Das grosse Geschäft mit dem Kindswohl

 Wie private Sozialfirmen mit Steuergeldern und ohne Erfolgskontrolle wirtschaften. Die Zahl der Personen, die im Sozialwesen tätig sind, hat sich seit 1991 verdoppelt.

Einer eritreischen Mutter mit sieben Kindern verdankt die Zürcher Gemeinde Hagenbuch, dass das 1000- Seelen-Dörfchen zwischen Winterthur und Frauenfeld seit 2014 in der ganzen Schweiz bekannt ist. Der Unterhalt der kinderreichen Frau kostete die Gemeindekasse 60’000 Franken im Monat, was die Stimmberechtigten so erzürnte, dass sie an der Gemeindeversammlung das Budget ablehnten. Hagenbuch wurde zum Synonym für die Auswüchse in der Flüchtlingsbetreuung.

dasjugendamt

Dabei gibt es Grund zur Annahme, dass es auch anders gegangen wäre. Anfänglich kümmerte sich die Gemeinde selbst um die Flüchtlingsfamilie und beauftragte vier Personen damit, der Frau im Alltag und bei der Kinderbetreuung unter die Arme zu greifen – zum Gemeindetarif von 30 Franken pro Stunde. Gemeindepräsidentin Therese Schläpfer (SVP) ist überzeugt, dass diese Bemühungen gefruchtet hätten. Zum einen, weil die Gemeinde allein schon aus finanziellen Gründen an einer gelungenen Integration interessiert sei. «Zum andern hätten wir mit der Kürzung der Sozialhilfe Druck machen können, falls die Familie nicht kooperiert.»

Immer mehr Familiencoaching

Doch es kam anders: Nach zwei Monaten – die eritreischen Kinder hatten gerade ein paar Briefkästen und Strassenlaternen zerstört – ging bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) eine Gefährdungsmeldung ein. Die Behörde übernahm den Fall und beauftragte eine private Firma mit der professionellen Familienbegleitung. Ab diesem Zeitpunkt hatte die Gemeinde nichts mehr zu sagen, erhielt keine Informationen mehr, sondern nur noch Rechnungen.

Hagenbuch ist ein Extremfall, aber kein Einzelfall. Das Familiencoaching oder die sozialpädagogische Familienbegleitung ist ein Zweig der Sozialarbeit, der in den letzten Jahren stark gewachsen ist – was nicht zuletzt mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen zu tun hat. Dass häusliche Gewalt bei Migranten häufiger ein Thema ist, zeigte nicht nur eine Studie des Kriminologen Martin Kilias – es deckt sich auch mit den Erfahrungen mancher Kesb. Allerdings spricht man dort nur hinter vorgehaltener Hand darüber. Vor allem muslimische Familien seien problematisch, etwa weil die Männer ihre Frauen daheim einsperrten, sagt ein Mitglied einer Kesb, das anonym bleiben will. Auch Migranten aus Afrika seien oft schwierig, sagt die Mitarbeiterin eines Sozialdienstes in einer mittelgrossen Stadt. Sie hätten oft viele Kinder und würden ihre elterlichen Pflichten nicht wahrnehmen.

Ein Verhalten, das nicht nur die Integration gefährdet, sondern auch erhebliche Kosten für die Allgemeinheit verursacht. Davon profitieren Beratungsfirmen, wie sie in den letzten Jahren überall in der Schweiz entstanden sind. Einige von ihnen sind wie die öffentlichrechtlich organisierte Zürcher AOZ auf die Betreuung von Migranten spezialisiert. Die meisten Firmen sind Privatunternehmen. Finanziert sind sie jedoch faktisch zu 100 Prozent durch Steuergelder, denn die Auftraggeber sind fast ausschliesslich die Kesb, Jugendämter und Gerichte.

Gericht verfügt Rundum-Betreuung

So war es auch im unlängst in dieser Zeitung geschilderten Fall Saidi ein Gericht, das die Rundum-Betreuung einer tunesischen Familie verfügt hatte. Ein Entscheid, der finanzielle Konsequenzen hatte: Der gewalttätige Ehemann und seine mit der Betreuung der zwei Kinder angeblich überforderte 26 Jahre jüngere Ehefrau verursachten seit Ende 2016 Sozialkosten in der Höhe von über 400’000 Franken. Trotz intensiver sozialpädagogischer Betreuung wurden die Kinder inzwischen in einem Heim platziert.

Die Mutter verweigert die Kooperation und ist deswegen bereits in der dritten Institution untergebracht. Weitere Kosten verursacht auch der gewalttätige Vater, dem die Behörden trotzdem ein erweitertes Besuchsrecht gewährten. Das heisst konkret, dass er seine Kinder nicht nur im Heim in Anwesenheit der dortigen Betreuungspersonen besuchen, sondern sie auch vier Stunden pro Woche zu sich nach Hause nehmen darf. Weil die Kesb ihm nicht traut, stellt sie ihm eine Familienbegleitung zur Seite, die ihn «im Umgang mit den Kindern coachen» sowie seine «Erziehungskompetenzen» einschätzen soll. Kostenpunkt: 17’000 Franken für vorerst sechs Monate. Dass der Coach danach eine Verlängerung beantragt, ist wahrscheinlich. Ein Ketzer, wer fragt, ob hier wirklich das Kindswohl im Vordergrund steht.

Laut einer 2016 publizierten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sind Zweifel angebracht. Danach landen Kinder in Deutschland immer häufiger bei Pflegeeltern oder im Heim. 2005 wurden knapp 26’000 Minderjährige von den Jugendämtern in ihre Obhut genommen, 2014 waren es mit mehr als 48’000 bereits fast doppelt so viele. Wie die Welt gestützt auf die Studie berichtet, haben sich in Deutschland die staatlichen Ausgaben für Kindesschutzmassnahmen in nur zehn Jahren auf jährlich neun Milliarden Euro fast verdoppelt. Die Forscher stellten zudem fest, dass es in der Erziehungsberatung zum Teil extreme Kostendifferenzen gibt. So gibt das ostdeutsche Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit 830 Euro pro Fall zehnmal mehr aus als Niedersachsen oder Bayern.

Laut der Studie herrscht bei den Kosten Intransparenz. Eine mögliche Erklärung dafür ist laut den Forschern der Jugendhilfeausschuss, das zentrale Steuerungsgremium des Jugendamtes. Hier werden Gelder gesprochen und Massnahmen bestimmt. Im Ausschuss sitzen auch die grossen Anbieter sozialer Dienste wie etwa die Caritas oder die Arbeitgeberwohlfahrt, die auch in der Jugendhilfe aktiv sind. Damit sind Anbieter an Entscheidungen beteiligt, die sie selbst betreffen, und können sich so Aufträge zuschanzen. Marie Möller, Ko-Autorin der Studie, wies in der Welt darauf hin, dass die Erziehungshilfe ein staatlich finanzierter Wachstumsmarkt sei, dem es an Transparenz und Kontrolle fehle. «Es geht um sehr viel Geld, das hier von den Anbietern verdient wird.»

Dem Bund fehlen Daten

Auch in der Schweiz boomt die Sozialbranche. Das zeigen die Anfang Januar vom Staatssekretariat für Wirtschaft präsentierten Zahlen. Danach entstand allein seit 2008 der überwiegende Teil der neuen Stellen in staatlichen oder staatsnahen Bereichen. Im Sozialbereich inklusive Heimen gibt es über 45’000 Vollzeitstellen mehr. Nur der Gesundheitsbereich hat sich stärker entwickelt. Das Sozialwesen sei seit den 1980er-Jahren massiv ausgebaut worden, sagt Lynn Blattmann, Geschäftsführerin des Fachverbandes unternehmerisch geführter Sozialfirmen. «Bereits 1991 haben über 100’000 Personen im Sozialwesen gearbeitet, bis ins erste Quartal 2016 hat sich ihre Zahl auf rund 200’000 Stellen fast verdoppelt.» Und auch in der Schweiz fehlt es an Transparenz. Es ist unklar, wie viele Anbieter es im Bereich der sozialpädagogischen Familienbegleitung gibt, welche Umsätze sie mit Steuergeldern generieren und nach welchen Kriterien sie ihre Tarife festlegen.

Laut dem Bericht des Bundesrats zur Sozialhilfe fehlt es an Datenmaterial. Die Autoren verweisen auf eine Evaluation, die das Bundesamt für Justiz anhand einer kleinen Stichprobe in vier Kantonen durchgeführt hatte und die ergab, dass die Firmen einen Stundensatz von 120 bis 170 Franken verrechnen. Wie den Websites einiger dieser Firmen zu entnehmen ist, kosten Sitzungen, Protokolle, Berichte und die Anfahrt extra. Die Autoren des Sozialberichts kommen zum Schluss: «Eine grössere Transparenz für die Tarife von Anbietenden, insbesondere bei ambulanten Massnahmen, könnte einen schweizweiten Vergleich erlauben und dabei helfen, Marktmechanismen besser spielen zu lassen.»

Die Kosten für solche Massnahmen treiben die Sozialausgaben in die Höhe. Zwar gibt es keine konkreten Zahlen dazu. Ein Indiz liefert jedoch der bereits erwähnte Bericht des Bundesrates zur Sozialhilfe. Danach stieg die Zahl der Sozialhilfeempfänger von 2005 bis 2015 «nur» um 11,8 Prozent auf 265 626 Personen. Die Kosten für die Sozialhilfe im weiteren Sinn, wozu neben der wirtschaftlichen Unterstützung auch die Familienbeihilfen gehören, stiegen hingegen um 68,75 Prozent von 5,5 auf 8 Milliarden Franken. Zum Vergleich: Die Landesverteidigung kostete im selben Jahr 4,5 Milliarden Franken.

Die steigenden Sozialkosten müssen meist die Gemeinden tragen. Und die ächzen zunehmend unter dieser Belastung. Therese Schläpfer, Gemeindepräsidentin von Hagenbuch, war eine der Ersten, die dies öffentlich thematisierte. Zumal die von der Kesb verfügte sozialpädagogische Familienbegleitung ausser hohen Kosten wenig brachte. Und dies, obwohl sich, wie die Medien berichteten, mehrere Sozialpädagogen der privaten Solidhelp AG täglich mehrere Stunden um die Eritreerin und ihre sieben Kinder kümmerten. Sie betreuten die Frau beim Einkaufen, Putzen, Kochen und Spielen mit den Kindern – zum Stundentarif von 130 Franken, exklusive Anfahrt und sonstiger Spesen. Das Resultat nach einem Jahr intensivster Betreuung: Drei Kinder mussten ins Heim, was der Gemeinde zusätzlich zu den Solidhelp-Rechnungen Kosten von 360 000 Franken pro Jahr bescherte – und die Frau verlor ihre Wohnung.

In einer anderen Gemeinde platzierte die Kesb ein angolanisches Mädchen nach eineinhalb Jahren und einer Familienbegleitung, die mehrere 10’000 Franken gekostet hatte, schliesslich in einem Schulheim – für jährlich 50’000 Franken. Nun kümmert sich die Behörde um die beiden anderen Kinder der Familie. Laut Bericht ist der Junge in der Schule auffällig. Zwar betreuten ihn dort schon mehrere Fachleute, trotzdem sei die Schule überfordert. Auf Empfehlung des psychiatrischen Dienstes wurde eine Familienbegleitung installiert.

Laut dem Antrag zur Kostenübernahme an die Gemeinde hat der Bub «eine Tendenz zur depressiven Entwicklung, ein geringes Selbstwertgefühl, Stimmungsschwankungen und ist kritikempfindlich». Die Eltern seien überfordert, ihren Sohn «altersgercht zu führen», etwa wenn es darum geht, seinen «hohen Konsum von Computerspielen» zu regulieren. Wie einem Zwischenbericht zu entnehmen ist, hat der Familienberater weiteres Betreuungspotenzial entdeckt: Seit die Eltern eine Trennung in Erwägung ziehen, macht auch das dritte Kind der Familie Schwierigkeiten.

Mit Samthandschuhen angefasst

Es irrt allerdings, wer glaubt, dass die sozialpädagogischen Fachleute die Eltern in die Pflicht nehmen. Im Falle des verhaltensauffälligen angolanischen Buben etwa steht im Bericht der Familienberater, man habe «mit der Mutter die Aufgabe entwickelt», ihrem Sohn «täglich explizit positives Feedback zu geben».

Mit Samthandschuhen wird auch eine Eritreerin angefasst, die schlicht ihren Sohn vernachlässigt. Im Sozialarbeiterjargon heisst das dann: «Der Sohn geniesst eine kulturbedingte Freiheit durch die Mutter.» Forderungen an die Mutter stellt keiner. Vielmehr halten die Betreuer im Bericht verständnisvoll fest: «Die Mutter gibt sich sehr viel Mühe, den Alltag zu meistern. Bedingt durch ihre Persönlichkeit, ihren kulturellen Hintergrund und Analphabetismus sind ihre Möglichkeiten bescheiden.» Die Familienberater leiten die Mutter an, mit ihren Kindern zu spielen. Die Gemeinde zahlt dafür über 5000 Franken für vier Monate

Ganz absurd muten die Berichte von sozialpädagogischen Familienbegleiterinnen an, die beschreiben, wie sie ihren Schützlingen bei der «Bewältigung ihres Alltags» helfen. So lernte ein 19-jähriger Ivorer während fast zwei Jahren und für den Preis von über 20 000 Franken unter anderem, dass er Termine einhalten, Rechnungen bezahlen und ein Ticket lösen muss, wenn er öffentliche Verkehrsmittel benutzen will.

So unterschiedlich die Personen sein mögen, die von den Familienbegleitern betreut werden. Allen gemein ist, dass die Betreuer zuhanden der auftraggebenden Behörde Berichte verfassen, die dann wieder als Grundlage für das Verfügen zusätzlicher Massnahmen dienen. Eine Wirksamkeitsüberprüfung, die diesen Namen verdient, existiert nicht. «Im Sozialbereich fehlt es an Transparenz», sagt Lynn Blattmann. Die privaten Beratungsfirmen würden zwar von der öffentlichen Hand leben, ihre Geschäftsberichte seien jedoch in der Regel völlig undurchsichtig. Diese Intransparenz herrsche auch im Bereich der Arbeitsintegration. «Es geht um viel Steuergeld und es ist eigentlich ein Skandal, dass niemand über Kosten und Nutzen reden will.»

Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten.

Der Beitrag ist noch nicht fertig, da kommt noch einiges zu !!!
.Ich warne euch nochmal ((( AMTSTUBENPARASITEN ))) noch ist Zeit zur Besinnung und Umkehr. Wollt ihr später wirklich behaupten-ihr habt davon nichts gewusst ?
 Ihr habt euch an unsere Kinder versündigt, daß wird euer Untergang werden. Lehrer, Politiker, Polizisten, Juristen,ach was schreibe Ich. Ihr habt alle „ohne Ausnahmen“ zugestimmt, daß Vorschulkinder mit Dildos, Liebeskugel und Analsex usw. Ich will nicht mehr alles aufzählen. Standgericht an die Wand. Alles andere ist Bla Bla

Hier mal ein paar aktuelle Zahlen: 143 Kinder getötet, 13 539 sexuell missbraucht – Deutschlands traurigste Statistik

Die Kriminalstatistik für das Jahr 2017 offenbart eine schockierende Wirklichkeit. Demnach fand im Durchschnitt Tag aus Tag ein alle 37 Minuten eine sexuelle Kindesmisshandlung statt. Die Dunkelziffer dürfte aber noch weit höher liegen.

Wie Infoticker berichtet, stammen die Zahlen aus der Kriminalstatistik in Berlin, die von Kinderhife-Chef Rainer Becker und Holger Münch (Präsident des Bundeskriminalamtes) öffentlich vorgestellt wurden. Die Zahlen von Opfern und Tätern gehen weit in die zehntausende:

– 16.317 Fälle wegen Besitz oder Verbreitung von Kinderpornografie
– 13.539 Kinder wurden Opfer von Vergewaltigungen und anderen sexuellen Übergriffen
– 4.247 Kinder wurden schwer misshandelt
– 1.830 der schwer misshandelten Kinder waren zum Tatzeitpunkt unter sechs Jahre – 143 Kinder wurden getötet

Bei diesen Fällen handelt es sich allerdings nur um die Taten, die 2017 auch aktenkundig wurden. Die Experten vermuten, dass viele Straftaten, die ihm Rahmen der eigenen Familie begangen werden oft nicht angezeigt werden.

Es ist also von Dunkelziffern auszugehen, die sogar noch weit höher liegen.

Wie lange wollt Ihr Euch das noch gefallen lassen???

Er/Sie/Es macht Jagt auf unsere Kinder und Ihr ??? Ihr schaut alle tatenlos zu.

Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten. Bewußtseinsveränderung des Menschen Wer die Nationen beherrschen will, muß den Menschen verändern. Die Verschwörer wissen, daß die Neue Weltordnung nur durch eine radikale Bewußtseinsveränderung des Menschen geschaffen werden kann. Dr. Brock Chrisholm, der erste Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation und Mitglied der Illuminaten, bestätigte während einer Versammlung: „Um die Weltregierung zu verwirklichen, ist es notwendig, den Individualismus, das Nationalbewußtsein, die religiösen Dogmen und die Loyalität zur Familie aus den Gedanken der Menschen zu eliminieren.

Zitat von Nicholas Rockefeller „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“

Einjährige gehören nicht in die Familie, Bildung und Erziehung gibt es nur in staatlichen Einrichtungen! Gegen die Verdummung durch Mama und Papa! Die volkszertretende Ministerin Manuela Schwesig SPD will mehr Stabilität für Pflegekinder. Gerichte sollen leiblichen Eltern das Sorgerecht einfacher auf Dauer entziehen können. Kritiker sehen einen gefährlichen Systemwechsel. Elternrechte werden dadurch weiter geschwächt. Streit um Sorgerecht Leistet die Politik einer „Enteignung der Kinder“ Vorschub? Wenn Pflegekinder plötzlich zurück zu ihren leiblichen Eltern müssen, ist das für die Kleinen oft eine emotionale Katastrophe. Ein neues Gesetz soll die Kinder besser vor einer erzwungenen Rückkehr schützen.

 „8 Die Kontrolle über die Erziehung der Kinder und Jugendlichen durch den Staat, die Beseitigung von Nationalbewußtsein und des Nationalismus, der Familie und der Institution der Ehe sind nur einige der angestrebten Punkte der Illuminaten und werden von vielen verschiedenen Organisationen auf die unterschiedlichste Art und Weise vorangetrieben.

Der Nationalismus in Europa ist eins der Probleme der Illuminaten. Um den Nationalismus auszubannen und gleichzeitig alle Europäer den Illuminaten zu unterwerfen, wurde schon Anfang des neunzehnten Jahrhunderts geplant, daß alle Europäer zu einem willensschwachen, prinzipienlosen, und gefügigen Rassen- und Kulturmischling gemacht werden sollten‘. Die Illuminaten sind der Meinung, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden. ‚° Nur deswegen wird Europa seit Jahrzehnten mit möglichst vielen Menschen aus möglichst entlegenen Weltgegenden überspült. Der Illuminatus und Paneuropa-Union-Gründer Graf Nikolaus Coudenhove-Kalergi gab 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“ u.a. folgendes bekannt: „Die eurasische-negroide Zukunftsrasse wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.“ Das Gesagte spricht für sich selbst!

Das von der UNESCO weltweit gesteuerte Erziehungswesen ist eines der mächtigsten Werkzeuge der Illuminaten, um das Denken der Menschen zu bestimmen 12. Das System der angeblich „eigenen Meinungsbildung“ wird von den Illuminaten über die UNESCO in die Schulen und Universitäten geschleust“. Auf diese Weise kontrolliert und beeinflußt man nicht nur die einzelnen Menschen, sondern bewerkstelligt zugleich auch die angestrebte Veränderung aller bestehenden Verhältnisse in Politik, Gesellschaft, Moral, Familie, usw.

Gemäß der jüngsten internationalen UNO-Konvention zum Schutz der Rechte des Kindes dürfen die Eltern auf die geistige Entwicklung ihrer Kinder inhaltlich keinen Einfluß mehr nehmen. Es ist den Eltern also nicht (mehr) erlaubt, ihr Kind auf irgendeine Art und Weise für Handlungen oder Worte zu strafen, die ihrem religiösen Glauben oder ihrer moralischen Einstellung widersprechen. Verboten ist ihnen aber auch, ihr eigenes Kind irgendwie sonst in seiner religiösen und moralischen Haltung zu beeinflussen‘. Hier erkennt man deutlich die Strategie der Illuminaten: Die Befreiung des Menschen aus all seinen Bindungen an Eltern, Familie und an die Religion!

 Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten. In den Händen der Illuminaten ist die Pornographie heutzutage nicht nur ein Milliardengeschäft, sondern hat die traditionelle Ehe praktisch zerstört und ist heute überall anzutreffen. Die Welt hat heute jedes sittliche Gefühl verloren. In diesem Jahrhundert haben die Scheidungsraten, der Ehebruch, die Einehe und auf der anderen Seite die Vielweiberei immer mehr zugenommen. All dies wurde und wird von den Illuminaten propagiert.

Ehebruch und Hurerei grassieren weltweit und die Homosexualität wird in weiten Kreisen akzeptiert. Heutzutage wird die Homosexualität sogar schon in den Schulbüchern propagiert. Kinder, die teilweise erst 5 Jahre alt sind, werden in die gleichgeschlechtliche „Liebe“ eingeführt! In Großbritannien wurde ein Buch namens „Colours of the Rainbow“ von dem Verlag „Camden and Islington Health Service Trust“, einer Organisation, die von der Zentralregierung und dem Gesundheitsministerium finanziert wird, herausgegeben. Dieses Buch dient Lehrern von 5jährigen Schülern und soll den Kindern die Sexualerziehung näherbringen, unter anderem auch die Homosexualität! Es zeigt den Lehrern, wie sie den Schülern die „positiven“ Aspekte der Sexualität und vor allen Dingen auch der Homosexualität näherbringen können. In diesem Buch wird deutlich zum Ausdruck gebracht, daß die gleichgeschlechtliche „Liebe“ eine ganz akzeptable Lebensweise darstellt. Weiterhin wird in dieser Lektüre mitgeteilt, wie homosexuelle und lesbische „Fragen“ an die Erstklässler gestellt werden sollen.

Kommen wir zu einem anderen hochbedeutsamen Bestandteil der Strategie der „Illuminaten“: zu ihrer weltweiten Machtausbreitung auf dem Gebiet der sogenannten „sozialen Kommunikationsmittel“ oder Massenmedien. Es dürfte sich erübrigen hier aufzuzeigen, daß und inwiefern die Massenmedien die Hauptwerkzeuge zur Bildung der öffentlichen Meinung und Formung der Denkweise jedes einzelnen Menschen sind. Schrifttum und Zeitungswesen sind zwei der wichtigsten Erziehungsmittel geworden! Man weiß, daß die vollständige Kontrolle der sozialen Kommunikationsmittel die Konditionierung der Massen erlaubt, indem man ihre Gedanken und ihren Willen je nach Bedarf manipuliert. Wer im Besitz der Medien ist, kann darüber bestimmen, was und wie die Massen denken sollen; er kann sie kontrollieren und nach seinem Gutdünken lenken. Die Illuminaten-Oligarchie besitzt längst die absolute Kontrolle über Rundfunk, Fernsehen, Film und Presse. Ihr Einfluß auf diese Medien ist überragend. Besonders leicht läßt sich ihre permanente und massive Einflußnahme auf die Presse beobachten.

Die „Illuminaten Protokolle“ verdeutlichen:

Protokoll Nr. 2: „In den Händen der heutigen Staaten befindet sich eine große Macht, die die Bewegung des Denkens im Volke lenkt; das ist die Presse. Ihr Amt ist es, auf Erfordernisse hinzuweisen, die für unerläßlich erachtet werden, den Beschwerden des Volkes ihre Stimme zu leihen, Unzufriedenheit auszudrücken oder zu verursachen. In der Presse findet der Sieg der Freiheit des Wortes seine Verkörperung. Aber die Staaten haben von dieser Kraft keinen Gebrauch zu machen gewußt, und so ist sie in unsere Hände gefallen. Durch die Presse haben wir die Macht zur Beeinflussung gewonnen, während wir selbst im Dunkel bleiben.

“ Protokoll Nr. 7: „Wir müssen die Regierungen zwingen, in der Richtung vorzugehen, die unseren weitgefaßten Plan begünstigt, der sich schon der gewünschten Vollendung nähert und den wir als die öffentliche Meinung darstellen, die wir insgeheim durch die sogenannte ,achte Großmacht‘, die Presse, erzeugt haben. Mit wenigen Ausnahmen, die unberücksichtigt bleiben können, ist die Presse schon ganz in unseren Händen.“

Protokoll Nr. 12: „Keine einzige Ankündigung wird ohne unsere Kontrolle in die Öffentlichkeit gelangen. Das wird ja auch schon jetzt erreicht, insofern, als die Nachrichten aus aller Welt in einigen wenigen Agenturen zusammenlaufen. Diese Agenturen werden von uns bereits kontrolliert und lassen nur das in die Öffentlichkeit gelangen, was wir gutheißen.“ Ohne es auch nur zu erahnen, befinden sich die meisten Journalisten in einer geistigen Abhängigkeit ihrer Oberen. Journalisten befassen sich nur mit den (unwichtigen) Themen, die von den Illuminaten für die Öffentlichkeit „freigegeben“ wurden. Was die Menschen wirklich interessieren sollte, wird von den Medien niemals angesprochen.

Klicke, um auf 13-satanischen-blutlinien.pdf zuzugreifen

Staatlich verordnete Maßnahmen zur Zwangsgenderisierung

 In was für einer abartigen Gesellschaft leben wir?. Die Irren kommunistischen Links/Grünen Kinderschänder machen jagt auf unsere Kinder. Früher hätte man diese Irren in eine Anstalt gesperrt, um das Volk vor ihnen und ihren kranken Vorstellungen zu schützen. Heute sitzt dieser abartige Abschaum in den Parlamenten, Regierungen und für Schulen verantwortlichen Organisationen.

Die Genderisierung der Gesellschaft, gleicht die Zerstörung unserer Kinder und unserer Kultur. Ich hatte schon einige Beiträge zu diesem Thema. Hier mal ein sehr guter Vortrag. Impulsreferat von Prof. Wolfgang Leisenberg auf dem Forum Familie 2014 in Stuttgart

Prof. Leisenberg sagt die Fakten auf, dass Leute mit einer Abartigen Agenda an allen demokratischen Instanzen des Landes vorbei, die Gender-Ideologie mit Gesetzeskraft ausgestattet haben und gerade dabei sind, dies im Schulunterricht praktisch umzusetzen. Hier die Internetseite der Abartigen „Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft“ zum Thema “sexuelle Vielfalt” https://www.gew-bw.de/sexuelle_Vielfalt.html
Ergänzend
Elektroschocks gegen Heterosexualität
Nein, das ist kein Spaß!!! Hier Original PDF (3,6 MB):> Lesbische und schwule
Lebensweisen – ein Thema für die Schule.pdf
<
Leitfaden der „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ in Baden-Württemberg für Lehrkräfte zum Thema »Lesbische und schwule Lebensweisen« in der Schule.Hier ein Fragebogen den Lehrkräfte im Unterricht verwenden sollen.

Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell.
Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen
auszusetzen?
Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie
können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen
können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die
Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile
Beziehungen unter Heterosexuellen?
Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten
vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle
Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und
Schwangerschaft einzugehen?
In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es
wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu
ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?”ergänzend: Muschi, Pimmel, Regenbogen – so wird ein Kind erzogen? und hier Kindesmißbrauch: Starker Anstieg der Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche
Fazit
Wir brauchen eine schlagkräftige und mutige Bewegung, um diesen Abartigen, Pädophilien und familienzerstörenden Treiben ein Ende zusetzen. Die Juristen, die Pfaffen und die Politikschauspieler werden und wollen das nicht ändern. Ein großteil dieser Personengruppen, ist selbst praktizierend Homosexuell und Pädophil . Im Namen unser Kinder und Enkelkinder, an die Laternen mit dem Abartigen Pack. Es ist an der Zeit aufzuwachen und zuhandeln, JETZT !!! Wir müssen raus auf die Straße! ALLE !!! In diesem Sinne, wir Sehen uns, auf der Straße!!!Weiterlesen

Moin Moin  Kurz mal zur Leserschaft

Ich habe hier in meinem Blog, eine menge Beiträge, die sich mit dem Mißstand am Kindeswohl und dem Thema: Humankapital Kinder befassen. Ich sehe ja im Hintergrund, was gelesen wird.. Interessiert euch das nicht, was mit den Kindern hier im Lande passiert ???
Ich meinte nicht nur, die paar meiner Enkelkinder Oder könnt ihr die anderen – nicht sehen? Die Fälle gleichen sich alle. Kinder werden durch Lügen und Willkür des JA entzogen, ins Heim deportiert und die Vasallen des JA helfen dabei fleißig mit. Egal, wen man in diesem Land um Hilfe bittet, es hilft KEINER und es ist auch KEINER zuständig. Kinder zählen in diesem Land nichts, außer als Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler – Ware, an der sich Heime, Gerichte, Gutachter, Anwälte, Verfahrensbeistände, Pharmaindustrie und noch andere goldene Nasen verdienen.
Gesetze und Rechte werden mit Füssen getreten und missachtet, man wird verleumdet, beleidigt, diskriminiert und kriminalisiert. Seid ihr schon so kaputt, dass ihr noch nicht einmal um eure Kinder weinen könnt? 11.000 Kinder zwischen 0 und 17 Jahren gelten alleine seit Anfang 2017 in Deutschland als vermisst. Tausende Eltern leben mit der Ungewissheit, ob ihr Kind sich noch irgendwo aufhält oder ob es gestorben ist. Die Täter sitzen in den Parlamenten und Amt & Redaktionsstuben. Die Jugentämter sind der Feind der Familien. Das Jugendamt zerstört Familen. dasjugendamt

Das grosse Geschäft mit dem Kindswohl

Ich glaube mal, da liegt das Problem, Der heuchlerische Jugend und Kinderschutz, Jugendämter – sie Klauen, zensieren, vertuschen und handeln mit unseren Kinder. Der gesamte unterwanderte Staatsdienst – ist daran beteiligt.  Welche zusätzlichen Grundrechte brauchen Kinder, sind die nicht nach Art. 3 GG bereits gleichwertige Grundrechtsträger? Welche Grundrechte auf Schutz wollen Sie Erwachsenen klauen?
Sind Kinder keine Menschen? Artikel 3 GG : (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Oder wollen Sie die Eltern diskriminieren?
Das ungeborene Leben ist mithin bereits Träger von Grundrechten
Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 28.05.1993 – 2BvF 2/90, 2 BvF 4/92, 2 BvF 5/92  https://www.bundestag.de/resource/blob/592130/21e336d47580c1faa15dbe23d999b62c/WD-7-256-18-pdf-data.pdf
Eine Zusammenstellung von aufgedeckten oder vermuteten Straftaten der Jugendämter. Durch die Angst bei betroffenen Eltern vor schlimmen Konsequenzen, die sehr oft direkt durch Jugendämter erzeugt wird, ist von einer hohen Dunkelziffer, nicht öffentlich gewordener Fälle auszugehen!!!
Die wegen einer Veröffentlichung von (möglichen) Straftaten durch ASD-Mitarbeitern Eltern angedrohten Konsequenzen sind nach unseren Erfahrungen häufig:
Sie sehen Ihr Kind nicht mehr, solange wir es wollen
Sie haben nur noch begleiteten Umgang und wir kontrollieren jedes Wort und drehen es dann im Munde um
Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.
Die Rechtsabteilungen der Jugendämter beantragen einstweilige Anordnungen gegen Eltern bzgl. ihre Aussagen und Beweise und erhält i.d.R. umgehend, ohne mündliche Verhandlung oder Beweisaufnahme zur Rechtmäßigkeit, die gewünschten Verbote gegen die Eltern

Wie lange wollt Ihr Euch das noch gefallen lassen???

Er/Sie/Es macht Jagt auf unsere Kinder und Ihr ??? Ihr schaut alle tatenlos zu.

Für alle sichtbar versteckt: Der enthüllte weltweite Pädophilie-Ring

Herr der eigenen Sinne und Manipulation der Gedanken

Der Hauptkrieg findet in euren Köpfen statt. Television – ‚“tele“ oder „telum“ (lat., Fernwaffe, die Wurfgeschosse) und „visio“ (Erscheinung, Abbild). Also Fernwaffen-Erscheinung. Andere sagen, das Gerät heiße eigentlich Elektro-Heim-Synagoge. Der 30. April 1939 ist kein Datum, das in unseren Geschichtsbüchern speziell hervorgehoben wird. Dennoch streckte eine Krake aus der Zukunft ihre Fangarme aus, um mit … Weiterlesen

Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt (Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London) 1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben 2. Die Familien zerstören. 3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen…. 4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen. 5. Die Achtung vor der Religion vernichten. 6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln. 7. … Weiterlesen

Protokolle der Weltdiktatur

Protokolle der Weltdiktatur

Veröffentlicht bei Totoweise am 19. Dezember 2010 von totoweise Das Neue Testament Satans – Protokolle der Weltdiktatur. – Originaltext, entnommen aus Des Griffin´s – Buch ,,Wer regiert die Welt” – Hier folgt “Das neue Testament Satans” im Text, am Ende  als Download Hörbuch in Playlist-Form mit 65 Lektionen und Verlinkungen Alle Redensarten wollen wir beiseite … Weiterlesen

Der Krieg gegen die Familie

 Einer der bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts, der Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek, hat sich einmal der Mühe unterzogen, in den Geschichtsbüchern über mehrere Jahrtausende hinweg zu eruieren, was erfolgreiche Gesellschaften von solchen unterschieden hat, die alsbald – in historisch relevanten Zeiträumen – wieder untergegangen sind. Er habe, so Hayek, drei Elemente gefunden, welche die erfolgreichen Gesellschaften charakterisiert hätten, nämlich der hohe Wert der Familie, der Schutz des Eigentums, und der Wettbewerb. Und alle drei Werte seien eng mit dem Wert der Freiheit verknüpft. Daraus kann man schließen: Wer die Familie zerstört, zerstört auch die Freiheit und den Bestand einer Nation. So wie man mit morschen Planken kein seetaugliches Schiff bauen kann, so kann man auch mit zerfallenden Familienstrukturen keine Gesellschaft vor dem Untergang bewahren. Diese Strukturen zerfallen derzeit in der westlichen Welt aber nicht aus Gründen einer Art „innerer Ermüdung“, sondern weil ein Krieg gegen sie stattfindet, ein Krieg des Staates gegen die Familie.

Das in Ausgabe 5/2006 behandelte staatliche Bildungswesen („Leviathans Opferschmiede“) ist nur eine der Arenen, in denen der Krieg des Staates gegen die Familie stattfindet. Ein noch größeres Schlachtfeld ist der Sozial- und Wohlfahrtsstaat. Die Überalterung der Gesellschaft, die rapide sinkenden Geburtenzahlen, die Verdoppelung der Single-Haushalte in den meisten westeuropäischen Ländern, die Verfünffachung der nicht-ehelichen Geburten, die Versiebenfachung des Trennungsrisikos von Elternpaaren, die Explosion der sogenannten Kinderarmut und die hohe Arbeitslosigkeit bei Alleinerziehenden – und das alles im Zeitraum einer einzigen Generation – gehen schwergewichtig auf zwei Faktoren zurück: 1.) auf die Fehlanreize, die von den staatlichen Sozialsystemen ausgehen, und 2.) auf die permanente Schwindsucht der Einkommen und Vermögen breiter Bevölkerungsschichten durch den staatlichen Zugriff (Steuern und Sozialabgaben) zur Finanzierung der Sozialleistungen. (Zu diesem staatlichen Zugriff gehört auch die permanente Inflation, deren wahre Höhe die offiziellen Zahlen weit übersteigt, so beispielsweise seit Einführung des Euro akkumuliert rund 50 Prozent). Ersteres schwächt den Willen zur Eigenversorgung und familiären Mitversorgung, zur Familiengründung und einem Sippenzusammenhalt „durch alle Widrigkeiten des Lebens“, und Letzteres erodiert die finanziellen Möglichkeiten dazu.

Seit undenklichen Zeiten war die Fürsorge für die Alten, Behinderten und Kranken sowie das Hüten von Kindern und Säuglingen reine Familiensache. Auch halfen Alte und Kinder in Haus und Hof mit. Man war „abhängig“ von der Familie und hegte diese Institution deshalb als Schutz- und Trutzburg. Mit dem Aufstieg des Wohlfahrtsstaates ging diese Abhängigkeit sukzessive auf den Staat über. Die Familienfunktion wurde sozialisiert – und somit auch der ökonomische Wert von Kindern. Die Kosten der Kinderaufzucht blieben zwar bei den Eltern, aber die möglichen Erträge wurden vom bürokratischen Staat kassiert, indem nun jedermann für die Kosten der Kinder, der Alten und Kranken aller anderen Leute aufkommen musste. Hierbei schlägt die Staatsrente, organisiert nach dem völlig untauglichen Umlagesystem, besonders schwer zu Buche.

Wenngleich es „materialistisch“ klingt, so gelten doch auch für das Kinderhaben die unabänderlichen ökonomischen Gesetze: Wenn der ökonomische Wert der Kinder abnimmt, sinkt die Nachfrage nach ihnen. Natürlich gibt es dann immer noch Paare, die aus Gründen der Partnerliebe und anderer Emotionen Kinder haben möchten, aber im Trend sinkt der Kinderwunsch dramatisch. Vor hundert Jahren war die Fruchtbarkeitsrate in Europa höher als 5, heute dümpeln die Zahlen unter 1,5 herum, in Deutschland zum Beispiel bei 1,4. Das bedeutet, dass sich die Bevölkerungszahlen innerhalb von nur zwei Generationen mehr als halbieren werden und dass die staatlichen Sozialsysteme im Bankrott enden. Studien belegen, dass in keinem Land, dessen Rentenausgaben mehr als 4 Prozent des Sozialprodukts (Bruttoinlandsprodukts) betragen, die Fruchtbarkeitsrate die Zahl 3 übersteigt. Ja, umfassende Zahlenreihen belegen sogar, dass das Wachstum der Rentenzahlungen mit dem Abstieg der Fruchtbarkeitsrate fast eins zu eins korreliert.

Jede Art von Sozialismus schafft eben perverse Anreize, und mit dem gegen die Familie gerichteten Sozialismus wird konsequent auch die Institution Familie pervertiert. Unter der Ägide der staatlichen Rente und Sozialfürsorge versucht jedermann, auf Kosten aller anderen zu leben. Deshalb sinkt die Erwerbstätigenquote und steigt die Zahl der Vorruheständler, der Schein-Invaliden und „Krankspieler“, während im intakten Familienverband auch die ganz Alten, die Invaliden und Nicht-Schwerkranken noch Hilfs- und Versorgungsfunktionen übernommen hatten.

Hinzu kommt, dass bei Kinderlosen die sogenannte Zeitpräferenz steigt. Das heißt, dass der Gegenwartskonsum mehr und mehr dem Zukunftskonsum vorgezogen wird. Das führt zu sinkenden Sparraten und höherer Verschuldungsbereitschaft. Auch wird die Staatsverschuldung sorgloser hingenommen. Sogar bei astronomischen Staatsschuldenziffern bleibt es in der Bevölkerung bei einem desinteressierten Achselzucken. Damit aber werden die Zukunftslasten der weniger und weniger werdenden Jungen (und dazu gehören auch die Kosten der Eigenvorsorge fürs Alter und die Kosten der Kinderaufzucht) mit mathematischer Gewissheit immer untragbarer. Die betreffenden Völker verarmen und sterben aus. Diese Verarmung trifft die Menschen nicht nur finanziell, sondern den (stark ansteigenden) Anteil der Alten, Kranken und Pflegebedürftigen auch in Form von zunehmender Gleichgültigkeit und Feindseligkeit seitens der Jungen sowie in Form sinkender Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung.

Der Verarmungsprozess hat sogar in den einst so reichen USA eingesetzt. Bei verheirateten Paaren mit Kindern ist die Wahrscheinlichkeit eines Privatkonkurses mehr als doppelt so hoch als bei kinderlosen Paaren – und bei einer alleinerziehenden Mutter fast dreimal so hoch. Jährlich melden mehr als fünf Millionen Haushalte mit Kindern (das heißt fast jeder Siebte) den Bankrott an. Die Inflationsraten explodieren und rotten systematisch den Mittelstand aus, dessen familiäre Strukturen einmal besonders stabil waren. Früher war es selbstverständlich, dass Kinder von den Großeltern versorgt wurden, während die Eltern arbeiteten. Und die Alten wurden von ihren Kindern versorgt, wenn sie alt und gebrechlich waren. Man wohnte relativ lang unter einem Dach, um Lebenshaltungskosten zu sparen. Das Wort „Verantwortung“ bezog man auf sich und die Seinen, es wurde nicht – wie heute üblich – von den Politikern als Synonym für die steuerfinanzierte Umverteilung an anonyme Menschenmassen missbraucht. Es ist schwerer Missbrauch des Wortes Verantwortung, mir einzureden, ich sei nicht für mich und meine Familie verantwortlich, sondern für die Gesellschaft und Millionen Fremde. Vor dem Einsetzen der Sozialhilfesysteme gab es in den USA noch nicht einmal während der großen Weltwirtschaftskrise viele Elendsfälle, weil fast überall noch die Familien intakt waren.

Während heute die Kinder massenweise abgetrieben werden, zogen Eltern früher oft sechs und mehr Kinder groß, und zwar unter vergleichsweise deutlich erschwerten Bedingungen. Die heutigen Wohlfahrtsprogramme für alleinerziehende Mütter schaffen Anreize für Väter, ihre Mutter gewordene Partnerin und die Kinder im Stich zu lassen. Sie werden ihrer Verantwortung enthoben. Also wird die Zahl der Alleinerziehenden weiter steigen. Und für die Väter wird eines Tages der Staat sorgen; welche Anreize sollten sie also haben, sich darum zu kümmern, dass aus ihren Kindern etwas Ordentliches wird? (Nebenbei bemerkt, gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen der menschlichen Katastrophe der Vaterlosigkeit und der zunehmenden Gewalt unter Jugendlichen auf den Straßen). Die menschliche Natur ist eben so, dass sie den leichteren Weg wählt, wenn er ihr angeboten wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass es in Belgien, wo viele Chinesen leben, keinen einzigen Chinesen gibt, der Sozialhilfe bezieht. Das „Sozialamt“ der Chinesen ist die Großfamilie. Der amerikanische Ökonom Vedran Vuk hat geschrieben: „Das Aufziehen von Kindern ist harte und mühsame Arbeit. Das war nie anders, weder für Reiche noch für Arme. Auch die Versorgung der Alten war harte Arbeit. Aber ich bin für den Unterhalt meiner Eltern verantwortlich – und nicht irgendein anonymer Steuerzahler. Der Wohlfahrtsstaat hat die Kultur der Familie und der harten Arbeit zerstört. Es gehört regelrecht zum Programm des Staates, die Familie zu zerstören, denn je mehr Menschen auf den Staat angewiesen sind, desto größer und mächtiger kann er werden. Er fürchtet nichts mehr als Leute, die ihn nicht brauchen. Der Tod der Familie ist das Leben des Staates.“

Derzeit holt der Staat gleich zweifach zum finalen K.O.-Schlag gegen die Familie aus: Zum einen mit der feministischen Pathologie des „Gender Mainstreaming“, mit dem man die Kinderseelen zerstören wird (siehe dazu: Volker Zastrow: „Gender: Politische Geschlechtsumwandlung“, Manuskriptum Verlag 2006, oder meinen Beitrag „Mao, Marx und Männerhass“ in der Zeitschrift eigentümlich frei vom Jan./Feb. 2007), und zum anderen mit dem systematischen Ausbau von Krippenplätzen. Bis 2013 sollen 500.000 zusätzliche Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren eingerichtet werden. Das Familiennetzwerk Deutschland wendet zurecht ein, das Fundament für die gesunde Entwicklung eines Kindes sei nicht die „frühkindliche Bildung“, sondern die „frühkindliche Bindung“ — und diese kann durch Krippenbetreuung nicht gewährt, sondern nur gestört werden. Zu was die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ genutzt werden wird, ist nur noch den ganz Blauäugigen unklar.

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat die skandinavischen Länder mit ihren ausgebauten Betreuungsangeboten zum Vorbild erkoren. Daraufhin hat die schwedische Erziehungsberaterin Anna Wahlgren einen offenen Brief an Deutschlands Mütter gerichtet. Darin heißt es: „Schweden ist kein kinderfreundliches Land. Unsere Kindertagesstätten entpuppen sich nach 25-jähriger Erfahrung als das größte soziale und wirtschaftliche Desaster.“ Jedes dritte schwedische Kind, so Frau Wahlgren, leidet an seelischen Störungen, und jedes Jahr nehmen sich rund 100 schwedische Kinder das Leben. Und die Psychologin Christa Meves schreibt zur Krippenerziehung: „In der früheren Sowjetunion konnte man sehen, dass 70 Jahre Krippenerziehung ein Volk zerstören. Wir haben dort so viele Alkoholiker wie nirgendwo sonst.“

Den wahren Hintergrund der Kampagne kann man den Worten von EU-Kommissar Verheugen entnehmen. Verheugen zu Bild am Sonntag vom 4.3.2007: „Wir müssen in Europa – und somit auch in Deutschland – die Erwerbsquote so rasch wie möglich auf 70 Prozent steigern. Sonst können wir unsere Sozialsysteme nicht mehr finanzieren. Das wirksamste Mittel, Beschäftigungshürden für Frauen abzubauen, ist ein möglichst umfassenden Angebot an Ganztagskinderbetreuung.“ Die falschen Bankrottsysteme des Wohlfahrtsstaates sollen also noch eine Weile über die Runden gerettet werden, indem man ein Volk von seelischen Krüppeln heranzieht. Ein Verkrüppelungssystem soll das Bankrottsystem retten. Ein makabrer Circulus vitiosus – und ein weiterer Beweis dafür, dass der Staat den Krieg gegen die Familie an allen Fronten führt. Wenn wir ihm nicht das Monopol zum Gelddrucken nehmen, mit dem er diesen Krieg (und alle anderen Kriege) finanziert, und wenn wir ihm nicht das Bildungsmonopol entreißen, mit dem er ganze Generationen zu willigen Steuersklaven heranzieht, wird er unser aller Leben ruinieren, immer und immer wieder, bis zum bitteren Ende des Niedergangs und Untergangs einer ganzen Nation.

aus:  „opensource“, Mai 2007, S. 60f.