Die Lunge von Mutter Erde brennt – und niemanden interessiert’s

Beitrag von 22.08. 2019 nach Dringlichkeit zurückgestellt auf 22.06.
‚ES HERRSCHT KRIEG‘ überall und auf allen Ebenen.
 Kanarischen Inseln brennen
Kalifornien brennt
Oregon brennt
Washington brennt
Columbia brennt
Alberta brennt
Montana brennt
neues Schottland brennt
Griechenland brennt
Brasilien brennt
Portugal brennt
Algerien brennt
Sibirien brennt
Texas ist unter Wasser
Indien, Pakistan und Nepal mit massiven Monsones sind unter Wasser
Sierra Leone und Nigeria mit massiven Überschwemmungen unter Wasser
Italien, Frankreich, Spanien, Schweiz, Ungarn, Polen, Rumänien, Bosnien, Kroatien, und Serbien werden von einer atemberaubenden Hitze angegriffen
Süd-Kalifornien unter der Hölle der Hitze
der Vulkan von Yellowstone registriert 2,300 Bewegungen seit juni
Nun auch, in Brasiliens Amazonasgebiet. Tausende Feuer wüten im Amazonasgebiet und bringen die Lunge des Planeten in Gefahr. Die Lunge von Mutter Erde brennt – und niemanden interessiert’s. Diese Ignoranz ist einfach, nicht mehr zu ertragen.

Die von Neid, Missgunst und Raffgier besessene Kreatur Mensch ist wohl die dümmste und undankbarste Kreation, die Mutter Erde je geschaffen hat. Er verehrt einen unsichtbaren Gott und tötet eine sichtbare Natur, ohne zu wissen, dass diese Natur, die er vernichtet, dieser unsichtbare Gott ist, den er verehrt.


„Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro beschuldigt Umweltschützer, die Waldbrände gelegt zu haben. Die Nichtregierungsorganisationen rächen sich damit seiner Meinung nach an ihm und seiner Regierung, weil ihnen die Mittel gekürzt wurden.“

Präsident Jair Bolsonaro begünstigt die systematische Entwaldung für Soja & Viehzucht.Er machte schon seit seinem Wahlkampf im vergangenen Herbst klar, dass er den Amazonas verändern will: mehr Weide- und Ackerland, mehr Autobahnen, Brücken, Wasserkraftwerke. Die Regierung hat mehrere Infrastrukturgroßprojekte in der Region begonnen und lässt kaum eine Woche verstreichen, in der sie keine zusätzlichen Abholzungsgenehmigungen erteilt und Schutzrechte für die Natur und für angestammte indigene Völker aufweicht: durch Dekrete, Verwaltungsakte und das Einbringen von Gesetzen ins Parlament.

Ein Satellitenbild zeigt, wie in den Gliedstaaten Mato Grosso, Rondônia und Amazonas Waldbrände toben. (Bild: EPA)

Dahinter steckt die selbe Technik, wie sie es in Kalifornien gemacht haben

Der Mensch erschafft sich selbst die Hölle auf Erden.
Es ist unfassbar wie sich die Menschheit mehr und mehr selbst zerstört.
Die armen Tiere die dabei qualvoll ums Leben kommen.
Viele von ihnen werden aussterben.
Wir alle Menschen und Tier brauchen den Wald, der uns den lebensnotwendigen Sauerstoff liefert, ohne den wir ersticken würden. Der Regenwald gehört uns allen!
Allein in den letzten 48 Stunden brachen 2500 neue Feuer aus. Die Klimaanlage von Mutter Erde geht kaputt. Die Lunge unserer aller Mutter Erde, die 20 Prozent des weltweiten Sauerstoffs produziert, bekommt keine Luft mehr!
Kalifornien, Sibirien und nun, die Lunge von Mutter Erde.
Ich sage mal „der Vatikan und seine NGO´s“ spulen im Hintergrund Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem ab. Alles andere, ist Ablenkung

Das ist kein kleiner Waldbrand, da brennt ein ganzer Kontinent. Der Regenwald brennt seit 16 Tagen ohne Unterbrechung und kann nicht kontrolliert werden. Die Hälfte des Kontinents steht unter Rauch.“ Als Nôtre Dame brannte, berichteten die Medien der Welt über jeden Moment und viele Milliardäre eilten herbei, um es wiederaufbauen zu wollen. Sogar ausländische Regierungen boten ihre finanzielle Hilfe an. Im Moment brennt der Amazonas, die Lunge unserer Mutter Erde. Es brennt da seit 3 ​​Wochen und die Welt schaut zu und schweigt.
„Noch nie hat es soviel gebrannt. Noch nie ist es uns so schwer gefallen zu atmen“, sagte die Bürgermeisterin der Ortschaft Brasiléia im westlichen Bundesstaat Acre, Fernanda Hassem, der Zeitschrift „Valor“. „Das macht uns Angst.“

 Mitten am Tag fällt über Sao Paulo schwarzer Regen – heftige Waldbrände sind der Grund
Freitag, 23.08.2019, 12:40

Brasiliens Wälder brennen. Eine Aufnahme des Amazonas der Nasa schockiert. Doch Präsident Bolsonaro hält das Ganze für eine Racheaktion von Umweltaktivisten. Die Lage am Amazonas wird derweil immer brenzliger.

Brasilien registriert in diesem Jahr soviel Waldbrände wie noch nie zuvor
Der Amazonaswald beansprucht dabei rund zwei Drittel der landesweit verzeichnetet Brände
Täglich kommen über 1.000 neue Brände hinzu

Weltweit sind die sozialen Netzwerke derzeit voll von Bildern des brennenden Amazonaswaldes. In der realen Welt erreichen die Qualmwolken sogar südbrasilianische Städte wie Sao Paulo, wo sich am Montag kurzzeitig der Himmel verdunkelte. Ein neues PR-Desaster für Brasilien, nachdem das staatliche Forschungsinstitut Inpe im Juli eine Zunahme der Abholzung am Amazonas um 278 Prozent gegenüber Juli 2018 vermeldet hatte.
Mehr als 1.000 neue Brände pro Tag am Amazonas

Nun also die Waldbrände. Noch nie registrierte Brasilien derart viele. Besonders betroffen: der Amazonaswald. Rund zwei Drittel aller 2019 landesweit verzeichneten 73.000 Brände tobten dort. Die Zahl ist um 83 Prozent höher als im Vorjahr. Und in der aktuellen Trockenzeit verschärft sich das Problem. Derzeit kämen täglich mehr als 1.000 neue Brandherde dazu, so Inpe.

Ein roter Punkt für jedes brennende Stück Wald: Die Nasa veröffentlichte am Donnerstag dieses Satellitenbild vom Amazonas-Regenwald

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte am Donnerstag ein schockierendes Foto. Auf der Aufnahme des Satellitensystems Modis ist jedes brennende Stück Regendwald mit einem roten Punkt markiert. Die Brände breiten sich nicht nur in Brasilien, sondern auch in den Nachbarstaaten Peru, Kolumbien und Bolivien aus.

Die Spannungen im Amazonasgebiet nehmen zu, da der rechtsextreme Präsident Jair Bolsonaro gegen Schutzgebiete ist und diese für den Bergbau öffnet.
‚ES HERRSCHT KRIEG‘ in Brasiliens Amazonasgebiet.
Schwerbewaffnete Goldminenarbeiter sind in ein abgelegenes indigenes Reservat in Nordbrasilien eingedrungen und haben einen ihrer Häuptlinge erstochen.

In Brasilien ist ein stiller Genozid im Gang und die Welt schaut zu.

Bereits nach der Machtübernahme durch die Regierung von Michel Temer entwickelte sich Brasilien, auch mit Unterstützung aus Europa, zu einem Polizeistaat.
Brasilien ist der größte wirtschaftliche Standort außerhalb Deutschlands, mit rund 1300 vor allem im Großraum São Paulo ansässigen deutschen Firmen.
Brasilien ist zudem Deutschlands größter Handelspartner in Lateinamerika.

Ein Völkermord findet statt, um Platz für eine großflächige Landwirtschaft zu schaffen oder für den Abbau von Rohstoffen, die im Amazonasgebiet vermutet werden, auch für Europa.
Bereits bei seiner Ankunft beim G20 Gipfel in Japan erklärte der brasilianische Präsident Bolsonaro, er werde es im Gegensatz zu seinen „Vorgängern“ nicht akzeptieren, „von anderen Ländern bevormundet zu werden“. Auch sagte er, dass Deutsche von Brasilien lernen können, denn die deutsche Industrie setzt weiter auf fossile Brennstoffe, Brasilien würde dies nicht tun.Und trotz aller Kritik über den rechtsextreme Präsident Jair Bolsonaro,haben sich die EU und die Mercosur-Mitgliedsländer, darunter auch Brasilien nach mehr als zwei Jahrzehnten auf ein Abkommen geeinigt. Damit schaffen sie die größte Freihandelszone der Welt. Zur gleichen Zeit schickt Präsident Jair Bolsonaro schwer bewaffnete Männer in den Amazonas, um den Regenwald zu plündern.

Erschreckendes Ausmaß: Nasa-Animation zeigt, wo die Welt in Flammen steht

Die Erde brennt und das ist nicht übertrieben. Denn während die Welt nach Brasilien schaut, brennen weltweit die Wälder dieser Erde. Ob in Lateinamerika, Afrika, Australien, Asien oder in Europa. Allein in Alaska wurden in den vergangenen Monaten rund 700 Brände gezählt.In Sibirien steht eine riesige Fläche in Flammen. Auch in Indonesien brennen die Regenwälder lichterloh und Indonesien hat bereits in vielen Regionen den Notstand ausgerufen. Die Tausenden von Bränden im brasilianischen Amazonas haben eine weltweite Beachtung gefunden, sowohl in den Medien als auch im Internet. Doch nicht nur der Amazonas-Regenwald brennt, sondern noch mehr Brände sind laut einer aktuellen Karte in Angola und im Kongo zu verzeichnen. Der Kongo-Regenwald ist der zweitgrößte Regenwald der Welt und eine lebenswichtige Kohlenstoffsenke, die den Klimawandel verlangsamen kann. Erst vor zwei Jahren wurde im Kongo-Regenwald ein Moor entdeckt, das ungefähr so ​​groß wie England ist. Die Bedeutung des Schutzes von Regenwäldern und Mooren wie im Kongo-Flussbecken ist in Indonesien zu sehen. Riesige Mengen an Regenwald und Mooren werden abgeholzt, entwässert und gerodet, um Platz für Palmölplantagen zu schaffen – alles im Namen des Wachstums. Erst letztes Jahr wurde bekannt, dass Kongo in Nationalparks nach Öl bohren und den weltweit größten Regenwald den Holzfällern überlassen will. Wie der Amazonas-Regenwald ist auch das Kongobecken in Afrika als eine der Lungen der Erde bekannt.

Die Ansicht hat die Nasa mithilfe ihres Erdbeobachtungssystem-Daten- und Informationssystems (EOSDIS) erstellt: Die roten Punkte sind Brände. (EOSDIS/Worldview/Nasa)

Die Welt scheint entflammt zu sein: Die Nasa hat mit Hilfe von Satellitenbildern eine Ansicht der Erde erstellt, die eindrucksvoll die Anzahl und Orte von Brände auf dem ganzen Planeten zeigt.

Die roten Punkte auf dem Bild sind jene Bereiche, die durch die Auswertung thermischer Daten von rund 700 voll aufgelösten Satellitenbildern auf Brände hinweisen, wie die Nasa mitteilte. Die Gründe für die Brände sind dabei unterschiedlich. Eine Rolle spielen häufig allerdings zunehmende Temperaturen und Eingriffe des Menschen in die natürliche Vegetation.

(Hier geht es zur interaktiven Nasa-Karte, in der Sie die Ansicht vergrößern und (links unten) aktualisieren können.)

Afrika: Hier gibt es besonders viele Feuer konzentriert auf eine Region. Bei diesen Bränden handelt es sich nach Einschätzung der Nasa-Experten um gezielte landwirtschaftliche Feuer. Bauern wollen so Nährstoffe in den Boden zurückzuführen oder unerwünschte Pflanzen tilgen. Während die Feuer auf der einen Seite die Getreideernte verbessern könnten, werde durch den Rauch auf der anderen Seite die Luftqualität verschlechtert.

Australien: Die Erderwärmung ist spürbar. Für große Gebiete im Norden und Westen wurde die Buschfeuer-Saison um zwei Monate bis August verlängert – bis in den Winter, der offiziell am 1. Juni begann. Laut dem australischen Wetteramt (Bom) war die Periode von Januar bis Juli 2018 die wärmste in New South Wales seit 1910.

Brasilien: In dem südamerikanischen Land lodern Tausende Feuer. Es handelt es sich sowohl Waldbrände als auch um Brandrodungen, um Land für Viehzucht und Ackerbau zu gewinnen oder um Getreidefelder aus der letzten Vegetationsperiode zu räumen. Allerdings geraten diese Brände wegen Hitze, Trockenheit und Wind schnell außer Kontrolle.

USA/Kanada: In Nordamerika handelt es sich der Nasa zufolge zum größten Teil um Waldbrände.

Chile: Besonders viele Waldbrände gab es dieses Jahr  in Chile. Ein maßgeblicher Grund für die vielen Brände in dem südamerikanischen Land sind einer aktuellen Studie der Montana State University zufolge, dass einheimische Wälder gerodet und stattdessen Baumplantagen hochgezogen worden sind, die leicht entflammen und Feuern nichts entgegenzusetzen haben. Daneben spielten Dürre, starke Winde und geringe Luftfeuchtigkeit eine Rolle.

ergänzend

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem

9 Gedanken zu „Die Lunge von Mutter Erde brennt – und niemanden interessiert’s

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