Germanenherz Veranstaltungshinweis

bad-bramstedt-marktMittelalterlicher Weihnachtsmarkt in Bad Bramstedt.
Erstmals wird dieses Jahr der traditionelle Weihnachtsmarkt in Bad Bramstedt auf dem Bleeck sowie im Schloss um einem Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt vergrößert. Das besondere Ambiente vergangener Jahrhunderte sorgt für eine besinnliche Stimmung.

Feierliche Eröffnung mit musikalischem Akt am Freitag um 18.00 Uhr!

Öffnungszeiten
Freitag 02.12.: 17.00 bis 22.00 Uhr
Samstag 03.12.: 11.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag 04.12.: 11.00 bis 18.00 Uhr

Mit dabei sind u.a.:

> ENOXHIAN DER GAULIARDE zeigt seine Künste der Weißen Magie
> CEREOS bietet Süßes, Nützliches und Heilendes aus dem
Bienenstock
> TYMAN DER SCHMIED zeigt die Macht von Feuer und Eisen
> Mit der KINDERKURZWEIL unterhält Dieter Schweke die jungen
Gäste
> HÄNDLER WIEWELl kommt mit selbstgebauten Feuertonnen
> Die SAXNOTH SIBBIA bietet Schmuck, Ledereien und Kinderspiel
> FJÖLSKILDAN zeigt die Kunst der Herstellung historischer
Halsketten und Armbänder
> Die MIDGARDHANDELEY bietet allerlei für das Lagerleben und
denn heimischen Garten, dazu viel Schönes aus eigener
Herstellung
> HELMUT DER GUTMÜTIGE stillt Euren Hunger mit leckerem
Spanferkel direkt vom Feuer
> Gegen die Kälte und den Durst schenkt die KLEINE METSCHÄNKE
heißen Met, Wikingerbräu und vielerlei andere Leckereien
> Etwas Süßes bieten die EDDELAKER BAUMSTREUZEL, eine sehr leckere
ungarische Spezialität
> FEENRAUCH bring Räucherwerk, feinste Geswürze und erlesenen Tee
> Und am Samstagnachmittag und Samstagabend päsentiert IGNILS den Tanz mit dem Feuer
> CAPTAIN TOM bietet Gewandungen, weihnachtliche Floristik und Dekoartikel
>Veranstaltungshinweise und Änderungen finden sie hier https://www.facebook.com/events/1747384665494186/

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Der Eintritt ist frei!

Wegstrecke Tourismusbüro Bad Bramstedt
Bleeck 17-19
24576 Bad Bramstedt
(0 41 92) 5 06-27 fon
(0 41 92) 5 06-80 fax
www.bad-bramstedt.de

Sollte die Veranstaltung gut besucht werden, so können wir uns über ein weiteres Treffen zur Feier der Wintersonnenwende zum 21.12 unterhalten.

Germanenherz

Germanenherz_Toto_Haas
Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit, seine Kultur und sich selbst. Wir sind und werden gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen und zu Verachten, um nicht als Nazi oder Antisemit verspottet und ausgegrenzt zu werden. Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihre Sprache nimmt. Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die jüdische Fremdherrschaft zu verewigen.

Wir Deutschen haben uns für unsere Vergangenheit und unsere Ahnen nicht zu schämen, ganz im Gegenteil, wir müssen sie unbedingt neu entdecken. Es ist unsere Pflicht uns mit der Germanistik auseinanderzusetzen. Wir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer westlich zivilisierten und autarken Welt ohne das wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir heute in Freiheit leben sollten.

In  Wahrheit baute  die germanische Weltanschauung auf die Gleichstellung von Menschen und dem Respekt gegenüber der Natur.  Gewalt, Naturzerstörung, egoistischer Intellekt waren verpönt, der Sinn für das Gemeinwohl (Natur inkl. Mensch) war vordergründig. Nichts wurde getan, ohne die Ahnen und die beseelte Natur zu fragen. Das alte Wissen war allen zugänglich und wurde nicht von elitären Herrenmenschen für ihre eigenen Zwecke missbraucht und der Masse vorenthalten worden!

Das alles ist ein wesentlicher Teil der deutschen Historie, welche jedoch immer mehr in das Vergessen gedrängt wird. Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur auf 1933.1945. Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern will, wird dazu genötigt, sie im weniger Positiven bzw. die negativen Eigenschaften zu wiederholen.

Wer sich aber mit den alten germanischen Mythen auseinandersetzt, wird schnell merken, dass uns die Judeachristen unsere fundamentalen Lebensgrundlagen und Lebensweisheiten gestohlen haben!. Die drei großen patriarchalen Religionen (Christentum, Islam, Judaismus) sind für rasendes Massenmorden, rücksichtslose Industrialisierung, Sklavenarbeit, Ungerechtigkeit, Plünderung der natürlichen Ressourcen verantwortlich! Sie haben uns den Zugang zu unseren Seelen geklaut, uns von ihren (Schulen, Banken, Medien) abhängig gemacht!
***Es ist an der Zeit, dass Odin zurückkommt***


Viking_Toto_Germanenherz
Vom Hohen Norden wird er kommen mit seinen Streitwagen, und seine Macht wird unbezwingbar sein. Eine Schar Aufrechter wird um Ihn sein, ihnen wird er das Licht geben, und sie werden der Welt leuchten, Und die Stunde des Lichtes wird heimkehren über die Erdenwelt.
Geduld ist das Vertrauen, dass alles kommt, wenn die Zeit dafür reif ist. Man sei sich der Gegenkräfte gewahr und schließe nicht die Augen vor ihnen. Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen. Zum Leben gehört auch der Mut zum Konflikt. Hindernisse sind dazu da, furchtlos, aber umsichtig überwunden zu werden. Man vertraue seinem Willen und seinem innerem Impuls. Man diene mit diesen Kräften der Schöpfung. Man tue, was zu tun ist. WENN DIE ZEIT REIF IST
toto_haas_lichtbringer*** Die Zeit ist nun reif ***
*** Mein Volk Erwache ***
Nur der Wache (Sehende) erkennt schnell die Lüge! Was keiner wagt, das sollt ihr wagen. Was keiner sagt, das sagt heraus. Was keiner denkt, das wagt zu denken. Was keiner anfängt, das führt aus. Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen, wenn keiner nein sagt, sagt doch nein. Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben. Wenn alle mittun, steht allein. Wo alle loben, habt Bedenken, Wo alle spotten, spottet nicht. Wo alle geizen, wagt zu schenken. Wo alles dunkel ist, macht Licht. 

Runen Rad Runen Rat

Germanenherz Runologe 02
Ich weiß, dass ich hing
am windigen Baum
neun lange Nächte,
vom Speer verwundet,
dem Odin geweiht,
ich selber mir selbst,
am Ast des Baumes,
von dem niemand weiß,
aus welcher Wurzel er wuchs.Sie boten mir
nicht Brot noch Met
lernte sie seufzend,
fiel endlich zur Erde.Hauptlieder neun;
da neigt‘ ich mich nieder
auf Runen sinnend,
lernt‘ ich vom weisen Sohn
Bölthorns, Bestlas Vater
und trank einen Trunk
des teuren Mets,
aus Odrörir geschöpft.Runen wirst du finden
und Ratstäbe,
sehr starke Stäbe,
sehr mächtige Stäbe.
Erzredner ersann sie,
Götter schufen sie,
sie ritzte der hehrste der Herrscher.Odin den Asen,
den Alfen Dáinn,
Dvalinn den Zwergen,
Álsvidur den Riesen,
einige schnitt ich selbst.Weißt du zu ritzen?
Weißt du zu raten?
Weißt du zu finden?
Weißt du zu forschen?
Weißt du zu bitten?
Weißt du zu opfern?
Weißt du zu senden?
Weißt du zu tilgen?Besser nicht gebetet
als zuviel geboten:
die Gabe will stets Vergeltung.
Besser nichts gesendet
als zuviel getilgt.
So ritzt‘ es Thulur
zur Richtschnur den Völkern.
Dann entwich er
dahin, wo er herkam.
 Veit eg, að eg hékk
vindga meiði á
nætur allar níu,
geiri undaður
og gefinn Óðni,
sjálfur sjálfum mér,
á þeim meiði,
er manngi veit,
hvers hann af rótum renn.Við hleifi mig sældu
né við hornigi;
nýsta eg niður,
nam eg upp rúnar,
æpandi nam,
féll ag aftur þaðan.Fimbulljóð níu
nam eg af inum frægja syni
Bölþorns, Bestlu föður,
og eg drykk um gat
ins dýra mjaðar,
ausinn Óðreri.Rúnar munt þú finna
og ráðna stafi,
mjög stóra stafi,
mjög stinna stafi,
er fáði fimbulþulur
og gerðu ginnregin
og reist Hroftur rögna.Óðinn með ásum,
en fyr álfum Dáinn,
Dvalinn dvergum fyrir,
Álsviður jötnum fyrir,
eg reist sjálfur sumar.Veistu, hve rísta skal?
Veistu, hve ráða skal?
Veistu, hve fáa skal?
Veistu, hve freista skal?
Veistu, hve biðja skal?
Veistu, hve blóta skal?
Veistu, hve senda skal?
Veistu, hve sóa skal?Betra er óbeðið
en sé ofblótið,
ey sér til gildis gjöf;
betra er ósent
en sé ofsóið,
Svo Þundur um reist
fyr þjóða rök,
þar hann upp um reis,
er hann aftur um kom.

Runologe-Toto-Haas-GermanenherzRunen sind nicht einfach nur Schriftzeichen. Es sind Symbole, die Kraft beinhalten und diese auch übertragen können. Jeder Rune sind bestimmte Eigenschaften zugeordnet, die man durch die Darstellung des jeweiligen Symbols in Schrift oder Klang oder Körperhaltung freisetzen kann. Runen sind wie Schlüssel zu bestimmten Energien… wenn du weist wie du Energie lenken und kanalisieren kannst, dann musst du eigentlich nur den Schlüssel betätigen (durch die fuer dich passendste Methode) , dir Zugang zu dem Energie-Feld „hinter“ der Rune verschaffen. folgende Links nutzen. Die Runenbeiträge liegen noch auf  mein Google Blogspot
Buchvorstellung zum Thema Runen
Der kosmische Ursprung der Runen **
Runen wissenschaftliche Evolutionsforschung  **
Odins Runen – unsere Schrift **
Runen selbst herstellen **
Kleine Runenkunde
Am Anfang war das Wort
Runen 24er futhark  **

Runenmagie
Mittelalterliche Geheimrune n
Germanenherz_Toto_Haas_Runenrad Wenn du dich entschlossen hast dich mit den Runen zu beschäftigen so werden sie dich nicht mehr loslassen. Der Ruf der Runen ist sehr stark, das war er schon von alters her. Bereits unsere Vorfahren haben sich mit den Runen beschäftigt. Bei den Runen gibt es zwei verschieden Systeme sie zu benutzen. Das eine ist das sie als Schrift fungieren der zweite Aspekt, der meiner Meinung nach viel wichtigere, ist es sie als magisches System zu erkennen. Im magischen Sinne können Runen sehr viel tun. Mit ihnen kann man Dinge und Personen schützen oder Eigenschaften verändern.
Wenn du die Runen wirklich erkennen willst so musst du dahin gehen wo die Runen früher benutzt wurde. Finde alte Kraftorte, Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen. An diesen Plätzen sind diese Symbole durch das viele Arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden. Im Beschäftigen mit der Natur erschließt sich die Bedeutung der Runen auch für uns. Runen sind Symbole für die Natur und für den Menschen. Auch für das Zusammenwirken von Mensch und Natur sind Runen ein Symbol.
Odin hing am Weltenbaum als er die Runen „fand“. Das bedeutet nicht dass du dich auch an einen Baum hängen sollst aber in die Natur musst du gehen. Verlasse die Stadt und mache dich auf um im Wald an einem Bach zu Meditieren. Finde deine Kraft unter einer mächtigen, tausend Jahre alten Eiche. Denke über die Natur nach und über das was die Natur dir mitteilen will. Finde deinen eigenen Zugang zur Natur, zu den Runen und zur geistigen Welt. Verbinde dich mit Odin, Thor, Thyr, Freya mit allen deinen Vorfahren und deren Göttern.
Den Einstig und Beginn der Runen findest du hier im Blog doch die Bedeutung für dich die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

Trump und der Beginn zur nationalen Weltrevolution

Trumps Sieg ist eine Ohrfeige fürs Establishment und die degenerierte Politik und MultiKulti Lügenpresse, spuckt Gift und Galle.

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Wer sich über das Internet selbst über Trump informiert, kommt zu einem ganz anderen Ergebnis, als uns die Lügenmedien und Politikdarsteller hierzulande medial eintrichtern. Er bekennt sich dazu, eine Regierung bilden zu wollen, die den Bürgern dient „Unsere Bewegung ist dazu da, ein kaputtes und korruptes politisches System durch eine Regierung zu ersetzen, die von euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird. Trump hatte im Wahlkampf versprochen, den Sumpf trocken zu legen, das heißt mit dem Lobbyismus in Washington aufzuräumen. Das Washingtoner System, das von den Finanz- und Medien-Kartellen finanziert und getragen wird, hat nur einen Daseinszweck: sich selbst zu schützen und zu bereichern.“ und er kündigt ein groß angelegten Infrastrukturprogramm an, ein Projekt des nationalen Wachstums. Außenpolitisch setzt er ebenfalls auf Versöhnung. Trump will zwar US-Interessen verfolgen, anderen Ländern aber partnerschaftlich und nicht konfrontativ begegnen. Trump lehnt Präsidentengehalt in Höhe von 399.000 Dollar ab. Er sagt, dass er nur einen Dollar pro Jahr für seine Amtszeit als Präsident annehmen wird, weil es so vom Gesetz verlangt wird. Dieser Mann kennt beide Seiten ! Und deshalb haben bestimmte Leute panische Angst ! Aber vorsicht, er ist auch ein guter Schauspieler und skrupelloser Geschäftsmann.
usrael
Nicht die USA ist der Feind der Menschen! Es ist der kriegsgeile Parasitenstaat und deren Lakaien, die in USA an allen führenden Hebel sitzen, wie auch im Rest der Welt. Trump sagt „Ich bin ein lebenslanger Freund Israels!“ https://www.youtube.com/shared?ci=7dYcZ0ocFAE

Die aufgewachten Michels wissen, daß Merkel und Co. Ihre Anweisungen von den Finanzjuden aus USA erhalten und Amerika noch immer der Besatzer ist. Trump will die „Besatzungsmacht“ und „Militärdiktatur“ in Deutschland beenden ! Es sei das Ende der amerikanischen Einmischung in die innere Angelegenheiten andere Länder gekommen. Die USA hätten genug zu Hause zu tun und müssten die Rolle der „Welt- Polizei“ aufgeben – außer es beeinflusse direkt die Sicherheit der USA.

Merkel und Co. sind die Totengräber der Demokratie ! Mr. Trump ist von Merkels Handhabung der Flüchtlingskrise nicht erfreut, er sagte: ‚Deutschland wird von Merkel und ihrer Einfalt vernichtet‘. Merkel, die er für verrückt erklärt hat, und die mit ihrer Flüchtlingspolitik Deutschland vernichten will, müsse richtig dafür bezahlen !

Man konnte für einen Moment das wahre Gesicht des deutschen Establishments erkennen. Auf dem neuen Spiegel-Cover sieht man Trump als Meteor auf die Erde zurasen und das Ende der Welt (wie wir sie kannten) wird verkündet, der Stern malt die Zukunft in düsteren Bildern, die Zeit beschimpft wieder einmal die Wähler und die SZ macht in Schnappatmung. Der Springer Verlag braucht tatsächlich einen halben Tag, um sich zu ordnen, aber dann geht das Bashing dort auch los.

Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen fordert ein Bekenntnis Trumps zur Bündnistreue und zur NATO, am 10.11.2016 ZDF Sendung bei Maybrit Illner: Ursula von der Leyen „Donald Trump ist ein Blender, Verkäufer, Entertainer, aber kein ehrlicher Politiker.“  Michel Friedman nennt Trump ein „Rassist und Sexist“. Merkel mahnt die Achtung der Menschenrechte an und mischt gleich noch die sexuelle Identität mit unter, die gar nicht zu den Menschenrechten gehört, und verrät damit ihre Unkenntnis. Der ökonomische Populist und deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble sorgt sich um die Unabhängigkeit der FED, der US-Zentralbank und warnt seinerseits vor Populisten. Außenminister Frank-Walter Steinmeier, verliert jeden diplomatischen Anstand. Steinmeier bezeichnet ihn als „Hassprediger“ und gratuliert gar nicht erst zur Wahl. Damit disqualifiziert er sich für jede Aufgabe, die diplomatisches Feingefühl erfordert.

Wir werden sehen, wie jetzt die deutschen Politikdarsteller und Propagandamedien, die nur über Trump gehetzt haben, jetzt in die Knie gehen, um zu schleimen, zu kriechen und ihm die Stiefel zu lecken. Ich freu mich schon, auf deren schauspielerischen Wendehals und Arschkriechaktivitäten.

Vorab ein Videobeitrag. Diese Trump Rede wird es so nie in den Medien zu sehen geben. Der US-Präsident Donald Trump beschreibt die politische Gesamtsituation in USA bei seiner Wahlkampfrede in Nevada am 5. Oktober 2016. Auschnitte.

  DONALD TRUMP – DEUTSCHES VOLK „BEFREIE Dich von ANGELA MERKEL – sie ist eine KATASTROPHE“ Trump ruft das Deutsche Volk dazu auf, sich von Angela Merkel zu befreien. Ihre Politik ist irre, ein Desaster. Sie hat ein großartiges Deutschland zerstört, sie handelt nicht im Interesse des Volkes, sie ignoriert alle vernünftigen Entscheidungen. Vor allem die Einwanderungspolitik, die zu extremen Problemen in Deutschland geführt hat ist absolut indiskutabel.

Trump ist der ausgespielte Trumpf zur nationalen Weltrevolution

spiegel_46_2016
“ Bei dieser Wahl geht es um mehr als nur um einen Regierungswechsel. Vollzogen hat sich eine Zeitenwende. Die trumpsche Revolution richtet sich gegen den neoli-beralen Konservatismus der Republikani-schen Partei, den Glauben an den Freihandel, an die Vorzüge einer multikultu-rellen Gesellschaft. Am Dienstagabend ist der aggressive Nationalismus ins Weiße Haus zurückgekehrt. … Es geht den Anhängern von Trump um mehr als eine Kurskorrektur. Es geht um eine politische Kon-terrevolution.“ Der Spiegel, 46/2016, S. 10;12

 14.11. im National Journal zulesen. Das Ende der bösen Welt ist unumkehrbar geworden, selbst der SPIEGEL bestätigt „das Ende der Welt, wie wir sie kennen“

Donald Trump, der neugewählte, der 45. US-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hat mit seiner Wahl sozusagen die Welt aus den Angeln gehoben. Selbstverständlich ist das auch die Zeit der ewigen Geheimniskenner, die davon zu berichten wissen, dass er „Freimaurer, Spielball der Juden“ und „Handlanger von FED und City“ sei. Die Beweise dafür werden aus so sicherer Quelle wie beispielsweise einer Handbewegungen abgeleitet, reicht ja auch. Für uns jedenfalls ist eine Welt ohne jüdische Kontrolle, also ohne die Kantare des Bösen, die Welt des Menschen, die es zu erringen gilt, das ultimative Ziel. Und die gute Nachricht ist: Diese Welt ist erreichbar geworden.

Donald Trump, der Milliardär aus eigener Kraft, stellte bereits im Wahlkampf mit seinen Reden die alte satanische Weltordnung auf den Kopf, aber durch die Leistung, dafür auch noch gewählt worden zu sein, hat er dem menschenfeindlichen Weltsystem der jüdischen Nachkriegspolitik einen gewaltigen Sprengsatz untergeschoben.

Natürlich wissen auch wir vom NJ, dass man Politikern weder glauben noch vertrauen kann, dass sie ekelige Lügner sind, wir wissen nur zu gut, dass es eine Lichtgestalt wie Adolf Hitler so schnell nicht mehr geben wird. Doch wir kennen auch die dualen Naturgesetze, die eine Veränderung der Zustände ebenso unausweichlich machen wie die Tatsache, dass das Böse immerzu dem Guten zum Sieg verhelfen muss. Goethe brachte dies in „Faust“ so wunderbar verständlich zum Ausdruck, als der verkleidete Satan von Faust naiv gefragt wurde, wer er denn wirklich sei und als Antwort bekam: „Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft.“ Auch der Große Friedrich Hölderlin schrieb diese kosmische Gesetzmäßigkeit mit folgenden Worten in das Gedächtnis der zweifelnden Menschheit: „Nah ist, Und schwer zu fassen der Gott. Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

Zur Erinnerung und zum besseren Verständnis der neue Weltlage, hier noch einmal das durchgehende Wahlversprechen von Donald Trump an die amerikanische Arbeiterklasse: „Unsere Bewegung ist dazu da, ein kaputtes und korruptes politisches System durch eine Regierung zu ersetzen, die von euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird. Das Washingtoner System, das von den Finanz- und Medien-Kartellen finanziert und getragen wird, hat nur einen Daseinszweck: sich selbst zu schützen und zu bereichern. Wir werden den Sumpf trockenlegen.“ [1]

Der Kampf beginnt, im Ernstfall sogar ohne Trump

Nie zuvor in der amerikanischen Präsidialgeschichte hatte die Zusammenstellung der personellen Besetzung einer US-Regierung eine derart weitreichende Wirkung gehabt, wie die Aufstellung der Trump-Mannschaft. Im Gegensatz zu den allermeisten neuen Präsidenten tritt Donald Trump sein Amt ohne jegliche Amtsträgererfahrung an. Er beginnt seine Präsidentschaft ohne durchformuliertes Programm und ohne die üblichen aufgeblähten Bindungen an politische Vorschläge. Donald Trump zieht einen Schweif von aufheizenden, tabubrechenden Wahlaussagen im Zusammenhang mit Einwanderung, Rasse, Terrorismus und Geopolitik hinter sich her.

In einer solchen, nie dagewesenen, Regierungsumgebung können jene, die einem alle Tabus brechenden Präsidenten zuarbeiten, einen überproportionalen Einfluss ausüben. Dazu gehören einmal die Ämter Stabschef im Weißen Haus, Sicherheitsberater des Präsidenten und das Außen- und Verteidigungsministerium, letztlich auch das Finanzministerium.

Jeder neue Präsident ist tatsächlich verwundbar gegenüber willensstarken Beratern, deshalb werden Trumps Kabinettsernennungen in den kommenden sechs Wochen äußerst signifikant für das Weltgeschehen sein. Die Kabinettszusammensetzung wird zeigen, ob Donald Trump wirklich beabsichtigt, seine Wahlversprechen einzulösen.

Aber erkennbar scheint zu sein, dass Trump zurückgreift auf vertrauenswürdige Leute seiner Umgebung, und er weiß, will er liefern, was er versprochen hat, kann er sich Verrat in seiner nächsten Umgebung nicht leisten. Deshalb besetzt er die Schlüsselpositionen mit Familienangehörigen. Am 11. November 2016 holte er seine Tochter Ivanka, seine Söhne Donald jun. und Eric sowie seinen jüdischen Schwiegersohn Jared Kushner in sein Übergangs-Team. Mit diesem Schritt stellt Trump sicher, dass der Trump-Familie in der neuen Regierung eine außergewöhnliche Machtfülle zufällt. Es zeichnet sich eine Art Stammesgefühl ab im Geist der neuen Regierung. Wie gesagt, Trump weiß, will er seine Versprechen zu einem großen Teil einhalten, und er ist es als Jahrhundertgeschäftsmann gewohnt, ein gegebenes Wort einzuhalten, muss er auf einen loyalen Stamm in seiner Regierung bauen können – seine Familie.

steve_bannon
Steve Bannon sagte 2007 zu seiner damaligen Frau: „Mir gefällt nicht, wie die Archer-Schule die Kinder erzieht, wie sie dort zu Heulsusen gemacht werden und ich möchte nicht, dass meine Mädchen dort mit Juden in die Schule gehen.“ (nydailynews.com, 27.08.2018)

 Kaum weniger nah steht dem neuen Präsidenten Stephen K. Bannon, der die Mediengruppe „breitbart.com“ leitete. Bannon war Trumps Wahlkampf-Chef. Auch Reince Priebus, Vorsitzender der Republikanischen Partei, steht Trump nahe. Beide, Bannon und Priebus, standen ganz oben auf Trumps Liste für das Amt des Stabschefs im Weißen Haus, doch Priebus wurde am 13. November 2016 dazu ernannt. Aber Steve Bannon erhält mindestens ein ebenso gewichtiges Amt im Trumpschen Machtzentrum, wenn nicht das Gewichtigste überhaupt: Er wird Chefstratege im Weißen Haus und Senior-Berater des Präsidenten. In der vom Trump-Team verbreiteten Pressemitteilung heißt es, Bannon und Priebus sollen dem Präsidenten „gleichberechtigt“ zuarbeiten.

Beide Männer, wenn ernannt, werden eine radikal andere Amtsauffassung für ihre Posten mit sich bringen, als alles, was man bisher kannte. Stabschef im Weißen Haus bzw. Chefstratege im Weißen Haus und Senior-Berater sind Institutionen, die man als die mächtigsten nach dem Präsidentenamt einstuft. Diese beiden Positionen werden auch gern als Torwächter des Präsidentenbüros (Oval Office) bezeichnet, es sind die ersten und letzten Personen, die der Präsident in seinem Büro sehen.

Stephen Bannon war im Exekutiv-Rat des konservativen Netzportals „Breitbart News“ und kurzzeitig bei Goldman-Sachs tätig. Er ist ein erklärter Gegner des Parteisprechers der Republikaner, Paul D. Ryan. Viele nennen ihn einen antisystemisch-verbalen Bombenwerfer mit Verbindungen zur Alt-Right-Bewegung. [2] Bannon dürfte wenig Interesse an Kompromissen mit dem von den Republikanern kontrollierten Kongress unter seiner derzeitigen Führung hegen. Bannon ist ein unerschrockener Ankläger des derzeitigen Immigrations-Systems und zudem ist er nicht gerade als Judenfreund bekannt. Immerhin ließ er seine Kinder nicht in eine Schule mit Juden gehen. Er ermunterte Trump gegen Ende des Wahlkampfes immer wieder, die Basis der Republikaner mit anti-Globalisierungsargumenten anzusprechen und die dem System angehörige Parteiführung zu ignorieren. Das zahlte sich aus, deshalb ist Bannon der einflussreichste Mann im Trump-Team. Es wird sich zeigen, ob der neue Präsident der Judenhetze, die zweifellos gegen Bannon einsetzen wird, standzuhalten weiß.

Will Trump liefern, was er den arbeitenden Menschen Amerikas versprochen hat, werden die Spannungen zwischen seiner Regierung und der systemischen republikanischen Parteiführung unerträglich werden. Trump müsste einen sehr selektiven Gedächtnisverlust vorschützen, wollte er die Parteiführung befriedigen und seine Wähler verraten. Seine Reden sind auf Millionen von Videos im Internet täglich einsehbar.

Zum Trump-Team gehört auch General Michael Flynn, ein eingetragenes Mitglied der Demokratischen Partei, also formal der Clinton-Partei angehörig. Flynn attackierte die neokonservative Politik der Bush-Regierung, die Amerika in militärische Sümpfe geführt habe wie zum Beispiel im Irak. Flynn wörtlich im Wahlkampf für Trump: „Bush und Konsorten haben uns in eine Misere nach der anderen gebracht, und immer für nichts.“ [3] General Flynn und Trump lehnen mit Grundüberzeugung die Außenpolitik beider Systemparteien (Republikaner und Demokraten) ab. Nicht umsonst distanzierte sich Donald Trump seit Beginn des Wahlkampfes vom Parteiensystem und nannte sich und seine Anhänger eine „Bewegung“.

Natürlich kann man im Wahlkampf das eine sagen und als gewählter Präsident dann das andere tun. So war es bislang. Es wird sich bald zeigen, welchen weg Donald Trump einschlagen wird. Ob er damit aber durchkommen würde, nachdem er den Menschen mit seinen Aussagen gegen das System, gegen die Wall Street, derart große Hoffnungen gemacht hat, ist fraglich. Sollte er seine Versprechen nicht halten wollen, könnte es ebenfalls zu einem blutigen Bürgerkrieg kommen.

Wahrscheinlich aber ist, dass Donald Trump versuchen wird, die Klippen zu umschiffen. Er wird einen oder zwei „Wall-Streeter“ in sein Kabinett holen, aber er wird den inneren Kern seiner Regierungsmannschaft seinem Anti-System-Kurs verpflichten, und er dürfte sich damit durchsetzen. Vielleicht geradezu symbolisch war Trumps Mitteilung auf seinem Internet-Wahlkampf-Portal, dass 88 Generäle und Admirale im Ruhestand seinen Kurs der Erweckung unterstützten. Die Zahl jener im aktiven Dienst, die seiner Politik anhängen, kennen wir nicht, aber sie dürfte viel höher sein. Trumps Mitteilung vom 6. September 2016 lautete: „88 pensionierte US-Generäle und Admirale unterstützen Trump“.

Die Namen der 88 Generäle sind anschließend aufgelistet. In der BRD ist schon die öffentliche Nennung der Zahl 88 verboten. Eine weitere Einmaligkeit bot sich uns in diesem Wahlkampf: Donald Trump flog nicht nach Israel, um sich, wie üblich bei einem neuen Kandidaten, die rabbinischen „Weihen“ für den Wahlkampf abzuholen. Für das Judentum noch weitaus schlimmer aber ist, dass er im Wahlkampf nicht einmal den sogenannten Holocaust und die „bösen“ Deutschen erwähnte, was sonst Pflichtübung ist. Und wenn er von bösen Deutschen gesprochen hat, dann nicht von sogenannten Nazis, sondern von Merkel und Konsorten.

Von Kennedy bis Trump

Selbstverständlich ist die private jüdische Notenbank der USA, die „Federal Reserve“ (FED) per Gesetz eine von der Regierung „unabhängige“ Institution. Tatsächlich handelt es sich um eine private jüdische Institution, die für die meisten aller Kriege und für die Not der Menschen auf der Welt verantwortlich ist. Auch die sogenannte Finanzkrise ist das Werk der jüdischen FED. [4] Allerdings besteht laut Statuten die Möglichkeit, soweit der politische Wille und der Mut vorhanden ist, dass der jeweilige US-Präsident fünf von sieben FED-Gouverneuren austauschen kann, auch den jeweiligen Notenbankchef. Kennedy wurde für dieses Vorhaben ermordet, ob sich Trump wagen wird, die FED zu entmachten, wissen wir noch nicht. Jedenfalls wird es derzeit einigen mulmig zumute, dass er es doch noch wagen könnte. Die Los Angeles Times schreibt dazu: „Trump ebnete im Wahlkampf einer beispiellosen Kritik gegen die Federal Reserve den Weg. Als Präsident könnte er diese Position neu gestalten, wie auch die wirtschaftlichen Bedingungen gegenüber der Notenbank neu bestimmen. Trump kann fünf von sieben Notenbank-Gouverneuren in den ersten 18 Monaten seiner Amtszeit neu ernennen. Er kann auch die derzeitige Notenbank-Präsidentin, Janet L. Yellen, austauschen, auch wenn ihre Amtszeit offiziell noch bis 2018 läuft.“ [5]

In der Tat sind die Feinde der Menschheit sehr besorgt, dass Trump, wie es einst Kennedy versuchte, aber mit seinem Leben bezahlte, es erneut probieren könnte, das Herzstück der jüdischen Weltmacht, die FED, zu zerschlagen. Der „Teufel im Rollstuhl“, der in der BRD als FED-Agent das Amt des Finanzministers einnimmt, klagte über Trumps Aussagen bitterlich: „Ich bin sehr besorgt um die Unabhängigkeit der FED.“ [6] Schäuble ist der Mann, der der jüdischen Weltmacht versprochen hat, dass Deutschland niemals mehr schuldenfrei, für immer Tribut an das Finanzjudentum abliefern würde. Dass Adolf Hitler – trotz des vom internationalen Judentum dem deutschen Volk aufgezwungenen Weltkrieges – seinem vernichteten Volk keine Schulden hinterließ, nahm Schäuble am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington zum Anlass, dem Finanzjudentum ewigen Schuldentribut zu versprechen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble: „Hoffentlich nie! Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.“ [7]

yellen
Wird Trump die jüdische Chefin der FED, Janet Yellen, absetzen?

 Im Wahlkampf warf Trump der jüdischen FED-Chefin vor, mit der Geldausgabe Politik zu betreiben, was nicht akzeptiert werden könne. Trump sagte u.a.: „Ich glaube, Yellen ist sehr politisch und sie sollte sich dafür schämen, denn das darf ja nicht sein.“ [8] Was sich noch kein Präsidentschaftskandidat in einem Wahlkampf gewagt hatte, tat Trump. Er stellte öffentlich, vor Millionen von Fernsehzuschauern, in Aussicht, die mächtige Jüdin abzusetzen: „Im Wahlkampf hatte Trump angekündigt, Yellen, die Präsidentin der Notenbank, abzusetzen“. [9] Die jüdischen Medien schrien schmerzverzerrt auf: „Trump sagte in der ersten Wahlkampf-Fernsehdebatte, dass Yellen aus politischen Gründen die Zinsen unten halte und somit für große Probleme sorge. ‚Das ist ein unglaublicher Vorgang, so etwas hat es noch nie gegeben, dass jemand, der nahe an der Präsidentschaft angekommen ist, die FED-Führung derart kritisiert, sehr lautstark und auf der persönlichen Ebene. Ich kann mich wirklich an keinen solchen Präzedenzfall erinnern. Ich glaube, die Märkte müssen sich Sorgen machen‘, sagte Greg Valliere, globaler Analyst von Horizon Investments.“ [10]

Die nicht unbegründete Zuversicht, dass Trump den großen Schlag gegen das von ihm so bekämpfte, korrupte System landet, nährt sich aus der Tatsache, dass er allein mit diesen offen ausgesprochenen Tabus, mit diesen Wahrheiten, einen solch beispiellosen Sieg erringen konnte. Und das gegen die geballte Hypnose-Kraft der jüdischen Lügenmedien. Wie gesagt, Trump brach mit seinen offenen Aussagen alle System-Tabus, wurde von allen Systemmedien (95 Prozent aller Medien sind Systemmedien) als hassenswerter Außenseiter gebrandmarkt, und hat dennoch gewonnen. Trump gewann, weil er auf seinen unzähligen Auftritten versprach, den „Systemsumpf trocken zu legen“. Dafür wurde er gewählt. Will er von einer in grenzenlose Hoffnung versetzte Nation gestürzt werden, weil er wortbrüchig geworden ist? Kaum anzunehmen, das ist nicht seine Natur. Als er am 12. November 2016 gefragt wurde, „ob er während des Wahlkampfs zu weit gegangen sei, antwortete er: ‚Nein. Ich habe gewonnen‘.“ [11]

Donald Trump könnte bis zum Äußersten gehen, er könnte das „Ende dieser Welt, wie wir sie kennen“ erwirken

Es gibt drei Wahlversprechen, die Trump halten muss, um das Ende dieses satanischen Weltsystems zu erreichen. Er muss das globalistische System abschaffen, indem er die sogenannten Freihandelsabkommen zerschlägt, die Migrations-Politik beendet, sich mit Präsident Putin arrangiert und die Nato mit samt EU ins Abseits stellt.

Wie es den Anschein hat, wird er diese Hauptthemen, also den zentralen Inhalt seiner Wahlversprechen, zügig verwirklichen. Das macht ihn natürlich zum Super-Amalek, das ist keine Frage. Er wird damit zum Erzfeind des talmudischen Judentums. Er wird einen Hass auf sich vereinigen, der dem Hass auf Adolf Hitler in nichts mehr nachstehen wird.

In seinen ersten offiziellen Aussagen nach der Wahl machte Trump klar, dass er seine Wahlversprechen einlösen wird. Auf die Frage, ob er die verbrecherische Mordpolitik der Obama-Clinton-Bande, nämlich den Sturz des legitimen syrischen Präsidenten Bashar al-Assad durch die Finanzierung der sogenannten „moderaten“ Terroristen beibehalten werde, gab er eine klare Antwort: „Ich habe eine Sichtweise in Bezug auf die Situation in Syrien, die von der vieler anderer Menschen abweicht. Syrien führt Krieg gegen den IS, wir wollen den IS ebenfalls loswerden. Russland befindet sich derzeit in einem engen Bündnis mit Syrien. Und nun haben wir auch den Iran, der dank unseren Bemühungen immer stärker wird, und der ist auch Syriens Verbündeter. Aktuell unterstützen wir die Rebellen gegen Syrien, wobei wir kein eindeutiges Verständnis dafür haben, wer diese Menschen sind. Sollten die USA Assad angreifen, wird dies zum Kampf gegen Russland führen.“ [12]

Donald Trump bleibt also dabei, dass der Kampf seiner Regierung in Zukunft den wirklichen Verbrechern und nicht dem Sturz einer rechtmäßigen Regierung gilt, nur weil Geldjuden wie George Soros das Land Syrien als Boden für den Bau ihrer privaten Gas-Pipeline nach Europa benötigen. Trump machte mit diesen Worten gleichzeitig klar, dass er wegen dieser Massenmordjuden keinen dritten Weltkrieg mit Russland anzetteln werde. Damit unterstreicht er nach der Wahl eine Wahlaussage, mit Russland, im Gegensatz zu Clinton, friedlich zusammenarbeiten zu wollen. Trump überlegt sogar, die Krim als Teil Russlands anzuerkennen, um dadurch die Sanktionen gegen Russland gegenstandslos zu machen. Auf einer Pressekonferenz am 27. Juli 2016 in Florida wurde Trump von einem Journalisten gefragt, ob er als Präsident die Krim als Teil Russlands anerkennen und die Sanktionen gegen Russland aufheben werde. Darauf antwortete Trump: „Ich werde mir das genau anschauen.“ [13] Vergessen wir nicht, bereits im Mai 2016 sagte Trump über sein Ziel, mit Russland ein gedeihliches Verhältnis aufzubauen, folgendes: „Putin hat gesagt, Trump ist ein Genie, er wird der nächste Führer sein. Wäre es nicht schön, wir würden mit Russland auskommen, wäre das nicht schön?“ [14]

Und in einem ersten Schritt will Donald Trump bis zu drei Millionen Illegale aus den USA deportieren, was Teil der Einlösung seines Versprechens ist, etwa 11 Millionen illegale Migranten aus den USA zu entfernen. In seinem ersten großen Fernsehinterview (60 minutes) antwortete Trump auf die Frage, ob er denn die Millionen und Millionen von nicht erfassten Immigranten deportieren wird: „Ja, das werden wir tun, jene, die strafrechtliche in Erscheinung getreten sind, Bandenmitglieder, Drogenhändler, das sind etwa zwei bis drei Millionen, werden wir außer Landes bringen. Nachdem wir unsere Grenzen gesichert haben, werden wir über den Rest der Illegalen entscheiden.“ [15]

Und seine Hauptentscheidung, die Einlösung seines Haupt-Wahlversprechen, den Globalismus zu zerschlagen, somit natürlich auch die EU, die ja als Gift-Geburt des Globalismus gesehen werden muss, bestätigte Trump auf die eindrucksvollste Weise, und zwar gegenüber der „Mörderin“ Merkel.

Am Morgen des 9. November (911 sic!) wurde Merkel von der Israelitischen Kultusgemeinde Oberbayerns in der Hauptsynagoge von München die Ohel-Jakob-Medaille in Gold um den Hals umgehängt. „Geehrt“ wurde Merkel damit für ihren Kampf gegen die Deutschen, nämlich „für ihren Einsatz und für ihre Verdienste um das Judentum in Deutschland“. Mit dieser Medaille um den Hals fühlte sie sich wieder ganz als Herrscherin der Welt und stellte dem Wahlsieger der US-Präsidentschaftswahl, Donald Trump, Bedingungen für eine künftige Zusammenarbeit. Eine solche Zusammenarbeit mit der BRD könne es nämlich nur geben könne, wenn Trump „Respekt gegenüber den demokratischen und rechtsstaatlichen Werten zeige“. Merkel wörtlich: „Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“

Aber schon am nächsten Tag erhielt Merkel von Donald Trump einen „Fußtritt“ verpasst, der sie vor aller Welt politisch nicht nur tödlich verletzte, sondern sie wie eine Bekloppte aussehen ließ. Zur endgültigen Zerschlagung der EU lud der frisch gewählte US-Präsident nämlich die britische Premierministerin Theresa May zu ihm ein, um zu demonstrieren, dass unter einem Präsident Donald Trump Britannien nicht nur die nötige Schützenhilfe für den von Merkel bis jetzt boykottierten EU-Austritt erhält, sondern dass er andere Staaten dadurch ebenfalls zum Austritt aus der EU motivieren möchte. Damit wird Merkel endgültig am Ende sein. Und die britische Premierministerin May wusste Trump zu loben, sie genoss es, sich auf die Sonderbeziehung zwischen Britannien und USA zu beziehen. Damit ist der Weg vorgezeichnet gegen die Migrations-BRD. Theresa May antwortete auf die Einladung Trumps wie folgt: „Ich möchte Mr Trump als neuem Präsidenten der USA gratulieren. Den Wahlsieg hat Mr Trump nach einer harten Wahlkampagne erkämpft. Britannien und die Vereinten Staaten unterhalten eine dauerhafte Spezialbeziehung, die auf den Werten von Freiheit, Demokratie und Unternehmergeist ruhen. Wir sind und bleiben als Partner eng verbunden im Handel, in Sicherheitsfragen und Verteidigung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neugewählten Präsidenten Donald Trump, um die Sicherheit und den Wohlstand unserer beiden Nationen in den kommenden Jahren zu sichern.“ [16]

Dieser Tritt in Merkels „Fettarsch“ (Berlusconi-Ausdruck) versetzte Merkel dann doch in Panik, sie versuchte Trump telefonisch zu erreichen, um ihm unterwürfig zu versichern, dass sie sich freue, wenn sie ihn auf dem kommenden G20-Gipfel in der BRD begrüßen dürfe. Mehr ist nicht über das Gespräch bekannt geworden, was bedeutet, dass sie von Trumps Angestellten entweder gar nicht durchgestellt wurde (sorry, but Mr Trump is busy, please try later again), oder aber er sagte ihr knapp: „OK, good bye“.

Hätte er sich, wie es alle anderen verachtenswerten Führungsgrößen bislang taten, weil sie wussten, sie ist die Exekutorin der jüdischen Weltmächtigen, unterwürfig gezeigt, wären die Einzelheiten in der BRD-Presse groß aufgebauscht und herausgestellt worden, um zu zeigen, dass selbst ein Trump die Weltkönigin Merkel brauche. Aber sie ist ganz einfach abgeblitzt, sie wurde gedemütigt, was uns daran erinnert, was der neue US-Präsident bereits im Wahlkampf über sie gesagt hat – zum Beispiel folgendes: „Angela Merkel, Sie ist … seht doch, was geschieht. Ich rede von Einwanderung, von Grenze. Versteht ihr, was Merkel mit Deutschland gemacht hat? … Die Vergewaltigungen, die Ausschreitungen, unglaublich. Es ist unglaublich und undenkbar. Hunderte und Hunderte von Vergewaltigungen in der Silvesternacht, das gab es noch nie in Deutschland. … Ich weiß nicht, was mit Merkel los ist, vielleicht ist sie machthungrig, vielleicht denkt sie, sie sei unbesiegbar. Sie nehmen diese Leute auf, die Kriminalität ist astronomisch. Das funktioniert nicht. Sie haben jetzt Aufstände in den Straßen. Und die Deutschen sagen: Wir haben genug, wir haben genug. Sicher, Hillary Clinton möchte Amerikas Merkel sein. Ihr wisst, was für eine Katastrophe diese Einwanderung ist, was Deutschland und dem deutschen Volk damit angetan worden ist. Die Kriminalität hat einen Stand erreicht, von dem niemals jemand gedacht hätte, dass das passieren würde. Es ist ein Katastrophe.“ [17]

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Schon am 12. November 2016 besuchte Nigel Farage seinen Freund Donald Trump in New York im Trump Tower (Bild: die beiden in Trumps goldenem Aufzug). Die zwei Antiglobalisten stimmten sich darüber ab, wie der EU der Todesstoß zu versetzen sei.

Aber nicht nur, dass Donald Trump die britische Premierministerin Theresa May als erste ausländische Staatschefin nach Washington gleich nach seinem Amtseintritt einlud, um mit ihr Wirtschaftsthemen im Post-Brexit-Zeitalter zu besprechen, empfing der neue US-Präsident seinen Freund, Brexit-Held Nigel Farage, am 12. November 2016 sogar privat im Trump-Tower in New York. Damit demonstrierte er vor aller Welt, dass das neue Amerika die EU nicht nur fallenlassen, sondern sogar bekämpfen wird, womit das Urteil über die gesamte BRD-Polit-Bande gesprochen sein dürfte. Demgemäß vernehmen wir das Kreischen der Lügenpresse, deren Verantwortliche sich bereits vor einem Tribunal sehen: „Als ersten europäischen Politiker hat Trump ausgerechnet Nigel Farage empfangen. Bei dem Gespräch mit dem Brexit-Vorkämpfer in New York ging es um den EU-Austritt Großbritanniens. Die EU hat das Freihandelsabkommen TTIP nach dem Sieg Trumps auf Eis gelegt, das gab die zuständige Kommissarin Cecilia Malmström bekannt. Ob die Verhandlungen je wieder aufgenommen werden, sei unklar.“ [18]

Trump hatte bereits im Vorwahlkampf die Brexit-Anstrengungen von Nigel Farage unterstützt, während „Obongo“ im Auftrag von Soros dem englischen Volk kindlich drohte, bei einem Brexit müsse sich Britannien bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den USA „ganz hinten in der Reihe anstellen“. Doch dann wurde Donald Trump der 45. Präsident der Vereinigten Staaten und erklärt nun öffentlich, dass nicht die EU, sondern Groß Britannien als EU-Austrittspionier an erster Stelle bei den Handelsbeziehungen mit den USA stehen werde. „Groß Britannien an erster Stelle: Donald Trump lädt Theresa May so rasch wie möglich in die USA ein.“ [19] Die Lügenpresse der BRD kann nur noch hilflos stammeln: „Brexit-Wortführer Farage bei Trump. Treffen sich zwei Rechtspopulisten. Sie sprachen über die Lust am Gewinnen: Als ersten britischen Politiker hat der künftige US-Präsident Donald Trump den Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage empfangen.“ [20]

Als Donald Trump seinen gemäß jüdischer Lügenpresse „aussichtlosen“ Wahlkampf gegen die kriminelle Clinton-Bande und ihre sie finanzierenden Globalisten begann, lud er zum Auftakt in Jackson (Mississippi) Nigel Farage als Gastredner ein. Der begnadete Redner Farage, der sozusagen allein den Brexit durch seine gewaltigen Auftritte schaffte, begeisterte auch die Massen bei Donald Trump in der vollgestopften Arena von Jackson bereits nach Sekunden seiner Rede zu stehenden Ovationen. Hier einige Ausschnitte aus seiner Rede vom 24. August 2016 in Jackson: „Wenn die wirklichen Menschen, die ganz normalen, anständigen Menschen, bereit sind, aufzustehen und für das zu kämpfen, was ihnen heilig ist, können wir die großen Banken und die Globalisten überwinden. … Wir erreichten mit unserem Brexit-Kampf Menschen, die noch nie in ihrem Leben gewählt hatten. Wir konnten sie aktivieren, sie kämpften mit uns, sie warben ihrerseits für den Brexit, weil sie wieder die Kontrolle über ihr eigenes Land zurückhaben wollten, weil sie wieder die Kontrolle über ihre Grenzen ausüben wollten, weil sie ihren Stolz und ihre Selbstachtung zurückgewinnen wollten. … Die politische Klasse in Washington hat keinerlei Verbindung mehr mit den Menschen im Land. Diese Menschen spüren, dass ihre politischen Vertreter politisch korrekte Teile dieser liberalen Medien-Elite sind. Sie spüren, dass niemand von denen für sie eintritt … Ihr könnt Washington besiegen. … Und vergesst nicht. Alles ist möglich, wenn genügend anständige Menschen bereit sind, gegen das System aufzustehen.“ [21]

Die „Exekution“

Wie schon gesagt, der Schock über den Wahlsieg von Donald Trump unter den Handlagern der Globalisten in Europa, besonders in der BRD, sitzt tief. In dieser Panik-Situation fand zunächst ein Reptilien-Treffen zwischen Merkel und ihrem Mittäter, EU-Kommissionspräsident Juncker, statt. Dann ein im Auftrag von Merkel hastig beauftragtes Nottreffen der EU-Außenminister, eingeladen hatte der BRD-Uhu, der sogenannte Außenminister Frank-Walter Steinmeier, für den 13. November 2016 in Brüssel. Doch das Ganze endete in einer Katastrophe. Es sollte beraten werden, wie sich die EU retten könne, nach der Trump-Wahl.

Steinmeier, der offizielle Initiator des Nottreffens, der während es US-Wahlkampfes Donald Trump noch einen „Hassprediger“ genannt hatte, wurde auflaufen lassen, wie noch nie ein Außenminister in der EU auflaufen gelassen wurde. Der „mächtigsten Frau der Welt“ wurde durch die Absage des britischen Außenministers Boris Johnson, dem sich weitere anschlossen, ein „Fußtritt“ verpasst, wie er bislang noch nicht einmal einem Negerhäuptling in Afrika versetzt wurde. Als der „Uhu“ begriff, dass alles am Ende ist, flog er zu spät nach Brüssel, um nicht dabei sein zu müssen. Er, der das Treffen einberufen hatte, wollte nicht mehr auf einem Bild erscheinen, das den Zusammenbruch der EU symbolisiert hätte: „Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte direkt nach Trumps überraschendem Wahlsieg am Mittwoch das Sondertreffen am Sonntag ins Gespräch gebracht hatte. Er kam wegen Problemen mit seinem Flugzeug am Sonntagabend erst an, als erste seiner Kollegen schon wieder gingen und äußerte sich nicht mehr.“ [22]

Doch der schlimmste Tritt wurde Merkel von ihrem Erzfeind, Ungarns Premierminister Viktor Orbàn, versetzt. Orbàns Außenminister Peter Szijjarto ließ sich nämlich vom ungarischen Botschafter vertreten, nachdem er die „hysterische Erklärungen“ zu Trumps Wahlsieg kritisiert hatte. Auch der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault fehlte, er erachtete das Nottreffen ganz offen als überflüssig.

Die britische Presse spottete über das von Merkel und Steinmeier einberufene Nottreffen der EU-Außenminister. Die Schlagzeilen dazu lauteten: „Dumm, lächerlich und hysterisch.“ Weiter konnte man lesen: „Die EU bleibt nach dem einberufenen Notgipfel, auf dem Donald Trumps Schock-Wahl diskutiert werden sollte, gedemütigt auf der Strecke. Britannien, Frankreich und Ungarn haben das Treffen gemieden. Der britische Außenminister Boris Johnson lehnte die Einladung ab. Er nannte das Treffen ein ‚kollektives heul-o-rama‘ Treffen. Auch Ungarns Außenminister nahm nicht teil, nannte das Treffen ‚hysterisch‘. Der französische Außenminster Jean-Marc Ayrault verweigerte die Teilnahme mit der Begründung: ‚Die Wahl von Donald Trump bereitet mir keine schlaflosen Nächte‘.“ [23]

Durch Trumps totale Demütigung der Verbrecherin Merkel wird der EU das morsche Fundament vollends entzogen. Niemand nimmt die „mächtigste Frau der Welt“ noch wahr, bei den EU-Treffen muss sie mittlerweile in der zweiten oder dritten Reihe stehen. Und immer mehr Länder überlegen recht offen den EU-Austritt. Am 13. November 2016 wurde in Bulgarien ein neuer Präsident gewählt, der sozusagen ebenfalls offen den EU-Austritt seines Landes und die Anlehnung an Russland zum Ziel hat. Rumen Radew gewann die Stichwahl mit großem Vorsprung. Der frühere Luftwaffenkommandeur kam auf gut 58 Prozent der Stimmen. Die von der Regierung unterstützte konservative Parlamentspräsidentin Zezka Zatschewa erreichte demnach gut 35 Prozent. „Die Bulgaren wollen einen Wandel – und wählen einen russlandfreundlichen Ex-General zum Staatschef. Regierungschef Borissow erklärt daraufhin seinen Rücktritt. Wahlen ohne Ende drohen – ein Horrorszenario für das ärmste EU-Land. Russland wird seit Generationen von den meisten Bulgaren als Befreier von den Türken verehrt. Radew lehnt vor diesem Hintergrund die jetzigen EU-Sanktionen gegen Russland entschieden ab. Und nimmt die russische Flagge auf der durch Russland annektierten Halbinsel Krim als eine Tatsache. Radew betont immer wieder das enge historische Verhältnis zwischen den slawischen Völkern Russlands und Bulgariens – etwas, was für viele Bulgaren unantastbar ist. Die russlandkritische Haltung des prowestlichen Amtsinhabers Rossen Plewneliew hatte hingegen bei großen Teilen der Bevölkerung, vor allem auf dem Land, für Verstimmung gesorgt.“ [24]

Wohin man schaut in Merkels EU, überall sieht man einstürzende Mauern. Die kranken Mutti-Deutschen werden so teuer für ihre verlogene und verderbte Moral bezahlen, wie noch kein Volk für Verlogenheit bezahlt hat, wenn es zu keinem Schwenk der offiziellen Politik nach Russland kommt. Und dafür würden die Chancen sogar mehr als gut stehen, es müssen nur die Leute um Björn Höcke von der AfD mit über 50 Prozent gewählt werden. Zu Hilfe kommt auch noch der Trump-Effekt, der in Europa einen Tsunami der Renationalisierung der Politik auslösen wird. Das linkskranke Verbrecherpack sollte sich vorsichtshalber warm anziehen, die verbrecherischen Flüchtlingshelfer ohnehin, sie werden beobachtet und sind, wie man von Organisationen wie den Identitären hört, auch wohnamtlich bekannt.

Im März des kommenden Jahres wird in Frankreich gewählt, es dürfte kein Zweifel daran aufkommen, dass der FN die Wahl gewinnt und das Land von einer Präsidentin Marine Le Pen geführt wird. Konsequenz: Austritt aus der EU. Fast zum gleichen Zeitpunkt wird in Holland gewählt und auch dort dürfte Geert Wilders die Mehrheit erringen und zum Staatschef gewählt werden. Konsequenz: Austritt aus der EU. Noch im Dezember dürfte Merkels Schoßhündchen Matteo Renzi in Italien seine geplante Volksabstimmung zur Unterdrückung der Italiener verlieren, er wird dann zum Rücktritt gezwungen sein. Konsequenz: Grillo und seine 5-Sterne-Bewegung, zusammen mit Berlusconi, werden den Austritt aus der EU betreiben.

Hallo Frau Merkel, haben Sie den Knall gehört?

Den Untergang des satanischen Merkel-Systems kann man nur begreifen, wenn man sich die programmatischen Aussagen des Donald Trump aus seinem Wahlkampf noch einmal vor Augen führt. Hier einige seiner immer wieder wiederholten Kernaussagen:

 trump_pennsylvania„Unser Wahlkampf repräsentiert für diese Leute eine wirkliche, existentielle Bedrohung, wie sie sie noch nie erlebt haben. Es geht bei dieser Wahl nicht mehr darum, für die nächsten vier Jahre nur eine andere Regierung zu wählen, vielmehr bringt uns diese Wahl an den Scheideweg in der Geschichte unserer Zivilisation, ob wir, das Volk, die Kontrolle über unsere Regierung wieder zurückerobern werden.
Das politische System, das versucht, uns zu stoppen, ist identisch mit der Gruppe, die auch für unsere katastrophale Wirtschaft, für die massive illegale Immigration sowie für eine Wirtschafts- und Außenpolitik verantwortlich ist, die unser Land ausgeblutet hat.
Das politische System hat die Vernichtung unserer Industrie betrieben, die Zerstörung unserer Arbeitsplätze, denn unsere Wirtschaftsgrundlagen wurden nach Mexiko, China und andere Länder rund um die Welt verlegt. Es handelt sich um eine globale Macht, die für die wirtschaftlichen Entscheidungen verantwortlich ist, die unsere arbeitenden Menschen ausgeraubt und uns um unseren Wohlstand gebracht hat. Unser geraubter Wohlstand wanderte in die Taschen einer Handvoll globalistischen Unternehmen und politischen Körperschaften. Dies ist ein Kampf für das Überleben unserer Nation. Und es wird unsere letzte Chance sein, uns zu retten.
Diese Wahl wird darüber entscheiden, ob wir eine freie Nation sein werden, oder ob wir nur in der Illusion von Demokratie leben, aber in Wirklichkeit von einer Handvoll Globalisten, von speziellen Interessen in einem manipulierten System leben. Und bei diesem System handelt es sich um ein abgekartetes Spiel.
Das ist die Wirklichkeit. Ihr wisst es, sie wissen es und ich weiß es, und mehr oder weniger weiß es die ganze Welt.
Das Clinton-Regime ist das Zentrum dieser Machtbasis, das wurde uns durch die Wiki-Leaks-Dokumente deutlich vor Augen geführt, die belegen, dass Hillary Clinton sich heimlich mit den internationalen Banken zur Vernichtung der amerikanischen Souveränität verabredet, um diese globalen Finanzmächtigen, ihre speziellen Interessens-Freunde und Spender, zu bereichern. Wirklich, sie sollte weggesperrt werden.
Die wirksamste Waffe, die von den Clintons in Stellung gebracht wurde, die System-Medien, die Presse, und das sollte uns klar sein, die sind schon lange nicht mehr an Journalismus interessiert, sondern es geht um die Durchsetzung spezieller Interessen. Und zwar ohne Unterschied zu jedem anderen Lobbyisten oder jeder anderen Finanzmacht, gelenkt von einem politischen Programm, das nicht euch dient, sondern nur diesen Leuten.“

Wer als mächtigster Mann der Welt, wer als Präsident der immer noch Weltmacht Nummer 1 diese Weltsicht vertritt, der lässt den verbrecherisch Kranken um Merkel keinerlei Möglichkeit zur politischen Mitwirkung mehr. Über diese uns vernichten wollenden Menschmörder ist das Urteil jetzt schon gesprochen. Wir werden uns in diesem Krieg unser Lebensrecht zurückerkämpfen. Diese Bande wird bei den Kämpfen, die von ihren Hereingeholten entfacht werden, noch in ihrem eigenen Blut ersaufen.

Systemverbrecher wie Merkel haben im Auftrag von Finanzjuden wie Soros sämtliche Gesetze der EU und der BRD, sogar das Grundgesetz gebrochen, um Millionen von feindlichen Menschenmassen zu unserer Eliminierung in unser Land zu holen. Die Massenvergewaltigungen, die Kinderschändungen, die Morde, die täglichen Straßenverbrechen gehen somit zum größten Teil auf das Konto von Merkel und ihrer Bande. Doch die Bande glaubte, mit ihren Lügenmedien könnten sie die Menschen ewig hypnotisieren, ein Trugschluss, Trump hat sie eines Besseren belehrt. Es bedarf zur Erweckung des gesunden Teils einer Bevölkerung nur einer echten Persönlichkeit. Dass wir in Deutschland keinen Trump haben, können wir nicht ändern. Aber wir haben einen Björn Höcke, einen André Poggenburg, einen Dr. Wolfgang Gedeon. Petry, Gauland, Bystron, Meuthen, von Storch und einige mehr von der AfD könnte man eher als liederliche Populisten bezeichnen, die nicht den Mumm haben, wie Trump gegen den Strom zu schwimmen, die nicht wagen, die Wahrheit zu sagen und auch bei der Wahrheit zu bleiben und sich nicht sofort wieder für etwas Wahres entschuldigen. Wer einen solchen Charakter hat, wird zurecht verachtet.

Trump hat das Vertrauen der Mehrheit der Amerikaner gewonnen, weil er nicht schwach wurde, sich nicht entschuldigte, weil er Kurs hielt, nicht umgefallen ist, weil er das Pack ganz offen „Verbrecher“ nannte und versprach, „den Sumpf von Washington trocken zu legen“. Das macht eine Persönlichkeit aus, die es zur Erweckung der Massen bedarf. Populisten wie ein Heinz-Christian Strache, ein Norbert Hofer von der FPÖ sind vor diesem Hintergrund nichts anderes als erbärmliche Figuren, die schon bald von den Charakterstarken der Partei Dank des Erweckungssieges von Donald Trump mit Schimpf und Schande verjagt werden.

Aber, das muss auch gesagt werden, selbst Merkel hat sich in Ausübung ihrer Verbrechen gewisse „Verdienste“ erworben. Ohne ihre so teuflisch geplante Vernichtungspolitik gegen uns Deutschen und dem weißen Europa durch die Öffnung der Flutschleusen, hätte es keinen Brexit und keinen US-Präsidenten Trump gegeben, denn sowohl der Brexit wie auch der Kampf des Donald Trump entstanden aus dem Abwehrkampf gegen Merkels Flutpolitik. In unserer Dimension ist das so: Das Böse fordert immer das Gute heraus und muss, nach kosmischem Gesetz, in den entscheidenden Phasen immer dem Guten unterliegen.

Selbst wenn Trump seine Wahlversprechen nicht wahrmachen würde, selbst wenn er zu den talmudischen Vernichtungsjuden überlaufen würde, es hätte auf den künftigen nationalen Gang der Dinge keinen entscheidenden Einfluss mehr. Was er in seinem Wahlkampf an Programm verkündete, was er als Offenbarung zur Befreiung der Völker sagte, hat zumindest in Europa die Grundlage zur Weltveränderung ausgelöst. In den britischen Medien lesen wir dazu:

„TRUMP-Tsunami: EU versucht der ‚Revolution‘ bei den kommenden Wahlen standzuhalten. Die zerfallende EU erscheint angesichts von Donald Trumps Triumph sehr verletzlich, da eine ganze Reihe von rechtsgerichteten Führern auf die Wahlen in den kommenden 12 Monaten warten. Geert Wilders, Führer der holländischen Freiheitspartei, sagte: ‚Der Sieg von Donald Trump ist eine Revolution, die auf Europa überschwappt‘. Eine ganze Reihe von Trump-Ereignissen stehen in der EU bevor. Am 4. Dezember 2016 finden in Österreich Präsidentschaftswahlen und in Italien ein Referendum statt. In Rumänien wird am 11. Dezember 2016 ein neues Parlament gewählt. In Holland wird im März 2017 und in Frankreich im April 2017 gewählt. Im September 2017 wählt die BRD, Tschechien im Oktober. Und alle populistischen Kandidaten spüren den Sieg. Nach Trumps Sieg sagte Marin Le Pen: ‚Nichts ist unmöglich, was heue Nacht in den USA geschah, ist nicht das Ende der Welt, aber es ist das Ende einer ganz bestimmten Welt‘. Le Pens Chef-Stratege, Florian Philippot twitterte: ‚Deren Welt bricht zusammen, unsere ist gerade im Entstehen‘. Der ehemalige französische Premierminister Jean-Pierre Raffarin sagte: ‚Die Brexit-Lektion bedeutet für Frankreich, dass Le Pen gewinnen kann‘. Und Marine Le Pens Vater, der FN-Gründer, Jean-Marie Le Pen, fügte hinzu: ‚Heute die USA, morgen Frankreich‘. Donald Trump versprach, Amerikas internationale Handelsabkommen neu zu verhandeln und drohte damit, die USA aus der Welthandelsorganisation (WTO) zu nehmen.“ [25]

Mit dem, was Donald Trump gesagt hat, manifestierte er ein Programm für die ganze Welt. Seine Aussagen werden wirken, auch wenn er untergehen oder aufgeben sollte. Das ist das wirkliche Wunder.

Trump hat so offen gesprochen, wie kein zweiter Politiker, der aus dem System kam. Sämtliche Systemverbrecher fühlten sich beleidigt. Er hat gezeigt, wie sehr er sie verachtet, aber genau dafür wurde er gewählt, womit zum ersten Mal die verheerende politische Korrektheit zu Grabe getragen wurde. „Rassist“ zu sein, wird nunmehr Teil des normalen Sprachgebrauchs werden, weil diese Haltung die Rassen respektiert. Antijüdisch zu sein wird zum Normalverhalten gehören, denn es heißt, menschlich zu sein, gegen das Böse zu kämpfen. Alles, was bislang als absolutes Tabu galt, sogar strafbewehrt war, hat dieser Mann gebrochen und damit für uns zerschmettert. Nationalismus, also die natürliche Ordnung in unserem Kosmos, wird das Zukunftsstreben der Menschheit werden – Dank Trump.

Mit der neuen Trump-Sprache beginnt die neue Zeit. Was er gesagt hat, bleibt stehen, denn er ist jetzt US-Präsident, damit gilt er immer noch als der mächtigste Mann der Welt. Und wer sich auf ihn bezieht, ihn zitiert, kann kaum mehr niedergemacht werden wie bislang. „Populisten“ werden nicht mehr geächtet werden können, zumal dieser Hetz- und Hassbegriff vollkommen falsch ist. Trump ist das Gegenteil eines Populisten. Er hat niemals auch nur eine Sekunde lang eine andere Richtung vertreten, weshalb er bis heute das Hass- und Hetzobjekt der Systemmedien geblieben ist. Wer sich wagt, gegen den Strom der verbrecherischen Systemmedien zu schwimmen, der ist kein Populist, sondern ein heldenhafter Idealist. Der jüdische WELT-Kolumnist H. Broder sagte am 10. November in einem N24-Interview: „Merkel ist Populist, Seehofer, Herr Gabriel sowieso, ich glaube, Gabriel hat den Populismus erfunden, mit seinen vielen Kursschwankungen.“

Die Ideen und das politische Programm des Donald Trump sind nicht neu, es handelt sich um den ewigen nationalen Imperativ, die eigene Art zu schützen und dem Wohl des eigenen Volkes verpflichtet zu sein, also das Gegenteil von dem zu sein, was einen Globalisten ausmacht. Es ist die Ausnahme-Persönlichkeit dieses Donald Trump, der die Ureigenschaft des noch nicht verkommenen, noch nicht psychisch verrotteten Menschen, nämlich gegen eine Tyrannei aufzustehen, in den USA, und sogar in der Welt, wieder zum Leben erweckte.

Dass sein Schwiegersohn Jude ist, ist zwar für jene, die unter den Juden gelitten haben, nicht schön. Aber was wäre, wenn dieser Schwiegersohn-Jude ein Menuhin wäre, oder ein Dommergue, oder ein Burg? Oder nur ein Anti-Globalist? Übrigens kann Jared Kushner, Trumps jüdischer Schwiegersohn, ab jetzt ebenso gefährdet sein wie Trump selbst. Kushner heiratete nach jüdischen Gesetz eine „Schickse“, eine „Unreine“, eine „Hure“, weil Trumps Tochter keine Jüdin ist. Die Kinder der beiden sind gemäß jüdischem Gesetz keine Juden, da nützt auch eine Konvertierung nichts. Dass dieser Jude die Tochter eines Judenfeindes geheiratet hat und er sich zu ihr bekennt, macht ihn leicht zu Amalek. Die Judenführung würde es ihm vielleicht nachsehen, eine „Schickse“ geheiratet zu haben, wenn ihnen Trump nützlich wäre, aber bestimmt nicht in diesem Fall, wo es um die Tochter des Erzfeindes des Judentums geht.

Wege

Was wird Trump tun, vor allem, wie wird er versuchen, seine Versprechen, die er einer „Bewegung“ gegeben hat, einzulösen? Kaum denkbar, dass er davon als Präsident nichts mehr wissen will, denn dann könnte das Land leicht brennen. Wenn er seine Versprechen einzulösen gedenkt, wenn Juden, vielleicht verstoßene Juden wie Kushner, bei der Einlösung mitwirken, kann uns das auch egal sein. Hauptsache ist, dass der Globalismus vernichtet wird, denn damit werden Merkel und ihre Mittäter vernichtet.

Sollten Juden teilweise erkannt haben, und einige haben das erkannt, wie uns der Brexit-Kampf gezeigt hat, dass das talmudische Armageddon-Programm das Ende unserer Welt bedeutet, können wir sie dafür nicht verurteilen. Es ist zwar schwer, sich solche Juden vorzustellen, aber sie gibt es. Nochmals: Menuhin, Dommergue, Burg, Freedman, Cole, ja, in einer gewissen Weise sogar Murdoch und Desmond, wären da zu nennen. Wenn man bedenkt, dass das Georgia Guidestones-Monument empfiehlt, dass dieser Planet mit nicht mehr als 500.000.000 Menschen besiedelt sein sollte, dann spricht daraus eine universelle Vernunft, denn an der grausamen Überbevölkerung wird dieser Planet sonst sterben. Es gibt sie also, die Vernunftjuden, sofern man sie noch als Juden bezeichnen kann.

Man wundert sich, wie für die Verschwörungs-Koryphäen vor diesem komplexen Hintergrund schon alles von vornherein feststeht. Die ewigen Verschwörungs-Allwissenden in unserem Lager, wissen natürlich genau, „dass er Freimaurer ist“ (selbstverständlich auch ohne Beweis, ungeachtet der Tatsache, dass auch Goethe und Henry Ford Freimaurer waren), „dass er ein jüdisches Instrument“ sei, obwohl die wichtigsten jüdischen Zeitungen, wie beispielsweise der Jewish Chronicle (London), ihn am 9. November 2016 als den „schlimmsten Antisemiten“ und als „Feind der globalen Welt“ beschimpft hat. Hier die Passagen aus dem Jewish Chronicle:

„Es ist keine Anschuldigung, sondern eine faktische Feststellung, Donald Trump als Rassisten zu bezeichnen. Dass dieser Mann Präsident werden konnten, lässt einem frösteln. Sein Wahlkampf war selbstbewusst antisemitisch. Eines seiner Haupt-Themen war, dass die globalistische Elite sich gegen die normalen Amerikaner verschworen hätte. Das ist nicht nur die klassische antisemitische Schablone, denn die Beispiele, die Trump anführt, waren alle – jeder einzelne – Juden, wie zum Beispiel George Soros und die Präsidentin der Federal Reserve. Wer diese Tatsachen der Trump-Kampagne bestreitet, lebt in der Fantasie eines Selbstwahnsinns. Fantasie mag das passende Wort für die vergangenen zwei Jahrzehnte sein, als die USA noch eine globale Ordnung waren aufrecht hielten und die die Vorurteile vernichtete, anstatt sie zu zementieren. Das war nichts anderes, als eine kurzzeitige Fantasie. All das ist jetzt bedroht. Herr Trump sieht in Wladimir Putin ein Vorbild und glaubt, dass die Nato keinen Sinn mehr macht. Die Botschaft ist klar: Einem Tyrannen gegenübertreten liegt Trump fern, vielmehr stimmt er willentlich der Aggression zu. Für Juden brechen sorgenvolle Zeiten an. Wir wurden von Herrn Trump bereits als Sündenböcke genannt, weshalb es sich nicht um eine Vermutung handelt, dass für die Juden vielleicht das Schlimmste erst noch kommt. Die Geschichte lehrt uns, wenn Tyrannen an die Macht kommen, geht es gegen die Juden.“ [26]

Als hätte Donald Trump Dornröschen wach geküsst

Rasse, das wunderbarste Werk Gottes, das laut jüdischem Gesetz nur für Juden gelten soll, ist von Donald Trump für uns zurück auf die Weltbühne geholt worden. Der Mann, der durch eigene Kraft, Geschick, Talent und Intelligenz zum Milliardär geworden ist, der als absoluter Außenseiter in das Weltgeschehen eingriff, indem er für die amerikanische Präsidentschaft kandidierte, hat in nur einem Jahr die Welt durch Erweckung verändert.

Niemand gab ihm auch nur den Hauch einer Chance, bis er bei den US-Vorwahlen alle seine innerparteilichen Konkurrenten weit hinter sich ließ. Das konnte nur geschehen, weil er vom immer stärker werdenden Orkan der gedemütigten, unterjochten, entrechteten und von den Lobbymächtigen verabscheuten Weißen getragen wurde.

Donald Trump brach mit allen Welt-Tabus und er hat, wie vor 500 Jahren Luther, einen die Welt verändernden Geistesaufstand entfacht. Der in Deutschland von der Volksmehrheit gebrauchte Kampfbegriff „Lügenpresse“ ist nichts im Vergleich zu dem, was Donald Trump in den USA entfesselt hat. Er nennt die Journalisten nicht nur Lügner, er nennt sie ekelhafte Menschen, die von allen verachtet gehörten. Er nennt die Besitzer der Medienkartelle Verbrecher. Und er nennt die Welthochfinanz, die Wall-Street, ein globalistisches Kartell von Menschenfeinden. Wörtlich twitterte Trump am 16. Juli 2016: „Die verkommene Hillary Clinton ist von der Wall Street gekauft, sie wird von der Wall Street, den Lobbyisten und den speziellen Interessensleuten bezahlt. Mit Clinton geht unser Land den Bach runter.“

Diese neue Sprache von Trump ist nicht etwa ein Ausrutscher im Wahlkampf, sondern sein Programm, mit dem er Amerika erweckt hat und es mit seiner „Bewegung“ in eine vollkommen neue Zeit führen will. Auch wenn sie diesen Mann noch einmal daran hintern können, sei es durch Mord oder durch das Blocken in den Schaltkreisen der Macht, wie sie es mit Nixon getan hatten, den Volksaufstand, die Weltrevolution und ihren darauf folgenden Fall können sie dann nicht mehr verhindern, da alles bereits auf den Weg gebracht wurde. Es wird sehr schwer werden, möglicherweise endet Trump wie Kennedy.

Ein Blick zurück, wie sie Nixon wegen seines Widerstandes gegen die jüdische Finanzlobby zerstörten, trägt zum besseren Verständnis bei. Aus den Watergate-Dokumenten geht hervor, dass Präsident Nixon zum Beispiel zu seinem Stabschef im Weißen Haus, Harry Robbins Haldeman, folgendes sagte: „Schau, Bob, die Juden sind überall in den Regierungsstellen. Wir müssen einen Mann an die Spitze setzen, der kein Jude ist, um die Juden zu kontrollieren. Du weißt verdammt gut, dass sie darauf aus sind, uns zu vernichten. Die Regierung ist voll von Juden und die meisten sind nicht loyal. Du weißt, was ich meine.“ [27] Dass Trump noch verächtlicher über sie denkt, dass er sie frontal zum Kampf herausgefordert hat, auch wenn er vielleicht, wie damals Nixon, irgendwann noch einmal Bücklinge vor ihnen machen muss, das wissen die Juden nur zu gut. Ihr Hass ist ihm jetzt schon gewiss, und zwar für immer.

Dennoch ist es wie im berühmten Grimm’schen Märchen, als wäre Trump der Prinz, der, als die Zeit gekommen war, die schöne weiße Prinzessin, die dem Gift einer bösen Hexe erlegen war und 100 Jahre schlief, wachgeküsst und sie zurück ins Leben geholt hätte. Das unterjochte, entrechtete, verunglimpfte und multikulturell zum Tod verurteilte weiße Amerika, das dem Geistesgift der Hexen-Lobby erlag und wehrlos dahindämmerte, musste erst erweckt werden, um gegen seine Unterdrücker und Mörder aufzustehen.

Die NEW YORK TIMES schrieb am 1. Nov. 2016: „Der Aufruhr des Jahres 2016 kommt aus der weißen Identitätskrise. Nennen wir es die Krise des weißen Mannes. Die Angst der Weißen wurde in diesem Jahr zum Generator für große tumultartige Veränderungen. Britanniens Überraschungsaustritt aus der EU, Donald Trumps überraschender Sieg als republikanischer Präsidentschaftskandidat der USA, der Aufstieg des Nationalismus in Norwegen, Ungarn, Österreich und Griechenland. Das Weiß-sein in diesem Zusammenhang bedeutet mehr als nur eine Hautfarbe, es wird wieder als das Privileg empfunden, nicht ‚die anderen‘ zu sein. Diese Identität wird von so vielen weißen Menschen wieder als die tragende Säule der eigenen Welt betrachtet, eine Welt, die sich in größter Gefahr befindet. Es geht heute wirklich nur noch um Identitätspolitik. Und das ist das gewaltigste Zeichen, es ist die tragende Kraft der Populisten.“

Die eingeleitete Totalveränderung erkennt man daran, dass in den USA die Republikaner allein durch ihren Präsidentschaftskandidaten Donald Trump die Partei des arbeitenden Volkes geworden sind, wo sie bis dato die Partei der Superreichen waren, und die Demokraten als Partei der Arbeiterklasse galten. Deshalb spricht er auch nicht mehr von Partei, sondern von „seiner Bewegung“, wie einst Adolf Hitler und Benito Mussolini. Die jüdische Tageszeitung NEWYORKER schreibt am 31. Okt. 2016: „Hillary Clinton und die populistische Revolte. Die Demokraten haben die weiße Arbeiterklasse an die Republikaner verloren.“ Und Joachim Hagopian, Absolvent von West-Point und aktiver Armee-Offizier, schreibt in „empireexposed.blogspot.de“ am 31. Okt. 2016: „Der lange Weg der Clinton-Kabale ist nunmehr zu Ende gegangen. Es werden Anklagen, Strafprozesse und Einkerkerungen für alle Hauptbeteiligten dieses Bush-Clinton-Obama-Regimes, das den Terror über uns brachte, folgen. Es ist Zeit für die Bürger Amerikas, ihre gekaperte Nation von dieser korrupten Bande zurückzuerobern, indem dieses System vernichtet wird.“

„Der Zug hat den Bahnhof verlassen …“

Sollte Trump 60 Prozent von dem wahr machen, was er versprochen hat, nimmt die Weltrevolution in unserem Sinne noch mehr Fahrt auf. Sollte er mit den „Weltverschwörungs-Juden“ gemeinsame Sache machen, was ihm jene unterstellen, deren Welt aus den Fugen geraten würde, wäre der Globus nicht mehr total jüdisch kontrolliert, wird sein im Wahlkampf propagiertes Weltbild als politisches Programm und Vermächtnis die Welt ebenfalls verändern, und zwar von Grund auf.

Schon jetzt hat sich Trump dahingehend einen beispiellosen Verdienst erworben. Sämtliche sogenannten Populisten-Parteien in Europa haben durch seinen Wahlsieg Auftrieb erhalten, bejubeln seinen Sieg und wollen ihm nacheifern. Damit geht der Globalismus mit seiner Grundlage Multikultur und Freihandelsunterjochung unter, egal, was Trump sein wird, was er tun oder nicht tun wird.

Alex Jones vom Internet-Portal „Info-Wars“ brachte in seiner Radiosendung vor der Wahl die Lage wie folgt auf den Punkt: „Die Globalisten haben die Nation gekapert, sie haben die Kontrolle über die Nation übernommen, es ist eine konsolidierte Kontrolle. Aber hier kommt die gute Nachricht. Egal, ob das System die Wahl stielt, ob Trump gewinnt oder verliert, der Nationalismus, das Bewusstsein gegenüber der Federal Reserve, das Bewusstsein gegenüber den großen Bank-Kombinaten ist jetzt in der Öffentlichkeit verankert. Und es ist nicht mehr möglich, diesen Geist wieder in die Flasche zurückzubringen, der Geist ist draußen, die Tür ist geöffnet, der Zug hat den Bahnhof verlassen.“

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1) https://www.youtube.com/watch?v=t3PgJkuczHU
2) Die überparteiliche ALT-RIGHT-Bewegung ist ein ideologischer Zusammenschluss von Menschen, die das System des US-Konservatismus voll und ganz ablehnen. Die Bewegung wurde maßgeblich durch das Internet berühmt, und zwar über Webseiten wie 4chan und 8chan. ALT-RIGHT benutzt Twitter und Breitbart News zur Verbreitung seiner nationalen Sichtweisen. Auf volle Ablehnung bei ALT-RIGHT stoßen die Multikulturpolitik und die Politische-Korrektheit. Erkennbar wird auch, dass der weiße Nationalismus eine gewichtige Richtung in der politischen Weltanschauung einnimmt. ALT-RIGHT wird von den Systemmedien beschimpft, weiß rassistisch, islamophob, antifeministisch, homophob, antisemitisch, ethno-nationalistisch, rechtspopulistisch, naturistisch, traditionalistisch und neoreaktionär zu sein. ALT-RIGHT versteht man als Schirm-Ideologie des Nationalismus in seinen vielen Eigenarten.
3) nytimes.com, Nov. 12, 2016
4) „War die Finanzkrise von langer Hand geplant? … Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet. … Die Federal Reserve ist eine Privatbank.“ (Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010)
5) latimes.com, Nov. 12, 2016
6) FAZ, 11.11.2016
7) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
8) nbcnews.com, Nov 9, 2016
9) FAZ.net, 11.11.2016
10) cnbc.com, Tuesday, 27 Sep 2016
11) Zeit.de, 12. November 2016
12) de.sputniknews.com, 12.11.2016
13) politico.eu, 27.07.2016
14) Rede in Spokane am 8. Mai 2016, https://www.youtube.com/watch?v=284OZ5UJvoc
15) washingtonpost.com, November 13, 2016
16) express.co.uk, Thu, Nov 10, 2016
17) Rede in Spokane am 8. Mai 2016, https://www.youtube.com/watch?v=284OZ5UJvoc
18) spiegel.de, 14.11.2016
19) express.co.uk, Thu, Nov 10, 2016
20) spiegel.de, 13. November 2016
21) https://www.youtube.com/watch?v=oj4K9fr_WgY
22) rp-online.de, 14.11.2016
23) express.co.uk, 14.11.2016
24) N-tv.de, 13.11.2016
25) express.co.uk, Thu, Nov 10, 2016
26) thejc.com, November 9, 2016
27) hnn.us, September 23, 2007 – Watergate Papers
http://www.concept-veritas.com/

ERHEB‘ DICH!
Eins der kraftvollsten Videos, die ich je gesehen habe. Schaltet auf Vollbild und genießt es. Das gute ist, dass es beide Seiten der Medaille miteinbezieht. Zum einen kritisiert es, doch zum anderen erweckt es enormen Mut dazu, ein Teil des Wandels zu sein. Wir dürfen nicht nur über das Internet aktiv sein, wir müssen auf die Straße und unser Leben darauf ausrichten, diesem System den Rücken zuzukehren. Unsere Generation hat noch die Möglichkeit, das Ruder rumzureißen, also lasst uns der Wandel sein und ein neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte aufschlagen! Wir müssen raus auf die Straße! ALLE !!!

Um es mit folgendem Zitat zu beantworten:
„…und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ Jung und Alt erhebt Euch, raus auf die Straße. In diesem Sinne, wir Sehen uns, auf der Straße!!! Gruß.. Toto

In stillem Gedenken an Jürgen Rieger

Rieger-Juergen

Heute jährt sich der siebte Todestag unseres Freundes und Kameraden Jürgen Rieger.
Er wird unvergessen bleiben. Tot sind nur jene, die vergessen werden!

 

 

 

Vorab ein Vortrag von Jürgen Rieger aus 2007– Deutschlands aussenpolitische Lage 

Jürgen Rieger – unvergessen

Kamerad Rechtsanwalt Jürgen Rieger 11.05.1946 – 29.10.2009 Heute jährt sich der fünfte Todestag unseres Freundes und Kameraden Jürgen Rieger. Die schönen Stunden bei den gelungenen Brauchtumsveranstaltungen, Jahreskreisfeste mit ihn, werden unvergessen bleiben! Zur Erinnerung: Die würdige Abschiedsrede von Dr. Pierre Krebs Einlaß in Walhall Jürgen, Du hast die höchste Prüfung bestanden: die Treue zu Dir … Weiterlesen

Jürgen Rieger – deutscher Rechtsanwalt und nationaler Politiker

Jürgen Hans Paul Rieger 11.Mai 1946 in Blexen bei Nordenham-  29. Oktober 2009 in Berlin-Neukölln war ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker der NPD. Er galt als wichtiger Mittler zwischen den verschiedenen nationalen Strömungen im In- und Ausland. Rieger war seit Februar 2007 Landesvorsitzender der Hamburger NPD und seit Mai 2008 stellvertretender Vorsitzender der NPD. Innerhalb der nationalen Bewegung genoss er das Prädikat „Anwalt für Deutschland“. Leben Jürgen Rieger begann seine politische … Weiterlesen

Audiovorträge mit Jürgen Rieger

 Wir können seine Textknechtschaften lesen. Das ist eine Sache. Aber seine Audiovorträge, dass ist eine andere und sucht seinesgleichen. An Kenntnissen und lebendigem „Typisch norddeutsch“ vorgetragenen Art, „kaum zu übertreffen“. 1) Abspielen: Einfach mit der linken Maustaste auf den gewünschten Vortrag Klicken, dann spielt euer Betriebssystemplayer die Audiodatei ab, oder ! 2)  Runterladen: mit der rechten Maustaste drauf, dann speichern … Weiterlesen

Das Sittengesetz unserer Art von Jürgen Rieger

 Ursprünglich veröffentlicht auf der Seite der Artgemeinschaft. Jürgen Rieger beschreibt in seinem “Sittengesetz unserer Art” die Grundsätze unseres heidnisch-germanischen Wesens, welche uns durch den Lauf der Geschichte als fortdauernde, biologisch-begründete Merkmale begleitet und geformt haben. So mancher wird jetzt anmerken, dass nicht jeder Germane Deutscher und jeder Deutsche nur Germane sei. Das stimmt teilweise. Das … Weiterlesen

Ahnenverehrung von Jürgen Rieger

 Aus dem Vorwort von Riegers Buch Ahnenverehrung – Weg zur irdischen Unsterblichkeit: Im Anschluß an das Lesen von Spenglers Der Untergang des Abendlandes war ich schon vor geraumer Zeit zur Auffassung gelangt, daß die Beschäftigung mit dem Konfuzianismus für mich notwendig sei. Spengler hat anhand vieler Beispiele das Aufblühen, die Hochzeit und das Vergehen von Kulturen … Weiterlesen

Deutschland und Russland

Ergänzender Beitrag von Februar 2006 von Jürgen Rieger Der zweite Weltkrieg, die großen Leiden der ostdeutschen Bevölkerung bei der Besetzung und der nachfolgende „Kalte Krieg“ mit der Sorge, daß auch die westliche Hälfte Deutschlands kommunistisch werden könnte, haben zu einer Entfremdung zwischen Deutschen und Russen geführt. Es scheint mir deshalb richtig, zunächst einmal einen geschichtlichen … Weiterlesen

Kampf der Kulturen – Kampf der Religionen

von Rechtsanwalt Jürgen Hans Paul Rieger TEIL I In Heft 4/3801 der „Nordischen Zeitung“ habe ich in dem Beitrag „Amerikas Kreuzzug in den Dritten Weltkrieg“ vor einem Krieg in Afghanistan gewarnt, und davor, daß dies zu einem weltweiten Religionskrieg zwischen Moslems und Christen führen könne. Ich habe ferner dargelegt, daß Osama bin Laden nur ein … Weiterlesen

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Alles läuft nach Plan

Kommentar zum Hooton Plan von Ursula Haverbeck

Völkermord durch Überfremdung.
Juden geben zu, den Völkermord an den Weißen zu organisieren.“
http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Morgenthau-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Volkstod
http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung
http://de.metapedia.org/wiki/Umerziehung
http://de.metapedia.org/wiki/What_to_do_with_Germany%3F
http://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von

Ein UN-Dokument empfiehlt den Austausch der europäischen Bevölkerung mit 674 Mio Migranten ! / 181 Mio für die BRD

Elite plante 1871 3 Weltkriege


https://totoweise.files.wordpress.com/2012/07/planung-3-wk.pdf

Albert Pike (Illuminati, Freimaurer, Mitbegründer Ku Klux Klan) zeigte in seinem Brief vom 15. August 1871 an Giuseppe Mazzini (Illuminati. Freimaurer) den Plan für die Errichtung der Neuen Weltordnung in drei Weltkriegen auf. Dieser erstaunliche Brief war viele Jahre lang in der britischen Museums- Bibliothek in London zu besichtigen.

Drei Weltkriege waren also geplant. Diese Kriege sollten jede Nation in einen so blutigen und chaotischen Zustand stürzen, dass möglichst jede Nation seine nationale Souveränität an eine internationale Regierung übergibt, wie dem Völkerbund, oder im zweiten Versuch die UNO, um kommendes globales Blutvergiessen zu verhindern.

Der erste Weltkrieg, hofften sie, sollte die zaristische Regierung von Russland stürzen und eine Diktatur der Illuminaten dort aufbauen – eine neue Stufe im Spiel von Kontrolle der Völker. Das sollte den Illuminaten eine sichere Basis geben, von der aus sie operieren konnten, und zwar mit einer grossen Bevölkerung und riesigen Naturressourcen. Russland sollte dann als Buhmann benutzt werden, um die Ziele dieser Leute weltweit zu fördern.

Der zweite Weltkrieg sollte dem neuen Sowjetrussland erlauben, Europa zu schlagen und seinen Einflussbereich auszudehnen. Außerdem war die Gründung eines Staates Israel in Palästina geplant.

Der dritte Weltkrieg sollte sich dem Plan zufolge aus den Meinungsverschiedenheiten ergeben, die die Illuminaten zwischen den Moslems und Juden hervorrufen würden. Es wurde die weltweite Ausdehnung des Konflikts geplant. Teil des dritten Krieges ist es ebenfalls, Nihilisten und Atheisten aufeinander los zulassen, um einen sozialen Umsturz, der durch noch nie gesehene Brutalität und Bestialität erreicht werden würde, zu provozieren.

Nach der Zerstörung des Christentums und des Atheismus würde man den Menschen jetzt die wahre “Luziferische Doktrin“ entgegenbringen und damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Pike schrieb über die Konsequenzen des dritten Weltkrieges an Mazzini folgendes:

“Er wird eine gewaltige soziale Katastrophe provozieren, die in ihrem ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkungen von absolutem Atheismus, dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigsten Unruhen klar vor Augen führen wird. Dann sind die Bürger überall gezwungen, sich gegen die Minderheit der Revolutionäre zur Wehr zu setzen, jene Zerstörer der Zivilisation auszurotten. Die Mehrheit der Menschen wird, enttäuscht durch das Christentum und daher ohne Führung, besorgt nach einem neuen Ideal Ausschau halten, ohne jedoch zu wissen, wen oder was sie anbeten soll. Dann ist die Menschheit reif, das “reine Licht” durch die weltweite Verkündigung der reinen Lehre Lucifers (Satans) zu empfangen, die endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden kann. Sie wird auf die allgemeine reaktionäre Bewegung folgen, die aus der gleichzeitigen Vernichtung von Christentum und Atheismus hervorgehen wird.“

Quelle: Die Insider – Gary Allan – Man vergleiche den Brief Pikes mit der Offenbarung des hl. Johannes.

Dieser Beitrag dient nicht nur der Information, sondern soll auch zur Analyse anregen, zu der die nachfolgenden drei Kurzbiographien einladen. Zuerst der an der Oberfläche bleibende, den Logenbruder hochjubelnde Sermon des „Internationalen Freimaurer-Lexikon“, dann die um wohlwollende Objektivität bemühte Durchleuchtung der esoterischen Aspekte seiner Person durch Miers, und zu guter letzt die kritische – und daher schonungslose – Darstellung von Carmin, die als einzige den Kern der wahrhaft „teuflischen“ Persönlichkeit Pikes und der von ihm geschaffenen Systeme und Organisationen offenlegt:

Pike, Albert, General, im amerikanischen Bürgerkrieg auf seiten der Südstaaten, vorher Journalist und Generalanwalt von Arkansas, geb. 1809, gest. 1891, war seit 1859 Großkommandeur des Obersten Rates der Südlichen Jurisdiktion des A. u. A. Schottischen Ritus von Nordamerika. Er erwarb sich um diesen, aber auch um eine größere geistige Fundierung der amerikanischen Freimaurerei große Verdienste. Pike, dem ein reiches Wissen eignete – er war u.a. vortrefflicher Sanskritkenner – bearbeitete mit großem Geschick die Rituale des Schottischen Ritus und brachte dieses System und dessen Organisation erst auf die heutige Höhe. Eine große Anzahl den Durchschnitt überragender maurerischer Dichtungen und mehrere Bücher über Freimaurerei haben Pike überlebt, vor allem sein Hauptwerk „Morals and Dogma“, das, teilweise allerdings stark kompilatorisch (vornehm für: „aus anderen Büchern zusammengestoppelt“, d.V.), eine umfassende ethische und philosophische Gradlehre des Schottischen Ritus gibt. Quelle: Eugen Lennhoff / Oskar Posner / Dieter A. Binder: „Internationales Freimaurer Lexikon“, München 2000.

Pike, Albert, geb. 29.12.1809 Boston (USA), gest. 2.4.1891 Washington; amerikanischer General, Esoteriker und bedeutender Hochgradfreimaurer sowie Schöpfer der heutigen Rituale des AASR (Alter und Angenommener Schottischer Ritus, d.V.). Pike verstand es lange vor H. P. Blavatsky, die geistigen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Ritus- und Kultsystemen zu erkennen und analytisch auszuwerten. In über 200 Werken hat Pike davon Zeugnis abgelegt, daß er nicht nur die klassischen Schriften des Altertums kannte und begriffen hatte, sondern auch mit den Werken der großen Esoteriker des vorigen (des 19., d.V.) Jahrhunderts bestens vertraut war. Pikes bekanntestes Werk ist „Morals and Dogma“, aber die Bibliographie von Ray Baker Harris von 1957 mit über 100 Seiten weist noch eine Fülle anderer und zumindest ebenso wichtiger Veröffentlichungen auf. Pikes größtes Verdienst ist es, die Rituale des ASSR zu einem geschlossenen System gestaltet und ihnen einen sinnvollen Übergang gegeben zu haben; daneben ist es Pike zu verdanken, daß der ASSR nach einem Siegeslauf um die Welt zu dem heute wichtigsten Hochgradsystem geworden ist. Die gesamte geistige Elite der Freimaurer bekleidet heute die Grade dieses Systems. (Es folgt eine kurze Auswahl von Primär- und Sekundärliteratur) Quelle: Horst E. Miers: „Lexikon des Geheimwissens“, München 1993, dritte aktualisierte Neuauflage.

Bakunin pflegte dieselben Anschauungen wie General Albert Pike, der Reformator des heute am meisten verbreiteten und nach übereinstimmender Maurermeinung vollkommensten Hochgrad-Systems der Freimaurerei, des erstmals 1801 im amerikanischen Charleston bekannt gewordenen Alten und Angenommenen Ritus der 33 Hochgrade (deren letzte drei Grade nur die allerwenigsten der vielen Millionen Freimaurer jemals erreichen, womit verständlich wird, warum die meisten Freimaurer nicht wissen, was es mit der Freimaurerei auf sich hat.

Natürlich bezeichnete sich General Pike, der schließlich und endlich Großmeister des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus war, nicht als Illuminaten, ebensowenig wie Clinton Roosevelt, ein Vorgänger jenes New-Deal-Präsidenten, unter dessen Ägide das Illuminaten-Zeichen auf die Dollarscheine gedruckt wurde. Aber wie es schon in der Bibel so schön heißt: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! Clinton Roosevelt, Mitglied einer der ersten illuminierten Logen in den USA, nämlich der 1785 in New York gegründeten Columbia-Loge, schrieb beispielsweise 1841 ein Buch mit dem Titel The Science of Government Founded on Natural Law („Die Wissenschaft des Regierens auf der Grundlage der Naturgesetze“), das schon im Titel und erst recht im Inhalt verrät, daß dabei Adam Weishaupts Über die geheime Welt- und Regierungskunst Pate gestanden hatte. Albert Pike war zweifellos eine außergewöhnliche Persönlichkeit, mit ebenso außergewöhnlichen und vielseitigen Talenten.

Während des Bürgerkrieges diente er als Brigade-General in der Armee der Konföderierten. Als Indianerbevollmächtigter rekrutierte „der treu und bleichgesichtige Freund und Beschützer“ aus verschiedenen Indianerstämmen eine Spezialarmee, deren Barbareien und Orgien der Grausamkeit sogar die ohnedies nicht zimperlichen Engländer dazu veranlaßte, mit einem Einschreiten aus „humanitären Gründen“ zu drohen. Pike, der zunächst in Havard studiert hatte, beherrschte nicht weniger als sechzehn antike Sprachen in Rede und Schrift. Lange vor der Carbonari H. P. Blavatsky verstand es Pike, wie es heißt, die geistigen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Ritus- und Kultsystemen zu erkennen und analytisch auszuwerten. … Pike stand in enger Beziehung zu einer führenden Persönlichkeit der „Carbonari“-Bewegung, Guiseppe Mazzini. Welcher Art diese Beziehungen waren, macht ein Brief Mazzinis an Pike vom 22. Januar 1870 deutlich: „Wir müssen allen Verbänden gestatten, wie bisher weiterzuexistieren, mit ihren Systemen, ihren zentralen Organisationen und den verschiedenen Arten der Korrespondenz zwischen hohen Graden derselben Riten, in ihren ursprünglichen Organisationsformen.

Aber wir müssen einen Super-Ritus schaffen, der unbekannt bleiben soll und in den wir die Maurer hoher Grade nach unserer Wahl berufen werden. Aus Rücksicht auf unsere Mitbrüder müssen sich diese Männer der strengsten Geheimhaltung unterwerfen. Mit diesem obersten Ritus werden wir das gesamte Freimaurertum regieren; er wird die internationale Zentrale werden, die um so mächtiger ist, weil seine Leitung unbekannt sein wird.“ Man sieht zumindest eines deutlich: Originell sind die „Protokolle der Weisen Zion“ beziehungsweise von „Sion“ wirklich nicht. Letzte Zweifel werden ausgeräumt durch den Brief … von Albert Pike an Guiseppe Mazzini vom 15. August 1871, der bis vor einigen Jahre in der Bibliothek des Britischen Museums in London ausgestellt war und dann ebenfalls auf mysteriöse Weise aus dem Verkehr gezogen worden ist.

In diesem Brief schildert Pike seinem Freund Mazzini Einzelheiten eines im Sinne des Wortes „luziferischen“ Planes zur Welteroberung. Es ist mehr oder weniger die metaphysische Beschreibung der zwei bereits stattgefundenen und eines offenbar noch geplanten (möglicherweise in seiner Vorbereitungsphase bereits im Gang befindlichen) dritten Weltkrieges. Nach Pikes Worten „werden wir (im ersten dieser Kriege) die Nihilisten und die Atheisten loslassen; wir werden einen gewaltigen gesellschaftlichen Zusammenbruch provozieren, der in seinem ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkungen von absolutem Atheismus, dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigen Unruhen klar vor Augen führen wird. Dann werden die Bürger – gezwungen, sich gegen die Minderheit der Revolutionäre zur Wehr zu setzen – jene Zerstörer der Zivilisation ausrotten, und die Mehrheit der Menschen wird, gottgläubig wie sie ist, nach der Enttäuschung durch das Christentum und daher ohne Kompaß, besorgt nach einem neuen Ideal Ausschau halten, ohne jedoch zu wissen, wen oder was sie anbeten soll. Dann ist sie reif, das reine Licht durch die weltweite Verkündung der reinen Lehre Luzifers zu empfangen, die endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden kann.

Sie wird auf die allgemeine reaktionäre Bewegung, die aus der gleichzeitigen Vernichtung von Christentum und Atheismus hervorgehen wird, erfolgen.“ Das sozusagen theologische Dogma des Großmeisters Pike ist in den Instruktionen festgelegt, die von ihm am 4. Juli 1889 für die 23 höchsten Räte erlassen wurden: „Folgendes müssen wir der Menge sagen: ‚Wir verehren einen Gott, aber unser Gott wird ohne Aberglaube angebetet!‘ Euch, den souveränen großen Generalinstruktoren, sagen wir, was ihr Brüder der 32., 31., und 30. Grade wiederholen sollt: Die Maurer-Religion sollte von uns allen, die wir Eingeweihte der höchsten Grade sind, in der Reinheit der luziferischen Doktrin erhalten werden. Wäre Luzifer nicht Gott, würde Adonai (der Gott der Juden), dessen Taten Beweise für seine Grausamkeit, Verschlagenheit, seinen Menschenhaß, sein Barbarentum und seine Ablehnung der Wissenschaft sind, würden dann Adonai und seine Priester ihn verleumden? Ja, Luzifer ist Gott; unglücklicherweise ist Adonai auch Gott. Denn nach dem ewigen Gesetz gibt es Licht nicht ohne Schatten, Schönheit nicht ohne Häßlichkeit, Weiß nicht ohne Schwarz. Das Absolute kann nur in der Gestalt zweier Gottheiten existieren …“ Zweifellos ein Text, der zu allerhand Spekulationen in bezug auf die möglichen „Endzwecke“ dieser oder jener mit der Menschheitserlösung befaßten Hochgradmaurer provozieren könnte. … Es ist nicht zu übersehen, daß sich auch hinter diesen Texten das bekannte Credo vom Menschen als dem werdenden Gott versteckt, wie es aus dem philosophisch-religiösen Umfeld des Thule-Reiches bekannt ist … Quelle: E. R. Carmin „Das schwarze Reich. Geheimgesellschaften und Politik im 20. Jahrhundert“

Deutsche, wacht auf – die deutsche Geschichte ist anders!
Seid stolz auf unser Vaterland – beugt euch nicht länger der Willkür und den Lügen!
Hinterfrage endlich alle TABUS, welche uns gezielt kleinhalten!
Unsere Geschichtsschreibung wurde uns von den „Siegermächten“ diktiert.
Unsere Schein-Regierung hält dieses Lügenkonstrukt mit Willkür aufrecht!
Die Umerziehung garantiert uns ewige Kriegsschuld und ewige Reparationszahlungen. Zeitzeugen sterben aus und wir sind blind, zu sehen, dass wir mittlerweile komplett zersiedelt und ausverkauft sind. Diese zionistische Gefahr hatte Hitler erkannt, er wollte das Deutsche Reich davon befreien – er wollte Frieden und Autarkie für unser Vaterland. Der Holocaust ist ein Lügenprodukt, um uns gefügig zu machen. Der Zweite Weltkrieg wurde Hitler aufgewungen und die Polen hatten lange zuvor blutige Übergriffe an Deutschen vollzogen. Lange wurde stillgehalten – bis dann schließlich zurück geschossen wurde, d.h. der feindliche Angriff wurde in Notwehr erwidert. Der „Feind“ ist bis heute tätig.ZIEL: das deutsche Volk endgültig auszumerzen – wird per anhaltender Besatzung und durch die private „BRD“ und die EU forgesetzt!
Versteht ihr nun den Hintergrund der ausufernden Migrations- und Asylantenpolitik in Deutschland!

Kaufman, Morgenthau, Merkel – Drei Vernichter, ein Ziel

Die verschiedenen „Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage“ treten heute durch Merkels sogenannte „Flüchtlingspolitik“ überdeutlich in Erscheinung. Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit über 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche Vernichtung der Deutschen. Mit dem Unternehmen EU hat die Lobby über ihre Betrugsorgien der nicht … Weiterlesen

Der Yinon-Plan

Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

Thema Bevölkerungsdezimierung, Sterilisation und Eugenik

 Die Agenda der Elitejuden zur globalen Bevölkerungskontrolle ist keine “Verschwörungstheorie”, sondern aktenkundig und dokumentiert. Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast! ……Totoweise Volkstod und Ausrottung nicht nur … Weiterlesen

Abschaffung der weißen Rasse in Europa.

Die Transformation und Vernichtung der arischen Rasse Attack on white nations ►   Attack on white nations.      Juden nehmen die führende Rolle im multikulturellen Transformationskampf zur Abschaffung der weißen Rasse in Europa ein. . Das Weltprogramm der Lobby ist … Weiterlesen

Die Protokolle der Weisen von Zion

Erstveröffentlichung 03.02.2004 bei Totoweise Um das heutige Weltgeschehen zu verstehen, sollten wir die Protokolle der Weisen von Zion gelesen haben. Einführung Die als Protokolle der Weisen von Zion bekannte Schrift stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1897. Seit ihrem Bekanntwerden wird sie von freimaurerischen und zionistischen Kreisen hartnäckig als Fälschung bezeichnet. Gerichtsgutachter hatten jedoch schon in … Weiterlesen

Protokolle der Weltdiktatur

Veröffentlicht bei Totoweise am 19. Dezember 2010 von totoweise Das Neue Testament Satans – Protokolle der Weltdiktatur. – Originaltext, entnommen aus Des Griffin´s – Buch ,,Wer regiert die Welt” – Hier folgt “Das neue Testament Satans” im Text, am Ende  als Download Hörbuch in Playlist-Form mit 65 Lektionen und Verlinkungen Alle Redensarten wollen wir beiseite … Weiterlesen

Der gewollte Niedergang der deutschen Kultur

Der Deutsche Geist im Niedergang


In den letzten Jahren und Jahrzehnten setzte ein zunehmender Niedergang und eine zunehmende Verdrängung der deutschen Kultur ein. Vieles was explizit ein Erzeugnis deutschen Geistes und deutscher Schaffenskraft ist, wurde in den letzten Jahrzehnten schrittweise zum Abschuss freigegeben und verschwindet Jahr für Jahr stärker aus unserem Alltag. Auch hier kann man von einem schleichenden Prozess sprechen, der sich langsam im Schatten der Zeit vollzieht, so dass er von der Masse höchstens als leisen Rauschen wahrgenommen wird. Vor allem handelt es sich bei dieser Entwicklung um einen gewollten Prozess, der einem klaren politischen Langzeitziel untersteht: Die Untergrabung und die letztendliche Überwindung der deutschen Identität und Nation.
Sprache:
Die deutsche Sprache, die eine der wesentlichen Säulen der deutschen Kultur bildet, befindet sich in den letzten Jahrzehnten zunehmend in einem schleichenden Verdrängungsprozess durch ,,Anglizismen“. Zahlreiche Wörter aus der englischen Sprache sickerten in den letzten Jahrzehnten in den deutschen Sprachschatz ein, verdrängen dort zunehmend gleichwertige deutsche Begriffe, die über unzählige Generationen bestand hatten. Die schlichte Übernahme der Sprache der Sieger des Zweiten Weltkriegs (der Vereinigten Staaten von Amerika) verdrängt nicht nur unzählige eigene Wörter, sondern verhindert auch eine Entwicklung der eigenen, deutschen Sprache. Statt für neue technische Errungenschaften und andere Entwicklungen neue, kreative deutsche Wörter zu entwickeln (das wäre ohne weiteres in nahezu allen Fällen möglich) wird einfach und einfallslos ein Wort aus einer anderen Sprache übernommen. Wo bleibt der schöpferische deutsche Anspruch ?
Zur Verdrängung der Sprache gehört auch die zunehmende Verdrängung deutscher Namen: Wer seine Sprache ablegt, oder Wörter aus dieser Sprache ablegt, kappt damit eine Stück der Wurzeln zu seinen Vorfahren, die diese Wörter über unzählige Generationen weitergaben. Ähnlich wie der deutschen Sprache ergeht es auch den deutschen Namen. Waren Namen wie ,,Friedrich“ oder ,,Siegfried“ über mehr als 1.000 Jahre im deutschen Siedlungsraum verbreitet, wurden sie in den letzten Jahrzehnten bedachtlos auf den ,,Müll“ geworfen und durch geschichts- und wurzellose Modenamen wie ,,Kevin“ oder ,,Justin“ ersetzt. Was nur wenige wissen: Die deutsche Sprache verlor in den letzten Jahrhunderten schon einen Teil ihrer Klarheit, mit der völligen Übername der lateinischen Monatsnamen. Januar/Jänner statt Hartung, April statt Launing, November statt Nebelung, Oktober statt Gilbhart, August statt Ernting. Würde die Bezeichnung ,,Ernting“ (Monat der Ernte) nicht weit besser auf den 8. Monat passen, als der nach einem fernen römischen Kaiser Augustus benannte Name ,,August“ ? Selbiges ließe sich auch bei den anderen deutschen Monatsnamen sagen.

Feste, Bräuche und Traditionen:
Deutschland ist das Land der Weihnachtsbräuche. Aus keinem anderen Land der Erde stammen mehr Traditionen rund um das ursprünglich germanische Weihnachtsfest, als aus deutschen Landen. Vom Weihnachtsbaum über den Adventskranz, den Weihnachtsmärkten, bis hin zum Adventskalender, dem Schmuck und zahlreichen, weltweit bekannten Weihnachtsliedern. Doch dieses prächtige Brauchtum steht im Rahmen einer zunehmenden Islamisierung und Überfremdung auf deutschem Boden zunehmend in Gefahr. Aus ,,Rücksicht“ aus Muslime, wurden bereits zahlreiche Weihnachtsmärkte in ,,Wintermärkte“ umbenannt. Mit der selben Begründung denken nun deutsche Städte (z.B. Solingen) ihre Innenstädte nicht mehr mit weihnachtlich mit Tannenzweigen und Lichterketten zu schmücken. An deutschen Kindergärten dürfen Feste aus der christlichen, bzw. germanischen Überlieferung oftmals nicht mehr gefeiert werden, oder werden umbenannt (Ostern zu Frühlingsfest, Martinszüge zu Lichterzügen u.a.). Gleichzeitig wird dem Islam und seinen Bräuchen immer mehr Spielraum in Deutschland verschafft. Es findet eine kulturelle Verdrängung, ein stiller Austausch statt. 2015 wurde öffentliche Initiative verfasst, um das unislamische Oktoberfest zu verbieten.

Als dies fußt in der staatlich und medial geförderten Abkehr von der eigenen deutschen Kultur und dadurch die Abkehr von der eigenen nationalen Identität. Was hier geschieht ist kein natürlicher Wandel der Sitten und Gebräuche, sondern eine bewusste Verdrängung der deutschen Kultur und eine Zuwendung zu einen identitätslosen Zukunft, im Sinne der Kräfte der Globalisierung und der grenzenlosen Hochfinanz.

Der Schuldkult – ein psychotisches Krankheitsbild

Vorab ein Vortrag von Jürgen Rieger Deutschlands Geschichte wird heute zumeist auf die Zeit des Nationalsozialismus beschränkt. Die Medien in Form von Presse, Funk und Fernsehen konstruieren in Form von Darstellungen „bösartiger Naziangriffe und Überfälle” über die Produktion tausender Dokumentationen gemäß Guido Knopp bis hin zu strategisch ausgeklügelten Verleumdungskampagnen gegen die nationale Idee, eine eigene … Weiterlesen

Thema Umerziehung

Cui bono?  bzw. für Wem zum Vorteil? ergänzend: Bitte auch in die Links schauen Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit BRD-Geschichtsschreibung Der Schuldkult – ein psychotisches Krankheitsbild Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit Die zionistische Weltverschwörung: Kommunismus & Sozialismus Das Judentum – eine Gegenrasse ??? Ein Gespenst geht um in Europa … Weiterlesen

Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland eine Straftat. Richtiger hieße es jedoch Bevölkerungs-Verhetzung, da Hetze gegen das Deutsche Volk durchaus erlaubt und sogar erwünscht ist. Das Gegenstück in der sogenannten „DDR“ hieß Staatsfeindliche Hetze. Repressive Regime benötigen derlei Willkürparagraphen, um Gegner und Kritiker kriminalisieren zu können und gegebenenfalls mundtot zu machen. Eine Gegenbewegung … Weiterlesen

Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen

Vorab ein Zitat Napoleon I. (Napoleon Bonaparte) (1769-1821), Kaiser der Franzosen über die Deutschen: …“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie … Weiterlesen

Kaufman, Morgenthau, Merkel – Drei Vernichter, ein Ziel

Die verschiedenen „Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage“ treten heute durch Merkels sogenannte „Flüchtlingspolitik“ überdeutlich in Erscheinung. Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit über 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche Vernichtung der Deutschen. Mit dem Unternehmen EU hat die Lobby über ihre Betrugsorgien der nicht … Weiterlesen

Abschaffung der weißen Rasse in Europa.

Die Transformation und Vernichtung der arischen Rasse Attack on white nations ►   Attack on white nations.      Juden nehmen die führende Rolle im multikulturellen Transformationskampf zur Abschaffung der weißen Rasse in Europa ein. . Das Weltprogramm der Lobby ist teuflisch, keine Frage. Es ist der Gegenentwurf zur Menschheit. Es dürfte ein genetischer Auslöser sein, … Weiterlesen

Demokratie mal ganz einfach erklärt.

demokratie schiller

Demo(n)kratie…


„Demokratie“ ist ein Codewort für einen Staat im Besitz von Juden.

Demokratie (altgr. „δῆμος“ = Verwaltungsbezirk, Dorf; „κράτος“ = Herrschaft im Sinne von beherrschen bzw. sich selbst beherrschen) ist eine Bezeichnung einer Gesellschaftsordnung, Parteienrichtung und Staatsform.

Ihr wird regelmäßig unterstellt, sie bedeute das Ideal einer Volkssouveränität. Demnach wird wiederholt postuliert, „Demokratie“ sei gleichzusetzen mit einer Herrschaft der Masse. Eine Demokratie ist nicht zwangsläufig vereinbar oder gar gleichzusetzen mit einem Rechtsstaat. Manipuliert eine herrschende Minderheit die Mehrheitsmeinung massiv z. B. durch Propaganda mittels Massenmedien, kann eine Demokratie zu einer Totalitären Demokratie entarten. Der Parlamentarismus des BRD-Blockparteienstaates wird gern als Ideal einer sogenannten Demokratie ausgegeben und gefeiert. Nach Monarchie und Aristokratie (bei Aristoteles erweitert um Tyrannis bzw. Oligarchie) ist sie die dritte der klassischen Herrschaftsformen.

„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ (Coudenhove-Kalergi „Praktischer Idealismus“ Seite 39)

Der einzige Grund warum Menschen glauben, dass Demokratie die Herrschaft des Volkes sei, ist das permanente Wiederholen der leeren Phrasen in den Massenmedien. Jedoch hat dies mit der demokratischen Realität rein gar nichts zu tun. Wo sind die Menschen frei? Alles wird reglementiert. Sogar der kleinste Scheiß und sei er noch so unnötig. Es wird einem selbst vorgeschrieben was man zu denken hat! Mit Freiheit hat das rein gar nichts zu tun. Man muss aufpassen, was man in der Öffentlichkeit sagt, um nicht gleich verfolgt zu werden. Die einzige Freiheit die wahrlich existiert in dieser „Demokratie“, ist der Erwerb von Kapital und dessen Verwendung, sofern einem was übrig bleibt, nachdem der demokratische Staat seinen Teil weggemacht hat. Wenn das Freiheit im Sinne der Demokraten ist, von Chancengleichheit wollen wir erst gar nicht anfangen, dann freu ich mich auf die Diktatur! (NF)

Die DEMOKRATIE, unter dem Deckmantel der Plutokratie!
Eine Demokratie ist nicht zwangsläufig vereinbar oder gar gleichzusetzen mit einem Rechtsstaat. Manipuliert eine herrschende Minderheit die Mehrheitsmeinung massiv z. B. durch Propaganda mittels Massenmedien, kann eine Demokratie zu einer Totalitären Demokratie entarten. Der Parlamentarismus des BRD-Blockparteienstaates wird gern als Ideal einer sogenannten Demokratie ausgegeben und gefeiert. Der Kapitalismus in Paarung mit der sogenannten „Demokratie“ und dem damit verbundenen Ergebnis der Plutokratie hat sich der Kapitalismus als die Gesellschaftsform mit der größten Innovations- aber auch mit der größten Zerstörungskraft erwiesen. Die Plutokratie ist eine Staatsform, in der die Herrschaft durch finanzielle Machtmittel ausgeübt wird, also die Herrschaft des Geldes (auch „Geldadel“ oder – mit einem ursprünglich marxistischen Begriff – „Finanzoligarchie“ genannt).

„Demokratie ist die Verfallsform des Staates.“
(Friedrich Nietzsche)

„Die Demokratie repräsentiert den Unglauben an große Menschen.“
(Friedrich Nietzsche)

„Demokratie entsteht, wenn man nach Freiheit und Gleichheit aller Bürger strebt und die Zahl der Bürger, aber nicht ihren Charakter berücksichtigt.“
(Aristoteles)

„Alle Zivilisation beginnt mit der Theokratie und endet mit der Demokratie.“
(Victor Hugo)

„Eine Demokratie ohne ein paar hundert Widersprechkünstler ist undenkbar.“
(Jean Paul)

„Demokratie ist nichts anderes, als das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk.“
(Oscar Wilde)

„Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen.“
(Mark Twain)

„Demokratie ist die Diktatur der Dummen“ Friedrich von Schiller (1759 – 1805)

»Demokratie ist eine Regierungsform, die die Anordnungen einiger Korrupter durch die Beschlüsse vieler Inkompetenter ersetzt.«
(George Bernard Shaw)

Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten die Wolle abzuscheren.
(Rolland Romain)

Adolf Hitler wurde dem Volk nicht vorgesetzt, er wurde gewählt. Nun wird gesagt, dass es ja eine Diktatur war die da damals wütete. Wenn man das totale Chaos nach dem ersten Weltkrieg betrachtet, sollte man sich die Frage stellen, ob tatsächlich eine sogenannte Demokratie es jemals geschafft hätte solch fundamentale Veränderungen herbeizuführen, die durch Hitlers Herrschaft innerhalb kürzester Zeit erreicht wurden.

Da herrschten Inflation, Sanktionen, Boykott, politisches Chaos, Armut und Arbeitslosigkeit. Der Sieg darüber konnte nur durch direkte Gewalt, Aktionismus und Handlungsbereitschaft bewerkstelligt werden. Die menschliche Natur benötigte insgeheim schon immer eine resolute Führung und sehnt sich nach Ordnung. Dadurch entstehen Sicherheit und Zusammengehörigkeit. Der entstehende Glaube daran ist Identitätsstiftend. Dabei sind Ehrlichkeit und Transparenz ein wichtiger Bestandteil. Für viele ist die kompromisslose Freiheit und Unabhängigkeit etwas beängstigendes und kann eher zur Belastung werden, da die wenigsten für den Einzelkampf geschaffen sind.

Die BRD Regierung ist ein hervorragendes dekadentes Beispiel dafür wie Demokratie als Freiheit verkauft wird. Noch nie waren wir weiter davon entfernt. Noch nie waren wir Handlungsunfähiger. Noch nie war der Verrat und die Lüge größer. Noch nie war unser Land und Volk so Identitätslos. Noch nie war die Durchführung der eigenen Zerstörung einfacher und geplanter als in dieser Zeit. Wehe, wenn das Deutsche Volk wieder zusammenfindet. Mit Gemeinsamkeit erreicht man nicht nur das Beste, es stoppt und beendet auch alles Schlechte.

Germanenherz Adolf HitlerAdolf Hitler und die Demokratie
Autor: Adolf Hitler
Datum: 10. Dezember 1940
Titel: Rede vor Mitarbeitern der Berliner Borsig-Lokomotivwerke
Thema: Unterschied zwischen der westlichen Demokratie und dem nationalsozialistischen Staat
Adressat: Mitarbeitern der Berliner Borsig-Lokomotivwerke
Textart: Primärtext, Redeauszug
Quelle: Adolf Hitler: Der Großdeutsche Freiheitskampf – Band II.

In dieser englisch-französischen Welt, da existiert die sogenannte Demokratie. Sie wissen ja, diese Demokratie zeichnet sich nun durch folgendes aus: Es heißt, daß das die Herrschaft des Volkes sei.
Nun muß das Volk ja doch irgendeine Möglichkeit besiten, seinen Gedanken oder seinen Wünschen Ausdruck zu geben. Wenn man sich nun näher dieses Problem ansieht, dann kann man feststellen, daß das Volk an sich primär dort gar keine Überzeugung hat, son. dem die Überzeugung selbstverständlich, wie übrigens überall, vorgesetgt erhält. Und das Entscheidende ist nun: Wer setzt diese Überzeugung eines Volkes fest? Wer klärt ein Volk auf? Wer bildet ein Volk? In diesen Ländern regiert tatsächlich das Kapital, das heißt, es ist eine Schar von einigen hundert Menschen let ten Endes, die im Besitz unermeßlicher Vermögen sind und die infolge der eigenartigen Konstruktion des Staatslebens dort mehr oder weniger gänzlich unabhängig und frei sind. Denn es heißt, „wir haben hier Freiheit“, und sie meinen damit vor allem „freie Wirtschaft“.
Und unter freier Wirtschaft wieder verstehen sie die Freiheit, Kapital nicht nur zu erwerben, sondern auch vor allem Kapital frei wieder zu verwenden, frei zu sein in der Erwerbung des Kapitals von jeder staatlichen, d. h. volklichen Aufsicht, aber auch in der Ver. wendung des Kapitals frei zu sein von jeder staatlichen und volklichen Aufsicht.
Das ist in Wirklichkeit der Begriff ihrer Freiheit.

Und dieses Kapital nun, es schafft sich zunächst eine Presse. Sie reden von der Freiheit der Presse. In Wirklichkeit hat jede dieser Zeitungen einen Herrn. Und dieser Herr ist in jedem Fall der Geldgeber, der Besitger also. Und dieser Herr dirigiert nun das innere Bild dieser Zeitung, nicht der
Redakteur. Wenn der heute etwas anderes schreiben will als den Herren paßt, dann fliegt er am nächsten Tag hinaus. Diese Presse nunt die die absolut unterwürfige, charakterlose Canaille ihrer Besit;er ist, diese Presse modelliert nun die öffentliche Meinung. Und die von dieser Presse
mobilisierte öffentliche Meinung wird wieder eingeteilt in Parteien. Diese Parteien unterscheiden sich so wenig voneinander, als sie sich früher bei uns voneinander unterschieden haben. Sie kennen sie ja, die alten Parteien. Das war immer eines und dasselbe. (…) Diese Parteien mit dieser
Presse, die formen die öffentliche Meinung.

Nun müßte man doch meinen, daß vor allem in diesen Ländern der Freiheit und des Reichtums ein unerhörtes Wohlleben für das Volk bestehen müßte. Es ist aber umgekehrt. In diesen Ländern ist die Not der breiten Masse größer als irgendwo anders. Da ist dieses reiche England, 40 Millionen Quadratkilometer werden von ihm kontrolliert, hunderte Millionen kolonialer Arbeiter mit einem erbärmlichen Lebensstandard in Indien z. B. müssen dafür tätig sein. Man müßte nun meinen, in
diesem England selbst, da muß dann wenigstens doch jeder einzelne Teilhaber an diesem Reichtum sein. Im Gegenteil, in diesen Ländern ist der Klassenunterschied der krasseste, den man sich denken kann. Armut, unvorstellbare Armut auf der einen Seite und auf der anderen ebenso unvorstellbarer Reichtum. Sie haben nicht ein Problem gelöst. Das sind Länder, die über die Schätze der Erde verfügen, und ihre Arbeiter, die hausen in erbärmlichen Löchern; Länder, die über die Bodenschätäe der Welt verfügen, und die breite Masse ist miserabel gekleidet; Länder, die
mehr als genügend an Brot und an allen sonstigen Früchten haben könnten, und Millionen ihrer unteren Schichten haben nicht genug, um sieh nur den Magen einmal voll zu füllen, laufen verhungert herum. Leute, die auf der einen Seite es fertigbringen könnten, eine Welt mit Arbeit zu versehen, müssen es erleben, daß sie nicht einmal mit der Erwerbslosigkeit in ihrem eigenen Lande aufräumen können. Dieses reiche England hat jahrzehntelang jetzt 2,5 Millionen Erwerbslose
gehabt. Dieses reiche Amerika 10 bis 13 Millionen Jahr für Jahr. Dieses Frankreich 6-, 7- , 800 000.
Ja, meine Volksgenossen, was wollten wir dann erst von uns sagen? Aber es ist auch verständlich.
In diesen Ländern der sogenannten Demokratie wird ja überhaupt gar nicht das Volk in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt. Was entscheidend ist, ist ausschließlich die Existenz dieser paar Macher der Demokratie, das heißt also die Existenz dieser paar hundert gigantischen Kapitalisteii, die im Besitz ihrer Werte, ihrer ganzen Aktien sind und die letzten Endes damit diese Völker ausschließlich dirigieren. Die breite Masse interessiert sie nicht im geringsten. Die interessiert sie, genau wie früher unsere bürgerlichen Parteien, nur in der Wahlzeit, dann brauchen sie Stimmen. Sonst ist ihnen das Leben der breiten Masse vollkommen gleichgültig.

Dazu kommt noch der Unterschied der Bildung, Ist es nicht geradezu spaßhaft, wenn wir jett hören, daß ein englischer Arbeiterparteiler, der im übrigen als Oppositioneller von der Regierung offiziell bezahlt wird, wenn ein englischer Arbeiterparteiler sagt: „Wenn der Krieg zu Ende geht,
dann wollen wir auch in sozialer Hinsicht einiges machen. Vor allem, es soll dann auch der englische Arbeiter einmal reisen können.“ – Das ist ausgezeichnet, daß sie jetzt darauf kommen, daß das Reisen nicht nur für die Millionäre da sein soll, sondern auch für das Volk.

Das haben wir aber bei uns schon immerhin seit einiger Zeit gelöst, diese Probleme.

Nein, glauben Sie, in diesen Staaten, das zeigt ihre ganze Wirtschaftsstruktur, da herrscht letzten Endes unter dem Mantel der Demokratie der Egoismus einer verhältnismäßig ganz kleinen Schicht.
Und diese Schicht wird nun von niemand korrigiert und kontrolliert. Und es ist verständlich, wenn daher ein Engländer sagt: „Wir wollen nicht, daß unsere Welt irgendwie zugrunde geht.“ Sie haben recht. Sie wissen ganz genau: Ihr Imperium wird von uns gar nicht bedroht. Aber sie sagen sich mit Recht: „Wenn diese Gedanken, die in Deutschland populär werden, nicht beseitigt und ausgerottet werden, dann kommen sie auch über unser Volk. Und das ist das Gefährliche, das wünschen wir nicht.“

ergänzend

Adolf Hitler Mein Kampf

 Stets wurde in der Nachkriegszeit dem deutschen Volk der Vorwurf gemacht; Hätten die Deutschen »Mein Kampf« gelesen, dann hätten sie gewußt was Hitler plante und das Unglück hätte verhütet werden können. Kein Buch, kein Führer ist so umstritten, so geliebt und so gehaßt, wie Adolf Hitler und sein Buch »Mein Kampf«.Bitte lesen Sie das Buch … Weiterlesen

Wenn der Erlöser zweimal kommt

Adolf Hitler und Jesus Christus – Zwei Erlösungsgestalten Historisch versteht man unter „Aufklärung“ vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, sondern es … Weiterlesen

Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam

„Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer“ Am 8. Mai 1945 war die Wehrmacht besiegt. Ein Heldenvolk, ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, war von regelrechten Satanisten, denen bei ihrem Vernichtungskrieg gegen die Deutschen eine unvorstellbare Übermacht an Mann und Material zur Verfügung stand, nach sechsjähriger heroischer Verteidigung besiegt worden. … Weiterlesen

Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

“Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die jüdische Fremdherrschaft zu verewigen.” Reichsgesetzblatt I,  Seite 141 [15.] Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich (Ermächtigungsgesetz). 24. März 1933. Der Reichstag hat das folgende Gesetz beschlossen, das … Weiterlesen

Den Feind beim Namen nennen

Lieber Herr H.,  wenn „… der Feind besiegt“ ist, dürfen wir uns streiten. Aber wer ist der Feind? Darüber schon gehen die Meinungen auseinander. Uns wird von gewissen Leuten immer irgendein „…ismus“ vorgesetzt: „Kapitalismus“, „Globalismus“, „Kommunismus“, „Faschismus“ usw. Läuft man nicht in diese Sackgassen, sondern benennt ein konkretes Subjekt, von dem letzten Endes die strategischen … Weiterlesen

Kaufman, Morgenthau, Merkel – Drei Vernichter, ein Ziel

Die verschiedenen „Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage“ treten heute durch Merkels sogenannte „Flüchtlingspolitik“ überdeutlich in Erscheinung. Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit über 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche Vernichtung der Deutschen. Mit dem Unternehmen EU hat die Lobby über ihre Betrugsorgien der nicht … Weiterlesen

Der Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin erzeugt ein Jahrhundert-Beben der größten Lüge der Menschheitsgeschichte

„Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“ Ein prominenter Jude hat jetzt den Anfang gemacht, er konnte die Lüge nicht mehr … Weiterlesen

Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen

Vorab ein Zitat Napoleon I. (Napoleon Bonaparte) (1769-1821), Kaiser der Franzosen über die Deutschen: …“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie … Weiterlesen

Climate Geoengineering

Climate Geoengineering01 Wir hatten am 15.06.2016 auf mein Facebook Kanal das Thema. Climate Geoengineering

Heftige Regenfälle: Land unter in Kellinghusen.
Hier in Bad Bramstedt war nur ein wenig nordisches Duschen, aber in 14 km entfernten Kellinghusen war Land unter angesagt.

Am 14.06 hat es in Norddeutschland wieder wie aus Kübeln geregnet. Die Pfützen vom Vortag waren noch nicht trocken, da kamen schon die nächsten Wolkenbrüche. In Sekunden standen in Hamburg die Straßen unter Wasser und Keller liefen voll. Auch in Kellinghusen hieß es Land unter. Die Kleinstadt wurde regelrecht geflutet, in einigen Wohnungen stand das Wasser meterhoch. Viele Autos sind steckengeblieben und drohten wegzuschwimmen. Am Mittwoch begann dann das große Aufräumen, viele Kellinghusener stehen verzweifelt vor dem Chaos, das das Unwetter hinterlassen hat.

Climate Geoengineering02 Das haben sie mal wieder gut Gehaarpt. Bitte mit dem Thema (Climate Geoengineering plus High Frequency Active Auroral Research Program) mal auseinandersetzen, da wird ein übel. Die kranken Psychopathen spielen Gott mit Wetterwaffen. Der dritte WK wird hauptsächlich mit nicht konventionellen Massenvernichtungswaffen getätigt. Da machen die auch kein Geheimniss draus.

Bitte mal die folgenden Videos anschauen
Project Global Dimming

Wetterkrieg – Devastating Times

Wetterkrieg – The new normal in June

Wetterkrieg gegen Europa – Last Messages

Wetterkrieg gegen Europa – Tornado, mitten in der Stadt Hamburg

Schleiererwolken / Kondensstreifen – Wollt ihr uns verarschen???

Ich lade euch Heute noch eine Kurzmitteilung zum Thema hier hoch

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Ergänzender Beitrag von 12.01.2011 bei totoweise.repage8.de

Das HAARP-Projekt und die Wetterbeeinflussung
Wetterbeeinflussung kein Mythos: Wissenschaftler erzeugen Unwetter über Abu Dhabi
Die Diskussion über technische Verfahren zur bewussten Wetterbeeinflussung beschränkte sich in der Regel auf die leise geäußerten Gerüchte der Verschwörungstheoretiker, aber nun zeigt sich, dass die Verschwörungstheoretiker (wieder einmal) Recht hatten. In Abu Dhabi wurden ganze regionale Wettersysteme erfolgreich so manipuliert, dass im vergangenen Jahr in der Wüstenregion um die Stadt Al-Ain im Osten Abu Dhabis an der Grenze zu Oman über 50 Platzregen niedergingen.

Dieser Erfolg ist einem Team von Wissenschaftlern zu verdanken, das für das Staatsoberhaupt des Emirats, Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan, arbeitet. Die Wissenschaftler errichteten ganze Felder mit riesigen Luftionisierern, die elektromagnetische Wellen aus negativ geladenen Teilchen abstrahlen, die in die niedrigeren Schichten der Atmosphäre aufsteigen und dort Staubpartikel anziehen. In der Umgebung dieser elektrisch geladenen Staubpartikel kondensiert Feuchtigkeit, und wenn eine ausreichend große Kondensation erreicht wurde, können die so entstandenen Wolken das Wasser nicht mehr halten und regnen sich ab.
Vor allem in den Sommermonaten Juli und August, in denen normalerweise große Trockenheit herrscht, kam es im vergangenen Jahr zu starken Regenfällen. Der Erfolg des Projektes erstaunte sogar das Max-Planck-Institut für Meteorologie, das das Vorhaben begleitet. Der frühere Institutsleiter Prof. Hartmut Grassi wird mit den Worten zitiert: »Dies könnte eine wichtiger Schritt für die Menschheit sein.

Wo bleiben jetzt die Skeptiker?
Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen ist die Feststellung interessant, dass selbsternannte »Skeptiker« seit Jahrzehnten immer wieder darauf beharrten, Wetterbeeinflussung sei nichts als Verschwörungstheorie. Wenn man einem normalen Arzt oder Wissenschaftler erklärte, mithilfe von Technologien zur bewussten Wetterbeeinflussung könne man es in der Wüste regnen lassen, wurde man angeschaut, als sei man nicht ganz richtig im Kopf.
Aber es scheint, als müssten die Skeptiker diese »Kröte« schlucken (wie immer). Dieses Verfahren funktioniert und versorgt Abu Dhabi zu einem Bruchteil der Kosten mit Wasser, die für Entsalzungsanlagen aufgebracht werden müssten. Die Verschwörungstheoretiker hatten wieder einmal Recht, was die Existenz von Verfahren zur bewussten Wetterbeeinflussung angeht. Jesse Ventura produzierte zu diesem Thema sogar eine Folge seiner Serie zu Verschwörungstheorien: Sie erinnern sich vielleicht an die Folge über HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program). Sie können diese Folge unter diesem Link sehen.
HAARP, das von der amerikanischen Regierung durchgeführt wird, ist ein geheimnisumwobenes experimentelles Verfahren, bei dem in den oberen Schichten der Atmosphäre hochfrequente elektromagnetische Wellen zur Beeinflussung des Wetters eingesetzt werden. Die Felder mit
HAARP-Ionisierern sehen denen auffallend ähnlich, die in Abu Dhabi zum Einsatz kamen, und das gesamte Vorhaben wird von vielen, die sich intensiv damit auseinandergesetzt haben, für die href=“http://www.fromthewilderness.com/free/pandora/haarp.html“ target=“_blank“>Entwicklung einer »Wetterwaffe« gehalten, die in der Lage sein soll, »potenziell Überschwemmungen, Trockenheiten, Wirbelstürme und Erdbeben auszulösen«.
Heute wissen wir, dass derartige Verfahren funktionieren – beispielsweise in Abu Dhabi. Und es ist kaum zu bezweifeln, dass die bewusste Wetterbeeinflussung in vielen, auch in militärischen und wirtschaftlichen Bereichen, Anwendung finden kann.
Das weltweite Massensterben von Vögeln und Fischen sorgt derzeit für große Besorgnis. Nicht nur weil es unschön ist wenn tote Vögel vom Himmel fallen. 
Die doch recht mageren offiziellen Begründungen weltweit, lassen eher etwas anderes vermuten. Versucht man uns etwas zu verheimlichen?
So wundert es nicht, dass einige Menschen dazu tendieren HAARP die Schuld an dem mysteriösen Massensterben zu geben. Befasst man sich mit dem Projekt, begreift man welche Gefahr durch die Beeinflussung elektromagnetischer Felder auf Mensch und Natur ausgeht.

href=“http://1.bp.blogspot.com/_fMtl8DCWPZM/TUJZbKbIlTI/AAAAAAAAATc/v2vg6idqkRE/s1600/HAARP%2BAntennen.jpg“>Aber was ist HAARP und wozu dient es? Wer hat´s erfunden? Wie funktioniert es?
 Das sind Fragen die dringend beantwortet gehören um eine sachliche Diskussion zu ermöglichen.

Was ist HAARP?
HAARP steht für High Frequency Aktive Aurora Research Programm – Aktives Hochfrequenz Programm zur Erforschung der Aurora (Polarlicht). HAARP ist eine großflächige Antennen- und Sendeinstallation für eine beliebig modellierbare Hochfrequenzstrahlung (ELF). HAARP soll die obere Atmosphäre, insbesondere die Ionosphäre, mittels hochfrequenter elektromagnetischer Wellen untersuchen.

Wo befindet sich HAARP?
HAARP befindet sich auf einem extra eingerichteten Militärgelände von über 23 Hektar in der Wildnis Alaskas, nordöstlich von Anchorage. Das abgeschiedene Gelände bietet durch die Nähe des Nordpols den Vorteil, dass durch die dort dicht verlaufenden Magnetfelder der Erde, es zu einer erhöhten Konzentration elektrisch geladener Teilchen in der Ionosphäre kommt. Auch das Erdgasvorkommen dieser Region macht sich HAARP zu Nutze und betreibt damit seine Generatoren.

Offiziell stehen hinter dem US-amerikanischen Programm, wie nicht anders zu erwarten, die US-Air Force (Phillips Laboratory) und die US-Navy (Naval Research & Naval Research Laboratory). Neben dem Militär sind auch zivile Unternehmen beteiligt. Unter anderem Advanced Power Technologies, Inc. (APTI) und Raytheon Corporation (Rüstungsfirma). 14 Universitäten beteiligten sich beim Bau der Anlage.
Das amerikanische Verteidigungsministerium (Department of Defense) sorgt für die Sicherheit, denn mögliche Anwendungsgebiete von HAARP sowie etwaige Forschungsergebnisse könnten offiziellen Angaben zufolge von Interesse für die nationale Sicherheit der USA sein.

1993 wurde der HAARP-Prototyp mit 18 zusammengeschalteten Elementen in Betrieb genommen. 
1995 wurde vom US-Senat eine weitere Finanzierung abgelehnt, trotzdem lief das Projekt weiter und wurde sogar Erweitert.
1998 hat man die Anzahl der Sender auf 48 erhöht. Seit 2010 sind 180 dieser 24 Meter hohen Sendetürme betriebsbereit.

Technik und Funktionsweise
Offiziellen Angaben zufolge stehen für die Antennen 3.600 Kilowatt (3,6 MW) zur Verfügung, die sie aus sechs Generatoren beziehen, die jeweils 2.500 Kilowatt (2,5 MW) bereitstellen können. Rechnet man nach, 2,5 Megawatt x 6 Generatoren, macht das eine offiziell mögliche Maximalleistung von 15 Megawatt. Inoffiziellen Informationen nach soll die Gesamtleistung zwischen 10 und 100 Megawatt liegen.
HAARP sendet hauptsächlich auf zwei Frequenzen: 3,39 MHZ und 6,99 MHZ. Es ist aber auch möglich in kürzester Zeit zwischen den Frequenzen von 2,8 MHZ und 10 MHZ zu wechseln.

Das Herzstück von HAARP ist ein Hochleistung-Hochfrequenz-Radio-Sender, auch bekannt als Ionospheric Research Instrument, kurz IRI oder auch “Heater” (Heizer) genannt. Die Aufgabe von IRI ist es ein kleines, wohldefiniertes Volumen der Ionosphäre mit Hilfe der Radiowellen “aufzuheizen”.
Zur Anlage gehört auch das ISR – Incoherent Scatter Radar (Inkohärentes Ultrahochfrequenz-Streuradar. Das ISR misst Elektronendichten, Elektronen- und Ionentemperaturen sowie Doppler-Geschwindigkeiten in angeregten und neutralen Regionen der Ionosphäre.
Mittels der Antennen sendet HAARP gebündelte Hochfrequenz-Radiowellen auf bestimmte Gebiete der Ionosphäre. Dadurch entstehen künstliche Ionenwolken, die sich ausbeulen und wie Linsen wirken. Diese werfen die ELF-Wellen, die eine extrem niedrige Frequenz aufweisen, zurück. Gemäß dem Abschusswinkel der Radiowellen durch die Ionenlinsen, können so auch andere Zonen der Erdoberfläche erreicht werden. Je nach Länge der Wellen können sie aber auch tief in den Erdboden eindringen.

 

Die Wellen von HAARP sollen der Ortung feindlicher Flugkörper, U-Booten, unterirdischer militärischer Anlagen sowie der Zerstörung feindlicher Kommunikation dienen.
Des weiteren wird HAARP genutzt um Öl- und Mineralvorkommen auszumachen.
Mit HAARP lässt sich auch das Wetter verändern (durch Veränderung der solaren Absorption) oder Erdbeben und Vulkane auslösen.

HAARP ist inoffiziell eine ultramodernes Langstrecken-Waffensystem dessen Forschungsergebnisse verwendet werden, um eine neue Generation von kleinen, tragbaren Waffen zu schaffen, die quasi unsichtbar praktisch jeden Menschen beeinflussen können. Durch Gehirnstrommessungen konnte bewiesen werden, dass unser Gehirn mit Nieder- und Hochfrequenzen arbeitet. Dieses Wissen könnte man unter Umständen durch eine HAARP-Anlage nutzen. Und somit Frequenzen simulieren, die aufs menschliche Gehirn übertragen werden. Auch ist eine Radarwellen-Anlage mit genügend “Kraft” (Ausgangsleistung) ohne weiteres in der Lage, Explosionen von bisher nur von Atom-/Wasserstoffbomben (siehe Patente) bekannten Ausmaßen, an jedem Punkt in einigen tausend Kilometern Entfernung, ohne Radioaktivität hervorzurufen. Diese und andere Anwendungsmöglichkeiten werden in der offiziellen Literatur nicht erwähnt und sind daher spekulativ und umstritten.Nebenbei bemerkt, weniger spekulativ sind offizielle Meldungen von Mikrowellen-Waffen aus dem Jahre 2004. So schrieb Spiegel-Online von Energiewaffensysteme; Gebündelte Mikrowellen sollen Aufständischen unerträgliche Schmerzen beibringen”. In einem weiteren Artikel zu Energiewaffen, wurde man dann schon deutlicher und es zeichnete sich ab, welche große Rolle Megaherz und Frequenzen in zukünftigen kriegerischen Handlungen spielen sollen. Ein kleiner netter Auszug aus dem Spiegel-Online Artikel vom 25.01.2007;

Nach Angaben des Pentagons erhitzen die Mikrowellen die Haut der Getroffenen auf 50 bis 55 Grad Celsius. Die Strahlung mit einer Frequenz von 95 Gigahertz dringe aber nur 0,4 Millimeter tief in die Haut ein, so dass keine Gefahr bleibender Schäden bestehe.”

Was sind die Technischen Möglichkeiten von HAARP:
Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen
Zerstörung von Kommunikations- und Spionagesatelliten
Radaranwendungen: Differenzierung zwischen eigenen und feindlichen Flugkörpern
Gelenkte Kommunikation
Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik (Funk, Radar, TV, Radio, Telefon…) über weite Gebiete des Planeten
Beeinflussung elektronischer Bauteile (Halbleiter) / elektromagnetischer Datenträger (Festplatten) bis zur thermischen Zerstörung
Globale Wettermanipulation / Änderung globaler Wetterstrukturen
Weitläufige, massive Manipulationen von Öko- und geophysikalischen Systemen Durch die Aussendung spezifischer physiologischer Muster (z.B. EEG-Signale) und unter Berücksichtigung der Reichweite der ELF-Wellen sind mit dieser Technologie weit greifende Bewusstseinsänderungen möglich. Mit entsprechend modulierten EM-Strahlungen, können nicht nur psychische Veränderungen erzeugt werden. Aufgrund der Interaktion dieser Felder mit unseren körpereigenen EM-Feldern, könnte es auch zu physischen Veränderungen kommen.möglich seien auch kleine Erdbeben und Vulkanausbrüche Beeinflussung fundamentaler Biorythmen

 

Empfindliche Beeinflussung elektromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungsmechanismen der Tierwelt, z.B. bei (Zug-)Vögel
Ionosphäre und HAARP
Die Ionosphäre ist ein Teil unserer Atmosphäre und enthält eine große Menge von Ionen und freien Elektronen. Die Ionosphäre ist sehr empfindlich. Gemeinsam mit der Ozonschicht schützt sie die Erde vor der tödlichen Weltraumstrahlung.
Durch das künstliche Aufheizen könnten Ionosphäre und Ozonschicht Schaden nehmen, wenn nicht sogar komplett zerstört werden. Bereits ein Gigawatt würde ausreichen um ein Loch in die Ionosphäre zu brennen. Auf Leistungsmaximum soll die Anlage über 100 Gigawatt verfügen, das sind 100 Milliarden Watt. Den Wissenschaftlern von HAARP bereitet dies allerdings keine Sorgen. Es wird lustig weiter experimentiert und einfach mal gehofft, dass nichts passiert.
In einem Bericht des Europäischen Parlament vom 14. Januar 1999 scheint man die Gefahr, die von HAARP ausgehen kann, erkannt zu haben. Zumindest forderte man die Untersuchung dieses Projektes. Auch lange vor dem Bericht des Europäischen Parlaments war man sich anscheinend weltweit schon über Wettermanipulationen im klaren, so zumindest geht aus der ENMOD hervor.
Die Environmental Modification Convention (ENMOD) ist ein internationaler Vertrag für ein Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung von Umweltveränderungstechniken. Der Vetrag zwischen 47 Ländern trat am 5. Oktober 1978 für die Unterzeichnerstaaten in Kraft.
Der EU-Bericht und die ENMOD-Konvention ächten Wetter als KriegsführungHier ein Auszug aus dem EU-Bericht:

Rechtliche Aspekte militärischer Tätigkeiten

26. fordert die Europäische Union auf, sich dafür einzusetzen, daß auch die neuen sogenannten nichttödlichen Waffensysteme und die Entwicklung neuer Waffenstrategien durch internationale Übereinkommen erfasst und geregelt werden;
27. hält HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) wegen der weitreichenden Umweltauswirkungen für eine globale Angelegenheit und fordert, die rechtlichen, ökologischen und ethischen Auswirkungen von einem unabhängigen internationalen Organ untersuchen zu lassen, bevor weitere
Forschungsarbeiten und Versuche stattfinden; bedauert die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten, einen Vertreter zu der öffentlichen Anhörung oder den folgenden Sitzungen seines zuständigen Ausschusses über die Auswirkungen des Forschungsprogramms über hochfrequente Strahlen (High Frequency Active Auroral Research Project – HAARP), das gegenwärtig in Alaska durchgeführt wird, zu entsenden;
28. fordert die STOA-Lenkungsgruppe (Scientific and Technological Options Assessment) auf, ihre Zustimmung zu geben, daß die wissenschaftlichen und technischen Beweise, die in allen vorliegenden Forschungsergebnissen über HAARP vorliegen, untersucht werden, um die genaue Art und das Gefährdungspotential, das HAARP sowohl für die lokale als auch für die globale Umwelt sowie für die Gesundheit der Menschen generell darstellt, zu ermitteln;
29. fordert die Kommission auf, in Zusammenarbeit mit den Regierungen von Schweden, Finnland, Norwegen und der Russischen Föderation die Auswirkungen des HAARP Programms auf die arktischen Gebiete Europas unter den Aspekten Umwelt und Gesundheit der Bevölkerung zu untersuchen und dem Parlament über die Ergebnisse zu berichten;
30. fordert vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot von Forschungs- und Entwicklungsprojekten – ob militärisch oder zivil -, die die Anwendung der Erkenntnisse auf dem Gebiet chemischer und elektrischer Vorgänge oder von Schallwellen oder anderen Funktionen des menschlichen Gehirns zur Entwicklung von Waffen beinhalten, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten; dieses Übereinkommen sollte auch ein Verbot aller derzeit bekannten sowie aller erdenklichen Anwendungsmöglichkeiten solcher Systeme umfassen;
HAARP ist nicht die einzige Anlage seiner Art:
Arecibo (Nationales Zentrum für Astronomie und Ionosphäre, Puerto Rico / 20 MW)
HISCAT (Internationales Radio-Observatorium, Schweden / 350 MW)
HIPAS (High Power Auroral Stimulation Observatory, UCLA Plasma Physics Lab, Fairbanks, Alaska / 17 MW)
SURA (Radiophysikalisches Forschungsinstitut, Nishny Nowgorod, Russland / 20 MW)
EISCAT (Tromsö, Norwegen, betrieben vom Max-Planck-Institut / 48 MW)
VOA (Voice of America, Delano, Kalifornien / 27 MW)
Projekt “Duga” (nahe Tschernobyl)
LOIS (Südschweden)

 

LOFAR (Niederlande) LOFAR Karte 1 LOFAR Karte 2
eine kleine Anlage befindet sich Lindau beim Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (Deutschland)
unbestätigten Angaben zufolge befindet sich eine ähnliche Anlage in Berlin – Codename Teddybär

HAARP, EISCAT & Co auf einer größeren Karte anzeigen
Die Patente die HAARP zugrunde liegen
Die folgenden Patente sind alle von Bernard Eastlund. Sie basieren auf die Vorarbeit von Nikola Tesla. Kurz nach dem zweiten Weltkrieg bot Eastlund der USA an, eine Waffe zur Gedankenmanipulation und -steuerung zu entwerfen. Eastlund war federführend in der Erforschung von Zusammenhängen zwischen elektromagnetischer Strahlung und den Vorgängen im menschlichen Gehirn.
Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre
US-Patent Nr. 4.686.605 – August 1987
Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde
US-Patent Nr. 5.038.664 – August 1991
Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma
US-Patent Nr. 4.712.155 – Dezember 1987
Energiestrahlen-System
US-Patent Nr. 5.068.669 – November 1991
Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen
US-Patent Nr. 5.218.374 – Juni 1993
Gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement
US-Patent Nr. 5.293.176 – März 1994
Fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum
US-Patent Nr. 5.202.689 – April 1993
Künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel
US-Patent Nr. 5.041.834 – August 1991
Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde
US-Patent Nr. 4.999.637 – März 1991
Gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor
US-Patent Nr. 4.954.709 – September 1990
Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum
US-Patent Nr. 4.817.495 – April 1989
Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen
US-Patent Nr. 4.873.928 – Oktober 1989
Buchtipp: “Löcher im Himmel” von Nick Begich und Jeane Manning
Kurzbeschreibung: Dieses Buch handelt von der Aufdeckung der geheimen militärischen Versuchsanlage HAARP, einem Ionosphärenheizer in Alaska, der auch als Strahlenwaffe eingesetzt werden kann. Die Autoren weisen anhand von Patenten und internen Dokumenten des US Militärs nach, dass HAARP eine neue Dimension des Krieges eröffnet und eine wichtige Grundlagentechnologie im Rahmen der “Revolution in Militärischen Angelegenheiten” des US Militärs darstellt. Diese neue Doktrin des US-Militärs sieht vor, sogenannte nicht-tödliche Waffensysteme einzusetzen, Bewusstseinskontrolle auszuüben und unsere Umwelt selbst als Waffe gegen “Feinde der USA” einzusetzen. Begich und Manning weisen nach, dass das US-Militär bereits vor 1996 plante, gesellschaftliche Werte durch Manipulation zu formen, anstatt diese lediglich zu reflektieren.
Seit der Veröffentlichung 1996 führte die Arbeit von Begich und Manning zu Anti-HAARP Resolutionen im Europäischen Parlament und der russischen Duma. Inzwischen kann sich jedermann aus den Medien selbst von der Realität der “Revolution in Militärischen Angelegenheiten” überzeugen, die nun unter dem Aufhänger der Terrorbekämpfung alle Register zu ziehen beginnt.
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DE
Haarp Vortrag Werner Altnickel
Werner Altnickel: Vortrag beim AZK (Anti Zensur Kongress) Thema Wettermanipulation und künstliche Erdbeben

Das HAARP-Projekt des US-Militärs

Das HAARP-Projekt des US-Militärs

Bedrohung der Menschheit durch das HAARP-Projekt des US-Militärs und ähnlicher russischer Projekte

Bereits im Jahr 2004 ist es Forschern der US-Luftwaffe gelungen, mit „energiereichen Radiowellen“ der HIPAS-Anlage (HIgh Power Auroral Stimulation) künstliche Polarlichter zu erzeugen.

Da sich nach der Explosion eines nuklearen Sprengsatzes im erdnahen Weltraum dort bilden und die Funktion von Satelliten unterbinden könnte, hoffen die Wissenschaftler durch die gewonnenen Erkenntnisse zur Beeinflussung des Elektrojets in der Erdmagnetosphäre ein Mittel zum Abbau einer Ansammlung geladener Teilchen oberhalb der Anlage an der Hand zu haben.

Das ist die offizielle Version, wie das HAARP-Projekt überall beschrieben wird. In Wirklichkeit heizt HAARP die Ionosphäre auf, um mit den niederfrequenten ELF-Wellen die Erdoberfläche und das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Damit ist es möglich, ganze Nationen zu manipulieren, sämtliche Krankheitsinformationen weltweit zu übertragen, das Wetter zu beherrschen, den Erdpol zu verschieben, Erdbeben auszulösen usw. Es gibt kaum etwas, was man damit nicht durchführen könnte.

Das amerikanisch-kanadische Autorenteam Begich & Manning deckte auf, was sich hinter dem milliardenschweren, vornehmlich aus schwarzen Geldern finanzierten HAARP (HighFrequency Active Auroral Research Projekt -Aktives Hochfrequenz Projekt zur Erforschung der Aurora) im Norden Alaskas verbirgt.

Eine großflächige Antennen-und Senderinstallation zur Abstrahlung nahezu beliebig modulierbarer ELF-Wellen, deren geplante Gesamtleistung nach bisher unveröffentlichten Informationen 100 Gigawatt – einhundert Milliarden Watt beträgt. Die HAARP- Anlage ist das modernste, leistungsfähigste und flexibelste elektromagnetische Waffensystem, das je auf diesem Planeten gebaut wurde.

Technische Details einer Schreckens-Wissenschaft
Die HAARP-Anlage (High Frequency Active Auroral Research Program) in Gakona, Alaska, verfügt über eine leistungsfähige Phased-Array-Kurzwellensendeanlage mit einer Sendeleistung (CW) von 3600 kW.

Im Jahre 1993 wurde mit 18 zusammengeschalteten Elementen begonnen, 1998 wurde die Anzahl auf 48 erhöht. Seit 2010 sind jetzt 180 Sender betriebsbereit.

Die Effektive Strahlungsleistung (ERP) lag 1996 bei 84 dBW (250MW) und 2006 bei ca. 96 dBW (4000MW). Die einzelnen Sender des Typs Continental Electronics D616G mit jeweils 10 kW maximaler Sendeleistung wurden speziell für dieses Projekt entwickelt.

Der von der Anlage nutzbare Frequenzbereich beträgt von 2,8 bis 10 MHz (Kurzwelle). Zwei der von HAARP benutzten Frequenzen sind 3,39 MHz und 6,99 MHz. Des Weiteren befinden sich am Standort zu Zwecken der Ionosphärenbeobachtung eine Ionosonde und ein Riometer, ein Gerät zur passiven Beobachtung der ionosphärischen Absorptionsfähigkeit im Frequenzbereich der Radiowellen.

HAARP-Waffe effektiv wie Atombombe
Aus UN-Dokument geht hervor: HAARP-Waffe ist genauso effektiv wie Atombombe

Im nachfolgenden UNO-Dokument vom 14.Juni 2007, wird die HAARP-Anlage in Puerto Rico als Abwehrsystem und als Überwachunsgssystem der Kommunikation und des Wetters beschrieben. Es wird gesagt: „Haarp; In einem Patent von einer Person, der in den Vereinigten Staaten eingereicht wurde, um Experimente durchzuführen im zusammenhang mit der Manipulation der Ionosphäre! HAARP würde als Anti-Raketen-und Luftabwehr-System funktionieren, könnte unter anderem erlauben, abhören und störungen der Kommunikations-, Wetter und U-Boot und unterirdische Kommunikation. Mit HAARP ist es möglich, „zu simulieren und die gleiche Funktion wie die Detonation einer schweren Art von nuklearem Gerät durchzuführen.“

Der letzte Satz ist hochinteressant, da wird im HAARP-Patent festgehalten, dass HAARP der Sprengkraft einer heftigen „Nuklear-Waffe“ gleichkommen kann!

Hier das original Wortlaut aus dem UN-Papier:
ALEDIA CENTENO RODRIGUEZ, Frente Patriotico Arecibeño, said her organization had spoken last year on the United States strategy to authorize a nuclear weapons production facility in Puerto Rico, in violation of the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons. She explained that Arecibo was home to the Arecibo National Astronomy and Ionospheric Centre (NAIC), which was used as an “ionospheric heater” [an array of antennae which are used for heating the uppermost part of the atmosphere]. Arecibo was also mentioned as a test-site for the High Frequency Active AuroralResearch Programme (HAARP), in a patent filed by an individual in the United States, to conducted experiments related to ionosphericmanipulation. HAARP could function as an anti-missile and anti-aircraft defence system, permit interception and disruption of communications, weather and submarine and subterranean communications, among other things. The HAARP patent papers also stated that the invention could “simulate and perform the same function as performed by the detonation of a heavy type nuclear device”.

Sehen sie hierzu Michael Vogt im Gespräch mit Werner Altnickel, Deutscher Solarpreisträger, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises und ehemaliger Greenpeace Aktivist, über das «Spiel» mit der Mutter Erde.


ergänzend

Thema Chemtrails: Weitsicht oder Insiderwissen von Erich Kästner ?

Erich Kästner verfasste 1930 folgende Textpassagen.
Das letzte Kapitel

Am zwölften Juli des Jahres 2003
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck,
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck,
man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen,
keiner entging dem Tod und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall, es schlich wie auf Zehen.
Es lief die Wüsten entlang, und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andere hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte
völlig beruhigt ihre bekannte elliptische Bahn.

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Die Georgia Guidestones

Lesen Sie hier, was die Steine von Georgia, die Guidestones über ihre Zukunft weissagen: Eine Blaupause für die Neue Weltordnung Die Georgia Guidestones sind ein mysteriöses Denkmal, auf dem zehn Gebote für ein „Neues Zeitalter der Aufklärung“ eingraviert sind. Das … Weiterlesen

Die Georgia Guidestones

Die Georgia Guidestones

Lesen Sie hier, was die Steine von Georgia, die Guidestones über ihre Zukunft weissagen: Eine Blaupause für die Neue Weltordnung

Die Georgia Guidestones sind ein mysteriöses Denkmal, auf dem zehn Gebote für ein „Neues Zeitalter der Aufklärung“ eingraviert sind. Das erste Gebot: Haltet die Weltbevölkerung unter 500 Millionen Menschen. Die Autoren dieses amerikanischen „Stonehenge“ sind der Normalbevölkerung unbekannt. Wir werden die zahlreichen Eigenschaften dieses Denkmals und seine Botschaft für eine Neue Weltordnung untersuchen, sowie erklären inwiefern dies die Arbeit einer Geheimgesellschaft ist

Die Georgia Guidestones (Weisungssteine) sind ein rätselhaftes Granit Denkmal, das in Elbert County, Georgia steht. Auch bekannt als das amerikanische Stonehenge sind die Guidestones etwa 20 Fuß hoch und bestehen aus 6 massiven Granitblöcken, die insgesamt fast 240000 Pfund wiegen. Das außergewöhnlichste Detail dieses Monuments ist allerdings nicht seine Größe, sondern seine eingravierte Botschaft: „Zehn Regeln für ein Zeitalter der Aufklärung“. Diese Richtlinien berühren Themen die mit der Neuen Weltordnung im Zusammenhang stehen, wie etwa die Depopulations Agenda, eine einzige Weltregierung, die Einführung in eine neue Art der Spiritualität uvm. Die Autoren dieser Regeln haben es vorgezogen anonym zu bleiben und ihre Identität ist bis zum heutigen Tage unbekannt. Wie auch immer, diese mysteriöse Gruppe hinterließ einen erklärenden Text zu diesen Regeln, der bislang noch nicht im Internet diskutiert wurde. Mit dieser neuen Information wird der Zweck dieser Regeln ziemlich klar und lässt nur wenig Raum für Spekulationen. Die Guidestones beschreiben die ideale Welt in der Vorstellung von Geheimgesellschaften. Das Monument ist demnach der Beweis einer existierenden Verbindung zwischen Geheimgesellschaften, der Welt- Elite und dem Ziel einer Neuen Weltordnung.

Das Denkmal
georgia_guidestones-e1289416857266 Erbaut aus hartem Granit sollen die Guidestones den Lauf der Zeit überstehen und Wissen aus mehreren Ebenen transportieren; Philosophische, politische und astronomische Botschaften gehören dazu. Sie bestehen aus vier Hauptblöcken, die zehn Richtlinien in acht Sprachen, nämlich Englisch, Spanisch, Swahili, Hindu, Hebräisch, Arabisch, Chinesisch und Russisch enthalten. Eine kürzere Botschaft ist auf der Spitze eingraviert, sie ist in den antiken Sprachen Babylonisch, Alt-Griechisch, Sanskrit und Ägyptischen Hieroglyphen verfasst. Es ist wichtig das festzuhalten, da diese antiken Sprachen von großer Bedeutung in den Lehren der okkulten Mysterien- Schulen sind, wie beispielsweise den Freimaurern oder Rosenkreuzern- Organisationen die später noch einmal angesprochen werden.

Die vier Hauptblöcke sind in der Form eines großen „Schaufelrads“ errichtet, die sich an den Grenzen des Laufs der Sonne in einem Jahr orientieren, sowie die extremen Positionen des Auf- und Untergangs der Sonne in ihrem 18,6 jährigen Zyklus aufzeigen. Der mittige Block hat zwei zentrale Bedeutungen: Erstens ist der Nordstern durch ein spezielles Loch, das von der südlichen zur nördlichen Seite des Blocks gebohrt wurde, immer sichtbar; Zweitens stimmt ein anderer Schlitz mit den Positionen der aufgehenden Sonne zum Zeitpunkt der Sommer-und Wintersonnenwende und an der Tag-und Nachtgleiche überein.
Am Sockel der Guidestones liegt eine erklärende Tafel, in der die Details der Struktur aufgelistet sind. Außerdem erwähnt sie eine Zeitkapsel, die darunter vergraben ist. Der Inhalt dieser Zeitkapsel (sofern sie existiert) ist gänzlich unbekannt.

Astronomische Eigenschaften sind von großer Wichtigkeit bei den Guidestones. In einer relativ „neuen“ Nation wie den Vereinigten Staaten sind Monumente mit einer am Himmel orientierten Struktur oft das Werk von Geheimgesellschaften, wie den Freimaurern. Da sie ihre Lehren aus den Mysterien Schulen des alten Ägypten, Griechenland oder den druidischen Kelten übernommen haben, sind sie bekannt dafür in ihre Gebäude oder Monumente etwas von ihrem „heiligen Wissen“ einfließen zu lassen.

Die Zehn Gebote

Die Zehn Gebote für ein neues Zeitalter der Vernunft lauten wie folgt:

Erhaltet die Menschheit unter 500.000.000 Menschen in Balance mit der Natur
Leitet die Reproduktion weise- fördert Fitness und Vielfältigkeit
Vereint die Menschheit durch eine neue lebendige Sprache
Regelt Leidenschaft- Glaube- Tradition- und alle Dinge mit ausgeglichener Vernunft.
Schützt Menschen und Nationen mit fairen Gesetzen und gerechten Gerichten.
Lasst alle Nationen intern regieren und externe Streitigkeiten vor einem Weltgericht lösen.
Vermeidet kleinliche Gesetze und nutzlose Beamte.
Gleicht persönliche Rechte und soziale Pflichten aus.
Preist Wahrheit- Schönheit- Liebe und sucht die Harmonie mit dem Höchsten.
Seid kein Krebsgeschwür der Erde- Lasst der Natur Raum- Lasst der Natur Raum.
Wie man deutlich sehen kann, sprechen sich diese Weisungen für eine drastische Reduzierung der Weltbevölkerung, eine Weltsprache, die Errichtung eines Weltgerichtshofes und durch vage Andeutungen auch für die Etablierung von Eugenik aus- sie sind eine Blaupause für die Neue Weltordnung.

Depopulation, geplante Elternschaft und Eugenik
Das erste Gebot ist bereits schockierend, da es im Grunde besagt, dass 12 von 13 Menschen auf der Erde nicht existieren dürften; das würde bedeuten dass alle Menschen auf der Erde bis auf die Hälfte der Bevölkerung von Indien verschwinden müssten. Wenn die heutige Weltbevölkerung 6,7 Milliarden Menschen beträgt, sind 92,54% überschüssig. Diese Zahlen erscheinen irrsinnig. Aber: Wie viele Menschen überlebten im Film 2012? Nicht viele. Wer waren sie? Die Wohlhabendsten. Ist das Predective Programming?

Das letzte Gebot der Guidestones „Seid kein Krebsgeschwür für die Erde- lasst der Natur Raum- lasst der Natur Raum“ ist besonders beunruhigend, das es menschliches Leben mit einer tödlichen Krankheit vergleicht. Mit diesem Bewusstsein ist es leicht die Vernichtung von nahezu der gesamten Weltbevölkerung rational begründbar erscheinen zu lassen.

Massive Bevölkerungsreduktion ist ein offen zugegebenes Ziel der Welt Elite und viele bedeutende Leute haben sich dafür ausgesprochen:

1998 hat Großbritanniens Prinz Philip seinen Wunsch geäußert im Falle einer Wiedergeburt als ein „tödlicher Virus“ geboren werden zu wollen, welcher „die Weltbevölkerung dezimiert“. Vor gar nicht allzu langer Zeit äußerte sich Bill Gates wie folgt zu diesem Thema: „Die Welt hat heutzutage 6,8 Milliarden Menschen…das führt irgendwann zu 9 Milliarden. Wenn wir nun aber einen guten Job bei neuen Impfungen, Gesundheitsvorsorge und Reproduktionsservices machen, können wir das ganze auf 10- 5 Prozent abdämpfen.“

Zusammen mit steuerlich absetzbaren Spenden von enormer Menge, hat ein „geheimes Treffen“ der Welt-Elite stattgefunden auf denen solche Fragen diskutiert wurden:

„Einige von Amerikas Milliardären haben sich im Geheimen getroffen um herauszufinden wie ihr Wohlstand dazu eingesetzt werden könnte, das Wachstum der Weltbevölkerung zu verlangsamen und Verbesserungen in Sachen Bildung und Gesundheit zu beschleunigen.

Die Philanthropen die einen Gipfel auf Initiative von Bill Gates, dem Microsoft Gründer, hin besuchten, diskutierten treibende Kräfte die zu einer Überwindung von religiösen und politischen Grenzen führen könnten, um den Wandel herbeizuführen.

In dem sogenannten „Good Club“ partizipierten unter anderem David Rockefeller Jr, der Patriarch von Amerikas wohlhabendster Dynastie, die Finanzmogule Warren Buffet und George Soros, sowie New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg und die Medienmogule Ted Turner und Oprah Winfrey.“ –The Sunday Times, 24. Mai 2009

Die zweite Regel („Leitet die Reproduktion weise- fördert Fitness und Vielfalt“) fordert im Grunde die massive Einmischung des Gesetzgebers in die Verwaltung von familiären Angelegenheiten. Wenn wir zwischen den Zeilen lesen, wird eine Gesetzgebung gefordert, welche die Anzahl von Kindern in der Familie regeln soll. Weiter sollen „Fitness und Vielfalt“ gefördert werden, was eine gezielte „Geburten-Selektion“ impliziert und zum Beispiel auch ein Geburtsverbot oder die Sterilisation von (genetisch) unerwünschten Mitgliedern der Gesellschaft bedeuten könnte. Das nannte man früher Eugenik, bis es auf Grund der Nazis zu einem politisch inkorrekten Begriff wurde.

Eine Welt Regierung
„Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.” – David Rockefeller „Memoiren von David Rockefeller“ S. 405

Die Meisten anderen Weisungen der Guidestones fordern im Grunde die Errichtung einer Weltregierung, welche von sogenannten „Erleuchteten“ regiert werden soll, die alle Aspekte des menschlichen Lebens, inklusive Glauben, sozialen Pflichten und Wirtschaft, regeln sollen. Diese Idee ist alles andere als neu, sie wurde von den Mysterien- Schulen bereits Jahrhunderte lang verfolgt. Manly P. Hall schrieb 1917:

„Wenn der Mob regiert, wird der Mensch von Ignoranz regiert; wenn die Kirche regiert wird er durch Aberglauben regiert, und wenn der Staat regiert wird er durch Angst regiert. Bevor Menschen in Harmonie und Verständnis zusammenleben können muss die Ignoranz in Weisheit transformiert werden, Aberglaube in erleuchteten Glauben, und Angst in Liebe. Trotz gegensätzlicher Behauptungen ist die Freimaurerei eine Religion welche die Einheit zwischen Gott und dem Menschen sucht, durch Entwicklung des Bewusstseins der Initiierten, was ihnen erlaubt klare Anschauungen der Arbeit des großen Architekten des Universums zu erlangen. Von Zeitalter zu Zeitalter bleibt die Vision einer idealen menschlichen Zivilisation erhalten. In der Mitte dieser Zivilisation soll eine mächtige Universität stehen in der sowohl die heiligen als auch die säkularen Wissenschaften, die die Mysterien des Lebens betreffen, denjenigen frei gelehrt werden, die das philosophische Leben erreichen wollen: Hier werden Glaubensbekenntnisse und Dogmen keinen Platz haben; das Oberflächliche wird entfernt werden und nur das essentielle bleibt erhalten. Die Welt wird von den erleuchteten Geistern regiert werden und jeder wird genau die Position übernehmen, zu der er am besten passt.“ – Manly P. Hall, The Secret Teaching of all Ages

In „The Secret Destiny of America“, erklärt Hall den alten Traum von einer Weltregierung, wie sie von den Geheimgesellschaften angestrebt wird:

„Eine Weltdemokratie war der geheime Traum der klassischen großen Philosophen. Auf dem Weg zur Erfüllung dieses großen Zieles der Menschheit, beschrieben sie Programme für Bildung, Religion und Sozialverhalten, die zu einer universalen Bruderschaft führen sollten. Und um ihre Zwecke besser zu erreichen, haben sich diese alten Gelehrten zu mystischen Bünden in einer breiten Bruderschaft zusammengetan. In Ägypten, Griechenland, Indien und China kam der mystische Staat zu seiner Verwirklichung. Orden von initiierten Priester- Philosophen bildeten einen Souverän, der belehrte, beriet oder die Staaten direkt regierte.“ -Manly P. Hall, The Secret Destiny of America

Erklärungen von den anonymen Autoren
Seit der Errichtung des Monuments am 22. März 1980, haben zahlreiche Autoren und Forscher versucht die Beweggründe für diese zehn Richtlinien zu erfassen. Enthalten sie tatsächlich eine Blaupause für eine Neue Weltordnung? Sind es einfach nur Regeln die der Nachwelt für den Fall einer großen Katastrophe mitgegeben werden sollen? Die einfachste Art diese Fragen zu beantworten ist selbstverständlich die Autoren selber zu fragen. Da diese nun aber beschlossen haben unbekannt zu bleiben, ist es unmöglich das zu tun. Immerhin haben sie eine einigermaßen umfassende Erklärung abgegeben, die von nahezu allen Forschern der Guidestones übersehen wurde. Dieser erstaunliche Text, der ihre Motive in aller Ausführlichkeit beschreibt, kann nur in dem Georgia Guidestone Guidebook nachgelesen werden, das von der für den Bau der Guidestones verantwortlichen Granit- Firma herausgegeben wurde. Gleich anfangs wird deutlich, dass die Autoren definitiv für die Kreiierung einer Neuen Weltordnung eintreten. Das ist keine Verschwörungstheorie oder Hypothese. Es ist in klaren und unmissverständlichen Worten geschrieben. Also, hier ist die Erklärung der unbekannten Autoren zu den zehn Geboten der Georgia Guidestones:

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Menschheit nun über das notwendige Wissen verfügt, um eine wirksame Weltregierung zu etablieren. Auf bestimmte Art und Weise muss dieses Wissen weitflächig in das Bewusstsein der gesamten Menschheit gesät werden. Sehr bald müssen die Herzen der menschlichen Familie berührt und erwärmt werden, sodass wir ein neues Zeitalter der Vernunft global willkommen heißen können.

Das Gruppenbewusstsein unserer Rasse ist blind, pervers und leicht abgelenkt von Trivialitäten wenn es sich auf fundamentale Dinge konzentrieren sollte. Wir stehen am Anfang einer kritischen Epoche. Der Bevölkerungsdruck wird schon bald politische und ökonomische Krisen in der gesamten Welt auslösen. Dies wird es zum Einen schwieriger, zum Anderen aber auch notwendiger machen, eine auf Vernunft gegründete Weltgesellschaft zu etablieren.

Der erste Schritt wird sein, die Zweifelnden davon zu überzeugen, dass eine solche Gesellschaft heutzutage möglich ist. Lasst uns den dauernden Appell an die menschliche Vernunft im Auge behalten. Lasst uns dafür sorgen, dass die Grundprobleme in den Fokus rücken. Lasst uns die richtigen Prioritäten setzen. Wir müssen zuerst unser Zuhause in Ordnung bringen, bevor wir die Sterne erreichen.

Die menschliche Vernunft erwacht nun zu ihrer Stärke. Es ist die stärkste Kraft die seit der Entfaltung des Lebens auf diesen Planeten je freigesetzt wurde. Wir müssen die Menschheit dafür sensibilisieren, dass die Akzeptanz von mitfühlender aufgeklärter Vernunft unser Schicksal innerhalb unserer natürlichen Grenzen bestimmen wird.

Es ist schwierig Weisheit in engstirnige Geister zu sähen. Kulturelle Verschiedenheiten sind nur schwierig zu überwinden. Tragische Weltereignisse und die traurige Leistung unserer Rasse lassen die Mängel bisheriger menschlicher Regierungsformen deutlich erscheinen. Die herannahende Krise kann die Menschheit dazu bringen ein weltweites Gesetzsystem zu akzeptieren, dass die Verantwortlichkeiten der einzelnen Nationen pointieren und somit interne Angelegenheiten reguliert und sie bei der friedlichen Verwaltung internationaler Angelegenheiten unterstützt.

Mit einem solchen System könnten wir Kriege abschaffen, wir könnten jedem Einzelnen ermöglichen ein Leben mit Bestimmung und Erfüllung zu haben.

Es gibt Alternativen zum Armageddon. Sie sind erreichbar. Aber sie werden nicht ohne koordinierte Anstrengungen von Millionen von engagierten Menschen in allen Nationen der Erde geschehen.

Wir, die Sponsoren der Georgia Guidestones, sind eine kleine Gruppe von Amerikanern die sich wünschen die Aufmerksamkeit auf die zentralen Probleme der Menschheit und ihr gegenwärtiges Dilemma zu lenken. Wir haben eine einfache Botschaft für andere Menschen, heute und in der Zukunft. Wir glauben, sie enthält Selbstverständlichkeiten, und wir beabsichtigen keine Vorliebe für eine bestimmte Religion oder Philosophie auszudrücken. Trotzdem ist unsere Botschaft teilweise kontrovers. Wir haben beschlossen anonym zu bleiben, um einer Deatte und Streit auszuweichen, in denen unsere Bedeutung eine Rolle spielt und die unter Umständen zu einer Verzögerung einer wohlerwogenen Prüfung unserer Gedanken führt. Wir glauben, dass unsere Konzepte stimmig sind. Sie können auf eigenen Beinen stehen.

Stonehenge und andere Überreste alter menschlichen Gedanken wecken unsere Neugier, aber tragen keine Botschaft für unsere Weisungen. Um unsere Ideen über die Zeit zu retten haben wir ein Denkmal errichtet- eine Ansammlung geschnitzter Steine. Diese stillen Steine werden unsere Ideen heutzutage präsentieren und auch dann wenn wir nicht mehr sind. Wir hoffen ihre Akzeptanz wird zunehmen und dass durch ihre stille Erscheinung ein kleiner Beitrag zur Beschleunigung des Erreichens des kommenden Zeitalters der Vernunft geleistet wird.

Wir glauben, dass jedes menschliche Wesen eine Bestimmung hat. Jeder von uns ist ein kleines aber bedeutendes Teil des Unvergänglichen. Die himmlische Ausrichtung der Steine symbolisiert die Notwendigkeit für die Menschheit im Einklang mit äußeren Prinzipien, die sich in unserer Natur und dem Universum manifestieren zu leben. Wir müssen in Harmonie mit dem Unvergänglichen Leben.

Vier große Steine in der Mitte haben zehn Vorschläge eingraviert, jeder Stein enthält den selben Text in zwei verschiedenen Sprachen. In der englischen Version enthält die Botschaft etwas weniger als 100 Wörter. Die Sprachen wurden nach historischer Bedeutung und ihren Einfluss auf die heutige Welt nach ausgewählt. Da es nun mal mehr als 3000 Sprachen gibt, konnten nicht alle gewählt werden.

Wir stellen uns eine spätere Phase in der Entwicklung der Georgia Guidestones vor. Wir hoffen, dass noch andere Steine in äußeren Kreisen errichtet werden, die die Bewegung der Sonne und vielleicht noch andere himmlische Phänomene markieren. Diese Steine könnten unsere Worte in anderen Sprachen enthalten von Individuen die unseren Glauben teilen. Sie würden als Mahner dienen, die auf die Schwierigkeiten dieser Welt hinweisen, die die Menschheit zusammen rational und gerecht lösen muss.

Wir bezeugen keine göttliche Inspiration außer die die in allen menschlichen Geistern zu finden ist. Unsere Gedanken reflektieren unsere Analyse der Probleme mit denen die Menschheit konfrontiert ist in der Dämmerung des atomaren Zeitalters. Sie skizzieren allgemeine grundlegende Schritte die gemacht werden müssen um für die Menschheit ein dauerhaftes und beständiges Gleichgewicht mit dem Universum zu erschaffen.

Menschliche Wesen sind besondere Kreaturen. Wir sind Hirten für alles Leben auf der Erde. In dieser Welt spielen wir eine zentrale Rolle in dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse- zwischen den Kräften die erschaffen und denen die zerstören. Das Unendliche umgibt alles was existiert, sogar Kampf, Konflikt und Veränderung, die die Wirren in der Seele Gottes widerspiegeln können.

Wir Menschen wurden ausgestattet mit der Fähigkeit zu erkennen und zu handeln- zum Guten oder zum Bösen. Wir müssen danach streben unsere Existenz zu optimieren, nicht nur für uns selber sondern auch für unsere Nachkommen. Und wir dürfen nicht bedenkenlos mit dem Wohlergehen aller lebendigen Wesen umgehen, deren Schicksale in unsere Hände begeben wurden.

Wir sind die treibende Kraft durch die gute und böse Eigenschaften des Geistes zu Akteuren in unserer Welt werden. Ohne uns gibt es sehr wenig Liebe, Vergebung oder Einfühlungsvermögen. Aber wir können auch Kräfte des Hasses, der Grausamkeit, Gleichgültigkeit und Kälte sein. Nur wir können bewusst daran arbeiten diese Welt konstant zu verbessern. Es ist uns nicht genug nur mit der Strömung zu treiben. Die vernünftige Welt von morgen liegt immer stromaufwärts.

Im Jahr 1980, als diese Steine errichtet wurden, war das dringendste Problem der Welt die Notwendigkeit, die Anzahl der Menschen zu verringern. In den vergangenen Jahrhunderten haben Technologien und reichlich vorhandene Brennstoffe für eine Vervielfältigung der Menschheit gesorgt, die weit über das hinausgeht was tragbar und nachhaltig ist. Jetzt können wir die drohende Erschöpfung dieser Energieträger und die Erschöpfung der weltweiten Reserven von vielen lebenswichtigen Rohstoffen vorhersehen.

Die Kontrolle unserer Reproduktion ist unbedingt wichtig. Es wird zu grundlegenden Änderungen unserer Einstellungen und Gewohnheiten führen. Unglücklicherweise kann die Trägheit menschlicher Verhaltensweisen extrem sein. Das ist besonders wahr wenn diejenigen für die Gewohnheiten eine dominante Rolle in ihrem Leben einnehmen, gleichzeitig auch die uninformierten sind, die keine Notwendigkeit für den Wandel sehen.

Nahezu jede Nation ist überbevölkert in dem Sinne, dass sie eine ausgewogene Balance mit der Natur hat. Wir sind wie eine Flotte von überfüllten Rettungsbooten die mit einem herannahenden Sturm konfrontiert ist. In den Vereinigten Staaten von Amerika überbeanspruchen wir ernsthaft unsere Ressourcen um unserer derzeitigen Bevölkerung ihren Wohlstand zu sichern. Wir zerstören unser Agrarland und sind gefährlich abhängig von externen Quellen für Öl, Metall und andere nicht erneuerbare Ressourcen. Nationen wie Japan, Holland oder Haiti sind noch viel schlimmer überbevölkert und darum in noch größerer Gefahr.

Bei diesen Umständen ist Reproduktion nicht mehr länger eine persönliche Angelegenheit. Die Gesellschaft muss eine Stimme haben und mitreden können bei der Regulierung dieser vitalen Funktion. Die Wünsche menschlicher Paare sind wichtig, aber dürfen nicht das letzte Wort haben. Die Interessen der heutigen Gesellschaft und das Wohlergehen künftiger Generationen müssen bedacht werden und es müssen Mechanismen entwickelt werden, die eine vernünftige Geburtenkontrolle gewährleisten.

Unverantwortliches Gebären muss durch rechtlichen und sozialen Druck unterbunden werden. Paare, die nicht das nötige Einkommen und die nötige Unterstützung für ein Kind haben, sollten keine Kinder haben, da sie zu einer Bürde für ihre Nachbarn werden. Unbrauchbare Kinder in ein überfülltes Lebensboot zur Welt zu bringen ist böse. Es ist ungerecht den Kindern gegenüber. Es schadet den anderen. Die Gesellschaft sollte ein solches Verhalten weder ermutigen noch subventionieren.

Wissen und Technik welche die menschliche Reproduktion regeln können existieren bereits. Moralische und politische Führer weltweit haben die Aufgabe, diese Technik und dieses Wissen jedem zugänglich zu machen. Dies könnte mit nur einem kleinen Teil der Gelder die im Moment fürs Militär verwendet werden möglich sein. Auf lange Sicht könnte Geld für diese Sache mehr als alles andere dazu beitragen, dass die Gründe die zu Kriegen führen minimiert werden.

Eine vielfältige und erfolgreiche Weltbevölkerung in ständiger Balance mit globalen Ressourcen wird der Grundstein für eine vernünftige Weltordnung werden. Menschen mit gutem Willen auf der ganzen Welt müssen dafür arbeiten, diese Balance zu erreichen.

Mit der Fertigstellung der Georgia Guidestones hat sich unsere kleine Sponsorengruppe aufgelöst. Wir überlassen sie der Verantwortung der Menschen in Elbert County, Georgia.

Wenn unsere eingravierten Worte mit den Jahren durch Wind und Wetter unkenntlich werden, fordern wir euch dazu auf sie tiefer einzuritzen. Wenn die Steine fallen sollten oder zerstört werden sollten von Menschen mit begrenzten Verstand, fordern wir euch auf sie wieder aufzurichten.

Wir laden unsere Mitmenschen aller Nationen dazu ein unsere simple Botschaft zu reflektieren. Wenn diese Ziele irgendwann einmal von der gesamten Menschheit verfolgt werden, ist eine auf Vernunft gegründete Weltordnung möglich.“

Wer sind die Autoren?
Wer war nun, bzw. ist diese „kleine Gruppe von Amerikanern, die das Zeitalter der Vernunft wollen“? Obwohl ihre Identität geheim ist, haben sie einige Hinweise hinterlassen, die unmissverständlich auf den okkulten Charakter ihrer Gruppe hinweisen. Für Einsteiger sei gesagt, dass diesem Text der klare Stempel von westlichen Okkultismus aufgedrückt wurde. Wir finden Referenzen zu dem Konzept „Wie oben, so unten“ („Die himmlischen Ausrichtungen der Steine symbolisieren die Notwendigkeit für die Menschheit eins zu sein mit den äußeren Prinzipien die sich in unserer Natur und in unserem Universum manifestieren“) und Dualität („Wir sind die treibende Kraft durch die gute und böse Eigenschaften des Geistes zu Akteuren in unserer Welt werden. Ohne uns gibt es sehr wenig Liebe, Vergebung oder Einfühlungsvermögen. Aber wir können auch Kräfte des Hasses, der Grausamkeit, Gleichgültigkeit und Kälte sein.“). Ich denke, dass alleine dieser Text genug Beweise liefert, dass es sich bei den Autoren entweder um Freimaurer, Rosenkreuzer oder anderen hermetischen Geheimgesellschaften handeln muss. Es gibt aber noch mehr Hinweise, die auf die esoterische Affinität der Autoren hinweisen; ein solcher ist R.C. Christian, der geheimnisvolle Mann der das Monument in Auftrag gegeben hat.

R.C. Christian
Die Eröffnungszeremonie der Georgia Guidestones. Ist R.C. Christian darunter?

Hier ist die Geschichte der Bestellung der Granit Blöcke wie sie im offiziellen Guidebook geschildert wird:

„Was zunächst wie ein gewöhnlicher Freitag Nachmittag im Hochsommer begann endete mit der Produktion und Errichtung einer der weltweit ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten, produziert unter den außergewöhnlichsten Bedingungen. Joe Fendey, Präsident von Elbert Granite Finishing Company, Inc. in Elberton, Georgia, verbrachte diesen Freitag Nachmittag im Juni 1979 wie er die meisten Freitag Nachmittage verbrachte…er studierte seine wöchentlichen Berichte und wollte seinen Laden fürs Wochenende schließen…und da ging alles los. Ein ordentlich gekleideter Mann betrat Fendleys Büro und sagte, er wolle ein Denkmal kaufen. Weil alle anderen im Büro beschäftigt waren, entschied Fendley mit dem Fremden persönlich zu reden und erklärte, dass sein Unternehmen nicht direkt an Privatpersonen, sondern nur an Großhändler verkaufe.

Überhaupt nicht eingeschüchtert, sagte der Mann mittleren Alters, der sich R.C. Christian nannte, dass er die Kosten für den Bau eines Denkmal zum Gesprächsstoff für die Menschheit wissen wollte und begann zu erzählen, was genau er vorhatte.

Fendley gab zu, dass seine erste Reaktion auf Herrn Christian nicht sehr gut war, aber nachdem er ihm 20 Minuten lang zugehört hatte und die massive Größe des Denkmals erfuhr, das der Mann kaufen und errichten wollte, begann er ihn ernstzunehemen.

Der Name R.C. Christian auf der Erklärungstafel der Guidestones mit dem Zsatz, dass dies nur ein Pseudonym sei.
Wenn der Name R.C. Christian nur ein bedeutungsloses Pseudonym war, warum sollte man ihn dann in das Denkmal eingravieren lassen, so dass er der Nachwelt erhalten bleibt? Könnte dieser Name irgendeine Bedeutung in sich tragen? Nun, so ist es. R.C. Christian ist ein klarer Hinweis auf Christian Rosenkreuz, dessen englischer Name Christian Rose Cross ist- der legendäre Gründer des Rosenkreuzer- Ordens. Man könnte das natürlich als dummen Zufall abtun, doch es gibt noch mehr Hinweise, die diese These stützen. Dieser Name ist nur ein Puzzlestück, wenngleich ein wichtiges.

Die Rosenkreuzer


Er sucht den Eintritt in die Mysterien der Rosenkreuzer. Man bemerke die Handgeste der Verschwiegenheit, sowie die Buchstaben R und C, wie bei R.C. Christian.

Die Rosenkreuzer sind bekannt für die Veröffentlichung von drei Manifesten, die zu Beginn des 17. Jahrhunderts herausgegeben wurden:

Fama Fraternitatis Rosae Crucis, Confessio Fraternitatis and Chymical Wedding of Christian Rosenkreutz.

Diese anonymen geheimnisvollen Schriften führten die allgemeine Öffentlichkeit kryptisch in die Philosophie der Rosenkreuzer ein während sich eine große Transformation der politischen und intellektuellen Landschaft Europas ankündigte. Bald darauf folgte das Zeitalter der Aufklärung sowie der Fall der europäischen Monarchien. Die Georgia Guidestones scheinen dieselbe Funktion zu erfüllen wie die Manifeste der Rosenkreuzer, indem sie für eine bedeutende Transformation der Welt werben und sie gleichzeitig ein geheimnisvolles Klima umgibt.

Das Zeitalter der Vernunft

Verweist das „Zeitalter der Vernunft“ auf Thomas Paine, einen berühmten Rosenkreuzer?
Es gibt zahlreiche Verbindungen zu dem Konzept des „Zeitalters der Vernunft“ der Guidestones. Könnte es eine Verbindung zu dem klassischen Werk von Thomas Pain geben, das den Titel „Zeitalter der Vernunft“ trägt…?
Das Zeitalter der Vernunft: Eine Untersuchung von wahrer und fabelhafter Theologie, ist eine theologische Abhandlung geschrieben im 18. Jahrhundert von dem britischen Radikalen und amerikanischen Revolutionär Thomas Paine. Die Arbeit kritisiert institutionalisierte Religion und greift die Unfehlbarkeit der Bibel an. Er fordert Vernunft an Stelle von Offenbarungen walten zu lassen, eine Sichtweise die offensichtlich von den Autoren der Guidestones geteilt wird.

Es ist ein bekannter Fakt, dass Thomas Paine ein führendes Mitglied der Rosenkreuzer in Amerika war:

„Die Rosenkreuzer existierten in Amerika vor der ersten Amerikanischen Revolution. 1774 wurde der Große Rat der Drei (die leitende Kommission in der Bruderschaft) einberufen, der aus den Teilnehmern Benjamin Franklin, George Clymer und Thomas Paine bestand“- The Fraternitas Rosae Crucis, soul.org

In dem Buch „The Secret Destiny of America“, beschreibt Manly P. Hall Thomas Paine als einen bedeutenden Rosenkreuzer auf dem Weg zur idealen Weltregierung:

„Von Thomas Paine wird gesagt, dass er mit seinem Stift mehr zur Unabhängigkeit der Kolonien beitrug als George Washington mit seinem Schwert; Nur eine komplette Reorganisation von Regierung, Religion und Bildung würden uns heutzutage den perfekten Staat den Thomas Paine im Blick hatte möglich machen“ – Manly P. Hall, The Secret Destiny of America

Dieser dünn verschleierte Hinweis zu Thomas Paine ist ein weiteres Stück im Rosenkreuzer Puzzle, was mich zu dem Glauben führt, dass die Autoren entweder Freimaurer (die Rosenkreuzer Lehren in ihren Orden aufgenommen haben) oder Mitglieder der Bruderschaft der Rosenkreuzer sind.

Des Weiteren, als sollte es die Dinge noch offensichtlicher machen, erwähnt das Georgia Guidebook, dass Joe H. Fendley, der Präsident des Granit Unternehmens sowie andere Mitarbeiter beim Bau des Denkmals, Freimaurer waren. War das vielleicht der Grund der anonymen Autoren, ausgerechnet dieses Unternehmen auszuwählen?

„Fendley ist ebenso involiert in freimaurerischen Tätigkeiten. Aufgezogen von einem Meister Maurer, ist nun ein Mitglied der Philomathea Freimaurerloge 25 in Elberton, ist ein York- Ritus und Schottischer Ritus Maurer des 32. Grads, wurde zugelassen zum Yaarab Shrine Tempel von Atlanta. Er war Präsident des des „Savannah Valley Shrine Club“ von 1972 bis 1973.“ – The Georgia Guidestones Guidebook

Fazit:
Die Georgia Guidestones sind ein modernes Rosenkreuzer Manifest, das drastische Änderungen für die Art wie die Welt verwaltet werden soll fordert oder zumindest vorschlägt. Das Denkmal ist von großer Bedeutung für das Verständnis der Kräfte die verdeckt in der Welt von heute und der Welt von morgen wirken. Es materialisiert in Form von Stein die Verbindung zwischen Geheimgesellschaften, der Welt Elite und die Agenda für eine Neue Weltordnung. Die Forderung einer Weltregierung, Bevölkerungskontrolle und radikalen Umweltschutz sind Dinge die bereits heute stark in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Dies war 1981 als die Steine errichtet wurden so noch nicht der Fall. Können wir festhalten, dass Fortschritte in diese Richtung erzielt worden sind?

Viele der Weisungen der Guidestones machen Sinn für die Erhaltung der Erde auf lange Sicht. Aber zwischen den idealistischen Worten der Guidestone Autoren und der Art und Weise wie diese Politik auf die Massen angewendet werden würde gibt es einen riesigen Unterschied. Wenn man zwischen den Zeilen liest erkennt man dass die Weisungen einen erheblichen Verlust persönlicher Freiheiten und eine Unterwerfung zu einer höher gestellten Regierung auf vielen Ebenen bedeuten würde…am Rande sei der Tod von 92,54% der Weltbevölkerung erwähnt…von dem in diesem Falle wahrscheinlich nicht die Elite betroffen wäre.. Ist das Konzept einer Demokratie „aus dem Volk und für das Volk“, wie sie von den amerikanischen Gründervätern idealisiert wurde bloß eine temporäre Illusion bis die Errichtung einer sozialistischen Weltregierung verwirklicht ist? Warum werden die Bürger dieser Welt nicht demokratisch in dieses Unterfangen involviert? Ich denke, es ist leichter für die Elite den gewünschten Konsens durch die Massenmedien zu vermitteln. Aber unter Umständen funktioniert das nicht bei allen…  … Weiterlesen

Sommersonnenwende

Erstveröffentlichung  Posted on 21. Juni 2011

Ewig dreht das Rad des Lebens
Ewig kreisen Zeit und Erde
Ewig neut sich so des Jahres
und des Menschen „Stirb und Werde“.
Ursprung und Bedeutung
sommersonnenwende

Zu Zeiten der Sommersonnenwende am 21.Tage des Brachmondes hat die Sonne den Höhepunkt ihrer Kraft und Einwirkung auf die Natur und damit auch den Menschen erreicht. Während dieser Zeit ruht die Arbeit auf den Feldern und die Frucht reift still vor sich hin. Eine Gelegenheit für die ländliche Bevölkerung ein ausgelassenes Fest zu feiern und sich von den Mühen der vergangenen Monate zu erholen, um frisch gestärkt der Ernte entgegenzusehen.

Die Sommersonnenwende findet 2016 am 21. Juni statt. Wir sollten dieses Jahr mit Schweinebraten feiern.
Die Sommersonnenwende findet 2016 am 21. Juni statt. Wir sollten dieses Jahr mit Schweinebraten feiern.

Wie allen indogermanischen Völkern war auch den Germanen der Lauf des Jahres bestimmend für Arbeit und Feier. Während die keltischen Völker nach der Zweiteilung ihres Jahreslaufes nur Feiern zur Maien- und Herbstzeit kannten, lagen bei den Germanen, die drei Jahreszeiten unterschieden, die bedeutendsten Festzeiten in unmittelbarer Nähe der Tag- und Nachtgleichen, bzw. der beiden Sonnenwenden. Galt die Mittwinterzeit, die Wiederkehr des lebenspendenden Lichtes, als höchste Festzeit, an der überall Julfrieden herrschte, so waren das Frühlings- oder Osterfest, die Sommersonnenwende und die Totengedenktage die festliegenden Tage des ungebotenen Things, der grossen Rats- und Gerichtsversammlungen aller freien 20 Männer eines Volksstammes.
Alle Jahreslauffeste sind von den gleichen Sinnbildern begleitet: Feuer, Lebensbaum und Lebenswasser, obwohl doch die Natur zu den verschiedenen Jahreszeiten ein ganz unterschiedliches Bild bietet.
Jahrhundertelang hat der eindringende Christianismus versucht, diese alten Volksbräuche auszurotten, und erst, als dies trotz strenger Strafen gegen Zuwiderhandelnde nicht gelang, begann man die Bräuche zu verfälschen und ihnen einen christlichen „Sinngehalt“ unterzuschieben. So wurde das höchste Fest unserer nordischen Ahnen, die Feier der Wiederkehr des Lichtes, zum Geburtstag des Jesus von Nazareth erklärt, das kräfteweckende, lebenspendende Maiengrün der Weidenzweige fand als „Palmbuschen“ Eingang in das kirchliche Osterbrauchtum und die Dank- und Freudenfeuer der Mittsommerzeit wurden Johannes dem Täufer geweiht. Kranz und Rad, seit Urzeiten im Norden Sinnbild der Unendlichkeit des Lebens in seiner ewigen Wiederkehr, lebten weiter in den „Osterrädern“, dem „Kirmesbaum“ und dem „Adventkranz“. weiterlesen hier

Die zehn Gebote der Holo-Religion

Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

1…
Du wirst Dir in den Kopf setzen, daß das absolut Böse sich im „Nazi“ verkörpert und das absolut Gute in seinem jüdischen Opfer. Den Juden wirst Du mit Würdigungen und Opferungen überhäufen. Den „Nazi“ wirst Du verleumden und verfolgen bis an das Ende der Erde und bis an das Ende der Zeiten. Die Sterbeheime der gesamten Welt wirst Du durchforsten auf der Suche des letzten dahinsiechenden Neunzigjährigen. Ihn aufgestöbert habend, werden Du und die Deinigen ihn einen neuen Prozeß androhen. Am Tag danach wird man ihn furchterschaudert tot auffinden. Dann, mit Trompetengeblase, wirst Du es verkünden und alle Medien werden titeln können: „Gestorben am Vortage seiner Verhaftung. Der Nazi-Verbrecher entgeht seiner Bestrafung“. Deinen Kinder wirst Du beibringen: „Die Todesstrafe ist schlecht, außer gegen einen Nazi. Dort ist es gut und man verlangt mehr davon. Gleiches gilt für die Folter. Laß uns auf die Grabsteine der Besiegten speien!“ Amen.

2….
Die frohe Botschaft wirst Du verbreiten, und allen Ortens wirst Du verkünden, daß das durch Jahwe auserwählte Volk, weil es das beste unter allen ist, immer und überall gehaßt, verfolgt, ohne irgendeinen Grund ausgerottet worden ist, wegen einer planetaren Verschwörung seit Urgedenken, geschmiedet durch durchgehend perversen Bösen gegen arme, durchgehend harmlose Juden. Sprich mir nach: „Der Schoß, aus dem das teuflische Biest gekrochen ist, ist noch fruchtbar.“ Um die Vorwürfe, denen die Juden ausgesetzt sind, zu erwidern, sage Dir, daß die Antisemiten so dumm sind, als daß sie an eine jüdische Verschwörung glauben. Tatsächlich sagen die weniger Dummen unter ihnen dieses nicht, denn sie wissen, daß Verschwörungen die Quelle der Schwachen sind. Die Juden sind stark, also brauchen sie keine Verschwörung. Sie sind die Platzhirsche und halten die Peitsche in der Hand. In Frankreich bestellt jedes Jahr ihre wichtigste Vereinigung, der CRIF (Vertretungsrat der jüdischen Vereinigungen Frankreichs), in einem luxuriösen Rahmen ungefähr tausend „Gäste“ zu einem Abendessen ein, bei dem sich die höchsten politischen Vertreter des Landes ihre Untätigkeit, gegen den Antisemitismus durchzugreifen, der als allgegenwärtig beschrieben wird, in harter Weise vorhalten lassen müssen. Anstelle zu protestieren, krümmen die Angeklagten ihren Rücken, willigen ein, bedanken sich und versprechen, im kommenden Jahr für die Juden mehr und Besseres zu tun. 2011 sind zum Abendessen der Präsident der Republik, der Premierminister und fünfzehn weitere amtierende Minister oder Staatssekretäre gekommen. Der Präsident, jüdischer Abstammung, wird sein Mandat 2012 beenden, und dann wird er sich vielleicht, so wie die Dinge derzeit gehen, durch einen reichen Juden ersetzt sehen, der mit einer noch reicheren Jüdin verheiratet ist. Und selbst wenn es nicht der Jude ist, dann wird es ein anderer sein. Auf alle Fälle wird die Präsidentschaft der französischen Republik ein jüdisches Privileg werden. Amen.
3…
Mit den Augen des Glaubens wirst Du in allem den Zeugenaussagen der unzähligen Geretteten des „Holocaust“ glauben. Sollte, durch ein Unglück, sich eine Zeugenaussage als äußerst falsch erweisen, wirst Du erwidern, daß dies ohne Bedeutung sei, denn wenn die Erzählung aus dem Herzen kommt, dann gelten die Begrifflichkeiten des Wahren und des Falschen nicht mehr. Sprich mir nach: „Ich glaube an die Echtheit des Tagebuchs der Anne Frank, hergestellt, unter uns gesagt, durch ihren Vater, den alten Devisenhändler Otto Heinrich Frank, später Kaufmann geworden, gemeinsam, für die Originalfassung im Niederländischen, mit einer niederländischen Feuilletonistin (Isa Cauvern) und, für die beiden Fassungen auf Deutsch, mit den Manipulationen einer deutschen Übersetzerin (Anneliese Schütz). Ich glaube an Martin Gray, Händler unechter Antiquitäten, dann Verkäufer der unechten Erinnerungen aus der Feder des Vielschreibers Max Gallo und veröffentlicht unter dem Titel Au nom de tous les miens [deutscher Titel: Der Schrei nach Leben].
Ich glaube an Filip Müller, der gezeichnet hat für Trois ans dans une chambre à gaz [deutscher Titel: Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz], eine unglaubliche Zeugenaussage verfaßt durch Helmut Freitag mit einem Vorwort durch Claude Lanzmann. Ich glaube an das „La Fille aux loups“ [auf Deutsch: Überleben unter den Wölfen], das Buch mit darauffolgendem Film von einer Belgierin [Anm.: Misha Defonseca], die während des Kriegs niemals Belgien verlassen hatte. Ich glaube an Wilkomirski, seines wahren Namens Grosjean, der niemals die Schweiz verlassen hatte. Ich glaube an die Treuherzigkeit von Elie Wiesel, an die Ehrlichkeit von Simon Wiesenthal. Ich glaube nicht an und ich verdamme alle Historiker des „Holocaust“, die anstelle beflissentlich zu wiederholen, es habe unzählige, felsenfeste Beweise für die Existenz der wundersamen „Gaskammern“ gegeben, es gewagt haben zu schreiben, wie 1988 der jüdisch-US-amerikanische Professor Arno Meyer, daß es schlußendlich nur „seltene und zweifelhafte (rare and unreliable)“ Beweise gegeben habe. Amen.
4…
Die Revisionisten wirst Du „Holocaust-Leugner“ nennen. Als Feiglinge wirst Du sie bezeichnen, denn „sie bringen die Toten um“, auch wenn das keinen Sinn ergibt. Wenn ein französischer Revisionist Dir sagt: „Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir Ihre wundersame Nazi-Gaskammer“, wirst Du antworten: „Man darf sich nicht fragen, wie technisch solch ein Massenmord möglich gewesen ist. Er war technisch möglich, denn er hat stattgefunden.“ Diese „Antwort“ haben 1979 vierunddreißig Hochschulgelehrte oder Historiker, darunter Pierre Vidal-Naquet, Léon Poliakov und Fernand Braudel, wundervoll zusammengebastelt. Wenn der US-amerikanische Revisionist Bradley Smith Dich fragen wird: „Können Sie mir, mit einem Beweis zur Hand, den Namen einer einzigen Person liefern, die in einer der Gaskammern in Auschwitz getötet worden ist?“, und wenn er hinzufügen wird, wenn seine Frage deplaziert erscheinen sollte, man ihm sagen müsse, warum, wirst Du mit einem Schweigen antworten. Sprich mir nach: „Sie haben recht die Franzosen, die gesagt haben, die Frage stelle sich nicht. Und auch diese Tausenden Hochschulgelehrten haben recht, die auf der ganzen Welt sowohl über die wissenschaftlichen Entdeckungen der Holocaust-Leugner geschwiegen haben als auch über die Zusammenbrüche, die die Raul Hilbergs, die Jean-Claude Pressacs, die Robert Badinters und die vielen anderen vor den Gerichten erlitten haben.“ Amen.
5…
Reinen Herzens wirst Du nach dem US-Amerikaner Raul Hilberg, unserem Historiker Number One, wiederholen, daß es richtig ist, wie es Léon Poliakov zugegeben hat, daß man leider in den Archiven des Dritten Reiches nicht den geringsten Beweis findet, daß die Deutschen ein gemeinschaftliches Massaker an den Juden beabsichtigt, organisiert und vollzogen hätten. Die Worte des selbigen Raul Hilberg aufgreifend wirst Du erklären, daß der „Holocaust“ vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden ist ohne einen Befehl (weder von Hitler noch von irgend jemanden), ohne Plan, ohne Organisation vor Ort, ohne schriftliche Befehle, ohne Budget, ohne alles außer Spontanem, dank eines Phänomens der kollektiven Schaffung aus dem Nichts, aufgekommen innerhalb der riesigen deutschen Bürokratie. Sprich mir nach: „Der „Holocaust“ ist vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden durch die riesige deutsche Bürokratie „dank einer unglaublichen Begegnung der Geister, einer übereinstimmenden Gedankenübertragung“, und das „als eine Angelegenheit der Gesinnung, des gegenseitigen Verstehens, der Übereinstimmung und Synchronisation““. Vergesse nicht für diese durch den gesunden talmudischen Menschenverstand gezeichnete Erklärung dem Professor Raul Hilberg Ehre zu erweisen. Amen.
6…
An die Wunder und die Millionen wundersam geretteten Juden wirst Du glauben. Wenn man Dir verkünden sollte, daß in Lourdes eines Tages ein Wunder geschehen ist, am Folgetage man dort zehn Wunder festgestellt habe und dem darauffolgenden Tage Hundert Wunder, würdest Du zu recht laut loslachen. Wenn Du dagegen beobachten wirst, daß mit der Zeit die Anzahl der wundersam Geretteten, die Geld fordern, nicht aufhört zu steigen, sprich mir nach: „Je mehr es in dieser Sache wundersam Gerettete gibt, desto mehr ist das Wunder erwiesen.“ Du wirst aus Deinem Geist die Versuchung verdrängen, Dich in Spitzfindigkeiten zu ergehen und zu sagen: „Wenn ein überlebender Jude der lebende Beweis für etwas ist, dann genau dafür, daß es keine Vernichtung der Juden gegeben hat; eine derartige Menge an wundersam Geretteten, das ist kein Wunder mehr, sonder der offenkundigste Beweis dafür, daß die Deutschen keine Politik der Vernichtung der Juden verfolgt haben.“ Wenn die Überlebenden in Auschwitz geboren wurden oder wenn sie als Kinder in Auschwitz gewesen sind, dann freue Dich über diese Wunder. Amen.
7…
Vor unseren Reliquien wirst Du Dich beugen und Du wirst die Gojim zwingen, sich davor zu beugen. Auf den Pilgerreisen zu den Heiligen Stätten, zum Beispiel in Auschwitz, dem Golgatha des großen jüdischen Martyriums verwandelt zu einem Barnum-Effekt, wirst Du weder echte Gaskammern noch echte Ruinen von Gaskammern sehen. In Auschwitz-I wird man Dir wohl eine „Gaskammer“ zeigen, aber „Alles daran ist falsch“ (Eric Conan in 1995). Du wirst Unmengen an Schuhen, Brillen oder Haaren, genannt „von Vergasten“, sehen oder auch Seifen, angeblich aus dem Fett unserer jüdischen Brüder und Schwestern hergestellt. Fromm wirst Du aus Deinem Geiste den Gedanken verdrängen, daß in jedem Land Europas, das im Krieg befindlich ist, in Lagern wie auch außerhalb der Lager, die Hungersnot, der Mangel, die Blockade, die Zerstörung durch die alliierten Bombardierungen in Europa zur Einsammlung aller nun kostbar geworden Materialien nötigten und zu ihrer Wiederherstellung, Wiederaufbereitung oder Wiederverwertung, und daß die Haare zum Beispiel in der Textilindustrie verwendet wurden. Du wirst vergessen, daß die Seifen, nach Überprüfung, sich als ganz gewöhnliche Seifen herausgestellt haben.
Du wirst alles schlucken. Im Holocaust Memorial Museum in Washington wirst Du Dich vor dem bestmöglichen Zeugnis der Existenz der Gaskammer verbeugen: oberhalb eines Haufens von mehr oder weniger abgetretenen oder wiederverwerteten Schuhen wirst Du in großen Buchstaben lesen können: „We are the last witnesses“ (Wir sind die letzten Zeugen): die Schuhe sprechen. Wenn in diesem riesigen Museum, einer jeglichen wissenschaftlichen Vorstellung einer wie auch immer gearteten Nazi-„Gaskammer“ entbehrend, Du Büchsen des Zyklon B wahrnehmen wirst, wirst Du mit all Deinen Kräften der Versuchung widerstehen, zu glauben, die Deutschen hätten sie zu gewöhnlichen Zwecken benutzt (eines Produktes auf der Basis von Blausäure, erfunden durch den jüdischen Wissenschaftler Haber, um Ungeziefer zu töten, vor allem Läuse, Träger des Fleckfiebers).
Du wirst Dich in die geistige Verfassung versetzen, daß die Deutschen dies benutzten, um die Juden zu töten, denn bei allem darf nur danach geurteilt werden, daß die Juden wesensgleich zur Vernichtung verdammt waren. Für bare Münze – im wahrsten Sinne des Wortes – wirst Du die wahnwitzigen Berichte unserer professionellen Hausierer und Hausiererinnen annehmen, die die Runde der Schulen, der Collèges, der Lycées und anderer Ausbildungsstätten der Gojim machen. Du wirst wissen, daß in der Wiedergabe dieser Geschichte die Erinnerung über der Geschichte steht, der historische Roman über der wissenschaftlichen Untersuchung, das Theater und die Fiktion über der niederen materiellen Realität. Setz Dir in Deinen Kopf: der Magen eines Gläubigen ist in der Lage, Steine zu verdauen. Amen.
8…
Den Pater Patrick Desbois wirst Du zu Ehren des Tempels Jerusalem überschwenglich loben, der im Rahmen der Vereinigung Yad-In-Unum, die er mit jüdischen Beratern geschaffen hat, die am meisten atemberaubende Holocaust-bezogene Unternehmung aufgebaut hat, die man sich träumen lassen kann. Zutreffend merkend, daß Wasser im Gas vorhanden war [Anm.: französische Redewendung, sinngemäß: der Wurm drinnen steckte], und daß es sich nicht mehr so richtig lohnte, die wundersame [Gas-]Kammer zu verkaufen, hat er die „Schoah durch Gas“ zuerst durch die oberwundersame „Schoah durch Kugeln“, dann durch die oberoberwundersame „Schoah durch Erstickung“ ersetzt. Im Rahmen der „Schoah durch Kugeln“ hatte er bereits im Juni 2009 auf einem Teil der alten „Ostfront“ mehr als 1.200 Massengräber gefunden, die mehr als eine Million Leichen von Juden enthielten, getötet durch deutsche Kugeln.
Du wirst nicht fragen, wie viele Gräber er geöffnet hat, da er kein einziges geöffnet hat. Du wirst nicht darauf beharren zu wissen, wie viele Leichen er gezählt hat, da er keine einzige ausgegraben hat. Lerne hier die Schule der talmudischen Arithmetik, nach der Null + Null = mehr als eine Million ergibt. Du wirst ihn nicht fragen, wie er beim Zusammenzählen der Leichen vorgegangen ist, Leichen, die niemand, bei ihm angefangen, jemals gesehen noch wahrgenommen hat. Du wirst ihm aufs Wort glauben. Er ist ein wirklich heiliger Mann. Selbst unter den Historikern, die begonnen haben, ihn zu kritisieren, hat es nicht ein einziger gewagt ihm zu sagen, der König sei splitternackt und daß der Pater Desbois auf seinem Guthaben wahrhaftig keine Entdeckung eines Massengrabes, keine Entdeckung einer jüdischen oder nicht-jüdischen Leiche vorzuweisen hat (außer einigen normal begrabenen Leichen, zum Beispiel im jüdischen Friedhof in Busk in der Ukraine).
In London hat 2006 der „sehr alte Rabbiner Schlesinger“ dem Pater Desbois gelehrt, daß „die durch das Dritte Reich ermordeten Juden tsadiqim, Heilige, waren. In diesem Sinne müssen ihre Grabstätten, wo auch immer sie verortet werden – unter einer Autobahn, einem Garten – unversehrt belassen werden, um ihre Ruhe nicht zu stören“ (Porteur de mémoires / Sur les traces de la Shoah par balles [deutscher Titel: Der vergessene Holocaust. Die Ermordung der ukrainischen Juden. Eine Spurensuche]). In der Ukraine und in Galizien, Länder der unzähligen Schlachten zwischen den Deutschen und den Russen während des Zweiten Weltkrieges, hat der Pater Desbois die Überraschung gehabt, die Hülsen von deutschen Kugeln zu finden. Er hat sich bemüßigt gefühlt daraus zu schließen, daß diese genauso materielle Beweise dafür darstellten, daß die jüdischen Zivilisten und nur die Juden durch Kugeln getötet worden waren. Schulmeisterlich hat er erklärt: „Die Deutschen benutzten nicht mehr als eine Kugel um einen Juden zu töten. Dreihundert Hülsen, dreihundert Kugeln, dreihundert hingerichtete Personen hier.“ In dem heiligen Unsinn überholt der Pater Desbois die schärfsten Apologeten aller Zeiten und der ganzen Erde: Ehre sei ihm gewährt. Er hat es uns gesagt: es sind weit mehr als sechs Millionen Juden umgekommen.
Wenn Du sein letztes Kapitel über die „Shoah par étouffement [Schoah durch Erstickung]“, des Nachts ausgeführt mit Daunendecken und Kissen, lesen wirst, und wenn Du Dir über diese unerzählte Schoah, die der Gipfel des spontanen Massakers an den Juden ist, bewußt werden wirst, wirst Du Dich zurückhalten, in Lachen auszubrechen und Du wirst sagen: „Das ist Gloubiboulga der allerfeinsten Art. Er würde uns alles schlucken lassen. So müssen wir uns an die Christen wenden, diese zu rupfenden Hühner (in seiner Kindheit, mit seinem Großvater, rupfte er burgundisches Geflügel aus und verkaufte es). Er verdient die Légion d’honneur, die ihm Sarközy-Mallah angesteckt hat, und dann den gelben Teppich, den man ihn in der Welt ausrollt, und dann die Synagogen, randvoll mit Hüten, und dann die Ehren der Sorbonne unter der Schirmherrschaft des Professors Edouard Husson. Der Nobelpreis der Idiotologie und des Hereinlegens erwartet den Pater Desbois.“ Amen.
9…
Im Namen der Erinnerung wirst Du immer mehr Geld und immer weitere kriegerische Kreuzzüge gegen die neuen Hitlers verlangen, von denen es Unzählige mit ihren Massenvernichtungswaffen – aus Blech – gibt. Du wirst nach Holocausts verlangen, aber Holocausts der Gojim. Sprich mir nach: „Wir brauchen Geld, immer mehr Geld.“ Oder: „Je mehr ich weine, desto mehr kassiere ich. Je mehr ich kassiere, desto mehr weine ich!“ Oder auch: „ Kriege, immer Kriege und noch mehr Kriege! Das ist gut für das Schoah-Business und die Holocaust-Industrie“. Jahwe wird auf Dein Gebet hin den Gang der Sonne um die Erde stoppen, damit sich während des gesamten Tages das Massaker der Gojim verlängert. Jahwe wird die Seinigen erkennen. Die Zukunft ist schön, die uns derart vorbereitet wird. Es lebe die verpflichtende Lehre der Schoah, angefangen bei den kleinen Kindern dank „des Köfferchens Simone Veil“! Es lebe die besondere Eintrichterung der Gendarmes, der Polizisten, der Richter, der Militärs, der Professoren, der Journalisten!
Es lebe die Vervielfachung der Schoah-bezogenen Gedenktafeln an Gebäuden, an Schulfassaden, auf Monumenten! Es leben die Pilgerfahrten nach Auschwitz in vollen Charterflügen und Omnibussen! Es lebe die Erpressung, der Institutionen wie die SNCF und viele Länder wie die Schweiz nachgegeben haben! Einige, die zunächst widerstehen wollten, haben nach Begründungen gefragt. Wehe Ihnen! Man hat ihnen zu Recht erwidert, daß solche antisemitischen Reflexe ihren Fall erschweren würden und daß sie ohne zu murren die Summen zu übergeben hätten, die man von ihnen gefordert hatte. Sie haben sich dem gebeugt. Sie haben auf Heller und Pfennig gezahlt. Das bedeutet, daß man auf sie zurückkommen wird, um einen Zuschlag an „Rückgaben, Ausgleichzahlungen, Wiedergutmachungen und Entschädigungen“ zu verlangen. Deutsche, deren Eltern nicht mal 1945 geboren waren, werden mindestens bis 2030 an die Juden Milliarden zahlen, die, zum heutigen Tage, noch gar nicht auf die Welt gekommen sind. „Verjuden oder sterben“: dies ist das Leitmotiv, das alle Handlungen leiten wird.
Für so ein nobles Ideal gebietet sich, alles zu opfern. Dann, wenn sie alles gegeben haben werden, wird den politischen Verantwortlichen vorgeschrieben werden, noch mehr zu geben. Einige Gojim werden von den Juden denken: „Das ist doch nicht möglich. Sie werden doch eines Tages aufhören. Man muß sich dessen doch Gewahr werden, daß sie übertreiben.“ In diesem Augenblick wird man „noch mehr“ machen müssen. Durch unsere Chuzpe, unsere unerschütterliche Dreistigkeit, werden wir die Gojim verblüffen müssen. Nehmen wir als Beispiel Frankreich, wo dank des Verständnisses von Herrn Guillaume Pépy, Direktor der SNCF, jeder Reisende, der einen Fahrschein bezahlt, zur gleichen Zeit, ohne es zu wissen, seinen Obolus an den steinreichen Baron Eric de Rothschild entrichtet, den auserkorenen Hüter der Erinnerung an die Schoah. Amen.
10…
So wirst Du denen unter uns würdig werden, die 1900 das Huhn, das goldene Eier legt, erfunden haben mit dem wundersamen Coup der Sechs Millionen. Es ist Zeit, dies zu enthüllen: seit 1900, und vielleicht bereits vor diesem Datum, hatten Juden aus New York, mit dem Rabbiner Stephen Wise, die geniale Idee einer Kampagne der Werbewiederholung mit dem unveränderten und saftigen Refrain: „Für unsere sechs Millionen Brüder, die in Europa sterben, spendet!“ Sich die Spezialität der Veröffentlichung dieser Werbetafeln zu eigen machen, hat die New York Times in den 1900er, 10er, 20er, 30er Jahren diesen Refrain wiederholt. Zunächst waren die durch die US-amerikanischen Juden ausgekorenen Schlächter die Russen, die Ukrainer, die Zaren. Danach waren es die Polen und deren Generäle. Darauffolgend, in den 30er Jahren, sind die Deutschen und Hitler die Zielscheibe geworden.
Das Geld floß in Strömen, um eine Propaganda traumhaften Ausmaßes zu nähren. Der Haß gegen das Judenschlächtervolk stieg. Der große Kreuzzug gegen Hitler zeigte sich am Horizont. Noch eine Propagandaanstrengung, noch mehr Geld für die Verlängerung des Glaubens an die Demokratie, einschließlich der sowjetischen Demokratie, und dann, schlußendlich, ist 1941 der neue Krieg ein weltweiter geworden. Big Business in Aussicht. Die Vereinigten Staaten müssen an der Seite von Onkel Joe in den Tanz einsteigen. Sie werden über den Atlantik ihre boys und ihre flying fortresses schicken, um die zivilen Bevölkerungen zu phosphorisieren, dann japanische Städte zu atomisieren (während sie später andere Bevölkerungen mit Napalm, Agent Orange, abgereicherten Uran behandeln werden). Die Heilige Allianz von Roosevelt, Churchill und Stalin wird die frommen und errötenden Lügen vervielfältigen. Es ist 1945: der Krieg ist gewonnen.
Der Vorhang fällt. Er geht wieder auf im Nürnberger Prozeß, der der theatralische Höhepunkt würdig von Hollywood und des Broadway sein wird: dieses Mal sind die Sechs Millionen nicht mehr „in Europa am sterben“, sondern sie werden einfach alle als tot, getötet, vernichtet erklärt. Jedoch, wie durch die Richter in Nürnberg diese Zahl der Sechs Millionen Juden bestätigen lassen? Diese eindringliche Zahl hatte die US-amerikanische Delegation, deren Mitglieder zu 75% Juden sind (aufgedeckt 2007 in einem vertraulichen Brief des Generalstaatsanwalts in Nürnberg Thomas J. Dodd), natürlich schon immer im Hinterkopf. Eine vom Himmel gesandte Lösung bietet sich in der Person eines deutschen Gefangenen, dem die Auslieferung an die ungarischen Kommunisten droht, den man aber zum singen bringen wird. In den letzten Monaten des Krieges hatte sich der Obersturmbannführer Wilhelm Höttl, der durch die SS wegen Veruntreuung ausgeschlossen worden war, mit den Alliierten zusammengetan.
Er wird durch die „US-amerikanische“ Mannschaft von Nürnberg unter die Fittiche genommen, die für ihn sorgt. Höttl beweist einen außerordentlichen Einsatz. Eines schönen Tages, den 7. November 1945, unterzeichnet er unter Eid eine Erklärung, wonach sein Kollege Eichmann ihm eines Tages in Budapest im August 1944, also fast neun Monate vor dem Ende des Krieges, mitgeteilt habe, daß bereit zwei Millionen Juden im Osten vernichtet worden seien und vier Millionen in Vernichtungslagern. Der Sachverhalt, unter uns gesagt, ist absurd: er enthält – Zeichen des Falschen – einen Anachronismus, denn „Vernichtungslagern“ ist nur die Übersetzung der US-amerikanischen Wortschöpfung „extermination camps“ vom November 1944. In Jerusalem, 1961, befragt zu dieser Erklärung durch den israelischen Untersuchungsrichter Avner Less, wird jener es als ein „Sammelsurium von Durcheinander“ bezeichnen, erfunden durch Höttl, und Höttl wird 1987 schlußendlich zugeben, daß man so einer Absurdität keine Bedeutung zumessen sollte: Eichmann, sagte er, habe unter dem Einfluß der Betrunkenheit gesprochen und er litt gegenüber Höttl unter einem Minderwertigkeitskomplex, der ihn dazu verleitete, die Fakten und Zahlen zu übertreiben.
Glücklicherweise hatten die Richter in Nürnberg dies so eingerichtet, daß die Verteidigung Höttl nicht befragen konnte, und zuletzt waren sie in ihrem finalen Richterspruch so weit gegangen, daß die Deutschen sechs Millionen Juden vernichtet hatten, so wie es … Eichmann in Person erklärt hatte! Als guter Gläubiger wirst Du die Tausenden Fälschungen ehren, die in dieser Weise durch die Richter und die Historiker begangen worden sind. Ruhm sei ihnen zuteil. Ohne sie würde der gesamte Aufbau der Großen und Frommen Lüge des „Holocaust“ zusammenbrechen. Als Aufgabe wirst Du Dir bis an Dein Lebensende stellen: wie diese Historiker und Richter wirst Du alles sagen, alles machen, alles erfinden müssen um zu verhindern, daß jemals der bereits wackelige und rissige Aufbau unseres heiligen und geliebten „Holocaust“ verschwindet. Jahwe wird es Dir vergelten, sonst, so das Wort von David, wird er Dich züchtigen „mit geschärften Kriegerpfeilen und glühendem Ginsterholz“. Es ist möglich, daß man das Delirium, zu lügen und zu glauben, wie die Krätze bekommt. Was für eine feine Sache! Bekommen wir diese Krätze. Achten wir darauf, für den Augenblick, sechs Milliarden Menschen damit anzustecken und für die zukünftigen Generationen noch weitere Milliarden. Stellen wir sicher, daß die terrestrische Kruste davon belebt ist bis an das Ende der Zeiten. Amen.
ergänzend eine Hologeschichte

Nachfolgende eine Holocaustgeschichte die nicht nur wahr ist, sondern bei intelligenten Menschen auch zum nachdenken anregen sollte und so nebenbei auch den 6 Millionen Holo- Schwindel erklärt. Zufall wollte es, daß ich in New York meinen alten Freund Walter P. wieder getroffen haben. Walter P. ist jetzt 80 und wurde in eine jüdische Familie in Ostpreußen geboren. Im Jahre 1940 wurde seine Familie verhaftet und in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Dort wurde er von seinen Eltern und seiner Schwester getrennt. Im Jahre 1942 bekam er endlich einen Paß von Paraguay und wurde von den Deutschen dorthin deportiert. Für die Dauer des Krieges blieb er in Paraguay und übersiedelte später zu Verwandte nach New York. In New York registrierte er seine Eltern und Schwester als Holocaust-Opfer und kassierte dafür von Deutschland die üblich „Wiedergutmachung“. Aber wie viele Juden gab es unter diesen „Opfern“, die nicht nur eine Schwester, sondern auch 10 Bruder und 20 Neffen verloren haben und für diesen Schmerz gleich 30 Mal kassierten. Unter den Juden war es doch bekannt, daß der Deppenstaat Deutschland immer zahlt.

In den Jahren danach ergaben Recherchen verschiedener jüdischer Hilfsorganisationen, daß seine gesamte Familie ebenfalls deportiert und unbeschädigt den Krieg unbelebt hat. Und Zufall wollte es, daß alle ebenfalls in New York verstreut lebten. Nachdem Walter P. mit seiner wiedergefundenen Familie vereint war, stellte sie fest, daß jeder der Familie drei andere Familienmitglieder als vermißt und als Holocaustopfer registrieren ließ. Und jeder dieser angeblichen Holocaustopfer kassierte von Deutschland Wiedergutmachung für die restlichen (lebenden) Familienmitglieder.

Betrachten wir jetzt diese nicht untypische jüdische Familie. Ohne dieser Familie Betrug zu unterstellen, muß festgehalten werden, daß es de fakto in diesem Fall kein einiges KZ- Opfer gibt, sondern 12 sehr lebendige, von Deutschland Wiedergutmachung kassierende Holo-Opfer. Und sie kassieren noch heute.

Unter derartigen Aspekten ist es gut möglich und denkbar, daß aus 40.000 echten Holo-Opfer plötzlich 160.000 KZ Vergasungsopfer wurden. Abgesehen davon, daß der 6-Millionen Holo- Schwindel ein auf Kabbalistik und Mythologie beruhender frecher Betrug ist, muß auch erwähnt werden, jedes dieser „Opfer“ von Deutschland „Wiedergutmachung“ und Rente kassiert hat und noch immer kassiert.

Völlig abgesehen davon daß er und seine Schwester als deportierte KZ-Kinder auch ein Teil des 1.5 Millionen Schwindel war, mit den jüdische Politiker und Medien seit 60 Jahren Deutschland erpressen und den letzten Blutstropfen aussaugen. Wie viele „vergaste“, aber höchst lebendige 80-jährige laufen noch herum, die 10 und mehr Mitglieder als Opfer registrieren ließen. Einige besonders freche Lügner wie Eli Wiesel und Simon Wiesethal beklagten sogar bis zu 60 Opfer. Ein guter Durchschnitt ist jedoch 35.

Walter P. ist aber nicht nur Jude, sondern auch mein Freund der jedoch bei deutschen Behörden als Vergasungsopfer aus Dachau registriert ist. Auf meine Frage an meinen persönlichen Freund, welche Greueltaten er gegen Juden in diesen KZ sah, antwortete er langsam und verschämt – KEINE. Und damit die Geschichte wieder stimmt, Walter P. ist selbst als 80-jähriger weder blind noch taub noch gehirngewaschen oder senil. Man kann, nein muß, damit rechnen, daß Deutschlands Behörden sich standhaft weigern werden , einen Vergasungstoten als „lebendig“ zu erklären. So nach der Devise, na da könnte ja dann ein jeder daherkommen…. Fazit: Deutschland läßt sich nach 50 Jahren Gehirnwäsche seinen persönlichen 6 Mio Holocaust nicht mehr nehmen. Das Opfer beginnt die Lüge mit Haut und Haaren auch noch zu verteidigen.

Gehirnwäsche ist erst dann als gelungen zu betrachten, wenn der Gehirngewaschene beginnt, die ihm eingehämmert Lüge auch noch zu verteidigen und zu sterben. Und unter genau den gleichen Gesichtspunkten der Gehirnwäsche muß auch der Einsatz von deutschen Kampftruppen in Afghanistan oder sonstwo gesehen werden. Genau nach dem Prinzip, wir leben nur für Israel, wir verbluten für Israel, wir leisten Sklavenarbeit für Israel und wir sterben auch für Israel wenn es verlangt wird. Gestern, heute und morgen.

Oder hat man den Einsatz deutscher Truppen in China während der Boxerkriege schon vergessen? Als der deutsche Kaiser für das verjudete englische Königshaus (Rothschild- Sassoon) und den Drogengeschäften der Juden seine eigenen Truppen als Kanonenfutter nach China schickte und in Ostasien verbluten ließ? Geschichte wiederholt sich immer wieder genauso wie immer wieder Verbrecher wie Schröder, Fischer und Scharping an die Macht kommen.

Wenn Chuzpe zum Recht wird, muß Widerstand zur nationalen Pflicht werden.

Habt ihr das vielleicht selbst gemacht?

Adolf Hitler hat keine Juden vergasen lassen, aber Juden haben Nichtjuden massenhaft vergast! Doch die Massenvergasungen, die sie selbst erfunden und durchgeführt hatten, log die Holocaust-Industrie nach dem Krieg ganz einfach Adolf Hitler in die Schuhe! Selbstverständlich weiß mittlerweile ein Großteil der denkenden Bevölkerungen, dass die Geschichte von der Judenvergasung durch Adolf Hitler die größte … Continue reading

Thema Umerziehung

Cui bono?  bzw. für Wem zum Vorteil? ergänzend: Bitte auch in die Links schauen Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit BRD-Geschichtsschreibung Der Schuldkult – ein psychotisches Krankheitsbild Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit Die zionistische Weltverschwörung: … Weiterlesen

Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland eine Straftat. Richtiger hieße es jedoch Bevölkerungs-Verhetzung, da Hetze gegen das Deutsche Volk durchaus erlaubt und sogar erwünscht ist. Das Gegenstück in der sogenannten „DDR“ hieß Staatsfeindliche Hetze. Repressive Regime benötigen derlei … Weiterlesen

Der Schuldkult – ein psychotisches Krankheitsbild

Vorab ein Vortrag von Jürgen Rieger Deutschlands Geschichte wird heute zumeist auf die Zeit des Nationalsozialismus beschränkt. Die Medien in Form von Presse, Funk und Fernsehen konstruieren in Form von Darstellungen „bösartiger Naziangriffe und Überfälle” über die Produktion tausender Dokumentationen … Weiterlesen

Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

“Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die jüdische Fremdherrschaft zu verewigen.” Reichsgesetzblatt I,  Seite 141 [15.] Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich (Ermächtigungsgesetz). 24. März 1933. Der Reichstag hat das folgende Gesetz beschlossen, das … Continue reading

Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen

Vorab ein Zitat Napoleon I. (Napoleon Bonaparte) (1769-1821), Kaiser der Franzosen über die Deutschen: …“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie … Continue reading

Der Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin erzeugt ein Jahrhundert-Beben der größten Lüge der Menschheitsgeschichte

 Wahrheit sagen, Teufel jagen“ von Gerard Menuhin Alle 4 Kapitel in einem PDF zusammengefasst mit Bildern u. deutschem Titelblatt, sowie Nutzungshinweise des Urhebers

„Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu … Weiterlesen

Die jüdischen Weltbevölkerungzahlen „Vor und nach dem Holocaust“

Die jüdischen Weltbevölkerungzahlen „Vor und nach dem Holocaust“

Es gibt keine Beweise – für einen Völkermord an den Juden. Über ein Jahrhundert lang wurde der Jüdische Weltalmanach unbestritten als die authentischste Quelle für die jüdischen Weltbevölkerungzahlen angesehen. Wissenschaftler aus aller Welt, darunter auch die Redakteure der Encyclopedia Britannica, verließen sich auf die Genauigkeit seiner Zahlen. Hier finden Sie, was die Weltalmanachs von 1933 … Continue reading

Die Protokolle der Weisen von Zion

Erstveröffentlichung 03.02.2004 bei Totoweise
Um das heutige Weltgeschehen zu verstehen, sollten wir die Protokolle der Weisen von Zion gelesen haben.

Einführung

Die als Protokolle der Weisen von Zion bekannte Schrift stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1897. Seit ihrem Bekanntwerden wird sie von freimaurerischen und zionistischen Kreisen hartnäckig als Fälschung bezeichnet. Gerichtsgutachter hatten jedoch schon in den 30er-Jahren das Gegenteil festgestellt! Die Protokolle gelten bei uns als verbotene Literatur, daher werden sie gejagt und aus dem Verkehr gezogen, wo immer man ihnen habhaft wird. Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als „Volksverhetzung“ und als „NS-Widerbetätigung“ geandet!

Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Sensibel oder seelische labile Menschen seien daher gewarnt! Das Lesen dieses Schrift hat bereits des öfteren psychische Krisen ausgelöst und schon so manchen in den Suizid getrieben!

Falls der Leser dieses satanische Werk bis zum Schluß durchhält, möge er den darin kundgetanen Plan mit der politischen, wirtschaftlichen, finanztechnischen und gesellschaftlichen Realität der heutigen Zeit vergleichen und danach selbst urteilen, ob eine Fälschung vorliegt! Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die „Protokolle“ aus dem 19. Jahrhundert stammen!

Die hier vorliegende deutsche Version gilt als „interpretiert“ und „kommentiert“ und inhaltlich den „Original“ aus dem Jahre 1897 angepasst. Wer über die genaue Herkunft der Protokolle, die im Prinzip aus dem spanischen stammen (eine Korrespondenz zwische Juden in Spanien und Istanbul), sollte sich wieder an uns wenden. Wir haben eine Kopie der spanischen Übersetzungen sowie ein Kommentar oder Vorwort von Henry Ford der damals schon die Gefahr der Zionisten korrekt eingeschätzt hat. Heute sind sie umso mächtiger und um nichts weniger gefährlich.

 DER WORTLAUT DER 24 PROTOKOLLE

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1. Protokoll

Lassen wir alles Gerede beiseite, prüfen wir jeden einzelnen Gedanken, beleuchten wir die Lage durch Vergleiche und Schlußfolgerungen. Ich werde unser System sowohl von unserem Gesichtspunkte aus als auch nach der nichtjüdischen Auffassung entwickeln. Festzuhalten ist, daß die Menschen mit bösen Instinkten viel zahlreicher sind als die mit guten. Daher erzielt man bessere Erfolge, wenn man die Menschen mit Gewalt und Einschüchterung als mit gelehrten Erörterungen regiert.

Jeder Mensch trachtet nach Herrschaft, jeder möchte Diktator werden, wenn er es nur könnte, und nur wenige sind bereit, ihren eigenen Nutzen dem Gemeinwohle zu opfern. Wer hat die Raubtiere, die man Menschen nennt, im Zaume gehalten? Wer hat sie bisher geleitet?

Zu Beginn der sozialen Ordnung unterwarfen sie sich der rohen und blinden Gewalt, später dem Gesetze, das nichts anderes ist als die gleiche Gewalt, nur verkleidet. Ich folgere daraus, daß nach dem Naturgesetze das Recht in der Gewalt liegt.

Die politische Freiheit ist keine Tatsache, sondern eine bloße Idee. Mann muß es verstehen, diese Idee zu verwerten, sobald man die Volksmassen durch den Köder einer Idee auf seine Seite bringen muß, falls dieselben die Absicht haben, die herrschende Partei zu stürzen. Diese Aufgabe ist leicht zu lösen, wenn der Gegner seine Macht aus der Idee der Freiheit, dem sogenannten Liberalismus, schöpft und dieser Idee zuliebe etwas von seiner Macht opfert.

In diesem Augenblicke wird unsere Lehre triumphieren: sobald die Zügel der Regierung gelockert sind, werden sie kraft Naturgesetzes sofort von anderen Händen ergriffen, weil die blinde Gewalt der Masse nicht einen Tag ohne Führer sein kann; die neue Macht tritt einfach an die Stelle der früheren Macht, die durch den Liberalismus entkräftet wurde. In unserer Zeit hat die Macht des Goldes die Herrschaft der liberalen Regierung ersetzt. Es gab eine Zeit, wo der Glaube an Gott herrschte.

Die Idee der Freiheit läßt sich nicht verwirklichen, denn niemand versteht es, von ihr den richtigen Gebrauch zu machen. Man braucht das Volk nur kurze Zeit sich selbst regieren zu lassen und die Selbstverwaltung verwandelt sich alsbald in Zügellosigkeit.

Von diesem Augenblicke an entstehen Zwistigkeiten, die rasch zu sozialen Kämpfen führen, die Staaten gehen in Flammen auf und ihre ganze Größe fällt in Asche zusammen.

Mag nun ein Staat sich unter der Wirkung seiner eigenen Erschütterungen erschöpfen oder mögen ihn seine inneren Zwistigkeiten äußeren Feinden ausliefern, jedenfalls kann er als unrettbar verloren angesehen werden: Er ist in unserer Gewalt. Die Herrschaft des Kapitales, das ganz in unseren Händen ist, erscheint ihm dann wie ein Rettungsanker, an den er sich wohl oder übel anklammern muß, will er nicht versinken.

Wenn jemand vom liberalen Standpunkte aus solche Erwägungen für unmoralisch halten sollte, so frage ich ihn: Wenn jeder Staat zwei Feinde, einen äußeren und einen inneren hat, und wenn es ihm erlaubt ist, gegen den äußeren Feind ohne Rücksicht auf Moral alle Kampfmittel anzuwenden z.B. ihm seine Angriffs- und Verteidigungspläne nicht bekanntzugeben oder ihn bei Nacht oder mit überlegenen Streitkräften anzugreifen, warum, frage ich, sollten solche Mittel gegenüber dem schlimmeren Feind, der die soziale Ordnung und den Wohlstand zerstört, unmoralisch sein?

Kann ein gesunder Geist hoffen, die Volksmassen mit den Mitteln der Ermahnung oder Überredung erfolgreich zu führen, wenn dem Volke, das nur oberflächlich denkt, die Freiheit zum Widersprüche gegeben ist, der, wenn auch sinnlos, dem Volke verführerisch erscheint?

Diese Leute lassen sich ausschließlich von ihren kleinlichen Begierden, ihren abergläubischen Anschauungen, ihren Gebräuchen, Überlieferungen und gefühlsmäßigen Grundsätzen leiten, sie sind das Spielzeug der streitenden Parteien, die sich selbst der vernünftigsten Übereinkunft entgegenstemmen.

Jede Entscheidung der Masse hängt von Zufälligkeiten ab; sie hat von der Geheimkunst der Politik keine Ahnung, trifft daher ganz törichte Entscheidungen und legt so den Keim der Anarchie in die Verwaltung. Politik hat mit Moral nichts gemein.

Ein Herrscher, der sich von der Moral leiten läßt, handelt nicht politisch und seine Macht steht auf schwachen Füßen. Wer herrschen will, muß zu List und Heuchelei greifen. Hohe Eigenschaften eines Volkes wie Offenheit und Rechtschaffenheit sind in der Politik nur Laster, denn sie stürzen die Könige leichter von ihrem Thron als selbst der mächtigste Feind. Solche Eigenschaften mögen die Merkmale der nichtjüdischen Reiche sein, wir aber dürfen sie uns auf keinen Fall zur Richtschnur nehmen.

Unser Recht liegt in der Gewalt. Das Wort Recht ist ein leerer, nicht bestimmbarer Begriff. Es besagt lediglich: Gebt mir, was ich will, damit ich dadurch beweisen kann, daß ich der Stärkere bin.

Wo fängt das Recht an, wo hört es auf? In einem Staate, in dem die Macht schlecht organisiert ist, in dem die Gesetze und der Herrscher durch die zahllosen Rechte, die der Liberalismus geschaffen hat, ohnmächtig geworden sind, finde ich ein neues Recht, nämlich mich kraft des Rechtes des Stärkeren auf die ganze bestehende Rechtsordnung zu stürzen und sie umzustoßen, die Hand an die Gesetze zu legen, alle Einrichtungen umzubilden und der Herr derer zu werden, die uns ihre Rechte, die sie sich durch Gewalt verschafft hatten, überlassen und ihre Macht freiwillig, aus Liberalismus verzichtet haben.

Während heute alle Mächte wanken, wird unsere Macht stärker sein als jede andere, weil sie so lange unsichtbar bleiben wird, bis sie durch keine List mehr untergraben werden kann.

Aus dem vorübergehenden Bösen, das wir jetzt anrichten müssen, wird das Gute einer unerschütterlichen Regierung hervorgehen, die den geregelten Lauf des nationalen Lebens, dessen Räderwerk durch den Liberalismus gestört wurde, wieder herstellen wird.

Der Zweck heiligt die Mittel. Wenden wir bei unseren Plänen weniger Aufmerksamkeit dem Guten und Moralischen zu als dem Notwendigen und Nützlichen.

Vor uns liegt ein Plan, in dem wie bei einem Kriegsplan die Linie eingezeichnet ist, die wir nicht verlassen dürfen, ohne Gefahr zu laufen, die Arbeit von Jahrhunderten zu zerstören.

Um zu unserem Ziele zu gelangen, müssen wir die Niedertracht, die Unbeständigkeit, den Wankelmut der Masse und ihre Unfähigkeit verstehen, die Bedingungen ihres eigenen Daseins und ihrer eigenen Wohlfahrt zu erkennen und zu würdigen. Man muß einsehen, dass das Volk nicht urteilen kann und einmal nach rechts, einmal nach links horcht. Ein Blinder kann einen Blinden nicht leiten, ohne ihn nicht in den Abgrund zu führen. Daher können auch die aus dem Volke emporgestiegenen Angehörigen des Pöbels, mögen sie auch noch so begabt sein, mangels ihrer Verständnislosigkeit für die hohe Politik, die Menge nicht führen, ohne nicht die ganze Nation ins Verderben zu stürzen.

Nur eine von Jugend auf zur Selbstherrschaft erzogene Persönlichkeit kann die Worte verstehen, die aus dem politischen Alphabet gebildet werden.

Ein Volk, das sich selbst, d.h. den Emporkömmling aus seiner Mitte überlassen ist, stürzt sich durch den Hader machthungriger Parteien und die daraus entstehende Unordnung ins Verderben. Ist es der Masse möglich, ruhig und ohne Eifersüchteleien zu urteilen oder die Angelegenheiten des Landes zu leiten, die mit persönlichen Interessen nicht vermengt werden sollen? Kann sie sich gegen äußere Feinde wehren? Das ist unmöglich. Ein Plan, der in ebensoviele Teile zerrissen wird, als die Menge Köpfe hat, verliert seine Einheitlichkeit; er wird unverständlich und unausführbar.

Nur ein unabhängiger Herrscher kann seine großzügigen Pläne verfolgen und auf das Räderwerk der Staatsmaschine Einfluß nehmen. Daraus folgt, daß die Regierung eines Landes, soll sie nützlich und erfolgreich sein, nur in den Händen eines einzigen verantwortlichen Mannes liegen darf. Ohne absoluten Despotismus gibt es keine Zivilisation; sie ist nicht das Werk der Menge, sondern nur ihres Führers, mag er wer immer sein.

Die Masse ist ein Barbar und beweist dies bei jeder Gelegenheit. Sobald die Masse die Freiheit an sich reißt, verwandelt sie sich sehr rasch in Anarchie, die die höchste Stufe der Barbarei ist.

Schauen Sie auf diese vom Alkohol berauschten, vom Weingenuß stumpfsinnig gewordenen Tiere, die das Recht, unbeschränkt zu saufen, gleichzeitig mit der Freiheit erworben haben. Wir dürfen nicht dulden, daß die Unsrigen auf diese tiefe Stufe herabsinken.

Die nichtjüdischen Völker sind durch den Alkohol verdummt; verdummt ist ihre Jugend durch das Studium der Klassenen sie von unseren Helfershelfern in den reichen Häusern, wie z.B. Hauslehrern, Dienstboten, Erzieherinnen, von unseren Handlungsgehilfen, unseren Weibern an den Vergnügungsstätten der Nichtjuden verleitet wurden. Zu letzteren rechnen ich auch die sogenannten Damen der Gesellschaft, die die Liederlichkeit und den Luxus jener Weiber freiwillig nachahmen.

Unsere Losung ist: Gewalt und Hinterlist. Nur die Gewalt allein siegt in der Politik, insbesondere dann, wenn sie in den für einen Staatsmann unentbehrlichen Talenten verborgen ist. Gewalt muß der Grundsatz sein, List und Heuchelei die Regel für die Regierungen, welche nicht gewillt sind, ihre Krone an die Vertreter irgend einer neuen Macht zu verlieren.

Dieses Übel ist das einzige Mittel, zum Ziel, zum Guten, zu gelangen. Daher dürfen wir uns von Bestechung, Betrug und Verrat nicht abhalten lassen, sobald dies für unser Ziel dienlich sein kann. In der Politik muß man fremdes Eigentum, ohne zu zaudern, nehmen, wenn man durch dieses Mittel Unterwerfung und Macht erlangen kann. Unser Staat, der den Weg friedlicher Eroberung geht, wird sich veranlaßt sehen, die Schrecken des Krieges durch die weniger auffallenden, aber viel wirksameren Hinrichtungen zu ersetzen, die zur Aufrechterhaltung des Terrors, als Mittel zur Erzielung blinden Gehorsams notwendig sind. Gerechte, aber unbeugsame Strenge ist das wichtigste Machtmittel eines Staates.

Nicht bloß wegen unseres Vorteiles, sondern wegen unserer Pflicht, den Sieg davonzutragen, müssen wir an dem Grundsätze der Gewalt und der Hinterlist festhalten. Diese auf Berechnung beruhende Lehre ist ebenso wirksam wie die Mittel, deren sie sich bedient. Nicht bloß durch diese Mittel, sondern auch durch die rücksichtslose Strenge unserer Lehre werden wir siegen und alle Regierungen unserer Oberregierung unterwerfen. Die Erkenntnis, daß wir unbeugsam sind, wird genügen, daß jede Unbotmäßigkeit aufhört.

Wir waren die ersten, die einst dem Volke die Worte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit hinwarfen. Worte, die seither so oft von unwissenden Papageien nachgeplappert wurden, die, durch diesen Lockruf von überall her angezogen, die Wohlfahrt der Welt, die wahre persönliche Freiheit, die einst so wohl geschützt vor dem Druck des Pöbels war, nur zerstörten. Menschen, die sich für gescheit hielten, erkannten nicht den verborgenen Sinn dieser Worte, fühlten nicht den Widerspruch heraus. Sie sahen nicht, den Widerspruch heraus. Sie sahen nicht, daß es in der Natur keine Gleichheit gibt, daß die Natur selbst die Ungleichheit des Verstandes, des Charakters, der Intelligenz in Abhängigkeit von ihren Gesetzen geschaffen hat.

Diese Leute haben nicht verstanden, daß die Masse eine blinde Macht ist, daß die von ihr gewählten Emporkömmlinge in der Politik ebenso blind sind als die Masse selbst, daß der Eingeweihte, auch wenn er ein Dummkopf ist, regieren kann, während der Uneingeweihte, auch wenn er ein Genie ist, von der Politik nichts versteht. All das ist den Nichtjuden entgangen.

Auf diesen Grundlagen indessen beruhten die dynastischen Regierungen. Der Vater übertrug die Geheimnisse der Politik auf seinen Sohn derart, daß sie bis auf die Mitglieder der regierenden Familie niemandem bekannt wurden, damit niemand das Geheimnis verrate. Im Laufe der Zeiten ging die Bedeutung dieser mündlichen Überlieferung der Staatskunst verloren und dieser Verlust trug zum Erfolge unserer Sache bei.

Unsere Schlagworte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit brachte mit Hilfe unserer geheimen Agenten in unsere Reihen ganze Legionen, die unsere Fahnen mit Begeisterung trugen. Indessen waren diese Worte Würmer, die die Wohlfahrt der Nichtjuden annagten, indem sie überall den Frieden, die Ruhe, die Einigkeit zerstörten und die Grundlagen ihrer Staaten unterwühlten. Wir werden später sehen, daß dies zu unserem Triumphe führte.

Auf den Trümmern des Blut- und Geschlechtsadels haben wir den Adel der Intelligenz und des Geldes errichtet. Als unterscheidendes Merkmal dieser neuen Aristokratie erklärten wir den Reichtum, der von uns abhängt, und die Wissenschaft, deren Richtung unsere Weisen bestimmen.

Unser Triumph wurde übrigens durch den Umstand erleichtert, daß wir im Verkehr mit den Leuten, die uns unentbehrlich erschienen, immer an die empfindlichsten Seiten des menschlichen Geistes rührten wie z.B. Empfänglichkeit für Wohltaten, Berechnung, Begehrlichkeit, Unersättlichkeit in materiellen Bedürfnissen; jede dieser menschlichen Schwächen ist geeignet, die Tatkraft zu ersticken, indem hierdurch der Wille der Menschen demjenigen dienstbar gemacht wird, der ihnen ihre Tatkraft abkauft.

Der Begriff Freiheit gab die Möglichkeit, die Massen zu überzeugen, daß die Regierung lediglich der Beauftragte des Eigentümers des Landes, also des Volkes ist, und daß man diesen Verwalter ebenso wie abgetragene Handschuhe wechseln kann. Die Absetzbarkeit der Volksvertreter brachte diese in unsere Gewalt; ihre Wahl hängt von uns ab.

2. Protokoll

Für unsere Absichten muß es unbedingt vermieden werden, daß Kriege Landgewinne bringen; so wird jeder Krieg auf das wirtschaftliche Gebiet übertragen und die Völker werden die Macht unserer Vorherrschaft erkennen. Diese Lage der Dinge liefert die Gegner unseren internationalen Vertreter aus, die über Millionen von Augen verfügen, die durch keine Landesgrenzen aufgehalten werden. Dann wird unser internationales Recht die nationalen Rechte beseitigen und über die Völker ebenso herrschen, wie das bürgerliche Recht der einzelnen Staaten die Beziehungen der Untertanen untereinander regelt.

Die Beamten, die wir unter Bedachtnahme auf ihre Eignung zu sklavischem Gehorsam auswählen werden, sollen von der höheren Staatskunst nichts verstehen. Auf diese Weise werden sie leicht zu bloßen Bauern in unserem Schachspiele und gänzlich abhängig von unseren weisen und genialen Ratgebern sein, die von Jugend auf besonders dazu erzogen wurden, die Regierung der ganzen Welt zu führen. Wie Sie bereits wissen, haben diese unsere Fachleute die Kenntnis der Regierungskunst aus unseren politischen Plänen, aus den Erfahrungen der Geschichte und dem Studium aller bemerkenswerten Ereignissen geschöpft. Die Nichtjuden ziehen aus der Beobachtung der Geschichte keinen praktischen Nutzen, sondern lassen sich von durch Gewohnheit angeeigneten, rein theoretischen Kenntnissen leiten., die wirkliche Erfolge nicht zeitigen können. Wir brauchen uns um die Nichtjuden nicht zu kümmern. Mögen sie eine Zeit lang noch von der Hoffnung auf neue Unterhaltungen oder von der Erinnerung an vergangene Freuden leben. Mögen sie sich vormachen, daß der Glaube an die theoretischen Gesetze, den wir ihnen eingeimpft haben, von größter Bedeutung sei. Zu diesem Zwecke vermehren wir ununterbrochen durch unsere Presse das blinde Vertrauen zu diesen Gesetzen. Die Intelligenzschicht der Nichtjuden wird auf ihre Kenntnisse stolz sein und sie so verwerten, wie ihnen unsere Vertreter in der Absicht vormachen, ihren Geist in die Richtung, die für uns nötig ist, zu leiten.

Glauben Sie nicht, daß unsere Behauptungen nur leere Worte sind. Beachten Sie den Erfolg, den uns Darwin, Marx und Nietzsche gebracht haben. Wenigstens uns sollte dieser zersetzende Einfluß dieser Lehren klar sein.

Es ist für uns unerläßlich, mit den Ideen, Charakteren und modernen Geistesrichtungen der Völker zu rechnen, und weder in der Politik, noch in der Verwaltung Fehler zu begehen. Unser System, das der Gemütsbeschaffenheit der einzelnen Völker, mit denen wir in Berührung stehen, angepaßt werden muß, wird nur dann von Erfolg gekrönt sein, wenn seine praktische Durchführung von den Erfolgen, die sich aus der Vergangenheit und der Gegenwart zugleich ergeben, ausgeht.

In den gegenwärtigen Staaten ist die Presse eine große Macht, durch die man die öffentliche Meinung beherrscht. Ihre Aufgabe ist es, auf die angeblich notwendigen Forderungen hinzuweisen, die Beschwerden des Volkes zur Kenntnis zu bringen, Unzufriedenheit zu erwecken und zum Ausdruck zu bringen.

Die Presse verkörpert die sogenannte Freiheit. Aber die Staaten haben nicht verstanden, diese Macht zu benützen und so ist sie in unsere Hände gefallen. Durch die Presse errangen wir unseren Einfluß, blieben aber dabei doch im Dunklen.

Dank der Presse haben wir in unseren Händen das Gold angehäuft, obwohl uns dies Ströme von Blut und Tränen in unseren Reihen kostete. Jedes Opfer auf unserer Seite wiegt vor Gott soviel als tausende von Nichtjuden.

3. Protokoll

Ich kann Sie versichern, daß wir heute nur wenige Schritte von unserem Ziele entfernt sind. Nur noch ein kurzer Weg und der Kreis der symbolischen Schlange, das Sinnbild unseres Volkes, wird geschlossen sein. Und sobald sich der Kreis schließt, werden alle Staaten Europas wie in einem Schraubstock eingeschlossen sein.

Wald wird die Wage (Anm.: Waage) der verfassungsmäßigen Einrichtungen aus ihrem Gleichgewicht kommen; denn wir werden sie ununterbrochen aus dem Gleichgewicht bringen, solange, bis der Wagenbalken (Anm.: Waagebalken) abgenützt ist. Die Nichtjuden glauben, sie hätten sie genügend fest konstruiert, und warten immer, daß die Waagschalen ins Gleichgewicht kommen. Aber die Träger des Gerüstes, die regierenden Persönlichkeiten, werden durch ihre Beamten gehindert, indem diese sich durch ihre unbeschränkte und verantwortungslose Macht zu Dummheiten hinreißen lassen. Diese Macht verdanken sie dem Terror, der in den Palästen herrscht.

Da die Herrscher keine unmittelbare Verbindung mehr mit ihrem Volke haben, können sie sich mit ihm auch nicht mehr auseinandersetzen oder sich gegen Machthungrige schützen. Nachdem wir die scharfsichtige Macht der Herrscher und die blinde Macht des Volkes voneinander getrennt haben, haben sie jede Bedeutung verloren; denn getrennt sind sie ebenso ohnmächtig, wie der Blinde ohne Stock.

Um die Ehrgeizigen zum Mißbrauch der Macht zu verleiten, haben wir alle Kräfte untereinander in Gegensat Richtung zur Unabhängigkeit entwickelten. Zu diesem Zwecke haben wir zu jeder Unternehmung aufgemuntert, haben alle Parteien mit Waffen versorgt, haben die herrschende Macht zur Zielscheibe allen Ehrgeizes gemacht. Wir haben aus den Staaten Arenas für ihre Parteikämpfe gemacht. Nur noch kurze Zeit, und Unordnung und Zusammenbrüche werden überall eintreten.

Unermüdliche Schwätzer haben die Sitzungen der Volksvertretungen in Rednerturniere verwandelt. Freche Journalisten und unverschämte Schmähschriftsteller fallen ununterbrochen über die Regierungsbeamten her. Der Mißbrauch der Macht führt schließlich zum Zusammenbruch der verfassungsmäßigen Einrichtungen und unter den Schlägen der rasend gewordenen Masse geht alles in Trümmer.

Die Völker sind durch die Armut viel fester an die schwere Arbeit gekettet als einst durch Sklaverei und Leibeigenschaft. Von dieser konnten sie sich auf die eine oder andere Art befreien, aber vom Elend kann man sich nicht losmachen. Die Rechte, die wirin die Verfassung aufgenommen haben, sind für die Masse nur scheinbare, keine wirklichen. Alle sogenannten Rechte des Volkes leben nur im Reiche der Ideen, in der Praxis werden sie niemals verwirklicht. Was kann es dem über seine Arbeit gebeugten, durch sein Schicksal niedergedrückten Proletarier nützen, wenn Schwätzer das Recht haben zu sprechen, Journalisten das Recht haben, neben ernsten Dingen auch jeden Unsinn zu schreiben? Was bedeutet für das Volk eine Verfassung, die ihm keine anderen Vorteile bringt als die Brocken, die wir ihm dafür auf den Tisch hinwerfen, daß es bei den Wahlen für unsere Vertreter stimmt? Die republikanischen Rechte sind für den Armen ein bitterer Hohn, da der Zwang der täglichen Arbeit ihn verhindert, sie zu genießen, und sie berauben ihn nur der Sicherheit auf einen festen Lohn, der von Streiks der Unternehmer und der Kameraden abhängt.

Unter unserer Leitung wurde der Adel zerstört, der der natürliche Beschützer und die Nährmutter des Volkes war und dessen Interessen untrennbar mit der Wohlfahrt des Volkes verbunden sind. Nachdem heutzutage die Vorrechte des Adels vernichtet sind, ist das Volk unter das Joch reichgewordener Wucherer und Emporkömmlinge gekommen, die es unbarmherzig niederdrücken.

Wir werden dem Arbeiter als die Befreier von seiner Unterdrückung erscheinen, indem wir ihm vorschlagen, in die Reihen unserer Armeen von Sozialisten, Anarchisten und Kommunisten einzutreten. Diese Gruppen fördern wir stets, wobei wir den Schein erwecken, daß wir ihnen aus dem Gefühle der Brüderlichkeit und der Humanität, dieser von unserem sozialistischen Freimaurertum verkündeten Grundsätzen, helfen wollen.

Der Adel, der nach gesetzlichem Recht die Arbeitskraft der Arbeiter in Anspruch nahm, hatte ein Interesse daran, daß die Arbeiter gut genährt, gesund und kräftig waren. Unser Interesse verlangt gerade im Gegenteil die Verschlechterung der Lage der Nichtjuden.

Unsere Macht beruht auf dem dauernden Hunger und der Schwäche des Arbeiters, weil er dadurch unserem Willen unterworfen und er weder Kraft noch Energie haben wird, sich unserem Willen zu widersetzen.

Der Hunger verleiht dem Kapitale mehr Rechte über den Arbeiter, als jemals die gesetzliche Macht der Könige dem Adel verleihen konnte. Durch Not, Neid und Haß werden wir die Massen lenken und uns ihrer Hände bedienen, um alles zu zermalmen, was sich unseren Plänen entgegenstellt.

Sobald die Zeit der Krönung unseres Weltherrschers gekommen sein wird, werden dieselben Hände alles hinwegfegen, was uns noch entgegentritt.

Die Nichtjuden haben es verlernt, ohne unsere wissenschaftlichen Ratschläge zu denken. Daher erkennen sie die Bedeutung gewisser Dinge nicht, die wir uns für die zeit vorbehalten, wo unsere Stunde gekommen sein wird, daß nämlich schon in den Volksschulen die einzige wahre Wissenschaft gelehrt werden muß, die Wissenschaft vom sozialen Aufbau des Staates und der Stellung des Menschen in der Gesellschaft, welche Wissenschaft die Arbeitsteilung und folglich die Unterscheidung der Menschen nach Klassen und Berufen fordert. Jedermann muß unbedingt wissen, daß es infolge der verschiedenartigen Tätigkeiten der Menschen keine Gleichheit gibt, daß die Menschen vor dem Gesetze nicht im gleichen maße verantwortlich sein können, daß die Verantwortlichkeit desjenigen, welcher durch seine Handlungen eine ganze Klasse bloßstellt, nicht die gleiche sein kann, wie die Verantwortlichkeit desjenigen, der durch ein Verbrechen nur seine eigene Ehre verletzt.

Die wahre Wissenschaft vom gesellschaftlichen Aufbau, in deren Geheimnisse wir die Nichtjuden nicht einweihen, wird beweisen, daß die verschiedenen Arbeiten ja auf bestimmte Kreise beschränkt bleiben müssen, damit nicht aus dem Mißverhältnis zwischen Erziehung und Arbeit unerträglicher Unbill entstehe. In Erkenntnis dieser Lehre werden sich die Völker freiwillig der regierenden Macht und der von ihnen eingeführten sozialen Ordnung des Staates unterwerfen. Bei dem heutigen Stande der Wissenschaft und beider Richtung, die wir ihr gegeben haben, glaubt das Volk blind allem, was gedruckt ist, vertraut den Irrlehren, die wir ihm dank seiner Unwissenheit eingeflößt haben, und steht allen Klassen feindlich gegenüber, die es für höherstehend hält, weil es die Bedeutung der einzelnen Berufe nicht erfaßt.

Dieser Haß wird infolge der Wirtschaftskrise noch zunehmen, durch die das Börsengeschäft und Industrie und Gewerbe schließlich lahmgelegt werden. Mit Hilfe des Goldes, das ganz in unseren Händen ist, werden wir mit allen verborgenen Mitteln eine allgemeine Wirtschaftskrise erzeugen und ganze Massen von Arbeitern in allen Ländern Europas gleichzeitig auf die Straße werfen. Diese Massen werden sich dann blutgierig auf diejenigen stürzen, die sie in ihrer Einfalt von Jugend her beneiden, und denen sie endlich ihr Eigentum rauben können.

Uns wird man kein Leid antun, weil uns der Augenblick des Angriffes bekannt sein wird, und wir Maßnahmen getroffen haben werden, die Unserigen zu schützen.

Wir haben bewiesen, daß der Fortschritt alle Nichtjuden dem Reiche der Vernunft unterwerfen wird. Folgendes wird unsere Gewaltherrschaft sein: sie wird mit gerechter Strenge allen Aufruhr unterdrücken und alle die Anschauungen des Liberalismus aus allen Einrichtungen des staatlichen Lebens verdrängen.

Als das Volk sah, daß man ihm im Namen der Freiheit die verschiedensten Rechte gab und Zugeständnisse machte, bildete es sich ein, der Herr zu sein und riß die Macht an sich. Natürlich stieß es, wie jeder Blinde, auf unüberwindliche Hindernisse. Es machte sich auf die Suche nach einem Führer; und da es zum früheren Regime nicht mehr zurückkehren wollte, legte es seine Macht zu unseren Füßen nieder.

Erinnern Sie sich an die französische Revolution, der wir den Namen der großen verliehen haben. Die Geheimnisse ihrer Vorbereitung sind uns wohl bekannt, denn sie war das Werk unserer Hände. Seit diesem Zeitpunkte haben wir die Völker von einer Enttäuschung zur anderen geführt, damit sie sich von uns ab- und dem Könige aus dem Blute Zions zuwenden, den wir für die Welt bereithalten.

Gegenwärtig sind wir als internationale Macht unverwundbar, denn sobald man uns in einem Staate angreift, unterstützen uns andere Staaten.

Die unerschöpfliche Niedertracht der nichtjüdischen Völker begünstigt unsere Unabhängigkeit, sei es, daß die Völker vor der Macht auf den Knien kriechen oder bei Schwächen und Fehlern unerbittlich, bei Verbrechen aber nachsichtig sind, sei es, daß sie die Widersprüche der Freiheit nicht hinnehmen wollen, sei es, daß sie gegenüber der Gewalttätigkeit eines kühnen Despoten geduldig sind bis zum Märtyrertum. Sie ertragen alle Mißbräuche ihrer gegenwärtigen Herrscher und Minister, für deren kleinsten sie zwanzig Könige enthauptet hätten.

Wie kann man sich diese Erscheinungen erklären, dieses folgewidrige Verhalten der Massen gegenüber scheinbar gleichartigen Ereignissen? Sie erklärt sich aus der Tatsache, daß diese Diktatoren dem Volke durch ihre Vertreter einflüstern lassen, daß, wenn diese gleichwohl den Staaten Schäden zufügen, dies in Verfolgung eines höheren Zweckes geschehe, nämlich zum Wohle des Volkes zu Gunsten der Brüderlichkeit, Einigkeit und Gleichheit. Selbstverständlich sagt man dem Volke nicht, daß sich diese Zusammenfassung zu einer großen Einheit erst unter unserer Herrschaft vollziehen soll. Und so sehen wir, wie das Volk den Gerechten verurteilt und den Schuldigen freispricht, indem es sich einredet, daß es alles tun darf, was ihm beliebt. Unter solchen Umständen zerstört das Volk jede Stabilität und erzeugt bei jedem Schritte Unordnung.

Das Wort Freiheit stürzt die menschliche Gesellschaft in den Kampf mit allen Gewalten, sogar mit der Natur und mit Gott. Daher werden wir, wenn wir zur Herrschaft gelangt sind, dieses Wort in dem Wörterbuch der Menschheit ausstreichen, weil es das Symbol der tierischen Gewalt ist, das die Menschen in wilde Bestien verwandelt. Allerdings, dieses Tiere schlafen ein, sobald sie vom Blute gesättigt sind, und dann lassen sie sich leicht fesseln. Wenn man ihnen aber kein Blut gibt, schlafen sie nicht ein und werden kämpfen.

4. Protokoll

Jede Republik durchwandert verschiedene Entwicklungsstufen. Die erste entspricht den ersten Tagen der Raserei eines mit Blindheit geschlagenen Menschen, der nach rechts und links schwankt. Die zweite Stufe ist die der Demagogie, aus der die Anarchie hervorgeht; diese führt zum Despotismus und zwar nicht zu einem legalen, mit Verantwortlichkeit verbundenen, sondern zu einem verdeckten, unsichtbaren, aber trotzdem fühlbaren Despotismus.

Er steht im allgemeinen unter der Leitung einer geheimen Organisation, die um so skrupelloser handelt, als sie im Verborgenen durch verschiedene Agenten arbeitet, deren öfterer Wechsel nicht nur nicht schädlich, sondern eher vorteilhaft ist, da dies die Organisation der Verwendung ihrer Geldmittel zur Belohnung langjähriger Dienste enthebt.

Gerade dort liegt die Kraft unserer Herrschaft. Die sichtbare Freimaurerei hat nur den Zweck zu erfüllen, unsere Absichten zu verdecken. Der Kriegsplan unserer unsichtbaren Macht, ja selbst ihr Sitz werden der Welt immer unbekannt bleiben.

Die Freiheit könnte unschädlich sein und in den Staaten ohne Gefahr für die Wohlfahrt der Völker bestehen, wenn sie sich auf den Glauben an Gott und die Brüderlichkeit der Menschen stützen und sich von der Idee der Gleichheit fernhalten würde, die mit den Gesetzen der Schöpfung in Widerspruch steht, indem in diesen der Grundsatz der Unterordnung festgelegt ist. Beherrscht von solchem Glauben, würde das Volk unter der Vormundschaft der Geistlichkeit friedlich und bescheiden an der Hand seiner Seelenhirten einherschreiten und sich der von der göttlichen Vorsehung getroffenen Verteilung der irdischen Güter unterwerfen. Aus diesem Grunde müssen wir unbedingt den Glauben zerstören, die gundlegenden Anschauungen von Gott und dem heiligen Geist aus der Seele der Christen herausreißen und den Glauben durch materielle Erwägungen und Bedürfnisse ersetzen.

Um den Nichtjuden keine Zeit zum Nachdenken und Beobachten zu lassen, müssen wir ihre Gedanken auf Handel und Gewerbe ablenken. So werden alle Völker nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sein und dabei den gemeinsamen Feind nicht bemerken.

Aber damit die Freiheit die nichtjüdische Gesellschaft vollständig zersetzen kann, muß man die Spekulation zur Unterlage der Industrie machen; so werden die Schätze, die die Industrie aus dem Boden zieht, nicht in den Händen der Industriellen bleiben, sondern durch die Spekulation in unsere Kassen fließen.

Der heiße Kampf um die Vorherrschaft und die Erschütterungen des Wirtschaftslebens werden eine enttäuschte, kalte und herzlose Gesellschaft hervorbringen. Diese Gesellschaften werden eine absolute Abneigung gegen die höhere Politik und die Religion haben.

Die Sucht nach dem Golde wird ihr einziger Leitgedanke sein. Mit dem Golde werden sie einen wahren Kult treiben wegen der materiellen Vorteile, die es verschaffen kann. Dann werden die unteren Klassen der Nichtjuden in unserem Kampfe gegen die Intelligenzschicht der Nichtjuden, unseren Konkurrenten im Kampfe um die Macht, uns folgen, und zwar nicht, um Gutes zu tun, selbst nicht um Reichtümer zu gewinnen, sondern einzig und allein aus Haß gegen die Bevorrechteten.

5. Protokoll

Welche Regierungsform kann man einer Gesellschaft geben, in die die Bestechlichkeit überall eingedrungen ist, in der man nur durch geschickte Kniffe und betrügerische Mittel Vermögen erwirbt, in der die Zuchtlosigkeit herrscht, die Moral nur durch Bestrafung und strenge Gesetze, nicht aber durch freiwillig entgegengenommene Grundsätze geschützt wird, in der die Gefühle für Vaterland und Religion von weltbürgerlichen Anschauungen erstickt werden? Welche andere Regierungsform kann man solchen Gesellschaften geben als die des Despotismus, den ich Ihnen später beschreiben werde?

Wir werden eine fester Zentralisation der Regierung schaffen, um alle sozialen Kräfte bei uns zu vereinigen. Durch neue Gesetze werden wir das politische Leben unserer Untertanen wie das Räderwerk einer Maschine regeln. Diese Gesetze werden nach und nach alle Freiheiten und Zugeständnisse, die von den Nichtjuden gewährt wurden, wieder zurücknehmen.

Auf diese Art wird sich unsere Herrschaft zu einem übermächtigen Despotismus entwickeln, der jederzeit und an allen Orten imstande sein wird, die Nichtjuden, die sich widersetzen oder unzufrieden sind, zum Schweigen zu bringen.

Man wird uns einwenden, – daß ein solcher Despotismus mit dem gegenwärtigen Fortschritt der Zivilisation nicht im Einklang steht. Ich werde das Gegenteil beweisen.

Solange die Völker in den Herrschern den reinen Ausfluß des göttlichen Willens erblicken, unterwerfen sie sich ohne Murren dem Absolutismus; aber von dem Tage an, wo wir ihnen den Gedanken ihrer eigenen Rechte einflößten, betrachteten sie die Herrscher nur mehr als einfache Sterbliche. Das Gottesgnadentum stürzte von den Häuptern der Könige herab, und als wir den Völkern dann den Glauben an Gott genommen hatten, wurde die Herrschermacht auf die Straße hingeworfen; sie wurde gleichsam zum öffentlichen Eigentum, dessen wir uns bemächtigten.

Ferner: Die Kunst, sowohl die Massen als auch die einzelnen Menschen mittels geschickt angewandter Theorien und Phrasen, mit sozialen Maßnahmen und anderen sinnreichen Mitteln, von denen die Nichtjuden nichts verstehen, zu regieren, bildet ebenfalls einen Teil unseres Verwaltungsgenies und beruht auf der richtigen Zergliederung der Begriffe, auf genauer Beobachtung und einem so feinem Auffassungsvermögen, daß wir auf diesem Gebiete keine ebenbürtige Gegner haben; ebensowenig vermögen sich solche in der Anlage politischer Pläne oder hinsichtlich unserer Einigkeit mit uns zu messen. Nur die Jesuiten allein könnten uns in diesen Belangen gleichkommen, aber es gelang uns, sie in den Augen der gedankenlosen Menge herabzusetzen, weil sie eine sichtbare Organisation bilden, während wir mit unserer geheimen Organisation im Dunkeln blieben. Was bedeutet übrigens für die Welt der Herrscher? Ist es für diese nicht gleichgültig, ob er nun das Haupt der Katholiken oder der Herrscher vom Blute Zions ist? Aber für uns, das auserwählte Volk, ist diese Frage nicht gleichgültig.

Für einige Zeit könnte eine weltumspannende Vereinigung der Nichtjuden uns unter ihre Herrschaft bringen; aber in dieser Beziehung laufen wir keine Gefahr, denn wir sind durch ihre tiefgehende Uneinigkeit geschützt, deren Wurzeln nicht mehr ausgerissen werden können. Während zwanzig Jahrhunderte haben wir die persönlichen und nationalen Interessen der Nichtjuden untereinander in Gegensatz gebracht und den Glaubens- und Rassenhaß gepflegt. Daher wird keine Regierung irgendwo Hilfe finden, weil jede glauben wird, daß ein Bündnis gegen uns ihren eigenen Interessen schädlich sein könnte. Wir sind bereits u stark, mit uns muß man rechnen. Die Regierungen können heute nicht einmal das unbedeutendste Übereinkommen schließen, ohne daß wir nicht heimlich im Spiele sind.

Per me reges regunt, durch mich herrschen die Könige. Unsere Propheten haben verkündet, daß wir von Gott auserwählt sind, über die ganze Welt zu herrschen. Gott selbst hat uns die Begabung verliehen, dieses Werk zu vollenden. Wenn das feindliche Lager ge

nial wäre, dann könnte es mit uns kämpfen. Der Kampf würde unbarmherzig sein, wie die Welt einen solchen noch nicht gesehen hat. – Übrigens, die Genialität der Nichtjuden ist verspätet.

Das ganze Räderwerk der Regierungsmaschine hängt von einem Motor ab, der in unserer Hand ist, und dieser Motor ist das Gold. Die Wissenschaft der Volkswirtschaftslehre, von unseren Weisen ausgedacht, zeigt seit langem die Macht des Goldes über die Throne.

Um freie Hand zu haben, muß das Kapital das Monopol von Handel und Industrie besitzen; das wird auch bereits von einer unsichtbaren Hand in allen Ländern der Erde verwirklicht.

Dieses Vorrecht wird den Industriellen eine politische Macht geben, das Volk aber unterdrücken.

Heute ist es wichtiger, das Volk zu entwaffnen, als es in den Krieg zu führen; es ist wichtiger, die erhitzten Leidenschaften zu unserem Vorteil auszunützen, als sie u beruhigen, wichtiger, sich der Gedanken anderer zu bemächtigen und sich ihrer zu bedienen, als sie zu beseitigen.

Das wesentliche Problem unserer Regierung ist, den öffentlichen Geist durch Kritik zu lähmen, den Menschen das Denken abzugewöhnen, weil das Überlegen Widerstand erzeugt, und den Geist durch Phrasendrescherei ohne Sinn und Verstand auf Abwege zu lenken.

Zu allen Zeiten haben die Völker ebenso wie die einzelnen Menschen Worte für Taten hingenommen, denn sie begnügen sich mit dem Schein und achten selten darauf, ob den Versprechungen im öffentlichen Leben auch die Erfüllung folgt. Daher werden unsere Einr

ichtungen ein hübsches Äußere bieten, das in beredter Weise die Wohltaten des Fortschrittes dartun soll.

Wir werden uns die liberalen Anschauungen aller Parteien und Richtungen aneignen und sie auch auf unsere Redner übertragen, die solange sprechen müssen, bis alle Zuhörer ermattet und Abscheu empfinden.

Um sich der öffentlichen Meinung zu bemächtigen, muß man sie vor allem vollständig verwirren, indem man von allen Seiten her und auf die verschiedenste Art sich widersprechende Anschauungen zum Ausdruck bringt, bis sich die Nichtjuden in dem Labyrinth nicht mehr zurechtfinden und schließlich zur Einsicht kommen, daß es das beste sei, in politischen Dingen überhaupt keine Meinung zu haben. Dieses Gebiet hat das Volk nichts anzugehen, es ist denjenigen vorbehalten, die die Leitung haben. Das ist das erste Geheimnis.

Das zweite, für den Erfolg unserer Regierung notwendige Geheimnis besteht darin, die Fehler, Gewohnheiten, Leidenschaften und Regeln des geselligen Verkehres derart zu vervielfältigen, daß sich niemand mehr in dem Chaos auskennt, und die Menschen sich untereinander nicht mehr verstehen. Diese Politik wird auch dazu beitragen, in allen Parteien Zwietracht zu säen und alle kollektiven Kräfte, die sich uns nicht unterwerfen wollen, aufzulösen; sie wird jede persönliche Tatkraft entmutigen.

Es gibt nicht gefährlicheres als die persönliche Tatkraft; wenn sie Geist hinter sich hat, ist sie mächtiger als Millionen von Menschen, unter die wir Zwietracht gesät haben. Wir müssen daher die Erziehung der Nichtjuden dahin lenken, daß sie vor jeder Unternehmung, welche Tatkraft erfordert, ihre Hände in hoffnungsloser Ohnmacht sinken lassen.

Die Kräfte, die sich unter dem Walten unbeschränkter Freiheit entwickeln, verlieren ihre Stärke, sobald sie auf die Freiheit anderer stoßen; daraus entstehen Erschütterungen der Moral, Enttäuschungen und Mißerfolge.

Mit all diesen Mitteln werden wir die Nichtjuden derart ermüden, daß sie sich schließlich gezwungen fühlen, uns um eine internationale Regierung zu bitten, die, ohne Gewaltanwendzusaugen und eine oberste Regierung zu bilden. An die Stelle der gegenwärtigen Regierungen werden wir ein Ungeheuer setzen, das sich die Verwaltung der obersten Regierung nennen wird. Ihre Hände werden sich nach allen Seiten hin wie Zangen ausstrecken und sie wird eine so gewaltige Einrichtung sein, daß sich ihr alle Völker unterwerfen müssen.

6. Protokoll

Sehr bald werden wir gewaltige Monopole, Sammelbecken riesiger Reichtümer errichten, von denen sogar die großen Vermögen der Nichtjuden in einer Weise abhängig sein werden, daß sie mitsamt dem Kredite der Staaten am ersten Tage nach einem politischen Zusammenbruch verschwinden. Mögen die vier anwesenden Herren Volkswirte die Bedeutung dieses Gedankens erwägen!

Wir müssen mit allen nur möglichen Mitteln die Bedeutung unserer obersten Regierung zur Geltung bringen, indem wir sie als den Beschützer und Wohltäter aller derjenigen hinstellen, die sich ihr freiwillig unterwerfen.

Der nichtjüdische Adel ist als politische Macht verschwunden; mit ihm brauchen wir nicht mehr rechnen. Aber als Grundbesitzer ist er für uns noch gefährlich, weil er durch seine natürlichen Hilfsmittel unabhängig ist. Daher müssen wir ihn um jeden Preis seine Ländereien nehmen.

Das beste Mittel hierfür ist, die Steuern auf Grund und Boden zu erhöhen, um den Grundbesitz zu verschulden. Diese Maßnahmen werden den Grundbesitz in einen Zustand unbedingter Abhängigkeit erhalten. Die nichtjüdischen Aristokraten, die eine ererbte Unfähigkeit besitzen, sich mit Wenigem zu begnügen, werden rasch zu Grunde gerichtet sein.

Zu gleicher Zeit müssen wir Handel und Industrie möglichst fördern und insbesondere die Spekulation, deren Hauptrolle es ist, als Gegengewicht gegenüber der Industrie zu dienen. Ohne Spekulation würde die Industrie die privaten Vermögen vermehren und die Lage des Ackerbaues verbessern, indem sie den Ackerbau von den Schulden befreien würde, die aus den Darlehen der Bodenbanken entstanden sind. Die Industrie muß dem Ackerbau sowohl die Arbeitskräfte als auch das Kapital entziehen und durch die Spekulation das Geld der ganzen Welt uns zuführen. Hierdurch werden alle Nichtjuden zu Proletariern herabsinken und sich vor uns beugen, um wenigstens das Recht auf das Leben noch zu behalten.

Um die Industrie der Nichtjuden zu zerstören, werden wir die Spekulation und die Sucht nach einem alles verschlingenden Luxus entwickeln.

Wir werden den Arbeitslohn steigern, ohne das dies den Arbeitern irgend einen Vorteil bringen könnte, weil wir gleichzeitig eine Preissteigerung bei allen Waren des täglichen Bedarfes erzeugen werden; als Ursache werden wir den Niedergang des Ackerbaues und der Viehzucht vorschützen.

Wir werden ferner die Grundlagen der Produktion untergraben, indem wir die Arbeiter für die Anarchie und für den Alkohol geneigt machen und mit allen Mitteln die Intelligenz der Nichtjuden vom Lande vertreiben.

Damit die Nichtjuden den wahren Stand der Dinge nicht vorzeitig erkennen, werden wir unsere wahren Pläne mit dem angeblichen Wunsch verschleiern, der Arbeiterklasse zu helfen und unseren hohen wirtschaftlichen Grundsätzen Geltung zu verschaffen.

7. Protokoll

Die Vermehrung der Rüstungen und der Polizei sind eine notwendige Ergänzung unseres Planes. Wir müssen erreichen, daß es außer uns in allen anderen Staaten nur mehr Proletariermassen, einige uns ergebene Millionäre und Polizei und Soldaten gibt.

In ganz Europa und ebenso auch in den anderen Erdteilen müssen wir Gärung, Zwietracht und Haß erregen, daraus ergeben sich zwei Vorteile. Einerseits verschaffen wir uns bei allen Ländern Achtung, da sie wohl wissen, daß wir nach Belieben Unordnung hervor zurufen, Ordnung wieder herzustellen vermögen. Alle Länder werden sich so daran gewöhnen, uns als ein notwendiges Übel anzusehen. Zweitens werden unsere Machenschaften alle Fäden verwirren, die wir zwischen den Staatsregierungen mittels der Politik, mittels wirtschaftlicher Verträge oder finanzieller Abmachungen gesponnen haben. Um unser Ziel zu erreichen, müssen wir bei den Verhandlungen und Geschäften große Verschlagenheit anwenden; in der sogenannten offiziellen Sprache jedoch werden wir den entgegen gesetzten Vorgang beobachten und ehrbar und entgegenkommend erscheinen. Auf diese Art werden die Völker und die Regierungen der Nichtjuden, die wir daran gewöhnt haben, die Dinge so anzusehen, wie wir sie ihnen darstellen, uns noch als die Wohltäter und Retter der Menschen betrachten.

Bei jedem Widerstande gegen uns müssen wir imstande sein, den Krieg erklären zu lassen und zwar durch den Nachbarn des Staates, der uns entgegenzutreten wagte; sollte sich aber die Nachbarstaaten unterfangen, sich gegen uns zu vereinigen, dann müssen wir einen allgemeinen Krieg entfesseln.

In der Politik ist der sicherste Weg zum Erfolge die Geheimhaltung der Unternehmungen; die Handlungen eines Diplomaten sollen mit seinen Worten nicht übereinstimmen.

Wir sollen die Regierungen der Nichtjuden zwingen, nach diesem Plane zu handeln, den wir in seiner ganzen Breite entworfen haben und der sich seinem Ziele bereits nähert. Dabei wird uns die öffentliche Meinung unterstützen, deren wir uns durch die Großmacht Presse bereits ganz bemächtigt haben. Mit wenigen Ausnahmen, mit denen wir nicht rechnen brauchen, ist die Presse tatsächlich schon ganz in unserer Abhängigkeit.

Um unser System der Bezwingung der nichtjüdischen Regierungen in Europa in einem Satz zusammenzufassen: wir werden einer derselben unsere Macht durch Attentate, d.h. durch den Terror vor Augen führen, und wenn sich alle gegen uns erheben sollten, so werden wir ihnen mit amerikanischen, chinesischen oder japanischen Geschützen antworten.

8. Protokoll

Wir müssen uns alle Kampfmittel aneignen, deren sich unsere Gegner bedienen könnten. Wir müssen zu juristischen Spitzfindigkeiten und Auslegungskünsten in allen Fällen greifen, wo wir Entscheidungen treffen sollen, die allzu kühn oder ungerecht erscheinen könnten, denn es ist wichtig, eine Entscheidung in solche Worte zu kleiden, daß sie als Ausdruck erhabenster Grundsätze der Moral und des Rechtes erscheine.

Unsere Regierung muß sich mit allen Machtmitteln der Zivilisation umgeben, in deren Mitte sie wirken soll. Sie wird Publizisten, erfahrene Rechtsgelehrte, Männer der Verwaltung, Diplomaten, schließlich Männer an sich ziehen, die in unseren Fachschulen eine besondere höhere Vorbildung genossen haben.

Diese Männer werden alle Geheimnisse des gesellschaftlichen Lebens kennen, die politischen Redewendungen aller Sprachen verstehen, mit dem tieferen Wesen der menschlichen Natur und ihren empfindlichen Saiten vertraut sein, auf den sie zu spielen haben werden. Zu diesen Saiten gehören die Geistesrichtungen der Nichtjuden, ihre guten und schlechten Eigenschaften, ihre Bestrebungen und ihre Laster, die Besonderheiten der einzelnen Klassen und Berufe.

Es versteht sich von selbst, daß diese geistigen Mitarbeiter unserer Regierung nicht den Kreisen der Nichtjuden zu entnehmen sind, die gewöhnt sind, ihre Verwaltungsarbeit zu verrichten, ohne sich hierbei um ihre Nützlichkeit zu kümmern. Die Beamten der Nichtjuden unterschreiben, ohne zu lesen; sie dienen um ihres Vorteiles willen oder aus persönlichem Ehrgeiz.

Wir werden unsere Regierung mit einer ganzen Welt von Volkswirten umgeben. Dies ist der Grund, warum die Volkswirtschaftslehre der wichtigste Unterrichtsgegenstand bei den Juden ist. Wir werden ferner von einem Schwarm von Bankfachleuten, Industriellen, Kapitalisten umgeben sein, weil schließlich alles durch Ziffern entschieden wird.

Solange es noch gefährlich wäre, die verantwortungsvollen Stellen in unseren Staaten unseren jüdischen Brüdern zu verleihen, werden wir sie solchen Leuten anvertrauen, deren Vergangenheit und Charakter so beschaffen sind, daß zwischen ihnen und dem Volke ein Abgrund gähnt, Leuten, die im Falle eines Zuwiderhandelns gegen unsere Anordnungen ihre Verurteilung oder Verbannung gewärtigen müssen: dies zu dem Zwecke, daß sie sich gezwungen fühlen, unsere Interessen bis zum letzten Atemzuge zu verteidigen.

9. Protokoll

Bei Anwendung unserer Grundsätze müssen Sie den Charakter des betreffenden Volkes berücksichtigen, in dessen Mitte Sie sich befinden und wirken. Eine allgemeine, gleichmäßige Anwendung dieser Grundsätze kann keinen Erfolg haben, bevor wir nicht die Volks erziehung umgebildet haben. Gehen wir aber bei ihrer Anwendung vorsichtig vor, so werden Sie sehen, daß keine zehn Jahre vergehen, bis auch der härteste Charakter verändert ist; und wir werden dann ein Volk mehr unter denjenigen zählen, die sich uns schon unterworfen haben.

Sobald unsere Herrschaft errichtet sein wird, werden wir unsere liberalen Schlachtrufe „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ nicht durch einen anderen Schlachtruf ersetzen, sondern durch Worte, die bloß eine Idee ausdrücken. Wir werden sagen: „Das Recht auf Freiheit, das Recht auf Gleichheit, das Recht auf Brüderlichkeit;“ wir werden dadurch den Stier bei den Hörnern packen.

Tatsächlich haben wir außer unsere eigenen alle Regierungen bereits zerstört, wenn auch rechtlich viele noch vorhanden sind. Wenn heutzutage irgendwelche Staaten gegen uns auftreten, so geschieht es nur aus formalen Gründen, jedoch unter unserem vollen Wissen, ja sogar unserem Einverständnis, denn ihr Antisemitismus ist für uns notwendig, um unsere Brüder aus den unteren Kreisen zusammenzuhalten. Ich will Ihnen das nicht näher ausführen, denn diesen Gegenstand haben wir schon mehrfach erörtert.

Tatsächlich gibt es für uns keine Hindernisse mehr. Unsere oberste Regierung befindet sich in einem außergesetzlichen Zustande, den man füglich mit dem mächtigen und energischen Worte Diktatur bezeichnen kann.

Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, daß wir gegenwärtig bereits die Gesetzgeber sind, wir sprechen Recht, wir fällen Todesurteile und begnadigen, wir sitzen wie Heerführer hoch zu Roß.

Wir werden mit fester Hand regieren, er einst mächtigen Partei, die uns heute unterworfen ist. Wir besitzen unbegrenzten Ehrgeiz, brennende Habgier, unerbittliche Rachsucht und tiefen Haß. Von uns geht ein alles verschlingender Terror aus. In unseren Diensten stehen Männer aller Anschauungen und Lehren.

Männer, welche die Monarchie wieder einführen wollen, Demagogen, Sozialisten, Kommunisten und jede Art von Utopisten; wir haben sie alle für uns eingespannt; jeder von ihnen unterwühlt von seiner Stelle aus die letzten Trümmer der früheren Macht und sucht die bestehende Rechtsordnung umzustoßen. Alle Staaten leiden durch solche Umtriebe, sie rufen nach Ruhe, sie sind bereit, für den Frieden alles zu opfern; wir aber werden ihnen den Frieden solange nicht schenken, bis sie unsere Oberherrschaft nicht offen und ergeben anerkannt haben werden.

Das Volk wird stöhnen und die Lösung der sozialen Frage im Wege einer internationalen Vereinbarung verlangen. Die Zersplitterung in Parteien hat diese unseren Händen ausgeliefert, denn um Parteikämpfe zu unterstützen, bedarf es Geld und dieses ist nur in unserem Besitz.

An sich könnten wir befürchten, daß sich die Regierenden mit der blinden Macht des Volkes verbünden, aber wir haben alle notwendigen Maßnahmen gegen eine solche Möglichkeit getroffen: Zwischen diesen zwei Kräften haben wir eine Mauer aufgerichtet und zwar in Gestalt des Terrors, den beide wechselseitig ausüben.

Auf diese Weise bleibt die blinde Macht des Volkes unsere Stütze. Nur wir alleine werden ihr Führer sein und sie unserem Ziele zuführen.

Damit sich die Hand dieses Blinden nicht aus unserer Umfassung befreie, müssen wir von Zeit zu Zeit mit dem Volke in Verbindung treten, wenn schon nicht persönlich, so doch durch Vermittlung unserer treuesten Länder. Sobald unsere Herrschaft anerkannt ist, werden wir auf den öffentlichen Plätzen mit dem Volke reden und es über politische Fragen in dem Sinne unterrichten, der uns förderlich erscheint. Wer könnte nachprüfen, was in den Dorfschulen gelehrt wird? Was aber der Vertreter der Regierung oder der Herrscher selbst dem Volke sagen wird, das wird unfehlbar sofort im ganzen Staate bekannt sein, denn es wird durch die Stimme des Volkes rasch verbreitet.

Um die Einrichtungen der Nichtjuden nicht vorzeitig zu zerstören, faßten wir sie vorsichtig an; wir nahmen die einzelnen Verwaltungszweige des Staatsmechanismus in Besitz. Diese Ressorts waren früher streng, aber gerecht abgegrenzt, wir jedoch ersetzen sie durch eine Organisation freier Willkür. So veränderten wir die Rechtsprechung, das Wahlrecht, die Presse, die individuelle Freiheit und insbesondere das Erziehungswesen, den Eckpfeiler der Freiheit.

Wir haben die Jugend der Nichtjuden verdummt und verdorben, indem wir sie nach Grundsätzen und Theorien erzogen, die uns als falsch bekannt waren, die wir ihr aber absichtlich eingeprägt haben.

Über die bestehenden Gesetze hinaus haben wir erstaunliche Erfolge erzielt, indem wir sie ohne wesentliche Abänderung durch widerspruchsvolle Auslegungen entstellten. Wir haben sie im Wege der Auslegung vorerst verdreht, dann aber vollständig verdunkelt, sodaß sich die Regierungen in einer derart verwirrten Gesetzgebung nicht mehr zurechtfinden. Daraus entwickelte sich die Theorie von der Rechtsprechung nach freiem Ermessen.

Sie werden einwenden, daß man sich gegen uns mit bewaffneter Hand erheben werde, wenn man vorzeitig merkt, um was es sich handelt. Für diesen Fall besitzen wir ein so furchtbares Mittel, daß selbst die tapfersten Herzen erzittern. Bald werden in allen Hauptstädten Untergrundbahnen gebaut sein; von dort aus werden wir alle Städte samt allen ihren Einrichtungen und ihren Urkunden in die Luft sprengen.

10. Protokoll

Diesmal beginne ich mit einer Wiederholung des früher Gesagten, und ich bitte Sie, sich zu erinnern, daß die Regierungen und die Völker nur auf den Schein der Dinge achten. Wie sollten sie auch den tieferen Sinn erfassen, wenn ihre Vertreter nur an Unter haltungen denken? Für unsere Politik ist es sehr wichtig, diese besondere Tatsache zu erkennen. Diese Erkenntnis wird uns von Nutzen sein, wenn wir über die Verteilung der Macht, die Gewissensfreiheit, das Vereins- und Versammlungsrecht, die Gleichheit vor dem Gesetze, die Unverletzlichkeit des Eigentums und der Wohnung, die Besteuerung, die rückwirkende Kraft der Gesetze sprechen werden. Das sind alles Fragen, über die man vor dem Volke niemals offen sprechen darf. Falls man sie aber notgedrungen erörtern muß, darf man sie nicht einzeln aufzählen, sondern man soll bloß zusammenfassend erklären, daß die Grundsätze des modernen Rechtes von uns anerkannt werden. Die Bedeutung dieser Zurückhaltung liegt darin, daß ein nicht offen ausgesprochener Grundsatz uns die Freiheit läßt, den einen oder anderen Punkt davon auszunehmen, ohne daß es jemand merkt, während man einen einmal ausgesprochenen Grundsatz rückhaltlos aufrechterhalten müßte.

Das Volk hat eine besondere Vorliebe und eine hohe Achtung für politische Genies und beantwortet ihre Gewalttaten mit Worten wie: Welche Gemeinheit, aber geschickt gemacht! Es ist ein Gaunerstreich, aber gut gespielt, welche Kühnheit!

Wir rechnen damit, alle Völker zur Errichtung des neuen grundlegenden Baues, dessen Plan wir entworfen haben, heranzuziehen. Deshalb müssen wir mit Kühnheit und Geisteskraft ausgestattete Männer gewinnen, die fähig sind, alle Hindernisse, die sich uns in den Weg stellen könnten, zu überwinden.

Wenn wir unsere Staatsumwälzung vollzogen haben, dann werden wir den Völkern sagen: „Alles ist bisher schlecht gegangen, alle haben gelitten. Wir aber zerstörten jetzt die Ursachen Eurer Qualen, die Nationalitäten, die Grenzen, die Verschiedenartigkeit der Währungen. Gewiß, Ihr seid frei, uns zu verurteilen, aber wird Euer Urteil gerecht ausfallen, wenn Ihr es fällt, bevor Ihr geprüft habt, was wir für Euer Wohl taten?“ Dann werden sie uns zujubeln und uns in heller Begeisterung im Triumph auf ihren Achseln tragen. Das allgemeine Wahlrecht, dessen wir uns als Mittel zur Erreichung unserer Macht bedienten und mit dem wir die untersten Schichten der Gesellschaft beglückt haben, die nun durch Vereinigungen und Vereinbarungen Mitglieder der Menschheit wurden, wird seine Rolle zum letzten Male spielen, in dem einmütigen Wunsche, uns, bevor man über uns urteilt, kennen zu lernen.

Zu diesem Behufe müssen wir alle Menschen zur Wahlurne führen, ohne Unterschied von Stand und Vermögen, um die absolute Herrschaft der Mehrheit zu erlangen, die wir mittels der gebildeten Schichten allein niemals erreichen könnten.

Indem wir auf diese Art alle Menschen von dem Werte ihrer Persönlichkeit überzeugt haben, werden wir die Bedeutung der christlichen Familie und ihren erzieherischen Einfluß vernichten.

Wir werden verhindern, daß hochbegabte Männer durchdringen; unter unserer Leitung wird der Pöbel nicht erlauben, daß sie sich bemerkbar machen, nicht einmal, daß sie reden; denn er ist gewöhnt, nur auf uns zu hören, die wir ihm seinen Gehorsam und seine Aufmerksamkeit bezahlen. So werden wir uns aus dem Volke eine so blind gefügige Macht schaffen, daß sie unfähig ist, sich ohne die Führung unserer Vertrauensmänner, die wir an die Stelle ihrer bisheriger Führer setzen, zu bewegen. Das Volk wird sich diesem System unterwerfen, weil es wissen wird, daß von diesen neuen Führern Verdienst, Zuwendung und alle Wohltaten abhängen werden.

Der Regierungsplan muß ganz fertig aus einem einzigen Kopfe hervorgehen, denn es würde ihm die Einheit fehlen, wenn mehrere Köpfe mitgewirkt hätten. Daher dürfen wir selbst den Plan kennen, dürfen aber über ihn niemals sprechen, damit seine erhabene Bedeutung, der Zusammenhang der einzelnen Teile, der praktische Wert und der geheime Sinn jedes seiner Punkte keinen Abbruch erleide. Würde ein solcher Plan der allgemeinen Erörterung und Abstimmung unterworfen werden, so würde er unvermeidlich alle Spuren der Auffassung der Leute aufweisen, die in seinen tieferen Sinn und seine Zusammenhänge nicht eindringen können. Unsere Pläne müssen scharf und logisch aufgebaut sein. Daher dürfen wir die geniale Arbeit unseres Führers der Menge nicht vor die Füße werfen, nicht einmal einem engeren Kreise ausliefern.

Diese Pläne werden die bestehenden Einrichtungen vorläufig nicht umstürzen. Sie werden bloß die wirtschaftliche Grundlage und daher ihre weitere Entwicklung verändern, die ihren Weg nach unseren Richtlinien nehmen soll.

Fast in allen Staaten finden wir unter verschiedenen Bezeichnungen die gleichen Einrichtungen: Die Volksvertretung, die Minister, den Senat, den Staatsrat, die gesetzgebenden und vollziehenden Körperschaften. Ich brauche Ihnen die Beziehungen dieser Einrichtungen untereinander nicht zu erläutern, da sie Ihnen wohlbekannt sind. Beachten Sie nur, daß jede dieser Einrichtungen irgend einer wichtigen Aufgabe der Regierung entspricht. Mit dem Worte wichtig bezeichne ich dabei die Aufgabe und nicht die Einrichtung; es sind also nicht die Einrichtungen, sondern ihr Aufgabenkreis das Wichtige. Diese Einrichtungen haben alle Aufgaben der Regierung unter sich aufgeteilt: Die Verwaltung, die Gesetzgebung und die vollziehende Gewalt. Sie erfüllen im Staatskörper dieselbe Aufgabe wie die Organe im menschlichen Körper. Wenn wir ein Glied der Staatsmaschine beschädigen, wird der Staat ebenso wie der menschliche Körper erkranken und sterben.

Nachdem wir dem Staatskörper das Gift des Liberalismus eingeflößt hatten, hat sich seine ganze politische Beschaffenheit verändert; die Staaten wurden von einer tödlichen Krankheit, der Blutzersetzung befallen; man braucht nur das Ende ihres Todeskampfes abwarten.

Aus dem Liberalismus sind die konstitutionellen Staaten, die einzige ersprießliche Regierungsform für die Nichtjuden, hervorgegangen; sie traten an den Platz der früheren Autokratien. Wie Sie selbst wissen, ist die Verfassung nichts anderes, als die Schule für Uneinigkeiten, Mißhelligkeiten, Zänkereien und unfrs dessen, was dem Staate die Kraft seiner Individualität nimmt. Die Rednerbühne und ebenso die Presse haben die Regierungen zur Taten- und Machtlosigkeit verurteilt, und sie wurden dadurch unnütz und überflüssig. Dadurch erst wurde das republikanische Zeitalter möglich, und wir ersetzten den Herrscher durch die Karikatur eines Präsidenten, den wir uns aus der Masse des Volkes, mitten aus unseren Kreaturen und Sklaven, nahmen.

Das war der Sprengkörper, den wir unter die Nichtjuden oder vielmehr unter alle nichtjüdischen Nationen legten.

In naher Zukunft werden wir die verfassungsgemäße Verantwortlichkeit der Präsidenten einführen. Dann werden wir uns bei der Ausführung unserer Handlungen keinerlei Schranken auferlegen, da die Verantwortung unsere Strohpuppe tragen wird. Was liegt uns da ran, wenn die Reihen derer, die nach Macht streben, sich lichten, und wenn Wirren entstehen, weil man keinen Präsidenten finden kann, Wirren, die schließlich das Land zerrütten?

Um dieses Ergebnis zu erreichen, werden wir für die Wahl solcher Präsidenten sorgen, deren Vergangenheit irgend einen dunklen Punkt, irgend ein Panama aufweisen wird. Die Angst vor Enthüllungen, der Wunsch, den schließlich jeder zur Macht gelangte Mensch hat, seine Vorrechte und die mit seiner Stellung verbundenen Vorteile und Ehren sich zu erhalten, werden aus ihnen treue Vollstrecker unserer Unordnungen machen.

Das Abgeordnetenhaus wird den Präsidenten wählen, unterstützen und verteidigen; wir aber werden dem Hause das Recht, Gesetze einzubringen oder zu ändern, nehmen; dieses Recht werden wir dem verantwortlichen Präsidenten verleihen, der ein Spielball in unseren Händen sein wird. Der Präsident wird allerdings die Zielscheibe aller Angriffe werden. Um sich zu verteidigen, werden wir ihm daher das Recht verleihen, über die Köpfe der Abgeordneten hinweg an das Volk zu apellieren, d.h. die Entscheidung der uns blind ergebenen Mehrheit einholen.

Außerdem werden wir ihm das Recht, den Belagerungszustand zu verhängen, übertragen. Dieses letztere Vorrecht werden wir damit begründen, daß der Präsident als Haupt der Armee das Recht haben muß, die neue republikanische Verfassung zu verteidigen, deren verantwortliche Vertreter er ist.

Unter diesen Verhältnissen wird der Schlüssel zum Heiligtume in unseren Händen liegen und niemand außer uns wird die Gesetzgebung leiten.

Sobald wir die neue republikanische Verfassung eingeführt haben, werden wir ferner dem Abgeordnetenhause das Interpellationsrecht unter dem Vorwand der Wahrung des Staatsgeheimnisses nehmen.

Auch werden wir die Zahl der Abgeordneten auf ein Mindestmaß herabsetzen. Dadurch verringern wir auch im gleichen Ausmaße die politischen Leidenschaften.

In den Wirkungskreis des Präsidenten fällt auch die Ernennung der Präsidenten und Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses und des Senats. An Stelle der dauernden Tagungen werden wir die Sitzungen des Abgeordnetenhauses auf einige Monate beschränken. Außer dem wird der Präsident als Träger der vollziehenden Gewalt das Recht haben, das Abgeordnetenhaus einzuberufen oder aufzulösen und im Falle der Auflösung die Wiedereinberufung des Hauses zu vertagen.

Damit aber der Präsident wegen all dieser klarerweise ungesetzlichen Handlungen nicht zur Verantwortung gezogen werde, bevor wir noch unsere Pläne durchgeführt haben, werden wir die Minister und übrigen Beamten der Umgebung des Präsidenten anhalten, selbständige Verfügungen zu treffen, für die sie selbst die Verantwortung tragen. Wir werden jedoch empfehlen, diese Rolle dem Senat oder Staatsrat oder Ministerrat, nicht aber einzelnen Persönlichkeiten anzuvertrauen.

Der Präsident wird die bestehenden Gesetze, die eine verschiedene Auslegung zulassen, im Sinne unserer Wünsche auslegen; er wird sie außer Kraft setzen, sobald wir ihm die Notwendigkeit dartun werden; er wird das Recht haben, vorläufige Verfügungen mit Gesetzeskraft zu treffen und sogar die Verfassung abzuändern, beides unter dem Vorwand des Staatswohles.

Diese Maßnahmen werden es uns ermöglichen, nach und nach alles zu vernichten, was wir zur Zeit der Machtergreifung notgedrungenerweise in die Staatsverfassungen aufnehmen mußten; wir werden hierdurch unmerklich zur Beseitigung aller Verfassungen gelangen, sobald die Zeit gekommen sein wird, alle Regierungen unserer Herrschaft zu unterstellen.

Die Anerkennung unserer Herrschaft kann schon vor der Beseitigung der Verfassungen erfolgen, wenn die Völker, ermüdet durch Unruhen und das gänzliche Versagen der Staatsleiter – welches Versagen durch uns herbeigeführt wurde – ausrufen werden: „Setzt sie ab, gebet uns einen Weltherrscher, der imstande ist, uns alle zu vereinigen und die Ursache unserer Feindschaft, d.i. Staatsgrenzen, Religion, Staatsschulden zu beseitigen, einen König, der uns Frieden und Ruhe schenkt, die wir unter unseren bisherigen Herrschern und Regierungen nicht finden können.“

Sie wissen es selbst sehr gut, daß man, um die Massen zu solchen Forderungen zu bringen, ununterbrochen in allen Ländern die Beziehungen zwischen Volk und Regierung verwirren muß, um die ganze Welt durch Uneinigkeit, Feindschaft, Haß, ja sogar durch qual volle Entbehrungen, durch Hunger und durch Krankheiten, die wir ihnen durch Einimpfung von Bazillen verursachen, derart zu ermatten, daß die Nichtjuden keinen anderen Ausweg aus ihrem Elend sehen, als sich unserem Geld und unserer Herrschaft vollständig zu unterwerfen.

Wenn wir den Völkern eine Atempause geben, dann kommt der günstige Augenblick vielleicht nie wieder.

11. Protokoll

Der Staatsrat wird die Bestimmung haben, die Macht der Regierung zu unterstreichen; er wird bloß zum Scheine eine gesetzgebende Körperschaft, in Wirklichkeit aber ein Redaktionskomitee zur Ausarbeitung der Gesetze und Regierungsverordnungen sein.

Ein wesentlicher Teil des Programmes unserer Verfassung besteht darin, daß wir die Gesetze schaffen, daß wir Recht sprechen und daß gleichzeitig die Verwaltung in unseren Händen liegt. Diese Tätigkeit werden wir ausüben 1. durch Vorschläge an die gesetzgebende Körperschaft, 2. durch Erlässe des Präsidenten in Form allgemeiner Verfügungen, durch Senatsbeschlüsse und durch Entscheidungen des Staatsrates in Form von ministeriellen Erlässen, 3. im geeigneten Zeitpunkt in Form eines Staatsstreiches.

Nachdem wir nun unseren Plan in großen Zügen entworfen haben, wollen wir die einzelnen Maßnahmen erörtern, deren wir uns zum Aufbau des Staates in unserem Sinne bedienen werden. Hierher gehören die Pressefreiheit, das Vereins- und Versammlungsrecht, die Gewissensfreiheit, das Wahlrecht und viele andere Dinge, die aus der menschlichen Gedankenwelt verschwinden oder doch gründlich umgestaltet werden müssen, sobald die neue Verfassung verkündet sein wird. Nur in diesem Augenblicke werden wir unsere Neuerungen ohne Gefahr durchbringen können und zwar aus folgendem Grunde:

Wenn die Veränderung mit großer Strenge durchgeführt wird, so kann sie infolge der Furcht vor neuerlichen Veränderungen zur Verzweiflung führen; wenn wir dagegen Zugeständnisse machen, wird das Volk erklären, wir hätten unsere Irrtümer eingesehen, und dies wird den Glauben an die Unfehlbarkeit unserer Regierung zerstören; oder man wird erklären, daß wir Furcht haben und nur gezwungen Zugeständnisse machen, für die uns niemand danken wird, weil er sie für selbstverständlich hält. Das eine oder andere würde der neuen Verfassung schaden.

Am Tage ihrer Verkündigung, wenn die Völker vom eben vollzogenen Staatsstreich noch ganz betäubt und in Angst und Ratlosigkeit sind, müssen sie erkennen, daß wir so stark, mächtig und unverletzlich sind, daß wir uns um sie nicht mehr kümmern brauchen, daß wir nicht nur auf ihre Anschauungen und Wünsche nicht mehr achten werden, sondern daß wir bereit sind, jederzeit und an jedem Ort jeden Widerstand und jede Kundgebung zu unterdrücken. Die Völker müssen wissen, daß wir die ganze Macht mit einem Schlagean uns gerissen haben und daß wir unsere Macht auf keinen Fall mit ihnen teilen werden. Dann werden sie die Augen schließen und geduldig die Ereignisse an sich herankommen lassen.

Die Nichtjuden sind eine Schafherde, wir sind die Wölfe. Und wissen Sie, was aus den Schafen wird, wenn die Wölfe in die Herde eindringen? Sie werden ihre Augen wieder schließen, weil wir ihnen die Rückgabe aller ihrer geraubten Freiheiten versprechen werden, sobald wir alle Gegner des Friedens niedergerungen und die Parteien zur Ohnmacht verurteilt haben werden. Ich glaube Ihnen nicht sagen zu müssen, wie lange sie auf die Rückkehr ihrer Freiheiten warten werden. Warum haben wir diese ganze Politik erfunden und den Nichtjuden beigebracht, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, ihren tieferen Sinn zu erkennen, wenn nicht aus dem Grunde, um das auf Umwegen zu erreichen, was unser zerstreutes Volk auf geradem Wege nicht erreichen könnte?

Das war die Grundlage für unsere Organisation der Freimaurerei, deren Pläne diese Tiere von Nichtjuden nicht einmal ahnen; wir nehmen sie gleichwohl in unsere Loge auf, damit sie ihren Brüdern Sand in die Augen streuen.

Die Gnade Gottes hat uns, sein auserwähltes Volk, über die ganze Welt zerstreut, und in dieser scheinbaren Schwäche unserer Rasse liegt unsere ganze Kraft, die uns heute an die Schwelle der Weltherrschaft geführt hat. Es bedarf nicht mehr viel, um auf diesen Grundlagen das Gebäude aufzurichten.

12. Protokoll

Das Wort Freiheit, das man auf verschiedene Weise deuten kann, legen wir so aus: Freiheit ist das Recht, zu tun, was das Gesetz erlaubt. Solche Auslegung des Begriffes gibt die Freiheit vollständig in unsere Hand, weil die Gesetze das zerstören oder aufrichten werden, was wir nach den oben entwickelten Richtlinien für wünschenswert halten.

Mit der Presse werden wir in folgender Weise verfahren. Welche Rolle spielt jetzt die Presse? Sie dient dazu, die Leidenschaften der Menschen zu entflammen oder selbstsüchtige Parteibestrebungen zu fördern.

Wir werden ihr einen Zaum anlegen und die Zügel straff führen. Auf gleiche Weise werden wir mit anderen Druckwerken verfahren; denn es würde uns nichts nützen, wenn wir bloß die Presse überwachen, aber den Angriffen der Bücher und Broschüren ausgesetzt blieben.

Wir werden die Erzeugnisse der öffentlichen Meinung, die heute schon viel Geld kostet, durch Zensur zu einer Einnahmequelle für den Staat machen. Wir werden eine besondere Zeitungssteuer einführen und bei der Gründung von Zeitungen und Druckereien Bürgschaftsnummern verlangen, um so unsere Regierung vor jedem Angriffe durch die Presse zu schützen. Werden wir trotzdem angegriffen, so werden wir erbarmungslos Geldstrafen verhängen. Steuern, Bürgschaftsnummern und Geldstrafen werden dem Staate riesige Einnahmen zuführen. Gewiß, die Parteiblätter lassen sich durch Geldstrafen nicht einschüchtern, aber beim zweiten Angriff werden wir sie einfach unterdrücken. Niemand wird unsere Unfehlbarkeit in Regierungsangelegenheiten ungestraft antasten können.

Als Vorwand für die Unterdrückung einer Zeitung werden wir erklären, daß das betreffende Blatt die öffentliche Meinung grundlos aufgeregt hat. Ich bitte Sie, zu beachten, daß es unter den Zeitungen, die uns angreifen, auch solche geben wird, die wir selbst gegründet haben; diese aber werden ausschließlich diejenigen Punkte angreifen, deren Abänderung wir selbst anstreben werden.

Keine Nachricht wird ohne unsere Prüfung in die Öffentlichkeit gelangen. Diesen Erfolg haben wir bereits heute dadurch erreicht, daß alle Nachrichten aus der ganzen Welt bei einer Anzahl von Zeitungsagenturen zusammenlaufen. Dieselben werden vollständig in unseren Besitz übergehen und nur das verlautbaren, was wir ihnen vorschreiben.

Wenn wir es schon jetzt verstanden haben, die Gedankenwelt der nichtjüdischen Gesellschaft derart zu beherrschen, daß fast alle Menschen die Ereignisse der Welt nur mehr durch die farbigen Brillen ansehen, die wir ihnen aufgesetzt haben; wenn es schon jetzt keine Schranken mehr gibt, die uns verhindern könnten, in das einzudringen, was die Nichtjuden in ihrer Dummheit Staatsgeheimnis nennen, wie mag es erst dann werden, wenn wir die anerkannten Herren der Welt in der Person unseres Weltherrschers sein werden?

Kehren wir zur Zukunft der Presse zurück. Wer Verleger oder Drucker werden will, muß sich einen Erlaubnisschein verschaffen, der im Falle eines Anstandes sofort zurückgezogen wird.

Durch solche Maßnahmen wird das Instrument des Denkens zum Erziehungsmittel in der Hand unserer Regierung, die es nicht mehr erlauben wird, daß die Masse über die Segnungen des Fortschrittes falsch unterrichtet wird. Wer von Ihnen wüßte nicht, daß diese trügerischen Segnungen geradewegs zu Träumereien führen, aus denen die anarchischen Zustände der Menschen untereinander und gegenüber der Obrigkeit geboren werden, weil der Fortschritt oder vielmehr der Gedanke des Fortschrittes die mannigfaltigsten Vorstellungen von der Selbständigkeit erzeugt hat, ohne deren Grenzen festzusetzen. Alle sogenannten Liberalen sind Anarchisten, wenn schon nicht in ihrem Handeln, so doch wenigstens in ihrem Denken. Jeder von ihnen jagt den Truggebilden der Freiheit nach und stürzt in die Willkür hinein, wobei er protestiert nur um des Protestierens willen.

Nunmehr wollen wir uns mit den Büchern befassen. Wir werden sie, wie alles Gedruckte, mit Stempelsteuern nach der Blattzahl belegen und Bürgschaftsnummern fordern. Büchern mit weniger als 30 Blättern werden doppelt besteuert. Diese werden wir unter die Broschüren einreihen, um einerseits die Zahl dieser Schriften, die das schlimmste Gift verbreiten, zu verringern, andererseits um die Schriftsteller dazu zu bringen, so umfangreiche Schriften zu erzeugen, daß man sie schon wegen des höheren Preises weniglesen wird. Was wir dagegen herausgeben werden, um die Menschen in der von uns gewünschten Richtung zu erziehen, wird sehr billig sein und von jedermann gelesen werden.

Die Steuer wird die eitle Schreibwut zum Schweigen bringen und durch die Furcht vor Bestrafung kommen die Schriftsteller in unsere Abhängigkeit. Wenn Leute gegen uns schreiben wollen, werden sie keinen Verleger finden. Vor der Annahme eines Werkes zum Drucken muß sich der Verleger oder Drucker an die Behörden um Erlangung der Druckerlaubnis wenden. Auf diese Art werden wir im vorhinein jeden Angriff gegen uns erfahren, und wir werden ihn dadurch unschädlich machen, daß wir über den betreffenden Gegenstand eine Erklärung veröffentlichen.

(Heute führt diese Zensur der Lektor durch, der die Texte nach politischer Korrektness prüft. In Deutschland heute werden sogar schon die Buchhändler bestraft wenn sie nicht pc konforme Bücher anbieten. Und das sogar noch rückwirkend)

Da Bücher und Zeitungen die zwei wichtigsten Erziehungsmittel sind, wird unsere Regierung Eigentümerin der Mehrzahl der Blätter sein. Dadurch wird der schädliche Einfluß der Presse ausgeschaltet, und wir verschaffen uns einen außerordentlichen Einfluß auf die Volksstimmung. Wenn wir die Gründung von zehn Zeitungen bewilligen, so werden wir selbst dreißig Zeitungen auflegen und so weiter. Die Öffentlichkeit darf davon nichts ahnen. Unsere Zeitungen müssen daher scheinbar die widersprechendsten Richtungen und Meinungen vertreten, um Vertrauen zu erwecken und unsere Gegner an sich zu ziehen; diese werden dann in die Schlinge gehen und unschädlich sein.

An erster Stelle werden die amtlichen Zeitungen stehen, denen die Aufgabe zufallen wird, stets unsere Interessen zu vertreten; ihr Einfluß wird deshalb verhältnismäßig unbedeutend sein.

An zweiter Stelle werden die halbamtlichen Blätter kommen, welche die Gleichgültigen und Lauen für uns gewinnen sollen.

An der dritten Stelle werden die angeblich oppositionellen Blätter stehen; mindestens ein Blatt muß zu uns in schärfsten Gegensatz stehen. Unsere Gegner werden diesen scheinbaren Widerspruch für echt halten und uns ihre Karten aufdecken.

Unsere Zeitungen werden den verschiedensten Richtungen angehören, es wird aristokratische, republikanische, ja selbst anarchistische Blätter geben, natürlich nur, solange die Verfassung besteht. Wie der indische Gott Wischnu werden die Blätter hundert Hände haben, deren jede den wechselnden Pulsschlag der öffentlichen Meinung befühlen wird. Mit jedem Pulsschlag werden sie die öffentliche Meinung in die uns genehme Richtung leiten, denn ein aufgeregter Mensch verliert leicht seine Urteilskraft und unterliegt jeder Art von Beeinflussung. Diese Dummköpfe, die die Ansicht ihrer Zeitung zu vertreten glauben, werden in Wirklichkeit nur unsere Ansicht oder doch eine solche, die uns genehm ist, vertreten. Sie werden glauben, daß sie ihrem Parteiblatt folgen und werden in Wirklichkeit nur der Fahne folgen, die wir vor ihnen flattern lassen.

Um unser Zeitungsheer in diesem Sinne zu leiten, werden wir die Organisation mit ganz besonderer Sorgfalt durchführen müssen. Unter der Bezeichnung Hauptpresseverband werden wir die Schriftstellervereine zusammenfassen, in denen unsere Vertreter unmerklich Losungswort und Kampfruf ausgeben werden.

Unsere Blätter werden über unsere Politik in oberflächlicher Weise, ohne je auf den tieferen Grund einzugehen, hin- und herschreiben und den amtlichen Blättern polemische Scharmützeln liefern, um uns dadurch die Möglichkeit zu verschaffen, uns über das, was wir in den ersten Veröffentlichungen nicht klar sagen konnten, nunmehr klarer auszudrücken. Natürlich werden wir das aber nur dann machen, wenn es für uns vorteilhaft ist.

Diese Angriffe werden gleichzeitig dazu dienen, dem Volke glaubhaft zu machen, daß es die Redefreiheit besitzt. Unsere Vertreter werden so die Möglichkeit haben, zu behaupten, daß die gegnerische Presse nur schwätzt, weil sie keine sachlichen Gründe gegen unsere Maßnahmen anführen kann.

Durch diese für die Öffentlichkeit nicht erkennbaren Methoden werden wir ihre Aufmerksamkeit und ihr Vertrauen gewinnen. Mit Hilfe dieser Methoden werden wir die öffentliche Meinung in allen Fragen der Politik nach Belieben erregen oder beruhigen, überzeugen oder verwirren, indem wir bald wahre, bald falsche Nachrichten drucken, bald Tatsachen behaupten, bald berichtigen, je nach ihrem Eindrucke auf die Öffentlichkeit; stets werden wir den Boden sorgfältig abtasten, bevor wir den Fuß darauf setzen. Wir werden unsere Gegner sicher überwinden, weil ihnen infolge unserer Maßnahmen keine Zeitung zur Verfügung stehen wird, in denen sie ihrer Meinung freien Lauf lassen können. Wir werden nicht einmal gezwungen sein, sie endgültig zu widerlegen. Gegen die Versuchsballons unserer halbamtlichen Zeitungen werden wir nötigenfalls in den Zeitungen der dritten Gruppe energisch auftreten.

Die heutige Journalistik ist eine Art Freimaurerei. Alle Glieder der Presse sind untereinander durch das Berufsgeheimnis verbunden. Ähnlich wie bei den alten Wahrsagern gibt keines dieser Glieder das Geheimnis preis, wenn es hierfür nicht einen Auftrag erhält. Kein Zeitungsschreiber wird es wagen, das Geheimnis zu verraten, denn keiner wird zu diesem Berufe zugelassen, wenn er nicht in seiner Vergangenheit einen Makel an seiner Ehre aufweist. Dieser würde sofort aufgedeckt werden. Solange dieser Makel nur wenigen bekannt ist, lockt das Ansehen des Journalisten die Mehrheit des Landes an und man folgt ihm mit Begeisterung.

Wir rechnen besonders stark mit der Provinz. Es ist für uns unerläßlich, daß wir dort Hoffnungen und Bestrebungen erwecken, die denen der Hauptstadt entgegengesetzt sind; der Hauptstadt werden wir vormachen, daß es sich dabei um selbstgefaßte, nicht beeinflußte Ideen der Provinz handle. Es ist klar, daß die Quelle dieser Ideen immer dieselbe sein wird; es wird die unserige sein. Solange wir noch nicht die volle Macht besitzen, wird es für uns nötig sein, daß die großen Städte von der Provinzmeinung abhängig sind, d.h. von der Meinung der Mehrheit, die von unseren Vertrauensmännern gemacht wird. Im entscheidenden Augenblicke dürfen dann die großen Städte die vollendete Tatsache nicht mehr erörtern, weil sie ja bereits von der Mehrheit in den Provinzen gebilligt wurde.

Wenn wir durch die Zensur der Presse nicht mehr gestatten, über Verbrechen zu berichten. Das Volk muß glauben, die neue Führung befriedige jedermann derart vollständig, daß sogar die Verbrechen aufgehört haben. Aufgedeckte Verbrechen sollen nur den Opfern und den zufälligen Zeugen bekannt sein.

13. Protokoll

Die Sorge um das tägliche Brot zwingt die Nichtjuden zu schweigen und macht aus ihnen unsere ergebenen Diener. Diejenigen von ihnen, die wir bei unserer Presse anstellen, werden weisungsgemäß über alles das schreiben, was wir in den amtlichen Blättern nicht offen erörtern können; während der hierdurch entstehenden Aufregung werden wir die uns nützlich erscheinenden Maßnahmen durchführen und die Öffentlichkeit vor die vollendete Tatsache hinstellen. Niemand wird wagen, die Zurücknahme einer solchen Maßnahme zu verlangen, zumal wir sie als eine Verbesserung des bisherigen Zustandes hinstellen werden; übrigens wird die Presse die Aufmerksamkeit sofort auf neue Fragen lenken, haben wir doch, wie Sie wissen, die Menschen daran gewöhnt, fortwährend nach Neuem zu suchen. Einige hirnlose politische Abenteurer werden sich auf diese neuen Fragen stürzen, ohne zu wissen, daß sie keine Ahnung von dem haben, über was sie sprechen wollen. Die Fragen der höheren Politik sind niemandem verständlich, ausgenommen denjenigen, die sie schon seit Jahrhunderten erzeugt und beeinflußt haben.

Aus all dem werden Sie ersehen, daß wir nur deshalb die öffentliche Meinung für uns gewinnen wollen, um die Arbeit unserer Staatsmaschine zu erleichtern. Und Sie werden daraus ebenso erkennen, daß wir bei dieser oder jener Gelegenheit nur die Zustimmung zu unseren Worten, nicht aber zu unseren Handlungen einholen. Ununterbrochen verkünden wir, daß uns bei allen unseren Maßnahmen stets nur die Hoffnung und die Sicherheit leitet, dem Gemeinwohl zu dienen.

Um die allzu unruhigen Menschen von den Fragen der Politik abzulenken, werden wir angeblich neue Fragen in den Vordergrund rücken, die Fragen der Industrie. Wögen sie ihre Wut auf diesem Gebiete auslassen. Die Massen willigen ein, untätig zu bleiben bzw. sich angeblich von ihrer politischen Tätigkeit auszuruhen, zu der wir sie übrigens nur erzogen haben, um mit ihrer Hilfe die nichtjüdischen Regierungen zu bekämpfen, wenn man ihnen neue Beschäftigungen verschafft, die sie für politisch wichtig halten.

Damit die Massen nicht zu ruhiger Überlegung gelangen, werden wir sie durch Zerstreuungen, Spiele, Unterhaltungen, Leidenschaften ablenken. In Bälde werden wir Wettbewerbe aller Art auf dem Gebiete der Kunst und des Sportes ausschreiben. Das Interesse für diese Dinge wird sie dann endgültig von den Fragen ablenken, bezüglich derer wir mit ihnen im Kampf stehen. Indem die Menschen sich nach und nach das selbständige Denken abgewöhnen, werden sie schließlich ganz in der Richtung unserer Ideen sprechen, weil wir die einzigen sein werden, die neue Gedanken-Richtungen hervorbringen; selbstverständlich nur durch Vermittlung solcher Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte eines Einverständnisses mit uns stehen.

Die Rolle der liberalen Schwärmer wird endgültig ausgespielt sein, sobald unsere Herrschaft anerkannt ist. Bis dahin werden sie uns gute Dienste leisten. Daher werden wir die Gedanken der Masse auch weiterhin auf phantastische Theorien hinleiten, die neuartig und angeblich fortschrittlich sind; denn mit dem Schlagwort Fortschritt haben wir diesen Dummköpfen von Nichtjuden ihre Köpfe mit vollem Erfolg verdreht, und es gibt unter ihnen keinen einzigen, der begreifen wird, das dieses Wort in allen Fällen unwahr ist, wo es sich nicht um materielle Bedürfnisse handelt, weil es nur eine Wahrheit an sich gibt und diesem Begriff gegenüber das Wort Fortschritt unangebracht ist. Wie jeder falsche Gedanke dient der Fortschritt dazu, die Wahrheit zu verdunkeln, da mit sie niemand erkenne als wir, das auserwählte Volk, die Hüter der Wahrheit.

Wenn unsere Herrschaft gekommen sein wird, werden unsere Redner über die großen Fragen der Menschheit sprechen, welche die ganze Welt bewegt haben, bis sie schließlich unter unsere wohltätige Leitung kam. Wer sollte denn argwöhnen, daß alle diese Fragen erfunden wurden, den durch so viele Jahrhunderte niemand erraten hat?

14. Protokoll

Sobald wir die Weltherrschaft erlangt haben, werden wir keinen anderen Glauben dulden, als den an unseren einen Gott, mit dem unser Schicksal verbunden ist, weil wir das auserwählte Volk sind und weil durch unseren Gott unser Schicksal mit dem der ganzen Welt zusammenhängt. Aus diesem Grunde müssen wir alle anderen Religionen vernichten. Wenn sich auch die Zahl der Gottlosen vermehren sollte, so wird dieser Übergangszustand unsere Pläne doch nicht stören, vielmehr den künftigen Geschlechtern zur Mahnung dienen; sie werden die Lehren der mosaischen Religion hören, deren feste und wohldurchdachte Weisungen mit der Unterwerfung aller Völker in Erfüllung gehen werden. Dadurch werden wir die geheimnisvolle Wahrheit dartun, auf der die ganze erzieherische Kraft unserer Religion beruht.

Dann werden wir bei jeder Gelegenheit Abhandlungen veröffentlichen, in denen wir unsere segensreiche Regierung mit denen der Vergangenheit vergleichen werden. Die Vorteile des Friedens, erkämpft durch Jahrhunderte der Unruhe, werden den segensreichen Charakter unserer Herrschaft hervortreten lassen. Die Fehler der nichtjüdischen Regierungen werden wir in den grellsten Farben malen. Wir werden gegen sie einen solchen Widerwillen erzeugen, daß die Völker die Leibeigenschaft den Rechten jener vielgerühmter Freiheit vorziehen werden, welche sie nur gequält hat, welche die Quelle des menschlichen Daseins erschöpfte und die nur von einer Schar Abenteurern ausgenützt wurde, die nicht wußten, wie sie sie gebrauchen sollten. Die nutzlosen Staatsumwälzungen, zu denen wir die Nichtjuden drängten, um ihre Verwaltung zu unterwühlen, werden sie derart ermüden, daß sie vorziehen werden, von uns alles zu ertragen, nur um nicht neuerliche Erschütterungen durchmachen zu müssen. Ganz besonders werden wir die geschichtlichen Fehler der nichtjüdischen Regierungen unterstreichen, die, bar jedes besseren Wissens, die Menschheit durch so viele Jahrhunderte gequält haben, nebelhaften Plänen sozialer Errungenschaften nachjagten, ohne zu merken, daß diese Pläne die allgemeinen Verhältnisse der menschlichen Gesellschaft nicht verbesserten, sondern nur verschlechterten.

Die ganze kraft unserer Grundsätze und Maßnahmen wird darin bestehen, daß wir sie in leuchtenden Gegensatz zu dem gestürzten System der alten gesellschaftlichen Verhältnisse stellen werden.

Unsere Philosophen werden alle Mängel der christlichen Religion besprechen; niemals wird aber jemand unsere Religion von ihren wahren Gesichtspunkten aus einer Beurteilung unterziehen, weil sie niemand wirklich erfassen wird, ausgenommen die Unserigen, die niemals ihre Geheimnisse verraten werden.

In den sogenannten fortgeschrittenen Ländern haben wir ein geistloses, schmutziges, verabscheuungswürdiges Schrifttum geschaffen. Diese Literatur werden wir noch einige Zeit nach Errichtung unserer Herrschaft pflegen, um den Gegensatz zu unseren Erörterungen und Lehren hervortreten zu lassen. Unsere Weisen, zur Leitung der Nichtjuden erzogen, werden Reden, Pläne, Abhandlungen, Aufsätze verfassen, durch die wir die Geister beeinflussen und in die Richtung derjenigen Ideen lenken werden, die wir ihnen ein flößen wollen.

15. Protokoll

Wenn wir mit Hilfe der von uns überall für den selben Tag vorbereitete Umstürze, und nachdem alle Regierungen ihre Unfähigkeit einbekannt haben, endlich zur Herrschaft gelangt sind – es wird noch einige Zeit dauern, vielleicht ein Jahrhundert – dann werden wir dafür sorgen, daß gegen uns keinerlei Verschwörungen stattfinden.

Zu diesem Zwecke werden wir alle hinrichten lassen, die unseren Regierungsantritt mit der Waffe in der Hand begrüßen. Jede Neugründung irgend einer neuen Gesellschaft wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden. Die jetzt bestehenden uns bekannten Geheim gesellschaften, die uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir auflösen. Ihre Mitglieder werden in fern von Europa gelegene Erdteile verschickt werden.

Auf diese Art werden wir mit den Nichtjuden, die freimaurerischen Logen angehören und davon zuviel wissen, verfahren. Diejenigen, welche wir aus irgendeinem Grunde verschonen werden, werden sich unter dem ständigen Druck, ausgewiesen zu werden, befinden.

Wir werden ein Gesetz erlassen, nach welchem alle alten Mitglieder der Geheimgesellschaften aus Europa, dem Sitz unserer Regierung, verbannt werden sollen. Die Entscheidungen unserer Regierungen werden endgültig und ohne Berufungsmöglichkeit sein.

Die nichtjüdische Gesellschaft, in die wir den Samen der Zwietracht und des Widerspruches gelegt haben, kann nur durch unbarmherzige Maßnahmen, welche von unbeugsamer Kraft sind, wieder in Ordnung gebracht werden. Dabei darf es auf die Zahl der Opfer, die für das künftige Wohl gebracht werden müssen, nicht ankommen. Es ist Pflicht jeder Regierung, die sich auf ihre Daseinsberechtigung beruft, nicht nur ihre Vorrechte zu genießen, sondern auch ihre Aufgabe zu erfüllen, mag dies auch noch soviel Opfer kosten.

Will eine Regierung unerschütterlich dastehen, so muß sie das Ansehen ihrer Macht verstärken, und dieses Ansehen wird nur durch eine alles übersteigende Unbeugsamkeit der Macht erreicht, die das Zeichen einer geheimnisvollen Unverletzlichkeit, der Auserwählung durch Gott, tragen muß. So war bis in die neueste Zeit die Autokratie der russischen Kaiser beschaffen, unser einziger Feind in der ganzen Welt neben dem Papsttum. Erinnern Sie sich an das Beispiel des in Blut getauchten Italiens, das Sulla, der dieses Blut vergoß, nicht ein Haar krümmte; das Volk, das er gepeinigt hatte, vergötterte ihn, und seine unerschrockene Rückkehr nach Italien machte ihn unverletzlich. Das Volk vergreift sich nicht an dem, der es durcr wir jedoch die Herrschaft erlangt haben, werden wir in allen Ländern der Erde Freimaurerlogen gründen und vermehren. Wir werden zu diesen Logen alle diejenigen heranziehen, die in der Öffentlichkeit eine hervorragende Rollen spielen oder spielen können. Diese Logen werden das hervorragendste Mittel sein, Auskünfte zu erlangen und Einfluß zu üben.

Wir werden alle Logen in einer Hauptleitung zusammenfassen, die nur uns bekannt sein und aus unseren Weisen bestehen wird. Die Logen werden ihre Vorsitzende haben, um die eigentlichen leitenden Personen zu verdecken; nur diese sind berechtigt, die Losung auszugeben. In diesen Logen werden wir alle revolutionären und freisinnigen Elemente vereinigen. Sie werden sich aus allen Gesellschaftsschichten zusammensetzen. Die geheimsten politischen Pläne werden uns schon am Tage ihrer Entstehung bekannt sein und uns zur Verfügung stehen.

Fast alle Polizeiagenten sowohl der Staats- als auch der Internationalen Polizei werden Mitglieder der Logen sein, weil ihr Dienst für uns unentbehrlich ist; denn die Polizei ist in der Lage, nicht nur Maßnahmen gegen Widerspenstige zu treffen, sondern auch unsere eigenen Handlungen zu verdecken und Vorwände für Unzufriedenheit zu erzeugen. Die meisten, die in Geheimgesellschaften eintreten, sind gewöhnlich Streber, Abenteurer und im allgemeinen Leute, die für alles zu haben sind, bei denen es uns nicht viel Mühe kosten wird, sie für unsere Pläne zu gewinnen.

Wenn es zu Unruhen kommt, so bedeutet das, daß wir das Bedürfnis hatten, sie hervorzurufen, um eine allzu große Einigkeit zu zerstören. Kommt es zu irgend einer Verschwörung, so wird das Haupt derselben niemand anderer sein, als einer unserer treuesten Diener.

Es ist natürlich, daß nur unser Volk die Tätigkeit der Freimaurerei leiten kann, weil nur wir wissen, wohin wir sie führen und welches das Endziel jeder ihrer Handlungen ist. Die Nichtjuden dagegen wissen nichts, nicht einmal die unmittelbaren Ergebnisse; sie sind gewöhnlich mit der augenblicklichen Befriedigung ihrer Eigenliebe bei Durchführung ihrer Pläne zufrieden und merken nicht, daß diese Pläne nicht von ihnen stammen, sondern ihnen von uns eingegeben wurden.

Die Nichtjuden treten in die Logen aus reiner Neugierde oder in der Hoffnung ein, einen Vorteil zu ergattern oder über ihre unerfüllbaren Träume vor einem Publikum sprechen zu können. Sie lechzen nach äußerem Erfolg und Beifall, womit wir stets freigebig sind. Wir gönnen ihnen gerne diesen Erfolg, um ihre Selbstzufriedenheit auszunützen; dann nehmen die Menschen unsere Einflüsterungen in sich auf, ohne sich dessen bewußt zu sein; sie sind in ihrer eingebildeten Unfehlbarkeit voll überzeugt, nur ihre eigenen Gedanken und nicht die anderer geäußert zu haben. Sie, meine Herren, können sich gar nicht vorstellen, bis zu welch lächerlichem Grad von Naivität man selbst die intelligentesten Nichtjuden bringen kann, wenn man ihrer Eitelkeit schmeichelt, und wie leicht es andererseits ist, sie durch den kleinsten Mißerfolg, sei es auch nur durch das Ausbleiben des Beifalles, zu entmutigen und sie zu unterwürfigem Gehorsam zu bringen, sobald sie für sich daraus nur wieder einen Erfolg erwarten. Ebenso wie die Unserigen jeden Erfolg mißachten, der sie nicht ihrem Ziele entgegenführt, ebenso sehr sind die Nichtjuden um eines äußeren Erfolges willen bereit, alle ihre Pläne zu opfern. Dieser charakteristische Zug der Nichtjuden erleichtert uns außerordentlich unsere Aufgabe, sie zu führen. Diese scheinbaren Tiger haben lammfromme Seelen und durch ihre Schädel weht der Wind.

Wir haben ihnen ein Steckenpferd geschenkt, nämlich den Traum, daß die einzelne Persönlichkeit in einer symbolischen Einheit, im Kollektivismus, aufgehen müsse. Sie haben nicht verstanden und werden es nie verstehen, daß dieser Traum den Grundgesetzen der Natur widerspricht, die seit der Erschaffung der Welt nur von einander verschiedene Wesen erzeugt hat, um jedem seine besondere Individualität zu verleihen. Beweist nicht die Tatsache, daß wir die Nichtjuden zu einer solchen Wahnidee brachten, mit verblüffender Klarheit, wie wenig ihr Verstand im Vergleiche mit dem unserigen entwickelt ist? Dies ist die sicherste Bürgschaft für unseren Erfolg.

Wie scharfsinnig waren doch unsere alten Weisen, als sie sagten, daß man, um ein Ziel zu erreichen, vor keinem Mittel zurückschrecken und die Opfer nicht zählen dürfe. Wir haben die Opfer dieser Tiere von Nichtjuden nie gezählt und obwohl wir viele von den Unserigen opfern mußten, haben wir unserem Volke eine solche machtvolle Stellung in der Welt verschafft, die es sich niemals zu erträumen gewagt hätte.

Die verhältnismäßig geringen Opfer der Unserigen haben unser Volk vor dem Untergange bewahrt.

Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Es ist besser, das Ende derjenigen zu beschleunigen, die sich unserem Werke entgegenstellen, als unser Ende, die wir die Schöpfer dieses Werkes sind. In den Freimaurerlogen fällen wir Todesurteile auf eine Art, daß niemand außerhalb der Logen auch nur den geringsten Verdacht schöpfen kann. Nicht einmal die Opfer selbst erfahren ihre Verurteilung; sie alle sterben, sobald es notwendig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da dies den Logenbrüder bekannt ist, wagen sie nicht, dagegen aufzutreten. Durch diese Maßnahmen haben wir in der Freimaurerei jeden Widerspruch im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Liberalismus predigen, halten wir unser Volk und unsere Vertrauensmänner in bedingungslosem Gehorsam.

Unter unserem Einfluß wurde die Handhabung der Gesetze der Nichtjuden auf ein Mindestmaß eingeschränkt. Das Ansehen der Gesetze wurde durch den Liberalismus, dem wir auch auf diesen Gebieten Geltung verschafften, untergraben. In allen politischen und grundsätzlichen Streitfällen entscheiden die Gerichte nach unseren Weisungen und sehen die Dinge in dem Licht, das uns beliebt. Wir bedienen uns hierfür der Vermittlung von Personen, von denen niemand ahnt, daß sie mit uns in Verbindung stehen, der Zeitungsnachrichten und anderer Mittel. Selbst die Mitglieder des Senats und de höheren Verwaltung folgen blind unseren Ratschlägen.

Der rein tierische Verstand der Nichtjuden ist zur Zergliederung eines Begriffes und zur Beobachtung unfähig; und noch weniger können sie voraussehen, wozu eine gewisse Art, einen Fall darzustellen, dient. In diesem Unterschiede der geistigen Veranlagung zwischen den Nichtjuden und uns könne wir das Zeichen unserer Auserwähltheit durch Gott und unsere die anderen überragende Natur erblicken. Die Nichtjuden lassen sich nur von einem tierischen Instinkt leiten. Sie sehen zwar, aber sie sehen nicht voraus, sie können nicht erfinden, ausgenommen rein materielle Dinge. Daraus ergibt sich klar, daß die Natur selbst uns zur Herrschaft über die Welt bestimmt hat.

Sobald die Zeit unserer offenen Herrschaft gekommen ist und wir auf die Segnungen unserer Regierung hinweisen können, werden wir alle Gesetze abändern. Unsere Gesetze werden kurz, klar und unabänderlich sein und keinerlei Auslegung bedürfen, so daß sie jedermann verstehen kann.

Der hervorstechendste Zug dieser Gesetze wird der Gehorsam gegenüber der Obrigkeit sein, den wir bis zur höchsten Stufe entwickeln werden. Dann wird infolge der Verantwortlichkeit aller gegenüber dem Obersten Vertreter der Macht jeder Mißbrauch derselben aufhören.

Der Mißbrauch der Amtsgewalt durch die unteren Beamten wird so streng bestraft werden, daß jeder die Lust verlieren wird, seine Kraft in dieser Beziehung zu erproben. Wir werden alle Handlungen unserer Verwaltungsbeamten, von denen der Gang der Staatsmaschine abhängt, mit größter Aufmerksamkeit verfolgen, denn Zuchtlosigkeit in der Verwaltung führt zu allgemeiner Unordnung. Jeder Fall von Gesetzwidrigkeit oder Mißbrauch wird exemplarisch bestraft werden. Jede Hehlerei, jedes unerlaubte Einverständnis der Beamten wird nach den ersten Beispielen strenger Bestrafung verschwinden.

Das Ansehen unserer Herrschaft verlangt wirksame, d.h. harte Strafen bei der geringsten Übertretung, die das Ansehen der Obrigkeit schädigen könnte. Sollte jemand für seinen Fehler allzu streng bestraft worden sein, so wird er wie ein Soldat gelten, der auf dem Schlachtfelde der Verwaltung im Dienste der Obrigkeit, der Grundsätze und der Gesetze gefallen ist; denn diese lassen nicht zu, daß diejenigen, die den Staatswagen führen, persönliche Vorteile höher stellen als ihre öffentlichen Pflichten.

Unsere Richter werden wissen, daß sie, wenn sie törichte Milde walten lassen, den Grundsatz der Gerechtigkeit verletzen, wonach begangene Fehler streng zu bestrafen sind und Nachsicht nicht erlaubt ist. Milde kann man im privaten Leben üben, nicht aber im öffentlichen Dienste, der die erzieherische Grundlage im Staatsleben ist.

Unsere Richter werden nur bis zum 55. Lebensjahre im Amte bleiben und zwar aus folgenden zwei Gründen: erstens weil alte Leute hartnäckiger an ihren vorgefaßten Meinungen festhalten und weniger fähig sind, sich neuen Anordnungen unterzuordnen, zweitens weil dadurch ein rascherer Wechsel unter den Richtern ermöglicht wird, und diese sich uns mehr fügen werden. Wer seinen Posten behalten will, wird uns blind gehorchen müssen. Im allgemeinen werden wir unsere Richter unter denjenigen wählen, die wissen, dass es ihre Pflicht ist, zu strafen und die Gesetze anzuwenden, nicht aber zum Schaden des Staates liberalen Anschauungen huldigen, wie es gegenwärtig die Nichtjuden für richtig halten.

Die Auswechslung der Beamten wird auch dazu beitragen, den Korpsgeist des Beamtentums zu zerstören und sie der Regierung zugetan machen, von der ihr Schicksal abhängt. Die neue Generation der Richter wird in der Anschauung erzogen sein, daß Handlungen, welche die bestehende Ordnung in den wechselseitigen Beziehungen unserer Untertanen stören könnten, nicht geduldet werden dürfen.

Heutzutage sind die nichtjüdischen Richter gegenüber allen Verbrechen nachsichtig, weil sie vierenden bei Ernennung von Richtern zu wenig darauf achten, ihnen das Pflichtgefühl einzuprägen und sie auf die Bedeutung ihrer Aufgabe hinzuweisen.

Wie das Tier seine Jungen auf Beute ausschickt, so verleihen die Nichtjuden ihren Untertanen einträgliche Stellen, ohne sie über den Zweck ihrer Stellung aufzuklären. Daher werden sich ihre Regierungen durch ihre eigenen Beamten zerstören.

Wir werden sohin aus diesen Tatsachen eine weitere Lehre für unsere Regierung ziehen. Wir werden den Liberalismus aus allen wichtigen Posten der Verwaltung vertreiben, von denen die soziale Erziehung unserer Untertanen abhängt. Auf solche Stellen werden wir ausschließlich nur solche Personen setzen, die wir für unseren Verwaltungsdienst besonders ausgebildet haben.

Auf den Einwand, daß die vorzeitige Enthebung älterer Beamter den Staat viel kostet, antworten wir, daß wir erstens versuchen werden, für sie eine Privatanstellung als Ersatz des Verlustes zu beschaffen, und daß zweitens das ganze Geld der Welt in unserem Besitz sein wird, so daß wir Auslagen nicht scheuen brauchen.

Unser Absolutismus wird in allen seinen Handlungen folgerichtig sein. Daher wird unser oberster Wille geachtet und ohne Widerspruch durchgeführt werden. Wir werden weder Murren noch Unzufriedenheit berücksichtigen; jede Auflehnung gegen uns wird exemplarisch bestraft werden.

Das Recht der Berufung behalten wir uns nur für unsere eigenen Zwecke vor, im übrigen aber werden wir es abschaffen; denn im Volke darf der Gedanke nicht aufkommen, daß die von uns ernannten Richter ein unrichtiges Urteil gefällt haben.

Sollte solches vorkommen, so werden wir selbst das Urteil aufheben, gleichzeitig aber den Richter, der seiner Aufgabe nicht gewachsen war, so exemplarisch strafen, daß ein solcher Fall nicht mehr eintreten wird. Ich wiederhole noch einmal, daß wir jeden Schritt unserer Beamten überwachen werden, damit das Volk mit uns zufrieden ist; denn es hat ein Recht auf eine gute Regierung und gute Beamte.

Unsere Regierung wird den Schein einer patriarchalischen, väterlichen Vormundschaft, die unser Herrscher ausübt, erwecken. Unser Volk und unsere Untertanen werden in ihm einen Vater erblicken, der sich um alle Bedürfnisse, alle Handlungen und um alle Beziehungen der Untertanen untereinander und im Verhältnis zur Regierung kümmern wird. Dann werden sie von dem Gedanken, daß man diese Vormundschaft und Herrschaft nicht entbehren kann, wenn man in Friede und Ruhe leben will, derart durchdrungen sein, daß sie die Selbstherrschaft unserer Regierung mit einer an Vergötterung grenzenden Verehrung anerkennen werden, insbesondere wenn sie sich überzeugt haben, daß unsere Beamten nur die Anordnungen des Herrschers blind durchführen. Sie werden glücklich sein, daß wir ihr ganzes Dasein geregelt haben, wie es kluge Eltern tun, die ihre Kinder in Pflichtgefühl und Gehorsam erziehen. Denn die Völker werden ebenso wie ihre Regierungen in den Geheimnissen unserer Politik für ewig unmündige Kinder bleiben.

Wie Sie sehen, gründe ich unseren Despotismus auf das Recht und auf die Pflicht. Das Recht, Pflichterfüllung zu fordern, ist die vornehmste Pflicht einer Regierung, die ihren Untertanen ein Vater sein will. Gleichzeitig besitzt sie das Recht des Stärkeren, damit sie die Menschheit zu der von der Natur gewollten Ordnung, d.i. zum Gehorsam, führe. Alles in dieser Welt befindet sich in einem Verhältnis der Unterordnung, alles ist unterworfen bald einem Menschen, bald den Umständen, bald der eigenen Veranlagung, auf jedem Fall aber einem Stärkeren. Wir müssen ohne Zaudern einzelne Personen opfern können, wenn sie die bestehende Ordnung verletzen, denn in der exemplarischen Bestrafung des Bösen liegt eine große erzieherische Kraft.

Wenn der König Israels sich auf sein geheiligtes Haupt die Krone setzt, die ihm ganz Europa anbieten wird, wird er der Patriarch der Welt sein. Die Zahl der unvermeidbaren Opfer, die hierfür gebracht wurden, werden niemals die Zahl der Opfer erreichen, die im Laufe der Jahrhunderte von den Herrschern der nichtjüdischen Staaten aus Großmannssucht und Streitsucht gebracht wurden.

Unser König wird mit dem Volke stets in Verbindung stehen. Er wird ihm von der Tribüne Reden halten, deren Ruhm sich sofort über die ganze Welt verbreiten wird.

16. Protokoll

In dem Bestreben, jeden Zusammenschluß der Kräfte, außer der unserigen, zu zerstören, werden wir vor allem die Hochschulen umwandeln und sie auf neuen Grundlagen aufbauen. Ihre Rektoren und Professoren werden nach genauen, geheimen Plänen vorbereitet werden, von denen sie nicht abweichen dürfen. Sie werden mit besonderer Sorgfalt ausgewählt werden und völlig von der Regierung abhängig sein.

Aus dem Unterricht werden wir das Staatsrecht und alle politischen Fragen verbannen. Diese Dinge werden nur von einer kleinen Zahl von befähigten Männern gelehrt werden, die dem Kreise der Eingeweihten entnommen werden. Aus den Hochschulen dürfen nicht Grünschnäbel hervorgehen, welche Verfassungsfragen wie Lust- oder Trauerspiele behandeln und sich mit politischen Fragen befassen, von denen schon ihre Väter nichts verstanden haben.

Die falsche Erkenntnis der meisten Menschen von politischen Fragen erzeugt nur Utopisten und schlechte Staatsbürger; Sie können dies an der Erziehung der Nichtjuden erkennen. Wir mußten in ihre Erziehung alle die Grundsätze hineinbringen, durch die wir ihre Gesellschaftsordnung entkräfteten. Sobald wir aber zur Herrschaft gelangt sind, werden wir aus ihrer Erziehung alle Unterrichtsgegenstände streichen, welche verwirrend wirken könnten. Wir werden die Jugend zu gehorsamen Kindern der Obrigkeit (der grosse Bruder) machen, welche ihren Herrn als Stütze und Hoffnung des Friedens und der Ruhe lieben.

An Stelle des Unterrichtes der Klassiker und der alten Geschichte, die mehr schlechte als gute Beispiele bietet, werden wir das Studium der Probleme der Zukunft setzen. Wir werden aus den Gedächtnissen der Menschen alle Ereignisse der Vergangenheit streichen, die uns unangenehm sind, und nur diejenigen bewahren, welche die Fehler der nichtjüdischen Regierungen aufzeigen. Fragen des praktischen Lebens, der Gesellschaftsordnung, der Beziehung der Menschen untereinander, der Bekämpfung der Selbstsucht, welche den Samen des Bösen sät, und ähnliche Fragen der Erziehung werden in unserem Lehrplan den ersten Platz einnehmen.

Der Unterricht wird für jeden Beruf ein anderer sein und darf auf keinen Fall verallgemeinert werden. Diese Behandlungsweise der Frage ist von besonderer Wichtigkeit. Jeder Stand muß eine streng abgeschlossene Erziehung erhalten je nach seiner Aufgabe und seinem Arbeitsgebiet. Starke Geister haben es immer verstanden und werden es immer verstehen, sich in einen höheren Stand emporzuschwingen, aber abgesehen von solchen vereinzelten Ausnahmen, wäre es töricht, Leute in höhere Klassen gelangen zu lassen, welche anderen die Plätze wegnehmen, die diesen nach Geburt und Beruf gehören. Sie, meine Herren, wissen selbst, zu welchem Unheile es für die Nichtjuden wurde, daß sie diese Sinnlosigkeit zuließen.

Damit der Herrscher die Herzen seiner Untertanen erobere, muß während seiner Herrschaft das ganze Volk sowohl in den Schulen, als auch auf den öffentlichen Plätzen über seine Bedeutung, seine Handlungen und seine guten Absichten unterrichtet werden.

Wir werden jede Art Lehrfreiheit beseitigen. Die Schüler werden berechtigt sein, sich mit ihren Eltern in den Schulgebäuden wie in einem Klub zu versammeln; in diesen Zusammenkünften werden die Professoren in ihrer freien Zeit sogenannte freie Vorlesungen halten über die Erziehungen der Menschen untereinander, über die Grundsätze des guten Beispieles, über die Nachteile schrankenlosen Wettbewerbes und über die Philosophie der neuen, der Welt bisher noch nicht bekannten Lehren.

Diese Lehren werden wir zu Glaubenssätzen erheben und uns ihrer bedienen, um die Menschen zu unserer Religion zu bekehren. Nach Beendigung meiner Ausführungen über unser gegenwärtiges und zukünftiges Programm, werde ich Ihnen die Grundsätze meiner Theorien bekanntgeben.

Wir wissen durch die Erfahrung mehrerer Jahrhunderte, daß die Menschen für ihre Idee leben und sich von ihnen leiten lassen, daß sie diese Ideen nur durch die Erziehung in sich aufgenommen haben, und daß sie sich in jedem Alter unter Anwendung verschiedener Mittel mit dem gleichen Erfolge erziehen lassen. In Erkenntnis dieser Tatsache werden wir zu unserem Vorteile den letzten Schimmer selbständigen Denkens auslöschen, das wir schon seit langem in die für uns nötige Richtung geleitet haben. Die Unterdrückung des Denkvermögens äußert sich bereits im sogenannten Anschauungsunterrichte, der aus den Nichtjuden gelehrige Tiere machen soll, die nicht denken, sondern einer bildlichen Darstellung bedürfen, um eine Sache zu verstehen.

In Frankreich hat sich bereits einer unserer hervorragendsten Vertrauensmänner, Bourgeois, für diese neue Unterrichtsmethode eingesetzt.

17. Protokoll

Der Beruf der Rechtsanwälte schafft kalte, grausame, hartnäckige Menschen ohne Grundsätze, die sich bei jeder Gelegenheit auf einen unpersönlichen, rein gesetzlichen Standpunkt stellen. Sie sind gewöhnt, bei ihrer Verteidigung alles nur unter dem Gesichtspunkte ihres Vorteiles und nicht dem des öffentlichen Wohles zu beurteilen,. Sie lehnen im allgemeinen keine Verteidigung ab und versuchen, die Freisprechung um jeden Preis durchzusetzen, wobei sie sich juristischer Winkelzüge bedienen; dadurch entsittlichen sie die Rechtspflege. Wir werden daher den Wirkungskreis dieses Berufes einschränken und seine Mitglieder zu öffentlichen Beamten machen. Die Rechtsanwälte werden wie die Richter das Recht haben, mit den Parteien Fühlung zu nehmen; die Gerichtsfälle werden ihnen zugeteilt werden, und sie werden sie nach den Akten zu prüfen haben; sie sollen ihre Klienten auf Grund des Ergebnisses der Voruntersuchung verteidigen. Sie werden ihr Honorar ohne Rücksicht auf das Ergebnis der Vertige unparteiische Verteidigung erzielen, die nicht von Rücksichten auf den Vorteil, sondern von der Überzeugung geleitet wird. Das wird auch die heute übliche Bestechung beseitigen, durch die derjenige gewinnt, der mehr zahlt.

Wir haben bereits große Sorgfalt darauf verwendet, die christliche Geistlichkeit in den Augen des Volkes herabzusetzen und ihr Wirken, das uns sonst ernste Hindernisse in den Weg legen könnte, zu untergraben. Ihr Einfluß auf das Volk vermindert sich von Tag zu Tag.

Heute ist überall die Glaubensfreiheit anerkannt. Daraus ergibt sich, daß uns nur noch wenige Jahre von dem Zeitpunkte trennen, wo die christliche Religion vollkommen zusammenbrechen wird. Mit den anderen Religionen werden wir noch leichter zum selben Ziele gelangen, aber es ist noch verfrüht, darüber zu sprechen. Wir werden die Geistlichkeit mit so engen Schranken umgeben, daß sie im Vergleiche zu ihrem früheren Einfluß künftig so gut wie gar keinen haben wird.

Wenn der Augenblick gekommen ist, das Papsttum endgültig zu zerstören, wird der Finger einer unsichtbaren Hand die Völker auf den päpstlichen Stuhl hinweisen. Wenn sich aber die Völker auf den Papst stürzen sollten, dann werden wir als seine scheinbaren Beschützer auftreten, um Blutvergießen zu verhindern. Durch dieses Ablenkungsmanöver werden wir in die innersten Gemächer des Vatikans eindringen, aus denen wir nicht früher weichen werden, bis wir nicht seine Macht völlig zerstört haben.

Der König Israels wird der wahre Papst der Welt, der Patriarch der internationalen Kirche sein.

Solange wir die Jugend noch nicht in den Glaubenssätzen, die nach einer Übergangszeit zu unserer Glaubenslehre führen sollen, unterrichtet haben, werden wir gegen die bestehenden Kirchen nicht offen vorgehen, sondern sie durch Kritik und Erregung von Glaubenszweifeln bekämpfen. Im allgemeinen wird unsere Presse über alle Regierungsangelegenheiten, über Religionsfragen und über die Unfähigkeit der Nichtjuden Enthüllungen bringen und zwar in den verächtlichsten Ausdrücken, um alles auf eine Art herabzusetzen, wie dies nur unser geniales Volk zu tun imstande ist.

Unsere Herrschaft wird der des indischen Gottes Wischnu gleichen. Hundert Arme werden die Federn der sozialen Maschine halten. Wir werden alles ohne die Hilfe der offiziellen Polizei sehen, die so, wie wir sie für die Nichtjuden ausgestaltet haben, heute die Regierung nur am Gehen verhindert. Nach unserem Programm wird ein Drittel der Untertanen die anderen überwachen, aus reinem Pflichtgefühl, um dem Staate freiwillige Dienste zu leisten. Es wird dann nicht mehr ehrenrührig sein, ein Spion oder Angeber

zu sein. Unbegründete Angebereien aber werden strenge bestraft werden, damit mit diesem Rechte kein Mißbrauch getrieben werde.

Unsere Vertrauensleute werden wir aus den höchsten und niedersten Gesellschaftsschichten wählen, aus vergnügungssüchtigen Beamten, aus Verlegern, Druckereibesitzern, Buchhändlern, Handlungsgehilfen, Arbeitern, Kutschern, Dienstboten usw. Diese Polizei wird nicht berechtigt sein, selbständig zu handeln, sondern hat die einzige Aufgabe, Zeugendienste zu leisten und Berichte zu liefern. Die Überprüfung ihrer Aussagen und die darauf beruhenden Verhaftungen werden die Aufgabe einer Gruppe verantwortlicher Polizeiorgane sein; die Verhaftungen selbst werden durch die Gendarmerie und durch die Ortspolizei ausgeführt werden.

Wer über das, was er über politische Angelegenheiten sieht oder hört, nicht berichtet, wird wegen Hehlerei bestraft werden. Wie unsere Glaubensbrüder schon heute verpflichtet sind, aus eigenem Antriebe ihrer Gemeinde alle anzuzeigen, die vom Glauben abfallen oder gegen die Gemeinde zuwiderhandeln, ebenso werden in unserem Weltreiche alle Untertanen verpflichtet sein, dem Staate in der geschilderten Weise zu dienen.

Eine solche Organisation wird alle Mißbräuche der Amtsgewalt, jede Bestechlichkeit, kurz alle Fehler beseitigen, die unsere Theorien den Nichtjuden zur Gewohnheit gemacht haben. Wie hätten wir anders unser Ziel, die nichtjüdische Verwaltung in Unordnung zu bringen, erreichen können? Eines der wichtigsten Mittel bilden die Beamten; diesen muß man die Möglichkeit geben, ihre schlechtesten Meinungen zu entwickeln, ihre Amtsgewalt zu mißbrauchen und der Bestechlichkeit zu unterliegen, um damit andere anzustecken.

18. Protokoll

Wenn wir es für nötig halten werden, verschärfte Polizeimaßnahmen zu ergreifen – das gefährlichste Gift für das Ansehen des Staates, werden wir mit Hilfe tüchtiger Redner künstlich Unruhen und Kundgebungen der Unzufriedenheit hervorrufen. Diese Redner werden bei vielen Zustimmung finden. Dies aber wird uns als Vorwand dienen, um Hausdurchsuchungen und Überwachungen durch unsere Vertrauensmänner durchführen zu lassen, die wir in die nichtjüdische Polizei gesteckt haben.

Da die meisten Aufwiegler gleichsam aus Liebe zur Kunst der Verschwörung handeln, werden wir uns um sie solange nicht kümmern, als sie nicht zur Tat übergehen. Wir werden uns darauf beschränken, Beobachter unter sie zu entsenden. Man muß sich vor Augen halten, daß das Ansehen der Regierung schwindet, wenn sie öfters Verschwörungen gegen sich entdeckt. Denn dies schließt das Geständnis der Ohnmacht oder, was noch schlimmer ist, das eigene Unrecht in sich ein. Sie wissen, daß wir das Ansehen der Herrscher der Nichtjuden durch häufige Attentate untergruben, die wir durch unsere Vertrauensleute, blinde Schafe unserer Herde, ausführen ließen; mit Hilfe einiger liberaler Phrasen kann man sie leicht zu einem Verbrechen verleiten, insbesondere wenn man ihm einen politischen Anstrich gibt. Wir werden die Regierung zwingen, ihre Ohnmacht dadurch einzugestehen, daß sie offene Schutzmaßnahmen ergreifen; denn dadurch werden wir ihr Ansehen zerstören.

Unser Herrscher wird durch eine unsichtbare Wache geschützt werden, denn niemals dürfen wir auch nur den Gedanken aufkommen lassen, daß er nicht imstande wäre, jede Erhebung niederzuschlagen, oder daß er sich vor ihr verbergen müßte. Wenn wir einen solchen Gedanken zulassen würden, wie es die Nichtjuden taten und noch tun, so würden wir damit ein Todesurteil für unseren Herrscher, mindestens aber für seine Dynastie unterschreiben.

Unter strenger Wahrung des äußeren Scheines wird unser Herrscher seine Macht nur zum Wohle des Volkes, niemals aber zu eigenem Vorteile oder dem seines Hauses verwenden. Beobachtet er diese Haltung, dann wird seine Macht geachtet und von seinen Untertanen selbst geschützt werden; Sie werden ihn in den Gedanken verehren, daß das Wohl jedes Bürgers und die gesellschaftliche Ordnung von ihm abhängt. Ein Schutz des Königs durch sichtbare Machtmittel wäre die Anerkennung der Schwäche seiner Herrschaft.

Unser Herrscher wird, wenn er unter das Volk geht, stets von einer Menge scheinbar neugieriger Männer und Frauen umgeben sein, die wie Zufällig die ersten Reihen einnehmen und die übrigen Menschen scheinbar zur Aufrechterhaltung der Ordnung in einem gewissen Abstand von ihm halten werden. Dieses gute Beispiel wird die Leute veranlassen, sich zurückzuhalten. Sollte ein Bittsteller sich durch die Menge drängen wollen, um sein Anliegen vorzubringen, so müssen die ersten Reihen das Gesuch übernehmen und vor seinen Augen dem Herrscher überreichen. Jedermann wird dann wissen, daß ihn alle Ansuchen erreichen und daß er sich mit allen Angelegenheiten beschäftigt. Die Herrschermacht genießt nur dann Ansehen, wenn das Volk sagen kann: Wenn es der König nur wüßte, oder, der König wird es erfahren.

Mit der Aufstellung eine offiziellen Garde verschwindet das geheimnisvolle Ansehen der Macht; jeder, der über eine gewisse Kühnheit verfügt, spielt sich dann als Herr auf und der Aufwiegler, der sich seiner Stärke bewußt ist, lauert nur auf die Gelegenheit, ein Attentat zu begehen. Den Nichtjuden haben wir zwar ganz anders gepredigt, wir aber wissen, welch bösen Folgen die offenen Schutzmaßnahmen für sie hatten.

Wir werden Verbrecher beim ersten mehr oder weniger begründeten Verdacht verhaften; die Furcht vor einem allfälligen Irrtum darf nicht dazu führen, daß Leute, die eines politischen Verbrechens verdächtig sind, entfliehen; denn diese Taten werden wir wirklich unerbittlich bestrafen. Es kann vielleicht zufällig sein, bei gewöhnlichen Vergehen auf die Beweggründe einzugehen; keine Entschuldigung aber gibt es gegenüber Personen, die sich mit politischen Fragen beschäftigen, von denen niemand mit Ausnahme der Regierung etwas verstehen kann. Nicht einmal alle Regierungen sind fähig, die wahre Staatskunst zu verstehen.

19. Protokoll

Wenn wir auch niemandem erlauben, sich in die Politik einzumengen, so werden wir dennoch zu Berichten und Anträgen an die Regierung ermutigen, die eine Verbesserung der Lage des Volkes betreffen. Auf diese Weise werden wir zur Kenntnis von Mißständen oder Ideen unserer Untertanen gelangen; letztere werden wir dann ausführen oder auf eine Art zurückweisen, die den Unverstand ihrer Urheber dartun wird.

Aufstände sind nichts anderes als das Bellen eines kleinen Hundes vor einem Elefanten. Ist eine Regierung nicht nur in Beziehung auf ihre Polizei, sondern auch in sozialer Hinsicht wohl organisiert, dann bellt der Hund den Elefanten nur an, weil er dessen Stärke nicht kennt. Es genügt, durch ein Beispiel die Bedeutung dieser Stärke zu beweisen, und der Hund wird sofort aufhören zu bellen, und mit dem Schweife wedeln, sobald er den Elefanten erblickt.

Um den politischen Verbrecher den Schein des Helden zu nehmen, werden wir ihn auf die selbe Anklagebank setzen wie Diebe, Mörder oder andere gemeine Verbrecher. Dann wird die öffentliche Meinung beide Gattungen von Verbrechern in ihrer Vorstellung mitein ander vermengen und mit der gleichen Verachten brandmarken.

Wir haben uns bemüht, und ich glaube mit Erfolg, die Nichtjuden davon abzuhalten, politische Verbrecher auf diese Art zu behandeln. In dieser Absicht haben wir durch die Presse, durch öffentliche Redeas Märtyrertum, das die Aufwiegler sozusagen für das Gemeinwohl auf sich genommen haben, gepriesen. Diese Lobpreisung hat die Anhänger des Liberalismus vermehrt und tausende von Nichtjuden in die Reihen unserer Herde gebracht.

20. Protokoll

Nunmehr werden wir vom Finanzprogramm sprechen, das ich mir für den Schluß meines Vortrages vorbehalten habe, weil dieser Gegenstand der schwierigste und entscheidenste in unseren Plänen ist. Bevor ich beginne, möchte ich Sie daran erinnern, was ich schon früher andeutungsweise erwähnte, daß sich nämlich alles in eine Frage der Ziffern auflösen wird.

Sobald unsere Herrschaft gekommen ist, wird unsere selbstherrliche Regierung schon aus Selbsterhaltungstrieb vermeiden, das Volk mit zu hohen Steuern zu belasten; denn sie wird nie vergessen, daß sie die Rolle des Vaters und Beschützers zu spielen habe.

Nichts desto weniger müssen die erforderlichen Mittel beschafft werden, da die Staatsverwaltung viel kostet. Daher muß die Frage des Gleichgewichtes im Staatshaushalte mit besonderer Sorgfalt behandelt werden.

Unsere Regierung wird von der gesetzlich festgelegten Fiktion ausgehen, daß alles, was sich im Staatsgebiete befindet, Eigentum des Königs ist, eine Annahme, die ohne weiteres in die Tat umgesetzt werde kann. Die Regierung wird daher an die Enteignung von Barvermögen gehen, sobald sie dies für die Regelung des Geldumlaufes für nötig findet. Daraus ergibt sich, daß das beste Mittel die Einführung einer progressiven Besitzsteuer ist. Auf diese Art lassen sich die Steuern ohne unbillige Bedrückung oder Schädigung in einem der Größe des Vermögens entsprechende Hundertsatze einheben. Die Reichen müssen einsehen, daß sie verpflichtet sind, einen Teil ihres Überflusses dem Staate zur Verfügung zu stellen, weil dieser ihnen die Sicherheit des übrigen Vermögens und einen ehrlichen Gewinn verbürgt; ich sage ausdrücklich „ehrlich“, denn die Kontrolle über das Eigentum wird den Raub unter dem Scheine der Gesetzlichkeit unmöglich machen.

Diese soziale Umgestaltung muß von oben kommen, denn die Zeit dafür ist reif, und sie ist als Bürgschaft des Friedens notwendig.

Die Besteuerung der Armen legt den Keim zur Revolution und ist für den Staat schädlich, der sohin bei der Jagt nach dem kleinen nur den größeren Nutzen preisgibt. Abgesehen davon vermindert die Besitzsteuer das Anwachsen der Privatvermögen, deren Vermehrung wir bisher absichtlich gefördert haben, damit sie der Stärke der nichtjüdischen Regierungen und ihrer Finanzen ein Gegengewicht bieten.

Eine progressive Steuer wird einen höheren Ertrag abwerfen, als eine für alle gleichmäßige Steuer, die uns aber heutzutage nützt, um Unruhen und Unzufriedenheit unter den Nichtjuden hervorzurufen.

Die Macht, auf die sich unser König stützen wird, wird im Gleichgewichte des Staatshaushaltes und in der Bürgschaft des Friedens bestehen; zu diesem Zwecke ist es notwendig, daß die Besitzenden etwas von ihren Einkünften opfern, um den Gang der Staatsmaschine sicherzustellen. Die Staatsbedürfnisse sollen von denjenigen bestritten werden, die es am leichtesten ertragen können.

Solche Maßnahmen werden den Haß der Armen gegen die Reichen beseitigen, weil die Armen dann sehen werden, daß die Reichen die für den Staat notwendigen Hilfsquellen und die Stützpfeiler von Frieden und Wohlfahrt sind, und daß nur die Reichen die Mittel für das Gedeihen des Staates zur Verfügung stellen.

Damit die gebildeten Klassen wegen der neuen Steuern nicht allzusehr klagen, werden wir ihnen genaue Rechenschaftsberichte über die Verwendung der Gelder erstatten, ausgenommen natürlich hinsichtlich der auf die Bedürfnisse des Thrones und der Verwaltung entfallenen Beträge.

Unser Herrscher wird sein eigenes Vermögen des Königs würden sich widersprechen, weil der Umstand, daß er Privatvermögen besäße, sein Recht an dem Eigentume, das sich im Besitze anderer befindet, aufheben würde.

Nur der Thronfolger wird vom Staate erhalten werden. Die übrigen Mitglieder der königlichen Familie müssen in den Staatsdienst oder einen sonstigen Beruf eintreten, um ein Recht auf ein Einkommen zu erlangen. Das Vorrecht der Zugehörigkeit zur königlichen Familie gibt seinen Anspruch, auf Staatskosten zu leben.

Eigentumserwerb und Erbschaft werden mit einer progressiven Stempelsteuer belegt werden. Für jede Eigentumsübertragung, sei es in Bargeld, sei es in anderen Werten, die nicht mit einer Stempelmarke bescheinigt wurde, muß der frühere Eigentümer vom Tage der Übertragung gerechnet bis zum Tage der Entdeckung der Steuerhinterziehung eine perzentuelle Abgabe zahlen. Die Übertragungsurkunden müssen wöchentlich der örtlichen Steuerbehörde unter Angabe des Vor- und Familiennamens und Wohnsitzes des alten und des neuen Eigentümers vorgelegt werden. Die behördliche Eintragung von Käufen ist nur von einem bestimmten Betrage an notwendig; Kaufgeschäfte in Gegenständen des täglichen Bedarfes werden nur einer kleinen prozentuellen Stempelsteuer unterliegen.

Berechnen Sie, um wieviel diese Steuer die Einnahme der nichtjüdischen Staaten übersteigen wird.

Der Staat muß einen bestimmten Reservefond besitzen; alles, was über diese Rücklage hinausgeht, muß wieder in Umlauf gesetzt werden. Mit diesen Überschüssen werden öffentliche Arbeiten durchgeführt werden. Die Inangriffnahme solcher mit Staatsmitteln aus geführten Arbeiten wird die Arbeiterklasse fest mit dem Staate und dem Herrscher verknüpfen. Ein Teil dieser Gelder wird als Preise für Erfindungen und Leistungen auf dem Gebiete der Produktion verwendet werden.

Außer diesen Summen darf keinerlei Geld in den Staatskassen zurückgehalten werden, denn das Geld ist für den Umlauf bestimmt und jede Stockung im Geldumlauf kann den Gang der Staatsmaschine stören; das Geld ist das Öl für das Räderwerk des Staates, fehlt das Öl, so könnte der Mechanismus aussetzen.

Der Ersatz eines Teiles des Bargeldes durch Wertpapiere hat gerade eine solche Stockung verursacht. Die Folgen dieser Tatsache sind bereits genügend fühlbar.

Wir werden auch einen Rechnungshof einrichten. Die Regierung wird dadurch jederzeit eine genaue Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben des Staates zur Verfügung haben; ausgenommen ist nur die noch nicht abgeschlossene Abrechnung über den laufenden Monat und die noch nicht vorgelegte Abrechnung über den Vormonat.

Die einzige Persönlichkeit, die keinen Vorteil an einer Plünderung der Staatskasse hat, ist ihr Eigentümer der Herrscher. Daher wird die von ihm geübte Kontrolle der Verschwendung und Verschleuderung von Staatsmittel unmöglich machen.

Die Repräsentationspflichten, die dem Herrscher nur seine kostbare Zeit rauben, werden wir abschaffen, damit er genügend Zeit für seine Staatsgeschäfte habe. Seine Macht wird nicht mehr von den Günstlingen abhängen, die den Thron nur um der Pracht und des Glanzes Willen umgeben, sich aber bloß um ihren eigenen Vorteil und nicht um den des Staates sorgen.

Indem wir das Geld aus dem Umlauf zogen, haben wir in den Staaten der Nichtjuden Wirtschaftskrisen hervorgerufen. Riesige Summen wurden so den Staaten entzogen und diese sahen sich gezwungen, dieselben Kapitalien, die von uns aufgehäuft wurden, als Anleihen von uns in Anspruch zu nehmen. Diese Anleihen bedeuten eine schwere Last für die Staaten, die nunmehr dafür Zinsen zahlen müssen und an uns verschuldet sind.

Die Vereinigung der Industrie in den Händen des Kapitales, das die kleinen Betriebe vernichtete, sog alle produktiven Volkskräfte und damit auch den Reichtum der Staaten auf.

Heute entspricht der Geldumlauf nicht dem Verbrauche nach der Kopfzahl und kann daher den Bedürfnissen der Arbeiter nicht Rechnung tragen. Die Ausgabe von neuem Geld soll mit dem Anwachsen der Bevölkerung Schritt halten, wobei auch die Kinder mitzuzählen sind, da auch für sie vom Tage ihrer Geburt Geld notwendig ist. Die Neuregelung des Geldumlaufes ist eine Lebensfrage für die ganze Welt.

Sie wissen, daß die Goldwährung für die Staaten, die sie annahmen, verderblich wurde, denn sie kann den Geldbedarf nicht befriedigen, umso weniger, als wir uns bemühten, möglichst viel Gold aus dem Verkehr zu ziehen.

Unsere Regierung muß eine Währung einführen, die auf der Arbeitskraft beruht, wobei es gleichgültig ist, ob das Geld aus Papier oder aus Holz besteht. Wir werden das Geld nach dem Durchschnittsbedürfnisse der Untertanen ausgeben und die Menge des Geldes bei jeder Geburt erhöhen und bei jedem Todesfall vermindern. Jede Provinz, jeder Bezirk muß diese Berechnung vornehmen.

Damit die einzelnen Staatsbehörden rechtzeitig in den Besitz der von ihnen benötigten Gelder kommen, werden die Beträge und der Tag ihrer Übersendung von der Regierung durch Verordnung festgesetzt werden; auf diese Weise wird die Bevorzugung einer Behörde durch die Ministerien zum Schaden einer anderen Behörde beseitigt werden.

Die Voranschläge über die Staatseinnahmen und -Ausgaben werden nebeneinander aufgestellt werden, damit man beide miteinander vergleichen kann.

Die Reformen, die wir in den Finanzeinrichtungen der Nichtjuden vorhaben, werden wir in einer Weise vorschlagen, die niemand beunruhigt.

Wir werden die Notwendigkeit dieser Neuerungen als Folge des Wirrwarrs dartun, in den die Geldwirtschaft der nichtjüdischen Staaten hineingeraten ist. Wir werden beweisen, daß der Hauptgrund dieses ungesunden Zustandes darin liegt, daß man zu Beginn jedes Jahres einen Voranschlag aufstellt, der von Jahr zu Jahr anwächst; dann verlangt man einen Nachtrag, der schon nach drei Monaten verausgabt ist; hierauf wird ein Ergänzungsbudget beschlossen, und schließlich begehrt man noch einen weiteren Kredit, um die Schlußabrechnung durchführen zu können. Da der Voranschlag des nächsten Jahres nach der Gesamtabrechnung für das abgelaufene Jahr aufgestellt wird, so beträgt der jährliche Abgang fünfzig v.H. (%), und der Voranschlag verdreifacht sich alle zehn Jahre. Dank dieses Vorganges, den die nichtjüdischen Regierungen in ihrer Sorglosigkeitnn folgenden Anleihen haben den Rest verzehrt und alle Staaten zum Bankrott gebracht.

Sie werden gewiß verstehen, daß wir eine solche Geldwirtschaft, wie wir sie den Nichtjuden empfahlen, bei uns nicht dulden werden.

Jede Staatsanleihe beweist schwäche und mangelndes Verständnis für die Rechte des Staates. Die Anleihen hängen wie ein Damoklesschwert über den Häuptern der Herrscher, die, anstatt sich die notwendigen Gelder unmittelbar bei den Untertanen im Wege einer Steuer zu holen, mit aufgehobenen Händen zu unseren Banken betteln gehen. Auswärtige Anleihen sind wie Blutegel, die man vom Staatskörper nicht entfernen kann, es wäre dann, daß sie von selbst abfallen oder daß der Staat sie mit Gewalt abschüttelt. Aber die nichtjüdischen Staaten schütteln diese Blutegel nicht ab, im Gegenteil, sie vermehren noch ihre Zahl, so daß sie an diesem freiwilligen Aderlaß schließlich zu Grunde gehen müssen.

Was ist in Wirklichkeit eine Anleihe, insbesondere eine auswärtige, etwas anderes als ein Aderlaß? Eine Anleihe besteht in Staatsschuldverschreibungen, die eine Verpflichtung zur Zahlung bestimmter Zinsen, entsprechend der Höhe des aufgenommenen Kapitales, enthalten. Beträgt der Zinsfuß 5 v.H., so hat der Staat im Laufe von 20 Jahren ganz überflüssigerweise einen der Anleihsumme gleichen Betrag nur für Zinsen gezahlt, in 40 Jahren einen doppelt so hohen Betrag, in 60 Jahren das Dreifache und die Schuld selbst bleibt immer noch unbezahlt.

Hieraus ergibt sich, daß der Staat im Wege der Besteuerung den Armen den letzten Heller herausreißt, nur um an fremde Kapitalisten, von denen er sich das Geld entlieh, Zinsen zu zahlen, anstatt die erforderlichen Beträge durch eine Steuer, die keine Zins en kostet, aus dem eigenen Volksvermögen hereinzubringen.

Solange die Anleihen im Inlande aufgenommen wurden, ließen die Nichtjuden das Geld einfach aus der Tasche der Armen in die Reichen fließen. Als wir uns aber durch Bestechung Persönlichkeiten kauften, um im Auslande Geld aufzunehmen, wanderten alle Reicht ümer der Staaten in unsere Kassen, und die Nichtjuden wurden uns tributpflichtig.

Durch die Nachlässigkeit in der Führung der Staatsgeschäfte, durch die Bestechlichkeit der Minister, durch die Unfähigkeit in Fragen der Geldwirtschaft haben die Regierungen der Nichtjuden ihre Länder derart in die Schuldknechtschaft unserer Banken gebracht, daß sie ihre Schulden niemals zahlen können. Sie, meine Herren, werden verstehen, welche Mühe und Geldopfer uns die Herbeiführung dieses Zustandes gekostet hat.

Stockungen im Geldverkehr werden wir nicht dulden; daher wird es keine verschiedenen Staatsschuldverschreibungen mehr geben, mit Ausnahme einer einzigen, die mit 1 v.H. verzinslich sein wird; diese niedrige Verzinsung wird den Staat nicht mehr dem Aderlaß durch Blutegel aussetzen.

Das Recht zur Ausgabe von Wertpapieren wird ausschließlich den industriellen Gesellschaften zustehen, denen es nicht schwer fallen wird, aus ihren Gewinnen Zinsen zu zahlen, während der Staat aus seinen Anleihen keinen Gewinn ziehen kann, da er ja solche nur aufnimmt, um seine Ausgaben zu bestreiten, nicht aber um Geschäfte zu machen.

Solche Industriepapiere wird auch der Staat selbst ankaufen; auf diese Art verwandelt er sich aus einem Zinsen zahlenden Schuldner, der er heute schwörungen zu schützen (?). Diese Maßnahme wird Stockungen im Geldverkehr, Schmarotzertum und Faulheit beseitigen, die uns in der Zeit der Herrschaft der Nichtjuden so nützlich waren, die aber unter unserer Herrschaft nicht wünschenswert sind.

Die Unfähigkeit der rein tierischen Gedankengänge der Nichtjuden liegt klar zutage; sie liehen sich bei uns Geld gegen Zinsen und bedachten nicht, daß sie den gleichen Betrag vermehrt um die Zinsen aus den Taschen des Staates nehmen müssen, um die Schuld an uns abzudecken. Wäre es nicht viel einfacher gewesen, das Geld von den Steuerträgern hereinzubringen, denen sie keine Zinsen zahlen müssen? Das eben beweist die Überlegenheit unseres Geistes, daß wir es verstanden haben, den Nichtjuden die Bedeutung der Staatsanleihen in einem solchen Lichte zu zeigen, daß sie ihnen sogar einen Vorteil für sich selbst sahen.

Gestützt auf jahrhundertelange Erfahrungen, deren Unterlagen uns die nichtjüdischen Staaten geliefert haben, werden sich unsere zahlenmäßige Aufstellungen von den ihrigen durch Klarheit und Bestimmtheit unterscheiden und jedermann von der Nützlichkeit unserer Neuerungen überzeugen. Sie werden mit den Mißständen, mit deren Hilfe wir die Nichtjuden in unserer Gewalt hielten, die aber in unserem Königreiche nicht mehr geduldet werden, Schluß machen.

Wir werden unser Berechnungsverfahren derart ausgestalten, daß weder der Herrscher noch auch der letzte Beamte auch nur den kleinsten Betrag unbemerkt seiner Bestimmung entziehen oder für einen anderen als den von uns vorgeschriebenen Zweck verwenden können.

Man kann nicht regieren ohne einen festen Plan. Selbst Helden gehen zu Grunde, wenn sie nicht wissen, wohin sie ihr Weg führt, und wenn sie nicht entsprechend ausgerüstet sind.

Der Herrscher der Nichtjuden, die wir durch Repräsentationspflichten, Feste und Unterhaltungen von der Erfüllung ihrer Herrscherpflichten abhielten, dienten unserer Herrschaft nur als Wandschirm. Die Berichte der Höflinge und Beamten, die den Herrscher vor der Öffentlichkeit vertreten, wurden in Wirklichkeit von unseren Vertrauensleuten verfaßt; sie enthielten insbesondere bloße Versprechungen auf Ersparnisse des Staates und auf Verbesserungen, wodurch die kurzsichtige Menge völlig zufriedengestellt wurde. Die Leser unserer Berichte hätten wohl fragen können: „Wie sollen Ersparnisse erzielt werden? Etwa durch neue Steuern?“ Aber sie stellen solche Fragen nicht. Sie, meine Herren, wissen, wohin diese Sorglosigkeit geführt hat, und in welche finanzielle Zerrüttung die Staaten geraten sind trotz der wunderbaren Arbeitskraft ihrer Völker.

21. Protokoll

Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

Wir haben die Bestechlichkeit der hohen Staatsbeamten und die Nachlässigkeit der Herrscher ausgenützt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrfach wieder hereinzubekommen, indem wir den Regierungen der Nichtjuden mehr Geld liehen, als sie unbedingt benötigten. Wer könnte uns das gleichmachen? Ich werde mich sohin nur mit den Einzelheiten der inneren Anleihen beschäftigen.

Wenn ein Staat eine Anleihe begeben will, so legt er Zeichnungslisten auf. Damit die ausgegebenen Staatspapiere von jedermann übernommen werden können, wird der Nennwert mit 100 bis 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichner wird ein Nachlaß gewährt. Am nächsten Tage kommt es zu einer Preissteigerung; angeblich wegen starker Nachfrage. Nach einigen Tagen verlautbart man, daß die Staatskassen übervoll sind, und daß man nicht mehr weiß, wohin mit dem Gelde. Wozu nimmt man es also an? Die Zeichnung übersteigt nun den aufgelegten Betrag mehrfach; und hierin liegt der besondere Erfolg, denn das Publikum hat damit sein Vertrauen zur Regierung kundgetan.

Aber wenn die Komödie zu Ende ist, steht man vor einer ungeheuren Schuld. Um die Zinsen zahlen zu können, nimmt der Staat zu einer neuen Anleihe seine Zuflucht, die die bisherige Schuld nicht beseitigt, sondern im Gegenteile vermehrt. Wenn dann das Zutrauen zum Staate endlich erschöpft ist, muß man durch neue Steuern nicht etwa die Anleihe, sondern nur die Zinsen der Anleihe abdecken. Diese Steuern stellen also eine Schuld dar, mit der man eine andere Schuld bezahlt.

Dann kommt die Zeit der Konvertierung, wodurch aber nur der Zinsfuß herabgesetzt und nicht die Schuld ( ?) wird; außerdem ist sie nur mit Zustimmung der Gläubiger durchführbar. Bei Ankündigung einer Konvertierung muß man es den Gläubigern freistellen, entweder zuzustimmen oder ihr Geld zurückzuverlangen. Wenn jedermann sein Geld zurückverlangte, würde sich der Staat im eigenen Netze fangen und wäre nicht imstande, den Rückzahlungsforderungen zu entsprechen. Glücklicherweise sind die Nichtjuden in Geldangelegenheiten wenig bewandert und haben noch immer Kursverluste und Herabsetzungen der Zinsen der Ungewißheit einer neuen Anlage vorgezogen. Dadurch gaben sie den Regierungen mehr als einmal die Möglichkeit, sich einer Schuld von mehreren Millionen zu entledigen. Bei auswärtigen Anleihen dürfen die Nichtjuden nicht wagen, auf die gleiche Art vorzugehen, da sie wohl wissen, daß wir unsere Gelder zur Gänze zurückziehen würden, was den Staatsbankerott zur Folge hätte; die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit des Staates würde gleichzeitig den Völkern beweisen, daß zwischen ihnen und ihren Regierungen jedes gemeinsame Band fehlt.

Ich lenke Ihre Aufmerksamkeit auf diese Tatsache und auch auf die folgende: heutzutage sind alle inneren Anleihen in sogenannte schwebende Schulden umgewandelt, das sind Schulden, die innerhalb einer mehr oder weniger kurzen Zeit zurückzuzahlen sind. Diese Anleihen werden unter Heranziehung der in den Staatsbanken oder in den Sparkassen liegenden Gelder aufgenommen. Da diese Gelder der Regierung genügend lange zur Verfügung stehen, werden sie zur Bezahlung der Zinsen der auswärtigen Anleihen verwendet und an ihrer Stelle hinterlegt die Regierung einen gleichen hohen Betrag in Rentenbriefen.

Mit solchen Schuldscheinen werden alle Abgänge in den Kassen der Staaten der Nichtjuden ersetzt. Sobald wir die Weltherrschaft angetreten haben, werden alle diese Schwindeleien aufhören, weil sie nicht unseren Interessen dienen desgleichen werden wir alle Effektenbörsen sperren, da wir nicht dulden werden, daß das Ansehen unserer Herrschaft durch Kursschwankungen unserer Staatspapiere erschüttert wird. Durch ein Gesetz wird festgesetzt werden, daß der Nennwert gleichzeitig der Kurswert istng hat eine Kurssenkung im Gefolge, und wir haben daher Kurssteigerungen erzeugt, um den Kurs der Wertpapiere der Nichtjuden herabzudrücken.

Wir werden die Börsen durch mächtige staatliche Kreditanstalten ersetzen, deren Aufgabe es sein wird, den Kurs der Industriepapiere je nach den Wünschen der Regierung zu bestimmen. Diese Anstalten werden imstande sein, an einem einzigen Tage Industriepapiere im Werte von 500 Millionen auf den Markt zu werfen oder anzukaufen. Auf diese Weise werden alle industriellen Unternehmungen in Abhängigkeit von uns kommen. Sie können sich vorstellen, welche Macht wir uns dadurch verschaffen werden.

22. Protokoll

In allem, was ich Ihnen bisher dargelegt habe, bemühte ich mich, Ihnen ein Bild der vergangenen und der gegenwärtigen Ereignisse zu bieten und zu zeigen, wie alles in der Schicksalsströmung dahinwogt. Bald werden Sie die Folgen erkennen. Ich habe Sie mit den Geheimnissen unseres Verhältnisses zu den Nichtjuden und unserer Finanzpolitik bekannt gemacht. Ich habe nur noch wenig beizufügen.

In unseren Händen befindet sich die größte Macht der heutigen Zeit: das Geld; innerhalb zwei Tagen können wir jeden beliebigen Betrag zurückziehen. Müssen wir da noch beweisen, daß unsere Herrschaft von Gott vorgesehen ist? Sollten wir bei einem solchen Reichtum nicht fähig sein, den Beweis zu liefern, daß alles Böse, das wir im Laufe so vieler Jahrhunderte tun mußten, schließlich doch zur wahren Wohlfahrt und zur allseitigen Ordnung geführt hat? Vielleicht wird es noch einiger Gewaltmaßnahmen bedürfen, aber schließlich wird die Ordnung hergestellt sein.

Wir werden beweisen, daß wir die Wohltäter sind, die der gequälten Welt Friede und Freiheit wiedergebracht haben; wir werden ihr Gelegenheit geben, sich der Ruhe und des Friedens zu erfreuen, aber unter der ausdrücklichen Bedingung, daß unsere Gesetze geachtet werden. Gleichzeitig werden wir alle darüber aufklären, daß die Freiheit nicht in Sittenlosigkeit und Schrankenlosigkeit und daß des Menschen Kraft und Würde niemals in der Verkündigung umstürzlerischer Grundsätze wie z.B. der Gewissensfreiheit, der allgemeinen Gleichheit, bestehen kann, ebenso daß die persönliche Freiheit niemals das Recht gibt, sich oder andere durch aufrührerische Reden zu erregen. Die wahre Freiheit besteht in der Unverletzlichkeit der Person unter der Voraussetzung der Beobachtung der Gesetze des sozialen Daseins. Die Würde der Menschen besteht in der Erkenntnis seiner Rechte, nicht aber in phantastischen Ideen über die Bedeutung seines Ichs.

Unsere Herrschaft wird ruhmreich sein, weil sie mächtig sein und regieren und führen wird; sie wird sich nicht ins Schlepptau von Parteiführern und Volksrednern nehmen lassen, die leere Worte hinausschreien, die sie als ihre Grundsätze ausgeben, die aber bloße Utopien sind. Unsere Herrschaft wird der Gebieter über die Ordnung sein, die das ganze Glück der Menschen ausmacht. Das hohe Ansehen dieser Herrschaft wird ihr beim Volke mystische Anbetung und Verehrung sichern.

Wahre Macht darf von keinem Rechte, nicht einmal vor dem göttlichen Rechte zurückweichen; niemand darf es wagen, ihr nahezutreten, um ihr auch nur das kleinste Teilchen zu rauben.

23. Protokoll

Um die Völker an Gehorsam zu gewöhnen, muß man sie zur Bescheidenheit erziehen; daher muß die Erzeugung von Luxuswaren eingeschränkt werden. Dadurch werden wir die Moral verbessern, die durch den Wetteifer der Prunksucht verdorben wurde.

Wir werden die handwerksmäßige Arbeit wieder fördern, um die Großindustrie zu schädigen; dies ist auch deshalb notwendig, weil die Fabriksbesitzer oft, wenn auch unbewußt, ihre Arbeiter in regierungsfeindlichem Sinne beeinflussen.

Ein Volk, das sich nur dem Kleingewerbe hingibt, kennt keinen Arbeitsstillstand; es ist mit der bestehenden Gesellschaftsordnung fest verknüpft und unterstützt daher die Regierung. Arbeitslosigkeit ist die größte Gefahr für die Regierung. Für uns wird die Arbeitslosigkeit ihre Rolle ausgespielt haben, sobald die Macht in unseren Händen ist.

Die Trunksucht wird ebenfalls gesetzlich verboten und als Verbrechen gegen die Menschheit bestraft werden, weil der Mensch unter dem Einfluß des Alkohols zum wilden Tier wird.

Die Völker, ich wiederhole es noch einmal, gehorchen blind nur einer starken, vollkommen unabhängigen Macht, die sich mit dem Schwerte in der Hand gegen jede soziale Auflehnung verteidigt. Warum sollten die Menschen einen König mit einer Engelsseele benötigen? Sie müssen in ihm die Verkörperung der Kraft und der Macht erblicken.

Die gegenwärtigen Regierungen führen ihr Dasein inmitten einer von uns entsittlichten Gesellschaft, die sogar die Macht Gottes leugnet, und aus der die Flamme der Anarchie herausschlägt. Unser Herrscher muß daher vor allem dieses verzehrende Feuer löschen und zu diesem Zwecke die heutige Gesellschaft, sei es auch durch Ertränken im eigenen Blute, beseitigen, um sie dann in Gestalt einer richtig organisierten Armee wiedererstehen zu lassen, die bewußt gegen jede den Staatskörper bedrohende Ansteckung ankämpfen wird.

Unser Herrscher wird von Gott auserwählt sein, die sinnlosen Kräfte zu vernichten, die von tierischen Trieben und nicht vom Verstande, von der Roheit und nicht von der Menschlichkeit gelenkt werden. Diese Kräfte feiern jetzt ihre Siege, indem sie unter dem Scheine des Rechtes und der Freiheit Raub und Gewalttaten ausüben. Sie jede Gesellschaftsordnung zerstört, um nun auf ihren Trümmern den Thron des Königs der Juden zu errichten. Aber ihre Rolle wird ausgespielt sein, sobald unser Herrscher die Regierung vertritt. Dann müssen sie von seinem Wege hinweggeräumt werden, damit kein Hindernis verbleibe.

Dann werden wir den Völkern sagen können: Danket Gott und beuget euch vor dem, der auf seiner Stirn das Zeichen der Vorsehung trägt und dessen Stern Gott selbst lenkt, damit niemand außer ihm die Menschheit von allen Übeln erlöse.

24. Protokoll

Ich gehe nun zu den Mitteln über, durch die das Haus David für ewige Zeiten gesichert werden soll. Unsere Methode wird auf denselben Grundsätzen beruhen, welche für unsere Weisen in allen Fragen der Welt maßgebend waren, d.h. wir werden die Gedankenrichtung der gesamten Menschheit bestimmen.

Mehrere Mitglieder des Hauses David werden die Könige und ihre Nachfolger auf ihr Amt vorbereiten, wobei die letzteren nicht nach dem Rechte der Erbfolge, sondern nach ihrer besonderen Fähigkeit auserkoren werden. Sie werden sie in die tiefen Geheimnisse der Staatskunst und unsere Pläne einweihen, wobei wir alle Maßnahmen der Vorsicht treffen werden, daß niemand anderer von diesen Geheimnissen erfahre. Hierdurch soll erreicht werden, daß jedermann die Überzeugung gewinne, daß die Regierung nur denjenigen anvertraut werden kann, die in die Geheimnisse der Staatskunst eingeweiht sind.

Nur diese Auserwählten sollen in der Durchführung unserer auf der Erfahrung von Jahrhunderten beruhenden Pläne, in unserer Erkenntnis der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, in dem Geiste der Gesetze unterrichtet sein, welche die Natur selbst aufgestellt hat, um die Beziehungen der Menschen zu regeln.

Die unmittelbaren Nachkommen des Königs werden von der Thronfolge ausgeschlossen werden, wenn sie während ihrer Erziehung Leichtsinn, Weichlichkeit und sonstige Eigenschaften zeigen, die sie zur Regierung unfähig machen oder dem Ansehen des Thrones schaden könnten.

Unsere Weisen werden die Zügel der Regierung nur denjenigen anvertrauen, die die Fähigkeit besitzen, mit unbedingter Festigkeit, ja nötigenfalls selbst mit Grausamkeit zu herrschen.

Im Falle der Erkrankung oder des Verlustes der Willensstärke hat der König die Zügel der Regierung in andere, fähigere Hände zurückzulegen.

Die Pläne des Königs für die Gegenwart, noch mehr aber die für die Zukunft werden selbst seinen nächsten Ratgebern unbekannt sein. Nur der König allein und drei Eingeweihte werden die künftigen Absichten kennen.

In der Person des Königs, der mit unbeugsamen Willen Herr seiner selbst und der Menschheit sein wird, werden alle die Verkörperung des Schicksals und seiner unbekannten Pfade erblicken. Niemand wird wissen, was der König mit seinen Anordnungen erreichen will, niemand wird wagen, seinen unbekannten Weg zu durchkreuzen.

Selbstverständlich muß die geistige Höhe des Königs der Bedeutung der ihm anvertrauten Pläne entsprechen. Daher wird der König den Thron erst besteigen, wenn unsere Weisen seine Fähigkeiten festgestellt haben.

Damit das Volk seinen König kennt und liebt, muß er zu ihm auf den öffentlichen Plätzen sprechen. Dies führt zu der sehr notwendigen Vereinigung der ( ) Kräfte ( ) heutzutage durch den Terror von einander trennen. Dieser Terror war für uns bisher unerläßlich, denn nur dank ihrer Trennung konnten wir uns die beiden Kräfte unterwerfen.

Der König der Juden darf sich von keiner Leidenschaft, insbesondere nicht von der Sinnlichkeit beherrschen lassen; tierische Triebe, die seine geistigen Fähigkeiten schwächen könnten, darf er niemals aufkommen lassen. Sinnlichkeit zerstört mehr als jede andere Leidenschaft die Fähigkeit des Geistes und die Klarheit des Blickes; sie lenkt das Denken auf die schlechteste und am meisten tierische Seite der menschlichen Natur ab.

Der Weltherrscher aus dem heiligen Samen Davids, die Säule der Menschheit, muß alle seine persönlichen Neigungen dem Wohle seines Volkes opfern.

*** Noch etwas deutlicher wie “ Die Protokolle der Weisen von Zion “ ist. Das Neue Testament Satans – Protokolle der Weltdiktatur. – Originaltext, entnommen aus Des Griffin´s – Buch ,,Wer regiert die Welt” – Hier folgt “Das neue Testament Satans” im Text, am Ende als Download Hörbuch in Playlist-Form mit 65 Lektionen und Verlinkungen 

Protokolle der Weltdiktatur

Protokolle der Weltdiktatur Veröffentlicht bei Totoweise am 19. Dezember 2010 von totoweise Das Neue Testament Satans – Protokolle der Weltdiktatur. – Originaltext, entnommen aus Des Griffin´s – Buch ,,Wer regiert die Welt” – Hier folgt “Das neue Testament Satans” im Text, am Ende  als Download Hörbuch in Playlist-Form mit 65 Lektionen und Verlinkungen Alle Redensarten wollen wir beiseite … Continue reading

Boykottiere – Die Mannschaft

Germanenherz Boykott EM
Der mit deutschen Steuergeld und Zwangsgebühren GEZ finanzierte Deutsche Fußball-Bund (DFB), macht aus der Staatseigenen deutschen Nationalmannschaft eine privatisierte Handelsmarke.
(Die Mannschaft)
Eine Mannschaft deren Spieler sich weigern die Hymne des Landes für welches sie spielen zu singen., eine Mannschaft die unter unkenntlicher Flagge spielt, eine Mannschaft für die die Bezeichnung national etwas beschämendes ist. Fazit: Eine deutschfeindliche Mannschaft deren Luxusausgaben mit deutschen Steuergelder finanziert aber die Einnahmen in privatisierte Taschen spülen.

Im Ausland wird die deutsche Fußball-Nationalmannschaft schon länger nur „Die Mannschaft“ genannt. Nun hat der DFB darauf reagiert und den Namen kurzerhand als Marke etabliert. Auch ein neues Logo folgt direkt.

bierhoff
Einer der deutschfeindlichsten Parasiten und geistigen Brandstifter der Privatisierung der deutschen Nationalmannschaft, ist Teammanager Oliver Bierhoff

Die deutschen Fußball-Weltmeister sind nun offiziell „Die Mannschaft“: Teammanager Oliver Bierhoff präsentierte in Köln ein neues Logo für die Nationalelf. Es zeigt Weiß auf Schwarz den Schriftzug „Die Mannschaft„, zwischen beiden Worten ist das goldene Verbands-Wappen zu sehen mit den vier Sternen darüber für die vier WM-Titel. dfb bus Zudem wurde der neue Mannschaftsbus mit dem Kennzeichen „F-DM-2018“ präsentiert.

Das DFB-Team habe bisher im klassischen Sinne keine eigenständige Bezeichnung gehabt, führt Bierhoff aus, im  dfb fliegerGegensatz zu Frankreich („Les Bleus“), Spanien („Furia Roja“) oder Italien („Squadra Azzurra“). Man habe aber nicht zuletzt rund um den WM-Triumph 2014 in Brasilien gemerkt, dass „etwas passiert“ ist und er sei überall auf der Welt mit den Begriffen „La Mannschaft“ oder „The Mannschaft“ konfrontiert worden. „Man hat gespürt – ohne anderen Mannschaften zu nahe treten zu wollen, dass wir ‚Die Mannschaft‘ sind“, betonte Bierhoff.

DieMannschaft_hochMan habe „ein neues Markenbild schaffen“ wollen, „damit sich die Identifikation auch grafisch niederzeichnet“, sagte Bierhoff. „Ich finde, das ist eine sehr gute Aktion“, betonte Kapitän Bastian Schweinsteiger. Bierhoff lobte Schweinsteiger und den ebenfalls anwesenden Lukas Podolski als „die goldene Generation, die es geschafft hat, der Mannschaft ein Gesicht zu geben“.

Ich sage dazu mal. So lange Ihr, die volksfeindliche Propagandadreckkiste in der Bude habt, wird sich nichts ändern. Nur Matschscheiben gezüchtete Matschbirnen finanzieren diesen Medienrummel. Das hat schon lange nichts mehr mit Sport zu tun. Früher hatte die Elite Gladiatoren um das Volk bei Laune bzw. zu  Unterhalten „unten halten“, heute den Sport.

Herr der eigenen Sinne und Manipulation der Gedanken

Von Manipulation der Gedanken eines Menschen spricht man dann, wenn die Annahme eines Identifikationsangebots oder einer Ware und Dienstleistung nicht zu seinem Vorteil, sondern zu seinem Nachteil führt. Wie Ich es im Beispiel im Video mit der Nußallergie erwähnte. Die Manipulation von Menschen verfolgt Ziele und dient dazu, andere Menschen hinsichtlich ihres Verhaltens zu beeinflussen. … Continue reading

Achmet deutscher und cips pferdEs geht in Europa der Wahnsinn umher. Nationalitäten sollen abgeschafft werden, die europäische Kultur und Traditionen sollen entwurzelt werden.

Abschaffung der weißen Rasse in Europa.

Die Transformation und Vernichtung der arischen Rasse Attack on white nations ►   Attack on white nations.      Juden nehmen die führende Rolle im multikulturellen Transformationskampf zur Abschaffung der weißen Rasse in Europa ein. . Das Weltprogramm der Lobby ist … Weiterlesen

Der Yinon-Plan

Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

Todestag des letzten deutschen Kaisers

Am 4. Juni 1941, um 12 Uhr 30, schließt der letzte Deutsche Kaiser 82jährig nach einer Lungenembolie in seinem Schlafzimmer in Doorn für immer die Augen.
Als letzte Worte werden überliefert:
„Ich versinke, ich versinke…“.
Trauerfeiern in Deutschland werden von den NS-Machthabern verboten. In nur kleinem Kreis wird der Kaiser seinem Testament gemäß in Doorn bestattet. Im Mausoleum im Garten von Haus Doorn ruhen noch heute seine Gebeine.
Er war ein ganz großer deutscher Kaiser. Er wollte ein Kaiser „aller Deutschen“ sein und Industrielle wie Arbeiter, Protestanten wie Katholiken unter seiner Krone einen. Im Bergarbeiterstreik von 1889 unterstützt Wilhelm II. die Forderungen der Arbeiter und erzwingt Lohnerhöhungen. Seine sozialen Bestrebungen führen zu zunehmenden Konflikten mit Reichskanzler Otto von Bismarck, der die Politik des Kaisers für zu sentimental hält.


Wilhelm II. Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen wurde am 27. Januar 1859 als ältester Sohn von Kronprinz Friedrich Wilhelm, dem späteren Kaiser Friedrichs III und seiner Gemahlin, Kaiserin Viktoria, in Potsdam geboren. Der Enkel Kaiser Wilhelm I. besuchte das Gymnasium im Nordhessischen Kassel, 1881 heiratete er Prinzessin Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, 1888 übernahm er die Krone von seinem Vater Kaiser Friedrich III., der nach nur 99tägiger Regierungszeit infolge eines Kehlkopfkrebses verstarb.

Zu seinen ersten politischen Aktivitäten zählten Reformen zur sozialen Besserstellung der Arbeiterschaft, von denen er sich eine Verbesserung des Verhältnisses zwischen Arbeiterschaft und Staat und Krone erhoffte. Über diese Reformen kam es mit dem langjährigen Reichskanzler Otto von Bismarck zu Meinungsverschiedenheiten, die 1890 zur Entlassung Bismarcks führten. Während der 30jährigen Regierungszeit Wilhelm II. erlebte das Deutsche Reich eine nie wieder erreichte wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Blüte, aus eigener Kraft und bei vollständiger Souveränität.

Während die Bevölkerungszahl von 1871 bis bis 1911 von 41 Millionen auf 65 Millionen Deutsche im Reichsgebiet stieg, stieg das Bruttoinlandsprodukt von 14,1 Milliarden Mark (1871) auf 48,4 Milliarden Mark (1913) zu, vervierfachte sich also in weniger als zwei Generationen nach der Reichsgründung. Angesichts dieser 400prozentigen Steigerung erscheint das Frohlocken, dass Journalisten und Politiker heute zeigen, wenn die ohnehin trübe Prognose nur um einige Zehntel Prozent übertroffen wird, geradezu Mitleid erregend. An den Universitäten stieg die Zahl der Studenten zwischen 1872 und 1912 von 22.892 auf 71.710. Allein an den preußischen Hochschulen nahm die Zahl der Professoren von 869 auf 2108 zu; die Anzahl der Lehrer an allgemeinbildenden Volksschulen von 48.211 (1871) auf 117.162 (1911). Dies alles wurde aber noch in den Schatten gestellt durch etwas, das kein anderer Staat der Erde in dieser Form zu bieten hatte: das fortschrittlichste und menschenfreundlichste Sozialsystem überhaupt. Bereits 1885 hatten die gesetzlichen Krankenversicherungen 4,2 Millionen Mitglieder, 1916 hatte sich die Zahl auf 15,6 Millionen erhöht. Gab es 1886 gerade einmal 286 Rentenempfänger, waren es 1914 bereits über 1 Million.

Wenn es 1914 einen Staat gegeben hat, der in einem Krieg am wenigsten zu gewinnen und am meisten zu verlieren hatte, dann war es das Deutsche Reich. Dies war auch den führenden Kreisen in Deutschland bewusst. Jahrzehnte lang hatte man den kriegerischen Ambitionen vor allem Frankreichs durch immer aufwendigere diplomatische Manöver Einhalt gebieten können, insbesondere Bismarck hat hier seinen Weltruf als Diplomat begründet. Doch am Ende zog sich die Schlinge doch zu und stellte die Verantwortlichen vor die Alternative, das Schwert zu ziehen, um vielleicht doch den befreienden Schnitt zu schaffen oder zwischen Frankreich und dem Beute hungrigen Zarenreich zermalmt zu werden. Gab es zu Beginn noch eine vage Hoffnung, die beiden weit überlegenen Gegner mit den Waffen in die Schranken zu weisen, musste diese mit dem Kriegseintritt des des Groß-Britannischen Weltreiches begraben werden. Groß-Britannien beherrschte damals ein Viertel der Erde und war schon zu dieser Zeit mit der kommenden Weltmacht USA eng verbündet.

Die Regierungszeit Wilhelms II. endete mit der zu erwartenden Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg. Am 09. November 1918 dankte er als Kaiser ab, am 28. November 1918 erklärte er aus dem holländischen Exil seinen immer währenden Thronverzicht. Versuche der Siegermächte Wilhelm II. in ihre Gewalt zu bekommen und in einem Schauprozess als Kriegsverbrecher zu diffarmieren scheiterten am hartnäckigen Widerstand der niederländischen Regierung. Mit ihrem Mut und ihrer Anständigkeit ersparten die Holländer so nicht nur dem Hause Hohenzollern sondern im Grunde allen Deutschen eine weitere tiefe Demütigung durch die perfide Willkür der Siegermächte. 1941 verstarb Wilhelm II. in seinem holländischen Exil in Dorn.

Wilhelm II. hatte eine Kindheit, wie man sie niemandem wünschen möchte. Nach einer schweren Geburt mit einem behinderten linken Arm versehen, waren seine ersten Lebensjahre von schmerzhaften Behandlungsversuchen geprägt. Möglicher Weise aber noch schlimmer als diese körperlichen Quälereien war das seelische Leid, dass der Knabe durch die Verachtung seiner Mutter, der ältesten Tochter von der englischen Queen Victoria erfuhr.

In Wilhelms qualvolle Kindheit ist hinsichtlich der Auswirkungen auf sein späteres Leben viel hineingedichtet worden. Fest steht nur weniges, und das wichtigste hiervon scheint mir zu sein, dass er sich nicht, sobald er dazu in der Lage war, in irgendwelche weltlichen Genüsse flüchtete, aristokratischer Lebemann oder umgekehrt tyrannischer Despot wurde, sondern seine ganze Kraft auf seine Pflichten als Staatsoberhaupt verwandte und alle seine Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen davon abhängig machte, ob sie zum Wohle des deutschen Volkes und des deutschen Reiches sein würden. Hierbei behielt er stets die Interessen aller Schichten im Auge. Wilhelm II. war wie jeder Mensch sicher nicht unfehlbar, in seiner Arbeit jedoch mehr als viele vor und nach ihm erfolgreich. In wirtschaftlicher, technologischer, kultureller, wissenschaftlicher und sozialer Hinsicht erlebte Deutschland die erfolgreichste Phase seiner Geschichte und übertrumpfte in wenigen Jahrzehnten alle alten Großmächte, selbst jene, die zur Erlangung und Sicherung des eigenen Wohlstandes im Unterschied zum Deutschen Reich fremde Länder und Kontinente nach Kräften ausbeuteten.

Zitat Kaiser Wilhelm zur einweihung eines Denkmals
Uns, dem deutschen Volke, sind die großen Ideale zu dauernden Gütern geworden, während sie anderen Völkern mehr oder weniger verloren gegangen sind. Es bleibt nur das deutsche Volk übrig, das an erster Stelle berufen ist, diese großen Ideen zu hüten, zu pflegen, fortzusetzen
und zuletzt ein Film von der Beisetzung des Kaisers


Möget ihr den deutschen Staat zerschlagen, Deutschland wird hoch aus den Trümmern ragen, Einer schon wollte uns Deutschland nehmen, doch Deutschland lebt zu tief in den Seelen. Deutschland ist weder Volksstamm noch Rasse, Deutschland ist Haltung, und niemals die Masse, Deutschland ist Pflicht nach Immanuel Kant, Deutschland ist Treue zu Volk und dem Land, Dienen der Sache bis in den Tod, Griff zu den Waffen, erst in der Not! In diesem Sinne….Pro Gloria Et Patria!

ergänzend

Zitate: Friedrich II von Preußen

Das Zeugnis, einige Wahrheiten entdeckt und einige Irrtümer zerstört zu haben, ist nach meiner Meinung die schönste Trophäe, welche die Nachwelt zum Ruhme eines großen Mannes errichten kann. Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden. Ich will der erste Diener meines Staates sein. Dasjenige, wodurch die Menschen am meisten zu Fehlern veranlaßt werden, ist, … Continue reading

Friedrich Wilhelm von Preußen

Kein Volk versinkt, das an sich selber glaubt; auch ich sah Sterne hell aus Nächten steigen. Einst kommt der Tag, da steht der Baum belaubt, und ein freies Volk wohnt unter seinen Zweigen.  Friedrich II., auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt,  24. Januar 1712 in Berlin – 17. August 1786 in Potsdam) … Continue reading

Kaiser Wilhelm II Rede in Berlin, 6 August 1914

..und seine zionistischen Feinde: An das deutsche Volk Seit der Reichsgründung ist es durch 43 Jahre Mein und Meiner Vorfahren heißes Vernehmen gewesen, der Welt den Frieden zu erhalten und im Frieden unsere kraftvolle Entwickelung zu fördern. Aber die Gegner … Weiterlesen

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Der Glockenturm hat einen sechseckigen Grundriss, sein Durchmesser beträgt 12 m, seine Höhe 53,5 m. Auf seinem Dach erhebt sich ein 1,80 hohes vergoldetes Kreuz auf einer 5,3 m langen Stange, die unterhalb des Kreuzes noch eine facettenartige vergoldete Kugel … Weiterlesen

Die Deutsche Passion

Deutsche Passion Veröffentlicht am 5. April 2012 von totoweise Deutsche Passion Uwe Lammla Verlag: Engelsdorfer Verlag ISBN-10: 3867036209 ISBN-13: 978-3867036207 95 Seiten 8,40 Euro Wer bei “Gedichten” reflexartig die Augen verdreht, sich grundsätzlich nur handfesten und praktischen Dingen widmet, aber doch den einen oder anderen Vers in Gedanken bei sich trägt, der greife zur “Deutschen … Continue reading

Frömmigkeit nordischer Artung

Ein Querschnitt durch das Indogermanentum von Benares bis Reykjavik7. Auflage, 1989, Verlag Hohe Warte • Franz von Bebenburg • KG Hans F.K. Günther zeigt zunächst einmal, was nordische Frömmigkeit nicht ist, beispielsweise die Herabwürdigung des Leibes, die Abhängigkeit der Frömmigkeit von dem Tode, die Wertung des diesseitigen Lebens als Jammertal. Er zeigt darüber hinaus die … Continue reading

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation (Sacrum Imperium Romanum Nationis Germanicae)

Totgesagte leben länger. Der Sage nach ist Kaiser Friedrich „Barbarossa“ gar nicht tot, zusammen mit seinem Hofstaat schläft er in einer Höhle im Kyffhäuser (Barbarossahöhle) und wartet auf das neue Reich „Sacrum Imperium Romanum Nationis Germanicae“. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation wird wieder neu erstehen, die Kleinstaaterei besiegt und die Deutsche Einigkeit wieder hergestellt, … Continue reading

Germanenherz Kurzinformation. Thema: Migrantengewalt und Europäischer Bevölkerungsaustausch.

Uns stehen spannende Zeiten bevor , die wir in dieser Form wahrscheinlich noch nie erlebt haben. Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren.


Es ist grauenvoll, dass in Deutschland so viel Gewalt von Ausländern ausgeht und kein Politiker und keine etablierte Partei bereit ist, dieses Problem zu thematisieren und zu beseitigen. Die Ängste, die Empörung und die Not der Deutschen-Bevölkerung wird einfach ignoriert. Diese Situation schreit geradezu nach einer politischen Alternative in Deutschland die entschlossen und fähig genug ist, diese kriminellen Exzesse, die hier von Ausländern, Medien und Politik verübt werden, dauerhaft zu beseitigen. Hierzu ist eine deutlichen Reduzierung der in der Bundesrepublik verweilenden Orientalen erforderlich.

Abschaffung der weißen Rasse in Europa.

Die Transformation und Vernichtung der arischen Rasse Attack on white nations ►   Attack on white nations.      Juden nehmen die führende Rolle im multikulturellen Transformationskampf zur Abschaffung der weißen Rasse in Europa ein. . Das Weltprogramm der Lobby ist … Weiterlesen

Der Yinon-Plan

Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

Die Kreuzzüge

Jeder zugefügte Schaden muss gleichem Maße beglichen werden. Ob nun, Christ, Moslem oder Jude. Sie werden noch dieses Jahr 2016 für ihre Schandtaten, an Mensch, Natur und Tierwelt zahlen. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Hand um Hand, Fuß um … Weiterlesen

Thema Bevölkerungsdezimierung, Sterilisation und Eugenik

 Die Agenda der Elitejuden zur globalen Bevölkerungskontrolle ist keine “Verschwörungstheorie”, sondern aktenkundig und dokumentiert. Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast! ……Totoweise Volkstod und Ausrottung nicht nur … Weiterlesen

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen

Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte! Wir Aktivsten vom NJ werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt: „Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir … Weiterlesen

Die Bereicherungskompetenzenliste zugereister Bereicherungsfachkräfte für 2014

Vorab: Das sind nur Fundstücke welche die Medien 2014 freigegeben haben. Wenn ich die verschwiegenen Migrantenverbrechen einbinde, bekomme ich mit wordpress Probleme, dann wird mein Blog wegen Textüberfüllung geschlossen.😦 Lebensfreudige Fachkräfte und ihre Kulturelle-Bereicherung 2014. Für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist im … Weiterlesen

Die Saga vom Volk der Zipfelmützen

Es war einmal ein Land im Herzen Europas.Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten,Steuern zu zahlen und für´s Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter»Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die … Weiterlesen

Herr der eigenen Sinne und Manipulation der Gedanken

Herr der engeren Sinne und Manipulation der Gedanken

Von Manipulation der Gedanken eines Menschen spricht man dann, wenn die Annahme eines Identifikationsangebots oder einer Ware und Dienstleistung nicht zu seinem Vorteil, sondern zu seinem Nachteil führt. Wie Ich es im Beispiel im Video mit der Nußallergie erwähnte.

Die Manipulation von Menschen verfolgt Ziele und dient dazu, andere Menschen hinsichtlich ihres Verhaltens zu beeinflussen. Der Begriff der Manipulation ist in diesem Kontext negativ besetzt. Wird ein positives Ergebnis angestrebt oder erreicht, handelt es sich um Kommunikation zur Überredung oder Überzeugung.

Manipulierte Menschen handeln nicht aus eigenen Einsichten oder Überzeugungen, sondern fremdbestimmt. Die angestrebte Lenkung durch gezielte Beeinflussung von außen erzeugt beim Erkennen zumeist negative Emotionen, da der Manipulierte zur bloßen Marionette des Manipulierenden gemacht wird und nur nach dessen Vorstellungen reagieren soll. Manipulation kann in der Kommunikation auch über die Sprache ausgeübt werden, zum Beispiel durch die Fragetechnik.

Auch Aufklärung und Emanzipation sind gegen verschiedene Arten von Manipulation gerichtet. Spricht man von einer gewollten Veränderung auch seitens der Zielperson, wird eher von Lernen oder Entwicklung gesprochen (Edukation). In der Informationssicherheit wird die Manipulation von Menschen zum Zweck der unerlaubten Gewinnung von Informationen auch unter dem Begriff Social Engineering diskutiert.

Bei dem Anpreisen von Waren lassen sich Menschen direkt beeinflussen, etwa durch das geschulte und geprobte Verkaufsgeschick eines Vertreters. Meist ist dann der Prozess des ‘Um-den-Finger-Wickelns‘ besonders spürbar, zum Beispiel wenn der Vertreter spezielle Vorteile verspricht, sofern man seinen Vertrag unterzeichnet. Ebenso können subtilere Mittel das Kaufverhalten von Menschen manipulieren: Teure Waren, die bequem in Greifhöhe liegen, attraktive Vorteilspackungen, ‘Nur-für-kurze-Zeit‘ – Aktionen, geschickte Beleuchtungen, angenehme Hintergrundmusik.

Wer andere geschickt auf seine Seite bringen will, kann sich einer Vielzahl von Techniken und Strategien bedienen, die sofort anwendbar sind. Hier einige Ratschläge:

Abwägen: Nennen Sie Ihr stärkstes Argument zum Schluss, um einen gewichtigen Eindruck zu hinterlassen. Oder eröffnen Sie das Gespräch damit, um den anderen sofort für Ihr Anliegen zu gewinnen.
Fingerspitzengefühl: Mit welcher Sprache punkte ich am besten ? Überzeuge ich durch Fachwissen oder durch emotionale Bemerkungen ? Gerade für die passende Tonalität ist es wichtig sich klarzumachen, welchen Menschen ich beeinflussen möchte und in welchem Rahmen es stattfindet.
Verhandlungsgeschick: Lassen Sie Ihr Gegenüber zu Wort kommen. Je mehr man über den ‘Verhandlungspartner‘ weiß, desto gezielter können Sie sich auf ihn einstellen
Einfühlungsvermögen: Finden Sie heraus, welche Aspekte dem Gegenüber besonders wichtig sind und lenken Sie Ihre Argumentation gezielt in diese Richtung.
Vermeintlich Negatives positiv darstellen: Eine Farbe wird als zu speziell empfunden. Betonen Sie mögliche Vorzüge, etwa die Möglichkeit, sich durch die Farbgebung besonders hervorzuheben, ein interessanter Blickfang zu sein.

Andererseits ist es auch möglich, manipulierende ‘Schauspieler‘ zu entlarven, etwa indem man einige Kriterien kritisch prüft:

Glaubwürdigkeit: Sind gemachte Versprechen realistisch oder übertrieben? Lassen Sie bestimmte Formulierungen misstrauisch aufhorchen?
Lügen aufdecken: Verwickelt sich die Person in Widersprüchlichkeiten? Ist die Körpersprache verdächtig ?

Mechanismen der Beeinflussung finden aber nicht nur beim Anpreisen von Waren oder Dienstleistungen statt. Auch im Privatleben können wir manipulierent werden und selbst andere Menschen manipulieren. Nicht selten werden Wünsche wach, Einfluss auf die Lebensart des Partners zu nehmen. Ob Wohn- und Kleidungsstil, geliebte Zigaretten oder Ernährungsgewohnheiten – wer Kritik, Vorschläge oder gar ein Ultimatum nicht offen äußert, versucht vielleicht den Partner unbewußt zu manipulieren. Oftmals wird auch ferner probiert, in Entscheidungsprozesse anderer einzugreifen.

Des Weiteren ist auch die Berufswelt nicht frei vor Beeinflussungen. So lassen sich zum Beispiel mit durchschlagenden Reden und ausgeklügelten Konzepten Kollegen erfolgreich zum eigenen Vorteil beeinflussen.

Die Liste etwaiger Beeinflussungen ist lang – zu wissen wie man beeinflusst werden kann und wie man selbst auf andere einwirken kann, ist somit ein spannendes Unterfangen. Nicht nur, um den eigenen Erfolg voranzutreiben…

Fernsehen – Der manipulierte Mensch
manipulationDer 30. April 1939 ist kein Datum, das in unseren Geschichtsbüchern speziell hervorgehoben wird. Dennoch streckte eine Krake aus der Zukunft ihre Fangarme aus, um mit einer neuen Erfindung Menschen zu umgarnen ­ eine Krake, die mit jedem Tag mächtiger wurde und heute das Bewußtsein von Milliarden Menschen okkupiert: Das Fernsehen.
Die Welt von morgen“ war der sinnschwere Titel der Weltausstellung von New York, deren Eröffnungsfeier die allererste in den USA übertragene TV-Sendung gewidmet war. Tagelang standen Tausende von Menschen Schlange vor den wenigen Fernsehkästen, um die Demonstrationen des neuen Wundergerätes zu sehen Es war nur zu offensichtlich: Die Hypnose der Menschheit durch das Fernsehen hatte begonnen.

Es hat den Kern unserer privaten Welt gesprengt und verstrahlt unsere Realität mit Millionen von Bildern, die unser Leben unbedeutend werden lassen. Was gedenken Sie gegen den Krieg in Bosnien-Herzegowina zu unternehmen? Gegen den in Tschetschenien? Anders als unsere Vorfahren lassen wir uns täglich mit dem Elend der Welt konfrontieren ­ und bei den allermeisten Menschen ist die Reaktion darauf Gleichgültigkeit, geboren aus dem Gefühl totaler Hilflosigkeit. Was kann ich schon dagegen tun? Wie klein und unbedeutend ich doch bin! Früher mochte die Erfahrungswelt des Menschen wohl kleiner sein, doch war sie seinen Einflußmöglichkeiten angepaßt.

Das Fernsehen zeigt uns täglich Menschen, die erfolgreicher, cleverer, schöner sind als wir. Wo finde ich mich noch in diesem nimmer endenden Zirkus der Eitelkeiten? Wie definiere ich mich, wie bleibe ich ich? Als Mitte der 70er Jahre die Erfolgsserie ,Drei Engel für Charlie‘ lief, ließen sich Hunderttausende Amerikanerinnen die gleiche wilde Haarmähne färben und schneiden wie Farrah Fawcett-Major. Sicher, Idole gab es schon in archaischen Gesellschaften. Doch sind die Idole des Fernsehens keine spirituellen mehr, sondern visuelle.

Das Fernsehen hat uns zu Sklaven des Auges gemacht. Unser Hauptaugenmerk gilt nicht mehr den inneren Werten, nein, es gilt dem Tonus unserer Muskeln, der faltenfreien Haut, dem Glanz der Mähne, dem Porzellanweiß der Zähne und der Rankheit der Figur. Über 100’000 deutsche Frauen und 10’000 deutsche Männer (Tendenz stark steigend) lassen sich jährlich für die Schönheit operieren. Mindestens jede fünfte Frau ist magersüchtig, und der Wunschtraum der Teenie-Mädchen ist es, Model zu werden. Die Model-Mania unserer Tage steht für den totalen Triumph der hohlen Hülle über die seelenvolle Innerlichkeit. Wobei wir immer dann ein wenig in Not geraten, wenn wir möchten, daß die Göttinnen mit uns ihr Innerstes teilen, denn da ist nichts, was bewundert werden könnte (wie auch, bei ihrem jugendlichen Alter?) ­ außer vielleicht der Fähigkeit, sich selbst für viel Geld zu verkaufen.

Vor hundertfünfzig Jahren noch machte ein ländlich lebender Mensch vielleicht die Bekanntschaft von zwei- bis dreihundert Menschen in seinem ganzen Leben. So vielen Menschen begegnet der heutige Fernsehkonsument in ein oder zwei Wochen. Sie sind wohl nicht physisch anwesend, und doch dringen sie alle in sein ,Allerheiligstes‘, seine Wohnung ein und drängen sich mit ihren Ansichten und Eigenheiten dem passiven Zuschauer ins Gemüt. Kein Wunder, nennen Wissenschafter den heutigen Menschen ,multiphren‘ oder ,entkernt‘. Der Mensch ist nicht mehr Ausdruck eines starken, kernartigen Innern, aus dem er seine Kraft bezieht, sondern irrlichterödes Spiegelbild all jener höchst verschiedenartigen TV-Gestalten, die ihn beständig und ungefragt mit ihrer Scheinexistenz reizen und irritieren.

Nicht nur die Menschenmassen, die via Bildschirm in unser Leben drängen, tragen zur Verwirrung des modernen Menschen bei. Das ganze Programm ist ein Gewitter von Eindrükken: Eine durchschnittliche Kameraeinstellung dauerte 1984 auf den großen amerikanischen TV-Kanälen 3,5 Sekunden. Die durchschnittliche Länge einer Nachrichtenmeldung sollte bei deutschen Privatsendern 45 Sekunden nicht überschreiten. Was erreicht uns da noch an ,News‘ ­ wenn man bedenkt, daß ohnehin von den nationalen Nachrichtenagenturen nur zehn Prozent aller Meldungen weitergeleitet werden, die international hereinkommen? Das Gefühl, nach einer Tagesschau über den Lauf der Welt ,informiert‘ zu sein, entbehrt jeglicher Grundlage. Um so mehr, als 51 Prozent der Zuschauer einer Nachrichtensendung sich gleich nach Ende der Sendung an keine einzige der Meldungen mehr erinnern können (Untersuchung von A. Stern, „A Study for the National Association for Broadcasting“ in M. Barrett, The Politics of Broadcasting, New York 1973), und nur jeder Fünfte überhaupt den Inhalt der Meldungen begreift!

Welche Welten trennen uns von jenen Amerikanern, die sich am 16. Oktober 1854 in Peoria, lllinois, zu einem Rededuell der beiden Politiker Abraham Lincoln (Republikaner) und Stephan A. Douglas (Demokrat) einfanden. Douglas hatte zuerst das Votum. Nach drei Stunden war er mit seinen Auslegungen fertig, und Lincoln war an der Reihe. Da es schon fünf Uhr nachmittags sei, und er gewiß nicht weniger lange als sein Vorredner für die Erwiderung brauchen werde, bat er die Zuhörer, doch nach Hause zu gehen und zu Abend zu essen. Man tat, wie geheißen, und am Abend ging der Diskurs vier Stunden lang weiter. Der ganze Meinungsstreit dauerte also volle sieben Stunden ­ ohne Werbung dazwischen für die Sandwich- oder Pipipause. Die beiden Politiker waren nicht etwa Präsidentschaftskandidaten, und solche politischen Anlässe normale, gut besuchte Gelegenheiten zur Meinungsbildung für das Volk. 1984 durften sich die beiden Bewerber um das amerikanische Präsidentenamt, Walter Mondale und Ronald Reagan, jeweils fünf Minuten zu einem komplexen politischen Thema äußern. Der Gegner durfte dann nochmals eine Minute Replik geben.

Im Zeitalter des Fernsehens sieht Medienkritiker Neil Postman einen Zusammenhang zwischen dem Niedergang der Parteien und der Hochblüte des ,prominenten‘ Politikers. Die Message ist der TV-bekannte Kopf, und sie ist kurz wie ein Videoclip: „He is simply the best“ war die Wahlkampfbotschaft für Helmut Kohl. Der Tina-Turner-Ohrwurm verführte wie vorausgesehen. Wozu nach einem Regierungsprogramm fragen, das Kopfzerbrechen bereiten könnte, wo ein simples kleines Liedchen doch den zuverlässigeren Dienst tut?

Das Fernsehen hat aus uns passive Konsumenten gemacht. Die tägliche Dosis Berieselung ist längst zu einem ,Menschenrecht‘ geworden. Der Fernseher wird sosehr als Grundbedürfnis des Menschen angesehen, daß ihn nicht einmal mehr der Betreibungsbeamte pfänden darf. In einem Experiment des Schweizer Fernsehens boten junge TV-Mitarbeiter zufällig ausgewählten älteren Menschen 100’000 Franken bar auf die Hand an, wenn sie ihr Fernsehgerät mitnehmen dürften, und diese sich verpflichteten, ein Jahr lang TV-abstinent zu leben. Kein einziger der allesamt in bescheidenen Verhältnissen lebenden Senioren ließ sich auf den Handel ein. Dabei: Wieviel Lebenszeit die Flimmerkiste doch frißt! Am Abend könnte man einem Hobby oder Handwerk oder dem Studium eines guten Buches nachgehen, könnte musizieren oder Spiele in der Familie machen, Freunde besuchen oder Spaziergänge unternehmen. Statt dessen sitzen ganze Nationen unbeweglich und wie hypnotisiert vor flimmernden, kleinen Kästen ­ durchschnittlich um die vier Stunden am Tag. Die Folge davon ist, daß wir mehr und mehr glauben, das ganze Leben müsse aus Unterhaltung und Nervenkitzel bestehen. Wir freuen uns nicht mehr an oder über etwas. Statt dessen macht es uns ,Spaß‘. Wenn ich mich freue, dann bin ich aktiv beteiligt, und mein Herz lacht. Macht ,es‘ mir Spaß, dann lasse ich mir meine Sinne kitzeln. Doch dies sind nur die leicht durchschaubaren Mutationen, die das Fernsehen an den Menschen vollzogen hat. In Wirklichkeit ist die Manipulation der Masse in Gebiete vorangeschritten, die die Masse selbst noch in den Bereich der Science Fiction verbannt.
Todesstoß für die suchende Seele?

Die Rosenkreuzer sehen im Fernsehen den „bewußt gesteuerten Mißbrauch des Fohat-Lichtes, ein vergeblicher Versuch, dem wiederkehrenden Licht des Christus zu widerstehen.“ Für sie ist das „ausgesprochen bösartige Ziel des Fernsehens die Seelenverschmutzung. Fernsehen wurde als Todesstoß für die suchende Seele geplant.“ Dies mag fanatisch anmuten, und sicherlich möchten wir Ihnen nicht das Fernsehen verbieten. Doch ist es gut, wenn man weiß, welche Effekte man langfristig damit hervorruft.

Wie man inzwischen erkannt hat, ist Licht die Nahrung unserer Zellen. Das Sonnenlichtspektrum hält alle Elemente bereit, die unsere Körper (der fest- wie die feinstofflichen) benötigen. Setzen wir unseren Körper künstlichem Licht aus, treten Veränderungen in den Zellen auf, die Degenerationsprozesse im menschlichen Körper und in seinen feinstofflichen Bereichen verursachen. Dies ganz besonders, wenn ­ wie beim Fernsehen der Fall ­ eine Elektronenkanone Elektronen in einem konzentrierten Strahl auf das Raster hunderttausender fluoreszierender Punkte abschießt, aus dem sich unser Fernsehbild zusammensetzt. Dieses fluoreszierende TV-Licht, das über unsere Augen in unseren Körper eindringt, greift die endokrinen Drüsen und die empfindlichen feinstofflichen ,Organe‘ an, die für uns unerläßlich sind, wenn wir uns auf eine höher schwingende Lebensebene transformieren wollen.

Epiphyse (Pinealis) und Hypophyse (Hirnanhangdrüse) erfüllen in diesem Prozeß der Transformation äußerst wichtige Funktionen. Diese feinen Organe reagieren auf jede Lichtart, die über die Netzhaut des Auges in uns eindringt. Unsere Augen dienen nicht nur dazu, Bilder über den Sehnerv ans Gehirn weiterzuleiten. Sie nehmen auch über die neuro-chemischen Kanäle Lichtenergie in die Pinealis und die Hypophyse auf, von wo sie ins Gesamtsystem der endokrinen Drüsen (Lichtabsorption oder Photosynthese) gelangen. Die Fernseh-Strahlung beeinflußt unser endokrines Drüsensystem negativ.

Die Lichtnahrung, die unsere Augen vom Fernsehen empfangen, gleicht einem Fast Food-,Fraß‘. Sie bewegt sich in den engen Frequenzbereichen Rot, Blau und Grün. Daß einseitige Lichtbestrahlung gravierende Auswirkungen auf die Funktionstüchtigkeit von Organismen hat, wurde mehrfach nachgewiesen. Beim Menschen zeigten sich überdies psychische Veränderungen, veränderte Rotationsgeschwindigkeit der Chakras und eine Reizung oder Erschöpfung der feinstofflichen Körper. Dr. Ben Feingold fand heraus, daß die Lichtausstrahlung des Fernsehens in Resonanz tritt mit künstlichen Farbstoffen in Nahrungsmitteln, die für Hyperaktivität von Kindern und allergische Reaktionen verantwortlich sind. Man setzt also ein ,hyperaktiv gefährdetes‘ Kind, das Nahrungsmittel mit Phosphaten zu sich genommen hat, vor den Fernseher, und ein Ausbruch von Hyperaktivität ist wahrscheinlich, da die TV-Strahlung die Wirkung der Phosphate im Körper verstärkt.

Ein heutiges TV-Gerät gibt in fünf Zentimetern Abstand ca. 0,5 Millirem Strahlung pro Stunde ab. Das Schlimme daran ist, daß die Strahlung, die auf diese Weise in unseren Körper eindringt, ihn nicht wieder verlassen kann. Sie summiert sich über die Jahrzehnte. Irgendwann ist das Ausmaß erreicht, das im Körper Krebs erzeugt. In knapp drei Jahren mit durchschnittlich vier Stunden Fernsehen täglich nimmt man zwei Rem auf ­ genug, um in Embryos Krebs zu erzeugen. Je größer der Bildschirm, desto stärker das von ihm erzeugte elektromagnetische Feld. Die Strahlung dringt durch Holz und andere Baumaterialien. Stellen Sie niemals ein Kinderbett an eine Wand, hinter der ein TV-Gerät steht! Dr. John Ott, Gründer des Environmental Health and Light Research Institute (Umweltforschungsinstitut für Strahlung und Gesundheit) in Sarasota, Florida, behauptet, daß sogar die gegenwärtige Toleranzstrahlung für TV-Strahlung von 0,5 Millirem pro Stunde zu hoch sei. Die Wurzeln von Bohnenpflanzen, die er vor Farbfernseher stellte, wuchsen aus der Erde heraus. Eine andere Pflanzengruppe zeigte monströse und verformte Auswüchse. Mäuse bekamen Krebsgeschwüre. Ott kam zum Ergebnis, daß im Grunde jede Dosis Fernsehstrahlung für den Menschen zuviel und schädlich ist.

Rainer Patzlaff, Autor des Buches ,Medienmagie ­ oder die Herrschaft über die Sinne‘, glaubt, daß Fernsehen unsere Imaginationskraft pervertiert. Genaugenommen finde nämlich die TV-Realität nicht auf dem Bildschirm statt, sondern erst auf der Netzhaut unseres Auges ­ erst dort würden wir aus der halben Million Bildpunkte, die mit 1/50 Sekunde Geschwindigkeit auf dem Bildschirm aufleuchten, ein zusammenhängendes Bild komponieren. „Das Fernsehbild ist also, genaugenommen, gar nicht mehr ein äußeres Bild, das im Sinnesraum anzutreffen ist, sondern führt schon herüber in einen inneren Raum, den jeder in sich selbst trägt; es bewegt sich an der Grenze des Raumes und stellt somit unausgesprochen eine Art Schwellenerlebnis dar, wenn auch nur auf physischer Ebene.“ Patzlaff fährt fort: „Wonach die Menschen sich im Tiefsten sehnen, und was sie eigentlich mit den Augen des Geistes in ihrer Seele erleben möchten, das schießt ihnen der Kathodenstrahl ins sinnliche Auge, und sie bemerken gar nicht, daß ihr berechtigtes, für die Weiterentwicklung der Kultur so notwendiges Streben nach Wahrbildern auf raffinierte Weise getäuscht, ja pervertiert wird. Echte Imaginationen entstehen durch gesteigerte Aktivität eines sich selbst erziehenden Ich, Fernsehbilder empfängt man in totaler Passivität. Echte Imaginationen offenbaren höhere, übersinnliche Welten, Fernsehbilder ketten das Bewußtsein an die materielle Welt. Die Seele glaubt sich ernährt und wird mit einer Pseudonahrung betrogen.“ Damit nicht genug. Vor dem monoton flackernden Bildschirm schaltet der Organismus auf Entspannung der Ziliarmuskeln, so daß die Augachsen sich nicht mehr kreuzen, der Blick ins Leere geht und trotz wachem Bewußtsein körperlich ein schlafähnlicher Erschlaffungszustand eintritt (Dieser zeigt sich übrigens im EEG an der drastischen Reduzierung der Gehirnstromtätigkeit).

Milliarden von Menschen lassen sich allabendlich freiwillig paralysieren und ihrer Imaginationskraft schleichend, doch sicher berauben. Was wartet unser, wenn wir bedenken, daß Imaginationskraft Schöpferkraft ist? Daß jede Idee erst in unseren Gedanken bestehen muß, bevor sie Verwirklichung finden kann?

Könnte jemand Interesse haben an Menschen, die nicht mehr selber denken, sondern sich nur noch mit fremdproduzierten Bildern füttern lassen? Eine ganze Flut von Studien weisen nach, daß Augenbewegungen und Denken umnittelbar zusammenhängen. Bewegen sich die Augen nicht (wie vor dem Fernseher), sind die Denkfunktionen herabgesetzt. Der Emery-Report (Fred und Merrely Emery, ,A Choice of Futures: To Enlighten or to Inform?‘, Canberra 1975) stellte fest, daß bereits „das fortwährende Fixieren des Fernsehzuschauers keine Aufmerksamkeit ist, sondern ein Zustand, der dem Tagträumen oder dem Abwesendsein verwandt ist.“ Der Zuschauer schließt forciert die Nervenleitungen zwischen den visuellen Bildern und dem autonomen Nervensystem ab, die sonst Bewegung und Aufmerksamkeit stimulieren würden. Auch die Verbindung zwischen rechter und linker Gehirnhälfte ist unterbrochen. Verständnis, Erkenntnis und analytisches Denken sind blockiert, während der Tagtraum weitergeht. Die Information dringt ein und wird ohne Verarbeitungsprozeß durch die Seele des Menschen robotergleich gespeichert. (Siehe dazu Kasten „Auf dem Weg zum Roboter?“)

Und was ziehen wir da einem Joint gleich in unsere Gefühls- und Gedankenwelt, sprich unsere Seele? Der deutsche Medienforscher Jo Groebel zählte in einer TV-Woche 2’745 Gewaltszenen. Aneinandergereiht sind das 25 Stunden pure Gewalt. Ein amerikanischer Jugendlicher, so wurde ermittelt, hat mit 16 Jahren bereits 16’000 Morde ,intus‘. Einen neuen Höhepunkt erklomm Regisseur Oliver Stone mit seiner zynischbrutalen Medien-Abrechnung ,Natural Born Killers‘. In dem zweistündigen Kinofilm werden 52 Menschen ermordet! Ein Augsburger Pädagoge schätzt, daß mindestens jedes zehnte Gewaltverbrechen, das Jugendliche begehen, aufs Konto der Medien geht.

Wie der sonst unzimperliche ,Spiegel‘ zur Schlagzeile ,Ein Volk im Schweinestall‘ kam, wird jedem klar, der an einem ganz gewöhnlichen Montagabend durch die Programme zappt. Am 31. Oktober 1994 begegneten wir so innerhalb einer Stunde einer Partnervermittlung für Seitenspringer, einer jungen Frau, die sich angeblich freiwillig als Sklavin einem Mann ,verkauft‘ hat, Bisex-Parties, FKK-Single-Clubs, die ,Titten‘ (pardon) der Playboy-Playmates und einer sehr geschäftlich-seriös aussehenden Talk-Runde, wo es um multiple Orgasmen für den Mann geht und jeder freimütig aus dem Schlafzimmer plaudert ­ mit der gleichen beflissenen Ernsthaftigkeit, wie wenn es um die besten Anlagemöglichkeiten für Kleinsparer ginge.

Soviel tun wir uns freiwillig an ­ mit Effekten, wie wir sie uns nicht wirklich wünschen können: Zunehmende Ängste, zunehmende Gewaltbereitschaft, zunehmende Gefühle von Ohnmacht und Depression, abnehmende sexuelle Lust und die Sucht nach immer mehr, immer verrückteren Bildern.

Der verstorbene Forscher Erich Körbler machte zudem eine Entdeckung, die er ,ungeheuerlich‘ nannte: „Gleichzeitig mit der sichtbaren Handlung eines harmlosen Fernsehspiels könnte unsichtbar, aber auf den Organismus des Zuschauers sehr wirksam, die Übertragung der homöopathischen Information einer Krebskrankheit erfolgen!“ Körbler ermittelte in Tests, daß, wenn der TV-Kommentator eine auf dem Bildausschnitt nicht sichtbare Zigarette in der Hand hält, augenblicklich unsere Immunabwehr geschwächt wird. Hält der TV-Moderator einen Apfel für uns nicht sichtbar in Händen, werden wir nicht beeinträchtigt. Dies ermittelte er mit dem kinesiologischen Arm-Test, wo die Versuchsperson ihre ganze Kraft aufwendet, gegen Druck ihren ausgestreckten Arm oben zu behalten. Ist das, was sie über den Sehnerv in den Körper aufnimmt, schwächend, gelingt es ihr trotz der Aufbietung aller Kräfte nicht, dem zugefügten Druck standzuhalten. „Es kommt aber noch ärger“, äußerte Körbler in einem Artikel in ,Raum und Zeit‘ (60/92). „Bei weiteren Tests verzichtete ich darauf, in der linken Hand etwas zu halten. Ich dachte mit lächelndem Gesicht nur an ein Wort, das für mich eine negative Bedeutung hat. Die Wirkung war die gleiche. Bei allen Seminarteilnehmern, die vor dem Bildschirm saßen, war die Immunkraft herabgesetzt. Ich konnte also auch mit meinen Gedanken den körperlichen Zustand der Fernsehzuschauer via Bildschirm beeinträchtigen!“ Man bedenke, welchen Manipulationstechniken diese Erkenntnisse Tür und Tor öffnen.

Doch, auch wenn kein übler Wille uns an die Gesundheit will, beeinträchtigen alle möglichen destruktiven Informationen via TV unser Wohlbefinden. Ein Forscher der ,Cooperative global‘ ermittelte, daß, wenn auf dem Bildschirm der Film einer Atombombenexplosion erscheint, wir augenblicklich über den Schirm radioaktive Strahlung in die gute Stube erhalten. Dies gilt für alle übrigen TV-Bilder genauso: Die Schwingung der Schauspieler, ihrer Gedanken, und der verfilmten Handlung überträgt sich aufs Auge und damit die Seele des Beschauers.
,Subliminal messages‘ ­ auf Schleichwegen ins ,Unterbewußte‘

Längst werden wir jedoch nicht nur indirekt über die Inhalte und Erscheinungsformen beeinflußt, sondern direkt und mit feststehender Absicht. Überall, wo Bildschirme installiert sind, können ,subliminal messages‘ (unterschwellige Mitteilungen) mitgesendet werden. Wie es ihr Name sagt, sind sie nur an unsere nicht bewußten Bereiche adressiert. Am 13. Mai 1988 publizierte die Zeitung „Le Quotidien de Paris“ einen Bericht des Medienspezialisten Jean Montaldo, der entdeckt hatte, daß dem französischen TV-Publikum während des Wahlkampfs um das Amt des Staatspräsidenten über Monate hinweg dreimal täglich vor den Nachrichten eine Sequenz von zehn Bildern des amtierenden Präsidenten Mitterrand präsentiert worden war, unwahrnehmbar eingeblendet in das Vorspann-Signet des staatlichen Senders ,Antenne 2′. Der Nachweis gelang mit Hilfe eines Videorecorders, der die Einzelbilder auf Wunsch als Standbilder zeigt. Insgesamt soll die Bilderreihe 2’949mal gesendet worden sein.

Der Produzent entschuldigte sich anschließend, „ich wollte den Vorspann nur aktuell machen.“ Und der zuständige Redakteur erklärte alles zu einem „Scherz“. Die Wahl Mitterrands wurde niemals angefochten. Daß ,subliminal messages‘, Mitteilungen, die für unsere Sinne unwahrnehmbar sind, sehr wohl im ,Unterbewußten‘ ankommen können, weiß man indes schon lange. 1959 wies D. Byrne nach, daß durch die unterschwellige Darbietung des Wortes BEEF (Rindfleisch) als Einzelbild in einem Film der Hunger der Versuchsperson aktiviert wurde. (D. Byrne, ,The Effect of a Subliminal Food Stimulus on Verbal Responses‘, in ,Journal of Applied Psychology 43/1959′, S. 249 ff.). D. P. Spence wiederholte 1964 den Versuch mit dem Wort CHEESE (Käse), jedoch unter erheblich verschärften Versuchsbedingungen ­ und fand Byrnes Ergebnisse bestätigt. (,Effects on a Continiously Flashing Subliminal Verbal Food Stimulus on Subjective Hunger Ratings‘, in ,Psychological Review 15/1964′). Es gab so viele bestätigende Experimente, daß selbst Kritiker bis 1972, bzw. 1986 zugeben mußten, daß die unterschwellige Beeinflussung von Menschen in diversen Experimenten gelungen ist.

Jim Keith geht in seinem ,Casebook on Alternative 3 ­ UFOs, Secret Societies and World Control‘, soweit, das Fernsehen als ,eine Form der Halb-Lobotomisierung‘ zu bezeichnen. Für ihn stellt es keine Überraschung dar, daß die einflußreichen Rockefellers maßgeblich an der Initiierung des Siegeszuges des amerikanischen TVs beteiligt und Mehrheitsaktionäre aller größeren Sender waren. Auch er nennt den ,Fall Mitterrand‘, fügt aber noch weitere Beispiele unterschwelliger TV-Beeinflussung an. Seine Quelle ist der ,Kiwi Gemstone‘, ein Untergrunddokument neuseeländischen Ursprungs. Nach diesem soll der amerikanische CIA ,subliminal messages‘ für das australische Fernsehen ,gesponsert‘ haben. 1984 habe man mit der Installierung von Geräten für solche Mitteilungen an fünf Orten in Neuseeland begonnen ­ Waiatarua, Mt. Erin, Kaukau, Sugarloaf und Obelisk. Dieselben Geräte wurden angeblich in Australien im August 1985 installiert, in Japan im September 1986, in Großbritannien im Februar 1987 und in New York ebenfalls 1987.

„Am 17. Juli 1984 beginnt unterschwellige Werbung in Aotearoa, Kanal zwei zwischen 18 und 24 Uhr; später schon ab Mittag. Die unterschwelligen Mitteilungen wurden in den USA vom CIA verfaßt, und sagen den Wählern, die Labour Partei zu unterstützen, ebenso die New Zealand Partei, und Mafia-Produkte zu kaufen.“ Am 27. Februar wollen sie auf den ,Kiwi TVSchirmen‘ folgende unterschwellige Spots ausgemacht haben: „Hallo, Freunde. Macht mehr Geld. Wählt Labour.“ Eine andere Meldung habe beinhaltet „Ich grüße meine Eigenen. Kauft Autos. Kauft sie jetzt.“ Und die finsterste von allen suggerierte dem Fernsehzuschauer: .,Zerschmettere! Hasse! Vergewaltige! Schlag zu! Töte! Sei gewalttätig!“ Diese unterschwelligen Mitteilungen seien im australischen Fernsehen durchschnittlich viermal pro Stunde ausgestrahlt worden.

Der beste Beweis für die Wirksamkeit unterschwelliger Mitteilungen sind die zahllosen ,Subliminalkassettten‘, die zwecks Fremdsprachenlernen oder zur besseren Lebensbewältigung verkauft werden. Das wissenschaftliche Fundament legte der bulgarische Arzt und Psychotherapeut Georgi Lozanov, der in den 60er Jahren herausfand, daß die menschliche Lernfähigkeit wesentlich gesteigert werden kann, wenn man während des Lernens körperlich und seelisch vollkommen entspannt ist, rhythmisch atmet, sich mit angenehmen Vorstellungen beschäftigt und eine passende Hintergrundmusik hört. Im entspannten ,Alpha-Zustand‘ soll gewünschter Lernstoff scheinbar mühelos in die grauen Zellen fließen.

Fernsehen entspannt bis zur Tagträumerei. Der Zuschauer ist in einer sehr empfänglichen Gemütslage!

TV_Toilets-672x372 Die Wirksamkeit unterschwelliger Mitteilungen machen sich seit längerem auch Supermarktketten zunutze. Nach neuestem Stand der Technik können unterschwellige Beeinflussungen über die Augen oder auch den Gehörsinn erfolgen. 1980 erbrachte ein Report von R. Zajonc und W. Kunst-Wilson definitiv den Nachweis, daß es möglich ist, durch vollkommen unhörbare Worte, die in eine Klangkulisse eingebettet sind, Menschen in ihren affektiven Reaktionen signifikant zu beeinflussen.

Der amerikanische Forscher Hal C. Becker entwickelte als erster eine Apparatur, mittels welcher er kurze Sätze als Botschaften an das Unterbewußtsein einer hörbaren Musik so aufmodulieren konnte, daß sie das Ohr erreichten, vom Bewußtsein aber nicht herausgehört werden konnten. Ein Supermarkt in New Orleans machte daraufhin den Test. Die ständig laufende Hintergrundmusik war ,gebetsmühlenartig‘ (Patzlaff) mit den Sätzen ,Ich stehle nicht‘ (gemünzt auf Ladendiebe) und ,ich bin ehrlich‘ (Kassiererinnen) versehen. Das Band lief sechs Monate. Der Fehlbestand in den Kassen war in dieser Zeit von wöchentlich 125 Dollar auf 10 Dollar gesunken, ging also um 92 Prozent zurück. Die Verluste durch Ladendiebstähle verringerten sich um 75 Prozent ­ obwohl sich die (potentiellen) Ladendiebe viel kürzere Zeit dem Einfluß der ,subliminal messages‘ ausgesetzt hatten, als die ständig dort anwesenden Kassiererinnen. Noch ein Beispiel: Im Auftrag einer Supermarktkette, die unter hohem Personalwechsel litt, beschallte man die Angestellten zweier Läden elf Monate lang mit Sprüchen wie ,I am careful, I am important, We are a team‘ (Ich bin sorgfältig, ich bin wichtig, wir sind ein Team). Die Fluktuationen dieser zwei Läden gingen daraufhin um die Hälfte zurück, während sie in den übrigen sechzig Läden unverändert hoch blieb. Ähnlich erfolgreich verliefen Experimente, wo Klinikärzte heimlich ihre Patienten vor Operationen mit subliminal messages psychisch stabilisierten. Gleichermaßen erfolgreich verliefen Therapieversuche mit unterschwelliger Beeinflussung bei Alkoholikern, Rauchern und Eßsüchtigen. Techniker, die sich mit der Materie auskennen, wie Al Bialek, der am ,Philadelphia-Experiment‘ beteiligt gewesen war, sind der Ansicht, daß unterschwellige Botschaften nicht auf CDs und normale Tonbandkassetten gespeichert werden können. Der Frequenzbereich sei zu klein. Bialek: „Sie könnten sie möglicherweise auf Laserdiscs geben, aber nicht auf eine Audio-CD, weil dort der Frequenzbereich zu beschränkt ist.“

Wenn wir uns jedoch bewußt machen, wie sehr Musikberieselung in Geschäften heute üblich geworden ist, und daß unterschwellige Botschaften in Kinofilme oder TV-Sendungen eingeklinkt kein technisches Problem darstellen, dann ist wahrscheinlich, daß jeder von uns irgendwann, irgendwo damit in Berührung kam oder kommen wird. Abgesehen davon, daß es niemandem recht sein darf, ungefragt mit irgendwelchen Botschaften infiltriert zu werden, ist das Gefährliche an der Sache, daß es bis heute keine erschwinglichen technischen Möglichkeiten gibt, solche subliminal messages auf Musikbändern aufzuspüren. Die Verwendung unterschwelliger Botschaften auf Musikbändern zur Berieselung von Shopping-Center-Kunden, Spitalpatienten und der Belegschaft von Firmen scheint weit verbreitet zu sein. Die Firma Gantec liefert Musikteppiche aller Art. Manche Firmen lassen laut Rainer Patzlaff „spezielle Klangteppiche synthetisieren, die man gar nicht mehr als Kompositionen bezeichnen kann, sondern eher als eine Art Klangschaum aus süßlich schwebender Langweiligkeit, in den das Bewußtsein derart rasch und gründlich hineinschläft, daß sich die Pforten des Unterbewußtseins optimal öffnen für die Appelle, die unter der Musik verborgen hereinfluten.“ Dazu ein Zitat aus dem Werbeprospekt von Gantec. „Diese neuartige Aufnahmetechnik verfolgt den Zweck, mit Hilfe eines geeigneten musikalischen Hintergrundes gewissermaßen eine Pipeline in das Unterbewußtsein zu legen, die den Hörer mit thematisch sinnvollen Stimuli versorgt.“ Da das ,Öl‘ unter Druck schneller fließt, ging man dazu über, die unterschwelligen Botschaften in einem Zeitrafferverfahren auf rund die Hälfte ihrer Länge zusammenzupressen. Staccatoartig hämmern sie so ins Unterbewußte des ahnungslosen Hörers ­ die ,ideale Lerngeschwindigkeit‘, wie der Hersteller bemerkt. Wäre es nicht schön zu wissen, was wir da jeweils ,lernen‘? Insider behaupten, daß alle heutigen TV-Geräte mit einem geheimen Gerät ausgerüstet seien, die das Abhören erlauben. Was immer man davon halten mag ­ auch punkto Stromverbrauch ist es sicherlich besser, das Gerät ganz abzuschalten und nicht nur auf Bereitschaftsstufe. Und vielleicht lassen sich besonders wichtige Gespräche auch in einem anderen Raum führen, als da, wo die Flimmerkiste steht.
TV-Signal verursacht Leukämie

Nicht nur der TV-Bildschirm allein gefährdet durch sein elektromagnetisches Feld unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Al Bialek, berühmter Vortragsredner zum Philadelphia-Experiment, zum Montauk-Projekt und Zeitreisen, ist punkto Technik bestimmt einer der bestinformierten Menschen dieses Planeten. (Bücher mit seinem Wissen sind im Michaels-Verlag erschienen). Er sagt, daß die TV-Stationen mit ihrer gepulsten Übertragung, (Klasse D, um ein besseres Bild zu erzeugen) sehr zerstörerisch auf die Physiologie des Körpers einwirken. Menschen, die in der Nähe eines TV-Senders wohnen, seien extrem in ihrer Gesundheit gefährdet. Bialek: „Es gibt dafür ein gutes Beispiel. Man hat in Portland, Oregon, Messungen davon gemacht. Oregon ist vielleicht deshalb einzigartig, weil sie alle ihre FM-, AM- und TV-Sender auf dem Mount Olympia stehen haben, und es ist wirklich eine teuflische Ballung von Sendestationen an einem Ort. In unmittelbarer Umgebung dieser Sender befinden sich alle möglichen Wohnungen; Menschen leben dort. Die Leukämierate in diesem Gebiet von Portland ist sehr hoch. Ein Privatarzt führte eine private Studie durch, um zu korrelieren, was passiert. Er schaute sich die Kranken- und Familiengeschichten an, etc. Dabei fand er heraus, daß die Leute, die in der Nähe dieser Sendeanlagen lebten, an dieser besonders bösartigen Art von Leukämie erkrankten, und stellte letztendlich fest, daß, wenn sie lange genug dort gelebt hatten, die Erkrankungsrate an Leukämie 100 Prozent war! Es gab keine Ausnahmen. Wenn sie aus dem Gebiet wegzogen, erholten sie sich, außer die Krankheit hatte bereits ein ernstes Stadium erreicht.“

Ein Freund von ihm arbeite in einer Station, berichtet Bialek. „Er sagt, er hasse es, da hinaufzugehen: ,Du bist da eine halbe Stunde oben, und dein Gehirn zerbröselt einfach, du kannst nicht mehr klar denken.“ Über der Tür des Sendeturms hängt Tag und Nacht eine fluoreszierende Röhre, die mit absolut nichts verdrahtet ist. Sie leuchtet beständig, so viel RF kommt aus diesem Gebäude. Ab und zu verschmort sich die Ausrüstung selbst. Er sagte zu Bialek, „du wirst hier nicht sehr lange oben sein wollen. Ich auch nicht. Ich muß hierher, um Wartungsarbeiten durchzuführen. Wenn ich nach Hause gehe, dauert es eine Weile, bis ich darüber hinweg bin. Es braucht die ganze Nacht.“ Bialek: „Die Strahlung bringt einfach die normale Funktionsweise seines Gehirns durcheinander. Er kann nicht mehr darüber nachdenken, was er tut, weswegen er herkam, welches Werkzeug er nehmen soll, woran er eigentlich arbeitet. Die Kontinuität des Denkens geht verloren.“
Beeinflussung mit ELF- und Mikrowellentitel24

Beunruhigend ist, daß elektromagnetische Wellen bewußt von Militärs, Geheimdiensten und den dahinter stehenden Interessengruppen benutzt wurden, um die physische und psychische Gesundheit von ganzen Bevölkerungen zu beeinflussen. Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, daß der Nordwesten der USA einige Jahre mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde. Diese Wellen waren anfangs unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken, und daraus freie Energie zu beziehen. Zur selben Zeit benutzt er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte.

1898 hatte er das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Der mächtige Bankier J.P. Morgan sollte dann verhindern, daß die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte. Wenn das Feld der freien Energie einer ELF-Welle unterworfen und auf Menschen gerichtet wird, werden die elektrischen Funktionen des Gehirns unterbrochen ­ was ernstliche Störungen im Wachbewußtsein hervorruft. Die neurologischen und physiologischen Funktionen werden gestört durch eine Herabsetzung der mentalen Funktionen. Auf diese Weise wird eine Person beeinflußbarer gemacht. Am 20. Mai veröffentlichte die Nachrichtenagentur Associated Press eine Meldung, in welcher stand, daß dies auch beabsichtigt war. Die UdSSR habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten via ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen zu bestrahlen ­ mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen. Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen ,auftauchen‘ zu lassen, ebenso wie Gehirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ schreibt, .,Das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sind ­ abgesehen von Laserstrahlen ­ die Mikrowellen. Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören ­ was natürlich nur beim „Feind“ angewendet werden soll, um ihn leichter manipulieren zu können. Das ist soviel ,sauberer‘ als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab Boris Yelzin selbst. In der 1989er Ausgabe der ,Microwave News‘ sagte er einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. In einem Interview mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, sagte Yelzin, daß KGB-Agenten ihm anvertraut hätten, sie verfügten über ein Gerät, welches ein machtvolles 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, welches das Herz ,stoppen‘ kann. Laut Yelzin sagte der KGB-Mann, „wenn keine ,Erste Hilfe‘ in der Nähe ist, dann ist alles vorbei.“

Hier mag interessant sein, daß eine große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren (siehe auch ZS Nr. 4, Interview mit Virgil Armstrong), an Herzattacken starben, die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Ihr Codename ist Jim Keith zufolge ,Project Black Beauty‘. ELF-Geräte sollen eingesetzt worden sein, als sich der Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell wurde gesagt, die Musik solle Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit soll die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt worden sein. Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben.

Das „Magazin 2000″ berichtete in seiner Ausgabe Nr. 97 vom Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, daß nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik-„Mind Control“-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die Jan.-93-Ausgabe der Fachzeitschrift „Aviation Week and Space Technology“ berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind ,lahmzulegen‘ ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern…“.

Soviel zum Stand der im großen Stil verwendeten Technik. Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Gnund sagen, daß das meiste, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß dürfen wir davon nicht wissen. Es scheint, daß die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewußt ist. Doch das ist ja gerade Teil des Plans.

Quellenangaben
-Rainer Patzlaff: „Medienmagie oder die Herrschaft über die Sinne“, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart
-Neil Postman: „Wir amüsieren uns zu Tode“, S. Fischer Verlag Frankfurt
-„Fernsehen als Instrument der Verborgenen Mächte“, Rozekruis Pers, Haarlem/Niederlande
-Jan van Helsing: „Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert“, Ewertverlag Meppen
-Jim Keith: „Casebook on Alternative 3 – UFOs, Secret Societies and World Control“, IllumiNet Press, Lilburn/Georgia/USA

Sklaverei und Sklavenhaltung

Die Versklavung von Menschen und der Handel mit ihnen ist eine seit Jahrtausenden bestehende Erscheinung in weiten Gebieten der Erde und bis heute nicht vollständig beseitigt.  Menachem Begin über alle “Nichtjuden” „Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter … Weiterlesen

Das Gesetz der Macht

VORWORT  Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht. Das ganze gesellschaftliche Wesen wird durch die Macht regiert, sie ist der höchste Wert, nach welchem die Völker streben und nach welchem sie gezählt, gewogen und gerichtet werden. Doch ist es … Weiterlesen

Thema Umerziehung

Cui bono?  bzw. für Wem zum Vorteil? ergänzend: Bitte auch in die Links schauen Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit BRD-Geschichtsschreibung Der Schuldkult – ein psychotisches Krankheitsbild Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit Die zionistische Weltverschwörung: … Weiterlesen

Deutschland ist eine USrael-Kolonie – die Deutschen werden von einer Fremdherrschaft regiert

Was verschweigt uns die Bundesregierung ? Was verheimlicht uns der Bundestag ? Erzählen die “Medien” uns die ganze Wahrheit ? Warum behaupten immer mehr Menschen das die Bundesrepublik unter Besatzung steht ? Wer diese Fremdherrschaft ist, zeigt sich sofort, wenn Sie in unserem Lande etwas gegen Juden sagen. Es ist egal, wer Deutschland regiert, denn das Sagen haben die Juden. Die Juden kontrollieren und steuern, Eure Medien , Eure Armeen , Eure Politiker, Eure Polizei, Eure Justiz, Eure Medizin, Eure gesamte Wirtschaft und das Finanzsystem, usw.  Die Welt ist in jüdischer Hand!  Was läuft hier wirklich ? Mehrere deutsche Politiker, … Weiterlesen

Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland eine Straftat. Richtiger hieße es jedoch Bevölkerungs-Verhetzung, da Hetze gegen das Deutsche Volk durchaus erlaubt und sogar erwünscht ist. Das Gegenstück in der sogenannten „DDR“ hieß Staatsfeindliche Hetze. Repressive Regime benötigen derlei … Weiterlesen

Revolution 2016

Das Volk steht auf, der Sturm bricht los. 1813 Breslau und 2016 Gesamtdeutschland.

Bilder aus dem historischen Breslau Das Volk steht auf, der Sturm bricht los Carl Theodor Körner (1791-1813) Das Volk steht auf, der Sturm bricht los. Wer legt noch die Hände feig in den Schoß? Pfui über dich Buben hinter dem Ofen, … Weiterlesen

Wir müssen raus auf die Straße! ALLE !!!

Ich möchte, dass das Volk endlich aufsteht und wir uns gemeinsam „wenn möglich, ohne Gewalt“ zur Wehr setzen, damit das System wieder vom Volk regiert wird, nicht umgekehrt. Was muss man denn noch tun um den Menschen die Augen zu … Weiterlesen

Carl Theodor Körner

 Carl Theodor Körner 23. September 1791 in Dresden – 26. August 1813 bei Gadebusch in Mecklenburg) war ein deutscher Dichter und Dramatiker. Der Ausspruch „Nun, Volk, steh auf und Sturm brich los“, den Joseph Goebbels in seiner Sportpalastrede verwendete, ist … Weiterlesen

ergänzend: Eine weitere große Revolution im Reich war, die

“Deutsche” Revolution von 1848/49

revolution-von-1848_49Die Märzrevolution oder Deutsche Revolution von 1848/49 war die Erhebung des deutschen liberalen Bürgertums für mehr politische Mitbestimmungsrechte sowie für eine nationale Einigung der deutschen Staaten. Sie war wegbereitend für die politische Emanzipation von Juden in Deutschland. Die Märzrevolution fußte auf den Auswirkungen der jüdisch inspirierten Französischen Revolution und kann als Wurzel des Parlamentarismus angesehen werden, wie er während der Weimarer Republik realisiert war und seit Bestehen der BRD bis heute gilt. Für die Anhänger dieser Revolution hatten die Farben Schwarz-Rot-Gold einen bedeutsamen Symbolcharakter.

In Sachsen dauerten die Kämpfe bis 1849. Bekannteste Persönlichkeit dieser Revolution war Robert Blum. Die Märzrevolution führte zum Zusammentritt der ersten deutschen Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche und zur Erarbeitung der Paulskirchenverfassung, die auch Juden weitergehende Rechte gewähren sollte. Die vom jüdischen Präsidenten Eduard Simson geleitete Nationalversammlung trug dem preußischen König Friedrich Wilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone an; diese lehnte er insbesondere unter der Begründung ab, die Krone sei

„aus dem Dreck der Revolution geknetet“.

Folglich trat die von der Nationalversammlung ausgearbeitete Verfassung nicht in Kraft und es kam nicht zur Gründung eines, auf einen Mehrparteienparlamentarismus gegründeten Nationalstaates namens „Deutsches Reich“. Schlußendlich wurde die Revolution durch konservative Gegenkräfte gestoppt.

Die Motive der Aufständischen sahen auf den ersten Blick durchaus ehrenhaft aus: Sie wollten die Restauration beenden, die deutsche Kleinstaaterei durchbrechen und die deutschen Fürsten und Könige dazu zwingen, ein einheitliches Reich aller Deutschen zu errichten.

Bei näherer Betrachtung erwiesen sich die Revolutionäre allerdings als demokratische Phantasten, die ernsthaft beabsichtigten, über ein gewähltes Parlament auf Basis eines gleichen Wahlrechtes ohne hinreichende Machtmittel die bisherigen deutschen Strukturen durch neue zu ersetzen. Ihr Zeichen war die Fahne Schwarz-Rot-Gold.

So wie kaum ein anderer Zeitgenosse war Bismarck entschlossen, sich diesem Unsinn auch gewaltsam entgegenzustellen. Als im März 1848 auch in Schönhausen Demokraten versuchten, eine Revolutionsfahne zu hissen und die Macht an sich zu reißen, stellte sich Bismarck mit seinen bewaffneten Bauern gegen diese Leute und drohte offen, von der Schußwaffe Gebrauch zu machen. Seine Position war klar: Ja zur Einheit der Deutschen, aber auch Nein zu einer schwächlichen demokratischen Republik.

Es folgte die Kaiserdeputation, bei der eine Abordnung der Frankfurter Nationalversammlung dem preußischen König Friedrich Wilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone anbot, welche dieser ablehnte und dazu sagte, daß es sich dabei um

„ein Diadem aus Dreck und Letten der Revolution, des Treubruchs und des Hochverrats“

handeln würde, da die wahre Krone des Reiches seit 1806 daniederläge und diese nur Kaiser Franz Joseph selbst vergeben könne.

Die Zukunft sollte Bismarck recht geben. Die Revolution zerbrach schon wenig später an der inneren Zerrissenheit ihrer Triebkräfte, an der mangelnden Entschlußkraft ihrer Führer und nicht zuletzt an ihrer ungenügenden Akzeptanz im Volk. Bismarck sagte später, mit Mehrheitsbeschlüssen lasse sich eben kein Reich aufbauen. Das sei der Fehler von 1848 gewesen.

Siehe auch: Erich Brandenburg: Die deutsche Revolution, 1848 (1912); PDF-Datei<

Ergänzend:

Aufruf an das deutsche Volk (1522)ulrich-von-hutten-1488-e28093-1523Einst schrieb ich alles in Latein;
Nicht jedem konnt’s verständlich sein.
Nun ruf’ ich dich, mein Vaterland,
in deutscher Sprache wohlbekannt.
Laß mich doch nicht alleine sprechen!
Jetzt ist es Zeit, um loszubrechen,
gemeinsam für die Freiheit streben!
Was war das bisher für ein Leben,
kein Mensch durf’t mehr die Wahrheit sagen!
Steh auf, mein Volk! Nicht lange zagen,
Die Lügenherrschaft zu vertreiben!
Nur Wahrheit soll fortan noch bleiben.
Gott schenk’ dem heil, der zu mir steht,
damit sein Eifer nicht vergeht!
Manch Edler – hoff’ ich – hat den Mut,
manch Graf, manch Bauersmann, so gut
manch Bürger, der in seiner Stadt
der Lebenslage übersatt –
auf daß ich nicht alleine streite.
Wohlan, Gott ist auf unsrer Seite!
Kein Deutscher bleibe still daheim!
„Ich hab’s gewagt!“ – das sei sein Reim.
Ulrich von Hutten (1488 – 1523

Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen

Vorab ein Zitat

NapoleonNapoleon I. (Napoleon Bonaparte) (1769-1821), Kaiser der Franzosen über die Deutschen:

…“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ Zitat Ende

Kommen wir nun zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen und zum Induziertes Irresein (auch eingepflanztes Irresein) ist eine Geisteskrankheit, die von Geisteskranken auf ursprünglich weitgehend normale Menschen übertragen (eingepflanzt) werden kann. Untersucht wurde das Phänomen erstmals gegen Ende des 19. Jahrhunderts von den deutschen Psychiatern Ludwig Wille und Emil Kraepelin.

Es handelt sich dabei um eine…

„…Geistesstörung, deren spezifische Ursache der unmittelbare Einfluß eines Geisteskranken ist, dessen psychotische Überzeugungen auf dem Wege der psychischen Übertragung (Induktion) übernommen werden.
Meist handelt es sich beim Induzierenden um jemanden, der verhältnismäßig gering vom Normalen abweicht […]. Der Induzierte übernimmt ohne Kritik Überzeugungen des Kranken […].
Die Induzierten schließen sich gelegentlich zu sektenartigen Gruppen zusammen […]. Sind nur zwei Personen beteiligt, wird von „folie à deux“ gesprochen. Bei größerer Ausbreitung kann es zu psychogenen Masseninduktionen kommen, deren Entstehungsweise gleichartig ist, auch wenn nicht ein Geisteskranker den Ausgangspunkt darstellt […]“

Der englische Mediziner Francis Kiernan beschrieb 1880 unter dem Terminus „folie transformèe“ das zufällige Zusammentreffen zweier Wahnkranker mit gleichen Wahninhalten. Marandon de Montyel unterschied 1884 von der „folie à deux“ den vom Partner des Wahnkranken nur gespielten Wahn im Rahmen seiner Anpassung oder Unterwerfung an den dominanten psychisch Kranken.

Zur Entstehung einer induzierten Psychose führt selten das bloße langdauernde Zusammenleben mit einem Geisteskranken an sich, wohl aber ein solches Zusammenleben in weitgehender Isolierung von anderen Menschen. Die mit Wahnvorstellungen Induzierten pflegen beim Querulieren, Schimpfen und bei Gewalttätigkeiten des Induzierenden lebhaft mitzumachen oder sie ziehen sich gemeinsam mit ihm immer mehr vor „Verfolgern“ zurück und beschränken den Verkehr mit anderen Menschen auf ein Minimum.

Der deutsche Mediziner Rigolf Hennig führte nach 1945 den Begriff als Symptom einer spezifisch deutschen Geisteskrankheit infolge der Umerziehung dauerhaft in die Psychologie ein:

„Die Tatsache, daß Behörden und Gerichte bislang mehrheitlich das üble Spiel mitspielen liegt nicht nur im fortgeltenden Besatzungsrecht – s. auch Art. 139 GG als Befreiung von der Selbstherrschaft – sondern in der völkerrechtswidrig durchgeführten und anhaltenden ‚Umerziehung‘ des deutschen Volkes, die man zutreffender als ‚Massenverblödung‘ oder wissenschaftlich nach Prof. Kräpelin als ‚induziertes Irresein‘ bezeichnen sollte. Nach dieser Gehirnwäsche und unter dem Druck des fortbestehenden Besatzungsrechtes tun angeblich verantwortliche deutsche Politiker als Handlanger der Fremdherrschaft Dinge, die ihrem eigenen Volk kaum wieder gutzumachenden Schaden zufügen, wie – die Überfremdung Deutschlands, die einer Landnahme durch Ausländer gleichkommt, – der gesteuerte Bildungsverfall – s. Pisa – durch ständige Bildungsexperimente, – die Überschuldung – vor allem im Wege der ‚Privatisierung‘ (‚privare‘ heißt ‚rauben‘) – der Zusammenbruch der Sozialsysteme, zumal des Gesundheitssystems, – die aufwachsende Kriminalität, Sucht, Entartung durch Duldung und Verharmlosung – u. a

Das eingepflanzte Irresein

– Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen – von Dr. med. Rigolf HENNIG

Eine seltsame und gefährliche Krankheit geht um in deutschen Landen: das eingepflanzte („induzierte“) Irresein. So Mancher fragt sich, was wohl mit diesem begabten, kraftvollen und fähigen Volk geschehen ist, daß heute ein allgemeiner Niedergang mit „Kampf gegen das Kind“, Überfremdung, Sittenverfall, aufwachsende Verarmung und Mangel an Selbstvertrauen bis hin zum Selbsthaß zu verzeichnen sind.

Die Antwort ist verblüffend einfach. Es handelt sich um die Möglichkeit, den menschlichen Geist durch gezielte erzieherische Maßnahmen zu beeinflussen und zu beherrschen, welche die Siegermächte für ihre üblen Zwecke nutzen. Im Gefolge zweier in Folge verlorener Kriege war den Deutschen zuletzt selbst die Möglichkeit der geistigen Abwehr genommen worden mit verheerenden Folgen.

An die Stelle der eigenen, gewachsenen und arterhaltenden Ideale pflanzte der Feind seine verbrecherischen Vorstellungen in die Köpfe der Deutschen. Ein „Frankfurter Schule“ genannter Reimport aus den Vereinigten Staaten – ein Marx-Freud-Verschnitt – wirkte und wirkt auf allen unterrichtenden und erzieherischen Ebenen wie eine geistige Seuche. Diese arbeitet ganz wesentlich mit dem Mittel der Geschichtsfälschung, um bei den Deutschen eine Schuldneurose auszulösen. Inzwischen „sind“, wie der bekannte US-amerikanische Gesellschafts- und Geschichtswissenschaftler Harry Elmer Barnes feststellt, „die Deutschen das einzige Volk der Welt, welches für Taten büßt, die es nicht begangen hat“. Als Ergebnis der psychologischen Kriegsführung sind heute viele Deutsche seelisch krank und unfähig zur Abwehr. Horst Mahler spricht vom Seelenmord am deutschen Volk.

Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen geistigen Zustand hin angesprochen worden. Nun, Jahrzehnte später, ist es so weit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist zur Volksseuche geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermö- gen fallen aus dem Rahmen. Was ist in diesen Jahrzehnten mit den Deutschen geschehen?

emilEmil Kraepelin (1856-1926) 

Also zunächst: Wovon wurden die Deutschen 1945 befreit?

– Befreit von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen!

– Von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel bester deutscher Stammlande!

– Von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen!

– Durch vorsätzlichen Massenmord von einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner noch nach der Kapitulation!

– Von (nach neuesten Quellen) insgesamt 20 Millionen toten Deutschen in einem von diesen nicht gewollten Krieg!

– Von Gesundheit und Leben mit einem Millionenheer von Krüppeln und Waisen im Gefolge!

– Von Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, privatem und öffentlichem Vermögen!

– Schließlich vom gesunden Menschenverstand! Die geistige Befindlichkeit im alsbald dreigeteilten Deutschland erreicht als das gewollte Ergebnis der bedingungslosen Kapitulation planvoll den Zustand der Entmündigung im Wege einer „Umerziehung“ genannten geistigen Verkrüppelung

– und auf die geistige kam es an. Die künstlich herbeigeführte materielle Not der Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg hatte sich zu deren geistigen Unterwerfung nicht bewährt.

Dies also war den Deutschen in den vergangenen Jahrzehnten widerfahren, in denen sie, ihrer Geschichte, des Rechtes und vor allem des Rechtes auf Wahrheitsfindung beraubt, von den gewissenlos vorgehenden Siegermächten samt deren einheimischen Handlangern mehrheitlich in einen Schuld- und Sühnekomplex gedrängt wurden, mit allen Merkmalen abnormen Verhaltens bei den Betroffenen. Gehirnwäsche als Methode ist bekannt – und diese von alters her. Neu ist allerdings das Ausmaß, in der ein großes Volk mit gewachsener Kultur als Ganzes in einen förmlichen Ausnahmezustand versetzt wird bis hin zu seiner Entmündigung.

Der Nestor der modernen Psychiatrie, Emil Kraepelin, hat hierfür bereits vor 100 Jahren den Begriff des „induzierten Irreseins“ in die Wissenschaft eingeführt, zu deutsch „eingepflanztes Irresein“. Es handelt sich hierbei um die alte, den Psychologen und Psychiatern wohlbekannte Methode des gezielten Irremachens durch geistige Beeinflussung. Den genannten Fachbereichen sind drei Formen des Irreseins wohl vertraut, von denen die Öffentlichkeit nur die beiden ersten kennt. Es handelt sich um das angeborene Irresein, das erworbene Irresein und eben das eingepflanzte Irresein. Das angeborene Irresein bedarf auch für den Laien keiner weiteren Er- örterung. Auch das erworbene Irresein durch Krankheiten, Verletzungen oder Vergiftungen ist landläufig bekannt.

Das eingepflanzte Irresein durch massive seelische Beeinflussung, zumal im gefährdeten, jugendlichen Entwicklungsstadium, ist zwar seit vorgeschichtlichen Zeiten mit ihren kultischen Riten bekannt, mehr vertraut in unseren Zeiten aber nur den hiermit befaßten Fachleuten. Das eingepflanzte Irresein hat wenig mit Intelligenz, viel aber mit dem teilweisen Aussetzen des folgerichtigen Denkens durch gezielte, geistige Beeinflussung zu tun. Diese wirkt um so verheerender, je jünger und unreifer der hierdurch beeinfluß- te menschliche Geist ist.

Durch gezielte Indoktrination zur rechten Zeit sind ganze Funktionsbereiche des folgerichtigen Denkens einschließlich angeborener, arterhaltender Verhaltensweisen außer Betrieb zu setzen mit dem Ergebnis, daß die Betroffenen sogar wider die eigenen, bestanderhaltenden Anliegen handeln. Es gibt Entwicklungsabschnitte, vor allem beim jugendlichen Wesen, wo diese Machenschaften am Geiste unumkehrbar greifen und lebenslänglich geistige Krüppel hinterlassen. Um dieses an einem vergleichsweise einfachen Beispiel zu verdeutlichen: die Japaner, Chinesen und andere Ostasiaten können nach dem 4. Lebensjahr das „R“ nicht mehr erlernen, da danach die hierfür nötige geistige Funktion nicht mehr abrufbar ist, das sie aber in unseren Breiten ebenso unschwer erlernen können, wie unsere Kinder.

Umgekehrt könnte ein europä- isches Kind, das ausschließlich im asiatischen Sprachbereich aufwächst, nach dem 4. Lebensjahr seinerseits kein „R“ mehr erlernen. Natürlich greift diese gestaltende Möglichkeit bei komplexen Denkabläufen auch noch im späteren Lebensalter, endet aber im wesentlichen mit dem 10. Lebensjahr.

Da diese Erkenntnis bereits im Altertum bekannt war, pflegten beispielsweise die Römer bei ihren Eroberungszügen die männliche Bevölkerung bis herab zu Knaben im 10. Lebensjahr als die Kulturträger ihrer Völker zu erschlagen, um die unterjochten Völker danach erfolgreich zu romanisieren. Etwas verfeinerter, aber mit dem gleichen durchschlagenden Erfolg gingen die christlichen Machthaber im Mittelalter vor, wenn sie die Söhne ihrer heidnischen Gegner im Knabenalter entführten und, wie etwa am Beispiel des Karantanenführers Borod im Kärnten des 9. Jahrhunderts belegt, die fürstlichen Kinder dann in Umerziehungslager verbrachten – im vorliegenden Fall in das Kloster Frauenchiemsee –, um sie anschließend gegen ihr eigenes Volk und dessen Glauben einzusetzen.

Einen geradezu klassischen Fall des eingepflanzten Irreseins betrieben die Türken mit ihren Janitscharen von 1329 bis 1826. Bei den Janitscharen, die einerseits die Speerspitze der türkischen Eroberungszüge bildeten – eine Art „Waffen-SS der Hohen Pforte“ – und andererseits die Leibwache des Sultans stellten, handelte es sich überwiegend um ehedem geraubte Christensöhne.

Unter der einzigen Voraussetzung, daß sie jung genug waren für eine gründliche Umerziehung, waren sie danach für jeden Zweck, auch für Mord und Totschlag an ihren eigenen Verwandten, Eltern und Geschwistern, zu gebrauchen. Nach gleichem Muster gingen die fanatisierten Kindersoldaten der Pol Pot im Dienste der Roten Khmer in Kambodscha gegen ihre eigenen Eltern vor, die sie in der Regel persönlich und grausam zu Tode folterten.

Die brutalen Hau-Ruck-Methoden der Gehirnwäsche kommunistischer Machthaber, überwiegend an Erwachsenen betrieben, waren noch ein vergleichsweise grobes Raster, die schwache Persönlichkeiten als seelische Krüppel zurückließen, starken Persönlichkeiten aber die Möglichkeit zur Genesung boten. Aber erst die modernen psychoanalytischen Tricks der westlichen Umerziehung mit ihren raffinierten, verfeinerten und wissenschaftlich erprobten Mitteln der einschleichenden Gehirnwä- sche machten es möglich, ganze Völker durch den gekonnten Einsatz aller Kommunikations-, Unterhaltungs- und Erziehungsmittel vom Kindesalter an, flankiert durch die Machtmittel der Gesetzgebung, ausführende Gewalt und Rechtsprechung, gegen ihre eigenen, Lebensanliegen zu wenden.

Das traurigste Beispiel unserer Zeit ist das deutsche Volk in all seinen staatlichen Erscheinungsformen. Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg, der mit dem Verlust eines Großteils der geistigen Auslese und somit der Kulturträger einherging, setzte eine gezielte und psychologisch gekonnte „Umerziehung“ ein, die all das gründlich bekämpft und in ihr Gegenteil verkehrt, was das Wesen des Volkes ausmacht. Es sind seine ererbten Verhaltensmuster zum Erhalt der völkischen Nämlichkeit – und des geistigen Erbes.

Die ererbten Verhaltensmuster sind in generationenlanger Auslese im Kampf ums Dasein als Überlebensstrategie entstanden, so daß, im Umkehrschluß, ein Volk, dieser Strategien beraubt, zum Untergang verurteilt ist.

Das deutsche Volk, ob seiner hohen Geistigkeit und Lebenskraft von neidischen Mitbewerbern jenseits von Recht und Sittlichkeit bekämpft, ist auf diesem Wege ein gefährliches Stück weit abgeglitten. Die fortgesetzten Selbstbezichtigungen nach über 59 Jahren Umerziehung, triefend vor „Schuld und Sühne“ und an Nationalmasochismus nicht mehr zu unterbieten, sind hierfür der Beleg.

■ Warum begrüßen angebliche Vertreter Deutschlands anläßlich der Siegerfeier der Kriegsgegner in der Normandie die eigene Niederlage? – Es war dies der Einfall raumfremder Mächte in Europa –

■ Wofür entschuldigt sich Kanzler Schröder in Warschau? Etwa dafür, daß die deutsche Wehrmacht seinerzeit den aufständischen Partisanen den Kombattantenstatus einräumte und den Frauen freien Abzug anbot, wozu sie nach der Haager Landkriegsordnung nicht verpflichtet war? Dieser mag sich zwar Kanzler nennen, der eines freien und mehrheitlich denkfähigen Volkes ist er nicht.

Was treibt die Medien dieser „Republik“, Dresden mit Coventry zu begründen? Also den geplanten Massenmord an deutschen Frauen und Kindern durch die Kriegsgegner den eigenen Landsleuten in die Schuhe zu schieben? Coventry war seinerzeit eines der wichtigsten britischen Industriezentren und so massiv verteidigt, daß der hierdurch verursachte, ungenaue Bombenabwurf der deutschen Angreifer 400 Menschenleben kostete. Dresden hingegen war eine offene, mit geflüchteten Frauen und Kindern hoffnungslos überfüllte Kulturstadt, die in Kenntnis eben dieses Umstandes Opfer eines vorsätzlichen Massenmordes mit der tausendfachen Zahl an Menschen durch britische und amerikanische Bombergeschwader wurde. Diese hatten längst vor Coventry mit Terrorangriffen gegen Zivilisten begonnen. Das Gedenken der folgenschwersten Niederlage Deutschlands seit Geschlechtern wird inzwischen dazu mißbraucht, Ursache und Wirkung zu vertauschen, um die Deutschen insgesamt mit der Behauptung der „Alleinschuld“ am Kriege auf Dauer in ein paranoides Getto aus „Schuld und Sühne“ einzuhegen.

Daß nicht das Deutsche Reich, sondern England und Frankreich 1939 den Weltkrieg erklärt hatten, scheint ebenso vergessen, wie die Tatsache, daß die Vereinigten Staaten die Kriegshandlungen gegen Deutschland sogar ohne Kriegserklärung eröffnet hatten und daß das Deutsche Reich in Polen erst eingriff, als dieser Staat, aufgehetzt durch die britisch-französische Garantieerklärung, schon Tausende von Deutschen in den geraubten Gebieten ermordet, Zehntausende in Konzentrationslager verschleppt – und eine Vielzahl hiervon um Eigentum und Heimat gebracht hatte.

Die Vereinigten Staaten haben Jugoslawien 1991 mit schlechterer Begründung überfallen. Die sich hierbei am schlimmsten aufführten, sind noch nicht einmal unsere alliierten „Freunde“, sondern deren einheimische, durch Umerziehung seelisch verkrüppelten Handlanger, die sich päpstlicher als der Papst gebärden. Den Siegermächten kommt hierbei freilich eine schlimme Gesinnungsschwäche der Deutschen zustatten, die unsere „Freunde“ im Zweifel einkalkuliert hatten nach der bissigen Erkenntnis Bismarcks: „Der Drang, fremden Interessen zu dienen, selbst wenn dies nur unter Preisgabe der nationalen Interessen möglich ist, ist eine Krankheit, deren geographische Verbreitung auf Deutschland beschränkt ist.“

Die Reihe der dem gesunden Menschenverstand unzugänglichen Nestbeschmutzungen lie- ße sich beliebig fortsetzen durch täglich neu dargebotene Absonderlichkeiten.„Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht“, stellt selbst der ehemalige, sozialistische Bundeskanzler Helmut Schmidt fest.

Warum? Für wen?

Inzwischen propagieren einige, die sich Deutsche nennen, ihren kollektiven Selbstmord als völkische Wesen, indem sie lauthals fordern: „Deutschland verrecke!“Das eingepflanzte Irresein beschränkt sich mithin nicht mehr auf eine begrenzte Zahl von Menschen, sondern ist drauf und dran, IN EIN KOLLEKTIVES IRRESEIN EINES GANZEN VOLKES ÜBERZUGEHEN.

Verblüffend viele Zeitgenossen – und es werden derer immer mehr – reagieren inzwischen wie die Pawlow`schen Hunde. Der berühmte Petersburger Physiologe hatte seine Hunde so dressiert, daß ihnen auf Klingelzeichen der Magensaft aus einer Magensonde tropfte. Die guten Tiere hatten zuvor ihr Steak nur bei besagtem Klingelzeichen erhalten und waren nun auf einen falschen Bezug festgelegt. Genauso ergeht es jenen abgerichteten Zeitgenossen, denen bei Begriffen wie „Heimat“, „Nation“ und „Volk“ der Adrenalinspiegel hochschnellt mit dem gewünschten Ergebnis, daß sie dann hysterisch-aggressiv reagieren.

Einen übermächtigen Gegner, der zudem aus dem Dunklen operiert, zu erkennen und zu stellen, gehört in der Tat zu den schwierigsten Unterfangen, obwohl genau dieses für den Preis des eigenen Überlebens unabdingbar ist. Den Gegner aber erkannt und seine Methoden durchschaut zu haben, ist schon der halbe Sieg. Der volle Sieg ist erreicht, wenn Deutschland in seinem Staat, dem Deutschen Reich, seine selbstherrliche Handlungsfähigkeit zurückgewinnt.

Nach Kriegsende forderte unser bedeutender Völkerrechtler, Friedrich G r i m m von Sefton D e l m e r – der sich als französischer Professor ausgab – anläßlich dessen Besuches während seiner Haft in Lindau die Beendigung der Greuelpropaganda des Weltkrieges zugunsten einer Rechtsamnestie im Sinne des Völkerrechtes. Delmers Antwort lautete: Nein! Jetzt fängt unsere Arbeit erst richtig an! Wir werden fortfahren, jahraus, jahrein! Wir werden diese Propaganda noch steigern, bis in der Welt der letzte Funke von Sympathie für Deutschland ausgelöscht – und das deutsche Volk so restlos zerknirscht sein wird, daß es sich nie wieder erheben kann…

Dieser Aufsatz wirkt seit seiner Erstveröffentlichung 1995 wie ein AHA-Erlebnis bei vielen Menschen, die sich die Anschläge gegen den gesunden Menschenverstand und die Verwirrung des Zeitgeistes nicht erklären können. Er wird seither bis heute immer wieder veröffentlicht oder zitiert. Der geneigte Leser möge den Text wie einen Spiegel benutzen: So mancher wird erschrecken und zur Wahrheit und sich selbst zurückfinden.

Greuelpropaganda-Sefton-DelmerAnmerkung: Nun, Sie werden sich doch ab sofort von denen, die Sie „irre“ machen wollen, nicht weiter verarschen lassen, oder wollen Sie wirklich weiterhin „eingepflanzt irre“ werden und bleiben?

Was den Juden – Zionisten unter Hitler nicht gelang ist in der BRD GmbH dann doch vollends gelungen , nämlich die Machtergreifung in Deutschland. Und dafür zahlen alle Deutschen seit 100 Jahren und werden es weiter tun, wenn wir uns nicht von den Knien erheben.  Die Welt ist in jüdischer Hand!

Thema Umerziehung

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Der Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin erzeugt ein Jahrhundert-Beben der größten Lüge der Menschheitsgeschichte

 Wahrheit sagen, Teufel jagen“ von Gerard Menuhin Alle 4 Kapitel in einem PDF zusammengefasst mit Bildern u. deutschem Titelblatt, sowie Nutzungshinweise des Urhebers http://www.pdf-archive.com/2016/05/20/wahrheit-sagen-teufel-jagen-komplett/wahrheit-sagen-teufel-jagen-komplett.pdf

„Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu … Weiterlesen

Hoffmann_von_Fallersleben_Gemaelde_1819 Ein weiteres Zitat von einem deutscher Burschenschafter, Dichter, Lyriker, Hochschullehrer für Germanistik
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben er schrieb unteranderen die “Die deutsche Nationalhymne “, das „Lied der Deutschen

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt

Wer den Deutschen erstarken lassen will.

Kurt Eggers Wer den Deutschen erstarken lassen will, muß ihn in Not und Entbehrungen zwingen. Das ist das Geheimnis deutschen Wesens: die deutsche Seele ist noch nie in Kriegen, oft aber in feigen Friedenszeiten gefährdet gewesen. In satten Zeiten ist der Deutsche arglos und fröhlich wie ein Kind. In solchen Zeiten haben es seine Feinde leicht, ihn mit Theorien und seltsamen Lehren zu bändigen. Dann können sie es wagen, ihn auszunützen und ihn zu erniedrigenden Sklavenarbeiten zu zwingen. Die deutsche Gutgläubigkeit, die biedermännische Vertrauensseligkeit sind die schwächsten Stellen in der Festung des deutschen Wesens. Man hat den Deutschen gelehrt, der Haß sei verwerflich. Und der Deutsche hat diese Lehre geglaubt! Erst spät hat er erkennen müssen, daß der echte Haß so edel ist wie die echte Liebe.
Quelle: KURT EGGERS – Von der Heimat und ihren Frauen, Verlag Sigrune, Erfurt

Die Saga vom Volk der Zipfelmützen

Es war einmal ein Land im Herzen Europas.Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten,Steuern zu zahlen und für´s Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter»Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die … Weiterlesen

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation (Sacrum Imperium Romanum Nationis Germanicae)

Germanenherz_BannerTotgesagte leben länger. Der Sage nach ist Kaiser Friedrich „Barbarossa“ gar nicht tot, zusammen mit seinem Hofstaat schläft er in einer Höhle im Kyffhäuser (Barbarossahöhle) und wartet auf das neue Reich „Sacrum Imperium Romanum Nationis Germanicae“. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation wird wieder neu erstehen, die Kleinstaaterei besiegt und die Deutsche Einigkeit wieder hergestellt, wenn der schlafende Rebell für die Freiheit erwacht ist.


Heiliges Römisches Reich (lat. Imperium Romanum Sacrum), ab dem 15. Ja

350px-Reichskrone_(HRR)
Die Reichskrone der Könige und Kaiser als Symbol der Reichsherrlichkeit des Heiligen Römischen und Ersten Deutschen Reiches, später auch kritisch als Mahnmal der deutschen Kleinstaaterei betrachtet.Namensherkunft

hrhundert mit dem Zusatz D(T)eutscher Nation (lat. Nationis Germanicae) und im/ab dem 16. Jahrhundert, auch in den Protokollen der Reichstage, zumeist nur Heiliges Reich Teutscher Nation oder Teutsche Nation genannt, war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich der deutschen Könige und Kaiser vom Mittelalter (962) bis zu seiner Vernichtung durch Frankreich im Jahre 1806. Noch im 18. Jahrhundert führten die Herrscher über das Reich den Titel „Kayser in Germanien“ und nicht etwa „im Heiligen Römischen Reich“.

Der Name des Reiches leitet sich vom Anspruch der mittelalterlichen Herrscher ab, sowohl die Tradition des antiken Römischen Reiches fortzusetzen als auch alleiniger Schutzschild des Christentums zu sein. Eigentlicher Träger des Reiches war das Deutsche Volk, so daß es häufig auch in synonymer Bedeutung als Deutsches Reich, gelegentlich auch als erstes Deutsches Reich oder Erstes Reich bezeichnet wird. Das Reich umfaßte jedoch nicht das gesamte deutsch-völkische Gebiet, sondern war geographisch auf den Bereich der Mitglieder begrenzt. Es gab weitere deutsche Teilstaaten und deutsche Gebiete, die nicht Teil des Reiches waren. Das Reich war keine geographische Größe, sondern wurde als Personenverbund verstanden. Es wurde demnach nicht nur durch sein Haupt, sondern ebenso durch seine Glieder repräsentiert. Der Zusammenhalt des Ersten Reiches basierte damit auf einem Netz persönlicher Treueversprechen.

Zusammenfassung

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Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation um 1400

Das römisch-deutsche Reich bildete sich im 10. Jahrhundert unter der Dynastie der Ottonen aus dem ehemaligen karolingischen Ostfrankenreich heraus. Der Name Sacrum Imperium ist für 1157 und der Titel Sacrum Romanum Imperium für 1254 erstmals urkundlich belegt. Seit dem 15. Jahrhundert setzte sich allmählich der Zusatz Deutscher Nation durch.

Seit der Frühen Neuzeit war das Reich strukturell nicht mehr fähig zu kriegerischen Angriffen, Machterweiterung und Expansion. Seither wurden Rechtsschutz und Friedenswahrung als seine wesentlichen Zwecke angesehen. Das Reich sollte für Ruhe, Stabilität und die friedliche Lösung von Konflikten sorgen, indem es die Dynamik der Macht eindämmte: Untertanen sollte es vor der Willkür der Landesherren und kleinere Reichsstände vor Rechtsverletzungen mächtigerer Stände und des Kaisers schützen. Da seit Ende des Dreißigjährigen Krieges (1648) auch benachbarte Staaten als Reichsstände in seine Verfassungsordnung integriert waren, sollte das Reich zudem eine friedenssichernde Funktion im System der europäischen Mächte erfüllen, war aber tatsächlich durch die ungeheuren Zerstörungen dieses Krieges seitdem des größten Teils seines ehemaligen Einflusses beraubt.

Daß das Reich seit Mitte des 18. Jahrhunderts seine Glieder immer weniger gegen die expansive Politik innerer und äußerer Mächte zu schützen vermochte, war sein größtes Defizit und eine der Ursachen seines Untergangs. Durch die Eroberungen Napoleons und die daraus resultierende Gründung des Rheinbunds war es nahezu handlungsunfähig geworden. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II..

Charakter des Reiches

150px-Reichsapfel
Der Reichsapfel: Die Weltkugel mit aufgesetztem Kreuz als Herrschaftszeichen
 Das Heilige Römische Reich war aus dem Ostfränkischen Reich entstanden. Das Reich umfaßte zu seiner Anfangszeit die drei Reichsteile Germanien, Reichsitalien und Burgund. Ab dem 15. Jahrhundert war das Reich fast nur noch auf den deutschen Reichsteil beschränkt, weshalb es sich einbürgerte, das ganze Reich als „Deutschland“ oder „deutsches Reich“ zu bezeichnen. In diese Zeit fällt auch der Namenszusatz „Deutscher Nation“. Doch schon im Mittelalter waren die Deutschen das herrschende Volk des Reiches, denn nur deutsche Könige konnten den Römischen Kaisertitel erwerben.

330px-Institutionen_des_Heiligen_Römischen_ReichesDie Regierungsgewalt des Reiches lag weder allein in der Hand des Kaisers noch allein bei den Kurfürsten oder der Gesamtheit eines Personenverbandes wie dem Reichstag. Das Reich läßt sich weder als Bundesstaat noch als Staatenbund einordnen. Es war keine bloße Aristokratie, aber auch keine Oligarchie. Dennoch vereinigte das Reich Merkmale all dieser Staatsformen in sich. Die Geschichte des Reiches war geprägt durch den Streit über seinen Charakter. Ebenso wenig wie es jemals gelang, den regionalen Eigenwillen der einzelnen Territorien zu brechen, ist das Reich in einen losen Staatenbund zerfallen.

Das Reich überwölbte als „Dachverband“ viele Territorien und gab dem Zusammenleben der verschiedenen Landesherren reichsrechtlich vorgegebene Rahmenbedingungen. Diese quasi-selbständigen, aber nicht souveränen Fürsten- und Herzogtümer erkannten den Kaiser als zumindest ideelles Reichsoberhaupt an und waren den Reichsgesetzen, der Reichsgerichtsbarkeit und den Beschlüssen des Reichstages unterworfen, gleichzeitig aber auch durch Königswahl, Wahlkapitulation, Reichstage und andere ständische Vertretungen an der Reichspolitik beteiligt und konnten diese für sich beeinflussen.

Im Gegensatz zu anderen Ländern waren die Bewohner nicht direkt dem Kaiser untertan. Jedes Reichsmitglied, also jedes Territorium, das reichsunmittelbar war, hatte seinen eigenen Landesherrn, im Falle der Reichsstädte den Magistrat.

Der Name des Reiches

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Rekonstruktion der ursprünglichen Gestalt der Deutsch-Römischen Kaiserkrone[3]: Auf der Platte, auf welcher der thronende Christus dargestellt ist, steht lateinisch „Per me reges regnant“ („Durch mich herrschen die Herrscher“).

Durch den Namen wurde der Anspruch auf die Nachfolge des antiken Römischen Reiches und damit gleichsam auf eine Universalherrschaft erhoben. Gleichzeitig hatte man Angst vor dem Eintreffen der Prophezeiungen des Prophenten Daniel, der vorhersagte, daß es vier Weltreiche geben würde und danach der Antichrist auf die Erde kommen würde – die Apokalypse sollte beginnen. Daher durfte das Römische Reich nicht untergehen. Die Erhöhung durch den Zusatz „Heilig“ betonte das Gottesgnadentum des Kaisertums und legitimierte die Herrschaft.

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Das Reich zur Zeit der Ottonen um 1000. Östlich des Reiches siedelten die bis dahin heidnischen Germanischen Stämme, die sich der Kontrolle durch den Kaiser entzogen.

Mit der Krönung des Frankenkönigs Karl des Großen zum Kaiser durch Papst Leo III. im Jahr 800 stellte dieser sein Reich in die Nachfolge des antiken römischen Imperiums. Das Byzantinische Reich sah sich ebenfalls als Nachfolger des alten Imperium Romanum, weshalb die Byzantiner das Heilige Römische Reich als ein selbsternanntes und illegitimes bezeichneten.

Im 10. Jahrhundert trug es noch nicht das Prädikat heilig. Der Kaiser Otto I. und seine Nachfolger sahen sich selbst als Stellvertreter Gottes auf Erden und damit als erste Beschützer der Kirche und wurden allgemein so angesehen. Es bestand also keine Notwendigkeit, die Heiligkeit des Reiches besonders hervorzuheben. Das Reich hieß weiterhin Regnum Francorum orientalium oder kurz Regnum Francorum. Zugleich bürgerte sich die Bezeichnung Regnum teutonicorum (Reich der Deutschen) ein.

In den Kaisertitulaturen der Ottonen tauchen die später auf das gesamte Reich übertragenen Namensbestandteile aber schon auf. So findet sich in den Urkunden Ottos II. aus dem Jahre 982, die während seines Italienfeldzuges entstanden, die Titulatur Romanorum imperator augustus, „Kaiser der Römer“. Und Otto III. erhöhte sich in seiner Titulatur über alle geistlichen und weltlichen Mächte, indem er sich, analog zum Papst und sich damit über diesen erhebend, demutsvoll „Knecht Jesu Christi“ und später sogar „Knecht der Apostel“ nannte.

Erst nachdem die sakrale Ausstrahlung des Kaisertums durch den Investiturstreit von 1075 bis 1122 weitgehend verblaßt war, versuchten die Kaiser diesen Anspruch nunmehr verbal für sich zu reklamieren. So entstand im 12. Jahrhundert in der Kanzlei Friedrichs I. Barbarossa der Begriff des sacrum imperium. Vielleicht handelte es sich hierbei um eine bewußte Wiederaufnahme spätantiker römischer Traditionen. Dies ist in der Forschung aber umstritten, da es sich auch um einen speziell „staufischen“ Begriff handeln könnte, zumal in der Antike nicht das Römerreich selbst als sacrum galt, sondern nur die Person des Kaisers.

Im Interregnum von 1250 bis 1273, als es keinem der drei gewählten Könige gelang, sich gegen die anderen durchzusetzen, verband sich der Anspruch, der Nachfolger des Römischen Reiches zu sein, mit dem Prädikat heilig zur Bezeichnung Sacrum Romanum Imperium (Heiliges Römisches Reich). Die lateinische Wendung Sacrum Imperium Romanum ist erstmals 1254 belegt, in deutschsprachigen Urkunden trat sie rund hundert Jahre später seit der Zeit Kaiser Karls IV. auf. Ausgerechnet während der kaiserlosen Zeit Mitte des 13. Jahrhunderts wurde der universale Machtanspruch also um so tönender angemeldet – wenn sich freilich auch in der nachfolgenden Zeit daran wenig änderte.

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation

Der Zusatz Nationis Germanicae erschien im Spätmittelalter um 1450. 1486 wurde diese Titulatur in einem Gesetz verwendet. Erstmals offiziell verwendet wurde dieser Zusatz im Jahre 1512 in der Präambel (Dekret) des Abschieds des Reichstages in Köln. Kaiser Maximilian I. hatte die Reichsstände unter anderem zwecks Erhaltung […] des Heiligen Römischen Reiches Teutscher Nation geladen.

Geschichte

Entstehung des Reiches

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Das Heilige Römische Reich am Ende des 14. Jahrhunderts
Das Fränkische Reich hatte nach dem Tode Karls des Großen im Jahre 814 mehrfach Teilungen und Wiedervereinigungen der Reichsteile unter seinen Kindern und Enkeln durchlaufen. Solche Teilungen unter den Söhnen eines Herrschers waren nach fränkischem Recht normal und bedeuteten nicht, daß die Einheit des Reiches aufhörte zu existieren, da eine gemeinsame Politik der Reichsteile und eine künftige Wiedervereinigung weiterhin möglich waren. Starb einer der Erben kinderlos, so fiel dessen Reichsteil einem seiner Brüder zu.
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Europa um 1400

Solch eine Teilung wurde auch im Vertrag von Verdun 843 unter den Enkeln Karls beschlossen. Das Reich wurde zwischen Karl dem Kahlen, der den westlichen romanisierten Teil bis etwa zur Maas erhielt, Ludwig dem Deutschen – er erhielt den östlichen, eher germanisch geprägten Reichsteil – und Lothar I., der neben der Kaiserwürde den mittleren Streifen von der Nordsee bis zum Mittelmeer erhielt, aufgeteilt.

Auch wenn hier, von den Beteiligten nicht beabsichtigt, die zukünftige Landkarte Europas erkennbar ist, kam es im Laufe der nächsten 50 Jahre zu weiteren, meist kriegerischen, Wiedervereinigungen und Teilungen zwischen den Teilreichen. Erst als Karl der Dicke 887 wegen seines Versagens beim Abwehrkampf gegen die plündernden und raubenden Normannen abgesetzt wurde, wurde kein neues Oberhaupt aller Reichsteile mehr bestimmt, sondern die verbliebenen Teilreiche wählten sich eigene Könige. Diese gehörten teilweise nicht mehr der Dynastie der Karolinger an. Dies war ein deutliches Zeichen für das Auseinanderdriften der Reichsteile und das auf dem Tiefpunkt angekommene Ansehen der Dynastie der Karolinger, da diese das Reich infolge der Thronstreitigkeiten in Bürgerkriege stürzte und nicht in der Lage war, das Gesamtreich gegen äußere Bedrohungen zu schützen. Infolge der nun fehlenden dynastischen Klammer zerfiel das Reich in zahlreiche kleine Grafschaften, Herzogtümer und andere regionale Herrschaften, die meist nur noch formal die regionalen Könige als Oberhoheit anerkannten.

Besonders deutlich setzte der Zerfall im mittleren Reichsteil ein, in dem sich die Stammesherzogtümer herausbildeten: Nicht mehr der König ernannte die Herzöge, sondern die lokalen Adligen wählten sie. Im östlichen Reich konnte diese Entwicklung nach dem Tode des letzten Karolingers auf dem ostfränkischen Thron, Ludwigs des Kindes, durch die gemeinsame Wahl Konrads I. aufgehalten werden. Konrad gehörte zwar nicht der Dynastie der Karolinger an, war aber ein Franke aus dem Geschlecht der Konradiner. Trotz der Abkehr der Lothringer vom ostfränkischen Reich, die sich den Westfranken anschlossen, zeigte die Wahl Konrads endgültig, wie stark sich Ostfranken vom Gesamtreich abgewendet hatte. Im Jahre 918 wurde diese Entwicklung noch deutlicher, als mit dem Sachsenherzog Heinrich I. erstmals ein Nichtfranke zum ostfränkischen König gewählt wurde. Seit diesem Zeitpunkt trug nicht mehr eine einzige Dynastie das Reich, sondern die regionalen Großen, Adligen und Herzöge entschieden über den Herrscher.

Im Jahre 921 erkannte der westfränkische Herrscher im Vertrag von Bonn Heinrich I. als gleichberechtigt an, er durfte den Titel rex francorum orientalium, König der östlichen Franken, führen. Die Entwicklung des Reiches als eines auf Dauer eigenständigen und überlebensfähigen Staatswesens war damit im wesentlichen abgeschlossen.

Das steigende Selbstbewußtsein des neuen ostfränkisch-deutschen Königsgeschlechtes zeigte sich bereits in der Thronbesteigung Ottos I., des Sohnes Heinrichs, der auf dem vermeintlichen Thron Karls des Großen in Aachen gekrönt wurde. Hier zeigte sich der zunehmend sakrale Charakter seiner Herrschaft dadurch, daß er sich salben ließ und der Kirche seinen Schutz gelobte. Nach einigen Kämpfen gegen Verwandte und lothringische Herzöge gelang ihm mit dem Sieg über die Ungarn 955 auf dem Lechfeld bei Augsburg die Bestätigung und Festigung seiner Herrschaft. Noch auf dem Schlachtfeld soll ihn das Heer der Legende nach als Imperator gegrüßt haben.

Dieser Sieg über die Ungarn veranlaßte Papst Johannes XII., Otto nach Rom zu rufen und ihm die Kaiserkrone anzubieten, damit dieser als Beschützer der Kirche auftrete. Johannes stand zu diesem Zeitpunkt unter der Bedrohung regionaler italienischer Könige und erhoffte sich von Otto Hilfe gegen diese. Aber der Hilferuf des Papstes bekundet auch, daß die ehemaligen Barbaren sich zu den Trägern der römischen Kultur gewandelt hatten, und, daß das östliche regnum als legitimer Nachfolger des Kaisertums Karls des Großen angesehen wurde. Otto folgte dem Ruf, auch wenn es wohl Irritation unter einigen Beratern des Königs gab, und zog nach Rom. Er wollte der Beschützer der Kirche sein.

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Reichssturmfahne vor 1433 (Nimbierter Adler).
Als Gründungsdatum des Heiligen Römischen Reiches wird von Historikern meist das Datum der Kaiserkrönung Ottos I. am 2. Februar 962 angegeben. Spätestens hier ist der Prozeß der Herauslösung des ostfränkischen Reiches als eigenständiges Reich aus dem fränkischen Gesamtreich abgeschlossen. Das Reich hatte seine weltliche und sakrale Legitimation als neues Imperium Romanum durch die Kaiserkrönung erhalten, und die Reichsidee nahm endgültige Gestalt an.

Das Reich bis Mitte des 18. Jahrhunderts

Nach dem Westfälischen Frieden drängte eine Gruppe von Fürsten, zusammengeschlossen im Fürstenverein, auf radikale Reformen im Reich, die insbesondere die Vorherrschaft der Kurfürsten beschränken und das Königswahlprivileg auch auf andere Reichsfürsten ausdehnen sollten. Auf dem Reichstag von 1653/54, der nach den Bestimmungen des Friedens eigentlich viel früher hätte stattfinden sollen, konnte sich diese Minderheit aber nicht durchsetzen. Im Reichsabschied dieses Reichstages, genannt der Jüngste – dieser Reichstag war der letzte vor der Permanenz des Gremiums – wurde beschlossen, daß die Untertanen ihren Herren Steuern zahlen müßten, damit diese Truppen unterhalten könnten. Dies führte oft zur Bildung stehender Heere in verschiedenen größeren Territorien. Diese wurden als Armierte Reichsstände bezeichnet.

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Das Heilige Röm. Reich Deutscher Nation am Ende des Dreißigjährigen Krieges.
Auch zerfiel das Reich nicht, da zu viele Stände ein Interesse an einem Reich hatten, das ihren Schutz gewährleisten konnte. Diese Gruppe umfaßte insbesondere die kleineren Stände, die praktisch nie zu einem eigenen Staat werden konnten. Auch die aggressive Politik Frankreichs an der Westgrenze des Reiches und die Türkengefahr im Osten machten nahezu allen Ständen die Notwendigkeit eines hinlänglich geschlossenen Reichsverbandes und einer handlungsfähigen Reichsspitze deutlich.

Seit 1658 herrschte Kaiser Leopold I., dessen Wirken erst seit den 1990er Jahren genauer untersucht wird, im Reich. Sein Wirken wird als klug und weitsichtig beschrieben, und gemessen an der Ausgangslage nach dem Krieg und dem Tiefpunkt des kaiserlichen Ansehens war es auch außerordentlich erfolgreich. Leopold gelang es durch die Kombination verschiedener Herrschaftsinstrumente, die kleineren und – und das ist das Bemerkenswerte – die größeren Reichsstände wieder an die Reichsverfassung und an das Kaisertum zu binden. Hervorzuheben sind hier insbesondere seine Heiratspolitik, das Mittel der Standeserhöhungen und die Verleihung allerlei wohlklingender Titel. Am wichtigsten für das Reich dürften die Verleihung der achten Kurwürde an Ernst August von Hannover 1692 und das Zugeständnis an den brandenburgischen Kurfürsten, für das nicht zum Reich gehörende Preußen seit 1701 den Titel „König in Preußen“ führen zu dürfen, gewesen sein.

Nach 1648 wurde die Position der Reichskreise weiter gestärkt und ihnen eine entscheidende Rolle in der Reichskriegsverfassung zugesprochen. So beschloß der Reichstag 1681 aufgrund der Bedrohung des Reiches durch die Türken eine neue Reichskriegsverfassung, in der die Truppenstärke der Reichsarmee auf 40.000 Mann festgelegt wurde. Für die Aufstellung der Truppen sollten die Reichskreise zuständig sein. Der Immerwährende Reichstag bot dem Kaiser die Möglichkeit, die kleineren Reichsstände an sich zu binden und für die eigene Politik zu gewinnen. Auch durch die verbesserten Möglichkeiten der Schlichtung gelang es dem Kaiser, seinen Einfluß auf das Reich wieder zu vergrößern.

Der Dualismus zwischen Preußen und Österreich

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Französische Wandkarte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation „L’Empire d’Allemagne“, 1770 (Nachdruck der Karte aus dem Jahr 1705) jedoch ohne das deutsche Ordensland, das einen eigenen deutschen Oststaat bildete
 Ab 1740 begannen die beiden größten Staaten im deutschen Reich, die habsburgischen Erblande und Brandenburg-Preußen, immer mehr aus dem Reichsverband herauszuwachsen. Österreich konnte nach dem Sieg über die Türken große Gebiete außerhalb des Reiches erwerben, wodurch sich automatisch der Schwerpunkt der habsburgischen Politik nach Südosten verschob. Dies wurde besonders unter den Nachfolgern Leopolds I. deutlich. Ähnlich verhielt es sich mit Brandenburg-Preußen, auch hier lag ein Großteil des Territoriums außerhalb des Reiches. Zur zunehmenden Rivalität, die das Reichsgefüge stark beanspruchte, traten jedoch noch Änderungen im Denken der Zeit hinzu.

War es bis zum Dreißigjährigen Krieg für das Ansehen eines Herrschers sehr wichtig, welche Titel er besaß und an welcher Position in der Hierarchie des Reiches und des europäischen Adels er stand, so traten nun andere Faktoren wie die Größe des Territoriums sowie die wirtschaftliche und militärische Macht stärker in den Vordergrund. Es setzte sich die Ansicht durch, daß nur die Macht, die aus diesen quantifizierbaren Angaben resultierte, tatsächlich zähle. Dies ist nach Ansicht von Historikern eine Spätfolge des großen Krieges, in dem altehrwürdige Titel, Ansprüche und Rechtspositionen insbesondere der kleineren Reichsstände fast keine Rolle mehr spielten und fingierten oder tatsächlichen Sachzwängen des Krieges untergeordnet wurden.

Diese Denkkategorien waren jedoch nicht mit dem bisherigen System des Reiches vereinbar, das dem Reich und allen seinen Mitgliedern einen rechtlichen Schutz des Status quo gewährleisten und sie vor dem Übermut der Macht schützen sollte. Dieser Konflikt zeigt sich unter anderem in der Arbeit des Reichstages. Seine Zusammensetzung unterschied zwar zwischen Kurfürsten und Fürsten, Hocharistokratie und städtischen Magistraten, katholisch und protestantisch, aber beispielsweise nicht zwischen Ständen, die ein stehendes Heer unterhielten, und denen, die schutzlos waren. Diese Diskrepanz zwischen tatsächlicher Macht und althergebrachter Hierarchie führte zum Verlangen der großen, mächtigen Stände nach einer Lockerung des Reichsverbandes.

Aus der als Dualismus zwischen dem Königreich Preußen und dem Erzherzogtum Österreich bezeichneten Rivalität erwuchsen im 18. Jahrhundert mehrere Kriege. Die zwei Schlesischen Kriege gewann Preußen und erhielt Schlesien, während der Österreichische Erbfolgekrieg zugunsten des Erzherzogtums Österreich endete. Während des Erbfolgekrieges kam mit Karl VII. ein Wittelsbacher auf den Thron, konnte sich aber ohne die Ressourcen einer Großmacht nicht durchsetzen, so daß nach seinem Tod 1745 mit Franz I. Stephan von Lothringen, dem Ehemann Maria Theresias, wieder ein Habsburg-Lothringer gewählt wurde.

Diese Auseinandersetzungen waren für das Reich verheerend. Preußen wollte das Reich nicht stärken, sondern für seine Zwecke gebrauchen. Die Habsburger, durch das Bündnis vieler Reichsstände mit Preußen und die Wahl eines Nichthabsburgers auf den Kaiserthron verstimmt, setzten nun viel eindeutiger als bislang auf eine Politik, die sich allein auf Österreich und dessen Macht bezog. Der Kaisertitel wurde fast nur noch wegen dessen Klang und des höheren Rangs gegenüber allen europäischen Herrschern erstrebt. Die Reichsinstitutionen waren zu Nebenschauplätzen der Machtpolitik verkommen und die Verfassung des Reiches hatte mit der Wirklichkeit nicht mehr viel zu tun. Preußen versuchte durch Instrumentalisierung des Reichstages den Kaiser und Österreich zu treffen. Insbesondere Kaiser Joseph II. zog sich fast gänzlich aus der Reichspolitik zurück. Joseph II. hatte anfangs noch versucht, eine Reform der Reichsinstitutionen, besonders des Reichskammergerichtes, durchzuführen, scheiterte aber am Widerstand der Reichsstände, die sich aus dem Reichsverband lösen und sich deshalb vom Gericht nicht mehr in ihre „inneren“ Angelegenheiten hereinreden lassen wollten. Joseph gab frustriert auf.

Aber auch sonst agierte Joseph II. unglücklich und unsensibel. Die österreichzentrierte Politik Josephs II. während des Bayerischen Erbfolgekriegs 1778/79 und die vom Ausland vermittelte Friedenslösung von Teschen waren ein Desaster für das Kaisertum. Als die bayerische Linie der Wittelsbacher im Jahre 1777 ausstarb, erschien dies Joseph als willkommene Möglichkeit, Bayern den habsburgischen Landen einzuverleiben. Deshalb erhob Österreich juristisch fragwürdige Ansprüche auf das Erbe. Unter massivem Druck aus Wien willigte der Erbe aus der pfälzischen Linie der Wittelsbacher, Kurfürst Karl Theodor, in einen Vertrag ein, der Teile Bayerns abtrat. Karl Theodor, der ohnehin nur widerwillig das Erbe angenommen hatte, wurde suggeriert, daß später ein Tausch mit den Österreichischen Niederlanden, die in etwa das Gebiet des heutigen Belgiens umfaßten, zustande käme. Joseph II. besetzte aber statt dessen die bayerischen Gebiete, um vollendete Tatsachen zu schaffen, und vergriff sich somit als Kaiser an einem Reichsterritorium.

Diese Vorgänge erlaubten es Friedrich II., sich zum Beschützer des Reiches und der kleinen Reichsstände und damit quasi zum „Gegenkaiser“ aufzuschwingen. Preußische und kursächsische Truppen marschierten in Böhmen ein. Im von Rußland regelrecht erzwungenen Frieden von Teschen vom 13. Mai 1779 erhielt Österreich zwar das Innviertel zugesprochen, der Kaiser stand dennoch als Verlierer da. Zum zweiten Mal nach 1648 mußte ein innerdeutsches Problem mit Hilfe ausländischer Mächte geregelt werden. Nicht der Kaiser, sondern Rußland brachte dem Reich Frieden. Rußland wurde neben seiner Rolle als Garantiemacht des Teschener Friedens auch eine Garantiemacht des Westfälischen Friedens und damit einer der „Hüter“ der Reichsverfassung. Das Kaisertum hatte sich selbst demontiert und der preußische König Friedrich stand als Beschützer des Reiches da. Aber nicht Schutz und Konsolidierung des Reiches waren Friedrichs Ziel gewesen, sondern eine weitere Schwächung der Position des Kaisers im Reich und damit des ganzen Reichsverbandes an sich. Dieses Ziel hatte er erreicht.

Das Konzept eines Dritten Deutschlands hingegen, geboren aus der Befürchtung der kleineren und mittleren Reichsstände zur reinen Verfügungsmasse der Großen zu verkommen, um mit einer Stimme zu sprechen und damit Reformen durchzusetzen, scheiterte am ewigen Widerspruch zwischen dem protestantischen Norden und dem katholischen Süden, dem Widerstand der Kurfürsten und der großen Reichsstände. All dies führte letztendlich auch zu einer Reichsmüdigkeit bei den kleinen, mittleren und geistlichen Ständen, die eigentlich seit jeher die Stütze des Reiches waren. Wenige Jahre später versetzte Napoléon dem Reich, das fast jegliche Widerstandskraft eingebüßt hatte, den Todesstoß.

Das Ende des Reiches

Koalitionskriege gegen Napoléon und Reichsdeputationshauptschluß

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Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation anno 1789
 Gegen die revolutionären Truppen Frankreichs fanden beide deutschen Großmächte im Ersten Koalitionskrieg zu einem Zweckbündnis. Dieses als Pillnitzer Beistandspakt bezeichnete Bündnis vom Februar 1792 hatte freilich den Schutz von Reichsrechten zum Ziel. Die Gelegenheit, die anderen Reichsstände hinter sich zu bringen verspielte Kaiser Franz II., der am 5. Juli 1792 in ungewohnter Eile und Einmütigkeit zum Kaiser gewählt wurde, durch den Umstand, daß er das österreichische Staatsgebiet unbedingt vergrößern wollte, notfalls auf Kosten anderer Reichsmitglieder. Und auch Preußen wollte sich für seine Kriegskosten durch die Einverleibung geistlicher Reichsgebiete schadlos halten. Dementsprechend gelang es nicht eine geschlossene Front gegen die französischen Revolutionstruppen aufzubauen und größere militärische Erfolge zu erringen.

Aus Enttäuschung über ausbleibende Erfolge und um sich besser um den Widerstand gegen die erneute Teilung Polens kümmern zu können, schloß Preußen 1795 einen Separatfrieden, den Frieden von Basel, mit Frankreich. 1796 schlossen Baden und Württemberg ebenfalls Frieden mit Frankreich. In beiden Vereinbarungen wurden die jeweiligen linksrheinischen Besitzungen an Frankreich abgetreten. Die Besitzer aber sollten auf Kosten rechtsrheinischer geistlicher Gebiete „entschädigt“ werden, diese sollten also säkularisiert werden. Weitere Reichsstände verhandelten über einen Waffenstillstand oder Neutralität.

Im Jahre 1797 schloß auch Österreich Frieden und unterschrieb den Frieden von Campo Formio, in dem es verschiedene Besitzungen innerhalb und außerhalb des Reiches abtrat, so insbesondere die österreichischen Niederlande und das Herzogtum Toskana. Als Ausgleich sollte Österreich ebenfalls auf Kosten von zu säkularisierenden geistlichen Gebieten oder anderen Reichsteilen entschädigt werden. Beide Großen des Reiches hielten sich also an anderen kleineren Reichsgliedern schadlos und räumten Frankreich sogar ein Mitspracherecht bei der zukünftigen Gestaltung des Reiches ein. Insbesondere der Kaiser, zwar als König von Ungarn und Böhmen handelnd, aber nichtsdestotrotz als Kaiser zur Bewahrung der Integrität des Reiches und seiner Mitglieder verpflichtet, hatte zugelassen, daß für die „Entschädigung“ einiger weniger andere Reichsstände geschädigt wurden, und das Kaisertum damit irreparabel demontiert.

Die Reichsdeputation von 1797/98 willigte im März 1798 gezwungenermaßen auf dem Friedenskongreß von Rastatt in die Abtretung der linksrheinischen Gebiete und die Säkularisierungen, mit Ausnahme der drei geistlichen Kurfürstentümer, ein. Der Zweite Koalitionskrieg beendete aber das Geschachere und Gefeilsche um die Gebiete, die man zu erhalten hoffte. Der Krieg wurde 1801 durch den Frieden von Lunéville beendet, in dem Franz II. nun auch als Reichsoberhaupt der Abtretung der linksrheinischen Gebiete zustimmte. In diesem Frieden traf man aber keine genauen Festlegungen für die anstehenden „Entschädigungen“. Der anschließend einberufene Reichstag stimmte dem Frieden zu.

Die Friedensvereinbarungen von Basel mit Preußen, Campo Formio mit Österreich und Lunéville mit dem Reich verlangten „Entschädigungen“, über die nur ein Reichsgesetz entscheiden konnte. Deshalb wurde eine Reichsdeputation einberufen, die diesen Entschädigungsplan ausarbeiten sollte. Letztendlich nahm die Deputation aber den französisch-russischen Entschädigungsplan vom 3. Juni 1802 mit geringen Änderungen an. Am 24. März 1803 akzeptierte der Reichstag den Reichsdeputationshauptschluß endgültig.

Als Entschädigungsmasse für die größeren Reichsstände wurden fast alle Reichsstädte, die kleineren weltlichen Territorien und fast alle geistlichen Hoch- und Erzstifte auserkoren. Die Zusammensetzung des Reiches veränderte sich schlagartig, die zuvor mehrheitlich katholische Fürstenbank des Reichstages war nunmehr protestantisch geprägt. Zwei von drei geistlichen Kurfürstentümern hatten aufgehört zu existieren, auch der Kurfürst von Mainz verlor sein Hochstift, erhielt aber als neues Kurfürstentum Aschaffenburg-Regensburg. Neben diesem gab es nur noch zwei geistliche Reichsfürsten, den Großprior des Malteserordens und den Hoch- und Deutschmeister des Deutschen Ordens. Insgesamt kostete der Reichsdeputationshauptschluß 110 Territorien die Existenz und rund drei Millionen Menschen wurden einer neuen Obrigkeit unterstellt.

Diese territoriale Neuordnung des Reiches beeinflußte die politische Landschaft Mitteleuropas weit über die drei Jahre ihrer Gültigkeit hinaus. Nach dem Normaljahr 1624 des Westfälischen Friedens wurde ein neues Normaljahr, das Jahr 1803, für die konfessionellen und vermögensrechtlichen Verhältnisse in Deutschland eingeführt und aus einer Vielzahl kleiner und kleinster Gebiete eine überschaubare Anzahl von Mittelstaaten geschaffen.

Offiziell wurde zum Zwecke der „Entschädigung“ „säkularisiert“ und „mediatisiert“. Dies kann man getrost als Euphemismus für diesen Vorgang bezeichnen, da einige wenige viel mehr erhielten als sie tatsächlich verloren hatten. Der badische Markgraf erhielt beispielsweise mehr als neunmal so viele Untertanen als er linksrheinisch abtreten mußte. Grund hierfür ist, daß Frankreich sich eine Reihe von Satellitenstaaten schuf, die groß genug waren, um dem Kaiser Schwierigkeiten zu machen, aber zu klein, um die Position Frankreichs zu gefährden.

Weiterhin hatte die Reichskirche aufgehört zu existieren, diese Besonderheit des Reiches, der Teil der Reichsfürsten, der das Reich eigentlich zu dem machte, was es war. Sie war so fest im System des Reiches verankert, daß sie sogar schon vor dem Ende des Reiches unterging. Die antiklerikalen Positionen Frankreichs hatten ihr übriges getan, zumal man damit den Kaiser einer seiner wichtigsten Machtpositionen berauben konnte. Aber auch der aufklärerische Zeitgeist und der absolutistische Allzuständigkeitswahn trugen dazu bei, daß die Reichskirche obsolet geworden war und selbst katholische Reichsfürsten Begehrlichkeiten entwickelten. Die katholischen Fürsten wurmte sowieso schon länger, daß die protestantischen Fürsten ihre jeweiligen Kirchen als Machtmittel gebrauchten.

Daß im Herbst 1803 auch die Reichsritterschaften im sogenannten Rittersturm von den umschließenden oder angrenzenden Territorien okkupiert wurden, zeigt, wie viel die Gesetze des Reiches noch galten.

Niederlegung der Reichskrone

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Gemeinsames Aquarell „Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ von den deutschen Malern und Künstlern Peter Becker und Eduard Steinle aus dem Jahre 1864

Am 18. Mai 1804 ernannte sich Napoléon zum erblichen Kaiser der Franzosen. Mit dieser Erhöhung wollte er einerseits seine Macht festigen, andererseits seine Größe noch deutlicher sichtbar machen. Vor allem wollte er das Erbe Karls des Großen antreten und somit seinem erblichen Kaisertum eine in der Tradition des Mittelalters stehende Legitimation verschaffen. Zu diesem Zweck reiste Napoléon im September 1804 nach Aachen und besuchte den Dom und das Grab Karls des Großen.

Napoléons Tun wurde in Wien, der Residenz des Kaisers des Reiches, genau registriert. In den darauffolgenden diplomatischen Gesprächen zwischen Frankreich und Österreich forderte Napoleon am 7. August 1804 in einer geheimen Note die Anerkennung seines Kaisertums, im Gegenzug werde Franz II. als Empereur héréditaire d’Autriche (Erbkaiser Österreichs) anerkannt. Wenige Tage später wurde aus der Forderung faktisch ein Ultimatum. Dies bedeutete entweder Krieg oder Anerkennung des französischen Kaisertums. Franz lenkte ein und nahm am 11. August 1804 als Konsequenz dieses Schrittes zusätzlich zu seinem Titel als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches „für Uns und Unsere Nachfolger […] den Titel und die Würde eines erblichen Kaisers von Österreich“ an. Dies geschah offensichtlich, um die Ranggleichheit mit Napoléon zu wahren. Hierzu schien der Titel des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches allein nicht mehr geeignet, auch wenn dies wohl ein Bruch des Reichsrechts war, da er weder die Kurfürsten über diesen Schritt informierte noch den Reichstag um Zustimmung bat.

Dieser Schritt war auch vom Rechtsbruch abgesehen umstritten und wurde als übereilt angesehen, wie ein Brief von Friedrich Gentz, einem bekannten österreichischen Publizisten, an seinen Freund Fürst von Metternich deutlich macht:

„Bleibt die deutsche Kaiserkrone im österreichischen Hause – und welche Unmaßen von Unpolitik schon jetzt, wo noch keine dringende Gefahr vorhanden, öffentlich zu erkennen zu geben, daß man das Gegenteil befürchtet! – so ist jene Kaiserwürde ganz unnütz.“

Napoléon ließ sich jedoch nicht mehr aufhalten. Im Dritten Koalitionskrieg marschierte seine Armee, die durch bayerische, württembergische und badische Truppen verstärkt wurde, auf Wien zu, und am 2. Dezember 1805 siegten die napoleonischen Truppen in der Dreikaiserschlacht bei Austerlitz über Russen und Österreicher. Der darauffolgende Frieden von Preßburg, der Franz II. und dem russischen Zaren Alexander I. von Napoléon diktiert wurde, dürfte das Ende des Reiches endgültig besiegelt haben, da Napoleon durchsetzte, daß Bayern, Württemberg und Baden mit voller Souveränität ausgestattet wurden und somit mit Preußen und Österreich gleichgestellt wurden. Diese Länder befanden sich nun faktisch außerhalb der Reichsverfassung.

Dies unterstreicht eine Äußerung Napoléons gegenüber seinem Außenminister Talleyrand:

„Es wird keinen Reichstag mehr geben; denn Regensburg soll Bayern gehören; es wird auch kein deutsches Reich mehr geben.“

Letzter Anstoß für die Niederlegung der Krone war jedoch, daß der Kurfürst von Mainz, Karl Theodor von Dalberg, den Großalmosenier des französischen Kaiserreiches, Joseph Kardinal Fesch, zu seinem Koadjutor mit dem Recht der Nachfolge ernannte. Brisant war dabei, daß Dalberg außerdem Erzkanzler des Reiches und damit Haupt der Reichskanzlei, Aufseher des Reichsgerichtes und Hüter des Reichsarchives war. Der zu seinem Nachfolger ernannte Kardinal war zudem nicht nur Franzose und sprach kein Wort deutsch – er war auch der Onkel Napoléons. Wäre also der Kurfürst gestorben oder hätte sonst irgendwie seine Ämter abgegeben, so wäre der Onkel des französischen Kaisers Erzkanzler des Reiches geworden. Am 28. Mai 1806 wurde der Reichstag davon in Kenntnis gesetzt.

Der österreichische Außenminister Johann Philipp von Stadion erkannte die möglichen Folgen: entweder die Auflösung des Reiches oder eine Umgestaltung des Reiches unter französischer Herrschaft. Daraufhin entschloß sich Franz am 18. Juni zu einem Protest, der wirkungslos blieb, zumal sich die Ereignisse überschlugen:

Am 12. Juli 1806 gründeten Kurmainz, Bayern, Württemberg, Baden, Hessen-Darmstadt, Nassau, Kleve-Berg und weitere Fürstentümer mit Unterzeichnung der Rheinbundakte in Paris den Rheinbund, als dessen Protektor Napoléon fungierte, und erklärten am 1. August ihren Austritt aus dem Reich.

Bereits im Januar hatte der schwedische König die Teilnahme der vorpommerschen Gesandten an den Reichstagssitzungen suspendiert und erklärte als Reaktion auf die Unterzeichnung der Rheinbundakte am 28. Juni, daß in den zum Reich gehörenden Ländern unter schwedischer Herrschaft die Reichsverfassung aufgehoben und die Landstände und Landräte aufgelöst seien. Er führte statt dessen die schwedische Verfassung in Schwedisch-Pommern ein. Damit beendete er auch in diesem Teil des Reiches das Reichsregime. Das Reich hatte faktisch aufgehört zu existieren, denn von ihm blieb nur noch ein Torso übrig.

Die Entscheidung, ob der Kaiser die Reichskrone niederlegen sollte, wurde durch ein Ultimatum an den österreichischen Gesandten in Paris, General Vincent, praktisch vorweggenommen. Sollte Kaiser Franz bis zum 10. August nicht abdanken, dann würden französische Truppen Österreich angreifen, so wurde diesem am 22. Juli mitgeteilt.

In Wien waren jedoch schon seit mehreren Wochen Johann Aloys Josef Freiherr von Hügel und Graf von Stadion mit der Erstellung von Gutachten über die Bewahrung der Kaiserwürde des Reiches befaßt. Ihre nüchterne und rationale Analyse kam zu dem Schluß, daß Frankreich versuchen werde, die Reichsverfassung aufzulösen und das Reich in einen von Frankreich beeinflußten föderativen Staat umzuwandeln. Sie folgerten, daß die Bewahrung der Reichsoberhauptlichen Würde unvermeidlich zu Schwierigkeiten mit Frankreich führen würde und deshalb der Verzicht auf die Reichskrone unumgänglich sei.

Der genaue Zeitpunkt dieses Schrittes sollte nach den politischen Umständen bestimmt werden, um möglichst vorteilhaft für Österreich zu sein. Am 17. Juni 1806 wurde dem Kaiser das Gutachten vorgelegt. Den Ausschlag für eine Entscheidung des Kaisers gab jedoch wohl das erwähnte Ultimatum Napoléons. Am 30. Juli entschied sich Franz, auf die Krone zu verzichten; am 1. August erschien der französische Gesandte La Rochefoucauld in der österreichischen Staatskanzlei. Erst nachdem der französische Gesandte nach heftigen Auseinandersetzungen mit Graf von Stadion formell bestätigt hatte, daß sich Napoléon niemals die Reichskrone aufsetzen werde und die Unabhängigkeit Österreichs respektiere, willigte der österreichische Außenminister in die Niederlegung der Reichskrone ein, die am 6. August verkündet wurde.

In der Abdankung heißt es, daß der Kaiser sich nicht mehr in Lage sieht, seine Pflichten als Reichsoberhaupt zu erfüllen, und dementsprechend erklärte er:

[…], daß Wir das Band, welches Uns bis jetzt an den Staatskörper des deutschen Reichs gebunden hat, als gelöst ansehen, daß Wir das reichsoberhauptliche Amt und Würde durch die Vereinigung der conföderirten rheinischen Stände als erloschen und Uns dadurch von allen übernommenen Pflichten gegen das deutsche Reich losgezählt betrachten, und die von wegen desselben bis jetzt getragene Kaiserkrone und geführte kaiserliche Regierung, wie hiermit geschieht, niederlegen.“

Und der Kaiser überschritt ein letztes mal seine Kompetenzen als Reichsoberhaupt. Franz legte nicht nur die Krone nieder, sondern er löste das Reich als Ganzes auf, hierzu wäre aber die Zustimmung des Reichstages nötig gewesen, denn er verkündete auch:

„Wir entbinden zugleich Churfürsten, Fürsten und Stände und alle Reichsangehörigen, insonderheit auch die Mitglieder der höchsten Reichsgerichte und die übrige Reichsdienerschaft, von ihren Pflichten, womit sie an Uns, als das gesetzliche Oberhaupt des Reichs, durch die Constitution gebunden waren.“

Er löste auch die zu seinem eigenen Herrschaftsbereich gehörenden Länder des Reiches aus diesem heraus und unterstellte sie allein dem österreichischen Kaisertum.

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Das Gebiet des Heiligen Römischen Reiches im Zeitraum von 962 bis 1806 (im Hintergrund derzeitige europäische Staatsgrenzen), allerdings fehlen die Gebiete des Deutschen Ordens, der Deutschordensstaat.

Die Auflösung des Reiches war nach damaligem Recht nicht gültig. Franz hätte zwar das Recht gehabt, ad personam auf die Krone zu verzichten und abzudanken; als „Mehrerer des Reiches“ hatte er nach Einschätzung von Rechtshistorikern jedoch nicht das Recht, das Reich selbst für erledigt zu erklären.

 

Es fehlte aber am politischen Willen und auch an der Macht, das Reich zu bewahren. Das Ende des Reiches wurde international anerkannt.

Wiener Kongreß und Deutscher Bund

Nach dem Wiener Kongreß im Jahre 1815 schlossen sich die deutschen Einzelstaaten zum Deutschen Bund zusammen. Zuvor, im November 1814, hatten jedoch 29 Souveräne kleiner und mittlerer Staaten folgenden Wunsch an den Kongreß gerichtet:

„[…] die Wiedereinführung der Kaiserwürde in Deutschland bei dem Comité, welches sich mit der Entwerfung des Planes zu einem Bundesstaat beschäftigt, in Vorschlag zu bringen.“

Grundlage dieser Petition dürfte kaum patriotischer Eifer gewesen sein. Eher kann davon ausgegangen werden, daß diese die Dominanz der durch Napoléon zu voller Souveränität und Königstiteln gelangten Fürsten, beispielsweise der Könige von Württemberg, Bayern und Sachsen, fürchteten.

Aber auch darüber hinaus wurde die Frage, ob ein neuer Kaiser gekürt werden solle, diskutiert. So existierte u. a. der Vorschlag, daß die Kaiserwürde zwischen den mächtigsten Fürsten im südlichen Deutschland und dem mächtigsten Fürsten in Norddeutschland alternieren solle. Im allgemeinen wurde jedoch von den Befürwortern des Kaisertums eine erneute Übernahme der Kaiserwürde durch Österreich, also durch Franz I., favorisiert.

Da aber aufgrund der geringen Macht der Befürworter der Wiederherstellung – der kleinen und mittleren deutschen Fürsten – nicht zu erwarten war, daß der Kaiser in Zukunft die Rechte erhielte, die diesen zu einem tatsächlichen Reichsoberhaupt machen würden, lehnte Franz die angebotene Kaiserwürde ab. Dementsprechend betrachteten Franz I. und sein Kanzler Metternich diese in der bisherigen Ausgestaltung nur als eine Bürde. Auf der anderen Seite wollte Österreich aber den Kaisertitel für Preußen oder einen anderen starken Fürsten nicht zulassen.

Der Wiener Kongreß ging auseinander, ohne das Kaisertum erneuert zu haben. Daraufhin wurde am 8. Juni 1815 der Deutsche Bund als lockere Verbindung der deutschen Staaten gegründet. Österreich führte den Deutschen Bund bis 1866 als Präsidialmacht.

ergänzend

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