Johann Christian Friedrich Hölderlin

Johann Christian Friedrich Hölderlin 20. März 1770 in Lauffen am Neckar; 7. Juni 1843 in Tübingen) zählt zu den bedeutendsten deutschen Lyrikern. Sein Werk nimmt in der deutschen Literatur um 1800 eine selbständige Stellung neben Weimarer Klassik und Deutsche Romantik ein.

Zu seinem Wirken heißt es:In jenen Jahren, da Kampf die besten Kräfte erweckte, hatte das deutsche Volk sich verjüngt. Nun müht sich der gläubige Nachwuchs der Nation jahrzehntelang, sich selbst nach einem jungen Inbild zu wandeln. Doch während sich dafür beste Kräfte verzehren, hatte die eingeborene Jünglingssehnsucht der Deutschen schon lange Gestalt gefunden: Friedrich Hölderlin hatte bereits mit vollen Händen sein tiefstes Wissen verschenkt, als die Zeit noch müd und lässig im alten Trott lief und von den verjüngenden Stürmen keine Regung verspürte; mit dem politischen Wandel der kommenden Zeiten hat ihn keine Beziehung verbunden. Dennoch hat das innere Gesetz der Zeit in seiner Gestalt sich geläutert verkörpert. In ihrem geheimsten Wollen sind jene Geschlechtersehnsüchtig nach einem nie erlebten Glauben gewesen. Hölderlin aber trug in seinem tragischem Leben diese geheime Sehnsucht wie eine stille Flamme hoch vor sich her. Ewiges Bild der Jünglingsseele, reinstes Gefäß für die Ströme, die den jungen Deutschen seit Parzivals Zeiten mit dem Rauschen der Ferne lockend erfüllen, schreitet er jenseits alles vergänglichen Treibens der Tage; doch die im tiefsten verborgene Sehnsucht jener Geschlechter, die einem inneren Reiche zustrebt und für dieses dunkle Wollen nur unbeholfene Worte findet, hat er allein in ewiges Licht hinaufgehoben

Das Werden im Vergehen
Das untergehende Vaterland, Natur und Menschen, insofern sie in einer besondern Wechselwirkung stehen, eine besondere ideal gewordene Welt, und Verbindung der Dinge ausmachen, und sich insofern auflösen, damit aus ihr und aus dem überbleibenden Geschlechte und den überbleibenden Kräften der Natur, die das andere, reale Prinzip sind, eine neue Welt, eine neue, aber auch besondere Wechselwirkung, sich bilde, so wie jener Untergang aus einer reinen, aber besondern Welt hervorging. Denn die Welt aller Welten, das Alles in Allen, welches immer ist, stellt sich nur in aller Zeit – oder im Untergange oder im Moment, oder genetischer im Werden des Moments und Anfang von Zeit und Welt dar, und dieser Untergang und Anfang ist wie die Sprache Ausdruck Zeichen Darstellung eines lebendigen, aber besondern Ganzen, welches eben wieder in seinen Wirkungen dazu wird, und zwar so, daß in ihm, sowie in der Sprache, von einer Seite weniger oder nichts lebendig Bestehendes, von der anderen Seite alles zu liegen scheint. Im lebendig Bestehenden herrscht eine Beziehungsart, und Stoffart vor; wiewohl alle übrigen darin zu ahnden sind, im übergehenden ist die Möglichkeit aller Beziehungen vorherrschend, doch die besondere ist daraus abzunehmen, zu schöpfen, so daß durch sie Unendlichkeit die endliche Wirkung hervorgeht.

Dieser Untergang oder Übergang des Vaterlandes (in diesem Sinne) fühlt sich in den Gliedern der bestehenden Welt so, daß in eben dem Momente und Grade, worin sich das Bestehende auflöst, auch das Neueintretende, Jugendliche, Mögliche sich fühlt. Denn wie könnte die Auflösung empfunden werden ohne Vereinigung, wenn also das Bestehende in seiner Auflösung empfunden werden soll und empfunden wird, so muß dabei das Unerschöpfte und Unerschöpfliche, der Beziehungen und Kräfte, und jene, die Auflösung, mehr durch diese empfunden werden, als umgekehrt, denn aus Nichts wird nichts, und dies gradweise genommen heißt so viel, als daß dasjenige, welches zur Negation gehet, und insofern es aus der Wirklichkeit gehet, und noch nicht ein Mögliches ist, nicht wirken könne.

Aber das Mögliche, welches in die Wirklichkeit tritt, indem die Wirklichkeit sich auflöst, dies wirkt, und es bewirkt sowohl die Empfindung der Auflösung als die Erinnerung des Aufgelösten.

Deswegen das durchaus originelle jeder echttragischen Sprache, das immerwährendschöpfrische.. das Entstehen des Individuellen aus Unendlichem, und das Entstehen des Endlichunendlichen oder Individuellewigen aus beeden, das Begreifen, Beleben nicht des unbegreifbar, unselig gewordenen, sondern des unbegreifbaren, des Unseligen der Auflösung, und des Streites des Todes selbst, durch das Harmonische, Begreifliche Lebendige. Es drückt sich hierin nicht der erste rohe in seiner Tiefe dem Leidenden und Betrachtenden noch zu unbekannte Schmerz der Auflösung aus; in diesem ist das Neuentstehende, Idealische, unbestimmt, mehr ein Gegenstand der Furcht, da hingegen die Auflösung an sich, ein Bestehendes selber wirklicher scheint und Reales oder das sich Auflösende im Zustande zwischen Sein und Nichtsein im Notwendigen begriffen ist.

Das neue Leben ist jetzt wirklich, das sich auflösen sollte, und aufgelöst hat, möglich (ideal alt), die Auflösung notwendig und trägt ihren eigentümlichen Charakter zwischen Sein und Nichtsein. Im Zustande zwischen Sein und Nichtsein wird aber überall das Mögliche real, und das Wirkliche ideal, und dies ist in der freien Kunstnachahmung ein furchtbarer, aber göttlicher Traum. Die Auflösung also als Notwendige, auf dem Gesichtpunkte der idealischen Erinnerung, wird als solche idealisches Objekt des neuentwickelten Lebens, ein Rückblick auf den Weg, der zurückgelegt werden mußte, vom Anfang der Auflösung bis dahin, wo aus dem neuen Leben eine Erinnerung des Aufgelösten, und daraus, als Erklärung und Vereinigung der Lücke und des Kontrasts, der zwischen dem Neuen und dem Vergangenen stattfindet, die Erinnerung der Auflösung erfolgen kann. Diese idealische Auflösung ist furchtlos. Anfangs- und Endpunkt ist schon gesetzt, gefunden, gesichert, deswegen ist diese Auflösung auch sicherer, unaufhaltsamer, kühner, und sie stellt sie hiemit, als das was sie eigentlich ist, als einen reproduktiven Akt, dar, wodurch das Leben alle seine Punkte durchläuft, und um die ganze Summe zu gewinnen, auf keinem verweilt, auf jedem sich auflöst, um in dem nächsten sich herzustellen; nur daß in dem Grade die Auflösung idealer wird, in welchem sie sich von ihrem Anfangspunkte entfernt, hingegen in eben dem Grade die Herstellung realer, bis endlich aus der Summe dieser in einem Moment unendlich durchlaufenen Empfindungen des Vergehens und Entstehens, ein ganzes Lebensgefühl, und hieraus das einzig ausgeschlossene, das anfänglich aufgelöste in der Erinnerung (durch die Notwendigkeit eines Objekts im vollendetsten Zustande) hervorgeht, und nachdem diese Erinnerung des Aufgelösten, Individuellen mit dem unendlichen Lebensgefühl durch die Erinnerung der Auflösung vereiniget und die Lücke zwischen denselben ausgefüllt ist, so gehet aus dieser Vereinigung und Vergleichung des Vergangenen Einzelnen, und des Unendlichen gegenwärtigen, der eigentlich neue Zustand, der nächste Schritt, der dem Vergangenen folgen soll, hervor.

Also in der Erinnerung der Auflösung wird diese, weil ihre beeden Enden fest stehen, ganz der sichere unaufhaltsame kühne Akt, der sie eigentlich ist.

Aber diese idealische Auflösung unterscheidet sich auch dadurch von der wirklichen, auch wieder, weil sie aus dem Unendlichgegenwärtigen zum Endlichvergangenen geht, daß 1) auf jedem Punkte derselben Auflösung und Herstellung, 2) ein Punkt in seiner Auflösung und Herstellung mit jedem andern, 3) jeder Punkt in seiner Auflösung und Herstellung mit dem Totalgefühl der Auflösung und Herstellung unendlich verflochtner ist, und alles sich in Schmerz und Freude, in Streit und Frieden, in Bewegung und Ruhe, und Gestalt und Ungestalt unendlicher durchdringt, berühret, und angeht und so ein himmlisches Feuer statt irdischem wirkt.

Endlich, auch wieder, weil die idealische Auflösung umgekehrt vom Unendlichgegenwärtigen zum Endlichvergangenen geht, unterscheidet sich die idealische Auflösung von der wirklichen dadurch, daß sie durchgängiger bestimmt sein kann, daß sie nicht mit ängstlicher Unruhe mehrere wesentliche Punkte der Auflösung und Herstellung in Eines zusammenzuraffen, auch nicht ängstlich auf Unwesentliches, der gefürchteten Auflösung, also auch der Herstellung Hinderliches, also eigentlich Tödliches abzuirren, auch nicht auf einen Punkt der Auflösung und Herstellung einseitig ängstig sich bis aufs Äußerste zu beschränken, und so wieder zum eigentlich Toten veranlaßt ist, sondern daß sie ihren präzisen, geraden, freien Gang geht, auf jedem Punkte der Auflösung und Herstellung ganz das, was sie auf ihm, aber auch nur auf ihm sein kann, also wahrhaft individuell, ist, natürlicherweise also auch auf diesen Punkt nicht Ungehöriges, Zerstreuendes, an sich und hiehin Unbedeutendes herzwingt, aber frei und vollständig den einzelnen Punkt durchgeht in allen seinen Beziehungen mit den übrigen Punkten der Auflösung und Herstellung, welche nach den zwei ersten der Auflösung und Herstellung fähigen Punkten, nämlich dem entgegengesetzten Unendlichneuen, und Endlichalten, dem Realtotalen, und Idealpartikularen liegen.

Endlich unterscheidet sich die idealische Auflösung von der sogenannt wirklichen (weil jene umgekehrterweise vom Unendlichen zum Endlichen gehet, nachdem sie vom Endlichen zum Unendlichen gegangen war) dadurch, daß die Auflösung aus Unkenntnis ihres End- und Anfangspunktes schlechterding als reales Nichts erscheinen muß, so daß jedes Bestehende, also Besondere, als Alles erscheint, und ein sinnlicher Idealismus, ein Epikuräismus erscheint, wie ihn Horaz, der wohl diesen Gesichtpunkt nur dramatisch brauchte, in seinem Prudens futuri temporis exitum pp. treffend darstellt – also die idealische Auflösung unterscheidet sich von der sogenannt wirklichen endlich dadurch, daß diese ein reales Nichts zu sein scheint, jene, weil sie ein Werden des Idealindividuellen zum Unendlichrealen, und des Unendlichrealen zum Individuellidealen ist, in eben dem Grade an Gehalt und Harmonie gewinnt, jemehr sie gedacht wird als Übergang aus Bestehendem ins Bestehende, so wie auch das Bestehende in eben dem Grade an Geist gewinnt, jemehr es als entstanden aus jenem Übergange, oder entstehend zu jenem Übergange gedacht wird, so daß die Auflösung des Idealindividuellen nicht als Schwächung und Tod, sondern als Aufleben, als Wachstum, die Auflösung des Unendlichneuen nicht als vernichtende Gewalt, sondern als Liebe und beedes zusammen als ein (transzendentaler) schöpferischer Akt erscheint, dessen Wesen es ist, Idealindividuelles und Realunendliches zu vereinen, dessen Produkt also das mit Idealindividuellem vereinigte Realunendliche ist, wo dann das Unendlichreale die Gestalt des Individuellidealen, und dieses das Leben des Unendlichrealen annimmt, und beede sich in einem mythischen Zustande vereinigen, wo, mit dem Gegensatze des Unendlichrealen und Endlichidealen, auch der Übergang aufhört, so weit daß dieser an Ruhe gewinnt, was jene an Leben gewonnen, ein Zustand, welcher nicht zu verwechseln, mit dem lyrischen Unendlichrealen, so wenig als er in seiner Entstehung während des Überganges zu verwechseln ist, mit dem episch darstellbaren Individuellidealen, denn in beeden Fällen vereiniget er den Geist des einen mit der Faßlichkeit Sinnlichkeit des andern. Er ist in beeden Fällen tragisch, d.h. er vereiniget in beeden Fällen Unendlichreales mit Endlichidealem, und beede Fälle sind nur gradweise verschieden, denn auch während des Überganges sind Geist und Zeichen, mit andern Worten die Materie des Überganges mit diesem und dieser mit jener (transzendentales mit isoliertem) wie beseelte Organe mit organischer Seele, harmonisch entgegengesetzt Eines.

Aus dieser tragischen Vereinigung des Unendlichneuen und Endlichalten entwickelt sich dann ein neues Individuelles, indem das Unendlichneue vermittelst dessen, daß es die Gestalt des Endlichalten annahm, sich nun in eigener Gestalt individualisiert.

Das Neuindividuelle strebt nun in eben dem Grade sich zu isolieren, und aus der Unendlichkeit loszuwinden, als auf dem zweiten Gesichtspunkte das Isolierte, Individuellalte, sich zu verallgemeinern, und ins unendliche Lebensgefühl aufzulösen strebt. Der Moment, wo die Periode des Individuellneuen sich endet, ist da, wo das Unendlichneue als auflösende, als unbekannte Macht, zum Individuellalten sich verhält, eben so wie in der vorigen Periode das Neue sich als unbekannte Macht zum Unendlichalten verhalten, und diese zwei Perioden sind sich entgegengesetzt, und zwar die erste als Herrschaft des Individuellen über das Unendliche, des Einzelnen über das Ganze, der zweiten als der Herrschaft des Unendlichen über das Individuelle, des Ganzen über das Einzelne. Das Ende dieser zweiten Periode und der Anfang der dritten liegt in dem Moment, wo das Unendlichneue als Lebensgefühl (als Ich) sich zum Individuellalten als Gegenstand (als Nichtich) verhält,

Urteil und Sein

Urteil. ist im höchsten und strengsten Sinne die ursprüngliche Trennung des in der intellektualen Anschauung innigst vereinigten Objekts und Subjekts, diejenige Trennung, wodurch erst Objekt und Subjekt möglich wird, die Ur=Teilung. Im Begriffe der Teilung liegt schon der Begriff der gegenseitigen Beziehung des Objekts und Subjekts aufeinander, und die notwendige Voraussetzung eines Ganzen, wovon Objekt und Subjekt die Teile sind. »Ich bin Ich« ist das passendste Beispiel zu diesem Begriffe der Urteilung, als Theoretischer Urteilung, denn in der praktischen Urteilung setzt es sich dem Nichtich, nicht sich selbst entgegen.

Wirklichkeit und Möglichkeit ist unterschieden, wie mittelbares und unmittelbares Bewußtsein. Wenn ich einen Gegenstand als möglich denke, so wiederhol ich nur das vorhergegangene Bewußtsein, kraft dessen er wirklich ist. Es gibt für uns keine denkbare Möglichkeit, die nicht Wirklichkeit war. Deswegen gilt der Begriff der Möglichkeit auch gar nicht von den Gegenständen der Vernunft, weil sie niemals als das, was sie sein sollen, im Bewußtsein vorkommen, sondern nur der Begriff der Notwendigkeit. Der Begriff der Möglichkeit gilt von den Gegenständen des Verstandes, der der Wirklichkeit von den Gegenständen der Wahrnehmung und Anschauung.

Sein – drückt die Verbindung des Subjekts und Objekts aus.

Wo Subjekt und Objekt schlechthin, nicht nur zum Teil vereiniget ist, mithin so vereiniget, daß gar keine Teilung vorgenommen werden kann, ohne das Wesen desjenigen, was getrennt werden soll, zu verletzen, da und sonst nirgends kann von einem Sein schlechthin die Rede sein, wie es bei der intellektualen Anschauung der Fall ist.

Aber dieses Sein muß nicht mit der Identität verwechselt werden. Wenn ich sage: Ich bin Ich, so ist das Subjekt (Ich) und das Objekt (Ich) nicht so vereiniget, daß gar keine Trennung vorgenommen werden kann, ohne, das Wesen desjenigen, was getrennt werden soll, zu verletzen; im Gegenteil das Ich ist nur durch diese Trennung des Ichs vom Ich möglich. Wie kann ich sagen: Ich! ohne Selbstbewußtsein? Wie ist aber Selbstbewußtsein möglich? Dadurch daß ich mich mir selbst entgegensetze, mich von mir selbst trenne, aber ungeachtet dieser Trennung mich im entgegengesetzten als dasselbe erkenne. Aber inwieferne als dasselbe? Ich kann, ich muß so fragen; denn in einer andern Rücksicht ist es sich entgegengesetzt Also ist die Identität keine Vereinigung des Objekts und Subjekts, die schlechthin stattfände, also ist die Identität nicht = dem absoluten Sein.
Quelle:
Friedrich Hölderlin: Sämtliche Werke. Band 4, Stuttgart 1962, S. 226-228.
Entstanden vermutlich 1795. Erstdruck in: Sämtliche Werke,

Werke Friedrich Hölderlin
Gedichte (PDF-Datei)
Hyperion oder Der Eremit in Griechenland (PDF-Datei)
Dichtungen; mit biographischer Einleitung (PDF-Datei)
Sämtliche Werke und Briefe; (1914) (PDF-Dateien: Band 1, Band 2, Band 3, Band 4)

Literatur zu Friedrich Hölderlin
Hans Bethge: Hölderlin (1900) (PDF-Datei)
Alexander Jung: Friedrich Hölderlin und sein Werke. Mit besonderer Beziehung auf die Gegenwart (1848) PDF-Datei)
Carl Müller: Friedrich Hölderlin. Sein Leben und sein Dichten mit einem Anhange ungedruckter Gedichte Hölderlins (1894) (PDF-Datei)
Walter Betzendörfer: Hölderlins Studienjahre im Tübinger Stift (1922) (PDF-Datei)
Emil Lehmann: Hölderlins Lyrik (1922) (PDF-Datei)
Erich Trummler: Der kranke Hölderlin, Urkunden und Dichtungen aus der Zeit seiner Umnachtung ([c1921]) (PDF-Datei)
Norbert von Hellingrath: Hölderlin; zwei Vorträge: Hölderlin und die Deutschen; Hölderlins Wahnsinn (1922) (PDF-Datei)
Friedrich Seebass: Hölderlin-Bibliographie (1922) (PDF-Datei)
Ernst Kelchner, Johann Georg Hamel: Friedrich Hölderlin in seinen Beziehungen zu Homburg vor der Höhe, 1883 (PDF-Datei)
Guido Wenzel: Friedrich Hölderlin und John Keats als geistesverwandte Dichter, 1896 (PDF-Datei)

ergänzend

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