PORNO UNTERRICHT FÜR KLEINKINDER – PASST AUF EURE KINDER AUF

In was für einer abartigen Gesellschaft leben wir?. Die Irren kommunistischen Links/Grünen Kinderschänder machen jagt auf unsere Kinder. Früher hätte man diese Irren in eine Anstalt gesperrt, um das Volk vor ihnen und ihren kranken Vorstellungen zu schützen. Heute sitzt dieser abartige Abschaum in den Parlamenten, Regierungen und für Schulen verantwortlichen Organisationen.

Eltern, schützt eure Kinder. Informiert euch, was in den KITA’s , Kindergärten und Schulen abgeht und was man den unschuldigen Kindern antut und antun will. Passt auf.

Fachkräfte aus Psychologie, Soziologie und Pädagogik glauben, das Kind vor seiner eigenen Hauptbezugsperson schützen zu müssen, weil sie sich zum einen – oftmals in selbstüberschätzender Weise kraft ihres Amtes und kraft ihrer Ausbildung – generell als Experten für Kinder empfinden, egal ob sie einige Stunden, wenige Minuten oder gar nicht mit dem betroffenen Kind verbracht haben; zum anderen, weil sie das narzisstische System nicht durchschauen und nicht bemerken, dass der narzisstisch Kranke sie für seine Zwecke missbraucht

Die Genderisierung der Gesellschaft, gleicht die Zerstörung unserer Kinder und unserer Kultur. Ich hatte schon einige Beiträge zu diesem Thema. Hier mal ein sehr guter Vortrag. Impulsreferat von Prof. Wolfgang Leisenberg auf dem Forum Familie 2014 in Stuttgart

Prof. Leisenberg sagt die Fakten auf, dass Leute mit einer Abartigen Agenda an allen demokratischen Instanzen des Landes vorbei, die Gender-Ideologie mit Gesetzeskraft ausgestattet haben und gerade dabei sind, dies im Schulunterricht praktisch umzusetzen. Hier die Internetseite der Abartigen „Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft“ zum Thema “sexuelle Vielfalt” https://www.gew-bw.de/sexuelle_Vielfalt.html
Ergänzend
Elektroschocks gegen Heterosexualität
Nein, das ist kein Spaß!!! Hier Original PDF (3,6 MB):> Lesbische und schwule
Lebensweisen – ein Thema für die Schule.pdf
 <
Leitfaden der „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ in Baden-Württemberg für Lehrkräfte zum Thema »Lesbische und schwule Lebensweisen« in der Schule.Hier ein Fragebogen den Lehrkräfte im Unterricht verwenden sollen.

Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell.
Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen
auszusetzen?
Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie
können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen
können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die
Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile
Beziehungen unter Heterosexuellen?
Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten
vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle
Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und
Schwangerschaft einzugehen?
In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es
wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu
ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?”ergänzendMuschi, Pimmel, Regenbogen – so wird ein Kind erzogen? und hier Kindesmißbrauch: Starker Anstieg der Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche

Natürlich wäre kein Programm für die sexuelle Pflege von Kindern vollständig, ohne dass abartige Drag Queens auftauchen würden

Er/Sie/Es macht Jagt auf unsere Kinder und Ihr ??? Ihr schaut alle tatenlos zu.

Fazit
Wir brauchen eine schlagkräftige und mutige Bewegung, um diesen Abartigen, Pädophilien und familienzerstörenden Treiben ein Ende zusetzen. Die Juristen, die Pfaffen und die Politikschauspieler werden und wollen das nicht ändern. Ein großteil dieser Personengruppen, ist selbst praktizierend Homosexuell und Pädophil . Im Namen unser Kinder und Enkelkinder, an die Laternen mit dem Abartigen Pack. Es ist an der Zeit aufzuwachen und zuhandeln, JETZT !!! Wir müssen raus auf die Straße! ALLE !!! In diesem Sinne, wir Sehen uns, auf der Straße!!! …

KINDER WERDEN WILLKÜRLICH AUS DER FAMILIEN GENOMMEN

ACHTUNG! KINDER WERDEN WILLKÜRLICH AUS DER FAMILIEN GENOMMEN ÜBERALL AUF DER WELT GEKLAUT VON DEN JÜGENDÄMTER DIE JUGENDAMT – MITARBEITER NEHMEN REGELMÄßIG KINDER AU DEREN FAMILIEN WEG DIE JUGENDÄMTER UND DIE FREIE TRÄGER WERDEN BEZAHLT UM KINDERKLAU ZU TÄTIGEN DIE ZAHLEN MÜSSEN STIMMEN, DESWEGEN KLAUEN DIE JÜGENDÄMTER DIE KINDER OHNE GERICHTSBESCHLUSS JEDES JAHR WERDEN TAUSENDE VON KINDER AUS DER FAMILIEN WEGGENOMMEN DIESEN KINDERHANDEL MUSS GESTOPPT WERDEN! GLOBALER PROTEST 12/2019 GEGEN DIE WILLKÜRLICHE INOBHUTNAHMEN SCHWEIZ: https://www.kesv.ch SCHWEIZ: https://www.facebook.com/groups/CoElt… SPANIEN: http://www.crtvg.es/ BULGARIEN: https://www.daspasimdecatanabulgaria…. BELGIEN: https://facebook.com/groups/CentrumOu… HOLLAND: https://facebook.com/groups/CentrumOu… ÖSTERREICH: https://www.facebook.com/groups/CoElt… DEUTSCHLAND: https://facebook.com/groups/CoElterns… LUXEMBURG: http://fad.lu

ergänzend dasjugendamt

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

Adrenochrom & Anti-Aging: Weshalb so viele Kinder entführt und rituell ermordet werden

Es passiert jeden Tag. Überall in Deutschland. Der Raub und Missbrauch von Kindern ist eins der schrecklichsten Verbrechen, weil es junge Menschen zerstört und lebenslang zeichnet. Und es ist ein lukratives Geschäft: UNICEF schätzt, dass weltweit mit Kinderhandel und Kinderprostitution bei stetig steigender Nachfrage mehr Geld verdient wird als mit Waffen.

Vorab mal ein Beitrag von Gastautor Daniel Prinz7. September 2018 Aktualisiert: 8. September 2018 11:01
„Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis der massiven Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen,“ schreibt Gastautor Daniel Prinz.

Im Zuge der Enthüllungen rund um Pizzagate und Pädogate fragen sich weltweit viele Leute, was es eigentlich mit den epidemisch grassierenden Kindesentführungen tatsächlich auf sich hat?
Warum verschwindet jährlich eine große Anzahl von Kindern, die vergewaltigt, gefoltert und anschließend in einigen – hauptsächlich satanischen – Kreisen häufig rituell ermordet werden?
Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis dieser Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen, um den kranken „Sinn“ dahinter zu verstehen. Hierbei geht es um weitaus mehr als „bloße“ Pädophilie.
Warnung: Die nächsten Zeilen sind nichts für zartbesaitete Gemüter!

Der erste Groschen fällt schnell, wenn man auf Artikel stößt, in denen es darum geht, das Blut junger Menschen von unter 25 Jahren älteren Leute zu injizieren, um bei letzteren einen Verjüngungseffekt zu erzielen. Der Fachbegriff dafür lautet Parabiose. Die Anti-Aging-Forschung macht dabei auch vor makaberen Methoden nicht halt.

Für einen regelrechten Wirbel und weltweite Empörung sorgte 2016 ein Artikel auf Inc., in dem der Paypal-Mitgründer und Milliardär Peter Thiel als großer Befürworter von Bluttransfusionen junger Menschen zitiert wird. Sein Unternehmen wandte sich an die kalifornische Firma Ambrosia LLC, die 30 bis 80-Jährigen Blutplasma von Spendern injiziert, die „jünger als 25“ sind. Kostenpunkt für eineinhalb Liter Blut: 8.000 US-Dollar.

Der Gründer von Ambrosia, Jesse Karmazin, behauptet, dass das Blut von jungen Leuten nicht nur alle möglichen Proteine enthält, die die Zellfunktionen verbessern, sondern den Körper des Empfängers auch dazu bringen würden, die Produktion dieser Proteine zu erhöhen. Die Effekte seien nach seinen Aussagen dauerhaft, die Gene erhielten einen Neustart.
Ambrosia beziehe das Blut von Blutbanken, die auch Pharmafirmen beliefern. Ein Artikel auf CNBC erwähnt, dass die Bluttransfusionen von jungen Erwachsenen und Jugendlichen genommen würden. US-amerikanische Schüler wüssten nicht, wo ihr gespendetes Blut hingehen würde.

Was in der Vergangenheit oft als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, wurde nun von einer Firma und der öffentlichen Presse mainstreamtauglich präsentiert und bestätigt; nämlich, dass junges Blut von älteren benutzt wird zwecks Verjüngungspotenzial. Und hier kann man schnell eins und eins zusammenzählen: Den Herrschenden ist dieses Wissen schon seit Langem bekannt und je jünger das Blut, umso stärker dürfte die Wirkung sein. Da ja jetzt schon vermeintlich zu wenig Blut gespendet wird, muss man sich die Frage stellen, aus welchen Quellen junges Blut denn sonst noch bezogen wird? Der Artikel auf Inc. erwähnt, dass für den Verkauf von Bluttransfusionen die Firma Ambrosia wiederum andere Quellen finden müsse. Welche, wird aber offen gelassen.
Adrenochrom – Rauschmittel in „elitären“ Kreisen?

Im Netz geistert seit einiger Zeit der Begriff „Adrenochrom“ in Verbindung mit (rituellen) Ermordungen von Kindern und vor allem von Kleinkindern umher. Um was für eine Substanz handelt es sich dabei? Adrenochrom entsteht, wenn das in der Nebenniere gebildete Hormon Adrenalin an der Luft oxidiert.
Im Zuge klinischer Studien Anfang der 1950-er Jahre zur Bekämpfung von psychischen Krankheiten erforschte man Adrenochrom und fand dabei heraus, dass es eine halluzinogene Wirkung hat, ähnlich der von LSD und Meskalin. Auch der britische Schriftsteller Aldous Huxley („Schöne neue Welt“) erwähnte in seinem 1954 erschienenen Buch „Die Pforten der Wahrnehmung“ Adrenochrom als ein Meskalin-ähnliches Rauschmittel.
Hunter S. Thompson erwähnt in seinem Buch „Fear and Loathing in Las Vegas“ ebenfalls Adrenochrom als ein potenzielles Rauschmittel. Der gleichnamige Hollywoodfilm beinhaltet Szenen zu dieser Droge. Auch die britische TV-Serie „Lewis“ erwähnt in der zweiten Episode der ersten Staffel diese Substanz als die ultimative Droge, die am reinsten und potentesten sei, wenn sie einem lebenden Opfer entnommen wird.

Nun mag das alles nach einer gruseligen Gespenstergeschichte klingen, aber erinnern wir uns daran, dass Adrenochrom ein Zerfallsprodukt von Adrenalin ist. Und wie erhöht man am besten den Adrenalin-Spiegel im Körper eines Menschen bis auf das absolute Maximum? Indem man ihn bis zum äußersten foltert, ihm größtmögliche Schmerzen und Leid zufügt sowie Todesängste auslöst!

Im Sommer 2017 bestätigte der Ex-CIA-Mitarbeiter Robert David Steele, dass es im Zusammenhang mit Pädophilie das Ziel sei, die entführten Kinder zwecks „Adrenalisierung“ ihres Blutes zu terrorisieren und ihnen anschließend die Knochenmarksflüssigkeit zu entnehmen. Satanismus und Pädophilie, so Steele, gehen Hand in Hand. Dabei gehe es auch um das Trinken des Blutes der in diesen Kreisen rituell getöteten Kinder (das durch das Adrenochrom ein euphorisches „High“-Gefühl auslösen soll), um Organentnahme und Kannibalismus. Die Illuminati-Droge schlechthin!

Der höchstprofitable globale Kinderhandel dient genau diesem abgrundtief kranken und grausamen Zweck! Es geht hierbei nicht bloß um die kranke rein sexuelle Neigung einiger weniger Perverse. Steele stellt klar: „Es ist der zentrale Teil des Tiefen Staates und wie dieser die Eliten zusammenhält. Es ist aber auch die Achillesverse des Tiefen Staates.“
Sehr wahrscheinlich ist in diesem Zusammenhang, dass uns das pädophil durchtränkte Hollywood schon seit Jahrzehnten das „Privileg“ des Bluttrinkens zwecks Lebenserhaltung und „Anti-Aging“ in sinnbildlicher Form von Vampirfilmen auftischt. Nichts geschieht zufällig. Rituelle Menschenopferungen gab es in alten Kulturen seit Menschengedenken und dies ist gut dokumentiert.

Das ursprüngliche Youtube-Video mit dem Interview mit Steele, das den Titel „CIA Insider: Pedophilia Is Only the Gateway, Vampirism Is The Destination“ trug, ist allerdings gelöscht worden und es verschwinden laufend Videos mit Steeles brisanten Aussagen. Da wollen einige Kräfte wohl vehement verhindern, dass solche Informationen die weite Runde machen. Hin und wieder lassen sich Videos mit seinen Aussagen zu diesen Hintergründen über die Suchbegriffe „robert steele pedophilia“ auf Youtube finden.

Robert Steele sagte ebenfalls aus, dass die katholische Kirche und noch eine andere kabbalistisch orientierte Gruppe ganz prominent in diesem Pädophilen-Netzwerk vertreten sind. Nach seinen Schätzungen werden jährlich 8 Millionen Kinder entführt, die diesem düsteren Netzwerk als Sklaven und Opfer zugeführt werden. Die Lebenserwartung dieser Kinder solle dabei nur höchstens zwei Jahre betragen. Auch die Jugendbehörden, so Steele, seien Teil dieses global operierenden Netzwerks, die Eltern den Kindern wegnehmen, um sie an Pädophile zu verkaufen.
Schaut man sich allein die Zahl der „Inobhutnahmen“ der deutschen Jugendbehörden an, so stellt man fest, dass diese kontinuierlich ansteigen. Waren es im Jahr 2015 noch rund 25.000 Fälle, gab es 2016 über 84.000 und 2017 über 61.000 Inobhutnahmen. Wie schaut es da dann weltweit aus? Laut Zeugenaussagen betragen die Kosten 3.200 EUR pro Kind und Monat in einem Heim.

Die Nachrichtenseite Welt.de fand heraus, dass die stationäre Unterbringung von Kindern den freien Trägern neun Milliarden Euro pro Jahr einbringt. Ein Multimilliardengeschäft! Und hierbei sind die Gewinne aus Adoptionen noch nicht mit einkalkuliert. Wohin in letzteren Fällen die Kinder mitunter verschwinden, können wir uns nun langsam denken… Kein Wunder, dass auch unbegleitete Flüchtlingskinder in diesem Szenario „heiß begehrt“ sind. Wie solch ein „Kinderklau“-Fall seitens Behörden aussehen und auch unschuldige Elternteile betreffen kann, kann man hier in einem Bericht einer betroffenen Mutter nachlesen.

Liebe Leserinnen und Leser, das ist eine gewaltige Enthüllung!

In diesem Zusammenhang schließt sich für mich der Sinn und der Kreis auch der ganzen legalen Organspenden sowie Blutspendeaktionen seitens DRK, Malteser, Johanniter etc., die allesamt „zufälligerweise“ kirchliche Organisationen sind. Man versucht schließlich auf allen möglichen Wegen, an frisches „Material“ heranzukommen.

Ich weiß, das alles ist harter Tobak und erst einmal schwer zu glauben und zu verkraften. Jetzt verstehen wir aber endlich warum diese Dinge geschehen. Und Wissen ist der erste wichtige Schritt zur Erkenntnis, zum Bewusstseinswandel und für Veränderungen. Daher bitte ich Sie, diese Informationen weiter zu verbreiten und somit dazu beizutragen, dass diese sehr realen schrecklichen Vorkommnisse schneller aufgedeckt, hoffentlich beendet und diese kriminellen Monster zur Rechenschaft gezogen werden!

Bei dem ganzen gibt es in den „elitären“ Kreisen auch eine „energetische Komponente“, die bei rituellen Tötungen eine spezielle und wichtige Rolle spielt. Mehr zu diesen Einzelheiten und den Verwicklungen des Vatikans darin sowie zu vielen anderen „unbequemen“ Themen schreibe ich in meinen Enthüllungsbüchern „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und „Wenn das die Menschheit wüsste…“.

Quelle : https://gloria.tv/post/Qd2qpU1LzJNV2aNdYoZ7iHADB 

Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom

Es wird ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom beschrieben, das die Oxidation von Adrenalin oder einem Salz davon mit einem Persulfat in einem wäßrigen Medium bei einem pH-Wert im Bereich von 4 bis 8 in Gegenwart eines oder mehrerer wasserlöslicher Salze von Bismut umfaßt.

Klassifikationen

C07D209/36 Sauerstoffatome in Position 3, z.B. Adrenochrom

Erfinder

Deryck F. Boot

Gegenwärtiger Zessionar

Riker Laboratories Inc.

3M Co

Weltweite Anwendungen

1981 GB 1982 US CH FR DE IT JP IE KR AT

Beschreibung

Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom, insbesondere auf die Herstellung von hochwertigem Adrenochrom durch Oxidation von Adrenalin.

Adrenochrom ist ein Zwischenprodukt für adrenochromes Monosemicarbazon und adrenochromes Monoaminoguanidin, das als Hämostatikum bezeichnet wird. Adrenochrom wurde kommerziell durch Oxidation von Adrenalin oder seinen Salzen mit Kaliumhexacyanoferrat in einem wässrigen Medium hergestellt. Dieses Verfahren ist unwirtschaftlich angesichts der großen Mengen an Kaliumhexacyanoferrat und der daraus resultierenden Probleme bei der Abwasserentsorgung sowie der unterschiedlichen Produktqualität. In der Literatur wird berichtet, dass Persulfate als Oxidationsmittel eingesetzt werden können. Die Verwendung der Persulfate ist vorteilhaft, da die mit der Verwendung von Kaliumhexacyanoferrat verbundenen Probleme ausgeschlossen sind und sie wesentlich billiger als Kaliumhexacyanrat sind. Der Oxidationsprozess mit den Persulfaten ist jedoch langsam, so dass für eine vollständige Reaktion lange Reaktionszeiten erforderlich sind. Dies ist nachteilig für die Betriebseffizienz eines Prozesses. Außerdem führt dies zu einer Verringerung der Ausbeute an Adrenochrom, da das erzeugte Adrenochrom weiter oxidiert werden kann, um sich während der Reaktion zu schwarzen Nebenprodukten zu zersetzen. Dementsprechend ist die Oxidation mit Persulfaten für die kommerzielle Herstellung von Adrenochrom nicht praktikabel.

Die britische Patentschrift Nr. 1.519.756 offenbart ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom durch Oxidation von Adrenalin oder einem Salz davon mit einem Persulfat in Gegenwart eines wasserlöslichen Kupfer-, Zink-, Nickel- oder Kobaltsalzes. Die Anwesenheit dieser Katalysatoren sorgt für eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit und eine gute Ausbeute an hochwertigem Adrenochrom.

Wir haben nun eine weitere Reihe von Katalysatoren gefunden, die die Oxidation von Adrenalin mit einem Persulfat wirksam katalysieren.

Nach der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom bereitgestellt, das die Oxidation von Adrenalin oder einem Salz davon mit einem Persulfat in einem wäßrigen Medium bei einem pH-Wert im Bereich von 4 bis 8 in Gegenwart eines oder mehrerer wasserlöslicher Salze von Bismut umfaßt.

Wismutsalze sind in Wasser nicht besonders löslich, aber ihre Löslichkeiten sind in den für das Verfahren der Erfindung verwendeten Mengen ausreichend.

Die Anwesenheit von wasserlöslichen Wismutsalzen beschleunigt die Oxidationsreaktion, die zu hochwertigem Adrenochrom in hoher Ausbeute führt. Jedes wasserlösliche Wismutsalz kann in der vorliegenden Erfindung verwendet werden, obwohl die Nitrat- und Oxynitratsalze bevorzugt werden. Andere geeignete Wismutsalze sind Wismut-Oxycarbonat und Wismut-Citrat.

Geeignete Persulfate zur Verwendung in dieser Erfindung sind Kaliumpersulfat, Natriumpersulfat und Ammoniumpersulfat. Natrium- und Ammoniumpersulfate werden wegen ihrer guten Wasserlöslichkeit bevorzugt.

Das wässrige Reaktionsmedium wird bei einem pH-Wert von 4 bis 8 gehalten. Vorzugsweise ist ein Puffer vorhanden, z.B. Natriumhydrogencarbonat, Natriumdihydrogenphosphat, Dinatriumhydrogenphosphat, Kaliumacetat und Natriumacetat. Natriumhydrogencarbonat wird bevorzugt.

Die Oxidationsreaktion des Adrenalins mit dem Persulfat wird in einem wässrigen Medium bei pH 4 bis 8 in Gegenwart eines oder mehrerer wasserlöslicher Wismutsalze durchgeführt. Im Allgemeinen wird zunächst eine gleichmäßige wässrige Adrenalinlösung durch Zugabe einer Säure wie Salzsäure zu einer wässrigen Adrenalin-Dispersion oder durch direktes Auflösen eines Adrenalin-Salzes in Wasser hergestellt. Die wässrige Lösung wird dann zu einem separat hergestellten wässrigen Medium hinzugefügt, das das Persulfat, den Bismutkatalysator und den Puffer enthält.

Das wasserlösliche Wismutsalz kann in einer Menge von 0,001 bis 0,01 Mol, vorzugsweise 0,005 bis 0,01 Mol, pro Mol Adrenalin verwendet werden. Mengen der Wismutsalze von weniger als 0,001 Mol erhöhen die Reaktionsgeschwindigkeit nicht wesentlich. Mengen des Bismuthsalzes von mehr als 0,01 Mol können zu einer übermäßigen Oxidation führen, die die Zersetzung des erzeugten Adrenochroms und die Bildung teerartiger Nebenprodukte verursacht.

Das Persulfat wird im Allgemeinen in einer Menge im Bereich von 2,0 bis 2,5 Mol pro Mol Adrenalin verwendet. Ein Puffer wird im Allgemeinen in einer Menge von 4 bis 7 Mol, vorzugsweise 5 bis 6 Mol, pro Mol Adrenalin verwendet.

Die Reaktion wird im Allgemeinen bei -5° C. bis 15° C., vorzugsweise 0° bis 5° C. durchgeführt. Mit dem Fortschreiten der Reaktion wird das Reaktionsgemisch durch die Produktion von Adrenochrom violettrot gefärbt und seine Farbe wird mit zunehmendem Adrenochromgehalt tiefer. Die Reaktion wird so lange fortgesetzt, bis die Absorption bei einer Wellenlänge von 495 nm, die durch Probenahme der Reaktionsmischung zu einem geeigneten Zeitpunkt während der Reaktion gemessen wird, das Maximum erreicht. So kann die weitere Oxidation des Produkts Adrenochrom minimiert und Adrenochrom in der maximalen Ausbeute erhalten werden. Die für die maximale Ausbeute erforderliche Reaktionszeit variiert im Allgemeinen im Bereich von 30 bis 45 Minuten, abhängig von der Temperatur des Reaktionsgemisches und der Höhe des eingesetzten Katalysators. Auf diese Weise kann Adrenochrom in maximaler Ausbeute in sehr kurzer Zeit erhalten werden.

Nach Abschluss der Reaktion wird Adrenochrom als Lösung erhalten. Adrenochrom ist aufgrund seiner ortho-chinoiden Struktur sehr instabil und wird daher in der Regel durch konventionelle Ableitung mit Hydrazinen, z.B. Aminoguanidin, Semicarbazid, Phenylhydrazin, o-Nitrophenylhydrazin, p-Nitrophenylhydrazin und 2,4-Dinitrophenylhydrazin, stabilisiert.

Adrenochromes Monoaminoguanidin und Adrenochromes Monosemicarbazon sind als Hämostatika nützlich, und diese Hydrazinderivate dienen sowohl zur Stabilisierung des Adrenochroms als auch zur Herstellung nützlicher Medikamente. Adrenochromes Monoaminoguanidin und adrenochromes Monosemicarbazon, die nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung gewonnen werden, sind weit weniger gefärbt als die nach der Methode mit Kaliumhexacyanoferrat hergestellten.

Die Stabilisierung des Adrenochroms durch Bildung des Hydrazinderivats und die Isolierung des Produkts kann durch die folgende Technik erfolgen. Die Hydrazinverbindung, z.B. Semicarbazid oder Aminoguanidin, wird dem Reaktionsgemisch, das das durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellte Adrenochrom enthält, zugegeben. Die Hydrazinverbindung wird im Allgemeinen in Form des Hydrochlorids oder Sulfats in Wasser gelöst und dem Reaktionsgemisch in einer oder mehreren Portionen zugegeben. Die Menge der zugegebenen Hydrazinverbindung liegt im Allgemeinen im Bereich von 1,0 bis 1,25 Mol pro Mol Adrenochrom. Die Stabilisierungsbehandlung wird im allgemeinen 30 Minuten bis 3 Stunden bei einer Temperatur von 0° bis 15° C durchgeführt. Die Stabilisierung erfolgt vorzugsweise bei pH 2 bis 5, wenn es sich bei dem Hydrazin um Monoaminoguanidin handelt, oder bei pH 5 bis 7, wenn es sich bei dem Hydrazin um Semicarbazid handelt. Der optimale pH-Wert für die Semicarbazid-Stabilisierung wird bequem durch Zugabe eines geeigneten Puffers zur Semicarbazid-Lösung vor der Zugabe zur Adrenochrom-Lösung erreicht. Geeignete Puffersalze sind unter anderem die zuvor aufgeführten. Kaliumacetat ist der bevorzugte Puffer, und die eingesetzte Menge liegt normalerweise im Bereich von 1,5 bis 2,5 Mol pro Mol Semicarbazid.

Nach Abschluss der Stabilisierung wird das Derivat des Adrenochroms aus dem Reaktionsgemisch isoliert, indem der Niederschlag auf normale Weise, z.B. durch Filtration, abgetrennt und anschließend gewaschen wird. Das Adrenochromderivat wird in Form von Pulver gewonnen. Vor der Abtrennung kann das behandelte Reaktionsgemisch mit einem Alkali, z.B. Natriumhydroxid, neutralisiert werden, um das gelöste Adrenochromderivat auszufällen. Die isolierten Pulver können auf die übliche Weise gereinigt werden, z.B. durch Aktivkohlebehandlung, Chelatbehandlung und Rekristallisation.

ergänzend

Auf der Basis aller Recherchen hat sich stetes das gleiche Muster herauskristallisiert: Die Täter fänden sich vorwiegend in akademischen und höchsten Kreisen, weil diese ihnen Schutz verliehen. „Sie sind miteinander vernetzt, was auch immer wieder geleugnet wird, weshalb sie sich aber in Sicherheit wiegen – zumal auch keiner aus ihrem Umfeld jemals hinschauen will.“

Laut der Kriminalstatistik der Polizei gab es 2014 in Deutschland bei 13.374 Kindern unter 14 Jahren einen vollendeten sexuellen Missbrauch, davon bei etwa 1500 Kindern bis sechs Jahren – die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Die meisten der vom Kinderhandel betroffenen Jungen und Mädchen kommen vom Balkan, der Ukraine und aus Weißrussland. Die „Abnehmer“ sitzen vor allem in Deutschland, Belgien, Frankreich und England.

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler

  Inobhutnahme: Häufig unter hanebüchene Anschuldigungen Schon seit Jahren explodieren regelrecht die Fälle, wo Behörden die Kinder ihren Eltern wegnehmen. Die vorgebrachten behördlichen Argumente hierfür, sind zum Teil hanebüchene Anschuldigungen. Was danach mit den so „versorgten“ Kindern passiert, spielt offenkundig in den Amtsstuben keine allzu große Rolle mehr.

Jetzt wollen sie den Diebstahl offiziell machen
Hier mal die Bestätigung
Sie nennen es: Wirtschaftliche und rechtliche Jugendhilfe.
Dieses Beispiel zeigt: Die Inobhutnahme von Kindern hat schon längst ein Eigenleben entwickelt: Ärzte, Lehrer, Sozialämter und sonstige Behörden können mit diesen Mittel die Eltern zu allen möglichen nötigen. Das Unternehmen – eines unter vielen – FLEX GmbH wirbt ganz offen auf seiner Webseite: Das zu seinen Freunde und Partner eine Rechtsanwaltskanzlei gehört. Natürlich benötigen Firmen einen Rechtsbeistand, aber nur sehr wenigsten stellen jenen, auf diese Art und Weise exponiert öffentlich zur Schau. In den ganzen Zusammenhang bekommt dieses Verhalten eine ganz besondere Note: Die meisten Familien dürften auf diese Weise eingeschüchtert werden und das offenkundig – wie das oben erwähnte Beispiel zeigt – mit Erfolg.

Es ist nur noch Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler

„Art. 6 Abs. 1 GG verpflichtet den Staat, unsere Kinder und Familien zu schützen. Das Grundrecht enthält zunächst ein klassisches Abwehrrecht, das staatliche Eingriffe verbietet.“ In der heutigen Zeit, sind diese umschriebenen Grundrechte in der alltäglichen Praxis bei den Behörden und Gerichten, allerdings zu reinen Lippenbekenntnissen degradiert worden. Ein allseits beliebtes Mittel stellt die sogenannte Inobhutnahme von Kindern da. Um das zu bewerkstelligen, besitzen die Ämter eine Fülle an Möglichkeiten.

Emilie Ayleen geb. 08.09.2014

Melina Sophie geb. 24.08.2016

Seit Januar 2017 in den Fängen der Menschenhändler. Und auch seit Januar 2017 versucht eine diebische Nazizecke von der Bundespolizei Kiel und die Saatsanwaltschaft Kuhlbrodt Neumünster, mich wegen meiner Webseiten zu kriminalisieren.So sind mir bis Heute, die Hände gebunden.

 

 

Melina Sophie 2019

Emilie Ayleen 2019

 Nun, nach über 2 Jahren der Familienentwöhnung und hin und her schieben, was sind das jetzt für Kinder? Die kleine Melina war gerade mal 4 Monate Jung, am Tage des Diebstahl.  Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler

Den Schaden an meiner Tochter und ihren Kindern, kann keiner wieder gut machen.

  Wir bekommen ja Bilder

 

ergänzend: Kinderklau durch Inobhutnahme

Wißt ihr eigentlich, was abgeht hier im Land?
Da werden Kinder geklaut, verkauft und verschleppt,
ihre Eltern von Amt und Gerichten geneppt.
Fort sind die Kinder, in irgendeinem Heim,
da hilft kein Jammern, kein Klagen, kein Schrein.

Das geht mich nichts an, gibt wohl Grund dazu,
denkt ihr beruhigt, begebt euch zur Ruh.
Ihr irrt, allesamt, und hört jetzt gut zu:
Die Rechnung fürs Heim bezahlst du, du und du!
Fünf- bis Zehntausend Euro im Monat pro Kind,
die Regierung locker aus ihrem Staatssäckel nimmt.
Die Rechnung dafür wird von Steuern bezahlt,
euren Steuern, für die ihr euch plagt.

Jedes Jahr über neun Milliarden, werden vom Staat in die Heime getragen,
finanzieren dort großen Kummer und Leid, und nicht ein Kind bleibt davor gefeit.
Denn die Zahlen der Opfer steigen jährlich, da ist die Regierung mal ausnahmsweise ehrlich:

Fast zweihundert Kinder in Deutschland sind es pro Tag, die geholt werden für einen fetten Ertrag, von Trägern, Betreibern, von Seelenschindern, die profitieren von immer mehr unschuld’gen Kindern. Diakonie, AWO, ASB, Caritas, haben am Kinderhandel ganz viel Spass, denn sie verdienen Milliarden Euronen, daran, dass Kinder bei ihnen wohnen, und sitzen auch selbst in den Gremien, die ihnen bewilligen die fetten Prämien. Die Rechnung dafür – und die ist teuer, bezahlst du, du und du von deiner Steuer.

Rekordwert Jugendämter nehmen mehr als 84.000 Kinder in Obhut

Rund 84.200 Kinder und Jugendliche sind 2016 in Deutschland  in Obhut und gestohlen genommen worden – so viele wie noch nie.

Ein paar Informationen über die Allmacht der Jugendämter:

1.) Sie dürfen: eigenmächtig, nach eigenem Gutdünken Kinder von ihren Eltern, oder auch anderen Personen jederzeit ohne Prüfung durch ein Gericht wegnehmen und verschleppen.

2.) Das Gericht hat dem Jugendamt keine Vorschriften zu machen, es kann schalten und walten wie es möchte.

3.) Gegen falsche Behauptungen des Jugendamtes können sich Eltern nicht gerichtlich zur Wehr setzen.

4.) Im Gegensatz zu den Eltern brauchen Jugendämter nicht für die Gerichtskosten aufkommen.

5.) Jugendämter unterliegen keiner unparteiischen Kontrolle.

㤠42
Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen

(1) 1Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn
1. das Kind oder der Jugendliche um Obhut bittet oder
2. eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert und
a) die Personensorgeberechtigten nicht widersprechen oder
b) eine familiengerichtliche Entscheidung nicht rechtzeitig eingeholt werden kann oder
3. ein ausländisches Kind oder ein ausländischer Jugendlicher unbegleitet nach Deutschland kommt und sich weder Personensorge- noch Erziehungsberechtigte im Inland aufhalten.
2Die Inobhutnahme umfasst die Befugnis, ein Kind oder einen Jugendlichen bei einer geeigneten Person, in einer geeigneten Einrichtung oder in einer sonstigen Wohnform vorläufig unterzubringen; im Fall von Satz 1 Nr. 2 auch ein Kind oder einen Jugendlichen von einer anderen Person wegzunehmen.“
aus: https://dejure.org/gesetze/SGB_VIII/42.html
„…Das Jugendamt ist zu hören; dies begründet keine Weisungsbefugnis des Gerichts. Das Gericht ist nicht befugt, dem Jugendamt bestimmte Ermittlungen oder bestimmte Mitwirkungshandlungen aufzugeben. Das Jugendamt hat vielmehr seinen eigenen pädagogischen Sachverstand entsprechend seinen definierten fachlichen Standards einzubringen…“
aus: https://www.haufe.de/…/jung-sgbviii-50-mitwirkung-in-verfah…
„…Wegen des Charakters der Mitteilung des Jugendamtes als unselbständiger Teil des familiengerichtlichen Erkenntnisprozesses kann das Jugendamt jedoch nicht verpflichtet werden, Berichte, (gutachterliche) Stellungnahmen oder sonstige (mündliche) Äußerungen, die es dem Familiengericht hat zukommen lassen, zu widerrufen, zurückzuziehen oder sonst für unbrauchbar erklären zu lassen (vgl. VG München, Beschluss v. 21.6.2012, M 18 E 12.2701, JAmt 2012 S. 485). Gibt das Jugendamt nach § 50 eine Stellungnahme gegenüber dem Familiengericht ab, ist Adressat dieser Stellungnahme das Gericht und nicht das Kind oder die Eltern, so dass sich diese gegen die Stellungnahme des Jugendamtes nicht gesondert auf dem Verwaltungsrechtswege wehren können… “ aus: https://www.haufe.de/…/jung-sgbviii-50-mitwirkung-in-verfah…

„… Das Jugendamt ist nach § 162 Abs. 2 FamFG auf seinen Antrag hin am Verfahren zu beteiligen (OLG Sachsen-Anhalt, Beschluss v. 5.9.2001 zu §§ 49, 49a FGG, 8 WF 177/01, FamRZ 2003 S. 468). Ist es Verfahrensbeteiligter, entspricht es nicht der Billigkeit i. S. d. § 81 Abs. 1 FamFG, diesem dann ggf. die Kosten des Verfahrens ganz oder auch nur teilweise aufzuerlegen….“
aus: https://www.haufe.de/…/jung-sgbviii-50-mitwirkung-in-verfah…
„…Die Dienst- und Fachaufsicht über die Jugendämter liegt, …, beim Chef bzw. bei der Chefin der Verwaltung.
aus: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Jugendamt
§ 42 SGB VIII Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen – dejure.org
(1) 1 Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn 1. das Kind oder der Jugendliche…  https://dejure.org/gesetze/SGB_VIII/42.html

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kinderschutz – Familienhilfe – Kindesentnahme – Kindesentzug – Kinderraub – Fremdunterbringung – Kindesmissbrauch ?
Jährlich finden mindestens 80.000 Inobhutnahmen statt – durchaus auch mit fadenscheinigen Begründungen, so Christidis.

Was wird mit diesen Kindern gemacht ?
Sexueller Missbrauch wurde an einigen Heimkindern vorgenommen. Sie wurden nicht nur aus ihren Familien, sondern auch aus ihren Schulen herausgerissen. Sie sind oft so gestört, weil sich gerade in diesen Bereichen (Kinderschutz, Kinderheimen) vermehrt Päderasten¹ befinden. Menschen, die Kinder vergewaltigen und missbrauchen, das sind Sadisten. Völlige Überforderung finden wir auch bei Alleinerziehenden, in Armut lebenden Elternteilen. Das ist politisch gewollt. Das System lässt die Kinder ohne Schutz z.B. des Vaters oder der Mutter aufwachsen. Kindern fehlen wichtige Verhaltensweisen, z.B. das Sich-Wehren etc. Diese Kinder werden auch in Schulen oder Freizeiten sexuell genötigt, weil sie niemanden haben, der für sie einsteht.

Entelternung oder Teilentelternung ist ein staatliches Ziel ?
Es wird zumindest gefördert und willkürlich entschieden, welche Institution die Kinder bekommen oder wer der angeblich bessere Elternteil sei. Eltern und Elternteile, die sich nicht wehren können, sind Opfer, auch Eltern, deren Kinder – oft pubertäre Kinder – die sogenannten „Schutz“maßnahmen vom Staat aufsuchen, sind leichte Beute für das System.

Offizielle Forschungsprojekte als getarnte Zuhälter für Kinder
Kinder werden abgegriffen. Sie entwickeln psychische Störungen und werden einer ganz bestimmten Klientel zugeführt. Es gibt auch „offizielle Forschungsprojekte“, die die Kinder nach der Aufnahme missbrauchen. Die Kinder kommen von selbst oftmals aus diesem Sumpf nicht heraus. Nur das fortschreitende Alter kann sie schützen. Wenn die Jugendlichen nämlich aus der begehrten Altersstruktur herausgewachsen sind, dann sind sie für die Vergewaltiger nicht mehr interessant.

Wirtschaftliche Ausnutzung von Kindern
Jugendliche werden nicht nur seelisch und körperlich missbraucht, sie werden auch wirtschaftlich ausgebeutet. Manche werden sogar aus Deutschland rausgebracht, um als Arbeitskräfte in fremden Ländern eingesetzt zu werden. Diese Form von Ausbeutung wird als „Erlebnispädagogik“ tituliert.
Die Eltern wissen davon in den seltensten Fällen. Die Jugendlichen werden von ihren Missbrauchern angehalten, nichts zu erzählen. Die Rollen werden vertauscht: Den Jugendlichen wird erzählt, „Deinen Eltern geht es nicht gut.“ Kinder sollen also ihre Eltern schützen. In Wahrheit können aber die Eltern nicht mehr ihre Kinder schützen.

Frage an Mitarbeiter vom Jugendamt: „Hast du nicht noch ein paar ‚böse‘ Jungs für mich ?
Wissen denn die Mitarbeiter von Jugendämtern und Justiz, was hier geschieht oder geschehen kann ? Es gibt JA-Mitarbeiter, die Kinder professionell in solche Einrichtungen bringen und dafür ordentlich entlohnt werden. Jugendliche haben Frau Christidis selbst berichtet, dass sie gesehen haben, wie „Briefchen“ (Couverts) zugeschoben wurden usw. oder, dass „ein Heimleiter am Telefon einem Jugendamtsmitarbeiter gesagt hat: ‚Ich brauch‘ mal wieder Nachschub, wir hätten da wieder ein Projekt, hast du nicht noch ein paar böse Jungs für mich ?‘ … ja und dann werden die Jungs eben geliefert.“

Humankapital Kinder
Auch Wirtschaftsverbände haben in der Zwischenzeit Expertisen herausgegeben und dargelegt, was für ein monströses Wirtschaftssystem sich gerade in dem Kinder- und Jugendhilfebereich herausgebildet hat. Es hat sich verselbständigt. Viele Kommunalpolitiker sitzen im Vorstand oder im Aufsichtsrat solcher Kindereinrichtungen und machen damit Werbung beim Wähler. 

ergänzend

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

Porno-Spielzeug in Kindergärten

Staatlich geförderte Kindergarten-Sexbox ging an über 2000 Einrichtungen
Unter dem Begriff »sexuelle Bildung« treiben Bund und Länder die Sexualmissionierung von Kindern in Schulen und Kitas voran. Jetzt hat die Bundesregierung erstmals Zahlen dazu offengelegt.
Die möglichst umfassende sexuelle Bildung von Kindern ab dem frühesten Alter ist der Bundesregierung wichtig. Um »Multiplikatoren bei der Vermittlung von Themen der Sexualerziehung« für Kinder im Vorschulalter zu unterstützen, hat die Regierung die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) einen Medienkoffer erstellen lassen. Heraus kam 2017 die Kindergartenbox »Entdecken, Schauen, Fühlen«. Gegen eine Schutzgebühr von 80,00 Euro kann diese bei der BZgA von Kitas und Bildungseinrichtungen bestellt werden.

Seit 2017 hat die BZgA bereits 2348 Exemplare bundesweit verschickt. Davon gingen 1578 Exemplare an Schulen und Kindergärten, 268 an Behörden und Gesundheitsämter, 502 an sonstige, nicht näher benannte Einrichtungen. Das geht aus der Antwort des Bundesfamilienministeriums auf die entsprechende Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Hohmann hervor, die FW vorliegt. Die Anzahl der Bestellungen variiert dabei erheblich von Bundesland zu Bundesland: Die meisten der Kindergartenboxen gingen mit 462 Stück in das CDU-regierte Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Baden-Württemberg mit 180 und Bayern mit 167 Bestellungen. Das geringste Interesse an der Kindergarten-Sexbox verzeichnet hingegen ausgerechnet Brandenburg unter rot-roter Regierungsflagge sowie das Saarland. In beide Bundesländer wurden nicht einmal zehn Boxen verschickt. Damit dürfte jedoch nur die Spitze des Eisbergs markiert sein. Denn unter der Ägide von mehreren Landesregierungen wie zum Beispiel Sachsen, Thüringen und Berlin sind ebenfalls sogenannte Kita-Koffer entstanden, daneben vertreiben LGBT-Initiativen bis hin zum Internet-Großhändler Amazon Aufklärungsmaterial für Vorschulkinder. Kindergärten und Schulen können also aus einer riesigen Palette wählen, wenn sie die Konfrontation ihrer kleinen Schutzbefohlenen mit Sexualthemen für wünschenswert halten. All diese taucht selbstredend nicht in der Auflistung der Bundesregierung auf.

Die Zurückhaltung einiger Landesregierungen, die Sexualmission der BZgA in Kindergärten zu unterstützen, ist immerhin löblich. Denn der Inhalt der Box – so zahm ihn die Behörde auch bewerben mag – hat es in sich. Enthalten sind unter anderem: eine Kinderlieder-CD »Nase, Bauch und Po«, die DVD »Lutz und Linda – zwei dicke Freunde«, ein »Gefühlewürfel« und die »Puppen Lutz und Linda«. Letztere sind mit einem Penis und einer Vagina ausgestattet. Dazu empfiehlt das BZgA Erzieherinnen, Lutz zufällig »die Hose herunterrutschen zu lassen«, wenn sie den Puppenherrn den versammelten Kindern vorstellen. Anschließend sollen die Kinder die Genitalien der Puppen erkunden. In möglichst kuscheligen Spielecken sollen sich die Vier- bis Sechsjährigen hernach zurückziehen, um sich den Puppen in aller Ruhe zu widmen. Auf der Bildungsmesse didacta elebte der Journalist Gunther Oberheide 2015 die Präsentation der Sex-Puppen Lutz und Linda durch Mitarbeiter des BZgA und notierte deren Empfehlungen für Erzieherinnen empört in seinem Blog »Der freie Journalist«.

Es ist offenkundig, daß das BZgA mit der Kindergartenbox das Ziel verfolgt, Kinder möglichst früh mit der Erwachsenensexualität bekannt zu machen, indem man diesen zum »Entdecken und Fühlen« Genitalien präsentiert und ihnen in Form von Puppen hernach zum unbewachten Nachspielen des Geschlechtsakts überläßt. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen in der Presse und die Klagen der Erzieher über die teilweise ausufernde sexualisierte Gewalt unter Kindern. Von verbalen Übergriffen bis hin zu Verletzungen im Genitalbereich, weil die Kinder versuchen, sich Gegenstände in Körperöffnungen zu schieben, bis hin zum Nachspielen von Vergewaltigungen reicht die Palette. Wen wundert all das, wenn doch der Staat derjenige ist, der Kindern quasi das »Übungsmaterial« dazu bereitstellt?

Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten.

Jugendamt: gegen Eltern, gegen Kinder – und jetzt auch gegen Meinungsfreiheit – eine akute Warnung für Eltern

 Wer in einer Demokratie lebt, der hat gelernt: gebe dem Staat nicht zuviel Macht, sonst wird sich diese Macht irgendwann gegen dich wenden. Darum haben wir Gewaltenteilung, bundesweit. Auch einzelnen Menschen gibt man nicht zuviel Macht: kaum einer hat eine so gefestigte Persönlichkeit und einen so starken Charakter, dass er nicht völlig von Macht ursupiert werden kann – zu einer krankhaften, psychopathischen Seele, mit entsprechenden Folgen für seine soziale Umwelt. Im Arbeitsleben – einer Bastion zunehmend feudalder Strukturen in Deutschland – kennen wir solche Gestalten nur zu oft: manchmal reicht die Beförderung zum Abteilungsleiter, um aus einem fleißigen Kollegen eine wandelnde Katastrophe zu machen. Schlimmer sind diese seelischen Deformationen allerdings dort, wo man sich um andere kümmern muss – und wo Allmachtsfantasien grenzenlos auslebbar sind.

Wir haben in Deutschland eine ganze Behörde, die – vollkommen ohne jede engere Kontrolle – Allmachtsphantasien ausleben kann, weil sie Allmacht hat: Das deutsche Jugendamt. Die Macht des Jugendamtes über das Kind sind noch größer als die Macht des Jobcenters über den Arbeitslosen (die an sich schon vollkommen unvereinbar ist mit dem Urbild der Demokratie – und der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte): nahezu grundlos kann ein Kind aus dem Elternhaus gerissen werden, brutale Staatsgewalt kennt dort kein Erbarmen. Natürlich geschieht dies im Namen des reinen, edlen „Guten“ – wie alle Verbrechen in der Geschichte der Menschheit halten sich die Täter für absolut gute Menschen, die wirklich nur das Beste wollen. Vielen Menschen reicht dies, um sich grenzenlos gut zu fühlen … und sie haben die abwertende Bezeichnung „Gutmenschen“ deshalb auch zurecht verdient (auch wenn nicht jeder automatisch gut wird, wenn er diese „Gutmenschen“ selbst als äußerst gefährliche weil dümmliche Gestalten erkennt). Wirklich, sie können jeden DDR-Grenzer fragen, jeden SS-Hauptsturmführer, jeden Drohnenmörder: sie alle sind gute Menschen, die das Richtige tun. Weniger gute Menschen würden sich gelegentlich mal wagen, ihre eigenen Taten selbstkritisch zu hinterfragen – doch die, die mit der Macht über Leben und Tod ausgestattet sind, verzichten gerne auf den Kitzel der Lust, ihre Macht offen auszuleben.

Natürlich ist auch das Jugendamt bedingungslos „gut“, schützt – ganz gefangen im aus der Transaktionsanalyse bekannten „Drama-Dreieck“ – als edle Retter die armen Kinder vor den bösen Eltern. Es ist schon eine Ungeheuerlichkeit an sich, dass diese Behörde überhaupt existiert: a priori sieht der Staat in Eltern eine so große Gefahr, dass er eigens dazu eine Behörde ins Leben rufen muss, deren „Allmacht“ keiner speziellen Kotrolle unterliegt: sie können noch ungezügelter arbeiten als deutsche Geheimdienste. Seltsamerweise fehlen jene Ämter, die Alte, Arme und Kranke vor Gefährdungen ihres Wohls schützen vollkommen.

Ein paar Zahlen dazu: 36000 Mitarbeiter arbeiten in 600 Behörden – das sind drei Infanteriedivisionen im Kampf ums Kind … mit entsprechenden Kosten. Diesen Mitarbeitern stehen 17000 Fälle von Kindeswohlgefährdung gegenüber (sieht t-online aus dem Jahre 2014), Fälle, in denen … angeblich … das wohl der Kinder enorm gefährdet ist, weshalb das Amt eingreifen muss. Sicher: es gibt Eltern, die überfordert sind. Es gibt auch Eltern, die gemeingefährlich sind. Aber vergleichen Sie jetzt einfach mal die reine Anzahl der Kindeswohlgefährdungen mit der Zahl der amtlichen Zugriffe, die beständig neue Rekorde erreichen (siehe t-online):

2013 haben die Jugendämter 42.123 Kinder aus ihrer Familie geholt. Das waren fünf Prozent mehr als im Vorjahr und sogar 64 Prozent mehr als 2005 zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Der Grund für den Anstieg? Der Vater der Gesetze äußert sich da präzise:

„Es wird heute eben einfach genauer hingesehen, auch von der Bevölkerung“, sagt Reinhard Wiesner, Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin im Fachbereich Erziehungswissenschaft. Er war bis vor einigen Jahren Leiter des Referats für Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe im Bundesfamilienministerium und gilt als Vater der entsprechenden Regelungen im Sozialgesetzbuch.

Die Zahl von Inobhutnahmen stieg von im Jahre 2014 nochmal drastisch an: über 48000 Kinder wurden aus ihren Familien gerissen – nochmal 6000 mehr als im Jahr zuvor: ein Anstieg von fast 14 Prozent. Wenn die so weitermachen, gibt es in Deutschland bald keine Kinder mehr, die nicht vom Staat privaten Trägern zugeteilt werden.

Wird wirklich genauer hingesehen?

Erklären Sie mir dass: warum werden 48000 Kindern aus ihren Familien gerissen … wenn doch nur 17000 Fälle von Kindeswohlgefährdung vorliegen. 31000 Kinder werden also … ohne Kindswohlgefährdung „geklaut“ – und ja: da möchte ich dann doch von „klauen“ sprechen.

Tief blicken läßt das Selbstverständnis der Behörde, das vor einigen Jahren erschien:

„Für manche Kinder kommen wir vom Jugendamt direkt vor dem lieben Gott“ (siehe Spiegel). Anhand der oben skizzierten Zahlen kann man unterstellen, dass sie allerdings für die meisten Kinder aus dem tiefsten Kreis der Hölle kommen.

Nun – nicht immer nur klauen diese Behörden Kinder: viel öfter zerschlagen sie einfach Familien. Einer dieser Fälle ist bekannter geworden, er hat sich nicht unterkriegen lassen – trotz Beschimpfungen und Hausverbot innerhalb der Behörde. Er hat es bis in Deutschlands führende Nachrichtensendung geschafft (siehe Tagesschau):

„Sein Vorwurf: Statt zu vermitteln, drängt ihn das Amt aus dem Leben der Tochter. Nicht nur der Vater sieht das so. REPORT MAINZ liegt die Stellungnahme einer unabhängigen psychologischen Gutachterin vor. Sie hat den Fall eingehend analysiert und kritisiert: „Leider ist die ‚Aufteilung des Kindes‘ einseitig bearbeitet worden.“

Nun – man sollte annehmen: damit hat sich der Fall erledigt. Öffentlicher kann dieser Skandal nicht werden, die Fachleute sind eingeschaltet – doch auch die Tagesschau muss feststellen, dass sie es hier mit einer Macht zu tun hat. der keine Grenzen gesetzt sind (und die deshalb ja auch von der „Allmacht der Jugendämter“ erzählt):

„Wir konfrontieren das Jugendamt mit diesen Vorwürfen. Doch trotz mehrfacher Nachfrage bekommen wir kein Interview. Man beruft sich auf den Datenschutz.“

Hier läuft man vor eine Wand – ähnlich wie bei Geheimdiensten. Das mag seinen Grund haben. Im undurchschaubaren Dickicht der Kindesentführungen durch das Jugendamt macht man merkwürdige Erfahrungen (siehe: das Erste):

Der Markt der stationären Einrichtungen wächst und ist lukrativ. Ein einziger Platz in einem Heim kostet die Kommunen im Jahr rund 50.000 Euro. Doch ob dieses Geld wirklich zum Wohl der Kinder und Jugendlichen verwendet wird, wird kaum überprüft: Den Jugendämtern fehlt die Zeit und ihre Eltern sind dazu nicht in der Lage.

 Wenn junge Menschen über Missstände in ihren Einrichtungen klagen, dann wird ihnen wenig Gehör geschenkt. So gerät das Heer der freien Jugendhilfeträger – darunter Privatunternehmer, Verbände, gemeinnützige Vereine – selten ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Doch nicht allen geht es allein um das Wohl der ihnen anvertrauten 140.000 Kinder und Jugendlichen. Längst ist die Jugendhilfe auch ein großes Geschäft geworden.

50000 Euro pro Kind (10 Mal soviel wie man für das Kind eines Arbeitslosen ausgibt)- mit einem entsprechenden Heim hat man da schnell Millionen beisammen. Doch viele Kinder bleiben nicht in Deutschland: manche finden sie in Polen wieder, manche in Kirgisien – mutmaßlich betreut von „Briefkastenfirmen“ (siehe WDR).  Kein Wunder, dass man mit dem Jugendamt nicht über seine Methoden reden darf, weil da „Datenschutz“ greift. Leider gibt es diese Anzeige eines Heimes nicht mehr, wo direkt Jugendamtsmitarbeiter mit Geld gelockt wurden, siehe Elternforum bei carookee:

„Ganz offen sucht hier in einer Anzeige im Hamburger Abendblatt von Samstag ein ‚familäres‘ Kinderheim ‚auf Honorarbasis‘ eine Vertrauensperson mit Kontakten zu ‚Entsendestellen des Sozial- und Jugenddienstes’“

Kinderklau – mit Prämienzahlungen.

Nun – der Vater, der sich hoffnungsvoll an die Tagesschau gewendet hatte, lies nicht locker: auch die FAZ berichtet über diesen Fall und seine unheimlichen Dimensionen (siehe FAZ):

„Ein Vater kämpft um seine Tochter. Gegen seine frühere Frau, die das Kind gegen ihn aufhetzt, gegen das Jugendamt, das falsche Behauptungen verbreitet. Eine Geschichte über die Allmacht der Ämter.“

Ein Vater, der seinen Pflichten nachkommt und sich um das Wohl seines Kindes kümmert – und der den größten Fehler seines Lebens macht:

Die Eltern entfremden sich immer mehr, und die Tochter verändert sich. Sie wird dick, blass, ihre Versetzung ist gefährdet, ihre Klassenlehrerin beschreibt sie darüber hinaus als ungepflegt und verwahrlost. Mitte 2012 vereinbart Schmitt, der wie auch die Mutter das Sorgerecht für die Tochter hat, daher für das Kind einen Termin bei einem Psychiater; außerdem wendet er sich mit der Bitte um Hilfe ans Jugendamt der Stadt Bonn – was er heute als „größten Fehler meines Lebens“ bezeichnet.

Die FAZ schont den Leser noch mit Details, der Bonner Presseblog nicht:

„Es geht in dieser skandalösen und traurigen Geschichte um zwei Mädchen (Aileen und Sarah) von unterschiedlichen Müttern, die zusammen mit dem Stiefvater von Aileen in einem Haus wohnen. Die Verhältnisse werden laut schriftlicher Stellungnahme eines Nachbarn als äußerst besorgniserregend geschildert. Um das Haus herum sei alles vermüllt und verwahrlost. Es seien sogar Ratten gesehen worden. Die Mutter von Sarah hatte einen schweren Schlaganfall, war in Bereichen unter gerichtlicher Betreuung, hat laut Attest von 2011 eine dauerhafte hirnorganische Persönlichkeitsstörung und weitere Erkrankungen. Sie hatte sich bereits 2011 selber als erziehungsunfähig geschildert. Die Mutter von Aileen sei laut Jugendamtakte ebenfalls psychisch krank. Die Schule hatte mehrfach Zweifel an der Erziehungsfähigkeit von Aileens Mutter geäußert. Weder die Mädchen, noch Sarahs Mutter seien in den letzten drei Jahren von Nachbarn gesehen worden. Die Mütter und Kinder seien in der ansonsten lebendigen Nachbarschaft vollständig isoliert.

Da braucht ein Kind wohl Hilfe – doch der Vater wendet sich dafür an die völlig falsche, „von Gott gesandte“ Behörde.

„Aileen habe laut Polizeibericht schon mehrfach versucht sich in brutaler Weise selbst zu töten. Sie leide an undifferenzierten Ängsten und schlimmen Schuldgefühlen. Aileen wurde von der Schule als verwahrlost bezeichnet. Aileen erschien in der Schule mit Brandverletzungen die es sich nach Auffassung der Lehrer nicht selbst beigefügt haben konnte. Ein Pädagoge wunderte sich, dass das von der Schule informierte Jugendamt, nie näher nachfragte. Eine der Familie nahestehende Diplom -Psychologin vermutete einen Missbrauch durch den Stiefvater.“

Ungeheuerlich, oder? Und das Jugendamt schritt auch sofort ein: der Vater wurde entmündigt, ihm wurden Teile des Sorgerechtes entzogen, er sollte seine Tochter nie wieder sehen. So kann man das Problem auch aus der Welt schaffen.

Doch damit nicht genug. Die „von Gott gesandte“ Behörde ging aggressiv gegen ihn vor (siehe Media-Kanzlei Frankfurt):

Die Stadt Bonn versuchte zu verhindern, dass unser Mandant der Presse Informationen und kritische Kommentare über das Jugendamt Bonn zukommen lässt. Das Landgericht Bonn folgte der Auffassung der Bundesstadt Bonn zunächst und erließ den begehrten Unterlassungsantrag, der unserem Mandanten unter Androhung von einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000,00 EUR untersagte, die Informationen und Kritik Dritten zukommen zu lassen.

250000 Euro … wenn er weiter versucht, die Skandale des Jugendamtes Bonns an die Öffentlichkeit zu bringen: wer von Gott gesandt wurde, braucht auch vor der Verletzung elementarer demokratischer Rechte nicht zurück zu schrecken. Mir liegt dieser Fall (samt Stellungnahmen von Ärzten, Psychologen, Lehrern, Klageschriften, Urteilen und Aussagen von Zeugen, die den Zustand der Tochter alarmierend finden) detalliert vor: deshalb weiß ich auch, wie das Landgericht Bonn urteilte. Die Klage selbst war zwar unbegründet und wies viele Fehler auf – aber 10000 Euro sollte der Vater schon zahlen. Das hätte ihn – als Krankenpfleger – wirtschaftlich völlig ruiniert. Das da ein Kind in Not war … interessierte augenscheinlich niemanden.

Die Kanzlei, die ihn vertritt, ließ sich nicht so schnell einschüchtern – und spricht deutliche Worte:

Namens und in Vollmacht unseres Mandanten legten wir gegen die Verfügung, die wohl darauf abzielt, unseren kritischen Mandanten „mundtot“ zu machen, Widerspruch ein. In der heutigen Verhandlung gab es eine schallende Ohrfeige für die Bundesstadt Bonn, die ohne vorherige Abmahnung unseren Mandanten unmittelbar vor Gericht zerrte.

Doch nicht nur das: auch das Landesgericht, dass den „Sanktionsbescheid“ im Namen des Jugendamtes erlies, wurde in seine Schranken gewiesen (siehe media-kanzlei-Frankfurt)

Das Oberlandesgericht Köln folgte bei der Kostenentscheidung nun der Auffassung der Media Kanzlei Frankfurt und hob die Entscheidung des LG Bonn auf und verurteilte die Stadt Bonn dazu, die gesamten Kosten des Verfügungsverfahrens und des Beschwerdeverfahrens zu tragen. In seiner Entscheidung brachte das OLG Köln zum Ausdruck, dass es aus unterschiedlichen Gründen erhebliche Zweifel an der Kostenentscheidung des LG Bonn hatte.

Einige Funktionen des Demokratischen Rechtsstaates sind wohl noch in Ordnung – doch die Anmaßungen des Jugendamtes werden immer schlimmer.

Der Vater jedoch … kann jetzt drauf warten, dass seine Tochter sich das Leben nimmt und er sie nie wieder sehen wird. Dafür feiert sich das Jugendamt jetzt selbst, schließt flächendeckende Bündnisse mit anderen Jugendämtern (was als Kartellbildung schon wieder bedenklich ist, aber zu einem deutlichen Machtzuwachs führen kann): „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt“.  „Groß werden mit dem Jugendamt“ – so einer der Sprüche, die einem immer wieder begegnet … und die von einem unglaublichen Größenwahn zeugen, der sich im Amt breit macht … „Damit Entwicklung gelingt„. Als wäre es schon eine Sünde, ohne das Jugendamt groß werden zu wollen.

Für diesen Wunsch – Eltern anstelle der Eltern zu werden – gibt das Jugendamt auch viel Geld aus: eine große angelegte Pressekampagne erreicht sogar den Unterricht in den Schulen (siehe Lwl/Newsletter)

„Die sind echt nett vom Jugendamt“, so urteilte Sebastian aus der Klasse 7b des Heinrich-Böll-Gymnasiums Ludwigshafen nach einer „Tour durch die Jugendhilfe“. Die Materialien für die Sekundarstufe I, die die BAG Landesjugendämter allen Jugendämtern in Deutschland zur Verfügung gestellt hat, wurden von der 7. Klassenstufedes Heinrich-Böll-Gymnasiums in Ludwigshafen am Rhein einem ersten Praxistest unterzogen.“

Nach diesem Praxistest wird wohl bundesweit mit Selbstloboffensiven der Behörde in Schulen zu rechnen sein – und noch mehr Inobhutnahmen von Kindern, die … gut zu vermitteln sind.

Erinnert an Zeiten, als schon mal der Staat die Erziehung der Kinder an sich riss – und seine Kritiker mundtot machte.

Ach ja: Kontaktverlust zu den Eltern … macht Kinder krank, damals wie heute – auch wenn man mit noch so tollen Freizeitangeboten lockt (siehe Archeviva):

Prof. Dr. Ursula Gresser: „Kontaktverlust zu leiblichen Eltern führt unabhängig vom Lebensalter des Kindes bei Beginn und der Dauer des Kontaktverlustes zu einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von schweren Depressionen, Angststörungen, Panikstörungen, Alkoholabhängigkeit, Drogenmissbrauch, Drogenabhängigkeit und Phobien.

Man kann aber auch gut daran verdienen – und sich als Gott fühlen, als Gott … in einem Staat mitten im Staate, in dem Sozialpädagogen ihre Allmacht über Eltern feiern.

Zeit, diese Behörde ein für allemal zu schließen – und lieber das Geld den Familien selbst zu geben.

Wer sich dafür interessiert, wie die Jugendämter derzeit ihr schlechtes Bild in der Öffentlichkeit gezielt geradebiegen wollen, sei auf den Abschlussbericht der Bundesarbeitsgemeinschaft der Jugendämter hingewiesen – eine äußerst bedenkliche Machtballung äußerst gefährlicher Behörden (siehe bag-landesjugendämter): 86000 Ballons, 15000 Glückskekse, 11400 Jojos, 1900 Kartenspiele (und noch vieles mehr) waren im Einsatz, um die Herzen der Kinder für das Jugendamt zu gewinnen. Dort merkt man auch, dass der „Jugendamtsgegner“ fest im Visier ist:

„Mit Aktionen von Jugendamtsgegnern war von Anfang an zu rechnen. Es gab sie auch – aber viel spärlicher als befürchtet. Es wurde deutlich, dass die hohe Internetpräsenz dieser Gruppen nicht mit einer entsprechend großen Zahl an Anhängerinnen und Anhängern korreliert.“

Oder einfach nicht mit genug Steuergeldern ausgestattet ist, die man aus dem Fenster werfen kann. Möglicherweise haben die auch noch Arbeit – oder müssen Kinder betreuen – anstatt in der Arbeitszeit auf Kosten des Steuerzahlers in breiter Front Eigenwerbung für die eigenen Nützlichkeit zu machen, die so – vor Ort – selbst dem geschulten Auge kaum erkennbar ist.

Darf ich nochmal in die kleine Anna erinnern? Mit zehn Jahren von Pflegeeltern nach langen Folterungen in der Badewanne ersäuft? Das Landgericht Bonn hat das Verfahren gegen die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin eingestellt: gegen die Zahlung von 2000 Euro (siehe Generalanzeiger).

Noch Fragen … wie unser Land in Zukunft aussehen wird?

Die schlechte Meinung über Jugendämter hat eine ganz deutliche Quelle: ihre miserable Arbeit. Darüber können auch noch so viele Glückskekse nicht hinwegtäuschen. Und die nun erfolgende Professionalisierung der Miserabilität und die gezielte Beeinflussung der öffentlichen Meinung (und der Kinder) läßt für die Zukunft noch einiges fürchten.

Darum eine ernst gemeinte Warnung von jemanden, der zehn Jahre lang Jugendamtsallüren vor Ort beobachten durfte und ertragen musste (bis hin zum Versuch des Kinderklaus, der illegalen Hausdurchsuchung und der Amtsanmaßung, mit einer halben Seite inhaltslosem Text von einem Sozialarbeiter ein psychologisches Gutachten eines Kölner Professors auszuhebeln): wenn Sie Kinder haben – meiden Sie dieses Amt. Empfiehlt auch mein – erfolgreicher – Anwalt. Die schlimmste Gefahr für ihre Kinder … sind die überforderten und unterqualizierten Exekutivorgane der Kinderpolizei. Merken Sie, dass Kindswohl in Gefahr ist: gehen Sie zur Polizei. Haben Sie selbst Probleme: gehen Sie zu den Erziehungsberatungen der Kirchen und sozialen Träger, aber entbinden Sie niemanden von der Schweigepflicht gegenüber dieser Verfolgungsbehörde, die beständig nach noch mehr Macht über Sie giert. Trauen Sie dem Jugendamt nicht – vorsichtshalber keinem – … auch nicht, wenn die mit Buttons und Gratis-Leinentaschen kommen. Glauben Sie mir: Sie ersparen sich – und vor allem ihren Kindern – vieles.

PS: der Ausgewogenheit halber … eine kleine Ergänzung aus dem oben zitierten Abschlussbericht:
So waren viele Jugendämter und Landesjugendämter am Anfang sehr skeptisch. „Das steht uns doch nicht zu – Werbung für die eigene Arbeit zu machen. Damit laden wir doch geradezu dazu ein, unsere Leistungen in Anspruch zu nehmen.”

In der Tat: ein Rest von Anstand scheint in manchen Ämtern noch gegeben. Ebenso wie der Wunsch, dass Geld, das der Steuerzahler für die Kinder gibt, zu anderne Zwecken zu verwenden … damit der Bürger ja nicht in die Versuchung kommt, Leistungen in Anspruch zu nehmen. Das … spricht auch für eine gewisse Arbeitsauffassung.