Pädophile Netzwerke im Kinderschutzbund (KSB).

Offenbar unterstützte der ehemalige KSB-Präsident einen pädophilenfreundlichen Arbeitskreis.

„Lobby für Kinder – Wir setzen uns für die Rechte aller Kinder und Jugendlichen auf gewaltfreies Aufwachsen und Beteiligung ein.“ So lautet das Leitbild des Deutschen Kinderschutzbundes. Mit etwa 5000 Hauptamtlichen und 10.000 Ehrenamtlichen ist dieser Verein einer der großen in Deutschland – mit einer ganz besonderen Verantwortung, wie Vizepräsidentin Sabine Andresen betont: „Hat der Kinderschutzbund nicht eine besondere politisch-ethische pädagogische Aufgabe und Expertise mit Blick auf sexuelle Gewalt? – Und wir sagen: Ja, wir haben eine besondere Verpflichtung. Und der Bericht zeigt, dass wir dieser Verpflichtung in bestimmten Punkten, in bestimmten Aspekten nicht gerecht geworden sind.“

Erstellt hat das Gutachten das Göttinger Institut für Demokratieforschung, jene Institution, die sich auch mit den Grünen und ihren Verfehlungen in punkto Pädophilie beschäftigt hat. Es geht um die Frage: Hat sich der Kinderschutzbund von Lobbyvereinen der Pädophilen beeinflussen lassen, inwiefern fanden ihre Forderungen – zum Beispiel, Sex zwischen Kindern und Erwachsenen zu erlauben – einen Widerhall? Die Autorin des Gutachtens Katharina Trittel mit einem Fazit: „Insgesamt kann man sagen, dass durchaus inhaltliche Positionen von Funktionsträgern im Kinderschutzbund Anschlusstellen für den Pädophilie-Diskurs offeriert haben, dass die Debatte, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern straffrei zu stellen durchaus auch Relevanz für den Kinderschutzbund gehabt hat in den 80ern. Allerdings muss man auch sagen, dass Beschlüsse, die Sex zwischen Kindern bejaht hätten, nie gefasst wurden im Kinderschutzbund.“

„Nicht mehr die unbedingte Parteilichkeit für das Kind im Vordergrund“
Allerdings stellte der Kinderschutzbund in den 80er Jahren nicht immer die Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Für pädophile Täter wurde Verständnis aufgebracht: Sie seien auch nur ein Opfer der gesellschaftlichen Verhältnisse, müssten therapiert und nicht bestraft werden.

„In dieser Perspektive stand nicht mehr die unbedingte Parteilichkeit für das Kind im Vordergrund sondern man setzte sich vor allem für problemangemessene Hilfe für die Täter ein.“

Und diese politische Position stellte gleichzeitig ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für die Therapeuten dar, die unter dem Dach des Kinderschutzbundes arbeiteten. Der Verein hatte noch ein zweites Interesse daran, pädophile Täter nicht vor Gericht zu bringen: Kamen doch verhängte Bußgelder häufig dem Kinderschutzbund zugute. Die Sozialwissenschaftlerin Katharina Trittel erklärt:
„Wenn ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs eingestellt oder gar nicht erst eröffnet wurde, wurde das Geld häufig inhaltsnah vergeben, dass heißt es floss in die Arbeit mit Betroffenen, also auch zum KInderschutzbund, das heißt das Interesse war nicht nur fachlicher Art, sondern fusste auch auf einem monetären Interesse.“

Der Bericht stellt außerdem klar, dass es Fälle von sexuellem Missbrauch in Einrichtungen des Kinderschutzbundes gab. Konkrete Zahlen werden nicht genannt. Präsident Heinz Hilgers wandte sich direkt an die Opfer, bat um Entschuldung und versprach:
„Ich sichere Ihnen zu: Wir werden nicht bürokratisch prüfen, was war da, sondern Hilfe und Unterstützung wird im Vordergrund stehen.“
Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes Wilhelm Rörig, begrüßte es, dass sich der Kinderschutzbund mit seiner Vergangenheit auseinandergesetzt und ein entsprechendes Gutachten in Auftrag gegeben hat. Gleichzeitig mahnte er: die Aufarbeitung sei damit nicht erledigt:

„Was passiert, wenn Aufarbietung vreschleppt wird: Das kriegen wir gerade live mit in Oberhambach, in der Odenwaldschule. Wenn es dort jetzt tatsächlich zum ‚Aus‘ der Odenwaldschule kommen sollte, wird das auch damit zu tun haben, dass Betroffene sexualisierter Gewalt dort nicht ernst genommen wurden und dass die Aufarbeitung verschleppt wurde.“

Ausgangspunkt für das Gutachten war die umstrittene Rolle des langjährigen Präsidenten des Kinderschutzbundes, Walter Bärsch. Saß dieser doch gleichzeitig im Kuratorium der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität, ein Verein, der sich in den 80er Jahren für eine weitreichende Liberalisierung und Straffreiheit von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern einsetzte. Man wolle sich mit der Bewertung des früheren Präsidenten Zeit lassen, so der Kinderschutzbund. Im Gutachten heißt es dazu: „Ein zweifelsohne existierender Aktenordner zur Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität sei in der Bundesgeschäftsstelle nicht mehr auffindbar gewesen.“

ergänzend

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Den Zustand unserer Welt oder besser gesagt unserer Wirklichkeit, kann man sich wahrlich nur noch schwer bis unmöglich schönreden.

UNO-Chef für Kinderrechte wegen Vergewaltigung von Kindern verurteilt

Es ist kaum zu glauben und wird hier in Deutschland überhaupt nicht berichtet: Der oberste Weltkinderschützer der UN, Peter Newell ist bereits im Januar in Großbritannien wegen Vergewaltigung von Kindern verurteilt worden. Unfassbar. Der Mann, der das höchste Amt  zum Schutze der Kinder weltweit bekleidet, ist selbst ein Kindervergewaltiger. Selbst in Großbritannien wurde dazu nur spärlich berichtet. Dies hier ist ein Bericht der BBC. Offenbar fürchtet man, dass das Ansehen der globalistischen Organisationen schon angeschlagen genug ist und dass die Völker alles Vertrauen in alle einst hochangesehenen Institutionen verlieren. Sind vom Vatikan bis in die UNO alle diese hochnoblen Institutionen bis in die höchsten Etagen durchsetzt von Verbrechern und Kinderschändern? Schon 2017 wurde bekannt, dass etwa 60.000 Kinder auf Haiti von UNO-Mitarbeitern vergewaltigt wurden.
Die Seite „Legitim.ch berichtete: Bereits 2017 bestätigte die Nachrichtenagentur Associated Press, dass Mitarbeiter der Vereinten Nationen in den letzten 12 Jahren rund 2000 Mal mit sexuellen Übergriffen an Minderjährigen in Verbindung gebracht wurden. Die „Leitmedien“ hielten den Ball flach und die Regierungen griffen offensichtlich nicht durch. Einzig Präsident Trump rief am 21. Dezember 2017 als Reaktion auf schwere Menschenrechtsverletzungen und Korruption einen weltweiten Notstand aus. Doch selbst diese couragierte und historische Tat wurde von den Berufsjournalisten komplett ausgeblendet.

Die Welt braucht Menschen …
~die nicht gekauft werden können,
~die ihre Versprechen halten,
~die Charakter über Geld stellen,
~die eine Meinung und Willen besitzen,
~die innere Größe über äußere Karriere stellen,
~die nicht zögern, Glaubensschritte zu wagen,
~die ihre Identität nicht in der Menge verlieren,
~die ehrlich im Kleinen wie im Großen sind,
~die keinen Kompromiss mit Falschheit eingehen,
~deren persönliche Ambitionen nicht auf persönliche Vorteile eingeschränkt sind,
~die nicht sagen : „Wir machen es, weil alle anderen es auch machen“,
~die ihren Freunden bei Erfolg und Misserfolg treu bleiben,
~die nicht glauben, dass Raffinessen, Tricks und Berechnungen, die einzigen Schlüssel zum Erfolg sind,
~die sich nicht schämen für die Wahrheit zu stehen, auch wenn sie unpopulär ist,
~die mit Entschiedenheit „Nein“ sagen können, auch wenn alle Welt „Ja“ sagt!

Ich könnte noch hunderte Beiträge zu diesem Thema von meinem Blog Germanenherz hier Anfügen. Stöbert mal duch meinen Blog, da findet ihr reichlich Beiträge, wo ich mich, mit demThema Humankapital Kinder und dem Missstand am Kindeswohl befasse

2 Gedanken zu „Pädophile Netzwerke im Kinderschutzbund (KSB).

  1. Pingback: Wie der 1. Juni der Internationale Weltkindertag von der degenerierten Genderideologie instrumentalisiert wird | Germanenherz

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