Thema Affenpocken

Die nächste „Sau“ wird durchs Dorf getrieben: Affenpocken! Es sind die Medien die das Virus verbreiten. Wir erinnern uns an die Flut an Fake-Bildern zu Beginn der so genannten Corona-Pandemie. Inzwischen sind alle diese ikonischen Ereignisse als weitgehende Fälschungen oder kontextuelle Verdrehungen entlarvt – seien es die Lastwagen in Bergamo oder die Toten in den Straßen Chinas. Nun versucht der Mainstream, die Öffentlichkeit mit ähnlich manipulativen Bildern von „Affenpocken“ zu betrügen  Nichts ist so gefährlich wie, die verlogenen Medien. Sie sind das wuchernde Krebsgeschwür dieser Erde, welches ausgetrieben werden muß

Es gibt ja schon seltsame Zufälle!

Der AstraZeneca-Impfstoff enthält das Schimpansen-Adenovirus, dass das SARS-CoV-2-Spike-Glykoprotein ChAdOx1-S* codiert, infektiöse Einheiten. Hergestellt in genetisch veränderten menschlichen embryonalen Nierenzellen und durch rekombinante DNA-Technologie. enthält gentechnisch veränderte Organismen (GMOs).
Und vor allem enthält es Polysorbate 80, was krebserregend ist, dass Thrombosen, Leberschäden, Hauterkrankungen etc. verursachen kann!

Ich sage mal: Für jeden Impfschaden bzw. Impfnebenwirkung, werden sie sich eine neue Pandemie ausdenken!

Der erste Patient mit Affenpocken in Deutschland liegt also in München im Klinikum Schwabing. Wie damals beim ersten „Corona“-Patienten.

Behandelnder Arzt ist Clemens Wendtner. Wie damals beim ersten „Corona“-Patienten.

Der hat bei dem Patienten einen speziellen PCR-Test durchgeführt, um die Affenpocken-Infektion eindeutig festzustellen. Wie damals … ach, Ihr wisst schon.

Dem Patienten, ein Brasilianer, der eigentlich in Portugal lebt, geht es gut. Wie damals dem ersten „Corona“-Patienten auch.

Und falls sich sein Zustand verschlechtern sollte, wurde zufälligerweise vor Kurzem ein Medikament für die Behandlung einer Affenpocken-Infektion in der EU zugelassen. Welch eine weise Voraussicht.

Das muß, das kann nur Verschwörungstheorie sein! Münchener Sicherheitskonferenz probte 2021 Affenpocken mit Start 15.5.22

Schaut euch das bitte an. Wie ihr im nachfolgenden sehen könnt, haben die Münchener Sicherheitskonferenz und NTI letztes Jahr eine Affenpockenpandemie-Simulation durchgeführt! Simuliert wurde, dass es am 15.05.2022 ausbricht und dass bis zum 1.12.2023 271 Mio. Menschen sterben und über 3 Mrd. Menschen sich infizieren!

Ein solches Papier der „Nuclear Threat Initiative„, bei dem die Autoren vermerken »Wir bedanken uns bei Open Philanthropy. Die Übung und der Bericht wären ohne ihre großzügige Unterstützung nicht möglich gewesen«, kann nur gefälscht sein.

Hier mal schauen nti.org (November 2021)

Ȇbungsszenario

Das in Absprache mit technischen und politischen Experten entwickelte Übungsszenario stellte eine tödliche, globale Pandemie dar, bei der ein ungewöhnlicher Stamm des Affenpockenvirus zuerst in dem fiktiven Land Brinia auftritt und sich schließlich weltweit ausbreitet. Im weiteren Verlauf des Szenarios stellt sich heraus, dass der ursprüngliche Ausbruch durch einen Terroranschlag verursacht wurde, bei dem ein Erreger verwendet wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheitsvorschriften und schwacher Aufsicht entwickelt wurde. Das Übungsszenario endet mit mehr als drei Milliarden Krankheitsfällen und 270 Millionen Todesopfern weltweit. Als Teil des Szenarioentwicklungsprozesses führte das NTI im Dezember 2020 eine virtuelle Konsultation mit Experten durch.«

Verschwörungspraktiker aus den „Sicherheitsdiensten“ formulieren exakt das, was uns Karl Lauterbach heute als Thema der Gesundheitsminister der G7 vorstellt:

»FESTSTELLUNG 1

Die internationale Gemeinschaft braucht ein robusteres, transparenteres Erkennungs‑, Bewertungs- und Frühwarnsystem, das schnell umsetzbare Warnungen über Pandemierisiken übermitteln kann…

FESTSTELLUNG 2

Die Regierungen sollten die Bereitschaft verbessern, indem sie auf nationaler Ebene Pandemie-Reaktionspläne entwickeln, die auf einem kohärenten System von „Auslösern“ basieren, die vorausschauende Maßnahmen auf einer „No-regrets“-Basis auslösen…

FESTSTELLUNG 3

Das internationale System zur Regelung der biologischen Forschung mit doppeltem Verwendungszweck [dual-use] ist weder auf die heutigen Sicherheitsanforderungen vorbereitet, noch ist es für die erheblich erweiterten Herausforderungen der Zukunft gerüstet. Während des gesamten Lebenszyklus der biowissenschaftlichen Forschung und Entwicklung besteht ein Bedarf an Risikominderung…

Geldgeber

Zu Beginn des Lebenszyklus von Forschung und Entwicklung können staatliche, philanthropische und industrielle Geldgeber eine Rolle bei der frühzeitigen Prüfung vorgeschlagener Forschungsprojekte spielen und so einen stärkeren Rahmen für Biosicherheit und verantwortungsvolle Forschung schaffen. Die Teilnehmer vertraten die Ansicht, dass diese Aktivitäten sowohl öffentliche als auch private Geldgeber einbeziehen müssen, wobei sie sich darüber im Klaren waren, dass die Einbeziehung der letzteren eine besondere Herausforderung darstellen könnte. In der Diskussion wiesen mehrere Teilnehmer darauf hin, dass die Geldgeber nicht die einzige Instanz sein können und dass die Durchführung einer Biosicherheitsprüfung als Teil des Evaluierungsprozesses für die Finanzierung neuer Projekte Teil einer umfassenderen Lösung sein muss…

FESTSTELLUNG 4

Vielen Ländern auf der ganzen Welt fehlt es derzeit an finanziellen Mitteln, um wesentliche nationale Investitionen in die Pandemievorsorge zu tätigen…

Die Teilnehmer sprachen sich für die Schaffung eines einzigen Finanzierungstopfes aus, über dessen Verwendung die Exekutive tatsächlich bestimmen kann. Mindestens ein Teilnehmer betonte, dass die Mittel von einem größeren Querschnitt der Weltgemeinschaft kommen sollten als von der begrenzten Zahl der Länder, die derzeit Beiträge leisten. Ein anderer Teilnehmer hob die Rolle des Privatsektors als Beitragszahler hervor und wies darauf hin, dass der COVID-Impfstoffmarkt im Jahr 2021 ein Volumen von 150 Mrd. USD überschreiten wird. Schon ein kleiner Teil der von der Industrie reinvestierten Erträge würde einen Unterschied machen.«

en Anstoß zu diesem Beitrag gab dieser Tweet:

twitter.com (20.5.)

Ach ja, für die die sich fragen, ob es schon PCR-Tests für die Affen und Trottelpocken gibt

Die Firma „Creative Biogene“ bietet ein „Monkeypox Virus Real Time PCR Kit an. Auf liferiverbiotech.com gibt es ein „Monkeypox Virus Real Time PCR Reagent„.

Über das Institute for Tropical Medicine (ITM) in Antwerpen ist am 20.5. zu erfahren:

»Affenpocken-PCR-Tests jetzt beim ITM
Das Institut für Tropenmedizin (ITM) in Antwerpen hat von den Behörden die Genehmigung erhalten, mit dem Affenpockenvirus zu arbeiten. Dank dieser Genehmigung kann der PCR-Test nun am ITM durchgeführt werden. Dies ermöglicht eine schnellere Erkennung des Affenpockenvirus und trägt somit dazu bei, seine Ausbreitung schneller zu verhindern…«
itg.be (20.5.)

Es steht zu erwarten, dass der Panikmacher und König von dem geampelten BRD-Affenstall Lauterbach, vorsorglich einige Milliarden Tests bestellen wird.

Jetzt sind die geplanten Affen los. Die nächste „Sau“ wird durchs Dorf getrieben: Affenpocken! Dieses gelauterbachte Affenpockentheater findet wohl ausschließlich, in den von westlichen Medien gesteuerten, mit immer neue Horrorszenarien verdummten Trottelpocken Gesellschaftsschichten statt. Nach dem angeblichen Auftreten erster Fälle von Affenpocken in Deutschland werden nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach weitere Eindämmungsmaßnahmen vorbereitet. Mit dem Robert Koch-Institut (RKI) würden aktuell Empfehlungen zu Isolation und Quarantäne erarbeitet, sagte der SPD-Politiker am Montag am Rande der Weltgesundheitsversammlung in Genf. Er gehe davon aus, dass sie bereits an diesem Dienstag vorgelegt werden könnten. Zudem werde darüber nachgedacht, „ob wir vielleicht Impfempfehlungen aussprechen müssen für besonders gefährdete Personen“, erläuterte der Minister. Dies sei noch nicht geklärt. Dazu gehöre auch zu prüfen, ob eventuell Impfstoffe beschafft werden müssten, und wenn ja wo.

Erschaffe mit Hilfe der verlogenen Medien ein Problem, und habe in der Hinterhand die lösung parat.

Die US-Zulassungsbehörde für Nahrungsmittel und Medikamente, FDA, hatte bereits im September 2019 einen Impfstoff gegen Pocken und Affenpocken zugelassen, der vom Hersteller Bavarian Nordic produziert wurde. Kann man ganz offiziell auf der Webseite der FDA nachlesen: https://www.fda.gov/news-events/press-announcements/fda-approves-first-live-non-replicating-vaccine-prevent-smallpox-and-monkeypox

Die USA haben den Impfstoff schon für 119 Mio. US-Dollar bestellt (https://tkp.at/2022/05/20/affenpocken-usa-bestellen-impfstoff/) und für weitere 180 Mio. US-Dollar vorbestellt. Der Pockenimpfstoff bietet vollständigen Schutz gegen Affenpocken, sodass in Russland kein spezieller Impfstoff gegen dieses Virus entwickelt werden muss.

Sagte der TASS Anatoly Altshtein, Chefforscher am Gamaleya Center. Er fügte hinzu, dass Russland bei Bedarf etwas habe, womit man die Menschen impfen könne. Was mal wieder rein Zufällig erscheint, die Länder die Sanktionen gegen Russland verhängt haben melden nun zeitgleich das Affenpockentheater.  Es sind die gleichen Länder, welche auch die Impfstoffe verkaufen und Milliarden daran verdienen, den NWO-Welt-Kommunismus mit der totalen Überwachung, totalen Zensur, totalen Ausbeutung unterstützen, und jetzt gegen Russland diesen Stellvertreter-Krieg führen. Man sehe und staune folgendes Szenariobild

Das ist also eine rein gegen den Westen gerichtete Aktion . Die vor allem in Zentral- und Westafrika verbreiteten Affenpocken wurden angeblich, seit Anfang Mai in mehreren europäischen und nordamerikanischen Ländern nachgewiesen. Nach ersten Fällen in Großbritannien gab es auch Meldungen aus den USA und mehreren europäischen Ländern. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO haben sich bisher vor allem schwule oder bisexuelle Männer infiziert. (HIV Panik reloaded)

Mit den „Affenpocken“ übrigens zeigen die noch-Herrschenden, was sie von uns „nutzlosen Essern“ halten: nämlich, dass wir alle in ihren Augen Affen sind – also „primitive“, ihnen deutlich unterlegene „Tiere“, die man einfach wegspritzen und wegmeucheln kann.

Affenpocken – was ist das überhaupt für ein Virus?Die Affenpocken wurden erstmals 1958 bei Affen entdeckt, obwohl diese nicht die Quelle des Virus sind. Beim Menschen wurde das Virus erstmals 1970 nachgewiesen.

Das Virus ist vor allem in Zentral- und Westafrika verbreitet und gilt als seltene zoonotische Krankheit, d. h. es wird durch Keime verursacht, die zwischen Tieren und Menschen übertragen werden.

Affenpocken werden in der Regel durch wilde Tiere übertragen, etwa wenn ein Mensch gebissen wird oder mit Tierblut oder Körperflüssigkeiten in Berührung kommt. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist jedoch möglich, wenn auch selten.

Es ist bekannt, dass das Virus über verletzte Haut, die Atemwege, die Augen, die Nase oder den Mund in den menschlichen Körper gelangt, z. B. durch große Tröpfchen in der Atemluft oder durch Kontakt – einschließlich sexuellen Kontakt – mit Körperflüssigkeiten oder Läsionen oder indirekt durch kontaminierte Kleidung oder Bettwäsche.

Allerdings können „haushaltsübliche Desinfektionsmittel den Erreger abtöten“.

Ein früherer Ausbruch – der erste außerhalb des afrikanischen Kontinents – ereignete sich 2003 in den USA im Zusammenhang mit Tieren, die aus Ghana nach Texas geliefert wurden.

Und im Juli 2021 wurden Affenpocken bei einer Person aus Texas bestätigt, die aus Nigeria nach Dallas zurückgekehrt war, so die CDC.

Die Symptome einer Affenpockeninfektion sind in der Regel mild und umfassen Fieber, Hautausschlag und geschwollene Lymphknoten, gelegentlich auch starke Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Energielosigkeit und Hautausschläge, die schmerzhafte Läsionen, Schorf oder Krusten verursachen können.

Es gibt zwei Stämme von Affenpocken: den westafrikanischen und den zentralafrikanischen Stamm. Letzterer gilt als der tödlichere der beiden Stämme, aber die bei dem jüngsten Ausbruch festgestellten Fälle scheinen alle durch den milderen westafrikanischen Stamm verursacht worden zu sein.
Hat die „Pandemieübung“ vom März 2021 den Ausbruch von Affenpocken vorhergesagt?

Im Oktober 2019, nur wenige Wochen vor dem Ausbruch von COVID-19, organisierte das Johns Hopkins Center for Health Security zusammen mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) und der Bill & Melinda Gates Foundation „Event 201“, eine „Pandemieübung auf hohem Niveau“, die den späteren Verlauf der COVID-19-Pandemie widerspiegelte.

Im März 2021 veranstaltete die Nuclear Threat Initiative (NTI) in Verbindung mit der Münchner Sicherheitskonferenz eine „Tabletop-Übung zur Reduzierung von biologischen Bedrohungen mit hohem Risiko“.

Dieses „fiktive Übungsszenario“ beinhaltete die Simulation „einer tödlichen, globalen Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus, der zuerst in der fiktiven Nation Brinia auftauchte und sich innerhalb von 18 Monaten weltweit ausbreitete.“

Laut NTI brachte diese Übung, die „in Absprache mit technischen und politischen Experten“ entwickelt wurde, „19 hochrangige Führungskräfte und Experten aus Afrika, Amerika, Asien und Europa mit jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen öffentliche Gesundheit, Biotechnologie, internationale Sicherheit und Philanthropie“ zusammen.

Die Übung gipfelte in einem im November 2021 veröffentlichten Bericht mit dem Titel „Strengthening Global Systems to Prevent and Respond to High-Consequence Biological Threats: Results from the 2021 Tabletop Exercise Conducted in Partnership with the Munich Security Conference“.

Dieser Bericht enthält die wichtigsten Erkenntnisse aus der Übung sowie „umsetzbare Empfehlungen für die internationale Gemeinschaft“.

Das Ergebnis dieses Übungsszenarios“ ergab, dass die fiktive Pandemie, die durch einen Terroranschlag mit einem Erreger ausgelöst wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheitsvorkehrungen und unzureichender Aufsicht entwickelt wurde, zu mehr als drei Milliarden Krankheitsfällen und 270 Millionen Todesfällen weltweit führte.

Das fiktive Startdatum der Affenpockenpandemie in dieser Übung war der 15. Mai 2022. Der erste europäische Fall von Affenpocken wurde am 7. Mai 2022 festgestellt.

Zu den wichtigsten Ergebnissen des Berichts gehören:

  • Die „Notwendigkeit“ eines „robusteren, transparenteren Erkennungs-, Bewertungs- und Frühwarnsystems, das rasch verwertbare Informationen über Pandemierisiken vermitteln kann“.
  • „Lücken in der Bereitschaft auf nationaler Ebene“, was von den nationalen Regierungen verlangt, „die Bereitschaft zu verbessern, indem sie auf nationaler Ebene Pandemie-Reaktionspläne entwickeln, die auf einem kohärenten System von ‚Auslösern‘ aufbauen, die trotz Ungewissheit und kurzfristiger Kosten antizipierende Maßnahmen veranlassen“, was als eine „Reibungslose“-Politikgrundlage beschrieben wird.
  • „Lücken in der Steuerung der biologischen Forschung“, um „den heutigen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden“ und „für erheblich größere Herausforderungen in der Zukunft gerüstet zu sein“.
  • „Unzureichende Finanzierung der internationalen Bereitschaft für Pandemien“ und ein Mangel an Finanzmitteln für Länder, um die wesentlichen nationalen Investitionen in die Pandemievorsorge zu tätige.

Zu den wichtigsten Empfehlungen gehören:

  • Stärkung der internationalen Systeme „für die Bewertung von Pandemierisiken, die Warnung und die Untersuchung der Ursachen von Pandemieausbrüchen“, wobei die WHO aufgefordert wird, „ein abgestuftes, transparentes, internationales Warnsystem für die öffentliche Gesundheit einzurichten“ und das System der Vereinten Nationen „einen neuen Mechanismus zur Untersuchung von biologischen Ereignissen unbekannten Ursprungs mit hoher Tragweite einzurichten“.
  • Die Entwicklung und Umsetzung von „Auslösern auf nationaler Ebene für eine frühzeitige, proaktive Reaktion auf Pandemien“, einschließlich der Anpassung des „Reibungslose“-Ansatzes zur Reaktion auf Pandemien durch „antizipierende Maßnahmen“ auf der Grundlage von „Auslösern“, die automatisch eine Reaktion auf „biologische Ereignisse von hoher Tragweite“ auslösen würden.
  • Die Einrichtung einer „internationalen Einrichtung, die sich der Verringerung neu auftretender biologischer Risiken im Zusammenhang mit schnellen technologischen Fortschritten widmet“, die „Interventionen während des gesamten Lebenszyklus der biowissenschaftlichen und biotechnologischen Forschung und Entwicklung – von der Finanzierung über die Durchführung bis hin zur Veröffentlichung oder Kommerzialisierung – unterstützen“ würde.
  • Die Entwicklung eines „katalytischen Fonds für globale Gesundheitssicherheit zur Beschleunigung des Aufbaus von Kapazitäten für die Pandemievorsorge in Ländern auf der ganzen Welt“, an dem „führende Politiker, Entwicklungsbanken, philanthropische Geber und der Privatsektor“ beteiligt wären, mit dem Ziel, „einen neuen Finanzierungsmechanismus zur Stärkung der globalen Gesundheitssicherheit und der Pandemievorsorge“ einzurichten und zu finanzieren, der „Anreize für nationale Regierungen schaffen würde, langfristig in ihre eigene Vorsorge zu investieren“.
  • Die Einrichtung eines „robusten internationalen Prozesses zur Bewältigung der Herausforderung der Widerstandsfähigkeit der Versorgungskette“ auf der Grundlage eines „hochrangigen Gremiums“, das vom UN-Generalsekretär einberufen würde, „um Empfehlungen für kritische Maßnahmen zur Stärkung der globalen Widerstandsfähigkeit der Versorgungskette für medizinische und öffentliche Gesundheitsgüter zu entwickeln.“

Die oben genannten Empfehlungen haben sich in der Praxis während des simulierten Szenarios einer Affenpockenpandemie bewährt.

In dem Bericht heißt es dazu:

„In den nationalen Pandemie-Reaktionsplänen würden spezifische Bereitschaftsmaßnahmen auf der Grundlage von Faktoren ausgelöst, die mit der potenziellen Schwere des Ausbruchs, den zu erwartenden Verzögerungen beim Situationsbewusstsein und der Zeit, die für die Umsetzung von Reaktionsmaßnahmen und die Erzielung von Ergebnissen benötigt würde, zusammenhängen.“

Was „ausgelöst“ werden würde, weist eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit den COVID-19-bezogenen Maßnahmen der letzten zwei Jahre auf.

In dem Bericht heißt es:

„Obwohl die ausgelösten Maßnahmen je nach den besonderen Bedürfnissen des Landes variieren würden, sind die Ziele in den meisten Fällen die gleichen: die Ausbreitung der Krankheit zu verlangsamen, um Zeit zu gewinnen und die epidemiologische Kurve abzuflachen, während diese Zeit genutzt wird, um das öffentliche Gesundheitswesen und die medizinischen Systeme auszubauen, um mit den wachsenden Fallzahlen Schritt zu halten und Leben zu retten.

„NPIs [nicht-pharmazeutische Interventionen] wie Maskenpflicht und die Beendigung von Massenveranstaltungen wurden als entscheidend für die Unterbrechung der Übertragungsketten angesehen.

„Die Teilnehmer befürworteten im Allgemeinen keine Reisebeschränkungen wie Grenzschließungen, aber Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge auf Reisen [z. B. Impfpässe] wurden als wertvoll angesehen.

Den Ergebnissen des simulierten Szenarios zufolge haben die fiktiven Länder, die „der Offenhaltung ihrer Wirtschaft, der Durchführung von wenig bis gar keinen NPIs und der Verharmlosung des Virus und seiner potenziellen Auswirkungen Vorrang einräumten … in Bezug auf Krankheit und Sterblichkeit viel schlechtere Ergebnisse erzielt“ als die fiktiven Länder, die „umgehend aggressive Maßnahmen zur Verlangsamung der Virusübertragung ergriffen haben“, wie z. B. „die Schließung von Massenversammlungen, die Verhängung von sozial ablenkenden Maßnahmen und die Einführung von Maskierungsvorschriften“, zusätzlich zur Einrichtung „groß angelegter Test- und Kontaktverfolgungsmaßnahmen“.

Gates Foundation, Pharmareferenten und WHO nahmen an der Simulation einer Affenpocken-Pandemie teil

Wer hat an der Pandemie-Simulation des NTI teilgenommen?

Zu den wichtigsten Teilnehmern gehörten:

  • Dr. Ruxandra Draghia-Akli, Leiterin von Johnson & Johnson Global Public Health R&D und Janssen Research & Development.
  • Dr. Chris Elias, Präsident der Abteilung für globale Entwicklung der Bill & Melinda Gates Foundation.
  • Dr. George Gao, Generaldirektor des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle und -prävention (das chinesische CDC).
  • Dr. Margaret (Peggy) A. Hamburg, Interim-Vizepräsidentin für globale biologische Politik und Programme bei NTI, Mitglied des wissenschaftlichen Beratungsausschusses für globale Gesundheit der Gates-Stiftung und Mitglied des Vorstands der GAVI-The Vaccine Alliance.
  • Sam Nunn, ein ehemaliger US-Senator, der Gründer und Mitvorsitzender von NTI ist.
  • Dr. Michael Ryan, Exekutivdirektor des WHO-Programms für gesundheitliche Notfälle und eine sehr bekannte Persönlichkeit während der COVID-19-Zeit.
  • Dr. Petra Wicklandt, Leiterin der Abteilung Corporate Affairs bei Merck.

Mehrere der oben genannten Teilnehmer haben auch an der Veranstaltung 201 „teilgenommen“.

Die Autoren des Berichts zeichnen sich auch durch ihren Hintergrund aus.

Dr. Jaime M. Yassif, Vizepräsidentin von NTI Global Biological Policy and Programs, hat beispielsweise einen Doktortitel in Biophysik von der University of California-Berkeley und einen Master-Abschluss in Wissenschaft und Sicherheit vom King’s College, London, Abteilung für Kriegsstudien.

Zuvor leitete Yassif die Initiative für Biosicherheit und Pandemievorsorge beim Open Philanthropy Project, einschließlich der Verwaltung von Zuschüssen in Höhe von fast 40 Millionen Dollar für Biosicherheit, der „Initiierung neuer Biosicherheitsarbeit in China und Indien“ und der „Einrichtung des Global Health Security Index“.

Zuvor beriet sie das US-Verteidigungsministerium in Fragen der Wissenschafts- und Technologiepolitik und arbeitete im US-Gesundheitsministerium an der Globalen Agenda für Gesundheitssicherheit mit.

Mitverfasser Chris Isaac, Programmbeauftragter des NTI-Teams für globale biologische Politik und Programme, hat sich seit Beginn seiner wissenschaftlichen Laufbahn im Rahmen des internationalen Wettbewerbs für gentechnisch veränderte Maschinen mit der synthetischen Biologie befasst“ und ist Absolvent des Emerging Leaders in Biosecurity Fellowship am Johns Hopkins Center for Health Security“.

Der Bericht ist das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen NTI, das von Nunn und Ted Turner mitbegründet wurde, und der Münchner Sicherheitskonferenz.

Sowohl NTI (3,5 Millionen Dollar für die „Impfstoffentwicklung“) als auch die Münchner Sicherheitskonferenz (1,2 Millionen Dollar) wurden von der Gates-Stiftung finanziert.

Der Bericht selbst wurde von dem Projekt Open Philanthropy finanziert, zu dessen wichtigsten Geldgebern Dustin Moscovitz gehört, der zusammen mit Mark Zuckerberg Facebook mitbegründet hat.

Open Philanthropy hat in den letzten zehn Jahren Spenden und Zuschüsse an die folgenden Einrichtungen und für die folgenden Zwecke bereitgestellt:

  • 166,9 Millionen Dollar für „Globale Gesundheit“.
  • 90,2 Millionen Dollar für „Biosicherheit und Pandemievorsorge“.
  • 18 Millionen Dollar für „globale Katastrophenrisiken“.
  • 40,2 Millionen Dollar für das Johns Hopkins Center for Health Security.
  • 17,9 Dollar an NTI.
  • 2,2 Dollar an The Guardian.
  • 1,6 Dollar an die Rockefeller Universität.

Johns Hopkins Center for Health Security im Zentrum mehrerer Tabletop-Übungen

NTI und die Münchner Sicherheitskonferenz sind keine Neulinge in Sachen „Tabletop-Übungen“ – ihr Bericht hebt frühere Simulationen hervor, darunter einen Bericht aus dem Jahr 2019 mit dem Titel „A Spreading Plague“ und einen Bericht aus dem Jahr 2020 mit dem Titel „Preventing Global Catastrophic Biological Risks“.

Andere Simulationen der jüngeren Vergangenheit, zusätzlich zu Event 201, umfassen:

  • Operation Dark Winter (Juni 2001, weniger als drei Monate vor den Anschlägen vom 11. September 2001 und der darauf folgenden Milzbrandattacke, „zur Untersuchung der Herausforderungen für die nationale Sicherheit, die zwischenstaatliche Zusammenarbeit und die Information im Falle eines biologischen Angriffs auf das amerikanische Heimatland“).
  • Operation Atlantic Storm (Januar 2005, „zur Nachahmung eines Gipfeltreffens transatlantischer Staats- und Regierungschefs, die auf einen bioterroristischen Anschlag reagieren müssen“).
  • Die Übung Clade X (Mai 2018, „zur Veranschaulichung hochrangiger strategischer Entscheidungen und Strategien, die die Vereinigten Staaten und die Welt verfolgen müssen, um eine Pandemie zu verhindern oder ihre Folgen zu mindern, falls die Prävention fehlschlägt“). Yassif half bei der Entwicklung der Clade X-Übung.

Was ist der gemeinsame Nenner all dieser Simulationen? Das Johns Hopkins Center for Health Security, das ein Dokument mit dem Titel „The SPARS Pandemic 2025-2028“ veröffentlicht hat, das „ein futuristisches Szenario enthält, das Kommunikationsdilemmata in Bezug auf medizinische Gegenmaßnahmen (MCM) veranschaulicht, die in nicht allzu ferner Zukunft auftreten könnten“.

Die Vorhersagen für die Zukunft enden jedoch nicht hier. So organisierten das NTI und das WEF im September 2017 ein Rundtischgespräch über den aktuellen Stand der biologischen Risiken, die durch den technologischen Fortschritt im Lichte der vierten industriellen Revolution entstehen.

Und im Januar 2020 haben NTI und WEF erneut ihre Kräfte gebündelt und einen Bericht mit dem Titel „Biosecurity Innovation and Risk Reduction“ veröffentlicht: A Global Framework for Accessible, Safe and Secure DNA Synthesis“.

In dem Bericht heißt es:

„Die rasanten Fortschritte bei den kommerziell verfügbaren DNA-Synthese-Technologien – die beispielsweise zur künstlichen Erzeugung von Gensequenzen für die klinische Diagnose und Behandlung eingesetzt werden – bergen wachsende Risiken, die bei versehentlichem oder absichtlichem Missbrauch zu einer katastrophalen Bedrohung der biologischen Sicherheit führen können.“

Merck, dessen Leiter für Unternehmensangelegenheiten an der Affenpocken-Simulation teilnahm, war im November 2021 Gegenstand einer Untersuchung des FBI und des CDC im Zusammenhang mit 15 verdächtigen Fläschchen mit der Aufschrift „Pocken“ in einem Merck-Werk in Philadelphia.

Bill Gates ist kein Unbekannter bei der Vorhersage der Zukunft

Bill Gates selbst hat mit seinen Vorhersagen über zukünftige Ereignisse bemerkenswert weitsichtig gehandelt.

Hier sind einige von Gates‘ Vorhersagen:

  • In einem TED-Vortrag im November 2015 erklärte er: „Wenn in den nächsten Jahrzehnten mehr als 10 Millionen Menschen sterben, wird es höchstwahrscheinlich eher ein hochinfektiöses Virus sein als ein Krieg. Nicht Raketen, sondern Mikroben.“
  • In einer Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 sagte er: „Die nächste Epidemie könnte auf dem Computerbildschirm eines Terroristen entstehen, der mithilfe der Gentechnik eine synthetische Version des Pockenvirus herstellen will“, und plädierte für die Verschmelzung von „Gesundheitssicherheit“ und „internationaler Sicherheit“.
  • Im Mai 2021 sagte Gates: „Jemand, der Schaden anrichten will, könnte ein Virus so konstruieren, dass die Kosten und die Wahrscheinlichkeit, auf dieses Virus zu stoßen, höher sind als bei natürlich verursachten Epidemien wie der aktuellen … Die Art und Weise, wie Menschen mit anderen Arten interagieren, führt dazu, dass diese Viren die Artengrenzen überwinden, egal ob es sich um Fledermäuse oder Affen handelt.“
  • Im November 2021 dachte Gates öffentlich darüber nach: „OK, was wäre, wenn ein Bioterrorist die Pocken auf 10 Flughäfen einschleppt? Wissen Sie, wie würde die Welt darauf reagieren? Es gibt natürlich verursachte Epidemien und durch Bioterrorismus verursachte Epidemien, die noch viel schlimmer sein könnten als das, was wir heute erlebt haben.“
  • Im Februar 2022 warnte Gates, dass die nächste Pandemie „… nicht unbedingt ein Coronavirus oder gar die Grippe sein wird. Es wird wahrscheinlich ein Atemwegsvirus sein. Er betonte, wie wichtig es ist, dem privaten Sektor und der Wissenschaft ausreichende Mittel zur Verfügung zu stellen, um bessere Impfstoffe, Therapeutika und Diagnostika zu entwickeln.
  • Anfang dieses Monats forderte Gates die Entwicklung einer sogenannten „Global Epidemic Response and Mobilization“ (GERM)-Initiative und erklärte, dass die derzeitige WHO-Finanzierung „Pandemien überhaupt nicht ernst nimmt“ und dass für den Betrieb dieser Initiative 1 Milliarde Dollar pro Jahr benötigt würde.
  • Ebenfalls in diesem Monat kündigte die Bill & Melinda Gates Foundation ein neues finanzielles Engagement von bis zu 125 Millionen US-Dollar an, um die akute Phase der COVID-19-Pandemie zu beenden und sich auf künftige Pandemien vorzubereiten“.
  • In seinem neuen Buch „How to Prevent the Next Pandemic“ (Wie man die nächste Pandemie verhindert) argumentiert Gates, dass sich die Welt trotz COVID-Müdigkeit auf die Vorbereitung auf künftige Pandemien konzentrieren muss, unabhängig davon, ob eine Krankheit im Umlauf ist. Quelle: As Monkeypox Cases Spread, Report Shows Gates Foundation, WHO, Pharma Execs Took Part in Monkeypox Pandemic ‘Simulation’

Nach Affenpocken ein Planspiel mit Leopard-Pocken – G7-Gesundheitsminister simulieren neue Pandemie. Das jüngste Pandemie-Planspiel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Gesundheitsminister der G7-Staaten gilt einem Pocken-Ausbruch im Jahre 2023. Dabei sind „Jugendliche von den ‚Leopard-Pocken‘ unverhältnismäßig stark betroffen – sterben häufig daran“, so das Szenario. Gastgeber für die Tagung ist Karl Lauterbach in Berlin.

Ergänzend

Big Pharma und die Globalisten vor Gericht stellen!

Die Weltgesundheitsorganisation hat eine offizielle Agenda für zehn Jahre andauernde Pandemien, von 2020 bis 2030. Ein Virologe der WHO sagt, dass sie diesen Plan schon seit geraumer Zeit haben. Im Labor Viren herstellen, diese auf Menschen loslassen, es auf den Klimawandel schieben, die Impfung gleichzeitig schon in der Hinterhand haben, ein halbes Jahr warten, sich dann als Retter der Menschheit aufspielen und Milliarden verdienen. Teuflisch wie genial. Es war Bill Gates, der letztes Jahr noch schmunzelnd vor der Kamera meinte, dass das nächste „Virus“ große Aufmerksamkeit erregen wird. Im November 2021 warnte er (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_91094164/-bioterrorismus-bill-gates-warnt-vor-terroranschlaegen-mit-pockenviren.html) „zufällig“ vor Terroranschlägen mit Pockenviren.

Und wie reaGIERt die deutsche ReGIERung auf diese vorangekündigten Szenarien? Deutschland stellt Weltgesundheitsorganisation freiwillig (!) über eigene ReGIERung. „Vom 22. bis 28. Mai 2022 werden neue WHO-Bestimmungen verabschiedet, die allein der Organisation WHO die Macht verleiht, in demokratische Staaten direkt eingreifen zu können. Nicht mehr ein RKI oder ein Gesundheitsminister, sondern die WHO in New York oder Genf wird künftig bestimmen, dass bei Grippe ein Staat ABC oder XXZ auf Knopfdruck „dicht gemacht“ wird. WHO-Anweisungen sind zu befolgen, diesen unterliegen auch Fluggesellschaften, Banken und Handelsströme. Nicht mehr eine vom Volk gewählte ReGIERung soll über das Wohl und Wehe des eigenen Volks entscheiden dürfen, sondern der weit entfernte Generalsekretär der WHO.“

Die Bundesregierung setzt heimlich Gesetze und Verordnungen für Covid-19-Impfstoffe außer Kraft
Die Bundesregierung hat heimlich, still und leise essenzielle Gesetze und Verordnungen zu Arzneimitteln für die sogenannten Covid-19-Impfstoffe außer Kraft gesetzt. Im beigefügten Beitrag könnt Ihr eine Übersicht dessen, was einmal galt und was jetzt plötzlich nicht mehr gelten soll, nachlesen.
Heimlich, still und leise und im Windschatten weltweiter Krisen hat die Bundesregierung langjährige medizinische Praktiken in Form von Gesetzen und Verordnungen was Arzneimittel anbelangt, abgeschafft.
Um die schnelle Implementierung der sogenannten Covid-19-Impfstoffe zu ermöglichen, wurde eine neue Verordnung mit dem Namen „Medizinischer Bedarf Versorgungssicherungsstellungsverordnung (MedBVSV) erlassen und damit viele bisher gängige und bewährte Paragrafen außer Kraft gesetzt. §3 Abs. 1 und § 4 der MedBVSV beziehen sich auf die Covid-19-Impfstoffe und begraben damit folgende Gesetze und Verordnungen des Arzneimittelgesetzes, des Transfusionsgesetzes und der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV).
Teil 1
§ 3 Abs. 1 der MedBVSV setzt nun also folgende Verordnungen und Gesetze außer Kraft, angefangen beim Arzneimittelgesetz:
§ 8 Abs. 3 AMG (Verbot des Inverkehrbringen abgelaufener Arzneimittel). Abgelaufene Covid-19-Impfstoffe dürfen aber nach wie vor verabreicht werden und sind auch im Verkehr.
§ 10 AMG (Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel)
Covid-19-Impfstoffe müssen nicht gekennzeichnet werden.
§ 11 AMG (Packungsbeilage)
Covid-19Impfstoffe benötigen keine Packungsbeilage
§ 11a AMG (Fachinformation)
Covid-19-Impfstoffe benötigen auch keine Fachinformation
§ 21 AMG (Zulassungspflicht)
Covid-19-Impfstoffe können problemlos auch ohne jegliche Zulassung in den Verkehr gebracht werden.
§32 AMG (Staatliche Chargenprüfung)
Covid-19-Impfstoffe dürfen auch ohne eine staatliche Chargenprüfung in den Verkehr gebracht werden.
§43 AMG (Apothekenpflicht)
Covid-19-Impfstoffe dürfen unter Umgehung der Apotheken in den Verkehr gebracht werden.
§47 AMG (Vertriebswege)
Covid-19-Impfstoffe dürfen unter kompletter Umgehung der gängigen Vertriebswege wie Großhandel, Apotheke, Arzt ,Patient in den regulären Verkehr gebracht werden.
§72 Abs.1 und 4 AMG (Einfuhrerlaubnis)
Covid-19-Impfstoffe dürfen ohne eine Einfuhrerlaubnis nach Deutschland importiert werden.
§72a Abs. 1 AMG (Zertifikate für die Einfuhr)
Covid-19-Impfstoffe dürfen auch ohne Einfuhrzertifikate nach Deutschland gebracht werden.
§72b Abs. 1 und 2 AMG (Einfuhrerlaubnis für Gewebe)
Gewebe, die der Behandlung oder Vorbeugung von Covid-19 dienen, dürfen ohne Erlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.
§72c Abs. 1 AMG (Einmalige Einfuhr von Gewebe)
Die einmalige Einfuhr von Gewebe, die der Behandlung oder Vorbeugung von Covid-19 dienen, dürfen ohne jegliche Erlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.
§73a AMG (Ausfuhr)
Und auch die Ausfuhr von Covid-19-Impfstoffen aus Deutschland bedarf keiner Genehmigung.
§78 AMG (Preise)
Preise für Covid-19-Impfstoffe können frei bestimmt werden. (Monopol- und Patentgefahr)
§84 AMG (Gefährdungshaftung)
Ärzte und Apotheker haften für die Verabreichung und Folgen der Covid-19-Impfstoffe nicht.
§94 AMG (Deckungsvorsorge)
Hersteller haften für das Inverkehrbringen ihrer Covid-19-Impfstoffe nicht. (was ja bereits bekannt war)
Punkte der Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV) werden folgende umgangen:
§ 4a Absatz 1 AM-HandelsV (Abgabe nur durch berechtigte Betriebe)
Covid-19-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert und abgegeben werden.
§ 6 Absatz 1 AM-HandelsV (Auslieferung nur an Betriebe mit Erlaubnis)
Auch hier: Covid-19-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert werden. Eine Erlaubnis ist nicht erforderlich.

Bill Gates fordert „globale Pandemie-Taskforce“Die Welt müsse sich gegen künftige Gesundheitskrisen wappnen, erklärte der US-Milliardär. Zudem sei noch nicht sicher, ob im Zusammenhang mit dem Coronavirus nicht noch eine Variante auftauchen könne, die „noch ansteckender und tödlicher sei“, so Gates weiter.

Der Milliardär Bill Gates setzt sich für eine „globale Pandemie-Taskforce“ ein. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sei derzeit die einzige Einrichtung, die ein „erstklassiges“ Team von Gesundheitsexperten aus verschiedenen Bereichen zusammenstellen und verwalten könne, um künftige Pandemien zu erkennen, zu verhindern und zu bekämpfen, sagte der Microsoft-Mitbegründer. Gleichzeitig beklagte Gates, der einer der größten Spender der Organisation ist, dass die WHO unterfinanziert sei. Die Beiträge der Bill & Melinda Gates Foundation machen rund zehn Prozent des WHO-Budgets aus. Nur die US-Regierung zahlt mehr.

Angesichts von schätzungsweise 6,2 Millionen Menschen, die im Laufe der Pandemie an COVID-19 gestorben seien, sei es möglich, dass die Welt das Schlimmste noch vor sich habe, warnte Gates in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der Financial Times, nur wenige Tage bevor sein neues Buch „How to Prevent the Next Pandemic“ („Wie man die nächste Pandemie verhindert“) in die Regale kommt.

„Wir sind immer noch in Gefahr, dass diese Pandemie eine Variante hervorbringt, die noch übertragbarer und noch tödlicher ist“, warnte Gates. Der Milliardär will zwar nicht als „Stimme des Untergangs“ auftreten und schätzte das Risiko, dass „wir noch nicht einmal das Schlimmste“ der Pandemie gesehen haben, auf „weit über fünf Prozent“. Doch er betonte die Notwendigkeit, neue und länger haltbare Impfstoffe zu entwickeln.

Der wohlhabende Philanthrop wiederholte seine Forderung, ein globales Notfallteam unter dem Namen GERM (Global Epidemic Response and Mobilization) mit einem Jahresbudget von mindestens einer Milliarde US-Dollar einzurichten. Gates sagte, der für die Initiative benötigte Geldbetrag sei „sehr gering im Vergleich zum Nutzen“, und bezeichnete sie als Test für die Fähigkeit der führenden Politiker der Welt, „neue Verantwortung zu übernehmen“.

Im letzten Monat hatte Gates einen TED-Vortrag in Vancouver gehalten, in dem er die Idee, die auch in seinem Buch beschrieben wird, näher erläutert hatte. Er gehe davon aus, dass die Gruppe aus mindestens 3.000 Ärzten, Epidemiologen, Experten für Politik und Kommunikation sowie Diplomaten bestehen werde, die unter der Leitung der WHO arbeiten. Gates‘ Buch wurde von WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus gelobt, der ihm zustimmte:

„Wir müssen die Lehren aus COVID-19 umsetzen und innovativ sein, damit wir schnelle, gerechte Gesundheitslösungen anbieten können, um die nächste Pandemie zu verhindern.“

Gates ist zwar kein ausgewiesener Mediziner und absolvierte kein Studium, doch sein enormer Reichtum ermöglicht es ihm, die globale Gesundheitspolitik über die Gates Foundation stark zu beeinflussen.

Wie Globalisten Milliarden von Menschen davon überzeugt haben, sich mit biologischen Waffen, die als „Impfstoffe“ ausgegeben werden, selbst zu vernichten  Beweis_über_Biowaffe_der_sogenannten_Impfstoffe_von_BioNTech_Zusammengestellt Diese PDF-Datei enthält u. a. Unterlagen über BioNTech, die beweisen, das bei den sog. COVID19-Impfstoffe es sich um eine Biowaffe handelt!

Alle drei „Impfstoff“-Hersteller formulieren deutliche Vorbehalte zur Sicherheit ihrer eigenen Produkte. Hier offizielle Berichte von Pfizer, BioNTech und Moderna, in welchen die Hersteller der mRNA-Arzneimittel bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (SEC) die grossen Risiken aus der Produktion und dem Vertrieb von mRNA-Substanzen jeweils recht klar offenlegen. Dazu sind sie gegenüber den Investoren gemäss U.S.-Gesetzgebung verpflichtet.

Alle drei „Impfstoff“-Hersteller formulieren deutliche Vorbehalte zur Sicherheit ihrer eigenen Produkte. Unter anderem geben sie zu, dass sie keine Gewähr dafür bieten, dass die Substanzen für die breite Allgemeinheit (i.) tatsächlich eine schützende Wirkung als Impfstoff gegen SARS-CoV-2 entfalten und (ii.) dass sie sicher sind.

Diese Risikohinweise sind nicht nur für Finanzinvestoren relevant sondern vor allem auch für die Zulassungsbehörden und für die betroffenen (betrogenen) Konsumenten.

Warum gelten diese Substanzen gem. Swissmedic, BAG und Bundesrat noch immer als „Impfung“, als das wirksamste Mittel zum Schutz vor SARS-CoV-2 und als sicher?

Form 10-K Moderna:
(mit Jahresbericht 2020)
https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1682852/000168285221000006/mrna-20201231.htm

SEC-Form 10-K Pfizer:
(mit Jahresbericht 2021)

Klicke, um auf PFE-2021-Form-10K-FINAL.pdf zuzugreifen

SEC-Form 20-K BioNTech:
(mit Jahresbericht 2021)
https://investors.biontech.de/node/11931/html#ic5e06a05a31d4c4491031d3208cef8c2_2806

Es ist jetzt alles unglaublich klar. Alles, was wir in den letzten 20 Monaten beobachtet haben, war eine … Weiterlesen

„Wir haben die vollständigste Liste der WEF-Absolventen zusammengestellt, die es gibt – mit über 3800 Namen, die bis zu den Anfängen zurückreichen.
Sie sind keine Patrioten und sie gefährden unsere große(n) Nation(en). Lasst uns ihre Namen überall bekannt machen.“
*Dr. Robert Malone Überall teilen bitte, wir werden keine Namen vergessen. Malone Institute (Deutsch 🇩🇪) … Weiterlesen

Big Pharma und die Globalisten vor Gericht stellen!

 

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