Den Feind beim Namen nennen

hm_matyrLieber Herr H.,

 wenn „… der Feind besiegt“ ist, dürfen wir uns streiten. Aber wer ist der Feind? Darüber schon gehen die Meinungen auseinander. Uns wird von gewissen Leuten immer irgendein „…ismus“ vorgesetzt: „Kapitalismus“, „Globalismus“, „Kommunismus“, „Faschismus“ usw.

Läuft man nicht in diese Sackgassen, sondern benennt ein konkretes Subjekt, von dem letzten Endes die strategischen Feldzüge gegen die Völker organisiert werden, heißt es, man sei ein „Verschwörungstheoretiker“. Woran liegt es? Wer hat den Nutzen davon? Natürlich der Feind. Und der „lacht sich ins Fäustchen“ ob unserer Dummheit. Ja, es ist Dummheit. Die beginnt damit, dass man keine Fragen stellt, weil man die Antwort fürchtet.

Würde aber die Frage nach dem Feind zur Antwort haben, die schon Kaiser Wilhelm II. wusste, und nach ihm Adolf Hitler, dann verlässt den Fragesteller der Mut und er verkriecht sich in allerlei Ausreden. Sein „Widerstand“ ist eine einzige Lächerlichkeit.

Es geht auch gar nicht um „Widerstand“. Wir leben unter der Herrschaft fremder Herren. Angriff ist’s, der aus dieser Lage Rettung bringt. Und nur der Angriff. 70 Jahre Besatzungsregime haben nicht ausgereicht, diese einfache Wahrheit zu begreifen! Die Folge dieser Feigheit ist die extreme Existenznot in unseren Tagen.

Der „Widerstand“ ist geprägt einerseits von einer Kultur der Petitionen und andererseits von verpuffender Gewalt. Zwischendrin tummeln sich diverse Parteigründer, die nicht einmal wissen, dass der Parteien-Parlamentarismus eine Wurzel des Übels ist, die herausgerissen gehört. So verschafft das deutsche Volk in der degenerierten Gestalt des Pöbels unserem Feind tiefe Befriedigung. Bringt es doch die Wahnvorstellung zum Ausdruck, der Feind könnte sein Feindsein abstreifen und zu uns ganz lieb sein, wenn wir nur ihn lieb darum bitten. Otto v. Bismarck soll mal im Preußischen Landtag gesagt haben, dass die Deutschen weder Tod noch Teufel fürchteten, sondern Gott allein. Das ist lange her. Heute fürchten sie ja schon die Juden so sehr, dass sie sich regungslos von ihnen schlachten lassen.

Der Feind aber ist seinem Wesen nach schwach und nur stark durch unsere Furchtsamkeit. Damit muss jetzt Schluss sein, sonst geht es uns als Volk wirklich an den Kragen! Jetzt müssen wir nicht nur unser Hab und Gut aufs Spiel setzen, sondern auch unser Leben in die Schanze schlagen. Nur so verdienen wir die Freiheit. Schon eine winzige, aber entschlossene Minderheit kann den Sieg erfechten.

Was ist für den Sieg über den Feind notwendig?

1) Man muss seinen Feind, der als solcher durch Unsichtbarkeit wirkt, kennen und benennen.
2) Man muss das Wesen des Feindes begreifen, denn dann kennt man seine Stärken und Schwächen.
3) Man muss ihn an seiner schwächsten Stelle angreifen. Erst recht, weil er dort keinen Widerstand leisten kann. Sein Wesen ist als notwendiges Moment des Göttlichen Lebens das Böse schlechthin („das Nein zum Leben der Völker“ – Martin Buber). Niemand wird Satan gehorchen, wenn er als solcher erkannt ist. Wird sein Wesen wahrgenommen, wird der Jude deshalb schwach und ängstlich. Alle seine Kräfte – auch sein Geld – schwinden dahin. Er wird dann keine Macht mehr haben, Armageddon – den finalen Vernichtungskrieg – auszulösen.
4) Um an dieser Stelle durchzubrechen, muss man die allein wirksame Waffe kennen und entschlossen einsetzen.

Wenn wir nach diesen Leitlinien unser Handeln bestimmen, ist uns der Sieg sicher.

Wer im Lager der „Widerständler“ gibt Antwort auf diese Fragen? Dröhnendes Schweigen. Es ist die Angst, die die Zungen lähmt. Aber Patriotismus beginnt erst dort, wo die Angst vor dem Feind zum Schweigen gebracht ist. Mein Gott! Die Feiglinge verkriechen sich und lassen Frau und Kind schutzlos in den Händen des Feindes. Sie beruhigen sich damit, dass ja noch nicht alle Frauen vergewaltigt werden und nach der Wahrscheinlichkeit die eigene davon kommen könnte.

Aber was ist mit den Kindern? Sie werden flächendeckend in der Schule das Opfer der „Sexualpädagogen“, die nichts anderes sind als strafwürdige Kinderverderber. Sie bringen im Zwangsunterricht den Kindern und Jugendlichen als amtlichen Lehrstoff die widernatürlichsten Sexualpraktiken als legitime Lustquellen nahe. Es ist dieses die Sozialtechnik, mit der man den Nachwuchs unseres Volkes schon in frühester Kindheit erziehungsresistent macht. Das ist eine weitere Strategie des Feindes für den Seelenmord am Deutschen Volk.

Was folgt daraus?

Wir müssen in unserem Raum die virtuellen Bataillone der deutschwilligen Deutschen zu einer schlagkräftigen Armee – nicht zu einer Partei – zusammenfügen und diese nach den Regeln des Guerilla-Kampfes einsetzen in einem Aufklärungsfeldzug, der das Wesen der Judenheit vornehmlich aus deren heiligen Schriften durch Skandalisierung ihrer Weltanschauung – Gottes auserwähltes Volk und als solches zum Völkermord bestimmt zu sein -, in das Bewusstsein der Menschen ihrer Umgebung zu heben. Dann werden sie als das Tätervolk und das deutsche Volk als ihr Opfer durchschaut und begriffen. So werden wir ihren Heiligenschein ihnen vom Kopfe reißen. So ist die Machtfrage zu lösen. Dann können wir offen und umfassend die Frage beantworten, was zu tun ist, um die Deutsche Volksgemeinschaft im Wissen ihrer heilsgeschichtlichen Bestimmung wiederherzustellen. Die Deutschen werden wieder ein stolzes und ehrbewusstes Volk. Es wird der Welt ein Beispiel geben und dann in einer gemeinschaftlichen Anstrengung mit den Völkern der Welt, die ebenso unter der Macht des Jüdischen Bankkapitals leiden, diese Macht der Judenheit entreißen, indem kraft er gesetzgebenden Gewalt der Völker, die Schöpfung des (Kredit)geldes aus der Hand der Jüdischen Kleptokraten in die Hohe Hand der Staaten gelegt wird (Brechung der Zinsknechtschaft, heute Wettsysteme).

Das Arsenal der benötigten und einzusetzenden Waffen ist mit meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ bereitgestellt.

Der Sieg ist uns gewiss, denn Gott ist unsterblich und Satan nicht untertan.

Die Wahrheit siegt und wird uns frei machen!
Horst Mahler

das-ende-der-wanderschaftDie nachstehenden Verweise ergeben das literarische Fundament der Bewegung.

1. Das Ende der Wanderschaft …
https://germanenherz.files.wordpress.com/2015/03/das-ende-der-wanderschaft-07-01-2013.pdf

2. Birthelm, Komm Heim …
https://totoweise.files.wordpress.com/2011/07/birthelmmichael-kommheiminsreich.pdf

3. Horst Mahler „Rothschild oder Hitler“

ergänzende Schriften von Horst Mahler

Horst Mahler – Aufstand fuer die Wahrheit (2003, 11 S., Text)
Horst Mahler – Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung fuehrt zur Antwort auf die Judenfrage (2004, 31 S., T
Horst Mahler – Deutsches Kolleg – Zur heilsgeschichtlichen Lage des Deutschen Reiches (2002, 91 S., Text)
Horst Mahler – Ehre Wahrheit Heimat – Eine Programmschrift (2006, 20 Doppels., Text)
Antrag auf gerichtliche Entscheidung gegen den Leiter der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel vom 1. Juni 2013
Brief an die „Söhne des Bundes”, geschrieben in Kriegsgefangenschaft, August 2009 (PDF-Datei)
Das Ende der Wanderschaft. Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit, 2013

Filmbeiträge mit Horst Mahler

ergänzend

Höllensturm – Der Genozid am deutschen Volk

Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an den Deutschen. Das war keine Befreiung, das war Raub, Mord und Besatzung. HELLSTORM – ein Film, der die Augen für die Sicht der Realität öffnet! Der II. Weltkrieg war ein gezielt geplantes bestialisches Massaker am … Weiterlesen

Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit

Jetzt schreien Sie bitte nicht gleich wieder  “Rassist, Nazi, Rechter, Brauner, Antisemit” und dergleichen. Es geht hier um Fakten und Wahrheit und nicht um irgendwelche jüdischen Phantastereien, Seifenopern und Schwindelgeschichten aus Judeahollywood!. Ich stelle hier einige Videos, Texte und Verlinkungen ein, die Ihnen die Augen öffnen … Weiterlesen

Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

“Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die jüdische Fremdherrschaft zu verewigen.” Reichsgesetzblatt I,  Seite 141 [15.] Gesetz zur Behebung der Not von … Weiterlesen

Das Judentum – eine Gegenrasse

Arno Schickedanz war in den 1920er Jahren der erste Forscher, der im Judentum eine „Gegenrasse“ erkannte. Spätere Forscher bauten auf seinen Erkenntnissen auf und verwendeten teilweise die verwandten Begriffe Gegenblut, Gegennation und Gegenvolk. Seit den Tagen des 2. Weltkrieges ist … Weiterlesen

Adolf Hitler Mein Kampf

 Stets wurde in der Nachkriegszeit dem deutschen Volk der Vorwurf gemacht; Hätten die Deutschen »Mein Kampf« gelesen, dann hätten sie gewußt was Hitler plante und das Unglück hätte verhütet werden können. Kein Buch, kein Führer ist so umstritten, so geliebt … Weiterlesen

Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland eine Straftat. Richtiger hieße es jedoch Bevölkerungs-Verhetzung, da Hetze gegen das Deutsche Volk durchaus erlaubt und sogar erwünscht ist. Das Gegenstück in der sogenannten „DDR“ hieß Staatsfeindliche Hetze. Repressive Regime benötigen derlei … Weiterlesen

Die jüdischen Weltbevölkerungzahlen “Vor und nach dem Holocaust”

Es gibt keine Beweise – für einen Völkermord an den Juden. Über ein Jahrhundert lang wurde der Jüdische Weltalmanach unbestritten als die authentischste Quelle für die jüdischen Weltbevölkerungzahlen angesehen. Wissenschaftler aus aller Welt, darunter auch die Redakteure der Encyclopedia Britannica, … Weiterlesen

Der Yinon-Plan

Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

Thema Bevölkerungsdezimierung, Sterilisation und Eugenik

 Die Agenda der Elitejuden zur globalen Bevölkerungskontrolle ist keine “Verschwörungstheorie”, sondern aktenkundig und dokumentiert. Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast! ……Totoweise Volkstod und Ausrottung nicht nur … Weiterlesen

Kaufman, Morgenthau, Merkel – Drei Vernichter, ein Ziel

Die verschiedenen “Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage” treten heute durch Merkels sogenannte “Flüchtlingspolitik” überdeutlich in Erscheinung. Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit über 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche … Weiterlesen

Ergänzende Dokumente und Artikel finden Sie im folgenden Link. Germanenherz Online Information. Bücher, Dateien, Artikel, Dokumente, Musterschreiben

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Wenn Sie die Bücher, Dateien, Artikel, Dokumente, Rechtskunde und Musterschreiben gelesen haben, kann es sehr gut möglich sein, daß sich Ihr Bewusstsein ändert, und Sie die Welt und Ihr persönliches Dasein plötzlich mit gänzlich anderen Augen betrachten.

Sklaverei und Sklavenhaltung

Sklaverei und SklavenhaltungDie Versklavung von Menschen und der Handel mit ihnen ist eine seit Jahrtausenden bestehende Erscheinung in weiten Gebieten der Erde und bis heute nicht vollständig beseitigt.

begin_speaking Menachem Begin über alle “Nichtjuden” „Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”- Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Gefunden bei: Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.

 

Sklaverei bezeichnet die völlige rechtliche und wirtschaftliche Abhängigkeit eines Menschen von einem anderen. Der in solcher Abhängigkeit stehende Mensch, der Sklave, erfuhr eine substantielle Minderung seiner Existenz als Mensch. Der Sklavenhalter konnte einzelne oder alle mit dem Eigentumsrecht verbundenen „dinglichen“ Befugnisse ausüben, im Extremfall den Sklaven auch verkaufen oder töten. Sklaverei wird deshalb von der Leibeigenschaft, mit der kein Eigentumsrecht verbunden ist, unterschieden.

Die Sklaverei als Erscheinung hat sich in verschiedenen Gebieten der Erde selbständig ausgebildet. Nach verbreiteter Ansicht entstand sie, als der Brauch, im Krieg die Besiegten ausnahmslos zu töten, aufgegeben wurde. Mit der Herausbildung erster Eigentumsverhältnisse verbreitete sich die Sklaverei in China, Indien und im Alten Orient schon zwischen dem vierten und zweiten Jahrtausend v. u. Z.

Verbreitung der Sklaverei

Für die Verbreitung der Sklaverei bei den Israeliten gibt das Alte Testament (AT) Anhaltspunkte. Levitikus 25, 1, 44–46: „Der Herr sprach zu Mose auf dem Berg Sinai: (…) Die Sklaven und Sklavinnen, die euch gehören sollen, kauft von den Völkern, die rings um euch wohnen.“ Jesus Sirach 33, 25–30: „Futter, Stock und Last für den Esel, Brot, Schläge und Arbeit für den Sklaven. (…) Joch und Strick beugen den Nacken, dem schlechten Sklaven gehören Block und Folter.“ Die Sklaven und Sklavinnen, die im Alten Testament und im jüdischen Schrifttum und in der Bibel auch vielfach beschönigend Knechte, Mägde oder Diener genannt werden[1], waren entweder Kriegsgefangene (vgl. Genesis 31,26; Deut. 21,10) oder gekauft (Gen. 17,12) oder im Hause geboren (Genesis 17,23), und zwar meistens fremdstämmige (ebenda und Lev. 25, 44). Doch wurden auch Hebräer bzw. deren Kinder zu Sklaven gemacht, wenn sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten (II. Kön. 4, 1, vgl. Neh. 5, 5).[2]

In Europa hatte die Sklaverei ihren ersten Höhepunkt im antiken Griechenland und im Römischen Reich. Bei den alten Deutschen gab es Freie, Halbfreie und Unfreie. Diese Menschen waren Angehörige verschiedener Stände, aber auch die Halbfreien und die Unfreien waren zugleich Volksgenossen. Sie waren als Personen, und das heißt, als Rechtssubjekte anerkannt. Ihr jeweiliger Stand hatte Rechte und Pflichten. Bei den alten Deutschen saß der Unfreie am Tisch des Herrn. Gewiß, die Arbeitsleistung des Unfreien wurde „ausgebeutet“, aber er war Person und wurde auch als Person gesehen. Ähnlich war die Lage bei den alten Römern. Das lateinische Wort familia hat die gleiche Wurzel wie das Wort famulus, der Diener. Die römische Familie umfaßte nicht nur die Eltern, die Kinder und die Großeltern, sondern eben auch die famuli, das Gesinde. Noch in der Neuzeit hat es auch in Deutschland Leibeigene gegeben, also Volksgenossen, die mit Leib und Gut einem Dienstherrn gehörten.

Auch sie mögen „ausgebeutet“ worden sein: Sie wurden jedoch nie als „Ware“ gehandelt.

In der afrikanischen und mohammedanischen Welt erfuhr die Sklaverei eine unterschiedlich starke Verbreitung. Insbesondere wurden seit dem 9. Jahrhundert Sklaven zu militärischem Söldnerdienst in mohammedanischen Heeren herangezogen.

Im Zuge der Aufklärung setzte sich dann, verstärkt im 19. Jahrhundert, die Auffassung durch, daß kein Mensch eines anderen Menschen Eigentum sein könne. Schließlich wurde 1948 die Sklaverei durch die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen international geächtet.[3]

Sklaverei und abrahamitische Religionen

Die sich auf Abraham zurückführenden Religionen (abrahamitische Religionen) Judentum, Christentum und Mohammedanismus haben Sklaverei von Anfang an als gegeben betrachtet und nicht abschaffen wollen. Zur Rechtfertigung sprachen ihre Gelehrten Personen, die der jeweils eigenen Religion nicht angehörten und für eine Versklavung in Betracht kamen, über lange Zeiträume mehr oder weniger das Menschsein ab. Dies erleichterte es besonders den Glaubensgenossen, Sklaven ohne Gewissensnöte zu fangen, zu halten, zu mißhandeln und sie als Sachen, Geld und Handelsware zu nutzen. Die Israeliten unterschieden zwischen volksfremden (zum Beispiel Kriegsgefangenen) und israelitischen Sklaven, die im siebten Jahr freigelassen werden sollten. Auch im Neuen Testament (NT) wird Sklaverei als gegeben vorausgesetzt und nicht grundsätzlich in Frage gestellt.[4] Die frühe Kirche übernahm diese christliche Haltung, die in der Naturrechtsethik der katholischen Kirche bis in das 19. Jahrhundert galt. Erst das Zweite Vatikanische Konzil 1965 verurteilte offiziell jegliche Sklaverei. Für den Protestantismus bestätigte Martin Luther noch die traditionelle Haltung, dagegen lehnten die Reformatoren Zwingli und Calvin jede Form äußerlicher Unfreiheit ab. Der Mohammedanismus erhebt gegen die Sklaverei ebenfalls keine Einwände, es galt aber traditionell die Regel, daß ein Mohammedaner einen anderen nicht versklaven durfte. Höchste mohammedanische Gelehrte erklärten insbesondere Schwarze als minderwertig. Seit der offiziellen Ächtung der Sklaverei werden von den abrahamitischen Religionen öffentlich keine religiösen Rechtfertigungen mehr für die Sklaverei vorgebracht.

Sklavenhandel

Europa im Mittelalter

Im Europa des Mittelalters entwickelten sich aus der Sklaverei minderschwere Formen der Unfreiheit (Leibeigenschaft, Hörigkeit, Erbuntertänigkeit). Im Zusammenhang mit der christlichen Missionierung Osteuropas kam es seit dem 10. Jahrhundert zum Handel mit slawischen nichtchristlichen Sklaven quer über Europa. Sklavenhandel ergab sich auch im Gefolge des Kampfes zwischen Christentum und Mohammedanismus in Europa. Hierbei wurden von beiden Seiten vor allem Kriegsgefangene versklavt, und besonders in den Hafenstädten des Mittelmeeres blühte ein ertragreicher Sklavenhandel. Da jedoch die Versklavung von Christen durch Christen verboten war, blieb die Sklaverei in Europa selbst (außer im türkisch beherrschten Südosten) ein Randphänomen.

Afrika und transatlantischer Sklavenhandel

Die vorkolonialen Gesellschaften Afrikas südlich der Sahara kannten durchgängig Sklaverei, ebenso wie die islamischen Gesellschaften Nordafrikas und des restlichen Vorderen Orients. Im afrikanischen Wirtschafts- und Sozialgefüge spielte die Sklaverei eine Nebenrolle; versklavt wurden meist Kriegsgefangene, die im Haus oder für größere Wirtschaftsunternehmen (z. B. Plantagen) arbeiten mußten. Im Fernhandel wurden auch Sklaven ge- und verkauft.

Eine grundsätzlich neue Lage entstand an der Küste Westafrikas mit der Entdeckung Amerikas (1492). Kaiser Karl V. hob 1517 das 1503 erlassene Verbot auf, schwarze Sklaven aus Westafrika in die spanischen Kolonien der neuen Welt zu importieren. Bis Ende des 17. Jahrhunderts blieb der Sklavenhandel das Vorrecht privilegierter Handelskompanien. Seitdem betrieben private Kaufleute der seefahrenden Nationen Europas gemeinsam mit Händlern in Afrika mit wachsender Intensität den Sklavenhandel über den Atlantik. Dabei wurden gewerbliche Erzeugnisse Europas an der Küste Westafrikas gegen Sklaven eingetauscht, diese in Amerika verkauft, um die Schiffe dann mit Anbauerzeugnissen der Sklavenkolonien nach Europa zurückzuführen. In Afrika wurden die Sklaven von Staaten des Kontinents (zum Beispiel heutiges Ghana und heutiges Benin) durch Krieg gegen Nachbarn „beschafft“, an der Küste dann von Zwischenhändlern an die Europäer verkauft, die stellenweise feste Küstenplätze besetzten (zum Beispiel das französische Gorée im heutigen Senegal).

Der Sklavenhandel von Afrika über den Atlantik gilt als sehr gründlich erforscht und steht in allen Geschichtsbüchern. Nach wissenschaftlicher Schätzung[5] erreichten während des 16. Jahrhunderts durchschnittlich 1.800 Sklaven pro Jahr Nord- und Südamerika, im 17. Jahrhundert 13.400, im 18. Jahrhundert 55.000, im 19. Jahrhundert (bis 1870) 31.600; Schätzungen zufolge bedeutet das insgesamt eine Zwangseinwanderung von 9 Mio. bis 11,5 Mio. Afrikanern.[6] Die Sterblichkeit der Sklaven auf den europäischen Schiffen schwankte während der Überfahrt zwischen 10 und 20 %.

Juden als Sklavenhändler im transatlantischen Handel

Die Beteiligung jüdischer Sklavenhändler am Sklavenhandel der Welt, insbesondere beim europäischen und transatlantischen Sklavenhandel aus Afrika, ist gesichert und war in früheren Zeiten allgemein zugängliches Wissen. So schrieb das 1930 im Jüdischen Verlag in Berlin erschienene „Jüdische Lexikon“ unter dem Stichwort Sklavenhandel:

„Der Sklavenhandel der Juden war darin begründet, daß sie im frühen Mittelalter die eigenen Großkaufleute waren und die Verbindungen zwischen den einzelnen Ländern und Erdteilen herstellten und erhielten.“

An gleicher Stelle wird beklagt, Papst Martin V. habe 1425 jüdische Sklavenhändler mit „drückenden Ausnahmebestimmungen“ am freien Sklavenhandel gehindert.[7] Demgegenüber sind in neuerer Zeit Abhandlungen zur Rolle und zum Stellenwert jüdischer Sklavenhändler eine Seltenheit. Der langjährige und inzwischen emeritierte Professor für Afrikanische Geschichte am Wellesley College (VSA), Tony Martin, der zum Thema jüdische Beteiligung am transatlantischen Sklavenhandel geforscht und publiziert hat[8], vertritt die Ansicht, jüdische Händler hätten den Sklavenhandel mit Schwarzen in der Hand gehabt. In der etablierten Geschichtsschreibung würden sie hinter angeblich handelnden „Weißen“, „Portugiesen“, „Spaniern“ versteckt. Jüdische Religionsgelehrte hätten über die Jahrhunderte Juden für den Verkauf von Schwarzen die Rechtfertigung gegeben, indem sie in der talmudischen Literatur aus der alttestamentlichen Geschichte von Hams Verstoßung durch seinen Vater Noah (1. Mose 9, 20-27) Ham zum Stammvater der zum Sklavendasein bestimmten schwarzen Rasse erklärt und diesen Rasseangehörigen das Menschentum abgespochen hätten.[9] Die Nation of Islam, eine religiös-politische Organisation schwarzer VS-Amerikaner außerhalb der islamischen Orthodoxie, legte zum Nachweis eines umfangreichen Handels jüdischer Sklavenhändler mit Schwarzen ausführliche Veröffentlichungen vor.[10]

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts konnten die Segelschiffe von Afrika aus nicht nach Nordamerika fahren, denn mit ihnen konnte man nicht „kreuzen“, das heißt, gegen die Windrichtung vorwärts kommen. Darum fuhren die Sklavenschiffe von Afrika aus mit achterlichem Wind, dem „Passatwind“, nach Westindien, der Karibik. Dort teilte sich der Strom der Sklaven:

Der wohl größte Teil der Sklaven wurde in den Karibikhäfen umgeladen, vor allem in Barbados, Trinidad, Curacao und Jamaika. Der wohl zweitgrößte Teil wurde in den gleichen Karibikhäfen zur Fahrt nach Brasilien umgeladen. Bedeutend war der Anlandehafen Olinda bei Recife.

Ein ganz und gar unbekannter Teil sind die Anlandungen im karibischen Raum selbst. Verkaufsplätze waren Paramaribo (Suriname), Cartagena (Kolumbien) und Coro (Venezuela). Die karibischen Inseln zeigen eine merkwürdige Erscheinung: Die nicht unter spanischer Herrschaft stehenden Staaten haben eine große, oft sogar mehrheitlich schwarze Bevölkerung, wie Haiti, Suriname, Martinique, Trinidad, Jamaica und Curacao. Wo hingegen die Spanier herrschten, gab es kaum Negersklaven, wie in Kuba, der Dominikanischen Republik und Puerto Rico.

Die Fahrtstrecken waren zum Beipiel:

  • Dakar – Barbados 5.500 km
  • Barbados – Newport (VSA) 3.800 km (Das war die schwerste Strecke.)
  • Barbados – Olinda / Recife 4.000 km.

Das jüdische Sklavenhandelsmonopol unter den Karolingern

Karl der Große förderte die Gründung jüdischer Gemeinden in Worms, Speyer, Mainz und Regensburg. Wann er den Juden das Sklavenmonopol vertraglich zusicherte, ist nicht bekannt. Dieses Monopol garantierte den Juden den Besitz von Sklaven, sofern sie nicht Christen waren. Das ist ganz genau die gleiche Regelung, wie sie die Juden im Westgotenreich hatten. Man kann daraus schließen, daß die selben Leute ihren Wirkungsbereich von Spanien auf Mitteleuropa übertragen haben. Ob dieser üble Pakt schon von Karl Martell eingefädelt wurde oder später, ist unbekannt und auch nicht entscheidend.

Ludwig der Fromme, der Sohn und Nachfolger Karls des Großen, verfestigte das Bündnis mit den Juden, wobei ihm seine jüdische Gemahlin Judith und der ebenfalls jüdische Erzkanzler (Reichskanzler) Helisachar halfen. Die „Opfer“ dieses Paktes waren „ausschließlich Deutsche“, und zwar alle noch heidnischen Deutschen östlich des Fränkischen Reiches, also die noch nicht dem Christentum unterworfenen Stämme, wie die Wandalen, die Goten, Rugier, Gepiden, Skiren und östlich lebenden Langobarden, sowie die im heutigen Schleswig-Holstein lebenden Wagrier und andere Stämme. Auch die Sachsen mußten ihre Kinder den Sklavenjägern ausliefern, sonst wurden sie, Eltern wie Kinder, auf Schwertes Länge geköpft.

Der Grundsatz des Sklavenpaktes war entsetzlich einfach und unsagbar brutal: „Alle“ Menschen, die noch nicht dem Christentum unterworfen waren, oder die „sich weigerten, den Christenglauben anzunehmen, wurden zu ‚Sklaven‘ erklärt“. Und diese Sklaven gehörten als vertraglich garantierter Besitz dem „jüdischen Sklavenmonopol“. Da nun südlich des Fränkischen Reiches alle Völker Christen katholischen Glaubens waren, und südöstlich ebenso alle Völker griechisch-orthodoxen Glaubens, gab es östlich des Fränkischen Reiches nur ein Volk, das noch seinen Heidenglauben bewahrt hatte: Das Deutsche.

Der Kaiser gab also „alle Deutschen“, die er noch nicht seinem Reich und seinem Glauben unterworfen hatte, den „Juden zum Besitz“.

Bischof Agobard beschwerte sich beim Kaiser nicht etwa über dieses Verbrechen, sondern nur über gewisse Übertretungen der Kaiserlichen beim Vollzug dieses Verbrechens. Er schrieb drei Briefe an den Kaiser:

„Wenn der gläubig-fromme Kaiser gegen heidnische Völker zu Felde zieht, welche den Namen Christi noch nicht kennen, und sie Christus unterwirft (!) und mit seiner Religion vereinigt, dann ist das ein frommes und lobenswertes Werk. Wie könnte man aber gleichgültig bleiben, wenn die Unterworfenen selbst die Taufe begehren? Wir (die Kirche) wollen ja gar nicht, daß die Juden das Geld einbüßen, das sie für solche Sklaven ausgegeben haben. Vielmehr bieten wir ihnen den von altersher (!) festgesetzten Preis für die Loskaufung. Aber sie nehmen ihn gar nicht an, sie pochen auf die Gunst des kaiserlichen Hofes.“

In den weiteren Briefen heißt es:

„Einige Priester sind am Leben bedroht worden und wollen nicht mehr wagen, sich bei den kaiserlichen Legaten blicken zu lassen, nur weil ich (Agobard) den Christen die Weisung gegeben habe, sie sollten an die Juden keine christlichen Sklaven verkaufen, und daß diese doch dann von den Juden nach Spanien weiterverkauft werden.“

Und schließlich schreibt er noch:

„Die meisten Sklaven kamen nach Spanien und Afrika zu den dortigen Juden, Mauren und Sarazenen.“

Hier herrschte eine grausige Arbeitsteilung: Die Kirche war die Hetzerin, die Karolinger waren die Täter (die Sklavenfänger), und die Juden waren die Hehler. Die deutschen Stämme im Osten unseres Siedlungsraumes wurden nun zu „Sklaven“, und daraus entstand der Name der vom Deutschen Volk abgetrennten neuen Völkergruppe: Der Name der Sclavi (Slawen).

Man schätze, daß das Mafia-Bündnis der Karolinger und der Juden allermindestens fünf Millionen Todesopfer gefordert hat, vielleicht auch noch viele mehr. Das jüdische Sklaven-Monopol machte den Reibach.

Dieser teuflische Pakt entfremdete die Wandalen, die Goten, Gepiden, Rugier und Wagrier ihrem Volke, dem Deutschtum. Was blieb, ist der verständliche Haß dieser Stämme auf das „Deutsche Reich“, das sie nicht nur verstoßen, sondern auch noch versklavt hat. Der Haß ob dieser Schandtat lebt noch heute.

Der jüdische Sexsklavenhandel mit Kindern in Konstantinopel

Im Jahre 1797 schrieb John Walker in seinem Werk Elements of Geography, and of Natural and Civil History:[11]

„In Konstantinopel(A) gibt es einen Markt für Sklaven beiderlei Geschlechts und die Juden sind die wichtigsten Kaufleute, die sie dorthin bringen, um verkauft zu werden. Es gibt eine große Anzahl von Mädchen, die aus Ungarn(1), Griechenland(2), Candia(3), Tscherkessien(4), Mingrelien(5) und Georgien(6) für die Türken gebracht werden, die sie für ihre Harem kaufen.“

Gleichfalls schrieb der Geograph John Smith 1811:[12]

„Die Schönheit der weiblichen Georgier und Tscherkessen macht sie zu begehrenswerten Kaufobjekte für die, die damit beschäftigt sind, die Harems der Großen entweder in Konstantinopel oder anderen großen Städten des türkischen Reiches zu beliefern. Ihre üblichen Agenten bei solchen Gelegenheiten sind Juden, die ganze Provinzen durchqueren, um die schönsten Blumen zu sammeln, die sie finden können, für fast jeden Preis, der für sie verlangt wird.“

Auch John Lloyd Stephens, ein VS-amerikanischer Autor, Entdecker und Diplomat, der im Jahre 1835 den Mittleren Osten bereiste, berichtet davon, daß die Sklavenhändler in Konstantinopel hauptsächlich Juden seien, „die junge Kinder kaufen und die Mädchen, wenn sie schön sind, in Fertigkeiten trainieren, die die Türken faszinieren“.[13]

Arabisch-mohammedanischer Sklavenhandel

Während der Sklavenhandel über den Atlantik nach Amerika mit allgemeiner Zuweisung der Verantwortlichkeit an Weiße und den Kolonialismus in allen Geschichtsbüchern steht, wird der umfangmäßig und vom Zeitraum her noch weit darüber hinausgehende mohammedanisch-arabische Sklavenhandel tabuisiert. Dies ist die Ansicht etlicher Forscher, die sich mit diesem besonderen Kapitel des Sklavenhandels befassen. Sie berichten von der Erfahrung, daß ihre Erkenntnisse abgelehnt oder verschwiegen würden, weil sie nicht ins Bild heutiger Lobbys paßten. Gleichermaßen die mohammedanisch-arabischen wie die herrschenden Kreise Afrikas und die internationale – insbesondere akademische – Linke hätten sich darauf geeinigt, lieber in bewährter Manier den historisch kurzen Sklavenhandel anzuprangern, an dem Europäer/Weiße beteiligt waren. Wortführer dieser kritischen Forscher sind Ibrahima Thioub[14], Tidiane N‘Diaye und Mohammed Ennaji.[15]

Der in Afrika bereits vorhandene Sklavenhandel gelangte zur größten Ausprägung ab dem 7. Jahrhundert, als das mohammedanisch-arabische Reich aufgerichtet wurde. Im Verlauf von 1.400 Jahren (bis ins 20. Jahrhundert) verschleppten mohammedanisch-arabische Händler etwa eine (bis mehrere) Million(en) Europäer und zwischen 15 und 17 Millionen Menschen aus dem Senegal und anderen afrikanischen Ländern.[6] Etwa die Hälfte von ihnen mußte durch die Wüste bis zur Nordküste von Afrika oder ins Niltal, ein Marsch, der drei Monate dauerte. Die männlichen Verschleppten, die ankamen, wurden kastriert, 70 bis 80 Prozent überlebten diese Massaker nicht. Wer mit dem Leben davonkam, landete auf den Sklavenmärkten von Kairo, Bagdad, Istanbul, Mekka und Timbuktu. Dabei ist die Vorstellung vom Eunuchen als „Haremswächter“ eine romantische und betraf nur eine winzige Minderheit. Frauen mußten in großer Zahl Dienste als Konkubinen der Mohammedaner leisten. Die meisten Sklaven setzte man an Baustellen für Staudämme, in Bergbauminen, auf Plantagen (vor allem auf Sansibar) und im Kriegsdienst ein. Der Sklavenhandel war so eingespielt, daß bis ins 19. Jahrhundert ein von afrikanischen Ländern organisiertes, regelrechtes „Sklavenkartell“ bestand, an dem sich offiziell nur konzessionierte Händler beteiligen konnten. Sklaven wurden nicht immer gejagt, sondern afrikanische Kriegsherren verkauften über Jahrhunderte eigene Landeskinder und Gefangene an die arabischen Händler. Zu diesem Zweck veranstalteten sie unzählige Kriege.

Sklavenhandel unter Afrikanern

Forscher geben an, daß beim Sklavenhandel zwischen Afrikanern innerhalb Afrikas ungefähr 4 Millionen Menschen zu Tode gekommen sind. Im Zeitraum zwischen 1500 bis 2000 seien – als konservativ geschätzte Untergrenze – etwa 17 Millionen Menschen bei der Versklavung getötet worden.[16]

Abflauen des Sklavenhandels

Das Ende der historischen Sklaverei im großen Maßstab war ein Verdienst der Europäer. Sie zwangen den Afrikanern und Arabern die Abschaffung der Sklaverei auf.[17] Innerafrikanischen Sklavenhandel, auch mit Kindern, gibt es in einem beachtlichen Umfang noch heute. Schwerpunkt der vergangenen 20 Jahre war der Süden des Sudan. Araber sind dort auf Sklavenjagd und sudanesische Soldaten verkaufen Gefangene. Betroffen sind nach Schätzungen Zehntausende.[16]

Filmbeiträge

ZDF-Aspekte – „Verschleierter Völkermord – Der Sklavenhandel der Araber“ (21.5.2010; 5:42 Min.)


Who Ran the Slave Trade? The World Masters of Slavery“ (17:53 Min.)

Prof. Tony Martin: „Jewish Role in the Black Slave Trade“ (73:23 Min.)

Literatur

Waldemar List: Die Beteiligung Deutschlands an der Bekämpfung des Sklavenhandels und Sklavenraubes. Eine völkerrechtliche Studie (1907) (PDF-Datei)

ergänzend

Wie ein Sklavenvolk die Hintertür zur Weltherrschaft fand

Einleitung  Archiv des verbotenen Wissens Die Juden sind wahrscheinlich das wunderlichste Volk auf dieser Erde, ebenso das mächtigste und gleichzeitig dasjenige, über welches die meisten Menschen (zumindest in Europa) am wenigsten wissen. Was die Juden betrifft, soll man zwar eine Meinung … Weiterlesen

Der jüdische Sklavenaufstand der Moral

 Aus Friedrich Nietzsches Essay “Gut und böse”, “gut und schlecht”  (Erste Abhandlung aus Zur Genealogie der Moral, 1886) 7. – Man wird bereits errathen haben, wie leicht sich die priesterliche Werthungs-Weise von der ritterlich-aristokratischen abzweigen und dann zu deren Gegensatze … Weiterlesen

Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

“Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die jüdische Fremdherrschaft zu verewigen.” Reichsgesetzblatt I,  Seite 141 [15.] Gesetz zur Behebung der Not von … Weiterlesen

Raubstaat England

Der vorliegende Artikel Raubstaat England beinhaltet ergänzendes Text und Bildmaterial aus dem gleichnamigen Zigarettenbilderalbum. Das Album wurde herausgegeben vom Cigaretten-Bilderdienst Hamburg Bahrenfeld. Es war nicht lange nach der letzten Jahrhundertwende, als man anfing, uns Quartaner mit den Geheimnissen der englischen … Weiterlesen

Abschaffung der weißen Rasse in Europa.

Die Transformation und Vernichtung der arischen Rasse Attack on white nations ►   Attack on white nations.      Juden nehmen die führende Rolle im multikulturellen Transformationskampf zur Abschaffung der weißen Rasse in Europa ein. . Das Weltprogramm der Lobby ist … Weiterlesen

Die jüdischen Weltbevölkerungzahlen „Vor und nach dem Holocaust“

Es gibt keine Beweise – für einen Völkermord an den Juden.

Zensur in der BRD und Eurozone
Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind!

Über ein Jahrhundert lang wurde der Jüdische Weltalmanach unbestritten als die authentischste Quelle für die jüdischen Weltbevölkerungzahlen angesehen. Wissenschaftler aus aller Welt, darunter auch die Redakteure der Encyclopedia Britannica, verließen sich auf die Genauigkeit seiner Zahlen. Hier finden Sie, was die Weltalmanachs von 1933 und 1948 über die Weltbevölkerungzahlen der Juden zu sagen hatten.

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Weltalmanach 1933jews1933

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In anderen Worten nach Meinung des Weltalmanachs wuchs die Weltbevölkerung der Juden (!) zwischen 1933 und 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000. Wenn die deutsche Regierung unter Adolf Hitler wie behauptet sechs Millionen Juden ermordete hat, sollten sich diese Verluste eigentlich in den von dem Jüdischen Weltalmanach zitierten Bevölkerungzahlen wiederspiegeln.

Die von den oben aufgeführten Zahlen ausgelösten Zweifel an der Richtigkeit der Anschuldigungen gegen die Hitlerregierung werden verstärkt durch den offiziellen dreibändigen Bericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, veröffentlicht 1948 in Genf, dem zufolge 271.304 KZ-Häftlinge in deutscher Haft starben, davon etwa die Hälfte Juden. Der folgende Artikel erläutert.red-cross-holocaust-deaths

Eine Tatsachenbeurteilung des ‘Holocausts’ durch das Rote Kreuz

Die Juden und die Konzentrationslager: Kein Beweis von Völkermord

Es gibt eine Untersuchung der jüdischen Frage in Europa während des Zweiten Weltkriegs und den Bedingungen der deutschen Konzentrationslager die nahezu einzigartig ist in ihrer Ehrlichkeit und Objektivität, der dreibändige Bericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuz über seine Tätigkeit während des Zweiten Weltkriegs, Genf, 1948.

Diese umfassende Darstellung von einer völlig neutralen Quelle integrierte und erweiterte die Ergebnisse der beiden vorangegangenen Werke: Documents sur l’activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne 1939-1945 (Genf, 1946), und “Inter Arma caritas: die Arbeit des IKRK während des Zweiten Weltkriegs (Genf, 1947). Das Team von Autoren, unter Leitung von Frédéric Siordet, erklärte in den Anfangsseiten des Berichts, dass es ihre Absicht war, in der Tradition des Roten Kreuzes, strengste politische Neutralität zu bewaren, was genau der Punkt ist, der den Bericht historisch so wertvoll macht.

Das Internationale Komitee des Roten Kreuz wandte erfolgreich das Genfer Militärabkommen von 1929 an, um Zugang zu den von deutschen Behörden internierten Zivilisten in Mittel- und Westeuropa zu gewinnen. Im Gegensatz hierzu hatte das IKRK keinen Erfolg Zugang zu der Sowjetunion zu bekommen, die es unterlassen hatte, das Übereinkommen zu ratifizieren. Die Millionen von zivilen und militärischen Internierten in der UdSSR, deren Bedingungen bekanntermaßen mit Abstand die schlechtesten waren, waren komplett von internationalen Kontakten oder Kontrolle abgeschnitten.

Der Bericht des Roten Kreuzes ist von Wert in Hinblick auf die rechtlichen Umstände, unter denen Juden inhaftiert wurden in Konzentrationslagern, d. h. als feindliche Ausländer. In seiner Beschreibung der beiden Kategorien von internierten Zivilisten definiert der Bericht die zweite Kategorie als “Zivilisten deportiert aus verwaltungstechnischen Gründen (“Schutzhäftlinge” ), die aus politischen oder rassischen Gründen festgenommen wurden, da ihre Präsenz als Gefahr für den Staat oder die Besatzungsstreitkräfte angesehen wurde” (Vol. III, S. 73). Diese Personen, so heißt es weiter, “wurden nicht anders behandelt als Personen die im Rahmen allgemeiner Gesetze aus Sicherheitsgründen verhaftet und gefangen gehalten wurden.” (S. 74).

Der Bericht gesteht ein, dass die Deutschen zunächst aus Sichertheitsgründen unwillig waren, dem Roten Kreuz Zugang zu inhaftierten Personen zu gewähren, aber in der späteren Hälfte des Jahres 1942 erhielt des Internationalen Komitees des Roten Kreuz von Deutschland wichtige Zugeständnisse. Von August 1942 wurde es ihnen erlaubt, Lebensmittelpakete in großen Konzentrationslagern in Deutschland zu verteilen, und “von Februar 1943 wurde dieses Zugeständnis auf alle anderen Lager und Gefängnisse ausgeweitet” (Vol. III, S. 78). Das Internationale Komitee des Roten Kreuz nahm bald darauf Kontakt mit den Lagerbefehlshabern und startete ein Nahrungsmittelhilfeprogramm, das bis in die letzten Monate des Jahres 1945 weiterfuntionierte und eine Flut von Dankesbriefen der jüdischen Internierten zur Folge hatte.

Die Empfänger der Rotes-Kreuz-Hilfe waren Juden

Der Bericht stellt fest, daß “bis zu 9.000 Pakete täglich gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis zum Mai 1945 wurden ca. 1.112.000 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 4.500 Tonnen in die Konzentrationslager geliefert.” (Vol. III, S. 80). Zusätzlich zu Lebensmitteln, enthielten diese Kleidung und Arzneien. “Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenbuerg, Landsberg-am-Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme , Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, in Lager in der Nähe von Wien und in Mittel- und Süddeutschland gesendet. Die wichtigsten Empfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden” (Vol. III, S. 83).

Im Laufe des Krieges, war “das Komitee … in der Lage Hilfsgüter im Wert von über zwanzig Millionen Franken auszuliefern und verteilen, von Spenden jüdischer Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt, vor allem von dem American Joint Distribution Committee of New York” (Vol. I, S. 644). Dieser Organisation war es von der deutschen Regierung bis zum amerikanischen Eintritt in den Krieg erlaubt, Büros in Berlin zu unterhalten. Das IKRK beklagte, daß Behinderungen ihres riesigen Hilfsprogramms für jüdische Internierte nicht von den Deutschen kamen, sondern von der strikten alliierten Blockade Europas. Die meisten ihrer Einkäufe für Nahrungsmittelhilfe erfolgten in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das IKRK hat besonderes Lob für die liberalen Bedingungen, die in Theresienstadt bis zur Zeit des letzten Besuchs im April 1945 vorherrschten. Dieses Lager, “indem über 40.000 deportierte Juden aus verschiedenen Ländern lebten, war ein relativ privilegiertes Ghetto” (Vol. III, S. 75). Dem Bericht zufolge, ” ‘Die Delegierten des Kommitees konnten das Lager in Theresienstadt (Terezin) besuchen, das ausschließlich für Juden genutzt wurde und unter speziellen Bedingungen verwaltet wurde. Informationen zufolge, die das Komittee gesammelt hatte, war dieses Lage ein Experiment von gewissen Führern des Reichs… Diese Männer hatten den Wunsch, es den Juden zu ermöglichen, unter Selbstverwaltung unter fast völliger Autonomie zu leben… zwei Delegierte hatten die Möglichkeit das Lager am 6. April 1945 zu besuchen. Sie bestätigten den positiven Eindruck, den sie bei ihrem ersten Besuch gewonnen hatten” (Vol. I, S. 642).

Das IKRK hat auch Lob für das Regime von Ion Antonescu im faschistischen Rumänien, wo der Komittee in der Lage war, spezielle Hilfe zu leisten für 183.000 rumänische Juden bis zur Zeit der Besetzung durch die Sowjetunion. Die Hilfe endete dann, und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz beklagte sich bitter darüber , daß es nie schaffte “irgendwas nach Russland zu senden” (Vol. II, S. 62). Die gleiche Situation gilt für viele der deutschen Lager nach Ihrer “Befreiung” durch die Russen. Das IKRK erhielt eine voluminösen Strom von Post aus Auschwitz bis zur Zeit der sowjetischen Okkupation, als viele der Internierten in den Westen evakuiert wurden. Aber die Bemühungen des Roten Kreuzes Hilfe zu senden zu den verbliebenen Internierte in Auschwitz unter sowjetischer Kontrolle waren vergeblich. Auf der anderen Seite, Essenspakete wurden weiterhin gesandt an ehemalige Auschwitzgefangene, die in den Westen verlegt wurden in Lager wie Buchenwald und Oranienburg.

Kein Beweis von Völkermord

Einer der wichtigsten Aspekte der Berichts des Roten Kreuzes ist, daß er Klarheit verschafft über die wirkliche Ursache der Todesfälle, die zweifellos in den Lagern gegen Ende des Krieges vorkamen. Es heißt in dem Bericht: “In dem chaotischen Zustand von Deutschland nach der Invasion in den letzten Monaten des Krieges, erhielten die Lager keinerlei Lebensmittellieferungen und Hunger führte zu einer wachsenden Zahl von Opfern. Selbst beunruhigt über diese Situation, informierte die deutsche Regierung das IKRK am 1. Februar 1945 … Im März 1945 hatten die Diskussionen zwischen dem Präsidenten des IKRK und SS General Kaltenbrunner noch konkretere Ergebnisse. Hilfelieferungen konnten künftig durch das Internationale Komitee des Roten Kreuz verteilt werden und in jedem Lager konnte ein Deligierter verbleiben … ” (Vol. III, S. 83).

Die deutschen Behörden waren offensichtlich sehr darum bemüht, die katastrophale Lage so weit wie möglich zu verbessern. Das Rote Kreuz macht ganz klar in seiner Feststellung, daß die Nahrungsmittellieferungen zu diesem Zeitpunkt aufgrund der allierten Bombardierung deutscher Transporte endeten und daß es im Interesse der inhaftierten Juden am 15. März 1944 gegen “die barbarischen Luftkrieg der Alliierten” protestiert hatte (Inter Arma caritas, S. 78). Am 2. Oktober 1944, hatte das Internationale Komitees des Roten Kreuz bereits das Auswärtige Amt vor dem drohenden Kollaps des deutschen Transportwesens gewarnt, und erklärt, daß Hungerbedingungen für Menschen in ganz Deutschland unvermeidbar werden würden.

In der Auseinandersetzung mit dem umfassenden, drei-bändigen Bericht, ist es wichtig zu betonen, daß die Delegierten des Internationalen Roten Kreuzes keine Hinweise auf eine bewusste Politik der Judenvernichtung in den Lagern des von den Achsenmächten besetzten Europas vorgefunden haben. Auf keiner der 1.600 Seiten der Bericht war auch nur der geringste Hinweis auf so etwas wie eine Gaskammer. Er räumt ein, daß Juden, wie viele andere Nationalitäten im Krieg, Rigor und Entbehrungen erlitten, aber sein komplettes Schweigen über eine geplante Vernichtung ist eine vielsagende Widerlegung der sechs-Millionen-Legende. Wie auch die Vertreter des Vatikans, mit denen sie zusammengearbeitet haben, fand sich das Rote Kreuz außerstande, sich in unverantwortlichen Anschuldigungen des Völkermords zu ergötzen, die mittlerweile an der Tagesordnung sind. Was die wirkliche Sterblichkeitsrate betriftt, weist der Bericht darauf hin, daß die meisten jüdischen Ärzte aus den Lagern an der Ostfront für die Typhusbekämpfung in Anspruch genommen wurden, so daß sie nicht zur Verfügung standen, als die Typhusepidemien des Jahres 1945 in den Lagern ausbrachen (Vol. I, S. 204 ff) – Im Übrigen, es wird oft behauptet, daß Massenhinrichtungen  in Gaskammern durchgeführt wurden, die geschickt als Duschen getarnt waren. Auch hier macht der Bericht klar, was für ein Unsinn diese Vorwürfe sind. “Nicht nur die Waschhäuser, sondern auch Anlagen für Bäder, Duschen und Wäsche wurden von den Delegierten inspiziert. Sie mußten oft Maßnahmen darauf hinwirken, daß Armaturen weniger primitiv gemacht wurden und um sie reparieren zu lassen oder zu erweiterten” (Vol. III, S. 594).

Nicht alle Juden waren interniert

Band III der Bericht des Roten Kreuzes, Kapitel 3 (I. Jüdische Zivilbevölkerung) beschäftigt sich mit der “Beihilfe für das jüdische Segment der freien Bevölkerung”, und dieses Kapitel macht es klar und deutlich , daß bei weitem nicht alle europäischen Juden interniert wurden, sondern lediglich bestimmten Einschränkungen im Rahmen des freien Zivilbevölkerung unterworfen waren. Dies steht in direktem Widerspruch zu der “Gründlichkeit” der angeblichen “Ausrottungsprogramms”, und der Behauptung in den gefälschten Höß-Memoiren, daß Eichmann besessen von der Idee war “jeden einzelnen Juden zu ergreifen, den er in die Hände kriegen konnte.”

In der Slowakei, zum Beispiel, in dem Eichmanns Assistant Dieter Wisliceny verantwortlich war, heißt es in dem Bericht, dass “Ein großer Teil der jüdischen Minderheit Erlaubnis hatte im Land zu bleiben, und zeitweise wurde die Slowakei vergleichsweise als eine Oase der Zuflucht für Juden angesehen, vor allem für Juden aus Polen. Jene, die in der Slowakei verblieben, scheinen bis Ende August 1944 vergleichsweise sicher gewesen zu sein, als ein Aufstand gegen die deutschen Truppen stattfand. Es ist zwar richtig, daß das Gesetz vom 15. Mai 1942 die Internierung von mehreren tausend Juden mit sich brachten, aber sie wurden in Lagern festgehalten, wo die Lebensbedingungen und die Verpflegung erträglich waren, und wo die Internierten erlaubt waren, bezahlte Arbeit nachzugehen zu Bedingungen fast vergleichbar mit denen des freien Arbeitsmarkts” (Vol. I, S. 646).

Nicht nur konnten große Teile der drei Millionen europäischen Juden Internierung völlig vermeiden, die Auswanderung von Juden ging während des Krieges weiter, vor allem durch Ungarn, Rumänien und der Türkei. Ironischerweise wurde die jüdische Auswanderung von deutschbesetzten Gebieten auch durch das Deutsche Reich möglich gemacht, wie im Fall des polnischen Juden, die vor der Besetzung nach Frankreich geflüchtet waren. “Die Juden aus Polen, die während ihrem Aufenthalt in Frankreich Einreisegenehmigungen in die Vereinigten Staaten erhalten hatten, wurden von den deutschen Besetzungsbehörden als zukünftige amerikanische Bürger behandelt. Dieselben Behörden anerkannten auch die Gültigkeit von dreitausend Pässen die an von den Konsulaten südamerikanischer Länder an Juden ausgestellt wurden”  (Vol. I, S. 645).

Als zukünftige US-Bürger wurden diese Juden in dem Lager in Vittel für amerikanische Staatbürger in Südfrankreich festgehalten. Die Auswanderung der Juden aus Ungarn insbesondere wurde während des Krieges ungehinderten von deutschen Behörden fortgesetzt. “Bis März 1944,” sagt der Bericht des Roten Kreuz stand es “Juden mit Visa für Palästina frei, Ungarn zu verlassen” (Vol. I, S. 648). Auch nach dem Wechsel der Regierung Horthy im Jahr 1944 (nach ihrem versuchten Waffenstillstand mit der Sowjetunion) mit einer Regierung, die noch stärker abhängig war von deutschen Behörden, ging die Auswanderung der Juden weiter.

Das Komitee sicherte das Versprechen von Großbritannien und den Vereinigten Staaten es “mit allen Mitteln, die Auswanderung der Juden aus Ungarn zu unterstützen” und von der US-Regierung erhielt das IKRK eine Meldung, daß “die Regierung der Vereinigten Staaten … nun ausdrücklich ihre Versicherung wiederholt, daß Vorkehrungen getroffen würden, für die Fürsorge von allen Juden, die unter den gegenwärtigen Umständen die Erlaubnis haben auszureisen” (Vol. I, S. 649).

Der vorangehende Text ist das neunte Kapitel von Richard Hadwoods Buch “Did Six Million Really Die?” (auf Deutsch: Sind wirklich sechs Millionen [Juden] gestorben?). Das englische Original dieses Artikels wurde am 30. November 2013 auf der australischen Rebellsite veröffentlich und wurde dort von über 25000 Lesern gesehen. 

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Reichsgesetzblatt I,  Seite 141

[15.] Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich (Ermächtigungsgesetz).
24. März 1933.

Der Reichstag hat das folgende Gesetz beschlossen, das mit Zustimmung des Reichsrat hiermit verkündet wird, nachdem festgestellt ist, daß die Erfordernisse verfassungsändernder Gesetzgebung erfüllt sind:

Artikel l. Reichsgesetze können außer in dem in der Reichsverfassung vorgesehenen Verfahren auch durch die Reichsregierung beschlossen werden. Dies gilt auch für die in den Artikeln 85 Abs. 2 und 87 der Reichsverfassung bezeichneten Gesetze.

Artikel 2. Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.

Artikel 3. Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze werden vom Reichskanzler ausgefertigt und im Reichsgesetzblatt verkündet. Sie treten, soweit sie nichts anderes bestimmen, mit dem auf die Verkündung folgenden Tage in Kraft. Die Artikel 68 bis 77 der Reichsverfassung finden auf die von der Reichsregierung beschlossenen Gesetze keine Anwendung.

Artikel 4. Verträge des Reichs mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen nicht der Zustimmung der an der Gesetzgebung beteiligten Körperschaften. Die Reichsregierung erläßt die zur Durchführung dieser Verträge erforderlichen Vorschriften.

Artikel 5. Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Verkündung in Kraft. Es tritt mit dem l. April 1937 außer Kraft; es tritt ferner außer Kraft, wenn die gegenwärtige Reichsregierung durch eine andere abgelöst wird.

Daraufhin erklärte das Judentum am 24. März 1933 Krieg gegen Deutschland.

Lesen Sie die Rede und die darauf folgende Reichstagsdebatte 

vom 23. März 1933 zwischen Adolf Hitler und Otto Wels (SPD)

Judentum erklärt „Krieg“ an Deutschland und

Die »Reichskristallnacht«

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Daily Express Freitag, 24. März 1933 JUDEA ERKLÄRT DEUTSCHLAND DEN KRIEG Judentum der Welt ist sich einig im Handeln
Boykott deutscher Waren
Massendemonstrationen in vielen Bezirken
Dramatische Aktionen Juden der gesamten Welt schließen sich zusammen Boykott deutscher Waren – Massendemonstrationen. Eine eigenartige und unvorhergesehene Folge hatten die Nachrichten über deutsche Judenverfolgungen. Ganz Israel in der gesamten Weil schließt sich zusammen, um den Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland zu erklären.

Auszug aus:
FEUERZEICHEN
Die »Reichskristallnacht«
Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer
Ingrid Weckert

1981

GRABERT-VERLAG-TÜBINGEN

ISBN 3-87847-052-5 hier download> FEUERZEI

DIE JÜDISCHE »KRIEGSERKLÄRUNG«
VOM 24. MÄRZ 1933

Seite 37 ff

Kaum war in Deutschland Adolf Hitler vom Reichspräsidenten von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt worden, als im – vornehmlich jüdischen – Ausland ein lautes Wehgeschrei anhob. Das erste große Spektakel internationalen Ausmaßes war die im Londoner »Daily Express«am 24. März 1933 veröffentlichte »Kriegserklärung«:

»Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg«

-lautete die balkengroße Überschrift. Und dann ging es los! Dies sind einige Passagen der »Kriegserklärung«, die sich als ein Boykottaufruf verstand, also einen wirtschaftlichen Krieg gegen Deutschland propagierte.

»Juden der gesamten Welt schließen sich zusammen Boykott deutscher Waren – Massendemonstrationen. Eine eigenartige und unvorhergesehene Folge hatten die Nachrichten über deutsche Judenverfolgungen. Ganz Israel in der gesamten Weil schließt sich zusammen, um den Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland zu erklären. Bisher hat sich der Schrei erhoben: »Deutschland verfolgt die Juden«. Wenn die neuen Pläne verwirklicht werden, lautet voraussichtlich das Gebrüll der Hiltleristen: »Die Juden verfolgen Deutschland« Ganz Israel erhebt sich im Grimm gegen den deutschen Ansturm. Adolf Hitler, der durch den Appell an den Patriotismus zur Macht gekommen ist, macht Geschichte auf eine Weise, die er am wenigsten erwartet hat. Er gedachte, nur die deutsche Nation im Rassenbewußtsein zu einigen, hat aber dem gesamten jüdischen Volk zur nationalem Wiedergeburt verholfen. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland rief den Löwen von Juda, das alte Kampfsymbol der Juden, auf den Plan. Vierzehn Millionen Juden, die über alle Welt verstreut sind, haben sich wie ein Mann zusammengeschlossen, um den deutschen Verfolgern ihrer Glaubensgenossen den Krieg zu erklären.

Alle Verschiedenheiten und Gegensätze sind untergegangen angesichts des einen gemeinsamen Zieles – den 600.000 Juden Deutschlands, die durch den hitlerischen Antisemitismus terrorisiert werden, Beistand zu leisten und das faschistische Deutschland zur Beendigung seines Gewalt- und Terrorfeldzuges gegen die jüdische Minderheit zu zwingen. Plätze für eine Aktion reifen in Europa und Amerika.

Das Weltjudentum hat sich entschlossen, nicht stillzuhalten angesichts dieses Wiederauflebens der mittelalterlichen Judenverfolgung. Deutschland wird einen hohen Preis für Hitlers Judengegnerschaft zu zahlen haben. Das Reich steht vor einem totalen Boykott in Handel, Finanz und Industrie. . . .

In Europa und Amerika sind Pläne zu einem Gegenschlag gegen das hitlerische Deutschland gereift. . . Entschließungen in der gesamten jüdischen Handelswelt zielen auf einen Abbruch der Handelsbeziehungen mit Deutschland. . . .

Deutschland ist auf dem internationalen Geldmarkt, wo der jüdische Einfluß beträchtlich ist, hoch verschuldet. . . .

Druckmaßnahmen jüdischer Bankiers sind eingeleitet worden. . . .

Ein zusammengefaßter Boykott jüdischer Käufer wird voraussichtlich dem deutschen Ausfuhrhandel einen schweren Schlag versetzen. Jüdische Kaufleute in aller Welt waren Großabnehmer deutscher Waren. in Polen ist die Handelssperre gegen Deutschland bereits in Kraft. . . .

Die bedeutendsten jüdischen Organisationen in den Hauptstädten Europas haben beschlossen. bei den Regierungen ihrer Länder vorstellig zu werden, um zu erreichen, daß diese der Unterdrückung der deutschen Juden Einhalt gebieten. Das alte und nun wieder geeinte Volk von Israel erhebt sich, um mit neuen und modernen Waffen den uralten Kampf gegen seine Unterdrücker aufzunehmen. «

Diese jüdische »Kriegserklärung« fordert eigentlich eine eigene genaue Analyse. Soweit ich weiß, hat sich noch niemand diese Mühe gemacht. Der Text wird immer nur im Wortlaut zitiert, ohne jeden Kommentar. Ich möchte hier nur einige Sätze aus dieser Erklärung herausgreifen, weil sie einen Schlüssel zum Verständnis dessen bieten, was in den darauffolgenden Jahren geschehen ist – und noch heute geschieht.

»Ganz Israel in der gesamten Welt schließt sich zusammen, um den Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland zu erklären –

Vierzehn Millionen Juden . . . haben sich wie ein Mann zusammen geschlossen –

Alle Verschiedenheiten und Gegensätze sind untergegangen, angesichts des einen gemeinsamen Zieles«.

Es ist eine – in Israel und ebenso im nichtjüdischen Ausland – vielkommentierte Eigenheit des jüdischen Volkes, im Angesicht einer Gefahr sich wirklich »wie ein Mann« zu erheben, zusammenzustehen, alle internen Differenzen zu überwinden und eine Einheitsfront nach außen zu bilden. Bevor der Staat Israel gegründet war, stellte der nach außen geschlossene Getto-Bezirk diese Einheit dar. Ein Nichtjude hat kaum jemals Einblick in das erhalten, was innerhalb der Gettomauern vor sich ging. Die Juden selbst sorgten dafür, daß keine Kontakte zu der Außenwelt hergestellt wurden. Die christliche Umwelt war für sie gleichsam »der Feind«, eine feindliche Außenwelt, mit der Kontakt zu halten oder in die sich gar zu integrieren ein verdammungswürdiges Verbrechen für jeden Juden war. Nicht nur die Heirat mit einem Nichtjuden war – und ist noch heute! – verboten (und für einen frommen Juden auch undenkbar), auch schon das Leben in christlicher, bzw. säkularisierter Umgebung, ja, selbst das Studium an einer »weltlichen« Universität, begegnet in frommen jüdischen Kreisen tiefstem Mißtrauen und gilt vielfach schon als Anzeichen des Abfalls vom Judentum. Diese Wertung besteht noch heute. Ich kannte einen Rabbiner in einer deutschen Großstadt, einen außerordentlich liebenswerten Menschen (er ist leider vor einiger Zeit gestorben), der mir viel von den Schwierigkeiten berichtete, die ihm seine Rabbinerkollegen bereiteten, weil er ein humanistisches Studium absolviert hatte und sogar an einer »christlichen« Universität, einer der berühmtesten Deutschlands, Vorlesungen hielt. Kennzeichnend war, daß er trotz eines abgeschlossenen Talmud-Studiums an jüdischen Hochschulen später in Israel, wo er nach dem Krieg Fuß zu fassen suchte, nicht als Rabbiner anerkannt wurde. Und das ausschließlich wegen seiner zusätzlichen Beschäftigung mit der »weltlichen« Wissenschaft. Er kehrte dann nach Deutschland zurück, hatte es aber auch in seiner Gemeinde außerordentlich schwer, da sie sich hauptsächlich aus ehemaligen polnischen Juden zusammensetzte und diese in der Gemeinde tonangebend waren. Und ein Rabbi, der die christliche Umwelt zur Kenntnis nahm, ja, der sogar, wenn auch spärliche, Kontakte zu christlichen Theologen hatte, war eigentlich kein »richtiger« Rabbi!

Diese Geschlossenheit nach außen verführt viele, die das Wesen des Judentums und der jüdischen Menschen nicht kennen, zu der Annahme, es handele sich um eine innere Einheit, kurz – um es populär auszudrücken – »Jude ist gleich Jude«. Auf diesem Fehlurteil basiert auch die verallgemeinernde Judengesetzgebung im Dritten Reich; es war die eigentliche Ursache für unzählige Tragödien, die sich innerhalb der jüdischen Gemeinschaften abgespielt haben. in Israel gibt es ein Sprichwort: Wenn drei Juden beisammenstehen, haben sie vier verschiedene Meinungen. Ein sprechendes Beispiel dafür dürfte die Anzahl der politischen Parteien sein, die im Land zugelassen sind. Im Jahr 1948, bei der Gründung des Staates, hatte Israel nach offiziellen Unterlagen 650.000 Einwohner. Diese spalteten sich auf in 10 verschiedene Parteien. Im Laufe der Jahre teilten sich die einzelnen politischen Gruppen, schlossen sich mit anderen zusammen, teilten sich wieder, schlossen sich erneut zusammen usw., so daß es, ohne daß sich die politischen Grundrichtungen im geringsten geändert hätten, 25 Jahre später 18 verschiedene Parteien gab.

Die Israelis sind stolz darauf, »Individualisten« zu sein, wie sie es nennen, und in allem und jedem ihre eigene Meinung zu haben. Ich habe das persönlich in unzähligen Diskussionen erlebt. Und nicht nur in Diskussionen, sondern in Handgreiflichkeiten, Schlägereien, ja selbst anläßlich eines Mordfalles, der für europäische Verhältnisse undenkbar gewesen wäre. Aber dann, auf der anderen Seite, eine erstaunliche Geschlossenheit, wenn es gilt, gegen einen -imaginären oder tatsächlichen – Feind Stellung zu nehmen. Im Kriegszustand sind wirklich »alle Juden gleich«, es herrscht ein unverbrüchlicher Zusammenhalt gegen den Feind, und der Gegner ist völlig im Recht, wenn er in seiner Politik und Verhaltensweise davon ausgeht, daß ihm das Judentum als geschlossener Block gegenübersteht.

In Jerusalem befindet sich die Gedenkstätte »Yad Waschem« für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. In den Ausstellungshallen steht u. a. ein Schaukasten. in welchem ein Exemplar von Hitlers »Mein Kampf« aufliegt. Aufgeschlagen sind die Seiten 330/331. Auf diesen Seiten meditiert Hitler über die erwähnte Einigkeit der Juden im Falle der Gefahr sowie über ihre Uneinigkeit, wenn kein äußerer Anlaß sie zusammenzwingt. »Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame Gefahr ihn dazu zwingt oder eine gemeinsame Beute lockt; fallen beide Gründe weg, so treten die Eigenschaften eines krassesten Egoismus in ihre Rechte, und aus dem einigen Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende Menge«.

In »Yad Waschem« finden an und für sich keine Führungen statt. Der Sinn ist, daß jeder sich im Angesicht der ausgestellten Fotos und Gegenstände seine eigenen Gedanken machen soll. Trotzdem habe ich es mehrere Male erlebt, daß ausgerechnet vor diesem Schaukasten und über die oben angeführte Stelle aus »Mein Kampf« diskutiert wurde. Die dabei jedesmal vertretene Meinung – durch Juden vertretene Meinung! – war, daß Hitler mit dieser Charakterisierung des jüdischen Volkes – leider – völlig im Recht gewesen sei.

Wenn die jüdische »Kriegserklärung« also sagt, »alle Verschiedenheiten und Gegensätze sind untergegangen angesichts des einen gemeinsamen Zieles«, so bestätigt sie damit nicht nur die vorhandenen Gegensätze, sondern auch die Einigkeit im Kampf gegen Deutschland. Somit war die »Kriegserklärung« tatsächlich für die gesamte Weltjudenheit abgegeben, und die nach dem Krieg lautgewordenen Behauptungen von jüdischer Seite, es sei ja gar nicht so gemeint gewesen und selbstverständlich hätten nicht alle Juden hinter dieser Verlautbarung gestanden, widerspricht der jüdischen Mentalität.

Es stimmt, daß sich jüdische Gemeinden und Verbände in Deutschland nach dieser »Kriegserklärung« mit Deutschland solidarisch erklärt haben – wir werden weiter unten einige dieser Veröffentlichungen zitieren – aber sie distanzierten sich dabei nicht von der »Kriegserklärung« an Deutschland, sondern wandten sich gegen die im Ausland grassierende Greuelpropaganda, von der diese strotzt.

Ein weiteres Zitat aus der »Kriegserklärung«:

»Deutschland wird einen hohen Preis für Hitlers Judengegnerschaft zu zahlen haben.«

Diese Vorhersage scheint mir der Kernpunkt zu sein, um den sich alle Ereignisse seit 1933 im politischen Leben Deutschlands, Europas, ja letztlich der ganzen Welt drehen.

Unter dem Vorwand von »Hitlers Judengegnerschaft« wurde die übrige Welt zum Krieg gegen Deutschland gehetzt; wegen »Hitlers Judengegnerschaft« wurde Deutschland zerstört; wegen »Hitlers Judengegnerschaft« wurde in Deutschland eine Besatzungspolitik eingeleitet, die nur den einen Zweck verfolgt, das deutsche Volk moralisch und geistig zu vernichten; »Hitlers Judengegnerschaft« ist das einzige, was im öffentlichen Bewußtsein aus der Zeit des Dritten Reiches wachgehalten wird. An die Folgen von »Hitlers Judengegnerschaft« erinnern unzählige Veranstaltungen, Erinnerungsstätten, Gedenkstunden usw. »Hitlers Judengegnerschaft« scheint das herausragende Merkmal der ganzen nationalsozialistischen Geschichtsepoche zu sein.

Seit dem 24. März 1933 ist »Hitlers Judengegnerschaft« der stets neue und als Motivierung nie versagende Vorwand für alle antideutschen Handlungen – und nicht nur für diese. »Hitlers Judengegnerschaft« berechtigte die Juden, einen eigenen Staat in Palästina zu gründen – auch dieser »Rechtsanspruch« ist schon in der »Kriegserklärung« enthalten! »Hitlers Judengegnerschaft« ist das drohende Gespenst am politischen Himmel eines jeden Staates.

Diejenigen, die »Hitlers Judengegnerschaft« den Krieg angesagt haben, haben ihren Krieg bekommen. Er kostete 50 Millionen Opfer. Um diese Zahl zu rechtfertigen. hat man »Hitlers Judengegnerschaft« ins Phantastische und Unglaubwürdige gesteigert. Nicht mehr der Weltkrieg mit seinen Millionen Gefallenen, Verjagten, Verschleppten, Ermordeten ist im allgemeinen Bewußtsein die Katastrophe dieses Jahrhunderts – es ist »Hitlers Judengegnerschaft« und die Opfer, die diese angeblich forderte.

Im Jahr 1979 jährte sich der Tag des Kriegsausbruchs zum 40. Mal. Wer den umerziehungsbesessenen Medienrummel in Deutschland kennt, erwartete eine große Anzahl von antideutschen Veranstaltungen – aber sie blieben aus oder hielten sich in Grenzen. Ein Jahr vorher, im November 1978, war der 40. Jahrestag der »Reichskristallnacht«. Wochenlang löste eine öffentliche Veranstaltung die andere ab, insgesamt waren es über 2000. Gedenkstunden, Gottesdienste, Seminare, Filmvorführungen, eine Flut von Broschüren und Büchern erweckte die Erinnerung an die damaligen Vorgänge – unbeschadet aller geschichtlichen Wahrheit. Der Bundespräsident, der Bundeskanzler, sämtliche Parteivorsitzenden, die Präsidenten aller jüdischen Organisationen – alle, alle schwangen Reden, hielten Gedenkminuten, veranstalteten »Feierstunden« (ich weiß nicht, was eigentlich zu »feiern« war) – kurz: Jedes Kind in Deutschland hatte es mitbekommen: damals fing die »Vernichtung der Juden« an!

In einer erschütternden Statistik habe ich einmal gelesen, daß täglich auf der ganzen Welt soviel Unrecht geschieht -offizielles Unrecht – daß, wollte man es auf die Stunden des Tages verteilen, nicht eine einzige Sekunde verstreichen würde, ohne daß ein Mensch zu leiden hat. Aber wehe, wenn dieser eine Mensch ein Jude ist! Sofort wird das Gespenst von »Hitlers Judengegnerschaft« beschworen, »Auschwitz« und »Holocaust« gerufen – als ob in einer judenfeindlichen Einstellung das Erzübel der ganzen Welt verborgen läge. Ja, es scheint wirklich, daß es auf der ganzen Welt kein fluchwürdigeres Verbrechen gibt als »Judengegnerschaft«, als ob allein das Leid und Unrecht zählte, daß einem Juden zugefügt wird.

Das jüdische Volk macht im Gesamt der Weltbevölkerung ca. 0,3% aus. Trotzdem verlangt es, daß die ganze Weltgeschichte sich allein um sein Schicksal zu drehen hat. -»Hitlers Judengegnerschaft« wurde in der »Kriegserklärung« vom 24. März 1933 untermauert mit einem »Schuldkatalog«, der in keiner Beziehung zu den tatsächlichen Ereignissen in Deutschland stand. Aus dem ungekürzten Text dieser »Kriegserklärung« lassen sich folgende Vorwürfe entnehmen:

»Deutsche Judenverfolgungen – Deutschland verfolgt die Juden – Angriff der Nazis gegen die Juden – deutsche Verfolger der jüdischen Glaubensgenossen – vom hitlerischen Antisemitismus terrorisiert – Gewalt- und Terrorfeldzug gegen die jüdische Minderheit – Wiederaufleben mittelalterlicher Judenhetze – Nazipraktiken – Antisemitismus in Deutschland – Angriffe auf ihre jüdischen Brüder in Deutschland – antijüdische Exzesse – Hitlers Terror – traurige Lage der Juden in Deutschland – Unterdrückung der deutschen Juden.«

Es sträuben sich die Haare – es muß ja schrecklich gewesen sein im Deutschland des Jahres 1933! Und was war wirklich geschehen? Vereinzelte Übergriffe einiger wüster Antisemiten – das war alles. Von Regierungsseite aus nichts! Am 24. März 1933 hat es noch nicht ein einziges der später erlassenen Gesetze gegeben, die die Ausschaltung der Juden aus maßgebenden Positionen in Deutschland einleiten sollten. Aber schon im März 1933 wird Deutschland von jüdischer Seite jener »Verbrechen« bezichtigt, die gar nicht stattgefunden hatten. War das nur Hysterie? Oder steckte dahinter nicht vielleicht eine Absicht? Wurde hier – im Jahr 1933 – bereits die Sechs-Millionen-Legende aufgebaut, die später die moralische Grundlage für die angestrebte Vernichtung des deutschen Volkes bilden sollte?

Und das Weltjudentum, das also am 24. März 1933 in der Weltöffentlichkeit Deutschland einen unbarmherzigen Kampf angesagt und ihm mit totalem Untergang gedroht hat – dieses Weltjudentum hat dann noch die Chuzpe, sich zu beschweren, wenn auf diese »Kriegserklärung« hin in Deutschland tatsächlich Maßnahmen getroffen wurden, die die Juden, die sich ja selbst als Feinde des nationalsozialistischen Deutschland bezeichnet haben, aus führenden Positionen entfernen sollten!

Ein weiterer interessanter Hinweis aus der jüdischen »Kriegserklärung«.

»In Europa und Amerika sind Pläne zu einem Gegenschlag gegen das hitlerische Deutschland gereift «

War das nur eine leere Drohung? Wir wissen heute aus zahlreichen Publikationen, die geschichtlich nicht widerlegbar sind, daß die Kriegsvorbereitungen gegen Deutschland bereits in den ersten Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft begonnen haben.

Der Wille zum Krieg gegen Deutschland, die Entschlossenheit, Deutschland zu zerstören – und zwar stets unter dem Vorwand von »Hitlers Judengegnerschaft« – gehörte in jenen Jahren zum Selbstverständnis des Judentums und wurde bei jeder beliebigen Gelegenheit – auch in der Öffentlichkeit – betont.

Schon am 31. Januar 1933 äußerte ein führender Jude Australiens gegenüber einem deutschen Admiral:

»Herr Admiral, haben Sie gehört, daß Präsident Hindenburg auf Grund des Ausgangs der letzten Reichstagswahl dem Nationalsozialisten Hitler das Reichskanzleramt übertragen hat? Herr Admiral, ich: gebe Ihnen mein Wort darauf, denken Sie später daran: wir Juden werden alles tun, um diese Tatsache wieder aus der Welt zu schaffen! « 27 (Hans Grimm, Warum – Woher – aber Wohin?, Lippoldsberg 1954, S.187)

Im Juli 1933, also vier Monate nach der im »Daily Express« veröffentlichten jüdischen »Kriegserklärung«, gründete Samuel Untermeyer, ein jüdischer Rechtsanwalt aus New York, in Amsterdam die »International Jewish Economic Federation to combat the Hitlerite Oppression of Jews« (Internationaler jüdischer Wirtschaftsverband zur Bekämpfung der hitleristischen Judenverfolgung). Einen Monat später, im August 1933, kehrte Untermeyer nach New York zurück. Bei seinem Empfang hielt er eine Rede, die anschließend in der »New York Times« veröffentlicht wurde und wiederum den Kriegszustand betonte, in welchem sich das Weltjudentum gegenüber Deutschland befinde:

»Ich verstehe, daß Ihre Begrüßung und Begeisterung nicht meiner Person gilt, sondern dem heiligen Kriege, in den wir um der Menschheit willen jetzt ein getreten sind. . . . Es handelt sich um einen Krieg, der ohne Nachlassen geführt werden muß, bis das schwarze Gewölk der Muckerei, des Rassenhasses und des Fanatismus, das sich auf jenes Deutschland gesenkt hat, welches nunmehr zu einem mittelalterlichen Hitlerstaat wurde, weggefegt ist. Wenn wir ein einziges Mal zuzugeben bereit wären, was die deutsche Regierung mit eherner Stirn behauptet, daß teuflische Verfolgungen eines Volkstums besonderer Rasse oder besonderen Glaubens ein innerpolitischer Vorgang und nicht Angelegenheit der ganzen Welt seien, wie könnten wir dann wissen, wer auf Erden zunächst und in der Folge betroffen wird?

Jetzt oder nie müssen alle Nationen der Erde sich in einer Front zusammenfinden gegen den unerhörten Anspruch, daß Totschlag, daß Aushungern, daß Vernichtung ohne jeden Anlaß und ohne jedes Recht zur inneren Zuständigkeit einer Nation gehören gegenüber weicher der Rest der Welt Gewehr bei Fuß zu stehen habe, ohne also die Hände zur Verteidigung zu erheben. . . .

Und was sind die Juden? Sie sind die Aristokraten der Welt. . . .

Zum Schlusse denn gestatten Sie mir die Beteuerung, daß mit Ihrer Hilfe und mit Hilfe der Millionen unserer nichtjüdischen Freunde in der Welt wir den letzten Nagel in den Sarg schlagen werden, darin Muckertum und Fanatismus verschwinden sollen, nachdem sie gewagt haben, noch einmal ihr schmutziges Haupt zu erheben und die Zivilisation im 20. Jahrhundert Lügen zu strafen und zu entwürdigen und zu schänden.« 28 (Hans Grimm, Warum – Woher – aber Wohin?, Lippoldsberg 1954, S.187)

Auch hier wieder die ungeheuerlichsten Beschuldigungen: »Teuflische Verfolgungen« – »Totschlag« – »Aushungern« – »Vernichtung« – die Vorwürfe werden immer prägnanter und bekommen allmählich ein – uns heute sehr vertrautes -Gesicht. Untermeyer bezieht sich nicht etwa auf einzelne Vorkommen, er beschuldigt die deutsche Regierung, »mit eherner Stirn« sich das Recht zu solch behauptetem barbarischem Vorgehen gegenüber den Juden angemaßt zu haben.

Die innerdeutsche revolutionäre Volkserhebung des Nationalsozialismus, die nur die Deutschen selbst etwas anging, wird als »Muckertum« und »Fanatismus« gebrandmarkt. Der Wille des deutschen Volkes, in seinem Vaterland zu leben, wie es möchte, wird geleugnet.

Aber nicht nur das jüdische Volk, die ganze Welt (»Millionen unserer nichtjüdischen Freunde in der Welt«) ist aufgerufen, sich an diesem »heiligen Krieg« gegen Deutschland zu beteiligen und mitzuhelfen, »den letzten Nagel in den Sarg zu schlagen«, in dem das deutsche Volk begraben werden soll.

Auch in dieser Rede gibt es einen Kernsatz, der klar zum Ausdruck bringt, was das Weltjudentum eigentlich so zum Zorn gereizt hat. Nach dem unglückseligen Friedensdiktat von Versailles hatte sich die Welt daran gewöhnt, Deutschland nicht mehr als eigenständiges, selbstverantwortliches Land zu sehen – Deutschland, das war 14 Jahre lang ein Tummelplatz für internationales Schiebertum, ein Gebiet, das zum Ausverkauf für jeden offenstand, der sein Geschäft verstand. Auf dem Rücken des hungernden und ausgepowerten Volkes tanzte eine verbrecherische Oberschicht, weitgehend international versippt, feierte Orgien und gab mit vollen Händen das Geld aus, das durch betrügerische Machenschaften verdient worden war. Das Volk hatte zu kuschen und zu schweigen.

Daß Millionen Deutsche es doch wagten, dagegen aufzustehen und die Parasiten aus dem Lande zu jagen – das war das eigentliche deutsche Verbrechen. »Nachdem sie es gewagt haben, ihr . . . Haupt zu erheben« – sagt Samuel Untermeyer. Er kann sich nicht genug damit tun, die deutsche nationale Erhebung zu beschimpfen und sie in den Augen der Weltöffentlichkeit zu diffamieren.

Die Empörung über das heuchlerische Verhalten des Weltjudentums war in Deutschland am größten bei den deutschen Juden selber. Sie genierten sich nicht, all die hohlen Phrasen wegzuwischen und klar auszusprechen, daß es tatsächlich nur um politische und Wirtschaftsinteressen ging.

Bevor wir die Juden selbst als Zeugen dafür aufrufen, wie verlogen diese ganze Hetzpropaganda war, einige weitere Hinweise aus der »Kriegserklärung« vom 24. März 1933:

»Das alte und nun wieder geeinte Volk von Israel erhebt sich, um mit neuen und modernen Waffen den uralten Kampf gegen seine Unterdrücker aufzunehmen.«

Welches diese »neuen und modernen Waffen« waren, wird auch gleich gesagt: Druck der weltweiten jüdischen Geldmacht –

»Druckmaßnahmen jüdischer Bankiers sind eingeleitet worden«

– und Einflußnahme der Vertreter jüdischer Organisationen auf die einzelnen Länderregierungen:

»Die bedeutendsten jüdischen Organisationen in den Hauptstädten Europas haben beschlossen, bei den Regierungen ihrer Länder vorstellig zu werden«.

Man muß bedenken, daß es sich bei den jüdischen Gemeinschaften in den europäischen Ländern um Minderheiten handelte. Diese Minderheiten nahmen also für sich in Anspruch, Forderungen an die jeweilige Landesregierung stellen zu können – ein Verhalten, das jeder demokratischen Verfassung Hohn spricht. Und im Falle der Nichterfüllung drohten sie mit Druckmaßnahmen der jüdischen Geldmacht.

Es sind immer die selben Akteure “Juden”

del Zitate von Propagandajuden Sefton Delmer
“Der erste Schritt ein Volk zu liquidieren, ist seine Erinnerung auszulöschen. Zerstöre seine Bücher, seine Kultur und seine Geschichte. Danach soll jemand neue Bücher schreiben, eine neue Kultur erzeugen und eine neue Geschichte erfinden. Innerhalb kurzer Zeit wird das Volk vergessen was es war und was es ist. Die Welt ringsherum wird es noch schneller vergessen.”

“Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.”

“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen’ Strafrecht geschützt.)

begin_speakingMenachem Begin über alle “Nichtjuden” Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”- Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Gefunden bei: Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.

Jüdische “Antideutsche Mordhetze” von Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg

180px-Ehrenburg5 Zeitzeugen und Geschichtsschreibung sind sich einig, daß seine Flugblätter und Artikel, die Exzesse der Roten Armee in Ostdeutschland in wesentlicher Form vorbereitet und ausgelöst haben. Die Verbrechen der Rotarmisten waren, wie der Historiker Alfred de Zayas schreibt, nur zum Teil „ein Ausbruch der Rache für die Greuel, die SS und Einsatzgruppen in der Sowjetunion begangen hatten“. Die Soldaten waren von Ehrenburg und anderen dazu präpariert worden. Der englische Moskau-Korrespondent Alexander Werth bescheinigte Ehrenburg „ein geradezu geniales Talent, den Haß gegen die Deutschen zu schüren“.

Die Mitverantwortlichkeit Ehrenburgs für die Verbrechen der Roten Armee, insbesondere in Ostpreußen, wurde mit Verweis auf ein Flugblatt Ehrenburgs untermauert, das die Sätze enthielt: „Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der deutschen Frauen! Nehmt sie als rechtmäßige Beute!“ Oft enthielten Ehrenburgs Texte Tiermetaphern für die deutschen Invasoren: von „tollwütigen Wölfen“, „Reptilien“ und „Skorpionen“ war die Rede.[6] Adolf Hitler nannte Ehrenburg den „Hausjuden Stalins“.[7]

In seinem Buch Woina faßte Ilja Ehrenburg seine Aufrufe an die Rote Armee zusammen. Die Originaldokumente befinden sich im Bundesarchiv Koblenz.

„Wir sagen nicht mehr Guten Morgen oder Gute Nacht ! Wir sagen morgens : ‚Töte den Deutschen‘ und abends : ‚Töte den Deutschen !!‘“
„Es geht jetzt nicht um Bücher, Liebe, Sterne, es geht jetzt nur um den einzigen Gedanken : die Deutschen zu töten. Sie alle zu töten. Sie zu vergraben… Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen. Schlag den Deutschen tot ! – bittet Dich die alte Mutter. Schlag den Deutschen tot ! – so fleht Dich das Kind an.“
„Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien. Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.“
„Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !“

Die Soldaten der Roten Armee wurden systematisch gegen alles Deutsche aufgehetzt. Folgender Aufruf des jüdischen Schriftstellers Ilja Ehrenburg aus seinem 1943 erschienenen Buch: Der Krieg wurde an der Front als Flugblatt verteilt:

„Wir wissen alles. Wir erinnern uns an alles. Wir haben begriffen: Die Deutschen sind keine Menschen. Von nun ab ist das Wort ‚Deutscher‘ für uns der allerschrecklichste Fluch. Von nun ab entladet das Wort ‚Deutscher‘ das Gewehr. Wir werden nicht reden. Wir werden uns nicht empören. Wir werden töten. Wenn du im Laufe des Tages einen Deutschen nicht getötet hast, ist dein Tag verloren. Wenn du denkst, daß dein Nachbar für dich einen Deutschen tötet, dann hast du die Bedrohung nicht erkannt. Wenn du den Deutschen nicht tötest, wird der Deutsche dich töten. Er holt deine Nächsten und wird sie in seinem verfluchten Deutschland quälen.“
„Wenn du den Deutschen mit der Kugel nicht töten kannst, töte den Deutschen mit dem Seitengewehr. Wenn es auf deinem Frontabschnitt ruhig ist, wenn du auf den Kampf wartest, töte den Deutschen vor dem Kampf. Wenn du den Deutschen leben läßt, wird der Deutsche einen russischen Menschen erhängen und eine russische Frau schänden.“
„Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte noch einen – es gibt für uns nichts Lustigeres, als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Gersten. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! – das bittet die alte Mutter. Töte den Deutschen! – das fleht das Kind. Töte den Deutschen! – das ruft die Heimaterde. Verfehle nicht das Ziel. Laß ihn nicht entgehen. Töte!“

Am 23. November 1943 ließ die Politische Hauptverwaltung der Roten Armee mit dem Vermerk „laut vorlesen“ folgende Sätze aus der Feder Ehrenburgs verbreiten:

„Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab hineingejagt werden. Gewiß ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen aber sind die toten die besten.“

Ein Jahr später – die Rote Armee stand an den Grenzen Ostpreußens – schrieb Ehrenburg in der Frontzeitung „Unitschtoschim Wraga“ („Zerstöre den Feind“) vom 17. September 1944:

„Die Deutschen werden die Stunde verfluchen, da sie unseren Boden betraten. Die deutschen Frauen werden die Stunde verfluchen, in der sie ihre Söhne — Wüteriche — geboren haben. Wir werden nicht schänden. Wir werden nicht verfluchen. Wir werden nicht hören. Wir werden totschlagen.“[8]
  • „Von nun ab ist das Wort ‚Deutscher‘ für uns der allerschrecklichste Fluch. Von nun ab entlädt das Wort ‚Deutscher‘ das Gewehr. Wir werden nicht reden. Wir werden uns nicht empören. Wir werden töten. Wenn du im Laufe des Tages nicht einen Deutschen getötet hast, ist dein Tag verloren. Wenn du denkst, daß dein Nachbar für dich einen Deutschen tötet, dann hast du die Bedrohung nicht erkannt. Wenn du den Deutschen nicht tötest, wird der Deutsche dich töten. Er holt deine Nächsten und wird sie in seinem verfluchten Deutschland quälen.“ — Ilja Ehrenburg, 24. Juli 1942
  • „Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte einen zweiten – nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Werste. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! bittet dich die alte Mutter. Töte den Deutschen! fleht dich das Kind an. Töte den Deutschen! schreit die Heimaterde. Ziel nicht vorbei. Triff nicht daneben. Töte!“[10]
  • „Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassen-Hochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet.“[11]
  • „Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab gejagt werden. Gewiß ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen sind aber die Toten am besten.

Seifenmärchen

Hauptartikel: Seifenmärchen
„In den Nürnberger Prozeß führen die Sowjets ein Märchen ein, das ihr Agitator Ilja Ehrenburg erfunden hatte: Die Deutschen hätten aus Leichenfett Seife gekocht. Die graue deutsche Einheitsseife trug den Stempel „RIF“ (Reichsstelle für Industrielle Fette), laut Ehrenburgs Memoiren hieß das: Reines Juden-Fett. http://de.metapedia.org/wiki/Ehrenburg,_Ilja_Grigorjewitsch

“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.” Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

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“Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich, zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.” Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung “Tatscha Retsch”

Das Spiel geht weiter.

Putin über den Holocaust 27.01.2015
die-holospiele-gehen-weiterDer Jude Putin zeigt sein wahres Gesicht.
Putin über Holocaustleugnung und Kriegpropaganda u. Lügen damals und heute!!! Man schaue genau in die verlogenen Augen.


Putin über den Holocaust 27.01.2015 Das verlogene Sprachrohr von Chabad Berel Lazar warnt vor Geschichtsfälschung….. Ich auch !!!
Putin über den Holocaust 27.01.2015

Gegen die Geschichtsfälschung! Im folgenden ein paar Fakten.
300.000 Tote Juden Auschwitz Prozess Original Aufnahmen Deutsche Wochenschau


Rote Kreuz Statistik. Sterbefälle in den Konzentrationslagern.
.auschwitz
Norman-FinkelsteinZitat des jüdischen Politikwissenschaftler Prof.Norman G Finkelstein: “Der Holocaust ist eine ideologische Keule, mit der Deutschland in Schach gehalten wird. … Anfang der neunziger Jahre entdeckten diese Organisationen eine Möglichkeit, europäische Re-gier-ungen abzuzocken, und jetzt laufen sie Amok. Sie betreiben Erpressung, und sie sollten als Kriminelle angeklagt und vor Gericht gestellt werden.” (Die Welt 6.2.2001, Seite. 29) “Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender der Lager zu sein, wirklich einer ist, wen hat Hitler dann umgebracht?” pflegte Professor Finkelsteins Mutter solche Auswüchse zu kommentieren.

Am beeindruckendsten berichteten 1989 die ARD-Nachrichten im Zusammenhang mit dem Holocaust-Tag in Israel über die Sechs Millionen. Die Fernsebilder zeigten Rabbiner, die auf einem öffentlichen Platz die Namen der “Sechs Millionen im Holocaust ermordeten Juden” abwechselnd vorlasen: “In 24 Stunden werden die Namen der sechs Millionen ermordeten Juden vorgelesen. Rabbiner lösen sich beim Vorlesen ab.” (2) Hier zeigt sich wieder einmal, daß die Juden als einziges Volk von Gott auserwählt sind und sich von allen anderen unterscheiden. Kein Normalmensch wäre in der Lage, in einer Sekunde 69 Namen von einem Blatt abzulesen und gleichzeitig auszusprechen (probieren Sie es selbst). Aber die Rabbiner in Israel meisterten diese die Naturgesetze überschreitende Aufgabe. Sie lasen in 86.400 Sekunden Sechs Millionen Namen vor. Das macht pro Sekunde 69,44 Namen. Nichts für ungut, das nur nebenbei!
Israelische Ministerin Shulamit Aloni verrät Holocaust-Trick und Antisemitismus-Trick

Hier ein Auszug aus der Rede der israelischen Ministerin:  “Wenn jemand aus Europa Israel kritisiert, dann bringen wir den HOLOCAUST hoch”. “Wenn Leute in diesem Land (USA) Israel kritisieren, dann sind sie ANTISEMITISCH. “Und die (jüdischen) Organisationen sind stark, sie haben viel Geld.” (Anmerkung: Woher wohl?)
“Sie haben Macht, Geld, die Medien und andere Dinge.” (Anmerkung: Und kaufen vermutlich sämtliche Politiker, die sie brauchen.) “Und es ist sehr einfach, Leute, die gewisse Handlungen der israelischen Regierung kritisieren, als ANTISEMITEN anzuprangern und den HOLOCAUST hochzubringen und DAS LEIDEN DES JÜDISCHEN VOLKES. Und das rechtfertigt alles, was wir den Palestinensern antun.” weiter…. https://totoweise.wordpress.com/2015/02/16/israel-palastina-analysen/
Es gibt keine deutsche Identität ohne Autsch-Witz und den HolenClaus
Damals und heute – Wie sich die Zeiten doch gleichen
Israel / Palästina Analysen
Es sind alle Politiker Juden, judenstämmig oder zumindest in einer hebräischen Freimaurerloge. Ohne dem kann man nicht als Politiker einsteigen (außer vielleicht in der Kommunalebene).
Das erklärt auch, warum die Urheber und wirklich Verantwortlichen des Holocausts, der Vatikan (seit 1212) nie angegangen werden – siehe Jeder Christ ein Sklave der Juden Vom Bischof von Rom zum Antichrist: Die “Nazi — Päpste”
http://hure-babylon.de/nr-24-vom-bisc…
Von Papst Innozenz III. bis Adolf Eichmann
http://nachrichtenarchiv.wordpress.co…
Pius XII.
http://hure-babylon.de/nr-26-pius-xii/
Nazi-Fluchthelfer: Römisch-Katholische Kirche und Rotes Kreuz
http://hure-babylon.de/nr-27-nazi-flu…
Monita Secreta — Die geheimen Instruktionen der Jesuiten
http://hure-babylon.de/nr-19-monita-s…
Den Vatikan kann man nicht melken, wie das deutsche und das amerikanische Volk!
Warum die israelischen Regierungsmitglieder vor den Internationalen Strafgerichtshof nach Den Haag müssen, ergibt sich aus den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen und den “Nürnberger Prinzipien” im Völkerrecht – siehe:
Die “Nürnberger Prinzipien” im Völkerrecht des Internationalen Militärtribunals 1945 gelten auch für ISRAEL und für die USA:
Die “Nürnberger Prinzipien” im Völkerrecht
1. Jede Person, welche ein völkerrechtliches Verbrechen begeht, ist hierfür strafrechtlich verantwortlich.
2. Auch wenn das Völkerrecht für ein völkerrechtliches Verbrechen keine Strafe androht, ist der Täter nach dem Völkerrecht strafbar.
3. Auch Staatsoberhäupter und Regierungsmitglieder sind für von ihnen begangene völkerrechtlichen Verbrechen nach dem Völkerrecht verantwortlich.
4. Handeln auf höheren Befehl befreit nicht von völkerrechtlicher Verantwortlichkeit, sofern der Täter auch anders hätte handeln können.
5. Jeder, der wegen eines völkerrechtlichen Verbrechens angeklagt ist, hat Anspruch auf ein ordnungsgemäßes Verfahren.
6. Folgende Verbrechen sind als völkerrechtliche Verbrechen strafbar:
a) Verbrechen gegen den Frieden,
b) Kriegsverbrechen, Israel / Palästina Analysen
c) Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
7. Verschwörung zur Begehung der genannten Verbrechen stellt ebenfalls ein völkerrechtliches Verbrechen dar. Sechs Millionen
http://www.justiz.bayern.de/gericht/o…
Christentum Freimaurer und Pyramiden
Chanukkaleuchter am Brandenburger Tor
Eine Freundschaft zwischen Deutschen und Juden gibt es nicht
Deutschland und die Judenfrage
Die Psychopathologie des Judentums
Juden- und Christentum
Der Heilige Stuhl als Agent der Synagoge Satans
Das grösste Problem unserer Zeit
Danksagung und Antwort – Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig. (Ursula Haverbeck)
Es gibt keine deutsche Identität ohne Autsch-Witz und den HolenClaus
“Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine
Sechs Millionen
Es war einmal ein Opfervolk
Das Judentum – eine Gegenrasse
Die Welt ist in jüdischer Hand!
Das Volk, das die Lüge gebar
Juden als Kriegschefs und globale Brandstifter
Holocaust-Opferzahlen
ergänzend hier mal schauen Gaskammertemperatur/GKT
und hier Die verbotene Wahrheit
Zitat:
Es geht nicht darum, dass die Auschwitzlüge von einigen wenigen Unbelehrbaren verbreitet wird…, es steht viel mehr auf dem Spiel. Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist.” Ex-Oberlandesgerichts-Direktor Rudolf Wassermann (Die Welt vom 28.04.1994, Seite 4)  …….Hallo Michels …………aufwachen…………  gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist……ergänzend: Israel hat Adolf Hitler von der Kriegsschuld freigesprochen…. Aber nicht das deutsche Volk ( Goyim-Vieh ) 6 ist eine Zahl, der Rest, sind nur Nullen…Kugelschreiber Berichte von 1945 beweisen es, ganz genau

Hier sind die Worte des jüdischen Philosophen Rabbi Marcus Eli Ravage, veröffentlicht im einem Artikel in The Century Magazine, Vol. 115, Januar 1928, Nr. 3:

“Wenn Ihr es wirklich ernst meint, wenn Ihr über jüdische Verschwörungen redet, darf ich dann eure Aufmerksamkeit auf eine lenken über die es sich zu reden lohnt? Warum Worte wegen der angeblichen Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanziers, Zeitungsbesitzer und Filmmagnaten verschwenden, wenn Ihr uns statt dessen, mit gutem Recht, der bewiesenen Manipulation eurer gesamten Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt?Ihr habt noch nicht einmal angefangen, die wirkliche Tiefe unserer Schuld zu begreifen? Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störer. Wir sind Zerrüttler. Wir haben eure natürliche Welt, eure Ideale, euer Schicksal genommen und zerstört. Wir waren nicht nur die Ursache des letzten Krieges sondern nahezu all eurer Kriege, nicht nur der Russischen sondern nahezu aller Eurer großen Revolutionen. Wir haben Zwist und Verwirrung und Frustration in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Und wir tun das immer noch…”

weiter hier

Ein Gespenst geht um in Europa .Es heißt Holocaust und seine Teufelskralle  ist der Paragraph 130 Strafgesetzbuch.
DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND 8. Mai 1945
“Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine
Der Kaufman Plan
Vincent Reynouard – Holocaust Und Was Mann Ihnen Verheimlicht (pdf)
Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk
Ein Denkmal der Schande
Es war einmal ein Opfervolk
Der Golda Meir-Stalin/Kaganovich Pakt und heutige Weltpolitik
Abschaffung der weißen Rasse in Europa.
Juden als Kriegschefs und globale Brandstifter
Das Volk, das die Lüge gebar
Sechs Millionen
Israel / Palästina Analysen
Russland feiert heute den Sieg über Nazi-Deutschland
Von der UdSSR zu EUdSSR und NeuenWeltOrdnung
85 Prozent der Sowjet-Regierung waren Juden
Kriegsverbrechen der Roten Armee

Wer sich mit dem jüdischen Weltproblem einmal befaßt hat und tiefer in die Informationen geschaut hat, wird erkennen, daß es wirklich immer nur zwei Pole in der Welt gibt; Nord und Süd; Schwarz und Weiß; Gut und Böse (nordisches Ariertum und vorderasiatisches Judentum). Wer verkörpert das Gute und wer das Böse? Ohne langes Zögern kommt man zu den unweigerlichen Schluß, daß das „Judentum“ das Böse verkörpert. Jesus sagte es schon vor 2000 Jahren: „Ihr seid die Kinder des Teufels…“ Martin Luther; Schopenhauer; Goethe; Schiller; und Tausende vor und nach ihnen, haben versucht die Welt vorm tödlich/paratisären Judentum zu warnen und zu schützen. Was die Größten der Weltgeschichte über die Juden zu sagen haben

Es tobt die Schlacht zwischen der Rothschild-Kazaren-Mafia (RKM-Todesreligion) und der interkosmischen Vril-Religion

Der „Oberteufel“, der gegen alle lichten Kräfte kämpft

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Der größte Teil dieses Beitrags erschien bei: http://www.veteranstoday.com Von Dr. Preston James, Mike Harris und Oliver Konstantin
Endkampf: Vril gegen RKM
Endkampf: Vril gegen RKM

Bevor die Menschheit den Einfluss der Rothschild-Kazaren-Mafia [1] (RKM) eliminieren kann, muss ein Großteil unserer Mitmenschen die verborgene, unglaublich satanische Geschichte kennen, die hinter ihrem Wirken steht.

Wir müssen wissen, dass die RKM nach den Grundsätzen eines geheimen Todeskultes operiert, wie dem Babilonischen Talmud (Kabalismus, Satanismus, Sabbatismus, Frankismus usw.). Nur wenn wir um den finsteren Urglauben des RKM-Systems wissen, verstehen wir, warum die RKM sich dem Ziel der Verhöllisierung der Welt durch systematische Infiltration und Vernichtung jeder Nation auf der Erde verschrieben hat.

Was wir wissen ist, dass die RKM die Ausrottung von mehr als 90 Prozent der Menschheit zur Leitlinie ihres Programms erhoben hat. Mehr noch, die RKM hat diesen unheimlichen Todeskult mit einer Gravur in die sogenannten „Guide Stones“ (Leitlinien-Steine) im US-Bundesstaat Georgia verewigt. Niemand weiß, wer den Auftrag zur Errichtung der „Guide Stones“ gab, aber sie sind vorhanden und erklären, dass die Menschheit auf eine Anzahl von 500 Millionen reduziert werden soll. Insbesondere auf hebräisch steht in den Steinen eingraviert: „Haltet die Menschheit stets unter 500.000.000 im Einklang mit der Natur“. Die Menschenausrottung soll offenbar in erster Linie über die genmanipulierten landwirtschaftlichen Erzeugnisse erfolgen. Gerade in der BRD tobt sich dahingehend der jüdische Giftkonzern „Monsanto“ mit seinen landwirtschaftlichen Großanbaugebieten aus. Im Zuge der BRD-Verschuldung sollen beim EU-Zusammenbruch alle landwirtschaftlichen Anbauflächen auf deutschem Boden von der Lobby sozusagen „gepfändet“ und „Monsanto“ übereignet werden. Auch Todesbakterien werden gerade neu getestet wie die WELT vom 28.05.2015 berichtet: „US-Armee versendet versehentlich Anthrax-Proben. …. Die USA hatten den tödlichen Milzbrand-Erreger Bacillus anthracis in der Vergangenheit für ein Biowaffenprogramm verwendet.“

Die Menschheit muss wissen, dass die Rothschild-Kazarische-Mafia den größten parasitären Organismus darstellt, der jemals die Welt heimgesucht hat und das Lebensblut aus jedem seiner Wirtsnationen heraussaugt bis der Massentod der jeweiligen Einwohner erreicht wird.

Wenn dieser von der RKM eingeleitete Prozess unvermindert anhält, wird der Menschheits-Parasit jede Wirtsnation zerstören, die er befallen hat. Am Ende wird er die ganze Welt vernichten. [2]

Da sich die Wahrheit über die RKM durch das Internet und von Mund zu Mund über die Welt verbreitet, wird die Menschheit schon bald verstehen, dass ein großer, globaler Krieg gegen die RKM erklärt und geführt werden muss. Die Menschheit wird begreifen, dass die Rothschild-Kazarische-Mafia das Ziel verfolgt, jede Kultur, jede Nation und jede Gesellschaft zu befallen, um diese zu zerstören.

Da immer mehr Menschen von dem RKM-Übel erfahren, werden sich sogar unterschiedliche Kulturen und Nationen zusammenschließen, um nur ein einziges gemeinsames Ziel zu verfolgen: Die RKM-Infiltration auszumerzen, die fast jede Nation der Erde gekapert hat und kontrolliert.

Um dem Vernichtungsgriff, mit der die RKM-Führung die Welt umkrallt, zu sprengen, müssen wir der RKM den Kopf abschlagen, nämlich die RKM-Führung von ihrem elastischen, grenzenlosen Fiat-Falschgeld, von ihrem „funny money“ (Lustgeld), dem auf Schulden gegründeten Papier, trennen.

Wir wissen mit Sicherheit, dass wir, um dieses Ziel wirkungsvoll und schnellstmöglich erreichen zu können, den RKM-Kopf vom organisatorischen Rumpf abschlagen müssen, damit der endlos produzierte Zufluss von Betrugsgeld gestoppt wird. Das heißt, dass das verfassungswidrige System der „Federal Reserve“ (sogenannte US-Notenbank) eliminiert und ein neues Bankensystem vom amerikanischen Finanzministerium geschaffen werden muss. Und dieses Ziel kann erst dann erreicht werden, wenn die Amerikaner ihren Kongress wieder zurückerobert und all jene ausgetrieben haben, die sich der AIPAC und Israel verschrieben haben.

Jeder AIPAC-israelische Einfluss, der im Kongress das Volk verhökert, muss kalt gestoppt werden und alle Kongressmitglieder, die sich diesem Verrat angeschlossen haben, müssen abgewählt und dann wegen Spionage vor Gericht gestellt werden.

Die ehemalige Krongressabgeordnete Cynthia McKinney berichtete gegenüber verschiedenen Quellen, dass alle neu gewählten Kongressmitglieder im Rahmen ihrer AIPAC-Mitgliedschaft einen Treueeid auf Israel ablegen müssen. Wer sich weigert, dem wird ein mit allen Finanzmitteln ausgestatteter Gegner im Wahlkampf gegenübergestellt. McKinney weigerte sich, den Israel-Eid abzulegen und verlor die Wiederwahl.

Wenn wir, das Volk, den Kopf der RKM, also den endlosen, elastischen Geldzufluss, produziert in ihrem privaten „Federal Reserve System“, abschlagen können, dann wird es für das Bankstersystem unmöglich sein, den Menschen RKM-Schulden-Geldscheine zu menschenfeindlichen Zinsen zu verleihen und die Menschen mit betrügerischen Finanzwetten zu versklaven. Damit wird der RKM sofort die Machtbasis entzogen.

Sobald die vollkommen illegalen Steuern wie Mehrwertsteuer, Einkommensteuer abgeschafft und ein ehrliches Geldsystem des Volkes etabliert ist, steigt die Kaufkraft um etwa 40 Prozent an, da dieser Prozentsatz als Tribut vom Fiat-Lustgeld verlangt wird.

Machen wir uns nichts vor, kein geistig zurechnungsfähiger Mensch würde einem ausländischen Bankster für Falschgeld auch noch menschenrechtswidrige Zinsen bezahlen. Unser derzeitiges Geld wird durch keine realen Werte, sondern allein durch Taschenspielertricks geschaffen.

Sobald man versteht, dass alle Preise um etwa 40 Prozent wegen des RKM-Systems (Wucher) aufgebläht sind, obwohl dieses Geld uns gehört, wird sich bei den Menschen Wut einstellen. Wenn wir begreifen, dass wir allesamt vom RKM-System in den USA seit 1913 betrogen und finanziell ausgeraubt werden, wird sich massiver Widerstand formieren.

Um die RKM kalt zu erwischen, endgültig auszuschalten, müssen sich die Völker der Welt zu einem globalen Krieg gegen die RKM, gegen diesen mächtigsten Todeskult der Welt zusammenschließen. Die RKM ist die unheimlichste Organisation, die fast alle Nationen infiltriert hat und ihre Arme reichen in fast alle Regierungen der Welt. Viele Staatsführer sind gekauft, werden kompromittiert oder erpresst. Jene, die sich weigern der RKM zu dienen, werden auf geheimen Wegen ermordet. Dieser Todeskult, dieser antimenschliche Parasit, saugt uns das Leben aus unserem Dasein.

Wir wissen, das die RKM in 25 amerikanischen Städten und in jeder großen europäischen Hauptstadt gestohlene Atomwaffen stationiert hat (die Samson-Option), mit denen sie den Vasallenregierungen drohen. Mit dieser Drohung werden die Staatsführer unter Kontrolle gehalten, was oft auch die „Israelische nukleare Erpressung“ genannt wird.

Wir müssen verstehen, dass sich die RKM-Führungspersönlichkeiten von normalen Menschen unterscheiden.

RKM-Führungspersönlichkeiten wurden entweder ohne menschliche Seele geboren, oder sie haben ihre Seele im Laufe der Zeit verkauft. Normale Menschen, es sei denn, sie sind menschlich total verkommen, haben eine soziale Ader und ein Gewissen. Sie schämen sich, wenn sie anderen etwas Böses tun. Die RKM-Führer hingegen schämen sich niemals, wenn sie anderen Böses tun, vielmehr bereitet es ihnen Freude. Sie nutzen die Beschaffenheit des Normalmenschen aus, der sich für schlechte Taten schämt. Sie konzentrieren sich auf die Politik, um Scham bei jenen zu erzeugen, die sie unterdrücken und ausrauben. Sie haben es verstanden, das Volk mit Hollywood und ihren Massenmedien zum Begehen von Übeltaten abzurichten. Mit der Massenbeeinflussung durch ihre Massenmedien zerstören sie den Charakter und die moralische Stärke der Menschen, wodurch es ein Leichtes wird, zu kontrollieren und zu korrumpieren.

Somit findet man RKM-Führer unausweichlich damit beschäftigt, extreme Formen der Perversion und der Pornographie über die Menschheit zu bringen, was Normalmenschen Unbehagen bereiten würde. Diese Gruppe führt einen Kulturkrieg gegen die Amerikaner und gegen die Menschheit. Sie rauben den Menschen ihren Charakter und manipulieren sie derart, dass sie auch ihre Rechtschaffenheit verlieren.

Es ist offenkundig, dass die Vereinigten Staaten von Amerika 1913 von der RKM infiltriert wurden, als das verfassungswidrige „Federal Reserve System“ einen Brückenkopf in Amerika etablierte.

Sobald der Brückenkopf für die Geldproduktion und –Verteilung in Amerika 1913 eingerichtet war, ging die RKM mit aller Energie daran, jede einzelne amerikanische Institution zu infiltrieren und zu kapern. Eine Institution nach der anderen, manchmal mehrere gleichzeitig, wurden vereinnahmt.

Das rechtswidrige Gesetz (Federal Reserve Act) wurde 1913 verabschiedet, indem Mitglieder des US-Kongress‘ bestochen wurden, damit am Tag vor Heiligabend des Jahres 1913 abgestimmt werden konnte, wohl wissend, dass die Mehrheit der Kongressmitglieder bereits ihren Weihnachtsurlaub angetreten hatten und noch nicht einmal die nötige Anzahl von Abgeordneten für ein Quorum anwesend waren. Dieses kriminelle Gesetz wurde von einem kompromittierten Präsidenten, Woodrow Wilson, willfährig für die Bankster unterzeichnet.

Sobald die RKM ihre betrügerische Geldproduktion und Geldverteilung aufgenommen hatte, dieses weltgrößte Falschgeldsystem, begannen diese kriminellen Bankster fast jeden einzelnen Kongressabgeordneten und jeden Regierungsbeamten zu kaufen und zu bestechen. Auch das Justizsystem sowie die Militärführung wurden gekauft. Das wurde im Jahre 2015 erneut von dem amerikanischen Juden, Buchautor und Journalisten Thomas L. Friedman eindrucksvoll bestätigt. „Unsere jetzige Demokratie ist die beste Demokratie, die man kaufen kann.“ [3]

Während die RKM ihr elastisches Scheckbuch ihres Falschgeldes nutzte, um die amerikanische Politik zu kapern, ließen sie geldgierige Amerikaner wegen Wucher anklagen, aber nur deshalb, um diese Leute als Wucherkonkurrenz auszuschalten.

Natürlich hätte das Massenmedien-Kartell im Rahmen der Anti-Kartellgesetze schon lange aufgebrochen werden können, da aber der US-Kongress, die Regierung, das Justizministerium und die Gerichte sich sozusagen im Besitz der RKM befinden, ist das unmöglich geworden.

Durch die totale Kontrolle der Massenmedien setzte die RKM eine Propagandamaschine mit beispielloser Wucht gegen die Amerikaner ein, damit manipulierte sie die Gedanken der Menschen und setzt somit jede gewünschte Politik durch.

Die RKM schaffte es, die Fakten über ihren Beginn der Macht aus den öffentlichen Bibliotheken zu entfernen. Sie konnten nicht riskieren, dass herauskommen würde, dass sie mit ihrer Propaganda für die Vergewaltigungen, Folterungen, Massenmorden und Kriegen verantwortlich sind.

Die RKM hat es geschafft, dass der amerikanische Normalbürger keinen Zugang zu Informationen erhält, woher die RMK stammt und was ihr tödliches Programm ist. Die Masse darf nicht wissen, wie sie ausgeraubt, tyrannisiert und entwaffnet wird, um Amerika in ein großes GAZA II, also in das größte Freilicht-Gefängnis der Welt zu transformieren. Ein Gebiet, auf dem Amerikaner massengemordet werden können, wie die Palästinenser. Das geheime Ziel der RKM ist es, eine RKM-Apartheid gegen das Volk zu schaffen.

Was die RKM den Russen im Zuge der „Bolschewistischen Revolution“ zufügte, war weniger eine Revolution, als ein Akt der Folter, des Massenmordes und des Raubes des russischen Vermögens. Am besten eignen sich für die Taten die Begriffe „internationales Piratentum“ und „Parasitentum“. Mike Harris schilderte die Geschichte darüber sehr eindrucksvoll als einen rachedurstigen Massenmord, weil Russland die Kazarenführsten im Jahr 1200 aus Kazarien vertrieben hatte. Wir wissen heute, dass die RKM hinter den scheußlichen Massenvergewaltigungen und hinter dem Völkermord an den Armeniern 1915-1917 stand. Rache durch Ausrottung, egal wie lange es auch dauert, ist immer das Motiv Nummer eins für die RKM

Wir müssen wissen, dass die Hauptmotivation, von der die RKM getrieben wird, Hass [4] und Rache ist. Das wird am Beispiel des bolschewistischen Terrors von Folter, Massenvergewaltigungen und Massenmord an 22 Millionen unschuldigen Russen zwischen 1917 und 1920 sowie an den Massenmorden und Massenvergewaltigungen der von Ehrenburg aufgehetzten Sowjetsoldateska an den wehrlosen deutschen Frauen und Kindern 1945 verdeutlicht.

Aber nichts fürchtet die RKM mehr, als Vergeltung durch die Welt, sollte die Öffentlichkeit herausfinden, wer sie sind und was sie tun. Das ist der Grund, warum die RKM ihre Bestechung der Offiziellen, die Kompromittierungen, die Kinderschändungen geheim hält. Ihre schlimmen Taten schieben sie anderen in die Schuhe und agieren als Beschützer der von ihnen terrorisierten Massen.

Die Bevölkerungen haben keinen Zugang zu den kontrollierten Massenmedien, sondern sind darauf angewiesen, was sie von anderen oder über das Internet über den Todeskult erfahren. Bis noch vor kurzem galten die alternativen Medien als Sammelbecken von Verrückten oder Verschwörern, heute gelten sie schon in weiten Bereichen als die einzigen echten Wissensquellen. Das lässt hoffen. Heute, Dank des weltweiten Internets, Dank der Gutenberg Presse, kommt die Wahrheit weltweit zunehmend an die Öffentlichkeit.

Selbstverständlich läuten deshalb bei der RKM alle Alarmglocken. Sie geraten in Panik. Um diese Wahrheitsverbreitung zu stoppen, etablierte die RKM zahlreiche Lock-Webseiten. Sie versuchen, die ganze Leserschaft zu diesen Seiten herüberzuziehen. Aber um anzulocken, müssen sie einen begrenzten Faktenlauf gestatten. In der Hoffnung, mit 60 bis 80 Prozent Wahrheit die Leser einzufangen, werden die Gutgläubigen dann mit Lügen in eine andere Richtung gedrängt, weg von der Wahrheit.

Die Desinformationen durch RKM-Hilfswillige im Internet benutzen bekannte Wahrheiten, an die dann Lügen angeheftet werden, um die Richtung zu ändern. Aber neuerdings geht diese Taktik nicht mehr so richtig auf, da die Internetnutzer sehr aufmerksam geworden sind und die Wahrheitsstückchen von der Lüge unterscheiden können. Sie stellen die Verbindung zur Wahrheit meistens selbst her, ignorieren die kunstvoll verpackten Lügen. Die aufgeweckten Internetleser setzen das Puzzle von Wahrheit selbst zusammen, indem sie die falschen Bestandteile der Meldungen einfach unbeachtet lassen.

Da die Wahrheit überall in der Welt durchbricht, erschrecken die Führer der RKM vielfach bereits in sichtbarer Weise. Sobald die Verbrechen der RKM in Amerika in allen Einzelheiten erklärt wurden, so dass alles leicht verständlich wird, kann der Plan, offiziell den Krieg gegen diesen Feind Amerikas und der Menschheit zu erklären, formuliert werden. [5]

DIE RELIGION DES INTERKOSMOS

Die Heimsuchung der Erde und der Menschheit durch die RKM stützt sich auf die sogenannte jüdische Religion sowie auf die seit 180 vom hohen Rabbinat gekaufte Christenkirche Roms.

Sowohl die jüdische Religion wie auch die falsche Christenreligion des Vatikan nehmen für sich in Anspruch, „Universalreligionen“ zu sein. Keine von beiden, wie quasi alle anderen Religionen auch nicht, hat aber ein Anrecht auf einen solchen Anspruch. Selbst der Anspruch „Weltreligion“ – also eingegrenzt auf die Welt Erde – erscheint fragwürdig, zumal auch das Wort Weltreligion letztlich wieder Universalreligion bedeuten soll; denn dass es auch noch andere, womöglich bedeutendere Welten geben könnte als die irdische – im Diesseits und im Jenseits – befindet sich außerhalb des geistigen Horizonts der Verfechter jener „universellen Religionen“.

Die Anhänger der Thule- und Vril-Gesellschaften gewannen auf diesem Gebiet allerdings einen höheren Erkenntnisstand und eine weiterreichende Sicht als die üblichen Religionsvertreter. Die Religion von Thule, die Religion des Vril, steht auf einer unvergleichlich höheren Stufe als sämtliche sogenannte Weltreligionen mit all ihren Ansprüchen an Universalität; die Religion von Thule, die Religion des Vril, sprengt die Grenzen irdisch diesseitiger Enge.

Die alten Kulturvölker der Erde beanspruchten nicht, „universelle Religionen“ zu besitzen. Ihre Götter, richtiger: Schutzpatrone, waren Nationalgötter, gewissermaßen Schutzheilige für einen jeweils bestimmten Raum. Die meisten von Ihnen kannten außerdem eine über allem stehende Obergottheit, wie sie im germanischen ALLVATER (Alfadur) besonders klar in Erscheinung tritt. Kein Volk aber erhob Anspruch darauf, dass sein Nationalgott zugleich Universalgott sei, bis die Hebräer mit einer solchen Ideologie die Geschichte zu manipulieren versuchten. Aber natürlich ist auch der Judengott kein universeller Gott.

Das Universum ist größer als die Erde – und der Interkosmos ist größer als unser Universum. Umfassende religiöse Erkenntnis kann allein dort gedeihen, wo das Bewusstsein dieser größeren Maßstäbe zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Die heutzutage auf der Erde noch vorherrschenden sogenannten „Weltreligionen“ haben sich geistig um keinen Millimeter aus jener Zeit fortbewegt, als sie noch behaupteten, die Erde müsse sei eine Scheibe. Sie stecken tief in der Nichterkenntnis, eingemauert in die Kerker ihrer auf Irrtum und Fälschung beruhenden „heiligen“ Schriften. Die angeblich universellen Weltreligionen der Erde sind in Wahrheit so fern von Gotterkenntnis wie die Höhle des Neandertalers vom Frankfurter Messeturm. Es fehlt ihnen jeder Blick in die Weite, die Unbegrenztheit, die wahre Freiheit. Und im Wesentlichen ist irdische Religion zum Mittel weltlichen Zwecks geworden – womit sich, sinnbildlich gesprochen, das Neandertalertum in die Lebensformen der Gegenwart einmengt.

Aus begrenzten Räumen erwachsene Nationalreligionen in die Übernationalität erhoben, das musste zu Unheil führen, sollten doch nun Generalmaßstäbe für die ganze Welt angelegt werden, die tatsächlich aus einem begrenzten Kulturkreis kamen und also mit anderen Kulturkreisen unmöglich harmonieren konnten.

Die wahrhaft universelle Religion muss über jeder Enge stehen, die wahre Religion ist „interkosmisch“, sie steht über allen Dingen, sie lässt den einzelnen Völkern die ihnen jeweils gemäßen Gottheiten und Schutzpatrone – und schafft übergeordnete Glaubensgewissheit im überschauenden Großen, ohne Gleichmacherei im Einzelnen.

Denn die wahre Gottheit ist die Gottheit vieler Welten und Dimensionen, ihr Einheitsmaßstäbe unterstellen zu wollen, ist ganz einfach lächerlich. Alle Wesen sind ungleich, kein Mensch ist wie der andere, verschieden sind die Völker – und völlig unterscheiden sich die Rassen voneinander. Welche Absurdität, welche Anmaßung, beispielsweise dem Schwarzen in Afrika die Maßstäbe der christlichen Kirche aufdrängen zu wollen – oder auch die des Demokratismus. Jedes Volk hat seine eigenen Maßstäbe, und so lange man ihm diese belässt, lebt es in Einklang mit sich und der Natur. Als ob, wiederum zum Beispiel, die Schwarzen in Afrika, nicht ihre eigenen Religionen gehabt hätten, die ihnen und ihrer Lebensart gemäß waren! Erst das Aufpressen fremder Maßstäbe rief Elend und Hunger hervor

Alle Religionen und selbsternannten „Heilslehren“, die sich universell geben, bringen Unheil über die Menschen; insbesondere über jene Menschen, die nicht dem Ursprungskulturkreis der jeweiligen Religion oder Heilslehre (z.B. Marxismus, Demokratismus, Globalismus, Geldherrschaft) angehören.

Wer trägt also die Hauptschuld am Unglück der Völker der sogenannten Dritten Welt? – Wo liegen die Ursprünge dieses Unheils – außer im Kolonialismus, der wiederum durch universelle Ansprüche jedweder Art motiviert wurde?

Wäre es nach den angeblich so „bösen Rassisten“ der Thule-Gesellschaft gegangen, so lebten die Völker der Dritten Welt heute nicht in Armut und Elend, bedroht von millionenfachem Hungertod, sondern ihrer Art gemäß in ihrer ureigensten Kultur, in Unabhängigkeit und relativem Wohlstand. Denn ohne Vermischung und Infiltration fremder Maßstäbe wären die Völker der Dritten Welt niemals ins Elend geraten, nie hätten sich die naturverbundenen, hoch anständigen Völker vieler sogenannter Drittweltländer von selber ins Elend gestürzt, wäre ihnen nicht der „westliche Lebensstil“ aufgepfropft worden – der zu ihnen dort ebensowenig passte wie in jenen Ländern zu ihnen passte, in die man sie als Sklaven oder „Immigranten“ brachte. – Respekt vor der Unterschiedlichkeit, Achtung gegenüber der Verschiedenheit, Anerkennung der eigenen Art eines jeden Wesens: Das ist wahre Gotterkenntnis.

Die interkosmische Religion von Thule, die Religion des Vril, ist wahre Gotterkenntnis. Denn sie anerkennt die Verschiedenheit, sie weiß, dass es Wesen auf anderen Welten gibt, Wesen auf anderen Planeten in unserem Kosmos und Wesen in Welten des Jenseits, die alle ihre Eigenart besitzen und allein dann in Harmonie und Wohlbefinden leben können, wenn man sie jeweils in ihrer Mitwelt und unter sich belässt. Dieser „Rassismus“ ist in Wahrheit Gotterkenntnis, ist die einzige Grundlage des Wohlergehens für alle Wesen, die in Achtung vor einander sich selbst bewahren und jede Vermengung, die den Kern des Unheils darstellt, vermeidet. Wenn die Welt Erde vom Unheil der Universalität beanspruchenden Religionen und politischen Heilslehren befreit und von dem durch sie Hervorgerufenen genesen soll, so kann dies allein durch die Ideale des Vril und von Thule geschehen. Denn alle Menschen haben das gleiche Anrecht auf ein artgemäßes Dasein; und alle Völker und Rassen besitzen genug Fähigkeiten aufgrund ihrer eigenen Natur, um das Leben meistern zu können und keiner braucht einen fremden Vormund.

Die Religion des Vril, der Glaube von Thule, achtet einen jeden in seiner Art. Wer weiß, dass in den Fernen des Weltenalls womöglich Lebewesen von solcher Andersartigkeit sind, dass wir sie uns nicht einmal vorstellen können. Der erleuchtete Mensch begreift, dass es ein höheres Gesetz als jedes von Menschen in Verfassungen niedergeschriebenes Gesetz gibt, das lautet:

Alle Wesen sind ungleich, Vermischung ist widergöttlich und die Ursache allen Unheils.

Die „Religion des Interkosmos“, das „Vril von Thule“, (allumspannende Weisheit des Lebens), geboren aus dem Wissen um die Offenbarungen des „ILU“ in Verbindung mit der transmedialen Kommunikation, ist die Erfahrung, dass zwei 68 Lichtjahre voneinander entfernte Welten ein und dieselbe Grundmaßstäbe kennen. Es sind die Lehren, die aus dem überlegenen Wissen einer weit überlegenen Kultur gezogen werden konnten. Und es ist die Glaubensgewissheit aufgrund göttlicher Botschaften.

Die Religion des VRIL erkennt die höchste übergeordnete Gottheit, die allem und jedem gleichermaßen gilt und über allem steht. Und sie anerkennt die Verschiedenheit im Kleinen, wie sie das übergeordnete Große versteht.

Einen „universellen Erdengott“ gibt es nicht.

Atlantis, Edda und Bibel
Um die Weltläufe zu verstehen, muss man diese Bücher kennen!

Jedes Volk hat seine eigenen jenseitigen Bezugswesen – „Götter“ -, die auf das irdische Geschehen in begrenztem Ausmaß einwirken können. Es gibt einen Weltwidersacher, einen „Oberteufel“, der gegen alle lichten Kräfte kämpft und sich als Widersacher der Obergottheit versteht, welche jedoch unendlich hoch über ihm steht.

Das deutsche Volk, als Kernvolk des Germanentums, ist mit dem aldebaranischen Volk der Sumi-Er direkt verwandt. Deshalb ist dessen Gott-Schutzpatron auch für das deutsche Volk bedeutsam (in der Jesaias-Off. kommt dies bereits zum Ausdruck), nämlich durch die Begriffe Molok, Malok, Moloch. In der Edda: „Mörnir“)

Die Thule-Religion des VRIL ist aber vor allem eine Religion des Wissens um das wahre ewige Leben, um den Sinn des Erdendaseins und den Weg nach dem irdischen Sterben zu begreifen.

Die interkosmische Religion trägt diese Bezeichnung, weil sie über das diesseitige Erdenleben hinaus Gültigkeit hat, weil ihre Lehre und ihr Wissen weit über die Schwelle des Irdischen in das Jenseitige hinüberreicht.

Wir könnten wahrscheinlich ganz einfach sagen: VRIL ist die Religion der lichten Gottmenschen von Aldebaran, unserer Ur-Vorfahren – also unsere Religion, die Glaubensgewissheit der ewigen göttlichen Wahrheit.

Der Gott MALOK ist aller Wahrscheinlichkeit nach weitgehend identisch mit dem babylonischen MARDUK und dem germanischen ODIN, bzw. WOTAN. Der Widersacher unserer Gottheit, der Oberteufel, ist der Gott der RKM, genannt Jahwe. Von dem Verkünder des Lichts und der interkosmischen Religion, von Jesus selbst formuliert. Jesus sagte zu den Juden: „Ihr seid die Kinder des Teufels, der ein Lügner und Menschenmörder von Anbeginn war.“
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1) Chasaren (auch Khasaren, hebräisch Kuzarim)Das jüdische Königreich der Khasaren
2) Adolf Hitler schreibt in MEIN KAMPF: „Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekentnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.“
3) Welt.de, 01.05.2015
4) „Juden verstehen zu hassen.“ (sagte Ariel Sharon, ex Premierminister Israels, Los Angeles Times, 02.02.2002, S. B3)
5) Im englischen Original-Artikel ist der Plan formuliert: http://www.veteranstoday.com/2015/05/08/proposed-declaration-of-war-against-the-rothschild-khazarian-mafia/
6) globalfire.tv
Zionistische Weltregierung ein Griff nach der Macht
Die Protokolle der Weisen von Zion:
Ashkenazis
Es war einmal ein Opfervolk
Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums
Tödliches Wissen Das große Menschenmorden im Namen der Lüge
Israel / Palästina Analysen
Elite plante 1871 3 Weltkriege
Die Georgia Guidestones

Hier sind die Worte des jüdischen Philosophen Rabbi Marcus Eli Ravage, veröffentlicht im einem Artikel in The Century Magazine, Vol. 115, Januar 1928, Nr. 3:

“Wenn Ihr es wirklich ernst meint, wenn Ihr über jüdische Verschwörungen redet, darf ich dann eure Aufmerksamkeit auf eine lenken über die es sich zu reden lohnt? Warum Worte wegen der angeblichen Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanziers, Zeitungsbesitzer und Filmmagnaten verschwenden, wenn Ihr uns statt dessen, mit gutem Recht, der bewiesenen Manipulation eurer gesamten Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt?Ihr habt noch nicht einmal angefangen, die wirkliche Tiefe unserer Schuld zu begreifen? Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störer. Wir sind Zerrüttler. Wir haben eure natürliche Welt, eure Ideale, euer Schicksal genommen und zerstört. Wir waren nicht nur die Ursache des letzten Krieges sondern nahezu all eurer Kriege, nicht nur der Russischen sondern nahezu aller Eurer großen Revolutionen. Wir haben Zwist und Verwirrung und Frustration in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Und wir tun das immer noch…”

Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit

Der Maulkorbparagraph 130 StGB VolksverhetzungJetzt schreien Sie bitte nicht gleich wieder  “Rassist, Nazi, Rechter, Brauner, Antisemit” und dergleichen. Es geht hier um Fakten und Wahrheit und nicht um irgendwelche jüdischen Phantastereien, Seifenopern und Schwindelgeschichten aus Judeahollywood!. Ich stelle hier einige Videos, Texte und Verlinkungen ein, die Ihnen die Augen öffnen werden. Wenn Sie die Videos gesehen und die Texte gelesen haben, kann es sehr gut möglich sein, dass Sie die Welt und Ihr persönliches Sklavendasein plötzlich mit gänzlich anderen Augen betrachten werden.
Krieg ist out – Wahrheit in

JudaisiertAlljuda: Nur dann gerät Alljuda mit einem anderen Volk in Streit, wenn dieses es ihm unmöglich macht, die Erträge der Arbeit und die Finanzen des Landes unter seinen Einfluß zu bringen. Es kann Krieg, es kann auch Frieden machen; in hartnäckigen Fällen läßt es die Anarchie los; dann kann es auch die Ordnung wiederherstellen. Es lenkt die Nerven und Sehnen der Menschheit so, wie es am besten die alljüdischen Pläne fördert. Da Alljuda die Nachrichtenquellen der Welt unter sich hat, kann es die Meinung der Menschen immer für sein nächstes Vorhaben vorbereiten. Die größte Gefahr liegt in der Art, wie Nachrichten gemacht werden und wie die Stimmung ganzer Völker für einen bestimmten Zweck geformt wird. Kommt man aber dem mächtigen Judentum auf die Spur und weist auf seine Hand im Spiele, dann ertönt ein sofortiges Geschrei über “Hetze”, und aus der ganzen Weltpresse hallt es wider. Die wahre Ursache einer Verfolgung – nämlich die Unterdrückung der Völker durch die Geldmachenschaften der Juden – dringt nie an die Öffentlichkeit. Diesen Staat in allen übrigen Staaten nennt man in Deutschland “Alljuda”. Die Machtmittel dieses alljüdischen Staates sind Kapitalismus und Presse oder Geld und Propaganda.. Die Israel-Lobby in Deutschland Frage: Jude oder Zionist ? = Der Jude und der Zionist ist wie, Blattlaus und Ameise. Sie leben in Symbiose mit, und voneinander. Der Zionist ist der starke Arm der Juden .

ergänzendes Zitat: Der Zionismus ist der militante Zweig des Weltjudentums und daher ihr Instrument für die Unterwerfung der Welt. Er maskiert sich mit einem pseudo-religiösen Namen, der den Argwohn beschwichtigen soll, und unter den Christen, die sein wahres Wesen und Ziele nicht kennen, sogar Mitgefühl und Unterstützung wecken soll, und gibt vor, sich nur um die Schaffung eines ‘Heimatlandes’ für die armen zerstreuten und ‘heimatlosen’ Juden der Welt zu kümmern. The Hidden Government – von John Creagh Scott

Im folgenden Video verdeutlicht sich, dass Juden-Gen: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast! 


Bitte auch den Beitrag zum Video lesen. Höllensturm – Der Genozid am deutschen Volk
Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die jüdische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern.

Thema: Der 8.Mai. Sie nennen es „Befreiung“ 
In Gedenken an alle Menschen die für unfähige und korrupte Politiker Ihr Leben lassen mussten
und hier Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam

Thema Die Geschichte von der Hollekost

Ein Gespenst geht um in Europa
Es heißt Holocaust und seine Teufelskralle  ist der Paragraph 130 Strafgesetzbuch.

Ein paar Ergänzungen von Totoweise Blog
Gegen die Geschichtsfälschung! Im folgenden ein paar Fakten.
300.000 Tote Juden Auschwitz Prozess Original Aufnahmen Deutsche Wochenschau


Rote Kreuz Statistik. Sterbefälle in den Konzentrationslagern.
.auschwitz
Norman-FinkelsteinZitat des jüdischen Politikwissenschaftler Prof.Norman G Finkelstein: “Der Holocaust ist eine ideologische Keule, mit der Deutschland in Schach gehalten wird. … Anfang der neunziger Jahre entdeckten diese Organisationen eine Möglichkeit, europäische Re-gier-ungen abzuzocken, und jetzt laufen sie Amok. Sie betreiben Erpressung, und sie sollten als Kriminelle angeklagt und vor Gericht gestellt werden.” (Die Welt 6.2.2001, Seite. 29) “Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender der Lager zu sein, wirklich einer ist, wen hat Hitler dann umgebracht?” pflegte Professor Finkelsteins Mutter solche Auswüchse zu kommentieren.

Am beeindruckendsten berichteten 1989 die ARD-Nachrichten im Zusammenhang mit dem Holocaust-Tag in Israel über die Sechs Millionen. Die Fernsebilder zeigten Rabbiner, die auf einem öffentlichen Platz die Namen der “Sechs Millionen im Holocaust ermordeten Juden” abwechselnd vorlasen: “In 24 Stunden werden die Namen der sechs Millionen ermordeten Juden vorgelesen. Rabbiner lösen sich beim Vorlesen ab.” (2) Hier zeigt sich wieder einmal, daß die Juden als einziges Volk von Gott auserwählt sind und sich von allen anderen unterscheiden. Kein Normalmensch wäre in der Lage, in einer Sekunde 69 Namen von einem Blatt abzulesen und gleichzeitig auszusprechen (probieren Sie es selbst). Aber die Rabbiner in Israel meisterten diese die Naturgesetze überschreitende Aufgabe. Sie lasen in 86.400 Sekunden Sechs Millionen Namen vor. Das macht pro Sekunde 69,44 Namen. Nichts für ungut, das nur nebenbei!
Israelische Ministerin Shulamit Aloni verrät Holocaust-Trick und Antisemitismus-Trick

Hier ein Auszug aus der Rede der israelischen Ministerin:  “Wenn jemand aus Europa Israel kritisiert, dann bringen wir den HOLOCAUST hoch”. “Wenn Leute in diesem Land (USA) Israel kritisieren, dann sind sie ANTISEMITISCH. “Und die (jüdischen) Organisationen sind stark, sie haben viel Geld.” (Anmerkung: Woher wohl?)
“Sie haben Macht, Geld, die Medien und andere Dinge.” (Anmerkung: Und kaufen vermutlich sämtliche Politiker, die sie brauchen.) “Und es ist sehr einfach, Leute, die gewisse Handlungen der israelischen Regierung kritisieren, als ANTISEMITEN anzuprangern und den HOLOCAUST hochzubringen und DAS LEIDEN DES JÜDISCHEN VOLKES. Und das rechtfertigt alles, was wir den Palestinensern antun.” weiter…. https://totoweise.wordpress.com/2015/02/16/israel-palastina-analysen/
Es gibt keine deutsche Identität ohne Autsch-Witz und den HolenClaus
Damals und heute – Wie sich die Zeiten doch gleichen
Israel / Palästina Analysen
Es sind alle Politiker Juden, judenstämmig oder zumindest in einer hebräischen Freimaurerloge. Ohne dem kann man nicht als Politiker einsteigen (außer vielleicht in der Kommunalebene).
Das erklärt auch, warum die Urheber und wirklich Verantwortlichen des Holocausts, der Vatikan (seit 1212) nie angegangen werden – siehe Jeder Christ ein Sklave der Juden Vom Bischof von Rom zum Antichrist: Die “Nazi — Päpste”
http://hure-babylon.de/nr-24-vom-bisc…
Von Papst Innozenz III. bis Adolf Eichmann
http://nachrichtenarchiv.wordpress.co…
Pius XII.
http://hure-babylon.de/nr-26-pius-xii/
Nazi-Fluchthelfer: Römisch-Katholische Kirche und Rotes Kreuz
http://hure-babylon.de/nr-27-nazi-flu…
Monita Secreta — Die geheimen Instruktionen der Jesuiten
http://hure-babylon.de/nr-19-monita-s…
Den Vatikan kann man nicht melken, wie das deutsche und das amerikanische Volk!
Warum die israelischen Regierungsmitglieder vor den Internationalen Strafgerichtshof nach Den Haag müssen, ergibt sich aus den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen und den “Nürnberger Prinzipien” im Völkerrecht – siehe:
Die “Nürnberger Prinzipien” im Völkerrecht des Internationalen Militärtribunals 1945 gelten auch für ISRAEL und für die USA:
Die “Nürnberger Prinzipien” im Völkerrecht
1. Jede Person, welche ein völkerrechtliches Verbrechen begeht, ist hierfür strafrechtlich verantwortlich.
2. Auch wenn das Völkerrecht für ein völkerrechtliches Verbrechen keine Strafe androht, ist der Täter nach dem Völkerrecht strafbar.
3. Auch Staatsoberhäupter und Regierungsmitglieder sind für von ihnen begangene völkerrechtlichen Verbrechen nach dem Völkerrecht verantwortlich.
4. Handeln auf höheren Befehl befreit nicht von völkerrechtlicher Verantwortlichkeit, sofern der Täter auch anders hätte handeln können.
5. Jeder, der wegen eines völkerrechtlichen Verbrechens angeklagt ist, hat Anspruch auf ein ordnungsgemäßes Verfahren.
6. Folgende Verbrechen sind als völkerrechtliche Verbrechen strafbar:
a) Verbrechen gegen den Frieden,
b) Kriegsverbrechen, Israel / Palästina Analysen
c) Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
7. Verschwörung zur Begehung der genannten Verbrechen stellt ebenfalls ein völkerrechtliches Verbrechen dar. Sechs Millionen
http://www.justiz.bayern.de/gericht/o…
Christentum Freimaurer und Pyramiden
Chanukkaleuchter am Brandenburger Tor
Eine Freundschaft zwischen Deutschen und Juden gibt es nicht
Deutschland und die Judenfrage
Die Psychopathologie des Judentums
Juden- und Christentum
Der Heilige Stuhl als Agent der Synagoge Satans
Das grösste Problem unserer Zeit
Danksagung und Antwort – Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig. (Ursula Haverbeck)
Es gibt keine deutsche Identität ohne Autsch-Witz und den HolenClaus
“Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine
Sechs Millionen
Es war einmal ein Opfervolk
Das Judentum – eine Gegenrasse
Die Welt ist in jüdischer Hand!
Das Volk, das die Lüge gebar
Juden als Kriegschefs und globale Brandstifter
Die Judenfrage im Weltkampf
Das Judentum – eine Gegenrasse
Deutschland und die Judenfrage
Was die Größten der Weltgeschichte über die Juden zu sagen haben
Die Geschichte von der Hollekost
Der Einbruch des Judentums in die Philosophie
Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit
Die Judenfrage
Holocaust-Opferzahlen
ergänzend hier mal schauen Gaskammertemperatur/GKT
und hier Die verbotene Wahrheit
Zitat:
Es geht nicht darum, dass die Auschwitzlüge von einigen wenigen Unbelehrbaren verbreitet wird…, es steht viel mehr auf dem Spiel. Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist.” Ex-Oberlandesgerichts-Direktor Rudolf Wassermann (Die Welt vom 28.04.1994, Seite 4)  …….Hallo Michels …………aufwachen…………  gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist……ergänzend: Israel hat Adolf Hitler von der Kriegsschuld freigesprochen…. Aber nicht das deutsche Volk ( Goyim-Vieh ) 6 ist eine Zahl, der Rest, sind nur Nullen…Kugelschreiber Berichte von 1945 beweisen es, ganz genau

Hier sind die Worte des jüdischen Philosophen Rabbi Marcus Eli Ravage, veröffentlicht im einem Artikel in The Century Magazine, Vol. 115, Januar 1928, Nr. 3:

“Wenn Ihr es wirklich ernst meint, wenn Ihr über jüdische Verschwörungen redet, darf ich dann eure Aufmerksamkeit auf eine lenken über die es sich zu reden lohnt? Warum Worte wegen der angeblichen Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanziers, Zeitungsbesitzer und Filmmagnaten verschwenden, wenn Ihr uns statt dessen, mit gutem Recht, der bewiesenen Manipulation eurer gesamten Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt?Ihr habt noch nicht einmal angefangen, die wirkliche Tiefe unserer Schuld zu begreifen? Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störer. Wir sind Zerrüttler. Wir haben eure natürliche Welt, eure Ideale, euer Schicksal genommen und zerstört. Wir waren nicht nur die Ursache des letzten Krieges sondern nahezu all eurer Kriege, nicht nur der Russischen sondern nahezu aller Eurer großen Revolutionen. Wir haben Zwist und Verwirrung und Frustration in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Und wir tun das immer noch…”


Das sollte erstmal langen zum Aufwachen.

Deutschland wird von einer Fremdherrschaft regiert.

Wer diese Fremdherrschaft ist, zeigt sich sofort, wenn Sie in unserem Lande etwas gegen Juden sagen. Es ist egal, wer Deutschland regiert, denn das Sagen haben die Juden. Die Juden kontrollieren und steuern, Eure Medien , Eure Armeen , Eure Politiker, Eure Polizei, Eure Justiz, Eure Medizin, Eure gesamte Wirtschaft und das Finanzsystem, usw.

Wo Merkel draufsteht, steckt Jude drin!
Wo BRD draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Geschichtsschreibung draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Gewerkschaft draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Hass und Gier draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Wucher draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Zersetzung draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Krieg draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Unterdrückung draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Illuminaten, Freimauerer, Papst, ect. draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Hintermänner draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Schattenregierung draufsteht, steckt Jude drin!

Wo UNO draufsteht, steckt Jude drin!
Wo USA draufsteht, steckt Jude drin!

Wo FIFA draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Greenpeace draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Pro Asyl draufsteht, steckt Jude drin!
Wo EU draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Monsanto draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Regimechange draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Black Lives Matter draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Caritas draufsteht, steckt Jude drin!
Wo NWO draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Brot für die Welt draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Opfervok draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Kommunismus,Marxismus und Bolschewismus usw draufsteht,steckt Jude drin!
Wo Pharma draufsteht,steckt Jude drin.
Wo TV,Kino,Radio draufsteht,steckt Jude drin.

Weltweit aktiv, in jedem Land, in jedem Ort, nichts geschieht ohne sie!

Die Welt ist in jüdischer Hand!


Ergänzend: Die 12 Artikel von Arthur Trebitsch, wie das Judentum aufwachende Wahrheitssucher/innen verfolgt, abweidet, kriminalisiert, inhaftiert und hinrichtet:

§ 1 Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so dass sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muss er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Volke.

§ 2 Da wir beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg; so ist es die wichtigste Aufgabe, dass gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und im gedruckten Buchstaben, um Einfluss zu gewinnen auf unsere Feinde. So muss denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein gefährlicher Geist sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiteren Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk.

§ 3 Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt seine Kraft für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre, wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf der fetten Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft des auserwählten Volkes.

§ 4 Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, dass Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung. Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unser Volk.

§ 5 Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Hat nicht Esther gewonnen den König der Perser und nicht Judith abgeschlagen das Haupt des Feindes unseres Volkes? Und gibt es nicht Töchter Israels genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, dass kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nicht zur rechten Zeit bekannt würde unserem Volke? Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad eine der Töchter Israels, ihn zu umgarnen, so ist unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluss und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durchkreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind. Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muss er verschwinden aus dem Leben, auf daß nicht gefährdet sollte werden unser Ziel.

§ 6 „Der Tod aber ist das unvermeidliche Ende aller Menschen.“ Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, dass niemand, ausser den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.’

§ 7 Da wir aber heute leben in unsicheren Zeiten und allüberall unsicher gemacht wird das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub, so wird es leicht fallen unseren Brüdern, aus dem Wege zu räumen den gefährlichen Feind durch zufälligen Überfall. Denn haben wir nicht in unseren Diensten ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was wir immer wollen für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir wollen beseitigen den Feind, so lassen wir verbreiten Gerüchte, dass,. wohin führt sein Weg und wo er hat seinen Wohnsitz, Unsicherheit herrscht und Gefahr, und Bedrohung des Lebens ist ein alltägliches Ereignis. Und wenn wir ihn wollen vernichten, so lassen wir vorbereiten die Tat durch Raub und Plünderung am Orte wo er wohnt oder lassen ausstreuen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche. Und wenn wird gekommen sein der Tag, da er soll verschwinden, werden trefflich zusammenarbeiten die Leute, die wir bezahlen, und wenn er wird getötet werden, werden sie ihm nehmen das Geld und ausplündern die Leiche, und nie soll gefunden werden der Täter, und es soll glauben alle Welt, dass er geworden ist ein Opfer von Raub und Totschlag, wie das Volk sie gewohnt sein wird um die geforderte Zeit. Und nie sollen erfahren die Feinde, dass er entschwunden ist durch den Willen unserer Brüder, auf daß nicht entheiligt werde der Name unseres Gottes.

§ 8 Damit aber der Name Gottes nicht sol! entheiligt werden, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Für-sorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben gefunden Mittel und erforscht die Wissenschaften, unsere Feinde zu vernichten, ohne dass sie es merken. Haben sie nicht gefunden ein Gas, das tötet sofort den Feind, und gefunden ein zweites Gas. das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaft der drahtlosen Ströme, die da vernichten die Geisterkraft der Gefährlichen und zerstören die Denkkraft des Hirnes? Und haben unsere Ärzte nicht erforscht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop und wissen einzuschmuggeln in die Wäsche des Feindes das Gift, das ihm steigt zu Gehirne und vereitert seine Stirne, zu zerstören seinen Geist? Und können wir nicht selber übernehmen das Amt der Erforschung durch unsere Leute an der Leiche des Feindes, dass niemand erfahre die Ursache seines Todes? Und haben wir nicht gelernt, ihm nahe zu kommen durch die Magd, die ihn bedient, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in seinem Hause? Und sind wir nicht alIgegenwärtig und allmächtig, miteinander zu arbeiten im geheimen Einverständnisse aller der Unseren bis zur Vernichtung des Feindes? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch gelungen den Völkern der Erde, zu durchschauen unsere Pläne und zu durchkreuzen unsere Entschlüsse?

§ 9 Wenn aber einer doch immer noch entgehen sollte allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder und sollte wissen und verstehen unsere Pläne und durchkreuzen das Werk der Vernichtung. sollt Ihr nicht verzagen und in Angst erzittern vor dem hellen Blicke des einen Gefährlichen! Denn wenn er wagt zu sprechen zu den Ahnungslosen im Lande, von unserem geheimen Tun und drohender Vernichtung, ist es nicht unsere alte Kunst, zu kennen und zu bewachen alle Menschen mit denen er spricht und vorauszuahnen seine Pläne, wenn er ist entronnen unseren Netzen? Und noch bevor er spricht zu unseren Feinden, werden wir selber sprechen durch unsere Leute mit denen, die ihm vertraut sind und werden warnen vor der Verstörtheit seines Geistes und vor der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er wird kommen zu erzählen sein Leid und zu schildern die überstandene Gefahr, werden ihm zuhören mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit die Gewarnten und werden sein überzeugt, daß verwirrt ist sein Geist und zerstört seine Seele. Und wir werden arbeiten miteinander Schritt für Schritt, bis sich hinter ihm werden schliessen die Pforten des Irrenhauses, und wenn er wird wieder herauskommen und wird wollen weiter wirken und warnen vor unserer Macht, werden wir ihm genommen haben den Glauben der Seinen, und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos geworden das Wort, das er spricht, und der Gedanke, den er denkt. Und so wird Sieger bleiben das auserwählte Volk auch über den gefährlichen Feind.

§ l0 Wenn aber das alles nichts nützt und der Feind sich entringt wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, denn einer ist machtlos und die unsern sind überall, zu vernichten den bösen Anschlag und zu verhindern, dass die Gojim abschütteln das Joch, das ihnen auferlegt ward von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, zu belauern den Schritt des Feindes und wirkungslos zu machen den Atem seines Mundes? Und so die Seinen beginnen an ihn zu glauben und wollen ihm nahen, werden wir wissen zu verhindern dies Nahen und zerschneiden die Fäden, die sich knüpfen könnten vorn gefährlichen Feinde hinaus in die Welt. Und die Briefe, die ihm werden geschrieben, sollen geprüft werden und gelesen von unseren Leuten, dass ihm ferne gehalten werde Aufmunterung und Bejahung und dass ihm zufliesse nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung, hinter der verborgen stehend die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er will verwenden den Draht, der das Wort des Menschen hinausträgt in die Welt, so werden wir belauschen sein Wort und hören seine Pläne: und wenn die Feinde werden sprechen wollen zu ihm, werden wir verhindern den Spruch oder vereiteln die Wirkung, da wir umzingelt halten den Feind, dass kein Hauch seiner Seele kann dringen in die Welt, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird sein wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs.

§ 11 Und wenn trotz allem wächst der Glaube an den gefährlichen Feind bei den wenigen Klugen, dann werden wir doch wissen zu verhindern, dass vordringt seine Macht und einwirkt sein Gedanke auf die große Menge der Feinde. Und wenn sein Name gewinnt guten Klang, so werden wir ausschicken einen von unseren Leuten und ihm geben seinen Namen und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger, und wenn wir genannt werden der verhasste Name, so werden wir sagen dem Volke, dass er ist der Verräter und das Volk wird glauben unserem Worte und verhallen wird sein Wort ins Leere und verflucht wird sein sein Gedanke durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden verdächtigen seinen Lebenswandel und nehmen den Kot von der Strasse und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden sehen den Kot auf seinem Mantel und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich wenden von ihm und nicht schauen sein Antlitz und nicht hören auf seine Stimme. Und er wird verzweifeln und irre werden an seinem Volke, das schändlich ihm scheinen wird und dankbar und er wird ablassen von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung und hohnlachen wird Israel und triumphieren über ihn die Macht unseres Gottes.

§ 12 Aber es ward prophezeit, dass immer wieder erstehen werden in unserem Volke Männer, die nicht sein werden unseres Blutes und nicht denken werden mit unserem Geiste. Und sie werden gefährlich sein vor allen anderen dem Sieg unseres Volkes, denn sie werden verstehen die Schliche unseres Volkes und vermeiden unsere Netze und entrinnen allen Gefahren. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr in unsere Hände gegeben die Macht über die ganze Erde, denn wo sitzen unsere Feinde beisammen, zu beraten wider uns, wo nicht wäre mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer der ihren, der unser geworden durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute? Und wenn der Abtrünnige wird sprechen wollen zu unseren Feinden, so werden unsere Abgesandten in ihren Reihen erheben wider ihn das Wort der Entrüstung und sie werden finden Liebe und Vertrauen, wenn sie abweisen von den Ihren mit Worten der Entrüstung ihn, als den geheimen Feind ihres Volkes! Und wo er kommen wird mit Liebe und Aufopferung und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn stoßen von sich und mißtrauen seinem Worte und nutzlos wird werden all sein Tun und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die zu schaffen wissen die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde.

Und so wird es sein unsere Kunst und unsere grösste Aufgabe, zu verhindern, daß, von vielen gehört werde das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele. Denn, wenn viele hören die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht, dann würde zunichte all unsere Abwehr und die Gefahr wäre nahe, daß abschütteln würden alle Völker der Erde das Joch unseres Volkes. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirret ihren Sinn, verschließet ihr Ohr und machet blind ihr Auge, dass niemals komme der Tag, da zusammenbreche das Weltreich Zions, das wir aufgetürmt haben zur Höhe und Vollendung und das bald sichtbar ragen soll zu spätem Sieg und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde.
„Der Telegraf“, Wien 1. November 1920 – der Weg der Befreiung dargezeigt von Arthur Trebitsch, 1921 Antaios-Verlag, Berlin, Wien, Leipzig.

ergänzend: Ein Davidstern auf der größten Glocke, der von den Juden zerstörten und mit deutschen Spenden und Steuergeldern wieder aufgebauten Frauenkirche in Dresden.

dresden_frauenkirche_glocke_davidstern

Ist das ein Symbol der Versöhnung oder ein Symbol voller Spott und Hohn, für die fast 400.000 mit Brand-Bomben 1945 verschmorten Deutschen Opfer?!

In diesem Sinne. Sei achtsam und verstehe, daß es keine deutsche Rechtsprechung in diesem Besatzer-Konstrukt gibt, und begreife, welch Unrecht Dir zuteil werden kann, durch die Fremdherrschaft. Gruß Toto

Die Welt ist in jüdischer Hand!

Die Welt ist in zionistischer Hand!
Die im Mittelalter stehengebliebenen und völkermordenden Juden „satanische Endzeitsekten“ Chabad Lubawitscher & Co. bestimmen und manipulieren das gesamte Leben auf diesem Planeten
PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION

Man kann also mit Fug und Recht behaupten: Die Welt ist in jüdischer Hand!- und die PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION erfüllen sich gerade vor unseren Augen

Wo Merkel draufsteht, steckt Jude drin!
Wo BRD draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Geschichtsschreibung draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Gewerkschaft draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Hass und Gier draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Wucher draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Zersetzung draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Krieg draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Unterdrückung draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Illuminaten, Freimauerer, Papst, ect. draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Hintermänner draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Schattenregierung draufsteht, steckt Jude drin!

Wo UNO draufsteht, steckt Jude drin!
Wo USA draufsteht, steckt Jude drin!

Wo FIFA draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Greenpeace draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Pro Asyl draufsteht, steckt Jude drin!
Wo EU draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Monsanto draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Regimechange draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Black Lives Matter draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Caritas draufsteht, steckt Jude drin!
Wo NWO draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Brot für die Welt draufsteht, steckt Jude drin!
Wo Opfervok draufsteht, steckt Jude drin!

Wo Kommunismus,Marxismus und Bolschewismus usw draufsteht,steckt Jude drin!
Wo Pharma draufsteht,steckt Jude drin.
Wo TV,Kino,Radio draufsteht,steckt Jude drin.

Weltweit aktiv, in jedem Land, in jedem Ort, nichts geschieht ohne sie!
Die Zionistischen Protokolle, jetzt aktueller denn je
Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit
Die zionistische Weltverschwörung: Kommunismus & Sozialismus
“Die wirklichen Ereignisse in der Welt übertreffen sogar die Vorhersagen aus den “Zionistischen Protokollen”
Vom Todestribut des Versailler Vertrags zum Vernichtungs-Tribut der Euro-Rettungsverträge
erste-hilfe


AntisemitismusAngesichts der Lage in Palästina bestätigt sich einmal mehr, dass es sich leider um ernstzunehmende Äußerungen in dem Video handelt. Ist Das Judentum – eine Gegenrasse ??? Das Volk, das die Lüge gebarJuden als Kriegschefs und globale Brandstifter
Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern……Es war einmal ein Opfervolk Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast!……Totoweise
ergänzend:Danksagung und Antwort – Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig. (Ursula Haverbeck)

Judaisiertergänzend: Alljuda: Nur dann gerät Alljuda mit einem anderen Volk in Streit, wenn dieses es ihm unmöglich macht, die Erträge der Arbeit und die Finanzen des Landes unter seinen Einfluß zu bringen. Es kann Krieg, es kann auch Frieden machen; in hartnäckigen Fällen läßt es die Anarchie los; dann kann es auch die Ordnung wiederherstellen. Es lenkt die Nerven und Sehnen der Menschheit so, wie es am besten die alljüdischen Pläne fördert. Da Alljuda die Nachrichtenquellen der Welt unter sich hat, kann es die Meinung der Menschen immer für sein nächstes Vorhaben vorbereiten. Die größte Gefahr liegt in der Art, wie Nachrichten gemacht werden und wie die Stimmung ganzer Völker für einen bestimmten Zweck geformt wird. Kommt man aber dem mächtigen Judentum auf die Spur und weist auf seine Hand im Spiele, dann ertönt ein sofortiges Geschrei über “Hetze”, und aus der ganzen Weltpresse hallt es wider. Die wahre Ursache einer Verfolgung – nämlich die Unterdrückung der Völker durch die Geldmachenschaften der Juden – dringt nie an die Öffentlichkeit. Diesen Staat in allen übrigen Staaten nennt man in Deutschland “Alljuda”. Die Machtmittel dieses alljüdischen Staates sind Kapitalismus und Presse oder Geld und Propaganda.. Die Israel-Lobby in Deutschland Frage: Jude oder Zionist ? = Der Jude und der Zionist ist wie, Blattlaus und Ameise. Sie leben in Symbiose mit, und voneinander. Der Zionist ist der starke Arm der Juden ..Totoweise ….Punkt

ergänzendes Zitat: Der Zionismus ist der militante Zweig des Weltjudentums und daher ihr Instrument für die Unterwerfung der Welt. Er maskiert sich mit einem pseudo-religiösen Namen, der den Argwohn beschwichtigen soll, und unter den Christen, die sein wahres Wesen und Ziele nicht kennen, sogar Mitgefühl und Unterstützung wecken soll, und gibt vor, sich nur um die Schaffung eines ‚Heimatlandes‘ für die armen zerstreuten und ‚heimatlosen‘ Juden der Welt zu kümmern.
The Hidden Government – von John Creagh Scott

SYNAGOGUE OF SATAN Full documentary 1878-2006 by A.C.Hitchcock

Weltgefahr – Sowjet-Judäa

Rede des Reichsleiters Alfred Rosenberg auf dem Parteikongreß in Nürnberg über den „entscheidenden Weltkampf“ vom 10. September 1936

Alfred RosenbergWährend im Olympischen Stadion zu Berlin die beste Jugend aller Völker sich ritterliche Kämpfe im Dienst einer großen Friedensidee lieferte, wurden viele Nationen durch furchtbare gesellschaftliche und politische Krisen erschüttert. Im Geburstslande der Olympischen Spiele sah sich der Staat gezwungen, rettende Schritte zu unternehmen, um Griechenland vor dem Schicksal des russischen Volkes zu bewahren. In anderen Staaten ballten sich feindliche Gruppen immer gefahrdrohender zusammen, und auf der iberischen Halbinsel spielt sich ein blutiger Bürgerkrieg ab, wie ihn die Weltgeschichte mit Ausnahme Rußlands in dieser Furchtbarkeit nicht erlebt hat. Das spanische Volk war in zwei Teile verfallen und wütete, seit Jahren gehetzt von bolschewistischen Verbrechern, gegen sich selbst, gegen alles Große seiner Vergangenheit, gegen die Aufgaben seiner Zukunft. Und dieses Schicksal der kämpfenden beiden Parteien in Spanien ließ wiederum die Leidenschaften bei anderen Völkern erneut aufflammen. Was die Zukunft noch in sich bergen mag an furchtbaren Konflikten, wissen wir nicht, aber die großen Auseinandersetzungen unserer Epoche haben begonnen und werden wohl kaum durch eine „demokratische“ Beilegung überwunden werden.

Diese nicht zu leugnenden Tatsachen strafen alle jene Lügen, die in unverantwortlicher Überheblichkeit uns seit Jahren glaubten erzählen zu können, daß zwar im fernen kulturlosen Rußland vielleicht furchtbare Zustände möglich seien, dagegen nie im „hochkultivierten westlichen Europa“. Diese alten Gouvernanten der Weltpolitik hatten nicht begriffen, und manche haben es bis heute noch nicht verstanden, daß die Zersetzungskeime, welche dem Bolschewismus seine zerstörende Arbeit ermöglichen, nicht beschränkt waren auf das russische Territorium, sondern in allen Weltstädten der Erde wirken. Jede Großstadt, ob nun Paris, London, Madrid oder Kanton, birgt Millionen Existenzen, die, durch soziale Not zur Verzweiflung getrieben, innerlich geradezu daraus vorbereitet sind, den Verlockungen skrupelloser bolschewistischer Verführer zu folgen. Darüber hinaus leben in den Weltstädten Hunderttausende wurzellos gewordener intellektueller Demagogen und Abenteurer, jederzeit bereit, sich einer zerstörenden Propaganda zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommt, daß die Sowjetunion als ein riesiger Staat heute schon mit Hunderten von Millionen Mark die alles unterhöhlende Politik finanziert und organisiert und daß somit kein einziges Volk, das diesem Wirken ideenlos und untätig zuschaut, sich vor dem Bolschewismus gesichert bezeichnen darf.

plakat01Wir haben an dieser Stelle vor einem Jahr gesagt, daß, in welcher Form immer ein Volk den Kampf um sein Dasein führt, keine einzige Nation um den heute allen gestellten Kampf zwischen Marxismus und Volkstum herumkommt. Wir haben aber das nicht etwa erst im vergangenen Jahr festgestellt, sondern dies seit 16 Jahren behauptet. Als der Führer seinen Kampf begann, da stand dieser im Zeichen des leidenschaftlichen Versuchs, das deutsche Volk vor seinen herrschenden Verrätern zu retten, aber zu gleicher Zeit wurde die Erkenntnis ausgesprochen, daß es sich hier um einen Weltkampf größten Ausmaßes handelte, daß die bolschewistische Erscheinung nicht ein zufälliges Phänomen, sondern eine allgemeine Geisteskrankheit, in ihrem politischen Teil aber eine Weltverschwörung darstellt. In diesen Jahren hat die nationalsozialistische Bewegung erklärt, daß eine theoretische und praktische Anerkennung der Sowjet-Internationale und ihrer Führer einen moralischen Bankrott jener hervorrufen müßte, die vorgaben, Europa zu vertreten. Im „Völkischen Beobachter“, als dem Zentralorgan der Bewegung, sind dauernd in diesen Jahren Warnrufe erschienen. stets haben wir die Verbrüderungsversuche, die zwischen den Regierungen der Novemberrepublik und Sowjet-Moskau, zwischen der jüdischen bolschewistischen und der jüdischen großkapitalistischen Presse vor sich gingen, gebrandmarkt. Die nationalsozialistische Bewegung ist ausgetreten gegen den Versuch Walther Rathenaus, in Rapollo Deutschland an Sowjet-Judäa zu binden, und der „Völkische Beobachter“ hat im Jahre 1926 einen erbitterten Kampf gegen den damals abgeschlossenen Berliner Vertrag geführt, der mit seinen Neutralitätsklauseln nur zugunsten Sowjetrußlands abgeschlossen wurde.

Die furchtbaren Ereignisse in Spanien haben nun der gesamten nationalsozialistischen Politik in einer Weise recht gegeben, wie wir es im Dienste der Erhaltung Europas nicht gewünscht haben. Diese furchtbare Niedermetzelung bester Teile des spanischen Volkes, die Zerstörung alles dessen, was Spanien aus seiner Vergangenheit heilig sein mußte, das alles zwingt aber dieses ganze Europa zu einem tieferen Nachdenken über sein Schicksal. Deshalb steht aber auch der Parteikongreß der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei 1936 erneut im Zeichen des Bolschewismus und des ihn organisierenden Weltjudentums. Unermüdlich wie früher wird heute die Deutschland repräsentierende NSDAP. die Völker der Welt warnen müssen und Tatsachen zu kennzeichnen haben, die wir, da wir den großen Kampf hinter uns wissen, viel klarer erblicken als jene, die bisher noch nicht die großen Entscheidungen unserer Zeit durchgefochten haben.

plakat04Die Entwicklung einer bolschewistischen Revolte ist gekennzeichnet durch einen außerordentlich bemerkenswerten Werdegang. Der gleichbleibende Ablauf ist zwar bei manchen Putschversuchen nicht in jedem Fall sichtbar geworden, aber die Linien der Aktion sind überall die gleichen, ob wir sie in Moskau, in Madrid beobachten oder ihrem Gang in der ungarischen und Münchener Räterepublik nachforschen. Der Weltkrieg hat alle Völker aufs tiefste erschüttert, er hat Millionen zur Verzweiflung getrieben, und diese politisch-soziale Verzweiflung bildete – nicht zuletzt auch herbeigeführt durch eine volksfeindliche kapitalistische Lebensform – den Ausgangspunkt für die verstärkte Propaganda der marxistisch-bolschewistischen Lehre In allen Lebenszentren traten Schwärmer auf, die von Menscheitsidealen, von der Weltrepublik sprachen, von einer klassenlosen gerechten Gesellschaftsordnung und ähnlichem mehr. Zu ihnen gesellten sich die bewußten Verschwörer, die sowohl die Not von Millionenmassen als auch die Reden der Schwärmer auszuwerten verstanden und, mit Geldmitteln aus schon lange bestehenden jüdischen Zentren gespeist, neue Hetzer für den Aufruhr bezahlten. Diese systematisch durchgeführten und doch als zufällig erscheinenden Generalstreiks, kleinen Putsche und militärischen Aufruhrhändel sorgten dafür, daß eine wirkliche Volksgemeinschaft sich nicht heranbilden konnte, sondern daß die Leidenschaften immer erneut angefacht wurden, die Wut des unterdrückten Teils weiter anwuchs, um dann aus einer kleinen Putschkolonne eine riesige militärisch-politische Bewegung zu bilden. Nach einem solchen Siege von Millionenmassen, Schwärmern und Verschwörern kam meistens eine kurze Übergangszeit der Regierung eben dieser Weltdemokraten und Phantasten. Der halbjüdische Schwätzer Kerenski bleibt für alle Zeiten ein Symbol für diesen Zustand. Als ein Schwärmer und eitler Demagoge zugleich bildete er durch diese Eigenschaften ein führendes Element der Zersetzung, kam an die Spitze der Empörung, und unter seinem Übergangskabinett vollzog sich dann das Aufrücken des bewaffneten und sich organisierenden Verbrechertums. Die Entlassung sämtlicher Gefangenen aus den Gefängnissen, gleich ob kriminell oder politisch, ist immer das erste Zeichen einer marxistischen Empörung. Die Tausende der entlassenen Zuchthäusler werden dann von der siegreichen Revolution bewaffnet, und diese Bewaffneten entgleiten dann den Händen der gestikulierenden Demokraten, um die blutberauschte Sturmkolonne zu schaffen. Die Schwätzer von Menschheit und Weltverbrüderung sind dann durch Mord und Gewaltakte so kompromittiert, daß sie eine Rückkehr in das nationale Lager nicht mehr vollziehen können. sie sind somit gezwungen, die Herrschaft der roten Revolte mitzumachen, wo man sie dann noch eine Zeitlang duldet und bei der ersten Äußerung des Bedenkens erschießt oder aufhängen läßt. Die Beseitigung der Demokratie, ihrer jetzt unnütz gewordenen Ideen, ist dann die systematisch eingeleitete neue Phase, und der blutige Bürgerkrieg, in dem es kein Zurück mehr gibt, ist der entscheidende Wendepunkt auch beim Volk, das sich dem Verbrechertum der Großstädte, den Abenteurern, Verschwörern aus aller Welt unterwirft, oder aber in einer letzten Probe zu beweisen hat, ob es noch imstande ist, den Mächten des Untergangs einen Widerstand im Sinne einer neuen politischen Idee, verbunden mit einer militärischen Kraft, entgegenzusetzen.

poster02 Es wäre oberflächlich und falsch, angesichts dieser gleichbleibenden Entwicklung hier rein abstrakt sog. „weltpolitische Gesetze“ konstruieren zu wollen. Gewiß ist manche Entwicklung innerlich durch menschliche Temperamente und bestimmte Sachlagen begründet, aber die systematische Durchführung einer revolutionären Taktik, die Schaffung eben bestimmter Sachlagen, wie wir sie in diesen Jahrzehnten erleben, ist ohne eine zentrale Lenkung nicht denkbar. Das, was jetzt im spanischen Konflikt selbst für die blödesten Augen deutlich geworden ist: die Lenkung der bolschewistischen Kampfmethoden von Moskau aus, ist in diesen 20 Jahren überall bei Revolten der Fall gewesen, nicht immer so greifbar wie nach der Festsetzung der Bolschewisten in Spanien, aber doch ist sie immer vorhanden gewesen als zentrale Planung des Weltjudentums.

Auch darauf haben wir mit nimmermüder Energie seit 1919 hingewiesen. Wir haben entgegen allen Bedenken den Mut aufgebracht, mitten in einer großen Niederlage auch dieses Weltjudentum und seine Herrschaft in Deutschland anzugreifen, weil wir der Überzeugung waren und heute mehr denn je sind, daß der Bolschewismus in dieser Form ohne die jüdische Lenkung nicht möglich gewesen wäre; ohne diese jüdische Lenkung wären höchstens sehr verschiedenartige soziale Revolten zu verzeichnen. Es hat für uns nicht der Tätigkeit jüdischer Emigranten in Spanien bedurft, die eine wahre Hetzjagd auf irgendwie bekannte Deutsche in Madrid oder Barcelona inszenierten, es hat nicht des jüdischen Mörders bedurft, der unseren Landesleiter in der Schweiz erschoß [Wilhelm Gustfoff am 4. Februar 1936 in Davos ermordet ] und dafür öffentlich von den Judenblättern belobigt und verteidigt wurde, sondern wir haben das Wirken des Judentums in Rußland und in Deutschland mit unseren Augen gesehen, viele von uns haben sich mit diesem jüdischen Problem schon lange befaßt, so daß der Ausbruch des jüdischen Marxismus in der Welt nur als eine Bestätigung dessen erschien, was Kenner des jüdischen Wesens seit Jahrzehnten, ja seit Jahrhunderten behauptet haben.

Wenn Dostojewski in einem seiner Werke erklärt, daß am Ende der jetzigen Entwicklung als Herrscher in Rußland „freche Juden“ stehen würden, so hatte er in einer knappen Form das vorhergesagt, was in Rußland Tatsache wurde und was überall Tatsache werden wird, wenn die Völker sich die dauernden Herausforderungen widerspruchslos gefallen lassen. Von den zahlreichen politischen Memoiren unserer Zeit ist uns nur ein Beispiel bekannt geworden, wo ein Diplomat offen den Mut gehabt hat, die Dinge beim rechten Namen zu nennen. Dieser Diplomat ist der ehemalige britische Botschafter in Berlin Lord d’Abernon. In seinen Erinnerungen hat er mehr als einmal darauf hingewiesen, daß das jüdische Element in Sowjetrußland herrschend sei und sich weiter verstärke. Er hat weiter geschrieben, daß gerade die großen Juden in Deutschland eine Sympathie für dieses Rußland und seine Juden äußerten. Es wurde immer „eng gespielt“, wie ein ehemaliges großjüdisches Blatt in Berlin es vor vielen Jahren treffend gekennzeichnet hat. In unserem Kampfe sind wir nicht müde geworden, darauf hinzuweisen, daß alle diese Juden, die sich zu Anfang in Sowjetrußland zusammenfanden, wie Trozki, Sinowjew, Litwinow, Stecklow, Swerdlow usw., nicht zufällig da waren, sondern aus allen Staaten zusammenkamen, um durch eine in der Weltgeschichte nicht dagewesene Ausrottung Rache an der verzweifelten russischen Nation zu nehmen, die dieses Wüstenvolk instinktiv stets abgelehnt hatte.

Im vergangenen Jahr sind von dieser Stelle aus zahlreiche Nachweise dafür erbracht worden, daß sich die Dinge ungeachtet mancher Konkurrenzstreitigkeiten zwischen den Einzeljuden – da die Parasiten, wenn sie zu zahlreich werden, sich gegenseitig auffressen müssen – grundsätzlich nicht geändert haben. Ich möchte deshalb hier einige dokumentarische Hinweise geben, die auf Grund sowjetrussischer Angaben selbst den Nachweis für die immer enger werdende Verschwörerarbeit des Weltjudentums auch für das Jahr 1936 erbringen.

Stalin, der Chef der Dritten Internationale, ist kein Jude, allerdings auch kein Russe, sondern bekanntlich ein Kaukasier. Aber hinter ihm und über seine Schulter schaut sein Schwiegervater Lazarus Mosessohn Kaganowitsch. Er ist der Stellvertreter Stalins, und laut Anordnung der Sowjetregierung sind ihm in Abwesenheit des kaukasischen Diktators die gleichen Ehren wie diesem zu erweisen. Kaganowitsch herrscht fast unumschränkt, denn in alle wichtigen Posten der Polizei, der Innenpolitik, der roten Armee, des Außenhandels und der Diplomatie hat er im Laufe der letzten Jahre seine jüdischen Helfershelfer untergebracht. Nachstehend einige Daten.

Die Stelle, die von der jüdischen Regierung beauftragt war, alle nationalen Russen auszurotten, war bekanntlich die Tscheka, d. h. die außerordentliche Kommission zur Bekämpfung der Gegenrevolution. Als ihr bluttriefender Name selbst in Rußland nicht mehr verwendbar erschien, wurde sie umgetauft in das Volkskommissariat für innere Angelegenheiten, die sogenannte GPU Leiter dieses furchtbaren Instruments ist heute der Jude Jagoda, sein Stellvertreter Jakob Saulssohn Agranow.

Hauptverwaltung des staatlichen Sicherheitsdienstes: Leiter der besonderen Abteilung: Gay, M. I. – Jude. – Leiter der Wirtschaftsabteilung: Mironow, L. G. – Jude. Leiter der Auslandsabteilung: Slutzkij, A. A. – Jude. Leiter der Transportabteilung: Schanin, Abraham Mosessohn – Jude. Leiter der Hauptverwaltung der Miliz: Bjelskij, Leo Nahumssohn – Jude. Leiter der Antireligiösen Abteilung: Joffe, Josaias Leosohn (ehemaliger Hauptschriftleiter der Zeitschrift: „Der Gottlose“).

Hauptverwaltung des Außen- und Innenschutzes: Leiter der Hauptverwaltung: Mogilskij, B. I. – Jude. Hauptverwaltung der Konzentrationslager und der Verbannungsorte der „NKWD.“ (Innenkommissariat) der UdSSR.: Leiter der Hauptverwaltung: Bährmann, Jakob M. – Jude. Sein Stellvertreter: Firin, Samuel Jakobsohn – Jude. Leiter der Konzentrationslager und Verbannungsorte in Sowjet-Karelien und gleichzeitig Leiter des „Weißmeer“-Zwangsarbeitslagers für politische Gefangene: Kagan, Samuel L. – Jude. Stellvertretender Volkskommissar für Innere Angelegenheiten und Leiter der KPU. in der Sowjet Ukraine: Katznelsohn, S. B. – Jude. Leiter der Konzentrationslager und Verbannungsorte des Nordgaues: Finkelstein – Jude. Leiter des Zwangsarbeitslagers auf der Solowezkij-Insel „Slon“: Serpuchowskij – Jude. Leiter der Gebiets- und Gauverwaltungen im Moskauer Gebiet: Rappaport, Abrampolski, Fajwilowitsch, Schkljar, Selikmann usw.

Das ist nur eine kleine Auslese Es ergibt sich, daß die Leitung der gesamten Innenpolitik Sowjetrußlands sich in der Hand eines Gremiums befindet, das zu über 98 Prozent sich aus Juden zusammensetzt. Diesem Kommissariat für Innenpolitik steht zur Seite das Kommissariat für den Innenhandel. Dieses wird laut der amtlichen sowjetrussischen Zeitung „Iswestija“ vom 8. April 1936 gebildet aus einem Ausschuß, dem fast nur Juden angehören. Ich gebe nachstehend einige Namen und die Aufgaben der Genannten bekannt: Weizer, Israel Jakobssohn, Volkskommissar des Binnenhandels der UdSSR.; Lewensohn, M. A., stellvertretender Kommissar des Binnenhandels; Aronstamm, Gregor Nahumssohn, Leiter der staatlichen Handelsinspektion; Beddeshskij, Samuel B., Leiter des staatlichen Handels mit Schul- und Schreibutensilien; Weschner, Lazarus Abrahamssohn, Leiter des staatlichen Galanterie- und Strickwarenhandels; Ganelin, Israel E., Direktor des Schweinezuchttrusts der Vereinigten Moskauer Speisehäuser; Gittis, Israel Abrahamssohn, Leiter der Vereinigten Moskauer Speisehäuser; Goldmann, David M., Leiter der Vereinigten Speisehäuser des Dongebiets; Gordon, Lazarus G., Direktor des Industriewarenhandels des Moskauer Gebiets; Gumnitzkij, Tejfel Leossohn, Leiter des Binnenhandels des Kaliningebiets; Gurewitsch, Nachman Hirschsohn, Volkskommissar des Binnenhandels Weißrußlands; Guchmann, Salomon Isaaksohn, Direktor des „Mostorg“; Davidsohn, Benjamin A., Leiter der ersten Haupt. Verwaltung der lokalen Auktionen; Salinskij, Moses Isaakssohn, Volkskommissar des Binnenhandels der Tatarenrepublik; Selenskij, Isaak Abrahamssohn; Vorsitzender des Präsidiums des Zentralkonsumgenossenschaftsverbandes der UdSSR, und RSFSR.; Süßmann, G. A., Leiter des Binnenhandels des Odessaer Gebiets; Kaganowitsch, Leo Nahumssohn, Leiter der Kiewer Abteilung des „Sojusprodmag“; Kaplan, Sophie, Direktor des Speisehäusertrusts des Frunsenskij in Moskau; Kremin, Lazarus Isaaksohn, Direktor des Weißrussischen Nahrungsmittelhandels; Nodel, Wolf Abrahamssohn, Redakteur der Zeitung „Sowjetfkaja Torgowlja“; Smorgonskij, Efim Mosessohn, Leiter der Bakuer Binnenhandelsvertretung; Shalamejser, H. L., Direktor des städtischen Industriewarenhandels in Rostow am Don; Schinkarewskij, Nahum J., Direktor des staatlichen Kleinhandels mit Kolonialwaren; Epstein, Meier Samuelssohn, Leiter der Moskauer Binnenhandelsabteilung usw.

Der Binnenhandel wird also durch einen neunundneunzigprozentigen jüdischen Ausschuß geleitet. Es versteht sich, daß zu der Beherrschung der Innenpolitik und des Innenhandels in der Zeit der Aufrüstung der roten Armee auch die Beherrschung der Kriegsindustrie kommt. Dieses Kontrollkomitee für die Aufrüstung Sowjet-Judäas wurde am 20. April 1935 gebildet und auf Anordnung des Rats der Volkskommissare vom 10. Juli 1936 in entsprechender Weise erweitert. Die Sowjetzeitungen „Sa Industrialisaziju“ vom 20. April 1939 (Nr. 92) und „Iswestija“ vom 11. Juni 1936 (Nr. 135) geben die Namen und Aufgaben der Mitglieder wieder, von denen ich nur einige wichtige Juden anführe: Kaganowitsch, Michael Mosessohn, stellvertretender Volkskommissar der Schwerindustrie, stellvertretender Vorsitzender des Beratungsausschusses und Leiter der Hauptverwaltung der Flugzeugindustrie; Ruchimowitsch, M. L., stellvertretender Volkskommissar der Schwerindustrie und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses; Gurewitsch, A. D., Leiter der Hauptverwaltung der metallurgischen Industrie; Kagan, I. B., Leiter und Chefingenieur des Kapitalbaues der Hauptverwaltung der Kohlenindustrie; Israelowitsch A. I., Leiter der Hauptverwaltung der Gasindustrie; Ginsburg, S. S., Leiter der Hauptverwaltung der Bauindustrie; Galperin, E. J., Chefingenieur der Stickstoffindustrie; Bitker, G. S., Leiter der Hauptverwaltung der Gummiindustrie; Buskin, D. A., Direktor der Tscheljabinsker Traktorenfabrik; Fuschmann, A. M., Leiter der Hauptverwaltung der Waggonindustrie; Alperowitsch, E. M., Leiter der Hauptverwaltung der Werkzeugmaschinenbauindustrie; Figatner, J. G., Leiter des Arbeitssektors beim Volkskommissariat der Schwerindustrie; Fainberg, W.G., Leiter der Hauptverwaltung des Bergwerksmaschinenbaues; Kagan, B. D., Leiter des Trusts „Prodmaschina“; Frumkin, M. L., Leiter des chemischen Trusts „Sojuschimplastmaß“; Bierenzweig, M. B., Leiter des Auslandssektor des Volkskommissariats der Schwerindustrie; Israelwitsch, E. J., Chefingenieur der Hauptverwaltung des landwirtschaftlichen Maschinenbaues; Sluzkij, S. B., Leiter des Aserbejdshanischen Erdölkombinats; Rosenojer, S. L., Leiter des Erdöltrusts und Gasindustrie in Grosnyj; Falkowitsch, S.J., Leiter der Maschinenbaufabrik „Ordshonokidse“ in Kramasorsk; Lewenberg, M.G., Chefingenieur der Maschinenbaufabrik „Ordshonokidse“; Schejmann, J. B., Direktor der Lokomotivbaufabrik in Woroschilowgrad; Izshaken, Josef Isaaksohn, Direktor der Turbogenerotorenfabrik in Charkow; Fränkel, A. M., technischer Direktor des Dnepropetrowsker Aluminiumkombinats; Slotschewskij, Ilja Jesaiassohn, Werkzeugsdirektor der Makeewsker metallurgischen Fabrik; Granberg, Ljubim Isaaksohn, Werksdirektor der metallurgischen Fabrik „Djershinskij“; Rowikowitsch, Efim Mosessohn, Leiter des Maschinenbaues der Tula-Waffenfabrik. Neuerdings: Bruskin, A., zweiter stellvertretender Kommissar der Schwerindustrie „Iswestija“ Nr. 183 vom 7. August 1936), usw.

Auch in der Leitung der Aufrüstungsindustrie ist der Prozentsatz des Judentums mit 95 bis 98 Prozent zu errechnen.

Das Volkskommissariat für Ernährung besteht ebenfalls zu 96 Prozent aus Juden. Darunter: Belenkij, Markus Natanssohn, stellvertretender Volkskommissar für Ernährung; Dukor, Hirsch Josefssohn, Leiter der Finanzabteilung; Schatschan, Abrahamssohn, Leiter der Planwirtschaftsabteilung; Strikowskij, Leo Saulssohn, Leiter der Hauptverwaltung der Fleischindustrie; Gieber, B. W., Leiter der Hauptverwaltung der Butterindustrie; Bronstein, G. A., Leiter der Hauptverwaltung der Milchindustrie; Margolin, G. S., Leiter der Hauptverwaltung der Margarineindustrie; Glinskij, Abraham Lazarussohn, Sprit- und Schnapsindustrie; Sawodnik, I. S., Leiter der Hauptverwaltung der Makkaroniindustrie; Kissin, Abraham Ananjassohn, Leiter der Hauptverwaltung der Bierhefeindustrie; Simin, Miron Isaakssohn, Bevollmächtigter des Ernährungskommissariats für das Leningrader Gebiet; Nikolajewskij, Leo Salomonssohn, Bevollmächtigter des Ernährungskommissariats für die Ukraine; Breitmann, Alexander Salomonssohn, Leiter des ukrainischen Konserventrusts.

Da laut seinem Talmud-Religionsgesetz als Ausdruck einer Rasseneigenart der Jude ungern Soldat wird, da er für kriegerische Organisation und strategische Überlegung keinerlei Begabung besitzt, so weist der Offiziers- und Soldatenstand der roten Armee nicht viel Juden auf. Zwei jüdische „Generäle“ bilden allerdings den Stolz des Weltjudentums; im übrigen aber hat die jüdische Sowjetregierung dafür gesorgt, daß eventuelle nationalrussische Instinkte in der roten Armee scharf durch jüdische Spitzel beobachtet werden. Darum ist die sogenannte politische Verwaltung der roten Arbeiter- und Bauernarmee geschaffen worden, die ein rein jüdisches Instrument darstellt. Bei jedem Befehlshaber ist ein jüdischer Spion dabei, jederzeit bereit, einen Offizier der jüdischen Mord-GPU. zu überliefern. An der Spitze dieser das ganze russische Offizierskorps entwürdigenden politischen Kontrolle der roten Armee steht der Jude Jankel Gamarnik aus Kiew. Dazu noch: Schifres, Arkadius Leossohn, Leiter der kriegswirtschaftlichen Akademie; Stern, Gregor Isaaksohn, Sonderbeauftragter des Kriegskommissars; Gekker, Samuel Aaronssohn, Leiter der Abteilung für auswärtige Beziehungen im Volkskommissariat für Landesverteidigung; Kosanskij, Eugen Simonsohn, Leiter der Mobilmachungshauptverwaltung der RKKA.; Fischmann, Jakob Mosessohn, Leiter der Chemieverwaltung der RKKA.; Aschlej, Peter Mosessohn, Leiter der Finanzverwaltung der RKKA.; Rogowskij, Nahum Jesaiassohn, Leiter der militärwirtschaftlichen Verwaltung; Landa, Moses Mosessohn, Hauptschriftleiter der „Kraßnaja Swesda“; Turowskij, Simon Jakobssohn, Leiter der politischen Verwaltung der Luftstreitkräfte der RKKA.; Germanowitsch, Moses Jakobssohn, Politischer Gehilfe des Kommandeurs der nordkaukasischen Militärbezirke; Uritzkij, Salomon B., politischer Gehilfe des Kommandeurs des transkaukasischen Militärbezirks; Tairow, G. A., Politischer Gehilfe des Kommandeurs des sibirischen Militärbezirks; Aaronstamm, Lazarus Nahumssohn, politischer Gehilfe des Kommandeurs der besonderen fernöstlichen Armee; Grischin-Rabinowitsch, Aaron Samuelssohn, Politischer Gehilfe des Chefs der baltischen Flotte, usw.

Es ist klar, daß damit die jüdische Schmarotzerherrschaft durch eine Unzahl von großen und kleinen Spionen gesichert erscheint, und wenn man hinzufügt, daß der Jude Rosowski am 7. Februar 1936 zum stellvertretenden Obersten Staatsanwalt der Sowjetunion und zugleich zum Obersten Militärstaatsanwalt der roten Armee ernannt wurde, so ergibt sich die wahrhaft symbolische Tatsache, daß die Juden Kläger sind und zugleich Richter über das Volk Rußlands und die angebliche russische rote Volksarmee.

Das Bild wäre aber noch nicht vollendet, wenn nicht auch die getarnte außenpolitische Tätigkeit der Sowjetunion sich in jüdischen Händen befände. Laut der amtlichen Zeitung „Iswestija“ vom 8. Mai 1936 (Nr. 107) wurde beim Volkskommissariat des Außenhandels ein beratender Ausschuß gebildet. Diesem gehören etwa 34 Juden an, von denen ich einige nennen möchte:

Rosenholz, A.P., Volkskommissar des Außenhandels; Barit, Jakob Mosessohn, Hauptbuchhalter des Außenhandelskommissariats; Briskin, Moses A., Handelsvertreter der UdSSR, in Finnland; Gendin, Jakob Mosessohn, Leiter der Importverwaltung des Außenhandelskommissariats; Gurewitsch, Samuel, Dienstrang nicht angegeben; Diwowitsch, Abraham Israelsohn, Dienstrang nicht angegeben; Sabelyschinskij, Chaim Mosessohn, Leiter des Sektors für Kaderausbildung beim Außenhandelskommissariat; Kraewski, R. Israelssohn, Vorsitzender des Union-Holzexports; Lewin, M. J., Leiter des Sektors für Handelsvertretungen beim Außenhandelskommissariat; Lewin, Alexander Mosessohn, Leiter der Holzbörse in Archangelsk; Messing, Stanislaus Adamsohn, Leiter der Außenabteilung der sowjet-mongolischen Verwaltung des Außenhandels, Mitglied des Rates für Außenhandel; Nepomnjaschtschty, Lazarus L., Handelsvertreter der UdSSR, in Schweden; Pewsner, Josef M., Vorsitzender des Union Naphtaexports; Pickmann, Jakob Abrahamssohn, Handelsvertreter in Litauen; Rabinowitsch, P. J., Leiter der Exportverwaltung des Außenhandelskommissariats; Rosow, David Aaronsohn, Dienstrang nicht angegeben; Tajitz, M. I., Leiter des planwirtschaftlichen Sektors des Außenhandelskommissariats.

Somit liegt auch das Schicksal von über 160 Millionen Russen und anderer Völker der Sowjetunion auch auf dem Gebiet des Außenhandels in rein jüdischen Händen. Daß die bolschewistischen Botschafter ebenfalls zum großen Teil Juden sind, ist selbstverständlich. Doch mußte man hier und da noch auf Empfindungen der Völker Rücksicht nehmen. Auch waren die vielleicht in Aussicht genommenen Juden derart, daß man sie zwar in Rußland gebrauchen, aber selten im Ausland vorzeigen konnte, ohne nicht sofort eine antijüdische Bewegung zu entfachen. Ohne hier die Namen zu nennen, können wir feststellen, daß die sowjetrussischen Hauptvertreter sich zusammensetzen aus 7 Russen, 3 Armeniern und 16 Juden. An der Spitze dieser ganzen Vertreterschaft steht als ihr Herr der allen bekannte Außenkommissar Sowjetrußlands Litwinow (Wallach Finkelstein). Dieser Herr wurde vor einigen Jahren wegen dunkler Geschäfte aus London ausgewiesen. Einer der Haupttriumphe des Weltjudentums war es deshalb, daß der gleiche Litwinow als Vertreter Sowjetrußlands und des Weltjudentums vor dem Genfer Völkerbund sprechen konnte und, vor allen Dingen, als dieser aus England Ausgewiesene im Jahre 1936 mit in den ehrwürdigen St.-James-Palast zu London berufen wurde, um dort als Richter über sogenannte Vertragsverletzungen Deutschlands zu urteilen, als das Deutsche Reich von seinem selbstverständlichen Recht Gebrauch machte und unser durch das französisch-sowjetrussische Militärbündnis bedrohte Rheinland wieder in seinen Schutz nahm.

Diese Darstellung ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Bilde einer furchtbaren weltpolitischen Verlumpung, und wie immer Staatsmänner und Philosophen sich zu dem jüdischen Phänomen auch stellen mögen, es ist nicht zu bestreiten, daß die Regierung der Sowjetunion fast nur von jüdischen Interessenten bestimmt wird und daß es somit dem russischen Volk gestohlenes rein jüdisches Geld ist, das in der ganzen Welt den Aufruhr der Unterwelt gegen die Kultur Europas und gegen die heiligen Überlieferungen aller Völker zu entfachen bemüht ist.

Man kann deshalb Marxismus und Bolschewismus nicht mit Erfolg bekämpfen, wenn man das Judentum ausnimmt Alle solche Versuche, sich um die Kernfrage herumzudrücken, müssen auf die Dauer ergebnislos sein. Die „guten Juden“, die jeder Judenfreund vorzuweisen hat, sind bestenfalls einige Grenzerscheinungen, wie sie durch ein jahrhundertelanges Zusammenleben natürlich auftreten, im Wesen ist der Bolschewismus die Form der jüdischen Weltrevolution, der riesig angelegte „messianische“ Versuch, Rache am ewig fremden Charakter der Europäer, und nicht nur der Europäer, zu nehmen.

Das, was die Juden in Spanien getan haben an Zerstörung von Hunderten von Kirchen, an Niedermetzelung besten spanischen Blutes, ist die jüdische Rache an König Ferdinand und Isabella, die einmal die Juden aus dem Lande weisen mußten. Sie haben das allerdings nicht restlos getan, sondern glaubten durch Taufe den Juden ändern zu können. Diese Nachkommenschaft der getauften Juden, die sogenannten Marannen, waren die Führer der scheinbar liberalen Revolution und sind nun durch die Sowjetjuden abgelöst worden.

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Aus dieser ganzen Situation ergibt sich, daß die kurz befristete Außenpolitik mit Tag zu Tag wechselnden Beschlüssen die verhängnisvollste Art geworden ist, heute Schicksale der Völker zu lenken. Diese Politik der Aushilfen mag für Friedenszeiten ihre Berechtigung haben, in den entscheidenden Weltkonflikten unserer Zeit aber ist es nötig, daß an die Stelle von Kompromißnaturen Männer treten, die die Gesamtheit der Vergangenheit eines Volkes lebendig als verpflichtendes Vermächtnis fühlen und die den Mut aufbringen, auch die sogenannten „bewährten Methoden“ einer Staatsführung der Vergangenheit einer Neubewertung zu unterziehen. Und für uns ergibt sich heute die eine Tatsache, daß der Bolschewismus eine bestimmte Anschauung der Welt, jedenfalls in seiner Führung, repräsentiert: es ist die Weltanschauung der Unterwelt, die grundsätzliche Aufpeitschung aller schäbigen Triebe eines zersetzten Menschentums, verbunden mit einem wahnsinnigen Haß eines fremden Parasitenvolkes das durch die schrankenlose Großherzigkeit eines Zeitalters in einer unglücklichen Stunde das Staatsbürgerrecht Europas geschenkt erhalten hat. Eine solche politisch und militärisch organisierte Weltverschwörung, der, wenn auch mit unbegründeter Hoffnung, Millionen Verzweifelter anhängen, kann nicht mehr allein mit Polizei und Militär niedergeschlagen werden. Die Tatsache des riesigen Ausmaßes der Empörung zeigt aber für jeden tieferblickenden Forscher, daß offenbar die alten Mächte, die erklärten, die Kultur und Religion Europas zu schützen, zu schwach waren und zu schwach sind, um diesem Ansturm eine lebenskräftige neue Macht entgegenzusetzen. Die verneinende Wertung der alten kulturellen und staatlichen Kräfte liegt nicht nur in der Tatsache der Entfremdung von Millionenmassen, sondern auch in der charakterschwachen Verteidigung einer von ihnen angeblich verteidigten Kulturwelt. Lamentierende Priester und Pfarrer hätten also alle Ursache, dem Nationalsozialismus zu danken, daß er sie vor dem Schicksal ihrer Amtsbrüder in Rußland und Spanien bewahrt hat. Sie sollen nicht nur anderen Buße predigen, sondern einmal auch sich selber.

Die Überwindung der bolschewistischen Lehre ist nur und ausschließlich durch einen neuen Glauben, durch einen aus dieser Weltanschauung geborenen Willen zur Tat und dann durch die entscheidende Tat selbst möglich.

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Wir haben anfangs jene Taktik gekennzeichnet, nach der die bolschewistischen Revolutionen zum Teil siegten, zum andern Teil versucht haben, zum Siege zu gelangen. Genau so wie diese unmittelbare politische Taktik vom jüdischen Zentrum aus bestimmt wird, so auch jene geistigen Einwirkungsmethoden, die den Zweck verfolgen, eine Verwilderung und Vertauschung aller Begriffe in der Welt herbeizuführen. Einige Beispiele.

Die Weltanschauung Sowjet-Judäas erklärt, daß der Bolschewismus keine Rassenfrage kenne, Unterschiede zwischen sogenannten Rassen nicht bestünden. Der gleiche Bolschewismus aber rüstet die Neger planmäßig zu einem Rassenaufstand gegen die weißen Menschen. Kürzlich berichtete der Moskauer Sender triumphierend von einem Negerkongreß in den Vereinigten Staaten und schilderte als die Hauptaufgabe dieses Kongresses, den Aufstand der schwarzen Rasse gegen den weißen Bedrücker zu organisieren.

Über diese Frage hinaus verneint der Bolschewismus grundsätzlich das Volkstum als politische und kulturelle Grundlage des menschlichen Lebens. Er hat dieser angeblichen Einsicht öffentlich dadurch Ausdruck gegeben, daß er in dem Staat, den er beherrscht, den Namen Rußland überhaupt abgeschafft hat und sich Sowjetunion bzw. Vereinigte Sowjetrepubliken nennt. Trotzdem nimmt die Sowjetpropaganda gerade die völkischen Instinkte der verschiedenen Nationen als eine gegebene Tatsache hin, mit deren Aufstachelung sie glaubt, die bisherige Ordnung stürzen zu können. Die Aufwiegelungsarbeit, die der Bolschewismus in Indien und in den Philippinen oder in den Kolonien treibt, trägt den gemeinsamen verführerischen Titel „Befreiung der unterdrückten Völker“. Das Endergebnis bolschewistischer Gewaltpolitik ist dann aber immer, daß zwar möglicherweise das eine Volk von einer Herrschaft befreit wurde, um dann unter die brutalste aller Diktaturen, unter die Gewalt der Sowjets zu geraten.

Der Bolschewismus erklärt, daß er der Todfeind des Kapitalismus sei; in Wirklichkeit sind die Bolschewisten mit jüdischen Millionen gespeist worden, und der Kommunismus hat tausendfach die Tatsache entlarvt, daß er zwar eine Bewegung zur Zerstörung des nationalen Kapitals und Eigentums ist, aber gerade auch ein Instrument, um dieses enteignete Eigentum dann in jüdische Hände zu spielen. In Sowjetrußland herrscht heute nicht der Arbeiter und Bauer, sondern der brutalste Staatskapitalismus, rein jüdisch geleitet.

Der Bolschewismus erklärt, die Diktatur des Proletariats in allen Staaten aufrichten zu wollen. Wo er das nicht unmittelbar erreichen kann, wie etwa in Frankreich, ist dann scheinbar der Kommunismus sogar – demokratisch geworden. Er betont unter dem Absingen der Marseillaise seine Liebe selbst zur französischen Trikolore, und indem er die Sozialdemokraten als die Verräter am Sozialismus kennzeichnet, bildet er sich eine halb-bürgerliche Gruppe – die sogenannte Volksfront, um mit deren Hilfe ein Kerenski-Übergangskabinett zu errichten, als Vorstufe für den jüdisch-bolschewistischen Gewaltterror wie in Madrid, Barcelona und Moskau.

Der Bolschewismus erklärt, einen Kampf gegen den Militarismus zu führen, und überall tritt er als Prediger des Pazifismus und des Weltfriedens auf. Zu gleicher Zeit aber rüstet die Sowjetunion die größte Armee der Welt, siedelt hunderttausende finnische, weißrussische Bauern aus ihren Stammsitzen an der westlichen Grenze Rußlands aus und baut dort Festungen, Betonstände, Chausseen und Militärflugplätze, um nach dem eventuellen Gelingen einer bolschewistischen Revolution im westlichen Europa mit der ganzen Kraft dieser jüdisch geleiteten Sowjetarmee vorzustoßen. Diesem Zweck dient der französisch-sowjetjüdische Militärpakt ebenso wie das Bündnis mit der Tschechoslowakei. Auf ihrem Territorium werden unter Leitung von 100 russischen Offizieren und Ingenieuren bis Ende 1936 170 Flughäfen fertiggestellt sein, von denen die Hälfte, also rund 85, Sowjetrußland allein zur Verfügung stehen als Zwischenstationen für den vorbereiteten Überfall auf Europa. Und das rumänische Volk wird mit allen Mitteln der Einschüchterung zur Nachahmung verführt, damit das rumänische Gebiet ein Durchmarschland für eine Sowjetarmee abgibt bzw. Bukarest keinen Protest erhebt, wenn die Flugschwärme aus Moskau über Rumänien nach der Tschechoslowakei, dem heutigen Flugzeugmutterschiff Sowjetjudäas, fliegen.

So ist auch die Parole Sowjetrußlands vom Weltfrieden die größte und frechste Irreführung der Völker gewesen, und das Symbol dieser Unverschämtheit ist der Jude Litwinow, der mit seinen Leuten die bolschewistische Weltrevolution in allen Staaten bezahlt, in Genf aber von lauteren Friedensabsichten der Sowjetunion daherlügt.

An Stelle des nur einseitigen früheren nationalumgrenzten Militarismus ist ein doppelter Militarismus des Weltjudentums getreten in Gestalt des bewaffneten Proletariats der Weltstädte und des Verbrechertums auf der einen Seite und in der Gestalt einer Riesenarmee Sowjetrußlands als von außen ansetzende Bedrohung aller Staaten Europas und Asiens.

Der Bolschewismus hat erklärt, den befreienden Klassenkampf der Arbeiter und Bauern zu führen, um mit einer klassenlosen Gesellschaft der Welt Frieden und Wohlfahrt zu schenken. In Wirklichkeit ist das Ziel seiner Tätigkeit und die Absicht dieser Tätigkeit die Herstellung einer jüdischen Herrschaft und Bourgeoisie, wie die heute Sowjetrußland aufweist und wie sie bei einem Siege des Bolschewismus in allen Staaten auftreten würde.

Alle diese Propagandaprägungen der Sowjetunion sind ein betäubendes Opium für Geist und Seele der Menschen eines schicksalsschweren Zeitalters gewesen; skrupellos ist dann das Verbrechertum der Erbe aufgerührter Millionen geworden, und heute flackern die Zeichen eines Weltunterganges durch alle Staaten. Während Tausende von Fackelträgern das Feuer des Friedens und des edlen Wettkampfes aus Olympia nach Berlin trugen, trägt dieses Verbrechertum die brennende Fackel der Zerstörung durch alle Völker der Welt. Damit ergibt sich eine harte Kampfansage aller jener, die noch Mut besitzen, ihre Kultur, die große Vergangenheit ihrer Nation und eine Zukunft des Aufbaues zu schirmen. Manche Kritiker haben überlegen lächelnd erklärt, der Nationalsozialismus hätte dem deutschen Volke keine Freiheit gebracht, sondern es eingeengt in Disziplin und Pflichten. Diese liberale Überheblichkeit hat eines dabei übersehen: die Revolution im Namen der grenzenlosen Freiheiten hat zur Anarchie des jüdischen Bolschewismus geführt. Die nationalsozialistische Revolution dagegen war eine Revolution nicht schrankenloser Freiheiten, sondern eine große Selbstbesinnung Deutschlands, sie war eine Revolution der Pflichten. Und die Wahl dieser Pflichten, das ist unsere Freiheit!

Man spricht wieder viel von Europa und der Kultur des Abendlandes. Dieser Kultur ist von Moskau der Kampf auf Tod und Leben angesagt. In Genf wurde sie durch die Aufnahme Sowjetjudäas [18. September 1934] von ihren angeblichen Verteidigern schmählich verraten.

Europa, seine Existenz und Zukunft wird heute vor allem andern in Berlin geschützt. Wir sind der Überzeugung, wenn jede Nation in ihrer Form sich durch eine mutige Tat zu ihrer Pflicht gegenüber Vergangenheit und Zukunft bekennt, daß dann auch die bolschewistische Gefahr noch in letzter Minute gebannt wenden kann. Wir in Deutschland sind stolz, daß in unserem Führer und in unserer Bewegung der Bolschewismus und das verbrecherische Judentum ihren entscheidenden Gegner gefunden haben, und wir geben das Versprechen ab, daß diese zerstörenden Kräfte, solange wir und unsere Nachkommen leben, sich niemals mehr in Deutschland erheben werden.

Die Judenfrage im Weltkampf

Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg
Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg

AUS: Tradition und Gegenwart (Seite 201 ff) Reden und Aufsätze 1936 – 1940 Zentralverlag der NSDAP., Frz. Eher Nachf., München (1941)

Im Rahmen der Wahlkundgebungen anläßlich der Ergänzungswahlen zum Großdeutschen Reichstag in den sudetendeutschen Gebieten sprach Reichsleiter Rosenberg am 1. Dezember 1938 im Schützenhaus zu Karlsbad. Es ist mehr als ein Symbol, wenn der Reichsleiter seine große Wahlrede in der ehemaligen Hochburg des internationalen Zionismus in Karlsbad hielt. Es kommt damit dokumentarisch die entschlossene und harte Kampfansage gegen das internationale Judentum zum Ausdruck. 17 Jahre nach dem Karlsbader Zionistenkongreß hält deutscher Nationalsozialist der Weltöffentlichkeit schonungslos die drohenden Gefahren vor Augen, die allen Völkern durch diese internationalen Zerstörer drohen. War Karlsbad 1921 der Ort des Triumphes jüdischer Haßgesänge, so ist Karlsbad 1938 der Ort des Bekenntnisses des ganzen deutschen Volkes, sich dieser jüdischen Weltpest zu erwehren.

Ich habe Karlsbad als Versammlungsort gewählt, weil hier vor 17 Jahren ein Weltkongreß der Zionisten stattgefunden hat, der gleichsam ein Symbol des alljüdischen Triumphes darstellte. 1921 waren nach Karlsbad die jüdischen Führer aus der ganzen Welt gekommen, um ihre Politik in allen Staaten einheitlich festzulegen. Ihnen zu Ehren hatte die Regierung von Benesch für diese Tage hebräische Poststempel angefertigt und die öffentlichen Gebäude gezwungen, die zionistische Fahne hochzuziehen. Auf diesem Kongreß sind Reden gehalten worden, die heute aktenmäßig nachweisen, wie sehr der Zionismus sowohl die jüdische Hochfinanz als auch die jüdische Führung vieler marxistischer sog. Arbeiterbewegungen beherrschte und bereit war, das Geld in der ganzen Welt, aber auch die revolutionären Kräfte in den verschiedenen Staaten für die jüdische Weltpolitik einzusetzen. Präsident dieses Weltkongresses war Professor Chaim Weizmann, der auch heute noch Führer des Weltzionismus ist.

Dieser Weizmann war mitbeteiligt an der sog. Balfour-Deklaration, in der bekanntlich sich Großbritannien verpflichtete, ein jüdisches Heim in Palästina zu errichten, „alle Anstrengungen“ zu machen, dieses Ziel zu erreichen und zugleich dafür zu sorgen, daß den „Rechten“ der Juden in anderen Staaten kein Abbruch getan würde. Die Entente bezweckte damals 1917 die politische Tätigkeit der Juden in der ganzen Welt für sich einzusetzen und gegen das deutsche Volk zu richten. Der Zionismus in Deutschland hat später offen zugegeben, daß sich das Judentum in Deutschland eindeutig hinter die Balfour-Deklaration stellte, d.h. für England und für die Zerstückelung des mit Deutschland verbundenen türkischen Staates. Der 16. Delegiertentag der deutschen Zionisten im Juni 1920 wurde mit einem Dank an England eröffnet und auf der Konferenz 1920 in London erklärte der deutsche Vertreter wörtlich: „Die deutschen Zionisten haben sofort nach der Balfour-Deklaration offen erklärt, daß sie hinter dieser Politik stehen.“ Die Frankfurter Zeitung von damals brachte die Schlußfolgerung, daß die Balfour-Deklaration ein „Ferment des (englischen) Sieges“ gewesen sei.

Die politische Zusammenarbeit der Gesamtjudenheit gegen Deutschland ist also heute eine aktenmäßig zu belegende Tatsache, zugleich aber sind schon in diesen Tagen triumphierende Stimmen erschollen, die beweisen, daß der Weltzionismus seine Erfolge auch mit unmittelbaren Drohungen erreicht hat. Als nach dem Kriege der damalige und jetzige Präsident des Zionismus zum ersten Mal palästinensischen Boden betrat, da hat er triumphierend ein Wort ausgesprochen, das heute noch allen Europäern in den Ohren klingen müßte. Er erklärte, man hätte die Balfour-Deklaration nicht durch Wundertaten erreicht, sondern durch unerhörte Beweise der jüdischen Lebenskraft; wörtlich fügte er hinzu: „Wir sagten den maßgebenden Persönlichkeiten: ‚Wir werden in Palästina sein, ob ihr es wollt oder es nicht wollt. Ihr könnt unser Kommen beschleunigen oder verzögern, es ist aber besser für euch, uns mitzuhelfen, denn sonst wird sich unsere aufbauende Kraft in eine zerstörende verwandeln, die die ganze Welt (!) in Gärung bringen wird.“

Dieser selbe Mann eröffnete also 1921 den Karlsbader Weltkongreß. Hier trat neben ihm der englische Proletarierführer, der auch Zionist war, Ingenieur Kaplansky auf, und erklärte: „Unser Glück und ein Beweis unserer Lebensfähigkeit besteht darin, daß wir uns auf die proletarischen Kräfte Englands stützen können… Unsere politische Arbeit muß darin bestehen, daß wir die aktive Unterstützung der englischen Öffentlichkeit finden. Wir müssen der englischen Öffentlichkeit beweisen, daß hinter uns eine reale Kraft steht.“ Also dieser Zionistenführer hat genau wie Weizmann selbst nahezu unverhüllt schon mit einer marxistischen Arbeit gegen die Staatsführung gedroht, die sich dem Judentum und seinen Interessen nicht zu beugen gewillt seien. Und der Präsident des Zionismus griff diese unverfrorenen Andeutungen auf und erklärte, wenn man glaube, daß das Judentum sich dazu hergegeben habe, als Agent der englischen imperialistischen Politik in Palästina zu wirken, so stehe man auf einer falschen Grundlage und, so fuhr Weizmann fort, „es ist aber eine andere Koinzidenz von Interessen, gerade die, auf welche Kaplansky aufmerksam gemacht hat, aber gedacht hat, daß wir diese Koinzidenz übersehen haben. Das ist, was man englisch good will nennt, der „gute Wille“ des jüdischen Volkes. England mit seinem weltumspannenden Blick hat vielleicht aus Gründen, die ich andeuten möchte, mehr und eher als irgend eine andere Nation, verstanden, daß die Judenfrage wie ein Schatten über die Welt herumspaziert und zwar zu einer ungeheuren Kraft des Aufbaues und zu einer ungeheuren Kraft der Zerstörung (!) werden kann. Und England hat uns verstanden.“ Hier wurde also noch erklärend vor dem Forum der ganzen Weltöffentlichkeit gedroht, die ungeheuren Kräfte der Zerstörung, über Leitung das Judentum verfügt, unter Umständen auch gegen England einzusetzen.

Aber man darf nicht glauben, daß diese Demonstration, die hier in Karlsbad diese Ausmaße angenommen hatte, die einzige geblieben ist, denn wenige Monate später hielten der selbe Professor Weizmann und der jüdisch-englische Minister Mond in Oxford zwei Reden, in denen sie erneut diese Drohungen aufnahmen, um die Durchsetzung der jüdischen Vergewaltigung in Palästina fortzusetzen. Weizmann erklärte, es bestehe nach wie vor eine Interessengemeinschaft zwischen der Regierung Großbritanniens und den Juden der ganzen Welt; und wieder fügt er frech drohend hinzu: „Eine gebrochene Zusage könnte vielleicht kostspieliger sein als die Erhaltung einer Armee in Palästina. Je größer ein Reich ist, desto weniger kann es sich gestatten, sein Wort zu brechen…“ und der „britische“ Minister und Jude Mond fügt hinzu: die Belfour-Deklaration hätte den Erfolg gehabt, „mitten im Weltkrieg eine gewaltige Summe jüdischer Sympathien in den Staaten aller Weltteile auf der Seite der Verbündeten zu vereinen“. „Der Einsatz der öffentlichen Meinung zugunsten der Juden war damals nicht ohne Wert, als die Amerikaner darangingen, sich im Krieg mit den Alliierten zu vereinigen.“ Auch diese Rede des „britischen“ Ministers bewies, daß hier eine jüdische Weltmacht, gestützt auf riesige Geldmittel und gestützt auf die Führung proletarischer Revolutionsbewegungen in fast allen Ländern entscheidend am Zusammenbruch des deutschen Reiches tätig gewesen ist. Über alle sonstigen Einschätzungen des Judentums und über alle Angriffe über die kulturelle Zersetzung hinaus bleibt diese weltpolitische Tatsache der unverrückbare Angelpunkt, von dem aus auch heute das Wirken des Weltjudentums zu beurteilen ist.

Als es den zusammengeballten Kräften der Feinde draußen und den Verrätern im Lande unter jüdischer Führung gelungen war, Deutschland zu stürzen, da ging ein jüdisches Triumphgeheul über diese deutsche Niederlage durch alle Länder. Oskar Cohn erhielt die Geldmittel vom jüdischen Genossen Joffe aus Moskau für die Zwecke der Revolution, und der selbe Cohn war es, der dann bald darauf, kurz nach der Eröffnung des Revolutions-Reichstages auf dessen Tribüne ging und ausrief: „Heute hat das Proletariat die Macht in der Hand, es wird in Deutschland keine Friedrichs die Einzigen mehr geben“.

Das, was die Hebräer der Novemberrepublik triumphierend als ihren Sieg ausposaunten, was sie als deutschfeindliche Propaganda gegen das deutsche Volk 14 Jahre bewußt und ohne jeden Widerspruch irgendwelcher „guten“ Juden in Deutschland durchführten, das stellt auch heute noch die unmittelbare Aktion jüdischer Weltpolitik dar. Als Deutschland unter Adolf Hitlers Führung trotz all dieser infamen Versuche sich aufraffte und seine große Wiedergeburt erlebte, da haben diese Mächte, die in Deutschland unterlagen, erst recht sich bemüht, dieses neue Reich von außen her in die Knie zu zwingen. Die ganze Boykottpropaganda wurde von jüdischen Konsortien in New York geführt. Hand in Hand ging damit der Versuch, dieses neue kämpferische und arbeitsame Deutschland politisch einzukreisen und hier haben die Juden von Paris, New York, London aus eindeutig zusammengearbeitet, um entgegen den Interessen des französischen, englischen oder eines anderen Volkes, diesen Ring um das Reich Adolf Hitlers zu schließen. Die Tschechen hatten die Aufgabe erhalten, gleichsam das Dynamit abzugeben, um das europäische Staatensystem zu sprengen. Die jüdischen Emigranten hetzten von Prag aus nicht nur gegen die Lebensnotwendigkeiten der deutschen Nation, sondern wirkten damit auch gegen die wohl verstandenen Lebensnotwendigkeiten des tschechischen und slowakischen Volkes. In einem Blutbad aller Völker Europas hoffte man den Untergang Deutschlands herbeiführen zu können, und indem man mit Scheinheiligkeit vom Abendland, von der Weltkultur und von der Zivilisation sprach, setzte man auch die Politik der anderen Völker ein, ohne jede Rücksicht auf ihre Kulturen und ihre Traditionen.

Man möge in anderen Staaten nicht so oberflächlich wie bisher diese Entwicklungen betrachten in der naiven Überzeugung, daß Großbritannien mit dem Weltjudentum für immer eine Freundschaft abgeschlossen habe. Das ist zwar die Haltung der ganzen Politik lange Jahre über gewesen, heute fängt diese Verbrüderung an sich zu rächen. Weizmann hatte hier in Karlsbad und später in Oxford offen mit den beiden Hebeln der jüdischen Weltmacht gedroht: mit dem jüdischen Geld und mit der Proletariererhebung. Er hatte triumphierend gesagt, daß diese Drohungen 1917 zum Erfolg geführt hätte und Lloyd George hatte 1920 nach der Konferenz von St.Remo über das englische Mandat in Palästina telegraphiert: „Ich zweifle nicht daran, daß die Juden der ganzen Welt mit Großbritannien zusammenarbeiten werden“. Und das ist geschehen. In ein Land, daß seit vielen Jahrhunderten von den Arabern bewohnt wird und arabisches Land ist, wird das Judentum gleichsam wie eine dauernde Giftzufuhr hineingepreßt. Hunderttausende sind bereits mit Hilfe eines riesigen jüdischen Kapitals in Palästina eingedrungen und die britische Armee hat im Laufe dieser 14 Jahre immer wieder die Aufstände gegen die jüdischen Ausplünderer unterdrücken müssen. Es hat in England nicht an mutigen Hinweisen gefehlt, daß diese Politik für das britische Volk selber, auf die Dauer gesehen, verhängnisvoll sein könnte. Die Lords Sydenham und Lamington haben im englischen Oberhaus dagegen protestiert, daß Großbritannien für „diese ganze gemischte Gesellschaft“, die „automatisch britische Bürger“ würden, die Verantwortung übernehmen sollte. Ein Lord Douglas hatte sich mit anderen Vereinigungen ebenfalls gegen diese Politik ausgesprochen, worauf ihm Weizmann, der Präsident der Zionisten, antwortete: „Es mag einer Anzahl von Arabern mißfallen, es mag auch einer Anzahl von antisemitischen Beamten mißfallen, darum aber werden wir unser Ideal nicht aufgeben. Wir werden diese Mächte unschädlich zu machen haben. das ist eine außerordentlich schwierige Aufgabe, aber ich glaube, wir werden sie erfüllen“. Weizmann hatte hier auf eine Tatsache hingewiesen, welche außerordentlich wichtig ist. Die britischen Beamten nämlich, die zweifellos als große Judenfreunde ins Land kamen, sind im Laufe ihrer Tätigkeit alle antijüdisch geworden. Sie haben von dort aus England gewarnt, Gewaltmaßnahmen zugunsten des jüdischen Parasitenvolkes einzuleiten. Ihre Warnungen wurden aber durch jüdischen Druck in London selbst, vor allem aber von New York aus, wieder in den Wind geschlagen und heute ist Palästina ein Brandherd, der mitten im Gebälk des britischen Imperiums schwelt. Dort kreuzen sich jetzt zwei Mächte, die sich nicht nur auf Palästina beschränken, denn je länger der Brand in Palästina anhält, um so mehr festigen sich die Widerstände gegen das jüdische Gewaltregime in allen arabischen Staaten und darüber hinaus auch in den anderen moslemischen Ländern. Die englischen Soldaten glauben, daß sie für das britische Imperium kämpfen, und sie kämpfen doch nur für die Einspritzung des jüdischen Giftes in Völkerschaften, mit denen Großbritannien zu rechnen hat. Ich fragte neulich einen Engländer, ob er nicht auch glaube, daß ohne das Judentum Großbritannien mit den Arabern in Palästina ein Arrangement hätte treffen können, wie es mit anderen arabischen Staaten der Fall sei. Diese Frage wurde einem judenfreundlichen Engländer gestellt und er gab zu, daß dies sicher der Fall gewesen wäre, d.h. also zugunsten der jüdischen Herrschaft würde ein den Juden gar nicht gehörendes Land vergewaltigt. Offenbar wirken jene Druckmittel, von denen die jüdische Führung vor 17 Jahren gesprochen hat, auch heute noch in verstärktem Maße weiter. England, das mit dem Judentum Politik gemacht hat, sieht sich heute weltpolitisch vor der Tatsache, daß auch die britischen Interessen mit den ungeheuren Machtansprüchen des Judentums an einer Stelle zumindest in einem offenkundigen Gegensatz stehen, gleich ob viele das einsehen wollen oder nicht.

Und hier darf ich auch an die englische Geschichte erinnern. es gab eine Zeit, wo das Judentum am Ende des 13. Jahrhunderts England nahezu ganz wirtschaftlich beherrschte, d.h. aussaugte. darüber berichtet der bekannte englische Historiker Trevelyan in seiner „Geschichte Englands“ und fügt hinzu: „Während der Regierung Eduards I. fand dieses unglückselige System sein grausames Ende (1290) Indem er die Juden aus der Insel verjagte, handelte er im Sinn der besten Männer seiner Zeit“, d.h. auch heute muß man zugeben, daß damals sich die besten Menschen erhoben, um einer Judenherrschaft ein Ende zu machen. Und genauso können wir heute sagen: Als Adolf Hitler die Juden aus der Macht verjagte, da hat er im Sinne aller guten Menschen gehandelt, aber er hat damit auch bewußt und im weltpolitischen Maßstab Europa gerettet. Deshalb dürfen wir heute nochmals wiederholen, was wir früher unterstrichen haben: Europa wird heute am bewußtesten von zwei Staaten vertreten: durch Deutschland und Italien. Beide haben den Schritt getan zwischen volksverbundenen Interessen und einer Parasitenpolitik, und beide haben damit die Voraussetzungen geschaffen für ein organisches Verhältnis zwischen den verschiedenen Völkern. Wir hoffen, daß dieses Verhältnis der alten Kulturvölker Europas immer tiefer begriffen wird als unser aller Schicksal und nicht mehr gehindert werden kann durch europafeindliche Judeninteressen, die heute sich genau das gleiche Ziel gestellt haben wie früher: den Frieden Europas nicht aufkommen zu lassen, sondern mit Hilfe der künstlich aufgestachelten Haßgefühle am Ende dieses Europa zu zersetzen und, wenn sich Widerstände gegen diese Politik einstellen sollten, in einem Blutrausch zu vernichten.

Die Verhöhnung Christi durch die Juden.

Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg
Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg

Aus: „Kampf um die Macht“, S.144
„Völkischer Beobachter“, 24. Dezember 1921

Wie Christus von den geistigen Führern des alten Judentums genannt wird (Hurensohn, Bastard usw.) dürfte den Lesern dieser Blätter bekannt sein. Auch die Schmähungen seiner Persönlichkeit im1880  neu verlegten Sohar und im altjüdischen Volksbuch Toldoth-Jeschu sind wohl schon in weiteren Kreisen verbreitet. Wie zäh die Juden aber ihr feindseliges Verhalten der Persönlichkeit Christi gegenüber beibehalten haben, mögen folgende ebenso bezeichnenden wie unbekannten Tatsachen beweisen.

Am Ende des 19. Jahrhunderts gab der Jude Schloßberg eine der Pariser Nationalbibliothek entnommene arabische Schrift heraus („Controverse d’un Evêque“), in welcher der eigentliche, jüdische Verfasser, unter dem Deckmantel eines zum Judentum übergetretenen Bischofs, die Persönlichkeit Christi auf die gemeinste Weise angreift, Stellen aus dem Neuen Testament fälscht usw. Der jüdische Herausgeber ist selbstverständlich vom Werke begeistert, sieht in ihm einen „wichtigen Beitrag zur Bibelkritik“ und verspricht, es in alle Sprachen übersetzen zu lassen.

Einige Proben daraus: als Jesus erwachsen war, stand sein ganzes Sinnen und Trachten nur nach Saufgelagen (S.10); im Evangelium sei es selbst bezeugt, daß er sich auf einer Hochzeit betrunken habe; dies tat er auch im Hause des Simon Petrus und des Jakobus (S11).

„In dieser Weise hatte dieser Unheilvolle keine andere Angelegenheit und keine andere Sorge, als sich mit Wein zu betrinken. Fände sich solche Eigenschaft an einem nur für zehn Drachmen gekauften Negersklaven, man würde ihn sofort verkaufen.“

Jesus trank aber nicht nur, sondern stahl auch:

„Weißt du nicht, wie Jesus in Angst geriet, schwitzte, zusammenbrach, Gott um Hilfe anrief und sagte: ‚Ich bitte dich, für mich einen jungen Maulesel zu stehlen, aber gib acht, daß die Leute, denen er gehört, nichts davon merken!‘ Da ging Petrus hin und stahl den Maulesel, der einem armen Manne gehörte. Jesus aber setzte sich auf den Maulesel und entfloh!“

Weiter wird erzählt, Jesus‘ Amme sei eine Hure mit Namen Selime gewesen; als er bei Simon eingeschlafen sei, sei eine samaritanische Dirne gekommen und hätte ihn geküßt: „So schlief er auch an vielen gemeinen Orten, die selbst zu Viehställen nicht getaugt hätten.“

Diese Anschauungen stimmen mit denen des Talmuds vollkommen überein. Einer der bedeutendsten Juden des 17. Jahrhundert, der Professor der Philosophie und Medizin zu Toulouse, Isaak Orobio de Castro, zieht mit folgenden Worten die klarste Konsequenz:

„Kaum, daß Christus bekannt wurde, hat es evidente Beweise seiner Respektlosigkeit gegen das göttliche Gesetz gegeben; und erst nach einer absoluten exakten und unparteiischen Untersuchung, welche bewies, daß seine Lehre und Moral dem Willen Gottes widersprächen, wurde er zum Tode verurteilt.“ (Nach der französischen Ausgabe Israel vengé.“ Paris 1845)

De Castro bedauert weiter, daß die Juden nicht im Besitze einer großen Macht gewesen waren, denn in dem Falle „hätte der Götzendienst sofort nach seinem Anfang geendet, er wäre bis auf die Wurzel vernichtet worden.“

Aus dem 17. ein Sprung ins 19. Jahrhundert.

Das vom Rabbiner Rahmer seinerzeit geleitete „Literaturblatt“ setzte die Sitte der Weihnachtsfeier und des Weihnachtsbaumes ausdrücklich gleich als Anbetung der Aschera, der heidnischen kanaanitischen Götzenpfähle. Gelegentlich der Besprechung der Heilmethoden des Altertums wird die Wirkung des Speichels erwähnt und höhnisch hinzugefügt: „Ein noch größeres Kunststück bewies bekanntlich Jesus, welcher mit Spucke gar einen Blindgeborenen geheilt haben soll.“

In Nr. 51, Jahrgang 1877, sagt Rabbiner Dr. Duschak aus Krakau, nachdem er Jesus zuerst mit Bileam verglichen hat: „Bekanntlich wirft ihm (Jesus) auch Renan vor, daß er am liebsten mit dem schönen Geschlecht Umgang pflegte.“

Am 3. August 1881 meinte das Blatt, die Jesus zugedachte Höllenstrafe – er wird nach jüdischer Anschauung mit „siedendem Kot“ gerichtet – sein nur eine Tat der Notwehr! Das ist jüdische „Theologie“ im 19. Jahrhundert.

Der größte Führer des liberalen Judentums, Abraham Geiger, sagte einmal, Jesus sei nichts besonderes gewesen, er habe keinen einzigen neuen Gedanken ausgesprochen. (Vorlesung über das Judentum… 1865)

Diese Anschauung brachte den großen Judenfreund, Prof. Franz Delitzsch etwas in den Harnisch, und er hatte die Kühnheit, eine Broschüre gegen Dr. Geiger zu verfassen. Dieser quittierte mit folgenden Worten bei Besprechung eines Vortragkreises des Unionsvereins:

„Die armen Leute hetzen Vernunft und Geschichte herum und können nicht vom Flecke. Jesus muß nun doch einmal etwas Außerordentliches gewesen sein, er ist und bleibt der Mittelpunkt der Geschichte, und da er doch am Ende gar nichts getan, muß doch eine Art Gott aus ihm gemacht werden, wenn auch noch so abgeschwächt.“

Der unentwegte Professor schrieb nun einen meterlangen Brief an den „verehrtesten Dr. Geiger“ und flehte um ein paar liebenswürdige Worte. Die Antwort kam, sehr kühl, ohne ein Ton des Bedauerns. Nach Empfang dieser Zeilen war Herr Delitzsch geknickt, sagte keinem Menschen etwas von seinem Briefwechsel, in der Hoffnung, auch Dr. Geiger würde ihn als Geheimnis behandeln. Aber siehe da, der veröffentlichte höhnisch beide Briefe in seiner Zeitschrift!

Diese Dinge erzählt Prof. Delitzsch schmerzerfüllt in seiner Schrift „Christentum und jüdische Presse“. Und über einen andern bezeichnenden Fall weiß er folgendes zu berichten:

In Cincinnati gab Rabbiner Wise eine jüdische Familienzeitung „Deborah“, heraus. Anläßlich des Weihnachtsfestes 1880 schrieb dieser ehrenwerte religiöse Mann:

„Es ist ein Masel (Glück), daß der Talui (der Gekreuzigte) in die Welt gekommen ist. Die alte Sage, daß der Talui von den Juden kommt, hat heute noch ihre Gültigkeit; aber kehren wir die Ordnung der Dinge für den Augenblick um, und sagen wir, daß die Juden die größten Profite des ganzen Jahres dem Sohne der Maria zu verdanken haben. Die Schaufenster haben ein einladendes Aussehen, sie sind angefüllt mit den schönsten, ausgesuchtesten Sachen… und manch schönes Mädchen wird glücklich gemacht, wenn der Geburtstag des „Sanftmütigen und Demütigen“ anbricht, der unter Eseln und dergleichen geboren wurde…Es ist übrigen weit besser, den Christtag zu haben, als die Pocken; und wenn sich die Jungfrau nur dazu verstanden hätte, uns noch einen Buben im Sommer zu bescheren, so daß wir zwei Christtage hätten, so hätte ich ihr gerne unsere Chinesen überlassen.“

Ein gemeineren, blutigeren Hohn kann man sich nicht gut denken. Und das schrieb ein Seelsorger für die Familie!

Delitzsch nahm allen Mut zusammen und gab ein scharfes Urteil über Rabbi Wise ab. Und als auch der Jude Dr. Hirsch eine abfällige Bemerkung über ihn machte, schrieb der in jubelnde Begeisterung versetzte deutsche Professor ihm ein überquellenden Dankesbrief, in dem u.a. einige Spitzen gegen den genannten Dr. Geiger Platz fanden. – Die Antwort war – eine Verteidigung des Geigerschen Standpunktes. Herr Hirsch war also einer Meinung mit Geiger sowohl als mit Wise, hatte es aber nur nicht für zweckmäßig gehalten, sich offen zu äußern, wie es der zweite getan.

Aber alle Wasserkuren halfen nichts. Nach wie vor kämpfte der Professor gegen böse Antisemiten, die behaupten, „der Jude, weil er Jude sei, könne kein Deutscher sein“, und die es wagten, auch in den heiligen „Patriarchen“ die Gaunertypen von heute wiederzufinden. Gleich vielen Hochgelehrten sieht auch Delitzsch das Neue Testament als die Erfüllung des sogenannten Alten Testaments an. Daher das ganze Zwitterwesen unserer Theologen beider Bekenntnisse. Daher konnte ein Prof. Stack noch kürzlich öffentlich erklären:

„Ich bin deutschnational bis auf die Knochen, doch kein Antisemit.“ Dies zu sagen, kann nur ein Mensch fertigbekommen, dem Gelehrsamkeit den Instinkt verschüttet hat.

Die „Abraham“, „Jakob“ und Genossen sind ihrem Wesen nach genau so antichristlich wie die Talmuddoktoren, die heutigen jüdischen Gelehrten, die jüdischen Börsen- und Revolutionsspekulanten, die jüdischen Schriftsteller und Theaterdirektoren.

Und so geht es weiter. Alfred Kerr meint, Christus müsse unbedingt gemauschelt haben, Brunner spottet über den „großen Josephsohn“ usw. Und kein Professor der Theologie schlägt mit der Faust auf den Tisch! Oh nein! Kürzlich fand in Berlin eine Riesenversammlung statt und ein katholischer und ein protestantischer Priester erklärten einstimmig, der Antisemitismus sei: 1. unlogisch, 2. unethisch, 3. untergrabe er die Grundlagen des Christentums.

Die Herren sollten sich beschneiden lassen!

Nord-Ostsee-Kanal – Polizei eskortiert “Juden”-U-Boot

Juden-U-Boot

Weiterlesen auf Kieler Nachrichten

Ich ergänze: Legitimierter Landraub (Massenmord, Totschlag, Vergewaltigung, Plünderung) im Namen der ‘Synagoge des Satans’


Wann befreit sich die Welt von diesen Okkultisten, Sektenfänger und Massenmörder?  Der Judaismus ist die Wurzel allen Übels und mit Völkervernichtung gleichzusetzen. Jeder, der nach dem Studium des Judentums etwas anderes behauptet ist ein Dummkopf oder Jude.

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Danksagende-friedliebende Juden: in Zitate

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.)

“Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit” (Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928)

“Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.” (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155)

“Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”. (1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah)

“… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.” (Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840)

“… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende!.” (Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859)

“… wir werden die Christen in einen Krieg treiben indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen; sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.” (Rabbi Reichhorn in Le Contemporain, Juli 1880)

“… das ideale Ziel des Judaismus ist, dass die jüdische Religion weltweit in einer universellen Bruderschaft von allen Nationen und Rassen als einzige Lehre anerkannt wird. Alle bisherige Religionen werden dann verschwinden.” (Jewish World, 9.2.1883)

“… Deutschland muss in eine Wüste verwandelt werden.” (Morgenthau Tagebuch S.11)

“… Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.” (jüdischer Botschafter Österreichs in London, Graf Mensdorf, 1918)

“… die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.” (1920, 67. Kongressrekord, 4. Sitzung, Senatsdokument 346)

“…. die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Lasst uns ihre Hälse durchschneiden und schleifen wir sie über ihre Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon, dass eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.” (Der Jude Gus Hall, Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920)

“… die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.” (The American Hebrew, 10. Sept. 1920)

“… wir werden mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in Russland mit ihrem Volk.” (Rabbi Lewish Brown in “How Odd of God”, NY 1924)

“… unsere jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns.” (Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch)

“… Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später.” (Der Jude Emil Ludwig in Les Annales, Juni 1934)

“… einige nennen es Marxismus (Bolschewismus), ich nenne es Judaismus.” (Rabbi Steven Wise am 5. Mai 1935)

“… die Zukunft der jüdischen Rasse liegt im internationalen Kommunismus.” (Georg Marlen, in “Stalin oder Trotzky”, S.414, NY 1937)

“… Deutschland ist der größte Feind des Judaismus und muss mit tödlichem Hass verfolgt werden. Unser Ziel ist daher eine gnadenlose Kampagne gegen alle Deutschen, eine komplette Vernichtung dieser Nation und eine Wirtschaftsblockade gegen jeden Deutschen, deren Frauen und Kinder.” (der jüdische Professor Kulischer, Oktober 1937)

“… ich hoffe, jeder Deutscher, westlich des Rheins und wo immer wir auch attackieren, wird vernichtet.” (R.F. Keeling, 1939)

“Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.” (3. September 1939 nach der Kriegserklärung an Deutschland; Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London)

“… citizen of a nation (Israel?) at war with Germany” (Am 5. Sept. 1939 wurde die Kriegserklärung durch Chaim Weizman in der Zeitung “The Jewish Chronicle” wiederholt)

“Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zur totalen Vernichtung.” (Schrieb am 13. Sept 1939 das Zentralblatt der Juden in Holland)

“Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg gegen Deutschland.” (Schrieb im TORONTO EVENING TELEGRAM am 26.2.1940 der Jude Maurice Perlzweig)

“Wir sind mit Hitler im Krieg vom ersten Tag seiner Machtergreifung.” (8. Mai 1940; Der Jewish Chronicle/London)

“… wir werden Deutschland zu Tode hungern. Wir werden ihre Städte zerstören, ihre Ernten und ihre Wälder vernichten.” (16. Mai 1940, der Jude Winston Churchill in einem Brief an Paul Reynaud)

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. Der kommende Friedensvertrag (Anm.: Bis jetzt ausständig) muss weitaus härter und mitleidloser werden als Versaille. Wir dürfen keinen Unterschied machen zwischen Hitler und dem deutschen Volk.” (Am 25.4.1940 ergänzt der Jude Duff Cooper die Erklärung des Juden Winston Churchill)

“Dieser Krieg ist unser Geschäft!” (Schrieb im Juni 1940 der Rabbiner Stephen Wise)

“…. jüdische Ansprüche auf Entschädigungen müssen auf der Anerkennung der Tatsache beruhen, dass die Juden einer seit 1933 (!) mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören.” (Am 27. Oktober 1944 wurde den Alliierten diese Resolution verschiedener jüdischer Verbandsorganisationen vorgelegt)

“… die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.” (1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

“…. der zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus.” (8. Oktober 1942. Chicago Sentinel, Rabbi Felix Mendelsohn)

“Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.” (Dies schrieb im Jahre 1943 (!) der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton)

“… das Weltjudentum hat England in den 2. Weltkrieg getrieben.” (Marine-Sekretär Forrestal in seinem Tagebuch am 27.12.1945)

“… der zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten.” (Joseph Burg, antizionistischer Jude)

“… wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss.” (der jüdische Banker Paul Warburg, US Senat, 17.2.1950)

“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.” (Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest)

“… ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische (Red: semitische) Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.” (28. Oktober 1956. Menachim Begin auf einer zionistischen Konferenz in Tel Aviv)

“… unsere mächtigste Waffe ist das Anheizen von Rassenunruhen: das heisst, wir müssen Schwarz gegen Weiss aufhetzen.” (jüdischer Theaterautor Israel Cohen, 7. Juni 1957)

“… wir wenden jeden, auch den schmutzigsten Trick an, den man sich nur denken kann. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler desto besser. Lügen, Betrug – alles.” (Sefton Delmer in “Die Deutschen und ich”)

“… wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindungen mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.” (Goldwin Smith, jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981)

“… wir Juden standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolutionen (Kriege) in der Geschichte der Menschheit.” (Marcus Eli Ravage in Century Magazin, “A real case against the Jews)

“… der Zionismus war bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seite gefördert und finanziert. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.” (Joseph Burg in Toronto Star, 31.3.1988)

“Wir müssen uns klar sein, dass jüdisches Blut und das Blut der Goyims nicht das gleiche ist.” (NY Times, 6. Juni 1989. Rabbi Yitzak GINSBURG)

“Eine Million Araber sind nicht einmal soviel wert wie ein jüdischer Fingernagel.” (NY Daily News, 28.2.1994. Rabbi Yaacov Perrin)

“… unser primäres Ziel ist es, NICHT die Wahrheit zu sagen; wir sind nur “opinion moulders”, das heisst “Meinungs-Manipulatoren” (der Jude Walter Cronkite)

“… es gibt keinen einzigen Vorfall in der modernen Weltgeschichte, der nicht auf jüdischen Einfluss zurückgeführt werden könnte. Wir Juden sind die Verführer, Zerstörer und Brandstifter.” (der jüdische Schriftsteller Oscar Levy in “The World Significance of the Russian Revolution)

“…nur wenn es auf dieser Erde keine Nichtjuden mehr gibt, sondern nur mehr Juden, werden wir zugeben dass Satan unser Gott ist.” (Harold Rosenthal, pers. Berater des berüchtigten Senator Jacob Javits)

DER TALMUD KONNEX

ZOHAR I,25: Vernichte die Nichtjuden und entferne sie vom Antlitz dieser Erde. Vernichte auch jede Erinnerung an die Amalekiter (Deutschen)

SOTHA 35b: Alle nichtjüdischen Nationen sollen zu Kalk verbrannt werden.

SANHEDRIN 57a: Das Vergießen von Goyim-Blut ist erlaubt.

SANHEDRIN 59a: Das Töten eines Goyim ist wie das Töten eines wilden Tieres.

ABHODA ZARA 26b: Auch der Beste der Goyims soll getötet werden.

ZOHAR I,38b, 39a: Der Jude der einen Christen tötete, wird im Himmel einen Ehrenplatz einnehmen. Er wird in purpurne Kleider gehüllt damit jeder seine gottgefälligen Taten sehen kann.

HILKOTH AKUM X1: Rette keinen Goyim in Zeiten der Gefahr oder des Todes. Zeige kein Mitgefühl mit ihnen.

SEPHER OR ISRAEL 177b: Töte einen Goyim und du wirst Gott einen grossen Gefallen tun.

BABA NECIA 114,6:  Nur Juden sind Menschen, alle anderen Nationen sind keine Menschen, sondern wilde Tiere.

NIDRATSCH TALPIOTH S.225: Jahwe hat die Nichtjuden nur erschaffen, sodass sich Juden nicht von Tieren bedienen lassen müssen. Der Nichtjude ist daher ein Tier in Menschenform der auf ewig den Juden bedienen wird müssen.

TOSEFTA ABODA ZARA B,5: Ein Jude, der einen Nichtjuden tötet, ist für den Morde nicht verantwortlich.

SEPH. JP 92,1: Gott (Jahwe) hat den Juden Macht über alle Besitztümer und Blut (Leben) der Nichtjuden gegeben.

KETHUBOTH 110B: Rabbiner sagen, dass Akum (Nichtjuden) mit den wilden Tieren des Waldes gleichgestellt sind.

SIMEON HADDARSEN, 56-D:(Traktat Schabbath 120,1; Sanhedrin 99,1) Wenn der Messias kommt (sobald alle Christen getötet und vom Antlitz der Erde verschwunden sind) wird jeder Jude 2800 Sklaven besitzen. Wenn der jüdische Messias kommt, wird das königliche Regiment den Juden zurückgegeben werden. Alle Völker werden ihm dienlich und alle Königreiche untertänig sein.

MENAHOTH 43b-44a: Ein Jude ist verpflichtet, jeden Tag das folgende Gebet zu beten: Ich danke dir oh Gott, dass du mich nicht zu einem Goyim, einer Frau oder Sklaven gemacht hast.

“Ein Sendbote zu den Nichtjuden”, der Rabbiner Eli Ravage

„……………… Oh, beinahe hätte ich den Hauptgrund vergessen: Wir sind das halsstarrige Volk, das nie das Christentum angenommen hat …. ….. Entweder fehlt euch die Selbsterkenntnis oder der Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit zu bekennen. Ihr verübelt dem Juden nicht, daß er Jesus kreuzigte, wie einige von euch zu denken scheinen, sondern daß er ihn hervorbrachte. Euer wirklicher Streitpunkt mit uns ist nicht, daß wir das Christentum abgelehnt, sondern daß wir es euch auferlegt haben! ………….. Ihr klagt uns an, in Moskau Revolution (russische Revolution 1917/18) gemacht zu haben. Angenommen, wir geben das zu. Na, und? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus in Rom vollbrachte, ist der russische Umsturz nur ein Straßenkrawall. Ihr äußert euch wild und lautstark über den ungehörigen Einfluß der Juden in euren Theatern und Kinos. Zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Doch was bedeutet das gegenüber unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken? ……………… Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien verwerfen könnt? ………………. Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet. ………….. Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aussichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Noch sind wir dabei und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden. Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging. Vor 1900 Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Gewässer und der Haine. Ohne zu erröten wart ihr stolz auf die Pracht eurer nackten Leiber. Ihr schnitztet Bildwerke eurer Götter und der aufreizenden menschlichen Gestalt. …………….. Bei eurem Streifen über die Hügel und durch die Täler kamt ihr zum Nachdenken über das Wunder und das Geheimnis des Lebens. So legtet ihr die Grundlagen zu Naturwissenschaft und Philosophie. Ihr hattet eine edle sinnliche Kultur, nicht verdorben durch den Stachel eines sozialen Gewissens oder durch sentimentales Getue über menschliche Gleichheit. Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufgeführt und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte. Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreichten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit (christlicher) Propaganda. Wir machten euch zu willigen, doch unbewußten Trägern unsrer Sendung für die ganze Welt, zu den wilden Stämmen der Erde, an die zahllosen ungeborenen Geschlechter. Ohne daß ihr es ganz begriffen hättet, was wir euch antaten, wurdet ihr zu den Werbern ohne Beruf für unseres Volkes Überlieferung, die unsere Botschaft zu den unerforschten Enden der Erde trugen. Unsere Stammesbräuche wurden zum Kernstück für euer Sittengesetz. Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“. Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist. Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heiligen, zahllose Statuen stellen sie dar, unzählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächtnis errichtet. Ein jüdisches Mädel ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit. Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott und unsere Überlieferung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte. …………. Die Anhänger des Jesus von Nazareth, meist Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Verlassenheit und Enttäuschung ab von der Welt und bildeten unter sich eine pazifistische Bruderschaft von Widerstandsgegnern, pflegten die Erinnerung an ihren gekreuzigten Führer und lebten in Gütergemeinschaft. Sie waren lediglich eine weitere Sekte in Judäa, ohne Macht und ohne Gefolgschaft, weder die erste noch die letzte. Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube zu Bedeutung. Damals faßte ein patriotischer Jude mit Namen Saulus oder Paulus den Gedanken, die römische Macht niederzuwerfen, indem er die Moral ihrer Truppen durch die Lehre der Liebe und der Gewaltlosigkeit zerstörte, wie sie von der kleinen Sekte der jüdischen Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Apostel der Heiden, er, der bis dahin einer der eifrigsten Verfolger der Gruppe gewesen war. Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß in vier Jahrhunderten das großartige Weltreich, dem Palästina mit der halben Welt zu Füßen lag, zu einem Scherbenhaufen wurde. Und das Gesetz aus Zion wurde zur Staats-religion Roms. Dies war der Anfang unsrer Vorherrschaft in eurer Welt. Doch es war nur ein Anfang. Seit damals ist eure Geschichte kaum mehr als ein Ringen um die Vorherrschaft zwischen eurem alten Heidentum und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer großen und kleinen Kriege sind Religionskriege, bei denen es um die Auslegung irgend einer unsrer Lehren geht. Kaum hattet ihr euch von eurer ursprünglichen religiösen Einfachheit befreit und versuchtet euch in der heidnischen Lehre aus Rom, als Luther erschien, bewaffnet mit unseren Evangelien undunser Erbe wieder einsetzte. Denkt an die drei größten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als der Triumph des jüdischen Gedankens von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit? ………………. Ist es da noch ein Wunder, daß ihr euch über uns ärgert? Wir haben euren Fortschritt gehemmt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben auferlegt, den ihr nicht schlucken noch verdauen könnt, der eurer Art zuwiderläuft, der euch in dauerndem Unbehagen hält, und den ihr doch nicht zurückzuweisen oder voll anzunehmen wagt. Selbstverständlich habt ihr unsere christlichen Lehren nie gänzlich angenommen. Im Herzen seid ihr immer noch Heiden. Noch immer liebt ihr den Krieg, schöne Bildwerke, …… Noch immer seid ihr stolz auf den Glanz des nackten Körpers. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und sozialen Revolutionen eine erbärmlich unvollkommene Sache. Wir haben lediglich eure Seele gespalten, eure Antriebe verunsichert, euer Streben gelähmt. Mitten im Kampf seid ihr gezwungen vor dem zu knien, der euch befahl, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersteht nicht dem Übel!“ und „Selig sind die Friedfertigen“. In eurer Freude am Erwerb stört euch plötzlich eine Erinnerung an eure Sonntagsschultage, wo es hieß, ihr sollt nicht für den morgigen Tag sorgen. Wenn ihr in euren Arbeitskämpfen einen Streik ohne Bedenken niederschlagen wollt, fällt euch plötzlich ein, daß die Armen gesegnet sind und alle Menschen Brüder unter dem Vater im Himmel. Und wenn ihr einer Versuchung nachgeben wollt, legt eure jüdische Erziehung eine Hand auf eure Schulter und stößt den schäumenden Becher von euren Lippen. Ihr Christen seid nie echte Christen geworden. In dem Punkt seid ihr uns mißraten.Doch für immer haben wir euch die Freude am Heidentum verdorben. ………………. `Für diesen Schlamassel danken wir euch, euren Propheten und eurer Bibel!´ “

„………….. Wir sind uns des Unrechts bewußt, das wir euch mit dem Auferlegen unsres fremden Glaubens und der Überlieferung antaten. Nehmt an, wir sagen zitternd, ihr solltet aufwachen und erkennen, daß eure Religion, eure Erziehung, eure Moral, euer soziales Staats- und Rechtssystem von Grund auf unser Werk sind!…………. Wir können nicht dahinter kommen. Entweder seid ihr unwissend oder ihr habt nicht den Mut, uns wegen jener Taten anzuklagen, für die der Augenschein zeugt und die ein kluger Richter und Geschworene ohne Empfindlichkeit prüfen könnten. …………. Zweifellos hatten wir einen Finger in Luthers Aufruhr, und es ist eine klare Tatsache, daß wir die ersten Anreger der bürgerlich demokratischen Revolutionen im vorletzten Jahrhundert waren, in Frankreich wie in Amerika. Wäre es anders, wüßten wir nicht, wo unser Vorteil liegt. …….. Doch selbst diese Anschläge und Revolutionen sind nichts gegen die große Verschwörung, die wir am Beginn dieses Zeitalters durchführten und die den Glauben einer jüdischen Sekte zur Religion der westlichen Welt machen sollte. Die Reformation wurde nicht aus reiner Bosheit geplant. Sie beglich unsere Rechnung mit einem alten Feind und brachte unsere Bibel wieder auf ihren Ehrenplatz in der Christenheit. ….. Es ist unglaublich, doch ihr Christen scheint von eurer Religion nicht das Woher, Wie, Warum zu kennen. Eure Geschichtsforscher, mit einer großen Ausnahme, verschweigen es euch. Die Urkunden zu dem Fall sind Teil eurer Bibel, ihr besingt sie, doch lest ihr sie nicht. Wir haben unsere Arbeit zu gründlich gemacht, ihr glaubt an unsere Propaganda zu einfältig. Das Aufkommen des Christentums ist für euch nicht ein gewöhnliches geschichtliches Ereignis, entsprungen aus anderen Ereignissen der Zeit; es ist die Erfüllung einer göttlichen jüdischen Prophezeiung – mit passenden Ergänzungen durch euch. …………….. Er (der Engländer Gibbon) wies das Christentum – das Gesetz aus Zion und das Wort Gottes aus Jerusalem – als die Hauptursache nach für den Niedergang und Fall von Rom und allem, wofür dieses stand. ……………. Unter den Massen wurde die Rebellion zur Wiederbelebung des alten Glaubens an einen Messias, einen von Gott bestimmten Retter, der sein Volk vom fremden Joch befreien und Judäa über die anderen Nationen erheben würde. Anwärter auf die Stellung gab es genügend. In Galiläa führte ein gewisser Judas einen gewaltigen Aufstand, der viel Unter-stützung aus dem Volk gewann. Johannes, genannt der Täufer, wirkte in der Jordangegend. Ihm folgte ein anderer Mann aus dem Norden, Jesus von Nazareth. Alle drei verstanden es meisterlich, zündende politische Hetze in harmlose theologische Phrasen zu kleiden. Alle drei gebrauchten dasselbe Signal zum Aufstand: „Die Zeit ist gekommen“. Und alle drei wurden schleunigst festgenommen und hingerichtet, die beiden Galiläer am Kreuz. ………. Von den menschlichen Eigenschaften abgesehen, war Jesus, wie seine Vorgänger, ein politischer Agitator, der sich für die Befreiung seines Landes von den fremden Unterdrückern einsetzte. Nicht wenig spricht dafür, daß er sogar den Ehrgeiz hegte, König eines unabhängigen Judäa zu werden. Er beanspruchte, oder seine Biographen beanspruchten später für ihn die Abstammung vom alten Königshause des David. Doch die Vaterschaft ist etwas unklar. Dieselben Schreiber, die den Stammbaum des Gemahls seiner Mutter bis zu dem königlichen Psalmisten verfolgten, stellten Jesus als des Jehovah Sohn dar und gaben zu, daß Joseph nicht sein Vater war. ………….. Es scheint jedoch, daß sich Jesus bald von der Aussichtslosigkeit seiner politischen Sendung überzeugte und auf Grund seiner Rednergabe und der Beliebtheit bei den Massen eine ganz andere Richtung einschlug. Er fing an, einen volkstümlichen Sozialismus und Pazifismus zu predigen. Die Wirkung dieses Programmwechsels war die Feindschaft der besitzenden Klassen, der Priester sowie aller Patrioten und beschränkte sein Gefolge auf die Armen, die Arbeiter und Sklaven. Nach seinem Tode bildeten diese armseligen Jünger eine kommunistische Bruderschaft. Eine Predigt, von ihrem verstorbenen Führer einst auf einem Berge gehalten, enthielt für sie das Wesentliche seiner Lehre und wurde ihre Lebensregel. Es war eine Philosophie zur Wirkung auf niederes Volk berechnet. Sie tröstete die hienieden Leidenden durch Lohnversprechen jenseits des Grabes. Sie machte die Mängel der Schwachen zu Tugenden…………… In normalen Zeiten hätte man der verlumpten Bruderschaft wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da es hauptsächlich Sklaven und Arbeiter waren, konnte ihre Demut eher auf Ermutigung durch die besseren Klassen rechnen. Doch mitten im Kampf mit einem äußeren Feind wurde die weltfremde Philosophie zu einer Gefahr. Es war ein Glaube der Enttäuschung, des Verzichts, der Niederlage. Sie drohte den Geist der kämpfenden Männer des Volkes zu untergraben. Dies Segnen der Friedfertigen, Hinhalten der anderen Wange, Nicht-Widerstehen, diese Feindesliebe nahmen sich wie ein entschlossener Versuch aus, den Willen der Nation in einer Krise zu lahmen und dem Feind den Sieg zu sichern. Deshalb ist es nicht überraschend, daß die jüdische Führung mit der Verfolgung der Ebionim begann. Man drang in ihre Versammlungen und zerstreute sie; ihre Führer wurden eingesperrt, ihre Lehren verboten. Eine Zeitlang schien es, als wäre die Sekte schnell verschwunden. Da hob sich unerwartet der Vorhang zum dritten Akt und die Dinge nahmen plötzlich eine andere Wendung. Vielleicht der erbittertste Feind der Sektierer war ein gewisser Saulus, ein Zeltmacher. Aus Tarsus gebürtig, hatte ereinige Bildung in griechischer Kultur und verabscheute deshalb die neue Lehre wegen ihrer Weltfremdheit und Lebensferne. Als patriotischer Jude fürchtete er ihre Wirkung auf die Volksbelange. Als weitgereister Mann, der mehrere Sprachen beherrschte, war er glänzend geeignet, in den verstreuten jüdischen Gemeinden der Verbreitung jener sozialistischen und pazifistischen Parolen entgegen zu wirken. Die Führer in Jerusalem ernannten ihn zum obersten Verfolger der Ebionim. Eines Tages war er auf dem Weg nach Damaskus, um eine Gruppe der Sektierer festzunehmen, als ihm ein neuartiger Gedanke kam. Nach der seltsamen Ausdrucksweise der Apostelgeschichte hatte er eine Vision. Tatsächlich hatte er deren zwei. Als erstes wurde ihm klar, wie äußerst gering die Aussichten des kleinen Judenstaates in einem bewaffneten Kampf mit der größten Militärmacht der Welt waren. Zweitens, und viel wichtiger, erkannte er, daß der von ihm verfolgte Vagabundenglaube zu einer unwiderstehlichen Waffe gegen den mächtigen Feind geschmiedet werden konnte. Friedenssehnsucht, Nicht-widerstehen, Ergebung, Feindesliebe waren zuhause gefährliche Lehren. Doch unter den feindlichen Legionen verbreitet, konnten sie deren Disziplin zerstören und so am Ende Jerusalem den Sieg bringen. Saulus erkannte, kurz gesagt, vielleicht als erster Mensch die Möglichkeit, Krieg mittels Propaganda zu führen. Er reiste weiter nach Damaskus und verkündete dort, zum gleichen Erstaunen seiner Freunde wie der von ihm Verfolgten, seine Bekehrung zu dem neuen Glauben und bat um Aufnahme in ihre Bruderschaft. Bei seiner Rückkehr nach Jerusalem legte er den überraschten Ältesten von Zion seine neue Strategie dar. ………….. Die Geschichtsschreiber jener Zeit lassen uns nicht im Zweifel über Roms Absichten. Sie berichten uns, daß Nero den Vespasian und dessen Sohn Titus mit bestimmten und genauen Befehlen aussandte, Palästina und das Christentum miteinander zu vernichten. Für die Römer war das Christentum nichts anderes als kämpfendes Judentum, eine Auslegung, die den Tatsachen offenbar weitgehend entsprach. Was Nero betraf, so hatte er wenigstens die Hälfte seiner Wünsche verwirklicht. Palästina wurde so gründlich zerstört, daß es bis auf den heutigen Tag …………….. Es war tatsächlich erst nach dem Fall von Jerusalem, daß sich das Programm des Paulus voll auswirkte. Bis dahin hatte seine Taktik, wie gesagt, nur darin bestanden, den Eroberer abzuschrecken, so wie einst Moses den Pharao plagte. Er war vorsichtig und zögernd vorgegangen, in der Sorge, den mächtigen Feind nicht aufzuschrecken. Er war gewillt, seine neuartige Waffe unter der Nase des Gegners zu schärfen und ihn ihre Schneide fühlen zu lassen, doch scheute er sich, sie mit aller Kraft zu gebrauchen. Jetzt, wo das Schlimmste eingetroffen war und Judäa nichts mehr zu verlieren hatte, ließ er alle Bedenken fahren und trug den Krieg in Feindesland. Jetzt war das Ziel, Rom zu erniedrigen, wie es Jerusalem erniedrigt hatte, es von der Landkarte zu streichen, wie es Judäa ausgelöscht hatte. Wenn des Paulus eigene Schriften euch nicht von dieser Deutung seiner Tätigkeit überzeugen, möchte ich eure Aufmerksamkeit auf seinen freimütigeren Verbündeten Johannes lenken. Wo Paulus, bei seiner Arbeit im Schatten des kaiserlichen Palastes und die Hälfte der Zeit Gefangener in römischen Kerkern, Gleichnisse und verschleierte Hinweise gebrauchen mußte, konnte Johannes, der sich an unbeteiligte Asiaten wandte, sich den Luxus einer offenen Sprache leisten. Auf jeden Fall ist seine Schmähschrift „Offenbarung“ eine wahrheitsgetreue Offenbarung, worum es bei dem ganzen erstaunlichen Geschäft geht. Rom, hier phantastievoll Babylon genannt, ist in gehässigsten Worten beschrieben als die Mutter von Huren und allen Scheußlichkeiten der Erde, trunken vom Blut der Heiligen (Christen und Juden), als der Unterdrücker von „Völkern und Massen und Nationen und Zungen“; um jeden Zweifel an seiner Identität auszuschließen, als „jene große Stadt, die über die Könige der Welt gebietet“. Triumphierend ruft ein Engel: „das große Babylon ist gefallen, es ist gefallen“. Es folgt eine orgiastische Schilderung des Verfalls: Handel, Gewerbe und Seefahrt haben aufgehört. Kunst und Musik und „die Stimme des Bräutigams und der Braut“ sind verstummt. Dunkel und Elend liegen wie ein Leichentuch über der Szene. Die edlen christlichen Eroberer waten im Blut bis an die Zügel ihrer Rosse. „Frohlocke über ihr, du Himmel und ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt!“ Und was ist der Endzweck von all dem Chaos und Verwüstung? Johannes ist nicht zu verschwiegen, er sagt es uns. Denn er schließt seine fromme Prophezeiung mit einer Vision des neuen — d.h. des wiedererstandenen – Jerusalem in seinem Glanz: nicht irgendeine allegorische Phantasie. Nein, buchstäblich Jerusalem, die Hauptstadt des wiedervereinten Königreichs „der zwölf Stämme der Kinder Israels“. Wünscht es jemand noch deutlicher? Es ist klar, daß keine Zivilisation auf die Dauer einem derartigen Angriff widerstehen kann. Ums Jahr 200 hatten Paulus, Johannes und deren Nachfolger in allen Klassen der römischen Gesellschaft solche Fortschritte gemacht, daß das Christentum der entscheidende Kult im ganzen Reich geworden war. Wie Paulus es scharfsinnig vorhergesehen hatte, war inzwischen die römische Moral und Disziplin völlig zerbrochen, so daß die kaiserlichen Legionen, einst der Schrecken der Welt und das Rückgrat der westlichen Kultur, immer öfter den eindringenden Barbaren unterlagen. In der Hoffnung, die schleichende Krankheit damit aufhalten zu können, unterwarf sich Kaiser Constantin im Jahre 326 der Bekehrung und erklärte das Christentum zur Staatsreligion. Doch es war zu spät. Nach ihm versuchte es Kaiser Julian noch einmal mit Unterdrückung. Aber weder Widerstand noch Zugeständnis erreichten etwas. Der römische Staatskörper war völlig wurmstichig durch jüdische Propaganda. Paulus hatte gesiegt……………………….“ (Der Rabbiner Eli Ravage über das Christentum)

Das Judentum – eine Gegenrasse

Toto sagt Schalom  

Wie ein Sklavenvolk die Hintertür zur Weltherrschaft fand

Einleitung  Archiv des verbotenen Wissens

Juden wie wir Deutsche sie kennen: über aller Kritik stehende Engelswesen, die uns beständig kritisieren.
Juden wie wir Deutsche sie kennen: über aller Kritik stehende Engelswesen, die uns beständig kritisieren.

Die Juden sind wahrscheinlich das wunderlichste Volk auf dieser Erde, ebenso das mächtigste und gleichzeitig dasjenige, über welches die meisten Menschen (zumindest in Europa) am wenigsten wissen.

Was die Juden betrifft, soll man zwar eine Meinung haben (eine verordnete), aber man darf nicht nachfragen und v.a. nichts infragestellen. Versucht man, das Thema anzusprechen, so werden oft Paradoxien geäußert, ohne dass diese als solche erkannt werden, wie z.B. die Aussagen, Israel sei ein kleines von Feinden umzingeltes Land und die Juden seien von jeher verfolgt und misshandelt worden. Personen, die solche Meinungen äußern, verteidigen gleichzeitig dieses Volk mit Zähnen und Klauen gegen jede Kritik oder sie erbleichen, als würde sie der Leibhaftige persönlich am Genick packen, und versuchen, möglichst schnell das Thema zu wechseln.

Sie haben die Paradoxien nicht erkannt? Möglicherweise stehen auch Sie unter dem geradezu magischen Bann dieses Volkes, so wie die Mehrheit der modernen Europäer und Amerikaner. Hier sind sie:

1) Würden Sie einen Eindringling in ihrem eigenen Haus verfolgen? Nein, natürlich würden Sie ihn rausschmeißen. Der gesunde Menschenverstand sollte eigentlich gebieten, zu fragen, was die Juden überhaupt in den vielen Ländern machten, in denen sie unerwünscht waren, und warum sie, derart schlecht gelitten, immer noch dort weilen.

2) Arme, machtlose Völker sind arm und machtlos, weil sie selbst schwach sind und weil niemand sie beschützt. Hinter Israel und den Juden stehen als Schutzmacht die USA und die gesamte „westliche Wertegemeinschaft“, zudem hat das Land selbst Atomwaffen. In vielen Teilen der Welt ergreifen Gutmenschen höchst emotional Partei für die „Auserwählten“. Sieht so ein machtloses Volk aus?

3) Vor wem hat man am meisten Angst? Natürlich vor dem Mächtigsten, Bedrohlichsten. So wie man in vielen Kulturen den Gottkaiser nicht einmal anblicken durfte, ist es heutzutage verboten, über die Juden anders als lobend zu reden und v.a. sie geradeheraus zu benennen („Politiker/Schauspieler/Bankier X ist  ein Jude. Man sieht es an seiner Nase und v.a. an seinen Taten, denn er unterminiert die Gesellschaft seines Gastlandes und setzt sich mit all seiner Kraft für Israel ein.“). Die panische Reaktion der ahnungslosen Durchschnittsmenschen ist ein Gradmesser der jüdischen Macht.

Aber warum werden die Juden von vielen Zeitgenossen geradezu als Engelswesen angesehen, obwohl diese doch praktisch nichts Konkretes über sie wissen und noch nie im Leben einem Juden begegnet sind (bzw. Juden im Alltag oder unter Prominenten, die sie jeden Tag im Fernsehen sehen, nicht als solche identifizieren können)?

Vor diesem Hintergrund möchte ich Ihnen ein Grundverständnis des jüdischen Phänomens vermitteln, insbesondere weil das Schicksal der Europäer und allen voran der Deutschen von der unglaublichen Wandlung dieses Volkes von Nomaden und Sklaven zur mächtigsten Interessengruppe auf diesem Planeten auf fatale Weise betroffen ist. Mein Text stützt sich vor allem auf Aussagen hochgeschätzter Denker, welche heutzutage allerdings den Meisten unbekannt sind oder über die einfach hinweggelesen wird. Ich versuche somit, Ihnen kurz gefasst ein bereits von unseren Vorfahren erarbeitetes, aber verlorenes (bzw. geraubtes) Wissen wiederzugeben.

Die Juden in Ägypten 

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Johann Christoph Friedrich Schiller 10.11.1759 – 9. Mai 1805

Für ein wirkliches Verständnis des jüdischen Volkscharakters ist die Kenntnis einiger grundlegender Umstände der jüdischen Geschichte unabdinglich. Friedrich Schiller liefert uns den Grundstein in seiner Vorlesung Die Sendung Moses. Moses ist der Name des mythischen Gründers der jüdischen Religion, wobei nichts an seiner Geschichte historisch gesichert ist. Dennoch ist der Mosesmythos hochgradig aufschlussreich über das innere Wesen des Judentums.

Es heißt, der Nomadenstamm der Hebräer habe sich über mehrere Jahrhunderte im Gebiet des ägyptischen Reiches aufgehalten. Sein Verhältnis zu den Ägyptern war v.a. durch den Gegensatz zwischen wohlgeratenen, zivilisierten, reinlichen Menschen und deren instinktiver Abscheu vor einem unreinlichen und unedlen Menschenschlag bestimmt. So wie Sie heutzutage verständlicherweise eine gewisse Distanz wahren würden zu einem übelriechenden Landstreicher, der sich wohlmöglich noch ungefragt in den Gärten der Nachbarschaft bedient, so hielten die Ägypter von den Hebräern Abstand, sodass diese sich nicht im ägyptischen Volk auflösten, sondern eine stetig wachsende Gruppe in dessen Gebiet bildeten. Schiller schreibt diesbezüglich:

Eine solche abgesonderte Menschenmenge im Herzen des Reichs, durch ihre nomadische Lebensart müßig, die unter sich sehr genau zusammenhielt, mit dem Staat aber gar kein Interesse gemein hatte, konnte bei einem feindlichen Einfall gefährlich werden und leicht in Versuchung geraten, die Schwäche des Staats, deren müßige Zuschauerin sie war, zu benutzen. Die Staatsklugheit riet also, sie scharf zu bewachen, zu beschäftigen und auf Verminderung ihrer Anzahl zu denken.

Und muss ein Staat, der seine Interessen (d.h. die Interessen des Staatsvolks) wahrt, nicht so handeln? (Die bessere Alternative wäre natürlich, diesen Staat im Staate loszuwerden, indem man das entsprechende Volk ausweist und Anstalten trifft, dass es nicht wieder hereinkommt.)  So zeigt sich uns die Geschichte eines Volkes, das in die Gebiete anderer Völker eindringt und dort nicht erwünscht ist. Immer wieder stellten die Juden einen Staat im Staate dar: im mittelalterlichen Spanien und Europa im Allgemeinen, im Deutschen Kaiserreich, im zaristischen Russland, in der Sowjetunion, in den USA der Gegenwart. Heutzutage nennt sich der Versuch, sich dieses Staates im Staate zu entledigen, „Verfolgung“. Als Alternative sollen wir nach Vorstellung der jüdischen Lobbyisten alles Fremde umstandslos willkommenheißen und ihm eine Wertschätzung entgegenbringen, die über alles Eigene geht.

Moses als Archetypus 

Michelangelos Moses. Man beachte die Hörner.
Michelangelos Moses. Man beachte die Hörner.

Die Situation der Hebräer in Ägypten änderte sich tiefgreifend mit dem Auftreten Moses. Ob es sich bei dieser Figur um eine historische Persönlichkeit oder um das Symbol einer umfassenden Entwicklung handelt, ist zweitrangig; jedenfalls stellt sie einen Archetypus dar und verkörpert Prinzipien, die sich seitdem vielfach wiederholt haben.

Laut der Legende wurde Moses in einem Schilfkörbchen ausgesetzt, welches der badenden Pharaonentochter zugeführt wurde. Indem die nach dem Fund hinzueilende wahre Mutter sich als Amme für das Findelkind anbot, wurde der jüdische Einfluss auf das ansonsten ägyptisch erzogene Kind gesichert. Moses wurde so in die ägyptischen Mysterien eingeweiht und verkehrte in den Kreisen der Macht, sodass ihm unglaubliche Einflussmöglichkeiten offenstanden.

Genau so nahmen Juden wie Heinrich Heine oder Albert Einstein gerne die Vorzüge der deutschen Erziehung wahr, um ihr Wissen und ihren Einfluss dann zum Vorteil ihres eigenen Volkes und zum Schaden des fremden geltend zu machen.

Laut Schiller reifte in Moses nun der Plan, seine Stammesgenossen aus der Knechtschaft zu befreien. Die Umsetzung wurde dadurch angestoßen, dass er zum Mörder und so der ägyptischen Gesellschaft vollends entfremdet wurde:

Einst sah er einen Hebräer unter den Streichen eines ägyptischen Fronvogts mißhandelt; dieser Anblick überwältigte ihn, er ermordete den Ägypter. Bald wird die Tat ruchbar, sein Leben ist in Gefahr, er muß Ägypten meiden und flieht nach der arabischen Wüste.

Doch wie sollten verrohte Sklaven sich über große Kulturvölker erheben? Moses Geniestreich war es, sein eigenes Volk zu täuschen, indem er ihnen die Mysterien Ägyptens als spezifisch jüdische Religion verkaufte. Der Schlüssel dieses höchsten, universellen Wissens, das heilige Tetragrammaton „Jod he vau he“, wurde so zum Namen des jüdischen Volksgottes Jahweh, der seine Macht angeblich allein zum Wohle der von ihm auserwählten Menschengruppe und zum Schaden aller anderen Völker einsetzt.

Psychologisch entfaltete dieser Trick eine ebenso enorme wie unheilvolle Wirkung. Wie beabsichtigt wurde das Selbstwertgefühl des Sklavenvolkes gehoben, gleichzeitig entstand aber ein Allmachts- und Auserwähltheitswahn, der zur bedeutendsten Triebfeder jüdischen Verhaltens im Verlauf der Weltgeschichte werden sollte.

Wie wir gesehen haben, zeichnet sich das Volk der Juden seit seinen Ursprüngen durch einen schlechten Charakter aus. In Einzelfällen mag es möglich sein, dass ein Mensch seinen Charakter mit großer Willensstärke veredelt, i.d.R. bleiben echte Wesenszüge aber lebenslänglich bestimmend. Bei Völkern ist es auch nicht anders: Auch wenn hier durch die langen Zeiträume und die externen Einflüsse (Einwanderung und Vermischung) mehr Dynamik besteht, lassen sich typische Eigenschaften doch über Jahrhunderte und Jahrtausende nachverfolgen.

Genau von dieser Erkenntnis soll die moderne Behauptung ablenken, für alles sei das Umfeld verantwortlich. So sollen wir dazu gebracht werden, dem Lügner, dem Dieb und dem Mörder zu vertrauen, v.a. wenn er ein Fremder ist. Am lautesten und vehementesten treten seit jeher Juden für diesen gefährlichen Betrug ein.

Bei den Juden kamen also durch die Entwicklung in Ägypten, ob nun Moses tatsächlich die ausschlaggebende Figur war oder nur ein Symbol, zu einer seltsamen Mischung von aus fremden Quellen angeeignetem Wissen (und damit Macht) und den niederen Charakterzügen eines Sklavenvolkes.

Halten wir also fest: Die Essenz des Judentums und die Kabbala sind nicht jüdischen Ursprungs, sondern bestehen aus universellem Wissen, dessen Quelle die ägyptischen Mysterien sind. Dennoch sind die Juden natürlich darum bemüht (bzw. sie glauben fest daran), all dies als jüdische Erfindung, jüdischen Verdienst und jüdisches Auserwähltsein darzustellen. Ganz ähnlich wollen die jüdischen Medien uns glauben machen, ihr Volk bestehe aus lauter Genies und Nobelpreisträgern, obwohl diejenigen Juden, die sich in irgendeinem Bereich hervortaten, dies nahezu ausschließlich auf der Grundlage fremder Errungenschaften taten (siehe z.B. die erwähnten Heine und Einstein).

Die Juden im Römischen Reich

Mit der Entstehung ihrer eigenen Religion hatte sich die Situation der Juden also maßgeblich verändert. Ob ihr Aufstieg sich nun in den alttestamentarischen Königreichen manifestierte oder ob es sich dabei nur um Prahlerei und Wunschdenken handelt, das ehemalige Sklavenvolk hatte jedenfalls die seinen Ursprüngen entsprechende niedere Gesinnung, vereint mit einer in der Menschheitsgeschichte einmaligen Hybris.

Friedrich Wilhelm Nietzsche Wie sehr musste es diesen Menschenschlag  schmerzen, im Zusammentreffen mit den Römern seine eigene Nichtigkeit vor Augen gehalten zu bekommen. Wie bereits im alten Ägypten war ihre Antwort aufgrund physischer Ohnmacht geistiges Gift: Sie erfanden das Christentum, eine Religion, die Schwäche, Ohnmacht und Armut zu allein seligmachenden Werten erhebt und den Starken und Wohlgeratenen verteufelt.

Das Verdienst, diese Zusammenhänge erkannt und klar benannt zu haben, gebührt Friedrich Nietzsche, der von einem jüdischen Sklavenaufstand der Moral spricht. Seine Aussagen über das Judentum lassen in dieser Hinsicht nichts zu wünschen übrig, aber obwohl seine Texte Vielen gut bekannt sind, lesen die Meisten einfach über die entsprechenden Aussagen hinweg:

– Aber ihr versteht das nicht? Ihr habt keine Augen für Etwas, das zwei Jahrtausende gebraucht hat, um zum Siege zu kommen?… Daran ist Nichts zum Verwundern: alle langen Dinge sind schwer zu sehn, zu übersehn. Das aber ist das Ereigniss: aus dem Stamme jenes Baums der Rache und des Hasses, des jüdischen Hasses – des tiefsten und sublimsten, nämlich Ideale schaffenden, Werthe umschaffenden Hasses, dessen Gleichen nie auf Erden dagewesen ist – wuchs etwas ebenso Unvergleichliches heraus, eine neue Liebe, die tiefste und sublimste aller Arten Liebe: – und aus welchem andern Stamme hätte sie auch wachsen können?… Dass man aber ja nicht vermeine, sie sei etwa als die eigentliche Verneinung jenes Durstes nach Rache, als der Gegensatz des jüdischen Hasses emporgewachsen! Nein, das Umgekehrte ist die Wahrheit! Diese Liebe wuchs aus ihm heraus, als seine Krone, als die triumphirende, in der reinsten Helle und Sonnenfülle sich breit und breiter entfaltende Krone, welche mit demselben Drange gleichsam im Reiche des Lichts und der Höhe auf die Ziele jenes Hasses, auf Sieg, auf Beute, auf Verführung aus war, mit dem die Wurzeln jenes Hasses sich immer gründlicher und begehrlicher in Alles, was Tiefe hatte und böse war, hinunter senkten. Dieser Jesus von Nazareth, als das leibhafte Evangelium der Liebe, dieser den Armen, den Kranken, den Sündern die Seligkeit und den Sieg bringende »Erlöser« – war er nicht gerade die Verführung in ihrer unheimlichsten und unwiderstehlichsten Form, die Verführung und der Umweg zu eben jenen jüdischen Werthen und Neuerungen des Ideals? Hat Israel nicht gerade auf dem Umwege dieses »Erlösers«, dieses scheinbaren Widersachers und Auflösers Israel’s, das letzte Ziel seiner sublimen Rachsucht erreicht? Gehört es nicht in die geheime schwarze Kunst einer wahrhaft grossen Politik der Rache, einer weitsichtigen, unterirdischen, langsam-greifenden und vorausrechnenden Rache, dass Israel selber das eigentliche Werkzeug seiner Rache vor aller Welt wie etwas Todfeindliches verleugnen und an’s Kreuz schlagen musste, damit »alle Welt«, nämlich alle Gegner Israel’s unbedenklich gerade an diesem Köder anbeissen konnten? Und wüsste man sich andrerseits, aus allem Raffinement des Geistes heraus, überhaupt noch einen gefährlicheren Köder auszudenken? Etwas, das an verlockender, berauschender, betäubender, verderbender Kraft jenem Symbol des »heiligen Kreuzes« gleichkäme, jener schauerlichen Paradoxie eines »Gottes am Kreuze«, jenem Mysterium einer unausdenkbaren letzten äussersten Grausamkeit und Selbstkreuzigung Gottes zum Heile des Menschen?… Gewiss ist wenigstens, dass sub hoc signo Israel mit seiner Rache und Umwerthung aller Werthe bisher über alle anderen Ideale, über alle vornehmeren Ideale immer wieder triumphirt hat. ––

Sehen wir an dieser Stelle von einer Diskussion über das Christentum ab, welches in der Tat auch andere Seiten hat, dessen Wirkung auf uns Europäer aber die Grundlage für den Sozialismus, die Moderne und damit unser heutiges Gutmenschentum und unseren Masochismus bildet. Die Europäer haben sich zu Sklaven machen lassen, die in ihren Sklavenwerten noch eine Auszeichnung sehen:

– »Aber was reden Sie noch von vornehmeren Idealen! Fügen wir uns in die Thatsachen: das Volk hat gesiegt – oder »die Sklaven«, oder »der Pöbel«, oder »die Heerde«, oder wie Sie es zu nennen belieben – wenn dies durch die Juden geschehen ist, wohlan! so hatte nie ein Volk eine welthistorischere Mission. »Die Herren« sind abgethan; die Moral des gemeinen Mannes hat gesiegt. Man mag diesen Sieg zugleich als eine Blutvergiftung nehmen (er hat die Rassen durch einander gemengt) – ich widerspreche nicht; unzweifelhaft ist aber diese Intoxikation gelungen. Die »Erlösung« des Menschengeschlechtes (nämlich von »den Herren«) ist auf dem besten Wege; Alles verjüdelt oder verchristlicht oder verpöbelt sich zusehends (was liegt an Worten!). Der Gang dieser Vergiftung, durch den ganzen Leib der Menschheit hindurch, scheint unaufhaltsam, ihr tempo und Schritt darf sogar von nun an immer langsamer, feiner, unhörbarer, besonnener sein – man hat ja Zeit…

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung ist auch die „Französische“ Revolution einzuordnen, welche vom jüdischen Bankier Rothschild finanziert und durch jüdische Freimaurer inszeniert wurde, um unter dem Vorwand hehrer Werte (d.h. leerer Worte) den französischen Adel zu dezimieren, sein Geld der jüdischen Hochfinanz zuzuführen und das Volk durch ein Gaukelsystem zu unterjochen (bitte lesen Sie diesen Artikel, um sich über die Details zu informieren).

Noch verheerender war das Wüten der Bolschewistischen Revolution, welche die Ausrottung des russischen Adels und die Dezimierung und Versklavung zahlreicher Völker bedeutete, ebenfalls von jüdischen Bankern mit großem Gewinn finanziert und von jüdischen Revolutionären umgesetzt (Details finden sich hier).

Wer sehen will, wie tiefgreifend der jüdische Sklavenaufstand der Moral unsere Welt verändert hat, der vergegenwärtige sich, wie systematisch das Arische, Nordische, Edle herabgewertet und verpönt („faschistische Ästhetik“ etc.) und wie sein Gegenteil zum Ideal erhoben wird: von der „bunten“  Gesellschaft der Lindenstraße über die goldkettenbehangenen Negerverbrecher auf MTV bis zum schwarzen Hollywoodgott Morgan Freeman; vom Sozialismus, der die Schwächsten, Faulsten und Unwilligsten zum Dreh- und Angelpunkt der Welt erhebt, über die Migrantenfixiertheit der Kirchen bis zu den tausend Facetten des in Schulen und Medien gepredigten Schuldkults etc.

Die Juden in Spanien

Eine weitere Episode des Mosesmythos verdeutlicht uns eine andere Kerneigenschaft des jüdischen Volks: Während der Religionsstifter von Gott die Zehn Gebote erhält, tanzt sein Volk um das goldene Kalb.

Was am Leben der Edlen und Wohlgeratenen erscheint dem Sklaven am begehrenswertesten? Natürlich nicht die verfeinerte Kultur und die spirituellen Schätze, sondern der materielle Reichtum. Diese Sklavenmentalität manifestiert sich bei den Juden in Form ihrer anhaltenden Fixierung aufs Geld. Dementsprechend beherrschen sie seit mehr als tausend Jahren überall, wo sie Fuß fassen können, das Bankwesen. Wenn sie noch nicht stark genug sind, verschaffen sie sich durch das Geld das Ohr der Mächtigen; wenn sie darauf nichtmehr angewiesen sind, diktieren sie Kraft des Geldes den nun nicht mehr wirklich Mächtigen, was sie zu tun und zu lassen haben.

So finden wir die Juden auf der von den Mohamedanern eroberten Iberischen Halbinsel mit den Fremdherrschern verbündet und als Feinde der unterdrückten Urbevölkerung. Es kann uns daher nicht verwundern, dass die Katholischen Könige mit der Rückeroberung der letzten mohamedanischen Enklave Granada 1492 noch im selben Jahr die Juden aus ihrem Reich verbannten.

Unklugerweise stellten sie der jüdischen Bevölkerung dabei anheim, entweder zum Christentum zu konvertieren oder das Reich zu verlassen. Während eine gewisse Anzahl die Ausreise wählte, konvertierten Hunderttausende zum Christentum – zumindest vorgeblich.

Dazu wurden sie von ihrem Oberrabbiner ermuntert, der sie dazu aufforderte, sich unter dem Deckmantel dieser falschen Identität zu Rechtsanwälten, Bankiers und Ärzten auszubilden und so die Geschicke der Gojims (die jüdische Bezeichnung für Nichtjuden, wörtlich „Vieh“) zu beherrschen und sich, wo möglich, an ihnen zu rächen.

Dieses Prinzip wird mindestens seit dieser Episode der jüdischen Geschichte systematisch angewandt. Heinrich Heine beispielsweise ließ sich taufen, nur um die Vorzüge einer vermeintlich christlichen Identität zu genießen. In der Türkei sind die sogenannten Dönmeh, scheinbar zum Islam konvertierte Juden, eine einflussreiche Minderheit.

Heutzutage gibt es zahlreiche Juden in einflussreichen Positionen, die ihre wahre Identität mehr oder weniger penibel verbergen. So deckte beispielsweise Nicolás Maduro, der Nachfolger des israelkritischen Hugo Chávez in Venezuela, nach dessen Tod auf, dass er einer jüdischen Sippe angehört, die über viele Generationen hinweg erfolgreich ihre wahre Identität verborgen hatte.

Inzwischen sorgen allein das fest in jüdischer Hand befindliche Mediensystem und die abergläubische Angst der meisten Menschen, das Kind beim Namen zu nennen, dafür, dass die meisten Juden ihre Identität gar nicht groß verbergen müssen und dass der europäische Durchschnittsbürger sie trotzdem für Seinesgleichen hält. So dürfte vielen Mitmenschen nicht bekannt sein, dass beispielsweise Nicolas Sarkozy, John Kerry oder Sean Penn Juden sind. Wer aber einmal angefangen hat, das Spielchen „Google the Jew“ zu spielen, kann viele Aha-Erlebnisse verzeichnen.

Die Juden im Deutschen Kaiserreich

Heutzutage gelingt vielen Menschen der Ausbruch aus der Medienmatrix, da sie sich an der mittlerweile nicht mehr auszublendenden Okkupation Europas durch Wirtschaftsflüchtlinge vor allem mohamedanischen Glaubens stören.

Wenn mohamedanische und andere Lobbyorganisationen frech die Entfernung der Kreuze aus Gerichtssälen und Schulen, der Currywurst aus Kantinen und die Umschreibung von Kinderbüchern fordern, und wenn ins Bewusstsein dringt, dass Deutsche für Steuerhinterziehung oder Gedankenverbrechen höhere Haftstrafen bekommen als „Südländer“ für Gruppenvergewaltigung oder Totschlag, dann setzt auch bei Menschen, die ansonsten ihre Gemütsruhe höher als das Wissen um die Wahrheit schätzen, ein Denkprozess ein.

Die Eunuchen des Umerziehungssystems, wie z.B. der „Antisemitismusforscher“ Wolfgang Benz, versuchen, diesen Denkprozess zu unterbinden, indem sie das höchste Tabu ins Spiel bringen und darauf hinweisen, die moderne „Islamophobie“ sei strukturell dem Antisemitismus im 19. Jahrhundert gleichzusetzen.

Heinrich von Treitschke
Heinrich von Treitschke

Auch wenn die sogenannten Islamkritiker dies empört von sich weisen, muss gesagt werden: Recht hat der Mann! Wie uns beispielsweise Heinrich von Treitschkes Text Ein Wort über unser Judenthum aus dem Jahr 1880 lehrt,  stellten die Juden in Deutschland damals genau die gleichen Forderungen wie heutzutage insbesondere die Türken: Beachtung ihrer Speisegesetze in öffentlichen Kantinen, Abhängen von Kreuzen, Anerkennung des Sabbats als Feiertag etc.

Nach Jahrhunderten der Heimlichtuerei wagten sich die europäischen Juden mit dem Aufkommen des modernen Liberalismus und seinem Toleranz- und Integrationsgedanken schnell aus der Deckung. Im Unterschied zu den sich eher selten durch Fleiß und Ehrgeiz auszeichnenden Türken hatten die damaligen Juden den Ratschlag ihres Oberrabbiners verwirklicht und waren in den Ländern der Gojim zu Ärzten, Anwälten und Bankiers geworden.

Texte wie der von Treitschke oder Henry Fords Der internationale Jude nennen konkrete Zahlen, bei denen man nachvollziehen kann, dass den Europäern schwindelig wurde. Als dann nach dem ersten Weltkrieg Deutschland vom internationalen jüdischen Kapital aufs Schamloseste und offen sichtbar ausgepresst wurde wie eine Zitrone, wurde es unvermeidlich, dass Parteien aufzutreten begannen, die nach Lösungen für dieses Problem suchten. Ein Vorgang, der sich den Wächtern unserer modernen sittlichen Ordnung zufolge nie wiederholen darf!

Holocaust, Generalamnesie und Weltherrschaft

Gab es vor 1945 in vielen Ländern der Welt gerade wegen der unglaublich starken Stellung des Judentums für jeden vernehmbare öffentliche Kritiker desselben, sind diese heutzutage nahezu vollständig verstummt bzw. sorgt das herrschende System dafür, dass ihre Stimme von kaum jemandem überhaupt wahrgenommen wird. Das Wissen um die wahre Natur des Judentums ist somit verlorengegangen, und die Masse der Menschen glaubt einfältig, was das jüdisch dominierte Medien- und Erziehungssystem sie lehrt: das die Juden angeblich stets unschuldig verfolgte Engelswesen seien.

Der Grund dafür ist das, was heutzutage als „Holocaust“ bezeichnet wird. Durch eine stetige Wiederholung bestimmter emotional belegter gedanklicher Verknüpfungen werden Mechanismen in den Köpfen der meisten Menschen verankert, die ihnen bestimmte Ideen und Gedankengänge unmöglich machen. Wenn überhaupt nur das Wort „Jude“ erklingt, spitzen Alle misstrauisch die Ohren, und sollte dann substantielle Kritik an dieser Gruppe folgen, so unterstellt der Durchschnittsbürger seinem Gegenüber sofort, dieser sei ein hasserfüllter und gewaltbereiter „Nazi“, dem er lieber vorsorglich Gehör verweigert.

Der Gedankenverbrecher Germar Rudolf
Der Gedankenverbrecher Germar Rudolf

Für besonders renitente Zeitgenossen, die sich von der sozialen Ächtung nicht abschrecken lassen, wurden inzwischen in den meisten europäischen Ländern Maulkorbparagraphen geschaffen (in der BRD Strafgesetzbuch § 130), die öffentlich geäußerte Zweifel an bestimmten Dogmen unter Strafe stellen. Tausende Menschen sitzen gegenwärtig wegen Gedankenverbrechen im Gefängnis. Auch wenn die Lektüre der Texte von Germar Rudolf, Ernst Zündel, Robert Faurisson, Jürgen Graf und  anderer Revisionisten (Leute, die behaupten, sie hätten sichere Beweise dafür, dass das offizielle Geschichtsdogma nicht stimme) nicht verboten ist, sondern nur deren Weiterverbreitung, schrecken die meisten Menschen davor zurück, sich mit diesem Thema selbstständig auseinanderzusetzen.

Obwohl das Eine mit dem Anderen nicht zwangsweise etwas zu tun hat, halten die beschriebenen an den Holocaust geknüpften Mechanismen die meisten Menschen auch davon ab, sich mit dem Thema Juden und Judentum überhaupt zu beschäftigen.

Sollten Sie diesen Artikel bis hierhin gelesenen haben, so dürften Sie erkannt haben, dass dies ein Fehler ist, der den Betroffenen stark zum eigenen Nachteil gereicht. Ich darf Sie dazu beglückwünschen, dass Sie diese Barriere nun überwunden haben!

***

Empfehlenswerte Vertiefungslektüre ist die Studie Die Kultur der Kritik des US-amerikanischen Psychologieprofessors Kevin MacDonald (ins Deutsche übersetzt von Deep Roots), in welcher die bedeutendsten jüdisch dominierten antiweißen Bewegungen des 20. Jahrhunderts analysiert werden.

Nachtrag vom 30.11.2014

Den obenstehenden Artikel habe ich damals mit bestem Gewissen anhand der mir zur Verfügung stehenden Informationen geschrieben. Während an der geschichtlichen Rolle der Juden als Volk bereits seit der Zeit vor Christi Geburt nichts zu ändern ist – die Fakten sprechen hier eine klare Sprache –, sehe ich die spirituellen und religiösen Hintergründe heute weitgehend anders. Die Berichtigung dieser Punkte füge ich an dieser Stelle in Form eines Nachtrags ein.

Zur Zeit der Ausarbeitung des Artikels war ich ein maßgeblich von der Philosophie Nietzsches geprägter Agnostiker; inzwischen bin ich mir der Existenz Gottes gewiss.

Durch konsequentes Meditieren konnte ich mich erlebnishaft von der Existenz einer geistigen Welt überzeugen, die sich nicht durch eine materielle Phänomene erfassende Empirie belegen lässt.

Mit der Einsicht, dass diese geistige Dimension unsere eigentliche Existenzform und die Materie nur deren grobstoffliche Realisierung ist, wurde mir auch das Wesen Gottes als des ursprünglichen und allumfassenden Geistes, der unsere Welt erschaffen hat, verständlich.

Somit musste ich dann auch die christliche Religion vollkommen neu bewerten. Neben der Bibel selbst verdanke ich meine diesbezüglichen Erkenntnisse vor allem der Auseinandersetzung mit den Schriften Jakob Lorbers (für Informationen zur Person siehe hier; der beste Zugang zu den Schriften selbst, deren Kern das Große Evangelium bildet, findet sich hier).

Kurz zusammengefasst stellt sich die Sache nach meinem gegenwärtigen Kenntnisstand wie folgt dar: Alle Menschen erhielten die Uroffenbarung und wussten somit vom Wesen Gottes, ihrer eigenen Beschaffenheit (Geist, Seele, Körper) und dem damit klar ersichtlichen Ziel. Dieses besteht in der Entwicklung geistiger Autonomie (mithin der selbst erlangten Einsicht in Gut und Böse) im Rahmen der durch die materielle Inkarnation gegebenen Willensfreiheit (d.h. der zeitweiligen Trennung von Gott durch die Umkleidung von Geist und Seele mit der Materie).

Durch die Abwendung vom Geistigen hin zur Materie (suchthafte Sinnlichkeit, Besitzgier und, dadurch verursacht, Hochmut und Machtstreben) ging dieses Wissen bzw. Bewusstsein aber bei einem Großteil der Menschheit verloren.

Anscheinend war bis zu einem gewissen Zeitpunkt bei den Urahnen der heutigen Juden noch ein vergleichsweise ausgeprägtes Wissen dieser Zusammenhänge vorhanden, was allerdings als sehr relativ zu bewerten ist, da die Vertierung dieses Volks, symbolisiert durch den Tanz ums goldene Kalb, zur Zeit der Offenbarung der zehn Gebote durch Moses (sozusagen eine disziplinäre Maßnahme, um sich nicht völlig an die Materie zu verlieren) bereits sehr weit fortgeschritten war und seit einem gewissen Zeitpunkt die anderer Völker bei weitem übertrifft. Wie wir wissen, ist die jüdische Moral durch ihren talmudischen Doppelstandard (sie gilt nur für Juden untereinander) eine pure Heuchelei.

Diese Negativentwicklung ging bis zum in den Evangelien geschilderten Gottesmord an Jesus durch die religiöse Elite der Juden. Dieser wurde zugelassen, da ein Kernpunkt der göttlichen Ordnung die absolute Willensfreiheit für uns Menschen ist. Jedem steht die Entwicklung zum Engel genauso offen wie die zum Teufel – ohne diese Wahlmöglichkeit gäbe es keine wirkliche geistige Freiheit und wir wären nur Automaten, an denen Gott natürlich keine Freude haben kann. Die Juden als Volk haben den Teufel gewählt.

Der völlige Abfall dieses Volkes von Gott wird durch die Aussage im Johannesevangelium, bei den Juden handele es sich um die Kinder Satans, klar und deutlich untermauert. Jesus ist die Inkarnation Gottes selbst („Das Wort ward Fleisch“) und somit die höchste Offenbarung. Wenn diese auch im Judenland stattfand, so vollzog sich mit dem Gottesmord gleichzeitig die völlige Abwendung der Juden von Gott und die Verbreitung der göttlichen Lehre in der arischen Welt und anderswo („Das Licht soll den Juden genommen und den Heiden gegeben werden.“).

Eine Vorzugsbehandlung oder Entschuldigung der Juden kann durch die christliche Lehre selbst also keineswegs gerechtfertigt werden. Ganz im Gegenteil ist diese der satanischen jüdischen Mentalität, wie sie anhand der Geschichte klar ersichtlich seit über zweitausend Jahren besteht, genau entgegengesetzt.

Die These Nietzsches von der jüdischen Schöpfung des Christentums als „Sklavenaufstand in der Moral“ ist daher unhaltbar.

Es stimmt allerdings, dass die Juden im Verlauf der Geschichte einen erheblichen Einfluss auf die kirchlichen Institutionen gehabt und so, neben der bei allen Menschen bestehenden Gefahr der Zuwendung zur Materie, maßgeblich zur völligen Pervertierung der göttlichen Lehre bis zum Extrem des heutigen Kirchenchristentums beigetragen haben. Begrenzt auf die Priesterkritik (d.h. Institutionskritik) und den über diese Kaste eingeflossenen jüdischen Geist ist Nietzsches Kritik daher zutreffend. Bezeichnenderweise findet sich diese Priesterkritik ebenfalls deutlich und ausführlich in den Schriften Lorbers.

Ich ziehe dabei folgendes Resümee: Entgegen meiner vormaligen Überzeugung glaube ich heutzutage, dass gerade im wahren Christentum der Schlüssel zu unserer Befreiung vom Judentum und damit unserer Errettung als Volk liegt. Dies wird umso deutlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, dass der Einfluss des Judentums über Medien, Politik und Erziehungssystem sich vornehmlich als materialistisch-satanische Gehirnwäsche präsentiert, die durch allgegenwärtige sexuelle Perversion, Lebensfeindlichkeit und Egoismus jede Grundlage einer gesunden persönlichen und kollektiven Identität zerstört. Ich betone hierbei, dass ich absolut nicht der Ansicht bin, wir müssten die Juden überzeugen und erlösen. Das ist ihre eigene Aufgabe, denn wie alle Menschen haben sie einen freien Willen. Wenn man aber bereits auf der Seite des Teufels ist, dürfte es sehr schwer sein, durch freue Entscheidung zu Gott zurückzufinden – zumindest in diesem Leben. weiter hier Archiv des verbotenen Wissens

Ein Denkmal der Schande

Öffnet Eure Augen und seht die Schmach

Denkmal der SchandeNichts ist geblieben von Putin, dem stolzen Verteidiger Russlands. Putin in hündischer Demut vor Massenmörder Alljuda. *** Bin maßlos enttäuscht.*** Man kann also mit Fug und Recht behaupten: Die Welt ist in jüdischer Hand! – und die PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION erfüllen sich gerade vor unseren Augen.Putin in IsraelDas Spiel geht weiter. lesen>..Sechs Millionen
Putin_warum_Holopoly

Zum Nachdenken: Auch der Iran (Persien) ist und war ein Germanischer Stamm- und das nächste Zerstörungsziel der Juden.

Zitat: Der Rabbiner Eli Ravage schrieb im “The Century Magazine”, Nr. 3 und 4 (New York), Januar und Februar 1928 folgendes: “Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur die russische, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit” (Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928)… “Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.” (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155) 1869: An der Beerdigung des Grand Rabbi Sieon Benludah, macht Rabbi Reichorn folgende aufschlussreiche Bemerkung:
“Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”.Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast! Ist Das Judentum – eine Gegenrasse ???? “Die meisten Juden stammen vom Turkvolk der Chasaren ab”. Die (meisten) Juden sind also Türken, und umgekehrt, nun wissen wir, weshalb die Rassenpolitik der BRD besonders gern Türken – getürkte Juden mit islamischer Tarnkappe – “einmigriert” Es ist ein Kampf der Kulturen – Kampf der Religionen …… Zionistische Weltregierung ein Griff nach der Macht Israelischer Rabbi: “Gut, dass Europa islamisiert wird” Menachem Begin über alle “Nichtjuden” „Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”- Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Gefunden bei: Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982….Wenn die Maske des „Opfervolkes“ runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar „für jeden“. Die Zeit ist nicht mehr fern.

Die germanischen Völker in ihrer geschichtlich über Jahrtausende hinweg gewachsenen Wesensart darf es nicht mehr geben. Das ist gemeinsamer Wille der Machtjuden und ihrer helfenden Psychopathen und beschnittenen Mischpoken. http://germanenherz.blogspot.de/

Jüdische Kriegserklärungen an DeutschlandDer 8. MaiDeutschland zahlt weitere 245 Millionen an Holocaust-Opfer aus UdSSRDer Vertreibungsholocaust am deutschen Volk …. DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND 8. Mai 1945Die “besiegte Feindnation” …usw.usw.usw Siehe auch: Mehr Entschädigung: Deutschland zahlt 800 Millionen Euro an Holocaust-Überlebende
Weiterlesen auf Spiegel <<

ISRAWISS: JEWISH CLAIMS CONFERENCE – Urteil in Betrugsprozess…. Betrug mit Holocaust-Geldern: „Ein schamloser Plan“ Spiegel … Handelsblatt: Jewish Claim Conference – 30 Anklagen im Betrugsfalls um Holocaust-Fonds …FAZ: Claims Conference – Was geschah mit den Milliarden?

JudaisiertAlljuda
Nur dann gerät Alljuda mit einem anderen Volk in Streit, wenn dieses es ihm unmöglich macht, die Erträge der Arbeit und die Finanzen des Landes unter seinen Einfluß zu bringen. Es kann Krieg, es kann auch Frieden machen; in hartnäckigen Fällen läßt es die Anarchie los; dann kann es auch die Ordnung wiederherstellen. Es lenkt die Nerven und Sehnen der Menschheit so, wie es am besten die alljüdischen Pläne fördert. Da Alljuda die Nachrichtenquellen der Welt unter sich hat, kann es die Meinung der Menschen immer für sein nächstes Vorhaben vorbereiten. Die größte Gefahr liegt in der Art, wie Nachrichten gemacht werden und wie die Stimmung ganzer Völker für einen bestimmten Zweck geformt wird. Kommt man aber dem mächtigen Judentum auf die Spur und weist auf seine Hand im Spiele, dann ertönt ein sofortiges Geschrei über “Hetze”, und aus der ganzen Weltpresse hallt es wider. Die wahre Ursache einer Verfolgung – nämlich die Unterdrückung der Völker durch die Geldmachenschaften der Juden – dringt nie an die Öffentlichkeit.
Diesen Staat in allen übrigen Staaten nennt man in Deutschland “Alljuda”.
Die Machtmittel dieses alljüdischen Staates sind Kapitalismus und Presse oder Geld und Propaganda. Frage: Jude oder Zionist ? = Der Jude und der Zionist, ist wie Blattlaus und Ameise. Sie leben in Symbiose mit, und voneinander. Der Zionist ist der starke Arm der Juden .. Punkt. Wir werden gerade ein drittes mal ” von den Juden “ zur Schlachtbank geführt. lesen>..Sechs Millionen Totoweise….Punkt

Nachtrag

Jim Stone: Israel hat Atomwaffen gegen Syrien eingesetzt.

Quelle: http://jimstonefreelance.com/itsofficial.html

Zitat: von Jim Stone

Anfangs dachte ich, PRESS TV wäre manipuliert und würde dies deshalb nicht berichten. Doch jetzt, nachdem PRESS TV mit Waffenexperten sprach, die beim Atomangriff vor Ort in Syrien waren, STIMMEN ALLE ÜBEREIN: Es besteht kein Zweifel, daß Atomwaffen verwendet wurden, darunter mindestens eine bunkerbrechende Atombombe, und dieser Beweis für den Einsatz von Atomwaffen ist unwiderlegbar.

Es folgt ein Zitat von PRESS TV: “In Syrien sind deutliche Hinweise für den Einsatz amerikanischer bunkerbrechender Waffen (Earth Penetrating Weapons, EPW) ans Licht gekommen. Experten sprechen von unwiderlegbaren Beweisen.Drastische Videoaufnahmen aus Syrien liefern verblüffende Hinweise, die Israels Behauptungen, einen „chirurgischen Schlag“ gegen Waffentransporte in den Libanon geführt zu haben, entgegenstehen.Was Luftangriffe gewesen sein sollen, waren nachweislich Artillierieangriffe, was selbst ein ungeübter Beobachter leicht erkennen kann.

Was dann geschieht, ist schockierend. Während auf syrische Armeestellungen Granaten regnen und mobile israelische Artillierieeinheiten die Rebellen innerhalb von Syrien unmittelbar unterstützen und sogar begleiten, ereignet sich eine gewaltige Explosion.

Nach der Analyse wurde deutlich, daß Syrien von Israel nicht nur mit Atomwaffen angegriffen wurde, sondern mit einer amerikanischen bunkerbrechenden Atombombe, eine von mehreren, die Israel für den Einsatz gegen den Iran geliefert wurde, eine der letzten Handlungen der Regierung Bush/Cheney.

Zur Analyse wurden die Aufnahmen mit Tests der 17.000 kg (37,000-pound) schweren bunkerbrechenden Bombe namens „Massive Ordnance Penetrator“ verglichen, die von Boing für den Einsatz gegen unterirdische Anlagen im Iran entwickelt wurde. Es zeigte sich keinerlei Ähnlichkeit zwischen dem syrischen „Vorfall“ und einem konventionellen „Bunkerbrecher“ einschließlich der GBU 57, der größten konventionellen Waffe, die jemals eingesetzt wurde.” [11:24:28] megamad: quelle : [11:24:40] megamad: marialourdesblog [11:24:50] megamad: .com

Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie. Im Jahre 2000 wurde er von der Firma Cantor Fitzgerald beauftragt, ein Forschungsprojekt über globale Militärstrategien zu leiten.

Zitat vom NWO Anhänger und Globalisierungs- Fanatiker Thomas Barnett:

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

“Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”

Die kriegstreiberischen Juden, morden auf der ganzen Welt und alle schauen tatenlos zu. Es wir höchste Zeit, daß man das tatsächliche Krebsgeschwür unserer Erde an den Pranger stellt, bevor es sich noch weiter verbreitet – und das ist der Abschaum der uns hier an der Nase herumführt.
Verletzung der souveränen Grenzen Syriens….

Die Welt läßt Israel mit den Nuklearwaffen “spielen”… Alle rüsten Israel weiter auf… Israel hat mindestens 200 Nuklearwaffen!


Israel droht Russland lesen auf Standard

Die Geschichte von der Hollekost

images (13) Es war einmal ein ganz kalter Winter. Frau Holle kostete von ihrem selbstgebackenen Christstollen. Dann ging sie ans Fenster und stellte fest: Überall nur Schnee von gestern! Sie setzte sich an ihren gemütlichen Gasofen. Als sie den Hahn weiter aufdrehte, weil es in der Kammer zu kalt war, hörte sie das Gas etwas lauter durch die Düse pfeifen.

An solchen Wintertagen dachte sie gern über Backrezepte nach. Als sie mittags ihren blauen Wackelpudding zum Nachtisch aß, kam ihr eine Idee. Statt der Vanille-Soße probierte sie Senf dazu – und es schmeckte überraschend gut! Sie dachte nach und bemerkte, daß der durchsichtige, blaue Wackelpudding mit dem gelben Senf auch noch wunderschön aussah!

In diesem Moment erinnerte sie sich an ihren alten Traum, sich mit einem Rezept einen Namen zu machen. Dieses Rezept sollte ihren guten Namen tragen, und ähnlich klingen wie Feinkost, Schonkost, Trennkost oder Biokost – nämlich Holle-Kost! Und jetzt war die Idee komplett, frohlockte sie: Der blaue, durchsichtige Wackelpudding mit Senf würde als „Hollekost“ in die Geschichte der guten Küche eingehen!

Da ging Frau Holle zum Gericht, um das Hollekost-Patent anzumelden. Sie sagte dem Richter: „Ich habe einen Nachtisch erfunden, der soll „Hollekost“ heißen. Tragen Sie ihn bitte als Markenzeichen ein, damit ich mit dem Hollekost viel Geld verdienen kann, um meine kleine Rente aufzubessern! Schreibt man Hollekost eigentlich als ein Wort oder getrennt und mit Bindestrich?“

Der Richter, der nur halb zugehört hatte, sagte: „Man schreibt es als ein Wort und mit K, früher hat man es mit C, „Holocaust“, geschrieben.“ Er trug alles ein und gab ihr die Bescheinigung. Auf dieser stand, wie er vorlas: „Frau Holle hat das Patent Nr. 222 auf den neuen Nachtisch mit der Schutzmarke „Holokaust“ angemeldet, damit er niemals geleugnet werden kann.“ „Holokaust“ sprach er genau wie „Hollekost“ aus, also dachte sie, es habe so seine Richtigkeit. Glücklich ging sie zur Kasse, bezahlte die Patent-Gebühr für den Hollekost, ging nach Hause und dachte: „Jetzt kann niemand mehr sagen, den Hollekost hätte es nie gegeben, denn jetzt ist der blaue, durchsichtige Wackelpudding mit Senf eine eingetragene Marke, und er wird mir viel Geld bringen!“.

Am nächsten Tag hielt ein schwarzer Daimler vor dem Haus von Frau Holle. Vier Männer mit Sonnenbrillen stiegen aus, und danach eine böse Frau. Diese sprach: „Sind sie Frau Holle? Sie stehen unter Verdacht, den Holokaust lächerlich zu machen!“ Frau Holle sagte erschrocken: „Aber nein, im Gegenteil, ich habe ihn doch gerade als neuen Pudding und Nachtisch angemeldet, sehen Sie hier meine Bescheinigung vom Patentgericht!“

Entsetzt schauten die Männer, die Leibwächter waren, und die Frau, die Staatsanwältin war, sich gegenseitig an. Dann flüsterten sie sich leise etwas zu und nickten. Dann sagte die Staatsanwältin: „Wenn Sie beim Holokaust schon mit anderen Gerichten und „Nachtischen“ zu tun haben, muß ich Sie sofort verhören! Sagen Sie etwas zur Zahl von 6 Millionen!“

Frau Holle überlegte und sagte: „Da fällt mir nur der Spruch ein „Millionen Fliegen können nicht irren, also eßt Mist!“; und wenn es genau 1 Million Fliegen sind, von denen jede 6 Beine hat, dann kann man 6 Millionen Fliegenbeine zählen!“

Die Frau Staatsanwältin schaute zu den Männern, alle nickten, und dann sagte sie todernst: „Was ist mit dem Gas?“ „Oh“, sagte Frau Holle, „ich höre gerne am Gasofen, wie es rauscht, und dann wird es mir gemütlich warm!“

Die Staatsanwältin schüttelte empört den Kopf und sagte: „Wurden 6 Millionen unschuldig vergast?“ „Meinen Sie die Fliegenbeine?“ stammelte Frau Holle hilflos; „möchten Sie den Hollekost nicht einmal probieren? Durchsichtiger blauer Wackelpudding mit Senf, er schmeckt köstlich!“

Da sagte die Staatsanwältin wütend, aber siegesgewiß: „Damit steht die Anklage fest! Sie haben die unschuldigen Juden zynisch als „zu durchsichtigem blauen Wackelpudding vergaste Fliegenbeine“ verhöhnt! Dieser Zynismus stellt, als schlimmste Leugnung des Holokaust, alles bisher da gewesene in den Schatten. Pfui! Schämen Sie sich! Gehen Sie zum Rechtsanwalt, Sie bekommen bald einen Termin am Strafgericht und dann Ihre Verurteilung zu einer sehr langen Kerkerstrafe!“.

Frau Holle ging in ihre Kammer und schaute aus dem Fenster. Es war immer noch der Schnee von gestern zu sehen, sonst nichts. Sie war zu traurig, um ihr Bett auszuschütteln und neuen Schnee zu machen. Und sie dachte: „Irgend etwas muß ich falsch gemacht haben. In diesem Märchen bin ich ja selbst die Pechmarie – schlechte Zeiten heute! Vielleicht habe ich die Fliegenbeine und die Fliegen falsch gezählt?“
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch.

Norman-FinkelsteinZitat des jüdischen Politikwissenschaftler Prof.Norman G Finkelstein: “Der Holocaust ist eine ideologische Keule, mit der Deutschland in Schach gehalten wird. … Anfang der neunziger Jahre entdeckten diese Organisationen eine Möglichkeit, europäische Re-gier-ungen abzuzocken, und jetzt laufen sie Amok. Sie betreiben Erpressung, und sie sollten als Kriminelle angeklagt und vor Gericht gestellt werden.” (Die Welt 6.2.2001, Seite. 29) “Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender der Lager zu sein, wirklich einer ist, wen hat Hitler dann umgebracht?” pflegte Professor Finkelsteins Mutter solche Auswüchse zu kommentieren.

Am beeindruckendsten berichteten 1989 die ARD-Nachrichten im Zusammenhang mit dem Holocaust-Tag in Israel über die Sechs Millionen. Die Fernsebilder zeigten Rabbiner, die auf einem öffentlichen Platz die Namen der “Sechs Millionen im Holocaust ermordeten Juden” abwechselnd vorlasen: “In 24 Stunden werden die Namen der sechs Millionen ermordeten Juden vorgelesen. Rabbiner lösen sich beim Vorlesen ab.” (2) Hier zeigt sich wieder einmal, daß die Juden als einziges Volk von Gott auserwählt sind und sich von allen anderen unterscheiden. Kein Normalmensch wäre in der Lage, in einer Sekunde 69 Namen von einem Blatt abzulesen und gleichzeitig auszusprechen (probieren Sie es selbst). Aber die Rabbiner in Israel meisterten diese die Naturgesetze überschreitende Aufgabe. Sie lasen in 86.400 Sekunden Sechs Millionen Namen vor. Das macht pro Sekunde 69,44 Namen. Nichts für ungut, das nur nebenbei!
Israelische Ministerin Shulamit Aloni verrät Holocaust-Trick und Antisemitismus-Trick

Hier ein Auszug aus der Rede der israelischen Ministerin:  “Wenn jemand aus Europa Israel kritisiert, dann bringen wir den HOLOCAUST hoch”. “Wenn Leute in diesem Land (USA) Israel kritisieren, dann sind sie ANTISEMITISCH. “Und die (jüdischen) Organisationen sind stark, sie haben viel Geld.” (Anmerkung: Woher wohl?)
“Sie haben Macht, Geld, die Medien und andere Dinge.” (Anmerkung: Und kaufen vermutlich sämtliche Politiker, die sie brauchen.) “Und es ist sehr einfach, Leute, die gewisse Handlungen der israelischen Regierung kritisieren, als ANTISEMITEN anzuprangern und den HOLOCAUST hochzubringen und DAS LEIDEN DES JÜDISCHEN VOLKES. Und das rechtfertigt alles, was wir den Palestinensern antun.” weiter…. https://totoweise.wordpress.com/2015/02/16/israel-palastina-analysen/
Es gibt keine deutsche Identität ohne Autsch-Witz und den HolenClaus
Damals und heute – Wie sich die Zeiten doch gleichen
Israel / Palästina Analysen
Es sind alle Politiker Juden, judenstämmig oder zumindest in einer hebräischen Freimaurerloge. Ohne dem kann man nicht als Politiker einsteigen (außer vielleicht in der Kommunalebene).
Das erklärt auch, warum die Urheber und wirklich Verantwortlichen des Holocausts, der Vatikan (seit 1212) nie angegangen werden – siehe Jeder Christ ein Sklave der Juden Vom Bischof von Rom zum Antichrist: Die “Nazi — Päpste”
http://hure-babylon.de/nr-24-vom-bisc…
Von Papst Innozenz III. bis Adolf Eichmann
http://nachrichtenarchiv.wordpress.co…
Pius XII.
http://hure-babylon.de/nr-26-pius-xii/
Nazi-Fluchthelfer: Römisch-Katholische Kirche und Rotes Kreuz
http://hure-babylon.de/nr-27-nazi-flu…
Monita Secreta — Die geheimen Instruktionen der Jesuiten
http://hure-babylon.de/nr-19-monita-s…
Den Vatikan kann man nicht melken, wie das deutsche und das amerikanische Volk!
Warum die israelischen Regierungsmitglieder vor den Internationalen Strafgerichtshof nach Den Haag müssen, ergibt sich aus den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen und den “Nürnberger Prinzipien” im Völkerrecht – siehe:
Die “Nürnberger Prinzipien” im Völkerrecht des Internationalen Militärtribunals 1945 gelten auch für ISRAEL und für die USA:
Die “Nürnberger Prinzipien” im Völkerrecht
1. Jede Person, welche ein völkerrechtliches Verbrechen begeht, ist hierfür strafrechtlich verantwortlich.
2. Auch wenn das Völkerrecht für ein völkerrechtliches Verbrechen keine Strafe androht, ist der Täter nach dem Völkerrecht strafbar.
3. Auch Staatsoberhäupter und Regierungsmitglieder sind für von ihnen begangene völkerrechtlichen Verbrechen nach dem Völkerrecht verantwortlich.
4. Handeln auf höheren Befehl befreit nicht von völkerrechtlicher Verantwortlichkeit, sofern der Täter auch anders hätte handeln können.
5. Jeder, der wegen eines völkerrechtlichen Verbrechens angeklagt ist, hat Anspruch auf ein ordnungsgemäßes Verfahren.
6. Folgende Verbrechen sind als völkerrechtliche Verbrechen strafbar:
a) Verbrechen gegen den Frieden,
b) Kriegsverbrechen, Israel / Palästina Analysen
c) Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
7. Verschwörung zur Begehung der genannten Verbrechen stellt ebenfalls ein völkerrechtliches Verbrechen dar. Sechs Millionen
http://www.justiz.bayern.de/gericht/o…
Christentum Freimaurer und Pyramiden
Chanukkaleuchter am Brandenburger Tor
Eine Freundschaft zwischen Deutschen und Juden gibt es nicht
Deutschland und die Judenfrage
Die Psychopathologie des Judentums
Juden- und Christentum
Der Heilige Stuhl als Agent der Synagoge Satans
Es gibt keine deutsche Identität ohne Autsch-Witz und den HolenClaus
Israels Endlösung – Atombomben Auf Iran Und… Deutschland!
Israel / Palästina Analysen
24.03.1933  Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland
DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND 8. Mai 1945
“Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine
Der Kaufman Plan
Vincent Reynouard – Holocaust Und Was Mann Ihnen Verheimlicht (pdf)
Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk
Ein Denkmal der Schande
Es war einmal ein Opfervolk
Der Golda Meir-Stalin/Kaganovich Pakt und heutige Weltpolitik
85 Prozent der Sowjet-Regierung waren Juden
Abschaffung der weißen Rasse in Europa.
Juden als Kriegschefs und globale Brandstifter
Das Volk, das die Lüge gebar
Sechs Millionen
Israel ist entlarvt Menschen wacht auf !!!
Das wahre Gesicht Israels
Ist Das Judentum – eine Gegenrasse ???
Das Volk, das die Lüge gebar
Juden als Kriegschefs und globale Brandstifter
PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION
Die Welt ist in jüdischer Hand!
Die Zionistischen Protokolle, jetzt aktueller denn je
Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit
Eine verrückte Verwandtschaft beherrscht die Welt
Die zionistische Weltverschwörung: Kommunismus & Sozialismus
“Die wirklichen Ereignisse in der Welt übertreffen sogar die Vorhersagen aus den “Zionistischen Protokollen”
85 Prozent der Sowjet-Regierung waren Juden 
Das jüdische Königreich der Khasaren
Ashkenazis
Die Psychopathologie des Judentums
Jeder Christ ein Sklave der Juden
Das Ziel der Juden
Die talmudische Weltregierung
Das Jahrhundert der Juden
Kampf der Kulturen – Kampf der Religionen
Zionistische Weltregierung ein Griff nach der Macht
Armageddon
Protokolle der Weltdiktatur
Die Satanische Blutlinie der Elite,
Die Globalisierung
Die B’nai B’rith
Die Auserwählten
Ist Chabad eine jüdische, rassistische, kriminelle Terroristensekte?
Die verborgene Tyrannei…..Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland
Der 8. Mai
Deutschland zahlt weitere 245 Millionen an Holocaust-Opfer aus UdSSR
Rothschilds Raubzüge
Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk
DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND 8. Mai 1945
Die “besiegte Feindnation”
Israelischer Rabbi: “Gut, dass Europa islamisiert wird”
Ein Denkmal der Schande
Vom Todestribut des Versailler Vertrags zum Vernichtungs-Tribut der Euro-Rettungsverträge
Der Kaufman Plan
Danksagung und Antwort – Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig. (Ursula Haverbeck)
Putin über Holocaustleugnung und Kriegpropaganda u. Lügen damals und heute
Ersatzreligion Holocaust
“Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine
Werden die BRDler mit der Holocaust-Wahrheit erpresst?
Deutschland zahlt weitere 245 Millionen an Holocaust-Opfer aus UdSSR
DIE HOLOCAUST-JUSTIZ KÄMPFT GEGEN DAS VOLK
Jetzt öffentlich:”Der Holocaust ist ein Mythos,nur eine Deutung der finsteren Weltmacht”
Italienische Tageszeitung titelt: “Holocaust: Die größte Lüge der Neuzeit”
Kolumne – Holocaustleugnung ist Menschenrecht
NWO – so wird heute Krieg geführt, gegen Deutsche
Israelischer Professor: „Wir könnten alle europäischen Hauptstädte zerstören“
U-Boot-Deal mit Israel, 9/11 und Simson (Samson)
Israels Massenvernichtungswaffen
Elite plante 1871 3 Weltkriege
Hier sind die Worte des jüdischen Philosophen Rabbi Marcus Eli Ravage, veröffentlicht im einem Artikel in The Century Magazine, Vol. 115, Januar 1928, Nr. 3:

“Wenn Ihr es wirklich ernst meint, wenn Ihr über jüdische Verschwörungen redet, darf ich dann eure Aufmerksamkeit auf eine lenken über die es sich zu reden lohnt? Warum Worte wegen der angeblichen Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanziers, Zeitungsbesitzer und Filmmagnaten verschwenden, wenn Ihr uns statt dessen, mit gutem Recht, der bewiesenen Manipulation eurer gesamten Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt?Ihr habt noch nicht einmal angefangen, die wirkliche Tiefe unserer Schuld zu begreifen? Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störer. Wir sind Zerrüttler. Wir haben eure natürliche Welt, eure Ideale, euer Schicksal genommen und zerstört. Wir waren nicht nur die Ursache des letzten Krieges sondern nahezu all eurer Kriege, nicht nur der Russischen sondern nahezu aller Eurer großen Revolutionen. Wir haben Zwist und Verwirrung und Frustration in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Und wir tun das immer noch…”

Das sollte erstmal langen. Ich füge später noch einige Links ein.

Das Judentum – eine Gegenrasse

derriere_le_juif-d22c7Arno Schickedanz war in den 1920er Jahren der erste Forscher, der im Judentum eine „Gegenrasse“ erkannte. Spätere Forscher bauten auf seinen Erkenntnissen auf und verwendeten teilweise die verwandten Begriffe Gegenblut, Gegennation und Gegenvolk. Seit den Tagen des 2. Weltkrieges ist dieser Begriff jedoch völlig aus dem öffentlichen Leben verschwunden. Selbst unter gestandenen Judengegnern scheinen die zugrunde liegenden biologischen Zusammenhänge heute völlig unbekannt zu sein. Unseres Wissens ist Miguel Serrano (Wachmacher ( pdf Bücher ) der einzige Nachkriegsautor, der die Juden als Gegenrasse bezeichnete.

Was ist nun eine „Gegenrasse“? Unter „Parasit“ oder „Schmarotzer“ kann sich jeder etwas vorstellen, aber eine „Gegenrasse“? Was bedeutet dieser Begriff?? — Er stammt aus der Biologie und wurde u. a. bei Ameisen beobachtet: Eine körperlich zurückentwickelte Gegenrasse, bzw. die befruchteten Weibchen, dringt in ein Wirtsvolk ein. „Die Arbeiter des Letzteren suchen zwar anfänglich die eindringenden Fremdlinge aufzuhalten, doch schon nach kurzer Zeit erlahmt ihr Widerstand, und sie lassen das fremde Weibchen ruhig gewähren. Ja, sie beginnen jetzt sogar die Fremde freundschaftlich, wie ihre eigene Königin zu behandeln. Letztere befindet sich anfänglich auch noch im Nest; die fremde Königin schenkt ihr nur sehr wenig Interesse. Dagegen tritt bei den Arbeitern eine merkwürdige Instinktperversion ein. In dem Maße, als sie sich der fremden Königin zuwenden, wächst die Animosität gegen die eigene Königin, die schließlich einen solchen Grad annimmt, daß sie dieselbe überfallen und töten!“ [aus: Karl Escherich – Die Ameise] Ohne Königin bzw. Ameisennachwuchs, stirbt das Wirtsvolk mitsamt der Gegenrasse.
Wenn wir einmal rein hypothetisch annehmen, dass es eine menschliche Gegenrasse gibt: Wie müßte sie vorgehen, um alle Rassen und Völker dieser Erde von innen heraus zu töten? Sie müßte:

  • über die ganze Welt zerstreut sein, aber möglichst über eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete Organisationszentrale verfügen (= Palästina bzw. Israel), um die Völkermord-Aktionen gezielt koordinieren zu können.
  • über eine eigene Sprache, Religion und Weltanschauung verfügen, die anderen Wirtsvölkern nicht zugänglich gemacht werden darf.
  • den Wirtsvölkern ein Zinssystem aufdrängen. Mit der dadurch eintretenden zwangsläufigen Anhäufung allen Geldes in sekundär-beweglichen Händen fällt der Gegenrasse die Weltherrschaft wie von selbst in die Hände.
  • die Wirtsvölker zunächst geistig vergiften, also die Medien übernehmen. Anschließend erfolgt die körperliche Vergiftung durch Impfen, Schulmedizin, Chemtrails, genetisch modifizierte Nahrungsmittel, Fluorisierung und Chlorisierung des Trinkwassers, Funkwellen, usw., ohne groß Rücksicht zu nehmen auf eigene Verluste (der „Toledaner Brief“ und die „Protokolle von Zion“ enthalten detaillierte Anweisungen, siehe hierzu das Fleischhauer-Gutachten als PDF-Buch bzw. Hörbuch).
  • den Wirtsvölkern schließlich einen Zyanid-haltigen Biochip implementieren, mit dem sie zunächst ausgebeutet und anschließend per Knopfdruck getötet werden können.
  • usw. usf. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen, man bräuchte nur die heutige Weltsituation zu dokumentieren.

Arno Schickedanz hat die Parallelen dieses „Sozialparasitismus“ bei Menschen und Tieren als erster erkannt: wie unter uns Menschen die revolutionierenden Juden, so leiten parasitäre Ameisen ihre Überfälle auf primäre Staaten damit ein, daß sie das Königsgeschlecht ausrotten, wonach ihnen die Untertanen von selber zufallen; als Dank rotten sie anschließend das Wirtsvolk aus, zusammen mit sich selbst. Arthur Trebitsch (Wachmacher ( pdf Bücher ), einer der größten Judengegner (= Gegener jüdischer Weltvernichtungsbestrebungen) aller Zeiten, beschreibt diesen Verjudungs-Vorgang in „Deutscher Geist – oder Judentum“ wie folgt: „… und zum Schlusse das Judentum als geschlossene Gestalt verschwinden würde, wohingegen die ganze Welt verjudet wäre!“ An diesem Punkt sind wir heute angekommen: Mit dem Eindringen der Gegenrasse erfolgt die Instinktperversion, die totale Verjudung des gesamten menschlichen Lebens.
Nachfolgend nun der umfangreiche Artikel von Arno Schickedanz. Er wurde der Sigilla Veri, Band 1, 1929, entnommen und entspricht dem kompletten 11. Kapitel. Fußnoten wurden in eckige Klammern direkt hinter den Text gesetzt. Verknüpfungen und Hervorhebungen durch Unterstreichen wurden von der Unglaublichkeiten-Redaktion eingefügt.


XI. Das Judentum eine Gegenrasse.

Von Arno Schickedanz, 1928.
Gekürzter Nachdruck aus: „Der völkische Sprechabend“ Heft 50 (Verlag Th. Weicher, Leipzig).

1. Einleitung.

„Alles Wahre ist einfach.“
Goethe

0.000000001„Die so wichtige und so nötige Erkenntnis dessen, was das Jüdische und das Judentum eigentlich ist, wäre die Lösung eines der schwierigsten Probleme; das Judentum ist ein viel tieferes Rätsel, als wohl mancher Antisemiten-Kalender glaubt, und im letzten Grunde wird es einer gewissen Dunkelheit wohl nie weit entzogen werden,“ schrieb der Jude Otto Weininger in einer jüdischerseits unübertroffenen Abhandlung über das Judentum [Otto Weininger: Geschlecht und Charakter].
Unzählige Male haben hervorragende Männer in allen Ländern und zu fast allen Zeiten von Tacitus bis Moltke das Wesen des Judentums zu deuten und sein Rätsel zu klären versucht, soweit Rätsel in dieser Welt der Erscheinungen überhaupt lösbar sind. Diese Bemühungen erschlossen viele und tiefe Einsichten über das Judentum, die im Letzten beinahe alle völlig miteinander übereinstimmten oder sich ergänzten. Nordische Seher erschauten und schufen in der Gestalt des unstät und flüchtigen Ahasvers, des „ewigen Juden“, ein Sinnbild des Judentums, das auch seine Deutung enthielt.

Nur ein Umstand entzog sich immer wieder hartnäckig der Erkenntnis und verhinderte die Verbreitung der gewonnenen Einsichten: Die Sonderstellung des Judentums gegenüber allen anderen menschlichen Rassen und Völkern, oder, um mit ihm selber zu sprechen, seine „Auserwähltheit“. Eine unanfechtbare Erkenntnis der Erscheinung des Judentums hing von der Beantwortung der Frage ab: „Durch was für einen natürlichen, d. h. gesetzmäßigen, von jeder willkürlichen Beeinflussung unabhängigen Vorgang ist eine solche Sonderstellung möglich geworden; und was bedeutet dann eigentlich diese „Auserwähltheit“ gegenüber allen anderen menschlichen Rassen und Völkern?“

Den Weg zur Beantwortung weist erstens die Entstehung der Arten in der Natur überhaupt, die auch für die „Menschheit“ gilt, wo voneinander mehr oder minder stark abweichende Rassen feststellbar sind, und zweitens das Auftreten von Rückbildungen in der Natur, deren Entstehungsmechanik noch nicht erschlossen war. Wohl lehrte die Naturwissenschaft, daß Rückbildungen oder Schmarotzerei infolge einer parasitären d. h. schmarotzenden Lebensweise entständen, womit aber nur Grund und Folge gleichgesetzt sind und eine „Tautologie“, die buchstäblich eine Entstehung aus dem Nichts behauptet. Denn, wie Arten zu einer parasitären Lebensweise aus einer vorausgesetzten eigenen Willkür kamen oder kommen, und wie aus ihnen „infolge“ dessen Rückbildungen hervorgingen oder gehen, das bleibt unerklärt, da die Voraussetzung eigener Willkür in Wirklichkeit eine Ursache durch inhaltslose Worte ersetzt.

Zu der genialen „Idee“ eines Rückbildungsvorganges fehlte die deutende „Theorie“ und die Folgerung und Erkenntnis, daß ein solches gesetzmäßiges Geschehen in der Natur sich auch auf die menschlichen Rassen und Völker nach Erfüllung einer für diese besonderen Vorbedingung erstrecken könne. Im heutigen Erdzeitalter, d. h. im „Känozoikum“, bildet der „Mensch“ den alles beherrschenden Mittelpunkt der Erscheinungswelt; und wenn irgendwann und wo in der Natur sich der weiter unten enthüllte Rückbildungsvorgang je abgespielt hat, dann dürfen wir auch annehmen, ihn am klarsten gerade beim „Typus Mensch“ [E. Daque: Urwelt, Sage und Menschheit] am Werke zu erkennen. Und das ist der Fall. Durch die Einsicht in diesen Vorgang findet aber auch die Erscheinung des Judentums, wider die ausgesprochene Erwartung Otto Weiningers und des gesamten Judentums, das sich gern für ein unentschleierbares Geheimnis ausgibt, seine sichtbare Lösung.

2. Entstehung der Arten.

Die Biologie, als exakte Wissenschaft, darf vor allen andern Wissenschaftszweigen die größte Aufmerksamkeit aller Volksgenossen beanspruchen, da sie letzten Endes Einsichten über uns selber und über die Gemeinschaft gewährt, in der wir und durch die wir leben. Sie ist berufen, die in den Meisten von uns bereits im Keim erstickte Gewißheit unauflöslicher Naturgebundenheit wieder zu wecken, zu vertiefen und durch ihr Lehren eine Gesundung des entarteten sozialen Lebens anzubahnen.

Die Auffassung von der Entstehung der Arten hat sich bis heute öfter gewandelt. Anartung [Immanuel Kant] nennt man die Wirkung einer bestimmten abgeschlossenen Umwelt auf die in ihr befindlichen Lebensformen durch Auslese und Ausmerze, die eine ganz bestimmte Entwicklungsrichtung zeitigen. Die mit den ausgesprochensten Fähigkeiten zur Erhaltung aus dieser Umwelt begabten Individuen werden ausgelesen und gelangen zur Vermehrung, während die mit Mängeln in dieser Hinsicht behafteten ausgemerzt werden. Um diesen Vorgang ganz zu erfassen, dazu gehört noch der Begriff einer „Mutation des Idioplasmas“, d. h. die aus irgend welchen Gründen irgendwann eintretende Änderung im Gefüge des im allgemeinen sich ziemlich gleichbleibenden Keimplasmas, woraus Zellen und Individuen mit veränderter Erbmasse hervorgehen. Die „kleinen Mutationsschritte“ [Erwin Baur] vollziehen sich vor- oder rückschreitend, d. h. progressiv oder regressiv, womit also die jeweils vorhandene Erbmasse im Wert gemindert oder gesteigert und die Fähigkeit des betreffenden Individuums zu seiner Erhaltung aus einer Umwelt vermehrt oder verringert wird. Auch bei kleinsten „Mutationsschritten“ bieten sich den bewirkenden Faktoren der Umwelt, Auslese und Ausmerze, immer neue Angriffspunkte. Aber gleichzeitig vollzieht sich auch in der Umwelt eine langsame Veränderung und mit ihr ändern sich Auslese und Ausmerze. Diese sind also nicht konstante (beständige), sondern variable (veränderliche) Größen, weswegen der Vorgang der Entartung gewissermaßen dauernd in Wirksamkeit bleibt. Er ist das Ergebnis gegenseitiger Beziehung zweier veränderlicher Größen, was Goethe in seine Worte über die Natur faßte: „Sie schafft ewig neue Gestalten; was da ist, war noch nie; was war, kommt nicht wieder – alles ist neu, und doch immer das Alte.“

Es ergibt sich, daß aus Kreuzungen zweier verschiedener Arten, den Erzeugnissen verschiedener Entwicklungsrichtungen, niemals ein Neues, sondern nur „Mixovariationen“ (Bastarde) entstehen können. In diesen Mischlingen treten nur die verschiedenen Erbanlagen in stets wechselvollen Verbindungen zusammen, da sich die unterschiedlichen Merkmale unabhängig voneinander auf die Geschlechtszellen des Bastards verteilen. Kreuzung kann nur neue „Kombinationen“ schaffen, ohne daß sie allein die alten Merkmale zum Verschwinden brächte. Das geschieht vielmehr wiederum erst durch Auslese und Ausmerze: Wenn durch deren Wirkung die Träger bestimmter Eigenschaften ausgemerzt werden und nur die Träger bestimmter anderer Eigenschaften übrig bleiben dann ist – in diesem Fall auf Grund einer Kreuzung – eine neue Rasse entstanden.

3. Entstehung von sekundären Arten oder Schmarotzern aus primären.

Wie gehen Rückbildungen gesetzmäßig vor sich? – Wie gelangen Organismen – ohne ihr Zutun – zu einer parasitären Lebensweise, und wie entstehen mit anderen Worten aus primären (ursprünglichen) Arten – sekundäre (abgeleitete)?
Der Wirkungsfaktor „Umwelt“ enthält auch den bis zur Befruchtungsgrenze reichenden, sehr wesentlichen Bestandteil „Mitwelt“, deren Bedeutung für bestimmte Vorgänge bis jetzt noch nicht erkannt ist. Unter gewissen Bedingungen kann die „Mitwelt“ auf die „Umwelt“ ausschlaggebend einwirken und eine Abwandlung in der Wirkungsweise der Auslese und Ausmerze zeitigen, bis der Wirkungsfaktor „Umwelt“ durch den Wirkungsfaktor „Mitwelt“ völlig ausgeschaltet wird, was dann eine Änderung der Entwicklungsrichtung bedeutet. Damit gelangen die sonst ausgemerzten „regressiven Mutationen des Keimplasmas“ (rückschreitende Veränderungen der Erbmasse) zur Vererbung, und als Ergebnis dieser Richtungsänderung entstehen in gesetzmäßigem Geschehen, unabhängig von eigenem Dazutun, sekundäre Arten oder Schmarotzer durch Rückbildung.

„Eine auslösende Wirkung von Idiovariationen ist vielleicht in Kreuzungen sehr stark verschiedener Sippen zu suchen, wobei der ganze Mechanismus der Kern und Zellteilung und vor allem der Reduktionsteilung gestört ist, und die beiden verschiedenen Kernteile nicht recht zusammenpassen,“ sagt E. Baur, die Autorität auf dem Gebiete der Vererbungslehre, und fügt hinzu: „Es genügt wohl, wenn man sich immer daran erinnert, daß die Mendelschen Spaltungsgesetze nicht ausnahmslos gelten [E. Baur in Baur-Fischer-Lenz: Grundriß der menschlichen Erblichkeitslehre und Rassenhygiene].“ Kommt es nun durch örtliche Begünstigung zu einer, viele Geschlechterfolgen hindurch ununterbrochenen Kreuzung zwischen sehr stark verschiedenen Sippen oder Varietäten, so erleiden in dieser fortlaufenden Kreuzung die jeweiligen Nachkommen andauernd innere Veränderungen. Sie büßen allmählich die Fähigkeit ein, sich allein in und von einer Umwelt zu erhalten. Mit anderen Worten: Sie verlieren die Fähigkeit, auf eine Umwelt zu reagieren, die nach und nach ersetzt wird durch die Fähigkeit, auf eine Mitwelt zu reagieren. Es ergeben sich im Verlaufe des Vorgangs eine Reihe von Zwischen- und Übergangserscheinungen, die nur mit Hilfe und durch Ausnutzung der artlichen Mitwelt – selbstverständlich in einer Umwelt – bestehen. Damit gleiten aber auch die bewirkenden Faktoren Auslese oder Ausmerze von der Umwelt immer mehr, zuletzt ausschließlich, auf die Mitwelt über, bis die Rückbildung der so entstehenden sekundären Art ihre volle Ausbildung erreicht hat und ihre parasitäre Lebensweise nunmehr genau derjenigen der primären Art angepaßt ist, aus denen sie sich rückbildete. Der Wirkungsfaktor „Umwelt“ ist durch den Wirkungsfaktor „Mitwelt“ ersetzt. In gewissem Sinne läßt sich behaupten: Die artliche Mitwelt züchtet selbst auch ohne eigenes Dazutun – den in einem bestimmten, mehrfachen Kreuzungsprozeß entstehenden Parasiten durch Auslese und Ausmerze auf sich selber zu. Auf diese Weise ist in der Natur aus den verschiedensten Rassen eine „Gegenrasse“ hervorgegangen, wohl der zutreffendste Begriff für alle durch Rückbildung aus ursprünglichen Arten abgeleiteten Schmarotzer.

Läßt sich die Anartung gewissermaßen als die Funktion einer veränderlichen Größe, der Umwelt, auffassen, dann wäre Gegenanartung die Funktion einer gleichfalls veränderlichen Größe, der Mitwelt, in die durch fortlaufende Kreuzung zwischen Individuen einander fernstehender Entwicklungslinien die veränderliche Größe Umwelt abgewandelt wird.

Alle diese auf sekundärem Wege entstandenen „Gegenrassen“ in der Natur lassen sich auch als besondere Entartungs- oder Degenerationsformen auffassen. Sie besitzen kein einziges „Rassenmerkmal“, vielmehr liegt ihre „Eigenheit“ gerade in der nunmehr unauslöslichen Verbindung der allerverschiedensten Rassenmerkmale derjenigen primären Arten, aus denen sie durch Rückbildung hervorgegangen sind, wobei diese Rassenmerkmale in ihrer Gesamtheit, mit deutlichen Zeichen der Entartung versehen, das „Parasitäre“ ausmachen.

Die Grenze für die Rückbildung liegt in der Lebensweise der primären Arten, an denen die sekundären zu schmarotzen gezwungen sind. Schreitet die Rückbildung – immer im großen Durchschnitt – bei einzelnen Individuen der werdenden oder gewordenen Gegenrasse irgendwie weiter als die Möglichkeit der Erhaltung ihres Lebens von der artlichen Mitwelt zuläßt, so werden sie von dieser Mitwelt genau so ausgemerzt, wie die Individuen primärer Arten von der Umwelt, aus der sie sich nicht erhalten können. Dagegen werden die zur Erhaltung von der Mitwelt Befähigten auserlesen und gelangen zu weiterer Vermehrung. Die Funktion, welche die Umwelt für die primären Arten erfüllt, übt die Mitwelt für die sekundären aus und zeitigt wie jene, nur innerhalb engster Grenzen, eine ganz bestimmte Rückbildungsrichtung. Weil die Lebensweise der primären Arten zugleich die alleinige Grenzsetzung für die Rückbildungen darstellt, so können diese bei den verschiedenen Gegenrassen in der Natur verschieden weit gedeihen und die einmal zwischen primären und sekundären Arten vorhanden gewesene Befruchtungsmöglichkeit aufheben, wobei die Übergangsformen verschwinden müssen.

Wir unterscheiden Einzel- und Sozialparasiten, d. h. solche, die an einem einzelnen Individuum einer primären Art schmarotzen, und solche, die an den sozialen Gemeinschaften, in welchen Individuen verschiedener primärer Arten zusammenleben, schmarotzen. Am bekanntesten ist der „dauernde Sozialparasitismus“ [K. Escherich: Die Ameise] sekundärer Ameisenarten an den sozialen Gemeinschaften primärer. Dieser Fall ist von besonderem Belang, da auch das „Hirntier“ (Homo sapiens oder Mensch) ebenfalls nur in sozialen Gemeinschaften vorkommt.

K. Escherich führt in seinem lehrreichen Werk „Die Ameise“ aus: „Wir kennen heute eine ganze Reihe dauernder Sozialparasiten unter den Ameisen, deren jede einem besonderen Genus angehört. Bei ihnen ist das Abhängigkeitsverhältnis auf die Spitze getrieben, indem bei allen hierher gehörigen Formen die Arbeiterkaste völlig eliminiert ist. Vor noch nicht langer Zeit entdeckte Santschi die Wheeleriella Santschii in Tunis. Sie lebt stets in gemischten Kolonien in dem Monomorium Salomonis. Nach den sehr genauen Beobachtungen des Entdeckers kommen diese Kolonien dadurch zustande, daß die (gewöhnlich im Nest) befruchteten Wheeleriella-Weibchen in die Nester von Monomorium eindringen. Die Arbeiter des Letzteren suchen zwar anfänglich die eindringenden Fremdlinge aufzuhalten, doch schon nach kurzer Zeit erlahmt ihr Widerstand, und sie lassen das fremde Weibchen ruhig gewähren. Ja, sie beginnen jetzt sogar die Fremde freundschaftlich, wie ihre eigene Königin zu behandeln. Letztere befindet sich anfänglich auch noch im Nest; die fremde Königin schenkt ihr nun sehr wenig Interesse. Dagegen tritt bei den Arbeitern eine merkwürdige Instinktperversion ein. In dem Maße, als sie sich der fremden Königin zuwenden, wächst die Animosität gegen die eigene Königin, die schließlich einen solchen Grad annimmt, daß sie dieselbe überfallen und töten!“ In der Wirkung der sekundären Ameisenarten auf die sozialen Gemeinschaften der primären besteht, entsprechend dem Unterschiede von der Daseinsweise des Hirntieres, eine geradezu erschreckende, eben natürlich gesetzmäßige, Übereinstimmung. Denn die allmähliche „Instinktperversion“ der primären Ameisenarten ist durchaus gleichbedeutend mit der allmählichen Lähmung des Denk- und Unterscheidungsvermögens der primären Menschenarten durch den jüdischen „Intellektualismus“, wie wir ihn und sein Ergebnis auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens, in Kunst und Wissenschaft verfolgen können. Ebensogut ließe sich von einer „Revolution“ in dem sozialen Ameisenstaat sprechen, welche den Untergang desselben zur Folge haben muß.

Das Endergebnis der sich über Generationen erstreckenden „Perversierung“ ist zwischen den Ameisensozietäten und den Hirntiersozietäten auch nicht verschieden. K. Escherisch erklärt: „Die Tötung der Königin der Wirtsameise ist in diesem Falle natürlich ein Nachteil für die gemischte Kolonie, da ja keine Arbeiter mehr nachgezogen werden können und auch keine andere Möglichkeit besteht, die durch den Tod allmählich verschwindenden Hilfskräfte zu ersetzen“. Die durch die Auswirkung eines menschlichen Parasitentums in allen menschlichen Gemeinschaften erzeugte Zersetzung muß trotz verschiedener notwendiger Abweichungen und möglicher „Zwischenlösung“ zum selben Ergebnis führen.

Die Möglichkeit aber, daß auch unter den menschlichen Arten eine sekundäre Gegenrasse seit Jahrtausenden ihre schmarotzende Tätigkeit an den sozialen Gemeinschaften der primären Hirntiere ausübt und ausschließlich durch Ausbeutung der menschlichen Mitwelt lebt, ist in ihrer nackten Tatsächlichkeit von der gesamten Wissenschaft nicht einmal geahnt, geschweige denn erwogen worden. Daher sind auch die Wirkungen eines „dauernden Sozialparasitismus“ wohl bei den sozialen Insekten sehr liebevoll beobachtet, an den sozialen Gemeinschaften der primären Hirntiere aber nicht erkannt worden

4. Möglichkeit der Erhaltung auf Kosten der Mitwelt unter menschlichen Rassen und Völkern.

Lange Zeiten mußten in der Entwicklungsgeschichte der Menschen vergehen, ehe sich die Möglichkeit einer dauernden parasitären Lebenserhaltung und -Vermehrung unter den menschlichen Arten, Rassen und Völkern ergab. Bei der allmählichen Entwicklung des Menschengeschlechts in der Vorzeit war das Hirntier, der Mensch, immer nur ein Geschöpf unter den anderen dieser Erde, und für die um ihre Lebenserhaltung von einer Umwelt ringenden Menschenhorden und Stämme hatte der Bestandteil „Mitwelt“ auf die Wirkungskreise der „Umwelt“ keinen Einfluß. Erst nachdem durch die starke Ausbreitung des Hirntieres, der Menschen, Geschöpfe zurückgedrängt waren, gewann der Bestandteil „Mitwelt“ eine Bedeutung. Mithin mußten in der Geschichte des Menschengeschlechts – die Möglichkeit eines ununterbrochenen mehrfachen Kreuzungsprozesses zwischen einander sehr fernstehenden menschlichen Sippen zugegeben – die Entstehung einer menschlichen Gegenrasse in ihren Anfängen immer wieder durch Auslese und Ausmerze verhindert werden, solange nicht das Mittel da war, das die Möglichkeit einer rein parasitären Lebensführung und Erhaltung eröffnete. Denn es ist wohl ohne weiteres ersichtlich, daß kein einziges Individuum, ebenso wie keine einzige soziale Gemeinschaft der verschiedenartigen Gruppen des Hirntieres, sich zu einer generationslangen Ausbeutung freiwillig hergegeben haben würde.

Die Frage nach der Entstehung einer menschlichen Gegenrasse führt zu einer Vorfrage: „Gibt es ein Mittel, das die Möglichkeit bietet für eine rein parasitäre Lebensführung und Vermehrung und damit für die ganz allmähliche Entstehung einer menschlichen Gegenrasse aus primären menschlichen Arten, Rassen und Völkern? Und wann und wodurch trat es in Erscheinung?“

Die Frage richtig stellen, heißt – sie beantworten. Erst nachdem die Gesittung und die Lebensführung der sozialen Gemeinschaften der menschlichen Rassen und Völker in vorgeschichtlicher Zeit höchst entwickelt worden war, wurde die Möglichkeit zu rein parasitärer Lebenserhaltung mit dem Auftreten des Geldes geschaffen. Erst nachdem die Lebensführung der verschiedensten menschlichen Gemeinschaften eine gewisse Umgestaltung erfahren hatte, erstand mit dem Gelde, unabhängig von seiner Form eines nichtmetallischen oder metallischen Warengeldes, – und insofern schon verdeckt im Tausch – die Möglichkeit, ohne äußere Gewaltanwendung andere für sich arbeiten zu lassen, d. h. sich nicht mehr von einer Umwelt, sondern ausschließlich innerhalb einer Gemeinschaft durch die Tätigkeit der anderen, eben seiner Mitwelt zu erhalten. In der schon mit dem Tausch erstehenden Leihe, vervollkommnet in der Geldleihe, liegt die einzige Möglichkeit zu einer, der artlichen menschlichen Mitwelt angepaßten, parasitären Daseinsform.

Mit der Möglichkeit der Geldleihe mußte der Bestandteil „Mitwelt“ für die menschlichen Rassen, Völker und Varietäten – bei einem örtlich begünstigten ununterbrochenen Kreuzungsvorgang zwischen einander sehr entfernten Sippen – allmählich den Gesamtwirkungsfaktor „Umwelt“ ausschalten, die Auslesebedingungen abwandeln und damit die Entwicklungsrichtung bis zur vollen Ausbildung einer menschlichen Gegenrasse ändern.

Der zeitliche Ursprung des Geldes läßt sich nicht gültig feststellen. Bei den Babyloniern z. B. ist metallisches Warengeld schon vor Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr. nachweisbar. Goldsendungen Ägyptens nach Assyrien und Babylonien bezeugen Briefe aus der Tell el-Amarna-Zeit 1500 v. Chr.

5. Geschichtlicher Rückblick auf die Entstehung einer menschlichen Gegenrasse oder des Judentums.

Wohl auf keinem Gebiet herrschte noch bis vor kurzem so viel Wahrheit und Dichtung von wirklichen geschichtlichen Begebenheiten und von verfälschten Entlehnungen aus den Mythen und Sagenschätzen der allerverschiedensten primären, menschlichen Rassen und Völker, wie in jenen Mitteilungen über geschichtliche Ereignisse auf dem Boden Palästinas, die, sonderbar zusammengestellt und erhalten, als sogenanntes Altes Testament auf uns gekommen sind. Erst die Ausgrabungen in Babylon, Syrien, Ägypten, der Fund von Tell el-Amarna und eine auf diesen Ergebnissen durchgeführte Bibelkritik lassen die Tatsachen von ungefähr 3000 v. Chr. an klarer hervortreten.

Die Forschung erweist als höchstwahrscheinlich, daß Klein-Asien um das 5. bis 4. Jahrtausend v. Chr. von einem ziemlich einheitlichen Menschenschlag, der vorderasiatischen Rasse, bewohnt war. Ihre Ausläufer erstreckten sich einerseits bis zum persischen Meerbusen, wo sie sich mit mongoloiden oder westlichen Mischlingen kreuzten, andererseits führte sie ihr Blut unausgesetzt der bunt-scheckigen, mit stark negroiden Einschlägen versehenen Bevölkerung Palästinas zu. Die Gebiete am Euphrat und Tigris zerfielen in die verschiedensten Stammesherrschaften und Stadtschaften und hatten schon vorgeschichtlich einen hohen Gesittungsstand [über mögliche große vorhistorische Wanderungen aus dem Norden, siehe W. Erbt: Weltgeschichte auf rassischer Grundlage].

Diese Gebiete wurden von Menschenströmen aus Arabien überflutet. Die Forschung unterscheidet in der bisher bekannten Zeitspanne vier solcher Wellen, deren jede sich über 3 bis 4 Jahrhunderte erstreckte, wobei die Nachzügler der vorhergehenden von den Vorläufern der folgenden Welle gedrängt wurden. Die Wellen bestanden aus Menschen orientalischer Rasse [Eugen Fischer], deren weit vorgeschichtliche Urheimat wohl die infolge von größeren Niederschlägen einstmals fruchtbarer gewesene arabische Halbinsel war. Aus der Übereinanderschichtung und Durcheinandermengung beider Rassen gingen die schnell aufsteigenden und schwindenden semitischen Reiche in Mittel-Kleinasien hervor, deren bedeutendstes das erste Reich von Sumer und Akkad am Euphrat ungefähr 2700 v. Chr. war, das seine Vorherrschaft über Syrien und Palästina bis nach Cypern streckte und tief nach Arabien drang.

Nach der zweiten großen Überflutung Mittel-Kleinasiens von semitischen Stämmen orientalischer Rasse erhob sich Babylon zur zweiten und bekanntesten Vorherrschaft im Altertum, ungefähr 2200 bis 1700 v. Chr. Dieses Reich wurde das Opfer einer Gegenwelle, die von Kleinasien aus vorderasiatische Stämme und Völkerschaften bis nach Mesopotamien, Syrien und Palästina trug und für wenige Jahrhunderte das Hettitische Reich der Mitani in Mesopotamien und Syrien, gestützt auf Kleinasien, erstehen ließ. Die Mitani muß den gleichfalls aus Kleinasien nachdrängenden Chatti weichen, was sich ebenfalls bis tief nach Palästina auswirkte.

Die vorderasiatische Gegenströmung ist von besonderem Interesse, weil im Reich der Mitani wie der Chatti nordische Herrenschichten saßen und allmählich mit der Bevölkerung verschmolzen. Schon Anfang des 2. Jahrtausends v. Chr., sehr wahrscheinlich noch früher, haben nordische Stämme sich über den Kaukasus geschoben und eine Reihe von Völkerschaften und Stämmen unterworfen, mit denen sie, als die Herrenschichten, nach Mesopotamien, Syrien und Palästina drangen. Einzelne solcher vorderasiatischer Stämme mit nordischem Einschlag oder Überschicht mögen Palästina ungefähr 1700 v. Chr., nachfolgende um 1500 v. Chr. erreicht haben.

Die von der Geschichtsforschung als „kanaanäisch-hebräische“ bezeichnete Welle aus Arabien umfaßt die Zeit, in der auch die Ausbreitung der Hettiter aus Kleinasien erfolgte. Syrien mag damals vorwiegend vorderasiatisch geworden sein, während Palästina vielleicht eine etwas größere Zufuhr orientalischen Blutes erhielt. Um 1700 v. Chr. wird auch Ägypten von Stämmen aus dem Osten unter der Sammelbezeichnung Hyksos erobert. Da nach ihrer Herrschaft sich in Ägypten ein starker semitischer Einfluß bemerkbar macht, so werden sie meist dem orientalischen Menschenschlag, gelegentlich aber auch der aus Kleinasien vorbrechenden vorderasiatischen Gruppe zugezählt. Die Herrschaft der Hyksos dauert nicht lange. Unter der Führung Oberägyptens werden sie geschlagen und nach Palästina verdrängt, wo auch sie mit den übrigen orientalischen und vorderasiatischen Stämmen und der Bevölkerung verschmelzen. Von den Nachzüglern der „kanaanäisch-hebräischen“ Welle beginnt dann die aus dem „Alten Testament“ bekannte Eroberung „Kanaans“. Festzuhalten bleibt, daß zur Zeit der Hyksos ein israelitisches Volk nicht bestand, noch viel weniger ein Judentum, das zum Teil erst aus jenem hervorging.

Zeigt schon die Geschichte Mittel-Kleinasiens im Altertum bunt wechselnde Rassen-Über- und -Durcheinanderschichtungen, in die ununterbrochen noch verschiedenartigste Blutseinschläge über Persien und Ägypten, über die Küstenstädte Syriens und Palästinas sickerten, so verstärkte sich das Gemenge in Palästina bis zu einem ununterbrochenen Kreuzungsvorgang zwischen den allerverschiedensten menschlichen Rassen, Völkern und Sippen. Aus Arabien fluten orientalische Wellen über das Land und brechen sich an den aus Kleinasien kommenden vorderasiatischen; Ägypten sorgt für einen nie versiegenden Zufluß hamitischen Blutes, stark untermischt mit negerischem, während über die Küstenstädte, vielleicht auch über Ägypten, westische Elemente kamen. Schließlich werden durch die Chatti, Choriter, oder Amoriter noch nordische Rassenanlagen hinzugetragen, verstärkt durch die, im 12. Jahrhundert v. Chr. aus Kreta übergesetzten, westisch-vorderasiatisch-nordischen Philister und die allerdings erst später von dem Assyrer Assurbanipal um ungefähr 660 v. Chr. in Samarien angesiedelten und dort eine Herrenschicht bildenden Perser.

Palästina war schon im Altertum ein ungeheurer Bastardierungsherd. Aber Kreuzungen zwischen den allerverschiedensten menschlichen Rassen, Völkern und Sippen haben sich dort auch schon vorgeschichtlich abspiegeln müssen. Als schmale Landzunge zwischen drei Weltteilen sind über Palästina schon in grauer Vorzeit, wo der Boden fast noch die einzige Fortbewegungsmöglichkeit für die menschlichen Stämme und Völker bot, die buntesten Wanderungen ergangen.

Palästina war nie eine abgeschlossene Umwelt, die eine Bildung von Rassen ermöglichte, sondern war in langen Zeiten immer nur das Durchzugs-, Kampf- und vorübergehende Siedlungsgebiet für menschliche Stämme, die sich auf ihren Wanderzügen bekriegten, vermischten und verdrängten.

Wie gesagt, war Palästina ein von Natur gegebener Bastardierungsherd, der ein ununterbrochenes, wirres Durcheinander menschlicher Rassen und Völker ermöglichte und damit die sekundäre Entstehung einer menschlichen Gegenrasse begünstigte, seitdem die Geldleihe die Möglichkeit einer ausschließlichen parasitären Erhaltung von der menschlichen Mitwelt bot.

Um 1400 v. Chr. finden wir Palästina wieder mal unter der Oberhoheit Ägyptens, dessen einzelne Bezirke von Statthaltern regiert wurden, neben denen sich mehr oder minder unabhängige Stammesherrschaften behaupteten. Einige lebten in Frieden miteinander, andere bekriegten sich, alle aber wandten sich mit Bitten, Klagen oder Verteidigungen an den Pharao. – Daneben werden einzelne Bezirke von räuberischen Nomadenhorden, den Chabiri, beunruhigt, die immer mehr Städte erobern, sich immer weitere Stammesherrschaften unterwerfen und zum Teil als neue Erobererschicht mit der Bevölkerung langsam verschmelzen. Von einem Zusammenhalt dieser einzelnen, jeder für sich vorgehenden Wüstenstämme und ihrer aufgerichteten Herrschaften ist keine Rede. Vielmehr stellt sich das Vordringen der Chabiri als ein Chaos von Massenmorden, Überfällen und Kämpfen aller gegen alle dar, das seinen, durch spätere Zusätze, Überarbeitungen und Verfälschungen entstellten Niederschlag in der Richterzeit des „Alten Testaments“ fand.

Diese Vorgänge mögen einige hundert Jahre gedauert haben, währenddessen die lose ägyptische Oberherrschaft erschüttert und gelöst wurde. Die Bezeichnung „Israel“ kommt zum ersten und einzigen Mal um 1230 v. Chr. in einer ägyptischen Inschrift des Pharao Merneptah vor, woraus sich nicht ersehen läßt, „ob das der von uns unter diesem Namen verstandene Stammesbund oder etwa ein verschollener Stamm ist, von dem in der biblischen Überlieferung nichts übrig geblieben ist, als eben der Name [H. Helmolt: Weltgeschichte. Bd. II]“. Die im 12. Jahrhundert ungestüm vordringenden Philister unterwarfen den größten Teil der noch getrennten, eben erst aufgerichteten, semitischen Stammesherrschaften. Im Verlaufe des Befreiungskampfes errichtet im Norden das sagenhafte Stammesoberhaupt Saul eine einheitliche Herrschaft. Kurz darauf entsteht ebenfalls aus einer Anzahl zusammengefaßter Stammesherrschaften, zuerst mit Unterstützung der Philister, ein ähnliches Reich im Süden unter dem ebenso sagenhaften David, das sehr bald seine Kräfte gegen die Philister kehrt. Nach dem im Kampf erfolgten Tode Sauls fiel das nördliche Reich David zu, unter dem Israel seine größte Ausdehnung erzielte. Erst von da an kann man eigentlich von einem israelitischen – aber im wesentlichen übergeschichteten – Volk mit hebräischer Sprache in Palästina reden. Auf David folgte der von der Priesterschaft unterstützte Salomo, nach dessen Tod das Reich in ein nördliches, größeres und allgemein höher stehendes Israel und in ein südliches – Juda – zerfiel.

Auf dem Grenzgebiet zwischen den um die Vorherrschaft in Kleinasien ringenden Großmächten und Ägypten gelegen, führten beide unbedeutenden Reiche ein kümmerliches Dasein und werden zum Spielball wechselnder Einflüsse. Um 950 v. Chr. griff zuerst Ägypten ein, worauf eigentlich der Zerfall des Gesamtreiches wieder in zwei Teile zurückzuführen ist, dann der in Syrien um die gleiche Zeit erstandene Großstaat von Dimaschti, dem das nördliche Reich tributpflichtig wird, schließlich Assyrien usw. usw.
Die Israeliten waren in dem kanaanitischen Bastardierungsherd immer nur ein übergeschichtetes Einsprengsel-Volk, das aus einer vorwiegend orientalischen Erobererschicht bestanden haben mag. Sie schwanden aus der Geschichte, wie alle übrigen Völker, durch schrankenlose Kreuzung mit dem buntesten Mischlingsgewimmel auf der schmalen Landbrücke Palästina. Die Aussiedelung hauptsächlich wohl der maßgebenden Schichten unter dem Assyrier Sargon, 721 v. Chr., und die Verheerungen unter Sanherib um ungefähr 700 v. Chr., die gleichfalls mit Aussiedelungen verbunden waren, beschleunigten das Aufgehen des israelitischen Volkes beider Reiche in dem allgemeinen vorderasiatisch-mittelmeerländischen Rassensumpf. Von Israel oder den Hebräern ist so wenig oder so viel verblieben, wie von den Sumerern, Babyloniern, Hettitern und Assyrern.

Mit dieser Feststellung kann wohl ein für allemal die Geschichte des aus einem primären Kreuzungsprozeß hervorgegangenen „Israelitischen Volkes“ mit hebräischer Sprache in Palästina als abgeschlossen gelten.
In einem zweiten gleichzeitigen Vorgang bildete sich aus den einzelnen semitischen und vorderasiatischen Stämmen und dem erstehenden israelitischen Volk durch fortlaufende Kreuzung mit der bastardierten Bevölkerung in einem Rückbildungsprozeß das Judentum heraus, dem die Geldleihe die Möglichkeit zu einer rein parasitären Lebensführung und -Mehrung eröffnet hatte.
Das Judentum lagerte im Laufe seiner Entstehung im nördlichen wie im südlichen Reich erst inmitten, dann über dem Rassengemisch und „übernahm“ von den Israeliten sowohl die Bezeichnung wie die hebräische Sprache, die es bald wieder aufgeben mußte, weil es sie wohl zu „judaisieren“, aber nicht fortzuführen vermochte.

Im südlichen Reiche – Juda – gelangte das Judentum durch die Priesterschaft, in die es zuerst langsam, dann im Maße der vollzogenen eigenen Bildung schneller eindrang, bis es den Kern der Priesterschaft stellte, zur Macht, in einer Zeitspanne, die mit der assyrischen Vorherrschaft in Kleinasien begonnen und mit dem Ende der persischen aufgehört haben mag. Durch die jüdischen Elemente in der Priesterschaft erlangte das Judentum allmählich die Führung über das Rassengemisch in Palästina, aus dem es sich selber ergänzte. Von da an wird die „Auserwähltheit“ – die auf einen bestimmten biologischen Vorgang weist – nach und nach „gesetzlich“ geregelt, bis sie, über Hesekiel und die ihm folgenden Hohepriester endlich im Talmud mit seinen Ergänzungsschriften ihren wesenhaftesten Ausdruck und Abschluß findet.

Man kann ohne Übertreibung behaupten, daß die schon von den Sumerern niedergelegten Rechtsbestimmungen die Grundlage für alle späteren semitischen Reiche in Mittel-Kleinasien bildeten, die selber einen derartig hohen Gesittungsstand nicht erreichten. Über die verschiedenen babylonischen Gesetzessammlungen, insbesondere den Kodex Hammurabis, ungefähr 2100 v. Chr., vielleicht untermischt mit ägyptischen Einflüssen, waren die Rechtsbestimmungen durch den Einfluß Babylons bis auf die Israeliten gekommen. In langer Geschlechterfolge erfahren sie nun entsprechend den veränderten Rassenanlagen des Judentums eine Abwandlung, stufenweise, bis die veränderten Bestimmungen den Anlagen des gewordenen Judentums angeglichen und mit ihnen in Übereinstimmung gebracht sind. Die Niederschrift auf Grund mündlicher Lehren wird später vom Priestertum, den „Schriftgelehrten“, besorgt und als „Göttliche Gebote“ ausgegeben, eben weil sie den nunmehr jetzt gewordenen parasitären Rassenanlagen des Judentums entsprechen. Die vom Judentum auf diese Weise vollzogene Umkehrung jeder sittlichen Anschauung offenbart der Talmud: „Fünf Dinge hat Kanaan seinen Söhnen empfohlen: Liebet einander, liebet den Raub, liebet die Ausschweifung, hasset eure Herren, und redet nie die Wahrheit [Pesachim F. 113b]!“

In diese Zwischenzeit fallen auch die vielen Überarbeitungen geschichtlicher Aufzeichnungen, Rückverlegungen, Einfügungen und Veränderungen nebst Eingliederung der ihres Sinnes beraubten Mythen und Sagen primärer Rassen und Völker, was überaus sonderbar zusammengestellt als „Altes Testament“ auf uns gekommen ist. Von der Schöpfungsgeschichte an, finden sich die überall verstreut, in ihren Gegensinn verdreht, die Zeugnisse nordischer Schöpfungsfähigkeit, die nun als „Danaergaben“ dem Norden wieder zurückgereicht wurden [siehe hierzu W. Erbt: Das Judentum. Eine Schrift, die man wohl im großen und ganzen als Schlußstein der Bibelkritik ansprechen kann].
Wenn K. H. Bauer schreibt: „Dieser Kampf um die soziale Stellung wirkt sich ganz anders aus als der biologische Kampf, und so muß auch die Folge dieses veränderten Kampfes ums Dasein eine völlig veränderte natürliche Auslese sein [K. H. Bauer: Rassehygiene]“, so ist „dieser Kampf um die soziale Stellung“ schon die Einwirkung der „Mitwelt“ auf die Wirkungsweise der „Umwelt“; er ist der erste Schritt zur Abwandlung der Entwicklungsrichtung, die – bei gleichzeitig ununterbrochener Kreuzung zwischeneinander sehr fernstehenden menschlichen Rassen und Sippen – eine sekundäre menschliche Gegenrasse – das Judentum – zeitigte.

000006. Biologischer Unterschied zwischen primären menschlichen Arten, Rassen und Völkern und einer sekundären menschlichen Gegenrasse.

Primäre und sekundäre Arten sind grundverschieden: Die Lebensbedingung der ersteren ist die Umwelt, die der letzteren die immer engbegrenzte artliche Mitwelt. Die sich allmählich allein auf die artliche Mitwelt beschränkenden Wirkungs-Faktoren der Auslese und Ausmerze führen durch die dabei veränderte Entwicklungsrichtung auf Grund der zur Vererbung gelangenden „regressiven Mutationen des Keimplasmas“, zum Hervorgehen vereinfachter Organismen, deren „Besonderheit“ aber in ihrem Gesamtgepräge und in ihrer Gesamtgebarung liegt. Und wie bei allen auf sekundäre Weise aus primären Arten, Rassen und Varietäten hervorgegangenen Gegenrassen in der Natur, besitzt auch das Judentum kein einziges „Rassenmerkmal“. Man kann es, wie alle anderen Gegenrassen, als eine durch Rückbildung erreichte – eben menschlich – besondere Entartungs- oder Degenerationsform ansprechen. Seine „Eigenheit“ liegt in den nunmehr unauflöslich miteinander verbundenen, allerverschiedensten Rassenmerkmalen derjenigen primären Arten, aus denen es durch Rückbildung hervorging. Diese weisen notwendig in ihrer Gesamtheit deutliche Zeichen der Entartung auf, und dieses Gesamtgepräge ist eben das charakteristisch Jüdische oder menschlich Parasitäre. Deswegen mußten gerade dem Judentum gegenüber auch alle bisher üblichen anthropologischen Messungen versagen, denn was es festzustellen galt, war auf diesem Wege nicht festzustellen. Die vielfach unglaubwürdigen Versuche von Rassenforschern, über die Günther [H. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes. Anhang] berichtet, jüdische „Rassenmerkmale“ zu „erfinden“, entbehren nicht einer gewissen Komik, weil diese Rassenmerkmale stets vor aller Augen lagen und nur „entdeckt“ zu werden brauchten.

Wie in der Natur alle Individuen sekundärer Gegenrassen gegenüber denjenigen primärer Arten Entartungserscheinungen zeigen, so lassen sich solche auch bei den Juden feststellen. Eine ganze Reihe sind schon beobachtet, aber immer voneinander getrennt nur als Einzelsymptome gewertet worden, während das Entscheidende in der dadurch zum Ausdruck kommenden Gesamterscheinung des Parasitären lag. Wie die Rückbildungen unter den Krebsarten bis zur vollen Zwitterhaftigkeit gedeihen können, so „findet sich unter den Juden verhältnismäßig häufig eine Entartungserscheinung, die man als „sexuelle Applanation“ bezeichnet hat und die sich in einer gewissen Vermischung der leiblichen und seelischen sekundären Geschlechtsmerkmale äußert: besonders häufig treten unter den Juden weibische Männer und mannische Weiber auf“ [H. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes. Anhang] „Doch sind auch die somatischen (körperlichen) Geschlechtsmerkmale bei den Juden auffallend häufig verwischt. Es finden sich bei den Juden anscheinend besonders häufig Frauen mit relativ schmalem Becken und relativ breiten Schultern und Männer mit breiten Hüften und schmalen Schultern. Dozent Dr. Thaler machte mich darauf aufmerksam, daß Hirsuismus (Mannähnlichkeit) mit Menstruationsstörungen und Trichterbeckenbildung besonders häufig bei Jüdinnen vorkommt. Prof. Pilez bestätigte nach seiner Erfahrung die relative Häufigkeit der Homosexualität bei den Juden. Sehr wichtig ist das bei Juden bestehende Bestreben, unter Verkennung der Bedeutung der sekundären Geschlechtsmerkmale, welche bei normalen Menschen instinktiv beibehalten und gefördert werden, die sozialen und beruflichen Unterschiede zwischen Mann und Frau auszugleichen. …. Es würde sich eine endlose Reihe für die geradezu aufdringliche Verwischung der sekundären Geschlechtsmerkmale bei den Juden anführen lassen [Stiegler: Sitzungsberichte der Anthropologischen Gesellschaft Wien, aus H. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes. Anhang].“

K. Escherich bemerkt bei der parasitären Ameisenart „Anergates atratulus“, daß „die beiden Geschlechtsformen mehrfache Degenerationserscheinungen aufweisen“ [K. Escherich: Die Ameise]. Dasselbe läßt sich vom Körperbau des Juden behaupten, mit seinen nicht zueinander passenden, wie falsch eingeschraubt wirkenden Gliedmaßen, den unfrei verzerrten Bewegungen usw. K. Escherich spricht oben von „dauernden Sozialparasiten unter den Ameisen, deren jede einem besonderen Genus angehört [K. Escherich: Die Ameise].“ Nichts hindert auch bei dem West- und Ostjudentum, den „schwarzen Juden“ in Abessinien, von einem „besonderen Genus“ zu sprechen, wobei jedoch die Befruchtungsmöglichkeit zwischen primären, menschlichen Rassen und Völkern und der sekundären menschlichen Gegenrasse durch die bestimmte Rückbildungsrichtung nicht – oder noch nicht – aufgehoben ist. Der Zusammenhang in der Entstehung jedes „besonderen Genus“ mit dem palästinensischen oder Westjudentum kann hier nicht behandelt werden. Ich verweise auf meine größere Schrift: „Sozialparasitismus im Völkerleben.“

Wie bei allen Individuen der aus primären Arten, Rassen und Varietäten hervorgegangenen sekundären Gegenrassen, ist auch in jedem Juden die Fähigkeit der Erhaltung von einer Umwelt durch die alleinige Fähigkeit zur Erhaltung aus seiner artlichen, d. h. menschlichen Mitwelt ersetzt. Dies bedeutet: daß die ausgesprochenste Fähigkeit des Hirntieres – die ideenbildende und willenbewirkende Fähigkeit der Vernunft – wodurch es sich ausnahmslos von allen übrigen Organismen unterscheiden soll, beim Juden durch Instinkt und Trieb ersetzt ist, wodurch, um nicht mißverstanden zu werden, dem Juden die rein empirisch-sinnliche Wahrnehmung und ihre Verbindung zu einem Bilde durch den Verstand durchaus nicht abgesprochen wird. – Auch diese Erscheinung ist bisher als Einzelmerkmal längst beobachtet, aber in der Gesamtheit aller nicht berücksichtigt worden. „Es handelt sich dabei anscheinend um eine weitgehende Hemmung der unbewußten Vorgänge in der Großhirnrinde und in den subkordikalen Zentren durch die rein intellektuellen Vorgänge in der Großhirnrinde,“ sagt Stiegler [aus H. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes]. Jene Fähigkeit, wodurch das Hirntier in, je nach der Art voneinander abweichenden, sozialen Gemeinschaften lebt und dabei sich mit diesen als Ganzes von der Umwelt erhält – die Gestaltungsfähigkeit, die den Menschen erst zum Menschen macht, mag sie so verschiedenartig sein, wie sie will – ist dem Juden durch den Rückbildungsvorgang genommen. Ob wir vergleichsweise den Neandertal- oder den Aurignac-Menschen, den Lappländer oder den Hottentotten als primäre Kreuzungserzeugnisse heranziehen, immer und überall bleiben sie von der Gestaltungsfähigkeit einer, nämlich der in ihnen vorherrschenden Rassenanlage, untrennbar. Einzig und allein ist und bleibt eine menschliche Gegenrasse gestaltungsunfähig. Schon Voltaire sagte: „Les juifs n‘ont jamais rien inventé.“

Alle Einwendungen hiergegen erweisen sich als nicht stichhaltig. Die meisten beruhen zudem auf jener weit vorgeschrittenen Lähmung des Denk- und Unterscheidungsvermögens der primären Hirntiere, die von der menschlichen Gegenrasse bewirkt wird. Wie bei den sozialen, primären Ameisenarten durch die als „Gast“ aufgenommene sekundäre Art „eine Instinktperversion eintritt“ [K. Escherich: Die Ameise], ganz genau so vollzieht sich der entsprechende Vorgang unter den sozialen, primären Hirntieren. Diese immer weiter getriebene „Hirnlähmung“ erschwert sowohl die Erkenntnis der Ursache selber, wie der durch sie bewirkten Veränderungen in den sozialen Gemeinschaften primärer Hirntiere. Die Folgen dieser „Hirnlähmung“ auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens, in Kunst und Wissenschaft, und die gerade die Lähmung bezeugende, vollständige Unfähigkeit zur Erkenntnis der sie bewirkenden Ursache, läßt sich nur mit Erschütterung feststellen. Die gerade unter der höchsten Tierart – dem Hirntier – innerhalb der engstgesetzten Grenzen in Erscheinung getretene Rückbildungsform und die Auswirkung dieser Gegenrasse auf ihre menschliche Mitwelt, ist tatsächlich das eindeutigste und einfachste Beispiel in der ganzen Natur für eine Gegenrasse und ihre Wirkungsweise.

Die jüdische Äußerungsform ist reiner „Intellektualismus“. Er ist zwar von vielen beobachtet, aber nie genügend verdeutlicht worden. Reiner „Intellektualismus“ ist gestaltungsunfähig. Er übernimmt bloß die von primären menschlichen Rassen geschaffenen Begriffe, beruht nicht auf einem schöpferischen Vorgang. Die Begriffe werden aus ihrem organischen Zusammenhang gegenseitiger Begrenzung und Beziehung auseinander gelöst, und werden als „Tatsachen an sich“ genommen, die aber, nur im Intellekte des Entlehnenden bestehend, von ihm mit „Kommentaren“ oder „Reflexionen“ versehen, genau gefaßt einen inhaltslosen Wortschwall darstellt und „Gedankenunrat“ [ Paul de Lagarde], „Blödsinn“ bedeuten. Der „Intellektualismus“ ist die Begleiterscheinung fortschreitender Rassenkreuzung und das Wahrzeichen zerkreuzter primärer Völker. Die andauernde Blutmischung erschwert die Erkenntnis der gegenseitigen Abhängigkeit in den von der herrschenden Rasse geschaffenen und von ihr gleichsam ererbten Begriffen und begünstigt die Lösung ihrer gegenseitigen Beziehungen, durch die sie nur Bedeutung gewannen, während die gelösten Begriffe nun als „Tatsachen an sich“ gelten und als solche behandelt werden. Hierbei sei jedoch betont, daß bei einem primären Kreuzungsvorgang die Möglichkeit einer artgemäßen schöpferischen Gestaltung nie unterbunden ist, die sich auch in einer übernommenen Sprache kenntlich machen kann. Die Erscheinung ließe sich deuten als zeitweilige Verdrängung von intuitiv-instinktiv-naturgegebenen Vorgängen in den Gehirnen zerkreuzter Bastarde zugunsten rein „reflektierender“ Überlegungen. Nur im Judentum ist durch den Rückbildungsprozeß diese beim primären Kreuzungsvorgang stets bestehende Möglichkeit unterbunden.

Aus diesem Grunde läßt sich auch der inhaltslose, formale „Intellektualismus“ bei jedem Juden nachweisen, sowie er das Gebiet der reinen Empirie verläßt. Die Arbeit dürfte nur von Hesekiel bis auf die Gegenwart etwas zu umfangreich werden, auch die Mühe nicht lohnen. Bei Spinoza hat H. St. Chamberlain diese Erscheinung nachgewiesen, auf die eigentlich schon Kant aufmerksam gemacht hat. In meinem „Sozialparasitismus im Völkerleben“ sind Otto Weininger, Karl Marx-Mordechai u. a. m. als Beispiele angeführt. „Die Fähigkeit, eine große Idee hervorzubringen und sie systematisch auszubauen, haben die Juden nie besessen. Das zeigt sich, wenn man den Brennpunkt ihrer geistigen Fähigkeiten, ihre Literatur, betrachtet … Alles ist Kommentar … Unter den scharfsinnigen Talmudisten im Ghetto wird gewitzelt; wenn einst Gott fragen wird: „Was kannst du?“, wird er antworten: „Sage mir etwas und ich werde dich widerlegen.“ Damit ist das Wesen des Talmudisten treffendst charakterisiert. Ihm ist es nicht gegeben, eine Fundamental-Idee selbst zu erfinden und systematisch zu entwickeln. „Er muß vielmehr stets eine fremde Grundlage, irgend einen Text haben, wenn er seine Denkoperation, ohne jede Methode entfaltet,“ bezeugt der Jude Frommer [Die Zukunft. 1911. 28/8]. Auch Gutmann spricht 1920 von „einem Fehlen des Genies bei den Juden“ [aus Baur-Fischer-Lenz: Grundriß der menschlichen Erblichkeitslehre und Rassenhygiene],was bisher allen schöpferisch veranlagten Menschen, mögen sie nun Wissenschaftler oder gewöhnliche Sterbliche sein, eine unmögliche Tatsache dünkte. Auf scheinbare Ausnahmen, welche diese Feststellungen nicht widerlegen, sondern bestätigen, kann hier nicht eingegangen werden.

Jedem Juden bleibt nichts wie Nachahmung übrig, die aber eben durch seinen „Intellektualismus“ zugleich eine Verfälschung des Entlehnten für alle primären menschlichen Rassen und Völker bedeutet, und die auch nie was anderes war als Verfälschung. Weil alles Eigene durch Gestaltung erzeugte einer sekundären Gegenrasse versagt war und versagt bleiben wird, segelte das Judentum stets unter falscher Flagge, gleich beginnend mit der „Israelitischen“. Mit Recht sagt der Jude Bernard Lazare in seinem „L‘Antisemitisme“: „Es steht außer Zweifel, daß die Juden durch ihr Gold, durch ihre Energie, durch ihr Talent, die europäische Revolution unterstützen und ihr sekundieren. Im Verlaufe dieser Jahre haben ihre Bankiers, ihre Industriellen, ihre Dichter, ihre Schriftsteller, ihre Volksführer, wenn auch durch verschiedene Ideen bewegt, demselben Ziele zugestrebt. … Im allgemeinen haben selbst die revolutionären Juden ihren jüdischen Glauben bewahrt. … Dies ist vor allem wahr bei Heine, Karl Marx, dieser Abkömmling einer Reihe von Rabbinern hat die ganze logische Kraft seiner Vorväter geerbt: er wurde ein klarer und lichter Talmudist; ein Talmudist, der in Soziologie machte“ …

„Klare, lichte Talmudisten“ sind alle Juden seit dem Entstehen einer menschlichen Gegenrasse gewesen, sie „machten“ in verschiedenen Gebieten, und dies „Machen“ bedeutet „Hirnlähmung“ für alle Individuen primärer menschlicher Rassen und Völker und äußert sich als unentwegt fortschreitender Sozialparasitismus an deren sozialen Gemeinschaften oder als Zersetzung und Zerstörung alles öffentlichen Lebens, aller Gesittung, jeder sittlichen Wertung, aller Kunst und Wissenschaft.

Die ideenbildende Fähigkeit der Vernunft betrifft nur eine Seite der schöpferischen Gestaltungsfähigkeit. Denn es ist dieselbe Vernunft, die in praktischer Hinsicht den Trieb emporhebt zum Willen, welcher eine selbstzugestaltende Verwirklichung hervorbringt von dem, was nicht ist, aber sein soll, in steter Annäherung an ein höchstes Gut. Es gibt nur einen emporstrebenden Willen, der untrennbar ist von Gestaltungsfähigkeit. „Wille ist Vernunft in praktischer Hinsicht,“ lehrte Kant und offenbarte in der Beziehung der theoretischen oder reinen zur praktischen Vernunft oder dem Willen den letzten und tiefsten Zusammenhang. Deswegen hat das Judentum auch nie die Fähigkeit einer Sittengestaltung besessen. Sitte oder Sittengestaltung war und ist für den Juden ein unbegreifliches Vorurteil, das der vollen Auswirkung seiner Natur immer im Wege steht. Weil keine einzige arthafte Sitte einer sekundären menschlichen Gegenrasse gemäß ist und sein kann, sind dem Juden alle Gesittungen gleich hinderlich. Er paßt sich wohl rein äußerlich stets der Sittengestaltung seiner jeweiligen menschlichen Mitwelt an, er kann sie doch innerlich nicht aufnehmen, weswegen er sie stets und überall bekämpft und untergräbt. Diese dauernde, sich über viele Generationen erstreckende, Sittenzersetzung läuft schließlich auf einen „Geschlechtskollektivismus“ [E. Dühring: Waffen, Kapital, Arbeit], eine allgemein wahl- und hemmungslose Prostitution heraus, die Eugen Dühring schon vor 70 Jahren kommen sah, und die, wie in dem völlig vom Judentum überwucherten Rußland, notwendigerweise zum körperlichen wie geistigen Verkommen und zum „Untergang der Brut“ [E. Dühring: Waffen, Kapital, Arbeit] führt. Alles, was uns bisher von „altjüdischer Kultur“ [F. Lenz in Baur-Fischer-Lenz: Grundriß der menschlichen Erblichkeitslehre und Rassenhygiene], von jüdischer Sprache, Kunst und Wissenschaft oder sonstiger „Gestaltung“ vorerzählt und vorgehalten wurde und wird, beruht auf einer sehr groben Täuschung oder auf bewußtem Betruge. Denn, wie es anders gar nicht sein kann, ist der Jude der einzige gesittungslose „Mensch“ inmitten aller Individuen primärer menschlicher Arten, Rassen und Völker. Jüdische Gesittung ist – „Gesittungslosigkeit“ schlechthin.

„Zweckhaftigkeit“ ist die Eigenschaft organisierter Wesen in der Natur, „in welchen alles Zweck und wechselseitig auch Mittel ist [Immanuel Kant]“. „Zweckhaftigkeit“ entspringt – genau genommen – unserem kausalen „Denken“, auf das wir die beobachteten Handlungen lebender Wesen in der Natur als ihren letzten Grund – eben dieser von uns selbst geschöpften „Ursache“ – zurückführen. „Zweckhaftigkeit“ kann deswegen nicht mehr erklärt werden, ebensowenig wie die „Kraft“, die wir im gleichen kausalen Verfahren als letzte, schlechthin weiter nicht erklärbare, weil ja auch von uns selber gestaltete „Ursache“ allen beobachteten Wirkungen zugrunde legen. Zweckhaftes Handeln aus Gründen der Vernunft schrieben wir bisher ausnahmslos den einzelnen Angehörigen der voneinander abweichenden, obersten Hirntierarten zu. Wie also könnte eine sekundäre menschliche Gegenrasse zweckmäßig handeln, und dieses doch nicht aus Vernunft tun?
Der Beweis ist einfach. Bei Gliedern der sekundären menschlichen Gegenrasse geschieht die Zweckmäßigkeit von Handlungen, die rein und ausschließlich auf die Erhaltung von einer menschlichen Mitwelt gerichtet sind, aus Instinkt!

Die Erklärung für diese bemerkenswerteste und für die Erkenntnis des Judentums grundlegende Tatsache, gibt das im Judentum sich herausbildende „Bewußtsein“, eine „Einheitlichkeit“ darzustellen. Dieses – in allmählicher Rückformung über verschiedenste „regressive Mutationen“, – entstandene „Blutbewußtsein“, ist jener ebenso natürliche wie geheimnisvolle Vorgang, der sonst mit „Artinstinkt“ bezeichnet wird. Wir haben in diesem Fall das sinnvollste Beispiel für die Entstehung des durch mehrfache Kreuzungsvorgänge erloschenen, nunmehr – aber in einer sekundären Gegenrasse – wieder aufgekeimten Artinstinkts. Er entstand zuerst, wie es anders gar nicht sein konnte, in einzelnen, bevor er Eigentum ganzer Sippen und des damit erst eigentlich erstehenden Judentums wurde. Der Artinstinkt (Blutbewußtsein) mag in den voneinander abweichenden Varietäten, aus denen jede Rasse wie auch eine menschliche Gegenrasse besteht, immer einen verschiedenen Grad seiner Ausprägung in vielen Abstufungen erreicht haben. Das Judentum ist somit eine aus Instinkt handelnde – instinktverbundene Gegenrasse! Eine Tatsache, die in ihrer Bedeutung für die sozialen Gemeinschaften primärer menschlicher Arten, Rassen und Völker gar nicht genug gewürdigt werden kann.

Das Aufkeimen des Artinstinkts (Blutsbewußtsein) ist die einzige „Offenbarung“, die jemals dem Judentum zuteil geworden, auch jede andere ausschloß, weil die „Abgeschiedenheit“ des Juden von aller Natur nun wie mit einer unübersteigbaren Schranke umschlossen wurde. Für den Juden und das Judentum erstreckt sich das „Leben“ nur auf die „instinktverbundene Artgemeinschaft“; alles andere ist bloß zu seiner Verwendung da, ja, war und konnte für ihn immer nur zur Ausbeutung da sein. Und die einzige wahre Behauptung, die das Judentum seit 2½ Jahrtausenden ständig wiederholt, ohne daß sie von den „Menschen“ begriffen ward – seine „Auserwähltheit“ – ist eine Tatsache. Es ist wahr und wahrhaftig durch den sekundären Entstehungsvorgang „auserwählt“ zu einer instinktverbundenen, aus Instinkt handelnden menschlichen Gegenrasse!

Der einzige Maßstab, mit dem es dem Judentum vergönnt ist, Handlungen zu bewerten, ist der Artinstinkt (Blutbewußtsein): Was der jüdischen Artgemeinschaft schadet – ist verflucht! was sie fördert, das ist „Gottgewollt“! Die Erkenntnis dürfte nicht schwierig sein, daß diese Einschätzung mit Gesittung und Sittengestaltung auch nicht die entfernteste Ähnlichkeit hat.

Eine sekundäre menschliche Gegenrasse muß zerstören, um leben zu können; denn in der Zerstörung beruht gerade ihr Leben. Die vom Judentum fortlaufend bewirkte „Zersetzung“ ist für das Judentum selber „Fortschritt“, der die Grenzen jüdischer Auswirkung erweitert; die vom Judentum viel berufene „Freiheit“ bedeutet in Wirklichkeit für alle anderen menschlichen Rassen und Völker wachsenden „Despotismus“ der instinktverbundenen Gegenrasse über die immer schneller für sie zu reinen Ausbeutungsobjekten herabsinkenden, sozialen, menschlichen Gemeinschaften. Die Wirkung und das Ergebnis eines dauernden Sozialparasitismus ist für die sozialen Gemeinschaften der primären Ameisen- und Hirntierarten von gleicher Bedeutung: sie müssen untergehen.

Jedoch bleibt dabei ein wesentlicher Unterschied zwischen den primären Ameisen und den Hirntieren, den Menschen, bestehen: die Instinktperversion beraubt die Ameisen der Möglichkeit, dem Untergang zu entgehen; den letzteren, den Menschen, aber eröffnet Erkenntnis die Möglichkeit, sich der schmarotzenden Art zu entledigen.

Durch den Rückbildungsvorgang ist dem Judentum jede Gestaltungsmöglichkeit versagt, in ihm ist gleichsam ein Bruch eingetreten, wodurch das Leben wieder ins Triebhafte versunken ist, das sich jedoch in einer anderen Weise äußern muß. Der Intellekt – zum sinnlos reflektierenden Mechanismus geworden, der die von schöpferischen menschlichen Arten geschaffenen Begriffe aus ihrem organischen Zusammenhang gegenseitiger Begrenzung löst und als „Tatsachen an sich“ behandelt – ist an das rein Triebhafte gekoppelt, das selber richtungs- d. h. hemmungslos geworden ist. Damit stellt der „entfesselte Intellekt“ den bloßen Handlanger des instinktgeführten, „hemmungslosen Triebes“ dar. Aus Lebenserhaltung von einer Umwelt ist schrankenlose Beutegier an der Mitwelt geworden, und aus Lebensmehrung bloße Lustgier, die beide ausschließlich auf Zerstörung abzielen. Die Handlungen erfolgen nicht aus Grundsätzen (Motiven), sondern als Reaktionen auf „Reize“, wobei das allein empirisch-sinnlich aufgefaßte „Gut“ dieser Welt, also der gesamte, in den Händen primärer Individuen oder deren Gemeinschaften befindliche, materielle Besitz, den dauernd wirkenden Reiz auf die Beutegier ausübt, ebenso wie der ungezügelte Geschlechtsgenuß auf die Lustgier. Deswegen gebietet der Talmud: „Rabbi Jehuda“ hat gesagt: „Die Güter der Heiden sind der herrenlosen Wüste gleich; jeder, der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben“ [Baba Batra, F. 54d]. Und deswegen ist in ihm „überhaupt oft davon die Rede, daß alle Schätze, die Israel einst hatte und an die Weltvölker verlor, ihm am Ende zurückerstattet werden müssen“ [A. Rosenberg: Unmoral im Talmud]. Auf der anderen Seite behauptet Henry Ford mit Recht: „Alles, was der Jude anfaßt, wird zu einem unsittlichen Problem [H. Ford: Der internationale Jude],“ es muß auf Grund seiner unschöpferischen, parasitären Rassenanlagen zu nackter Unzucht werden.

„Das Phänomen der jüdischen Energie [A. Rosenberg: Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten],“ das bisher nicht zu erklären war, ist nicht, wie H. St. Chamberlain meinte, „Wille“ [H. St. Chamberlain: Die Grundlagen des XIX. Jahrhunderts], auch nicht die sinnentstellend von Sombart besungene „Zweckhaftigkeit“ [W. Sombart: Die Juden und das Wirtschaftsleben], sondern ist gestaltungsunfähiger Trieb, der auch die ganze scheinbare, weil rein äußerliche „Unrast“ des Juden, seine „Betriebsamkeit“ ausmacht. „Keiner, auch nicht der kleinste, geringste Jude, der nicht ein entschiedenes Bestreben verriete, und zwar ein irdisches, zeitliches, augenblickliches,“ sagt Goethe.
Das ganze jüdische „Gesetz“ bestätigt diese Ausführungen. „Und wenn man die Religionsbücher – namentlich den Talmud – auf solche Einzelheiten hin durchsieht, so kommt man bald zu der Überzeugung, daß für jede Sache sich die entgegengesetzteren Ansichten finden, daß alles „kontrovers“ ist oder – wenn man lieber will – daß man aus jenen Schriften (immer besonders aus dem Talmud) alles, aber auch alles „beweisen“ kann,“ schreibt Sombart [W. Sombart: Die Juden und das Wirtschaftsleben]. Es ist anders gar nicht möglich, denn durch den „Intellektualismus“ stoppelte das Judentum in langer Geschlechterfolge auf Grund mündlicher Überlieferung entlehnte Textauszüge zusammen, zu denen es sich selber nur in „Kommentaren“ äußern konnte, wobei auch die verschiedensten Deutungen aus den Schriften primärer Völker in diese „Kommentare“ mit übernommen wurden, die aber gerade für das Judentum ganz bedeutungslos sind. Auf diese Weise erborgte sich das Judentum durch den „Intellektualismus“ eine „Scheinform“, die keine Form ist, weil sie außer der parasitären „Umkehrung“ des Sinnes inhaltlos bleibt. Daher auch das richtungslose des Erborgten und wahllos Entlehnten, das überwiegend mit den typisch jüdischen „Kommentaren“ einer instinktverbundenen Gegenrasse versehen wurde. Beute und Lustgier verquicken sich im jüdischen Gesetz zu einem Ganzen und sind sein eigentlicher Inhalt, auch dort, wo sie scheinbar verneint werden, denn diese Verneinung bestätigt sie gerade als Ausgangspunkt. Das jüdische „Gesetz“ enthüllt nicht eine scheinbare doppelte Moral, wie es mißverständlich aufgefaßt ward, sondern die sehr einfache und die sehr notwendige „Moral“ einer durch ihren Artinstinkt (Blutbewußtsein) verbundenen, unschöpferischen, sekundären Gegenrasse, welche die Umkehrung jeder Moral bedeutet, in Wirklichkeit schlechthin „Unmoral“ darstellt.

Es sei hier noch einmal wiederholt, daß es sich in dem knappen Rahmen dieser Arbeit nur um die Andeutung des ganzen Zusammenhangs in groben Umrissen handeln kann.

the-jew-of-the-world7. Dauernder Sozialparasitismus im Völkerleben.

Die Veränderungen in der deutschen und allen anderen Volksgemeinschaften durch den sich ununterbrochen ausdehnenden Sozialparasitismus lassen sich in ihren Ausmaßen nicht abschätzen. Sie betreffen alle Gebiete des Lebens jedes Wirtsvolks, ja, sind von nachhaltigstem Einfluß auf den rassischen Bestand gewesen und heute erst recht geworden. Wie die Zersetzung auf sittlichem Gebiet in dem erwähnten allgemeinen „Geschlechtskollektivismus“ mündet, so steuert sie, überall organischen Aufbau und Gliederung zertrümmernd, auf wirtschaftlichem Gebiet einem scheinbaren „Besitzkollektivismus“ entgegen. Die jüdische Tätigkeit verändert einschneidend das gesellschaftliche Dasein der Wirtsvölker und zeitigt eine Reihe vorübergleitender Zwischen- oder Übergangsstufen, vom sozialen Abbau an bis zur Erzielung der letzten, der Verwesungsstufe, vor der auch das deutsche Wirtsvolk schon steht.

Das, was heute von den in ihrem Denk- und Unterscheidungsvermögen Gelähmten – die dabei von der „Höhe ihrer Jetztzeit“ mitleidig auf eine „unaufgeklärte“ Vergangenheit herabblicken – als „Entwicklung“ viel bewundert und viel gepriesen wird, „wie wir es denn so herrlich weit gebracht“ …. ist das Ergebnis zweier verschiedener Richtungen: einer schöpferisch-aufbauenden und einer zersetzend-ausbeuterischen. Und wenn der langandauernde Sozialparasitismus in Westeuropa noch nicht bis zum endgültigen Untergang der Wirtsvölker gediehen ist, war es nur die ungeheuer schöpferische Fähigkeit der nordischen Rasse, die unbewußt Widerstand bot. Wie im Parallelogramm der Kräfte die Resultante das Erzeugnis der beiden anderen verschiedenen Richtungen ist, so ist auch die ganze „Wirtschaftsrichtung“ heute das Ergebnis aus zwei zueinander senkrecht stehenden Erhaltungsrichtungen: die eine will Erhaltung der dem Blut entsprungenen sozialen Gemeinschaften und der Einzelnen in ihnen als Ganzes von einer Umwelt, während die andere, parasitäre, die Erhaltung der einzelnen Individuen einer durch Instinkt miteinander verbundenen Gegenrasse von eben dieser menschlichen Mitwelt will; wobei die Beschleunigungen in beiden Richtungen sich umgekehrt proportional verhalten: die erstere nimmt entsprechend dem Anwachsen der zweiten ab.

Wenn die mannigfaltige Tätigkeit der Einzelnen innerhalb einer Volksgemeinschaft, einer gliedhaften Organisation und der verschiedensten gegenseitigen Begrenzungen eben zur Erhaltung der gesamten Volksgemeinschaft aus einer Umwelt bedarf, so muß die instinktgeleitete, auf Schmarotzerei ausgehende Tätigkeit der sekundären Gegenrasse auf die Zertrümmerung gerade dieser Schranken gerichtet sein, die einer unbegrenzten Vermögensaneignung im Wege stehen, wir können heute leider nur noch sagen – standen. Als Folge ergibt sich der Ersatz jeder organischen Verknüpfung durch rein mechanisch-intellektuelle Verkoppelungen, wodurch die Grenzen einer schmarotzenden Tätigkeit sich unaufhörlich erweitern.

Man muß bis in das hohe Mittelalter zurückgehen, um zu begreifen, was eigentlich geschehen und wie sehr das soziale Gefüge z. B. des deutschen Wirtsvolks durch ein sich ausdehnendes Sozialschmarotzertum verändert worden ist. Selbst Sombart gesteht über das von der parasitären Gegenrasse bewußt als „dunkel“ in „Verruf“ gebrachte „Mittelalter“, wo doch die Witterung des Hirntieres für den Todfeind seiner Art noch nicht ganz erloschen war, wie unzählige Aussprüche, Erzählungen, Sagen und Handlungen belegen: „Danach – und das ist die tragende, alles übrige Denken und Tun bestimmende Idee – steht im Mittelpunkt auch der wirtschaftlichen Interessen der Mensch. Der Mensch als Gütererzeuger oder als Güterverbraucher bestimmt mit seinen Interessen das Verhalten der Einzelnen wie der Gesamtheit, bestimmt die äußere Ordnung des wirtschaftlichen Prozesses ebenso wie die Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens in der Praxis. Was freilich nicht so zu verstehen ist, als ob das einzelne Wirtschaftssubjekt frei hätte schalten und walten können. Vielmehr war das Individuum, wie bekannt, in seinem Tun und Lassen an feste objektive Normen gebunden, aber diese Normen selbst, das ist das Entscheidende, waren aus rein personalem Geiste geboren. Güter wurden erzeugt und gehandelt, damit die Konsumenten gut und reichlich ihren Bedarf an Gebrauchsgegenständen decken konnten [W. Sombart: Die Juden und das Wirtschaftsleben].“

Durch die parasitäre Gegenrasse ist bei den Wirtsvölkern die „Wirtschafts-Gesinnung und -Gebarung so stark beeinflußt, daß sie, statt auf die Erhaltung der Gesamtheit von einer Umwelt gerichtet zu sein, auf diejenige unterschiedslos summierter Einzelner von einer Mitwelt abgelenkt worden ist. Diese Einstellung heißt heute allgemein „Weltwirtschaft“; man starrt dabei gespannt ausschließlich nur noch auf den ersehnten, ungetrennten, allgemeinen Menschenbrei, wie auf die „Erlösung“, in einer Kloake. Der geniale Adam Müller schrieb schon 1809: „Das, was wir im gemeinen Leben Staats-Theorie, Rechts- und Ökonomie-Lehre nennen, ist nicht nach der Absicht seiner bornierten Urheber, wohl aber seinem innerlichsten Wesen nach die Lehre von der allmählichen radikalen Zersetzung, Auflösung und Dismenbration (Zerfall) des Staates und allen öffentlichen Lebens [A. Müller: Die Elemente der Staatskunst].“

Mit der Verwendungsmöglichkeit des Geldes in der Geldleihe war zwar die Möglichkeit einer parasitären Daseinsweise unter den menschlichen Rassen und Völkern gegeben, aber erst die besonderen Rassenanlagen bestimmten die Art der Anwendung oder Ausnutzung der Geldleihe, die an und für sich noch nicht Schmarotzerei ist, aber, um es noch einmal zu wiederholen, die Möglichkeit dazu enthält. Und hier ergibt sich ein weiterer grundlegender Unterschied im Wesen aller primären menschlichen Arten, Rassen und Völker und der jüdischen Gegenrasse. Der „hemmungslose, auf den dauernden Reiz der Beute reagierende Trieb“, wozu die bloße Lebenserhaltung in jedem Individuum der sekundären Gegenrasse durch den Rückbildungsvorgang entartet ist, kennt keine Begrenzung und kann keine kennen. Er wird von keinen, durch Vernunft zu gestaltenden, im Blute kreisenden, sittlichen Geboten gehemmt, sondern drängt nur nach schrankenlosester Befriedigung, für die der Intellekt der Handlanger ist. Eine parasitäre, instinktgeleitete „Wirtschaftsgesinnung“ geht von vornherein auf Betrug aus, ist auf Täuschung eingestellt; denn die Beute, um die es sich handelt, das materielle „Gut“ dieser Welt, muß ausschließlich von der artlichen Mitwelt errafft werden. Deswegen ist diese zu hintergehen, gleich, auf welche Weise, am besten so lange und so nachhaltig, bis sie ihrer eigenen Ausbeutung entgegenkommt, wie es die Gegenwart in einem geradezu unglaubwürdigen Ausmaß beweist; siehe das Dawes-Diktat – „Die Zwangsvollstreckungsurkunde“ [P. Bang: Deutsche Wirtschaftsziele]. Wer die Fähigkeit des Denkens noch nicht ganz eingebüßt hat, wird zugeben, „daß der Besitzwechsel, nach der Methode des Wucherers an der Habe des Schuldners, das eigentliche Ziel des Dawes-Planes ist“, schreibt Bang. „Er macht das bemerkenswerte Experiment, ob man einer Wirtschaft gewissermaßen ihr Herz ausschneiden und ihr ein fremdes einsetzen kann. Meines Erachtens ist dies unmöglich, ohne zugleich den Organismus als solchen zum Absterben zu bringen, obgleich ich gern zugebe, daß wir Deutschen eins allerdings fertig gebracht haben: wir haben der Welt bewiesen, daß man ohne eigenes Gehirn leben kann [P. Bang: Deutsche Wirtschaftsziele].“ Es fragt sich, wie lange.

Lüge und Betrug sind die notwendigen Hilfsmittel des Judentums und sind zugleich, wenn man das so will, seine durch die Natur „sanktionierte“, „geheiligte“ Weise des Daseins, durch die und in der das Judentum überhaupt nur leben kann. Infolgedessen hat sich das erstehende wie erstandene Judentum nur mit Wechsel- und Leihgeschäften abgegeben, die auf Betrug und Wucher angelegt waren, wie es die Zusätze im „Alten Testament“, der Talmud, die ergänzenden Schriften des Schulchanaruch und jüdische „Forscher“ selber bezeugen; infolgedessen konnte E. Dühring mit Recht von der jüdischen – nur dem Judentum eigenen – „Rassenökonomie“ [E. Dühring: Die Judenfrage als Frage des Rassencharakters. 5. Aufl.] sprechen, die „in der Hauptsache fast nichts als ein geschäftliches Lug- und Trug-System war und ist“ [ebenda]. „Die ökonomische Verteilung gestaltet sich auch sozusagen nach Naturgesetzen des Betruges [ebenda],“ schrieb Dühring vor 50 Jahren, und so manche als „Entwicklungslinie“ [ H. Möller: Die Lehre vom Gelde] vielgepriesene „moderne“ Veränderung dürfte sich beim genaueren Hinschauen als „Verfallskurve“ entpuppen. Daß „Korruption“ ansteckt und sich von einer fortschreitenden Zersetzung sittlicher Auffassung und Weitung nährt, die sich heute tief in alle rechtlichen Bestimmungen und deren Handhabung beim deutschen Wirtsvolk eingefressen hat, sei nebenbei bemerkt.

Die „Instinktverbundenheit“ der parasitären Gegenrasse ist zugleich ihre „Einmütigkeit“ gegenüber der ganzen menschlichen Mitwelt, ihrem Ausbeutungsobjekt; die einzigartige „Rassenökonomie“ bedeutet wohl eine gewisse „Uneinigkeit“ der Individuen parasitären Gegenrasse untereinander im Streit um die Beute, was aber für die primären menschlichen Rassen und Völker nur von höchst nachgeordneter Bedeutung ist.
Nachdem der vom Judentum bewirkte dauernde Sozialparasitismus alle organische Gliedhaftigkeit im Gefüge der europäischen Wirtsvölker zertrümmert und durch rein mechanisch-intellektuelle Verkoppelungen ersetzt hat, handelt es sich heute nur noch um die Überwindung der letzten, ihm noch widerstehenden, Schranke – des Nationalen. Die Nationen sollen verschwinden, das ist der tiefste Sinn aller Geschehnisse der Gegenwart, bewirkt von einer Gegenrasse!

Die Menschheit des römischen Rassesumpfes soll erstehen, wieder, wie damals von einer parasitären Gegenrasse überschichtet, was zu demselben Ergebnis führt, wie in der versunkenen nordisch-antiken Welt um das Mittelmeer herum, wo damals, wie die neuesten Forschungen ergeben, die Gegenrasse von gleichwesentlicher Bedeutung war. Wenn die Geschichtsforschung erst einmal, ohne sich das Hirn lähmen zu lassen, unvoreingenommen an die wenigen noch vorhandenen Quellen herangeht, und wenn sie dabei noch mancherlei bisher gefundene Quellen erschließen wird, so wird sie uns zeigen, daß die alte Geschichte uns die Folgen eines dauerndem Sozial-Parasitismus sehr wohl versinnbildlicht, da die Entfaltung der instinktivverbundenen Gegenrasse schon damals ein ungeheueres Ausmaß erreicht und ihre Wirkung gezeitigt hat. Nur die Erkenntnis derselben ist eine neue Tatsache für unsere Welt. Das den Wirtsvölkern zwangsläufig drohende Geschick, falls sie sich nicht in letzter Stunde ermannen, wird daher nicht nur aus den parasitären, gestaltungsunfähigen Rassenanlagen eines Parasitentums in Menschengestalt, sondern auch durch genau gleiche Vorgänge in der alten Geschichte erwiesen.

Eine parasitäre Gegenrasse tritt nicht erobernd auf. Sie unterwirft sich nicht im Kampfe andere Völker, Stämme oder Rassen, sie erobert eine „Umwelt“ ebenso wenig, wie sie sich aus einer solchen erhält; alles dies ist ihr fremd, alles Heldische ihr todfeindlich. „Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst,“ befiehlt der Talmud. Die in der Natur einer Gegenrasse wurzelnde Verunglimpfung alles Heldischen hat zur Bekämpfung alles Wehrhaft-Militärischen durch Lüge und Betrug bei den aus nordischem Blut entsprungenen, westeuropäischen Wirtsvölkern geführt. Eine instinktverbundene Gegenrasse kann immer nur von innen heraus die schon vorhandene artlich bedingte Mitwelt überwuchern. Durch die von ihr bewirkte „Hirnlähmung“ immer zahlreicherer Individuen der primären menschlichen Völker – durch die fortschreitende „Instinktperversion“, um nochmals das Bild der Ameise zu gebrauchen – gewinnt das Judentum seine Vorkämpfer innerhalb aller sozialer Gemeinschaften. Bande des Blutes werden zerrissen, und anstelle des Bewußtseins der Zugehörigkeit erhebt sich der zügellos geschürte Haß der „Gelähmten“ gegen ihre eigenen, ihm nunmehr entfremdeten Artgenossen. Die äußere Selbstverteidigung einer geschlossenen Volksgemeinschaft zur Erhaltung und Mehrung des Lebens, der Krieg, wird zur Ausrottung aller noch nicht bis zum selben Grad „Gelähmter“ innerhalb aller Volksgemeinschaften. Das bedeutet am Ende die Austilgung aller irgendwie schöpferisch Veranlagten durch systematisch durchgeführten Mord von Millionen wie in Rußland. Unter der Losung „Nie wieder Krieg“ verbirgt sich in Wirklichkeit ein unaufhörlicher innerer Kampf gegen das ganze menschliche Geschlecht!

Auf der einen Seite besteht die Wirksamkeit einer sekundären instinktverbundenen Gegenrasse unter ihren Wirtsvölkern in einer unentwegten Vermögensentziehung durch eine einzigartige „Rassenökonomie“; auf der anderen Seite in einer sich immer mehr vertiefenden „Lähmung“ einzelner Angehöriger der Wirtsvölker und in deren Zusammenschluß in allen Volksgemeinschaften zur Durchführung immer schärferer „Umstellungen“ im sozialen Gefüge der Volksgemeinschaften, bis zur endgültigen Verwesungs-Stufe, – modern gelehrt heißt das: „Menschheitsentwicklung“.

Deswegen forderte Rathenau als einer der Hauptsprecher und Fürsten des Judentums – ungeachtet seiner Stellung als deutscher Außenminister – „die Beseitigung des nationalistischen Wirtschaftsprinzips“, weil er genau wußte, daß das die allerletzte „Umstellung“ im gesellschaftlichen Dasein der Wirtsvölker bedeutet. Und deswegen spielte er zugleich den „Propheten“, der das schon im Talmud „angekündete“ Ergebnis eines sich steigernden Sozialparasitismus für alle Wirtsvölker, wie jeder Jude, ganz genau kannte: „Geschlechter, die zuchtlos und respektlos aufwachsen, Versiegen der Arbeitslust, Entbehrung, durch Genuß betäubt, Machthunger, hemmungslose Selbstsucht und unaufhörliches Gerede. Bildung verkommt, Geist verkriecht sich in Einsiedeleien, Güter der Kunst und der Kunstfertigkeit werden verschleudert, Waldungen und Naturschätze zerstört.

Hatte die Erde Jahrhunderte gebaut, gesammelt, bewahrt, geschont, in Schätzen aus Materie und Geist gewühlt, folgt das Jahrhundert des Abbaues, der Zerstörung, Verstreuung und Verrohung. Wehe den Bauten und Gemälden, den Büchern und Gärten! Kunstfertigkeit und Handwerksüberlieferung, Gelehrsamkeit, Bildung und Technik, Formen des Lebens und des Verkehrs, Arbeitsliebe, Ordnung und Pflege [W. Rathenau: Der Kaiser]!“

Zu diesem „Entwicklungs-Zuge“ fehlt nur noch die „Methode“, durch welche die Verwesung erzielt wird. Aber auch diese hat Rathenau „prophezeit“: „In einem Jahrhundert wird der praktische Gedanke des Ostens so restlos verwirklicht sein, wie es heute der praktische Gedanke des Westens ist.“ Dieser „praktische Zukunftsgedanke ist die Aufhebung der europäischen Schichtungen [W. Rathenau: Der Kaiser]“ …

Die Worte umschließen ein Meer von Blut, in dem alles schöpferische Leben versinken muß. Eine Auslöschung binnen weniger Geschlechterfolgen in einer der sinnlosesten aller sinnlosen Zerstörungen. In einem Strom von Blut erstickt, muß das nordische Lied verklingen, weil keiner es nachdichten wird, muß die bildende Kunst im „Formlos-Triebhaften“ verenden, weil kein Auge sie nachschauen wird, müssen alle Weltsysteme verlöschen, weil keine Seher ihnen mehr nachsinnen werden, muß alles untergehen, was Kunst und Wissenschaft, was inneres Schauen je zeugte. Alles, alles wird ins Grab fliehen mit dem schöpferischen Blut, aus dem es aufstieg!

Denen aber, die dieser Auswirkung einer parasitären Gegenrasse noch Vorschub leisten, aus Angst um Geld oder Stellung, oder aus Feigheit um ihr Leben, die sie „Klugheit“ nennen, – denen, die doch nur ihr eigenes Grab dabei graben und die selber die Ausmerzung ihrer Nachkommenschaft vorbereiten, seien die Nietzsche-schen Worte zugerufen: „Ihr aber seid die Narren aller Zeiten, die Geschichte wird Euch Bekenntnisse machen, die Euer würdig sind!“

8. Das Messiasreich in Rußland.

Das messianische Reich, der Zustand vollkommener Überwucherung durch das Judentum ist schon erreicht, zunächst allerdings nur bei einem Wirtsvolk. Vollendet wäre dieses messianische Reich erst, wenn sich alle Völker im gleichen fortlaufenden Zerstörungsprozeß auslöschen ließen. Sowjet-Judäa ist die erste Etappe der „systematischen Vernichtung“ alles lebendig Schöpferischen.

Bismarck behauptete, daß das Russentum selbst niemals einen Staat aufbauen könne. Günther schreibt der ostbaltischen Rasse, deren Blut in der russischen Bevölkerung stark vertreten ist, Eigenschaften zu, welche die wuchshafte Schöpfung eines Gemeinschaftslebens, die Gestaltung eines Staates verhindern würden. Madison Grant (Der Untergang der großen Rasse), L. Clauß (Rasse und Seele) und andere sehen in der Unausgeglichenheit, dem sprunghaften Wechsel von Stimmungen, der jeden Russen beherrscht, das Kennzeichen einer Rassenkreuzung, der nordischen mit Mongoloiden; Mischlinge, die, bald in die eine, bald in die andere der in ihrem Blute kreisenden Artrichtungen verfallend, unausgesetzt in Gegensätzen pendeln. Eugen Fischer urteilt: „Die letzten großen Wellen, die von der Urheimat ausgingen, die Kelten, Germanen und Slaven, waren rassenmäßig ursprünglich nicht verschieden. Ihr Schicksal wurde aber dann ein sehr verschiedenes. …. Der östliche Strom, der slavische, wurde rassenmäßig am stärksten zersetzt. Seine Aufgabe sollte werden, das Germanentum vor der mongolischen Flut zu bewahren, eine weltgeschichtlich wohl unscheinbare, aber in Wirklichkeit außerordentlich bedeutende Rolle. Wie eine lebendige Mauer schob sich das ursprünglich große, blondhaarige Slaventum östlich vor seinen germanischen Bruder und nahm Welle um Welle des Mongolentums in sich auf. Und erst sozusagen filtriert, abgemildert, in Mischung, kamen dann später mit den ostwestlichen Slavenverschiebungen die mongolischen Rassenelemente bis ins Herz Europas, bis an und über die Elbe, hin ins Germanentum hinein“.

Dieser Streit ist von rein fachwissenschaftlichem Interesse. Für uns ist vor allem die tiefe Unzufriedenheit der Russen mit allem Bestehenden von Bedeutung, seine Auflehnung gegen jedwede ihm als Zwang erscheinende Form eines Gemeinschaftslebens aus seiner Natur heraus, wie das Fehlen eines innigen Zusammenhanges mit der Natur. Der Russe empfindet ein Verhältnis zu ihr nur, wenn er sie mit den schwankenden, nebelhaften Empfindungen seines Wesens in Beziehung bringen kann, also wo diese sich mit seinem eigenen Gefühle berührend, ins Unermeßliche sich erweitert, im Uferlosen verschwimmt. Wir können von einem Zug des Russentums ins Gestaltlose, der zugleich einen Trieb nach Gewalttätigkeit in sich schließt, sprechen. Er führt von der müden Hoffnungslosigkeit Gogols bis zur friedlichen Anarchie Tolstois, von der gestaltlosen Sehnsucht Tschechoffs bis zum Nihilismus Bakunins: – „zerstört, vernichtet – Euch selber“! Das Russentum hat sich in seiner Literatur symbolisiert als Wanderer, der sich selber sucht, dessen Sinn des Daseins in diesem der Wirklichkeit abgewandten suchenden Wandern liegt, das er allen übrigen aufzwingen zu müssen glaubte, worin auch seine Mission, die „Befreiung Europas“, bestanden haben soll.

Den russischen Staat aber baute nordisches Blut. In den Gräberfunden wiegen, je nach dem Alter, von einer bestimmten Zeit ab die schmalen, langköpfigen Schädel der nordischen Rasse vor, die sich die Bevölkerung oder die anderen Rassen unterworfen haben muß. Der Rassenschichtung folgte eine Rassenmischung, vielleicht mit sehr verschiedenen mongoloiden, wie der ostischen und anderen Rassen, aus denen das russische Volk hervorging. Seine Gesittung dankt es den nordischen Eroberern, die in der gemeinsamen Volkwerdung mit der andersrassischen Unterschicht auch die Sprache zeugten. Den letzten Zustrom nordischen Blutes brachte der Stamm der Waraeger, der die letzte Herrenschicht bildete und allmählich mit der Bevölkerung verschmolz. Die Kämpfe mit den Chasaren, die Mongoleneinfälle, die jahrhundertelange Tartarenherrschaft führten unausgesetzt innerasiatisch-mongolisches Blut zu. Wer die kümmerlichen, verwahrlosten Anlagen der russischen Städte musterte, die einen versiegenden Glanz nordischer Artung, untermischt mit einer einfachen Nachäffung des bewunderten Europas entsprangen; wer den unsäglich traurigen Eindruck der elenden, aneinander geklebten Hütten eines großrussischen Dorfes ohne Baum und Strauch auf sich wirken ließ, dem offenbarte sich allein darin schon die völlig naturabgewandte Veranlagung des sich rassisch wandelnden Russentums. Das ganze Groß-Russentum befand sich nach Aufsaugung des nordischen Blutes und des vorherrschend gewordenen innerasiatisch-mongolischen Einschlages in der breiten Masse auf dem Wege zu einer Hordengemeinschaft mongolischer Prägung. Die Zeiten der „goldenen Horde“ Dschingis-Chans sind nicht entschwunden. Sie kreisten und kamen für immer zur Geltung in den Adern der schnell anwachsenden Bevölkerung des sich ausdehnenden russischen Reiches. Die Entnordung des russischen Volkes muß, wie bei den Völkern des Altertums, sehr weit vorgeschritten sein.

Getragen wurde der russische Staat von dem nordischen Element, dem Adel, der selbst um so schneller entnordete, je mehr er sich, besonders seit den Reformen Peters des Großen, aus dem Volke zu ergänzen begann. In seinen bedeutendsten, spärlich gesäten Gelehrten können wir es wiederfinden. Der ganze sich im vorigen Jahrhundert bildende Mittelstand in den anwachsenden Städten befand sich schon in offener Opposition zum Staate. Nachdem der „finanzielle Zionismus“ auch die Lebensbedingungen des russischen Volkes verfälscht hatte, waren dem Judentum, trotz äußerlich einschränkender Bestimmungen, weiteste Möglichkeiten eröffnet.

Der Mittelstand war der Träger der Revolution in Rußland. Dem Gewäsch über „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ folgend, wähnte er, jedes Volk in eine „modern-politische Richtung“ zwingen zu müssen, ohne zu ahnen, daß jene Richtung schon selbst das Zwitterwerk einer Zersetzung nordischer Gesittung war. Er lockte aus der Unzufriedenheit seiner Natur gegen Formen, ohne neue erschaffen zu können. So mußte ein Zerschlagen der Form in Rußland sehr bald, ja sofort, in eine vollendete Überwucherung durch das Judentum umschlagen, weil das Russentum in sich selber keinen Halt hatte, um dem Sozialparasitismus zu widerstehen. Der Mittelstand in Rußland war – umgarnt von der Freimaurerei, judaisiert durch russische Abteilungen der „Weltpresse“, – der Sturmbock des Judentums. So sehen wir die Überwucherung des russischen Wirtsvolkes ohne die stufenweise und langjährig sich vorbereitende Judaisierung der Eingeborenen in Westeuropa fast wie mit einem Schlage gelingen. Nicht das agrarische Land, sondern die Entnordung mit gleichzeitigem Vorwiegen andersrassischer Anlagen, waren Bedingungen, die dem Judentum die Auswirkung seiner Natur auf gerade diese menschliche Mitwelt erleichterten.

Die herrschende Schicht in Rußland grub sich ihr Grab, als sie, Sirenengesängen folgend, Konstantinopel über Berlin erobern wollte. Der Minister Durnowo hatte noch Februar 1914 den Gang der Ereignisse bei einem voraussichtlichen Zusammenstoß mit Deutschland dem Zaren Nikolaus II. in einer Denkschrift vorhergesagt. Aber der freimaurerisch-jüdische Einfluß siegte, unterstützt durch große „Subventionen“, für deren Empfang man in Rußland immer eine Hand hatte, im Verein mit der russischen Abteilung der „Weltpresse“, gestützt von dem „finanziellen Zionismus“ in Paris und London. Die deutsche Reichsregierung, selbst freimaurerisch durchsetzt, von jüdischer Auswirkung verseucht, versagte, ließ sich von Freunden und Gegnern das Gebot des Handelns vorschreiben, stand im Banne eines „Vermächtnisses“, segelte zuletzt nur noch im Schlepptau einer historischen Reliquie – Österreichs.

Das Deutsche Volk sollte in erster Linie in dem von Th. Herzl und Nordau geb. Südfeld usw. „gewußten Weltkriege“ niederschlagen werden, wie es Lichnowsky, Emil Ludwig geb. Cohn und viele andere später erklärt haben. Die vollkommene Überwucherung des russischen Volkes fiel dabei dem Judentum als vorher wohl nicht in Rechnung gestellte Beute zu. Der Triumph der „Jüdischen Rundschau“, daß „dieser Krieg für das jüdische Volk das elementarste und revolutionärste Ereignis seit der Zerstörung des Tempels war“, ist verständlich: Das Deutsche Volk geschlagen, die „Entente“ in den „Völkerbund“ gepreßt, Wallstreet als zeitweiliger „Souverain“ von Europa und im Osten ein weiterer Stützpunkt, von wo aus die jüdische Auswirkung sich in Europa in ungeahntestem Maße fördern ließ.

Jacob Schiff, der Kompagnon der Gebrüder Warburg, hatte mit Geldmitteln nachgeholfen; Rothschild, von dem Eckardstein schon berichtete, daß er jederzeit gegen das zaristische Rußland zu haben war, wird über weitere Teilnehmer freundlichst Auskünfte erteilen können. Mehrere hundert Agitatoren, an der Spitze Trotzki-Braunstein, Steckloff-Nachamkes, Litwinoff-Finkelstein usw., machten sich aus Amerika auf ins neue Dorado, als der Zarismus gestürzt war. Parvus-Helphant, der Vertraute Hjalmar Schachts und des Grafen Brockdorff-Rantzau, der damals Deutscher Gesandter in Kopenhagen war, gab diesen den Rat, Lenin, der 1917 in der Schweiz lebte, nach Rußland zu importieren. Das Auswärtige Amt nahm den Gedanken mit Freuden auf. Die Vermittlung machte der Vertreter der „Frankfurter Zeitung“ in Bern, der Lenin beim Deutschen Gesandten in der Schweiz einführte. Lenin durchfuhr mit einem Troß von 15 Gesinnungsgenossen Deutschland in einem plombierten Wagen, wo wohlverwahrt hinter Gepäckstücken Radek-Sobelssohn, der Freund der Rathenaus saß, der keine Durchreiseerlaubnis erhalten hatte, aber dafür als Eisenbahndieb Erfahrung im Umgang mit dem Gepäck besaß. Mit dem Schlagwort „Frieden und Brot“ gelang es diesen, die vom langen Kriege ermüdeten russischen Massen zu übertölpeln und die Bevölkerung in den fortlaufenden Bürgerkrieg zu stürzen. Die freimaurerischen, liberalen „Girondins“, von den Kadetten-Demokraten bis zu den Mehrheits-Marxisten, waren dann die ersten, die beseitigt wurden. Die ins Ausland Entflohenen entrannen dem wohlverdienten Schicksal, das ihrer in den Kellern der außerordentlichen Kommission wartete. Selbst Übertritte zur kommunistischen Partei halfen nichts mehr. Die Dekorations- und Konzessionsfiguren der Nichtjuden werden auf dieser Stufe der jüdischen Überwucherung auf ein Mindestmaß beschränkt. Die Letzten werden als ein noch notwendiges Täuschungsmittel für die übrigen Völker gebraucht, unter gleichzeitiger Vergrößerung der Mimicri der wirklichen Führer des Bolschewismus, die sich russischer Namen bedienen.

Eines der dümmsten Worte ist, daß die Geschichte sich wiederhole. Im Gegenteil, sie ist immer einmalig, sie wiederholt sich nie. Das „Gesetz von der Erhaltung der Art“ ist das einzige, das wir in ihr aufdecken können, weil die Art Trägerin derjenigen Gesittung ist, die sie selber zeugt. Jede Volkwerdung der nordischen Herrenschicht mit der jedesmal anders gearteten Unterschicht, verlief anders, sie war einmalig, endete mit dem Chaos der entnordeten Völker, nachdem nordische Gesittung durch die Rassenkreuzung zersetzt, dann vernichtet war. Aber noch nie hat eine durch ihren Artinstinkt = Blutsbewußtsein verbundene Gegenrasse ein Wirtsvolk so überwuchert, wie in Rußland. Selbst in Palästina, wo es einst ward, befand sich das Judentum als übergelagerte Kolonie doch stets in Abhängigkeit, in einem offenen oder verdeckten Vasallenverhältnis zu den anderen Völkern und Staaten. Noch nie hat sich die Willkür vollendeter Zerstörung, vom Judentum als „Freiheit“ bezeichnet, derart umfassend ausgewirkt, wie in Rußland. Noch nie ist in der Geschichte ein Volk durch Ausprägung des jüdisch-marxistischen Blödsinns zum Untergang bestimmt worden. Und noch nie ist in der Geschichte der Völker die Judenheit zu einer derartigen Weltbedrohung angewachsen, wie heute.

Der „Völkische Beobachter“ München veröffentlichte 4. 12. 1925, Nr. 211: „Eine schauerliche Statistik. 800.000 Juden als Sowjet-Beamte“. „Dem „russischen“ Informationsbüro (eine bolschewistische Organisation zur Informierung der amerikanischen öffentlichen Meinung) sind neulich einige interessante Daten über die Juden in Rußland entschlüpft, die in allen amerikanischen Zeitungen abgedruckt wurden. Nach den Angaben des genannten Büros leben augenblicklich in der Sowjetregierung im ganzen 2.800.000 Juden, was 2 v. H. der ganzen Bevölkerung der Vereinigten Sowjet-Republiken ausmacht. Von der ganzen Anzahl der jetzt in Rußland lebenden Juden befinden sich 28 v. H. oder 784.000 im Staatsdienst. Also nehmen an der Regierung des russischen Volkes – laut der offiziellen Daten der Sowjet-Agentur – etwa 800.000 Juden teil, wobei die Agentur verschweigt, daß diese 800.000 Ostjuden ausschließlich die höchsten Stellungen in der Sowjet-Republik bekleiden!“

Von den 550 oberen Kommissaren waren 1921 – 30 Russen! Eine Zahl, die mittlerweile nicht größer geworden ist. Das Haupt des nationalen Judentums, Davis Trietsch, bewundert in seiner Schrift „Palästina und die Juden“ genau so wie jeder Jude das Zerstörungswerk in Rußland und findet: „eine unbändige geistige Kraft, die noch viel stärker in die Erscheinung trete, wenn den Juden nicht das eingewurzelte Vorurteil der Menge von freier politischer Betätigung abhielte“.

Also noch zu wenig! Ja, sollen denn von sämtlichen Sowjet-Beamten alle und noch einer Jude sein? Die Lüge von dem „eingewurzelten Vorurteil der Menge“, das die Juden von einer „freieren politischen Betätigung abhält“, ist echt jüdisch, zumal doch die „politischen Haus- oder Schlachttiere“ in Sowjet-Judäa reine Objekte der Behandlung sind. Die zynischen Lobpreisungen der „idealistischen“ Verbrecher und Henker von Laiba Braunstein, genannt Leo Trotzki, bis Radek-Sobelssohn, die „Parallele Moskau-Zion“, die in Wirklichkeit keine Parallele, sondern ein und dasselbe ist, die Angst der Felix Deutsch, der Nachfolger des Judenfürsten Rathenau in Deutschland, usw. usw. vor einer Gegenaktion in Rußland, die Worte der Wellhof, Cohn und Levy usw., alle beweisen nur, daß das Judentum die erste Etappe des messianischen Reichs in Rußland mit allen Kräften in allen Völkern stützt und aus seinen parasitären Rassenanlagen heraus auf dieselbe „Umstellung“ in ihnen allen zudrängt. So spricht die „Jüdische Rundschau“ 1920, Nr. 14, vom „Grauen, welches die Überwindung des Bolschewismus für die jüdische Bevölkerung Rußlands bedeutete“; so schreibt der Jude Schalom Asch, Golos Rassij, 1922, 7. 6.: „Das Feuer des Antisemitismus brennt wie nie zuvor und bei dem geringsten Wanken der bolschewistischen Stärke wird das ganze jüdische Volk auf dem russischen Altar geopfert werden. …. Alle Juden in Rußland sind der Ansicht, daß es das größte Unglück wäre, wenn die Macht in andere Hände überginge. ….“

Nicht nur „alle Juden Rußlands“ – die ganze Judenheit ist dieser Ansicht.
Walther Rathenau als „Deutscher“ oder als Außenminister von „Europa“ erkannnte als erster die Sowjet-Gewalt in Genua an. Unter der Vortäuschung besonderer wirtschaftlicher Begünstigungen leitete die „Weltpresse“ in Deutschland diese Aktion ein, unterstützt von der „nationalen“, in welcher sich jene „alte Weisheit“ des Judentums, in allen Parteien vertreten zu sein, wieder mal voll auswirkte. Die vorgegaukelte Fata morgana löste sich in Wirklichkeit wieder in Druckerschwärze auf, als der Zweck, die Anerkennung „Sowjet-Rußlands als Tatsache“, erreicht war.

Die Überwucherung eines Wirtsvolkes durch ein zu jedweder schöpferischen Unfruchtbarkeit verdammtes Parasitentum bedeutet Despotie des Judentums über ein anderes Volk, was dauernde Ausrottung in sich schließt und ein Vernichtungssystem darstellt! Die Ausmerzung alles Arteigenen, jedweder Gesittung also, auf welchem Gebiete sich auch ein Schöpfertum äußern sollte und geäußert hat, ist die zwangsläufige Folge, ist fortlaufende, unausgesetzte, gewaltsame Zerstörung, ist Auslöschung schlechthin. Bezeichnungsänderungen der „systematischen Ausrottungsinstitute“ der „Tscheka“ – übrigens bedeutet das Wort „Tscheka“ nicht nur eine Abkürzung der russischen Bezeichnung „Außerordentliche Kommission für Bekämpfung der Gegenrevolution“, sondern wie General Tscherep-Spridowitsch in Amerika festgestellt hat, in jüdischer Sprache den Ausdruck für: Viehschlachtung – ändern nichts an ihrem Wesen, sie bleiben dasselbe. Nicht die nichtexistierenden Klassen, die es ja überhaupt nicht gibt, nicht der Mittelstand oder der Adel, sondern die gewaltsame Ausmerzung aller Begabten, aller Befähigten wird zum System erhoben, mußte System werden. Das überwucherte Volk wird dauernd entvolklicht, wird zu einer gestaltlosen, immer schneller und schneller gährend verkommenden Masse, wird zu dem Typus „Mensch“, der keiner ist, der weit unter jedem Tier steht, gegen den jedes, aber auch jedes andere Geschöpf ein gottbegnadetes ist!

Über drei Millionen Opfer hat dieses System der Vernichtung bis jetzt in Rußland gefordert; über drei Millionen, die nichts anderes als vom Judentum ermordet sind, unerachtet jener weiteren Millionen, die durch „Entziehung der Existenzbedingungen“ – praktisch durchgeführt in der Verweigerung der Brotrationen – verhungert sind, also gleichfalls ermordet! Ganz abgesehen von den Millionen, die durch die sich selbst zerstörende Ausbeutungsweise, durch die Verringerung der Landwirtschaft, verdarben. So sehen die verwirklichten „jüdischen Ideale des Rechts und der Gerechtigkeit“, die in jener „glücklicheren Welt“ bereits vorherrschen, aus.

Im „Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik“ hat Deutschland wohl die erste Vorstufe zu dieser „Volksvernichtungskommission“ erhalten. Diese Institution ist nicht so wichtig durch ihre Tätigkeit, wie durch die Gewöhnung der Bevölkerung an die ihr aufgezwungene gewaltsame Unduldsamkeit.

In der Ausmerzung des Wertvollsten durch Mord wird aber nicht nur die Gegenwart, auch die Zukunft des überwucherten Volkes für immer vernichtet; die rassische Zusammenstellung wird einschneidend verändert, die richtungslose Zerstäubung beschleunigt, das Chaos gewaltsam gezüchtet. Die Wirkungen dieser Morde, „Umschichtung“ meinte das „Berliner Tageblatt“, auf das russische Volk lassen sich schon heute nicht tragisch genug nehmen.

„Die Schläge, die der Bolschewismus dem geistigen Leben Rußlands versetzt hat, sind furchtbar. Ja,es ist nicht zu viel gesagt, der Bolschewismus hat Rußland enthauptet. … Die bolschewistische Regierung hat die „Riesenaufgabe“ übernommen, das ganze russische Volk zum Kommunismus zu bekehren, da sie in ihm die einzige Gewähr zu ihrem dauernden Bestand sieht. Diesem „erhabenen“ Ziel muß alles andere untergeordnet werden. Doch das bedeutet, daß Erziehung, Gelehrsamkeit, Wissenschaft, Kunst und jedes andere Gebiet geistiger Betätigung der Werbung dienstbar gemacht wird; daß alle zweifelhaften oder feindlichen Anschauungen verbannt werden müssen, daß man kein selbständig urteilendes oder unabhängiges Denken dulden darf. Aber die Geschichte hat einwandfrei dargelegt, daß da, wo es keinen freien Gedanken gibt, kein wahres geistiges Leben besteht, sondern Erstarrung und Verkümmerung ….

Biologisch betrachtet sind die Verluste Rußlands beängstigend. Fünf Jahre hindurch ist eine regelrechte Ausrottung der oberen und mittleren Schichten vor sich gegangen, und die Ergebnisse dieser „Gegenauslese“ sind wahrhaft bedenklich.

Stobbard spricht im „Kultursturz“ schon aus, daß alle zweifelhaften oder feindlichen Anschauungen verbannt, daß alles der Werbung dienstbar gemacht, daß mit anderen Worten alles Erschaffene vernichtet wird, vernichtet werden muß. Man sehe sich die Weise an, wie dort Geschichte dargestellt oder wie die Naturgeschichte behandelt wird, es ist alles nichts wie ein einziger „systematischer Blödsinn“. Alle „staatlichen Schulen“, mögen sie sich bezeichnen wie sie wollen, sind in Wirklichkeit bewußte „Verblödungsanstalten“, die zur Stützung einer für ewig berechneten Ausbeutung dienen sollen. Auf die Überlebenden unserer Generation in Rußland mag der Einfluß noch nicht allzu bedeutend sein – für die nächste ist er entscheidend! Die Ausrottung der schöpferisch Veranlagten geht Hand in Hand mit der gleichzeitigen Verblödung. Alle Bezeichnungen wie „Proletarier-Kultur“, „Proletarier-Bildung“ sind Wortschwall, hinter dem sich bewußter Irrsinn, die Verneinung eines jeden Wissens, ja sogar die Verhinderung der Möglichkeit, jemals zu einem solchen zu gelangen, verbirgt. Gibt es überhaupt etwas Entsetzlicheres? Oder fehlt unseren Wissenschaftlern schon das Vermögen, dies zu begreifen?

Der von der Völkerbundskommission unter dem Vorsitz Einsteins und Bergsons, eines deutschen und eines französischen Juden, ausgearbeitete Entwurf zur „Erziehung der Völker“, jener blutige Hohn auf alles Lebendig-Wahre, ist nur ein hundertfach verdünnter Aufguß der im Sowjet-Judäa geübten Verblödungsmethode. Er entstammt jedoch denselben entarteten Gehirnen und soll demselben Zwecke dienen.

Die wenigen in Sowjet-Judäa verschonten „Gelehrten“, die, um ihr Dasein zu fristen, als „Dekorationsfiguren“ einer vertierenden und verblödenden Masse „Wissen“ vermitteln, sind ein Hohn auf sich selbst, soweit sich nicht darunter eine bewußt jüdische Irreführung Westeuropas verbirgt. Sie, die mit ansehen müssen, wie alles ihnen Arteigene vernichtet, wie ihr Blut ausgetilgt wird, während sie sich noch zu Handlangern der Henkersknechte ihres eigenen Volkes hergeben, – stehen noch tief unter diesen, sie sind die gemeinsten Verbrecher, weil sie es aus Feigheit sind!

Noch eine Folgeerscheinung sei berührt. Die ganze „Weltpresse“, das ganze Judentum behauptet und spricht von einer „vorbildlichen Kinderfürsorge“ in Sowjet-Judäa. Aber die „Prawda“, 1925, schreibt: „In letzter Zeit steht die Frage über die heimatlosen Kinder im Vordergrund des Interesses. Hungrig, erfroren, verlumpt, ziehen sie von Stadt zu Stadt. Sie ernähren sich von Diebstahl, Spekulation … Eine rationelle Nahrung in den „Heimen“ ist nicht möglich. Keine Stiefel, keine Mäntel …“

Woher stammen diese „heimatlosen“ Kinder? Sie sind die ihrem Schicksal überlassenen Nachkommen der Ermordeten, der zu Tode gequälten und Gefolterten, der Erschossenen oder der durch Hunger Umgekommenen! Also nicht nur eine Generation, auch die Nachkommenschaft der Wertvollsten wird sofort vernichtet, endgültig ausgelöscht! Ertränkt hat man die Kinder zu ungezählten Tausenden in der Wolga und ihren Nebenflüssen, erfrieren ließ man sie in Eisenbahnzügen, in die man sie gerade dazu steckte, um sie erfrieren zu lassen! Bezeichnet das Judentum diese Kindermassenmorde der talmudischen „Tiere“ als „Fürsorge“? – oder die „Schändung“ derselben in den „Kinderheimen“? Die heimatlosen Kleinen ergänzen sich immer wieder aus den Reihen der unausgesetzt Auszutilgenden und – auch aus dem nunmehr allein dem triebhaften Genuß ergebenen gezüchteten entmenschlichten Sumpfe, der die unglückseligsten aller je gezeugten Geschöpfe immer mehr ihrem Schicksal überläßt. Die ganze Jugend, allein auf den Genuß des Geschlechtlichen erzogen, wird zu „Lusttieren“ gemacht, was sich auf die heimatlosen Kinder auswirkte und auswirkt. Die gepriesenen „Kinderheime“ sind in Wirklichkeit nichts anderes wie „staatliche Schändungs- oder Pervertierungsanstalten“, wenn das angenehmer klingt. Die in den Häusern untergebrachten Mädchen über neun Jahre sind durchgängig geschlechtlich verseucht. Sie dienen nebenbei auch der „Lustgier“ jener 800.000 gezählten jüdischen Sowjet-Beamten und den zwei Millionen nicht mitgezählter Juden, die vor der Überwindung des Bolschewismus „ein Grauen“ haben, und denen allein die Ausbeutung zugute kommt, da sie dadurch die Mittel gewinnen, sich die „Lusttiere“ aus dem Sklavenvolk nach Gefallen auszusuchen und zu mißbrauchen, wie – zur Befriedigung des aus diesem Menschensumpfe gewonnenen und gezüchteten verbrecherischen Abschaums.

Es ist ein einziger, ein vollkommener, entmenschlichter Sumpf, dieses Sowjet-Judäa, der von der Vernichtung eines großen Erbes vegetiert und nur mit einer ungeheuren Auslöschung der Entarteten durch die Natur, d. h. durch ihre eigene, einmal enden muß. Schon heute schreibt die „Prawda“ eine schauerliche Statistik von der „zusammengebrochenen Gesundheit der russischen Kinder“ und meint, daß „außerordentliche Maßnahmen zum Aufhalten der anrückenden Katastrophe ergriffen werden müßten“.

1919 1924 1925
Blutarmut: 9,0 v. H. 42,3 v. H. 74,0 v. H.
Herzkrankheiten: 4,2 v. H. 36,0 v. H. 42,3 v. H.

Die „außerordentliche Maßnahme“, die einzige, die helfen könnte, wäre Entfernung des Parasiten. „Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt“, schrieb Lagarde vor 70 Jahren in Beziehung auf das Judentum, „Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich vernichtet“. Die Weisheit der Generationen um und nach Lagarde kannte nur ein Verhandeln mit diesen. Deswegen werden jetzt ihre Nachkommen von denjenigen einer parasitären Gegenrasse ausgetilgt.

Der letzte Hieb gegen das Leben ist die Zerstörung der Familie. Der allein vollkommen sittenlose Mensch ist der Jude, der jede Sitte schöpferischer Lebensgestaltung als beengende Fessel empfindet, die er zersetzt, solange er sich ihr anpassen muß, die er gewaltsam vernichtet, wenn er durch die Überwucherung die Macht dazu hat. Die „Lustgier“, in Westeuropa noch als Lüge von der „Freiheit des Geschlechtslebens“ gepredigt, wird hemmungslos dem betrogenen Sklavenvolke aufgezwungen. Die Ergüsse der „geschlechtlichen Revolution“ Bettauers, Jacobsohns, Wassermanns, Landsbergers, Heines usw. usw., der ganzen „Weltpresse“ usw. usw. seien nicht noch einmal wiederholt. Die „Ehereform“ Sowjet-Judäas ist eine dem Volke allgemein aufgezwungene – Prostitution! Eugen Dühring nannte sie „Geschlechtskollektivismus“, der zum physischen wie geistigen „Verkommen der Brut“ führen muß.

Der reine „Lustgenuß“, welcher im Weibe nur das Tier sieht, das zu seiner Befriedigung erschaffen ist, hat auch vor einer Kommunisierung desselben im Taumel des Sieges nicht Halt gemacht: „Der Sowjet gibt hiermit dem Genossen Gregor Sareieff die Vollmacht, nach seiner Auswahl und seinen Anordnungen für den Gebrauch der in Murzilowka, Distrikt von Briands, garnisonierenden Artillerie-Division sechzig Frauen und Mädchen der Klasse der Bourgeoisie und Spekulanten zu überführen.“ 16. September 1918.

Der „Berliner Lokal-Anzeiger“ veröffentlicht in seiner „Nachtausgabe“ 7. 8. 1926 einen Brief aus der Hauptstadt Moskau unter der Überschrift: Im „Paradies der Kinder“. In diesem Artikel fehlt nur eines, der Zusammenhang – und damit alles -. Er lautet: „Vor kurzem sind hier 102 Gassenkinder ärztlich untersucht und ausgefragt worden. Es erwies sich, daß, mit Ausnahme von zwei, alle übrigen irgendwelche Genußgifte mißbrauchen. Und zwar vergiften mehr als 50% ihren Organismus durch Kokain, Alkohol und Nikotin zugleich. Die wenigsten beschränken sich darauf, daß sie nur trinken oder rauchen: 80% sind Gewohnheitskokainisten, darunter viele unter 10 Jahren. Auf die Frage, was sie dazu veranlaßt hätte, antworten die meisten: „Neugierde“ oder „Ich wollte den Kameraden nicht nachstehen“.

Auch mit dem Rauchen haben die Kinder, meist noch, bevor sie 10 Jahre alt waren, begonnen. Es gibt fünfjährige leidenschaftliche Raucher. Der russische Gelehrte, Professor Gernatt, erwähnt sogar den Fall eines zweijährigen Rauchers, dem die brennende Pfeife den Sauger vollkommen ersetzt. Das Kind ist während einer Hungerperiode in einem Wolgagouvernement von jungen und gesunden Eltern geboren, und der Vater hat es ans Rauchen gewöhnt.

Die 102 untersuchten Kinder sind alle familienlos. Entweder Waisen, deren Eltern ein Opfer des Terrors, des Bürgerkrieges, des Hungers geworden sind, oder solche, die ihre Angehörigen bei irgendeiner Flucht, Verhaftung usw. verloren haben. Doch sind diese nicht schlimmer als die anderen. Denn alle, ob Bürger- oder Proletarierkinder, ob mit oder ohne erbliche Belastung, alle sind sie jetzt durch und durch verdorben und dem physischen, noch mehr aber dem moralischen Untergang geweiht. Sie sind zu keiner Arbeit fähig, und auf die Frage, wodurch sie ihren Lebensunterhalt decken, haben die meisten auf Diebstahl hingewiesen. Die Mädchen befassen sich dabei noch größtenteils mit Prostitution. Viele gaben an, das Kokain „als Geschenk“ erhalten zu haben. Der Schluß, daß außer dem gewöhnlichen verbrecherischen Straßenelement auch Tschekahenker und ähnliches Gesindel sich an ihnen vergriffen haben, liegt nicht allzufern, denn gerade unter diesen „Würdenträgern“ der roten Republik gibt es unzählige Kokainisten.

Diese Mitteilungen sind der in Moskau erscheinenden Zeitschrift „Die Fragen der Narkologie“ entnommen. Es gibt in Moskau nicht nur eine solche Zeitschrift, sondern auch eine „Narkosektion“, die der Abteilung für „soziale Krankheiten“ angegliedert ist. Lauter Namen und Begriffe, die darauf hinweisen, daß Sowjet-Rußland unter dem Zeichen eines raschen sozialen Progresses zu stehen glaubt. Vielleicht gehört es auch zu dieser fortschrittlichen Bewegung des Staates, daß die Kinder von Krankheiten und Lastern ergriffen sind, die in anderen Ländern fast nur bei Erwachsenen, und dazu in einem bedeutend niedrigeren Prozentsatz vorkommen.

Aber nicht nur unter den Gassenkindern herrschen solche furchtbaren Zustände. Überall in großen und kleinen Städten, auch auf dem Lande, wächst unaufhaltsam das Verbrechertum unter den Kindern, die zum Teil ihre Angehörigen nicht verloren haben, jedoch gerade durch diese oft sittlich verdorben worden sind. Überall erzählt man von größeren und kleineren Verbrecherbanden, aus lauter Kindern bestehend. Diese Banden begehen nur „harmlose Diebstähle“ auf den Märkten, sie rauben und morden: sie werden dem Einzelnen, ja auch mehreren Erwachsenen gefährlich, wenn sie diese, sich stark genug fühlend, an einsamen Orten angreifen. Die Kinder verstehen, mit ihren Mordwaffen umzugehen, und ihre Opfer kommen bei ihren blutigen Überfällen selten mit dem Leben davon.

Nicht weniger traurig ist es um die Kinder bestellt, deren sich die soziale Fürsorge angenommen hat. Die von ihr eröffneten Kinderheime sind geradezu Brutstätten für Laster und Krankheiten. Zwar fehlt den Zöglingen die Möglichkeit, anders wie als Gelegenheitsdiebe aufzutreten, jedoch ist es auch der einzige Grund, weshalb sie diesen ehrbaren Beruf nicht ergreifen. Moralische Hemmungen sind ihnen nicht bekannt, und gegen die bösen Triebe wird nicht nur ungenügend gekämpft, sondern sie pflanzen sich durch den unkontrollierten Umgang mit schlimmen Kameraden von Kind zu Kind fort. Man darf ruhig behaupten, daß viele dieser Asyle Akademien zukünftiger Verbrecher sind, die einstweilen, physisch oder seelisch, einander verseuchen.

In einigen Heimen hat sich ein hoher Prozentsatz venerisch kranker Kinder erwiesen. Da in den meisten Fällen die Erkrankungen dem Personal unbekannt bleiben, so läßt man die gesunden und die erkrankten Kinder unter den an und für sich äußerst unhygienischen Bedingungen des Asyls in enger Gemeinschaft leben. Der steten Zunahme der Verseuchung trägt auch noch der Umstand bei, daß fast jeder zehn- bis zwölfjährige Knabe unter den gleichaltrigen oder auch jüngeren Mädchen seine Geliebte hat. Es braucht nicht hinzugefügt zu werden, daß in diesen Kinderhöllen Prostitution und heimliche Laster gleichfalls ihr Wesen treiben.

Um die hier geschilderten grauenvollen Zustände vor allen Kulturstaaten aufzuzeigen, wäre es notwendig, sie an der Hand von Zahlentabellen zu belegen. Begreiflicherweise fehlt das Zahlenmaterial fast ganz. Sonst würde in diesem Falle die trockene Statistik zum beredtsten Staatsanwalt werden, zur schreienden Anklage gegen das haarsträubende Verbrechen, das täglich und stündlich an unschuldigen Opfern begangen wird und in der Folge der ganzen Welt verderblich werden kann.“

Mit Rücksicht auf die übrigen Völker, die bis zu dieser Stufe der „Freiheit und des Fortschritts“ noch nicht zersetzt waren, wurde von den Gewalthabern etwas zurückgeblasen.

Die endgültige Festlegung des Weibes „als allgemein zu gebrauchendes Lusttier“, dem man die „Entwicklung der Kultur ruhig anvertrauen könnte“, „des vollendeten Frauentypus“ usw. ist an den noch nicht völlig untergrabenen Artanlagen des russischen Volkes fürs erste gescheitert. Die nächste Generation allerdings – ist schon so weit! Deswegen griff das Judentum zur Ehereform, einem Übergangsmittel, der mit sinnlosen Phrasen verhüllten Prostitution, zwang sie der Bevölkerung auf, erzog und erzieht die Jugend in diesem Sinne.

Dr. L. Galin gesteht in seiner von den sinnwidrigsten, marxistischen Voraussetzungen ausgehenden Schrift über Sowjet-Rußland trotzdem: „Die Ehe, welche sich auf die Monogamie und die staatliche Reglementierung gründet, hat kein Interesse mehr für den kommunistischen Staat, der eine Vernichtung des Eigentumsgedankens mit all seinen Attributen Erbrecht usw. – anstrebt. … Wer die Ehe eingehen oder sich scheiden lassen will, gibt vor der ortszuständigen Abteilung für die „Registrierung standesamtlicher Angelegenheiten“ eine unterschriebene Erklärung ab, und damit ist die Frage erledigt. … Die Bolschewiki erklären die unnötige staatliche Reglementierung als Akt der politischen Notwendigkeit. Die Zivilehe im Gegensatz zur kirchlichen sei eine Episode ihres Kampfes gegen die Kirche gewesen. … In diesem Kampfe sei es notwendig gewesen, etwas „Positives“ aufzustellen. Es sei zu gewagt gewesen, von vornherein die fessellose freie Liebe zu predigen. … Der Gedanke der Zivilehe drang langsam aber sicher in das Bewußtsein der Bevölkerung ein. … Die Frau stand jetzt materiell auf einer Stufe mit dem Manne. … Man sollte meinen, daß für die Frau nun eine glückliche Zeit angebrochen sei. … Aber die Kehrseite der Medaille zeigt uns, daß auch in diesem „sozialistischen Paradies“ die Frau aus gewissen Gründen Kaufobjekt geblieben ist. … Käufer gibt es genug, und gezahlt wird gut. … und es blüht ein flotter Handel mit Menschenware … Das Familienleben zerbricht, die Männer erkennen ihre Frauen nicht wieder, die Frauen, die Männer, alles dreht sich und tanzt auf dem Vulkan. … Karten, Wein, Frauen und momentaner Genuß. … Das ungezügelte Laster regiert …“ (L. Galin, Sowjet-Rußland in der Wirklichkeit.)

„Wir haben uns eingefressen in die Völker, unser Geist ist nicht mehr auszurotten“, schrieb der Jude Kurt Münzer. Was die Bezeichnung „Geist“ und „Seele“ anbetrifft, so sei auf den ersten Teil verwiesen. Aber in Wirklichkeit ist es – das Ende!

Die „B. Z. am Mittag“ 26. 3. 1926: „Ständige Klagen über unglaublich skandalöse Zustände in den Petersburger Nachtasylen für Frauen haben die Sowjet-Regierung veranlaßt, eine Nachprüfung über die Insassinnen vorzunehmen. Mehr als ⅔ waren Dirnen, mehr als ⅓ waren verseucht. Da es aber an den einfachsten medizinischen Hilfsmitteln fehlt, können die Kranken nicht geheilt werden. Ständig wächst die Zahl der unglücklichen Opfer. Die meisten Frauen sind 20 Jahre alt, früher in Fabriken, die jetzt geschlossen haben, tätig gewesen. Es sind auch sehr viele entlassene Dienstmädchen zu finden, die in ihrer Not gezwungen sind, auf die Straße zu gehen. 20 v. H. der Insassen haben hohe Schulbildung, beherrschen verschiedene Sprachen, verfügen über eine musikalische Ausbildung und haben zumeist auch die Universität besucht. Angesichts dieser furchtbaren Entdeckungen beabsichtigt die Regierung sofort Schritte zu tun ….“

Die „Entdeckung“, welche die Sowjet-Regierung und mit ihr das ganze Judentum gemacht hat, ist das von je erstrebte Ziel all seiner bewußten Bemühungen gewesen. So schreibt der „Gelehrte“ Einstein, der die Grundlage zur „Erziehung der Völker“ im Völkerbund bearbeitete, zur Schmutz- und Schundgesetzvorlage: „Ich verkenne nicht die gute Absicht, die hinter diesem Gesetzentwurf steht. Übelstände, die ein solches Gesetz mit sich brächte, scheinen mir unerträglich. Bevormundung hat Schwäche und Verdummung zur Voraussetzung und – zur Folge.“ (Der Verbreitung dieser Zersetzungsarbeit des Bne Briß-„Bruders“. Es gibt eine Literatur, die wirklich die Jugend schädlich beeinflußt. Aber die und Zionistenführers A. Einstein dient das Organ der „Deutschen Liga für Menschenrechte“, 1926, Nr. 12. Aus der Konsequenz einer parasitären Gegenrasse erfolgt der Schmutz-Frieden, wie der Schmutz im Frieden.)

Da ist wieder die freie Bahn der Zersetzung in ihrer typisch lügnerischen Einstufung, die mit den „staatlichen Pervertierungsanstalten“, genannt „Kinderheimen“, endet. Zu den Zuständen in Sowjet-Judäa noch eine eingehendere Schilderung: „In den offiziellen Berichten des Petersburger Gesundheitsamtes wird angeführt, daß sämtliche Nachtasyle überfüllt sind, so daß auf jeden Besucher weniger als ein halber Quadratmeter Raum fällt. Die Mehrzahl der Asylbesucher sind ständige Gäste. Es gibt unter ihnen Leute, die schon seit 1918 jeden Abend erscheinen. Die Hälfte aller Frauen in den Nachtasylen sind Dirnen, etwa 12 v. H. Bettlerinnen. Der Leiter der Desinfektionsabteilung, Dr. Pajanowsky, berichtet, daß Ungeziefer, besonders Kleiderläuse, in solchen Massen in die Nachtasyle geschleppt werden, daß nach jeder Desinfektion der Pritschen die Läuse, Wanzen und Flöhe buchstäblich herausgekehrt werden müssen. Unter anderem wird ein Fall genannt, daß an einem Menschen zweieinhalb Pfund Kleiderläuse abgetötet wurden. … Der Bericht schließt damit, daß der sanitäre Zustand der Nachtasyle alles zu wünschen übrig läßt, und daß sofort Maßregeln getroffen werden müßten, um die Nachtasyle nicht zu Epidemienheerden werden zu lassen“. (Völk. Beobachter. 27. 3. 1926.)

Ein Chaos, bevölkert von menschlichen Tieren, die unter jedem Tiere stehen, wird Sowjet-Judäa mit jedem Tage, mit jeder Stunde mehr…. Gewaltsam um ihr eigenes Leben betrogen sind diese Tiere.

Daß sich das „Vernichtungssystem“ in West-Europa, besonders in den nordischesten Ländern, Schweden, Norwegen, Dänemark, Deutschland, Holland, England noch ungeheurer auswirken muß, wenn es zur Macht gelangt, daß der Blutstrom zu einem Meer anschwellen muß, weil es die Ausrottung der nordischen Art in sich schließt, – führt schon Stoddard an. Desgleichen würde die ganze Lähmung des Verkehrs, zuerst im Bürgerkrieg, der dem allmählichen Verfall vorherginge, Hungersnöte und andere Folgen heraufbeschwören, die in ihrer tragischen Entsetzlichkeit nicht beschrieben werden können. Denn auch in Rußland wäre der Vorgang noch zehnmal grauenhafter, wenn es nicht ein vorwiegend agrarisches Land wäre.

Durchgeführt wurde die Überwucherung des russischen Volkes vom Judentum mit Hilfe der „Proletarier“, der judaisierten Eingeborenen (wozu die Arbeiter gemacht worden waren und werden) und mit Hilfe des letzten Abschaums und Auswurfs des allgemeinsten Verbrechertums. Nur die Leitung lag in der Hand des Judentums, den Umsturz selbst vollzogen die „Eingeborenen“. Das talmudische Gesetz der Gegenrasse hat immer Gültigkeit. Aus diesem Grunde trat das Judentum während des Umsturzes zurück, um später die überlagerte „Regierungskolonie“ zu ergänzen und den Dank seiner Natur den Eingeborenen abzutragen. Theodor Herzl hatte in seinem Tagebuch geschrieben: „Siebenstundentag denke ich mir vorläufig als Weltreklame – vielleicht sogar durchführbar für immer. Wenn nicht, wird „jeu naturel“ das schon wieder einrichten.“

Nun, das „jeu naturel“ unbegrenzter Ausbeutung, ist in Sowjet-Judäa nach der „Weltreklame“ wieder eingerichtet, nicht in einem acht- oder neun-, sondern in einem zwölf- und vierzehnstündigen Arbeitstag. Dabei werden die Sklaven nicht genug entlohnt, um ihr Leben und das der sich auflösenden Familie zu bestreiten. Denn Zerstörung ist Lebensgrundlage. Ein Widersinn in sich, der als vollendete Gehirn-Paralyse eines ganzen Volkes bezeichnet werden kann, hervorgerufen durch die Auswirkung einer unschöpferischen parasitären Gegenrasse. Das Gehirn aller ist auf diese Weise in ein „rudimentäres“ Organ übergeführt, was von allen „Gelehrten“ bisher nur Stoddard bemerkt hat. Als Sowjet-Judäa deswegen wieder vor einer neuen Hungerkatastrophe stand und die „Arbeiter“ gegen die Ausfuhr von Getreide durch die „Regierungskolonie“ protestierten, wurden sie – erschossen, ermordet. Die „Iswestija“ schrieb voll Hohn: „Woher nahmen sich die Arbeiter das Recht, den obersten Rat der Volkskommissare zu verhindern, den Weizen zu exportieren? … Die höheren Interessen der dritten Internationale erfordern Schlagfertigkeit der Armee, und der Staatsschatz muß über die nötigen Summen verfügen, um die Weltrevolution auszubreiten. Die hierfür notwendigen Fonds können nur durch den Export geschaffen werden… Wenn der unstichhaltige Einwand erhoben wird, daß die Bevölkerung vor Hunger sterbe, so ist darauf zu erwidern, daß die kommunistische Politik sich nicht von Sentimentalitäten leiten lassen kann, und unsere braven roten Truppen haben nur die verdienten Repressalien vollzogen, als sie den Mund der 18.000 Arbeiter und Vorständer aus Charkow, die revoltierten und die bereits nach Odessa verladenen Weizentransporte beraubt hatten, mit Erde zustopften…. Wir beklagen den Tod der in Charkow gefallenen Volkskommissare …. und wir verlangen vom Volke, daß es sich nicht mehr zu solchen konterrevolutionären Handlungen hergibt, denn sonst wird die Bestrafung noch viel strenger sein als die in Charkow.“ (Aus A. Rosenberg: Die Hochfinanz als Herrin der Arbeiterbewegung in allen Ländern.)

Dem ist nichts hinzuzufügen. Schrieb nicht auch die jüdische „Selbstwehr“ in Prag von Trotzki-Braunstein: „Die Arbeiter interessierten ihn nur als notwendiges Mittel seiner Aktivität“, das gilt für alle jüdischen Arbeiterführer. „Friede und Brot“ sind in Wirklichkeit – „Blei und Totenruhe“.

Rußland war berühmt als das Land der „Potemkinschen Dörfer“. Die Methode der Vortäuschung, durch die Natur des Judentums vervollkommnet, das in ihr lebt, und durch sie zur Überwucherung gelangte, ist zur Täuschung der übrigen Völker und ihrer judaisierten Eingeborenen weit ausgedehnt. Es gibt in Rußland wirklich einige „Arbeiter-Heime“, auch „Erholungsheime“, vielleicht auch ein „Krankenhaus“, die aufgebaut sind – von anderen – und die photographiert, beschrieben, versandt und zu „Weltreklamezwecken“ benutzt werden, nach der von Herzl so innig ausgesprochenen Weise. Noch braucht sie das Judentum, denn noch immer umfaßt das messianische Reich nicht die ganze Welt.

„Von der Unbeirrtheit des Weges dieser Menschen, die, ein „Ziel“ vor Augen, ihre Völkergemeinschaft verziehen“, kann jeder lernen, der einen „Staat“ auf einer „Idee“ aufbauen will“, schrieb die offizielle Zeitung des Judentums bewundernd von der an Rußland verübten Schächtung. „Das energischste und hellbewußte Experiment mit dem menschlichen „Denken“, das den „instinktiven“ Ablauf der Geschichte zu unterbrechen versucht hat“, jubelte das „Berliner Tageblatt“. „Die Nationen sollen verschwinden“, sagte Cremieux 1860. „Aufhebung der europäischen Schichtung“, ergänzte Walther Rathenau 1920. „Verwirklichung im Diesseits“, meinte Zionistenführer Weltsch und „Die Gewißheit der Zukunft“ Rabbi Baeck usw. usw. Es ist immer ein und dasselbe, die Ausdehnung des messianischen Reichs auf die menschliche Mitwelt! Ein auf sein parasitäres Dasein beschränktes Judentum, das die Wirtsvölker überwuchert hat, zerstört diese, vernichtet das Leben und dann auch sich in ihnen. Das messianische Reich des jüdischen Prophetismus ist in Wirklichkeit: Verwesung. Es ist die ewige, allumfassende, unermeßliche Natur, die in ihren unwandelbaren, göttlichen Gesetzen dem grauenvollen Spuk frevelnder Geschöpfe durch diese selber ein Ende bereitet. Denn auch zehntausend Jahre sind vor ihr wie ein Tag.

Aber es wäre falsch, unwahr, ja betrügerisch, mit dem Bilde einer zwangsläufigen Vernichtung durch dauernden Sozialparasitismus zu schließen, die zu verhindern in unserer eigenen Macht, aber auch – in keiner andern liegt! Vor 20 Jahren schrieb Houston Stewart Chamberlain in der „Deutschen Weltanschauung“: „Deutsche Politik, soll sie etwas taugen … muß sie rein und streng wissenschaftlich betrieben werden“. Die wissenschaftliche Grundlage für eine deutsche Politik liefert die von den Juden verfehmte Rassenkunde. Die Umsetzung des Wissens in die Tat wird eine Kunst bleiben und die höchste wahrhafte Kunst fortschreitender Gestaltung unseres Lebens sein. Aber damit ist sie keine Politik mehr, sondern zeugt Gesittung, führt wieder zurück zur artlichen Einheitlichung und Geschlossenheit eines sich im Staat steigernden Lebens, der höchsten Form eines aus nordischem Blute hervorgegangenen Volkes. Politik wird wieder: gegenseitige Beziehungen geschlossener Volksgemeinschaften. „Innere“ Politik ist Unfug, ist schon Verfälschung, ist Zerrissenheit fortschreitenden Parasitismus, die auch jedem Erneuerungsbestreben ihre Weise aufzwingt. Nicht um Interessengemeinschaften, auch nicht um vermeintliche Rechte, einzig und allein um die Abgrenzung von Pflichten eines jeden Angehörigen einer Deutschen Volksgemeinschaft dieser gegenüber, um die durchwirkende Verflechtung aller miteinander und mit einer bestimmten Umwelt, in der Pflicht allein gebieten kann, wird es sich handeln. Das wäre Gesittung! Nicht aus der Unabhängigkeit einer schöpferischen Volksgemeinschaft gegenüber allen möglichen anderen, nicht aus dem zur sinnentstellenden Macht verfälschten Oberhoheit der Gemeinschaft gegenüber jedem Angehörigen derselben, allein aus der gestalteten und fortlaufend auszugestaltenden Sitte kann – soll nur die Form der Gemeinschaft entwachsen – Recht werden. Nicht in übernommenen Einrichtungen – mögen sie sein, welche sie wollen – in der schöpferischen Kraft allein, in den gottbegnadeten Ketzern liegt die Gestaltung aufstrebenden Lebens. Nicht in den durch Rassenkreuzung veränderten und verfälschten, durch Entfremdung der eigenen Denkrichtung und Lebensweise verankerten Formen oder deren Trägern, sondern im nordischen Führertum ruht die Gewähr und die Möglichkeit einer fortlaufenden Steigerung für das gesamte Volk. „Es wird sich empfehlen“, schrieb Lagarde vor 50 Jahren, „den Staat – den tatsächlich bestehenden Zustand -, der das ungern ertragene Ergebnis einer oft recht unglücklichen Geschichte ist, in eine res publica, oder, wenn dieser Ausdruck verdächtig klingen sollte, in einen der gottgewollten Idee der von ihm bedienten Nation entsprechenden, mit der Nation wie eine Haut wachsenden und sich ändernden Zustand überzuführen“. Fürwahr – das ist es. Der Seher Lagarde hat die Wahrheit seit langem verkündet, die so einfach ist, und die zu begreifen so schwer zu fallen scheint.

Ereignisse lassen sich nicht ungeschehen machen. Das Rad der Geschichte läßt sich nicht rückwärts drehen, wohl aber läßt es sich einlenken in die Bahnen, welche den bestimmten Artanlagen der in einem Volkskörper vorherrschenden Rasse Entfaltung und dieser selbst Mehrung ihres Blutes versprechen. Allein die aus der Erkenntnis entspringenden Taten sichern die Möglichkeit aufstrebenden Lebens. So ist es, wie Chamberlain sagt, unsere Aufgabe, danach zu trachten, „daß das Wissen von dem Vergangenen eine lebendige, bestimmende Kraft der Gegenwart werde“.

Nicht um Rückeroberung irgend eines verfälschten Teilgebietes unseres Lebens handelt es sich mehr, sondern um seine ganze Einheit; nicht nur um die Befreiung von der verfälschten Existenzbedingung, sondern um die Wiedergeburt uralter, verschütteter Wahrheiten, um die Erneuerung unseres ganzen Wesens, um die Wiederverknüpfung der zerrissenen Fäden nordischer Lebensweise, diese selbst ausgestaltend, steigernd, erhöhend. Keinen Beistand haben wir zu erwarten, nirgends gibts und gäbe es einen solchen außer in uns, in unserem eigenen Willen, zu werden, die wir sind, die wir immer waren!

Vor dem Kampf, der heute geführt wird, verblassen alle Geschehnisse der Geschichte; seine Ausmaße werden noch nicht erkannt, weil die Gegenwart fast die Fähigkeit eingebüßt hat, sie zu begreifen. Kein Einziger kann sich dem Kampf entziehen, ob er damit auch sich selbst belöge und betröge, solange die wirkende Ursache nicht entfernt ist. Er bleibt immer innerhalb desselben, in dem es keine faulen Kompromisse und noch faulere Stillstände, sondern nur Lebensaufstieg und Untergang gibt.

Wir wissen, wieviel wir verloren, wissen, was wir erobernd neu zu gestalten haben, und wissen auch, was unser im anderen Falle wartet. Die Zeiten sind reif, weckt die Schnitter! Das Ziel, dem Faust sein Leben weihte: „Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn“, kann jetzt und muß Wirklichkeit werden. Jetzt – oder nie!


Abschließend einige Kommentare der Unglaublichkeiten-Redaktion:

  • Welche biologische Aufgabe hat eine Gegenrasse in der Natur? — Sie ist dazu „auserwählt“, im wahrsten Sinne des Wortes, jene degenerierten, faul und träge gewordenen Arten auszulöschen, die selbst keine natürlichen Feinde haben.
  • Dem Judentum dürfte es u. a. aus statistischen Gründen nicht gelingen, alle Menschen der Erde zu töten. Es wird somit die Hauptaufgabe nachfolgender überlebender Generationen sein, das Entstehen einer Gegenrasse im Keim zu unterbinden. Das heißt, wer aus körperlichen oder sittlichen Gründen aus der Gemeinschaft ausgestoßen wird (sofern die Germanische Neue Medizin nicht greift!), muss vorher unfruchtbar gemacht werden.
  • Die heutigen sogenannten Geld- und Wirtschaftskrisen sind für die ausgebeuteten Wirtsvölker nichts Neues. In früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden wussten sie sich nicht anders zu helfen, als die – durch die eigenen Könige hereingerufenen – Juden wieder aus dem Lande hinauszutreiben; bis das Spiel 100 bis 200 Jahre später wieder von Neuem begann (siehe u. a. Peter Deeg: Hofjuden). Heute, mit über 3000 Jahren Erfahrung, wird sich das Judentum solange mit Rückzahlungsforderungen seiner – ohnehin nur auf dem Papier bestehenden – Schulden zurückhalten, bis ein Großteil der Weltbevölkerung gechippt ist.
  • Angesichts der fortgeschrittenen Hirnlähmung und Instinktpervertierung der Wirtsvölker ist ein baldiges Erwachen derselben völlig ausgeschlossen. Wir werden sicherlich weder über- noch untertreiben, wenn wir die Anzahl derjenigen Arier, die über diese Zusammenhänge nachzudenken in der Lage sind, auf maximal 10 schätzen. Die hirntoten Wirtsvölker laufen somit einem fürchterlichen, aber unausweichlichen Schicksal entgegen.
  • „Der Teufel frisst seine Kinder“, ist ein altes deutsches Sprichwort. Und in der Tat wird er seine Kinder, die Materialisten, Juden, Freimaurer, Mischlinge und Krüppel, töten. Diese Ewiggestrigen, die nicht wahrhaben wollen, dass ihre Weltanschauung am Ende ist, werden sich selbst töten und den Weg freimachen für das alte Neue, für den Nationalsozialismus, für den Hitlerismus.

Abschaffung der weißen Rasse in Europa.

JudaisiertAlljuda (Die Auserwählten)
Nur dann gerät Alljuda mit einem anderen Volk in Streit, wenn dieses es ihm unmöglich macht, die Erträge der Arbeit und die Finanzen des Landes unter seinen Einfluß zu bringen. Es kann Krieg, es kann auch Frieden machen; in hartnäckigen Fällen läßt es die Anarchie los; dann kann es auch die Ordnung wiederherstellen. Es lenkt die Nerven und Sehnen der Menschheit so, wie es am besten die alljüdischen Pläne fördert. Da Alljuda die Nachrichtenquellen der Welt unter sich hat, kann es die Meinung der Menschen immer für sein nächstes Vorhaben vorbereiten. Die größte Gefahr liegt in der Art, wie Nachrichten gemacht werden und wie die Stimmung ganzer Völker für einen bestimmten Zweck geformt wird. Kommt man aber dem mächtigen Judentum auf die Spur und weist auf seine Hand im Spiele, dann ertönt ein sofortiges Geschrei über “Hetze”, und aus der ganzen Weltpresse hallt es wider. Die wahre Ursache einer Verfolgung – nämlich die Unterdrückung der Völker durch die Geldmachenschaften der Juden – dringt nie an die Öffentlichkeit.
Diesen Staat in allen übrigen Staaten nennt man in Deutschland “Alljuda”.
Die Machtmittel dieses alljüdischen Staates sind Kapitalismus und Presse oder Geld und Propaganda…….Henry Ford, “Der Internationale Jude”

Zitate einflußreicher Zionisten und ihrer Organe

Es war einmal ein Opfervolk

Die Juden verstehen sehr gut, die Opferrolle zu spielen, während sie selbst die Täter sind! Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern.

AntisemitismusEs war einmal, 1890 um genau zu sein, als zionistische Juden aus Europa das osmanisch-türkische Reich um Erlaubnis baten, dass eine kleine Handvoll von jüdischen Pilgern (ca. 12.000) im arabischen Land in Palästina siedelt. “Macht euch keine Sorgen.”, sagten sie. “Es ist nur eine kleine, harmlose Religionsgemeinschaft. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Es gibt keinen langfristigen Plan, um Palästina einzunehmen.”
Google: The First Aliyah

Es war einmal, nach dem Ersten Weltkrieg um genau zu sein, als die Zionisten in Europa die Briten baten, die türkische Kontrolle in Palästina wegzunehmen damit die europäischen Juden dort nach dem Krieg siedeln können. “Macht euch keine Sorgen.” sagten sie zu den britischen und lokalen Arabern. “Dies sind nur mittelgroße religiöse Gemeinschaften, die auf kleine Gebiete beschränkt bleiben. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an der Übernahme von Palästina oder die Araber zu verdrängen.”
Google: The Balfour Declaration
Google: The British Mandate

Es war einmal, nach dem Zweiten Weltkrieg um genau zu sein, als die Zionisten Europas von der USA & UK eine neue eigene Nation Israel forderten. “Macht euch keine Sorgen.”, sagten sie. “Wir wollen nur die Hälfte von Palästina, so dass Überlebende des Holocausts einen eigenen Staat haben. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an den Rest von Palästina.”
Google: The Israel-Palestine Partition

Es war einmal, nach dem Krieg in 1968 um genau zu sein, als die Zionisten sich zusätzliche Landstriche wie die Golanhöhen in Syrien griffen, sie besetzten zeitweise die Sinaihalbinsel in Ägypten und besetzten dauerhaft die palästinensischen Gebiete im Westjordanland und Gaza. “Macht euch keine Sorgen.”, sagten sie der Welt. “Es ist nur zu unserem eigenen Schutz. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an einer Übernahme von noch mehr Territorium.”

Es war einmal, 1980 – 2001 um genau zu sein, als die Zionisten viele neue Siedlungen in palästinensischen Gebieten bauten. “Macht euch keine Sorgen.” sagten sie. “Wir wollen eine friedliche 2-Staaten-Lösung. Wir brauchen nur ein wenig zusätzlichen Wohnraum für die ganzen russischen Juden, die ankommen. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an einer Übernahme von mehr Territorium nach diesem. ”

Es war einmal, seit 9-11 – 2001 um genau zu sein, als die Zionisten die Palästinenser mit Mauern und Stacheldraht umgeben, flächendeckend ihren überfüllten Viertel bombardierten, ihre Höfe und Farmen den Erdboden gleich machten und schnell ihren Siedlungsbau erweiterten. “Wir tun dies nur zu unserem eigenen Schutz. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an der Vertreibung der Palästinenser. ”

Es war einmal, 2006-2013 um genau zu sein, als die Zionisten Druck auf die USA und UK ausübten um Russland und China herauszufordern Krieg gegen Syrien und den Iran zu führen. “Iran wird Atombomben gegen Amerika und Europa einsetzen, wenn wir sie jetzt nicht stoppen! Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben keine Lust den Dritten Weltkrieg einzuleiten.”

Greater_israel
http://www.tomatobubble.com/zionist_plot.html

Es war einmal, nach den Dritten Weltkrieg um genau zu sein, als die Zionisten endlich ihr Ziel eines “Groß-Israel” erreicht hatten, das sich zwischen “den beiden großen Flüssen” vom Nil (Ägypten) bis zum Euphrat (Irak) erstreckt, angefügt mit Teilen aus Jordanien und Syrien.

Das mächtige Israel erklärte dann einer gebrochenen und demoralisierten, ausgeraubten Welt: “OK ihr habt uns ertappt. Wir planten alles schon eine lange Zeit.Die Protokolle der Weisen von Zion: Habt ihr etwa ein Problem damit, ihr Gojim…?”

Israels Apartheitmauer ist illegal – das Gutachten aus Den Haag

Der internationale Gerichtshof in Den Haag hat seit 7 Jahren ein lesenswertes Gutachten zur inzwischen letzten Mauer der Welt veröffentlicht:

gutachten_den_haag_mauerisrael (pdf, 89 KB)

Für die deutsche Presse existiert diese Mauer nicht. Fotos der Mauer werden nicht veröffentlicht. Sie könnten an die deutsche Mauer erinnern, die durch Freiheit und Demokratie fiel, nicht durch Vertreibung der DDR-Bewohner nach Polen und Kasachstan.

israeli-wall

Fast unvorstellbar: Diese Mauer ist nicht eine Mauer zu einem feindlichen Nachbarstaat, sondern sie ist eine Gefängnismauer für Bürger zweiter Klasse.

Da aber Israel und die USA den Internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennen, ist dessen Gutachten ohne Bedeutung.

Jeder Link zu diesem Gutachten würde in Spiegel, Süddeutsche, FAZ, ZEIT sofort gelöscht.

Aber hier gehört er hin: in die Reste der einstmals freien, westlichen Welt, zu der die USA und Israel seit 1967 nicht mehr zählen. weiter lesen>Israel ist entlarvt Menschen wacht auf !!! und hier Das wahre Gesicht Israels

Warum wird eigentlich nichts gegen den kriminellen Terror-Staat Israel unternommen? Dieses zionistische Besatzungskonstrukt bringt Millionen Menschen um, aber es scheint niemanden zu interessieren.

Putin_warum_Holopoly Es war einmal, um genau zu sein..85 Prozent der Sowjet-Regierung waren Juden Das jüdische Königreich der KhasarenAshkenazis….und weiter hier Die zionistische Weltverschwörung: Kommunismus & Sozialismus Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast!

Ergänzende Seiten zum Thema :

hier http://globalfire.tv/nj/deutsch.htm und http://www.luebeck-kunterbunt.de/ und http://lupocattivoblog.com/ und stöbert mal durch den Blog, hier findet ihr alles über die Zersetzungsfäule des Weltjudentums. Aber glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an einer Übernahme der Weltherrschaft. Elite plante 1871 3 Weltkriege….Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit….Israelischer Professor: „Wir könnten alle europäischen Hauptstädte zerstören“….U-Boot-Deal mit Israel, 9/11 und Simson (Samson)….Israels Massenvernichtungswaffen….Ist Das Judentum – eine Gegenrasse ????Die Psychopathologie des Judentums….Jeder Christ ein Sklave der Juden…..Das Ziel der Juden….Die talmudische Weltregierung….Das Jahrhundert der Juden….Kampf der Kulturen – Kampf der Religionen….Zionistische Weltregierung ein Griff nach der Macht….Armageddon….Protokolle der Weltdiktatur….Die Satanische Blutlinie der Elite,,,,,Die Globalisierung…..Die B’nai B’rith…..Die Auserwählten…..
Ist Chabad eine jüdische, rassistische, kriminelle Terroristensekte?….Die verborgene Tyrannei…..Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland…..Der 8. Mai…..Deutschland zahlt weitere 245 Millionen an Holocaust-Opfer aus UdSSR…..Rothschilds Raubzüge…..Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk…..DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND 8. Mai 1945…..Die “besiegte Feindnation”…..Israelischer Rabbi: “Gut, dass Europa islamisiert wird”Ein Denkmal der Schande…..Vom Todestribut des Versailler Vertrags zum Vernichtungs-Tribut der Euro-Rettungsverträge…..Der Kaufman Plan…..NWO – so wird heute Krieg geführt, gegen Deutsche

Einige Zitate aus dem Talmud:

  • “Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.” (Baba bathra 54b)
  • “Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.”(Baba kamma 113a)
  • “Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.” (Synhedrin 59a)
  • “Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.” (Erubin 75a)
  • “Den besten der Gojim sollst du töten.” (Kiduschin 40b)
  • “Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.” (Aboda zara 22b)
  • Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43b)
  • “Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.” (Berakhoth 58a)
  • “Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.” (Berakhoth, 58b)
  • “Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.” (Baba mezia 71a)
  • “Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.” (Baba mezia 114b)
  • “Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.” (Jabmuth 94b)
  • “Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.” (Aboda zara 22b)
  • “Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.” (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)
  • “Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.” (Baba kamma 59a)
  • “Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.” (Nedarim 23b)

Wer sich näher mit den Auslegungen des Talmuds befassen möchte, sei in diesem Zusammenhang auf die Seite von Dr. phil. Rudolf Sponsel verwiesen, welche sich als eine, der umfassendsten Analysen der erwähnten Zitate, für weitere Recherchen anbietet und allgemeine (Vor)urteile relativieren kann … http://trutube.tv/video/6662/DAS-WAHRE-GESICHT-DES-JUDENTUMS

http://totoweise.files.wordpress.com/2011/11/weltzecke.gifJuden sind Geldverleiher und Wucherer und deshalb wurden sie von den Leuten geschmäht, mit denen sie in Kontakt kamen.

Sie sind von Land zu Land gezogen, haben ihre Namen geändert, haben die Sprache angenommen, die gerate vorteilhaft war, blieben aber unter sich und haben ihre jüdische Identität wie ihren Augapfel bewahrt. Parasiten handeln in der gleichen Weise, sie leben von ihren Opfern, manipulieren und zerstören. Aber sogar Parasiten leben in einer Art von Symbiose mit ihren Wirten. Juden haben sich jedoch seit Jahrtausenden schwer damit getan.

Während der gesamten, aufgezeichneten Geschichte zeigte sich das gleiche Muster: Viele verschiedene Nationen, wie Ägypten, Babylon, das Römische Reich, die Westgoten, England im Jahr 1290, Frankreich im Jahr 1394, Spanien im Jahr 1492, Portugal im Jahr 1497 und dann Deutschland haben früher oder später einen Grund gefunden, sie hinauszuwerfen.

Sie haben jedoch durch „Konversionen“ zum Christentum versucht, diese Vertreibungen zu umgehen und haben überall in Europa starke Untergrundnetze aufrechterhalten. Sowohl Torquemada, der Führer der Inquisition, und die Borgias kamen von konvertierten, jüdischen Familien.

Genauso wie Dr Roderigo Lopez, der Arzt von Königin Elizabeth I, der im Jahr 1594 wegen einer Verschwörung zu ihrer Ermordung hingerichtet wurde.

Hier sind die Worte des jüdischen Philosophen Rabbi Marcus Eli Ravage, veröffentlicht im einem Artikel in The Century Magazine, Vol. 115, Januar 1928, Nr. 3:

„Wenn Ihr es wirklich ernst meint, wenn Ihr über jüdische Verschwörungen redet, darf ich dann eure Aufmerksamkeit auf eine lenken über die es sich zu reden lohnt? Warum Worte wegen der angeblichen Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanziers, Zeitungsbesitzer und Filmmagnaten verschwenden, wenn Ihr uns statt dessen, mit gutem Recht, der bewiesenen Manipulation eurer gesamten Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt?Ihr habt noch nicht einmal angefangen, die wirkliche Tiefe unserer Schuld zu begreifen? Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störer. Wir sind Zerrüttler. Wir haben eure natürliche Welt, eure Ideale, euer Schicksal genommen und zerstört. Wir waren nicht nur die Ursache des letzten Krieges sondern nahezu all eurer Kriege, nicht nur der Russischen sondern nahezu aller Eurer großen Revolutionen. Wir haben Zwist und Verwirrung und Frustration in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Und wir tun das immer noch…“


Volkstod und Ausrottung nicht nur in Deutschland, sondern in ganz EUROPA!
http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Morgenthau-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Volkstod
http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung
http://de.metapedia.org/wiki/Umerziehung
http://de.metapedia.org/wiki/What_to_do_with_Germany%3F
http://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von
Mut zur Wahrheit, war das Thema bei Totoweise 🙂

Wolffsohn: „Eine Freundschaft zwischen Deutschen und Juden gibt es nicht“

Deutschland wird von einer Fremdherrschaft regiert. Wer diese Fremdherrschaft ist, zeigt sich sofort, wenn Sie in unserem Lande etwas gegen Juden sagen.

Der israelische Umerzieher bei der Bundeswehr, Michael Wolffsohn, hob zu einem neuen Lamento an.

Neues Lamento von Woffsohn, wieder einmal sind alle Schuld, nur die Juden nicht.

Der israelische Bundeswehrlehrer, Professor Michael Wolffsohn, lancierte wieder einmal ein Klagelied in der BRD-Öffentlichkeit. Voller Verbitterung konstatiert er: „Abgesehen von Kanzlerin Merkel und einigen wenigen sind viele Deutsche kritisch gegenüber dem Judenstaat, der ihnen zu religiös und kriegerisch ist. Verbundenheit war und ist ein Elitenprojekt.“ [1]

Sicherlich kann man Wolffsohns Schlussfolgerungen zustimmen: die Deutschen mögen mehrheitlich die Juden nicht sonderlich, und gegenüber Israel empfinden sie sogar Abscheu. Keine Frage. Aber das hat unterschiedliche Gründe. Zum einen präsentiert sich Israel vor den Augen der Deutschen als ein Land, das planmäßig unter dem Holocaust-Vorwand die Menschen des von ihnen geraubten Palästinas ausrottet, und zum anderen glauben sie die Lügen des organisierten Judentums nicht mehr. Nicht zu vergessen ist der multikulturelle Effekt, der sich mittlerweile bei den Deutschen niederschlägt. Indem ihre ausländischen Mitbürger in absoluter Mehrheit den Holocaust als gemeine Lüge anprangern, bringen sie die Deutschen zum Nachdenken und stärken sogar ihren Willen zum Widerstand.

In den vergangenen Jahren wurde der Menschheit eine Aufklärung zuteil, beispiellos in der Weltgeschichte. Das Machtjudentum setzte das Internet durch in der Hoffnung, seine Lügenpropaganda würde dadurch total und unumkehrbar werden. Das Gegenteil war der Fall, die Aufklärung hat sich zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte global entwickelt. Auch wenn die Menschenfeinde das Internet irgendwann abstellen, um die Wahrheit abzudrehen, so ist das Wissen aber bereits in die Köpfe der Menschheit eingedrungen.

Wolffsohn klagt, dass die Deutschen nicht bereit sind, für Israel in den Krieg zu ziehen. Das stimmt formal, aber sie werden ja dazu gezwungen. Die Deutschen sterben in Afghanistan in einem Krieg, der für die Interessen der Israel-Lobby begonnen wurde. Natürlich ist diese Tatsache für die meisten nicht direkt sichtbar, weshalb sich der Widerstand bisher in Grenzen hielt. Bundeswehr-Umerzieher Wolffsohn zerknirscht: „Ein deutscher Militäreinsatz zugunsten Israels ist in der deutschen Gesellschaft nicht durchsetzbar. Wer ihn trotzdem (ver-)sucht, riskiert sein politisches Überleben. Weshalb? Weil es eine deutsch-israelische Freundschaft nicht gab und gibt.“ [2] Erfreulich an dieser Tatsache ist, dass auch seine Lügenerziehung der Bundeswehrsoldaten diese Entwicklung nicht verhindern konnte.

Der Professor im Dienste Israels bei der Bundeswehr muss vor allem eingestehen, dass die sogenannte Freundschaft zwischen Deutschland und Israel nichts als Propaganda ist. In Wirklichkeit reduziert sich diese sogenannte Freundschaft auf die Lippenbekenntnisse der BRD-Vasallen-Politiker. Widerliche Figuren wie Helmut Kohl versuchten nach Kräften, die deutsche Unterwerfung gegenüber dem Terror-Staat Israel zu kultivieren, vergeblich. Ewig in Erinnerung bleibt das Bekenntnis dieses Ungetüms: „Die CDU ist die Israel-Partei in Deutschland.“ [3] Merkel, ebenso unappetitlich wie das Monster Kohl, sieht sich in dieser Kontinuität. Sie zurrte die Lügen fest, mit denen die Deutschen politisch, wirtschaftlich und völkisch vernichtet werden und liefert fortlaufend auf Kosten des BRD-Steuertrottels dem Terrorstaat Israel die modernsten Massenvernichtungswaffen. Um die Jahrtausendwende hatte Israel bereits drei mit Atomwaffen bestückbare U-Boote der Dolphin-Klasse geliefert. Im Bau sind zurzeit zwei Exemplare der neuen Generation. Das modernste U-Boot der Welt wurde für Israel gerade fertiggestellt: „Deutschlands größtes U-Boot, das nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde, ist erstmals zu Wasser gelassen worden. Es ist für Israel bestimmt und soll schwer zu orten sein. … Es handelt sich dem Vernehmen nach um das erste U-Boot der zweiten Generation der Dolphin-Klasse für Israel. … Israels U-Boote die Möglichkeit zu einem atomaren Gegenschlag haben und über Cruise Missiles mit nuklearen Sprengköpfen verfügen.“ [4]

Mit dieser Politik stehen die Israel-Vasallen in der BRD ohne wirklichen Rückhalt im Volk da. Das stört die jüdische Lobby zwar nicht sonderlich, denn für sie ist nur das Ergebnis maßgebend, aber es deutet einen völlig neuen Trend an. Dieser neue Trend birgt Gefahren für die Menschenfeinde, denn die Weltlage kann sich rasch ändern, und dann dürften die Aufgeklärten und Wissenden die ihnen bislang verweigerten Menschenrechten mit aller Entschiedenheit einfordern. Für die Lobby bliebe dann kein Tribut mehr übrig, sie würden nichts mehr bekommen, müssten zudem das den Deutschen gestohlene Vermögen zurückerstatten, wo es zu konfiszieren ist. Wolffsohn hat genau diesen Schwachpunkt erkannt, dass nämlich die BRD-Führungen ohne die Zustimmung der Deutschen handeln. Die deutsch-israelische Freundschaft, die 1952 mit dem Wiedergutmachungs-Terror brachial über die Deutschen gebracht wurde, sieht Wolffsohn so: „Ein ‚Elitenprojekt’. Fast ist sie sogar nur ein Kanzlerprojekt, das die Mehrheit der deutschen Gesellschaft nie wirklich wollte.“ [5]

Wolffsohn gibt in diesem WELT-Beitrag auch zu, dass einige Kanzler sich einfach nur der Macht des Lobby-Judentums beugten, aber niemals auch nur die geringste Freundschaft gegenüber Israel empfanden. Im Gegenteil, sie hegten laut Wolffsohn immer große Abneigung gegenüber Israel und dem Judentum: „Kanzler Erhard rutschte eher unfreiwillig in die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel, Kiesinger war als Ex-PG der NSDAP belastet und befangen. Unter den SPD-Kanzlern Brandt, Schmidt und Schröder kriselte und krachte es gewaltig. Weder Schmidt noch Schröder verheimlichten ihre Abneigung gegenüber Israel …“ [6] Wolffsohn vergisst nicht zu erwähnen, dass die Abneigung der Kanzler gegenüber Israel von den Massen und den Parteivölkern getragen wurde.

Es ist schon erstaunlich, wie das umerzogene politisch-korrekte Vollidiotentum ganz einfach die Hetze und die Lügen des Machtjudentums verinnerlicht, gleichzeitig die wahrheitsgetreue Aufklärung mit den jüdischen Hetz-Attributen „antisemitisch“ abtut. Aber gegen Dummheit kämpften selbst die Götter vergeblich, wie wir wissen. Dazu lesen wir in dem bestimmt unverdächtigen und berühmt gewordenen Buch „Die Israel-Lobby“ von John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt auf dem Umschlagstext der deutschen Ausgabe (Campus Verlag, Frankfurt 2007) folgenden erhellenden Text: „Seit seiner Gründung wird Israel von den USA und Deutschland politisch und wirtschaftlich unterstützt. Diese Unterstützung erfolgt weitgehend bedingungslos und in einem Ausmaß, das kein anderes Land der Welt genießt. Was sind die Gründe hierfür? … Der wahre Grund ist die politische Macht der Israel-Lobby. Deren stärkste Waffe: Der Vorwurf des Antisemitismus gegenüber denjenigen, die es wagen, sich kritisch zu äußern.“

Von dem in Irland heute noch hochverehrten ehemaligen Ministerpräsidenten Eamon de Valera wissen wir, dass er den Mut besaß, „dem deutschen Botschafter in Dublin zu Tode Adolf Hitlers zu kondolieren.“ Nicht nur das, sein damaliger Außenminister Charles Bewley, de Valera und Bewley teilten dieselben Erkenntnisse, bestätigt, wie zum Beispiel in dem berühmt gewordenen Buch Wie kam der Jude zum Geld? dargelegt wird, „dass die Juden invoviert sind in Pornografie, Abtreibung und den internationalen weißen Sklavenhandel.“ [7] Jetzt hat es der jüdische Justizminister Irlands, Alan Shatter, an sich genommen, dem Gedenken des unvergesslichen Eamon de Valera und seines mutigen und ehrenhaften Außenminsters Charles Bewley ein Ende zu bereiten. Die Wahrheit, wie in dem Buch „Die Israel-Lobby“ so eindrucksvoll bewiesen wird, wird vom Machtjudentum einfach als antisemitisch gebrandmarkt, und schon erfährt niemand mehr, was wirklich geschah und wer die Schuldigen sind.

Der Widerstand gegen Israel und das Lobby-Judentum wird dennoch beispiellos stark, weil eben trotz aller Hetze, Lügen und Wahrheitsverfolgung ein Erweckungsprozess stattgefunden hat, wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Die Massen, insbesondere die Denkfähigen, erfahren zunehmend mehr über das menschenfeindliche Programm des Lobby-Judentums. Sie erfahren über ihre Verbrechen und über ihre Lügen. Sie erfahren, dass sie diese neuen Erkenntnisse nicht alleine gewonnen haben, sondern sich in Gesellschaft fast aller großen Philosophen befinden. Sie wissen wieder von Luthers Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“, und sie wissen nicht zu letzt Dank der Multikultur-Politik über die Holocaust-Lügen Bescheid, die zu Deutschlands Vernichtung eingesetzt werden. Die Deutschen wundern sich darüber hinaus wie einst Tacitus, dass das, was für die Christenheit gemäß Neuem Testament Todsünden sind, für die Juden gemäß Altem Testament gottgefällige Taten sind. Das Alte Testament, ein Handbuch zur Ausführung von Todsünden? Dazu der römische Geschichtsschreiber Tacitus: „Bei ihnen ist alles unheilig was bei uns heilig ist. Die Juden hassen alle anderen Menschen wie Feinde.“

Genau diese Tatsache bestätigt sogar Wolffsohn: „Jüdische Fundamentalisten sind, teilweise sogar in der Regierung, im Vormarsch. Halacha-Fundamentalismus schreckt aber die meisten Deutschen ebenso ab wie die Scharia.“ [8] Und zu recht schrecken die Deutschen vor euch zurück, Herr Wolffsohn. Deshalb hören die Deutschen auch auf, Eure Lügen zu glauben. Sie wissen, dass gemäß Jüdischem Gesetz das Töten von nichtjüdischen Säuglingen nicht nur erlaubt, sondern sogar gefordert wird. Im Jahr 2009 veröffentliche der prominente Rabbiner Yitzhak Shapira das Buch „Torat Ha‘Melech“ (Des Königs Thora). Es handelt sich sozusagen um ein Handbuch für jeden Juden, wie Nichtjuden gemäß der Thora zu töten sind bzw. wann es erlaubt ist, Nichtjuden zu töten, selbst unschuldige Kleinkinder. Gemäß Rabbi Shapira besitzen Nichtjuden keine Seele, sie seien seelenlos wie Tiere. Übrigens können nur Schöpfungsfeinde behaupten, Tiere seien seelenlos. „Nichtjuden sind seelenlos von Geburt an und sollten getötet werden, um ihre bösen Veranlagungen in Schranken zu halten. Wenn wir einen Nichtjuden töten, der eine der Sieben Gebote verletzte, dann handeln wir richtig. Es ist nach dem Jüdischen Gesetz erlaubt, nichtjüdische Säuglinge zu töten, wenn es ersichtlich ist, dass sie gegen uns Böses tun werden, wenn sie erwachsen sind.“ [9]

Und erst recht ist diese Haltung gerechtfertigt, Herr Wolffsohn, wenn man sich die Predigten des Oberrabbiners Ovadia Yoseph verinnerlicht, dessen Schas-Partei Teil der derzeitigen Regierung von Ministerpräsident Netanjahu ist. Ovadia Yoseph predigt völlig unverblümt unter dem Gelächter der Anwesenden: „Die Gojim wurden dazu geboren, um uns zu dienen. Sie erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als dem Volk Israel zu dienen. … Wozu werden die Nichtjuden gebraucht? Sie werden gebraucht, um vor unseren Augen zu arbeiten, zu pflügen und zu ernten, während wir wie ein Effendi ihnen speisend zuschauen.“ [10] Und da sollen die Deutschen gegenüber Juden Freundschaft empfinden?

Erfreulich ist deshalb, dass die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen am sogenannten Holocausttag nach Österreich zum Wiener Korporationsball reiste und sich einen Dreck um die Holocaust-Lügen scherte, die jedes Mal am 27. Januar abgesondert werden. Der Korporationsball wird von jener farbentragenden Studentenverbindung ausgerichtet, die im 19. Jahrhundert mit dem Ziel, über das Programm der Machtjuden aufzuklären, entstanden ist. Marine Le Pen war Gast dieser Korporation auf Einladung der FPÖ. Der jüdische Dauerhetzer der WELT, Bernard-Henri Levy, tobte deshalb geradezu und fragte ungläubig: „Wieso hat die Präsidentschaftskandidatin dies getan, was in Anbetracht ihrer Strategie der sogenannten Entdämonisierung nur als Fehler gewertet werden kann? Wie konnte sie das Risiko eingehen auf dem einzigen Wiener Ball Walzer zu tanzen, bei dem Juden und Journalisten keinen Zutritt haben?“ [11]

Die Frage können wir Herrn Levy leicht beantworten. Man gibt mittlerweile einen Dreck um die verlogene Gunst eurer Medien. Jeder mit politischen Instinkt weiß, dass eure Zeit abläuft. Warum also noch vor euch kuschen und heucheln. Jetzt kommt die Zeit der Konfrontation, macht auch auf etwas gefasst.

1

Die Welt, 08.03.2012, S. 2

2

ebenda

3

FAZ – 31.10.2001, S. 6

4

Welt.de, 20.02.2012

5

Die Welt, 08.03.2012, S. 2

6

ebenda

7

Die Welt, 30.01.2012, S. 7

8

ebenda

9

jpost.com, 11.11.2009

10

jta.org, 18.10.2010

11

Die Welt, 01.02.2012, S. 2

Die alte Welt vergeht, eine neue entsteht!
Die Zeit der Nationalstaaten, der Freiheit, der völkischen Harmonie bricht mit dem Untergang dieses Systems an. Wir müssen helfen, den aufklärerischen Weg zu bereiten.

Ergänzend: Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar für jeden. Die Zeit ist nicht mehr Fern. Es ist nicht leicht, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.

Ein paar Zitate, der „Feinde Deutschlands“

Am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der „International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“, Samuel Untermayer, ausgesprochen.

Darin heißt es: „Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.“ Durch die „New York Times“ vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit.n. „HaroldCecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation „Mascha Rjetsch“ folgende Erklärung: „Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 140)

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin“: „Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“, äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland. „Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen,daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“ schrieb die „World Chronicle“ und die „Jewish World Chronicle“ am 5.9.1939, sowie auch die „Times“. (Quelle: „Verdammter Antisemitismus“, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).

Eli Ravage: „Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 141)

Nathan Kaufmann: „48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“ S. 142)

Das „Centralblad voor Israeliten in Nederland“ schrieb am 13. 9. 1939: „Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung“. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119

„Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.“ (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155)

„Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.“ (Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880)

Zitat von Sefton Delmer
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“

Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen‘ Strafrecht geschützt.)

Talmud Zitat: Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.”(Baba kamma 113a)

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten“. Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

„Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“ W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Januar, 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, Heft 15, S. 40)

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“ Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg) Weizmann zu Churchill, September 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)

„Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.“ Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941

Bitte mal lesen >

Das Judentum regiert die Welt über Rom [neben Zion] bis zum heutigen Tage!


Es gibt zahlreiche Indizien, dass der heutige Vatikan unter der Fascia eine Fortsetzung der babylonischen Tradition ist:

Eine Analyse von Dave Cleveland zu den Strukturen hinter der Politik, die Errichtung der EU oder EUDSSR und der darauf folgenden Errichtung der Neuen Weltordnung / Viertes Reich

Deutsche Überarbeitung: Fliederigis: youtube.com/user/FliederIgis

http://archive.org/search.php?query=subject%3A%22bfed%22

http://archive.org/search.php?query=bfed%20grundwissen

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Theodor Fritsch

Theodor_Fritsch Emil Theodor Fritsch 28. Oktober 1852 in Wiesenena (Landkreis Delitzsch)- 8. September 1933 in Gautzsch, heute: Markkleeberg) war ein deutscher Publizist und Verleger, der, beseelt von echtem Ethos – um aufzuklären und zu veredeln, nicht um zu hetzen, wie seine Gegner ungerührt behaupten – judengegnerische Schriften herausbrachte. Fritsch schrieb auch unter den Pseudonymen Thomas Frey, Fritz Thor und Ferdinand Roderich-Stoltheim.

Leben

Theodor Fritsch, der Bauersohn und Mühlenbauingeneur, stand mit den großen Jugengegnern Paul de Lagarde, Eugen Dühring, Max Liebermann von Sonnenberg, Adolf Stoecker usw. bereits 1880 in enger Verbindung. Je tiefer seine Kenntnisse des Judentums wurden – als Student verkehrte er noch in einer jüdischen Familie –, desto mehr erkannte er den Zweck seines Lebens. Auf die Einkünfte seines Berufes verzichtend, opferte er Geld, Zeit und alle seine Kräfte, um, wenn es sein mußte, in kleinster Tagesarbeit, seine Gedanken dem deutschen Volk mitzuteilen. Mehr oder weniger verlassen von allen Freunden, gab er 1902 den „Hammer” – Blätter für deutschen Sinn heraus.

In einer Zeit, die durch Rathenau, Ballin, Warburg und andere Geldjuden bestimmt wurde, mußte er jeden Tag mit der Tatsache rechnen, ins Gefängnis geschickt zu werden – sobald er unerwünschte Wahrheiten über das jüdische Gebaren in Wirtschaft, Politik, Kultur und Religion veröffentlichte.[1] Ein Richterstand verurteilte ihn zu Gefängnis und Geldstrafen, die Presse begeiferte ihn, ein sattblindes Volk verkannte ihn, der nur seiner inneren Stimme folgte. Als Fritsch, nachdem er eine seiner Haftstrafen absolviert hatte, das erste Mal wieder an einer völkischen Veranstaltung teilnahm, erhoben sich alle Anwesenden ihm zu Ehren von ihren Plätzen, um ihm dadurch ihre Anerkennung auszusprechen. Schon 1887 stellte er den „Antisemiten-Katechismus” zusammen, das „Handbuch der Judenfrage”, das über 40 Auflagen erlebte. Fritsch kam auch der Bitte nach, einzelne wesentliche Teile seines Handbuches zur besseren Weiterverbreitung zu einem günstigen Preis zu veröffentlichen. Erst nach 1945 war es nicht mehr möglich, die Publikation fortzuführen.

Allerdings enthielt der Antisemiten-Katechismus anfänglich zahlreiche Stellen mit dem Hinweis, daß der vorgesehene Text nicht abgedruckt werden konnte, weil dem ein Gerichtsbeschluß entgegenstand. Seinerzeit war das Werk auch noch an eine bestimmte Partei gebunden. Später entschloß sich Fritsch dazu, ihm einen neutraleren und sachlicheren Namen zu geben und keine Parteipolitik mehr zu betreiben. Dies erschien ihm für seine Sache, die Verankerung der Judengegnerschaft im deutschen Volk über alle Parteigrenzen hinweg, erfolgversprechender zu sein. In den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte er eine Reihe Bücher, die zu den grundlegenden Aufklärungsschriften der völkisch-nationalsozialistischen Bewegung gezählt werden: „Der falsche Gott” (1921), „Das Rätsel des jüdischen Erfolges” (1919), „Mein Streit mit dem Hause Warburg” (1925), „Die Sünden der Großfinanz. Eine Abrechnung” (1927), „Anti-Rathenau” (1918).

Willibald Hentschel schrieb über Theodor Fritsch folgendes:

„[…] und Theodor Fritsch hat niemals aufgehört, zu warnen. Er schrieb am 15. September 1912 in seiner Halbmonatsschrift ‚Der Hammer‘: ‚Wer wird den letzten der Hohenzollern, die sich nun trotz aller Lehren der Geschichte in die Häuser und an die Tafeln der Hebräer verirrt haben, das letzte Geleit geben? Wird es das Geleit zum Reisewagen sein?‘ “

Als Theodor Fritsch am 8. September 1933 starb, hatte er, aufgrund der jüdischen Verhetzung noch von Millionen unerkannt, seine sich selbst gesetzte Mission erfüllt: Er hatte wesentliche geistige Grundlagen geschaffen. 1935 wurde ihm in Berlin-Zehlendorf ein Denkmal mit der Inschrift „Theodor Fritsch, dem völkischen Vorkämpfer zum Gedächtnis. 1852–1933“ gewidmet, das einen hammerschwingenden nackten Mann zeigte, der in Anlehnung an seine Schrift „Der Hammer“, ein drachenähnliches Wesen bekämpft.[4] Geschaffen wurde es von Arthur Karl Wilhelm Wellmann.

Werke 

  • Leuchtkugeln, Alldeutsch-antisemitische Kernsprüche. Josef Müller Verlag, Sebastian Bach Straße 13, Leipzig 1882
  • Mißstände in Handel und Gewerbe. Herrmann Beyer Verlag
  • Über die noch von Otto von Bismarck 1887 geschmiedete Reichstagsmehrheit genannt Das Kartell:
    • Wem kommt das Kartell zu gute? Herrmann Beyer Verlag 1890
    • Der Sieg der Sozialdemokratie als Frucht des Kartells. Herrmann Beyer Verlag 1890
  • Verteidigungsschrift gegen die Anklage wegen groben Unfugs, verübt durch Verbreitung antisemitischer Flugblätter. Herrmann Beyer Verlag 1891
  • Zur Abwehr und Aufklärung. Herrmann Beyer Verlag 1891
  • Unter dem Pseudonym Thomas Frey:
    • Thatsachen zur Judenfrage, das ABC der Antisemiten (mehrere Auflagen u. a. 1891), Herrmann Beyer Verlag
    • Zur Bekämpfung 2000jähriger Irrtümer. Herrmann Beyer Verlag 1886
  • Das Abc der sozialen Frage. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 1)
  • Die Juden in Rußland, Polen, Ungarn usw. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 7)
  • Statistik des Judenthums. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 10 und Nr. 11) (PDF-Datei)
  • Halb-Antisemiten. Ein Wort zur Klärung. Leipzig: Beyer 1893
  • Zwei Grundübel: Boden-Wucher und Börse. Eine gemeinverständliche Darstellung des brennendsten Zeitfragen. Leipzig: Beyer 1894
  • Die Stadt der Zukunft. Leipzig: Fritsch 1896 (PDF-Datei)
  • Mein Beweis-Material gegen Jahwe. Leipzig: Hammer 1911
    • Der falsche Gott – Beweismaterial gegen Jahwe, 1921 (PDF-Datei)
  • Unter dem Pseudonym F. Roderich-Stoltheim:
    • Die Juden im Handel und das Geheimnis ihres Erfolges. Zugleich eine Antwort und Ergänzung zu Sombarts Buch: „Die Juden und das Wirtschaftsleben“. Steglitz:Hobbing 1913
    • Anti-Rathenau. Leipzig: Hammer 1918 (Hammer-Schriften Nr. 15)
    • Einstein’s Truglehre. Allgemein-verständlich dargestellt und widerlegt. Leipzig: Hammer 1921 (Hammer-Schriften Nr. 29)
  • Die wahre Natur des Judentums. Leipzig: Hammer 1926
  • Die zionistischen Protokolle 11. Auflage 1932 (PDF-Datei, 57MB)
  • Handbuch der Judenfrage Ausgabe von
  • Urteile berühmter Männer über das Judentum (PDF-Datei)
  • Hammer-Schriften (unvollständig):
    • Nr. 9 Ursprung und Wesen des Judentums (1922, 26 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Nr. 28 Der jüdische Zeitungspolyp (1921, 27 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Siehe den Eintrag über Theodor Fritsch in der Sigilla Veri, Band 3, S. 582-585 (PDF-Datei)

Zitate

  • „Der Hauptfeind der Deutschen ist der Jude, wie der Jude Hauptfeind aller nichtjüdischen Völker ist!“
  • „Der Jude soll die Peitsche des Menschen sein, bist Du dumm und faul, so haut sie drein.“
  • „Wenn erwiesen ist, daß die niedere Rasse die höhere verdirbt, so muß die höhere Reinlichkeitssinn und Unerbittlichkeit genug besitzen, sich die niedere vom Leibe zu halten.“