Aktuell sollte uns die Kriegshetze der NATO gegen Russland, und Israel gegen den Iran, mehr Sorgen bereiten, als irgendein mutierter, der Fantasie der psychopathischen Pharmazie entsprungenen Grippevirus.

Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden mit Russland ist. Hiermit möchte ich mich bei unseren russischen Mitbürgern, die oft schon seit Jahrzehnten bei uns leben und arbeiten, für den puren Rassismus der Bundesregierung, vieler sogenannter Gutmenschen, Wirtschaftsführer und Sportler entschuldigen. Es ist einfach nur widerlich, wie man hier gegen Menschen vorgeht, die rein gar nichts mit dem Weltgeschehen zu tun haben. Es ist mir nur noch peinlich was da abgeht. Haben wir denn nichts aus der Vergangenheit gelernt?????Denkt immer daran, dass es in der Politik bei wesentlichen Entscheidungen keine Zufälle gibt, sondern nur das geschieht, was dem NWO-Establishment in die Pläne passt. Alles läuft nach Plan. Die kriegstreibenden Hauptstrippenzieher im Hintergrund, haben sich überall nur Politmarionetten installiert, die genau das Umsetzen, was gerade passiert. So würde ein Krieg mit Russland aussehen. Er wäre nicht auf die Ukraine beschränkt, sondern würde sich auf die Schlachtfelder in den baltischen Staaten, Polen, Rumänien und anderswo erstrecken. Er würde russische Angriffe auf NATO-Flugplätze, -Lager und -Häfen in ganz Europa nach sich ziehen. Das ist es, was passieren wird, wenn die USA und die NATO versuchen, die „heilige Verpflichtung“ des Artikels 5 der NATO-Charta auf die Ukraine anzuwenden. Das ist, kurz gesagt, ein Selbstmordpakt.

Die Natostaaten, Amerika, England, Frankreich usw.  führen ihre Kriege immer auf fremden Boden. Die Kriegsgründe sind im Nachhinein immer als Lügen entlarvt worden. Nehmen die verlogenen Kriegstreibermedien für ihre kommende False Flag Propaganda gegen Russland; China und Iran, lieber die Brutkastenlüge oder die abgehackten Hände der Rot Kreuz Schwester? Oder gefährdet der Funkturm in Moskau vielleicht die Sicherheit von Israel. Inszeniert die NATO ein „false flag“ Angriff, um die Ukraine zu überfallen? Gleiwitz-reloaded“(Hitler anno ’39: „Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“ Fragen über Fragen. Dazu sollte der geneigte Leser wissen, wer oder was die Medien und Verlagshäuser sind. Sie sind die Kriegstreiber bzw. die schlimmsten Massenmörder – Das Deutsche Volk befindet sich unter einer komplett geschlossenen medialen Lügen-Käseglocke. Wer glaubt, der „Journalist“ Claas Relotius beim Spiegel sei ein Einzelfall gewesen, der glaubt auch, dass Rechtsbeugung, Meineid und Hochverrat. Volkvertreter das Volk vertreten. Die BRD GeGIERung, die Klitschko Brüder, und die Konrad Adenauer Stiftung rufen die NATO auf, sich gemeinsam und stärker gegen Russland zu stellen. (Bombendemokratie „Made in USA“ ) BALD heisst es wieder:“Wenn wir das gewusst hätten-das hätten wir NIE mitgemacht. Wir waren da sowieso immer dagegen“ Sie wollen alle wieder, wie 14/18 & 33/45 & 89/90 durch die straffreie Drehtür gehen. Upps, da hätte ich doch glatt, den ersten Angrffskrieg nach 45, von Joschka Fischer, Gerhard Schröder, Rudolf Scharping  und dem gesamten BRD System und ihren Kriegstreibermedien, gegen das Souveräne Jugoslawien vergessen.

ergänzend: Jetzt bitte auf False Flag achten. Jetzt kommt der, von der diebischen weißen Ratte Klaus Schwab, versprochene weltweite Cyberangriff und sie wollen es, den Russen in die Schuhe schieben. Die Antwort muss tödlich sein. Aber nicht nur für „Klaus Schwab“ Das ganze Nazidrehtürland Belgien soll es Treffen. Dieser EU-Staat drangsaliert die ganze Welt. Eine Satan 2 genau in die Mitte, und ruhe ist da. Da schwadroniert auch anschließend keiner mehr, über den Great Reset

Wieso darf die NATO in aller Welt militärische Stützpunkte errichten und Russland darf nicht einmal im eigenen Land über seine Truppenbewegungen entscheiden? „Der Charakter dieser Konzentration deutet auf die Vorbereitung eines Angriffs hin. Und tatsächlich ist diese Gefahr jetzt sehr groß“, sagte der Kremlsprecher. Die „Hitzköpfe“ in der Ukraine würden aktuell durch Waffenlieferungen ermuntert in ihrem Ziel, sich die abtrünnigen Gebiete zurückzuholen. Russland sei deshalb schon seit längerer Zeit beunruhigt. Moskau würde es laut Peskow begrüßen, wenn die NATO die Stimmung nicht weiter aufheizen, sondern Kiew von einer gewaltsamen Lösung des Konflikts abraten würde.
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Art 26 steht geschrieben:
„Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Ein Vertrag ist unwirksam wenn ein Vertragspartner durch den Anderen getäuscht wurde.

Ihr solltet Euch das Lachen verkneifen,  Die hochqualifizierte Verteidigungsministerin, der Staatssimulation Bund, will ihre geballte, persönliche Kampferfahrung aus 100 Jahren Fronteinsatz in die Truppe einarbeiten. Die Feinde unserer Staatssimulation, können sich schon mal warm anziehen. Da herrscht jetzt ein anderer Wind. Ironie off. Augen geradeaus! Da fängt das Problem schon an. Mal ganz im Ernst. Kann da nicht mal jemand, die schiere Masse an Ossis, die im Westen an allen führenden Hebel sitzen, von ihrer angeborenen Dummheit und Machtgeilheit befreien.

Bunt und Grün, ist das neue totalverfotzte Braun. Die vom Besatzer aufgezwungene Quotenregelung, katapultierte hunderttausende ungeeignete, aber willige geisteskranke, in die höchsten Ämter dieser Welt. Sie schwadronieren von „Enkelschuld“! Damit rechtfertigen sie, einen möglichen Kriegseinsatz gegen Russland? Die Siffschlitztruppen der Grünen, Männer sind nicht so gerne gesehen. Was sagen sie, Bilder mit Wirkung, ich sage Bilder die uns lächerlich machen. Traumsumsen, die viele Realitäten nicht sehen wollen, naive Weltverbesserer, viele ungelernte Grüne Dildoköpfe, Chefzäpfchen die jahrelang studierten ohne etwas vorzuweisen. Und sie machen Weltpolitik.

Das ist keine Satire. Das hat die wirklich gesagt. Russland ist eine Bedrohung weil die NATO es eingekesselt hat und rund um seine Grenzen Nato Stützpunkte betreibt. Ich glaube mal, das ist auch einer der Gründe, warum Merkel zurückkommt

Sein derzeitiges Mandat läuft am 30. September 2022 aus. Dann wird er Chef der Zentralbank von Norwegen.

Fast alle Länder der Welt ziehen Ihr Botschaftspersonal in der Ukraine ab. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich weiter zu. Über 40% Ukrainer möchten mit Russland ein freundschaftliches Verhältnis. Die Regierung in Kiev bzw. Die Klitschko Brüder, die BRD Staatsknetenzecken und die Konrad Adenauer Stifftung will nur eines, Beitritt zur NATO und Krieg. Die NATO-Staaten bereiten sich auf einen möglichen Einmarsch Russlands in die Ukraine vor. Die Ukraine erhält Militärhilfe von USA, England und baltischen Staaten. Die USA erwägen, bis zu 8500 Soldaten nach Osteuropa zu verlegen. Die entsprechenden Einheiten seien auf Anweisung von US-Präsident Joe Biden und nach Empfehlung von Verteidigungsminister Lloyd Austin in erhöhte Bereitschaft versetzt worden. Die Nato-Staaten verstärken ihre Militärpräsenz verlegen Flugzeuge und Schiffe. Kiews Bürgermeister Klitschko wirft Deutschland unterlassene Hilfeleistung vor.
Die US-Regierung verringert angesichts der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt mit Russland ihre Botschaftspräsenz in Kiew. Russland hält Manöver mit mehr als 140 Kriegsschiffen ab. Russland hatte wiederholt dazu aufgerufen, die Ukraine nicht weiter aufzurüsten, weil dies militärische Spannungen schürte und das Land ermuntern könnte, etwa den Donbass im Osten des Landes anzugreifen, um sich dort die abtrünnigen Teile der Gebiete Luhansk und Donezk zurückzuholen. Großbritannien schickte dennoch Panzerabwehrwaffen in die Ukraine. Nicht nur deshalb reagierte Moskau verärgert.

Russland hat den USA und der NATO im Ukraine-Konflikt einen gefährlichen Eskalationskurs vorgeworfen. Nicht Russland sei der Ursprung der Spannungen, sondern die „Informationskampagne“ und „Hysterie“ der USA und der NATO, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow angesichts der Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine und des Abzugs von Mitarbeitern westlicher Botschaften in Kiew.

Die Kampagne werde von einer Vielzahl „einfacher Lügen“ begleitet. Die Mitteilung des Militärbündnisses zur Verlegung von Truppen an die Ostflanke „führt dazu, dass die Spannung wächst“, sagte Peskow der Agentur Interfax zufolge. Russische Außenpolitiker kündigten eine Reaktion Moskaus an, sollten die USA in dem Konflikt zusätzliche Truppen nach Osteuropa verlegen

Das Außenministerium in Moskau forderte erneut die Einhaltung des auch von Deutschland und Frankreich vermittelten Minsker Friedensplans. Der russische Vize-Außenminister Alexander Gruschko sagte, dass auch die NATO einen Beitrag zur „Beruhigung der Lage um die Ukraine“ leisten könne, indem sie auf volle Umsetzung des Minsker Abkommens dränge

Keinen Cent für Waffenlieferungen die der Hetzer Klitschko fordert aus Angst seinen Posten zu verlieren und für immer hinter Gittern zu landen,was die gerechte Strafe für seine Kriegshetze wäre!

Update 07.02.2022 Baerbock: Zur Zahlung von „hohem wirtschaftlichem Preis“ bereit

Außenministerin Annalena Baerbock hat bei ihrem Besuch in der Ukraine die Bereitschaft Deutschlands bekräftigt, im Falle von Sanktionen gegen Russland „einen hohen wirtschaftlichen Preis zu bezahlen“. „Es geht um die Sicherheit der Ukraine“, sagte Baerbock am Montagnachmittag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ihrem ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba. Bei einer Eskalation im Ukraine-Konflikt habe Deutschland mit seinen Partnern „eine Reihe von harten Maßnahmen“ gegenüber Russland vorbereitet.

Update 08.02.2022 Außenministerin Annalena Baerbock hat sich an der Frontlinie im Donbass über die Situation in dem Konfliktgebiet in der Ostukraine informiert. Sie sprach nach ihrem Besuch an der sogenannten Kontaktlinie in der Nähe von Mariupol von „sehr bedrückenden Bildern“ und „sehr bedrückenden Gefühlen“. Geschützt mit Helm und schusssicherer Weste ließ sie sich von einem Kommandeur der ukrainischen Regierungstruppen die aktuelle militärische Lage erklären. „Man spürt, was vor Jahren passiert ist, dass Menschen von einem Tag auf den anderen alles verloren haben, was sie hatten“, sagte Baerbock. „Kinderspielzeug liegt noch am Wegesrand.“ Der Ort sei „ein Zeugnis dessen, dass wir mitten in Europa Krieg haben.“ Die Grünenpolitikerin hielt sich gut 40 Minuten an der Front zwischen der ukrainischen Armee und den von Russland unterstützten Separatisten auf.

26.01.2022 Deutschland sei kein glaubwürdiger Verbündeter für die USA mehr, lautet die Hauptthese. Laut einem Artikel. in der US-amerikanischen Zeitung „Wall Street Journal“ („WSJ“) stellt Deutschland russische Interessen über die des Westens. Als Beweis für die Unzuverlässigkeit Berlins wird sein Umgang mit den Spekulationen über angebliche Pläne Russlands, die Ukraine anzugreifen, sowie mit der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 angeführt. „Für Deutschland scheinen billiges Gas, Autoexporte nach China und die Besänftigung von Herrn Putin wichtiger zu sein als die demokratische Solidarität der Verbündeten. (…) Selbst wenn Deutschland vorgibt, sich um die demokratische Weltordnung zu kümmern, wird sein Mangel an echtem Interesse schnell deutlich.“ Argumentiert wird in erster Linie mit der Weigerung Berlins, die Ukraine mit Waffen zu beliefern. Auch Estland hindere die Bundesregierung aktiv daran, hieß es. Zudem soll Großbritannien den Lufttransport von seinen Panzerabwehrwaffen in die Ukraine wegen der harten Haltung Berlins in dieser Frage an Deutschland vorbei gemacht haben, obwohl der kürzeste Weg zwischen den beiden Ländern durch den Luftraum der Bundesrepublik führe.

In einem Land, in dem fast jedes dritte Wort „Zivilcourage“ lautet, wurde er in nahezu stalinistischer Manier zu öffentlicher Selbstkritik und zum Rücktritt gezwungen.

Der Inspekteur der Deutschen Marine, Kay-Achim Schönbach, räumt seinen Posten nach umstrittenen Äußerungen zum Ukraine-Konflikt. Der Vizeadmiral hatte bei einem Auftritt in Indien Verständnis für Russlands Staatschef Wladimir Putin geäußert. Zudem sagte er zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine: „Die Halbinsel Krim ist weg, sie wird nicht zurückkommen.“ Am Samstagabend räumte Schönbach seinen Posten.

In der ukrainischen Botschaft in Berlin ist man außer sich. Ein hochrangiger deutscher Militär hat es gewagt, dem allgemeinen Meinungs-Diktat zu widersprechen. Die Botschaft der Ukraine in Berlin tobt deshalb und zeigt sich „schockiert“ und an das Dritte Reich erinnert. Sie fordert weitere Konsequenzen. Aussagen erinnern ihn an Nazi-Besatzung. Wie die Bild berichtet, verkündete der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk, dass Schönbach die gesamte ukrainische Öffentlichkeit in einen tiefen Schock versetzt habe.

Doch damit nicht genug – Melnyk packt zusätzliche die „Nazi-Keule“ aus:

Die Ukrainer fühlten sich bei dieser herablassenden Attitüde unbewusst auch an die Schrecken der Nazi-Besatzung erinnert […] deutsche Arroganz und Größenwahn, mit denen einer der hochrangigsten Köpfe der Bundeswehr von einer heiligen Allianz mit Kriegsverbrecher Putin und einem deutsch-russischen modernen Kreuzzug gegen China träumt.

Für Waffenlieferungen sind Deutsche gut genug

Melnyk reicht der Rücktritt Schönbachs jedoch nicht aus. Er fordert weitere Konsequenzen. Wie die genau aussehen, hat er nicht direkt genannt. Vor dem Hintergrund anhaltender Spekulationen über angebliche Pläne einer russischen Attacke hat der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrej Melnyk, am Montag Deutschland nachdrücklich zu Waffenlieferungen an die Regierung in Kiew aufgefordert. Neue Sanktionen gegen Moskau und das Stilllegen der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 gehören mit zu einen möglichen Krieg gegen Russland.

Laut Melnyk trage Deutschland die gleiche historische Verantwortung für die Ukraine wie für Israel. „Daher erwartet man in Kiew massive militärische Unterstützung Deutschlands, um den Preis für Putins bevorstehenden Angriff in die Höhe zu treiben und diesen noch zu verhindern“, sagte Melnyk im Gespräch mit den Zeitungen der „Funke“-Mediengruppe am Montag. Soso: Wenn die Deutschen geben sollen, sind sie also anscheinend nicht arrogant und größenwahnsinnig, sondern gut genug. Und alles andere, ist Nazi und Antisemit, oder was?

Bundesverteidigungsministerin Lamprecht will Ukraine 5.000 Militärhelme liefern…. Und nein, das ist keine Satire.. Wegen des Konflikts mit Russland will Deutschland der Ukraine 5.000 militärische Schutzhelme liefern. Das kündigte Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) an. Dies sei ein „ganz deutliches Signal: Wir stehen an Eurer Seite“..

Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew und Ex-Boxweltmeister, bei einer Militärübung auf einem Schießplatz (13. März 2021). (Foto: dpa)

Klitschko: „5.000 Helme sind ein absoluter Witz“
Die Helmlieferung für die ukrainische Armee verhöhnte auch die Ehefrau des ukrainischen Botschafters in Berlin. Sarkastisch fragte sie: „Ist diese mächtige Ausrüstung aus der Zeit des Ersten Weltkriegs oder doch des Zweiten Weltkriegs?“   Nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium hat die Ukraine am 19. Januar in einem Schreiben um Ausrüstungshilfe gebeten und Helme und Schutzwesten als Bedarf genannt. Dabei seien aber keine konkreten Mengen erbeten worden.

Ihr braucht ihn nur, in die verlogenen und hasserfüllten Augen schauen.

Melnyk sagte, die Lieferung der Helme sei „das erste Anzeichen, dass die Ampelregierung ihre absolut nicht nachvollziehbare Blockadehaltung endlich kritisch zu hinterfragen versucht, damit die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine angesichts der akuten Kriegsgefahr gestärkt werden kann“. Gleichzeitig gehe es aber um nichts anderes als eine reine Symbolgeste, vor allem auch, um die Aufregung in der ukrainischen und europäischen Öffentlichkeit zu beruhigen. „Wir brauchen kein Taktieren und Lavieren, sondern mutiges Handeln der Bundesrepublik, die endlich die Ukraine mit deutschen Defensivwaffen versorgt, die wir gerade heute am meisten benötigen“, sagte Melnyk.

Ihr verlogen und verstohlenen weißen Ratten, seit zu der Endzeitsekte Chabad Lubawitsch mutiert. Chabad oder Lubawitsch ist eine antisemitische, chassidische Gruppierung bzw. zionistischen Bewegung innerhalb des orthodoxen Judentums, die von Rabbi Schneur Salman von Ljadi im späten 18. Jahrhundert begründet wurde. Anhänger der Bewegung werden als Lubawitscher- oder Chabad‑Chassidim bezeichnet. Es sind keine Semiten !!! Sie sind die waren Antisemiten und nennen sich Israelis. Aktuell Klitschko Chabad Lubawitsch gegen Russland. Wer sich als Sportler politisieren bzw. von der korrupten und verlogenen Politik und Religion für Kriegszwecke, vor den Karren spannen lässt, sollte mit einem Blattschuss sein jämmerliches Dasein, quittiert bekommen.

Wie ihr schön sehen könnt. Der Kriegstreiber, ist nicht nur Vitali Klitschko

Der Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko will im Fall eines Krieges gegen Russland selbst die Waffe in die Hand nehmen und sich freiwillig zur Front meldenAbsichten, mit der Waffe in der Hand gegen Russland in den Krieg zu ziehen, äußert Klitschko nicht zum ersten Mal. Mitte Januar bekundete er dies dem britischen Sender Channel 4: Putin unterzeichnet Gesetz über lebenslange Haftstrafe für rückfällige Kinderschänder.

Indes kündigte die degenerierte Schwuchteltruppe des Bundes, EU und die NATO trotz schwerer Spannungen, ein neues Nato-Manöver an. Die Übung im Mittelmeer mit dem Namen „Neptune Strike 22“ soll nach US-Angaben an diesem Montag beginnen und zwölf Tage dauern. Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums sagte, das Manöver stehe nicht im Zusammenhang mit Befürchtungen eines russischen Einmarsches in die Ukraine. Also knallt es da wohl bald. Die Nato ist mit Sicherheit kein Verteidigungsbündnis. Sondern ein Angriffsbündnis mit einer katastrophalen Erfolgsbilanz. Die NATO hat in AFGHANISTAN ein Desaster verursacht. Mit Hunderttausenden Toten. Den Krieg hat sie trotzdem verloren. Auch in Libyen hat die NATO ein Desaster verursacht – mit sehr vielen Toten. Die NATO Staaten haben auch in SYRIEN und im IRAK ein Desaster mit unzähligen Toten verursacht. NATO-Staaten scheitern außerdem gerade in MALI.

Aktuelle völkerrechtswidrige Angriffskriegs-Einsätze der Bundes-wehr !!!  

Eine Verteidigungsarmee hat per Definition nach meiner Auffassung – nichts im Ausland verloren. Die BRD Politiker unterstützen durch unsere Steuergelder den Krieg, Stocken jährlich auf und behaupten jedes mal das sei zur Verteidigung. Doch wenn sie kein Krieg wollen, welche Verteidigung meinen sie?

Der ehemalige Inspekteur der Luftwaffe, Karl Müllner, arbeitet laut Informationen von t-online als Unternehmensberater im Bundestag. Vor wenigen Tagen hat sich der Ex-Luftwaffenchef der Bundeswehr im Lobbyregister eingetragen. Seine Schwerpunkte sind demnach unter anderem „Bundeswehrangelegenheiten, Rüstungsangelegenheiten“ und Verteidigungspolitik. Auf Anfrage von t-online bestätigte Müllner die Angaben.
Disput um Tornado-Nachfolge
Er sei mit seinem Unternehmen „KMConsulting“ als militärischer Berater wiederum für Beratungsunternehmen „mit Kunden im Verteidigungsbereich“ tätig, unter anderem in Israel. Als Grundlage für diese Arbeit unterhalte er auch Kontakte zu Abgeordneten. So könne er Kunden beraten, an welche Entscheidungsträger sie beispielsweise herantreten sollten. Als Lobbyarbeit wolle er seine Arbeit nicht verstanden wissen. Weiterlesen auf t-online

Die mediale Kriegspropaganda läuft auf Hochtouren. Und nur mal nebenbei Bemerkt. Nicht nur die Pharmaindustrie, ist dieselbe wie damals. Auch der gesamte Medien und Justizapperat, ging damals durch die Drehtür. Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Sie sollten spätistens jetzt, auf dem Schlachtfeld der Geschichte enden. Bevor sie noch größeren Schaden anrichten.

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In seinen Gastkommentar für die Welt hat Gregor Gysi über den aktuellen Ukraine-Konflikt geschrieben. Laut Gysi sei die Situation ernst. Ein militärisches Vorgehen sei von jeder Seite falsch, meint der Linken-Politiker. „Während sich gut 100.000 russische Soldaten in der Nähe der Grenze zur Ukraine aufhalten, blieben verschiedene Gesprächsformate zwischen Russland, den USA, der NATO und der OSZE bisher ergebnislos. Es scheint mir sogar, man spricht über unterschiedliche Dinge: Dem Westen geht es um die militärische Bedrohung der Ukraine durch Russland, während Russland seine Sicherheitsbeziehungen zum Westen neu gestalten will“, schreibt Gysi.
Man könne die „überhörten Forderungen nach einer Überarbeitung der europäischen Sicherheitsordnung“ als „nicht verhandelbar bezeichnen, wie es ein Teil der Bundesregierung macht. Ich meine dagegen, man sollte darüber nachdenken“, sagt Gysi.
„Wenn viele denken, dass eine Verständigung mit Russland nicht möglich sei, so überzeugt sie vielleicht das: Ein Krieg gegen Russland kann zur Vernichtung der Menschheit führen. Die russische Führung könnte zu einem Krieg verleitet werden, wenn sie meinte, dass die Vorteile zuträglicher als die Nachteile seien. Es besteht also ein gewisser Druck, Moskau auch entgegenzukommen“, so Gysi.
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Ergänzend mal ein aktuellen Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin und Autorin. Sie ist die Tochter des ehemaligen Zentralratsvorsitzenden der Juden in Deutschland, Heinz Galinski.

Jetzt also lässt der „Stahlhelmjude“ seinen blanken Hass, im passenden Bild-Organ an Putin und Russland aus. Er hat wohl vergessen wer Auschwitz befreit hat! Abschreckend!

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen.   27.01.2022 Heute vor 77 Jahren haben die wirklichen Kriegstreiber und die weißrattigen Weltmächte, eine Täter, Opfer Umkehr beschlossen ! Den Rest, müßt ihr selbst rausfinden. Die Verdreher machen es schon läger mit uns. Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates.

Kommentar von Militär-Historiker Wolffsohn Putin versteht nur Abschreckung

Bedroht die Ukraine: Russlands Präsident Wladimir Putin
Bedroht die Ukraine: Russlands Präsident Wladimir PutinFoto: NATALIA KOLESNIKOVA/AFP
Artikel von: Michael Wolffsohn* veröffentlicht am
21.01.2022
Der Krieg ist in Sicht, aber noch ist er abwendbar.
Kein Zweifel: Russlands Präsident Wladimir Putin ist der Aggressor. Die Krim hat er Russland 2014 einverleibt. Die Ost-Ukraine beherrscht er praktisch. Jetzt stehen etwa hunderttausend seiner Soldaten an der ukrainischen Grenze. Mit modernstem, schweren Kriegsgerät.
Die Naivität und strategische Kurzsichtigkeit des Westens ist hierfür mitverantwortlich und Deutschlands Mitverantwortung sticht besonders hervor.
Selbstverschuldet hat sich unser Land in eine existenzielle Abhängigkeit von Putin begeben. Wer von jemandem abhängig ist und sich in keiner Weise wehren kann, muss nachgeben. Das ist Deutschlands Situation, und die hat das westliche Bündnis und sogar die Welt insgesamt jetzt an den Rand eines Krieges gebracht.
Der Ukraine geht es dabei um Sein oder Nicht-Sein, selbst wenn kein einziger, zusätzlicher Schuss fiele.

Russland fordert Einstellung israelischer Bombenangriffe auf Syrien

Moskau warnt vor „heftiger Eskalation“, sollte Israel weiterhin iranische und Hisbollah-Ziele in dem vom Krieg zerrissenen Land angreifen.

Israel bombardiert weiterhin iranische und mit dem Iran verbundene militärische Ziele im benachbarten Syrien, was von Russland nicht gerne gesehen wird.

„Wir fordern die israelische Seite erneut nachdrücklich auf, von einer solchen Gewaltanwendung Abstand zu nehmen“, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, letzte Woche gegenüber der Nachrichtenagentur TASS.

Russland ist seit Jahren aktiv in den syrischen Bürgerkrieg verwickelt, indem es das Regime des syrischen Diktators Baschar al-Assad unterstützt und verteidigt. Auf derselben Seite des Konflikts stehen auch der Iran und sein libanesischer Stellvertreter, die Hisbollah.

Trotz dieser Verbindung hat Russland bisher bei israelischen Luftangriffen auf iranische und Hisbollah-Kräfte in Syrien ein Auge zugedrückt. Es ist die russische Luftwaffe, die einen Großteil des Luftraums über Syrien kontrolliert.

Israel würde diesen Status quo gerne beibehalten, da es den Aufbau iranischer Streitkräfte in Syrien als direkte Bedrohung für den jüdischen Staat betrachtet. Deshalb sind die jüngsten Vorwürfe aus Moskau für Jerusalem in der Tat beunruhigend.

Die israelischen Angriffe „stellen eine grobe Verletzung der syrischen Souveränität dar und könnten zu einer Eskalation der Spannungen führen“, betonte Sacharowa und fügte hinzu, dass Russland „gegen Versuche ist, Syrien zu einem Schauplatz bewaffneter Auseinandersetzungen zwischen Drittländern zu machen“.

Als Reaktion auf Zakharovas Äußerungen betonte Israels Verteidigungsminister Benny Gantz, dass die Bemühungen, den Iran und die Hisbollah aus dem Land zu vertreiben, auch Syrien zugute kämen.

„Wir werden weiterhin die iranische Verankerung in Syrien verhindern, die das Land von innen auffrisst“, sagte Gantz vor Reportern. „Dies ist ein vorrangiges Interesse des syrischen Volkes und des Regimes: die Stabilisierung, den Abzug der iranischen Kräfte aus Syrien und den Wiederaufbau des Landes zu ermöglichen.“

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Israelische Beamte befürchten eine Zuspitzung des Ukraine-Konflikts. Deswegen wird nun spekuliert, Zehntausende Juden aus der Ukraine zu evakuieren. In einem Bericht vom Sonntag (23.1.2022) behauptete die führende Lokalzeitung „Haaretz“, Vertreter mehrerer israelischer Regierungsstellen hätten sich am Wochenende getroffen. Sie erörterten das Risiko, inwieweit die jüdische Gemeinde in der Ukraine möglicherweise in den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine verwickelt werden könnte. „Israel hat seit Langem Pläne für die Massenrückführung seiner potenziellen Bürger, falls dies erforderlich sein sollte“, sagten die Autoren des Berichts. Allerdings wurde die Möglichkeit einer solchen Evakuierung in der Ukraine aufgrund wachsender Ängste vor einem Angriff aus Russland erneuert. Verschiedene Beamte vom Nationalen Sicherheitsrat sowie vom Verteidigungs-, Verkehrs- und Außenministeriums haben an der Besprechung teilgenommen. Außerdem waren zuständige Stellen vertreten, die für die Pflege der Beziehungen zu Juden in den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion zuständig sind. Schätzungen zufolge leben derzeit bis zu 400.000 Juden in der Ukraine. Rund 200.000 gelten nach dem israelischen Rückkehrgesetz als berechtigt, die israelische Staatsbürgerschaft zu erhalten, fast 75.000 Juden leben in der Ostukraine.

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit Da hier sehr viele politische Zionisten im Gewande der Juden weilen, wird es Zeit, der reinen Doktrin des Juden wie auch, dem Christentum, ein wenig aufklärenden Beistand zu leisten. Ich hatte Euch mal in einer Textknechtschaft hier im Blog geschrieben. … Weiterlesen

Ergänzend aus dem letzten Jahr

Zur aktuellen Eskalation in der Ukraine Veröffentlicht am Der Krieg in der Ukraine, auch als russisch-ukrainischer Konflikt bezeichnet, ist ein bereits seit Februar 2014 andauernder bewaffneter Konflikt, der durch stetige Schritte der Eskalation in den ostukrainischen Oblasten Donezk und Luhansk entstand.… Weiterlesen

Unsere gesamten Staatsknetenzecken und die Nazimedien von Reinhard Mohn „Bertelsmann“ Springer und Co. machen gegen Russland mobil Und im Hintergrund, bekriegt Israel, den Iran, Syrien, und den Libanon. Die Parasten in den Medien, sollen und müßen, uns davon Ablenken. 86 % der Deutschen sind hierfür, 91 % dafür und 94 % wieder hierfür. Ein Hauch von NAZI … Weiterlesen

Nun schauen wir mal nach Israel
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Manche verstehen sehr gut, die Opferrolle zu spielen, während sie selbst, die Täter sind! Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern. Israels „Existenzrecht“ verwandelt Unrecht in Recht. Der zionistische Massenmörder-Staat Israel will nun, nach dem sie, den Libanon, Irak, libyen, Afganistan und ein Teil von Syrien plattgemacht und ausgeraubt haben. Nun als nächstes, den Iran und mit seinen Verbündeten Russland angreifen.
Wer ist hier wohl die „Krake des Terrors“ und wer bedroht hier wen?
WEF 2022: Israels Bennett nennt den Iran „Krake des Terrors“
In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum warnte der Premierminister davor, in das Land zu investieren.
vom 18.01.2022,
Israels Premierminister Naftali Bennett spricht beim WEF 2022.
© apa / afp/Emil Salman

Bei der digitalen Konferenz des Weltwirtschaftsforums, die am Montag angelaufen war, warnte Israels Ministerpräsident Naftali Bennett vor den Iran als „Krake des Terrors“. Mit Blick auf die laufenden Gespräche zur Rettung des internationalen Atomabkommens in Wien kritisierte Bennett den Einfluss Teherans in der Region. „Sie sind die Quelle des Terrors im Nahen Osten“, sagte er am Dienstag bei einer virtuellen Diskussionsrunde in Davos.

Update 15.04.2022 Die Entstehung einer „arabisch-israelischen NATO“ im Nahen Osten

Von Salman Rafi Sheikh: Er ist Forschungsanalyst für internationale Beziehungen und die Außen- und Innenpolitik Pakistans, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

Das jüngste Treffen der arabischen und israelischen Staats- und Regierungschefs in Israel in der südlichen Negev-Wüste ist ein bemerkenswertes Ereignis, nicht nur, weil es die zunehmende Normalisierung der Beziehungen zwischen den arabischen Staaten und Israel verdeutlicht, sondern auch, weil dieses Gipfeltreffen der erste ernsthafte Schritt zur Schaffung eines gemeinsamen Sicherheitsmechanismus gegen gemeinsame Bedrohungen, z.B. den Iran, sein könnte. Vor allem aber zeigt die Tatsache, dass diese Veranstaltung zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem die USA sich schnell auf ein Abkommen mit dem Iran über dessen Atomprogramm zubewegen, dass die arabisch-israelische Einheit nicht auf die USA ausgerichtet ist. Auch wenn der US-Außenminister auf dem Gipfel anwesend war, ist die Fähigkeit der USA, die Dinge so zu lenken, dass der Nahe Osten im Einklang mit ihrer Politik steht, in den letzten Jahren drastisch geschrumpft. Dies zeigt sich auch an anderen Ereignissen der letzten Zeit. So haben beispielsweise fast alle auf dem Gipfel anwesenden Länder – insbesondere Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate – die jüngsten Bemühungen der USA abgelehnt, ihre Unterstützung gegen Russland zu gewinnen, um Moskau angeblich weltweit zu „isolieren“. Die Tatsache, dass dieselben Staaten nun Schritte unternehmen, um einen gemeinsamen Sicherheitsmechanismus gegen den Iran zu bilden, und das zu einer Zeit, in der die USA versuchen, ihre Beziehungen zu Teheran zu normalisieren, ist nur ein Zeichen für die unzähligen Möglichkeiten, wie sich der Nahe Osten von Washington abwendet.

Wie der israelische Außenminister Yair Lapid nach dem Gipfel bestätigte, haben sich die Delegierten darauf geeinigt, ein „ständiges Forum“ als Schritt zum „Aufbau einer neuen regionalen Architektur auf der Grundlage von Fortschritt, Technologie, religiöser Toleranz, Sicherheit und nachrichtendienstlicher Zusammenarbeit“ zu entwickeln. Diese neue Architektur, die gemeinsamen Fähigkeiten, die wir aufbauen, schüchtert unsere gemeinsamen Feinde ein und schreckt sie ab, allen voran den Iran und seine Stellvertreter“.

Ungeachtet der Anwesenheit Blinkens auf dem Gipfel und der „Unterstützung“ der USA für eine größere arabisch-israelische Einheit sind die Spannungen zwischen Washington und Jerusalem alles andere als verborgen. Blinken selbst hat sie sogar spürbar gemacht, als er die US-Politik gegenüber dem israelisch-palästinensischen Konflikt zu verändern schien. Während die Trump-Administration, die enge freundschaftliche Beziehungen zum damaligen israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu unterhielt und Tel Aviv dabei half, gegen den Willen der palästinensischen Bevölkerung die absolute Kontrolle über Jerusalem zu erlangen, zeigen Blinkens Äußerungen, dass die Abraham-Verträge kein Ersatz für die palästinensische Frage seien, dass Israel, das keine „palästinensische Frage“ als solche anerkennt, eine andere Position vertritt.

Ein direkter Grund für die Zurückhaltung Washingtons in der Palästinenserfrage ist der israelische Widerstand gegen die Bemühungen der USA, Jerusalem dazu zu bringen, Moskaus Militäroperation in der Ukraine zu verurteilen oder sich ihr zu widersetzen.

Die US-amerikafeindliche Haltung dieses neuen Bündnisses wird auch durch die Möglichkeit deutlich, dass Saudi-Arabien – dessen Beziehungen zu den USA noch nie so schlecht waren wie heute – dem Bündnis in naher Zukunft beitreten wird. Diese Möglichkeit wurde kürzlich von Mohammad bin Salman (MBS) geäußert, der sagte, dass Israel ein „potenzieller Verbündeter“ sein könnte, und hinzufügte: „Wir betrachten Israel nicht als Feind, sondern als potenziellen Verbündeten mit vielen Interessen, die wir gemeinsam verfolgen können.“

Während MBS auch die Notwendigkeit einer Lösung des Palästina-Konflikts hervorhob, bleibt festzuhalten, dass Riad dringend einen Verbündeten braucht, der ihm helfen kann, den Krieg im Jemen zu gewinnen. Die USA haben ihre Hilfe eingestellt, und die Houthis haben ihre Angriffe auf das Königreich verstärkt.

Am 25. März wurden bei einer Reihe von Anschlägen in Dschidda Teile einer Ölanlage zerstört, die auch schon früher angegriffen wurde. Neben Dschidda haben die Houthis auch Riad, die Hauptstadt des Königreichs, erfolgreich angegriffen. Daher könnte Israel für Riad eine Option sein, um seine Verteidigung zu verstärken. Wie es aussieht, ist Israel sehr daran interessiert, dies zu tun.

So hat Israel nach den Angriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate im Januar 2022 Abu Dhabi schnell Hilfe angeboten, um sein Luftverteidigungssystem gegen solche Angriffe zu verstärken, was die VAE möglicherweise angenommen haben. Das Angebot wurde vom israelischen Premierminister Naftali Bennett in einem Brief an den Kronprinzen von Abu Dhabi, Mohammed bin Zayed (MBZ), unterbreitet, in dem ausdrücklich ein gemeinsamer Sicherheitsmechanismus gegen die von Abu Dhabi, Riad und Jerusalem als vom Iran unterstützten Houthis bezeichneten Angriffe betont wurde. „Israel hat sich verpflichtet, im laufenden Kampf gegen extremistische Kräfte in den Regionen eng mit Ihnen zusammenzuarbeiten, und wir werden weiterhin mit Ihnen zusammenarbeiten, um unsere gemeinsamen Feinde zu besiegen“, schrieb Bennett in seinem Brief, der auf seinem Twitter-Account veröffentlicht wurde.

Dies ist bereits in vollem Gange. Jüngsten Berichten zufolge befinden sich israelische Sicherheitsbeamte bereits in Gesprächen mit ihren Kollegen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Saudi-Arabien, um ein „gemeinsames Luftverteidigungssystem“ aufzubauen. Diese Gespräche finden vor dem Hintergrund statt, dass das US-Luftabwehrsystem bei der Abwehr von Houthi-Angriffen zunehmend versagt. Dieses gemeinsame Verteidigungssystem ist nicht nur auf die Luftverteidigung beschränkt. Wie auf dem jüngsten Gipfel bestätigt wurde, soll es auch auf andere Bereiche ausgedehnt werden.

Auch Israel hat seine eigenen Bedürfnisse, um solche Kooperationen und Allianzen anzubieten. Am selben Tag, an dem der Gipfel stattfand, wurden bei einem ISIS-Anschlag in Israel zwei Menschen getötet und sechs weitere verletzt, und zwar in der Stadt Hadera, etwa 31 Meilen (ca. 50 km) nördlich von Tel Aviv. Nach dem Anschlag erklärte der marokkanische Außenminister am Montag (28. März) in einer symbolischen Erklärung im Hinblick auf die Möglichkeit und Notwendigkeit einer großen regionalen Sicherheitsstruktur, dass seine Anwesenheit zusammen mit drei arabischen Amtskollegen auf einem von Israel ausgerichteten Gipfel die „beste Antwort“ auf die ISIS-Anschläge sei.

Die Erklärung, über die in den westlichen Medien ausführlich berichtet wurde, zeigt die Unterstützung Israels in einer Region, die noch vor wenigen Jahren als feindlich galt. Für Jerusalem bedeutet diese Unterstützung eine Möglichkeit, seine Abhängigkeit von den USA in Bezug auf seine Sicherheit zu verringern. Weniger Abhängigkeit von den USA bedeutet auch mehr Spielraum für Jerusalem, seine Außenpolitik viel unabhängiger zu gestalten und zu verfolgen, als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

Dies gilt auch für die meisten arabischen Staaten, die sich in Sicherheitsfragen größtenteils auf die USA/West verlassen haben. Ein Bündnis mit Israel stellt einen Paradigmenwechsel dar, der die regionale Dynamik für sie und zum Nachteil der USA tiefgreifend verändern könnte. Ein Prozess, den die Trump-Administration in Gang gesetzt hat, entwickelt sich letztlich in einer Weise, die Washington am schlechtesten dastehen lassen würde.

Ich würde mal sagen: So lange Israel seine Verbrechen gegen das Völkerrecht und gegen die Menschlichkeit mit voller Unterstützung der Westlichen Welt – allen voran Deutschland – fortsetzen und ausweiten kann und darf, wird es keine echte Freiheit oder echten Frieden geben. Deutschland ist stark davon betroffen. Während die neue Außenministerin, die eine Schande für das Land der Dichter und Denker ist, ihre erste Vollversammlungsresolution an der Seite Israels vorgetragen hat, müssen deutsche Steuerzahler weitere Milliarden an Israel zahlen für U-Boote, die Atomwaffenfähig sind und mit denen eines Tage Hunderttausende von Menschen ermordet werden können. Die Urenkelgeneration muss eine Erbschuld tragen, die kein Rechtssystem der Erde rechtfertigen würde. Sie muss jene Tributzahlungen nicht etwa an die Überlebenden des Holocaust oder deren Nachkommen zahlen, sondern an einen Staat, den es zur Zeit des Holocaust noch gar nicht gab und der im Zuge der Kolonialisierung von West-Asien durch die christliche Welt implantiert worden ist. Und die Zahlungen erfolgen nicht für humanitäre Zwecke, sondern für modernste Angriffswaffen.

Ich schreibe später weiter zum Thema

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Es ist an der Zeit die kriegsgeilen Religionsvernatiker und deren Steigbügelhalter, auf dem Schlachtfeld der Geschichte zu Opfern. In einer geistig Intellektuellen und naturverbundenen Gesellschaft, nur noch als abschreckendes Beispiel in den Geschichtsbüchern wieder zu finden sein


Ihr Herren da oben in der ganzen Welt
ich habe genug von euren Kriegen.
Die Weltkriege, Korea und Vietnam sind doch lächerlich gegen das, was ihr nun plant.

Ihr kämpft für die Freiheit, andre zu beherrschen. für Ideen, durch die nur ihr gewinnt.
Ihr pfeift auf das Leben weil ihr innerlich tot seid, und die Zukunft unsrer Kinder scheint euch egal zu sein.

Ich will nie wieder Krieg weil nur der Tod allein siegt.
Ich will leben, werde niemals töten.Blumen sind besser als Raketen, unsre Kinder sind Grund genug, um eine bessere Zukunft aufzubauen.

Ich glaube nicht mehr an eure Wahlversprechen, die ihr doch nicht haltet, wenn euch keiner hält.
Im nächsten Krieg wird keiner überleben, und jede Idee ist ohne Menschen tot.

Ich will nie wieder Krieg, weil nur der Tod allein siegt.
Ich will leben, werde niemals töten.

Blumen sind besser als Raketen, unsre Kinder sind Grund genug, um eine bessere Zukunft aufzubauen.
Songtext von Pete Wyoming – Ich will nie wieder Krieg.