Israel: Die zionistische Hasszentrale gegen Deutschland

Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der Beitrag wurde nicht gestellt, um Judenhass bzw. Judenfeindlichkeiten zuschüren, ganz im Gegenteil. Wir können hier sehen, wie kranke Psychopathen eine Religion instrumentalisieren um ihr abstruses Gedankengut und kranken Weltvorstellungen in ihren Textknechtschaften manifestiert haben.
Die zionistische Hasszentrale gegen DeutschlandDiese Fahne🇮🇱 wurde 1897 vom ZIONISTENkongress in Basel erstellt ! Repräsentiert diese 🇮🇱 nun den Juden oder die Hasserfüllte-Seele des Zionismus

Dem Antisemitismus, dem Judenhaß, steht auf jüdischer Seite ein großes Hassen alles Nichtjüdischen gegenüber; wie wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, daß er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antisemit ist und sein muß, so ist jeder Jude im tiefsten Grunde seines Herzens ein Hasser alles Nichtjüdischen. Wie im innersten Herzen eines jeden Christen das Wort „Jude“ kein völlig harmloses ist, so ist jedem Juden der Nichtjude der „Goi“, was beileibe keine Beleidigung ist, aber ein deutliches, nicht mißzuverstehendes Trennungszeichen… Nichts ist in mir so lebendig als die Überzeugung dessen, daß, wenn es irgend etwas gibt, was alle Juden der Welt eint, es dieser große erhabende Haß ist. Ich glaube man könnte beweisen, daß es im Judentum eine Bewegung gibt, die das getreue Spiegelbild des Antisemitismus ist, und ich glaube, dieses Bild würde vollkommener werden wie nur je irgendeins. Und das nenne ich das „große jüdische Hassen“… Man nennt uns eine Gefahr des „Deutschtums“. Gewiß sind wir das, so sicher, wie das Deutschtum eine Gefahr für das Judentum ist. Aber will man von uns verlangen, daß wir Selbstmord begehen? An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nicht-jüdische ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche gewisser jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch! Ob wir die Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert, und darum müssen wir danach streben, eine Macht zu sein und zu bleiben. Quelle: Cheskel Zwi-Klötzel – jüdischer Mitarbeiter des „Berliner Tageblatt“ in der Zeitschrift „Janus“, („Das große Hassen“. 1912/13 Heft 2)

Solche unverantwortliche Haß-und-Rache-Teufel machen sich nicht nur eines schweren Verbrechens, der Verfälschung der geschichtlichen Wahrheit, schuldig. Sie machen sich auch des Verbrechens der Unterlassung an der pflichtmäßigen Mitarbeit am Aufbau einer besseren Menschheit und einer glücklicheren Zukunft schuldig…

DIE FOLGE DER ÜBERTREIBUNGEN DER GREUELLÜGEN HETZE: ABGRUNDTIEFER HASS GEGEN ALLES DEUTSCHE

Der Staat Israel: Die zionistische Hasszentrale gegen Deutschland

Viele fanatische Zionisten ersticken heute an ihrem Haß gegen Deutschland und alles Deutsche; sie sind entschlossen, ihren Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland und das deutsche Volk endlos weiterzuführen.

So sah sich die Regierung des Staates Israel bereits in die Zwangslage versetzt, sich mit den Schwierigkeiten herumzuschlagen, die sich aus dem systematisch hochgezüchteten und auf die Spitze getriebenen Haß gegen Deutschland zwangsläufig ergeben mußten. Immer wieder, bei allen sich bietenden Gelegenheiten, kommt es in Israel zu leidenschaftlichen Ausbrüchen und Kundgebungen des Hasses gegen Deutschland und alles Deutsche.

Wie die UPI/AP am 10. Januar 1962 aus Jerusalem berichtete, hatte die israelische Regierung Mühe, im israelischen Parlament einen Antrag der Herut-Partei abzuwenden, alle kulturellen Beziehungen zu Deutschland abzubrechen (Stimmenverhältnis 37:25). Die israelische Regierung hat daraufhin selbst Richtlinien für die kulturellen Beziehungen zu Deutschland ausgearbeitet und diese dem Parlament zur Beschlußfassung vorgelegt. Durch diese Richtlinien werden Deutschland und das deutsche Volk weitgehend diskriminiert; es ist unverständlich, daß Deutschland nicht soviel nationale Würde besaß, daraufhin seinerseits mit einer gleichen Beschränkung der Einreise, des Aufenthaltes und der Berufsausübung von Israelis in Deutschland zu antworten, wie sie die “Richtlinien” für Deutsche in Israel vorsehen.

Tatsächlich bestehen längst keine zweiseitigen kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Wohl können in Deutschland alle Israelis ohne jede Behinderung auftreten. Keinem deutschen Künstler ist dies aber in Israel erlaubt. Selbst ein deutscher Jude darf in Israel nicht auftreten, wenn er sich deutscher Künstler nennt.

In Deutschland wimmelt es von jüdischen Künstlern und von solchen, die sich dafür halten oder als solche ausgeben: von Schauspielern, Tänzern, Sängern, Mimikern, Regisseuren, Literaten, Journalisten, Kritikern usw. usw.

Wir sind nicht dagegen: wir sind für eine allen offene Welt; aber man darf sich nicht wundern, wenn da und dort der Wunsch lebendig wird, daß israelische Staatsangehörige und nationalzionistische Künstler in Deutschland nur im Rahmen der Bestimmungen wirken und arbeiten dürfen, wie sie für das Wirken und Arbeiten deutscher Künstler in Israel gelten. Da hätte der zionistische Zauber mit einem Schlage sein Ende; so radikal und rigoros beschränkend sind die antideutschen Bestimmungen in Israel.

Vom 9. bis 26. Oktober 1966 unternahm eine israelische Tanzgruppe, die “Israeli Folk Dancing Group” aus Tel Aviv, eine Deutschland-Tournee. Diese Tournee wurde durch eine finanzielle Unterstützung des Bonner Außenministeriums ermöglicht. Kommentar überflüssig. Wo kommen auch original israelische Volkstänze auf einmal her?

Der Haß der Israelis ist so krankhaft alttestamentarisch, daß man den Gebrauch der deutschen Sprache offiziell verboten hat.

Der Gebrauch der deutschen Sprache auf internationalen Kongressen in Israel ist nicht zugelassen! Der Gebrauch der deutschen Sprache ist auch bei allen künstlerischen Veranstaltungen durch die Zensur verboten!

Werner Senator, Vizepräsident des Aufsichtsrates der hebräischen Universität in Jerusalein, richtete einen offenen Protestbrief an die Zensurstelle, in dem es hieß:

“Die Öffentlichkeit muß den sofortigen Rücktritt der Zensurbehörde verlangen, die uns durch das Verbot der Sprache Goethes und Immanuel Kants lächerlich macht und unzivilisiert erscheinen läßt.”

Das Verbot erregte bei einigen besonnenen Israelis heftigen Widerspruch. Der bekannte israelische Pianist Pelleg wehrte sich entschieden gegen die Anordnung, “die deutschen Worte der Lieder von Brahms, Schubert und Mozart von dem Programm zu streichen”.

Ein anderes Verhalten als dieses hoch über jedem beschränkten Nationalismus stehende wahre Künstlertum zeigte ein Wiener Dirigent namens Krips. Diesem Krips, einem Mann von eminenter Musikalität, blieb folgende beschämende Würdelosigkeit vorbehalten. Die israelische Presseagentur brachte folgende Meldung:

“Krips wurde von den Israelischen Philharmonikern eingeladen, Beethoven in Israel zu dirigieren. Krips erklärte sich dazu nur unter der Bedingung bereit, daß die israelischen Veranstalter sich verpflichteten, den Jubelchor mit den Worten Schillers nicht in deutscher Sprache, sondern h e b r ä i s c h zu singen.”

Die Muttersprache dieses haßkranken Menschen ist Deutsch. Tiefer kann der Haß einen Menschen wohl kaum erniedrigen, als daß er seine Muttersprache verleugnet. Die richtige Antwort auf eine solche Versündigung gegen die eigene Muttersprache wäre es, diesem pathologischen Hasser den Gebrauch seiner deutschen Muttersprache zu verbieten und so lange nicht mit ihm deutsch zu reden, bis ihm seine Entgleisung zum Bewußtsein gekommen ist.

Zeitungsnachrichten entnehmen wir: Die Wiener Schauspielerin Eva Kerbler (Nichtjüdin) hat einen Juden geheiratet (Lion) und ist nach Israel gezogen. Sie wurde dort Mitglied der israelischen Nationalbühne “Habimah” in Tel Aviv. Sie wurde an das Berliner Schillertheater für eine Rolle im Stück des amerikanischen Zionisten Arthur Miller “Nach dem Sündenfall” verpflichtet. Der Schauspielerin wurde durch die israelische Nationalbühne das Auftreten in Deutschland verboten.

Selbst die israelischen Ärzte tanzen in diesem alttestamentarischen antideutschen Haßreigen fest mit. Die Presse (Wien) vom 24.Juni 1966 meldet:

“Der Weltärzteverband hat für März 1967 seine Tagung nach Tel Aviv einberufen und Französisch, Englisch, Deutsch und Hebräisch als offizielle Kongreßspracben bestimmt.

Der israelische Ärzteverband hat sich geweigert, Gastgeber für einen internationalen medizinischen Kongreß zu sein, wenn Deutsch als eine der offiziellen Kongreßsprachen zugelassen wird.”

Sollte die deutsche Sprache nicht zugelassen werden, wird hoffentlich kein deutscher, österreichischer oder Schweizer Arzt mit deutscher Muttersprache zu diesem Kongreß gehen.

  In Israel geht der Haß gegen Deutschland so weit, daß man dort allgemein und öffentlich tief bedauert, daß die zwei Atombomben des zweiten Weltkrieges auf Japan statt auf Deutschland fielen. Die Zeitung Transvaaler (Johannesburg) berichtete am 21.4.1966, daß der Rabbiner Solomon Poupko, den sich die südafrikanischen Juden in die jüdische Sydenham-Highlands-Noord-Gemeinde Rouxville zur religiösen Betreuung – vor allem ihrer Kinder – aus den USA hatten kommen lassen, ausdrücklich öffentlich erklärte:

“Wird eigentlich jemals von der merkwürdigen Tatsache gesprochen, daß zwei Atombomben auf ein gelbes Volk und nicht auf Deutschland geworfen wurden? Wir hätten die Atombombe lieber in Berlin ausprobieren sollen. Auch in Washington sitzen heute Staatsmänner, die sich haareraufend fragen, wie sie sich des Ungeheuers Deutschland entledigen können.”

In Israel durften die Werke von Richard Wagner und Richard Strauss nicht aufgeführt werden. Als sich Stimmen erhoben, die die Zulassung dieser Werke in Israel forderten, hat die israelische Regierung zu diesem Streit Stellung genommen und dem philharmonischen Orchester endgültig die Aufführung der deutschen Meister Richard Wagner und Richard Strauss verboten. Welch alttestamentarisches Rachegeschrei würde in der ganzen Welt erhoben, wenn in Deutschland Mendelssohn und Meyerbeer verboten würden. Gar nicht auszudenken!

DIE ISRAELIS: ARME GEFANGENE DES HASSES

Krankhafte Haßausbrüche

Dies waren nur einige der unzähligen Fälle, die zeigen, daß die maßlose Haßpropaganda nicht wenige Juden in eine krankhafte Geistesverwirrung hineingejagt und sie dazu gebracht hat, Deutschland und dem deutschen Volk persönlich ewigen Haß und ewige Feindschaft zu schwören.

Zu diesen pathologischen Fällen äußert sich die DWZ (Hannover) in einem Artikel (1. 6. 1963) und einer Notiz (4.5 1963). Es heißt dort:

“Der verkaufte Haß. – Eine Verschwörung des Gewissens nennen die drei jüdischen Musiker Rubinstein, Heifetz und Stern ihren gemeinsamen Beschluß, nie mehr in Deutschland aufzutreten.”

Von Rubinstein ist bekannt, daß er in Anbetracht der erlogenen ,Greueltaten in Belgien’ (an die abgehackten Kinderhände glaubt heute der verstockteste, beschränkteste Deutschenhasser nicht mehr) und der Judenvernichtung im zweiten Weltkrieg einen feierlichen und gewichtigen Eid geschworen hat, er würde eher seine Finger zerschmettern, als wieder in Deutschland aufzutreten’. Er sprach auch die Befürchtung aus, die Anwesenheit eines einzigen deutschen Nazi im Dunkel einer Konzerthalle beim Spielen der Appassionata könne ihm seine Hände zu Klauen gefrieren lassen.

Stern sagte: Ich könnte und wollte meine Musik nicht in Deutschland oder Österreich oder mit einem deutschen oder österreichischen Musiker oder Orchester spielen.’

Das ist krank, aber wir verstehen es. Wir haben an die drei Musiker nur die Frage zu stellen, was sie empfinden, wenn sie deutsche Komponisten wie Beethoven, Brahms, Schumann oder Liszt spielen?

Es zeigt sich auch, daß die Verschwörung des Gewissens’ nicht so weit geht, auch eine Verschwörung gegen das Geschäft zu sein, und kein Hindernis ist, seinen Haß gegebenenfalls zu verkaufen. Man kann nicht das deutsche Schallplattengeschäft ausnützen und gleichzeitig behaupten, man lehne es ab. Die behauptete Verschwörung des Gewissens’ wird dadurch zu einer unaufrichtigen Reklamewerbung.

Arthur Rubinstein ist noch weiter gegangen. Er veranstaltete in Holland nahe der deutschen Grenze ein Konzert. Die Karten hiefür wurden angeblich in Deutschland vertrieben. Die Zuhörer waren tausend Deutsche. Für Holländer gab es nur 60 Karten. Das ist doch ein Spiel mit einem feierlichen und gewichtigen Eid. Der Haß wurde hier an das gute Geld der Deutschen verkauft.

Es ist ein unernstes Spiel mit einem Schwur, wenn der 74jährige Pianist nach dem Konzert erklärt:

“Heute habe ich vor tausend deutschen Musikliebhabern gespielt. . aber ich gelobe noch immer, niemals wieder in Deutschland zu spielen.”

Der Spiegel bringt in Nr. 34 vom 31.8.1963, S 7, folgende Nachricht von Leon Poliakow, Massy (Frankreich):

“Dr. Mark Dworezki, Lehrer an der religiösen Schule Bar Han, weigerte sich, als gelegentlich eines Europafluges sein Flugzeug in München notlandete, die Kabine des holländischen Flugzeuges zu verlassen, um auch nicht für einen Augenblick deutschen Boden betreten zu müssen.”

Zu solcher Geistesverwirrung, zu solch hysterischen, krankhaften Übertreibungen führt der Haß.

DER ABGRUND TUT SICH AUF VOR UNS

Die DWZ, Hannover, berichtet folgenden unheimlichen Vorfall:

“Ein deutscher Arbeiter, beschäftigt als Maschinenschlosser in dem Walzwerk Beverwijk’, einem der holländischen staatlichen Hochofenbetriebe, suchte wegen eines Leidens den ihm bis dahin unbekannten Arzt Dr. A. Verburg auf. Dieser ergriff ihn beim Arm und setzte ihn an die Luft mit den Worten: Sind Sie ein Deutscher? Kommen Sie dann gleich mit zur Tür.’

(DWZ, Nr. 25 vom 18. 6. 1965, S. 2)

Der Arzt redete sich später damit aus, er habe nicht als Arzt, sondern als Mensch gehandelt.

Der Arzt irrt: Er hat sich als Arzt und Mensch gleich unwürdig benommen.

Der Vorfall zeigt nur wieder, wie furchtbar der Haß wütet, den die Verfemung des deutschen Volkes in der Welt hochgezüchtet hat.

Der Vorfall reißt wie ein Blitz vor unserem Blick den bodenlosen Abgrund auf, in den der Haß die Menschen zu führen droht.

“DER STELLVERTRETER”

Ein klassisches Zeugnis für die krankhafte Selbstüberschätzung vieler Juden und dafür, wie leicht und wie sehr manche Juden in der Überbewertung ihres Schicksals jedes Maß verlieren, ist das weltweite Geschrei um das Tendenzstück eines gewissen Rudolf Hochhut Der Stellvertreter.

Der literarische wie der ethische Wert dieses Tendenzstückes sind null. Den Beweggrund seines Erscheinens dürfte Kurt Kahl durch den Titel seiner Fernsehsendung im österreichischen Fernsehen (Jänner 1964) erschöpfend charakterisiert haben: Der Papst verkauft sich gut.

Hochhuts Methode ist ebenso primitiv wie wirksam: Ohne Rücksicht auf die bisherige zeitgeschichtliche Kritik und Widerlegung faßt er die üblichen Lügen und Bezichtigungen der Greuel-Lügen-Propaganda zusammen in bühnenwirksamer Szenerie zur Verfemung des deutschen Volkes gesellt sich die Verfemung des Papstes und der katholischen Kirche. Die Grundlage seiner Beschuldigungen ist die längst widerlegte Sechs-Millionen-Lüge. Aus dieser Lüge entwickelt er alles andere. Die Kirche hat sich leider in eine sachliche Diskussion mit diesem rein auf Sensationsmache abgestellten Autor eingelassen und ihm dadurch eine Bedeutung zuerkannt, die ihm niemals zukommt.

Die Kirche hat es vor allem verabsäumt, das Fundament der Anklage, die Sechs-Millionen-Lüge, von vornherein entschieden zurückzuweisen. In diesem Stück wird dem “Stellvertreter Gottes auf Erden”, dem Oberhaupt der katholischen Kirche, der Vorwurf der Pflichtvergessenheit gemacht: er habe in der Zeit des jüdisch-deutschen Krieges zuwenig zum Schutz der Juden getan. Wenn das Stück das Schicksal der Millionen vertriebener und ermordeter Deutscher zum Anlaß hätte, würde kein Mensch sich mit einem solchen prodeutschen Tendenzstück befassen und darum scheren, ob es aufgeführt wird oder nicht; wahrscheinlich ist es aus diesem Grunde überhaupt nicht geschrieben worden.

Weil aber das Schicksal der Juden sein Anlaß ist, wird die Propagierung der Aufführung dieses ebenso antikirchlichen wie antichristlichen Tendenzstückes von gewissen zionistischen Kreisen mit abstoßend aufdringlichem Geschrei ganz groß aufgezogen.

Die Presse hallt von dem Geschrei und den Propagandaberichten über die Aufführungen dieses Machwerkes in der ganzen Welt wider, die durch keinen literarischen, künstlerischen oder ethischen Wert gerechtfertigt sind, sondern offenkundig dem Zweck dienen, Christentum und Kirche herabzusetzen.

Über die Tätigkeit und das Wirken der Kirche und der Päpste im Dienste der Humanität steht das Urteil der Geschichte fest. Die menschliche Geschichte ist die Geschichte einer nicht abreißenden Kette von barbarischen Grausamkeiten und Bestialitäten. Das Christentum und die Päpste sind es, die sich seit 2000 Jahren ohne Unterlaß an vorderster Stelle bemühen, die Menschen zu humanisieren, sie zur Nächstenliebe zu erziehen, sie auf eine höhere sittliche Ebene zu heben, um der Kette von Kriegen und Morden ein Ende zu machen. Seit die katholische Kirche besteht, dauert ihr Kampf gegen die menschlichen Urinstinkte des Hasses, des Kampfes und der gegenseitigen Vernichtung. Gewaltiges hat sie bisher auf diesem Gebiete geleistet; unschätzbar sind die Verdienste, die Leistungen und die Erfolge der Kirche, durch all die zwanzig Jahrhunderte ihres Bestehens die Menschen zur Nächstenliebe aufzurufen. Aber die sittigende Kraft des Christentums hat ihr Ziel noch lange nicht erreicht.

Das Wirken der Oberhäupter der katholischen Kirche, der Päpste, auf dem Gebiet der Erziehung der Menschen zur Nächstenliebe unterlag in allen hinter uns liegenden Jahrhunderten der Kriege und Morde niemals auch nur der geringsten abfälligen Kritik.

Immer und überall, auch in den Zeiten der furchtbarsten Kriegsgreuel und Völkermorde, bewährten sich Kirche und Päpste als Hort und Schützer aller Verfolgten.

Wer die Geschichte kennt, muß von tiefer Bewunderung für ihr Wirken erfüllt sein. Die gräßlichsten Katastrophen haben sich im Verlauf der Geschichte ereignet; niemals klagten und kritisierten die Opfer über die Haltung der Kirche und der Päpste, wie man es diesmal tun zu müssen glaubt, weil diesmal Juden zu den Kriegsopfern gehörten. Es ist das erste und einzige Mal in der Geschichte, daß man sich anmaßt, den Papst wegen mangelnder Humanität anzugreifen. Dabei wissen wir, daß auch während des zweiten Weltkrieges und des deutsch-jüdischen Krieges die Kirche nicht aufhörte, zum Frieden aufzurufen, und daß katholische Priester und Klöster insbesondere auch Juden Schutz und Hilfe gewährten, wo sie dazu Gelegenheit hatten und wo dies in ihrer Macht stand.

Wir wissen aber auch aus der Geschichte, daß in Kriegszeiten die Stimmen, die zum Frieden und zur Liebe ausrufen, in Kriegsgetümmel und Haßgeschrei nur zu leicht verhallen und daß dem Wirken der Kirche, die ja nur eine geistliche und geistige Macht ist und keine weltlichen materiellen Machtmittel zur Durchsetzung ihrer hohen Ziele hat, sehr enge Grenzen gesetzt sind.

Und da steht ein Hochhut auf, um das Wirken der Kirche und Päpste einer ebenso anmaßenden wie auch destruktiven, abfälligen Kritik zu unterziehen. Hochmut maßt sich über Institutionen und Personen und ihr Wirken ein Richteramt an, zu dem ihm offenkundig alle notwendigen Voraussetzungen: das umfangreiche Wissen ebenso wie das erforderliche sittliche Verantwortungsgefühl, in hohem Maße fehlen.

Jeder Mensch, der sich in dem furchtbaren Daseinskampf des Lebens einen Rest von menschlichem Gefühl bewahrt hat, wird alle Opfer dieses Krieges, Juden und Nichtjuden, zutiefst beklagen.

Kirche, Papst und Bischöfe haben auch in diesem Kriege immer wieder ihre mahnende und beschwörende Stimme an alle Beteiligten gerichtet. Weil aber diesmal Juden unter den bedauernswerten Kriegsopfern waren, ist alles, was geschah, viel zuwenig: der Papst, und in ihm die Kirche, werden beschimpft und in ungeheuerlicher Weise durch den Kot gezogen. Hochhut versteigt sich so weit, die Haltung des Papstes wörtlich als “verbrecherisch” zu bezeichnen.

(Siehe Interview mit Hochhut im Spiegel, Nr. 17/1963.)

Nach meiner Auffassung ist der Stellvertreter ein Machwerk im Dienste der Interessen der alttestamentarischen Rächer und Hetzer; zum mindesten besorgt dieses Stück – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – ihre Geschäfte. Seit eh und je versuchen diese Kreise das Christentum herabzusetzen und es in seinen Vertretern zu treffen.

Es ist überaus bedauerlich, daß sich so viele Juden – statt sich von dem unerfreulichen Herrn Hochhut und seinem noch unerfreulicheren Stück zu distanzieren – mit ihm identifizieren und an der Verbreitung und Popularisierung dieses tendenziösen Machwerkes so regen und so maßgeblichen Anteil nehmen. Sie wirken mit an dem verabscheuungswürdigen Tun, Gift und Haß gegen den Papst, die katholische Kirche und das Christentum zu verspritzen; sie rühmen sich, die Aufführung dieses Stückes in soundso vielen Städten in aller Welt und in allen Sprachen vorzubereiten. Selbst ins Hebräische wurde es übersetzt, um auch in Israel aufgeführt zu werden und auch dort Haß gegen Papst und Kirche und Christentum zu säen. Wie die Zeitung Express (Wien, 24.6.1963, S 5) berichtet, will das israelische Habima-Nationaltheater Hochhuts Hetzwerk aufführen.

Es wäre billig, Hochhut, der sich zum Anwalt der Judenheit aufwirft, und seine zionistischen Förderer zu fragen, was die maßgebenden Vertreter der mosaischen Religion ihrerseits bei allen den Tausenden früheren Kriegen und Völkermorden, wo nicht Juden zu den Opfern gehörten, zum Schutze der betroffenen Völker getan haben.

Wann und wo haben sie ihre Stimme erhoben und ihre Macht eingesetzt, um Kriegen, Verfolgungen und Millionen-Morden an Christen und anderen Nichtjuden Einhalt zu gebieten? Wo und wie haben sie ihre Stimme erhoben und ihre Machtmittel eingesetzt bei der Aushungerung des deutschen Volkes durch die Hungerblockade im ersten Weltkrieg und nach dem zweiten Weltkrieg, bei den Millionen-Vertreibungen von und Millionen-Morden an unschuldigen deutschen Familien nach dem zweiten Weltkrieg und bei den Mordkatastrophen der alliierten Luftwaffe gegen die deutsche Zivilbevölkerung, gegen unschuldige deutsche Frauen und Kinder?

Wir tun das nicht, weil wir uns damit auf das geistige Niveau dieses Hetzstückes begeben müßten und weil ich meinerseits niemals bezweifeln werde, daß die maßgebenden Vertreter der mosaischen Religion, wie alle Menschen, die diesen Namen verdienen, den Krieg mit allen seinen Grausamkeiten aus tiefstem Herzen verabscheuen.

PROFESSOR BERNHARDI

Die völlige Instinktlosigkeit vieler jüdischer Schriftsteller gegenüber dem Christentum, den nichtjüdischen Menschen im allgemeinen und den christlichen Menschen im besonderen, ihre Unfähigkeit und! ihr Unvermögen, das Wesen des Christentums zu begreifen, ja auch nur zu erahnen, zeigt das Tendenzstück eines anderen jüdischen Autors, Professor Bernhardi von Arthur Schnitzler. Es zeigt den pathologischen Haß mancher Juden gegen den christlichen Glauben, die destruktive Tendenz der jüdischen Publizistik gegenüber allem, was den Christen heilig ist, und die Genugtuung der jüdischen sich “freigeistig” gebenden Autoren, dem christlichen Glauben eins am Zeug zu flicken.

Die übertriebene Bewunderung des verlogenen jüdischen Tendenzstückes durch die jüdische und judenhörige Publizistik, das hysterische Beifallsgeschrei der Kritik ist einfach widerlich. Wenn heute ein taktloser Schreiberling sich vermessen würde, die Anhänger etwa der islamischen Religion, die Bekenner des buddhistischen oder sonst irgendeines Glaubens – gar des jüdischen Glaubens – in ihrem tiefsten gläubigen Empfinden zu verletzen, würde die ganze gesittete Welt sich – mit Recht – zutiefst dagegen empören. Und der christliche Glaube soll gegenüber der jüdischen destruktiven Tendenz-Schriftstellerei vogelfrei sein?

Der Glaube an ein Jenseits gehört zu den Grundlagen der christlichen Religion, zu den tiefsten religiösen Überzeugungen aller Christen. Höchstes Ziel des gläubigen Christen ist die Erlangung der ewigen Seligkeit. Dieser heißeste Wunsch ist zutiefst im christlichen Glauben verankert. Dieser Glaube nimmt dem Tod seinen Schrecken und macht den gläubigen Christen das Sterben leicht.

Es ist dieser Glaube, der den Tod zum Ende alles irdischen Leides und zum Tor zum ewigen Frieden und zur ewigen Glückseligkeit macht; es ist dieser Glaube, der die verstorbene holländische Königin Emma veranlaßte, den Befehl zu geben, daß bei den Trauerfeierlichkeiten nach ihrem Tode die Teilnehmer in lichten Freudenkleidern erscheinen müßten.

Der christliche Glaube hat darüber hinaus alles getan, dem Tode seine Schrecken, die Furcht vor der ewigen Verdammnis und vor dem höchsten Richter zu nehmen, dem Sterbenden die Gewißheit der ewigen Seligkeit zu geben, wenn er vor seinem Tode das Sakrament der Letzten Ölung empfängt. Dabei ist dieses Sakrament in keiner Weise dazu angetan, dem Kranken etwa das Gefühl zu geben, daß er jetzt sterben müsse, das Sakrament trägt vielmehr den Charakter des priesterlichen Beistandes, den Charakter der Hilfe und religiösen Tröstung in den schwersten Stunden des Lebens.

Es gehört das absolute Unverständnis eines Hetzers gegen das Christentum dazu, in diesem Sakrament eine Erschwerung eines friedlichen Sterbens zu sehen. Der jüdische Autor dieses verlogenen Tendenzstückes kann es mit Ruhe dem Priester überlassen, daß -abgesehen von allem anderen – dieser letzte priesterliche Zuspruch in der zartesten, der schweren Todesstunde angemessenen Form erfolgt. jedenfalls ist es eine ungeheuerliche Anmaßung, wenn ein Jude dem sterbenden Christen den letzten priesterlichen Beistand ferne hält.

Was der jüdische Autor seinen jüdischen Professor zur Begründung seiner Handlungsweise sagen läßt, ist nichts wie talmudisches Geschwätz; sich mit diesem auseinanderzusetzen und es im einzelnen zu widerlegen, hieße, diesem Geschwätz ein Gewicht beizumessen, das ihm nicht zukommt. jedenfalls kann es der “freigeistige” Autor ruhig dem Seelsorger überlassen, daß er dem Kranken als Helfer und Tröster, als Bote des Himmels und nicht als Gespenst des Todes erscheint, daß er dem Sterbenden den Tod nicht erschwert, sondern erleichtert.

Wie sehr bestimmten Kreisen an ihrer antichristlichen und antireligiösen Wühlarbeit liegt, zeigt die wiederholte Aufführung dieses verlogenen Tendenzstückes im österreichischen Fernsehen. Man bot Vertreter der Elite der Wiener Schauspielerschaft auf, dieses Tendenzstück zu produzieren; aber auch die künstlerisch grandiose Leitung dieser Darstellerelite vermochte weder die grobe Taktlosigkeit des jüdischen Autors abzuschwächen noch auch die Verlogenheit und Verabscheuungswürdigkeit dieses üblen Tendenzstückes zu verringern.

Welches weltweite Geschrei aber würde die Presse erheben, wenn man wagen würde, ein antijüdisches Tendenzstück aufzuführen! Bei allen diesen antichristlichen Stücken geben sich die – durchwegs jüdischen -Autoren als “Freigeister” und “Freidenker”. Ihr “Freigeist” geht aber nicht so weit, daß sie auch antijüdische Stücke schreiben würden. Dieser sogenannte “Freigeist” beschränkt sich ausschließlich auf die “freigeistige” Bekämpfung des Christentums.

Wer alt genug ist, um es selbst miterlebt zu haben, erinnert sich mit Abscheu, daß es vor allem Juden waren, die den sogenannten “Kulturkampf”‘, den Kampf um die Aufklärung, in Deutschland und Österreich entfacht und geschürt haben und wie systematisch sie das Gift des Hasses in die offene Wunde dieses Kampfes geträufelt haben, statt die Dinge in der unaufhaltsamen Evolution sich friedlich entwickeln zu lassen.

Auch auf dem Gebiete des Nationalismus haben sie Deutschland wegen des deutschen Nationalismus maßlos beschimpft und in aller Welt verfemt und verhaßt gemacht, dieselben Juden, deren eigener Nationalismus nun so leidenschaftlich und maßlos ist, daß er die Zionisten des Gebrauches der Vernunft beraubt hat.

EIN ALTTESTAMENTARISCHES RACHEGESETZ

Rache bis ins zehnte Glied

Israel erzittert in abgrundtiefem Deutschenhaß, der systematisch und unablässig in die Herzen und Hirne seiner Bürger gepreßt und hochgezüchtet wurde und wird. Das israelische Volk denkt und lebt nur in diesem Haß.

Zu dem Gesamtbild des abgrundtiefen und unstillbaren Rachebedürfnisses gewisser Nationalzionisten und ihrer Mißachtung allgemein anerkannter Rechtsgrundsätze paßt das Rachegesetz des Staates Israel vom Jahre 1950.

Nazi und Nazihelfer-Gesetz von 5710 (1950)

Beschlossen durch die Knesset am 18. av. 5710 (1.8.1950)

Verlautbart im Sefer Hachukim Nr.57 vom 26.av.5710 (9.8.1950), Seite 28 1

Auszug aus Art. 1:

Mit dem Tode werden folgende Handlungen bestraft:
Verbrechen gegen das jüdische Volk, begangen während der Naziherrschaft in einem feindlichen Land;
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, begangen während der Naziherrschaft in einem feindlichen Land;
Kriegsverbrechen während des zweiten Weltkrieges, begangen in einem feindlichen Land.
In diesem Artikel und den folgenden Bestimmungen bedeutet:
“Verbrechen gegen das jüdische Volk” eine Handlung, die begangen ist mit der Absicht, das jüdische Volk ganz oder einen Teil davon zu vernichten, so:
Tötung von Juden;
schwere körperliche oder seelische Mißhandlung;
Verbringung von Juden in auf ihre Lebensvernichtung gerichtete Lage;
Durchführung von Maßnahmen, die auf Geburtenverhinderung bei Juden gerichtet sind;
Zwangweise Überführung von jüdischen Kindern in eine andere nationale oder religiöse Gemeinschaft;
Zerstörung oder Entweihung von jüdischen religiösen und kulturellen Vermögen und Werten;

Erregung von Judenhaß.

Aus Art. 9:

Wer eine nach diesem Gesetz strafbare Handlung begangen hat, kann in Israel nochmals vor Gericht gestellt werden, auch wenn im Ausland wegen derselben Handlung bereits ein Verfahren gegen ihn stattgefunden hat, sei es vor einem internationalen Gerichtshof oder vor dem Gericht eines auswärtigen Staates.
Aus Art. 12:

Die Bestimmungen über die Verjährung … finden auf die nach diesem Gesetz strafbaren Handlungen keine Anwendung.
Aus Art. 13:

Die Bestimmungen der Verordnung betreffend Generalamnestie aus dem Jahre 5709 (1949) finden auf die nach diesem Gesetz strafbaren Handlungen keine Anwendung.

Ein in jeder Hinsicht vollkommenes alttestamentarisches Rachegesetz: Kriegsmaßnahmen sind immer hart und grausam; die Tötung von Menschen ist dem Kriege immanent. Man kann den Krieg verneinen, aber man kann die Juden von den Kriegsgesetzen nicht ausnehmen.

Man ist es beim Staate Israel leider bereits gewöhnt, daß er sich unter Mißachtung des Völkerrechtes und der Grundsätze des allgemeinen Rechts sein eigenes Recht schafft. Es handelt sich hier um die Arrogierung der Gerichtsbarkeit über das Verhalten von Menschen zu einer Zeit, zu der es noch gar keinen Staat Israel gab, und auf einem Territorium weit außerhalb des heutigen Israel und um das Verhalten gegenüber Menschen, für die der Staat Israel gar kein Vertretungsrecht hat und für die zu sprechen und zu handeln er gar nicht befugt ist. Dieses ist eine rechtliche Farce. Sie versucht das Unmögliche, einer alttestamentarischen Rache den Anschein einer rechtlichen Grundlage zu geben.

Wenn diese Mißachtung der Rechtsgrundsätze nicht von vornherein entschieden abgelehnt und abgewehrt wird, kann sich die Welt auf allerhand gefaßt machen, wenn die vielen neuerrichteten und noch zu errichtenden Staaten in Afrika, Asien usw. dem Beispiel Israels folgen und Rache höher stellen als Recht. Wir können dann – anschließend an den Eichmann-Schauprozeß – allerhand an Rache-Schauprozessen in Israel und den anderen neuen Staaten erleben, wenn diese ihre Rache und-Haß-Rechnung gegen ihre früheren Kolonial- oder Mandatsherren oder gegen sonstwie den neuen Machthabern unliebsam gewordenen Personen begleichen werden.

Was würde man z. B, dazu sagen, wenn sich die neuen afrikanischen Staaten die Gerichtsbarkeit über die weißen US-Bürger anmaßen würden und über Vergehen, die diese in den USA gegen die schwarze Rasse begangen haben, in Afrika zu Gericht säßen und aburteilten? Und das wäre doch nur haargenau dasselbe, was die Israelis in Israel tun.

Die sich in diesem israelischen Gesetz manifestierende Mißachtung des Völkerrechts und der allgemein anerkannten Rechtsgrundsätze stellt Israel außerhalb der Rechtsgemeinschaft der Völker und Staaten. Kein Staat der Welt hat sich jemals eine Gerichtsbarkeit über fremde Staatsbürger und über Geschehnisse angemaßt, die sich außerhalb des Staatsgebietes und lange vor der Zeit ereigneten, ehe dieser Staat überhaupt bestand. Zu all dem kommt, daß der Staat Israel überdies und überhaupt gar nicht das Recht und die Vollmacht besitzt, alle Juden dieser Erde insbesondere die außerhalb Israels lebenden Juden zu vertreten.

Die Tatsache, daß Israel nicht alle Juden der Welt vertritt und nicht für sie sprechen und handeln kann, wurde über Einschreiten der nichtzionistischen Juden vom Staatsdepartement der USA offiziell ausdrücklich festgestellt.

Israel maßt sich eine Gerichtsbarkeit für alle Juden der Welt und selbst für Vorfälle an, über die die zuständigen Staaten bereits ordentliche Gerichtsverfahren abgeführt haben. Das Gesetz schafft überdies so nebulose Delikte wie “seelische Mißhandlung von Juden”, “Erregung von Judenhaß” . . .

Das heißt nicht mehr und nicht weniger, als daß jeder, der etwas gleichgültig wo – über Juden sagt oder schreibt, was den Zionisten mißfällt, der jüdischen Gerichtsbarkeit verfällt. Auch in anderer Hinsicht ist es ein vollkommen alttestamentarisches Rachegesetz.

In der Gesetzgebung aller zivilisierten Staaten unterliegen alle Vergehen und Verbrechen, mögen sie sich gegen wen immer richten, ausnahmslos gesetzlichen Verjährungsfristen; selbst Morde an gekrönten Häuptern verjähren. Auch in Israel gibt es Verjährungsfristen für von Juden begangene Verbrechen. Nur Verbrechen von Nichtjuden gegen Juden verjähren in Israel nie.

Israel fordert auch von allen anderen Staaten, daß sie die Verjährungsfristen für deutsche Kriegsverbrechen, das heißt praktisch für an Juden begangene Verbrechen, aufheben.

Bei einem solchen Gesetz des Staates Israel kann man sich nur fragen: Ist diese Gruppe nationalzionistischer Narren – nachdem sie sich mit Hilfe der USA in einer Ecke der Erde festgesetzt hat – wirklich der Meinung, daß damit nunmehr die zionistische Weltherrschaft schon begonnen hat, daß die Zionisten die ‘Welt schon geerbt haben und daß sie nunmehr auf nichts und auf niemanden in dieser Welt mehr Rücksicht zu nehmen brauchen?

ISRAELISCHE MINISTER PREDIGEN EWIGEN HASS, EWIGE UNVERSÖHNLICHKEIT UND EWIGE RACHE

Daß die Masse der Israelis der Haßpropaganda so völlig zum Opfer gefallen ist, ist tief bedauerlich. Unbegreiflich aber und unverständlich ist, wenn heute noch Führer der Zionisten, ja selbst aktive Staatsmänner und Regierungsmitglieder des Staates Israel, von denen man doch historische und staatsmännische Bildung erwarten und verlangen muß, ungeheuerliche Kundgebungen wie die folgenden offiziell von sich geben.

Bei der Vorlage des “Sondergesetzes betreffend die Bestrafung ehemaliger Nationalsozialisten”, das der Rache-Justiz des Staates Israel als Rechtsgrundlage dienen soll, erklärte der israelische Justizminister vor dem israelischen Parlament (Neues österreich, Wien, 15.4.1961,S 3):

“Wir werden n i e m a 1 s vergessen und n i e m a 1 s vergeben!”

Und bei der Vorlage der obenerwähnten “Richtlinien für die kulturellen Beziehungen mit Deutschland” gab der damalige israelische Erziehungsminister Dr. Abba Eban folgende haßtriefende Erklärung ab (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.1.1962, S.4):

“Zwischen uns und dem deutschen Volk stehen Erinnerungen, für die es kein B e i s p i e 1 in den Beziehungen zwischen zwei Völkern gibt. Noch für lange Zeit wird jeder Kontakt zwischen diesen beiden Welten im Schatten dieser Erinnerungen bleiben. Es ist unmöglich, die Massenvernichtung in ihren engen historischen Grenzen zu isolieren. Die Massenvernichtung ist nicht mit dem Augenblick der Vernichtung der Nazityrannei etwas geworden, was vergangen ist. Das jüdische Volk hat die schrecklichste Katastrophe erlitten, die über ein Vo1k der Menschenfamilie hereingebrochen ist. Ist es möglich, daß solcher Schrecken nicht endlosen Schmerz, Zorn und Trauer hinterläßt? Da kein Vo1k je erlebt hat, was uns widerfahren ist, haben wir kein anerkanntes Kriterium, an dem wir unser Verhalten messen und ausrichten können. Wir müssen selbst entscheiden, auf welche Weise wir auf die Massenvernichtung und ihr entsetzliches Andenken, das niema1s ausgelöscht werden kann, reagieren sollen”

Das ist historisch glatter Unsinn und typisch jüdisch-phantastische Übertreibung. Der Redner ist entweder böswillig oder von krasser historischer Unbildung, oder der Haß hat sein Hirn total vernebelt.

Über viele Völker – vor allem auch über das deutsche Volk – ist im Verlaufe der Geschichte noch viel ärgeres Leid hereingebrochen als über die Juden in dem von ihnen selbst erklärten, begonnenen und geführten Vernichtungskrieg. Und doch mußte man sich bemühen, allen Zusammenbrüchen der Menschlichkeit, nach den ärgsten Kriegskatastrophen, einen Strich unter die Vergangenheit zu ziehen, wenn nicht im verhängnisvollen Kreislauf ewiger Rache und Vergeltung das Leben der Menschen zu einem permanenten Kampf aller gegen alle ausarten soll. Soll heute das Haß- und Rachegeschrei deshalb nicht verstummen, weil diesmal unter den Kriegsopfern Juden waren? Dann würde das im Gefolge des gegenseitigen Rachekampfes auch über die Juden hereinbrechende Leid erst zu einer wirklichen Katastrophe für die Judenheit werden.

In dasselbe Haß-Horn bläst der israelische Ministerpräsident Eschkol, der schlicht und einfach erklärte:

“Ein einzigartiges Gebäude von Erinnerungen löst im Herzen des jüdischen Volkes ewigen Zorn aus … Hinter uns liegen Leiden, für die es keine Sühne geben kann.

Solange die Führer der Judenheit solche historisch völlig unrichtige und falsche Behauptungen aufstellen, solange israelische Regierungsmitglieder so unstaatsmännische, haßtriefende, hysterische Erklärungen abgeben, wie es die

“Niemals-vergessen-und-niemals-vergeben

Erklärung” und die Erklärung von der “Einmaligkeit und Unsühnbarkeit der jüdischen Leiden” ist, ist eine Versöhnung und Befriedung unmöglich.

Früher hat Staatsweisheit nach Kriegen und Katastrophen dieser Art die Veröffentlichung und das Breittreten begangener Greuel mit allen Mitteln erschwert und ihre Kenntnis von ihren Bürgern möglichst ferngehalten, um eine Rückkehr zu normalen Verhältnissen zu ermöglichen und zu erleichtern. Heute, weil Juden zu den Kriegsopfern gehören, können gewisse Kreise und Führer der Judenheit sich nicht genug daran tun, die Kenntnis von Greueln -noch dazu vielfach übertrieben, ins Böse verfälscht, ja oft sogar überhaupt erfunden – der Welt, vor allem den Juden selbst, möglichst eingebend und aufhetzend zur Kenntnis zu bringen und unermüdlich dauernd im Gedächtnis zu halten.

Auch der – in jeder Hinsicht unbefriedigende Eichmann-Schauprozeß diente vor allem diesem Zwecke. Auch in den nicht abreißenden KZ Prozessen kann ich keinen anderen Zweck erkennen. Bei der Bestialität, die in so vielen Menschen steckt, dürfen wir uns nach dieser Meisterschule des Sadismus, durch die diese haßtriefenden Elemente der Judenheit die Menschen jetzt dauernd treiben, in der Zukunft manchen Fortschritt auf diesem Gebiete erwarten.

Überall und bei jeder Gelegenheit, wo Zionisten in Erscheinung treten, sehen sie es als eine ihrer Hauptaufgaben an, Haß gegen Deutschland und das deutsche Volk zu schüren. Überall errichten sie Denkmäler, Gedenksteine, Gedenktafeln mit haßerfüllten Inschriften; so bei der Weltausstellung in Brüssel. Auf der Weltausstellung in Montreal 1967 richteten sie einen kleinen Haßtempel ein, ein verdunkelt schwarz ausgeschlagenes Sterbezimmer mit der ganzen teuflischen Raffinesse ausgestattet, zu der ihr tödlicher, unauslöschlicher Haß gegen Deutschland sie befähigt.

Es ist unverantwortlich, daß jüdische Führer in den Juden die ganz unrichtige Überzeugung erwecken, daß das, was von 1933 bis 1945 an Juden geschehen ist, keinem Volke jemals widerfahren ist und niemals ausgelöscht werden kann.

Im Verlaufe der Geschichte der Menschheit haben sich derartige Grausamkeiten und Verfolgungen schon ungezählte Male und in noch viel ärgeren und noch viel größeren Ausmaßen ereignet. Sie bilden das in allen Geschichtsperioden und Kriegen sich immer wiederholende Repertoire des geschichtlichen Geschehens.

Und in der Zukunft, im Zeichen der Atombombe, werden sich Grausamkeiten ereignen, gegen die alle Grausamkeiten der Vergangenheit zusammengenommen verblassen und als verschwindende Bagatellen erscheinen werden.

Da man nicht annehmen kann, daß diese Hetzer keine Ahnung von der Geschichte haben, müssen sie blind vor Haß und besessen von hemmungsloser, alttestamentarischer Gier nach Rache sein.

Solche unverantwortliche Haß-und-Rache-Teufel machen sich nicht nur eines schweren Verbrechens, der Verfälschung der geschichtlichen Wahrheit, schuldig. Sie machen sich auch des Verbrechens der Unterlassung an der pflichtmäßigen Mitarbeit am Aufbau einer besseren Menschheit und einer glücklicheren Zukunft schuldig.

Selbst wenn alle Greuelbehauptungen wahr und erwiesen wären was sie nicht sind -, ja wenn sie in Wahrheit noch hundertmal ärger wären, müßten wir – wie nach allen Katastropehn der an solchen Katastrophen überreichen Geschichte so auch nach diesem erbitterten Krieg zwischen der Judenheit und Deutschland – zu einem normalen Leben zurückfinden.

Die Geschichte der Menschheit ist in Wahrheit eine nicht abreißende Kette von Grausamkeiten und Bestialitäten. Und es ist hohe sittliche Pflicht aller verantwortungsbewußten Menschen, ihre Kräfte zu vereinen, die Menschheit allmählich aus diesem Zustande der Bestialität herauszuführen und auf eine höhere ethische Ebene zu heben.

Zur Wachhaltung des Hasses gibt es in Israel permanente Ausstellungen, förmliche Museen, in denen das Gedenken an Grausamkeiten, die an Juden in KZ und anderswo verübt worden sind, den Israelis drastisch Tag für Tag vor Augen geführt und dauernd im Gedächtnis lebendig erhalten werden (z. B. die Ausstellung von Jad Wa Schem in Tel Aviv). Das ist vom Standpunkt der Erziehung der Menschen zur Humanität wie von dem der Staatsweisheit aus ein Verbrechen.
Den Initiatoren dieser Haßpropaganda gehört – im Interesse der Judenheit wie der Erziehung zur Menschlichkeit – ihr abscheuliches Handwerk gelegt.
(Auszug aus Franz Scheidl: Deutschland und die Juden in Vergangenheit und Gegenwart).

Geldzahlungen an Israel, seid 1948 aus Deutschland und den USA, Stand: 2018

Israel erhält ca. 67 Millionen Dollar pro Tag von Deutschland .

Die USA haben seid 1948 dem Israelischen Regime über 115 Milliarden Dollar an Waffen gezahlt. Diese Zahl entspricht etwa einen Betrag von 5 Millionen Dollar pro Tag und das seid 70 Jahren.
Bei der Hilfe für Israel durch Deutschland, ist von einem Betrag in zehnfacher Höhe auszugehen, ca. 60 – 67 Millionen Dollar am Tag.
Weiter bekommt Israel 7.8 Milliarden Dollar und das jedes Jahr . Für die Jahre 2013 – 2018 wurden Militäresche Hilfen , darunter U- Boote , Kriegsschife , Logistig , Und Waffen aller art der vergangenen Jahren der Höchste Betrag an Israel von 117,8 Milliarden gezahlt .Ab „2018 werden 12,5 Milliarden pro Jahr ghinzu kommen.
Einem zehnjährigen Abkommen zu Folge, das in 2007 unterzeichnet wurde, erhält Israel von den USA nur 3 Milliarden Dollar Hilfe.
Nicht zu vergessen die ca. 12,5 Milliarden Euro, die Israel jedes Jahr aus dem schwarzen Haushalt von Deutschland erhält.
Mit welchem Hintergrund wird dieser so reiche Fantasie Staat Israel eigentlich unterstützt ?

Die Entschädigung:
Seit dem Luxemburger Abkommen von 1952 (Zahlung von rund 1,53 Milliarden haben sich die Summen vervielfacht . Insgesamt beliefen sich deutsche Entschädigungsleistungen an in Israel lebende NS-Verfolgte Ende 2007 auf rund 226,7 Milliarden Euro. Jährlich werden ca. 424 Millionen Euro an Entschädigungsrenter gezahlt und auch alle verwandten sind Leistungsempfänger , Kinder , Enkel , Geschwister , alle Verwandte sind Geldempfänger die in Israel ausgezahlt werden . Hinzu kommen weitere erhebliche Entschädigungsleistungen in der Sozialversicherung und im Lastenausgleich. Seit Einrichtung der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” im Jahr 2000 wurden auch weitere Entschädigungsleistungen an Israelis ausgezahlt. Die individuellen Auszahlungen im Rahmen des Stiftungsgesetzes wurden per Gesetz zum 31. Dezember 2000 Bestätigt .
Die Interessen Israels in Entschädigungs- und Restitutionsfragen werden von der Jewish Claims Conference (JCC) vertreten. An die JCC werden 22,5 Milliarden Euro jährlich aus Deutschland an Israelis verteilt als Zeichen guten Willens.

Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland eine Straftat. Richtiger hieße es jedoch Bevölkerungs-Verhetzung, da Hetze gegen das Deutsche Volk durchaus erlaubt und sogar erwünscht ist. Das Gegenstück in der sogenannten „DDR“ hieß Staatsfeindliche Hetze. Repressive Regime benötigen derlei … Weiterlesen

Israels Endlösung – Atombomben Auf Iran Und… Deutschland!

Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die jüdische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern. MCExorzist Nach einem heute veröffentlichten Artikel auf [The Times Of Israel] und der Meinung des jüdischen Autors Ben-Eliyahu … Weiterlesen

Israel – Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet

Der Name Israel ist ein urgermanischer Name für germanische Stämme und findet sich schon lange vor den Juden in Palästina (Gebirge Palästina), von ausgewanderten Germanenstämmen dorthin gebracht. Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet, um als Höherrassige, als Heilige Gottes … Weiterlesen

Es tobt die Schlacht zwischen der Rothschild-Kazaren-Mafia (RKM-Todesreligion) und der interkosmischen Vril-Religion

Der “Oberteufel”, der gegen alle lichten Kräfte kämpft Bevor die Menschheit den Einfluss der Rothschild-Kazaren-Mafia [1] (RKM) eliminieren kann, muss ein Großteil unserer Mitmenschen die verborgene, unglaublich satanische Geschichte kennen, die hinter ihrem Wirken steht. Wir müssen wissen, dass die … Weiterlesen

Wolffsohn: “Eine Freundschaft zwischen Deutschen und Juden gibt es nicht”

Deutschland wird von einer Fremdherrschaft regiert. Wer diese Fremdherrschaft ist, zeigt sich sofort, wenn Sie in unserem Lande etwas gegen Juden sagen. Neues Lamento von Woffsohn, wieder einmal sind alle Schuld, nur die Juden nicht. Der israelische Bundeswehrlehrer, Professor Michael … Weiterlesen

Die verborgene Tyrannei

Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 EINFÜHRUNG BK Erhard empfängt Sen: Javits mit Rosenthal Dieses Büchlein enthält den Text eines äußerst aufschlussreichen und schockierenden Interviews mit einem Juden namens Harold Rosenthal, das 1976 von einem besorgten Patrioten, Walter White Jr., mit ihm geführt … Weiterlesen

Thema Umerziehung

Cui bono?  bzw. für Wem zum Vorteil? ergänzend: Bitte auch in die Links schauen Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit BRD-Geschichtsschreibung Der Schuldkult – ein psychotisches Krankheitsbild Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit Die zionistische Weltverschwörung: … Weiterlesen

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen

Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte! Wir Aktivsten vom NJ werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt: “Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir … Weiterlesen

.
Volkstod und Ausrottung nicht nur in Deutschland, sondern in ganz EUROPA!
http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Morgenthau-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Volkstod
http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung
http://de.metapedia.org/wiki/Umerziehung
http://de.metapedia.org/wiki/What_to_do_with_Germany%3F
http://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von

Nord-Ostsee-Kanal – Polizei eskortiert “Juden”-U-Boot

Juden-U-Boot

Weiterlesen auf Kieler Nachrichten

Ich ergänze: Legitimierter Landraub (Massenmord, Totschlag, Vergewaltigung, Plünderung) im Namen der ‘Synagoge des Satans’


Wann befreit sich die Welt von diesen Okkultisten, Sektenfänger und Massenmörder?  Der Judaismus ist die Wurzel allen Übels und mit Völkervernichtung gleichzusetzen. Jeder, der nach dem Studium des Judentums etwas anderes behauptet ist ein Dummkopf oder Jude.

<<Video anschauen

Danksagende-friedliebende Juden: in Zitate

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.)

“Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit” (Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928)

“Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.” (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155)

“Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”. (1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah)

“… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.” (Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840)

“… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende!.” (Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859)

“… wir werden die Christen in einen Krieg treiben indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen; sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.” (Rabbi Reichhorn in Le Contemporain, Juli 1880)

“… das ideale Ziel des Judaismus ist, dass die jüdische Religion weltweit in einer universellen Bruderschaft von allen Nationen und Rassen als einzige Lehre anerkannt wird. Alle bisherige Religionen werden dann verschwinden.” (Jewish World, 9.2.1883)

“… Deutschland muss in eine Wüste verwandelt werden.” (Morgenthau Tagebuch S.11)

“… Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.” (jüdischer Botschafter Österreichs in London, Graf Mensdorf, 1918)

“… die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.” (1920, 67. Kongressrekord, 4. Sitzung, Senatsdokument 346)

“…. die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Lasst uns ihre Hälse durchschneiden und schleifen wir sie über ihre Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon, dass eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.” (Der Jude Gus Hall, Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920)

“… die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.” (The American Hebrew, 10. Sept. 1920)

“… wir werden mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in Russland mit ihrem Volk.” (Rabbi Lewish Brown in “How Odd of God”, NY 1924)

“… unsere jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns.” (Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch)

“… Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später.” (Der Jude Emil Ludwig in Les Annales, Juni 1934)

“… einige nennen es Marxismus (Bolschewismus), ich nenne es Judaismus.” (Rabbi Steven Wise am 5. Mai 1935)

“… die Zukunft der jüdischen Rasse liegt im internationalen Kommunismus.” (Georg Marlen, in “Stalin oder Trotzky”, S.414, NY 1937)

“… Deutschland ist der größte Feind des Judaismus und muss mit tödlichem Hass verfolgt werden. Unser Ziel ist daher eine gnadenlose Kampagne gegen alle Deutschen, eine komplette Vernichtung dieser Nation und eine Wirtschaftsblockade gegen jeden Deutschen, deren Frauen und Kinder.” (der jüdische Professor Kulischer, Oktober 1937)

“… ich hoffe, jeder Deutscher, westlich des Rheins und wo immer wir auch attackieren, wird vernichtet.” (R.F. Keeling, 1939)

“Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.” (3. September 1939 nach der Kriegserklärung an Deutschland; Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London)

“… citizen of a nation (Israel?) at war with Germany” (Am 5. Sept. 1939 wurde die Kriegserklärung durch Chaim Weizman in der Zeitung “The Jewish Chronicle” wiederholt)

“Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zur totalen Vernichtung.” (Schrieb am 13. Sept 1939 das Zentralblatt der Juden in Holland)

“Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg gegen Deutschland.” (Schrieb im TORONTO EVENING TELEGRAM am 26.2.1940 der Jude Maurice Perlzweig)

“Wir sind mit Hitler im Krieg vom ersten Tag seiner Machtergreifung.” (8. Mai 1940; Der Jewish Chronicle/London)

“… wir werden Deutschland zu Tode hungern. Wir werden ihre Städte zerstören, ihre Ernten und ihre Wälder vernichten.” (16. Mai 1940, der Jude Winston Churchill in einem Brief an Paul Reynaud)

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. Der kommende Friedensvertrag (Anm.: Bis jetzt ausständig) muss weitaus härter und mitleidloser werden als Versaille. Wir dürfen keinen Unterschied machen zwischen Hitler und dem deutschen Volk.” (Am 25.4.1940 ergänzt der Jude Duff Cooper die Erklärung des Juden Winston Churchill)

“Dieser Krieg ist unser Geschäft!” (Schrieb im Juni 1940 der Rabbiner Stephen Wise)

“…. jüdische Ansprüche auf Entschädigungen müssen auf der Anerkennung der Tatsache beruhen, dass die Juden einer seit 1933 (!) mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören.” (Am 27. Oktober 1944 wurde den Alliierten diese Resolution verschiedener jüdischer Verbandsorganisationen vorgelegt)

“… die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.” (1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

“…. der zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus.” (8. Oktober 1942. Chicago Sentinel, Rabbi Felix Mendelsohn)

“Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.” (Dies schrieb im Jahre 1943 (!) der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton)

“… das Weltjudentum hat England in den 2. Weltkrieg getrieben.” (Marine-Sekretär Forrestal in seinem Tagebuch am 27.12.1945)

“… der zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten.” (Joseph Burg, antizionistischer Jude)

“… wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss.” (der jüdische Banker Paul Warburg, US Senat, 17.2.1950)

“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.” (Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest)

“… ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische (Red: semitische) Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.” (28. Oktober 1956. Menachim Begin auf einer zionistischen Konferenz in Tel Aviv)

“… unsere mächtigste Waffe ist das Anheizen von Rassenunruhen: das heisst, wir müssen Schwarz gegen Weiss aufhetzen.” (jüdischer Theaterautor Israel Cohen, 7. Juni 1957)

“… wir wenden jeden, auch den schmutzigsten Trick an, den man sich nur denken kann. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler desto besser. Lügen, Betrug – alles.” (Sefton Delmer in “Die Deutschen und ich”)

“… wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindungen mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.” (Goldwin Smith, jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981)

“… wir Juden standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolutionen (Kriege) in der Geschichte der Menschheit.” (Marcus Eli Ravage in Century Magazin, “A real case against the Jews)

“… der Zionismus war bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seite gefördert und finanziert. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.” (Joseph Burg in Toronto Star, 31.3.1988)

“Wir müssen uns klar sein, dass jüdisches Blut und das Blut der Goyims nicht das gleiche ist.” (NY Times, 6. Juni 1989. Rabbi Yitzak GINSBURG)

“Eine Million Araber sind nicht einmal soviel wert wie ein jüdischer Fingernagel.” (NY Daily News, 28.2.1994. Rabbi Yaacov Perrin)

“… unser primäres Ziel ist es, NICHT die Wahrheit zu sagen; wir sind nur “opinion moulders”, das heisst “Meinungs-Manipulatoren” (der Jude Walter Cronkite)

“… es gibt keinen einzigen Vorfall in der modernen Weltgeschichte, der nicht auf jüdischen Einfluss zurückgeführt werden könnte. Wir Juden sind die Verführer, Zerstörer und Brandstifter.” (der jüdische Schriftsteller Oscar Levy in “The World Significance of the Russian Revolution)

“…nur wenn es auf dieser Erde keine Nichtjuden mehr gibt, sondern nur mehr Juden, werden wir zugeben dass Satan unser Gott ist.” (Harold Rosenthal, pers. Berater des berüchtigten Senator Jacob Javits)

DER TALMUD KONNEX

ZOHAR I,25: Vernichte die Nichtjuden und entferne sie vom Antlitz dieser Erde. Vernichte auch jede Erinnerung an die Amalekiter (Deutschen)

SOTHA 35b: Alle nichtjüdischen Nationen sollen zu Kalk verbrannt werden.

SANHEDRIN 57a: Das Vergießen von Goyim-Blut ist erlaubt.

SANHEDRIN 59a: Das Töten eines Goyim ist wie das Töten eines wilden Tieres.

ABHODA ZARA 26b: Auch der Beste der Goyims soll getötet werden.

ZOHAR I,38b, 39a: Der Jude der einen Christen tötete, wird im Himmel einen Ehrenplatz einnehmen. Er wird in purpurne Kleider gehüllt damit jeder seine gottgefälligen Taten sehen kann.

HILKOTH AKUM X1: Rette keinen Goyim in Zeiten der Gefahr oder des Todes. Zeige kein Mitgefühl mit ihnen.

SEPHER OR ISRAEL 177b: Töte einen Goyim und du wirst Gott einen grossen Gefallen tun.

BABA NECIA 114,6:  Nur Juden sind Menschen, alle anderen Nationen sind keine Menschen, sondern wilde Tiere.

NIDRATSCH TALPIOTH S.225: Jahwe hat die Nichtjuden nur erschaffen, sodass sich Juden nicht von Tieren bedienen lassen müssen. Der Nichtjude ist daher ein Tier in Menschenform der auf ewig den Juden bedienen wird müssen.

TOSEFTA ABODA ZARA B,5: Ein Jude, der einen Nichtjuden tötet, ist für den Morde nicht verantwortlich.

SEPH. JP 92,1: Gott (Jahwe) hat den Juden Macht über alle Besitztümer und Blut (Leben) der Nichtjuden gegeben.

KETHUBOTH 110B: Rabbiner sagen, dass Akum (Nichtjuden) mit den wilden Tieren des Waldes gleichgestellt sind.

SIMEON HADDARSEN, 56-D:(Traktat Schabbath 120,1; Sanhedrin 99,1) Wenn der Messias kommt (sobald alle Christen getötet und vom Antlitz der Erde verschwunden sind) wird jeder Jude 2800 Sklaven besitzen. Wenn der jüdische Messias kommt, wird das königliche Regiment den Juden zurückgegeben werden. Alle Völker werden ihm dienlich und alle Königreiche untertänig sein.

MENAHOTH 43b-44a: Ein Jude ist verpflichtet, jeden Tag das folgende Gebet zu beten: Ich danke dir oh Gott, dass du mich nicht zu einem Goyim, einer Frau oder Sklaven gemacht hast.

“Ein Sendbote zu den Nichtjuden”, der Rabbiner Eli Ravage

„……………… Oh, beinahe hätte ich den Hauptgrund vergessen: Wir sind das halsstarrige Volk, das nie das Christentum angenommen hat …. ….. Entweder fehlt euch die Selbsterkenntnis oder der Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit zu bekennen. Ihr verübelt dem Juden nicht, daß er Jesus kreuzigte, wie einige von euch zu denken scheinen, sondern daß er ihn hervorbrachte. Euer wirklicher Streitpunkt mit uns ist nicht, daß wir das Christentum abgelehnt, sondern daß wir es euch auferlegt haben! ………….. Ihr klagt uns an, in Moskau Revolution (russische Revolution 1917/18) gemacht zu haben. Angenommen, wir geben das zu. Na, und? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus in Rom vollbrachte, ist der russische Umsturz nur ein Straßenkrawall. Ihr äußert euch wild und lautstark über den ungehörigen Einfluß der Juden in euren Theatern und Kinos. Zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Doch was bedeutet das gegenüber unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken? ……………… Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien verwerfen könnt? ………………. Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet. ………….. Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aussichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Noch sind wir dabei und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden. Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging. Vor 1900 Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Gewässer und der Haine. Ohne zu erröten wart ihr stolz auf die Pracht eurer nackten Leiber. Ihr schnitztet Bildwerke eurer Götter und der aufreizenden menschlichen Gestalt. …………….. Bei eurem Streifen über die Hügel und durch die Täler kamt ihr zum Nachdenken über das Wunder und das Geheimnis des Lebens. So legtet ihr die Grundlagen zu Naturwissenschaft und Philosophie. Ihr hattet eine edle sinnliche Kultur, nicht verdorben durch den Stachel eines sozialen Gewissens oder durch sentimentales Getue über menschliche Gleichheit. Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufgeführt und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte. Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreichten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit (christlicher) Propaganda. Wir machten euch zu willigen, doch unbewußten Trägern unsrer Sendung für die ganze Welt, zu den wilden Stämmen der Erde, an die zahllosen ungeborenen Geschlechter. Ohne daß ihr es ganz begriffen hättet, was wir euch antaten, wurdet ihr zu den Werbern ohne Beruf für unseres Volkes Überlieferung, die unsere Botschaft zu den unerforschten Enden der Erde trugen. Unsere Stammesbräuche wurden zum Kernstück für euer Sittengesetz. Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“. Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist. Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heiligen, zahllose Statuen stellen sie dar, unzählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächtnis errichtet. Ein jüdisches Mädel ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit. Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott und unsere Überlieferung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte. …………. Die Anhänger des Jesus von Nazareth, meist Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Verlassenheit und Enttäuschung ab von der Welt und bildeten unter sich eine pazifistische Bruderschaft von Widerstandsgegnern, pflegten die Erinnerung an ihren gekreuzigten Führer und lebten in Gütergemeinschaft. Sie waren lediglich eine weitere Sekte in Judäa, ohne Macht und ohne Gefolgschaft, weder die erste noch die letzte. Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube zu Bedeutung. Damals faßte ein patriotischer Jude mit Namen Saulus oder Paulus den Gedanken, die römische Macht niederzuwerfen, indem er die Moral ihrer Truppen durch die Lehre der Liebe und der Gewaltlosigkeit zerstörte, wie sie von der kleinen Sekte der jüdischen Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Apostel der Heiden, er, der bis dahin einer der eifrigsten Verfolger der Gruppe gewesen war. Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß in vier Jahrhunderten das großartige Weltreich, dem Palästina mit der halben Welt zu Füßen lag, zu einem Scherbenhaufen wurde. Und das Gesetz aus Zion wurde zur Staats-religion Roms. Dies war der Anfang unsrer Vorherrschaft in eurer Welt. Doch es war nur ein Anfang. Seit damals ist eure Geschichte kaum mehr als ein Ringen um die Vorherrschaft zwischen eurem alten Heidentum und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer großen und kleinen Kriege sind Religionskriege, bei denen es um die Auslegung irgend einer unsrer Lehren geht. Kaum hattet ihr euch von eurer ursprünglichen religiösen Einfachheit befreit und versuchtet euch in der heidnischen Lehre aus Rom, als Luther erschien, bewaffnet mit unseren Evangelien undunser Erbe wieder einsetzte. Denkt an die drei größten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als der Triumph des jüdischen Gedankens von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit? ………………. Ist es da noch ein Wunder, daß ihr euch über uns ärgert? Wir haben euren Fortschritt gehemmt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben auferlegt, den ihr nicht schlucken noch verdauen könnt, der eurer Art zuwiderläuft, der euch in dauerndem Unbehagen hält, und den ihr doch nicht zurückzuweisen oder voll anzunehmen wagt. Selbstverständlich habt ihr unsere christlichen Lehren nie gänzlich angenommen. Im Herzen seid ihr immer noch Heiden. Noch immer liebt ihr den Krieg, schöne Bildwerke, …… Noch immer seid ihr stolz auf den Glanz des nackten Körpers. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und sozialen Revolutionen eine erbärmlich unvollkommene Sache. Wir haben lediglich eure Seele gespalten, eure Antriebe verunsichert, euer Streben gelähmt. Mitten im Kampf seid ihr gezwungen vor dem zu knien, der euch befahl, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersteht nicht dem Übel!“ und „Selig sind die Friedfertigen“. In eurer Freude am Erwerb stört euch plötzlich eine Erinnerung an eure Sonntagsschultage, wo es hieß, ihr sollt nicht für den morgigen Tag sorgen. Wenn ihr in euren Arbeitskämpfen einen Streik ohne Bedenken niederschlagen wollt, fällt euch plötzlich ein, daß die Armen gesegnet sind und alle Menschen Brüder unter dem Vater im Himmel. Und wenn ihr einer Versuchung nachgeben wollt, legt eure jüdische Erziehung eine Hand auf eure Schulter und stößt den schäumenden Becher von euren Lippen. Ihr Christen seid nie echte Christen geworden. In dem Punkt seid ihr uns mißraten.Doch für immer haben wir euch die Freude am Heidentum verdorben. ………………. `Für diesen Schlamassel danken wir euch, euren Propheten und eurer Bibel!´ “

„………….. Wir sind uns des Unrechts bewußt, das wir euch mit dem Auferlegen unsres fremden Glaubens und der Überlieferung antaten. Nehmt an, wir sagen zitternd, ihr solltet aufwachen und erkennen, daß eure Religion, eure Erziehung, eure Moral, euer soziales Staats- und Rechtssystem von Grund auf unser Werk sind!…………. Wir können nicht dahinter kommen. Entweder seid ihr unwissend oder ihr habt nicht den Mut, uns wegen jener Taten anzuklagen, für die der Augenschein zeugt und die ein kluger Richter und Geschworene ohne Empfindlichkeit prüfen könnten. …………. Zweifellos hatten wir einen Finger in Luthers Aufruhr, und es ist eine klare Tatsache, daß wir die ersten Anreger der bürgerlich demokratischen Revolutionen im vorletzten Jahrhundert waren, in Frankreich wie in Amerika. Wäre es anders, wüßten wir nicht, wo unser Vorteil liegt. …….. Doch selbst diese Anschläge und Revolutionen sind nichts gegen die große Verschwörung, die wir am Beginn dieses Zeitalters durchführten und die den Glauben einer jüdischen Sekte zur Religion der westlichen Welt machen sollte. Die Reformation wurde nicht aus reiner Bosheit geplant. Sie beglich unsere Rechnung mit einem alten Feind und brachte unsere Bibel wieder auf ihren Ehrenplatz in der Christenheit. ….. Es ist unglaublich, doch ihr Christen scheint von eurer Religion nicht das Woher, Wie, Warum zu kennen. Eure Geschichtsforscher, mit einer großen Ausnahme, verschweigen es euch. Die Urkunden zu dem Fall sind Teil eurer Bibel, ihr besingt sie, doch lest ihr sie nicht. Wir haben unsere Arbeit zu gründlich gemacht, ihr glaubt an unsere Propaganda zu einfältig. Das Aufkommen des Christentums ist für euch nicht ein gewöhnliches geschichtliches Ereignis, entsprungen aus anderen Ereignissen der Zeit; es ist die Erfüllung einer göttlichen jüdischen Prophezeiung – mit passenden Ergänzungen durch euch. …………….. Er (der Engländer Gibbon) wies das Christentum – das Gesetz aus Zion und das Wort Gottes aus Jerusalem – als die Hauptursache nach für den Niedergang und Fall von Rom und allem, wofür dieses stand. ……………. Unter den Massen wurde die Rebellion zur Wiederbelebung des alten Glaubens an einen Messias, einen von Gott bestimmten Retter, der sein Volk vom fremden Joch befreien und Judäa über die anderen Nationen erheben würde. Anwärter auf die Stellung gab es genügend. In Galiläa führte ein gewisser Judas einen gewaltigen Aufstand, der viel Unter-stützung aus dem Volk gewann. Johannes, genannt der Täufer, wirkte in der Jordangegend. Ihm folgte ein anderer Mann aus dem Norden, Jesus von Nazareth. Alle drei verstanden es meisterlich, zündende politische Hetze in harmlose theologische Phrasen zu kleiden. Alle drei gebrauchten dasselbe Signal zum Aufstand: „Die Zeit ist gekommen“. Und alle drei wurden schleunigst festgenommen und hingerichtet, die beiden Galiläer am Kreuz. ………. Von den menschlichen Eigenschaften abgesehen, war Jesus, wie seine Vorgänger, ein politischer Agitator, der sich für die Befreiung seines Landes von den fremden Unterdrückern einsetzte. Nicht wenig spricht dafür, daß er sogar den Ehrgeiz hegte, König eines unabhängigen Judäa zu werden. Er beanspruchte, oder seine Biographen beanspruchten später für ihn die Abstammung vom alten Königshause des David. Doch die Vaterschaft ist etwas unklar. Dieselben Schreiber, die den Stammbaum des Gemahls seiner Mutter bis zu dem königlichen Psalmisten verfolgten, stellten Jesus als des Jehovah Sohn dar und gaben zu, daß Joseph nicht sein Vater war. ………….. Es scheint jedoch, daß sich Jesus bald von der Aussichtslosigkeit seiner politischen Sendung überzeugte und auf Grund seiner Rednergabe und der Beliebtheit bei den Massen eine ganz andere Richtung einschlug. Er fing an, einen volkstümlichen Sozialismus und Pazifismus zu predigen. Die Wirkung dieses Programmwechsels war die Feindschaft der besitzenden Klassen, der Priester sowie aller Patrioten und beschränkte sein Gefolge auf die Armen, die Arbeiter und Sklaven. Nach seinem Tode bildeten diese armseligen Jünger eine kommunistische Bruderschaft. Eine Predigt, von ihrem verstorbenen Führer einst auf einem Berge gehalten, enthielt für sie das Wesentliche seiner Lehre und wurde ihre Lebensregel. Es war eine Philosophie zur Wirkung auf niederes Volk berechnet. Sie tröstete die hienieden Leidenden durch Lohnversprechen jenseits des Grabes. Sie machte die Mängel der Schwachen zu Tugenden…………… In normalen Zeiten hätte man der verlumpten Bruderschaft wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da es hauptsächlich Sklaven und Arbeiter waren, konnte ihre Demut eher auf Ermutigung durch die besseren Klassen rechnen. Doch mitten im Kampf mit einem äußeren Feind wurde die weltfremde Philosophie zu einer Gefahr. Es war ein Glaube der Enttäuschung, des Verzichts, der Niederlage. Sie drohte den Geist der kämpfenden Männer des Volkes zu untergraben. Dies Segnen der Friedfertigen, Hinhalten der anderen Wange, Nicht-Widerstehen, diese Feindesliebe nahmen sich wie ein entschlossener Versuch aus, den Willen der Nation in einer Krise zu lahmen und dem Feind den Sieg zu sichern. Deshalb ist es nicht überraschend, daß die jüdische Führung mit der Verfolgung der Ebionim begann. Man drang in ihre Versammlungen und zerstreute sie; ihre Führer wurden eingesperrt, ihre Lehren verboten. Eine Zeitlang schien es, als wäre die Sekte schnell verschwunden. Da hob sich unerwartet der Vorhang zum dritten Akt und die Dinge nahmen plötzlich eine andere Wendung. Vielleicht der erbittertste Feind der Sektierer war ein gewisser Saulus, ein Zeltmacher. Aus Tarsus gebürtig, hatte ereinige Bildung in griechischer Kultur und verabscheute deshalb die neue Lehre wegen ihrer Weltfremdheit und Lebensferne. Als patriotischer Jude fürchtete er ihre Wirkung auf die Volksbelange. Als weitgereister Mann, der mehrere Sprachen beherrschte, war er glänzend geeignet, in den verstreuten jüdischen Gemeinden der Verbreitung jener sozialistischen und pazifistischen Parolen entgegen zu wirken. Die Führer in Jerusalem ernannten ihn zum obersten Verfolger der Ebionim. Eines Tages war er auf dem Weg nach Damaskus, um eine Gruppe der Sektierer festzunehmen, als ihm ein neuartiger Gedanke kam. Nach der seltsamen Ausdrucksweise der Apostelgeschichte hatte er eine Vision. Tatsächlich hatte er deren zwei. Als erstes wurde ihm klar, wie äußerst gering die Aussichten des kleinen Judenstaates in einem bewaffneten Kampf mit der größten Militärmacht der Welt waren. Zweitens, und viel wichtiger, erkannte er, daß der von ihm verfolgte Vagabundenglaube zu einer unwiderstehlichen Waffe gegen den mächtigen Feind geschmiedet werden konnte. Friedenssehnsucht, Nicht-widerstehen, Ergebung, Feindesliebe waren zuhause gefährliche Lehren. Doch unter den feindlichen Legionen verbreitet, konnten sie deren Disziplin zerstören und so am Ende Jerusalem den Sieg bringen. Saulus erkannte, kurz gesagt, vielleicht als erster Mensch die Möglichkeit, Krieg mittels Propaganda zu führen. Er reiste weiter nach Damaskus und verkündete dort, zum gleichen Erstaunen seiner Freunde wie der von ihm Verfolgten, seine Bekehrung zu dem neuen Glauben und bat um Aufnahme in ihre Bruderschaft. Bei seiner Rückkehr nach Jerusalem legte er den überraschten Ältesten von Zion seine neue Strategie dar. ………….. Die Geschichtsschreiber jener Zeit lassen uns nicht im Zweifel über Roms Absichten. Sie berichten uns, daß Nero den Vespasian und dessen Sohn Titus mit bestimmten und genauen Befehlen aussandte, Palästina und das Christentum miteinander zu vernichten. Für die Römer war das Christentum nichts anderes als kämpfendes Judentum, eine Auslegung, die den Tatsachen offenbar weitgehend entsprach. Was Nero betraf, so hatte er wenigstens die Hälfte seiner Wünsche verwirklicht. Palästina wurde so gründlich zerstört, daß es bis auf den heutigen Tag …………….. Es war tatsächlich erst nach dem Fall von Jerusalem, daß sich das Programm des Paulus voll auswirkte. Bis dahin hatte seine Taktik, wie gesagt, nur darin bestanden, den Eroberer abzuschrecken, so wie einst Moses den Pharao plagte. Er war vorsichtig und zögernd vorgegangen, in der Sorge, den mächtigen Feind nicht aufzuschrecken. Er war gewillt, seine neuartige Waffe unter der Nase des Gegners zu schärfen und ihn ihre Schneide fühlen zu lassen, doch scheute er sich, sie mit aller Kraft zu gebrauchen. Jetzt, wo das Schlimmste eingetroffen war und Judäa nichts mehr zu verlieren hatte, ließ er alle Bedenken fahren und trug den Krieg in Feindesland. Jetzt war das Ziel, Rom zu erniedrigen, wie es Jerusalem erniedrigt hatte, es von der Landkarte zu streichen, wie es Judäa ausgelöscht hatte. Wenn des Paulus eigene Schriften euch nicht von dieser Deutung seiner Tätigkeit überzeugen, möchte ich eure Aufmerksamkeit auf seinen freimütigeren Verbündeten Johannes lenken. Wo Paulus, bei seiner Arbeit im Schatten des kaiserlichen Palastes und die Hälfte der Zeit Gefangener in römischen Kerkern, Gleichnisse und verschleierte Hinweise gebrauchen mußte, konnte Johannes, der sich an unbeteiligte Asiaten wandte, sich den Luxus einer offenen Sprache leisten. Auf jeden Fall ist seine Schmähschrift „Offenbarung“ eine wahrheitsgetreue Offenbarung, worum es bei dem ganzen erstaunlichen Geschäft geht. Rom, hier phantastievoll Babylon genannt, ist in gehässigsten Worten beschrieben als die Mutter von Huren und allen Scheußlichkeiten der Erde, trunken vom Blut der Heiligen (Christen und Juden), als der Unterdrücker von „Völkern und Massen und Nationen und Zungen“; um jeden Zweifel an seiner Identität auszuschließen, als „jene große Stadt, die über die Könige der Welt gebietet“. Triumphierend ruft ein Engel: „das große Babylon ist gefallen, es ist gefallen“. Es folgt eine orgiastische Schilderung des Verfalls: Handel, Gewerbe und Seefahrt haben aufgehört. Kunst und Musik und „die Stimme des Bräutigams und der Braut“ sind verstummt. Dunkel und Elend liegen wie ein Leichentuch über der Szene. Die edlen christlichen Eroberer waten im Blut bis an die Zügel ihrer Rosse. „Frohlocke über ihr, du Himmel und ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt!“ Und was ist der Endzweck von all dem Chaos und Verwüstung? Johannes ist nicht zu verschwiegen, er sagt es uns. Denn er schließt seine fromme Prophezeiung mit einer Vision des neuen — d.h. des wiedererstandenen – Jerusalem in seinem Glanz: nicht irgendeine allegorische Phantasie. Nein, buchstäblich Jerusalem, die Hauptstadt des wiedervereinten Königreichs „der zwölf Stämme der Kinder Israels“. Wünscht es jemand noch deutlicher? Es ist klar, daß keine Zivilisation auf die Dauer einem derartigen Angriff widerstehen kann. Ums Jahr 200 hatten Paulus, Johannes und deren Nachfolger in allen Klassen der römischen Gesellschaft solche Fortschritte gemacht, daß das Christentum der entscheidende Kult im ganzen Reich geworden war. Wie Paulus es scharfsinnig vorhergesehen hatte, war inzwischen die römische Moral und Disziplin völlig zerbrochen, so daß die kaiserlichen Legionen, einst der Schrecken der Welt und das Rückgrat der westlichen Kultur, immer öfter den eindringenden Barbaren unterlagen. In der Hoffnung, die schleichende Krankheit damit aufhalten zu können, unterwarf sich Kaiser Constantin im Jahre 326 der Bekehrung und erklärte das Christentum zur Staatsreligion. Doch es war zu spät. Nach ihm versuchte es Kaiser Julian noch einmal mit Unterdrückung. Aber weder Widerstand noch Zugeständnis erreichten etwas. Der römische Staatskörper war völlig wurmstichig durch jüdische Propaganda. Paulus hatte gesiegt……………………….“ (Der Rabbiner Eli Ravage über das Christentum)

Das Judentum – eine Gegenrasse

Toto sagt Schalom  

Theodor Fritsch

Theodor_Fritsch Emil Theodor Fritsch 28. Oktober 1852 in Wiesenena (Landkreis Delitzsch)- 8. September 1933 in Gautzsch, heute: Markkleeberg) war ein deutscher Publizist und Verleger, der, beseelt von echtem Ethos – um aufzuklären und zu veredeln, nicht um zu hetzen, wie seine Gegner ungerührt behaupten – judengegnerische Schriften herausbrachte. Fritsch schrieb auch unter den Pseudonymen Thomas Frey, Fritz Thor und Ferdinand Roderich-Stoltheim.

Leben

Theodor Fritsch, der Bauersohn und Mühlenbauingeneur, stand mit den großen Jugengegnern Paul de Lagarde, Eugen Dühring, Max Liebermann von Sonnenberg, Adolf Stoecker usw. bereits 1880 in enger Verbindung. Je tiefer seine Kenntnisse des Judentums wurden – als Student verkehrte er noch in einer jüdischen Familie –, desto mehr erkannte er den Zweck seines Lebens. Auf die Einkünfte seines Berufes verzichtend, opferte er Geld, Zeit und alle seine Kräfte, um, wenn es sein mußte, in kleinster Tagesarbeit, seine Gedanken dem deutschen Volk mitzuteilen. Mehr oder weniger verlassen von allen Freunden, gab er 1902 den „Hammer” – Blätter für deutschen Sinn heraus.

In einer Zeit, die durch Rathenau, Ballin, Warburg und andere Geldjuden bestimmt wurde, mußte er jeden Tag mit der Tatsache rechnen, ins Gefängnis geschickt zu werden – sobald er unerwünschte Wahrheiten über das jüdische Gebaren in Wirtschaft, Politik, Kultur und Religion veröffentlichte.[1] Ein Richterstand verurteilte ihn zu Gefängnis und Geldstrafen, die Presse begeiferte ihn, ein sattblindes Volk verkannte ihn, der nur seiner inneren Stimme folgte. Als Fritsch, nachdem er eine seiner Haftstrafen absolviert hatte, das erste Mal wieder an einer völkischen Veranstaltung teilnahm, erhoben sich alle Anwesenden ihm zu Ehren von ihren Plätzen, um ihm dadurch ihre Anerkennung auszusprechen. Schon 1887 stellte er den „Antisemiten-Katechismus” zusammen, das „Handbuch der Judenfrage”, das über 40 Auflagen erlebte. Fritsch kam auch der Bitte nach, einzelne wesentliche Teile seines Handbuches zur besseren Weiterverbreitung zu einem günstigen Preis zu veröffentlichen. Erst nach 1945 war es nicht mehr möglich, die Publikation fortzuführen.

Allerdings enthielt der Antisemiten-Katechismus anfänglich zahlreiche Stellen mit dem Hinweis, daß der vorgesehene Text nicht abgedruckt werden konnte, weil dem ein Gerichtsbeschluß entgegenstand. Seinerzeit war das Werk auch noch an eine bestimmte Partei gebunden. Später entschloß sich Fritsch dazu, ihm einen neutraleren und sachlicheren Namen zu geben und keine Parteipolitik mehr zu betreiben. Dies erschien ihm für seine Sache, die Verankerung der Judengegnerschaft im deutschen Volk über alle Parteigrenzen hinweg, erfolgversprechender zu sein. In den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte er eine Reihe Bücher, die zu den grundlegenden Aufklärungsschriften der völkisch-nationalsozialistischen Bewegung gezählt werden: „Der falsche Gott” (1921), „Das Rätsel des jüdischen Erfolges” (1919), „Mein Streit mit dem Hause Warburg” (1925), „Die Sünden der Großfinanz. Eine Abrechnung” (1927), „Anti-Rathenau” (1918).

Willibald Hentschel schrieb über Theodor Fritsch folgendes:

„[…] und Theodor Fritsch hat niemals aufgehört, zu warnen. Er schrieb am 15. September 1912 in seiner Halbmonatsschrift ‚Der Hammer‘: ‚Wer wird den letzten der Hohenzollern, die sich nun trotz aller Lehren der Geschichte in die Häuser und an die Tafeln der Hebräer verirrt haben, das letzte Geleit geben? Wird es das Geleit zum Reisewagen sein?‘ “

Als Theodor Fritsch am 8. September 1933 starb, hatte er, aufgrund der jüdischen Verhetzung noch von Millionen unerkannt, seine sich selbst gesetzte Mission erfüllt: Er hatte wesentliche geistige Grundlagen geschaffen. 1935 wurde ihm in Berlin-Zehlendorf ein Denkmal mit der Inschrift „Theodor Fritsch, dem völkischen Vorkämpfer zum Gedächtnis. 1852–1933“ gewidmet, das einen hammerschwingenden nackten Mann zeigte, der in Anlehnung an seine Schrift „Der Hammer“, ein drachenähnliches Wesen bekämpft.[4] Geschaffen wurde es von Arthur Karl Wilhelm Wellmann.

Werke 

  • Leuchtkugeln, Alldeutsch-antisemitische Kernsprüche. Josef Müller Verlag, Sebastian Bach Straße 13, Leipzig 1882
  • Mißstände in Handel und Gewerbe. Herrmann Beyer Verlag
  • Über die noch von Otto von Bismarck 1887 geschmiedete Reichstagsmehrheit genannt Das Kartell:
    • Wem kommt das Kartell zu gute? Herrmann Beyer Verlag 1890
    • Der Sieg der Sozialdemokratie als Frucht des Kartells. Herrmann Beyer Verlag 1890
  • Verteidigungsschrift gegen die Anklage wegen groben Unfugs, verübt durch Verbreitung antisemitischer Flugblätter. Herrmann Beyer Verlag 1891
  • Zur Abwehr und Aufklärung. Herrmann Beyer Verlag 1891
  • Unter dem Pseudonym Thomas Frey:
    • Thatsachen zur Judenfrage, das ABC der Antisemiten (mehrere Auflagen u. a. 1891), Herrmann Beyer Verlag
    • Zur Bekämpfung 2000jähriger Irrtümer. Herrmann Beyer Verlag 1886
  • Das Abc der sozialen Frage. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 1)
  • Die Juden in Rußland, Polen, Ungarn usw. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 7)
  • Statistik des Judenthums. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 10 und Nr. 11) (PDF-Datei)
  • Halb-Antisemiten. Ein Wort zur Klärung. Leipzig: Beyer 1893
  • Zwei Grundübel: Boden-Wucher und Börse. Eine gemeinverständliche Darstellung des brennendsten Zeitfragen. Leipzig: Beyer 1894
  • Die Stadt der Zukunft. Leipzig: Fritsch 1896 (PDF-Datei)
  • Mein Beweis-Material gegen Jahwe. Leipzig: Hammer 1911
    • Der falsche Gott – Beweismaterial gegen Jahwe, 1921 (PDF-Datei)
  • Unter dem Pseudonym F. Roderich-Stoltheim:
    • Die Juden im Handel und das Geheimnis ihres Erfolges. Zugleich eine Antwort und Ergänzung zu Sombarts Buch: „Die Juden und das Wirtschaftsleben“. Steglitz:Hobbing 1913
    • Anti-Rathenau. Leipzig: Hammer 1918 (Hammer-Schriften Nr. 15)
    • Einstein’s Truglehre. Allgemein-verständlich dargestellt und widerlegt. Leipzig: Hammer 1921 (Hammer-Schriften Nr. 29)
  • Die wahre Natur des Judentums. Leipzig: Hammer 1926
  • Die zionistischen Protokolle 11. Auflage 1932 (PDF-Datei, 57MB)
  • Handbuch der Judenfrage Ausgabe von
  • Urteile berühmter Männer über das Judentum (PDF-Datei)
  • Hammer-Schriften (unvollständig):
    • Nr. 9 Ursprung und Wesen des Judentums (1922, 26 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Nr. 28 Der jüdische Zeitungspolyp (1921, 27 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Siehe den Eintrag über Theodor Fritsch in der Sigilla Veri, Band 3, S. 582-585 (PDF-Datei)

Zitate

  • „Der Hauptfeind der Deutschen ist der Jude, wie der Jude Hauptfeind aller nichtjüdischen Völker ist!“
  • „Der Jude soll die Peitsche des Menschen sein, bist Du dumm und faul, so haut sie drein.“
  • „Wenn erwiesen ist, daß die niedere Rasse die höhere verdirbt, so muß die höhere Reinlichkeitssinn und Unerbittlichkeit genug besitzen, sich die niedere vom Leibe zu halten.“

Israel – Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet

Diese Fahne🇮🇱 wurde 1897 vom ZIONISTENkongress in Basel erstellt ! Repräsentiert diese 🇮🇱 nun den Juden oder die Hasserfüllte-Seele des Zionismus. Der Name Israel ist ein urgermanischer Name für germanische Stämme und findet sich schon lange vor den Juden in Palästina (Gebirge Palästina), von ausgewanderten Germanenstämmen dorthin gebracht. Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet, um als Höherrassige, als Heilige Gottes und Träger der Verheißung zu gelten. Die zwölf Geschlechter Israels waren zwölf Germanenstämme, keine Hebräer.
Nicht nur im Totem (Malzeichen) unterschieden sich die Völker voneinander, sondern auch durch die Kleidung. Die Heiligen Gottes (Germanen) trugen zur Unterscheidung von den Anhängern des großen Tieres des Niederrassentums weiße Kleider (Off. Joh. 7 u. 19). Weiß ist die Farbe der Unschuld, der Gerechtigkeit, der Reinheit, rot die Farbe des Niederrassentums. Heute noch bevorzugt der Germane die lichten Farben des Himmels: weiß, blau, gold; der Niederrassige die dunklen Farben, insbesondere rot (s. hierüber die vorzüglichen Untersuchungen von A. Harpf: Natur- und Kunstschaffen. Jena 1910, bei Tostenoble). Weiß, schwarz und rot sind heute noch politische Farben, Kreuz und Hakenkreuz (Sonnenrad) das Zeichen der “Lämmer” (Germanen), der hebräische Sowjetstern das des Niederrassentums. 1914 wurde die “Schlange” (Satan) los, verführte die Heiden (Untiere, Niederrassigen) an allen Enden der Erde und führte sie zum Vernichtungskampf gegen “Kreuz” und “Lamm”, d. i. gegen das Germanentum, bzw. dessen Hauptvertreter, das Deutschtum – und nicht zum erstenmal in der Weltgeschichte. Wer gegen das Hakenkreuz kämpft, streitet somit für das Niederrassentum und gegen das Deutschtum und dessen Zeichen.

– 39 –
Jerusalem
Der nordische Name Jerusalem, mit dem fälschlicherweise jenes Babylon auf Atlantis benannt wurde, scheint überhaupt neueren Ursprungs zu sein. Jerusalem = das Glücksheim des Baldur, von Jeru = Baldur, sal = Glück und em (hem) = heim. Bis zur Eroberung der Hauptstadt der germanischen Jebusiter hieß diese Zion = Burg des Zius
1 Nach Kiefer: Der Bericht Platos über Atlantis. Jena, 1909.

– 40 –
(Tius). Bei Melchisedek und Abraham wird auch ein Salem = Heim des Glückes erwähnt. Auch das ist eine neue Wortbildung aus dem Nordgermanischen. (Vgl. Upsala = das hohe Heim des Glückes von up = auf, hoch; sälde = Glück und a = heim.) Jedenfalls kommt der Ausdruck Jerusalem erst nach David auf und ist eine fälschliche Bezeichnung für die Stadt auf Atlantis. Der Name Babylon dagegen ist ein uralter arischer Ausdruck. Er findet sich in folgenden deutschen Ortsnamen: Bamburg, Bamberg, Babenhausen, Babelsberg, Popenhaufen, Popenlauer, Pappenheim. lon (abgekürzt – on) trifft man in Zusammensetzungen von Ortsnamen: Arlon = Burg der Arier, Ajalon = Burg der Aias, Ailun = Burg der Aias usw.

– 53 –
Nach Off. Joh. 5 brannten vor dem Stuhle Gottes “sieben Fackeln mit Feuer”; nach Hesekiel war dort ein siebenarmiger Leuchter (siehe den Tempel in Jerusalem). Die sieben Lichter sind wohl als eine Erinnerung an das Siebengestirn, d. i. an die Kinder des ersten Menschenpaares aufzufassen. Die atlantische Sitte des siebenarmigen Leuchters wurde von der jüdischen Priesterhierarchie in Jerusalem wie manches andere übernommen, nachdem sie in Babel die uralten Berichte über den prachtvollen Tempel auf Atlantis gelesen hatte.

– 62 –
Wie wir die Toten im Friedhof besuchen, so besuchten die Aias ihre unverweslich gemachten Toten in den Grabgewölben des Himmelsberges. Homer erwähnt diese Sitte des Totenbesuches in der Unterwelt im Hades. Wie die deutsche Sage bedeutende Fürsten in Bergen weiterleben läßt, z. B. den Asen Wodan im Watzmann, Barbarossa im Kyffhäuser, so glaubte auch das Volk auf Atlantis, die Asen im Himmel lebten dort weiter und würden einst auferstehen und wiederkommen. So entstand mit der Zeit die Lehre von der “Auferstehung des Lebens” in den Mythologien der alten Kulturvölker. Diese fand auch Aufnahme im Christentum. Die Sitte der Totenbestattung in Tempeln und heiligen Bergen zog sich bei allen arischen Völkern durch lange Jahrtausende hindurch. Die älteste bei den Ägyptern gefundene Mumie hatte rotblonde Haare und ist über 8000 Jahre alt. Der Tempel in Jerusalem war nach den Berichten der Bibel von Totenkammern, und die heiligen Berge in Palästina bargen Leichen von germanischen Königen und Propheten 2). Auch die heiligen Berge in Deutschland wurden zum Begraben und Einäschern von Toten benützt, was durch Ausgrabungen festgestellt wurde, so auf dem Stufenberg in Thalmässing (Abb. 27).

– 138 –
Nebukadnezar läßt 588 das ihm unbequem gewordene Judenreich erobern, schleppt die Vornehmsten des Landes, darunter Schriftgelehrte und Priester, in Gefangenschaft. Den letzteren gelingt es, in einflußreiche Stellungen zu gelangen, chaldäische Sprache und Schrift zu erlernen und Zutritt zu den Bibliotheken zu bekommen. Hier finden sie die merkwürdigen Schriften über Atlantis. Da kommt einem unter ihnen, dem Esra, ein genialer Plan, der von ihm und Schriftgelehrten späterer Generationen in bekannter jüdischer Unverfrorenheit durchgeführt wird: Es soll von den Rabbinern ein jüdischer Priesterstaat nach – 139 – dem Muster des atlantischen Priesterstaates aufgerichtet und die Hauptstadt desselben Jerusalem werden, dem man den Namen der heiligen Stadt Gottes auf Atlantis beilegt, während man die Asenburg Asgard auf Atlantis Burg “Zion” nennt. In Jerusalem wird ein Tempel errichtet nach dem Muster des auf alten Tontafeln aufgezeichneten Tempels Allvaters auf dem Himmelsberg in Atlantis. Das Volk der Juden soll anstelle des ausgetilgten Aias das “Volk Gottes” genannt, deren berühmter Ase Baldur zu einem angeblich den Juden verheißenen Messias gestempelt werden.

– 210 –
Um die Idee der Weltherrschaft des atlantischen “Gottesstaates auf Erden” durchzuführen, mußten Loki und die übrigen Vertreter des Papismus den Massen schmeicheln, mußte die demokratische Idee von der “Gleichheit” aller Menschen und von der “Freiheit” derselben verkünden. Um die niederen Massen zur Revolution gegen die Arierherrschaft und zur Ausrottung der Aias aufzupeitschen, streuten der atlantische Papismus und seine zwei Hauptvertreter in der Gegenwart (Rom und Jerusalem) die Idee des Kommunismus unter das Volk. Besondere Vertreter des Kommunismus sind die Jesuiten, die damit die große Masse für die Idee des päpstlichen Weltreiches gewinnen wollen. Ihr grauenhaftes Programm wurde durch den italienischen Minister Gioberti, einem ehemaligen Jesuiten, enthüllt 9). In dem bayerischen Kommunistenaufstand 1918/19 war mehr als ein Jesuitengeist neben Toller und Landauer tätig, und die bayerische Regierung weiß, daß nicht nur jüdische, sondern auch klerikal-ultramontane Geldgeber dahintersteckten. Die atlantische Idee

211 –
des Priesterstaates ist international, führt notwendigerweise zum Internationalismus und ist vollständig unvereinbar mit nationalen und rassischen Belangen. Noch immer war daher der atlantische Papismus der Todfeind der nationalen Staaten, insonderheit der arischen.
Da er als Parasit nur im Rassenchaos leben kann, so muß er naturgemäß bestrebt sein, die ihm gefährliche, geistig hochstehende arische Rasse um jeden Preis zu vernichten, arische Reinzucht zu verhindern und die Rassenmischung zu fördern. Er predigt daher die wissenschaftlich unhaltbare Lehre “von der Gleichheit alles dessen, was Menschenantlitz” trägt, fördert die Verheiratung der Germanen mit Negern und niederrassigem Gesindel, bevorzugt überall in Europa gegenüber den Ariern die niederen Rassen, und nimmt den Deutschen in niederrassiger Umgebung die Sprache weg, um sie in jener untergehen zu lassen.

Hebräer
– 126 –
Nach den Berichten der Bohusläner Bilderschriften müssen die atlantischen Eindringlinge Scheusale gewesen sein. Sie mischten sich geschlechtlich sogar mit Tieren, so mit Hunden, Schafen und Schweinen, weshalb sie den Namen Schweine = Eberer = Ebräer = Hebräer erhielten. (Abb. 50 und 51.)
Den Namen Juden (kommt vom “Guten,” “Goten,”

– 127 –
da das G im Nordischen auch wie J gesprochen wurde; vgl. Jütland = Gutland = Gotenland) und den Namen Israeliten, der ein Sammelnamen für germanische Stämme war, haben sich die schlauen betrügerischen Ebräer = Schweine gestohlen, um nicht erkannt zu werden. Bei den Hebräern sind diese Tatsachen alle sehr lebendig erhalten und in ihren Schriften aufbewahrt. Sie wissen gar wohl, daß sie Tiere und Schweine genannt wurden, bezeichnen aber in ihren heiligen Schriften nicht sich, sondern uns Deutsche damit und sorgten im Weltkrieg dafür, daß ihr eigentlicher Name in der ganzen Welt uns Deutschen beigelegt wurde, da sie kein Volk der ganzen Welt mehr hassen und fürchten als das große Volk der Germanen (die Söhne der Götter = Asen), das in allem und jedem, in Körperbau und Gestalt, in Sitte, Gesittung und Religion, Lebensauffassung und Weltanschauung ihr Gegenpol ist, denn sie sind nach der Bibel die Kinder der Finsternis und des Teufels, die Germanen aber die des Lichtes und des gütigen Allvaters Christi. Die Niederrassigen verkörpern den Tiermenschen, die Germanen dagegen den Gottmenschen, dem das Erdreich bestimmt ist, während Christus die Ausrottung der Kinder der Finsternis befiehlt.

– 139 –
Da die aus Ägypten hinausgeworfenen roten Hyksos (Hebräer) nur eine Geschichte voll Schmutz hinter sich haben, soll die Geschichte der Aias und ihrer zwölf Asengeschlechter zu einer Geschichte des Judenvolkes umgefälscht werden, damit dieses den anderen Völkern als ein Volk mit einer achtunggebietenden, gewaltigen, geschichtlichen und gottbegnadeten Vergangenheit erscheine und ihm selbst der nötige Nationalstolz erwachse, der es zwingend antreiben könne, die Weltherrschaft zu erringen. Die Geschichte von den 12 Asen wird zu einer Geschichte von zwölf angeblichen Hebräerstämmen; aus 12 Asenstühlen werden die Stühle der 12 Geschlechter Israels; aus dem “Pöbel- und Zigeunervolk” der Juden wird das Volk “Israel”; das “Heilige” “Volk Gottes”.
Das aus Ägypten hinausgeworfene räuberische Judenvolk läßt man aus angeblich in Ägypten eingewanderten zwölf Söhnen eines Mannes Jakob aus Kanaan erwachsen, obwohl man doch aus der Geschichte weiß, daß die Juden als ein räuberisches Volk in Ägypten einbrachen und sich dort festsetzten. Um die angeblich arische Abstammung des Pöbelvolkes zu erweisen, wird der Stammbaum seiner angeblichen Erzväter Jakob, Isaak, Abraham auf Adam und Eva im Garten Eden auf Atlantis zurückgeführt, und werden auf sie die alten arischen Überlieferungen und Weissagungen bezogen.

– 222 –
Bezüglich des Judentums können wir uns den Nachweis ersparen. Es genügt, hier auf die bereits erschienene, sehr umfangreiche, beweiskräftige, wissenschaftliche Literatur zu verweisen 4) und auf das öffentliche Bekenntnis des französischen Oberrabbiners in der Pariser Hauptsynagoge 1919: Überall in der Propaganda gegen Deutschland hat der jüdische Patriotismus die Palme davongetragen. Was allein der weltumspannende Judenverein geleistet habe, könne er nur andeuten. “Bis zu einem gewissen Punkte ist der Weltkrieg ein jüdischer Sieg gegen den modernen Nebukadnezar (Deutschland). Mit Deutschland ist Israels erbarmungsloser Todfeind ans Kreuz geschlagen.” Also: “Ans Kreuz will uns das Judentum schlage!” Merken wir uns diese Worte dieses Vertreters des arierfeindlichen atlantisch-jüdischen Priesterstaates bis zum Tage der Abrechnung.

– 246 –
Die jüdischen Führer sind sich der ungeheueren Tragweite der Rassenpolitik gar wohl bewußt. Einem ihrer bedeutendsten Männer, dem englischen Ministerpräsidenten D’Israeli, entschlüpfte das wichtige, wissenschaftlich einwandfreie Geständnis: “Die Rasse ist der Schlüssel zur Weltgeschichte!”

– 15 –
“Wir müssen,” sagt E. Beta (Die Erde und unsere Ahnen, Verlag Bermühler, Berlin), “mit Recht auf dem Gebiete der Geschichte völlig umlernen.” Die Vorgeschichte unserer Ahnen und der Erde und ihrer Bewohner ist anders, als sie uns bisher dargestellt wurde 1).

– 16 –
Das bestätigen uns die ältesten Urkunden des Menschengeschlechtes, die schwedischen Felsbilderschriften, die sich auf 500 Kilometer Länge erstrecken und auf 800.000 Jahre zurückgehen. Da findet man in den seltsamen Schriften (ein Teil veröffentlicht vom Folkwangverlag in Darmstadt unter dem Titel: Schwedische Felsbilder 1. Werke der Urgermanen) Sternbilder, wie sie vor Jahrzehn- und vor Jahrhunderttausenden gestaltet waren. Aus ihrer Lage und aus der Stellung der einzelnen Sterne zu einander konnten kluge Astronomen Schlüsse auf das Alter der Bilderschriften ziehen. Auf den Bildern sieht man verschiedene Menschenrassen, Haustiere, Schlitten, Ruderschiffe, Tiere und Bäume aus den Tropen, Zeichnungen der Nilmündung, des Oderflusses, des Rheins usw. Endlich ist es einem genialen Forscher (Franz v. Wendrin) gelungen, die rätselhaften Bilderschriften zum Teil zu entziffern. Er stellt fest, daß die Germanen die oben erwähnten Erfindungen machten und schon vor Jahrhunderttausenden in kühnen Fahrten mit großen Ruderschiffen Entdeckungsfahrten in alle Meere machten, damals schon eine gegründete Anschauung von der Kugelgestalt der Erde gewannen und nach Ägypten, Afrika, Polynesien, Lemurien und Amerika- Atlantis kamen (Abb. 7).

– 66 –
Es ist klar, daß zu dem schmutzigen Beruf, Tote oder Verurteilte in den feurigen Schlund zu stecken, arische Personen sich nicht hergeben mochten. Man gewann hiezu Niederrassige, vermutlich Neger, deren rohe Gefühlslosigkeit an dem schauerlichen Handwerk nicht Anstoß nahm. Deswegen wird auch in allen Überlieferungen der Teufel und seine Gehilfen mit allen Merkmalen des dunklen Niederrassentums bezeichnet und auch in der Kunst so dargestellt: schwarz, kleinstirnig, tierisch-roher Gesichtsausdruck, Tierfüße und geschwänzt wie die Affen, also körperlich wie geistig eine Mischung von Mensch und Tier. Das Wort Teufel, mundartlich “Tuifel”, dürfte den in der Tuife = Tiefe des Kraters Schaffenden bezeichnen. Teufel ist der bildliche Ausdruck in der Bibel für Mischlings- und Niederrassentum, d. i. dem polaren Gegensatz zum arischen Gottmenschen.

– 109 –
“Gott gleich” waren nur die weißen, glänzenden Arier. Sie waren die “Kinder Gottes” (der Goten) der Bibel (I. Mos. 6, 1-2), also Wesen höherer Art. Die “Kinder der Menschen” lebten wie Tiere ohne jegliche Kultur und ohne Kenntnis derselben, beherrscht

– 110 –
von tierischen Trieben und tierisch im Gebaren, Aussehen und Wesen. Die am tiefsten stehenden Völker, die afrikanischen und Australneger, die Zwergvölker in Afrika und manche mongolische Völkerschaften erinnern noch an diese affenartigen Menschentiere. Statt der hohen asischen Stirne war ihnen eine niedrige Stirn mit hereingewachsenen Haaren eigen. Dunkle runde Augen erinnerten an die Tieraugen, ihre Menschenfresserei an das Leben der Raubtiere. Dazu zeigte sich bei ihnen keine Spur von Religion und Kultur. Ihr ganzes geistiges Leben war in schwarze Finsternis getaucht. Den Aias mußten sie naturgemäß als “Tiere” erscheinen. Die indischen Arier nannten die Eingeborenen kurzweg Affen. Die Niederrassigen werden daher im Gegensatz zu den arischen Kindern Gottes in der Bibel kurzweg als “Menschen” (I. Mos. 6) oder in der Off. Joh. als “Untiere”, “Tiere” und “Heiden” bezeichnet.

– 113 –
Die Niederrassigen sollten “im Schweiße ihres Angesichts ihr Brot essen”, d. h. sie wurden stärker unterjocht, mußten wieder Sklavendienste tun und für die Arier im Schweiße ihres Angesichts den Acker bauen. Die Tiermenschen aber sollten, nachdem man erkannt hatte, wie gefährlich ihre Aufkreuzung für die Arier geworden war, in ihrem tierischen Zustand belassen werden, d. h. sie sollten wieder Erde essen wie zuvor (das Erdeessen ist Sitte bei manchen Indianern- und Negerstämmen); sie sollten fernerhin aus dem Bauche kriechen, d. h. wieder in der Stellung des affenartigen Menschentieres, das nicht den schönen aufrechten Gang der Arier besitzt, verbleiben. Gott, d. h. der oberste Ase, setzte Feindschaft zwischen ihnen und den Ariern, da deren Liebe zu den Tieren und zu den Menschentieren schlecht gelohnt wurde. Ein Arier (Baldur) wird der Schlange den Kopf zertreten, d. h. das Niederrassentum ausrotten, sie aber wird ihn in die Ferse stechen, d. h. tierisches Blut wird in das Asengeschlecht eindringen und dieses verwunden. Nach den Felsenbildern von Bohuslän handelte es sich bei der Austreibung aus dem Paradiese um die Austreibung der Hebräer, eines Mischvolkes aus Atlantis. Das stimmt mit den Forschungen des gelehrten Nürnberger Stadtbibliothekars Ghillany überein (Ghillany: Die Menschenopfer bei den Hebräern. Nürnberg 1842). Dadurch erklärt es sich auch, wie diese zu den uralten Berichten aus Atlantis in der Bibel und zu den Bibelfälschungen kamen.

– 33 – Das Hakenkreuz
Das Zeichen Gottes, des “Herrn aller Herren” (des atlantischen Oberkönigs) war das uralte germanische Hakenkreuz. Man findet es daher auf den Statuen des ägyptischen Gottes Osiris, auf den uralten Königsstatuen der Osterinsel, auf der Buddhastatue usw. und wurde von den Germanen an die Stirne geschrieben (tätowiert) oder an einem Stirnband getragen, um sich damit vom Niederrassentum, dem “großen Tier” und “Untier” der Bibel (s. Off. Joh.), zu unterscheiden. Vgl. auch Hes. 9, 4 u. 6. Das arische Hakenkreuz ist nach R. Ph. Oreg: On the Meaning and Origin of the Fylfot an Swastika (Westminster 1884) das Zeichen des höchsten arischen Gottes und wurde auch auf die Stirn geschrieben. Die Sitte des Bekreuzigens erinnert noch daran. Über das arische “Zeichen Gottes” siehe Dr. Schliemann: Troja, S. 133-137, Ilios, S. 389-397, Tiryns, S. 110-112; sämtlich verlegt bei Brockhaus in Leipzig. Die Zeichen (Wappen) des großen Untieres waren nach der Bibel und nach den alten Sternkarten (s. auch Beka, S. 258 ff.) Schlange, Drache, Wolf. Diese Zeichen wurden von den Anhängern des Tieres auf die Hand tätowiert.
Ein Wappenzeichen der Germanen war auch das Lamm, das Sinnbild der Gutmütigkeit und Unschuld (“geduldig wie ein Schaf, das zur Schlachtbank geführt wird, und still wie ein Lamm vor seinem Scherer”). Das Sinnbild Lamm paßt heute noch ausgezeichnet auf die Deutschen.

– 34 –
1914 wurde die “Schlange” (Satan) los, verführte die Heiden (Untiere, Niederrassigen) an allen Enden der Erde und führte sie zum Vernichtungskampf gegen “Kreuz” und “Lamm”, d. i. gegen das Germanentum, bzw. dessen Hauptvertreter, das Deutschtum – und nicht zum erstenmal in der Weltgeschichte. Wer gegen das Hakenkreuz kämpft, streitet somit für das Niederrassentum und gegen das Deutschtum und dessen Zeichen.

– 46 –
Auf einem uralten Tempel in Tibet ist ein Hakenkreuz eingemeißelt. Schliemann fand in der ältesten (atlantischen) Kulturschichte von Mykenä Kreuze in Terrakotta 6). Vgl. hiezu Abschnitt 34 und Wilser: Das Hakenkreuz.

– 111 –
Da dachte Gott, der höchste Ase, daran, Adam und Eva, d. h. einen Mischling namens Adam und die der “ärgeren Hand” folgende Asentochter Eva, aus dem Paradies auszutreiben. Das heißt: Es wurde ein Gesetz erlassen, das allen Niederrassigen und Mischlingen den Zugang zu Eden und Asgard verbot, sogar die “zur ärgeren Hand” gefallenen Frauen und Kinder austrieb. In Zukunft sollten nur solche, die “Das Zeichen Gottes” und der arischen Abkunft “an der Stirne” tragen durften, d. i. das arische Hakenkreuz (Off. Joh. 7, 2-3), auf Eden und Asgard wohnen. Zuwiderhandelnde sollten nach Off. Joh. 14, 9-11 in den Krater geworfen werden. Auch in Deutschland war den Fremdrassigen das Betreten der heiligen Berge bei Todesstrafe verboten 1).

– 179 –
In den mit Jesus identischen Personen Baldur (der Weise, Glänzende, von bal = bel = weiß, glänzend, schimmernd) Osiris, Adonis, Attis, Marduk, Krishna, Buddha usw. ist also, da Sagen getreuliche Überlieferungen alter Geschichte sind, eine hohe urgermanische Persönlichkeit zu erblicken, die in Lehre und Leben von größtem Einfluß auf die Gestaltung der Schicksale der germanischen Völker gewesen sein muß. Kehren wir in unserer Betrachtung wieder zur Wiege der “christlichen” Kirche, nach Kleinasien-Palästina zurück. Dort waren seit 1000 vor Christi in ununterbrochenen Zügen

– 180 –
auf dem Landwege Germanenscharen eingewandert und hatten dort Siedlungen gegründet. Darum ist Kleinasien mit ein Hauptfundort des germanischen Hakenkreuzes 3). Zu ihrer größten Überraschung fanden die Kreuzfahrer im Gebirge Libanon noch blonde, blauäugige Einwohner mit deutschklingender Sprache. Das ganze Vorderasien und der nördliche fruchtbare Teil von Palästina (Galiläa und Samaria) waren mit Kelten (Chelden, Helden = Hellen, Blonden) überschwemmt, die dorthin nach Völlinger (Baldur und Bibel) ihre heimische Kultur, ihre religiösen Sitten, ihre Sagen und Geschichte mitbrachten. Diese Kelten hieß man auch Chatti, Cheti, Gedi (Goten), Chaldäer.

– 182 –
Wenn man auf Buddhastatuen das Totem (Wappen-Zeichen) Jesu: das Hakenkreuz, findet, braucht man sich also nicht zu wundern: Buddha ist die sagenhafte Persönlichkeit für den mit dem Totem versehenem Cheldenkönig Esus (Jesus). Die Totems werden uns am ersten auf die richtige Spur bringen.

– 196 –
Es ist tiefbedauerlich, daß die Kirche jene jüdische Geschichtsfälschung als geschichtliche und göttliche Wahrheit verkündet und Jesus entgegen den historischen und rassenbiologischen Tatsachen zu einem Angehörigen des Volkes der “alten Schlange”, also zu einem niederrassigen Hebräer stempelt und daß sie auf der Seite der Hebräer

– 197 –
gegen das uralte Stammeszeichen Jesu, gegen das altgermanische Hakenkreuz kämpft und damit gegen die Lehre Jesu selbst.

– 220 –
Wie auf Atlantis, so verlästerte man auch hier die arischen Führer: Die jüdische und römisch-klerikale Presse konnte sich in der Verunglimpfung und Schlechtmachung deutscher Fürsten, vorab der Hohenzollern, des deutschen Volkes, seines Heeres und seiner prächtigen Soldaten und Feldherrn nicht genug tun. Wer das Zeichen der Aias, das arische Hakenkreuz, trug, wurde beschimpft und mißhandelt.
(Anm.d.Red. Die Verwendung des Swastika in alter Zeit)

– 171 – 199 (Die Abbildungen finden Sie in der PDF)
Der geschichtliche Jesus.
Nach den vorhergehenden Tatsachen ist es zweifellos, daß die Sagen der Edda über Baldur und die sogenannten messianischen Weissagungen der Bibel auf den Sohn eines germanischen Asen denselben geschichtlichen Hintergrund haben und auf dieselbe Person, offenbar eine geschichtlich höchst bedeutungsvolle Persönlichkeit, auf einen germanischen König, oder Königssohn, sich beziehen, nicht nur des übereinstimmenden Inhaltes halber, sondern – auch wegen des Umstandes, daß die sogenannten prophetischen Bücher von den jüdischen Bibel- und Geschichtsfälschern in der Hauptsache uralten atlantisch-germanischen heiligen Büchern und Urkunden entnommen und für ihre Zwecke umgearbeitet wurden. Einwandfreie geschichtliche Belege für das Leben eines Jesus in Palästina vor 1900 Jahren lassen sich überhaupt nicht erbringen. Eine Anzahl wohlunterrichteter Theologen und Historiker verneinen überhaupt sein Dasein und verweisen die ganze Jesusgeschichte in das Gebiet der Sage und Fabel. Prof. Drews (die Christusmythe) bezeichnet die ganze Geschichte Jesu auf Grund eingehender Untersuchungen als einen Mythus (Sage), Andrzei Niemojewsky nach gründlichen Darlegungen in einem 2 bändigen gelehrten Werke (Gott Jesus, München 1910, bei Huber) als einen Astralmythus (Sternensage).

Bei all den gelehrten Untersuchungen scheinen etliche Punkte vielleicht noch nicht oder nicht genügend gewürdigt zu sein. Wie in den vorhergehenden Abschnitten dargelegt wurde, finden sich die wichtigsten Teile des katholischen Ritus und ein grundlegender Teil ihrer Lehren bereits Jahrtausende vor Christus in der atlantischen Weltreligion und vor unserer Zeitrechnung bei mittelamerikanischen Indianern und in verschiedenen vorderasiatischen Kulten. Die ersten Sendboten der christlichen Kirche in Tibet erkannten in dem tibetanischen Heidentum zu ihrem größten Erstaunen Zug um Zug ihren eigenen römischen Kultus wieder. Der Großlama (d. i. der tibetanische Papst), opfert Brot und Wein in kleinen Mengen, ißt und trinkt und verteilt. (Abendmahl). Er trägt die Tiara (die 3stufige Papstkrone) wie der Papst in Rom. Selbst Krummstab, Glocke und Schlüssel fehlen nicht (Sven Hedin, Tr. III. 281 ff). Hiezu kommen Klöster und Altäre, Mönche und Nonnen, Zölibat, Weihrauch und Weihwasser, Reliquien aller Art, Beichte, Sündenvergebung, Rosenkranz, wie im katholischen Kultus. Sven Hedin, der Tibet selbst besuchte, sieht aus diesen Tatsachen eine Katastrophe für die Kirche kommen.

Die Taufe, und zwar die Wasser- und Feuertaufe war schon lange vor Christus im ägyptischen Kultus üblich, wie uns altägyptische Abbildungen zur Genüge beweisen. (Abb. 53, 54.) Bei der Aufnahme in die Mithrasgemeinden mußte sich der Eintretende gewissen Zeremonien unterziehen, welche man Sakramente nannte. Zunächst wurde er unter Anzündung von Lichtern getauft, d. h. ins Wasser getaucht und bekam auf die Stirn ein heiliges Zeichen (nach den zuverlässigen Berichten des Kirchenvaters Tertullian Bildnissen der ersten Jahrhunderte und auf einer Bischofsmütze des 8. Jahrhunderts gezeichnet findet. Das Sich-Bekreuzigen ist eine uralte arisch-germanische Sitte. Paulus selbst trug an seinem Leibe ein Kreuz und rühmte sich dessen. (Gal. VI, 17). Abb. 54. Das Kreuz als goldenes, silbernes oder beinernes Amulett am Halse getragen oder auf Stirne, Hals oder Brust tätowiert, oder in die Kleider eingewebt, galt bei den Mithras-Attis- und Adonisgemeinden als Erkennungs- und Bundeszeichen einen ähnlichen Brauch finden wir in der Gegenwart. Daß Paulus das Kreuz am Leibe trug, darf nicht auffallen, da gerade seine Geburtsstadt Tarsus in Kleinasien ein Hauptsitz des Adonis-Attis- und Mithraskultus war.

Nach der Taufe fand ein sakramentales Mahl statt, wobei der Priester das ungesäuerte (!), mit dem Kreuzzeichen versehene Brot und den Kelch durch heilige Formeln segnete. Man feierte diese Kommunion zum Andenken an des Sonnengottes letztes Abendmahl vor seiner Himmelfahrt. (Nach Andr. Niemojewsky: Gott Jesus I 39. 169 ff).
Wie kann da ein Jesus in Palästina vor etwa 1900 Jahren die Sakramente Taufe und Abendmahl eingesetzt haben, wenn sie schon längst vor ihm Sitte waren? Wie kann er Stifter der christlichen Kirche sein, wenn diese in der Hauptsache schon vor ihm da war?

Da erscheint doch die christliche Kirche als nichts anderes als eine Fortsetzung der vorderasiatischen Kulte des Attis, Adonis, Mithras und des Osiris. “Die Lehre Jesus ist dabei nichts anderes, als leuchtende, einheimische schöne Stickerei aus fremdem Rätselstoffe” (Beta: Die Erde und unsere Ahnen. S. 188).
Dies bestätigt kein Geringerer, als der heilige Augustinus mit den Worten: “Das, was jetzt die christliche Religion genannt wird, bestand schon bei den Alten und fehlte nie von Anfang des menschlichen Geschlechts, bis daß Christus ins Fleisch kam (gemeint ist wohl eine Inkarnation eines Menschen, der schon früher gelebt hat). Seitdem fing man an, die wahre Religion, welche schon existierte, die christliche zu nennen.” (Bei A. Niemojewsky I. 170.) Nach dem klaren Zeugnis des hl. Augustin war also die christliche Kirche schon vor dem biblischen Jesus da, nur der Name war anders geworden.
Dafür, daß Lebensgeschichte und die Lehre Jesu sich schon lange vor 1900 Jahren vorfinden, seien noch etliche Belege angeführt:

Die Muttergottesgeschichten (Abb. 56 ff.): Verkündigung der Geburt ihres Sohnes, ihre Empfängnis, Geburt ihres Kindes und Huldigung desselben, Flucht der Muttergottes auf einer Eselin findet sich nach A. Niemojewsky schon längst vorher in ägyptischen, indischen und vorderasiatischen Religionssagen. Ein guter Kenner der indogermanischen Mythologie, Paul Koch (Die arischen Grundlagen der Bibel. Berlin 1914, bei Johnke), kommt nach eingehenden Untersuchungen zu dem Ergebnis (S. 158): “Der Lebenslauf Jesu stimmt mit dem aller übrigen Sonnengötter auffallend überein, nur mit dem Unterschied, daß er jüdische Einschläge aufweist und dann noch mit den mythischen Erzählungen des Alten Testamentes und seiner Prophetie (also durch jüdische Fälschungen. D. V.) in Einklang gebracht worden ist.” – “Die Wunder Jesu unterscheiden sich in nichts von den Taten der anderen Sonnen ausführlichen Beweise wolle man bei Koch, S. 158 ff., selbst nachlesen.

Gemeinsam ist auch den vorchristlichen Kulten die Verehrung einer Himmelskönigin und Gottesmutter, die ähnlich abgebildet wird, wie die Gottesmutter Maria.
Die Göttin Diana der Epheser ist nur schwer zu unterscheiden von dem Bilde der Muttergottes auf einem Kirchensiegel in Salisburg. Beide tragen auf dem Haupte ein Kreuz, und links und rechts von ihnen befinden sich Sonne, Mond und Sterne.

Meist wird die Himmelskönigin so dargestellt, daß sie den Mond zu ihren Füßen hat (Off. Joh. 12, 1). (Abb. 67.) Es ist nun recht bezeichnend, daß auch von den vorchristlichen Germanen Freia so abgebildet wurde. Die deutsche Geschichte erzählt, daß Karl der Große in Freiaburg (Magdeburg) einen Heidentempel zerstört hat, in dem sich ein wunderschönes Bildnis der Göttin Freia befand, das genau so aussah, wie das der Muttergottes Maria: Den Mond und die Schlange zu Füßen, die Sternenkrone auf dem Haupte und den Apfel in der Hand.

Recht merkwürdig ist der Umstand, daß bei den Griechen die Gottesmutter und Himmelskönigin Maja hieß und die Mutter Buddhas denselben Namen trug. Maja ist aber unser deutsches Maria (Maja).
Noch merkwürdiger ist, daß heute noch mancherorts (so in Annaberg in Oberschlesien) eine Madonna mit 2 Kindern angebetet wird. Es ist die heidnische Königin Latona, die sich vor einer “Schlange” flüchtet. Auf manchen christlichen Madonnenbildern ist das zweite Kind versteckt. (Abb. 68.)
Man sieht hier wiederum, wie der christliche Marienkult nur die Fortsetzung von uraltem heidnischen Kult ist und daß auch er auf Geschehnisse in altersgrauer Vorzeit hinweist. Der Kult der Himmelskönigin und Gottesmutter Maja = Mylitta = Isis war innig verknüpft mit dem ihres Sohnes Buddha-Adonis- Attis-Osiris. Dessen Tod (Abb. 82) und Auferstehung wurde schon längst vor Christus am Osterfest in Antiochien in Syrien, also wo die erste “Christen“gemeinde entstanden ist, dramatisch dargestellt und eine Höllenfahrt ist in einem der schönsten Gräber zu Biban-el-Muluk in Oberägypten abgebildet.

Dazu weisen die Forscher Rudolf Seydel (Das Evangelium Jesu an seinem Verhältnis zur Buddhasage und Buddhalehre, Leipzig 1882, und “Die Buddha-Legende und das Leben Jesu nach den Evangelien”, Weimar 1897) und G. A. v. den Bergh van Eysinga (Indische Einflüsse auf evangelische Erzählungen) nach, daß die Lebensgeschichte und Lehre Jesu mit der Buddhas, der doch 500 Jahre vor ihm lebte, fast völlig übereinstimmen. Sogar Bergpredigt und Seligpreisungen hat Buddha und zwar von letzteren 7 statt 9 bei Jesus 1). In der Geschichte Buddhas und Krishnas haben wir das Leben Jesu.

Dabei ist der Königssohn Buddha selbst erst wieder eine durchaus sagenhafte Person, die in altersgraue Zeiten zurückweist. Beta bringt Belege dafür, daß er vor der letzten Flut gelebt hat. Nach den bisher mitgeteilten Tatsachen läßt sich also die Lehre der christlichen Kirche, Jesus habe vor 1900 Jahren gelebt, nicht aufrecht erhalten. Angebliche geschichtliche Beweise hierfür haben sich als gefälscht erwiesen. Hat aber nun Jesus, dessen Lehre vor Beginn unserer Zeitrechnung so großen Einfluß auf die Kulturwelt auszuüben vermochte, überhaupt nie gelebt? Glaubt man denn, die Hebräer jagen einem Phantom nach, wenn sie Jesus in ihren heiligen Büchern verwünschen und beschimpfen? Sie wissen ganz genau, daß es sich um eine geschichtliche Persönlichkeit handelt. Sollten die Evangelien, die, richtig verstanden, von ungeheurer Tragweite und hoher sittlicher Bedeutung sind, Dichtungen irgendwelcher Menschen sein? Dichtungen von Juden? Ausgeschlossen! Der aus den Evangelien leuchtende sittliche hohe Geist, den schon Goethe nicht genug rühmen konnte, kann nicht aus einem Ebräergehirn entsprungen sein, das bezeugt jeder Rassenforscher. Die Ebräer würden sich übrigens gar wohl gehütet haben, solche Lehren, wie die des Jesus, die ihrer Weltanschauung entgegengesetzt sind und ihnen den Untergang drohen, in die ihnen verhaßte Germanenwelt zu schleudern.

Nein! Jesus war keiner der Ihrigen, seine weltumstürzende, aus tiefer Naturerkenntnis beruhende Lehre von der Ausrottung des Menschenunkrautes (s. Abschnitt 37) konnte keinem Juden-, sondern nur einem Germanengeiste entsprossen sein, dem Geiste eines Götter-(Goten-)sohnes. Der abgrundtiefe Haß der Juden gegen ihn und seine Lehre und gegen das Kreuz, der sich in ihren “heiligen” Schriften in gotteslästerlicher Weise kundgibt 2), hat zweifellos einen geschichtlichen Hintergrund. Dieser Jesus muß eine germanische Persönlichkeit von überragender Bedeutung und Jahrzehntausende hindurch für die Germanenwelt richtunggebend gewesen sein.

Zweifellos war er einer derjenigen, die in einer Zeit der Bedrängnis des Ariertums auf die furchtbare Gefahr der Vermischung mit den Kindern des Teufels hinwies und deren Ausrottung verlangte, auch gegen ihre blutigen Opfergesetze und Sitten zu Felde zog. Naheliegend ist auch, daß er deshalb vom gesamten Ebräertum mit Wut und Haß verfolgt wurde.

Jesus und seine Lehre sind also nicht dem Judentum entsprungen. Wer das bestreitet, leugnet alle politischen, rassekundlichen und naturgesetzlichen Tatsachen. Wer war nun Jesus? Fassen wir zur Beantwortung der Frage folgende Tatsachen ins Auge:

Die Germanen übten den Brauch, berühmte Ahnen, Helden, Asen, Könige pietätvoll zu verehren und Sternbilder nach ihnen zu benennen (sie in und an den Sternhimmel zu versetzen), woraus allmählich die Götterverehrung des Niederrassentums entstand. Wenn A. Niemojewsky die ganze Geschichte Jesu als einen Astralmythus erklärt, hat er nicht unrecht, nur hat er übersehen, daß demselben geschichtliche Personen und Tatsachen zugrunde liegen.

Nun brachten die Germanen auf ihren Kolonisationszügen ihre Geschichte und Sage und die Kunde von den Taten ihrer hohen Ahnen in alle Welt, auch nach Indien und Atlantis-Amerika. In den mit Jesus identischen Personen Baldur (der Weise, Glänzende, von bal = bel = weiß, glänzend, schimmernd) Osiris, Adonis, Attis, Marduk, Krishna, Buddha usw. ist also, da Sagen getreuliche Überlieferungen alter Geschichte sind, eine hohe urgermanische Persönlichkeit zu erblicken, die in Lehre und Leben von größtem Einfluß auf die Gestaltung der Schicksale der germanischen Völker gewesen sein muß.

Kehren wir in unserer Betrachtung wieder zur Wiege der “christlichen” Kirche, nach Kleinasien-Palästina zurück. Dort waren seit 1000 vor Christi in ununterbrochenen Zügen auf dem Landwege Germanenscharen eingewandert und hatten dort Siedlungen gegründet. Darum ist Kleinasien mit ein Hauptfundort des germanischen Hakenkreuzes 3).

Zu ihrer größten Überraschung fanden die Kreuzfahrer im Gebirge Libanon noch blonde, blauäugige Einwohner mit deutschklingender Sprache. Das ganze Vorderasien und der nördliche fruchtbare Teil von Palästina (Galiläa und Samaria) waren mit Kelten (Chelden, Helden = Hellen, Blonden) überschwemmt, die dorthin nach Völlinger (Baldur und Bibel) ihre heimische Kultur, ihre religiösen Sitten, ihre Sagen und Geschichte mitbrachten. Diese Kelten hieß man auch Chatti, Cheti, Gedi (Goten), Chaldäer.
Unter ihren Ahnen verehrten sie besonders den König (Gott) Esus in religiösen Feiern, die mit dem Mithras- und Adoniskult zusammenschmolzen. “Der gesegnete Kelch,” “die Gemeinschaft des Brotes” (d. i. das altgermanische Liebesmahl) war ihnen keine Neuigkeit.

Was ist natürlicher, als daß der Name ihres Königs (Gottes) Esus-Jesus anstelle des Adonis trat! Der alte Kultus blieb, nur der Name änderte sich!
Der Name Jesus ist dem Bibelkenner nicht fremd. Er findet sich in Jesus Sirach (49, 14) einem von den Hebräern ebenfalls umgefälschten, urgermanischen Schriftstück, vermutlich einer altgermanischen Spruchsammlung. Der Name Jesus war im ganzen Altertum bekannt als der eines Heilbringers und Patronus der Ärzte und weist als solcher überall eine merkwürdige Ähnlichkeit mit dem christlichen Jesus auf.
Nicht nur der Name Jesus wurde von der christlichen Kirche aufgenommen, sondern auch sein Stammeszeichen: Das Lamm in Verbindung mit dem urgermanischen Kreuz in seinen verschiedenen Formen.
Das urgermanische Stammes- und Rassezeichen findet sich nicht nur auf der eingangs erwähnten Bischofsmütze, sondern auch in älteren christlichen Kirchen, so in Lellenfeld-Bayern und am Viberger Dom und inmitten im sogenannten christlichen Kreuze in der Vandrupkirche bei Golding.

Dies wurde schon Jahrtausende v. Chr. mit dem Gottessohn verbunden. (Abb. 72.) Auch das Stammeszeichen der Theos- Zius, seines Vaters – , die Sonne, wird mit den anderen Zeichen in Verbindung gebracht und so finden wir in der christlichen Kirche Jesus Christus verbunden mit seinen urgermanischen Wappenzeichen Kreuz und Sonne und mit dem Zeichen der Germanen = Lamm. Er ist also nach der Deutung der alten Sippen-, Stammes- und Völkerzeichen als ein deutscher König anzusehen. Daran ist nicht zu zweifeln. (Abb. 70- 73.) Der Name des keltisch-germanischen Königs (Gottes) Esus- Jesus und sein Zeichen und Lamm weisen uns also bestimmt auf die germanische Abstammung Jesu hin, auch die Geschichte Buddhas. Buddha stammte aus dem Geschlechte der Caken oder Cakja (Saken). Er wird in indischen Hymnen als Sakhymuni, d. i. als Mann der Saken bezeichnet. Nun wissen wir aber, daß die herrschende Kaste der Inder eingewanderte Germanen waren (s. Dr. Biedenkamp: Der Nordpol als Völkerheimat). Das vornehme Geschlecht, aus dem Buddha-Jesus entsproß, waren also germanische Saken, deren ursprüngliche Heimat Norddeutschland war. Ähnliches besagt der Beiname Buddhas: Gotama (got hama), was bedeuten dürfte: Der aus der Gotenheimat und aus dem Gotengeschlechte Stammende. Seine Mutter trägt den altgermanischen Namen Maja. In der gr. Mythologie wird die Muttergottes Maja, als Tochter des Atlas, also als die eines germanisch-atlantischen Asen bezeichnet. Wenn man auf Buddhastatuen das Totem (Wappen-Zeichen) Jesu: das Hakenkreuz, findet, braucht man sich also nicht zu wundern: Buddha ist die sagenhafte Persönlichkeit für den mit dem Totem versehenem Cheldenkönig Esus (Jesus). Die Totems werden uns am ersten auf die richtige Spur bringen.

Es ist auch ganz erklärlich, daß die in Galiläa (das Land der Galater-Kelten) eingewanderten Kelten und Sueven dort in ihren vielen Gemeinden die Verehrung ihres großen Ahnen trieben und dessen Geschichte sich allmählig an die von ihnen besetzten Orte knüpften, welche sie vielfach mit heimatlichen Namen benannten, z. B. Tabor, Jerusalem, Jerichow, Kapernaum, Nazaret nach Nasserreit in Tirol (s. Dr. Stuhl: Nordlands Untergang. Ubodung-Verlag, Perleberg).

In Bethlehem befand sich, wie Hieronymus mitteilt, ein alter Hain und ein Heiligtum des Gottes Attis = (Vater) = Adonis = (Vater der Dans-Dänen) = Esus. Und es ist recht merkwürdig, daß die christliche Kirche gerade dort Jesus geboren werden läßt. Der Berg Golgatha war ebenfalls eine uralte Kultstätte der von den Hebräern unterjochten kananitischen Germanen, so daß die Verbindung des evangelischen Jesu mit der Schädelstätte Golgatha nicht Wunder zu nehmen braucht.

Bei den Germanen Palästinas führte Jesus verschiedene Namen. Man nannte ihn den “göttlichen Sohn”, den Messias oder Christus (= der Gesalbte), was aus königliche Abkunft deutet, Erzengel Michael oder auch Josua, d. h. Gotthilf, Heiland und Erlöser (Drews, Die Christusmythe 21l). Nach Jesus oder nach “dem Zweig aus der Wurzel Jesse”, d. i. nach dem König aus dem Geschlechte Esus nannten sich in Kanaan Essener und die Jesäer, die mit den Essäern oder Nazaräern (Nazarenern) verwandt, wenn nicht gleich waren. Wie Epiphanias bezeugt, waren diese schon lange vor Christus da. Nazarener hießen sie, weil sie den göttlichen Sohn als Hüter und Wächter (syrisch nas arpa = Ase der Arier) verehrten. Jesus aber war einer der vornehmsten der Sekte der Nazarener und diese werden als seine ersten Anhänger bezeichnet. Die Nazarener trugen wie Essäer und germanische Freie, langherabhängende Haare, das Zeichen der Freien und Edlen. Auch Jesus wird so abgebildet.

Die Offenbarung Johannis kann uns ebenfalls mancherlei Aufschluß über die uralten geschichtlichen Vorgänge geben. Sie ist ein Stück Astronomie, Erd- und Rassengeschichte. Ihre Darstellungen fußen völlig auf den alten Sternzeichen und Sternkarten und diese wieder auf den alten Völker- und Stammeszeichen und auf uralter Rassen- und Völkergeschichte. Wer die eigenartige Darstellungsweise der Off. Joh. nicht versteht, sieht diese uralten Geschichts- und Sagenbücher für tolles, ungereimtes Zeug an. So sind die 7 Posaunen und die rätselhaften Fackeltiere Wappenzeichen der atlantisch-amerikanischen Räuberstämme, welche das Lamm (die Arier, Elohims = Hellen) überfielen (Beta 322). Die “Siegel” der Offenbarung sind ebenfalls Stammeswappen, so das 1. und 6. Siegel (Off. Joh. 6, 2 ff.), das des Orion-Arion-Jesus (Israel). (Beta 321).

Das weiße Pferd versinnbildlicht die weiße Rasse, das rote die rote Rasse, das schwarze die Negerrasse, und das fahle die mongolische Rasse. Alle fielen über die Arier (5. Siegel) d. i. die Heiligen Gottes, die Kinder Israel her und mordeten sie. Der Name Israel ist ein Sammelname für germanische Stämme und wurde von den hebräischen Bibelfälschern gestohlen, um die Hebräer als Herrenvolk erscheinen zu lassen.
Zur Zeit Jesu (Buddha-Krishna) lebte der Antichrist, d. i. die alte Schlange, der Satan. Das waren die über Europa in verheerenden Raubzügen hereinbrechenden, farbigen Teufelsvölker (Taifalen) von Atlantis-Amerika-Asien. Die Offb. Joh. preist des Menschen Sohn (Esus) als Retter der Lämmer (Germanen). – – – Bei der fortschreitenden Vermischung der galiläischen und samarischen Germanen mit den Juden im Süden kamen ihre Geschichts- und Sagenbücher in die Hände der letzteren. Um nun bei den ihnen feindlichen Germanen Vorderasiens herrschenden Einfluß zu erlangen, ließen sich Juden durch die Taufe in die Gemeinschaft der germanischen Verehrer ihres Ahnen Jesus aufnehmen und fälschten die Geschichte und Sage von Esus und die Geschlechtsregister von Jesus so um, daß derselbe als Judensprößling und das Schlangen- und Drachen-Volk als das “Auserwählte Heilige Volk Gottes” erschien, ein politischer Schachzug erster Güte, der in der Folge für das Germanentum in jeder Hinsicht verhängnisvoll geworden ist. Wenn diese Darstellung richtig ist, dann müßte sich die Jesussage auch in Deutschland finden. Gewiß! Die uralten, als Geheimnis gehüteten Traditionen eines alten Irmingeschlechtes, die ich jetzt mitteilen darf, besagen, daß vor der großen Flut in Goslar (Idarvalla – Jöruvalla)ein deutscher Königssohn Esus-Jesus an einen Baum gebunden und gemartert wurde. Ähnliches berichten Thüringer Sagen (mitgeteilt bei E. Beta: Die Erde und unsere Ahnen, S. 97). Bei dem reingermanischen, aus dem hohen Norden kommenden Urvolk der “Kimerier” (vgl. Kimbern, Kimmgau – Chiemgau) das nach Homer im Norden wohnte, wurde schon längst in der vorchristlichen Zeit eine gekreuzigte Urgottheit (königlicher Urahne?) verehrt (s. Dr. Sepp: Religion der alten Deutschen (München) und Erich Jung: Germanische Götter und Helden (München).

Die Bilder der gekreuzigten “heiligen Kümmernis” erinnern noch daran. Bezeichnend ist, daß die Gestalt des Gemarterten eine Königskrone und ein Kreuz (Wappenzeichen Jesu) auf der Brust trägt und daß die Lilie am Kreuz ebenfalls noch ein germanisches (fränkisches) Stammeszeichen ist, das sich heute noch in Frankreich findet. Was das Bild bedeuten soll, besagt uns der Name des Angebundenen, er heißt Kymini, was bedeuten soll, der Kimmini = der König der Kimmerer oder Kimbern. Die mittelalterliche Legende hat daraus in Unkenntnis über die geschichtliche Bedeutung “St. Kümmernis” gemacht, oder war es absichtliche Fälschung, um die wahre Geschichte zu verdecken? Man ist geneigt, das Letztere anzunehmen, wenn man hört, daß man in den letzten Jahrhunderten die vielen urgermanischen Kymini-Bilder unauffällig verschwinden ließ. Die Folgen der Entdeckung der geschichtlichen Wahrheit wären doch zu fürchterlich gewesen. Im Vatikan, in dessen Bibliothek gar viele der bei der Christianisierung Deutschlands beschlagnahmten deutschen Geschichtsurkunden verschwanden, kennt man gar wohl die geschichtliche Wahrheit, so gut als die Tatsache der Entstehung der Romkirche aus dem heidnischen Mithraskultus.

Zu Dantes Zeiten hörte man noch in Italien den Notschrei: “Der hl. Volto helfe mir!” In Aosta in Italien trägt ein Triumphbogen dessen Namen (St. Voult – Vul – Volto). Dieser aber war ein König und der Gekreuzigte, den Sage und Bild uns aus fernster Zeit erhalten haben. Er ist der von der Offenbarung St. Johannis genannte gekreuzigte Herr, der vor der Flut (wahrscheinlich vor der letzten Flut, der durch Einfang der Luna entstehenden Flut) lebte und die nach ihm Flut des Vul genannt wird.

Auch die Odinsage gehört hierher. Und die Baldursage bringt nach Bugge (nordische Studien) manchen Hinweis auf Christus. Osiris wurde durch Set-Typhon (= Satan) (also durch Satanen- Hebräer) verwundet und hat dadurch wie Jesus ein Malzeichen an seinem Leibe erhalten.
Reste der Lebensgeschichte Esu finden sich in gotischen Evangelien-Handschriften. Heiland, Adamhandschrift und sächsische Genesis sind nach Beta keine Evangeliennachdichtung, sondern germanische Dichtung älterer germanischer Sagen.

Es sagt für die Entstehung der christlichen Kirche alles, daß die ersten christlichen Gemeinden sich gerade dort bildeten, wo germanische Einwanderer (Kelten, Trierer, Galater, Galiläer) am dichtesten saßen und der Attis-Adonis-Mithraskult am eifrigsten gepflegt wurde. Die Christologie war fertig, ehe Christus vor 1900 Jahren angeblich geboren wurde.
Baldur- und Adonissage sind völlig verwandt. Baldur und Adonis sind der Königssohn, der durch einen Eber verwundet und an einem Pfahl (später ersetzt durch sein Stammeszeichen †) gemartert wurde.
Ein uraltes Bild in Goslar zeigt eine hohe Persönlichkeit, mit Stricken an einen Baum gefesselt, mit Pfeilschüssen gemartert (Beta S. 141). Nach alter Lesart war das Kreuz Jesu ein Baum, ein grünes Holz (Bugge: Über Balders Tod I 46- 51).

Uralte, vorchristliche Zeichnungen in einer mexikanischen Handschrift stellen ähnliches dar.
Auf vorchristlichen, mexikanischen Abbildungen wird der Gekreuzigte von indianisch-ägyptischen Geiern angefallen, dahinter stehen Wolf und fliegende Schlange, d. s. Totems von indianischen Stämmen.
Im Majakodex (Tro. II., 10a) findet man die Abbildung eines an einen Baum gespießten Hirschen. Der Hirsch war aber neben dem Lamm das Zeichen der Hellen (Blonden) und von Esus und Orion. Es handelt sich also um einen von Indianern mit einer Lanze an einen Baum gehefteten und gemarterten König der Weißen. Off. Joh. 5, 6 ff spricht vom siebenhörnigen Lamm, d. i. das Totem Hirsch der Germanen.
Ein Bronzeamulett im Vatikanischen Museum zeigt Jesu Geburt, die hlg. 3 Könige und Hirsche als Jesu Stammeszeichen darunter.

Eine germanische Asengottheit (König) mit Hirschzeichen auf dem Haupte findet sich auf dem Silberkessel von Gundestrup. Der König (Esus?) erwürgt die alte Schlange (Hebräer).
Steine mit uralten germanischen Runen und Hirschzeichen wurden in Dolmen von Alvao in Portugal gefunden, ein Beweis, wie weit das Stammeszeichen Hirsch und seine Geschichte schon zurückreichen. Der Hirsch tritt auf die Schlange. Das bedeutet, daß der gekreuzigte Germanenkönig die Schlange (das Volk der Hebräer) zertritt. Diese bildlichen oder vielleicht richtiger gesagt, bilderschriftlichen Darstellungen sind unwiderlegliche urkundliche Beweise aus alter Zeit für die Tatsache, daß der Gekreuzigte ein Germanenkönig war.
Auf dem uralten Gosforth-Kreuze in Cumberland sieht man als Gekreuzigten einen Mann mit Gürtel und Horn, das ist, nach der Sternbildersprache Orion (Arion), der König der Arier, bedrängt von 2 Fischen, dem Heereszeichen eines atlantischen Bastardvolkes. Mit Gürtel und Horn schildert aber auch die Offenbarung Johannes “des Menschen Sohn”, d. i. Esus-Jesus, und so wird Orion-Arion auch auf alten Sternkarten dargestellt.

In Schweizer Gräberfeldern wurden Bronzeschnallen mit Bildern gefunden: Wölfe (Totem germanenfeindlicher Stämme) beißen einen Mann, der die Stellung eines Angebundenen oder Gekreuzigten hat, in die Füße. Andere uralte bildliche Darstellungen aus der Madeleine-Zeit zeigen einen Reiter (vermutlich Esus), den eine Schlange (Totem roter Stämme, die alte Schlange der Offenbarung Johannis) in die Ferse beißt. Der indische Gott Krishna, der mit Baldur-Esus gleich ist, wird von einem Pfeilschuß in die Ferse getroffen. Alles Erinnerungen an die germanische Vorgeschichte. (Vergl. l. Mos. 3, 15.)
In jüdischen Freimaurerlogen in Amerika und Frankreich wird ein Bild des Gekreuzigten an der Seite (Milz) mit einer Lanze durchbohrt, und höhere Grade tragen auf der Fußsohle ein Kreuz eingebrannt, damit sie auf das Stammeszeichen Jesu treten müssen. Die Juden kennen den geschichtlichen Hintergrund ihres Hasses gegen den “Zimmermannssohn”.

Das angelsächsische Gedicht “Satan” läßt Jesus von Pfeilen verwunden. Dies erinnert an den Marterpfahl der Indianer und an ein uraltes Jesusbild im Rathaus in Goslar, auf welchem der Gemarterte von oben bis unten mit Pfeilwunden bedeckt ist. Übereinstimmend berichtet die Attis- und Adonissage, daß der Königssohn Attis durch Pfeile und eine Lanze getroffen wurde.

Auf einem uralten Relief sieht man fremde Zeichen (rote Stämme) gegen das Zeichen Auge kämpfen, d. i. gegen das Germanentum; denn das Zeichen des germanischen Ahnenkönigs Theos-Tius ist ein von einem Dreieck und von Sonnenstrahlen und Wolken umgebenes Auge, wie man es auf christlichen Altären und Grabsteinen heute noch sieht. (Abb. 48).

Man wird auch an das Bild vom gefesselten Prometheus erinnert, der durch einen Geier an der Seite verwundet wurde. Worfae (Nord. Abb. I) bringt eine Abbildung des Gekreuzigten, über dem sich das Zeichen “Hand” der indianisch-mexikanischen Feinde der Weißen befindet, das andeutet, daß er in deren Gewalt fiel.

Jesus wurde auch genannt: Besieger der Bergriesen am Urdabrunnen (“setbergi banda rammo”, Beta 217).
Die hl. Geschichte ist uralt. Uralte Münzen haben in uralter Schrift das Wort d’Esu und auf der Rückseite eine knieende Frau. Der Gott und König der Kelten aber ist Jesus. Sein Name Esus findet sich auf einem uralten Stein in der Notre – Dame – Kirche in Paris, wo er als Ahnengottheit dargestellt ist und heißt keltisch: Der Tapfere.

Er und seine Jünger haben galiläisch gesprochen, d. i. eine keltische Mundart und seine Geschichte wurde ursprünglich in keltisch-germanischer Sprache ausgezeichnet. (Nach Beta.) Daß die Evangelienhandschriften meist in griechischer Sprache aufgezeichnet: wurden, erklärt sich daraus, daß Griechisch zu Beginn unserer Zeitrechnung die Hauptverkehrssprache Kleinasiens war.
Jesus kam nach der Bibel aus dem germanischen Stamme Jesse-Esus = der Asen.
Die Sigurdsage enthält ebenfalls uralte heilige Geschichten 4), auch die Siegfriedsage. Es ist bezeichnend, daß sie den Sonnensohn Siegfried durch den Lanzenwurf eines Bastardes (Hagen) zu Tode treffen läßt.
Die Mythologie kann uns über die Geschichte unseres Heilandes Jesus noch mehr sagen:
Baldur und Siegfried kämpften mit dem Drachen,
Marduk desgleichen (und mit Schlange),
Jason desgleichen,
Adonis (Esus) mit dem Eber,
Osiris mit Seth (Satan),
der Erzengel Michael mit dem Satan (Drachen),
Christus mit dem Satan und als Ritter Georg mit dem Drachen.
(Jes. 51, 9; Jes. 27, 1; Off. Joh. 12, 7-9; Evang. Matth. 4, 11; Mark. 1, 12-13; Luk. 4, 1-13.)
Maria = Maja, die Himmelskönigin, tritt nach christlichen und vorchristlichen Darstellungen siegreich auf eine Schlange (Wurm). Hand, Drache, Schlange, Wurm, Stern, Mond und Eber aber waren nach den einwandfreien Untersuchungen E. Betas die Heeresund Stammeszeichen asiatisch-amerikanisch-atlantischer Räubervölker, die, alles verheerend, in dem ehedem germanischen Europa einbrachen (s. Abschnitt 28). Wer denkt da nicht an den chinesischen Drachen, der Deutschland in Gestalt von Hunnen- und Mongolenheeren schon öfter in grauenhafter Weise verwüstete, und an den Sowjetstern, das Zeichen der Ebräer, das deren Anhänger und Kampftruppen zur Schau tragen, wie vor 2000 und 60.000 Jahren. Das Wappen der Ebräer = Hebräer ist auch die Schlange, welche Moses in der Wüste aufrichten und sogar anbeten ließ. Auf den Extersteinen sind unter dem Kreuze Jesu als die Schuldigen ein fliegender Drache und eine Schlange. Hebräer und Mongolen sind seine Mörder. Die Königin Latona, seine Mutter (Abb. 68), flieht vor der “Schlange”, d. i. vor Hebräern.

Jesus hat demnach in altersgrauer Vorzeit mit den Juden und ihren Verbündeten (Taisalen und Satanen) zu kämpfen und von ihnen zu leiden gehabt und nicht in Palästina, sondern entweder auf Atlantis selbst oder in Deutschland. Paulus, der das Zeichen Jesu am Leibe eintätowiert trug, sagt ja selbst zu den Galatern, daß Jesus “unter ihnen”, d. h. im Keltenland, gekreuzigt worden wäre (Gal. 6, 17).
1916 erschien in Berlin (bei Bartels) eine merkwürdige Schrift: “Eine 200jährige Prophezeiung über den Weltkrieg. Aus der 1717 gefertigten Handschrift eines Tiroler Mönches aus dem Kloster Waldrast 1821. Gefunden bei dem Bauern Purtscheller im Stubaitale.”
Der Inhalt der angeblichen Prophezeiung ist wie die Lehninsche, nichts als die Schilderung jener im Abschnitt 28 erwähnten jahrelangen Kämpfe des Lammes und Kreuzes mit Drachen, Schlange, Stern, Mond, Dreizack und Hand.

Der geschichtliche Inhalt der Handschrift ist unter möglichster Benützung des Textes kurz folgender (die Beifügungen in Klammer sind vom Verfasser): Vom Morgen- und vom Abendland und vom Süden standen die Völker auf wider die Völker, so in der Mitte (von Europa Deutschland) und gegen Mitternacht (Norden) wohnten. Das Unheil tobte wider sie an allen Enden und Ecken. Sie wurden von fürchterlichen Züchtigungen heimgesucht und Jammer und Wehklagen waren an allen Enden. Neun Reiche vom Morgen- und Abendlande waren gegen die “Länder der bärtigen Völker (Germanen) ausgezogen”.
“Der Krieg wurde entfacht durch die Bosheit, Niedertracht und Verleumdung eines kleinen Volkes (vermutlich des Volkes der Schlange), das einen edlen Fürsten und sein Ehegemahl ermordete (s. Latona) und ihn und sein Volk verleumdete. Seine eigenen Freunde, gegen die er großmütig war, waren gegen ihn und haben ihn verleumdet und verraten, wohl an jenes kleine Volk und aufgehetzt durch dieses. Der Fürst wurde mit seinem Ehegemahl grausam gemordet, scheint aber nur scheintot gewesen und wieder gesund geworden zu sein, weil er als Sieger in den kommenden Kämpfen bezeichnet wird. Unter dem Feldgeschrei: Mit Gott voran! und mit dem Kreuz (Wappenzeichen) auf der Brust nahm er an der Spitze seines weißgekleideten Heeres (s. auch Off. Joh. 19, 11-20) den Entscheidungskampf gegen die Völker der ganzen Welt (Satan und all seine Heere) auf.”

“Ein schrecklicher Kampf entbrannte von einem Meere zum andern, desgleichen die Welt noch nicht gesehen hat und nie wieder sehen wird.”
“Die Meere färbten sich mit Blut (also auch Seeschlachten) und es entbrannte ein Kampf von den höchsten Bergen bis auf den Grund des Meeres.”

“Der Fürst des Meeres wurde mit seinen Heiden und Mohren geschlagen und sein Land (Atlantis) kam in tiefes Elend. Seine eigenen Völker standen gegen ihn auf und die Fürsten der Wüste (Afrika) wandten die Schärfe des Schwertes gegen ihn.” (Vermutlich benützten die von Atlantis unterworfenen Völker die Niederlage des Meerkönigs zu einem Aufstand gegen ihn: vgl. Abschnitt 27.) “Seine Schiffe (die gefürchtete atlantische Kriegsflotte) wurde mit Feuer verbrannt und seine Freunde verließen ihn. Die Ungeheuer der Tiefe stiegen auf und fraßen sein Korn, und feurige Drachen verbrannten seine Schätze. Das Land im Westen (Atlantis?) wurde verwüstet und die Kinder des Ostens (Mongolen – der Drache) mußten ins Elend ziehen und viele starben Hungers am Wege (auf der Flucht) und wurden ein Fraß der Wölfe und des Feuers.”
“Die letzte grausame Schlacht wurde zwischen vier Städten mit vier gleichen Türmen geschlagen, dort, wo ein Kreuz zwischen zwei Lindenbäumen stand (vgl. die Lehninsche Weissagung). Der Sieger trug ein Kreuz auf der Brust (Zeichen Jesu) und dankte Gott mit ausgebreiteten Armen für den Sieg.”

“Der Krieg begann im Herbst und endete im Frühjahr. Die Fürsten (der Germanen) schlossen einen Bund zum Schutze des folgenden 100jährigen Friedens und wurden Herrscher über Länder und Meere. Das Reich Gottes (= das Reich der Goten, des Lammes) erwuchs zu neuer Macht und Herrlichkeit!”
– – – So hatte das Kreuz über Drachen, Wölfe und Dreizack gesiegt. Das ist eine wundervolle Schilderung der großen Zeit Jesu und paßt ausgezeichnet zu den vorigen Darstellungen und zu Abschnitt 28.

Diese sogenannten Weissagungen 5) sind fraglos Umarbeitungen uralter, den Mönchen unverständlich gewesener Handschriften, die zur Zeit der Christianisierung Deutschlands durch Enteignung der Deutschen in den Besitz der Klöster kamen. Man übertrug sie einfach wie die Off. Joh. in die Zukunft und die Weissagung war fertig. Vielleicht führt der Zufall zu weiteren literarischen Entdeckungen und die uns seit 1200 Jahren sorgfältig verhüllte geschichtliche Wahrheit kommt strahlend ans Tageslicht! Ob auf Atlantis ein Baldur und in Deutschland ein Jesus von den Azteken-Hebräern gemartert wurde oder ob es sich um die gleiche Persönlichkeit handelt, wird Gegenstand genauer Forschung sein müssen. Jedenfalls wurden von den Hebräern und den mit ihnen verbündeten Taifalen (Teufeln) und Satanen zahllose Opfer in gleicher Weise gemartert. Erhalten hat sich aber nur die Kunde von der Tötung des gewaltigen Mannes Baldur – Jesus.
Nach den bisherigen Unterlagen läßt sich folgendes ins Licht historischer Tatsachen rücken und behaupten: Ein hochgesinnter Germane Esus – Jesus (vermutlich Baldur und der Messias der Bibel) hat gelebt und zwar vor der letzten Flut, also vor dem Untergang von Atlantis. Seine Person hat im Andenken germanischer Stämme fortgelebt. Seine Lehren wurden von hochgesinnten Germanen aufgezeichnet und erhielten sich in verschiedenen Stämmen. Die von großer Weisheit zeugenden indischen Rassengesetze des Manu – des Mannes (Jesus – der Mann von Gott), die von den Germanen aus ihrer nordischen Urheimat nach Indien gebracht wurden, und die Evangelien des Buddha dürften Lehren des Manu-Meni-Esus-Jesus enthalten. Ein Gott (Ahne) Hesus-Esus-Jesus wurde noch in historischer Zeit im westlichen Mittelfranken von angeblich heidnischen Germanen verehrt 6).

Mit dem königlichen Helden und Heiland Jesus und seinem Zeichen ( ) gegen die dunkle Welt des Niederrassentums und ihre Zeichen: Drache, Schlange und Sowjetstern! Das muß der Kampfruf der christlichen Germanen werden – und der der künftigen deutschchristlichen Kirche!

Nach Palästina und Vorderasien eingewanderte Germanen brachten die Erinnerung an seine Person und seine Lehren dorthin: Sie breitete sich in Kleinasien aus. Zahlreiche Germanengemeinden entstanden und wurden wie die Lehre Jesu eine Gefahr für das Judentum. Die durch Juden ins Werk gesetzte Verfolgung der Jesusanhänger (Christen) vermochte nicht, diese auszurotten. Da griff das Judentum zu einem alten Mittel: Es schlüpfte durch die Taufe zum Schein in das Christentum ein, erlangte durch seine Anmaßung die Führerschaft und fälschte die Jesusgeschichte und die Evangelien für seine Zwecke um. Nicht ohne Widerspruch nahmen die Germanen diese Fälschungen hin. Schon Bischof Marcion kämpfte um 150 gegen die jüdischen Bibelverfälscher. (S. Dr. Falb: Luther und Marcion gegen das Alte Testament.) Aber das in der christlichen Kirche übermächtig gewordene Judentum verstand es, die Wahrheitssucher und Wahrheitskünder mit Feuer und Schwert auszurotten und sein Lug- und Truggewebe in der Germanenwelt mit Gewalt auszubreiten, um im Gefolge und Schutz der mehr und mehr verjudenden Kirche in die Germanenvölker eindringen und diese als angeblich Heiliges Volk Gottes nach alter atlantisch-ebräischer Sitte ausbeuten und versklaven zu können. Nebenbei verstand es das Judentum, einen guten Teil seines aztekisch-ebräischen Kultus und seine grobsinnlichen, heidnischen Lehren über Sühneopfer in das Christentum einzuschmuggeln, und die Kirche zu einem Instrument zur Erreichung seiner Weltversklavungspläne zu machen, was K. v. Widdumhoff nachweist (die entdeckten schwarzen Henker Deutschlands, Großdeutscher Verlag, Weißenburg i. Bay.). “Als die Belange der jüdischen Rasse in der christlichen Gedankenwelt genügend gesichert waren, da zwang das jüdische Bankkapital den römischen Kaiser Konstantin, die jüdischchristlich- abergläubische Mischweltanschauung zur christlichen Staatsreligion zu erheben. Diese Mischreligion wurde dann mit Feuer und Schwert als christliche Kirche ausgebreitet und den Völkern des Nordens mit allen Segnungen der Rassenzersetzung, der Zinsknechtschaft, der Bodenenteignung, Spekulation und der Verwirrung der Rechtsbegriffe aufgezwungen.” Ein gewaltiger König oder Königssohn der Germanen (der Kelten-Helden = die Hellen, Blonden) hat nach dem Dargelegten vor langen Zeiträumen in der Weltgeschichte eine große Rolle gespielt und zwar zu der Zeit ihrer größten Bedrängnis durch die Atlanter- Ebräer, welche in verheerenden Kriegszügen nach Deutschland gekommen waren und dort ein schauerliches Regiment führten, verbunden mit Frauenschändung (so wie die Franzosen am Rhein) und Menschenfresserei, was wir aus den Bohusläner Bilderschriften erkennen. Wie heute das deutsche Volk auf die ihm durch das Niederrassentum drohende entsetzliche Gefahr aufmerksam gemacht werden muß, so mag es dieser Esus-Jesus getan haben; er forderte, wie in Abschnitt 37 noch dargetan wird, zur Vernichtung der ebräischen “Kinder der Finsternis” auf, zu einer reinlichen Rassenscheidung und notwendigen Rassenzucht und stellte Richtlinien für seine Volksgenossen (Evangelien) auf, deren Befolgung vor dem Versinken in die Flut des Niederrassentums bewahren sollten. Zweifellos ist der indische Gott Manu, der die strengen Rassengesetze verfaßte, gleich zusetzen mit dem Mannus der Deutschen und dem Gott Meni (= Führer) in Vorderasien und damit mit dem gewaltigen Germanensohn Jesus. Es ist klar, daß die Tätigkeit und die Lehren dieses wahren Heilandes seines Volkes dem Ebräertum Tod und Vernichtung bedeuteten. Es wurde sein Tod beschlossen. Ein Hebräer fand sich, wie immer als Verräter des vertrauensseligen Germanen. Jesus wird von der herrschenden jüdischen Schichte ergriffen und als Aufrührer und als Empörer gegen den jüdischen Priesterstaat gefangen, nach alter indianisch-ebräischer Opfersitte an das Holz geheftet, d. h. an einem Baum mit ausgebreiteten Armen ausgespannt und gemartert und zwar durch Pfeilschüsse und Lanzenstiche, vermutlich im Frühjahr. Er sollte nach aztekischhebräischem Ritus und Aberglauben als Sühneopfer für die atlantisch-hebräischen Unterdrücker sterben, sein Blut ihnen die Herrschaft verbürgen. Der alte Opferritus gebot, ihm kein Bein zu brechen, sondern ihn in Martern sterben zu lassen. Die Hand über Jesu Kopf ist das Stammeszeichen indianischebräischer Stämme, die ihn marterten.
Jesus wird scheintot. Zwei tapfere Frauen (die beiden Marien?) scheinen bei seiner Abnahme und Wegnahme eine große Rolle gespielt zu haben.

Er soll wieder erwacht und gesund geworden sein und an der Befreiung seines Volkes, von Schlange, Drache mit Stern, mitgewirkt haben. (Nach E. Beta.) Es ist seltsam, daß die Sagen der vorchristlichen Kelten in Kleinasien von Adonis und Esus erzählen, daß er im Frühjahr von einem wütenden Eber (Stammeszeichen der Ebräer) zerfleischt wurde. Dies und die Osiris-Isissage, Baldur-Indra und Buddha-Tamutz-Bechusage sind ein Stück seiner Lebensgeschichte, die mit den Germanen unter alle Völker wanderte. Nach den erwähnten Irminen-Überlieferungen soll sich das vor Jahrtausenden vor der Flut, also vor dem Untergang von Atlantis in Goslar abgespielt haben, was mit den Ausführungen E. Betas und Fr. v. Wendrins übereinstimmen würde.

Von dem Kampf der Deutschen mit den Ebräern berichten die Bohusläner Bilderschriften. Nach astronomischen Berechnungen der mit dem Text verbundenen Sternbilder wäre diese entscheidende Befreiung vor 60.000 Jahren geschehen. Zu diesem Ergebnis kommt auch E. Beta (die Erde und unsere Ahnen.) Die Zeit Jesu oder Baldurs wäre also auf 60.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung anzusetzen. Nach den Berechnungen der ägyptischen Priester über den Untergang von Atlantis auf 11.500 Jahre. “Tausend Jahre sind vor ihm wie ein Tag.”

So weit das, was sich bis jetzt aus der Vorgeschichte herausschälen läßt. Genauere Forschungen werden Näheres ergeben. Zu der Geschichte von Lug und Trug, in die wir Germanen seit 2000 Jahren eingesponnen wurden, läßt sich also mit Bestimmtheit sagen:

Jesus war kein Jude, sondern ein hochgemuter Germane mit dem Stammeszeichen Kreuz und Sonne, der König des Volkes der Lämmer (Germanen)! Seine erhabenen, vielfach gefälschten Lehren sind nicht dem aztekisch ebräischen armseligen Geistesleben, sondern der hochentwickelten Kultur der germanischen Gotteskinder entsprungen. Das wahre Christentum ist daher ein Wesensbestandteil des Germanentums, nicht des Judentums und steht in schroffstem Gegensatz zu diesem. Jesum, dem Heiland des Germanentums, nachfolgen, heißt: treu an seiner germanischen Rasse, an seinem deutschen Volkstum hängen, heißt sich scharf vom Niederrassentum und von jeder Vermischung mit demselben dem Willen des Schöpfers und den Naturgesetzen gemäß absondern und dieses, insbesondere das Niederrassentum bekämpfen bis zur Austreibung und Vernichtung. Antisemitismus ist also christliche, sittliche und vaterländische Pflicht.
Es ist tiefbedauerlich, daß die Kirche jene jüdische Geschichtsfälschung als geschichtliche und göttliche Wahrheit verkündet und Jesus entgegen den historischen und rassenbiologischen Tatsachen zu einem Angehörigen des Volkes der “alten Schlange”, also zu einem niederrassigen Hebräer stempelt und daß sie auf der Seite der Hebräer gegen das uralte Stammeszeichen Jesu, gegen das altgermanische Hakenkreuz kämpft und damit gegen die Lehre Jesu selbst. Würde sie in dem weltgeschichtlichen Riesenkampfe zwischen Sowjetstern, Drache und Schlange einerseits und Lamm, Sonne und Hakenkreuz andererseits mit ihren gewaltigen Kräften auf der Seite des Germanentums und seiner Zeichen stehen, so würde der Kampf des deutschen Volkes um seine Freiheit bald zu dessen Gunsten entschieden sein, dann würde aber auch die Kirche die geachtete Stelle in der deutschen Kultur einnehmen können, die ihr gebührt.
Jesus wird nach einer alten Weissagung die von den Hebräern und ihren Verbündeten (Taifalen und Satanen) gegründeten Satansreiche zerstören. Will sich die Kirche als Retterin derselben erweisen und gegen Jesus und sein Reich kämpfen statt mit ihm? Wird sie einen nun 2000jährigen Weltbetrug trotz dieser Entdeckungen aufrechterhalten und sich zum Mitschuldigen des Judentums machen?

Ich weiß, daß der Leser die Frage stellen wird, warum so wenig altes deutsches Schrifttum über die Wahrheit bezüglich Jesus-Esus berichtet. Gewiß! Hier die Erklärung. Als die katholische Kirche in Deutschland eindrang und mit Feuer und Schwert “christianisierte”, da hat sie die altgermanische Runenschrift als eine sündhafte, heidnische Schrift verboten und alle alten Schriften, die nach den Kapitularien von Paderborn bei Todesstrafe abgeliefert werden mußten, verbrannt oder in die Klöster gebracht und alles vertilgt, was an die glanzvolle Kultur der germanischen Vergangenheit erinnern konnte. 7) Lateinische Sprache und Schrift traten an die Stelle der Deutschen, römisch-jüdische Priester wurden Geschichtsschreiber. Sie hatten dafür zu sorgen, daß das deutsche Volk die Fälschung von den angeblichen aus Asien eingewanderten deutschen “Barbaren” glaubte, dem die Missionare erst Kultur gebracht hätten. Ein Heer von Priestern aber sorgte dafür, daß dem unglücklichen, in langen Kämpfen mit dem Schergen Juda-Roms (Karl d. Gr.) niedergeworfenen deutschen Volk die wohlberechneten jüdischen Fälschungen als “Wort Gottes” durch Generationen hindurch bis auf den heutigen Tag eingetrichtert und jeder Zweifel daran mit Blut und Feuer erstickt wurde, damit das Judentum im Kleide der Religion ungestört seinen Räubereien nachgehen konnte. Mit der Einführung des gefälschten Judenchristentums wurde das deutsche Volk wirtschaftlich und geistig geknechtet. Die Erkennung der Fälschungen und die Befolgung der wahren Lehren Jesu – die Wahrheit – werden uns frei machen! Die Erkenntnis der geschichtlichen Wahrheit über die Person Jesu im deutschen Volke würde für dieses von den weittragendsten Folgen sein:
Das ganze unhaltbare Dogmengebäude der Kirche müßte zusammenbrechen und diese sich auf die hohe dogmenlose Lehre des Germanenfürsten Jesus stellen.

Die Folge wäre das Verschwinden der Konfessionen und Sekten, das Aufhören des Konfessionshaders und das Entstehen einer arisch-christlichen, alle germanischen Volksgenossen umfassenden Nationalkirche. Religiöse Einheit würde anstelle der konfessionellen Zerrissenheit treten, die Konfessionsschule würde bald verschwinden und der alle deutsch-blütigen Kinder aufnehmenden Staatsschule Platz machen.
Rom-Juda und ihre politischen Parteien hätten im Reiche für immer ausgespielt, die öden Parteikämpfe verschwänden. Judas und Roms Macht wäre für ewig gebrochen.

An die Stelle des uns von den Juden suggerierten staatszerstörenden Internationalismus würde der Nationalismus treten, die Uneinigkeit der Volksmassen durch ihre Einigkeit ersetzt werden.
Die durch das Judentum eingeschmuggelte materialistische Denkweise würde durch die idealistische und christliche ersetzt werden, der öde Marxismus verschwände und an seine Stelle würde der deutsche Sozialismus auf christlicher Grundlage treten. Unsere ganze Denkweise würde sich von Grund aus umgestalten und aus der jüdisch-römischen Geistesnacht in das strahlende Licht des hohen Germanen Esus treten.

Es bestünde hinfort kein Gegensatz mehr zwischen Glauben und Kirche einerseits und Wissenschaft und Schule andererseits. Ihre Bestrebungen würden vielmehr in einer Linie zusammenlaufen zum Heile der Germanenvölker, und nach 2000jähriger Winternacht erwüchse eine germanische Kulturblüte von nie gesehener Schönheit und Reinheit.
Aus dem von Juda-Rom berechnend um uns gewobenen 2000jährigen Nebel taucht verheißungsvoll für die Zukunft eine goldschimmernde Schrift auf:
“Ein freies Volk auf freiem Grunde!
“Ein” Volk, “Ein” Gott, “Ein” Vaterland!”

BarBar
– 160 –
Wie die Deutschen an Barbarossas Tod nicht glauben konnten, sondern ihn im Kyffhäuser weiter leben ließen, um auferstehend ein neues deutsches Reich zu gründen, so läßt auch die Sage Baldur nicht ewig tot sein. Er wird aus Hels Reich zurückgeholt, d. h. er ersteht vom Tode wieder (Off. Joh. 1, 7; 19; 22, 2; Jesaia 32; 35; 42, 7; Hes. 11, 15; 25), nimmt den Stuhl Gottes (Odins) ein und regiert wieder voll Macht, Kraft und Herrlichkeit (Jes. 51, 9; Jes. 11). Natürlich ist Baldur aus dem Geschlechte der Asen. Jesaia bezeichnet ihn als einen Sohn Isais (der Izeds), d. i. eines Asen. – 197 – Ich weiß, daß der Leser die Frage stellen wird, warum so wenig altes deutsches Schrifttum über die Wahrheit bezüglich Jesus-Esus berichtet. Gewiß! Hier die Erklärung. Als die katholische Kirche in Deutschland eindrang und mit Feuer und Schwert “christianisierte”, da hat sie die altgermanische Runenschrift als eine sündhafte, heidnische Schrift verboten und alle alten Schriften, die nach den Kapitularien von Paderborn bei Todesstrafe abgeliefert werden mußten, verbrannt oder in die Klöster gebracht und alles vertilgt, was an die glanzvolle Kultur der germanischen Vergangenheit erinnern konnte. 7) Lateinische Sprache und Schrift traten an die Stelle

– 198 –
der Deutschen, römisch-jüdische Priester wurden Geschichtsschreiber. Sie hatten dafür zu sorgen, daß das deutsche Volk die Fälschung von den angeblichen aus Asien eingewanderten deutschen “Barbaren” glaubte, dem die Missionare erst Kultur gebracht hätten. Ein Heer von Priestern aber sorgte dafür, daß dem unglücklichen, in langen Kämpfen mit dem Schergen Juda-Roms (Karl d. Gr.) niedergeworfenen deutschen Volk die wohlberechneten jüdischen Fälschungen als “Wort Gottes” durch Generationen hindurch bis auf den heutigen Tag eingetrichtert und jeder Zweifel daran mit Blut und Feuer erstickt wurde, damit das Judentum im Kleide der Religion ungestört seinen Räubereien nachgehen konnte.

– 199 –
Aus der Menge der geschichtlichen Beweise seien einige angeführt. Der katholische Bischof Salvianus von Marsilia schreibt etwa

– 299 –
um 430 über die heidnischen Vandalen und Goten (De guvernatione Dei, Lib. VII): “Es gibt keine Tugend, in welcher wir Römer die Vandalen übertreffen. Wir verachten sie als Ketzer und doch übertreffen sie uns an Gottesfurcht. Gott führte die Vandalen über uns, um die Unzüchtigsten durch die Sittenreinsten zu züchtigen. Wo Goten herrschen, ist niemand unzüchtig außer den Römern; wo aber Vandalen herrschen, sind selbst Römer keusch geworden.” Über die “heidnischen” Pommern schreibt der Priester Herborth, der den Bischof Otto von Bamberg auf seiner Missionsreise begleitete, um 1100 in seinem Werke “Leben des Bischofs Otto von Bamberg”: “So groß aber ist die Treue und Gemeinschaft unter ihnen, daß sie Diebstahl und Betrug gar nicht kennen und Behälter gar nicht verschlossen haben.” Von den Bewohnern der Stadt Vineta auf Usedom sagt er (2. Buch Kap. 19): “Übrigens wird, was Sitte und Gastlichkeit anlangt, kein ehrenwerteres und gutherzigeres Volk zu finden sein.”

– 203 –
Und in der Tat ist die ganze griechische Mythologie nichts anderes als die ungereimte Erinnerung eines noch barbarischen Volkes an die weltberühmten Könige und Fürsten des hochkultivierten arisch-atlantischen Volkes, das in altersgrauer Zeit mit dem noch unkultivierten Griechenland in Handelsbeziehungen trat. Die atlantische Staats- und Fürstengeschichte läßt sich tatsächlich einigermaßen aus der griechischen Götterlehre und Heldensage, aus Homer, Ilias und Odyssee in großen Zügen darstellen 1). Man wird auch finden, daß der Olymp der griechischen Götter nichts anderes ist als die Asenburg auf der “Insel der Seligen”. – 214 –
Dem leichtgläubigen, seiner geistigen Führer beraubten deutschen Kindervolke aber wurde seine glanzvolle Vergangenheit verschwiegen und ihm Rom als Schöpfer der deutschen Kultur und als Erzieher des angeblich wüsten Barbarenvolkes, das bluttriefende indianische Volk der Hebräer als das auserwählte Volk Gottes und als Volk des Heiles gepriesen. Die Kreuzzüge sollten dazu dienen, die besten und idealkräftigsten Männer der deutschen Nation im Sande der kleinasiatischen Wüste verdorren und unter dem Schwert der Türken verbluten zu lassen. Gleichzeitig sollte das aufstrebende Deutschland wirtschaftlich geschädigt werden, damit der jüdischkirchliche Kapitalismus dadurch die Herrschaft erlange.
Nicht weniger Verlust fügte das Papsttum dem Deutschen Volke durch die widernatürliche Möncherei und den Zölibat zu. Millionen der besten Volkskräfte sollten dadurch aus dem Vermehrungsprozeß ausgeschaltet und die Züchtigung des Pöbels begünstigt werden.
Der 30jährige Krieg, der ganz Deutschland in einen Brandherd verwandelte, war für Rom ein 30jähriges Freudenfeuer. Als 1648 dem unglücklichen, gequälten, auf 4 Millionen gesunkenen deutschen Volke der langersehnte Friede verkündigt wurde, da protestierte das “christliche” Rom gegen denselben.

– 232 –
Als deutsche Schrappnells die von französischen und englischen Granaten weit mehr als von deutschen beschädigte Kirche von Reims trafen, da schrie der atlantische Papismus laut auf über die angebliche

– 233 –
Barbarei der Deutschen gegenüber diesem Heiligtum. Sein Geschrei fand ein Echo in der ganzen Welt und brachte diese gegen die “Hunnen und Barbaren” auf. Als aber durch die Hungerblockade der Entente Millionen von deutschen Kindern dem Siechtum überantwortet wurden und die im besetzten Gebiete absichtlich verwendeten Negerbestien Hunderttausende von deutschen Kindern, Mädchen und Frauen um Ehre, Gesundheit und Leben brachten, da hörte man in Rom keine Stimme der Mißbilligung. Man freute sich im Gegenteil über den gelungenen Plan, durch die mit der Entente im Geheimen vereinbarte Besetzung Westdeutschlands mit schwarzen und gelben Tiermenschen das deutsche Volk planmäßig vertieren und damit allmählich aus einen Zustand verbringen zu können, in welchem es die Herrschaft Juda-Roms und sein Heidentum und seine Zwingherrschaft williger ertrüge.

Menschenopfer
– 207 –
Auch in Kanaan haben die Hebräer für ihre Zwecke Menschen geopfert und zwar im Tempel, weshalb Jesus denselben eine “Mördergrube” nannte. Mit Vorliebe opferten sie arische Kinder, Kinder von Griechen, Goten und Angelsachsen, oft unter tagelangen Martern, weil nur das Blut der gemarterten Menschen nach hebräischer Auffassung Wert besitzt.
Zahlreiche Gerichtsurteile 1) beweisen auch, daß die fürchterlichen Menschenmorde des Judentums bis in die Gegenwart hereindauern. Das alljährliche Verschwinden zahlreicher deutscher blonder blau-äugiger Kinder, Jungfrauen und Jünglinge, also des besten arischen Nachwuchses, ist zweifellos auf jenen grausigen jüdisch-atlantischen Brauch des Menschenopfers zurückzuführen. 1921 sind allein durch die Presse 250 echt deutsche Kinder als “vermißt” gemeldet worden. Die wirkliche Zahl dürfte gut das 3 und 4fache betragen.
Man sollte behördlich die Schieber- und Schächterkreise, welche unschuldige deutsche Mädchen in Bordelle bringen und alljährlich hunderte von deutschblütigen Kindern unter grauenvollen Martern kalten Herzens abschlachten, kennen! Oder sind jene Verbrecher in ihrer großen materiellen und suggestiven Macht unangreifbar? In Wongrowitz-Posen hat jüngst (s. Leuchtturm 1922, Nr. 12) der Jude Josef Engel an seinem 21 jährigen Dienstmädchen Kath. Wenzel nach vorheriger Betäubung derselben einen Blutmord versucht und dem Mädchen Blut abgezapft. Die arme Jungfrau starb, der Verbrecher aber wurde gegen Erlag von 1 Million Mark Sicherheit frei gelassen!!

ERBSÜNDE
– 237 –
„Und das Wort ward Fleisch und wohnete unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit” (Evang. Joh. 1), d. i. aus den tierischen Wesen entwickelte sich allmählich der Vormensch, das höchste Wesen der Erde, der Gottmensch, ausgestattet mit elektro-magnetischen Kräften, die wir nicht mehr besitzen. Dank seiner Ausstattung erhielt der Ahne der Menschen als der beste Teil der Schöpfung im Sekundär und Tertiär die Vorherrschaft. Die Vormenschen wurden in der ganzen urchristlichen und alten Literatur “Götter”, Erstlinge, Erstgeborene, „Protoplasten“, Sterne, Himmel und zuletzt und am häufigsten „Engel“ (= Angelois = Angeln = Weiße) genannt. Diese Engel, erinnernd an die mit Händen ausgestatteten fliegenden Saurier der Tertiärzeit, waren den Menschen nahestehende Wesen. Ihre Nachkommen, in Mos. 1, 6 Göttersöhne genannt (Kinder Gottes), vermischten sich geschlechtlich mit menschenähnlichen Tieren (Mos. 6, 1-5) und erzeugten mit ihnen halbmenschliche, halbtierische Ungeheuer, Giganten und Riesen. Dadurch wurde die Tiermenschenrasse hinaufgezüchtet und ein gefährlicher Feind der weißen arischen Gottmenschenrasse, da ihr das zugeflossene arische Blut wertvolle

– 238 –
Waffen gegen die auf den Tod verhaßten Gottmenschenrasse bot, die sich umgekehrt durch den Zufluß des Tierblutes körperlich und geistig verschlechterte.
Das war der Sündenfall der Bibel, der dem Gottmenschen die Erbsünde brachte, d. i. Vererbungsübel und den Fluch der Rassenmischung 6) (I. Mos. 3). Die Menschentiere (Abb. 86) sind die Ahnen der schwarzen, braunen, roten und gelben Menschenrasse; die Germanen 7) die Nachkommen der Gottmenschen (Off. Joh.); die Mischlingsrassen (Slaven, Mittelländer, Juden) sind ein Mittelding zwischen Gott- und Tiermenschen.
Gott setzte nach I. Mos. 3 ewige Feindschaft zwischen der arischen Gottmenschenrasse einerseits und den Mischlingen und Niederrassigen andererseits. Wie letztere im Weltkrieg den Rest der kulturschöpferischen arisch-germanischen Gottmenschenrasse unter Führung Alljudas in grausam tierischer Weise schändeten und auszurotten versuchten, haben wir in erschreckendem Ausmaße erfahren müssen.
Das größte Verbrechen begehen die Arier (Germanen) nach der Bibel dadurch, daß sie sich mit den Niederrassigen geschlechtlich vermischen, diese dadurch in ihrem Kampf mit der arischen Rasse stärken und umgekehrt durch Aufnahme minderwertigen Blutes ihre Art vertieren und schwächen. Das ist die Sünde wider Gott und den heiligen Geist Gottes, der die Krone seiner Schöpfung nicht in dem tierischen Schmutz versinken lassen will.

Atlantis, Edda und Bibel
200.000 Jahre Germanischer Weltkultur
und das Geheimnis der Heiligen Schrift.
Mit 86 Abbildungen.
Von
Hermann Wieland.
Dritte, gänzlich umgearbeitete Auflage
1 9 2 5
Großdeutscher Verlag, Weißenburg in Bayern.

Bild Klick gibt es hier als pdf

und hier im Ordner als Hörbuch  https://germanenherz.wordpress.com/2006/04/18/atlantis-edda-und-bibel-200-000-jahre-germanischer-weltkultur/

Die verborgene Tyrannei

Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst…Voltaire …1) Lord Jacob de Rothschild. 2) His son Nathaniel. 3) Baron John de Rothschild 4) Sir Evelyn de Rothschild 5) David Rockefeller 6) Nathan Warburg 7) Henry Kissinger 8) George Soros 9) Paul Volcker 10) Larry Summers 11) Lloyd Blankfein 12) Ben Bernanke. Deutschland wird von einer Fremdherrschaft regiert. – Wer diese Fremdherrschaft ist, zeigt sich sofort, wenn Sie in unserem Lande etwas gegen Juden sagen. Es ist egal, wer Deutschland regiert, denn das Sagen haben die Juden. Die verborgene Tyrannei

Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976

EINFÜHRUNG

BK Erhard empfängt Sen: Javits mit Rosenthal

Dieses Büchlein enthält den Text eines äußerst aufschlussreichen und schockierenden Interviews mit einem Juden namens Harold Rosenthal, das 1976 von einem besorgten Patrioten, Walter White Jr., mit ihm geführt wurde. Herr Rosenthal, ein einflussreicher Jude, bewandert in den jüdischen Methoden und verwickelt in die Tätigkeiten der Regierung in Washington, D.C., erklärte die jüdische Beteiligung daran und den Grund für die größten Probleme, denen wir uns heute gegenübersehen.

Indem er gewisse Aspekte der „inneren unsichtbaren Welt des Judentums“ darlegte, enthüllte Rosenthal die Vorgehensweise und Taktiken, die die Juden anwandten, um die christliche Zivilisation zu zerstören und heimlich die Kontrolle über unser Leben und unsere Regierungen zu gewinnen. Dies resultierte in der Ausbreitung einer „verborgenen Tyrannei“ über uns, wie die durch das System der roten Bestie gegen die Heiligen gerichtete Tyrannei, auf die in der Offenbarung unter „Geheimnis von Babylon“ Bezug genommen wird.

Aber wie konnte so eine kleine Anzahl Juden so viele Menschen versklaven und eine so überwältigende Kontrolle über ihre Regierungen gewinnen, und dazu noch ohne daß sich diese dessen gewahr wurden? Die Antwort dazu kann in Christus‘ Parabel vom ungerechten Verwalter, der das Judentum repräsentiert, gefunden werden. Trotz ihrer gottlosen Methoden sind sie fähig, sich in der Welt durchzusetzen – gerade eben wegen ihres schlauen und durchtriebenen Handelns. Denn wie Christus sagte: „Die Kinder dieser Welt sind in ihrer Generation gescheiter als die Kinder des Lichts.“ (Lukas 16:8)

In anderen Worten, der Jude in seiner weltlichen Mentalität ist klüger als Gottes christliche Menschen. Wenn ihr die Worte von Herrn Rosenthal lest, so wird die Realität dieser Aussage ans Licht kommen. Dieses Problem war so weit verbreitet, und es war so wichtig, daß wir es überwinden, daß Christus uns angewiesen hat, „klug zu sein, wie die Schlangen“. (Matthäus 10:16)

Amerika und die Welt sind nun bedeckt von politischen, wirtschaftlichen, moralischen und sozialen Problemen, und es ist notwendig, daß sie von christlich gesinnten Menschen angegangen werden. Wie Edmund Burke feststellte: „Die einzige Sache, die das Böse benötigt, um zu triumphieren ist, daß gute Menschen nicht handeln.“ Aber bevor wir angemessen handeln können, brauchen wir ein richtiges (nicht nur ein oberflächliches) Verständnis des Problems. Dieses Büchlein wird dem Leser helfen, sich dieses Verständnis zu beschaffen.

Charles A. Weisman, Juni 1992

(NB : Leider betrifft dies nicht nur Amerika, sondern Deutschland ist in nicht geringerem Maße von der jüdischen Rasse beherrscht. Schon die willkürliche Weisungs-„Justiz“ in der „BRD“ zeigt, wie wenig Deutschland noch eine eigene Meinung und ein Verbreiten der Wahrheit duldet. Über allem herrschen die (khazarischen) Juden. Mit ihrem Totschlagsargument „Antisemitismus“ unterbinden sie Kritik – dabei ist „Antisemitismus“ ein Kunstwort – denn Semiten gibt es nicht, ergo auch keinen Semitismus oder Antisemitismus. Das Wort wurde von der ADL [Anti-Diffamation-League] geschaffen, um ihnen Narrenfreiheit zu verschaffen. Zudem stammen 92% der heutigen „Juden“ aus dem Khazarenreich, d.h. nördlich des Kaukasus und ihre Vorfahren hatten nie einen Fuß nach Palästina gesetzt, sie hatten nur 760 n.Chr. den Talmud als Religion angenommen.)

In einem höchst vertraulichen Gespräch mit einem jüdischen Verwaltungsassistenten eines der wichtigsten Senatoren des Landes sagte dieser: „Es ist wirklich ein Wunder, daß das amerikanische Volk sich nicht erhebt und jeden einzelnen Juden aus dem Land verweist.“ Der Jude, Herr Harold Wallace Rosenthal, machte diese Aussage, nachdem er das Beherrschen aller wichtigen nationalen Programme durch die Juden eingeräumt hatte. Er sagte: „Wir Juden hören nicht auf, uns zu erstaunen über die Leichtigkeit, mit der die christlichen Amerikaner in unsere Hand gefallen sind. Während die naiven Amerikaner darauf warteten, daß Chruschtschow sie begräbt, haben wir sie dazu gebracht, sich jedem unserer Verlangen zu unterwerfen. Darüber befragt, wie ein Land gefangen genommen werden kann, ohne daß es dies bemerkt, schrieb Herr Rosenthal diesen Sieg der absoluten Kontrolle über die Medien zu. Er prahlte mit der jüdischen Kontrolle über ALLE NACHRICHTEN. Jede Zeitung, die sich nicht darein fügt, kontrollierte Nachrichten zu verwenden, wurde auf die Knie gezwungen, indem man ihr die Werbung entzog. Nützte auch dies nichts, stoppten die Juden den Nachschub mit Papier und Druckerfarbe. „Dies ist eine sehr simple Angelegenheit“, konstatierte er. Über die Männer in hohen politischen Positionen befragt, sagte Herr Rosenthal, daß während der letzten drei Jahrzehnte keiner von denen irgendeine politische Macht erreicht hätte ohne Genehmigung durch die Juden. „Seit 1932 hatten die Amerikaner keine Auswahl mehr, was die Präsidentschaftswahlen betrifft. Roosevelt war unser Mann; jeder Präsident seit Roosevelt ist unser Mann gewesen.“ Während einer Diskussion über George Wallace lächelte Herr Rosenthal und bemerkte, daß wir ja sehen können, wo Wallace heute steht.
Als die Außenpolitik der USA zur Sprache kam, war es mit der Schlafzimmervertraulichkeit plötzlich vorbei. Mit Verachtung und Spott höhnte er über die amerikanische Stupidität, nicht fähig zu sein, das gesamte Ausmaß von Kissingers Außenpolitik zu durchschauen. „Dies ist eine zionistisch-kommunistische Politik von Anfang bis zum Ende. Aber die Bürger denken, diese jüdische Politik würde Amerika zum Vorteil gereichen.“ Er zitierte „Entspannung“ und Angola als Beispiele jüdischer Diplomatie. Die leichtgläubige Natur der Amerikaner rief in ihm nur Geringschätzung hervor.

Das Interview ging fast auf einer Ebene der Allwissenheit weiter. „Wir Juden haben das amerikanische Volk mit Problem über Problem konfrontiert. Dann leisten wir beiden Seiten des Problems Vorschub, bis Verwirrung herrscht. Die Augen fixiert auf die Probleme verfehlen sie es, zu erkennen, wer sich hinter jeder Szene befindet. Wir Juden spielen mit dem amerikanischen Publikum, wie die Katze mit der Maus spielt.“

Während das Gespräch bis in späte Stunden weiterging, konnte man fühlen, daß Amerika vielleicht diese Herrschaft des Terrors verdient, die für es geplant war. Der jüdische Geist spielt jede ethnische Gruppe gegen die andere aus. „Das Blut der Massen wird fließen, während wir auf unseren Tag des Sieges über die Welt warten“, sagte Herr Rosenthal kalt.

Noch Stunden nach dieser unglaublichen Diskussion herrschte ein Gefühl von Unangemessenheit vor. Wie ist es möglich, daß eine andere Gruppe von „menschlichen Wesen“ so verräterisch im Geist, so bösartig in der Absicht sein kann? Nun, die gehörten Worte und die vorhandenen Beweise sind real. Ist es möglich, daß die Amerikaner fügsam bleiben werden, sogar wenn man ihnen das Lebensblut abzapft? Es scheint so.

WAS BESAGT DIES ALLES FÜR UNS? Seit dem, was ihr soeben gelesen habt, plus das nachfolgende langdauernde Interview, ist Herr Harold Wallace Rosenthal, 29 Jahre alt und Verwaltungsassistent von Senator Jacob K. Javits von New York, während eines angeblichen Entführungsversuchs eines israelischen Passagierflugzeugs in Istanbul, Türkei, am 12. August 1976 getötet worden.

Es scheint, als habe sich Herr Rosenthal etwas „zu freimütig ausgesprochen“, denn obwohl während des Entführungsversuchs vier Personen getötet und etwa dreißig verletzt wurden, war Rosenthal nicht wie die anderen durch eine zufällige Kugel getötet worden. Gemäß von aus jener Zeit sichergestellten Rapporten erscheint es erstaunlich und befremdlich, daß von allen von diesem Vorfall betroffenen Leuten ausgerechnet Herr Rosenthal tödlich verwundet hätte sein sollen. Unterdessen kann ich, Walter White, der das vertrauliche Interview geführt hat, nun nach vielen Nachforschungen, Ausgaben und Reisen bestätigen, daß Herr Rosenthal zweifellos auf dem Flughafen Istanbul ermordet wurde, und zwar während etwas, das wie eine Entführung auszusehen hatte; möglicherweise durch seine eigenen Leute durchgeführt.

Wir hatten nicht den Wunsch, irgendwen zu verletzen und ganz speziell nicht die Mitglieder der Familie Rosenthal, die durch diese Tragödie schon genug gelitten hatte. Wir korrespondierten mit seiner Mutter und seinem Vater in Philadelphia und mit seinem Bruder Mark David Rosenthal, der ein College in Nordkalifornien besuchte. Es war effektiv er, der mich davon in Kenntnis setzte, daß Harolds Freunde in Washington einen Gedächtnisfond in Harold W. Rosenthals Namen errichtet hatten. Er sandte uns eine Kopie von „The Harold W. Rosenthal Fellowship in International Relations“ (Die Harold-W.-Rosenthal-Gesellschaft für Internationale Beziehungen), amerikanisch-jüdisches Komitee, Ortsgruppe Washington, 818-18th Street N.W. Washington, D.C. 20006. Darin werden einige vom „Wer ist wer“ aufgeführt, und Ehrenmitvorsitzende sind Vizepräsident Walter F. Mondale und Senator Jacob K. Javits. Aus Respekt entschieden wir zu warten, bis ein Jahr seit dem Tod von Harold Wallace Rosenthal vergangen war, und schoben die Publizierung von allem hinaus, was er uns an jenem denkwürdigen Tag und Abend mitgeteilt hatte. Wie schon vorher erklärt, dauerte das Interview sehr lange, denn es schien, als mache es ihm Freude, diese Informationen herausfließen zu lassen, und manchmal wurde das Gespräch unterbrochen und zog sich schließlich bis in den Abend hinein. Ich als Autor und Herausgeber bin nicht so leicht zu schockieren, aber als dieser ichbezogene Harold W. Rosenthal immer weiter schwärmte, fand ich so vieles von dem er redete, wirklich entsetzlich, diesen tatsächlichen Treuebruch, von dem er zugegebenermaßen ein Teil war, und daß er sich an dem offensichtlichen Erfolg einer jüdischen Weltkonspiration zu weiden schien. Erinnert euch, dies kommt von einem „Verwaltungsassistenten“ eines unserer bekanntesten Senatoren, Jacob K. Javits aus New York.

Was ihr zu lesen bekommt sollte für alle Nichtjuden in der ganzen Welt als WARNUNG dienen. Es öffnet hoffentlich die Augen von vielen, die ihn in den Washingtoner Kreisen kannten. Es stellt sich tatsächlich als offensichtlich heraus, daß das, was er enthüllte, keine Erfindung ist. Es ist keine Einbildung! Er täuschte nichts vor, als er mit Sachverständnis und Klugheit redete. Viele Dinge sind schon über die jüdische Eine-Welt-Verschwörung gesagt und geschrieben worden, aber niemals ist dies so offen geschehen. Das wirft die Vorstellungskraft um. Ihre Pläne sind schockierend, und viele werden über den Inhalt dieses Dokumentes überrascht sein. NICHTS DERGLEICHEN ist jemals ausgesprochen worden. Wir möchten dies nicht weiter ausführen. Ihr sollt die Richter sein. Nachdem wir auf die Zeit zurückgeschaut hatten, in der dieses Interview stattgefunden hatte, und nachdem wir Zeit hatten, Harold Rosenthals Freimütigkeit zu analysieren, sind wir gezwungen, ihn als eine eingebildete, prahlerische aber auch kenntnisreiche Person zu sehen. Ich würde ihn als einen Egozentriker und Egoisten bezeichnen. Manchmal machte sich seine
Grausamkeit mit der Intensität eines Giftes bemerkbar, so wenn er uns als „DOOFE CHRISTEN“ oder „GOYIM“ bezeichnet, wie er es oft tat.

Dies wunderte mich, denn das Word „Goy“ gibt es nicht in unserer Sprache, und er musste sich dessen bewusst sein. Sein Geist war völlig in den EINE-WELT-PLAN des Weltjudentums eingetaucht. Arrogant prahlte er, die Eroberung der Welt durch die Juden sei fast vollendet, dank der Blödheit der Christen. Als er gefragt wurde, ob er ein Zionist sei, antwortete Herr Rosenthal: „Da ist eine ganz verzwackte Frage! Bei der Gründung dieser Sache war der Sinn des traditionellen Konzeptes des hebräischen Wortes aliyah der von ‚Versammlung‘ oder die Rückkehr aus der Diaspora (der zerstreuten Juden) der Juden nach dem palästinensischen Heimatland. Seit 1948 und der Gründung des Staates Israel ist aliyah ein fundamentales Gebot der israelischen Regierungspolitik geworden.“n – Was ist aliyah? Würden Sie es bitte für mich buchstabieren? – Er tat es, und wir erkundigten uns nach der realistischen Bedeutung von aliyah. Herr Rosenthal sagte: „Dies ist die permanente physische Einwanderung nach Palästina und nicht bloß ein Besuch.“ – Wir fragten, was ist Zionismus? Wir haben gehört, dies umspanne alles, von permanenter Einwanderung bis zu finanzieller und spiritueller Unterstützung von Israel von überall auf der Welt.

Herr Rosenthal antwortete: „Unser erster Führer, der frühere Premierminister David Ben-Gurion, sagte, daß Zionismus ohne eine ‚Rückkehr nach Zion‘ falsch sei. Nicht alle amerikanischen Juden siedeln dauerhaft nach Israel über. Einige sagen, daß alle Juden per Definition Zionisten seien. Andere sagen, ein Jude sei nicht ein Zionist, bis er ein Mitglied wird, das angemessen an eine aktive Zionistenorganisation zahlt. Definitionen sind überall herumgeboten worden, seit das jüdische Heimatland eine Realität geworden ist.“

Millionen von steuerfreien amerikanischen Dollars werden jährlich nach Israel geschickt, und wir wahren Amerikaner mögen dies nicht. – Herr Rosenthal antwortete: „Die naiven Politiker in Washington sind leichtgläubig. Die meisten von ihnen sind nicht besonders intelligent, und so beeinflussten einflussreiche jüdische Lobbyisten diese Praxis seit Jahren, und da gibt es keinen, der stark genug ist, dies zu stoppen. Ein Teil des Geldes wird sogar zurück in die Vereinigten Staaten geschickt und für zionistische Propagandabemühungen ausgegeben, vieles läuft über B’nai B’rith, die Konferenz der jüdischen Organisationen und über den Jüdischen Weltkongress. Die Jüdische Agentur ist eine Abteilung zur finanziellen Förderung, eine Art Organismus von Mitarbeitern des B’nai B’rith. Es ist nichts Falsches daran, steuerfrei amerikanische Dollars nach Israel zu senden, so lange wir schlau genug sind, damit durchzukommen. Lassen Sie uns dieses Gespräch für eine Minute umkehren. Sie haben es ja ziemlich laut und deutlich gesagt, daß Sie Juden nicht mögen. Warum hassen Sie uns?“ – Herr Rosenthal, ich hasse niemanden. Ich sagte, ich hasse, was die Juden uns antun und speziell alles, was mit dem Christentum in Zusammenhang steht. Ich hasse ihre Falschheit, Betrügereien, Verschlagenheit und ihre verabscheuenswürdige Unredlichkeit. Macht das mich zu einem Antisemiten? Wenn das der Fall ist, dann bin ich eben ein Antisemit!!! – „Antisemitismus bedeutet nicht Gegensatz zu Semitismus. Das gibt es gar nicht. Es ist ein Ausdruck, den wir Juden effektiv als Schimpfwort benutzen, um so Typen wir Sie und jedermann, der sich erlaubt, die Juden zu kritisieren, als engstirnige Fanatiker zu schmähen. Wir benutzen ihn gegen Leute, die ihren Hass ausdrücken.“ – Es wurde klar gemacht, daß ich den korrumpierenden Einfluss der Juden auf unsere christliche Kultur und auf unsere eigene christlich orientierte amerikanische Lebensart verachte. – Worauf Herr Rosenthal sagte: „Zur Zeit, als Christus auf der Erde weilte, waren die Juden auf der Suche nach einem materiellen und irdischen Königreich, aber Christus bot den Juden ein spirituelles Reich an. Dies konnten sie nicht kaufen, also wiesen sie Jesus Christus ab, und so wurde er gekreuzigt.“ – Was meinen Sie mit ‚er wurde gekreuzigt‘. Beweist die Geschichte nicht, daß die Juden Jesus Christus ans Kreuz schlugen? – Worauf er antwortete: „Ja, ich nehme an, sie taten es. Ich rede nicht um den heißen Brei herum, aber vor 2000 Jahren hätten eure Leute genau dasselbe mit einem Mann gemacht, der sie so schlecht behandelt hätte, wie es Christus mit den Juden tat.“ – Sie sprechen von Christus, als sei der ein gewöhnlicher Mann gewesen. – „Das ist alles, was er gewesen war, ein Mann, der auf der Erde herumlief, wie jeder andere Mann auch, und dieser Mythos von der Auferstehung Christi und seiner Rückkehr zur Erde, um seine Anhänger zu besuchen, ist doch einfach Quatsch. Die Juden, die die Araber aus Palästina vertrieben, taten dies, um Christus‘ Mission für ein spirituelles Königreich zu widerlegen. Sie sehen, statt eines Führers, der ein Reich für die Juden errichten würde, gaben so Leute wie ihr den Juden einen friedfertigen Prediger namens Christus, der, anstatt sich Auge in Auge zu stellen, die andere Wange hinhielt. Blödsinn! Wir sind im Begriff, ja eigentlich haben wir das schon erreicht, ein irdisches Reich aufzubauen, und zwar ohne solche Leute wie ihr und euren enttäuschenden Messias.“ – Ich kann sehen, daß Sie und jene von Ihrer Art es sind, die versuchen, Christus aus Weihnachten herauszubekommen. Ich empfinde Mitleid für Sie … – Worauf er schnell erwiderte: „Bleibt weg von mir mit diesem Scheiß. Ich will Ihr Mitleid nicht. Ich brauche das nicht! Zu viele Juden haben nicht den Mumm, euch zu erzählen, wie wir leben und planen, aber ich bin durch nichts und niemanden eingeschüchtert. Ich weiß, wohin ich gehe.“

Wir fragten, warum die Juden öfters ihre Namen wechseln. Er sagte: „Die Juden sind das intelligentste Volk auf Erden, und wenn es also von Vorteil für sie ist, den Namen zu wechseln, so tun sie es. Das ist alles, was es damit auf sich hat. Eure bunt gemischte Gesellschaft ist voll von Korrupten, und während die Juden daraus ihren Vorteil ziehen, erkennen die dummen Goyim noch nicht einmal, daß es Leute mit nichtjüdischen Namen gibt, die Juden sind.

Ich weiß, was Sie von diesen Juden in der Regierung denken, die nichtjüdische Namen benutzen. Nun, macht euch darüber keine Sorgen, denn in absehbarer Zukunft wird es sowieso keine präsidiale Macht in den Vereinigten Staaten mehr geben. Die Aktionen der unsichtbaren Regierung gehen verstärkt in jene Richtung.“

Sind die Juden in Russland Ihrer Kenntnis nach verfolgt oder genießen sie eine Art von Freiheit? – Darauf antwortete er: „Die meisten Juden überall in der Welt, ich würde sagen mehr als 90%, wissen was wirklich mit unserem Volk geschieht. Wir haben unübertroffene Kommunikationsverbindungen überall hin. Es sind nur die Trottel, die Ignoranten, Schlechtinformierten und Degenerierten, die in eurer Gesellschaft ihren Frieden finden können, und Ihr Bastarde versteckt Eure Sünden, indem Ihr einen Schafspelz überzieht. Ihr seid die Heuchler, nicht die Juden, wenn ihr darüber redet und schreibt. Um auf Ihre Frage zu Russland zu antworten, dort gibt es zwei unterschiedliche Regierungen, eine sichtbare und eine unsichtbare. Die sichtbare ist aus verschiedenen Nationalitäten zusammengesetzt, während die unsichtbare ausschließlich aus Juden besteht. Die mächtige sowjetische Geheimpolizei bekommt ihre Befehle von der unsichtbaren Regierung. Es gibt etwa sechs bis sieben Millionen Kommunisten in Sowjetrussland, 50% sind Juden und 50% sind Nichtjuden, aber die Nichtjuden genießen kein Vertrauen. Die kommunistischen Juden sind vereint und vertrauen einander, aber die anderen spionieren einander gegenseitig aus. Etwa alle fünf oder sechs Jahre ruft der geheime jüdische Ausschuss zu einer Säuberung auf, und da werden viele liquidiert.“

Als er gefragt wurde, ‚warum?‘, sagte er: „Weil sie anfangen, zu viel zu verstehen über die jüdische Geheimregierung. Die russischen Kommunisten verfügen über einen geheimen Gruppenorden, der nur aus Juden besteht. Sie bestimmen über alles, was die sichtbare Regierung betrifft. Es war diese mächtige Organisation, die verantwortlich für die geheime Überführung des Zentrums des Kommunismus nach Tel Aviv war, und von da stammen nun alle Instruktionen.“
Haben unsere Regierung und die Vereinten Nationen Kenntnis von dem? – Er erwiderte: „Die Vereinten Nationen sind nichts als eine Falltüre zu dem immensen Konzentrationslager der Roten Welt. Wir kontrollieren die UNO ganz nett.“ Darüber befragt, wieso die Kommunisten die Mittelklasse oder die Gebildeten und ihre Familien zerstören, wenn sie ein Land überfallen, antwortete Herr Rosenfeld:

Es ist eine feststehende Regel, alle Mitglieder der vorherigen Regierung, ihre Familien und Verwandten zu zerstören, aber nie die Juden. Sie zerstören alle Angehörigen der Polizei, der Staatspolizei, die Offiziere der Armee und ihre Familien, aber nie die Juden. Sehen Sie, wir wissen, daß wenn eine Regierung innerhalb ihrer Grenzen anfängt, die Kommunisten auszumachen, dann versucht sie wirklich, die Juden in ihrem Einflussbereich zu entdecken. Wir sind keine Narren! Die unsichtbaren Regenten in den kommunistischen Ländern haben eine weltweite Kontrolle über die Propaganda und die Regierungen der freien Welt. Wir kontrollieren alle Kommunikationsmedien, inklusive die Zeitungen, die Zeitschriften, das Radio und das Fernsehen. Sogar eure Musik! Wir zensurieren die zur Publikation zugelassenen Lieder lange bevor sie die Produzenten erreichen. Nicht mehr lange, und wir werden auch die totale Kontrolle über euer Denken haben.“

Wenn das alles wahr ist, dann macht Ihre Art der Prahlerei einen kalt erschauern, an unsere Zukunft zu denken, und an jene der Christenheit. Hierauf sagte Herr Rosenthal:

Den Vereinigten Staaten wird ein Klassenkampf aufgezwungen werden, und viele werden liquidiert werden. Sie werden fraglos unter ihnen sein. Den Juden wird kein Leid geschehen. Ich prahle nicht! Ich gebe Ihnen die Fakten! Und für euch Anhänger des Christentums ist es zu spät, eine Verteidigung aufbauen zu wollen. Die Zeit ist längst vorüber. Vor langer, langer Zeit haben wir uns zu Aggressoren entwickelt! Dies ist unzweifelhaft eines unserer großen Ziele im Leben. Wir sind Aggressoren!!! Weil ihr euren angeblichen religiösen Glauben aus unserem Talmud gestohlen habt.“

Nachdem wir ihn daran erinnert hatten, daß wir dachten, er sei intelligent und nun realisieren müssten, daß er nicht wisse, über was er rede, antwortete er:

Das Judentum ist eine beispiellose Kultur – und mit nichts, nichts irgendwo in der Welt zu vergleichen. Euer so genanntes Christentum ist eine Nebenerscheinung des Judentums. Der kulturelle und intellektuelle Einfluss des Judentums ist überall auf der ganzen Welt zu spüren – ja, in der gesamten Zivilisation.“
Als ich fragte, ob er denke, wir würden schließlich vor einem Problem stehen mit den Schwarzen, weil ihre Bevölkerung sich in erschreckender Weise vergrößert, sagte er, die Schwarzen würden ‚unserem Ziel‘ helfen, was verschiedene Dinge bedeuten mag.

Wir diskutierten die Invasion der Schwarzen in Stadt, Region und Land und ihre Bekanntheit nun im Fernsehen. Und auch wie lächerlich es für Schwarze sei, zu Juden zu konvertieren – wie etwas Sammy Davies. Herr Rosenthal entgegnete: „Dies bedeutet gar nichts. Wir wissen, daß ein Schwarzer kein Jude werden kann, und Sammy Davies ist immer noch ein
Schwarzer. Wahrscheinlich war es für ihn ein Vorteil, zu konvertieren. In Realität bleibt er immer ein Nigger und ist kein Jude.“

Ich erzählte ihm von meinen sehr tiefgehenden Studien über die Juden, und daß es nur wenige gäbe, die mehr Nachforschungen über das Judentum der Welt gemacht hätten als ich – und über meine unerfreulichen Entdeckungen – und erinnerte Herrn R. daran, daß es unter den Juden keine Moralität gibt. Er antwortete:

Geld ist wichtiger als Moralität. Mit Geld können wir alles vollbringen. Unsere Leute erbringen den Beweis dafür in Israel, wo seine Festigkeit gegenüber Angriffen einen dauernden Zustand von Kriegsbereitschaft bewirkt. Israel kann nun in jedem Gefecht gewinnen. Die im Kibbuz aufgewachsenen intellektuellen Elemente machen sich nun daran, dieses kleine Land in ein mittelöstliches Wunderland umzubauen. Es wird schließlich auch die Basis für das Hauptquartier der Weltregierung werden.“ (Talmudisches Judentum ist eine Religion der jüdischen Weltkontrolle und Sklaverei.)

Wir diskutierten die Tragödie von Watergate und die Korruption auf allen Ebenen der Regierung und schlugen vor, daß die Repräsentanten der Regierung im Umgang mit den Bürgern mehr Offenheit und Aufrichtigkeit walten lassen sollte. Herr R. sagte: „Wozu sollte das gut sein? Was zum Teufel versteht denn schon das Publikum vom Regierungsgeschäft. Die größte Mehrheit von denen sind Ärsche – Pferdeärsche!!!“

Dürfen wir das zitieren?

Es ist mir egal, was ihr macht – wie ich schon sagte, die wenigsten haben den Mumm, die Dinge auszusprechen. Es könnte zwischen uns allen ein besseres Verständnis herrschen – zwischen Juden und Nichtjuden -, wenn wir uns offener aussprechen würden. Ihr Leute habt keinen Mumm. Wir bestimmen euer Denken – wir haben unter euch sogar einen ‚Schuldkomplex‘ etabliert, so daß ihr Angst habt, das Judentum öffentlich zu kritisieren.“

Jüdischer Glauben und Religion

In der Ruhe dieses erleuchtenden Gesprächs wurde klar, daß diese heraussprudelnden Kenntnisse nicht von einem Novizen kamen. Herr Rosenthal wurde gefragt, wie die Juden so leicht über andere Rassen gewinnen. Seine Antwort war lang und gründlich.

Zu einer sehr frühen Zeit, getrieben vom Wunsch, unseren Weg in der Welt zu machen, begannen wir Juden nach Mitteln Ausschau zu halten, mit denen wir die Aufmerksamkeit vom rassischen Aspekt ablenken konnten. Was konnte mehr wirkungsvoll sein und zur selben Zeit weniger Misstrauen erwecken, als die Idee einer religiösen Gemeinde auszuleihen und zu benützen? Wir waren gezwungen, diese Idee von den Ariern (Indogermanen) auszuleihen. Wir Juden hatten nie eine religiöse Institution gehabt, welche sich aus unserem eigenen Bewusstsein heraus entwickelt hätte, denn uns fehlt jede Art von Idealismus. Dies bedeutet, daß uns der Glaube an ein Leben jenseits dieser irdischen Existenz fremd ist. Tatsache ist, daß der Talmud keine Prinzipien enthält, welche das Individuum auf ein zukünftiges Leben vorbereiten; er liefert nur die Regeln für ein Luxusleben in dieser Welt. Er ist eine Sammlung von Anleitungen zur Erhaltung der jüdischen Rasse und regelt den Verkehr zwischen uns und den Goyim. Unsere Lehren scheren sich nicht um moralische Probleme, sondern befassen sich vor allem mit dem ‚wie man zusammenrafft‘.“ (Dies erklärt die parasitische Natur des jüdischen Volkes. Juden bereichern sich nie einer am anderen, sondern sind bestrebt, sich der Früchte der Arbeit und des Reichtums anderer zu bemächtigen.)

Was die moralischen Werte der religiösen Lehren der Juden betrifft, so existieren ziemlich erschöpfende Studien, die die Art von Religion, die wir haben, in einem Licht zeigen, das sie für einen arischen Geist unheimlich aussehen lässt. Wir sind das beste Beispiel für die Art von Produkt, das sich durch religiöses Training entwickelt. Unser Leben ist von dieser Welt, und unsere Mentalität ist den wahren Geistern der Christenheit so fremd, wie es unser Charakter dem Gründer dieses neuen Glaubens vor 2000 Jahren war. Der Gründer des Christentums machte kein Geheimnis von seiner Meinung über die Juden und der Tatsache, daß er keiner von uns war. Als er es für notwendig befand, warf er uns aus Gottes Tempel, weil wir damals – wie immer übrigens – die Religion als Mittel zum Vorwärtskommen in unseren kommerziellen Interessen benutzten.“ (Die Händler von Babylon haben unsere Gesellschaft kommerzialisiert.)

Aber zu jener Zeit haben wir es fertig gebracht, Jesus für sein Verhalten uns gegenüber ans Kreuz zu nageln; während die modernen Christen in politische Parteien eintreten und sich, um Wahlen zu gewinnen, herabwürdigen und um jüdische Stimmen betteln. Sie nehmen sogar mit uns an politischen Intrigen gegen die Interessen ihres eigenen Landes teil. (Diese Leute sind mit verschiedenen Namen bedacht worden: Lumpen, politische Prostituierte, Schwindler, Scharlatane, Verräter, Handlanger, Verpfänder, usw.)

Wir können mit anderen Nationen und Staaten nur zusammenleben, so lange es uns gelingt, sie davon zu überzeugen, daß die Juden Leute wie alle anderen sind, daß wir einfach Vertreter eines religiösen Glaubens sind und demzufolge eine ‚religiöse Gemeinde‘ darstellen, wenn auch von eigentümlicher Art. Es ist eine Tatsache, daß es sich um die größte unserer Lügen handelt.“

(Die Juden haben fünf Hauptlügen in die Welt gesetzt, die darauf ausgerichtet sind, ihre wahre Natur zu verbergen und ihren Status und ihre Macht zu schützen, nämlich:

1.Die Juden sind Israeliten und demzufolge Gottes auserwähltes Volk;
2.Jesus Christus war ein Jude;
3.Daß während des 2. Weltkriegs 6 Millionen Juden in einem Holocaust getötet worden seien;
4.Daß alle Rassen gleich seien, oder daß alle Brüder seien; und
5.Daß die Juden einfach nur eine andere religiöse Gruppe seien.)

Wir sind gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen, damit wir unsere Existenz als Parasiten unter den Völkern weiterführen können. Unser Erfolg mit diesem Vorgehen geht so weit, daß viele Leute denken, die Juden unter ihnen seien echte Franzosen, Engländer, Italiener oder Deutsche, die halt einfach einer religiösen Vereinigung angehören, die sich von den dominierenden Konfessionen in jenen Ländern unterscheidet.

Speziell in Kreisen aus dem Umfeld der Regierung, wo die Beamten nur ein Minimum an geschichtlichem Bewusstsein haben, gelingt es uns, unsere berüchtigte Irreführung ziemlich leicht durchzusetzen. Deswegen gibt es da nie den kleinsten Argwohn, daß wir Juden ein unterschiedliches Volk darstellen und noch nicht einmal wirklich Mitglieder einer ‚Konfession‘ sind. Selbst wenn einer einen Blick auf die von uns kontrollierte Presse wirft, wo genügend Beweise für das Gegenteil angeboten sein sollten, sogar für jene, die nur einen kleinen Grad von Intelligenz besitzen.“
Die Macht des Geldes

Über die Methoden befragt, mit Hilfe derer die Juden Macht gewonnen haben, sagte Herr Rosenthal:

Unsere Macht ist durch die Manipulation des nationalen Geldsystems geschaffen worden. Wir verfassten das Sprichwort ‚Geld ist Macht‘. Wie in unserem Masterplan enthüllt, war es erforderlich für uns, eine private Nationalbank zu schaffen. Seit wir es besitzen, passt das Federal-Reserve-System prächtig in unseren Plan, und der Name lässt die Leute denken, es handle sich um eine Regierungsinstitution. Gleich von Anfang an war es unser Ziel, alles Gold und Silber zu konfiszieren und es durch wertlose, nicht zurückzahlbare Banknoten zu ersetzen. Und dies haben wir getan!“

Über die Bedeutung des Ausdrucks ‚nicht zurückzahlbare Banknoten‘ befragt, antwortete Herr Rosenfeld

Vor 1968 konnte der leichtgläubige Goy eine Ein-Dollar-Banknote in jede beliebige Bank in Amerika tragen und sich dafür ein Geldstück geben lassen, das per Gesetz 412½ Unzen von 90% Silber enthielt. Bis ins Jahr 1933 konnte man dieselbe Banknote gegen eine Münze von 25 4/5 Unzen von 90% Gold eintauschen. Alles was wir tun ist, den Goyim immer mehr nicht zurückzahlbare Banknoten zu geben, oder auch Kupfermünzen. Aber wir geben ihnen nie ihr Gold und Silber. Nur immer mehr Papier“, sagte er verachtungsvoll. „Wir Juden haben mit den Papier-Winkelzügen finanziell Erfolg gehabt. Dies ist unsere Methode, mittels derer wir das Geld nehmen und nur Papier zurückgeben.“ (Das wirtschaftliche Problem von Amerika und der Welt ist im Grunde ein jüdisches Problem, oder wie Henry Ford feststellte: „Die Geldfrage, richtig gelöst, ist das Ende der jüdischen Frage und jeder anderen Frage weltlicher Natur.“)

Können Sie uns darüber ein Beispiel geben? fragten wir.

Es gibt zahlreiche Beispiele, aber einige wenige leicht ersichtliche sind der Aktien- und Rentenmarkt, alle Formen von Versicherungen und das Papiergeldsystem, das die Federal-Reserve-Corporation praktiziert, nicht zu vergessen die Milliarden von Gold und Silber, die wir durch Eintauschen gegen Banknoten ergattert haben, die idiotischerweise Geld genannt werden. Die Macht des Geldes war unentbehrlich, um unseren Masterplan zur Eroberung der Welt durch Propaganda durchzuführen.“

Dazu befragt, wie sie beabsichtigten, dies zu tun, sagte er:

Erstens, durch Kontrollieren des Bankensystems waren wir imstande, das Kapital der Gesellschaften zu kontrollieren. Dadurch erlangten wir das totale Monopol die Filmindustrie, die Radiosender und die damals sich neu entwickelnden Fernsehmedien. Die Druckindustrie, die Zeitungen, die Periodika und die technischen Zeitschriften waren bereits in unsere Hand gefallen. Die dickste Rosine ergab sich dann später, als wir die Herstellung allen Schulmaterials übernahmen. Dies alles diente uns als Vehikel, mittels derer wir die öffentliche Meinung unseren Zielen gemäß formen konnten. Die Leute sind nichts als dumme Schweine, die die Lieder grunzen und quieken, die wir ihnen geben, mögen es nun die Wahrheit oder Lügen sein.“

Gedankenkontrolle und Konditionierung

Darüber befragt, ob die Juden sich durch die ‚schweigende Mehrheit‘ irgendwie bedroht fühlen, musste er lachen über die Idee und sagte:

So etwas wie eine schweigende Mehrheit gibt es gar nicht, denn wir kontrollieren ihr Zetergeschrei. Das einzige, was existiert, ist eine nicht nachdenkende Mehrheit, und sie werden nicht nachdenkend bleiben, so lange ihre Ausflucht aus unserem rigorosen Service im Opium unserer Vergnügungsindustrie besteht. Indem wir die Industrie kontrollieren, sind wir die strengen Aufseher geworden und die Völker die Sklaven. Wenn sich der Druck durch die tägliche Plackerei zu einem explosiven Grad aufbaut, bieten wir als Sicherheitsventil momentane Vergnügen an. Die Fernseh- und Filmindustrie liefern die nötige temporäre Ablenkung. Die Programme sind sorgfältig entwickelt worden, um die sinnlichen Gefühle zu stimulieren, nicht aber den logisch denkenden Geist. Als Folge davon sind die Leute programmiert, auf unsere Gebote anzusprechen, aber nicht gemäß der Vernunft. Schweigen tun sie nie; nicht denkend werden sie bleiben.“

Seine Gedanken über die jüdische Kontrolle über die Goyim weiterverfolgend, sagte Herr Rosenthal:

Wir haben die Gesellschaft durch Angst und Einschüchterung kastriert. Ihre Männer können nur in Verbindung mit einer femininen äußeren Erscheinung existieren. So geschlechtslos gemacht, ist die Bevölkerung gefügig geworden und leicht zu regieren. Wie bei allen kastrierten Tieren in der Natur befassen sich ihre Gedanken nicht mit den Belangen der Zukunft und der ihrer Nachkommenschaft, sondern drehen sich nur um die Mühsal des Tages und um das nächste Mahl.“
Manipulation von Arbeiterschaft und Industrie

Es war offensichtlich, daß Herr Rosenthal in Aufregung geriet, als die Rede auf die Industrie des Landes kam.

Wir haben mit Erfolg die Gesellschaft gespalten, indem wir die Arbeiter gegen das Management ausspielten. (Die Bewegung der sozialistischen Arbeiter, die Schaffung der Gewerkschaften, die Manipulation der Löhne und Preise und Regulierung der Geschäftstätigkeit durch die Regierung waren das Geistesprodukt von Juden wie Karl Marx und Samuel Gompers. Das Resultat war die Zerstörung des freien Unternehmertums.) Dies war vielleicht unser größtes Meisterstück, denn in Wahrheit handelt es sich um ein Dreieck, von dem aber nur zwei Punkte in Erscheinung zu treten pflegen. In der modernen Industrie, wo das Kapital ist, dessen Kraft wir repräsentieren, ist dies der Apex. Das Management und die Arbeiterschaft befinden sich beide an der Basis des Dreiecks. Sie stehen sich ununterbrochen als Opponenten gegenüber, und nie richten sie ihre Aufmerksamkeit auf den Kopf, der ihr Problem ist. Da wir ständig die Kapitalkosten erhöhen, ist das Management ist gezwungen, die Preise zu erhöhen. Die Angestellten müssen höhere Löhne haben, und so muss das Management höhere Preise haben; und dies schafft einen Teufelskreis. Wir werden nie zur Rede gestellt für unsere Rolle, die doch der eigentliche Grund für die Inflation ist, denn der Konflikt zwischen Management und Angestelltenschaft ist so hart, daß weder der eine noch der andere Zeit hat, unsere Aktivitäten zu beobachten. Der Inflationszyklus wird dadurch hervorgerufen, daß wir die Kapitalkosten erhöhen. Wir arbeiten nicht, noch managen wir, und doch erhalten wir die Profite. Durch unsere Geldmanipulation kostet uns das Geld, das wir der Industrie leihen, nichts. Mit Hilfe unserer Nationalbank, der Federal Reserve, dehnen wir die Buchkredite, die wir aus dem Nichts schöpfen, über alle lokalen Banken aus, die Mitgliedbanken sind. Und die verteilen den Buchkredit dann in der Industrie. Deshalb tun wir mehr als Gott, denn all unser Reichtum ist aus dem Nichts geschaffen. Sie sehen schockiert aus! Das sollen Sie nicht. Es ist wahr, tatsächlich tun wir mehr als Gott. Mit diesem vermeintlichen Kapital bringen wir die Industrie, das Management und die Arbeiterschaft in unsere Schuld – eine Schuld, die sich nur erhöhen kann und die nie abgetragen werden kann. Infolge dieser fortwährenden Erhöhung sind wir fähig, das Management gegen die Arbeiterschaft auszuspielen, so daß die nie zu einer Einigung kommen, uns angreifen und ein von Schulden befreites industrielles Utopia einleiten werden.“

Wir sind das notwendige Element, da wir nichts ausgeben. Das Management könnte sein eigenes Kapital schaffen – die Profite. Sein Geschäft würde sich vergrößern und die Profite sich erhöhen. Der Arbeiterschaft würde es ebenfalls gut gehen, denn der Preis der Produkte bliebe stabil, und der Wohlstand von Industrie, Arbeiterschaft und Management würde unaufhörlich gedeihen. Wir Juden glänzen durch die Tatsache, daß die blöden Goyim nie kapiert haben, daß wir Parasiten sind, die einen immer größeren Anteil der Produktion beanspruchen, während die Produzenten kontinuierlich weniger und weniger erhalten.“
Kontrolle über die Religion

Während die Stunden mit diesem intensiven aber freundschaftlichen Interview vorbeigingen, stellte Herr Rosenthal seine Gedanken hinsichtlich der Religion dar.

Religion ist ebenfalls eine Sache, die gelehrt werden muss, und wir haben uns dieser Notwendigkeit bedient. (Wie der Jude Karl Marx feststellte: ‚Religion ist Opium für das Volk.‘) Da wir die Kontrolle über die Lehrbuch-Industrie und die Nachrichtenmedien besitzen, ist es uns möglich gewesen, uns zu Autoritäten in religiösen Belangen aufzuschwingen. Viele unserer Rabbis haben nun Lehrstühle in christlichen theologischen Seminarien inne. Wir sind über die Blödheit der Christen erstaunt, die unsere Belehrungen annehmen und sie dann als ihre eigenen weiterverbreiten. (Dies ist einer der Hauptgründe für die Macht und die Kontrolle, die die Juden über weiße Länder errungen haben – dadurch daß jüdisches Gedankengut übernommen wurde. Wie Henry Ford feststellte: ‚Der Christ kann seine Bibel nicht lesen, außer geleitet durch jüdische Spektakel, und deshalb liest er sie falsch.‘ [Der Internationale Jude, Band IV, S. 238 der englischen Ausgabe] Das führt dazu, daß die Christen hinsichtlich gewisser Themen nicht Gottes Wort haben, sondern dasjenige der Juden.) Judentum ist nicht nur das, was in der Synagoge gelehrt wird, sondern es ist auch die Doktrin jeder christlichen Kirche in Amerika. Durch unsere Propaganda sind die Kirchen unsere eifrigsten Unterstützer geworden. Was uns einen besonderen Platz in der Gesellschaft beschert hat ist, daß sie die Lüge glauben, wir seien das ‚auserwählte Volk‘ und sie Nichtjuden.“
„Diese irregeführten Kinder der Kirche verteidigen uns bis zu dem Maß, daß sie ihre eigene Kultur zerstören. (Die Juden brauchen nicht ihren Finger auf jedem Knopf zu halten, der eine Zerstörung oder eine Judifizierung der christlichen Zivilisation herbeiführen könnte, denn in vielen Fällen tun das die Konvertiten oder die ‚christlichen Fronten‘ für sie.) Diese Wahrheit leuchtet sogar jedem Dummkopf ein, wenn er sich mit Geschichte beschäftigt und sich alle Kriege anschaut, in denen Weiße Weiße bekämpften, damit wir unsere Kontrolle aufrechterhalten können. Wir kontrollierten England während dem Revolutionskrieg, den Norden während dem Bürgerkrieg (Amerika), und England und Amerika während dem 1. und 2. Weltkrieg. Durch unseren Einfluss auf die Religion war es uns möglich, die unwissenden weißen Christen in Kriege gegen sie selber zu verwickeln, was immer eine Verarmung beider Seiten bewirkte, während wir die finanzielle und politische Ernte einfuhren. Jedes Mal, wenn Kritik hochkommt, die uns bloßstellt, brauchen wir nur unsere Kräfte zu mobilisieren – die ignoranten Christen. Die attackieren die Kämpfer sogar, wenn es sich um Mitglieder ihrer eigenen Familien handelt. (Jeder, der schon nach vorne getreten ist und die Wahrheit über die jüdische Frage ans Licht gebracht hat, kann diese durch Herrn Rosenthal dargestellte Taktik bestätigen.)

Über die Religion haben wir die vollständige Kontrolle über die Gesellschaft, die Regierung und die Wirtschaft errungen. Kein Gesetz ist je durchgegangen, es sein denn, seine Vorzüge seien vorher durch die Kanzeln verbreitet worden. Ein Beispiel dafür ist das Gesetz zur Rassengleichheit, das zu Integration und letztendlich zu Rassenvermischung führte. In einem Atemzug erklärt der leichtgläubige Klerus seinen Gemeindemitgliedern, wir seien ein spezielles, auserwähltes Volk und im nächsten verkündet er, alle Rassen seien gleich. Niemand bemerkt je ihre Inkonsequenz. So erfreuen wir Juden uns eines besonderen Platzes in der Gesellschaft, während die anderen Rassen auf Rassengleichheit reduziert sind. Das ist der Grund, weshalb wir den Witz von der Rassengleichheit zugelassen haben, denn dies reduziert alle anderen auf ein niedrigeres Niveau.“

Man hat uns gelehrt, unsere heutigen wirtschaftlichen Praktiken seien gut und demzufolge christlich. Diese Kanzelpapageien preisen unsere Güte, daß wir ihnen Geld leihen, um ihre Tempel zu bauen und bemerken nie, daß ihr eigenes heiliges Buch jede Zinswirtschaft verbietet. Sie sind regelrecht begierig darauf, unsere völlig übertriebenen Zinsen zu bezahlen. Durch dasselbe Vorgehen haben sie die Gesellschaft unter unsere Kontrolle getrieben. Sie begrüßen die Segnungen der Demokratie und verstehen es nie, daß wir durch eben diese Demokratie die Kontrolle über ihr Land gewonnen haben. Euer Buch (Beachtet, daß Herr Rosenthal in Bezug auf die Bibel immer sagt „euer Buch“ – das der Weißen, nie unser Buch oder das Buch der Juden) lehrt dazu noch eine wohlwollende despotische Form von Regierung in Übereinstimmung mit den Gesetzen jenes Buches, während eine Demokratie eine Herrschaft durch den Mob darstellt, die wir durch ihre Kirchen, unsere Nachrichtenmedien und ökonomischen Institutionen dominieren. Ihre Religion ist nur ein weiterer Kanal, durch den wir die Macht unserer Propaganda senden können. Diese religiöse Marionettendummheit wird nur noch durch ihre Feigheit übertroffen, und so sind leicht sie zu regieren.“
Das Licht dämmert herauf

Es geschieht selten, daß ein Mann die Intimität seiner Seele so darlegt wie Herr Rosenthal. Durch eine spätere Einsicht drang sich der Gedanke auf, daß da eine Höhere Macht war, die diesen Mann zwang, zu enthüllen, was hier aufgeschrieben wurde. Der Rest des Interviews scheint dies zu bestätigen.

Da wir nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, sind alle unsere Bemühungen auf das ‚Jetzt‘ gerichtet. Wir sind nicht so verrückt wie ihr und würden nie eine Ideologie annehmen, die auf Selbstaufopferung beruht. Während ihr für das Wohl der Gemeinschaft lebt und sterbt, leben und sterben wir nur für unser eigenes, individuelles Selbst. Die Idee der Selbstaufopferung ist für die Juden ein Gräuel. Sie ist für mich ein Gräuel. Da der Tod das Ende bedeutet, ist keine Sache es wert, dafür zu sterben. Das einzige Mal, wo wir uns zusammentun, ist, um unser individuelles Selbst zu schützen. Wie eine Gruppe von Wölfen sich zusammenrottet, um ein Opfer anzufallen, um sich nachher wieder zu zerstreuen, wenn alle gesättigt sind, so tun wir Juden uns zusammen, wenn Gefahr im Anzug ist – nicht um unsere Gemeinde zu schützen, sondern um unsere Haut zu retten.“

Dieses Verhalten durchdringt unser gesamtes Sein und unsere Philosophie.
Wir sind keine Erschaffenden, denn das Erschaffene würde nur einem anderen zugute kommen. (Es ist ganz klar, was die Erfindungen und sonstigen Vollbringungen betrifft, so sind die Schöpfer in der weißen Rasse zu finden. Alle Familien – oder Rassen – der Welt sind gesegnet worden [oder haben davon profitiert], wie in der Genesis 12:3, 28:14 prophezeit. Dies beweist, daß die Juden nicht Gottes auserwähltes Volk sind.) Wir sind die ‚Erwerber‘, und alles, was uns interessiert, ist die Befriedigung des Selbst. Um unsere Philosophie zu verstehen, muss man das Wort ‚erlangen‘ verstehen. Wir geben nie, sondern nehmen nur. Wir arbeiten nie, sondern erfreuen uns der Früchte der Arbeit anderer. Wir erschaffen nicht, sondern konfiszieren. Wir sind keine Produzenten, sondern Parasiten. Wir können physisch in jeder Art Gesellschaft leben, aber wir bleiben spirituell stets getrennt. Arbeiten bedeutet zu produzieren, und die höchste Form dieser Arbeit ist das Kreieren. Eure Rasse hat stets für die Befriedigung über das, was sie erschafft, gearbeitet. Wir würden nie für den Profit von jemand anderem arbeiten, nur für das, was wir bekommen können. Wir haben uns dieser arischen Einstellung bedient, um den größten Teil unseres Reichtums zusammenzubekommen. Wenn ihr aus Freude arbeitet, produziert ihr, ohne euch groß um die Bezahlung zu kümmern. Wir bemächtigen uns dessen, was ihr produziert, für einen kläglichen Lohn und verwandeln dies in Riesenvermögen.“

Bis vor kurzem überstieg der Stolz auf Qualitätsarbeit die Forderung nach einem hohen Lohn. Indem wir das Streben nach Geld hervorriefen, haben wir es jedoch geschafft, die Gesellschaft dadurch zu versklaven, daß sie sich unserer Macht, welche das Geld ist, unterwarf. Wir haben die Menschen zu unserer Philosophie des Erlangens und des Erwerbens umgeformt, so daß sie nie befriedigt sein werden. Unbefriedigte Menschen sind die ‚Bauern‘ in unserem Welteroberungsspiel. Deswegen sind sie stets auf der Suche nach Befriedigung, werden sie aber nie finden. In dem Augenblick, wo sie anfangen, Befriedigung außerhalb ihrer selbst zu suchen, werden sie unsere willigen Diener.“

Ihre Leute erkennen nie, daß wir ihnen nur wertlosen Tand anbieten, der keine Erfüllung bringen kann. Sie besorgen sich etwas, konsumieren es und sind nicht gesättigt. Wir preisen etwas andres an. Wir verfügen über eine unbeschränkte Anzahl an nach außen gerichteten Zerstreuungen, bis zu dem Ausmaß, daß das Leben nicht mehr nach innen gehen kann, um seine endgültige Erfüllung zu finden. Ihr seid von unserer Medizin abhängig geworden, und so sind wir eure unbedingten Meister geworden. (Aus diesem Grund hat Christus gesagt: „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer!“ [Matth. 16:6]. Dies war eine Warnung gegen deren talmudisch-babylonischen Doktrinen, welche in den Köpfen der Menschen wächst und die gesamte Gesellschaft erfasst, bis diese Philosophie sie schließlich versklavt [Kol. 2:8].)

Auf der ersten und fundamentalen Lüge, die daraus besteht, daß man die Leute glauben macht, wir seien nicht ein Volk, sondern eine Religion, lassen sich anschließend weitere Lügen aufbauen. Unsere größte Angst ist, daß diese Unwahrheit entdeckt wird, denn in dem Moment, wo das allgemeine Publikum in den Besitz dieser Wahrheit gelangt und danach handelt, werden wir zertrampelt werden. (Es ist eine Sache, einem Menschen den Zugang zu der Wahrheit zu ermöglichen, aber eine andere, dafür zu sorgen, daß er sie versteht, und bis er dann daran geht, danach zu handeln, ist es nochmals eine andere. Wahrheit hat für sich allein keinen Wert, bis man sie in irgendeiner Weise anwendet oder verwirklicht.) Es ist offensichtlich, daß sogar hier in Amerika ein Erwachen stattfindet. Wir hatten gehofft, daß die Zerstörung des christlichen Deutschlands jede Auseinandersetzung mit einem uns betreffenden Thema ein angstbesetztes Tabu sein würde. Nun scheint sich jedoch in diesem Land, das wir unter so strikter Kontrolle halten, eine Wiederauferstehung zu zeigen. Wir machen nun Pläne für einen schnellen Exodus. Wir wissen, daß wenn das Licht heraufdämmert, wird es nicht zu stoppen sein. Alle Bemühungen unsererseits werden jenes Licht nur verstärken und das allgemeine Interesse darauf lenken.“

Wir wissen, daß dieses Licht in Bewegungen in diesem Land zum Vorschein kommt, besonders in Ihrer. Es hat uns erstaunt, mit wieviel Erfolg Sie die Menschen erreicht haben, nachdem wir jeden Zugang zur Kommunikation geschlossen hatten. Dies, so fürchten wir, ist ein Anzeichen eines kommenden Pogroms, das bald in Amerika stattfinden wird. Das amerikanische Publikum hat erkannt, daß wir die Kontrolle innehaben, was unsererseits ein fataler Fehler ist. Solange dies das Land der Juden ist, würde dies nie das Land der Freien sein. (Dies ist ein Konzept, das die meisten Patrioten nicht verstehen können. Die Patrioten haben unzählige Arbeitsstunden aufgewandt, um gegen den IRS, die Federal Reserve, die Medien, den Kongress und die Regierung im Allgemeinen zu kämpfen. Dies sind einfach nur Dinge, die die Juden nun gegen die verabscheuten Goyim anwenden. Das Problem ist nicht das Werkzeug, sondern seine Kontrolle durch Barbaren.) Dies ist die Enthüllung, die unser Untergang sein wird.“

Durch unsere Propaganda, daß die Feder mächtiger sei als das Schwert, hat sich das amerikanische Volk leicht regieren lassen. Wir kommen gewissermaßen ungeschoren davon mit Mord, und alles, was die Goyim tun ist, darüber zu reden – was wirkungslos ist, denn wir, die Meister der Propaganda, veröffentlichen immer widersprechende Berichte. Würden die Arier die Geschichte wieder studieren und jene Lektionen der Vergangenheit anwenden, dann würde die Feder mit Abscheu weggeworfen und das Schwert in der Hitze des Zorns hochgehalten werden. (Ein Zurückkommen auf die Geschichte würde unseren Geist belehren und uns zeigen, daß die europäischen Länder ihr jüdisches Problem nur mit Gewaltanwendung lösen konnten.) So weit sind wir dem Schwert entgangen, denn die einzigen Aufrufe zu Repressalien sind in einigen bedeutungslosen Magazinen oder in Streitschriften mit geringer Verbreitung aufgetaucht. Ihre Feder ist kein Gegner für uns, aber unsere andauernde Angst ist, daß sie eventuell doch die Augen aufmachen und begreifen könnten, daß eine Feder allein noch nie einen Wandel bewirkt hat. Die Geschichte ist mit Blut geschrieben worden und nicht mit Tinte. Kein Brief, kein Leitartikel und kein Buch haben je die Menschen vereint oder die Tyrannei gestoppt. Wir verstehen dieses Prinzip und fordern deshalb die Leute andauernd auf, dem Präsidenten, dem Kongress oder ihren lokalen Medien zu schreiben. Wir können so lange in Sicherheit damit fortfahren, die weißen Amerikaner auszubeuten, einzuschüchtern und ihnen ihre Bürgerrechte zu entziehen, als diese mit der Illusion beschäftigt sind, die Massen mit gedrucktem Material zu erziehen. Wehe uns, wenn sie jemals deren Wertlosigkeit erkennen, dann werden sie die Feder niederlegen und das Schwert ergreifen.“

Die Geschichte bestätigt die Tatsache, daß die Gefühlsausbrüche einer erregten Minorität, egal wie klein an Zahl sie sein mag, genug Macht ausgeübt haben, um die größten Reiche zu stürzen. Die Bewegungen, die das Schicksal kontrollieren, sind nicht jene, die sich auf die untätige Mehrheit stützen; sondern jene, die sich auf die reine Kraft einer aktiven Minorität berufen. Wille ist Macht, er hängt nicht von der Anzahl ab, denn ein starker Wille wird immer die Massen dominieren!“ (Während er das Ausmaß der jüdischen Macht und Kontrolle über Amerika erforschte, stellte Henry Ford fest „diese Kontrolle kann nur durch den jüdischen Willen nach Macht erklärt werden.“ Aus „Der internationale Jude“ [1920], Band I, S. 210 [der englischen Ausgabe].)

Nochmals, wir sind so lange sicher als unser Wille stärker ist, oder als der Wille des Volkes irregeführt, zerstreut und ohne Führung ist. Wir werden nie durch Worte abgesetzt werden, sondern nur durch Kraft!“ (Würde es nicht eine logische und angemessene Handlungsweise sein, das Land von jeder Art von Invasoren und feindlich gesinnten Feinden zu befreien?)

Die Ansichten von Herrn Harold Rosenthal sind genau und sorgfältig wiedergegeben worden. Die Frage an Sie lautet nun: Was können Sie tun, um das Land und jeden Bürger vor den oben beschiebenen Potentialen zu schützen????

Es ist möglich, daß jene unter uns, die sich seit so vielen Jahren in dem Kampf engagiert haben, unser einst großartiges Land zu retten, abgestumpft worden und nicht mehr allzu empfindlich sind gegenüber den grauenvollen Dingen, die sich um uns herum abspielen. Ich muss jedoch zugeben, daß die von Harold Wallace Rosenthal überbrachten Fakten einen Einfluss auf diesen Schreiber ausgeübt haben. Das Interview, oder vielleicht würde man besser sagen das Geständnis, hat geholfen, das an die Oberfläche der Realität zu bringen, was wir Veteranen schon seit Jahren wissen -, aber die rein sachliche Realität der jüdischen Treulosigkeit wird noch schockierender, wenn alles zusammen in einem Paket präsentiert wird.

Herr Rosenthal, damals selber ein einflussreicher Jude, brüstete sich selbst damit, einen wichtigen Anteil an der eingestandenen Kontrolle über die Medien zu haben, wie auch an ihrer unsichtbaren Regierung, in der keine politische Macht ausgeübt wird ohne jüdische Billigung. Lasst uns also die wichtigsten Bemerkungen von Herrn Rosenthal herausheben:

Die amerikanischen Bürger haben keinen Mumm, und die Juden grinsen höhnisch über ihre Dummheit.
Die Juden haben Macht wegen ihres Geldes, und die Macht des Geldes bietet ihnen einen „Masterplan“ für eine internationale Eroberung durch Propaganda.
In Amerika gibt es eine „nicht denkende Mehrheit“.
Der Verrat der Juden, indem sie die Arbeiterschaft gegen das Management ausspielen.
Die jüdische Überzeugung, daß Christus auch nur ein gewöhnlicher Mensch auf Erden gewesen sei.
Die Juden sind zugegebenermaßen Parasiten, die ihre Kontrolle über unsere Gesellschaft, die Regierung und die Wirtschaft durch ihre Religion erreicht haben.
Das Märchen, die Juden seien das „auserwählte Volk“.
Die zugegebene „Hauptlüge“, die Juden seien eine Religion und nicht eine Nation.
Daß die Juden davor Angst haben, daß entdeckt wird, wer sie wirklich sind.

Wir beginnen, die Rolle aufzudecken, die die Kommunisten und der Weltzionismus in der Verschwörung spielen, die Macht über unser Land an sich zu reißen, und die Juden und ihre sich prostituierenden Medien fangen an zuzugeben, wie Herr Rosenthal meinte, daß wir nun daran sind, sie zu hetzen. Glauben Sie uns, lieber Leser, wenn diese Schrift in Zirkulation geht und sie entdecken, daß wir über diese Information aus erster Hand verfügen, übermittelt von einem Juden, der früher eine respektable Position in einem hohen Regierungsamt innehatte, wird dies für die jüdische Welt ein Schock sein. Und es ist dieser Bericht, der das „Wunder auslösen“ könnte. Wenn wir mit Ihrer Hilfe dieses Material unter den Bürgern und sogar in allen Regierungsämtern im ganzen Land verteilen könnten, könnte dies die gewünschte Aktion in Bewegung bringen.

Wie Sie beobachtet haben, geht es bei der jüdischen Verschwörung darum, unsere Bevölkerung in einen unterwürfigen Gehorsam zu zwingen, um uns für eine jüdisch kontrollierte, internationale Geldwechslerdiktatur umzuerziehen, die von den jüdischen Zionisten und Kommunisten ersonnen worden ist. Dies ist im Tun und wird weitergehen, wenn die amerikanische Öffentlichkeit es selbst zulässt, so unterworfen zu werden. (Die Unwissenheit und die Apathie der Völker ist eine offene Einladung an die Juden gewesen, sie in ihre sozialistischen Pläne einzubinden.) Diese Eine-Welt-Subversiven, die unsere Verwaltung in Washington betreiben, haben es zugelassen, daß über 12’000’000 Fremde aus aller Herren Länder, China und Mexiko und alle dazwischen liegenden Länder inbegriffen, illegal in unser Land kamen. Die Anzahl der Jobs, die sie innehaben, ist größer, als jene unserer Leute, die arbeitslos sind.

Diese Schrift kann als Waffe angewendet werden, mit deren Hilfe wir die Augen der Massen öffnen werden. Die Bürger wissen, daß etwas falsch läuft, aber sie wissen nicht, was tun. Nur wenn man die Wahrheit hinter einem Problem kennt, können angemessene Maßnahmen ergriffen werden. Deswegen ist es von größter Wichtigkeit, diesen Beweis unter Zehntausenden zu verbreiten, so daß ein Sieg in unserer Reichweite liegen kann. Trotz ihrer Langatmigkeit wird die Schrift die Aufmerksamkeit fast jeden Lesers gefangen nehmen. Warum? Weil dies jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika betrifft. Ja, sogar jeden Menschen in der ganzen Welt. So wichtig ist sie! Es kann kein anderes Dokument von so entscheidender Bedeutung geben.

Es hat zu tun mit der Wahrheit über Leben und Tod. Für den Unschuldigen, der sich solche selbsteingestandenen bösartigen Ambitionen kaum vorstellen kann, sind die Enthüllungen in diesem Dokument schockierend und unglaublich. Es machte den Anschein, als sei Herr Rosenthal sehr stolz darüber, einige ihrer inneren, ungezählten Geheimnisse zu enthüllen – die sich alle entfalten, so wir jedem gesprochenen Wort (meinem und seinem) während des überlangen Interviews zuhören („Walter White’s Interview mit Harold Rosenthal“ [auf Englisch], das zu unserer Dokumentation auf Kassetten aufgenommen wurde.

Die jüdische Nation ist der Feind aller Nationen. Die Juden sind bereits hysterisch geworden, seit sie von diesem Dokument erfahren haben.

Gott stehe uns bei! Und dieser Anruf Gottes ist keine sinnentleerte Geste. Mein christlicher Glaube bleibt intakt. „Gotte stehe unserer Nation bei“, wenn wir auch zurzeit die Gefangenen eines Propagandamonopols einer Handvoll Subversiven und Manipulatoren sind. Mit seiner Hilfe können wir das Joch ablegen und die Fesseln sprengen, so daß unsere Mehrheit durch eine rechtschaffene Volksvertretung dies im Bestehen auf die durch die Konstitution der Vereinigten Staaten garantierte Freiheit selbst geltend machen kann.
Warnung

Diese Schrift zu drucken birgt ein Risiko. Der Autor hier ist am 13. März 1978 niedergeschlagen und übel zugerichtet worden. Aber ich habe mein Leben schon vorher riskiert und ich werde es frohen Mutes wieder tun, nur damit dieses Wissen in die Hände von vielen Millionen gelangt. Die Belohnung, die jene erwartet, die die Wahrheit hochhalten, egal was es kosten mag, ist der ähnlich, die unseren Herrn erwartete, als Er dem Teufel widerstand. Die Schrift sagt: „Nachdem der Teufel weggegangen war, kamen die Engel und waren Ihm dienlich.“ Wir befinden uns im Endkampf. Wir müssen alles uns Mögliche tun, um „das Wort weiterzugeben“… und dies betrifft auch das Beten. (Gott hat einen Plan für eine Nation, der befolgt werden kann, um sie aus der Gefangenschaft durch die Fremden zu befreien. – „Wenn meine Leute, die durch meinen Namen genannt werden, demütig vor mir erscheinen und mein Angesicht suchen und von ihren sündhaften Wegen ablassen; dann werde ich sie vom Himmel aus anhören, ihnen ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.“ 2. Chr. 7:14, auch Deut. 30:1-4, 1. Könige 8:33-34.)

Zum Zeitpunkt des Interviews mit Herrn Rosenthal wusste ich, daß er einflussreich und machtvoll war, und ich hatte ein überwältigendes Vertrauen in seinen Inhalt, um damit jene aufzurütteln und aufzuwecken, die das alles anzweifelten. Es ist interessant, wie das Rosenthal-Dokument den Inhalt der „Protokolle der Weisen von Zion“ bestätigt. Man könnte es folgendermaßen benennen: „Personifizierte Protokolle – Ausgabe von 1979″.

Jedermann, der nicht darüber Bescheid weiß, daß der organisierte Jude zu den Anstiftern des Weltkommunismus und des internationalen Zionismus gehört und in eine Verschwörung verwickelt ist, die die Zerstörung der christlichen Zivilisation zum Ziel hat, ist zu naiv und zu ignorant, um sich mit den Problemen auseinanderzusetzen, denen wir uns gegenübersehen. Der Christen hassende Jude, der gegen unser christliches Erbe konspiriert, mag nichts so sehr, als einen Konservativen, der die Juden beschützt und der alles als gefährlich für unser Land betrachtet – außer der versteckten Hand der jüdischen Verschwörer – der Wurzel alles Bösen, das die christliche Zivilisation bedroht. (Was diese „Liebe zum Geld“ betrifft, welche „die Wurzel alles Bösen ist“ [1. Tim. 6:10], so kann festgestellt werden, daß die Juden weit mehr als andere Völker eine Liebe zum Geld an den Tag legen, und daß sie einen instinktiven und zwingenden Wunsch danach haben, so viel Reichtum wie möglich anzuhäufen, ungeachtet der Art der dazu angewendeten Mittel oder des Leidens, das dies bewirken mag.)

Diese bösartige Kraft ist der „Antichrist“, wie es im zweiten Brief des Johannes enthüllt wird, wo gesagt wird: „Derjenige ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn verleugnet.“ Diese judenbeschützenden konservativen Amerikaner helfen wissentlich oder unwissentlich dabei, ihr eigenes Land zu zerstören. Und das daraus folgende Resultat ist:

Die Juden beherrschen Amerika – Sie schmieden Ränke, um die ganze Welt zu beherrschen – Wir sind in Sklaverei gehalten – Können wir da herauskommen?

Ja, aber nur, wenn die judenbeschützenden Konservativen, welche dem Antichrist in die Hände spielen, um zu teilen und zu erobern, die Wahrheit erforschen und akzeptieren lernen und sich führen lassen durch die Warnungen unseres Erretters (Johannes 8:44, und Math. 23:12, usw.), und wenn sie nie denken, es besser zu wissen als Er -, und wenn sie sich für einen Kampf mit wirklichen Amerikanern, die die Wahrheit kennen, zusammenschließen, um unser Land zu retten, dann können wir den Klauen der schlimmsten Feinde des Christus entkommen – den antichristlichen Juden, denn dies ist eine von mehreren Methoden, durch die unser Land gerettet werden kann.

Dies bedeutet, daß wer immer es auch sei, der, sei es aus Unwissenheit oder Angst, die jüdische Frage vergisst oder übergeht, nicht geeignet ist für ein Amt als Prediger, Lehrer oder Beamter. Dies bedeutet, daß jegliches Sicherheitsrisiko, wie die für eine Atlantische Union eintretenden Eine-Welt-Verschwörer und die ausländischen antichristlichen Zionisten, deren Loyalität einem anderen Land gilt, und alle ihre verräterischen Agenten und Handlanger durch vereinte „wirkliche“ Amerikaner aus allen Macht- und Einflusspositionen dieser Nation vertrieben werden müssen – und daß ihre Stelle nur wirkliche Amerikaner einnehmen können. – Denn dies ist der Weg, durch den unser Land zu existieren begann, und deshalb ist dies auch der Weg, durch den es gerettet werden kann.

Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976

Zweiter Teil

Die verborgene Tyrannei
„Die meisten Juden mögen es nicht zugeben,

aber unser Gott ist Luzifer.“

Das Obenstehende ist ein wortwörtliches Zitat von Harold Wallace Rosenthal, dem früheren Top-Verwaltungsassistenten des damaligen Senators Jacob Javits, der dann in den Wahlen von 1980 geschlagen wurde.

Mir, Walter White Jr., seit den letzten 17 Jahren Direktor und Verleger der konservativen Monatsschrift „Western Front“, wurde über Herrn Rosenthals Prahlereien überall in Washington D.C. erzählt, und man ermunterte mich, mich mit ihm zu treffen und ihn zu interviewen (gegen Honorar).

Herr Rosenthal hatte öffentlich bekannt gegeben, die Juden werden die gesamte Welt vollumfänglich dominieren – und daß sie schon jede Facette des politischen Lebens in Amerika und jeden Aspekt der Kommunikations-medien kontrollieren. (Durch Herrn Rosenthal mit Nachdruck betont.)

Schließlich kamen Herr Rosenthal und ich zusammen, wobei ich ihn privat interviewte und besagtes Interview mit Herrn Rosenthals Wissen und Zustimmung tippte. Während des lange dauernden Interviews wurde Herr Rosenthal ungeduldig, ungehobelt und vulgär (alles ist auf dem Band aufgezeichnet), und er begehrte die Begleichung des Restes seines Honorars, bevor ich mit den Fragen fertig war.

Da das gesamte Interview sehr lang war, veröffentlichten wir 1977 nur den ersten Teil unter demselben Titel wie oben „Die verborgene Tyrannei“. Kopien von dieser Schrift, also Teil 1 (in Englisch), wurden von Leuten von überall auf der Welt verlangt. Wir veröffentlichen nun den Rest des getippten Interviews als Teil Zwei. Obwohl ich nicht abschweifen mag, möchte ich doch beifügen, daß mir ein Analyst aus dem Osten mitgeteilt hat, daß der 1. Teil der Schrift „Die verborgene Tyrannei“ einen Leseranteil von 3,5% überschritten habe. Wenn dies wahr ist, so ist dieser 1. Teil von mehr als 7 Millionen Menschen gelesen worden. Wenn nun dieser letzte Teil, (Teil zwei) in Umlauf kommt, so mag seine Auswirkung noch größer sein. Dies hängt von Ihnen ab, dem Leser.

Bevor zwischen uns ein Abkommen zustande kam, bin ich mit Herrn Rosenthal übereingekommen, daß er mit vollkommener Ehrlichkeit und so gut es ihm möglich sein werde auf eine unbeschränkte Anzahl Fragen antworten werde. Es war wegen dieses Verständnisses, daß ich Herrn Rosenthal gegen Ende des Interviews kritisierte und ihn beschuldigte, mir gegenüber nicht ehrlich gewesen zu sein, und zwar beim Beantworten meiner Frage: „Wissen Sie etwas darüber, WANN und WARUM die Geschichte begann, daß die Juden Gottes auserwähltes Volk seien?“ Da war es dann, daß er unter anderem sagte: „Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – also log ich nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.“

Da dies nun gedruckt werden soll, suchen wir immer noch einen Regierungsvertreter, um Harold Rosenthals Aussagen zu untersuchen. Mein Wörterbuch führt diese Art Behauptungen unter „VERRAT“.

Wir nahmen unsere Unterhaltung wieder auf, nachdem wegen eines Streits der Kassettenrekorder ausgeschaltet worden war. Es ist offensichtlich, daß unter „W“ meine Worte erscheinen. Unter „R“ stehen Herrn Rosenthals Kommentare.

W.: Herr Rosenthal, wenn es zustande kommt, daß Wahrheit in großem Rahmen veröffentlicht wird – wenn der Wahrheit endlich der Durchbruch gelingt – was erwarten Sie, daß die Völker der Welt mit den Juden machen werden?

R.: Ich dachte, wir hätten dieses Interview beendet.

W.: Das ist für mich von Belang -, und es erscheint mir, als verlange diese Frage von Ihnen eine Antwort.

R.: Wir sind bereits mit allem durch, White, und jetzt fangen Sie wieder an, mich auszuhorchen. Ich habe Ihnen bereits die „Steintafeln“ gegeben, und trotzdem wollen Sie noch mehr.

R.: Das macht nichts – ihr würdet eh nichts verstehen – ihr Christen!!!

W.: So jetzt verurteilen Sie mich, weil ich Christ bin. Ich dachte, wir hätten versucht, dies auf einer geschäftsähnlichen Basis zu halten, oder etwa nicht?

R.: (Ein gebrummelter Einwurf von Rosenthal!)
W.: Was immer das sein mag – oder bedeutet, Sie verwenden Wörter, die ich nie zuvor gehört habe. Sprechen Sie Englisch?

R.: Ich sagte ——-.

W.: Würden Sie es buchstabieren?

R.: (Rosenthal buchstabiert M-I-S-C-H-N-A-H und erwähnt kurz, daß dies den Grundlagen des Talmud entstammt.) Herr Rosenthal fährt weiter: Halten wir uns nicht länger damit auf. Damit kommen wir nirgendwo hin -, außerdem hatten wir ein paar Dinge beschlossen, und dies beendet unser Abkommen.

W.: Haben Sie Angst, auf die von mir gestellte Frage zu antworten?

R.: Wer, zum Teufel, denken Sie, daß ich bin? Ich habe keine Angst, um auf irgendeine Frage zu antworten, aber ich habe Ihnen genug Informationen für ein ganzes Buch gegeben.

W.: Habe ich Sie nicht für unser Abkommen bezahlt?

R.: Ja, sicher – aber nochmals, Sie wollen mehr. Also gut, Sie wollen meine Meinung darüber, was die Völker der Welt wohl denken werden, wenn die (wahre) Geschichte aufgeschrieben sein wird.

W.: Nun, ich habe die Frage nicht genau so gestellt, aber fahren Sie weiter.

R.: Es kümmert mich einen Dreck, was die Völker denken werden. Außerdem, fall dies je passiert, werden Sie und ich tot sein. Mausetot. Befriedigt Sie das?

W.: Es gibt zwei oder drei Fragen hier unter meinen Notizen, Herr Rosenthal, die jetzt beantwortet werden sollten, und eine davon ist ziemlich wichtig.

R.: Wie lautet die?

W.: Es betrifft die Geschichte über die sechs Millionen Juden, die angeblich durch die Nazis kremiert oder ermordet worden seien.

R.: Was ist damit?

W.: Wissen Sie, wer oder welche jüdische Organisation diese große Lüge geschaffen hat?

R.: Nein, ich weiß nichts über ihre Glaubwürdigkeit. Ich denke sowieso nicht, daß dies sehr wichtig ist.

W.: Herr Rosenthal, das wissen Sie besser. Was ist mit der jüngeren Generation, die im Glauben an diese große Lüge aufwächst? Und Sie sagen, dies sei nicht wichtig!

R.: Dies war eine Nebenerscheinung des Krieges, und wir wissen alle, daß Hitler die Juden hasste; und so hat dann halt jemand irgendwo daran gedacht, die Zahlen zu übertreiben. Wir wissen, daß viele, viele Juden durch die Nazis getötet worden sind.

W.: Ich bin sicher, Sie wissen, daß beim Ausbruch des 2. Weltkriegs insgesamt weniger als eine Viertelmillion Juden in Deutschland lebten. Viele Tausende hatten Deutschland bereits verlassen.

R. Na und? Wie ich schon vorher sagte, das jüdische Volk ist das schlauste Volk der Erde. So hat sich halt jemand eine große Zahl ausgedacht, und vielleicht nahm die Zahl noch zu, bis sie heute sechs Millionen getötete Juden ausmacht. Wir besitzen die Kontrolle über die Nachrichtenmedien, und das ist der große Unterschied. Andernfalls könnten Ihre Leute Ihre große Lüge erzählen.

W.: Können Sie das ein wenig auffrischen? Wo es doch um ein solch abscheuliches Verbrechen geht…

Herr Rosenthal unterbrach hier, indem er sagte: Meinem Volk ist gelehrt worden, in erster Linie unsere Lehrer zu berücksichtigen und zu beachten und erst in zweiter Linie die Worte und Gesetze Ihres Volkes.

W.: Sie leben in Amerika, Herr Rosenthal. Es ist Ihre Pflicht, die Gesetze unseres Landes einzuhalten. Ihre Religion lehrt Sie, daß Sie einen Eid ablegen können, etwa bei der Einführung in ein politisches Amt – und daß, fall Ihnen der Eid missfällt, Sie lautlos die Tatsache ableugnen können, diesen Eid geschworen zu haben. Nun, ich habe Kopien eines jüdischen Dokuments – Kol Nidre genannt -, und ich habe auch den Beweis ihrer Authentizität. Der Kol Nidre („alle Gelübde“) findet sich im Talmudbuch „Nedarim“ (Gelübde) und wird jedes Jahr am Versöhnungstag in der Synagoge rezitiert. Er erlaubt, daß alle zukünftigen Verpflichtungen, Eide und Versprechen, die ein Jude eingehen mag, „als entbunden, vergeben, annulliert, nichtig und ungültig betrachtet werden können“. Dies ermöglicht den Juden zu lügen, zu untergraben, zu betrügen, usw.


R.: Nun, nicht alle Juden betreiben dieses Eidbusiness, ich bin sicher.

W.: Aber sie betreiben es – oder etwa nicht – mit Billigung des Rabbis.

R. Bis zu einem gewissen Grad. Vielleicht, wenn es für das Individuum nützlich ist.

W.: Ist dies nicht sündhaft?

R.: Bei Ihrer Art zu denken mag dies so sein. Ich habe Ihnen erzählt – Sie und ich sind verschieden. Wir sind ein unterschiedliches Volk. Unser Glauben ist total anders. Seit vielen Jahrhunderten sind wir diesen Weg gegangen, und es ist für uns keine Sünde, irgendeinen Schwur zu machen und ihn dann zu brechen. Es ist gemäß unserer Lehren. (Dieser Punkt über den Unterschied des Charakters ist durch viele andere jüdische Autoren und Politiker erwähnt worden und ist in Geschichte und Wissenschaft gut belegt. Nun, ironischerweise fahren viele Christen damit fort, die jüdische Lüge zu glauben, „wir seien alle gleich“.)

W.: Die allerwichtigste Frage habe ich möglicherweise bis jetzt aufgespart.

R.: Hören Sie, White, wenn Sie noch weitergehen wollen, meine Zeit ist Geld. Wir machten ein Abkommen, und Sie dehnen es über alle Massen aus. Sie haben alles auf den Bändern, und denken Sie daran, daß wir abgemacht haben, daß Sie, was immer Sie wollen, von den Bändern und Ihren Notizen verwenden können – aber unter keinen Umständen darf es Reproduktionen der Bänder geben. Die müssen zerstört werden. Wenn Sie das nicht respektieren, White, werden wir Ihnen die Eier abschneiden.

W.: Wer sind WIR?

R.: Sie müssen sich halt schlau machen und Sie werden es herausfinden. Sie wollen keine Probleme und ich auch nicht. Sie halten sich an unsere Abmachung, und niemand kommt zu Schaden! Nun geben Sie mir den Rest meines Geldes. Okay?

W.: Ich habe die Absicht, mich buchstabengetreu an das Abkommen zu halten, und Sie haben mein Ehrenwort, daß diese Bänder nicht weiter verwendet werden, als zu meinem Gebrauch zur Vorbereitung der Geschichte. Da gibt es kein Missverständnis. Da stimmen wir überein, und in einer Minute haben Sie Ihr Geld.

R.: Ich habe Freunde, White – ich kenne eine Menge Leute, und ich will nicht, daß sie mir zugeschriebene Dinge lesen, die ich nicht gesagt habe. Es ist mir völlig Wurst, was Sie oder jemand anders denkt -, aber ich will nicht, daß Lügen gedruckt werden – nur die Fragen und Antworten dieses Interviews.

W.: Wir verstehen uns vollkommen in dieser Hinsicht, Herr Rosenthal. Nun, bitte, diese Frage!

R.: Vorwärts. Aber denken Sie daran, ich brauche Las-Vegas-Geld.

W.: Bestimmt bekamen Sie dies irgendwann während der Schulzeit zu wissen, oder Sie haben eine Art persönliches Gefühl oder Verständnis darüber, WANN und WARUM diese Geschichte begann, die Juden seien Gottes auserwähltes Volk.

R.: Wir SIND Gottes auserwähltes Volk.

W.: Glauben Sie das wirklich, Herr Rosenthal?

R.: Es ist möglich, daß ich das erklären kann, oder vielleicht könnte Jake Ihnen eine bessere Antwort geben…

W.: Wer ist Jake?

R.: Jake Javits, wissen Sie, mein Bekannter. Er ist der Mann, für den ich arbeite, und er ist ein ganz schlauer Typ. Sehr intelligent. Seine Antwort könnte Ihnen für Ihre Geschichte besser nützlich sein.

W.: Ich will Ihre Antwort!

R.: Sie und ich, wir haben in Wirklichkeit einen verschiedenen Gott.

W.: Ist das die Antwort darüber, daß die Juden Gottes auserwähltes Volk seien?

R.: Für unseren Gott sind wir die Auserlesenen. Das wird uns seit unserer Kindheit gelehrt.

W.: Dies ist eine ausweichende Antwort. Sie wissen, was ich meine, wenn ich eine solche Frage stelle, und ich nehme Ihnen Ihre Antwort oder Ihre Erklärung nicht ab.

R.: Okay. Es ist mir verdammt noch mal völlig schnurz, was Sie glauben.

W.: Glauben Ihre Leute, daß Jesus Christus ein Jude war?

R.: Verflucht! Jetzt fangen wir nicht wieder davon an! Das haben wir bereits behandelt.

W.: Das war, bevor der Kassettenrekorder eingeschaltet war. Ich denke nicht, daß wir Ihre Antwort auf diese Frage aufgenommen haben.

R.: Nun, ich kann nicht für alle Juden antworten. Ich nehme an, Sie fragen, was die Juden überall in der Welt glauben?

W.: Ja.

R.: Jake könnte da besser antworten als ich.

W.: Bitte, ich will nicht Senator Javits Antwort zu was auch immer. Ich will Ihre Antwort.

R.: White, ich weiß wonach Sie auf der Suche sind. Ich hab’s von Anbeginn gewusst, aber das ist schon in Ordnung. Ihr und wir sind so verschieden. Ihr seid von anderer Herkunft. Ihr seid nicht von unserer Art. Es ist kein Geheimnis, daß wir Euch und Eure Art nicht respektieren. (Genesis 3:15.)

W.: Beziehen Sie sich nur gerade darauf, daß wir Christen sind?

R.: Nein, Ihr Nichtjuden – alle von Euch sind unsere Feinde. Als ich ein kleiner Junge war, noch ein Kind, sehr klein, wurden wir sehr weise belehrt. Vor vielen Jahrhunderten, als die Juden in fast jedem Land verfolgt und aus vielen Ländern ausgewiesen wurden – einige der Regierungen -, ich kann mich nicht genau erinnern, ob es die Regierung von Spanien oder Frankreich war. Nun gut, die Regierung verlangte von den Juden, entweder
Christen oder aus dem Land vertrieben zu werden.

W.: Ja, ich erinnere mich, dies oft gelesen zu haben.

R.: War es Frankreich oder Spanien?

W.: Möglicherweise beide, aber ich erinnere mich lebhaft der Geschichte von Königin Isabella von Spanien – wie geduldig sie mit den Juden war – immer den vorhandenen Zweifel zu ihren Gunsten auslegend – bis sich dann eines Tages ihre Augen weit öffneten und sie sich der Betrügereien der Juden gewahr wurde. Aber bitte, fahren Sie weiter.

R.: Wie auch immer; die Juden hatten zu jener Zeit einen sehr weisen Rabbi als Führer, einen Weltführer, und sein Rat wurde überall auf der Erde respektiert. Er sagte, die Juden müssten vorgeben, Christen zu werden, ihre Zeit abwarten und wirkliche Opfer bringen. Wir sind immer bereit gewesen, im Austausch gegen die Weltführerschaft ein paar Tausend Juden zu opfern. (Dies war der Plan der Juden, die den 2. Weltkrieg anstifteten. Einige Juden wurden geopfert, damit die „Verfolgungs“-Propaganda weitergehen konnte.) Es ist ein kleiner Preis, und da ist nichts Schlechtes dabei.

Ich wurde gelehrt, daß wir Juden Juristen werden müssten, denn so können wir die Gerichte kontrollieren und unter Druck setzen, sogar die Richter, außer sie seien Juden. Wir sollten Ärzte und Lehrer werden und Führer in allen Kirchen – und dieses Ziel ist bereits vollkommen erreicht worden.

Ich sagte es vorher, und ich sage es jetzt -, daß wir es vollendet haben werden, ich sage die Kontrolle über die ganze Welt vollendet haben werden, möglicherweise noch bevor ich sterbe. Wir haben sehr viel Erfolg damit, Euch, die Nichtjuden, in Verwirrung zu halten. Wir fabrizieren Verwirrung. (Das Wort Babylon im Hebräischen ist Babel und bedeutet Verwirrung. Die Juden sind die Meister im Verwirrungstiften, denn sie sind die Rädelsführer eines Systems namens „Geheimnis Babylon“.) Sie sind nicht dumm, White. Sie wissen, daß wir Juden dank unseres Zusammenhaltens Erfolg haben. Wenn nötig, sterben wir einer für den anderen. Wir finanzieren in großzügiger Weise die Unseren; deshalb ist es verständlich, daß wir nicht nur dieses Land regieren. Wir steuern die amerikanische Außenpolitik. Wir sind die Superregierung der Welt. Ist dies genug?

W.: Machen Sie weiter. Ich finde Ihre Aussagen außerordentlich interessant. Bitte machen Sie weiter.

R.: Wir sind die mächtigste internationale Bevölkerungsgruppe der Welt! Glauben Sie das?

W.: Sie sprechen mit so viel Vertrauen, daß ich …
Herr R. unterbrach mich: Wenn wir es wollen, können wir die Wirtschaft jedes Landes zerstören, ohne daß die sich gewahr werden. Ich denke, dies ist es, was Sie hören wollen. (Die meisten Amerikaner haben keine Ahnung davon, daß mit Hilfe des Federal-Reserve-Systems ihr Geld gestohlen und die Wirtschaft verludert worden ist.)

W.: Ich erwarte, daß Sie wahrheitsgetreu sind mir gegenüber, Herr Rosenthal.

R.: Nun, es ist wahr. Wir sind schlau – wir sind mächtig, und zur richtigen Zeit werden wir eure Nichtjudenfrauen mit den Schwarzen vermischen, und in 50 Jahren werdet ihr alle vermischt sein. Die Nigger lieben es, eure weißen Frauen zu vögeln, und wir fördern dies, indem wir sie zu unserem Vorteil verwenden.

W.: Ich erinnere mich, daß sie sagten, die Schwarzen dienten einem Zweck.

R.: Ja, wir werden uns ihrer für einen großen Vorteil bedienen. (Es waren in erster Linie durch jüdische Handelsschiffe und durch Juden betriebene Sklavenauktionen, durch die die Schwarzen nach Amerika kamen.)

W.: Und nachdem Ihr euch ihrer bedient habt, werdet Ihr versuchen, sie zu zerstören, nehme ich an.

R.: Wenn nötig ja! Sie und ich wissen, sie sind minderwertige Leute, eine blöde Rasse; aber sie kann sich im Zusammenhang mit Geld als nützlich erweisen. Ich meine mit wirklich großem Geld. Die Nigger werden für Geld alles tun. Also, wenn die Zeit kommt – und es ist möglich, daß Sie das noch erleben -, werden wir diese totale Kontrolle haben, während ihr stupiden Christen weiter auf euren Christus, diesen Hochstapler wartet, der als euer Erretter zurückkommen soll.

W.: Sie klingen erbittert.

R.: Ganz und gar nicht. Wieso soll ich verbittert sein? Wir sind an der Spitze!

W.: Und wenn diese ganze schmutzige Geschichte bekannt wird, resultiert daraus eine erregte Bürgerschaft – eine zornige Bürgerschaft, die euch wird zerstören wollen.

R.: Wie? Ich frage Sie wie? SIE selbst können die Leute nicht erreichen. Wir haben alles derart unter Kontrolle, daß keiner – nichts und niemand – die Leute erreichen kann, es sei denn, es geschehe im Rahmen unserer Medienkontrolle. (Wer hat die Kontrolle über die Massenmedien im 20. Jahrhundert? – Der Vorsitzende von ABC, Leonard Goldensohn, ist auch Präsident von CBS – James H. Rosenfield ist Vorsitzender von RCS – David Sarnoff ist Generaldirektor von NBC – Fred Silverman ist Präsident von PBS – Lawrence Grossman, Vorsitzender von „Time“ – Arthur Heiskell, Verleger von „U.S. News & World Report“ – Marvin Stone, Generaldirektor von Dow Jones – Warren H. Phillips, Verleger von „Newsweek“ – Lester Bernstein, Präsident von „TV Guide“ – Walter Annenberg, Präsident der „New York Times“ – Sulzberger-Familie, TV-Programmproduzenten – Norman Lear – diese und noch mehr sind alle Juden!!) Wir haben alles unter Kontrolle gebracht! Wir haben eure Kirchen vollkommen unterwandert, und wir kontrollieren nun auch das Schulsystem der Vereinigten Staaten. Es ist eine Realität, daß wir die absolute Kontrolle über die organisierte Christenheit haben. Beinahe überall – total.

W.: Ich finde so viele Dinge, die Sie sagen, widerwärtig. Die Art und Weise, wie Sie sie sagen…

R.: Das ist es doch, was Sie hören wollten, sonst hätten Sie ja nicht gutes Geld für dieses Interview bezahlt.

W.: So lange Sie aufrichtig sind mir gegenüber – aber Sie haben immer noch nicht auf jene Frage geantwortet, die ich Ihnen schon lange vorher gestellt habe: Glauben Sie, Jesus Christus war ein Jude?

R.: Wie ich schon sagte, Jake könnte Ihnen dazu eine wirklich intelligente Antwort geben. Ich weiß, daß die meisten unserer Freunde, Kinder und Leute, mit denen zusammen ich aufwuchs – eigentlich alle unserer Freunde -, ich würde sagen, alle von denen, nicht glauben, daß Christus ein Jude gewesen war. Er war ein Hochstapler, und Millionen von Leuten auf der ganzen Welt glauben nun, das Christentum basiere auf falschen oder absichtlich unkorrekten Übersetzungen eurer Bibel. Christus war ein Schwindler. Sogar der Nationale Kirchenrat gibt zu, daß es da fehlerhafte Übersetzungen in dem Buch gibt, das eure Leute verehren. Es ist auf Lügen gebaut. (Da der Nationale Kirchenrat durch Juden organisiert wurde und seine Theologie durch sie kontrolliert wird, kann man schwerlich davon ausgehen, daß dieser Kommentar von einer wahren christlichen Quelle kommt.)

W.: Entsprechend neuester wissenschaftlicher Untersuchungen ergibt sich, daß Ihre Vorfahren keine Israeliten sondern Mongolen und andere Asiaten aus Osteuropa und Westasien gewesen sind. Demzufolge sind Ihre Vorfahren Tausende von Meilen vom Heiligen Land weg gewesen. Sie sahen nie jemals das Heilige Land – und dies beweist, daß Ihr Volk nicht das von Gott auserwählte Volk sein kann.

R.: So was? Was macht das schon für einen Unterschied?

W.: Während vielen Jahren hat man uns diese große Lüge erzählt, die Juden seien Gottes auserwähltes Volk, und so macht dies schon einen Unterschied aus. Sogar einen gewaltigen Unterschied.

R.: Was für einen gewaltigen Unterschied?

W.: Beweist dies nicht, daß die große Mehrheit der heutigen Juden von der Abstammung her Khasaren (hierzu nachstehend NB von PG) sind? Ihre Vorfahren betraten nie das Land, wo Christus wandelte. Sie kannten nie Jerusalem und Palästina, also wie könnten … (Herr R. unterbrach mich)

R.: (brüllend) Also was zum Teufel macht denn das für einen Unterschied?

W.: So manches, was Sie sagen, empfinde ich als widerwärtig, und dann Ihre arrogante Art von Großtuerei, sozusagen als seien Sie zugegebener-maßen Teil dieses gigantischen … ruchlosen Komplotts gegen die Menschheit, und manchmal versuchen Sie Dinge zu ignorieren, indem Sie sagen ‚was macht dies schon für einen Unterschied‘. So manches, was Sie sagen, erschüttert mich, wirklich, mir fehlen die Worte … (Herr R. unterbricht hier).

R.: Das ist, weil Sie ein Nichtjude sind. Sie verstehen nicht. Sie werden nie verstehen. Bis es zu spät ist, und persönlich habe ich die Hoffnung, daß das amerikanische Volk nicht … (Herr R. macht hier eine Pause).

W.: Es ist gut möglich, daß die Leute vieles von dem von Ihnen Gesagten, als Einzelperson, nicht glauben werden – sie werden dieses Interview nicht glauben … (Herr R. unterbricht).

R.: Das ist, weil wir heute alles kontrollieren. Einer der Gründe. Ihr Volk wollte nicht wahrhaben, daß es für einige Leute oder eine Rasse möglich wäre, das zu vollbringen, was wir innert einigen hundert Jahren zustande gebracht haben. Der Nichtjude ist dumm. WIR sind intelligent. Ich werde eine sehr wichtige Person in und um Washington werden, und das bald. Ich will eine nationale Berühmtheit werden. Sie werden über mich hören und lesen in der Zukunft. Ich bin jung und habe den Mumm, Ihnen mehr zu erzählen, als jeder andere Jude dies je tun würde – zumindest öffentlich. Ich hänge mich weit aus dem Fenster, White. Einiges von dem Ihnen von mir Erzählten ist Teil der inneren, unsichtbaren Welt des Judentums.

W.: Wenn ich Sie betrachte, nun, wo ich eine Veränderung an Ihnen feststelle, sehe ich in Ihnen einen jämmerlichen Bastard – alle von euch … (Herr R. unterbricht);

R.: Niemand nennt mich einen Bastard und kommt einfach so davon!

W.: Ihr seid alle nichtswürdig, gemein und verabscheuenswürdig –

R.: Ich schlage Ihnen Ihren gottverdammten Kopf ab, wenn Sie mich einen Bastard nennen …

W.: Ich würde es nicht versuchen, wenn ich Sie wäre. Auch ich habe Freunde, von denen manche es als Chance betrachten würden, Sie dran zu kriegen, also behalten wir dies auf einer formellen Basis, wie von Anfang an geplant war. (Herr R. sagte dann etwas, und ich bat ihn, es zu buchstabieren. Er buchstabierte O-Y V-A-Y, Oy Vay, und fügte bei ‚oy vay iz mir‘, und darüber befragt, was dies heiße, sagte er, ich würde dies nicht verstehen; und ich füge dies hier nur bei, weil es auf dem Band ist.)

W.: Oft, wenn auf eine Person verwiesen wurde, die ein Jude war, habe ich sagen hören, ‚Nun, ich verstehe, er ist Presbyterianer oder Katholik‘. So, ich möchte Ihre Meinung oder Erklärung darüber haben. Was empfinden Juden anderen Juden gegenüber, die z.B. der Christlichen Wissenschaft beitreten oder zu irgendeiner anderen Religion konvertieren? Ist er oder sie dann nicht länger ein Jude?

R.: Das kann gut beantwortet werden. Nun, lassen Sie es mich so herum darstellen. Ich weiß nicht, was Ihr Vater und Ihre Mutter waren – welche Nationalität sie hatten, meine ich …

W.: Mein Vater war britisch – englisch, und meine Mutter war deutsch.

R.: Nun, wenn Sie sich entscheiden würden, den Zionismus oder den Talmud zu studieren und schließlich zu konvertieren und die Synagoge zu besuchen wünschtet, würde dies Ihr englisches oder deutsches Erbgut auslöschen?

W.: Natürlich nicht, aber ich wollte es von einem gelehrten Juden hören. Was Sie gesagt haben ist, daß er oder sie immer ein Jude bleiben wird.

R.: Das ist dumm – dumm. Wir sind, was wir sind! Es spielt keine Rolle, wem wir uns anschließen oder was für Überzeugungen wir annehmen, dies verändert nicht, was wir SIND. Ich bin ein Jude, und daran ändert sich nichts, wenn ich eine andere Religion annehme. So eine Dummheit! (Dieses Konzept ist in der Heiligen Schrift verifiziert durch die rhetorische Frage: „Kann der Äthiopier seine Hautfarbe ändern oder der Leopard seine Tupfen?“ Und in der Parabel von der Spreu und dem Weizen finden wir, daß die Spreu [die Nachkommen der Gottlosen] gänzlich zerstört wird. Gott wird die Spreu nicht in etwas anderes umwandeln, was sie nie gewesen war.)

W.: Aber die Juden machen einen großen Teil dieses Betruges aus.

R.: Wir sind sehr stark darin, eure Angelegenheiten und Streitfragen durcheinander zu bringen.

W.: Ihr seid die Meister des Betrugs, und diese verschlagenen Machenschaften haben es euren Leuten erlaubt, die Regierungen auf der ganzen Welt zu infiltrieren.

R.: Warum nicht? Warum sollten wir nicht die Banken, die Universitäten, die Kirche und die Regierung übernehmen, wenn die Nichtjuden nicht intelligent genug sind, sie zu führen? Noch vor ein paar Jahren hätte ich nicht in dieser Weise reden können, aber nun ist es anders. Man kann heutzutage nichts mehr gegen unsere Strategien in der Welt unternehmen, deshalb kann ich viel freier reden. Was ich hier enthüllt habe, mag anderen Juden helfen, sich auszusprechen, wenn sie ein wenig Mumm haben. Wir sind keine kleinmütige Rasse.

W.: Sie sind sich Ihrer und Ihres Volkes sehr sicher, nicht wahr?

R.: Wir mögen in Bezug auf viele Dinge unterschiedlicher Meinung sein, aber letztendlich trennt uns nie etwas.

W.: Wer ist WIR?

R.: Mein Volk, die Juden, stehen wie ein Mann zusammen, wenn es darauf ankommt. Kein Ereignis kann uns je trennen. (Über die Jahrhunderte hinweg haben die Juden gelernt, daß sie anderen Völkern nicht trauen können. Deshalb ist das jüdische, rassische Band ihr stärkstes Band.)

W.: Ich habe gehört, die Juden bekämpfen sich gegenseitig unerbittlich!

R.: Ah, das ist etwas ganz anderes. Sicher kommt es vor, daß wir einander bekämpfen, aber wie ich schon sagte, wenn es darauf ankommt, stehen wir auf wie ein Mann. Unsere Stärke sind die Trennung und die Doppel-züngigkeit. Dies sind unfehlbare Waffen, und wir sind gewandt – vielleicht perfektionistisch – in ihrer Anwendung. Ihr verfügt nicht über die Intelligenz, euch dagegen zu behaupten.

W.: Aber wir haben eine Kultur, die ihr Juden nie verstehen oder erreichen werdet.

R.: Juden haben ein Familienleben. Unsere Kultur verlangt einen hohen Erziehungsstandard. Wir errichten Richtlinien, damit unsere Kinder jene ihrer Eltern übertreffen. Unsere Leute zeigen weiterhin einen dramatischen bildungsmäßigen Fortschritt. Der Erfolg unserer Kinder hängt nicht nur von der Schule ab, sondern auch von der Familie, und wir sind verdammt stolz auf das Erreichte. Dagegen kommt ihr nicht an! An den medizinischen Fakultäten in den Vereinigten Staaten machen jedes Jahr über 12’000 Ärzte ihren Abschluss, und fast 10’000 von ihnen sind Juden. Unter den Studenten der Rechtswissenschaft ist der prozentuale Anteil der Juden noch höher. Die Juden besitzen ein solch solides Fundament hier in den USA, daß eine Opposition welcher Art auch immer gegen unsere Kontrolle nur von kurzer Dauer sein würde. Sie wissen ganz genau, daß wir über die Geschichte von den sechs Millionen, wie auch jene, daß Christus ein Jude gewesen sei und über die Sache mit Gottes auserwähltem Volk nur lachen. Dies sollte den anderen Leuten zeigen, daß wir unter einander eine Solidarität haben, wie niemand sonst auf der Welt. Juden empfinden eine Nähe zu anderen Juden, die sie nie gesehen oder von denen sie vielleicht nie gehört haben. (Wie gesagt wird: „Blut ist dicker als Wasser.“)

W.: Herr Rosenthal, Ich hoffe, Sie haben in keinem Punkt dieses Interviews mir gegenüber gelogen, denn wäre dies der Fall, könnten wir uns an Ihnen rächen. Verstehen Sie?

R.: Was ich Ihnen erzählt habe, ist wahr – ALLES davon. Ich habe es nicht nötig zu lügen.

W.: Ich bin zu der Meinung gelangt, daß die Leidenschaft der Juden Habgier, Profit und die Zerstörung der Christenheit ist. Habe ich recht?

R.: Ich kann nicht für alle Juden sprechen.

W.: Ich spreche von der großen Mehrheit der Juden. Stimmt das so?

R.: Mag sein, daß die meisten Juden in dieser Weise empfinden – aber da ist nichts Falsches daran!

W.: Ich denke, Sie gehen einfach immer weiter und weiter, weil da in Ihnen eine Bitterkeit herrscht, und möglicherweise sagen Sie auch Dinge, die sogar Sie nicht glauben. Einige der Dinge, die Sie gesagt haben, sind schlicht unglaublich.

R.: Nun, es ist mir verdammt noch mal völlig egal, was Sie glauben. Ich habe Ihnen ehrliche Antworten und Meinungen gegeben. Nun, keine weiteren Fragen mehr. Und vergessen Sie unsere Abmachung nicht -; sollte ich erfahren, daß die Bänder für etwas anderes, als das, was wir abgemacht haben, verwendet werden, werden Sie ernsthafte Konsequenzen erleiden. Verstehen Sie?

W.: Ich verstehe. Und nun, Herr Rosenthal, hier ist der Rest des Geldes, das wir für dieses Interview abgemacht hatten.
E N D E

Lieber Leser, nachdem der Kassettenrekorder ausgeschaltet worden war, beschuldigte ich Harold Rosenthal, unserem Abkommen nicht voll gerecht geworden zu sein, da er auf meine Frage, ob die Juden das auserwählte Volk Gottes seien, nicht aufrichtig geantwortet habe. Er erwiderte:

Wir sind Gottes auserwähltes Volk … Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk.
Luzifer ist immer noch sehr am Leben.“

Ich war wie betäubt. Ich hatte keine weiteren Kommentare. Ich hatte beobachtet, wie diese arrogante, großsprecherische Person sich manchmal wie ein Chamäleon, das seine Farbe wechselt, veränderte. Sehr oft strahlte er Hass aus – ja, sogar ein Gift. Am Ende fühlte ich mich schmutzig, weil ich in seiner Nähe gewesen war.

Die verborgene Tyrannei ist enthüllt worden

Vieles von dem, was Harold Wallace Rosenthal sagte, brachte eine Realität zur Oberfläche, die wir Veteranen seit langem kennen -, aber dieser „jüdische“ Verrat ist schockierender, wenn einem alles aufs Mal serviert wird.

Es ist behauptet worden, Harold Rosenthal sei umgebracht worden, weil er zu viel geredet habe, und falls dies wahr ist, ist es verständlich; insofern er solche schockierenden Aussagen schon vor sieben Jahren gemacht hat, und die wir nun als eine Realität wahrnehmen. Als ein Beispiel erwähnen wir die extreme Ausbeutung der Schwarzen und ihre Präsenz überall. Zu jener Zeit bagatellisierten wir Herrn R’s Prahlereien über ihre Kontrolle unserer Kirchen. Das war damals einfach unglaublich. Aber nun, im Herbst 1983 ist es eine Realität, daß der „Oberste Gerichtshof durch den IRS anerkannte staatliche Kirchen billigt“.

Als Rosenthal solche Äußerungen über Kirchenkontrolle machte, fühlten wir, daß er prahlte. Aber die heutige Verfolgung der Kirchen und ihrer Pfarrer hier in Amerika durch die Regierung ist nun eine Tatsache. Hätte man Euch erzählt, ein Sheriff und drei Stellvertreter hätten in der mitternächtlichen Dunkelheit gewartet, um einen Pfarrer zu verhaften, einen Everett Sileven in Omaha, Nebraska, weil er beabsichtigte, in der ‚Faith Baptist Church‘ in Louisville den täglichen Religionsunterricht wieder aufzunehmen – Sie hätten das vor sechs Jahren nicht geglaubt. Heutzutage ist dies jedoch nur eine von vielen seltsamen Episoden unter den unvorstellbaren Vorkommnissen in der amerikanischen Geschichte. Das organisierte Judentum ist fest entschlossen, und die ‚endgültige Unterdrückung der Christenheit mittels Steuern und Gesetzen ist nun eine Tatsache‘.

Der Feind ist nicht im Anmarsch. Der Feind ist hier. Der Christenheit, den Kirchen, der Religionsfreiheit, dem wahren amerikanischen Weg und der weißen Rasse ist der Krieg erklärt worden. Gibt es noch andere Freiheiten, die es wert sind, daß man sie verteidigt; daß man für sie lebt; daß man für sie kämpft; daß man für sie stirbt? Wenn das so ist, so erheben wie uns, so daß wir gesehen werden, und sprechen wir, damit wir gehört werden. Die Zeit für die Freiheit zu kämpfen ist dann, solange wir noch die Freiheit haben, es zu tun. Die Christen sollen das Salz der Erde und das Licht der Welt sein. Salz und Licht sind Herrschaftsqualitäten. Es ist Zeit für die Christen, die Gottesherrschaft auszuüben -, und wenn mit Hilfe der Regierungsgewalt ein Volk in seine Zerstörung geführt wird, dann ist Rebellion nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht für jedes Mitglied jenes Volkes.

Das heiße Blut, das einst unsere Einheit darstellte, fließt immer noch in unseren Venen! Wir brauchen wahre Amerikaner für die Verteidigung Amerikas gegen die jüdische Tyrannei, und es gibt da draußen Millionen von friedliebenden, rotblütigen Amerikanern, die nur darauf warten, informiert zu werden. So lasst uns zusammenschließen und setzen wir uns zur Wehr: wir werden nicht zulassen, daß diese fremden Teufel unsere einst große Nation zuschanden machen.

Wenn das amerikanische Volk wirklich entdeckt und realisiert, welche gigantischen Verbrechen die unsäglichen Juden begangen haben, wird sein Zorn keine Grenzen kennen, und die Rinnsteine werden mit Blut vollaufen.

Nachbemerkung

Es ist richtig, daß die, die sich heute Juden nennen (92% von ihnen) niemals Vorfahren aus Palästina hatten, sie sind allesamt khazarischen Ursprungs, vertrieben aus der Mongolei wegen ihres räuberischen und kriegerischen Verhaltens.

Sämtliche scheinbare Unglaublichkeiten haben sich mir im Laufe der Jahre als Wahrheit gezeigt, weshalb ich dem Interview meine absolute Unbedenklichkeit bescheinige. Rosenthal hat in NICHTS übertrieben – so ist es tatsächlich.

Natürlich betrifft das nicht nur die USA, es betrifft auch die sogenannte “BRD“, in der der Jude Kohl, Helmut alias Kohn, Hennoch in der strikt rein jüdische Loge B’nai B’rith aufgenommen und geehrte wurde – ebenso wie das Merkel Angela. Dann sollen sich die “Bundesbürger“ auch nicht wundern, daß es immer weiter bergab geht – und bei den jüdischen Banken bergauf. Und mit Papier-Dollar der FED haben sie deutsche Industrien aufgekauft – richtiger gesagt, durch Betrug mit Falschgeld gestohlen.

Juden sind nicht Menschen mit einer anderen Religion – sie sind Zweibeiner einer anderen Rasse, die mit Menschen nichts gemein haben. Nur weil sie auch auf zwei Beinen laufen, darf ihnen nicht ein besonderer Schutz gewährt werden. Sie bezeichnen sich ja selbst als Parasiten.

Und wer jetzt in Deutschland meint, die Bundeskanzlerin, das Merkel, sei ja eine sooo patente, sooo wundervolle Frau, der soll niemals vergessen daß:

Merkel bei der Loge B’nai B’rith ist

Und daß

Kohl ist Prominenter der nur jüdischen B’nai B’rith Freimaurerloge, die nur Juden aufnimmt und als Zentralregierung des Weltjudentums bekannt ist. In diese Loge kommt kein Nichtjude.

So hat Deutschland zweimal die erklärten Gegner Deutschlands als Kanzler/Kanzlöse erleiden müssen, erst Kohl, Helmut, alias Kohn, Hennoch und dann noch dieses Merkel, das binnen zweier Jahre 4 (vier) Billionen (das sind 4 000 Milliarden Euro) an die jüdischen Banken verschoben hat. Längst verdient sie, so wie Kohl, alias Kohn, als Mindeststrafe lebenslänglich Haft.

Ergänzend ein Zitat von Sefton Delmer
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen’ Strafrecht geschützt.)

„Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.“ (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155)

„Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.“ (Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880)

Ergänzend

http://totoweise.wordpress.com/2011/04/01/die-auserwahlten/

http://totoweise.wordpress.com/2010/08/18/das-judische-konigreich-der-khasaren/
http://totoweise.wordpress.com/2008/02/22/zionistische-weltregierung-ein-griff-nach-der-macht/