Die Pflanze der Erkenntnis

Oxalis triangularis – Roter Dreiecksklee von einer Besonderen Art, des essbaren Purpur Klee´s.  Da hat mal jemand geschrieben – Es sei Pures Glück im Blumentopf:

Der Dreieckige Glücksklee, Oxalis triangularis, auch unter der Bezeichnung Roter Dreiecksklee angeboten, gehört zu den exotischen Sauerkleearten. Er stammt ursprünglich aus Südamerika, wo seine Blätter roh oder gekocht gegessen werden. Die Blätter werden roh oder gegart gegessen und besitzen auf Grund ihres Oxalsäure-gehalts einen sauren Geschmack. Blätter und Blüten können als Dekoration für Salate verwendet werden, bei Verzehr größerer Mengen der Blätter kann die Oxalsäure zu Beschwerden führen. Die Rhizome werden roh oder gegart gegessen und besitzen einen süßen Geschmack.

Mit dem Laubfall im Spätherbst beginnt die Ernte der Wurzeln, denn die Pflanzen reagieren empfindlich auf Frost. Am leichtesten bekommt man die ‚Rübchen‘ mit einer kleinen Pflanzschaufel aus dem lockeren Boden. In schwereren Böden empfiehlt es sich, die Erde mit der  Grabgabel zu lockern, um die Wurzeln nicht zu beschädigen. Gut daumendick und bis zu zehn Zentimeter lang sind die zum Vorschein kommenden ‚Rübchen‘. Botanisch gesehen sind die ‚Rübchen‘ Speicherknollen, die der Pflanze am Naturstandort das Überleben sichern. Während Trockenperioden zehrt der Glücksklee von den in den Saftwurzeln eingelagerten Reservestoffen. Es gibt auch ausreichend Nachwuchs – in Form von unzähligen Brutzwiebelchen.

In Wiki können wir lesen: Auch in die Südstaaten der USA wurde er eingeschleppt. In letzter wird er auch in Europa verstärkt als Zierpflanze im Gartenfachhandel angeboten. Oxalis triangularis ist eine mehrjährige, krautige Pflanze. Dieser Sauerklee bildet wie viele seien Artgenossen Rhizome, die als Überdauerungsorgane dienen und nach dem Einziehen der oberirdischen Teile wieder austreiben.

Seine Laubblätter sind in drei streng dreieckige Blattfieder geteilt, die bei der Stammform grün, bei den Zuchtsorten dunkelrot bis purpurfarben sind. In der Sonne breitet sich die Blattspreite tagsüber aus, nachts oder bei Lichtmangel falten sie sich zusammen. Dazu verhilft ein Scharnier im unteren Teil des bis zu 20cm langen Blattstieles. Jeweils bis zu 12 Einzelblüten bilden einen Blütenstand. Die fünf Kronblätter der Blüte sidn je nach Sorte weiß, rosa oder lila gefärbt und etwa 2cm lang.

Die Blüten werden durch Insekten bestäubt. Nach der Blütezeit erscheinen die Kapselfrüchte. Neben der Nominatform Oxalis triangularis triangularis ist eine weitere Unterart unter dem Namen Oxalis triangularis papilionacea bekannt. Dieser Sauerklee bildet zwar Überdauerungsorgane, ist aber in unserem Klima nicht winterfest. Temperaturen unter 5°C verträgt er nicht. Am besten man kultiviert ihn in einer Pflanzschale, die man während der Sommermonate auf die Terrasse stellt. Man kann ihn aber auch zwischen April und Oktober in den Steingarten auspflanzen. Dazu gibt man ihm einen hellen Platz, der aber nicht in der prallen Mittagssonne liegen sollte. Diese Sauerkleeart reagiert sehr empfindlich auf Bodennässe.

Der Boden sollte also gut dräniert sein. Bei längerer Trockenheit kann man auch etwas gießen, aber immer nur so viel, dass die Erdoberfläche bald wieder abtrocknet. Ab und zu kann man mit ein wenig flüssigen Blumendünger düngen. Im Spätherbst holt man ihn ins Haus; er sollte nicht zu warm und hell gestellt werden. Sobald die Blätter welken, stellt man das Gießen ein. Er zieht dann die oberirdischen Teile vollkommen ein. Sobald er im Frühjahr wieder auszutreiben beginnt, gewöhnt man ihn langsam an helleres Licht und an das Gießen. Man kann ihn während dieser Zeit auch durch das Teilen des Rhizoms vermehren. Im Frühjahr sollte man ihn außerdem in frische Blumenerde setzen. Oxalis triangularis lässt sich durch Aussaat vermehren. Er blüht dann allerdings erst im zweiten oder dritten Jahr. Man kann ihn aber auch als kleine Topfpflanze kaufen und dann jeweils im herbst oder Frühjahr durch Teilung vermehren.

Es ist auch: Die Pflanze der interkosmischen Vril

Vril (auch: VRIL) ist eine theoretische Urkraft, die jedoch von Kritikern für ein hypothetisches Konstrukt gehalten wird. Vril wird als die Schöpferkraft verstanden, als übergeordnete Energie, die als Kraft des Geistes, als Kraft der Gefühle, als Lebenskraft und nicht zuletzt als Kraft in der Physik in Erscheinung tritt, dazu mit allen Wechselwirkungen zwischen den Ebenen und untereinander.

Den Bewohner des untergegangenen Atlantis gelang es angeblich, diese Ur-Kraft voll technisch abzuwerten. Die Lehre des Vril ist eine Geheimlehre von der Kraft, „die aus dem Samenkorn“ gewonnen wurde. Antike Hochkulturen wie die Ägypter und Mayas kannten diese Urkraft ebenfalls.

Geschichte

Vril ist eine „magische Energie“, die nicht zu vergleichen ist mit der gegenwärtigen Technik der dienenden rein physischen Gewalten. Die Verantwortung für die Auswirkungen der „Lebensenergie“ ist sehr groß in ethischer und moralischer Hinsicht. Durch Mißbrauch gingen Atlantis und andere Hochkulturen nach Jahrtausenden letztendlich zu Grunde. Die Kraft, die durch diese Energie gewonnen wird, ist eine Alternative zu der gegenwärtigen modernen Maschinentechnik und seiner mechanistischen Basis.

Die Lehre der kosmischen Urkraft wird von der offiziellen Wissenschaft als absurd und mit „pseudowissenschaftlich“ diffamiert. Im Zusammenhang mit dem Konzept werden unter anderem die Begrifflichkeiten Freie Energie, Flugkreisel und die Person Viktor Schaubergers verwendet.

Anfang des 20. Jahrhundert erfuhr der Gedanke um Vril neuen Auftrieb und erlebte seinen Höhepunkt mit der Tätigkeit der Vril-Gesellschaft in Deutschland.

Die Vril-Gesellschaft war eine von der Wienerin Maria Orschitsch gegründete Geheimgesellschaft, die Anfang bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts in Deutschland gewirkt hat. Sie ging aus den um 1900 geförderten panbabylonischen Gesellschaften hervor. Ihr ursprünglicher Name war Alldeutsche Gesellschaft  für Metaphysik.

Ausrichtung und Wirken

Die Vril-Gesellschaft übernahm viele Ideen der panbabylonischen Gesellschaften. Ihr Ziel war u. a. die Zusammenfassung junger Frauen, um der Vermännlichung und geistigen Entartung der Frau entgegenzutreten. Die Entwicklung unkonventioneller Antriebe für die Flugtechnik nahm einen bedeutenden Teil im Schaffen der Vereinigung ein, woraus 1926 die Firma Antriebstechnische Werkstätten entstand. So seien die ersten „Vril-Scheiben“ entwickelt und gebaut worden. Der Antrieb bestand aus neuentwickelten Tachyonen-Triebwerken, welche sich die Wirkung der Vril-Kraft zunutze machten

Im Zweiten Weltkrieg wurden vermutlich Flugscheiben entworfen, die auf dem Prinzip dieser Urkraft bauten und beim Endkampf um Deutschland und darüber hinaus zum Einsatz kamen bzw. kommen sollten, daß neben dem größeren Flugobjekt „Haunebu“ auch kleine, wendige „Vriljäger“ existiert haben sollen.

Vril-Zeichen

 Das blitzähnliche Vril-Zeichen soll auf der schwarzen linken Seite das dunkle Zeitalter symbolisieren, welches laut den indischen Veden das Zeitalter des Kali Yuga sei, welches das Zeitalter von Lügen und Täuschungen sei. Darin wird überliefert, daß in genanntem Zeitalter durch die wahren Machthaber immer wieder dazu gezwungen werden, Kriege zu führen und durch deren Kontrolle der Massenmedien ein bestimmtes Weltbild einprogrammiert erhalten haben, durch welches fortdauernde Kriege, Wirtschaftskrisen und Hungersnöte auslösbar seien. In der Mitte des Vril-Zeichens befindet sich der „V-Blitz“ der göttlichen Intervention, welches eine göttliche Macht wie Jesus Christus oder den Dritten Sargon symbolisieren soll.

Auf der rechten Seite wird das goldene Zeitalter in Violett dargestellt. Ein tiefes Purpur oder Violett soll die Farbe der Schwarzen Sonne darstellen, welche im Ultraviolett-Bereich strahlen und die Seelen erhellen soll. Dieses nahende neue Zeitalter – auch „Goldenes Zeitalter“ genannt – soll ein Zeitalter des Friedens und Harmonie werden.

Vril in der Vorzeit

 Die Ägypter und andere Hochkulturen sollen die Hüter urältesten Wissens sein, welches aus der atlantischen Vorzeit stammen soll. Diese alten Kulturvölker vermochten es allem Anschein, die „Kosmische Urkraft“, technisch zu meistern und hüteten sein Geheimnis als Nachfahren der versunkenen Atlantiden.

Die gigantischen Bauten der Vorzeit (z. B. die Pyramiden in Ägypten und Zentralamerika) erregen bis heute die Verwunderung der Techniker, da diese ohne technische Hilfsmittel besonderer Art errichtet wurden. Es tauchte daher die Frage auf, wie die Menschen der Vorzeit imstande waren, diese Arbeiten, die nicht allein durch Hebel-, Flaschenzug- und Menschenkraft verrichtet werden konnten, zu leisten.

Neben den Ägyptern sollen auch die Inkas, Mayas und Tolteken über gigantische Kräfte verfügt haben, um Steine und Felsen auf großer Distanz zu transportieren.

Das Weltprinzip

In der altindischen religiösen Vorstellung gibt es das ewig zerstörende und das aufbauende Weltprinzip. Diese beiden Prinzipien heißen:

  • Schiwa, den alles auflösenden, zerstreuenden Raum
  • Wischnu, das bindende Prinzip des Schaffens und des Aufbauwillens

Johannes Täufer (wahrscheinlich Pseudonym) schreibt 1930 zum Schiwa:

In Schiwa haben wir die zeitlos freie Strahlung einer an sich indifferenten Urkraft (…) zu erblicken. Diese Strahlung ist die Urgrundlage des Lebens, denn Leben wird nur durch dauernde Bewegung ermöglicht. Das Strahlungszentrum ist überall und nirgends zu suchen, denn der Raum ist lediglich als Auswirkung des Prinzips Schiwa zu denken.

Das Prinzip Schiwa sei frei vom verursachten Raum, als reine Geistkraft raumlos zu verstehen. Wird freier Strahlung ein Widerstand gesetzt wird, schafft sich sofort ein relatives Strahlungszentrum. Das absolute Bestehen des Strahlungszentrums kann jedoch nirgend angenommen werden. Wenn ein Bremswiderstand bzw. Hemmungsmoment gesetzt wird, tritt die freie Strahlung Schiwa als Vitalenergie in Erscheinung und ist empirisch, erfaßbar und auswertbar.

Zum Wischnu schreibt Täufer:

(…) Bremswiderstand ersteht im bindenden Prinzip Wischnu. Von der dynamischen Seite aus betrachtet wird Wischnu hierdurch zum schaffenden Aufbaumotiv, vom ethischen Standpunkt aus müssen wir ihn dem Urprinzip der bindenden «All-Liebe» gleich werten. Wir haben diese widerstreitenden und sich doch notwendigerweise wunderbar ergänzenden beiden Urmotive des Weltwerdens im Kreuzsymbol ursprünglich gesetzt. Der vertikal verstrebende Längs-«Balken» repräsentiert zeitlos-freie Strahlung – Schiwa! Der horizontale Querbalken, «Begrenzung», mithin In-die-Erscheinung-Tretung des aufbauenden schöpferischen Liebesmotives – Wischnu!

Nietzsche und Vril

Der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche hob die Vorstellung des „Übermenschen“ hervor und begann sein Werk „Der Antichrist“ (1888) mit der Zeile, „Sehn wir uns ins Gesicht. Wir sind Hyperboreer.“ Obwohl Nietzsche niemals Vril erwähnte, unterstrich er in der in seinem Nachlaß publizierten Aphorismensammlung „Der Wille zur Macht“ die Rolle einer inneren Kraft bei der Entwicklung des Übermenschen. Er schrieb, daß die gewöhnlichen Menschen nach Sicherheit in der „Herde“ streben durch die Schaffung von Moral und Regeln, während den Übermenschen eine vitale Kraft innewohnt, die sie drängt, über die Herde hinauszugehen. Diese Kraft zwingt sie dazu, die Herde zu belügen, um unabhängig und frei bleiben zu können von der Herdenmentalität.

Filmbeiträge

Die Vril-Gesellschaft:

Siehe auch

Deutsche Antarktische Expedition  Einführung Das vorliegende volkstümliche Werk über die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 aus der Feder von Dr. Ernst Herrmann gibt ein anschauliches Bild sowohl über den Verlauf der 117 tägigen Seereise, die das Expeditionsschiff in sein Arbeitsgebiet am Ende der Welt … Weiterlesen 

Die Thule-Gesellschaft  von  http://germanenherz.blogspot.de/2012/05/die-thule-gesellschaft.html Die Thule-Gesellschaft ist eine deutschen  Vereinigung, die Ende des 19. Jahrhunderts gegründet wurde. Inspiriert durch die theosophische Bewegung erwachte in Deutschland das Interesse für Astrologie, Gnosis, Magie, Kabbala, Alchimie und die christliche Mystik Es verbanden sich indische und … Weiterlesen 

Es tobt die Schlacht zwischen der Rothschild-Kazaren-Mafia (RKM-Todesreligion) und der interkosmischen Vril-Religion  Veröffentlicht am   Der „Oberteufel“, der gegen alle lichten Kräfte kämpft Bevor die Menschheit den Einfluss der Rothschild-Kazaren-Mafia [1] (RKM) eliminieren kann, muss ein Großteil unserer Mitmenschen die verborgene, unglaublich satanische Geschichte kennen, die hinter ihrem Wirken steht. Wir müssen wissen, dass die … Weiterlesen 

Es tobt die Schlacht zwischen der Rothschild-Kazaren-Mafia (RKM-Todesreligion) und der interkosmischen Vril-Religion

Der „Oberteufel“, der gegen alle lichten Kräfte kämpft

guide_stones

Der größte Teil dieses Beitrags erschien bei: http://www.veteranstoday.com Von Dr. Preston James, Mike Harris und Oliver Konstantin

Endkampf: Vril gegen RKM

Endkampf: Vril gegen RKM

Bevor die Menschheit den Einfluss der Rothschild-Kazaren-Mafia [1] (RKM) eliminieren kann, muss ein Großteil unserer Mitmenschen die verborgene, unglaublich satanische Geschichte kennen, die hinter ihrem Wirken steht.

Wir müssen wissen, dass die RKM nach den Grundsätzen eines geheimen Todeskultes operiert, wie dem Babilonischen Talmud (Kabalismus, Satanismus, Sabbatismus, Frankismus usw.). Nur wenn wir um den finsteren Urglauben des RKM-Systems wissen, verstehen wir, warum die RKM sich dem Ziel der Verhöllisierung der Welt durch systematische Infiltration und Vernichtung jeder Nation auf der Erde verschrieben hat.

Was wir wissen ist, dass die RKM die Ausrottung von mehr als 90 Prozent der Menschheit zur Leitlinie ihres Programms erhoben hat. Mehr noch, die RKM hat diesen unheimlichen Todeskult mit einer Gravur in die sogenannten „Guide Stones“ (Leitlinien-Steine) im US-Bundesstaat Georgia verewigt. Niemand weiß, wer den Auftrag zur Errichtung der „Guide Stones“ gab, aber sie sind vorhanden und erklären, dass die Menschheit auf eine Anzahl von 500 Millionen reduziert werden soll. Insbesondere auf hebräisch steht in den Steinen eingraviert: „Haltet die Menschheit stets unter 500.000.000 im Einklang mit der Natur“. Die Menschenausrottung soll offenbar in erster Linie über die genmanipulierten landwirtschaftlichen Erzeugnisse erfolgen. Gerade in der BRD tobt sich dahingehend der jüdische Giftkonzern „Monsanto“ mit seinen landwirtschaftlichen Großanbaugebieten aus. Im Zuge der BRD-Verschuldung sollen beim EU-Zusammenbruch alle landwirtschaftlichen Anbauflächen auf deutschem Boden von der Lobby sozusagen „gepfändet“ und „Monsanto“ übereignet werden. Auch Todesbakterien werden gerade neu getestet wie die WELT vom 28.05.2015 berichtet: „US-Armee versendet versehentlich Anthrax-Proben. …. Die USA hatten den tödlichen Milzbrand-Erreger Bacillus anthracis in der Vergangenheit für ein Biowaffenprogramm verwendet.“

Die Menschheit muss wissen, dass die Rothschild-Kazarische-Mafia den größten parasitären Organismus darstellt, der jemals die Welt heimgesucht hat und das Lebensblut aus jedem seiner Wirtsnationen heraussaugt bis der Massentod der jeweiligen Einwohner erreicht wird.

Wenn dieser von der RKM eingeleitete Prozess unvermindert anhält, wird der Menschheits-Parasit jede Wirtsnation zerstören, die er befallen hat. Am Ende wird er die ganze Welt vernichten. [2]

Da sich die Wahrheit über die RKM durch das Internet und von Mund zu Mund über die Welt verbreitet, wird die Menschheit schon bald verstehen, dass ein großer, globaler Krieg gegen die RKM erklärt und geführt werden muss. Die Menschheit wird begreifen, dass die Rothschild-Kazarische-Mafia das Ziel verfolgt, jede Kultur, jede Nation und jede Gesellschaft zu befallen, um diese zu zerstören.

Da immer mehr Menschen von dem RKM-Übel erfahren, werden sich sogar unterschiedliche Kulturen und Nationen zusammenschließen, um nur ein einziges gemeinsames Ziel zu verfolgen: Die RKM-Infiltration auszumerzen, die fast jede Nation der Erde gekapert hat und kontrolliert.

Um dem Vernichtungsgriff, mit der die RKM-Führung die Welt umkrallt, zu sprengen, müssen wir der RKM den Kopf abschlagen, nämlich die RKM-Führung von ihrem elastischen, grenzenlosen Fiat-Falschgeld, von ihrem „funny money“ (Lustgeld), dem auf Schulden gegründeten Papier, trennen.

Wir wissen mit Sicherheit, dass wir, um dieses Ziel wirkungsvoll und schnellstmöglich erreichen zu können, den RKM-Kopf vom organisatorischen Rumpf abschlagen müssen, damit der endlos produzierte Zufluss von Betrugsgeld gestoppt wird. Das heißt, dass das verfassungswidrige System der „Federal Reserve“ (sogenannte US-Notenbank) eliminiert und ein neues Bankensystem vom amerikanischen Finanzministerium geschaffen werden muss. Und dieses Ziel kann erst dann erreicht werden, wenn die Amerikaner ihren Kongress wieder zurückerobert und all jene ausgetrieben haben, die sich der AIPAC und Israel verschrieben haben.

Jeder AIPAC-israelische Einfluss, der im Kongress das Volk verhökert, muss kalt gestoppt werden und alle Kongressmitglieder, die sich diesem Verrat angeschlossen haben, müssen abgewählt und dann wegen Spionage vor Gericht gestellt werden.

Die ehemalige Krongressabgeordnete Cynthia McKinney berichtete gegenüber verschiedenen Quellen, dass alle neu gewählten Kongressmitglieder im Rahmen ihrer AIPAC-Mitgliedschaft einen Treueeid auf Israel ablegen müssen. Wer sich weigert, dem wird ein mit allen Finanzmitteln ausgestatteter Gegner im Wahlkampf gegenübergestellt. McKinney weigerte sich, den Israel-Eid abzulegen und verlor die Wiederwahl.

Wenn wir, das Volk, den Kopf der RKM, also den endlosen, elastischen Geldzufluss, produziert in ihrem privaten „Federal Reserve System“, abschlagen können, dann wird es für das Bankstersystem unmöglich sein, den Menschen RKM-Schulden-Geldscheine zu menschenfeindlichen Zinsen zu verleihen und die Menschen mit betrügerischen Finanzwetten zu versklaven. Damit wird der RKM sofort die Machtbasis entzogen.

Sobald die vollkommen illegalen Steuern wie Mehrwertsteuer, Einkommensteuer abgeschafft und ein ehrliches Geldsystem des Volkes etabliert ist, steigt die Kaufkraft um etwa 40 Prozent an, da dieser Prozentsatz als Tribut vom Fiat-Lustgeld verlangt wird.

Machen wir uns nichts vor, kein geistig zurechnungsfähiger Mensch würde einem ausländischen Bankster für Falschgeld auch noch menschenrechtswidrige Zinsen bezahlen. Unser derzeitiges Geld wird durch keine realen Werte, sondern allein durch Taschenspielertricks geschaffen.

Sobald man versteht, dass alle Preise um etwa 40 Prozent wegen des RKM-Systems (Wucher) aufgebläht sind, obwohl dieses Geld uns gehört, wird sich bei den Menschen Wut einstellen. Wenn wir begreifen, dass wir allesamt vom RKM-System in den USA seit 1913 betrogen und finanziell ausgeraubt werden, wird sich massiver Widerstand formieren.

Um die RKM kalt zu erwischen, endgültig auszuschalten, müssen sich die Völker der Welt zu einem globalen Krieg gegen die RKM, gegen diesen mächtigsten Todeskult der Welt zusammenschließen. Die RKM ist die unheimlichste Organisation, die fast alle Nationen infiltriert hat und ihre Arme reichen in fast alle Regierungen der Welt. Viele Staatsführer sind gekauft, werden kompromittiert oder erpresst. Jene, die sich weigern der RKM zu dienen, werden auf geheimen Wegen ermordet. Dieser Todeskult, dieser antimenschliche Parasit, saugt uns das Leben aus unserem Dasein.

Wir wissen, das die RKM in 25 amerikanischen Städten und in jeder großen europäischen Hauptstadt gestohlene Atomwaffen stationiert hat (die Samson-Option), mit denen sie den Vasallenregierungen drohen. Mit dieser Drohung werden die Staatsführer unter Kontrolle gehalten, was oft auch die „Israelische nukleare Erpressung“ genannt wird.

Wir müssen verstehen, dass sich die RKM-Führungspersönlichkeiten von normalen Menschen unterscheiden.

RKM-Führungspersönlichkeiten wurden entweder ohne menschliche Seele geboren, oder sie haben ihre Seele im Laufe der Zeit verkauft. Normale Menschen, es sei denn, sie sind menschlich total verkommen, haben eine soziale Ader und ein Gewissen. Sie schämen sich, wenn sie anderen etwas Böses tun. Die RKM-Führer hingegen schämen sich niemals, wenn sie anderen Böses tun, vielmehr bereitet es ihnen Freude. Sie nutzen die Beschaffenheit des Normalmenschen aus, der sich für schlechte Taten schämt. Sie konzentrieren sich auf die Politik, um Scham bei jenen zu erzeugen, die sie unterdrücken und ausrauben. Sie haben es verstanden, das Volk mit Hollywood und ihren Massenmedien zum Begehen von Übeltaten abzurichten. Mit der Massenbeeinflussung durch ihre Massenmedien zerstören sie den Charakter und die moralische Stärke der Menschen, wodurch es ein Leichtes wird, zu kontrollieren und zu korrumpieren.

Somit findet man RKM-Führer unausweichlich damit beschäftigt, extreme Formen der Perversion und der Pornographie über die Menschheit zu bringen, was Normalmenschen Unbehagen bereiten würde. Diese Gruppe führt einen Kulturkrieg gegen die Amerikaner und gegen die Menschheit. Sie rauben den Menschen ihren Charakter und manipulieren sie derart, dass sie auch ihre Rechtschaffenheit verlieren.

Es ist offenkundig, dass die Vereinigten Staaten von Amerika 1913 von der RKM infiltriert wurden, als das verfassungswidrige „Federal Reserve System“ einen Brückenkopf in Amerika etablierte.

Sobald der Brückenkopf für die Geldproduktion und –Verteilung in Amerika 1913 eingerichtet war, ging die RKM mit aller Energie daran, jede einzelne amerikanische Institution zu infiltrieren und zu kapern. Eine Institution nach der anderen, manchmal mehrere gleichzeitig, wurden vereinnahmt.

Das rechtswidrige Gesetz (Federal Reserve Act) wurde 1913 verabschiedet, indem Mitglieder des US-Kongress‘ bestochen wurden, damit am Tag vor Heiligabend des Jahres 1913 abgestimmt werden konnte, wohl wissend, dass die Mehrheit der Kongressmitglieder bereits ihren Weihnachtsurlaub angetreten hatten und noch nicht einmal die nötige Anzahl von Abgeordneten für ein Quorum anwesend waren. Dieses kriminelle Gesetz wurde von einem kompromittierten Präsidenten, Woodrow Wilson, willfährig für die Bankster unterzeichnet.

Sobald die RKM ihre betrügerische Geldproduktion und Geldverteilung aufgenommen hatte, dieses weltgrößte Falschgeldsystem, begannen diese kriminellen Bankster fast jeden einzelnen Kongressabgeordneten und jeden Regierungsbeamten zu kaufen und zu bestechen. Auch das Justizsystem sowie die Militärführung wurden gekauft. Das wurde im Jahre 2015 erneut von dem amerikanischen Juden, Buchautor und Journalisten Thomas L. Friedman eindrucksvoll bestätigt. „Unsere jetzige Demokratie ist die beste Demokratie, die man kaufen kann.“ [3]

Während die RKM ihr elastisches Scheckbuch ihres Falschgeldes nutzte, um die amerikanische Politik zu kapern, ließen sie geldgierige Amerikaner wegen Wucher anklagen, aber nur deshalb, um diese Leute als Wucherkonkurrenz auszuschalten.

Natürlich hätte das Massenmedien-Kartell im Rahmen der Anti-Kartellgesetze schon lange aufgebrochen werden können, da aber der US-Kongress, die Regierung, das Justizministerium und die Gerichte sich sozusagen im Besitz der RKM befinden, ist das unmöglich geworden.

Durch die totale Kontrolle der Massenmedien setzte die RKM eine Propagandamaschine mit beispielloser Wucht gegen die Amerikaner ein, damit manipulierte sie die Gedanken der Menschen und setzt somit jede gewünschte Politik durch.

Die RKM schaffte es, die Fakten über ihren Beginn der Macht aus den öffentlichen Bibliotheken zu entfernen. Sie konnten nicht riskieren, dass herauskommen würde, dass sie mit ihrer Propaganda für die Vergewaltigungen, Folterungen, Massenmorden und Kriegen verantwortlich sind.

Die RKM hat es geschafft, dass der amerikanische Normalbürger keinen Zugang zu Informationen erhält, woher die RMK stammt und was ihr tödliches Programm ist. Die Masse darf nicht wissen, wie sie ausgeraubt, tyrannisiert und entwaffnet wird, um Amerika in ein großes GAZA II, also in das größte Freilicht-Gefängnis der Welt zu transformieren. Ein Gebiet, auf dem Amerikaner massengemordet werden können, wie die Palästinenser. Das geheime Ziel der RKM ist es, eine RKM-Apartheid gegen das Volk zu schaffen.

Was die RKM den Russen im Zuge der „Bolschewistischen Revolution“ zufügte, war weniger eine Revolution, als ein Akt der Folter, des Massenmordes und des Raubes des russischen Vermögens. Am besten eignen sich für die Taten die Begriffe „internationales Piratentum“ und „Parasitentum“. Mike Harris schilderte die Geschichte darüber sehr eindrucksvoll als einen rachedurstigen Massenmord, weil Russland die Kazarenführsten im Jahr 1200 aus Kazarien vertrieben hatte. Wir wissen heute, dass die RKM hinter den scheußlichen Massenvergewaltigungen und hinter dem Völkermord an den Armeniern 1915-1917 stand. Rache durch Ausrottung, egal wie lange es auch dauert, ist immer das Motiv Nummer eins für die RKM

Wir müssen wissen, dass die Hauptmotivation, von der die RKM getrieben wird, Hass [4] und Rache ist. Das wird am Beispiel des bolschewistischen Terrors von Folter, Massenvergewaltigungen und Massenmord an 22 Millionen unschuldigen Russen zwischen 1917 und 1920 sowie an den Massenmorden und Massenvergewaltigungen der von Ehrenburg aufgehetzten Sowjetsoldateska an den wehrlosen deutschen Frauen und Kindern 1945 verdeutlicht.

Aber nichts fürchtet die RKM mehr, als Vergeltung durch die Welt, sollte die Öffentlichkeit herausfinden, wer sie sind und was sie tun. Das ist der Grund, warum die RKM ihre Bestechung der Offiziellen, die Kompromittierungen, die Kinderschändungen geheim hält. Ihre schlimmen Taten schieben sie anderen in die Schuhe und agieren als Beschützer der von ihnen terrorisierten Massen.

Die Bevölkerungen haben keinen Zugang zu den kontrollierten Massenmedien, sondern sind darauf angewiesen, was sie von anderen oder über das Internet über den Todeskult erfahren. Bis noch vor kurzem galten die alternativen Medien als Sammelbecken von Verrückten oder Verschwörern, heute gelten sie schon in weiten Bereichen als die einzigen echten Wissensquellen. Das lässt hoffen. Heute, Dank des weltweiten Internets, Dank der Gutenberg Presse, kommt die Wahrheit weltweit zunehmend an die Öffentlichkeit.

Selbstverständlich läuten deshalb bei der RKM alle Alarmglocken. Sie geraten in Panik. Um diese Wahrheitsverbreitung zu stoppen, etablierte die RKM zahlreiche Lock-Webseiten. Sie versuchen, die ganze Leserschaft zu diesen Seiten herüberzuziehen. Aber um anzulocken, müssen sie einen begrenzten Faktenlauf gestatten. In der Hoffnung, mit 60 bis 80 Prozent Wahrheit die Leser einzufangen, werden die Gutgläubigen dann mit Lügen in eine andere Richtung gedrängt, weg von der Wahrheit.

Die Desinformationen durch RKM-Hilfswillige im Internet benutzen bekannte Wahrheiten, an die dann Lügen angeheftet werden, um die Richtung zu ändern. Aber neuerdings geht diese Taktik nicht mehr so richtig auf, da die Internetnutzer sehr aufmerksam geworden sind und die Wahrheitsstückchen von der Lüge unterscheiden können. Sie stellen die Verbindung zur Wahrheit meistens selbst her, ignorieren die kunstvoll verpackten Lügen. Die aufgeweckten Internetleser setzen das Puzzle von Wahrheit selbst zusammen, indem sie die falschen Bestandteile der Meldungen einfach unbeachtet lassen.

Da die Wahrheit überall in der Welt durchbricht, erschrecken die Führer der RKM vielfach bereits in sichtbarer Weise. Sobald die Verbrechen der RKM in Amerika in allen Einzelheiten erklärt wurden, so dass alles leicht verständlich wird, kann der Plan, offiziell den Krieg gegen diesen Feind Amerikas und der Menschheit zu erklären, formuliert werden. [5]

DIE RELIGION DES INTERKOSMOS

Die Heimsuchung der Erde und der Menschheit durch die RKM stützt sich auf die sogenannte jüdische Religion sowie auf die seit 180 vom hohen Rabbinat gekaufte Christenkirche Roms.

Sowohl die jüdische Religion wie auch die falsche Christenreligion des Vatikan nehmen für sich in Anspruch, „Universalreligionen“ zu sein. Keine von beiden, wie quasi alle anderen Religionen auch nicht, hat aber ein Anrecht auf einen solchen Anspruch. Selbst der Anspruch „Weltreligion“ – also eingegrenzt auf die Welt Erde – erscheint fragwürdig, zumal auch das Wort Weltreligion letztlich wieder Universalreligion bedeuten soll; denn dass es auch noch andere, womöglich bedeutendere Welten geben könnte als die irdische – im Diesseits und im Jenseits – befindet sich außerhalb des geistigen Horizonts der Verfechter jener „universellen Religionen“.

Die Anhänger der Thule- und Vril-Gesellschaften gewannen auf diesem Gebiet allerdings einen höheren Erkenntnisstand und eine weiterreichende Sicht als die üblichen Religionsvertreter. Die Religion von Thule, die Religion des Vril, steht auf einer unvergleichlich höheren Stufe als sämtliche sogenannte Weltreligionen mit all ihren Ansprüchen an Universalität; die Religion von Thule, die Religion des Vril, sprengt die Grenzen irdisch diesseitiger Enge.

Die alten Kulturvölker der Erde beanspruchten nicht, „universelle Religionen“ zu besitzen. Ihre Götter, richtiger: Schutzpatrone, waren Nationalgötter, gewissermaßen Schutzheilige für einen jeweils bestimmten Raum. Die meisten von Ihnen kannten außerdem eine über allem stehende Obergottheit, wie sie im germanischen ALLVATER (Alfadur) besonders klar in Erscheinung tritt. Kein Volk aber erhob Anspruch darauf, dass sein Nationalgott zugleich Universalgott sei, bis die Hebräer mit einer solchen Ideologie die Geschichte zu manipulieren versuchten. Aber natürlich ist auch der Judengott kein universeller Gott.

Das Universum ist größer als die Erde – und der Interkosmos ist größer als unser Universum. Umfassende religiöse Erkenntnis kann allein dort gedeihen, wo das Bewusstsein dieser größeren Maßstäbe zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Die heutzutage auf der Erde noch vorherrschenden sogenannten „Weltreligionen“ haben sich geistig um keinen Millimeter aus jener Zeit fortbewegt, als sie noch behaupteten, die Erde müsse sei eine Scheibe. Sie stecken tief in der Nichterkenntnis, eingemauert in die Kerker ihrer auf Irrtum und Fälschung beruhenden „heiligen“ Schriften. Die angeblich universellen Weltreligionen der Erde sind in Wahrheit so fern von Gotterkenntnis wie die Höhle des Neandertalers vom Frankfurter Messeturm. Es fehlt ihnen jeder Blick in die Weite, die Unbegrenztheit, die wahre Freiheit. Und im Wesentlichen ist irdische Religion zum Mittel weltlichen Zwecks geworden – womit sich, sinnbildlich gesprochen, das Neandertalertum in die Lebensformen der Gegenwart einmengt.

Aus begrenzten Räumen erwachsene Nationalreligionen in die Übernationalität erhoben, das musste zu Unheil führen, sollten doch nun Generalmaßstäbe für die ganze Welt angelegt werden, die tatsächlich aus einem begrenzten Kulturkreis kamen und also mit anderen Kulturkreisen unmöglich harmonieren konnten.

Die wahrhaft universelle Religion muss über jeder Enge stehen, die wahre Religion ist „interkosmisch“, sie steht über allen Dingen, sie lässt den einzelnen Völkern die ihnen jeweils gemäßen Gottheiten und Schutzpatrone – und schafft übergeordnete Glaubensgewissheit im überschauenden Großen, ohne Gleichmacherei im Einzelnen.

Denn die wahre Gottheit ist die Gottheit vieler Welten und Dimensionen, ihr Einheitsmaßstäbe unterstellen zu wollen, ist ganz einfach lächerlich. Alle Wesen sind ungleich, kein Mensch ist wie der andere, verschieden sind die Völker – und völlig unterscheiden sich die Rassen voneinander. Welche Absurdität, welche Anmaßung, beispielsweise dem Schwarzen in Afrika die Maßstäbe der christlichen Kirche aufdrängen zu wollen – oder auch die des Demokratismus. Jedes Volk hat seine eigenen Maßstäbe, und so lange man ihm diese belässt, lebt es in Einklang mit sich und der Natur. Als ob, wiederum zum Beispiel, die Schwarzen in Afrika, nicht ihre eigenen Religionen gehabt hätten, die ihnen und ihrer Lebensart gemäß waren! Erst das Aufpressen fremder Maßstäbe rief Elend und Hunger hervor

Alle Religionen und selbsternannten „Heilslehren“, die sich universell geben, bringen Unheil über die Menschen; insbesondere über jene Menschen, die nicht dem Ursprungskulturkreis der jeweiligen Religion oder Heilslehre (z.B. Marxismus, Demokratismus, Globalismus, Geldherrschaft) angehören.

Wer trägt also die Hauptschuld am Unglück der Völker der sogenannten Dritten Welt? – Wo liegen die Ursprünge dieses Unheils – außer im Kolonialismus, der wiederum durch universelle Ansprüche jedweder Art motiviert wurde?

Wäre es nach den angeblich so „bösen Rassisten“ der Thule-Gesellschaft gegangen, so lebten die Völker der Dritten Welt heute nicht in Armut und Elend, bedroht von millionenfachem Hungertod, sondern ihrer Art gemäß in ihrer ureigensten Kultur, in Unabhängigkeit und relativem Wohlstand. Denn ohne Vermischung und Infiltration fremder Maßstäbe wären die Völker der Dritten Welt niemals ins Elend geraten, nie hätten sich die naturverbundenen, hoch anständigen Völker vieler sogenannter Drittweltländer von selber ins Elend gestürzt, wäre ihnen nicht der „westliche Lebensstil“ aufgepfropft worden – der zu ihnen dort ebensowenig passte wie in jenen Ländern zu ihnen passte, in die man sie als Sklaven oder „Immigranten“ brachte. – Respekt vor der Unterschiedlichkeit, Achtung gegenüber der Verschiedenheit, Anerkennung der eigenen Art eines jeden Wesens: Das ist wahre Gotterkenntnis.

Die interkosmische Religion von Thule, die Religion des Vril, ist wahre Gotterkenntnis. Denn sie anerkennt die Verschiedenheit, sie weiß, dass es Wesen auf anderen Welten gibt, Wesen auf anderen Planeten in unserem Kosmos und Wesen in Welten des Jenseits, die alle ihre Eigenart besitzen und allein dann in Harmonie und Wohlbefinden leben können, wenn man sie jeweils in ihrer Mitwelt und unter sich belässt. Dieser „Rassismus“ ist in Wahrheit Gotterkenntnis, ist die einzige Grundlage des Wohlergehens für alle Wesen, die in Achtung vor einander sich selbst bewahren und jede Vermengung, die den Kern des Unheils darstellt, vermeidet. Wenn die Welt Erde vom Unheil der Universalität beanspruchenden Religionen und politischen Heilslehren befreit und von dem durch sie Hervorgerufenen genesen soll, so kann dies allein durch die Ideale des Vril und von Thule geschehen. Denn alle Menschen haben das gleiche Anrecht auf ein artgemäßes Dasein; und alle Völker und Rassen besitzen genug Fähigkeiten aufgrund ihrer eigenen Natur, um das Leben meistern zu können und keiner braucht einen fremden Vormund.

Die Religion des Vril, der Glaube von Thule, achtet einen jeden in seiner Art. Wer weiß, dass in den Fernen des Weltenalls womöglich Lebewesen von solcher Andersartigkeit sind, dass wir sie uns nicht einmal vorstellen können. Der erleuchtete Mensch begreift, dass es ein höheres Gesetz als jedes von Menschen in Verfassungen niedergeschriebenes Gesetz gibt, das lautet:

Alle Wesen sind ungleich, Vermischung ist widergöttlich und die Ursache allen Unheils.

Die „Religion des Interkosmos“, das „Vril von Thule“, (allumspannende Weisheit des Lebens), geboren aus dem Wissen um die Offenbarungen des „ILU“ in Verbindung mit der transmedialen Kommunikation, ist die Erfahrung, dass zwei 68 Lichtjahre voneinander entfernte Welten ein und dieselbe Grundmaßstäbe kennen. Es sind die Lehren, die aus dem überlegenen Wissen einer weit überlegenen Kultur gezogen werden konnten. Und es ist die Glaubensgewissheit aufgrund göttlicher Botschaften.

Die Religion des VRIL erkennt die höchste übergeordnete Gottheit, die allem und jedem gleichermaßen gilt und über allem steht. Und sie anerkennt die Verschiedenheit im Kleinen, wie sie das übergeordnete Große versteht.

Einen „universellen Erdengott“ gibt es nicht.

Atlantis, Edda und Bibel

Um die Weltläufe zu verstehen, muss man diese Bücher kennen!

Jedes Volk hat seine eigenen jenseitigen Bezugswesen – „Götter“ -, die auf das irdische Geschehen in begrenztem Ausmaß einwirken können. Es gibt einen Weltwidersacher, einen „Oberteufel“, der gegen alle lichten Kräfte kämpft und sich als Widersacher der Obergottheit versteht, welche jedoch unendlich hoch über ihm steht.

Das deutsche Volk, als Kernvolk des Germanentums, ist mit dem aldebaranischen Volk der Sumi-Er direkt verwandt. Deshalb ist dessen Gott-Schutzpatron auch für das deutsche Volk bedeutsam (in der Jesaias-Off. kommt dies bereits zum Ausdruck), nämlich durch die Begriffe Molok, Malok, Moloch. In der Edda: „Mörnir“)

Die Thule-Religion des VRIL ist aber vor allem eine Religion des Wissens um das wahre ewige Leben, um den Sinn des Erdendaseins und den Weg nach dem irdischen Sterben zu begreifen.

Die interkosmische Religion trägt diese Bezeichnung, weil sie über das diesseitige Erdenleben hinaus Gültigkeit hat, weil ihre Lehre und ihr Wissen weit über die Schwelle des Irdischen in das Jenseitige hinüberreicht.

Wir könnten wahrscheinlich ganz einfach sagen: VRIL ist die Religion der lichten Gottmenschen von Aldebaran, unserer Ur-Vorfahren – also unsere Religion, die Glaubensgewissheit der ewigen göttlichen Wahrheit.

Der Gott MALOK ist aller Wahrscheinlichkeit nach weitgehend identisch mit dem babylonischen MARDUK und dem germanischen ODIN, bzw. WOTAN. Der Widersacher unserer Gottheit, der Oberteufel, ist der Gott der RKM, genannt Jahwe. Von dem Verkünder des Lichts und der interkosmischen Religion, von Jesus selbst formuliert. Jesus sagte zu den Juden: „Ihr seid die Kinder des Teufels, der ein Lügner und Menschenmörder von Anbeginn war.“
———————————————
1) Chasaren (auch Khasaren, hebräisch Kuzarim)Das jüdische Königreich der Khasaren
2) Adolf Hitler schreibt in MEIN KAMPF: „Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekentnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.“
3) Welt.de, 01.05.2015
4) „Juden verstehen zu hassen.“ (sagte Ariel Sharon, ex Premierminister Israels, Los Angeles Times, 02.02.2002, S. B3)
5) Im englischen Original-Artikel ist der Plan formuliert: http://www.veteranstoday.com/2015/05/08/proposed-declaration-of-war-against-the-rothschild-khazarian-mafia/
6) globalfire.tv
Zionistische Weltregierung ein Griff nach der Macht
Die Protokolle der Weisen von Zion:
Ashkenazis
Es war einmal ein Opfervolk
Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums
Tödliches Wissen Das große Menschenmorden im Namen der Lüge
Israel / Palästina Analysen
Elite plante 1871 3 Weltkriege
Die Georgia Guidestones

Hier sind die Worte des jüdischen Philosophen Rabbi Marcus Eli Ravage, veröffentlicht im einem Artikel in The Century Magazine, Vol. 115, Januar 1928, Nr. 3:

“Wenn Ihr es wirklich ernst meint, wenn Ihr über jüdische Verschwörungen redet, darf ich dann eure Aufmerksamkeit auf eine lenken über die es sich zu reden lohnt? Warum Worte wegen der angeblichen Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanziers, Zeitungsbesitzer und Filmmagnaten verschwenden, wenn Ihr uns statt dessen, mit gutem Recht, der bewiesenen Manipulation eurer gesamten Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt?Ihr habt noch nicht einmal angefangen, die wirkliche Tiefe unserer Schuld zu begreifen? Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störer. Wir sind Zerrüttler. Wir haben eure natürliche Welt, eure Ideale, euer Schicksal genommen und zerstört. Wir waren nicht nur die Ursache des letzten Krieges sondern nahezu all eurer Kriege, nicht nur der Russischen sondern nahezu aller Eurer großen Revolutionen. Wir haben Zwist und Verwirrung und Frustration in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Und wir tun das immer noch…”

Die Thule-Gesellschaft

von  http://germanenherz.blogspot.de/2012/05/die-thule-gesellschaft.html
THULE
Die Thule-Gesellschaft ist eine deutschen  Vereinigung, die Ende des 19. Jahrhunderts gegründet wurde. Inspiriert durch die theosophische Bewegung erwachte in Deutschland das Interesse für Astrologie, Gnosis, Magie, Kabbala, Alchimie und die christliche Mystik Es verbanden sich indische und tibetanische Weisheiten mit der abendländischen Tradition.

Die Vorgänger

Guido von List (1865 -1919)

Der Österreicher Guido von List war der erste populäre Autor, der die völkische Ideologie mit dem Okkultismus verband. List betrachtete sich als der letzte Magier der Armanen, die früher die geistigen Führer, so etwas wie die Priester der Arier gewesen seien. So veröffentlichte er 1908 „Die Armanenschaft der Ariogermanen“. Als Feind des Deutschtums sah er ganz eindeutig die internationale jüdische Verschwörung. Er sprach auch bereits von einem rassistischen Staat und sah in einem durch die Arier selbstgewählten Führer die neue Herrschergestalt. Als Symbol eines neuen rassereinen Reiches empfahl er die doppelte Sieg-Rune SS. 1910 erschien Lists Buch „Die Religion der Ario-Germanen“. Die Bestätigung für seine Theorien soll er in Helena Blavatskys „Geheimlehre“ (2 Bände, 1897-1901) gefunden haben.
So brachte er germanische und hinduistische Weisheitslehren miteinander in Einklang. Lists  Gedankengut steht jedoch in krassem Widerspruch zum Programm der Theosophie, eine universelle Bruderschaft ohne Rücksicht auf Rasse, Geschlecht oder Hautfarbe zu bilden, das vergleichende Studium von Religionen, Philosophien und Wissenschaften zu fördern sowie die unerklärten Naturgesetze und die verborgenen Kräfte des Menschen zu erforschen. Zur Unterstützung von List gründete dessen Schüler und Freund Lanz von Liebenfels 1905 in Wien die Guido-von-List-Gesellschaft, welche in Österreich zu einem Zentrum des rassischen Antisemitismus wurde. Über die deutsche „Guido-von-List-Gesellschaft“ wurden Lists Ideen auch im wilhelminischen Kaiserreich verbreitet.
List selber gründete 1911 den „Hohen Armanen Orden“ (HAO) als inneren Zirkel der List-Gesellschaft, der aber keine Breitenwirkung erreichte.

Lanz von Liebenfels (1874 – 1954)

Der Schüler und Freund von List, ein ehemaliger Zisterzienser-Mönch, entfaltete eine rege alldeutsche und rassenpolitische Aktivität. Sein 1905 veröffentlichtes Buch „Die Theozoologie oder die Kunde von den Sodoms-Äfflingen und dem Götter-Elektron“ propagierte die Verwirklichung der Rasse-Reinheit. Zitat aus Orzechowski (1988:83):“Die niederen Rassen
sollen sterilisiert werden, die arische Rasse der Gottmenschen solle sich durch strenge
Unterordnung der Frau unter den arischen Mann vermehren. Unverheiratete Brutmütter sollen in Zuchtklöstern von blonden blauäugigen arischen Ehehelfern begattet werden, um Neuarier zu gebären.“ Unschwer ist hier der später von den Nationalsozialisten verwirklichte „Lebensborn“ bereits zu erkennen. Im selben Jahr begann Lanz mit der Herausgabe seiner Broschüre „Ostara, Briefbücherei der Blonden und Mannesrechtler“, die allgemein als „übles Hetzblatt“ in Erinnerung bleibt. Lanz publizierte auch astrologische Prophezeiungen und Abhandlungen zu Themen wie „Sexualphysik“, „Liebe als odische Energie“, „Rassenmystik“ usw., und ein Autor
namens Grävell soll das Gedankengut der Theosophischen Gesellschaft in die“Ostara-Hefte“ eingebracht haben.
Nach der „Guido-von-List-Gesellschaft“ (1905) gründete Lanz 1907 den „Ordo Novi Templi“ (ONT), den Neuen Templer Orden, mit dem Zweck, das Rassebewusstsein durch Stammbaum und Rassekundeforschung, Schönheitswettbewerbe und die Gründung rassistischer Zukunftsstätten in unterentwickelten Teilen der Erde zu fördern.

Der Germanen-Orden

Die Gründung dieses Ordens fand 1912 in Leipzig statt durch Theodor Fritsch, Hermann Pohl und weitere Anhänger von Guido von List und Lanz von Liebenfels.
Fritsch (1852-1934) war Autor eines vielgelesenen „Handbuches der Judenfrage“, in welchem er antisemitische Äußerungen berühmter Personen zitierte: – von Seneca über Goethe bis Bismarck und Wagner usw. – und Namenlisten von jüdischen Künstlern und Wissenschaftlern erstellte, welchen er unaufgeklärte Verbrechen anlastete.
Der Germanen-Orden gilt als innerer Kreis des etwa gleichzeitig formierten „Reichs-Hammer-Bundes“, welcher die aufgrund der vielseitigen antisemitischen Aktivitäten Fritschs entstandenen „Hammergemeinden“ zusammenfasste. Es heißt der Germanen-Orden sei als Geheimloge aufgebaut worden, um die geheime jüdische Weltverschwörung mit ihren eigenen Mitteln zu bekämpfen. Obwohl streng antisemitisch und antimaurerisch, wurde der Orden doch nach freimaurerischen Vorbildern organisiert, mit entsprechend abgewandelten Einweihungszeremonien.
Trotzdem war der Germanen-Orden nicht eine okkulte Vereinigung im strengen Sinne. Zitat: „Der okkulte Moment des Germanen-Ordens tritt hervor durch eine geradezu mystische Verherrlichung der Reinheit des deutschen Blutes sowie der Annahme, dass den Runen eine spezifische magische Kraft innewohne. Nach einer relativ ruhigen Phase während des 1. Weltkrieges wurde der Orden 1918 wieder aktiv.

Der Name Thule

Der Name der Thule-Gesellschaft leitet sich her von der sagenhaften Thule, einer nordischen Entsprechung der untergegangenen Kultur von Atlantis. Ein Geschlecht
von riesenhaften Übermenschen soll auf Thule gelebt haben. Sie standen nach der Meinung ihrer modernen Bewunderer durch magische Kräfte mit dem Kosmos in Verbindung. Sie verfügten über psychische und technische Energien, die weit über den technischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts gelegen haben sollen. Ein Teil ihres Wissens sei nach Tibet gelangt, wohin sich einige dieser Übermenschen nach dem Untergang ihrer Kultur retten konnten. Dieses Wissen sei nun, nachdem Deutschland am Rande seines Untergangs stehe, zur Rettung des Vaterlandes und zur Entstehung einer neuen Rasse von nordisch-arischen Atlantinern bestimmt. Ein neuer Messias werde kommen, der das deutsche Volk zu dieser seiner wahren Bestimmung führen werde.

Gründung und Mitglieder-Liste

Die Gründung der Thule-Gesellschaft im November 1918 in München durch Sebottendorf erfolgte zur Tarnung der Geheimverbindung Germanenorden. Offiziell galt die Thule-Gesellschaft als Studiengruppe für germanisches Altertum.
Auf der Mitgliederliste figurierten zahlreiche politisch und gesellschaftlich angesehene und einflussreiche Münchner Persönlichkeiten, u.a. der völkische Publizist Dietrich Eckart. Auch der Geopolitiker Karl Haushofer wird genannt. Ausserdem waren von den spätern nationalsozialistischen Machthabern bereits Thule-Mitglieder:
-Wilhelm Frick (u.a. ab 1939 Mitglied des sechsköpfigen Kriegskabinetts)
-Rudolf Hess (Stellvertreter des Führers)
-Julius Streicher (Herausgeber  „Der Stürmer“, später Fränkischer
Gauleiter)
-Alfred Rosenberg (NSDAP-Parteiideologe, ab 1941 Reichsminister für die besetzten Ostgebiete)
-Hans Frank (ab 1939 Generalgouverneur von Polen)
Alle diese Männer saßen nach dem Krieg in Nürnberg auf der Anklagebank und wurden, mit Ausnahme von Rudolf Hess, hingerichtet.
Die Zentrale der Thule-Gesellschaft befand sich in Räumlichkeiten des Münchner Hotels „Vierjahreszeiten“, die ihr von dessen Besitzern, den Gebrüdern Walterspiel (Thule-Mitglieder), zur Verfügung gestellt wurden. Adolf Hitler jedoch war nicht Mitglied der Thule-Gesellschaft.

Die Deutsche Arbeiter-Partei (DAP), ein Ableger der Thulegesellschaft

Die Verbindung zwischen der Thule-Gesellschaft und Adolf Hitler kann über die „Deutsche Arbeiterpartei“ hergestellt werden. Diese wurde am 5. Januar 1919 von Anton Drexler, einem Werkzeugschlosser, und Karl Harrer, Sportjournalist, gegründet und entsprang ihrer vorgängigen Zusammenarbeit während eines Vierteljahres in einem politischen Arbeitszirkel. Nach Tyrell sah Drexler im Nationalismus ein einigendes Band für alle Schichten des deutschen Volkes. In einer Broschüre von 1919 benutzte er bereits den Begriff National-Sozialismus, wobei „Sozialismus“ die Funktion eines Mittels zu nationalem Zwecke hatte. Karl Harrer war eines der einigen Hundert Mitglieder der Münchner Thule-Gesellschaft. Die Beziehung der DAP zur Thule-Gesellschaft war nur locker, aber doch nützlich für die Vermittlung von Kontakten, Mitgliedern und Referenten (deren erster Dietrich Eckart war). Der politische Arbeitszirkel blieb weiterhin bestehen. Seine ausgewählten Mitglieder, die auch der DAP beitreten mussten, wurden vom Vorsitzenden Harrer berufen und mussten Stillschweigen geloben über Interna, Namen und Tagungsstätten. Der Zirkel tagte häufiger als der Arbeitsausschuss, der offiziell die Geschäfte der DAP
führte, den beiden Gremien gehörten aber ungefähr dieselben Personen an, sodass es vorerst zu keinen Spannungen kam, wobei die Teilnehmer an den Zirkelsitzungen stark fluktuierten und ihre Zahl nie über 7 stieg.

Adolf Hitler und die DAP

Am 12. September 1919 nahm Adolf Hitler erstmals an einer Versammlung der DAP teil. Dies im Auftrag der Aufklärungsabteilung des Gruppenkommandos 4 der Reichswehr, welche die politische Entwicklung an der Basis im Auge behalten wollte. Die DAP bekundete Interesse an Hitler, der schon Erfahrung gesammelt hatte als politischer Aufklärungsredner im Soldatenlager Lechfeld im August desselben Jahres. Im November 1919 sprach Hitler bereits als Hauptredner an den DAP-Versammlungen, die immer noch im kleinen Kreis der Mitglieder stattfanden. Am 24. November übernahm er die Leitung der „Partei-Rednerschule“. Als Werbe-Obmann wurde er siebtes Mitglied im Arbeitsausschuss der DAP. Er betrachtete es als seine vordringliche Aufgabe die politischen Ideen der kleinen Partei in der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. In dem nun folgenden Konflikt mit Harrer ging es nicht nur um die Frage „Loge“ oder „Massenbewegung“ oder welche Propaganda-Taktik die sinnvollste sei, sondern um die Frage nach dem ausschlaggebenden Führungsgremium der Partei. Am 5. Januar 1920 schied Harrer aus der Partei aus. Am 24. Februar sprach Hitler bereits vor 2000 Menschen im Hofbräuhaus-Festsaal in München und verlas das 25-Punkte-Programm der Partei, die nun „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“ (NSDAP) genannt wurde. Der Ruf der NSDAP verbreitete sich über Münchens Grenzen hinaus, und Hitler trat schon 1920 mehrere Male ausserhalb Münchens als Redner auf.

Dietrich Eckart (1868-1923)

Es hätte in der deutschen Geschichte wahrscheinlich keinen Führer Adolf Hitler gegeben, wenn er nicht am Anfang seiner politischen Laufbahn von einflussreichen Männern gefördert worden wäre. Der Münchner Polizeipräsident Ernst Pöhner gab ihm Rückendeckung, der Hauptmann Ernst Röhm stellte ihm die Verbindung zur Reichswehr her, der General Erich Ludendorff schenkte ihm sein Wohlwollen, und der Ingenieur Gottfried Feder öffnete ihm die Augen für die „Herrschaft des Zinses“. Neben diesen Männern, die Hitlers politischen Werdegang in den ersten Jahren beeinflusst haben, steht der Dramatiker und Journalist Dietrich Eckart. Den meisten gilt er als der Förderer Hitlers schlechthin.

Dietrich Eckart: Sein Leben und sein Einfluss auf Adolf Hitler 1868 in der Nähe von Nürnberg geboren, verlor Eckart als Zehnjähriger seine Mutter. 1891 brach er sein Medizinstudium ab und wurde Schriftsteller. Sein Vater, zu welchem er ein zwiespältiges Verhältnis hatte, starb 1895 und hinterließ ihm ein Vermögen, welches Eckart jedoch schnell aufbrauchte. Fortan war er stets in finanziellen Nöten. Als glänzender Gesellschafter, der gerne im Mittelpunkt stand, liebte er es, als finanzieller Gönner aufzutreten. Ab 1899 lebte er in Berlin, wo er verschiedene Dramen mit autobiographischen Zügen und weltanschaulichen und politischen Themen schrieb. Für seinen Misserfolg machte Eckart die Umwelt verantwortlich. Ähnlich wie bei Adolf Hitler führte eine Tendenz, das eigene Schicksal zu erhöhen, zu einem übersteigerten Selbstbewusstsein. Eckart entwickelte eine Ideologie des genialen höheren Menschen. Geistige Lehrmeister waren ihm u.a. Schopenhauer und Angelus Silesius. Auch von der indischen Maya-Lehre war Eckart beeindruckt. Wissenschaftlicher Systematik war Eckart abgeneigt. Nach seiner Heirat zog Eckart im Jahre 1915 nach München, wo er in politische Zirkel geriet. Ab Herbst 1918 arbeitete er für den „Münchner Beobachter“, welcher der rechtsradikalen Thule-Gesellschaft nahe stand, und ab Dezember des gleichen Jahres war er 2 Jahre lang Herausgeber der in ganz Deutschland verbreiteten Zeitschrift „Auf gut deutsch“ die als Ziel den Kampf gegen das Judentum verfolgte. Denn Eckart galt der Versailler Vertrag als Zeichen der weltweiten Verschwörung der Juden, ebenso die nachfolgende Bayerische Revolution und die Ausrufung der Räte-Republik. Er entwickelte ein eigentliches Sendungsbewusstsein und wurde zum Verkünder der sog. „Dolchstosslegende“, die behauptete, dass nebst den Sozialdemokraten die Juden den Zusammenbruch und die Niederlage im ersten Weltkrieg verschuldeten, weil sie den Kampfgeist des Heeres zum Erlahmen gebracht hätten. Eckart erlag der Fiktion, das deutsche Volk sei zur „Erlösung der Welt“ aufgerufen, um das 3. Reich zu erfüllen. Er blieb aber ohne wirklich breite politische Resonanz. Da kam ihm Adolf Hitler wohl wie gerufen, den er fortan seinen Freunden jeweils so vorstellen sollte: „Das ist der
Mann, der einmal Deutschland befreien wird!“ Am 14. August 1919 hielt Eckart vor Mitgliedern der DAP einen ersten Vortrag, wurde jedoch nicht Mitglied. (Trotzdem wurde er künftig als „Dichter der Bewegung“ gefeiert.). Eckart erhielt wiederholt Besuch von Hitler. Gemeinsam teilten sie die Abneigung gegen die Juden. Während Hitler die Juden vorwiegend als Rasse verurteilte, verachtete Eckart sie als Vertreter einer bestimmten Geisteshaltung. Eckart wurde Hitlers „väterlicher Freund“, von dem Hitler selber später sagte, er sei sein einziger grosser Freund gewesen. Dank Eckart wurde Hitler mit der Zeit gesellschaftsfähig und kreditwürdig. Eckart sah die Vorteile Hitlers in dessen hypnotischer Überzeugungskraft und Redegabe und in seinem Draufgängertum. Ausserdem war Hitler Junggeselle und als Autodidakt noch belehrbar. Nach seiner Scheidung im März 1921 gab Eckart „Auf gut deutsch“ zugunsten des „Völkischen Beobachters“ auf (welcher Ende 1920 von der NSDAP gekauft worden war) und trat in die Dienste des 20 Jahre jüngeren Adolf Hitler. Im Sommer 1921 verhalf Eckart Hitler in einer internen Parteikrise durch seine Vermittlerrolle zum Sieg, und Hitler machte sich zum Diktator der bis anhin nach demokratischen Grundsätzen geleiteten NSDAP. Gleichzeitig mit Hitlers Aufstieg verlor Eckart mit der Zeit an Bedeutung. Neue, jüngere Männer (u.a. Rudolf Hess)
etablierten sich in Hitlers Nähe. Noch im Frühling 1923 pries Eckart, der das Schlagwort „Deutschland erwache!“ geprägt hatte, Hitler im Völkischen Beobachter als „Erlöser“. Obwohl Eckart am 8. November 1923 bei Hitlers Bürgerbräuputsch nicht anwesend war und es unklar ist, ob er beim Marsch auf die Feldherrnhalle mitmachte, wurde er am 15. November verhaftet und u.a. auf Landsberg interniert. Als er am 26. Dezember 1923, sechs Tage nach seiner Haftentlassung, durch Herzversagen starb, wurde er zum Märtyrer für die „Bewegung“. Die Mythisierung Eckarts ging von Hitler aus. Einige Monate nach Eckarts Tod erschien seine unvollendete Schrift „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin. Zwiegespräch zwischen Hitler und mir“ (ob mit oder ohne Bewilligung Hitlers ist unklar), mit welcher Eckart versuchte, der Partei und Hitler ein weltanschauliches Fundament zu geben.

Welcher Art war der Einfluss Karl Haushofers auf Adolf Hitler?

Der persönliche Einfluss Haushofers auf Hitler ist in den Medien stark übertrieben worden. Im Ausland entstand schon kurz nach der Unterzeichnung des deutsch-russischen Nichtangriffspaktes vom 23.8.1939 eine eigentliche „Haushofer-Legende“ Die Zürcher Weltwoche bezeichnete am 4.10.1940 Haushofer gar als den „richtungsgebenden Theoretiker der NS-Aussenpolitik“. Haushofer wurde als „Hitler’s Idea-Man“ gehandelt, der grosse Teile von „Mein Kampf“ inspiriert habe. Haushofer
hätte Hitler durch Vermittlung von Hess am 24. Juli 1921 zum ersten Mal getroffen. Er wurde jedoch nie Parteimitglied. Als Hess nach dem Bürgerbräuputsch vom November 1923 im Mai 1924 verurteilt und während etwas mehr als einem halben Jahr auf der Festung Landsberg interniert wurde, besuchte Haushofer ihn vom 24.6.-12.11.1924 achtmal. Insgesamt betrug die Besuchszeit 22 Stunden. Bei diesen Gelegenheiten sah Haushofer offenbar auch Hitler, der während seiner Haft auf Landsberg „Mein Kampf“ schrieb, wobei Hess als sein Privatsekretär fungierte. Da die Stenogramme von Hess über seine Gespräche mit Hitler auf Landsberg verlorengingen, ist nicht direkt nachvollziehbar, wie die Ideen Haushofers zu Hitler gelangten. Diese (die Nationalsozialisten)
hatten, angestossen und beeinflusst von Karl Haushofer, die sog. wissenschaftlichen Erkenntnisse ganz einfach dogmatisch weiterentwickelt und zu einem extremen, tagespolitischen Kampfprogramm erhoben, das sie zusätzlich mit einem Antisemitismus und Antimarxismus im Weltmassstab verbanden. Dabei benutzten sie vielfach unreflektiert Begriffe von Ratzel und Haushofer; ihr Lebensraumprogramm, gegenüber dem der beiden Professoren um ein vielfaches radikaler, sollte um jeden Preis realisiert werden. Sprach Karl Haushofer vom Recht der höher Kultivierten auf Erweiterung des Lebensraumes, so bezogen die Nationalsozialisten dies auf die beste, d.h. germanische Rasse. Noch unmissverständlicher als Ratzel und Karl Haushofer hielt Hitler den Krieg für ein absolut legitimes Mittel zur Verwirklichung der Neuordnung des europäischen Kontinentes. Abgesehen von den Besuchen Haushofers in Landsberg traf dieser in der Zeit von 1922-1938 nur etwa zehnmal mit Hitler zusammen, meist bei gesellschaftlichen Anlässen. Von einer persönlichen Beziehung kann keine Rede sein. Hitler war gar nicht angetan von der Tatsache, dass Martha Haushofer Halbjüdin war. So war es auf der persönlichen Ebene vor allem seine enge Freundschaft mit Rudolf Hess, welche Karl Haushofer mit den Nationalsozialisten in Zusammenhang brachte. Nicht vergessen werden darf aber, dass Hess infolge des Führungsstils von Adolf Hitler bei aussenpolitischen Entscheidungen zu Bedeutungslosigkeit relegiert war. Eine unmittelbare Beeinflussung Hitlers
durch Haushofer kann nicht angenommen werden, wenn man davon absieht, dass gewisse Ideen Haushofers, wie wir sahen, von Hitler in seiner Frühzeit aufgenommen worden waren.

Spekulationen über Hitlers Okkultismus

Ich möchte u.a. hinweisen auf 3 eigentliche „Schlüsseldokumente“, die immer angeführt werden und deren zwei auch mit bereits beschriebenen Personen in Zusammenhang stehen. Kurz erwähnen möchte ich zuerst Hermann Rauschning (1933 Senatspräsident von Danzig und zur engeren Umgebung von Hitler gehörend), einen seinerzeit viel gelesenen Autor, dessen Aussagen auf Gesprächen mit Hitler in den Jahren 1932-34 basieren sollen und einiges zu den Thesen der Hitler-Okkult-Autoren beigetragen haben. Der letzte Teil des folgenden Zitats bildet das Schlüsseldokument No. 1: Hitler sprach zu Rauschning über Auslese und Mutation: „Der Mensch wird Gott, das ist der einfache Sinn. Der Mensch ist der werdende Gott … Was aber die Urstimme des Menschen hört, was sich der ewigen Bewegung weiht, das trägt die Berufung zu einem neuen Menschentum. Wer den Nationalsozialismus nur als politische Bewegung versteht, weiß fast nichts von ihm. Er ist mehr noch als Religion: er ist der Wille zur neuen Menschenschöpfung. Glauben Sie nicht, dass man diesen Prozess der Auslese durch politische Mittel beschleunigen kann? Meine Politik ist nicht im landläufigen Sinne eine nationale Politik. Ihre Masstäbe und Ziele nimmt sie von einer allseitigen und umfassenden Erkenntnis vom Wesen des Lebens. Der neue Mensch lebt unter uns. Er ist da! (rief Hitler triumphierend) Genügt Ihnen das? Ich sage ein Geheimnis. Ich sah den neuen Menschen, furchtlos und grausam. Ich erschrak vor ihm. Hitler habe dabei etwas wie die Verzückung eines Liebenden an sich gehabt. Rauschning schreibt auch, Hitler habe oft wie ein „Eingeweihter und Seher“ gesprochen.

Spekulationen im Zusammenhang mit Dietrich Eckart

Schlüsseldokument No. 2:“Folgt Hitler! Er wird tanzen, aber die Musik zu seinem Tanz habe ich komponiert. Wir haben ihm die Mittel gegeben, mit „Ihnen“ in Verbindung zu treten. Beklagt mich nicht: ich werde mehr Einfluss auf die Geschichte gehabt haben als jeder andere Deutsche.
Für Ravenscroft (1974:107/108) war Eckart ein „fanatischer Teufelsanbeter“, der „die höchste Weihe in den Künsten der schwarzen Magie und Rituale empfangen hatte und Mittelpunkt eines einflussreichen und ausgedehnten Kreises von Okkultisten war – nämlich der Thulegruppe“. Scheußliche und primitive Taten werden ihm zugeschrieben. Er soll auch gesagt haben, „dass er persönlich eine Art satanischer Verheißung empfangen habe, er sei dazu ausersehen, das Werkzeug des Antichrist vorzubereiten, jenen Mann, der von Luzifer inspiriert war, die Welt zu erobern und die arische Rasse zu Ehre und Ruhm zu führen“. Hitler und Eckart sollen beide durch den Gebrauch von Narkotika transzendentale Bewusstheit erlangt haben. Eckart habe die Zentren des Astralleibes von Hitler entwickelt und geöffnet und es ihm dadurch ermöglicht, Einblick in den Makrokosmos zu gewinnen und mit den dunklen Mächten zu kommunizieren. Auch habe er seinem Schüler geholfen, seine Erinnerungen an eine frühere Inkarnation als Landulf von Gapua im neunten Jahrhundert zu definieren und zu nutzen.

Spekulationen im Zusammenhang mit Karl Haushofer

Dass Karl Haushofer auch in der zeitgenössischen Tagespresse hochstilisiert wurde, mag dazu beigetragen haben, dass er für die Hitler-Okkult-Autoren als der hinter Hitler stehende Magier gilt. Haushofer soll die Thule-Gesellschaft zu einer Geheimgesellschaft zum „magischen Mittelpunkt des Nationalsozialismus“ – gemacht haben, deren Mitglieder in Verbindung mit dem Unsichtbaren stehen. Haushofer soll zahlreiche Reisen nach Indien und in den Fernen Osten unternommen haben. In Japan soll er „einer der bedeutendsten buddhistischen Geheimgesellschaften beigetreten sein und sich verpflichtet haben, falls seine Mission scheitern sollte, den vorgeschriebenen zeremoniellen Selbstmord zu begehen. Sein Freitod im Jahre 1946 als alter gebrochener Mann wurde denn auch in diesem Sinne interpretiert. Dass Haushofer im 1. Weltkrieg durch seine Hellsichtigkeit auffiel verleitet dazu in ihm den Einflüsterer Hitlers zu vermuten, wenn dieser im 2. Weltkrieg anfänglich hin und wieder den Kriegsverlauf korrekt voraussagte. Es wird auch vermutet, dass Haushofer das Hakenkreuz als Emblem ausgewählt habe. Der Münchner Haushofer soll auch Mitglied der kurz vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus in Berlin bestehenden „Vril-Gesellschaft“ bzw. der „Loge der Brüder vom Licht“ gewesen sein, deren Meister zugleich Herr über sich selber, über seine Mitmenschen und über die ganze Welt sei. Die Mitglieder dieser obskuren Gesellschaft sollen geglaubt haben, dass Übermenschen aus dem Inneren der Erde aufsteigen werden. Insbesondere aber soll Haushofer im Auftrag geheimer Mächte der Beschwörer und Hitler sein Medium gewesen sein, was mit verschiedenen Aussagen von Zeitgenossen zu Hitlers oft beinahe tranceartigen Zuständen angesichts großer Zuschauermassen oder auch im persönlichen Gespräch untermauert wird. Sogar der Englandflug von Hess wird so erklärt: Haushofer habe Hess im Traum nach England fliegen sehen und ihm das mitgeteilt. In einem Anfall geistiger Umnachtung (das war auch die offizielle
NS-Version) sei dieser dann nach England geflogen (wobei er immerhin das Flugzeug selber steuerte). In Spandau soll der Gefangene Hess später gesagt haben – „in den seltenen Augenblicken der Geistesklarheit, die seine unerklärliche Krankheit ihm liess“ – Haushofer sei der Magier, der geheime Meister gewesen. Zum Beweis wird stets das Schlüsseldokument No. 3 angeführt, ein Gedicht, welches Karl Haushofers Sohn Albrecht im Gefängnis Moabit schrieb, bevor er hingerichtet wurde:

Moabiter Sonette
Der Vater
Ein tiefes Märchen aus dem Morgenland
Für meinen Vater war das Los gesprochen.
erzählt uns, daß die Geister böser Macht Es lag einmal in seines Willens Kraft,
gefangen sitzen in des Meeres Nacht, den Dämon beim zastegen in die Haft.
versiegelt von besorgter Gotteshand, Mein Vater hat das Siegel aufgebrochen.
bis einmal im Jahrtausend wohl das Glück Den Hauch des Bösen hat er nicht gesehen.
dem einen Fischer die Entscheidung gönne, Den Dämon ließ er in die Welt entweichen der die Gefesselten entsiegeln könne.

Albrecht Haushofer -wirft er den Fund nicht gleich ins Meer zurück.
Suster behauptet, Haushofer sei ein Schüler Gurdjews gewesen und habe mit diesem in den Jahren 1903, 1905, 1906, 1907 und 1908 Tibet bereist! Haushofer soll in der Folge Hitler die folgende Kombination beigebracht haben: die Weisheiten Gurdjews (zusammengesetzt aus Sufi-Mystik und den Lehren tibetischer Lamas) und den „Zen-Mystizismus“ der japanischen „Green Dragon Society“. So sei Hitlers drittes Auge (das sechste Chakra) aktiviert worden. Ravenscroft schreibt über Haushofer: „Dieser bemerkenswerte und geheimnisvolle Mann hatte zwei völlig verschiedene Gesichter.“ Er geht sogar so weit, zu sagen, es gelte als sicher, dass der japanische Angriff auf Pearl Harbour (der ohne vorhergehende Kriegserklärung stattfand) auf eine Idee Karl Haushofers zurückgehe. Haushofer soll höhere Einweihungsgrade an Hitler weitergereicht haben, die dessen „Zeitorganismus“ (den ätherischen Leib) erweitern und umwandeln sollten, sodass er die Entwicklung der Menschheit in einer phantastischen Zeitperspektive zu sehen vermochte. Eckart hatte bereits Vorarbeit geleistet. Dann heisst es auch, Haushofer habe die Rolle des Mephisto übernommen, indem er Hitler in die Bedeutung des Blutes eingeweiht und auf die Rolle hingewiesen habe, die den okkulten Blutriten bei der Schaffung einer magischen Mutation innerhalb der arischen Rasse zukäme. Die Rede ist dann von der Geburt des Übermenschen. Ziel war die Übermittlung der „Heimlichen Lehre“ an Hitler auf Landsberg. Diese sei vor etwa 10.000 Jahren unter Eingeweihten im alten Tibet aufgekommen. „Erst wenn die Zentren im Astralleib eines Novizen zur Entfaltung gebracht worden waren und sein ätherischer Organismus sich voll entwickelt hatte, konnte ihm die „Heimliche Lehre“ erschlossen werden.“.

Spekulationen im Zusammenhang mit der Thule-Gesellschaft

Wenn Hitler gar nicht Mitglied der Thule-Gesellschaft war, so stimmt die Aussage, Hess habe höhere Grade in der „Thule-Loge“ begleitet als der ebenfalls „Eingeweihte“ Hitler, sicher nicht. Es wird von einem esoterischen Kern, einem magischen Zirkel innerhalb des „Thule-Ordens“, in welchem „Geheimwissenschaften“ betrieben wurden. Er stellt auch eine eigentliche „Tibet-Connection“ her, in welcher Haushofer eine Rolle spielt: Die Thule-Gesellschaft soll durch ihn und die starke tibetanische Kolonie in Berlin Kontakt zu mönchischen Geheimgesellschaften in Tibet aufgenommen haben. In diesem Zusammenhang wird auch Dr. Theo Morell erwähnt, der Hitler und Himmler in den „Orden“ eingeführt haben soll. Er soll später Hitler als dessen Leibarzt aus Asien stammende, wirksame, aber geheim gebliebene Spritzen verabreicht haben. Pauwels/Bergier melden, die Thule-Gesellschaft sei zu einem Instrument geworden, das imstande gewesen sei, das Wesen der Wirklichkeit selbst zu verändern. Ihre Mitglieder hätten geglaubt, dass Auswanderer aus der Wüste Gobi (nach einer Katastrophe) die Grundrasse der Menschheit, den arischen Stamm, bildeten. Die Mitglieder seien sicher gewesen, die Weltherrschaft zu erringen und gegen jede Gefahr gefeit zu sein. Für den Fall eines Fehlers, der den Pakt gefährdete, hätten sie sich zum Selbstmord verpflichtet. Auch hätten sie einen Schwur geleistet, Menschenopfer darzubringen. Von hier leiten die Autoren zu Wolfram Sievers und dem „Forschungsamt Ahnenerbe“ über. Suster meint, die „Thule-Gruppe von Eckart und Sebottendorf“ habe Hitler ein magisches System gelehrt, das eine Verbindung sei von völkischem Okkultismus und den Lehren arabischer Magier, welche diese im Mittleren Osten und Nordafrika gefunden hätten. „Der innere Kern der Thule-Gruppe bestand nur aus Sataniten, die sich der schwarzen Magie verschrieben hatten. Das bedeutet, dass sie sich ausschließlich damit beschäftigten, mit Hilfe von Ritualen ihr Bewusstsein zur Wahrnehmung böser und nicht-menschlicher Intelligenzen im Universum zu trainieren und eine Möglichkeit herauszufinden, mit diesen Intelligenzen zu kommunizieren. Und der Meisteradept dieses Kreises war Dietrich Eckart.

Die Thule-Gesellschaft heute

logo-ring Die Thule-Gesellschaft versteht sich heute als eine Internationale Interessengemeinschaft die sich mit einem „Reich Deutscher Nation“ verbunden fühlen. Dieses Reich soll jedoch nicht im 3. Reich wurzeln, sondern im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Indem, so heißt es, Christen und Juden friedlich miteinander lebten. Sie glauben das die Einheit Gottes sich in der Vielheit der Schöpfung zeigt. Sodass alle Menschen, Rassen, Völker usw. Gottgewollt sind und unbedingt erhalten und zu schützen sind.

Als Hüter der „Gralsidee“ finden sie die Verfolgung von Andersdenkenden als unannehmbar. Selber prangern sie die BRD an als von alliierten geschaffener Staat der Andersdenkende in Gefängnis steckt. Weiter heißt es : „Die Thule-Gesellschaft ist heute ein Freundeskreis Gleichgesinnter, die keine EU oder UNO anerkennen, sondern nur ihr Selbst im immerwährenden Kampf der Gestaltung um Neue Ziele“.

Thulenser Manifest‘

 Thulenser-Philosophische-Gesellschaft

Leitsätze und Statuten:
Grundsätze und Elementares. Einheit durch Vielfalt und das verbriefte Grundrecht auf Verschiedenheit! Nur durch den Erhalt der Vielfalt, der verschiedenen Menschentypen, Völker, Stämme, Sippen, Sprachen, Dialekte, Ausformungen und deren mannigfache Kulturblüten sind wir als Menschheit und damit gemäß der Ur-Schöpfung als GANZES homogen und gottgewollt. Damit existiert nicht eine singuläre Menschheit, sondern damit unweigerlich verbunden ein Menschenreich, vielfältiger Natur und Ausprägungen. Der Mensch ist nicht gleich, – sondern er ist vielfältig, bunt und individuell im Denken, im Erfassen der Welt und in der Interpretation derselben.

Die heilige Mission. Wir sehen die Verschiedenheit jeglicher Lebewesen als Geschenk göttlicher Mächte, die es zu erhalten und vor allem zu schützen gilt und bezeichnen die damit verbundene Anschauung als Neue-Thulenser- Philosophie.

Neue-Thulenser- Philosophie hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit der Akzeptanz und Toleranz individuellen Seins und dessen Zurückfindung zu deren ursprünglicher Bestimmung. Der Schutz der gottgegebenen Schöpfung und die Wacht darüber machen den Auftrag der Thulenser zu einer Heiligen Mission. Darüber hinaus hat diese Mission einen sakralen Charakter und positioniert die Thulenser als geistige Gotteskrieger gegen den „Gegenbildner“, der diese Schöpfung in Frage stellt, verdreht, manipuliert und verbiegen will.

Der Feind. Alle art- und raumfremden Kräfte, Mächte und Bestrebungen, bewusster und unbewusster Art, die diese von der Natur gegebene Verschiedenheit und damit das individuelle Sein missbilligt, zerstört, dezimiert, diskriminiert und manipuliert, übt direkten und damit von uns Neuen-Thulenser- Philosophen nicht zu akzeptierenden Eingriff in die Ur-Schöpfung aus. Diese Kräfte werden wir entlarven, sie aufspüren, sie aus ihren Verstecken ziehen und in die Öffentlichkeit bringen.

Evolution und Höherentwicklung durch Reglementierung. Uns ist bewusst dass menschliche Rassen nie über lange Zeiträume homogen und konstant geblieben sind. Vermischung hat es immer gegeben und wird es auch künftig im Zuge der evolutionären Entwicklung für alle Lebewesen geben. Sie dient damit der künftigen Lebens-, Welt- und Menschheitsentwicklung und hat einen natürlichen, weil schöpferischen-kulturell-geistigen Charakter. Insofern ist die Schöpfung Gottes nicht vollendet und harrt ihrer Vollendung im Garten Eden. Diesen Weg zu erfassen und im Anschluss daran, diesen zu bereiten und zu ebnen obliegt der Neuen-Thulenser- Philosophie. Ein homogener Ausgleich dieser Entwicklung,- auch der natürlichen Vermischung, ist oberstes Ziel der Neuen-Thulenser- Philosophie. Sie versteht sich als „Wacht“ darüber, dass Einzelne aus der Vielfalt der Völker nicht zu starken Einfluss auf andere Völker und Gemeinschaften ausüben und damit in irgendeiner Form artfremd und raumfremd manipuliert, gelenkt und verbogen werden, welches nicht dem natürlichen Sein des Individuums, – als auch Kollektivs entspricht.

Authentische Freiheit. Die Freiheit des Gedankens, die Freiheit des Individuums und damit die Freiheit des Seins und dessen Artikulierung in Aussehen, Sprache, Verhalten, Eigenart und Weltanschauung ist eines der obersten Ziele der Neuen-Thulenser- Philosophie, die es zu schützen gilt.

Artenschutz. Entsprechend den aktuellen, gesetzmäßigen Auflagen zur Arterhaltung im Tier- und Pflanzenreich, muss sich gesellschaftlich auch mit der ethnologischen und der anthropologischen Arterhaltung und Weiterentwicklung der verschiedenen Menschenrassen und Völkerschaften auseinandergesetzt werden. Dieses gilt den vom Aussterben bedrohten Völkern wie z. B. den Ureinwohnern Südamerikas, den Inuit, den Aborigines und z. B. den Indios in Lateinamerika. Aber auch Volksgruppen innerhalb von Nationen, wie z. B. Basken, Flamen, Friesen, Wallonen, Schlesiern, oder Sorben. Und zu guter letzt auch die Nationen selbst. Alle diese müssen aus Sicht der Neuen-Thulenser-Philosophie, auf denen ihnen urangestammten Regionen und Territorien freie Entfaltungsmöglichkeiten eingeräumt bekommen, um sich individuell und kulturell autark artikulieren zu können, ohne diffamiert und diskriminiert zu werden, weil sie in der Minderzahl sind, auch wenn im Laufe der Geschichte mehrheitlich andere Volksgruppen das Land und die Region besiedelt und kultiviert haben.

Besinnung und Andacht. Die Thulenser Werkstatt widmet sich ferner der regionalen und mitteleuropäischen Ahnenforschung, deren Interpretation und deren Ableitung für offene Zukunftsfragen. Die damit verkörperte Geisteshaltung soll eine individuelle Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft sein. Eine Sicht zurück auf die Ahnen in direkter Linie, denen man sein eigentliches „Sein“ verdankt und zwar bis zum Ursprung, – d. h. bis zum Ersten. Diese Reflektion jedes Einzelnen mit seiner eigenen Rückschau, seines „Seins“ bringt die Erkenntnis über die Wahrhaftigkeit des Lebens und er erkennt darin durch die Weitergabe des Lebens in Form seiner Kinder, seiner Enkel und seiner Urenkel die ureigenste Bestimmung in der Welt und das dass Leben keine Momentaufnahme ist, sondern eine heilige Berufung jedes einzelnen aus der Vergangenheit und für die Zukunft. Denn jede Menschseele ist so alt wie die Erde selbst.

Heimat. Des Weiteren gilt es zu berücksichtigen, dass das Land, die Region und der Boden auf dem Menschen- und Völkergruppen hineingeboren werden, gedeihen, wirken und sich kulturell entwickeln, elementare Bedeutung auf deren Wesensart, Weltsicht und Lebenseinstellung haben. Die Region und die Umwelt, wie auch das Wetter, Berge, Flüsse, Seen, Fauna und Landschaften der natürlichen Umgebung prägen den Typus Mensch in seiner Art als Individuum, als auch das Volk als Gemeinschaft. Das Schicksal des Individuums, als auch des Kollektivs wird so auf natürliche Weise gefügt. Heimat ist der uralte Begriff dieses Bundes. Die natürliche Umgebung hat damit essentiellen und vor allem elementaren Einfluss auf die Volksseele und die individuelle Seele und damit auf Charakteristik und Denkart. Damit ist der Mutterboden zwingend und logischerweise als eine Einheit mit dem auf ihm befindlichen Leben zu betrachten. Aus den vorgenannten Gründen müssen aus unserer Überzeugung heraus Überlegungen angestrengt werden, wie man Menschen- und Volksgruppen, auf den ihnen seit Urzeiten angestammten Ländern, lebenswerte Perspektiven bietet, damit eine Wanderung, Vertreibung oder Flucht aus der Heimat und damit aus dem Mutterboden aus wirtschaftspolitischen oder geopolitischen Gründen unterbunden werden kann.

Metaphysik. Die Thulenser Werkstatt wirkt metapolitisch und metaphysisch und widerspricht jeglicher politischen Vereinnahmung durch Dritte. Sie macht keinen wertenden Unterschied zwischen Menschen verschiedener Volksgruppen und Ethnien, da alle gleichsam dem gleichen „Bauplan“ entspringen. Jede Volksgruppe, Hautfarbe oder jeder Volkstypus hat im Sinne der Vielfalt nicht nur seine absolute Berechtigung, sondern darüber hinaus sein ewigwährendes Bestandsrecht innerhalb der ureigensten Entwicklung. Diese Berechtigung und das damit verbundene Grundrecht muss darüber hinaus aus einem übergeordneten Blickwinkel heraus, seinen Platz finden im Gesamtgefüge der Weltvölkerschaft. Jede Volksgruppe verfügt über eine bestimmte Gabe, eine Mission, eine Eigenart oder ein Vermächtnis, das zum Wohle der gesamten Menschheit zu fördern und zu nutzen ist. Dieses Vermächtnis – und die damit verbundene Mission für die jeweiligen Völkerschaften wiederaufzufinden – ist eine der dringendsten Aufgaben der Thulenser Werkstatt.

Dieses obengenannte – im Kern zu erfassen und zu erkennen und eben aus dieser Erkenntnis heraus Handlungen abzuleiten, für die eigene Lebensgestaltung sowie für die Lebens- und Wirkweise jeder Gesellschaft, ist die dringlichste Aufgabe der Neuen-Thulenser- Philosophie.

Homepage der Thule-Gesellschaft http://www.thule-gesellschaft.org