Beuteland: Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945



Ergänzend

Potsdamer Abkommen

Die Folgen der Potsdamer Konferenz

Als sogenanntes Potsdamer Abkommen wird das Ergebnis der Potsdamer Konferenz der Dreimächte vom 17. Juli bis 2. August 1945 auf Schloß Cecilienhof in Potsdam nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa bezeichnet. Die politische und vorübergehende geographische Neuordnung Deutschlands, seine Demilitarisierung, die von Deutschland zu entrichtenden Reparationen und der Umgang mit angeblichen deutschen Kriegsverbrechern wurden auf dieser Konferenz festgelegt. Jedoch wurden die Ergebnisse lediglich in einem Abschlußprotokoll dokumentiert, so daß mitnichten von einem rechtskräftigen Abkommen bzw. Vertragswerk die Rede sein kann.

Teilnehmer dieser Konferenz waren die höchsten Vertreter der drei Siegermächte – der Sowjetunion, der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs – und deren Außenminister. Anfangs waren dies Josef Stalin (Sowjetunion), Harry S. Truman (Vereinigte Staaten) und Winston Churchill (Vereinigtes Königreich). Später kam der neue Premierminister Clement Attlee in die Konferenz.

Frankreich war an dieser Konferenz nicht beteiligt, stimmte aber am 4. August 1945 unter Vorbehalten zu. Am 1. Oktober 1945 erklärte der Oberbefehlshaber der französischen Besatzungsarmee General Pierre Koenig vor dem Alliierten Kontrollrat in Berlin, „daß die Schaffung deutscher Zentralverwaltungen die ausdrücklichen Vorbehalte meinerseits hervorrufen würde.“ Dieses Vorhaben der übrigen Alliierten konnte daher nicht verwirklicht werden. Der Wert dieses „Abkommens“ besteht allein darin, daß hierdurch die Gesamtverantwortung aller vier Alliierten für Gesamtdeutschland festgestellt wurde.

Grundlage ist das Londoner Protokoll über die Besatzungszonen in Deutschland, das „Deutschland als Ganzes wie es in seinen Grenzen am 31. Dezember 1937 bestand, zum Zwecke der Besetzung in vier Zonen“ einteilt. Alle darüber hinausgehenden nachfolgenden Aktivitäten sind rechtswidrig und nichtig.

Das sogenannte Abschlußprotokoll der Konferenz wurde in der Kurzfassung unter dem Titel Mitteilung über die Dreimächtekonferenz von Berlin veröffentlicht. Bei diesem „Abkommen“ handelt es sich nicht um einen völkerrechtlich gültigen Vertrag im engeren Sinne, sondern nur um eine vorläufige gemeinsame Willens- beziehungsweise Absichtserklärung.

Grundsätze für die Besetzung und Reparationen

Josef Stalin, Harry S. Truman und Winston Churchill während der Potsdamer Konferenz

Die Ergebnisse der Potsdamer Konferenz über die Grundsätze für die Besetzung des Deutschen Reiches und die Bestimmungen über die Reparationen, wodurch vordergründig die Ziele der Alliierten manifestiert werden sollten, lassen sich auch als die „4 D“ (mit „Demontage“ wird zum Teil auch von „5 D“ gesprochen) zusammenfassen:

Denazifizierung (auch: Entnazifizierung)
Die Entnazifizierung war eine Initiative der Alliierten nach ihrem Sieg über das Deutsche Reich ab Mitte 1945. Bekräftigt durch die Ergebnisse der Potsdamer Konferenz sollte eine „Säuberung“ der deutschen und österreichischen Gesellschaft, Kultur, Presse, Ökonomie, Jurisdiktion und Politik von allen Einflüssen des Nationalsozialismus erfolgen.
De facto ging es um die Zerstörung der deutschen Identität.

Demilitarisierung (auch: Entmilitarisierung)
Unter Demilitarisierung bzw. Entmilitarisierung versteht man den Abbau der Armee, Beseitigung des Waffenarsenals in Verbindung mit der vollständigen Demontage (siehe unten) der Rüstungsindustrie im besetzten Deutschland, damit von dort keine Gefahr eines militärischen Angriffs mehr ausgehen kann.
De facto ging es um die endgültige Wehrlosmachung des deutschen Volkes, um ihm in Zukunft den Willen fremder Mächte aufzwingen zu können.

Wegen des bereits von Adolf Hitler vorausgesagten Kalten Krieges kam es dann aber zur Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, die als Vasallen der jeweiligen Besatzungsmacht dann wieder brauchbar waren.

Demokratisierung
Die endgültige Umgestaltung des deutschen politischen Lebens auf demokratischer Grundlage sollte vorbereitet, in ganz Deutschland sollten alle „demokratischen“ Parteien erlaubt und gefördert werden.
Das Erziehungswesen in Deutschland sollte so überwacht werden, daß eine erfolgreiche Entwicklung der „demokratischen“ Ideen möglich gemacht werde.
De facto meinte „Demokratie“ jedoch die Vorstellungen der jeweiligen Besatzungsmacht und nicht etwa das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes.

Dezentralisierung
Dezentralisierung (als engl. dismemberment, „Zerstückelung“) bedeutet die Übertragung von Aufgaben, Zuständigkeiten, Ressourcen und politischen Entscheidungsbefugnissen an mittlere (z. B. Provinzen, Distrikte, Regionen) und untere Ebenen (Städte, Gemeinden, Dörfer) und auf wirtschaftlicher Ebene die Dekonzentration der deutschen Wirtschaftskraft.
De facto ging es um eine nachhaltige Schwächung der deutschen Organisations- und Verwaltungsstrukturen, dessen „Erfolg“ sich bis heute vorrangig am föderalen System des Besatzungskonstruktes BRD zeigt.

Demontage
Unter dem historischen Begriff „Demontage“ versteht man in Deutschland den Abbau von Industrieanlagen, insbesondere der Metall- und Schwerindustrie. So kam es nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland zu Demontagen. Gründe dafür waren, daß die Siegermächte, insbesondere die Sowjetunion, Wiedergutmachung für erlittene Schäden anstrebten und Deutschland durch die Zerschlagung seiner industriellen Basis schwächen und eine Verteidigungsfähigkeit des deutschen Volkes unmöglich machen wollten. In den Westzonen wurde wegen der Truman-Doktrin die Politik der Demontagen früher beendet.
De facto ging es um die Zerstörung der industriellen und geistigen Basis des deutschen Volkes und die Bereicherung der Siegerstaaten durch Ausplünderung.

Territorale Entscheidungen
„Festzuhalten bleibt jedoch, daß eine solche Veränderung des territorialen Status Quo jedenfalls auf der Potsdamer Konferenz selbst nicht erfolgt ist!“

Teilung Ostpreußens
Im Artikel VI über die Stadt Königsberg und das anliegende Gebiet heißt es, daß die „[…] Westgrenze der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, [die] an die Ostsee grenzt, von einem Punkt an der östlichen Küste der Danziger Bucht in östlicher Richtung nördlich von Braunsberg-Goldap und von da zu dem Schnittpunkt der Grenzen Litauens, der Polnischen Republik und Ostpreußens verlaufen soll.“ Anders als bei der vorübergehenden territorialen Umverteilung zugunsten Polens sagten die Westalliierten der Sowjetunion bei einer künftigen Friedenskonferenz ihre politische und diplomatische Unterstützung zu: „Der Präsident der USA und der britische Premierminister haben erklärt, daß sie den Vorschlag der Konferenz bei der bevorstehenden Friedensregelung mit dem Deutschen Reich unterstützen werden.“
Sogenannte Oder-Neiße-Grenze
Lausitzer Neiße oder Glatzer Neiße

Konfrontiert mit den durch Polen völkerrechtswidrig geschaffenen Tatsachen, akzeptierten auch die beiden westlichen alliierten Siegermächte die polnische Verwaltung dieser Gebiete für die Zeit bis zu einer friedensvertraglichen Regelung mit dem Deutschen Reich. Strittig war zunächst auch noch, ob die Grenzziehung entlang der Lausitzer Neiße oder Glatzer Neiße erfolgen sollte. Es wird kolportiert, daß den amerikanischen und englischen Verhandlungsdelegationen die Existenz der Lausitzer Neiße anfangs nicht bewußt gewesen sei. Von diesen wurde kurzzeitig statt der Oder-Neiße-Linie noch die 50 Kilometer weiter östliche Oder-Bober-Linie (besser: Oder-Bober-Queis-Linie) als deutsche Ostgrenze ins Spiel gebracht, die Sowjetunion verweigerte aber die Zustimmung dazu.

Eine solche Regelung hätte immerhin die östliche Lausitz komplett bei Deutschland belassen und die Teilung von Städten wie Görlitz und Guben vermieden. Letztlich einigte man sich auf die Lausitzer Neiße. Im Protokoll heißt es:

„Die Häupter der drei Regierungen stimmen darin überein, daß bis zur endgültigen Festlegung der Westgrenze Polens, die deutschen Gebiete östlich der Linie, die von der Ostsee unmittelbar westlich von Swinemünde und von dort die Oder entlang bis zur Einmündung der westlichen Neiße und die westliche Neiße entlang bis zur tschechoslowakischen Grenze verläuft, einschließlich des Teiles Ostpreußens, der nicht unter die Verwaltung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken in Übereinstimmung mit den auf dieser Konferenz erzielten Vereinbarungen gestellt wird und einschließlich des Gebietes der Freien Stadt Danzig, unter die vorläufige Verwaltung des polnischen Staates kommen und in dieser Hinsicht nicht als Teil der sowjetischen Besatzungszone in Deutschland betrachtet werden sollen.“

Stettin
Nachdem auf der Potsdamer Konferenz der vorübergehende Grenzverlauf an der Lausitzer Neiße bestimmt worden war, sollte zumindest die Oder als vorübergehender Grenzfluß akzeptiert werden. Entgegen dieser Abmachung hatte die Sowjetunion bereits am 5. Juli 1945 die westlich der Oder liegende Stadt Stettin der polnischen Verwaltung unterstellt und die darin lebenden etwa 84.000 Deutschen somit ebenso der völkerrechtswidrigen Vertreibung durch Polen preisgegeben. Der Besitz von Stettin und der Odermündung in das Stettiner Haff stellte eine weitere Forderung Polens nach der Besitznahme des Oberschlesischen Industriegebietes dar. Das bedeutet, daß die Vorgabe der Potsdamer Konferenz hier nicht nur gebrochen wurde, sondern zum Zeitpunkt der Unterzeichnung waren bereits Realitäten geschaffen worden, die von den Verantwortlichen als irreversibel betrachtet wurden. Dies läßt den gesamten Wert des Abschlußprotokolls bezüglich der vorübergehenden Grenzgestaltung fraglich erscheinen.

Vertreibungen Nach 1945
Das Protokoll der Potsdamer Konferenz „legalisiert“ die völkerrechtswidrige Vertreibung von etwa 15 Millionen Deutschen aus ihrer angestammten Heimat. Dies geschah vor allem, um Forderungen aus Polen zu genügen. Bereits ab Sommer 1941 forderten die polnische und die tschechoslowakische Exilregierung in London Grenzkorrekturen nach dem Sieg über Deutschland. Dies sollte ausdrücklich die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus diesen Gebieten wie auch aus dem restlichen Staatsgebiet einschließen. Der XIII. Artikel spricht in diesem Zusammenhang allerdings nur von „Überführung“ von zurückgebliebenen Deutschen aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn.

Tatsächlich umfaßten die Vertreibungsgebiete:
durch Polen das südliche Ostpreußen mit den Regionen Masuren und dem Oberland; Hinterpommern mit Stettin und dem Oderdelta; Neumark Brandenburg, Grenzmark Posen-Westpreußen, Niederschlesien und Westoberschlesien sowie Gebiete, die seit 1919 dem Deutschen Reich abgesprochen wurden, in denen aber nach wie vor viele Deutsche lebten: Provinz Posen, Ostoberschlesien, Kulmerland sowie Pommerellen, aus dem die Freie Stadt Danzig und der Polnische Korridor entstanden war.

durch die Tschechoslowakei das Sudetenland sowie Prag und die deutschen Sprachinseln in Zentral-Böhmen und -Mähren
durch die Sowjetunion das mittlere Ostpreußen mit seinen Regionen Samland, Nadrauen und dem südlichen Schalauen; eine geschlossene Siedlung innerhalb des Landes: die Wolgadeutsche Republik, sowie Streusiedlungen der Sowjetunion von deutschstämmigen Staatsangehörigen.

durch Litauen das nördliche Ostpreußen, das deutsche Memelland
durch die baltischen Staaten die deutschen Streusiedlungen
durch Rumänien mit der geschlossenen Siedlung der Siebenbürger Sachsen und andere zahlreiche Streusiedlungen
durch Ungarn und Jugoslawien (das heißt vor allem Kroatien, Serbien, Slowenien) zahlreiche deutsche Streusiedlungen in

Südosteuropa
Die Überführung sollte „in ordnungsgemäßer und humaner Weise erfolgen“. Gleichzeitig wurden die tschechoslowakische und polnische provisorische Regierung sowie der Alliierte Kontrollrat in Ungarn ersucht, weitere Ausweisungen einzustellen, bis die Westalliierten die Aufnahmekapazität im Westen festgestellt hätten.

Tatsächlich erreichte die Vertreibungswelle zu dieser Zeit noch nicht ihren traurigen Höhepunkt. Beschönigende „offizielle“ Zahlen gehen von etwa 600.000 Todesopfern aus. Wobei etwa 240.000 Frauen Opfer von Massenvergewaltigungen wurden. Das gesamte Eigentum der Ost- und Sudetendeutschen wurde völkerrechtswidrig entschädigungslos gestohlen, auch das öffentliche und kirchliche deutsche Eigentum in diesen Gebieten wurde enteignet. Ab Ende der 1950er Jahre können als mittelbare Folge dieser Vertreibung noch etwa vier Millionen deutsche oder deutschstämmige Aussiedler hinzugerechnet werden. Offensichtlich waren es jedoch weitaus mehr Opfer, denn Konrad Adenauer schrieb später dazu:

„Nur 7,3 Millionen sind in der Ostzone (die Mitteldeutsche SBZ) und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen (Ost-)Deutsche sind wie vom Erdboden verschwunden.“

Neuordnung der politischen Verhältnisse
Die Potsdamer Konferenz stellt keinen Friedensvertrag im völkerrechtlichen Sinne dar. Es war eine schnelle Übereinkunft mit weitreichenden Folgen der heterogenen Anti-Hitler-Koalition durch das Bestreben zur Schaffung vollendeter Tatsachen. Die Verantwortlichen waren sich bewußt, daß einer künftigen friedensvertraglichen Regelung überhaupt kein Spielraum mehr gegeben war, als nur den geschaffenen Status anzuerkennen. Dadurch erhielt das Protokoll der Potsdamer Konferenz den Charakter einer faktischen Erpressung. Die Westalliierten vergaben die einmalige Möglichkeit, dem sowjetischen Machtbestreben entschlossen am Anfang entgegenzutreten. Damit schufen sie sich selbst Probleme in der Zukunft, wie etwa die Berlin-Blockade. Eine vertragliche Bindung ihres historisch zugewiesenen Bündnispartners ist nur bedingt gelungen. Statt dessen flüchtete man sich, wie schon beim Versailler Diktat, in die Schutzbehauptung, alle Folgen auf den unterlegenen Kriegsgegner abzuwälzen.

„Das deutsche Volk muß überzeugt werden, daß es eine totale militärische Niederlage erlitten hat und daß es sich nicht der Verantwortung entziehen kann für das, was es selbst dadurch auf sich geladen hat […].“

Zur Potsdamer Konferenz sagte der spätere Vorsitzende der Deutschen Partei, Heinrich Hellwege, am Vorabend der Moskauer Außenministerkonferenz am 10. März 1947:

„Auf dieser Grundlage sind die drei Hauptelemente […] beschlossen worden, und zwar einmal die Ausrottung des Nationalsozialismus […] in Zusammenhang mit der Umerziehung des Deutschen Volkes, zum anderen die Begrenzung des Lebensstandards unseres Volkes […] und schließlich die Auferlegung von Reparationen. […] Und auch die Kontrolle, die über uns ausgeübt wird, sollte […] von einem Organ ausgeübt werden, das wirklich neutral ist, also vielleicht durch ein Organ der UNO. Man wird mir lächelnd entgegnen: Welch eine Utopie! […] Wenn das utopisch ist, dann ist die ganze Formel, daß die Welt Sicherheiten gegen das Deutsche Volk benötige […] ein Vorwand selbstsüchtigen, machtpolitischen Strebens, das sich in nichts von dem unterscheidet, was man uns als Verbrechen, für das wir büßen sollen, zur Last legt. Dann würde sich herausstellen, daß doch nur die Macht regiert und nicht das Recht, daß man nicht den Frieden will, sondern eine neue Position in der Entwicklung des Imperialismus. […] Ich las kürzlich in der Auslandspresse die Feststellung, daß die Haßatmosphäre von Versailles viel dazu beigetragen habe, den Nationalsozialismus zu erzeugen.
Ein System aber, wie das in Potsdam geplante, wird nicht Nazis, sondern Hyänen hervorbringen!“

Daß die Potsdamer Konferenz mitnichten irgendeinen endgültigen Status der deutschen Ostgebiete festgelegt hatte, bestätigte sich auch noch danach in Form mehrerer Bekräftigungen von seiten beider Alliierten, der westlichen wie des östlichen.
Westliche Bekräftigung auf der Marshall-Plan-Konferenz

Der Status Ostdeutschlands als unbestritten integralem Bestandteil Deutschlands wurde im Juli 1947 auf einer Konferenz um den Marshall-Plan nochmals bestätigt, indem es hieß:

„Die Konferenz war kaum mehr als ein Schlagabtausch, bei dem Molotow den Amerikanern und Briten vorwarf, sie wollten Deutschland mit Hilfe des Marshall-Plans wirtschaftlich versklaven und politisch spalten; die Außenminister Amerikas und Großbritanniens machten dagegen auf die Vorläufigkeit der Grenzen im Osten Deutschlands, insbesondere auf das Provisorium der ‚polnischen Verwaltung‘ der deutschen Ostgebiete, aufmerksam.“

Östliche Bekräftigung in Ost-Berlin
Nach Äußerungen des russischen Hochkommissars Wladimir Semjonow in Gesprächen mit bürgerlichen Politikern der DDR im Jahre 1983 ist von russischer Seite über die künftige Ostgrenze Deutschlands das letzte Wort noch nicht gesprochen:

„Verblüfft beobachteten die SED-Genossen, daß sich der Sonderbotschafter Semjonow zunehmend mit Leuten umgab, die nie die Vorherrschaft der Sozialistischen Einheitspartei in der DDR anerkannt hatten. Meist waren es Politiker der bürgerlichen DDR-Parteien, die mit Stalins verständnisvollem Vertreter erörterten, wie man den Ulbricht-Staat liberalisieren und verbürgerlichen könne. Fleißig kolportierten sie dann das Semjonow-Wort vom ‚großen Deutschland‘, das wieder zusammengehöre, und genüßlich wurde weitergegeben, daß der Sowjetmensch auch gesagt habe, über die Oder-Neiße-Grenze sei noch nicht das letzte Wort gefallen.

Kritik
Die vorgebliche Legitimierung der zu dieser Zeit andauernden Vertreibungen der deutschen Zivilbevölkerung aus den Ostgebieten wurde später scharf kritisiert. Rudolf Augstein schrieb über die Potsdamer Konferenz:

„Das Besondere an der Potsdamer Konferenz lag darin, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach den Maßstäben des späteren Nürnberger Prozesses allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn, wenn nicht überhaupt. Truman für die völlig überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon für Hiroshima, und Churchill zumindest als Oberbomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war. Alle drei hatten Vertreibungen verrückten Ausmaßes beschlossen, alle drei wußten, wie verbrecherisch diese vor sich gingen.“[9]

Die Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen und das alliierte Kontrollverfahren wurden bestätigt und konkretisiert. VS-Außenminister Byrnes schlug dies (Teilung Deutschlands) seinem VS-Kollegen an einem Montagnachmittag des 31. Juli 1945 vor, dieser akzeptierte den Vorschlag. Bei der territorialen Gestaltung der Besatzungszonen hielt man sich an Vorschläge der European Advisory Commission (EAC), allerdings versprach man Frankreich eine eigene Zone, die aus Teilen der britischen und der amerikanischen Zone gebildet wurde.

Äußerst folgenreich war der Beschluß auf der Potsdamer Konferenz, Deutschland als Reparationsgebiet zu teilen, das heißt, jeder Besatzungsmacht freizustellen, in ihrer jeweiligen Zone ihre eigenen Interessen an Reparationszahlungen durchzusetzen. Diese Entscheidung wurde getroffen, weil die Westmächte sich mit Stalin in Reparationsfragen schon nicht mehr einigen konnten. Die Kompromißformel wurde schließlich aufgesetzt, um die Konferenz, die bis dahin keine wesentlichen Ergebnisse erbracht hatte, nicht völlig scheitern zu lassen.

Unternehmen Patentenraub 1945: Die Geschichte des größten Technologiediebstahls aller Zeiten

Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, daß vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten.

Dieser Raubzug war schon einige Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant worden. Denn man hatte erkannt, daß die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren.

Nur durch den Raub deutschen Wissens und jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA war es möglich, daß die Vereinigten Staaten ihre Wirtschaft und Rüstung auf neue Grundlagen stellen und an die Spitze der Entwicklung kommen konnten.

Es zeigt sich, daß die modernen Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurückgehen, mit denen die US-amerikanische Wirtschaft anschließend Milliardengewinne machte.

Bis heute wird weltweit verschwiegen, daß die USA ihren steilen Aufstieg vom technisch weitgehend veralteten Massenhersteller, der keine Grundlagenforschung betrieben hatte, zur ›einzigen Weltmacht‹ nach 1945 dem aus dem vollkommen besetzten Deutschland gewaltsam mitgenommenen geistigen Eigentum verdanken. Die amerikanische Führung hatte früh bemerkt, daß das Deutsche Reich in Wissenschaft und Technik den anderen Nationen um Jahre voraus war und eine unglaubliche Fülle neuer Forschungsergebnisse und Verfahrensweisen zu bieten hatte. Unter Leitung und ausdrücklicher Genehmigung von US-Präsident Truman kam es nach Kriegsende zum größten Technologieraub aller Zeiten.

Höchste amerikanische Gremien aus Industrie und Wissenschaft hatten vorher die Operation zur Ausbeutung der deutschen Wirtschaft und Technik von langer Hand gemeinsam generalstabsmäßig geplant und durchgesetzt.

Tausende von US-Spezialisten kamen im Frühjahr 1945 dicht hinter der Front ins Reich und durchkämmten die deutschen Betriebe nach neuen Maschinen, Verfahren und technischen Erfindungen. Außer der vollständigen Wegnahme von Hunderttausenden von deutschen Patenten, Gebrauchsmustern und Entwicklungsskizzen nahmen die Amerikaner dazu noch Tausende von deutschen Forschern und Technikern einfach mit, die dann jahrelang zur Forschungsarbeit und zur Bedienung der neuen deutschen Geräte in den USA gezwungen wurden.

Die Überführung neuartiger Technologien – ein einmaliger und mehrere Jahre währender skrupelloser Raubzug in Deutschland – sollte auf diese Weise die amerikanische Industrie revolutionieren und den Absturz in eine neue Depression verhindern, wie es der US-Wirtschaftsminister 1946 erklärte.

Das ›Unternehmen Patentenraub‹ war so erfolgreich, daß das moderne Leben in den USA von den Halbleitern bis zum Container, vom Fernsehen bis zum Raumflug ohne die aus Deutschland mitgenommene Technik gar nicht denkbar wäre.

Dasselbe gilt für die militärischen Neuerungen wie Raketen, Düsenjäger, U-Boote und Nuklearwaffen. Trotz aller Vertuschungsversuche ist es in dem vorliegenden Buch gelungen, den Versuch einer Bilanz dieses größten Wissensraubes aller Zeiten zu ziehen.

Mit dem Diebstahl der Hunderttausenden von deutschen Patenten und Erfindungen gelang den USA nach Ende des Zweiten Weltkrieges ein absolut beispielloser Coup. Seine Auswirkungen sind auch noch im 21. Jahrhundert deutlich spürbar. Folgende Fragen drängen sich auf:

Wären die USA 1945 trotz ihres überwältigenden Sieges ohne den geistigen Raub an den Deutschen zum zweitklassigen Technologieland abgestiegen?
Erteilte US-Präsident Truman in Kenntnis der Rückständigkeit der USA seinen Besatzungstruppen eine rückwirkende ›Lizenz zum Stehlen‹ aller nutzbaren deutschen Erfindungen?
Kannte man schon Jahre vorher in Washington die wissenschaftliche und technische Überlegenheit der Deutschen, und hatte man deswegen früh mit den generalstabsmäßigen Planungen für die ›Operation Patentenraub‹ begonnen?
Wie lief die systematische Jagd auf Deutschlands geistiges Eigentum sowie auf seine Forscher und Techniker wirklich ab?
Trifft es zu, daß schweigsamen deutschen Erfindern noch 1948 die Todesstrafe drohte, wenn sie ihre Geheimnisse nicht verraten wollten?
Wird die Zahl der 1945 in Berlin eingesackten Patente nachweisbar viel zu niedrig angegeben?
Warum war Professor Ferdinand Porsche so wichtig?
Welches Geheimnis versteckt sich bis heute im massenhaften Import von deutschen Spitzenwissenschaftlern zur Forschungsarbeit in die USA?
Wie sind wichtige Zukunftstechnologien wie Magnetband, Computer, Fernsehen und Transistortechnik wirklich entstanden?
War die synthetische Benzinherstellung von Leuna ein Kriegsgrund?
Ist der Wert der von den USA aus Deutschland mitgenommenen Patente und Erfindungen so astronomisch, daß heute niemand aus Wirtschaft und Politik darüber sprechen darf?

Am 9. Dezember 1946 wird dem amerikanischen Publikum in der Zeitschrift Life ein Artikel präsentiert, in dem es heißt, daß noch vor dem Ende der Kampfhandlungen in Europa einige der besten Wissenschaftler Deutschlands ihr Land verlassen haben und froh seien, in den USA für die Armee tätig zu werden.

In zahlreichen Fotos werden deutsche Größen mit ihren Errungenschaften abgebildet. So u. a. Raketenforscher Wernher von Braun vor einem Teil seiner Rakete V-2, Flugzeugkonstrukteur, Dr. Alexander von Lippisch neben einem Windkanalentwurf für einen Überschalljäger, dem Delta-Kampfflugzeug der USA, die Convair F-102 „Delta Dagger“ oder Theodor Knacke, ehemaliges Mitglied des Graf Zeppelin-Instituts, mit einem von ihm entwickelten Bänderfallschirm für Hochgeschwindigkeiten, um nur drei Beispiele zu nennen.

Am Ende des Artikels steht in dicken Lettern: „They like the U.S. and want to stay“ (Sie mögen die Vereinigten Staaten und wollen bleiben). Hinter diesem harmlos klingenden Artikel verbirgt sich das Unternehmen „Paperclip“. Das aus Deutschland mitgenommene technologische Wissen erwies sich als so neuartig, daß seine praktische Umsetzung vor allem kommerziellen Anwendern Probleme bereitete. So wurde ein deutsch-englisches Fachwörterbuch mit rund 40.000 Ausdrücken wissenschaftlicher und technischer Art geschaffen, für die es keine englische Entsprechungen gab. Hier betraten die Sieger vollkommenes Neuland; sie gelangten zu technologischen Einsichten, die sie zu dieser Zeit nicht besaßen.

Um dem Leser auch nur einen kleinen Einblick darüber zu verschaffen, um welche Bandbreite an den hunderttausenden geklauten Erfindungen es sich handelte, seien nur einige angeführt: Herstellung von synthtetischem Treibstoff, Gummi oder Schmieröl-Windkanäle, in denen Geschwindigkeiten über 8000 km/h erreicht wurden — Infrarotzielgeräte — elektrische Kondensatoren — Farbfotografie — eine unüberschaubare Anzahl von Präzisionsgeräten und tausend andere Entdeckungen auf chemischem, physikalischem, technologischem und elektronischem Gebiet, auf denen die Deutschen allen anderen Staaten um fünf bis zehn Jahre in der Entwicklung voraus waren.

Bei Kriegsende besaßen die Deutschen 138 Typen von Lenkraketen in verschiedenen Stadien der Produktion und Entwicklung. Zur Lenkung und Zündung hatten sie z. B. Radar, Radio, Draht, Funkwellen, Infrarot, Lichtstrahlen oder magnetische Verfahren; zum Antrieb wurden alle Methoden wie Düsenantrieb für Unterschall — oder Überschallgeschwindigkeiten angewandt.

Der amerikanische Journalist Walker beschreibt 1946 in einem Artikel American Magazin das Prinzip des Light Beam (Raketenlenkungsverfahren), mit Lichtstrahl zu übersetzen. Mit diesen Lichtstrahlen kann man eine Laserrakete zu ihrem Ziel leiten. Der Autor verweist darauf, daß dieses Prinzip im Golfkrieg von den Amerikanern benutzt wurde.

Um dem Leser vielleicht einen Hinweis zu geben, wie der American Dream of Life so leicht zu verwirklichen war, verweist der Rezensent auf eine markante Stelle dieses Buches, in er es heißt: „… man wollte dem amerikanischen Publikum und besonders den Geschäftsleuten mitteilen, daß man viel Geld mit den deutschen Erfindungen verdienen könnte. Jeder einfache Industrielle aus einer Kleinstadt in der tiefsten amerikanischen Provinz konnte jetzt diese Technologie für einige Dollar kaufen und reich werden“ — Auf Kosten des geistigen Besitzes deutscher Wissenschaft.

Operation Paperclip Casefile.pdf

Operation Paperclip (dt. Unternehmen „Büroklammer“) war der Deckname für die Verbringung der ersten Gruppe von deutschen Wissenschaftlern noch im Sommer 1945 in die VSA durch die Geheimdienste OSS und JIOA. Paperclip war die erste ausgeführte Tat der großangelegten Operation Overcast (dt. Unternehmen „Wolkenhimmel“), einer Aktion der VS-amerikanischen Besatzer in Deutschland nach 1945, deutsche Hochtechnologieeinrichtungen zu demontieren, deutsche Patente und geistiges Eigentum zu stehlen und in die VSA zu verbringen, um diese dort der VS-amerikanischen Industrie zur Verfügung zu stellen. Vorrangig ging es bei diesem Unternehmen jedoch darum, über 500 deutsche Wissenschaftler und deren Assistenten mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten in die VSA zu verschleppen, um deren Wissen dort für VS-amerikanische Interessen ausbeuten zu können. Voraussetzung hierfür war jedoch die bereits auf der Konferenz von Casablanca im Januar 1943 beschlossene Bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

Ziele der Operation Overcast

Zu den wirklichen Vorhaben sagte NSDAP-Mitglied Werner Naumann am 23. März 1945 im Hofbräuhaus München:

„Denn was der Feind gegen uns vorhat, ist, um es kurz auszudrücken, die biologische Vernichtung des deutschen Volkes. Man will in diesem Krieg nun endlich den, wie sie sagen, Ruhestörer in Mitteleuropa beseitigen. Man will sie weghaben. Es ist so üblich, daß nach einem Krieg, der, der unterlegen ist, bezahlen muß. Das hat man früher gemacht mit Reparationen, so nannte man das im Jahre 1918. Und dann mußte dafür bezahlt werden mit Gold oder Geld oder Industriewaren. Heute, wenn wir unterliegen würden, liegt der Welt nichts am Gold, denn die Amerikaner haben Gold so viel in Hülle und Fülle, daß sie gar kein Gold mehr haben wollen. Geld ist ja auch nur eine Anweisung auf eine Leistung, also auf Industriewaren. Deutsche Industriewaren will aber niemand haben, denn einmal wollen sie ja die deutschen industriellen Erzeugungsstätten vernichten, und zweitens ist der Krieg ja nicht zuletzt von den jüdischen Gaunern geführt worden, um die deutsche Konkurrenz auf dem englischen und amerikanischen Markt auszuschalten. Das heißt, der Unterlegene in diesem Krieg muß bezahlen, aber nicht durch Gold und nicht durch Industriewaren, sondern man wird von den Unterlegenen, unter denen die Feinde sich Deutschland vorstellen, wird man eine Ware fordern, die heut‘ in der Welt allgemein gefordert ist. Das ist die Ware menschliche deutsche Arbeitskraft. Das heißt, unsere Spezialarbeiter, unsere Spezialisten, die man nach Sibirien haben will, nach Kiew, nach Rostow, um dort den Sowjets ihre Fabriken aufzubauen. Dasselbe, was wir vor vielen hundert Jahren hatten: der Sklavenhandel im 20. Jahrhundert.“

Der wichtigste Fang jedoch bleib aus, Werner Heisenberg, dessen die VS-Amerikaner unbedingt habhaft werden wollten und laut Geheimakten „mehr wert als zehn Divisionen“ war, verwahrte sich gegen eine Verschleppung. Von 1945 bis 1946 war Heisenberg mit den anderen führenden Forschern des deutschen Uranprojektes in Farm Hall in England interniert. Die Sieger konnten ihm keine „Kriegsverbrechen“ anlasten und eine weitere Internierung nicht begründen. Auch Anwerbeversuche in dieser Zeit widerstand er, wollte unbedingt in seine deutsche Heimat zurück. Im Nachkriegsdeutschland wurde Heisenberg schon 1946 Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in Göttingen.
Paperclip Boys und Project Paperclip

Der Name Paperclip leitete sich von den in den entsprechenden Akten eingesteckten Büroklammern ab, die die Seiten mit relevanten Wissenschaftlern kennzeichneten, die in die VSA zu überführen waren. Die Wissenschaftler wurden auch Paperclip Boys genannt. Ursprünglich sollten 100 einreisen, tatsächlich betrug dieses Kontingent 127 Personen. Kern der Wissenschaftlergruppe war die unter der Führung von Wernher von Braun stehende Gruppe von Raketenexperten der Heeresversuchsanstalt Peenemünde, die während des Winters 1945/46 in Bad Kissingen im Hotel „Wittelsbacher Hof“ untergebracht war und zu Jahresbeginn 1946 in die VSA verbracht wurde.

.104 deutsche Luft- und Raumfahrtwissenschaftler im Camp Overcast, Fort Bliss, Texas 1946. Ab Dezember 1946 durften ihre Familien einreisen.

Im März 1946 wurde der Begriff Project Paperclip für die Einbürgerung und Verwaltung der Wissenschaftler und die Fortsetzung der Operation Overcast verwendet. Die Umbenennung war notwendig geworden, weil das Lager der deutschen als Camp Overcast in den Medien bekannt worden war. Die Geheimhaltung war jedoch unmöglich, und im Laufe des Spätsommers 1946 gelangten VS-Berichterstatter auf das Gelände und konnten Gespräche mit einzelnen Wissenschaftler führen.

Zwangsrekrutierte Wissenschaftler und Ingenieure (kleiner Auszug)

Wernher von Braun (rechts) zusammen mit Walt Disney (links) im Gastland.

  • Wilhelm Angele
  • Rudi Beichel
  • Kurt Blome
  • Wernher von Braun
  • Werner Dahm
  • Konrad Dannenberg
  • Kurt Debus
  • Friedrich Duerr
  • Ernst Eckert
  • Krafft Arnold Ehricke
  • Ernst Geissler
  • Sidney Gottlieb
  • Dieter Grau
  • Fritz Haber
  • Heinz Haber
  • Karl Heimburg
  • Otto Hirschler
  • Helmut Hoelzer
  • Hans Hüter
  • Wilhelm Jungert
  • Heinz-Hermann Koelle
  • Hermann H. Kurzweg
  • Alexander Lippisch
  • Hans Maus
  • Heinz Millinger
  • Fritz Müller
  • Willy Mrazek
  • Erich W. Neubert
  • Hans Joachim Pabst von Ohain
  • Theodor A. Poppel
  • Eberhard Rees
  • Gerhard Reisig
  • Georg Rickhey
  • Werner Rosinski
  • Arthur Rudolph
  • Harry Ruppe
  • Karl Eduard Schüssler
  • August Schultze
  • Walter Schwidetzky
  • Ernst Stuhlinger
  • Bernhard Tessmann
  • Georg von Tiesenhausen
  • Adolf Thiel
  • Woldemar Voigt
  • Hans Ziegler

Eine Abschrift aus dem VS-Nationalarchiv, veröffentlicht als Harry Brunser Report, enthält insgesamt ca. 500 Namen.

Nach der Operation Paperclip

  • Walter Dornberger
  • Anselm Franz
  • Walter Häussermann
  • Hermann Oberth
  • Hubertus Strughold
  • Richard Vogt
  • Guenter Wendt

A

Antiblockiersystem (ABS) (1978)
Abfangjäger (1941)
Adventskalender
Airbag; Luftsack; Schutzkissen; Aufprallsack (1967; Walter Linderer, Patent 1951)
Ammoniakgewinnungsverfahren – Carl Bosch
Aspirin (1897) – Felix Hoffmann, BASF
Ätzen (1504)
Augenspiegel (1851) – Hermann von Helmholtz
Autobahn (1921) – AVUS, Berlin
Automatische Handfeuerwaffe (1893) – Hugo Borchardt
Automobil (Bau: 1885, erste Fahrt 1886 in Mannheim, Patentanmeldung: 29. Januar 1886 (Reichspatentamt Nummer 37435) – Carl Friedrich Benz
Autopilot im Flugzeug (1953) – Irmgard Flügge-Lotz

B

Bakteriologie (1872) – Ferdinand Julius
Benzinmotor (1884) – Gottlieb Daimler
Bildzerlegerröhre (1925) – Rudolf Hell
Biorock (auch „Seacrete“ oder „Seament“) (1970er) – Wolf Hartmut Hilbertz
Binärsystem (1679) – Gottfried Wilhelm von Leibniz
Blitzlichtgerät (1949) – Artur Fischer
Buchdruck mit beweglichen Lettern (1440er) – Johann Gutenberg (mit seinen Partnern Johannes Fust und Peter Schöffer)
Büstenhalter 1895 – Christine Hardt
Bunsenbrenner (1855) – Robert Wilhelm Bunsen

C

Chipkarte (1969)
Computer (programmierbarer Rechner) (1941) – Konrad Zuse
Croissant (1683) als Hörnchens bzw. Kipferl
Currywurst (1949) – Herta Heuwer

D

Dauerwelle (1906) – Karl Nessler
Dieselmotor (10. August 1893) – Rudolf Diesel
Drahtseil (1835) – Wilhelm August Albert
Draisine (1817) – Freiherr Karl von Drais
Druckerpresse (1445) – Johannes Gutenberg
(Mechanische) Druckmaschine (1810) – Friedrich Koenig
Dübel (1957) – Artur Fischer
Düsenbomber (1943)
Düsen- oder Strahlflugzeug Heinkel He 178
Düsentriebwerk (1936) – Hans von Ohain, Dessau
Dynamo (1866) – Werner von Siemens, Lenthe/Hannover

E

EEG (Messung der Gehirnströme) (1929) – Hans Berger
Eisbrecher (1871) – Carl-Friedrich Steinhaus
Elektrische Lokomotive (1879) – Siemens
Elektrischer Aufzug (1880) – Siemens
Elektrische Handbohrmaschine (1895) – Wilhelm Emil Fein
Elektrische Straßenbahn (1881) – Siemens
Elektrischer Zug (1879)
Elektrisches Kraftrad – Johann Kravogl
Elektrisiermaschine (1672) – Otto von Guericke
Elektronenmikroskop (1931) – Ernst Ruska
ENIGMA (elektromechanische Rotorverschlüsselungsmaschine) (1918) – Arthur Scherbius

F

Fahrrad (1818) – Karl Drais, Karlsruhe
Fanta
Faxgerät (1956) – Rudolf Hell
Fernrohr
Fernsehen (1935) – erster regulärer Fernsehsender, verwendete Technologien: die Nipkow-Scheibe (1883 von Paul Nipkow erfunden) und die Kathodenstrahlröhre (1897 durch Karl Ferdinand Braun erfunden)
Fernsehübertragung – Manfred von Ardenne
Flettner-Antrieb – Anton Flettner
Fleischextrakt Konserve) (1847) – Justus von Liebig
Fleurop Interflora, Blumenspenden-Vermittlungsvereinigung (1908) – Max Hübner
Fotosatz (1965) – Rudolf Hell
Funkarmbanduhr (1991) – Junghans GmbH
Fußballschuh – Adolf Dassler

G

Gebirgsbahnlokomotive – Wilhelm von Engerth
Gegenläufermotor – Hugo Junkers, Wilhelm von Oechselhaeuser
Gegensprech-Telegraphie – Carl Ludwig Frischen
Geigerzähler (1908) – Hans Geiger
Geodätische Kuppel (Planetarium Jena) (1926) – Walther Bauersfeld
Glühlampe (1854) – Heinrich Göbel
Greinacher-Schaltung („Cockcroft-Walton-Generator“) (1914) – Heinrich Greinacher
Großraumflugzeug Do X (1929)

H

Hanggleiter (1891) – Otto Lilienthal
Heftpflaster – Oskar Troplowitz
Herzkatheter – Werner Forßmann
Hellschreiber (1929) – Rudolf Hell
Holzbiegeverfahren – Michael Thonet
Hubschrauber (1937) – Henrich Focke, Bremen

I
J

Jenaer Glas, hitzebeständiges und chemisch resistentes Glas (1887) – Otto Schott

K

Kaffeefilter (1908) – Melitta Bentz
Kältemaschine – Carl von Linde
Kathodenstrahlröhre (1897) – Karl Ferdinand Braun
Kathodenstrahlrelais (1906) – Robert von Lieben
Kepler-Fernrohr oder astronomisches Fernrohr (1611) – Johannes Kepler
1. Kernspaltung der Welt (1938) – Otto Hahn, Friedrich Straßmann und Lise Meitner
Klarinette (1690–1700) – Johann Christoph Denner
Kino (1894) – Ottomar Anschütz
Kleinstbildkamera 1936 – Walter Zapp
Klischograph (1951) – Rudolf Hell
Kokain (1859) – Albert Niemann
Konkavlinsen (1450) – Nikolaus von Kues
Kontaktlinsen – Friedrich Adolph Müller-Uri
Korrosionsbeständigkeit der Eisen-Nickel-Legierungen (Vorläufer des Edelstahls) (1840) – Justus Freiherr Justus von Liebig
Kreiselkompaß (1904) – Hermann Anschütz-Kaempfe
Kühlschrank (1876) – Carl von Linde
Kunstdünger – Justus Freiherr Justus von Liebig

L

LCD-Technik (1990) (siehe auch: Flüssigkristall, Flüssigkristallbildschirm) – Merck
Linde-Verfahren (1895) – Carl von Linde
Linotypemaschine (1884) – Ottmar Mergenthaler
Litfaßsäule 1854 – Ernst Litfaß
Lithographie (1798) – Alois Senefelder
Lochkarte (1889 – Herman Hollerith)
Luftpumpe, Vakuum (1650–1654) – Otto von Guericke
Luntenschloß (1411)

M
Das erste Motorrad der Welt
Daimler-Niederrad, Patent vom 29. August 1885

Magnetron (1912) – Heinrich Greinacher
Magnetschwebebahn (1934) – Hermann Kemper, Nortrup/Osnabrück
Maierform bei Schiffsrümpfen – Fritz Franz Maier
Moderner Massentourismus
MDMA – besser bekannt als Ecstasy, Patentanmeldung: 24. Dezember 1912) – Merck
Mensch ärgere dich nicht (1905) – Josef Schmidt
Mercatorprojektionskarte (1569) – Gerhard Kremer
Mikrofon (1877) – Emil Berliner
Mobiltelefon (1958) – Deutsche Bundespost (zugbasierter Vorgänger 1918 von der Reichsbahn und der Reichspost erprobt und 1926 in Betrieb genommen)
Motorflugzeug (1901) – Gustav Weißkopf
Motorboot (1885) – Gottlieb Daimler, Schorndorf
Motorrad (1885) – Gottlieb Daimler, Schorndorf
MP3-Spieler (1987) – Karlheinz Brandenburg (Fraunhofer-Gesellschaft)

N

Nachtsichtgerät
Nahtloser Radreifen – Alfred Krupp
Nationalsozialismus – Adolf Hitler (um 1928)
Neigungswaage (2. Hälfte des 18. Jahrhunderts) – Philipp Matthäus Hahn
Nervensystem (1843) – Emil Heinrich DuBois-Reymond
Neutronen (1932) – James Chadwick, England; Werner Heisenberg
Neurotransmitter (Botenstoffe des Nervensystems) (1921) – Otto Loewi
Nipkow-Scheibe – Paul Nipkow
Nürnberger Ei (= Taschenuhr)(um 1510) – Peter Henlein

O

Ohmsches Gesetz (Stromstärke, Widerstand, Spannung) (1827) – Georg Simon Ohm
Otto-Viertakt-Motor (1876) – Nikolaus August Otto

P

Paläo-SETI (1968) – Erich von Däniken (Durchbruch mit seinem Erstling „Erinnerungen an die Zukunft“)
Periodensystem (1869) – Julius Lothar Meyer
Perlon (1938) – Paul Schlack
Planetarium (1923) – Walther Bauersfeld
Planwagen
(Europäisches) Porzellan (28. März 1709) – Johann Friedrich Böttger
Präastronautik – siehe → Paläo-SETI
Photographische Trockenplatte (Photographie) – Norbert Pfretzschner

Q

Quantenphysik (1900) – Max Planck
Quiche (Kiisch)

R

Radar (Patentanmeldung: 30. April 1904, Patentschrift Nr. 165546) – Christian Hülsmeyer
Raketentechnik/Raumfahrt (1942) – Wernher von Braun, Wirsitz/Posen
Rasterelektronenmikroskop
Rastertunnelmikroskop (1982) – Gerd Binnig zusammen mit Heinrich Rohrer (Schweiz). Beide erhielten dafür 1986, zusammen mit Ernst Ruska, den Nobelpreis für Physik.
Reformation (1517) – Martin Luther
Reinheitsgebot für Bier (1516) – Herzog Wilhelm IV. von Bayern
Röntgenstrahlen (1895) – Wilhelm Conrad Röntgen
Rollstuhl, stimmgelenkt – Martine Kempf
Rostfreier Stahl (1912) – Max Mauermann

S

Saccharin (1913)
Scanner (1963) – Rudolf Hell
Schiffsschraube (1829) – Josef Ressel, Chrudim/Böhmen
Schleudersitz (1942)
Schnellseher (1886) – Ottomar Anschütz
Schuhkreme
Schraubstollenschuh (1953) – Adolf Dassler
Schreibmaschine (1866) – Peter Mitterhofer
Schreibtelegraf (1833) – Wilhelm Eduard Weber, Carl Friedrich Gauß
Sechserträger (Sixpack) (1968) – Beck & Co.
Segelflugzeug (1891) – Otto Lilienthal
Sozialgesetzgebung (1883–1891) – Otto von Bismarck
Spektralanalyse (1859) – Robert Wilhelm Bunsen, Gustav Robert Kirchhoff
Spektroskop (1814) – Joseph von Fraunhofer
Stoffbär (1902) – Margarete Steiff
Straßenbahn (1881) – Werner von Siemens, Lenthe/Hannover
Strandkorb (1882)
Streichholz (1832) – Friedrich Kammerer

T

Tarnkappenbomber Horten H IX
Taschenuhr (Nürnberger Ei) (1500) – Peter Henlein
Taxi (1896)
Telefon (1861) – Philipp Reis
Teebeutel (1929) – Adolf Rambold
Tefifon (1936) – Dr. Karl Daniel
Thermosflasche (1903)
Tonband (1928) – Fritz Pfleumer
Torwand (ca. 1963) – Heinrich Klein
Turbine – Viktor Kaplan

U

U-Boot (1850) – Wilhelm Bauer
Ultraviolettes Licht (1801) – Johann Wilhelm Ritter

V

Vakuumröhre (1854) – Julius Plücker, Heinrich Geißler
Verstärkerröhre (1906) – Robert von Lieben
Volksempfänger (1933)

W

Wankelmotor (1954) – Felix Wankel
Wehneltzylinder (1902/03) – Arthur Wehnelt
Wohnwagen (1932) – Arist Dethleffs, Isny/Allgäu

X
Y
Z

Zahnpasta (1907) – Ottmar Heinsius von Mayenburg
Zeitlupe (1904) – August Musger
Zeppelin 31. August 1895) – Graf Ferdinand von Zeppelin
Zündkerze (1902) – Robert Bosch
Zündnadelgewehr – Johann-Nikoaus Dreyse
Zweitakt-Verbrennungsmotor (1878/79) – Carl Benz

Ergänzend hier mal in die PDF  Das Buch – Unternehmen Patentenraub 1945 – beschreibt ausführlich Vorbereitung, Durchführung und Folgen des größten Patentenraub der Geschichte. Im einzelnen werden für die verschiedenen Sachgebiete an vielen Beispielen mit Nennung der Verantwortlichen die Vorgänge des alliierten Diebstahls deutschen geistigen Eigentums und der Zwangsverpflichtung deutscher Forscher und Techniker geschildert.

Es zeigt sich, daß die modernen Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurückgehen, mit denen die US-amerikanische Wirtschaft anschließend Milliardengewinne machte.

Bis heute wird weltweit verschwiegen, daß die USA ihren steilen Aufstieg vom technisch weitgehend veralteten Massenhersteller, der keine Grundlagenforschung betrieben hatte, zur ›einzigen Weltmacht‹ nach 1945 dem aus dem vollkommen besetzten Deutschland gewaltsam mitgenommenen geistigen Eigentum verdanken.

  • War die synthetische Benzinherstellung von Leuna ein Kriegsgrund?
  • Wie lief die systematische Jagd auf Deutschlands geistiges Eigentum sowie auf seine Forscher und Techniker wirklich ab?
  • Trifft es zu, daß schweigsamen deutschen Erfindern noch 1948 die Todesstrafe drohte, wenn sie ihre Geheimnisse nicht verraten wollten?
  • Warum war Professor Ferdinand Porsche so wichtig?
  • Welches Geheimnis versteckt sich bis heute im massenhaften Import von deutschen Spitzenwissenschaftlern zur Forschungsarbeit in die USA?
  • Wie sind wichtige Zukunftstechnologien wie Magnetband, Computer, Fernsehen und Transistortechnik wirklich entstanden?
  • Ist Präsident Bushs sensationeller Weltraumbomber wirklich so neu?
  • Ist der Wert der von den USA aus Deutschland mitgenommenen Patente und Erfindungen so astronomisch, daß heute niemand aus Wirtschaft und Politik darüber sprechen darf? weiterlesen

Ergänzende Bemerkung: Es gab auch eine Vereinbarung zwischen Adenauer und dem damaligen israelischen Regierungs-Chef (Ben Gurion?), im dem Adenauer den Israelis dauerhaft die Nutzung aller in Deutschland angemeldeten Patente zugesagt haben soll.
So erhalten die Israelis bis heute, und auch weiterhin, Kopien aller in Deutschland angemeldeter Patente geschenkt, zur freien Nutzung.
Auf diesem Wissen basiert ein großer Teil der israelischen Militär- und Technologie-Entwicklung. Anschließend kaufen die deutschen die dann israelische Technologie zurück.

Ergänzend

Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 70 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort, bis zum heutigen Tage.

Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 70 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort, bis zum heutigen Tage.

Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam Veröffentlicht am „Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer“ Am 8. Mai 1945 war die Wehrmacht besiegt. Ein Heldenvolk, ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, war von regelrechten Satanisten, denen bei ihrem Vernichtungskrieg gegen die Deutschen eine … Weiterlesen

Ergänzend: Operation Wunderland. Als „Operation Wunderland“ (dt. Unternehmen „Wunderland“) wird der Deckname für das geheimes Unternehmen der amerikanischen Besatzungsmacht bezeichnet, welches als primäres Ziel die psychologische Umerziehung und Gehirnwäsche der deutschen Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg beinhaltete. Zeitungen, Rundfunk und Kinofilme wurden genutzt, um die VSA als „Befreier“ zu inszenieren und mittels schwarzer Propaganda einen Schuldkult zu etablieren, welche dem deutschen Volk bis heute eine erdachte Realität vorgaukelt und es für immer ruhig stellen sollte. Spätestens seit den extremen Auswüchsen der Umvolkung und dem immer deutlicher werdenden Volkstod begreifen immer mehr Deutsche, daß der größte Teil ihres Volkes immer noch in dieser künstlichen und tödlichen Fiktion lebt.

Bombenholocaust der Alliierten Bombenholocaust der Alliierten Veröffentlicht am 16. Februar 2011 von totoweise Damit die Wahrheit nie einschläft! Wie Roosevelts Mordquartett: Wie Henry J. Morgenthau, Theodore N. Kaufmann, Louis Nizer und Earnest A. Hooton, die sich zum Massenmord am deutschen Volk verschworen haben. … Weiterlesen

Damit es nicht vergessen wird – Dresden am 13./14./15. Februar 1945 Warum man die Deutschen schon immer ausrotten will, hängt mit der Kirche und Vatican eng zusammen, in Dresden waren es damals über 500.000 in den Flammen. NICHT NUR DRESDEN, sondern auch: Aachen, Allgäu, Anklam, Aschaffenburg, Attendorn, Augsburg, Bad Kreuznach, Bad … Weiterlesen

Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer Jetzt kommen wir mal zu einem Beitrags, den monetisierte und umgeschädelte Schmierfinken mit ihren Halbwahrheiten und Lügen, in den Redaktionsstuben niemals schreiben dürften. Da ich selbst Judenstämmig bin „aber nichts mehr mit der Religion am Hut habe“  Hier mal meine … Weiterlesen

Kaufman, Morgenthau, Merkel – Drei Vernichter, ein Ziel Die Zerstörung der bundesdeutschen Wirtschaft, Ausverkauf ganzer Industriezweige. Verkauf der deutschen Wälder und Sand. Reihenweise Abschaltung von stabilen Stromerzeugern, bevorstehendes Verbot von Autos. (EAutos nur ein Feigenblatt. Die fahren nicht ohne Strom) Während man die Dümmsten und Kriminellsten an die Spitze der BRD setzt und in höchster Geschwindigkeit Deutschl. und die BRD abbaut, wird der BRD Bewohner mit Zahlenspielen einer „Pandemie“ von der Schlussphase der Auflösung Deutschlands/BRD abgelenkt.  Wie viele von den „Deutschen“ wissen von den Plänen?
Deutschl./BRD als Agrargebiet Deutsche (BRD Bewohnern) nur noch ein Existenzminimum „Deutsche“ jetzt BRD Bewohner, als Sklaven für die Welt
Genozid und Bevölkerungsaustausch Man will 90 % aller Deutschen der BRD „gentherapieren/impfen“, während man Millionen Fremde ins die BRD holt.
Die Vernichtung des „Deutschen Volkes“ lange geplant Wir erleben die Umsetzung. Seit 1945. Schauen wir vorab mal um zu Verstehen, wie tiefgreifend in unserem System, diese Vernichtungspläne von langer Hand geplant wurden, Was in den Redaktionsstuben bei Welt, zu diesen Thema geschrieben wurde. Meine Recherchen und Analysen, kommen im unteren Teil dieses Beitrags … Weiterlesen

Bromberg (Posen) Da ein Teil meiner Familie, damals in Bromberg und Stettin, sehr viel Leid und Vertreibung ertragen mußte. Am Ende des Beitrags bitte mal, meine ergänzenden Textknechtschaften, zum Thema Polen, zur Kenntnis nehmen. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Der … Weiterlesen

Ergänzend: Bombendemokratie „Made in USA“ als Handlanger, im Auftrag der Britischen Krone Veröffentlicht am Das Land, das vorgibt, der Welt Frieden, Freiheit und Demokratie zu bringen, brachte wie kein anderes Krieg, Terror, Diktaturen, Tod und Zerstörung, nahezu pausenlos, bis heute: Die Liste der „219 Kriege in 230 Jahren“ der USA 1. 1775-1783 Revolutionskrieg gegen … Weiterlesen

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis

Auf dem Bild links ist der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, zu sehen. Rechts steht sein Vater Eugen Schwab. , Hitlers enger Vertrauter, der Industrielle und Faschist Sein Vater war damals Leiter von Escher-Wyss, einem strategischen Unternehmen des nationalsozialistischen Deutschlands, und verfügte über ein eigenes Lager, in dem Häftlinge kostenlos arbeiten mussten.https://germanenherz.wordpress.com/2022/05/25/ueber-die-familien-geschichte-und-den-werdegang-des-klaus-schwab/

Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

Der Vertrag von Versailles Das zähe Ringen das bis 1918 andauerte und nur unter dem Einsatz der Vereinigten Staaten knapp gewonnen werden konnte, brachte einen Vertrag hervor, der sich zwar offiziell Friedensvertrag nannte, jedoch nichts anderes als eine (weitgehend) unmilitärische Fortsetzung des Krieges gegen … Weiterlesen

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Der Marshallplan Der Marshallplan und die Zukunft Europas Der Marshallplan war eine Propagandaaktion im beginnenden Kalten Krieg, benannt nach dem ehemaligen US-Außenminister George C. Marshall. Dem Plan liegt die Truman-Doktrin zugrunde. In den Jahren 1949 bis 1952 erhielt die BR Deutschland von … Weiterlesen

10 Gedanken zu „Beuteland: Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945

  1. Es ist immer wieder so erschütternd, sich das ganze Ausmaß der Verbrechen klar zu machen. Geistiges Eigentum anderer für eine eigene Errungenschaft auszugeben und davon zu profitieren ist eine Heucherlei sondergleichen. Danke für diesen Beitrag!

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