31.07.2021 – Wir hatten mal wieder Post von Amtsgericht Plön im Kasten

Update 05.08.2021 – Was für ein makabres Spiel !!!

Da rauben sie meiner Tochter auf Grund ihrer Krankheit ALS und ein paar verlogene Schauergeschichten die Kinder, um viereinhalb Jahre später sagen zu können. Die Kinder können sich nicht einmal mehr, an ihrer Mutter erinnern. Mehr Heuchelei, geht ja wohl nicht. Die kleine Melina Sophie geb. 24.08.2016 war am Tage des Diebstahls, fünfeinhalb Monate jung. Da ist es kein Wunder, daß die Zwerge sich nach viereinhalb Jahre hin und herschieben, sich nicht mal mehr, an die leibliche Mutter erinnern können. Wie es den Kindern und den leiblichen Eltern und Großeltern dabei geht, ist dem Jugendamt und den hinterfotzigen, pädagogischen Menschenhändler doch scheißegal!!! Hauptsache die Kasse klingelt ordentlich bei denen!!! Alles nur zum heuchelnden Wohle des Kindes!!

Ich schreibe später noch mal was, zu dem Raub meiner Enkelkinder. Ich muß das erstmal sacken lassen. Bitte mal die Gerichtspost lesen, und am Ende des Beitrags, meine Stellungnahme zur Kenntnis nehmen.

Bitte mal auf die Endzeile – Seite 3 und die Anfangszeile Seite 4 achten. Ich hatte es ja in einem anderen Beitrag zum Thema erwähnt. Da hat sich jemand von der Pflegestelle an meinem Enkelkind, die zum Zeitpunkt Zweieinhalbjährige Emelie vergangen, daß hatte mir damals Frau Scholz, vom Jugendamt Buxtehude per Telefon mitgeteilt. Die wurde auf Grund, weil sie es mir zu Ohren kommen ließ, sofort versetzt. Die Bürgermeisterin und das Jugendamt Buxtehude, ist bekannt für seinen Handel mit gestohlenen Kinder.

Ich brauche bei dem korrupten Justizapparat nicht in Berufung gehen, daß spült nur weiteres Geld in deren Taschen. Was aber dem korrupten Staatssystem nicht davon abhält, mich alle Naselang, juristisch wegen meiner Webseiten zu Attackieren, dem ich weder ansatzweise juristische Substanz und treffender einer juristischen Rechtsbeugung beimessen würde. Mein Aktenauszug schaut mittlerweile aus, wie die eines Schwerverbrechers. Und das alles, wegen meiner Webseiten. Meine Bankkonten wurden schon vor monaten gesperrt bzw. gelöscht und meine Ersparnisse, sie nennen es eingefroren. Was nichts anderes ist wie, sie haben es sich einverleibt. Ich bin nun, am Ende angekommen. Den Schaden an meiner Tochter, deren Kinder und meiner Person, kann keiner wiedergutmachen

ergänzend: Genau diese Kreaturen wollen mir sagen, daß meine Enkelkinder im SOS Kinderdorf gut aufgehoben sind.

SOS-Kinderdorf -Vereine 168,5 Millionen Euro spendeten die Deutschen im vergangenen Jahr an SOS-Kinderdorf.

Nun wird die renommierte Organisation kurz nach ihrem 70-jährigen Bestehen in ihren Grundfesten erschüttert. In 20 Ländern sollen in Einrichtungen von SOS-Kinderdorf Kinder und Jugendliche in den vergangenen 30 Jahren Gewalt und sexuellen Missbrauch erlebt haben. Außerdem wird zusätzlich wegen Vorteilsnahme gegen Mitarbeiter der Hilfsorganisation ermittelt, in einigen Ländern sollen Bauvorhaben an Verwandte vermittelt worden sein.

SOS-Kinderdorf machte Kinderschutzverletzungen und Korruption am Donnerstag selbst öffentlich und gab erste Details aus einer unabhängigen Untersuchung bekannt, deren vollständiger Bericht im Juni erwartet wird. Betroffen sind demnach 50 von insgesamt 3000 Einrichtungen der nationalen SOS-Kinderdorf -Vereine. In Deutschland sind im August 2020 Missbrauchsvorwürfe gegen ehemalige Mitarbeiter einer Einrichtung in Bayern eingegangen.

Ergänzender Kommentar von Jens Spahn
Jugendamt Deutschland Versuchsreihen Coronaimpfungen von Kinder und Jugendlichen in „Kinderheimen“
Der Schwule und genderisierte Kopfsiff in unserer Gesellschaft, verheizt unsere Kinder.
Sämtliche Politiker haben es organisiert!!!
Die Medien schweigen nicht über Kinderhandel zum Schutz der Kinder.
Sie schweigen zum Schutz der Kunden
Nahezu der gesamte deutsche Staatsapperat und seine Institutionen, haben dabei mitgemacht!!! Wenn alles wieder mit rechten Dingen zugeht, dürfte von allen Beteiligten Staatsknetenzecken, keiner an Altersschwäche Sterben. Alles andere, wäre eine Farce

Und weil die Zerstörung meiner Person und Familie so schön funktioniert hat kommt im November, der dritte Anlauf von Künast, gegen meiner Person, um mich juristisch in die Schranken zu weisen, wegen eines Beitrages auf meiner Webseite. Was im Berliner Gerichtsverfahren nicht funktioniert hat soll nun, mit korrupten Frankfurter Juristen in Frankfurt fortgesetzt werden. Da ich meine Vollpflegebedürftige Tochter rund um die Uhr pflege und es Logistisch nicht ermöglichen kann, nach Frankfurt zu Reisen um dem Termin beizuwohnen, haben sie schon mal wohlwissend vorab, eine Klausel in der Klage falls ich nicht erscheinen kann mit eingebunden. In dem Fall, hätte ich die Verhandlung verloren. Was im Umkehrschluss für mich nichts anderes  bedeutet wie, „Bewehrungswiederruf“ das haben sie ja gefickt eingeschädelt. So bekämpft man Unliebsame und Kritiker, kriminalisiert sie und sperrt sie ein.

Post von Landgericht Frankfurt am Main – In dem Rechtssteit Künast gegen Haas Der Versuch der kriminalisierung meiner Person, läuft weiter auf Hochtouren Aus dem Beitrag habe das Bild entfernt. Da es aber Bestandteil eines erneuten, versuchten Justizbetruges ist, muß ich es leider hier wieder einstellen. Da geht es um folgendes Bild, ein typisches Share-Pic. mit einer Aussage, die Künast so wie es geschrieben steht „nicht im Wortlaut“ so eine sprechende Renate Künast und neben ihr die Aussage: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist, ist der Sex mit Kindern doch ganz ok. Ist mal gut jetzt.“ nicht gesagt haben will.
Da schauen wir mal, was das Landgericht Berlin zum Thema Künast sagt
Beleidigungen gegenüber Künast sind zulässig  … Weiterlesen

ergänzend

Der Umgang mit pädokriminellen Straftätern ist für Juristen, Pädagogen und Psychiater, eine sprudelnde Geldquelle. Der gesamte Justizapparat ist daran Beteiligt. Es gibt hier Gesetzesregelungen, die kann kein normaler Mensch glauben. Zum Beispiel: Integrationsprogramme für pädophil Verurteilte, daß gibt es nur in Hamburg und Schleswig Holstein. Und wisst ihr wo sie integriert werde, direkt neben Schulen und Kindergärten. Das ist der absolute knaller der rechtsbeugenden Justiz. Auch die Medien Verlagshäuser und ihre Zensurbehörden, die Beiträge zur Aufklärung pädophiler Machenschaften zensieren. Sie kommen alle (ohne Ausnahmen) vor das militärische Standgericht. Auf unserem ng Server liegen alle Personalbögen inklusive Privatadressen aller beteiligten Personen.

Ein Schriftsatz in meinem Impressum deutet auf. Ich wurde von Gott aus Liebe erschaffen. Aber vom Teufel erzogen.!!! Als meine Flügel abfielen, wuchsen mir Hörner. Mit mir spielt man nicht ungestraft. Denn wer den Teufel in mir weckt, sollte das Spiel der Vergeltung beherrschen.!!!

Da es keine Einzeltäter sind und sie immer wieder, ihre schmutzigen Hände in Unschuld waschen können, habe ich mich entschieden, für einen immer bleibenden Fluch gegen, die gesamte weiße Rasse. Ich fordere alle Mächte der Finsternis auf, das diebische, kinderschändende weiße Rattenpack samt und sonders zu vernichten. Ihr befindet euch mittendrin. Es geht nicht anders. Die einen, sind Täter, und die anderen, machen das, was sie schon immer getan haben. Zuschauen, zuschauen wie alles passiert. Weder als Volk, noch als Rasse, sie taugen nicht den Dreck unterm Fingernagel. Schaut doch mal richtig hin, was an der Harvard Universität unter anderem auch, hinter vorgehaltener Hand, beschult wird. Richtig, die Abschaffung der weißen Rasse. Warum ist das so? Man muss nur sehr neutral und unbefangen, draufschauen. Neid, Missgunst und Raffgier, um nur drei Beispiel zu nennen, dazu kommen dann, die gesichtslosen Mitläufer und eine des natürlichen Denkens, verweigernder Masse. Nicht die Zeiten werden immer schlimmer, sondern die Menschen, die es zulassen und mit großer Bewunderung immer wieder dieselben Zecken, die Macht verleihen es zu verwirklichen. Warum folgt dieses Land den Befehlen von Ex Stasi Leuten, falschen Doktoren, Betrüger, Pädophilen, Volksverrätern, knüppelnden Söldner und rotlackierten Faschisten in den Untergang? Und Im Hintergrund läuft WK III Ach ja, aktuell geht auch Bratwurst, mit angesagtem Ende. Eine professionelle Rohrbesprechung, für ein totmachenden Impfstoff. Wie die Lemminge. Sie haben das Lemmingsyndrom, gepaart mit der Grinsefratze, die auch freudestrahlend auf die laufende Kreissäge zuläuft.

ergänzend

Hier nochmal eines von vielen Beispielen der rechtbeugenden  Schleswig-Holsteinischen Justiz.

Mit Worten fast nicht mehr zu beschreiben, was bei der rechtsbeugenden Kieler Justiz abgeurteilt wird.. Das „4 Jährige“ missbrauchte Opfer, hat die Tat gut weggesteckt.*** Landgericht Kiel *** Richter: Es gibt viel Schlimmeres, als ein kleines Kind zu missbrauchen. Nun vielleicht ändert dieser Richter mal seine Meinung, wenn eines seiner Kinder das erleiden muß, was dieses 4 Jährige Kind erlitten hat. Die Opfer solcher Übergriffe müssen sich vor deutschen Gerichten mittlerweile fühlen, als würden sie die Richter ein weiteres Mal vergewaltigen. Unerträglich solche Urteile. Unerträglich, daß sie im Namen des Volkes verkündet werden. Unerträglich das Schweigen der Bürger! Wir brauchen eine schlagkräftige und mutige Bewegung, um diesen Abartigen, Pädophilien und familienzerstörenden Treiben ein Ende zusetzen. Die Juristen, Pädagogen, Psychiater, die Pfaffen und die Politikschauspieler werden und wollen das nicht ändern. Ein großteil dieser Personengruppen, ist selbst praktizierend Homosexuell, genderisiert und Pädophil.

Was hier in den letzten 30 Jahren gezüchtet worden ist, taugt nicht den Dreck unterm Fingernagel. Man muss sich schon fragen, wieviel kommunistische Ossijauche durch die Adern der westlichen Demokratie fliesst. Der Mauerfall; der freie Westen sollte es sein, der Weg in die Freiheit.. Doch in Wirklichkeit, hat man nur die DDR vergrößert. Hätte man nach 1990 alle alten Stasikader ins Gefängnis gesteckt, wären uns die heutigen Zustände mit Sicherheit erspart geblieben. Die DDR hat die BRD dejure feindlich übernommen

ergänzend

Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler Inobhutnahme: Häufig unter hanebüchene Anschuldigungen Schon seit Jahren explodieren regelrecht die Fälle, wo Behörden die Kinder ihren Eltern wegnehmen. Die vorgebrachten behördlichen Argumente hierfür, sind zum Teil hanebüchene Anschuldigungen. Was danach mit den so „versorgten“ Kindern passiert, spielt offenkundig … Weiterlesen

Post von Amtsgericht Plön Wenn körperlich eingeschränkte Mütter, ihre Kinder entnommen (geraubt) werden. Lest euch das mal durch Und schaut genau hin, was Herr Kaiser vom ( ASD Bad Segeberg) Jugendamt Bad Bramstedt da von sich gibt. Der kannte die Begebenheiten in Buxtehude, nur … Weiterlesen

Familienzerstörung durch Kinderklau – durch willkürliche Beschlüsse und Jugendämter  Vielleicht hören Sie nun zum ersten mal vom Kinderklau aus Deutschland oder auch Österreich, vielleicht sind Sie aber auch selbst betroffen? Wie es auch ist“ es gibt etwas“ wofür wir uns ausnahmslos alle fürchten müssen“ ! Lesen Sie selbst…. Große … Weiterlesen

Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten. Der Beitrag ist noch nicht fertig, da kommt noch einiges zu !!! .Ich warne euch nochmal ((( AMTSTUBENPARASITEN ))) noch ist Zeit zur Besinnung und Umkehr. Wollt ihr später wirklich behaupten-ihr habt davon nichts gewusst ?  Ihr habt euch an … Weiterlesen 

Kinderklau – Jugendämter greifen zu – das Milliardengeschäft Die Zahl der Kinder in den Heimen hat sich verdoppelt. Es werden immer mehr Kinder in Deutschland ihren Eltern entrissen. Die Kinder werden bei Pflegeeltern oder in Heimen untergebracht. Im Jahre 2015 mussten über 48.000 Kinder den Horror der Inobhutnahme … Weiterlesen

Jugendamt: gegen Eltern, gegen Kinder – und jetzt auch gegen Meinungsfreiheit – eine akute Warnung für Eltern Wer in einer Demokratie lebt, der hat gelernt: gebe dem Staat nicht zuviel Macht, sonst wird sich diese Macht irgendwann gegen dich wenden. Darum haben wir Gewaltenteilung, bundesweit. Auch einzelnen Menschen gibt man nicht zuviel Macht: kaum einer hat eine … Weiterlesen

Sie werden „ALLE“ und für ALLE Maßnahmen – haftbar gemacht werden. Hier läuft ein unglaubliches Verbrechen der gegenwärtigen Machthaber. Wenn weltweit gesunde Menschen benachteiligt, unter Druck gesetzt und angefeindet werden, dann kann es nicht um Gesundheit gehen. Das Lügenhaus der Pharma-Regierung und der Lügenpresse zerbröselt und fällt in sich zusammen. Die … Weiterlesen

Thema Militärregierung und Kriegsrecht  Wir sehen uns, vor dem Tribunal wieder

Ich habe hier im Blog noch diverse andere Beiträge, zum Thema, Kindesdiebstahl und Humankapital Kinder. Daß ist auch der Grund, warum sie mich ständig wegen meiner Webseiten Kriminalisieren. Einfach mal durch den Blog stöbern. Es ist ja nicht so, als wenn ich nicht weiß, wovon ich rede bzw. schreibe.

später mehr

Helgoland und der 18. April

Die Insel Helgoland wurde nach Kriegsende noch bis Anfang 1952 von den Briten bombardiert.
israbritHelgoland sollte nach dem Willen der Briten (Bnai Brith = Britishjews) am 18. April 1947 ( Zwei Jahre nach Kriegsende) für alle Zeit im Meer versenkt und vernichtet werden. Die gigantische Explosion erschütterte die kleine Insel gewaltig. Aber Helgoland trotzte der Kraft von 6700 Tonnen Sprengstoff und Munition. Am 18. April 1947, lösten die englischen Besatzer beim Versuch, der Hochseeinsel dem Erdboden gleichzumachen, die laut Experten größte nichtnukleare (Operation Big Bang) Explosion der Geschichte aus.

Big Bang Helgoland

Die neun Kilometer hohe Rauchsäule über der Insel.

Am 18. April 1945 verübte die britische Luftwaffe ein verheerendes Bombardement, bei dem 1.000 britische Flugzeuge innerhalb von 104 Minuten etwa 7.000 Bomben abwarfen und die Insel unbewohnbar machten. Die Bewohner hatten in den Luftschutzbunkern überlebt und wurden am nächsten Tag evakuiert. Zwei Jahre später

Am 18. April 1947 ( Zwei Jahre nach Kriegsende) um 13 Uhr war es soweit: Rund 4.000 Torpedoköpfe, fast 9.000 Wasserbomben und über 91.000 Granaten verschiedensten Kalibers, insgesamt 6700 Tonnen Sprengstoff wurden platziert. Eine erste, kleinere Explosion vertreibt die Vögel. Kurze Zeit später explodiert die größte Sprengstoffladung aller Zeiten. Eine Denotation – ein fünftel so stark wie die Hiroshima-Bombe – erschütterte die Insel und ein mächtiger Rauchpilz steigt empor. Doch als sich der Rauch verzieht, blicken alle erstaunt auf die Reste Helgolands: Zwar verwandelte die Explosion die Nordsee-Insel in eine Trümmerwüste – unzählige Krater hinterließ die Explosion – dennoch: Helgoland war nicht im Meer versunken. Die Insel hatte die größte nicht-atomare Explosion der Menschheitsgeschichte überstanden.

Am 1. März 1952 wird Helgoland von den englischen Besatzer zerstört, dennoch nicht komplett von der Landkarte gefegt an Deutschland zurückgegeben.

das einzige unzerstörte Bauwerk auf dem Oberland

Der Flakturm – heute der Leuchtturm für die Deutsche Bucht – war das einzige unzerstörte Bauwerk auf dem Oberland. http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland#Nach_dem_Zweiten_Weltkrieg

Helgoland anschließend in Schutt und Asche

Ohnehin schon von Bombenangriffen weitestgehend zerstört, lag Helgoland in Schutt und Asche.

Helgoland – Zerbombt, besetzt und wieder aufgebaut helgoland-1-3-1952Foto: dapd/DAPD Dieses Bild hat Geschichte geschrieben und steht für die lange Auseinandersetzung um eine kleine Insel, die schon immer der Zankapfel in der Nordsee war: Am 1. März 1952 wird Helgoland von den Briten an Deutschland zurückgegeben. http://www.welt.de/vermischtes/article13895179/Zerbombt-besetzt-und-wieder-aufgebaut.html . Filmaufnahmen von der Insel Helgoland 1955
Die Insel Helgoland gehört heute zu Schleswig Holstein und besitzt das älteste Wappen im Kreis Pinneberg. Es stammt aus dem Jahre 1696 und beruht auf einer von Herzog Friedrich IV. verliehenen Schiffahrtsflagge. Helgoland FlaggeDie Farben des Wappens wurden erst im 19. Jahrhundert mit dem Erscheinungsbild der Insel begründet. Bekannt geworden ist der folgende Spruch:

„Grön is dat Land, rot is de Kant, witt is de Sand. Dat sünd de Farven vun’t hillige Land.“ (Grün ist das Land, rot ist die Kante (seltener: Wand), weiß ist der Sand. Das sind die Farben von Helgoland.) Die Helgoländer sprechen noch heute ein helgoländer Friesisch, das „Halunder“ genannt wird. Es gehört zur nordfriesischen Sprache.

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ergänzend Atlantis in der Nordsee

und  Raubstaat England

Dänische-Ministerin will deutsche Kinder ins KZ schicken

Manch ein Kamerad hat sicherlich den Eindruck, daß Demokratie, die Herrschaft der Minderwertigen ist, in Schleswig-Holstein ist sie zumindest die Herrschaft der Minderheiten. Anke Spoorendonk ist Angehörige der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein (SSW) und bisher nur durch ihre miserable Arbeit als Finanzministerin aufgefallen. Jetzt besitzt sie die Frechheit und erdreistet sich, einen KZ-Zwangsbesuch für alle Schüler aus Schleswig Holstein zu fordern.

Ebsenso will sie die staatliche Unterstützung für die 10 “Gedenkorte” erheblich erhöhen, und dieses, obwohl der Etat von 60.000 Euro in diesem Jahr bereits verdoppelt wurde. Anke Spoorendonk plant die Umerziehungsarbeit bis 2017 zu professionalisieren und rechnet ab 2025 mit Personalkosten in Höhe von jährlich 300.000 Euro.

Ein weiteres Projekt der Ministerin ist der Aufbau eines Geld verschlingenden wie unnötigen Gedenkorts. In Dieksanderkoog will sie die 1935, als Propaganda-Einrichtung, erbaute Neulandhalle für 4 Millionen Euro zu einem weiteren Ort für die Geschichtsmanipulation von Schülern umbauen. Niemals vergessen, niemals verzeihen!

Ok, denn wollen auch wir niemals vergessen und niemals verzeihen

Dänische Verbrechen an Deutschen

…………..Nicht nur in der Sowjetunion, in Jugoslawien oder in Frankreich waren kriegsgefangene Deutsche nach dem 8. Mai 1945 vielfach schlimmsten Unterdrückungen ausgesetzt, sondern auch bei den angeblich >liberalen< Dänen. Systematisch, konnte vor einigen Jahren ein dänischer Zeithistoriker enthüllen, wurden deutsche Gefangene nach Kriegsende von ihren dänischen Bewachern beim Minenräumen verheizt. 1)

Das Kriegsverbrechen, das der Jurist und Historiker Helge HAGEMANN in seinem Buch Under Tvang (>Unter Zwang<) enthüllte, wurde von der sogenannten >dänischen Brigade< begangen, einer Einheit dänischer Freiwilliger, die während des Krieges in Schweden ausgebildet worden waren. Nach Kriegsende griff sie auf die noch im Lande befindlichen gefangenen Wehrmachtsoldaten zurück und ließ sie – übrigens mit ausdrücklicher Billigung des britischen Militärs, das auch deutsche Gefangene beim Minenräumen in der Nordsee einsetzte – entlang der gesamten dänischen Küste Minen räumen.

Von 1942 an hatte die Wehrmacht Dänemark in die Planungen für den >Atlantikwall< einbezogen. Im Zuge der Arbeiten waren zum Schutz gegen eine etwaige alliierte Landung rund 1,5 Millionen Landminen verlegt worden. Ansonsten gehörte das kleine Königreich zu jenen Ländern in Europa, die vom Krieg so gut wie verschont blieben – keine alliierten Bombardements, kein Hunger. Die Bevölkerung stellte sich mit den Deutschen gut.

Nach dem 8. Mai 1945 mußten die in Dänemark gefangenen deutschen Landser für die stillschweigende Kollaboration der Dänen büßen. Die >dänische Legion< kannte kein Erbarmen: Ungenügend instruiert, ließ sie Wehrmachtangehörige teils mit bloßen Händen nach Minen graben oder trieb sie in Kettenformation durch minenverseuchtes Gelände. Fast täglich gab es tödliche Detonationen. »Die Deutschen«, erinnert sich ein ehemaliger Bewacher, »sammelten danach herumliegende Arme und Beine ein. Die Leichen steckten sie in Säcke und brachten sie zum nächsten Friedhof.«

Organisiert wurden die verbrecherischen Räumeinsätze von Poul Christian Florian-Larsen HAGEMANN, einem Major der >dänischen Brigade<. Er war der Vater von Buchautor HAGEMANN. Dieser gesteht heute: »Mein Vater ein Kriegsverbrecher. Ich schäme mich für ihn.«

HAGEMANN sieht sich seit der Veröffentlichung seiner Studie dem Haß vieler Landsleute gegenüber, die ihn für einen >Nestbeschmutzen< halten. HAGEMANN bleibt dabei: »Wir müssen uns zu diesem schrecklichen Abschnitt unserer Geschichte bekennen.«

Das Lazarettschiff >Pretoria<, wenn auch durch drei Bombenangriffe beschädigt, brachte 35000 Flüchtlinge nach Dänemark.

Dem damaligen Haß einiger Dänen auf Deutsche fielen im übrigen nicht nur gefangene Wehrmachtsoldaten beim Minenräumen zum Opfer, sondern auch Tausende deutscher Flüchtlinge, die es in den Wirren des Kriegsendes – meist auf der Flucht aus dem Osten — nach Dänemark geschafft hatten. Als die Waffen endlich schwiegen, mußten sie schnell erkennen, daß sie auch in Dänemark nicht etwa >befreit<, sondern auf schlimmste Weise drangsaliert wurden.

In Zahlen: Rund 250000 deutsche Flüchtlinge wurden nach dem 8. Mai 1945 in dem kleinen skandinavischen Land unter meist menschenunwürdigen Umständen interniert. Unter ihnen befanden sich mindestens 10000 Kinder. Rund 7000 von ihnen starben in den folgenden Jahren, weil ihnen von den dänischen Behörden systematisch Nahrung und medizinische Versorgung vorenthalten wurden. 2)

Die Kinderärztin Kirsten LYLLOFF, die seit den neunziger Jahren das Schicksal deutscher Flüchtlingskinder in Dänemark untersuchte, ist sich ganz sicher: Die Kinder der deutschen Vertriebenen wurden »nicht als Opfer, sondern als Feinde« behandelt. Die dänischen Behörden hätten »kalt, herzlos und rachsüchtig« gehandelt, um die Deutschen und ihre Kinder möglichst schnell wieder loszuwerden, sie von der eigenen Bevölkerung zu isolieren — und sicherzustellen, daß sie »um jeden Preis« weniger Essen bekämen und schlechter medizinisch versorgt würden als die am schlechtesten lebenden Dänen. Zentrales Motiv: »ethnischer Haß der Bevölkerung gegen alles Deutsche«.

Das Drama der deutschen Flüchtlingskinder ist für Kirsten LYLLOFF eine »humanitäre Katastrophe«. Allein 3000 Kinder im Alter von bis zu einem Jahr verhungerten. »Den Müttern war die Milch versiegt. Für jedes Kind war von den dänischen Behörden (trotz genügend im Lande vorhandener Lebensmittel, K. R.) nur ein halber Liter Kuhmilch pro Tag vorgesehen. Weil die Dänen die Verteilung den Deutschen in den Lagern überließen, war es vor allem für die Schwächsten ein täglicher Kampf ums Überleben.«

Die Gefangenen durften die Lager bis zur Erlaubnis der Rückkehr nach Deutschland, meist 1947, nicht verlassen. Deshalb starben nicht nur Tausende der Jüngsten an Milchmangel, sondern auch mindestens 4000 Kinder Alter zwischen einem und fünf Jahren. Kirsten LYLLOFF über die Ergebnisse ihrer Studie (die sie unter dem Titel Kind oder Feind? veröffentlichte):

»Sie kamen zumeist an Krankheiten wie Keuchhusten, Masern oder Durchfall ums Leben — also Krankheiten, die bei gewöhnlicher Versorgung nicht tödlich enden.« Und: »Die allgemeinen Lebensumstände nach dem Krieg reichen als Erklärung nicht aus.« Denn unter den rund 30000 polnischen, ukrainischen und baltischen Flüchtlingen, die ebenfalls vor der Roten Armee nach Dänemark geflohen waren, habe es kaum Tote gegeben. Sie seien gut versorgt worden. Die Kinderrationen in den Lagern der Deutschen betrugen dagegen nur die Hälfte der benötigten Kalorien. In den ersten Monaten nach dem Krieg gab es ausschließlich Schwarzbrot als Nahrung.

Sechzig Jahre lang kündeten von der Tragödie hinter dänischen Stacheldrahtzäunen nur die vielen Kindergräber auf den Friedhöfen. Dank Forschern wie Kirsten LYLLOFF und Helge HAGEMANN weiß man inzwischen, daß auch die Dänen, die sich traditionell viel auf ihre Toleranz zugute halten, nicht nur eine, sondern Tausende Leichen im Keller haben — deutsche.

– Karl Richter Dänen lebten im Zweiten Weltkrieg besser als Deutsche

»Von verschiedenen Seiten wurde immer wieder beanstandet, daß die Dänen beträchtlich höhere Rationen hatten als die Deutschen, und gefordert, daß durch die Herabsetzung der dänischen Rationen weitere Lebensmittel für Deutschland frei gemacht würden. Immer wieder wehrte der Reichsbevollmächtigte diese Forderungen ab, indem er darauf hinwies, daß die Produktionsfreudigkeit der dänischen Landwirtschaft durch Kürzung der eigenen Rationen der Bauern und der Rationen ihrer Verwandten in den Städten katastrophal beeinträchtigt werden und daß ein Teil der verringerten Produktion auch noch im Schwarzhandel verschwinden würde, den es bisher angesichts der ausreichenden Versorgung der Bevölkerung fast nicht gab. Infolge der Abwehr aller Herabsetzungsforderungen blieben die dänischen Rationen bis zum Kriegsende ungekürzt. Das bedeutet, daß die Dänen nicht nur besser lebten als die Deutschen, sondern sogar besser als die Bewohner des nicht besetzten und scheinbar vom Kriege unberührten Schweden!« Aus: Siegfried MATLOK (Hg.), Dänemark in Hitlers Hand, Husum, Husum 1988, S. 79.

1) Siehe Beitrag: »Minensuchen mit bloßen Händen in Dänemark«. 2) Siehe Beitrag: »Über 7000 Flüchtlingskinder starben in Dänemark«.

Thorsmoor Süderbrarup

Süderbrarup, Kulturpfeiler der Germanen

 Opferplatz, der vor 2000 Jahren einer der größten und bedeutendsten der Landschaft war. Das Zentralheiligtum von Germanen. Die Kultstätte war dem Gott Thor geweiht. Hier wurden über 500 Jahre wertvolle Opfergaben deponiert. Auch war hier eines der ältesten Runendenkmäler der germanischen Welt zu finden – versteckt angebracht – hinter Schild und Schwert.

Um 1850 herum wurde am Fuße des Thorsberges, im Norden des Ortes Süderbrarup (Schleswig-Holstein), in einem heute größtenteils trockengelegten Moorbecken, einer der bedeutendsten, geschichtlichen Funde Nord- und Mitteleuropas gemacht. Das früher „Thorsmoor“ genannte Moor, war Jahrhunderte lang Kultplatz eines größeren Siedlungsgebietes der Germanen. Siedlungsreste und mehrere Gräberfelder, die bei der 100 Meter vom Moor entferntliegenden „Heiligen Quelle“ gefunden wurden, beweisen, daß dort schon von 200 vor- bis 500 nach der Zeitwende ein kultureller Sammelpunkt war. 

 

 Vermutlich der Thingplatz der Angeln, vor ihrer Auswanderung nach England, denn noch zu Beginn der Neuzeit tagte dort das Thing Südangelns. Heutzutage wird in Süderbrarup der größte Markt Schleswig-Holsteins abgehalten, welcher wie überliefert wurde schon hunderte von Jahren dort statt findet, und an die Zeit der letzten Funde anknüpfen soll. Der eigentliche, wenige hundert Quadratmeter messende, Opferplatz liegt 10-20 Meter vom östlichen Moorufer entfernt, und war über einen Holzsteg zu erreichen. Von 1858 – 1861 machte der Lehrer der Flensburger Schule, und spätere Professor in Kopenhagen, Conrad Engelhardt dort planmäßige Ausgrabungen. Die fundführende Moorschicht war 1,5-1,8 Meter dick, und enthielt Opfergaben aus mindestens sieben Jahrhunderten. Jedoch vermutet man, daß schon davor, in älterer Stein- und Bronzezeit dort geopfert wurde. 

Die ältesten, bestimmbaren Gaben, Tongefäße deren Inhalt leider nichtmehr zu ermitteln war, stammen von ungefähr 400 vor derZeitwende. Die Blütezeit dieser älteren Funde reicht von 100 vor- bis 100 nach der Zeitwende. Viele der Tongefäße aus dieser Epoche enthielten Speisereste, auch wurden Reste von Tieropfern und Rinderhörnern gefunden, was auf eine überwiegend bäuerliche Bevölkerung schließen läßt. Ab 100 n.d.Zw. wurden dieseOpfergaben mehr und mehr durch metallene Gegenstände ersetzt, nur selten noch wurden Opfer nach den alten Gebräuchen verrichtet. Ringe aus reinem Gold wurden, wie durch andere Fundstellen bewiesen, noch bis ins sechste Jahrhundert hinein anstelle der Speise und Tieropfer von den Bauern dargebracht. Die weiteren Funde zeigen an, daß in dieser Zeit der sippenadelige, kriegerische Anteil der Bevölkerung zunahm. Es wurden hauptsächlich Waffen und Teile der Reiterausrüstung geopfert, auch römisches Einfuhr- und Beutegut sowie Münzen. 

Einige der römischen Stücke sind nach germanischem Zeitgeschmack umgearbeitet (ein römischer Reiterhelm wurde zum leichten Prunkhelm umgestaltet, zwei runde Schmuckplatten des römischen Meisters Saciro aus Köln mit aufgenieteten Tierfiguren und Tierfriesen bereichert) Aus dieser Zeit stammen auch einige prachtvolle Schmuckstücke ganz aus Gold. Am Ende des dritten Jahrhunderts nehmen die Opfergaben ab, bis sie schließlich ganz aufhören. Leider sind die meisten Stücke vor dem Opfer beschädigt worden; Warum ist ungewiß, jedoch vermutet man, daß dies geschah um die Opfergaben für Diebe unbrauchbar zu machen. Dem Namen des Moores und den dort gefundenen Gaben nach war der Hauptgott des Kultplatzes Donar/Thor, doch auch Gaben an die Götter Tyr/Ziu, Ullr und Frey/Fro sind dort nachgewiesen. Süderbrarup gibt uns Aufschluß über viele Lebensbereiche unserer Vorfahren. Die erhalten gebliebenen Kleidungsstücke (Hosen, Kittel und Mäntel) geben uns ein vollständiges Bild der Männertracht aus dieser Zeit. Die Materialien zeigen die Fortschritte in Spinn-, Web- und Färbeverfahren. Die meisten Stücke sind aus Schafwolle, was uns zeigt, daß Schafzucht eine der wichtigsten bäuerlichen Einnahmequellen gewesen sein muß. Gefundene Eggen, Harken und Karrenräder geben uns nicht nur Aufschluß über das Bauernleben, sondern beweisen auch die handwerkliche Geschicklichkeit der Germanen. Rinderhörner, Sattel- und Riemenzeug sagen uns, daß neben der Schafzucht auch Rinder- und Pferdezucht eine bedeutende Rolle spielten. Die Waffen und Schmuckstücke zeugen von hervorragender Schmiede und Goldschmiedekunst. Auf den Waffen aus dem Thorsmoor fand man auch die ältesten noch vorhandenen Runenritzungen. Insgesammt gesehen gibt uns dieser Fund ein sehr anschauliches und eindrucksvolles Bild über das tägliche Leben unserer Vorfahren.

Die Großsteingräber von Schleswig-Holstein

  Langbett Karlsminde / Waabs

 Das Langbett von Karlsminde ist eines der bedeutendsten Zeugnisse der jungsteinzeitlichen Megalithkultur im Ostseeraum. Zu dem um 3500 v.Zw. errichteten Megalithbau/Hünengrab zählen 108 Findlinge und insgesamt drei Grabkammern, die unter einem gewaltigern Erdhügel verborgen lagen. In den Grabkammern wurden zahlreiche Artefakte der Trichterbecherkultur gefunden: Werkzeug, Schmuck und Keramik.  Zwischen 1976 und 1978 wurde das Langbett von Waabs/Karlsminde durch eine ehrenamtliche Arbeitsgruppe restauriert und fachmännisch teilrekonstruiert.

 Nach wie vor rätseln    jedoch Wissenschaftler und Laien gleichermaßen, was     genau das 56 m lange Langbett wohl den Menschen bedeutet haben mag, die in vorgeschichtlicher Zeit an der Ostseeküste lebten. Das Megalithgrab war jedoch unbestritten ein Symbol für die Welt der Toten, bestimmte religiöse Überzeugungen oder auch für soziales Prestige, sei es das der bestatteten Toten oder sei es das der bestattenden Lebenden. Genauere Aussagen über seine prähistorische Bedeutung läßt das Langbett aufgrund fehlender Schriftquellen kaum zu, allerdings gibt uns allein seine imposante Größe Aufschluß über die kulturelle Höhe unserer Vorfahren.

 Langbetten Ruserberg

Das Langbett Ruserberg gehört zu einer Ansammlung von neun gleichartigen Grabanlagen in der Nähe der Hohwachter Bucht, von denen heute noch drei Langbetten von bis zu 50 m Länge erhalten sind – zwei befinden sich direkt hintereinander, eines liegt parallel dazu. alle drei weisen teilweise verschobene

Begrenzugssteine und ein bis zwei Grabkammern innerhalb der Betten auf, bei denen die Decksteine fehlen. Wie bei Langbetten üblich, geht man auch hier von einstigen Erdbedeckungen aus. Zum Fundgut innerhalb der Anlagen zählten Keramikgefäße, Bernsteinperlen und Steingeräte wodurch die auf der Informationstafel als Erbauungszeit angegebenen 2700 – 2500 v.Zw.  einige hundert Jahre zu spät angesetzt sein dürften.

Steinkistengrab Grammdorf

Ein für diese Gegend eher ungewöhnliches Steingrab findet man bei Grammdorf. Es handelt sich trotz seiner Asuweisung als Grosteingrab eher um ein typisches Steinkistengrab, das wesentlich kleiner ist und dessen sechs seitlichen Tragsteine abgeflacht sind. Diese Form tritt in größerer Anzahl weiter südlich, u.a. im Hannoverschen Raum auf und könnte dem späteren Mangel an größeren Findlingen geschuldet sein. Seine Entstehungszeit dürfte um 2500 v.Zw. anzusetzen sein

 Thingplatz bei Gulde

Ein sehr lobenswertes Projekt läuft seit 2003 in Gülde / Stoltebüll, wo auf dem Arltberg (Adlerberg) die steinzeitliche Heimatgeschichte nachgebaut wird. So wurden hier bereits 1980bei Drainagearbeiten ein bronzezeitlicher Urnenfriedhof und Findlinge entdeckt, die zu einem Dolmen gehört haben könnten. 2005 wurde dann daraus ein Dolmen rekonstruiert und in das Geländes des bereits 2003 rekonstruierten Thingsteinkreises eingefügt. Daneben finden sich steinkreisförmige Fundamente sogenannter Jütenzelte sowie ein Runenstein (Bild oben) der zusammen mit einem kleineren Steinkreis dem ursprünglichen Fund eines solchen in 600 m Entfernung von diesem Platz entspricht. Vorbildlich sind vor allem die Informationstafeln die ausführlich über die hier gezeigten Kulturdenkmäler informieren. Am Eingang des ?Heiligen Haines?, der auch Rastmöglichkeiten bietet, steht ein Wächterstein, der nachträglich betonte Züge eines Adlers trägt.