Nur aus 01 und 02.2021 liegen schon wieder, 22 Beiträge mit dem Mißstand am Kindeswohl auf meinem Fratzenbuch

Da das Thema: Humankapital Kinder und der Mißstand am Kindeswohl so langsam, ein Schwerpunktthema hier im Blog wird, ziehe Ich die Beiträge – die Tage auch hier in den Blog. Im Fratzenbuch werden sollche Beiträge, von den Faktenchecker in der Reichweite sehr stark Eingeschränkt

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Veröffentlicht: -Trotz Lockdown und Hygiene-Regeln: Frühsexualisierung von Kindern geht munter voran
Vaginakissen für Jungen, Peniskissen für Mädchen und ein Masturbationszimmer für alle Kinder: Ein brandenburgischer Verein gewährt einen unverstellten Einblick in das Gruselkabinett der Sexualpädagogik im Nahraum kleiner Kinder. Der Verein Dreist e.V. vor den südlichen Toren Berlins hatte vor wenigen Wochen Besuch von der Regionalzeitung. Die kleine, leider hinter der Bezahlschranke versteckte Reportage der Märkischen Allgemeinen (MAZ) ist lesenswert, fördert sie doch einen selten freimütigen Einblick in die Herzkammer des von linken Bildungswächtern betriebenen sexualbezogenen Erziehungsexperiments mit sehr jungen Kindern zutage.
Auf dem Titelbild sieht der Leser eine schwarzgekleidete Frau in mittleren Jahren, die ein zum dreidimensionalen Penis geformtes Kissen in die Kamera hält. Neben ihr sitzt eine blonde Dame ähnlichen Alters, die das Pendant zu dem grotesken Spielzeug ihrer Kollegin darbietet: eine riesige, flauschige Vagina. Die Präsentation kommentiert die brünette Dame mit dem Peniskissen im Arm. Es sei wichtig, betont Anke Sieber, Kindern zu erlauben, ihren Körper kennen zu lernen und zu erforschen. Kosenamen für Penis und Klitoris, die im Sprachgebrauch von Eltern gegenüber ihren kleinen Kindern instinktiv verwendet werden, verurteile sie. »Grundlage ist eine klare Sprache«.

Das Standardprogramm, Kinder über die Erwachsenensexualität (!) und Fortpflanzung aufzuklären, reicht für Frau Sieber nicht aus. Die unter der Funktionsbezeichnung »Bildungsreferentin« agierende Vertreterin des Vereins wünscht sich, regelmäßige Körpererkundungsübungen unter den Kindern zu fördern. Wenn im Vorfeld Regeln festgelegt und erklärt werden, dann sollten auch »Doktorspiele« nicht unterbunden werden.

Im Klartext: Wenn Simon und Emma sich auf darauf einigen, ihre Finger und dazu passende Körperöffnungen einzusetzen, dann ist das Körperforschungsspiel unter Maßgabe des wechselseitigen Konsenses für Frau Sieber erlaubt. Die Reaktion der Eltern, wenn die Erzieherin begeistert vom erfolgreichen Abschluss der »Lerngeschichte: Wir entdecken unsere Körper« erzählt, dürfte verhalten ausfallen. Vorausgesetzt, Eltern erfahren überhaupt etwas von der Genderporno-Erziehungsstunde, die Dreist e.V. laut Zeitungsbericht regelmäßig in einer der insgesamt sieben vom Verein betreuen Kitas in Teltow abhält.

Doch es geht noch weiter. Kein Tabu soll das »regelmäßig emotional« diskutierte Thema Masturbation darstellen. Schließlich, so unterstellt die Vereinsreferentin in den für diese Kreise übliche Tarnsprache, wollten Kinder »ihre Körper erkunden«. Hierfür solle die Kita möglichst einen geschützten Raum zur Verfügung stellen. In diesen Masturbationszimmern – dieser Begriff fällt tatsächlich nicht in der MAZ-Reportage, dürfte aber gemäß Frau Siebers Gebot einer klaren (Sexual) »Sprache« keine Beanstandung finden – sollen die Kinder mithilfe »einer Decke« und unter Aufstellung bestimmten Regeln ihre Körper erforschen. Wenn Erzieher dies unterbinden, sei das »wenig empathisch« und gehe »am Grundbedürfnis von Kindern vorbei«.

Vermutlich war es der Stolz auf das eigene Engagement und das befriedigende Gefühl, durch kostenlose Werbung mehr Bekanntheit zu erlangen, die Dreist e.V. dazu beflügelten, die sonst waltende Schmallippigkeit und Intransparenz fahren zu lassen und die abgründige Zielstellung – die frühestmögliche Sexualisierung von Kindern – vor aller Augen bloßzustellen. Trotz Lockdown und erhöhter Hygieneregeln – die Pornografisierung und Sexualisierung kleiner Kinder geht munter voran. Ein Gastbeitrag von Initiative Familien-Schutz

04.02.2021 Deutsche Nonnen „vermieten“ Waisenkinder an Geschäftsleute für „Orgien“: Bericht von den Medien unterdrückt

Ein Bericht, der der Öffentlichkeit vorenthalten wurde, dokumentiert schreckliche Taten der Vergewaltigung und des sexuellen Missbrauchs gegen kleine Kinder, die von Nonnen der katholischen Erzdiözese Köln in Deutschland erleichtert wurden, so ein Bericht vom Daily Beast.

Die Ergebnisse der Untersuchung, die im vergangenen Monat abgeschlossen wurden, stammte aus einer Klage gegen die Erzdiözese die von den Opfern eingereicht wurden aber nicht öffentlich war, obwohl der Inhalt des Berichts Berichten zufolge an mehrere Medien durchgesickert ist.

Abschnitte des 560-seitigen Berichts, der angeblich von der Daily Beast eingesehen wurde, beschreiben, wie Nonnen, die ein Kloster in Speyer, Deutschland, zwischen den 1960er und 1970er Jahren leiteten, verwaiste Kinder an Geschäftsleute und Geistliche „vermieteten“, die diese Kinder missbrauchten und das manchmal sogar wochenlang, bevor sie sie „zurückgaben“.

Medienberichten zufolge wurden einige der Waisenkinder gezwungen, an „Orgien“ teilzunehmen, bevor sie ins Kloster zurückgebracht wurden, wo die Nonnen sie disziplinierten, weil sie „zerknitterte Kleidung hatten oder mit Sperma bedeckt waren“.

Der Bericht fand heraus, dass 175 Kinder, die meisten von ihnen Jungen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, über zwei Jahrzehnte missbraucht wurden. Einige der Kinder wurden absichtlich davon abgehalten, adoptiert oder in Pflegefamilien aufgenommen zu werden, damit die Nonnen sie weiter beschäftigen konnten, so die Untersuchung.

Die Untersuchung lehnte es jedoch ab, den beteiligten Nonnen direkt die Schuld zu geben, und argumentierte stattdessen, dass der Missbrauch das Ergebnis von „systematischen“ Managementfehlern und „Nachsicht“ war, die denjenigen gewährt wurde, die der Teilnahme an den abscheulichen Verbrechen beschuldigt wurden, berichtete das Daily Beast.

Die Details wurden der Presse zugespielt, nachdem die Erzdiözese sich geweigert hatte, den Bericht zu veröffentlichen, und verlangte, dass Journalisten, die die Dokumente sahen, eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnen.

Alle, die an einer Pressekonferenz teilnahmen, auf der der Abschluss der Untersuchung verkündet wurde, verließen die Konferenz, da sie sich weigerten, sich an die Bedingungen der Kirche zu halten.

Das Erzbistum Köln sagte, es habe den Bericht zurückgehalten, weil es seine Methodik nicht vollständig erklärt habe. Bischof Karl-Heinz Wiesmann, der die Erzdiözese leitet, sagte jedoch gegenüber den Medien, der Missbrauchsbericht sei „so blutig“, dass er nicht für die Öffentlichkeit geeignet sei. Der Bischof behauptet, dass er von dem Bericht so beunruhigt war, dass er einen Monat Urlaub nehmen musste, nachdem er ihn gelesen hatte.

Die schockierenden Enthüllungen kommen weniger als ein Jahr, nachdem eine separate Untersuchung ergab, dass Berlins Bildungsbehörden und Senat die Unterbringung von Pflegekindern in der Obhut bekannter Pädophiler unterstützt und verteidigt haben. Die 30-jährige Politik, die 2003 endete, führte zu einer Reihe von schweren Missbrauchsfällen, wie die Untersuchung ergab.

Quelle: German Nuns Sold Orphaned Children to Sexual Predators: Report

Das Königreich der Niederlande verkaufte 98.000 Babys, die in Orgien vergewaltigt oder geopfert wurden!

Der Diebstahl von Kindern erfolgt systematisch durch humanitäre Organisationen, um Chipping einzuführen, damit sie leichter dieselben Personen finden können, die diese Entführungen organisieren und finanzieren!

Schätzungen zufolge werden jedes Jahr etwa 8 Millionen Kinder vermisst, darunter Kinder, die von zu Hause weggelaufen sind, sowie solche, die entführt wurden. Es ist bekannt, dass viele vermisste Kinder Sklaven von Kinderprostitution, Pädophilie, Zwangsarbeit, Organraub und Zwangskrieg sind. Die Frage ist – wohin gehen unsere Kinder? In seinem Bericht vom Februar 2014 meldete ICMEC einen Anstieg der Anzahl der Berichte über vermisste Kinder um über 40%. Eine britische Studie zitiert einen unglaublichen Anstieg von 88% in den letzten zehn Jahren.

„Unsere Babys wurden in einem Entbindungsheim in Rijeka gestohlen und an wohlhabende Paare im Ausland verkauft“, behaupten zwei Mütter, die gesunde Jungen zur Welt brachten und ohne sie blieben!
Eine Geschichte für ein Drehbuch. Nachdem einer von ihnen einen gesunden Jungen zur Welt gebracht, ihn kurz gestreichelt und seiner Schwester übergeben hatte, gingen alle Spuren von ihm verloren. Dem Vater wurde gesagt, dass es dem Kind und der Frau gut gehe und sie nicht ins Entbindungsheim kommen dürfe. Am selben Abend teilte die Krankenschwester der Mutter mit, dass das Kind krank sei und von einem Arzt untersucht werde, aber sie sagte nicht, worum es ging. Am nächsten Morgen wurde ihr gesagt, er sei in der Nacht gestorben.

Sie erklärten nicht, warum das Baby starb. Der Arzt, der sie zur Welt brachte, sagte, der Körper sei bereits auf Pathologie umgestellt worden. Der Vater ging und bat den Pathologen, seinen Sohn zu sehen, aber er war nicht da. Während der nächsten drei Tage suchte der Vater das Kind, aber der Pathologe antwortete, dass die Leiche nicht angekommen sei. Der Arzt teilte ihnen dann mit, dass sie das Baby bereits in die Leichenhalle gebracht hatten. Sie gingen zum Friedhof und sahen ein Taschentuch und ein Kreuz mit dem Namen ihres Sohnes, aber niemand konnte bestätigen, dass ihr Kind dort begraben war. Die Eltern erhielten vom Krankenhaus weder die Geburtsurkunde noch das Entlassungsschreiben des Neugeborenen oder sogar die Sterbeurkunde. Sie bezahlten einen Detektiv, der entdeckte, dass die Dokumente aus dem Krankenhaus gefälscht waren.

Die andere Mutter kam mit Wehen ins Krankenhaus. Die Ärzte sagten ihr nach der Untersuchung, dass das Baby im Mutterleib gestorben sei. Bei der Geburt gab es nur zwei Ärzte. Ohne Krankenschwestern und anderes Personal. Aber die Mutter spürte, wie sich das Baby die ganze Zeit in ihrem Bauch bewegte, und bat den Arzt nach der Geburt ausdrücklich, ihr das Baby zu zeigen. Sie erlaubten ihr einen flüchtigen Blick, aber sie wurde betäubt und erinnerte sich an nichts mehr danach. Als sie aufwachte, fragte die Mutter erneut nach dem Körper des Babys, weil sie sich an die rosa Haut des Idioten erinnerte und nicht tot aussah. Am Morgen wurde dem Vater mitgeteilt, dass die Plazenta das Baby erstickt habe und dass es in der Verantwortung des Krankenhauses liege, es zu begraben. Die Leiche verschwand, sie erhielten gefälschte Dokumente aus dem Krankenhaus, weil die Daten nicht übereinstimmen.

Kinder werden meistens von Pädophilen gekauft! Die Preise liegen zwischen 15.000 und 40.000 Euro

In Serbien haben Eltern eine Internetstation für vermisste Babys eingerichtet , die über das Verschwinden von Babys aus Entbindungsheimen in Serbien spricht. Im vergangenen Jahr wurde in Spanien eine Kette von Ärzten, Priestern und Nonnen entdeckt, die ihren Eltern mehr als 30.000 Babys gestohlen haben.

„Mein ganzes Leben lang wusste ich, dass etwas nicht stimmte, dass ich nicht zu ihnen gehörte. In meiner dänischen Familie sind alle blau, ihre Augen und Haare sind so und ich bin schwarz. Und dann kam meine Mutter auf mich zu und gestand, was sie seit Jahren vor mir versteckt hatten. Sie haben mich für 20.000 Mark vom Zentrum für Sozialarbeit gekauft “, ist die schockierende Geschichte von Anders Olsen, der in Kopenhagen lebt und tatsächlich in der Vojvodina geboren wurde. Ein zusätzlicher Schock für Anders folgte, als seine dänischen Eltern ihm erzählten, dass seine Schwester, mit der er aufgewachsen war, tatsächlich ein in Sabac, Serbien, geborenes Baby war.

Die beiden gehören zu einer „Armee“ von 10.000 Babys, deren Eltern in Serbien seit vierzig Jahren mitgeteilt wurden, dass ihre Kinder unmittelbar nach der Geburt in Entbindungsheimen starben, als sie tatsächlich verkauft und adoptiert wurden. Babys, die bei anderen Eltern ein Zuhause gefunden haben, können auch als „glückliche“ Babys bezeichnet werden, im Verhältnis zu Zehntausenden von denen, die in Ritualen als einstige Tiere zu Ehren der Götter vergewaltigt und geopfert wurden. Soziale Diebstahldienste, Personen aus Standesämtern, einige Ärzte sowie einige Dienste der obersten Polizei sind am stärksten am Diebstahl von Neugeborenen beteiligt.

Das Schema ist größtenteils das gleiche. Nach einigen Tagen wurden die Babys für tot erklärt, und in fast 99 Prozent der Fälle durften die Eltern das tote Kind nicht mit der Erklärung sehen, dass sie möglicherweise ein Trauma erleiden, das die nächste Schwangerschaft beeinträchtigen könnte. Allen wurden die gleichen Geschichten erzählt, die begannen mit: „Du bist noch jung, es wird Kinder geben“!

Steht USAID hinter dem organisierten Schmuggel von Kindern und menschlichen Organen? 

Der jüngste Fall, in dem der Vater des gestohlenen Babys, Damir Majstorović, direkt und mit Beweisen Personen an der Spitze des Königreichs der Niederlande beschuldigt und die Namen und Bilder von Personen zitiert, die an der Entführung beteiligt waren (einer wurde plastisch operiert), als sowie Bilder von Sitzungen, in denen Kinder getötet wurden. Es handelt sich um 98.000 gestohlene Babys und Kinder. Dies bestätigt nur, dass es sich um einen sehr gut organisierten Kinderschmuggel handelt, und es ist völlig klar, warum dies alles dazu führt.

Trotz des technologischen Fortschritts sowie der Bemühungen zahlreicher Organisationen, des Erlasses von Gesetzen und der internationalen Zusammenarbeit steigt die Zahl der vermissten Kinder sowie der Zahl der ausgebeuteten Kinder. Trotz offizieller Ablehnung sind Kinder auch am Organhandel beteiligt. Dieser Handel ist auch ein organisiertes Verbrechen, da mehr Menschen daran beteiligt sind, z. B. Agenten, die nach Spendern suchen (ob sie freiwillig sind oder nicht), medizinisches Personal, medizinische Fachkräfte, Organbanken und andere, und wird zunehmend als amerikanische humanitäre USAID bezeichnet.

Einem mexikanischen Drogenkartell, das symbolisch als „Tempelritter“ bezeichnet wird, wurde vorgeworfen, Kannibalenrituale angewendet zu haben, bei denen Babyfleisch für den Initiationsritus geopfert und gefüttert wurde. Der verstorbene Kartellführer Nazario Moreno ordnete persönlich an, dass neue Mitglieder ihre Loyalität durch den Konsum menschlicher Organe beweisen müssen. Der mexikanische Staatsgesandte Alfredo Castillo sagte, die Eingeweihten müssten daher das menschliche Herz essen, was während des Verhörs der verhafteten Mitglieder bestätigt wurde. „Wir haben Aussagen von Leuten, die sagen, dass sie anwesend waren, als Nazario Moreno kam und den anderen sagte: Heute werden wir jemandes Herz essen“!

Warum passiert das und was versteckt sich hinter dem Hügel?

Es ist ziemlich klar, dass dies nur ein Teil eines langjährigen Szenarios der Illuminaten ist, die die Welt erobern wollen. Jeder ist zufrieden. Dank des Schmuggels von Kindern und Organen, der „legal“ durch USAID und ähnliche „humanitäre“ Soros-Organisationen durchgeführt wird, zahlen Pädophile und erhalten ihr „Kanonenfutter“, um ihren kranken Instinkt zu befriedigen, Psychopathen, die wie Schildkröten leben wollen (Rockefeller et al. Hundertjährige) bekommen junge Organe, IBM, die eine Mikrochip-Lizenz gekauft haben, wird mit der Massenproduktion von Chips beginnen, um alle Kinder zu zersplittern, weil es sie auf diese Weise „findet“, wenn sie entführt werden.

Danach wird die Verpflichtung Chip  andere Menschen (wenn Kinder und Erwachsene können) eingeführt werden , um die Kontrolle über die gesamte Menschheit zu nehmen. Ist dieser Text auch eine Verschwörungstheorie? Verstehen wir überhaupt, was los ist? Quelle Posted :http://istinomprotivlazi.info/novosti/659-kraljevini-nizozemskoj-prodano-98-000-beba-koje-su-silovane-ili-zrtvovane-u-orgijama

17.02.2021 Das ist Gabrielle Ludwig.
Gabrielle Ludwig wurde als Robert John geboren, der ehemalige U.S. Marine Soldat entschied sich im Alter von 42 Jahren zu einer Geschlechtsumwandlung. Heute spielt die knapp 50-jährige Gabrielle Ludwig (2 Meter gross und 110 Kg schwer) im Basketball Frauenteam des Santa Clara College in Kalifornien.

08.02.2021 Die Polizei ermittelte gegen einen Mann zunächst wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und fand bei der Durchsuchung von dessen Computer Tausende kinderpornografische Dateien.

Waldshut-Tiengen – Ein 26-Jähriger aus Waldshut-Tiengen soll fast 27 000 Dateien mit Kinderpornografie besessen haben. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war gegen den Mann zunächst wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt worden. Dabei wurde im Januar 2020 auch sein Computer beschlagnahmt.
Neben der Kinderpornografie fanden Experten bei der anschließenden Auswertung auch rund 7000 jugendpornografische Dateien. Der 26-Jährige soll sich das Material im Darknet – einem besonders geschützten Bereich des Internets – beschafft, aber wohl nicht weiterverbreitet haben. Der Verdächtige muss sich nun unter anderem wegen des Besitzes kinderpornografischer Schriften verantworten. https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.waldshut-tiengen-polizei-findet-27000-dateien-mit-kinderpornografie-bei-26-jaehrigem.58e10fee-9275-4559-bd6a-6c210ba00069.html?fbclid=IwAR31OuLZuswXXh6MyHPr3u3HJCWoUT45675Rgv9yyzql9TIymGZ45xOW7_Q
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02.02.2021

Der Dresdner Architekt Christian W. missbrauchte über Jahre sechs Kinder (5 bis 10 Jahre alt), deren Eltern zu engen Freunden gehörten.
Doch er muss nicht in den Knast!
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09.02.2021 Erneut ist ein exponierter Protagonist der französischen Linken wegen „Vergewaltigungen und sexueller Übergriffe“ ins Fadenkreuz der Justiz geraten. In den Medien führt das zu einer Empörungswelle. Vor genau einem Jahr war ans Licht der Öffentlichkeit gekommen, dass der Schriftsteller Gabriel Matzneff Kinder und Jugendliche missbraucht hatte. Matzneff verteidigte in seinen Schriften und bei Fernsehauftritten seit den siebziger Jahren die körperliche Liebe zu Jungen und Mädchen bis ins Kindesalter und feierte dies als Errungenschaft einer neuen sexuellen Befreiung. Das vor einem Jahr auf Französisch und im Sommer 2020 auch auf Deutsch erschienene Buch von Vanessas Springora („Die Einwilligung“) machte den jahrelangen Missbrauch durch den Intellektuellen publik. Zugleich wurde deutlich, wie von den 68er-Jahren beeinflusste linke Künstler- und Politikerkreise über sexuellen Missbrauch in den siebziger und achtziger Jahren systematisch hinwegsah. „Werden die Postillen, die gar nicht wortreich genug über die in der Kirche begangenen pädophilen Verbrechen berichteten, die gleiche Vorliebe dafür haben, die Schändlichkeiten, die sich die Kaviarlinke genehmigen konnte, auf den neuesten Stand zu bringen?“  https://www.die-tagespost.de/…/neuer-paedophilieskandal…
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Kinderschlachthaus in den Tunneln unterhalb des Capitol Hill! Die Tunnel unter dem Capitol, dem höchsten Regierungsgebäude der USA, werden freigelegt, um den unglaublichen Sumpf und Dreck an die Öffentlichkeit zu bringen. Dort sollen 1000e Kinder gefoltert, ermordet und auch gezüchtet worden sein.capitolskitze Unter dem Capitoll Hill wurden Tunnel gebaut, eine Kinderfarm zur Herstellung von Adrenochrom. Der Bauauftrag wurde vom Monster George HW Bush erteilt Sie wurden seitdem von Präsidenten und dem Kongress bis zur Ankunft von Donald Trump verwendet . Epstein wurde anstelle der Todesstrafe zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, weil er dem Militär von Tunneln in DC erzählt hatte. Wie für viele andere auf der ganzen Welt. Das Militär informierte Trump darüber, woraufhin Trump einen Operationsbefehl erließ und aus dem Weißen Haus auszog. Deshalb standen so viele NG-Soldaten vor dem Kapitol.Erstaunlich, was alle Psychopathen den Kindern angetan haben. Halb tote Kinder, Kinderkörper, Halbkörper wurden in den Tunneln gefunden, sie wurden nicht einmal betäubt, als ihre Organe weggenommen wurden, weil erstklassiges Adrenochrom ihnen Schmerzen und Folter bereitet. Die unterirdischen Stützpunkte wurden von verschiedenen Mengeles betrieben, die alle verhaftet, verurteilt und hingerichtet wurden. Fast acht Millionen Kinder wurden getötet, um das Elixier der Jugend, das Adrenomchrom, zu produzieren. Es gibt viel mehr unterirdische Stützpunkte, Kinderfarmen, auf denen sie Adrenochrom für die Elite produzierten, Politiker, Schauspieler, Sänger … sie befinden sich in Griechenland, Australien, Neuseeland, Kanada … Ich hoffe, es gibt keine in Kroatien.

Aber keine unterirdische Adrenomromfabrik kann sich mit dieser in Washington messen. Deshalb ist das Weiße Haus seit einem Monat geschlossen. Bei der Beerdigung von Bush Sr. erhielten Kabbalisten Umschläge mit der Nachricht:

George Bush Sr .: „Sie wissen alles, fangen an zu sperren“, Video /   https://www.youtube.com/watch?v=pmHwJbS_ku8&feature=youtu.be

12.02.2021Grausam! Babys werden als Rohstoffe gehandelt! Sie werden ihren Müttern entrissen und verkauft, auch für den Organhandel!

Nachdem Thailand und Indien die Praxis der „Mietbäuche“ verboten, ging man in die Ukraine. BioTexCom ist das größte Zentrum für „Mietbäuche“ in der Ukraine. Die weitverbreitete Korruption hat die Lage verschlimmert und die Voraussetzungen geschaffen, unter denen die Leihmutterschaftsbranche gedeihen kann. Gegen BioTexCom in der Ukraine wurde sogar wegen Organhandel ermittelt.
Der Handel mit Babys boomt. Ein grausamer Handel: In Babyfabriken in Afrika gibt es bereits einen Jungen für etwa 1300 Euro. Doch nicht nur in Afrika, sondern auch in Europa werden Frauen als „Gebärmaschinen“ missbraucht, für Kunden, die es sich leisten können. Viele Europäer, die sich ein Kind kaufen wollen, reisen in die Ukraine, denn das Land wird bereits der „Bauch Europas“ genannt. Es ist halb so teuer wie in den Vereinigten Staaten, Kanada oder Griechenland, und genau davon profitiert auch Rumänien. Es geschieht jeden Tag, ob in Asien, Lateinamerika, Afrika und sogar in Europa. Babys werden auf dem Schwarzmarkt verkauft. Sie werden gestohlen, verschleppt oder in einer der vielen Baby-Fabriken „produziert“. Sie werden von ihren Eltern verkauft und sogar in den Sozialen Netzwerken angeboten. Babys werden als Rohstoffe gehandelt. In China werden pro Jahr etwa 70.000 Babys auf dem Schwarzmarkt verkauft.
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11.02.2021 Irres Transgender-Gesetz: Bundesregierung will Kinder ihr Geschlecht frei wählen lassen

Wer bislang die Gender-Ideologie als Spinnerei verwirrter Professoren an Gender-Lehrstühlen belächelt hat, wird durch einen neuen Gesetzentwurf der deutschen Bundesregierung eines Besseren belehrt, wie brandgefährlich diese Ideologie in Wirklichkeit ist. Die deutsche Bundesregierung will, dass sich zukünftig pubertierende Kinder gegen den Willen ihrer Eltern einer irreversiblen Geschlechtsumwandlung unterziehen dürfen und Sexualstraftäter einen Passierschein in Damen-Umkleiden erhalten sollen. Die Gender-Ideologie wird endgültig zur Gefahr für Leib und Leben!

Was die Bundesregierung als nächstes bereits mit unseren Kindern vorhat, ist Kulturmarxismus pur und sprengt alle Grenzen des Vorstellbaren

Innenministerium (CSU) und Justizministerium (SPD) haben einen Gesetzentwurf ausgeheckt, der die Gender-Ideologie auf die Spitze treibt, biologische Fakten abräumt und das Elternrecht mit Füßen tritt. Die Transgender-Lobby lässt die Sektkorken knallen!

Geschlechtsänderung soll ab 14 Jahren möglich sein

Die Bundesregierung will künftig jedem Menschen ab 14 Jahren das Recht geben, sein Geschlecht völlig unabhängig von körperlichen Merkmalen selbst zu definieren, einfach indem er bei Gericht die Änderung des eigenen Geschlechtseintrages beantragt.

Im Falle von Minderjährigen gibt das Gericht dann ein Gutachten in Auftrag, das den Geschlechtsänderungswunsch prüfen soll. Dabei muss das Gutachten nicht von einem Arzt oder Psychologen erstellt werden, sondern kann auch von einer Transgender-Organisation kommen. Man muss sich das einmal vor Augen führen: Zukünftig könnten Transgender-Organisationen im Gender-Sexualkundeunterricht an Schulen pubertierenden Kindern einreden, sich einer irreversiblen Geschlechtsumwandlung zu unterziehen, anschließend ihnen gleich selber das entsprechende „Gutachten“ für das Familiengericht ausstellen und die Eltern könnten nichts mehr gegen die sexuelle Verstümmelung ihres Kindes unternehmen!

Volljährige Antragsteller müssen lediglich ein Beratungsgespräch nachweisen, für das ebenfalls kein Mediziner, Therapeut o.Ä. nötig ist.

Eltern können sich nicht wehren

Besonders auffällig ist, dass die Eltern von minderjährigen Betroffenen kein Mitspracherecht haben. Gerät ein Kind etwa durch das Internet oder die schulische Sexualerziehung in die Fänge von Transgender-Aktivisten, könnten die Eltern rechtlich gesehen die Änderung des Geschlechtseintrages nicht verhindern.

Erst recht nicht, wenn es der Bundesregierung gelingen sollte, „Kinderrechte“ im Grundgesetz zu verankern und damit das Elternrecht auszuhebeln. Ein Gericht könnte dann umso leichter gegen den Willen der Eltern entscheiden und eine Änderung des Geschlechtseintrages mit einem vermeintlichen Recht des Kindes auf „sexuelle Selbstbestimmung“ oder „geschlechtliche Identität“ begründen.

Wird die schwarz-grüne Koalition vorbereitet?

Mit diesem Gesetzentwurf übernimmt die Bundesregierung die wesentlichen Forderungen der Grünen. Bereitet die Union mit derlei Anbiederungen bereits die vielfach erwartete (und erwünschte) schwarz-grüne Koalition vor?

Zumindest ist nicht mit viel Widerstand aus den Reihen von CDU und CSU zu rechnen, nachdem gerade Markus Söder erneut für eine schwarz-grüne Bundesregierung geworben hat, auch nicht von der FDP, die sich mit einem eigenen, ähnlichen Antrag brav einreiht.

Die Publizistin Birgit Kelle hat diesen bislang unveröffentlichten Gesetzentwurf der Bundesregierung aufgedeckt und in einem lesenswerten Focus-Artikel analysiert.

Dieses Gesetz darf nicht beschlossen werden. Bevor der offizielle Gesetzgebungsprozess startet, müssen möglichst viele Eltern im persönlichen Umfeld informiert und auf die drohende Gefahr hingewiesen werden.

Das Gesetz öffnet auch Tür und Tor für sexuelle Übergriffe auf Frauen und Mädchen, indem es Triebtätern erlaubt, sich einfach zur Frau zu erklären und dann völlig legal in Damen-Umkleiden, -Duschen oder -Toiletten einzudringen. Anschließend würden diese Straftäter, sofern sie jemals gefasst werden, dann auch noch im Frauengefängnis untergebracht. Was für ein Wahnsinn! Den Frauensport könnte man gleich ganz abschaffen, wenn jeder Mann, der sich kurzerhand zur Frau erklärt, künftig an Wettkämpfen teilnehmen dürfte.

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ist der blanke Horror! Was für ein teuflischer Plan, Kinder in der ohnehin schwierigen Zeit ihrer Pubertät dem Schutz ihrer Eltern zu entziehen, der Transgender-Lobby zu überantworten und zu Geschlechtsumwandlungen zu verführen, die ihr Leben lang nicht mehr rückgängig zu machen sind. Von dem Freifahrtschein für Sex-Täter gar nicht zu sprechen. Dieses Gesetzesvorhaben darf niemals in die Tat umgesetzt werden! Fordern wir deshalb jetzt mit anbei stehender Petition Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) auf, den Gesetzentwurf sofort fallen zu lassen! Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese dringende Petition zum Schutz unserer Jugend, der Frauen und Mädchen!

01.03.2021 Bundespolizist hortete mehr als 18‘000 Kinderpornos – 11 Monate Haft auf Bewährung

Pirna – Im Juli 2019 durchsuchten Ermittler die Wohnung von Bundespolizist André F. (49). Eigentlich suchten seine Kollegen nach rechtsextremistischen Material, gefunden wurden stattdessen dutzende Kinderpornos. Am Montag stand der Beamte vor Gericht. 17 682 Bilder und 598 Videos mit 56 Stunden Laufzeit verwahrte der Beamte auf einer Speicherkarte. Über seinen Anwalt legte er am Montag ein Geständnis ab – er würde sich zu sehr schämen. Das Amtsgericht verurteilte F. zu milden 11 Monaten Haft auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob sie in Berufung geht.

Landesweite Razzien in NRW nach Hinweisen aus den USA auf Kinderpornografie

raziennrwNach Hinweisen aus den USA hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen wegen Kinderpornografieverdachts landesweit Durchsuchungsbeschlüsse gegen 73 Beschuldigte vollstreckt. Dabei wurde in den vergangenen eineinhalb Wochen 54 Objekte in 40 Städten durchsucht, wie die Staatsanwaltschaft Köln am Montag mitteilte. Die Beschuldigten sollen demnach sich beziehungsweise anderen kinderpornografische Inhalte vor allem über soziale Netzwerke verschafft haben. Haftbefehle wurden nicht vollstreckt.

Sie beruhen vielmehr überwiegend auf Mitteilungen des National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) – einer Organisation aus den USA, die Hinweise im Zusammenhang mit Straftaten an Kindern entgegennimmt und zuständigen Behörden in den USA und im Ausland weiterleitet.

22.02.2021 Der ehemalige Fussball-Nationalspieler Christoph Metzelder muss sich in Düsseldorf vor Gericht verantworten. Ihm wird unter anderem der Besitz von Kinderpornografie vorgeworfen. Die Hauptverhandlung soll am 29. April beginnen.

Der Ex-Nationalspieler ist in 29 Fällen angeklagt „wegen des Unternehmens, einer anderen Person Besitz an kinderpornographischen Schriften zu verschaffen“, teilte das Düsseldorfer Amtsgericht am Montag mit. In einem weiteren Fall ist Metzelder ausserdem wegen „Besitzes kinderpornographischer und jugendpornographischer Schriften“ angeklagt.
Gegen Metzelder läuft seit August 2019 ein Strafverfahren, nachdem die Hamburger Staatsanwaltschaft einen Hinweis der „Bild“-Zeitung erhalten hatte. Daraufhin waren die Wohn- und Geschäftsräume des heute 40-Jährigen durchsucht worden.
Metzelder galt nach der Jahrtausendwende als einer der besten deutschen Innenverteidiger. Bis zum Ende seiner Profikarriere im Jahr 2013 spielte er unter anderem für Borussia Dortmund, Real Madrid und den FC Schalke 04. Mit der deutschen Nationalmannschaft nahm er an den Weltmeisterschaften 2002 und 2006 sowie an der Europameisterschaft 2008 teil.
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Später mehr

Die gefolterten Kinder aus Untergrundanlagen – führt die Spur auch nach Deutschland?

Kindesmissbrauch, Satanismus, Ritualmorde und alles erdenklich abartige an Perversionen seit Jahrzehnten, Jahrhunderten, Jahrtausenden inmitten unter uns! Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch NICHT, mehrere tausende Kilometer entfernt. Sie sind hier, bei uns! Unsere Feinde sind im eigenen Nest zu finden. Gefördert von Monarchie, Kirche, Staat, Justiz und der Politik! Beschäftigt euch mit dem Sachsensumpf, dem Kentler Experiment, Satanismus, Kanibalismus, Ritualmorde, dem Bohemian Grove oder den Königshäusern gesondert Holland, Belgien und auch dem Vatikan! Alles belegbar und alles beweisbar! Es ist kein Zufall, daß weltweit nach einem harmlosen Virus und nicht nach Kinderschändern gefahndet wird.

Und genau aus diesem Grunde, werden die Menschen kriminalisiert, die über den Mißstand am Kindeswohl schreiben. Ich hatte ja 2010 schon über die Mißstände am Kindeswohl geschrieben, dann ging die Jagt bzw. kriminalisierung meiner Person los.
 
2100 Kinder in Käfigen, die von US-Marines und Navy Seals aus DeepState-eigenen Untergrundbasen in Kalifornien befreit und gerettet wurden! Also für alle von euch da draußen, die immer noch leugnen, dass die pädophilen Eliten nur eine Verschwörungstheorie sind. So langsam sieht man Licht am Ende des Tunnels, die Mauer des Schweigens bekommt Risse. Im türkischen Staatsfernsehen wurde erst vor wenigen Tagen über ………… berichtet, während das Thema vor allem in europäischen Ländern wie Deutschland nachwievor eine Verschwörungstheorie ist. Wenn die Kinder anfangen zu reden. Wird Die Welt schweigen Und niemand wird das Wort Verschwörung mehr in den Mund nehmenDie Wahrheit über den Handel mit Minderjährigen und Organen und über Adrenochrom wird von jenen schwer zu akzeptieren sein, die weiterhin glauben, dass es sich nur um falsche Nachrichten oder Verschwörungstheorien handelt. *** Nicht nur in Amerika, sondern auch in anderen Ländern der Welt verschwanden Tausende von Kindern in Luft.

Deutsche Beamte haben 30 Jahre lang Kinder bei bekannten Pädophilen untergebracht

Deutsche Beamte haben 30 Jahre lang Kinder bei bekannten Pädophilen untergebracht

.Kinder zählen in diesem Land nichts, außer als Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler – Ware, an der sich Heime, Gerichte, Gutachter, Anwälte, Verfahrensbeistände, Pharmaindustrie und noch andere eine goldene Nasen verdienen.
Ein ehemaliger Bundeskanzler Westdeutschlands, Berliner Senatoren, Bürokraten und Mitglieder des Bildungsinstituts sind alle in ein Netzwerk verwickelt, „in dem pädophile Positionen angenommen, unterstützt und verteidigt wurden“, heißt es in einem Bericht über die Unterbringung obdachloser Kinder bei bekannte pädophile Pflegeeltern der Bundesregierung.

Seit über einem Jahr prüfen Forscher der Universität Hildesheim Tausende von Akten in der Bildungsverwaltung des Senats in Berlin. Der 57-seitige Bericht, der diese Woche veröffentlicht wurde, stellte fest, dass ein „Netzwerk von Akteuren in der Senatsverwaltung und Institutionen für Bildungsreformen während der Wohnungsreform der 1970er Jahre die Einrichtung von Wohngemeinschaften und Pflegeheimen für pädophile Männer tolerierte“.

Ein Mann mit Vorstrafen wegen Kindesmissbrauchs, in dem Bericht als Fritz H. bezeichnet, konnte mindestens neun Kinder vergewaltigen und missbrauchen, die ihm im Rahmen des von der Regierung unterstützten Programms als Pflegekinder gegeben wurden. Trotz der extremen Warnsignale wählten ihn die Berliner Jugendhilfebeamten konsequent als Pflegevater für Kinder, die oft sechs oder sieben Jahre alt waren.

Der von Fritz H. begangene Missbrauch wurde laut der Berliner Lokalzeitung von den 1970er bis 2003 durchgeführt .

In dem Bericht wurde ausdrücklich auf das Pädagogische Zentrum in Berlin als wichtigste koordinierende Einrichtung des Programms hingewiesen, obwohl hinzugefügt wurde, dass sich die Politik wahrscheinlich auf das ganze Land ausgeweitet hat.

Das Zentrum wurde 1965 vom damaligen Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt von der Sozialdemokratischen Partei (SDP), gegründet. Brandt war später von 1969 bis 1974 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Im Jahr 1971 wurde er ausgezeichnet einen Friedensnobelpreis für seine Bemühungen um engere Beziehungen zu Ost – Deutschland zu schaffen und die Beziehungen zwischen Polen und der Sowjetunion zu verbessern.

Laut den Forschern unterstützte Willy Brandt das Projekt nachdrücklich, während er feststellte, dass das Zentrum „eindeutig“ ein Untergebener des Senats war, der von Bürgermeister Brandt geleitet wurde.

24. April 1965: Deutscher Politiker Willy Brandt, Bürgermeister von Westberlin, bei einem Besuch in London. (Foto von Terry Fincher / Express / Getty Images)

Der Direktor für Erwachsenenbildung am Pädagogischen Zentrum war Helmut Kentler (1928-2008), ein Sozialwissenschaftler, der argumentierte, dass Sex zwischen Erwachsenen und Kindern ein entscheidender Bestandteil für eine gesunde sexuelle Entwicklung sei und sagte : „In einigen Fällen fast so etwas wie eine sanftere Form der Sozialarbeit “.

Kentler, eine beliebte Figur in der deutschen Sexualrevolution in den 1960er Jahren, verfasste häufig „Expertenberichte“ für den Berliner Senat, und seine Bücher über „sexuelle Befreiung“ waren zu dieser Zeit Bestseller. In der Tat stellt die Deutsche Welle fest, dass die veränderte Einstellung zur Sexualität von Kindern in Deutschland zu dieser Zeit Teil der Revolution von 1968 war, die Europa erfasste und daran arbeitete, alle Traditionen und konventionellen Weisheiten beiseite zu werfen, einschließlich der Idee, dass Kinder keinen Sex mit Erwachsenen haben sollten.

Die Deutsche Welle stellt fest, dass die Ära, aus der diese Ideen hervorgingen, ein „ dunkles Erbe von allem war, wofür 1968 stand “.

In den 1960er Jahren gab es in Westberlin eine große Anzahl obdachloser Kinder. Kentler argumentierte, dass die Kinder bei pädophilen Pflegevätern untergebracht werden sollten, da sie den Kindern gegenüber liebevoller wären. Das sogenannte „Kentler-Experiment“ dauerte mit Zustimmung der Berliner Regierung rund 30 Jahre.

Laut den Hildesheimer Forschern nutzte Kentler seine herausragende Position als Regisseur und seinen öffentlichen Ruf, um den Missbrauch durch Pädophile wie Fritz H. zu schützen.

In dem Bericht wurde auch betont, dass es immer noch rund 1.000 Akten gibt, auf die der Universität der Zugang verweigert wurde, was bedeutet, dass viele Namen von Opfern und Personen, die am pädophilen Netzwerk beteiligt sind, unbekannt bleiben.

„Im Keller der Bildungsverwaltung befinden sich noch rund 1.000 Dateien, die noch nicht bearbeitet wurden“, sagte Wolfgang Schröer, Mitglied des Forschungsteams in Hildesheim.

Der Bericht wies auf drei ehemalige sozialdemokratische Berliner Senatoren hin – den Senator für Schule und Bildung Carl-Heinz Evers, den Senator für Jugend und Sport Kurt Neubauer und den Senator für Arbeit und Soziales Kurt Exner – für ihre besondere „Hand“. im Schema.

Cover von Helmut Klerers Buch Eltern lernen Sexual-Erziehung (Eltern lernen Sexualerziehung), das Eltern zeigt, die nackt mit ihren kleinen Kindern baden. Bildnachweis: Amazon.com

Marco und Sven, zwei Opfer des Programms, verklagen derzeit die Berliner Regierung auf Schadensersatz. Marco sagte, „unser Leben wurde ruiniert“ und Sven fügte hinzu, dass „man nie wirklich darüber hinwegkommen kann“,  so die Deutsche Welle.

Am Montag sagte die derzeitige sozialdemokratische Bildungssenatorin Sandra Scheeres, die Regierung werde mit den Opfern „Gespräche über finanzielle Entschädigung“ beginnen und damit die bisherige Politik des Berliner Senats umkehren.

Der umgangssprachlich als „Rot-Rot-Grün-Senat“ bezeichnete Senat hat seinen Namen von der Farbe der politischen Parteien in der Regierungskoalition (rot für die Sozialdemokraten [SPD], rot für die Linkspartei [Die Linke] und grün für die Grünen) – hat jahrelang gegen eine finanzielle Einigung aus Gründen der Verjährung argumentiert.

Senator Scheeres erwähnte in ihrer Erklärung nicht die fehlenden 1.000 Dokumente, die mögliche Beteiligung von Mitgliedern ihrer politischen Partei oder ob Mitglieder anderer deutscher Parteien im Netzwerk aktiv waren.

Eines der Opfer sagte: „Sie wollten nicht, dass jemand genannt wird. Und sie haben ihr Ziel erreicht. Sie haben das System verteidigt. “

Marianne Burkert-Eulitz von der Grünen – die sich in den 1970er Jahren für die Legalisierung des „einvernehmlichen“ Geschlechtsverkehrs zwischen Kindern und Erwachsenen einsetzte – beschuldigte den Senat, aus Angst vor politischen Gegenreaktionen, wenn andere prominente Politiker, eine Untersuchung des Netzwerks verlangsamen sind offenbar beteiligt gewesen.

Sie sagte, dass „es Netzwerke gab und gibt, sie existieren immer noch“, und fügte hinzu, dass es für politische Parteien möglicherweise nicht einfach sei, die Schuld an dem Skandal zuzugeben, „aber es muss getan werden“. Quelle Breitbart News

ergänzend:

WER GEHÖRT DA GANZ OBEN ZU DEN GROSSEN IN DER KINDERSCHÄNDERMAFIA? In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche, wer jetzt denkt es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese ‚Kirche‘ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat. Jeden Samstag um 10 Uhr fahren dort weisse Kastenwagen vor, ohne Aufschrift, ohne Seitenfenster und heraus kommen kleine Kinder vom Babyalter bis zu 8 Jährigen. In der Zwischenzeit stehen an jeder Ecke Aufpasser bereit, fotografieren jeden der sich zu lange in der näheren Umgebung aufhält, während Polizeiautos mit jeweils nur einem Mann Besatzung (vorgeschrieben sind zwei Polizisten) die umliegenden Strassen sichern.
Diese Kinder, es sind in der Regel bis zu 25 Kinder, werden in der Kirche ihren ‚Käufern‘ übergeben und verschwinden anschliessend in schwarzen Limousinen oder in dem Kellergeschoss der Kirche. Aktivisten beobachteten auch unter Einsatz ihres Lebens über mehrere Tage ein Miethaus in der Südendstrasse, das zu dem
Kinderhandelsumschlagplatz gehört. Dort wurden 6 Kinder in einer Wohnung von zwei Frauen und einem Mann rund um die Uhr bewacht. Die Aktivisten machten heimliche Tonaufnahmen von den drei Bewachern. Eine Frau erzählte voller Freude, dass sie eine weitere Bestellung aus Leipzig hätten, für eine Zweijährige und das der Bedarf des Käufers sehr gross wäre, da die kleinen Mädchen nie lange am Leben bleiben würden. Die andere Frau sagte, dass sich ein Kleinkind neulich in völliger Verzweiflung an sie geklammert haette, ‚Die dachte wohl ich wäre ihre Mama‘.
Das Tonband und Beweisaufnahmen wurden an RTL weitergeleitet, jedoch mit den Worten abgelehnt: ‚Unser Archiv ist voll mit diesen Dingen, aber wir dürfen nicht darüber berichten.‘
Da nicht erst seit Manuel Schadwald bekannt ist, dass in Berlin ein Grossteil der Polizei den pädokriminellen Kinderhandel deckt (siehe Quellennachweis am Ende des Artikels unter Punkt 1), allen voran das Landeskriminalamt Nr. 124 und Nr.125, beschlossen die Aktivisten eine Richterin am Amtsgericht Tiergarten von ihren Beobachtungen zu berichten. Sie baten um Hilfe für die Kindersklaven und um schnellstmögliche Ermittlungen. Am selben Abend fuhren 3 schwarze Autos vor und schafften die Kleinkinder aus dem Haus. Die Kinderauktionen in der Steglitzer Kirche wurden für 4 Wochen ausgesetzt und dann wieder aufgenommen. Gegen die Aktivisten wurde nun wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, nicht aber gegen die Täter.
Wenn man bedenkt, dass De Maiziere höchstpersönlich den deutschen Kinderhandelsring schützt und jede polizeiliche Ermittlung gegen die pädosadistische Mafia untersagt, mag es einen auch nicht verwundern, dass der Leiter der Passstelle in Berlin-Reinickendorf, diesen Kindersklaven neue Identitäten ausstellt, damit sie weltweit überall hin geliefert werden können.
Einer der Richter, gegen den im Sachsensumpf ermittelt wurde bevor Thomas De Maiziere seinem pädophilen Freund zu Hilfe eilte, erpresste Eltern indem er sie aufforderte ihm ihre Kinder für zwei Stunden zu überlassen. Eltern die sich weigerten, bedrohte der Richter mit den Worten:‘ Wenn sie nicht tun was ich verlange, werde ich ihre Kinder ins Heim stecken lassen, dann kann ich sie jeden Tag f….n.‘
Auch vor Mordaufträgen schreckt die Politik nicht zurück, um ihre ‚Frischfleischlieferanten‘ zu schützen. Eine der wenigen überlebenden Zeuginnen des Sachsensumpfs wurde ein erfundener Prozess wegen versuchten Totschlags angehängt, um sie davon abzuhalten eine Aussage zu täetigen. Der Haftantritt der überlebenden Zeugin ist noch ausstehend und wird wohl erst vollstreckt werden, sollte die Zeugin es wagen sich mit ihren Wissen um die pädophilen Machenschaften der sächsischen Politik, an die Öffentlichkeit zu wenden.
 Sebastian Edathy stolperte zwar über die NSU Affaere, aber das ändert nichts an den berechtigten, wenn auch abgemilderten Vorwürfen, seiner Mittäterschaft in den pädosadistischen Kreisen. In seinem Heimatort ist Edathy seit je her dafür bekannt, sich in einer ausgebauten Scheune regelmässig an Kindern vergangen zu haben. Auch dort im Dreiländereck kam es zu ungeklärten Todesfällen von Zeugen, der u.a. durch Edathy begangenen Kinderschändungen. Der noch lebende Zeuge M.E. (Name der Redaktion der Quelle bekannt), wurde ebenfalls wie die Sachsensumpfzeugin, zu 4 Jahren Haft verurteilt, um ihn mundtot zu machen. Nach seiner Haftentlassung erstattete M.E. erneut Anzeige gegen alle involvierten Täter. Er wird derzeit wieder massiv bedroht und erneut unschuldig kriminalisiert. So sind zur Zeit über 200 !!! Verfahren gegen den Zeugen anhängig.
Der ehemalige deutsche Aussenminister Steinmeier setzte sich ebenso persönlich für Kinderhändler ein, wenn irgendwo im Ausland ein Teil des pädophilen Netzwerks aufzufliegen droht. So liess er den deutschen Botschafter Ende 2013 in Polen einen Anruf tätigen, um eine deutsche Staatsangehörige und Aktivistin einzusperren und von der Presse zu isolieren. Ihr eigenes, bei ihr befindliches Kleinkind, wurde noch vor Ort in Polen an einen bekannten Berliner Kinderhändler übergeben, um sie davon abzuhalten eine Zeugenaussage betreffend der deutschen Kinderhandelmafia zu machen, das Anrufprotokoll mit der Isolationsanweisung, konnte von anderen Aktivisten gesichert werden.
Regelmässig kam es auf Anweisung von Steinmeier zu Telefonaten des Auswärtigen Amtes mit der Forderung ertappte Pädophile, sofern sie zum eltitären Kundenkreis gehören oder als Lieferanten dienen, aus den weltweiten Gefängnissen zu befreien und ihnen mit neuen Pässen die Rückreise nach Deutschland zu ermöglichen, wie erst vor kurzem in Thailand, Vietnam und Kambodscha geschehen. In Kambodscha flog 2015 ein deutscher Lieferant von Kinderpornos und Kindersexsklaven auf, Udo Sabiniewicz hatte 5 Jungen im Alter von 6 bis 11 Jahren brutal vergewaltigt und dabei gefilmt.. Steinmeier schickte wieder das Auswärtige Amt ins Rennen, um den Kinderpornolieferanten Sabiniewicz heil aus der Angelegenheit rauszuboxen. Zeugen wurden bedroht, Polizisten bestochen und die deutsche Botschaft erklärte, man möge ihn aus der Haft entlassen, damit man ihm in Deutschland den Prozess machen kann, weil es auch dort ähnliche Anschuldigungen gäbe.
Passiert ist freilich nichts.
Beachtet man, dass Udo Sabiniewicz in Deutschland den Verein ‚Pro Humane e.V‘ betreibt, der vorgibt Kinder aus dem ukrainischen Kriegsgebiet zu betreuen, weiss man auch woher damals so viele europäisch aussehende Kinder für ihre pädophile Kundschaft bereitstanden.
Bereits im Rahmen der Dutroux Ermittlungen wurde seinerzeit eine CD-Rom, mit den Abbildungen von 3000 Kindern deutschen Ursprungs, an die Berliner Polizei übergeben mit der Bitte die Identität der Kinder zu klären. Selbstverständlich verschwand diese CD-Rom aus dem Polizeiarchiv, Ermittlungen wurden nie aufgenommen.
Doch warum sucht bis heute niemand nach den Opfern, nach den geschändeten und gefolterten Kindern?
Immer wieder heisst es, dass Ermittlungen durch ’höchste politische Kreise‘ blockiert und die Täter gedeckt werden. Die Gründe sind erschreckend, aber nicht unerwartet.
Zitat: ‚Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat mit Kinderpornografie einflussreiche Persönlichkeiten in Westeuropa erpresst.‘
Das erkärte der ehemalige Verbindungsoffizier zwischen dem früheren sowjetischen Geheimdienst KGB und dem MfS, Wanja Goetz (Deckname ’Grigorf) in einer eidesstattlichen Versicherung, die der Berliner Morgenpost vorliegt. Zu den Erpressten gehören Politiker, Richter und Industrielle, von denen einige nach wie vor Einfluss in den westlichen Demokratien haben. Weiter:
‚Nach dem Fall der Mauer hat das ehemalige Stasi-Netzwerk die geheimdienstlichen in finanzielle Interessen umgewandelt.‘
Nach Recherchen der Berliner Morgenpost hat auch der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet. Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem amerikanischen Geheimdienst CIA zugespielt wurde..
Die CIA hatte sich in den Wendezeiten umfangreiches Material über die Spionageabteilung des MfS sichern können. Wegen der Brisanz der darin enthaltenen Informationen auch über westeuropäische Politiker werden diese Unterlagen nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten. Lediglich Geheimdienste durften in die von der CIA gefilterten Berichte Einsicht nehmen. Nach Expertenmeinung erklärt das, warum die Ermittlungsbehörden sowohl den Fall Dutroux als auch das Verschwinden von Manuel Schadwald und tausenden anderer Kinder bislang nicht aufklären wollten, bzw. trotz eindeutiger Beweise nicht aufklären durften.

Kentler-Experiment – Pflegekinder bei Pädophilen untergebracht

Kinder und Jugendliche in der Obhut pädophiler Männer: Bei dem sogenannten „Kentler-Experiment“ ließen Berliner Behörden das bewusst zu. Das Land lässt die Vorgänge seit Jahren prüfen und legte am Montag einen Zwischenbericht vor. Kinder und Jugendliche in Berlin wurden … Weiterlesen

Kinder sind unsere Zukunft – Sie sind die Zukunft eines jeden Landes.

Moin Moin  Kurz mal zur Leserschaft Ich habe hier in meinem Blog, eine menge Beiträge, die sich mit dem Mißstand am Kindeswohl und dem Thema: Humankapital Kinder befassen. Ich sehe ja im Hintergrund, was gelesen wird.. Interessiert euch das nicht, … Weiterlesen

Wir führen diesen Kampf für unsere Kinder

BEVOR MAN MENSCHEN WIE XAVIER NAIDOO DENUNZIERT, SOLLTE MAN SICH VORHER MAL GRÜNDLICH INFORMIEREN…..

Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis der massiven Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen“
Im Zuge der Enthüllungen rund um Pizzagate und Pedogate fragen sich weltweit viele Leute, was es eigentlich mit den epidemisch grassierenden Kindesentführungen tatsächlich auf sich hat?
Warum verschwindet jährlich eine grosse Anzahl von Kindern, die vergewaltigt, gefoltert und anschliessend in einigen – hauptsächlich satanischen – Kreisen häufig rituell ermordet werden?
Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis dieser Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen, um den kranken „Sinn“ dahinter zu verstehen. Hierbei geht es um weitaus mehr als „blosse“ Pädophilie.
Der erste Groschen fällt schnell, wenn man auf Artikel stösst, in denen es darum geht, das Blut junger Menschen von unter 25 Jahren älteren Leute zu injizieren, um bei letzteren einen Verjüngungseffekt zu erzielen. Der Fachbegriff dafür lautet Parabiose. Die Anti-Aging-Forschung macht dabei auch vor makaberen Methoden nicht halt.
Für einen regelrechten Wirbel und weltweite Empörung sorgte 2016 ein Artikel auf Inc., in dem der Paypal-Mitgründer und Milliardär PeterThiel als grosser Befürworter von Bluttransfusionen junger Menschen zitiert wird. Sein Unternehmen wandte sich an die kalifornische Firma Ambrosia LLC, die 30 bis 80-Jährigen Blutplasma von Spendern injiziert, die „jünger als 25“ sind. Kostenpunkt für eineinhalb Liter Blut: 8’000 US-Dollar.
Der Gründer von Ambrosia, JesseKarmazin, behauptet, dass das Blut von jungen Leuten nicht nur alle möglichen Proteine enthält, die die Zellfunktionen verbessern, sondern den Körper des Empfängers auch dazu bringen würden, die Produktion dieser Proteine zu erhöhen. Die Effekte seien nach seinen Aussagen dauerhaft, die Gene erhielten einen Neustart.
Ambrosia beziehe das Blut von Blutbanken, die auch Pharmafirmen beliefern. Ein Artikel auf CNBC erwähnt, dass die Bluttransfusionen von jungen Erwachsenen und Jugendlichen genommen würden. US-amerikanische Schüler wüssten nicht, wo ihr gespendetes Blut hingehen würde.
Was in der Vergangenheit oft als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, wurde nun von einer Firma und der öffentlichen Presse mainstreamtauglich präsentiert und bestätigt; nämlich, dass junges Blut von älteren benutzt wird zwecks Verjüngungspotenzial. Und hier kann man schnell eins und eins zusammenzählen: Den Herrschenden ist dieses Wissen schon seit Langem bekannt und je jünger das Blut, umso stärker dürfte die Wirkung sein. Da ja jetzt schon vermeintlich zu wenig Blut gespendet wird, muss man sich die Frage stellen, aus welchen Quellen junges Blut denn sonst noch bezogen wird? Der Artikel auf Inc. erwähnt, dass für den Verkauf von Bluttransfusionen die Firma Ambrosia wiederum andere Quellen finden müsse. Welche, wird aber offen gelassen.
Im Netz geistert seit einiger Zeit der Begriff Adrenochrom in Verbindung mit (rituellen) Ermordungen von Kindern und vor allem von Kleinkindern umher. Um was für eine Substanz handelt es sich dabei? Adrenochrom entsteht, wenn das in der Nebenniere gebildete Hormon Adrenalin an der Luft oxidiert.
Im Zuge klinischer Studien Anfang der 1950-er Jahre zur Bekämpfung von psychischen Krankheiten erforschte man Adrenochrom und fand dabei heraus, dass es eine halluzinogene Wirkung hat, ähnlich der von LSD und Meskalin. Auch der britische Schriftsteller Aldous Huxley („Schöne neue Welt“) erwähnte in seinem 1954 erschienenen Buch „Die Pforten der Wahrnehmung“ Adrenochrom als ein Meskalin-ähnliches Rauschmittel.
Hunter S. Thompson erwähnt in seinem Buch „Fear and Loathing in Las Vegas“ ebenfalls Adrenochrom als ein potenzielles Rauschmittel. Der gleichnamige Hollywoodfilm beinhaltet Szenen zu dieser Droge. Auch die britische TV-Serie „Lewis“ erwähnt in der zweiten Episode der ersten Staffel diese Substanz als die ultimative Droge, die am reinsten und potentesten sei, wenn sie einem lebenden Opfer entnommen wird.
Nun mag das alles nach einer gruseligen Gespenstergeschichte klingen, aber erinnern wir uns daran, dass Adrenochrom ein Zerfallsprodukt von Adrenalin ist. Und wie erhöht man am besten den Adrenalin-Spiegel im Körper eines Menschen bis auf das absolute Maximum? Indem man ihn bis zum äussersten foltert, ihm grösstmögliche Schmerzen und Leid zufügt sowie Todesängste auslöst!
Im Sommer 2017 bestätigte der Ex-CIA-Mitarbeiter RobertDavidSteele, dass es im Zusammenhang mit Pädophilie das Ziel sei, die entführten Kinder zwecks „Adrenalisierung“ ihres Blutes zu terrorisieren und ihnen anschliessend die Knochenmarksflüssigkeit zu entnehmen. Satanismus und Pädophilie, so Steele, gehen Hand in Hand. Dabei gehe es auch um das Trinken des Blutes der in diesen Kreisen rituell getöteten Kinder (das durch das Adrenochrom ein euphorisches „High“-Gefühl auslösen soll), um Organentnahme und Kannibalismus. Die Illuminati-Droge schlechthin!
Der höchstprofitable globale Kinderhandel dient genau diesem abgrundtief kranken und grausamen Zweck! Es geht hierbei nicht bloss um die kranke rein sexuelle Neigung einiger weniger Perverse. Steele stellt klar: „Es ist der zentrale Teil des Tiefen Staates und wie dieser die Eliten zusammenhält. Es ist aber auch die Achillesverse des Tiefen Staates.“
Sehr wahrscheinlich ist in diesem Zusammenhang, dass uns das pädophil durchtränkte Hollywood schon seit Jahrzehnten das „Privileg“ des Bluttrinkens zwecks Lebenserhaltung und „Anti-Aging“ in sinnbildlicher Form von Vampirfilmen auftischt. Nichts geschieht zufällig. Rituelle Menschenopferungen gab es in alten Kulturen seit Menschengedenken und dies ist gut dokumentiert.
Das ursprüngliche Youtube-Video mit dem Interview mit Steele, das den Titel „CIA Insider: Pedophilia Is Only the Gateway, Vampirism Is The Destination“ trug, ist allerdings gelöscht worden und es verschwinden laufend Videos mit Steeles brisanten Aussagen. Da wollen einige Kräfte wohl vehement verhindern, dass solche Informationen die weite Runde machen. Hin und wieder lassen sich Videos mit seinen Aussagen zu diesen Hintergründen über die Suchbegriffe „robert steele pedophilia“ auf Youtube finden.
Robert Steele sagte ebenfalls aus, dass die katholische Kirche und noch eine andere kabbalistisch orientierte Gruppe ganz prominent in diesem Pädophilen-Netzwerk vertreten sind. Nach seinen Schätzungen werden jährlich 8 Millionen Kinder entführt, die diesem düsteren Netzwerk als Sklaven und Opfer zugeführt werden. Die Lebenserwartung dieser Kinder solle dabei nur höchstens zwei Jahre betragen. Auch die Jugendbehörden, so Steele, seien Teil dieses global operierenden Netzwerks, die Eltern den Kindern wegnehmen, um sie an Pädophile zu verkaufen.
Schaut man sich allein die Zahl der „Inobhutnahmen“ der deutschen Jugendbehörden an, so stellt man fest, dass diese kontinuierlich ansteigen. Waren es im Jahr 2015 noch rund 25’000 Fälle, gab es 2016 über 84’000 und 2017 über 61’000 Inobhutnahmen. Wie schaut es da dann weltweit aus? Laut Zeugenaussagen betragen die Kosten 3’200 EUR pro Kind und Monat in einem Heim.
Die Nachrichtenseite Welt.de fand heraus, dass die stationäre Unterbringung von Kindern den freien Trägern neun Milliarden Euro pro Jahr einbringt. Ein Multimilliardengeschäft! Und hierbei sind die Gewinne aus Adoptionen noch nicht mit einkalkuliert. Wohin in letzteren Fällen die Kinder mitunter verschwinden, können wir uns nun langsam denken… Kein Wunder, dass auch unbegleitete Flüchtlingskinder in diesem Szenario „heiss begehrt“ sind. Wie solch ein „Kinderklau“-Fall seitens Behörden aussehen und auch unschuldige Elternteile betreffen kann, kann man hier in einem Bericht einer betroffenen Mutter nachlesen.
In diesem Zusammenhang schliesst sich für uns der Sinn und der Kreis auch der ganzen legalen Organspenden sowie Blutspendeaktionen seitens DRK, Malteser, Johanniter etc., die allesamt „zufälligerweise“ kirchliche Organisationen sind. Man versucht schliesslich auf allen möglichen Wegen, an frisches „Material“ heranzukommen. Der Patriot Michael Jackson war kurz davor alle Machenschaften der Pädophilen Satanisten aufzudecken. Er wusste das es in Europa und Deutschland am aller schlimmsten zu geht, also wollte er auf seiner geplanten Europa Tournee allen Menschen auf seinen Konzerten davon erzählen. Aber da hat der Deep State ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht. Ruhe in Frieden Patriot, du bist nicht nur in unseren Gedanken, wir haben dich auch immer in unseren Herzen eingeschlossen. Denn schon damals haben die Medien uns belogen und behauptet Michael Jackson wäre ein Pädophiler, aber wie ihr wisst, Projizieren die Medien die eigene Schuld auf den Gegner der es aufdecken möchte….. Ruhe in Frieden Michael Jackson

Kinder sind unsere Zukunft – Sie sind die Zukunft eines jeden Landes.

Das absolut Böse: Satanisten und Blutsäufer Moloch

Ich wünsche jedem Menschen dass er/sie die Wahrheit erkennt und seine Seele rettet! Ich bete für jeden von euch da draußen möge Gott euch und eure Familien beschützen, Amen

ergänzend Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer

 Das römische Kolosseum ist ein Weltkulturerbe und zählt zu den neuen sieben Weltwundern . Es ist das meistbesuchte Reiseziel der Welt. Und jetzt ruht am großen Eingang des Kolosseums eine Statue der kanaanitischen Gottheit, die in hohem Maße mit Kinderopfern in Verbindung gebracht wird.

Das Kolosseum war einst ein Ort, an dem Christen Löwen fütterten, von Gladiatoren getötet oder auf den Rasen rollten und als Fackeln in Brand steckten. Das Kolosseum scheint nun Moloch als seinen Gott errichtet zu haben.

In der Pressemitteilung über das gigantische Moloch-Idol heißt es:
Eine Rekonstruktion der schrecklichen Gottheit Moloch, die mit den phönizischen und karthagischen Religionen in Verbindung steht, wird am Eingang des Kolosseums aufgestellt, um die Besucher der Ausstellung zu begrüßen.

Es ist unklar, wie lange die Ausstellung im Kolosseum bleiben wird. Interessanterweise erkennen die Organisatoren an, dass Moloch eine „schreckliche Gottheit“ ist.

 Moloch wird seit Tausenden von Jahren mit Abtreibung in Verbindung gebracht. Es wird angenommen, dass der Name Moloch aus dem phönizischen mlk stammt , der sich auf eine Art Opfer bezog, das zur Bestätigung oder zum Freispruch eines Gelübdes gebracht wurde. Zusammen mit der rituellen Prostitution erforderte diese Gottheit den Tod von Babys, um ihn zu besänftigen.

Die Bibel warnte die Israeliten wiederholt, nichts mit Moloch zu tun zu haben: „Du sollst keinem deiner Kinder geben, sie Moloch anzubieten, und so den Namen deines Gottes entweihen: Ich bin der Herr (3. Mose 18:21).“

Und doch verehrten oder fürchteten Salomo und andere Könige diesen schrecklichen Gott, und seine Statuen wurden wiederholt auf den „hohen Plätzen“ (1. Könige 12, 31) ausgestellt oder Orte, die regelmäßig von Touristen der Antike besucht wurden.

Molech wurde gerade am höchsten und am weitesten gereisten Ort der Erde, dem römischen Kolosseum, installiert.

 Der Vatikan hat das Eigentum und die Autorität über das Kolosseum und alle seine Ausstellungen, Exponate und Funktionen. Wie Breaking Israel News schreibt …
Ohne die direkte Erlaubnis der höchsten Ebenen des Vatikans ist so etwas auf keinen Fall möglich. Das Kolosseum von Rom gehört dem Vatikan und insbesondere der Diözese Rom, die auch als Heiliger Stuhl bezeichnet wird. Wenn jemand dort etwas unternehmen möchte, muss er die Erlaubnis des Amtes der Diözese Rom einholen. Diese Ausstellung mit dem Titel „Cathargo: der unsterbliche Mythos“ konnte dort überhaupt nicht stattfinden, es sei denn, die Erlaubnis wurde auf hoher Ebene erteilt. “

Der Vatikan hat das Kolosseum seit dem Mittelalter besessen und betrieben, als er die Kontrolle über die Anlage von der Familie Frangipani übernahm.

Papst Pius X. ermutigte die Menschen, zur „heiligen Stätte“ zu pilgern und Staub von der fröhlichen Bühne zu sammeln. Papst Benedikt XIV. Erklärte es 1749 zu einer heiligen Stätte (zu Ehren der Märtyrer, die dort starben). Das Zeichen, das 1783 vom Vatikan über dem Kreuz im Kolessäum angebracht wurde (siehe Abbildung oben), lautet: „Das Amphitheater, das Triumphen, Unterhaltungen und der gottlosen Verehrung heidnischer Götter gewidmet ist, ist jetzt den Leiden der geläuterten Märtyrer gewidmet von gottlosen Aberglauben. “

ergänzend

Die kriminelle Geschichte des Papsttums

Adrenochrom & Anti-Aging: Weshalb so viele Kinder entführt und rituell ermordet werden

PORNO UNTERRICHT FÜR KLEINKINDER – PASST AUF EURE KINDER AUF

In was für einer abartigen Gesellschaft leben wir?. Die Irren kommunistischen Links/Grünen Kinderschänder machen jagt auf unsere Kinder. Früher hätte man diese Irren in eine Anstalt gesperrt, um das Volk vor ihnen und ihren kranken Vorstellungen zu schützen. Heute sitzt dieser abartige Abschaum in den Parlamenten, Regierungen und für Schulen verantwortlichen Organisationen.

Eltern, schützt eure Kinder. Informiert euch, was in den KITA’s , Kindergärten und Schulen abgeht und was man den unschuldigen Kindern antut und antun will. Passt auf.

Fachkräfte aus Psychologie, Soziologie und Pädagogik glauben, das Kind vor seiner eigenen Hauptbezugsperson schützen zu müssen, weil sie sich zum einen – oftmals in selbstüberschätzender Weise kraft ihres Amtes und kraft ihrer Ausbildung – generell als Experten für Kinder empfinden, egal ob sie einige Stunden, wenige Minuten oder gar nicht mit dem betroffenen Kind verbracht haben; zum anderen, weil sie das narzisstische System nicht durchschauen und nicht bemerken, dass der narzisstisch Kranke sie für seine Zwecke missbraucht

Die Genderisierung der Gesellschaft, gleicht die Zerstörung unserer Kinder und unserer Kultur. Ich hatte schon einige Beiträge zu diesem Thema. Hier mal ein sehr guter Vortrag. Impulsreferat von Prof. Wolfgang Leisenberg auf dem Forum Familie 2014 in Stuttgart

Prof. Leisenberg sagt die Fakten auf, dass Leute mit einer Abartigen Agenda an allen demokratischen Instanzen des Landes vorbei, die Gender-Ideologie mit Gesetzeskraft ausgestattet haben und gerade dabei sind, dies im Schulunterricht praktisch umzusetzen. Hier die Internetseite der Abartigen „Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft“ zum Thema “sexuelle Vielfalt” https://www.gew-bw.de/sexuelle_Vielfalt.html
Ergänzend
Elektroschocks gegen Heterosexualität
Nein, das ist kein Spaß!!! Hier Original PDF (3,6 MB):> Lesbische und schwule
Lebensweisen – ein Thema für die Schule.pdf
 <
Leitfaden der „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ in Baden-Württemberg für Lehrkräfte zum Thema »Lesbische und schwule Lebensweisen« in der Schule.Hier ein Fragebogen den Lehrkräfte im Unterricht verwenden sollen.

Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell.
Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen
auszusetzen?
Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie
können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen
können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die
Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile
Beziehungen unter Heterosexuellen?
Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten
vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle
Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und
Schwangerschaft einzugehen?
In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es
wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu
ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?”ergänzendMuschi, Pimmel, Regenbogen – so wird ein Kind erzogen? und hier Kindesmißbrauch: Starker Anstieg der Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche

Natürlich wäre kein Programm für die sexuelle Pflege von Kindern vollständig, ohne dass abartige Drag Queens auftauchen würden

Er/Sie/Es macht Jagt auf unsere Kinder und Ihr ??? Ihr schaut alle tatenlos zu.

Fazit
Wir brauchen eine schlagkräftige und mutige Bewegung, um diesen Abartigen, Pädophilien und familienzerstörenden Treiben ein Ende zusetzen. Die Juristen, die Pfaffen und die Politikschauspieler werden und wollen das nicht ändern. Ein großteil dieser Personengruppen, ist selbst praktizierend Homosexuell und Pädophil . Im Namen unser Kinder und Enkelkinder, an die Laternen mit dem Abartigen Pack. Es ist an der Zeit aufzuwachen und zuhandeln, JETZT !!! Wir müssen raus auf die Straße! ALLE !!! In diesem Sinne, wir Sehen uns, auf der Straße!!! …

KINDER WERDEN WILLKÜRLICH AUS DER FAMILIEN GENOMMEN

ACHTUNG! KINDER WERDEN WILLKÜRLICH AUS DER FAMILIEN GENOMMEN ÜBERALL AUF DER WELT GEKLAUT VON DEN JÜGENDÄMTER DIE JUGENDAMT – MITARBEITER NEHMEN REGELMÄßIG KINDER AU DEREN FAMILIEN WEG DIE JUGENDÄMTER UND DIE FREIE TRÄGER WERDEN BEZAHLT UM KINDERKLAU ZU TÄTIGEN DIE ZAHLEN MÜSSEN STIMMEN, DESWEGEN KLAUEN DIE JÜGENDÄMTER DIE KINDER OHNE GERICHTSBESCHLUSS JEDES JAHR WERDEN TAUSENDE VON KINDER AUS DER FAMILIEN WEGGENOMMEN DIESEN KINDERHANDEL MUSS GESTOPPT WERDEN! GLOBALER PROTEST 12/2019 GEGEN DIE WILLKÜRLICHE INOBHUTNAHMEN SCHWEIZ: https://www.kesv.ch SCHWEIZ: https://www.facebook.com/groups/CoElt… SPANIEN: http://www.crtvg.es/ BULGARIEN: https://www.daspasimdecatanabulgaria…. BELGIEN: https://facebook.com/groups/CentrumOu… HOLLAND: https://facebook.com/groups/CentrumOu… ÖSTERREICH: https://www.facebook.com/groups/CoElt… DEUTSCHLAND: https://facebook.com/groups/CoElterns… LUXEMBURG: http://fad.lu

ergänzend dasjugendamt

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

Adrenochrom & Anti-Aging: Weshalb so viele Kinder entführt und rituell ermordet werden

Es passiert jeden Tag. Überall in Deutschland. Der Raub und Missbrauch von Kindern ist eins der schrecklichsten Verbrechen, weil es junge Menschen zerstört und lebenslang zeichnet. Und es ist ein lukratives Geschäft: UNICEF schätzt, dass weltweit mit Kinderhandel und Kinderprostitution bei stetig steigender Nachfrage mehr Geld verdient wird als mit Waffen.

Vorab mal ein Beitrag von Gastautor Daniel Prinz7. September 2018 Aktualisiert: 8. September 2018 11:01
„Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis der massiven Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen,“ schreibt Gastautor Daniel Prinz.

Im Zuge der Enthüllungen rund um Pizzagate und Pädogate fragen sich weltweit viele Leute, was es eigentlich mit den epidemisch grassierenden Kindesentführungen tatsächlich auf sich hat?
Warum verschwindet jährlich eine große Anzahl von Kindern, die vergewaltigt, gefoltert und anschließend in einigen – hauptsächlich satanischen – Kreisen häufig rituell ermordet werden?
Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis dieser Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen, um den kranken „Sinn“ dahinter zu verstehen. Hierbei geht es um weitaus mehr als „bloße“ Pädophilie.
Warnung: Die nächsten Zeilen sind nichts für zartbesaitete Gemüter!

Der erste Groschen fällt schnell, wenn man auf Artikel stößt, in denen es darum geht, das Blut junger Menschen von unter 25 Jahren älteren Leute zu injizieren, um bei letzteren einen Verjüngungseffekt zu erzielen. Der Fachbegriff dafür lautet Parabiose. Die Anti-Aging-Forschung macht dabei auch vor makaberen Methoden nicht halt.

Für einen regelrechten Wirbel und weltweite Empörung sorgte 2016 ein Artikel auf Inc., in dem der Paypal-Mitgründer und Milliardär Peter Thiel als großer Befürworter von Bluttransfusionen junger Menschen zitiert wird. Sein Unternehmen wandte sich an die kalifornische Firma Ambrosia LLC, die 30 bis 80-Jährigen Blutplasma von Spendern injiziert, die „jünger als 25“ sind. Kostenpunkt für eineinhalb Liter Blut: 8.000 US-Dollar.

Der Gründer von Ambrosia, Jesse Karmazin, behauptet, dass das Blut von jungen Leuten nicht nur alle möglichen Proteine enthält, die die Zellfunktionen verbessern, sondern den Körper des Empfängers auch dazu bringen würden, die Produktion dieser Proteine zu erhöhen. Die Effekte seien nach seinen Aussagen dauerhaft, die Gene erhielten einen Neustart.
Ambrosia beziehe das Blut von Blutbanken, die auch Pharmafirmen beliefern. Ein Artikel auf CNBC erwähnt, dass die Bluttransfusionen von jungen Erwachsenen und Jugendlichen genommen würden. US-amerikanische Schüler wüssten nicht, wo ihr gespendetes Blut hingehen würde.

Was in der Vergangenheit oft als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, wurde nun von einer Firma und der öffentlichen Presse mainstreamtauglich präsentiert und bestätigt; nämlich, dass junges Blut von älteren benutzt wird zwecks Verjüngungspotenzial. Und hier kann man schnell eins und eins zusammenzählen: Den Herrschenden ist dieses Wissen schon seit Langem bekannt und je jünger das Blut, umso stärker dürfte die Wirkung sein. Da ja jetzt schon vermeintlich zu wenig Blut gespendet wird, muss man sich die Frage stellen, aus welchen Quellen junges Blut denn sonst noch bezogen wird? Der Artikel auf Inc. erwähnt, dass für den Verkauf von Bluttransfusionen die Firma Ambrosia wiederum andere Quellen finden müsse. Welche, wird aber offen gelassen.
Adrenochrom – Rauschmittel in „elitären“ Kreisen?

Im Netz geistert seit einiger Zeit der Begriff „Adrenochrom“ in Verbindung mit (rituellen) Ermordungen von Kindern und vor allem von Kleinkindern umher. Um was für eine Substanz handelt es sich dabei? Adrenochrom entsteht, wenn das in der Nebenniere gebildete Hormon Adrenalin an der Luft oxidiert.
Im Zuge klinischer Studien Anfang der 1950-er Jahre zur Bekämpfung von psychischen Krankheiten erforschte man Adrenochrom und fand dabei heraus, dass es eine halluzinogene Wirkung hat, ähnlich der von LSD und Meskalin. Auch der britische Schriftsteller Aldous Huxley („Schöne neue Welt“) erwähnte in seinem 1954 erschienenen Buch „Die Pforten der Wahrnehmung“ Adrenochrom als ein Meskalin-ähnliches Rauschmittel.
Hunter S. Thompson erwähnt in seinem Buch „Fear and Loathing in Las Vegas“ ebenfalls Adrenochrom als ein potenzielles Rauschmittel. Der gleichnamige Hollywoodfilm beinhaltet Szenen zu dieser Droge. Auch die britische TV-Serie „Lewis“ erwähnt in der zweiten Episode der ersten Staffel diese Substanz als die ultimative Droge, die am reinsten und potentesten sei, wenn sie einem lebenden Opfer entnommen wird.

Nun mag das alles nach einer gruseligen Gespenstergeschichte klingen, aber erinnern wir uns daran, dass Adrenochrom ein Zerfallsprodukt von Adrenalin ist. Und wie erhöht man am besten den Adrenalin-Spiegel im Körper eines Menschen bis auf das absolute Maximum? Indem man ihn bis zum äußersten foltert, ihm größtmögliche Schmerzen und Leid zufügt sowie Todesängste auslöst!

Im Sommer 2017 bestätigte der Ex-CIA-Mitarbeiter Robert David Steele, dass es im Zusammenhang mit Pädophilie das Ziel sei, die entführten Kinder zwecks „Adrenalisierung“ ihres Blutes zu terrorisieren und ihnen anschließend die Knochenmarksflüssigkeit zu entnehmen. Satanismus und Pädophilie, so Steele, gehen Hand in Hand. Dabei gehe es auch um das Trinken des Blutes der in diesen Kreisen rituell getöteten Kinder (das durch das Adrenochrom ein euphorisches „High“-Gefühl auslösen soll), um Organentnahme und Kannibalismus. Die Illuminati-Droge schlechthin!

Der höchstprofitable globale Kinderhandel dient genau diesem abgrundtief kranken und grausamen Zweck! Es geht hierbei nicht bloß um die kranke rein sexuelle Neigung einiger weniger Perverse. Steele stellt klar: „Es ist der zentrale Teil des Tiefen Staates und wie dieser die Eliten zusammenhält. Es ist aber auch die Achillesverse des Tiefen Staates.“
Sehr wahrscheinlich ist in diesem Zusammenhang, dass uns das pädophil durchtränkte Hollywood schon seit Jahrzehnten das „Privileg“ des Bluttrinkens zwecks Lebenserhaltung und „Anti-Aging“ in sinnbildlicher Form von Vampirfilmen auftischt. Nichts geschieht zufällig. Rituelle Menschenopferungen gab es in alten Kulturen seit Menschengedenken und dies ist gut dokumentiert.

Das ursprüngliche Youtube-Video mit dem Interview mit Steele, das den Titel „CIA Insider: Pedophilia Is Only the Gateway, Vampirism Is The Destination“ trug, ist allerdings gelöscht worden und es verschwinden laufend Videos mit Steeles brisanten Aussagen. Da wollen einige Kräfte wohl vehement verhindern, dass solche Informationen die weite Runde machen. Hin und wieder lassen sich Videos mit seinen Aussagen zu diesen Hintergründen über die Suchbegriffe „robert steele pedophilia“ auf Youtube finden.

Robert Steele sagte ebenfalls aus, dass die katholische Kirche und noch eine andere kabbalistisch orientierte Gruppe ganz prominent in diesem Pädophilen-Netzwerk vertreten sind. Nach seinen Schätzungen werden jährlich 8 Millionen Kinder entführt, die diesem düsteren Netzwerk als Sklaven und Opfer zugeführt werden. Die Lebenserwartung dieser Kinder solle dabei nur höchstens zwei Jahre betragen. Auch die Jugendbehörden, so Steele, seien Teil dieses global operierenden Netzwerks, die Eltern den Kindern wegnehmen, um sie an Pädophile zu verkaufen.
Schaut man sich allein die Zahl der „Inobhutnahmen“ der deutschen Jugendbehörden an, so stellt man fest, dass diese kontinuierlich ansteigen. Waren es im Jahr 2015 noch rund 25.000 Fälle, gab es 2016 über 84.000 und 2017 über 61.000 Inobhutnahmen. Wie schaut es da dann weltweit aus? Laut Zeugenaussagen betragen die Kosten 3.200 EUR pro Kind und Monat in einem Heim.

Die Nachrichtenseite Welt.de fand heraus, dass die stationäre Unterbringung von Kindern den freien Trägern neun Milliarden Euro pro Jahr einbringt. Ein Multimilliardengeschäft! Und hierbei sind die Gewinne aus Adoptionen noch nicht mit einkalkuliert. Wohin in letzteren Fällen die Kinder mitunter verschwinden, können wir uns nun langsam denken… Kein Wunder, dass auch unbegleitete Flüchtlingskinder in diesem Szenario „heiß begehrt“ sind. Wie solch ein „Kinderklau“-Fall seitens Behörden aussehen und auch unschuldige Elternteile betreffen kann, kann man hier in einem Bericht einer betroffenen Mutter nachlesen.

Liebe Leserinnen und Leser, das ist eine gewaltige Enthüllung!

In diesem Zusammenhang schließt sich für mich der Sinn und der Kreis auch der ganzen legalen Organspenden sowie Blutspendeaktionen seitens DRK, Malteser, Johanniter etc., die allesamt „zufälligerweise“ kirchliche Organisationen sind. Man versucht schließlich auf allen möglichen Wegen, an frisches „Material“ heranzukommen.

Ich weiß, das alles ist harter Tobak und erst einmal schwer zu glauben und zu verkraften. Jetzt verstehen wir aber endlich warum diese Dinge geschehen. Und Wissen ist der erste wichtige Schritt zur Erkenntnis, zum Bewusstseinswandel und für Veränderungen. Daher bitte ich Sie, diese Informationen weiter zu verbreiten und somit dazu beizutragen, dass diese sehr realen schrecklichen Vorkommnisse schneller aufgedeckt, hoffentlich beendet und diese kriminellen Monster zur Rechenschaft gezogen werden!

Bei dem ganzen gibt es in den „elitären“ Kreisen auch eine „energetische Komponente“, die bei rituellen Tötungen eine spezielle und wichtige Rolle spielt. Mehr zu diesen Einzelheiten und den Verwicklungen des Vatikans darin sowie zu vielen anderen „unbequemen“ Themen schreibe ich in meinen Enthüllungsbüchern „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und „Wenn das die Menschheit wüsste…“.

Quelle : https://gloria.tv/post/Qd2qpU1LzJNV2aNdYoZ7iHADB 

Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom

Es wird ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom beschrieben, das die Oxidation von Adrenalin oder einem Salz davon mit einem Persulfat in einem wäßrigen Medium bei einem pH-Wert im Bereich von 4 bis 8 in Gegenwart eines oder mehrerer wasserlöslicher Salze von Bismut umfaßt.

Klassifikationen

C07D209/36 Sauerstoffatome in Position 3, z.B. Adrenochrom

Erfinder

Deryck F. Boot

Gegenwärtiger Zessionar

Riker Laboratories Inc.

3M Co

Weltweite Anwendungen

1981 GB 1982 US CH FR DE IT JP IE KR AT

Beschreibung

Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom, insbesondere auf die Herstellung von hochwertigem Adrenochrom durch Oxidation von Adrenalin.

Adrenochrom ist ein Zwischenprodukt für adrenochromes Monosemicarbazon und adrenochromes Monoaminoguanidin, das als Hämostatikum bezeichnet wird. Adrenochrom wurde kommerziell durch Oxidation von Adrenalin oder seinen Salzen mit Kaliumhexacyanoferrat in einem wässrigen Medium hergestellt. Dieses Verfahren ist unwirtschaftlich angesichts der großen Mengen an Kaliumhexacyanoferrat und der daraus resultierenden Probleme bei der Abwasserentsorgung sowie der unterschiedlichen Produktqualität. In der Literatur wird berichtet, dass Persulfate als Oxidationsmittel eingesetzt werden können. Die Verwendung der Persulfate ist vorteilhaft, da die mit der Verwendung von Kaliumhexacyanoferrat verbundenen Probleme ausgeschlossen sind und sie wesentlich billiger als Kaliumhexacyanrat sind. Der Oxidationsprozess mit den Persulfaten ist jedoch langsam, so dass für eine vollständige Reaktion lange Reaktionszeiten erforderlich sind. Dies ist nachteilig für die Betriebseffizienz eines Prozesses. Außerdem führt dies zu einer Verringerung der Ausbeute an Adrenochrom, da das erzeugte Adrenochrom weiter oxidiert werden kann, um sich während der Reaktion zu schwarzen Nebenprodukten zu zersetzen. Dementsprechend ist die Oxidation mit Persulfaten für die kommerzielle Herstellung von Adrenochrom nicht praktikabel.

Die britische Patentschrift Nr. 1.519.756 offenbart ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom durch Oxidation von Adrenalin oder einem Salz davon mit einem Persulfat in Gegenwart eines wasserlöslichen Kupfer-, Zink-, Nickel- oder Kobaltsalzes. Die Anwesenheit dieser Katalysatoren sorgt für eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit und eine gute Ausbeute an hochwertigem Adrenochrom.

Wir haben nun eine weitere Reihe von Katalysatoren gefunden, die die Oxidation von Adrenalin mit einem Persulfat wirksam katalysieren.

Nach der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom bereitgestellt, das die Oxidation von Adrenalin oder einem Salz davon mit einem Persulfat in einem wäßrigen Medium bei einem pH-Wert im Bereich von 4 bis 8 in Gegenwart eines oder mehrerer wasserlöslicher Salze von Bismut umfaßt.

Wismutsalze sind in Wasser nicht besonders löslich, aber ihre Löslichkeiten sind in den für das Verfahren der Erfindung verwendeten Mengen ausreichend.

Die Anwesenheit von wasserlöslichen Wismutsalzen beschleunigt die Oxidationsreaktion, die zu hochwertigem Adrenochrom in hoher Ausbeute führt. Jedes wasserlösliche Wismutsalz kann in der vorliegenden Erfindung verwendet werden, obwohl die Nitrat- und Oxynitratsalze bevorzugt werden. Andere geeignete Wismutsalze sind Wismut-Oxycarbonat und Wismut-Citrat.

Geeignete Persulfate zur Verwendung in dieser Erfindung sind Kaliumpersulfat, Natriumpersulfat und Ammoniumpersulfat. Natrium- und Ammoniumpersulfate werden wegen ihrer guten Wasserlöslichkeit bevorzugt.

Das wässrige Reaktionsmedium wird bei einem pH-Wert von 4 bis 8 gehalten. Vorzugsweise ist ein Puffer vorhanden, z.B. Natriumhydrogencarbonat, Natriumdihydrogenphosphat, Dinatriumhydrogenphosphat, Kaliumacetat und Natriumacetat. Natriumhydrogencarbonat wird bevorzugt.

Die Oxidationsreaktion des Adrenalins mit dem Persulfat wird in einem wässrigen Medium bei pH 4 bis 8 in Gegenwart eines oder mehrerer wasserlöslicher Wismutsalze durchgeführt. Im Allgemeinen wird zunächst eine gleichmäßige wässrige Adrenalinlösung durch Zugabe einer Säure wie Salzsäure zu einer wässrigen Adrenalin-Dispersion oder durch direktes Auflösen eines Adrenalin-Salzes in Wasser hergestellt. Die wässrige Lösung wird dann zu einem separat hergestellten wässrigen Medium hinzugefügt, das das Persulfat, den Bismutkatalysator und den Puffer enthält.

Das wasserlösliche Wismutsalz kann in einer Menge von 0,001 bis 0,01 Mol, vorzugsweise 0,005 bis 0,01 Mol, pro Mol Adrenalin verwendet werden. Mengen der Wismutsalze von weniger als 0,001 Mol erhöhen die Reaktionsgeschwindigkeit nicht wesentlich. Mengen des Bismuthsalzes von mehr als 0,01 Mol können zu einer übermäßigen Oxidation führen, die die Zersetzung des erzeugten Adrenochroms und die Bildung teerartiger Nebenprodukte verursacht.

Das Persulfat wird im Allgemeinen in einer Menge im Bereich von 2,0 bis 2,5 Mol pro Mol Adrenalin verwendet. Ein Puffer wird im Allgemeinen in einer Menge von 4 bis 7 Mol, vorzugsweise 5 bis 6 Mol, pro Mol Adrenalin verwendet.

Die Reaktion wird im Allgemeinen bei -5° C. bis 15° C., vorzugsweise 0° bis 5° C. durchgeführt. Mit dem Fortschreiten der Reaktion wird das Reaktionsgemisch durch die Produktion von Adrenochrom violettrot gefärbt und seine Farbe wird mit zunehmendem Adrenochromgehalt tiefer. Die Reaktion wird so lange fortgesetzt, bis die Absorption bei einer Wellenlänge von 495 nm, die durch Probenahme der Reaktionsmischung zu einem geeigneten Zeitpunkt während der Reaktion gemessen wird, das Maximum erreicht. So kann die weitere Oxidation des Produkts Adrenochrom minimiert und Adrenochrom in der maximalen Ausbeute erhalten werden. Die für die maximale Ausbeute erforderliche Reaktionszeit variiert im Allgemeinen im Bereich von 30 bis 45 Minuten, abhängig von der Temperatur des Reaktionsgemisches und der Höhe des eingesetzten Katalysators. Auf diese Weise kann Adrenochrom in maximaler Ausbeute in sehr kurzer Zeit erhalten werden.

Nach Abschluss der Reaktion wird Adrenochrom als Lösung erhalten. Adrenochrom ist aufgrund seiner ortho-chinoiden Struktur sehr instabil und wird daher in der Regel durch konventionelle Ableitung mit Hydrazinen, z.B. Aminoguanidin, Semicarbazid, Phenylhydrazin, o-Nitrophenylhydrazin, p-Nitrophenylhydrazin und 2,4-Dinitrophenylhydrazin, stabilisiert.

Adrenochromes Monoaminoguanidin und Adrenochromes Monosemicarbazon sind als Hämostatika nützlich, und diese Hydrazinderivate dienen sowohl zur Stabilisierung des Adrenochroms als auch zur Herstellung nützlicher Medikamente. Adrenochromes Monoaminoguanidin und adrenochromes Monosemicarbazon, die nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung gewonnen werden, sind weit weniger gefärbt als die nach der Methode mit Kaliumhexacyanoferrat hergestellten.

Die Stabilisierung des Adrenochroms durch Bildung des Hydrazinderivats und die Isolierung des Produkts kann durch die folgende Technik erfolgen. Die Hydrazinverbindung, z.B. Semicarbazid oder Aminoguanidin, wird dem Reaktionsgemisch, das das durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellte Adrenochrom enthält, zugegeben. Die Hydrazinverbindung wird im Allgemeinen in Form des Hydrochlorids oder Sulfats in Wasser gelöst und dem Reaktionsgemisch in einer oder mehreren Portionen zugegeben. Die Menge der zugegebenen Hydrazinverbindung liegt im Allgemeinen im Bereich von 1,0 bis 1,25 Mol pro Mol Adrenochrom. Die Stabilisierungsbehandlung wird im allgemeinen 30 Minuten bis 3 Stunden bei einer Temperatur von 0° bis 15° C durchgeführt. Die Stabilisierung erfolgt vorzugsweise bei pH 2 bis 5, wenn es sich bei dem Hydrazin um Monoaminoguanidin handelt, oder bei pH 5 bis 7, wenn es sich bei dem Hydrazin um Semicarbazid handelt. Der optimale pH-Wert für die Semicarbazid-Stabilisierung wird bequem durch Zugabe eines geeigneten Puffers zur Semicarbazid-Lösung vor der Zugabe zur Adrenochrom-Lösung erreicht. Geeignete Puffersalze sind unter anderem die zuvor aufgeführten. Kaliumacetat ist der bevorzugte Puffer, und die eingesetzte Menge liegt normalerweise im Bereich von 1,5 bis 2,5 Mol pro Mol Semicarbazid.

Nach Abschluss der Stabilisierung wird das Derivat des Adrenochroms aus dem Reaktionsgemisch isoliert, indem der Niederschlag auf normale Weise, z.B. durch Filtration, abgetrennt und anschließend gewaschen wird. Das Adrenochromderivat wird in Form von Pulver gewonnen. Vor der Abtrennung kann das behandelte Reaktionsgemisch mit einem Alkali, z.B. Natriumhydroxid, neutralisiert werden, um das gelöste Adrenochromderivat auszufällen. Die isolierten Pulver können auf die übliche Weise gereinigt werden, z.B. durch Aktivkohlebehandlung, Chelatbehandlung und Rekristallisation.

ergänzend

Auf der Basis aller Recherchen hat sich stetes das gleiche Muster herauskristallisiert: Die Täter fänden sich vorwiegend in akademischen und höchsten Kreisen, weil diese ihnen Schutz verliehen. „Sie sind miteinander vernetzt, was auch immer wieder geleugnet wird, weshalb sie sich aber in Sicherheit wiegen – zumal auch keiner aus ihrem Umfeld jemals hinschauen will.“

Laut der Kriminalstatistik der Polizei gab es 2014 in Deutschland bei 13.374 Kindern unter 14 Jahren einen vollendeten sexuellen Missbrauch, davon bei etwa 1500 Kindern bis sechs Jahren – die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Die meisten der vom Kinderhandel betroffenen Jungen und Mädchen kommen vom Balkan, der Ukraine und aus Weißrussland. Die „Abnehmer“ sitzen vor allem in Deutschland, Belgien, Frankreich und England.

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

Die katholische Kirche und der Diebstahl von 300.000 Babys

Neue Untersuchungen haben ergeben, dass in Spanien mit Hilfe der katholischen Kirche über einen Zeitraum von fünf Jahrzehnten bis zu 300.000 Babys von ihren Eltern gestohlen und verkauft wurden.

Die Kinder wurden von einem geheimen Netzwerk von Ärzten, Krankenschwestern, Priestern und Nonnen in eine weit verbreitete Praxis verschleppt, die während der Diktatur von General Franco begann und bis Anfang der 1990er Jahre andauerte.

Die Babys, die aus spanischen Krankenhäusern gestohlen wurden, kämpfen jetzt für eine offizielle Untersuchung des Skandals durch die Regierung. Hunderten von Müttern wurde mitgeteilt, dass ihre erstgeborenen Kinder während oder kurz nach der Geburt gestorben sind.

Sie sind keine Einzelfälle. Es war eine systematische Verschwörung, die von den politischen und religiösen Hierarchien des Staates organisiert wurde. Und das nicht nur während des Franco-Regimes, sondern unverändert mit den Säulen der Demokratie und gut etabliert. Stille, Nachsicht und ein Kompendium von Interessen wurden zum Motor des Handels mit gestohlenen Babys, einer der dunkelsten Geschichten in der jüngsten Geschichte Spaniens.

Zuerst wurde es als eines der repressiven Werkzeuge des Regimes konzipiert; Ich würde mich später zu einem Geschäft entwickeln. Schätzungen zufolge wurden während des gesamten Prozesses von 1938 bis 1996 rund 300.000 Kinder bei der Geburt illegal von ihren Müttern getrennt.

Und bis heute hat keiner der für die Verschwörung Verantwortlichen Rechenschaft über ihre Verbrechen abgelegt. Nur der unendlichen Anstrengung von Inés Madrigal, einem 1969 von Dr. Eduardo Vela gestohlenen Baby, ist es gelungen, ihren Fall vor Gericht zu bringen. Die anderen 99% der Beschwerden werden eingereicht, niemand wollte jemals die Version der Opfer hören.

Aber eine große Masse dieser Fälle in seinem neuen Buch Neus Roig desgrana Anthropologe „Do not cry du wirst glücklich sein,“ eine gründliche und detaillierte Untersuchung durch die Krankenhausakten, Interviews mit den Betroffenen und gerichtliche Schriftstücke sollen reflektieren alle in dieser Zeit begangenen Missbräuche.

Die Rätsel, die diese Verschwörung umgeben, werden von der Menge gezählt, aber eines der großen Unbekannten, das gelöst werden muss, konzentriert sich darauf, wie es möglich ist, dass sich die Fälle von gestohlenen Babys in den ersten zwei Jahrzehnten der Demokratie weiterhin registrierten. „Das Geschäft wurde bereits gegründet“, erklärt Roig der Zeitung El Español. „Wenn Franco stirbt, bleibt alles beim Alten, denn die Gesetze ändern sich erst, wenn Sie herausfinden, was passiert ist.“

Palestinian Christians attend a service on Easter Sunday at the Saint Porfirios church in Gaza City April 1, 2018. REUTERS/Suhaib Salem TPX IMAGES OF THE DAY – RC1E9969F100

Insbesondere wurde das Adoptionsgesetz erst 1996 geändert, und es wird anerkannt, dass jede adoptierte Person das Recht hat, ihre biologische Identität zu kennen. Gegenwärtig hat sich dies jedoch noch nicht herauskristallisiert, und viele Menschen kämpfen immer noch darum, herauszufinden, wer sie wirklich sind.

„Für mich ist es auf der Ebene der Verbrechen gegen die Menschlichkeit etwas Vergleichbares“, fährt der Anthropologe fort. „Dies beginnt in Gefängnissen mit der Unterdrückung der republikanischen Mütter, geht durch einen Teil der Umerziehung zu alleinerziehenden Müttern und endet in einem reinen und einfachen Geschäft.“

Und einer der „entscheidenden Faktoren“ wurde von der katholischen Kirche gespielt: Einige sehr spezifische Ordensgemeinschaften profitierten zuerst vom Verkehr mit Babys und später von deren Verkauf. Roig stellt in seinem Buch fest, dass „die wirtschaftlichen Vereinbarungen als Almosen und Spenden getarnt wurden“.

Zu wenig dienten sie den erschreckenden Denunziationsberichten der Zeitschrift Interviú aus dem Jahr 1982 oder den in anderen Medien gesammelten Berichten einiger Opfer. Alles, was noch „geschlossen und abgedeckt“, bis im Jahr 2008 die ersten DNA-Tests Kinder (und Erwachsene) gestohlen, des biologischen Mütter entsprechen nicht die, die sie zu angehoben beginnen.

Und wenn Sie Schlamm Stille entfernen die Wahrheit beginnen wird aufgedeckt: vor ein paar Monaten mehr leeren Särge von Babys in Cádiz exhumiert wurden, starben angeblich im Krankenhaus nach der Geburt. Aber alles war eine Erfindung, eine Lüge. Die Kinder starben nicht, sie gaben sie an andere Familien zur Bezahlung.

Für Neus Roig ist die Verantwortung für diese Verbrechen nach einer langwierigen Untersuchung des Themas „geteilt“. „Die Landesgesetze dafür angepasst geschehen, die katholische Kirche, nach der religiösen Orden und nach welchen Ständen, verwendet es und half ihnen, für einzelne schwangere Frauen und Kinder zu vergelten zu verkaufen …“

„Adoptions in Spanien sind privat bis 1987 Wenn wir, dass alle öffentlichen und privaten betrachten spanischen Krankenhäusern einen Orden hatte, die lief, dass Adoptionen waren privat und dass für ein Kind hatte zu beweisen, dass die Familie von anerkannter Katholizität … weiß und in der Flasche „.

Quelle :http://www.ufo-spain.com

Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler

  Inobhutnahme: Häufig unter hanebüchene Anschuldigungen Schon seit Jahren explodieren regelrecht die Fälle, wo Behörden die Kinder ihren Eltern wegnehmen. Die vorgebrachten behördlichen Argumente hierfür, sind zum Teil hanebüchene Anschuldigungen. Was danach mit den so „versorgten“ Kindern passiert, spielt offenkundig in den Amtsstuben keine allzu große Rolle mehr.

Jetzt wollen sie den Diebstahl offiziell machen
Hier mal die Bestätigung
Sie nennen es: Wirtschaftliche und rechtliche Jugendhilfe.
Dieses Beispiel zeigt: Die Inobhutnahme von Kindern hat schon längst ein Eigenleben entwickelt: Ärzte, Lehrer, Sozialämter und sonstige Behörden können mit diesen Mittel die Eltern zu allen möglichen nötigen. Das Unternehmen – eines unter vielen – FLEX GmbH wirbt ganz offen auf seiner Webseite: Das zu seinen Freunde und Partner eine Rechtsanwaltskanzlei gehört. Natürlich benötigen Firmen einen Rechtsbeistand, aber nur sehr wenigsten stellen jenen, auf diese Art und Weise exponiert öffentlich zur Schau. In den ganzen Zusammenhang bekommt dieses Verhalten eine ganz besondere Note: Die meisten Familien dürften auf diese Weise eingeschüchtert werden und das offenkundig – wie das oben erwähnte Beispiel zeigt – mit Erfolg.

Es ist nur noch Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler

„Art. 6 Abs. 1 GG verpflichtet den Staat, unsere Kinder und Familien zu schützen. Das Grundrecht enthält zunächst ein klassisches Abwehrrecht, das staatliche Eingriffe verbietet.“ In der heutigen Zeit, sind diese umschriebenen Grundrechte in der alltäglichen Praxis bei den Behörden und Gerichten, allerdings zu reinen Lippenbekenntnissen degradiert worden. Ein allseits beliebtes Mittel stellt die sogenannte Inobhutnahme von Kindern da. Um das zu bewerkstelligen, besitzen die Ämter eine Fülle an Möglichkeiten.

Emilie Ayleen geb. 08.09.2014

Melina Sophie geb. 24.08.2016

Seit Januar 2017 in den Fängen der Menschenhändler. Und auch seit Januar 2017 versucht eine diebische Nazizecke von der Bundespolizei Kiel und die Saatsanwaltschaft Kuhlbrodt Neumünster, mich wegen meiner Webseiten zu kriminalisieren.So sind mir bis Heute, die Hände gebunden.

 

 

Melina Sophie 2019

Emilie Ayleen 2019

 Nun, nach über 2 Jahren der Familienentwöhnung und hin und her schieben, was sind das jetzt für Kinder? Die kleine Melina war gerade mal 4 Monate Jung, am Tage des Diebstahl.  Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler

Den Schaden an meiner Tochter und ihren Kindern, kann keiner wieder gut machen.

  Wir bekommen ja Bilder

 

ergänzend: Kinderklau durch Inobhutnahme

Wißt ihr eigentlich, was abgeht hier im Land?
Da werden Kinder geklaut, verkauft und verschleppt,
ihre Eltern von Amt und Gerichten geneppt.
Fort sind die Kinder, in irgendeinem Heim,
da hilft kein Jammern, kein Klagen, kein Schrein.

Das geht mich nichts an, gibt wohl Grund dazu,
denkt ihr beruhigt, begebt euch zur Ruh.
Ihr irrt, allesamt, und hört jetzt gut zu:
Die Rechnung fürs Heim bezahlst du, du und du!
Fünf- bis Zehntausend Euro im Monat pro Kind,
die Regierung locker aus ihrem Staatssäckel nimmt.
Die Rechnung dafür wird von Steuern bezahlt,
euren Steuern, für die ihr euch plagt.

Jedes Jahr über neun Milliarden, werden vom Staat in die Heime getragen,
finanzieren dort großen Kummer und Leid, und nicht ein Kind bleibt davor gefeit.
Denn die Zahlen der Opfer steigen jährlich, da ist die Regierung mal ausnahmsweise ehrlich:

Fast zweihundert Kinder in Deutschland sind es pro Tag, die geholt werden für einen fetten Ertrag, von Trägern, Betreibern, von Seelenschindern, die profitieren von immer mehr unschuld’gen Kindern. Diakonie, AWO, ASB, Caritas, haben am Kinderhandel ganz viel Spass, denn sie verdienen Milliarden Euronen, daran, dass Kinder bei ihnen wohnen, und sitzen auch selbst in den Gremien, die ihnen bewilligen die fetten Prämien. Die Rechnung dafür – und die ist teuer, bezahlst du, du und du von deiner Steuer.

Rekordwert Jugendämter nehmen mehr als 84.000 Kinder in Obhut

Rund 84.200 Kinder und Jugendliche sind 2016 in Deutschland  in Obhut und gestohlen genommen worden – so viele wie noch nie.

Ein paar Informationen über die Allmacht der Jugendämter:

1.) Sie dürfen: eigenmächtig, nach eigenem Gutdünken Kinder von ihren Eltern, oder auch anderen Personen jederzeit ohne Prüfung durch ein Gericht wegnehmen und verschleppen.

2.) Das Gericht hat dem Jugendamt keine Vorschriften zu machen, es kann schalten und walten wie es möchte.

3.) Gegen falsche Behauptungen des Jugendamtes können sich Eltern nicht gerichtlich zur Wehr setzen.

4.) Im Gegensatz zu den Eltern brauchen Jugendämter nicht für die Gerichtskosten aufkommen.

5.) Jugendämter unterliegen keiner unparteiischen Kontrolle.

㤠42
Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen

(1) 1Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn
1. das Kind oder der Jugendliche um Obhut bittet oder
2. eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert und
a) die Personensorgeberechtigten nicht widersprechen oder
b) eine familiengerichtliche Entscheidung nicht rechtzeitig eingeholt werden kann oder
3. ein ausländisches Kind oder ein ausländischer Jugendlicher unbegleitet nach Deutschland kommt und sich weder Personensorge- noch Erziehungsberechtigte im Inland aufhalten.
2Die Inobhutnahme umfasst die Befugnis, ein Kind oder einen Jugendlichen bei einer geeigneten Person, in einer geeigneten Einrichtung oder in einer sonstigen Wohnform vorläufig unterzubringen; im Fall von Satz 1 Nr. 2 auch ein Kind oder einen Jugendlichen von einer anderen Person wegzunehmen.“
aus: https://dejure.org/gesetze/SGB_VIII/42.html
„…Das Jugendamt ist zu hören; dies begründet keine Weisungsbefugnis des Gerichts. Das Gericht ist nicht befugt, dem Jugendamt bestimmte Ermittlungen oder bestimmte Mitwirkungshandlungen aufzugeben. Das Jugendamt hat vielmehr seinen eigenen pädagogischen Sachverstand entsprechend seinen definierten fachlichen Standards einzubringen…“
aus: https://www.haufe.de/…/jung-sgbviii-50-mitwirkung-in-verfah…
„…Wegen des Charakters der Mitteilung des Jugendamtes als unselbständiger Teil des familiengerichtlichen Erkenntnisprozesses kann das Jugendamt jedoch nicht verpflichtet werden, Berichte, (gutachterliche) Stellungnahmen oder sonstige (mündliche) Äußerungen, die es dem Familiengericht hat zukommen lassen, zu widerrufen, zurückzuziehen oder sonst für unbrauchbar erklären zu lassen (vgl. VG München, Beschluss v. 21.6.2012, M 18 E 12.2701, JAmt 2012 S. 485). Gibt das Jugendamt nach § 50 eine Stellungnahme gegenüber dem Familiengericht ab, ist Adressat dieser Stellungnahme das Gericht und nicht das Kind oder die Eltern, so dass sich diese gegen die Stellungnahme des Jugendamtes nicht gesondert auf dem Verwaltungsrechtswege wehren können… “ aus: https://www.haufe.de/…/jung-sgbviii-50-mitwirkung-in-verfah…

„… Das Jugendamt ist nach § 162 Abs. 2 FamFG auf seinen Antrag hin am Verfahren zu beteiligen (OLG Sachsen-Anhalt, Beschluss v. 5.9.2001 zu §§ 49, 49a FGG, 8 WF 177/01, FamRZ 2003 S. 468). Ist es Verfahrensbeteiligter, entspricht es nicht der Billigkeit i. S. d. § 81 Abs. 1 FamFG, diesem dann ggf. die Kosten des Verfahrens ganz oder auch nur teilweise aufzuerlegen….“
aus: https://www.haufe.de/…/jung-sgbviii-50-mitwirkung-in-verfah…
„…Die Dienst- und Fachaufsicht über die Jugendämter liegt, …, beim Chef bzw. bei der Chefin der Verwaltung.
aus: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Jugendamt
§ 42 SGB VIII Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen – dejure.org
(1) 1 Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn 1. das Kind oder der Jugendliche…  https://dejure.org/gesetze/SGB_VIII/42.html

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kinderschutz – Familienhilfe – Kindesentnahme – Kindesentzug – Kinderraub – Fremdunterbringung – Kindesmissbrauch ?
Jährlich finden mindestens 80.000 Inobhutnahmen statt – durchaus auch mit fadenscheinigen Begründungen, so Christidis.

Was wird mit diesen Kindern gemacht ?
Sexueller Missbrauch wurde an einigen Heimkindern vorgenommen. Sie wurden nicht nur aus ihren Familien, sondern auch aus ihren Schulen herausgerissen. Sie sind oft so gestört, weil sich gerade in diesen Bereichen (Kinderschutz, Kinderheimen) vermehrt Päderasten¹ befinden. Menschen, die Kinder vergewaltigen und missbrauchen, das sind Sadisten. Völlige Überforderung finden wir auch bei Alleinerziehenden, in Armut lebenden Elternteilen. Das ist politisch gewollt. Das System lässt die Kinder ohne Schutz z.B. des Vaters oder der Mutter aufwachsen. Kindern fehlen wichtige Verhaltensweisen, z.B. das Sich-Wehren etc. Diese Kinder werden auch in Schulen oder Freizeiten sexuell genötigt, weil sie niemanden haben, der für sie einsteht.

Entelternung oder Teilentelternung ist ein staatliches Ziel ?
Es wird zumindest gefördert und willkürlich entschieden, welche Institution die Kinder bekommen oder wer der angeblich bessere Elternteil sei. Eltern und Elternteile, die sich nicht wehren können, sind Opfer, auch Eltern, deren Kinder – oft pubertäre Kinder – die sogenannten „Schutz“maßnahmen vom Staat aufsuchen, sind leichte Beute für das System.

Offizielle Forschungsprojekte als getarnte Zuhälter für Kinder
Kinder werden abgegriffen. Sie entwickeln psychische Störungen und werden einer ganz bestimmten Klientel zugeführt. Es gibt auch „offizielle Forschungsprojekte“, die die Kinder nach der Aufnahme missbrauchen. Die Kinder kommen von selbst oftmals aus diesem Sumpf nicht heraus. Nur das fortschreitende Alter kann sie schützen. Wenn die Jugendlichen nämlich aus der begehrten Altersstruktur herausgewachsen sind, dann sind sie für die Vergewaltiger nicht mehr interessant.

Wirtschaftliche Ausnutzung von Kindern
Jugendliche werden nicht nur seelisch und körperlich missbraucht, sie werden auch wirtschaftlich ausgebeutet. Manche werden sogar aus Deutschland rausgebracht, um als Arbeitskräfte in fremden Ländern eingesetzt zu werden. Diese Form von Ausbeutung wird als „Erlebnispädagogik“ tituliert.
Die Eltern wissen davon in den seltensten Fällen. Die Jugendlichen werden von ihren Missbrauchern angehalten, nichts zu erzählen. Die Rollen werden vertauscht: Den Jugendlichen wird erzählt, „Deinen Eltern geht es nicht gut.“ Kinder sollen also ihre Eltern schützen. In Wahrheit können aber die Eltern nicht mehr ihre Kinder schützen.

Frage an Mitarbeiter vom Jugendamt: „Hast du nicht noch ein paar ‚böse‘ Jungs für mich ?
Wissen denn die Mitarbeiter von Jugendämtern und Justiz, was hier geschieht oder geschehen kann ? Es gibt JA-Mitarbeiter, die Kinder professionell in solche Einrichtungen bringen und dafür ordentlich entlohnt werden. Jugendliche haben Frau Christidis selbst berichtet, dass sie gesehen haben, wie „Briefchen“ (Couverts) zugeschoben wurden usw. oder, dass „ein Heimleiter am Telefon einem Jugendamtsmitarbeiter gesagt hat: ‚Ich brauch‘ mal wieder Nachschub, wir hätten da wieder ein Projekt, hast du nicht noch ein paar böse Jungs für mich ?‘ … ja und dann werden die Jungs eben geliefert.“

Humankapital Kinder
Auch Wirtschaftsverbände haben in der Zwischenzeit Expertisen herausgegeben und dargelegt, was für ein monströses Wirtschaftssystem sich gerade in dem Kinder- und Jugendhilfebereich herausgebildet hat. Es hat sich verselbständigt. Viele Kommunalpolitiker sitzen im Vorstand oder im Aufsichtsrat solcher Kindereinrichtungen und machen damit Werbung beim Wähler. 

ergänzend

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

Kentler-Experiment – Pflegekinder bei Pädophilen untergebracht

  Kinder und Jugendliche in der Obhut pädophiler Männer: Bei dem sogenannten „Kentler-Experiment“ ließen Berliner Behörden das bewusst zu. Das Land lässt die Vorgänge seit Jahren prüfen und legte am Montag einen Zwischenbericht vor.

Kinder und Jugendliche in Berlin wurden gezielt zur Pflege an Pädophile gegeben – und von diesen auch sexuell missbraucht. Ein am Montag veröffentlichter Zwischenbericht der Berliner Bildungsverwaltung zeigt: Diese Verbrechen unter dem beschönigenden Titel „Kentler-Experiment“ geschahen offenbar noch länger als bislang bekannt, über mehrere Jahrzehnte.

„Ungeheuerlich und erschütternd“, nannte die Berliner Jugendsenatorin Sandra Scheeres (SPD) die Vorgänge am Montag. Die Jugendhilfe solle junge Menschen schützen. Hier sei das Gegenteil passiert.

Der Senat hatte Wissenschaftler der Universität Hildesheim mit einer Untersuchung zum verstörenden Wirken des Berliner Sozialpädagogen und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler (1928-2008) beauftragt. Dieser hatte seit Ende der 1960er Jahre mit Wissen der Behörden Jugendliche bei pädophilen Männern untergebracht, die Pflegeväter werden sollten. Einige der Männer waren wegen sexueller Kontakte mit Minderjährigen vorbestraft. Kentler betrachtete das als wissenschaftliches Experiment. Die West-Berliner Jugendbehörden ließen ihn gewähren oder unterstützten ihn sogar.

Opfer schildern in Interviews ihr Leid

Das Ergebnis des Zwischenberichts vom Montag: 30 Jahre lang – bis mindestens 2003 – gaben Berliner Jugendämter Kinder und Jugendliche zu pädophilen Pflegevätern. Die Wissenschaftler benennen schwere Fehler der Behörden: Verstöße gegen das Jugendrecht, keine Betreuung der untergebrachten Minderjährigen durch das Amt. Helmut Kentler hatte demnach in mindestens drei Fällen leichtes Spiel und konnte Pflegekinder bei vorbestraften Pädophilen unterbringen. Kentler glaubte, dass sich pädophile Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Dass sie dafür Sex wollen könnten, war für den seinerzeit weithin anerkannten Psychologen kein Hinderungsgrund. Die Pädophilen erhielten sogar Pflegegeld.

Von Seiten der Behörden blieben diese Vorgänge entweder unbemerkt, wurden ignoriert oder sogar gefördert. Die heute erwachsenen Opfer schilderten den Forschern in Interviews ihr Leiden und machten dabei auch deutlich, das sie sich von staatlichen Stellen – nicht zuletzt dem Jugendamt – im Stich gelassen fühlten.

Die von Kentler als „wissenschaftliches Experiment“ verbrämte Praxis begann in Berlin Ende der 1960er Jahre. Nach bisheriger Auffassung war sie vor allem bis in die 1970er und 1980er Jahren verbreitet.

Kentler wurde nie belangt

Wie viele Kinder und Jugendliche genau unter dem Versagen der Behörden leiden mussten, ist nicht klar. Das sei derzeit nicht seriös zu sagen, heißt es von den Wissenschaftlern. Ihr Abschlussbericht soll Anfang nächsten Jahres vorliegen. „Es darf nichts beschönigt werden, es darf nichts verharmlost werden. Das sind wir den Betroffenen schuldig“, sagte Scheeres. Wichtig sei, die Verantwortung staatlicher Stellen, auch des Senats, herauszuarbeiten, Strukturen offenzulegen und Lehren für die heutige Jugendhilfepraxis zu ziehen.

Kentler, der nach seiner Zeit am „Pädagogischen Zentrum Berlin“ als Professor für Sozialpädagogik an der TU Hannover lehrte, wurde für sein „Experiment“ nie strafrechtlich verfolgt, weil seine Taten als verjährt galten. An dieser rechtlichen Hürde scheiterten auch Anläufe von Opfern für eine juristische Aufarbeitung.

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Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

Das grosse Geschäft mit dem Kindswohl

 Wie private Sozialfirmen mit Steuergeldern und ohne Erfolgskontrolle wirtschaften. Die Zahl der Personen, die im Sozialwesen tätig sind, hat sich seit 1991 verdoppelt.

Einer eritreischen Mutter mit sieben Kindern verdankt die Zürcher Gemeinde Hagenbuch, dass das 1000- Seelen-Dörfchen zwischen Winterthur und Frauenfeld seit 2014 in der ganzen Schweiz bekannt ist. Der Unterhalt der kinderreichen Frau kostete die Gemeindekasse 60’000 Franken im Monat, was die Stimmberechtigten so erzürnte, dass sie an der Gemeindeversammlung das Budget ablehnten. Hagenbuch wurde zum Synonym für die Auswüchse in der Flüchtlingsbetreuung.

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Dabei gibt es Grund zur Annahme, dass es auch anders gegangen wäre. Anfänglich kümmerte sich die Gemeinde selbst um die Flüchtlingsfamilie und beauftragte vier Personen damit, der Frau im Alltag und bei der Kinderbetreuung unter die Arme zu greifen – zum Gemeindetarif von 30 Franken pro Stunde. Gemeindepräsidentin Therese Schläpfer (SVP) ist überzeugt, dass diese Bemühungen gefruchtet hätten. Zum einen, weil die Gemeinde allein schon aus finanziellen Gründen an einer gelungenen Integration interessiert sei. «Zum andern hätten wir mit der Kürzung der Sozialhilfe Druck machen können, falls die Familie nicht kooperiert.»

Immer mehr Familiencoaching

Doch es kam anders: Nach zwei Monaten – die eritreischen Kinder hatten gerade ein paar Briefkästen und Strassenlaternen zerstört – ging bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) eine Gefährdungsmeldung ein. Die Behörde übernahm den Fall und beauftragte eine private Firma mit der professionellen Familienbegleitung. Ab diesem Zeitpunkt hatte die Gemeinde nichts mehr zu sagen, erhielt keine Informationen mehr, sondern nur noch Rechnungen.

Hagenbuch ist ein Extremfall, aber kein Einzelfall. Das Familiencoaching oder die sozialpädagogische Familienbegleitung ist ein Zweig der Sozialarbeit, der in den letzten Jahren stark gewachsen ist – was nicht zuletzt mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen zu tun hat. Dass häusliche Gewalt bei Migranten häufiger ein Thema ist, zeigte nicht nur eine Studie des Kriminologen Martin Kilias – es deckt sich auch mit den Erfahrungen mancher Kesb. Allerdings spricht man dort nur hinter vorgehaltener Hand darüber. Vor allem muslimische Familien seien problematisch, etwa weil die Männer ihre Frauen daheim einsperrten, sagt ein Mitglied einer Kesb, das anonym bleiben will. Auch Migranten aus Afrika seien oft schwierig, sagt die Mitarbeiterin eines Sozialdienstes in einer mittelgrossen Stadt. Sie hätten oft viele Kinder und würden ihre elterlichen Pflichten nicht wahrnehmen.

Ein Verhalten, das nicht nur die Integration gefährdet, sondern auch erhebliche Kosten für die Allgemeinheit verursacht. Davon profitieren Beratungsfirmen, wie sie in den letzten Jahren überall in der Schweiz entstanden sind. Einige von ihnen sind wie die öffentlichrechtlich organisierte Zürcher AOZ auf die Betreuung von Migranten spezialisiert. Die meisten Firmen sind Privatunternehmen. Finanziert sind sie jedoch faktisch zu 100 Prozent durch Steuergelder, denn die Auftraggeber sind fast ausschliesslich die Kesb, Jugendämter und Gerichte.

Gericht verfügt Rundum-Betreuung

So war es auch im unlängst in dieser Zeitung geschilderten Fall Saidi ein Gericht, das die Rundum-Betreuung einer tunesischen Familie verfügt hatte. Ein Entscheid, der finanzielle Konsequenzen hatte: Der gewalttätige Ehemann und seine mit der Betreuung der zwei Kinder angeblich überforderte 26 Jahre jüngere Ehefrau verursachten seit Ende 2016 Sozialkosten in der Höhe von über 400’000 Franken. Trotz intensiver sozialpädagogischer Betreuung wurden die Kinder inzwischen in einem Heim platziert.

Die Mutter verweigert die Kooperation und ist deswegen bereits in der dritten Institution untergebracht. Weitere Kosten verursacht auch der gewalttätige Vater, dem die Behörden trotzdem ein erweitertes Besuchsrecht gewährten. Das heisst konkret, dass er seine Kinder nicht nur im Heim in Anwesenheit der dortigen Betreuungspersonen besuchen, sondern sie auch vier Stunden pro Woche zu sich nach Hause nehmen darf. Weil die Kesb ihm nicht traut, stellt sie ihm eine Familienbegleitung zur Seite, die ihn «im Umgang mit den Kindern coachen» sowie seine «Erziehungskompetenzen» einschätzen soll. Kostenpunkt: 17’000 Franken für vorerst sechs Monate. Dass der Coach danach eine Verlängerung beantragt, ist wahrscheinlich. Ein Ketzer, wer fragt, ob hier wirklich das Kindswohl im Vordergrund steht.

Laut einer 2016 publizierten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sind Zweifel angebracht. Danach landen Kinder in Deutschland immer häufiger bei Pflegeeltern oder im Heim. 2005 wurden knapp 26’000 Minderjährige von den Jugendämtern in ihre Obhut genommen, 2014 waren es mit mehr als 48’000 bereits fast doppelt so viele. Wie die Welt gestützt auf die Studie berichtet, haben sich in Deutschland die staatlichen Ausgaben für Kindesschutzmassnahmen in nur zehn Jahren auf jährlich neun Milliarden Euro fast verdoppelt. Die Forscher stellten zudem fest, dass es in der Erziehungsberatung zum Teil extreme Kostendifferenzen gibt. So gibt das ostdeutsche Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit 830 Euro pro Fall zehnmal mehr aus als Niedersachsen oder Bayern.

Laut der Studie herrscht bei den Kosten Intransparenz. Eine mögliche Erklärung dafür ist laut den Forschern der Jugendhilfeausschuss, das zentrale Steuerungsgremium des Jugendamtes. Hier werden Gelder gesprochen und Massnahmen bestimmt. Im Ausschuss sitzen auch die grossen Anbieter sozialer Dienste wie etwa die Caritas oder die Arbeitgeberwohlfahrt, die auch in der Jugendhilfe aktiv sind. Damit sind Anbieter an Entscheidungen beteiligt, die sie selbst betreffen, und können sich so Aufträge zuschanzen. Marie Möller, Ko-Autorin der Studie, wies in der Welt darauf hin, dass die Erziehungshilfe ein staatlich finanzierter Wachstumsmarkt sei, dem es an Transparenz und Kontrolle fehle. «Es geht um sehr viel Geld, das hier von den Anbietern verdient wird.»

Dem Bund fehlen Daten

Auch in der Schweiz boomt die Sozialbranche. Das zeigen die Anfang Januar vom Staatssekretariat für Wirtschaft präsentierten Zahlen. Danach entstand allein seit 2008 der überwiegende Teil der neuen Stellen in staatlichen oder staatsnahen Bereichen. Im Sozialbereich inklusive Heimen gibt es über 45’000 Vollzeitstellen mehr. Nur der Gesundheitsbereich hat sich stärker entwickelt. Das Sozialwesen sei seit den 1980er-Jahren massiv ausgebaut worden, sagt Lynn Blattmann, Geschäftsführerin des Fachverbandes unternehmerisch geführter Sozialfirmen. «Bereits 1991 haben über 100’000 Personen im Sozialwesen gearbeitet, bis ins erste Quartal 2016 hat sich ihre Zahl auf rund 200’000 Stellen fast verdoppelt.» Und auch in der Schweiz fehlt es an Transparenz. Es ist unklar, wie viele Anbieter es im Bereich der sozialpädagogischen Familienbegleitung gibt, welche Umsätze sie mit Steuergeldern generieren und nach welchen Kriterien sie ihre Tarife festlegen.

Laut dem Bericht des Bundesrats zur Sozialhilfe fehlt es an Datenmaterial. Die Autoren verweisen auf eine Evaluation, die das Bundesamt für Justiz anhand einer kleinen Stichprobe in vier Kantonen durchgeführt hatte und die ergab, dass die Firmen einen Stundensatz von 120 bis 170 Franken verrechnen. Wie den Websites einiger dieser Firmen zu entnehmen ist, kosten Sitzungen, Protokolle, Berichte und die Anfahrt extra. Die Autoren des Sozialberichts kommen zum Schluss: «Eine grössere Transparenz für die Tarife von Anbietenden, insbesondere bei ambulanten Massnahmen, könnte einen schweizweiten Vergleich erlauben und dabei helfen, Marktmechanismen besser spielen zu lassen.»

Die Kosten für solche Massnahmen treiben die Sozialausgaben in die Höhe. Zwar gibt es keine konkreten Zahlen dazu. Ein Indiz liefert jedoch der bereits erwähnte Bericht des Bundesrates zur Sozialhilfe. Danach stieg die Zahl der Sozialhilfeempfänger von 2005 bis 2015 «nur» um 11,8 Prozent auf 265 626 Personen. Die Kosten für die Sozialhilfe im weiteren Sinn, wozu neben der wirtschaftlichen Unterstützung auch die Familienbeihilfen gehören, stiegen hingegen um 68,75 Prozent von 5,5 auf 8 Milliarden Franken. Zum Vergleich: Die Landesverteidigung kostete im selben Jahr 4,5 Milliarden Franken.

Die steigenden Sozialkosten müssen meist die Gemeinden tragen. Und die ächzen zunehmend unter dieser Belastung. Therese Schläpfer, Gemeindepräsidentin von Hagenbuch, war eine der Ersten, die dies öffentlich thematisierte. Zumal die von der Kesb verfügte sozialpädagogische Familienbegleitung ausser hohen Kosten wenig brachte. Und dies, obwohl sich, wie die Medien berichteten, mehrere Sozialpädagogen der privaten Solidhelp AG täglich mehrere Stunden um die Eritreerin und ihre sieben Kinder kümmerten. Sie betreuten die Frau beim Einkaufen, Putzen, Kochen und Spielen mit den Kindern – zum Stundentarif von 130 Franken, exklusive Anfahrt und sonstiger Spesen. Das Resultat nach einem Jahr intensivster Betreuung: Drei Kinder mussten ins Heim, was der Gemeinde zusätzlich zu den Solidhelp-Rechnungen Kosten von 360 000 Franken pro Jahr bescherte – und die Frau verlor ihre Wohnung.

In einer anderen Gemeinde platzierte die Kesb ein angolanisches Mädchen nach eineinhalb Jahren und einer Familienbegleitung, die mehrere 10’000 Franken gekostet hatte, schliesslich in einem Schulheim – für jährlich 50’000 Franken. Nun kümmert sich die Behörde um die beiden anderen Kinder der Familie. Laut Bericht ist der Junge in der Schule auffällig. Zwar betreuten ihn dort schon mehrere Fachleute, trotzdem sei die Schule überfordert. Auf Empfehlung des psychiatrischen Dienstes wurde eine Familienbegleitung installiert.

Laut dem Antrag zur Kostenübernahme an die Gemeinde hat der Bub «eine Tendenz zur depressiven Entwicklung, ein geringes Selbstwertgefühl, Stimmungsschwankungen und ist kritikempfindlich». Die Eltern seien überfordert, ihren Sohn «altersgercht zu führen», etwa wenn es darum geht, seinen «hohen Konsum von Computerspielen» zu regulieren. Wie einem Zwischenbericht zu entnehmen ist, hat der Familienberater weiteres Betreuungspotenzial entdeckt: Seit die Eltern eine Trennung in Erwägung ziehen, macht auch das dritte Kind der Familie Schwierigkeiten.

Mit Samthandschuhen angefasst

Es irrt allerdings, wer glaubt, dass die sozialpädagogischen Fachleute die Eltern in die Pflicht nehmen. Im Falle des verhaltensauffälligen angolanischen Buben etwa steht im Bericht der Familienberater, man habe «mit der Mutter die Aufgabe entwickelt», ihrem Sohn «täglich explizit positives Feedback zu geben».

Mit Samthandschuhen wird auch eine Eritreerin angefasst, die schlicht ihren Sohn vernachlässigt. Im Sozialarbeiterjargon heisst das dann: «Der Sohn geniesst eine kulturbedingte Freiheit durch die Mutter.» Forderungen an die Mutter stellt keiner. Vielmehr halten die Betreuer im Bericht verständnisvoll fest: «Die Mutter gibt sich sehr viel Mühe, den Alltag zu meistern. Bedingt durch ihre Persönlichkeit, ihren kulturellen Hintergrund und Analphabetismus sind ihre Möglichkeiten bescheiden.» Die Familienberater leiten die Mutter an, mit ihren Kindern zu spielen. Die Gemeinde zahlt dafür über 5000 Franken für vier Monate

Ganz absurd muten die Berichte von sozialpädagogischen Familienbegleiterinnen an, die beschreiben, wie sie ihren Schützlingen bei der «Bewältigung ihres Alltags» helfen. So lernte ein 19-jähriger Ivorer während fast zwei Jahren und für den Preis von über 20 000 Franken unter anderem, dass er Termine einhalten, Rechnungen bezahlen und ein Ticket lösen muss, wenn er öffentliche Verkehrsmittel benutzen will.

So unterschiedlich die Personen sein mögen, die von den Familienbegleitern betreut werden. Allen gemein ist, dass die Betreuer zuhanden der auftraggebenden Behörde Berichte verfassen, die dann wieder als Grundlage für das Verfügen zusätzlicher Massnahmen dienen. Eine Wirksamkeitsüberprüfung, die diesen Namen verdient, existiert nicht. «Im Sozialbereich fehlt es an Transparenz», sagt Lynn Blattmann. Die privaten Beratungsfirmen würden zwar von der öffentlichen Hand leben, ihre Geschäftsberichte seien jedoch in der Regel völlig undurchsichtig. Diese Intransparenz herrsche auch im Bereich der Arbeitsintegration. «Es geht um viel Steuergeld und es ist eigentlich ein Skandal, dass niemand über Kosten und Nutzen reden will.»

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!


Immer wieder werden Kinder ohne triftigen Grund aus ihren Familien in staatliche Obhut überführt, während andere Kinder schwerstem Missbrauch ausgeliefert sind. Warum greifen die Jugendämter hier jedoch nur sehr zögerlich ein? Es zeigt sich eine tragische und verdrehte Rechtspraxis, bei der es ehrliche und integre Richter, Jugendamtsmitarbeiter und Journalisten mit Zivilcourage braucht, um diese verbrecherischen und korrupten Machenschaften aufzudecken.

Ehemalige Kinder klauen den heutigen Kinder die Eltern. Was aus so einem Kind alles werden kann, Kanzlerin, KESB Mitarbeiter, Jugendschutz-Beauftragte, Polizist, Richter, Pflegeeltern, Heimleiter, Kinderpsychiater usw.

Wißt ihr eigentlich, was abgeht hier im Land?
Da werden Kinder geklaut, verkauft und verschleppt,
ihre Eltern von Amt und Gerichten geneppt.
Fort sind die Kinder, in irgendeinem Heim,
da hilft kein Jammern, kein Klagen, kein Schrein.

Das geht mich nichts an, gibt wohl Grund dazu,
denkt ihr beruhigt, begebt euch zur Ruh.
Ihr irrt, allesamt, und hört jetzt gut zu:
Die Rechnung fürs Heim bezahlst du, du und du!
Fünf- bis Zehntausend Euro im Monat pro Kind,
die Regierung locker aus ihrem Staatssäckel nimmt.
Die Rechnung dafür wird von Steuern bezahlt,
euren Steuern, für die ihr euch plagt.

Jedes Jahr über neun Milliarden, werden vom Staat in die Heime getragen,
finanzieren dort großen Kummer und Leid, und nicht ein Kind bleibt davor gefeit.
Denn die Zahlen der Opfer steigen jährlich, da ist die Regierung mal ausnahmsweise ehrlich:

Fast zweihundert Kinder in Deutschland sind es pro Tag, die geholt werden für einen fetten Ertrag, von Trägern, Betreibern, von Seelenschindern, die profitieren von immer mehr unschuld’gen Kindern. Diakonie, AWO, ASB, Caritas, haben am Kinderhandel ganz viel Spass, denn sie verdienen Milliarden Euronen, daran, dass Kinder bei ihnen wohnen, und sitzen auch selbst in den Gremien, die ihnen bewilligen die fetten Prämien. Die Rechnung dafür – und die ist teuer, bezahlst du, du und du von deiner Steuer.

Deutschland Weltmeister in Kinderpornografie und Kindesmissbrauch

Am 7. März 2019 wurden vier Kinderschänder in Frankfurt verurteilt. Nur der Hauptangeklagte bekommt Sicherungsverwahrung nach neun Jahren Die drei anderen können nach drei Jahren wegen guter Führung entlassen werden.

Viele Hintermänner konnte die Polizei noch nicht dingfest machen, weil die Auswertung von 112.000 Nutzer weltweit nur mit Hilfe der dortigen Polizeibehörden möglich ist. Die Kooperationsbereitschaft soll gering sein. Zu wenig Personal.

Es ist einfach unbeschreiblich, dass Kinderschänder, insbesondere Täter in allen Berufsgruppen wie Politiker, Anwälte, Manager, Ärzte und Geistliche zu Hause es sich gemütlich machen, um in Echtzeit Anweisungen zu geben in welcher Weise Babys sadistisch zu quälen seien und sexuell zu missbrauchen. Todesfälle wurden entsorgt.

Wenn nachts der treusorgende Ehemann und Vater die Hose aufmacht und sich befriedigt. Wer in finanziellen Nöten ist, der braucht nur sein eigenes Kind vor die Kamera zu halten und zu missbrauchen.

Was bei Online-Prostituierenden von Frauen und Männer nachts animiert wird, gehört zum Gelderwerb, um die Haushaltskasse aufzubessern. Viel höhere Einnahmen versprechen Pädophile, wenn die Eltern die Kinder in die Kamera halten. Noch höhere Einnahmen, wenn sie im Auto für Stunden die Kinder verleihen.

Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht. Kinder sind ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert! Onlinesex global: reale Vergewaltigungen von Kindern! Es sind schreckliche Details die österreichische und deutsche Ermittler zu der kinderpornographischen Plattform „ELYSIUM“ mit über 100.000 Mitgliedern bekannt gaben. Ein junger Familienvater soll sich nicht nur an seinen Kindern vergangen, sich dabei gefilmt haben, sondern die Kinder auch weiteren Männern zum Missbrauch zugeführt haben. Die als Forum aufgebaute kinderpornographische Plattform mit der Bezeichnung „ELYSIUM“ hat seit Ende 2016 bestanden und sei ausschließlich über das sogenannte Darknet zu erreichen gewesen. Im Prozess um diese Kinderpornoplattform hat das Limburger Landgericht die vier Angeklagten zwar zu Haftstrafen verurteilt, doch in anderen Ländern gibt es sogar lebenslänglich und nicht wie in Deutschland für den Gründer nur sechs Jahre und sechs Monate. In einem anderen Fall drei Jahre und zehn Monate und dann kommen diese Verbrecher wegen guter Führung eher raus? Die sogenannte „Kunden“ sind schon längst weiter gezogen, denn das Geschäft mit dem Onlinesex ist global! Misshandlung von Kindern für Kunden im Netz. War Ihnen bekannt, dass ein BKA-Mann wegen Kinderpornos nur ein Geldstrafe bekam?

Kaum eine Branche hat derart von der Digitalisierung profitiert wie die Pornoindustrie

Immer wieder müssen wir lesen, dass Kinder sexuell missbraucht werden und dann sogar Videos im Darknet angeboten werden. Die Täter, die diese Plattformen möglich machen, kommen in Deutschland meist mit einer geringen Strafe davon. Wie in Berlin, dort hat ein Mann 13-Jährige im „Darknet“ für Sex angeboten. Der 36-Jährige habe sich zumeist als gleichaltrig ausgegeben und im Chat in sozialen Netzwerken sexuell auf 20 Kinder eingewirkt, begründete das Landgericht Berlin und verurteilte ihn nur zu vier Jahren Haft.

Kinderpornos bei BKA-Mann – Geldauflage als Strafe

Das Verfahren gegen einen 40 Jahre alten Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material wurde laut Westfälischem Anzeiger vom 23.Okober 2014 eingestellt. Er musste wegen des Besitzes kinderpornografischer Bilder eine hohe Geldauflage bezahlen. Bei Durchsuchungen an seinem Arbeitsplatz in Meckenheim und in seiner Wohnung seien zahlreiche Speichermedien sichergestellt worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Bonn. Darunter sei eine CD mit 22 Dateien gewesen, die strafbare Inhalte hatten. Da es sich bei den Fotos nicht um Bilder von Babys oder Kleinkindern gehandelt habe, sich die Tat an der unteren Grenze des strafrechtlichen Rahmens bewege und sich der 40-Jährige einsichtig zeige, sei das Verfahren gegen den Mann vorläufig eingestellt worden. Der Fall stand laut BKA nicht im Zusammenhang mit der Kinderpornografie-Affäre um den SPD-Politiker Sebastian Edathy. Im Zuge der Affäre war bekanntgeworden, dass neben Edathy auch ein BKA-Beamter auf der Kundenliste eines kanadischen Kinderporno-Rings „Operation Spade“ stand.

Dass auch Deutschland ein Problem mit kinderpornographischen Plattformen hat, zeigte der Fall Sebastian Edathy. Warum das Verfahren von Herrn Edathy eingestellt wurde, ist mit unserer Gesetzeslage in Sachen Kindesmissbrauch zu erklären, aber nicht unbedingt auch zu verstehen. Der Kinderschutzbund hatte die Zuwendung abgelehnt, daraufhin ging die Geldauflage aus dem Strafverfahren gegen den früheren Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy an den Landesverband der Jugend- und Kinderfeuerwehren.


Deutschland im Jahr 2019.
Ein Land missbraucht seine Kinder.


Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern in Deutschland werden laut dem Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, immer schockierender.

Kriminelle Netzwerke kauften etwa in Tschechien Babys für 4000 Euro, die dann einzig zum Zweck der sexuellen Ausbeutung großgezogen würden.

Diese unregistrierten Kinder liefen dann vollkommen unterhalb des Radarschirms der Kinder- und Jugendhilfe.

Adrenochrome – Die Elite trinkt Menschenblut. Das erklärt auch das Verschwinden so vieler Kinder .
Dieses Kranke Pack muß endlich vernichtet werden!


Das war für mich eines der besten Aufklärungsvideos, die ich je gesehen habe.
Es erklärt warum so viele Kinder auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Kindsopferungen, das Trinken des Kinderblutes und das Essen ihres Fleisches war mir völlig unverständlich. Ich dachte es ist schlichtweg satanisch.
Es erklärt warum bei vielen Klöstern diese Massenkindergräber gefunden wurden. So viele Kinder konnten die Nonnen doch nicht ungewollt bekommen haben.
Es erklärt warum die elitären Kreise so steinalt werden und scheinbar nicht krank werden.
Es erklärt #Pizzagate und warum die Clinton wahrscheinlich diese Ausfallerscheinungen hatte.
Es erklärt warum die Anklagen gegen den Papst, die Queen und Konsorten rechtmäßig sind. Das Ganze bekommt einen Sinn. Sie werden alle steinalt.

ergänzend dasjugendamt

Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler

Jetzt wollen sie den Diebstahl offiziell machen Hier mal die Bestätigung Sie nennen es: Wirtschaftliche und rechtliche Jugendhilfe Es ist nur noch Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler Emilie Ayleen geb. 08.09.2014 Melina Sophie geb. 24.08.2016 Seit Januar 2017 in den … Weiterlesen 

Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten.

Der Beitrag ist noch nicht fertig, da kommt noch einiges zu !!! .Ich warne euch nochmal ((( AMTSTUBENPARASITEN ))) noch ist Zeit zur Besinnung und Umkehr. Wollt ihr später wirklich behaupten-ihr habt davon nichts gewusst ?  Ihr habt euch an … Weiterlesen 

Kindesmissbrauch für politische Ziele

Papa Svante Thunberg ist sowohl Schauspieler wie auch Drehbuchautor. In Schweden ist er regelmäßig in einer Vorabendserie aufgetreten und hat so einen bestimmten Bekanntheitsgrad erlangt. „Nebenbei“ ist er zudem Manager seiner Ehefrau Malena Ernman, einer in Schweden durchaus bekannten Opernsängerin. … Weiterlesen 

Staatlich verordnete Maßnahmen zur Zwangsgenderisierung

In was für einer abartigen Gesellschaft leben wir?. Die Irren kommunistischen Links/Grünen Kinderschänder machen jagt auf unsere Kinder. Früher hätte man diese Irren in eine Anstalt gesperrt, um das Volk vor ihnen und ihren kranken Vorstellungen zu schützen. Heute sitzt … Weiterlesen 

Die Gender und Frühsexualisierung unserer Kinder

An der 2. AZK-Konferenz berichtete Frau Inge M. Thürkauf über die Hintergründe des „Genderismus“. Das herkömmliche Weltbild von Mann, Frau und Eltern soll durch den Gender-Mainstream ersetzt und gesetzlich verankert werden. Doch was genau ist eigentlich „Genderismus“ und welche Konsequenzen … Weiterlesen 

Deutsche Spitzenpolitiker vergewaltigen und foltern Kinder – Zeugen werden beseitigt

In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche , wer jetzt denkt es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese „Kirche“ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat. Jeden Samstag um 10 Uhr fahren … Weiterlesen 

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61 400 Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Jahr 2017

Pressemitteilung Nr. 311 vom 22. August 2018

WIESBADEN – Im Jahr 2017 führten die Jugendämter in Deutschland rund 61 400 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (Inobhutnahmen) durch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden die Inobhutnahmen überwiegend von sozialen Diensten und Jugendämtern (58 %) angeregt. In 17% aller Fälle hatten Kinder und Jugendliche selbst Hilfe beim Jugendamt gesucht. Bei weiteren 14 % der Inobhutnahmen machten Polizei oder Ordnungsbehörden auf die Problemsituation aufmerksam, in 6 % die Eltern(teile) der betroffenen Minderjährigen. Die übrigen Schutzmaßnahmen (5 %) erfolgten aufgrund von Hinweisen Anderer, zum Beispiel von Ärztinnen oder Ärzten, Lehrpersonal oder Verwandten.

Die Jugendämter sind berechtigt und verpflichtet, vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen als sozialpädagogische Hilfe in akuten Krisen- oder Gefahrensituationen durchzuführen. Diese können auf Bitte der betroffenen Kinder, bei einer dringenden Gefahr für das Kindeswohl oder bei unbegleiteter Einreise aus dem Ausland eingeleitet werden. Bis eine Lösung für die Problemsituation gefunden ist, werden die Minderjährigen vorübergehend in Obhut genommen und gegebenenfalls fremduntergebracht, etwa in einem Heim oder einer Pflegefamilie.

Rund 20 300 (33 %) aller im Jahr 2017 in Obhut genommenen Jungen und Mädchen waren noch im Kindesalter (unter 14 Jahre). Am häufigsten (49 %) leiteten die Jugendämter bei diesen Kindern die vorläufigen Schutzmaßnahmen wegen Überforderung der Eltern oder eines Elternteils ein. Auch der Schutz vor Vernachlässigungen (21 %) und Misshandlungen (14 %) spielte in dieser Altersgruppe eine wichtige Rolle. Neben den Kindern wurden im Jahr 2017 gut 41 000 Jugendliche (14 bis unter 18 Jahre) in Obhut genommen. Im Jugendalter wurde der Großteil der Inobhutnahmen infolge unbegleiteter Einreisen aus dem Ausland durchgeführt (51 %). Von Bedeutung waren bei den Jugendlichen auch Überforderung der Eltern oder eines Elternteils (18 %) und allgemeine Beziehungsprobleme (8 %). Gut jedes zehnte betroffene Kind (11 %) und knapp jeder dritte betroffene Jugendliche (30 %) war vor der Inobhutnahme aufgrund der Problemsituation von Zuhause (einschließlich Heim, Pflegefamilien und anderen betreuten Wohnformen) ausgerissen.

Die meisten vorläufigen Schutzmaßnahmen endeten bei den Kindern unter 14 Jahren mit der Rückkehr zu den Sorgeberechtigten (43 %) oder einer erzieherischen Hilfe in einem Heim beziehungsweise einer Pflegefamilie (32 %). Die Jugendlichen von 14 bis unter 18 Jahren kehrten dagegen deutlich seltener zu den Sorgeberechtigten zurück (19 %): Hier mündeten die Inobhutnahmen am häufigsten in einer erzieherischen Hilfe in einem Heim, einer Pflegefamilie oder einer betreuten Wohnform (26 %). Auch sonstige stationäre Hilfen, beispielsweise in einer Jugendpsychiatrie oder einem Krankenhaus, wurden im Jugendalter verstärkt im Anschluss an eine Inobhutnahme in Anspruch genommen (20 %). Jede zweite vorläufige Schutzmaßnahme konnte nach spätestens zwei Wochen beendet werden, sowohl bei den Kindern (50 %), als auch bei den Jugendlichen (49 %).

Infolge einer Gesetzesänderung zum Umgang mit unbegleitet eingereisten Minderjährigen sind die aktuellen Ergebnisse der Statistik der vorläufigen Schutzmaßnahmen nur eingeschränkt mit den bisherigen Ergebnissen vergleichbar: Im Jahr 2017 wurden erstmals – zusätzlich zu den bisher durch die Statistik abgedeckten regulären Inobhutnahmen (gemäß § 42 SGB VIII) – weitere rund 11 100 so genannte vorläufige Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise (gemäß § 42a SGB VIII) erfasst. Zusammen mit den rund 11 400 regulären Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise (gemäß § 42 Abs. 1 Nr. 3 SGB VII), fließen sie ab 2017 vollständig in das Gesamtergebnis mit ein. Dadurch gab es im Berichtsjahr 2017 rund 22 500 Inobhutnahmen aufgrund unbegleiteter Einreise (37 %).

Trotz dieser Erweiterung lag die Zahl der Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise deutlich unter der Zahl von 2016. Damals waren gut 44 900 reguläre Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise gemeldet worden. Dabei ist zu beachten, dass die Angaben aus den Jahren 2015 und 2016 in ihrer Aussagekraft eingeschränkt sein können. Die Ergebnisse basieren auf Verwaltungsdaten, die nach Abschluss der jeweiligen Inobhutnahme durch das zuständige Personal in den Jugendämtern erfasst werden. Aufgrund der starken Belastung der Jugendämter in den Jahre 2015 und 2016 durch das hohe Aufkommen an unbegleitet eingereisten Minderjährigen sind Erfassungsprobleme nicht auszuschließen.

Die durch die Gesetzesänderung entstandenen Neuerungen in der Statistik werden im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zur Kinder- und Jugendhilfe erläutert.

Detaillierte Daten zur Statistik der vorläufigen Schutzmaßnahmen können über die Tabelle Vorläufige Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche (22523-0001) in der Datenbank GENESISOnline abgerufen werden.

ergänzenddasjugendamt

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

Polizei entdeckt massiven pädophilen Ring in Disney World

 Die Polizei hat in Disney World, Florida, einen riesigen pädophilen Ring aufgedeckt, in dem über 35 Mitarbeiter wegen mutmaßlicher Vergewaltigungen von Kindern festgenommen wurden.
Zu den Disney-Mitarbeitern gehören Mitarbeiter des Managements, ein Concierge, ein Reiseleiter und ein Ticketverkäufer.
Disney hat die Verhaftungen heruntergespielt und darauf bestanden, dass der Themenpark so groß ist, dass die Verhafteten nur 0,01 Prozent der Gesamtbelegschaft ausmachen.Dailymail.co.uk berichtet: Aber Polk County Sheriff Grady Judd sagte, Pädophile hätten offensichtliche Gründe, im Resort arbeiten zu wollen, und wollten, dass obligatorische Polygraphentests für Lügendetektoren für Mitarbeiter legalisiert werden.
Die Zahl der verhafteten Disney-Arbeiter wurde nach einer sechsmonatigen Untersuchung durch Kyra Phillips und Scott Zamost von CNN aufgedeckt.
Sie haben viele der Verdächtigen ausfindig gemacht, die noch vor Gericht stehen, darunter den 50-jährigen Robert Kingsolver, der bei seiner Verhaftung im Februar von Disney als Reparaturarbeiter angestellt war.
Er sieht sich zwei Anklagen gegenüber, ein Kind zu einer sexuellen Handlung zu bewegen, nachdem die Polizei von Lake County behauptet hat, er habe versucht, sich mit einem 14-jährigen Mädchen zu treffen.
Kingsolver – der sich nicht schuldig bekannte – sagte CNN, er habe versucht, das Mädchen vor weiteren Schäden zu schützen, sei kein Raubtier und habe es geliebt, im Resort zu arbeiten.
„Den Ausdruck auf den Gesichtern der Kinder zu sehen, wenn sie Prince Charming sehen oder zu Mickey rennen, war das Beste, um zu sehen, wie Kinder glühen und ihre Helden sehen“, sagte er.
„Sie wissen, wie sehr ich sie liebe, alle vier meiner Kinder, und sie wissen, dass ihr Vater nicht jemand ist, der ausgehen und ein kleines Kind verletzen würde.“
Viele weitere der aufgespürten Personen zögerten jedoch, vor der Kamera zu erscheinen.
Einer der Verhafteten bei der jüngsten Razzia der Polizei in Polk County war der 26-jährige Zachary Spencer, ein Ticket-Supervisor im Magic Kingdom.
„Spencer hat über eine Social-Networking-Site Kontakt mit einem Undercover-Detektiv aufgenommen“, sagte die Polizei in einer Erklärung letzte Woche.
Der Undercover-Detektiv sagte Spencer, er sei ein 13-jähriger Junge. Spencer initiiert sexuell eindeutige Nachrichten an eine Person, die er für einen 13-jährigen Jungen hielt, einschließlich gegenseitigen Oralsex.
„Der Verdächtige reiste zum verdeckten Ort und wurde verhaftet.“
Er steht vor fünf verschiedenen Anklagen, ebenso wie der 40-jährige Allen Treaster, der als Concierge bei Disneys Animal Kingdom arbeitete.
Die Polizei verhaftete Treaster vor zwei Wochen wegen des Verdachts, explizite Nachrichten an einen Beamten gesendet zu haben, den er für einen 14-jährigen Jungen hielt.
„Er gab gegenüber Abgeordneten zu, dass er zu einem 14-jährigen Jungen gereist war, um zu sehen, wohin die Dinge führen würden, und hoffte auf Sex“, sagte die Polizei.
„Er gab zu, über Oralsex mit dem“ Jungen „zu plaudern. Treaster sagte, es sei schon immer eine Fantasie von ihm gewesen, Sex mit einem 14-jährigen Jungen zu haben. ‚
Die Polizei untersucht auch ein angebliches Geständnis von Treaster, dass er zuvor Sex mit einem 15-jährigen Jungen in einem Motel in Georgia hatte.
Die CNN-Untersuchung ergab, dass in Disney weitaus mehr Kinder sexuell verhaftet wurden als in den Universal Studios mit fünf oder in SeaWorld mit zwei.
Einer von denen von Universal, die in den letzten Stich geraten waren, war der 23-jährige Matthew Cody Myers, der Detectives erzählte, er habe zuvor bei Disney und Sea World im Food-Service gearbeitet.
„Myers führte ein Online-Gespräch mit einem Undercover-Detektiv, der sich als 14-jähriges Mädchen identifizierte“, sagte die Polizei.
„Er gab gegenüber Detectives zu, dass er das Gespräch über Sex erbeten hatte und mit der Einstellung in die Residenz kam, ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem 14-jährigen Mädchen zu haben.“
Eine weitere Verhaftung war der 32-jährige Patrick Holgerson, ein Disney-Mitarbeiter, der beschuldigt wurde, explizite Fotos an jemanden gesendet zu haben, den er für einen 13-jährigen Jungen und seinen Onkel hielt.
Der 20-jährige Timothy Lucas, der vor zwei Wochen festgenommen wurde, wurde beschuldigt, ein Foto seines Penis an einen Detektiv geschickt zu haben, den er für ein 13-jähriges Mädchen hielt.
Lucas sagte den Beamten, Disney habe ihn zwei Wochen vor seiner Verhaftung wegen fehlender Arbeit entlassen.
Letzten Monat wurde ein ehemaliger Disney-Angestellter zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem Sheriffs ihn beschuldigt hatten, bei der Arbeit Kinderpornos gesehen zu haben – während er eine Osterpredigt für die Kirche schrieb, in der er Pastor war.
Cedric Eugene Cuthbert, 50, wurde von Disney gefeuert, nachdem seine Verbrechen aufgedeckt worden waren.
Insgesamt sind die 35 von CNN seit 2006 genannten Disney-Verdächtigen wegen verschiedener Straftaten angeklagt, die hauptsächlich von Kinderpornografie über Sexwerbung bis hin zu sexuellen Aktivitäten reichen.
CNN sagte, von allen 42 untersuchten Themenparkarbeitern seien 32 verurteilt worden, acht hätten sich nicht schuldig bekannt und zwei hätten noch keine Klagegründe eingereicht.
Das Einwilligungsalter in Florida beträgt 18 Jahre.
Polk County Sheriff Grady Judd hat Behauptungen zurückgewiesen, dass seine aggressiven Stiche eine Falle darstellen.
Er möchte in der Lage sein, jedem, der mit Kindern arbeitet – auch in einer Kirche oder einem Kindergarten – obligatorische Lügendetektortests zu geben, um zu überprüfen, ob sie keine Pädophilen sind.
„Warum arbeiten Leute bei Disney?“ er erzählte CNN.
„Nun, sie arbeiten bei Disney, weil sie einen guten, stabilen Job für ein großartiges Unternehmen wollen, aber es gibt immer einige, die da sind, weil sie Kinder sehen können. Sie können in einer Kinderwelt leben. ‚
Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Polygraph-Maschinen, um festzustellen, ob jemand die Wahrheit sagt – sowohl von Gruppen für bürgerliche Freiheiten als auch von Experten, die an ihrer Richtigkeit zweifeln.
Disney, Universal Studios und Sea World sagten alle, sie hätten den höchsten Standard an Hintergrundüberprüfungen und nahmen alle Anschuldigungen ernst.
Der Sprecher von Disney, Jacquee Wahler, sagte gegenüber CNN in einer Erklärung: „Die Bereitstellung eines sicheren Umfelds für Kinder und Familien ist eine Verantwortung, die wir sehr ernst nehmen.
‚Wir haben umfangreiche Maßnahmen getroffen, einschließlich vor der Einstellung und laufender krimineller Hintergrundkontrollen sowie Computerüberwachung und Firewalls.
‚Die von CNN gemeldeten Zahlen repräsentieren ein Hundertstel von einem Prozent der 300.000 Menschen, die wir in diesem Zeitraum beschäftigt haben. „Wir arbeiten weiterhin eng mit Strafverfolgungsbehörden und Organisationen wie dem Nationalen Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder zusammen, während wir unsere Bemühungen ständig verstärken.“ Quelle https://newspunch.com/pedophile-ring-disney-world/?fbclid=IwAR0pbX4nlv1E9fBTl7Ds35KT0RKUB4deghCt-i3bV2JQlSFy0j-c_1z9Pfs

ergänzend

Porno-Spielzeug in Kindergärten

Staatlich geförderte Kindergarten-Sexbox ging an über 2000 Einrichtungen
Unter dem Begriff »sexuelle Bildung« treiben Bund und Länder die Sexualmissionierung von Kindern in Schulen und Kitas voran. Jetzt hat die Bundesregierung erstmals Zahlen dazu offengelegt.
Die möglichst umfassende sexuelle Bildung von Kindern ab dem frühesten Alter ist der Bundesregierung wichtig. Um »Multiplikatoren bei der Vermittlung von Themen der Sexualerziehung« für Kinder im Vorschulalter zu unterstützen, hat die Regierung die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) einen Medienkoffer erstellen lassen. Heraus kam 2017 die Kindergartenbox »Entdecken, Schauen, Fühlen«. Gegen eine Schutzgebühr von 80,00 Euro kann diese bei der BZgA von Kitas und Bildungseinrichtungen bestellt werden.

Seit 2017 hat die BZgA bereits 2348 Exemplare bundesweit verschickt. Davon gingen 1578 Exemplare an Schulen und Kindergärten, 268 an Behörden und Gesundheitsämter, 502 an sonstige, nicht näher benannte Einrichtungen. Das geht aus der Antwort des Bundesfamilienministeriums auf die entsprechende Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Hohmann hervor, die FW vorliegt. Die Anzahl der Bestellungen variiert dabei erheblich von Bundesland zu Bundesland: Die meisten der Kindergartenboxen gingen mit 462 Stück in das CDU-regierte Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Baden-Württemberg mit 180 und Bayern mit 167 Bestellungen. Das geringste Interesse an der Kindergarten-Sexbox verzeichnet hingegen ausgerechnet Brandenburg unter rot-roter Regierungsflagge sowie das Saarland. In beide Bundesländer wurden nicht einmal zehn Boxen verschickt. Damit dürfte jedoch nur die Spitze des Eisbergs markiert sein. Denn unter der Ägide von mehreren Landesregierungen wie zum Beispiel Sachsen, Thüringen und Berlin sind ebenfalls sogenannte Kita-Koffer entstanden, daneben vertreiben LGBT-Initiativen bis hin zum Internet-Großhändler Amazon Aufklärungsmaterial für Vorschulkinder. Kindergärten und Schulen können also aus einer riesigen Palette wählen, wenn sie die Konfrontation ihrer kleinen Schutzbefohlenen mit Sexualthemen für wünschenswert halten. All diese taucht selbstredend nicht in der Auflistung der Bundesregierung auf.

Die Zurückhaltung einiger Landesregierungen, die Sexualmission der BZgA in Kindergärten zu unterstützen, ist immerhin löblich. Denn der Inhalt der Box – so zahm ihn die Behörde auch bewerben mag – hat es in sich. Enthalten sind unter anderem: eine Kinderlieder-CD »Nase, Bauch und Po«, die DVD »Lutz und Linda – zwei dicke Freunde«, ein »Gefühlewürfel« und die »Puppen Lutz und Linda«. Letztere sind mit einem Penis und einer Vagina ausgestattet. Dazu empfiehlt das BZgA Erzieherinnen, Lutz zufällig »die Hose herunterrutschen zu lassen«, wenn sie den Puppenherrn den versammelten Kindern vorstellen. Anschließend sollen die Kinder die Genitalien der Puppen erkunden. In möglichst kuscheligen Spielecken sollen sich die Vier- bis Sechsjährigen hernach zurückziehen, um sich den Puppen in aller Ruhe zu widmen. Auf der Bildungsmesse didacta elebte der Journalist Gunther Oberheide 2015 die Präsentation der Sex-Puppen Lutz und Linda durch Mitarbeiter des BZgA und notierte deren Empfehlungen für Erzieherinnen empört in seinem Blog »Der freie Journalist«.

Es ist offenkundig, daß das BZgA mit der Kindergartenbox das Ziel verfolgt, Kinder möglichst früh mit der Erwachsenensexualität bekannt zu machen, indem man diesen zum »Entdecken und Fühlen« Genitalien präsentiert und ihnen in Form von Puppen hernach zum unbewachten Nachspielen des Geschlechtsakts überläßt. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen in der Presse und die Klagen der Erzieher über die teilweise ausufernde sexualisierte Gewalt unter Kindern. Von verbalen Übergriffen bis hin zu Verletzungen im Genitalbereich, weil die Kinder versuchen, sich Gegenstände in Körperöffnungen zu schieben, bis hin zum Nachspielen von Vergewaltigungen reicht die Palette. Wen wundert all das, wenn doch der Staat derjenige ist, der Kindern quasi das »Übungsmaterial« dazu bereitstellt?

Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten.

Unsere Kinder werden von den pädophilen „Eliten“ satanisch sexualisiert

Unsere Kinder werden von den pädophilen „Eliten“ satanisch sexualisiert

Die kranke und perverse Welt der Weltelite wird nach und nach der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ich weiß, es mag für einige von Ihnen schwierig sein, diese Art von Informationen weiterzugeben, aber es ist entscheidend für ein vollständiges Erwachen. Mit Ihrer Hilfe wird ihre Kontrollpyramide langsam zu Boden fallen.

Achtung: Falls Sie es in der Überschrift nicht bemerkt haben, sind die Fotos und Informationen hier störend! Sie sind alle legal und stammen aus juristischen Aktivitäten – noch beunruhigender.

Ich möchte die Leser nachdrücklich warnen, dass die folgenden Inhalte, meiner Meinung nach extrem störend  sind und Kindesmissbrauch darstellen. Ich poste es hier, um zu Beweise das Kindesmissbrauch Existiert und mitten unter uns ist, mit der Hoffnung dass es aufhört. Die Öffentlichkeit muss über die Verbrechen der Machthaber informiert sein, wenn es jemals eine Chance gibt, sie zu beenden, dann sind es wir.

Ich habe diese Informationen / Bilder gepostet, um zu zeigen, wer sie nicht kennt oder sich dafür entscheidet, sich versteckt oder leugnet, was hier vor sich geht. Wenn Sie diese Fotos und Videos NICHT stören, stimmt etwas nicht mit Ihnen.

Das ist krank, verdreht und wahnsinnig.

EXTREM STÖREND! Aus einer Show, „Kleinkinder und Tiara“:

Diese Bilder und mehr finden weltweit statt und sind legal. In der „nicht allzu fernen Vergangenheit“ wären diese Art von Fotos und Materialien nicht im Internet verfügbar gewesen und wäre verhaftet gewesen dafür.

Und das ist noch nicht alles… Kinder werden unterrichtet über Analsex, Penetration, Hoden, Brustwarzen, gleichgeschlechtliche Liebe und vieles mehr. Warum akzeptieren wir so etwas?

Dann gibt es die Medien, die für sexuelle Bilder von kleinen Kindern werben, die wie Playboy Playmates posieren und Kleidung tragen, die Sie nur auf einem Hollywood-Sexsymbol sehen würden.

Wo sind alle Eltern? Gibt es noch jemanden, der noch ein paar Moralvorstellungen hat? Warum stehen nicht mehr Menschen gegen solch eine unglaublich ekelhafte Perversion? Warum werden Kinder sexualisiert?

Unsere Kinder werden vor unseren Augen korrumpiert, und wir lassen es zu.  Bitte teile dies, damit mehr Menschen aufwachen und sich gegen diese Dinge stellen.



Die Künstlerin Maria Marshall

‚aufrüttelnder Gedanke‘
ref: ‚Canibals Fest‘ von Merit Oppenheim. Assistent des Fotografen Samet Durgun

Ein Video von der Künstlerin: Maria Marshall
Die Aufnahmen zeigen einen Jungen, der unter Wasser gezwungen wird.

Im unteren Video auf die Szene unten links schauen mit dem Kind.

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The Appropriation 7 Screens Together. „Maria Marshall

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i love you mummy – i hate you. „Maria Marshall

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I should be older than all of you. „Maria Marshall

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don’t let the t-rex get the children „Maria Marshall

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put medication in his pocket. „Maria Marshall

Dieses Spiel geht für immer weiter, bis es abfällt. Schwein. „Maria Marshall

Ich habe diese Nacht geliebt. „Maria Marshall


Ich werde 5 in 200 Tagen sein „Maria Marshall


Batman „Maria Marshall


hier draußen ist es beängstigend. „Maria Marshall

Dieses Spiel geht für immer weiter, bis es abfällt. Blut. „Maria Marshall


Künstler: JUSTINE KURLAND

Die Arbeit von Justine Kurland, Künstlerin in der Tony & Heather Podesta Kollektion

, JUSTINE KURLANDJUSTINE KURLAND Casper auf der hinteren Veranda

JUSTINE KURLAND Schlafende MeerjungfrauenJUSTINE KURLAND Schlafende Meerjungfrauen


Künstler: Margi Geerlinks

Grafik durch Margi Geerlinks, junge Dame II, gemacht vom Cibachrome Druck auf Alu-DibondJunge Dame II

Kunstwerk von Margi Geerlinks, Pinocchio, hergestellt aus Fujichrome-Druck, bündig auf Aluminium montiertPinocchio


Künstler: Polixeni Papapetrou

Olympia als Lewis Carrolls Beatrice Hatch vor den White Cliffs

Gatsby Gal

Olympia als Irene McDonald


Künstler: Hellen van Meene


Mädchen, 4, wird angeregt, nackten Mann für sonderbare Kunstleistung zu berühren

Ihre Mutter ermutigt sie aktiv, die Füße, Beine und Hände des Künstlers Wagner Schwartz zu berühren, während er seinen „La Bete“ -Stunt ausführt. Die Chefs, die hinter dem Werk stehen, behaupten, Schwartz ’nackte Handlung sei keineswegs erotisch, aber empörte rechte Politiker und rechtsextreme Gruppen forderten die Verhaftung des Künstlers.

ergänzend

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

Familienzerstörung durch Kinderklau – durch willkürliche Beschlüsse und Jugendämter

Vielleicht hören Sie nun zum ersten mal vom Kinderklau aus Deutschland oder auch Österreich, vielleicht sind Sie aber auch selbst betroffen? Wie es auch ist“ es gibt etwas“ wofür wir uns ausnahmslos alle fürchten müssen“ ! Lesen Sie selbst….

Grosse Unruhe im Land – Familienzerstörungen wie am Fliessband und alle schauen weg!!!! Wir machen so lange weiter bis der letzte Mensch im Urwald informiert ist. Anlässlich der schockierenden Zahlen und zunehmenden Fälle möchte ich Sie hier auf den Kinderklau aus intakten Familien aufmerksam machen. Als Kinderklau bezeichnet man ungerechtfertigten Kindesentzug durch deutsche und österreichische Behörden/Familiengerichte. Oft hört man das Argument “wenn ein Kind aus der Familie genommen wird, ist auch was”. Zahlreiche Fälle, die durch Medien und Internet gehen, belegen jedoch das Gegenteil. Andererseits erfährt man gleichzeitig zunehmend von schrecklichen Fällen, wo dringend hätte gehandelt werden müssen, aber es ist nichts passiert.

Wir fordern eine EU-Kontrollbehörde für Jugendämter, private Haftbarkeit für alle Personen die am Kindesentzug aus intakten Familien beteiligt sind, öffentliche Verfahren im Familiengericht, damit „nichts unter den Tisch gekehrt werden kann“, das auch Betroffene/Großeltern und Familien angehört werden können beim Familiengericht und eine beschleunigte gerichtliche Anhörung bei ungerechtfertigten Kindesentzügen. Denn was nützen Gesetze, wenn sie nicht eingehalten werden?

Die Petition Kinderklau ist deshalb sehr wichtig, da Menschenrechte missbraucht und mit Füssen getreten werden, ein Disput, der seines gleichen sucht und von den Medien in Deutschland kaum beachtet wird. Deutschland wird im Bezug auf die Menschenrechte von der UN mit einer Mangelhaft benotet und wurde mehrfach in letzter Zeit wegen grober Verstöße gegen die Menschenrechte rechtskräftig verurteilt. Offenbar ist es so, dass diejenigen, die am meisten über Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern klagen, es am nötigsten haben. Neben anderen Organisationen klagt auch amnesty International über massive Menschenrechtsverletzungen in Deutschland. Jedoch findet eine öffentliche Debatte hierüber nicht statt. Keine kritischen Stimmen, als sei alles in bester Ordnung. Wer will uns betroffenen Eltern nun rechtlich und materiell zur Seite stehen, um unsere Rechte als Familien wahrzunehmen? Im Grunde genommen eine Blamage für jedes Land, welches sich als demokratisch bezeichnet. Eltern aller Nationen in Deutschland müssen sich Tatsächlich für die elementarsten Menschenrechte, für ihre eigenen Kinder und deren Eltern die in Deutschland und Österreich leben, beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, einsetzen. Das ist eine traurige Bilanz für die beiden Staaten. Dabei haben Deutschland und Österreich gewaltige Probleme, allein was Jugendämter und Familiengerichte betrifft, denn Inobhutnahmen von Kindern aus intakten Familien sind besorgniserregend hoch und an der Tagesordnung.

Das beste kommt erst, die Macht der Jugendamtmitarbeiter ist grenzenlos, denn Jugendämter nehmen bei Kindesinobhutnahmen eine entscheidende Position bei Familiengerichten ein. Nicht selten handeln aber die Mitarbeiter der Jugendämter nach eigenem Gutdünken und beeinflussen frei nach ihren Launen heraus, ob Kinder herausgenommen und wieder zu ihren Eltern geführt werden oder nicht. Dabei reicht schon ein anonymer verleumderischer Anruf, eines Nachbarn, Bekannten oder sonstigen Personen, und das Kind ist weg, entsorgt und geschädigt. Weitere Kriterien“- Hier wird nicht selten auch nach Sympathie geurteilt und gehandelt. Leider werden Gesetze immer wieder und viel zu oft gebrochen und nach eigenem Ermessen entschieden. So sind viele Eltern der Willkür der Jugendämter ausgesetzt und werden nicht selten zu psychologischen Gutachten gezwungen (unter der Prämisse sonst ihre Kinder nie wieder zu bekommen) . Diese Gutachten, von unseriösen Psychologen erstellt die unmengen von Geldern kosten und oft lange Zeit betrieben werden, werden gegen die Eltern verwendet, denn zu 95 Prozent bestehen solche Gutachten daraus, eine Erziehungsunfähigkeit zu bescheinigen, und jetzt kommt es noch viel besser“, Eltern wird dabei sogar noch eine Geistesgeskrankheit angelastet, diese jedoch auch nicht durch ein Gegengutachten wieder wett zu machen ist. Die Folgen“ein jahrelanger Kampf gegen Windmühlen und die taktische Kindesentfremdung, nimmt seinen Lauf.

Was viele Eltern aber nicht wissen“, solche Gutachten sind aber keine Pflicht und sie werden dennoch dazu benötigt die rechtliche Grundlage für den letztlichen Kindesentzug zu schaffen, meisst bekommen Eltern ihre Kinder, und Kinder ihre Eltern nie wieder. Jugendamtmitarbeiter arbeiten unter dem Deckmantel Kindeswohl und sichern sich so ihr täglich Brot, schaffen immer mehr Arbeisplätze und betreiben Tag ein und Tag aus ihre Schweinereinen. Wo sind den die Leute wirklich wenn sie von Familien gebraucht werden? Einfacher ist es, Kinder aus intakten Familien zu reissen, denn diese machen weniger Probleme als Kinder aus sozial schwachen Familien. Und weil die lieben Menschenrechtsverletzer eben immer am falschen Ort zur falschen Zeit, Kinder verschleppen aus gut situierten Familien, passieren eben dort wo solche Leute wirklich gebraucht werden, immer wieder die schlimmsten Dinge. Skandale häufen sich täglich und Jugendamtmitarbeiter missbrauchen ihre Macht so enorm das Familien daran zerbrechen und Existenzen ruiniert werden. Von Gewissen, Menschenrechten, Recht, Ethik, Moral und den armen Kinderseelen, dürfte hier keine Rede sein, denn unsere Kinder werden nicht selten in Psychiatrien gesteckt, wo die Liebe und Sehnsucht zu uns Eltern mit schweren Medikamenten erstickt wird. Eltern fühlen sich nicht machtlos! – Eltern sind MACHTLOS.

Was folgt sind zerstörte Kinder und Familien aus allen Nationen die in Deutschland und Österreich leben. es kann nicht sein das in einem Rechtsfreien Raum unter übelsten Umständen einfache Jugendamt-Angestellte sich der Macht bedienen, diese zu missbrauchen. Es müssen Europäische Kontrollinstanzen her, es müssen Privathaftungsklagen erstellt werden gegen einzelne Personen. Nicht nur gegen das Jugendamt allegemein, denn die sind unanfechtbar, sondern alle die daran beteiligt sind Kinder aus ihren intakten Familien zu rauben und Familien zu zerstören. Jeder der daran beitligt ist, muß privat haftbar gemacht werden können. Solche Fälle und viele weitere Fälle sind grauenhafter Alltag in Deutschland. Kinder werden einfach aus ihrem Zuhause oder Kindergarten wie auch Schulen herausgerissen werden „körperlich“ versorgt und „verwahrt“in Heimen und Pflegefamilien. Die psychische und körperliche Gesundheit der Kinder und der Eltern bleiben auf der Strecke. Seriöse Psychologen sprechen in solchen Fällen von massiven Traumatisierungsfolgen für die Kinder. Traumatisiert mit Hilfe unethisch handelnder Psychologen, Richter, Anwälte und Sozialarbeiter. Sozialpädagogen, Sozialarbeiter und Psychologen, welche offenbar wenig psychologische und pädagogische Kenntnisse haben, entziehen Eltern „vorsorglich“ ihre Kinder…zum „Wohl des Kindes“…. Es gehört zum Alltag, das gefühllose Familienrichterinnen und Richter, welche Kinder als ihre „Verfügungsmasse“ betrachten und VerfahrenspflegerInnen (=Anwälte der Kinder) bestellen, welche sich ihnen nicht in den Weg stellen. Wer es dennoch tut, bekommt Druck oder es wird durch Verleumdungen und Falschbehauptungen nachgeholfen, oder die Kinder werden mit Psychofarmaka ruhig gestellt.

Wie kann es sein, das Jugendämter ohne jegliche Kontrolle schalten und walten können und den Ruf als „kinderfeindlichstes“ Land manifestieren? Das Jugendamt wurde in den zivilisierten Ländern Europas abgeschafft spätestens in 1945 mit der Ausnahme von Deutschland und Österreich. „Ämter“ mit Nazihintergrund und Stasihintergrund, funktioniert ohne Dienstaufsicht – Fachaufsicht und ist daher völlig illegal. Nazi und Stasi-Geschichte des Jugendamtes ist nie aufgearbeitet worden und diese Jugendamtmenschen agieren deshalb in einem rechtsfreiem Raum als politische Parteiinstanz und Kontrollinstanz des Familienlebens und der Familiengerichte. Menschen steht endlich auf und holt eure Kinder zurück. Wenn nicht ihr das tut, wer soll es denn tun? Wenn nicht jetzt, wann dann? Mediensperren werden verhängt und alle sehen weg!!! Wie lange noch werter Staat an diesen wir Steuern zahlen und davon die Kinderklaumassnahmen von erlichen Steuerzahlern noch bezahlt werden?

Am 25.02.2013 wurde mir meine 6 jährige Tochter Josie Fahl, durch widerlegbare Verleumdungen und einen dadurch erwirkten unsubstantierten Gerichtsbeschluss, ohne vorherige Anhörung, aus dem Kindergarten in Siegburg verschleppt und staatlich inobhut genommen. Bei Kindesinobhutnahme stehen den Eltern/Müttern/Vätern, ein beschleunigtes Verfahren zu. Trotzallem erhielt ich bis heute keine Verhandlung. Mitarbeiterinnen vom Jugendamt teilten mit, das sie Einfluss auf die Zurückführung eines Kindes hätten, jedoch wurde durch Verzögerungstaktiken der Jugendamt-Mitarbeiter, ein Termin zur Anhörung immer wieder verschoben. Nun stellt das ganze nach mehr als 7 Wochen Kindesentzug ohne gerichtliche Anhörung, eine Verfahrensverschleppung dar. Mein Tochter durfte ich nach 5 Wochen einmal kurz sehen, sie war völlig verändert und flüssterte mir völlig verängstigt und beeinflusst von der anwesenden Aufsicht einer Jugendamtangestellten zu, „Mami warum hast du mich weggegeben? Ihre angstvollen Augen dabei kann ich nie wieder vergessen! Abgeshen von den Zuständen wie im Gefängnis, wurde ich und meine Tochter bis zur Toilette begleitet und gewarnt, ihr nicht zu erzählen das sie wieder nach Hause kommt. Wachkontrollen wurden abgestellt und Türen verschlossen. Zustände wie in der alten DDR! Jeder fragt sich: “Wie kann so etwas möglich sein?”
Grund ist der Kinderklau. Die Behörden arbeiten Hand in Hand. Zahlreiche Berufsgruppen verdienen damit ihr tägliches Brot. Schlimm: sie besorgen sich ihre eigene Arbeit und gehen dabei ohne Rücksicht auf die Betroffenen Familien vor. Kinderhandel unter barbarischen Zuständen – moderne KZ Wächter die über Wohl und Leib richten und es werden täglich mehr.

Neuster Stand Kindesentzug: Nun ist der 4.Monat angebrochen und meine Tochter ist durch die horrende Willkür einer Rechtsbeiständin aus Bad Honnef und Jugendamtsmitarbeiterinnen immer noch nicht zu Hause. Meine Tochter wurde ohne meine Einwilligung in einen anderen Kindergarten angemeldet und im September in der Schule in Arnsberg – das ganze wurde getätigt ohne das dass Familiengericht in Siegburg meine Einspruchsfrist gewahrt hat. Gierig hat man sich über meine Tochter hergemacht. Als Josie in Obhut genommen wurde, versuchte mich eine Jugendamtsmitarbeiterinn nach 2 Tagen dazu zu zwingen (obwohl die Anhörung ausstand) einen Pflegeantrag zu unterschreiben. Seither nimmt das Schicksal seinen Lauf und die ungeschulten und willkürlichen Mitarbeiterinnen des Jugendamt in Siegburg lassen nichts unversucht meine Tochter in Arnsberg im Kinderheim zu belassen. Unter barbarischen Zuständen bei der Gerichtsverhandlung, bei dieser 8 Personen vom Jugendamt auftraten gegen mich, traten Rechtsbeiständin und Jugendamtsmitarbeiterinnen als geschulte Fachleute auf und hielten Grimms Märchenstunde ab. Ich bin überzeugt solche Leute haben Ihren Beruf verfehlt und hätten sicher in der Agentur Gebrüder Grimm große Erfolge im positiven Sinne verbuchen können. Aber ich will hier nicht für mich allein sprechen, denn genau solche Dinge passieren tagtäglich in Deutschland und ist zum grauenvollen Alltag geworden. Die Richterin am Familiengericht in Siegburg, überprüfte meine Beweiseinlagen nicht und hörte nur auf das was eineinkompetente Behörde von sich gab. Befangeneheit? Faulheit? Die Angelegenheit so schnell wie möglich vom Tisch zu haben? Kinderhandel?
Wer nun Vertrauen in unsere Gesetze und Gerichte hat, wird schnell eines besseren belehrt. Durch die freiwillige Gerichtsbarkeit haben betroffene Familien keine Chance, durch Zeugen oder Beweise die Anschuldigungen zu widerlegen. Selbst Klagen bishin zum Europäischen Gerichtshof bleiben trotz der dortigen “Freisprechung” der Eltern von deutschen Behörden unbeachtet. Auch gibt es Fälle, wo die Eltern dort Schmerzensgeld zugesprochen bekamen. Sie erhielten zwar vom Land das Geld, aber nicht ihre Kinder. Die gängige Praxis des Kinderklau seid Jahren ist, um mal freundliche Worte zu verwenden, erschreckend um nicht zu sagen beängstigend: Das Jugendamt in Deutschland ist faktisch allmächtig, kann seid dem Gesetz von anno dazumal (Reform des Kindschaftsrechts durch die ehemalige Familienministerin Ursula von der Leyen) ohne Richterbeschluss oder Entscheidung, Kinder mit der Begründung an sich reißen, das Kindswohl sei gefährdet. Was aber dieser nebulöse Begriff „Kindswohl“ sein soll, darüber streiten sich die Gelehrten bis heute. Es ist aber vor allem ein Begriff, mit dem das Jugendamt Kinder aus Familien entreißt, ähnlich wie mit dem Kunstbegriff: „Erziehungsfähigkeit“. Hierbei geht das Jugendamt und Familiengericht davon aus, dass man „Erziehungsfähigkeit“ messen könne. Dabei gibt es diesen Begriff weder in der Psychologie, noch in der Pädagogik noch sonst wo in seriösen Arbeitsbereichen, wo es um den Menschen geht.

Das Jugendamt, eine von den Nationalsozialisten gegründetes Amt, nimmt, oft allein aufgrund einer anonymen Meldung, Kinder „Inobhut“. Fakt ist: Die Kinder werden aus den Schulen oder aus Kindergärten plötzlich und ohne Vorankündigung oder ähnliches herausgenommen. Meistens unter dramatischen Szenen, wo Kinder regelrecht unter Schreien und Weinen weggezerrt werden, was keine Seltenheit ist. Aber auch die gewaltsame Herausnahme von Kindern aus Familien mit vorgehaltener Schusswaffe durch die Polizei, ist ebenfalls keine Rarität. Zu diesen unfassbaren Aktionen des Jugendamtes in Zusammenarbeit mit der Polizei muss diese Behörde nicht mal das Gericht anrufen. Das Jugendamt entscheidet über das Schicksal von Familien ohne eine Kontrollinstanz. Ein unfassbarer Zustand, den es so in keinem anderen Land in der ganzen Welt gibt. Deutschland wurde auch bereits mehrfach vom Europäischen Gerichtshof für grobe Verstöße gegen Menschenrechte im Bezug auf das neue Kindschaftsrecht verurteilt. Dies beeindruckt aber weder das Jugendamt noch deutsche Gerichte bzw. die so genannten „Familiengerichte“, noch schert es die Kriminalpolizei oder die Staatsanwaltschaft oder Politiker. Als ob alle Angst hätten? Vor was? Oder sollen wir lieber fragen: Vor wem, dass nicht mal die mutigsten Politiker dieses heiße Thema im Bundestag behandeln wollen? Alle schauen weg, das ist die Realität derzeit in Deutschland, wenn es um das Jugendamt und die unfassbar hohen Zahlen im Bezug auf die Inobhutnahmen geht. Auch Entscheidungen vom allerhöchsten deutschen Gericht, dem Bundesverfassungsgericht, beeindruckt die Akteure im Jugendamt oder Familienrecht wenig oder gar nicht, genauso wie Persönlichkeitsrechte oder Datenschutzrechte. Als ob im Familiengerichtesverfahren komplett andere Regeln gelten würden, wie in anderen bereichen des deutschen Rechts. Und so ist es auch, dass das in sich geschlossenes System „Familiengericht und Jugendamt“, keine Zuschauer wünscht. So werden die Verhandlungen IMMER unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt. Zeugen unerwünscht. Presse? Unerwünscht.

Nicht selten werden betroffene Eltern durch Ihre Anwälte in der Verhandlung fallen gelassen, wie eine heiße Kartoffel. Nur die wenigsten Anwälte im Familienrecht, setzen sich auch wirklich für ihre Klienten ein, so betroffene Eltern, die sich verzweifelt im Internet äußern, da kaum eine Zeitung bereit ist, deren Anliegen zu thematisieren. Es wird von Zuständen berichtet, die man einfach nicht glauben kann, so grotesk spielen sich in Familiengerichtlichen Verfahren die Dinge ab. Bei den familiengerichtlichen Verfahren dürfen die oft völlig verzweifelten Eltern keine Zeugen vorstellen, keine „Entlastenden“ Aspekte darbringen, sie werden oft völlig unschuldig, bewusst schwerster Straftaten beschuldigt, aber Sie dürfen sich nur sehr beschränkt verteidigen, wenn überhaupt. Schließlich soll ja „geholfen“ werden. Es stellt sich die Frage wobei? Die Regeln in der ZPO, der zivilen Prozessordnung, greifen an dieser Stelle ebenfalls nicht. Eltern, denen die Kinder weg genommen wurden, betroffene Eltern sagen nicht selten „geklaut“ wurden, wird vorgeworfen bzw. Sie werden beschuldigt, dass sogenannte Kindswohl gefährdet zu haben, wobei kein Mensch erklären kann, was man darunter zu verstehen hat, was das überhaupt sein soll. Kinderheime bekommen rund 7 bis 8 Tausend Euro pro Monat und pro Kind – Pflegeeltern bis zu 4 bis 5 Tausend Euro und erhalten sogar bei einem Eigenheim noch Kindergeldzulagen. Wenn Kinder aber ins Ausland gebracht werden, gibt es ca bis zu 14 Tausend Euro pro Kind und Monat. Ein lohnendes Geschäft. Bundesweit ist zu beobachten, dass in aller Regel der Vater als gefährlich bzw. als Gefahr für das Kind dargestellt wird und die Kindsmutter bzw. die Mutter allen möglichen psychischen Störungen, Süchte oder „Zwangshandlungen“ vorgeworfen wird.

Die Akteure die sich täglich ihre eigene Arbeit verschaffen und Kinder wie am FLiessband aus ihren intakten Familien verschleppen, sind auch noch tatsächlich der Meinung, dass Sie im Recht sind, obwohl Sie selber tausendfach das Recht brechen. Konsequenzen müssen Sie aber in aller Regel nicht fürchten. Ein perfektes Wohlfühlprogramm und System für die Akteure, ein Horrortrip für die betroffenen Eltern, denn Sie sind in Deutschland und Österreich wehrlos und entrechtet. Nach der Reform der Kinderschutzgesetze kann das Jugendamt in Deutschland, auch auf bloßem verdacht hin, zum Beispiel auf angeblichem Missbrauch, Kinder in Obhut nehmen, was es auch tut und zwar Tausendfach. Jahr um Jahr, Monat für Monat, Tag für Tag und jeden Tag sind es statistisch gesehen rund 100 Kinder. Man mag das einfach nicht glauben wollen. Zehntausenden Eltern werden das komplette Sorgerecht, bei Migranten auch das Aufenthaltbestimmungsrecht entzogen. Sind alle ELTERN BÖSE ? Dies bedeutet, dass die oft völlig verzweifelten Eltern durch deutsche Richter bzw. Gerichte, komplett entrechtet wurden und täglich werden.

Dies mit einer Dreistigkeit, das einem das Blut in den Adern gefriert. Teilweise werden mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten, den faktisch wehrlosen Eltern, sämtliche Elternrechte bzw. die von der Verfassung garantierten Bürgerrechte entzogen, obwohl das Kind nie verwahrlost war, obwohl das Kind Kern gesund ist, obwohl die Eltern alles gemacht haben, was das Jugendamt forderte. Dass hier etwas Unfassbares mitten unter uns in Deutschland durch eine Behörde und Familiengerichte passiert, will in Deutschland niemand hören. Daher müssen wir endlich etwas unternehmen, wie lange wollen wir das noch dulden? Es kann jeden treffen, auch Sie, der das hier gerade liest!

Jugendamt: gegen Eltern, gegen Kinder – und jetzt auch gegen Meinungsfreiheit – eine akute Warnung für Eltern

Für alle sichtbar versteckt: Der enthüllte weltweite Pädophilie-Ring

 Kürzliche Enthüllungen über einen Pädophilie-Ring, der durch und für die Reichen und Mächtigen betrieben wird, zeigen, dass es sich dabei nicht um isolierte Vorfälle handelt, sondern dass sie Teil eines systembedingten, weltweiten Problems sind, von dem insbesondere wehrlose Kinder betroffen sind.

Auf der ganzen Welt kommen kontinuierlich Jahr für Jahr Pädophilie-Skandale an die Öffentlichkeit, während es die Konzernmedien und Strafverfolgungsbehörden gleichermaßen versäumen, die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen als ein globales, systembedingtes Problem zu behandeln. Indem die Anzahl der Kindesmissbrauchsskandale unter Beteiligung der Reichen und Mächtigen ständig zunimmt, wird es unmöglich zu vertuschen, dass diese Vorfälle von Kindesmissbrauch und Ausbeutung weltweit organisiert sind und oft von genau denselben Leuten betrieben werden, die großen Einfluss auf die Gesellschaft und Politik ausüben. Es hat sich gezeigt, dass dabei vor allem die Unterhaltungsindustrie, politische Machtzentren und sogar die organisierte Religion im Mittelpunkt stehen, wo dieser schreckliche Missbrauch unter den “Eliten” und anderen mächtigen Personen ermöglicht und weitgehend akzeptiert wurde, die diese Institutionen dominieren. Die Folge dvon sind mehrere Beispiele einer weit verbreiteten Verdorbenheit, die von einigen der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt praktiziert wird.

Links: Lady Gaga and Marina Abramovic (die für ihr “Spirit Cooking Dinner” berühmt-berüchtigt ist) besuchen eine Benefizveranstaltung namens “Devil’s Heaven” (“Teufelshimmel”), wo die Gäste an vorgetäuschtem Kannibalismus teilnahmen. Rechts: Lady Gaga posiert bei dem gleichen Ereignis mit einer “Freundin”. Warum besuchte ein unbeaufsichtigtes junges Kind dieses grauenhafte Ereignis? Quelle: “Vigilant Citizen”

“Anfang dieses Jahres sorgte der weltbekannte Schauspieler Elijah Wood, der seine Karriere als Kinderstar in Hollywood begann, für Aufsehen, als er in einem Interview mit der Sunday Times die “Giftschlangen” in der Filmindustrie anprangerte, die sich junge Kinder “als Opfer aussuchen”. Woods Behauptungen spiegeln diejenigen von anderen früheren Kinderstars wider, einschließlich jenen von Corey Feldman, der bekanntermaßen zu ABC sagte: “Das größte Problem in Hollywood ist Pädophilie und wird es immer sein”. Eine andere frühere Kinderschauspielerin, Alison Arngrim, die eine Hauptrolle in der Kultserie Little House on the Prairie [Unsere kleine Farm] hatte, stützte ebenfalls diese Behauptungen, indem sie sagte: “Es gibt Eltern, die ihre Kinder praktisch zur Prostitution zwingen, in der Hoffnung, dass sie Geld verdienen und es sie weiterbringt. Es ist eine schreckliche Falle, in die die Kinder hineingeraten sind.” Andere Eltern von Kinderschauspielern schweigen aus Angst, sogar noch nachdem sie herausgefunden haben, dass ihr Kind sexuell missbraucht worden ist. Fox News berichtete über die Entdeckung eines Mitglieds einer bekannten Band, das lieber anonym bleiben wollte, dass ihr Kind zum Opfer einer anderen erfolgreichen Persönlichkeit der Unterhaltungsindustrie wurde, die 30 Jahre älter war. Der Missbrauch wurde durch die Komplizenschaft der Eltern vertuscht, um den Ruf des Täters und den seiner Kollegen nicht zu ruinieren.

Es ist keine Frage, dass in der amerikanischen Unterhaltungsindustrie etwas Düsteres vor sich geht. Eines der offensichtlichen Beispiele ist, wie die Musikindustrie offen sexualisierte Lieder, Videos und Texte für Kinder vermarktet, während sie sich auch Popstars wie Miley Cyrus bedient, um Kinder und sogar Babys zu sexualisieren. In ihrem Video für ihr Lied BB Talk singt Cyrus, die ebenfalls ihre Karriere als Kinderstar begann, die Worte “f**k mich”, während sie einen Strampelanzug trägt:

Später posiert sie provokativ in einem Kinderbett mit einer Babyflasche, während sie dabei eine Windel und eine Babymütze trägt. War es Cyrus’ persönliche Entscheidung, dies in ihr Video zu integrieren, oder wurde die Wahl im Namen einer krankhaften Industrie getroffen, die versucht, ihr Verhalten als normal darzustellen, indem sie solche Bilder populär macht? Rihanna und Katy Perry sind andere Popstars, deren Videos und Lieder trotz ihrer sexuellen Anspielungen oft direkt für Kinder vermarktet werden. Angesichts dessen, dass zahlreiche Psychologen herausgefunden haben, dass “Musikvideos junge Leute sozialisieren, indem Vorstellungen über erwartetes Verhalten, Beziehungen sowie das männliche und weibliche Rollenverhalten kommuniziert werden”, legt dies nahe, dass sowohl diese Massenvermarktung von Sex für Kinder als auch die Vermarktung von Musikvideos, die eine kindliche Bildersprache mit Wollust beinhalten, ein Anzeichen der pädophilen Obsession in der Unterhaltungsindustrie sind und dazu dienen, diese Art der Verkommenheit als normal darzustellen.

Pädophilie ist auch unter der politischen Elite der USA verbreitet, indem in den letzten Jahrzehnten Skandal um Skandal aufgetaucht ist. Ausnahmslos ist dabei jedes Mal alles vertuscht worden, um die Bloßstellung von Amerikas Reichen und Mächtigen zu verhindern. Der bekannteste von ihnen, die sogenannte Franklin-Vertuschung, war wohl der größte Pädophilie-Skandal in der US-Geschichte und sogar das Weiße Haus war davon betroffen. Zwei Insider der republikanischen Partei sowie Lobbyisten aus Washington DC, Craig Spence und Lawrence E. King Jr., wurden angeklagt, homosexuelle Pädophilie-Ringe organisiert zu haben, von denen minderjährige Jungen im Alter von 15 Jahren und jünger betroffen waren.

Spence, der zu dieser Zeit unglaublich einflussreich war, arrangierte in den 1980ern mindestens vier “Mitternachtstouren” im Weißen Haus, wo er von kleinen Jungen begleitet wurde, die er fälschlicherweise als seine eigenen Kinder ausgegeben hatte. Als die Nachricht über den Skandal bekannt wurde, beging Spence “Selbstmord”, und viele seiner Geschäftspartner kamen für ihre Beteiligung ins Gefängnis. Jedoch wurde nicht über Spence’s Verbindungen mit dem Weißen Haus unter Reagan oder mit anderen US-Spitzenpolitikern ermittelt, und weitergehende Ermittlungsversuche wurden unterbunden.

In den 1990ern, wurden dann Bill Clintons sexuelle Eskapaden weithin bekannt und führten fast zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen ihn wegen Meineides. Clinton wurde auch mit dem verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht, indem er häufig mit Epsteins Flugzeug voller minderjähriger Mädchen mitflog – dem sogenannten “Lolita Express”, und er besuchte mehrmals Epsteins private Residenz, die als “Orgieninsel” bekannt ist. Mehrere Angehörige des US-Kongresses wurden ebenfalls im Laufe der Jahre in Pädophilie-Skandale verwickelt, wie etwa Mark Foley, ein früherer Abgeordneter aus Florida, der 2003 dabei ertappt wurde, wie er sexuell anzügliche Botschaften an minderjährige Jungen verschickt hatte.

Der wahrscheinlich bekannteste Kindesmissbrauchsskandal von allen, der bereits seit mehreren Jahrzehnten andauert und möglicherweise lange davor begann, betrifft die römisch-katholische Kirche. Allerdings erhält der grassierende sexuelle Missbrauch Minderjähriger durch katholische Priester erst seit den 1980ern eine merkliche Medienaufmerksamkeit. In den zurückliegenden Jahrzehnten hat die Zahl der Anschuldigungen bis heute immer weiter zugenommen. Von 2001 bis 2010 untersuchte der Heilige Stuhl, das zentrale Führungsgremium der Kirche, sexuelle Missbrauchsvorwürfe, von denen über 3.000 Priester betroffen waren.

Obwohl manche Studien behauptet haben, dass die Zahl der Missbrauchsfälle durch Priester gesunken ist, seitdem sie vor etwa 20 Jahren zu einem internationalen Skandal führten, ist es nicht zu leugnen, dass es sich um ein systembedingtes Problem handelt, das in der ganzen Institution um sich greift, und was es besonders erschwert, es aus der Welt zu schaffen. Es ist auch nicht hilfreich, dass die Kirche häufig ihre Bischöfe und Priester angewiesen hat, Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs zu vertuschen, während angesichts des enormen Ausmaßes der Anschuldigungen gleichzeitig relativ wenige Priester von Disziplinarmaßnahmen betroffen sind.

Ein aus den 1960er Jahren stammendes Dokument, das 2003 ans Licht kam, zeigt, dass der Vatikan katholische Bischöfe ausdrücklich anwies, weltweit sexuelle Missbrauchsfälle zu vertuschen, indem diejenigen, die es wagten, über den systematischen Missbrauch den Mund aufzumachen, mit der Exkommunikation bedroht wurden. Daran hat sich wenig geändert, indem der Vatikan Anfang des Jahres seinen Geistlichen erklärte, dass es “nicht notwendigerweise” zu den Pflichten der Priester gehöre, Missbrauchsfälle aus ihren eigenen Reihen zu melden. Zusätzlich wurde kürzlich bekannt, dass der Vatikan seit 1950 mittlerweile beinahe 4 Milliarden Dollar ausgegeben hat, um das Schweigen der Missbrauchten zu erkaufen und den Ruf der Kirche zu schützen, wovon der meiste Teil aus den Abgaben loyaler Katholiken stammt.

Schlussfolgerung

Traurigerweise gibt es viele, viele weitere Beispiele. Zum Beispiel hält sich Pädophilie hartnäckig unter den Reichen und Mächtigen in England, indem auch Mitglieder des Königshauses, britische Spitzenpolitiker und sogar frühere Premierminister Fälle von Fällen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger betroffen sind, die ebenso gut dokumentiert sind wie die Vertuschungen und das mysteriöse “Verschwinden” von Beweisen. Viele von denen, die gegen Kindesmissbrauch durch die Eliten aussagen, wurden als “verrückt” oder als “Verschwörungstheoretiker” abgestempelt, bis nachgewiesen war, dass sie recht hatten, so wie im berühmten Fall des BBC-Fernsehmoderators und Pädophilen Jimmy Savile. Aufgrund ihrer einflussreichen Verbindungen ist es diesen mächtigen Personen gelungen, ihre Opfer zum Schweigen zu bringen und ihre abscheulichen Verbrechen zu vertuschen, da sie kaum Konsequenzen davontragen müssen. Und dennoch, indem immer weniger Leute den Lügen der vergangenen Jahrzehnte Glauben schenken und mit jedem neu auftauchenden Beweis für die weit verbreitete Pädophilie, ist es fraglich, ob sie auch weiterhin in der Lage sein werden, der Öffentlichkeit weiter etwas vorzumachen.

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Verweise:

ergänzend

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

Jugendamt: gegen Eltern, gegen Kinder – und jetzt auch gegen Meinungsfreiheit – eine akute Warnung für Eltern

 Wer in einer Demokratie lebt, der hat gelernt: gebe dem Staat nicht zuviel Macht, sonst wird sich diese Macht irgendwann gegen dich wenden. Darum haben wir Gewaltenteilung, bundesweit. Auch einzelnen Menschen gibt man nicht zuviel Macht: kaum einer hat eine so gefestigte Persönlichkeit und einen so starken Charakter, dass er nicht völlig von Macht ursupiert werden kann – zu einer krankhaften, psychopathischen Seele, mit entsprechenden Folgen für seine soziale Umwelt. Im Arbeitsleben – einer Bastion zunehmend feudalder Strukturen in Deutschland – kennen wir solche Gestalten nur zu oft: manchmal reicht die Beförderung zum Abteilungsleiter, um aus einem fleißigen Kollegen eine wandelnde Katastrophe zu machen. Schlimmer sind diese seelischen Deformationen allerdings dort, wo man sich um andere kümmern muss – und wo Allmachtsfantasien grenzenlos auslebbar sind.

Wir haben in Deutschland eine ganze Behörde, die – vollkommen ohne jede engere Kontrolle – Allmachtsphantasien ausleben kann, weil sie Allmacht hat: Das deutsche Jugendamt. Die Macht des Jugendamtes über das Kind sind noch größer als die Macht des Jobcenters über den Arbeitslosen (die an sich schon vollkommen unvereinbar ist mit dem Urbild der Demokratie – und der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte): nahezu grundlos kann ein Kind aus dem Elternhaus gerissen werden, brutale Staatsgewalt kennt dort kein Erbarmen. Natürlich geschieht dies im Namen des reinen, edlen „Guten“ – wie alle Verbrechen in der Geschichte der Menschheit halten sich die Täter für absolut gute Menschen, die wirklich nur das Beste wollen. Vielen Menschen reicht dies, um sich grenzenlos gut zu fühlen … und sie haben die abwertende Bezeichnung „Gutmenschen“ deshalb auch zurecht verdient (auch wenn nicht jeder automatisch gut wird, wenn er diese „Gutmenschen“ selbst als äußerst gefährliche weil dümmliche Gestalten erkennt). Wirklich, sie können jeden DDR-Grenzer fragen, jeden SS-Hauptsturmführer, jeden Drohnenmörder: sie alle sind gute Menschen, die das Richtige tun. Weniger gute Menschen würden sich gelegentlich mal wagen, ihre eigenen Taten selbstkritisch zu hinterfragen – doch die, die mit der Macht über Leben und Tod ausgestattet sind, verzichten gerne auf den Kitzel der Lust, ihre Macht offen auszuleben.

Natürlich ist auch das Jugendamt bedingungslos „gut“, schützt – ganz gefangen im aus der Transaktionsanalyse bekannten „Drama-Dreieck“ – als edle Retter die armen Kinder vor den bösen Eltern. Es ist schon eine Ungeheuerlichkeit an sich, dass diese Behörde überhaupt existiert: a priori sieht der Staat in Eltern eine so große Gefahr, dass er eigens dazu eine Behörde ins Leben rufen muss, deren „Allmacht“ keiner speziellen Kotrolle unterliegt: sie können noch ungezügelter arbeiten als deutsche Geheimdienste. Seltsamerweise fehlen jene Ämter, die Alte, Arme und Kranke vor Gefährdungen ihres Wohls schützen vollkommen.

Ein paar Zahlen dazu: 36000 Mitarbeiter arbeiten in 600 Behörden – das sind drei Infanteriedivisionen im Kampf ums Kind … mit entsprechenden Kosten. Diesen Mitarbeitern stehen 17000 Fälle von Kindeswohlgefährdung gegenüber (sieht t-online aus dem Jahre 2014), Fälle, in denen … angeblich … das wohl der Kinder enorm gefährdet ist, weshalb das Amt eingreifen muss. Sicher: es gibt Eltern, die überfordert sind. Es gibt auch Eltern, die gemeingefährlich sind. Aber vergleichen Sie jetzt einfach mal die reine Anzahl der Kindeswohlgefährdungen mit der Zahl der amtlichen Zugriffe, die beständig neue Rekorde erreichen (siehe t-online):

2013 haben die Jugendämter 42.123 Kinder aus ihrer Familie geholt. Das waren fünf Prozent mehr als im Vorjahr und sogar 64 Prozent mehr als 2005 zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Der Grund für den Anstieg? Der Vater der Gesetze äußert sich da präzise:

„Es wird heute eben einfach genauer hingesehen, auch von der Bevölkerung“, sagt Reinhard Wiesner, Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin im Fachbereich Erziehungswissenschaft. Er war bis vor einigen Jahren Leiter des Referats für Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe im Bundesfamilienministerium und gilt als Vater der entsprechenden Regelungen im Sozialgesetzbuch.

Die Zahl von Inobhutnahmen stieg von im Jahre 2014 nochmal drastisch an: über 48000 Kinder wurden aus ihren Familien gerissen – nochmal 6000 mehr als im Jahr zuvor: ein Anstieg von fast 14 Prozent. Wenn die so weitermachen, gibt es in Deutschland bald keine Kinder mehr, die nicht vom Staat privaten Trägern zugeteilt werden.

Wird wirklich genauer hingesehen?

Erklären Sie mir dass: warum werden 48000 Kindern aus ihren Familien gerissen … wenn doch nur 17000 Fälle von Kindeswohlgefährdung vorliegen. 31000 Kinder werden also … ohne Kindswohlgefährdung „geklaut“ – und ja: da möchte ich dann doch von „klauen“ sprechen.

Tief blicken läßt das Selbstverständnis der Behörde, das vor einigen Jahren erschien:

„Für manche Kinder kommen wir vom Jugendamt direkt vor dem lieben Gott“ (siehe Spiegel). Anhand der oben skizzierten Zahlen kann man unterstellen, dass sie allerdings für die meisten Kinder aus dem tiefsten Kreis der Hölle kommen.

Nun – nicht immer nur klauen diese Behörden Kinder: viel öfter zerschlagen sie einfach Familien. Einer dieser Fälle ist bekannter geworden, er hat sich nicht unterkriegen lassen – trotz Beschimpfungen und Hausverbot innerhalb der Behörde. Er hat es bis in Deutschlands führende Nachrichtensendung geschafft (siehe Tagesschau):

„Sein Vorwurf: Statt zu vermitteln, drängt ihn das Amt aus dem Leben der Tochter. Nicht nur der Vater sieht das so. REPORT MAINZ liegt die Stellungnahme einer unabhängigen psychologischen Gutachterin vor. Sie hat den Fall eingehend analysiert und kritisiert: „Leider ist die ‚Aufteilung des Kindes‘ einseitig bearbeitet worden.“

Nun – man sollte annehmen: damit hat sich der Fall erledigt. Öffentlicher kann dieser Skandal nicht werden, die Fachleute sind eingeschaltet – doch auch die Tagesschau muss feststellen, dass sie es hier mit einer Macht zu tun hat. der keine Grenzen gesetzt sind (und die deshalb ja auch von der „Allmacht der Jugendämter“ erzählt):

„Wir konfrontieren das Jugendamt mit diesen Vorwürfen. Doch trotz mehrfacher Nachfrage bekommen wir kein Interview. Man beruft sich auf den Datenschutz.“

Hier läuft man vor eine Wand – ähnlich wie bei Geheimdiensten. Das mag seinen Grund haben. Im undurchschaubaren Dickicht der Kindesentführungen durch das Jugendamt macht man merkwürdige Erfahrungen (siehe: das Erste):

Der Markt der stationären Einrichtungen wächst und ist lukrativ. Ein einziger Platz in einem Heim kostet die Kommunen im Jahr rund 50.000 Euro. Doch ob dieses Geld wirklich zum Wohl der Kinder und Jugendlichen verwendet wird, wird kaum überprüft: Den Jugendämtern fehlt die Zeit und ihre Eltern sind dazu nicht in der Lage.

 Wenn junge Menschen über Missstände in ihren Einrichtungen klagen, dann wird ihnen wenig Gehör geschenkt. So gerät das Heer der freien Jugendhilfeträger – darunter Privatunternehmer, Verbände, gemeinnützige Vereine – selten ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Doch nicht allen geht es allein um das Wohl der ihnen anvertrauten 140.000 Kinder und Jugendlichen. Längst ist die Jugendhilfe auch ein großes Geschäft geworden.

50000 Euro pro Kind (10 Mal soviel wie man für das Kind eines Arbeitslosen ausgibt)- mit einem entsprechenden Heim hat man da schnell Millionen beisammen. Doch viele Kinder bleiben nicht in Deutschland: manche finden sie in Polen wieder, manche in Kirgisien – mutmaßlich betreut von „Briefkastenfirmen“ (siehe WDR).  Kein Wunder, dass man mit dem Jugendamt nicht über seine Methoden reden darf, weil da „Datenschutz“ greift. Leider gibt es diese Anzeige eines Heimes nicht mehr, wo direkt Jugendamtsmitarbeiter mit Geld gelockt wurden, siehe Elternforum bei carookee:

„Ganz offen sucht hier in einer Anzeige im Hamburger Abendblatt von Samstag ein ‚familäres‘ Kinderheim ‚auf Honorarbasis‘ eine Vertrauensperson mit Kontakten zu ‚Entsendestellen des Sozial- und Jugenddienstes’“

Kinderklau – mit Prämienzahlungen.

Nun – der Vater, der sich hoffnungsvoll an die Tagesschau gewendet hatte, lies nicht locker: auch die FAZ berichtet über diesen Fall und seine unheimlichen Dimensionen (siehe FAZ):

„Ein Vater kämpft um seine Tochter. Gegen seine frühere Frau, die das Kind gegen ihn aufhetzt, gegen das Jugendamt, das falsche Behauptungen verbreitet. Eine Geschichte über die Allmacht der Ämter.“

Ein Vater, der seinen Pflichten nachkommt und sich um das Wohl seines Kindes kümmert – und der den größten Fehler seines Lebens macht:

Die Eltern entfremden sich immer mehr, und die Tochter verändert sich. Sie wird dick, blass, ihre Versetzung ist gefährdet, ihre Klassenlehrerin beschreibt sie darüber hinaus als ungepflegt und verwahrlost. Mitte 2012 vereinbart Schmitt, der wie auch die Mutter das Sorgerecht für die Tochter hat, daher für das Kind einen Termin bei einem Psychiater; außerdem wendet er sich mit der Bitte um Hilfe ans Jugendamt der Stadt Bonn – was er heute als „größten Fehler meines Lebens“ bezeichnet.

Die FAZ schont den Leser noch mit Details, der Bonner Presseblog nicht:

„Es geht in dieser skandalösen und traurigen Geschichte um zwei Mädchen (Aileen und Sarah) von unterschiedlichen Müttern, die zusammen mit dem Stiefvater von Aileen in einem Haus wohnen. Die Verhältnisse werden laut schriftlicher Stellungnahme eines Nachbarn als äußerst besorgniserregend geschildert. Um das Haus herum sei alles vermüllt und verwahrlost. Es seien sogar Ratten gesehen worden. Die Mutter von Sarah hatte einen schweren Schlaganfall, war in Bereichen unter gerichtlicher Betreuung, hat laut Attest von 2011 eine dauerhafte hirnorganische Persönlichkeitsstörung und weitere Erkrankungen. Sie hatte sich bereits 2011 selber als erziehungsunfähig geschildert. Die Mutter von Aileen sei laut Jugendamtakte ebenfalls psychisch krank. Die Schule hatte mehrfach Zweifel an der Erziehungsfähigkeit von Aileens Mutter geäußert. Weder die Mädchen, noch Sarahs Mutter seien in den letzten drei Jahren von Nachbarn gesehen worden. Die Mütter und Kinder seien in der ansonsten lebendigen Nachbarschaft vollständig isoliert.

Da braucht ein Kind wohl Hilfe – doch der Vater wendet sich dafür an die völlig falsche, „von Gott gesandte“ Behörde.

„Aileen habe laut Polizeibericht schon mehrfach versucht sich in brutaler Weise selbst zu töten. Sie leide an undifferenzierten Ängsten und schlimmen Schuldgefühlen. Aileen wurde von der Schule als verwahrlost bezeichnet. Aileen erschien in der Schule mit Brandverletzungen die es sich nach Auffassung der Lehrer nicht selbst beigefügt haben konnte. Ein Pädagoge wunderte sich, dass das von der Schule informierte Jugendamt, nie näher nachfragte. Eine der Familie nahestehende Diplom -Psychologin vermutete einen Missbrauch durch den Stiefvater.“

Ungeheuerlich, oder? Und das Jugendamt schritt auch sofort ein: der Vater wurde entmündigt, ihm wurden Teile des Sorgerechtes entzogen, er sollte seine Tochter nie wieder sehen. So kann man das Problem auch aus der Welt schaffen.

Doch damit nicht genug. Die „von Gott gesandte“ Behörde ging aggressiv gegen ihn vor (siehe Media-Kanzlei Frankfurt):

Die Stadt Bonn versuchte zu verhindern, dass unser Mandant der Presse Informationen und kritische Kommentare über das Jugendamt Bonn zukommen lässt. Das Landgericht Bonn folgte der Auffassung der Bundesstadt Bonn zunächst und erließ den begehrten Unterlassungsantrag, der unserem Mandanten unter Androhung von einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000,00 EUR untersagte, die Informationen und Kritik Dritten zukommen zu lassen.

250000 Euro … wenn er weiter versucht, die Skandale des Jugendamtes Bonns an die Öffentlichkeit zu bringen: wer von Gott gesandt wurde, braucht auch vor der Verletzung elementarer demokratischer Rechte nicht zurück zu schrecken. Mir liegt dieser Fall (samt Stellungnahmen von Ärzten, Psychologen, Lehrern, Klageschriften, Urteilen und Aussagen von Zeugen, die den Zustand der Tochter alarmierend finden) detalliert vor: deshalb weiß ich auch, wie das Landgericht Bonn urteilte. Die Klage selbst war zwar unbegründet und wies viele Fehler auf – aber 10000 Euro sollte der Vater schon zahlen. Das hätte ihn – als Krankenpfleger – wirtschaftlich völlig ruiniert. Das da ein Kind in Not war … interessierte augenscheinlich niemanden.

Die Kanzlei, die ihn vertritt, ließ sich nicht so schnell einschüchtern – und spricht deutliche Worte:

Namens und in Vollmacht unseres Mandanten legten wir gegen die Verfügung, die wohl darauf abzielt, unseren kritischen Mandanten „mundtot“ zu machen, Widerspruch ein. In der heutigen Verhandlung gab es eine schallende Ohrfeige für die Bundesstadt Bonn, die ohne vorherige Abmahnung unseren Mandanten unmittelbar vor Gericht zerrte.

Doch nicht nur das: auch das Landesgericht, dass den „Sanktionsbescheid“ im Namen des Jugendamtes erlies, wurde in seine Schranken gewiesen (siehe media-kanzlei-Frankfurt)

Das Oberlandesgericht Köln folgte bei der Kostenentscheidung nun der Auffassung der Media Kanzlei Frankfurt und hob die Entscheidung des LG Bonn auf und verurteilte die Stadt Bonn dazu, die gesamten Kosten des Verfügungsverfahrens und des Beschwerdeverfahrens zu tragen. In seiner Entscheidung brachte das OLG Köln zum Ausdruck, dass es aus unterschiedlichen Gründen erhebliche Zweifel an der Kostenentscheidung des LG Bonn hatte.

Einige Funktionen des Demokratischen Rechtsstaates sind wohl noch in Ordnung – doch die Anmaßungen des Jugendamtes werden immer schlimmer.

Der Vater jedoch … kann jetzt drauf warten, dass seine Tochter sich das Leben nimmt und er sie nie wieder sehen wird. Dafür feiert sich das Jugendamt jetzt selbst, schließt flächendeckende Bündnisse mit anderen Jugendämtern (was als Kartellbildung schon wieder bedenklich ist, aber zu einem deutlichen Machtzuwachs führen kann): „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt“.  „Groß werden mit dem Jugendamt“ – so einer der Sprüche, die einem immer wieder begegnet … und die von einem unglaublichen Größenwahn zeugen, der sich im Amt breit macht … „Damit Entwicklung gelingt„. Als wäre es schon eine Sünde, ohne das Jugendamt groß werden zu wollen.

Für diesen Wunsch – Eltern anstelle der Eltern zu werden – gibt das Jugendamt auch viel Geld aus: eine große angelegte Pressekampagne erreicht sogar den Unterricht in den Schulen (siehe Lwl/Newsletter)

„Die sind echt nett vom Jugendamt“, so urteilte Sebastian aus der Klasse 7b des Heinrich-Böll-Gymnasiums Ludwigshafen nach einer „Tour durch die Jugendhilfe“. Die Materialien für die Sekundarstufe I, die die BAG Landesjugendämter allen Jugendämtern in Deutschland zur Verfügung gestellt hat, wurden von der 7. Klassenstufedes Heinrich-Böll-Gymnasiums in Ludwigshafen am Rhein einem ersten Praxistest unterzogen.“

Nach diesem Praxistest wird wohl bundesweit mit Selbstloboffensiven der Behörde in Schulen zu rechnen sein – und noch mehr Inobhutnahmen von Kindern, die … gut zu vermitteln sind.

Erinnert an Zeiten, als schon mal der Staat die Erziehung der Kinder an sich riss – und seine Kritiker mundtot machte.

Ach ja: Kontaktverlust zu den Eltern … macht Kinder krank, damals wie heute – auch wenn man mit noch so tollen Freizeitangeboten lockt (siehe Archeviva):

Prof. Dr. Ursula Gresser: „Kontaktverlust zu leiblichen Eltern führt unabhängig vom Lebensalter des Kindes bei Beginn und der Dauer des Kontaktverlustes zu einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von schweren Depressionen, Angststörungen, Panikstörungen, Alkoholabhängigkeit, Drogenmissbrauch, Drogenabhängigkeit und Phobien.

Man kann aber auch gut daran verdienen – und sich als Gott fühlen, als Gott … in einem Staat mitten im Staate, in dem Sozialpädagogen ihre Allmacht über Eltern feiern.

Zeit, diese Behörde ein für allemal zu schließen – und lieber das Geld den Familien selbst zu geben.

Wer sich dafür interessiert, wie die Jugendämter derzeit ihr schlechtes Bild in der Öffentlichkeit gezielt geradebiegen wollen, sei auf den Abschlussbericht der Bundesarbeitsgemeinschaft der Jugendämter hingewiesen – eine äußerst bedenkliche Machtballung äußerst gefährlicher Behörden (siehe bag-landesjugendämter): 86000 Ballons, 15000 Glückskekse, 11400 Jojos, 1900 Kartenspiele (und noch vieles mehr) waren im Einsatz, um die Herzen der Kinder für das Jugendamt zu gewinnen. Dort merkt man auch, dass der „Jugendamtsgegner“ fest im Visier ist:

„Mit Aktionen von Jugendamtsgegnern war von Anfang an zu rechnen. Es gab sie auch – aber viel spärlicher als befürchtet. Es wurde deutlich, dass die hohe Internetpräsenz dieser Gruppen nicht mit einer entsprechend großen Zahl an Anhängerinnen und Anhängern korreliert.“

Oder einfach nicht mit genug Steuergeldern ausgestattet ist, die man aus dem Fenster werfen kann. Möglicherweise haben die auch noch Arbeit – oder müssen Kinder betreuen – anstatt in der Arbeitszeit auf Kosten des Steuerzahlers in breiter Front Eigenwerbung für die eigenen Nützlichkeit zu machen, die so – vor Ort – selbst dem geschulten Auge kaum erkennbar ist.

Darf ich nochmal in die kleine Anna erinnern? Mit zehn Jahren von Pflegeeltern nach langen Folterungen in der Badewanne ersäuft? Das Landgericht Bonn hat das Verfahren gegen die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin eingestellt: gegen die Zahlung von 2000 Euro (siehe Generalanzeiger).

Noch Fragen … wie unser Land in Zukunft aussehen wird?

Die schlechte Meinung über Jugendämter hat eine ganz deutliche Quelle: ihre miserable Arbeit. Darüber können auch noch so viele Glückskekse nicht hinwegtäuschen. Und die nun erfolgende Professionalisierung der Miserabilität und die gezielte Beeinflussung der öffentlichen Meinung (und der Kinder) läßt für die Zukunft noch einiges fürchten.

Darum eine ernst gemeinte Warnung von jemanden, der zehn Jahre lang Jugendamtsallüren vor Ort beobachten durfte und ertragen musste (bis hin zum Versuch des Kinderklaus, der illegalen Hausdurchsuchung und der Amtsanmaßung, mit einer halben Seite inhaltslosem Text von einem Sozialarbeiter ein psychologisches Gutachten eines Kölner Professors auszuhebeln): wenn Sie Kinder haben – meiden Sie dieses Amt. Empfiehlt auch mein – erfolgreicher – Anwalt. Die schlimmste Gefahr für ihre Kinder … sind die überforderten und unterqualizierten Exekutivorgane der Kinderpolizei. Merken Sie, dass Kindswohl in Gefahr ist: gehen Sie zur Polizei. Haben Sie selbst Probleme: gehen Sie zu den Erziehungsberatungen der Kirchen und sozialen Träger, aber entbinden Sie niemanden von der Schweigepflicht gegenüber dieser Verfolgungsbehörde, die beständig nach noch mehr Macht über Sie giert. Trauen Sie dem Jugendamt nicht – vorsichtshalber keinem – … auch nicht, wenn die mit Buttons und Gratis-Leinentaschen kommen. Glauben Sie mir: Sie ersparen sich – und vor allem ihren Kindern – vieles.

PS: der Ausgewogenheit halber … eine kleine Ergänzung aus dem oben zitierten Abschlussbericht:
So waren viele Jugendämter und Landesjugendämter am Anfang sehr skeptisch. „Das steht uns doch nicht zu – Werbung für die eigene Arbeit zu machen. Damit laden wir doch geradezu dazu ein, unsere Leistungen in Anspruch zu nehmen.”

In der Tat: ein Rest von Anstand scheint in manchen Ämtern noch gegeben. Ebenso wie der Wunsch, dass Geld, das der Steuerzahler für die Kinder gibt, zu anderne Zwecken zu verwenden … damit der Bürger ja nicht in die Versuchung kommt, Leistungen in Anspruch zu nehmen. Das … spricht auch für eine gewisse Arbeitsauffassung.