Heute gratulieren wir unserem geliebten Kaiser Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen zu seinem 163. Geburtstag!

Unsere Preußische Kaiserhymne

Heil dir im Siegerkranz,
Herrscher des Vaterlands!
Heil, Kaiser, dir!
Fühl in des Thrones Glanz
Die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volks zu sein!
Heil Kaiser, dir!

Nicht Roß und Reisige
Sichern die steile Höh‘,
Wo Fürsten steh’n:
Liebe des Vaterlands,
Liebe des freien Manns
Gründen den Herrscher Thron
Wie Fels im Meer.

Heilige Flamme, glüh‘,
Glüh‘ und erlösche nie
Fürs Vaterland!
Wir alle stehen dann
Mutig für einen Mann,
Kämpfen und bluten gern
Für Thron und Reich!

Handel und Wissenschaft
Heben mit Mut und Kraft
Ihr Haupt empor!
Krieger- und Heldentat
Finden ihr Lorbeerblatt
Treu aufgehoben dort,
An deinem Thron!

Sei, Kaiser Wilhelm, hier
Lang‘ deines Volkes Zier,
Der Menschheit Stolz!
Fühl‘ in des Thrones Glanz,
Die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volkes zu sein!
Heil, Kaiser, dir!

Wilhelm II. Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen wurde am 27. Januar 1859 als ältester Sohn von Kronprinz Friedrich Wilhelm, dem späteren Kaiser Friedrichs III und seiner Gemahlin, Kaiserin Viktoria, in Potsdam geboren. Der Enkel Kaiser Wilhelm I. besuchte das Gymnasium im Nordhessischen Kassel, 1881 heiratete er Prinzessin Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, 1888 übernahm er die Krone von seinem Vater Kaiser Friedrich III., der nach nur 99tägiger Regierungszeit infolge eines Kehlkopfkrebses verstarb.

Der Kaiser war auch weiterhin König von Preußen und trug zudem noch 51 weitere Titel:
Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit [Majestät] Wilhelm der Zweite, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser und König von Preußen, Markgraf von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg, Graf von Hohenzollern, Herzog von Schlesien und des Landes Glatz, Großherzog des Niederrheins und Posens, Herzog von Sachsen, von Westfahlen und Engern, Herzog von Pommern und von Lüneburg, Herzog von Hollstein und von Schleswig, Herzog von Magdeburg, von Bremen, Geldern, Jülich und Berg, Herzog der Wenden und Kaschuben, Herzog von Krossen, Launburg und Mecklenburg, Landgraf von Hessen und Thüringen, Markgraf der Ober- und der Niederlausitz, Prinz von Oranien, Prinz von Rügen, von Ostfriesland, von Paderborn und von Pyrmont, Prinz von Halberstadt, von Münster, Minden, Osnabrück, Hildesheim, Verden, Kammin, Fulda, Nassau und Moess, gefürsteter Graf von Henneberg, Graf der Mark Ravensberg, Graf von Hohenstein, Tecklenburg und Lingen, Fürst von Mansfeld, Sigmaringen und Veringen, Gebieter von Frankfurt.

Zu seinen ersten politischen Aktivitäten zählten Reformen zur sozialen Besserstellung der Arbeiterschaft, von denen er sich eine Verbesserung des Verhältnisses zwischen Arbeiterschaft und Staat und Krone erhoffte. Über diese Reformen kam es mit dem langjährigen Reichskanzler Otto von Bismarck zu Meinungsverschiedenheiten, die 1890 zur Entlassung Bismarcks führten. Während der 30jährigen Regierungszeit Wilhelm II. erlebte das Deutsche Reich eine nie wieder erreichte wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Blüte, aus eigener Kraft und bei vollständiger Souveränität.

Während die Bevölkerungszahl von 1871 bis bis 1911 von 41 Millionen auf 65 Millionen Deutsche im Reichsgebiet stieg, stieg das Bruttoinlandsprodukt von 14,1 Milliarden Mark (1871) auf 48,4 Milliarden Mark (1913) zu, vervierfachte sich also in weniger als zwei Generationen nach der Reichsgründung. Angesichts dieser 400prozentigen Steigerung erscheint das Frohlocken, dass Journalisten und Politiker heute zeigen, wenn die ohnehin trübe Prognose nur um einige Zehntel Prozent übertroffen wird, geradezu Mitleid erregend. An den Universitäten stieg die Zahl der Studenten zwischen 1872 und 1912 von 22.892 auf 71.710. Allein an den preußischen Hochschulen nahm die Zahl der Professoren von 869 auf 2108 zu; die Anzahl der Lehrer an allgemeinbildenden Volksschulen von 48.211 (1871) auf 117.162 (1911).

Dies alles wurde aber noch in den Schatten gestellt durch etwas, das kein anderer Staat der Erde in dieser Form zu bieten hatte: das fortschrittlichste und menschenfreundlichste Sozialsystem überhaupt. Bereits 1885 hatten die gesetzlichen Krankenversicherungen 4,2 Millionen Mitglieder, 1916 hatte sich die Zahl auf 15,6 Millionen erhöht. Gab es 1886 gerade einmal 286 Rentenempfänger, waren es 1914 bereits über 1 Million.

Wenn es 1914 einen Staat gegeben hat, der in einem Krieg am wenigsten zu gewinnen und am meisten zu verlieren hatte, dann war es das Deutsche Reich. Dies war auch den führenden Kreisen in Deutschland bewusst. Jahrzehnte lang hatte man den kriegerischen Ambitionen vor allem Frankreichs durch immer aufwendigere diplomatische Manöver Einhalt gebieten können, insbesondere Bismarck hat hier seinen Weltruf als Diplomat begründet. Doch am Ende zog sich die Schlinge doch zu und stellte die Verantwortlichen vor die Alternative, das Schwert zu ziehen, um vielleicht doch den befreienden Schnitt zu schaffen oder zwischen Frankreich und dem Beute hungrigen Zarenreich zermalmt zu werden.

Gab es zu Beginn noch eine vage Hoffnung, die beiden weit überlegenen Gegner mit den Waffen in die Schranken zu weisen, musste diese mit dem Kriegseintritt des des Groß-Britannischen Weltreiches begraben werden. Groß-Britannien beherrschte damals ein Viertel der Erde Raubstaat England mal lesen, und war schon zu dieser Zeit mit der kommenden Weltmacht USA eng verbündet.

Er ging in die Niederlande. Er kaufte Haus Doorn bei Utecht und lebte dort bis 1941. Heute ist Huis Doorn und sein Park ein Museum. Alles ist unverändert wie zu Kaisers Zeiten

Die Regierungszeit Wilhelms II. endete mit der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg. Nach dem militärischen und politischen Zusammenbruch des Reiches gegen eine „Welt von Feinden“ verkündete der Novemberverbrecher Max von Baden am 9. November 1918 eigenmächtig und gegen dessen Willen die Abdankung des Kaisers. Dieser floh daraufhin, ohne die Abdankung offiziell bestätigt zu haben, in die Niederlande.Versuche der Siegermächte Wilhelm II. in ihre Gewalt zu bekommen und in einem Schauprozess als Kriegsverbrecher zu diffarmieren scheiterten am hartnäckigen Widerstand der niederländischen Regierung. Mit ihrem Mut und ihrer Anständigkeit ersparten die Holländer so nicht nur dem Hause Hohenzollern sondern im Grunde allen Deutschen eine weitere tiefe Demütigung durch die perfide Willkür der Siegermächte.

Er erklärte am 28. November offiziell unter Druck seinen Thronverzicht. In diesem drückt er auch seinen Wunsch aus, daß alle Personen, die nun von dem Eid auf ihn entbunden sind, dazu beitragen, den Revolutionären nicht das Reich zu überlassen. Der Wortlaut des Schriftstückes lautet in voller Länge:

„Ich verzichte hierdurch für alle Zukunft auf die Rechte an der Krone Preußens und die damit verbundenen Rechte an der deutschen Kaiserkrone.
Zugleich entbinde ich alle Beamten des Deutschen Reichs und Preußens sowie alle Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der Marine, des Preußischen Heeres und der Truppen der Bundeskontingente des Treueeides, den sie Mir als ihren Kaiser, König und Obersten Befehlshaber geleistet haben. Ich erwarte von ihnen, daß sie bis zur Neuordnung des Deutschen Reiches den Inhabern der tatsächlichen Gewalt in Deutschland helfen, das Deutsche Volk gegen die drohenden Gefahren der Anarchie, der Hungersnot und der Fremdherrschaft zu schützen.
Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Kaiserlichen Insiegel.
Gegeben Amerungen, den 28. November 1918.
Wilhelm“

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Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918   und verbrachte seine freie Zeit u. a. in seinem Forst auf der Jagd und mit Holzhacken. In seinen Lebenserinnerungen recherchierte er, daß bereits im Jahr 1897 ein Krieg gegen Deutschland und eine Aufteilung desselben zwischen den anderen Großmächten eine beschlossene Sache gewesen sei. Er berief sich dabei auf das anonym erschienene Buch „Das Problem Japans“ (1920). Die englische Regierung bot ihm nach Beginn des Westfeldzuges ihren „Schutz“ an, während sie ihn nach dem Ersten Weltkrieg noch als „Kriegsverbrecher“ diffamiert hatte und ihm einen Schauprozeß machen wollte. Lloyd George zog 1918 mit der Losung „Hängt den Kaiser auf“ in den Wahlkampf. Diesen Versuch, ihn politisch zu mißbrauchen, wies er entschieden zurück. Während der Kriegshandlungen der Wehrmacht in den Niederlanden stand sein Grundstück unter besonderem Schutz.

Zitat aus: Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918
Verlag von K. F. Köhler in Leipzig und Berlin, 1922, S. 261-290
Die Gegenwart Deutschlands ist schwer. An der Zukunft des gesunden, starken Volkes
zweifle ich nicht. Ein Volk, das einen so unerhörten Aufstieg genommen hat, wie das
deutsche von 1871 bis 1914, eine Nation, die sich gegen 28 Staaten im Verteidigungskriege über vier Jahre erfolgreich behauptet hat, ist nicht vom Globus zu streichen. Die Weltwirtschaft kann uns nicht entbehren.

Um aber die Stellung in der Welt wieder zu erlangen, die Deutschland zukommt, darf man nicht auf Hilfe von außen warten oder rechnen. Sie kommt doch nicht. Höchstens wäre ein Helotentum erreichbar. Auch die Hilfe, die die deutsche Sozialdemokratie von der internationalen erhoffte, ist ausgeblieben. Der internationale Programmteil der sozialistischen Lehre hat sich als ein furchtbarer Irrtum herausgestellt. Die Arbeiter der Entente sind gegen das deutsche Volk ins Feld gezogen, um es zu vernichten. Von internationaler Solidarität der Massen war nirgends eine Spur. Dieser Irrtum ist auch einer der Gründe des für Deutschland schlechten Kriegsausganges. Die englische und französische Arbeiterschaft war von ihren Führern richtig, d. h. national orientiert, die deutsche falsch, nämlich international.

Das deutsche Volk darf sich auf keinen anderen, sondern nur auf sich selbst verlassen. Wenn selbstbewußtes nationales Empfinden in alle Schichten unseres Volkes wiederkehrt, dann wird der Aufstieg beginnen. Alle Klassen der Bevölkerung müssen im nationalen Empfinden einig sein, wenn ihre Wege sich auch auf anderen Gebieten des staatlichen Lebens trennen mögen. Das ist die Stärke Englands, Frankreichs, ja der Polen. Dann wird auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Volksgenossen, das Bewusstsein der Würde unserer edlen Nation, der Stolz, ein Deutscher zu sein, und jene echt deutsche Ethik wiederkehren, die eine der geheimen Kräfte war, die Deutschland so groß gemacht haben.

Deutschland wird wieder wie vor dem Kriege in der Gesellschaft der Kulturvölker die Rolle des Staates der größten Arbeitsleistung spielen. Es wird wieder in friedlichem Wettbewerb auf den Gebieten der Technik, der Wissenschaft und der Kunst siegreich vorangehen und nicht nur sich selbst, sondern allen Nationen der Erde das Beste bieten.

Ich glaube an die Beseitigung des Fehlspruchs von Versailles durch die Einsicht der vernünftigen Elemente des Auslandes und durch Deutschland selbst. Ich glaube an das deutsche Volk und an die Fortsetzung seiner friedlichen Mission auf der Welt, die durch einen furchtbaren Krieg unterbrochen wurde, den Deutschland nicht gewollt, also auch nicht verschuldet hat. weiterlesen hier: Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918 Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen „Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten 1878–1918“ Die Geschichte kennt kein Beispiel, das man mit dem Weltkriege 1914/18 vergleichen könnte. Sie kennt aber auch kein Beispiel für die Verwirrung, die über die Ursache … Weiterlesen

Dies ist sein letztes offizielles Porträt, aufgenommen 1938.

Am 4. Juni 1941 verstarb Wilhelm II. in seinem holländischen Exil in Doorn. Nur die engsten Familienmitgliedern und einigen Offizieren wurde die Reise in die Niederlande zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten gestattet, Der Leichnam wurde nicht, wie der der Kaiserin, nach Deutschland überführt, sondern in einem Tempel im Park des „Huis Doorn“ aufgebahrt. Der deutsche Kaiser hatte verfügt, daß eine Überführung ins Deutsche Reich erst nach der Wiedererrichtung der Monarchie in diesem vorgenommen werden darf.

In Wilhelms qualvolle Kindheit ist hinsichtlich der Auswirkungen auf sein späteres Leben viel hineingedichtet worden. Fest steht nur weniges, und das wichtigste hiervon scheint mir zu sein, dass er sich nicht, sobald er dazu in der Lage war, in irgendwelche weltlichen Genüsse flüchtete, aristokratischer Lebemann oder umgekehrt tyrannischer Despot wurde, sondern seine ganze Kraft auf seine Pflichten als Staatsoberhaupt verwandte und alle seine Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen davon abhängig machte, ob sie zum Wohle des deutschen Volkes und des deutschen Reiches sein würden.

Hierbei behielt er stets die Interessen aller Schichten im Auge. Wilhelm II. war wie jeder Mensch sicher nicht unfehlbar, in seiner Arbeit jedoch mehr als viele vor und nach ihm erfolgreich. In wirtschaftlicher, technologischer, kultureller, wissenschaftlicher und sozialer Hinsicht erlebte Deutschland die erfolgreichste Phase seiner Geschichte und übertrumpfte in wenigen Jahrzehnten alle alten Großmächte, selbst jene, die zur Erlangung und Sicherung des eigenen Wohlstandes im Unterschied zum Deutschen Reich fremde Länder und Kontinente nach Kräften ausbeuteten.

ergänzend

Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN? 1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet. 2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt. 3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen … Weiterlesen   Und nur mal nebenbei bemerkt: Alle anderen Tränendrüsendrückenden Feiern am heutigen Tage, demaskieren das Täterfolk. Alles andere ist Bla Bla !

ergänzend mein Staufengebölke und Gitarrengelaller von T. Haas von Preußen.
Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Unser GOTT wohnt im Herzen – nicht im Vatikan! Wahrlich ich sage Euch, der Schöpfer vom Himmel und der Erde kennt keine Kirchen noch irgend welche Sekten mit ihren Lügen-Märchenbüchern. Wendet Euch ab von diesem Unsinn, welches nur Unheil über die Menschen gebracht hat. Großartige Dinge sind niemals, aus der Komfortzonen entstanden. Wir werden „GEMEINSAMals Diener des Staates, etwas ganz Neues aufbauen. Wenn . . . Wenn wir als Volk, wieder vollkommen geeint sind. Wir haben nur die eine Chance „Gemeinsam“ Erst wenn wir, das Volk, uns gemeinsam unsere Macht und Verantwortung zurückholen, kann und wird sich was ändern. Wir müssen unsere Kräfte bündeln. Wir müssen uns schnellstens Vereinigen. Das ist kein Spaß !!!

In der dunkelsten Stunde, wenn keiner mehr Hoffnung verspürt, geschieht das Wunder. Wenn die Nacht am dunkelsten ist, wird das Licht geboren. Die Zeitenwende bricht an, und die Menschen werden sich an ihre Wurzeln erinnern, und zu ihnen zurückkehren.
Wir können nur im Annehmen und Leben der eigenen Identität und der eigenen Wurzeln wieder ans Licht gelangen. Denn die Stimme der Ahnen spricht in uns, und wir werden den Weg in eine lichte Zukunft nur dann zu bewältigen in der Lage sein, wenn wir den Weg mit ihnen gemeinsam gehen. Denn ohne sie sind wir nur ein kurzer Atemzug, und ohne uns hätten unsere Ahnen umsonst gelebt.

 

Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918

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Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen „Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten 1878–1918

Die Geschichte kennt kein Beispiel, das man mit dem Weltkriege 1914/18 vergleichen könnte. Sie kennt aber auch kein Beispiel für die Verwirrung, die über die Ursache entstanden ist, die zum Weltkriege führten. Das ist um so erstaunlicher, weil der große Krieg ein
hochkultivierte, aufgeklärte, politisch geschulte Menschheit vorfand, und weil die Ursachen zum Weltkriege klar und offen liegen. Auch die scheinbare Kompliziertheit in der Julikrise 1914 kann darüber nicht hinwegtäuschen. Der damalige Telegramm Wechsel zwischen den Kabinetten der Großmächte und den Herrschern, die Tätigkeit der Staatsmänner und hervorragender Privatmänner bei mündlichen Verhandlungen mit wichtigen Persönlichkeiten der Entente waren gewiß von größter Wichtigkeit durch die entscheidende Bedeutung, die nahezu jedem Worte zukam, das aus verantwortlichem Munde gesprochen, und jeder Zeile, die geschrieben oder gedrahtet wurde. Aber die große Linie der Kriegsursachen wird dadurch nicht geändert, sie liegt fest und man darf sich nicht scheuen, sie immer wieder mit Ruhe und
Sachlichkeit von dem verwirrenden Beiwerk der Vorgänge, die den Kriegsausbruch
begleiteten, freizulegen.

Die allgemeine Lage des Deutschen Reiches hatte sich in der Vorkriegszeit immer glänzender und infolgedessen außenpolitisch immer schwieriger gestaltet. Ein niemals dagewesener Aufschwung in Industrie, Handel und Weltverkehr hatte Deutschland wohlhabend gemacht.

Die Kurve unserer Entwicklung blieb nach oben gerichtet. Die damit verbundene friedliche Eroberung eines namenhaften Teiles des Weltmarktes, auf den deutscher Fleiß und unsere Leistungen gerechten Anspruch hatten, konnte älteren Weltvölkern, vor allem England, nicht angenehm sein. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang, dem nichts Verwunderliches anhaftet.

Es macht niemandem Freude, wenn sich plötzlich ein Konkurrent etabliert und man Zusehen muß, wie die alte Kundschaft zu ihm abwandert, ich kann also aus der Verstimmung Englands über Deutschlands Fortschritte auf dem Weltmärkte keinen Vorwurf gegen das Britenreich konstruieren.

Wenn es England verstanden hätte, unter Anwendung besserer Handelsmethoden die deutsche Konkurrenz abzuschlagen oder niederzuhalten, so wäre das sein gutes Recht gewesen, gegen das Einwendungen nicht hätten erhoben werden können. Der Tüchtigere gewann eben das Spiel. Es kann im Leben der Völker nicht als verwerflich gelten, wenn im friedlichen Wettbewerb von beiden Seiten mit gleichartigen, also friedlichen Mitteln, aber mit aller Energie, mit Kühnheit und Organisationskunst zum Besten des eigenen Volkes gearbeitet wird. Etwas ganz anderes ist es dagegen, wenn der eine Teil durch den Fleiß und die Leistung, wie durch überlegene Geschäftsmethoden des anderen seinen Aktivposten in der Weltbilanz bedroht sieht und nun, weil er nicht die Tüchtigkeit des jungen Konkurrenten zu entfalten vermag, mit Gewalt, also nicht mit friedlichen, sondern mit kriegerischen Mitteln gegen den friedlichen Wettbewerb vorgeht, um ihn aufzuhalten oder zu vernichten.

Unsere Lage wurde schwieriger, weil wir genötigt waren, zum Schutze unseres Wohlstandes, der nicht zuletzt auf den 19 Milharden jährlicher deutscher Ausfuhr und Einfuhr basierte, eine Flotte zu bauen. Die Unterstellung, wir hätten die Flotte gebaut, um die weit überlegene englische anzugreifen und zu vernichten, ist absurd, denn wir hätten bei dem tatsächlichen Kräfteverhältnis zur See nicht siegen können. Wir kamen ja auf dem Weltmärkte wunschgemäß vorwärts; wir hatten über nichts zu klagen. Weshalb hätten wir also den Erfolg unserer friedlichen Arbeit aufs Spiel setzen sollen?

In Frankreich war seit 1870/71 der Revanchegedanke sorgsam genährt worden. In der
belletristischen wie in der politischen und militärischen Literatur, im Offizierkorps, in den
Schulen, in Vereinigungen, in den politischen Kreisen wurde er in allen möglichen
Variationen gepflegt. Ich kann diese Stimmung verstehen. Vom gefundenen nationalen
Standpunkt aus gesehen ist es schließlich ehrenvoller, wenn ein Volk eine erlittene Schlappe wieder gut machen will, als wenn es diese einsteckt. Elsaß-Lothringen aber ist seit vielen Jahrhunderten deutsches Land. Von Frankreich war es geraubt, wir hatten es 1871 als uns gehörig zurückgenommen. Deshalb war ein Revanchekrieg, der die Eroberung urdeutschen Gebiets zum Ziele hatte, unrechtmäßig und unmoralisch. Ein Nachgeben unsererseits in diesem Punkte hätte unserem nationalen und rechtlichen Empfinden ins Gesicht geschlagen.

Da Deutschland Elsaß-Lothringen niemals freiwillig an Frankreich zurückgeben konnte, war also der französischen Revanchetraum nur durch einen siegreichen Krieg zu verwirklichen, der die französischen Grenzpfähle bis an das linke Rheinufer vorschieben sollte. Deutschland hingegen hatte keinen Anlaß, die Errungenschaften von 1870/71 aus Spiel zu setzen, es mußte also darauf hinwirken, den Frieden mit Fran kr eich zu erhalten, um so mehr als die Konstellation der Mächte gegen den deutsch-österreichischen Zweibund immer deutlicher hervortrat.

In Rußland lagen die Dinge so, daß das gewaltige Zarenreich nach einem Zugang zum
südlichen Meer drängte. Dieses Streben ist natürlich und nicht zu verurteilen. Ferner bestand der russisch-österreichische Gegensatz, hauptsächlich um Serbien, der insofern Deutschland mitbetraf, als Deutschland und Österreich-Ungarn im Bunde waren. Außerdem befand sich das zarische Rußland in einer andauernden inneren Gärung, und jede zarische Regierung fand es nützlich, eine Möglichkeit für äußere Konflikte bereit zu halten, um durch äußere Schwierigkeiten jederzeit von den inneren ablenken zu können, ein Ventil für den inneren Konfliktstoff zu besitzen. Es kam hinzu, daß der enorme Anleihebedarf Rußlands fast ausschließlich in Frankreich gedeckt wurde. Über 20 Milliarden französischer Goldfranken, über deren Verwendung Fran kr eich teilweise verfügte, wanderten nach Rußland. Es handelte sich dabei ausnahmslos um strategische und kriegvorbereitende Maßnahmen. An der goldenen Kette der französischen Milliarden wurde das Zarenreich nicht nur finanziell an Frankreich gekettet; es wurde dem französischen Revanchegedanken dienstbar.

So ergab es sich, daß England, Frankreich und Rußland, allerdings aus verschiedenen
Gründen, ein gemeinsames Ziel hatten, nämlich: Deutschland niederzuzwingen. England aus handelspolitischen, Fran kr eich aus revanchepolitischen, Rußland als Trabant Fran kr eichs sowie aus innerpolitischen Gründen und um an das südliche Meer zu gelangen. So mußten sich diese drei Großstaaten finden. Den Zusammenschluß dieser Bestrebungen zu gemeinsamem planmäßigen Handeln nennen wir Einkreisungspolitik.

Hierzu kommt noch das erst kürzlich bekannt gewordene, bereits im Kapitel „Hohenlohe“ ausführlich erörterte Gentleman ’s agreement, von dem ich während meiner Regierungszeit überhaupt keine Kenntnis gehabt habe. Als ich von ihm erfuhr, habe ich mich sofort bei Herrn v. Bethmann danach erkundigt. Er schrieb mir einen etwas gewundenen Brief: Irgend etwas sei wohl in den Akten des Auswärtigen Amtes darüber vorhanden; der damalige deutsche Botschafter in Washington, v. Holleben, hätte darüber vertraulich wohl etwas berichtet, aber er hätte die Quelle nicht angegeben; deshalb wäre vom Auswärtigen Amt der Sache keine Bedeutung beigemessen und sie nicht an mich weitergegeben worden. Jenes Agrement hat also tatsächlich auf die Politik Deutschlands keinen Einfluß gehabt. Aber es beweist nachträglich, daß die angelsächsische Welt sich schon im Jahre 1897 gegen uns zusammengeschlossen hat, und deckt dadurch manche Schwierigkeiten der deutschen Politik auf. Es erklärt auch die Haltung Amerikas während des Krieges.

Die Entente corcliale hingegen war uns mit allen ihren Gründen und Zielen bekannt und hat den Kurs unserer Politik bestimmend beeinflußt.

Es ergab sich für Deutschland aus der Gruppierung England, Frankreich und Rußland, also dreier sehr starker Mächte, nur eine politische Konsequenz: Die von außen drohende Entscheidung über die Zukunft Deutschlands mit Waffengewalt mußte vermieden werden, bis wir wirtschaftlich, militärisch, zur See und nationalpolitisch uns eine derartige reale Weltstellung erworben hatten, daß es unseren Gegnern ratsam erscheinen mußte, von dem Risiko machtmäßiger Entscheidung abzusehen und uns an der restlichen Aufteilung und der Bewirtschaftung der Welt den unserem Können entsprechenden Anteil zu lassen. Wir wollten und durften unseren mühsam erarbeiteten Wohlstand nicht aufs Spiel setzen. So entstand der Gegensatz: Die Ziele der Entente konnten nur durch einen Krieg, die Ziele Deutschlands nur ohne Krieg erreicht
werden. An diesem Grundgedanken muß festgehalten werden, er ist entscheidender als alles Beiwerk. Deshalb gehe ich hier nicht auf Einzelheiten ein, nicht auf belgische oder andere Berichte, nicht auf die Telegramme kurz vor Kriegsausbruch. Die gründliche Bearbeitung dieser Einzelheiten ist Sache der Forschung.

Unsere Lage ist von uns richtig erkannt worden. Wir haben entsprechend
gehandelt. Wir haben uns, um wieder mit England zu beginnen, jede Mühe einer Annäherung gegeben, wir sind auf die Forderung der Flottenbaueinschränkung eingegangen, wie ich das bei dem Bericht über Haldane’s Besuch in Berlin schon ausgeführt habe. Ich habe meine verwandtschaftlichen Beziehungen zu verwerten versucht. Es war vergeblich. Die Betätigung König Edwards VII. findet eine einfache Erklärung darin, daß er eben Engländer war und die von seiner Regierung ausgegebenen Pläne zu verwirklichen trachtete. Der politische Ehrgeiz des erst in vorgerücktem Alter zur Regierung gelangten Königs mag hinzugekommen sein.
Wir haben jedenfalls alles nur Mögliche getan, um England entgegenzukommen. Es war vergebens, denn die deutschen Ausfuhrziffern wuchsen. Wir konnten natürlich nicht unseren Welthandel einschränken, um England zufriedenzustellen. Das wäre denn doch zuviel verlangt gewesen.

Es wird bei Betrachtung unserer Politik England gegenüber vielfach getadelt, daß wir seiner Zeit das Bündnisangebot, das der englische Kolonialminister Chamberlain uns brachte, abgelehnt hätten. Diese Angelegenheit lag indessen bei näherem Zusehen ganz anders, als sie zunächst frisiert wurde. Erstens brachte Chamberlain einen Brief des englischen Premiers Lord Salisbury an Bülow mit, in dem der Premierminister erklärte, Chamberlain handele nur für sich, das englische Kabinett stehe nicht hinter ihm. Nun könnte man darin eine diplomatisch zulässige Form sehen, die dem englischen Kabinett, das ja vom englischen Parlament abhing, freie Hand ließ. Es hat sich aber später herausgestellt, das sei vorweg bemerkt, daß die liberale Gruppe in England damals einem deutsch-englischen Bündnisse ablehnend gegenüberstand. Weil es sich aber um eine diplomatische Form handeln konnte, nämlich, daß man Chamberlain vorschickte und dem englischen Kabinett, wie es in London so gern gemacht wird, vollkommene Freiheit des Handelns Vorbehalten wollte, hat Bülow mit
meinem Einverständnis doch ausführlich mit Chamberlain verhandelt. Dabei stellte sich
einwandfrei heraus, daß die englisch-deutsche Vereinigung gegen Rußland gedacht war. Es wurde von Chamberlain direkt von einem dann zu führenden Kriege Englands und Deutschlands gegen Rußland gesprochen. Graf Bülow wies in vollem Einvernehmen mit mir die Störung des europäischen Friedens höflich, aber bestimmt zurück. Damit handelte er auch im Sinne des großen Kanzlers. Denn Fürst Bismarck hat das Wort geprägt – ich habe es selbst im Bismarckschen Familienkreise wiederholt gehört: Deutschland dürfe niemals der Festlanddegen Englands werden. Wir haben also damals weiter nichts getan, als in konsequenter Linie unsere Politik durchgeführt, d. h. jedes Engagement abgelehnt, das zu einem Kriege führen konnte, der nicht unmittelbar der Verteidigung des Heimatbodens diente.

Die Ablehnung des Chamberlainschen Angebots ist ein Beweis der deutschen Friedensliebe.

Frankreich gegenüber haben wir versucht, in ein leidliches Verhältnis zu gelangen. Das
war schwer, denn wir galten ihm als der Erbfeind und die Forderungen der Revancheidee konnten von uns nicht erfüllt werden. Wir haben die Marokkodifferenz friedlich liquidiert; an Krieg um Maro kk o dachte kein maßgebender Mann in Deutschland. Wir haben es damals des lieben Friedens wegen hingenommen, daß Frankreich, gestärkt durch den mit England geschlossenen geheimen Austauschvertrag Ägypten-Marokko, über die sehr wesentlichen legitimen Interessen Deutschlands in Maro kk o hinwegging. Die Konferenz von Algeciras zeigte schon die Konturen des großen Krieges. Es ist gewiß nicht angenehm, politische Rückzüge, wie den in der Marokkoangelegenheit, antreten zu müssen; aber die deutsche Politik hat alles dem großen Gesichtspunkte untergeordnet, den Weltfrieden zu erhalten.

Wir haben es mit Höflichkeiten versucht, die uns zum Teil sogar übel genommen wurden. Ich erinnere nur an die Reise meiner Mutter, der Kaiserin Friedrich, nach Paris. Wir hatten eine leidliche Aufnahme erwartet, weil sie englische Prinzessin war und als Künstlerin zur französischen Kunst kam. Ich habe die Kaiserin Eugenie zweimal besucht, einmal von Aldershot aus in ihrem Schlosse Farnborough, das andere Mal auf ihrer Yacht in den norwegischen Gewässern bei Bergen. Diese Courtoisie erschien mir selbverständlich, weil ich mich in ihrer Nähe befand. Als der französchische General Bonnal mit einigen Offizieren in Berlin war, speisten die Herren beim 2. Garde-Regiment z. F. Ich nahm teil und brachte einen Trinkspruch auf die französische Armee aus. Das mag ungewöhnlich gewesen sein, aber es war von den besten Absichten getragen. Ich habe französische Künstlerinnen und Künstler herangezogen. Gewiß, das alles waren in der großen Politik nur kleine Hilfen, aber sie beweisen doch unseren guten Willen.

Mit Rußland habe ich mir die außerordentlichste Mühe gegeben. Meine inzwischen
veröffentlichten Briefe sind natürlich nie ohne Wissen, sondern immer im Einvernehmen mit den Reichkanzlem abgegangen, vielfach auf deren Wunsch. Unter Alexander III. wäre Rußland wohl nie in einen Kreig gegen Deutschland eingetreten, denn er war zuverlässig. Kaiser Nikolaus war schwach und schwankend. Der Fetzte, der bei ihm war, hatte recht, und der konnte ich nätürlich nicht immer sein. Ich habe auch diesem Zaren gegenüber alles versucht, um die trationelle Freundschaft zwischen Deutschland und Rußland wieder herzustellen. Dazu bewog mich außer der politischen Einsicht das Versprechen, das ich meinem Großvater auf dem Totenbette gegeben hatte. Ich habe dem Zaren Nikolaus wiederholt eindringlichst zu liberalen Reformen im Inneren, zur Einberufung der sogenannten großen Duma geraten, die schon unter Iwan dem Schrecklichen existiert und funktioniert hat.

Ich hatte damit nicht die Absicht, mich in innere russische Angelegenheiten zu mischen,
sondern ich wollte im Interesse Deutschlands die Gefahren der inneren Gährung beseitigen, die oft schon aus dem erwähnten Gründen der Ablenkung zu äußeren Konflikten geführt hatten. Wenigstens diese eine kriegsgefährliche innere russische Situation wollte ich beseitigen helfen. Ich konnte das um so eher versuchen, als dem Zaren und Rußland selbst damit ebenfalls gedient gewesen wäre. Der Zar hat nicht gehört, sondern er hat eine neue Duma geschaffen, die den Zweck garnicht erfüllen konnte. Bei der alten Duma hätte er persönlich mit allen Vertretern seines weiten Reichses verhandeln und sprechen, ein Vertrauensverhältnis hersteilen können.

Ich habe, als der Zar sich zum Kriege gegen Japan entschloß, ihm gesagt, daß ich ihm den Rücken freihalten und keinerlei Unbequemlichkeiten bereiten würde. Das hat Deutschland gehalten.

Als der Verlauf des Krieges nicht den Erwartungen des Zaren entsprach, die russischen und die japanischen Heere sich schließlich ohne große Kampfhandlungen wochenlang gegenüber lagen, traf der jugendliche Bruder des Zaren, Großfürst Michael, zum Besuch in Berlin ein.

Wir wurden nicht recht daraus klug, was er eigentlich wollte. Fürst Bülow, der damals
Kanzler war, bat mich, den Großfürsten einmal zu fragen, wie es eigentlich mit Rußland
stände; er, der Fürst, hätte schlechte Nachrichten, er glaube, es sei für Rußland höchste Zeit,

Schluß zu machen. Ich übernahm den Auftrag. Der Großfürst war sichtlich erleichtert, als ich freimütig mit ihm sprach; er bestätigte, daß es für Rußland übel aussähe. Ich sagte ihm, mir schiene es, als ob der Zar bald Frieden schließen sollte, denn die mir vom Großfürsten geschilderte Unzuverlässigkeit der Truppen und des Offizierskorps schienen mir ebenso bedenklich wie die erneute Gärung im Innern. Großfürst Michael war dankbar dafür, daß ich ihm Gelengenheit gab, sich zu äußern. Er sagte, der Zar sei schwankend, wie immer, aber müßte Frieden schließen und würde es auch tun, wenn ich dazu riete. Er bat mich, ihm in diesem Sinne einige Zeilen an den Zaren mitzugeben. Ich entwarf einen englischen Brief an Zar Nikolaus, ging zu Bülow, referierte über die Mitteilungen des Großfürsten und zeigte meinen Briefentwurf.

Der Fürst bedankte sich und fand den Brief zweckmäßig. Der Großfürst unterrichtete den russischen Botschafter in Berlin, Grafen Osten-Sacken, und reiste, nachdem
er sich wiederholt bedankt hatte, direkt zum Zaren, der dann die Friedensverhandlungen einleiten ließ. Graf Osten-Sacken sagte mir bei der nächsten Begegnung, daß ich dem Zaren und Rußland einen großen Dienst erwiesen hätte. Ich freute mich, daß dies anerkannt wurde, und durfte also hoffen, daß mein Verhalten zu Herstellung eines guten Verhältnisses zu Rußland beitragen werde. Gleichzeitig beugte ich aber damit auch der Gefahr eines Übergreifens einer möglichen russischen Revolution während des russisch-japanischen Kriegszustandes über die deutschen Grenzen vor. Dank hat Deutschland dafür nicht geerntet, aber ein Beweis unserer Friedensliebe bleibt auch unser Verhalten während des russisch- japanischen Krieges.

In derselben Richtung bewegte sich mein Vorschlag, der zum Björkö- Abkommen führte (Juli 1905). Er sah ein Bündnis zwischen Deutschland und Rußland vor, zu dem den beiderseitigen Verbündeten sowie anderen Staaten der Anschluß freistehen sollte. Die Ratifizierung scheiterte am Widerspruch der russischen Regierung (Iswolski-Gruppe).

Es bleibt noch übrig, über Amerika einige Worte zu sagen. Von dem schon erwähnten
Gentleman ’s agreement abgesehen, das die prinzipielle Haltung Amerikas in einem
Weltkriege auf Seiten Englands und Fran kr eichs festlegte, gehörte Amerika nicht zu der von König Eduard VII. auf Anordnung seiner Regierung geschaffenen Entente cordiale. Vor allem hat Amerika, soweit die Vorgänge sich bisher übersehen lassen, nicht bei der Herbeiführung des Weltkrieges mitgewirkt. Die unfreundliche Antwort, die Präsident Wilson der deutschen Regierung am Anfang des Krieges gab, mag mit dem Gentleman ’s agreement zusammengehangen haben. Es besteht aber kein Zweifel darüber, daß Amerikas Eintritt in den Krieg und vorher die gewaltigen Munitions- und überhaupt Kriegsbedarfslieferungen Amerikas an die Entente die Chancen der Zentralmächte, den Krieg durch die Waffen erfolgreich zu beenden, wesentlich beeinträchtigt haben.

Es ist aber geboten, auch Amerika gegenüber jede gefühlsmäßige Kritik zu vermeiden; man kann in der großen Politik nur mit realen Faktoren rechnen. Es stand Amerika (trotz dem Gentleman ’s agreement) frei, neutral zu bleiben, ober auf unserer oder auf der andern Seite in den Krieg einzutreten. Man kann einem Staat nicht einen Vorwurf aus seiner souveränen Entschließung über Krieg und Frieden machen, sofern nicht seine Entscheidung mit festen Vertägen in Widerspruch steht. Das ist hier nicht der Fall. Es muß aber doch erwähnt werden, daß John Kenneth Turner in seinem bereits erwähnten Buche „Shall it be again?“ an der Hand umfangreichen Materials nachweist, daß alle Gründe Wilson’ s für Amerikas Eintritt in den Krieg Scheingründe waren, daß er vielmehr lediglich im Interesse der mächtigen Hochfinanz der Wallstreet handelte.

Der große Gewinn, den Amerika aus dem Weltkriege gezogen hat, liegt darin, daß die
Vereinigten Staaten nahezu 50% des Goldes der ganzen Welt an sich ziehen konnten, so daß jetzt der Dollar an Stelle des englischen Pfund den Wechselkurs in der Welt bestimmt. Aber auch daraus ist keinerlei Vorwurf herzuleiten, denn auch jeder andere Staat, der dazu in der Lage gewesen wäre, hätte diesen Zuwachs an Gold und Prestige auf dem Weltgeldmarkte mit Freuden sich zugeführt. Für uns ist es gewiß bedauerlich, daß Amerika das Geschäft nicht auf Seiten der Zentralmächte machte.

Aber ebenso wie Deutschland mit vollem Rechte sich dagegen auflehnt, daß seine friedliche Arbeit von der Entente nicht mit friedlichen, sondern mit kriegerischen Mitteln bekämpft wurde, so kann und muß Deutschland auch (wie es in Publikationen schon versucht wird) gegen den amerikanischen Rechtsbruch bei dem Abschluß des Weltkrieges immer wieder protestieren. Ich persönlich bin nicht der Auffassung, daß das amerikanische Volk sich dazu hergegeben hätte; besonders die amerikanische Frauenwelt hätte das Verleugnen der 14 Punkte des Präsidenten Wilson nicht mitgemacht, wenn sie damals hätte aufgeklärt werden können. Amerika stand mehr als andere Länder unter dem falschen Eindruck der englischen Propaganda und hat deshalb den mit unerhörten Vollmachten ausgestatteten Präsidenten Wilson in Paris selbstherrlich handeln, d.h. seine 14 Punkte sich abhandeln lassen. Ebenso wie Herr Wilson die englische Blockade, gegen die er vorher protestiert hatte, nachher nicht
mehr erwähnte, hat er es auch mit seinen 14 Punkten getan.

Die deutsche Regierung hatte die 14 Punkte Wilsons akzeptiert, obwohl sie schwer genug waren. Die Alliierten hatten die 14 Punkte ebenfalls angenommen, mit Ausnahme der Freiheit der Meere. Wilson hatte die 14 Punkte garantiert. Ich finde die wichtigsten von ihnen nicht im Versailler Instrument, sondern nur diejenigen, die dem Machtwillen der Entente entsprachen, und auch diese zum Teil noch stark verfälscht. Auf die Garantie Wilsons hin hat Deutschland die von ihm besetzten feindlichen Gebiete geräumt und seine Waffen abgegeben, sich also wehrlos gemacht. In dieser Vertrauensseligkeit und dem Fallenlassen der 14 Punkte durch Wilson auf der einen Seite und in dem Ausbruch der deutschen Revolution auf der andern liegt der Schlüssel zu unserer jetzigen Lage. Nach Turner sind die 14 Punkte schon bei Aufstellung der Waffenstillstandsbedingungen für Wilson nur noch ein Mittel gewesen, um
Deutschland zur Waffenstreckung zu bringen. Sobald dieses Ziel erreicht war, habe er sie fallen lassen.

Ein sehr großer Teil des amerikanischen Volkes hat sich bereits gegen Herrn Wilson gestellt und wünscht nicht gleichzeitig mit ihm diskreditiert zu sein. Ich träume nicht etwa von einer spontanen Hilfe Amerikas für Deutschland, ich rechne nur mit der nüchternen Erkenntnis des amerikanischen Volkes, daß es die Riesenschuld seines damaligen Präsidenten an Deutschland wieder gutzumachen hat. Denn die Atmosphäre eines Sieges währt nicht ewig, und später wird man sich nicht nur in Deutschland, sondern auch anderswo in großen politischen Fragen an die Unzuverlässigkeit des amerikanischen Präsidenten erinnern und sie als amerikanische Unzuverlässigkeit in Rechnung stellen. Das liegt aber nicht im Interesse des amerikanischen Volkes. Die Belastung einer Staatspolitik mit dem Makel der Unzuverlässigkeit ist nicht vorteilhaft. Bei der späteren Beurteilung der amerikanischen Politik wird vergessen werden, daß der weltfremde Herr Wilson von Lloyd George und Clemenceau eingefangen worden ist. Ich habe, besonders bei den Kieler Wochen, viele Amerikaner und Amerikanerinnen kennen gelernt, deren politische Einsicht und Weitsicht eine derartig flagrante Vertrauens Verletzung wie sie Herr Wilson beging, in Rücksicht auf das politische Ansehen Amerikas unmöglich billigen kann. Von diesen staatsegoistischen, nicht
von irgendwie sentimentalen Rücksichten aus erhoffe ich von jenseits des Ozeans
Erleichterung für unser Vaterland.

Zu diesem Unrecht der fallengelassenen 14 Punkte kommt hinzu, daß Herr Wilson als erster die Forderung des Rücktritts an das deutsche Herrscherhaus stellte, in dem er durchblicken ließ, dem deutschen Volke werde dann ein besserer Friede gewährt werden. Bevor die Regierung des Prinzen Max sich die Forderung meiner Thronentsagung zu eigen machte mit der nämlichen Begründung wie Herr Wilson, daß Deutschland in diesem Falle bessere Bedingungen erhalten würde – die Vermeidung des Bürgerkrieges kam erst als zweites Druckmittel -, wäre es ihre Pflicht gewesen, sich irgendwie reale Garantien von seiten des Herrn Wilson zu verschaffen. Jedenfalls haben die Behauptungen, die immer dringender und drängender wurden, meinen Entschluß, außer Landes zu gehen, mit zur Reife gebracht, weil ich glauben mußte, meinem Vaterlande damit einen großen Dienst zu erweisen. Ich stellte meine und meines Hauses wahrlich nicht geringen Interessen zurück und überwand mich, allerdings unter den schwersten inneren Kämpfen, dazu, dem Wunsche der maßgebenden deutschen Stellen zu entsprechen. Es hat sich herausgestellt, daß die deutsche Regierung keinerlei reale Garantien besaß. Für mich mußte bei den damals sich überstürzenden Ereignissen die eindeutige und bestimmte Meldung des Reichskanzlers maßgebend sein.
Deshalb habe ich auf eine Nachprüfung verzichtet.

Jetzt ist es klar, weshalb die Entente durch Herrn Wilson meinen Rücktritt forderte. Sie war sich vollkommen klar darüber, daß mit meiner Depossedierung militärische und politische Haltlosigkeit in Deutschland eintreten mußte, die es ermöglichte, nicht bessere, sondern härtere Bedingungen bei Deutschland durchzudrücken. Die Revolution war damals noch nicht als Helferin der Entente aufgetreten. Mein Verbleiben auf dem Throne würde also schon nach Ansicht der Entente für Deutschland vorteilhafter gewesen sein, als meine Thronentsagung.

Ich selbst stimme dieser Auffassung der Entente zu, nachdem sich herausgestellt hat, daß die Regierung Max von Baden keinerlei substanziierte Unterlagen für ihre Behauptung hatte, meine Abdankung würde meinem Vater lande vorteilhaftere Bedingungen bringen. Ich gehe noch weiter und sage, daß die Entente es überhaupt nicht gewagt hätte, einem intakten Deutschen Kaiserreiche derartige Bedingungen anzubieten. Einem Kaiserreiche gegenüber, dem nicht gerade im Endkampf um seine Existenz mit Hilfe deutscher Utopisten das parlamentarische System aufgezwungen gewesen wäre, dessen Monarchie nicht die Kommandogewalt über Heer und Flotte entwunden gewesen wäre, hätte man das nicht gewagt. Also auch in der Forderung meiner Abdankung seitens des Herrn Wilson unter Vorspiegelung besserer Bedingungen für Deutschland liegt eine schwere Schuld des amerikanischen Expräsidenten. Jedenfalls bietet sich auch hierin ein Ansatzpunkt für den gewaltigen Hebel, der den Vertrag von Versailles aus seinen Siegeln und Verschlüssen
herausheben muß. In Deutschland sollte man aber niemals Herrn Wilson mit dem
amerikanischen Volke verwechseln –

Wenn ich im folgenden meine politischen Grundsätze darlege, so geschieht das
ausschließlich, um die Beweisführung der deutschen Nichtschuld am Kriege stützen zu
helfen.

Von meinem Regierungsantritt an ist die Grundlage der deutschen Politik auf den Ausgleich der Vorgefundenen Gegensätze eingestellt worden. Die Gesamtanlage meiner Politik war also eminent friedlich. In der inneren Politik zeigte die von mir angestrebte Arbeiterschutz-Gesetzgebung diese friedliche ausgleichende Linie gleich zu Beginn meiner Regierung. Auf dem gleichen Grundsatz basierte der Ausbau der sozialen Gesetzgebung, die Deutschland in der staatlichen Fürsorge an die Spitze der zivilisierten Völker führte.

Der grundlegende Gedanke ausgleichender Politik führte im Innern so weit, daß bei der
Armeestärke weit hinter der Möglichkeit zurückgeblieben wurde, die die allgemeine
Wehrpflicht und die Bevölkerungszahl dem deutschen Reiche boten. Hier, wie beim
Flottenbau, wurden die Abstriche des Reichtages von der Krone und den Regierungen
hingenommen. Damals schon blieb die Wehrhaftigkeit Deutschlands der Entscheidung der Volksvertretung überlassen. Ein Staat, der den Krieg wollte und vorbereitete, hätte eine ganz andere Taktik eingeschlagen.

Je deutlicher die Einkreisungs- und Angriffspolitik der Entente wurde, um so mehr hätte aus Gründen der Abwehr der Schutz unseres Wohlstandes gestärkt werden müssen. Dieser natürliche und pflichtgemäße Gedanke des Selbstschutzes im Sinne der Verteidigung für den Fall eines feindlichen Angriffs ist nur in kümmerlichem Maße zur Auswirkung gekommen.

Deutschlands Friedfertigkeit hat es in der Tat nicht zuwege gebracht, diesen Schutz zu Lande und zu Wasser seinem finanziellen und völkischen Können und dem Risiko entsprechend auszubauen, das ein Krieg für unseren Wohlstand mit sich bringen mußte. Wir leiden also jetzt nicht unter den Folgen einer uns angedichteten Angriffstendenz, sondern gerade unter den Folgen einer kaum glaublichen Friedensliebe und Vertrauensseligkeit.

Die ganz anders gearteten politischen Grundsätze der Entente habe ich schon ausgeführt, ebenso unsere unausgesetzten Anstrengungen mit den einzelnen Ententeländern in gute Beziehungen zu kommen.

Ich möchte aber auch die Kleinarbeit nicht ganz unter den Tisch fallen lassen, die von
Deutschland im Rahmen der großen Politik, immer mit dem gleichen Ziel des Ausgleichs bestehender Gegensätze geleistet worden ist. Die Kieler Woche hat Gäste aus aller Herren Länder zu uns geführt. Auf dem neutralen Gebiet des Sports wurde der Ausgleich ebenso von uns gesucht, wie auf dem Gebiete der Wissenschaft durch den Professorenaustausch.

Ausländischen Offizieren wurde bereitwilligst Einblick in unsere Heereseinrichtungen
gewährt. Man mag das letztere rückblickend als Fehler bezeichnen, aber dies alles sind doch untrügliche Beweise unseres ehrlichen Willen mit Allen in Frieden zu leben.

Deutschland hat außerdem keine einzige der Gelegenheiten benutzt, die
sich ihm boten, um mit sicherer Aussicht auf Erfolg Krieg zu
führen.

Ich habe schon beim russisch-japanischen Kriege die wohlwollende Neutralität Deutschlands Rußland gegenüber hervorgehoben.

Wir hätten, als England im Burenkrieg stark engagiert war, gegen England oder aber gegen Frankreich fechten können, das damals auf die englische Hilfe hätte verzichten müssen. Wir haben es nicht getan. Ebenso hätten wir während des russisch-japanischen Krieges nicht nur gegen Rußland, sondern auch gegen Frankreich kämpfen können. Wir haben es nicht getan.

Neben der schon erwähnten Marokkokrisis, bei der wir Kriegsgedanken ablehnten, haben wir in der diplomatischen Überwindung der bosnischen Krise unseren Friedenswillen kundgetan.

Wenn man zusammenfassend diese ganz klaren politischen Vorgänge überblickt und die Äußerungen von Entente-Staatsmännern, wie Poincare, Clemenceau, Iswolski, Tardieu und anderen heranzieht, so fragt man sich erschüttert, wie ein Friedensvertrag auf der Schuld Deutschlands am Weltkriege aufgebaut und durchgeführt werden kann. Dieser Fehlspruch wird vor dem Richterstuhl der Weltgeschichte nicht standhalten. –

Ein Franzose, Luis Guetant, Lyoner Delegierter des Verbandes für die Menschenrechte, hat kürzlich folgendes ausgesprochen:

„Betrachten wir einmal die Dinge ohne Vorurteil, in voller Unabhängigkeit und Offenheit, ohne uns dämm zu kümmern, in welches Lager der Zufall unserer Geburt uns verschlagen hat. Da drängt sich ims zuerst folgende Erwägung auf: Der Krieg von 1914 ist eine Folge des Kr ieges von 1870. Denn seit jenem Zeitpunkte hat uns, mehr oder weniger verhüllt, der Gedanke an die Revanche nicht mehr verlassen.

Den Krieg von 1870 aber hat die französische Regierung angestrebt und erklärt. Das französische Kaisertum hatte ihn ja so nötig, um gegen die inneren Schwierigkeiten und seine immer zunehmende Unbeliebtheit in der Öffentlichkeit anzukämpfen. Gambetta selbst, der wilde Tribun der Opposition, ruft aus: .Wenn das Kaisertum uns das linke Rheinufer verschafft, söhne ich mich mit ihm aus!’ Es handelt sich also um einen Eroberungskrieg.

Was die eroberten Völkerschaften dazu sagen werden, davon ist nicht die Rede. .Wir werden ihren Willen unter den unseren beugen‘, so will es das Recht des Siegers.

Und nun sollte plötzlich die Gelegenheit hierzu Frankreich entschlüpfen. Angesichts der durch seine Kandidatur hervorgerufenen Schwierigkeiten und Kriegsgefahren, erklärt Prinz Leopold sich bereit, zurückzutreten. Das ist schlimm! Ohne Vorwand kein Krieg!

Es erging Frankreich, wie dem Milchmädchen in der Fabel mit dem zerbrochenen Topf, nur daß es statt .Fahr wohl, Kalb, Kuh, Schwein, Flühnervolk‘ nun hieß: .Fahr wohl, blutiger Gewinn, Ruhm, Sieg, linkes Rheinufer, ja sogar Belgien‘, denn dieses lag ja auch am linken Rhein ufer, nach dem Frankreich trachtete. Nein, das wäre zu
hart, die Enttäuschung wäre zu groß gewesen, die Gelegenheit mußte wieder herbeigeführt werden. Die ganze chauvinistische Presse, die ganze großsprecherische Sippe bemühte sich darum, und bald war ein Ausweg gefunden. Gramont, der Minister des Äußern, beauftragte den Botschafter Benedetti, König Wilhelm in Ems, wo dieser zur Kur weilte, aufzusuchen und von ihm ein schriftliches Versprechen zu fordern, daß für den Fall, daß Prinz Leopold über seinen Verzicht anderen Sinnes werden sollte, er, Wilhelm, als Familienoberhaupt dagegen Stellung nehmen werde.

Der Verzicht des Prinzen Leopold wurde Frankreich in untadelhaft rechtskräftiger Form angezeigt und von der spanischen Regierung offiziell angenommen. Ein Zweifel über seine Echtheit konnte nicht bestehen. Trotzdem hetzten die Pariser Zeitungen fast ausnahmslos zum Kriege. Wer, wie Robert Mitchell im konstitutionell‘, seiner Freude über die Friedensaussichten Ausdruck verlieh und sich für befriedigt erklärte, wurde auf der Gasse beschimpft. Gambetta rief ihm zu: ,Sie sind befriedigt?! Welch niederträchtiger Ausdruck!‘ Man raubte die Nummern seiner Zeitung aus den Kiosken, man tauchte sie in den Fluß und warf sie ihm ins Gesicht. Emile de Girardin schrieb ihm: .die Gelegenheit ist einzig, unverhofft, wenn das Reich sie versäumt, ist es verloren!’

Damals begann die Vorbereitung zum Kriege von 1914!“

Auch solche Stimmen, die weder in Fran kr eich noch in England vereinzelt sind, müssen immer wieder als Belege dafür herangezogen werden, daß wir nicht die Schuld tragen. –

Gewiß sind unsere politischen und diplomatischen Operationen im Laufe der Jahrzehnte nicht fehlerlos angelegt und durchgeführt worden. Aber wo Fehler von uns gemacht wurden, gingen sie doch stets aus der übergroßen Sorge um die Erhaltung des Weltfriedens hervor.
Solche Fehler sind keine Schuld.

Ich betrachte z. B., wie ich bereits ausführte, schon den Berliner Kongreß als einen Fehler, denn er verschlechterte unser Verhältnis zu Rußland. Der Kongreß war ein Sieg Disraeli’s, ein anglo-österreichischer Sieg über Rußland, der die russische Wut gegen Deutschland lenkte.

Aber was ist nachdem nicht alles geschehen, um Rußland auszusöhnen! Ich habe es teilweise aufgezählt. Und die Absicht, die Fürst Bismarck mit dem Berliner Kongreß verfolgte, war, wie ich nachgewiesen habe, lediglich die Verhinderung eines allgemeinen großen Krieges.

Auch der Kanzler v. Bethmann Hollweg, der von mir die strikte Ordre hatte, den Frieden, wenn irgend möglich, zu erhalten, hat 1914 Fehler gemacht, er war staatsmännisch der Weltkrise in keiner Weise gewachsen. Man kann aber nicht, weil die Gegner unsere Fehler ausnutzten, uns die Schuld am Kriege zuschieben. Den Krieg wollte Bethmann verhindern, wie wir alle. Das geht schon daraus hervor, daß er in seinem politischen Beharrungsvermögen bis zum 4. August mit England in dem Irrglauben weiter verhandelte, er könne England aus der Entente heraushalten.

Ich erinnere bei dieser Gelegenheit auch an den Irrtum, in dem sich der deutsche Botschafter in London Fürst Lichnowsky befand. Bald nachdem er Botschafter geworden war, sagte sich König Georg zum Essen in der deutschen Botschaft an. Dem Beispiel des Königs folgte automatisch die erste Gesellschaft Londons. Der Fürst und die Fürstin wurden sehr ausgezeichnet und gesellschaftlich glänzend behandelt. Daraus schloß der deutsche Botschafter, daß unser Verhältnis zu England sich gebessert hätte, bis Sir Edward Grey ihm kurz vor dem Kriege kühl erklärte, der Fürst dürfe aus gesellschaftlicher Bevorzugung und persönlich guter Behandlung keine politischen Schlüsse ziehen. In dieser Äußerung offenbart sich der Unterschied zwischen dem englischen und dem deutschen Empfinden. Der Deutsche nahm gesellschaftliches Entgegenkommen als den Ausdruck politischen Entgegenkommens,
weil der Deutsche gewohnt ist, Abneigung und Zuneigung auch in den äußeren
Umgangsformen zum Ausdruck zu bringen. Er macht aus seinem Herzen keine Mördergrube.

Der Engländer trennt diese Dinge, er hat eher ein Vergnügen daran, wenn der andere Form und Inhalt verwechselt, bzw. die Form als den Ausdruck der Gesinnung und politischer Ansichten ansieht. Vom englischen Standpunkte aus, war die erwähnte Äußerung Sir Edward Grey’s eine große Offenheit.

Die viel erörterte, von mir schon gestreifte Nichterneuerung des Rückversicherungsvertrages mit Rußland ist nicht als so einschneidend anzusehen, daß sie Krieg oder Frieden beeinflußt hätte. Der Rückversicherungsvertrag hätte meines Erachtens das Rußland Nikolaus’ II. nicht abgehalten, den Weg zur Entente zu gehen, unter Alexander III. war er überflüssig. Die Ansicht des Fürsten Bismarck, der russische Botschafter Graf Schuwaloff hätte wohl mit ihm, nicht aber mit seinem Nachfolger den Rückversicherungsvertrag erneuert, ist natürlich die ehrliche, subjektive Auffassung des Fürsten. Sachlich hält sie den damaligen beiderseitigen Erwägungen nicht stand. Der Unterstaatssekretär des Fürsten, Graf Berchem, z. B. hat sich in
einem Bericht an den Fürsten amtlich geäußert, daß der Vertrag nicht erneuert werden könnte; also auch nicht durch Schuwaloff. Ich war der Ansicht, daß nicht der alte, sondern nur ein neuer, anders gearteter Vertrag möglich war, zu dessen Abfassung nämlich Österreich hinzugezogen werden mußte, ähnlich dem alten Drei- Kaiser- Verhältnis. Aber, wie gesagt, Verträge mit Nikolaus II. wären mir nicht unbedingt haltbar erschienen, zumal nachdem sich auch die Stimmung in der sehr einflußreichen russischen Generalität gegen Deutschland gewendet hatte.

Von der klaren Erkenntnis, daß Deutschland ausschließlich durch die Erhaltung des Friedens zu der notwendigen realen Weltstellung und Weltgeltung gelangen konnte, war unser Handeln bestimmt worden. Dies wurde noch durch persönliche Momente unterstützt. Ich habe nie kriegerischen Ehrgeiz besessen. Mein Vater hatte mir in meiner Jugend furchtbare Schilderungen der Schlachtfelder von 1870 und 71 gegeben, ich spürte keine Neigung, solches Elend in riesenhaft vergrößertem Maßstabe über das deutsche Volk und über die ganze zivilisierte Menschheit zu bringen. Der greise Feldmarschall Graf Moltke, den ich hoch verehrte, hatte die prophetische Warnung hinterlassen: Wehe dem, der die Brandfackel des Krieges in Europa wirft! Und ein politisches Vermächtnis des großen Kanzlers war es für mich, daß Fürst Bismarck gesagt hat, Deutschland dürfe niemals einen Präventivkrieg führen, Deutschland sei saturiert.

So ergaben politische Einsicht, persönliche Anlage, die Vermächtnisse der beiden großen Männer Bismarck und Moltke und der Wille des deutschen Volkes, friedlicher Arbeit nachzugehen und sich nicht in Abenteuer zu stürzen, den Kurs der deutschen
Politik auf die Erhaltung des Weltfriedens. Das, was in übelwollenden Kreisen über das Bestehen einer deutschen Kriegspartei gesagt worden ist, ist eine bewußte oder unbewußte Unwahrheit. Es gibt in jedem Lande Elemente, die in schweren Lagen aus
ehrlicher Überzeugung oder aus weniger hohen Motiven den Appell an das Schwert
befürworten, aber niemals haben solche Kreise Einfluß auf den Gang der deutschen Politik gehabt. Die Anschuldigungen besonders, die gegen den Generalstab erhoben worden sind, als habe er zum Kriege getrieben, sind gänzlich haltlos. Der preußische Generalstab hat in harter, treuer Arbeit seinem Könige und dem Vaterlande gedient und Deutschlands Wehr in langer Friedensarbeit stark erhalten, wie es seine Pflicht war, aber der politische Einfluß, den er ausübte war gleich Null. Das Interesse an der Politik war bekanntlich in der preußisch- deutschen Armee nie besonders groß. Zurückblickend könnte man sogar sagen, daß es besser für uns gewesen wäre, wenn man sich in den leitenden militärischen Kreisen etwas mehr mit der auswärtigen Politik beschäftigt hätte.

Wie nun bei dieser ganz klaren Lage der Frieden von Versailles auf der Schuld Deutschlands am Weltkriege aufgebaut werden konnte, müßte als ein unlösbares Rätsel erscheinen, wenn man nicht inzwischen die ungeheuerliche Wirkung eines neuartigen Kriegsmittels hätte erkennen können, nämlich der großangelegten, mit Kühnheit und Skrupellosigkeit durchgeführten politischen Propaganda Englands gegen Deutschland. Ich kann mich nicht dazu verstehen, diese Propaganda mit Schlagworten, wie , Gemeinheit’ usw. abzutun, denn sie ist eine Leistung, die man trotz ihrer widerlichen Art nicht unbeachtet lassen darf und die uns mehr Schaden getan hat, als die Waffe des Gegners. Uns Deutschen ist ein solches Instrument der Unaufrichtigkeit, der Verdrehung und Heuchelei nicht sympathisch; es liegt dem deutschen Volkscharakter nicht. Wir bestreben uns, auch unsere Gegner mit der Waffe der Wahrheit zu überzeugen. Aber der Krieg ist eine harte Kunst; es kommt darauf an zu siegen. Es ist ja auch nicht sympathisch mit schweren Geschützen auf zivilisierte Menschen, auf schöne, alte Städte zu schießen, und dennoch mußte es von beiden
Seiten geschehen. Wir hätten übrigens wärend des Krieges eine Propaganda so großen Stils wie unsere Gegner schon deshalb nicht entfalten können, weil diese den Rücken frei hatten, während wir umlagert waren. Die meisten Deutschen haben auch nicht die Gabe, eine Propaganda auf die verschiedene Mentalität der verschienden Nationen, auf die sie wirken soll, zuzu schneiden. Aber wie die Engländer uns mit ihrer furchtbaren Waffe der Tanks überlegen waren, der wir gleichartiges nicht entgegen zu stellen hatten, so waren sie es auch mit der sehr wirksamen Propagandawaffe. Diese Waffe wirkt auch jetzt noch fort, und gegen sie müssen wir uns noch immer und immer wieder verteidigen. Denn es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß der Fehlspruch von Versailles nicht mit der Schuld Deutschland am Weltkriege hätte begründet werden können, wenn nicht die Propaganda vorher ihre Schuldigkeit getan und – z. T. mit Unterstützung der deutschen Parzifisten – die Hirne von über 100 Millionen Menschen so auf die Schuld Deutschlands eingestellt hätte, daß der Fehlspruch von Versailles vielen begründet erschien.

Inzwischen ist es anders geworden. Die Schranken zwischen den Völkern sind gefallen, und allmählich erwacht unter diesen die Erkenntnis, wie ihre Gutgläubigkeit irre geleitet worden ist. Die Reaktion wird vernichtend für die Urheber des Versailler Friedens sein, aber sie wird Deutschland helfen. Es ist wohl selbstverständlich, daß von den eingeweihten Staatsmännern, Politikern, Publizisten der Entente nicht ein einziger von der Schuld Deutschlands am Weltkriege wirklich überzeugt ist. Sie alle kennen die wirklichen Zusammenhänge und es haben sich gewiß noch niemals um ein einziges gemeinsames Geheimnis so viele Auguren angelächelt wie bei der Schuldfrage am Weltkriege. Man kann geradezu von einem Chor der Auguren sprechen. Das liegt mit daran, daß 28 Staaten gegen Deutschland im Kriege standen.

Aber auch mit dem schlauesten Augurenlächeln wird am Ende nicht Weltgeschichte gemacht. Die Wahrheit wird ihre Bahn ziehen und damit wird Deutschland zu seinem Rechte kommen.

Die einzelnen Bestimmungen des Versailler Vertrages sind in sich gegenstandslos, weil sie weder von der Entente noch von Deutschland inngegehalten werden können. Man kann ja schon seit Monaten beobachten, welche Schwierigkeiten nicht nur Deutschland, sondern auch den Siegern aus einem so überspannten Instrument erwachsen. In vielem ist der Vertrag schon durch die Entente selbst durchlöchert. Das hat einen sehr einfachen Grund. Es ist bei dem heutigen hochentwickelten Zustand der Welt, der auf einem freien nur durch die Produktion selbst geregelten planmäßigen Austausch der materiellen und geistigen Güter beruht, ganz unmöglich, daß sich irgendwo drei Männer hinsetzen – und mögen sie noch so hervorragend sein – und nun einer Welt paragraphierte Gesetze vorschreiben. Das aber besorgt der Versailler Vertrag nicht nur für Deutschland, sondern indirekt auch für die Entente und Amerika; denn alle wirtschaftlichen Fragen sind nur beiderseitig, nicht einseitig zu lösen. Das Leben der Völker regelt sich stets und ganz besonders in unserem Zeitalter nicht nach
Paragraphen, sondern einzig und allein nach den Bedürfnissen der Völker. Es kann durch Überspannung machtmäßiger Entscheidungen wohl vorübergehend den Völkerbedürfnissen Gewalt angetan werden; dann leiden aber beide Teile darunter. In diesem Stadium befindet sich die Welt augenblicklich. Solche Zustände können nicht von Dauer sein. Weder Geschütze noch Tanks, noch Flugzeuggeschwader können sie verewigen. Der Abbau ist deshalb im Beginnen; denn wenn der Friede von Versailles ein so einsichtiges, weltbeglückendes, tadelloses Instrument wäre, dann brauchte man sich nicht fortwährend zu neuen Konferenzen, Aussprachen, Zusammenkünften über dieses , wunderbare’ Instrument zusammenzufinden. Die Notwendigkeit immer neuer Interpretationen liege eben darin, daß die Bedürfnisse des Lebens hochkultivierter und zivilisierter Nationen bei der Redaktion des Friedens außer Acht gelassen wurden.

Man soll indessen nicht pharisäisch sein: bis zu einem gewissen Grade ist nach einem
Weltringen um Leben und Tod die Überspannung der Bedingungen durch den obsiegenden Teil eine natürliche Folge des befreienden Gefühls, der Todesgefahr entronnen zu sein. Ich weiß trotzdem, daß Deutschland im Falle eines für uns glücklichen Kriegsausganges ganz andere, d. h. billige und erträliche Bedingungen gestellt hätte. Die Friedensschlüsse von Brest und Bukarest – übrigens gar nicht mit dem von Versailles vergleichbar – können nicht gegen uns herangezogen werden. Sie wurden mitten im Kriege abgeschlossen und mußten uns Bedingungen einräumen, die uns bis zum Schlüsse des Krieges sicherten. In einem allgemeinen Frieden hätte der Ostfriede ganz anders ausgesehen. Er wäre bei einem für uns glücklich beendeten Kriege von uns selbst revidiert worden. Damals, als er geschlossen wurde, war es notwendig, die militärischen Erfordernisse voranzu stellen.

Aber die Aufklärung über den Fehlspruch von Versailles ist auf dem Marsche, und die
Bedürfnisse des heutigen Völkerlebens werden für die Sieger und die Unterlegenen ihre gebieterische Sprache sprechen.

Den Jahren schwerster Prüfung wird die Befreiung von einem Joch folgen, das einem großen, starken, ehrlichen Volke zu Unrecht aufgezwungen worden ist. Dann wird wieder jeder froh und stolz sein, daß er ein Deutscher ist.

Der Umsturz und Deutschlands Zukunft

Was unsere Feinde über mich sagen, ist mir gleichgültig. Ich erkenne sie als Richter über mich nicht an. Wenn ich sehe, wie dieselben Leute, die mir früher in übertriebenem Maße Weihrauch gestreut haben, mich heute mit Schmutz bewerfen, so kann ich höchstens ein Gefühl des Mitleids empfinden. Was ich aus der Heimat Bitteres über mich höre, enttäuscht mich. Gott ist mein Zeuge, daß ich immer das Beste für mein Land und mein Volk gewollt habe, und ich glaubte, daß jeder Deutsche das erkannt und gewürdigt hätte. Ich habe mich stets bestrebt, mein politisches Handeln, alles, was ich als Herrscher und als Mensch tat, in Übereinstimmung mit den Geboten Gottes zu halten. Manches ist anders gekommen als ich wollte – mein Gewissen ist rein. Das Wohl meines Volkes und meines Reiches war das Ziel meines Handelns.

Mein persönliches Schicksal trage ich mit Ergebenheit, denn der Herr weiß, was Er tut und was Er will. Er weiß, weshalb Er mich diese Prüfung durchmachen läßt. Ich werde alles geduldig tragen und abwarten, was Gott weiter mit mir vorhat. Mich schmerzt nur das Schicksal meines Landes und meines Volkes. Mich schmerzt die harte Leidenszeit meiner deutschen Landeskinder, die ich – gezwungen, im Ausland zu leben – nicht mit ihnen tragen kann. Das ist der Schwertstreich durch meine Seele, das ist bitter für mich.
Auch hier in der Einsamkeit fühle und denke ich nur für das deutsche Volk, wie ich durch Aufklärung und Rat bessern und helfen könnte. Auch herbe Kritik vermag niemals meine Liebe zu Land und Volk zu beeinträchtigen. Ich bleibe den Deutschen treu, ganz gleichgültig, wie sich der Einzelne jetzt zu mir stellt. Denen, die im Unglück zu mir stehen, wie einst im Glück, bin ich dankbar. Sie helfen mich aufrichten: sie lindern das an mir zehrende Heimweh nach meiner geliebten deutschen Heimat. Die, die sich aus ehrlicher Überzeugung gegen mich stellen, kann ich achten. Die andern mögen sehen, wie sie vor Gott, ihrem Gewissen und der Geschichte bestehen. Ihnen wird es nicht gelingen, mich von den Deutschen zu scheiden. Ich kann Land und Volk immer nur als Ganzes sehen. Wie ich am 4. August 1914 bei der Reichstagseröffnung im Kaiserschloß zu Berlin sagte: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche“, so ist es geblieben.

Der Kaiserin hat der Umsturz das Herz gebrochen. Sie alterte vom November 1918 an
zusehends und konnte den körperlichen Leiden nicht mehr die früheren Widerstandskräfte entgegenstellen. So begann bald ihr Siechtum. Am schwersten trug sie das Heimweh nach der deutschen Erde, nach dem deutschen Volke. Trotzdem suchte sie noch mich zu trösten. –

Der Umsturz hat ungeheure Werte vernichtet. Er wurde in dem Augenblick durchgeführt, als der Daseinskampf des deutschen Volkes abgeschlossen werden sollte und alle Kräfte sich zum Wiederaufbau zusammenschließen mußten. Er war ein Verbrechen am Volke. Ich weiß sehr wohl, daß viele, die zur sozialdemokratischen Fahne standen, die Revolution nicht wollten. Auch einzelne sozialdemokratische Führer wollten sie zu diesem Zeitpunkt nicht; mancher von ihnen war bereit, mit mir zu arbeiten. Aber diese Sozialdemokraten haben es nicht verstanden, die Revolution zu verhindern; darin liegt ihre Mitschuld an den heutigen Verhältnissen. Dies um so mehr, als die Sozialistenführer den revolutionären Massen näher standen als die Vertreter des monarchischen Staates, also mehr Einfluß ausüben konnten.

Aber die Führer hatten schon in der Vorkriegszeit den revolutionären Gedanken in die Massen getragen und gepflegt, und die Sozialdemokratie war seit jeher ein offener Feind der früheren, der monarchischen Staatsform und strebte programmmäßig nach deren Beseitigung.

Sie hat Wind gesät und Sturm geerntet. Zeit und Art des Umsturzes ist auch manchen Führern nicht recht gewesen. Aber gerade sie haben in der entscheidenden Stunde die Führung den zügellosesten Elementen überlassen und haben ihren Einfluß zur Erhaltung des Staates nicht aufgeboten. Die Regierung des Prinzen Max mußte die alte Staatsform schützen. Sie hat ihre heilige Pflicht nicht erfüllt, weil sie sich in Abhängigkeit von den sozialistischen Führern begeben hatte, die bereits ihren Einfluß auf die Massen an die radikalen Elemente verloren hatten. Die Hauptschuld fällt also auf die Führung. Deshalb wird die Geschichte nicht die deutsche Arbeiterschaft mit dem Fluch des Umsturzes belasten, sondern deren Führer, soweit sie die Revolution gemacht oder nicht verhindert haben, und die Regierung des Prinzen Max von Baden. Die deutsche Arbeiterschaft hat sich unter mir im Felde glänzend geschlagen und
auch zuhause jahrelang für Munition und Kriegsgerät gesorgt. Das darf nicht vergessen
werden. Später erst bröckelten Teile von ihr ab. Das war aber Schuld der Agitatoren und Umstürzler, nicht des anständigen patriotischen Teiles der Arbeiterschaft. Die gewissenlosen Hetzer sind die wahrhaft Schuldigen an dem völligen Zusammenbruche Deutschlands. Das wird eines Tages auch von der Arbeiterschaft erkannt werden.

Die Gegenwart Deutschlands ist schwer. An der Zukunft des gesunden, starken Volkes
zweifle ich nicht. Ein Volk, das einen so unerhörten Aufstieg genommen hat, wie das
deutsche von 1871 bis 1914, eine Nation, die sich gegen 28 Staaten im Verteidigungskriege über vier Jahre erfolgreich behauptet hat, ist nicht vom Globus zu streichen. Die Weltwirtschaft kann uns nicht entbehren.

Um aber die Stellung in der Welt wieder zu erlangen, die Deutschland zukommt, darf man nicht auf Hilfe von außen warten oder rechnen. Sie kommt doch nicht. Höchstens wäre ein Helotentum erreichbar. Auch die Hilfe, die die deutsche Sozialdemokratie von der internationalen erhoffte, ist ausgeblieben. Der internationale Programmteil der sozialistischen Lehre hat sich als ein furchtbarer Irrtum herausgestellt. Die Arbeiter der Entente sind gegen das deutsche Volk ins Feld gezogen, um es zu vernichten. Von internationaler Solidarität der Massen war nirgends eine Spur. Dieser Irrtum ist auch einer der Gründe des für Deutschland schlechten Kriegsausganges. Die englische und französische Arbeiterschaft war von ihren Führern richtig, d. h. national orientiert, die deutsche falsch, nämlich international.

Das deutsche Volk darf sich auf keinen anderen, sondern nur auf sich selbst verlassen. Wenn selbstbewußtes nationales Empfinden in alle Schichten unseres Volkes wiederkehrt, dann wird der Aufstieg beginnen. Alle Klassen der Bevölkerung müssen im nationalen Empfinden einig sein, wenn ihre Wege sich auch auf anderen Gebieten des staatlichen Lebens trennen mögen. Das ist die Stärke Englands, Frankreichs, ja der Polen. Dann wird auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Volksgenossen, das Bewusstsein der Würde unserer edlen Nation, der Stolz, ein Deutscher zu sein, und jene echt deutsche Ethik wiederkehren, die eine der geheimen Kräfte war, die Deutschland so groß gemacht haben. Deutschland wird wieder wie vor dem Kriege in der Gesellschaft der Kulturvölker die Rolle des Staates der größten Arbeitsleistung spielen. Es wird wieder in friedlichem Wettbewerb auf den Gebieten der Technik, der Wissenschaft und der Kunst siegreich vorangehen und nicht nur sich selbst, sondern allen Nationen der Erde das Beste bieten. Ich glaube an die Beseitigung des Fehlspruchs von Versailles durch die Einsicht der vernünftigen Elemente des Auslandes und durch Deutschland selbst. Ich glaube an das deutsche Volk und an die Fortsetzung seiner friedlichen Mission auf der Welt, die durch einen furchtbaren Krieg unterbrochen wurde, den Deutschland nicht gewollt, also auch nicht verschuldet hat.

Ende

Germanenherz aus aus dem Buch: Kaiser Wilhelm II., Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918,

ergänzend

Heute gratulieren wir unserem geliebten Kaiser Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen zu seinem 163. Geburtstag! Unsere Preußische Kaiserhymne Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands! Heil, Kaiser, dir! Fühl in des Thrones Glanz Die hohe Wonne ganz, Liebling des Volks zu sein! Heil Kaiser, dir! Nicht Roß und Reisige Sichern die steile Höh‘, Wo Fürsten … Weiterlesen

Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN? 1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet. 2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt. 3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen … Weiterlesen

Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates.

WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN?

1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet.
2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt.
3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen auferlegt wurden.
4. Deutsche mussten den Krieg verlieren, weil die Gegner in der gewaltigen Übermacht waren.
5. Insofern ist die Dolchstoß-Lüge, wonach das eigene Volk in der Heimat Verursacher der Niederlage gewesen wäre vollkommen haltlos. Es war nur eine Frage der Zeit, bis immer neue Panzer aus den USA unsere Truppen überrollt hätten.

04. November 1918: Im Zuge der Novemberrevolte wird in Kiel ein erster Arbeiter- und Soldatenrat gebildet. Der Dolchstoß gegen Unsere kämpfenden Truppen durch Spartakus gewinnt an Fahrt. Der Anfang eines Problems, welches noch heute deutlich spürbar ist (deutlicher als jeh zuvor) ist geschehen. Die Novemberlumpen, mit billigen nicht einzuhaltenten Versprechungen verblendet, von den Novemberverbrechern aus Zions Stall begehen Hochverrat und manifestieren dadurch Leid und Elend für das Deutsche Volk und werden dafür heutzutage auch noch gefeiert…. Stichwort, satanische Umkehr. Der Waffenstillstand von Compiègne, gefolgt vom Versailler Schmachdiktat brach Deutschland alsdann das Rückgrat. Ermöglicht durch Verrat von Feiglingen und Deserteuren aus den „eigenen“ Reihen. Mögen diese Dissidenten auf ewig in der Hölle schmoren.

Dieses Dokument widerlegt die Behauptung, der deutsche Kaiser Wilhelm II. habe auf rechtmäßige Weise abgedankt und die Hohenzollern seien in der Folge abgefunden worden: Im Jahr 1931 sieht sich Wilhelm II. nach wie vor als Seine Majestät der Kaiser und König und er unterzeichnet, im Gegensatz zu der gefälschten Abdankungsurkunde, entsprechend mit Wilhelm I.R. für Wilhelm Imperator Rex, Wilhelm deutscher Kaiser und König von Preußen.

Die Kriegstreiber Nr, 1 waren und sind, die Medien und ihre Propagandalügen  102 Jahre Fake News. 104 Jahre Parteiendiktatur, Putschzustand und Entrechtung der Deutschen.
„Abdankung des Kaisers.“ titelte das Berliner Tageblatt am 9. November 1918. Heute, ziemlich auf den Tag genau 102 Jahre später, würde man eine derartige Nachricht als Fake News bezeichnen, denn zum einen erfolgte das, was als Abdankung bekannt ist, tatsächlich erst am 28. November 1918. Zum anderen, und das ist wesentlich dramatischer, ist eine Abdankung des Kaisers in der Verfassung des Deutschen Reiches nicht vorgesehen. Damit der Kaiser abdankt, muss der König von Preußen abdanken. Zur formellen Abdankung des Königs von Preußen bedarf es aber eines Regierungsaktes. Wie erlangt ein Regierungsakt Gültigkeit? Dazu sagt die Verfassung Preußens folgendes: „Artikel 44. Die Minister des Königs sind verantwortlich. Alle Regierungsakte des Königs bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Gegenzeichnung eines Ministers, welcher dadurch die Verantwortlichkeit übernimmt.“

 Die formelle Abdankung des Königs bedarf also zur Gültigkeit der Gegenzeichnung eines Ministers (Kontrasignatur). Die Abdankungsurkunde Wilhelms II. kann dahingehend jeder selbst in Augenschein nehmen und auf Gültigkeit prüfen: Sie trägt nur eine Unterschrift – die Wilhelms.

Zudem muss der Thron-Verzicht freiwillig erfolgen, davon kann in den Novembertagen des Jahres 1918 angesichts meuternder Marine-Soldaten, verfassungswidriger Soldatenräte und dem Ausbruch nackter Gewalt in der Reichshauptstadt nun wirklich nicht die Rede sein.

Die formelle Abdankung des Königs von Preußen hat also nicht stattgefunden.

Aber selbst wenn sie tatsächlich legitim stattgefunden hätte:

Die Berliner Zeitung Zeitung schrieb im Untertitel: „Vor der Einführung einer Regentschaft“. Das ist nicht erfolgt und eben die Nichteinführung einer Regentschaft gem. Artikel 58 der Verfassung des Königreich Preußen ist der Verfassungsbruch, der das Deutsche Reich bis heute handlungsunfähig gestellt hat.

Der seit 18. Januar 1919 verhandelte Friedensvertrag zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten wurde am 28. Juni 1919 unterzeichnet und trat am 10. Januar 1920 in Kraft. Der Vertrag sah unter anderem Gebietsabtretungen und Reparationszahlungen, die Auslieferung von Kriegsverbrechern und die Reduzierung der Truppenstärke vor. Ort der Unterzeichnung war der Spiegelsaal des Versailler Schlosses, wo das Deutsche Reich 1871 ausgerufen worden war.

Das Deutsche Reich und das Deutsche Volk wurden damals Opfer einer raffinierten, intriganten Machtpolitik der Kapitallobby, die wir auch als kleine, internationale Clique mit Weltherrschaftsträumen kennen. Es wurde gezielt in die Katastrophe manipuliert. Der Souverän des Deutsches Reiches wurde hintergangen und viel unter die Willkür fremder Mächte, die ein System installierten an welchem die Weltwirtschaftsclique mit verdienen konnte.

Da der Versailler Vertrag von den meisten Deutschen als ungerecht empfunden wurde, legte er den Grundstein für weitere innen- und außenpolitische Auseinandersetzungen. Der Versailler Vertrag galt zunächst bis zum 30. Januar 1937, er wurde einseitig von der Reichs-Regierung aufgekündigt. Erst 1953, nachdem sich die Bundesrepublik Deutschland gegenüber den Alliierten verpflichten musste, die Reparationsschulden zu übernehmen, wurde die Zahlungen fortgesetzt. Auch hier zeigt sich deutlich, dass die Alliierten keine Friedensverhandlungen nach dem zweiten WK wollten. Die Bunderepublik zahlte dann bis zum 3. Oktober 2010. Über 92 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde die letzte Rate des Versailler Diktats gezahlt, 200 Millionen Euro.

Wenn heute Stimmen zum 10. Januar 2020 zu hören sind „100 Jahre nach Inkrafttreten des sogenannten Vertrags muss sich etwas ändern“, ist zu fragen: Interessiert sich Otto Normal, der deutsche Michel oder gar nur ein Gutmensch für dieses Thema? Nein, ist die Antwort. Und selbst wenn 1000sende Stimmen zu hören wären, was ändert sich damit? Nichts! Die Bunderepublik zahlte doch bereits am 3. Oktober 2010 die letzte Rate. 100 Jahre nach Unterzeichnung dieses Diktats spielen da absolut keine Rolle.
In einer historischen Geographie der Gefühle ist Preußen vor allem eines: das Herzstück der deutschen Romantik. Man vergisst das leicht bei all dem Militarismus-Gerede.

Wer uns gefangen hält – Die Wahrheit über Deutschland ergänzend Alles was nach dem Putsch vom 27.10.1918 hier in Deutschland gemacht wurde ist illegal und rechtsungültig,  alles nur Lügen, Täuschung und Betrug. Es sind Besatzungen nach dem Kirchlichen Handelsrecht, ein Staatswesen kann nur simuliert werden es sind rein juristische … Weiterlesen

Ein seltene Ablichtung von VS-Soldaten, wie sie Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein im Irak beschlagnahmen…..

Das ist das EINZIGE was die Yankees seit 1918 (Mal abgesehen davon was mit den Indianern geschah) treiben! PLÜNDERN! Begonnen hat alles mit dem Federal Reserve Act 1913, mitunter durchgeführt durch den damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten Woodrow Wilson, als die Hochfinanz in Amerika sich an die Macht putschte, welche sie bis DATO inne hat! 1918 UND 1945 raubten sie UNSER ganzes Gold. Plünderten die Patentämter, vergewaltigten Unsere Wirtschaft und stahlen, was sogar niet- und nagelfest. Selbst Forscher und große Köpfe wurden unter Androhung des Lebens entführt.. Zweimal setzten sie Uns eine Verwaltung vor die Nase welche damit beauftragt wurde, Uns zu überwachen und auszuplündern. Eine davon, steht noch heute…. Die Freiluftirrenanstalt, die sog. Bundesrepublik.

Der Vertrag von Versailles Erster Weltkrieg, Versailles und die Nachwirkungen: Der Zweite Weltkrieg ist ohne seine Vorgeschichte und damit ohne den Ersten Weltkrieg nicht zu verstehen. Selbstverständlich ist hier nur ein Überblick auf einige wesentliche Eckpunkte der Entstehung zu geben. Der Erste Weltkrieg wiederum … Weiterlesen

grundgesetzDie Situation einmal real betrachtet!
Kurzform der Rechtslage:
Das Deutsche Reich wurde seit 1919 bis zum heutigen Tag fortlaufend durch korrupte, kriminelle Politiker und ihren Firmen Konstrukten, die nur durch ihren Namen auf einem Stück Papier als rein fiktive jur. Personen existieren, völkerrechtswidrig und auch jur. rechtswidrig, besetzt.

Als Grundlage für ihre geschäftlichen Tätigkeiten wurde das Kanonische See- und Handelsrecht der kath. Kirche angewendet. Dummerweise ist aber auch dieses im Deutschen Reich, welches wir seit dem 03.10.1990 nun einmal wieder sind, nicht anwendbar.

Bismarck und der Kaiser haben die kath. Kirche bereits 1871 aus dem Deutschen Reich verbannt. Deshalb hat das Kanonische- (Kirchen) Recht keinerlei Rechtsgültigkeit.

Das 1. neue Konkordat (Staatl. Kirchenvertrag) für den Bundesstaat – Königreich Preußen – Deutsches Kaiserreich wurde erst wieder 1929 mit der rechtsungültigen Firma Weimarer Republik geschlossen.Seit 1919 basiert restlos alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug.https://www.bisnode.de/upik/

1. Okkupation 1919 Die SPD rufen rechtswidrig die Firma Weimarer Republik aus. Niemals, zu keiner Zeit ging es denen um das Volk, es ging nur um die Macht der Parteien, Adel und Parteien wollten sich die größten Stücke aus dem Kuchen für sich selbst herausschneiden.

2. Okkupation 1933 durch Adolf Hitler, der Kaiser verweigerte die Rechtsnachfolge des Kaiserreiches, deshalb setzte Hitler die rechtsungültige Firma 3. Deutsches Reich einfach auf das Kaiserreich drauf, nachdem er die Weimarer Republik liquidiert und völlig aufgelöst hatte.

Hitler wollte keinen Krieg, – Offenkundig nachgewiesen – Hitler wollte das Reich wirtschaftlich an die Weltspitze bringen, was den anderen Firmen in Europa, USA, Israel usw. missfiel. Der 2. Weltkrieg wurde ihm aufgezwungen.

3. Okkupation 1944 / 1945 durch die 4 Siegermächte. Die Siegermächte – West – gründeten die BRD, ein Bundesrat wurde zur Täuschung eingesetzt, darin befanden sich nur ausgesuchte, korrupte, kriminelle Deutsche, die einzig und allein den Interessen der Siegermächte dienten. Eisenhower sagte damals schon, wir kommen nicht als Befreier, wir kommen um das deutsche Volk zu vernichten.

Deshalb mußte die BRD gegündet werden, sonst wäre es eine Befreiung des Kaiserreichs von den völkerrechtswidrigen Firmen- Konstrukten gewesen. Die Aufgabe der BRD, deren „Politiker“ in den USA angestellt waren, sich hier als Regierung ausgaben, – die Plünderung des deutschen Reiches.

Diese Bundesrepublik Deutschland wurde dann jur. als Weiterführung des 3. Deutschen Reiches – Adolf Hitler – ausgegeben und von den Siegermächten West, zur angeblichen Ausrottung der NaziIdeologien besetzt gehalten.

4. Okkupation 1990 Das Kaiserreich war seit ca. 1968 wieder voll souverän aber mangels Regierungsorganisation, aufgrund der Besetzung, durch die BRD, -handlungsunfähig. (Max. Besatzungszeit nach Völkerrecht 50 Jahre) Am 03.10.1990 mußte deshalb zur Wiedervereinigung Deutschlands West und Mitte, das Deutsche Reich als Deutschland / Germany bei der UNO als voll souveränes Mitglied eingetragen werden.

Die BRD wurde völlig aufgelöst und beendet, sie durfte sich seitdem nicht mehr als BundesRepublik-Deutschland bezeichnen. Da die Politiker arbeitslos geworden waren gründete Helmut Kohl dann schon am 18.07.1990 über 40.000 Firmen und okkupierte das Deutsche Reich im Auftrag Israels und der USA erneut. (Am 03.10.1990) Seitdem bezeichnet sich dieses Verbrecher- Kartell als Bundesrepublik in Deutschland, als Bund, als Bundesrepublik des vereinigten Deutschlands usw.

Damit das Deutsche Reich keine Friedensverträge schließen kann, hat die vorgetäuschte Regierung der BRD dann die Rücknahme der deutschen Ostgebiete, die von den Polen bereits geräumt wurden, abgelehnt.

Dafür bekam Kohl dann 2 Jahre später den Höchsten Orden, den seine jüdische Hoch- Freimaurer- Loge B´nai B´rith zu vergeben hatte. Da auch dieses neue Firmenkonstrukt nichts anderes als die Weiterführung des 3. Reiches Adolf Hitler bedeutet, wurde die BRiD sofort, erneut kriegsbesetzt von den Siegermächten wodurch das Besatzungsstatut noch heute besteht.

Der Auftrag ist immer noch derselbe, – die Plünderung Deutschlands !

Hierbei ist jetzt aber zu beachten, das Kaiserreich ist frei, – das Besatzungsstatut gilt einzig und allein für die Firma BRiD – Bund – BRdvD – usw. Im Klartext bedeutet das, für die Firma BRiD / Bund / BRdvD gibt es im Deutschen Reich absolut keinerlei Rechtsgrundlagen, nach denen irgendwelche Handlungen rechtlich legal wären.

1. – ist die BRiD nichts weiter als eine Firma nach rechtsungültigem See- Handelsrecht.
2. – ist die BRiD durch die Alliierten Streitmächte kriegsbesetzt und dadurch völlig handlungsunfähig.
3. – wurden der BRiD 2006, 07 und 10 sämtliche Rechtsgrundlagen, die diese sich rechtswidrig und rechtsungültig angeeignet hatte und hier im deutschen Reich angewendet hatte, völlig entzogen und strengstens verboten. (Bereinigungsgesetze)

Dies bedeutet nun ebenfalls, daß alle Mitarbeiter dieser besetzten und handlungsunfähigen Firma, die sich hier als – Bund – BRiD – BRdvD bezeichnet, nichts anderes als Straftaten zum Nutzen und zum Vorteil der alliierten Siegermächte begehen.

Die Täuschung ist fast perfekt, es gibt im Deutschen Reich nicht ein Amt, nicht einen Richter, keinerlei Gerichte, selbst die Polizei ist nichts anderes, als ein privater Sicherheitsdienst.

Die Bundeswehr ist eine Privatarmee mit Söldnern, jeder einzelne Deutsche, der für diese Firma raubt, plündert, betrügt oder sich in sonst irgendeiner Weise strafbar macht, tut dieses in eigener Verantwortung, steht persönlich in der vollen Haftung für alle begangenen Straftaten.

Auch diese Tatsachen sind offenkundig!!!

Steuern z. B. dürfen gar nicht erhoben werden, nach welchen Steuergesetzen denn auch, eine kriegsbesetzte Firma hat mit einem souveränen Staat, absolut gar nichts gemeinsam. Wie sehr sich diese Mitarbeiter strafbar machen, ist vielen von ihnen gar nicht bewußt!

Alle handeln ohne Auftrag in eigener Verantwortung.

Allein die Tatsache, daß es sich um Mitarbeiter des verbotenen Nazi-Regimes – 3. Reich Adolf Hitler handelt welches unter den Bezeichnungen bis 1990 als BRD und ab 1990 als Bund – weiter agiert, ist schon strafbar.

(Deshalb auch die weitere Besetzung der Firma- BRiD – nicht Deutschland ist besetzt, nur die BRiD / Bund ist besetzt.)

Wenn diese sich dann noch verbotenerweise als beamte ausgeben und verbotene Gesetze zitieren, Finanzämter z. B. AO, Einkommensteuergesetz usw. ist der Straftatbestand der vorsätzlichen Täuschung im Rechtsverkehr sowie versuchter Betrug erfüllt. Diese Mitarbeiter gelten automatisch als Unterstützer eines verbotenen Regimes, was sie wiederum ebenfalls zu Nazis macht.

Wie bereits schon erwähnt, muss jeder angebliche Beamte über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen, Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Notare, Ärzte usw. da die BRiD aufgrund ihrer Identität mit dem 3. Reich, nur die Staatsbürgerschaft vom 15.09.1935 verleihen darf / kann, sind es alles Reichsbürger, die uns zum Nutzen der Siegermächte ausbeuten.

Viele der Betroffenen wissen dies gar nicht, die Staatsbürgerschaft wurde ihnen heimlich verordnet. Hierzu gehören z. B. die Ärzte, um zu promovieren müssen sie die Staatsbürgerschaft haben, diese wird ihnen dazu, kurzzeitig dann verliehen.

Auch werden die Deutschen immer wieder in die Irre geführt mit den 53/54 Friedensverträgen, die angeblich wegen dem WK II, A. H. immer noch geschlossen werden müssen.

Um dies einmal aufzuklären müssen wir zurück zum WK I, der Krieg, in den das Kaiserreich hineingezogen wurde.

Das Kaiserreich war ein / ist ein Staatenbund aus Bundesstaaten, der Krieg wurde durch einen Waffenstillstand beendet, das Reich hat nicht kapituliert und wurde auch nicht besetzt!

Gegen wen hat das Reich Krieg geführt?

Zum einen, gegen andere Nationalstaaten, zum anderen gegen kriminelle Firmen Konstrukte. Mindestens die USA waren zu der Zeit schon eine Firma, ein kriminelles Konstrukt das seine Verfassung außer Kraft gesetzt hatte und seine Bürger als Pfandscheine an die Banken- Mafia verkaufte. (Pfandschein Nr. = Sozialversicherungs Nr.)

Die Firma USA hat sich aus rein wirtschaftlichen Interessen mit ihrer Privatarmee in den Krieg eingekauft. (Unter der Führung einer Firma, ist es eine Privatarmee.)

Mit einer Firma kann und muß kein Nationalstaat irgendwelche Friedensverträge schließen.

Heute gibt es keinen Nationalstaat mehr, der, den 1. Weltkrieg mit dem deutschen Reich führte, alle Nationalstaaten wurden von ihren kriminellen Politikern zu Firmen umgewandelt.

Die USA waren von Anfang an raus, der ganze Rest ist durch die Umwandlung zu einer Firma ebenfalls schon seit langer Zeit raus!

Das Kaiserreich kann und muß gar keine Friedensverträge mehr schließen. Dann wurde das Reich 1919 von der Firma Weimarer Republik völkerrechtswidrig okkupiert (besetzt) und umbenannt. 1933 hat Adolf Hitler dann das Reich / Weimarer Republik mit seiner Firma 3. Deutsches Reich okkupiert und besetzt.

Der Krieg, der dann am 1. September 1939 gegen Polen losbrach, wurde A. H. Aufgezwungen. Zumindest die USA waren zu der Zeit eine Firma mit einer Privatarmee, England und Frankreich wohl auch.

Der 2. Weltkrieg der dann losbrach, war im Grunde genommen ein Krieg zwischen Handelskartellen, bei dem es ausschließlich nur um wirtschaftliche Interessen ging. Die Völker dieser Länder, die keine Staaten mehr waren, wurden belogen, betrogen und verarscht, haben sich für die Interessen der Großkonzerne gegenseitig abgeschlachtet.

Ein Krieg von wirtschaftlichen Interessenverbänden!!!

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht, das Deutsche Reich aber nicht! Warum hat das Reich nicht kapituliert, warum wurde es nicht dazu gezwungen? Es war immer noch das deutsche Kaiserreich, das hat diesen Krieg nicht geführt, das Kaiserreich wurde okkupiert vom 3. Reich A. H., welches eine Firma war und diesen Krieg mit seiner Privatarmee führte!

Die Schuld am Krieg konnte dem Kaiserreich nicht angelastet werden. Das muß man in etwa so verstehen, – wenn jemanden das Auto gestohlen wird und der Dieb begeht damit einen schweren Unfall, dann hat der Eigentümer des Autos doch keine Schuld am Unfall.

Das die „Notstandsregierung“ unter Karl Dönitz dann verhaftet wurde, war jur. sogar legitim, es war keine staatliche Regierung, es war die neue Geschäftsführung der Firma 3. Reich!

Über das Kaiserreich konnte von daher auch kein Besatzungsstatut verhängt werden, deshalb musste die BRD gegründet werden, die den Deutschen einen Staat vortäuschte und jur. die Weiterführung des 3. Reiches A. H. war. Über diese B R D wurde dann das Besatzungsstatut verhängt.

Deshalb ist die Wahlbeteiligung auch so wichtig, es geht um den Glauben an die B R D, um die Anerkennung als Staat durch das Volk um das Besatzungsstatut aufrechterhalten zu können.

Solange das deutsche Volk wählen geht, solange kann das Besatzungsstatut bestehen bleiben.

Beweis:
Urteil des BVerfG. vom 25.07.2012 – Das Wahlrecht ist ungültig, seit 1956 war noch keine legitime Regierung in Deutschland am Werk. (Das Urteil ist im Internet schnell zu finden!)

Die Bundesregierung kann also gar nicht gewählt werden, „Finanzämter“ und sonstige „Behörden“ handeln ohne Auftrag und Vollmacht, – ohne vorgetäuschte Regierung ist und bleibt es persönlicher, privater Raub ohne Auftrag.

Welche – 53/54 – Friedensverträge sollte das deutsche Volk für die Firma 3. Reich, das mit seiner Privatarmee Krieg führte eigentlich schließen?

Die Firma 3. Reich A. H. wurde 1945 zerschlagen und aufgelöst! Welche Friedensverträge sollte das Kaiserreich für seinen Okkupanten – 3. Reich A. H. – denn schließen müssen ?

Mit welchen Staaten sollte das Kaiserreich / das deutsche Volk denn Friedensverträge schließen müssen, es gibt doch gar keine Staaten mehr, alle haben sich aufgelöst in Länder = Firmen. Mit Firmen muß kein Nationalstaat irgendwelche Friedensverträge schließen.

Die Firmen sind privatrechtlich und täuschen hoheitliche Rechte nur vor!

Das deutsche Volk muß sich auch keine neue Verfassung geben, die deutschen müssen an ihren bestehenden und rechtsgültigen Verfassungen festhalten. Eine neue Verfassung würde nur dem Interesse der Kirche, dem größten Kriegstreiber in der Weltgeschichte entgegen kommen und diese von ihrer Ewigkeitsgarantie befreien.

Deshalb klar und deutlich, Finger weg von der VV = Verfassungsgebende Versammlung, meiner Ansicht nach ein ganz schmieriger Verein, der von der Firma – B U N D – gegründet wurde.

Ebenso die A f D, wie kommt die in diese US- Firma – 3. Reich A. H. – da kann niemand reinkommen, auch dieser Verein wurde von der Firma – BUND – gegründet um die Wahlbeteiligung zu erhöhen !

Beweis:
Der Mitglieds- Eintrag bei der U N O lautet Deutschland / Germany voll souverän aber handlungsunfähig mangels Regierungs- Organisation. Deutschland / Germany = Deutsches Kaiserreich im Stand Mai 1913, in den Grenzen von 1937.

Würde das Besatzungsstatut über das Deutsche Reich bestehen, wäre es nicht voll souverän, weil es dann den Anordnungen der Besatzer folgen leisten müßte. Ein voll souveräner Staat kann auch nicht gezwungen werden, sich eine neue Verfassung zu geben oder sich den Anordnungen / Gesetzen Dritter (Besatzer) zu unterwerfen.

Das Besatzungsstatut besteht einzig und allein für die Firma – Bund – BRiD – BRdvD, die Firma ist besetzt, sonst niemand. Dadurch ist die Firma handlungsunfähig und weisungsgebunden. Die Täuschung ist fast perfekt!

Die Schlußfolgerung hieraus ist, es sind keinerlei Friedensverträge nötig, nicht einmal möglich, da es die damaligen kriegsbeteiligten Nationalstaaten nicht mehr gibt. Und nur Staaten können und müssen Friedensverträge schließen, mit jur. Personen, die rein fiktiv sind und nur durch ihren Namen auf einem Stück Papier existieren können und müssen keine Friedensverträge geschlossen werden.

Das Deutsche Reich und das deutsche Volk sind schon sehr lange frei, es wurde nur nicht begriffen. Niemand kann das Reich oder das Volk für die Kriege einer Firma zur Verantwortung ziehen.

Das Besatzungsstatut hatte seit jeher immer nur für die Firma B R D und ab 1990 für die B R i D oder auch – B u n d – Gültigkeit! Nur der Glaube an die Täuschung hat alles so sehr lange aufrechterhalten! Eine Firma, installiert von den Alliierten Firmen um den Nationalstaat deutsches Kaiserreich plündern zu können.

Deshalb auch die Bereinigungsgesetze usw. – deshalb auch alles auf freiwilliger Basis, deshalb auch alles immer als Schenkungen, – die Alliierten Firmen wissen, daß sie für alles haften müssen, was ihre Firma B R D / B R i D hier für sie plündert.

Traurig dabei ist, alle diese angeblichen Beamten, sie kriminalisieren sich, tragen für restlos alles was sie tun die persönliche Haftung, weil sie an die Täuschung glauben. Das sie vielleicht schon in ganz naher Zukunft die Rechnung dafür präsentiert bekommen dürfte für sie ein ganz schwerer, tiefer Fall werden.

– Sie werden alles verlieren. –

Für die Mitarbeiter der Firma – Der Bund – oder auch Regierung der Bundesrepublik Deutschland, wie der Verbrecherverein sich auch gerne bezeichnet, haben die Militär-Strafgesetze volle Gültigkeit.

Plünderer dürfen nach bestehenden Militärgesetzen sogar erschossen werden, aufgrund jahrzehntelanger Plünderungen des deutschen Volkes besteht durchaus die Möglichkeit, daß die Plünderer zumindest zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt werden.

Ich kann jedem nur empfehlen, bei den US-Behörden Strafanzeige wegen Plünderung durch kriminelle Mitarbeiter des durch Militärgesetz (Kontrollrats- Gesetze – SHAEF- Gesetze) verbotenen NS- Regimes zu erstatten.

Im Falle eines Überfalls durch die Firma Polizei / SEK, sollte darauf bestanden werden, (für den Fall das es eskaliert) die gültige und zuständige US-Gesetzgebung zu beanspruchen.

Die USA stehen in der vollen Haftung für alle Straftaten, die durch die besetzte BRiD und deren Angehörige Mitarbeiter begangen werden.

Da es sich auch dabei um private Sicherheitskräfte handelt, wird allein schon die Tatsache, dass diese Damen und Herren bewaffnet auftreten, als schwere Straftat bewertet.

Eine Verhaftung entspricht = einer Entführung / Geiselnahme. Eingetretene Tür = schwerer, bewaffneter Überfall.

Mitnahme von Gegenständen = bewaffneter Raubüberfall usw. usw. Auf Gerichtsverhandlungen muß sich niemand einlassen, die Firma verfügt über keine Gerichtsbarkeit, ihr ist es sogar strengstens verboten, eine solche auszuüben.

Die Firma kann und darf nicht einmal als Schiedsgericht nach dem Internationalen SeeHandelsrecht (Kirchenrecht / Kanonisches Recht) auftreten, da dieses im deutschen Reich nicht existent ist.

Die Kirche wurde schon 1871 aus dem Reich verbannt!!!

Durch die Besatzungsstatuten und die Besetzung der Firma – Bund – BRiD – BRdvD ist diese handlungsunfähig, das Deutsche Reich ist frei geworden.

Das katastrophale an der Geschichte ist, nichts, rein gar nichts hat Rechtsgültigkeit.

1. – Deutschland ist nicht in der EU, – nur die Firma BRiD.
2. – Alle angeblichen Flüchtlinge halten sich hier völlig illegal auf!
3. – Alle Beurkundungen sind rechtsungültig!
4. – Alle Eheschließungen sind rechtsungültig!
5. – Alle Bescheide, Urteile usw. usw. sind rechtsungültig!
6. – Alle Enteignungen, Beschlagnahmungen usw. sind rechtsungültig!
Die dafür Verantwortlichen werden dafür haften müssen.
7. – Alle Vereinbarungen, Verträge, Verkäufe usw. sind rechtsungültig.
8. – Entrechtung durch die Geburtsurkunde – rechtsungültig (Kanonisches Recht nicht existent.)
9. – Personalisierung durch den PERSONALausweis, rechtsungültig.
10. – Alle Gesetze / Verordnungen usw. – rechtsungültig.

Man könnte dies hier fast unendlich fortsetzen. Alle angeblichen Beamten stehen in der vollen, privaten Haftung für ihre Straftaten!

Nichts, restlos gar nichts hat irgendeine Rechtsgültigkeit, die BRD sowie ihr Nachfolger die BRiD hatten noch niemals irgendwelche staatshoheitlichen Rechte und Befugnisse, beide Organisationen (Firmen) sind Nachfolge- Organisationen des verbotenen NS- Regimes und waren vom Tag der Gründung (1948) bis zum heutigen Tag kriegsbesetzt und handlungsunfähig!!! BVerfG. 25.07.2012.

Den DEUTSCH muß und wird immer mal wieder die Wahrheit gesagt, dummerweise versteht der DEUTSCH aufgrund jahrzehntelanger Indoktrination diese Wahrheit nicht. In den Zeitungen und im Fernsehen werden diese Wahrheiten natürlich nicht gebracht, die werden nur in den Bundes- Gesetzblättern veröffentlicht weil sich kaum jemand diese ansieht. – Man ist aber seiner Informationspflicht zur Wahrheit nachgekommen!

Allein schon der Artikel 133 Grundgesetz sagt deutlich aus, daß die BRiD K E I N E Regierung darstellt. Das GG hatte ohnehin niemals, zu keiner Zeit irgendwelche Gültigkeit für das Deutsche Reich, so daß wir im Grunde genommen, seit 1945 ohne Unterbrechung schon frei sind.

Die alten NS- Ideologien waren nichts schlechtes, es ging A. H. nur darum, Deutschland wirtschaftlich an die Spitze zu bringen, alles was durch den WK 1 zerstört wurde und durch den Versailler Räubervertrag dann restlos vernichtet wurde, sollte neu erschaffen werden.

Das paßte mit den wirtschaftlichen Interessen der USA, GB u. F aber nicht zusammen, schon gar nicht mit den Interessen der Juden-Banker. Deutschland sollte und durfte nie wieder die Wirtschaftsmacht Nr. 1 in Europa werden. Deshalb wurde der 2. WK inszeniert.

Heute stört sich niemand der damaligen Kriegstreiber mehr daran, daß Deutschland schon wieder die Nr. 1 in der Wirtschaft ist, – der Grund dafür, – die Deutschen arbeiten nicht für sich, alles Geld was hart erarbeitet wird, wird durch die kriminelle B R i D herausgezogen, die Deutschen haben nichts mehr von ihrer Arbeit und ihrem Erfolg.

So wie Joschka Fischer (Grüne) schon sagte, alles Geld muß aus Deutschland herausgezogen werden, selbst wenn man es verschenkt, egal, Hauptsache die Deutschen haben nichts davon!

Und genau das sind die Ideologien der neuen, angeblichen Weiterführung des NS- Regimes unter dem Namen BRiD / Bund / BrdvD.

Jeder einzelne, der dazu Beihilfe leistet, begeht Hochverrat am Deutschen Volk.

Alles was nach dem Putsch vom 27.10.1918 hier in Deutschland gemacht wurde ist illegal und rechtsungültig. Fakten und Analysen zum Thema Deutsches Reich.

ergänzend

Heute gratulieren wir unserem geliebten Kaiser Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen zu seinem 163. Geburtstag! Unsere Preußische Kaiserhymne Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands! Heil, Kaiser, dir! Fühl in des Thrones Glanz Die hohe Wonne ganz, Liebling des Volks zu sein! Heil Kaiser, dir! Nicht Roß und Reisige Sichern die steile Höh‘, Wo Fürsten … Weiterlesen

Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918 Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen „Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten 1878–1918“ Die Geschichte kennt kein Beispiel, das man mit dem Weltkriege 1914/18 vergleichen könnte. Sie kennt aber auch kein Beispiel für die Verwirrung, die über die Ursache … Weiterlesen

 Das Deutsche Kaiserreich besteht weiter! Leben wir im Deutschen Reich? Die Regierung sagt ja. Was denkt ihr darüber? Was bedeutet das für das deutsche Grundgesetz und die BRD? Sind wir Doppelbürger, oder staatenlos? Was bedeutet es für Brüssel? Wie kam es wohl dazu und was … Weiterlesen

Aus gegebenem Anlaß ~ zum Ende des Versailler „Vertrag“ 1919/20  Unsere Preußische Kaiserhymne Gewöhnt euch schon mal daran. Der Versailler Vertrag ist nun abgelaufen! Wir sind wieder im Besitz, der Handlungsfähigkeit und fast wieder frei! Es sind noch einige Rückabwicklungen zu tätigen. „Aber“ Ihr werdet schon sehr bald von uns … Weiterlesen

Thema 100 Jahre Weimarer Republik und was ist der Burgfrieden? 1)  Der Burgfrieden war im Mittelalter der vertragliche Friede innerhalb der Erbengemeinschaft einer Burg, das heißt eine Verabredung unter adligen Stammverwandten, wodurch ein Bezirk um die Burg herum bestimmt wurde, der als zu ihr gehörig angesehen werden und wie diese selbst … Weiterlesen

Verfassung des Deutschen Reiches von 1871 Gesetz betreffend die Verfassung des Deutschen Reiches. Bismarcksche Reichsverfassung vom 16. April 1871 Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen hiermit im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrathes und des Reichstages, was … Weiterlesen

Verborgene Geschichte – Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkriegen stürzte. DVD 1 + 2 Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkriegen stürzte. Wer uns gefangen hält – Die Wahrheit über Deutschland ergänzend Alles was nach dem Putsch vom 27.10.1918 hier in Deutschland gemacht wurde ist illegal und rechtsungültig,  … Weiterlesen

ergänzend mein Staufengebölke und Gitarrengelaller von T. Haas von Preußen.
Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Unser GOTT wohnt im Herzen – nicht im Vatikan! Wahrlich ich sage Euch, der Schöpfer vom Himmel und der Erde kennt keine Kirchen noch irgend welche Sekten mit ihren Lügen-Märchenbüchern. Wendet Euch ab von diesem Unsinn, welches nur Unheil über die Menschen gebracht hat. Großartige Dinge sind niemals, aus der Komfortzonen entstanden. Wir werden „GEMEINSAMals Diener des Staates, etwas ganz Neues aufbauen. Wenn . . . Wenn wir als Volk, wieder vollkommen geeint sind. Wir haben nur die eine Chance „Gemeinsam“ Erst wenn wir, das Volk, uns gemeinsam unsere Macht und Verantwortung zurückholen, kann und wird sich was ändern. Wir müssen unsere Kräfte bündeln. Wir müssen uns schnellstens Vereinigen. Das ist kein Spaß !!! 

In der dunkelsten Stunde, wenn keiner mehr Hoffnung verspürt, geschieht das Wunder. Wenn die Nacht am dunkelsten ist, wird das Licht geboren. Die Zeitenwende bricht an, und die Menschen werden sich an ihre Wurzeln erinnern, und zu ihnen zurückkehren.
Wir können nur im Annehmen und Leben der eigenen Identität und der eigenen Wurzeln wieder ans Licht gelangen. Denn die Stimme der Ahnen spricht in uns, und wir werden den Weg in eine lichte Zukunft nur dann zu bewältigen in der Lage sein, wenn wir den Weg mit ihnen gemeinsam gehen. Denn ohne sie sind wir nur ein kurzer Atemzug, und ohne uns hätten unsere Ahnen umsonst gelebt.

 

 

Heute am 4.Juni 2021 ist der 80. Todestag von Kaiser Wilhelm II.

Preußens Gloria 27.05.2019 Schloss Bellevue

Am 4. Juni 1941, um 12 Uhr 30, schließt der letzte Deutsche Kaiser 82jährig nach einer Lungenembolie in seinem Schlafzimmer in Doorn für immer die Augen.
Als letzte Worte werden überliefert:
„Ich versinke, ich versinke…“.
Trauerfeiern in Deutschland werden von den NS-Machthabern verboten. In nur kleinem Kreis wird der Kaiser seinem Testament gemäß in Doorn bestattet. Im Mausoleum im Garten von Haus Doorn ruhen noch heute seine Gebeine.
Er war ein ganz großer deutscher Kaiser. Er wollte ein Kaiser „aller Deutschen“ sein und Industrielle wie Arbeiter, Protestanten wie Katholiken unter seiner Krone einen. Im Bergarbeiterstreik von 1889 unterstützt Wilhelm II. die Forderungen der Arbeiter und erzwingt Lohnerhöhungen. Seine sozialen Bestrebungen führen zu zunehmenden Konflikten mit Reichskanzler Otto von Bismarck, der die Politik des Kaisers für zu sentimental hält.

 

Wilhelm II. Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen wurde am 27. Januar 1859 als ältester Sohn von Kronprinz Friedrich Wilhelm, dem späteren Kaiser Friedrichs III und seiner Gemahlin, Kaiserin Viktoria, in Potsdam geboren. Der Enkel Kaiser Wilhelm I. besuchte das Gymnasium im Nordhessischen Kassel, 1881 heiratete er Prinzessin Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, 1888 übernahm er die Krone von seinem Vater Kaiser Friedrich III., der nach nur 99tägiger Regierungszeit infolge eines Kehlkopfkrebses verstarb.

Zu seinen ersten politischen Aktivitäten zählten Reformen zur sozialen Besserstellung der Arbeiterschaft, von denen er sich eine Verbesserung des Verhältnisses zwischen Arbeiterschaft und Staat und Krone erhoffte. Über diese Reformen kam es mit dem langjährigen Reichskanzler Otto von Bismarck zu Meinungsverschiedenheiten, die 1890 zur Entlassung Bismarcks führten. Während der 30jährigen Regierungszeit Wilhelm II. erlebte das Deutsche Reich eine nie wieder erreichte wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Blüte, aus eigener Kraft und bei vollständiger Souveränität.

Während die Bevölkerungszahl von 1871 bis bis 1911 von 41 Millionen auf 65 Millionen Deutsche im Reichsgebiet stieg, stieg das Bruttoinlandsprodukt von 14,1 Milliarden Mark (1871) auf 48,4 Milliarden Mark (1913) zu, vervierfachte sich also in weniger als zwei Generationen nach der Reichsgründung. Angesichts dieser 400prozentigen Steigerung erscheint das Frohlocken, dass Journalisten und Politiker heute zeigen, wenn die ohnehin trübe Prognose nur um einige Zehntel Prozent übertroffen wird, geradezu Mitleid erregend. An den Universitäten stieg die Zahl der Studenten zwischen 1872 und 1912 von 22.892 auf 71.710. Allein an den preußischen Hochschulen nahm die Zahl der Professoren von 869 auf 2108 zu; die Anzahl der Lehrer an allgemeinbildenden Volksschulen von 48.211 (1871) auf 117.162 (1911). Dies alles wurde aber noch in den Schatten gestellt durch etwas, das kein anderer Staat der Erde in dieser Form zu bieten hatte: das fortschrittlichste und menschenfreundlichste Sozialsystem überhaupt. Bereits 1885 hatten die gesetzlichen Krankenversicherungen 4,2 Millionen Mitglieder, 1916 hatte sich die Zahl auf 15,6 Millionen erhöht. Gab es 1886 gerade einmal 286 Rentenempfänger, waren es 1914 bereits über 1 Million.

Wenn es 1914 einen Staat gegeben hat, der in einem Krieg am wenigsten zu gewinnen und am meisten zu verlieren hatte, dann war es das Deutsche Reich. Dies war auch den führenden Kreisen in Deutschland bewusst. Jahrzehnte lang hatte man den kriegerischen Ambitionen vor allem Frankreichs durch immer aufwendigere diplomatische Manöver Einhalt gebieten können, insbesondere Bismarck hat hier seinen Weltruf als Diplomat begründet. Doch am Ende zog sich die Schlinge doch zu und stellte die Verantwortlichen vor die Alternative, das Schwert zu ziehen, um vielleicht doch den befreienden Schnitt zu schaffen oder zwischen Frankreich und dem Beute hungrigen Zarenreich zermalmt zu werden. Gab es zu Beginn noch eine vage Hoffnung, die beiden weit überlegenen Gegner mit den Waffen in die Schranken zu weisen, musste diese mit dem Kriegseintritt des des Groß-Britannischen Weltreiches begraben werden. Groß-Britannien beherrschte damals ein Viertel der Erde und war schon zu dieser Zeit mit der kommenden Weltmacht USA eng verbündet.

Die Regierungszeit Wilhelms II. endete mit der zu erwartenden Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg. Am 09. November 1918 dankte er als Kaiser ab, am 28. November 1918 erklärte er aus dem holländischen Exil seinen immer währenden Thronverzicht. Versuche der Siegermächte Wilhelm II. in ihre Gewalt zu bekommen und in einem Schauprozess als Kriegsverbrecher zu diffarmieren scheiterten am hartnäckigen Widerstand der niederländischen Regierung. Mit ihrem Mut und ihrer Anständigkeit ersparten die Holländer so nicht nur dem Hause Hohenzollern sondern im Grunde allen Deutschen eine weitere tiefe Demütigung durch die perfide Willkür der Siegermächte. 1941 verstarb Wilhelm II. in seinem holländischen Exil in Dorn.

Wilhelm II. hatte eine Kindheit, wie man sie niemandem wünschen möchte. Nach einer schweren Geburt mit einem behinderten linken Arm versehen, waren seine ersten Lebensjahre von schmerzhaften Behandlungsversuchen geprägt. Möglicher Weise aber noch schlimmer als diese körperlichen Quälereien war das seelische Leid, dass der Knabe durch die Verachtung seiner Mutter, der ältesten Tochter von der englischen Queen Victoria erfuhr.

In Wilhelms qualvolle Kindheit ist hinsichtlich der Auswirkungen auf sein späteres Leben viel hineingedichtet worden. Fest steht nur weniges, und das wichtigste hiervon scheint mir zu sein, dass er sich nicht, sobald er dazu in der Lage war, in irgendwelche weltlichen Genüsse flüchtete, aristokratischer Lebemann oder umgekehrt tyrannischer Despot wurde, sondern seine ganze Kraft auf seine Pflichten als Staatsoberhaupt verwandte und alle seine Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen davon abhängig machte, ob sie zum Wohle des deutschen Volkes und des deutschen Reiches sein würden. Hierbei behielt er stets die Interessen aller Schichten im Auge. Wilhelm II. war wie jeder Mensch sicher nicht unfehlbar, in seiner Arbeit jedoch mehr als viele vor und nach ihm erfolgreich. In wirtschaftlicher, technologischer, kultureller, wissenschaftlicher und sozialer Hinsicht erlebte Deutschland die erfolgreichste Phase seiner Geschichte und übertrumpfte in wenigen Jahrzehnten alle alten Großmächte, selbst jene, die zur Erlangung und Sicherung des eigenen Wohlstandes im Unterschied zum Deutschen Reich fremde Länder und Kontinente nach Kräften ausbeuteten.

Zitat Kaiser Wilhelm zur einweihung eines Denkmals
Uns, dem deutschen Volke, sind die großen Ideale zu dauernden Gütern geworden, während sie anderen Völkern mehr oder weniger verloren gegangen sind. Es bleibt nur das deutsche Volk übrig, das an erster Stelle berufen ist, diese großen Ideen zu hüten, zu pflegen, fortzusetzen
und zuletzt ein Film von der Beisetzung des Kaisers

Möget ihr den deutschen Staat zerschlagen, Deutschland wird hoch aus den Trümmern ragen, Einer schon wollte uns Deutschland nehmen, doch Deutschland lebt zu tief in den Seelen. Deutschland ist weder Volksstamm noch Rasse, Deutschland ist Haltung, und niemals die Masse, Deutschland ist Pflicht nach Immanuel Kant, Deutschland ist Treue zu Volk und dem Land, Dienen der Sache bis in den Tod, Griff zu den Waffen, erst in der Not! In diesem Sinne….Pro Gloria Et Patria!

ergänzend

Wer uns gefangen hält – Die Wahrheit über Deutschland  ergänzend Alles was nach dem Putsch vom 27.10.1918 hier in Deutschland gemacht wurde ist illegal und rechtsungültig,  alles nur Lügen, Täuschung und Betrug. Es sind Besatzungen nach dem Kirchlichen Handelsrecht, ein Staatswesen kann nur simuliert werden es sind rein juristische … Weiterlesen

ergänzend: Über Geschitsverdrehung und den Pöbelgeist – Pfarrer Hans Milch
  Dem guten ist viel erspart geblieben, der Verfall hat vom Vatikan vollends Besitz ergriffen. Wir haben einen links-grünen Papst der die Verschmelzung aller Religionen anstrebt und Unzucht nicht nur toleriert, ja unterstützt.  Wer uns gefangen hält – Die Wahrheit über Deutschland  Der Paps ist laut der Bibel der Antichrist. Das Tier aus dem Meer ist die kommende Diktatur von Europa aus dem Auferstandenen römische Reich. Lest das letzte Buch der Bibel….die Offenbarung…die Menschheit folgt Satan und wird belehrt durch Not Hunger Leid und danach durch Tod auf Erden….Reuet euch und die Strafe wird nicht folgen. ergänzend mein Staufengebölke von T. Haas von Preußen.
Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Unser GOTT wohnt im Herzen – nicht im Vatikan! Wahrlich ich sage Euch, der Schöpfer vom Himmel und der Erde kennt keine Kirchen noch irgend welche Sekten mit ihren Lügen-Märchenbüchern. Wendet Euch ab von diesem Unsinn, welches nur Unheil über die Menschen gebracht hat. Großartige Dinge sind niemals, aus der Komfortzonen entstanden. Wir werden „GEMEINSAMals Diener des Staates, etwas ganz Neues aufbauen. Wenn . . . wir ein Volk sind. Wir haben nur die eine Chance „Gemeinsam“ Erst wenn wir, das Volk, uns gemeinsam unsere Macht und Verantwortung zurückholen, kann und wird sich was ändern. Wir müssen unsere Kräfte bündeln. Wir müssen uns schnellstens Vereinigen. Das ist kein Spaß !!!  

Zitate: Friedrich II von Preußen Das Zeugnis, einige Wahrheiten entdeckt und einige Irrtümer zerstört zu haben, ist nach meiner Meinung die schönste Trophäe, welche die Nachwelt zum Ruhme eines großen Mannes errichten kann. Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden. Ich will der erste Diener meines Staates sein. Dasjenige, wodurch die Menschen am meisten zu Fehlern veranlaßt werden, ist, … Continue reading

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Germanenherz

Am 4. Juni 1941, um 12 Uhr 30, schließt der letzte Deutsche Kaiser 82jährig nach einer Lungenembolie in seinem Schlafzimmer in Doorn für immer die Augen.
Als letzte Worte werden überliefert:
„Ich versinke, ich versinke…“.
Trauerfeiern in Deutschland werden von den NS-Machthabern verboten. In nur kleinem Kreis wird der Kaiser seinem Testament gemäß in Doorn bestattet. Im Mausoleum im Garten von Haus Doorn ruhen noch heute seine Gebeine.
Er war ein ganz großer deutscher Kaiser. Er wollte ein Kaiser „aller Deutschen“ sein und Industrielle wie Arbeiter, Protestanten wie Katholiken unter seiner Krone einen. Im Bergarbeiterstreik von 1889 unterstützt Wilhelm II. die Forderungen der Arbeiter und erzwingt Lohnerhöhungen. Seine sozialen Bestrebungen führen zu zunehmenden Konflikten mit Reichskanzler Otto von Bismarck, der die Politik des Kaisers für zu sentimental hält.
 

Wilhelm II. Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen wurde am 27. Januar 1859 als…

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