Die Familien-Geschichte und den „Werdegang“ des Klaus Schwab

Die Strippenzieher hinter der NWO Die kommende Weltwirtschaftskrise ist EINZIGARTIG sie basiert komplett auf einer LÜGE und wurde mutwillig herbeigeführt! Die schlimmste Diktatur ist die, die man den Menschen noch als Demokratie verkauft.„Wir haben die vollständigste Liste der WEF-Absolventen zusammengestellt, die es gibt – mit … Weiterlesen

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis

Auf dem Bild links ist der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, zu sehen. Rechts steht sein Vater Eugen Schwab. , Hitlers enger Vertrauter, der Industrielle und Faschist Sein Vater war damals Leiter von Escher-Wyss, einem strategischen Unternehmen des nationalsozialistischen Deutschlands, und verfügte über ein eigenes Lager, in dem Häftlinge kostenlos arbeiten mussten.

Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

Klaus Schwab sehr um die „Geheimhaltung“ seiner Familien-Historie bemüht

Wir möchten hier einen kurzen aber aufschlussreichen Blick in die Familiengeschichte und den Werdegang des Klaus Schwab, „Boss“ des nunmehr 50 Jahre bestehenden Weltwirtschaftsforums, werfen. Im Zuge dieser Ein-und Ausblicke des „Great-Reset Propagandeurs“, könnten auch so manche Hinter-und Beweggründe des „Weltumkremplers“ klarer erscheinen.

Der Versuch einen der am besten vernetzten Männer der Welt zu durchleuchten.

Schwab – undurchsichtiger Strippenzieher des „Great Reset“

Der momentane Hauptakteur des „Schwab-Clans“ und Front man des „Great Reset” hat sich in jüngster Vergangenheit den Zorn unzähliger Menschen zugezogen. Nicht ohne Grund, denn  der Great Reset muss als umfassende Anstrengung, unsere globale Zivilisation zum ausdrücklichen Nutzen der Eliten des Weltwirtschaftsforums und ihrer Verbündeten umzugestalten, angesehen werden.

Anlässlich des Jahrestreffens des WEF im Januar 2021 betonte Schwab, der Aufbau von Vertrauen wäre ein wesentlicher Faktor für den Erfolg seines Great Resets. Er wollte damit den Teilnehmern offenbar signalisieren, dass die bereits massive Propaganda-Walze des WEF, noch weiter ausgedehnt werden müsse.

Schwab propagierte dabei den Aufbau von Vertrauen durch einen, nicht näher definierten „Fortschritt“. Bis dato üblicher Weise jedoch entsteht Vertrauen durch „etwas“, das man Transparenz nennt. Transparenz aber  ist etwas, das man beim im „elitären“ WEF so ganz und gar nicht befürwortet, weshalb wohl auch so viele Menschen Schwab und seinen Motiven misstrauen.

Ein, ohne Zweifel gravierender Grund für den Mangel an Vertrauen gegenüber Schwab und seinen Ideen, liegt aber ohne Zweifel auch darin begründet, dass über die Geschichte und den Hintergrund dieses Mannes nur wenig an die Öffentlichkeit dringt. Den Meisten dürfte Schwab hautsächlich als Gründer des Weltwirtschaftsforums in den frühen 1970er Jahren, bekannt sein.

Familie Schwab – heikle Vergangenheit gekonnt kaschiert

Wie allerdings bei prominenten Frontmännern üblich, die gekonnt die Agenden der Eliten vorantreiben, wurden auch Schwabs „Online-Akten“ peinlichst genau gesäubert. Informationen über seine „frühen Jahre“ sowie über seiner Familie ans „Licht“ zu befördern ist daher nicht so einfach gemacht worden.

1938 im deutschen Ravensburg geboren, möchte man vermuten, dass seine Familie eine „dementsprechende zeitgemäße“ Historie auf zu weisen haben könnte. John Vendmore hatte sich ebenfalls vor geraumer Zeit auf die Suche nach diesen Hintergründen gemacht, dabei wurden nicht nur Fragen aufgeworfen sondern auch Antworten gefunden.

Die Vergangenheit, die Klaus Schwab offensichtlich zu „löschen“ versuchte, wird dabei ein wenig transparenter. Die Verstrickungen der Familie Schwab in das „Streben“ der Nazis nach einer Atombombe und  die Unterstützung im illegalen Atomprogramm des südafrikanischen Apartheidregimes, treten dabei zu Tage.

Die „tüchtigen“ schwäbischen Wurzeln

Am 10. Juli 1870 wurde Klaus Schwabs Großvater Jakob Wilhelm Gottfried Schwab in ein Deutschland geboren, das sich im Krieg mit Frankreich befand. Karlsruhe, die Geburtsstadt Gottfried Schwabs, lag im Großherzogtum Baden.

Im Jahr 1893 legte der 23-jährige Gottfried Schwab seine deutsche Staatsbürgerschaft zurück und verließ Karlsruhe, um in die Schweiz zu emigrieren. Schwab, der in seiner Heimat als Bäcker tätig war, lernte in der Schweiz die fünf Jahre jüngere Marie Lappert aus Kirchberg bei Bern kennen. Am 27. Mai 1898 heirateten die beiden in Roggwil, Bern, und im folgenden Jahr, am 27. April 1899, wurde ihr Sohn Eugen Schwab geboren. Gottfried Schwab hatte zu dieser Zeit bereits zum Maschinenbauingenieur umgesattelt, und als Eugen etwa ein Jahr alt war, beschlossen Gottfried und Marie Schwab nach Karlsruhe zurückzukehren, wo Gottfried erneut die deutsche Staatsbürgerschaft annahm.

Eugen Schwab tritt später in die Fußstapfen seines Vaters und wird ebenfalls Maschinenbauingenieur, seinen Kindern rät er, es ihm gleich zu tun. Eugen Schwab beginnt seine Berufstätigkeit in einer Fabrik in einer Stadt in Baden-Württemberg, Ravensburg. Die Fabrik, in der er seine Karriere begann, war die deutsche Niederlassung der Schweizer Firma Escher-Wyss.

Schwabs Vater Eugen Schwab, leitete später als Direktor, eben diese von Nazis unterstützte deutsche Niederlassung des Schweizer Ingenieurbüros. Im 2. Weltkrieg war dieses ein wichtiger militärischer Auftragnehmer gewesen.

Diese Firma, mit Namen Escher-Wyss, setzte Zwangsarbeiter ein, um Maschinen für die Kriegsanstrengungen der Nazis zu produzieren und unterstützte zudem die Bemühungen der Nazis, schweres Wasser für ihr Atomprogramm herzustellen.

Verstrickungen in Atom-Programme

Jahre später sitzt dann ebenfalls der  junge Klaus Schwab im Vorstand dieser Firma und ist an der maßgeblich an der Entscheidung beteiligt, das damalige rassistische Apartheid-Regime Südafrikas mit der notwendigen Ausrüstung zu versorgen, um dem elitären „Club der Atommächte“ beitreten zu können.

Das WEF sieht sich heute allerdings als erklärter Befürworter der Nichtverbreitung von Atomwaffen, sowie von „sauberer” Atomenergie.  Dies würde dann Schwab mit seiner Vergangenheit zu einer nicht besonders glaubwürdigen Triebfeder dieser scheinbar hehren Agenda machen.

Dem nicht genug, betrachtet man Schwabs Streben genauer, wird schnell offensichtlich, dass Schwabs „zugedachte“ Rolle, eine ganz andere ist. Seit Jahren um nicht zu sagen Jahrzehnten, beeinflusst er die Gegenwart so, dass der Fortbestand “globaler, regionaler und industrieller Agenden”, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Verruf geraten waren, eben genau in Zukunft gewährleisten wird.

Dabei sprechen wir nicht nur von Nukleartechnologie, die gerade eben, getrieben von der Ampel-Regierung und hierbei ironischer Weise von den Grünen, wieder heiß diskutiert wird.

Vielmehr geht es aber in Schwabs „Masterplan“ vor allem auch um die, von der Eugenik beeinflusste Politik zur Bevölkerungskontrolle.

Ab 1938 tief im „Sumpf“ der Nazi-Geschäfte

1938 wurde bekanntgegeben, dass ein Ingenieur der Firma, Oberst Jacob Schmidheiny, neuer Verwaltungsratspräsident von Escher-Wyss werden würde. Bald nach Kriegsausbruch 1939 erklärte Schmidheiny, „der Kriegsausbruch bedeute für die Maschinenindustrie in einem neutralen Land nicht unbedingt Arbeitslosigkeit, im Gegenteil.” Escher-Wyss und seine neue Geschäftsleitung freuten sich offenbar darauf, vom Krieg zu profitieren, und ebneten damit den Weg für ihre Umwandlung zu einem bedeutenden NS-Rüstungslieferanten.

Mit der Machtübernahme Adolf Hitlers begann sich Vieles in Deutschland. So auch die Geschichte der jüdischen Bevölkerung, nicht nur eben in Ravensburg. Der Antisemitismus begann seine hässliche Fratze zu zeigen, speziell in dieser Region allerdings nicht zum ersten

Um das Jahr 1430 bereits gerieten die Ravensburger Juden ins Visier, woraufhin es zu Massenverhaftungen und Massakern an der jüdischen Bevölkerung kam. Viele von ihnen wurden bei lebendigem Leibe verbrannt, die Mehrzahl aus der Region vertrieben.

Noch 1804 hieß es in einer erlassenen Anweisung für die Stadtwache, „da die Juden hier keinen Handel und kein Geschäft betreiben dürfen, so darf auch sonst niemand mit der Post oder mit der Kutsche in die Stadt kommen, die übrigen aber, wenn sie nicht von der Polizeistelle eine Erlaubnis zu längerem oder kürzerem Aufenthalt erhalten haben, sind von der Polizeistation aus der Stadt zu entfernen.“

Erst im 19.Jahrhundert war es Juden wieder gestattet sich legal in Ravensburg nieder zu lassen. Allerdings zählte man im Jahr 1933 wiederum nur noch 23 jüdische Bürger in Ravensburg.

In den Vorkriegsjahren der 1930er Jahre bis zur deutschen Annexion Polens war das Ravensburger Escher-Wyss-Werk, das bereits zu dieser Zeit  direkt von Klaus Schwabs Vater, Eugen Schwab, geleitet wurde, weiterhin der größte Arbeitgeber in Ravensburg.

Die Fabrik war nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber in der Stadt, Hitlers Nazi-Partei verlieh der Escher-Wyss-Niederlassung, während Schwab am Ruder war, auch den Titel “Nationalsozialistischer Musterbetrieb.” Die Nazis umwarben das Schweizer Unternehmen wahrscheinlich auch für eine Zusammenarbeit im kommenden Krieg und ihre Avancen wurden schließlich erhört.

Kriegsjahre und Vater Schwabs Rolle in der Zusammenarbeit mit dem „3.Reich“

Angeblich erfolgte eine Anweisung des internationalen Roten Kreuzes in Ansprache mit den Alliierten, auf Grund derer Ravensburg während des gesamten Kriegsgeschehens niemals von alliierten Bomben getroffen wurde. Ebenso kursierten Gerüchte, wonach es Vereinbarungen mit verschiedenen Firmen, darunter auch Escher-Wyss, diesbezüglich gegeben haben soll.

Auf Grund dessen soll Ravensburg während des gesamten Krieges nicht als bedeutendes militärisches Ziel eingestuft worden sein.

Eugen Schwab leitete während der Kriegsjahre weiterhin den “Nationalsozialistischen Modellbau-Betrieb” Escher-Wyss. Die Schweizer Firma erzeugte für Hitlers Wehrmacht wichtige Kriegswaffen, wie auch einfachere Rüstungsgüter.

Das Unternehmen Escher-Wyss war führend in der Großturbinentechnik für Staudämme und Kraftwerke, stellte aber auch Teile für deutsche Kampfflugzeuge her. Außerdem soll die Firma auch in „geheime“ Projekte involviert gewesen sein, die hinter den Kulissen abliefen und die, wären sie vollendet worden, den Ausgang des Zweiten Weltkriegs hätten maßgeblich verändern können.

Westliche Militärgeheimdienste waren bereits über Escher-Wyss Komplizenschaft und Kollaboration mit den Nazis informiert. Dabei existieren Aufzeichnungen des westlichen militärischen Nachrichtendienstes aus dieser Zeit, insbesondere der Record Group 226 (RG 226) aus den Daten des Office of Strategic Services (OSS), die zeigen, dass die Alliierten über einige der Geschäftsbeziehungen von Escher-Wyss mit den Nazis inhaltlich informiert waren.

Aus den Aufzeichnungen von RG 226 gehen drei spezifische Erwähnungen von Escher-Wyss hervor, darunter folgende.

Aktennummer 47178, Escher-Wyss aus der Schweiz arbeitet an einem großen Auftrag für Deutschland. Flammenwerfer werden aus der Schweiz unter dem Namen Brennstoffbehälter verschickt, datiert mit September1944.

Die Aktennummer 41589 verdeutlicht, dass die Schweizer, deutsche Exporte in ihrem Land, einer angeblich neutralen Nation während des Zweiten Weltkriegs, lagern ließen.

Der Eintrag lautet wie folgt, Geschäftsbeziehungen zwischen Empresa Nacional Calvo Sotelo (ENCASO), Escher-Wyss und Mineral Celbau Gesellschaft,  Juli 1944. Und weiter, siehe auch L 42627 Bericht über die Zusammenarbeit zwischen der spanischen Empresa Nacional Calvo Sotelo und der deutschen Rheinmetall Borsig, über den in der Schweiz gelagerten deutschen Export, August 1944.

Aktenzeichen 72654 erklärt, dass die Ausrüstung für ein Aluminiumwerk für die deutsche Rüstungsindustrie ebenfalls von der Schweizer Firma Escher-Wyss bestellt wurde. Produktionsbeginn war 1941, (erstellt Mai 1944).

Das Unternehmen stellte auch eine 14.500-PS-Turbine für das strategisch wichtige Wasserkraftwerk der Industrieanlage Norsk Hydro in Vemork bei Rjukan in Norwegen her. Dieses Werk, das zum Teil von Escher-Wyss betrieben wurde, war die einzige Industrieanlage unter der Kontrolle der Nazis, die in der Lage war, schweres Wasser zu produzieren, eine wesentliche Zutat für die Herstellung von Plutonium, das für das Atombombenprogramm benötigt wurde.

Vater Schwab beschäftigte Zwangsarbeiter

In der Escher-Wyss-Fabrik in Ravensburg war Eugen Schwab damit beschäftigt, Zwangsarbeiter in seinem „nationalsozialistischen Vorzeigebetrieb“ zu beschäftigen.

In den Jahren während des Zweiten Weltkriegs arbeiteten fast 3.600 Zwangsarbeiter in Ravensburg, auch bei Escher-Wyss. Nach Angaben des Ravensburger Stadtarchives beschäftigte Escher-Wyss in Ravensburg während des Krieges zwischen 198 und 203 Zivilarbeiter und Kriegsgefangene und unterhielt dort auch ein kleines „Speziallager“ für Zwangsarbeiter.

Das betreffende Lager beherbergte zeitweise 125 französische Kriegsgefangene, die 1942 auf andere Lager umverteilt wurden, diese wurden dann durch 150 russische Kriegsgefangene ersetzt, die, so hieß es, von allen Kriegsgefangenen am schlechtesten behandelt wurden.

Eugen Schwab war daran interessiert, den Status quo in den Kriegsjahren pflichtbewusst aufrechterhalten. Schließlich wollte er seine Kinder, den 1938 geborene Klaus Martin und seinen wenige Jahre später geborener Bruder Urs Reiner, nicht in Gefahr bringen.

Klaus Schwab als  internationaler „Geheimnisträger“

Klaus Schwab wurde am 30. März 1938 in Ravensburg als ältestes Kind der Familie geboren. Zwischen 1945 und 1947 besuchte er die Volksschule in Au. In einem Interview mit der Irish Times 2006 erinnerte er sich, “nach dem Krieg war ich Vorsitzender des deutsch-französischen Landesjugendverbandes. Meine Helden waren Adenauer, De Gasperi und De Gaulle.”

Klaus Schwab und sein jüngerer Bruder, Urs Reiner Schwab, sollten beide in die Fußstapfen ihres Großvaters Gottfried und ihres Vaters Eugen treten und zunächst eine Ausbildung zum Maschinenbauer machen.

Vater Eugen Schwab hatte seinem Sohn eingetrichtert, „wenn er etwas in der Welt bewirken wolle, solle er eine Ausbildung zum Maschinenbauer machen“. Dies sollte aber nur der Anfang von Schwabs umfassender Ausbildung sein.

Klaus besuchte zwischen 1949 und 1957 das Spohn-Gymnasium in Ravensburg, das er mit dem Abitur abschloss. Zwischen 1958 und 1962 arbeitete Klaus bei verschiedenen Ingenieurbüros und schloss 1962 sein Maschinenbaustudium an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich mit dem Ingenieurdiplom ab.

Im folgenden Jahr absolvierte er zusätzlich ein Wirtschaftsstudium an der Universität Fribourg, Schweiz. Von 1963 bis 1966 arbeitete Klaus als Assistent des Generaldirektors des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt.

1965 promovierte Klaus an der ETH Zürich mit einer Dissertation zum Thema: “Der längerfristige Exportkredit als betriebswirtschaftliches Problem des Maschinenbaus.” 1966 erhielt er den Doktor der Ingenieurwissenschaften von der ETH Zürich.

Zu dieser Zeit war es seinem Vater, Eugen Schwab, bereits gelungen, in „höhere Kreise“ aufzusteigen. Nachdem er schon vor dem Krieg als Geschäftsführer von Escher-Wyss eine bekannte Persönlichkeit in Ravensburg gewesen war, gelang ihm schließlich der Aufstieg zum Präsidenten der Handelskammer Ravensburg.

Klaus Schwab erwarb 1967 einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Fribourg in der Schweiz. Einen Master of Public Administration erwarb er an der John F. Kennedy School of Government in Harvard in den Vereinigten Staaten.

Kissinger als prägende Gestalt in Schwabs „Denken“

Während seiner Zeit in Harvard wurde Schwab von Henry Kissinger unterrichtet, von dem er später sagte, er gehöre zu den drei bis vier Persönlichkeiten, die sein Denken im Laufe seines Lebens am meisten beeinflusst hätten.

Aus dem, in Teil 1 erwähnten Artikel der Irish Times aus dem Jahr 2006 ist zu entnehmen, dass diese Zeit wohl sehr wichtig für die Bildung seines heutigen ideologischen Denkens  ist, “Jahre später, als ich nach meinem Studium in Harvard aus den USA zurückkam, gab es zwei Ereignisse, die entscheidenden Einfluss auf mich hatten“.

„Das Buch “The American Challenge” von Jean-Jacques Servan-Schreiber, in dem die Theorie aufgestellt wurde, dass Europa gegen die USA verlieren würde, weil die europäischen Managementmethoden denen der USA unterlegen seien. Das ist wohl für Irland relevant,  da aus dem Europa der Sechs das Europa der Neun wurde.”

Offenbar waren es also diese beiden Ereignisse, die Schwabs Fokus vollständig auf eine Veränderung von „Unternehmensführung“ zentrierten.

Schwab wurde schließlich Assistent des Verwaltungsratspräsidenten der „Firma seines Vaters“, Escher-Wyss, die bald zur Sulzer Escher-Wyss AG wurde. Hier fokussierte sich Schwab auf die Reorganisation der fusionierten Unternehmen, wodurch auch seine “nuklearen” Verbindungen entstanden.

Schwabs unaufhaltsamer Aufstieg 

1966 kurz vor Klaus Schwabs „Arbeitsantritt“ bei Escher-Wyss, unterzeichneten die Schweizer Turbinenhersteller einen Kooperationsvertrag mit den Gebrüdern Sulzer in Winterthur. Daraufhin erwarb Sulzer im Rahmen einer Fusion 53 Prozent der Firmenanteile von Escher-Wyss, bis schließlich 1969 die letzten Aktien von Escher-Wyss, an Sulzer gingen. Offiziell wurde daraus die Sulzer Escher-Wyss AG. Der Verwaltungsrat wurde fortan von Georg Sulzer und Alfred Schaffner geleitet. Das Unternehmen wurde gesamtheitlich „gestrafft“.

1967 betrat Klaus Schwab offiziell die Bühne der Schweizer Wirtschaft und war federführend bei der Fusion von Sulzer und Escher-Wyss. Schon damals erklärte Schwab, dass Computer und Daten würden als wichtig für die Zukunft angesehen werden müssten.

Schwab half also mit, Sulzer Escher-Wyss auch zu einem Technologiekonzern, der mit hoher Geschwindigkeit in eine Hightech-Zukunft fuhr, zu machen.

Erwähnenswert aus heutiger Sicht ist auch, dass Sulzer Escher-Wyss einen weiteren Geschäftsschwerpunkt entwickelte, um „die Basis für medizintechnische Produkte zu schaffen”.

Ein weiteres Upgrade, das Klaus Schwab bei Sulzer Escher-Wyss einführte war, die Art und Weise zu verändern, wie die Firma über ihren Führungsstil dachte. Schwab und seine engen Mitarbeiter drängten auf eine völlig neue Unternehmensphilosophie, die es ermöglichen sollte, „dass alle Mitarbeiter die Notwendigkeiten der Motivation akzeptieren und zu Hause für Flexibilität und Beweglichkeit sorgen.” Dies deutet vor allem darauf hin, dass seine Zeit in Harvard hier „Spuren“ hinterlassen haben dürfte.

In den späten 1960er Jahren taucht Schwab dann verstärkt in der Öffentlichkeit auf.

Die „Causa“ Süd-Afrika und die Atomkraft

Escher-Wyss waren Pioniere in einigen der wichtigsten Technologien der Energieerzeugung.

Die von ihnen entwickelten Technologien waren bis Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts für die Rüstungsindustrie von großer Bedeutung. Nuklear angetriebene Drohnen wurden da beispielsweise mit einem heliumgekühlten Kernreaktor ausgestattet.

Escher-Wyss hatte sich allerdings bereits 1962 mit der Herstellung und Installation von Kerntechnik beschäftigt, wie ein Patent von 1966 für eine “Kernreaktor-Gasturbinenanlage mit Notkühlung” zeigt. Zurzeit als Schwab zum Unternehmen stieß, wurde die Verwicklung von Sulzer Escher-Wyss in die dunklen Seiten des weltweiten atomaren Wettrüstens deutlich.

Mit der Ankunft des „hyperehrgeizigen“  Klaus Schwab ging auch die Beteiligung der Firma an der illegalen Verbreitung von Atomwaffentechnologie, Hand in Hand.

Im Jahr 1969 wurde das Unternehmen in Sulzer AG umbenannt, wobei der historische Name Escher-Wyss aus dem Namen gestrichen wurde. Im Zuge eines Untersuchungsberichtes der Schweizer Behörden wurde in den 1960er Jahren transparent, dass Sulzer Escher-Wyss in heimlich begonnen hatte, Schlüsselteile für Atomwaffen zu beschaffen und zu bauen.

Unter Schwabs Federführung hatte das Unternehmen auch eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des illegalen südafrikanischen Atomwaffenprogramms während der dunkelsten Jahre des Apartheid-Regimes inne.

Mit Schwabs Hilfe konnte Pretoria schließlich, sechs Atomwaffen bauen und eine siebente teilweise montieren. Die Schweizer Regierung hatte von diesen illegalen Geschäften gewusst, sie aber stillschweigend geduldet.

All dies ist in Peter Hugs Bericht, „Die Schweiz und Südafrika 1948–1994 – Schlussbericht des NFP 42+ im Auftrag des Schweizerischen Bundesrates” von Georg Kreis zusammengefasst und 2007 veröffentlicht, nach zu lesen.

Die Schweiz und Südafrika hatten also in einer Zeit, in der es für das südafrikanische Apartheid-Regime nicht einfach war enge Verbündete zu finden, eine recht enge Beziehung, in der ganz offensichtlich auch Klaus Schab mit involviert war.

Schweizer Banken finanzierten also den südafrikanischen Wettlauf um die Atombombe mit, und Sulzer Escher-Wyss unter Schwabs Führung, produzierte schon 1986 erfolgreich Spezialkompressoren für die Urananreicherung.

Schwabs „Lebenstraum“ – die Gründung des Weltwirtschaftsforums

Im Jahr 1970 schrieb der junge Emporkömmling Klaus Schwab an die Europäische Kommission und bat um Hilfe bei der Gründung einer “nicht-kommerziellen Denkfabrik für europäische Wirtschaftsführer.” Die Europäische Kommission sollte die Schirmherrschaft übernehmen und den französischen Politiker Raymond Barre als “intellektuellen Mentor” des Forums entsenden.

Raymond Barre, der zu dieser Zeit EU-Kommissar für Wirtschaft und Finanzen war, wurde später französischer Premierminister, während seiner Amtszeit wurde ihm zur Last gelegt, antisemitische Bemerkungen gemacht zu haben.

1970 also verließ Klaus Schwab Escher-Wyss, um eine zweiwöchige Konferenz für Wirtschaftsmanager zu organisieren. 1971 fand das erste Treffen des Weltwirtschaftsforums, damals noch unter dem Namen „European Management Symposium“ im schweizerischen Davos statt.

Bei dieser ersten Veranstaltung Schwabs nahmen rund 450 Teilnehmer aus 31 Ländern, zumeist Manager aus verschiedenen europäischen Unternehmen, Politiker und US-Wissenschaftler, teil. In diesem überschaubaren Rahmen wurde die Veranstaltung noch von Schwab und seiner Sekretärin und späteren Ehefrau, Hilde Stoll, organisiert.

Auch die Idee des „Weltwirtschaftsforums“ dürfte keine Idee des Klaus Schwab gewesen sein. Der Schriftsteller Ganga Jey Aratnam, Schweizer mit Wurzeln aus Sri Lanka, stellte 2018 sehr treffend fest, „der „Spirit of Davos“ von Klaus Schwab war auch der „Spirit of Harvard“.

Also abermals ein „kopiertes Mitbringsel“ aus Schwabs US-Studien-Zeit.

Auch die Wahl der Örtlichkeit ist offenbar auf Schwabs Hang zu Kopieren zurück zu führen.

Wie nämlich Aratnam ebenfalls betonte, war Davos nicht zum ersten Mal Gastgeber solcher Veranstaltungen. Zwischen 1928 und 1931 fanden im Hotel Belvédère die Davoser Universitätskonferenzen statt, Veranstaltungen, die von Albert Einstein mitbegründet wurden und nur durch die Weltwirtschaftskrise und den drohenden Krieg gestoppt wurden. Ein weiteres Indiz für Schwabs Vorliebe für „Kopien“.

WEF und der Einfluss des Club of Rome

Die, an der Gründung von Schwabs Symposiums wohl am Einflussreichsten beteiligte Gruppe war zweifelsfrei der Club of Rome. Diese „exquisit“ vernetzte Denkfabrik der wissenschaftlichen und monetären Eliten spiegelt das heutige Weltwirtschaftsforum in vielerlei Hinsicht wider.

Sie setzte sich auch für die Förderung eines globalen Regierungsmodells ein, das von einer technokratischen Elite geführt wird. Der Club wurde 1968 von dem italienischen Industriellen Aurelio Peccei und dem schottischen Chemiker Alexander King, während eines privaten Treffens in einer Residenz der Familie Rockefeller in Bellagio, Italien, gegründet.

Zu den ersten „schriftlichen“ Bekenntnissen gehörte ein 1972 veröffentlichtes Buch mit dem Titel “The Limits to Growth” (Die Grenzen des Wachstums), das sich vor allem auf die globale Überbevölkerung konzentrierte und davor warnte, dass „die Erde innerhalb eines Jahrhunderts an ihre Grenzen stoßen würde, wenn die Konsumgewohnheiten der Welt und das Bevölkerungswachstum mit der gleichen Geschwindigkeit wie bisher fortgesetzt würden.”

Beim 3. Davoser-Treffen von Schwab 1973, hielt Peccei eine Rede, in der er das Buch zusammenfasste, was auf der Webseite des Weltwirtschaftsforums als das herausragende Ereignis dieses historischen Treffens in Erinnerung geblieben war. Im selben Jahr veröffentlichte der Club of Rome einen Bericht, in dem er ein „adaptives” Modell für die globale Governance vorstellte, das die Welt in zehn miteinander verbundene wirtschaftlich-politische Regionen aufteilen sollte.

Aus heutiger Sicht mit den „bemerkenswerten Parallelen“ beispielsweise zu Aussagen von Bill Gates, war der Club of Rome auch damals bereits umstritten, vor allem wegen seiner Besessenheit, die Weltbevölkerung zu reduzieren.

In einem weiteren berüchtigten Buch des Clubs aus dem Jahr 1991 „The First Global Revolution” wurde jedoch argumentiert, dass eine derartige Politik die Unterstützung der Bevölkerung gewinnen könnte, wenn die Massen in der Lage wären, sie mit einem existenziellen Kampf gegen einen gemeinsamen Feind zu verbinden.

Auch dieses Statement lässt einen in Zeiten wie diesen erschaudern und nachdenklich zurück. Ein kurzer Auszug aus dem 30 Jahre alten „Werk“ der Denkfabrik lässt die Zitate beinahe dystopisch erscheinen.

“Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinigen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dazu passen würden. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene tatsächlich eine gemeinsame Bedrohung dar, der wir uns alle gemeinsam stellen müssen. Doch mit der Benennung dieser Gefahren als Feindbild tappen wir in die Falle, vor der wir die Leser bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.

In den vergangenen Jahren hat die Elite, die den Club of Rome und das Weltwirtschaftsforum bevölkert, häufig argumentiert, dass Methoden der Bevölkerungskontrolle für den Schutz der Umwelt unerlässlich wären. Es ist daher nicht überraschend, dass das Weltwirtschaftsforum die Themen Klima und Umwelt in ähnlicher Weise nutzt, um unpopuläre politische Entscheidungen, wie die des Great Reset, als unumgänglich zu verkaufen.

Schwab als einer der mächtigsten globalen Strippenzieher

Seit der Gründung des WEF ist Klaus Schwab zu einem der mächtigsten Menschen der Welt aufgestiegen und der von ihm gepushte Great Reset macht es wichtiger denn je, den Mann auf dem globalistischen Thron zu hinterfragen.

Angesichts seiner prominenten Rolle im weitreichenden Bestreben, jeden Aspekt der gegenwärtig bestehenden Ordnung zu transformieren, sind die Hintergründe zur Person des Klaus Schwab schwer zu recherchieren.

Beginnt man an in der Geschichte Schwabs, zu suchen, stellt man schnell fest, dass viele Informationen entweder versteckt oder sogar entfernt wurden. Schwab ist augenscheinlich eine Person, die es vorzieht, seine eigene Historie lieber im Dunkel zu belassen, während er seine „kunstvoll konstruierte Maske“ in der Öffentlichkeit hegt und pflegt.

In jedem Fall ein Meister der Inszenierung, zweifelsfrei der Sohn eines Nazi-Kollaborateurs und Kriegsprofiteurs, der sich letztendlich auch über „Sklavenarbeit“ zu bereichern wusste und auch keinerlei Skrupel an den Tag legte Hitlers Regime beim „Bau“ von Atomwaffen zu unterstützen.

Die Geschichte der Familie Schwab offenbart klar eine Gewohnheit, aus niederen Motiven wie Profit und Macht mit völkermordenden Diktatoren zusammenzuarbeiten. Klaus Schwab scheinen also keinerlei Skrupel in jeglicher Hinsicht, in die Wiege gelegt worden zu sein.

Auch für dieses Mitglied einer wohlhabenden sehr gut vernetzten Familie, gilt wohl der alt bekannte Spruch, „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“.

Oder ist Klaus Schwab de facto einfach nichts anderes als das öffentliche Gesicht einer sehr alten Agenda, deren Überleben es zu sichern gilt?

Wie sagte Klaus Schwab doch bereits 2006, “Wissen wird bald überall verfügbar sein, ich nenne es die ‚Googlisierung‘ der Globalisierung. Es geht nicht mehr darum, was man weiß, sondern darum, wie man dieses Wissen nutzt. Man muss ein Schrittmacher sein. Quelle https://unser-mitteleuropa.com/ueber-die-familien-geschichte-und-den-werdegang-des-klaus-schwab-teil-1/

Themen auf der Raubritterkonferenz mit der ironischen Bezeichnung „Weltwirtschaftsforum in Davos“ Vorab von mir mal, eine kleine Randbemerkung zum Thema. Sie gebrauchen ihre Zungen, um zu betrügen! Das Gift von Schlangen kommt über ihre Lippen! Ihre Münder sind voller Bitterkeit und Flüche! Und auf ihrem Weg, stürzen sie die Welt in … Weiterlesen

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben.  Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen

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