Gesetz zur Reinheit des Blutes

Gib es so weiter wie Du es erhalten hast – rot und rein.

deutsches blut Bereits unter dem Westgotenkönig Sisebut versuchten die Spanier, sich vor jüdischen Wucherern zu schützen. Sie waren der Annahme, wenn die Juden zum christlichen Glauben überträten, würden sie auch ihre Wucher-Leidenschaft ablegen. So erzwang König Sisebut nach dem 3. Konzil von Toledo 613 zum ersten Mal die Zwangstaufe von Juden. Unter seinen Nachfolgern wurden die Übertritte der Juden zum katholischen Glauben noch forciert. Diese Juden nannte man damals „Neu-Christen“, (Cristianos nuevos) oder „Übergetretene“ (Conversos) oder auch „Marranos“. Das Gleiche spielte sich in Portugal ab.

Die naive Annahme, dass mit dem Übertritt der Juden zum katholischen Glauben sich auch deren Wertvorstellungen, vor allem ihre Sichtweisen gegenüber den Nichtjuden, ändern würden, fiel rasch ernüchternder Enttäuschung anheim. Mit der Landnahme der Araber auf der iberischen Halbinsel verbündeten sich die Juden sofort mit den Eindringlingen gegen ihre alten „Nachbarn“. Selbst die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net räumt in ihrer Darstellung über die Geschichte der spanischen Juden ein, dass „die Juden die moslemische Invasion begrüßten“. Mehr noch, diese jüdische Netz-Publikation bezieht sich auf dokumentarische Überlieferungen, insbesondere auf die „Aufzeichnungen des Lucas von Tuy“ [1], wonach die Juden die Städte ihres spanischen Wirtsvolkes an die Moslems verrieten und auslieferten.

So staute sich immer mehr Hass unter den Spaniern gegen die Conversos (Neuchristen) auf. Man nannte sie Kryptojuden und warf ihnen vor, weiterhin jüdische Riten zu praktizieren. Marrano in der Bedeutung von Schwein wurde als Schimpfwort zunehmend verwendet. Ein anderes Schimpfwort war tornadizos (Wendehälse), das die Bevölkerung gegenüber den Juden benutzte. Carl Gebhardt definierte 1922 den damals von den Spaniern im Zusammenhang mit Juden gebrauchten Begriff „Marrane“ als „ein Katholik ohne Glauben und ein Jude ohne Wissen, doch Jude im Willen“. [2] Einige Forscher beschränken den Begriff Marrane auf Conversos, die im Geheimen judaizierten und die Absicht hegten, zum Judentum zurückzukehren. „Die Spanier vertrauten den Juden in Geschäftsdingen nicht mehr, seit sie in Erfahrung brachten, dass die Juden gemäß dem Kol-Nidre-Gebet schon im voraus von ihren Rabbinern Absolution erhalten für alle beabsichtigten Sünden gegenüber Nichtjuden,“ bestätigt sogar die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net.

Dass es sich bei den Juden um einen Blutsbund handelt, der ein eigenes Weltprogramm nach dem Jüdischen Gesetz betreibt, verneinten noch nicht einmal die höchsten jüdischen Rabbiner aus jener Zeit. Im 14. und 15. Jahrhundert verwendeten die Rabbiner für die zum Katholizismus übergetretenen Juden das hebräische Wort Anusim, also unfreiwillig Konvertierte, aber dem jüdischen Blutsbund ewig zugehörig. Hierzu folgendes Beispiel: „Hinsichtlich der Abstammung sind alle Israeliten Brüder. Wir sind alle Söhne eines Vaters, der Rebellen (reshaim) und Verbrecher und von Häretikern (meshumadim) von Gezwungenen (anusim) und von Proselyten (gerim) die zum Haus Jakob gebracht werden. All diese sind Israeliten. Selbst wenn sie Gott verließen oder ihn verleugneten oder sein Gebot verletzten, liegt das Joch des Gesetzes noch auf ihren Schultern und wird nie von ihnen entfernt werden.“ [3] Das Jüdische Gesetz, das zionistische Weltprogramm, genießt weltweit Schutz durch den Religionsstatus.

Es war gerade das jüdische Gesetz des „reinen Blutes“, das übrigens noch heute unverändert Gültigkeit besitzt [4], das die nichtjüdischen Völker zum Aufwachen im Zusammenhang mit dem Begriff Rasse brachte. Die Nichtjuden erkannten am Beispiel des jüdischen Rassegesetzes, das eine Blutsvermischung mit Nichtjuden untersagt, dass die Rasse für die Eigenschaften und das Denken eines Volkes verantwortlich sei. Diese Erkenntnis führte bei den Nichtjuden in Spanien zu dem Schluss, dass ein Volk von seiner Abstammung geprägt würde und nicht von einer Ideologie (Religion). Die früheste bislang bekannte Feststellung des natürlichen Unterschieds der Rassen in der spanischen Literatur erfolgte 1438 durch den Priester Alfonso Martínez de Toledo: „Dies beabsichtigt die Natur, so wirst Du dieses in jenen Orten, in denen Du leben wirst, Tag für Tag beobachten können, so dass der Gute einer guten Rasse [rraça] von seiner Herkunft angezogen wird und der Benachteiligte, einer gemeinen Rasse [rraça] und Herkunft angehörig, unabhängig wer er ist und wie reich er sein mag, sich niemals von einer anderen Herkunft angezogen fühlen wird, als woher er ursprünglich stammt.“ [5]

Aus der Erkenntnis heraus, dass das förmliche Bekenntnis der Juden, Christen zu sein und deshalb ihren blutsgebundenen Charakter nicht ändern würde, erließ bereits 1256 Alfons X., genannt der Weise (El Sabio), König von Kastilien und León, die „Siete Partidas“, eine unter wahrscheinlich zwischen 1256 und 1265 begonnene Rechtssammlung. Sie erfuhren noch während Alfons‘ Regierungszeit und unter seinen Nachfolgern mehrere Überarbeitungen. Alfons XI. erkannte sie 1348 in einer modifizierten Form im „Libro del fuero de las leyes“ als subsidiäres Recht an. Das letzte Kapitel der Rechtssammlung befasst sich mit Rechtsbestimmungen in Bezug auf die Juden und die Muslime im Reich. Der folgende Rechtstext verbietet den Geschlechtsverkehr zwischen Christen und Juden. Der Gesetzestext im Umgang mit Moslems unterscheidet sich leicht vom Judentext. Das Gesetz setzte das jeweilige Strafmaß bei Zuwiderhandlungen fest. Der folgende Gesetzestext regelte die Strafe im Umgang mit Juden: „Welche Strafe ein Jude verdient, der bei einer Christin liegt. Juden, die bei Christinnen liegen, machen sich der größten Frechheit und Anmaßung schuldig. Daher befehlen wir, dass von nun an alle Juden, von denen bewiesen ist, dass sie dieses Vergehen begangen haben, deswegen sterben sollen. Da Christen, die mit verheirateten Frauen Ehebruch begehen, die Todesstrafe verdienen, um wieviel mehr verdienen es die Juden, die bei Christinnen liegen, die spirituell – aufgrund des Glaubens und der in seinem Namen empfangenen Taufe – die Ehefrauen unseres Herrn Jesu Christi sind.“

Die „Siete Partidas“ zeigten jedoch wenig Wirkung in den Augen der nichtjüdischen Bevölkerung Spaniens. Weiterhin fungierten Juden als Steuereintreiber der schlimmsten Art. Die Könige traten den Juden die erwarteten Steuereinnahmen gegen eine Vorauszahlung in Höhe von etwa 20 bis 30 Prozent der Steuersummen ab. Den jüdischen Steuereintreibern wurde im Gegenzug das Recht übertragen, die Steuern von den Bauern und Handwerkern zu 100 Prozent eintreiben zu dürfen. Es wurde ihnen auch gestattet, unglaublich hohe Wucherzinsen zu verlangen, sofern ein Steuerschuldner auch nur einen Tag später bezahlte. Bei Verspätung der Steuerzahlung waren die jüdischen Steuereintreiber zudem berechtigt, das gesamte Vermögen zu beschlagnahmen, fortan als eigenen Besitz zu deklarieren und die Eigentümer von Haus und Hof zu vertreiben bzw. sie als Sklaven zu verkaufen.

Selbst die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net räumt ein, dass die Spanier den formalen Übertritt der Juden zum Christentum nur als List ansahen, um die Nichtjuden weiterhin als Steuereintreiber ausrauben zu können. Auf kehillatisrael.net heißt es dazu: „Die meisten Spanier glaubten, dass die Übertritte zum katholischen Glauben nur eine List der Juden war, ihre einflussreichen Stellungen wie die Steuereintreibung zu sichern, aber kaum etwas mit wirklichem Christentum zu tun hatten.“

Als die Wucherer immer dreister als Steuereintreiber vorgingen und die spanische Bevölkerung dadurch immer mehr verarmte, kam es 1449 in Toledo zur Rebellion gegen König Johann II. von Kastilien (Juan II de Castile) wegen dessen offen zur Schau gestellten Einsetzung der Conversos als Steuereintreiber. Am 5. Juni 1449 proklamierte deshalb der Statthalter Pedro Sarmiento von Toledo im Rathaus ein neues Gesetz, das „Gesetz zur Reinheit des Blutes“, (estatutos de limpieza de sangre), das konvertierten Juden und Juden sowie Moslems untersagte, Beschäftigungen in öffentlichen Einrichtungen nachzugehen. Im Gesetz hieß es: „Deshalb sahen wir uns gezwungen, gesetzlich festzulegen, dass alle Konvertiten aus perverser jüdischer Abkunft, was immer sie derzeit auch tun, in welcher Situation sie sich auch befinden, nicht die wertigen Voraussetzungen erfüllen, öffentliche Ämter in der Stadt Toledo und im Herrschaftsgebiet zu bekleiden. Es kann nicht angehen, dass diese Leute über Christen bestimmen und somit Schaden und Schmerz anrichten. Diese Personen sind auch nicht geeignet, als Notare zu arbeiten und vor Gericht Zeugnis abzulegen. …“

„Es wurde im Zuge der Rebellion Korrespondenz zwischen dem Führer der Juden in Toledo (Chamorro) und Yusuf, dem Führer der Juden in Konstantinopel, gefunden, aus der hervorgeht, dass sich beide zum dem Projekt zur Zerstörung des Christentums verabreden,“ berichtet die Jewishvirtiallibrary.org und fügt an, dass diese Briefe Fälschungen gewesen seien. Die Behauptung, diese Briefe seien gefälscht worden, wurde von Historikern jedoch nicht bestätigt.

Entscheidend für den Erlass des Gesetzes von Toledo war der so empfundene, genetisch geprägte, vom Blut bestimmte Charakter der Juden. Die „Estatutos de limpieza de sangre“ (Statuten von der «Reinheit des Blutes») von 1449 gelten auch als Vorläufer der Nürnberger Rassengesetze. Sie existierten an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Versionen bis ins 19. Jahrhundert. In Israel finden die Nürnberger Rassengesetze noch heute als Teil des Grundgesetzes Anwendung („Das israelische ‚Gesetz zur Rückkehr nach Israel‘ basiert tatsächlich auf den Nürnberger Rassegesetzen Adolf Hitlers, die klar darlegten, wer Jude ist.“ (haaretz.com, Israel, 24.05.2003).

Dass die Eigenart eines Volkes und der Charakter eines Menschen maßgeblich vom Blut (DNA) bestimmt ist, wird gerade vom Judentum immer wieder betont und sogar mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen: „Das jüdische Volk hat als einziges in der Menschheitsgeschichte seine genetische Identität über 100 Generationen hinweg bewahrt. Und das, obwohl die Juden über alle Welt verstreut waren. Das ist einzigartig und genial“ [6] Die jüdische Genforschung hat somit den ehemaligen Reichskanzler der Deutschen und seine Rassengesetze erneut und vollinhaltlich bestätigt: „Die Genanalyse ergab, dass Aschkenasen, Sepharden und Mizrachim tatsächlich so viele gemeinsame genetische Merkmale aufweisen, dass man sie als eigenständige Gruppe von der übrigen Weltbevölkerung unterscheiden kann.“ [7] Und die internationalen Meldungen dazu lauteten: „Juden weltweit haben ein gemeinsames Abstammungs-Gen. Juden sind wirklich ein Stamm. Das auserwählte Volk hat mehr als 5000 Jahre Geschichte und Kultur gemeinsam. Die Juden unterscheiden sich von anderen Völkern durch ihre genetische Struktur. Seit Jahrtausenden werden sie durch ihr Blut zusammengehalten. Das bestätigt eine neue Studie.“ [8] Demnach unterscheiden sich die Juden von den Nichtjuden genetisch fundamental, wie auch die jüdischen Rassenforscher E. Kobyliansky und G. A. Livshits bestätigen und offiziell lehren (z.B. im Cambridge). Die Wissenschaftler kommen unter anderem zu dem Ergebnis, „dass sich russische Juden von Russen sechs Mal mehr unterscheiden als sich zum Beispiel Russen von Deutschen unterscheiden.“ Sie fanden auch heraus, dass sich „die Juden in Russland ganz und gar von 24 anderen Volksgruppen in Russland unterscheiden.“ [9]

Das 1449 in Toledo erlassene Gesetz von der „Reinheit des Blutes“ war also inhaltlich auf der Höhe des heutigen Wissenschaftsstandes, vergleicht man es mit der modernen jüdischen Genforschung.

Auch die Kirche in Spanien erkannte den genetischen Anteil im Verhalten der Völker und setzte sich gegen den Vatikan zur Wehr, der die Juden als „Neuchristen“ anerkannte. Die spanische Kirche vermeldete damals, dass „… ein Kirchenstatut von unserem Erzbischof von Toledo vorgeschlagen wurde, welches forderte, dass seit jenem Tage alle Kirchenpfründe jener Heiligen Kirche sowie Würdenträger wie etwa Domherren, Kostverteiler, Kapläne und Kleriker Altchristen sein müssen, also ohne Rasse eines Juden, Mauren oder Häretikers …“ [10]

Als es Isabella II. (Königin von Kastilien und Leon) mit ihrem Ehemann Ferdinand II. von Aragon 1492 endgültig gelang, unter der Militärführung der Edelleute Rodrigo Ponce de Leon und Diego e Merlo, Spanien von den Mauren zurückzuerobern, musste der Emir von Granada die Schlüssel des symbolträchtigen Alhambra Palastes als letzte aufgegebene maurische Bastion den spanischen Rückeroberern übergeben.

1492 ging die Vertreibung der Araber aus Andalusien aber auch einher mit der Vertreibung der Juden aus Spanien. Grundlage zur Vertreibung der Juden war wiederum das „Gesetz zur Reinheit des Blutes“, denn die spanische Führung glaubte nicht daran, dass sich die genetisch geprägte Abstammung durch ein förmliches Religionsbekenntnis ändern lassen würde. Diese Sicht der spanischen Führung wurde noch genährt durch Meldungen von Ritualmorden. Über die Grenzen Spaniens hinaus wurde der Fall „des heiligen Kindes von La Guardia“ bekannt. Sechs Neuchristen und zwei Juden aus La Guardia, Tembleque und Zamora wurden am 17. Dezember 1490 vor Gericht gestellt. Ihnen wurde vorgeworfen, ein fünfjähriges spanisches Bübchen nach dem Blut-Ritus geopfert zu haben. Die Anklage attestierte, die Täter hätten das Herz des Jungen an einem Karfreitag herausgeschnitten. Die Angeklagten wurden in diesem Zusammenhang auch beschuldigt, das Gastprivileg entweiht zu haben. Das verstümmelte Kind wurde in einem Sack bei dem Angeklagten Benito García gefunden. Der Prozess endete am 14. November 1491. Die Verurteilten wurden am selben Tag in der Stadt Ávila auf dem Scheiterhaufen hingerichtet.

Noch heute gedenkt die Bevölkerung und die Kirche der Stadt La Guardia jedes Jahr diesem „Ritualmord“. Milagros Redajo, eine Teilnehmerin am Gedenkgottesdienst 2006 sagte Reportern gegenüber: „Es waren die Juden. Sie haben das Kind entführt und hier nach La Guardia gebracht. Sie haben das Kind geopfert. … Sie schnitten dem Jungen das Herz aus der Brust. Sie führten das Ritual unter einer gestohlenen Hostie aus.“ [11]

Heute gelten diese Beschuldigungen als Aberglaube und als Beweis einer unbegründeten Abneigung gegenüber Juden. Doch der jüdische Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv), Israel, veröffentlichte 2007 sein berühmt gewordenes Buch „Pasque di Sangue“ („Pessachfest des Blutes“) in dem er die Ritualmorde historisch belegt. Sein Fachgebiet ist die Geschichte der orientalischen Juden. Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. im Verlag Il Mulino kam „Pessachfest des Blutes“ heraus, in dem der Historiker mit knallharten Beweisen Ritualmorde, insbesondere den Ritualmord an Simon von Trient im 15. Jahrhundert nachweist.

Vor diesem Hintergrund wurde in Spanien das „Gesetz zur Reinheit des Blutes“ geschaffen, weil ein Religionsbekenntnis allein Menschen und Völkergruppen in ihrer Art und in ihrem Verhalten nicht ändern würde. „Die Statuten dieses Gesetzes wurden geschaffen, um eine Voraussetzung zu definieren, dass Staatsdienste und hohe Ämter nur von Altchristen, also von Menschen nichtjüdischen Blutes, bekleidet werden durften. Neuchristen (Juden) wurden somit aus der christlichen Gesellschaft ausgeschlossen. Nicht der Glaube entschied, sondern die Blutsabstammung.“ [12] Conversos galten nicht als wahre Christen, „weil sie weiterhin ihre jüdischen Rituale im Geheimen praktizierten. Die Neuchristen hätten die Altchristen ausgenutzt. Die Conversos galten als perfides Volk, weil ihre Vorfahren schon perfide Juden gewesen seien.“ [13]

Quellen:
1) Lucas de Tuy (or el Tudense) war Priester, Intellektueller und anerkannter Historiker. Er war von 1239 bis zu seinem Tod 1249 Bischof von Tuy. 1236 begann er auf Wunsch von Königin Berenguela historische Aufzeichnungen (Chronicon mundi, eine vierteilige Chronik der Weltgeschichte) zu verfassen.
2) Carl Gebhardt: Die Schriften des Uriel da Costa, (Bibliotheca Spinozana, 1, Band II), Amsterdam 1922, S. xix
3) R. Saadia ibn Danan, Rabbiner und Talmudist aus Granada, gest. 1493 in Oran, Response in Khemdah Genuzah, 15b
4) „Das israelische Parlament entschied, dass Ehen zwischen Juden und Nichtjuden nicht erlaubt sind. … Kinder aus einer Mischehe werden als Bastarde bezeichnet.“ (JPost.com, 27.07.2011)
5) Zitiert nach Hering Torres, Max Sebastián: Rassismus in der Vormoderne. Die „Reinheit des Blutes“ im Spanien der Frühen Neuzeit. Campus Verlag, Frankfurt/Main 2006, S. 219.
6) Rabbi Yaakov Kleiman, aish.com, 01.07.2000
7) Süddeutsche Zeitung, 04.06.2010, S. 16
8) New York Post, 04.06.2010)
9) Kobyliansky, E. & Livshits, G. A. (1985). Morphological Approach To The Problem Of The Biological Similarity Of Jewish And Non-Jewish Populations. Annals Of Human Biology. 12:203-212.
10) Zitiert nach Hering Torres, Max Sebastián: Rassismus in der Vormoderne. Die „Reinheit des Blutes“ im Spanien der Frühen Neuzeit. Campus Verlag, Frankfurt/Main 2006, S. 221.
11) Jewish Telegraph Agency, 10.10.2006
12) Albert A. Sicroff, Los estatutos de limpieza de sangre: Controversias entre los siglos XV y XVII, Madrid, 1985.
13) Eloy Benito Ruano, Los orígenes del problema converso: Edición revisada y anunciada, Madrid, 2001, pp. 83-92.

Autor: Germanenherz

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!

6 Kommentare zu „Gesetz zur Reinheit des Blutes“

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