Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis

Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch NICHT, mehrere tausende Kilometer entfernt. Sie sind hier, bei uns! Unsere Feinde sind im eigenen Nest zu finden. Es sind eure aktiven und pensionierten Staatsknetenzecken selbst. Meine Großmutter nannte sie – Drehtürnazis. 1953 hat Konrad Adenauer 50.000 Nazibeamte wieder zurückgeholt! Im übrigen war auch er einer…. Da muss man nur nach Operation Paperclip suchen, wurde sogar vom C_A freigegeben. Sie waren nie weg. Beispiel die Väter von Sigmar Gabriel, Jürgen Trittin und viele andere mehrIhr fragt euch wie Adolf Hitler und seine Bande die Macht ergreifen konnte? Gie Merkelbande macht aktuell nichts anderes als ein totalitäre System zu errichten und mal wieder machen viele mit aus Feigheit! Nur diesmal werdet ihr euch nicht rausreden können „Wir wussten von nichts!

Als „Hitlers bester Lieferant“ bezeichnete die FAZ am 18. Januar 2000 den Bertelsmann-Verlag. Gerade hatte eine von Bertelsmann beauftragte historische Untersuchungskommission um den Historiker Saul Friedländer ihren Zwischenbericht abgeliefert. Die Kommission hatte Bertelsmann jedoch nicht freiwillig eingesetzt. Die Maßnahme erfolgte erst, als Reaktion auf massiven öffentlichen Druck.

Hierzu schreibt Hermann Werle:

Die Vorgeschichte der Unabhängigen Historischen Kommission zur Erforschung des Hauses Bertelsmann im Dritten Reich (UHK) gegann 1998. Im Frühjahr 1998 hatte Bertelsmann den Verlag Random House übernommen und war damit zum größten Verlagshaus im englischsprachigen Raum aufgestiegen. US-amerikanische Medienexperten und Autorenverbände standen dieser Übernahme kritisch gegenüber, da nach ihrer Auffassung Bertelsmann damit rund 30 Prozent des amerikanischen Buchmarkts kontrolliere. Bertelsmann selber rechnete diese Zahl auf 12 herunter. Dem deutschen Verlagsgiganten kam es in dieser Zeit gut gelegen, dass Thomas Middelhoff seinerzeit designierter Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG, am 10. Juni 1998 der Vernon A. Walters Award des American Jewish Committee in New York verliehen wurde. In seiner Dankesrede zur Preisverleihung bemühte Middelhoff die Legende des widerständigen Verlags aus Gütersloh, der wegen Verbreitung subversiver Schriften 1944 geschlossen worde wäre. „Ich schätze mich glücklich“ so Middelhoff, „Für ein Unternehmen zu arbeiten, das sich schon immer für die Freiheit der Religionen und Rassen eingesetzt hat. Während des 2. Weltkriegs haben wir Bücher publiziert, die vom Dritten Reich als ’subversiv‘ verboten wurden. Das Weiterbestehen von Bertelsmann war eine Bedrohung für die Nazis bei ihrem Versuch, die Meinungsfreiheit unter Kontrolle zu bringen.“ (zit. nach Böckelmann/Fiscler 2004: 71).
Eine Darstellung, die infamer kaum erlogen sein konnte und die diesseits und jenseits des Atlantiks auf massive öffentliche Kritik stieß, die insbesondere auf den Recherchen des Publizisten Hersch Fischlers beruhte.

Zitat Ende

Quelle: Hermann Werle: „Hitlers bester Lieferant“, in: Wernicke/Bultmann (Hg.): Netzwerk der MAcht – Bertelsmann, Marburg 2007.

Mehrfach versuchte Bertelsmann kritische Berichterstattung über die NS-Vergangenheit des Verlags zu behindern. Wie, das beschreibt Lutz Mükke in message 4/2005, S. 37:

Bertelsmanns langer Arm in die Chefetagen

»Mir ist es wurscht, ob ich mit Bertelsmann Ärger bekomme. Die können meinen Chefredakteur ruhig anrufen. Aber viele deutsche Kollegen spekulieren ja darauf, später mal bei Bertelsmann einzusteigen und sind allein deshalb schon relativ unkritisch«, meint Matthew Karnitschnig, Deutschland-Korrespondent des Wall Street Journal. Karnitschnig spielt auf den ehemaligen Wirtschaftsredakteur und Bertelsmann-Beobachter der Süddeutschen Zeitung Ulf Brychcy und den Börsenzeitung- Wirtschaftsexperten Andreas Grafemeyer an, die unlängst in die Öffentlichkeitsabteilung des Bertelsmann-Konzerns wechselten. Karnitschnig selbst kam mit dem Bertelsmann-Myzel in Berührung, als er in der Affäre um den einstigen ZDF-Intendanten Stolte noch einmal herumwühlte. Das war 2002, zu einem Zeitpunkt, als deutsche Kollegen den Fall längst abgeschlossen glaubten. Stolte sollte 1999 versucht haben, die Berichterstattung der 3Sat-Redaktion Kulturzeit zu unterbinden. Die 3Sat-Redakteure wollten über die Bedeutung des Bertelsmann-Konzerns im Dritten Reich berichten. Stolte saß damals im Vorstand der allgegenwärtigen Bertelsmann-Stiftung. Die Einflussnahme auf die Journalisten, über die damals etwa das ARD-Magazin Monitor berichtete, dementierte der ZDF-Intendant jedoch heftig. Schuss und Gegenschuss – damit schienen sich die deutschen Journalisten zu begnügen. Karnitschnig allerdings recherchierte weiter, auch in der Schweiz. Dort bestätigte ihm schließlich Martin Eggenschwyler vom Schweizer Fernsehen Stoltes Interventionen. Die deutschen Kulturzeit- Journalisten mussten damals in die Schweiz ausweichen, um dem »Druck von ganz oben« zu entkommen. Das Schweizer Fernsehen finanzierte schließlich die Produktion. Stoltes Einmischung sei vor allem mit der damals von Bertelsmann geplanten Übernahme des New Yorker Random- House-Verlags zu begründen, der mehrheitlich in Besitz von Juden war, so Karnitschnig. Kritische Berichterstattung über Bertelsmann im Dritten Reich drohten die Verhandlungen zu gefährden (Wall Street Journal 23. Dezember 2002). Auch dem Publizisten und Historiker Hersch Fischler versuchte das Medienimperium Bertelsmann seine Grenzen aufzuzeigen (Cover 1/2005). Fischler hatte 1998 aufgedeckt, dass Bertelsmann sich »eine geschäfts- und vertrauensfördernde Widerstandslegende« für seine gleichgeschaltete NS-Vergangenheit zugelegt hatte. – Eine große Story, die sich eigentlich weder der Spiegel noch der Stern entgehen lassen dürften, meinte Fischler damals. Doch seine Beiträge erschienen bei keinem der sich sonst so aufklärerisch gebenden Hamburger Nachrichtenmagazine. Im Gegenteil: Bestürzt wurden Fischler die wirtschaftlichen Verfilzungen klar, als er sein an den damaligen Stern-Chefredakteur Werner Funk gerichtetes Artikel-Angebot wiedersah. – Und zwar nur wenig später in den Händen von Manfred Harnischfeger, dem PR-Chef von Bertelsmann. Bertelsmann führt sowohl den Stern als auch den Spiegel in seinem Portfolio. Dennoch: dass die redaktionelle Unabhängigkeit des Stern dermaßen direkt von Konzerninteressen überformt werde, habe er nicht für möglich gehalten, so Fischler.
Lutz Mükke

Bertelsmann benutzt fortgesetzt seine Medienmacht zwecks Geschichtsfälschung und um geschäftsfördernde Lügen über die eigene Geschichte im Dritten Reich zu verbreiten. Aus dem öffentlichen Druck nach der unverschämten Lüge Middelhoffs hat Bertelsmann, hat die Familie Mohn, offenbar nichts gelernt. Für die Lüge entschuldigt hat sich die Eigentümerfamilie Mohn nie, auch nie persönlich zu der NS-Vergangenheit des Unternehmens Stellung bezogen. Besonders bedenklich ist dies hinsichtlich des gewaltigen Einflusses, den Bertelsmann über die von den zuständigen Behörden als „gemeinnützig“ eingestuften Stiftung seit Jahren auf das Hochschulwesen und Schulwesen ausübt. Siehe auch Stefan Grimberg in der taz: Abschied von einem Scheinlinken:  http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/der-patriarch-aus-guetersloh/

Materialien, um Bertelsmann zu stoppen:
http://www.bertelsmannkritik.de

An die Polizisten die sagen sie machen nur ihren Job. Das hat der Soldat im KZ auch gesagt und wird Heute gejagt.  Staatsknetenzecken, Drehtürnazis: Seit mehr als 100 Jahren waren immer die Amtstuubenzecken und ihr Werkschutz Polizisten Systemhörig, auch gegen Anstand, Moral. Sobald Diktatur oder Krieg beendet war haben die sich als RETTER aufgespielt. In einem Film fragte mal einer, der einen Faschisten in Frankreich verfolgte (1950), wo er war, als die Faschisten der NS-Zeit in Frankreich zu verfolgen waren. Das Zitat: „Polizei Dein Freund und Helfer“ wurde von der Polizei selbst nach dem Krieg ins Leben gerufen, um von deren Schandtaten abzulenken. Für die BRD wird dieses Zitat für einige Zeit gestimmt haben, aber zu DDR 2.0 -Zeiten und der Merkelregierung ist SCHLUSS damit. Ihr habt keine Eier, keine Ehre, keine Würde. Und die Mannsweiber unter Euch sind noch viel stupider und narzisstischer als die Regierung. Ihr zeigt hier eine mehr als hässliche Fratze.

Wer uns gefangen hält – Die Wahrheit über Deutschland

  Du bist Zeitzeuge

26 Gedanken zu „Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis

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  13. yukon jack sagte mit recht : DIESER PLANET IST EINE HÖLLE UND EIN GEFÄNGNIS
    FÜR UNS GOYIM UND GEFÄNGNISAUFSEHER SIND JUDEN ! alles ist jüdisch, die BRD
    seit adenauer, nicht erst seit jüdischer kommunistin mehrkill . vermeidet gerichte, alles
    ist in jüdischer freimaurerhand, auch die schlitzohrige gesetzgebung (jehmehr gesetze
    desto mehr übertreter, laotse) !
    MAURICE SAMUEL : YOU GENTILES : archive org
    we jews, we are the destroyers. nothing you can do will meet our demands + needs.
    we will forever destroy because we want a world of our own.
    ELI RAVAGE : A REAL CASE AGAINST THE JEWS : archive org
    jüdischer führungs geist neben den bekannten protokollen + talmud geist : wir nur tiere !

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