Germanenherz

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Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit, seine Kultur und sich selbst. Wir sind und werden gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen und zu Verachten, um nicht als Nazi oder Antisemit verspottet und ausgegrenzt zu werden. Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihre Sprache nimmt. Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die jüdische Fremdherrschaft zu verewigen.

Wir Deutschen haben uns für unsere Vergangenheit und unsere Ahnen nicht zu schämen, ganz im Gegenteil, wir müssen sie unbedingt neu entdecken. Es ist unsere Pflicht uns mit der Germanistik auseinanderzusetzen. Wir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer westlich zivilisierten und autarken Welt ohne das wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir heute in Freiheit leben sollten.

In  Wahrheit baute  die germanische Weltanschauung auf die Gleichstellung von Menschen und dem Respekt gegenüber der Natur.  Gewalt, Naturzerstörung, egoistischer Intellekt waren verpönt, der Sinn für das Gemeinwohl (Natur inkl. Mensch) war vordergründig. Nichts wurde getan, ohne die Ahnen und die beseelte Natur zu fragen. Das alte Wissen war allen zugänglich und wurde nicht von elitären Herrenmenschen für ihre eigenen Zwecke missbraucht und der Masse vorenthalten worden!

Das alles ist ein wesentlicher Teil der deutschen Historie, welche jedoch immer mehr in das Vergessen gedrängt wird. Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur auf 1933.1945. Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern will, wird dazu genötigt, sie im weniger Positiven bzw. die negativen Eigenschaften zu wiederholen.

Wer sich aber mit den alten germanischen Mythen auseinandersetzt, wird schnell merken, dass uns die Judeachristen unsere fundamentalen Lebensgrundlagen und Lebensweisheiten gestohlen haben!. Die drei großen patriarchalen Religionen (Christentum, Islam, Judaismus) sind für rasendes Massenmorden, rücksichtslose Industrialisierung, Sklavenarbeit, Ungerechtigkeit, Plünderung der natürlichen Ressourcen verantwortlich! Sie haben uns den Zugang zu unseren Seelen geklaut, uns von ihren (Schulen, Banken, Medien) abhängig gemacht!
***Es ist an der Zeit, dass Odin zurückkommt***


Viking_Toto_Germanenherz
Vom Hohen Norden wird er kommen mit seinen Streitwagen, und seine Macht wird unbezwingbar sein. Eine Schar Aufrechter wird um Ihn sein, ihnen wird er das Licht geben, und sie werden der Welt leuchten, Und die Stunde des Lichtes wird heimkehren über die Erdenwelt.
Geduld ist das Vertrauen, dass alles kommt, wenn die Zeit dafür reif ist. Man sei sich der Gegenkräfte gewahr und schließe nicht die Augen vor ihnen. Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen. Zum Leben gehört auch der Mut zum Konflikt. Hindernisse sind dazu da, furchtlos, aber umsichtig überwunden zu werden. Man vertraue seinem Willen und seinem innerem Impuls. Man diene mit diesen Kräften der Schöpfung. Man tue, was zu tun ist. WENN DIE ZEIT REIF IST
toto_haas_lichtbringer*** Die Zeit ist nun reif ***
*** Mein Volk Erwache ***
Nur der Wache (Sehende) erkennt schnell die Lüge! Was keiner wagt, das sollt ihr wagen. Was keiner sagt, das sagt heraus. Was keiner denkt, das wagt zu denken. Was keiner anfängt, das führt aus. Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen, wenn keiner nein sagt, sagt doch nein. Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben. Wenn alle mittun, steht allein. Wo alle loben, habt Bedenken, Wo alle spotten, spottet nicht. Wo alle geizen, wagt zu schenken. Wo alles dunkel ist, macht Licht. 

Helgoland und der 18. April

Die Insel Helgoland wurde nach Kriegsende noch bis Anfang 1952 von den Briten bombardiert.
israbritHelgoland sollte nach dem Willen der Briten (Bnai Brith = Britishjews) am 18. April 1947 ( Zwei Jahre nach Kriegsende) für alle Zeit im Meer versenkt und vernichtet werden. Die gigantische Explosion erschütterte die kleine Insel gewaltig. Aber Helgoland trotzte der Kraft von 6700 Tonnen Sprengstoff und Munition. Am 18. April 1947, lösten die englischen Besatzer beim Versuch, der Hochseeinsel dem Erdboden gleichzumachen, die laut Experten größte nichtnukleare (Operation Big Bang) Explosion der Geschichte aus.

Big Bang Helgoland
Die neun Kilometer hohe Rauchsäule über der Insel.

Am 18. April 1945 verübte die britische Luftwaffe ein verheerendes Bombardement, bei dem 1.000 britische Flugzeuge innerhalb von 104 Minuten etwa 7.000 Bomben abwarfen und die Insel unbewohnbar machten. Die Bewohner hatten in den Luftschutzbunkern überlebt und wurden am nächsten Tag evakuiert. Zwei Jahre später

Am 18. April 1947 ( Zwei Jahre nach Kriegsende) um 13 Uhr war es soweit: Rund 4.000 Torpedoköpfe, fast 9.000 Wasserbomben und über 91.000 Granaten verschiedensten Kalibers, insgesamt 6700 Tonnen Sprengstoff wurden platziert. Eine erste, kleinere Explosion vertreibt die Vögel. Kurze Zeit später explodiert die größte Sprengstoffladung aller Zeiten. Eine Denotation – ein fünftel so stark wie die Hiroshima-Bombe – erschütterte die Insel und ein mächtiger Rauchpilz steigt empor. Doch als sich der Rauch verzieht, blicken alle erstaunt auf die Reste Helgolands: Zwar verwandelte die Explosion die Nordsee-Insel in eine Trümmerwüste – unzählige Krater hinterließ die Explosion – dennoch: Helgoland war nicht im Meer versunken. Die Insel hatte die größte nicht-atomare Explosion der Menschheitsgeschichte überstanden.

Am 1. März 1952 wird Helgoland von den englischen Besatzer zerstört, dennoch nicht komplett von der Landkarte gefegt an Deutschland zurückgegeben.

das einzige unzerstörte Bauwerk auf dem Oberland
Der Flakturm – heute der Leuchtturm für die Deutsche Bucht – war das einzige unzerstörte Bauwerk auf dem Oberland. http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland#Nach_dem_Zweiten_Weltkrieg
Helgoland anschließend in Schutt und Asche
Ohnehin schon von Bombenangriffen weitestgehend zerstört, lag Helgoland in Schutt und Asche.

Helgoland – Zerbombt, besetzt und wieder aufgebaut helgoland-1-3-1952Foto: dapd/DAPD Dieses Bild hat Geschichte geschrieben und steht für die lange Auseinandersetzung um eine kleine Insel, die schon immer der Zankapfel in der Nordsee war: Am 1. März 1952 wird Helgoland von den Briten an Deutschland zurückgegeben. http://www.welt.de/vermischtes/article13895179/Zerbombt-besetzt-und-wieder-aufgebaut.html . Filmaufnahmen von der Insel Helgoland 1955

Die Insel Helgoland gehört heute zu Schleswig Holstein und besitzt das älteste Wappen im Kreis Pinneberg. Es stammt aus dem Jahre 1696 und beruht auf einer von Herzog Friedrich IV. verliehenen Schiffahrtsflagge. Helgoland FlaggeDie Farben des Wappens wurden erst im 19. Jahrhundert mit dem Erscheinungsbild der Insel begründet. Bekannt geworden ist der folgende Spruch:

„Grön is dat Land, rot is de Kant, witt is de Sand. Dat sünd de Farven vun’t hillige Land.“ (Grün ist das Land, rot ist die Kante (seltener: Wand), weiß ist der Sand. Das sind die Farben von Helgoland.) Die Helgoländer sprechen noch heute ein helgoländer Friesisch, das „Halunder“ genannt wird. Es gehört zur nordfriesischen Sprache.

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ergänzend Atlantis in der Nordsee

und  Raubstaat England

Dänische-Ministerin will deutsche Kinder ins KZ schicken

Manch ein Kamerad hat sicherlich den Eindruck, daß Demokratie, die Herrschaft der Minderwertigen ist, in Schleswig-Holstein ist sie zumindest die Herrschaft der Minderheiten. Anke Spoorendonk ist Angehörige der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein (SSW) und bisher nur durch ihre miserable Arbeit als Finanzministerin aufgefallen. Jetzt besitzt sie die Frechheit und erdreistet sich, einen KZ-Zwangsbesuch für alle Schüler aus Schleswig Holstein zu fordern.

Ebsenso will sie die staatliche Unterstützung für die 10 “Gedenkorte” erheblich erhöhen, und dieses, obwohl der Etat von 60.000 Euro in diesem Jahr bereits verdoppelt wurde. Anke Spoorendonk plant die Umerziehungsarbeit bis 2017 zu professionalisieren und rechnet ab 2025 mit Personalkosten in Höhe von jährlich 300.000 Euro.

Ein weiteres Projekt der Ministerin ist der Aufbau eines Geld verschlingenden wie unnötigen Gedenkorts. In Dieksanderkoog will sie die 1935, als Propaganda-Einrichtung, erbaute Neulandhalle für 4 Millionen Euro zu einem weiteren Ort für die Geschichtsmanipulation von Schülern umbauen. Niemals vergessen, niemals verzeihen!

Ok, denn wollen auch wir niemals vergessen und niemals verzeihen

Dänische Verbrechen an Deutschen

…………..Nicht nur in der Sowjetunion, in Jugoslawien oder in Frankreich waren kriegsgefangene Deutsche nach dem 8. Mai 1945 vielfach schlimmsten Unterdrückungen ausgesetzt, sondern auch bei den angeblich >liberalen< Dänen. Systematisch, konnte vor einigen Jahren ein dänischer Zeithistoriker enthüllen, wurden deutsche Gefangene nach Kriegsende von ihren dänischen Bewachern beim Minenräumen verheizt. 1)

Das Kriegsverbrechen, das der Jurist und Historiker Helge HAGEMANN in seinem Buch Under Tvang (>Unter Zwang<) enthüllte, wurde von der sogenannten >dänischen Brigade< begangen, einer Einheit dänischer Freiwilliger, die während des Krieges in Schweden ausgebildet worden waren. Nach Kriegsende griff sie auf die noch im Lande befindlichen gefangenen Wehrmachtsoldaten zurück und ließ sie – übrigens mit ausdrücklicher Billigung des britischen Militärs, das auch deutsche Gefangene beim Minenräumen in der Nordsee einsetzte – entlang der gesamten dänischen Küste Minen räumen.

Von 1942 an hatte die Wehrmacht Dänemark in die Planungen für den >Atlantikwall< einbezogen. Im Zuge der Arbeiten waren zum Schutz gegen eine etwaige alliierte Landung rund 1,5 Millionen Landminen verlegt worden. Ansonsten gehörte das kleine Königreich zu jenen Ländern in Europa, die vom Krieg so gut wie verschont blieben – keine alliierten Bombardements, kein Hunger. Die Bevölkerung stellte sich mit den Deutschen gut.

Nach dem 8. Mai 1945 mußten die in Dänemark gefangenen deutschen Landser für die stillschweigende Kollaboration der Dänen büßen. Die >dänische Legion< kannte kein Erbarmen: Ungenügend instruiert, ließ sie Wehrmachtangehörige teils mit bloßen Händen nach Minen graben oder trieb sie in Kettenformation durch minenverseuchtes Gelände. Fast täglich gab es tödliche Detonationen. »Die Deutschen«, erinnert sich ein ehemaliger Bewacher, »sammelten danach herumliegende Arme und Beine ein. Die Leichen steckten sie in Säcke und brachten sie zum nächsten Friedhof.«

Organisiert wurden die verbrecherischen Räumeinsätze von Poul Christian Florian-Larsen HAGEMANN, einem Major der >dänischen Brigade<. Er war der Vater von Buchautor HAGEMANN. Dieser gesteht heute: »Mein Vater ein Kriegsverbrecher. Ich schäme mich für ihn.«

HAGEMANN sieht sich seit der Veröffentlichung seiner Studie dem Haß vieler Landsleute gegenüber, die ihn für einen >Nestbeschmutzen< halten. HAGEMANN bleibt dabei: »Wir müssen uns zu diesem schrecklichen Abschnitt unserer Geschichte bekennen.«

Das Lazarettschiff >Pretoria<, wenn auch durch drei Bombenangriffe beschädigt, brachte 35000 Flüchtlinge nach Dänemark.

Dem damaligen Haß einiger Dänen auf Deutsche fielen im übrigen nicht nur gefangene Wehrmachtsoldaten beim Minenräumen zum Opfer, sondern auch Tausende deutscher Flüchtlinge, die es in den Wirren des Kriegsendes – meist auf der Flucht aus dem Osten — nach Dänemark geschafft hatten. Als die Waffen endlich schwiegen, mußten sie schnell erkennen, daß sie auch in Dänemark nicht etwa >befreit<, sondern auf schlimmste Weise drangsaliert wurden.

In Zahlen: Rund 250000 deutsche Flüchtlinge wurden nach dem 8. Mai 1945 in dem kleinen skandinavischen Land unter meist menschenunwürdigen Umständen interniert. Unter ihnen befanden sich mindestens 10000 Kinder. Rund 7000 von ihnen starben in den folgenden Jahren, weil ihnen von den dänischen Behörden systematisch Nahrung und medizinische Versorgung vorenthalten wurden. 2)

Die Kinderärztin Kirsten LYLLOFF, die seit den neunziger Jahren das Schicksal deutscher Flüchtlingskinder in Dänemark untersuchte, ist sich ganz sicher: Die Kinder der deutschen Vertriebenen wurden »nicht als Opfer, sondern als Feinde« behandelt. Die dänischen Behörden hätten »kalt, herzlos und rachsüchtig« gehandelt, um die Deutschen und ihre Kinder möglichst schnell wieder loszuwerden, sie von der eigenen Bevölkerung zu isolieren — und sicherzustellen, daß sie »um jeden Preis« weniger Essen bekämen und schlechter medizinisch versorgt würden als die am schlechtesten lebenden Dänen. Zentrales Motiv: »ethnischer Haß der Bevölkerung gegen alles Deutsche«.

Das Drama der deutschen Flüchtlingskinder ist für Kirsten LYLLOFF eine »humanitäre Katastrophe«. Allein 3000 Kinder im Alter von bis zu einem Jahr verhungerten. »Den Müttern war die Milch versiegt. Für jedes Kind war von den dänischen Behörden (trotz genügend im Lande vorhandener Lebensmittel, K. R.) nur ein halber Liter Kuhmilch pro Tag vorgesehen. Weil die Dänen die Verteilung den Deutschen in den Lagern überließen, war es vor allem für die Schwächsten ein täglicher Kampf ums Überleben.«

Die Gefangenen durften die Lager bis zur Erlaubnis der Rückkehr nach Deutschland, meist 1947, nicht verlassen. Deshalb starben nicht nur Tausende der Jüngsten an Milchmangel, sondern auch mindestens 4000 Kinder Alter zwischen einem und fünf Jahren. Kirsten LYLLOFF über die Ergebnisse ihrer Studie (die sie unter dem Titel Kind oder Feind? veröffentlichte):

»Sie kamen zumeist an Krankheiten wie Keuchhusten, Masern oder Durchfall ums Leben — also Krankheiten, die bei gewöhnlicher Versorgung nicht tödlich enden.« Und: »Die allgemeinen Lebensumstände nach dem Krieg reichen als Erklärung nicht aus.« Denn unter den rund 30000 polnischen, ukrainischen und baltischen Flüchtlingen, die ebenfalls vor der Roten Armee nach Dänemark geflohen waren, habe es kaum Tote gegeben. Sie seien gut versorgt worden. Die Kinderrationen in den Lagern der Deutschen betrugen dagegen nur die Hälfte der benötigten Kalorien. In den ersten Monaten nach dem Krieg gab es ausschließlich Schwarzbrot als Nahrung.

Sechzig Jahre lang kündeten von der Tragödie hinter dänischen Stacheldrahtzäunen nur die vielen Kindergräber auf den Friedhöfen. Dank Forschern wie Kirsten LYLLOFF und Helge HAGEMANN weiß man inzwischen, daß auch die Dänen, die sich traditionell viel auf ihre Toleranz zugute halten, nicht nur eine, sondern Tausende Leichen im Keller haben — deutsche.

– Karl Richter Dänen lebten im Zweiten Weltkrieg besser als Deutsche

»Von verschiedenen Seiten wurde immer wieder beanstandet, daß die Dänen beträchtlich höhere Rationen hatten als die Deutschen, und gefordert, daß durch die Herabsetzung der dänischen Rationen weitere Lebensmittel für Deutschland frei gemacht würden. Immer wieder wehrte der Reichsbevollmächtigte diese Forderungen ab, indem er darauf hinwies, daß die Produktionsfreudigkeit der dänischen Landwirtschaft durch Kürzung der eigenen Rationen der Bauern und der Rationen ihrer Verwandten in den Städten katastrophal beeinträchtigt werden und daß ein Teil der verringerten Produktion auch noch im Schwarzhandel verschwinden würde, den es bisher angesichts der ausreichenden Versorgung der Bevölkerung fast nicht gab. Infolge der Abwehr aller Herabsetzungsforderungen blieben die dänischen Rationen bis zum Kriegsende ungekürzt. Das bedeutet, daß die Dänen nicht nur besser lebten als die Deutschen, sondern sogar besser als die Bewohner des nicht besetzten und scheinbar vom Kriege unberührten Schweden!« Aus: Siegfried MATLOK (Hg.), Dänemark in Hitlers Hand, Husum, Husum 1988, S. 79.

1) Siehe Beitrag: »Minensuchen mit bloßen Händen in Dänemark«. 2) Siehe Beitrag: »Über 7000 Flüchtlingskinder starben in Dänemark«.

Thorsmoor Süderbrarup

Süderbrarup, Kulturpfeiler der Germanen

 Opferplatz, der vor 2000 Jahren einer der größten und bedeutendsten der Landschaft war. Das Zentralheiligtum von Germanen. Die Kultstätte war dem Gott Thor geweiht. Hier wurden über 500 Jahre wertvolle Opfergaben deponiert. Auch war hier eines der ältesten Runendenkmäler der germanischen Welt zu finden – versteckt angebracht – hinter Schild und Schwert.

Um 1850 herum wurde am Fuße des Thorsberges, im Norden des Ortes Süderbrarup (Schleswig-Holstein), in einem heute größtenteils trockengelegten Moorbecken, einer der bedeutendsten, geschichtlichen Funde Nord- und Mitteleuropas gemacht. Das früher „Thorsmoor“ genannte Moor, war Jahrhunderte lang Kultplatz eines größeren Siedlungsgebietes der Germanen. Siedlungsreste und mehrere Gräberfelder, die bei der 100 Meter vom Moor entferntliegenden „Heiligen Quelle“ gefunden wurden, beweisen, daß dort schon von 200 vor- bis 500 nach der Zeitwende ein kultureller Sammelpunkt war. 

 

 Vermutlich der Thingplatz der Angeln, vor ihrer Auswanderung nach England, denn noch zu Beginn der Neuzeit tagte dort das Thing Südangelns. Heutzutage wird in Süderbrarup der größte Markt Schleswig-Holsteins abgehalten, welcher wie überliefert wurde schon hunderte von Jahren dort statt findet, und an die Zeit der letzten Funde anknüpfen soll. Der eigentliche, wenige hundert Quadratmeter messende, Opferplatz liegt 10-20 Meter vom östlichen Moorufer entfernt, und war über einen Holzsteg zu erreichen. Von 1858 – 1861 machte der Lehrer der Flensburger Schule, und spätere Professor in Kopenhagen, Conrad Engelhardt dort planmäßige Ausgrabungen. Die fundführende Moorschicht war 1,5-1,8 Meter dick, und enthielt Opfergaben aus mindestens sieben Jahrhunderten. Jedoch vermutet man, daß schon davor, in älterer Stein- und Bronzezeit dort geopfert wurde. 

Die ältesten, bestimmbaren Gaben, Tongefäße deren Inhalt leider nichtmehr zu ermitteln war, stammen von ungefähr 400 vor derZeitwende. Die Blütezeit dieser älteren Funde reicht von 100 vor- bis 100 nach der Zeitwende. Viele der Tongefäße aus dieser Epoche enthielten Speisereste, auch wurden Reste von Tieropfern und Rinderhörnern gefunden, was auf eine überwiegend bäuerliche Bevölkerung schließen läßt. Ab 100 n.d.Zw. wurden dieseOpfergaben mehr und mehr durch metallene Gegenstände ersetzt, nur selten noch wurden Opfer nach den alten Gebräuchen verrichtet. Ringe aus reinem Gold wurden, wie durch andere Fundstellen bewiesen, noch bis ins sechste Jahrhundert hinein anstelle der Speise und Tieropfer von den Bauern dargebracht. Die weiteren Funde zeigen an, daß in dieser Zeit der sippenadelige, kriegerische Anteil der Bevölkerung zunahm. Es wurden hauptsächlich Waffen und Teile der Reiterausrüstung geopfert, auch römisches Einfuhr- und Beutegut sowie Münzen. 

Einige der römischen Stücke sind nach germanischem Zeitgeschmack umgearbeitet (ein römischer Reiterhelm wurde zum leichten Prunkhelm umgestaltet, zwei runde Schmuckplatten des römischen Meisters Saciro aus Köln mit aufgenieteten Tierfiguren und Tierfriesen bereichert) Aus dieser Zeit stammen auch einige prachtvolle Schmuckstücke ganz aus Gold. Am Ende des dritten Jahrhunderts nehmen die Opfergaben ab, bis sie schließlich ganz aufhören. Leider sind die meisten Stücke vor dem Opfer beschädigt worden; Warum ist ungewiß, jedoch vermutet man, daß dies geschah um die Opfergaben für Diebe unbrauchbar zu machen. Dem Namen des Moores und den dort gefundenen Gaben nach war der Hauptgott des Kultplatzes Donar/Thor, doch auch Gaben an die Götter Tyr/Ziu, Ullr und Frey/Fro sind dort nachgewiesen. Süderbrarup gibt uns Aufschluß über viele Lebensbereiche unserer Vorfahren. Die erhalten gebliebenen Kleidungsstücke (Hosen, Kittel und Mäntel) geben uns ein vollständiges Bild der Männertracht aus dieser Zeit. Die Materialien zeigen die Fortschritte in Spinn-, Web- und Färbeverfahren. Die meisten Stücke sind aus Schafwolle, was uns zeigt, daß Schafzucht eine der wichtigsten bäuerlichen Einnahmequellen gewesen sein muß. Gefundene Eggen, Harken und Karrenräder geben uns nicht nur Aufschluß über das Bauernleben, sondern beweisen auch die handwerkliche Geschicklichkeit der Germanen. Rinderhörner, Sattel- und Riemenzeug sagen uns, daß neben der Schafzucht auch Rinder- und Pferdezucht eine bedeutende Rolle spielten. Die Waffen und Schmuckstücke zeugen von hervorragender Schmiede und Goldschmiedekunst. Auf den Waffen aus dem Thorsmoor fand man auch die ältesten noch vorhandenen Runenritzungen. Insgesammt gesehen gibt uns dieser Fund ein sehr anschauliches und eindrucksvolles Bild über das tägliche Leben unserer Vorfahren.

Die Großsteingräber von Schleswig-Holstein

  Langbett Karlsminde / Waabs

 Das Langbett von Karlsminde ist eines der bedeutendsten Zeugnisse der jungsteinzeitlichen Megalithkultur im Ostseeraum. Zu dem um 3500 v.Zw. errichteten Megalithbau/Hünengrab zählen 108 Findlinge und insgesamt drei Grabkammern, die unter einem gewaltigern Erdhügel verborgen lagen. In den Grabkammern wurden zahlreiche Artefakte der Trichterbecherkultur gefunden: Werkzeug, Schmuck und Keramik.  Zwischen 1976 und 1978 wurde das Langbett von Waabs/Karlsminde durch eine ehrenamtliche Arbeitsgruppe restauriert und fachmännisch teilrekonstruiert.

 Nach wie vor rätseln    jedoch Wissenschaftler und Laien gleichermaßen, was     genau das 56 m lange Langbett wohl den Menschen bedeutet haben mag, die in vorgeschichtlicher Zeit an der Ostseeküste lebten. Das Megalithgrab war jedoch unbestritten ein Symbol für die Welt der Toten, bestimmte religiöse Überzeugungen oder auch für soziales Prestige, sei es das der bestatteten Toten oder sei es das der bestattenden Lebenden. Genauere Aussagen über seine prähistorische Bedeutung läßt das Langbett aufgrund fehlender Schriftquellen kaum zu, allerdings gibt uns allein seine imposante Größe Aufschluß über die kulturelle Höhe unserer Vorfahren.

 Langbetten Ruserberg

Das Langbett Ruserberg gehört zu einer Ansammlung von neun gleichartigen Grabanlagen in der Nähe der Hohwachter Bucht, von denen heute noch drei Langbetten von bis zu 50 m Länge erhalten sind – zwei befinden sich direkt hintereinander, eines liegt parallel dazu. alle drei weisen teilweise verschobene

Begrenzugssteine und ein bis zwei Grabkammern innerhalb der Betten auf, bei denen die Decksteine fehlen. Wie bei Langbetten üblich, geht man auch hier von einstigen Erdbedeckungen aus. Zum Fundgut innerhalb der Anlagen zählten Keramikgefäße, Bernsteinperlen und Steingeräte wodurch die auf der Informationstafel als Erbauungszeit angegebenen 2700 – 2500 v.Zw.  einige hundert Jahre zu spät angesetzt sein dürften.

Steinkistengrab Grammdorf

Ein für diese Gegend eher ungewöhnliches Steingrab findet man bei Grammdorf. Es handelt sich trotz seiner Asuweisung als Grosteingrab eher um ein typisches Steinkistengrab, das wesentlich kleiner ist und dessen sechs seitlichen Tragsteine abgeflacht sind. Diese Form tritt in größerer Anzahl weiter südlich, u.a. im Hannoverschen Raum auf und könnte dem späteren Mangel an größeren Findlingen geschuldet sein. Seine Entstehungszeit dürfte um 2500 v.Zw. anzusetzen sein

 Thingplatz bei Gulde

Ein sehr lobenswertes Projekt läuft seit 2003 in Gülde / Stoltebüll, wo auf dem Arltberg (Adlerberg) die steinzeitliche Heimatgeschichte nachgebaut wird. So wurden hier bereits 1980bei Drainagearbeiten ein bronzezeitlicher Urnenfriedhof und Findlinge entdeckt, die zu einem Dolmen gehört haben könnten. 2005 wurde dann daraus ein Dolmen rekonstruiert und in das Geländes des bereits 2003 rekonstruierten Thingsteinkreises eingefügt. Daneben finden sich steinkreisförmige Fundamente sogenannter Jütenzelte sowie ein Runenstein (Bild oben) der zusammen mit einem kleineren Steinkreis dem ursprünglichen Fund eines solchen in 600 m Entfernung von diesem Platz entspricht. Vorbildlich sind vor allem die Informationstafeln die ausführlich über die hier gezeigten Kulturdenkmäler informieren. Am Eingang des ?Heiligen Haines?, der auch Rastmöglichkeiten bietet, steht ein Wächterstein, der nachträglich betonte Züge eines Adlers trägt.