Präsident Donald J. Trump unterzeichnete ein Gesetz, die Montana Water Rights Act, das die historische Ungerechtigkeit aufhob und den Indianern in den Flatlands ihr Land und die Bisons zurück gab.

Montana: Bisons kehren in den Schutz der Indianer zurück

Bison from National Bison Range in Montana. (Photo courtesy of Jeff Clairmont)

Die verbündeten Indianerstämme der Salish und der Kootenai haben „ihre“ Bisons zurück in ihrem Reservat in den Flatlands im Staat Montana im Nordwesten der USA. Seit Urzeiten hing das Leben der Ureinwohner von den Bisons ab. Der Bison war ein wichtiger Bestandteil des kulturellen und das zeremoniellen Lebens der Indianer. Doch im 19. Jahrhundert mussten die Einheimischen etwas erleben, was sie immer für unvorstellbar hielten. Der Bison begann zu verschwinden, weil weiße Siedler die Tiere jagten bis sie nahezu ausgestorben waren.

Im Jahr 1908 nahm das Federal Government (vergleichbar mit der Bundesregierung) den Indianern etwa 732 Millionen Quadratmeter weg, um eine National Bison Range mitten in der Flatland Reservation zu schaffen. Die Absicht dahinter war, ein Gebiet zu schaffen, in dem die Bisons geschützt werden konnten.

Die Regierung Amerikas errichtete einen Zaun um die Range und verhinderte so, dass die Bisons sich frei bewegen konnten und entzogen damit den Ureinwohnern ihr angeborenes Recht, mit den Bisons und ihrem Land so umzugehen, wie es seit Urzeiten der Fall war. Obwohl das US-Verwaltungsgericht im Jahr 1971 urteilte, dass die Beschlagnahme der US-Regierung gegen die Verfassung verstieß, verweigerte sich diese, das Urteil anzuerkennen.

Am 27.12.2020 kam die Wende. Präsident Donald J. Trump unterzeichnete ein Gesetz, die Montana Water Rights Act, das die historische Ungerechtigkeit aufhob und den Indianern in den Flatlands ihr Land und die Bisons zurück gab. Das Gesetz sieht folgendes vor: Die Indianer verzichten auf ihre Wasserrechte außerhalb der Flatlands und erhalten im Gegenzug die Wasserrechte innerhalb der Reservation. Außerdem wird das Recht auf die Bisons den Salish und Kootenai zurück gegeben.

Flathead reservation (Photo courtesy Confederated Salish and Kootenai Tribes)

Die Vorsitzende der Stämme, Shelly R. Fyant, sagte erleichtert: „Die verbündeten Stämme Salish und Kootenai sind hocherfreut, dass die National Bison Range wieder in die Hände der Stämme gekommen ist. Wir sind glücklich, dass schlussendlich eine Versöhnung stattgefunden hat und wir unsere Beziehung zu den Büffelherden wieder aufnehmen können, die wir in in den 1800-Jahren vom Aussterben gerettet haben.“

Lange wurde daran gezweifelt, dass die Indianer in der Lage wären, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und dieses Land zu verwalten. Aber diese von Rassismus geleiteten Argumente wurden letztlich verworfen.

Es gibt jedoch viele Beweise für die erfolgreiche Erhaltung von natürlichen Schätzen, durch Indianer. Der Schutz der Elche, der Big Horn Schafe oder der Grizzlybären sind einige Beispiele von vielen.

Rich Janssen, einer der Köpfe der Indianer sagt stolz: „Wir gehören zu den besten Stämmen, was die Pflege der natürlichen Vorkommen anbelangt. Wir leiten die Wiederherstellungsmaßnamen, um dieses Land wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu bringen.“ Quelle: indiancountrytoday.com

Wunderbar war die Entdeckung von Amerika. Noch wunderbarer wäre es gewesen, wenn man es nicht entdeckt hätte.
-Mark Twain-

5:55 16 11. 2020 Twitter Donald J.Trump

Gestern: Washington DC. Großdemo für Trump Schönen Gruß an die Fuck-Medien, daß wird ein stürmischer Winter für euch. Die Nummer mit dem Eisberg habt ihr hinter euch, was dann kommt, kennen wir aus der Geschichte. Blubb Blubb Unsere Gesellschaft ist wie die Titanic