Nord-Ostsee-Kanal – Polizei eskortiert “Juden”-U-Boot

Juden-U-Boot

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Ich ergänze: Legitimierter Landraub (Massenmord, Totschlag, Vergewaltigung, Plünderung) im Namen der ‘Synagoge des Satans’


Wann befreit sich die Welt von diesen Okkultisten, Sektenfänger und Massenmörder?  Der Judaismus ist die Wurzel allen Übels und mit Völkervernichtung gleichzusetzen. Jeder, der nach dem Studium des Judentums etwas anderes behauptet ist ein Dummkopf oder Jude.

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Danksagende-friedliebende Juden: in Zitate

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.)

“Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit” (Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928)

“Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.” (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155)

“Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”. (1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah)

“… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.” (Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840)

“… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende!.” (Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859)

“… wir werden die Christen in einen Krieg treiben indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen; sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.” (Rabbi Reichhorn in Le Contemporain, Juli 1880)

“… das ideale Ziel des Judaismus ist, dass die jüdische Religion weltweit in einer universellen Bruderschaft von allen Nationen und Rassen als einzige Lehre anerkannt wird. Alle bisherige Religionen werden dann verschwinden.” (Jewish World, 9.2.1883)

“… Deutschland muss in eine Wüste verwandelt werden.” (Morgenthau Tagebuch S.11)

“… Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.” (jüdischer Botschafter Österreichs in London, Graf Mensdorf, 1918)

“… die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.” (1920, 67. Kongressrekord, 4. Sitzung, Senatsdokument 346)

“…. die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Lasst uns ihre Hälse durchschneiden und schleifen wir sie über ihre Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon, dass eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.” (Der Jude Gus Hall, Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920)

“… die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.” (The American Hebrew, 10. Sept. 1920)

“… wir werden mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in Russland mit ihrem Volk.” (Rabbi Lewish Brown in “How Odd of God”, NY 1924)

“… unsere jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns.” (Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch)

“… Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später.” (Der Jude Emil Ludwig in Les Annales, Juni 1934)

“… einige nennen es Marxismus (Bolschewismus), ich nenne es Judaismus.” (Rabbi Steven Wise am 5. Mai 1935)

“… die Zukunft der jüdischen Rasse liegt im internationalen Kommunismus.” (Georg Marlen, in “Stalin oder Trotzky”, S.414, NY 1937)

“… Deutschland ist der größte Feind des Judaismus und muss mit tödlichem Hass verfolgt werden. Unser Ziel ist daher eine gnadenlose Kampagne gegen alle Deutschen, eine komplette Vernichtung dieser Nation und eine Wirtschaftsblockade gegen jeden Deutschen, deren Frauen und Kinder.” (der jüdische Professor Kulischer, Oktober 1937)

“… ich hoffe, jeder Deutscher, westlich des Rheins und wo immer wir auch attackieren, wird vernichtet.” (R.F. Keeling, 1939)

“Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.” (3. September 1939 nach der Kriegserklärung an Deutschland; Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London)

“… citizen of a nation (Israel?) at war with Germany” (Am 5. Sept. 1939 wurde die Kriegserklärung durch Chaim Weizman in der Zeitung “The Jewish Chronicle” wiederholt)

“Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zur totalen Vernichtung.” (Schrieb am 13. Sept 1939 das Zentralblatt der Juden in Holland)

“Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg gegen Deutschland.” (Schrieb im TORONTO EVENING TELEGRAM am 26.2.1940 der Jude Maurice Perlzweig)

“Wir sind mit Hitler im Krieg vom ersten Tag seiner Machtergreifung.” (8. Mai 1940; Der Jewish Chronicle/London)

“… wir werden Deutschland zu Tode hungern. Wir werden ihre Städte zerstören, ihre Ernten und ihre Wälder vernichten.” (16. Mai 1940, der Jude Winston Churchill in einem Brief an Paul Reynaud)

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. Der kommende Friedensvertrag (Anm.: Bis jetzt ausständig) muss weitaus härter und mitleidloser werden als Versaille. Wir dürfen keinen Unterschied machen zwischen Hitler und dem deutschen Volk.” (Am 25.4.1940 ergänzt der Jude Duff Cooper die Erklärung des Juden Winston Churchill)

“Dieser Krieg ist unser Geschäft!” (Schrieb im Juni 1940 der Rabbiner Stephen Wise)

“…. jüdische Ansprüche auf Entschädigungen müssen auf der Anerkennung der Tatsache beruhen, dass die Juden einer seit 1933 (!) mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören.” (Am 27. Oktober 1944 wurde den Alliierten diese Resolution verschiedener jüdischer Verbandsorganisationen vorgelegt)

“… die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.” (1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

“…. der zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus.” (8. Oktober 1942. Chicago Sentinel, Rabbi Felix Mendelsohn)

“Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.” (Dies schrieb im Jahre 1943 (!) der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton)

“… das Weltjudentum hat England in den 2. Weltkrieg getrieben.” (Marine-Sekretär Forrestal in seinem Tagebuch am 27.12.1945)

“… der zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten.” (Joseph Burg, antizionistischer Jude)

“… wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss.” (der jüdische Banker Paul Warburg, US Senat, 17.2.1950)

“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.” (Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest)

“… ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische (Red: semitische) Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.” (28. Oktober 1956. Menachim Begin auf einer zionistischen Konferenz in Tel Aviv)

“… unsere mächtigste Waffe ist das Anheizen von Rassenunruhen: das heisst, wir müssen Schwarz gegen Weiss aufhetzen.” (jüdischer Theaterautor Israel Cohen, 7. Juni 1957)

“… wir wenden jeden, auch den schmutzigsten Trick an, den man sich nur denken kann. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler desto besser. Lügen, Betrug – alles.” (Sefton Delmer in “Die Deutschen und ich”)

“… wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindungen mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.” (Goldwin Smith, jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981)

“… wir Juden standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolutionen (Kriege) in der Geschichte der Menschheit.” (Marcus Eli Ravage in Century Magazin, “A real case against the Jews)

“… der Zionismus war bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seite gefördert und finanziert. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.” (Joseph Burg in Toronto Star, 31.3.1988)

“Wir müssen uns klar sein, dass jüdisches Blut und das Blut der Goyims nicht das gleiche ist.” (NY Times, 6. Juni 1989. Rabbi Yitzak GINSBURG)

“Eine Million Araber sind nicht einmal soviel wert wie ein jüdischer Fingernagel.” (NY Daily News, 28.2.1994. Rabbi Yaacov Perrin)

“… unser primäres Ziel ist es, NICHT die Wahrheit zu sagen; wir sind nur “opinion moulders”, das heisst “Meinungs-Manipulatoren” (der Jude Walter Cronkite)

“… es gibt keinen einzigen Vorfall in der modernen Weltgeschichte, der nicht auf jüdischen Einfluss zurückgeführt werden könnte. Wir Juden sind die Verführer, Zerstörer und Brandstifter.” (der jüdische Schriftsteller Oscar Levy in “The World Significance of the Russian Revolution)

“…nur wenn es auf dieser Erde keine Nichtjuden mehr gibt, sondern nur mehr Juden, werden wir zugeben dass Satan unser Gott ist.” (Harold Rosenthal, pers. Berater des berüchtigten Senator Jacob Javits)

DER TALMUD KONNEX

ZOHAR I,25: Vernichte die Nichtjuden und entferne sie vom Antlitz dieser Erde. Vernichte auch jede Erinnerung an die Amalekiter (Deutschen)

SOTHA 35b: Alle nichtjüdischen Nationen sollen zu Kalk verbrannt werden.

SANHEDRIN 57a: Das Vergießen von Goyim-Blut ist erlaubt.

SANHEDRIN 59a: Das Töten eines Goyim ist wie das Töten eines wilden Tieres.

ABHODA ZARA 26b: Auch der Beste der Goyims soll getötet werden.

ZOHAR I,38b, 39a: Der Jude der einen Christen tötete, wird im Himmel einen Ehrenplatz einnehmen. Er wird in purpurne Kleider gehüllt damit jeder seine gottgefälligen Taten sehen kann.

HILKOTH AKUM X1: Rette keinen Goyim in Zeiten der Gefahr oder des Todes. Zeige kein Mitgefühl mit ihnen.

SEPHER OR ISRAEL 177b: Töte einen Goyim und du wirst Gott einen grossen Gefallen tun.

BABA NECIA 114,6:  Nur Juden sind Menschen, alle anderen Nationen sind keine Menschen, sondern wilde Tiere.

NIDRATSCH TALPIOTH S.225: Jahwe hat die Nichtjuden nur erschaffen, sodass sich Juden nicht von Tieren bedienen lassen müssen. Der Nichtjude ist daher ein Tier in Menschenform der auf ewig den Juden bedienen wird müssen.

TOSEFTA ABODA ZARA B,5: Ein Jude, der einen Nichtjuden tötet, ist für den Morde nicht verantwortlich.

SEPH. JP 92,1: Gott (Jahwe) hat den Juden Macht über alle Besitztümer und Blut (Leben) der Nichtjuden gegeben.

KETHUBOTH 110B: Rabbiner sagen, dass Akum (Nichtjuden) mit den wilden Tieren des Waldes gleichgestellt sind.

SIMEON HADDARSEN, 56-D:(Traktat Schabbath 120,1; Sanhedrin 99,1) Wenn der Messias kommt (sobald alle Christen getötet und vom Antlitz der Erde verschwunden sind) wird jeder Jude 2800 Sklaven besitzen. Wenn der jüdische Messias kommt, wird das königliche Regiment den Juden zurückgegeben werden. Alle Völker werden ihm dienlich und alle Königreiche untertänig sein.

MENAHOTH 43b-44a: Ein Jude ist verpflichtet, jeden Tag das folgende Gebet zu beten: Ich danke dir oh Gott, dass du mich nicht zu einem Goyim, einer Frau oder Sklaven gemacht hast.

“Ein Sendbote zu den Nichtjuden”, der Rabbiner Eli Ravage

„……………… Oh, beinahe hätte ich den Hauptgrund vergessen: Wir sind das halsstarrige Volk, das nie das Christentum angenommen hat …. ….. Entweder fehlt euch die Selbsterkenntnis oder der Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit zu bekennen. Ihr verübelt dem Juden nicht, daß er Jesus kreuzigte, wie einige von euch zu denken scheinen, sondern daß er ihn hervorbrachte. Euer wirklicher Streitpunkt mit uns ist nicht, daß wir das Christentum abgelehnt, sondern daß wir es euch auferlegt haben! ………….. Ihr klagt uns an, in Moskau Revolution (russische Revolution 1917/18) gemacht zu haben. Angenommen, wir geben das zu. Na, und? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus in Rom vollbrachte, ist der russische Umsturz nur ein Straßenkrawall. Ihr äußert euch wild und lautstark über den ungehörigen Einfluß der Juden in euren Theatern und Kinos. Zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Doch was bedeutet das gegenüber unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken? ……………… Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien verwerfen könnt? ………………. Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet. ………….. Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aussichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Noch sind wir dabei und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden. Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging. Vor 1900 Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Gewässer und der Haine. Ohne zu erröten wart ihr stolz auf die Pracht eurer nackten Leiber. Ihr schnitztet Bildwerke eurer Götter und der aufreizenden menschlichen Gestalt. …………….. Bei eurem Streifen über die Hügel und durch die Täler kamt ihr zum Nachdenken über das Wunder und das Geheimnis des Lebens. So legtet ihr die Grundlagen zu Naturwissenschaft und Philosophie. Ihr hattet eine edle sinnliche Kultur, nicht verdorben durch den Stachel eines sozialen Gewissens oder durch sentimentales Getue über menschliche Gleichheit. Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufgeführt und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte. Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreichten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit (christlicher) Propaganda. Wir machten euch zu willigen, doch unbewußten Trägern unsrer Sendung für die ganze Welt, zu den wilden Stämmen der Erde, an die zahllosen ungeborenen Geschlechter. Ohne daß ihr es ganz begriffen hättet, was wir euch antaten, wurdet ihr zu den Werbern ohne Beruf für unseres Volkes Überlieferung, die unsere Botschaft zu den unerforschten Enden der Erde trugen. Unsere Stammesbräuche wurden zum Kernstück für euer Sittengesetz. Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“. Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist. Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heiligen, zahllose Statuen stellen sie dar, unzählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächtnis errichtet. Ein jüdisches Mädel ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit. Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott und unsere Überlieferung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte. …………. Die Anhänger des Jesus von Nazareth, meist Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Verlassenheit und Enttäuschung ab von der Welt und bildeten unter sich eine pazifistische Bruderschaft von Widerstandsgegnern, pflegten die Erinnerung an ihren gekreuzigten Führer und lebten in Gütergemeinschaft. Sie waren lediglich eine weitere Sekte in Judäa, ohne Macht und ohne Gefolgschaft, weder die erste noch die letzte. Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube zu Bedeutung. Damals faßte ein patriotischer Jude mit Namen Saulus oder Paulus den Gedanken, die römische Macht niederzuwerfen, indem er die Moral ihrer Truppen durch die Lehre der Liebe und der Gewaltlosigkeit zerstörte, wie sie von der kleinen Sekte der jüdischen Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Apostel der Heiden, er, der bis dahin einer der eifrigsten Verfolger der Gruppe gewesen war. Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß in vier Jahrhunderten das großartige Weltreich, dem Palästina mit der halben Welt zu Füßen lag, zu einem Scherbenhaufen wurde. Und das Gesetz aus Zion wurde zur Staats-religion Roms. Dies war der Anfang unsrer Vorherrschaft in eurer Welt. Doch es war nur ein Anfang. Seit damals ist eure Geschichte kaum mehr als ein Ringen um die Vorherrschaft zwischen eurem alten Heidentum und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer großen und kleinen Kriege sind Religionskriege, bei denen es um die Auslegung irgend einer unsrer Lehren geht. Kaum hattet ihr euch von eurer ursprünglichen religiösen Einfachheit befreit und versuchtet euch in der heidnischen Lehre aus Rom, als Luther erschien, bewaffnet mit unseren Evangelien undunser Erbe wieder einsetzte. Denkt an die drei größten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als der Triumph des jüdischen Gedankens von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit? ………………. Ist es da noch ein Wunder, daß ihr euch über uns ärgert? Wir haben euren Fortschritt gehemmt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben auferlegt, den ihr nicht schlucken noch verdauen könnt, der eurer Art zuwiderläuft, der euch in dauerndem Unbehagen hält, und den ihr doch nicht zurückzuweisen oder voll anzunehmen wagt. Selbstverständlich habt ihr unsere christlichen Lehren nie gänzlich angenommen. Im Herzen seid ihr immer noch Heiden. Noch immer liebt ihr den Krieg, schöne Bildwerke, …… Noch immer seid ihr stolz auf den Glanz des nackten Körpers. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und sozialen Revolutionen eine erbärmlich unvollkommene Sache. Wir haben lediglich eure Seele gespalten, eure Antriebe verunsichert, euer Streben gelähmt. Mitten im Kampf seid ihr gezwungen vor dem zu knien, der euch befahl, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersteht nicht dem Übel!“ und „Selig sind die Friedfertigen“. In eurer Freude am Erwerb stört euch plötzlich eine Erinnerung an eure Sonntagsschultage, wo es hieß, ihr sollt nicht für den morgigen Tag sorgen. Wenn ihr in euren Arbeitskämpfen einen Streik ohne Bedenken niederschlagen wollt, fällt euch plötzlich ein, daß die Armen gesegnet sind und alle Menschen Brüder unter dem Vater im Himmel. Und wenn ihr einer Versuchung nachgeben wollt, legt eure jüdische Erziehung eine Hand auf eure Schulter und stößt den schäumenden Becher von euren Lippen. Ihr Christen seid nie echte Christen geworden. In dem Punkt seid ihr uns mißraten.Doch für immer haben wir euch die Freude am Heidentum verdorben. ………………. `Für diesen Schlamassel danken wir euch, euren Propheten und eurer Bibel!´ “

„………….. Wir sind uns des Unrechts bewußt, das wir euch mit dem Auferlegen unsres fremden Glaubens und der Überlieferung antaten. Nehmt an, wir sagen zitternd, ihr solltet aufwachen und erkennen, daß eure Religion, eure Erziehung, eure Moral, euer soziales Staats- und Rechtssystem von Grund auf unser Werk sind!…………. Wir können nicht dahinter kommen. Entweder seid ihr unwissend oder ihr habt nicht den Mut, uns wegen jener Taten anzuklagen, für die der Augenschein zeugt und die ein kluger Richter und Geschworene ohne Empfindlichkeit prüfen könnten. …………. Zweifellos hatten wir einen Finger in Luthers Aufruhr, und es ist eine klare Tatsache, daß wir die ersten Anreger der bürgerlich demokratischen Revolutionen im vorletzten Jahrhundert waren, in Frankreich wie in Amerika. Wäre es anders, wüßten wir nicht, wo unser Vorteil liegt. …….. Doch selbst diese Anschläge und Revolutionen sind nichts gegen die große Verschwörung, die wir am Beginn dieses Zeitalters durchführten und die den Glauben einer jüdischen Sekte zur Religion der westlichen Welt machen sollte. Die Reformation wurde nicht aus reiner Bosheit geplant. Sie beglich unsere Rechnung mit einem alten Feind und brachte unsere Bibel wieder auf ihren Ehrenplatz in der Christenheit. ….. Es ist unglaublich, doch ihr Christen scheint von eurer Religion nicht das Woher, Wie, Warum zu kennen. Eure Geschichtsforscher, mit einer großen Ausnahme, verschweigen es euch. Die Urkunden zu dem Fall sind Teil eurer Bibel, ihr besingt sie, doch lest ihr sie nicht. Wir haben unsere Arbeit zu gründlich gemacht, ihr glaubt an unsere Propaganda zu einfältig. Das Aufkommen des Christentums ist für euch nicht ein gewöhnliches geschichtliches Ereignis, entsprungen aus anderen Ereignissen der Zeit; es ist die Erfüllung einer göttlichen jüdischen Prophezeiung – mit passenden Ergänzungen durch euch. …………….. Er (der Engländer Gibbon) wies das Christentum – das Gesetz aus Zion und das Wort Gottes aus Jerusalem – als die Hauptursache nach für den Niedergang und Fall von Rom und allem, wofür dieses stand. ……………. Unter den Massen wurde die Rebellion zur Wiederbelebung des alten Glaubens an einen Messias, einen von Gott bestimmten Retter, der sein Volk vom fremden Joch befreien und Judäa über die anderen Nationen erheben würde. Anwärter auf die Stellung gab es genügend. In Galiläa führte ein gewisser Judas einen gewaltigen Aufstand, der viel Unter-stützung aus dem Volk gewann. Johannes, genannt der Täufer, wirkte in der Jordangegend. Ihm folgte ein anderer Mann aus dem Norden, Jesus von Nazareth. Alle drei verstanden es meisterlich, zündende politische Hetze in harmlose theologische Phrasen zu kleiden. Alle drei gebrauchten dasselbe Signal zum Aufstand: „Die Zeit ist gekommen“. Und alle drei wurden schleunigst festgenommen und hingerichtet, die beiden Galiläer am Kreuz. ………. Von den menschlichen Eigenschaften abgesehen, war Jesus, wie seine Vorgänger, ein politischer Agitator, der sich für die Befreiung seines Landes von den fremden Unterdrückern einsetzte. Nicht wenig spricht dafür, daß er sogar den Ehrgeiz hegte, König eines unabhängigen Judäa zu werden. Er beanspruchte, oder seine Biographen beanspruchten später für ihn die Abstammung vom alten Königshause des David. Doch die Vaterschaft ist etwas unklar. Dieselben Schreiber, die den Stammbaum des Gemahls seiner Mutter bis zu dem königlichen Psalmisten verfolgten, stellten Jesus als des Jehovah Sohn dar und gaben zu, daß Joseph nicht sein Vater war. ………….. Es scheint jedoch, daß sich Jesus bald von der Aussichtslosigkeit seiner politischen Sendung überzeugte und auf Grund seiner Rednergabe und der Beliebtheit bei den Massen eine ganz andere Richtung einschlug. Er fing an, einen volkstümlichen Sozialismus und Pazifismus zu predigen. Die Wirkung dieses Programmwechsels war die Feindschaft der besitzenden Klassen, der Priester sowie aller Patrioten und beschränkte sein Gefolge auf die Armen, die Arbeiter und Sklaven. Nach seinem Tode bildeten diese armseligen Jünger eine kommunistische Bruderschaft. Eine Predigt, von ihrem verstorbenen Führer einst auf einem Berge gehalten, enthielt für sie das Wesentliche seiner Lehre und wurde ihre Lebensregel. Es war eine Philosophie zur Wirkung auf niederes Volk berechnet. Sie tröstete die hienieden Leidenden durch Lohnversprechen jenseits des Grabes. Sie machte die Mängel der Schwachen zu Tugenden…………… In normalen Zeiten hätte man der verlumpten Bruderschaft wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da es hauptsächlich Sklaven und Arbeiter waren, konnte ihre Demut eher auf Ermutigung durch die besseren Klassen rechnen. Doch mitten im Kampf mit einem äußeren Feind wurde die weltfremde Philosophie zu einer Gefahr. Es war ein Glaube der Enttäuschung, des Verzichts, der Niederlage. Sie drohte den Geist der kämpfenden Männer des Volkes zu untergraben. Dies Segnen der Friedfertigen, Hinhalten der anderen Wange, Nicht-Widerstehen, diese Feindesliebe nahmen sich wie ein entschlossener Versuch aus, den Willen der Nation in einer Krise zu lahmen und dem Feind den Sieg zu sichern. Deshalb ist es nicht überraschend, daß die jüdische Führung mit der Verfolgung der Ebionim begann. Man drang in ihre Versammlungen und zerstreute sie; ihre Führer wurden eingesperrt, ihre Lehren verboten. Eine Zeitlang schien es, als wäre die Sekte schnell verschwunden. Da hob sich unerwartet der Vorhang zum dritten Akt und die Dinge nahmen plötzlich eine andere Wendung. Vielleicht der erbittertste Feind der Sektierer war ein gewisser Saulus, ein Zeltmacher. Aus Tarsus gebürtig, hatte ereinige Bildung in griechischer Kultur und verabscheute deshalb die neue Lehre wegen ihrer Weltfremdheit und Lebensferne. Als patriotischer Jude fürchtete er ihre Wirkung auf die Volksbelange. Als weitgereister Mann, der mehrere Sprachen beherrschte, war er glänzend geeignet, in den verstreuten jüdischen Gemeinden der Verbreitung jener sozialistischen und pazifistischen Parolen entgegen zu wirken. Die Führer in Jerusalem ernannten ihn zum obersten Verfolger der Ebionim. Eines Tages war er auf dem Weg nach Damaskus, um eine Gruppe der Sektierer festzunehmen, als ihm ein neuartiger Gedanke kam. Nach der seltsamen Ausdrucksweise der Apostelgeschichte hatte er eine Vision. Tatsächlich hatte er deren zwei. Als erstes wurde ihm klar, wie äußerst gering die Aussichten des kleinen Judenstaates in einem bewaffneten Kampf mit der größten Militärmacht der Welt waren. Zweitens, und viel wichtiger, erkannte er, daß der von ihm verfolgte Vagabundenglaube zu einer unwiderstehlichen Waffe gegen den mächtigen Feind geschmiedet werden konnte. Friedenssehnsucht, Nicht-widerstehen, Ergebung, Feindesliebe waren zuhause gefährliche Lehren. Doch unter den feindlichen Legionen verbreitet, konnten sie deren Disziplin zerstören und so am Ende Jerusalem den Sieg bringen. Saulus erkannte, kurz gesagt, vielleicht als erster Mensch die Möglichkeit, Krieg mittels Propaganda zu führen. Er reiste weiter nach Damaskus und verkündete dort, zum gleichen Erstaunen seiner Freunde wie der von ihm Verfolgten, seine Bekehrung zu dem neuen Glauben und bat um Aufnahme in ihre Bruderschaft. Bei seiner Rückkehr nach Jerusalem legte er den überraschten Ältesten von Zion seine neue Strategie dar. ………….. Die Geschichtsschreiber jener Zeit lassen uns nicht im Zweifel über Roms Absichten. Sie berichten uns, daß Nero den Vespasian und dessen Sohn Titus mit bestimmten und genauen Befehlen aussandte, Palästina und das Christentum miteinander zu vernichten. Für die Römer war das Christentum nichts anderes als kämpfendes Judentum, eine Auslegung, die den Tatsachen offenbar weitgehend entsprach. Was Nero betraf, so hatte er wenigstens die Hälfte seiner Wünsche verwirklicht. Palästina wurde so gründlich zerstört, daß es bis auf den heutigen Tag …………….. Es war tatsächlich erst nach dem Fall von Jerusalem, daß sich das Programm des Paulus voll auswirkte. Bis dahin hatte seine Taktik, wie gesagt, nur darin bestanden, den Eroberer abzuschrecken, so wie einst Moses den Pharao plagte. Er war vorsichtig und zögernd vorgegangen, in der Sorge, den mächtigen Feind nicht aufzuschrecken. Er war gewillt, seine neuartige Waffe unter der Nase des Gegners zu schärfen und ihn ihre Schneide fühlen zu lassen, doch scheute er sich, sie mit aller Kraft zu gebrauchen. Jetzt, wo das Schlimmste eingetroffen war und Judäa nichts mehr zu verlieren hatte, ließ er alle Bedenken fahren und trug den Krieg in Feindesland. Jetzt war das Ziel, Rom zu erniedrigen, wie es Jerusalem erniedrigt hatte, es von der Landkarte zu streichen, wie es Judäa ausgelöscht hatte. Wenn des Paulus eigene Schriften euch nicht von dieser Deutung seiner Tätigkeit überzeugen, möchte ich eure Aufmerksamkeit auf seinen freimütigeren Verbündeten Johannes lenken. Wo Paulus, bei seiner Arbeit im Schatten des kaiserlichen Palastes und die Hälfte der Zeit Gefangener in römischen Kerkern, Gleichnisse und verschleierte Hinweise gebrauchen mußte, konnte Johannes, der sich an unbeteiligte Asiaten wandte, sich den Luxus einer offenen Sprache leisten. Auf jeden Fall ist seine Schmähschrift „Offenbarung“ eine wahrheitsgetreue Offenbarung, worum es bei dem ganzen erstaunlichen Geschäft geht. Rom, hier phantastievoll Babylon genannt, ist in gehässigsten Worten beschrieben als die Mutter von Huren und allen Scheußlichkeiten der Erde, trunken vom Blut der Heiligen (Christen und Juden), als der Unterdrücker von „Völkern und Massen und Nationen und Zungen“; um jeden Zweifel an seiner Identität auszuschließen, als „jene große Stadt, die über die Könige der Welt gebietet“. Triumphierend ruft ein Engel: „das große Babylon ist gefallen, es ist gefallen“. Es folgt eine orgiastische Schilderung des Verfalls: Handel, Gewerbe und Seefahrt haben aufgehört. Kunst und Musik und „die Stimme des Bräutigams und der Braut“ sind verstummt. Dunkel und Elend liegen wie ein Leichentuch über der Szene. Die edlen christlichen Eroberer waten im Blut bis an die Zügel ihrer Rosse. „Frohlocke über ihr, du Himmel und ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt!“ Und was ist der Endzweck von all dem Chaos und Verwüstung? Johannes ist nicht zu verschwiegen, er sagt es uns. Denn er schließt seine fromme Prophezeiung mit einer Vision des neuen — d.h. des wiedererstandenen – Jerusalem in seinem Glanz: nicht irgendeine allegorische Phantasie. Nein, buchstäblich Jerusalem, die Hauptstadt des wiedervereinten Königreichs „der zwölf Stämme der Kinder Israels“. Wünscht es jemand noch deutlicher? Es ist klar, daß keine Zivilisation auf die Dauer einem derartigen Angriff widerstehen kann. Ums Jahr 200 hatten Paulus, Johannes und deren Nachfolger in allen Klassen der römischen Gesellschaft solche Fortschritte gemacht, daß das Christentum der entscheidende Kult im ganzen Reich geworden war. Wie Paulus es scharfsinnig vorhergesehen hatte, war inzwischen die römische Moral und Disziplin völlig zerbrochen, so daß die kaiserlichen Legionen, einst der Schrecken der Welt und das Rückgrat der westlichen Kultur, immer öfter den eindringenden Barbaren unterlagen. In der Hoffnung, die schleichende Krankheit damit aufhalten zu können, unterwarf sich Kaiser Constantin im Jahre 326 der Bekehrung und erklärte das Christentum zur Staatsreligion. Doch es war zu spät. Nach ihm versuchte es Kaiser Julian noch einmal mit Unterdrückung. Aber weder Widerstand noch Zugeständnis erreichten etwas. Der römische Staatskörper war völlig wurmstichig durch jüdische Propaganda. Paulus hatte gesiegt……………………….“ (Der Rabbiner Eli Ravage über das Christentum)

Das Judentum – eine Gegenrasse

Toto sagt Schalom  

Theodor Fritsch

Theodor_Fritsch Emil Theodor Fritsch 28. Oktober 1852 in Wiesenena (Landkreis Delitzsch)- 8. September 1933 in Gautzsch, heute: Markkleeberg) war ein deutscher Publizist und Verleger, der, beseelt von echtem Ethos – um aufzuklären und zu veredeln, nicht um zu hetzen, wie seine Gegner ungerührt behaupten – judengegnerische Schriften herausbrachte. Fritsch schrieb auch unter den Pseudonymen Thomas Frey, Fritz Thor und Ferdinand Roderich-Stoltheim.

Leben

Theodor Fritsch, der Bauersohn und Mühlenbauingeneur, stand mit den großen Jugengegnern Paul de Lagarde, Eugen Dühring, Max Liebermann von Sonnenberg, Adolf Stoecker usw. bereits 1880 in enger Verbindung. Je tiefer seine Kenntnisse des Judentums wurden – als Student verkehrte er noch in einer jüdischen Familie –, desto mehr erkannte er den Zweck seines Lebens. Auf die Einkünfte seines Berufes verzichtend, opferte er Geld, Zeit und alle seine Kräfte, um, wenn es sein mußte, in kleinster Tagesarbeit, seine Gedanken dem deutschen Volk mitzuteilen. Mehr oder weniger verlassen von allen Freunden, gab er 1902 den „Hammer” – Blätter für deutschen Sinn heraus.

In einer Zeit, die durch Rathenau, Ballin, Warburg und andere Geldjuden bestimmt wurde, mußte er jeden Tag mit der Tatsache rechnen, ins Gefängnis geschickt zu werden – sobald er unerwünschte Wahrheiten über das jüdische Gebaren in Wirtschaft, Politik, Kultur und Religion veröffentlichte.[1] Ein Richterstand verurteilte ihn zu Gefängnis und Geldstrafen, die Presse begeiferte ihn, ein sattblindes Volk verkannte ihn, der nur seiner inneren Stimme folgte. Als Fritsch, nachdem er eine seiner Haftstrafen absolviert hatte, das erste Mal wieder an einer völkischen Veranstaltung teilnahm, erhoben sich alle Anwesenden ihm zu Ehren von ihren Plätzen, um ihm dadurch ihre Anerkennung auszusprechen. Schon 1887 stellte er den „Antisemiten-Katechismus” zusammen, das „Handbuch der Judenfrage”, das über 40 Auflagen erlebte. Fritsch kam auch der Bitte nach, einzelne wesentliche Teile seines Handbuches zur besseren Weiterverbreitung zu einem günstigen Preis zu veröffentlichen. Erst nach 1945 war es nicht mehr möglich, die Publikation fortzuführen.

Allerdings enthielt der Antisemiten-Katechismus anfänglich zahlreiche Stellen mit dem Hinweis, daß der vorgesehene Text nicht abgedruckt werden konnte, weil dem ein Gerichtsbeschluß entgegenstand. Seinerzeit war das Werk auch noch an eine bestimmte Partei gebunden. Später entschloß sich Fritsch dazu, ihm einen neutraleren und sachlicheren Namen zu geben und keine Parteipolitik mehr zu betreiben. Dies erschien ihm für seine Sache, die Verankerung der Judengegnerschaft im deutschen Volk über alle Parteigrenzen hinweg, erfolgversprechender zu sein. In den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte er eine Reihe Bücher, die zu den grundlegenden Aufklärungsschriften der völkisch-nationalsozialistischen Bewegung gezählt werden: „Der falsche Gott” (1921), „Das Rätsel des jüdischen Erfolges” (1919), „Mein Streit mit dem Hause Warburg” (1925), „Die Sünden der Großfinanz. Eine Abrechnung” (1927), „Anti-Rathenau” (1918).

Willibald Hentschel schrieb über Theodor Fritsch folgendes:

„[…] und Theodor Fritsch hat niemals aufgehört, zu warnen. Er schrieb am 15. September 1912 in seiner Halbmonatsschrift ‚Der Hammer‘: ‚Wer wird den letzten der Hohenzollern, die sich nun trotz aller Lehren der Geschichte in die Häuser und an die Tafeln der Hebräer verirrt haben, das letzte Geleit geben? Wird es das Geleit zum Reisewagen sein?‘ “

Als Theodor Fritsch am 8. September 1933 starb, hatte er, aufgrund der jüdischen Verhetzung noch von Millionen unerkannt, seine sich selbst gesetzte Mission erfüllt: Er hatte wesentliche geistige Grundlagen geschaffen. 1935 wurde ihm in Berlin-Zehlendorf ein Denkmal mit der Inschrift „Theodor Fritsch, dem völkischen Vorkämpfer zum Gedächtnis. 1852–1933“ gewidmet, das einen hammerschwingenden nackten Mann zeigte, der in Anlehnung an seine Schrift „Der Hammer“, ein drachenähnliches Wesen bekämpft.[4] Geschaffen wurde es von Arthur Karl Wilhelm Wellmann.

Werke 

  • Leuchtkugeln, Alldeutsch-antisemitische Kernsprüche. Josef Müller Verlag, Sebastian Bach Straße 13, Leipzig 1882
  • Mißstände in Handel und Gewerbe. Herrmann Beyer Verlag
  • Über die noch von Otto von Bismarck 1887 geschmiedete Reichstagsmehrheit genannt Das Kartell:
    • Wem kommt das Kartell zu gute? Herrmann Beyer Verlag 1890
    • Der Sieg der Sozialdemokratie als Frucht des Kartells. Herrmann Beyer Verlag 1890
  • Verteidigungsschrift gegen die Anklage wegen groben Unfugs, verübt durch Verbreitung antisemitischer Flugblätter. Herrmann Beyer Verlag 1891
  • Zur Abwehr und Aufklärung. Herrmann Beyer Verlag 1891
  • Unter dem Pseudonym Thomas Frey:
    • Thatsachen zur Judenfrage, das ABC der Antisemiten (mehrere Auflagen u. a. 1891), Herrmann Beyer Verlag
    • Zur Bekämpfung 2000jähriger Irrtümer. Herrmann Beyer Verlag 1886
  • Das Abc der sozialen Frage. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 1)
  • Die Juden in Rußland, Polen, Ungarn usw. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 7)
  • Statistik des Judenthums. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 10 und Nr. 11) (PDF-Datei)
  • Halb-Antisemiten. Ein Wort zur Klärung. Leipzig: Beyer 1893
  • Zwei Grundübel: Boden-Wucher und Börse. Eine gemeinverständliche Darstellung des brennendsten Zeitfragen. Leipzig: Beyer 1894
  • Die Stadt der Zukunft. Leipzig: Fritsch 1896 (PDF-Datei)
  • Mein Beweis-Material gegen Jahwe. Leipzig: Hammer 1911
    • Der falsche Gott – Beweismaterial gegen Jahwe, 1921 (PDF-Datei)
  • Unter dem Pseudonym F. Roderich-Stoltheim:
    • Die Juden im Handel und das Geheimnis ihres Erfolges. Zugleich eine Antwort und Ergänzung zu Sombarts Buch: „Die Juden und das Wirtschaftsleben“. Steglitz:Hobbing 1913
    • Anti-Rathenau. Leipzig: Hammer 1918 (Hammer-Schriften Nr. 15)
    • Einstein’s Truglehre. Allgemein-verständlich dargestellt und widerlegt. Leipzig: Hammer 1921 (Hammer-Schriften Nr. 29)
  • Die wahre Natur des Judentums. Leipzig: Hammer 1926
  • Die zionistischen Protokolle 11. Auflage 1932 (PDF-Datei, 57MB)
  • Handbuch der Judenfrage Ausgabe von
  • Urteile berühmter Männer über das Judentum (PDF-Datei)
  • Hammer-Schriften (unvollständig):
    • Nr. 9 Ursprung und Wesen des Judentums (1922, 26 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Nr. 28 Der jüdische Zeitungspolyp (1921, 27 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Siehe den Eintrag über Theodor Fritsch in der Sigilla Veri, Band 3, S. 582-585 (PDF-Datei)

Zitate

  • „Der Hauptfeind der Deutschen ist der Jude, wie der Jude Hauptfeind aller nichtjüdischen Völker ist!“
  • „Der Jude soll die Peitsche des Menschen sein, bist Du dumm und faul, so haut sie drein.“
  • „Wenn erwiesen ist, daß die niedere Rasse die höhere verdirbt, so muß die höhere Reinlichkeitssinn und Unerbittlichkeit genug besitzen, sich die niedere vom Leibe zu halten.“

Judäo Christentum

vatikan-seligsprechung

Seligsprechung in Vatikan

Die Einführung des Judäo-Christentums nach Europa bedeutete einen fremdartigen Einschlag, einen kulturellen Umbruch in einem bis dahin pantheistisch, polytheistisch geprägten Kontinent. Von daher kommt jene kulturell-geistige Bewußtseinsspaltung, der man auf Schritt und Tritt begegnet: einerseits ein christlich durchsetztes Bewußtsein, egalitär und universalistisch; andererseits ein heidnisches Bewußtsein, das partikularistisch denkt. In Europa entstand und entwickelte sich die wissenschaftliche Denkweise gegen den jüdisch-christlichen Geist, also in Anlehnung an das Heidentum. Dagegen befinden sich die politischen Ideologien (Egalitarismus, Kosmopolitismus, Fortschrittsglaube, Individualismus) vollkommen im Fahrwasser der jüdisch-christlichen Geistesart. Die marxistischen Postulate zum Beispiel, die bei den politischen Linken weiterhin herumgeistern (auch nach dem Ende des historischen, etablierten Kommunismus) sind nichts anderes als eine Verweltlichung der jüdisch-christlichen Heilsverheißungen. Desgleichen bekennen sich der amerikanische Herrschaftsanspruch und sein >humanitär< motivierter Interventionismus wie auch das amerikanische, kaufmännische Gesellschaftsmodell zur protestantischen Lesart des Judäo-Christentums. Dabei muß man allerdings hervorheben, daß das Judentum (das nicht vom paulinischen Schisma berührt wurde) nie universalistisch noch kosmopolitisch dachte, da im Judentum das gemeinschaftliche Gebot des >auserwählten Volkes< schon immer über jede andere Überlegung die Oberhand behielt. Der traditionelle Katholizismus, welcher im Mittelalter Gestalt annahm, zeugt jedoch von einer gewissen Akklimatisierung, einer gewissen >Paganisierung< des Judäo-Christentums: In diesem Sinne ist er fester – wenn auch keineswegs ausschließlicher – Bestandteil der europäischen Tradition.

In der Tat ist das Heidentum in Kunst, Kultur, Philosophie, in den Geistesverfassungen und im Volksbrauch überall in Europa vorhanden und lebendig. Desgleichen darf man die Christianisierung Europas nicht mit der gegenwärtigen Eroberungskolonisation durch den Islam vergleichen, denn das (europäische) Christentum wurde von den Europäern selbst auf der Grundlage fremder Quellen erarbeitet, während der Islam – der eine weitaus schlimmere Bedrohung darstellt als selbst die Amerikanisierung! – sich als Ganzes, in Bausch und Bogen aufoktroyiert, ohne die Möglichkeit einer >Akklimatisierung<, und zwar, als eine der europäischen Vorstellungswelt und den europäischen Sitten vollkommen gegensätzliche, ja todfeindlich gesonnene Welt- und Gesellschaftsauffassung.

Dabei stellt das aus dem 2. Vatikanischen Konzil hervorgegangene Christentum, das einer Rückkehr zu den biblischen Wurzeln des Frühchristentums gleichkommt, einen Bruch mit der >heidnisch-christlichen< Kompromißlösung dar. Dieser Bruch leitet darüber hinaus eine Verschiebung der religiösen Dogmen des Christentums in die weltliche Sphäre ein, d. h. eine Politisierung seiner geistlichen Voraussetzungen, was längerfristig einen Zusammenbruch der katholischen Religionspraxis nach sich ziehen mußte. Denn dieses 1962-65 beschlossene Neu-Christentum wandte sich von seiner heiligen Sprache, dem Lateinischen, ab (während der Islam sich nie von seiner heiligen Sprache, dem klassischen Arabischen, trennte!), erlag dem Sirenengesang der >Modernität< und verlor jene Sakralität, die bisher aus einer urwüchsigen, unterschwelligen, ja unbewußten Energie hervorgebrochen war. In Wirklichkeit kehrte es aber zurück zu den uneuropäischen, radikal egalitaristischen Quellen der Urkirche, also des Urchristentums. Das Ergebnis war ein Rückfall in den Atheismus schlechthin, wie die Schriften der modernen katholischen Theologen über Gebühr zeigen.

Die Kirchen sehen heute wie Postämter aus und haben mit den herkömmlichen Münstern oder Domen, die unsere Städte zieren, nicht das geringste mehr gemein. Amtliche Prälaten reden wie Gewerkschaftsfunktionäre. Indem es den heidnischen Teil seiner Sakralität vergaß, den Heiligenkult und die Jungfrau Maria über Bord warf, zerstörte das offizielle Christentum des 2. Vatikanischen Konzils seine eigentlich religiöse, d.h. verbindende Funktion und stellte sich bloß als eine objektiv dem Schicksal der europäischen Völker abträgliche Ideologie dar. Der Vergleich mit dem Urchristentum liegt nahe, das sich als eine Protestbewegung gegen den römischen Patriotismus verstand – bis zum Aggiornamento des 4. Jahrhunderts.

Beweise gibt es in Hülle und Fülle: die Duldsamkeit der offiziellen Kirche, die >ökumenisch< sein will, gegenüber den Fortschritten des Islams, die systematische Ausrichtung der kirchlichen Hierarchie auf trotzkistische Positionen, ihre ständige Förderung des Ethnomasochismus sowie ihre nahezu perfekte Abstimmung mit der politischen Korrektheit der intellektuellen Klasse und der Massenmedien, wobei alle der heuchlerischen Religion der >Menschenrechte< huldigen. In Osteuropa hört die orthodoxe Kirche glücklicherweise nicht auf diesen Sirenengesang. Mit anderen Worten: Die katholische Kirche ist dabei, Selbstmord zu begehen. Doch sie wird die wahre Seele der europäischen Völker nicht mit in den Tod reißen.

Warum? Weil die postkonziliare Kirche sich von dem, was das Volk für heilig hält, restlos getrennt hat. Sie hat auch dem religiösen Unterbewußtsein der europäischen Völker den Rücken gekehrt. Daß ihr heute die Schäfchen scharenweise davonlaufen, ist ein untrügliches Zeichen dafür. Auch Werbestrategien (wie die >Weltjugendtage<) werden nichts daran ändern: Die Kirche verurteilt sich selbst, eine Sekte unter vielen zu sein, die vom heißen Wind des Islams hinweggefegt werden wird.

Wie sollten demnach diejenigen handeln, die willens sind, Widerstand zu leisten? Die Antwort lautet: Ein historischer Kompromiß ist zwischen den echten Heiden und denjenigen katholischen oder orthodoxen Gläubigen, die das traditionell europäische Christentum weiterhin praktizieren, selbstverständlich möglich. Gegen die heutigen Anfechtungen, denen wir ausgesetzt sind, wird nämlich kein Widerstand möglich sein ohne den Rückgriff auf etwas, das ich in Ermangelung einer besseren Bezeichnung >die heidnische Seele< nennen möchte, eine Seele, die sich zu zwei verbündeten, unbesiegbaren Gottheiten bekennt: Apollo und Dionysos. So konnte Pierre Vial schreiben: „Europa lebte recht oder schlecht 2000 Jahre lang mit dem Christentum. Dos sollte man nie vergessen, nie ausradieren. Es ist Bestandteil eines Erbes, unseres Erbes, und wir müssen es übernehmen wie alle anderen Bestandteile auch: diejenigen, die uns ansprechen, und diejenigen, die uns weniger ansprechen!“ Anders ausgedrückt: Ein waschechter Heide wird sich immer dagegen stemmen, daß ein Minarett einen Kirchturm verdrängt. Ein Würdenträger der offiziellen Kirche wird damit einverstanden sein!

(Aus: Guillaume Faye, Wofür wir kämpfen. Manifest des europäischen Widerstandes)

Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums

Ortung der Götter

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Rabbi Jesus bar Abbas („Sohn des Herrn“)

Das Jesus-Bild der Evangelien

Da weder ein persönliches schriftliches Zeugnis von Jesus – sein hebräischer Name lautet Joshua bar Joseph (Jahwe hilft, Sohn des Joseph) – vorliegt, noch Ohren- oder Zeitzeugen sein Leben, Wirken und Sterben glaubhaft bekunden können, die vier >Standard-Evangelien< von den Juden Matthäus, Lukas, Markus und Johannes (?) zusammengestellt wurden und es sich selbst bei den ältesten Texten um Abschriften von Kopien handelt, also das Zustandekommen der Berichterstattung über den >Messias< mit dem Namen Jesus weitestgehend im Dunkeln liegt, ist die historische Tatsache von hoher Bedeutung, daß mit der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 nach unserer Zeitrechnung durch den späteren Kaiser Titus der erste Religionskrieg der uns bekannten Menschheitsgeschichte zu Ende ging. Erst danach, etwa 40 Jahre nach der Kreuzigung des Rabbi Jesus, entstand eine sich in vielen Aussagen widersprechende Berichterstattung, die einer sauberen einheitlichen Interpretation im Wege steht. Bei dem Versuch, die menschlich-irdische Existenz des Rabbi Joshua bar Joseph, genannt Jesus, in Anlehnung an die vier Evangelien nachzuzeichnen, kann es sich prinzipiell nicht um die Wiedergabe von historisch-objektiv nachweisbaren Ereignissen handeln, sondern nur – wie die kirchenchristlichen Theologen sagen – um ein jeweilig subjektives Glaubensbekenntnis der Evangelisten.

Zunächst bestimmt die vom Propheten Jesaja (vgl. 7,14) vor mehr als 500 Jahren angekündigte Geburt des >Messias< die Berichterstattung. Der >Messias<, ein typisch hebräischer Begriff, der nicht wörtlich übersetzt, sondern nur sinngemäß umschrieben werden kann, muß laut biblischen Zeugnissen aus dem Hause Davids und Aarons stammen. Die Einmaligkeit des >Messias< kommt auch dadurch zum Ausdruck, daß er als >Gesalbter< (griech. christos: gesalbt) ein weltlicher König und der religiöse Befreier Israels in einer Person sein muß. Dieser Prophezeiung hat Jesus bekanntlich nicht entsprochen, was selbstverständlich nicht erst mit seiner Kreuzigung bestätigt wurde; abgesehen davon, daß Jesus sich selbst niemals unmißverständlich als >Messias< im Sinn der hebräischen Bibel bezeichnet hat. Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben die Evangelisten auch deshalb alles erdenklich Mögliche an Verheimlichung und Verfälschung getan, den Rabbi Joshua als den von ihnen erwarteten >Messias< in seiner einmaligen Göttlichkeit gegenüber allen anderen Menschen abzugrenzen und zugleich hervorzuheben. Erst die moderne Religionswissenschaft in Verbindung mit der Archäologie, der Sprach- und der Geschichtsforschung ermöglichten die Aufdeckung unzähliger absichtlicher Verfälschungen einschließlich unbewußter, übersetzungsbedingter Irrtümer in den uns überlieferten Texten, insbesondere in den Evangelien. Einige besonders prägnante Beispiele mögen dieses bezeugen: So verlegt der Evangelist Lukas die Geburt des Joshua bar Joseph (Jesus) nach Bethlehem, einem Ort in der Provinz Judäa, weil nach dem Selbstverständnis der Jerusalemer Priesterschaft in den Provinzen Samaria und Galiläa keine Juden lebten, aber der >Messias< laut Jesaja „im jüdischen Land“ geboren sein muß. Weiter ist in den Evangelien – desgleichen in der Apostelgeschichte (2,22) – die Formulierung >Jesus von Nazareth< zu lesen, obwohl es den Ort Nazareth um jene Jahrhundertwende noch gar nicht gegeben hat und er erst 250 Jahre später geschichtlich nachgewiesen werden kann. Andererseits sprechen die Evangelisten aber auch von Jesus, dem Nazarenen. >Nazarener< dürfte die sinngerechte Übersetzung sein, denn im griechischen Urtext steht nazoraion (z. B. Matth. 2,23) – ein >Nazoräer< oder ein >Nazarener<.

Mit der Behauptung von der widernatürlichen >Jungfrauengeburt< muten Matthäus und Lukas – und später offiziell auch die katholische Kirche – der Welt ein unglaubwürdiges Dogma (griech.: unwiderlegbarer Glaubenssatz) zu. Diesem Glaubenssatz liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Der Evangelist Matthäus (vgl. 1,23) beruft sich eindeutig auf die Ankündigung des Propheten Jesaja, wenn es bei ihm heißt: >Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären.< In der griechischen Fassung des Jesaja-Textes, in der Septuaginta, steht an dieser Stelle das Wort >parthenos< für Jungfrau, und niemand hat es offenbar versucht (oder gewagt?), das hebräisch aufgezeichnete Original hinsichtlich der angeblichen Jungfrauengeburt zu Rate zu ziehen. Die Jungfrauengeburt ist nämlich keine originale Formulierung des Matthäus, sondern er zitiert lediglich Jesaja 7,14, allerdings nach der griechischen Übersetzung aus dem 3. vorchristlichen Jahrhundert.

Im hebräischen Urtext heißt es bei Jesaja keineswegs >Jungfrau< (hebr.: betula), sondern Junge Frau< (hebr.: alma). Es sind also im Gegensatz zum Deutschen zwei im Klang völlig verschiedene Wörter, so daß die Möglichkeit einer Wortverwechslung ausscheidet. Die vermeintliche Jungfrauengeburt zog naturgemäß weitere Verfälschungen nach sich. So erregt es kein Erstaunen, wenn über die Familienangehörigen von Jesus nur spärliche und z. T. irreführende Mitteilungen überliefert werden. Daß Jesus (>Halb<-)Geschwister hatte, wird in den Evangelien zugestanden, aber schon die Herkunft seiner Eltern wird verschwiegen. So war sein Vater Joseph ein Rabbiner, seine Mutter Maria die Tochter eines Rabbiners und Maria Magdalena nach dem Philippus-Evangelium seine >Lebensgefährtin<. Aus dieser ehelichen Gemeinschaft gingen selbstverständlich mehrere Kinder hervor; und erst der Religionsphilosoph Schalom Ben-Chorin macht darauf aufmerksam, daß es vor 2000 Jahren für eine unverheiratete Jüdin ausgeschlossen war, >monatelang einem Wanderprediger nachzulaufen<.

Die durch die Bibel überlieferten Evangelien wurden im Laufe von nahezu zwei Jahrtausenden derart oft gezielten Veränderungen unterworfen, daß vor allem wegen der vielen widersprüchlichen Worte des >Jesus als Christus< häufig eine eindeutige Unterscheidung zwischen jüdisch-jahwistischem und unjüdisch-christologischem Gedankengut mit Schwierigkeiten verbunden, ja, mitunter sogar unmöglich ist. Es drängt sich folglich der berechtigte Verdacht auf, daß sowohl die Evangelisten als auch die im Entstehen begriffene >Christensekte< und spätere alleinseligmachende römisch-katholische Kirche< während der 300 Jahre dauernden äußeren und inneren – nicht nur theologisch begründeten – Auseinandersetzungen mittels Textfälschungen von Anfang an dafür sorgten, daß die ideelle bzw. religiös-ideologische Bindung an das Mosaische Gesetz nicht verlorenging.

Die folgende Gegenüberstellung von ausgewählten widersprüchlichen Zitaten aus den Evangelien soll diesen Verdacht erhärten:

Beispiele als Ausdruck typisch mosaisch-jahwistischen Denkens: >Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben, sondern zu erfüllen.< (Matth. 5,17) > Gehet nicht auf der Heiden Straße, sondern zu den verlorenen Schafen Israels.< (Matth. 10,5) >Doch jene meine Feinde, die nicht wollen, daß ich über sie herrschen sollte, bringt her und macht sie vor mir nieder. < (Lukas 19,27) >Meint ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage, nein, sondern Zwietracht.< (Lukas 12,51), Beispiele als Ausdruck typisch unjüdisch-christologischen Denkens: >Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebet Eure Feinde.< (Matth. 5,43/44) >Ich bin der Weg, das Leben und die Wahrheit; niemand kommt zum Vater denn durch mich.< (Joh. 14,6) >Da aber die Pharisäer hörten, daß er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich.< (Matth. 22,13) >Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen.< (Matth. 22,13) >Jesus sagte zu den Juden: Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist.< (Joh. 8,43/44) >Niemand redete offen von ihm (Jesus Christus) aus Furcht vor den Juden.< (Joh. 7,13)

Der neutestamentliche Paulus

Paulus gilt in der Christenheit seit nahezu 2000 Jahren als Kronzeuge dafür, daß Jesus für alle Menschen der >Christus< sei. Jeder, der sich einige Kenntnis erworben hat über das Zustandekommen des christlichen Glaubens und über die institutionalisierte Hüterin des Glaubens, die >alleinseligmachende römischkatholische Kirche<, weiß, daß der durch ein persönliches, irrationales Erlebnis in ein rationales System gebrachte christliche Glaube nicht jesuanischer, sondern paulinischer Herkunft ist. Aus eben diesem Grund ist die Frage berechtigt, was wir denn eigentlich über die Person mit dem Namen Paulus (lat.: der Kleine) und sein religiöses Schrifttum in Form von dreizehn Briefen wissen. Eine erste, spontan gegebene Antwort könnte lauten: Es handelt sich um einen Juden, der hebräisch Schaul (der Erhabene) und römisch Saulus hieß. Er war einer der schärfsten Verfolger der ersten Gemeinde von >Juden-Christen<, soll in der Nähe von Damaskus durch Jesus persönlich >bekehrt< worden sein, unternahm mehrere Missionsreisen durch das Mittelmeergebiet von insgesamt ungefähr 8.000 km Länge und wurde als Gefangener nach Rom gebracht, wo er vermutlich um das Jahr 60 unserer Zeitrechnung starb.

Diese ersten Informationen erhalten wir nicht aus zeitgenössischen Zeugnissen, sondern aus der Apostelgeschichte des Lukas, die schätzungsweise erst rund zwanzig Jahre nach dem Tod von Paulus verfaßt worden ist. Für jemand, der in Glaubensfragen an möglichst historisch gesicherten Fakten interessiert ist, bedeutet dieser Sachverhalt gewiß eine Enttäuschung. Kann ein Bericht, der obendrein mit einer ausführlichen Beschreibung der leiblichen Himmelfahrt des Rabbi Jesus beginnt, überhaupt den Anspruch erfüllen, eine historisch echte Quelle zu sein? Jede Kritik an einem schriftlichen Dokument muß bei der Urheberschaft beginnen. Das bedeutet im Hinblick auf die Apostelgeschichte: Sie ist weder von Paulus selbst verfaßt, noch vom ihm diktiert, noch von einem Zeitzeugen aufgeschrieben worden, auch nicht teilweise von einem Begleiter des Paulus auf seinen Missionsreisen. Infolgedessen drängen sich zwangsläufig arge Bedenken an der Glaubwürdigkeit der Berichterstattung des Lukas auf. Einige schwerwiegende Zweifel seien genannt: die Bekehrung bei Damaskus, die außergewöhnlichen Geschehnisse, die damals als Wunder bezeichnet wurden: Krankeilheilungen, die Befreiung aus dem Gefängnis durch Engel, die Rettung in der römischen Arena vor der Zerfleischung durch Löwen, das Überleben nach mehrtägiger Schiffbrüchigkeit und anderes mehr. Die Glaubwürdigkeit der Apostelgeschichte als Ganzes wird auch dadurch geschmälert, weil keiner der erwähnten Namen in irgendeiner neutestamentlichen Schrift auftaucht. (Gleiches gilt für die Namen in den paulinischen Briefen!) Auch für das bedeutsamste Geschehen der Apostelgeschichte, die persönliche Ansprache durch Jesus, auf der Paulus seine Christologie aufbaute und der nicht nur die römisch-katholische Kirche Heiligkeit zuspricht, existiert kein Zeuge. Unmittelbar hierzu gehört auch der Zweifel an der Echtheit des Auftrags, die Heiden zu lehren und zu bekehren, der nur eine persönliche Erfindung des Paulus sein kann, da sich Jesus mit diesem Auftrag selbst widersprochen hätte. Es bleibt allein die weltgeschichtlich höchst bedeutsame Tatsache bestehen, daß sich Saulus/Paulus durch eine persönliche Entscheidung vom grausamen Verfolger >jesuanischer Juden-Christen< zum fanatischen Verfechter und Missionar seiner eigenen Christologie umfunktionierte.

Aus der Apostelgeschichte erfahren wir weiter, daß Paulus nach seiner Genesung sogleich nach Jerusalem reiste, um aus Glaubensgründen den Oberhäuptern der dortigen >Gemeinde der Juden-Christen, Petrus und Jakobus, zu begegnen, und es sofort zu heftigen Streitereien kam, die später zum völligen Zerwürfnis führten. Der Grund war das neue Messiasverständnis des Paulus. Er interessierte sich nämlich überhaupt nicht für die (religiöse) Lehre und das Wirken des Rabbi Jesus, sondern einzig und allein für die Kreuzigung und den auferstandenen Jesus als >Messias<.

Die sich über rund zehn Jahre hinziehenden Auseinandersetzungen endeten auf dem >Apostelkonzil< im Jahre 48 mit der Spaltung in >Judenchristen< und >Heidenchristen<. Seitdem predigten Jakobus, ein leiblicher Bruder des Jesus, Petrus und andere den Juden in Palästina weiter den >jesuanischen Messias< und Saulus/Paulus den Juden und Nicht-Juden seinen eigenen >Christus< in der übrigen damals bekannten Welt. Die Anhänger des >paulinischen Christus< nannte man griechisch nunmehr >christianoi<, und so heißen sie noch heute. Im Brief an das kriegerische Bergvolk der Galater lesen wir, daß sich Saulus/Paulus nach dem Empfang seiner >Offenbarung< nicht sogleich nach Jerusalem, sondern für drei Jahre (!) nach Arabien begeben haben soll. Welche Information ist denn nun geschichtlich wahr: die von eigener Hand geschriebene oder von Lukas ungefähr 40 Jahre später an die damalige Weltöffentlichkeit weitergegebene? Welchen Glaubwürdigkeitsgrad, so müssen wir weiter fragen, besitzen die aufgeschriebenen Worte und Taten des ersten christlichen Missionars und >Theologen<, wenn dieser behauptet, er habe seine Ausbildung zum Pharisäer in Jerusalem durch einen der berühmtesten Schriftgelehrten (Gamaliel) erhalten, aber in der gesamten antik-jüdischen Literatur nirgendwo von einem abtrünnigen >Gamaliel-Schüler< die Rede ist?

Ein anderer Zweifel richtet sich gegen die Behauptung in der Apostelgeschichte, Paulus sei autorisiert gewesen, >Judenchristen< zu verhaften. Hierzu sagt der jüdische Religionsphilosoph Pinchas Lapide, Paulus habe kein Recht besessen, die Verfolgung der >Judenchristen< vorzunehmen, zumal Damaskus zu der Zeit nicht der Gerichtsbarkeit der jüdischen Zentralverwaltung, dem sog. Synhedrion, unterlag. Und schließlich ist zu fragen: Warum verschweigt der Schreiber der Apostelgeschichte sämtliche Paulus-Briefe? Kannte er sie nicht? Hat er sie aus einem bestimmten Grund nicht erwähnt? Oder gab es die dreizehn Briefe überhaupt noch gar nicht, stammen sie also von einem anderen Verfasser, der sie erst viel später schrieb?

Anstatt weitere negative Kritik an einzelnen Textstellen der Apostelgeschichte zu üben, sei der evangelische Theologe Hermann Detering zitiert: „Die Apostelgeschichte, gleicht, wie man seit langem in Theologenkreisen weiß, in vieler Beziehung eher einem phantastischen wunderbaren Roman als einer geschichtlichen Darstellung, auch wenn sich ihr Verfasser in dem Vorwort den Anschein des Historikers gibt und den Gepflogenheiten antiker Historiker in seiner Darstellung folgt. Bei der Darstellung von Person und Werk des Apostels gehen Irdisches und Himmlisches, Geschichtliches und Legendäres darin wunderbar und ununterscheidbar durcheinander.“

Vergleicht man die Apostelgeschichte mit den paulinischen Briefen, so ist unübersehbar, daß in der Wortwahl, der Begrifflichkeit, dem Stil, der Ausdrucksweise und den theologischen Aussagen ganz erhebliche Abweichungen bestehen. Vor allem aufgrund der zahlreichen Widersprüche inhaltlicher Art entsteht der Eindruck, als handele es sich um zwei verschiedene Paulusse. Der an Objektivität interessierte Leser der Briefe jedenfalls nimmt mit Verwunderung zur Kenntnis, wie sich der Autor mitunter einer überheblichen Selbstdarstellung bedient, die ebenso wenig ins Bild paßt, wie er sich phantastischer Taten rühmt, seine Lebensweise ohne die übliche christliche Demut< zur Nachahmung empfiehlt, einzelne Christen-Gemeinden in übelster Weise beschimpft, theologisch stark voneinander abweichende Thesen aufstellt und sogar behauptet, er sei in der römischen Arena der Zerfleischung durch Löwen entkommen. Darüber hinaus fragt sich nicht nur der zweifelnde Christ, wie es denn um die Echtheit des berühmten Römerbriefes steht, wenn sein Verfasser kurz vor seinem Romaufenthalt einen der längsten Briefe der gesamten antiken Literatur schreibt, obwohl er bald Gelegenheit haben wird, in Rom der >Christengemeinde< persönlich zu begegnen, und er diesen Brief sogar mit einem Rückblick auf die Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 schreibt, nachdem er selbst doch bereits seit zehn Jahren tot ist! Auch sei gefragt: Wie paßt in diesen zeitlichen Rahmen die Verbannung der Juden und >Christen< aus Rom im Jahre 49 durch den Kaiser Claudius?

Schließlich sei die Frage gestellt: Warum schweigt die frühchristliche Literatur länger als ein Jahrhundert nicht nur über den paulinischen Anspruch auf göttliche Autorität, sondern auch über seine gesamte apostolische Tätigkeit? Selbst bei berühmten antiken Autoren wie Plutarch (gest. 120), Pausanias (gest. um 190), Aulus Gellius (gest. um 170) und Lukian (gest. 180) findet sich kein Wort über den >Völkerapostel Saulus/Paulus<. Des Rätsels Lösung lautet: Sämtliche dreizehn Briefe sind Fälschungen und erst in der Mitte des 2. nachchristlichen Jahrhunderts formuliert worden. Das ist nunmehr eine nachgewiesene geschichtliche Wahrheit. Dem schon genannten Theologen Hermann Detering kommt das Verdienst zu, mit seiner Schrift Der gefälschte Paulus eine nicht zu widerlegende Dokumentation erarbeitet zu haben. Mit überzeugender Logik und wissenschaftlicher Genauigkeit weist er nach, daß derselbe Marcion, den die >römisch-katholische Christengemeinde< im Jahre 144 exkommunizierte und der danach eine eigene Kirche gründete, die bis ins 6. nachchristliche Jahrhundert vor allem im östlichen Mittelmeerraum Bestand hatte, mit (an) Sicherheit (grenzender Wahrscheinlichkeit) der Verfasser der angeblich von Saulus/Paulus geschriebenen Briefe ist. Die Entlarvung der Paulus-Briefe als Fälschung hat insofern eine weitere Bedeutung, weil mit ihr das allerletzte >Heilige Dokument der 27 neutestamentlichen Einzelschriften den Anspruch auf direkte oder indirekte apostolische Verfasserschaft verliert. Handelt es sich doch um dieselbe apostolische Verfasserschaft, die ursprünglich die Voraussetzung für die Aufnahme in den Schriftenkanon des NT bildete.

Ein Christentum ohne eigene Identität

Wegen der zahlreichen unaufhebbaren Widersprüche zwischen dem Neuen Testament bzw. der >christlichen Bibel< und der hebräischen Bibel besteht eine unüberbrückbare Kluft, deren formale Überwindung ebenso wenig durch ideologisch-dialektisches Argumentieren beseitigt werden kann wie die inhaltliche Unvereinbarkeit von >Jahwe< und >seinem eingeborenen Sohn< Joshua bar Joseph, genannt >Jesus der Christus<: hier der grausame jüdische >Gott Jahwe<, dort die unjüdische >Christusinkarnation<! Zwar war Erlösung der zentrale jüdische Begriff der damaligen Zeit, aber kein rechtgläubiger Jude dachte im Entferntesten an die unjüdische Erkenntnis, >Jahwe< würde für ihn seinen einzigen Sohn als Verbrecher ans Kreuz schlagen lassen. Auch die Behauptung, das AT sei eine Art Vorstufe des Christentums, ist schlichtweg falsch. Denn >was christlich ist, kann man aus dem AT nicht ersehen<, sagt z.B. auch der anerkannte Erforscher des frühen Christentums A. von Harnack. Darüber hinaus besteht eine zweite unüberbrückbare Kluft, nämlich die zwischen dem Jesus des Evangeliums und dem Christus, den die Kirche verkündet. Diese religiös-spirituelle Kluft beschreibt Johannes Lehmann wie folgt: „Wenn Kirche und Theologie wirklich den historischen Jesus meinten, dann müßten sie mehr von Gott und weniger von Rabbi J. reden. Statt dessen >verkünden< sie einen verdunkelten und verzerrten, durch Geschichte und Tradition entstandenen >Christus<, in dem sich Rabbi J., wenn überhaupt, nur mit Erstaunen oder mit Entsetzen wiedererkennen würde. Sie sprechen vom Erlöser und vom Auferstandenen; sie nennen ihn Sohn Gottes, der unsere Sünden trägt; den Vermittler, Versöhner und Herrn; sie bekennen noch heute im Glaubensbekenntnis, er sei von einer Junofrau geboren und in den Himmel aufgefahren, sitzend zur Rechten Gottes – und nicht bei einem einzigen Wort würde Rabbi J. sich wiedererkennen und sagen: Ja, das bin ich.“

Die Vermutung, die Evangelisten hätten den Rabbi Joshua von Geburt an zu einer übernatürlichen Person in der paradoxen Doppelfunktion als >Jüdischen Messias< und als >unjüdischen, griechischen Christos< hochstilisiert, erfährt eine moderne Bestätigung, wenn in der >Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift< aus dem Jahre 1980 das berühmte Wort: >Dieses ist das Blut des Neuen Bundes<, (Matth. 26,28) verkürzt wiedergegeben wird mit >Dieses ist das Blut des Bundes<. Die Übersetzungskommission, die sich aus Theologen und Sprachwissenschaftlern unter der geistlichen Supervision von Bischöfen (griech.: Aufseher) beider Kirchen bzw. Konfessionen zusammensetzte, berief sich bei ihrer Übertragung – dieser Textstelle – des >Neuen Testaments< offensichtlich auf die hebräische Bibel (2. Buch Moses, 24,8), wo es heißt: „Da nahm Moses“ (nach einem Brandopfer) „das Blut und besprengte das Volk damit und sprach: Seht, das ist das Blut des Bundes, den der Herr mit euch macht über allen diesen Worten.“

Zweifellos sprach Jesus mit seinen >12 Jüngern< hebräisch bzw. aramäisch und nicht griechisch, die Ursprache der Evangelien. Wie so häufig steht manvor einem unlösbaren Problem. Bei den drei Evangelisten Matthäus, Lukas und Markus ist nämlich gemäß der >Interlinearen Übersetzung< wörtlich übereinstimmend die Rede von >aima mou tes diathexes<, das heißt auf deutsch >mein Blut< – bzw. >Blut mein< – >des Bundes<. Die Wiedergabe der vielleicht wichtigsten jesuanischen Aussage ohne >mein< kann nur eine gezielte Verfälschung sein und läßt aus diesem Grund keine andere Interpretation zu als die, daß Jesus als Christus [!] anläßlich der Stiftung des >Abendmahles< im nachhinein ein Gedanke unterstellt wird, den er nicht gedacht und auch nicht ausgesprochen hat, sondern den der Religionsstifter Moses vor (damals) ca. 1200 Jahren in Worte gekleidet haben soll. Die Kirche selbst ist es also, die ihren >Christus< zu einer Art Erfüllungsgehilfen des Moses degradiert und ihn damit verrät. Deutlicher kann die auch heute noch offenbar gewollte (religiöse) Bindung des >Neuen Testamente an das >Mosaische Gesetz< wohl kaum zum Ausdruck gebracht werden. Oder mißtrauen etwa alle für die Übersetzung verantwortlichen Bischöfe der Berichterstattung der drei synoptischen Evangelien?

Vom religiösen Glauben zur politischen Macht

Der durchaus lange Zeitraum von 300 Jahren, das heißt von der Kreuzigung des Rabbi Jesus bis zum Konzil in Nicäa des Jahres 325, der für die Konstruktion eines dogmatischen Glaubensbekenntnisses benötigt wurde, spricht nicht nur allein für die heftigen theologischen Auseinandersetzungen, ja: Streitereien, innerhalb der >Christensekte<; und die geistigen Kämpfe hätten ganz gewiß noch länger angedauert, wenn nicht der Kaiser Konstantin der Verfälschung des >Urchristentums< – bildlich gesprochen – die Krone aufgesetzt hätte, um auf diese Weise die >Christensekte< in den Rang einer Staatsreligion zu erheben.

Wie konnte es zu dieser weltgeschichtlich einmaligen Verbindung, ja: Kopplung, von Staat und >Religion< kommen, so daß die Geschichtswissenschaftler, und nicht nur diese, über Jahrhunderte gezwungen waren, von einem Staatschristentum statt von einem christlichen Staat bzw., nach der Auflösung des römischen Weltreichs, jeweils von christlich geprägten Staaten zu sprechen? Die historisch verbürgte und daher glaubwürdige Antwort auf diese Frage lautet: Die Bevölkerung des damaligen römischen Weltreichs betrug um 300 nach unserer Zeitrechnung schätzungsweise 50 Millionen Menschen, von denen höchstens 15 Millionen, also knapp 30%, >Christen< waren. Diese >Christen< waren über den gesamten Mittelmeerraum und somit über viele Länder verstreut. Sie bildeten zwar eine Minderheit ohne Führung und Einfluß und wurden wegen ihrer Rituale teilweise vom Staat bekämpft, bildeten aber andererseits – modern politisch gesprochen – ein großes Wählerpotential. Der Kaiser Konstantin war ein grausamer Staatsmann und ein ebenso rücksichtsloser Eroberer, der sich sein Weltreich in vielen Kriegszügen erkämpft hatte. Er mußte daher versuchen, dieses Riesenreich zwischen Schottland und >Kleinasien< möglichst von inneren Kämpfen freizuhalten, wenn es nicht verhältnismäßig schnell wieder zerbrechen sollte. Zudem war es unnötig, über ein Viertel der Bevölkerung zum Gegner oder gar zum Feind zu haben und diese Menschen lediglich deshalb zu verfolgen, weil sie die göttlichen Staatssymbole nicht anerkennen wollten. Es ist ein Brief des Kaisers an einen gewissen Anullinus erhalten, in dem Konstantin bekennt, was ihn zu der Tolerierung der >Christensekte< veranlaßt hat. Unter anderem heißt es in diesem Brief, „die Mißachtung des christlichen Gottesdienstes habe dem Staat große Gefahr, seine Wiederaufnahme und Pflege hingegen Glück und Segen gebracht.“ Es war demnach der staatsmännische Wille, der Konstantin der Kirche zuführte, nicht die Frömmigkeit des Herzens, so muß die Nachwelt urteilen.

Die im Laufe von drei Jahrhunderten nach und nach sich als Kirche hierarchisch organisierende >Christensekte< stellte inzwischen eine so große Macht dar, daß sie fähig war, unter Umständen des Kaisertum zu stürzen. Darum galt es für Konstantin, sich mit dieser Macht zu verbinden. Aus seiner Sicht konnte das politische Ziel nur die Verstaatlichung des Christentums und nicht die Verchristlichung des Staates sein. Wie war es möglich, daß diejenigen, die eben noch das religiös begründete Martyrium auf sich nahmen, um der Vergottung des Staates im römischen Sinn zu widerstehen, sich nun plötzlich einem Kaiser unterwarfen, den seine Lobredner noch immer mit göttlichen Attributen überschütteten und der sich, während er noch Tempel baute, dreist als Stellvertreter Christi< feiern ließ, so müssen wir mit Johannes Lehmann fragen.

Als der Kaiser Konstantin im Jahre 324 nach kriegerischen Handlungen auch das oströmische Reich beherrschte, war er sofort bemüht, einen folgenschweren Streit in der ägyptischen Stadt Alexandria zu schlichten. Es ging dort um das höchst wichtige Problem, ob das >Christentum< an dem von Moses eingeführten Monotheismus des Judentums, aus dem ja auch Jesus hervorgegangen war, festhalten wollte, oder ob eine >Drei-Götter-Lehre< eingeführt werden sollte; genauer gefragt: War der jüdische Wanderprediger Jesus, der vor 300 Jahren zum >Christus< erklärt wurde, selbst ein Gott oder nicht? Nach den vorhandenen >christlichen< Quellentexten, die von gewissen >Kirchenvätern< willkürlich zu einem Kanon zusammengestellt worden waren, ist er es nicht. Saulus/Paulus und die vier Evangelisten nannten ihn den >Sohn Gottes<. Diese Bezeichnung bedeutete jedoch zu jener Zeit nichts anderes, als daß ein Mensch ein besonderes Verhältnis zu >Gott< hatte. Jesus selbst jedenfalls bezeichnete sich niemals als Gott. Es wäre ohnehin die schlimmste Lästerung gewesen, denn für die Juden gab und gibt es nur den einen Gott mit den verschiedenen Namen Jahwe, Jehova, Adonai und El Shaddai u.a., den der sterbende Jesus am Kreuz vertraulich mit >Abba< (Papa) angesprochen haben soll. Selbst dann, wenn wir eins der angeblichen letzten Worte des sterbenden Jesus für wahr halten, wie sie von den biblischen Evangelisten, ohne selbst Ohrenzeugen gewesen zu sein, nach bestem Wissen und Gewissen (?) überliefert werden, läßt sich aus ihnen keine Gottessohnschaft im Sinne einer Wesensgleichheit herleiten. Als Nachweis hierfür mögen die entsprechenden Zitate dienen:

Johannes-Evangelium 19,30: „Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und neigte sein Haupt und verschied!“ Lukas-Evangelium 23,46: „Und Jesus rief laut und sprach: ‚Vater, ich befehle meinen Geist in Deine Hände’. Und als er das gesagt hatte, verschied er.“ Matthäus-Evangelium 27,46 und Markus-Evangelium 15,34: „Um die neunte Stunde rief Jesus laut und sprach: ‚Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?’“

Der Gedanke der Trinität, das heißt die >göttliche Dreieinigkeit Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist<, ist nicht jüdisch-christlichen Ursprungs, sondern wir finden ihn geschichtlich nachweisbar schon Jahrhunderte früher. Beispielsweise kennen die indischen >Religionen< einen >Dreieinigen Gott<, die Griechen das Prinzip der heiligen Dreizahl unter ihren Göttern; Martial, ein römischer Dichter um 38-102 nach unserer Zeitrechnung, nannte den Hermes Trismegistos – den dreimal großen Hermes – denjenigen, der >allein ganz und dreimal einer< war; der Dionysoskult kannte die Dreiheit von Zagreus, Phanes und Dionysos, und im damaligen Italien wurden Jupiter, Juno und Minerva als Einheit gesehen, und so weiter. Origenes, der bedeutendste christliche Theologe der ersten drei Jahrhunderte, hatte noch gelehrt, daß Jesus Christus nicht mächtiger sei als der Vater, sondern geringer an Macht: „Wir lehren dies, indem wir seinen eigenen Worten glauben, wo er sagt: ‚Der Vater, der mich gesandt hat, ist größer als ich.’“ (Job. 14,28)

In Nicäa kam es im Jahre 325 zu der größten Versammlung, die das >Christentum< bzw. die >Christensekte< bis zu diesem Zeitpunkt gekannt hatte. Über 300 Bischöfe waren von den rund 1000 aus dem Riesenreich auf Einladung des Kaisers zusammengekommen. Eusebius von Cäsarea (um 265-339) verfaßte nicht nur die erste Kirchengeschichte dieses >Christentums< und eine Biographie des Kaisers Konstantin, sondern auch ein (Verlaufs-)Protokoll des Konzils. (Heute spricht man in Kirchenkreisen von Bischofskonferenzen und Synoden.) Aus dem Protokoll erfahren wir unter anderem, daß der Kaiser im byzantinischen Pomp erschien, und daß die bezahlten (!) Lobredner seinen Auftritt mit den Worten überliefern: „Wie ein Engel Gottes strahlte er in der feurigen Glut des Purpurs und dem Glanz von Gold und kostbaren Steinen. Alle seine Begleiter überragte er an Größe, Schönheit und Würde (…) Er schritt bis zur vordersten Reihe der Plätze, wo mitten in der Versammlung ein Goldsessel für ihn bereitgestellt war (…) Konstantin hielt eine Rede und mahnte zu Frieden und Eintracht.“Seine Methode, Frieden zu stiften, war einfach. Beschwerde- und Streitschriften ließ er ungeöffnet verbrennen, damit keinem Menschen der Streit der Priester bekannt wurde. Auch sonst griff der Kaiser ständig in die Verhandlungen ein, obwohl er gar nicht den Vorsitz führte. Der Hauptstreit ging um einen einzigen Buchstaben, um ein >i<. Der schon erwähnte Eusebius von Cäsarea hatte gerade dem Konzil das Taufbekenntnis seiner Gemeinde vorgelesen, in dem unter anderem Christus als der >Erstgeborene< und >Einziggeborene< bezeichnet wird, der vor aller Zeit vom Vater >gezeugt< worden sei. „Man bekannte einen >Herrn Jesus Christus<, das Wort Gottes, Gott aus Gott, Licht aus Licht, Leben aus Leben, den einzig geborenen Sohn, den Erstgeborenen der ganzen Schöpfung, vom Vater gezeugt, vor allen Äonen geboren …“ Auf diese Formulierungen hatten sich die anwesenden Bischöfe geeinigt. Da griff plötzlich der Kaiser ein und verlangte zur Überraschung der Konzilteilnehmer eine völlig neue Definition. Er hatte dafür ein griechisches Wort, das auf dem Konzil noch nicht gefallen war: >homousios< (wesenseins). Es bedeutet hier, daß Rabbi Jesus als >Christus< wesenseins mit Gott sei, also selbst ein Gott. Aber genau das bestritten die Anhänger des Presbyters (griech. urchristlicher Gemeindeältester) Arius aus Alexandria. Für Arius war der Rabbi Jesus nur das vornehmste aller Geschöpfe, >homoiusios<, das heißt als Geschöpf nur gottähnlich. Von einem >i< hing es also ab, ob das >Christentum< in der Gestalt der künftigen >alleinseligmachenden römisch-katholischen Kirche< an den Aussagen des Apostels Saulus/Paulus und der vier (Standard-)Evangelisten Matthäus, Lukas, Markus und Johannes über das Menschsein des jüdischen >Messias< festhalten wollte, oder ob >man< den Prozeß der Verfälschung durch eine Art Schiedsspruch, einen Menschen zu einem Gott zu erklären, auf die Spitze treiben wollte; anders gesagt: Von diesem >i< hing es ab, ob sich die künftige >alleinseligmachende römisch-katholische Kirche< von dem einen Gott (Jahwe), an den offenbar auch der Rabbi Jesus geglaubt hatte, d.h. also vom Judentum trennen würde oder nicht. Das Konzil von Nicäa entschied so, wie es der Kaiser Konstantin verlangte: Es machte 300 Jahre nach der Kreuzigung des Rabbi Jesus aus einem Wanderprediger einen Gott, der >homousios<, wesensgleich, mit Gott war. Am 19. Juni 325, vier Wochen nach Beginn des Konzils, mußten alle anwesenden Bischöfe auf Anordnung des Kaisers Konstantin unterschreiben. Ergänzend dazu ist bei Johannes Lehmann zu lesen, daß der Kaiser Konstantin nach dem Konzil an die Gemeinde in Alexandria einen Brief schrieb, in dem es unter anderem heißt: „Die Übereinstimmung der 300 Bischöfe ist nichts anderes als das Urteil Gottes“; aber es war eben ein vom Kaiser manipuliertes >Urteil Gottes<: Von den 1000 Bischöfen seines Reiches hatte er überhaupt nur 300 eingeladen; vermutlich diejenigen, die am wenigsten Widerstand leisten würden. Es >ergab< sich, daß sie fast alle aus dem eben eroberten Ostreich stammten und Orientalen waren. Aus ganz Westeuropa waren nur sieben Bischöfe gekommen. Der amtierende Papst mit Namen Sylvester war gar nicht selbst in Nicäa erschienen, sondern hatte aus Rom lediglich zwei Vertreter geschickt. Nach dieser Pseudoabstimmung war der Weg endgültig frei für eine scheinbar unanfechtbare Formulierung des Glaubensbekenntnisses, in dem interessanterweise die Jungfrauengeburt< nicht erwähnt wird, was wohl in späteren Zusätzen ebenso korrigiert wurde wie der fehlende Hinweis auf die Kreuzigung unter Pontius Pilatus, die man dem Kaiser zuliebe oder auf sein Drängen hin weggelassen hatte, denn sonst wäre die Schuld am Tod Jesu eindeutig zu Lasten eben jener Römer gegangen, deren Kaiser Konstantin war.

Die Schafe verfolgen die Wölfe

„Die Tatsache, daß die Christen im römischen Reich teilweise verfolgt wurden, darf nicht zu der Annahme verleiten, die >Alte Welt< sei gegenüber jeglicher Religionsausübung intolerant gewesen“, schreibt der Schweizer Theologe Robert Kehl. Das Gegenteil war nämlich der Fall. Sowohl die Griechen als auch die Römer waren sehr viel toleranter als die Christen. Das lag vor allem an der Verehrungspraxis ihrer eigenen Götter, einem Polytheismus (griech. poly: mehr; theos: Gott). Der tiefere Hintergrund dieser toleranten Haltung der Römer – wie immer, wenn sie denn bei einem Volk üblich ist – gegenüber jeder Religion bildete die Tradition des Althergebrachten. So waren die Römer beispielsweise ursprünglich der Ansicht, der römische Bürger dürfe nur seine eigenen, das heißt die Götter Roms verehren, was andererseits natürlicherweise einschloß, daß andere >Staaten< und >Städte< andere Götter hatten. Denn jeder Mensch sollte die Götter seiner Heimat verehren, weil das Gemeinwesen nur dann stark und gesegnet sein könne. Dieser Glaube stand natürlich in krassem Widerspruch zum Judentum und somit auch zur >Christensekte<. Ein weiterer Vorbehalt der Römer gegenüber der >Christensekte< bestand in der Furcht, die Götter des Vaterlandes könnten sich rächen, wenn ihnen nicht in Form des traditionellen Kultes die schuldige Ehre zuteil würde. Außerdem befürchteten die Römer, dem Staat könnten aus neuen religiösen Kulten gewisse Gefahren erwachsen; denn die Verachtung der römischen Götter bedeutete in der damaligen Zeit zugleich die Verachtung des Staates. Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, daß der sich über 200 Jahre hinziehende römisch-jüdische Krieg erst mit der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 durch Titus endete, und die >Christensekte<, zunächst nur aus Juden bestehend, sich nach und nach immer mehr unter den NichtJuden verbreitete. Weil die Juden außer ihrem eigenen Gott >Jahwe< alle anderen Götter für bloße Chimären (Ungeheuer der griechischen Sage) oder böse Dämonen hielten, wurde der römische Staat in seinem Lebensnerv getroffen und reagierte dementsprechend: Es begann der erste Religionskrieg der Weltgeschichte.

In der antiken Welt hatten die vielen Religionen in ausgesprochener Harmonie zusammengelebt, und erst das >Christentum<, eine (vermeintliche) Religion der Nächsten- und Feindesliebe [!], hat diese Harmonie zerstört und statt dessen den religiösen Unfrieden gebracht, der in der Antike so gut wie unbekannt war. Mitentscheidend für den jahrhundertelangen religiösen Frieden war die Tatsache gewesen, daß die innerhalb des römischen Weltreichs praktizierten Religionen und Kulte keine Dogmen, also keine verbindlichen, unwiderruflichen Lehren, kannten. Der zerstörende Charakter der >Christensekte< sowohl gegen den römischen Staat als solchen, als auch gegen die griechisch-römische Kultur insgesamt bestand in ihrem Absolutheitsanspruch, und das nicht nur in Glaubensfragen. Trotzdem ließen die römischen Kaiser die >Christen< immerhin 250 Jahre lang gewähren, und manche Kaiser hatten sie sogar geschützt. Bei dem schon zitierten R. Kehl lesen wir im Zusammenhang mit der von den Christen so beklagten, angeblich grausamen Verfolgung: „Zu dem historischen Begriff gehört nämlich, daß es sich bei dem bezüglichen Vorgehen entweder um eine Bestrafung der Christen für ihr Christsein oder für die Praktizierung und Propagierung ihrer religiösen Grundsätze, oder eine Maßnahme zur Niederschlagung oder wenigstens zur Eindämmung des Christentums handelte. Weder das eine noch das andere traf hier zu. „ Es ist weiter anzumerken, daß es mit zur Verfälschung der Geschichte des >frühen Christentums< (gemeint ist die Zeit bis zum nicäischen Konzil) gehört, die heidnisch-römischen Kaiser wären mehr oder weniger von Haß erfüllte Scheusale gewesen. In Wirklichkeit war ein großer Teil der Kaiser den Christen gegenüber freundlich gesinnt. Die meisten von ihnen waren sogar eher ihre Beschützer als ihre Verfolger. Mit der Erhebung der Glaubensinhalte der >Christensekte< zur römischen Staatsreligion war ein erster heimlicher Machtanspruch verwirklicht worden, denn das soeben formulierte Glaubensbekenntnis erhielt noch einen Zusatz im Sinn einer Strafandrohung. Dieser Zusatz lautete: „Die aber, welche sagen: ‚Es gab eine Zeit, da er nicht war’, und: ‚Bevor er erzeugt wurde, war er nicht’, und: ‚Aus Nichtseiendem wurde er geschaffen’, und die behaupten, entweder aus einer anderen Wesenheit oder geschaffen oder wandelbar oder veränderlich sei der Sohn Gottes – die verdammt die Katholische Kirche.“ Die Entscheidung, die Lehre von der Dreieinigkeit mit in das Glaubensbekenntnis aufzunehmen, kam ja nicht von ungefähr, sondern war eine Folge theologischen Denkens im Sinn einer absichtlichen, nicht unmittelbar überprüfbaren Konstruktion und ist vor allem, nicht aus den sog. >neutestamentlichen< Schriften ableitbar. Mit Nachdruck muß deshalb betont werden, daß mit der Dogmatisierung des Rabbi Jesus zum >Christus einmaliger Göttlichkeit< die Theologie begann, sich zu verselbständigen. In der Sprache unserer Zeit ausgedrückt heißt das >Ideologisierung eines religiösen Glaubens<. Die Theologen behaupten zwar auch heute noch, sie orientierten sich ausschließlich an der Bibel, aber sie gehen mit unverrückbaren Vorurteilen an ihre Quellen heran und lesen das heraus, was sie hinein zu lesen wünschen. In Bezug auf die Trinitäts-Formel >Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist< sagt der US-amerikanische Theologe Hugh J. Schonfield, sie „ist eine Verballhornisierung der paulinischen Glaubenslehre“; während es Goethe in dichterischer Form taktvoller ausdrückt: ‚Jesus fühlte rein und dachte nur den einen Gott im Stillen; der ihn selbst zum Gotte machte, kränkte seinen heiligen Willen.“

Schon 16 Jahre nach dem nicäischen Konzil begann die schrecklichste und Jahrhunderte währende Zeit der Heiden- und Ketzerverfolgungen, als Kaiser Konstantin II. mit dem Beinamen >Nostra Mansuetudo< (lat.: Unsere Sanftmut) ein Edikt erließ, das der Väterreligion vollkommen den Garaus machen sollte. Die soeben staatlich anerkannte Religionsfreiheit für die >Christen< schlug um in den Vorsatz, jegliche Konkurrenz auszurotten. Diesem Edikt des Jahres 341 folgte am 27.3.380 ein Gesetz, das die beiden amtierenden Kaiser Gratianus (Weström. Reich) und Theodosius (Ostreich) erließen und das mindestens die gleiche folgenschwere Bedeutung haben sollte wie das Gesetz, das den christlichen Glauben zur Staatsreligion erklärte: „Wir wollen, daß alle Völker, welche die Leitung unserer Gnade lenkt, in der Religion leben, die der göttliche Apostel Petrus, wie die von ihm gewiesene Religion bis jetzt beweist, den Römern überliefert hat. Wir gebieten, daß diejenigen, welche diesem Gesetz folgen, den Namen >Katholische Christen< beanspruchen dürfen, die anderen aber, die wir für unsinnig und verrückt halten, den Schimpf ketzerischen Dogmas trafen, daß ihre Versammlungsorte nicht den Namen von >Kirchen< führen und daß sie zunächst durch die göttliche Strafe, dann aber auch durch die Rache unseres Eintretens, das uns durch den Willen des Himmels übertragen ist, getroffen werden.

Ein weiterer Höhepunkt der Verfolgungen wurde im 6. Jahrhundert erreicht, als der christliche Kaiser sämtliche Heiden für besitz- und rechtlos erklärte, damit sie „aller Habe beraubt dem Elend ausgeliefert sind“. Was danach folgte, ist zur Genüge bekannt: die grausame Ausbreitung des christlichen Glaubens in Mittel- und Nordeuropa, von der Kirche Missionierung genannt, und eine damit verbundene Umwertung aller Werte im Sinn einer Relativierung sämtlicher menschlicher Bewußtseinsinhalte, das heißt, entweder wurden diese für unwichtig erklärt oder aber mindestens in Sinn und Bedeutung umgepolt – Leben und Sterben gehören dem >Herrn<; es gibt nur ein auf >Christus< bezogenes Denken und Handeln; eine Höherentwicklung der individuellen Seele gibt es ebenso wenig wie ein schöpferisches Universum. Die Lebensbejahung wird ins Gegenteil, in die Lebensverneinung verkehrt. Jeder Versuch des Menschen, als ein auf Gemeinschaft angewiesenes Lebewesen sein Leben dennoch eigenständig zu deuten und zu gestalten, wird als sträflich betrachtet, ins >Jenseits< verlagert und ist ausschließlich von der Gnade des >Herrn< abhängig. Gewissen, Freiheit, Liebe, Verantwortung, Treue und Ehre sowie Würde der Lebensgemeinschaften Ehe, Familie und Volk verlieren ihre bisherige existentielle Bedeutung, ja: sind seit dem >Opfertod Christi< null und nichtig. Künste sind nur insoweit zugelassen, als sie der Verherrlichung Gottes (Jahwe) dienen. Naturwissenschaften und Philosophie sind außerhalb kirchenchristlichen Denkens unzulässig. Überhaupt ist alles Denken verboten, sofern es nicht im >christlichen Geist< geschieht: Und was >christlich< ist, bestimmt die Kirche. Folglich ist dem französischen Soziologen Albert Bayet vorbehaltlos zuzustimmen, wenn er urteilt: „Was im Grunde mit der Kirche des 4. Jahrhunderts siegte, das ist weder die Vorstellung eines gerechten und guten Gottes noch der Erlösungsgedanke, denn alle diese Vorstellungen fanden sich auch in anderen Religionen; es ist die Intoleranz, die die Rechte des Geistes den Rechten des Schwertes unterwirft. Diese beiden Prinzipien belasten auch noch unsere Zeit aufs schwerste.“

Das Wesen dieses Christentums charakterisierte schon 200 Jahre früher Friedrich der Grosse, auch der >Alte Fritz< genannt, ohne die Kenntnis der Ergebnisse der Bibelforschung des 19. und 20. Jahrhunderts, in seinem Testament, das er für seinen königlichen Nachfolger niederschrieb, mit den folgenden Worten: „Das Christentum, ein altes metaphysisches Märchen, voller Wunder, Widersprüche und Widersinn, aus der glühenden Einbildungskraft des Orients entsprungen, hat sich über Europa verbreitet. Schwärmer haben es ins Volk getragen, Ehrgeizige sich zum Schein davon überzeugen lassen, Einfältige es geglaubt, und so hat dieser Glaube das Antlitz der Welt verändert.

Was die Größten der Weltgeschichte über die Juden zu sagen haben

Marcus Tullius Cicero (106 bis 43 v. Chr.)

  • „Sie wissen, was für eine große Gruppe sie [die Juden von Rom] sind, wie sie einstimmig zusammenhalten, wie einflussreich sie in der Politik sind. Ich werde meine Stimme senken und gerade laut genug sprechen, daß die Geschworenen mich zu hören können, denn es gibt genügend Leute, die diese Juden gegen mich und gegen jeden guten Römer aufbringen werden.“ (59 v. Chr. als Verteidiger vor Gericht von Valerius Flaccus, der beschuldigt wurde, Gold von den Juden gestohlen zu haben.)[1]

Seneca (4 v. Chr. bis 65 n. Chr.)

  • „Die Sitten dieses verruchtesten Volkes sind schon so erstarkt, daß sie in allen Ländern sich verbreitet haben; den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedrückt.“ Seneca philosophus ed. Bipont. 1782. Bd. IV, S. 423.

Erasmus von Rotterdam (1487)

  • „Das ist ein Rauben und Schinden des armen Mannes durch die Juden, daß es gar nicht mehr zu leiden ist und Gott erbarme. Die Juden-Wucherer setzen sich fest bis in den kleinsten Dorfen, und wenn sie fünf Gulden borgen, nehmen sie sechsfach Pfand und nehmen Zinsen vom Zins.“

Martin Luther (1483 bis 1546)

  • „Wie es unmöglich ist, daß die Aglaster ihr Hüpfen und Getzen läßt, die Schlange ihr Stechen: so wenig läßt der Jüde von seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.“[20]
  • „All ihres Herzens ängstlich Seufzen und Sehnen gehet dahin, daß sie einmal möchten mit uns Heiden umgehen, wie sie zur Zeit Esthers in Persia mit den Heiden umgingen. O, wie lieb haben sie das Buch Esther, das so fein stimmt auf ihre blutdürstige, rachgierige, mörderische Begier und Hoffnung! Kein blutdürstigeres und rachgierigeres Volk hat die Sonne je beschienen, als die sich dünken, sie seien darum Gottes Volk, daß sie sollen die Heiden morden und würgen.“[21]
  • „Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und Silber, denn kein Volk unter der Sonnen geiziger, denn sie sind, gewest ist, noch sind, und immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten Wucher; und sich auch trösten, wenn ihr Messias kömmt, soll er aller Welt Gold und Silber nehmen, und unter sie teilen.“[22]
  • „Sie haben solch giftigen Haß wider die Gojim (Nichtjuden) von Jugend auf eingesoffen von ihren Eltern und Rabbinern und saufen noch in sich ohne Unterlaß, daß es ihnen durch Blut und Fleisch durch Mark und Bein gangen, ganz und gar Natur und Leben worden ist. Und so wenig sich Fleisch und Blut, Mark und Bein können ändern, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern; sie müssen so bleiben und verderben.“ :Handbuch der Judenfrage, S. 18
  • „Darum wisse Du, lieber Christ, und Zweifel nicht dran, daß Du, nähest nach dem Teufel, keinen bittern, giftigern, heftigern Feind habest, denn einen rechten Jüden, der mit Ernst ein Jüde sein will. Es mögen vielleicht unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gans glaubet; doch hänget ihnen, allen das Geblüt und die Beschneidung an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und gepfriemet haben, wie zu Trient, Weissensee usw. Sie sagen wohl nein dazu; aber es sei oder nicht, so weiß ich wohl, daß es am vollen, ganzen, breiten Willen bei ihnen nicht fehlet, wo sie mit der Tat dazu kommen konnten, heimlich oder offenbar. Deß versiehe Dich gewißlich und richte Dich darnach.“[23]
  • „Schreiben doch ihre Talmud und Rabbinen, das Töten sei nicht Sünde, wenn man keinen Bruder in Israel tötet; und wer einem Heiden (d.h. Christen) den Eid nicht hält, der tut keine Sünde; vielmehr seien Stehlen und Rauben, wie sie durch den Wucher an den Gojim tun, ein Gottesdienst; denn sie meinen, daß sie das edle Blut und beschnittene Heilige sind, wir aber Verfluchte Gojim, und so können sie es nicht grob genug mit uns machen, noch sich an uns versündigen, weil sie die Herren der Welt, wir aber ihre Knechte, ja ihr Vieh sind! – Auf solcher Lehre beharren auch noch heutigen Tages die Juden und tun wie ihre Väter: verkehren Gottes Wort, geizen, wuchern, stehlen, morden, wo sie können, und lehren solches ihre Kinder für und für nachzutun.“[24]
  • „Ich weiß wohl, daß sie solches und alles leugnen; es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi daß sie giftige, bittere rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelkinder sind, die heimlich stechen und Schaden tun, weil sie es öffentlich nicht vermögen.“[25]
  • „Was soll mir nun der Juden Messias? … Ich wollt sagen: Lieber Herr Gott, behalt deinen Messias oder gib ihn dem, wer ihn haben will, mich aber mache dafür zur Sau.“[26]
  • „Summa, ein Jude steckt so voll Abgötterei und Zauberei als neun Kühe Haare haben, das ist unzählig und unendlich, wie der Teufel, ihr Gott, voller Lügen ist.“[27]
  • „Sie sind eitel Diebe und Räuber, die täglich nicht einen Bissen essen noch einen Faden am Leibe tragen, den sie uns nicht gestohlen und geraubt hätten durch ihren verdammten Wucher, leben also täglich von eitel Diebstahl und Raub mit Weib und Kind, als Erzdiebe und Landräuber, in aller unbußfertigen Selbstsicherheit. Denn ein Wucherer ist ein Erzdieb und Landräuber, der billig am Galgen siebenmal höher als andere Diebe hängen sollte.“[28]
  • „Es mögen wohl unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gänse glauben, doch hängt ihnen allen das Geblüt an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien Schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und zerpfriemt haben. Sie sagen wohl nein dazu. Aber, es sei oder nicht, da weiß ich wohl, daß am vollen, ganzen, bereiten Willen bei ihnen nichts fehlt, wenn sie mit der Tat, heimlich oder offenbar, dazu kommen könnten. Des versieh dich gewißlich und richte dich danach!“[28]
  • „Tun sie aber etwas Gutes, so wisse, daß es nicht aus Liebe noch dir zugute geschieht, sondern weil sie Raum haben müssen, bei uns zu wohnen, müssen sie aus Not etwas tun, aber das Herz bleibt und ist, wie ich gesagt habe.“[28]

Voltaire (1694 bis 1778)

  • „Die Juden sind nichts als ein unwissendes und barbarisches Volk, das seit langer Zeit die schmutzigste Habsucht mit dem verabscheuungswürdigsten Aberglauben und dem unauslöschlichsten Hasse gegen alle Völker verbindet, bei denen sie geduldet werden und an denen sie sich bereichern.“[35]
  • „Mein Onkel hatte mit den gelehrtesten Juden Asiens zu tun. Sie gestanden ihm, daß ihren Vorfahren befohlen worden, alle anderen Völker zu verabscheuen. In der Tat ist unter allen Geschichtsschreibern, die von ihnen gesprochen haben, kein einziger, der nicht von dieser Wahrheit überzeugt sei, und kaum schlägt man die jüdischen Bücher auf, so findet man die Beweise davon.“[36]
  • „Die kleine jüdische Nation wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen, ist immer abergläubisch, immer lüstern nach den Gütern anderer, kriechend im Unglück, frech im Glück.“[37]
  • „Gerade wie die Banianten und Armenier ganz Asien durchstreifen, und wie die Isispriester unter dem Namen Zigeuner auftauchen, um in den Höfen Hühner zu stehlen und wahrzusagen, so sind die Juden, dieses Lumpengesindel, überall, wo es Geld zu verdienen gibt. Aber ob diese Beschnittenen Israels, die den Wilden alte Hosen verkaufen, sich für Abkömmlinge des Stammes Naphthali oder Isaschar ausgeben, ist sehr unwichtig, sie sind nichtsdestoweniger die größten Schurken, die jemals die Erdoberfläche besudelt haben.“[38]
  • „Man ist über den Haß und die Verachtung erstaunt, die alle Nationen den Juden entgegengebracht haben. Es ist dies eine unausbleibliche Folge ihres Verhaltens. Sie beobachten stets Gebräuche, die in direktem Gegensatz mit den bestehenden gesellschaftlichen Zuständen sind; sie sind also mit Recht als eine Nation behandelt worden, die im Gegensatz zu allen anderen steht; sie dienen diesen aus Habsucht, verachten sie aus Fanatismus, betrachten den Wucher als eine heilige Pflicht.“[39]
  • „Sie waren überall Wucherer gemäß dem Freiheitsbriefe und dem Privilegien ihres Gesetzes und überall ein Schrecken aus demselben Grunde. […] Die Huronen, die Kanadier, die Irokesen waren Philosophen der Humanität im Vergleich zu den Israeliten.“[40]
  • „[Die Juden] sind, alle von ihnen, mit einem rasenden Fanatismus in ihren Herzen geboren, so wie die Bretonen und Germanen mit blondem Haar. Ich wäre nicht im Geringsten erstaunt, wenn dieses Volk eines Tages tödlich für das Menschengeschlecht würde.“[41]
  • „Ihr [Juden] habt alle Nationen an unverschämten Fabeln, in schlechtem Benehmen und in der Barbarei übertroffen. Ihr verdient es, bestraft zu werden, denn das ist euer Schicksal.“[42]

Immanuel Kant (1724 bis 1808)

  • „Die unter uns lebenden Palästiner sind durch ihren Wuchergeist seit ihrem Exil, auch was die größte Menge betrifft, in den nicht unbegründeten Ruf des Betruges gekommen.Es scheint nun zwar befremdlich, sich eine Nation von Betrügern zu denken; aber ebenso befremdlich ist es doch auch, eine Nation von lauter Kaufleuten zu denken, deren bei weitem größter Teil durch einen alten, von dem Staat, darin sie leben, anerkannten Aberglauben verbunden, keine bürgerliche Ehre sucht sondern diesen ihren Verlust durch die Vorteile der Überlistung des Volkes, unter dem sie Schutz finden und selbst ihrer untereinander, ersetzen wollen.“[43]
  • „Der jüdische Glaube ist seiner ursprünglichen Einrichtung nach ein Inbegriff bloß statutarischer Gesetze, auf welchem eine Staatsverfassung gegründet war. – Es ist soweit gefehlt, daß das Judentum eine zum Zustande der allgemeinen Kirche gehörige Epoche oder diese allgemeine Kirche wohl gar selbst zu seiner Zeit ausgemacht habe, daß es vielmehr das ganze menschliche Geschlecht von seiner Gemeinschaft ausschloß, als ein besonders vom Jehovah für sich auserwähltes Volk, welches alle anderen Völker anfeindete und dafür von jedem angefeindet wurde.“[44]

Johann Gottfried von Herder (1744 bis 1803)

  • „Zwar ist in Kunstsachen die jüdische Nation, ob sie gleich zwischen Ägyptern und Phöniziern wohnte, immer unerfahren geblieben, da selbst ihren Salomonischen Tempel fremde Arbeiter bauen mußten. Auch sind sie, ob sie gleich eine Zeitlang die Häfen des Roten Meeres besaßen und den Küsten der mittelländischen See so nahe wohnten, in dieser zum Handel der Welt glücklichsten Lage, bei einer Volksmenge, die ihrem Lande zu schwer ward, dennoch nie ein seefahrendes Volk geworden. Wie die Ägypter, fürchteten sie das Meer und wohnten von jeher lieber unter anderen Nationen; ein Zug ihres Nationalcharakters, gegen den schon Moses mit Macht kämpfte. Kurz, es ist ein Volk, das in der Erziehung verdarb, weil es nie zur Reife einer politischen Kultur auf eigenem Boden, mithin auch nicht zum wahren Gefühl der Ehre und Freiheit gelangte. In den Wissenschaften, die ihre vortrefflichsten Köpfe trieben, hat sich jederzeit mehr eine gesetzliche Anhänglichkeit und Ordnung, als eine fruchtbare Freiheit des Geistes gezeigt und der Tugenden eines Patrioten hat sie ihre Zustand fast von jeher beraubt. Das Volk Gottes, dem einst der Himmel sein Vaterland schenkte, ist Jahrtausende her, ja fast seit jener Entstehung eine parasitische Pflanze auf den Stämmen anderer Nationen; ein Geschlecht schlauer Unterhändler beinah auf der ganzen Erde, das trotz aller Unterdrückung nirgends sich nach eigener Ehre und Wohnung, nirgends nach einem Vaterland sehnt.“[45]
  • „Ein Ministerium, bei dem der Jude alles gilt; eine Haushaltung, in der ein Jude die Schlüssel zur Garderobe und zur Kasse des ganzen Hauses führt; ein Departement oder Kommissariat, in welchem die Juden die Hauptgeschäfte treiben; eine Universität, auf welcher Juden als Mäkler und Geldverleiher der Studierenden geduldet werden: – das sind auszutrocknende Pontinische Sümpfe, denn nach dem alten Sprichwort, wo ein Aas liegt, da Sammeln sich die Adler, und wo Fäulnis ist, hecken Insekten und Würmer.“[46]

Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832)

  • Du kennst das Volk, das man die Juden nennt, Das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt. Du gabst ihm Raum und Ruh’, sich weit und breit zu mehren, Und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren; […] Und doch verkennen sie in dir den güt’gen Retter, Verachten dein Gesetz, und spotten deiner Götter; […] Doch ist das nicht allein: Sie haben einen Glauben, Der sie berechtigt, die Fremden zu berauben, Und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß. O König, säume nicht, denn die Gefahr ist groß.[47]
  • Und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen: So lang’ die Ordnung steht, so lang’ hat’s nichts zu hoffen. Es nährt drum insgeheim den fast getuschten Brand, Und eh’ wir’s uns versehn, so flammt das ganze Land.[48]
  • „O du armer Christe, wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude deine schnurrenden Flüglein nach und nach umsponnen haben wird” – und weiter warnt er ‚vor den jüdischen Pfiffen‘ der Juden Moses und Mendelssohn.“[49]
  • „Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie es ihm seine Anführer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer Völker.“ „Was soll ich aber nun von dem Volke sagen, das den Segen des ewigen Wandern vor allen anderen sich zugeeignet und durch seine bewegliche Tätigkeit die Ruhenden zu überlisten und die Mitwandernden zu überschreiten versteht?“ „An dieser (der christlichen) Religion halten wir fest, aber auf eine eigene Weise: wir unterrichten unsere Kinder von Jugend auf von den großen Vorteilen, die sie uns gebracht hat, dagegen von ihrem Ursprung, ihrem Verlaufe geben wir zuletzt Kenntnis, alsdann wird uns der Urheber erst lieb und wert, und alle Nachricht, die sich auf ihn bezieht, wird heilig. In diesem Sinne, den man vielleicht pedantisch nennen mag, aber doch als folgerecht ans erkennen muß, dulden wir keinen Juden unter uns, denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er verleugnet?“[50]
  • „Als im Jahre 1823 durch ein Gesetz die Ehe zwischen Juden und Christen gestattet wurde, geriet Goethe, wie der Kanzler F. v. Müller erzählt hat, ‚in leidenschaftlichen Zorn über das neue Judengesetz, das die Heirat zwischen beiden Glaubens-Verwandten gestattet‘. Er ahnte die schlimmsten Folgen davon, behauptete, wenn der General-Superintendent Charakter habe, müsse er lieber seine Stelle niederlegen, als eine Jüdin in der Kirche im Namen der heiligen Dreieinigkeit trauen. Alle sittlichen Gefühle in den Familien, die doch auch auf dem religiösen ruhten, würden durch ein solch skandalöses Gesetz untergraben. Überdies wolle er nur sehen, wie man verhindern wolle, daß eine Jüdin einmal Oberhofmeisterin werde. Das Ausland müsse durchaus an Bestechung glauben, um die Adoption dieses Gesetzes begreiflich zu finden; wer wisse, ob nicht der allmächtige Rothschild dahinter stecke.“[51]
  • „[…] und so wollen wir auch [dem auserwählten Volke] die Ehre seiner Abstammung von Adam keinesweges streitig machen. Wir anderen aber, so wie auch die Neger und Lappländer […] hatten gewiß auch andere Urväter; wie denn […] wir uns von den echten Abkömmlingen Adams auf eine gar mannigfaltige Weise unterscheiden, und daß sie, besonders was das Geld betrifft, es uns allen zuvortun.“[52]

Friedrich von Schiller (1759 bis 1805)

  • „Die Unwürdigkeit und Verworfenheit der (jüdischen) Nation kann das erhabene Verdienst ihres Gesetzgebers (Moses) nicht vertilgen und ebensowenig den großen Einfluß vernichten, den diese Nation mit Recht in der Weltgeschichte behauptet. Als ein unreines und gemeines Gefäß, worin aber etwas sehr Kostbares (der Monotheismus) aufbewahrt worden, müssen wir sie schätzen […] Während dieses langen Aufenthaltes lebten sie abgesondert von den Ägyptern, abgesondert sowohl durch den eigenen Wohnplatz, den sie einnahmen, als auch durch den moralischen Stand, der sie allen Eingeborenen des Landes zum Abscheu machte und von allem Anteil an den bürgerlichen Rechten der Ägypter ausschloß […] Eine solche abgesonderte Menschenmenge im Herzen des Reichs, durch ihre nomadische Lebensart müßig, die unter sich seinehr genau zusammenhielt, mit dem Staat aber gar kein Interesse gemein hatte konnte bei einem feindlichen Einfall gefährlich werden und leicht in Versuchung geraten, die Schwäche des Staates, deren müßige Zuschauerin sie war, zu benutzen […] Zu der Furcht und dem Widerwillen also, welche man in Ägypten von jeher gegen sie gehegt, gesellte sich noch Ekel (wegen der Aussatz-Krankheit) und eine tief zurückstoßende Verachtung.“[53]

Johann Heinrich Pestalozzi (1746 bis 1827)

  • „Hat je ein Jude aufgehört alle Menschen, die nicht Juden sind, zu verachten und sie gelegentlich auch zu bestehlen?“[54]

Napoleon I. (1769 bis 1821)

  • „Die jüdische Nation geht seit Moses Zeiten ihrer ganzen Anlage nach auf Wucher und Erpressung aus […]“
  • „Die französische Regierung darf nicht mit Gleichgültigkeit zusehen, wie eine niedrige, heruntergekommene, aller Schlechtigkeiten fähige Nation die beiden schönen Departements des alten Elsaß ausschließlich in ihren Besitz bringt. Man muß die Juden als Nation, nicht als Sekte betrachten. Das ist eine Nation in der Nation; ich möchte ihnen, wenigstens für eine bestimmte Zeit, das Recht, Hypotheken auszuleihen, entziehen; denn es ist für das französische Volk zu demütigend, sich der niedrigsten Nation zu Danke verpflichtet fühlen zu müssen. Ganze Dörfer sind durch die Juden ihren Eigentümern entrissen worden; sie haben die Leibeigenschaft wieder eingeführt; sie sind wahre Rabenschwärme […]“
  • „Ich mache darauf aufmerksam, daß man sich nicht in dem Grade beklagt über die Protestanten noch über die Katholiken wie über die Juden. Das hat seinen Grund darin, daß das Unheil, das die Juden anrichten, nicht von Individuen kommt, sondern von der Gesamtheit dieses Volkes selbst. Es sind Raupen und Heuschrecken, die Frankreich verwüsten […] Ich will nicht, daß man theoretischen und egoistischen Prinzipien das Wohl der Provinzen opfert.“[55]
  • „Man rät mir, die Wanderjuden, die das französische Dürerrecht nicht verdienen werden, auszuweisen, und die Triunale anzuhalten, von ihrer Vollmacht gegen den Wucher Gebrauch zu machen, aber diese Mittel würden unzulänglich sein. Seit Moses sind die Juden als Wucherer- und Unterdrückervolk vereint; bei den Christen gibt es nichts Ähnliches; unter ihnen bilden die Wucherer die Ausnahme und sind übel angeschrieben […] Man muß den Juden den Handel verbieten, weil sie ihn mißbrauchen, wie man einem Goldschmied das Handwerk legt, wenn er falsches Gold verarbeitet.“[56]
  • „Die Juden haben meine Heere in Polen verproviantiert; ich wollte ihnen dafür ein politisches Dasein geben, ich wollte sie zur Nation und zu Staatsbürgern machen; aber sie sind zu nichts nütze, als mit alten Kleidern zu schachern. Ich war genötigt, die Gesetze gegen ihren Wucher zu erlassen; die Bauern im Elsaß haben mir dafür gedankt.“[57]
  • „Ich habe es unternommen, die Juden zu bessern, aber nicht versucht, mehr heranzuziehen. Weit entfernt davon, habe ich alles vermieden, was den elendsten unter den Menschen Achtung bezeugen könnte.“[58]

Johann Gottlieb Fichte (1762 bis 1814)

  • Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judentum. Ich glaube nicht, und ich hoffe es in der Folge darzutun, daß dasselbe dadurch, daß es einen abgesonderten und so fest verketteten Staat bildet, sondern dadurch, daß dieser Staat auf den Hass des ganzen menschlichen Geschlechts aufgebaut ist, so fürchterlich werde. Von einem Volke, dessen Geringster seine Ahnen höher hinaufführt als wir anderen alle unsere Geschichte […], das in allen Völkern die Nachkommen derer erblickt, welche sie aus ihrem schwärmerisch geliebten Vaterlande vertrieben haben; das sich zu dem den Körper erschlaffenden und den Geist für jedes edle Gefühl tötenden Kleinhandel verdammt hat und verdammt wird, das durch das Bindendste, was die Menschheit hat, durch seine Religion, von unseren Mahlen, von unserem Freudenbecher und von dem süßen Tausche des Frohsinn mit uns von Herz zu Herzen ausgeschlossen ist, das bis wir seine Pflichten und Rechte und bis in die Seele des Allvater uns andere alle von sich absondert, – von so einem Volke sollte sich etwas anderes erwarten lassen, als was wir sehen, daß in einem Staate, wo der unumschränkte König mir meine väterliche Hütte nicht nehmen darf, und wo ich gegen den allmächtigen Minister mein Recht erhalte, der erste Jude, dem es gefällt, mich ungestraft ausplündert. Dies alles sehet ihr mit an und könnt es nicht leugnen, und redet zuckersüße Worte von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten, indess ihr in uns die ersten Menschenrechte kränkt […] Erinnert ihr euch denn hier nicht des Staates im Staate? Fällt euch denn hier nicht der begreifliche Gedanke ein, daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die euren alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden?“[59]
  • Fern sei von diesen Blättern der Gifthauch der Intoleranz, wie er es von meinem Herzen ist! Derjenige Jude, der über die festen, man möchte sagen, unübersteiglichen Verschanzungen, die vor ihm liegen, zur allgemeinen Gerechtigkeits-, Menschen-, und Wahrheitsliebe hindurchdringt, ist ein Held und ein Heiliger. Ich weiß nicht, ob es deren gab oder gibt. Ich will es glauben, sobald ich sie sehe. Nur verkaufe man mir nicht den schönen Schein für Realität! […] Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich uns dieselben nicht zugestehen; denn sie sind Menschen, und ihre Ungerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden. Zwinge keinen Juden wider seinen Willen, und leide nicht, daß es geschehe, wo du der nächste bist, der es hindern kann; das bist du ihm schlechterdings schuldig. […] Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel, als das, in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee sei. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern, und sie alle dahin zu schicken. Vorherrschende Toleranz der Juden in Staaten, wo für Selbstdenker keine Toleranz ist, zeigt sonnenklar, worauf eigentlich abgesehen wird. […] Ich weiß, daß man vor verschiedenen gelehrten Tribunalen eher die ganze Sittlichkeit und ihr heiligstes Produkt, die Religion, angreifen darf, als die jüdische Tradition. Denen sage ich, daß mich nie ein Jude betrog, weil ich mich nie mit einem einließ, daß ich mehrmals Juden, die man neckte, mit eigener Gefahr und zu eigenem Nachteil in Schutz genommen habe, daß also nicht Privatanimosität aus mir redet. Was ich sagte, halte ich für wahr; ich sagte es so, weil ich das für nötig hielt; […] Wem das Gesagte nicht gefällt, der schimpfe nicht, verleumde nicht, […] sondern widerlege obige Tatsachen.[60]

Ernst Moritz Arndt (1769 bis 1860)

  • „Man sollte die Einfuhr der Juden aus der Fremde in Deutschland schlechterdings verbieten und hindern […] Die Juden als Juden passen nicht in diese Welt und in diese Staaten hinein, und darum will ich nicht, daß sie auf eine ungebührliche Weise in Deutschland vermehrt werden. Ich will es aber auch deswegen nicht, weil sie ein durchaus fremdes Volk sind, und weil ich den germanischen Stamm so sehr als möglich von fremdartigen Bestandteilen rein zu erhalten wünsche […] Die Aufnahme fremder Juden, die nach unserem Lande gelüstet, ist ein Unheil und eine Pest unseres Landes. Lange Jahrhunderte von der Treue und Rechtlichkeit entwöhnt, welche die stillen und einfachen Geschäfte des Lebens mit sich führen, jeder schweren Mühe und harten Arbeit ungeduldig, hungert ein Jude lieber und treibt sich auf die ungewisse Hoffnung der Beute des Augenblicks herum, als daß er im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdiente. Unstet an Sinn und Trieb, umherschweifend, auflauernd, listig, gaunerisch und knechtisch, duldet er allen Schimpf und alles Elend lieber, als die stetige und schwere Arbeit, welche die Furchen bricht, den Wald rodet, die Steine haut, oder in der stetigen Werkstatt schwitzt; wie Fliegen und Mücken und anderes Ungeziefer flattert er umher und lauert und hascht immer nach dem leichten und flüchtigen Gewinn, und hält ihn, wenn er ihn erschnappt hat, mit unbarmherzigen Klauen fest […] Kleine Städte, Flecken und Dörfer, wo viele Juden sitzen, erhalten im ganzen ein leichtfertiges, unstetes und gaunerisches Gepräge, denn auch die Christen nehmen vieles von der Juden Art an; ja, sie werden, wenn sie leben wollen, gezwungen, mit ihnen in ihren Künsten und Listen zu wetteifern: so wird der ehrliche, stille und treue deutsche Bürger und Bauer ein trügerischer und listiger Gesell, welcher zuletzt die ernste Arbeit und das ruhige Geschäft versäumt und der leichten und unsicheren Beute eines flatterhaften und trügerischen Gewinnes nachläuft […] Wahrlich also, sehr unrecht haben diejenigen getan, welche ohne weitere Berücksichtigung so großer Unterschiede und so wichtiger Folgen für das Ganze den Juden gleiche Bürgerrechte mit den Christen verliehen haben […] Ein gütiger und gerechter Herrscher fürchtet das Fremde und Entartete, welches durch unaufhörlichen Zufluß und Beimischung die reinen und herrlichen Keime seines edlen Volkes vergiften und verderben kann. Da nun aus allen Gegenden Europas die bedrängten Juden zu dem Mittelpunkte desselben, zu Deutschland hinströmen und es mit ihrem Schmutz und ihrer Pest zu überschwemmen drohen, da diese verderbliche Überschwemmung vorzüglich von Osten her, nämlich aus Polen, droht, so ergeht das unwiderrufliche Gesetz, daß unter keinem Vorwande und mit keiner Ausnahme fremde Juden je in Deutschland aufgenommen werden dürfen; und wenn sie beweisen könnten, daß sie Millionenschätze mitbringen.“[61]

Arthur Schopenhauer (1788 bis 1860)

  • „Überhaupt besteht das eigentlich Wesentliche einer Religion als solcher in der Überzeugung, die sie uns gibt, daß unser eigentliches Dasein nicht auf unser Leben beschränkt, sondern unendlich ist. Solches nun leistet diese erbärmliche Judenreligion durchaus nicht, ja unternimmt es nicht. Darum ist sie die roheste und schlechteste unter allen Religionen und besteht bloß in einem absurden und empörenden Theismus, der darauf hinausläuft, daß der [?], der die Welt geschaffen hat, verehrt werden will; daher er vor allen Dingen eifersüchtig ist auf die übrigen Götter: wird denen geopfert, so ergrimmt er, und seinen Juden geht’s schlecht. Alle diese anderen Religionen und ihre Götter werden der [?] geschimpft: aber das unsterblichkeitslose rohe Judentum verdient eigentlich diesen Namen. Denn es ist eine Religion ohne alle metaphysische Tendenz. Während alle anderen Religionen die metaphysische Bedeutung des Lebens dem Volke in Bild und Gleichnis beizubringen suchen, ist die Judenreligion ganz immanent und liefert nichts als ein bloßes Kriegsgeschrei bei Bekämpfung anderer Völker. Je nun, die Juden sind das auserwählte Volk ihres Gottes, und er ist der auserwählte Gott seines Volkes. Und das hat weiter niemanden zu kümmern. Hingegen kann man dem Judentum den Ruhm nicht streitig machen, daß es die einzig wirklich monotheistische Religion auf Erden sei: keine andere hat einen objektiven Gott, Schöpfer Himmels und der Erde aufzuweisen. Wenn ich aber bemerke, daß die gegenwärtigen europäischen Völker sich gewissermaßen als die Erben jenes auserwählten Volkes Gottes ansehn, so kann ich mein Bedauern nicht verhehlen. Übrigens ist der Eindruck, den das Studium der Septuaginta bei mir nachgelassen hat, eine herzliche Liebe und innige Verehrung des großen Königs Nabuchodonosor, wenn er auch etwas zu gelinde verfahren ist mit einem Volke, welches sich einen Gott hielt, der ihm die Länder seiner Nachbarn schenkte und verhieß, in deren Besitz es sich dann durch Rauben und Morden setzte, und dann dem Gott einen Tempel darin baute. Möge jedes Volk, das sich einen Gott hält, der die Nachbarländer zu ,Ländern der Verheißung’ macht, rechtzeitig seinen Nebukadnezar finden und seinen Antiochos Epiphanes dazu, und weiter keine Umstände mit ihm gemacht werden!“[62]
  • „Demnach ist es eine höchst oberflächlich und falsche Ansicht, wenn man die Juden bloß als Religionssekte betrachtet; wenn aber gar, um diesen Irrtum zu begünstigen, das Judentum, mit einem der christlichen Kirche entlehnten Ausdruck, bezeichnet wird als ,Jüdische Konfession’, so ist dies ein grundfalscher, auf das Irreleiten absichtlich berechneter Ausdruck, der gar nicht gestattet sein sollte. Vielmehr ist ,Jüdische Nation’ das Richtige.“[63]

Friedrich Wilhelm IV. (1795 bis 1861, regierte von 1840 bis 1861)

  • „Machen Sie nur, daß unbeschnittene Männer von alter Treue und die ein Herz zu mir haben, die Schmach gutmachen, welche die Beschnittenen Ostpreußen angetan […]“
  • „Ich möchte wie aus Rolands Horn einen Ruf an die edlen, treuen Männer in Preußen ergehen lassen, sich um mich wie treue Lehensmänner zu scharen, die kleineren Übel für das heranwachsende, große, jammerschwere Übel zu vergessen […] Solch ein Unglück ist für Preußen die Existenz und Walten jener schnöden Judenclique mit ihrem Schwanz von läppischen und albernen Kläffern! Die freche Rotte legt täglich durch Wort, Schrift und Bild die Axt an die Wurzel des deutschen Wesens.“ Brief an Oberpräsidenten v. Schön und General Dohna. (Treitschke, Geschichte des 19. Jahrhunderts, 5. Bd.)

Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 bis 1874)

An Israel
Du raubest unter unsern Füßen
uns unser deutsches Vaterland:
Ist das dein Leiden, das dein Büßen?
Das deines offnen Grabes Rand?
O Israel, von Gott gekehret,
hast du dich selbst zum Gott gemacht
und bist, durch diesen Gott belehret,
auf Wucher, Lug und Trug bedacht.
Willst du von diesem Gott nicht lassen,
nie öffne Deutschland dir sein Tor.
Willst du nicht deine Knechtschaft hassen,
nie ziehst du durch der Freiheit Tor.
Unpolitische Lieder. 1840–1841

Helmuth von Moltke (1800 bis 1891)

  • „Die Juden sind trotz ihrer Zersplitterung eng verbunden. Sie werden durch unbekannte Obere zu gemeinsamen Zwecken folgerecht geleitet […] Indem sie alle Versuche der Regierungen, sie zu nationalisieren, zurückweisen, bilden die Juden einen Staat im Staate und sind in Polen eine tiefe und noch heute nicht vernarbte Wunde dieses Landes geworden.“[64]
  • „Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten.“[65]
  • „Zu allen Zeiten hielten die Juden einen Eidschwur in bezug auf einen Christen nicht für bindend. Aus der Streitigkeit eines der Ihrigen mit einem Christen machten sie stets eine Angelegenheit ihrer Nation. Wenn es darauf ankam, gemeinsame Zwecke zu fördern, so wurde ein allgemeiner Fasttag ausgeschrieben, und bei Strafe eines der drei jüdischen Flüche mußte dann jeder den Betrag einer eintätigigen Konsumtion für sich und die Seinen einzahlen. Auf diese Weise haben einzelne Städte oder Provinzen andere oft weit entlegene mit bedeutenden Geldsummen unterstützt. Noch jetzt hat jede Stadt ihren eigenen Richter, jede Provinz ihren Rabbi, und alle stehen unter einem ungekannten Oberhaupte, welches in Asien hauset, durch das Gesetz zum beständigen Umherirren von Ort zu Ort verpflichtet ist, und das sie den ‚Fürst der Sklaverei‘ nennen. – So ihre eigene Regierung, Religion, Sitte und Sprache bewahrend, ihren eigenen Gesetzen gehorchend, wissen sie die des Landes zu umgehen oder ihre Ausübung zu hintertreiben. Und eng unter sich verbunden, weisen sie alle Versuche, sie der Nation zu verschmelzen, gleich sehr aus religiösem Glauben wie aus Eigennutz zurück.“
  • „[…] ein gelegentlicher Bankrott ist (dem Juden) die nichts weniger als seltene Auskunft, seine Schwiegersöhne zu etablieren. […] Der Zählung suchen sich die Juden noch immer auf alle Weise zu entziehen. […] Alle Mittel sind ihnen gleich, sobald es darauf ankommt, zu verdienen. Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten […] Es ist sehr selten, daß die Polizei einen Diebstahl entdeckt, in welchem nicht ein Jude als Mitschuldiger oder als Hehler verwickelt wäre.“ [66]

Richard Wagner (1813 bis 1883)

  • „In der reinen Politik sind wir mit den Juden nie in wirklichen Konflikt geraten; wir gönnten ihnen selbst die Errichtung eines jerusalemischen Reiches und hatten in dieser Beziehung eher zu bedauern, daß Herr v. Rothschild zu geistreich war, um sich zum König der Juden zu machen, wogegen er bekanntlich es vorzog, ‚der Jude der Könige‘ zu bleiben […] Als wir für Emanzipation der Juden stritten, waren wir aber doch eigentlich mehr Kämpfer für ein abstraktes Prinzip als für den konkreten Fall: wie all unser Liberalismus ein nicht sehr hellsehendes Geistesspiel war, indem wir für die Freiheit des Volkes uns ergingen, ohne Kenntnis dieses Volkes […] So entsprang auch unser Eifer für die Gleichberechtigung der Juden viel mehr aus der Anregung eines allgemeinen Gedankens als aus einer realen Sympathie.“
  • „Wir gewahren nun zu unserem Erstaunen, daß wir bei unserem liberalen Kampfe in der Luft schwebten und mit Wolken fochten, während der schöne Boden der ganz realen Wirklichkeit einen Aneigner fand, den unsere Luftsprünge zwar sehr wohl unterhielten, der uns aber doch für viel zu albern hält, um hierfür uns durch einiges Ablassen von diesem usurpierten realen Boden zu entschädigen. Ganz unvermerkt ist der ‚Gläubiger der Könige‘ zum ‚Könige der Gläubigen‘ geworden, und wir können nun die Bitte dieses Königs um Emanzipierung nicht anders als ungemein naiv finden, da wir vielmehr uns in die Notwendigkeit versetzt sehen um Emanzipierung von den Juden zu kämpfen […]“
  • „Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz für sich hat, fällt uns im gemeinen Leben zunächst durch seine äußere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europäischen Nationalität wir angehören, etwas dieser Nationalität unangenehm Fremdartiges hat: wir wünschen unwillkürlich, mit einem so aussehenden Menschen nichts gemein zu haben.“
  • „Wir können uns auf der Bühne seinen antiken oder modernen Charakter, sei es ein Held oder ein Liebender, von einem Juden dargestellt denken, ohne unwillkürlich das bis zur Lächerlichkeit Ungeeignete einer solchen Darstellung zu empfinden.“[68]

George S. Patton (1885 bis 1945)

  • Brief vom 27. Augugst 1945: „Ich war in Frankfurt bei einer Zivilregierungskonferenz. Wenn was wir tun Freiheit ist, so gib mir den Tod. Ich verstehe nicht, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist jüdisch, da bin ich mir sicher.“[109]
  • Tagebucheintrag vom 31. August 1945: „Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.“[110]
  • „[Manche] glauben, daß die Vertriebenen menschliche Wesen seien, was sie nicht sind, und das trifft insbesondere auf die Juden zu, die niedriger als Tiere stehen.“[111]

Charles Lindbergh (1902 bis 1974)

  • „Ihre [der Juden] größte Gefahr für dieses Land [die USA] liegt in ihrem breiten Besitz an und Einfluß in Film, Presse, Radio und Regierung. Ich greife weder das jüdische noch das britische Volk an. Beide Rassen bewundere ich. Aber ich sage, daß die Führer der britischen sowie der jüdischen Rasse, aus Gründen, die aus ihrer Sicht so verständlich, wie sie nicht ratsam aus der unsrigen sind, aus Gründen, die nicht amerikanisch sind, uns in den Krieg hineinziehen wollen.“ — In einer Rede in Des Moines, Iowa, am 11. September 1941[114]

Otto von Habsburg (1912 bis 2011)

Richard Nixon (1913 bis 1994)

  • Aufzeichnung eines Telefonats Richard Nixons mit Bob Halderman: „Ich will in alle sensiblen Bereiche schauen, wo Juden involviert sind, Bob. Die Juden sind überall in der Regierung. Und wir müssen in diese Bereiche gehen und den Mann kriegen, der die Kontrolle hat und nicht jüdisch ist, um die Juden zu überwachen [unverständlich] voller Juden. Zweitens, die meisten Juden [unverständlich] Weißt Du was ich meine? […] Doch Gott sei Dank gibt es Ausnahmen. Aber Bob, allgemein gesagt, man kann den Bastarden nicht trauen. Sie wenden sich gegen uns.“[116]

Elisabeth Noelle-Neumann (1916 bis 2010)

  • „Seit 1933 konzentrieren die Juden, die einen großen Teil von Amerikas geistigem Leben monopolisiert haben, ihre demagogischen Fähigkeiten auf die Deutschlandhetze.“[117]

Marlon Brando (1924 bis 2004)

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Quelle: Metapedia (Auswahl aus dem Artikel “Zitate und Urteile über das Judentum“; im Originalartikel finden sich auch die Fußnoten)

Die verborgene Tyrannei

Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst…Voltaire …1) Lord Jacob de Rothschild. 2) His son Nathaniel. 3) Baron John de Rothschild 4) Sir Evelyn de Rothschild 5) David Rockefeller 6) Nathan Warburg 7) Henry Kissinger 8) George Soros 9) Paul Volcker 10) Larry Summers 11) Lloyd Blankfein 12) Ben Bernanke. Deutschland wird von einer Fremdherrschaft regiert. – Wer diese Fremdherrschaft ist, zeigt sich sofort, wenn Sie in unserem Lande etwas gegen Juden sagen. Es ist egal, wer Deutschland regiert, denn das Sagen haben die Juden. Die verborgene Tyrannei

Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976

EINFÜHRUNG

BK Erhard empfängt Sen: Javits mit Rosenthal

Dieses Büchlein enthält den Text eines äußerst aufschlussreichen und schockierenden Interviews mit einem Juden namens Harold Rosenthal, das 1976 von einem besorgten Patrioten, Walter White Jr., mit ihm geführt wurde. Herr Rosenthal, ein einflussreicher Jude, bewandert in den jüdischen Methoden und verwickelt in die Tätigkeiten der Regierung in Washington, D.C., erklärte die jüdische Beteiligung daran und den Grund für die größten Probleme, denen wir uns heute gegenübersehen.

Indem er gewisse Aspekte der „inneren unsichtbaren Welt des Judentums“ darlegte, enthüllte Rosenthal die Vorgehensweise und Taktiken, die die Juden anwandten, um die christliche Zivilisation zu zerstören und heimlich die Kontrolle über unser Leben und unsere Regierungen zu gewinnen. Dies resultierte in der Ausbreitung einer „verborgenen Tyrannei“ über uns, wie die durch das System der roten Bestie gegen die Heiligen gerichtete Tyrannei, auf die in der Offenbarung unter „Geheimnis von Babylon“ Bezug genommen wird.

Aber wie konnte so eine kleine Anzahl Juden so viele Menschen versklaven und eine so überwältigende Kontrolle über ihre Regierungen gewinnen, und dazu noch ohne daß sich diese dessen gewahr wurden? Die Antwort dazu kann in Christus‘ Parabel vom ungerechten Verwalter, der das Judentum repräsentiert, gefunden werden. Trotz ihrer gottlosen Methoden sind sie fähig, sich in der Welt durchzusetzen – gerade eben wegen ihres schlauen und durchtriebenen Handelns. Denn wie Christus sagte: „Die Kinder dieser Welt sind in ihrer Generation gescheiter als die Kinder des Lichts.“ (Lukas 16:8)

In anderen Worten, der Jude in seiner weltlichen Mentalität ist klüger als Gottes christliche Menschen. Wenn ihr die Worte von Herrn Rosenthal lest, so wird die Realität dieser Aussage ans Licht kommen. Dieses Problem war so weit verbreitet, und es war so wichtig, daß wir es überwinden, daß Christus uns angewiesen hat, „klug zu sein, wie die Schlangen“. (Matthäus 10:16)

Amerika und die Welt sind nun bedeckt von politischen, wirtschaftlichen, moralischen und sozialen Problemen, und es ist notwendig, daß sie von christlich gesinnten Menschen angegangen werden. Wie Edmund Burke feststellte: „Die einzige Sache, die das Böse benötigt, um zu triumphieren ist, daß gute Menschen nicht handeln.“ Aber bevor wir angemessen handeln können, brauchen wir ein richtiges (nicht nur ein oberflächliches) Verständnis des Problems. Dieses Büchlein wird dem Leser helfen, sich dieses Verständnis zu beschaffen.

Charles A. Weisman, Juni 1992

(NB : Leider betrifft dies nicht nur Amerika, sondern Deutschland ist in nicht geringerem Maße von der jüdischen Rasse beherrscht. Schon die willkürliche Weisungs-„Justiz“ in der „BRD“ zeigt, wie wenig Deutschland noch eine eigene Meinung und ein Verbreiten der Wahrheit duldet. Über allem herrschen die (khazarischen) Juden. Mit ihrem Totschlagsargument „Antisemitismus“ unterbinden sie Kritik – dabei ist „Antisemitismus“ ein Kunstwort – denn Semiten gibt es nicht, ergo auch keinen Semitismus oder Antisemitismus. Das Wort wurde von der ADL [Anti-Diffamation-League] geschaffen, um ihnen Narrenfreiheit zu verschaffen. Zudem stammen 92% der heutigen „Juden“ aus dem Khazarenreich, d.h. nördlich des Kaukasus und ihre Vorfahren hatten nie einen Fuß nach Palästina gesetzt, sie hatten nur 760 n.Chr. den Talmud als Religion angenommen.)

In einem höchst vertraulichen Gespräch mit einem jüdischen Verwaltungsassistenten eines der wichtigsten Senatoren des Landes sagte dieser: „Es ist wirklich ein Wunder, daß das amerikanische Volk sich nicht erhebt und jeden einzelnen Juden aus dem Land verweist.“ Der Jude, Herr Harold Wallace Rosenthal, machte diese Aussage, nachdem er das Beherrschen aller wichtigen nationalen Programme durch die Juden eingeräumt hatte. Er sagte: „Wir Juden hören nicht auf, uns zu erstaunen über die Leichtigkeit, mit der die christlichen Amerikaner in unsere Hand gefallen sind. Während die naiven Amerikaner darauf warteten, daß Chruschtschow sie begräbt, haben wir sie dazu gebracht, sich jedem unserer Verlangen zu unterwerfen. Darüber befragt, wie ein Land gefangen genommen werden kann, ohne daß es dies bemerkt, schrieb Herr Rosenthal diesen Sieg der absoluten Kontrolle über die Medien zu. Er prahlte mit der jüdischen Kontrolle über ALLE NACHRICHTEN. Jede Zeitung, die sich nicht darein fügt, kontrollierte Nachrichten zu verwenden, wurde auf die Knie gezwungen, indem man ihr die Werbung entzog. Nützte auch dies nichts, stoppten die Juden den Nachschub mit Papier und Druckerfarbe. „Dies ist eine sehr simple Angelegenheit“, konstatierte er. Über die Männer in hohen politischen Positionen befragt, sagte Herr Rosenthal, daß während der letzten drei Jahrzehnte keiner von denen irgendeine politische Macht erreicht hätte ohne Genehmigung durch die Juden. „Seit 1932 hatten die Amerikaner keine Auswahl mehr, was die Präsidentschaftswahlen betrifft. Roosevelt war unser Mann; jeder Präsident seit Roosevelt ist unser Mann gewesen.“ Während einer Diskussion über George Wallace lächelte Herr Rosenthal und bemerkte, daß wir ja sehen können, wo Wallace heute steht.
Als die Außenpolitik der USA zur Sprache kam, war es mit der Schlafzimmervertraulichkeit plötzlich vorbei. Mit Verachtung und Spott höhnte er über die amerikanische Stupidität, nicht fähig zu sein, das gesamte Ausmaß von Kissingers Außenpolitik zu durchschauen. „Dies ist eine zionistisch-kommunistische Politik von Anfang bis zum Ende. Aber die Bürger denken, diese jüdische Politik würde Amerika zum Vorteil gereichen.“ Er zitierte „Entspannung“ und Angola als Beispiele jüdischer Diplomatie. Die leichtgläubige Natur der Amerikaner rief in ihm nur Geringschätzung hervor.

Das Interview ging fast auf einer Ebene der Allwissenheit weiter. „Wir Juden haben das amerikanische Volk mit Problem über Problem konfrontiert. Dann leisten wir beiden Seiten des Problems Vorschub, bis Verwirrung herrscht. Die Augen fixiert auf die Probleme verfehlen sie es, zu erkennen, wer sich hinter jeder Szene befindet. Wir Juden spielen mit dem amerikanischen Publikum, wie die Katze mit der Maus spielt.“

Während das Gespräch bis in späte Stunden weiterging, konnte man fühlen, daß Amerika vielleicht diese Herrschaft des Terrors verdient, die für es geplant war. Der jüdische Geist spielt jede ethnische Gruppe gegen die andere aus. „Das Blut der Massen wird fließen, während wir auf unseren Tag des Sieges über die Welt warten“, sagte Herr Rosenthal kalt.

Noch Stunden nach dieser unglaublichen Diskussion herrschte ein Gefühl von Unangemessenheit vor. Wie ist es möglich, daß eine andere Gruppe von „menschlichen Wesen“ so verräterisch im Geist, so bösartig in der Absicht sein kann? Nun, die gehörten Worte und die vorhandenen Beweise sind real. Ist es möglich, daß die Amerikaner fügsam bleiben werden, sogar wenn man ihnen das Lebensblut abzapft? Es scheint so.

WAS BESAGT DIES ALLES FÜR UNS? Seit dem, was ihr soeben gelesen habt, plus das nachfolgende langdauernde Interview, ist Herr Harold Wallace Rosenthal, 29 Jahre alt und Verwaltungsassistent von Senator Jacob K. Javits von New York, während eines angeblichen Entführungsversuchs eines israelischen Passagierflugzeugs in Istanbul, Türkei, am 12. August 1976 getötet worden.

Es scheint, als habe sich Herr Rosenthal etwas „zu freimütig ausgesprochen“, denn obwohl während des Entführungsversuchs vier Personen getötet und etwa dreißig verletzt wurden, war Rosenthal nicht wie die anderen durch eine zufällige Kugel getötet worden. Gemäß von aus jener Zeit sichergestellten Rapporten erscheint es erstaunlich und befremdlich, daß von allen von diesem Vorfall betroffenen Leuten ausgerechnet Herr Rosenthal tödlich verwundet hätte sein sollen. Unterdessen kann ich, Walter White, der das vertrauliche Interview geführt hat, nun nach vielen Nachforschungen, Ausgaben und Reisen bestätigen, daß Herr Rosenthal zweifellos auf dem Flughafen Istanbul ermordet wurde, und zwar während etwas, das wie eine Entführung auszusehen hatte; möglicherweise durch seine eigenen Leute durchgeführt.

Wir hatten nicht den Wunsch, irgendwen zu verletzen und ganz speziell nicht die Mitglieder der Familie Rosenthal, die durch diese Tragödie schon genug gelitten hatte. Wir korrespondierten mit seiner Mutter und seinem Vater in Philadelphia und mit seinem Bruder Mark David Rosenthal, der ein College in Nordkalifornien besuchte. Es war effektiv er, der mich davon in Kenntnis setzte, daß Harolds Freunde in Washington einen Gedächtnisfond in Harold W. Rosenthals Namen errichtet hatten. Er sandte uns eine Kopie von „The Harold W. Rosenthal Fellowship in International Relations“ (Die Harold-W.-Rosenthal-Gesellschaft für Internationale Beziehungen), amerikanisch-jüdisches Komitee, Ortsgruppe Washington, 818-18th Street N.W. Washington, D.C. 20006. Darin werden einige vom „Wer ist wer“ aufgeführt, und Ehrenmitvorsitzende sind Vizepräsident Walter F. Mondale und Senator Jacob K. Javits. Aus Respekt entschieden wir zu warten, bis ein Jahr seit dem Tod von Harold Wallace Rosenthal vergangen war, und schoben die Publizierung von allem hinaus, was er uns an jenem denkwürdigen Tag und Abend mitgeteilt hatte. Wie schon vorher erklärt, dauerte das Interview sehr lange, denn es schien, als mache es ihm Freude, diese Informationen herausfließen zu lassen, und manchmal wurde das Gespräch unterbrochen und zog sich schließlich bis in den Abend hinein. Ich als Autor und Herausgeber bin nicht so leicht zu schockieren, aber als dieser ichbezogene Harold W. Rosenthal immer weiter schwärmte, fand ich so vieles von dem er redete, wirklich entsetzlich, diesen tatsächlichen Treuebruch, von dem er zugegebenermaßen ein Teil war, und daß er sich an dem offensichtlichen Erfolg einer jüdischen Weltkonspiration zu weiden schien. Erinnert euch, dies kommt von einem „Verwaltungsassistenten“ eines unserer bekanntesten Senatoren, Jacob K. Javits aus New York.

Was ihr zu lesen bekommt sollte für alle Nichtjuden in der ganzen Welt als WARNUNG dienen. Es öffnet hoffentlich die Augen von vielen, die ihn in den Washingtoner Kreisen kannten. Es stellt sich tatsächlich als offensichtlich heraus, daß das, was er enthüllte, keine Erfindung ist. Es ist keine Einbildung! Er täuschte nichts vor, als er mit Sachverständnis und Klugheit redete. Viele Dinge sind schon über die jüdische Eine-Welt-Verschwörung gesagt und geschrieben worden, aber niemals ist dies so offen geschehen. Das wirft die Vorstellungskraft um. Ihre Pläne sind schockierend, und viele werden über den Inhalt dieses Dokumentes überrascht sein. NICHTS DERGLEICHEN ist jemals ausgesprochen worden. Wir möchten dies nicht weiter ausführen. Ihr sollt die Richter sein. Nachdem wir auf die Zeit zurückgeschaut hatten, in der dieses Interview stattgefunden hatte, und nachdem wir Zeit hatten, Harold Rosenthals Freimütigkeit zu analysieren, sind wir gezwungen, ihn als eine eingebildete, prahlerische aber auch kenntnisreiche Person zu sehen. Ich würde ihn als einen Egozentriker und Egoisten bezeichnen. Manchmal machte sich seine
Grausamkeit mit der Intensität eines Giftes bemerkbar, so wenn er uns als „DOOFE CHRISTEN“ oder „GOYIM“ bezeichnet, wie er es oft tat.

Dies wunderte mich, denn das Word „Goy“ gibt es nicht in unserer Sprache, und er musste sich dessen bewusst sein. Sein Geist war völlig in den EINE-WELT-PLAN des Weltjudentums eingetaucht. Arrogant prahlte er, die Eroberung der Welt durch die Juden sei fast vollendet, dank der Blödheit der Christen. Als er gefragt wurde, ob er ein Zionist sei, antwortete Herr Rosenthal: „Da ist eine ganz verzwackte Frage! Bei der Gründung dieser Sache war der Sinn des traditionellen Konzeptes des hebräischen Wortes aliyah der von ‚Versammlung‘ oder die Rückkehr aus der Diaspora (der zerstreuten Juden) der Juden nach dem palästinensischen Heimatland. Seit 1948 und der Gründung des Staates Israel ist aliyah ein fundamentales Gebot der israelischen Regierungspolitik geworden.“n – Was ist aliyah? Würden Sie es bitte für mich buchstabieren? – Er tat es, und wir erkundigten uns nach der realistischen Bedeutung von aliyah. Herr Rosenthal sagte: „Dies ist die permanente physische Einwanderung nach Palästina und nicht bloß ein Besuch.“ – Wir fragten, was ist Zionismus? Wir haben gehört, dies umspanne alles, von permanenter Einwanderung bis zu finanzieller und spiritueller Unterstützung von Israel von überall auf der Welt.

Herr Rosenthal antwortete: „Unser erster Führer, der frühere Premierminister David Ben-Gurion, sagte, daß Zionismus ohne eine ‚Rückkehr nach Zion‘ falsch sei. Nicht alle amerikanischen Juden siedeln dauerhaft nach Israel über. Einige sagen, daß alle Juden per Definition Zionisten seien. Andere sagen, ein Jude sei nicht ein Zionist, bis er ein Mitglied wird, das angemessen an eine aktive Zionistenorganisation zahlt. Definitionen sind überall herumgeboten worden, seit das jüdische Heimatland eine Realität geworden ist.“

Millionen von steuerfreien amerikanischen Dollars werden jährlich nach Israel geschickt, und wir wahren Amerikaner mögen dies nicht. – Herr Rosenthal antwortete: „Die naiven Politiker in Washington sind leichtgläubig. Die meisten von ihnen sind nicht besonders intelligent, und so beeinflussten einflussreiche jüdische Lobbyisten diese Praxis seit Jahren, und da gibt es keinen, der stark genug ist, dies zu stoppen. Ein Teil des Geldes wird sogar zurück in die Vereinigten Staaten geschickt und für zionistische Propagandabemühungen ausgegeben, vieles läuft über B’nai B’rith, die Konferenz der jüdischen Organisationen und über den Jüdischen Weltkongress. Die Jüdische Agentur ist eine Abteilung zur finanziellen Förderung, eine Art Organismus von Mitarbeitern des B’nai B’rith. Es ist nichts Falsches daran, steuerfrei amerikanische Dollars nach Israel zu senden, so lange wir schlau genug sind, damit durchzukommen. Lassen Sie uns dieses Gespräch für eine Minute umkehren. Sie haben es ja ziemlich laut und deutlich gesagt, daß Sie Juden nicht mögen. Warum hassen Sie uns?“ – Herr Rosenthal, ich hasse niemanden. Ich sagte, ich hasse, was die Juden uns antun und speziell alles, was mit dem Christentum in Zusammenhang steht. Ich hasse ihre Falschheit, Betrügereien, Verschlagenheit und ihre verabscheuenswürdige Unredlichkeit. Macht das mich zu einem Antisemiten? Wenn das der Fall ist, dann bin ich eben ein Antisemit!!! – „Antisemitismus bedeutet nicht Gegensatz zu Semitismus. Das gibt es gar nicht. Es ist ein Ausdruck, den wir Juden effektiv als Schimpfwort benutzen, um so Typen wir Sie und jedermann, der sich erlaubt, die Juden zu kritisieren, als engstirnige Fanatiker zu schmähen. Wir benutzen ihn gegen Leute, die ihren Hass ausdrücken.“ – Es wurde klar gemacht, daß ich den korrumpierenden Einfluss der Juden auf unsere christliche Kultur und auf unsere eigene christlich orientierte amerikanische Lebensart verachte. – Worauf Herr Rosenthal sagte: „Zur Zeit, als Christus auf der Erde weilte, waren die Juden auf der Suche nach einem materiellen und irdischen Königreich, aber Christus bot den Juden ein spirituelles Reich an. Dies konnten sie nicht kaufen, also wiesen sie Jesus Christus ab, und so wurde er gekreuzigt.“ – Was meinen Sie mit ‚er wurde gekreuzigt‘. Beweist die Geschichte nicht, daß die Juden Jesus Christus ans Kreuz schlugen? – Worauf er antwortete: „Ja, ich nehme an, sie taten es. Ich rede nicht um den heißen Brei herum, aber vor 2000 Jahren hätten eure Leute genau dasselbe mit einem Mann gemacht, der sie so schlecht behandelt hätte, wie es Christus mit den Juden tat.“ – Sie sprechen von Christus, als sei der ein gewöhnlicher Mann gewesen. – „Das ist alles, was er gewesen war, ein Mann, der auf der Erde herumlief, wie jeder andere Mann auch, und dieser Mythos von der Auferstehung Christi und seiner Rückkehr zur Erde, um seine Anhänger zu besuchen, ist doch einfach Quatsch. Die Juden, die die Araber aus Palästina vertrieben, taten dies, um Christus‘ Mission für ein spirituelles Königreich zu widerlegen. Sie sehen, statt eines Führers, der ein Reich für die Juden errichten würde, gaben so Leute wie ihr den Juden einen friedfertigen Prediger namens Christus, der, anstatt sich Auge in Auge zu stellen, die andere Wange hinhielt. Blödsinn! Wir sind im Begriff, ja eigentlich haben wir das schon erreicht, ein irdisches Reich aufzubauen, und zwar ohne solche Leute wie ihr und euren enttäuschenden Messias.“ – Ich kann sehen, daß Sie und jene von Ihrer Art es sind, die versuchen, Christus aus Weihnachten herauszubekommen. Ich empfinde Mitleid für Sie … – Worauf er schnell erwiderte: „Bleibt weg von mir mit diesem Scheiß. Ich will Ihr Mitleid nicht. Ich brauche das nicht! Zu viele Juden haben nicht den Mumm, euch zu erzählen, wie wir leben und planen, aber ich bin durch nichts und niemanden eingeschüchtert. Ich weiß, wohin ich gehe.“

Wir fragten, warum die Juden öfters ihre Namen wechseln. Er sagte: „Die Juden sind das intelligentste Volk auf Erden, und wenn es also von Vorteil für sie ist, den Namen zu wechseln, so tun sie es. Das ist alles, was es damit auf sich hat. Eure bunt gemischte Gesellschaft ist voll von Korrupten, und während die Juden daraus ihren Vorteil ziehen, erkennen die dummen Goyim noch nicht einmal, daß es Leute mit nichtjüdischen Namen gibt, die Juden sind.

Ich weiß, was Sie von diesen Juden in der Regierung denken, die nichtjüdische Namen benutzen. Nun, macht euch darüber keine Sorgen, denn in absehbarer Zukunft wird es sowieso keine präsidiale Macht in den Vereinigten Staaten mehr geben. Die Aktionen der unsichtbaren Regierung gehen verstärkt in jene Richtung.“

Sind die Juden in Russland Ihrer Kenntnis nach verfolgt oder genießen sie eine Art von Freiheit? – Darauf antwortete er: „Die meisten Juden überall in der Welt, ich würde sagen mehr als 90%, wissen was wirklich mit unserem Volk geschieht. Wir haben unübertroffene Kommunikationsverbindungen überall hin. Es sind nur die Trottel, die Ignoranten, Schlechtinformierten und Degenerierten, die in eurer Gesellschaft ihren Frieden finden können, und Ihr Bastarde versteckt Eure Sünden, indem Ihr einen Schafspelz überzieht. Ihr seid die Heuchler, nicht die Juden, wenn ihr darüber redet und schreibt. Um auf Ihre Frage zu Russland zu antworten, dort gibt es zwei unterschiedliche Regierungen, eine sichtbare und eine unsichtbare. Die sichtbare ist aus verschiedenen Nationalitäten zusammengesetzt, während die unsichtbare ausschließlich aus Juden besteht. Die mächtige sowjetische Geheimpolizei bekommt ihre Befehle von der unsichtbaren Regierung. Es gibt etwa sechs bis sieben Millionen Kommunisten in Sowjetrussland, 50% sind Juden und 50% sind Nichtjuden, aber die Nichtjuden genießen kein Vertrauen. Die kommunistischen Juden sind vereint und vertrauen einander, aber die anderen spionieren einander gegenseitig aus. Etwa alle fünf oder sechs Jahre ruft der geheime jüdische Ausschuss zu einer Säuberung auf, und da werden viele liquidiert.“

Als er gefragt wurde, ‚warum?‘, sagte er: „Weil sie anfangen, zu viel zu verstehen über die jüdische Geheimregierung. Die russischen Kommunisten verfügen über einen geheimen Gruppenorden, der nur aus Juden besteht. Sie bestimmen über alles, was die sichtbare Regierung betrifft. Es war diese mächtige Organisation, die verantwortlich für die geheime Überführung des Zentrums des Kommunismus nach Tel Aviv war, und von da stammen nun alle Instruktionen.“
Haben unsere Regierung und die Vereinten Nationen Kenntnis von dem? – Er erwiderte: „Die Vereinten Nationen sind nichts als eine Falltüre zu dem immensen Konzentrationslager der Roten Welt. Wir kontrollieren die UNO ganz nett.“ Darüber befragt, wieso die Kommunisten die Mittelklasse oder die Gebildeten und ihre Familien zerstören, wenn sie ein Land überfallen, antwortete Herr Rosenfeld:

Es ist eine feststehende Regel, alle Mitglieder der vorherigen Regierung, ihre Familien und Verwandten zu zerstören, aber nie die Juden. Sie zerstören alle Angehörigen der Polizei, der Staatspolizei, die Offiziere der Armee und ihre Familien, aber nie die Juden. Sehen Sie, wir wissen, daß wenn eine Regierung innerhalb ihrer Grenzen anfängt, die Kommunisten auszumachen, dann versucht sie wirklich, die Juden in ihrem Einflussbereich zu entdecken. Wir sind keine Narren! Die unsichtbaren Regenten in den kommunistischen Ländern haben eine weltweite Kontrolle über die Propaganda und die Regierungen der freien Welt. Wir kontrollieren alle Kommunikationsmedien, inklusive die Zeitungen, die Zeitschriften, das Radio und das Fernsehen. Sogar eure Musik! Wir zensurieren die zur Publikation zugelassenen Lieder lange bevor sie die Produzenten erreichen. Nicht mehr lange, und wir werden auch die totale Kontrolle über euer Denken haben.“

Wenn das alles wahr ist, dann macht Ihre Art der Prahlerei einen kalt erschauern, an unsere Zukunft zu denken, und an jene der Christenheit. Hierauf sagte Herr Rosenthal:

Den Vereinigten Staaten wird ein Klassenkampf aufgezwungen werden, und viele werden liquidiert werden. Sie werden fraglos unter ihnen sein. Den Juden wird kein Leid geschehen. Ich prahle nicht! Ich gebe Ihnen die Fakten! Und für euch Anhänger des Christentums ist es zu spät, eine Verteidigung aufbauen zu wollen. Die Zeit ist längst vorüber. Vor langer, langer Zeit haben wir uns zu Aggressoren entwickelt! Dies ist unzweifelhaft eines unserer großen Ziele im Leben. Wir sind Aggressoren!!! Weil ihr euren angeblichen religiösen Glauben aus unserem Talmud gestohlen habt.“

Nachdem wir ihn daran erinnert hatten, daß wir dachten, er sei intelligent und nun realisieren müssten, daß er nicht wisse, über was er rede, antwortete er:

Das Judentum ist eine beispiellose Kultur – und mit nichts, nichts irgendwo in der Welt zu vergleichen. Euer so genanntes Christentum ist eine Nebenerscheinung des Judentums. Der kulturelle und intellektuelle Einfluss des Judentums ist überall auf der ganzen Welt zu spüren – ja, in der gesamten Zivilisation.“
Als ich fragte, ob er denke, wir würden schließlich vor einem Problem stehen mit den Schwarzen, weil ihre Bevölkerung sich in erschreckender Weise vergrößert, sagte er, die Schwarzen würden ‚unserem Ziel‘ helfen, was verschiedene Dinge bedeuten mag.

Wir diskutierten die Invasion der Schwarzen in Stadt, Region und Land und ihre Bekanntheit nun im Fernsehen. Und auch wie lächerlich es für Schwarze sei, zu Juden zu konvertieren – wie etwas Sammy Davies. Herr Rosenthal entgegnete: „Dies bedeutet gar nichts. Wir wissen, daß ein Schwarzer kein Jude werden kann, und Sammy Davies ist immer noch ein
Schwarzer. Wahrscheinlich war es für ihn ein Vorteil, zu konvertieren. In Realität bleibt er immer ein Nigger und ist kein Jude.“

Ich erzählte ihm von meinen sehr tiefgehenden Studien über die Juden, und daß es nur wenige gäbe, die mehr Nachforschungen über das Judentum der Welt gemacht hätten als ich – und über meine unerfreulichen Entdeckungen – und erinnerte Herrn R. daran, daß es unter den Juden keine Moralität gibt. Er antwortete:

Geld ist wichtiger als Moralität. Mit Geld können wir alles vollbringen. Unsere Leute erbringen den Beweis dafür in Israel, wo seine Festigkeit gegenüber Angriffen einen dauernden Zustand von Kriegsbereitschaft bewirkt. Israel kann nun in jedem Gefecht gewinnen. Die im Kibbuz aufgewachsenen intellektuellen Elemente machen sich nun daran, dieses kleine Land in ein mittelöstliches Wunderland umzubauen. Es wird schließlich auch die Basis für das Hauptquartier der Weltregierung werden.“ (Talmudisches Judentum ist eine Religion der jüdischen Weltkontrolle und Sklaverei.)

Wir diskutierten die Tragödie von Watergate und die Korruption auf allen Ebenen der Regierung und schlugen vor, daß die Repräsentanten der Regierung im Umgang mit den Bürgern mehr Offenheit und Aufrichtigkeit walten lassen sollte. Herr R. sagte: „Wozu sollte das gut sein? Was zum Teufel versteht denn schon das Publikum vom Regierungsgeschäft. Die größte Mehrheit von denen sind Ärsche – Pferdeärsche!!!“

Dürfen wir das zitieren?

Es ist mir egal, was ihr macht – wie ich schon sagte, die wenigsten haben den Mumm, die Dinge auszusprechen. Es könnte zwischen uns allen ein besseres Verständnis herrschen – zwischen Juden und Nichtjuden -, wenn wir uns offener aussprechen würden. Ihr Leute habt keinen Mumm. Wir bestimmen euer Denken – wir haben unter euch sogar einen ‚Schuldkomplex‘ etabliert, so daß ihr Angst habt, das Judentum öffentlich zu kritisieren.“

Jüdischer Glauben und Religion

In der Ruhe dieses erleuchtenden Gesprächs wurde klar, daß diese heraussprudelnden Kenntnisse nicht von einem Novizen kamen. Herr Rosenthal wurde gefragt, wie die Juden so leicht über andere Rassen gewinnen. Seine Antwort war lang und gründlich.

Zu einer sehr frühen Zeit, getrieben vom Wunsch, unseren Weg in der Welt zu machen, begannen wir Juden nach Mitteln Ausschau zu halten, mit denen wir die Aufmerksamkeit vom rassischen Aspekt ablenken konnten. Was konnte mehr wirkungsvoll sein und zur selben Zeit weniger Misstrauen erwecken, als die Idee einer religiösen Gemeinde auszuleihen und zu benützen? Wir waren gezwungen, diese Idee von den Ariern (Indogermanen) auszuleihen. Wir Juden hatten nie eine religiöse Institution gehabt, welche sich aus unserem eigenen Bewusstsein heraus entwickelt hätte, denn uns fehlt jede Art von Idealismus. Dies bedeutet, daß uns der Glaube an ein Leben jenseits dieser irdischen Existenz fremd ist. Tatsache ist, daß der Talmud keine Prinzipien enthält, welche das Individuum auf ein zukünftiges Leben vorbereiten; er liefert nur die Regeln für ein Luxusleben in dieser Welt. Er ist eine Sammlung von Anleitungen zur Erhaltung der jüdischen Rasse und regelt den Verkehr zwischen uns und den Goyim. Unsere Lehren scheren sich nicht um moralische Probleme, sondern befassen sich vor allem mit dem ‚wie man zusammenrafft‘.“ (Dies erklärt die parasitische Natur des jüdischen Volkes. Juden bereichern sich nie einer am anderen, sondern sind bestrebt, sich der Früchte der Arbeit und des Reichtums anderer zu bemächtigen.)

Was die moralischen Werte der religiösen Lehren der Juden betrifft, so existieren ziemlich erschöpfende Studien, die die Art von Religion, die wir haben, in einem Licht zeigen, das sie für einen arischen Geist unheimlich aussehen lässt. Wir sind das beste Beispiel für die Art von Produkt, das sich durch religiöses Training entwickelt. Unser Leben ist von dieser Welt, und unsere Mentalität ist den wahren Geistern der Christenheit so fremd, wie es unser Charakter dem Gründer dieses neuen Glaubens vor 2000 Jahren war. Der Gründer des Christentums machte kein Geheimnis von seiner Meinung über die Juden und der Tatsache, daß er keiner von uns war. Als er es für notwendig befand, warf er uns aus Gottes Tempel, weil wir damals – wie immer übrigens – die Religion als Mittel zum Vorwärtskommen in unseren kommerziellen Interessen benutzten.“ (Die Händler von Babylon haben unsere Gesellschaft kommerzialisiert.)

Aber zu jener Zeit haben wir es fertig gebracht, Jesus für sein Verhalten uns gegenüber ans Kreuz zu nageln; während die modernen Christen in politische Parteien eintreten und sich, um Wahlen zu gewinnen, herabwürdigen und um jüdische Stimmen betteln. Sie nehmen sogar mit uns an politischen Intrigen gegen die Interessen ihres eigenen Landes teil. (Diese Leute sind mit verschiedenen Namen bedacht worden: Lumpen, politische Prostituierte, Schwindler, Scharlatane, Verräter, Handlanger, Verpfänder, usw.)

Wir können mit anderen Nationen und Staaten nur zusammenleben, so lange es uns gelingt, sie davon zu überzeugen, daß die Juden Leute wie alle anderen sind, daß wir einfach Vertreter eines religiösen Glaubens sind und demzufolge eine ‚religiöse Gemeinde‘ darstellen, wenn auch von eigentümlicher Art. Es ist eine Tatsache, daß es sich um die größte unserer Lügen handelt.“

(Die Juden haben fünf Hauptlügen in die Welt gesetzt, die darauf ausgerichtet sind, ihre wahre Natur zu verbergen und ihren Status und ihre Macht zu schützen, nämlich:

1.Die Juden sind Israeliten und demzufolge Gottes auserwähltes Volk;
2.Jesus Christus war ein Jude;
3.Daß während des 2. Weltkriegs 6 Millionen Juden in einem Holocaust getötet worden seien;
4.Daß alle Rassen gleich seien, oder daß alle Brüder seien; und
5.Daß die Juden einfach nur eine andere religiöse Gruppe seien.)

Wir sind gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen, damit wir unsere Existenz als Parasiten unter den Völkern weiterführen können. Unser Erfolg mit diesem Vorgehen geht so weit, daß viele Leute denken, die Juden unter ihnen seien echte Franzosen, Engländer, Italiener oder Deutsche, die halt einfach einer religiösen Vereinigung angehören, die sich von den dominierenden Konfessionen in jenen Ländern unterscheidet.

Speziell in Kreisen aus dem Umfeld der Regierung, wo die Beamten nur ein Minimum an geschichtlichem Bewusstsein haben, gelingt es uns, unsere berüchtigte Irreführung ziemlich leicht durchzusetzen. Deswegen gibt es da nie den kleinsten Argwohn, daß wir Juden ein unterschiedliches Volk darstellen und noch nicht einmal wirklich Mitglieder einer ‚Konfession‘ sind. Selbst wenn einer einen Blick auf die von uns kontrollierte Presse wirft, wo genügend Beweise für das Gegenteil angeboten sein sollten, sogar für jene, die nur einen kleinen Grad von Intelligenz besitzen.“
Die Macht des Geldes

Über die Methoden befragt, mit Hilfe derer die Juden Macht gewonnen haben, sagte Herr Rosenthal:

Unsere Macht ist durch die Manipulation des nationalen Geldsystems geschaffen worden. Wir verfassten das Sprichwort ‚Geld ist Macht‘. Wie in unserem Masterplan enthüllt, war es erforderlich für uns, eine private Nationalbank zu schaffen. Seit wir es besitzen, passt das Federal-Reserve-System prächtig in unseren Plan, und der Name lässt die Leute denken, es handle sich um eine Regierungsinstitution. Gleich von Anfang an war es unser Ziel, alles Gold und Silber zu konfiszieren und es durch wertlose, nicht zurückzahlbare Banknoten zu ersetzen. Und dies haben wir getan!“

Über die Bedeutung des Ausdrucks ‚nicht zurückzahlbare Banknoten‘ befragt, antwortete Herr Rosenfeld

Vor 1968 konnte der leichtgläubige Goy eine Ein-Dollar-Banknote in jede beliebige Bank in Amerika tragen und sich dafür ein Geldstück geben lassen, das per Gesetz 412½ Unzen von 90% Silber enthielt. Bis ins Jahr 1933 konnte man dieselbe Banknote gegen eine Münze von 25 4/5 Unzen von 90% Gold eintauschen. Alles was wir tun ist, den Goyim immer mehr nicht zurückzahlbare Banknoten zu geben, oder auch Kupfermünzen. Aber wir geben ihnen nie ihr Gold und Silber. Nur immer mehr Papier“, sagte er verachtungsvoll. „Wir Juden haben mit den Papier-Winkelzügen finanziell Erfolg gehabt. Dies ist unsere Methode, mittels derer wir das Geld nehmen und nur Papier zurückgeben.“ (Das wirtschaftliche Problem von Amerika und der Welt ist im Grunde ein jüdisches Problem, oder wie Henry Ford feststellte: „Die Geldfrage, richtig gelöst, ist das Ende der jüdischen Frage und jeder anderen Frage weltlicher Natur.“)

Können Sie uns darüber ein Beispiel geben? fragten wir.

Es gibt zahlreiche Beispiele, aber einige wenige leicht ersichtliche sind der Aktien- und Rentenmarkt, alle Formen von Versicherungen und das Papiergeldsystem, das die Federal-Reserve-Corporation praktiziert, nicht zu vergessen die Milliarden von Gold und Silber, die wir durch Eintauschen gegen Banknoten ergattert haben, die idiotischerweise Geld genannt werden. Die Macht des Geldes war unentbehrlich, um unseren Masterplan zur Eroberung der Welt durch Propaganda durchzuführen.“

Dazu befragt, wie sie beabsichtigten, dies zu tun, sagte er:

Erstens, durch Kontrollieren des Bankensystems waren wir imstande, das Kapital der Gesellschaften zu kontrollieren. Dadurch erlangten wir das totale Monopol die Filmindustrie, die Radiosender und die damals sich neu entwickelnden Fernsehmedien. Die Druckindustrie, die Zeitungen, die Periodika und die technischen Zeitschriften waren bereits in unsere Hand gefallen. Die dickste Rosine ergab sich dann später, als wir die Herstellung allen Schulmaterials übernahmen. Dies alles diente uns als Vehikel, mittels derer wir die öffentliche Meinung unseren Zielen gemäß formen konnten. Die Leute sind nichts als dumme Schweine, die die Lieder grunzen und quieken, die wir ihnen geben, mögen es nun die Wahrheit oder Lügen sein.“

Gedankenkontrolle und Konditionierung

Darüber befragt, ob die Juden sich durch die ‚schweigende Mehrheit‘ irgendwie bedroht fühlen, musste er lachen über die Idee und sagte:

So etwas wie eine schweigende Mehrheit gibt es gar nicht, denn wir kontrollieren ihr Zetergeschrei. Das einzige, was existiert, ist eine nicht nachdenkende Mehrheit, und sie werden nicht nachdenkend bleiben, so lange ihre Ausflucht aus unserem rigorosen Service im Opium unserer Vergnügungsindustrie besteht. Indem wir die Industrie kontrollieren, sind wir die strengen Aufseher geworden und die Völker die Sklaven. Wenn sich der Druck durch die tägliche Plackerei zu einem explosiven Grad aufbaut, bieten wir als Sicherheitsventil momentane Vergnügen an. Die Fernseh- und Filmindustrie liefern die nötige temporäre Ablenkung. Die Programme sind sorgfältig entwickelt worden, um die sinnlichen Gefühle zu stimulieren, nicht aber den logisch denkenden Geist. Als Folge davon sind die Leute programmiert, auf unsere Gebote anzusprechen, aber nicht gemäß der Vernunft. Schweigen tun sie nie; nicht denkend werden sie bleiben.“

Seine Gedanken über die jüdische Kontrolle über die Goyim weiterverfolgend, sagte Herr Rosenthal:

Wir haben die Gesellschaft durch Angst und Einschüchterung kastriert. Ihre Männer können nur in Verbindung mit einer femininen äußeren Erscheinung existieren. So geschlechtslos gemacht, ist die Bevölkerung gefügig geworden und leicht zu regieren. Wie bei allen kastrierten Tieren in der Natur befassen sich ihre Gedanken nicht mit den Belangen der Zukunft und der ihrer Nachkommenschaft, sondern drehen sich nur um die Mühsal des Tages und um das nächste Mahl.“
Manipulation von Arbeiterschaft und Industrie

Es war offensichtlich, daß Herr Rosenthal in Aufregung geriet, als die Rede auf die Industrie des Landes kam.

Wir haben mit Erfolg die Gesellschaft gespalten, indem wir die Arbeiter gegen das Management ausspielten. (Die Bewegung der sozialistischen Arbeiter, die Schaffung der Gewerkschaften, die Manipulation der Löhne und Preise und Regulierung der Geschäftstätigkeit durch die Regierung waren das Geistesprodukt von Juden wie Karl Marx und Samuel Gompers. Das Resultat war die Zerstörung des freien Unternehmertums.) Dies war vielleicht unser größtes Meisterstück, denn in Wahrheit handelt es sich um ein Dreieck, von dem aber nur zwei Punkte in Erscheinung zu treten pflegen. In der modernen Industrie, wo das Kapital ist, dessen Kraft wir repräsentieren, ist dies der Apex. Das Management und die Arbeiterschaft befinden sich beide an der Basis des Dreiecks. Sie stehen sich ununterbrochen als Opponenten gegenüber, und nie richten sie ihre Aufmerksamkeit auf den Kopf, der ihr Problem ist. Da wir ständig die Kapitalkosten erhöhen, ist das Management ist gezwungen, die Preise zu erhöhen. Die Angestellten müssen höhere Löhne haben, und so muss das Management höhere Preise haben; und dies schafft einen Teufelskreis. Wir werden nie zur Rede gestellt für unsere Rolle, die doch der eigentliche Grund für die Inflation ist, denn der Konflikt zwischen Management und Angestelltenschaft ist so hart, daß weder der eine noch der andere Zeit hat, unsere Aktivitäten zu beobachten. Der Inflationszyklus wird dadurch hervorgerufen, daß wir die Kapitalkosten erhöhen. Wir arbeiten nicht, noch managen wir, und doch erhalten wir die Profite. Durch unsere Geldmanipulation kostet uns das Geld, das wir der Industrie leihen, nichts. Mit Hilfe unserer Nationalbank, der Federal Reserve, dehnen wir die Buchkredite, die wir aus dem Nichts schöpfen, über alle lokalen Banken aus, die Mitgliedbanken sind. Und die verteilen den Buchkredit dann in der Industrie. Deshalb tun wir mehr als Gott, denn all unser Reichtum ist aus dem Nichts geschaffen. Sie sehen schockiert aus! Das sollen Sie nicht. Es ist wahr, tatsächlich tun wir mehr als Gott. Mit diesem vermeintlichen Kapital bringen wir die Industrie, das Management und die Arbeiterschaft in unsere Schuld – eine Schuld, die sich nur erhöhen kann und die nie abgetragen werden kann. Infolge dieser fortwährenden Erhöhung sind wir fähig, das Management gegen die Arbeiterschaft auszuspielen, so daß die nie zu einer Einigung kommen, uns angreifen und ein von Schulden befreites industrielles Utopia einleiten werden.“

Wir sind das notwendige Element, da wir nichts ausgeben. Das Management könnte sein eigenes Kapital schaffen – die Profite. Sein Geschäft würde sich vergrößern und die Profite sich erhöhen. Der Arbeiterschaft würde es ebenfalls gut gehen, denn der Preis der Produkte bliebe stabil, und der Wohlstand von Industrie, Arbeiterschaft und Management würde unaufhörlich gedeihen. Wir Juden glänzen durch die Tatsache, daß die blöden Goyim nie kapiert haben, daß wir Parasiten sind, die einen immer größeren Anteil der Produktion beanspruchen, während die Produzenten kontinuierlich weniger und weniger erhalten.“
Kontrolle über die Religion

Während die Stunden mit diesem intensiven aber freundschaftlichen Interview vorbeigingen, stellte Herr Rosenthal seine Gedanken hinsichtlich der Religion dar.

Religion ist ebenfalls eine Sache, die gelehrt werden muss, und wir haben uns dieser Notwendigkeit bedient. (Wie der Jude Karl Marx feststellte: ‚Religion ist Opium für das Volk.‘) Da wir die Kontrolle über die Lehrbuch-Industrie und die Nachrichtenmedien besitzen, ist es uns möglich gewesen, uns zu Autoritäten in religiösen Belangen aufzuschwingen. Viele unserer Rabbis haben nun Lehrstühle in christlichen theologischen Seminarien inne. Wir sind über die Blödheit der Christen erstaunt, die unsere Belehrungen annehmen und sie dann als ihre eigenen weiterverbreiten. (Dies ist einer der Hauptgründe für die Macht und die Kontrolle, die die Juden über weiße Länder errungen haben – dadurch daß jüdisches Gedankengut übernommen wurde. Wie Henry Ford feststellte: ‚Der Christ kann seine Bibel nicht lesen, außer geleitet durch jüdische Spektakel, und deshalb liest er sie falsch.‘ [Der Internationale Jude, Band IV, S. 238 der englischen Ausgabe] Das führt dazu, daß die Christen hinsichtlich gewisser Themen nicht Gottes Wort haben, sondern dasjenige der Juden.) Judentum ist nicht nur das, was in der Synagoge gelehrt wird, sondern es ist auch die Doktrin jeder christlichen Kirche in Amerika. Durch unsere Propaganda sind die Kirchen unsere eifrigsten Unterstützer geworden. Was uns einen besonderen Platz in der Gesellschaft beschert hat ist, daß sie die Lüge glauben, wir seien das ‚auserwählte Volk‘ und sie Nichtjuden.“
„Diese irregeführten Kinder der Kirche verteidigen uns bis zu dem Maß, daß sie ihre eigene Kultur zerstören. (Die Juden brauchen nicht ihren Finger auf jedem Knopf zu halten, der eine Zerstörung oder eine Judifizierung der christlichen Zivilisation herbeiführen könnte, denn in vielen Fällen tun das die Konvertiten oder die ‚christlichen Fronten‘ für sie.) Diese Wahrheit leuchtet sogar jedem Dummkopf ein, wenn er sich mit Geschichte beschäftigt und sich alle Kriege anschaut, in denen Weiße Weiße bekämpften, damit wir unsere Kontrolle aufrechterhalten können. Wir kontrollierten England während dem Revolutionskrieg, den Norden während dem Bürgerkrieg (Amerika), und England und Amerika während dem 1. und 2. Weltkrieg. Durch unseren Einfluss auf die Religion war es uns möglich, die unwissenden weißen Christen in Kriege gegen sie selber zu verwickeln, was immer eine Verarmung beider Seiten bewirkte, während wir die finanzielle und politische Ernte einfuhren. Jedes Mal, wenn Kritik hochkommt, die uns bloßstellt, brauchen wir nur unsere Kräfte zu mobilisieren – die ignoranten Christen. Die attackieren die Kämpfer sogar, wenn es sich um Mitglieder ihrer eigenen Familien handelt. (Jeder, der schon nach vorne getreten ist und die Wahrheit über die jüdische Frage ans Licht gebracht hat, kann diese durch Herrn Rosenthal dargestellte Taktik bestätigen.)

Über die Religion haben wir die vollständige Kontrolle über die Gesellschaft, die Regierung und die Wirtschaft errungen. Kein Gesetz ist je durchgegangen, es sein denn, seine Vorzüge seien vorher durch die Kanzeln verbreitet worden. Ein Beispiel dafür ist das Gesetz zur Rassengleichheit, das zu Integration und letztendlich zu Rassenvermischung führte. In einem Atemzug erklärt der leichtgläubige Klerus seinen Gemeindemitgliedern, wir seien ein spezielles, auserwähltes Volk und im nächsten verkündet er, alle Rassen seien gleich. Niemand bemerkt je ihre Inkonsequenz. So erfreuen wir Juden uns eines besonderen Platzes in der Gesellschaft, während die anderen Rassen auf Rassengleichheit reduziert sind. Das ist der Grund, weshalb wir den Witz von der Rassengleichheit zugelassen haben, denn dies reduziert alle anderen auf ein niedrigeres Niveau.“

Man hat uns gelehrt, unsere heutigen wirtschaftlichen Praktiken seien gut und demzufolge christlich. Diese Kanzelpapageien preisen unsere Güte, daß wir ihnen Geld leihen, um ihre Tempel zu bauen und bemerken nie, daß ihr eigenes heiliges Buch jede Zinswirtschaft verbietet. Sie sind regelrecht begierig darauf, unsere völlig übertriebenen Zinsen zu bezahlen. Durch dasselbe Vorgehen haben sie die Gesellschaft unter unsere Kontrolle getrieben. Sie begrüßen die Segnungen der Demokratie und verstehen es nie, daß wir durch eben diese Demokratie die Kontrolle über ihr Land gewonnen haben. Euer Buch (Beachtet, daß Herr Rosenthal in Bezug auf die Bibel immer sagt „euer Buch“ – das der Weißen, nie unser Buch oder das Buch der Juden) lehrt dazu noch eine wohlwollende despotische Form von Regierung in Übereinstimmung mit den Gesetzen jenes Buches, während eine Demokratie eine Herrschaft durch den Mob darstellt, die wir durch ihre Kirchen, unsere Nachrichtenmedien und ökonomischen Institutionen dominieren. Ihre Religion ist nur ein weiterer Kanal, durch den wir die Macht unserer Propaganda senden können. Diese religiöse Marionettendummheit wird nur noch durch ihre Feigheit übertroffen, und so sind leicht sie zu regieren.“
Das Licht dämmert herauf

Es geschieht selten, daß ein Mann die Intimität seiner Seele so darlegt wie Herr Rosenthal. Durch eine spätere Einsicht drang sich der Gedanke auf, daß da eine Höhere Macht war, die diesen Mann zwang, zu enthüllen, was hier aufgeschrieben wurde. Der Rest des Interviews scheint dies zu bestätigen.

Da wir nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, sind alle unsere Bemühungen auf das ‚Jetzt‘ gerichtet. Wir sind nicht so verrückt wie ihr und würden nie eine Ideologie annehmen, die auf Selbstaufopferung beruht. Während ihr für das Wohl der Gemeinschaft lebt und sterbt, leben und sterben wir nur für unser eigenes, individuelles Selbst. Die Idee der Selbstaufopferung ist für die Juden ein Gräuel. Sie ist für mich ein Gräuel. Da der Tod das Ende bedeutet, ist keine Sache es wert, dafür zu sterben. Das einzige Mal, wo wir uns zusammentun, ist, um unser individuelles Selbst zu schützen. Wie eine Gruppe von Wölfen sich zusammenrottet, um ein Opfer anzufallen, um sich nachher wieder zu zerstreuen, wenn alle gesättigt sind, so tun wir Juden uns zusammen, wenn Gefahr im Anzug ist – nicht um unsere Gemeinde zu schützen, sondern um unsere Haut zu retten.“

Dieses Verhalten durchdringt unser gesamtes Sein und unsere Philosophie.
Wir sind keine Erschaffenden, denn das Erschaffene würde nur einem anderen zugute kommen. (Es ist ganz klar, was die Erfindungen und sonstigen Vollbringungen betrifft, so sind die Schöpfer in der weißen Rasse zu finden. Alle Familien – oder Rassen – der Welt sind gesegnet worden [oder haben davon profitiert], wie in der Genesis 12:3, 28:14 prophezeit. Dies beweist, daß die Juden nicht Gottes auserwähltes Volk sind.) Wir sind die ‚Erwerber‘, und alles, was uns interessiert, ist die Befriedigung des Selbst. Um unsere Philosophie zu verstehen, muss man das Wort ‚erlangen‘ verstehen. Wir geben nie, sondern nehmen nur. Wir arbeiten nie, sondern erfreuen uns der Früchte der Arbeit anderer. Wir erschaffen nicht, sondern konfiszieren. Wir sind keine Produzenten, sondern Parasiten. Wir können physisch in jeder Art Gesellschaft leben, aber wir bleiben spirituell stets getrennt. Arbeiten bedeutet zu produzieren, und die höchste Form dieser Arbeit ist das Kreieren. Eure Rasse hat stets für die Befriedigung über das, was sie erschafft, gearbeitet. Wir würden nie für den Profit von jemand anderem arbeiten, nur für das, was wir bekommen können. Wir haben uns dieser arischen Einstellung bedient, um den größten Teil unseres Reichtums zusammenzubekommen. Wenn ihr aus Freude arbeitet, produziert ihr, ohne euch groß um die Bezahlung zu kümmern. Wir bemächtigen uns dessen, was ihr produziert, für einen kläglichen Lohn und verwandeln dies in Riesenvermögen.“

Bis vor kurzem überstieg der Stolz auf Qualitätsarbeit die Forderung nach einem hohen Lohn. Indem wir das Streben nach Geld hervorriefen, haben wir es jedoch geschafft, die Gesellschaft dadurch zu versklaven, daß sie sich unserer Macht, welche das Geld ist, unterwarf. Wir haben die Menschen zu unserer Philosophie des Erlangens und des Erwerbens umgeformt, so daß sie nie befriedigt sein werden. Unbefriedigte Menschen sind die ‚Bauern‘ in unserem Welteroberungsspiel. Deswegen sind sie stets auf der Suche nach Befriedigung, werden sie aber nie finden. In dem Augenblick, wo sie anfangen, Befriedigung außerhalb ihrer selbst zu suchen, werden sie unsere willigen Diener.“

Ihre Leute erkennen nie, daß wir ihnen nur wertlosen Tand anbieten, der keine Erfüllung bringen kann. Sie besorgen sich etwas, konsumieren es und sind nicht gesättigt. Wir preisen etwas andres an. Wir verfügen über eine unbeschränkte Anzahl an nach außen gerichteten Zerstreuungen, bis zu dem Ausmaß, daß das Leben nicht mehr nach innen gehen kann, um seine endgültige Erfüllung zu finden. Ihr seid von unserer Medizin abhängig geworden, und so sind wir eure unbedingten Meister geworden. (Aus diesem Grund hat Christus gesagt: „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer!“ [Matth. 16:6]. Dies war eine Warnung gegen deren talmudisch-babylonischen Doktrinen, welche in den Köpfen der Menschen wächst und die gesamte Gesellschaft erfasst, bis diese Philosophie sie schließlich versklavt [Kol. 2:8].)

Auf der ersten und fundamentalen Lüge, die daraus besteht, daß man die Leute glauben macht, wir seien nicht ein Volk, sondern eine Religion, lassen sich anschließend weitere Lügen aufbauen. Unsere größte Angst ist, daß diese Unwahrheit entdeckt wird, denn in dem Moment, wo das allgemeine Publikum in den Besitz dieser Wahrheit gelangt und danach handelt, werden wir zertrampelt werden. (Es ist eine Sache, einem Menschen den Zugang zu der Wahrheit zu ermöglichen, aber eine andere, dafür zu sorgen, daß er sie versteht, und bis er dann daran geht, danach zu handeln, ist es nochmals eine andere. Wahrheit hat für sich allein keinen Wert, bis man sie in irgendeiner Weise anwendet oder verwirklicht.) Es ist offensichtlich, daß sogar hier in Amerika ein Erwachen stattfindet. Wir hatten gehofft, daß die Zerstörung des christlichen Deutschlands jede Auseinandersetzung mit einem uns betreffenden Thema ein angstbesetztes Tabu sein würde. Nun scheint sich jedoch in diesem Land, das wir unter so strikter Kontrolle halten, eine Wiederauferstehung zu zeigen. Wir machen nun Pläne für einen schnellen Exodus. Wir wissen, daß wenn das Licht heraufdämmert, wird es nicht zu stoppen sein. Alle Bemühungen unsererseits werden jenes Licht nur verstärken und das allgemeine Interesse darauf lenken.“

Wir wissen, daß dieses Licht in Bewegungen in diesem Land zum Vorschein kommt, besonders in Ihrer. Es hat uns erstaunt, mit wieviel Erfolg Sie die Menschen erreicht haben, nachdem wir jeden Zugang zur Kommunikation geschlossen hatten. Dies, so fürchten wir, ist ein Anzeichen eines kommenden Pogroms, das bald in Amerika stattfinden wird. Das amerikanische Publikum hat erkannt, daß wir die Kontrolle innehaben, was unsererseits ein fataler Fehler ist. Solange dies das Land der Juden ist, würde dies nie das Land der Freien sein. (Dies ist ein Konzept, das die meisten Patrioten nicht verstehen können. Die Patrioten haben unzählige Arbeitsstunden aufgewandt, um gegen den IRS, die Federal Reserve, die Medien, den Kongress und die Regierung im Allgemeinen zu kämpfen. Dies sind einfach nur Dinge, die die Juden nun gegen die verabscheuten Goyim anwenden. Das Problem ist nicht das Werkzeug, sondern seine Kontrolle durch Barbaren.) Dies ist die Enthüllung, die unser Untergang sein wird.“

Durch unsere Propaganda, daß die Feder mächtiger sei als das Schwert, hat sich das amerikanische Volk leicht regieren lassen. Wir kommen gewissermaßen ungeschoren davon mit Mord, und alles, was die Goyim tun ist, darüber zu reden – was wirkungslos ist, denn wir, die Meister der Propaganda, veröffentlichen immer widersprechende Berichte. Würden die Arier die Geschichte wieder studieren und jene Lektionen der Vergangenheit anwenden, dann würde die Feder mit Abscheu weggeworfen und das Schwert in der Hitze des Zorns hochgehalten werden. (Ein Zurückkommen auf die Geschichte würde unseren Geist belehren und uns zeigen, daß die europäischen Länder ihr jüdisches Problem nur mit Gewaltanwendung lösen konnten.) So weit sind wir dem Schwert entgangen, denn die einzigen Aufrufe zu Repressalien sind in einigen bedeutungslosen Magazinen oder in Streitschriften mit geringer Verbreitung aufgetaucht. Ihre Feder ist kein Gegner für uns, aber unsere andauernde Angst ist, daß sie eventuell doch die Augen aufmachen und begreifen könnten, daß eine Feder allein noch nie einen Wandel bewirkt hat. Die Geschichte ist mit Blut geschrieben worden und nicht mit Tinte. Kein Brief, kein Leitartikel und kein Buch haben je die Menschen vereint oder die Tyrannei gestoppt. Wir verstehen dieses Prinzip und fordern deshalb die Leute andauernd auf, dem Präsidenten, dem Kongress oder ihren lokalen Medien zu schreiben. Wir können so lange in Sicherheit damit fortfahren, die weißen Amerikaner auszubeuten, einzuschüchtern und ihnen ihre Bürgerrechte zu entziehen, als diese mit der Illusion beschäftigt sind, die Massen mit gedrucktem Material zu erziehen. Wehe uns, wenn sie jemals deren Wertlosigkeit erkennen, dann werden sie die Feder niederlegen und das Schwert ergreifen.“

Die Geschichte bestätigt die Tatsache, daß die Gefühlsausbrüche einer erregten Minorität, egal wie klein an Zahl sie sein mag, genug Macht ausgeübt haben, um die größten Reiche zu stürzen. Die Bewegungen, die das Schicksal kontrollieren, sind nicht jene, die sich auf die untätige Mehrheit stützen; sondern jene, die sich auf die reine Kraft einer aktiven Minorität berufen. Wille ist Macht, er hängt nicht von der Anzahl ab, denn ein starker Wille wird immer die Massen dominieren!“ (Während er das Ausmaß der jüdischen Macht und Kontrolle über Amerika erforschte, stellte Henry Ford fest „diese Kontrolle kann nur durch den jüdischen Willen nach Macht erklärt werden.“ Aus „Der internationale Jude“ [1920], Band I, S. 210 [der englischen Ausgabe].)

Nochmals, wir sind so lange sicher als unser Wille stärker ist, oder als der Wille des Volkes irregeführt, zerstreut und ohne Führung ist. Wir werden nie durch Worte abgesetzt werden, sondern nur durch Kraft!“ (Würde es nicht eine logische und angemessene Handlungsweise sein, das Land von jeder Art von Invasoren und feindlich gesinnten Feinden zu befreien?)

Die Ansichten von Herrn Harold Rosenthal sind genau und sorgfältig wiedergegeben worden. Die Frage an Sie lautet nun: Was können Sie tun, um das Land und jeden Bürger vor den oben beschiebenen Potentialen zu schützen????

Es ist möglich, daß jene unter uns, die sich seit so vielen Jahren in dem Kampf engagiert haben, unser einst großartiges Land zu retten, abgestumpft worden und nicht mehr allzu empfindlich sind gegenüber den grauenvollen Dingen, die sich um uns herum abspielen. Ich muss jedoch zugeben, daß die von Harold Wallace Rosenthal überbrachten Fakten einen Einfluss auf diesen Schreiber ausgeübt haben. Das Interview, oder vielleicht würde man besser sagen das Geständnis, hat geholfen, das an die Oberfläche der Realität zu bringen, was wir Veteranen schon seit Jahren wissen -, aber die rein sachliche Realität der jüdischen Treulosigkeit wird noch schockierender, wenn alles zusammen in einem Paket präsentiert wird.

Herr Rosenthal, damals selber ein einflussreicher Jude, brüstete sich selbst damit, einen wichtigen Anteil an der eingestandenen Kontrolle über die Medien zu haben, wie auch an ihrer unsichtbaren Regierung, in der keine politische Macht ausgeübt wird ohne jüdische Billigung. Lasst uns also die wichtigsten Bemerkungen von Herrn Rosenthal herausheben:

Die amerikanischen Bürger haben keinen Mumm, und die Juden grinsen höhnisch über ihre Dummheit.
Die Juden haben Macht wegen ihres Geldes, und die Macht des Geldes bietet ihnen einen „Masterplan“ für eine internationale Eroberung durch Propaganda.
In Amerika gibt es eine „nicht denkende Mehrheit“.
Der Verrat der Juden, indem sie die Arbeiterschaft gegen das Management ausspielen.
Die jüdische Überzeugung, daß Christus auch nur ein gewöhnlicher Mensch auf Erden gewesen sei.
Die Juden sind zugegebenermaßen Parasiten, die ihre Kontrolle über unsere Gesellschaft, die Regierung und die Wirtschaft durch ihre Religion erreicht haben.
Das Märchen, die Juden seien das „auserwählte Volk“.
Die zugegebene „Hauptlüge“, die Juden seien eine Religion und nicht eine Nation.
Daß die Juden davor Angst haben, daß entdeckt wird, wer sie wirklich sind.

Wir beginnen, die Rolle aufzudecken, die die Kommunisten und der Weltzionismus in der Verschwörung spielen, die Macht über unser Land an sich zu reißen, und die Juden und ihre sich prostituierenden Medien fangen an zuzugeben, wie Herr Rosenthal meinte, daß wir nun daran sind, sie zu hetzen. Glauben Sie uns, lieber Leser, wenn diese Schrift in Zirkulation geht und sie entdecken, daß wir über diese Information aus erster Hand verfügen, übermittelt von einem Juden, der früher eine respektable Position in einem hohen Regierungsamt innehatte, wird dies für die jüdische Welt ein Schock sein. Und es ist dieser Bericht, der das „Wunder auslösen“ könnte. Wenn wir mit Ihrer Hilfe dieses Material unter den Bürgern und sogar in allen Regierungsämtern im ganzen Land verteilen könnten, könnte dies die gewünschte Aktion in Bewegung bringen.

Wie Sie beobachtet haben, geht es bei der jüdischen Verschwörung darum, unsere Bevölkerung in einen unterwürfigen Gehorsam zu zwingen, um uns für eine jüdisch kontrollierte, internationale Geldwechslerdiktatur umzuerziehen, die von den jüdischen Zionisten und Kommunisten ersonnen worden ist. Dies ist im Tun und wird weitergehen, wenn die amerikanische Öffentlichkeit es selbst zulässt, so unterworfen zu werden. (Die Unwissenheit und die Apathie der Völker ist eine offene Einladung an die Juden gewesen, sie in ihre sozialistischen Pläne einzubinden.) Diese Eine-Welt-Subversiven, die unsere Verwaltung in Washington betreiben, haben es zugelassen, daß über 12’000’000 Fremde aus aller Herren Länder, China und Mexiko und alle dazwischen liegenden Länder inbegriffen, illegal in unser Land kamen. Die Anzahl der Jobs, die sie innehaben, ist größer, als jene unserer Leute, die arbeitslos sind.

Diese Schrift kann als Waffe angewendet werden, mit deren Hilfe wir die Augen der Massen öffnen werden. Die Bürger wissen, daß etwas falsch läuft, aber sie wissen nicht, was tun. Nur wenn man die Wahrheit hinter einem Problem kennt, können angemessene Maßnahmen ergriffen werden. Deswegen ist es von größter Wichtigkeit, diesen Beweis unter Zehntausenden zu verbreiten, so daß ein Sieg in unserer Reichweite liegen kann. Trotz ihrer Langatmigkeit wird die Schrift die Aufmerksamkeit fast jeden Lesers gefangen nehmen. Warum? Weil dies jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika betrifft. Ja, sogar jeden Menschen in der ganzen Welt. So wichtig ist sie! Es kann kein anderes Dokument von so entscheidender Bedeutung geben.

Es hat zu tun mit der Wahrheit über Leben und Tod. Für den Unschuldigen, der sich solche selbsteingestandenen bösartigen Ambitionen kaum vorstellen kann, sind die Enthüllungen in diesem Dokument schockierend und unglaublich. Es machte den Anschein, als sei Herr Rosenthal sehr stolz darüber, einige ihrer inneren, ungezählten Geheimnisse zu enthüllen – die sich alle entfalten, so wir jedem gesprochenen Wort (meinem und seinem) während des überlangen Interviews zuhören („Walter White’s Interview mit Harold Rosenthal“ [auf Englisch], das zu unserer Dokumentation auf Kassetten aufgenommen wurde.

Die jüdische Nation ist der Feind aller Nationen. Die Juden sind bereits hysterisch geworden, seit sie von diesem Dokument erfahren haben.

Gott stehe uns bei! Und dieser Anruf Gottes ist keine sinnentleerte Geste. Mein christlicher Glaube bleibt intakt. „Gotte stehe unserer Nation bei“, wenn wir auch zurzeit die Gefangenen eines Propagandamonopols einer Handvoll Subversiven und Manipulatoren sind. Mit seiner Hilfe können wir das Joch ablegen und die Fesseln sprengen, so daß unsere Mehrheit durch eine rechtschaffene Volksvertretung dies im Bestehen auf die durch die Konstitution der Vereinigten Staaten garantierte Freiheit selbst geltend machen kann.
Warnung

Diese Schrift zu drucken birgt ein Risiko. Der Autor hier ist am 13. März 1978 niedergeschlagen und übel zugerichtet worden. Aber ich habe mein Leben schon vorher riskiert und ich werde es frohen Mutes wieder tun, nur damit dieses Wissen in die Hände von vielen Millionen gelangt. Die Belohnung, die jene erwartet, die die Wahrheit hochhalten, egal was es kosten mag, ist der ähnlich, die unseren Herrn erwartete, als Er dem Teufel widerstand. Die Schrift sagt: „Nachdem der Teufel weggegangen war, kamen die Engel und waren Ihm dienlich.“ Wir befinden uns im Endkampf. Wir müssen alles uns Mögliche tun, um „das Wort weiterzugeben“… und dies betrifft auch das Beten. (Gott hat einen Plan für eine Nation, der befolgt werden kann, um sie aus der Gefangenschaft durch die Fremden zu befreien. – „Wenn meine Leute, die durch meinen Namen genannt werden, demütig vor mir erscheinen und mein Angesicht suchen und von ihren sündhaften Wegen ablassen; dann werde ich sie vom Himmel aus anhören, ihnen ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.“ 2. Chr. 7:14, auch Deut. 30:1-4, 1. Könige 8:33-34.)

Zum Zeitpunkt des Interviews mit Herrn Rosenthal wusste ich, daß er einflussreich und machtvoll war, und ich hatte ein überwältigendes Vertrauen in seinen Inhalt, um damit jene aufzurütteln und aufzuwecken, die das alles anzweifelten. Es ist interessant, wie das Rosenthal-Dokument den Inhalt der „Protokolle der Weisen von Zion“ bestätigt. Man könnte es folgendermaßen benennen: „Personifizierte Protokolle – Ausgabe von 1979″.

Jedermann, der nicht darüber Bescheid weiß, daß der organisierte Jude zu den Anstiftern des Weltkommunismus und des internationalen Zionismus gehört und in eine Verschwörung verwickelt ist, die die Zerstörung der christlichen Zivilisation zum Ziel hat, ist zu naiv und zu ignorant, um sich mit den Problemen auseinanderzusetzen, denen wir uns gegenübersehen. Der Christen hassende Jude, der gegen unser christliches Erbe konspiriert, mag nichts so sehr, als einen Konservativen, der die Juden beschützt und der alles als gefährlich für unser Land betrachtet – außer der versteckten Hand der jüdischen Verschwörer – der Wurzel alles Bösen, das die christliche Zivilisation bedroht. (Was diese „Liebe zum Geld“ betrifft, welche „die Wurzel alles Bösen ist“ [1. Tim. 6:10], so kann festgestellt werden, daß die Juden weit mehr als andere Völker eine Liebe zum Geld an den Tag legen, und daß sie einen instinktiven und zwingenden Wunsch danach haben, so viel Reichtum wie möglich anzuhäufen, ungeachtet der Art der dazu angewendeten Mittel oder des Leidens, das dies bewirken mag.)

Diese bösartige Kraft ist der „Antichrist“, wie es im zweiten Brief des Johannes enthüllt wird, wo gesagt wird: „Derjenige ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn verleugnet.“ Diese judenbeschützenden konservativen Amerikaner helfen wissentlich oder unwissentlich dabei, ihr eigenes Land zu zerstören. Und das daraus folgende Resultat ist:

Die Juden beherrschen Amerika – Sie schmieden Ränke, um die ganze Welt zu beherrschen – Wir sind in Sklaverei gehalten – Können wir da herauskommen?

Ja, aber nur, wenn die judenbeschützenden Konservativen, welche dem Antichrist in die Hände spielen, um zu teilen und zu erobern, die Wahrheit erforschen und akzeptieren lernen und sich führen lassen durch die Warnungen unseres Erretters (Johannes 8:44, und Math. 23:12, usw.), und wenn sie nie denken, es besser zu wissen als Er -, und wenn sie sich für einen Kampf mit wirklichen Amerikanern, die die Wahrheit kennen, zusammenschließen, um unser Land zu retten, dann können wir den Klauen der schlimmsten Feinde des Christus entkommen – den antichristlichen Juden, denn dies ist eine von mehreren Methoden, durch die unser Land gerettet werden kann.

Dies bedeutet, daß wer immer es auch sei, der, sei es aus Unwissenheit oder Angst, die jüdische Frage vergisst oder übergeht, nicht geeignet ist für ein Amt als Prediger, Lehrer oder Beamter. Dies bedeutet, daß jegliches Sicherheitsrisiko, wie die für eine Atlantische Union eintretenden Eine-Welt-Verschwörer und die ausländischen antichristlichen Zionisten, deren Loyalität einem anderen Land gilt, und alle ihre verräterischen Agenten und Handlanger durch vereinte „wirkliche“ Amerikaner aus allen Macht- und Einflusspositionen dieser Nation vertrieben werden müssen – und daß ihre Stelle nur wirkliche Amerikaner einnehmen können. – Denn dies ist der Weg, durch den unser Land zu existieren begann, und deshalb ist dies auch der Weg, durch den es gerettet werden kann.

Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976

Zweiter Teil

Die verborgene Tyrannei
„Die meisten Juden mögen es nicht zugeben,

aber unser Gott ist Luzifer.“

Das Obenstehende ist ein wortwörtliches Zitat von Harold Wallace Rosenthal, dem früheren Top-Verwaltungsassistenten des damaligen Senators Jacob Javits, der dann in den Wahlen von 1980 geschlagen wurde.

Mir, Walter White Jr., seit den letzten 17 Jahren Direktor und Verleger der konservativen Monatsschrift „Western Front“, wurde über Herrn Rosenthals Prahlereien überall in Washington D.C. erzählt, und man ermunterte mich, mich mit ihm zu treffen und ihn zu interviewen (gegen Honorar).

Herr Rosenthal hatte öffentlich bekannt gegeben, die Juden werden die gesamte Welt vollumfänglich dominieren – und daß sie schon jede Facette des politischen Lebens in Amerika und jeden Aspekt der Kommunikations-medien kontrollieren. (Durch Herrn Rosenthal mit Nachdruck betont.)

Schließlich kamen Herr Rosenthal und ich zusammen, wobei ich ihn privat interviewte und besagtes Interview mit Herrn Rosenthals Wissen und Zustimmung tippte. Während des lange dauernden Interviews wurde Herr Rosenthal ungeduldig, ungehobelt und vulgär (alles ist auf dem Band aufgezeichnet), und er begehrte die Begleichung des Restes seines Honorars, bevor ich mit den Fragen fertig war.

Da das gesamte Interview sehr lang war, veröffentlichten wir 1977 nur den ersten Teil unter demselben Titel wie oben „Die verborgene Tyrannei“. Kopien von dieser Schrift, also Teil 1 (in Englisch), wurden von Leuten von überall auf der Welt verlangt. Wir veröffentlichen nun den Rest des getippten Interviews als Teil Zwei. Obwohl ich nicht abschweifen mag, möchte ich doch beifügen, daß mir ein Analyst aus dem Osten mitgeteilt hat, daß der 1. Teil der Schrift „Die verborgene Tyrannei“ einen Leseranteil von 3,5% überschritten habe. Wenn dies wahr ist, so ist dieser 1. Teil von mehr als 7 Millionen Menschen gelesen worden. Wenn nun dieser letzte Teil, (Teil zwei) in Umlauf kommt, so mag seine Auswirkung noch größer sein. Dies hängt von Ihnen ab, dem Leser.

Bevor zwischen uns ein Abkommen zustande kam, bin ich mit Herrn Rosenthal übereingekommen, daß er mit vollkommener Ehrlichkeit und so gut es ihm möglich sein werde auf eine unbeschränkte Anzahl Fragen antworten werde. Es war wegen dieses Verständnisses, daß ich Herrn Rosenthal gegen Ende des Interviews kritisierte und ihn beschuldigte, mir gegenüber nicht ehrlich gewesen zu sein, und zwar beim Beantworten meiner Frage: „Wissen Sie etwas darüber, WANN und WARUM die Geschichte begann, daß die Juden Gottes auserwähltes Volk seien?“ Da war es dann, daß er unter anderem sagte: „Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – also log ich nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.“

Da dies nun gedruckt werden soll, suchen wir immer noch einen Regierungsvertreter, um Harold Rosenthals Aussagen zu untersuchen. Mein Wörterbuch führt diese Art Behauptungen unter „VERRAT“.

Wir nahmen unsere Unterhaltung wieder auf, nachdem wegen eines Streits der Kassettenrekorder ausgeschaltet worden war. Es ist offensichtlich, daß unter „W“ meine Worte erscheinen. Unter „R“ stehen Herrn Rosenthals Kommentare.

W.: Herr Rosenthal, wenn es zustande kommt, daß Wahrheit in großem Rahmen veröffentlicht wird – wenn der Wahrheit endlich der Durchbruch gelingt – was erwarten Sie, daß die Völker der Welt mit den Juden machen werden?

R.: Ich dachte, wir hätten dieses Interview beendet.

W.: Das ist für mich von Belang -, und es erscheint mir, als verlange diese Frage von Ihnen eine Antwort.

R.: Wir sind bereits mit allem durch, White, und jetzt fangen Sie wieder an, mich auszuhorchen. Ich habe Ihnen bereits die „Steintafeln“ gegeben, und trotzdem wollen Sie noch mehr.

R.: Das macht nichts – ihr würdet eh nichts verstehen – ihr Christen!!!

W.: So jetzt verurteilen Sie mich, weil ich Christ bin. Ich dachte, wir hätten versucht, dies auf einer geschäftsähnlichen Basis zu halten, oder etwa nicht?

R.: (Ein gebrummelter Einwurf von Rosenthal!)
W.: Was immer das sein mag – oder bedeutet, Sie verwenden Wörter, die ich nie zuvor gehört habe. Sprechen Sie Englisch?

R.: Ich sagte ——-.

W.: Würden Sie es buchstabieren?

R.: (Rosenthal buchstabiert M-I-S-C-H-N-A-H und erwähnt kurz, daß dies den Grundlagen des Talmud entstammt.) Herr Rosenthal fährt weiter: Halten wir uns nicht länger damit auf. Damit kommen wir nirgendwo hin -, außerdem hatten wir ein paar Dinge beschlossen, und dies beendet unser Abkommen.

W.: Haben Sie Angst, auf die von mir gestellte Frage zu antworten?

R.: Wer, zum Teufel, denken Sie, daß ich bin? Ich habe keine Angst, um auf irgendeine Frage zu antworten, aber ich habe Ihnen genug Informationen für ein ganzes Buch gegeben.

W.: Habe ich Sie nicht für unser Abkommen bezahlt?

R.: Ja, sicher – aber nochmals, Sie wollen mehr. Also gut, Sie wollen meine Meinung darüber, was die Völker der Welt wohl denken werden, wenn die (wahre) Geschichte aufgeschrieben sein wird.

W.: Nun, ich habe die Frage nicht genau so gestellt, aber fahren Sie weiter.

R.: Es kümmert mich einen Dreck, was die Völker denken werden. Außerdem, fall dies je passiert, werden Sie und ich tot sein. Mausetot. Befriedigt Sie das?

W.: Es gibt zwei oder drei Fragen hier unter meinen Notizen, Herr Rosenthal, die jetzt beantwortet werden sollten, und eine davon ist ziemlich wichtig.

R.: Wie lautet die?

W.: Es betrifft die Geschichte über die sechs Millionen Juden, die angeblich durch die Nazis kremiert oder ermordet worden seien.

R.: Was ist damit?

W.: Wissen Sie, wer oder welche jüdische Organisation diese große Lüge geschaffen hat?

R.: Nein, ich weiß nichts über ihre Glaubwürdigkeit. Ich denke sowieso nicht, daß dies sehr wichtig ist.

W.: Herr Rosenthal, das wissen Sie besser. Was ist mit der jüngeren Generation, die im Glauben an diese große Lüge aufwächst? Und Sie sagen, dies sei nicht wichtig!

R.: Dies war eine Nebenerscheinung des Krieges, und wir wissen alle, daß Hitler die Juden hasste; und so hat dann halt jemand irgendwo daran gedacht, die Zahlen zu übertreiben. Wir wissen, daß viele, viele Juden durch die Nazis getötet worden sind.

W.: Ich bin sicher, Sie wissen, daß beim Ausbruch des 2. Weltkriegs insgesamt weniger als eine Viertelmillion Juden in Deutschland lebten. Viele Tausende hatten Deutschland bereits verlassen.

R. Na und? Wie ich schon vorher sagte, das jüdische Volk ist das schlauste Volk der Erde. So hat sich halt jemand eine große Zahl ausgedacht, und vielleicht nahm die Zahl noch zu, bis sie heute sechs Millionen getötete Juden ausmacht. Wir besitzen die Kontrolle über die Nachrichtenmedien, und das ist der große Unterschied. Andernfalls könnten Ihre Leute Ihre große Lüge erzählen.

W.: Können Sie das ein wenig auffrischen? Wo es doch um ein solch abscheuliches Verbrechen geht…

Herr Rosenthal unterbrach hier, indem er sagte: Meinem Volk ist gelehrt worden, in erster Linie unsere Lehrer zu berücksichtigen und zu beachten und erst in zweiter Linie die Worte und Gesetze Ihres Volkes.

W.: Sie leben in Amerika, Herr Rosenthal. Es ist Ihre Pflicht, die Gesetze unseres Landes einzuhalten. Ihre Religion lehrt Sie, daß Sie einen Eid ablegen können, etwa bei der Einführung in ein politisches Amt – und daß, fall Ihnen der Eid missfällt, Sie lautlos die Tatsache ableugnen können, diesen Eid geschworen zu haben. Nun, ich habe Kopien eines jüdischen Dokuments – Kol Nidre genannt -, und ich habe auch den Beweis ihrer Authentizität. Der Kol Nidre („alle Gelübde“) findet sich im Talmudbuch „Nedarim“ (Gelübde) und wird jedes Jahr am Versöhnungstag in der Synagoge rezitiert. Er erlaubt, daß alle zukünftigen Verpflichtungen, Eide und Versprechen, die ein Jude eingehen mag, „als entbunden, vergeben, annulliert, nichtig und ungültig betrachtet werden können“. Dies ermöglicht den Juden zu lügen, zu untergraben, zu betrügen, usw.


R.: Nun, nicht alle Juden betreiben dieses Eidbusiness, ich bin sicher.

W.: Aber sie betreiben es – oder etwa nicht – mit Billigung des Rabbis.

R. Bis zu einem gewissen Grad. Vielleicht, wenn es für das Individuum nützlich ist.

W.: Ist dies nicht sündhaft?

R.: Bei Ihrer Art zu denken mag dies so sein. Ich habe Ihnen erzählt – Sie und ich sind verschieden. Wir sind ein unterschiedliches Volk. Unser Glauben ist total anders. Seit vielen Jahrhunderten sind wir diesen Weg gegangen, und es ist für uns keine Sünde, irgendeinen Schwur zu machen und ihn dann zu brechen. Es ist gemäß unserer Lehren. (Dieser Punkt über den Unterschied des Charakters ist durch viele andere jüdische Autoren und Politiker erwähnt worden und ist in Geschichte und Wissenschaft gut belegt. Nun, ironischerweise fahren viele Christen damit fort, die jüdische Lüge zu glauben, „wir seien alle gleich“.)

W.: Die allerwichtigste Frage habe ich möglicherweise bis jetzt aufgespart.

R.: Hören Sie, White, wenn Sie noch weitergehen wollen, meine Zeit ist Geld. Wir machten ein Abkommen, und Sie dehnen es über alle Massen aus. Sie haben alles auf den Bändern, und denken Sie daran, daß wir abgemacht haben, daß Sie, was immer Sie wollen, von den Bändern und Ihren Notizen verwenden können – aber unter keinen Umständen darf es Reproduktionen der Bänder geben. Die müssen zerstört werden. Wenn Sie das nicht respektieren, White, werden wir Ihnen die Eier abschneiden.

W.: Wer sind WIR?

R.: Sie müssen sich halt schlau machen und Sie werden es herausfinden. Sie wollen keine Probleme und ich auch nicht. Sie halten sich an unsere Abmachung, und niemand kommt zu Schaden! Nun geben Sie mir den Rest meines Geldes. Okay?

W.: Ich habe die Absicht, mich buchstabengetreu an das Abkommen zu halten, und Sie haben mein Ehrenwort, daß diese Bänder nicht weiter verwendet werden, als zu meinem Gebrauch zur Vorbereitung der Geschichte. Da gibt es kein Missverständnis. Da stimmen wir überein, und in einer Minute haben Sie Ihr Geld.

R.: Ich habe Freunde, White – ich kenne eine Menge Leute, und ich will nicht, daß sie mir zugeschriebene Dinge lesen, die ich nicht gesagt habe. Es ist mir völlig Wurst, was Sie oder jemand anders denkt -, aber ich will nicht, daß Lügen gedruckt werden – nur die Fragen und Antworten dieses Interviews.

W.: Wir verstehen uns vollkommen in dieser Hinsicht, Herr Rosenthal. Nun, bitte, diese Frage!

R.: Vorwärts. Aber denken Sie daran, ich brauche Las-Vegas-Geld.

W.: Bestimmt bekamen Sie dies irgendwann während der Schulzeit zu wissen, oder Sie haben eine Art persönliches Gefühl oder Verständnis darüber, WANN und WARUM diese Geschichte begann, die Juden seien Gottes auserwähltes Volk.

R.: Wir SIND Gottes auserwähltes Volk.

W.: Glauben Sie das wirklich, Herr Rosenthal?

R.: Es ist möglich, daß ich das erklären kann, oder vielleicht könnte Jake Ihnen eine bessere Antwort geben…

W.: Wer ist Jake?

R.: Jake Javits, wissen Sie, mein Bekannter. Er ist der Mann, für den ich arbeite, und er ist ein ganz schlauer Typ. Sehr intelligent. Seine Antwort könnte Ihnen für Ihre Geschichte besser nützlich sein.

W.: Ich will Ihre Antwort!

R.: Sie und ich, wir haben in Wirklichkeit einen verschiedenen Gott.

W.: Ist das die Antwort darüber, daß die Juden Gottes auserwähltes Volk seien?

R.: Für unseren Gott sind wir die Auserlesenen. Das wird uns seit unserer Kindheit gelehrt.

W.: Dies ist eine ausweichende Antwort. Sie wissen, was ich meine, wenn ich eine solche Frage stelle, und ich nehme Ihnen Ihre Antwort oder Ihre Erklärung nicht ab.

R.: Okay. Es ist mir verdammt noch mal völlig schnurz, was Sie glauben.

W.: Glauben Ihre Leute, daß Jesus Christus ein Jude war?

R.: Verflucht! Jetzt fangen wir nicht wieder davon an! Das haben wir bereits behandelt.

W.: Das war, bevor der Kassettenrekorder eingeschaltet war. Ich denke nicht, daß wir Ihre Antwort auf diese Frage aufgenommen haben.

R.: Nun, ich kann nicht für alle Juden antworten. Ich nehme an, Sie fragen, was die Juden überall in der Welt glauben?

W.: Ja.

R.: Jake könnte da besser antworten als ich.

W.: Bitte, ich will nicht Senator Javits Antwort zu was auch immer. Ich will Ihre Antwort.

R.: White, ich weiß wonach Sie auf der Suche sind. Ich hab’s von Anbeginn gewusst, aber das ist schon in Ordnung. Ihr und wir sind so verschieden. Ihr seid von anderer Herkunft. Ihr seid nicht von unserer Art. Es ist kein Geheimnis, daß wir Euch und Eure Art nicht respektieren. (Genesis 3:15.)

W.: Beziehen Sie sich nur gerade darauf, daß wir Christen sind?

R.: Nein, Ihr Nichtjuden – alle von Euch sind unsere Feinde. Als ich ein kleiner Junge war, noch ein Kind, sehr klein, wurden wir sehr weise belehrt. Vor vielen Jahrhunderten, als die Juden in fast jedem Land verfolgt und aus vielen Ländern ausgewiesen wurden – einige der Regierungen -, ich kann mich nicht genau erinnern, ob es die Regierung von Spanien oder Frankreich war. Nun gut, die Regierung verlangte von den Juden, entweder
Christen oder aus dem Land vertrieben zu werden.

W.: Ja, ich erinnere mich, dies oft gelesen zu haben.

R.: War es Frankreich oder Spanien?

W.: Möglicherweise beide, aber ich erinnere mich lebhaft der Geschichte von Königin Isabella von Spanien – wie geduldig sie mit den Juden war – immer den vorhandenen Zweifel zu ihren Gunsten auslegend – bis sich dann eines Tages ihre Augen weit öffneten und sie sich der Betrügereien der Juden gewahr wurde. Aber bitte, fahren Sie weiter.

R.: Wie auch immer; die Juden hatten zu jener Zeit einen sehr weisen Rabbi als Führer, einen Weltführer, und sein Rat wurde überall auf der Erde respektiert. Er sagte, die Juden müssten vorgeben, Christen zu werden, ihre Zeit abwarten und wirkliche Opfer bringen. Wir sind immer bereit gewesen, im Austausch gegen die Weltführerschaft ein paar Tausend Juden zu opfern. (Dies war der Plan der Juden, die den 2. Weltkrieg anstifteten. Einige Juden wurden geopfert, damit die „Verfolgungs“-Propaganda weitergehen konnte.) Es ist ein kleiner Preis, und da ist nichts Schlechtes dabei.

Ich wurde gelehrt, daß wir Juden Juristen werden müssten, denn so können wir die Gerichte kontrollieren und unter Druck setzen, sogar die Richter, außer sie seien Juden. Wir sollten Ärzte und Lehrer werden und Führer in allen Kirchen – und dieses Ziel ist bereits vollkommen erreicht worden.

Ich sagte es vorher, und ich sage es jetzt -, daß wir es vollendet haben werden, ich sage die Kontrolle über die ganze Welt vollendet haben werden, möglicherweise noch bevor ich sterbe. Wir haben sehr viel Erfolg damit, Euch, die Nichtjuden, in Verwirrung zu halten. Wir fabrizieren Verwirrung. (Das Wort Babylon im Hebräischen ist Babel und bedeutet Verwirrung. Die Juden sind die Meister im Verwirrungstiften, denn sie sind die Rädelsführer eines Systems namens „Geheimnis Babylon“.) Sie sind nicht dumm, White. Sie wissen, daß wir Juden dank unseres Zusammenhaltens Erfolg haben. Wenn nötig, sterben wir einer für den anderen. Wir finanzieren in großzügiger Weise die Unseren; deshalb ist es verständlich, daß wir nicht nur dieses Land regieren. Wir steuern die amerikanische Außenpolitik. Wir sind die Superregierung der Welt. Ist dies genug?

W.: Machen Sie weiter. Ich finde Ihre Aussagen außerordentlich interessant. Bitte machen Sie weiter.

R.: Wir sind die mächtigste internationale Bevölkerungsgruppe der Welt! Glauben Sie das?

W.: Sie sprechen mit so viel Vertrauen, daß ich …
Herr R. unterbrach mich: Wenn wir es wollen, können wir die Wirtschaft jedes Landes zerstören, ohne daß die sich gewahr werden. Ich denke, dies ist es, was Sie hören wollen. (Die meisten Amerikaner haben keine Ahnung davon, daß mit Hilfe des Federal-Reserve-Systems ihr Geld gestohlen und die Wirtschaft verludert worden ist.)

W.: Ich erwarte, daß Sie wahrheitsgetreu sind mir gegenüber, Herr Rosenthal.

R.: Nun, es ist wahr. Wir sind schlau – wir sind mächtig, und zur richtigen Zeit werden wir eure Nichtjudenfrauen mit den Schwarzen vermischen, und in 50 Jahren werdet ihr alle vermischt sein. Die Nigger lieben es, eure weißen Frauen zu vögeln, und wir fördern dies, indem wir sie zu unserem Vorteil verwenden.

W.: Ich erinnere mich, daß sie sagten, die Schwarzen dienten einem Zweck.

R.: Ja, wir werden uns ihrer für einen großen Vorteil bedienen. (Es waren in erster Linie durch jüdische Handelsschiffe und durch Juden betriebene Sklavenauktionen, durch die die Schwarzen nach Amerika kamen.)

W.: Und nachdem Ihr euch ihrer bedient habt, werdet Ihr versuchen, sie zu zerstören, nehme ich an.

R.: Wenn nötig ja! Sie und ich wissen, sie sind minderwertige Leute, eine blöde Rasse; aber sie kann sich im Zusammenhang mit Geld als nützlich erweisen. Ich meine mit wirklich großem Geld. Die Nigger werden für Geld alles tun. Also, wenn die Zeit kommt – und es ist möglich, daß Sie das noch erleben -, werden wir diese totale Kontrolle haben, während ihr stupiden Christen weiter auf euren Christus, diesen Hochstapler wartet, der als euer Erretter zurückkommen soll.

W.: Sie klingen erbittert.

R.: Ganz und gar nicht. Wieso soll ich verbittert sein? Wir sind an der Spitze!

W.: Und wenn diese ganze schmutzige Geschichte bekannt wird, resultiert daraus eine erregte Bürgerschaft – eine zornige Bürgerschaft, die euch wird zerstören wollen.

R.: Wie? Ich frage Sie wie? SIE selbst können die Leute nicht erreichen. Wir haben alles derart unter Kontrolle, daß keiner – nichts und niemand – die Leute erreichen kann, es sei denn, es geschehe im Rahmen unserer Medienkontrolle. (Wer hat die Kontrolle über die Massenmedien im 20. Jahrhundert? – Der Vorsitzende von ABC, Leonard Goldensohn, ist auch Präsident von CBS – James H. Rosenfield ist Vorsitzender von RCS – David Sarnoff ist Generaldirektor von NBC – Fred Silverman ist Präsident von PBS – Lawrence Grossman, Vorsitzender von „Time“ – Arthur Heiskell, Verleger von „U.S. News & World Report“ – Marvin Stone, Generaldirektor von Dow Jones – Warren H. Phillips, Verleger von „Newsweek“ – Lester Bernstein, Präsident von „TV Guide“ – Walter Annenberg, Präsident der „New York Times“ – Sulzberger-Familie, TV-Programmproduzenten – Norman Lear – diese und noch mehr sind alle Juden!!) Wir haben alles unter Kontrolle gebracht! Wir haben eure Kirchen vollkommen unterwandert, und wir kontrollieren nun auch das Schulsystem der Vereinigten Staaten. Es ist eine Realität, daß wir die absolute Kontrolle über die organisierte Christenheit haben. Beinahe überall – total.

W.: Ich finde so viele Dinge, die Sie sagen, widerwärtig. Die Art und Weise, wie Sie sie sagen…

R.: Das ist es doch, was Sie hören wollten, sonst hätten Sie ja nicht gutes Geld für dieses Interview bezahlt.

W.: So lange Sie aufrichtig sind mir gegenüber – aber Sie haben immer noch nicht auf jene Frage geantwortet, die ich Ihnen schon lange vorher gestellt habe: Glauben Sie, Jesus Christus war ein Jude?

R.: Wie ich schon sagte, Jake könnte Ihnen dazu eine wirklich intelligente Antwort geben. Ich weiß, daß die meisten unserer Freunde, Kinder und Leute, mit denen zusammen ich aufwuchs – eigentlich alle unserer Freunde -, ich würde sagen, alle von denen, nicht glauben, daß Christus ein Jude gewesen war. Er war ein Hochstapler, und Millionen von Leuten auf der ganzen Welt glauben nun, das Christentum basiere auf falschen oder absichtlich unkorrekten Übersetzungen eurer Bibel. Christus war ein Schwindler. Sogar der Nationale Kirchenrat gibt zu, daß es da fehlerhafte Übersetzungen in dem Buch gibt, das eure Leute verehren. Es ist auf Lügen gebaut. (Da der Nationale Kirchenrat durch Juden organisiert wurde und seine Theologie durch sie kontrolliert wird, kann man schwerlich davon ausgehen, daß dieser Kommentar von einer wahren christlichen Quelle kommt.)

W.: Entsprechend neuester wissenschaftlicher Untersuchungen ergibt sich, daß Ihre Vorfahren keine Israeliten sondern Mongolen und andere Asiaten aus Osteuropa und Westasien gewesen sind. Demzufolge sind Ihre Vorfahren Tausende von Meilen vom Heiligen Land weg gewesen. Sie sahen nie jemals das Heilige Land – und dies beweist, daß Ihr Volk nicht das von Gott auserwählte Volk sein kann.

R.: So was? Was macht das schon für einen Unterschied?

W.: Während vielen Jahren hat man uns diese große Lüge erzählt, die Juden seien Gottes auserwähltes Volk, und so macht dies schon einen Unterschied aus. Sogar einen gewaltigen Unterschied.

R.: Was für einen gewaltigen Unterschied?

W.: Beweist dies nicht, daß die große Mehrheit der heutigen Juden von der Abstammung her Khasaren (hierzu nachstehend NB von PG) sind? Ihre Vorfahren betraten nie das Land, wo Christus wandelte. Sie kannten nie Jerusalem und Palästina, also wie könnten … (Herr R. unterbrach mich)

R.: (brüllend) Also was zum Teufel macht denn das für einen Unterschied?

W.: So manches, was Sie sagen, empfinde ich als widerwärtig, und dann Ihre arrogante Art von Großtuerei, sozusagen als seien Sie zugegebener-maßen Teil dieses gigantischen … ruchlosen Komplotts gegen die Menschheit, und manchmal versuchen Sie Dinge zu ignorieren, indem Sie sagen ‚was macht dies schon für einen Unterschied‘. So manches, was Sie sagen, erschüttert mich, wirklich, mir fehlen die Worte … (Herr R. unterbricht hier).

R.: Das ist, weil Sie ein Nichtjude sind. Sie verstehen nicht. Sie werden nie verstehen. Bis es zu spät ist, und persönlich habe ich die Hoffnung, daß das amerikanische Volk nicht … (Herr R. macht hier eine Pause).

W.: Es ist gut möglich, daß die Leute vieles von dem von Ihnen Gesagten, als Einzelperson, nicht glauben werden – sie werden dieses Interview nicht glauben … (Herr R. unterbricht).

R.: Das ist, weil wir heute alles kontrollieren. Einer der Gründe. Ihr Volk wollte nicht wahrhaben, daß es für einige Leute oder eine Rasse möglich wäre, das zu vollbringen, was wir innert einigen hundert Jahren zustande gebracht haben. Der Nichtjude ist dumm. WIR sind intelligent. Ich werde eine sehr wichtige Person in und um Washington werden, und das bald. Ich will eine nationale Berühmtheit werden. Sie werden über mich hören und lesen in der Zukunft. Ich bin jung und habe den Mumm, Ihnen mehr zu erzählen, als jeder andere Jude dies je tun würde – zumindest öffentlich. Ich hänge mich weit aus dem Fenster, White. Einiges von dem Ihnen von mir Erzählten ist Teil der inneren, unsichtbaren Welt des Judentums.

W.: Wenn ich Sie betrachte, nun, wo ich eine Veränderung an Ihnen feststelle, sehe ich in Ihnen einen jämmerlichen Bastard – alle von euch … (Herr R. unterbricht);

R.: Niemand nennt mich einen Bastard und kommt einfach so davon!

W.: Ihr seid alle nichtswürdig, gemein und verabscheuenswürdig –

R.: Ich schlage Ihnen Ihren gottverdammten Kopf ab, wenn Sie mich einen Bastard nennen …

W.: Ich würde es nicht versuchen, wenn ich Sie wäre. Auch ich habe Freunde, von denen manche es als Chance betrachten würden, Sie dran zu kriegen, also behalten wir dies auf einer formellen Basis, wie von Anfang an geplant war. (Herr R. sagte dann etwas, und ich bat ihn, es zu buchstabieren. Er buchstabierte O-Y V-A-Y, Oy Vay, und fügte bei ‚oy vay iz mir‘, und darüber befragt, was dies heiße, sagte er, ich würde dies nicht verstehen; und ich füge dies hier nur bei, weil es auf dem Band ist.)

W.: Oft, wenn auf eine Person verwiesen wurde, die ein Jude war, habe ich sagen hören, ‚Nun, ich verstehe, er ist Presbyterianer oder Katholik‘. So, ich möchte Ihre Meinung oder Erklärung darüber haben. Was empfinden Juden anderen Juden gegenüber, die z.B. der Christlichen Wissenschaft beitreten oder zu irgendeiner anderen Religion konvertieren? Ist er oder sie dann nicht länger ein Jude?

R.: Das kann gut beantwortet werden. Nun, lassen Sie es mich so herum darstellen. Ich weiß nicht, was Ihr Vater und Ihre Mutter waren – welche Nationalität sie hatten, meine ich …

W.: Mein Vater war britisch – englisch, und meine Mutter war deutsch.

R.: Nun, wenn Sie sich entscheiden würden, den Zionismus oder den Talmud zu studieren und schließlich zu konvertieren und die Synagoge zu besuchen wünschtet, würde dies Ihr englisches oder deutsches Erbgut auslöschen?

W.: Natürlich nicht, aber ich wollte es von einem gelehrten Juden hören. Was Sie gesagt haben ist, daß er oder sie immer ein Jude bleiben wird.

R.: Das ist dumm – dumm. Wir sind, was wir sind! Es spielt keine Rolle, wem wir uns anschließen oder was für Überzeugungen wir annehmen, dies verändert nicht, was wir SIND. Ich bin ein Jude, und daran ändert sich nichts, wenn ich eine andere Religion annehme. So eine Dummheit! (Dieses Konzept ist in der Heiligen Schrift verifiziert durch die rhetorische Frage: „Kann der Äthiopier seine Hautfarbe ändern oder der Leopard seine Tupfen?“ Und in der Parabel von der Spreu und dem Weizen finden wir, daß die Spreu [die Nachkommen der Gottlosen] gänzlich zerstört wird. Gott wird die Spreu nicht in etwas anderes umwandeln, was sie nie gewesen war.)

W.: Aber die Juden machen einen großen Teil dieses Betruges aus.

R.: Wir sind sehr stark darin, eure Angelegenheiten und Streitfragen durcheinander zu bringen.

W.: Ihr seid die Meister des Betrugs, und diese verschlagenen Machenschaften haben es euren Leuten erlaubt, die Regierungen auf der ganzen Welt zu infiltrieren.

R.: Warum nicht? Warum sollten wir nicht die Banken, die Universitäten, die Kirche und die Regierung übernehmen, wenn die Nichtjuden nicht intelligent genug sind, sie zu führen? Noch vor ein paar Jahren hätte ich nicht in dieser Weise reden können, aber nun ist es anders. Man kann heutzutage nichts mehr gegen unsere Strategien in der Welt unternehmen, deshalb kann ich viel freier reden. Was ich hier enthüllt habe, mag anderen Juden helfen, sich auszusprechen, wenn sie ein wenig Mumm haben. Wir sind keine kleinmütige Rasse.

W.: Sie sind sich Ihrer und Ihres Volkes sehr sicher, nicht wahr?

R.: Wir mögen in Bezug auf viele Dinge unterschiedlicher Meinung sein, aber letztendlich trennt uns nie etwas.

W.: Wer ist WIR?

R.: Mein Volk, die Juden, stehen wie ein Mann zusammen, wenn es darauf ankommt. Kein Ereignis kann uns je trennen. (Über die Jahrhunderte hinweg haben die Juden gelernt, daß sie anderen Völkern nicht trauen können. Deshalb ist das jüdische, rassische Band ihr stärkstes Band.)

W.: Ich habe gehört, die Juden bekämpfen sich gegenseitig unerbittlich!

R.: Ah, das ist etwas ganz anderes. Sicher kommt es vor, daß wir einander bekämpfen, aber wie ich schon sagte, wenn es darauf ankommt, stehen wir auf wie ein Mann. Unsere Stärke sind die Trennung und die Doppel-züngigkeit. Dies sind unfehlbare Waffen, und wir sind gewandt – vielleicht perfektionistisch – in ihrer Anwendung. Ihr verfügt nicht über die Intelligenz, euch dagegen zu behaupten.

W.: Aber wir haben eine Kultur, die ihr Juden nie verstehen oder erreichen werdet.

R.: Juden haben ein Familienleben. Unsere Kultur verlangt einen hohen Erziehungsstandard. Wir errichten Richtlinien, damit unsere Kinder jene ihrer Eltern übertreffen. Unsere Leute zeigen weiterhin einen dramatischen bildungsmäßigen Fortschritt. Der Erfolg unserer Kinder hängt nicht nur von der Schule ab, sondern auch von der Familie, und wir sind verdammt stolz auf das Erreichte. Dagegen kommt ihr nicht an! An den medizinischen Fakultäten in den Vereinigten Staaten machen jedes Jahr über 12’000 Ärzte ihren Abschluss, und fast 10’000 von ihnen sind Juden. Unter den Studenten der Rechtswissenschaft ist der prozentuale Anteil der Juden noch höher. Die Juden besitzen ein solch solides Fundament hier in den USA, daß eine Opposition welcher Art auch immer gegen unsere Kontrolle nur von kurzer Dauer sein würde. Sie wissen ganz genau, daß wir über die Geschichte von den sechs Millionen, wie auch jene, daß Christus ein Jude gewesen sei und über die Sache mit Gottes auserwähltem Volk nur lachen. Dies sollte den anderen Leuten zeigen, daß wir unter einander eine Solidarität haben, wie niemand sonst auf der Welt. Juden empfinden eine Nähe zu anderen Juden, die sie nie gesehen oder von denen sie vielleicht nie gehört haben. (Wie gesagt wird: „Blut ist dicker als Wasser.“)

W.: Herr Rosenthal, Ich hoffe, Sie haben in keinem Punkt dieses Interviews mir gegenüber gelogen, denn wäre dies der Fall, könnten wir uns an Ihnen rächen. Verstehen Sie?

R.: Was ich Ihnen erzählt habe, ist wahr – ALLES davon. Ich habe es nicht nötig zu lügen.

W.: Ich bin zu der Meinung gelangt, daß die Leidenschaft der Juden Habgier, Profit und die Zerstörung der Christenheit ist. Habe ich recht?

R.: Ich kann nicht für alle Juden sprechen.

W.: Ich spreche von der großen Mehrheit der Juden. Stimmt das so?

R.: Mag sein, daß die meisten Juden in dieser Weise empfinden – aber da ist nichts Falsches daran!

W.: Ich denke, Sie gehen einfach immer weiter und weiter, weil da in Ihnen eine Bitterkeit herrscht, und möglicherweise sagen Sie auch Dinge, die sogar Sie nicht glauben. Einige der Dinge, die Sie gesagt haben, sind schlicht unglaublich.

R.: Nun, es ist mir verdammt noch mal völlig egal, was Sie glauben. Ich habe Ihnen ehrliche Antworten und Meinungen gegeben. Nun, keine weiteren Fragen mehr. Und vergessen Sie unsere Abmachung nicht -; sollte ich erfahren, daß die Bänder für etwas anderes, als das, was wir abgemacht haben, verwendet werden, werden Sie ernsthafte Konsequenzen erleiden. Verstehen Sie?

W.: Ich verstehe. Und nun, Herr Rosenthal, hier ist der Rest des Geldes, das wir für dieses Interview abgemacht hatten.
E N D E

Lieber Leser, nachdem der Kassettenrekorder ausgeschaltet worden war, beschuldigte ich Harold Rosenthal, unserem Abkommen nicht voll gerecht geworden zu sein, da er auf meine Frage, ob die Juden das auserwählte Volk Gottes seien, nicht aufrichtig geantwortet habe. Er erwiderte:

Wir sind Gottes auserwähltes Volk … Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk.
Luzifer ist immer noch sehr am Leben.“

Ich war wie betäubt. Ich hatte keine weiteren Kommentare. Ich hatte beobachtet, wie diese arrogante, großsprecherische Person sich manchmal wie ein Chamäleon, das seine Farbe wechselt, veränderte. Sehr oft strahlte er Hass aus – ja, sogar ein Gift. Am Ende fühlte ich mich schmutzig, weil ich in seiner Nähe gewesen war.

Die verborgene Tyrannei ist enthüllt worden

Vieles von dem, was Harold Wallace Rosenthal sagte, brachte eine Realität zur Oberfläche, die wir Veteranen seit langem kennen -, aber dieser „jüdische“ Verrat ist schockierender, wenn einem alles aufs Mal serviert wird.

Es ist behauptet worden, Harold Rosenthal sei umgebracht worden, weil er zu viel geredet habe, und falls dies wahr ist, ist es verständlich; insofern er solche schockierenden Aussagen schon vor sieben Jahren gemacht hat, und die wir nun als eine Realität wahrnehmen. Als ein Beispiel erwähnen wir die extreme Ausbeutung der Schwarzen und ihre Präsenz überall. Zu jener Zeit bagatellisierten wir Herrn R’s Prahlereien über ihre Kontrolle unserer Kirchen. Das war damals einfach unglaublich. Aber nun, im Herbst 1983 ist es eine Realität, daß der „Oberste Gerichtshof durch den IRS anerkannte staatliche Kirchen billigt“.

Als Rosenthal solche Äußerungen über Kirchenkontrolle machte, fühlten wir, daß er prahlte. Aber die heutige Verfolgung der Kirchen und ihrer Pfarrer hier in Amerika durch die Regierung ist nun eine Tatsache. Hätte man Euch erzählt, ein Sheriff und drei Stellvertreter hätten in der mitternächtlichen Dunkelheit gewartet, um einen Pfarrer zu verhaften, einen Everett Sileven in Omaha, Nebraska, weil er beabsichtigte, in der ‚Faith Baptist Church‘ in Louisville den täglichen Religionsunterricht wieder aufzunehmen – Sie hätten das vor sechs Jahren nicht geglaubt. Heutzutage ist dies jedoch nur eine von vielen seltsamen Episoden unter den unvorstellbaren Vorkommnissen in der amerikanischen Geschichte. Das organisierte Judentum ist fest entschlossen, und die ‚endgültige Unterdrückung der Christenheit mittels Steuern und Gesetzen ist nun eine Tatsache‘.

Der Feind ist nicht im Anmarsch. Der Feind ist hier. Der Christenheit, den Kirchen, der Religionsfreiheit, dem wahren amerikanischen Weg und der weißen Rasse ist der Krieg erklärt worden. Gibt es noch andere Freiheiten, die es wert sind, daß man sie verteidigt; daß man für sie lebt; daß man für sie kämpft; daß man für sie stirbt? Wenn das so ist, so erheben wie uns, so daß wir gesehen werden, und sprechen wir, damit wir gehört werden. Die Zeit für die Freiheit zu kämpfen ist dann, solange wir noch die Freiheit haben, es zu tun. Die Christen sollen das Salz der Erde und das Licht der Welt sein. Salz und Licht sind Herrschaftsqualitäten. Es ist Zeit für die Christen, die Gottesherrschaft auszuüben -, und wenn mit Hilfe der Regierungsgewalt ein Volk in seine Zerstörung geführt wird, dann ist Rebellion nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht für jedes Mitglied jenes Volkes.

Das heiße Blut, das einst unsere Einheit darstellte, fließt immer noch in unseren Venen! Wir brauchen wahre Amerikaner für die Verteidigung Amerikas gegen die jüdische Tyrannei, und es gibt da draußen Millionen von friedliebenden, rotblütigen Amerikanern, die nur darauf warten, informiert zu werden. So lasst uns zusammenschließen und setzen wir uns zur Wehr: wir werden nicht zulassen, daß diese fremden Teufel unsere einst große Nation zuschanden machen.

Wenn das amerikanische Volk wirklich entdeckt und realisiert, welche gigantischen Verbrechen die unsäglichen Juden begangen haben, wird sein Zorn keine Grenzen kennen, und die Rinnsteine werden mit Blut vollaufen.

Nachbemerkung

Es ist richtig, daß die, die sich heute Juden nennen (92% von ihnen) niemals Vorfahren aus Palästina hatten, sie sind allesamt khazarischen Ursprungs, vertrieben aus der Mongolei wegen ihres räuberischen und kriegerischen Verhaltens.

Sämtliche scheinbare Unglaublichkeiten haben sich mir im Laufe der Jahre als Wahrheit gezeigt, weshalb ich dem Interview meine absolute Unbedenklichkeit bescheinige. Rosenthal hat in NICHTS übertrieben – so ist es tatsächlich.

Natürlich betrifft das nicht nur die USA, es betrifft auch die sogenannte “BRD“, in der der Jude Kohl, Helmut alias Kohn, Hennoch in der strikt rein jüdische Loge B’nai B’rith aufgenommen und geehrte wurde – ebenso wie das Merkel Angela. Dann sollen sich die “Bundesbürger“ auch nicht wundern, daß es immer weiter bergab geht – und bei den jüdischen Banken bergauf. Und mit Papier-Dollar der FED haben sie deutsche Industrien aufgekauft – richtiger gesagt, durch Betrug mit Falschgeld gestohlen.

Juden sind nicht Menschen mit einer anderen Religion – sie sind Zweibeiner einer anderen Rasse, die mit Menschen nichts gemein haben. Nur weil sie auch auf zwei Beinen laufen, darf ihnen nicht ein besonderer Schutz gewährt werden. Sie bezeichnen sich ja selbst als Parasiten.

Und wer jetzt in Deutschland meint, die Bundeskanzlerin, das Merkel, sei ja eine sooo patente, sooo wundervolle Frau, der soll niemals vergessen daß:

Merkel bei der Loge B’nai B’rith ist

Und daß

Kohl ist Prominenter der nur jüdischen B’nai B’rith Freimaurerloge, die nur Juden aufnimmt und als Zentralregierung des Weltjudentums bekannt ist. In diese Loge kommt kein Nichtjude.

So hat Deutschland zweimal die erklärten Gegner Deutschlands als Kanzler/Kanzlöse erleiden müssen, erst Kohl, Helmut, alias Kohn, Hennoch und dann noch dieses Merkel, das binnen zweier Jahre 4 (vier) Billionen (das sind 4 000 Milliarden Euro) an die jüdischen Banken verschoben hat. Längst verdient sie, so wie Kohl, alias Kohn, als Mindeststrafe lebenslänglich Haft.

Ergänzend ein Zitat von Sefton Delmer
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen’ Strafrecht geschützt.)

„Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.“ (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155)

„Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.“ (Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880)

Ergänzend

http://totoweise.wordpress.com/2011/04/01/die-auserwahlten/

http://totoweise.wordpress.com/2010/08/18/das-judische-konigreich-der-khasaren/
http://totoweise.wordpress.com/2008/02/22/zionistische-weltregierung-ein-griff-nach-der-macht/

Der Einbruch des Judentums in die Philosophie

grunsky-der-einbruch-des-judentums-in-die-philosophie

Hans Alfred Grunsky

Im Jahre 1907 schrieb der Marburger Ordinarius für Philosophie, Hermann Cohen, an einen Rassegenossen, einen Rabbiner: „Sie wissen, wie sehr ich mit den tiefsten Regungen meines Herzens und den innigsten Gefühlen meines Geistes mit dem inneren Leben unserer Religion verknüpft bin.“ Dieser Mann war im damaligen Deutschland – und weit darüber hinaus – die fast unumschränkt herrschende Autorität auf dem Gebiet der Philosophie. Als Führer und Begründer der sogenannten neukantianischen Schule erhob er den Anspruch, Erneuerer und Weiterbildner des kantischen Denkens zu sein. Gleichzeitig war er Lehrer an der Jüdischen Hochschule in Berlin. Er selbst bezeichnet sich als Baal teschuwa seit 1880, in welchem Jahr der damals 38jährige zuerst ein literarisches Bekenntnis zum Judentum abgelegt hatte. Baal teschuwa – das heißt Büßer, dessen Verdienst noch größer ist als das des Gerechten. Seit dem Beginn der 90er Jahre – ich zitiere die Darstellung des jüdischen Philosophie­Historikers Guttmann – hat Cohen weiterhin „in einer Fülle von Vorträgen und Abhandlungen den sittlichen Gehalt des Judentums zur Darstellung gebracht; nicht in objektiver Kühle, sondern in der glühenden Begeisterung des Bekenners“. Er ist dann, wie ebenfalls eine jüdische Quelle bezeugt, mit zunehmendem Alter immer jüdischer geworden. 1910 ist dieser Vorgang so weit gediehen, daß er sogar seinem großen Rassegenossen Spinoza aus tiefster Seele gram geworden ist, weil dieser, wie er in einer Veröffentlichung schreibt, „die Juden verlassen habe, und zwar bevor diese ihn verließen“.

Solches Bekenntnis zur eigenen Art wird an sich niemand lächerlich oder schlecht finden. Merkwürdig freilich, daß es sich um jemand handelt, der damals allgemein als repräsentativer Vertreter gerade der deutschen Philosophie galt. Aber etwas anderes ist noch viel merkwürdiger. Gehen wir von dem letzten Bekenntnis Cohens fünf Jahre weiter. Das deutsche Volk ringt im furchtbarsten aller Kriege um Sein oder Nichtsein. Wachgerüttelt durch dieses elementare Erleben schreibt ein deutschblütiger Philosophieprofessor, der in der Leitung der Kant-Gesellschaft, der damals maßgebenden philosophischen Vereinigung, tätig ist, einen Aufsatz über den Begriff der Nation. Er kommt darin unter anderem zu dem Ergebnis, daß dieser Begriff auch etwas mit Abstammungsgemeinschaft zu tun habe. „Ohne daß ich selber“, schreibt er, „auch nur ein Wort zu reden brauche, bieten mir im Auslande die Zeitungsausträger deutsche Zeitungen an, und wenn es anders wäre, so käme ich mir wahrhaft kümmerlich und von Mutter Natur stiefmütterlich behandelt vor.“ An zwei Stellen dieses Aufsatzes ist nun auch kurz vom Judentum die Rede. An der einen Stelle weist er auf die nationale, im Zionismus zum Ausdruck kommende „Sehnsucht des Judenvolkes“ hin, die „nicht bloß Beachtung, sondern auch Achtung“ verdiene. An der anderen sagt er, daß es aus der Liebe zur Scholle heraus „psychologisch und historisch durchaus verständlich sei, wenn Angehörigen des jüdischen Volkes der Erwerb deutschen Bodens von unseren Stammesvätern versagt ward“. Zur selben Zeit erschien von demselben deutschblütigen Professor eine andere Veröffentlichung, in der er es wagte, unterscheidend vom deutschen Denker Kant und vom jüdischen Denker Cohen zu sprechen, wobei er sich beeilt, dieses Wagnis aus seiner durchaus liberalen Haltung heraus – er selbst stand mit einem jüdischen Kollegen auf gutem Fuß – dadurch abzuschwächen, daß er Cohen als „eine der ehrwürdigsten Gestalten des modernen Judentums“ bezeichnet.

Allein, er hatte zuviel gewagt. Ich muß dabei ausdrücklich bemerken, daß ich die Verbrechen des deutschblütigen Professors vollständig aufgezählt habe und daß er sich vordem auch niemals etwas hat zuschulden kommen lassen. Aber trotzdem: sie mußten gesühnt werden. Ein Sturm der Entrüstung, der Empörung und der Erbitterung ging durch die Kant-Gesellschaft, die zu einem hohen Prozentsatz aus Juden bestand und an deren Spitze Arthur Liebert, natürlich ebenfalls ein Jude, amtierte. ‚Hermann Cohen in unerhörter Weise beleidigt!’ – so hagelte es Protestschreiben und Austrittserklärungen. Liebert, der Vorsitzende, fährt eigens zu dem Sünder, um ihn zur Vernunft zu bringen. Dieser erklärt sich bereit, eine Entgegnung in die von ihm geleitete Zeitschrift unter der Voraussetzung aufzunehmen, daß sie in sachlichem Ton gehalten sei. Der Neukantianer Cassirer (bis 1933 philosophischer Ordinarius in Hamburg, jetzt in Oxford Emigrantenprofessor) wird mit dieser Aufgabe betraut. Seine Entgegnung fällt indessen derart gehässig und unsachlich aus, daß der deutschblütige Professor, der diesen Sturm heraufbeschworen hatte, sich weigert, sie aufzunehmen. Jetzt eröffnet ihm die in Aufruhr geratene Judenschaft drei Möglichkeiten: entweder er gibt eine öffentliche Ehrenerklärung für Cohen ab oder er nimmt wegen einer schon weit zurückliegenden Operation ein Jahr Urlaub oder er tritt stillschweigend zurück und verschwindet damit aus der Leitung der Kant-Gesellschaft. „Eine öffentliche Ehrenerklärung für Cohen“, meint der harmlose Deutsche, der ebenso verständnis­wie fassungslos vor den Folgen seiner Untat steht, „könnte ich darum nicht abgeben, weil ich nicht einmal in meinen geheimsten Gedanken eine Ehrenkränkung Cohens begangen habe.“ Auch den zweiten Vorschlag mit der Operation lehnt er aus Gründen der Wahrheit ab. So tritt er denn einfach von seinem Amt in der Kant-Gesellschaft zurück.

Das also war jene Freiheit der Wissenschaft, die im Jahre 1933 ihr Ende gefunden hat, die Freiheit nämlich, Kriterien wissenschaftlicher Wahrheit willkürlich festzusetzen je nach dem Maß, ob sich dadurch ein Jude gekränkt fühlt oder nicht. Das Eigentümlichste ist aber, was hier als Beleidigung aufgefaßt wird. Machen wir uns doch das Ungeheuerliche einmal klar: In der Notzeit nationalen Ringens, wo gerade erst recht die Waffen des Geistes sich mit den Waffen der Armee zu einheitlicher Wirkung hätten vereinigen müssen, war es einem deutschen Philosophieprofessor nicht gestattet, von einem jüdischen Philosophen zu sagen, daß er ein „ehrwürdiger Vertreter des Judentums“ sei, obwohl dieser Jude selbst seit Jahrzehnten immer und immer wieder flammende Bekenntnisse zum Judentum abgelegt hatte. Was bedeutet dieses Phänomen? Nach unserem Empfinden hatte der deutschblütige liberale Professor seinen jüdischen Kollegen ja nicht beleidigen wollen, im Gegenteil war er ihm mit Achtung und Ehrerbietung gegenübergetreten. Aber was nützt den Juden eine solche Achtung, wenn sie – das ist nämlich hier des Pudels Kern – nicht gleichzeitig das Zugeständnis einschließt, daß auch Kant im Grunde ein jüdischer Denker, gewissermaßen ein kleiner Cohen gewesen sei.

„Der Mensch“ – ich gebrauche absichtlich wieder die Worte des Juden Guttmann – ist nach Cohens Ethik „nicht das Individuum in den Zufälligkeiten seines natürlichen und sozialen Daseins.“ Dem Begriff des Menschen könne vielmehr nur der Gedanke der menschlichen Allheit genügen. Die „Idee des Menschen“ finde seine „Realisierung in der Gemeinschaft der Menschheit“. „Der Sittlichkeit gegenüber ist es undenkbar,“ sagt Cohen in seiner Ethik des reinen Willens, „daß es einen Unterschied in der sittlichen Kraft der Menschen geben könnte. Der Gedanke des Übermenschen ist einfach deshalb widersittlich, weil er unzertrennlich verbunden ist mit dem Gedanken des Untermenschen.“ Oder noch ärgerlicher: „Die Herrenmoral ist nichts als Teufelei.“

Als Kronzeugen für diese Menschheitsethik, in der jede blutmäßige Bindung verneint und vernichtet ist, führt Cohen nun die Lehre Kants ins Feld. Diese bedarf freilich einer wichtigen Ergänzung und Erweiterung, des Nachweises nämlich, daß jene höchsten sittlichen Menschheitsziele mit der Idee der jüdischen Religion identisch seien. Dies ist der Angelpunkt der Cohenschen Ethik. Was wohl unser großer deutscher Denker zu dieser Interpretation seiner Philosophie gesagt hätte? Jedenfalls hat Kant Respektlosigkeiten begangen, die ihm als Zeitgenossen Cohens einen noch ganz anderen und kräftigeren Hinausschmiß aus der Kant-Gesellschaft eingetragen hätten, als sie jenem deutschen Philosophieprofessor zuteil wurde, der schüchtern von Nation zu sprechen wagte, von einem deutschen Denken und dem „ehrwürdigsten Vertreter des Judentums“. Aber da Kant eben kein Zeitgenosse Cohens war, sondern ein höchstes Ansehen in der Philosophie genießt, so wird ihm verziehen, daß er den nach Cohen „ungeheuerlichen Satz“ aufstellte, das Judentum sei eigentlich gar keine Religion, sondern der Inbegriff bloß statuarischer Gesetze. Das waren freilich Entgleisungen Kants. Sie stören den eigentlichen Gehalt seiner Philosophie nicht, der nach Cohens Meinung in einer Ethik der reinen Menschheitsgesinnung bestehen soll; wobei Kant allerdings noch nicht merkte, daß sich die Verwirklichung der „der Menschheit auferlegten sittlichen Forderung“ mit der jüdischen Messias­Idee deckt.

Da die Tugend der Bescheidenheit nach Cohen der Tapferkeit vorangeht, verfährt er bei der Schilderung des Verhältnisses, das zwischen Menschheit, Sittlichkeit und Messianismus waltet, mit echt jüdischer Bescheidenheit. „Alle diejenigen,“ sagt er, „welche in der Politik für ihr Volk und die Menschheit kämpfen und leiden, sind die Jünger der jüdischen Propheten.“ Diese sind die eigentlichen „Heroen“. Wobei heroische Tapferkeit natürlich keineswegs mit soldatischen Eigenschaften verwechselt werden darf. „Wirkliche Helden des Geistes“, witzelt der Jude, „sind keineswegs immer Gardefiguren.“ „Das wahre Schlachtfeld der Tapferkeit ist vielmehr die – Kultur.“ „Der Fleiß der Arbeit für die Kultur ist der eigentlichste Sinn und Wert der Tapferkeit…“ Und da geben „die Propheten das ewige Vorbild ab. Ihr Patriotismus war der edelste, der erhabenste, aber die Menschheit ging ihnen über ihr Volk. Ihre Politik war nichts anderes, als was wir heutzutage Sozialismus nennen.“

Hier schließt sich der Ring, und ich glaube, es ist fast überflüssig, hinzuzufügen, daß Cohen Marxist und Freimaurer war. Jedenfalls danken wir ihm das eine, daß er den Zusammenhang zwischen Marxismus und jüdischem Messianismus mit einer Deutlichkeit hervorgehoben hat, die nichts zu wünschen übrig läßt. Seine Lehre ist gewissermaßen Schlüssel und Kommentar zu dem Wort, das der jüdische Historiker Heinrich Graetz vor 90 Jahren niederschrieb: „Der Endzweck des Judentums ist kein anderer als die geistige und materielle Vervollkommnung und Veredlung des Menschen.“

Freilich, Cohen wurde etwas allzu deutlich. Man rückt ein wenig von ihm ab. Man nennt ihn mit größter Ehrerbietung, aber gibt doch zu verstehen, daß er auf dem falschen Wege war. „In der Nacht der Gegenwart“ – nämlich im Jahre 1935 – äußert sich ein Jude elegisch über Cohen (der 1917 starb): „sein Messias war falsch, sein Messianismus war echt.“ Das deutsche Volk, soll das heißen, hat es Cohen übel gelohnt, daß dieser ihm die Ehre antat, Kant zum jüdischen Messias oder wenigstens zu dessen Vorläufer zu erheben. Der Versuch, durch eine Umbiegung und Umfälschung eines großen deutschen Philosophen die jüdischen Pläne ihrer Verwirklichung näherzubringen, ist gründlich mißglückt.

Aber wie kommt Kant dazu, als Wegbahner des jüdischen Messianismus proklamiert zu werden? Nun, wir werden sehen, daß diese Ehre jedem großen Geist der Menschheit zuteil geworden ist. Und wir werden die Arten, Methoden und den Zweck solcher Umfälschungen noch näher zu betrachten haben.

Viel wäre, um auf Kant zurückzukommen, für das Judentum schon gewonnen, wenn wir aus Ekel vor der jüdischen Mißdeutung eine Abneigung gegen den deutschen Denker Kant als solchen fassen würden. Gewiß, es waren immer die schwächsten Stellen, an denen solche Mißdeutungen einhaken. So auch bei Kant. Der schwache Punkt seiner Ethik liegt darin, daß sie sich noch nicht aus gewissen Traditionen, die wie Meltau über der Entwicklung des germanischen Denkens liegen, freimachen kann. Da wäre u. a. die Abhängigkeit zu nennen, in der Kants Sittlichkeitsbegriff vom Stoizismus steht. Diese Abhängigkeit ist nicht eine Sonderschwäche Kants, sondern eine viel allgemeinere Einwirkung, die sich von der Renaissance bis zur ihrem Gipfel in der Aufklärung wie ein roter Faden durch die Jahrhunderte zieht. Der Stoizismus hat in der Antike zum erstenmal in größerem Umfang eine Sittenlehre aufgestellt, die die Menschheit oder, was dasselbe ist, das aus allen völkischen und rassischen Bindungen losgelöste Individuum in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung stellt. Es war jene Zeit der zerfallenden Blutsbindungen, des beginnenden Völkerchaos, als der stoische Weise die Idee einer reinen Menschheitssittlichkeit auf seine Fahne schrieb. Das Lehrreichste daran ist, daß diese Bewegung, rassisch gesehen, in vielem schon außerhalb des Griechentums steht und typisch orientalisch­semitische Züge in sich aufnimmt, die sich dann eigentümlich mit einer nordischen Willenhaftigkeit vermischen, die sich verzweifelt aus dem zerfallenden politischen Leben in sich zurückgezogen hat und sich nun gleichsam als gegenstandsloses Pflichtgefühl um sich selber dreht. Gleich der Begründer der stoischen Schule, Zenon, hat semitisches Blut und die Griechen empfanden das Artfremde dieses Poenulus, dieses kleinen Phöniziers, wie sie ihn nannten, sehr wohl. So ist es also nicht zu kühn, wenn wir sagen, daß die Fernwirkung dieses Phöniziers auf Kant es möglich machte, daß ein Jahrhundert nach Kant sich der Jude Cohen über diesen deutschen Denker hermachen konnte (wie dasselbe übrigens schon eine ganze Anzahl von Juden vorher getan hatte; zu Kants Lebzeiten bereits Salomon Maimon, Marcus Herz und Lazarus Bendavid und später im 19. Jahrhundert z. B. Otto Liebmann).

Anderseits ist in diesem Zusammenhang nicht außer acht zu lassen, daß der negative Einfluß des Stoizismus auf Kant ja durch die deutsche Umbildung des stoischen Standpunkts, die man die preußisch­friderizianische nennen könnte, ganz wesentlich abgeschwächt wird. Und selbst wenn wir den ursprünglichen Stoizismus betrachten, so hat auch der mit jüdischem Messianismus jedenfalls nichts zu tun. Wenn die stoische Menschheitsidee auch von dem jüdischen Ideal des Weisen durchschnitten wird, so ist das doch weit harmloser, als die Umbildung, die der Gedanke der Gleichheit und Brüderlichkeit erleidet, wenn er sich, wie beispielsweise gegenwärtig in Rußland, mit dem messianischen Willen zur jüdischen Vorherrschaft vereinigt. Die Linie Zenon–Cohen schneidet also die Riesengestalt Kants nur an einer einzigen und in bezug auf das, was Kant uns Deutschen zu sagen hat, nicht einmal wesentlichen Stelle. Cohen aber versetzt diese Linie durch das Zauberspiel seiner Sophistik in rotierenden Schwung, so daß sie nun wie ein Strahlenkegel, dessen Ausgangspunkt Cohen selbst ist, um die Gestalt des großen deutschen Denkers flimmert und ihn uns am Schluß unter dem Zerrbild eines alten Juden an die Wand wirft.

Nur ein Beispiel dafür: Ein Kardinalpunkt von Kants Lehre ist seine Einsicht, daß Anschauung und Begriff unzertrennlich zusammengehören und nichts ohne einander sind. „Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind“: diese berühmte Formulierung bringt eine jener zentralen Erkenntnisse zum Ausdruck, die uns über alles Zeitbedingte seines Systems voranleuchten wird. Sie entspringt dem germanisch­deutschen Streben nach spannungsgeladener Einheit. Der Jude hat nichts Eiligeres zu tun, als diese Einheit auseinanderzuschlagen. Cohen streicht aus der notwendigen Zusammenspannung von Denken und Anschauung den Faktor der Anschauung weg und stellt damit die Erkenntnistheorie Kants auf den Kopf. Und ebensowenig hat er etwas von dem Metaphysiker Kant begriffen.

Nicht besser als Kant ergeht es dem größten griechischen Denker Platon. Auch ihn verzerren Cohen und die Neukantianer in jüdischer Richtung. So will uns z. B. – um eine Einzelheit zu nennen, die an vorhin Erwähntes anknüpft – Cohen weismachen, Platon habe den Begriff der Tapferkeit in seinem (Cohens) Sinne verstanden. Er, Platon, schreibt Cohen, scheut nicht „die Anlehnung an die Volksmoral, welche in der Tapferkeit von jeher die vornehmste Tugend erkannte. Aber er schlägt sie jetzt mit ihren eigenen Waffen, indem er sie aufnimmt und umdeutet“. – „Schlägt sie mit eigenen Waffen, indem er sie aufnimmt und umdeutet“: das ist wie ein unbewußtes Geständnis der eigenen Methode, nicht bloß der Methode Cohens, nein, der jüdischen Methode überhaupt, der Methode dessen, was sich jüdische Philosophie nennt und nannte.

Man muß nämlich wissen, daß der Eintritt des Judentums in die Philosophie glorreich damit begann, daß etwas vor der Wende unserer Zeitrechnung der Jude Aristobulos griechische Texte bewußt und systematisch fälschte, um ihre Übereinstimmung mit dem Alten Testament nachzuweisen. Der alexandrinische Jude Philo, der erste jüdische Philosoph, hat dann bescheiden erklärt, daß Platon seine Philosophie aus Moses geschöpft habe. Wir sehen, wie Kant seinen Cohen, so hat Platon seinen Philo gehabt. Nun könnte man ja sagen, jene Zeit des Hellenismus ist ganz allgemein dadurch gekennzeichnet, daß alle möglichen Systeme und Religionen durcheinander gerührt und in unschöpferischer Weise miteinander vermischt werden. So kam auch der alexandrinische Jude Philo dazu, Platonismus und Judaismus miteinander zu vermengen. Allein die Tatsache, daß Philo Platon zum Schüler des Moses macht, deutet doch auf etwas Besonderes hin. Unser Zeitgenosse, der Jude Adler, würde uns den Fall vielleicht so erklären können, daß der arme Jude Philo in Alexandria angesichts der Überlegenheit der griechischen Wissenschaft von Minderwertigkeitskomplexen befallen wurde und sich deshalb nach dem Gesetz der Überkompensation die größenwahnsinnige Geschichte mit Moses zurechtlegte. Mag dem nun sein, wie ihm wolle, wir gedenken hier nicht psychoanalytische Untersuchungen anzustellen, sondern müssen nach wirklich wesentlichen Zusammenhängen suchen.

Zunächst muß es uns auffallen, daß sowohl Philo wie Cohen, die in ganz verschiedenen Zeiten lebten, beide darin übereinstimmen, daß sie große arische Denker mit dem jüdischen Prophetentum in Verbindung bringen, und unser Erstaunen wächst, wenn wir auch den bedeutendsten jüdischen Philosophen des Mittelalters, den im 12. Jahrhundert lebenden spanischen Juden Maimonides, dieselben Wege gehen sehen. In der Tat ist das Problem des Verhältnisses von Platon und Prophetentum zwar nicht für uns, wohl aber für die Erkenntnis der jüdischen Philosophie und ihrer Falschmünzereien von entscheidender Wichtigkeit.

Der zum Führen und Herrschen Berufene, der nach Platon Philosoph und Staatsmann in einem sein muß, steigt in das Reich der ewigen Wirklichkeit, in das Ideenreich auf und holt sich von dort die Voraussetzungen für sein Vorhaben, nun in irdischem Gebiet einen vollkommenen Staat aufzubauen. Der jüdische Prophet tritt vor seinen Gott und überbringt dessen Botschaft den Menschen. Über dieser formalen Gleichheit des Emporsteigens zum Göttlichen als Vorbedingung einer darauf folgenden politischen Tätigkeit dürfen wir indessen nicht übersehen, daß beide Fälle ganz verschieden liegen, ja unvereinbar miteinander sind. Ein grundlegender Unterschied besteht darin, daß dem Propheten befohlen wird und er Befehle empfängt, wogegen die platonische Hinwendung zu den Ideen eine freie innere Tat des menschlichen Geistes ist. Aber hinter diesem Gegensatz von Befehl und Freiheit steckt noch ein viel tieferer. Wir brauchen bloß Platons Ausführungen über das Wesen des Staatsmannes in seinem gleichnamigen Dialog nachzulesen, um zu erkennen, wie nahe Platon hier den Vorstellungen vom Politischen kommt, die uns heute im Nationalsozialismus gegenwärtig sind. Nicht durch starre Gesetze und Vorschriften, sondern aus der lebendigen schöpferischen Kraft des genialen Staatsmannes wird ein Staat richtig aufgebaut. Natürlich sind Gesetze nötig, meint Platon, aber der Herrscher darf sich nicht zu ihrem Sklaven machen, auch nicht zum Sklaven seiner eigenen Gesetze. Wie ein Arzt, führt Platon aus, die Vorschriften, die er etwa vor einer Reise seinem Patienten schriftlich zurückgelassen hat, nicht weiter beachten wird, wenn er nach seiner Rückkehr dessen Zustand verändert findet, so wird auch der Gesetzgeber die Vorschriften, mögen sie von ihm oder von einem Vorgänger stammen, ohne weiteres preisgeben, wenn sie seinen Zwecken nicht mehr entsprechen. Schon diese Stelle allein beweist, was durch ein genaueres Erfassen der Ideenlehre nach allen Seiten bestätigt wird: daß Platons philosophischer Staatsmann sich aus dem ewigen Ideenreich nicht etwa ein fertiges Gesetz holt. Vielmehr ist dieser Aufstieg und Abstieg ein schöpferischer Denkprozeß, aus dem nach Platon dann die freie Tätigkeit des Staatsmannes hervorquillt. Dies widerspricht nicht dem ruhenden Charakter der ewig seienden Urbilder, als die sich Platons Ideen darstellen. Gerade weil dieses ewige Sein ruht, kann sich der Mensch frei schöpferisch betätigen, während ein aufs äußerste gesteigerter Aktivismus eines vom Menschen getrennten Gottes den Menschen zu unfruchtbarer Passivität verurteilt.

Gewiß auch Platons Ideenlehre hat ihre schwache Stelle, und so nach dieser große Denker in vielem gerade unserer deutschen Gegenwart ist, so wenig werden wir ihm im ganzen folgen können. Ich glaube sogar, daß eine völkische Philosophie die wichtige Aufgabe hat, über Platons Ideenlehre hinauszukommen. Allein, das steht auf einem anderen Blatt.

Hier kam es mir lediglich darauf an, Ihnen den unüberwindlichen Gegensatz anzudeuten, der zwischen Platons Lehre und dem jüdischen Prophetismus herrscht. Sie verstehen jetzt, wie groß die Umfälschung ist, wenn es die jüdische Philosophie zu einem ihrer Lieblingsthemen macht, Platon im Sinne des jüdischen Prophetismus mißzudeuten, oder wie man sagt, zu ergänzen. Platon stellt die Gleichung zwischen Staatsmann und Philosophen auf. Er hat dabei den jüdischen Propheten einzubeziehen vergessen. So denkt Cohen, so denkt Maimonides, so macht Philo den Platon zum Schüler des Moses, so erklärt es uns der Jude Leo Strauß in seinem 1935 erschienenen Maimonides­Buch „Philosophie und Gesetz“ folgendermaßen: „Was Platon gefordert hat, daß die Philosophie unter einer höheren Instanz, unter dem Staat, unter dem Gesetz stehe, das ist im offenbarungsgläubigen Zeitalter erfüllt.“ Bündiger läßt sich die Umfälschung Platons wohl nicht mehr formulieren. Dabei ist sich Strauß sehr wohl bewußt, daß der Begriff des Propheten kein platonischer ist, eben weil er die Platon gänzlich fremde Vorstellung der Offenbarung voraussetzt. Um so dreister die Behauptung, Platon habe das gefordert, also gewissermaßen vorbereitet, was sich dann im jüdischen Gesetz erfüllt hat.

Diese Art, nichtjüdisches Geistesgut, das einem den Juden gänzlich fremden und gegensätzlichen Wirklichkeitszusammenhang angehört, in die jüdische Gesetzesvorstellung hineinzuziehen und ihr unterzuordnen, ist eine für die jüdische Philosophie und für das Judentum überhaupt grundlegende Methode. Sie ist dieselbe, ob sie um die Wende unserer Zeitrechnung der Alexandriner Philo oder im Mittelalter Maimonides oder im 20. Jahrhundert Cohen anwendet.

Sie ganz durchschauen, heißt den Schlüssel zur jüdischen Philosophie und darüber hinaus zur Judenfrage im ganzen in der Hand haben.

Wir müssen zu diesem Zweck einen Augenblick näher auf den Begriff der jüdischen Gesetzesvorstellung eingehen. Das Gesetz ist als Thora in Form des biblischen Textes von Gott gegeben und muß bis ins letzte erfüllt werden. Die Thora ist Wort für Wort und Buchstabe für Buchstabe präexistent, d. h. also vor Erschaffung der Welt vorhanden. Es kann daraus kein Tüttelchen weggenommen, keines hinzugefügt werden, ohne daß der Wille Gottes dadurch mißachtet würde. Gott selbst sitzt im Himmel und studiert die Thora. Wer das Gesetz übertritt, macht sich vor Gott schuldig. Folglich muß das gesamte soziale Leben so geregelt werden, daß Gesetzesübertretungen nach Möglichkeit nicht vorkommen können.

Das ist besonders schwierig für die in der Diaspora lebenden Juden, die ja unter fremden Lebensbedingungen stehen. Die Diaspora wird übrigens schon in der Antike zu einem wesentlichen Merkmal des Judentums und man muß wissen, daß nur die babylonische Diaspora zunächst eine gewaltsame war, nicht aber die ägyptische (in Alexandria) und die kleinasiatisch­syrische, wobei auch bei der babylonischen Gefangenschaft das Erstaunliche das ist, daß später nur ein winziger Bruchteil der Juden von der Erlaubnis, in die Heimat zurückzukehren, Gebrauch machte.

Um nun zu wissen, was eine Gesetzesübertretung ist, braucht man den Schriftgelehrten, den Rabbi, der einem sagt, wie die Thora in jedem einzelnen Fall zu interpretieren ist. Diese Interpretationen der Thora werden zunächst mündlich gepflegt und dann in den ersten 5 Jahrhunderten nach Beginn unserer Zeitrechnung im sog. Talmud endgültig fixiert. Der Talmud ist also die bindende Interpretation der Thora, die die Schriftgelehrten geben.

Da besteht z. B. das Gesetz, daß sich der Jude am Sabbat nicht mehr als 2000 Ellen vom Wohnsitz entfernen darf, eine Bestimmung, die in vielen Fällen einzuhalten ganz unmöglich ist, und dennoch muß sie eingehalten werden. Das läßt sich auf folgende Weise bewerkstelligen: Wohnsitz, das ist soviel wie der Ort, wo man etwas zu essen zu sich nimmt. Wenn man nun am Tage vor dem Sabbat in der Richtung, in der man an diesem zu gehen wünscht, alle 2000 Ellen etwas zu essen niederlegt, so schlägt man an solchen Punkten einen neuen Wohnsitz auf und kann dann so weit gehen, wie es einem beliebt. Eine etwas umständliche Methode, die sich der Ostjude dadurch vereinfacht, daß er einen großen Topf voll Essen mit in die Eisenbahn nimmt und unter die Bank stellt, auf welche Weise er seinen Wohnsitz im Abteil aufgeschlagen hat und nun viele Kilometer weit fahren kann, ohne das Gesetz verletzt zu haben.

Oder es war am Sabbat das Hinaustragen eines Gegenstandes aus einem Privatbereich, z. B. einem Wohnhaus, in einen öffentlichen Bezirk, z. B. auf eine Straße, als Arbeit streng untersagt. Hierzu heißt es nun im Talmud: „Wer etwas hinausträgt, sei es in seiner rechten, sei es in seiner linken Hand, in seinem Busen oder auf seiner Schulter, der ist schuldig… Trägt er es aber hinaus auf der Rückseite (oberen Seite) seiner Hand, mit seinem Fuß, mit seinem Mund oder mit seinem Ellbogen, an seinem Ohr oder in seinem Haar oder in seinem Geldbeutel mit der Öffnung nach unten, zwischen dem Geldbeutel und seinem Hemd oder am oder im Saum seines Hemdes, in seinem Schuh, an seiner Sandale, so ist er frei, weil er nicht hinausträgt, wie man hinauszutragen pflegt.“ Sie sehen, die Möglichkeit zur Übertretung des Gesetzes ist hier im Gesetz selbst schon vorgesehen. Die Neigung, Gesetze zu umgehen, findet sich wohl bei den asozialen Individuen aller Völker. Das Bestreben aber, ein Gesetz faktisch zu übertreten und dann mit allen Mitteln eines uns freilich nicht mehr verständlichen Scharfsinns den Beweis zu führen, daß das Gesetz eingehalten wurde, das ist das einzigartig Jüdische, eines der kennzeichnenden Merkmale der Welt des Talmud.

Und ein anderes Merkmal des Talmud ist die besondere Form des Denkens, durch die dieser Zweck erreicht wird. Betrachten Sie das zuletzt genannte Beispiel: Hier wird der Begriff der Arbeit in einem ganz bestimmten formalen Sinn genommen. Was außerhalb dieses formalen Sinnes liegt, fällt nicht mehr darunter, bietet also die Möglichkeit, das Gesetz zu umgehen und doch einzuhalten; obwohl inhaltlich für unser Empfinden, wenn schon bestimmte Tätigkeiten als solche verboten sein sollen, kein Unterschied einzusehen ist, ob ich einen Topf auf dem Handrücken oder auf der Handfläche zur Türe hinaustrage. Dem Talmud aber kommt es darauf an, den Begriff der Arbeit – um einen Lieblingsausdruck der modernen jüdischen Physiker vom Schlage Einsteins und Reichenbachs zu gebrauchen – „geeignet zu definieren“.

Dieses „geeignete Definieren“ ist aber nur ein kleiner Anfang und Ansatz der Methoden, auf denen das talmudische Denken beruht. Für unser Gefühl unfaßbar ist die Umkehrung dessen, was wir unter wissenschaftlichem Verfahren verstehen: Wir suchen mit Hilfe bestimmter Methoden eine zunächst offene Frage zu beantworten. So könnten wir etwa die Frage aufwerfen, ob Moses Platon irgendwie beeinflußt habe, um dann mit Hilfe der philologischen und historischen Methodik als Ergebnis festzustellen, daß ein solcher Zusammenhang nicht bestanden haben kann. Für das talmudische Denken dagegen steht das Ergebnis von vornherein fest und es handelt sich jetzt umgekehrt darum, geeignete Methoden ausfindig zu machen, mit deren Hilfe man zu diesem Ergebnis gelangen kann. So steht es für Aristobulos von vornherein fest, daß Platon der Schüler Moses’ war. Als Methode, dies zu beweisen, bedient er sich, etwas plump, einfach der Textfälschung.

Der Talmud hat dafür raffiniertere Wege zur Verfügung. Zu einem bestimmten Zweck, d. h. um irgendeine Behauptung zu beweisen, ist es z. B. nötig, zwei Thora­Stellen miteinander in Verbindung zu setzen, die sich innerlich gar nicht aufeinander beziehen lassen. Nun haben die hebräischen Konsonanten gleichzeitig die Bedeutung von Zahlen, so daß jedes Wort je nach den darin vorkommenden Buchstaben gewissermaßen eine bestimmte Quersumme besitzt. Um nun die gewünschte Verbindung zwischen jenen beiden Thora­Stellen zu stiften, genügt es unter Umständen durchaus, nachzuweisen, daß gewisse Wörter dieser Stellen, die an sich nicht das mindeste miteinander zu tun haben, den gleichen Zahlenwert besitzen.

Oder ein anderes Beispiel aus dem Talmud: Wenn sich in einem Raume eine Leiche befindet, so ist der Raum unrein, ein davon abgetrennter Nebenraum dagegen rein. Was für eine schwere Unreinheit, wie es eine Leiche darstellt, gilt, das gilt auch für eine leichte Unreinheit, z. B. ein Kriechtier. Das ist der Schluß vom Leichten auf das Schwere, wie er an sich nach den Gesetzen der Logik verständlich ist. In diesem Sinne führt ihn in einer komplizierten theologischen Auseinandersetzung auch ein Rabbi unter Hinweis auf jenen Sachverhalt mit dem Kriechtier und der Leiche an, um den Satz zu beweisen: „wenn Heiliges durch Heiliges entweiht wird, um wieviel mehr durch Profanes.“ Nein, sagt der andere Rabbi, das ist nicht richtig, und weist dem ersteren nach, daß er im Irrtum ist, denn aus der Thora­Stelle: „Sie sollen die heiligen Gaben der Kinder Israels nicht entweihen, was sie für den Herrn abheben“ folgert er auf eine uns nicht mehr verständliche Weise den Satz: „Heiliges kann Heiliges entweihen, Profanes aber kann Heiliges nicht entweihen.“ Demnach hebt, heißt es dann, jener Schriftvers den Schluß vom Leichten auf das Schwere auf. Folglich… Und die endlos ineinandergeschachtelten Diskussionen über die richtige Interpretation der Thora­Stellen gehen weiter.

Ein Grundprinzip dieser Interpretation ist nun aber auch folgendes: Jedes Wort der Thora hat seinen bestimmten Sinn. Gott kann nämlich nicht zweimal dasselbe gesagt haben. Folglich meint er, wenn zweimal verschiedene Sätze wörtlich oder doch mit scheinbar gleichem Sinn vorliegen, dennoch jedesmal etwas anderes. Was er damit gemeint hat herauszubringen, ist Sache der Rabbiner. Beispielsweise wird in der Thora eine Übung beschrieben, durch die sich besondere Heiligkeit erlangen läßt und bei der es u. a. darauf ankommt, für längere Zeit die Haare nicht zu scheren. Das wird in einer etwas farbigen Weise von der Thora ausgemalt, wobei die Ausdrücke des Heiligseins und des Haarscherens in mehreren Sätzen mehrmals wiederholt werden, so daß also in verschiedenen Sätzen scheinbar das gleiche gesagt wird. Das ist bei Gott aber nicht möglich, denn es ist kein Wort der Thora überflüssig. Das eine Mal hat Gott, so interpretieren die Rabbis, den gewöhnlichen Verlauf der Prozedur gemeint. In der anderen Stelle hat Gott in seiner Weisheit auch gleich den Fall in Betracht gezogen, daß einer gar keine Haare hat. Soll er deshalb des Segens der Bußübung verlustig gehen? Nein, daß auch ein solcher heilig sei, wollte Gott mit der Wiederholung jener Stelle sagen. Eine dritte Wiederholung soll sich dann auf den Fall beziehen, daß der seine Haare wachsen Lassende während der vorgeschriebenen Zeit in die Hände von Räubern fällt und diese ihm die Haare mit Gewalt scheren. Daß auch dieser durch solches Mißgeschick Betroffene die versprochene Heiligkeit erlangt, wollte Gott mit der dritten Wiederholung des ähnlichen Ausdrucks sagen. Und so geht es fort. Oder es können sich endlose Diskussionen darüber entspinnen, warum an einer Stelle das Wort „und“ dasteht oder nicht dasteht, denn auch dies muß seinen Grund haben, da kein Wort der Thora überflüssig ist.

Wir sagen von einer organischen Gestalt oder auch von einem Kunstwerk oder von der Welt als Ganzem, wenn wir sie unter dem Bild eines Organismus oder eines Kunstwerks betrachten, diese Gebilde seien vollkommen, weil an ihnen nichts überflüssig sei, alles an der rechten Stelle stehe, und sprechen damit das Prinzip des durchgängigen Zusammenhangs aus, das nichts in der Vereinzelung läßt; denn uns wäre eben das Vereinzelte überflüssig. Der talmudische Grundsatz der Einzigkeit der Thora­Worte hat eine genau entgegengesetzte Bedeutung. Hier handelt es sich gewissermaßen um ein Prinzip der absoluten Zusammenhanglosigkeit. Ein Prinzip, das die Möglichkeit eröffnet, jede einzelne Stelle, jedes Wort zu isolieren und ihm einen besonderen, d. h. willkürlichen Sinn zuzuweisen.

Trotzdem die wenigen Beispiele, die ich anführen konnte, manche von Ihnen verwundert haben werden, können sie doch nur einen ganz schwachen Begriff geben von der Absurdität des talmudischen Denkens, die in Wirklichkeit alles übersteigt, was auch beim besten Willen noch in einen arischen Kopf hineingeht. Wollen wir das Wesen dieses Denkens auf einen Begriff bringen, so können wir vielleicht sagen, es handelt sich um einen absolut widersinnigen Formalismus, der von jedem konkreten Sinn, von jeder gegebenen Wirklichkeit absieht. Das heißt: es handelt sich nicht etwa um bloße Abstraktionen, die vom Konkreten zu immer dünneren Begriffsgespinsten aufsteigen – nein, hier werden Stricke formalistischer Betrachtungsweise ganz ohne Berührung mit der Wirklichkeit sozusagen nur unter Verwendung jenes Zaubermittels, das sich Thora nennt, hergestellt und zu Lassos verarbeitet, mit denen man rücklings und willkürlich ein Stück Wirklichkeit einfängt, es abwürgt und aus seinem lebendigen Zusammenhang herausreißt.

Natürlich müssen die wildesten Methoden, die der Talmud verwendet, einigermaßen gemildert und nichtjüdischen Denkgebräuchen angeglichen werden, wo die Juden in engere Berührung mit dem Kulturgut anderer Völker kommen. Trotzdem bleibt der Kern des talmudischen Denkens, der in jenem eigentümlichen Absehen von konkretem Sinn, von der Wirklichkeit besteht, auch dort der gleiche, wo der Jude gelernt hat, sich der logischen, der mathematischen, der wissenschaftlichen Methoden, wie sie von den Ariern ausgebildet wurden, virtuos zu bedienen.

Derjenige Jude, der die Erbschaft Cohens in Deutschland antrat und, als der Stern der Neukantianer zu sinken begann, eine neue Parole in die deutsche Philosophie hineinwarf, Edmund Husserl, der Schöpfer der Phänomenologie, kann uns hierfür als typisches Beispiel dienen. Die neue Parole heißt hier: zu den Sachen selbst! Kein schlechter Gedanke, besonders wenn der philosophierfreudige Mensch von dem endlosen Geschwätz der neukantianischen Erkenntnistheorie Cohens herkommt. Wie aber stellt sich der Jude Husserl dieses Vordringen zu den Sachen selbst vor? Man höre und staune: Er klammert zu diesem Zweck, wie er sagt, die Wirklichkeit ein, d. h. er sieht von der Wirklichkeit ab. Das ist ein ausgesprochen talmudischer Ansatz. Zur wahren Wesensschau gelangt man nach ihm, wenn man sich um die Wirklichkeit nicht kümmert.

Auch der ganze Husserl besteht übrigens in einer bezeichnenden Umfälschung Platons. Platon richtet wie jeder Philosoph, und das heißt gleichzeitig wie jeder arische Philosoph, sein ganzes Bemühen auf eine Erfassung der Wirklichkeit, die er nun in einem tieferen metaphysischen Sinn in dem zu entdecken glaubt, was er Ideen nennt. Mögen wir die Wirklichkeit der Ideen heute auch nicht mehr im platonischen Sinne anerkennen können, das hindert nicht, daß Platon gegen Husserl auch heute noch tausendmal recht hat. Husserl löst die platonische Ideenlehre in einem reinen Formalismus auf. Er macht sie, worauf er natürlich stolz ist, metaphysikfrei, „wissenschaftlich“ im jüdischen Sinn des Wortes. Das Reich der Denkgegenstände, auf die sich nach Husserl das Denken richtet, gleichviel ob es sich um Wirkliches oder Abstraktes oder Mathematisches handelt, hat etwas Gespensterhaftes, gerade weil er von der Wirklichkeit absieht, gerade weil er unplatonisch die Unterscheidung zwischen realem und ideellem Sinn rein formal nimmt. Das Sein dieser Denkgegenstände in ihrer starren Gegebenheit, der sich das Denken einfach hinnehmend zu fügen hat, ohne daß es im platonischen Sinne von einer metaphysischen Sonne bestrahlt würde, dieses dem Empfinden unserer Rasse nicht greifbare Sein kann uns nur im Bild der präexistenten Thora deutbar werden. So setzt Husserl gleichsam die Thora an die Stelle der platonischen Ideenwelt, während Cohen, wie wir sahen, den philosophischen Staatsmann Platons in den jüdischen Propheten umzeichnet.

Mögen sich jüdische Neukantianer und jüdische Phänomenologen auch untereinander aufs heftigste bekämpfen – in ihrem jüdischen Charakter bilden sie eine Einheit. Beide fälschen Platons Lehre um. Beide stehen auch in einem ähnlichen Verhältnis zu Kant, sofern sie nämlich beide jene kantische Grunderkenntnis mißachten, von der ich vorhin sprach. Anschauung und aktiv formendes Denken gehören nach Kant unlösbar zusammen. Cohen streicht, wie wir sahen, den Faktor der Anschauung: was übrig bleibt, ist eine talmudische Form des Denkens. Husserl verfährt polar entgegengesetzt. Er beseitigt die Aktivität des Denkens und verzerrt dadurch das Schauen zum passiven Kenntnisnehmen einer thoraähnlichen starren Welt von Gegenständen.

Man könnte hier einwenden, die Theorie dieser starren Denkgegenstände sei ja wesentlich von dem katholischen Denker Bolzano und dessen Lehre von den sogenannten „Sätzen an sich“ beeinflußt worden, zum mindesten eng damit verwandt: Bolzano aber sein kein Jude gewesen. Damit berühren wir einen wichtigen geistesgeschichtlichen Zusammenhang, der noch seiner restlosen Aufklärung harrt. Eine überaus merkwürdige Tatsache, die zunächst unerklärlich scheint, liegt nämlich in der engen Verbindung der Husserlschen Phänomenologie mit gewissen Richtungen der katholischen Neuscholastik. Das Bindeglied bildet vor allem der Halbjude Max Scheler. Diese Beziehungen zwischen jüdischer und scholastischer Geisteshaltung gehen ohne Zweifel tiefer, als man auf den ersten Blick glauben möchte. Sie betreffen das Wesen der Scholastik selbst. Und zwar sind es weniger die jüdischen Einflüsse, die im Mittelalter zu jener Zeit mit einströmten, als die Araber der christlichen Scholastik neues Erbgut der Antike übermittelten; weit eher müßte man gewisse talmudische Züge annehmen, die der Scholastik von Anfang an anhafteten. Und in der Tat – nur ein Befangener könnte sie übersehen! Sie liegen in der Bindung der philosophischen Forschung an eine textlich gegebene Offenbarung. Sie liegen weiterhin in den Methoden, mit denen man philosophische Behauptungen durch Berufung auf Autoritäten und Interpretation von Schriftstellen zu unterstützen suchte. Und wirklich hat ja auch Philo, der Jude, nicht bloß einen großen Einfluß auf die Bildung der christlichen Dogmatik ausgeübt, er hat der christlichen Theologie auch die Methode der sog. allegorischen Bibelinterpretation geliefert, die für ihn ein Mittel war, das hellenistische Gedankengut in seine jüdische Welt einzugliedern.

Manche werden hier behaupten, man könne ebensogut sagen, der Hellenismus habe den Juden Philo beeinflußt und umgewandelt und eine Berührung zwischen zwei verschiedenen Kulturkreisen in diesem Sinne sei doch nichts so Auffälliges oder gar Schlimmes. Diese Betrachtung übersieht das Eigentümliche des jüdischen Wesens vollkommen, woraus dann weiter der Irrtum entsteht, als würde sich der bessere Teil des Judentums sozusagen aus den talmudischen Umstrickungen freimachen und zu einem Sein entwickeln, das mit dem Talmud, der hier gewissermaßen als eine Sackgasse der jüdischen Entwicklung erscheint, nichts mehr zu tun habe.

Bei solchen Streitfragen ist es immer das beste, die Juden selbst zu Rate zu ziehen. Hören Sie also, was der schon mehrfach erwähnte Historiker Heinrich Graetz, dessen „Konstruktion der jüdischen Geschichte“ ein jüdischer Verlag eben neu herausgegeben hat, zu diesem Thema zu sagen weiß:

„Der Talmudismus“ – läßt sich diese jüdische Autorität ersten Ranges vernehmen – „ist nicht als etwas Fremdes, dem Judentum gewaltsam Aufgezwungenes, ist nicht als ein Auswuchs des jüdischen Geschichtslebens, eine Trübung des jüdischen Geistes anzusehen, sondern ist eine folgerichtige Konsequenz aus der Prämisse der judentümlichen Grundidee. Er bildet den Gegensatz des freien sittlichen Geistes gegen die unsittliche Gebundenheit der Natürlichkeit. Der Talmudismus ist demnach das wirksamste Gegengewicht zu dem notwendig gewordenen Allerweltsleben des Judentums. Das eine ist das schaffende, das andere das erhaltende Prinzip.“

Wir haben hier eines der wertvollsten jüdischen Selbstzeugnisse vor uns. Das Allerweltsleben, das heißt also die Diaspora, mit ihrem grundsätzlichen Verzicht auf Staatenbildung, dieses Allerweltslebens einerseits und der Talmudismus andererseits als die beiden zusammengehörigen Grundprinzipien des Judentums: ein richtigerer Ansatz für die Erkenntnis jüdischen Wesens läßt sich schwer denken. Daß der Talmudismus das erhaltende Prinzip sei, ist auch vollkommen einleuchtend. Mit Recht sagt Graetz: „Die talmudischen Umzäunungen machen in der Welt aus jedem jüdischen Haus ein scharf umgrenztes Palästina.“ Daß Graetz allerdings das andere Prinzip, das Allerweltsleben, als das schaffende bezeichnet, ist eine überaus eigentümliche Ausdrucksweise. In nichtjüdischer Terminologie bezeichnet man im allgemeinen das Bestreben nach Angleichung an Fremdes nicht als etwas Schöpferisches. Aber vielleicht hat Graetz mit dem Schaffen die Ausbeutung des Fremden gemeint.

Wenn wir die Sache genau betrachten, so ist das einander bedingende Wechselspiel jener beiden Prinzipien, von denen Graetz spricht, im Keime bereits in der talmudischen Methode selbst, die wir kennen lernten, enthalten. Die faktischen Übertretungen sind ja einerseits schon Angleichungen an die fremde Sitte und andererseits – sagen wir es offen – Hebel zur Ausbeutung der Fremden und zum hemmungslosen Ausleben der Triebe. Dieser Ausweitung folgt aber sofort der Rückgang in jenes sogenannte erhaltende Prinzip, das die Übertretung durch den Beweis zunichte macht, daß ja das Gesetz formal eingehalten worden ist. (Wobei das Wort formal übrigens jeweils arische Zutat ist; rein jüdisch müßte es heißen: das Gesetz ist schlechthin erfüllt, und damit fertig!)

Diese Gesetzestreue im ausgesprochen talmudischen Sinne ist für Graetz der freie sittliche Geist, der sich gegen die unsittliche Gebundenheit der Natürlichkeit wendet, wie wir hörten. Geist im Gegensatz zur unsittlichen Gebundenheit der Natürlichkeit! Dieses jüdische Selbstzeugnis beweist, daß der Jude ewig unfähig sein wird, sowohl das tiefste Wesen des Geistes wie des Blutes zu erfassen. Geist und Blut gehören für uns untrennbar zusammen. Was daraus wird, wenn diese Verbundenheit sich löst, dafür ist uns eben das Judentum der fürchterlichste Anschauungsunterricht. Geist ohne Blut, das ist jener von Graetz gepriesene freie Geist, der von jeder Wirklichkeit ferne und in sich erstarrte Geist der Thora und des Talmuds. Und Blut ohne Geist umgekehrt ist jene schrankenlose, von keinem Gesetz gezügelte jüdische Triebhaftigkeit, die schließlich in Ausbeuterei und Verbrechertum mündet.

Nirgends sehen wir diese beiden Faktoren so kraß und deutlich beieinander wie im jüdischen Bolschewismus, im heutigen Rußland. Auf der einen Seite das Verbrechertum, auf der anderen Seite eine geistige Verfassung, die auf ein Haar der jüdisch­talmudischen Rabulistik gleicht. In seinem Buch „Das rote Rußland“ schreibt der gewiß unverdächtige Theodor Seibert, der jeden ursächlichen Zusammenhang zwischen Judentum und Bolschewismus leugnet, folgendes: „Wenn man die wändefüllenden Berichtsbände der verschiedenen Kongresse und Zentralkomitee­Sitzungen durchblättert, hat man nicht etwa den Eindruck, die Geschichte der regierenden Partei eines der größten Länder der Erde zu lesen, sondern die Protokolle eines Kongresses von Schriftgelehrten, die Protokolle eines Pharisäer­Konzils. Das wimmelt nur so von Zitaten aus dem 5., 11., 27. Band, Absatz 5, Satz 3 von Lenins Werken. Das donnert von Bannflüchen über Sünder, die einen solchen Satz anders auszulegen wagten, als es der 15. Parteikongreß, Resolution 43 getan hat usw.“

Freilich, wenn die lebendige Einheit von Geist und Blut, die uns der Nationalsozialismus wieder geschenkt hat, zerfällt, so hat das an sich noch nichts mit Judentum zu tun. Wir finden einen solchen Zerfall z. B. schon in der Antike, bevor die Juden in jene Welt eintreten. Es laufen dann die beiden polar entgegengesetzten Zerfallsrichtungen Geist ohne Blut und Blut ohne Geist selbständig und zunächst unverbunden nebeneinander her. Das jüdische Wesen besteht nun darin, diese beiden Pole des Zerfalls miteinander in Beziehung zu setzen. Wenn der blutlose Geist die keiner geistig geformten Blutwelt mehr angehörenden Triebe sozusagen organisiert, dann haben wir das, was die Atmosphäre des Talmud ausmacht. Die nicht mehr durch den wahren Geist in einer Gemeinschaft des Blutes harmonisch geordneten Triebe können hier an sich tun, was sie wollen, aber sie sind gleichzeitig durch ein pseudogeistiges, rein formales Gesetz gebunden. Das führt zu der Doppellage, daß das Gesetz gleichzeitig jederzeit übertreten werden kann und doch gehalten wird. Wären die Triebe nicht durch dieses Gesetz des blutlosen Geistes in einer höchst eigentümlichen Weise formal gebunden, so würde dies zum Untergang führen. Wären sie andererseits nicht vorhanden, so würde die trostlose Starrheit des Gesetzes, also des blutlosen Geistes jedes Leben ersticken. Vielleicht meint Gesetz die Vitalität dieser Triebe, die sich vor allem im Verhältnis zu den Gastvölkern auswirkt, mit seinem schaffenden Prinzip, das in der Diaspora liege. Es ist also das Geheimnis des Judentums, daß es zwei Entartungen, die einzeln unweigerlich zum Untergang führen, zu einer Synthese vereinigt, deren Dauerhaftigkeit in der Geschichte einzig dasteht. Es ist zugleich das Geheimnis der talmudischen Seelenverfassung, das Geheimnis des schweifenden Ewigen Juden.

Auch der nordische Arier, auch der Germane wandert durch die Welt, es zieht ihn in die Ferne, er erschaut staunend fremde Welten und nun ist es für ihn eine Lebensfrage: bleibt er sich selber treu oder wird er seinem Wesen untreu? Bleibt er sich treu, so gestaltet er das, was er aufgenommen hat, aus dem Mittelpunkt seines Wesens heraus zu einem Neuen um, er drückt den Stempel seiner Art der fremden Welt auf, er schafft Staaten und gründet gewaltige Reiche; oft erliegt er der Übermacht. Ganz untergehen kann er aber nur, wenn er sich selber untreu wird. Darum gilt für ihn als oberstes Gesetz das Shakespearesche Wort: „Dies über alles: sei dir selber treu!“

So sind wir stark, wenn wir uns selbst treu bleiben.
So gehen wir unter, wenn wir uns untreu werden.
Der Jude aber wird sich untreu, indem er sich treu bleibt und bleibt sich treu, indem er sich untreu wird.
Er übertritt das Gesetz, indem er es erfüllt und er erfüllt das Gesetz, indem er es übertritt – wahrhaftig eine uns ewig unfaßbare Wesensart!

Jetzt erst begreifen wir, welch ungeheures Ausleseprinzip der Talmud darstellt. Wer auf ihn positiv reagiert, der ist Jude oder rettungslos verjudet. Und gleichzeitig wird uns nun auch das Verhältnis zwischen gläubigen und liberalen Juden mit einem Schlage klar. So wie der gläubige Talmud­Jude dem Gesetz fortwährend untreu wird und ihm doch treu bleibt, so kann der Jude auch dem ganzen Talmud untreu werden und doch ihm im Innersten treu bleiben. Diese Haltung des liberalen Juden ist im eigentlichen Sinne talmudisch. Um sie ihm auszutreiben, müßte man, mit Fichte zu reden, ihm den Kopf abschlagen und einen neuen nichtjüdischen aufsetzen. Denken Sie an den philosophisch so emanzipierten Juden Cohen zurück. Er ist liberaler Jude und Prophetengestalt in einem. Und gerade in dieser für uns paradoxen Verbindung erweist er sich als echter Talmud­Jude, denn auch der Talmud­Jude im engeren Sinn ist ja schon in dem Augenblick gewissermaßen ein liberaler, als er das Gesetz übertritt, etwa um sich den Sitten seines Gastvolkes nutzbringend anzupassen. Im selben Atem ist er aber gesetzestreu, denn er hat auf Grund der talmudischen Methoden das Gesetz trotzdem erfüllt. Wenn wir diese Urbeziehung zwischen Gesetzestreue und Liberalität durchschaut haben, so werden wir nicht mehr daran zweifeln, daß auch der liberalste Jude noch im vollen Umfange dieser Beziehung unterliegt, auch der, der dem Judentum abgeschworen hat, ja, ihm feindlich gegenübersteht.

Das welthistorische Beispiel hierfür auf dem Gebiet der Philosophie bietet der Jude Baruch de Spinoza. Er wurde von der jüdischen Gemeinde ausgeschlossen. Daraufhin wollte er – der, man vergesse das nie, Schüler eines berühmten Talmudlehrers gewesen war – nichts mehr vom Judentum wissen und hat es in harten Worten gegeißelt. Aber gerade darin erwies er sich als ein genialer Jude, daß er instinktiv erkannte, daß man im 17. Jahrhundert die jüdische Art nicht mehr mit dem lächerlichen Gebaren der Amsterdamer Rabbinerschaft durchsetzen könne, und so beglückte er das europäische Denken mit einem jüdischen Kuckucksei, das in der Tat in seiner historischen Entfaltung für die Wirtsvölker gefährlicher wurde, als es jene Rabbiner in ihren kühnsten messianischen Träumen sich hätten ausmalen können. Was jene noch nicht einsahen, was auch der eigensinnige Cohen nicht begreifen wollte – heute dankt es ihm die ganze Judenschaft.

Anfang 1933 kam in einem deutschen Verlag eine Spinoza­Festschrift heraus, die jeder in die Hand nehmen sollte, der noch irgendwelchen Zweifel an dem jüdischen Charakter des Spinozismus hat. Unter 22 Verfassern, die Beiträge lieferten, befinden sich hoch gegriffen vier bis fünf Nichtjuden, darunter der Ehren­Bolschewist Romain Rolland.

„Gleich wie von den Brüdern in Christo eine Nachfolge Christi anerkannt wird, ebenso wollen wir Brüder in Spinoza deiner (Spinozas) Erkenntnis und Liebe Gefolgschaft leisten!“ ruft der herausgebende Jude Siegfried Hessing in seiner grotesk­geschmacklosen Lobrede auf Spinoza aus.

Der berüchtigte Jude Jakob Klatzkin macht sich ganz offen darüber lustig, daß die dummen Christen in Spinozas Lebensführung ein Vorbild an Genügsamkeit und Askese sehen. Er belehrt uns demgegenüber, daß es lediglich in den Sitten und Bräuchen des Judentums, aus dem Spinoza herauswuchs, seine selbstverständliche Wurzel habe, wenn er z. B. einmal einen ganzen Tag lang nur Milchsuppe mit Butter zu sich nahm und Ähnliches. Daß es also ganz fehl am Platze sei, wenn die Nichtjuden derartige Beispiele, die in Wirklichkeit nichts Besonderes auf sich hätten, zur Verherrlichung von Spinozas Lebensführung (im christlichen Sinn, wie er spottet) benützen.

Die größte Offenbarung, die uns das Buch zu bieten hat, ist aber ohne Zweifel der Aufsatz des Juden Josef Klausner über den jüdischen Charakter der Lehre Spinozas. Neben dem nachdrücklichen Hinweis darauf, daß Spinoza viel stärker als von Descartes und G. Bruno von den jüdischen Philosophen des Mittelalters beeinflußt worden sei, finden wir als Zentralgedanken folgende Argumentation:

Als Grundbestandteile von Spinozas Lehre werden folgende Faktoren angesetzt:

„Gott oder die Natur“, das sei eigentlich „Atheismus“, meint Klausner, und fährt dann fort:
„Und die Seele des Menschen ist bloß die Idee seines Körpers.“ Das sei „Materialismus“.
„Es gibt keinen Zweck in der Natur und keinen Zweck beim Menschen“, das sei „Mechanismus“.
„Es gibt keinen freien Willen“, das sei „Determinismus“.
„Es gibt kein Gut und Böse“, das sei „Utilitarismus“.
„Recht ist nichts als Kraft“, das sei „Machiavellismus“.

Jetzt kommt für uns die kaum glaubliche Offenbarung der jüdischen Seele, von der ich eben sprach. Denn Klausner fährt nun, nachdem er solchermaßen die Bausteine von Spinozas Lehre bestimmt hat, ganz verzückt wörtlich fort:

„Und wie wunderbar ist es, daß all diese mangelhaften Elemente am Ende ihrer Entfaltung gerade das Gegenteil hervorbringen, eine ideale und positive Weltanschauung, die nicht ihresgleichen in der Welt hat.“

Ist es uns bei diesen Worten nicht, als sähen wir den kleinen Juden seinen Topf auf dem Handrücken zur Tür hinaustragen? Er lacht uns spöttisch und vergnügt an. Wer nicht genau hinschaute, könnte ja meinen, daß er gesündigt hätte. Aber er hat den Topf glücklich herausgebracht und doch das Gesetz nicht übertreten. Spinoza ist Atheist, Materialist, Mechanist, Determinist, Utilitarist und Machiavellist und trotzdem hat er das Gesetz erfüllt, die erhabenste religiöse Weltanschauung und geschenkt, die es gibt.

Was der Kern dieser Weltanschauung ist, darüber werden wir in jener Festschrift dann noch von vielen Seiten eingehend belehrt. „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit bleiben unnahbare Ideale, solange nicht zu ihrer Verwirklichung im Sinne Spinozas geschritten wird“, schreibt der jüdische Herausgeber, und Ignacy Myslicki aus Warschau, vormals der Ostjude Halpern, ergänzt dies durch die Feststellung, daß „die ganze Lehre Spinozas auf die Bildung der Idee des Menschen als des Musterbildes der menschlichen Natur gerichtet ist“. Die Idee des Menschen, das war ja auch das Ziel des Juden Cohen, und so enthüllt sich uns die Meinungsverschiedenheit zwischen diesem und Spinoza schließlich nur als der Streit zweier Rabbis von der Art, wie der ganze Talmud voll davon ist. Im Grunde sind sie sich doch alle einig. Hören wir Maimonides, den mittelalterlichen Judenphilosophen. „Jeder Mensch“, sagt er, „kann ein Gerechter werden wie Mosche, unser Lehrer, oder ein Frevler wie Jerobam. Er kann werden weise oder beschränkt, barmherzig oder grausam, geizig oder vornehm. Und so ist es mit all den Eigenschaften.“ Das ist wiederum die „Idee des Menschen“, wir sagen dazu eine Idee desjenigen Menschen, der für den Talmud reif geworden ist. Die talmudisierte Menschheit, das ist die Form, in der die Juden ihre Gastvölker zu sehen wünschen. Die Form, die ihren messianischen Hoffnungen Wirklichkeit verleihen soll.

Bei Maimonides taucht denn auch zum erstenmal der Gedanke einer reinen Vernunftreligion auf. Wir wundern uns jetzt nicht mehr, daß ihn das in keiner Weise hindert, gleichzeitig glühender Anhänger der Thora zu sein. Das Thora­Studium ist für ihn überhaupt das Höchste, was es gibt. Zuerst zwar muß man den kleinen Thora­Schüler durch Nüsse und Feigen zum Lernen bewegen, dann durch das Versprechen, daß er schöne Schuhe bekomme, dann durch einen Denar „oder zwei“, später durch die Vorstellung, daß er ein geehrter Rabbi werde, endlich aber gelangt er zum höchsten Lebensziel: nämlich die Thora um ihrer selbst willen zu studieren. Was das heißt, davon können Sie sich nun vielleicht eine kleine Vorstellung machen, wenn Sie sich an das über den Talmud Gesagte erinnern. Immerhin, es entsteht auf diese Art der jüdische Weise, den Maimonides feierlich also kennzeichnet: „Wie der Weise an seiner Weisheit und an seinem Charakter zu erkennen ist und sich dadurch vom übrigen Volke unterscheidet, also muß er auch in seinen Handlungen zu erkennen sein, in seinem Essen und Trinken, in seinem Eheleben, in der Verrichtung seiner Notdurft, in Sprache, Gang und Kleidung.“

Doch wir wollen nicht kleinlich sein. Gibt es nicht auch noch wirklich erhabenere Dinge in der jüdischen Philosophie? Gibt es nicht eine jüdische Mystik? Ist nicht Spinoza im Grunde ein solcher Mystiker?

Diese Fragen eingehend zu erörtern, würde hier viel zu weit führen, ich will Sie nur noch auf eine Einzelheit aufmerksam machen, die sinnbildlich für das Ganze stehen möge. Für Spinoza ist die Freude der Übergang zu größerer Vollkommenheit, also Gottähnlichkeit. Betrübnis aber grundsätzlich das Gegenteil. Und wie sehr er das Gefühl intellektualisiert, das geht aus seiner Lehre hervor, man müsse eine Sache nur verstehen, um ihr gegenüber als etwas selbst Gebilligtem und selbst Gewolltem frei zu sein. Gerade hierin offenbart sich eine typisch jüdische Seelenhaltung. Eine Haltung, die das Leid mit Hilfe der Kühle eines vom Gemüt abgelösten Intellekts von sich schiebt.

Welch andere Welt leuchtet uns aus dem Spruch Meister Eckharts, eines wirklichen Mystikers, entgegen, daß das Leid das schnellste Roß sei, das zur Vollkommenheit führt. Wie anders klingen die Worte des Führers von seinen drei Freunden: Not, Leid und Sorge! Es ist also ein anderes, ob wir auf solchem Hintergrund das Wort Freude emporsteigen sehen oder ob es Spinoza in den Mund nimmt.

Deshalb dürfen wir auch nicht gleich an das, was wir Freude nennen, denken, wenn wir hören, daß eine jüdische Nebenrichtung mystischer Natur, der sog. Chassidismus, diesen Begriff, den Begriff der Freude, in den Mittelpunkt seiner Lehre stellt. Und wir sind damit um so vorsichtiger, wenn wir hören, daß Isaak Lurja und Baal Schem, welch letzterer den Chassidismus im 17. Jahrhundert begründete, ihre tiefsten Geheimnisse dem Sohar verdanken wollen, dessen Lektüre im chassidischen Judentum Pflicht ist. Sohar, so heißt das Hauptbuch der sog. Kabbala, die eine vollkommen talmudisierte neuplatonische Mystik darstellt. Aus der Kabbala also wächst der Chassidismus heraus und dieser wiederum bildet nach jüdischem Zeugnis die innere Haltung, in der der französische Jude Bergson mit seiner Lebensphilosophie wurzelt.

Aber gleichviel,
ob mystizistische Kabbala, Chassidismus oder Talmud,
ob thoragläubig oder liberal,
ob Philo, Maimonides oder Spinoza,
ob Cohen oder Husserl oder Bergson,
ob Marx, Siegmund Freud oder Albert Einstein, es gibt nur eine einzige jüdische Philosophie.

Der große Tondichter Franz Liszt hat in seiner Faustsymphonie den genialen Gedanken gehabt, das Wesen Fausts durch eine Anzahl von plastischen Themen zu schildern, das Wesen des Mephistopheles aber dadurch auszudrücken, daß dieser, unfähig zu einem eigenen Thema, sich darin erschöpft, die Themen Fausts nach einer bestimmten Richtung hin zu Dissonanzen zu verzerren. So hat auch die jüdische Philosophie kein einziges Thema, aber sie hat alle Themen der großen arischen Philosophen talmudisiert und darin eben besteht das eigentümliche Wesen ihres substanzlosen Daseins.

Es ist nun die Zeit Moses Mendelsohns, von dem Graetz so schön sagt, er habe als Geschäftsführer einer Seidenhandlung die Philosophie „in die Wohnungen der Menschen eingeführt, sie beweglich und genußreich gemacht“ – es ist die Zeit Moses Mendelsohns, da beginnen sich die Dissonanzen in der gewaltigen Symphonie deutschen Denkens zu mehren. Sie wachsen und wachsen, bis am Ende des 19. Jahrhunderts die Mißklänge alles überfluten und aus dem Faustsatz ein Mephistophelessatz geworden ist. Die Juden sind jetzt nicht nur zahlenmäßig in kaum glaublichen Mengen in die deutsche Philosophie eingebrochen – Sie werden mir hier die Aufzählung von mehr als 200 Namen, die ich Ihnen nennen könnte, ersparen –, nein, sie haben jetzt auch alle Themen, die es überhaupt gibt, endgültig in der Hand. Sie haben in jeder Richtung und in jedem Teilgebiet die Schlüsselstellungen besetzt. Und die Kakophonie wird nun so ohrenbetäubend, daß auch die meisten der Deutschblütigen mitzumusizieren beginnen.

Heute haben wir den Juden ihre Instrumente aus der Hand genommen. Aber ihre Dissonanzen schweben noch in der Luft, und es gibt noch immer Leute, die nach diesen Weisen weitermusizieren möchten. Ihnen gilt unsere unbarmherzige Kampfansage. Denn wir wollen wieder die ursprünglichen wohlgestalteten Themen, die enttalmudisierten Themen unserer Philosophie hören.

Aber wir wollen noch mehr, wir wollen die alten Themen in einem neuen gipfeln lassen, das so erhaben sein wird, daß Mephistopheles seine Hand davon lassen muß.

Wenn Platon seinen Philo gehabt hat,

Aristoteles seinen Maimonides,
Descartes und Giordano Bruno ihren Spinoza,
Newton seinen Einstein,
Kant seinen Cohen,
Hegel seinen Marx,
Nietzsche seinen Siegmund Freud,

so wird unsere nationalsozialistische Philosophie so klar und ungetrübt das Wesen unserer Rasse spiegeln, daß kein Jude mehr sich daran zu vergreifen vermag.

Jehova Jahwe

Jehova – ein „Gott“ wird demaskiert
von: Dr. W. Hopfner
jahwe Keine andere Figur hat die Weltgeschichte der vergangenen drei Jahrtausende so ungünstig beeinflusst wie „Jehova“. Die blutigste Spur, quer durch die Jahrhunderte, wurde in seinem Namen gezogen, Millionen Menschen in seinem Namen umgebracht, durch Mühe und Fleiss erworbene Vermögen in seinem Namen geraubt. Jehovas Anhängerschaft ist fast genauso gross wie die Unkenntnis über den Charakter dieses Kunstprodukts, wahrscheinlich weil die wenigsten sich mit ihm eingehender befasst haben. Wie es aussieht, wird das noch lange Zeit so bleiben. Da unsere Menschenart ganz besonders darunter gelitten hat, kann es sinnvoll sein, sich etwas näher mit ihm zu beschäftigen.

Wer ist das also, dieser „Jehova“, was ist das für ein Gebilde, das noch heute nicht nur vom seinerzeit von ihm „auserwählten Volk“ verehrt, angerufen und gebraucht wird, sondern von zahlreichen durch Mission freiwillig oder mit Gewalt „bekehrten“ Menschen anderer Völker? Sehen wir uns zuerst das Volk an, bei dem Religion, Volkstum und Geschichte so eng miteinander verwoben sind, wie bei kaum einem anderen, das sich fast untrennbar mit diesem „Gott“ verbunden hat:

Etwa um 1400 v.Ztw. lebten im Süden und Osten der Halbinsel Sinai semitische Volkstämme, die sich „Hebräer“ nannten. Etwas später kamen aus Ägypten entflohene Kleinvieh-Nomaden hinzu, die sich „Israeliten“ hiessen. Beide vereinigten sich zu zwölf Stämmen, die unter ihrem Führer Moses am Berg Sinai zu einer religiösen Einheit zusammengeschlossen wurden und allmählich einen stark religiös geprägten Sakralstaat bildeten, mit verschiedenen Heiligtümern und Wallfahrtsstätten als Mittelpunkt. Im religiösen Bereich kannten sie anfangs eine ganze Reihe von Kulten: Den Kult der Gestirne, den Kult von Naturgottheiten, Hausgöttern (Teraphim), von Tieren (Kalb, Schlange), von heiligen Bäumen, Quellen, Steinen. Gleichzeitig erfanden sich einige von ihnen einen Gott namens „El“, einen Herrn, dessen hervorstechendstes Merkmal ein besonders großes Glied war. Dieser verschmolz, wieder etwas später, mit der Gott-Erfindung einer anderen Gruppe zu jenem besagten Jehova. Nach und nach drängte die um den Jehova-Kult entstehende Priesterkaste die urtümlichen, naturgemässen Kulte zurück. Die Verehrung dieses Jehova allein, wurde das gemeinsame Kennzeichen der zwölf Stämme, die sich nun „Volk Israel“ nannten. Dieser Vorgang war etwa um 1200 v.Ztw. abgeschlossen.

Mittlerweile hatten sich etwa seit dem Ende der Bronzezeit in Palästina (dem „Land Kanaan“) und in Syrien etliche Kleinstaaten gebildet mit recht hohen Kulturen – Länder, in denen „Milch und Honig“ floss. Aber schon damals wurde der Fehler begangen, zugunsten des eigenen Wohllebens die Armee zu vernachlässigen. Nur kleine, teilweise aus Berufskriegern bestehende Heere, sollten vor Eindringlingen schützen. Diese kamen auch bald:

Planmässig vernichteten die aus den Wüsten vordringenden Israeliten das enge Netz der kanaanäischen Kleinstaaten. Dabei schoben sie ihrer Erfindung, ihrem Gott Jehova, immer grössere „Macht“ zu, indem sie ihre Überfälle mit angeblich von „Ihm“ erhaltenen Befehlen rechtfertigten. Für ihre Führer war es wesentlich einfacher, einen Krieg auf Geheiss eines Gottes zu beginnen, als aus eigenem Antrieb. Dem Volk konnten sie sagen: „Gott will es!“ Und niemand konnte ihnen dabei eigene Absichten unterstellen oder nachweisen. Was wollte also diese praktische Erfindung, dieser Jehova im einzelnen? (Alle folgenden Zitate sind Originalton laut Bibel):

„Zerstöre, o Israel, ihre grossen und schönen Städte, die du nicht gebaut hast, und Häuser voller Güter, die du nicht gefüllt hast, und ausgehauene Brunnen, die du nicht ausgehauen hast, und Weinberge und Ölbäume, die du nicht gepflanzt hast“.

Jehova, ihre praktische Ausrede, ihre Entschuldigung und Rechtfertigung gab all das in ihre Hand, was andere Völker erarbeitet und kultiviert hatten. Und neben der anhaltenden Niedermetzelung der Kanaanäer, im alten Testament auch „Amoriter und Hethiter“ genannt, überfielen die Israeliten auch gleich noch deren Nachbarn, die Ammoniter und Moabiter und töteten, laut Bibel, von letzteren einmal bei einem einzigen Gefecht „10000 Mann, alles starke und streitbare Männer“. Wenn man daran denkt, dass zur damaligen Zeit manche Völker nur aus etwa 10 – 20 000 Individuen bestanden, ist die Grösse des Massakers erst richtig einzuschätzen.

Immer wieder fielen sie über die Philister her, von denen der Israelit Samgar angeblich allein einmal 600 „mit einem Ochsenknüppel erschlug und erlösete Israel“, so übersetzte uns das Martin Luther. Gerade die Todfeindschaft zu den indogermanischen Philistern, die fünf Städte der Küstenzone beherrschten (Gaza, Astod, Ekron, Askalon, Gath) und die wohl von den Ägäischen Inseln stammten, diente dazu, die vorher gespaltenen Stämme zusammenzuschweissen. Die Israeliten überfielen mehrmals – bis zu deren Ausrottung – die Tsikal, Midianiter, und die Aramäer. Allerdings fielen sie zwischen 1200 und 1000 v.Ztw. auch viermal über sich selber her.

Nun geschah dieses Abschlachten fremder Völker nicht zufällig und „profan“, etwa durch blutrünstige Strauchritter, Steppenbanden, Räuber oder Halsabschneider, sondern kaltblütig geplant durch „ein Königreich von Priestern und deren heiliges Volk“ (2.Mos.19,6), durch reine, vom „Gottesgeist Jehovas getriebene“ Hirtennaturen (Noth), auf Befehl „charismatischer Führer“ (Würthwein). Immer voran mordete Jehova, der „niemand ungestraft“ lässt, dessen Nase Rauch, dessen Mund „verzehrendes Feuer“ entfährt, der „Flammen sprüht“, Schwefel regnen lässt, glühende Schlangen schickt und die Pest, der „Gott der Heerscharen“, der „Schlachtreihen Israels“, „der rechte Kriegsmann“, ein „schrecklicher Held“, ein „schrecklicher Gott“, „ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied“. (Man beachte die Wortwahl der „Heiligen Schrift“). Gewiss erscheint Jehova auch gelegentlich „barmherzig“, wirkt „Heilstaten“ – allerdings kümmert er sich nur um „jüdische Abkömmlinge“, wie wir aus der Bibel erfahren.

Fast immer geht „Unheil“ von ihm aus, „Vernichtung, jähes Verderben“, und das gleich für „alle Bewohner der Erde“. Bei seinem Kommen bebt angeblich die Welt, die Berge wanken, und die Gegner krepieren wie die Fliegen. Aufgepasst Feindstädte, falls ihr Berührung mit Jehova habt: „Wenn sie Jahwe, dein Gott, in deine Gewalt gegeben hat, sollst Du alles, was an Männern darin ist, mit dem Schwert töten, dagegen die Weiber und Kinder, das Vieh und alles, was sich in der Stadt befindet … geniessen“ (Henry Morgenthau brauchte nur aus der Bibel abzuschreiben). An anderer Stelle heisst es: „Du sollst keine Seele am Leben lassen“.

Dieser Jehova, diese monströse Erfindung – von Absolutheit besessen wie keine Ausgeburt der Religionsgeschichte zuvor und von einer Grausamkeit, die auch keine danach übertrifft – steht nicht nur hinter der Geschichte des Judentums, sondern auch hinter der gesamten Geschichte des Christentums. Und das auch heute noch! Verlangen die Kirchen doch heute noch von der ganzen (!) Menschheit, an ihn zu glauben, ihn anzubeten, für ihn zu sterben. Es ist ein Gott von so einzigartigem Blutdurst, dass er „alles Dämonische aufsaugte“. Denn weil er selbst „der gewaltigste Dämon war, brauchte man in Israel keine Dämonen mehr“ (Volz). Es ist ein Gott, der vor Eifersucht und Rache schäumt, der keinerlei Toleranz oder Andersgläubigkeit zulässt, vielmehr jede Gemeinschaft mit Heiden, den „Goyim“, die „rasha“ sind – nämlich gottlos – strikt untersagt, der „scharfe Schwerter“ fordert, um an ihnen „Vergeltung“ zu vollziehen. „Wenn dich der HERR, dein Gott, in ihr Land bringt…und er ausrottet viele Völker vor dir her…dass du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann (Cherem) vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schliessen und keine Gnade gegen sie üben…eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen für eure Söhne…Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst sie nicht schonen“. Halleluja, halleluja.

Dieser Gott geniesst nichts so sehr wie Rache und Ruin. Er geht auf im Blutrausch. Seit der Vernichtung der kanaanäischen Stadtstaaten durch die Israeliten, von diesen – heute noch – verharmlosend “ Die Landnahme“ genannt, sind die geschichtlichen Bücher des Alten Testaments „auf lange Zeit die Chronik eines immer erneuten Gemetzels ohne Grund und Schonung“ (Brock). „Sehet nun, dass ich es allein bin und kein Gott neben mir ist!… So wahr ich ewig lebe: Wenn ich mein blitzendes Schwert schärfe und meine Hand zur Strafe greift, so will ich mich rächen an meinen Feinden… will meine Pfeile mit ihrem Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde“.

Der „Gott“ Jehova ist nach seinen Aussprüchen schlimmer als irgendein anderer Gott der Welt. Nicht Bewahrung des Lebens heischt er, nicht gleiches Recht für alle Menschen, sondern das Gegenteil. Stets stöhnt er über die Unzulänglichkeiten bei der Ausführung seiner Ausrottungsbefehle oder gar die Verbrüderung mit den Heiden: „Auch vertilgten sie die Völker nicht, wie ich, der HERR, doch geboten hatte, sondern sie liessen sich ein mit den Heiden und lernten ihre Werke und dienten ihren Götzen…“. Denn dieser Gott will „allein“ Gott sein, nichts neben sich dulden, ist ein Gott „always at war with other gods“ (Dewick). Jede Konkurrenz muss verschwinden. Totaler Religionskrieg ist angesagt – tabula rasa! „Zerstört alle heiligen Stätten, wo die Heiden, die ihr vertreiben werdet, ihren Göttern gedient haben…und reisst um ihre Altäre und zerbrecht ihre Steinmale und verbrennt mit Feuer ihre heiligen Pfähle, zerschlagt die Bilder ihrer Götzen und vertilgt ihren Namen…“ . (Wenn aber einmal eine solche „Kristallnacht“ gegen das Volk Jehovas stattfindet ist das Geschrei gross). Wer sich Jehovas Befehlen widersetzt, wer gar rät, sich andere Ideale oder Götter zu schaffen und diesen zu dienen, gleichgültig ob es „deine Frau (ist) in deinen Armen oder dein Freund, der dir so lieb ist wie dein Leben“, ein jeder muss sterben. Und „deine Hand soll die erste gegen ihn sein, ihn zu töten…“.

Ein Abfallen von Jehova wird als ein Ehebruch bezeichnet, denn Jehova fungiert auch als Ehemann. Nicht als der einer Göttin, sondern als Ehemann Israels. Wer sich von ihm lösen will und eine Frau ist, wird als „Hure“, „Hurenkind“, „Ehebrecherin“, „Tempeldirne“ bezeichnet. Männer gehen „mit den Huren“, das „Land läuft vom HERRN weg der Hurerei nach“, wenn es einen der seltenen Versuche macht, vom Monotheismus loszukommen, es „nimmt Hurenlohn auf allen Tennen“. Die Bibel, das „Wort Gottes“, stellt uns zeitweise das „Verheissene Land“, das „Heilige Land“, als eine Art Nuttenparadies vor. Israels geringe, aber doch gelegentlich erfolgte Anstrengungen, von Jehova wieder loszukommen, werden mit dem Treiben brünstiger Tiere verglichen.

Wehe, wenn dieses Volk nicht gehorcht! Jehova kündigt ihm ungezählte Greuel an, Heimsuchungen „mit Schrecken, mit Auszehrung und Fieber, dass euch die Augen erlöschen und das Leben hinschwindet…Und ich will wilde Tiere unter euch senden, die sollen eure Kinder fressen und euer Vieh zerreissen“. Ja, er will dann, tobt er immer wieder, „siebenfältig mehr strafen um eurer Sünden willen, dass ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen…“. (Den Kannibalismus in Neuguinea sollten Juden und Christen nicht verurteilen. Der Genuss des Fleisches des Gottessohnes und das Trinken seines Blutes – wenn auch im übertragenen Sinne – ist noch heute Christenpflicht).

„Und ich will eure Städte wüst machen und eure Heiligtümer vernichten…und mit gezücktem Schwert hinter euch her sein…“.

Nie erlahmt dieser Gott, seine Rache für jeden kleinsten Ungehorsam anzudrohen: „Verflucht wirst du sein in der Stadt, verflucht wirst du sein auf dem Acker…Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes… Verflucht… Verflucht… Verflucht… Der HERR wird dir die Pest anhängen…Der HERR wird dich schlagen mit ägyptischem Geschwür, mit Pocken und Grind und Grätze, dass du nicht geheilt werden kannst… Der HERR wird dich schlagen mit bösen Geschwüren… von den Fusssohlen bis zum Scheitel… dazu wird der HERR alle Krankheiten und Plagen… über dich kommen lassen“, und so weiter, und so weiter.

Das Töten ist Jehovas große Lust. Massenmord im Krieg war bei den Israeliten selbstverständlich, aber auch die Todesstrafe in Friedenszeiten – gewöhnlich Steinigung, ausnahmsweise Verbrennung bei lebendigem Leib – wurde auf angebliches Geheiss Jehovas grosszügig vollzogen. Nicht bloss ein Mörder muß sterben, auch wer einen Menschen beraubt, wer Vater oder Mutter schlägt oder ihnen nur flucht, ist des Todes. Ebenso belegt Jehova Ehebruch mit der Todesstrafe – natürlich nur den der Frau samt ihres Liebhabers – Geschlechtsverkehr während der Menstruation, Hurerei einer Priestertochter, Nichtschreien einer Verlobten bei Vergewaltigung, Inzest, Homosexualität, Verkehr mit Tieren. Ein Weib war sogar dann zu töten, wenn es „irgendeinem Tier“ entblösst nahte – „und das Tier auch“ (3.Mos.10,16).

Frauen werden von Jehova insgesamt als unbelehrbar und leichtfertig betrachtet, ausserdem wenig geachtet, wie schon die Zusammenstellung „Frauen, Sklaven, Kinder“ ausdrückt. In Jehovas „heiliger Schrift“ werden Frauen vielfach diffamiert, verhöhnt, zurückgesetzt, aus dem öffentlichen Leben verdrängt. All das kehrt später im Christentum für fast zwei Jahrtausende wieder und ist zum grössten Teil noch heute in der kirchlichen Hierarchie feststellbar.

Selbstverständlich verlangt Jehova für jede Verehrung eines anderen Gottes die Todesstrafe, ebenso für Lästerung seiner selbst, ferner für Unterlassung der Beschneidung, für Zauberei, Wahrsagerei, Anrühren des Berges Sinai. Auch Annähern an die Stiftshütte will er mit dem Tod bestraft sehen, ebenso wie unkorrekte Kleidung des Hohepriesters im Tempel, Arbeit am Sabbat, Genuss ungesäuerter Brote am Passah, verspätete Darbringung des Passah-Opfers, Essen von Opferfleisch nach drei Tagen, absichtliche Verletzung der Opferordnung, Ungehorsam gegen Priester oder Richter und anderes mehr.

Den Tod zu bringen hat bei Jehova schon eine Art religiöses Gepräge. Und das wirkt auf die Menschen, die ihn verehren, zurück. Denn so, wie man sich untereinander im Geist Jehovas belog und betrog – Thamar den Juda, Rebekka den Esau, die hebrüischen Wehmütter den Pharao, Laban den Jakob, Jakob (sein Name heisst übersetzt: der Hinterlistige) wiederum seine Brüder – so tötete man auch im Geiste Jehovas ohne jegliche Skrupel. Jehova selber verschlingt ja Menschen, speit Feuer, schickt Meeresfluten, mordet ohne Ende, einzelne nicht nur, sondern auch ganze Gruppen: Alle Erstgeburten der Ägypter, die Rebellen und Unkeuschen in der Wüste, dreitausend Verehrer des Goldenen Kalbs. Also kann es keine Sünde, kein Verbrechen sein, wenn man all das Jehova nachmacht: „So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert… und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten“. Jehova tötet „das ganze Heer des Pharao… so dass nicht einer von ihnen übrigbleibt… eine herrliche Tat“. Jehova tötet die Familie des Hohepriesters Eli, die Häuser der Könige Jeroboam, Baesa, Achab, er vernichtet Städte wie Sodoma und Gomorrha durch „Schwefel und Feuer vom Himmel herab“, die gesamte damalige Menschheit durch die Sintflut. Das Skandalöse aber ist: Katholische Kirchengeschichtler der Jetztzeit ficht das alles nicht an. „Die Bibel enthält die Geschichte der Grosstaten, der mirabilia, die Gott im Kosmos und in der Geschichte getan hat“ , so der katholische Historiker Danielou noch heute. Da fehlen einem die Worte.

Die Rückwirkungen der Untaten dieser von Menschen geschaffenen und zu einer – schlauerweise unsichtbaren – „Person“ erhobenen Figur Jehova auf eben diese Menschen, bleibt nicht aus. Da der HERR dies alles getan hat, wird Israel immer wieder zu einer Art Grössenwahnsinn ermuntert: „Von heute an will ich Furcht und Schrecken vor dir auf alle Völker unter dem ganzen Himmel legen“. „Ihr sollt eure Feinde jagen, und sie sollen vor euch her dem Schwert verfallen. Fünf von euch sollen Hundert jagen, und Hundert von euch sollen Zehntausend jagen“. Da der HERR dies alles will und sogar befiehlt, so ist all das auch nicht im geringsten kriminell, sondern gut, wesenhaft religiös, der Krieg selbst ist ein frommer Akt, etwas Heiliges, das Kriegslager geradezu das älteste Heiligtum.

Die Kriege selbst werden vorwiegend als „Heilige Kriege“ geführt, der Krieg wird zur Sache Jehovas. Alle Erfolge werden allein seiner Macht zugeschrieben, die Siege sind Jehovas Siege, die Feinde sind Jehovas Feinde, die eigenen Totschläger sind „sein Volk“, und die Beute gehört ihm natürlich auch. Alle Haudegen werden vor Kampfesbeginn „geweiht“, vor dem Gemetzel bringt man Opfer dar. Es gibt einen organisierten, höchst einflussreichen Klerus. Dieser befragt Jehova vor dem Kampf und betet zu ihm. Die Bundeslade garantiert seine Gegenwart, sie begleitet die Streiter. Priester feuern unentwegt an, treiben den Kämpfern die Angst aus und den Mut ein: „Denn der HERR, euer Gott, geht mit euch…“. „Der HERR, mein Feldzeichen“… All das kehrt im Christentum wieder – und das schändliche daran ist, dass es bis zum heutigen Tag unter christlicher Regie immer wiederkehrt!

Und so handelten die Israeliten gemäss den Weisungen ihres Herrn. Sie vernichteten die bedeutenden Reiche des Sihon und Og nördlich von Moab: Sie liquidierten Sihon, den König der Amoriter, so „vollstreckten wir den Bann (Cherem) an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und liessen niemand übrig. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten“. Nicht anders schlugen sie Og, den König von Basan, „und seine Söhne und sein ganzes Kriegsvolk, bis keiner mehr übrigblieb“. „Und es gab keine Stadt, die wir ihnen nicht nahmen, sechzig Städte…Und wir vollstreckten den Bann (Cherem) an ihnen… an Männern, Frauen und Kindern. Aber alles Vieh und die Beute aus den Städten raubten wir für uns“.

Auch vom Sieg über die Midianiter meldet die „Heilige Schrift“: „Und sie zogen aus zum Kampf… wie der HERR es Mose geboten hatte, und töteten alles, was männlich war. Samt diesen Erschlagenen töteten sie auch die Könige der Midianiter… Und die Kinder Israels nahmen gefangen die Frauen der Midianiter und ihre Kinder, all ihr Vieh, alle Habe und alle Güter raubten sie und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte, wo sie wohnten, und alle ihre Zeltdörfer“. Moses, dem Heerführer, genügte das aber nicht. Er „wurde zornig“, weil alle Frauen noch lebten sowie die Knaben und schrie: „Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?…So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind. Alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben… Und es betrug die Beute 675000 Schafe, 72000 Rinder, 61000 Esel. An Menschen aber 32000 Mädchen, die nicht von Männern berührt waren“. Erinnern wir uns: Dieser Moses hatte kurze Zeit vorher den Israeliten die „10 Gebote“ gegeben, von denen eines sagt: „Du sollst nicht morden!“ Diese Gesetze galten also offensichtlich nur gegenüber den eigenen Volksangehörigen.

In dieser Art verwüstete das „Volk Gottes“ zwischen 1250 und 1225 v.Ztdw. den grössten Teil Kanaans, mordete unter religiösem Geschrei wie „Schwert für den HERRN und Gideon !“ alle dort lebenden Heiden, schleppte – bestenfalls – Frauen und Kinder, stets aber die lebensnotwendigen Herden fort, beging die abscheulichsten Greueltaten und priess sie als Heldentaten, verbrannte Dörfer und Städte bis auf den Grund. Heutige Archäologen finden bei Ausgrabungen kanaanäischer Orte häufig eine dicke Ascheschicht, die von jener Vernichtung durch Feuer herrührt. So wurde Asdod an der wichtigen „Strasse am Meer“, eine der grössten Städte der Eisenzeit, später Hauptstadt des Fünfstädtebundes der Philister, um 1235 v.Ztw. von den Israeliten niedergebrannt. So überfielen sie Hazor, den bedeutendsten befestigten Platz Kanaans, so zerstörten sie Lachis und Debir. Der amerikanische Historiker Parkes stellt kühl fest: „It is true that there is ethnic intolerance all through Israel’s history“.

Manchmal rotteten sie ganze Stämme aus. Dazu hatten sie sich den heute noch gebrauchten – zuletzt 1933 gegen Deutschland ausgesprochenen und noch in Kraft befindlichen – „Bann“ (Cherem) ausgedacht. Den Feind wollen sie mit Verhängung des „Cherem“ als Ganzes ihrem Jehova weihen, als „Brandopfer“. Nichts soll von ihm übrigbleiben. Ausdrücklich befiehlt der HERR in diesen Fällen: „Du sollst nichts leben lassen, was Odem hat, sondern du sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hethitern, Amoritern, Kanaanitern, Peristitern, Hewitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, damit sie euch nicht lehren, all die Greuel zu tun, die sie im Dienst ihrer Götter getan, und ihr euch so versündigt an dem HERRN, eurem Gott“.

Wie kann es zu einer solchen, noch in die Jetztzeit reichenden (Cherem!) barbarischen Haltung kommen? Voraussetzung ist unstreitig der extremste Nationalismus der Antike, verbunden mit der ringsum fremden Einmaligkeit des jüdischen Monotheismus. Beide steigerten sich gegenseitig schon früh zu einem unduldsamen Hass gegen die übrige Menschheit sowie einem, auch in der Katastrophe des jüdischen Exils nie preisgegebenen Auserwähltheitsdünkel. Eine geistig religiöse Weiterentwicklung, so, wie sie das Heidentum – trotz christlicher Verfolgung – bis in die heutige Zeit und gerade in der heutigen Zeit durchmacht, gibt es bei vielen Anhängern Jehovas nicht. Der römische Geschichtschreiber Tacitus hält mit Rücksicht auf die religiöse Toleranz der Römer den Juden die „Hartnäckigkeit ihres Aberglaubens“ vor und bezeichnet sie im Judenkapitel seiner „Historien“ als „eine den Göttern verhasste Menschenart“ (genus hominum… invisum deis).

Die zweite Voraussetzung des israelitischen Fanatismus und der daraus entstandenen, in der Weltgeschichte einzigartigen Ausrottung einer Vielzahl anderer Völker, ist die vermeintliche Lasterhaftigkeit aller „Ungläubigen“, die das Land angeblich „unrein“ machen. „Denn alle, die solche Greuel tun, werden ausgerottet werden… ich bin der HERR, euer Gott“, sind die Worte Jehovas.

DieHeiden waren damals bereit, den Gott der Juden neben ihren Göttern zu dulden. Leider gereichte ihnen das regelmässig zum Verderben. Im „Buch der Richter“ schildert uns das Alte Testament fast ausnahmslos „Heilige Kriege“ gegen die Heiden, welche die Israeliten von 1200 bis 1050 v.Ztw. führten. Die Ruinen vieler wiederholt zerstörter Dörfer und Städte des 12. und 11. Jahrhunderts liefern noch heute einen entsprechenden archäologischen Kommentar dazu.

Das „Wort Gottes“ schildert im Buch Josua die „Landnahme“ der aus den Wüsten vordringenden Israeliten. Diese „Landnahme“ war ein solcher „Heiliger Krieg“. Geführt wurde er mit kaum zu übertreffender Brutalität. Die Bundeslade, Bürgschaft für Jehovas Gegenwart, begleitete die Metzeleien. Mit Hilfe der Bundeslade überquerte man den Jordan, sieben Tage trug man sie um das belagerte Jericho, wozu sieben Priester die Posaunen bliesen, bis man „an allem“ den Bann (Cherem) vollstreckte „mit der Schärfe des Schwerts, an Mann und Weib, jung und alt, Rindern, Schafen und Eseln“. Ebenso verfuhren Jehova und die „Kinder Israel“ mit all den anderen Städten, die sie in Schutt und Asche legten, mit Ai, mit Makkeda, Libna, Laschis, Eglon, Hebron, Debir, Hazor, Gibeon. Mit ermüdender Monotonie verkündet das „Wort Gottes“: … und liessen niemand übrig“, „… und liess niemand übrig“, „… und liess niemanden übrig“, „… und vollstreckte den Bann an allem, was Odem hatte“, „die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Kinder Israel unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und liessen nichts übrig, was Odem hatte“.

Nur manchmal machten sie „Friedensangebote“, bei Städten, wo sie nicht selbst siedeln wollten. Ihr Jehova wusste eine einfache Lösung für Frieden, und die ging so: „Wenn du vor einer Stadt stehst, so sollst du ihr zuerst den Frieden anbieten. Antwortet sie dir friedlich und tut dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir frohnpflichtig sein und dir dienen“. Andernfalls freilich befiehlt Jehova, „sollst du alles, was Mannes darin ist, mit der Schärfe des Schwertes erschlagen“. Ist doch einfach, oder?

Zur Kriegführung hatten sie sich einiges ausgedacht: Spionage, Überrumpelung, Nachtmärsche, Nachtangriffe, Unterminierung der Stadtmauern, Eindringen durch Schächte, ballistische Wurfmaschinen und Steinschleudern. Streitwagen und Kavallerie hatten die Israeliten jedoch lange Zeit nicht. Als Nomaden wussten sie erstaunlicherweise mit Pferden lange Zeit nicht umzugehen. Josua und auch noch David liessen daher diesen Tieren, wenn sie sie erbeuteten, die Sehnen durchschneiden.

Das Buch, in dem solches steht und das einem Teil der Bevölkerung als „Gottes Wort“ eingeredet wird, darf in der BRD frei verkauft werden, es ist Heranwachsenden zugänglich, bei ihm will der Gesetzgeber nicht die Gefahr der „sozialethischen Verwirrung Jugendlicher“ sehen. Warum wohl? Weil in den Ausschüssen, die über die Jugendgefährdung eines Buches befinden – die Vertreter der Kirchen sitzen! Und über das eigene Verherrlichen von Verbrechen wird die Kirche natürlich nicht schlecht urteilen. Und das ist der eigentliche Skandal! Würde hingegen jemand – rein hypothetisch – schreiben: „Die Gesetze im Dritten Reich waren ihrer Zeit um hundert Jahre voraus“, würde er von den Sittenwächtern der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften“ gejagt und zur Strecke gebracht werden. Zurück zur Bibel und unserem Untersuchungsobjekt, Jehova.

In der Königszeit dauerten die Kriege, Raubzüge, Überfälle unentwegt fort. Samuel, Israels letzter Richter und erster König, hatte die indogermanischen Philister bekriegt und nahezu vernichtet. Seinem Nachfolger Saul befahl er in Jehovas Namen: „So zieh nun hin und schlage Amalek (gemeint sind ganz allgemein „die Heiden“) und vollstrecke den Bann (Cherem) an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel…“. Der eigentlich Skandal aber ist: Noch heute attestiert das bändereiche katholische „Lexikon für Theologie und Kirche“ diesem Völkermörder „Unbescholtenheit“ und rühmt: „Lauterer Eifer für die Theokratie, für Recht und Gesetz, steter Gehorsam gegen Gottes Willen zieren Sauls Charakter“. Nicht der damaligen Untaten wegen sind die heutigen Anhänger und Vertreter der jüdisch-christlichen Ideologie unsere Feinde! Ihre heutige Verherrlichung der damaligen Verbrecher, ihr Bekenntnis zur „Tradition“ jener Menschenverachtung, ihre Beschönigung der Barbarei, für die sie kein Wort des Bedauerns oder gar der Entschuldigung finden – von Wiedergutmachung ganz zu schweigen – verhindern jede Diskussionsbasis mit ihnen.

Saul (1020-1000 v.Ztw.), der erste König Israels – der eindeutig an Depressionen und Verfolgungswahn litt – knüpfte kräftig an die Tradition vom „Heiligen Krieg“ an. Laut Bibel kämpfte Saul „gegen alle seine Feinde ringsumher“, gegen Moabiter, Ammoniter, Edomiter, gegen König Zobas, die indogermanischen Philister und Amalektiter. Als er, natürlich auf Jehovas Befehl, alle Amalektiter, einschliesslich der Kinder und Säuglinge, ermorden liess, das beste Vieh aber schonte – somit den Bann (Cherem) nicht vollständig ausführte – erregte er den Zorn des altersschwachen Propheten Samuel und natürlich auch den des HERRN. Angeblich „zur Strafe“ wurde er von den Resten der Philistern beinahe vernichtend geschlagen und beging Selbstmord – der erste in der Bibel erwähnte Freitod.

Sein Nachfolger wurde David (übersetzt heisst der Name: Liebling Gottes). Er kaufte sich Sauls Tochter Mihal für den merkwürdigen Preis von hundert, den Philistern abgeschnittenen Vorhäuten (da wird sie sich aber gefreut haben). Er führte von 1000-961 v.Ztw. einen Krieg nach dem anderen, natürlich immer „gegen lauter Unterdrücker“. In seinem Danklied bekennt er: „Meinen Feinden jage ich nach und vertilge sie, und kehre nie um, bis ich sie umgebracht habe. Ich will sie zerstäuben und zertreten“. Der katholische Kirchenlehrer und „Heilige“ namens Ambrosius lobt ihn daher auch, denn er „fing nie einen Krieg an, ohne den HERRN zu Rate gezogen zu haben. Deshalb ging er aus allen Schlachten als Sieger hervor, die Hand bis ins höchste Greisenalter am Schwerte…“. Als erprobter einstiger Hauptmann einer Räuberbande ging David, der von einem anderen katholischen Kirchenlehrer, dem „Heiligen“ Basilius, gelobte „hochgemute Kriegsheld“, besonders gründlich vor. „So oft David das Land überfiel, liess er weder Mann noch Frau am Leben“, rühmt die „Heilige Schrift“. Die gesamte jüdische, christliche und erstaunlicherweise auch islamische Theologie sind voll des Lobes und der Verehrung dieses „Bluthunds“ – wie er mehrfach in der Bibel tituliert wird. Und auch der HERR bestätigt anerkennend: „Du hast viel Blut vergossen und grosse Kriege geführt“. Doch immer geschah alles MIT GOTT! Und daher heisst es mehrfach: „Der HERR half David, wo er auch hinzog“, so, nachdem David „zweiundzwanzigtausend Aramäer“ erschlug, so, nachdem er „achtzehntausend Edomiter“ erschlug. Alles immer MIT GOTT, denn „ich bin bei dir gewesen, wo du auch hingegangen bist, und habe deine Feinde ausgerottet vor dir her und dir einen Namen gemacht, wie die Grossen auf Erden Namen haben“ – die grossen Verbrechergestalten, sagen wir Heiden, aber das steht nicht in der Bibel.

„Bluthund“ David freilich attestiert sich selbst „Gerechtigkeit, Reinheit“. „Ich handle umsichtig und redlich. Ich nehme mir keine bösen Sachen vor. Ich halte die Wege des HERRN, ich bin ohne Tadel vor ihm“. Noch in seinen letzten Worten erscheint David sich rein „wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, am Morgen ohne Wolken“.

Unter Davids Herrschaft entstand Gross-Israel, das zum grössten Land zwischen Ägypten, Mesopotamien und der Türkei wurde. Er schlug die Philister so vernichtend, dass sie danach nicht mehr in der Bibel erwähnt werden. Dies gelang ihm, nachdem er das Vertrauen und die Gastfreundschaft des Philisterkönigs Achis von Gath, der ihm 16 Monate lang Schutz vor Saul gewährt hatte, zum Ausspionieren der Philisterstädte nutzte. Er schaffte den Kern eines Berufsheeres und verschärfte entscheidend den Jahwe-Glauben, indem er diesen zur allein geduldeten Staatsreligion machte.

jahwe_symbol Wie aber Jehova den „Bluthund“ David preist, weil er „meine Gebote hielt und mir von ganzem Herzen nachwandelte, dass er nur tat, was mir wohlgefiel“, und wie David sich selber preist, so preist ihn fort und fort – und das noch heute – der christliche Klerus. Dieser hat es durch die Jahrhunderte mit allen grossen Verbrechern der Geschichte gehalten, wenn und solange sie ihm nützten. Das ist auch heute noch so und das ist der eigentliche Skandal!

David nützte den Jehovasdienern und so machten sie ihn zum Vorbild für Jahrtausende: Weil er treu zu Jehova stand, für den HERRN gern Kriege führte, seine Kriegsbeute „heiligte“, sie für den Tempel (und damit für den Klerus) bestimmte, „auch das Silber und Gold, das er den Heiden abgenommen hatte, den Edomitern, Moabitern, Ammonitern, Philistern und Amalektitern“, und weil er alles, was gegen Jehova und seine Diener war, zum Verstummen brachte. „Den Bösen kann ich nicht leiden… Jeden Morgen bring ich zum Schweigen alle Gottlosen im Lande, dass ich alle Übeltäter ausrotte aus der Stadt des HERRN“. So passte es dem Klerus zu allen Zeiten.

Davids Grossreich hielt nicht lange. Im Jahre 926 v.Ztw. wurde es in das Südreich Juda und das Nordreich Israel geteilt. Jetzt bekam Jehova erst richtig zu tun, denn es war klar, dass beide Teile übereinander herfielen und sich – immer in Jehovas Namen und mit seinem Segen – bekriegten (Wir kennen das aus dem dreissigjährigen Krieg). Er musste ständig die Seiten wechseln – das strengt an. Machtkämpfe, Staatsstreiche und Kriege rissen nicht ab. Es war Krieg zwischen den Königen Rehabeam und Jerobeam, und es war Krieg zwischen Asa und Baesa. Blut floss dabei angeblich wie Wasser. Das Nordreich Israel schaffte es mit Jehovas Hilfe einmal, fünfhunderttausend Leute des Südreichs Juda zu erschlagen. Dann wechselte Jehova die Fronten, denn das Südreich Juda überfiel das Nordreich Israel und zahlte es jenem erfolgreich im Namen des HERRN heim.

Fast die Hälfte aller israelitischen Könige starb eines unnatürlichen Todes, weil sie von ihren jeweiligen Gegnern ermordet wurden. Und das, obwohl sie doch alle glühende Anhänger Jehovas waren. Das liest sich dann so:

Asarja, König von Juda regierte nur sechs Monate, denn Schallum, sein Gegner, schlug ihn tot und wurde König an seiner statt. Aber Schallum regierte nur einen Monat, denn Menahem schlug Schallum tot und wurde König an seiner statt. Menahem, der bei der Eroberung der Stadt Tiphsachs „alle Schwangeren aufschlitzen liess“, hielt sich immerhin mit Jehovas Hilfe ein Jahrzehnt und starb friedlich. Sein Sohn Pekachja freilich herrschte wieder bloss zwei Jahre, dann machte Pekach eine Verschwörung und schlug ihn tot und wurde König an seiner statt. Nach zwanzig Jahren rebellierte Hosea gegen Pekach und schlug ihn tot.

Als Baesa den israelitischen König Nadab aus dem Hause Jerobeam (910-909 v.Ztw.) erschlagen hatte, „erschlug er anschliessend das ganze Haus Jerobeam. Er liess auch nicht einen übrig vom Hause Jerobeam, bis es ganz vertilgt war nach dem Worte des HERRN“. Nach ihm ergriff sein Sohn Ela das Staatsruder; allerdings nur für zwei Jahre, denn sein Knecht Simri schlug ihn tot und wurde König an seiner statt. Simri liquidierte nun „nach dem Worte des HERRN“ in Martin Luthers plastischem Deutsch, „das gantze haus Baesa/ und lies nicht uber auch nur einen der an die wand pisset“.

Doch Simri sass nur sieben Tage auf dem Thron, dann wurde er im Turm des Palastes verbrannt, denn Omri erhob sich zum König. Omri war einer der fähigsten Könige, denn er festigte erst einmal das Nordreich und begründete eine Dynastie, die sich immerhin 40 Jahre hielt. Über Omri und seinen Sohn Ahab, berichtet das Alte Testament verständlicherweise nicht viel, denn beide übten religiöse Toleranz, insbesondere gegenüber dem aufkommenden Kult des Baal, taten also wieder das, „was dem HERRN missfiel“. Natürlich wurde die tolerante Dynastie Omri/Ahab liquidiert und ausgerottet. Dabei taten sich der Prophet Elia als Hetzer und der Armeegeneral Jehu als Mörder besonders hervor. Denn der HERR gebot: „Du sollst das Haus Ahabs, deines Herrn, schlagen… Und ich will von Ahab ausrotten, was männlich ist, bis auf den letzten Mann … Und die Hunde sollen seine Königin Isebel fressen, auf dem Acker…“. Erst tötete Jehu alle 70 Söhne Ahabs, deren Köpfe man ihm in Körben übersandte, dann „erschlug Jehu alle Übriggebliebenen vom Hause Ahab, alle seine Grossen, seine Verwandten und seine Priester, bis kein einziger übrigblieb“. „Ergreift sie lebendig! Und sie ergriffen sie lebendig und töteten sie bei dem Brunnen von Beth-Eked, zweiundvierzig Mann, und er liess nicht einen einzigen von ihnen übrig“. Elisa, der Nachfolger des berüchtigten Propheten Elia – heute noch von den Katholiken als „Hersteller der Herzensreinheit in den Familien“(!) verehrt (Hamp), liess am Bach Kison sämtliche heidnischen Baalspriester abschlachten, „vierhundertfünfzig Mann“ laut Bibel, einer der „Höhepunkte seiner Lebensbahn“. König Jehu wollte dem nicht nachstehen. Er ludt Baals sämtliche Anhänger zu einem „heiligen Fest, denn ich habe ein grosses Opfer dem Baal zu bringen“ – und befahl dann seinen Schergen: „Geht hinein und erschlagt jedermann; lasst niemand entkommen! Und sie schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes“. Anschliessend erhielt er von Jehova grosses Lob: „Weil du willig gewesen bist, zu tun, was mir gefallen… sollen dir auf dem Thron Israels sitzen deine Söhne bis ins vierte Glied“. Der Mörder Jehu selbst drückte diesen Thron 28 Jahre lang.

Die Massaker gingen weiter bis zum Jahre 772 v.Ztw. Da kassierten die Assyrer im ersten Ansturm das Nordreich Israel und 597-587 eroberten die Babylonier das Südreich Juda, Jerusalem wurde erstürmt, der Tempel zerstört. Die Oberschicht und die Handwerker wurden deportiert, nur vom „niederen Volk“ ein Teil zurückgelassen, „Weingärtner und Ackerleute“. Die Zerstreuung der Israeliten über ganz Kleinasien begann. Im Jahre 538 v.Ztw. erlaubte der heidnische, babylonische König Kyros die Rückkehr nach Palästina. Nur ein kleiner Teil machte Gebrauch davon. Ab jetzt werden die Israeliten „Juden“ genannt. Bald darauf wurde Babylon von den Persern erobert und 200 Jahre später existierte auch das persische Reich, das bis dahin grösste der Welt, nicht mehr. Es wurde Beute der Makedonier unter Alexander dem Grossen. Dann drangen die Römer vor und beerbten die untergehenden antiken Reiche, gelangten somit in den Besitz Palästinas.

Nach der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft bauten die Juden den Tempel, den „zweiten Tempel“ wieder auf, 515 v.Ztw. weihten sie ihn ein. Die Priesterkaste war rasch wieder die mächtigste und reichste Macht im Lande, der Hohepriester wurde der Führer Judas. Der „Bund mit Jahwe“ wurde erneuert, allerdings war der „Neue Bund“ nur ein übler Aufguss des alten: „Die Heiden sollen erfahren, dass ich der HERR bin“. Man predigte weiter die Exclusivität, die religiöse Unduldsamkeit, den nationalen Ungeist, den totalen Sieg Jahwes, die Errichtung des „Gottesreichs“ auf Erden. Besonders tat sich der Prophet Esra hervor. Er hatte natürlich „die Hand des HERRN“ über sich und erlässt Bestimmungen, die schärfer sind als die Nürnberger Gesetze 1935 : Alle fremden Frauen und Kinder sollten aus den Häusern der Juden verstossen, ausländische Einflüsse unterbunden werden. „Haupthaar und Bart“ raufte sich Esra wegen der Mischehen, warf sich auf die Knie, betete, weinte und beschwor die Juden: „Ihr habt dem HERRN die Treue gebrochen… scheidet euch von den fremden Völkern des Landes und von den fremden Frauen. Er kämpfte für Rassereinheit, wusste aber nicht, dass die Juden schon damals nicht mehr „reinrassig“ werden konnten. Jahrhundertelang hatten sie sich mit den geraubten Frauen und Mädchen der besiegten Heiden vermischt.

Für den Verfall der ehemaligen israelischen Macht hat Esra die Erklärung bereit, die auch heute noch alle Pfaffen für Katastrophen bereithalten: „Um unserer Missetaten willen sind wir und unsere Könige und Priester von Jehova in die Hand der Könige der (fremden) Länder gegeben worden, ins Schwert, ins Gefängnis, zum Raub und zur Schmach, so wie es heute ist“. Nur sehr vorsichtig wird jetzt, unter der Fremdherrschaft, der Hass auf die Heiden artikuliert: „Und lasst sie nicht zu Frieden und Wohlstand kommen ewiglich, damit ihr mächtig werdet und das Gut des Landes esst und es euren Kindern vererbt auf ewige Zeiten“.

Es war ja auch wirklich zum Haare ausraufen: Abraham, der „Stammvater“, „trotz seiner Vorhaut“ in der Gunst des HERRN stehend, hatte die Ägypterin Hagar als Nebenfrau genommen, seine Hauptfrau Sarah war zuerst eine Götzenanbeterin gewesen. Beider Sohn Isaak hatte eine Vollblutheidin geheiratet, Rebekka. Beider Sohn Jakob hatte die fremdstämmige Bilha und zusätzlich noch die Heidin Silpa geheiratet. Moses selbst hatte eine dunkelhäutige Äthiopierin genommen – angeblich mit Billigung Jehovas. Abertausende von israelischen Kriegern hatten eine oder mehrere fremdrassige Beutenebenfrauen von den Kriegszügen mitgebracht.

Auch Nehemia, der Nachfolger Esras, verteufelte die herrschende Liberalität: „Und ich schalt sie und fluchte ihnen und erschlug einige Männer und packte andere an den Haaren und beschwor sie bei Gott… So reinigte ich sie von allem Ausländischen…“ – um das „Gottesvolk“ zu bilden und den Glauben an die „Auserwähltheit vor anderen Völkern“ zu festigen. Das war der eigentliche Grund dieser Absonderungsvorschrift.

Esra und Nehemia hatten Erfolg. Die Mischehen wurden gelöst, die fremden Frauen samt Kindern verstossen. Priester mussten anhand der Geschlechtsregister ihre jüdische Abstammung nachweisen. Dabei hatte Jehova einst, entgegen seinem noch früher ergangenen Befehl, selbst die Ehe mit kriegsgefangenen Ausländerinnen gestattet, ja sogar geraten, „ein schönes Mädchen“, dessen Vater und Mutter man gerade erschlagen hatte, zu heiraten, wenigstens solange, bis man „keinen Gefallen mehr“ an ihr hatte. Seit Esra’s Zeit bis heute sind Mischehen im Judentum verpönt.

Nehemia stachelte den jüdischen Nationalismus an. Eindrucksvoll erinnerte er an die Vergangenheit der Vorfahren: „Und du gabst ihnen Königreiche und Völker… Und du demütigtest vor ihnen die Bewohner des Landes, das du unseren Vätern gegeben hast… siehe, in ihm sind wir Knechte“. Die von Nehemia bejammerte „grosse Not“ betraf allerdings nur die politische Ohnmacht des Judentums nach der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft. Denn der herrschenden Klasse, den Priestern – zu allen Zeiten die Profiteure in Katastrophen – ging es glänzend. Die griechischen Historiker Hekataios und Aristeas, die um 300 v.Ztw. Palästina bereisten, bestaunten den Pomp und die Pracht mit der die rund 700 Tempelpriester und vor allem der Hohepriester in Jerusalem auftraten. Ein anderer Schriftsteller beschreibt um 170 v.Ztw. dies Gepränge so: „Wie herrlich war er… wie der Morgenstern zwischen den Wolken… wie die Pflanzenpracht des Libanon… rings um ihn der Kranz seiner Söhne wie Zedernschösslinge… Dann beeilte sich das ganze Volk allzumal und fiel auf sein Angesicht… Dann stieg er herab und erhob seine Hände… und der Segen des Herrn war auf seinen Lippen“. Erinnert uns das nicht an einen Papstauftritt von heute?

Der Klerus sorgt in erster Linie immer wieder für sich selbst – durch „göttliche“ Befehle, versteht sich: „Das Beste von den Erstlingen deines Feldes sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes bringen“. „Alles Beste vom Öl und alles Beste vom Wein und Korn, die Erstlingsgabe, die sie dem HERRN bringen… alles, was zuerst den Mutterschoss durchbricht, es sei Mensch oder Vieh…“. „Bringt aber den Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus“… „Und dass niemand vor mir mit leeren Händen erscheine!“ So heisst es im „Wort Gottes“.

In Nichts stehen die heutigen christlichen Kleriker ihren jüdischen Amtsinhabern nach. 13 Milliarden DM lassen sie derzeit jährlich als Kirchensteuer eintreiben. Mancher Heide glaubt, er finanziere durch Austritt aus der Kirche diese Organisation nicht mehr. Doch der Skandal ist: Fast die gleiche Summe erhalten die Kirchen noch einmal als verdeckte staatliche Zuwendungen aus dem allgemeinen Steueraufkommen , über die nicht geredet wird, die aber auch von den aus der Kirche Ausgetretenen erbracht werden müssen. Einmalig in der Welt ist es, dass diejenigen, die mit der Kirche nichts zu tun haben wollen, diese Organisation auch noch mitfinanzieren müssen! Die Streichung der Kirchensteuer und der verdeckten Zuwendungen würde ein Sparpotential von derzeit rund 30 Milliarden DM freimachen. Heidnische Glaubensgemeinschaften kosten den Staat nichts. Von unseren ethischen und moralischen Kategorien im Vergleich zum Jehova-Glauben wollen wir in diesem Zusammenhang garnicht reden.

Kehren wir zu Jehova und seinem Volk, das sich so eng mit dieser Scimäre verbunden hat, zurück. Der Rest ist schnell erzählt: Nach der Eroberung Palästinas durch Alexander den Grossen (332 v.Ztw.) herrschte hier die judenfreundliche makedonische Dynastie der Ptolemäer. Ihnen folgte die eher judenfeindliche Dynastie der Seleukiden. Durch sie kam der Hellenismus ins Land. Die Oberschicht der Juden beschäftigte sich nun allmählich mit der weitaus überlegenen, antiken, griechischen Kultur und begann, sich zunehmend als „Weltbürger“ zu fühlen. Das Proletariertum und einige besondere Zirkel allerdings pflegten ihre Abgeschlossenheit und den „heiligen Samen“ der Verblichenen. Von Regierungsseite aus wurde versucht, aus Jerusalem eine griechische polis (Stadt) zu machen um die hier herrschenden, alttestamentarischen Zustände zu beseitigen und eine Zivilisation wie in den übrigen griechischen Städten in Alexanders Reich aufzubauen. Von jüdischer Seite gab es dagegen erbitterte Widerstände. Der energische Seleukidenkönig Antiochus IV. wollte den Widerstand brechen. Mitten im jüdischen Tempel errichtete er einen Zeus-Altar (168 v. Ztw.), untersagte die jüdische Religion und brannte die Stadt nieder. Vorher raubte er noch den Tempelschatz. Sein Ziel, das Judentum auszutrocknen, erreichte er nicht. Aufstände brachen aus, der jüdische Nationalismus erstarkte wieder, ein „Glaubenskrieg“ begann.

Antiochus IV. widerrief nun das Religionsverbot und begann eine Politik der Beschwichtigung, aber es war zu spät. Die Aufständischen, Makkabäische Brüder genannt, gingen darauf nicht ein, sondern weiteten ihren „Heiligen Krieg“ zu einer Art Fortsetzung der Greuel während der „Landnahme“ aus. „Der Sammelpunkt jener Freiheitskämpfer war der Altar des Herrn, und ihre Losung: „Jahwe mein Panier“, schwärmte Kardinal Faulhaber noch vor einigen Jahren von den Makkabäern. Kurz, alle Mordlust und Rachsucht resultierten „aus der Frömmigkeit“ (Wellhausen).

Diese als Makkabäer-Aufstände bezeichneten Überfälle, Brandschatzungen, Verwüstungen und Mordtaten von unvorstellbarer Grausamkeit, endeten mit der Ausrottung der „gottlosen“ Heiden in ganz Israel. Ganz besonders verfolgt wurden die Samariter, ein jüdisch-heidnisches Mischvolk, das die orthodoxen Juden hassten, wie niemand anders. Samaria, Hauptstadt einst des Nordreichs Israel unter König Omri, galt stets als Rivalin Jerusalems. Die Samariter selbst waren zwar jüdischen Glaubens, aber nur in abgewandelter Form. Sie erkannten aus der „Heiligen Schrift“ nur den Pentateuch, die fünf Bücher Mose, an. Hundert Jahre dauerten die Makkabäer-Kriege bis im Jahre 64 v.Ztw. die Römer Palästina eroberten und dem Spuk ein Ende machten.

Die katholische Kirche nennt noch heute die makkabäischen Brüder trotz oder vielleicht wegen ihrer besonderen Grausamkeiten „heilige Krieger“. Sie verdienen nicht nur „von allen geehrt zu werden“, so der Kirchenlehrer Gregor von Nazianz, „vielmehr sollen jene, die ihr Lob singen und jene, die ihr Lob hören, ihre Tugenden nachahmen und, durch die Erinnerung an sie angetrieben, es ihnen gleichtun“. Und Augustinus rühmt die makkabäischen Brüder, die „noch vor der Ankunft Christi im Fleische für das Gesetz Gottes bis zur Hingabe ihres Lebens stritten“. Sie wurden zu Symbolen der „ecclesia militans“, ihre hochverehrten „Reliquien“ nach Konstantinopel, nach Rom und unvermeidlicherweise auch nach Köln in die Makkabäerkirche gebracht. Auf dem Konzil von Trient (16. Jahrhundert) wurden die beiden Bücher der Makkabäer endgültig als zur „Heiligen Schrift“ zählend anerkannt. Und noch im 20. Jahrhundert nennen sich mehrere besonders militante jüdische Organisationen „Makkabi“. Das derzeit gültige katholische Lexikon für Theologie und Kirche nennt sie „Vorkämpfer des Monotheismus“, die kath. Kirche begeht das Fest dieser „Heiligen“ am 1.August, der katholische Theologe Jean Danielou schrieb 1955 ein Buch über „Die heiligen Heiden des Alten Testaments“ – Sie haben richtig gelesen. Ja, das gibt es tatsächlich! „Heilige Heiden“, die vor der Geburt des umstrittenen „Christus“ gelebt haben. Wir, die wir die Logik zur Grundlage unserer Überlegungen machen, werden es nicht fassen, aber es gibt schon viele Jahrhunderte lang alttestamentarische Heilige wie einen „Heiligen Abel, Henoch, Daniel, Noe, Job, Melchisedech, Lot“. Letzterer hatte, wenn auch angetrunken, mit seinen Töchtern Blutschande getrieben und dies so erfolgreich, dass beide schwanger wurden (1.Mos.19,30ff). Die heutige (!) katholische Theologie nennt Lot einen „Repräsentanten des gewöhnlichen Lebens, auch ein Vorbild der Reinheit. Sein Beispiel hat exemplarischen Wert“. Noch Fragen ?

Keine andere Figur hat die Weltgeschichte der vergangenen drei Jahrtausende so ungünstig beeinflusst wie „Jehova“. Die blutigste Spur, quer durch die Jahrhunderte, wurde in seinem Namen gezogen, Millionen Menschen in seinem Namen umgebracht, durch Mühe und Fleiss erworbene Vermögen in seinem Namen geraubt. Jehovas Anhängerschaft ist fast genauso gross wie die Unkenntnis über den Charakter dieses Kunstprodukts, wahrscheinlich weil die wenigsten sich mit ihm eingehender befasst haben. Wie es aussieht, wird das noch lange Zeit so bleiben. Da unsere Menschenart ganz besonders darunter gelitten hat, kann es sinnvoll sein, sich etwas näher mit ihm zu beschäftigen.

Um die Zeitenwende herum wurde der Krieg gegen das heidnische Rom mit äusserster Wildheit und Grausamkeit geführt, „Gottes messianisches Königtum“ wurde von vielen damaligen Juden angestrebt, die „Erlösung“ von der römischen Besatzungsmacht erhofft. Allerlei apokalyptisches Gemunkel von der Ankunft eines Messias, und der Glaube, „einer der Ihrigen werde die Weltherrschaft“ ergreifen, beflügelte die Aufständischen. Diese Situation bot ein reiches Betätigungsfeld für allerlei Gaukler, Wundertäter, Gottessöhne, Propheten und sich „Messias“ nennende „Erlöser“. Der zeitgenössische jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus berichtet von ihnen. Auch war das damalige Judentum untereinander recht zerstritten. Eine Gruppierung, die Essener Juden, könnten einen Rabbiner gehabt haben, der dem Apostel Paulus später als Vorlage für seine Erfindung eines „Christos“ gedient hat.

Aber noch war es nicht soweit. Noch stand der Kampf gegen die römischen Besatzer im Vordergrund. Besonders hervor taten sich dabei die Zeloten, auch „Messermänner“ genannt. Ihre Spezialtät war es, unliebsamen Zeitgenossen am hellichten Tage ein kleines, gebogenes Messer in den Rücken zu stossen und sich dann an den Kundgebungen des Unwillens über diese Mordtaten lautstark zu beteiligen. Schliesslich gelang es den Zeloten, den sogenannten „Bellum Judaicum“ (66-70) zu inszenieren, einen so blutigen Krieg gegen die Römer, dass diese selbst militärisch stark strapaziert wurden. Mit der Abschlachtung einer zahlenmässig kleinen römischen Besatzung in der Burg von Jerusalem begannen die Zeloten und machten mit Massakern gegen fast alle Minderheiten in ganz Judäa weiter. Daraufhin schickten die Römer ihren Feldherrn und späteren Kaiser Titus Flavius Vespasian und begannen systematisch, Palästina wieder fest in ihre Hand zu nehmen. Nur in Jerusalem herrschte noch purer Terror, jeder versuchte jeden umzubringen. Im Herbst des Jahres 70 setzte Vespasians Nachfolger Titus dem Treiben ein Ende. Bis auf die Grundmauern wurde der „zweite Tempel“ niedergebrannt, Jerusalem wurde ein einziger Trümmerhaufen. Schwerste Steuern belasteten das Land, Räuberbanden machten alles unsicher.

Das religiöse Leben unter der Leitung von 72 Schriftgelehrten aber blühte, denn römischerseits „scheute man davor zurück, dem jüdischen Jehova-Glauben als solchem den Krieg zu erklären“ (Mommsen). Wenige Jahre später erhielt man die Quittung dafür. In einem „Endkrieg Gottes“ erhoben sich die Zeloten erneut. Ihr „König“ und „Messias“ Lukuas Andreas liess in der Kyrenaika angeblich 200000 Nichtjuden umbringen, auf Zypern sollen sogar 240000 Nichtjuden von den Zeloten ermordet worden sein. Als Rache dafür liessen die Römer in Ägypten alle Juden Alexandriens ermorden und Kaiser Hadrian, ein Freund der römischen Götter, errichtete in Jerusalem ein Jupiterheiligtum sowie einen Tempel der Venus. Daraufhin eskalierte der Jüdische „Endkrieg“ unter Ben Kozeba (Bar Kochba) so sehr, dass Kaiser Hadrian vier Legionen, eine grosse Flotte und seinen besten General, Julius Severus, schicken musste. Dieser zerstörte 50 Festungen sowie 985 Dörfer und machte den grössten Teil der männlichen Bevölkerung nieder, Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft oder vertrieben. Die Zerstreuung der Juden in alle Teile des römischen Weltreichs wurde ausgeführt. Kein Israelit durfte Jerusalem betreten, erst ab dem 4. Jahrhundert durften die Juden alljährlich am 9.Aw den Untergang ihrer „Heiligen Stadt“ beweinen.

Fast zweitausend Jahre Exil folgten – aber am 14. Mai 1948 bildeten sie wieder einen jüdischen Staat, den sie heute „Erez Israel“, Gross-Israel, nennen, und der heute im Besitz von Atomwaffen ist, ohne dass ihre Regierung den Atomwaffensperrvertrag je unterschrieben je hätte, ohne dass je eine Kontrollbehörde sich mit den israelischen Atomwaffen befasst hätte – was wir bei manchen Überlegungen berücksichtigen sollten…

Das geistige Klima in diesem heutigen jüdischen Staat wird deutlich, wenn man sich ein Interview des auch hierzulande bekannten israelischen Schriftstellers Ephraim Kishon ansieht, veröffentlicht in der österreichischen Zeitung „Kurier“ vom 25.10.1976:

„Ich bin Jude, nationalistisch, extremistisch, chauvinistisch, militaristisch. Und wem das nicht gefällt, der braucht meine Bücher nicht zu lesen… Wer antiisraelisch eingestellt ist, ist ein Antisemit. Das ist der alte zweitausendjährige Schlüssel“.

Wir können für die Zukunft wohl noch einiges erwarten…

Die Behauptung, Jehova sei eine Erfindung der Phantasie, ruft erboste Reaktionen beim jüdischen und christlichen Klerus hervor. Bekanntlich verlangen beide von ihren Gläubigen, dass diese an einen „persönlichen“ Gott, also einen Gott als Person, glauben müssen. Sie übersehen dabei, dass sie die Beweise für ihre Jehova-Erfindung selbst liefern:

Sie wissen über Jehova alles ganz genau, sie kennen alles, was er denkt, was er gesagt hat, seinen Willen, seine Massnahmen, so, als hätten sie ständigen persönlichen Kontakt mit ihm. Den haben sie natürlich nicht. Ständigen Kontakt haben sie mit ihren eigenen Gedanken. Aus diesen Gedanken formene sie sich die Worte ihres Gottes, und aus diesen Worten werden ihre Taten. Ihre Taten aber enthüllen uns ihren pfäffischen Charakter, auch wenn sie uns ihr schändliches Tun als „von Gott gewollt“ anpreisen.

Die Menschen haben und hatten zu allen Zeiten ein mehr oder minder starkes religiöses Bedürfnis. Auch gibt es individuelle Unterschiede, der eine bindet sich stärker an übergeordnete Normen, der andere schwächer. Heiden binden sich an die Gesamtheit der Natur, Juden und Christen verpflichteten sich – nicht immer freiwillig! – einer priesterlichen Erfindung, jenem „Jehova“. Dieser hat tatsächlich nur einige Dinge zu bewirken: Die Sicherung des Unterhalts einer sich als „Mittler zu Gott“ ausgebenden Kaste, die in schamloser Weise das natürliche, religiöse Empfinden der Bevölkerung ausnutzt. Des weiteren hat dieser Jehova zu bewirken die Durchsetzung von Machtansprüchen, die diese Kaste sich ausgedacht hat und weiterhin beansprucht. Und letztendlich soll die Jehova-Erfindung den Blick dafür verschleiern, dass in Wirklichkeit kein Mensch eines Priesters, Rabbis, Mittlers oder Tempeldieners bedarf, wenn er seine religiösen Vorstellungen in Freiheit ausleben will.

Der jüdische und christliche Klerus liefert noch andere Beweise dafür, dass ihr „Gott“ Jehova nur eine Erfindung ihrer Phantasie ist. Bekanntlich besitzen beide das „Wort Gottes“ und preisen es jedem, der es hören oder nicht hören will, an. Nun darf man wohl erwarten, dass das Wort Gottes, wenn es von einem angeblich „ewigen“ Gott einmal ausgesprochen wurde, unverrückbar fest steht und alle Zeiten überdauert. Dem ist beim jüdisch-christlichen „Wort Gottes“ nicht so. Der jüdische und der christliche Klerus, allen voran die Evangelische Kirche Deutschlands, ändern von Zeit zu Zeit nach Bedarf das „Wort Gottes“. So stehen in einer Luther-Bibel des 16. Jahrhunderts andere Dinge – nicht nur dem sprachlichen Ausdruck nach, sondern vor allem dem Sinn nach – als in einer Bibel der Jetztzeit. Wie kommt das?

Wenn wir einmal analysieren, was dieser Jehova sagt, was er tut, wie er sich darstellt, welche Vorstellungen die Menschen von ihm gewinnen müssen, dann fällt das Ergebnis geradzu deprimierend aus. Jehova ist seinen Aussagen und Taten zufolge ein Monster im wahrsten Sinne des Wortes. Hass, Rachsucht, Mordlust, Bestialität, Eifersucht, Neid – alles was den niedersten Instinkten menschlicher Phantasie entspringt, ist Kennzeichen dieses Gebildes. Vor einer solchen Fiktion – vor allem wenn sie ihnen noch als Realität eingeredet wird – können normale Menschen nur in Angst leben. Sympathisch kann ein solches Wesen nicht sein. Und nun müssen die klerikalen Vertreter dieses Monsters sehen, dass seit fast hundert Jahren eine Strömung bei unseren Menschen entsteht, die weg von diesem barbarischen Aberglauben, hin zu nüchterner, sachlicher, naturwissenschaftlicher Beurteilung zielt. Das sich allmählich festigende Heidentum, mit der bewussten Freilegung geistiger Kräfte, wie sie schon bei unseren Vorfahren vorhanden waren, ist nur die Speerspitze dieser Entwicklung.

Mit rattenhaftem Instinkt hat die Evangelische Kirche erkannt, dass hier eine Gefahr für ihr „Wort Gottes“ entsteht, und sie hat bereits mit der Abwehr begonnen. Gefährlich wird es nämlich für die Bibel dann, wenn der Schmutz und Schund, die Abartigkeiten und die Verkommenheit der Handelnden und ihre kriminelle Energie, die in dieser „heiligen“ Schrift als etwas Vorbildliches, Besonderes, Auserwähltes dargestellt wird, an den einfachen, klaren, ethischen Grundsätzen des Heidentums gemessen werden sollten. Und das wird ganz sicher geschehen, je mehr das Heidentum ins öffentliche Bewußtsein tritt. Jehova würde dann als das dastehen, was er ist: Die Erfindung einer eifernden, kriegslüsternen, alttestamentarischen Priesterkaste, die mit Hilfe dieser Kunstfigur es über die Jahrtausende verstanden hat, ihre Ziele hinterlistig und brutal zugleich durchzusetzen – ohne Rücksicht auf das Leben von Millionen von Menschen. Mit Sicherheit würden sich diejenigen, die das erkennen, von Jehova abwenden, ihn und sein Bodenpersonal gar verachten, er würde ins Hintertreffen geraten und ganz abgelehnt werden und seine „heilige Schrift“, das „Wort Gottes“ würde vielleicht dort landen, wo es schon längst hingehört – auf dem Müll der Geschichte.

Was also tun seine Anhänger? Sie fälschen zunächst ihr jahrtausendelang den Menschen eingebleutes „Wort Gottes“, entschärfen und „schönen“ die besonders widerwärtigen, brutalen und unmenschlichen Stellen. Ein Beispiel:

Jehova, der Gott des Alten Testaments – in gewohnter Kontinuität auch der Gott der christlichen Jahrtausende – bringt, weil sie die Bundeslade angeschaut hatten, 50070 Menschen um. Martin Luther übersetzte das als „funffzig tausend und siebenzig Man“. Die Evangelische Kirche Deutschlands macht in ihrer „Lutherbibel“ daraus ganze „siebzig Mann“(!). Das klingt besser, harmloser, auch wenn man den übrigen Fünfzigtausend damit die Ehre abschneidet. Die sind ja lange schon tot und hauen den Fälschern nicht mehr auf die Finger.

Noch ein Beispiel:

Bis zum Jahre 1963 las man in jeder Bibel die Textstelle „2.Buch Samuel l2,31“ so:

„Aber das (feindliche) Volk drinnen führte er (David) heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles (jüdische)Volk wieder gen Jerusalem“.

Luther selbst hatte so übersetzt:

„Aber das Volck drinnen füret er eraus/ und legt sie unter eisern segen und zacken/ und eisern keile/ und verbrand sie in Zigelöfen „.

Die vom Rat der EKD im Einvernehmen mit dem Verband der Evangelischen Bibelgesellschaften in Deutschland 1956 und 1964 genehmigte, 1971 gedruckte Bibel, die in dreister Weise die Unterzeile trägt „Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers“ gibt diese Stelle jetzt so wieder:

„Aber das Volk darin führte er heraus und stellte sie als Fronarbeiter(!) an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und liess sie an den Ziegelöfen arbeiten(!) „.

Ein Verbrechen, einen Mord machen sie zu einer blossen Zwangsarbeit. Sie schämen sich nicht, diese Fälschung als „Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers“ zu bezeichnen, denn der tote Reformator kann sich ja gegen diese Unterschiebung auch nicht wehren und die von David bestialisch umgebrachten Heiden scheinen für die EKD nur gewöhnlicher Dreck zu sein.

Auch die entsprechende Stelle des Ersten Buches der „Chronik 20,3“ lautet nach der Übersetzung Martin Luthers so:

„Aber das volck drinnen füret er eraus/ und teilet sie mit Segen/ und eisern Hacken und Keilen“.

Die EKD fälscht diese Stelle um in ihrer autorisierten Bibel , wiederum angeblich „Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers“:

„Aber das Volk darin führte er heraus und liess sie mit Sägen und eisernen Hacken und Äxten Frondienste leisten“.

Man möchte halt gerne eine „schöne“ heilige Schrift haben, in der es zwar gelegentlich ein wenig rauh zuging, sonst aber alles recht harmonisch verlief, ganz nach dem Willen der lieben, braven Juden, die folgsam gegenüber ihrem HERRN waren. Und deswegen fälschen sie munter drauf los.

Warum tun sie das? Den Hinweis für die Erklärung liefern sie selbst:

Sie kamen darauf, daß die jüdischen Toten des zweiten Weltkriegs mit diesen Bibelstellen verglichen werden konnten. Wenn also dem deutschen Volk Untaten gegen die Juden vorgeworfen werden, könnte man im Gegenzug deutscherseits darauf hinweisen, daß die Juden selbst schon Jahrhunderte vorher zahlreiche heidnische Völker ausgerottet hatten, und zwar auf bestialische Weise. Diese Möglichkeit musste schnell beseitigt werden. Also wurden die Textstellen 2.Samuel 12,31 und Chronik 20,3 „verharmlost“ und umgefälscht. Dass sich die Evangelische Kirche Deutschlands in ihrem bekannten, vorauseilenden Gehorsam, erinnert sei an die „Stuttgarter Erklärung“, hierbei besonders hervortat, werden wir nicht vergessen. Wir werden darauf noch zurückkommen.

Auch die Rabbiner sind rührig. Pinchas Lapide, ein kürzlich verstorbener jüdischer Theologe, hat in der ihm eigentümlichen Hast gleich zwei Bücher zusammengeschrieben, die im katholischen „Weltbild-Verlag“ vertrieben werden, und in denen er eine ganze Reihe von „Fehlübersetzungen“ und „Fehldeutungen“ der Bibel „richtigstellt“. So soll z.B. der alte biblische Grundsatz „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ jetzt nicht mehr das Prinzip „Rache“ ausdrücken, sondern „Wiedergutmachung und Versöhnung“ bedeuten. Die Fälscher gehen mit ihres „Gottes Wort“, einem Buch, das sich einst kleinasiatische Ziegenhirten erfanden, so um, wie es gerade opportun ist. Sie haben erkannt: Vor Jehova, dem eifersüchtigen Gott des Hasses, der Rache, unvorstellbarer Grausamkeiten, fürchtet sich bei uns heute kaum noch jemand. Vor allem aber wirkt er abstossend. Also wird er zum Gott für Friede, Freude, Eierkuchen umgefälscht. Vielleicht lassen sich damit ein paar Simpel fangen.

Das ganze hat Methode. So legte die EKD innerhalb der letzten 100 Jahre drei Lutherbibel-Revisionen vor. In der Fassung von 1975 gehen nicht einmal mehr zwei Drittel des Textes auf den Reformator und Bibelübersetzer Martin Luther zurück. Jedes dritte Wort wurde geändert, teils nur geringfügig, teils schwerwiegend. Von 181170 Wörtern des Neuen Testaments wurden 63420 Wörter geändert, damit der Text möglichst judenfreundlich klingt und Barbareien abgeschwächt oder vertuscht werden können. Luthers Prinzip, „dass die Worte den Sachen dienen müssen, nicht die Sachen den Worten“, dass „nicht der Sinn den Worten, sondern die Worte dem Sinn dienen und folgen sollen“, haben die modernen Fälscher des „Wort Gottes“ auf den Kopf gestellt. Sie bieten dreist eine „Übersetzung Martin Luthers“ an, die dieser garnicht verfasst hat und die sie, dem heutigen Zeitgeist passend, gefälscht haben. Trotzdem soll das „Das Wort Gottes“ sein. Dass sie selbst nicht an ihr „Wort Gottes“ glauben, wird aus der Ehrfurchtslosigkeit deutlich, mit der sie es fälschen.

Es kann uns ja gleichgültig sein, ob die Kleriker ihren Gläubigen originalen Käse oder gefälschten Käse vorsetzen. Wenn es aber darum geht, Bestialitäten der einen Seite zu verharmlosen, damit man vorgeworfenes Unrecht der anderen Seite als etwas „Einmaliges“ darstellen kann, dann sollten wir hellwach werden.

Kehren wir zur Frage nach Jehova zurück. Er ist eine Erfindung der Phantasie von Menschen, die zu einer bestimmten Zeit gelebt haben. Und wie alle Werke der Phantasie – Malerei, Musik, Dichtkunst nicht ausgenommen – sind auch religiöse Gedanken, Inhalte oder Göttervorstellungen, Ausdruck der geistigen Verfassung ihrer Erfinder. Nun musste das in diesem Fall nicht von Anfang an schlecht sein, gefährlich wurde es erst, als die Priesterkaste – gewissermassen Jehovas Bodenpersonal – erkannte, was man mit einer solchen Figur, wie Jehova sie darstellt, machen kann:

Zunächst einmal kann man damit Respekt, Autorität, Abstand schaffen. Wenn ein Gott, noch dazu ein „allmächtiger“ dies oder jenes gesagt hat, dann wird er von den Angehörigen des einfachen Volkes kaum Widerspruch ernten. Seine Autorität wird schliesslich – vielleicht zuerst widerwillig – anerkannt. Ein knechtischer Abstand der Menschen zu einem angeblich allwissenden, allmächtigen Gott entsteht. Verlangt dieser Gott nun etwas, strengt man sich an, es zu erfüllen. Da die Wünsche dieses Gottes von Priestern übermittelt werden, denen man vielleicht aufgrund seiner Erziehung schon immer Ehrerbietung entgegenbringen musste, kommt man garnicht auf den Gedanken, dass hinter dem „Willen Gottes“ ganz handfeste Interessen der Priesterschaft stehen könnten. Geht mal eine „von Gott befohlene“ Unternehmung schief, dann hatte natürlich nicht Jehova Unrecht, schuld waren die unzureichenden Bemühungen der Gläubigen. Ein Schuldbewusstsein bei den Menschen entsteht. Da ist die Erfindung einer „Erbsünde“, mit der man die Menschen schon von frühester Jugend an belasten kann, nicht mehr weit. Nicht nur für Ungehorsame gibt es Strafen. Bis vor garnicht so langer Zeit war schon der Versuch, sich von Jehova zu lösen, mit schwersten Belastungen verbunden.

Auch dem normalen Menschen wird die Welt als Finsternis, Stätte der Verbannung, als Jammertal dargestellt, aus dem er nur durch die „Güte“ Jehovas befreit werden kann. Die Vermittlung dieser Güte erfolgt natürlich durch den Klerus – gegen Bares, versteht sich. Familienbande werden bewusst durch den Jehova-Glauben zerstört. Die befohlene Liebe zu Jehova geht angeblich allem vor, Eltern, Geschwister, Verwandte rangieren nachgeordnet. Ganze Völkerschicksale werden dem Ungeheuer überantwortet. Kriege jeglicher Art werden in seinem Namen geführt, ungeheures Leid über die Menschen gebracht.

Nur eine Frage: Was würden Politiker, Staatsanwälte und Gerichte tun, wenn ein Religionsstifter auftritt, der erklärt, er habe von Wotan den Auftrag erhalten, dafür zu sorgen, dass alle Völker und Personen, die dem auserwählten deutschen Volk bei der ihm von Wotan verheissenen Weltherrschaft im Wege stünden, auszurotten seien? Er würde zweifellos eingesperrt wegen Volksverhetzung, Aufstachelung zum Rassenhass u. dergl.

Warum geschieht dasselbe aber nicht mit denen, die täglich einen Gott als vorbildlich und anzubeten hinstellen, der genau den Verstoss gegen zahlreiche Strafgesetze von seinen Gläubigen fordert? Wieso ist das Eine Religion, das Andere strafwürdiges Unrecht? Und die Gehirnwäsche durch das „Wort Gottes“ hat ja gewirkt: Unter keinem Symbol, auch nicht unter Hammer und Sichel, sind soviele Menschen umgebracht worden wie unter dem Kreuz. Im christlichen Namen sind die grössten Massenmorde der Menschheit erfolgt. Der Schoss ist fruchtbar noch, wie die in unserer Zeit erfolgte Verbrennung von heidnischen Voodoo-Priestern auf Haiti durch Christen und die Ermordung von Palästinensern durch Israelis zeigt. Die Propaganda für diesen Gott ist gemeingefährlich!

Das moderne Heidentum hat sich von Jehova, dieser alttestamentarischen Schimäre, längst befreit und hat sich seinen alten, den Vorfahren bereits vertrauten Göttern zugewendet. Schon vor mehr als 70 Jahren haben Menschen unserer Art, so auch der Verfasser des nachstehenden Gedichts, Dr. Herrmann Fohringer, erkannt, was wir von Jehova und dem „Wort Gottes“ halten:

Des Deutschen Bibel

Es lag vor mir die Bibel, das „Alte Testament“, des Christenglaubens Fibel, die jeder sattsam kennt.
Doch, als ich drin gelesen, da fühlt‘ ich mich fürwahr von einem Wahn genesen, da wurde es mir klar:
Ob jüdisch, ob chaldäisch, ob syrisch, ob latein, ob griechisch, ob hebräisch – das kann nicht unser sein!
Von Ruth und Jeremias, David und Salomon, von Isaak und Elias – wir brauchen nichts davon!
Den schönen Deutschen Glauben an unsre eigne Kraft, den lassen wir nicht rauben von fremder Priesterschaft.
Wir Enkel der Germanen, wir sind aus andrem Holz: Die Taten unsrer Ahnen sind unsres Volkes Stolz.
Der Treue starke Einheit sei unser Heldentum, der Sitte hehre Reinheit ist unser Heiligtum.
Ob nun Brünhildens Klage, ob Wodans wilder Fluch, die alte deutsche Sage sei uns Erbauungsbuch.
Und wer darin gelesen, in seinem Herzen kennt: Es sei des Deutschen Wesen sein Deutsches Testament!

Literatur:

Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift nach der Übersetzung von d. Martin Luther, Stuttgart 1912
Deschner K.H., Kriminalgeschichte des Christentums, 5 Bände, 1988-1996
Jahwe, Denkwürdiges aus meiner Bibel, Heft 26 der Schriftenreihe der Artgemeinschaft- Germanische Glaubensgemeinschaft, 3795 nach Stonehenge.