Thema Philosophie: Beiträge und pdf Dateien zum Thema bei Germanenherz

Raphaels Fresko „Die Schule von Athen“ Sie schufen die Grundlagen der antiken Philosophie Platon (Mitte links) und Aristoteles (rechts daneben)

Philosophie (altgr. φιλοσοφία philosophía, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) ist diejenige Wissenschaft, welche versucht, tiefere Erkenntnisse und ein weiteres Verständnis über die menschliche (subjektive) Existenz und das (objektive) Dasein der Welt zu erlangen. „Philosophie ist Wissen um einen Weltzusammenhang.“ Bei der modernen und umstrittenen Begrifflichkeit „Kulturphilosophie“ handelt es sich um die Deutung der Entstehungsbedingungen von Kultur überhaupt einschließlich des vielfältigen kulturellen Ausdruckes des Menschen. Philosophie  ist die Sprache des Lebens in einem großen Kopfe.“ — Oswald Spengler

Die griechische Philosophie der Antike (Hellenische Philosophie) oder kurz Griechische Philosophie steht für die Anfänge der Philosophie überhaupt, welche die alten Griechen entwickelten. Sie gilt als Wiege der gesamten abendländischen Philosophie, für deren ganze fernere Entwicklung sie bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts bestimmend geblieben ist.
Die griechische Philosophie der Antike begann um das Jahr 600 v. Chr. und entstand ursprünglich aus der Frage nach dem Ursprung und Beginn der Welt. Immer mehr Menschen hinterfragten das göttliche Einwirken auf die Erde und suchten nach natur- und vernunftgemäßen Ursachen, die die Philosophie schließlich zu einer eigenständigen Wissenschaft entstehen ließen. Zu den bekanntesten griechischen Philosophen zählten Sokrates, Platon, Aristoteles und Epikur. Die Philosophie erlebte nach dem Sieg Athens in den Perserkriegen und dem Beginn der Athenischen Demokratie im 5. Jhd. v. Chr. ihre Blütezeit.

Sokrates
Mit Sokrates setzte der Beginn der klassischen griechischen Philosophie ein. Seine Lehre entstand aus seiner Auseinandersetzung mit den Sophisten und deren Menschenbild. Er kritisierte diese dafür, dass sie alles zu wissen glaubten und konterte ihnen mit seinem Ideal des “Nichts-Wissens”. Sokrates wollte die Menschen auf diese Weise zum ständigen Hinterfragen ihres eigenen “Ichs” bringen. Indem er die Athener auf den Straßen ansprach und die Gespräche mit ihnen bis ins Unendliche hinauszögerte, begründete Sokrates das Prinzip des “In-Frage-Stellens” und kritischen Denkens. Dadurch versuchte er bei den Menschen die Tugenden der Gerechtigkeit, Tapferkeit und Besonnenheit hervorzurufen. Sokrates wurde in Athen 399 v. Chr. zum Tode verurteilt, weil ihm Gotteslästerung und “Verführung der Jugend” vorgeworfen wurden. Anlass für sein Todesurteil war der verloren gegangene Peloponnesische Krieg, durch den Athen stark geschwächt wurde und politische Gegner zunehmend verfolgt wurden. Sokrates’ Ideen wurden später von Platon, der zu dessen Schülern zählte, an die Öffentlichkeit gebracht.

Platon
Platon entstammte einer Adelsfamilie in Athen und galt als Schüler Sokrates’. Er übernahm einige seiner Lehren, schrieb seine philosophischen Dialoge auf und gründete 387 v. Chr. die Akademie. Ähnlich wie Sokrates fragte Platon nach dem wahrhaften “Seienden” und lehrte, dass das Gute Ziel und Herkunft aller Dinge sei. Der Mensch solle zur Idee des Guten gelangen und machte dies durch sein Höhlengleichnis deutlich. Platon unterteilte die menschliche Seele in Weisheit, Tapferkeit und Mäßigung auf und schrieb jedem Seelenteil eine Tugend zu. Wenn alle drei ihre Aufgabe erfüllten, dann entstehe die Tugend der Gerechtigkeit. Damit legte Platon den Grundstein für die vier Kardinaltugenden. In seiner Staatslehre stellte er den Idealstaat vor, der auf Gerechtigkeit, Tugend und Weisheit beruhe. Er unterteilte den Staat in die Stände der Herrschenden, Wächter und Bauern. Gerechtigkeit im Staat würde es dann geben, wenn alle drei Stände in Harmonie zueinander ständen.

Aristoteles
Philosoph Aristoteles war zunächst Schüler Platons, distanzierte sich im Laufe der Zeit jedoch zunehmend von dessen Lehre und gründete 334 v. Chr. in Athen die Peripatetische Schule. Er befasste sich mit Naturerscheinungen und der Existenz des Menschen. Aristoteles teilte Stoff und Materie in Kategorien auf und kam es zu dem Entschluss, dass alles erforschbar und beschreibbar sei. Damit wurde er zum Universalgelehrten und legte den Grundstein für die Entwicklung der Naturwissenschaften. Aristoteles bezeichnete die Vernunft als höchstes Gut, durch das der Mensch die Glückseligkeit erlange. Er betonte vor allem den Mittelweg zwischen zwei Extremen: Tapferkeit, Mäßigung und Großzügigkeit. In seiner Staatslehre unterschied er mit dem Königtum, der Aristokratie und der Demokratie drei politische Systeme und deren Ausartungen. Für ihn beruhte die beste staatliche Gemeinschaft auf einen ausgewogenen Mittelstand, der jede Ausartung ins Extreme vermeiden würde.

Epikur
Der antike Philosoph Epikur begründete in seinem Garten in Athen mit dem Epikureismus eine eigene philosophische Strömung. Er bezeichnete die Lust als das höchste Gut und Schmerz als das größte Übel. Gemäß seiner Lehre müsse der Mensch ein vernünftiges und maßvolles Leben in Seelenruhe verbringen. Durch diese Lebensweise würde sich der Mensch von negativen Ängsten und Begierden befreien. Indem der Mensch zurückgezogen im Kreis seiner Bekannten lebe, könne er zur Verwirklichung seiner individuellen Freude gelangen. Epikurs Lehre wurde später vor allem von der Stoa und dessen römischen Anhängern wie Cicero und Seneca entschieden abgelehnt.

Stoa
Die Stoa wurde 300 v. Chr. von Zenon auf der Agora in Athen als neue philosophische Richtung gegründet. Entgegen des Epikureismus sahen die Stoiker die Vernunft als höchstes Gut und Ziel des menschlichen Lebens an. Die philosophische Lehre der Stoa unterschied die Menschen strikt zwischen Weisen und Nicht-Weisen. Nur ein weiser Mensch könne sittlich gut handeln, da er Tugend besitze und damit frei und glücklich sei. Dies sei ihm daher möglich, da er von keinen Leidenschaften beeinträchtigt werde und über eine unbeschränkte Seelenruhe verfüge. Die Stoa entwickelte sich später zur führenden Philosophieschule und ermöglichte eine Verbindung zwischen hellenistischer und römischer Philosophie. Die Kernaussagen der Stoa wurden vor allem von Cicero übernommen. Mit dem Aufstieg Roms zur Weltmacht mündeten die Wurzeln der griechischen schließlich in der römischen Philosophie. Die Ideen der altgriechischen Philosophen wurden von den Vordenkern der Aufklärung in der Frühen Neuzeit wieder aufgegriffen.
Die Philosophie der Griechen in ihrer geschichtlichen Entwicklung
2. Auflage, Tübingen 1862
3. Auflage, Leipzig 1869 (PDF-Dateien): Erster Theil, Erster Theil Zweite Hälfte, Zweiter Theil, Zweiter Theil Zweite Abtheilung, Dritter Theil Erste Abtheilung, Dritter Theil Zweite Abtheilung (verschiedene Auflagen und Einlesequalitäten)
Grundriss der Geschichte der griechischen Philosophie (PDF-Datei)

Nichts in der Schöpfung ist ein Produkt des Zufalls – alles hat eine Bedeutung, eine Funktion, einen Zweck. Alles kann für uns zum Wegweiser werden, wenn wir uns auf die Suche nach dem Sinn einlassen.

Als europäische Tradition markiert Philosophie ursprünglich einen Wesensunterschied zwischen hiesiger und nicht-europäischer Zivilisation, insofern, als daß außerhalb Europas eigentlich nirgendwo forschendes Denken unabhängig von magischem oder institutionell-religiösem Denken institutionalisiert worden ist (wie die antike aristotelische Akademie dies vorführte).
Mit der neuzeitlichen Ausgliederung von immer mehr Wissensgebieten zu eigentümlichen Forschungszweigen unter dem Dach eines eigenen Fakultätsnamens, verblaßte die akademische Philosophie im 19. Jahrhundert jedoch ernsthaft; das heißt: Autoren – wie Kierkegaard, Schopenhauer und Nietzsche –, die dem philosophisch-akademischen Betrieb mit tiefem Mißtrauen gegenüberstanden, profilierten sich anerkanntermaßen als herausragende Denker ihres Zeitalters, während andererseits die akademische Philosophie begann, ihren bis heute dominierenden Weg in die historische Selbstbetrachtung des eigenen Faches und seiner überlieferten Textbestände zu gehen. Ein Verfahren, das den bedenklichen Umstand hervorbrachte, daß vielfach nun reine Ideenhistoriker als „Philosophen“ an deutschen Universitäten lehren, die eben genau keine Philosophen sind.

Die Philosophie wird je nach dem besonderen Gegenstand unterschieden:
1.) Die Denkphilosophie (ens rationale), die sich mit den Gesetzen (Logik) und der objektiven Gültigkeit des menschlichen Erkennens (Erkenntnistheorie) befaßt.
2.) Die spekulative Philosphie (ens reale) oder Seinsphilosophie. Diese wird eingeteilt in Metaphysik und Naturphilosophie. Die Metaphysik wird in Ontologie und Theodizee unterschieden. Die Naturphilosophie befaßt sich mit der Lehre über den Menschen: der Anthropologie (der philosophischen, der psychologischen und der kulturellen) und schließlich der Kosmologie.
3.) Der praktischen Philosophie oder der „Tun-Philosophie“, der Ethik oder Moralphilosophie und der Philosophie der Kunst (Ästhetik).

Die Anfänge des philosophischen Denkens des Westens gehen bis zum 6. vorchristlichen Jahrhundert zurück. In Abgrenzung zum mythischen Weltbild entfaltete sich in der antiken Philosophie und Mathematik das systematische und wissenschaftlich orientierte menschliche Denken. Im Lauf der Jahrhunderte differenzierten sich die unterschiedlichen Methoden und Disziplinen der Welt-Erschließung und der Wissenschaften direkt oder mittelbar aus der Philosophie.

Der Ausdruck „philosophisch“ verleitet zu vielerlei Unklarheiten und verkehrten Zuordnungen. Dies liegt teils begründet in der Geschichte der europäischen Philosophie, die in verschiedenen Jahrtausenden verschiedene Funktionen erfüllte; teils rührt dieses Problem aber auch von der Laxheit eines modernen Sprachgebrauchs her, der es zuläßt, daß die Marketing-Strategie eines Unternehmens unwidersprochen dessen „Philosophie“ genannt werden darf.

Unklarheiten und verkehrte Zuordnungen berühren hier aber – wie angedeutet – auch zunächst schon die Sache selbst: Ein sehr früher, wegweisender Denker wie Pythagoras etwa, arbeitete zu seiner Zeit magisch-spirituell, initiatorisch und arkan. Das heißt übersetzt, er verkündete eine religiöse Lehre, deren Verbreitung er unter geheime Kautelen setzte, mit Einweihungs- und Geheimhaltungsriten verbunden. Diese auch Arkan-Disziplin genannte Verfahrensweise hat mit den späteren aufklärerisch-öffentlichen Diskursformen wohl nur noch die gezielte Begriffsschulung gemeinsam, sonst eher nichts.

Was für die frühe europäische Zeit gilt, das gilt spiegelverkehrt auch für die späte Neuzeit. Nun jedoch in der Form, daß nicht länger außerwissenschaftliche und vorwissenschaftliche Denkformen Teil der Philosophie wären, sondern – im Gegenteil – sich klassische Wissenschaftsdisziplinen von der akademischen Philosophie abspalten. Zuletzt (im 20. Jahrhundert) kaprizierte sich die akademische Philosophie auf erkenntnistheoretische Fragen. Dadurch überließ sie das weite Feld der lebenspraktischen Fragen einem Existenzialismus des Gefühls und der Tat, der seinerseits oft gar nicht länger „philosophisch“ sein wollte, sondern sich statt dessen immer mehr explizit geistfeindlichen, diskursfeindlichen, militant-revolutionären und autokratischen Denkformen annäherte.

Daraus folgt, daß die Zukunft der Philosophie wohl mutmaßlich weit außerhalb akademischer Zitatkartelle und universitärer Textschöpfungs-Institute liegen wird. Das Leben selbst als fragwürdig und tatsächlich rätselhaft ganz neu zu entdecken, die eigene Lebenswelt selbst ganz neu zu kolonisieren – nachdem spezialistische Denktraditionen (innerhalb wie außerhalb der Schul-Philosophie) uns allzusehr dressiert, sterilisiert, betäubt, verengt und gebändigt haben – könnte heute „philosophisch“ genannt werden. Vielleicht findet sich aber auch ein frischerer Name.

Idealismus (Philosophie)
Idealismus (abgeleitet von altgr. ἰδέα, „Idee“, „Urbild“, „Beschaffenheit“, „Aussehen“) steht in der Philosophie für die Erkenntnis, daß die wahrnehmbare Wirklichkeit nur ein Abbild ihres (tieferliegenden) eigentlichen Wesens ist, und daß alle in der Vorstellung existierenden Objekte letztlich erst durch das vorstellende Subjekt ihre Realität erhalten.

Der Idealismus leugnet somit nicht die empirische Realität der Außenwelt, sondern lässt diese unangetastet, „hält aber fest, daß alles Objekt, also das empirisch Reale überhaupt, durch das Subjekt zwiefach bedingt ist: erstlich materiell, oder als Objekt überhaupt, weil ein objektives Dasein nur einem Subjekt gegenüber und als dessen Vorstellung denkbar ist; zweitens formell, indem die Art und Weise der Existenz des Objekts , d. h. des Vorgestelltwerdens (Raum, Zeit, Kausalität), vom Subjekt ausgeht, im Subjekt prädisponiert ist“ (Schopenhauer). Demnach muß die wahre Philosophie jedenfalls idealistisch sein: ja, sie muß es, um nur redlich zu seyn. Denn nichts ist gewisser, als daß Keiner jemals aus sich herauskann, um sich mit den von ihm verschiedenen Dingen unmittelbar zu identifizieren: sondern Alles, wovon er sichere, mithin unmittelbare Kunde hat, liegt innerhalb seines Bewußtseyns.“ – Arthur Schopenhauer
„(…) und ich behandle den Idealismus als eine Instinkt gewordne Unwahrhaftigkeit, als ein Nicht-sehn-wollen der Realität um jeden Preis: jeder Satz meiner Schriften enthält die Verachtung des Idealismus. Es giebt über der bisherigen Menschheit gar kein schlimmeres Verhängniß als diese intellektuelle Unsauberkeit; man hat den Werth aller Realitäten entwerthet, damit, daß man eine ‚ideale Welt‘ erlog.“ – Friedrich Nietzsche

Der Deutsche Idealismus ist die bedeutendste Strömung der Deutschen Philosophie.
Den Beginn und Ausgangspunkt des Deutschen Idealismus stellte die Philosophie Immanuel Kants dar. In der Auseinandersetzung mit den von ihm aufgeworfenen Problemen entstand vor allem in den Jahren von 1781 (Erscheinen der „Kritik der reinen Vernunft“) bis hinein ins 19. Jahrhundert eine Fülle verschiedener Systementwürfe in intensiver philosophischer Gedankenführung.
Als zentral gelten dabei die philosophischen Ansätze von Fichte, Hegel und Schelling. Der Deutsche Idealismus stand mit der Dichtung und Wissenschaft seiner Zeit in intensiver Wechselwirkung und wirkte stark auf das allgemeine Geistesleben (Klassik und Romantik) ein.

Ergänzend

Der Ursprung der Naturphilosophie aus dem Geiste der MystikDer Ursprung der Naturphilosophie aus dem Geiste der Mystik I. Der kosmologische Anfang der Philosophie und seine Erklärungen Unsere Lehrbücher pflegen die erste Hauptperiode griechischen Denkens als vorsokratische Naturphilosophie abzugrenzen; sie tun recht daran so die Tatsachen didaktisch zu vereinfachen; folgen sie doch dabei auch der bekannten Tradition der … Weiterlesen

 

Johannes Rehmke: „Grundriss der Geschichte der Philosophie zum Selbststudium und für Vorlesungen“, 1896
Dieses Werk wurde von Gelehrten als kulturell wichtig ausgewählt und ist Teil der Wissensbasis der Zivilisation, wie wir sie kennen. Diese Arbeit wurde aus dem Originalartefakt reproduziert und bleibt so originalgetreu wie möglich. Daher werden Sie die ursprünglichen Urheberrechtsverweise, Bibliotheksstempel (da die meisten dieser Werke in unseren wichtigsten Bibliotheken auf der ganzen Welt aufbewahrt wurden) und andere Vermerke im Werk sehen. Dieses Werk ist in den Vereinigten Staaten von Amerika gemeinfrei Amerika und möglicherweise andere Nationen. Innerhalb der Vereinigten Staaten dürfen Sie dieses Werk frei kopieren und verteilen, da keine juristische Person (Einzelperson oder Unternehmen) ein Urheberrecht am Werk hat. Als Reproduktion eines historischen Artefakts kann dieses Werk fehlende oder verschwommene Seiten enthalten Bilder, fehlerhafte Markierungen usw. Gelehrte glauben, und wir stimmen zu, dass dieses Werk wichtig genug ist, um aufbewahrt, reproduziert und der Öffentlichkeit allgemein zugänglich gemacht zu werden. Wir wissen Ihre Unterstützung des Erhaltungsprozesses zu schätzen und danken Ihnen, dass Sie einen wichtigen Teil dazu beitragen, dieses Wissen lebendig und relevant zu halten. (PDF-Datei)

Im folgenden Abschnitt des Beitrages, ein paar philosophische Koryphäen der neuzeitlichen Philosophie, die meine philosophische Weltanschauung geprägt haben.

immanuel-kant Immanuel Kant Immanuel Kant   (1724-1804)   Kant, Immanuel, geb. 22. April 1724 in Königsberg als Sohn eines Sattlermeisters, dessen Familie (früher wohl Cant) wahrscheinlich aus Schottland stammt. Er wurde streng religiös, im Geiste des Pietismus erzogen. Er besuchte 1732-1740 das Collegium Fridericianum … Weiterlesen

immanuel-kantImmanuel Kant Zum ewigen Frieden Zweiter Definitivartikel zum ewigen Frieden Das Völkerrecht soll auf einen Föderalism freier Staaten gegründet sein. Völker als Staaten können wie einzelne Menschen beurteilt werden, die sich in ihrem Naturzustande (d. i. in der Unabhängigkeit von äußeren Gesetzen) schon durch ihr … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant: Kritik der praktischen Vernunft Vorrede Warum diese Kritik nicht eine Kritik der reinen praktischen, sondern schlechthin der praktischen Vernunft überhaupt betitelt wird, obgleich der Parallelism derselben mit der speculativen das erstere zu erfordern scheint, darüber giebt diese Abhandlung hinreichenden Aufschluß. Sie soll blos darthun, … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Was ist Aufklärung? BEANTWORTUNG DER FRAGE: WAS IST AUFKLÄRUNG ? Berlinische Monatsschrift. Dezember-Heft 1784. S. 481-494 AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Der kategorische Imperativ Der kategorische Imperativ Der kategorische Imperativ ist die oberste und allgemeinste Handlungsanweisung in der Philosophie Immanuel Kants, das höchste Prinzip der Moral. In der Grundform lautet er: „Handle so, dass die Maxime (= subjektive Verhaltensregel) deines Willens jederzeit zugleich als … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft [Vorrede]. Riga 1786. VORREDE Wenn das Wort Natur bloß in formaler Bedeutung genommen wird, da es das erste innere Prinzip alles dessen bedeutet, was zum Dasein eines Dinges gehört, (1) so kann es so vielerlei Naturwissenschaften geben, als es spezifisch … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Beantwortung der Frage: Ist es eine Erfahrung, daß wir denken? Eine empirische Vorstellung, deren ich mir bewußt bin, ist Wahrnehmung; das, was ich zu der Vorstellung der Einbildungskraft vermittelst der Auffassung und Zusammenfassung ( comprehensio aesthetica)des Mannigfaltigen der Wahrnehmung denke, ist die empirische Erkenntnis des Objekts, und das Urteil, welches … Weiterlesen

immanuel-kantZum heutigen 297th Geburtstag von Immanuel Kant Heute am 22. April vor 297 Jahren ist in Königsberg am Pregel einer der auch international bedeutendsten Philosophen Deutschlands geboren worden : Immanuel Kant Was kann ich wissen ? (Erkenntnistheorie) Was soll ich tun ? (Ethik) Was darf ich hoffen … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
pdf – 871 k  kant-kritikderreinenvernunft1 – Kritik der reinen Vernunft (1781)
pdf – 915 k  kant-kritikderreinenvernunft2 – Kritik der reinen Vernunft (1787)
pdf – 407 k  Kant-allgemeineNaturgeschichte – Allgemeine Naturgeschichte und Theorie Des Himmels

Friedrich Wilhelm Nietzsche Friedrich Nietzsche sämtliche Werke hier im Blog als pdf .  Nietzsche, Friedrich Wilhelm, geb. 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen als Sohn eines protestantischen Pfarrers (gest. 1849 an den Folgen einer Gehirnerschütterung durch einen Sturz). 1850 übersiedelte die Familie nach Naumburg … Weiterlesen

Friedrich Wilhelm Nietzsche Nietzsche: Versuch einer Mythologie – DAS DEUTSCHE WERDEN ALS den ältesten Ahnherrn seiner Philosophie ehrt Nietzsches Dankbedürfnis, durch alle wechselnden Epochen seines Denkens hindurch, den Namen Heraklits. Der große Entdecker und Rechtfertiger des Werdens war für den Dichter des Zarathustra vielleicht das fruchtbarste Ur- und Vorbild seiner selbst; … Weiterlesen

Friedrich Wilhelm Nietzsche Nietzsche: Versuch einer Mythologie – ANEKDOTE »Geschichte ist eine große Anekdote. Eine Anekdote ist ein historisches Element, ein historisches Molekül . . Ein Anekdotenmeister muß alles in Anekdoten zu verwandeln wissen.« NUR das Persönliche ist das ewig Unwiderlegbare. Aus drei Anekdoten ist es möglich, das Bild … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Nietzsche:    Der Wille zur Macht Band 1 / Band    2 / anderes
Nietzsche:    Jenseits von Gut und Bose / Zur Genealogie der Moral / anderes    / anderes
Nietzsche:    Der Antichrist / anderes
Nietzsche:    Also Sprach Zarathustra / anderes
Nietzsche:    Der Fall Wagner
Nietzsche:    Die Fröhliche Wissenschaft
Nietzsche:    Ecce Homo
Nietzsche:    Götzen-Dämmerung
Nietzsche:    Menschliches Allzumenschliches
Nietzsche:    Fragmente 1869-1885
Nietzsche:    Gesammelte Werke Band 1 / Band    2 /Band    3 / Band    4 / Band    5 / Band    6 / Band    7
Nietzsche:    Werke Band 1 / Band    2 / Band    3 / Band    4 / Band    5 / Band    6 / Band    7 / Band    8 / Band    9
Frau    Förster-Nietzsche: Das Leben Friedrich Nietzsche’s Band 1 / Band    2
Frau    Förster-Nietzsche: Der Junge Nietzsche / Der    Einsame Nietzsche
Lichtenberger:    Die Philosophie Friedrich Nietzsches / seines    Lebens und seiner Lehre
Heidegger:    Nietzsche 1 / Band    2

arturschopenhauer Arthur Schopenhauer sämtliche Werke hier im Blog als pdf Schopenhauer, Arthur, ist geb. am 22. Februar 1788 in Danzig als Sohn des Bankiers Heinrich Floris Schopenhauer und der Schriftstellerin Johanna Seil. 1793 übersiedelte die Familie nach Hamburg. Der Knabe, den der Vater … Weiterlesen

arturschopenhauer Schopenhauer und die abendländische Mystik Zur Entwicklungsgeschichte Schopenhauers. Es scheint sich tatsächlich zu bestätigen, was Theobald Ziegler vor einigen Jahren bedeutsam ausgesprochen hat, daß nämlich ein religiöser, mystischer Zug langsam zwar, aber unverkennbar durch Literatur und Kunst, durch Gesellschaft und Volk gehe, und daß die … Weiterlesen

arturschopenhauer Schopenhauers Bekanntschaft mit der übrigen abendländischen Mystik. Den bedeutendsten Einfluß auf Schopenhauers früheste philosophische Entwicklung haben unstreitig Kant und Platon ausgeübt; darüber sind die Philosophie-Historiker so ziemlich einig. Die Schriften Kants und Platons sind auch die ersten gewesen, mit denen sich Schopenhauer eingehend beschäftigt hat. Die Anregung … Weiterlesen

arturschopenhauer Die Erlösungslehre Schopenhauers  I N H A L T I.       Einleitung II.      Das Weltbild Schopenhauers a)       Die Willenswerdung der Welt b)       Die Intelligenzwerdung des Willens c)       Die Losreißung des Intellekts vom Willen d)       Die Verneinung des Willens III.     Der Pessimismus a)       Die erkenntnistheoretische … Weiterlesen

arturschopenhauer Schopenhauers Bekanntschaft mit den deutschen Mystikern. Eine erste eingehende Übersicht über die Beihe der abendländischen Mystiker hat Schopenhauer erhalten in Schleiermachers Kolleg über die Geschichte der Philosophie während der Zeit des Christentums, Berlin im Sommer 1812. Das betreffende Kollegheft befindet sich im 5. Bd. der nachgelassenen … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Schopenhauer: Ueber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde
Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung 1 / Band 2 / Band 3 / Band 4 / Band 5; Ueber den Willen in der Natur
Schopenhauer: Die beiden Grundprobleme der Ethik: Ueber die Freiheit des menschlichen Willens, Ueber das Fundament der Moral
Schopenhauer: Parerga und Paralipomena 1 / Band 2 / Band 3 / Band 4
Schopenhauer: Farbenlehre. Aus dem Nachlaß
Schopenhauer, Arthur – Über das Geistersehn und was damit Zusammenhäng

Johann Gottlieb FichteJohann Gottlieb Fichte Fichte, Johann Gottlieb, geb. 19. Mai 1762 in Rammenau bei Bischofswerda – 29. Januar 1814 in Berlin) war ein deutscher Erzieher und Philosoph. Er gilt neben Friedrich Schleiermacher, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg W. F. Hegel als wichtigster Vertreter … Weiterlesen

Johann Gottlieb Fichte Johann Gottlieb Fichtes 250. Geburtstag Fichte – einer unsrer größten Philosophen – wurde am 19. Mai 1762 in Rammenau in der Oberlausitz als Sohn eines Bandwirkers geboren. Durch die Förderung des Gutsbesitzers Haubold von Miltitz konnte er das Elitegymnasium Schulpforta besuchen und in Jena und … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Die Wissenschaftslehre, Fichtes Hauptwerk, wurde von ihm mehrfach überarbeitet
Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794/1795)
Versuch einer neuen Darstellung der Wissenschaftslehre (1797/98)
Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten (1794) PDF-Datei
Grundlage des Naturrechts (1796) (PDF-Dateien: Band 1, Band 2)
System der Sittenlehre (1798)
Appellation an das Publikum über die durch Churf. Sächs. Confiscationsrescript ihm beigemessenen atheistischen Aeußerungen. Eine Schrift, die man zu lesen bittet, ehe man sie confsicirt (1799)
Der geschlossne Handelsstaat. Ein philosophischer Entwurf als Anhang zur Rechtslehre und Probe einer künftig zu liefernden Politik (1800) PDF-Datei
Die Bestimmung des Menschen (1800)
Friedrich Nicolais Leben und sonderbare Meinungen (1801)
Philosophie der Maurerei. Briefe an Konstant. (1802/03)
Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters (1806) PDF-Datei
Die Anweisung zum seligen Leben oder auch die Religionslehre (1806)
Reden an die deutsche Nation (1807/1808) PDF-Datei
Das System der Rechtslehre (1812) HTML-Version
Über die einzig mögliche Störung der akademischen Freiheit (1905) PDF-Datei
Versuch einer Kritik aller Offenbarung HTML-Version
Die Staatslehre PDF-Datei
Die Thatsachen des Bewusstseyns, Vorlesungen PDF-Datei
Ein Evangelium der Freiheit PDF-Datei
Grundriss des eigenthümlichen der Wissenschaftslehre PDF-Datei
Literatur
Ludwig Noack: Gottlieb Fichte nach seinem Leben, Lehren und Wirken (1862); PDF-Datei
Hermann Bloch: Fichte und der deutsche Geist von 1914 (PDF-Datei)
Ernst Bergmann: Fichte, der Erzieher zum Deutschtum; eine Darstellung der Fichteschen Erziehungslehre (1915); PDF-Datei

friedrich_schiller Johann Christoph Friedrich von Schiller Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!..Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Johann Christoph … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Die Räuber (darin das Hektorlied) (1781) (PDF-Datei)
Kabale und Liebe (1783) (PDF-Datei)
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1784) (PDF-Datei)
Don Karlos (1787/88, heute meist Don Carlos) (PDF-Datei)
Wallenstein-Trilogie (1799) (PDF-Datei)
Maria Stuart (1800) (PDF-Datei)
Die Jungfrau von Orleans (1801) (PDF-Datei)
Turandot (nach Carlo Gozzi) (1801) (PDF-Datei)
Die Braut von Messina (1803) (PDF-Datei)
Wilhelm Tell (1803/04) (PDF-Datei)
Demetrius (unvollendet, 1805), (PDF-Datei)
Die Sendung Moses, Jenaer Antrittsvorlesung, herunterladen als PDF-Datei
Die Horen (1795) (PDF-Datei Jahrgang 1797)
Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795) (PDF-Datei)
Kleinere prosaische Schriften (1801) (PDF-Dateien: Band 1, Band 2, Band 3, Band 4)
Geschichte des dreißigjährigen Krieges (1790), herunterladen als PDF-Datei
Caroline von Wolzogen: Schillers Leben, verfasst aus Erinnerungen der Familie seinen eigenen Briefen und den Nachrichten seines Freundes Körner, 1830 (PDF-Dateien: Band 1, Band 2)
Gustav Könnecke: Schiller, eine Biographie in Bildern; Festschrift zur Erinnerungen an die 100. Wiederkehr seines Todestages am 9. Mai 1905 (PDF-Datei))
Karl Haller: : Schiller muß also auferstehen, Bausteine zu einer reinen deutschen Kunst- und Weltanschauung, 1922 (PDF-Datei)
W. v. d. Cammer: Schiller und das Christentum, 1934 (PDF-Datei)
Schillers sämmtliche Werke in einem Bande, 1840 (PDF-Datei)

400px-Johann_Wolfgang_von_GoetheJohann Wolfgang von Goethe Johann Wolfgang von Goethe, (28. August 1749 in Frankfurt am Main; 22. März 1832 in Weimar) war eines der größten Dichtergenies aller Zeiten. Am Hof von Weimar bekleidete der „Kronzeuge der nationalen Identität der Deutschen“ als Freund und Minister des … Weiterlesen

400px-Johann_Wolfgang_von_Goethe Zum 270ten Geburtstag von Johann Wolfgang von Goethe Im Header Bereich meiner Webseite könnt ich vernehmen – Was mein Herz bewegt, bewegt vielleicht auch andere. Und nun, schauen wir auf folgende Goethe Zitate und ihr wisst, welch ein Bestreben mit meiner Webseite Germanenherz ich verfolge. Es muss von … Weiterlesen

Sämtliche Werke. Jubiläums-Ausgabe in 40 Bänden, hrsg. von Eduard von der Hellen (1902):

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40

friedrich_wilhelm_joseph_von_schelling Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (* 27. Januar 1775 in Leonberg; † 20. August 1854 in Bad Ragaz) war ein deutscher Philosoph. Zu seinem Wirken heißt es: Der „Naturphilosoph“, Begründer des Identitätssystems; Professor zu Jena, Würzburg, Erlangen, München, seit 1841 … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Einleitung zu seinem Entwurf eines Systems der Naturphilosophie (PDF-Datei)
Ideen zu einer Philosophie der Natur. 2e, verbesserte und vermehrte Auflage (PDF-Datei)
Von der Weltseele (PDF-Datei)
Bruno oder über das göttliche und natürliche Princip der Dinge (PDF-Datei)
Ueber die Möglichkeit einer Form der Philosophie überhaupt (PDF-Datei)
Darlegung des wahren Verhältnisses der Naturphilosophie zu der verbesserten fichte’schen Lehre (PDF-Datei)
Philosophie und Religion (PDF-Datei)
Ueber die Gottheiten von Samothrace (PDF-Datei)
Vom Ich als Princip der Philosophie oder über das Unbedingte im menschlichen Wissen (PDF-Datei, Netzbuch)
Vorlesungen über die Methode des academischen Studium (PDF-Datei)
Friedrich Wilhelm Joseph von Schellings sämmtliche Werke (In Auswahl auf Archive.org)
Gustav Leopold Plitt: „Aus Schellings Leben“ (1870) (PDF-Datei)
Otto Pfleiderer: „Friedrich Wilhelm Joseph Schelling – Gedächtnissrede zur Feier seines Secular-Jubiläums am 27. Januar 1875“ (PDF-Datei)
Heinrich Eberhard Gottlob Paulus: „Die endlich offenbar gewordene positive Philosophie der Offenbarung; oder, Entstehungsgeschichte, wörtlicher Text, Beurtheilung und Berichtigung der v. Schellingischen Entdeckungen über Philosophie überhaupt, Mythologie und Offenbarung des dogmatischen Christenthums im Berliner Wintercursus von 1841-42“ (PDF-Datei)
Otto Braun: „Hinauf zum Idealismus. Schelling-Studien“ (1908) (PDF-Datei)
Theodor Hoppe: „Die Philosophie Schelling’s und ihr Verhältniss zum Christenthum“ (1875) (PDF-Datei)
Ludwig Noack: „Schelling und die Philosophie der Romantik – ein Beitrag zur Culturgeschichte des deutschen Geistes“ (1859) (PDF-Dateien: Band 1, Band 2)
„Schelling und die Offenbarung; Kritik des neuesten Reaktionsversuchs gegen die freie Philosophie“ (1842) (PDF-Datei)
Hubert Karl Philipp Beckers: „Historisch-kritische Erläuterungen zu Schelling’s Abhandlungen über die Quelle der ewigen Wahrheiten und Kant’s Ideal der reinen Vernunft“ (1858) (PDF-Datei)
Julius Frauenstädt: „Schelling’s Vorlesungen in Berlin; Darstellung und Kritik derselben mit besonderer Beziehung auf das Verhältnis zwischen Christenthum und Philosophie“ (1842) (PDF-Datei)
Constantin Frantz: „Schelling’s positive Philosophie, nach ihrem Inhalt, wie nach ihrer Bedeutung für den allgemeinen Umschwung der bis jetzt noch herrschenden Denkweise für gebildete Leser dargestellt“ (1879) (PDF-Datei)
Manfred Schröter: „Der Ausgangspunkt der Metaphysik Schellings. Entwickelt aus seiner ersten philosophischen Abhandlung ‚Über die Möglichkeit einer Form der Philosophie Überhaupt‘“ (1908) (PDF-Datei)
Franz Munk: „Einheit und Duplizität im Aufbau von Schellings System des transzendentalen Idealismus“ (1910) (PDF-Datei)
Paul Tillich: „Mystik und Schuldbewusstsein in Schellings philosophischer Entwicklung“ (1912) (PDF-Datei)
Friedrich Köppen: „Schellings Lehre oder das Ganze der Philosophie des absoluten Nichts“ (1803) (PDF-Datei)
Heinrich Lisco: „Die Geschichtsphilosophie Schellings 1792-1809“ (1884) (PDF-Datei)
Christian Kapp: „Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling. Ein Beitrag zur Geschichte des Tages von einem vieljährigen Beobachter“, 1843 (PDF-Datei)
Hubert Beckers: „Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling – Denkrede am 28. März 1855“ (PDF-Datei)
Alexander Jung: „Fr. Wilhelm Joseph von Schelling und eine Unterredung mit demselben im Jahre 1838 zu München“, 1864 (PDF-Datei)
Dreihundert Bildnisse und Lebensabrisse berühmter deutscher Männer“ von Ludwig Bechstein, Karl Theodor Gaedertz, Hugo Bürkner, Leipzig am Sedantage 1890, 5. Auflage (PDF-Datei)
Johannes Rehmke: „Grundriss der Geschichte der Philosophie zum Selbststudium und für Vorlesungen“, 1896, S. 276ff. (PDF-Datei)

Georg Wilhelm Friedrich Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel (* 27. August 1770 in Stuttgart, Württemberg; † 14. November 1831 in Berlin, Preußen) war ein deutscher Philosoph, der als wichtigster Vertreter des deutschen Idealismus gilt. Hegel wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vom Vater ermuntert, … Weiterlesen

Georg Wilhelm Friedrich Hegel Hegelsche Dialektik: Problem-Reaktion-Lösung  gleich, These – Antithese – Synthese. Hegel entwickelte unter Beibehaltung aufklärerischer und kritischer Positionen, wie Rousseau und Kant und Einbeziehung der historischen Betrachtungsweise ein philosophisches System, in dem er das Absolute als absolute Idee, als Natur und Geist in den Mittelpunkt stellt; als Verbindung von Begriff und Realität, subjektivem und objektivem Geist, mit dem Ergebnis des absoluten Geistes inform von Religion, Kunst oder Philosophie. Es geht um das Zurückfinden zu sich selbst und das immer stärker werdenden Selbstbewußtsein des menschlichen Geistes, sein „An-und-für-sich-sein“.

    1. Die Gegenüberstellung zweier Aussagen zu einem Sachverhalt, schafft eine These und eine Antithese, eine Negation der Position, die in der These behauptet wird. In der fortlaufenden Argumentation gewinnt diese Antithese als Negation eine positive Funktion. Sie treibt den Erkenntnisprozeß auf eine neue Ebene, diese neue Ebene bzw. die neue Formulierung auf dieser Ebene ergibt die Synthese. Sie dient wieder neu als Negation der Antithese und fordert gleichzeitig eine neue Gegenargumentation, ist also gleichzeitig neue These.
    2. Das zweite Moment zeigt sich in der Bewegung in die das Denken bzw. dieser Erkenntnisprozeß eingebettet ist. Sie steht im Unterschied zu linearen oder deduktiven Verfahren, die auf vorgegebenen Postulaten basieren. Die Bewegung der Hegelschen Dialektik bezieht gezielt Positionen außerhalb des Argumentationsablaufes, um dann neue Positionen zu schaffen, die aus der linearen Sicht eine Negation darstellen und damit die Dialektik nicht nur in ihrem Prozeß dynamisiert wird, sondern auch das Gegenstandsfeld und die subjektive Erkenntnis dieses Prozesses. These, Antithese und Synthese als sog. „Bewegungsstufen“. Vergleichbar ist dieses System mit dem hermeneutischen Zirkel, „Der Gegensatz und Widerspruch entläßt sich in den neuen und höheren Begriff, die Zwischensituation bestimmt die neue und höhere Einheit“.

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Hegels philosophische Abhandlungen (1832) PDF
Wissenschaft der Logik. 1, Die objektive Logik. 2, Die Lehre vom Wesen (1834) PDF
Encyclopadie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse. 1, Die Logik (1840) PDF
Vorlesungen uber die Geschichte der Philosophie. Dritter Band. 15 (1836) PDF
Encyklopadie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse. 3, Die Philosophie des Geistes (1845) PDF
Vorlesungen uber die Geschichte der Philosophie. Zweiter Band. 14 (1833) PDF
Wissenschaft der Logik. 1, Die objektive Logik. 1, Die Lehre vom Seyn (1833)PDF
Vorlesungen uber die Geschichte der Philosophie. Erster Band. 13 (1833)PDF
Wissenschaft der Logik. 2, Die subjektive Logik, oder Die Lehre vom Begriff (1834)PDF
Vorlesungen uber die Philosophie der Religion, nebst einer Schrift uber die Beweise vom Daseyn Gottes. Zweiter Band (1832)PDF
Vorlesungen uber die Philosophie der Religion, nebst einer Schrift uber die Beweise vom Daseyn Gottes. Erster Band (1832)PDF with text
Grundlinien der Philosophie des Rechts, oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse (1833)PDF with text
Wissenschaft der Logik. 1, Die objektive Logik. 2, Die Lehre vom Wesen (1834)PDF
 vollstandige Ausgabe durch einen Verein von Freunden des Verewigten Ph. Marheineke … et al. Phanomenologie des Geistes (1832)PDF
Vorlesungen über die Aesthetik. Faksimile-Neudruck der Ausg (1844)PDF
Friedrich Dannenberg: Der Geist der Hegelschen Geschichts-Philosophie (1923); PDF-Datei
Karl Rosenkranz: Georg Wilhelm Friedrich Hegel’s Leben. Supplement zu Hegel’s Werken. Mit Hegel’s Bildniss, gestochen von K. Barth (1844); PDF-Datei
Robert Falckenberg: Die Realität des objektiven Geistes bei Hegel (1916); PDF-Datei
Carl Ludwig Michelet: Hegel: Der unwiderlegte Weltphilosoph: Eine Jubelschrift (1870); PDF-Datei
Heinrich Reese: Hegel über das Auftreten der christlichen Religion in der Weltgeschichte (1909); PDF-Datei
Karl Ludwig Michelet: Einleitung in Hegel’s philosophische Abhandlungen (1832); PDF-Datei
Frantz, Hillert: Hegel’s Philosophie in wörtlichen Auszügen: Für Gebildete aus dessen Werken (1843); PDF-Datei
M. Ehrenhauss: Hegel’s Gottesbegriff: in seinen Grundlinien und nächsten Folgen aus den Quellen dargelegt (1880); PDF-Datei
Frank Wallace Dunlop: Hauptmomente in Hegels Begriff der Persönlichkeit (1903); PDF-Datei
Johannes Rehmke: Grundriss der Geschichte der Philosophie zum Selbststudium und für Vorlesungen. 1896, S. 276ff. (PDF-Datei)

rudolf-steiner Rudolf Steiner Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 als Sohn eines österreichischen Bahnbeamten in Kraliewitz geboren. Er entstammte einer bäuerlichen Familie aus dem niederösterreichischen Waldviertel und wuchs im Umkreis von Wien auf. Rudolf Steiner studierte in Wien Naturwissenschaften und Mathematik an … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien

Steiner, Rudolf – Wahrheit und Wissenschaft
Steiner, Rudolf – Wie erlangt man Erkenntnisse der hoeheren Welten
Steiner, Rudolf – Die Geheimwissenschaft im Umriß
Steiner, Rudolf – Die Philosophie der Freiheit
Steiner, Rudolf – Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen
Steiner, Rudolf – Lexikon Anthroposophie
Steiner, Rudolf – Theosophie

Albert Schweitzer Albert Schweitzer Ludwig Philipp Albert Schweitzer ( 14. Januar 1875 in Kaysersberg bei Colmar; 4. September 1965 in Lambarene in Gabun) war ein deutscher Arzt, Philosoph und Humanitarist. Leben Nach dem Abitur 1893 in Mülhausen studierte er an der Universität Straßburg Theologie … Weiterlesen

Albert Schweitzer Albert Schweitzer über die Weltanschauungskritik Albert Schweitzer über die Kulturweltanschauung In dem nachfolgenden Auszug aus Dr. Albert Schweitzers (1875-1965) Werk „Kulturphilosophie – Verfall und Wiederaufbau der Kultur“ wird sehr deutlich beschrieben, wie eine künftige Weltanschauung aussehen muß, damit sie heilsspendend auf alle Völker ausstrahlen kann. … Weiterlesen

Werke (Auswahl)

Mathilde Friederike Karoline Ludendorff 4. Oktober 1877 - 24. Juni 1966  Mathilde Friederike Karoline Ludendorff Mathilde Friederike Karoline Ludendorff  4. Oktober 1877 in Wiesbaden- 24. Juni 1966 in Tutzing; gebürtig Mathilde Spieß, verh. u. verw. v. Kemnitz, verh. u. gesch. Kleine) war eine deutsche Lehrerin und Ärztin. Sie wurde vor allem bekannt als zweite Ehefrau … Weiterlesen
Werke

  • Das Weib und seine Bestimmung. Ein Beitrag zur Psychologie der Frau und zur Neuorientierung ihrer Pflichten. (Erstauflage 1917; 191 Seiten)
  • Erotische Wiedergeburt (Erstauflage 1919; 212 Seiten). Dieses Buch erschien 1959 in überarbeiteter Fassung unter dem Titel Der Minne Genesung.
  • Triumph des Unsterblichkeitwillens (PDF-Datei) (Erstauflage 1921; 46. – 57. Tausend 1959, 425 Seiten)
  • Der Seele Ursprung und Wesen
    • 1. Teil Schöpfungsgeschichte (Erstauflage 1923; 19. – 20. Tausend 1954, 160 Seiten)
    • 2. Teil Des Menschen Seele (Erstauflage 1925; 22. – 24. Tausend 1941, 292 Seiten)
    • 3. Teil Selbstschöpfung (Erstauflage 1927; 19. – 20. Tausend 1954, 285 Seiten)
  • Der Seele Wirken und Gestalten
    • 1. Teil Des Kindes Seele und der Eltern Amt – Eine Philosophie der Erziehung (Erstauflage 1930; 19. – 20. Tausend 1953, 475 Seiten)
    • 2. Teil Die Volksseele und ihre Machtgestalter – Eine Philosophie der Geschichte (Erstauflage 1933; 13. – 15. Tausend 1955, 516 Seiten)
    • 3. Teil Das Gottlied der Völker – Eine Philosophie der Kulturen (Erstauflage 1935; 7. – 8. Tausend 1955, 462 Seiten)
  • Der Siegeszug der Physik — Ein Triumph der Gotterkenntnis meiner Werke (Erstauflage 1941; 295 Seiten)
  • Wunder der Biologie im Lichte der Gotterkenntnis meiner Werke
    • Band 1 (Erstauflage 1950; 362 Seiten)
    • Band 2 (Erstauflage 1954; 260 Seiten)
  • Das Hohe Lied der göttlichen Wahlkraft (Erstauflage 1957; 264 Seiten)
  • In den Gefilden der Gottoffenbarung (Erstauflage 1959; 370 Seiten)
  • Das Jenseitsgut der Menschenseele
    • 1. Teil Der Mensch, das große Wagnis der Schöpfung (Erstauflage 1960; 281 Seiten)
    • 2. Teil Unnahbarkeit des Vollendeten (Erstauflage 1961; 300 Seiten)
    • 3. Teil Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles (Erstauflage 1962; 380 Seiten)
  • mit Erich Ludendorff:
    • Die machtvolle Religiosität des deutschen Volkes vor 1945. Dokumente zur Religions- und Geistesgeschichte 1933 – 1945 Kompil. Erich Meinecke. Verlag Freiland, Viöl 2004 (einschlägiger Verlag)
    • Am heiligen Quell Deutscher Kraft (1934 – Folge 11 (PDF-Datei)
    • Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende (1929, 194 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Das große Entsetzen – Die Bibel nicht Gottes Wort (1937, 36 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Europa den Asiatenpriestern (1938, 47 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Weihnachten im Licht der Rassenerkenntnis (1937, 35 S., Scan-Text, Fraktur.pdf) (PDF-Datei)
    • Christentum und deutsche Gotterkenntnis (PDF-Datei)
    • Die Judenmacht ihr Wesen und Ende (1939) (PDF-Datei)
  • Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing und Schiller im Dienste des allmächtigen Baumeisters (1936) (PDF-Datei)
  • Induziertes Irresein durch Okkultlehren (Bestellmöglichkeit)
  • Bände der Blauen Reihe (unvollständig):
    • Band 1: Deutscher Gottglaube (1934) (PDF-Datei)
    • Band 3: Sippenfeiern-Sippenleben (1939) (PDF-Datei)
    • Band 4: Für Feierstunden (1937) (PDF-Datei)
    • Band 5: Wahn und seine Wirkung (1938) (PDF-Datei)
    • Band 6: Von Wahrheit und Irrtum (1938) (PDF-Datei)
    • Band 7: Und Du, liebe Jugend? (1938) (PDF-Datei)
    • Band 8: Auf Wegen zur Erkenntnis (1940) (PDF-Datei)
    • Band 9: Für dein Nachsinnen (PDF-Datei)
  • LernstoffzumLehrplanderdeutschenLebenskunde (unvollständig):
  • Erlösung von Jesu Christo (1931) (PDF-Datei)
  • Bekenntnis der protestantischen Kirche zum römischen Katholizismus (1937) (PDF-Datei)
  • Mozarts Leben und gewaltsamer Tod (1936) (PDF-Datei)
  • Was Romherschaft bedeutet (PDF-Datei)
  • Der Trug der Astrologie (1932-2006, Nachdruck) (PDF-Datei)
  • Unsere Kinder in Gefahr (1937) (PDF-Datei)
  • Ist das Leben sinnlose Schinderei? (1934) (PDF-Datei)
  • Warum Lebenskundeunterricht? (1941) (PDF-Datei)
  • Erledigte Gotterkenntnis? – Hoffnungslose Wissenschaft! (1939) u.a. Autoren (PDF-Datei)
  • Verschüttete Volksseele Nach Berichten aus Südafrika (PDF-Datei)
  • Ein Blick in die Morallehre der römischen Kirche (1934) (PDF-Datei)
  • Künstlerisches Schaffen und Wahnlehren (1941) (PDF-Datei)
  • Von neuem Trug zur Rettung des Christentums (1931) (PDF-Datei)
  • Ein Blick in die Dunkelkammer der Geisterseher (PDF-Datei))
  • Wahn über die Ursachen des Schicksals (1934) (PDF-Datei)
  • Hinter den Kulissen des Bismarckreiches (1931-1999, Nachdruck) (PDF-Datei)
  • Der Segen der Gotterkenntnis (PDF-Datei)
  • Christliche Grausamkeit an deutschen Frauen (1936) mit Walther Löhde (PDF-Datei)
  • Erich Ludendorff Sein Wesen und Schaffen (1938) (Netzbuch)
  • Lessings Geisteskampf und Lebensschicksal (1937-2004) (PDF-Datei)
  • Totenklage – ein Heldengesang: Erich Ludendorff (1939) (PDF-Datei)
    • Hans Kurth: Die Weltdeutung Dr. Mathilde Ludendorffs – Eine Einführung in die Werke der Philosophin (1932 , 67 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Der Wahrheitsbeweis Spruchkammerverfahren gegen Mathilde Ludendorff (PDF-Datei)
    • Dietger Weber: Das Spruchkammerverfahren gegen Mathilde Ludendorff
    • H. Dittmer: Was weißt du von Mathilde Ludendorff? (1934, 71 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Tutzinger Schriften 2: Mathilde Ludendorff – Über das Werden ihrer Gotterkenntnis. Zusammengestellt von Edmund Reinhard. (1971) (Netzbuch
    • Verweise Weltnetzseite des Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e.V.

 Johann Gottfried Herder Johann Gottfried Herder, seit 1802 von Herder 25. August 1744 in Mohrungen, Ostpreußen Tod 18. Dezember 1803 in Weimar), war ein deutscher Kulturphilosoph, Dichter, Theologe und Übersetzer. Er gilt als Anreger des „Sturm und Drang“ sowie Wegbereiter der Deutschen Klassik … Weiterlesen

Friedrich Georg Hamann Johann Georg Hamann 27. August 1730 in Königsberg; Tod 21. Juni 1788 in Münster war ein deutscher Philosoph und Schriftsteller. Sein Hang zum Irrationalen und die mystisch-prophetische Sprache führten zu dem Beinamen „Magnus des Nordens“. Wirken Zu seinem Wirken heißt … Weiterlesen

Theodor_Fritsch Theodor Fritsch Emil Theodor Fritsch 28. Oktober 1852 in Wiesenena (Landkreis Delitzsch)- 8. September 1933 in Gautzsch, heute: Markkleeberg) war ein deutscher Publizist und Verleger, der, beseelt von echtem Ethos – um aufzuklären und zu veredeln, nicht um zu hetzen, wie seine … Weiterlesen
Werke

  • Leuchtkugeln, Alldeutsch-antisemitische Kernsprüche. Josef Müller Verlag, Sebastian Bach Straße 13, Leipzig 1882
  • Mißstände in Handel und Gewerbe. Herrmann Beyer Verlag
  • Über die noch von Otto von Bismarck 1887 geschmiedete Reichstagsmehrheit genannt Das Kartell:
    • Wem kommt das Kartell zu gute? Herrmann Beyer Verlag 1890
    • Der Sieg der Sozialdemokratie als Frucht des Kartells. Herrmann Beyer Verlag 1890
  • Verteidigungsschrift gegen die Anklage wegen groben Unfugs, verübt durch Verbreitung antisemitischer Flugblätter. Herrmann Beyer Verlag 1891
  • Zur Abwehr und Aufklärung. Herrmann Beyer Verlag 1891
  • Unter dem Pseudonym Thomas Frey:
    • Thatsachen zur Judenfrage, das ABC der Antisemiten (mehrere Auflagen u. a. 1891), Herrmann Beyer Verlag
    • Zur Bekämpfung 2000jähriger Irrtümer. Herrmann Beyer Verlag 1886
  • Das Abc der sozialen Frage. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 1)
  • Die Juden in Rußland, Polen, Ungarn usw. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 7)
  • Statistik des Judenthums. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 10 und Nr. 11) (PDF-Datei)
  • Halb-Antisemiten. Ein Wort zur Klärung. Leipzig: Beyer 1893
  • Zwei Grundübel: Boden-Wucher und Börse. Eine gemeinverständliche Darstellung des brennendsten Zeitfragen. Leipzig: Beyer 1894
  • Die Stadt der Zukunft. Leipzig: Fritsch 1896 (PDF-Datei)
  • Mein Beweis-Material gegen Jahwe. Leipzig: Hammer 1911
    • Der falsche Gott – Beweismaterial gegen Jahwe, 1921 (PDF-Datei)
  • Unter dem Pseudonym F. Roderich-Stoltheim:
    • Die Juden im Handel und das Geheimnis ihres Erfolges. Zugleich eine Antwort und Ergänzung zu Sombarts Buch: „Die Juden und das Wirtschaftsleben“. Steglitz:Hobbing 1913
    • Anti-Rathenau. Leipzig: Hammer 1918 (Hammer-Schriften Nr. 15)
    • Einstein’s Truglehre. Allgemein-verständlich dargestellt und widerlegt. Leipzig: Hammer 1921 (Hammer-Schriften Nr. 29)
  • Die wahre Natur des Judentums. Leipzig: Hammer 1926
  • Die zionistischen Protokolle 11. Auflage 1932 (PDF-Datei, 57MB)
  • Handbuch der Judenfrage Ausgabe von
  • Urteile berühmter Männer über das Judentum (PDF-Datei)
  • Hammer-Schriften (unvollständig):
    • Nr. 9 Ursprung und Wesen des Judentums (1922, 26 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Nr. 28 Der jüdische Zeitungspolyp (1921, 27 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Siehe den Eintrag über Theodor Fritsch in der Sigilla Veri, Band 3, S. 582-585 (PDF-Datei)

ernst_moritz_arndt_1769-1860 Ernst Moritz Arndt Ernst Moritz Arndt 26. Dezember 1769 in Groß Schoritz, Insel Rügen – 29. Januar 1860 in Bonn war ein deutscher Patriot, Burschenschafter, Dichter, Sprachschützer und Revolutionär und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung. Arndt wandte sich hauptsächlich gegen die französische Besatzung Deutschlands … Weiterlesen
Werke

  • Versuch einer Geschichte der Leibeigenschaft in Pommern und Rügen, 1803
  • Reisen durch einen Theil Teutschlands, Ungarns, Italiens und Frankreichs in den Jahren 1798 und 1799, 1804, (als PDF-Datei)
  • Fragmente über Menschenbildung I, 1804
  • Fragmente über Menschenbildung II, 1805
  • Ernst Moritz Arndt’s Reise durch Schweden im Jahre 1804, Berlin 1806, (als PDF-Datei)
  • Fragmente über Menschenbildung III, 1809
  • Briefe an Freunde, Altona 1810, (als PDF-Datei)
  • Einleitung zu historischen Karakterschilderungen (1810), (als PDF-Datei)
  • Kurzer Katechismus für teutsche Soldaten nebst einem Anhang von Liedern, 1812
  • Der Rhein, Teutschlands Strom, nicht aber Teutschlands Grenze, 1813 (PDF-Datei)
  • Über Volkshass und über den Gebrauch einer fremden Sprache (1813), (als PDF-Datei)
  • Die Glocke der Stunde in drei Zügen, 1813
  • Ansichten und Aussichten der Teutschen Geschichte, Leipzig 1814
  • Der Wächter, (1817), (als PDF-Datei)
  • Gedichte, 1818, (als PDF-Datei)
  • Mährchen und Jugenderinnerungen. Erster Theil, 1818
  • Erinnerungen aus Schweden. Eine Weihnachtsgabe, Berlin 1818
  • Vom Wort und vom Kirchenliede, nebst geistlichen Liedern, 1819, (als PDF Datei)
  • Über Sitte, Mode und Kleidertracht: Ein Wort aus der Zeit (1824), (als PDF-Datei)
  • Schwedische Geschichten unter Gustav dem dritten: Vorzüglich aber unter Gustav dem vierten Adolf, Leipzig 1839, (als PDF-Datei)
  • Erinnerungen aus dem äußeren Leben, 1840, (als PDF-Datei)
  • Gedichte, Ausgabe 1840, (als PDF Datei)
  • Versuch in vergleichenden Völkergeschichten, 1842
  • Mährchen und Jugenderinnerungen. Erster Theil. Zweite Ausgabe, 1842, (als PDF-Datei)
  • Mährchen und Jugenderinnerungen. Zweiter Theil, 1843
  • Versuch in vergleichender Voelkergeschichte, Leipzig 1844
  • Notgedrungener Bericht aus meinem Leben, Leipzig 1847, (als PDF-Datei)
  • Blätter der Erinnerungen meistens um und aus der Paulskirche in Frankfurt, (als PDF-Datei)
  • Germania: Die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der deutschen Nation (1852), (als PDF-Datei)
  • Pro Populo germanico, Berlin 1854
  • Geistliche Lieder, 1855
  • Meine Wanderungen und Wandlungen mit dem Reichsfreiherrn Heinrich Carl Friedrich vom Stein, Berlin 1858, (als PDF-Datei)
  • Gedichte, Berlin 1860, (als PDF-Datei)
  • Gedichte: Vollständige Sammlung, mit der Handschrift des Dichters aus seinem neunzigsten Jahr (1860) (PDF-Datei)
  • Ein Wort über die Feier der Leipziger Schlacht, 1814 (PDF-Datei)

Weiteres

  • Kater Martinchen: 21 Vorpommersche Sagen
  • Märchen und Sagen
  • Gedichte (auf Zeno.org)
  • Kommt her, ihr seid geladen (Evangelisches Gesangbuch, 213)
  • Ich weiß, woran ich glaube (Evangelisches Gesangbuch, 357)
  • Die Leipziger Schlacht (Deutsches Lesebuch für Volksschulen)

Literatur über Arndt

  • Walther Schacht: „Die Sprache der bedeutenderen Flugschriften E. M. Arndts, Dissertation, herausgegeben Bromberg 1911, (als PDF-Datei)
  • Georg Lange: „Der Dichter Arndt“ (1910) (PDF-Datei)
  • Richard Wolfram: Ernst Moritz Arndt und Schweden. Zur Geschichte der deutschen Nordsehnsucht, Duncker Weimar (1933)

Biographien

  • Eduard Langenberg: „Ernst Moritz Arndt: Sein Leben und seine Schriften, Eine Biographie“, Veröffentlicht von Weber, 1865 (als PDF-Datei)
  • Paul Meinhold: „Arndt, eine Biographie, aus der Reihe Geisteshelden“, Verlag Ernst Hofmann 1910 (als PDF-Datei)
  • Ernst Müsebeck: „Ernst Moritz Arndt. Ein Lebensbild“, Gotha 1914 (als PDF-Datei)
  • Heinrich Meisner, Robert Geerds: „Ernst Moritz Arndt: Ein Lebensbild in Briefen“, 1898 (als PDF-Datei)
  • Paul Requadt: Ernst Moritz Arndt – Volk und Staat, seine Schriften in Auswahl, 1934 (Mit zip gepackte PDF-Datei)

Hoffmann_von_Fallersleben_Gemaelde_1819 August Heinrich Hoffmann von Fallersleben August Heinrich Hoffmann, bekannt als Hoffmann von Fallersleben 2. April 1798 in Fallersleben (heute Stadtteil von Wolfsburg) – 19. Januar 1874 in Corvey) war ein deutscher Burschenschafter, Dichter, Lyriker, Hochschullehrer für Germanistik und Patriot. 1841 schrieb er die spätere deutsche … Weiterlesen

Hoffmann_von_Fallersleben_Gemaelde_1819 Ein  Zitat von dem deutschen Burschenschafter, Dichter, Lyriker, Hochschullehrer für Germanistik August Heinrich Hoffmann von Fallersleben er schrieb unteranderen die “Die deutsche Nationalhymne “, das „Lied der Deutschen

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien

1815 Deutsche Lieder aus der Schweiz (PDF-Datei)
1822 Die Schöneberger Nachtigall (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar)
1826 Allemannische Lieder (PDF-Datei)
1836 Buch der Liebe (PDF-Datei)
Unpolitische Lieder (1840) (PDF-Datei)
1843 Deutsche Gassenlieder (PDF-Datei)
1843 Vier und vierzig Kinderlieder (PDF-Datei)
1844 Maitrank (PDF-Datei)
1844 Hoffmann’sche Tropfen (PDF-Datei)
1848 Diavolini (PDF-Datei)
1848 37 Lieder für das junge Deutschland (PDF-Datei)
1853 Die Kinderwelt in Liedern (PDF-Datei)
Geschichte des deutschen Kirchenliedes bis auf Luthers Zeit (1854) (PDF-Datei)
Findlinge 1860 (PDF-Datei)
1863 Lieder für Schleswig-Holstein (PDF-Datei)
1868 Lieder der Landsknechte (PDF-Datei)
1887 Gedichte (PDF-Datei)

 Novalis Georg Philipp Friedrich Freiherr von Hardenberg Er wurde nur 28 Jahre alt, hat aber eine ganze Epoche geprägt: Novalis. Nur wenige kennen ihn unter seinem Adelsnamen Georg Philipp Friedrich Freiherr von Hardenberg 2. Mai 1772 auf Schloß Oberwiederstedt in Mansfeld; Tod 25. März 1801 in Weißenfels) … Weiterlesen
Werke

Literatur

  • Wilhelm von Scholz: Novalis, in: Willy Andreas / Wilhelm von Scholz (Hg.): Die Großen Deutschen. Neue Deutsche Biographie. Propyläen Verlag, Berlin, 4 Bde. 1935–1937, 1 Ergänzungsbd. 1943; Fünfter Band, S. 118–127
  • Just Bing: „Novalis (Friedrich v.Hardenberg), eine biographische Charakteristik“, 1893 (PDF-Datei)
  • „Friedrich von Hardenberg genannt Novalis. Eine Nachlese aus den Quellen des Familienarchivs, herausgegeben von einem Mitglied der Familie“, 1883 (PDF-Datei)
  • Carl Busse: „Novalis‘ Lyrik“ (1898) (PDF-Datei)
  • Egon Friedell: „Novalis als Philosoph“ (1904) (PDF-Datei)
  • Ernst Heilborn: „Novalis, der Romantiker“ (1901) (PDF-Datei)
  • A. Schubart: „Novalis‘ Leben, Dichten und Denken“, 1887 (PDF-Datei)
  • Johannes Schlaf: „Novalis und Sophie von Kühn, eine psychophysiologische Studie“ (1906) (PDF-Datei)
  • Heinrich Simon: „Der magische Idealismus; Studien zur Philosophie des Novalis“ (1906) (PDF-Datei)
  • Gustav Baur: „Novalis als religiöser Dichter. Vortrag, gehalten am 10. Januar 1877“ (PDF-Datei)
  • Waldemar Olshausen: „Friedrich v. Hardenberg’s (Novalis) Beziehungen zur Naturwissenschaft seiner Zeit“, 1905 (PDF-Datei)
  • Roman Woerner: „Novalis‘ Hymnen an die Nacht und Geistliche Lieder“, 1885 (PDF-Datei)

220px-Karl_Joseph_Simrock Karl Joseph Simrock Karl Joseph Simrock (geb. 28. August 1802 in Bonn; gest. 18. Juli 1876 ebenda) war ein deutscher Dichter, Philologe und Übersetzer. Er wurde in Bonn als 11. und letztes Kind des Musikers und Musikverlegers Nikolaus Simrock geboren, besuchte in Bonn … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien

    • 1827 Das Nibelungenlied (Übersetzung); (PDF-Datei, HTML-Version)
    • 1830 Der arme Heinrich von Hartmann von Aue (Übersetzung)
    • 1833 Gedichte von Walter von der Vogelweide (Übersetzung)
    • 1835 Wieland der Schmied (Versepos) (PDF-Datei)
    • 1836 Rheinsagen (PDF-Datei)
    • 1839-43 Die deutschen Volksbücher
    • 1842 Parzival und Titurel von Wolfram von Eschenbach (Übersetzung)
    • 1843-49 Das Heldenbuch (Übersetzung)
    • 1844 Gedichte (PDF-Datei)
    • 1845 Reineke Fuchs (PDF-Datei)
    • 1846 Die deutschen Sprichwörter (als Reclam-Band im Nachdruck, ISBN 978-3-15-008453-3 Bestellmöglichkeit)
    • 1848 Kerlingisches Heldenbuch (PDF-Datei)
    • 1851 Die deutschen Volkslieder (PDF-Datei)
    • 1851 Die Edda (Übersetzung) (PDF-Datei Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!, (als E-Buch), Netzbuch und PDF-Datei zum herunterladen)
    • 1851 Gudrun, deutsches Heldenlied (PDF-Datei)
    • 1853 Bertha die Spinnerin (PDF-Datei)
    • 1855 Die Edda, die ältere und jüngere nebst den mythischen Erzählungen der Skalda, (PDF-Datei)
    • 1855 Handbuch der deutschen Mythologie mit Einschluß der nordischen (PDF-Datei)
    • 1855 Tristan und Isolde von Gottfried von Straßburg (Übersetzung) (PDF-Datei)
    • 1855 Legenden (PDF-Datei)
    • 1856 Heliand (altsächsische Evangelienharmonie) (Übersetzung) (PDF-Datei)
    • 1857 Lieder der Minnesinger (Übersetzung) (PDF-Datei)
    • 1858 Der Wartburgkrieg (PDF-Datei)
    • 1859 Beowulf (Übersetzung) (PDF-Datei)
    • 1859 Deutsche Weihnachtslieder, eine Festausgabe (PDF-Datei)
    • 1863 Gedichte
    • 1869 Bäckerjungensage
    • 1870 Deutsche Kriegslieder (PDF-Datei)
    • 1872 Dichtungen (PDF-Datei)
    • 1900 Faust: Das Volksbuch und das Puppenspiel (PDF-Datei)
    • Folgende Geschichten wurden von Simrock behutsam nachbearbeitet und im Jahre 1845 erstmals aufgelegt:
      1. Heinrich der Löwe; Die Schöne Magelone; Reineke Fuchs; Genovefa (PDF-Datei)
      2. Die Heimonskinder; Friedrich Barbarossa; Kaiser Octavianus (PDF-Datei)
      3. Peter Dimringer v.Staufenberg; Fortunatus; König Appllonius v.Tyrus; Herzog Ernst; Der gehörnte Siegfried; Wigoleis vom Rado (PDF-Datei, PDF-Datei auch zusammen mit Band 4 nur schwarz/weiß)
      4. Dr. Johannes Faust; Doctor Johannes Faust. Puppenspiel; Tristan und Isalde; Die heiligen drei Könige (PDF-Datei nur zusammen mit Band 3 nur schwarz/weiß)
      5. Die deutschen Sprichwörter (PDF-Datei)
      6. Melusina; Margraf Walther; Sismunda; Der arme Heinrich; Der Schwanenritter; Flos und Blankflos; Zauberer Virgilius; Bruder Rausch; Ahasverus (PDF-Datei)
      7. Fierabras; König Eginhard; Das deutsche Räthselbuch; Büttner Handwerksgewohnheiten; Der Huff- und Waffenschmiede- Gesellen Handwerksgewohnheit; Der Finkenritter (PDF-Datei)
      8. Die deutschen Volkslieder (PDF-Datei)
      9. Der märkische Eulenspiegel; Das deutsche Kinderbuch; Das deutsche Räthselbuch II; Thedel Unversährt von Walmoden; Hugschapler (PDF-Datei)
      10. Die sieben Schwaben; Das deutsche Räthselbuch 3. Sammlung; Oberon oder Hug v.Bordeaux; Till Eulenspiegel; Historie von der geduldigen Helena (PDF-Datei)
      11. Pontus und Sidonia; Herzog Herpin; Ritter Galmy (PDF-Datei)
      12. Thal Josophat; Hirlanda; Gregorius auf dem Stein; Die sieben weisen Meister; Ritter Malegis (PDF-Datei)
      13. Hans von Montevilla; Aesops Leben und Fabeln; Meister Lucidarius; Zwölf Sibyllen Weiszagungen; Lebensbeschreibung des Grafen von Schafgotsch (PDF-Datei)

Kluge Worte und Lebensweisheiten Lebe ein gutes, ehrbares Leben – wenn du älter wirst und zurückdenkst, wirst du es ein zweites Mal geniessen können. — Dalai Lama Genau genommen leben nur wenige Menschen wirklich in der Gegenwart, die meisten haben nur vor, einmal richtig zu … Weiterlesen

Philosophische Zitate
Denn wegen des Verwunderns haben die Menschen sowohl jetzt wie ehedem zu philosophieren begonnen.“ — Aristoteles
„Fast alle Menschen bedenken unablässig, daß sie der und der Mensch sind, nebst den Korollarien [Schlußfolgerungen], die sich daraus ergeben: hingegen, daß sie überhaupt ein Mensch sind und welche Korollarien hieraus folgen, das fällt ihnen kaum ein und ist doch die Hauptsache. Die Wenigen, welche mehr dem letzteren, als dem ersteren Satze nachhängen, sind Philosophen.“ — Arthur Schopenhauer
„Die Welt, die Welt, ihr Esel! ist das Problem der Philosophie, die Welt und sonst nichts!“ — Arthur Schopenhauer
Reich ist, wer weiß, daß er genug hat. (Laotse) Der Leichtsinn ist ein Schwimmgürtel für den Strom des Lebens. (Ludwig Börne) Ihr, die ihr noch jung seid, hört auf einen Alten, auf den die Alten hörten, als er noch jung … Weiterlesen

Später mehr zum Thema

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt

Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart.

Drehtürnazi „Es stellt sich heraus, dass der Großvater von Bundeskanzler Olaf Scholz Generalleutnant der SS war und persönlich an der Hinrichtung von Juden in den Gebieten Polens und der heutigen Ukraine beteiligt war.
Der unmittelbare Vorfahre des deutschen Finanzministers Christian Lindner, ein Wehrmachtsgeneral, nahm an der Operation zur Blockade von Leningrad teil.
Der Großvater des deutschen Gesundheitsministers leitete die Hitlerjugend und schickte Kinder in den Krieg. Bitte mal  Drehtürnazi schauen

Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in den regionalen Amtstuben und verschwurbelten Sittenwächter der Medienzensurstellen. Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH), ihr könnt meine Beiträge so viel Zensieren wie Ihr wollt, ihr Faschisten seit demaskiert, Als das, was ihr seid. Alter Wein in neuen Schläuchen. Wie Tritin, Gabriel und Co.Meine Großmutter nannte sie – Drehtürnazis. Alles andere ist Bla Bla. Man braucht Euch nur mal kurz, in Verlegenheit bringen, und schon kommt über Eure Lippen, geh doch zurück in deinem Busch, wo du hergekommen bist, Wie auch, du scheiß Jude (könnt ihr hier in meinem Blog in den Kommentaren auch sehen) Da nennen sie mich, statt Germanenherz, Judenherz, Judensau und dergleichen. Was mir aber am Arsch vorbei geht. Info. für diese Dummies. Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Wie viele andere auch, die zum Militär mussten. Und mit dem heutigen Wissen, noch weniger vereinbar. Und nein, ich werde kein Aliyah machen und nach Israel gehen. Das sollte als Info. langen. Und sollten wir gezwungen werden, uns zu einer Religion entscheiden zu müssen, so wurde meine Wahl, der Islam werden. Anders, kann man die verschwuchtelte Zombieinvasion der westlichen Gesellschaft, nicht mehr stoppen.Die Geschichte wiederholt sich. Nur die Farben haben sie geändert. Und nun frage ich euch: denkt ihr wirklich die Faschistischen NAZIs haben den Krieg verloren? Dann schaut mal genau hin. Die Aufgabe der Entnazifizierung erweist sich als viel umfassender als gedacht.
Wenn der Nazismus in den Genen steckt. Die deutsche Führungsspitze besteht aus direkten Nachkommen der Kumpane des Führers.Alle Diktatoren wenden immer die gleichen Tricks an. Erstens, kontrollieren sie die Medien, so wie es jetzt geschieht. Die kritischen Journalisten sind nicht mehr da. Die Journalisten von heute sind das Sprachrohr der Regierung, während die Aufgabe der Journalisten darin besteht, die Demokratie zu schützen. Die Demokratie kann nur gerettet werden, wenn man den Ministern und führenden Politikern kritische Fragen stellt. So geht die Demokratie verloren, und das ist es, was jeder Diktator tut, indem er die Medien kontrolliert. Das zweite, was jeder Diktator tut, ist, alle abweichenden Stimmen im Keim zu ersticken“ „Das dritte, was jeder Diktator tut, ist Angst zu verbreiten. Hitler musste es mit Konzentrationslagern tun. Jetzt machen sie es mit einem Virus. Die vierte Sache, die jeder Diktator tut, ist divide et impera, teile und herrsche“, „Das hat seit den ersten Menschen immer funktioniert, und es funktioniert auch heute noch. Sie stellen also Bevölkerungsgruppen gegeneinander auf. Im sechzehnten Jahrhundert waren die Protestanten die Bösen. Bei Hitler waren es die Juden. Jetzt sind es die Impfgegner. Dies schafft eine Gesellschaft des Misstrauens und der Spitzel. Und wenn die Leute anfangen, sich untereinander zu streiten, reiben sich die Machthaber die Hände und denken: Wir müssen nichts tun, weil sie sich untereinander streiten. Jetzt führen sie tatsächlich eine Art vierten Weltkrieg – übrigens zum ersten Mal wirklich global – nicht mehr mit Waffen, sondern mit einem Virus.

Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich. Putin hat die Weltkriegsarchive geöffnet.Jetzt geht es den Gutmenschen und  Drehtürnazis. endlich an den Kragen. Putin weiß alles und wird sich um die Aufarbeitung aller!!! Kriegsverbrechen kümmern. Präsident Putin hatte es vor einiger Zeit bereits angedroht; in Russland wird man die Weltkriegsarchive … Weiterlesen  Punkt und weiterlesen, was schief läuft im Lande

Die schlimmste Diktatur ist die, die man den Menschen auch noch als Demokratie verkauft. Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt. Bunt und Grün ist das neue Braun. Deutschland hat sich zu einer kriminellen, korrupten, faschistischen Diktatur unter dem Deckmantel einer Demokratie entwickelt. Was wir aktuell schön sehen können. Sie, (Eure diebischen und verlogenen, weißrattigen, aktiven und pensionierten Staatsknetenzecken und die Journalisten und Juristen) würden es immer wieder tun.  Es müssen alle tyrannischen, weißen Ratten „Weltweit“ aus den Führungsposition und Chefetagen enteignet und mit samt ihrer Familien eliminiert werden. Anders, wird es keine Gerechtigkeit und auch keinen Frieden geben. Wenn Ihr sie nicht tötet, töten sie euch.  Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. und hier mal schauen So definiert sich Faschismus

Ihr habt eure Großeltern gefragt, wie konnte das damals passieren. Genau so, die Menschen hatten Angst, sie wurden Manipuliert auch damals schon von den Medien. (Zeitungen Flugblätter) die heute Maske tragen stimmen der Diktatur zu, weil sie sich nicht informieren. Ihr seid schuld wenn sie eure und unsere Kinder holen, um sie zu impfen! Ihr seid schuld durch euer wegschauen und Schweigen!

Ich glaub' es geht schon wieder los

Ich wusste doch irgendwie kommt mir das aktuelle Geschwurbel bekannt vor.  Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen.

So etwas darf nie wieder passieren sagte der Deutsche und schaut zu, wie es wieder passiert. Weil nur Wenige lernen und die Welt verstehen wiederholt sich Alles. Der Impfstoff ist ein biologischer Kampfstoff. Wehret den Anfängen! Die Menschenjagd auf Ungeimpfte sprengt inzwischen alle Grenzen und wird, wenn wir nicht jetzt dagegen aufstehen, zu einem neuen Holocaust  (oder Bürgerkrieg) führen. Nach Österreichs drastischer Sperrung ungeimpfter Menschen fordert EU-Chef die Streichung des Nürnberger Kodex Ursula Van Der Leyen, die Vorsitzende der EU-Kommission, sagte der Presse am Mittwoch, sie sei dafür, den langjährigen Nürnberger Kodex abzuschaffen und Menschen zu zwingen, sich gegen COVID impfen zu lassen. Alle 16 Länderchefs und auch der Bundeskanzler, haben sich dazu bekannt, dass sie für eine allgemeine Impfpflicht sind Trotz allen Widerständen und gegen den Willen eines großen Teils der Bevölkerung.
Die von Besatzer aufgezwungene Quotenregelung, und das Behindertenquotengesetz, katapultierte hunderttausende ungeeignete, aber willige geisteskranke, in die höchsten Ämter dieser Welt.
Tagesschau 19.01.2022 – 20:00 Uhr. Karl Lauterbach: „Ich glaube also, dass Ärzte jeden impfen sollten, denjenigen, der geimpft werden will, weil er der Impflicht nachkommt oder denjenigen, der sich impfen lässt ganz freiwillig. Es wird ja niemand gegen seinen Willen geimpft. Selbst die Impflicht führt ja dazu, dass man sich zum Schluss freiwillig impfen lässt. Soso – Eine Impflicht mit Impfstoffen, die immernoch eine Notfallzulassung haben.“ Lauterbach im WDR: »Die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod. Das sehe ich auch so, Das CORONA-Märchen lässt sich nicht länger aufrecht halten. Es geht um Massenvernichtung und Profit. Nicht die Ungeimpften solltet ihr fürchten… wenn die Geimpften realisieren, was sie sich u. a. mit ihrem blinden Gehorsam in die Adern gepumpt haben… dann gute Nacht BRD System. Wissenschaftler, die nicht vorhersehen konnten, dass der Impfstoff nur vier Monate lang wirkt, können ausschliessen, dass er in Jahren für Spätfolgen sorgt. Ein „Staat“ der Menschen zwingt sich Experimentier-Stoffe injizieren zu lassen hat jegliche Legitimation verloren. Dieses System darf nicht weiterbestehen!

Wie kann man nur so böse, antisemitisch und rechtsradikal denken, um zu glauben, dass die Massenmörder von damals, IG-Farben, Beiersdorf, Pfizer und Co. Den selben Massenmord „ungeachtet des Nürnberger Kodex“ wiederholen wollen. Das würden die doch niemals wagen, oder doch ? Ironie off. Sollte sich die Vermutung bestätigen – Dann ist die Frage aber auch, weder Rechtsradikal noch Antisemitisch und die medialen Keulenschwinger und Sittenwächter der Endzeitsekten sollten Schweigen. Nicht nur die Pflicht zur Gentherapie muß verhindert werden, sämtliche Freiheitseinschränkungen sind zurückzunehmen. Darüber hinaus muß die Politik und deren Steigbügelhalter für das billionenteure materielle Desaster und die immateriellen Schäden zur Verantwortung gezogen werden. Die Impfstoff Verkäufer Drosten Spahn Wieler Lauterbach & Co gehören weggesperrt aber vorallem sollten sie alle, mit samt ihrer schrecklich netten Familien, enteignet werden. Was haben die Aktuellen Propagandamedien mit Göbbels gemeinsam ? »Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“ Josef Goebbels – lediglich nomineller „Reichsminister“ für Propaganda in Nazi-Deutschland von 1933 bis 1945.
„Als Lügen bezeichnet man das bewußte Auslassen oder Verändern von Informationen für bestimmte Absichten. Ziel ist es, dem Gegenüber (dem Volke) die falschen Aussagen glaubhaft zu machen.“

Corona-Infektionen finden nach wie vor NUR über die Mainstream-Medien statt. Es war nur möglich durch die „Mainstream-Medien„, die als Helfershelfer das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit willfährig stützten, mittrugen und so überhaupt erst ermöglichten, indem sie unzähligen Menschen, die sich auf eine neutrale Berichterstattung verließen, Tag für Tag eine gigantische Lüge auftischten. Die längst aufgeflogene Fuckpandemie wird nur noch weitergespielt um zu verhindern, das die Verantwortlichen vor einem internationalen Militärgericht landen. Warum soll ich aus Solidarität etc. an einem Experiment teilnehmen wenn mich die freiwilligen Teilnehmer als Nazi etc. beschimpfen. So definiert sich Faschismus Man muss im Denken schon sehr eingeschränkt und naiv sein, sich mindestens dreimal mit dem selben unwirksamen „Impfstoff“ penetrieren zu lassen… um jedesmal erneut auf ein befriedigendes Ergebnis/eine Wirkung zu hoffen! Mich beschleicht so langsam der Verdacht, dass egal welcher Virus gemeldet wird, er ein Bestandteil des toxischen mRNA Spike Proteine Serums ist. Das bedeutet zwangsläufig, dass in diesem Serum kein Impfstoff enthalten ist. In diesem Serum wird wahrscheinlich das enthalten sein, was auch im ersten experimentellen Serum gegen Covid enthalten war, nämlich Graphen und verschiedene parasitäre Abhängichkeiten. Was mit dem Omicron-Impfstoff geschah, ist mit ziemlicher Sicherheit auch mit dem Covid-Impfstoff geschehen. Es dauert Jahre, um Milliarden von Dosen herzustellen, was bedeutet, dass die Pharmaunternehmen bereits mit der Produktion dieses Serums begonnen hatten, lange bevor das so genannte Coronavirus auftrat. Das bedeutet, dass sie schon seit Jahrzehnten an diesem Völkermord arbeiten. Die Neue Weltordnung hat bereits vor Jahrzehnten an dem größten Verbrechen gegen die Menschheit gearbeitet. Ihr könnt meine Synapsen gern eines Besseren belehren. Aber schauen wir mal weiter

Wer immer noch glaubt, dass ein „Virus“ die Hauptrolle bei dieser gigantischen Show spielt, sollte sich dringend und sehr genau die Nebendarsteller ansehen! 2008: Ugur Sahin gründet Biontech. 2008-2019 Biontech bringt kein einziges Produkt auf den Markt. 2018 Sahin mit Merkel und Gates auf dem Podium des World Health Summit. 09/2019 Gates steigt als Investor ein. 10/2019 Biontech geht an die US-Börse. 11/2019 Ausbruch Covid 19. Zufälle gibts . Verarsche ist eine Sache. Der von langer Hand geplante Völkermord ist da schon etwas Anderes. Es geht um Massenvernichtung und Profit.

Realsatire ist: Wenn in meinem Alter die Morgenlatte länger hält, als die Boosterimpfung

Man soll nicht Bösartigkeit unterstellen, wenn Dummheit als Erklärung ausreicht. Dummheit gepaart mit Arroganz ist allgegenwärtig und geißelt diejenigen, welche in der Lage sind Faktenbasiert zu denken und zu handeln. Die Corona Schutzverordnungen sind alle nicht unterschrieben, und somit alles Nichtig…Zwingende Voraussetzung ist immer die Unterschrift.

Ihr habt schon mitbekommen, dass mittlerweile an die 80 % doppelt Geimpfte, mit Coronaerkrankung in den Krankenhäusern liegen? Von den Nebenwirkungen durch Impfung im Bezug auf Thrombosen, Herzerkrankung, epileptische Anfälle, allergische Schocks etc. mal ganz abgesehen. Still und leise versucht die Regierung, das Arzneimittelgesetz und insbesondere speziell den Teil des GENTECHNIK-Gesetzes so zu verändern, dass es nicht mehr gegen die Zwangspflicht spricht! Dies wäre die nötige rechtliche Voraussetzung, um die Zwangspflicht überhaupt einführen zu können! Nun versucht man dieses still und leise auch zu verändern, damit es konform ist.

POPE BENEDICT ADDRESSES MEMBERS OF GERMAN PARLIAMENT IN BERLIN

Papst Benedikt XVI im Bundestag am 22.09.2011). Wir in Deutschland erleben in diesem Augenblick, daß Macht von Recht getrennt ist, daß Macht gegen Recht steht, das Recht zertreten wird und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wird, zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds führen.

Die Identifizierung der Feinde im eigenen Land ist heutzutage sehr einfach: Die wahren Feinde sind nicht, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch nicht, mehrere tausende Kilometer entfernt. Sie sind hier, bei uns! Der Feind ist im eigenen Nest und mit diebischen Händen in der Staatskasse zu finden.

Was in diesem Land alles schief läuft, ist nicht mehr nachvollziehbar. Wie nennt man das nochmal, wenn jemand (etwa kraft Gesetzes) verantwortlich ist, Schaden von Dritten abzuwenden, und dann einen konkreten Hinweis bekommt, aber nichts unternimmt, und es dann kausal Tote gibt. von der Leyen hatte alle SMS zu den Milliardenverträgen mit Pfizer gelöscht. Damit bleiben nicht nur die Verträge geheim, sondern auch die Verhandlungen. Es war und ist kein Versagen, sondern Vorsatz.1992 gründete Schwab die Schule Global Leaders for Tomorrow, die 2004 als Young Global Leaders neu gegründet wurde. Zu den Mitgliedern der allerersten Klasse der Schule im Jahr 1992 gehörten bereits viele, die später zu wichtigen liberalen politischen Persönlichkeiten wurden, wie Angela Merkel, Nicolas Sarkozy und Tony Blair…. Andere bemerkenswerte Namen auf der Liste der Schule sind Jacinda Ardern, Emmanuel Macron, der Präsident von Frankreich; Aber die Liste der Alumni der Schule ist nicht auf politische Führer beschränkt. Wir finden dort auch viele der Kapitäne der Privatindustrie, darunter Bill Gates von Microsoft, Jeff Bezos von Amazon, Richard Branson von Virgin und Chelsea Clinton von der Clinton Foundation. Auch hier haben alle ihre Unterstützung für die globale Reaktion auf die Pandemie zum Ausdruck gebracht, und viele haben durch die Maßnahmen beträchtliche Gewinne erzielt. Wann merken es die Menschen endlich, welches perfide Spiel hier gespielt wird. Transhumanismus, das Ziel der satanischen Neuen Weltordnung des Klaus Schwab, Gates, Zuckerberg, NWO, WEF, EU, Rockefellers und und und…Sie versuchen die Agenda mit allen Mitteln durchzusetzen um die Abhängigkeit und Kontrolle eines jeden zu fördern. Sie jagen die Wirtschaft in die Luft, außer die Auserwählten, sie lassen den Privatmenschen über die Klinge springen. Das Geld wird umgeschichtet von unten nach oben in Form von gemachten Schulden (für das angebliche Gemeinwohl).

Die Bürger (Aktive und pensionierte Staatsknetenzecken ausgenommen) müssen die finanziellen Folgen der Corona-Maßnahmen für den deutschen Staat tragen, die die BRD-ReGIERenden willkürlich und rechtswidrig angeordnet hat.
Bereits 2019, also noch vor Corona, hat die BRD-ReGIERung durch Gesetzesänderung die Voraussetzung geschaffen, dass ab dem 01.01.2024 ein Lastenausgleich (Enteignung) in den Vermögenswerten der gesamten Bevölkerung (Aktive und pensionierte Staatsknetenzecken ausgenommen) für die Entschädigung von Impfgeschädigten durchgeführt werden kann. In geheimen Verträgen mit den Corona-Impfstoffherstellern hat die ReGIERung die Haftung für sämtliche Impfschäden übernommen.

Was wir aktuell schön sehen können. Sie (Eure Staatsknetenzecken und die Journalisten und Juristen) würden es immer wieder tun.

Was soll ich da noch sagen ?  Wir leben in einem Irrenhaus und die Patienten haben die Macht! – Wir werden von Idioten regiert!
Es ist so gekommen, wie ich es voraus beschrieben habe.
Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur ! Warum das so ist ?- Die DDR hat die BRD dejure feindlich übernommen Ein Stück Apartheid findet mitten unter uns statt – Bald wohl auch mit Arbeitslager und den Rest,  kennen wir aus der Geschichte. Das aktuelle Impfexperiment verstößt in allen zehn Punkten gegen den Nürnberger Kodex  Ob die ‚Guten’ von heute eigentlich merken, wie ähnlich sie den Bösen von damals sind? Zitat Scholz: Für das aktuell dramatische Corona-Infektionsgeschehen sind vorallem die Ungeimpften verantwortlich.

langsam kommt mir der Viruskult vor,
wie der Hexenwahn im Mittelalter– Dann wäre es der Vatikan und seine Jünger, die Euch ein weiteres mal auf die Schlachtbank legen.
 Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Und später werden sie sagen, sie hätten nur Befehle ausgeführt. Auf die einsamen Rufer, wollte auch damals, keiner hören. Die, die sich Impfen lassen , sind wie diejenigen die 33/45 Hura geschriehen haben und am ENDE nichts gewusst haben! Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis  Einer der größten und frechsten Profiteure des Intensivbettenschwindels war die Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), die zuerst einen Riesenhaufen fiktive Betten angemeldet und dann mit der Gesetzesänderung schlagartig fast die Hälfte der realen Betten abgemeldet hat.
Und damit mehr als 70 Millionen Euro Steuergelder abgesahnt. Der Vorstandsvorsitzende der Firma heißt Jens Scholz. Ratet mal, was sein Bruder Olaf beruflich so macht.

Wir schreiben das Jahr 2021 im besten Deutschland aller Zeiten. 150 Unternehmen, die Impfkampagnen unterstützen.Ein finanzpolitisches Perpetuum Mobile. Welche Ausflüchte werden uns die Unternehmen, die jetzt Steigbügelhalter dieses Massenmords und dieser erneuten Diktatur auf deutschem Boden werden, diesmal servieren? Allein das monströse Ausmaß dieses Verbrechens… das wird für keinen gut ausgehen, der sich daran beteiligt hat.Falls du dich jemals gefragt hast, ob du 1933 auch ein Mitläufer gewesen wärst, Brauchst du nur mit neutralem Gedankengut, meinen Blog durchstöbern, dann weißt du es.

Nachdenkliches   „um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350.000 Menschen täglich eleminieren“.-Dr. Jacques Cousteau-

Den Zustand unserer Welt oder besser gesagt unserer Wirklichkeit, kann man sich wahrlich nur noch schwer bis unmöglich schönreden. Politische Korrektheit, Unterdrückung von Meinungsfreiheiten, politische Gefangene weltweit, hunderte Milliarden von Lebewesen, die Jahr für Jahr sinnlos und qualvoll sterben müssen,Weiterlesen   Lieber Gott, lass diesen Film zu Ende gehen, es wird langsam immer absurder!

Ich warte immer noch darauf, dass die ReGIERungen der Welt Hunger ebenso konsequent bekämpfen wie Corona.

ergänzender Anne Frank Tagebucheintrag, 3. Mai 1944
Warum gibt es jeden Tag Millionen an Geld für den Krieg und keinen Cent für die Heilkunde, für die Künstler, für die armen Menschen?
Warum müssen die Menschen Hunger leiden, wenn in anderen Teilen der Welt die überflüssige Nahrung wegfault? Oh warum sind die Menschen so verrückt? I
ich glaube nicht, dass der Krieg nur von den Großen, von den Regierenden und Kapitalisten gemacht wird. Nein, der kleine Mann ist ebenso dafür.
Sonst hätten sich die Völker doch schon längst dagegen erhoben!
Im Menschen ist nun mal ein Drang zur Vernichtung, ein Drang zum Totschlagen, zum Morden und Wüten, und solange die ganze Menschheit, ohne Ausnahme, keine Metamorphose durchläuft, wird alles, was gebaut, gepflegt und gewachsen ist, wieder abgeschnitten und vernichtet, und dann fängt es wieder von vorn an.“ Anne Frank und ihre Tagebücher sind zum Synonym der Judenverfolgung in den 1940er Jahren geworden. Familie Frank sowie vier weitere Menschen waren von 1942 bis 1944 in einem Hinterhaus in Amsterdam untergetaucht. Dort hatte Anne (1929 – 1945) ihr weltberühmtes Tagebuch geschrieben. Im August 1944 wurde das Versteck verraten. Die Familie wurde in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert. Anne Frank starb dort im Frühjahr 1945 an Typhus. Nur Vater Otto überlebte. Er veröffentlichte später das Tagebuch seiner Tochter. Der Vater hat auch mehrere Personen aufgelistet, die er im Verdacht hatte, sie verraten zu haben, darunter auch den jüdischen Notar Arnold van den Bergh.
Jetzt, 77 Jahre danach, haben Ermittler und Historiker Beweise gefunden, dass der Verräter von Anne Frank und ihrer Familie tatsächlich der jüdische Notar van den Bergh war. Er war Mitglied des Jüdischen Rates und hatte somit eine hohe Vertrauensposition, gleichzeitig stelle er sich gut mit hochrangigen Nazis.
Als eine Art Versicherung für sich selbst, lieferte er versteckte Juden an die Nazis aus.
Ein schmutziger Charakter bleibt ein schmutziger Charakter – ungeachtet der Religion.

Herr der eigenen Sinne und Manipulation der Gedankenin-das-hirn-scheissen
Der Hauptkrieg findet in euren Köpfen statt. Television – ‚“tele“ oder „telum“ (lat., Fernwaffe, die Wurfgeschosse) und „visio“ (Erscheinung, Abbild). Also Fernwaffen-Erscheinung. Andere sagen, das Gerät heiße eigentlich Elektro-Heim-Synagoge. Der 30. April 1939 ist kein Datum, das in unseren Geschichtsbüchern … Weiterlesen

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Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis
Egal, wie das makabre Spiel ausgeht, wir müßen diesmal sehr achtsam sein, dass sie nicht wieder, die Drehtüren nutzen, und ungeschadet davonkommen. Nach ihrer Ausbildung schwören sie. Ratet mal für wem sie den Eid ablegen und vom wem sie ihren Job bezahlt bekommen. Unabhängig davon da es der Steuerzahler ist. Auf dem Lohnzettel steht garantiert nicht, wir Müller und Meier haben dich bezahlt. Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Wer hier die Zeichen nicht erkennt, hat aus der Geschichte nichts, aber auch wirklich rein gar nichts, gelernt. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen Die Polizei steht 2020/21 bewaffnet vor Schulgebäuden. Kinder ohne Maske! Corona-Masnahmen jede Woche Polizeigewalt und Willkür.22-04-2021 Der aufgepumpte Wasserkopf Wir haben aktuell, über 20 Millionen Aktive und Pensionierte Staatsknetenzecken, da liegt das Problem. Wuchernder Staat: Deutschlands Regierungsapparat wird grösser und grösser. Die Bundesregierung hat unter der Führung … Weiterlesen   Die wahren Verbrecher unserer Zeit. Verbrecherische Regierungen, die gewaltbereite Polizisten senden, konnte man noch nie mit Kerzen und Plakaten stoppen! und hört endlich auf damit sie Polizei zu nennen das sind Merkels Söldner. Auszug aus der Änderung des IfSG zum Ermächtigungsgesetz vom 28. März 2020. § 5 Epidemische Lage von nationaler Tragweite (1) Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest. … (2) Das Bundesministerium für Gesundheit wird im Rahmen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite … ermächtigt, … Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Wenn es jemals einen Grund gab, eng zusammen zu arbeiten, um unser Bewusstsein gegen diese echte Bedrohung von uns allen zu schärfen, dann ist es jetzt. Dr. Robert Malone, der Erfinder wesentlicher Teile der mRNA-Technik – die Grundlage der sog. Covid-Impfstoffe -, also jener Mann, der an die Vernunft der Menschen appelliert, dieses Gen-Experiment sofort einzustellen, um die Menschheit nicht auszurotten, wurde dafür von Twitter und den anderen Big-Tech-Kanälen gesperrt. Dr. Malone formulierte seine Anklage im renommierten Podcast „The Joe Rogan Experience“ am 1. Januar 2022 eindeutig so: „Pfizer ist eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt.“

Seit Beginn der Massenimpfungen mit den mRNA Impfstoffen von BioNTech/Pfizer sowie Moderna und dem Vektorimpfstoff von AstraZeneca häufen sich die Meldungen über Todesfälle und teils gravierende Nebenwirkungen, wie das noch nie bei einem anderem Impfstoff der Fall war.

AstraZeneca ist ein Ableger der IG Farben Teil I lesen. Und Pfizer wollte Astrazeneca übernehmen… Alles ein Clan. Moderna wird auch mit IG Farben Teil II lesen in Verbindung gebracht… Früher oder später wird alles mit allem in Vebindung gebracht. Und verkannt, wofür Zyklon B eigentlich verwendet wurde. Eine ver-rückte Geschichte stößt die Tür auf für die Akzeptanz von immer mehr davon.mike-yeadon-pfitzer Meine Meinung zu Corona: Wir haben überhaupt keine Pandemie – wir haben eine Testseuche. Eine Pandemie findet ausschließlich in einer erfundenen Parallelwelt von Politik und Medien statt. Ähnlich wie in „Des Kaisers neue Kleider“ wird etwas nicht existentes genial vermarktet. Das wichtigste in der jetzigen Situation ist meiner Meinung, daß man als aufgeklärter Mensch stark bleibt. Daß man „Nein!“ sagt zu dem, was man nicht möchte. Dazu gehört aktuell insbesondere das Testen und das Impfen. Und ich sage ganz klar „Nein!“ Ich lasse mich weder testen noch impfen!

Nürnberger Kodex )

  Moderna gibt es offiziell zu: Es handelt sich um ein Betriebssystem Menschliche DNA wird manipuliert bzw. gehackt mit dem Betriebssystem, dann sind es keine Menschen mehr, sondern GMO! “Unser Betriebssystem Wir erkannten das breite Potenzial der mRNA-Wissenschaft und machten uns daran, eine mRNA-Technologieplattform zu schaffen, die einem Betriebssystem auf einem Computer sehr ähnlich ist. Es ist so konzipiert, daß es austauschbar mit verschiedenen Programmen verbunden werden kann. In unserem Fall ist das „Programm“ oder die „App“ unser mRNA-Medikament – die einzigartige mRNA-Sequenz, die für ein Protein kodiert. Wir haben ein engagiertes Team von mehreren hundert Wissenschaftlern und Ingenieuren, die sich ausschließlich auf die Weiterentwicklung der Moderna-Plattformtechnologie konzentrieren. (Recherchieren: Crisp/Cas9, die sogenannte Gen-schere) hier mal lesen

Hier soll noch mal einer sagen, dass hier nicht eine Absicht stattfindet..!
Den zurzeit schlechtesten Impfstoff Johnson & Johnson, dass in vielen Länder vorerst gestoppt wurde, wegen den gravierenden Nebenwirkungen, sollen nun Obdachlose in NRW zuerst damit geimpft werden. Damit machen sie Obdachlose zu Versuchskaninchen. Es trifft ausgerechnet die Schwächsten, die es einfach am Schwersten haben!
Was wir aktuell schön sehen können. Sie (Eure Staatsknetenzecken und die Journalisten und Juristen) würden es immer wieder tun. Das hatten wir doch schon mal Alles? Wie kann man nur erneut so verblendet sein? Die, die sich Impfen lassen , sind wie diejenigen die 33/45 Hura geschriehen haben und am ENDE nichts gewusst haben! Und überhaupt: Es fing nicht an mit Lagern.
Es fing an mit: „Diese Menschengruppe ist eine Bedrohung für die Volksgesundheit.“  Fazit: Es müßen alle tyrannischen, weißen Ratten  „Weltweit“ aus den Führungsposition und Chefetagen enteignet und eliminiert werden. Anders, wird es keine Gerechtigkeit und auch keinen Frieden geben. Wenn Ihr sie nicht tötet, töten sie euch. Morgenthau, Kaufman und Co. hatten Recht mit ihrer Aussage. Die Amtstuben müßen „weißfrei“ gemacht werden. Anders bekommt ihr, die diebischen, nazierten Plünderer, Kinderdiebe und Brunnenvergifter nicht wieder raus. Ich weiß nicht, was schlimmer ist, die Tyrannei oder ihre loyalen, tugendhaften Sklaven.zahlreiche medizinische Experimente von Ärzten und Wissenschaftlern, die vor allem während des Zweiten Weltkriegs an Insassen von nationalsozialistischen Konzentrationslagern ohne deren Zustimmung und ohne Rücksicht auf körperliche Unversehrtheit und das Leben durchgeführt wurden. Diese Verbrechen waren Gegenstand des Nürnberger Ärzteprozesses und führten zur Verabschiedung des Nürnberger Kodex medizinischer Ethik.

Es ist, als ob wir in einem Irrenhaus leben, das von Patienten verwaltet wird. Sie werden „ALLE“ und für ALLE Maßnahmen – haftbar gemacht werden.Zwischen Re und ung, steht nur noch GIER. Woher kommt eigentlich dieser sektenartige Glaube, dass ReGIERungen es auf jeden Fall gut mit uns meinen?
Nein, das ist nicht „das beste Deutschland. dass wir je hatten“, ganz im Gegenteil.  Wie lange wollt Ihr Euch das noch gefallen lassen??? Ist es eigentlich Zufall, daß in dem Wort „G(esel)l(schaf)t“  „Esel“ und „Schaf“ stecken? Der Sklavenring um unseren Hals wird enger und enger !

Er/Sie/Es macht Jagt auf unsere Kinder und Ihr ??? Ihr schaut alle tatenlos zu.

Kinder sind unsere Zukunft – Sie sind die Zukunft eines jeden Landes.

Ich habe hier in meinem Blog, eine menge Beiträge, die sich mit dem Mißstand am Kindeswohl und dem Thema: Humankapital Kinder befassen. Ich sehe ja im Hintergrund, was gelesen wird.. Interessiert euch das nicht, was mit den Kindern hier im Lande passiert ??? Ich meinte nicht nur, die paar meiner Enkelkinder Oder könnt ihr die anderen Beiträge nicht sehen? Die Fälle gleichen sich alle. Kinder werden durch Lügen und Willkür des JA entzogen, ins Heim deportiert und die Vasallen des JA helfen dabei fleißig mit. Egal, wen man in diesem Land um Hilfe bittet, es hilft KEINER und es ist auch KEINER zuständig. Kinder zählen in diesem Land nichts, außer als Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler – Ware, an der sich Heime, Gerichte, Gutachter, Anwälte, Verfahrensbeistände, Pharmaindustrie und noch andere sie kommendrangoldene Nasen verdienen. Gesetze und Rechte werden mit Füssen getreten und missachtet, man wird verleumdet, beleidigt, diskriminiert und kriminalisiert. Seid ihr schon so kaputt, dass ihr noch nicht einmal um eure Kinder weinen könnt? Die Täter sitzen in den Parlamenten und Amt & Redaktionsstuben. Die Jugentämter sind der Feind der Familien. Das Jugendamt zerstört Familen.  Schaut man sich allein die Zahl der „Inobhutnahmen“ der deutschen Jugendbehörden an, so stellt man fest, dass diese kontinuierlich ansteigen. Waren es im Jahr 2015 noch rund 25’000 Fälle, gab es 2016 über 84’000 und 2017 über 61’000 Inobhutnahmen. Zu vielen Menschen ist es gleichgültig, was geschieht, solange es nicht ihnen selbst geschieht. Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis dieser Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen, um den kranken „Sinn“ dahinter zu verstehen.Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten. Die Zeit wird kommen, wo das Weltbild für Millionen von Menschen zusammenbricht!. Möge euch heuchlerische Brut, der Heilige-Blitz beim Kacken niederstrecken. Halleluja

Dresser Industries und das New Manhattan Project über 5G und die Gefahren durch 5G in Verbindung mit CovID<
Das heutige  New Manhattan-Projekt  (Chemtrails) beinhaltet die elektromagnetische Manipulation atmosphärischer Partikel. Ein Unternehmen namens  Dresser Industries ist seit langem auf diesem Gebiet führend. Ihre Unternehmensgeschichte reicht bis in die späten 1800er Jahre zurück und war lange Zeit Vorreiter auf diesem Gebiet. Nicht nur das, sondern  Dresser Industries  hat … Weiterlesen 

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The Deep State and the New Manhattan-Projekt

DeepState – Der tiefe Staat Der Begriff „Deep State“ bzw. „Tiefer Staat“ bezeichnet eine konspirative Verflechtung von Politik, Justiz, Verwaltung, Militär, Geheimdiensten und organisiertem Verbrechen. Also ein Staat im Staate, der unabhängig von demokratischen Prinzipien agiert und nicht durch ein … Weiterlesen 

Guckst du schon, oder schläfst du noch?

* das Genfer Protokoll 1925, welches unter anderem die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.<   Haben Sie den Himmel schon mal über längere Zeit beobachtet ? In etwas älteren Filmen oder auf Fotos ist sowas nicht zu sehen, da reichen schon Filme und Fotos die nicht mal 10 Jahre alt sind. Die Kreatur Mensch ist … Weiterlesen 

Und wenn der Himmel wieder blau ist…dann haben WIR GEWONNEN

UN-Logo-Communist Das Tier aus der Offenbarung
Dieses EU-Arbeitsprogramm ist ein Manifest der Niedertracht. Diese Europäische Union ist der Verlust jeglichen Wohlstands, jeglicher Freiheit und jeglicher Demokratie!“ Die EU – das Tier aus der Offenbarung  „Der rote Drache ist nicht tot, er hat es nur verstanden, sich geschickt zu verkleiden.“ Die Offenbarung sagt auch, dass die tödliche Wunde wieder geheilt wird, das heißt, dass zu einem Zeitpunkt … Weiterlesen  EU erlaubt Genversuche an Menschen Was die meisten nicht wissen: am 17. Juli 2020 hat die EU das Verbot, Experimente mit GVO* an Menschen durchzuführen, gekippt! Das bedeutet im Klartext, dass Arzneimittel (darunter fallen auch Impfungen) ohne vorherige Umweltverträglichkeitsprüfung in Verkehr gebracht werden dürfen. Wer es nicht glaubt, hier der Link zu dem Dokument 32020R1043 auf der Webseite der Europäischen Union:Verordnung 2020/1043

Vor Jahren gab die EU 86.000 Euro für einen Comic aus – über Pandemien

Die hochrangigen Experten besichtigen unter höchsten Schutzvorkehrungen ein sogenanntes P4-Labor in Peking, in dem sich hochansteckende Krankheitserreger befinden, ehe es zu einem Knall kommt und die VIPs evakuiert werden. So beginnt der gut fünfzigseitige Comic des Franzosen Jean-David Morvan (Szenario) und des Chinesen Huang Jia Wei (Zeichnungen) aus dem Jahr 2011. „Infected“ mischt Science Fiction mit Action. Und am Schluss findet der zeitreisende Held auch noch die große Liebe. Das ungewöhnliche an dem Werk: Die EU-Kommission hat es 2011 in Auftrag gegeben und dafür 86.000 Euro an Steuergeldern bereitgestellt.

Der Comic richtet sich an ein jugendliches Publikum und soll zwei Ziele erreichen: Eine Pandemie erklären und die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit bei der Eindämmung hervorheben. Auf Seite 20 erklärt der UN-Spezialgesandte für Pandemien, Samuel de La Mancha, dass 75 Prozent der weltumspannenden Infektionskrankheiten ihren Ursprung im Tierreich haben und dass die Zahl der neuen Infektionskrankheiten exponentiell ansteigt. Er unterstreicht auch, dass die Globalisierung die Ausbreitung von Epidemien zu Pandemien erleichtert. „In wenigen Tagen könnte die ganze Welt betroffen sein“, warnt de la Mancha. Inspiriert ist seine Figur von David Navarro, der von 2005 bis 2014 UN-Berater für Vogelgrippe und Influenza war und aktuell WHO-Berater für Covid-19 ist.

Im Comic gerät die Situation zwar völlig außer Kontrolle. Die Pandemie fordert eine Milliarde Menschenleben, eine mafiöse Vereinigung übernimmt die Regierung, Menschen und Tiere dürfen nicht mehr in Kontakt kommen. Vieles klingt dagegen aber bekannt, etwa der Vertrauensverlust, mit dem Institutionen konfrontiert sind. „Niemand vertraute den offiziellen Institutionen mehr, die beschuldigt wurden, das Geschehen nicht ausreichend zu antizipieren“, sagt der Held. „Aber die Leute beschweren sich genauso, wenn man gut vorbereitet ist.“

Auch die Probleme von Social Distancing und Isolation spricht der Comic an, indem auf wachsende Depression hingewiesen wird. Die Leser erfahren aber vor allem etwas darüber, wie schwer sich die Politik in Zeiten einer Pandemie tut, angemessen zu kommunizieren. „Weder Bürger, weder Unternehmen oder die Presse hören gerne, dass die Experten nicht alles wissen“, sagt eine hochrangige Politikerin. „Wir werden Ungewissheit kommunizieren müssen“. Dem setzt sie ein „wow“ hinterher, um die Herausforderung noch ein wenig größer wirken zu lassen.

Doch am Schluss wird alles gut. Nicht nur weil sich der Held und die schlaue Assistentin des UN-Spezialgesandten finden, sondern weil die EU, die USA und die Vereinten Nationen einen gemeinsamen Ansatz im Kampf gegen die Pandemie wählen. Die Sprechblasen dieser Szenen dürften nicht aus der Feder des Szenaristen stammen, das Plädoyer für Multilateralismus klingt eher nach Verwaltungsprosa.

In einem Anhang werden die wichtigsten Konzepte aus dem Comic noch einmal erläutert. Dort erfährt der Leser auch, warum das Comic in Peking beginnt. Dort fand 2006 die erste internationale Ministerkonferenz für Vogelgrippe und pandemische Influenza statt. Als die Zeichner ein P4-Labor wählten, von denen es in der Welt weniger als 20 gibt, eines davon in Wuhan, konnten sie freilich noch nichts von Covid-19 ahnen.

Viele Leser dürfte das Comic nicht gefunden haben, nur gut 5000 Exemplare wurden gedruckt und in den EU-Delegationen in Asien verteilt. Gesundheitsexperten der EU-Kommission haben darüber gewacht, dass die Fakten stimmen.

Inspiriert wurde „Infected“ übrigens von einem Comic, den das Europäische Parlament bereits 2003 in Auftrag gegeben hatte, um den Gesetzgebungsprozess zu erklären. Gleich 500.000 Mal wurden die Abenteuer der Europaabgeordneten Irina gedruckt, die für sauberes Wasser kämpft. Doch das Konzept hat sich nicht durchgesetzt. „Trübe Wasser“ blieb ein einmaliger Versuch, jungen Europäern die EU näher zu bringen. Die Kosten von vier Millionen Euro hatten dem Parlament damals den Vorwurf der Verschwendung eingebracht. … Weiterlesen 

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem

Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen 

DIE PROPHEZEIUNG VON RASPUTIN
… Wenn Sodom und Gomorrah auf die Erde zurückgebracht werden und Männer sich als Frauen und Frauen sich als Männer kleiden, werdet ihr den Tod auf der weißen Plage reiten sehen. Und die alten Plagen werden wie ein Wassertropfen im Meer sein, verglichen mit der weißen Plage. Berge von Leichen werden sich auf den Plätzen auftürmen, und Millionen von Menschen werden den Tod ohne Gesicht bringen … Städte mit Millionen von Einwohnern werden nicht genug Arme finden, um die Toten zu begraben, und viele Dörfer auf dem Land werden mit einem einzigen Kreuz ausgelöscht werden … Keine Medizin wird der weißen Pest Einhalt gebieten können, denn dies ist das Vorzimmer der Läuterung. Und wenn neun von zehn Männern verdorbenes Blut haben, wird die Sense auf die Erde geworfen, denn die Zeit ist gekommen, nach Hause zurückzukehren.

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker

Vorab: Ich bin kein Christ, kein Zionist, kein Moslem, oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner, oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Mensch respektiert und keiner vergöttert Sein. … Weiterlesen   „Sodom und Gomorrha im Vatikan-Korruption und Kindesmissbrauch.“ Solche Meldungen häufen sich. Es kommt ans Licht.

 Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos
Das ist die Überlieferung Sumers und Babylons, die Urgeschichte der Welt, gleichzeitig die Zukunftsgeschichte der Welt. Denn Anfang und Ende sind gleich. Echsengötter, Nachfahren der Dinosaurier, schufen die Menschen, bauten das Sonnensystem um und zerstörten die Urerde in der großen … Weiterlesen

Unsere Gesellschaft ist wie die Titanic
Vor über 100 Jahren, sank die Titanic. Die Opferzahlen wurden mit etwa 1.500 Toten angegeben, ganz überwiegend Passagiere der sogenannten »3. Klasse«. Während Männer, Frauen und Kinder im Schiffsrumpf bereits um ihr Leben kämpften, wurde auf Deck noch getanzt und … Weiterlesen

Der bedrohte Frieden

Carl Friedrich von Weizsäckers Prognose Veröffentlicht am 3. April 2011 von totoweise Ein kurzer Bericht den man aber genau lesen sollte. Es ist schon bemerkenswert, was Carl Friedrich von Weizsäcker, der ältere Bruder unseres ehemaligen Bundespräsidenten, 1983 in seinem letzten Buch … Weiterlesen

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Gehirnwäsche durch Programmierung Täglich wirkt die Gehirnwäsche durch die Lügenmedien bei sehr großen Teilen der Bevölkerung. Und dies inzwischen weltweit. Nur wenige durchschauen jede Nachricht und erkennen dahinter die Lügenmärchen des Systems. Irgendwann ist man es leid, täglich die Lügen und Verdrehungen der … Weiterlesen  Wir brauchen dringend eine Maskenpflicht für den Fernseher. Das Virus scheint sich ausschließlich auf diesem Weg zu verbreiten

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Adrenochrom & Anti-Aging: Weshalb so viele Kinder entführt und rituell ermordet werden

Der erste Groschen fällt schnell, wenn man auf Artikel stösst, in denen es darum geht, das Blut junger Menschen von unter 25 Jahren älteren Leute zu injizieren, um bei letzteren einen Verjüngungseffekt zu erzielen. Der Fachbegriff dafür lautet Parabiose. Die Anti-Aging-Forschung macht dabei auch vor makaberen Methoden nicht halt.

Für einen regelrechten Wirbel und weltweite Empörung sorgte 2016 ein Artikel auf Inc., in dem der Paypal-Mitgründer und Milliardär PeterThiel als grosser Befürworter von Bluttransfusionen junger Menschen zitiert wird. Sein Unternehmen wandte sich an die kalifornische Firma Ambrosia LLC, die 30 bis 80-Jährigen Blutplasma von Spendern injiziert, die „jünger als 25“ sind. Kostenpunkt für eineinhalb Liter Blut: 8’000 US-Dollar.
Der Gründer von Ambrosia, JesseKarmazin, behauptet, dass das Blut von jungen Leuten nicht nur alle möglichen Proteine enthält, die die Zellfunktionen verbessern, sondern den Körper des Empfängers auch dazu bringen würden, die Produktion dieser Proteine zu erhöhen. Die Effekte seien nach seinen Aussagen dauerhaft, die Gene erhielten einen Neustart.

Mel Gibson “Die Hollywood Eliten töten unschuldige Kinder und trinken deren Blut”. “Anfang der Jahrtausendwende wurde ich in diese Praktiken eingeweiht und man drohte mir mit massiven Problemen, sollte ich jemals ein Wort darüber verlieren. Damit meine ich nicht nur meine Karriere sondern auch das Leben meiner Familie welches dann in echter Gefahr wäre.” “Das Blut eines sexuell missbrauchten Kindes erachten sie als höchste Auszeichnung überhaupt und sagen es sei eine bleibende Erfahrung. Babys seien dabei die Währung mit dem höchsten Wert. Viel wertvoller als Diamanten, Drogen und Kaviar. Sie handeln mit Babys als Gegenleistung für Ruhm und besondere Rollen in Filmen.”

Ambrosia beziehe das Blut von Blutbanken, die auch Pharmafirmen beliefern. Ein Artikel auf CNBC erwähnt, dass die Bluttransfusionen von jungen Erwachsenen und Jugendlichen genommen würden. US-amerikanische Schüler wüssten nicht, wo ihr gespendetes Blut hingehen würde.
Was in der Vergangenheit oft als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, wurde nun von einer Firma und der öffentlichen Presse mainstreamtauglich präsentiert und bestätigt; nämlich, dass junges Blut von älteren benutzt wird zwecks Verjüngungspotenzial. Und hier kann man schnell eins und eins zusammenzählen: Den Herrschenden ist dieses Wissen schon seit Langem bekannt und je jünger das Blut, umso stärker dürfte die Wirkung sein. Da ja jetzt schon vermeintlich zu wenig Blut gespendet wird, muss man sich die Frage stellen, aus welchen Quellen junges Blut denn sonst noch bezogen wird? Der Artikel auf Inc. erwähnt, dass für den Verkauf von Bluttransfusionen die Firma Ambrosia wiederum andere Quellen finden müsse. Welche, wird aber offen gelassen. Adrenochrom – Rauschmittel in „elitären“ Kreisen? Es passiert jeden Tag. Überall in Deutschland. Der Raub und Missbrauch von Kindern ist eins der schrecklichsten Verbrechen, weil es junge Menschen zerstört und lebenslang zeichnet. Und es ist ein lukratives Geschäft: UNICEF schätzt, dass weltweit mit Kinderhandel und Kinderprostitution … Weiterlesen Es müßen alle weißen Ratten „Weltweit“ aus den Führungsposition und Chefetagen enteignet und eliminiert werden. Anders, wird es keine Gerechtigkeit und auch keinen Frieden geben. Morgenthau, kaufman und Co. hatten Recht mit ihrer Aussage. Die Amtstuben müßen „weißfrei“ gemacht werden. Anders, bekommt ihr die diebischen, nazierten Plünderer, Kinderdiebe und Brunnenvergifter nicht wieder raus.
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Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben.  Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen In einer geistig gesunden Welt gehören Kriminelle in den Knast und nicht in die Regierung

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch
Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und … Weiterlesen

Der Code für das Mikrochip Programm von Gates ist 060606!!! Die Null soll den Link zu AI möglich machen! Nachlesen NT: Offenbarung

Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

„«Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse», heisst es im «Kommunistischen Manifest». Und in der «Deutschen Ideologie» schreibt Karl Marx ergänzend: Jede herrschende Klasse «ist genötigt, (. . .) ihr Interesse als das gemeinschaftliche Interesse aller Mitglieder der Gesellschaft darzustellen, d. h. ideell ausgedrückt: ihren Gedanken die Form der Allgemeinheit zu geben, sie als die einzig vernünftigen, allgemein gültigen darzustellen».
Machen wir es kurz: Marx hatte recht. Die herrschenden Ideen einer Zeit, ihre herrschende Ideologie und Weltsicht sind nichts anderes als die Idee der herrschenden Klasse. Und selbstverständlich besteht der Trick zur Legitimation dieser Ideologie der herrschenden Klasse darin, sie eben nicht als Ausdruck irgendwelcher Teilinteressen erscheinen zu lassen, sondern als Ausdruck der Interessen der Gesamtgesellschaft – oder noch besser: der gesamten Menschheit und allgemeingültiger, vernünftiger, universaler Prinzipien.“

19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt
(Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)
1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen. … Weiterlesen

Was der Erste und Zweite Weltkrieg nicht schaffte, haben die Ossis vollendet. Der Verrat – Die Annexion der BRD durch die DDR.…“Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten.“ Äußerungen der DDR Faschistin aus der Uckermark Dr. x17 Angela Merkel zu den Themen Demokratie und soziale Marktwirtschaft im Juni 2005 Die Weichen wurden gestellt, Menschenrechte und Demokratie fallen der Globalisierung und dem Finanzkapitalismus zum Opfer!  Was hier in den letzten 30 Jahren gezüchtet worden ist, taugt nicht den Dreck unterm Fingernagel. Man muss sich schon fragen, wie viel kommunistische Ossijauche durch die Adern der westlichen Demokratie fliesst. Der Mauerfall; der freie Westen sollte es sein, der Weg in die Freiheit.. Doch in Wirklichkeit, hat man nur die DDR vergrößert. Hätte man nach 1990 alle alten Stasikader ins Gefängnis gesteckt, wären uns die heutigen Zustände mit Sicherheit erspart geblieben. Die DDR hat die BRD dejure feindlich übernommen So definiert sich Faschismus Alles was uns umgibt, alles was uns aufgezwungen wird, ist nichts weiter als eine riesengroße LÜGE! Wie war das am 18.5.1990? Da ist die DDR der BRD beigetreten oder war es vielleicht umgekehrt?  Nach dem Untergang des Nazireiches formierten sich … Weiterlesen

Du bist Zeitzeuge

Thema Mythologie und Sagenhaftes aus dem hohen Norden

Die Mythologie (von altgr. μυθολογια mythologia; zusammengesetzt aus μυθοι mythoi „Geschichten“ und λέγειν legein „erzählen“) bezeichnet die Lehre der gesamten Mythen eines Volkes und behandelt als ihren eigentlichen Gegenstand die aus der vorgeschichtlichen, d. h. vorliterarischen Zeit überlieferten Erzählungen, in die sich die Vorstellungen von dem Entstehen, dem Leben und den Handlungen der Götter im Verhältnis zueinander und zu den Menschen eingekleidet haben, sie bildet einen Hauptgrund der Götterlehre und damit der Religionsgeschichte. Im weiteren Sinn umfaßt die Mythologie auch die in vorchristlicher Zeit entsprungenen Sagen von den Helden der Vorzeit, insofern diese teils ursprünglich Göttergestalten sind, teils als über den gewöhnlichen Menschen und den Göttern näherstehende Wesen galten.

Mythologie bedeutet in diesem Zusammenhang nicht zuletzt auch die systematische Beschäftigung mit Mythen und damit verbundenen Sagen oder deren systematische Darlegung in literarischer, wissenschaftlicher oder religiöser Form.

Das Wort „Mythologie“ erscheint erstmals 1712 in dem Buch Die teutsche Mythologie oder Beschreibung heidnischer Götter.

Ein einzelner Strang der europäischen Aufklärung hat die Auffassung vertreten, Mythos und Logos ständen in unauflösbar widersprüchlichem Verhältnis zueinander und der weitere Geschichtsverlauf werde Mythologien zugunsten wissenschaftsorientierter Sichtweisen vollständig verdrängen. Der tatsächliche Geschichtsverlauf – gerade auch der europäischen Geschichte selber – hat diese theoretische Erwartung jedoch nicht bestätigt.

Vielmehr ist im 20. Jahrhundert der mythologische Charakter technologischer Heilsversprechen (die letzte Seuche ausrotten, die Armut abschaffen, die Wirtschaftsentwicklung vernünftig planen und dergleichen Fehlerwartungen mehr) immer deutlicher zutage getreten. Auch die mit jenem Logos-Begriff oftmals verbundene Erwartung, Religion sei ein absterbendes Kulturphänomen (→ Karl Marx, → Bertrand Russell), hat sich keineswegs bestätigt, sondern das glatte Gegenteil – ein epochaler Aufschwung der religiösen Besinnung – bestimmt heute den Geschichtsverlauf erkennbar mit.

Wie es religiöse Dogmen und Mythen gibt, so gibt es eben auch wissenschaftsgläubige Dogmen und Mythen. Die Nützlichkeit oder Schädlichkeit formal festgelegter Anschauungen kann nicht ein für alle Male bestimmt werden. Insbesondere die Vorstellung, eine rasche Beschleunigung technischer Innovationen sei das beste Mittel gegen „rückständige“ und „unaufgeklärte“ Denkweisen, hat statt dessen eine besinnungslose Technisierung (mit schwersten Vergiftungen des Lebensraumes) und pauschale Traditionsvernichtung auf diversen Gebieten begünstigt.

Der Rückgriff auf mythologisches Erbe ist heute vielfach verschüttet. Andererseits ist Modernismus kein lebensfähiges Zivilisationsmodell, sondern ein Zerstörungsmodus, und wird – in dieser oder jener Weise – auch gemäß mythologischem Geist abgelöst werden.

Germanische Mythologie.goell-walkuere

EINLEITUNG
Es läßt sich mit großer Wahrscheinlichkeit voraussetzen, daß die Stammväter der Germanen, nachdem sie sich von den anderen Ariern getrennt hatten und in zwei Strömen die Ebenen Mitteleuropas und den hohen Norden unseres Kontinents überfluteten, die alten religiösen Anschauungen der Urheimat noch treu bewahrten und vorzugsweise die lichten Mächte des Himmels verehrten. Darauf deuten schon die bei den alten Skandinaviern erhaltenen Namen der Götter TIWAS, d. h. die Himmlischen, und WANEIS, WANEN, d. h. die Strahlenden, hin. Demgemäß werden TYR oder ZlO, der Himmelsvater. und THUNAR, der Blitzgott, den Vorrang behauptet haben.

So sagt denn auch Caesar über die religiösen Vorstellungen der Krieger Ariovists aus eigener Erfahrung: „Die Germanen rechnen zur Zahl der Götter nur die, welche sie sehen und durch deren Segnungen sie offenbar gefördert werden, die SONNE, den MOND) und den FEUERGOTT. Von den übrigen haben sie nicht einmal durch Hörensagen vernommen.“ Der Lichtkultus schloß also noch die Vermenschlichung der Götter aus. Und so war es noch 150 Jahre später. Daß man sich auch da noch nicht die Götter plastisch gestaltete und verbildlichte, bezeugt Tacitus, wenn er schreibt:..weiterlesen

Nordische Mythologie und Sagenhaftes aus dem hohen Norden
Vorab des ArtikelsDie Wilden Götter – Sagenhaftes aus dem hohen Norden“ Fragen und Antworten von Tor Åge Bringsværd
Am Anfang waren Kälte und Hitze
Der Weg nach Norden ­ Norway, Norwegen, Norge ­ wurde immer als schwer zu finden betrachtet, beschwerlich zu gehen und gepflastert mit unsäglichen Gefahren. Für die Schriftsteller der Antike war Norwegen ein Märchenland ­ Ultima Thule, bevölkert von wilden Barbaren und voll von merkwürdigen und phantastischen Wesen.

Der Grieche Pytheas erzählt (im 4. Jahrhundert v.Chr.) von einem Ort, an dem die Naturgesetze nicht zu gelten scheinen, wo Erde und Wasser sich vermischen, und wo alles frei herumzuschweben scheint. Und der berühmte Historiker Herodot klagt, es sei eigentlich gänzlich unmöglich, irgendetwas von diesen nördlichen Gegenden zu beschreiben, weil man ganz einfach seine Hand nicht vor Augen sehe. Das liege an all den weißen Federn, die einem ununterbrochen ins Gesicht flögen, sagt er; die Luft sei voll von solchen weißen Federn, und sie lägen wie ein dichter Teppich auf dem Erdboden. Vermutlich müssen wir diese Aussage als den ein wenig mißglückten Versuch eines Südländers deuten, einen Schneesturm zu schildern… Es stimmt jedoch: Norwegen hat immer schon mehr als genug Eis und Schnee gehabt. Ein großer Teil des Landes liegt nördlich des Polarkreises. Und obwohl sich das Eis schon vor langer Zeit aus unseren Gegenden zurückgezogen hat, dauerte die Eiszeit in Norwegen länger als an den meisten anderen Orten der Welt.

Auch das sogenannte „Heidentum“ hielt sich hier im Norden länger als andernorts. Während das übrige Europa bereits seit tausend Jahren christianisiert war, beteten wir hier oben weiterhin unsere alten „heidnischen“ Götter an.

Wikinger wurden sie genannt, die alten Norweger, die um das Jahr 1000 Europas Küsten unsicher machten und Schrecken und Grauen bis nach London und Paris und weit ins Mittelmeergebiet verbreiteten, die wilden und gnadenlosen „Barbaren“, die nicht gerade einen großen Bogen machten, um Kirchen und Klöster zu plündern… War ihnen denn nichts heilig? Was glaubten sie selbst, diese blonden Seeräuber?

In diesem kurzen Artikel wird versucht, einen Umriß von der alten nordischen Mythologie zu zeichnen ­ so wie wir sie aus der Lieder-Edda kennen ­ der mächtigen Götterdichtung, die vor tausend Jahren entstand (niemand weiß, von wem), und die in isländischen Pergamenthandschriften aus dem 13. Jahrhundert erhalten ist...weiterlesen

Mythologie der Germanen – Der Seelenglaube
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo.
Mythologie ist uralte religiöse Naturpoesie, die die Menschheit mit einer zaubervollen Märchenwelt umgab. Die Mythen wurden nicht wie unsre Kinder- und Hausmärchen nur von den Kindern geglaubt oder daheim zur Unterhaltung erzählt, sondern vom ganzen Volke wie etwas Wirkliches geschaut und empfunden und in Furcht und Hoffnung heilig gehalten. Denn sie waren aus seinem innersten Eigen geboren, geistige Spiegelbilder gewisser Naturvorgänge, sei es des engeren Menschenlebens, sei es der weiten Welt ringsum, in denen ein geheimnisvolles übermenschliches Wesen zu leben und zu weben schien.

So verflochten sich bereits mit diesen ältesten traumhaften Vorstellungen jene ältesten religiösen Gefühle der Furcht und der Hoffnung und somit der Abhängigkeit von etwas Übermenschlichem. Sie trieben den Menschen dazu, diesen Phantasiegebilden Ehren zu erweisen, ihnen zu opfern, auch ihr Tun und Treiben im Kultus dramatisch darzustellen. Die daraus entsprungenen Riten wurden dann zum Teil wieder in die Erzählung des Mythus aufgenommen und gestalteten sie oft eigenartig um. Doch finden wir im germanischen Mythus kaum sichere Spuren davon. Dagegen mit der Hebung der Kultur, dem wachsenden Schwung der Phantasie, der Verfeinerung des Gemütes und der Schärfung des Verstandes flössen reichere, freiere, sinnvollere Mythen zu, welche Kulturzustände oder geistige Tätigkeiten personifizierten und eine Erklärung der mancherlei Rätsel des Lebens und der Welt zu geben suchten. Diese schwollen, mit den alten vereint, je nach Schicksal, Begabung und Richtung der Völker zu mehr oder minder breiten, trüberen oder helleren Strömen, zu ganzen Mythologieen an, bis sie teilweise in das umfassendere Gedankenmeer einer monotheistischen Religion mündeten....weiterlesen

Mythologie der Germanen – Der Alpglaube.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Das Sterbelager und das Grab waren die Geburtsstätten des reichen Seelenglaubens, und schon dort war unter andern Erlebnissen und Eindrücken auch der Traum bei der Mythengeburt tätig. Das Traumbild des Toten aber, so wirksam es sich zeigte, war nicht die leitende Macht jenes Glaubensgebietes. Dagegen wenn der Traum sich krankhaft bis zum Alpdruck steigerte, wurde er allerdings die Haupttriebfeder einer anderen Vorstellungsmasse, des Alp- oder Mahrenglaubens. Auch dieser ist uralt.

Das Alpdrücken erklärte schon ein Hofmann Kaiser Ottos IV. für eine aus Verdickung der Säfte entstandene krankhafte Phantasie. Es wird durch eine akute Luftvergiftung oder, laienhafter gesagt, durch schwere Atemnot des Schlafenden hervorgerufen, wie sie etwa nach einer überreichlichen Mahlzeit namentlich in einem dumpfen Schlafraum aus der Verengerung oder dem Verschluß der Luftzugänge der Nase und des Mundes entsteht. Vom Fußende des Bettes fühlt der Schläfer eine unbehagliche Beklemmung allmählich auf den Leib, die Brust, den Hals, ja sogar den Mund vorrücken. Verwandelt sie sich also mehr und mehr in einen Erstickungsvorgang, so befreit sich der Betroffene endlich durch einen raschen Ruck, der auch die geschlossenen Lippen öffnet, oder häufiger noch durch ein Stöhnen oder einen Aufschrei der Angst und des Hilfsbedürfnisses, der ihm die erlösende Luft wieder zuführt. Er erwacht mit Herzklopfen und Schweiß. Nicht nur die Pein des Drucks ist es, die seine Nerven stark erregt, sondern auch die wilden Visionen, die gerade diese Traumart mit den durch betäubende Getränke erzeugten Hallucinationen teilt. Beim höchsten Grade des Alpfiebers reißt ein Taumel den Geplagten über Meere und Länder, von den höchsten Spitzen in die tiefsten Abgründe; feurige Kugeln umschwirren ihn, Flammen umlodern ihn, bis ein furchtbarer Knall die Irrfahrt urplötzlich abbricht….weiterlesen

Mythologie der Germanen – Die Elfen.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Das Seelen– und das Marenreich liegen hinter uns; wir betreten eine neue Welt, das Naturgeisterreich. Nicht nur am Sterbebett und am Grabe des Angehörigen und auf dem Lager des eigenen vom Alp gepeinigten Leibes erfuhr die Phantasie tiefe mythenbildende Eindrücke.

Die freie Natur mit ihren wechselnden Reizen und Schrecken, Segnungen und Gefahren wurde nun die ergiebigste Fundstätte der Einbildungskraft. Den weiten Luftraum gestaltete sie zu einem erdenhaften und doch überirdischen Wunderlande um, aus den Erscheinungen des Wetters, das auch heute noch die stärksten und weisesten Kulturmenschen in seiner Gewalt hat, aus all seinen zahllosen Formen, Tönen, Farben, Lichtem und seinen oft so auffälligen Wirkungen schuf sie zauberische Tiere und Hunderte von menschgestaltigen Geistern und Göttern, die jenes Wunderland bevölkerten. Aber auch die Erde war ihr Tummelplatz, denn die Licht- und Wettergewalten griffen ja fortwährend in die Berge, Gewässer, Wälder und Felder ein, und so entstand, um einen Ausdruck Goethes zu gebrauchen, ein reges…..weiterlesen

Mythologie der Germanen – Die höheren Dämonen.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Die Germanen gehörten zu denjenigen Naturvölkern, die zwar lange Zeiten hindurch nomadenhaft ihre Wohnsitze immer wieder wechselten, aber in der Regel mit diesem Wechsel einen höheren Kulturstand erreichten. Das zeigt auch ihr Übergang von der niederen zu einer höheren Mythologie. Sie gaben zwar keineswegs den Glauben an Gespenster und Maren, Elfen und Riesen auf — er bildete vielmehr den dauernden Untergrund ihrer Religion bis in die neuere Zeit hinein —, aber er allein genügte nicht mehr. Diese Wesen alle waren trotz ihrer mannigfachen Zauberkräfte doch nicht viel mehr als ihresgleichen. Im Umschwung der großen Schicksale, der die germanischen Stämme aus dem Osten zuerst nach Mitteleuropa und dann weiter nach Süd- und Westeuropa warf, bei der wachsenden Erkenntnis ihrer höheren Lebenszwecke bedurfte es für sie anderer stärkerer Mächte, als jene niederen Dämonen waren, um ein festes Vertrauen zu ihnen und das noch fehlende tiefste religiöse Gefühl, die Andacht, zu erwecken. Wie in der Sprache der alte Wortschatz einen allmählichen Bedeutungswandel erfuhr, indem man der Bezeichnung nicht bloß äußerlicher Dinge und Vorgänge, sondern auch innerer Eigenschaften Herr zu werden suchte, so bildete sich im Glauben der alte Mythenschatz um, indem seinem mehr sinnlichen Gehalt mehr und mehr geistige, sittliche und aesthetische Motive eingeflößt wurden. Die alten Figuren wurden umgeformt und vergeistigt, ihr Kultus gereinigt und vertieft. Aus dem sinnlichen Mythenstoff keimten immer kräftiger die Empfindungen des Unterschiedes von Schön und Häßlich, von Gut und Böse, von Vergangenheit und Zukunft empor. Über das Urgestein schob sich eine neue, in vielen Stücken wertvollere Schicht, die aber weder die Mächtigkeit der ältesten, noch die der späteren hatte. Mit andern Worten: der Glaube erstieg eine höhere Stufe, die der höheren Dämonen, die eine Zwischenstufe von der niederen Mythologie zu der Göttermythologie bildet...weiterlesen

Mythologie der Germanen – Die Riesen.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Die niedere Mythologie pflegt sich nicht mit einer einzigen Art der Naturpersonifizierung zu begnügen, sondern sie schafft sich noch eine zweite, davon geschiedene: zu den Elfen die Riesen.

Und nicht so sehr hat ein sittlicher Gesichtspunkt, der auf eine Scheidung von Gut und Böse Bedacht genommen hätte, diese Zweiteilung veranlaßt, sondern der Eindruck der bloß äußerlichen Größen- und Machtunterschiede der Naturgewalten. So erheben sich hinter den Elfen deren kolossale Gegenbilder, die Riesen, die dieselben Naturmächte wie jene verkörpern, aber in ihrem wilden Aufruhr, in ihrem verwüstenden Übermaß und in ihrer alles Andere überragenden Massenhaftigkeit oder gar in ihrer schrankenlosen Ausdehnung. Gewitter-, Sturm und Wolkendämonen sind auch sie wie die Elfen, aber vom allerheftigsten Temperament. Selbst die hohen starren Berge und das unabsehbare Meer werden zu Riesen, der alles hüllende und füllende Nebel, die tiefe undurchdringliche Finsternis und endlich die ewige Nacht der Unterwelt. Doch kommen einzelne Riesen auch in sanfteren Winden herbei, und im schneeweißen Gewölk strecken schöne Riesinnen ihre Glieder…weiterlesen

Mythologie der Germanen – Das Götterleben und der Götterdienst.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Nächst dem Aufkeimen des Glaubens an übermenschliche Wesen überhaupt ist die Wendung eines Volkes vom niederen Seelen– und Geisterglauben zum höheren Götterglauben das denkwürdigste Ereignis seiner Mythengeschichte. Durch hundert Fasern hängt dieser neue Glaube mit dem alten zusammen; am tiefsten wurzelt er im Naturgeisterreich.

Denn die auf einzelne Menschen angewiesenen Seelen und Maren fügten sich ihrer ganzen Art nach schwer zu einer höheren geschlossenen Körperschaft zusammen. Ungezählt und zerstreut lebten sie weiter und gestatteten nur eine schwache Idealisierung über ihr Dämonentum hinaus. Das Reich der Naturgeister aber, unter denen schon Könige erstanden und aus denen schon, gleichsam als Versuche der Vergöttlichung, die meisten höheren Dämonen hervorgegangen waren, wurde bei der wachsenden Naturerkerintnis, beim Bestreben, die zersplitterten Naturkräfte einheitlicher zu fassen und das Naturleben gleich dem Menschenleben besser zu ordnen, und bei dem mit der Kultur steigenden Bewußtsein von dem Dasein auch sittlicher Mächte, äußerlich und innerlich umgeschaffen. Man schritt von Einzelvorstellungen zu höheren und umfassenderen Begriffen fort, und der Name einer bedeutenderen Naturgeistergruppe z. B. der Holden und Berchten wurde zum Eigennamen einer einzelnen Göttin, zu Holda oder Berchta, oder es wurde ein neuer Name dem neuen Vertreter einer hervorragenden Naturgewalt z. B. Donar beigelegt. So finden wir denn all die alten dämonisierten Naturgewalten, außer dem Donner auch den Wind und die Wolke, das Himmelslicht und die sprossende Erde, in den neuen Göttergestalten wieder. Aber alle Eigenschaften, Kräfte und Ehren der Vielen, die bisher Herren dieser oder jener Naturkräfte waren, wurden nun einem Donnergott, einem Windgott u. s. w. zugeschrieben, der wie ein unumschränkter König in seiner Machtsphäre herrschte. Höchstens wurde dieser von den älteren Naturgeistem als Dienerschaft und Troß umgeben oder auch mit Kindern und anderer Verwandtschaft ausgestattet. Während jene älteren Naturgeister nicht nur die Luft, sondern auch die Erde bewohnten, wurden die Götter, abgesehen von der Mutter Erde, als durchweg vornehme Himmelsbewohner gedacht, die nur ausnahmsweise die Erde mit ihrem Besuch beehrten…weiterlesen

Mythologie der Germanen – Das Christentum in der nordischen Mythologie.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Der germanische Mythenbau steht jetzt vor uns, freilich durch weit klaffende Lücken entstellt, aus verschiedenartigem, bald nordischem, bald deutschem Gestein zusammengesetzt und in den Stilen verschiedener Zeiten und Stände aufgeführt.

So lückenhaft ist die heimische heidnische Überlieferung, daß man sagen darf, sie beginne erst in dem Zeitpunkte, wo das germanische Heidentum zu bestehen aufhört. Nur landfremde Römer und glaubensfremde Mönche wissen schon früher davon zu berichten. Die heimische Überlieferung aber zerfällt in zwei große Hauptmassen, eine überwiegend skaldische nordische und eine überwiegend volkstümliche gemeingermanische. Darin spiegelt sich der scharfe Gegensatz der Stände wieder, der die germanische Staatsverfassung und Gesellschaft beherrscht. Es gab eine Bauernmythologie und eine Adelsmythologie…weiterlesen

Deutsche Mythologie – Der Götterglaube und Ort der GötterverehrungDeutsche-Mythologie-Buchdeckel

Der Götterglaube
Wie bei den Dämonen ist bei den Naturgöttern der Zusammenhang mit den zugrunde liegenden Naturerscheinungen gelockert, ja oft aufgelöst; der Glaube, daß es die großen Naturmächte sind, von denen Wohl und Wehe des menschlichen Daseins abhängt, ist mehr und mehr zurückgetreten. Die Götter sind zu wunderbarer Größe und Herrlichkeit gesteigerte Menschen, Idealbilder von Königen und Fürsten, von erstaunlicher Kraft und Weisheit. Wie Zeus, Hera, Apollo idealisierte Hellenen sind, so sind Wodan, Frija, Donar ideale Germanen. Eine bestimmte Rangordnung unter den Göttern gab es ursprünglich nicht; jeder war in gewissen Lebenslagen der Höchste, der Donnerer, wenn das Gewitter tobte, der Windgott, wenn es stürmte. Solch ein „Augenblicksgott“ ist ferner die Gottheit, die eine einzelne bestimmte Ernte schützt oder eine einzelne bestimmte Waffe zum Siege lenkt und eben in der Garbe, in der Lanze selbst wohnt. Sie entwickelt sich zu einer „Sondergottheit“, die nunmehr ein für allemal der Ernte, dem Kriege vorsteht, und wird schliesslich zu einem „persönlichen Gott“, der immer reicher und idealer ausgestattet wird und alle zusammen gehörenden „Sondergötter“ in sich vereinigt, Darum haften auch ethische Elemente den Götter anfangs nur locker und äußerlich an; *der Gewittergott ist wohl ein gewaltiger, kriegerischer Held und nur wenig von dem Gescblochte der Riesen unterschieden, aber leuchtende Reinheit und Erhabenheit einer höchsten sittlichen Kraft hat er ursprünglich nicht…weiterlesen

Deutsche Mythologie – Seelenglaube und Naturverehrung

Deutsche-Mythologie-BuchdeckelWährend man früher einseitig glaubte, daß alle heidnische Religion sich aus der Naturbetrachtung entwickelt habe, nimmt man heute oft ebenso einseitig an, daß alles religiöse Denken aus dem Seelenglauben abzuleiten sei. Die Religion hat viele Quellen, und jeder Versuch, alle Erscheinungen der Religion auf eine Quelle zurückzuführen, muß gezwungen und unnatürlich erscheinen. Man könnte ebensogut den Ozean von einem Flusse, wie die Religion von einer Quelle ableiten. Zwei Schichten von mythischen Vorstellungen lassen sich mit Sicherheit bei den Indogermanen bloßlegen, Seelenverehrung und Naturverehrung; beide berühren sich oft auf das engste und verschmelzen zu einem Gebilde, so daß sie nicht scharf auseinander zu halten sind. Die großen, mächtigen Götter, die Repräsentanten von Naturmächten, sind von einem Gewimmel niedriger, mißgestalteter Wesen umgeben, die an der Schwelle des Hauses nisten und durch die Luft schwirren. Neben den feierlichen Opfern und Gebräuchen des höheren Kultus findet sich, nicht in getrenntem Nebeneinander, sondern unlöslich verwachsen mit ihnen, der niedere Kultus der Beschwörungen und des Zauberns, die abergläubische Beobachtung der kleinlichsten Vorschriften. Die moderne Ethnologie eröffnet einen Blick in die fernste vorgeschichtliche Zeit, wo von einer Ausprägung indogermanischen Wesens noch nicht die Rede sein kann, und zeigt uns, daß auch hier eine fortschreitende Entwickelung vom Rohsten zum Höchsten stattgefunden hat. Seelenverehrung und Naturverehrung mußten in ihrem letzten Ziele zu der Vorstellung führen, daß die ganze Natur belebt sei...weiterlesen

Deutsche Mythologie – Der Kultus und Götterdienst

Deutsche-Mythologie-BuchdeckelDas Christentum schlug den heidnischen Germanen gegenüber ein doppeltes Verfahren ein. Das unduldsame Wort des Bischofs Remigius von Rheims bei der Taufe des Frankenkönigs Chlodoveeh (496): „Beuge dein Haupt in Demut, stolzer Sigamber, und verehre von nun an, was du bisher verbranntest, und verbrenne, was du bisher verehrtest!“, darf als vorbildlich für die spätere Zeit gelten, in der die heidnischen Götter sämtlich für teuflische Mächte erklärt wurden, und die christlichen Missionare sich beeif erteil, die Heiligtümer zu vem ich teil und den heimischen Glauben und Brauch auszurotten. Zwar leugnete die Kirche die persönliche Existenz der für Götter gehaltenen Wesen durchaus nicht, aber auf Grund biblischer Stellen (wie Psalm 965, I. Kor. 102l_g2) wurden sie als Dämonen bezeichnet. Ihre Verehrung wurde Teufelsdienst; die deutschen Götter wurden direkt als böse Geister bezeichnet. „Entsagst du den Unholden?“ fragt das ostfränkische Taufgelöbnis des 7. Jhds., und der Täufling anwortet: „ich entsage“. Die Opfer, die er seinen Göttern gebracht hatte, mußte er aufgeben; aber ihre Namen nennt die Taufformel nicht, sie wären eine Entweihung: sie sind nicht den Menschen hold, sondern unhold. In der sächsischen Taufformel von ca. 790 wird allen Werken und Worten des Teufels entsagt, dem Donar, Wodan und Saxnot und allen den Unholden, die ihre Genossen sind. So ist die Gestalt des Teufels, wie sie im Volksglauben lebt, reich an Zügen enstellten deutschen Heidentums. Namentlich in Xorddeutsehland ist die Kirche mit furchtbarer Rücksichtslosigkeit vorgegangen….weiterlesen

Deutsche Mythologie – Das Priesterwesen

Deutsche-Mythologie-BuchdeckelKeine der deutschen oder nordischen Benennungen für Priester ist mit einem gleichbedeutenden Worte der anderen idg. Sprachen verwandt, jede ist etymologisch leicht zu erkennen, mithin kann der gesonderte Begriff für Priester, für ein deutlich von anderen Ständen geschiedenes Priestertum nicht allzuweit in die Urzeit zurück reichen. Wie der Hausvater für die Sippe das Gebet verrichtete, opferte und weissagte, eo war für die Heiligtümer der Dorfgemeinde, des Gaues, des Stammes, der Angesehenste, der Häuptling, der König, Leiter der gottesdienstlichen Handlungen. Ganz richtig bemerkt Cäsar (b. g. 68l), daß es bei den Deutschen eine Priesterkaste nach Art der gallischen Druiden nicht gebe. Die Deutschen kannten keinen besonderen, erblichen Stand, der allein den Zutritt zu den himmlischen Mächten gewähren konnte. Wenn somit auch niemand, der den Göttern nahen wollte, eines Mittlers bedurfte, so war doch bei größeren Festen ein Priesterstand notwendig, d. h. man bedurfte Mftuner, die mit der Verwaltung der heiligen Bräuche vertraut waren. Der König, der seinen Ursprung von den Göttern ableitete, war der oberste Priester des Landes, er war Hüter und Pfleger des Heiligtums. Auch bei der kleineren Vereinigung der Gemeinde oder des Gaues war der leitende Beamte zugleich der Priester. Das in Thing und Heer versammelte Volk befehligte und weihte im Namen des obersten Befehlshabers, des machtvollen Tius, der König oder Häuptling. Wie eine ahd. Glosse lehrt, war die Bezeichnung cotinc (tribunus), die auf die Stellung des Priesters zu den Göttern geht (gud; minister deornm sagt Tacitus, Germ. 10), ganz zur Bezeichnung einer weltlichen Würde geworden. Während einige von den Häuptlingen den Heerbann in die Schlacht führten, mußten andere den Göttern für den Sieg opfern, die heiligen Feldzeichen hüten, deren Gegenwart das Dasein der Gottheit und damit den heiligen Frieden bezeugte, der über den bewaffneten Scharen ruhte, und jede Verletzung der religiösen Weihe durch Handhabung der Kriegszucht ahnden. Die Behörden, die nach Cäsar (b. g. 623) gewählt werden, mag ein Stamm angreifen oder sich verteidigen, in deren Händen die Leitung des Krieges steht, und die Gewalt über Leben und Tod haben, können nur Priester sein…weiterlesen

Deutsche Mythologie – Vorstellungen vom Anfang und Ende der Welt (Die Schöpfungsgeschichte)

Deutsche-Mythologie-BuchdeckelDie mythenbildende Kraft der Völker umspannt die ganze Welt, von ihrer nächsten Umgebung an bis hinauf zum Sternenzelte. Besonders zwei Gruppen dieser mythologischen Naturauffassung lassen sich unterscheiden, kosmo-gonische Sagen, die sich mit dem Entstehen der Welt, des Himmels und der Erde beschäftigen, und theogonische, die den Ursprung und die Entwickelung der Götter behandeln. Auf diesem volkstümlichen Grunde kann die Naturphilosophie der Denker und Weisen auf bauen; die Antwort aber, die das Volk suchte, konnte es nur auf religiöspoetischem Wege durch Mythen geben. Die Fragen über die in der Natur wirkenden Kräfte, nach dem Grunde der Bewegung der Himmelskörper, des Wechsels von Licht und Finsternis, Tag und Nacht, Sommer und Winter, über die Entstehung der Welt, der Götter und Menschen kehren bei allen Völkern wieder. Auch die Deustchen haben eine Kosmogonie gehabt oder wenigstens einzelne kosmogonische Gedanken entwickelt; aber ein kunstvoll zusammengesetztes System läßt sich bei ihnen nicht nach weisen…weiterlesen

Das Erforschen der Zukunft

Deutsche-Mythologie-BuchdeckelAls Mittel zur Erforschung des göttlichen Willens bei den Deutschen nennt Cäsar „Losorakel und Prophezeiungen (sortes et vaticinationes; b. g. 150), Tacitus „Götterzeichen und LosorakeV1 (auspicia et sortes, Germ. 10). Beim Los wurde die Gottheit nach ihrem Willen gefragt, im anderen Falle erfuhr man ihn aus gewissen Vorzeichen. Die Wahrsagekunst scheint mehr Aufgabe der Frauen gewesen zu sein, Los und Weissagung stand jedem freien Manne zu; nur bei Angelegenheiten, die den Staat betrafen, lagen sie in der Hand des Priesters. Im häuslichen wie im öffentlichen Leben aber waren sie mit Gebet und Opfer verbunden. Los (ahd. kluz, got. hlauts) ist das, mit dessen Hilfe geweissagt wird, -das Opferblut; Losen (ahd. hliozan) bedeutet aus Zeichen oder durch Werfen bezeichneter Gegenstände und deren Fallen weissagen oder bestimmen, und dann überhaupt das Schicksal befragen.

Tacitus beschreibt das Verfahren beim Losen folgendermaßen (Germ. 10): „ Man zerlegt die Zweige eines -fruchttragenden Baumes (Erle und Buche mit ihren Eckern, Hasel, Hollunder und Wachholder) in kleine Stäbchen, die durch getvisse Zeichen unterschieden sind und streut sie aufs Geratewohl und wie es der Zufall fügt, über ein weißes Laken. Alsdann nimmt, wenn in öffentlicher Angelegenheit das Los beß’agt wei’dcn soll, der Ewart der Gemeinde, wenn in häuslicher, bloß das Haupt der Familie nach einem Gebet an die Götter*, den Blick gegen Himmel gelichtet, dreimal je ein Stäbchen auf und deutet aus den vorher eingeschnittenen Zeichen nach den Hegeln der Weissagekunst und infolge übernatürlicher Eingebung den durch die Lose ausgespi’ochenen göttlichen Willen. Wenn die Zeichen dawider sind, so findet über dieselbe Sache ßir denselben Tag keine Befragung mehr statt: gestatten sie es aber, so ist noch die Bestätigung durch Götterzeichen erforderlich“…weiterlesen

Die Indogermanen Germanenherz aus dem Buch: Die Indogermanen – Ihre Verbreitung, ihre Urheimat und ihre Kultur (1905)

Die Indogermanen – Ihre Verbreitung, ihre Urheimat und ihre Kultur (1905)

.(PDF-Dateien: Band 1, Band 2)

Vorwort

In diesem Buche habe ich beabsichtigt, eine knappe Übersicht über die Urheimat und Kultur der Indogermanen zu geben. Um die Urheimat zu bestimmen, mussten die Sprachen Europas betrachtet und die Wanderungen der einzelnen Stämme kurz dargestellt werden. Die Kultur der Indogermanen aber ist die des prähistorischen Europas überhaupt, da sich auf diesem Gebiet Grenzen zwischen ihnen und den übrigen Völkern nicht ziehen lassen. Mein Plan war von allem Anfang an darauf gerichtet, ein allgemein verständliches Buch zu schreiben. Ich habe daher in der Darstellung alle Anmerkungen vermieden und diese an den Schluss des Werkes in einen dritten Teil verwiesen. In diesem wird der Leser die Literatur, die ihn weiter führen kann, das sprachliche Material, soweit es wirklich beweiskräftig ist, und zahlreiche Zeugnisse angeführt finden. Auch einige ausführliche Erörterungen sollen dort ihren Platz erhalten. Da die Fülle des Stoffes schliesslich nicht in einem Band vereinigt werden konnte, so ist eine voraussichtlich gleichmässige Teilung vorgenommen. Doch wird der zweite Band so eingerichtet werden, dass man die Anmerkungen besonders binden lassen und dann bequem neben dem Texte benutzen kann.

Den Plan zu diesem Buche habe ich im Jahre 1891 gefasst und seitdem nie aus dem Auge verloren. Eine ganze Reihe kleinerer Aufsätze, die ich seit dieser Zeit veröffentlicht habe, waren die Frucht der dauernden Beschäftigung mit den behandelten Problemen. Die erste, nicht vollendete Ausarbeitung stammt aus dem Jahre 1897. Ich musste diese aus äussern Gründen abbrechen und bin erst vor zwei Jahren wieder dazu gekommen, die endgültige Fassung zu beginnen. Die Grundgedanken, von denen dieses Buch beherrscht ist, dass die Heimat der Indogermanen in der grossen nord-ostdeutschen Tiefebene zu suchen ist, und dass ihre Kultur bei weitem höher war, als man jetzt anzunehmen pflegt, stehen mir seit langem lest, und icli habe sie schon wiederholt ausgesprochen. Kbenso habe ich betont, dass sich mit Hilfe der Sprachwissen-schalt allein über die Kultur wenig ermitteln lassen wird. Die Sprache stellt daher nur im ersten Teil im Vordergrund, bür die Bestimmung der Wanderungen und der Verteilung der Völker ist sie unsere beste Führerin, für die Krschliessung der Kultur kann sie nur als Hilfswissenschaft in Betracht kommen….weiterlesen

Der Jahreskreis und Jahreskreisfeste Entstehung und Hintergrund des Jahreskreis und Jahreskreisfeste Das imponierende Schauspiel der Natur, das sich im Muster der Jahreszeiten wiederholt, hat immer eine große Auswirkung auf das Leben. In der Antike und im frühen Mittelalter, als die Menschen in Mittel- und … Weiterlesen

Der himmlische Lichtbaum der Indogermanen in Sage und Kultus. IrminsulWenn die prähistorische Archäologie allmählich immer mehr einen gewissen homogenen Zustand der in Europa sich ausbreitenden und dasselbe eigentümlich kolonisierenden indogermanischen oder arischen Stämme in Bezug auf das häusliche Leben und die Anfänge gewerblicher Thätigkeit aufdeckt, so entsprechen dem auch die Besultate der Untersuchungen über den mythologisch-religiösen Entwickelungsstandpunkt derselben. Neben den überall bei den betreffenden Völkern auftauchenden analogen Naturanschauungen, als Grundlage ihrer Mythologie, erscheint aber schon eine gemeinsame Phase in der Entwickelung der auf jenen hin sich entfaltenden religiösen Vorstellungen und Gebräuche. Die gleichsam noch flüssigen Elemente fangen schon an eine gewisse Consolidierung zu zeigen. Unter anderem tritt uns eine solche höchst bezeichnend in dem sogenannten Baumkultus und den sich daran schließenden mythisch-religiösen Vorstellungen entgegen, welche nicht, wie man bisher gemeint und namentlich Boetticher und Mannhardt in neuerer Zeit mit großer Gelehrsamkeit auszu-fiihren sich bemüht, aus dem Waldleben der Urzeit unmittelbar hervorgegangen, sondern ursprünglich auf Vorstellungen von einem wunderbaren Welt- oder Himmelsbaum zurückzuführen sind, als dessen Abbilder nur gleichsam gewisse irdische Bäume dann eingetreten. Mit diesem Himmelsbaum stehen wir aber im Mittelpunkt einer eigentümlichen, höchst primitiven Welt- resp. Himmelsanschauung überhaupt, welche zu ihrer Zeit die betreffenden Kreise ebenso beherrschte und für andere Vorstellungen als Anlehnung diente, wie später in den historischen Zeiten innerhalb der klassischen und christlichen Welt selbst noch auf dem Gebiete wissenschaftlicher Forschung der Glaube an die angeblich um die Erde als ihren Mittelpunkt sich drehenden Himmelskörper maßgebend war, bis auch diese Vorstellung wieder einem neuen, nämlich dem kopernikanischen Systeme weichen mußte…weiterlesen

Wald- und Feldkulte: Der Baumkultus der Germanen und Ihrer Nachbarstämme
Mythologische Untersuchungen
Vorwort. 
Wald- und FeldkulteDas vorliegende Buch, welchem demnächst ein zweiter Band „griechische und römische Agrarkulte aus nordeuropäischen Ueberlieferungen erläutert“ folgen wird, beginnt die Veröffentlichung einer Reihe von Vorarbeiten, die sieh dem Verfasser als erforderlich ergeben hatten, um zur Klarheit und Sicherheit über das Fachwerk zu gelangen, in welches die einzelnen Stücke der von ihm unternommenen „ Sammlung der Ackergebräuche“ einzuordnen seien. Es ist hier der Versuch gemacht worden, die wichtigsten Sagen, Frühlings- und Sommergebräuche, welche zu den Erntegebräuchen in unverkennbarer Analogie stehen, einzig und allein aus sich selbst heraus einer methodischen Untersuchung auf ihren Inhalt und dessen Bedeutung zu unterwerfen, soweit es der Hauptsache nach auf Grund des in der Literatur vorhandenen Materiales schon jetzt geschehen konnte. Doch sind an vielen Orten bisher ungedruckte Ueberlieferungen eingestreut. In größerem Umfange ist dies bei Gelegenheit des Erntemai geschehen; die rheinländischen Sitten und die zu Kuhns Aufzeichnungen hinzugekommenen westfälischen verdanke ich schriftlichen Mittheilungen, so auch alle übrigen, dagegen sind die S. 203 ff. verzeichneten französischen einer größeren Sammlung entnommen, welche mir im Jahre 1870 persönlich aus der Unterhaltung mit Kriegsgefangenen zu schöpfen vergönnnt war.

Den mannigfachen neuen Stoff, welchen ich in dem Abschnitte über die schwedischen Waldgeister verwenden konnte, schulde ich dem gütigen und liebreichen Entgegenkommen der Herren D. D. Hildebrand (Vater und Sohn) in Stockholm, Propst E. Rietz in Tygelsjö bei Malmö (inzwischen verstorben), und Baron Djurklou auf Sörby bei Örebro, welche bei meinem ersten Aufenthalt in Schweden im Herbste 1867 mir die im Besitze des Reichsanti-quaritims, des Schonischen Altertnmsvereins und ihrer selbst befindlichen handschriftlichen Aufzeichnungen von Volksüberlieferungen mit außerordentlicher Liberalität zugänglich machten und deren Benutzung erleichterten. Meinem verehrten Freunde Professor H. Weiß, Custos des Kupferstichkabinets in Berlin, bin ich für den Nachweis mehrerer der auf S. 339—340 erwähnten Kunstwerke, den Vorständen und Beamten der königlichen und Universitätsbibliothek zu Berlin für freundlichen, unermüdlichen Beistand verpflichtet. Vor allem aber fühle ich mich gedrungen, dem hohen Unterrichtsministerium meinen ehrerbietigsten Dank für die fortgesetzte hochgeneigte Förderung und Unterstützung meiner Bestrebungen auszusprechen. Eine eingehendere Erörterung über die Grundsätze, das Rüstzeug und die Methode, sowie über die allgemeinen Ergebnisse meiner Arbeit wird den zweiten Band einleiten, der durch treffende Belege die Wahrheit der aufgestellten Sätze zu bestärken Gelegenheit giebt. Im übrigen bilden die in diesem Bande vereinigten Untersuchungen ein abgeschlossenes Ganzes für sich. Mögen sie sich Freunde erwerben und als ein nicht unbrauchbarer Beitrag zur Lösung der großen Aufgaben erfunden -werden, welche der Kulturgeschichte heutzutage im Zusammenwirken der Wissenschaften zugefallen sind….weiterlesen

Nordische Vorfahren ist ein inspirierendes oder motivierendes Video. Es besteht aus Zitaten aus der Wikingerzeit (Hávamál) und Wölfen, die eine starke Verbindung zu unseren nordischen Vorfahren darstellten. „Wir haben jetzt Wolfszeit.
Wir stehen mitten in einem gigantischen Ringen zwischen den sterbenden Fischen und dem kommenden Wassermann, dem Ende einer alten und dem Beginn einer neuen Ära.
Der irdische Kreislauf in dem kosmischen Gesetz ist stärker als die Pläne der Schwarzmagier. Das Klammern an eine vergehende Macht allen kosmischen Gesetzen zum Trotz und der Kampf um die Formen einer neuen sind ungeachtet einer mittlerweile eingetretenen Waffenruhe noch voll im Gange, sie geht sogar noch einem Höhepunkt zu. Eine von Menschen getragene Macht unterliegt keinesfalls den Launen der Geschichte, sondern sie ist stets das Ergebnis eines ständigen Widerstreites zwischen Gut und Böse durch einen gezielt angesetzten Geist und seine Ideenkraft. Und hier begegnen sich der manipulierte Geist mit dem höheren des Guten. Die Macht der Schwarzmagier ist unrein, sie will die Natur betrügen und überlisten, ihr Ziel ist Selbstzweck.
Sie kann daher nur befristet über dem Guten und Höheren stehen.“
Wolfszeit um Thule

Viking inspirierte Motivations- / Inspirationsrede für alle Menschen in Midgard.
Erhebe dich jetzt, Leute von Midgard, mit trostlosen Augen werdet wach.
Erhebe dich zum Horn von Heimdal, jetzt ist es an der Zeit, aufrecht zu stehen.
Fürchte dich nicht vor dem Tod für die Stunde deines Untergangs und niemand kann ihm entkommen. In der Stunde der Dunkelheit
Wo sind die alten Götter? Lass mich sie klar fühlen und sehen!
– Sie sind wie die Sonne hinter den Bergen in die Schatten gegangen. Aber sie sind hier, überall um uns herum. Ich bitte dich aufzustehen! – und folge dem Weg der alten Zeit! Alte Geschichten, an die ich mich vor langer Zeit von Männern erinnere.
Ohne Angst befleckten unsere Vorfahren ihre Speere mit blutigen Schilden. Das Zeitalter des Nordens ist da, jetzt hör dem mächtigen Aesir zu. Es ist Zeit für den Sieg, es ist Zeit, Ihre Sehnsucht und Ihren Durst zu beanspruchen.
Setze dein Herz in Flammen, mit dem unaufhaltsamen Feuer in deinen Adern. Lass die Erde zittern, lass die Götter es mit Mut wissen,

An diesem Tag kämpfe ich !!

odin geistergänzend

Walhall, Ragnarök: Ende und Neubeginn Walhalla – das Ziel aller tapferen Krieger Walhall (oder Valhall, im Volksmund oftmals auch Walhalla genannt) bezeichnet in der nordischen Mythologie das Ziel aller gefallenen Krieger, die sich als tapfer erwiesen hatten und in der Schlacht ihr Leben gelassen hatten. … Weiterlesen

Wir werden wohl durch den Tod gehen müßen, um richtig Leben zu können Welcome to Hell Ein Schriftsatz in meinem Impressum deutet auf. Ich wurde von Gott aus Liebe erschaffen. Aber vom Teufel erzogen.!!! Als meine Flügel abfielen, wuchsen mir Hörner . Mit mir spielt man nicht ungestraft. Denn wer den Teufel in … Weiterlesen

Mein Freund, der Wolf Am Donnerstag, 22. November, legte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) das „Wolfsmonitoring 11/2018“ vor. Und dieses zeigt, die Zahl der Wolfsterritorien in Deutschland. 73 Rudel, 30 Paare und drei territoriale Einzeltiere – das sind die vom BfN offiziell vorgestellten Bestandszahlen … Weiterlesen

Der frühe Norden Mit dem Einsetzen der geschichtlichen Nachrichten erscheint Skandinavien als die vagina gentium: ein Volk nach dem anderen drängt über die Ostsee oder aus Jütland südwärts, zuerst die Kimbern und Teutonen (aus Himmerland und Ty), dann Ariovists Sueben und Haruden (Schwabstedt … Weiterlesen

Haithabu Lage von Haithabu/Hedeby an der Südgrenze des wikingerzeitlichen Nordgermanenlandes. Haithabu (altnordisch Heiðabýr, aus heiðr = Heide, und býr = Hof; dänisch Hedeby, lateinisch Heidiba) war eine bedeutende Siedlung dänischer Wikinger. Der Ort gilt als erste mittelalterliche Stadt in Nordeuropa und … Weiterlesen

Dannevirke – Die Wikingermauer in DänemarkIn der Norddeutschen und dänischen Kultur gibt es einen Mythos darüber, warum und wie Dannevirke gebaut wurde. Irgendwann Mitte des 9. Jahrhunderts wollte Otto der Große, der König von Ostfranken, die Dänen unter seinen Daumen bekommen, damit er Steuern von … Weiterlesen

Germanische Mythologie EINLEITUNG Es läßt sich mit großer Wahrscheinlichkeit voraussetzen, daß die Stammväter der Germanen, nachdem sie sich von den anderen Ariern getrennt hatten und in zwei Strömen die Ebenen Mitteleuropas und den hohen Norden unseres Kontinents überfluteten, die alten religiösen Anschauungen der Urheimat noch treu bewahrten und vorzugsweise die lichten Mächte des Himmels verehrten. Darauf … Weiterlesen

Yggdrasil Der Weltenbaum der germanischen Mythologie ist eine der schönsten Schilderungen der verschiedenen Sphären der Existenz.Die Zweige der Esche breiten sich über die ganze Welt und reichen hinauf bis über den Himmel. Drei Wurzeln halten ihn aufrecht, eine reicht zu der … Weiterlesen

Kulturbringer Odin, Allvater, Wotan Einsam sind die tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit. Odin, Allvater, Wotan. Gar viele Namen hat Allvater, stetig wacht der Vater aller Götter. Sei Dir bewusst, dass der absolut unkriegerische, große Fragende und Reisende Gott der Germanen absolut friedlich war. Er war kein Missionar, kein Besetzer, kein Besserwisser! Er war bescheidener Suchender … Weiterlesen

Huginn und Muninn und Odins Rabenzauber (Hrafnagaldr Odins) Huginn und Muninn In der nordischen Mythologie sind Huginn und Muninn Odins zwei Raben . Huginn ist das altnordische Wort für „Denken“ und Muninn ist das altnordische Wort für „Erinnerung“. Jeden Morgen bei Sonnenaufgang schickt er sie los, um durch … Weiterlesen

Snorri Sturluson Erzähler der Götter- und Heldensagen Snorri Sturluson wurde im Jahre 1179 in Hvammur geboren. Seine Eltern Sturla Thórdarson, ein westisländischer Gutsherr, und Gudny Bödvarsdóttir gelten als Gründer des Geschlechtes der Sturlungar. In jungen Jahren wurde Snorri zu dem Goden Jón Loptsson nach Oddi geschickt, einem Bildungszentrum in Südisland und Sitz der Familiensippe der Oddverjar. Dort … Weiterlesen

Skaldendichtung Im wikingerzeitlichen Norden stand die Dichtkunst in hohem Ansehen. Die Bezeichnung für Dichter war “Skalde” (altnordisch singular skáld). Der früheste bekannte Skalde war Bragi Boddason der Alte, von dem die sogenannte Ragnarsdrápa überliefert ist, ein Gedicht, in dem er mythologische, auf einem Schild dargestellte Szenen schildert. Wahrscheinlich ist er mit dem Bragi, der später als … Weiterlesen

Der himmlische Lichtbaum der Indogermanen in Sage und Kultus. Wenn die prähistorische Archäologie allmählich immer mehr einen gewissen homogenen Zustand der in Europa sich ausbreitenden und dasselbe eigentümlich kolonisierenden indogermanischen oder arischen Stämme in Bezug auf das häusliche Leben und die Anfänge gewerblicher Thätigkeit aufdeckt, so entsprechen dem auch die Besultate der Untersuchungen über den mythologisch-religiösen Entwickelungsstandpunkt derselben. Neben den überall bei den betreffenden … Weiterlesen

Frömmigkeit nordischer Artung Ein Querschnitt durch das Indogermanentum von Benares bis Reykjavik7. Auflage, 1989, Verlag Hohe Warte • Franz von Bebenburg • KG Hans F.K. Günther zeigt zunächst einmal, was nordische Frömmigkeit nicht ist, beispielsweise die Herabwürdigung des Leibes, die Abhängigkeit der Frömmigkeit von dem Tode, die Wertung des diesseitigen Lebens als Jammertal. Er zeigt darüber hinaus die … Weiterlesen

Das Hildebrandslied lasst uns niemals unsere Wurzeln und die Ideale unserer Ahnen vergessen. Heil dir Wotan/Odin Das Hildebrandslied ist das einzige überlieferte Beispiel für den altdeutschen Heldengesang. Dargestellt ist eine Episode aus dem Sagenkreis um Dietrich von Bern, eine Zweikampf-Situation zwischen Hildebrand … Weiterlesen

Metherstellung Was ist Met? Die Geschichte des Mets Warum Alkohol? An Getränken gehörten Fruchtgetränke und Milch immer zur Ernährung des Mittelalters dazu. Aber bereits die Völker der Antike begannen Alkohol herzustellen. Der Hauptgrund dafür war jedoch weniger der, sich zu berauschen, … Weiterlesen

Magic Runes by Germanenherz
Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann, was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.
Runen Rad Runen Rat
Ich weiß, dass ich hing am windigen Baum neun lange Nächte, vom Speer verwundet, dem Odin geweiht, ich selber mir selbst, am Ast des Baumes, von dem niemand weiß, aus welcher Wurzel er wuchs.Sie boten mir nicht Brot noch Met … Weiterlesen

Runen 24er futhark Fehu Uruz Thurisaz Ansuz Raidho Kenaz   F U TH A R K Das Wort Rune hat unterschiedliche Herkünfte: * gothischer Wortstamm “runa” = Geheimnis * * altnordisches “runar” = Mysterien * * walisisches “rhin” = magischer Zauber. Die Kraft der Runen wuchs mit der Erfahrung des … Weiterlesen

Thema Runen: Mittelalterliche Geheimrunen und ein paar Ergänzungen Vorab: Ich habe ein großes Problem damit, wenn weisungsgebundene Juristen historische Fragen zum Thema Runen, mit Nationalsozialistische Ideologien vergleichen und mit ihren rechtsbeugenden Verurteilungen gegen meiner Person, mir mein restliches Leben versaut haben. Und im gleichen Moment, mit samt der … Weiterlesen

Thema Runen und die wissenschaftliche Evolutionsforschung Eine wissenschaftliche Betrachtung über die Kraft von Mythen, Riten und Runen Vorab: Ich habe ein großes Problem damit, wenn weisungsgebundene Juristen historische Fragen zum Thema Runen, mit Nationalsozialistische Ideologien vergleichen und mit ihren rechtsbeugenden Verurteilungen gegen meiner Person, mir mein … Weiterlesen

Odins Runen – unsere Schrift Was irgendwie ist, was irgendwie ein „Sein“ hat, das hat auch ein bestimmtes Gerüst. Ein Gerüst besteht aus BALKEN. Wie ein jedes Haus in seinen Balken und Trägern ein Gerüst hat, wie der Bau des menschlichen Körpers ein Gerüst in … Weiterlesen

Odins Runenlied In der Edda ist der Verlauf der höchsten Einweihung im Hávamál zu finden.  Demzufolge hing Odin, vom Speer verwundet, neun Tage und Nächte am Weltenbaum  und erlitt die schlimmsten Qualen. Nach dieser Zeit des Leidens erhielt er  als Belohnung die … Weiterlesen

Deutung der Namensrunen Deine persönliche Namensrune Keiner weiß, ob die Bestimmung der Namensrune schon damals gebräuchlich war, oder ob dies aufgrund der Esoterikwelle entstanden ist. Auf jeden Fall gibt es aber hier die Möglichkeit seine persönliche Namensrune zu bestimmen und deren Bedeutung zu … Weiterlesen

Der kosmische Ursprung der Runen Das dem Hag-All verwandte, ja ihm durchaus entsprechende Sinnmal ist der Sechsstern, der eigentlich und ursprünglich zwei mit den Spitzen ineinandergeschobene Pyramiden darstellt. Und zwar muß die Verschränkung der Körper, wenn das Sinnmal vollkommen sein soll, im Verhältnis des goldenen … Weiterlesen

Kleine Runenkunde Runen sind die ältesten Schriftzeichen der Germanen. Sie waren vor allem zwischen dem 2. und dem 12. Jahrhundert für geritzte und gravierte Inschriften auf Gegenständen und Steindenkmälern in Gebrauch. Ihre Verbreitung zeigt von Anfang an einen deutlichen Schwerpunkt in Südskandinavien. … Weiterlesen

Wielandsage im Runenkästchen von Auzon Das Runenkästchen von Auzon, wie es nach seinem Fundort in Frankreich heißt, stammt aus dem späten 7. oder frühen 8. Jahrhundert. Es besteht aus geschnitzten Walfischknochenplatten, in die bildliche Darstellungen und Runen gefügt sind. Einen Ausschnitt davon soll hier näher … Weiterlesen

Runen Talismane und Amulette Das dritte Gebiet der Runenmagie ist die Talismantik. Talismane und Amulette sind Gegenstände, die zur Erlangung bestimmter Ziele magisch aufgeladen werden. Es wird sozusagen ein aktiver „Zauber“ darin gespeichert. Ein Großteil der erhaltenen Runendokumente früherer Zeiten sind ebendiese Talismane und … Weiterlesen

Der Runenkalender Heute ist Montag, der 31.12.2012. Zur Zeit herrscht der Einfluß der Dämmerungs-Rune Dagaz  vom28.12.12 bis zum 10.01.13. Die Dämmerungsrune begleitet im Idealfall das Perchtentreiben, das Vertreiben der Winter- und Dunkelheitsdämonen, aus dem auch der spätere Karneval entstand. Dagaz symbolisiert als Dämmerung … Weiterlesen

Die Runenlehren Was Du aufdeckst, offenbart sich . „Runen wollen gelebt werden, belebt sind sie schon“. „Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, darum ist sie die Erlösung“. „Es ist alles Illusion, was nicht aus mir selber spricht, denn es ist ein Zusatz, … Weiterlesen

Runen selbst herstellen Kaufen oder Selbermachen Wenn sie die Runen kennenlernen wollen, sollten sie unbedingt selbst einen Satz Runen anfertigen, anstatt fertige Runen zu kaufen. Das kostet zwar einige Mühe und Zeit, aber es vertieft ihre Beziehung zu den Runen Runensteine gibt es … Weiterlesen

Die theoretische Magie als Grundlage der Runenmagie
Die Runenmagie wird wohl am ehesten von den verschiedenen magischen Richtungen mit der Alten Sitte in Verbindung gebracht und wohl auch von nicht wenigen Menschen betrieben. Runenmagie kann verschiedene Formen haben. Grundsätzlich soll sie so funktionieren, daß die Kraft der Rune (also das Energieprinzip, das die Rune verkörpert) angewandt wird. Runische Magie ist Zeichenmagie, das Zeichen, die Rune, wird ihrem Sinngehalt und ihrem magischen Potential entsprechend verwendet. Man kann sich das vielleicht so vorstellen, daß die Menschen früher die Energien, die sie wahrnahmen, mit Symbolen bezeichnet haben. In diesem Sinne stehen die Runen für bestimmte Energien, zu denen man einen Kanal öffnen und mit denen man arbeiten kann.
Fliegenpilze
Als einfachste Form magischer Runenanwendung ist wohl die Visualisierung zu nennen. Dabei wird die Rune mit ihren Kräften vor dem inneren Auge vorgestellt und sie kann dann auch projiziert werden, was bedeutet, daß man die visualisierte Kräfte auf ein Ziel hin aussendet. Wirksam ist hierbei die Form der Rune, wie sie als Bild erscheint, und gerade in bezug auf die Aussendung in Verbindung mit der gewünschten Wirkung der Rune, die man ebenfalls visualisieren kann. Man kann dies auch sehr gut dadurch unterstützen, daß man die Stellung (Stadha) der Rune einnimmt oder die Rune mit den Händen bildet. Als Beispiel für diese Anwendung könnte man die Heilung nennen.

Runen können aber auch gesprochen oder gesungen werden. Wirksam ist hier der Laut der Rune (was durch Stöður und Visualisierung unterstützt werden kann). Zaubergesänge allgemein werden als seið-læti bezeichnet, die Wortmagie in einem zeremoniellen, runischen Sinn als galdr; es existiert sogar ein eigenes Versmaß dafür, das galdralag. Durch Wiederholung der Worte / Strophen kann eine Verstärkung erreicht werden. Man verwendet hier entweder nur den Runennamen, den man intoniert, bzw. die Runenreihe, die man komplett singt, oder aber richtige Verse, in denen die Wirksamkeit der Runen sich manifestieren soll. Eine Galdr-Verfluchung wird als alög bezeichnet. Golther glaubt, daß „runo“ das Raunen oder Murmeln eines Zauberspruches bezeichnet, wohingegen galdr der eigentliche „Zaubergesang“ sei (also eine Form von Seiðr).

Die skeptische Frage, ob es Magie überhaupt gibt, ist äußerst unpräzise, so wie auch Glaube oder Nichtglaube an Magie weder richtig noch falsch sind. Es kommt dabei darauf an, was man eigentlich unter Magie versteht, und schon hier laufen die … Weiterlesen   https://germanenherz.files.wordpress.com/2019/09/germanenherz-runablack.jpg
Magie der Runen
Ein wenig Magie in dieser vernünftigen rationalen Zeit schadet nicht, wenn sie mit guten Vorsätzen und Wünschen ausgeführt wird. Sie ist kein Allheilmittel, kann aber den Alltag bereichern und uns durch Konzentration auf unsere Probleme dazu verhelfen, klarer zu sehen. … Weiterlesen

Runenorakel Grundsätzliches zur Runendivination Von Wahrsagerei und simplen Zukunftsvorhersagen halte ich gar nichts, zumal die Zeit sich jeglicher Magie entzieht. Eine Divination ist daher auch eher eine Wiederspiegelung der Gegenwart, welche dem Suchenden aus einer anderen Perspektive gezeigt wird, damit er … Weiterlesen

Runische Heilungsmagie
Ein weiteres großes Kapitel der Runenmagie ist die Heilungsmagie. Abgesehen vom Gebrauch von Runentalismanen und -amuletten zur Heilung und Abwehr von Krankheiten kann man mit den Runen auch unmittelbar therapeutisch arbeiten. Dies ist sowohl allein als auch mit einem Patienten … Weiterlesen

Runische Schutzmagie
Ein wichtiger Teil der Runenmagie ist Schutzmagie. Magischer Schutz bedeutet, einer magischen Einflußnahme von außen widerstehen zu können und nicht zum Spielball der Kräfte anderer zu werden. Doch nicht nur Personen, auch Gegenstände und Vorhaben können magisch vor widrigen Einflüssen … Weiterlesen

Germanenherz Runenkreis Um einen Runenkreis zu beschwören solltest Du vorher kurz überlegen, auf welche Weise dies geschenen soll. Zunächst einmal gibt es die Möglichkeit, den Kreis tatsächlich abzuschreiten oder ihn zu Visualisieren. Ich bevorzuge ein tatsächliches Abschreiten, da Du dann einfach direkter … Weiterlesen

Zauberei und Hexerei
In meinem neuen Titelbild könnt ihr es sehen. Meine Othala Rune symbolisiert, den Sündenbock des heiligen Bartholomäus (Astaroth) in seiner Niederlage, fixiert in meinem Runenkreis
 Die alten Deutschen kannten Zauber mit Tat und Wort; den ersteren verbietet Nr. 10 des Indiculus (de phy-lacteriis et Ugaturis), den zweiten Nr. 12 (de incantationibus). Das Wort Zauber (ahd. zoubar) selbst bedeutet eigentlich „Mennig“, die rote Farbe, mit der … Weiterlesen

Die Geschichte der Magie Ursprung und Antike „Magier“ ist ursprünglich der Name eines Stammes der Meder, dem die Ausübung der heiligen Gebräuche und die Erhaltung der gelehrten Kenntnisse anvertraut war (ähnlich wie der Stamm Levi bei den Israeliten). Herodot beschrieb sie im 5. Jahrhundert … Weiterlesen

Magische Nächte. Die 12 Rauhnächte
Die 12 Rauhnächte Die zwölf Nächte am Ende des Jahres und die mit ihnen verknüpften Mysterien gehen bis in die Antike zurück. Sie haben sowohl römische als auch germanische und sogar indische, japanische und chinesische Wurzeln, und auch heute noch finden sie vielerorts im Brauchtum Beachtung. Nach uralten Überlieferungen suchen zu dieser Zeit die Seelen … Weiterlesen

Die weisen Frauen Hagedisen – Hexen
Die erfolgreiche Vorgehensweise und die überzeugenden Ergebnisse der heilkundigen Frauen stellten eine große Bedrohung für das aufkommende Christentum, sprich die Kirche dar. Denn diese Frauen verließen sich mit ihren außergewöhnlichen Begabungen eher auf ihre Sinne und Erfahrungen als auf die Gebote des Glaubens. Versuch und Jrrtum lehrte sie Ursache und Wirkung zu erkennen. Sie Forschten … Weiterlesen

Das Erforschen der Zukunft
Als Mittel zur Erforschung des göttlichen Willens bei den Deutschen nennt Cäsar „Losorakel und Prophezeiungen (sortes et vaticinationes; b. g. 150), Tacitus „Götterzeichen und LosorakeV1 (auspicia et sortes, Germ. 10). Beim Los wurde die Gottheit nach ihrem Willen gefragt, im anderen Falle erfuhr man ihn aus gewissen Vorzeichen. Die Wahrsagekunst scheint mehr Aufgabe der Frauen … Weiterlesen

Die Entdeckung Amerikas durch die Nordgermanen Der 400jährige Gedenktag der Entdeckung Amerikas hat allerorten diesseits und jenseits des Oceans Schriften hervorgerufen, in denen die Heldentat des Kolumbus und die Bedeutung der neuen Welt für die Kulturentwicklung der alten gefeiert wird. Bei solcher Gelegenheit wird auch zugleich … Weiterlesen

Wikinger Die Volkskraft des Nordens Die Geschichte der Wikingerzeit Das 7. und 8. Jh. bedeutet eine Festigung der germanischen Macht in den Teilen Europas, in denen die Oberschicht stark genug war. Alle die Gebiete, in denen wir nur eine dünne germanische Herrenschicht kennen, gehen damals … Weiterlesen

Atlantis, Edda und Bibel – 200 000 Jahre Germanischer Weltkultur
Die Edda, das Buch der Götter und Heldensagen!
edda-bannerDas Buch der Götter und Heldensagen, die Edda wird als Überlieferung des alten Nordischen Heidnischen Glaubens gehandelt. Sollte man sich für dieses Thema interessieren ist es unumgänglich die Edda wenigstens einmal gelesen zu haben. Wobei man jetzt schon aus persönlicher Sicht schreiben kann, das einmal lesen nicht ausreichen wird. Die Edda kann man als ein Buch bezeichnen was in Reimen geschrieben ist zumindestens im ersten Teil als „Die Göttersagen“. Im zweiten Teil geht es um „Die Heldensagen“. Für den ein oder anderen wird es nicht im Ansatz zu verstehen sein oder gar einen Sinn ergeben, oder er sieht schlicht und einfach eine Kopie der Christlichen Bibel stellenweise vor sich. Oder andere machen sich wahrlich Gedanken über das was dort überliefert worden ist. Man sollte seinen Instinkten dort vielleicht ein wenig folgen und sich eine Anzahl an Lesestoff zu Gemüte führen was viele vor einem darüber geschrieben haben. Denn man sollte auch wissen das aus den verschiedenen Verlagen die, die Edda herausgebracht haben auch im Vorwort eine eigene Interpretation der Edda zu lesen ist.

Daher dürfte eine Edda nicht ausreichen um sich dort ein weitreichendes Bild zu machen. Ich persönlich werde hier keine Edda jemanden empfehlen, ( außer die Edda die ich hier angebe als PDF Datei zum reinschauen ) da dieses Buch auch nach gut über 800 Jahren nach seiner ersten Abschrift um ca 1200  unserer Zeitrechnung von Snorri Sturluson immer wieder Unklarheiten aufzeigt wie man was sehen könnte. Da jeder Suchender im Leben ist und seine persönlichen Wahrheiten für sich vertritt wäre es auch eine Diskussion, die zu weit führen würde. Da die Edda in der Vergangenheit sowie Zukunft zu deuten sein könnte. Mit Sicherheit ist in den Worten und Reimen der Edda mehr zu erkennen. Wem die Edda seine Aufmerksamkeit erweckt hat wird da auch weiter in die Thematik vordringen und vielleicht auch mehr das nordische Heidentum von einer Seite sehen die bis dato vielleicht noch unbekannt war.

Es wäre vielleicht noch darauf zu achten ob es die Erst Übersetzung in die deutsche Sprache von Karl Simrock ist und diese bis heute in den Nachdrucken von Karl Simrock erhalten ist. Zum anderen gibt es noch die Übersetzung von  Felix Genzmer die sich darin unterscheiden soll das Karl Simrock versucht hat vom Skandinavischen ins Deutsche sich an den genauen Wortlaut zu halten. In der Übersetzung von Felix Genzmer soll die Edda in einem Wortlaut zu lesen sein den man heute mehr verstehen würde. Was aber nicht heißt das, das so richtig sein muss und ist. Man sollte auch dazu schreiben, das man vor über 1000 Jahren eine völlig andere Sprache hatte sowie eine völlig andere Ausdrucksweise und Bedeutung, daher dürfte das dem ein oder anderen schwer fallen das gleich sofort alles richtige zu deuten und zu verstehen.

Wie schon vorher angedeutet, darauf achten aus welchem Verlag die Edda ist, da auch dort im Vorwort der Eddas eine eigene Darstellung der Gesichtspunkte steht wie man dort dem Leser vermittelt wie die Edda zu sehen ist oder zu sehen sein könnte. Will man sich unabhängig davon machen sollte man erst die Edda lesen danach das Vorwort so kann man seine eigenen Gedanken darüber ordnen und sich Anregung darüber hinaus holen. Das als kleiner Tipp von mir dazu…Weiterlesen

Thema Spiritualität, Esoterik und Magie und pdf Bücher zum Thema Magic Runes by Germanenherz Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich … Weiterlesen
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Thema Runen und die wissenschaftliche Evolutionsforschung

Eine wissenschaftliche Betrachtung über die Kraft von Mythen, Riten und Runen
Vorab: Ich habe ein großes Problem damit, wenn weisungsgebundene Juristen historische Fragen zum Thema Runen, mit Nationalsozialistische Ideologien vergleichen und mit ihren rechtsbeugenden Verurteilungen gegen meiner Person, mir mein restliches Leben versaut haben. Und im gleichen Moment, mit samt der nazierten BRD ReGIERung und deren verlogenen Kopfsiffmedien, die ukrainischen Nazis hofieren und vergöttern.

Bitte mal links den Runenkalender vom Vatikan anschauen. Es sind diejenigen Kalender, die in der Zeit (800–1050 n. Chr.) bis zur Einführung des gregorianischen Kalenders in Gebrauch waren.

Tragbarer Kalender, bestehend aus acht Tafeln, die mit einer durch zwei am Rand befindliche Löcher verlaufenden Schnur zusammengebunden sind.
Auf den Tafeln sind Tage und Feste in runischen Schriftzeichen ins Horn eingeritzt und ist um einiges älter „wie die von Ihnen“ gemutmaßten Nationalsozialistischen Ideologien.

„Die Erde steigt wieder aus dem Meer hervor und ist wieder grün und schön…
Die Asen sitzen auf dem Idafelde zusammen und unterhalten sich, erinnern sich an die Runen und sprechen über die Ereignisse vergangener Tage, von der Midgardschlange und dem Fenriswolf.“

Ich möchte hier einen vielleicht anstrengenden, aber doch höchst interessanten Einblick in einen neuen Zweig der Evolutionsforschung geben, der einige vom Artglauben reflektierte Gedankengänge in ihrer Richtigkeit zu unterstreichen vermag. Bei dieser Gelegenheit werde ich ebenfalls darstellen, wie die germanische Weltschau mit heutigen wissenschaftlichen Theorien übereinstimmt.

Durch die Formbildungshypothese der morphischen Felder, die in der Natur und menschlichen Kultur gleichermaßen bestimmend wirken*1, wird unter anderem die Realitätsbezogenheit germanischer Vorstellungen ersichtlich. Sicherlich waren sich die Germanen nicht über die Existenz solcher Felder bewußt, doch ihr kulturelles und religiöses Leben war fundamental auf den Erhalt und die Resonanz dieses spezifisch germanischen Feldes ausgerichtet, sosehr, daß man ihre Ahnung von diesen Feldern vermuten möchte, denn durch die Runen haben sie uns ein Medium hinterlassen, durch welches wir mit dem morphischen Feld unserer Art wieder aktiv in Verbindung treten können. Durch diese neue und viele Lücken des heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand sinnvoll ausfüllende Theorie bekommen wir einen tiefen und realistischen Einblick in die Welt hinter den Kulissen des Seins in all seinen Ebenen und lernen vielleicht, diese Mechanismen nicht nur zu verstehen, sondern auch zu nutzen.

Der Mehrheit der heutigen Menschen mögen Mythologien als sinnlose und naive Welterklärungsversuche unwissender Menschen primitiver Kulturen erscheinen. Mythen enthüllen jedoch den Urgrund des Lebens. In ihnen sind tatsächlich menschliche Urerfahrungen, kollektive Seeleninhalte als Archetypen sowie fundamentale und metaphysische Vorstellungen vom Weltgeschehen und der eigenen Geschichte als Kulturbasis verarbeitet. Diese werden durch religiöse Rituale vergegenwärtigt, bleiben so als Erinnerung erhalten 2 und werden durch traditionsgebundene Verhaltensweisen stabilisiert. Auf diese Weise wird Vergangenheit ständig in die Gegenwart transformiert und bleibt lebendig. Ein morphisches Feld als kulturelle Basis ist entstanden, die vererbbare energetische Instanz des völkischen Bewußtseins und Ahnengeistes als kollektives Unter-bzw. Überbewußtsein.

Jeder Ritus, einschließlich traditionsgebundener Verhaltensweisen, ist somit Erinnerung und Neuschöpfung zugleich. Durch Riten, die quasi ständig wiederholt werden, stabilisiert sich ein morphisches Feld als kulturelle Organisationsstruktur, werden zur Gewohnheit (=Tradition), dann schließlich quasi erblich 3 und beeinflussen vielschichtig das Denken und Handeln der Menschen, die in diese Kultur durch Geburt eingebunden sind. Die in den Mythen verarbeiteten Archetypen als kollektives Unterbewußtsein werden schließlich beim Durchleben ähnlicher Erfahrungen aktiviert und zur psychischen Realität 4.

Der Philosoph Julius Evola stellt fest, daß dieses, wie C.G.Jung es bezeichnete, kollektive Unbewußte tatsächlich auf ein kollektives Überbewußtsein zurückzuführen ist, da seine Symbole metaphysischen Ursprunges sind. Auch Evola erkannte die Mechanismen, die wir in der Theorie der morphischen Felder wiederfinden: Der Mythos wirkt, auch ohne daß die Masse sich seines verborgenen Inhaltes bewußt ist. Sie hütet seine wichtigsten Elemente in ihren völkischen Bräuchen, bis er durch den oder die Menschen, die ihren verborgenen Inhalt verstehen, wieder seine eigentliche Macht entfalten kann. Dieser Vorgang ist in das „Gralsmotiv“ (o.a. Mythos vom Kaiser Barbarossa, der mit dem mit dem neuen Reich wiederaufersteht) eingeflossen. Die Suche nach dem verlorenen Gral symbolisiert die Suche nach dem tief in uns verborgenen, auf einem uralten Ursprung basierenden Weltbild, um mit diesem wiederentdeckten Wissen ein neues, einst untergegangenes hyperboräisch-nordisches (atlantisches) Urzentrum (Thule), ein neues Reich entstehen zu lassen oder zumindest mit ihm als höhere Wahrheit mental wieder Kontakt aufzunehmen, um so zu einer sinnvollen und umfassenden Identität zu gelangen. Dieser Weg beinhaltet oft die Motive einer Prüfung, Wandlung und Heilung des Suchenden.

In den Runen können wir ein Medium dieses Grals entdecken, die in der germanischen Mythologie auch Wotan nutzte; sie haben eine metaphysische Bedeutung.

Der Mythos, die auf ihn basierenden Symbole und Riten haben als solches eine eigenständige Macht, die sich unabhängig von Zeit und Raum immer wieder entfalten kann. Unsere reinen, unverfälschten Mythen sind wie ein Kraftzentrum, aus deren unermeßlichen Tiefe wir schöpfen können; die in ihnen ruhende Macht sollten wir für unser Volk nutzen. Ihre wahre Macht können Mythen und Riten nur entfalten, wenn sie sich an das anlehnen, was uns unsere Vorfahren überliefert haben; ansonsten können sie sogar großen Schaden anrichten. Die derzeit in der heidnisch-religiösen Bewegung aufkommende Tendenz, Riten und Kultfeiern neu zu kreieren, ist als allergrößte Gefahr zu bewerten, welche die germanische Kultur auszuhöhlen droht und die Verbindung mit unserem arteigenen morphischen Feld verhindert. Wir tragen auch die Verantwortung dafür, daß germanische Mythen, Symbole und Riten nicht unter dem Einfluß des Zeitgeistes zu Konsumartikeln und Happenings degradiert werden und auf diese Weise nicht abzumessenden Schaden anrichten. Björn Ulbrich schreibt in Anlehnung an Evola in seinem Buch „im Tanz der Elemente“ dazu: „Der Ritus war heiliges und verbindliches Gesetz. Nur er erhält die Ordnung, nur er schafft die Ordnung in Übereinstimmung mit dem Gesetz. Der korrekte Nachvollzug der von den Ahnen überlieferten Riten war mehr, als nur die Suche nach gründenden Normen in der überzeitlichen Wirklichkeit. Das Hereinholen des einstigen Geschehens in den Moment der Gegenwart verleiht dem flüchtigen Augenblick „Gehalt von bleibendem Wert, denn die festliche Wiederholung dessen, was am Beginn der Zeiten geschehen, hat die Wirkung, die mythische Zeit der Götter und Ahnen wiederherzustellen“.5

Evola spricht in seinem Buch „Revolte gegen die moderne Welt“ eine ernstzunehmende Warnung aus: „Der Ritus, der fehlschlägt oder mißlingt, oder in sonst einer Form von seinem ursprünglichen Model abweicht, verletzt oder vernichtet einen „Gott“ und wird damit zum Sakrileg. Wird dabei ein Gesetz verändert, wird ein Spiegel des übernatürlichen Reiches gelöst, so kehren dunkle, zweifelhafte, furchterregende Kräfte in einen freien Zustand zurück…“ 6 die sich sogar gegen den Menschen richten können. Der Ritus muß in seiner Durchführung nicht nur korrekt sein, sondern er ist weiterhin an den richtigen Zeitpunkt gebunden. Unsere Ahnen lebten nicht wie wir heute in einer linearen Zeitauffassung, sondern im zyklischen Zeiterleben. „So ist im archaischen Denken der Raum unterteilt und in sich differenziert, so wird die Zeit aus der linearen gradlinigen Fortlauf herausgehoben und in eine Kreislinie gebogen, deren Umlauf sich in einem bestimmten Brennpunkt orientiert“ 7 „Der Zeitpunkt des Ritus, und das betrifft eben ganz direkt die Rituale des Jahreslaufes und des Mond bzw. Sonnenkultes, muß mit der Qualität der Periode harmonisieren. Die Kommunikation zwischen Mensch und Kosmos kann nur dann gelingen, wenn der richtige Augenblick gefunden wird… nur so kann Physisches und Metaphysisches in einer einzigen Handlung zusammenfließen“8
Daher ist der heidnische Ritus damals wie heute Ausdruck der Manifestation „der Gemeinschaft im Einklang mit dem Gesetz und dem Kosmos, er gründet sich nicht auf den bloßen Verdacht eines übermenschlichen Partners, sondern weiß sich in die erlebten und geschauten Gesetzmäßigkeiten der Welt verwoben.“ 9
Evola räumt ein, daß ein Mythos erst wirklich verstanden werden kann, wenn er innerlich durchlebt wird. Durch den Menschen, der einen Mythos durchlebt und ihm schließlich entspricht, bekommt er für mehr oder weniger kurze Zeit seine eigentliche Macht. Auch wenn Mythos, Reich und Person als eine Einheit erscheinen, bleibt der Mensch nur Objekt des Mythos, ist also niemals dieser selbst. Seine Macht erlischt spätestens mit seinem Tod, einzig unsterblich bleibt der Mythos, der sich symbolisch im Schlaf des verwundeten, ruhenden oder toten Helden widerspiegelt, der auf sein Erwachen oder seine Wiederkehr wartet und damit neu belebt wird. Mythen, sind also keine literarische oder auf primitivem völkischen Aberglauben basierenden Fantasien, sondern mehr oder weniger verborgene psychische, physische und metaphysische Realität, die in der verschiedenen Epochen durch reale Personen immer wieder belebt werden *10.

Die Theorie der morphischen Felder erlaubt hier folgende Formulierung: Ein einmal entstandenes morphisches Feld, welches mit dem Untergang seiner Individuen unwirksam geworden ist, kann unabhängig von Raum und Zeit wieder entstehen:
„… in einem anderen Sinne verschwinden morphische Felder nicht: Sie sind potentielle Organisationsstrukturen und können sich zu einer anderen Zeit und an einem anderen Ort wieder konkretisieren, wenn sie entsprechende physikalische Bedingungen vorfinden.“ *11
In der megalithischen Mythologie finden wir die Darstellung der heiligen Hochzeit der Magna mater/Erdgöttin (Materie) mit dem gehörnten Himmelsvater und Beilgott (Energie), ursprünglich ein Bild für das Erwachen der Muttererde durch die Energie der Sonne, metaphysisch die o.g.Vereinigung von Energie und Materie; der Gottessohn (ursprünglich Vegetationsgottheit) als Symbol der Ordnungsprinzipien und der Naturgesetze wurde geboren. Diese symbolische Vereinigung wurde zum fundamentalen Fruchtbarkeitskult bis in die Eisenzeit hinein. Die Megalither steckten Äxte (Doppelaxt) als Symbol der schöpferischen Energie in die Erde, später wurde der germanischen Frau bei der Vermählung ein Beil in den Schoß gelegt 8. Die Megalither besaßen bereits mathematische und astronomische Erkenntnisse. Sie konnten sogar astronomische Voraussagen treffen, kannten das pythogoreische Dreieck und wahrscheinlich die Zahl Phi 12.

Der Mensch der Antike verstand sich als Teil der Naturgesetze und göttlichen Ordnung. Die Germanen, wahrscheinlich bereits die Megalither, stellten sich den Urzustand der Welt und Universum als „gähnende Leere“ oder „gähnenden Abgrund“ (Ginungagab) vor. Der Urstoff war das „Eis“, als Symbol des größtmöglichen Ordnungszustandes und Verdichtung der Materie, damit der niedrigste Entropie. Dieses Eis (Niflheim) fließt über die Verbindung der Welten untereinander dem Feuer (Muspelheim) zu, also dem in der heutigen Wissenschaft sogenannten „Wärmetod des Universums“, basierend auf der physikalischen Vorstellung, daß das Universum sich vom Zustand der niedrigsten zur größten Entropie bewegt. Durch dieses Fließen und die daraus resultierende Vereinigung von Feuer und Eis entstehen die Erscheinungsformen (Evolution), wie wir sie in der vierdimensionalen Welt wahrnehmen, einschließlich der Dimensionen, die uns verschlossen bleiben und in neun Welten der germanischen Mythologie versinnbildlicht werden. Der Physiker Paul Davies postuliert, daß die Gesamtheit der Natur dem Wirken einer Superkraft unterliegt, die in elf Dimensionen vorliegt, die ursprünglich aus einer einzigen hervorgingen und sich mit der Ausdehnung des Universums dann ausdifferenziert haben 6. David Bohm geht von einer Trinität der Wirklichkeit aus: eine äußere, dargestellte (explizite) Ordnung, eine innere (implizite) Ordnung, die in ihre ganzheitliche Kausalität eingebunden ist und der Grund, der in beiden transzendent ist. Diese Erkenntnis ist im Grunde die Trinitätslehre des Germanentums vom schöpferischen Prinzip der Energie (Himmelsvater) als implizite Ordnung, dem Gottessohn als explizite Ordnung und dem himmlische Wagen als Symbol der physikalischen Gesetze, also „der Grund“, auf dem sich Vater und Sohn bewegen und der in ihnen so transzendent ist 13.

Der Begriff „ewige Naturgesetze“ muß an dieser Stelle durchleuchtet werden. Wir haben durch Darwin gelernt, daß es eine Evolution gibt, die eine stetige Veränderung und Entwicklung der Natur im Rahmen von Mutationen und Anpassungsvorgänge bewirken. Kein vernunftbegabter Mensch wird heute noch dieser Auffassung widersprechen. Der Mensch war also nicht am 6.Tag von Gott erschaffen, sondern er hat sich, wie alle anderen Lebewesen auf der Erde, entwickelt. Viele gehen allerdings heute immer noch davon aus, daß die Naturgesetze einst an einem Tag X vom Schöpfergott geschaffen wurden, was man mittlerweile in der heutigen Physik nicht mehr annimmt, aber in der judäochristlichen Religion selbstverständlich vertritt. Auch in der klassischen Physik galt der Weltenschöpfer lange Zeit als Lenker der Weltenmaschine. Ein evolutionärer Prozeß im physikalischen Gesamtsystem wird in der Schulphysik bis heute nicht in Betracht gezogen, Energie und Materie werden als konstant angesehen. Letztendlich paßt diese Auffassung nicht mehr in das Bild eines sich entwickelnden Universums. Wir müssen außerdem davon ausgehen, daß Prinzipien, die wir auf der Erde wiederfinden, auch in der Gesamtheit des Universums wirken und dort sogar ihren Ursprung haben. Da Naturgesetze sich ebenfalls irgendwann entwickelt haben, sind sie bei einer streng wissenschaftlichen Betrachtungsweise („ewig“=“anfangs-und endlos“) nicht ewig. Das Bild von den „ewigen Naturgesetzen“ paßt nicht in die germanische Weltanschauung vom „ewigen Werden“.

Ein sich entwickelndes Universum schließt einen Schöpfergott aus, da dieser zwangsläufig selbst evolvieren würde und als solcher den gleichen zyklischen Gesetzmäßigkeiten unterworfen wäre, wie das gesamte Universum. Es sei denn, man nimmt einen Gott außerhalb jeden Raumes an; dann aber ist seine Existenz mehr als fragwürdig, und sollte er dort im Nichts sein, was interessiert ihn da noch unser Weh und Werden. Darüber hinaus benötigt ein sich selbst entwickelndes, evolvierendes Universum keinen Lenker. In der germanischen Mythologie war weder das Universum von Anfang an da, an seiner Stelle nur gähnende Leere und Urmaterie, noch die Götter, denn auch sie haben sich erst aus den Urgewalten entwickelt, wie auch die Gesetze des Lebens. Evolution entsteht durch das Fließen der Welten. Das große Sein alles Existierenden, einschließlich der Götterwelt, ist verbunden im Schicksal und Weltenlauf. Auch das Schicksal ist stetig im Begriff zu werden, entwickelt sich, evolviert also ständig. Die Nornen spinnen das Schicksal, es ist kein fertig gewebtes Tuch. Alles befindet sich im Zyklus des Werdens, Seins und Vergehens, um wieder zu werden, so wie das Universum einst entstanden ist, irgendwann wieder vergeht, um wieder zu werden. Diese Auffassung ist mit der modernen Kosmologie vereinbar. Diese besagt, daß eines Tages, wenn im sich ausdehnenden Universum die Gesamtmaterie über einen bestimmten Schwellenwert liegt, die Expansion zum Stillstand kommt und eine Implosion, als Umkehrung des Urknalles, die Folge ist. Diese Implosion könnte dann wieder die Ursache für den Urknall des nächsten Universums sein. Auch in der germanischen Geisteswelt gibt es nichts „Ewiges“, sondern ein Werden, Sein und Vergehen um wieder zu werden,-nicht gleich, aber ähnlich. Das Prinzip finden wir eindeutig in der Natur überall wieder, Ewiges hingegen nicht. Selbst die germanischen Götter waren nicht ewig, der Götterdämmerung folgt der Göttermorgen, alles ist einer zyklischen Geschichtsauffassung unterworfen. Das Ewige ist meines Erachtens als Trugschluß das Judäochristentums zu entlarven: „Ewiges Leben, ewiges Gottesreich, ewige Verdammnis… in Ewigkeit amen…“ Das judäochristliche Weltbild ist auf ein Endziel ausgerichtet, dem Gottesreich, und dieses ist nach ihrer Auffassung ewig.

Die Hypothese der morphischen Felder geht so weit, daß die Naturgesetze auf Gewohnheiten zurückzuführen sind: „Die kollektive Erinnerung ist von kumulativem Charakter, wird also durch Wiederholung immer weiter ausgeprägt, so daß wir sagen können, die Natur und die Eigenart der Dinge sei Ergebnis eines Habitualisierunsprozesses, also Gewohnheit: Die Dinge sind, wie sie sind, weil sie so waren, wie sie waren.“14

Ob nun ewige Gesetze, Ordnungsfaktoren oder grundlegende Gewohnheiten, es ändert nichts an der Tatsache, daß wir als Menschen in eine unabänderbare physikalische Wirklichkeit hineingeboren werden, welche wir wissenschaftlich korrekt als „eherne Naturgesetze“ benennen sollten, die ich persönlich lieber als universelle geistartige Prinzipien bezeichnen möchte. Sie sind in unserer kosmologischen Zeitrechnung stabile Ordnungsprinzipien, die wiederum Grundlage für weitere Ordnungsfaktoren sind, bis hin zu jenen Ordnungsfaktoren, die eindeutig evolvieren und so zum Beispiel die Grundlage der darwinistischen Evoltutionstheorie bilden. Shaldrake spricht hier von in sich geschachtelten Hierarchien. Aber auch die stabilsten Ordnungsfaktoren, die sogenannten „ewigen Naturgesetze“ sind in ihrem Wesen vergänglich. Und wen das noch nicht überzeugt, das nichts Ewig ist, dem sei gesagt, daß selbst unsere Tage immer länger werden, weil die Erdrotation sich aufgrund eines Bremseffektes verlangsamt.

Welche Rolle der Mensch in seiner kulturellen Evolution einnimmt, ob er hier einem unabänderbaren Lauf unterworfen ist, oder er selbst seine kulturellen Evolution aktiv bestimmen kann, möchte ich hier erst soweit beantworten, daß sich mit einer neuen Gottes- und Naturauffassung und dem Verständnis der Wirklichkeit ein „neuer Menschentypus“ entwickeln und befreien wird, der zur größt möglichen Selbstbestimmung und Verantwortung fähig ist. Ein Menschtypus, den es ja im Germanischen immer wieder gegeben hat, der jedoch durch Christentum, Inquisition und andersartige neuzeitliche Germanenverfolgung unterdrückt wurde. Er braucht keinen Gott mehr, der sein Leben von außen bestimmt und seine Geschicke lenkt. Sein altersschwacher, ihm immer fremd gebliebener Gott muß sterben, damit er und das Göttliche leben können.
Der germanische Mensch der Zukunft wird der wissende und erkennende Mensch sein; ein Menschentypus, den die wieder Götter lieben, weil sie sich durch ihn wiedererkennen und leben dürfen.
Beim Studium der alten Mythen ist die Fähigkeit der prähistorischen und antiken Menschen zum intuitiven Erfassen von universellen Wahrheiten unverkennbar, denn sie hatten noch eine aktive Verbindung zu den Ursprüngen. Da sie sich noch als Teil des Göttlichen verstanden, machten sie nicht den Fehler, sich außerhalb der wirkenden universellen geistartigen Prinzipien zu interpretieren, so wie es der Mensch der Moderne tut. Darum finden wir mehr Wahrheit in unseren Mythologien, bei Pythagoras, und Platon *15 (sie sind ebenfalls Erben der Nordmeervölker =Germanen, die in der Bronzezeit das gesamte Mittelmeergebiet eroberten) als in der Bibel, bei Freud und Marx. In der Moderne scheint diese Fähigkeit durch Reizüberflutung der Massenmedien und fiktive Weltbilder verloren gegangen zu sein. Wenn man sich jedoch von diesen Einflüssen lossagt, können diese Fähigkeiten wieder stimuliert werden.
So vermochte auch Goethe als Erfahrung auszudrücken:

„Das Beste ist die tiefe Stille,
in der ich gegen die Welt lebe und gewinne,
was sie mir mit Feuer und Schwert nicht nehmen können“

Wir können erkennen, daß der Mensch der Moderne viele wissenschaftliche Wahrheiten nicht entdeckt, sondern nur in seine Zeit transformiert, zum Teil durch neues Wissen vervollständigt oder durch anerkannte Methoden bewiesen hat. So stoßen wir zwangsläufig in der gesamten Wissenschaft wieder auf grundlegende Modelle der Wirklichkeit, die bereits in der Antike verbreitet waren. Wir bezeichnen sie dann mitunter sogar als revolutionär.

Auch auf gesellschaftlicher Ebene sind wir in einer Welt von dominanten Gedankengebäuden (Fiktionen) eingebunden die, zur Gewohnheit geworden, kaum bezweifelt werden, und die zu durchbrechen dem Einzelnen schwerfällt. Auf diese Weise konnte sich bereits das Christentum mit seinen absurden und unrealistischen, gar fantastischen Vorstellungen über die Zeit retten. Und selbst heute glauben immer noch Menschen an dieses große Märchen und kommen nicht auf die Idee, die unglaubwürdigen Thesen dieser Religion, die sich immer schon wider alle menschliche Erkenntnis stellten, kritisch zu hinterfragen. Hier können wir erkennen, wie ein morphisches Feld das freie und logische Denken des Menschen behindert. Wir haben hier allerdings kein natürlich gewachsenes morphisches Feld vor uns, sondern ein mit aller Raffinesse erzwungenes; ein Feld, so möchte ich meinen, das beim Wegfallen des Zwanges auf die Dauer nicht überlebensfähig ist. Dieses Christentum war es, das 3000 jähriges Wissen vernichtet hat und den nordischen Menschen 1000 Jahre lang systematisch an der Weiterentwicklung seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse hinderte. Darum haben wir es heute immer noch mit den verheerenden Rudimenten dieser christlichen realitätsfremden Ideologie zu tun, die sich heute wie damals gegen alle Vernunft und wissenschaftliche Erkenntnis stellt. Das ganze Spektrum der One-World-Ideologien und die noch immer in allen gesellschaftlichen Bereichen wirkenden und jedes sinnvolle Werden verhindernden reaktionären Internationalisten sind letztendlich die Ausgeburt dieses dogmatisch-ignoranten judäochristlichen Geistes, der sich weigert, das menschliche Eingebundensein in naturgesetzliche Abläufe zu akzeptieren. Auch ihre Strategien gegen die Wahrheit und Andersdenkende stehen in gleicher Tradition und Motivation wie die christliche Inquisition. Politische Inquisition ist zum Bestandteil des „demokratischen“ Systems geworden und dient, wie einst die mittelalterliche Inquisition, dem Machterhalt der Herrschenden.

Desto mehr Menschen jedoch bereit sind, die gegenwärtigen fiktiven Weltbilder zu durchbrechen, desto einfacher wird es in Zukunft jedem Einzelnen fallen, dieses in seinem Leben zu leisten. So werden auch „die Internationalisten mit ihrer Unkenntnis evolutionärer Zusammenhänge und ihrer Mißachtung gewachsener Gemeinschaften…“ die damit „…großen Schaden anrichten…, die unverrückbare Einheit zwischen Raumgesetz, Menschwerdung und genetisch bedingter Rasseneigenschaften verstehen lernen müssen, so wie die mittelalterliche Kirche das kopernikanische Weltbild letztendlich anerkannte“16.Und eines Tages werden wir über die Absurdität der One-World-Ideologien genauso lachen, wie wir heute kopfschüttelnd darüber lachen, daß die Kirche einst vertrat, die Erde sei eine Scheibe; wenn auch der Weg zur Wahrheit heute genauso dornig scheint, birgt die Wahrheit jene Kraft in sich, die unweigerlich hervorbricht.

Zurück zu den Feldern: Das morphische Feld eines Volkes ist mit seiner kulturellen Identität, tiefer gehend mit dem Ahnengeist, gleichzusetzen. Menschen eines Volkes und einer Rasse bilden den Verband eines kollektiven Überbewußtseins und einer kollektiven Erinnerung .„Auch die Menschen schöpfen aus einer kollektiven Erinnerung, und jeder trägt seinerseits zu dieser Erinnerung bei.“ 17

Um gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken, ist nicht nur das Handeln ausschlaggebend, sondern schon das Denken jedes Einzelnen sowie seine Bereitschaft, zu lernen und nach Erkenntnis zu streben, denn es bestehen vielschichtige Wechselwirkungen zwischen den Feldern und ihren Individuen. So bestimmen diese Felder nicht nur unser Denken, Handeln und unsere Fähigkeiten, sondern wir haben durch unsere Eigenaktivität wiederum Einfluß auf die Entwicklung dieser Felder. So können neue morphische Felder entstehen, evolvieren oder alte wieder in die Gegenwart übertragen werden. Unbestreitbar ist hier natürlich die Wichtigkeit von Riten und traditionsgebundenen Verhaltensweisen. So ist das Ritual heute und in Zukunft die stärkste Waffe im Kampf um den Erhalt der Kulturen und in der Abwehr gegen die dogmatischen und identitätszerstörenden Ismen der „westlichen Wertegemeinschaft“!
„Der Prozeß, durch den Vergangenheit innerhalb eines morphischen Feldes zur Gegenwart wird, heißt morphische Resonanz.“18

Von unseren Vorfahren überlieferte und damit unserer Art entsprechenden Riten, Kultfeiern und traditionsgebundene Verhaltensweisen sind für die Übertragung unseres morphischen Feldes in die Gegenwart unerläßlich; Runen sind ebenfalls geeignete Überträger. Sie wecken in uns nicht nur Erinnerung, sondern sind an der Übertragung des germanischen Feldes in die Gegenwart unmittelbar beteiligt. Ich möchte sogar soweit gehen zu sagen, daß jede Rune ein fundamentales morphisches Feld (Urfeld) darstellt, mit dem wir durch sie in Resonanz treten. Sie sind also die zeichenhafte Darstellung formgebender Energien und stellen die Verbindung zu geistartigen Prinzipien her, die unserer Art entsprechen; ähnlich wie unser genetisches Material in Verbindung steht mit den morphogenetischen und mentalen Feldern unserer Art. Schon Pythagoras erkannte, daß sich die Naturgesetze in Zahlen (Zeichen) ausdrücken lassen. Jede Zahl läßt sich wiederum als Ton darstellen; wie wir gesehen haben ist jeder Ton, der ja auch nur Schwingungen von Schallwellen ist, verantwortlich für eine Form. Auch morphische Felder werden als energetische Schwingungen gedacht, analog den elektromagnetischen Feldern der Physik. „Morphische Resonanz stimmt mit anderen Arten der Resonanz überein, daß sie auf rhythmischen Mustern beruhen.“ 19 Sie sind, „wie die bekannten Felder in der Physik, nichtmaterielle Kraftzonen, die sich im Raum ausbreiten und in der Zeit andauern.“20

Auch die germanischen Götter sind Hypostasen der morphischen Felder unserer Art, oder wie C.G. Jung sie bezeichnen würde, die Archetypen unseres kollektiven Unterbewußtseins, oder wie J.Evola es ausdrücken würde: metaphysische Symbole des völkischen Überbewußtseins, oder wie ich es sage: …unserer Volksseele.

Durch die Resonanz eines morphischen Feldes, das heißt, die Übertragung eines vergangenen Feldes über die Raum-Zeitgrenze in die Gegenwart, ist es auch möglich, anscheinend in das Schicksal eines Menschen einzutreten, der vor uns gelebt und durch sein Denken und Handeln ein morphisches Feld geschaffen oder weiterentwickelt hat. Den Germanen mag das wie Reinkarnation vorgekommen sein; im Prinzip ist es dieses auch. Körper, Seele und Geist des gegenwärtigen Menschen bringen die physikalischen Voraussetzungen mit, die zum Wiederentstehen des morphischen Feldes des vergangenen Menschen notwendig sind. „Wenn sie sich erneut physisch manifestiert, beinhaltet sie eine Erinnerung an frühere physische Existenzen“ 21. Das gilt selbstverständlich auch für ein ganzes Volk!

So werden nicht nur Phänomene wie Reinkarnationserfahrungen erklärbar, sondern auch Telepathie, die ja nichts anderes beinhaltet, als das Eindringen eines Menschen in das morphische Feld eines anderen 22. Die hellseherischen Fähigkeiten vieler germanischer Frauen sind ebenfalls so zu deuten.
Es ist klar, daß ein Mensch durch seine physische und psychische Kraft erst einmal in der Lage gewesen sein muß, ein eigenständiges dominantes Feld zu schaffen, oder was viel häufiger geschieht, zu transformieren, welches durch die Wiederholungsstrukturen anderer Menschen der gleichen Art, einer Gruppe oder eines ganzen Volkes entsprechend stabilisiert werden. Es sind natürlich nicht die einfachen Geister der Zeit, die dazu in der Lage sind, sondern wir finden sie unter Politikern, Philosophen, Dichtern, Künstlern, Religionsstiftern und Wissenschaftlern. So führt der gegenwärtige Mensch, der in dieses spezifische morphische Feld eingedrungen ist, die Evolution des Feldes, dieser Lebensidee, weiter. Tatsächlich gibt es in der Geschichte immer wieder beeindruckende Beispiele für diesen Mechanismus. Ich postuliere, daß in der Geschichte letztendlich niemand mehr Macht bekommt, als derjenige, der einem Mythos entspricht. An der Entstehung und Entwicklung des Christentums können wir erkennen, wie dieser Gottessohnmythos mit all seinen detaillierten Anlehnungen an die germanische Mythologie, die wohl unbestreitbar von den Evangelisten, insbesondere von Paulus im nachhinein projeziert worden sind, seine ungeheure Macht entfaltete.

Die einfacheren Menschen sind in der Gemeinschaft an dem Erhalt, der Bildung und Resonanz morphischer Felder verantwortlich und für ihre Stabilisierung unverzichtbar. Der plötzliche Ersatz eines bestehenden Feldes durch ein neues oder aus der Vergangenheit in die Gegenwart transformiertes ist immer eine Revolution.

Auch in der platonischen Ideenlehre können wir die Theorie der morphischen Felder erkennen. Die Idee, als spontaner, zum Teil aktiver Akt des Denkens, ist nach Platon auf eine Erinnerung an unseren göttlichen Ursprung zurückzuführen. Die Idee des Existierenden und ihre jeweilige Realität gehen auf dieses göttliche Fundament, seinem jeweiligen Urbild zurück. Diese Urbilder sind gleichzusetzen mit morphischen Feldern.
Die platonische Idee von den Formen oder Urbildern existiert außerhalb von Raum und Zeit, ist daher fundamental und in unserem kosmologischen Zeiterleben scheinbar ewig *23. Die Erkenntnis von der Evolution des Universums steht zum platonischen Weltbild im Widerspruch. So erlaube ich mir hier eine Korrektur des platonischen Weltbildes. Tatsächlich bedeutet die Idee vom Atom, also dem „kleinsten Teilchen“ nicht, daß dieses schon da gewesen sei, bevor das Universum entstand. Die Idee vom Entstehen der verschiedenen Atome, die sich von ihrem Urbild, dem Wasserstoffatom ableiten, ist hingegen als geistartiges Prinzip fundamental ursprünglich. Damit ist ihre Entstehung in den evolutionären Prozeß integriert *24. Das Wasserstoffatom ist das Urbild, es symbolisiert die Uridee eines jeden Atoms und bleibt immer eine potentielle Organisationsstruktur.

Und weil diese Idee so fundamental ist, sind es eben auch diese Atome, so daß sie uns unsterblich erscheinen.
Für die menschliche Kultur bedeutet das, je ursprünglicher und fundamentaler die Idee von der idealen Gesellschaft, je näher sie der göttlichen Ordnung und dem völkischen Fundament ist und im Einklang mit unserem Ahnengeist, unserem kollektiven Gedächtnis und den aus den Naturgesetzen abgeleiteten Ordnungsprinzipien steht, desto stärker und wahrscheinlicher ist ihre energetische Umwandlung in die Gegenwart, ihre Transformation oder Resonanz.
Tatsächlich leben wir, von einigen regionalen Unterschieden abgesehen, erst seit ca. 1000 Jahren in einer christlich geprägten Gesellschaftsform; wir tragen jedoch die Erinnerung von über 3000 Jahren reinstes Germanentum in uns. Zählen wir noch unsere megalithische bzw. urindogermanische Zeit dazu, können wir getrost noch ein paar tausend Jahre hinzuzählen.
Wichtig ist, mit dem morphischen Feld unserer Art durch Erinnerung wieder in Verbindung zu treten und die so vollzogene Resonanz Schritt für Schritt zu stabilisieren, so daß sie immer größer werdenden Gruppen zugänglich wird und dadurch wiederum an Stabilität gewinnt. Das ist, so möchte ich es ausdrücken, die Macht der Er-inner-ung. Denn wenn wir in der Kultur das völkische Gedächtnis finden, so schaffe ich mit dieser Erinnerung in Zeiten der Kulturlosigkeit wieder arteigene völkische Kultur und sorge für die entsprechende Resonanz aus unseren Ursprüngen. Das ist kein oberflächlicher Akt der Rückbesinnung, sondern ein die tiefsten Winkel unserer germanischen Seele ergreifender, befreiender und erneuernder Vorgang.

Zu dieser Erinnerung gehören auch die Runen, die man sicherlich nicht wie ein Orakel befragen muß, sondern deren Bedeutung jeder wissen sollte, der an der Übertragung des germanischen Feldes in die Gegenwart teilhaben will. Derjenige, der sich ihrer Bedeutung bewußt wird, hat die Macht der Erinnerung schon in sich aufgenommen und geht den Weg zurück zu seinen germanischen Ursprüngen. Er ist damit dem heiligen Gral unseres Volkes schon ein bedeutendes Stück näher gekommen und hat das morphische Feld unserer Art wieder ein weiteres Stück stabilisiert. Das ist der eigentliche Zauber der Runen in unserer Zeit und verdeutlicht die Verantwortung und auch den Einfluß jedes Einzelnen auf diesen Prozeß, der nicht länger machtlos zuschauen muß, wie seine Welt endgültig zugrunde gerichtet wird. Denn jeder Einzelne übt mit seinem Denken und Handeln Einfluß auf unsere kulturelle Evolution aus und ist damit verantwortlich für unser Werden. Erst mit dieser umfassenden Erkenntnis wird sich der mündige, wissende, ganzheitliche germanische Menschtypus wieder entwickeln, der eingebunden in seinem kulturellen und völkischen Erbe für sich und seine Umwelt volle Verantwortung übernimmt. Ein „Übermensch“, der die Fiktionen seiner Zeit überwindet, wieder zum gestaltenden Herren seines Schicksals wird, keinem unerreichbaren Gotte mehr unterworfen ist, sondern zum wissenden und wirkenden Teil des Göttlichen wird.

„Sein Wissen über das Gesetz des Lebens, aus dem er selbst geworden ist, hebt ihn aus der Rolle des Kindes Gottes und gehüteten Schafes heraus. Er muß Prometheus von seinen Ketten befreien, als Dank für die Hilfe, das Feuer des Wissens durch ihn entfachen zu können.“ 25

Und so mancher wird mir vielleicht eines Tages bestätigen können, daß man in dem Moment, in dem man eine Rune betrachtet, in eine ganz eigentümliche Welt eintritt, zu deren Beschreibung mir die Worte fehlen. Es ist, als ob die Zeit für einen Moment stehen bleibt,… es ist die Macht der Erinnerung.
Wichtig ist, daß man seine Welt versteht, bevor man sie verändern will. Viele haben bewiesen, daß man die Welt verändern kann, ohne sie zu verstehen; sie und ihre Konzepte sind jedoch alle im Chaos untergegangen und haben unzählige Menschen mit in den Abgrund gezogen.

Ich zitiere noch einmal zusammenfassend:
„Morphische Resonanz beruht auf Ähnlichkeit: Je ähnlicher ein Organismus früheren Organismen ist, desto stärker die morphische Resonanz. Und je mehr solche Organismen es in der Vergangenheit gegeben hat, desto stärker ist ihr kumulativer Einfluß.“ 26
„…aufgrund dieser Resonanz können Aktivitätsmuster vergangener Systeme die Felder folgender beeinflussen. Morphische Resonanz bewirkt eine Art Fernwirkung, sowohl räumlicher als auch zeitlicher Art. Die Hypothese nimmt an, daß dieser Einfluß weder mit der räumlichen noch zeitlichen Entfernung abnimmt.“ 27

„Nur lebensfähige Muster können immer wieder auftreten und durch morphische Resonanz immer weiter stabilisiert werden, das heißt immer wahrscheinlicher werden.“ 28
Ich möchte ein experimentelles Beispiel vorstellen, welches das Prinzip der morphischen Felder und Resonanz nochmals verdeutlicht:

In Versuchen zur Lernfähigkeit von Mäusen hat man folgendes festgestellt:
Die erste Mäusegeneration brauchte durch ein Labyrinth 300 Versuche, um den Weg zu einer begehrten Futterquelle zu finden. Die Nachkommen brauchten nur noch 100 Versuche, die dritte Generation 30, die Vierte nur noch 10 Versuche. Lernen durch Nachahmung war ausgeschlossen.
Dieses Experiment bestätigt den Mechanismus der Erberinnerung als morphisches Feld, also das Prinzip der energetischen Vererbung. Diese einmal erlernte Fähigkeit geht auch nicht mit dem Aussterben der Individuen verloren. So beweisen ähnliche Experimente mit nicht verwandten Tieren, daß die einmal von einer Art gemachten Erfahrungen und erlernten Fähigkeiten auch von nicht verwandten Artgenossen übernommen werden, ohne daß sie diese hätten nachahmen können.

Nachdem eine genügende Zahl von Individuen einer Art eine neue Fähigkeit in einer bestimmten Anzahl von Versuchen erlernt und wiederholt hat (=Stabilisierung des neu entstandenen Feldes durch Wiederholung), beweisen alle übrigen Artgenossen, auch über die Raum-Zeitgrenze hinweg, eine erhöhte Lernfähigkeit auf diesem Gebiet (=morphische Resonanz). Das heißt, daß keine Maus jemals mehr 300 Versuche im o.g. Experiment braucht, auch nicht Jahre später, sondern verhältnismäßig weniger; sie braucht, um die selbe Schwierigkeit meistern zu können, nicht mit den Pionieren verwandt zu sein. Die Anzahl nachfolgender, notwendiger Versuche sinkt mit der Menge der vorher durchgeführten Erfolge signifikant. 29
Noch eine interessante Feststellung konnte gemacht werden:„Kreuzt man zwei Arten miteinander, so werden die Organismen der nächsten Generation mit den Feldern beider Arten in Resonanz stehen“30. Diese Züge können bei den Hybriden, die durch Kreuzung zweier Arten entstehen, in Widerstreit stehen. Bei manchen Papagaeienarten der Gattung Agapornis konnte folgendes Phänomen beobachtet werden: Die Vögel beider Arten bauen ihre Nester aus in Streifen gerissenen Blättern. Die eine Art trägt diese Streifen im Schnabel zum Nest, die andere steckt diese gekonnt ins Gefieder. Die Hybriden dieser Arten stecken nun die Blattstreifen so ungeschickt ins Gefieder, daß sie beim Transport herausfallen. Sie lernen dann zwar, die Streifen mit dem Schnabel zu transportieren, fallen aber immer wieder in das unzweckmäßige Verhalten zurück 31. Auf diese Weise entsteht hier ein Selektionsdruck zu Ungunsten dieser Mischlinge, weil ihre erworbene Fähigkeit, Nester zur Aufzucht ihrer Jungen zu bauen, gestört ist. Man kann festhalten, daß die über Jahrhunderte entstandenen spezifischen Anpassungsleistungen einer Art an die natürliche Umwelt durch Artenvermischung verloren gehen können.


Anmerkungen:

*1) Shaldrake teilt morphische Felder in morphogenetische, Verhaltensfelder und mentale Felder ein, die alle den gleichen Mechanismen unterliegen. Rupert Shaldrake: „Das Gedächtnis der Natur“, Scherz-Verlag, S.249
2) Shaldrake, S.312f und S.317
3) Ebenda, S.385
4) Ebenda, S.307-310
5)Björn Ulbrich:“Im Tanz der Elemente“ S.32f
6)Julius Evola: „Revolte gegen die moderne Welt“ S.63
7)Björn Ulbrich S.77
8)Ebenda S.79
9)Ebenda S.35
*10) Julius Evola: „Das Mysterium des Grals“, S. 21 u. S.42ff
„ Ist eine Überlieferungsform im Begriff zu erlöschen, dann können ihre letzten Vertreter mit der Absicht jenem Kollektivgedächtnis, von dem wir eben gesprochen haben, alles anvertrauen, was sonst verlorenginge… Das natürliche Verständnis der Masse andererseits ist genügend Gewähr dafür, daß die Elemente esoterischer Natur diesen ihren Charakter nicht verlieren, sondern als Zeugnis aus der Vergangenheit für jene weiterbestehen, die in anderen Zeiten sie zu erkennen fähig sind.“ Das was leichtfertig als völkische Folklore herabgewürdigt wird, ist also alles andere als primitiv und darf nicht, wie es die moderne Psychoanalyse macht, die„eine systematische und erniedrigende Zurückführung des Höheren auf das Niedere zum Ergebnis hat“, als Ausdruck einer niederen menschlichen Seinsstufe verkannt werden. Gerade die freudsche Psychoanalyse sieht gerne in jedem Symbol einen auf animalischen Instinkt zurückführbare Fetisch. Aus diesem Selbstverständnis heraus ist sie nicht in der Lage, zum Beispiel den Ursprung und die metaphysische Bedeutung eines Symbols, wie das der Weltensäule, zu erkennen, die ja als Weltenstütze Sinnbild einer höheren Weltordnung ist, für einen Psychoanalytiker freundscher Schule hingegen nur ein überdimensionaler Phallus einer aggressionsverherrlichenden patriarchal-animalischen Kultur sein kann. Damit ist nicht nur das Symbol als solches verkannt worden, sondern gleich eine ganze Kultur und Epoche.
Evola stellt fest, daß all die Elemente der angeblichen Folklore weit davon entfernt sind, nur volkstümlich zu sein, sondern vielmehr auf einen Ursprung zurückgehen, „der sogar mehr als nur menschlich ist. Was dabei volkstümlich sein kann, ist nur die Tatsache des Überlebens, wenn diese Elemente einer verschwunden Überlieferung angehören, die manchmal auf eine derart entfernte Vergangenheit zurückgehen, daß sie zeitlich zu bestimmen unmöglich ist, weshalb man sich begnügt, auf das dunkle Gebiet der Vorgeschichte zu verweisen. In diesem Falle spielt das Volk also die Rolle einer Art mehr oder weniger unterbewußten Kollektivgedächtnisses… Gerade das Volk tritt als Träger einer beträchtlichen Anzahl von Elementen auf, die sich auf eine transzendente Ebene beziehen, also eine Ebene, die ihrem Wesen nach so wenig als möglich als „volkstümlich“ betrachtet werden kann“
11)Shaldrake, S. 360f
12) Spanuth, S.216 sowie Willy G. Fügner: „Runen, Symbole und das Schöpfungsziel“, Heitz & Höffkes, S.7 u. S.47-52
13)Shaldrake S. 368
14)Shaldrake,S.9
*15) Der Atlantisbericht ist eine Nacherzählung ägyptischer Tempelinschriften und Papyrusrollen, auf denen die ägyptischen Priester ihre Geschichtschreibung festhielten. Solon hat sie im Jahre 560 v.Chr. nach Athen gebracht. Diesen Berichten hat Platon seinen Atlantisbericht entnommen, der in den Dialogen Timaios und Kritias nachzulesen ist (Spanuth S.11-14, S.28ff, S.285). Es ist anzunehmen, daß diese Papyrusrollen nicht nur die Beschreibung des Unterganges der germanischen Königsinsel enthielten, sondern auch weitreichende Informationen über germanische Religion, Kultur und Staatskunst. Ich gehe davon aus, daß wir manches von dem in Platons Philosophie, einschließlich seiner Staatskunst, wiederfinden. Ich sehe darum in Platons „Staat“ die Widerspiegelung des bronzezeitlichen germanischen Staates; die germanische Staatskunst an sich, die sich als Oligarchie darstellte.
16)Schweiger,S.113
17) Shaldrake S.9
18) Ebenda S.11
19) Ebenda, S.11 und S.142
20) Ebenda S. 144
21) Ebenda, S.11
22) Ebenda, S.273-274
23) Platonismus: Der Platonismus geht von der Existenz eines eigenständigen Reiches der Ideen, Formen und Urbilder aus, die außerhalb von Raum und Zeit existieren. Der platonische Gedanke basiert auf geistigen Urvorstellungen, die der wahrnehmbaren Wirklichkeit vorausgeht. Sein Ursprung liegt im Göttlichen, an das sich die Seele, weil sie aus diesem hervorgegangen ist, erinnern kann. Danach sind unsere Ideen auf eine Erinnerung an unseren göttlichen Ursprung zurückzuführen. < 24) Shaldrake meint, daß die platonische Ideenlehre die Theorie der morph. Felder ausschließt, da diese einer gewissen Evolution unterliegen. Grundsätzlich gehen jedoch beide von einem eigenständigen Reich der Formen aus, die Shaldrake als morphische Felder bezeichnet, Platon als Urbilder. Beide existieren unabhängig von Raum und Zeit und sind mit unserem herkömmlichen Energie-Materie-Begriff nicht zu definieren, da sie sich außerhalb der E=mc2 Realität ansiedeln. Der Unterschied ist, daß Shaldrakes Felder sich entwickeln, Platons Urbilder hingegen ewig sind. Ich erkenne in der Theorie der morphischen Felder trotzdem eine Bestätigung des platonischen Weltbildes, wenn diese eine Evolution der Dinge in der realen Welt zuläßt. Hier sind die Urbilder dann nicht ewig, sondern ursprünglich. Ob wir die gesamte Evolution nun als zielgerichtet oder als ziellos betrachten, ist einzig eine Betrachtungsweise des menschlichen Geistes und der Erkenntnistradition, der er sich unterwirft, kann aber letztendlich nicht beantwortet werden. Grundsätzlich wird die Geschichte und Evolution im Juden-und Christentum als auf ein Endziel gerichtet interpretiert, in der antiken und germanischen Weltschau unterliegen Geschichte und Evolution zyklischen Gesetzmäßigkeiten.


Wichtig ist, das evolutionäre Prinzip nicht nur für die Erde anzuerkennen, sondern zu erkennen, daß das gesamte Universum der Evolution unterliegt. Shaldrake geht davon aus, daß die Gesetze der Wirklichkeit keine ewigen Ideen sind, sondern tiefliegende Gewohnheiten. Der kumulative Einfluß der morphischen Felder verwischt die Grenze zwischen Gewohnheit und Idee, bzw. ewigen Gesetzen im kosmologischen Zeitempfinden. Jede fundamentale Gewohnheit, die den Anspruch erheben kann, gleich einem Gesetz oder Urbild der Wirklichkeit geworden zu sein, muß an sich letztendlich in der begrenzten zeitlichen Betrachtung, zu der wir nur fähig sind, wie ein unveränderliches ewiges Naturgesetz erscheinen. Und durch ihren prägenden Charakter sind sie es schließlich auch; unabänderlich für uns Menschen und unsere physikalische Wirklichkeit.


Auf Seite 387 schreibt er dann und bestätigt meine Gedanken: „morphische Felder enthalten Ziele und Attraktoren, die in der in der Tat konservative und habituelle Charakter haben, das Schöpferische besteht im Auffinden neuer Wege zu diesen Zielen und…bedarf zu ihrer Verwirklichung einer gewissen Flexibelität…“ Der Sinn des Lebens offenbart sich uns tatsächlich als das „ewige Werden“, also als die Evolution schlechthin; nicht bloße Existenz, sondern Entwicklung, in der unser „So-sein = Da-sein“ zum individuellen Lebenssinn wird. Der Mensch, in seinem kulturellen Kontext eingebunden, braucht den Sinn des Lebens nicht zu suchen; er lebt diesen, ist selbst Sinn.
Einig sind wir uns in der Tatsache, daß alle auf der Welt existierenden Hunderassen sich von einem Urbild, nämlich dem Wolf, ableiten. Und wenn wir dem degeneriertesten Schoßhund etwas vorweisen, was ihn an seine Urexistenz erinnert, z.B. ein wegrennendes Kaninchen, haben wir das Wesen des Wolfes in ihm geweckt, was im Prinzip den Mechanismus der Archetypen oder psychischen Urbilder erklärt.
Dieser Wolf ist sozusagen die platonische Idee oder das platonische Urbild des Schoßhundes. Der Wolf wiederum ist als Raubtier, Säugetier, Wirbeltier, Vielzeller, Eukaryont und Aerobier wiederum in sich geschachtelten Hierarchien seine jeweiligen Urbildern oder Ideen zuzuordnen. Diese platonischen Ideen oder Urbilder sind analog den morphischen Feldern.
25)Schweiger, S.23
26) Shaldrake, S.143
27) Ebenda, S.144
28) Ebenda, S.346
29) Ebenda, S.220
30) Ebenda, S.191
31) Ebenda, S.199

ergänzend

Magic Runes by Germanenherz


Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann, was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

 

Runen Rad Runen Rat Ich weiß, dass ich hing am windigen Baum neun lange Nächte, vom Speer verwundet, dem Odin geweiht, ich selber mir selbst, am Ast des Baumes, von dem niemand weiß, aus welcher Wurzel er wuchs.Sie boten mir nicht Brot noch Met … Weiterlesen

Die theoretische Magie als Grundlage der Runenmagie  Die Runenmagie wird wohl am ehesten von den verschiedenen magischen Richtungen mit der Alten Sitte in Verbindung gebracht und wohl auch von nicht wenigen Menschen betrieben. Runenmagie kann verschiedene Formen haben. Grundsätzlich soll sie so funktionieren, daß die Kraft der Rune (also das Energieprinzip, das die Rune verkörpert) angewandt wird. Runische Magie ist Zeichenmagie, das Zeichen, die Rune, wird ihrem Sinngehalt und ihrem magischen Potential entsprechend verwendet. Man kann sich das vielleicht so vorstellen, daß die Menschen früher die Energien, die sie wahrnahmen, mit Symbolen bezeichnet haben. In diesem Sinne stehen die Runen für bestimmte Energien, zu denen man einen Kanal öffnen und mit denen man arbeiten kann.
Fliegenpilze

Als einfachste Form magischer Runenanwendung ist wohl die Visualisierung zu nennen. Dabei wird die Rune mit ihren Kräften vor dem inneren Auge vorgestellt und sie kann dann auch projiziert werden, was bedeutet, daß man die visualisierte Kräfte auf ein Ziel hin aussendet. Wirksam ist hierbei die Form der Rune, wie sie als Bild erscheint, und gerade in bezug auf die Aussendung in Verbindung mit der gewünschten Wirkung der Rune, die man ebenfalls visualisieren kann. Man kann dies auch sehr gut dadurch unterstützen, daß man die Stellung (Stadha) der Rune einnimmt oder die Rune mit den Händen bildet. Als Beispiel für diese Anwendung könnte man die Heilung nennen.

Runen können aber auch gesprochen oder gesungen werden. Wirksam ist hier der Laut der Rune (was durch Stöður und Visualisierung unterstützt werden kann). Zaubergesänge allgemein werden als seið-læti bezeichnet, die Wortmagie in einem zeremoniellen, runischen Sinn als galdr; es existiert sogar ein eigenes Versmaß dafür, das galdralag. Durch Wiederholung der Worte / Strophen kann eine Verstärkung erreicht werden. Man verwendet hier entweder nur den Runennamen, den man intoniert, bzw. die Runenreihe, die man komplett singt, oder aber richtige Verse, in denen die Wirksamkeit der Runen sich manifestieren soll. Eine Galdr-Verfluchung wird als alög bezeichnet. Golther glaubt, daß „runo“ das Raunen oder Murmeln eines Zauberspruches bezeichnet, wohingegen galdr der eigentliche „Zaubergesang“ sei (also eine Form von Seiðr).

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Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918

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Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen „Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten 1878–1918

Die Geschichte kennt kein Beispiel, das man mit dem Weltkriege 1914/18 vergleichen könnte. Sie kennt aber auch kein Beispiel für die Verwirrung, die über die Ursache entstanden ist, die zum Weltkriege führten. Das ist um so erstaunlicher, weil der große Krieg ein
hochkultivierte, aufgeklärte, politisch geschulte Menschheit vorfand, und weil die Ursachen zum Weltkriege klar und offen liegen. Auch die scheinbare Kompliziertheit in der Julikrise 1914 kann darüber nicht hinwegtäuschen. Der damalige Telegramm Wechsel zwischen den Kabinetten der Großmächte und den Herrschern, die Tätigkeit der Staatsmänner und hervorragender Privatmänner bei mündlichen Verhandlungen mit wichtigen Persönlichkeiten der Entente waren gewiß von größter Wichtigkeit durch die entscheidende Bedeutung, die nahezu jedem Worte zukam, das aus verantwortlichem Munde gesprochen, und jeder Zeile, die geschrieben oder gedrahtet wurde. Aber die große Linie der Kriegsursachen wird dadurch nicht geändert, sie liegt fest und man darf sich nicht scheuen, sie immer wieder mit Ruhe und
Sachlichkeit von dem verwirrenden Beiwerk der Vorgänge, die den Kriegsausbruch
begleiteten, freizulegen.

Die allgemeine Lage des Deutschen Reiches hatte sich in der Vorkriegszeit immer glänzender und infolgedessen außenpolitisch immer schwieriger gestaltet. Ein niemals dagewesener Aufschwung in Industrie, Handel und Weltverkehr hatte Deutschland wohlhabend gemacht.

Die Kurve unserer Entwicklung blieb nach oben gerichtet. Die damit verbundene friedliche Eroberung eines namenhaften Teiles des Weltmarktes, auf den deutscher Fleiß und unsere Leistungen gerechten Anspruch hatten, konnte älteren Weltvölkern, vor allem England, nicht angenehm sein. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang, dem nichts Verwunderliches anhaftet.

Es macht niemandem Freude, wenn sich plötzlich ein Konkurrent etabliert und man Zusehen muß, wie die alte Kundschaft zu ihm abwandert, ich kann also aus der Verstimmung Englands über Deutschlands Fortschritte auf dem Weltmärkte keinen Vorwurf gegen das Britenreich konstruieren.

Wenn es England verstanden hätte, unter Anwendung besserer Handelsmethoden die deutsche Konkurrenz abzuschlagen oder niederzuhalten, so wäre das sein gutes Recht gewesen, gegen das Einwendungen nicht hätten erhoben werden können. Der Tüchtigere gewann eben das Spiel. Es kann im Leben der Völker nicht als verwerflich gelten, wenn im friedlichen Wettbewerb von beiden Seiten mit gleichartigen, also friedlichen Mitteln, aber mit aller Energie, mit Kühnheit und Organisationskunst zum Besten des eigenen Volkes gearbeitet wird. Etwas ganz anderes ist es dagegen, wenn der eine Teil durch den Fleiß und die Leistung, wie durch überlegene Geschäftsmethoden des anderen seinen Aktivposten in der Weltbilanz bedroht sieht und nun, weil er nicht die Tüchtigkeit des jungen Konkurrenten zu entfalten vermag, mit Gewalt, also nicht mit friedlichen, sondern mit kriegerischen Mitteln gegen den friedlichen Wettbewerb vorgeht, um ihn aufzuhalten oder zu vernichten.

Unsere Lage wurde schwieriger, weil wir genötigt waren, zum Schutze unseres Wohlstandes, der nicht zuletzt auf den 19 Milharden jährlicher deutscher Ausfuhr und Einfuhr basierte, eine Flotte zu bauen. Die Unterstellung, wir hätten die Flotte gebaut, um die weit überlegene englische anzugreifen und zu vernichten, ist absurd, denn wir hätten bei dem tatsächlichen Kräfteverhältnis zur See nicht siegen können. Wir kamen ja auf dem Weltmärkte wunschgemäß vorwärts; wir hatten über nichts zu klagen. Weshalb hätten wir also den Erfolg unserer friedlichen Arbeit aufs Spiel setzen sollen?

In Frankreich war seit 1870/71 der Revanchegedanke sorgsam genährt worden. In der
belletristischen wie in der politischen und militärischen Literatur, im Offizierkorps, in den
Schulen, in Vereinigungen, in den politischen Kreisen wurde er in allen möglichen
Variationen gepflegt. Ich kann diese Stimmung verstehen. Vom gefundenen nationalen
Standpunkt aus gesehen ist es schließlich ehrenvoller, wenn ein Volk eine erlittene Schlappe wieder gut machen will, als wenn es diese einsteckt. Elsaß-Lothringen aber ist seit vielen Jahrhunderten deutsches Land. Von Frankreich war es geraubt, wir hatten es 1871 als uns gehörig zurückgenommen. Deshalb war ein Revanchekrieg, der die Eroberung urdeutschen Gebiets zum Ziele hatte, unrechtmäßig und unmoralisch. Ein Nachgeben unsererseits in diesem Punkte hätte unserem nationalen und rechtlichen Empfinden ins Gesicht geschlagen.

Da Deutschland Elsaß-Lothringen niemals freiwillig an Frankreich zurückgeben konnte, war also der französischen Revanchetraum nur durch einen siegreichen Krieg zu verwirklichen, der die französischen Grenzpfähle bis an das linke Rheinufer vorschieben sollte. Deutschland hingegen hatte keinen Anlaß, die Errungenschaften von 1870/71 aus Spiel zu setzen, es mußte also darauf hinwirken, den Frieden mit Fran kr eich zu erhalten, um so mehr als die Konstellation der Mächte gegen den deutsch-österreichischen Zweibund immer deutlicher hervortrat.

In Rußland lagen die Dinge so, daß das gewaltige Zarenreich nach einem Zugang zum
südlichen Meer drängte. Dieses Streben ist natürlich und nicht zu verurteilen. Ferner bestand der russisch-österreichische Gegensatz, hauptsächlich um Serbien, der insofern Deutschland mitbetraf, als Deutschland und Österreich-Ungarn im Bunde waren. Außerdem befand sich das zarische Rußland in einer andauernden inneren Gärung, und jede zarische Regierung fand es nützlich, eine Möglichkeit für äußere Konflikte bereit zu halten, um durch äußere Schwierigkeiten jederzeit von den inneren ablenken zu können, ein Ventil für den inneren Konfliktstoff zu besitzen. Es kam hinzu, daß der enorme Anleihebedarf Rußlands fast ausschließlich in Frankreich gedeckt wurde. Über 20 Milliarden französischer Goldfranken, über deren Verwendung Fran kr eich teilweise verfügte, wanderten nach Rußland. Es handelte sich dabei ausnahmslos um strategische und kriegvorbereitende Maßnahmen. An der goldenen Kette der französischen Milliarden wurde das Zarenreich nicht nur finanziell an Frankreich gekettet; es wurde dem französischen Revanchegedanken dienstbar.

So ergab es sich, daß England, Frankreich und Rußland, allerdings aus verschiedenen
Gründen, ein gemeinsames Ziel hatten, nämlich: Deutschland niederzuzwingen. England aus handelspolitischen, Fran kr eich aus revanchepolitischen, Rußland als Trabant Fran kr eichs sowie aus innerpolitischen Gründen und um an das südliche Meer zu gelangen. So mußten sich diese drei Großstaaten finden. Den Zusammenschluß dieser Bestrebungen zu gemeinsamem planmäßigen Handeln nennen wir Einkreisungspolitik.

Hierzu kommt noch das erst kürzlich bekannt gewordene, bereits im Kapitel „Hohenlohe“ ausführlich erörterte Gentleman ’s agreement, von dem ich während meiner Regierungszeit überhaupt keine Kenntnis gehabt habe. Als ich von ihm erfuhr, habe ich mich sofort bei Herrn v. Bethmann danach erkundigt. Er schrieb mir einen etwas gewundenen Brief: Irgend etwas sei wohl in den Akten des Auswärtigen Amtes darüber vorhanden; der damalige deutsche Botschafter in Washington, v. Holleben, hätte darüber vertraulich wohl etwas berichtet, aber er hätte die Quelle nicht angegeben; deshalb wäre vom Auswärtigen Amt der Sache keine Bedeutung beigemessen und sie nicht an mich weitergegeben worden. Jenes Agrement hat also tatsächlich auf die Politik Deutschlands keinen Einfluß gehabt. Aber es beweist nachträglich, daß die angelsächsische Welt sich schon im Jahre 1897 gegen uns zusammengeschlossen hat, und deckt dadurch manche Schwierigkeiten der deutschen Politik auf. Es erklärt auch die Haltung Amerikas während des Krieges.

Die Entente corcliale hingegen war uns mit allen ihren Gründen und Zielen bekannt und hat den Kurs unserer Politik bestimmend beeinflußt.

Es ergab sich für Deutschland aus der Gruppierung England, Frankreich und Rußland, also dreier sehr starker Mächte, nur eine politische Konsequenz: Die von außen drohende Entscheidung über die Zukunft Deutschlands mit Waffengewalt mußte vermieden werden, bis wir wirtschaftlich, militärisch, zur See und nationalpolitisch uns eine derartige reale Weltstellung erworben hatten, daß es unseren Gegnern ratsam erscheinen mußte, von dem Risiko machtmäßiger Entscheidung abzusehen und uns an der restlichen Aufteilung und der Bewirtschaftung der Welt den unserem Können entsprechenden Anteil zu lassen. Wir wollten und durften unseren mühsam erarbeiteten Wohlstand nicht aufs Spiel setzen. So entstand der Gegensatz: Die Ziele der Entente konnten nur durch einen Krieg, die Ziele Deutschlands nur ohne Krieg erreicht
werden. An diesem Grundgedanken muß festgehalten werden, er ist entscheidender als alles Beiwerk. Deshalb gehe ich hier nicht auf Einzelheiten ein, nicht auf belgische oder andere Berichte, nicht auf die Telegramme kurz vor Kriegsausbruch. Die gründliche Bearbeitung dieser Einzelheiten ist Sache der Forschung.

Unsere Lage ist von uns richtig erkannt worden. Wir haben entsprechend
gehandelt. Wir haben uns, um wieder mit England zu beginnen, jede Mühe einer Annäherung gegeben, wir sind auf die Forderung der Flottenbaueinschränkung eingegangen, wie ich das bei dem Bericht über Haldane’s Besuch in Berlin schon ausgeführt habe. Ich habe meine verwandtschaftlichen Beziehungen zu verwerten versucht. Es war vergeblich. Die Betätigung König Edwards VII. findet eine einfache Erklärung darin, daß er eben Engländer war und die von seiner Regierung ausgegebenen Pläne zu verwirklichen trachtete. Der politische Ehrgeiz des erst in vorgerücktem Alter zur Regierung gelangten Königs mag hinzugekommen sein.
Wir haben jedenfalls alles nur Mögliche getan, um England entgegenzukommen. Es war vergebens, denn die deutschen Ausfuhrziffern wuchsen. Wir konnten natürlich nicht unseren Welthandel einschränken, um England zufriedenzustellen. Das wäre denn doch zuviel verlangt gewesen.

Es wird bei Betrachtung unserer Politik England gegenüber vielfach getadelt, daß wir seiner Zeit das Bündnisangebot, das der englische Kolonialminister Chamberlain uns brachte, abgelehnt hätten. Diese Angelegenheit lag indessen bei näherem Zusehen ganz anders, als sie zunächst frisiert wurde. Erstens brachte Chamberlain einen Brief des englischen Premiers Lord Salisbury an Bülow mit, in dem der Premierminister erklärte, Chamberlain handele nur für sich, das englische Kabinett stehe nicht hinter ihm. Nun könnte man darin eine diplomatisch zulässige Form sehen, die dem englischen Kabinett, das ja vom englischen Parlament abhing, freie Hand ließ. Es hat sich aber später herausgestellt, das sei vorweg bemerkt, daß die liberale Gruppe in England damals einem deutsch-englischen Bündnisse ablehnend gegenüberstand. Weil es sich aber um eine diplomatische Form handeln konnte, nämlich, daß man Chamberlain vorschickte und dem englischen Kabinett, wie es in London so gern gemacht wird, vollkommene Freiheit des Handelns Vorbehalten wollte, hat Bülow mit
meinem Einverständnis doch ausführlich mit Chamberlain verhandelt. Dabei stellte sich
einwandfrei heraus, daß die englisch-deutsche Vereinigung gegen Rußland gedacht war. Es wurde von Chamberlain direkt von einem dann zu führenden Kriege Englands und Deutschlands gegen Rußland gesprochen. Graf Bülow wies in vollem Einvernehmen mit mir die Störung des europäischen Friedens höflich, aber bestimmt zurück. Damit handelte er auch im Sinne des großen Kanzlers. Denn Fürst Bismarck hat das Wort geprägt – ich habe es selbst im Bismarckschen Familienkreise wiederholt gehört: Deutschland dürfe niemals der Festlanddegen Englands werden. Wir haben also damals weiter nichts getan, als in konsequenter Linie unsere Politik durchgeführt, d. h. jedes Engagement abgelehnt, das zu einem Kriege führen konnte, der nicht unmittelbar der Verteidigung des Heimatbodens diente.

Die Ablehnung des Chamberlainschen Angebots ist ein Beweis der deutschen Friedensliebe.

Frankreich gegenüber haben wir versucht, in ein leidliches Verhältnis zu gelangen. Das
war schwer, denn wir galten ihm als der Erbfeind und die Forderungen der Revancheidee konnten von uns nicht erfüllt werden. Wir haben die Marokkodifferenz friedlich liquidiert; an Krieg um Maro kk o dachte kein maßgebender Mann in Deutschland. Wir haben es damals des lieben Friedens wegen hingenommen, daß Frankreich, gestärkt durch den mit England geschlossenen geheimen Austauschvertrag Ägypten-Marokko, über die sehr wesentlichen legitimen Interessen Deutschlands in Maro kk o hinwegging. Die Konferenz von Algeciras zeigte schon die Konturen des großen Krieges. Es ist gewiß nicht angenehm, politische Rückzüge, wie den in der Marokkoangelegenheit, antreten zu müssen; aber die deutsche Politik hat alles dem großen Gesichtspunkte untergeordnet, den Weltfrieden zu erhalten.

Wir haben es mit Höflichkeiten versucht, die uns zum Teil sogar übel genommen wurden. Ich erinnere nur an die Reise meiner Mutter, der Kaiserin Friedrich, nach Paris. Wir hatten eine leidliche Aufnahme erwartet, weil sie englische Prinzessin war und als Künstlerin zur französischen Kunst kam. Ich habe die Kaiserin Eugenie zweimal besucht, einmal von Aldershot aus in ihrem Schlosse Farnborough, das andere Mal auf ihrer Yacht in den norwegischen Gewässern bei Bergen. Diese Courtoisie erschien mir selbverständlich, weil ich mich in ihrer Nähe befand. Als der französchische General Bonnal mit einigen Offizieren in Berlin war, speisten die Herren beim 2. Garde-Regiment z. F. Ich nahm teil und brachte einen Trinkspruch auf die französische Armee aus. Das mag ungewöhnlich gewesen sein, aber es war von den besten Absichten getragen. Ich habe französische Künstlerinnen und Künstler herangezogen. Gewiß, das alles waren in der großen Politik nur kleine Hilfen, aber sie beweisen doch unseren guten Willen.

Mit Rußland habe ich mir die außerordentlichste Mühe gegeben. Meine inzwischen
veröffentlichten Briefe sind natürlich nie ohne Wissen, sondern immer im Einvernehmen mit den Reichkanzlem abgegangen, vielfach auf deren Wunsch. Unter Alexander III. wäre Rußland wohl nie in einen Kreig gegen Deutschland eingetreten, denn er war zuverlässig. Kaiser Nikolaus war schwach und schwankend. Der Fetzte, der bei ihm war, hatte recht, und der konnte ich nätürlich nicht immer sein. Ich habe auch diesem Zaren gegenüber alles versucht, um die trationelle Freundschaft zwischen Deutschland und Rußland wieder herzustellen. Dazu bewog mich außer der politischen Einsicht das Versprechen, das ich meinem Großvater auf dem Totenbette gegeben hatte. Ich habe dem Zaren Nikolaus wiederholt eindringlichst zu liberalen Reformen im Inneren, zur Einberufung der sogenannten großen Duma geraten, die schon unter Iwan dem Schrecklichen existiert und funktioniert hat.

Ich hatte damit nicht die Absicht, mich in innere russische Angelegenheiten zu mischen,
sondern ich wollte im Interesse Deutschlands die Gefahren der inneren Gährung beseitigen, die oft schon aus dem erwähnten Gründen der Ablenkung zu äußeren Konflikten geführt hatten. Wenigstens diese eine kriegsgefährliche innere russische Situation wollte ich beseitigen helfen. Ich konnte das um so eher versuchen, als dem Zaren und Rußland selbst damit ebenfalls gedient gewesen wäre. Der Zar hat nicht gehört, sondern er hat eine neue Duma geschaffen, die den Zweck garnicht erfüllen konnte. Bei der alten Duma hätte er persönlich mit allen Vertretern seines weiten Reichses verhandeln und sprechen, ein Vertrauensverhältnis hersteilen können.

Ich habe, als der Zar sich zum Kriege gegen Japan entschloß, ihm gesagt, daß ich ihm den Rücken freihalten und keinerlei Unbequemlichkeiten bereiten würde. Das hat Deutschland gehalten.

Als der Verlauf des Krieges nicht den Erwartungen des Zaren entsprach, die russischen und die japanischen Heere sich schließlich ohne große Kampfhandlungen wochenlang gegenüber lagen, traf der jugendliche Bruder des Zaren, Großfürst Michael, zum Besuch in Berlin ein.

Wir wurden nicht recht daraus klug, was er eigentlich wollte. Fürst Bülow, der damals
Kanzler war, bat mich, den Großfürsten einmal zu fragen, wie es eigentlich mit Rußland
stände; er, der Fürst, hätte schlechte Nachrichten, er glaube, es sei für Rußland höchste Zeit,

Schluß zu machen. Ich übernahm den Auftrag. Der Großfürst war sichtlich erleichtert, als ich freimütig mit ihm sprach; er bestätigte, daß es für Rußland übel aussähe. Ich sagte ihm, mir schiene es, als ob der Zar bald Frieden schließen sollte, denn die mir vom Großfürsten geschilderte Unzuverlässigkeit der Truppen und des Offizierskorps schienen mir ebenso bedenklich wie die erneute Gärung im Innern. Großfürst Michael war dankbar dafür, daß ich ihm Gelengenheit gab, sich zu äußern. Er sagte, der Zar sei schwankend, wie immer, aber müßte Frieden schließen und würde es auch tun, wenn ich dazu riete. Er bat mich, ihm in diesem Sinne einige Zeilen an den Zaren mitzugeben. Ich entwarf einen englischen Brief an Zar Nikolaus, ging zu Bülow, referierte über die Mitteilungen des Großfürsten und zeigte meinen Briefentwurf.

Der Fürst bedankte sich und fand den Brief zweckmäßig. Der Großfürst unterrichtete den russischen Botschafter in Berlin, Grafen Osten-Sacken, und reiste, nachdem
er sich wiederholt bedankt hatte, direkt zum Zaren, der dann die Friedensverhandlungen einleiten ließ. Graf Osten-Sacken sagte mir bei der nächsten Begegnung, daß ich dem Zaren und Rußland einen großen Dienst erwiesen hätte. Ich freute mich, daß dies anerkannt wurde, und durfte also hoffen, daß mein Verhalten zu Herstellung eines guten Verhältnisses zu Rußland beitragen werde. Gleichzeitig beugte ich aber damit auch der Gefahr eines Übergreifens einer möglichen russischen Revolution während des russisch-japanischen Kriegszustandes über die deutschen Grenzen vor. Dank hat Deutschland dafür nicht geerntet, aber ein Beweis unserer Friedensliebe bleibt auch unser Verhalten während des russisch- japanischen Krieges.

In derselben Richtung bewegte sich mein Vorschlag, der zum Björkö- Abkommen führte (Juli 1905). Er sah ein Bündnis zwischen Deutschland und Rußland vor, zu dem den beiderseitigen Verbündeten sowie anderen Staaten der Anschluß freistehen sollte. Die Ratifizierung scheiterte am Widerspruch der russischen Regierung (Iswolski-Gruppe).

Es bleibt noch übrig, über Amerika einige Worte zu sagen. Von dem schon erwähnten
Gentleman ’s agreement abgesehen, das die prinzipielle Haltung Amerikas in einem
Weltkriege auf Seiten Englands und Fran kr eichs festlegte, gehörte Amerika nicht zu der von König Eduard VII. auf Anordnung seiner Regierung geschaffenen Entente cordiale. Vor allem hat Amerika, soweit die Vorgänge sich bisher übersehen lassen, nicht bei der Herbeiführung des Weltkrieges mitgewirkt. Die unfreundliche Antwort, die Präsident Wilson der deutschen Regierung am Anfang des Krieges gab, mag mit dem Gentleman ’s agreement zusammengehangen haben. Es besteht aber kein Zweifel darüber, daß Amerikas Eintritt in den Krieg und vorher die gewaltigen Munitions- und überhaupt Kriegsbedarfslieferungen Amerikas an die Entente die Chancen der Zentralmächte, den Krieg durch die Waffen erfolgreich zu beenden, wesentlich beeinträchtigt haben.

Es ist aber geboten, auch Amerika gegenüber jede gefühlsmäßige Kritik zu vermeiden; man kann in der großen Politik nur mit realen Faktoren rechnen. Es stand Amerika (trotz dem Gentleman ’s agreement) frei, neutral zu bleiben, ober auf unserer oder auf der andern Seite in den Krieg einzutreten. Man kann einem Staat nicht einen Vorwurf aus seiner souveränen Entschließung über Krieg und Frieden machen, sofern nicht seine Entscheidung mit festen Vertägen in Widerspruch steht. Das ist hier nicht der Fall. Es muß aber doch erwähnt werden, daß John Kenneth Turner in seinem bereits erwähnten Buche „Shall it be again?“ an der Hand umfangreichen Materials nachweist, daß alle Gründe Wilson’ s für Amerikas Eintritt in den Krieg Scheingründe waren, daß er vielmehr lediglich im Interesse der mächtigen Hochfinanz der Wallstreet handelte.

Der große Gewinn, den Amerika aus dem Weltkriege gezogen hat, liegt darin, daß die
Vereinigten Staaten nahezu 50% des Goldes der ganzen Welt an sich ziehen konnten, so daß jetzt der Dollar an Stelle des englischen Pfund den Wechselkurs in der Welt bestimmt. Aber auch daraus ist keinerlei Vorwurf herzuleiten, denn auch jeder andere Staat, der dazu in der Lage gewesen wäre, hätte diesen Zuwachs an Gold und Prestige auf dem Weltgeldmarkte mit Freuden sich zugeführt. Für uns ist es gewiß bedauerlich, daß Amerika das Geschäft nicht auf Seiten der Zentralmächte machte.

Aber ebenso wie Deutschland mit vollem Rechte sich dagegen auflehnt, daß seine friedliche Arbeit von der Entente nicht mit friedlichen, sondern mit kriegerischen Mitteln bekämpft wurde, so kann und muß Deutschland auch (wie es in Publikationen schon versucht wird) gegen den amerikanischen Rechtsbruch bei dem Abschluß des Weltkrieges immer wieder protestieren. Ich persönlich bin nicht der Auffassung, daß das amerikanische Volk sich dazu hergegeben hätte; besonders die amerikanische Frauenwelt hätte das Verleugnen der 14 Punkte des Präsidenten Wilson nicht mitgemacht, wenn sie damals hätte aufgeklärt werden können. Amerika stand mehr als andere Länder unter dem falschen Eindruck der englischen Propaganda und hat deshalb den mit unerhörten Vollmachten ausgestatteten Präsidenten Wilson in Paris selbstherrlich handeln, d.h. seine 14 Punkte sich abhandeln lassen. Ebenso wie Herr Wilson die englische Blockade, gegen die er vorher protestiert hatte, nachher nicht
mehr erwähnte, hat er es auch mit seinen 14 Punkten getan.

Die deutsche Regierung hatte die 14 Punkte Wilsons akzeptiert, obwohl sie schwer genug waren. Die Alliierten hatten die 14 Punkte ebenfalls angenommen, mit Ausnahme der Freiheit der Meere. Wilson hatte die 14 Punkte garantiert. Ich finde die wichtigsten von ihnen nicht im Versailler Instrument, sondern nur diejenigen, die dem Machtwillen der Entente entsprachen, und auch diese zum Teil noch stark verfälscht. Auf die Garantie Wilsons hin hat Deutschland die von ihm besetzten feindlichen Gebiete geräumt und seine Waffen abgegeben, sich also wehrlos gemacht. In dieser Vertrauensseligkeit und dem Fallenlassen der 14 Punkte durch Wilson auf der einen Seite und in dem Ausbruch der deutschen Revolution auf der andern liegt der Schlüssel zu unserer jetzigen Lage. Nach Turner sind die 14 Punkte schon bei Aufstellung der Waffenstillstandsbedingungen für Wilson nur noch ein Mittel gewesen, um
Deutschland zur Waffenstreckung zu bringen. Sobald dieses Ziel erreicht war, habe er sie fallen lassen.

Ein sehr großer Teil des amerikanischen Volkes hat sich bereits gegen Herrn Wilson gestellt und wünscht nicht gleichzeitig mit ihm diskreditiert zu sein. Ich träume nicht etwa von einer spontanen Hilfe Amerikas für Deutschland, ich rechne nur mit der nüchternen Erkenntnis des amerikanischen Volkes, daß es die Riesenschuld seines damaligen Präsidenten an Deutschland wieder gutzumachen hat. Denn die Atmosphäre eines Sieges währt nicht ewig, und später wird man sich nicht nur in Deutschland, sondern auch anderswo in großen politischen Fragen an die Unzuverlässigkeit des amerikanischen Präsidenten erinnern und sie als amerikanische Unzuverlässigkeit in Rechnung stellen. Das liegt aber nicht im Interesse des amerikanischen Volkes. Die Belastung einer Staatspolitik mit dem Makel der Unzuverlässigkeit ist nicht vorteilhaft. Bei der späteren Beurteilung der amerikanischen Politik wird vergessen werden, daß der weltfremde Herr Wilson von Lloyd George und Clemenceau eingefangen worden ist. Ich habe, besonders bei den Kieler Wochen, viele Amerikaner und Amerikanerinnen kennen gelernt, deren politische Einsicht und Weitsicht eine derartig flagrante Vertrauens Verletzung wie sie Herr Wilson beging, in Rücksicht auf das politische Ansehen Amerikas unmöglich billigen kann. Von diesen staatsegoistischen, nicht
von irgendwie sentimentalen Rücksichten aus erhoffe ich von jenseits des Ozeans
Erleichterung für unser Vaterland.

Zu diesem Unrecht der fallengelassenen 14 Punkte kommt hinzu, daß Herr Wilson als erster die Forderung des Rücktritts an das deutsche Herrscherhaus stellte, in dem er durchblicken ließ, dem deutschen Volke werde dann ein besserer Friede gewährt werden. Bevor die Regierung des Prinzen Max sich die Forderung meiner Thronentsagung zu eigen machte mit der nämlichen Begründung wie Herr Wilson, daß Deutschland in diesem Falle bessere Bedingungen erhalten würde – die Vermeidung des Bürgerkrieges kam erst als zweites Druckmittel -, wäre es ihre Pflicht gewesen, sich irgendwie reale Garantien von seiten des Herrn Wilson zu verschaffen. Jedenfalls haben die Behauptungen, die immer dringender und drängender wurden, meinen Entschluß, außer Landes zu gehen, mit zur Reife gebracht, weil ich glauben mußte, meinem Vaterlande damit einen großen Dienst zu erweisen. Ich stellte meine und meines Hauses wahrlich nicht geringen Interessen zurück und überwand mich, allerdings unter den schwersten inneren Kämpfen, dazu, dem Wunsche der maßgebenden deutschen Stellen zu entsprechen. Es hat sich herausgestellt, daß die deutsche Regierung keinerlei reale Garantien besaß. Für mich mußte bei den damals sich überstürzenden Ereignissen die eindeutige und bestimmte Meldung des Reichskanzlers maßgebend sein.
Deshalb habe ich auf eine Nachprüfung verzichtet.

Jetzt ist es klar, weshalb die Entente durch Herrn Wilson meinen Rücktritt forderte. Sie war sich vollkommen klar darüber, daß mit meiner Depossedierung militärische und politische Haltlosigkeit in Deutschland eintreten mußte, die es ermöglichte, nicht bessere, sondern härtere Bedingungen bei Deutschland durchzudrücken. Die Revolution war damals noch nicht als Helferin der Entente aufgetreten. Mein Verbleiben auf dem Throne würde also schon nach Ansicht der Entente für Deutschland vorteilhafter gewesen sein, als meine Thronentsagung.

Ich selbst stimme dieser Auffassung der Entente zu, nachdem sich herausgestellt hat, daß die Regierung Max von Baden keinerlei substanziierte Unterlagen für ihre Behauptung hatte, meine Abdankung würde meinem Vater lande vorteilhaftere Bedingungen bringen. Ich gehe noch weiter und sage, daß die Entente es überhaupt nicht gewagt hätte, einem intakten Deutschen Kaiserreiche derartige Bedingungen anzubieten. Einem Kaiserreiche gegenüber, dem nicht gerade im Endkampf um seine Existenz mit Hilfe deutscher Utopisten das parlamentarische System aufgezwungen gewesen wäre, dessen Monarchie nicht die Kommandogewalt über Heer und Flotte entwunden gewesen wäre, hätte man das nicht gewagt. Also auch in der Forderung meiner Abdankung seitens des Herrn Wilson unter Vorspiegelung besserer Bedingungen für Deutschland liegt eine schwere Schuld des amerikanischen Expräsidenten. Jedenfalls bietet sich auch hierin ein Ansatzpunkt für den gewaltigen Hebel, der den Vertrag von Versailles aus seinen Siegeln und Verschlüssen
herausheben muß. In Deutschland sollte man aber niemals Herrn Wilson mit dem
amerikanischen Volke verwechseln –

Wenn ich im folgenden meine politischen Grundsätze darlege, so geschieht das
ausschließlich, um die Beweisführung der deutschen Nichtschuld am Kriege stützen zu
helfen.

Von meinem Regierungsantritt an ist die Grundlage der deutschen Politik auf den Ausgleich der Vorgefundenen Gegensätze eingestellt worden. Die Gesamtanlage meiner Politik war also eminent friedlich. In der inneren Politik zeigte die von mir angestrebte Arbeiterschutz-Gesetzgebung diese friedliche ausgleichende Linie gleich zu Beginn meiner Regierung. Auf dem gleichen Grundsatz basierte der Ausbau der sozialen Gesetzgebung, die Deutschland in der staatlichen Fürsorge an die Spitze der zivilisierten Völker führte.

Der grundlegende Gedanke ausgleichender Politik führte im Innern so weit, daß bei der
Armeestärke weit hinter der Möglichkeit zurückgeblieben wurde, die die allgemeine
Wehrpflicht und die Bevölkerungszahl dem deutschen Reiche boten. Hier, wie beim
Flottenbau, wurden die Abstriche des Reichtages von der Krone und den Regierungen
hingenommen. Damals schon blieb die Wehrhaftigkeit Deutschlands der Entscheidung der Volksvertretung überlassen. Ein Staat, der den Krieg wollte und vorbereitete, hätte eine ganz andere Taktik eingeschlagen.

Je deutlicher die Einkreisungs- und Angriffspolitik der Entente wurde, um so mehr hätte aus Gründen der Abwehr der Schutz unseres Wohlstandes gestärkt werden müssen. Dieser natürliche und pflichtgemäße Gedanke des Selbstschutzes im Sinne der Verteidigung für den Fall eines feindlichen Angriffs ist nur in kümmerlichem Maße zur Auswirkung gekommen.

Deutschlands Friedfertigkeit hat es in der Tat nicht zuwege gebracht, diesen Schutz zu Lande und zu Wasser seinem finanziellen und völkischen Können und dem Risiko entsprechend auszubauen, das ein Krieg für unseren Wohlstand mit sich bringen mußte. Wir leiden also jetzt nicht unter den Folgen einer uns angedichteten Angriffstendenz, sondern gerade unter den Folgen einer kaum glaublichen Friedensliebe und Vertrauensseligkeit.

Die ganz anders gearteten politischen Grundsätze der Entente habe ich schon ausgeführt, ebenso unsere unausgesetzten Anstrengungen mit den einzelnen Ententeländern in gute Beziehungen zu kommen.

Ich möchte aber auch die Kleinarbeit nicht ganz unter den Tisch fallen lassen, die von
Deutschland im Rahmen der großen Politik, immer mit dem gleichen Ziel des Ausgleichs bestehender Gegensätze geleistet worden ist. Die Kieler Woche hat Gäste aus aller Herren Länder zu uns geführt. Auf dem neutralen Gebiet des Sports wurde der Ausgleich ebenso von uns gesucht, wie auf dem Gebiete der Wissenschaft durch den Professorenaustausch.

Ausländischen Offizieren wurde bereitwilligst Einblick in unsere Heereseinrichtungen
gewährt. Man mag das letztere rückblickend als Fehler bezeichnen, aber dies alles sind doch untrügliche Beweise unseres ehrlichen Willen mit Allen in Frieden zu leben.

Deutschland hat außerdem keine einzige der Gelegenheiten benutzt, die
sich ihm boten, um mit sicherer Aussicht auf Erfolg Krieg zu
führen.

Ich habe schon beim russisch-japanischen Kriege die wohlwollende Neutralität Deutschlands Rußland gegenüber hervorgehoben.

Wir hätten, als England im Burenkrieg stark engagiert war, gegen England oder aber gegen Frankreich fechten können, das damals auf die englische Hilfe hätte verzichten müssen. Wir haben es nicht getan. Ebenso hätten wir während des russisch-japanischen Krieges nicht nur gegen Rußland, sondern auch gegen Frankreich kämpfen können. Wir haben es nicht getan.

Neben der schon erwähnten Marokkokrisis, bei der wir Kriegsgedanken ablehnten, haben wir in der diplomatischen Überwindung der bosnischen Krise unseren Friedenswillen kundgetan.

Wenn man zusammenfassend diese ganz klaren politischen Vorgänge überblickt und die Äußerungen von Entente-Staatsmännern, wie Poincare, Clemenceau, Iswolski, Tardieu und anderen heranzieht, so fragt man sich erschüttert, wie ein Friedensvertrag auf der Schuld Deutschlands am Weltkriege aufgebaut und durchgeführt werden kann. Dieser Fehlspruch wird vor dem Richterstuhl der Weltgeschichte nicht standhalten. –

Ein Franzose, Luis Guetant, Lyoner Delegierter des Verbandes für die Menschenrechte, hat kürzlich folgendes ausgesprochen:

„Betrachten wir einmal die Dinge ohne Vorurteil, in voller Unabhängigkeit und Offenheit, ohne uns dämm zu kümmern, in welches Lager der Zufall unserer Geburt uns verschlagen hat. Da drängt sich ims zuerst folgende Erwägung auf: Der Krieg von 1914 ist eine Folge des Kr ieges von 1870. Denn seit jenem Zeitpunkte hat uns, mehr oder weniger verhüllt, der Gedanke an die Revanche nicht mehr verlassen.

Den Krieg von 1870 aber hat die französische Regierung angestrebt und erklärt. Das französische Kaisertum hatte ihn ja so nötig, um gegen die inneren Schwierigkeiten und seine immer zunehmende Unbeliebtheit in der Öffentlichkeit anzukämpfen. Gambetta selbst, der wilde Tribun der Opposition, ruft aus: .Wenn das Kaisertum uns das linke Rheinufer verschafft, söhne ich mich mit ihm aus!’ Es handelt sich also um einen Eroberungskrieg.

Was die eroberten Völkerschaften dazu sagen werden, davon ist nicht die Rede. .Wir werden ihren Willen unter den unseren beugen‘, so will es das Recht des Siegers.

Und nun sollte plötzlich die Gelegenheit hierzu Frankreich entschlüpfen. Angesichts der durch seine Kandidatur hervorgerufenen Schwierigkeiten und Kriegsgefahren, erklärt Prinz Leopold sich bereit, zurückzutreten. Das ist schlimm! Ohne Vorwand kein Krieg!

Es erging Frankreich, wie dem Milchmädchen in der Fabel mit dem zerbrochenen Topf, nur daß es statt .Fahr wohl, Kalb, Kuh, Schwein, Flühnervolk‘ nun hieß: .Fahr wohl, blutiger Gewinn, Ruhm, Sieg, linkes Rheinufer, ja sogar Belgien‘, denn dieses lag ja auch am linken Rhein ufer, nach dem Frankreich trachtete. Nein, das wäre zu
hart, die Enttäuschung wäre zu groß gewesen, die Gelegenheit mußte wieder herbeigeführt werden. Die ganze chauvinistische Presse, die ganze großsprecherische Sippe bemühte sich darum, und bald war ein Ausweg gefunden. Gramont, der Minister des Äußern, beauftragte den Botschafter Benedetti, König Wilhelm in Ems, wo dieser zur Kur weilte, aufzusuchen und von ihm ein schriftliches Versprechen zu fordern, daß für den Fall, daß Prinz Leopold über seinen Verzicht anderen Sinnes werden sollte, er, Wilhelm, als Familienoberhaupt dagegen Stellung nehmen werde.

Der Verzicht des Prinzen Leopold wurde Frankreich in untadelhaft rechtskräftiger Form angezeigt und von der spanischen Regierung offiziell angenommen. Ein Zweifel über seine Echtheit konnte nicht bestehen. Trotzdem hetzten die Pariser Zeitungen fast ausnahmslos zum Kriege. Wer, wie Robert Mitchell im konstitutionell‘, seiner Freude über die Friedensaussichten Ausdruck verlieh und sich für befriedigt erklärte, wurde auf der Gasse beschimpft. Gambetta rief ihm zu: ,Sie sind befriedigt?! Welch niederträchtiger Ausdruck!‘ Man raubte die Nummern seiner Zeitung aus den Kiosken, man tauchte sie in den Fluß und warf sie ihm ins Gesicht. Emile de Girardin schrieb ihm: .die Gelegenheit ist einzig, unverhofft, wenn das Reich sie versäumt, ist es verloren!’

Damals begann die Vorbereitung zum Kriege von 1914!“

Auch solche Stimmen, die weder in Fran kr eich noch in England vereinzelt sind, müssen immer wieder als Belege dafür herangezogen werden, daß wir nicht die Schuld tragen. –

Gewiß sind unsere politischen und diplomatischen Operationen im Laufe der Jahrzehnte nicht fehlerlos angelegt und durchgeführt worden. Aber wo Fehler von uns gemacht wurden, gingen sie doch stets aus der übergroßen Sorge um die Erhaltung des Weltfriedens hervor.
Solche Fehler sind keine Schuld.

Ich betrachte z. B., wie ich bereits ausführte, schon den Berliner Kongreß als einen Fehler, denn er verschlechterte unser Verhältnis zu Rußland. Der Kongreß war ein Sieg Disraeli’s, ein anglo-österreichischer Sieg über Rußland, der die russische Wut gegen Deutschland lenkte.

Aber was ist nachdem nicht alles geschehen, um Rußland auszusöhnen! Ich habe es teilweise aufgezählt. Und die Absicht, die Fürst Bismarck mit dem Berliner Kongreß verfolgte, war, wie ich nachgewiesen habe, lediglich die Verhinderung eines allgemeinen großen Krieges.

Auch der Kanzler v. Bethmann Hollweg, der von mir die strikte Ordre hatte, den Frieden, wenn irgend möglich, zu erhalten, hat 1914 Fehler gemacht, er war staatsmännisch der Weltkrise in keiner Weise gewachsen. Man kann aber nicht, weil die Gegner unsere Fehler ausnutzten, uns die Schuld am Kriege zuschieben. Den Krieg wollte Bethmann verhindern, wie wir alle. Das geht schon daraus hervor, daß er in seinem politischen Beharrungsvermögen bis zum 4. August mit England in dem Irrglauben weiter verhandelte, er könne England aus der Entente heraushalten.

Ich erinnere bei dieser Gelegenheit auch an den Irrtum, in dem sich der deutsche Botschafter in London Fürst Lichnowsky befand. Bald nachdem er Botschafter geworden war, sagte sich König Georg zum Essen in der deutschen Botschaft an. Dem Beispiel des Königs folgte automatisch die erste Gesellschaft Londons. Der Fürst und die Fürstin wurden sehr ausgezeichnet und gesellschaftlich glänzend behandelt. Daraus schloß der deutsche Botschafter, daß unser Verhältnis zu England sich gebessert hätte, bis Sir Edward Grey ihm kurz vor dem Kriege kühl erklärte, der Fürst dürfe aus gesellschaftlicher Bevorzugung und persönlich guter Behandlung keine politischen Schlüsse ziehen. In dieser Äußerung offenbart sich der Unterschied zwischen dem englischen und dem deutschen Empfinden. Der Deutsche nahm gesellschaftliches Entgegenkommen als den Ausdruck politischen Entgegenkommens,
weil der Deutsche gewohnt ist, Abneigung und Zuneigung auch in den äußeren
Umgangsformen zum Ausdruck zu bringen. Er macht aus seinem Herzen keine Mördergrube.

Der Engländer trennt diese Dinge, er hat eher ein Vergnügen daran, wenn der andere Form und Inhalt verwechselt, bzw. die Form als den Ausdruck der Gesinnung und politischer Ansichten ansieht. Vom englischen Standpunkte aus, war die erwähnte Äußerung Sir Edward Grey’s eine große Offenheit.

Die viel erörterte, von mir schon gestreifte Nichterneuerung des Rückversicherungsvertrages mit Rußland ist nicht als so einschneidend anzusehen, daß sie Krieg oder Frieden beeinflußt hätte. Der Rückversicherungsvertrag hätte meines Erachtens das Rußland Nikolaus’ II. nicht abgehalten, den Weg zur Entente zu gehen, unter Alexander III. war er überflüssig. Die Ansicht des Fürsten Bismarck, der russische Botschafter Graf Schuwaloff hätte wohl mit ihm, nicht aber mit seinem Nachfolger den Rückversicherungsvertrag erneuert, ist natürlich die ehrliche, subjektive Auffassung des Fürsten. Sachlich hält sie den damaligen beiderseitigen Erwägungen nicht stand. Der Unterstaatssekretär des Fürsten, Graf Berchem, z. B. hat sich in
einem Bericht an den Fürsten amtlich geäußert, daß der Vertrag nicht erneuert werden könnte; also auch nicht durch Schuwaloff. Ich war der Ansicht, daß nicht der alte, sondern nur ein neuer, anders gearteter Vertrag möglich war, zu dessen Abfassung nämlich Österreich hinzugezogen werden mußte, ähnlich dem alten Drei- Kaiser- Verhältnis. Aber, wie gesagt, Verträge mit Nikolaus II. wären mir nicht unbedingt haltbar erschienen, zumal nachdem sich auch die Stimmung in der sehr einflußreichen russischen Generalität gegen Deutschland gewendet hatte.

Von der klaren Erkenntnis, daß Deutschland ausschließlich durch die Erhaltung des Friedens zu der notwendigen realen Weltstellung und Weltgeltung gelangen konnte, war unser Handeln bestimmt worden. Dies wurde noch durch persönliche Momente unterstützt. Ich habe nie kriegerischen Ehrgeiz besessen. Mein Vater hatte mir in meiner Jugend furchtbare Schilderungen der Schlachtfelder von 1870 und 71 gegeben, ich spürte keine Neigung, solches Elend in riesenhaft vergrößertem Maßstabe über das deutsche Volk und über die ganze zivilisierte Menschheit zu bringen. Der greise Feldmarschall Graf Moltke, den ich hoch verehrte, hatte die prophetische Warnung hinterlassen: Wehe dem, der die Brandfackel des Krieges in Europa wirft! Und ein politisches Vermächtnis des großen Kanzlers war es für mich, daß Fürst Bismarck gesagt hat, Deutschland dürfe niemals einen Präventivkrieg führen, Deutschland sei saturiert.

So ergaben politische Einsicht, persönliche Anlage, die Vermächtnisse der beiden großen Männer Bismarck und Moltke und der Wille des deutschen Volkes, friedlicher Arbeit nachzugehen und sich nicht in Abenteuer zu stürzen, den Kurs der deutschen
Politik auf die Erhaltung des Weltfriedens. Das, was in übelwollenden Kreisen über das Bestehen einer deutschen Kriegspartei gesagt worden ist, ist eine bewußte oder unbewußte Unwahrheit. Es gibt in jedem Lande Elemente, die in schweren Lagen aus
ehrlicher Überzeugung oder aus weniger hohen Motiven den Appell an das Schwert
befürworten, aber niemals haben solche Kreise Einfluß auf den Gang der deutschen Politik gehabt. Die Anschuldigungen besonders, die gegen den Generalstab erhoben worden sind, als habe er zum Kriege getrieben, sind gänzlich haltlos. Der preußische Generalstab hat in harter, treuer Arbeit seinem Könige und dem Vaterlande gedient und Deutschlands Wehr in langer Friedensarbeit stark erhalten, wie es seine Pflicht war, aber der politische Einfluß, den er ausübte war gleich Null. Das Interesse an der Politik war bekanntlich in der preußisch- deutschen Armee nie besonders groß. Zurückblickend könnte man sogar sagen, daß es besser für uns gewesen wäre, wenn man sich in den leitenden militärischen Kreisen etwas mehr mit der auswärtigen Politik beschäftigt hätte.

Wie nun bei dieser ganz klaren Lage der Frieden von Versailles auf der Schuld Deutschlands am Weltkriege aufgebaut werden konnte, müßte als ein unlösbares Rätsel erscheinen, wenn man nicht inzwischen die ungeheuerliche Wirkung eines neuartigen Kriegsmittels hätte erkennen können, nämlich der großangelegten, mit Kühnheit und Skrupellosigkeit durchgeführten politischen Propaganda Englands gegen Deutschland. Ich kann mich nicht dazu verstehen, diese Propaganda mit Schlagworten, wie , Gemeinheit’ usw. abzutun, denn sie ist eine Leistung, die man trotz ihrer widerlichen Art nicht unbeachtet lassen darf und die uns mehr Schaden getan hat, als die Waffe des Gegners. Uns Deutschen ist ein solches Instrument der Unaufrichtigkeit, der Verdrehung und Heuchelei nicht sympathisch; es liegt dem deutschen Volkscharakter nicht. Wir bestreben uns, auch unsere Gegner mit der Waffe der Wahrheit zu überzeugen. Aber der Krieg ist eine harte Kunst; es kommt darauf an zu siegen. Es ist ja auch nicht sympathisch mit schweren Geschützen auf zivilisierte Menschen, auf schöne, alte Städte zu schießen, und dennoch mußte es von beiden
Seiten geschehen. Wir hätten übrigens wärend des Krieges eine Propaganda so großen Stils wie unsere Gegner schon deshalb nicht entfalten können, weil diese den Rücken frei hatten, während wir umlagert waren. Die meisten Deutschen haben auch nicht die Gabe, eine Propaganda auf die verschiedene Mentalität der verschienden Nationen, auf die sie wirken soll, zuzu schneiden. Aber wie die Engländer uns mit ihrer furchtbaren Waffe der Tanks überlegen waren, der wir gleichartiges nicht entgegen zu stellen hatten, so waren sie es auch mit der sehr wirksamen Propagandawaffe. Diese Waffe wirkt auch jetzt noch fort, und gegen sie müssen wir uns noch immer und immer wieder verteidigen. Denn es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß der Fehlspruch von Versailles nicht mit der Schuld Deutschland am Weltkriege hätte begründet werden können, wenn nicht die Propaganda vorher ihre Schuldigkeit getan und – z. T. mit Unterstützung der deutschen Parzifisten – die Hirne von über 100 Millionen Menschen so auf die Schuld Deutschlands eingestellt hätte, daß der Fehlspruch von Versailles vielen begründet erschien.

Inzwischen ist es anders geworden. Die Schranken zwischen den Völkern sind gefallen, und allmählich erwacht unter diesen die Erkenntnis, wie ihre Gutgläubigkeit irre geleitet worden ist. Die Reaktion wird vernichtend für die Urheber des Versailler Friedens sein, aber sie wird Deutschland helfen. Es ist wohl selbstverständlich, daß von den eingeweihten Staatsmännern, Politikern, Publizisten der Entente nicht ein einziger von der Schuld Deutschlands am Weltkriege wirklich überzeugt ist. Sie alle kennen die wirklichen Zusammenhänge und es haben sich gewiß noch niemals um ein einziges gemeinsames Geheimnis so viele Auguren angelächelt wie bei der Schuldfrage am Weltkriege. Man kann geradezu von einem Chor der Auguren sprechen. Das liegt mit daran, daß 28 Staaten gegen Deutschland im Kriege standen.

Aber auch mit dem schlauesten Augurenlächeln wird am Ende nicht Weltgeschichte gemacht. Die Wahrheit wird ihre Bahn ziehen und damit wird Deutschland zu seinem Rechte kommen.

Die einzelnen Bestimmungen des Versailler Vertrages sind in sich gegenstandslos, weil sie weder von der Entente noch von Deutschland inngegehalten werden können. Man kann ja schon seit Monaten beobachten, welche Schwierigkeiten nicht nur Deutschland, sondern auch den Siegern aus einem so überspannten Instrument erwachsen. In vielem ist der Vertrag schon durch die Entente selbst durchlöchert. Das hat einen sehr einfachen Grund. Es ist bei dem heutigen hochentwickelten Zustand der Welt, der auf einem freien nur durch die Produktion selbst geregelten planmäßigen Austausch der materiellen und geistigen Güter beruht, ganz unmöglich, daß sich irgendwo drei Männer hinsetzen – und mögen sie noch so hervorragend sein – und nun einer Welt paragraphierte Gesetze vorschreiben. Das aber besorgt der Versailler Vertrag nicht nur für Deutschland, sondern indirekt auch für die Entente und Amerika; denn alle wirtschaftlichen Fragen sind nur beiderseitig, nicht einseitig zu lösen. Das Leben der Völker regelt sich stets und ganz besonders in unserem Zeitalter nicht nach
Paragraphen, sondern einzig und allein nach den Bedürfnissen der Völker. Es kann durch Überspannung machtmäßiger Entscheidungen wohl vorübergehend den Völkerbedürfnissen Gewalt angetan werden; dann leiden aber beide Teile darunter. In diesem Stadium befindet sich die Welt augenblicklich. Solche Zustände können nicht von Dauer sein. Weder Geschütze noch Tanks, noch Flugzeuggeschwader können sie verewigen. Der Abbau ist deshalb im Beginnen; denn wenn der Friede von Versailles ein so einsichtiges, weltbeglückendes, tadelloses Instrument wäre, dann brauchte man sich nicht fortwährend zu neuen Konferenzen, Aussprachen, Zusammenkünften über dieses , wunderbare’ Instrument zusammenzufinden. Die Notwendigkeit immer neuer Interpretationen liege eben darin, daß die Bedürfnisse des Lebens hochkultivierter und zivilisierter Nationen bei der Redaktion des Friedens außer Acht gelassen wurden.

Man soll indessen nicht pharisäisch sein: bis zu einem gewissen Grade ist nach einem
Weltringen um Leben und Tod die Überspannung der Bedingungen durch den obsiegenden Teil eine natürliche Folge des befreienden Gefühls, der Todesgefahr entronnen zu sein. Ich weiß trotzdem, daß Deutschland im Falle eines für uns glücklichen Kriegsausganges ganz andere, d. h. billige und erträliche Bedingungen gestellt hätte. Die Friedensschlüsse von Brest und Bukarest – übrigens gar nicht mit dem von Versailles vergleichbar – können nicht gegen uns herangezogen werden. Sie wurden mitten im Kriege abgeschlossen und mußten uns Bedingungen einräumen, die uns bis zum Schlüsse des Krieges sicherten. In einem allgemeinen Frieden hätte der Ostfriede ganz anders ausgesehen. Er wäre bei einem für uns glücklich beendeten Kriege von uns selbst revidiert worden. Damals, als er geschlossen wurde, war es notwendig, die militärischen Erfordernisse voranzu stellen.

Aber die Aufklärung über den Fehlspruch von Versailles ist auf dem Marsche, und die
Bedürfnisse des heutigen Völkerlebens werden für die Sieger und die Unterlegenen ihre gebieterische Sprache sprechen.

Den Jahren schwerster Prüfung wird die Befreiung von einem Joch folgen, das einem großen, starken, ehrlichen Volke zu Unrecht aufgezwungen worden ist. Dann wird wieder jeder froh und stolz sein, daß er ein Deutscher ist.

Der Umsturz und Deutschlands Zukunft

Was unsere Feinde über mich sagen, ist mir gleichgültig. Ich erkenne sie als Richter über mich nicht an. Wenn ich sehe, wie dieselben Leute, die mir früher in übertriebenem Maße Weihrauch gestreut haben, mich heute mit Schmutz bewerfen, so kann ich höchstens ein Gefühl des Mitleids empfinden. Was ich aus der Heimat Bitteres über mich höre, enttäuscht mich. Gott ist mein Zeuge, daß ich immer das Beste für mein Land und mein Volk gewollt habe, und ich glaubte, daß jeder Deutsche das erkannt und gewürdigt hätte. Ich habe mich stets bestrebt, mein politisches Handeln, alles, was ich als Herrscher und als Mensch tat, in Übereinstimmung mit den Geboten Gottes zu halten. Manches ist anders gekommen als ich wollte – mein Gewissen ist rein. Das Wohl meines Volkes und meines Reiches war das Ziel meines Handelns.

Mein persönliches Schicksal trage ich mit Ergebenheit, denn der Herr weiß, was Er tut und was Er will. Er weiß, weshalb Er mich diese Prüfung durchmachen läßt. Ich werde alles geduldig tragen und abwarten, was Gott weiter mit mir vorhat. Mich schmerzt nur das Schicksal meines Landes und meines Volkes. Mich schmerzt die harte Leidenszeit meiner deutschen Landeskinder, die ich – gezwungen, im Ausland zu leben – nicht mit ihnen tragen kann. Das ist der Schwertstreich durch meine Seele, das ist bitter für mich.
Auch hier in der Einsamkeit fühle und denke ich nur für das deutsche Volk, wie ich durch Aufklärung und Rat bessern und helfen könnte. Auch herbe Kritik vermag niemals meine Liebe zu Land und Volk zu beeinträchtigen. Ich bleibe den Deutschen treu, ganz gleichgültig, wie sich der Einzelne jetzt zu mir stellt. Denen, die im Unglück zu mir stehen, wie einst im Glück, bin ich dankbar. Sie helfen mich aufrichten: sie lindern das an mir zehrende Heimweh nach meiner geliebten deutschen Heimat. Die, die sich aus ehrlicher Überzeugung gegen mich stellen, kann ich achten. Die andern mögen sehen, wie sie vor Gott, ihrem Gewissen und der Geschichte bestehen. Ihnen wird es nicht gelingen, mich von den Deutschen zu scheiden. Ich kann Land und Volk immer nur als Ganzes sehen. Wie ich am 4. August 1914 bei der Reichstagseröffnung im Kaiserschloß zu Berlin sagte: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche“, so ist es geblieben.

Der Kaiserin hat der Umsturz das Herz gebrochen. Sie alterte vom November 1918 an
zusehends und konnte den körperlichen Leiden nicht mehr die früheren Widerstandskräfte entgegenstellen. So begann bald ihr Siechtum. Am schwersten trug sie das Heimweh nach der deutschen Erde, nach dem deutschen Volke. Trotzdem suchte sie noch mich zu trösten. –

Der Umsturz hat ungeheure Werte vernichtet. Er wurde in dem Augenblick durchgeführt, als der Daseinskampf des deutschen Volkes abgeschlossen werden sollte und alle Kräfte sich zum Wiederaufbau zusammenschließen mußten. Er war ein Verbrechen am Volke. Ich weiß sehr wohl, daß viele, die zur sozialdemokratischen Fahne standen, die Revolution nicht wollten. Auch einzelne sozialdemokratische Führer wollten sie zu diesem Zeitpunkt nicht; mancher von ihnen war bereit, mit mir zu arbeiten. Aber diese Sozialdemokraten haben es nicht verstanden, die Revolution zu verhindern; darin liegt ihre Mitschuld an den heutigen Verhältnissen. Dies um so mehr, als die Sozialistenführer den revolutionären Massen näher standen als die Vertreter des monarchischen Staates, also mehr Einfluß ausüben konnten.

Aber die Führer hatten schon in der Vorkriegszeit den revolutionären Gedanken in die Massen getragen und gepflegt, und die Sozialdemokratie war seit jeher ein offener Feind der früheren, der monarchischen Staatsform und strebte programmmäßig nach deren Beseitigung.

Sie hat Wind gesät und Sturm geerntet. Zeit und Art des Umsturzes ist auch manchen Führern nicht recht gewesen. Aber gerade sie haben in der entscheidenden Stunde die Führung den zügellosesten Elementen überlassen und haben ihren Einfluß zur Erhaltung des Staates nicht aufgeboten. Die Regierung des Prinzen Max mußte die alte Staatsform schützen. Sie hat ihre heilige Pflicht nicht erfüllt, weil sie sich in Abhängigkeit von den sozialistischen Führern begeben hatte, die bereits ihren Einfluß auf die Massen an die radikalen Elemente verloren hatten. Die Hauptschuld fällt also auf die Führung. Deshalb wird die Geschichte nicht die deutsche Arbeiterschaft mit dem Fluch des Umsturzes belasten, sondern deren Führer, soweit sie die Revolution gemacht oder nicht verhindert haben, und die Regierung des Prinzen Max von Baden. Die deutsche Arbeiterschaft hat sich unter mir im Felde glänzend geschlagen und
auch zuhause jahrelang für Munition und Kriegsgerät gesorgt. Das darf nicht vergessen
werden. Später erst bröckelten Teile von ihr ab. Das war aber Schuld der Agitatoren und Umstürzler, nicht des anständigen patriotischen Teiles der Arbeiterschaft. Die gewissenlosen Hetzer sind die wahrhaft Schuldigen an dem völligen Zusammenbruche Deutschlands. Das wird eines Tages auch von der Arbeiterschaft erkannt werden.

Die Gegenwart Deutschlands ist schwer. An der Zukunft des gesunden, starken Volkes
zweifle ich nicht. Ein Volk, das einen so unerhörten Aufstieg genommen hat, wie das
deutsche von 1871 bis 1914, eine Nation, die sich gegen 28 Staaten im Verteidigungskriege über vier Jahre erfolgreich behauptet hat, ist nicht vom Globus zu streichen. Die Weltwirtschaft kann uns nicht entbehren.

Um aber die Stellung in der Welt wieder zu erlangen, die Deutschland zukommt, darf man nicht auf Hilfe von außen warten oder rechnen. Sie kommt doch nicht. Höchstens wäre ein Helotentum erreichbar. Auch die Hilfe, die die deutsche Sozialdemokratie von der internationalen erhoffte, ist ausgeblieben. Der internationale Programmteil der sozialistischen Lehre hat sich als ein furchtbarer Irrtum herausgestellt. Die Arbeiter der Entente sind gegen das deutsche Volk ins Feld gezogen, um es zu vernichten. Von internationaler Solidarität der Massen war nirgends eine Spur. Dieser Irrtum ist auch einer der Gründe des für Deutschland schlechten Kriegsausganges. Die englische und französische Arbeiterschaft war von ihren Führern richtig, d. h. national orientiert, die deutsche falsch, nämlich international.

Das deutsche Volk darf sich auf keinen anderen, sondern nur auf sich selbst verlassen. Wenn selbstbewußtes nationales Empfinden in alle Schichten unseres Volkes wiederkehrt, dann wird der Aufstieg beginnen. Alle Klassen der Bevölkerung müssen im nationalen Empfinden einig sein, wenn ihre Wege sich auch auf anderen Gebieten des staatlichen Lebens trennen mögen. Das ist die Stärke Englands, Frankreichs, ja der Polen. Dann wird auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Volksgenossen, das Bewusstsein der Würde unserer edlen Nation, der Stolz, ein Deutscher zu sein, und jene echt deutsche Ethik wiederkehren, die eine der geheimen Kräfte war, die Deutschland so groß gemacht haben. Deutschland wird wieder wie vor dem Kriege in der Gesellschaft der Kulturvölker die Rolle des Staates der größten Arbeitsleistung spielen. Es wird wieder in friedlichem Wettbewerb auf den Gebieten der Technik, der Wissenschaft und der Kunst siegreich vorangehen und nicht nur sich selbst, sondern allen Nationen der Erde das Beste bieten. Ich glaube an die Beseitigung des Fehlspruchs von Versailles durch die Einsicht der vernünftigen Elemente des Auslandes und durch Deutschland selbst. Ich glaube an das deutsche Volk und an die Fortsetzung seiner friedlichen Mission auf der Welt, die durch einen furchtbaren Krieg unterbrochen wurde, den Deutschland nicht gewollt, also auch nicht verschuldet hat.

Ende

Germanenherz aus aus dem Buch: Kaiser Wilhelm II., Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918,

ergänzend

Heute gratulieren wir unserem geliebten Kaiser Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen zu seinem 163. Geburtstag! Unsere Preußische Kaiserhymne Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands! Heil, Kaiser, dir! Fühl in des Thrones Glanz Die hohe Wonne ganz, Liebling des Volks zu sein! Heil Kaiser, dir! Nicht Roß und Reisige Sichern die steile Höh‘, Wo Fürsten … Weiterlesen

Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN? 1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet. 2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt. 3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen … Weiterlesen

Das aktuelle Impfexperiment verstößt in allen zehn Punkten gegen den Nürnberger Kodex

Wie ist so was rechtlich möglich, einen “ Impfstoff “ mit bedingter Zulassung und ohne Produkthaftung der Impfschäden, den Menschen per Impfpflicht unter Androhung von Sanktionen aufzuzwingen. Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce. Wehret den Anfängen. Wie Globalisten Milliarden von Menschen davon überzeugt haben, sich mit biologischen Waffen, die als „Impfstoffe“ ausgegeben werden, selbst zu vernichten Beweis_über_Biowaffe_der_sogenannten_Impfstoffe_von_BioNTech_Zusammengestellt Diese PDF-Datei enthält u. a. Unterlagen über BioNTech, die beweisen, das bei den sog. COVID19-Impfstoffe es sich um eine Biowaffe handelt! Es ist jetzt alles unglaublich klar. Alles, was wir in den letzten 20 Monaten beobachtet haben, war eine … Weiterlesen

Beweis_über_Biowaffe_der_sogenannten_Impfstoffe_von_BioNTech_Zusammengestellt Diese PDF-Datei enthält u. a. Unterlagen über BioNTech, die beweisen, das bei den sog. COVID19-Impfstoffe es sich um eine Biowaffe handelt!  Die Nummer läuft Weltweit – Die ganze Impfkampagne ist eine politische Aktion und hat nichts, mit Gesundheitsschutz zu tun. Und alle spielen mit. Eigentlich, springt einem die Wahrheit mit dem nacktem Arsch mitten ins Gesicht, wenn man nur etwas genauer hinschaut. Die Geschichte wiederholt sich, das haben wir alles schon einmal gesehen. Alle hundert Jahre eine Entvölkerung durch eine Pandemie. 1720 Pest – 1820 Cholera – 1920 Spanische „Grippe“ Bakterium – 2020 Plandemie Corona. Jeder der sich darüber freut, dass ein Teil der Gesellschaft vom öffentlichen Leben ausgeschlossen wird, hat wohl im Geschichtsunterricht nicht sonderlich gut aufgepasst. Es fing nicht an mit Lagern. Es fing an mit: „Diese Menschengruppe ist eine Bedrohung für die Volksgesundheit.“Es wiederholt sich alles! Und hinterher will es wieder keiner gewesen sein! Auch das kennen wir!

Ich glaub' es geht schon wieder los

So etwas darf nie wieder passieren sagte der Deutsche und schaut zu, wie es wieder passiert.  Die Menschenjagd auf Ungeimpfte sprengt inzwischen alle Grenzen und wird, wenn wir nicht jetzt dagegen aufstehen, zu einem neuen Holocaust  (oder Bürgerkrieg) führen. Lauterbach will hohe Bußgelder für „Impfverweigerer“ Nach Österreichs drastischer Sperrung ungeimpfter Menschen fordert EU-Chef die Streichung des Nürnberger Kodex Ursula Van Der Leyen, die Vorsitzende der EU-Kommission, sagte der Presse am Mittwoch, sie sei dafür, den langjährigen Nürnberger Kodex abzuschaffen und Menschen zu zwingen, sich gegen COVID impfen zu lassen.

Es gab Zeiten da führten Nazis Experimente an Menschen durch,2021 sind Menschen welche nicht am Experiment teilnehmen Nazis

Corona-Impfung als Verletzung des Nürnberger Kodex? Den Vergleich mit den NÜRNBERGER ÄRZTE-PROZESSEN finde ich durchaus angebracht, da hieraus dieser NÜRNBERGER-ÄRZTE-Kodex für die Zukunft entsprang. Die Menschen werden unter psychischem Druck und Angst in Panik versetzt und durch die MSM in die Irre geführt. Wer NOTZULASSUNGEN bei Medikamenten und Impfstoff und deren Verimpfung zulässt und davon auch noch profitiert, muss vor ein internationales Gericht. Und das weltweit, ohne Ausnahme. Jeder kleine Zweifel am „IMPFSTOFF“ muss in jahre- und jahrzehntelanger Forschung ausgeräumt werden. Das gebietet die Menschlichkeit. Für jedes freie Medikament muss der Hinweis „zu Risiken und Nebenwirkungen, fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“. Bei dieser Impfung werden Risiken und Nebenwirkungen gar zensiert! Was wir aktuell schön sehen können. Sie, Eure Staatsknetenzecken und die Journalisten und Juristen wie auch, der knüppelnde Werkschutz der reGIERenden, würden es immer wieder tun. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch NICHT, mehrere tausende Kilometer entfernt. Sie sind hier, bei uns! Unsere Feinde sind im eigenen Nest zu finden.  Sie werden „ALLE“ und für ALLE Maßnahmen – haftbar gemacht werden.

Wer immer noch glaubt, Ziel der Schulmedizin sei es zu Heilen, der möge sich Punkt 11 des Auszugs aus dem Ärzteblatt, von Ärzten für Ärzte, zu Gemüte führen. – Das Ziel der deutschen Ärzteschaft ist nicht zu Heilen, sondern Geld zu verdienen, auf Kosten der Gesundheit ihrer Patienten, indem sie vorsätzlich “Gesunde zu Kranken machen“. Das ist ein Verbrechen !

Einer der größten und frechsten Profiteure des Intensivbettenschwindels war die Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), die zuerst einen Riesenhaufen fiktive Betten angemeldet und dann mit der Gesetzesänderung schlagartig fast die Hälfte der realen Betten abgemeldet hat.
Und damit mehr als 70 Millionen Euro Steuergelder abgesahnt.
Der Vorstandsvorsitzende der Firma heißt Jens Scholz.
Ratet mal, was sein Bruder Olaf beruflich so macht.

Die Erinn’rung allein gibt uns Stärke zu erdulden, was uns hier bedroht. Von 1933 bis 1945 war das Robert Koch-Institut als staatliche Forschungseinrichtung des öffentlichen Gesundheitswesens eng in die nationalsozialistische Gewaltpolitik eingebunden. Seine Forschungs- und Beratungstätigkeit stellte es willfährig in den Dienst des NS-Regimes. Heute steht RKI im Dienst des Corona-Regimes, das auf der Viruslüge, Virusbetrug und märchenhafter Pandemievortäuschung errichtet wurde. Heute wurden bereits in Australien und USA KZ für Ungespritzte errichtet. Ob die ‚Guten’ von heute eigentlich merken, wie ähnlich sie den Bösen von damals sind? Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Virologe Kekule heute bei ntv: „Heute ist es schon so, dass etwa die Hälfte der Patienten in den Krankenhäusern und auch die Hälfte der Verstorbenen in Deutschland geimpft waren.“ Seltsam dass sich soviele kurz vor ihrem Tod impfen lassen – Zufälle gibts.

ergänzend

ergänzend hier mal schauen

Freitag, 21. Februar 2020 BMG beruft Bundeswehrgeneral als Leiter der Abteilung Gesundheitsschutz. Ein Schelm der Böses dabei denkt!

Berlin – Nach dem personellen Umbau des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­iums (BMG) An­fang des Jahres steht nun die Leitung der neu geschaffenen Abteilung „Gesundheits­schutz, Ge­sund­heits­sicherheit, Nachhaltigkeit“ fest: Der bisherige Chef des Bundeswehr­kran­ken­hau­ses Ulm, Generalarzt Hans-Ulrich Holtherm, soll ab dem 1. März im BMG die zusätzliche Abteilung leiten.Hier mal lesen https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/109585/BMG-beruft-Bundeswehrgeneral-als-Leiter-der-Abteilung-Gesundheitsschutz?fbclid=IwAR3rAN1bb4tQXbV2tcKI2H_eA3NKK4NGdAVkUxyUXJ0CPXjWwDsblIlAhPw

29.11.2021 Nun probiert man es also mit der Bundeswehr. Laut Scholz wird der neue Corona-General „alles tun, was nötig ist. Es gibt nichts, was nicht in Betracht gezogen werden kann.“ Unsere Politiker suchen immer neue Schuldige für Ihr eigenes Versagen. Die Impfpflicht kommt. Sie haben ein paar Dussels gefunden, den sie den kommenden Massenmord in die Schuhe schieben können. Die werden dann wieder 100 Jahre medial Showact mit kreativsten Inszenierungen vor die Gerichte gezerrt. Und die Strippenzieher gehen wie immer, durch die Drehtür. Auch das kennen wir aus der Vergangenheit.  Ergänzender Videobeitrag von Andreas Popp und Eva Herman!  

Und noch ne Zecke: Joachim Wundrak, AfD-MdB, 3 Sterne-General der Luftwaffe a.D., nach Meinung der Blockparteien ein Sicherheitsrisiko für eine Tätigkeit im Parlamentsgremium, das die Geheimdienste kontrolliert…

„Wir werden die Welt in eine kriegsähnliche Lage versetzen“: Prince Charles auf G20-Gipfel 2021. Massenmord an der Weltbevölkerung ist zur politischen Agenda Nummer 1 geworden. Der G20 Gipfel ist in Wahrheit einer der Krakenarme der Neuen Weltordnung (NWO). Neben dem Word Economic Forum (WEF) des Klaus Schwab bildet er die beiden wichtigsten organisatorischen und politischen Foren zur Durchsetzung der NWO. Drastische Reduzierung der Weltbevölkerung ist das Hauptziel von G20, NWO und WEF. Diese perversen kranken Psychopathen gehören wegegesperrt — ALLE

Das ist der Spiegel vom 24.06.1985

Da es sich bei den Pseudopandemie Eliten um die gleichen Hintermänner Drehtürnazis handelt wie damals, hier mal ein sehr interessantes Bild aus der Zeitgeschichte ( Bundesarchiv), dass sich jeder mal in Ruhe anschauen und darüber nachdenken sollte. Hollywood hätte mal richtig recherchiert. Selbstverständlich ist es nicht schön so ist es auch mit den Masken. Es wird schon darüber diskutiert Menschen zu kennzeichnen die geimpft wurden oder umgekehrt. Lernt aus der ZeitWir sind im Krieg mit der gleichen Clique, wie unsere Ahnen! Es sind die Nachkommen des Pharmakartells der kriminellen IG Farben! Wir dürfen nicht die gleichen Fehler machen! Gezielte konsequente Aufklärungsarbeit – jetzt!

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist cropped-torsten-haas-thema-deutsche-gesetze.jpg.

Es ist ganz einfach, da es keine Impfpflicht gibt sollte man jeden anzeigen der einen nötigt sich impfen zu lassen. StGB § 240 da Versuch schon strafbar ist und es nur mit Freiheitsstrafe bestraft und keine Geldstrafe handelt es hier bei 224 StGB um einen Offzialdelikt und um ein VERBRECHEN. — man könnte natürlich auch gleich Strafanzeige nach versuchten Mord oder Totschlag stellen §211 und § 212 StGB. Es wird auch zu Anklagen nach § 7 VStGB – Verbrechen gegen die Menschlichkeit kommen! Ein wichtiger Hinweis ist, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht verjähren (VStGB § 5 Unverjährbarkeit)!

Die ganze Impfnummer, erfüllt folgenden Straftatbestand, Bruchs des Nürnberger Kodex = Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Hochverrat gegen Volk und Land. StGB (§§ 81 bis 83) Falsche uneidliche Aussagen, Meineid StGB ( § § 153—163). des heimtückischen und vorsätzlichen Massenmordes StGB (22, 23, 52, 211, 212, 223, 224, 240, 241) gegen die Resolution des Europarates 2361 (2021)Freiheitsberaubung, Nötigung, gesundheitliche Schädigung  usw. usw. usw. Und alle (ohne Ausnahmen) aktive und Pensionierte Staatsknetenzecken des aufgepumpten Wasserkopfes Firmenkonstrukt: Publik of Germany, sind daran beteiligt. In der BRD gibt es keinerlei gültige Gesetze mehr. Alles basiert auf geltendem Recht. Und das wiederum basiert nicht auf gültigen Gesetzen bzw. gültigen Recht! Siehe Bundesbereinigungsgesetze von 2006-2010. Sie werden sich zeitnah vorm Militärgericht verantworten müßen, Wir sehen uns, vor dem Tribunal wieder Ergänzend als kleine Gedächtnisstütze: Sie werden „ALLE“ und für ALLE Maßnahmen – haftbar gemacht werden. Während der Nürnberger Prozesse nach 1945 wurden auch, die Ärzte & Krankenschwestern wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit – zum Tode verurteilt und gehängt – sowie, die Medien, Journalisten und Reporter wegen Ihrer Lügen.

Das hatten wir doch schon mal Alles? Wie kann man nur erneut so verblendet sein? Aus zwei verlorenen Kriegen haben die jetzt Herrschenden nichts gelernt! Die, die sich Impfen lassen , sind wie diejenigen die 33/45 Hura geschriehen haben und am ENDE nichts gewusst haben! Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Warum nur befällt mich immer wieder folgende Assoziation? „Bleiben Sie ruhig “ „Der Impfstoff ist sicher !“ .“Ziehen Sie sich aus !“ „Krempeln Sie den Ärmel hoch „ „Es ist nur ein Duschbad zwecks Parasiten und Seuchen “ Es ist nur ein kleiner Piks ,damit wir den Krieg gegen den „Corona-Virus „gewinnen. – „Sie werden ja nur entlaust und geduscht.“ Dr. Josef Mengele lässt schön grüßen.
Zahlreiche medizinische Experimente von Ärzten und Wissenschaftlern, die vor allem während des Zweiten Weltkriegs an Insassen von Konzentrationslagern ohne deren Zustimmung und ohne Rücksicht auf körperliche Unversehrtheit und das Leben durchgeführt wurden. Diese Verbrechen waren Gegenstand des Nürnberger Ärzteprozesses und führten zur Verabschiedung des Nürnberger Kodex medizinischer Ethik.
Der Nürnberger Kodex wird nicht nur in der Medizin, sondern für alle EXPERIMENTE, für die es keine Zustimmung vom einzelnen Menschen direkt gibt, schlagend und muss daher auch bei Klagen als unumstößliches Faktum gehandhabt werden.
Jedes Experiment verlangt also laut Nürnberger Kodex eine vorauseilende Zustimmung jedes Menschen, den es betrifft.
Folgende Experimente laufen bereits OHNE jegliche Zustimmung fast ALLER betroffenen Menschen und deren Personen:
Handystrahlung, Veränderung des Stromes, 4G, 5G, WLAN und Smart etc.- alle technischen Bereiche die dafür verwendet werden, um einen direkten experimentellen Eingriff durch Permanentüberwachung im Leben der Menschen zu erreichen.

Chemtrailsausbringung, Experimente mit dem Wetter und der Luft, welche als Atemluft dieser Experimente direkt in den menschlichen Körper eingreift und diesen, ohne dessen Einwilligung verändert.
Schulmedizin, soweit sie auf Hypothesen beruht, sind alles nur Experimente.
Chemotherapie im speziellen ist als 98% tödlich erwiesen – daher experimentell kriminell. Impfungen sind reine Experimente, ohne vorhersagbare bestimmte Folgen.
Subliminals in Film, Musik, Fernsehen und Radio, sind Experimente mit der Psyche und dem Geist der Menschen.
Religionsunterricht, ist eine geistige Indoktrinierung und ebenfalls als Experiment anzusehen, da die Auswirkung an der Psyche unabsehbar ist.
Geschichtslügen, greifen tief in die Seele/Psyche der Menschen ein, sie sind ethische Experimente zu Veränderung der genetischen Wurzeln, sie schließen immer weitere Lügen und Experimente ein und dienen lediglich zu Vormachtstellung der Lügner oder deren Auftraggeber. 65% sind geimpft, wahrscheinlich 15% können sich nicht impfen lassen und die restlichen 20% sind schuld daran dass unser System überlastet wird ?
Der göbbelsche Coronaprophet Lauterbach sagt:» Wir brauchen 2G um die Ungeimpften vor infizierten Geimpften zu schützen. Was man über Karl Lauterbach wissen sollte: – Lauterbach kassierte über 800.000 Euro für Medikamenten-Studien, die er im Auftrag der Pharmaindustrie durchführte.- Er war auch an einer Studie über den Cholesterinsenker Lipobay beteiligt – dem Medikament, das der Hersteller Bayer wegen vieler tödlicher Zwischenfälle im Jahr 2001 vom Markt nahm. Die frühen Hinweise darauf, dass Lipobay gefährlich war, nahm Lauterbach damals ebenso wenig wahr, wie es seine Auftraggeber taten.- Bereits im Jahr 2011 wurde publik, dass Lauterbach Aufsichtsratsmitglied bei den Rhön-Kliniken war. Was auffiel, war eine Politik, die darauf abzielte, vor allem kleinere Krankenhäuser so zu benachteiligen, dass sie „leichte Beute“ für private Klinik-Ketten, wie die Rhön-Kliniken, wurden, die dann diese Krankenhäuser aufkauften und schlossen +++++Bitte prüft alles über Lipobay und die Rolle von Lauterbach! Ich fasse es nicht, wie die „Lämmer, Lämmer bleiben“! Dr. Google gibt bereitwillig alle Informationen! +++++ Durch den Lebenslauf des sogenannten „Experten“ Karl Lauterbach ziehen sich zahlreiche Skandale. Konsequenzen für sein wiederholtes Fehlverhalten musste er jedoch nie fürchten.

Im folgenden Bild zeige ich Euch, wie Lauterbach sich das vorstellt

Logik und Verstand hat KEINE Chance, solange die verlogenen Medien weiterhin ihren Enfluss geltend machen können. Lügen in Mainstream und Studien, sind Experimente am Gesamtgeschehen, ebenfalls zur Veränderung der genetischen Wurzeln und Abkehr von allem was als natürlich anzusehen ist. Abkehr von der Natur!
Jegliche verschwiegene Manipulation an Leib, Seele und Geist der Menschen ist als verbotenes Experiment, laut Nürnberger Kodex, anzusehen und als rechtswidrig zu verfolgen!

Nürnberger Kodex – ethische Regeln für Menschenversuche

„Nürnberger Kodex“ ist seit 1947 eine globale ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen.

Nürnberger Kodex – Lehren aus dem „Nürnberger Ärzteprozess“

Vom 09.12.1946 bis zum 20.08.1947 fand in Nürnberg der „Nürnberger Ärzteprozess“ statt. Er war der erste Nachfolgeprozess zu dem weitaus bekannteren Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess. Die Prozesse dienten nicht nur zur Aufklärung der NS-Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie beförderten auch die Weiterentwicklung des Völkerrechts.

Ziel des Prozesses war gem. Kontrollratsgesetz Nr. 10, führende Vertreter der „staatlichen medizinischen Dienste“ des „Dritten Reiches“ anzuklagen, um sowohl das verbrecherische Systems als auch die Verbrechen von Einzelpersonen zu demonstrieren.

Beispielhaft für diese Verbrechen wurden verfolgt:

  • unfreiwillige Menschenversuche (so testete beispielsweise Josef Mengele die Schmerzempfindlichkeit von Zwillingen, indem er sie ohne Narkose operierte);
  • die Tötung von Häftlingen für die Anlage einer Skelettsammlung;
  • und die Krankenmorde der Aktion T4 (systematische Ermordung von mehr als 70.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen) sowie
  • die sogenannten „Fleckfieber-Impfstoffversuche“. 
Zu den Angeklagten gehörte unter anderem Gerhard Rose, Stellvertretender Präsident des Robert Koch-Institutes für Tropenmedizin und dort Chef der Abteilung für tropische Medizin, Beratender Hygieniker und Tropenmediziner beim Chef des Sanitätswesens der Luftwaffe. Ursprünglich zu lebenslanger Haft wurde er 1955 vorzeitig aus der Haft entlassen. Die Bundesdisziplinarkammer sprach ihn frei. Er behielt seine Pensionsberechtigung in voller Höhe.
Nürnberger Kodex zu medizinischen Versuchen an Menschen

Im Ergebnis des Nürnberger Ärzteprozesses wurden im Nürnberger Kodex 10 medizinethische Grundsätze formuliert, die Eingang in die weltweite Ausbildung von Medizinern fand. Im ersten Grundsatz geht es um medizinische Versuche an Menschen. Darin heißt es:

„Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, daß die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muß, ihre Einwilligung zu geben; daß sie in der Lage sein muß, unbeeinflußt durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; daß sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muß, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, daß der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.“

In einer Sondersitzung der Stiftung Corona Ausschuss über die Berliner Proteste und Corona-Impfungen bezog sich Robert Kennedy Jr. auf den Nürnberger Kodex:

„Mein Interesse ist es, Impfungen zu stoppen, die unzureichend getestet sind, oder die potentiell gefährlicher sind als Covid…

Ich denke nicht, dass Regierungen das Recht haben sollten, Bürger einer unfreiwilligen medizinischen Behandlung zu unterziehen.

Wir haben nach dem Zweiten Weltkrieg einen Vertrag unterzeichnet, in dem wir alle übereingestimmt haben und vereinbart haben, dass so etwas nie wieder geschehen würde, den Nürnberger Kodex. Wofür ich besonders kämpfe ist, dass es für Impfungen Auflagen geben sollte, so dass Hersteller einen echten Anreiz für die Sicherheit von Impfungen haben.“

(Transkript) und Video

„Schwerste Gesetzes- und Verfassungsverletzung in der Geschichte der Bundesrepublik“
Am 18.11.2020 hat der Bundestag in der zweiten Lesung mit den Stimmen der Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD sowie die Grünen für den Gesetzentwurf gestimmt. Die Linke, FDP und die AfD stimmten dagegen. Im Einlverfahren hat der Bundesrat dem neuen Gesetz ebenfalls zugestimmt. Inzwischen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das neue Gesetz auch unterzeichnet. Damit ist die neue Regelung nun rechtskräftig. (tagesschau.de, 18.11.2020)

Anwälte für Aufklärung verurteilen die Gesetzgebung:

„Dabei handelt es sich um die schwerste Gesetzes- und Verfassungsverletzung in der Geschichte der Bundesrepublik!“

In einem Beitrag über die Demonstration in Berlin am 18.11.2020 verweist Ulrich Gellermann auf die Gefahren, die durch die Notfallzulassung eines Corona-Impfstoffes entstehen könnten:

„Der US-Pharmakonzern Pfizer steht nach eigenen Angaben kurz davor, für seinen gemeinsam mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Corona-Impfstoff eine Notfallzulassung zu erhalten. Auf einer Bühne in Berlin warnte ein Arzt vor diesem Stoff, der nicht aus der ärztlichen Wissenschaft, sondern aus der Politik kommt. Er versprach auch den Polizisten am Rand, ihnen Atteste gegen eine Zwangsimpfung auszustellen: ‚Denn auch Polizisten sollten nicht als Versuchskaninchen missbraucht werden‘.

Die Unternehmen planen, in diesem Jahr noch bis zu 50 Millionen Impfdosen herzustellen. Im Jahr 2021 wollen sie bis zu 1,3 Milliarden Impfdosen produzieren. Allein die erste Impfwelle verspricht 20 Milliarden Dollar Umsatz. Da lohnt sich eine Verschwörung.“

Aus der Geschichte muss jeder seine eigenen Lehren ziehen.

Für die Europäische Union bedeutet das im Fall der Corona-Pandemie, dass die EU-Staaten einen Teil des finanziellen Haftungs­risikos tragen für den Fall, dass nach der (Notfall-)Zulassung der in großer Eile entwickelten Impfstoffe Probleme auftreten. Im Klartext heißt das, die Steuerzahler tragen das gesundheitliche und finanzielle Risiko für die Superprofite der Pharmaindustrie, die zum „Schutz der öffentlichen Gesundheit“ erheischt werden.

Da stehen auch die Versicherungen nicht zurück (oder unter Druck?). Sie sind sogar bereit, die Ärzte von der Haftung freizustellen, die sich “ in Corona-Impfzentren engagieren“:

„Ärzte, die sich in Corona-Impfzentren engagieren wollen, müssen sich wohl keine Sorgen um die Haftung machen: Erste Versicherer haben jetzt ihre Policen angepasst. Dort versicherte Ärzte müssen nicht einmal den Einsatz nachmelden.“ (aerztezeitung.de, 10.12.2020)

Nachtrag vom 06.03.2021:

Doch selbst Ärzte von einer Haftung freigestellt werden, bleibt doch die Frage, inwieweit sie an Impfschäden und Todesfolgen beteiligt waren.

„Stirbt ein Mensch durch eine ihm vom Arzt empfohlene und verabreichte Impfung hat der Arzt diese Schädigung zumindest moralisch zu verantworten, selbst wenn er juristisch nicht belangt werden kann.“ (Adelheid von Stösser, Das Impfexperiment)

Nachtrag vom 19.03.2021:

Eine Gruppe israelischer Impfkritiker hat sich unter dem Namen Anshei Emet zusammengeschlossen. Die Gruppe hat Klage beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen die israelische Regierung eingereicht, da es sich bei den Impfungen um „medizinische Experimente“ handele. Diese würden den „Nürnberger Kodex in unrechtmäßiger Weise, eklatant und extrem verletzen.“ (jpost.com, 14.03.2021)

Nachtrag vom 02.11.2021 – Jüdisches Gericht: Es ist absolut verboten, Kindern, jungen Männern und Frauen die COVID-Spritzen zu verabreichen

Die Werbung für die Impfstoffe ist ebenfalls verboten, und schwangere Frauen werden davor gewarnt, sie zu nehmen.

Ein Rabbinatsgericht in New York City entschied, dass es „absolut verboten ist, Kindern, Jugendlichen, jungen Männern oder Frauen diese (COVID-19) Injektion zu verabreichen oder auch nur dafür zu werben“.

Das Urteil mit dem Titel Official Translation of the Halachic Delineation (Offizielle Übersetzung der halachischen Abgrenzung) erging nach einer „achtstündigen“ Anhörung umfangreicher „Zeugenaussagen von Experten … auf diesem Gebiet“. Das Dokument bezog sich auch auf Aussagen von „jüdischen Mitbürgern, die Verletzungen erlitten haben, … und auch darauf, wie schädlich diese Injektion für die Fortpflanzung und Fruchtbarkeit ist.“

Dr. Robert Malone twitterte am Dienstag eine Kopie des Urteils. In dem Dokument wird Dr. Malone nicht ausdrücklich zitiert, aber es heißt, dass das Gericht „Ärzte angehört hat, die den mRNA-[Impfstoff] erfunden und hergestellt haben und die über seine Funktion ausgesagt haben …“ Dr. Malone ist der Erfinder von mRNA-Impfstoffen und RNA als Medikament.

In der halachischen Erklärung wurden auch „staatliche Stellen“ angeprangert, die „getestete und einfache Medikamente, die sich bei der Behandlung von COVID bewährt haben“, „verweigert“ haben. Das Gericht kritisierte dieselben Behörden auch dafür, dass sie „Angst und nicht Gesundheit fördern – obwohl sie selbst wissen“, dass es alternative frühzeitige Behandlungen gibt.

Das Rabbinatsgericht zeigte sich vor allem besorgt über die Schädigung von Kindern und Jugendlichen durch die COVID-Impfung sowie über mögliche Schäden, die durch unbekannte Langzeitwirkungen entstehen könnten.

Außerdem, so die jüdische Gruppe, ist es für Frauen derselben jüdischen Konfession verboten, absichtlich „Sterilisation oder Verhinderung der Fruchtbarkeit“ zu praktizieren. Aufgrund der Bedenken darüber, was die Spritze bei fruchtbaren Frauen bewirken könnte – einschließlich des Risikos schwerer Blutgerinnung – „ist es ihnen verboten, diese Injektion zu nehmen“.

Das Gericht forderte auch „alle gesunden Erwachsenen im gebärfähigen Alter“ auf, sich von der abtreibungsgefährdeten Spritze „fernzuhalten“.

Neben dem Verbot und der Warnung vor der Spritze für Kinder und Jugendliche wies das Gericht darauf hin, dass für die Verabreichung der Spritze an ältere Menschen „weitere Klarstellungen erforderlich sind“. Das Urteil verwies auf „bahnbrechende Fälle“ als Beweis dafür, dass „es keinen wesentlichen Unterschied zwischen denjenigen gibt, die die mRNA-Impfung erhalten haben, und denen, die sie nicht erhalten haben“. Und „die Zahl der COVID-Patienten ist in beiden Bevölkerungsgruppen vergleichsweise etwa gleich hoch“.

Der Trend, dass „vollständig geimpfte“ Personen mehr Fälle und Todesfälle aufweisen – selbst wenn man die Größe der geimpften Gruppe berücksichtigt – wurde in den letzten Tagen von LifeSiteNews dokumentiert. Die überwiegende Mehrheit der COVID-19-Todesfälle in Schweden und Großbritannien im September entfiel auf „vollständig geimpfte“ Personen.

Die jüdische Behörde sprach von einer „groben Fehldarstellung“ der Daten über die Menschen, die nach der Impfung sterben. „Es sollte bekannt sein, dass viele der Daten, die von den Regierungsbehörden gemeldet werden, trügerisch sind. So wird zum Beispiel ein Covid-Tod, der bei einer Person nach der Injektion eintritt, wenn er innerhalb von vierzehn Tagen nach der Injektion eintritt, als „ungeimpfter“ Tod aufgeführt.“

In den letzten Monaten haben sich viele Opfer und Angehörige von Opfern der COVID-Impfung zu Wort gemeldet, darunter Ernesto Ramirez, der davon überzeugt ist, dass die Pfizer-Impfung seinen 15-jährigen Sohn getötet hat und dass die medizinischen Behörden nicht erkannt haben, dass der Tod auf den Impfstoff zurückzuführen ist. Ernesto hat sich mit anderen Impfstoffopfern zusammengetan, um auf den Skandal einer massiven Vertuschung von möglicherweise zehntausenden Todesfällen durch COVID-Impfstoffe aufmerksam zu machen.

Der Anwalt Thomas Renz aus Ohio sorgte im Sommer für Aufsehen, als er eine Klage ankündigte, in der er behauptete, dass es mindestens 45.000 Todesfälle im Zusammenhang mit den experimentellen COVID-19-Impfungen gegeben habe, die derzeit auf dem Markt sind.

Das Urteil des Rabbinats schloss mit einer Verurteilung dessen, was als Versuch bezeichnet wurde, „Angestellte usw. zu zwingen, die Impfung zu erhalten“. Das Gericht zitierte Levitikus 19:14, in dem es heißt: „Du sollst den Tauben nichts Böses sagen und den Blinden keinen Stein in den Weg legen …“ Nach Ansicht des Gerichts ist der Vers im Hinblick auf das COVID-Szenario der Nötigung zu einer Impfung so auszulegen, dass „jemandem geholfen oder ermöglicht wird, eine Übertretung zu begehen“.

Das Gericht verurteilte jeden Versuch der „verbalen Ermutigung“, „Bestechung“ und des „verbalen Drucks“ als Beispiele für die Übertretung der biblischen Moral.

So so, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg entschied im April dieses Jahres in einem Fall mit 16:1 Stimmen, dass eine Impfpflicht in einer demokratischen Gesellschaft rechtmäßig ist, wenn die nationalen Behörden feststellen, dass die Impfpflicht „einem dringenden sozialen Bedürfnis“ entspricht. Ich sage mal – Wir haben viel zu viele aktive und Pensionierte Staatsknetenzecken, die wir uns nicht Leisten können, da liegt auch das soziale Bedürfnis. Soviel zum Thema Europäische Gerichtshof für was auch immer. Aber sicher nicht, für Menschenrechte.

Warum folgt dieses Land den Befehlen von Stasi Leuten, falschen Doktoren, Betrüger, Pädophilen, Volksverrätern, knüppelnden Söldner und rotlackierten Faschisten in den Untergang? Ein kommunistisches Diktaturregim, könnt ihr nicht abwählen. Sie machen einfach weiter. Sowas, muß gestürzt, und deren gesamtes, aktives und pensioniertes Staatsknetenzecken-System, enteignet und deaktiviert werden. Alles andere, ist Bla Bla 

Pfizer/Biontech (Cirmirnaty) darf nach dem 22.Dezember 2021 Eu- weit nicht mehr verimpft werden.
Merkt ihr was mit Spahn da läuft…!?!?!?
Moderna (Spikevax) darf nach dem 06.01.2022 EU- weit nicht mehr verimpft werden…!!!
AstraZeneca (Vaxzevria) darf nach dem 29.01.2022 Eu- weit nicht mehr verimpft werden…!!!
Quelle unten angegeben. Wissen holt euch aus der Angst und bringt euch in den Mut. Bitte handelt und bedenkt das ihr alles für unseren Nachwuchs tut…!!!

Inzwischen betreffen 45 Prozent aller symptomatischen Corona-Erkrankungen Geimpfte. Anders als in Deutschland werden in Großbritannien auch die symptomlosen Infektionen von Geimpften erfasst. Dabei stellte sich heraus, dass es viel mehr infizierte Geimpfte als infizierte Ungeimpfte gibt, in den Altersjahrgängen 40 bis 79 sind es sogar mehr als doppelt so viele (https://bit.ly/3n4YluS). Das Infektionsgeschehen spielt sich also mittlerweile zu großen Teilen unter Geimpften ab. Die Diskussion um die flächendeckende Einführung von 2G wirkt vor diesem Hintergrund völlig absurd. „Die Impfung ist vor allem Eigenschutz, nicht Fremdschutz. Insofern bezweifle ich, dass die 2G-Regelung eine Verbesserung zu 3G darstellt. Im Endeffekt bedeutet 2G nur mehr Unfreiheit, ohne mehr Sicherheit zu bieten.“ sagt Prof. Detlev Krüger, der bis 2016 die Virologie der Berliner Charité leitete.

Die Bevölkerung wurde Wodarg zufolge zu Teilnehmern eines gigantischen, unkontrollierten und völlig intransparenten Experiments gemacht – und das unter dem Vorwand eines “Notfalls”, in dem alles erlaubt ist und der stetig verlängert werden soll. Der Mediziner hält ganz klar fest: Es gibt keinen Grund, sich impfen zu lassen. Die Vakzine helfen nicht, schützen nicht, und notwendig sind sie aufgrund von natürlicher (Kreuz-)Immunität auch nicht. Freier werde man durch die Impfung ebenfalls nicht: “Ihr werdet sowieso kontrolliert”, mahnt er im Hinblick auf die Impfpässe. Es gehe bei alledem nicht um Gesundheit. Dennoch beobachte auch er, dass die Gehirnwäsche durch die Mainstream-Medien funktioniert. Er kritisiert nicht nur jene, die an der Impfung und so mit dem Leid von zahllosen Menschen Geld verdienen, sondern auch Journalisten, die still halten, anstatt kritisch zu berichten. Für Wolfgang Wodarg steht fest: Was im Zuge der behaupteten Pandemie vorgeht, ist ein Verbrechen.

Eine aktuelle Studie aus Schweden kommt zu einem schockierenden Ergebnis:
Das Spike-Protein des SARS-CoV-2 kann in den Zellkern eindringen.
Dort hemmt es das Immunsystem und die Reparatur der DNA. Durch die Hemmung des Immunsystems kommt es zu schweren Krankheitsverläufen.

ergänzend: Prof Dr Sucharit Bhakdi mit einer bewegenden Botschaft

Eine sehr bewegende Grußbotschaft unseres hochverehrten Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Herzliсhen Dank für Ihre Aufriсhtigkeit und Standhaftigkeit. Bleiben Sie gesund und uns erhalten. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er war bis zu seinem Ruhestand Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

09.12.2021 Bill Gates nennt Datum für Ende der Corona-Krise. Laut dem Microsoft-Gründer und Multimilliardär Bill Gates wird die „akute Phase“ der Corona-Krise im Jahr 2022 enden. Das schrieb Gates auf seinem Blog „GatesNotes“ am 7. Dezember. Dort heißt es:
„Es mag töricht sein, eine weitere Vorhersage zu treffen, aber ich denke, dass die akute Phase der Pandemie irgendwann im Jahr 2022 zu Ende sein wird.“
Er hoffe, dass die Menschen in ein paar Jahren nur noch bei der „gemeinsamen COVID- und Grippeimpfung im Herbst“ wirklich an das Virus denken müssten, so Gates weiter.
Gates zeigte sich auch optimistisch, was COVID-19-Medikamente betrifft, und wies darauf hin, dass der Pharmariese Merck vor kurzem die FDA-Zulassung für sein antivirales Präparat Molnupiravir für Menschen mit hohem Risiko erhalten habe.

Nachtrag vom 11.11.2021

Olaf Scholz schlägt neuen Ton in der Corona-Politik an. Das wahre Gesicht des Olaf Scholz, was andere Länder machen ist egal, wir halten an den Maßnahmen fest…


Scholz beschrieb die Corona-Situation und machte klar, was jetzt passieren muss. „Wir müssen unser Land winterfest machen“, sagte er.
Mitten in ihren Koalitionsverhandlungen wollen SPD, Grüne und FDP mit einer Änderung des Infektionsschutzgesetzes den Corona-Kurs in Deutschland neu bestimmen.
Das Virus ist nicht weg, stellte Scholz fest – und beschrieb, was zu tun ist: kostenlose Tests, 3G-Regeln am Arbeitsplatz, Booster-Turbo. Er zeigte aber auch Sympathie für eine bundesweite 2G-Regelung, etwa in Restaurants. Es sei ein Fortschritt, dass immer mehr Bundesländer diese Vorgabe machten, sagt Scholz im Bundestag. Wichtig sei aber, diese Regelungen auch zu kontrollieren.

Scholz rief außerdem zu parteiübergreifender Zusammenarbeit an. In der kommenden Woche soll es Beratungen von Bund und Ländern über die Corona-Situation in Deutschland geben, heißt: Die Corona-MPK ist zurück! Das hatte auch Kanzlerin Merkel gewollt.
Ergänzend mal gegen die kriminelle, verstohlene Scholzische Vergesslichkeit – RAF Zugehörigkeit, Wirecard, die geschönte Pleite der HSH Nordbank, CumEx, Warburg, G20, Staatstojaner, zu späten Kohleausstieg & Nordstream2, wird nicht vergessen.

Scholz: Für das aktuell dramatische Corona-Infektionsgeschehen sind vorallem die Ungeimpften verantwortlich.

Der Nürnberger Kodex (1947)
Mit dem Nürnberger Ärzteprozess betraten die Richter juristisches Neuland, denn die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die man den angeklagten Ärzten vorwarf, waren unter dem Deckmantel von medizinischen Experimenten erfolgt.

Vorbemerkung

Am 20. August 1947 wurden im Sitzungssaal 600 des Justizpalastes in Nürnberg die Urteile gegen Nazi-Ärzte gefällt. Bemerkenswert ist, dass die Richter trotz der bekanntgewordenen Ungeheuerlichkeiten ihren Blickwinkel nicht nur auf das Geschehene und den daran Beteiligten richteten, sondern auch erkannten, dass die Problematik von Versuchen am Menschen ein allgemeines ethisches Problem darstellt und a l l e Ärztinnen und Ärzte in der Welt betrifft. Im Vorwort zu seinem Buch ‚ The Nazi Doctors ‚ formulierte es Robert Jay Lifton 1986 (1) so: “ Doctors in general, it would seem, can all too readily take part in the efforts of fanatical, demagogic, or surreptitious groups to control matters of thought and feeling, and of living and dying.“

(1) Robert J. Lifton: The Nazi Doctors, New York, 1986

Der Nürnberger Kodex 1947

Der Text:

1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie inder Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oderirgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennenund verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Dieseletzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie dieMethode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten undGefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person,welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert derZustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt.Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andereweitergegeben werden kann.

2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaftzu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind.Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichemWissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartendenErgebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden undSchädigungen vermieden werden.

5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werdenkann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versucheausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäreBedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.

7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um dieVersuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oderTod zu schützen.

8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. GrößteGeschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, dieden Versuch leiten oder durchführen.

9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zubeenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seineFortsetzung unmöglich erscheint.

10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, denVersuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seinerbesonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung desVersuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zurFolge haben könnte.

Zitiert nach: Mitscherlich, A. und Mielke, F. (Hrsg.): Medizin ohne Menschlichkeit. Dokumente des Nürnberger Ärzteprozesses. Frankfurt a.M. 1960, S. 272f.

Wer hätte gedacht, dass Krankenhäuser eines Tages wieder Patienten ablehnen würden, wenn sie keinen Gesundheitspass haben
Wer hätte gedacht, dass eines Tages wieder  Bürger freiwillig angestellt werden, um ihre Mitmenschen zu melden
Wer hätte glauben können, dass Krankenhäuser eines Tages lieber Wachkräfte für die Kontrolle von Impfpässen bezahlen würden, als Pflegepersonal einzustellen
Wer hätte gedacht, dass man eines Tages seinen Job verlieren könnte, wenn man nicht geimpft ist
Wer hätte gedacht, dass es eines Tages so aussieht, als wären die Krankenhäuser überfordert, während gleichzeitig tausende Betten verschwinden
Wer hätte gedacht, dass man eines Tages weltweit Gastronomen oder andere Gewerbetreibende darum bitten würde, ihre Kunden zu sondieren
Wer hätte gedacht, dass man eines Tages eine ganze Bevölkerung dazu zwingen würde, sich impfen zu lassen, unter Androhung von Freiheitsberaubung
Wer hätte gedacht, dass Hunderttausende nach Freiheit schreien
Wer hätte gedacht, dass eines Tages verfassungsfeindliche Gesetze verhängt werden
Wer hätte gedacht, dass so viele das alles eines Tages akzeptieren würden, ohne zu reagieren.

Wie Globalisten Milliarden von Menschen davon überzeugt haben, sich mit biologischen Waffen, die als „Impfstoffe“ ausgegeben werden, selbst zu vernichten Es ist jetzt alles unglaublich klar. Alles, was wir in den letzten 20 Monaten beobachtet haben, war eine von Globalisten gesteuerte Anstrengung, Milliarden von Menschen davon zu überzeugen, sich selbst auszurotten, ohne dass sie es wissen. Einen offenen kinetischen Krieg … Weiterlesen

Der Gefängnisplanet steht uns bevor – Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein so wie es jetzt mit Maskenverweigerer geschieht Wenn Gewalt angewendet wird wegen des nicht Tragens von Masken, kann man sich vorstellen, was toleriert, wenn nicht sogar gefördert wird, wenn die Impfzertifikate ihre volle Wirkung entfalten Die Biden-Administration erwägt ernsthaft die Einführung eines Impfpass-Systems, das es ungeimpften Personen … Weiterlesen →

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben.  Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen → Oben sitzt ein tiefroter Tyrann und im Land wütet die Kulturrevolution. Irgendwo gabs das schon mal. Das endete unschön

Thema Pandemie und Maskentheater In einer Welt von Kriegen, Hungertoten, Rechtsbankrott und Wirtschaftssanktionen vom „Schutz der Menschen“ zu sprechen – das ist zynisch.Die Geschichte hat uns eins gelehrt, es geht nie um ihre Gesundheit sondern immer um Macht und Profit. Die aktuelle Plandemie dient … Weiterlesen

Für die Kreise Segeberg und Pinneberg und die Stadt Flensburg gelten ab dem 1. April neue Corona-Regeln. Wegen angeblich anhaltend hoher Corona-Zahlen gelten von Donnerstag (1.4.) an in den Kreisen Pinneberg und Segeberg sowie der Stadt Flensburg schärfere Maßnahmen.Und wer das alles am Ende für einen schlechten Aprilscherz halten sollte, liegt wohl ziemlich falsch >Ein Haushalt darf … Weiterlesen →

Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Bekämpfungsverordnung – Corona-BekämpfVO) Am 1. März tritt in Schleswig-Holstein eine veränderte Corona-Bekämpfungsverordnung in Kraft. In der Verordnung hat die Landesregierung alle Maßnahmen zusammengefasst, die eine Ausbreitung des Coronavirus eindämmen sollen. Hier geben wir in einen Überblick, was erlaubt und was verboten ist. Die … Weiterlesen →

Das neue Jahr fängt ja gut an. Insolvenzverschleppung bis 31.10.21 verlängert, damit es vor den Wahlen nicht zu Unruhen kommt …so geht Politik… Gibt es eigentlich noch sogenannte Verschwörungstheorien zum Thema Corona, welche von der herrschenden Politik noch nicht in die Realität umgesetzt wurden? Wir Verschwörungstheoretiker sind … Weiterlesen →

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Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen →

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Die Folgen der Corona-Krise „Corona“ ist die verdeckte Kriegserklärung einer bankrotten Regierung gegen seine Bürger! Leider merken es zu wenige oder zu spät. 50.000 ! Kleinbetriebe werden aufgrund des Shutdowns in die Pleite gehen. Letzte Nacht wurde es offiziell im Zwangs-TV bekannt gegeben. Alle … Weiterlesen →

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Corona MASKENPFLICHT Es ist nur eine Maske. Es sind nur 1,5 Meter. Es ist nur vorübergehend. Es sind nur Kleinunternehmer. Es ist nur eine Bar. Es ist nur ein Restaurant. Es ist nur solange, bis die Fallzahlen sinken. Es ist nur ein … Weiterlesen →

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Insiderwissen oder Weitsicht von Stephen Hawking zum Thema

„Ich bin sicher, dass die Menschen noch während dieses Jahrhunderts entdecken, wie man sowohl Intelligenz als auch Instinkte wie Aggression beeinflusst“, schrieb Stephan Hawking. „Möglicherweise werden Gesetze gegen Genmanipulation an Menschen erlassen. Aber einige Menschen werden der Versuchung nicht widerstehen können, menschliche Eigenschaften wie Gedächtnis, Widerstandskraft und Lebensdauer verbessern zu wollen.“ „Wenn erst einmal solche Supermenschen auftauchen, wird es große politische Probleme mit „nicht-modifizierten“ Menschen geben, die mit ersteren nicht Schritt halten können,“ so Hawking. „Mutmaßlich werden sie aussterben oder unbedeutend werden. Stattdessen wird es eine Rasse selbst-geschaffener Wesen geben, die sich immer weiter und immer schneller verbessern. Unsere Zukunft ist ein Wettrennen zwischen der wachsenden Macht unserer Technik und der Weisheit, mit der wir sie verwenden. Lasst uns dafür sorgen, dass die Weisheit gewinnt“, so Hawking, der im November 2018 verstarb.

Er war der Mann, der in seinem Rollstuhl das Universum durchstreifte und uns mitnahm auf die Reise, das Universum zu verstehen, Stephen Hawking. Jetzt, da wir auf unserem Planeten immensen Herausforderungen gegenüberstehen – einschließlich des Klimawandels, der Bedrohung durch einen Atomkrieg und der Entwicklung künstlicher Intelligenz -, widmet er sich nun den dringlichsten Problemen, vor denen wir stehen. Zuletzt warnte er uns vor den Gefahren der „Künstlichen Intelligenz“, doch er geht sogar noch weiter, wie jetzt veröffentlichte Essays von Hawking zeigen.

Hawkings Abschiedsgeschenk an die Menschheit – eine Warnung!

Dass künstliche Intelligenzen durch ihre wachsenden Fähigkeiten immer menschenähnlicher werden, hatte den berühmten britischen Physiker Stephen Hawking bereits Ende 2014 zu einer Warnung veranlasst. Stephen Hawking sah in künstlicher Intelligenz eine Bedrohung für die Menschheit. Der britische Physiker und Astrophysiker glaubte, dass dadurch das Ende der Menschheit eingeleitet werden könnte. Er verstarb im März 2018. Posthum veröffentlichte Essays enthüllen, dass der berühmte Physiker Stephen Hawking sich auch über die Genmanipulation an Menschen Sorgen machte. Stephen Hawking gilt als der renommiertesten Wissenschaftler seit Einstein.

Der Physiker sagte, die genetische Wissenschaft könnte Arten schaffen, die den Rest der Menschheit zerstören könnte.

Posthum veröffentlichte Essays enthüllen, dass der berühmte Physiker Stephen Hawking an Transhumanismus glaubte. In „Kurze Antworten auf die Großen Fragen“ beantwortet er Fragen, die Leser während der vielen Jahrzehnte seines Berufslebens und seiner schweren Krankheit an ihn stellten. Wird die Menschheit überleben? Man wird sehen. Sollten wir den Weltraum kolonisieren? Ja. Gibt es Gott? Nein. Bedrohen gentechnisch veränderte Menschen die Menschheit? Ja.

„Ich bin sicher, dass die Menschen [noch] während dieses Jahrhunderts entdecken, wie man sowohl Intelligenz als auch Instinkte wie Aggression beeinflusst“, schrieb er.

„Möglicherweise werden Gesetze gegen Genmanipulation an Menschen erlassen. Aber einige Menschen werden der Versuchung nicht widerstehen können, menschliche Eigenschaften wie Gedächtnis, Widerstandskraft und Lebensdauer verbessern zu wollen.“

„Wenn erst einmal solche Supermenschen auftauchen, wird es große politische Probleme mit „nicht-modifizierten“ Menschen geben, die mit ersteren nicht Schritt halten können,“ so Hawking.

„Mutmaßlich werden sie aussterben oder unbedeutend werden. Stattdessen wird es eine Rasse selbst-geschaffener Wesen geben, die sich immer weiter und immer schneller verbessern.“

Trotz seiner Brillanz beunruhigte ihn unsere ständig wachsende Abhängigkeit von Technik. „Unsere Zukunft ist ein Wettrennen zwischen der wachsenden Macht unserer Technik und der Weisheit, mit der wir sie verwenden. Lasst uns dafür sorgen, dass die Weisheit gewinnt“, so Hawking.

Hawking bezieht sich auf Techniken wie Crispr-Cas9, ein vor sechs Jahren entdecktes  DNA-Editing-System, mit dem Wissenschaftler schädliche Gene modifizieren oder neue hinzufügen können. Das Great Ormond Street Krankenhaus für Kinder in London hat die Behandlung an Kindern mit einer ansonsten unheilbaren Form von Leukämie durchgeführt.

Diese Technologie kann an Embryonen in den frühen Stadien ihrer Entwicklung angewendet werden.

Was ist Crispr?

Mit Crispr oder Crispr-Cas9 können Wissenschaftler Teile des Genoms gezielt anvisieren und bearbeiten. Crispr ist ein aus RNA hergestelltes Leitmolekül, mit dem auf eine spezifische Stelle auf der DNA-Doppelhelix gezielt werden kann. Das RNA-Molekül ist an Cas9 gebunden, ein bakterielles Enzym, das als „molekulare Schere“ dient, um die DNA genau an dem erforderlichen Punkt zu schneiden. Dadurch können Wissenschaftler einzelne Buchstaben des genetischen Codes ausschneiden, einfügen und löschen.

Es wurden jedoch Fragen aufgeworfen, ob Eltern die Verwendung solcher Techniken riskieren könnten, auf Grund von Befürchtungen, dass die Verbesserungen Nebenwirkungen haben könnten.

Der Astronom Lord Rees, der mit Hawking an der Cambridge University befreundet war, seinem Kollegen aber oft nicht zustimmte, stellte fest, dass eine Samenbank in Kalifornien, die nur „Elite“ -Sperma angeboten hat, darunter auch Nobelpreisträger, mangels Nachfrage schließen musste.

Wir haben bereits mehrfach über CRISPR informiert.

Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt. CRISPR ist ein nett klingendes Akronym des Begriffs “Clustered regularly interspaced short palindromic repeats”. CRISPR-Cas9-Technologie wurde als einer der größten Durchbrüche in der biomedizinischen Forschung des vergangenen halben Jahrhunderts angekündigt.

Wie weit darf die Forschung gehen? Wo sind die Grenzen des Erlaubten? Was braucht es, um den „perfekten“ Menschen zu erschaffen? Und wer entscheidet, wie der „perfekte“ Mensch sein muss? Um den „perfekten“ Menschen zu schaffen, fehlt nur noch, das Gehirn zu manipulieren. Dieses ist Neurowissenschaftlern der Stanford University in Kalifornien bereits gelungen. Doch es geht noch weiter. Die Gentechnik wird einfacher und schneller. Was vorher undenkbar war, wird Realität. Möglich macht es eine Methode namens CRISPR-Cas . Hiermit können Wissenschaftler das Erbgut von Lebewesen gezielt manipulieren. Doch neue Studien zeigen, dass CRISPR vielleicht doch nicht nur ein Segen ist, im Gegenteil.

In der Zukunft wird es möglich sein, den Embryo auszuwählen, der am größten oder am schlausten ist. Ein chinesisches Labor hat bereits DNA-Proben von den intelligentesten Menschen weltweit gesammelt. Es ist dabei, Sequenzen der Genome herzustellen, und will auf diese Weise den Schlüssel zur Intelligenz aufspüren.

Amerika hat sich bisher vorsichtig verhalten. Andere Länder hingegen, darunter China, sind da aggressiver vorgegangen. Forscher an der medizinischen Universität Guangzhou haben mit verfügbaren menschlichen Embryonen experimentiert, bei denen sie CRISPR anwendeten, Wohlhabende Eltern aus den „entwickelten“ Ländern könnten in Länder mit weniger Regulationen reisen, um dort ihr manipuliertes Baby zu erhalten.

Einige wohlhabende asiatische Paare haben bereits Thailand zum Ziel, wo die Wahl des Geschlechts erlaubt ist im Unterschied zu vielen anderen Ländern des Kontinents.

Siehe dazu unser Beitrag aus 2017:  CRISPR – DNA-Entdeckungen lassen Science Fiction zur Tatsache werden – The terrifying DNA discoveries that are making science-fiction fact

Die Technologie CRISPR wurde bereits in der Landwirtschaft verwendet, um die Ernteerträge zu erhöhen und die Ernährungsqualität zu verbessern. Monsanto, DuPont, Dow entwickeln Pflanzen mit neuer Technologie. Auch Monsanto, bekannt für seine genetisch modifizierten Samen und von Bayer aufgekauft,  spielt mit und hat seinen ersten öffentlichen Einzug in die Gen-Editierung durch Abschlüsse mit ein paar Konzernen, die ebenfalls bereits damit arbeiten. Die fragwürdigen Techniken werden auf der Webseite der Kommission unter dem branchentypischen Titel ‚Neue Zuchttechniken’ aufgeführt. Dazu gehören ZFN, TALENs und CRISPR.

Die meisten Techniken der Gen-Editierung verwenden Enzyme, um Teile aus der Ursprungs-DNA herauszuschneiden, sodass anschließend die Reparatur-Mechanismen der Zelle für eine Reparatur der Bruchstelle sorgen. Im Zuge dieses Prozesses werden Teile der DNA eingefügt, ersetzt oder entfernt.
Da diese Technik aber nicht 100% sicher ist, können unbeabsichtigte DNA-Schnitte oder andere genetische Veränderungen auftreten – und das mit unbekannten Folgen. Wenn Pflanzen und Tiere, die durch Techniken der Gen-Editierung entwickelt wurden, offiziell nicht als gentechnisch verändert angesehen werden, dann werden sie völlig unreguliert und ungekennzeichnet in die Nahrungskette und in die Umwelt gelangen.

Lesen Sie dazu: Gentechnik 2.0! Wir werden schon wieder an der Nase herumgeführt – Monsanto, DuPont, Dow developing crops with the new technology

Doch genau das hat jetzt zum Beispiel die neue Landwirtschaftsministerin Klöckner vor: Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

Zwei neue Studien: Zellen, die erfolgreich mit CRISPR bearbeitet wurden, zeigen eine höhere Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Krebs

In der Biomedizin nutzen Wissenschaftler CRISPR, um die Erforschung der Herkunft und des Fortschreitens von Krankheiten voranzutreiben in der Hoffnung, eines Tages Unterstützung bei der Prävention und Behandlung von Erkrankungen zu erzielen, von zystischer Fibrose und Hämophilie bis hin zu HIV und Krebs.

Ironischerweise wurden zwei neue Studien veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass Zellen, die erfolgreich mit CRISPR bearbeitet wurden, eine höhere Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Krebs haben. Siehe: Verursacht CRISPR sogar Krebs?

Posthum hat der verstorbene Physiker und Autor Prof. Stephen Hawking Kontroversen ausgelöst, indem er warnt,  dass sich eine neue Rasse von Übermenschen aus wohlhabenden Menschen entwickeln könnte, die sich dafür entscheiden, die DNA ihrer Kinder zu manipulieren. Wir sollten seine Warnungen ernst nehmen. by Michael Cook bioedge.org

Stephen Hawking gehört zu den größten Genies der Gegenwart. Er führte Einsteins Relativitätstheorie weiter und gab eine Abhandlung über den Anfang und das Ende des Universums heraus.

Sie haben über Tabak gelogen.
Sie haben über Asbest gelogen.
Sie haben über Quecksilberfüllungen gelogen.
Sie haben über Opioide gelogen.
Sie haben über Schweinegrippe gelogen.
Sie haben über Vogelgrippe gelogen.
Sie haben über Contergan gelogen.
Sie haben über Aluminium im Deodorant gelogen.
Sie haben über krebserregende Talk-Hygieneprodukte gelogen.
Sie haben über die Hormonersatztherapie gelogen.
Sie haben über Blei in der Farbe gelogen.
Sie logen über Fluorid im Trinkwasser und in der Zahnpasta.
Sie haben über Pestizide gelogen.
Sie haben über GVOs gelogen.
Sie haben über Glyphosat und Round Up gelogen.
Sie lügen über den Anstieg des Autismus.
Sie lügen über die Sicherheit von Impfstoffen!
Sie haben gelogen über die Klimaerwärmung und den Klimawandel.
Sie haben über Zucker gelogen. .
Sie haben über Massenvernichtungswaffen im Irak gelogen.
Sie haben über den Putsch in der Ukraine gelogen.
Sie haben über Cholesterin-und Statin-Medikamente gelogen.
Sie haben über Chemo- und Strahlentherapie gelogen.
Sie haben über den 11. September 2001 gelogen.
Sie haben über MH17 gelogen Sie haben über JFK gelogen.
Aber sie sagen ganz bestimmt die Wahrheit über COVID-19 und Pandemien!

Hier die Liste mit Impf-Nebenwirkungen / Schäden schon von Beginn an

Anmerkung: wer geimpft ist sollte es besser nicht mehr lesen, unentschlossene schon. Alle anderen zur Info

Spanische Forscher finden Graphenoxid im Impfstoff von BioNTech und Pfizer
Ein Forscherteam um Prof. Dr. Pablo Campra, Chemiker an der Universidad de Almeira in Madrid, hat festgestellt, dass das Corona-Vakzin von BioNTech und Pfizer (Comirnaty) – bezogen auf die Feststoffe in der Impflüssigkeit – 99,2 Prozent Graphenoxid (747 ng/ul), aber nur 0,8 Prozent mRNA (6ng/ul) enthält. Graphenoxid ist ein Abkömmling des Graphits, das auch in Bleistiften enthalten und zunächst nicht toxisch ist. Graphen ist mehrlagig, Graphenoxid einlagig, kann sich zu Mikroröhrchen im Nanobereich formen und ist wasserunlöslich.

Der Graphenoxid-Anteil in Cormirnaty wurde in Spanien mithilfe eines Transmissions-Elektronen-Mikroskops nachgewiesen, die Mengenangaben mit einem Absorptions-Spektrometer ermittelt. Es sind also Werte ohne Nachkommastellen. Nach Hersteller-Angaben soll der Impfstoff 30 Mikrogramm mRNA pro 0,3 Milliliter, eingebettet in Lipid-Nanopartikel, enthalten. Die neue Analyse stammt aus einem Interimsreport der spanischen Wissenschaftler vom 28. Juni 2021.

Zerstörung der Zellen
Ist Graphenoxid für den Körper ungefährlich? Nein, sagt die US-Gesundheitsökonomin Dr. Jane Ruby, die auf eine Studie aus dem Jahr 2016 verweist, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Particle and Fibre Toxicology veröffentlicht wurden. Die Substanz verursache oxidativen Stress, Entzündungen, Zytokine und könne buchstäblich alles in der Zelle zerstören, einschließlich der Mitochondrien.

Außerdem könne es zu einer Entzündung von Lungen-, Herz- und Hirngewebe kommen. Dies könne direkt mit den Fällen von Schlaganfällen und Herzinfarkten nach Corona-Impfungen in Verbindung gebracht werden, so Ruby, die es unverantwortlich findet, dass dieses Vakzin auch schwangeren Frauen und Kindern verbreicht wird.

Nach der von der amerikanischen Medizinerin genannten Studie ist Graphenoxid toxisch und zerstört die Struktur der Zelle von innen heraus. Das könnte daran liegen, dass die Nanosomen das Graphen ins Innere der Zelle schleusen können, sodass es dort seine zerstörerische Wirkung entfalten kann.

Verzögerte Wirkung
Whistleblower behaupten, dass bereits erfolgreiche Experimente liefen, bei denen Graphen-Mikroröhrchen für den Einsatz in Mind-Control-Programmen erprobt würden. Dies klingt nicht deshalb vollkommen unplausibel, da solche Mikroröhrchen eine natürliche Neigung haben, sich an Neuronen anzuheften – und wegen ihrer Struktur als Vermittler geeignet sind, um Informationen von Sendern an die Nervenzelle weiterzugeben.
Physikalisch gelten sie zwar als schlechte Leiter, doch das ist in diesem Fall eher hilfreich, weil an das Neuron nicht zu viel der hochfrequenten Energie des Senders gelangen darf, da sonst die Zelle zerstört würde. Das, was noch durchkommt, reicht allerdings für eine Informationsübermittlung vollkommen aus.

Kritiker meinen, dass Graphenoxid in Impfstoffen wahrscheinlich dazu geeignet sind, eine Massenerkrankung mit nachfolgendem Massensterben auszulösen, da es nicht sofort tödlich wirkt, sondern erst nach mehreren Injektionen, wenn die Entgiftungs- und Reparaturmechanismen mit dem Stoff und der Virus-RNS überfordert sind.
Die Geimpften wiegen sich zunächst in Sicherheit und sagen: Wir leben alle noch, meine ganze Familie lebt auch noch und ist gesund, was soll die Panikmache um die gentechnischen Impfungen? Sie gehen deshalb weiteren sogenannten Auffrischungsimpfungen zuversichtlich entgegen.

Mediziner warnen
Der beunruhigend hohen Prozentsatz von Sofortschädigungen nach Covid-19-Impfungen, zum Beispiel Herzentzündungen und Gehirnblutungen, der so hoch ist wie noch bei keiner Impfung in den letzten Jahrzehnten, wird von den Impfprotagonisten als notwendiger „Kollateralschaden“ gewertet, zumal die Statistik angeblich das Nutzen-Risiko Profil positiv stütze.

Nachforschungen haben ergeben, dass nur ein Bruchteil der Impfreaktionen, wahrscheinlich nur 10 Prozent, gemeldet werden. Der große Rest dürfte dann unter dem Stichwort „Corona“ gedeckelt werden, sodass dies die reale Wirklichkeit der Nebenwirkungen nicht abbilden würde.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi bezeichnet die Impfungen als überflüssig und schädlich, zumal die Langzeitwirkungen nicht ausreichend erforscht sind. Sie gehören seiner Meinung nach vor ein Tribunal, da sie im experimentellen Stadium sind und die Bevölkerung als Versuchskaninchen verwendet wird.

Auch Dr. Michael Yeadon, Ex-Vizepräsident von Pfizer, fordert zusammen mit Dr. Wolfgang Wodarg, früherer Leiter eines Gesundheitsamtes, den sofortigen Stopp der gentechnischen Impfungen bei der EMA, der europäischen Zulassungsstelle für Arzneimittel.
Erste Langzeitfolgen?

Die Corona-Impfungen sind insofern heimtückisch, da die fremde Virus-RNS von der menschlichen Zelle abgebaut werden kann. Damit erscheinen die Vakzine zunächst harmlos, denn es gibt dazu ein zelleigenes Abwehrsystem: eine kurzkettige Abfang-RNA, genannt siRNA (small interfering RNA), die fremde RNS abfängt, indem sie sich mit ihr verbindet. Dadurch wird die Zelle gereinigt und der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt, sodass die erste Impfung von den Probanden oft noch weggesteckt wird, die zweite dann meistens schon weniger. Die Giftwirkung würde sich dann tückischerweise erst langsam hochschaukeln.

Da es renommierte Forscher waren, die Graphenoxid in Comirnaty gefunden haben, sollte man die Sache ernst nehmen und nun erst recht von jeder gentechnischen Impfung abraten – denn mit jedem Schuss könnte es schlimmer werden, weil irgendwann die Giftstoffe nicht mehr entfernt werden können, wenn die Reparatur-und Entgiftungsmechanismen der Zelle überfordert sind.

Notabene: Beunruhigend ist ebenfalls, dass US-amerikanische Forscher nach gentechnischen Impfungen eine Veränderung des Blutbildes festgestellt hatten: Die Makrophagen Typ 2, ohne die niemand lange überleben kann, fehlten. Sind das schon die ersten Langzeitfolgen???

Sofort nach Beginn der Impfungen häufen sich die Meldungen über Schäden und Nebenwirkungen. Hier ein paar Auszüge:

👉 Impfstoff-Zulassungsprotokoll beschreibt lebensbedrohliche Nebenwirkungen: https://www.wochenblick.at/impfstoff-zulassungsprotokoll-beschreibt-lebensbedrohliche-nebenwirkungen/

👉 USA: Über 3.000 schwere Erkrankungen nach Corona-Impfung! https://unser-mitteleuropa.com/usa-ueber-3-000-schwere-erkrankungen-nach-corona-impfung/

👉 Norwegen: Zwei Todesfälle in Pflegeheim nach Covid- Junger Arzt wird nach Corona Impfung gelähmt: https://uncut-news.ch/junger-arzt-wird-nach-impfstoff-von-pfizer-gelaehmt/

👉 Geburtshelfer (56) starb nach Corona-Impfung: Jetzt will seine Witwe wachrütteln: https://www.wochenblick.at/mann-56-starb-an-corona-impfung-jetzt-will-seine-witwe-wachruetteln/

👉 Weitere Todesfälle kurz nach Corona-Impfung in der Schweiz und in Israel: https://de.rt.com/europa/111220-weitere-todesfalle-kurz-nach-corona/

👉 Israel: Hunderte Personen erkranken nach Impfung an COVID-19: https://www.podcast.de/episode/518617003/Israel%3A+Hunderte+Personen+erkranken+nach+Pfizer-BioNTech-Impfung+an+COVID-19/

👉 In Schweden: Weiterer toter Senior nach Corona-Impfung: https://www.wochenblick.at/in-schweden-weiterer-toter-senior-nach-corona-impfung/

👉 Schon zwei Tote nach Verabreichung der Corona-Impfung: https://www.wochenblick.at/schon-zwei-tote-nach-verabreichung-der-corona-impfung/

👉 Weltweit Impfpannen und Tote: Ärzte und Pflegepersonal verunsichert: https://www.wochenblick.at/weltweit-impfpannen-und-tote-aerzte-und-pflegepersonal-verunsichert/

👉 41-jährige medizinische Angestellte stirbt nach Covid-Impfung in Portugal: https://www.wochenblick.at/41-jaehrige-pflegerin-stirbt-nach-covid-impfung-in-portugal/

👉 Nach Impfung lauter Corona-Fälle in Altenheim: https://www.wochenblick.at/nach-impfung-lauter-corona-faelle-in-altenheim-kam-virus-aus-der-nadel/

👉 Impfstoff: Viele Nebenwirkungen bis Gesichtslähmungen: https://wochenblick.us13.list-manage.com/track/click?u=eedf19b0dafe79028aeefe906&id=74296e4a89&e=d67fcdc3f8

👉 Schwere Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen in Großbritannien: https://lupocattivoblog.com/2020/12/12/schwere-nebenwirkungen-nach-corona-impfungen-in-grossbritannien/

👉 Pflegedienstleiterin nach Impfung im Live TV zusammengebrochen: https://www.bitchute.com/video/WaQENubKZ9hl/ (ev. sogar verstorben: https://www.youtube.com/watch?v=rfMDs7dybEI)

👉 Australien kündigt Milliarden-Impfdeal, nachdem Probanden plötzlich positiv auf HIV testen! https://www.legitim.ch/post/australien-k%C3%BCndigt-milliarden-impfdeal-nachdem-probanden-pl%C3%B6tzlich-positiv-auf-hiv-testen

👉 Horror-Risiken: Nach Corona-Impfung bekämpft Körper eigene Zellen: https://www.wochenblick.at/horror-risiken-nach-corona-impfung-bekaempft-koerper-eigene-zellen/

👉 Nach der Impfung Schwangerschaft vermeiden: https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/nach-corona-impfung-schwangerschaft-vermeiden-bnt162b2-das-sagt-die-gebrauchsinformation/?tx_aponews_newsdetail%5B%40widget_4%5D%5BcurrentPage%5D=2&tx_aponews_newsdetail%5B%40widget_4%5D%5BitemsPerPage%5D=1&cHash=3db64b3ec219688bd987458cc3f738ec&fbclid=IwAR3vT6un-thIqMZJDX1Ncs3qsp86pJpZcXHAiGSpPyc4A_0LGEecg1-vPYs und Beipacktext https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/941452/Information_for_healthcare_professionals.pdf

Haftungserklärungen für Impfen und Tests

👉 Impf-Haftungserklärung: https://praxiskurseybl.com/wp-content/uploads/2020/12/Impf-Haftungserklaerung.pdf

👉 Test-Haftungserklärung: https://praxiskurseybl.com/wp-content/uploads/2020/12/Test-Haftungserklaerung.pdf

👋 Anolyt-Chlordioxid (A-CDL) gegen Covid-19: effektiv, nebenwirkungsfrei, selbst sehr preiswert herstellbar: http://www.vitaswing.de/gesund/ph-milieu/a-cdl.htm

Es müßen alle tyrannischen, weißen Ratten „Weltweit“ aus den Führungsposition und Chefetagen enteignet und deaktiviert werden. Anders, wird es keine Gerechtigkeit und auch keinen Frieden geben. Wenn Ihr sie nicht tötet, töten sie euch. Morgenthau, Kaufman und Co. hatten Recht mit ihrer Aussage. Die Amtstuben müßen „weißfrei“ gemacht werden. Anders bekommt ihr, die diebischen, nazierten Plünderer, Kinderdiebe und Brunnenvergifter nicht wieder raus.

Mich gibt es nun auch auf Telegram zu finden

Momentan habe ich da vorerst nur, ein Begrüßungsvideo hochgeladen- Germanenherz sagt: Gehe deinen Weg denn die Welt ist immer noch schön . Später kommt da mehr. Ach ja, das Teil hatte ich damals auf meinem Google Blog und Tataka Blog als Hintergrundaudio laufen. Den Text zum Video gibt es hier, der passt bei Telegram irgendwie nicht unter dem Video, https://t.me/TotoGermanenherz/134

Geh deinen Weg ruhig mitten in Lärm und Hast und wisse welchen Frieden die Stille schenken mag
Steh mit allen auf gutem Fuße wenn es geht, aber gib dich selber nicht auf dabei
Sag deine Wahrheit immer ruhig und klar und hör auch die anderen an
Selbst die Unwissenden, Dummen – auch sie haben ihre Geschichte
Laute und zänkische Menschen meide, sie sind eine Plage für dein Gemüt
Wenn du dich selbst mit anderen vergleichen willst, wisse dass Eitelkeit und Bitterkeit dich erwarten
Denn es wird immer größere und geringere Menschen geben als dich
Freu dich an deinen Erfolgen und Plänen – Strebe wohl danach weiterzukommen
Doch bleibe bescheiden, das ist ein guter Besitz im wechselnden Glück des Lebens
Übe dich in Vorsicht bei deinen Geschäften, die Welt ist voll Tricks und Betrug
Aber werde nicht blind für das, was dir an Tugend begegnet
Sei du selber, vor allem, heuchle keine Zuneigung wo du sie nicht spürst
Doch denke nicht verächtlich von der Liebe, wo sie sich wieder regt
Sie erfährt so viel Entzauberung, erträgt so viel Dürre
Und wächst doch voller Ausdauer immer neu – wie das Gras
Nimm den Ratschluss deiner Jahre mit Freundlichkeit an
Und gib deine Jugend mit Anmut zurück, wenn sie endet
Pflege die Kräfte des Gemüts, damit es dich schützen kann, wenn Unglück dich trifft
Aber überfordere Dich nicht durch Wunschträume
Viele Ängste entstehen durch Enttäuschung und Verlorenheit
Erwarte eine heilsame Selbstbeherrschung von dir
Im Übrigen aber sei freundlich und sanft zu dir selbst
Du bist ein Kind der Schöpfung, nicht weniger wie die Bäume und Sterne es sind
Du hast ein Recht darauf hier zu sein und ob du es merkst oder nicht
Ohne Zweifel entfaltet sich die Schöpfung so, wie sie es soll
Lebe in Frieden mit Gott wie du ihn jetzt für dich begreifst
Und was auch immer deine Mühen und Träume sind in der lärmenden Verwirrung des Lebens
Halte Frieden mit deiner eigenen Seele – mit all ihrem Trug, ihrer Plackerei
Und ihren zerronnenen Träumen – Die Welt ist immer noch schön!

Der kosmische Ursprung der Runen

Das dem Hag-All verwandte, ja ihm durchaus entsprechende Sinnmal ist der Sechsstern, der eigentlich und ursprünglich zwei mit den Spitzen ineinandergeschobene Pyramiden darstellt. Und zwar muß die Verschränkung der Körper, wenn das Sinnmal vollkommen sein soll, im Verhältnis des goldenen Schnittes geschehen. Dadurch wird der Körper erst ein Symbol des gesamten Kosmos und seiner Ausmaße, wie sie in dem Bau der Cheops-pyramide niedergelegt sind. Der Sechsstem gilt allgemein als das Wahrzeichen des Judentums, ist aber von diesem entlehnt und wahrscheinlich erst über Ägypten zu ihm gekommen. Der Sechsstem ist die Weltesche Yggdrasil und stellt als solche das Weltall dar, räumlich-bildlich. Die Cheopspyramide tut dasselbe.

 

Zur Vervollständigung und Rechtfertigung des Sinnbildes muß zur sichtbaren Cheopspyramide noch eine vorgestellte hinzugedacht werden, die mit ihrer Spitze nach unten in das Erdreich weist, und deren Basis die Seitenflächen der wirklichen Cheopspyramide nach dem Gesetze des goldenen Schnittes schneidet. Dadurch entsteht ein Raumkörper, eine Doppelpyramide, um die eine Kugel gelegt werden kann, deren Unterfläche jeweils die Spitzen und Ecken der Doppelpyramide berührt, somit sie geometrisch umschreibt.

Wir haben hier zweifellos das mathematische Urbild der Weltesche und ihrer beiden Teile: die Pyramide mit der Spitze nach oben und die Pyramide mit der Spitze nach unten versinnbildlichen die geistige und körperliche Welt, das aufsteigende und absteigende Leben, Licht und Dunkel, Aufgang und Untergang, Gut und Böse, Bewußtheit und Unbewußtheit, kurz alle Polaritäten, aus denen das Leben erst geworden ist. In der flächenhaften Dar-Stellung des Bildes der Weltesche bezeichnen die drei Spitzen des oberen Dreiecks die drei Äste des Weltbaumes, des Weltalls: Werden, Sein und Vergehen, und die drei Spitzen des nach unten gerichteten Dreiecks die Wurzeln der Weltesche, an denen die Nornen sitzen, was wiederum dasselbe Geheimnis enthält und durch die Namen der Nornen sich offenbart: Urda, Werdandi und Skuld: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eddische Entsprechungen erkennen wir in der arischen Dreifaltigkeit und Dreieinigkeit, die in den Gleichungen gipfelt:

Der Hohe,der Ebenhoheder DritteVaterSohnHeiliger GeistWotan,WiliWeih.Der Erkennendeder Erkanntedie Erkenntnis (die Erkannte!)MannSohnWeibGlaubeLiebeHoffnungGeist.SeeleKörper

Nicht von ungefähr heißt der Sechsstern auch der Sexualstern, der Stern des aufsteigenden und absteigenden Lebens, der Stern der Wiedergeburt, der ewigen Wiederkehr. Und deshalb ist dieses Zeichen noch heute üblich als Herbergs- und Wirtshausschild, im weltlichen Sinne die Aufforderung zur Heimkehr und Einkehr, zur Wiederkehr.
Die Cheopspyramide hat noch mehr Beziehungen zum Hag-All und dem Sechsstern, die sie mit unseren Runen verbindet.Dr. Fritz Nötling hat eine Untersuchung über die Cheopspyramide geschrieben, in der er die aufgefundenen kosmischen Zahlen der Cheopspyramide als den mathematischen Schlüssel zu den Einheitsgesetzen im Aufbau des Weltalls bezeichnet. Wir finden also bei einem Forscher, der sich lediglich mit eingehenden wissenschaftlichen Untersuchungen und Messungen an die Pyramide herangemacht hat, denselben Gedanken wieder, daß nämlich dieses geheimnisvolle Bauwerk den Kosmos darstellt, das Weltall, und zwar in bestimmt nachweisbaren mathematischen Größen. Die Verbindung der Erbauer der Cheopspyramide vor 6000 Jahren mit dem Gedanken der Edda und ihren Aufzeichnern ist damit einwandfrei erwiesen. Und wie die Dinge in der Erforschung der Urzeit liegen, müssen wir die Edda als den Ausgangspunkt dieser Erkenntnisse annehmen und damit die alte ägyptische Kultur als einen der vielen arischen Ausläufer betrachten. Und in der Tat sind die Schöpfer der alten ägyptischen Pyramide arischer Rasse und zwar nordischer Abkunft gewesen, wie die Blutforschung an Königsmumien ältester Herkunft und andere einwandfreie Zeugnisse erweisen. Schon einmal ging von der Atlantis eine arische Erobererwelle über die ganze Erde, als man in Mexiko, in Ägypten und in Südostasien, dieselben Pyramiden mit denselben Hieroglyphen und derselben Ornamentik schuf. Mexikanische Bandmuster lehnen sich am stärksten an nordische Bandmuster an und entstammen dem gleichen Gestaltungswillen. Alle altamerikanischen Überlieferungen sprechen von weißen Männern, die von Osten über die See gekommen wären und hätten ihnen Kultur, Religion und Schrifttum gebracht. Die Steininschriften der weltabgelegenen Osterinsel in der Südsee haben von allen Schriftarten die größte Ähnlichkeit mit den nordischen Runen und scheinen von ihnen abgeleitet zu sein. In Schweden harren die Felsbilder von Bohuslän der Entzifferung. Es sind wohl die ältesten Überlieferungen schriftlicher, bilderschriftlicher Art. Die unabsehbaren riesenhaften Einritzungen auf hartem gewachsenen Felsen bekunden neben vielen anderen merkwürdigen Tatsachen die Fahrten eines mächtigen und hochkultivierten Seefahrervolkes in wärmere Gegenden, denn Elefanten, Giraffen, Affen und andere tropische Tiere wurden als Beute auf ihren langen Ruderschiffen mitgebracht wie die klaren Einmeißelungen beweisen.Diese Bemerkungen sollen nur zur kulturellen Beleuchtung unserer Runenfindungen dienen, um zu beweisen, daß die in ihnen festgelegte hohe Gottesund Welterkenntnis von einem Volke ausging, von einer Rasse, die auch sonst in der Welt eine herrschende Stellung einnahm. Nötling schreibt nun in seinem Buche: „Die Cheopspyramide“ über die Maße der Steintruhe in der sogenannten Königskammer dieses bedeutungsvollen Bauwerks:„Der größere und der kleinere Teil der Truhe verhalten sich zueinander in ihren Abmessungen nach dem Gesetze vom goldenen Schnitt. In den Ausmaßen der Pyramide sind in ägyptischen Ellen alle kosmischen Verhältniszahlen mit verblüffender Genauigkeit enthalten. Die Umlaufszeit der Erde um die Sonne, ihre Bahnlänge, die Umlaufszeiten der Planeten, ihre Bahnlängen und ihr Abstand untereinander, ebenfalls nach dem Gesetze des goldenen Schnittes. Weiter die Größenverhältnisse der Erde, Radius, Flächenumfang und Gewicht. Ja, die Findungen scheinen sich auch auszudehnen auf die Atomgewichte.“Die Wichtigkeit dieser auf mathematischem Wege gefundenen Ergebnisse liegt in der Tatsache, daß wir auch ohne diese exakt-wissenschaftlichen Hilfsmittel allein mit Hilfe der Runen und der Mystik der Edda zur Erklärung und Bedeutung jener Bauwerke kommen, die Geist von unserem Geist, schon vor 6000 Jahren von einer arischen Blüte zeugen im Niltal.Weiter sagt Nötling:
„Bisher konnte niemand etwas mit den Abmessungen der Steintruhe anfangen. Ich habe nachgewiesen, daß diese Werte sich in ganz einfacher Weise auf die Zahl Pi zurückführen lassen und daraus folgt, daß die Auffassung, die Steintruhe stelle eine Art Normalgetreidemaß oder gar einen Sarkophag dar, keinesfalls richtig sein kann, denn in beiden Fällen wären die Abmessungen jedenfalls in ganzen Zahlen und nicht nur in der komplizierten Form als Näherungswerte unendlicher Zahlen dargestellt worden. Die tiefere Bedeutung der Steintruhe liegt in der unverkennbaren Absicht, durch ihre Abmessungen algebraische Werte ganz bestimmter Größen zum Ausdruck zu bringen. Wir wissen jetzt, daß durch die Abmessungen der Steintruhe der Wert zum Ausdruck gebracht wird. Dieser Wert ist aber von der allergrößten kosmischen Bedeutung insofern, als er nicht nur als Zeitmaß, sondern auch als Längenmaß betrachtet, einen kosmischen Wert ersten Ranges darstellt. Als Zeitmaß betrachtet stellt die Dauer eines tropischen Jahres in Tagen, Stunden, Minuten, Sekunden und Dezimalen von Sekunden dar. Als Längenmaß betrachtet stellt dieser Wert mit der entsprechenden Potenz von 10, nämlich 1012 multipliziert, die absolute Länge eines Quadranten der Erdbahn in ägyptischen Ellen dar. Aber noch mehr, multipliziert man diesen Wert mit (2 X 5)3, so erhält man einen Wert, welcher das spezifische Gewicht der Erde mit der größten Genauigkeit darstellt. Da nun dieser Wert mit 103 multipliziert, die Seitenlänge der Cheopspyramide darstellt, so erschien es mir zweckmäßig, zunächst einmal die Dimensionen der Cheopspyramide zu untersuchen. Der algebraische Wert der zweiten Hauptdimension der Cheopspyramide, die Höhe, läßt sich einfach aus dem algebraischen Wert der Seitenlänge ableiten. Damit steht unwider-leglich fest, daß sich die beiden Hauptdimensionen der Cheopspyramide aus den Dimensionen der Steintruhe in Form von algebraischen Werten ableiten lassen. Wenn wir in Betracht ziehen, daß der algebraische Wert der Höhe der Cheopspyramide mit 1012 multipliziert, die absolute Länge der mittleren Entfernung der Erde von der Sonne in ägyptischen Ellen darstellt, so ist ohne weiteres klar, daß in dem Verhältnis, das die Dimensionen der Steintruhe darstellt, die gewaltigsten kosmischen Probleme zum Ausdruck gebracht wurden.“

„Wissen oder wußten alle die vielen Menschen davon, die sich seit 4000 Jahren mit dieser geheimnisvollen Figur des Sechssternes abgaben, dem so große Zauberkräfte innewohnen sollen?“ fragt Nötling.
Mit unserem Wissen über die arischen Geheimlehren können wir begründet sagen, daß sehr viele darum wußten und das Geheimnis unter den Eingeweihten nie ganz erlosch, daß beispielsweise Pythagoras ein solcher Wissender noch war. Der Wissenschaftler Dr. Nötling, dem trotz seines erstaunlichen Wissens allerdings diese Erkenntnisquellen sich noch nicht erschlossen haben, antwortet selbst mit: „Nein! Es weiß niemand, daß die Seiten der Dreiecke, aus deren schränkung der Sechsstern entsteht, eben die Abmessungen haben müssen, daß ihr Basis- und ihr Scheitelwinkel genau 51° 51′ 14″, 32 ist, weil die Erde in einer Entfernung von 232710 Millionen 566 Tausend 932 Ellen gleich 148 Millionen 148 Tausend 148, 148 Kilometer in 365 Tagen 5 Stunden 40 Minuten 9,03 Sekunden einen Umlauf um die Sonne vollendet. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist somit der Sechsstern ein Symbol des Sonnen- oder Lichtkultus, das in seiner Form vielleicht auch die Durchdringung der Materie durch das Licht oder den Geist versinnbildlicht.“ Damit spricht Nötling die Ansicht ahnungsvoll aus, die wir stets über den Sinn dieser arischen Symbole, die von dem Runenfuthark ihren Ausgang nahmen, vertreten haben.

Dieses Weltgesetz wird durch die Cheopspyramide sinnlich zum Ausdruck gebracht und damit ist wohl eines der Probleme, über welche sich die Philosophen seit Jahrtausenden die Köpfe zerbrochen haben, ohne die Lösung zu finden, nämlich die Frage nach dem Zweck und der Bedeutung der Cheopspyramide endgültig gelöst. Die Cheopspyramide ist weder ein Grabdenkmal, noch überhaupt ein Denkmal in dem Sinne, in welchem wir das Wort auffassen. Die Cheopspyramide ist nichts anderes als die sinnliche Darstellung des Gesetzes,

das unser ganzes Universum regiert und das seinen mathematischen Ausdruck in der Zahl findet. Das Vorbild aber der Cheopspyramide ist das runische Sinnmal des Hag-All, des All umhegenden Kreuzes, der Weltesche Yggdrasil der Ario-Germanen, aus dem die 18 Runen, die geistig-körperlichen Urbilder aller Schriften herausgeschnitten wurden.

Kleine Runenkunde

Runen sind die ältesten Schriftzeichen der Germanen. Sie waren vor allem zwischen dem 2. und dem 12. Jahrhundert für geritzte und gravierte Inschriften auf Gegenständen und Steindenkmälern in Gebrauch. Ihre Verbreitung zeigt von Anfang an einen deutlichen Schwerpunkt in Südskandinavien. In allen anderen Siedlungsräumen germanischsprachiger Völker ist nur eine dünne Streuüberlieferung zu finden, die außerdem mit dem jeweiligen Einzug des Christentums zu ihrem Ende kommt. Die nominelle Christianisierung Nordeuropas hatte grundsätzlich den Wechsel zur lateinischen Schrift zur Folge. Die Verwendung von Runen endete mithin in Mitteleuropa vor 700 n. Chr. und in England im 10. Jahrhundert. Nur in Skandinavien hielt sich der Gebrauch der Runenschrift deutlich länger, in einzelnen Regionen bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Der weitaus größte Teil der etwa 6.500 erhaltenen Runeninschriften stammt aus dem Skandinavien der Wikingerzeit.

Die ältesten Inschriften datieren aus dem 2. Jahrhundert und stammen aus Moorfunden in Südschweden und Jütland und Fünen in Dänemark . Als älteste Runeninschrift gilt derzeit der Name harja auf dem Kamm von Vimose, der in die Zeit 150–200 n. Chr. datiert wird. Älter ist zwar die Fibel von Meldorf (Schleswig-Holstein) von etwa 50–100 n. Chr., doch besteht die vierbuchstabige Inschrift nicht sicher aus Runen (lateinisch?); ihre Lesung ist deshalb umstritten, könnte aber eine Vorstufe der Runen sein. Etwas jünger ist die auf einer eisernen Speerspitze eingeritzte Beschwörung raunijaR („Herausforderer“). Die Spitze wurde in einem Grab aus der Zeit um 200 n. Chr. in Øvre Stabu (Oppland) Norwegen gefunden.

Der Bezeichnung „Rune“ ist von einer Wurzel run- (gotisch runa) mit der Bedeutung „Geheimnis“ abzuleiten. Verwandt damit sind auch die deutschen Wörter „raunen“ und „Geraune“. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, der Name Runen sei neuzeitlichen Ursprungs, gibt es aus dem 6. Jahrhundert mehrere Nennungen von runa auf beritzten Gegenständen (z. B. Runenstab von Neudingen).
Und Venantius Fortunatus, der im fränkischen Merowingerreich mit Runen in Berührung gekommen sein könnte, dichtete um 565:
Barbara fraxineis pingatur rhuna tabellis / quodque papyrus agit virgula plana valet.
(Die Rune der Barbaren mag man auf eschene Tafeln zeichnen; was der Papyrus vermag, dazu taugt auch das flache Holzstäbchen. Carmina VII, 18). Von den Buchenstäben, auf die die Runen geritzt wurden, leitet sich das Wort Buchstabe ab.

Ursprung

Die Runen sind weder unabhängig entstanden, noch sind sie von den Germanen als fertiges Schriftsystem übernommen worden, sondern wurden weitgehend eigenständig nach Vorbildern südeuropäischer Schriften entwickelt. Sie treten allerdings schon sehr früh als komplettes Alphabet mit 24 Buchstaben auf. Vor allem die lateinische Schrift, aber auch die zahlreichen vom Lateinischen verdrängten und untergegangenen Schriften des keltisch-alpin-italischen Raums kommen als Vorbilder in Betracht. Die Runen gehen damit – sowohl in ihrem Prinzip einer Buchstabenschrift als auch in der Form vieler Lautzeichen – letztlich auf die große phönizisch-aramäische Familie von Alphabeten zurück, die im 1. Jahrtausend v. Chr. im Gebiet des Libanon und Syriens entstanden sind und zu denen auch alle heutigen europäischen Schriften gezählt werden.

Der Ursprung der Runenschrift ist zeitlich und räumlich kaum zu erhellen, weil die ältesten Belege eben bereits einen etablierten Satz von Zeichen präsentieren. Das erste gesicherte Auftreten von Runen, und zwar in Schweden, Dänemark und Norddeutschland, fällt in die zweite Hälfte des 2. Jahrhunderts (Gegenstände wie z. B. Waffen aus Mooropferplätzen in Jütland wie Vimose, Illerup, Nydam, Thorsberg). Vorstufen der Schrift, an denen ihre Entstehung nachzuvollziehen wäre, konnten nicht zweifelsfrei identifiziert werden. Das äußerliche Charakteristikum der Runen ist die Vermeidung waagrechter und gebogener Linien, was früher immer wieder die Vermutung aufkommen ließ, dass es sich um eine Buchstabenumformung handelt, die dazu geeignet sein sollte, vor allem in hölzernes Material geritzt zu werden. Man nahm folglich an, dass Vorstufen der Runen nur deshalb nicht bewahrt sind, weil ihr mutmaßlicher Träger Holz sich schlechter als Metall erhalten hat. Neuere Funde (z. B. Moorfunde von Illerup, Dänemark) zeigen jedoch auch gerundete Formen (z. B. bei der Odal-Rune) auf metallenen Waffenteilen.

Das ältere Futhark: Die älteste Runenreihe

Die älteste überlieferte Runenreihe (nach den ersten sechs Buchstaben fuþark genannt) bestand aus 24 Zeichen, die in drei Abschnitte (später im Altnordischen als aettir bezeichnet) eingeteilt waren. Sie war anfangs nur bei nordgermanischen Stämmen, in der Völkerwanderungszeit vereinzelt auch bei Ostgermanen (vor allem Goten, ab 3. Jh.?) und Westgermanen (ab 5. Jh.) in Benutzung. Etwa 350 Inschriften in dieser ältesten Runenreihe wurden bislang entdeckt. Alle jüngeren Runenreihen ab etwa 700 leiten sich vom älteren Futhark ab.

Jedes Graphem (Buchstabe) entspricht einem Phonem (Laut). Für das ältere Futhark besteht vor ca. 550 bis 650 eine bemerkenswert gute Übereinstimmung zwischen dem Zeicheninventar und dem Phoneminventar der damit geschriebenen gemeingermanischen bzw. runennordischen Sprache oder Sprachen. Nur die Verdoppelung der I-Rune (? Eis und ? Eibe) muss ein Relikt einer früheren Sprachstufe sein und ist wohl ein Beweis dafür, dass das 24-buchstabige Futhark bereits einige Zeit vor den ersten überlieferten Inschriften entstand.
Ein Charakteristikum der germanischen Runenschrift ist, dass jede Rune einen Namen trägt, gewöhnlich ein bedeutungsvolles Wort, das mit dem jeweiligen Laut beginnt; so hieß die Rune für f Fehu, das heißt „Vieh, beweglicher Besitz, Reichtum“. Für das älteste Futhark sind diese Runennamen nicht überliefert. Sie können erschlossen werden, weil die Namen sich weitgehend übereinstimmend bei allen jüngeren Runenreihen der germanischen Stämme finden; Wulfila, der Schöpfer der gotischen Schriftsprache im 4. Jahrhundert, übertrug sie möglicherweise sogar auf die gotische Schrift, die keine Runenschrift war. Im 9. und 10. Jahrhundert, als Runen außerhalb Skandinaviens überhaupt nicht mehr im Gebrauch waren, zeichneten klösterliche Gelehrte sowohl in England wie auf dem Kontinent mehrfach die verschiedenen Runenreihen mit Namen (Übersicht) oder in Form von Runenmerkversen auf. Aus diesen Quellen werden die Runennamen des ältesten Futhark rekonstruiert; nicht alle Formen sind jedoch unumstritten.

Bis zum 7. Jahrhundert hatten sich die Lautsysteme in den germanischen Einzelsprachen deutlich verändert. Zuvor unterschiedene Laute fielen zusammen, neue Vokale bildeten sich. Dies führte zwangsläufig dazu, dass die Laut-Buchstaben-Zuordnung des älteren Futhark nicht mehr stimmig war. So entwickelten die einzelnen Sprachen und Dialekte jeweils eigene Runenreihen, das sogenannte jüngere Futhark.

Das jüngere Futhark: Die angelsächsische Runenreihe

Die Angelsachsen erweiterten das Futhark aufgrund der reichen Entwicklung des Vokalismus im Altenglischen schrittweise auf 33 Zeichen (davon sind nebenstehend nur die auch wirklich verwendeten abgebildet). Das 33-buchstabige Futhork war in dieser Form im 9. Jahrhundert ausgebildet. Es wurde außer in handschriftlichen Aufzeichnungen auch in northumbrischen Inschriften verwendet.

Das längere Nebeneinander von Runen und Lateinschrift im 7. bis 10. Jahrhundert führte in England dazu, dass für Laute der angelsächsischen Sprache, die im lateinischen Alphabet keine Entsprechung hatten, die entsprechenden Runen quasi weiterverwendet wurden. Auf diese Weise gelangten die thorn-Rune als Schreibung für /th/ und die wen- oder wynn-Rune (? ?) für das bilabiale /w/ in die lateinische Schrift.

Das jüngere Futhark: Die altnordische Runenreihe

Auch in Skandinavien war das Futhark Veränderungen unterzogen: Es wurde im 7. bis 8. Jahrhundert auf 16 Runen (f u th o r k : h n i a s : t b l m R) reduziert. Dabei mussten dann einzelne Runen zahlreiche verschiedene Lautwerte bezeichnen: die u-Rune etwa u, y, o, ö und w. Diesen Verlust an Zeichen glich man am Ende des 10. Jahrhunderts mit der Einführung von Punktierungen aus; später gab es auch noch andere Systeme, die sogar für Laute wie Q eine Rune einführten. Im hohen Mittelalter entsteht so, von Norwegen ausgehend, eine punktierte Runenreihe in alphabetischer Reihenfolge, bei der jeder lateinische Buchstabe eine Entsprechung hat. Das erste datierte Zeugnis für die Verwendung des vollständig punktierten Runenalphabets findet sich auf der kleineren Kirchenglocke von Saleby (Westgötland), deren Inschrift das Jahr 1228 angibt.

Vielleicht aufgrund der größeren Wertschätzung für die alte vorchristliche Mythologie und Überlieferung (man denke an die Edda) blieben die Runen in Skandinavien neben der lateinischen Schrift in Gebrauch. Erst im 19. Jahrhundert wurden sie endgültig verdrängt, während dieser Prozess in den anderen germanischen Gebieten teils schon im 7., teils im 11. Jahrhundert abgeschlossen war.

Wenderunen, Sturzrunen, Binderunen

Runen wurden seit der Wikingerzeit meist rechtsläufig (von links nach rechts) geschrieben. In der frühesten Zeit war die Schreibrichtung jedoch noch nicht festgelegt, was auch bedeutet, dass die Orientierung der Runen selbst nach beiden Seiten möglich war. In linksläufigen Inschriften zeigen nämlich auch die Zweige und Haken der Runen nach links, so dass die Zeichen wie gespiegelt aussehen. Selten kommt auch die von Zeile zu Zeile abwechselnde Schreibrichtung vor, die aus altgriechischen Inschriften bekannt ist und als boustrophedon bezeichnet wird („wie der Ochse beim Pflügen wendet“). Wenn einzelne Runen gegen die Schreibrichtung der Zeile gewendet sind, nennt man sie Wenderunen, wenn sie gelegentlich auf dem Kopf stehen, heißen sie Sturzrunen.

Das Bandartige von Runenzeilen wird oft betont, indem die Zeichen zwischen zwei ununterbrochene parallele ‚Führungslinien‘ geritzt werden (vgl. den Stein von Rök, Abb. oben). Solche Randlinien begegnen uns schon bei den ältesten Ritzungen. Seit dem 5. Jahrhundert findet man die Praxis, die Worttrennung zu kennzeichnen. Als Worttrenner und Schlussmarken dienen übereinandergestaffelte Punkte oder Strichlein (1–5), unter christlichem Einfluss auch kleine Kreuze.

Wie die lateinische Schrift kennt auch die Runenschrift Ligaturen, also Verschmelzungen zweier Buchstaben zu einem Zeichen. Diese Binderunen werden in der wissenschaftlichen Umschrift mit einem Bogen über der Zeile gekennzeichnet.

Runen Talismane und Amulette

Das dritte Gebiet der Runenmagie ist die Talismantik. Talismane und Amulette sind Gegenstände, die zur Erlangung bestimmter Ziele magisch aufgeladen werden. Es wird sozusagen ein aktiver „Zauber“ darin gespeichert. Ein Großteil der erhaltenen Runendokumente früherer Zeiten sind ebendiese Talismane und Amulette, und diese Funde beurkunden damit die große Bedeutung, welche der Talismantik in den nordischen Kulturen zukam.

Talismane unterscheiden sich von Amuletten prinzipiell nur durch ihre Zielrichtung. Während ein Talisman „für“ etwas ist, also etwas Positives herbeiführen soll, sind Amulette „gegen“ etwas gerichtet, sollen etwas Negatives abwehren und ihren Träger davor schützen. Der Name Amulett kommt auch von „amoliri“ (lat.: ableiten, austreiben). Man kann auch sagen, Talismane sind offensive Zauber und Amulette defensive (aber nicht im kriegerischen Sinne zu verstehen). Die Ladungstechnik ist bei beiden Arten jedoch stets dieselbe.

Nachdem man sein magisches Begehren in einem eindeutigen, präzisen und nicht zu langen Willenssatz formuliert hat (alle Negativformulierungen sind dabei zu vermeiden, weil das Unbewußte kein „Nein“ und kein „nicht“ versteht), übersetzt man ihn in die Runensprache. Das erfordert natürlich einige Vertrautheit mit den Runen.

Man muß nun nicht den ganzen Willenssatz in Runenschrift aufschreiben, es genügt, eine einzige oder einige wenige passende Runen auszuwählen und diese zu schreiben oder zu ritzen. Man kann auch analog zur Sigillenmagie arbeiten, indem man seinen (kurzen!) positiv formulierten Willenssatz tatsächlich in Runenschrift aufschreibt, dann alle Runen streicht, die mehr als einmal vorkommen und den Rest zu einem Runenmuster verbindet. Wenn es zuviele Runen sind, genügt es auch, nur die Anfangsbuchstaben aller Wörter des Willenssatzes zu verwenden.

Man kann auch eine Binderune (einander überlagernde Runenzeichenkombination) daraus machen, was gerade bei Talismanen und Amuletten häufig praktiziert wird. Binderunen sind Kombinationen aus zwei oder noch mehr Runen, die beim Zeichnen überlagert und miteinander verwoben werden, wodurch der Vitki sehr differenzierte Ladungen erreichen kann. Auch hierzu ist allerdings gründliche Erfahrung mit der Runenarbeit erforderlich.

Runen stehen für die grundlegenden Dinge im Leben, wie das Heim, Schutz, Wohlstand und Gemeinschaft. Man kann nun mehrere Runen zusammenstellen, um einen Wunsch als Willenssatz auszudrücken. Dazu wählt man die Runen sorgfältig aus und schreibt sie in der sinnvollsten Reihenfolge auf, wobei aber die Wirkung der Runen aufeinander und untereinander beachtet werden muß.

Zum Beispiel hat Isa eine festigende Wirkung auf die vor ihr stehende Rune. Fehu verstärkt den Effekt der vor ihr stehenden Rune. Oft reicht schon das Schreiben einer Runenformel aus, um sich in einen Bewußtseinszustand zu versetzen, durch den man das gewünschte Ergebnis als magische Operation selbst herbeiführen kann. Die Runen fungieren hierbei wie magische Werkzeuge in einem Ritual.

Als kleines Beispiel könnte man so die Runen Algiz (Schutz) und Othala (Heim) zu einer Binderune verknüpfen, welche einen Schutz für das Heim bewirkt. Durch den senkrechten Mittelbalken ist die den Schutz festigende Rune Isa bereits in dieser Binderune enthalten.
Es gibt zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten und überall zahlreiche Vorschläge von Kombinationen für alle möglichen Effekte. Statt hier ein weiteres „Runenkochbuch“ mit einer nie vollständigen Rezeptsammlung vorzustellen, soll lieber die Technik vermittelt werden, mit der sich jeder seine individuell passenden Binderunen selbst zusammenstellen kann.

Die Anordnung einer Binderune sollte ansprechend und einprägsam sein. Man kann ruhig vorher ein paar Entwürfe auf Papier zeichnen, bis man mit seinem Muster zufrieden ist. Eine Binderune sollte nicht unbedingt viel mehr als drei bis vier Runen enthalten, damit sie nicht verwirrend oder unordentlich wirkt. Die Gesamtgröße ist unwichtig, aber die Runen sollten untereinander etwa gleich groß sein. Ihre Anordnung braucht nicht symmetrisch zu sein. Um ihre Gestaltung interessanter zu machen, dürfen Runen auch seitenverkehrt gezeichnet werden, sollten aber nicht auf dem Kopf stehen.

Genauso wichtig wie die Zusammenstellung der Runen ist die Absicht, mit der sie ausgewählt werden. Wer eine Binderune geschenkt bekommt oder kauft, sollte die Person kennen, die sie angefertigt hat. Wenn man für jemand anderen eine Binderune anfertigt, sollte man dies mit Sorgfalt und Liebe tun. Man sollte auch erklären, welche Runen man verwendet hat und warum.

Binderunen und Runenamulette und -talismane können wie Runensteine in Holz oder Metall geritzt oder – mit etwas Geschick – aus Silberdraht angefertigt werden. Bei Binderunen ergibt es sich oft auch von allein, daß sie um eine zentrale senkrechte Achse angeordnet sind. Ist das nicht der Fall, kann man diese auch hinzufügen – man bedenke aber, daß damit die Rune Isa hinzugefügt und die Wirkung der anderen Runen gefestigt wird. Um Binderunen ansprechender zu gestalten, kann man auch eine waagerechte Linie hinzufügen, oder das Ganze in einem Kreis anordnen.

Beim Anfertigen der entsprechenden Runen konzentriert man sich unentwegt