Ex-CIA-Agent: Kinder werden zum Verkauf und für rituellen Missbrauch gezüchtet

Der ehemalige Geheimdienstler Robert David Steele schätzt, dass weltweit über 8 Millionen Kinder vermisst werden. Was passiert mit diesen Kindern? Als leitender Berater des International Tribunal for Natural Justice untersucht er den weltweiten Menschenhandel und sexuellen sowie rituellen Missbrauch von Kindern.

Wir leben gerade in Zeiten der Apokalypse, in Zeiten, in denen auch die dunkelsten Wahrheiten ans Tageslicht kommen, weil die Zeit reif ist und weil die Menschheit sich endlich vom Joch der Sklaverei befreien will. Die letzten Monate waren sehr ereignisreich, kamen schließlich mehr und mehr Hintergründe über die Kindersexskandale der katholischen Kirche an die Öffentlichkeit und wurden auch einige global operierende Kinderpornoringe zerschlagen.

Wenn es um pädokriminelle Netzwerke geht, so sind die letzten Jahre zunehmend Insider hervorgetreten, die Ungeheuerliches berichteten. Unter diesen Insidern befindet sich ein an der Harvard Universität ausgebildeter Psychiater, der u.a. als Regierungsberater in den US-Administrationen unter Gerald Ford, Jimmy Carter, Ronald Reagan und George H. W. Bush tätig gewesen war (siehe hier).

Ein anderer Insider ist Robert David Steele. Er war nach eigenen Angaben als Geheimagent in der ganzen Welt unterwegs gewesen und war an der Errichtung des „Marine Corps Intelligence Command“ beteiligt. Er hat über 8.000 Geheimdienstmitarbeiter und Vertreter von Strafvollzugsbehörden in 66 Ländern ausgebildet.

Heute ist er leitender Berater des International Tribunal for Natural Justice (ITNJ) zur Untersuchung des weltweiten Menschenhandels und sexuellen sowie rituellen Missbrauchs von Kindern. Im April 2018 hielt Steele eine Sitzung der ITNJ Kommission ab und tätigte vor laufender Kamera sehr interessante Aussagen.

Adrenalisierung des Blutes und okkulte Zeremonien
So gibt es laut Steele Leute, die Kinder regelrecht „züchten“, um sie am Ende zu verkaufen. Wenn sie verkauft werden, dann ohne Geburtsurkunde, was bedeutet, dass man sie leichter umbringen kann. Es werden aber auch Flugzeuge voller Kinder importiert, die ebenfalls keine Dokumente mit sich führen.

Er stellt zudem klar: Es geht nicht „nur“ um Kindersklaverei und sexuellen Kindesmissbrauch, es geht ebenfalls um Kinderfolter zwecks Adrenalisierung des Blutes. Nachdem die Kinder umgebracht werden, wird deren Blut in satanischen Kreisen innerhalb von okkulten Zeremonien getrunken. Kinder werden auch zum Zweck von Organentnahmen gezüchtet und entführt.

Als Beispiel führt Steele auch Falun-Gong-Praktizierende in China an, die häufig Opfer von Entführungen mit anschließenden Organentnahmen wurden (Laut Epoch Times‘ Recherchen wurden mehr als 65.000 Falun-Gong-Praktizierenden am lebendigen Leibe Organe entnommen [Stand 2013], 500.000 haben in Arbeitslagern und Gefängnissen schwerste Misshandlungen erlitten). Zum Thema „Adrenalisierung“ und „Adrenochrom“ – dem „Anti-Aging-Mittel“ der Illuminaten – hatte Steele zuvor schon sehr brisante Aussagen getätigt, über die ich hier auf Epoch Times in einem früheren Artikel bereits geschrieben hatte.

Organisationen: Die obersten zehn Prozent sind verdorben
Steele erwähnt zudem, dass die Organisationen der Vereinten Nationen, Pfadfinderorganisationen und Agenturen, die mit Kinder zu tun haben, darauf aus seien, Kinder auszubeuten. Steele ergänzt, dass solche Organisationen in ihren Anfängen nicht für solche dunklen Zwecke gegründet worden seien. Aber sie ziehen Pädophile an, die es im Laufe der Zeit wiederum in die Führungsebene schaffen.

Waren diese Organisationen einst zum Schutz von Kindern gegründet worden, werden sie zu Organisationen, um Jagd auf Kinder zu machen. 90 Prozent der Leute in solchen Organisationen seien gute Leute, aber gefangen in einem schlechten System.

Es seien die 10 Prozent an der Spitze, die laut Steele die Schurken und Mörder ausmachen. Auf die Regierungen ist kein Verlass, denn diese seien Diener des Tiefen Staates (bzw. der Kabale). In den USA, so führt Steele fort, herrscht eine Zwei-Parteien-Tyrannei und Wahlen werden bereits vor der ersten Stimmabgabe der Wähler entschieden.

Gemäß Steele gäbe es folgende besorgniserregende Fakten
Zum einen scheint die Elite bei lokalen und regionalen Strafverfolgungsbeamten das Interesse für Pädophilie zu wecken, z.B. in Form Filmen, in denen Pädophilie, Sodomie und reale Morde gezeigt werden (sogenannte „Snuff“ movies).

In diesem Zusammenhang erwähnt Steele, dass die letzten Jahre Videos aufgetaucht seien (mutmaßlich aus der US-Besatzung Afghanistans), in denen Kinder und sogar Kleinkinder von dressierten Kampfhunden des US-Militärs vergewaltigt werden. In den Dörfern Afghanistans sei nach seinen weiteren Aussagen Pädophilie eine Standardpraxis.

Schockierend hohe Zahlen verschwundener Kinder
Die andere große Besorgnis sind die schockierend hohen Zahlen an verschwundenen Kindern. Die in den USA anerkannte Zahl an verschwunden Kindern liege zwischen 600.000 und 800.000 – jedes Jahr. Diese Zahl beinhalte jedoch nicht jene Kinder, die ohne Geburtsurkunde gezüchtet oder ohne Dokumente importiert werden. Die weltweit geschätzte Zahl an vermissten Kindern liege bei 8 Millionen! Steele schätzt, dass die Zahlen weitaus höher sind und das ITNJ arbeitet daran, die endgültige Zahl herauszufinden.

Laut Zeugenaussagen betrage die maximale Lebensdauer eines Kindes in diesem pädokriminellen Netzwerk nur zwei Jahre. In einigen Fällen könne diese Lebensdauer länger betragen. Doch die Mehrheit der Kinder wird derart missbraucht und gefoltert, dass sie zumeist keine zwei Jahre überleben. Innerhalb dieser Zeit werden sie ungestraft ermordet.

Pädophilie ist fester Bestandteil des Tiefen Staates

Pädophilie, so Steeles interessante Aussage zum Ende des Vortrags hin, ist – wie Klebstoff –, fester Bestandteil des Tiefen Staates. Es dient als Einführungselement, als Aufnahmebedingung in die höheren Kreise der Macht. Denn durch pädokriminelle Taten rekrutiert und kontrolliert der Tiefe Staat seine Leute (A. d. V. die Beweisvideos dienen als Erpressungsmaterial. Wenn jemand dann aus der Reihe tanzen sollte, können diese Videos der Presse zugespielt werden, um jemanden zu ruinieren).

Doch was „Gutes“ hat die Sache nach Steeles Ausführungen auch. Die Pädophilie ist gleichzeitig auch die Achillesverse des Tiefen Staates.

Wenn die Masse an Leuten erst einmal begreift, dass die Regierungen ihre Kinder nicht schützen, dann wird sie auch alles andere über die Regierungen hinterfragen. Den Schwerpunkt der Aufklärungsarbeit sieht Steele vor allem in den USA, weil die USA sich weltweit überall einmischen. Wenn es möglich ist, das amerikanische Volk wütend zu machen, dann wird es keine Diktatoren mehr in Übersee unterstützen und die USA würden alle Militärbasen schließen [müssen].

Laut Steele seien die 1.000 US-Militärbasen auf der Welt nicht zur nationalen Verteidigung errichtet worden. Sie dienen – jetzt kommt’s – als Dreh- und Angelpunkte für den Schmuggel von Waffen, Gold, Drogen, Bargeld und Kleinkindern! Wir stellen also wieder einmal fest: Krieg ist in vielerlei Hinsicht und auf vielen Ebenen ein höchst lukratives Geschäft für dieses System.

ITNJ ist Anlaufstelle für Insider, Beweise und Zeugen
Die Kommission des ITNJ versteht sich als Anlaufstelle für Insiderinformationen, Beweismaterial sowie Zeugenaussagen, und ist in der Lage, den Strafverfolgungsbehörden zuzuarbeiten. Diese Informationen werden laufend zu einer großen Datenbank zusammengetragen und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit Steeles Aussagen nach ein globales Bewusstsein entstehen kann über die pädokriminellen Machenschaften und all ihren Aspekten, die seit Jahrhunderten hier auf der Erde stattfinden.

Vorträge und Zeugenaussagen auf Video können auf der Webseite der ITNJ Kommission angesehen werden.

Anfang des Jahres sprach sogar US-Präsident Trump vor laufenden Kameras über den globalen Frauen- und Kinderhandel, der schon seit tausenden Jahren stattfindet und zeigte sich entschlossen, diesen auszumerzen (siehe hier).

Und es passiert so einiges gerade im Hintergrund. So hat es z.B. kürzlich erst die einstige Nummer 3 des Vatikans erwischt, den Kardinal George Pell, der in Australien wegen sexuellen Kindesmissbrauchs für schuldig gesprochen wurde.

Weitere brisante Enthüllungen zu Pädogate, energetischen Hintergründen zu Ritualmorden an Kindern, zum Vatikan sowie zu vielen weiteren für den Tiefen Staat sehr „unbequemen“ Themen finden interessierte Leser in meinen Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…!“.

Vom Autor Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten …“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Stoff für hitzige Debatten auf Stammtischen, bei Behörden und Politikern, sondern haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen.

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Sklaverei und Sklavenhaltung

Sklaverei und SklavenhaltungDie Versklavung von Menschen und der Handel mit ihnen ist eine seit Jahrtausenden bestehende Erscheinung in weiten Gebieten der Erde und bis heute nicht vollständig beseitigt. „Sklavenschiffe brachten in der größten Deportation der Weltgeschichte mindestens 13 Millionen Menschen von Afrika nach Amerika … In Afrika wurden ganze Regionen entvölkert . Mit dem „schwarzen Holocaust“ befassen sich Historiker …“
„Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit Schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu könglichen Verkaufsagenten ernannt. … Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. … Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.“ Seymour B. Liebman, New World Jewry 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTAV, New York, 1982), pp. 170, 183.

begin_speaking Menachem Begin über alle “Nichtjuden” „Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”- Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Gefunden bei: Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.

Sklaverei bezeichnet die völlige rechtliche und wirtschaftliche Abhängigkeit eines Menschen von einem anderen. Der in solcher Abhängigkeit stehende Mensch, der Sklave, erfuhr eine substantielle Minderung seiner Existenz als Mensch. Der Sklavenhalter konnte einzelne oder alle mit dem Eigentumsrecht verbundenen „dinglichen“ Befugnisse ausüben, im Extremfall den Sklaven auch verkaufen oder töten. Sklaverei wird deshalb von der Leibeigenschaft, mit der kein Eigentumsrecht verbunden ist, unterschieden.

Die Sklaverei als Erscheinung hat sich in verschiedenen Gebieten der Erde selbständig ausgebildet. Nach verbreiteter Ansicht entstand sie, als der Brauch, im Krieg die Besiegten ausnahmslos zu töten, aufgegeben wurde. Mit der Herausbildung erster Eigentumsverhältnisse verbreitete sich die Sklaverei in China, Indien und im Alten Orient schon zwischen dem vierten und zweiten Jahrtausend v. u. Z.

Verbreitung der Sklaverei

Für die Verbreitung der Sklaverei bei den Israeliten gibt das Alte Testament (AT) Anhaltspunkte. Levitikus 25, 1, 44–46: „Der Herr sprach zu Mose auf dem Berg Sinai: (…) Die Sklaven und Sklavinnen, die euch gehören sollen, kauft von den Völkern, die rings um euch wohnen.“ Jesus Sirach 33, 25–30: „Futter, Stock und Last für den Esel, Brot, Schläge und Arbeit für den Sklaven. (…) Joch und Strick beugen den Nacken, dem schlechten Sklaven gehören Block und Folter.“ Die Sklaven und Sklavinnen, die im Alten Testament und im jüdischen Schrifttum und in der Bibel auch vielfach beschönigend Knechte, Mägde oder Diener genannt werden[1], waren entweder Kriegsgefangene (vgl. Genesis 31,26; Deut. 21,10) oder gekauft (Gen. 17,12) oder im Hause geboren (Genesis 17,23), und zwar meistens fremdstämmige (ebenda und Lev. 25, 44). Doch wurden auch Hebräer bzw. deren Kinder zu Sklaven gemacht, wenn sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten (II. Kön. 4, 1, vgl. Neh. 5, 5).[2]

In Europa hatte die Sklaverei ihren ersten Höhepunkt im antiken Griechenland und im Römischen Reich. Bei den alten Deutschen gab es Freie, Halbfreie und Unfreie. Diese Menschen waren Angehörige verschiedener Stände, aber auch die Halbfreien und die Unfreien waren zugleich Volksgenossen. Sie waren als Personen, und das heißt, als Rechtssubjekte anerkannt. Ihr jeweiliger Stand hatte Rechte und Pflichten. Bei den alten Deutschen saß der Unfreie am Tisch des Herrn. Gewiß, die Arbeitsleistung des Unfreien wurde „ausgebeutet“, aber er war Person und wurde auch als Person gesehen. Ähnlich war die Lage bei den alten Römern. Das lateinische Wort familia hat die gleiche Wurzel wie das Wort famulus, der Diener. Die römische Familie umfaßte nicht nur die Eltern, die Kinder und die Großeltern, sondern eben auch die famuli, das Gesinde. Noch in der Neuzeit hat es auch in Deutschland Leibeigene gegeben, also Volksgenossen, die mit Leib und Gut einem Dienstherrn gehörten.

Auch sie mögen „ausgebeutet“ worden sein: Sie wurden jedoch nie als „Ware“ gehandelt.

In der afrikanischen und mohammedanischen Welt erfuhr die Sklaverei eine unterschiedlich starke Verbreitung. Insbesondere wurden seit dem 9. Jahrhundert Sklaven zu militärischem Söldnerdienst in mohammedanischen Heeren herangezogen.

Im Zuge der Aufklärung setzte sich dann, verstärkt im 19. Jahrhundert, die Auffassung durch, daß kein Mensch eines anderen Menschen Eigentum sein könne. Schließlich wurde 1948 die Sklaverei durch die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen international geächtet.[3]

Sklaverei und abrahamitische Religionen

Die sich auf Abraham zurückführenden Religionen (abrahamitische Religionen) Judentum, Christentum und Mohammedanismus haben Sklaverei von Anfang an als gegeben betrachtet und nicht abschaffen wollen. Zur Rechtfertigung sprachen ihre Gelehrten Personen, die der jeweils eigenen Religion nicht angehörten und für eine Versklavung in Betracht kamen, über lange Zeiträume mehr oder weniger das Menschsein ab. Dies erleichterte es besonders den Glaubensgenossen, Sklaven ohne Gewissensnöte zu fangen, zu halten, zu mißhandeln und sie als Sachen, Geld und Handelsware zu nutzen. Die Israeliten unterschieden zwischen volksfremden (zum Beispiel Kriegsgefangenen) und israelitischen Sklaven, die im siebten Jahr freigelassen werden sollten. Auch im Neuen Testament (NT) wird Sklaverei als gegeben vorausgesetzt und nicht grundsätzlich in Frage gestellt.[4] Die frühe Kirche übernahm diese christliche Haltung, die in der Naturrechtsethik der katholischen Kirche bis in das 19. Jahrhundert galt. Erst das Zweite Vatikanische Konzil 1965 verurteilte offiziell jegliche Sklaverei. Für den Protestantismus bestätigte Martin Luther noch die traditionelle Haltung, dagegen lehnten die Reformatoren Zwingli und Calvin jede Form äußerlicher Unfreiheit ab. Der Mohammedanismus erhebt gegen die Sklaverei ebenfalls keine Einwände, es galt aber traditionell die Regel, daß ein Mohammedaner einen anderen nicht versklaven durfte. Höchste mohammedanische Gelehrte erklärten insbesondere Schwarze als minderwertig. Seit der offiziellen Ächtung der Sklaverei werden von den abrahamitischen Religionen öffentlich keine religiösen Rechtfertigungen mehr für die Sklaverei vorgebracht.

Sklavenhandel

Europa im Mittelalter

Im Europa des Mittelalters entwickelten sich aus der Sklaverei minderschwere Formen der Unfreiheit (Leibeigenschaft, Hörigkeit, Erbuntertänigkeit). Im Zusammenhang mit der christlichen Missionierung Osteuropas kam es seit dem 10. Jahrhundert zum Handel mit slawischen nichtchristlichen Sklaven quer über Europa. Sklavenhandel ergab sich auch im Gefolge des Kampfes zwischen Christentum und Mohammedanismus in Europa. Hierbei wurden von beiden Seiten vor allem Kriegsgefangene versklavt, und besonders in den Hafenstädten des Mittelmeeres blühte ein ertragreicher Sklavenhandel. Da jedoch die Versklavung von Christen durch Christen verboten war, blieb die Sklaverei in Europa selbst (außer im türkisch beherrschten Südosten) ein Randphänomen.

Afrika und transatlantischer Sklavenhandel

Die vorkolonialen Gesellschaften Afrikas südlich der Sahara kannten durchgängig Sklaverei, ebenso wie die islamischen Gesellschaften Nordafrikas und des restlichen Vorderen Orients. Im afrikanischen Wirtschafts- und Sozialgefüge spielte die Sklaverei eine Nebenrolle; versklavt wurden meist Kriegsgefangene, die im Haus oder für größere Wirtschaftsunternehmen (z. B. Plantagen) arbeiten mußten. Im Fernhandel wurden auch Sklaven ge- und verkauft.

Eine grundsätzlich neue Lage entstand an der Küste Westafrikas mit der Entdeckung Amerikas (1492). Kaiser Karl V. hob 1517 das 1503 erlassene Verbot auf, schwarze Sklaven aus Westafrika in die spanischen Kolonien der neuen Welt zu importieren. Bis Ende des 17. Jahrhunderts blieb der Sklavenhandel das Vorrecht privilegierter Handelskompanien. Seitdem betrieben private Kaufleute der seefahrenden Nationen Europas gemeinsam mit Händlern in Afrika mit wachsender Intensität den Sklavenhandel über den Atlantik. Dabei wurden gewerbliche Erzeugnisse Europas an der Küste Westafrikas gegen Sklaven eingetauscht, diese in Amerika verkauft, um die Schiffe dann mit Anbauerzeugnissen der Sklavenkolonien nach Europa zurückzuführen. In Afrika wurden die Sklaven von Staaten des Kontinents (zum Beispiel heutiges Ghana und heutiges Benin) durch Krieg gegen Nachbarn „beschafft“, an der Küste dann von Zwischenhändlern an die Europäer verkauft, die stellenweise feste Küstenplätze besetzten (zum Beispiel das französische Gorée im heutigen Senegal).

Der Sklavenhandel von Afrika über den Atlantik gilt als sehr gründlich erforscht und steht in allen Geschichtsbüchern. Nach wissenschaftlicher Schätzung[5] erreichten während des 16. Jahrhunderts durchschnittlich 1.800 Sklaven pro Jahr Nord- und Südamerika, im 17. Jahrhundert 13.400, im 18. Jahrhundert 55.000, im 19. Jahrhundert (bis 1870) 31.600; Schätzungen zufolge bedeutet das insgesamt eine Zwangseinwanderung von 9 Mio. bis 11,5 Mio. Afrikanern.[6] Die Sterblichkeit der Sklaven auf den europäischen Schiffen schwankte während der Überfahrt zwischen 10 und 20 %.

Juden als Sklavenhändler im transatlantischen Handel

Die Beteiligung jüdischer Sklavenhändler am Sklavenhandel der Welt, insbesondere beim europäischen und transatlantischen Sklavenhandel aus Afrika, ist gesichert und war in früheren Zeiten allgemein zugängliches Wissen. So schrieb das 1930 im Jüdischen Verlag in Berlin erschienene „Jüdische Lexikon“ unter dem Stichwort Sklavenhandel:

„Der Sklavenhandel der Juden war darin begründet, daß sie im frühen Mittelalter die eigenen Großkaufleute waren und die Verbindungen zwischen den einzelnen Ländern und Erdteilen herstellten und erhielten.“

An gleicher Stelle wird beklagt, Papst Martin V. habe 1425 jüdische Sklavenhändler mit „drückenden Ausnahmebestimmungen“ am freien Sklavenhandel gehindert.[7] Demgegenüber sind in neuerer Zeit Abhandlungen zur Rolle und zum Stellenwert jüdischer Sklavenhändler eine Seltenheit. Der langjährige und inzwischen emeritierte Professor für Afrikanische Geschichte am Wellesley College (VSA), Tony Martin, der zum Thema jüdische Beteiligung am transatlantischen Sklavenhandel geforscht und publiziert hat[8], vertritt die Ansicht, jüdische Händler hätten den Sklavenhandel mit Schwarzen in der Hand gehabt. In der etablierten Geschichtsschreibung würden sie hinter angeblich handelnden „Weißen“, „Portugiesen“, „Spaniern“ versteckt. Jüdische Religionsgelehrte hätten über die Jahrhunderte Juden für den Verkauf von Schwarzen die Rechtfertigung gegeben, indem sie in der talmudischen Literatur aus der alttestamentlichen Geschichte von Hams Verstoßung durch seinen Vater Noah (1. Mose 9, 20-27) Ham zum Stammvater der zum Sklavendasein bestimmten schwarzen Rasse erklärt und diesen Rasseangehörigen das Menschentum abgespochen hätten.[9] Die Nation of Islam, eine religiös-politische Organisation schwarzer VS-Amerikaner außerhalb der islamischen Orthodoxie, legte zum Nachweis eines umfangreichen Handels jüdischer Sklavenhändler mit Schwarzen ausführliche Veröffentlichungen vor.[10]

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts konnten die Segelschiffe von Afrika aus nicht nach Nordamerika fahren, denn mit ihnen konnte man nicht „kreuzen“, das heißt, gegen die Windrichtung vorwärts kommen. Darum fuhren die Sklavenschiffe von Afrika aus mit achterlichem Wind, dem „Passatwind“, nach Westindien, der Karibik. Dort teilte sich der Strom der Sklaven:

Der wohl größte Teil der Sklaven wurde in den Karibikhäfen umgeladen, vor allem in Barbados, Trinidad, Curacao und Jamaika. Der wohl zweitgrößte Teil wurde in den gleichen Karibikhäfen zur Fahrt nach Brasilien umgeladen. Bedeutend war der Anlandehafen Olinda bei Recife.

Ein ganz und gar unbekannter Teil sind die Anlandungen im karibischen Raum selbst. Verkaufsplätze waren Paramaribo (Suriname), Cartagena (Kolumbien) und Coro (Venezuela). Die karibischen Inseln zeigen eine merkwürdige Erscheinung: Die nicht unter spanischer Herrschaft stehenden Staaten haben eine große, oft sogar mehrheitlich schwarze Bevölkerung, wie Haiti, Suriname, Martinique, Trinidad, Jamaica und Curacao. Wo hingegen die Spanier herrschten, gab es kaum Negersklaven, wie in Kuba, der Dominikanischen Republik und Puerto Rico.

Die Fahrtstrecken waren zum Beipiel:

  • Dakar – Barbados 5.500 km
  • Barbados – Newport (VSA) 3.800 km (Das war die schwerste Strecke.)
  • Barbados – Olinda / Recife 4.000 km.

Das jüdische Sklavenhandelsmonopol unter den Karolingern

Karl der Große förderte die Gründung jüdischer Gemeinden in Worms, Speyer, Mainz und Regensburg. Wann er den Juden das Sklavenmonopol vertraglich zusicherte, ist nicht bekannt. Dieses Monopol garantierte den Juden den Besitz von Sklaven, sofern sie nicht Christen waren. Das ist ganz genau die gleiche Regelung, wie sie die Juden im Westgotenreich hatten. Man kann daraus schließen, daß die selben Leute ihren Wirkungsbereich von Spanien auf Mitteleuropa übertragen haben. Ob dieser üble Pakt schon von Karl Martell eingefädelt wurde oder später, ist unbekannt und auch nicht entscheidend.

Ludwig der Fromme, der Sohn und Nachfolger Karls des Großen, verfestigte das Bündnis mit den Juden, wobei ihm seine jüdische Gemahlin Judith und der ebenfalls jüdische Erzkanzler (Reichskanzler) Helisachar halfen. Die „Opfer“ dieses Paktes waren „ausschließlich Deutsche“, und zwar alle noch heidnischen Deutschen östlich des Fränkischen Reiches, also die noch nicht dem Christentum unterworfenen Stämme, wie die Wandalen, die Goten, Rugier, Gepiden, Skiren und östlich lebenden Langobarden, sowie die im heutigen Schleswig-Holstein lebenden Wagrier und andere Stämme. Auch die Sachsen mußten ihre Kinder den Sklavenjägern ausliefern, sonst wurden sie, Eltern wie Kinder, auf Schwertes Länge geköpft.

Der Grundsatz des Sklavenpaktes war entsetzlich einfach und unsagbar brutal: „Alle“ Menschen, die noch nicht dem Christentum unterworfen waren, oder die „sich weigerten, den Christenglauben anzunehmen, wurden zu ‚Sklaven‘ erklärt“. Und diese Sklaven gehörten als vertraglich garantierter Besitz dem „jüdischen Sklavenmonopol“. Da nun südlich des Fränkischen Reiches alle Völker Christen katholischen Glaubens waren, und südöstlich ebenso alle Völker griechisch-orthodoxen Glaubens, gab es östlich des Fränkischen Reiches nur ein Volk, das noch seinen Heidenglauben bewahrt hatte: Das Deutsche.

Der Kaiser gab also „alle Deutschen“, die er noch nicht seinem Reich und seinem Glauben unterworfen hatte, den „Juden zum Besitz“.

Bischof Agobard beschwerte sich beim Kaiser nicht etwa über dieses Verbrechen, sondern nur über gewisse Übertretungen der Kaiserlichen beim Vollzug dieses Verbrechens. Er schrieb drei Briefe an den Kaiser:

„Wenn der gläubig-fromme Kaiser gegen heidnische Völker zu Felde zieht, welche den Namen Christi noch nicht kennen, und sie Christus unterwirft (!) und mit seiner Religion vereinigt, dann ist das ein frommes und lobenswertes Werk. Wie könnte man aber gleichgültig bleiben, wenn die Unterworfenen selbst die Taufe begehren? Wir (die Kirche) wollen ja gar nicht, daß die Juden das Geld einbüßen, das sie für solche Sklaven ausgegeben haben. Vielmehr bieten wir ihnen den von altersher (!) festgesetzten Preis für die Loskaufung. Aber sie nehmen ihn gar nicht an, sie pochen auf die Gunst des kaiserlichen Hofes.“

In den weiteren Briefen heißt es:

„Einige Priester sind am Leben bedroht worden und wollen nicht mehr wagen, sich bei den kaiserlichen Legaten blicken zu lassen, nur weil ich (Agobard) den Christen die Weisung gegeben habe, sie sollten an die Juden keine christlichen Sklaven verkaufen, und daß diese doch dann von den Juden nach Spanien weiterverkauft werden.“

Und schließlich schreibt er noch:

„Die meisten Sklaven kamen nach Spanien und Afrika zu den dortigen Juden, Mauren und Sarazenen.“

Hier herrschte eine grausige Arbeitsteilung: Die Kirche war die Hetzerin, die Karolinger waren die Täter (die Sklavenfänger), und die Juden waren die Hehler. Die deutschen Stämme im Osten unseres Siedlungsraumes wurden nun zu „Sklaven“, und daraus entstand der Name der vom Deutschen Volk abgetrennten neuen Völkergruppe: Der Name der Sclavi (Slawen).

Man schätze, daß das Mafia-Bündnis der Karolinger und der Juden allermindestens fünf Millionen Todesopfer gefordert hat, vielleicht auch noch viele mehr. Das jüdische Sklaven-Monopol machte den Reibach.

Dieser teuflische Pakt entfremdete die Wandalen, die Goten, Gepiden, Rugier und Wagrier ihrem Volke, dem Deutschtum. Was blieb, ist der verständliche Haß dieser Stämme auf das „Deutsche Reich“, das sie nicht nur verstoßen, sondern auch noch versklavt hat. Der Haß ob dieser Schandtat lebt noch heute.

Der jüdische Sexsklavenhandel mit Kindern in Konstantinopel

Im Jahre 1797 schrieb John Walker in seinem Werk Elements of Geography, and of Natural and Civil History:[11]

„In Konstantinopel(A) gibt es einen Markt für Sklaven beiderlei Geschlechts und die Juden sind die wichtigsten Kaufleute, die sie dorthin bringen, um verkauft zu werden. Es gibt eine große Anzahl von Mädchen, die aus Ungarn(1), Griechenland(2), Candia(3), Tscherkessien(4), Mingrelien(5) und Georgien(6) für die Türken gebracht werden, die sie für ihre Harem kaufen.“

Gleichfalls schrieb der Geograph John Smith 1811:[12]

„Die Schönheit der weiblichen Georgier und Tscherkessen macht sie zu begehrenswerten Kaufobjekte für die, die damit beschäftigt sind, die Harems der Großen entweder in Konstantinopel oder anderen großen Städten des türkischen Reiches zu beliefern. Ihre üblichen Agenten bei solchen Gelegenheiten sind Juden, die ganze Provinzen durchqueren, um die schönsten Blumen zu sammeln, die sie finden können, für fast jeden Preis, der für sie verlangt wird.“

Auch John Lloyd Stephens, ein VS-amerikanischer Autor, Entdecker und Diplomat, der im Jahre 1835 den Mittleren Osten bereiste, berichtet davon, daß die Sklavenhändler in Konstantinopel hauptsächlich Juden seien, „die junge Kinder kaufen und die Mädchen, wenn sie schön sind, in Fertigkeiten trainieren, die die Türken faszinieren“.[13]

Arabisch-mohammedanischer Sklavenhandel

Während der Sklavenhandel über den Atlantik nach Amerika mit allgemeiner Zuweisung der Verantwortlichkeit an Weiße und den Kolonialismus in allen Geschichtsbüchern steht, wird der umfangmäßig und vom Zeitraum her noch weit darüber hinausgehende mohammedanisch-arabische Sklavenhandel tabuisiert. Dies ist die Ansicht etlicher Forscher, die sich mit diesem besonderen Kapitel des Sklavenhandels befassen. Sie berichten von der Erfahrung, daß ihre Erkenntnisse abgelehnt oder verschwiegen würden, weil sie nicht ins Bild heutiger Lobbys paßten. Gleichermaßen die mohammedanisch-arabischen wie die herrschenden Kreise Afrikas und die internationale – insbesondere akademische – Linke hätten sich darauf geeinigt, lieber in bewährter Manier den historisch kurzen Sklavenhandel anzuprangern, an dem Europäer/Weiße beteiligt waren. Wortführer dieser kritischen Forscher sind Ibrahima Thioub[14], Tidiane N‘Diaye und Mohammed Ennaji.[15]

Der in Afrika bereits vorhandene Sklavenhandel gelangte zur größten Ausprägung ab dem 7. Jahrhundert, als das mohammedanisch-arabische Reich aufgerichtet wurde. Im Verlauf von 1.400 Jahren (bis ins 20. Jahrhundert) verschleppten mohammedanisch-arabische Händler etwa eine (bis mehrere) Million(en) Europäer und zwischen 15 und 17 Millionen Menschen aus dem Senegal und anderen afrikanischen Ländern.[6] Etwa die Hälfte von ihnen mußte durch die Wüste bis zur Nordküste von Afrika oder ins Niltal, ein Marsch, der drei Monate dauerte. Die männlichen Verschleppten, die ankamen, wurden kastriert, 70 bis 80 Prozent überlebten diese Massaker nicht. Wer mit dem Leben davonkam, landete auf den Sklavenmärkten von Kairo, Bagdad, Istanbul, Mekka und Timbuktu. Dabei ist die Vorstellung vom Eunuchen als „Haremswächter“ eine romantische und betraf nur eine winzige Minderheit. Frauen mußten in großer Zahl Dienste als Konkubinen der Mohammedaner leisten. Die meisten Sklaven setzte man an Baustellen für Staudämme, in Bergbauminen, auf Plantagen (vor allem auf Sansibar) und im Kriegsdienst ein. Der Sklavenhandel war so eingespielt, daß bis ins 19. Jahrhundert ein von afrikanischen Ländern organisiertes, regelrechtes „Sklavenkartell“ bestand, an dem sich offiziell nur konzessionierte Händler beteiligen konnten. Sklaven wurden nicht immer gejagt, sondern afrikanische Kriegsherren verkauften über Jahrhunderte eigene Landeskinder und Gefangene an die arabischen Händler. Zu diesem Zweck veranstalteten sie unzählige Kriege.

Sklavenhandel unter Afrikanern

Forscher geben an, daß beim Sklavenhandel zwischen Afrikanern innerhalb Afrikas ungefähr 4 Millionen Menschen zu Tode gekommen sind. Im Zeitraum zwischen 1500 bis 2000 seien – als konservativ geschätzte Untergrenze – etwa 17 Millionen Menschen bei der Versklavung getötet worden.[16]

Abflauen des Sklavenhandels

Das Ende der historischen Sklaverei im großen Maßstab war ein Verdienst der Europäer. Sie zwangen den Afrikanern und Arabern die Abschaffung der Sklaverei auf.[17] Innerafrikanischen Sklavenhandel, auch mit Kindern, gibt es in einem beachtlichen Umfang noch heute. Schwerpunkt der vergangenen 20 Jahre war der Süden des Sudan. Araber sind dort auf Sklavenjagd und sudanesische Soldaten verkaufen Gefangene. Betroffen sind nach Schätzungen Zehntausende.[16]

Filmbeiträge

ZDF-Aspekte – „Verschleierter Völkermord – Der Sklavenhandel der Araber“ (21.5.2010; 5:42 Min.)

Who Ran the Slave Trade? The World Masters of Slavery“ (17:53 Min.)

Prof. Tony Martin: „Jewish Role in the Black Slave Trade“ (73:23 Min.)

Literatur

Waldemar List: Die Beteiligung Deutschlands an der Bekämpfung des Sklavenhandels und Sklavenraubes. Eine völkerrechtliche Studie (1907) (PDF-Datei)

ergänzend

Wie ein Sklavenvolk die Hintertür zur Weltherrschaft fand

Einleitung  Archiv des verbotenen Wissens Die Juden sind wahrscheinlich das wunderlichste Volk auf dieser Erde, ebenso das mächtigste und gleichzeitig dasjenige, über welches die meisten Menschen (zumindest in Europa) am wenigsten wissen. Was die Juden betrifft, soll man zwar eine Meinung … Weiterlesen

Der jüdische Sklavenaufstand der Moral

 Aus Friedrich Nietzsches Essay “Gut und böse”, “gut und schlecht”  (Erste Abhandlung aus Zur Genealogie der Moral, 1886) 7. – Man wird bereits errathen haben, wie leicht sich die priesterliche Werthungs-Weise von der ritterlich-aristokratischen abzweigen und dann zu deren Gegensatze … Weiterlesen

Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

“Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die jüdische Fremdherrschaft zu verewigen.” Reichsgesetzblatt I,  Seite 141 [15.] Gesetz zur Behebung der Not von … Weiterlesen

Raubstaat England

Der vorliegende Artikel Raubstaat England beinhaltet ergänzendes Text und Bildmaterial aus dem gleichnamigen Zigarettenbilderalbum. Das Album wurde herausgegeben vom Cigaretten-Bilderdienst Hamburg Bahrenfeld. Es war nicht lange nach der letzten Jahrhundertwende, als man anfing, uns Quartaner mit den Geheimnissen der englischen … Weiterlesen

Abschaffung der weißen Rasse in Europa.

Die Transformation und Vernichtung der arischen Rasse Attack on white nations ►   Attack on white nations.      Juden nehmen die führende Rolle im multikulturellen Transformationskampf zur Abschaffung der weißen Rasse in Europa ein. . Das Weltprogramm der Lobby ist … Weiterlesen