Atlantis – eine wissenschaftliche Annäherung

Größer als Asien und Lybien zusammen und von ihr konnte man damals zu den anderen Inseln hinüber setzen, und von den Inseln auf ganze gegenüber liegende Festland, welches jenes recht eigentlich so zu nennende Meer umschließt….

Auf dieser Insel Atlantis nun bildete sich eine große und staunenswerte Königsmacht, der nicht nur die ganze Insel, sondern viele andere Inseln sowie Teile des Festlandes untertan waren.. von den Ländern am Binnenmeer Lybien bis nach Ägypten, und Europa bis nach Tyrrhenien… Weiterhin brach dann eine Zeit gewaltiger Erdbeben und Überschwemmungen herein, und es kam ein Tag und eine Nacht voll entsetzlicher Schrecken, wo die ganze Masse eurer (der griechischen, Anm. Verfasser), von der Erde verschlungen ward; ebenso tauchte die Insel Atlantis in die Tiefe des Meeres hinab und verschwand.“

Mit diesen Worten läßt Plato in seinen Dialogen Timaios und Kritias Atlantis beschreiben.

Die Wissenschaft neigt häufig zu der Idee, Atlantis sei lediglich eine Konstruktion Platos, um den „Idealstaat“ zu kreieren. Allerdings ist fraglich, ob man sich diesen Argumentes nicht kurzerhand bedient, um weitere Spekulationen im Keim zu ersticken, denn bereits eine erste flüchtige Lektüre der Überlieferung Platos müßte diese Idee absurd erscheinen lassen: Plato selbst weist mehrfach darauf hin, daß es sich eben um eine tatsächliche und reale Geschichte handelt, darüber hinaus weist die Darstellung der Atlantis vieler Orts Stellen auf, die als moralische Ermahnung denkbar ungeeignet scheinen und nicht mit Platos Idealbild aus seinem Werk „Der Staat“ übereinstimmen. Die Identifizierung der Atlantis mit dem Idealstaat scheint bereits aufgrund des überlieferten Hochmut es seiner Bewohner, die zum Untergang der Insel führten, ausgeschlossen, Athen, schon eher ein Idealstaat im Platoschen Sinne, wird dagegen kaum näher betrachtet . Die einleuchtendste Widerlegung ist aber, daß Plato unglaublich klingende Details in seiner Überlieferung beließ, obwohl sie einer Projektion eines Idealstaates wenn nicht im Wege standen, so doch unnötig ablenkten – daher waren auch die meisten Kommentatoren damaliger Zeit der Überzeugung, eine wahre Überlieferung in der Atlantis – Erzählung vor sich zu haben ( Proklos, der von einer Überprüfung der Geschichte vor Ort durch Krantor von Soloi berichtete, Diodor von Sizilien, Poseidonius und Herodot, der jedoch schon vor Plato von Atlantis berichtete).

Doch bereits die Entzifferung der Überlieferung Platos weist eine Reihe von ungeahnten Schwierigkeiten auf: Ist mit den Säulen des Herakles wirklich die Meerenge von Gibraltar gemeint ? Handelt es sich bei Atlantis um eine Insel ? Handelt es sich bei den überlieferten 9000 Jahren um reguläre oder Mondjahre ? Ist Atlantis wirklich untergegangen oder versank nur die Kultur ? Die Fragen ließen sich noch Seitenweise fortsetzen.

Die Geschichte der neueren Atlantisforschung setzt indes mit dem christlichen Chronisten Kirchner ein.

Nach der Beschäftigung des Gelehrten Athanasius Kirchner mit dem Atlantis – Mythos im 17. Jahrhundert, ist der früheste Eintritt der Überlieferung Platos in den Rang eines Forschungsgegenstandes mit dem Namen Ignatius Donnely verbunden, der als eigentlicher Begründer der Atlantologie – der Suche nach Atlantis – gilt. In seinem 1882 erschienenden Weltbestseller stellte er die Thesen auf, daß Atlantis tatsächlich im Atlantik gegenüber der Meerenge von Gibraltar gelegen habe und hier der Ursprung der indogermanischen, semitischen und turanischen Völkerstämme lag, die Atlantis zur ersten menschlichen Hochkultur aufbauten. Nach einer Zehntausende von Jahren währenden Existenz sei Atlantis um 10.000 v.u.Zt. untergegangen, wobei sich einige Bewohner retten konnten und den Grundstein der verschiedenen Hochkulturen in Nordamerika, Ägypten und Mesopotamien legten.

1922 präsentierte Adolf Schulten, ein verdienter Archäologe, mit der Gleichsetzung Atlantis mit dem spanischen Tartessos, eine These, die in der damaligen Gelehrtenwelt große Aufmerksamkeit und Zuspruch hervor rief. Abgesehen von der Unmöglichkeit, Tartessos tatsächlich zu identifizieren, wurde es jedoch erst nach 1200 v.u.Zt. gegründet und dazu bei Plato als Reich des Atlas – Bruder Gades bezeichnet – wenn man sich denn der Gleichsetzung des Gadeirischen Landes mit dem Besitz des Gades anschließen wollte. Die Atlantis – Forschung im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts wird in der heutigen Betrachtung weitgehend ausgeklammert, da sie in weiten Teilen überschattet von der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland war. Herman Wirth, Begründer der später von der SS übernommenen Ahnenerbe – Gesellschaft, sah Atlantis in der Nordsee als Zentrum der frühen Kulturstufe des nordisch – arktischen Stammes (die zweite Heimat nach Auswanderung aus der amerikanisch – arktischen Urheimat), deren Kultur sich von hier in die Welt ergoß – Albert Herrmann folgte unter Berücksichtigung der sehr umstrittenen Ura – Linda – Chronik den Spuren Leo Frobenius und Paul Borchardts, die beide das lybische Nordafrika mit Atlantis in Verbindung brachten, und vermutete Atlantis im Djerab –Gebirge in der Nähe des nordafrikanischen Triton Sees, wobei er dieses in den Kontext eines nordisch – fälischen Reiches stellte – ohne sich um daraus ableitbare politische Ansprüche etwa des NS – Regimes zu kümmern. Doch auch in anderen Ländern legten Forscher bis zum Wendepunkt 1945 ein großes Augenmerk auf die Verbindung der Atlantis mit dem Ursprung der „arischen“ Rasse – womit auch sie, mehr zeit – als ideologiebedingt, ebenfalls zur schlechten Reputation der Vorkriegs – Atlantisforschung beitrugen.

Der bekannteste Atlantisforscher der Nachkriegszeit war hingegen Otto Muck, der anhand des Beginns des Maya – Kalenders den Untergang von Atlantis auf die Minute genau auf 13.00 Uhr des 5. Juni 8498 v.u.Zt. meinte bestimmen zu können („Alles über Atlantis“). Muck jedoch war einer der ersten, der den Untergang Atlantis durch den Einschlag eines Metereoiten näher beleuchtete. Auch Muck vermutete Atlantis im Bereich der Azoren im Atlantik, wobei er als Beweis unter anderem auf den fehlenden Golfstrom während der ausgehenden Altsteinzeit um 11 000 v.u.Zt. sowie die sonderbaren Laichzüge der Aale verwies, die instinktiv von Amerika und Europa zu ihrer Urheimat, dem inzwischen versunkenen Atlantis im Atlantik zurückkehren würden.

Auch Charles Berlitz, oft als „Däniken“ der Archäologie gescholten, schloß sich der Atlantik These an und favorisierte die Bermudainseln als Rest von Atlantis. Auch hier gingen die Funde jedoch nicht über einzelne Artefakte, die auch von Schiffen verloren gegangen sein könnten, sowie umstrittene Unterwasser – Strukturen hinaus. Eine Lokalisierung besonderer Art präsentierten Richard und Flem Ath, welche die Antarktis vor ihrer Vereisung mit Atlantis gleichsetzten. Während die Beschreibung der kosmischen Katastrophe durch die Erdkrustenverschiebung einige tatsächlich bemerkenswerte Indizien aufweisen kann, vermag sie nicht so recht mit der Beschreibung Platos zu korrespondieren, auch wenn jüngst Gernot Geise anhand moderner topographischer Karten weitere Beweise erbracht haben wollte – eine Übereinstimmung der Lage der Antarktis mit der Beschreibung Platos als „vom Meer umgeben“ und in leichter Erreichbarkeit des „gegenüber liegenden Festlandes“ trifft nicht nur auf die Antarktis zu, wie Geise meint, auch die Übersetzung des Pelagos mit Eismeer erscheint reichlich konstruiert.(„Wo lag Atlantis wirklich ? in: Efodon Synesis 4/2004)

Eine neue Ära der Atlantis – Forschung begann mit dem Verweis auf den wahrscheinlichen Irrtums Platos bei der Zeitangabe: So soll es sich bei den 10 000 Jahren, die von seiner Kenntnis der Überlieferung bis zum Untergang vergangen waren nicht um Sonnenjahre, sondern um („siderische“) Mondjahre gehandelt haben. Denn die Verwendung von Mondjahren ist aus verschiedenen Quellen über die Ägypter überliefert. Damit war es nun erstmals möglich, die für eine so frühe Zeit unrealistischen Aufzählungen über den hohen Kulturstand der Atlanter, der durch den Untergang Atlantis versank, auf das Ende der Bronzezeit zu korrigieren. Diese Erkenntnis muß für die jüngere Forschung keinem geringeren als Jürgen Spanuth zugeschrieben werden, obgleich bereits um 1700 der Rektor der Universität Uppsala, Olaf Rudbek, diese Vermutung anstellte und Atlantis ebenfalls im Norden Europas, allerdings im skandinavischen Teil vermutete. Spanuth hingegen, der diese Theorie als einer der ersten begründete, veröffentlichte 1953 erstmals seine Theorie der Übereinstimmung des Atlantis – Berichtes mit dem nordischen Europa der Bronzezeit.

Doch während seine Grundthese überwiegend auf Ablehnung stieß – nicht zuletzt aufgrund der für gefährlich gehaltenen Nähe zu den Ansichten „der Nazis“ – übernahm man größtenteils die neue Datierung.

Gleichzeit richtete sich der Blick der Atlantologen zunehmend auf den Mittelmeerraum. Hier sind vor allem die griechischen Professoren Galanopoulos, der 1959 als erster die These aufstellte, Marina tos, der 1972 Teile einer verschütteten Stadt auf Thera ausgrub, sowie der Brite J. Luce, der seit 1969 umfangreiche Forschungen durchführte, zu nennen. Das fabelhafte Reich der Minoer mit ihrem Stammsitz auf Kreta und der weite Teile der Ägäis beherrschenden Flotte, wies einige Übereinstimmungen mit Atlantis auf, auch der Untergang – zumindest Thera – Santorins – ,der als Spätfolge des Vulkanausbruchs von Santorin angesehen wird, fügte sich gut in Platos Bericht. Jedoch verursachte der Ausbruch von 1680 v.u.Zt., der weltweite klimatische Veränderungen ausgelöst haben soll, nicht den Untergang der Insel, lediglich die Kultur der Minoer versank und wurde von den festländischen Nachbarn, den Mykenern, beerbt.

Eberhard Zangger veröffentlichte auf dem Höhepunkt des Troja Fiebers seine Atlantis These, derzufolge Plato einen Bericht über die Stadt an den Dardanellen rezitierte. Doch alle Mittelmeer Thesen kollidieren mit einer kleinen aber umso wichtigeren Erwähnung des Berichtes, nach der Atlantis außerhalb der Meerenge an den Säulen des Herakles gelegen habe. Diese werden von der Mehrheit der Atlantologen bei Gibraltar lokalisiert, doch gibt es auch Stimmen, die widersprechen:

Zangger etwa beansprucht die Dardanellen – Meerenge, womit auch ein Ort im Schwarzen Meer in Betracht käme, wenn auch nicht Troja, das unzweifelhaft vor der Enge lag. Auch in anderen Punkten kann Troja als Atlantis – Lokalisierung nicht den Erwartungen entsprechen, die Zangger selbst mit seiner Veröffentlichung „Atlantis entziffert“ weckt: „Der Umgang mit Quellen erfolgt (bei ihm) ganz nach Belieben und getreu der Devise: Die Fakten ausblenden, weglassen und nach eigenem Gusto wieder zusammensetzen“, wie es Strohmeier als Quintessenz, etwas streng, letztendlich jedoch zutreffend umschreibt („Atlantis war nicht Troja“).

Indes ist die mit der Ansiedlung der Säulen des Herakles bei den Dardanellen eine neue Option in den Blickwinkel der Atlantis Forschung geraten: Die durch die nachweisbare Flut um 5500 v.u.Zt, versunkene Schwarzmeerkultur, welche Heimat der Proto – Bandkeramiker vor ihrem Zug nach Mitteleuropa gewesen sei. Diese Theorie widerspricht zwar auch einigen Teilen der Überlieferung, ist jedoch als Urquelle eines Teiles der Überlieferung zu berücksichtigen – vor allem wenn man den Terminus Platos vom „Festland ,welches das wirklich so zu nennende Meer ( in dem Atlantis liegt; Anm. Verfasser) umschließt“, berücksichtigt – eine ausführliche Würdigung hierzu finden Sie auf Seite 26.

Doch auch die Lokalisierung in Nordafrika, nördlich des Atlas – Gebirges erhält neuen Rückenwind: Die Säulen des Herakles wären erst mit Ausweitung des Geschichtsbildes der Griechen, also mit zunehmender Schiffsfahrt, als an der Meerenge von Gibraltar befindlich erschienen, vorher hätten sie die Zufahrt zum seit dem Untergang Atlantis in einer kosmischen Katastrophe verschütteten, Binnenmeer gekennzeichnet, welches heute als Tritonsee bekannt ist. Für sich hat diese neu präsentierte Deutung des Essener Forschers Hofman („Platons Insel Atlantis“) vor allem die zahlreichen nach Atlantis und ihrem Herrscher Atlas benannten geographischen Namen, etwa des Atlas – Gebirges u.a. auf die bereits Hermann verwies – auch Kehnscherper hält den Bezug der Säulen des Herakles auf die Tritonenge für wahrscheinlich, obgleich er Atlantis dennoch im Norden Europas vermutet.

Doch auch hier mangelt es am Verständnis der Deutung außerhalb und innerhalb der Säulen, die für Plato von großer Bedeutung war, denn streng betrachtet wären die außerhalb der Säulen (von Ägypten bzw. Griechenland aus betrachtet) wohnenden lediglich die Lybier und Berberstämme / Tenehu gewesen, in denen Hofmann die Atlanter identifiziert. Zumal verträgt sich die Herkunft dieser Atlanter nicht mit dem „Meer geringerer Größe“ im Vergleich zum Mittelmeer mit der Vorstellung jenes „wahrhaftig als Meer zu bezeichnenden Meeres“, von dem Plato spricht. Auch die Überlieferungen aus Medinet Habu, von Angreifern „von den Inseln im Ozean, die im Norden liegen“ bzw. „Inseln und Festländern am großen Wasserkreis an den fernsten Enden“ sind mit diesem Standort nicht in Einklang zu bringen, obgleich sie nach Meinung vieler Forscher eine Parallelüberlieferung zu Plato darstellen (Spanuth, Gadow, Strohmeier; siehe Artikel Atlantis – Quellen) Die Unmöglichkeit, die vermeintliche Lage von Atlantis am Tritonsee mit einer Insel in Einklang zu bringen, verliert dabei insofern an Gewicht, als das die Übersetzung des ägyptischen Wortes für Insel auch „fernes Gebiet“ lauten könnte.

Die bis heute nachvollziehbarste doch auch nicht minder umstrittenste Lösung der Atlantis Lokalisierung führt zweifellos in das Gebiet der europäischen Megalithkultur aus der nicht zuletzt auch die nordische Bronzezeit hervorging. Der Hauptgrund der An-fechtung liegt dabei hauptsächlich auf ideologischem Gebiet – zu groß ist offenbar die Angst vor einer Bestätigung von Ansichten, die unter andern Vorzeichen zumindest teilweise in einer „dunklen“ Zeit geäußert wurden. Dennoch gibt es eine Reihe von Forschern, die sich der Nordsee – Atlantis Hypothese in vorsichtiger Form angeschlossen haben – in seiner Begründung von Spanuth distanzierend, hat etwa Steuerwald einen Teil Cornwalls als mythische Insel ausgemacht, während Gerhard Gadow (Der Atlantis – Streit) und Günther Kehnscherper, einer der wenigen renommierten Archäologen, Spanuth in vielen Punkten beipflichteten, letzterer die Ausgangskultur aber – vorsichtig ausdrückend – in der Urnenfelderbewegung erkannte, die jedoch ebenfalls aus dem mittleren und nördlichen Europa ausgeht.

Auch Arn Strohmeir hält, bei aller Kritik an Spanuth, die Grundthesen für überzeugend. Selbst populärwissenschaftliche Printmedien übernahmen bereits die Atlantis – Thesen Spanuths als überzeugendste (P.M. 3/2001). Jüngste Stimmen der Befürwortung der Identifizierung Atlantis mit dem frühzeitlichen Europa stammen vom Iren Erlingsson, der überzeugt ist, daß Plato bei seiner Beschreibung das Megalithreich vor Augen hatte, obgleich er zu Beginn seiner Forschungen an eine hypothetische Geschichte Platos dachte. Weiterhin hält er jedoch den Bericht als solchen für eine Mischung aus fiktiven und realem, welche Plato auf Grundlage seiner Kenntnisse des Megalithreiches ansiedelte, wobei Irland bzw. eine vorgelagerte, um 6100 v.u.Zt. versunkene Insel in der Doggerbank seiner Ansicht nach als Vorlage der Königsinsel Basilea diente. Der Geburtshügel der Kleito, Stammutter von Atlantis, wäre dabei Tara und der Poseidontempel Newgrange gewesen. Bei Annahme einer zumindest in großen Teilen zusammenhängenden.- wahren – Geschichte Platos fehlt es dieser Deutung jedoch in weiten Teilen an einer erforderlichen Übereinstimung der geographischen Einzelheiten.

Ebenfalls an das megalithische Reich dachte Helmut Tributsch bei der Lektüre der Plato – Überlieferung, wobei er den Schwerpunkt des Reiches in der Bretagne erkennt. Für Tributsch handelt es sich bei dem Bericht ebenfalls um die Vermischung von Fakten aus verschiedenen Zeitabschnitten.

Während sich die grundlegende, in den weltweiten Flutmythen erhaltende „Sintflut“, als Überschwemmung des Ärmelkanals bereits um 6000 v.u.Zt. ereignete, siedelt er den eigentlichen Untergang von Atlantis bzw. dem europäischen Megalithreich mit dem Einfall der Indogermanen aus Asien um 2200 v.u.Zt. an. (Die gläsernen Türme von Atlantis / Das Rätsel der Götter)

Davon unbeeindruckt, wenden sich die jüngsten Atlantis – Forschungsprojekte wieder Gebieten zu, die doch eigentlich bereits ausgeschieden wurden. Anfang 2000 untersuchte der deutsche Physiker Rainer Kühne mithilfe von Satelliten – Photos erneut die iberische Insel bei Cadiz und konnte unweit des von Schulten und Hennig in derselben Region gesuchten Tartessos einige kreisförmige Fundamente entdecken, die auf einstige Städte verweisen. Allerdings nimmt Kühne dabei an, daß sich die von Plato beschriebenen Ereignisse des Unterganges zwischen 800 und 500 v.u.Zt. ereigneten, obgleich er auch Vermischungen in der Erzählung mit dem Seevölker – Einfall einräumt. Indes ist der Bezug allein auf Iberien bereits durch den Zeitpunkt von Solons Besuch in Ägypten ausgeschlossen; dieser erfolgte nämlich bereits um 640 v.u.Zt.

2003 startete eine britische Expedition zu Inselgruppen gegenüber der Meerenge von Gibraltar, den sogenannten Spartel – Inseln, die allerdings erwiesener maßen bereits um 11 500 v.u.Zt. versanken und lediglich mehrere Kilometer Durchmesser besaßen. Das Schweigen nach der zuvor groß angekündigten Durchführung der Expedition läßt jedoch vermuten, daß auch diese Expedition den Nachweis der vulkanischen Entstehung dieser Inseln nicht widerlegen konnte. Die jüngste Forschung, durch den US – Amerikaner Robert Sarmast, konzentriert sich auf Zypern, vor dessen Küste Funde an eine einstige Kultur erinnern, die um 9000 v.u.Zt. als letzter Teil einer vor Millionen Jahren versunkenen Landbrücke zwischen Afrika und Europa unterging. Doch wie auch die Kulturspuren bei Malta, vermögen die Forschungen nicht den Bericht Platos von einem außerhalb der Säulen des Herakles (= Mittelmeer ?) gelegenen Ursprungsort der Kultur glaubhaft zu bestätigen. Bei der Betrachtung der gesamten Forschung wird jedoch deutlich, daß an vielen Stellen der Erde Relikte aufzufinden sind, die auf frühe Hochkulturen verweisen und vielleicht auch als Bestandteil eines atlantischen Reiches anzusprechen sind – allein aus diesem Grund, ist eine Unterscheidung zwischen Haupt oder Königsinsel und atlantischer Provinz – bzw. Reichsstädte nahezu aussichtslos – jedoch nicht ohne Reiz und Gewinn für die archäologische Forschung an sich.
Weiter lesen Atlantis in der Nordsee

Die Pflanze der Erkenntnis

Oxalis triangularis – Roter Dreiecksklee von einer Besonderen Art, des essbaren Purpur Klee´s.  Da hat mal jemand geschrieben – Es sei Pures Glück im Blumentopf:

Der Dreieckige Glücksklee, Oxalis triangularis, auch unter der Bezeichnung Roter Dreiecksklee angeboten, gehört zu den exotischen Sauerkleearten. Er stammt ursprünglich aus Südamerika, wo seine Blätter roh oder gekocht gegessen werden. Die Blätter werden roh oder gegart gegessen und besitzen auf Grund ihres Oxalsäure-gehalts einen sauren Geschmack. Blätter und Blüten können als Dekoration für Salate verwendet werden, bei Verzehr größerer Mengen der Blätter kann die Oxalsäure zu Beschwerden führen. Die Rhizome werden roh oder gegart gegessen und besitzen einen süßen Geschmack.

Mit dem Laubfall im Spätherbst beginnt die Ernte der Wurzeln, denn die Pflanzen reagieren empfindlich auf Frost. Am leichtesten bekommt man die ‚Rübchen‘ mit einer kleinen Pflanzschaufel aus dem lockeren Boden. In schwereren Böden empfiehlt es sich, die Erde mit der  Grabgabel zu lockern, um die Wurzeln nicht zu beschädigen. Gut daumendick und bis zu zehn Zentimeter lang sind die zum Vorschein kommenden ‚Rübchen‘. Botanisch gesehen sind die ‚Rübchen‘ Speicherknollen, die der Pflanze am Naturstandort das Überleben sichern. Während Trockenperioden zehrt der Glücksklee von den in den Saftwurzeln eingelagerten Reservestoffen. Es gibt auch ausreichend Nachwuchs – in Form von unzähligen Brutzwiebelchen.

In Wiki können wir lesen: Auch in die Südstaaten der USA wurde er eingeschleppt. In letzter wird er auch in Europa verstärkt als Zierpflanze im Gartenfachhandel angeboten. Oxalis triangularis ist eine mehrjährige, krautige Pflanze. Dieser Sauerklee bildet wie viele seien Artgenossen Rhizome, die als Überdauerungsorgane dienen und nach dem Einziehen der oberirdischen Teile wieder austreiben.

Seine Laubblätter sind in drei streng dreieckige Blattfieder geteilt, die bei der Stammform grün, bei den Zuchtsorten dunkelrot bis purpurfarben sind. In der Sonne breitet sich die Blattspreite tagsüber aus, nachts oder bei Lichtmangel falten sie sich zusammen. Dazu verhilft ein Scharnier im unteren Teil des bis zu 20cm langen Blattstieles. Jeweils bis zu 12 Einzelblüten bilden einen Blütenstand. Die fünf Kronblätter der Blüte sidn je nach Sorte weiß, rosa oder lila gefärbt und etwa 2cm lang.

Die Blüten werden durch Insekten bestäubt. Nach der Blütezeit erscheinen die Kapselfrüchte. Neben der Nominatform Oxalis triangularis triangularis ist eine weitere Unterart unter dem Namen Oxalis triangularis papilionacea bekannt. Dieser Sauerklee bildet zwar Überdauerungsorgane, ist aber in unserem Klima nicht winterfest. Temperaturen unter 5°C verträgt er nicht. Am besten man kultiviert ihn in einer Pflanzschale, die man während der Sommermonate auf die Terrasse stellt. Man kann ihn aber auch zwischen April und Oktober in den Steingarten auspflanzen. Dazu gibt man ihm einen hellen Platz, der aber nicht in der prallen Mittagssonne liegen sollte. Diese Sauerkleeart reagiert sehr empfindlich auf Bodennässe.

Der Boden sollte also gut dräniert sein. Bei längerer Trockenheit kann man auch etwas gießen, aber immer nur so viel, dass die Erdoberfläche bald wieder abtrocknet. Ab und zu kann man mit ein wenig flüssigen Blumendünger düngen. Im Spätherbst holt man ihn ins Haus; er sollte nicht zu warm und hell gestellt werden. Sobald die Blätter welken, stellt man das Gießen ein. Er zieht dann die oberirdischen Teile vollkommen ein. Sobald er im Frühjahr wieder auszutreiben beginnt, gewöhnt man ihn langsam an helleres Licht und an das Gießen. Man kann ihn während dieser Zeit auch durch das Teilen des Rhizoms vermehren. Im Frühjahr sollte man ihn außerdem in frische Blumenerde setzen. Oxalis triangularis lässt sich durch Aussaat vermehren. Er blüht dann allerdings erst im zweiten oder dritten Jahr. Man kann ihn aber auch als kleine Topfpflanze kaufen und dann jeweils im herbst oder Frühjahr durch Teilung vermehren.

Es ist auch: Die Pflanze der interkosmischen Vril

Vril (auch: VRIL) ist eine theoretische Urkraft, die jedoch von Kritikern für ein hypothetisches Konstrukt gehalten wird. Vril wird als die Schöpferkraft verstanden, als übergeordnete Energie, die als Kraft des Geistes, als Kraft der Gefühle, als Lebenskraft und nicht zuletzt als Kraft in der Physik in Erscheinung tritt, dazu mit allen Wechselwirkungen zwischen den Ebenen und untereinander.

Den Bewohner des untergegangenen Atlantis gelang es angeblich, diese Ur-Kraft voll technisch abzuwerten. Die Lehre des Vril ist eine Geheimlehre von der Kraft, „die aus dem Samenkorn“ gewonnen wurde. Antike Hochkulturen wie die Ägypter und Mayas kannten diese Urkraft ebenfalls.

Geschichte

Vril ist eine „magische Energie“, die nicht zu vergleichen ist mit der gegenwärtigen Technik der dienenden rein physischen Gewalten. Die Verantwortung für die Auswirkungen der „Lebensenergie“ ist sehr groß in ethischer und moralischer Hinsicht. Durch Mißbrauch gingen Atlantis und andere Hochkulturen nach Jahrtausenden letztendlich zu Grunde. Die Kraft, die durch diese Energie gewonnen wird, ist eine Alternative zu der gegenwärtigen modernen Maschinentechnik und seiner mechanistischen Basis.

Die Lehre der kosmischen Urkraft wird von der offiziellen Wissenschaft als absurd und mit „pseudowissenschaftlich“ diffamiert. Im Zusammenhang mit dem Konzept werden unter anderem die Begrifflichkeiten Freie Energie, Flugkreisel und die Person Viktor Schaubergers verwendet.

Anfang des 20. Jahrhundert erfuhr der Gedanke um Vril neuen Auftrieb und erlebte seinen Höhepunkt mit der Tätigkeit der Vril-Gesellschaft in Deutschland.

Die Vril-Gesellschaft war eine von der Wienerin Maria Orschitsch gegründete Geheimgesellschaft, die Anfang bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts in Deutschland gewirkt hat. Sie ging aus den um 1900 geförderten panbabylonischen Gesellschaften hervor. Ihr ursprünglicher Name war Alldeutsche Gesellschaft  für Metaphysik.

Ausrichtung und Wirken

Die Vril-Gesellschaft übernahm viele Ideen der panbabylonischen Gesellschaften. Ihr Ziel war u. a. die Zusammenfassung junger Frauen, um der Vermännlichung und geistigen Entartung der Frau entgegenzutreten. Die Entwicklung unkonventioneller Antriebe für die Flugtechnik nahm einen bedeutenden Teil im Schaffen der Vereinigung ein, woraus 1926 die Firma Antriebstechnische Werkstätten entstand. So seien die ersten „Vril-Scheiben“ entwickelt und gebaut worden. Der Antrieb bestand aus neuentwickelten Tachyonen-Triebwerken, welche sich die Wirkung der Vril-Kraft zunutze machten

Im Zweiten Weltkrieg wurden vermutlich Flugscheiben entworfen, die auf dem Prinzip dieser Urkraft bauten und beim Endkampf um Deutschland und darüber hinaus zum Einsatz kamen bzw. kommen sollten, daß neben dem größeren Flugobjekt „Haunebu“ auch kleine, wendige „Vriljäger“ existiert haben sollen.

Vril-Zeichen

 Das blitzähnliche Vril-Zeichen soll auf der schwarzen linken Seite das dunkle Zeitalter symbolisieren, welches laut den indischen Veden das Zeitalter des Kali Yuga sei, welches das Zeitalter von Lügen und Täuschungen sei. Darin wird überliefert, daß in genanntem Zeitalter durch die wahren Machthaber immer wieder dazu gezwungen werden, Kriege zu führen und durch deren Kontrolle der Massenmedien ein bestimmtes Weltbild einprogrammiert erhalten haben, durch welches fortdauernde Kriege, Wirtschaftskrisen und Hungersnöte auslösbar seien. In der Mitte des Vril-Zeichens befindet sich der „V-Blitz“ der göttlichen Intervention, welches eine göttliche Macht wie Jesus Christus oder den Dritten Sargon symbolisieren soll.

Auf der rechten Seite wird das goldene Zeitalter in Violett dargestellt. Ein tiefes Purpur oder Violett soll die Farbe der Schwarzen Sonne darstellen, welche im Ultraviolett-Bereich strahlen und die Seelen erhellen soll. Dieses nahende neue Zeitalter – auch „Goldenes Zeitalter“ genannt – soll ein Zeitalter des Friedens und Harmonie werden.

Vril in der Vorzeit

 Die Ägypter und andere Hochkulturen sollen die Hüter urältesten Wissens sein, welches aus der atlantischen Vorzeit stammen soll. Diese alten Kulturvölker vermochten es allem Anschein, die „Kosmische Urkraft“, technisch zu meistern und hüteten sein Geheimnis als Nachfahren der versunkenen Atlantiden.

Die gigantischen Bauten der Vorzeit (z. B. die Pyramiden in Ägypten und Zentralamerika) erregen bis heute die Verwunderung der Techniker, da diese ohne technische Hilfsmittel besonderer Art errichtet wurden. Es tauchte daher die Frage auf, wie die Menschen der Vorzeit imstande waren, diese Arbeiten, die nicht allein durch Hebel-, Flaschenzug- und Menschenkraft verrichtet werden konnten, zu leisten.

Neben den Ägyptern sollen auch die Inkas, Mayas und Tolteken über gigantische Kräfte verfügt haben, um Steine und Felsen auf großer Distanz zu transportieren.

Das Weltprinzip

In der altindischen religiösen Vorstellung gibt es das ewig zerstörende und das aufbauende Weltprinzip. Diese beiden Prinzipien heißen:

  • Schiwa, den alles auflösenden, zerstreuenden Raum
  • Wischnu, das bindende Prinzip des Schaffens und des Aufbauwillens

Johannes Täufer (wahrscheinlich Pseudonym) schreibt 1930 zum Schiwa:

In Schiwa haben wir die zeitlos freie Strahlung einer an sich indifferenten Urkraft (…) zu erblicken. Diese Strahlung ist die Urgrundlage des Lebens, denn Leben wird nur durch dauernde Bewegung ermöglicht. Das Strahlungszentrum ist überall und nirgends zu suchen, denn der Raum ist lediglich als Auswirkung des Prinzips Schiwa zu denken.

Das Prinzip Schiwa sei frei vom verursachten Raum, als reine Geistkraft raumlos zu verstehen. Wird freier Strahlung ein Widerstand gesetzt wird, schafft sich sofort ein relatives Strahlungszentrum. Das absolute Bestehen des Strahlungszentrums kann jedoch nirgend angenommen werden. Wenn ein Bremswiderstand bzw. Hemmungsmoment gesetzt wird, tritt die freie Strahlung Schiwa als Vitalenergie in Erscheinung und ist empirisch, erfaßbar und auswertbar.

Zum Wischnu schreibt Täufer:

(…) Bremswiderstand ersteht im bindenden Prinzip Wischnu. Von der dynamischen Seite aus betrachtet wird Wischnu hierdurch zum schaffenden Aufbaumotiv, vom ethischen Standpunkt aus müssen wir ihn dem Urprinzip der bindenden «All-Liebe» gleich werten. Wir haben diese widerstreitenden und sich doch notwendigerweise wunderbar ergänzenden beiden Urmotive des Weltwerdens im Kreuzsymbol ursprünglich gesetzt. Der vertikal verstrebende Längs-«Balken» repräsentiert zeitlos-freie Strahlung – Schiwa! Der horizontale Querbalken, «Begrenzung», mithin In-die-Erscheinung-Tretung des aufbauenden schöpferischen Liebesmotives – Wischnu!

Nietzsche und Vril

Der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche hob die Vorstellung des „Übermenschen“ hervor und begann sein Werk „Der Antichrist“ (1888) mit der Zeile, „Sehn wir uns ins Gesicht. Wir sind Hyperboreer.“ Obwohl Nietzsche niemals Vril erwähnte, unterstrich er in der in seinem Nachlaß publizierten Aphorismensammlung „Der Wille zur Macht“ die Rolle einer inneren Kraft bei der Entwicklung des Übermenschen. Er schrieb, daß die gewöhnlichen Menschen nach Sicherheit in der „Herde“ streben durch die Schaffung von Moral und Regeln, während den Übermenschen eine vitale Kraft innewohnt, die sie drängt, über die Herde hinauszugehen. Diese Kraft zwingt sie dazu, die Herde zu belügen, um unabhängig und frei bleiben zu können von der Herdenmentalität.

Filmbeiträge

Die Vril-Gesellschaft:

Siehe auch

Deutsche Antarktische Expedition  Einführung Das vorliegende volkstümliche Werk über die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 aus der Feder von Dr. Ernst Herrmann gibt ein anschauliches Bild sowohl über den Verlauf der 117 tägigen Seereise, die das Expeditionsschiff in sein Arbeitsgebiet am Ende der Welt … Weiterlesen 

Die Thule-Gesellschaft  von  http://germanenherz.blogspot.de/2012/05/die-thule-gesellschaft.html Die Thule-Gesellschaft ist eine deutschen  Vereinigung, die Ende des 19. Jahrhunderts gegründet wurde. Inspiriert durch die theosophische Bewegung erwachte in Deutschland das Interesse für Astrologie, Gnosis, Magie, Kabbala, Alchimie und die christliche Mystik Es verbanden sich indische und … Weiterlesen 

Es tobt die Schlacht zwischen der Rothschild-Kazaren-Mafia (RKM-Todesreligion) und der interkosmischen Vril-Religion  Veröffentlicht am   Der „Oberteufel“, der gegen alle lichten Kräfte kämpft Bevor die Menschheit den Einfluss der Rothschild-Kazaren-Mafia [1] (RKM) eliminieren kann, muss ein Großteil unserer Mitmenschen die verborgene, unglaublich satanische Geschichte kennen, die hinter ihrem Wirken steht. Wir müssen wissen, dass die … Weiterlesen 

Es tobt die Schlacht zwischen der Rothschild-Kazaren-Mafia (RKM-Todesreligion) und der interkosmischen Vril-Religion

Der „Oberteufel“, der gegen alle lichten Kräfte kämpft

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Der größte Teil dieses Beitrags erschien bei: http://www.veteranstoday.com Von Dr. Preston James, Mike Harris und Oliver Konstantin

Endkampf: Vril gegen RKM

Endkampf: Vril gegen RKM

Bevor die Menschheit den Einfluss der Rothschild-Kazaren-Mafia [1] (RKM) eliminieren kann, muss ein Großteil unserer Mitmenschen die verborgene, unglaublich satanische Geschichte kennen, die hinter ihrem Wirken steht.

Wir müssen wissen, dass die RKM nach den Grundsätzen eines geheimen Todeskultes operiert, wie dem Babilonischen Talmud (Kabalismus, Satanismus, Sabbatismus, Frankismus usw.). Nur wenn wir um den finsteren Urglauben des RKM-Systems wissen, verstehen wir, warum die RKM sich dem Ziel der Verhöllisierung der Welt durch systematische Infiltration und Vernichtung jeder Nation auf der Erde verschrieben hat.

Was wir wissen ist, dass die RKM die Ausrottung von mehr als 90 Prozent der Menschheit zur Leitlinie ihres Programms erhoben hat. Mehr noch, die RKM hat diesen unheimlichen Todeskult mit einer Gravur in die sogenannten „Guide Stones“ (Leitlinien-Steine) im US-Bundesstaat Georgia verewigt. Niemand weiß, wer den Auftrag zur Errichtung der „Guide Stones“ gab, aber sie sind vorhanden und erklären, dass die Menschheit auf eine Anzahl von 500 Millionen reduziert werden soll. Insbesondere auf hebräisch steht in den Steinen eingraviert: „Haltet die Menschheit stets unter 500.000.000 im Einklang mit der Natur“. Die Menschenausrottung soll offenbar in erster Linie über die genmanipulierten landwirtschaftlichen Erzeugnisse erfolgen. Gerade in der BRD tobt sich dahingehend der jüdische Giftkonzern „Monsanto“ mit seinen landwirtschaftlichen Großanbaugebieten aus. Im Zuge der BRD-Verschuldung sollen beim EU-Zusammenbruch alle landwirtschaftlichen Anbauflächen auf deutschem Boden von der Lobby sozusagen „gepfändet“ und „Monsanto“ übereignet werden. Auch Todesbakterien werden gerade neu getestet wie die WELT vom 28.05.2015 berichtet: „US-Armee versendet versehentlich Anthrax-Proben. …. Die USA hatten den tödlichen Milzbrand-Erreger Bacillus anthracis in der Vergangenheit für ein Biowaffenprogramm verwendet.“

Die Menschheit muss wissen, dass die Rothschild-Kazarische-Mafia den größten parasitären Organismus darstellt, der jemals die Welt heimgesucht hat und das Lebensblut aus jedem seiner Wirtsnationen heraussaugt bis der Massentod der jeweiligen Einwohner erreicht wird.

Wenn dieser von der RKM eingeleitete Prozess unvermindert anhält, wird der Menschheits-Parasit jede Wirtsnation zerstören, die er befallen hat. Am Ende wird er die ganze Welt vernichten. [2]

Da sich die Wahrheit über die RKM durch das Internet und von Mund zu Mund über die Welt verbreitet, wird die Menschheit schon bald verstehen, dass ein großer, globaler Krieg gegen die RKM erklärt und geführt werden muss. Die Menschheit wird begreifen, dass die Rothschild-Kazarische-Mafia das Ziel verfolgt, jede Kultur, jede Nation und jede Gesellschaft zu befallen, um diese zu zerstören.

Da immer mehr Menschen von dem RKM-Übel erfahren, werden sich sogar unterschiedliche Kulturen und Nationen zusammenschließen, um nur ein einziges gemeinsames Ziel zu verfolgen: Die RKM-Infiltration auszumerzen, die fast jede Nation der Erde gekapert hat und kontrolliert.

Um dem Vernichtungsgriff, mit der die RKM-Führung die Welt umkrallt, zu sprengen, müssen wir der RKM den Kopf abschlagen, nämlich die RKM-Führung von ihrem elastischen, grenzenlosen Fiat-Falschgeld, von ihrem „funny money“ (Lustgeld), dem auf Schulden gegründeten Papier, trennen.

Wir wissen mit Sicherheit, dass wir, um dieses Ziel wirkungsvoll und schnellstmöglich erreichen zu können, den RKM-Kopf vom organisatorischen Rumpf abschlagen müssen, damit der endlos produzierte Zufluss von Betrugsgeld gestoppt wird. Das heißt, dass das verfassungswidrige System der „Federal Reserve“ (sogenannte US-Notenbank) eliminiert und ein neues Bankensystem vom amerikanischen Finanzministerium geschaffen werden muss. Und dieses Ziel kann erst dann erreicht werden, wenn die Amerikaner ihren Kongress wieder zurückerobert und all jene ausgetrieben haben, die sich der AIPAC und Israel verschrieben haben.

Jeder AIPAC-israelische Einfluss, der im Kongress das Volk verhökert, muss kalt gestoppt werden und alle Kongressmitglieder, die sich diesem Verrat angeschlossen haben, müssen abgewählt und dann wegen Spionage vor Gericht gestellt werden.

Die ehemalige Krongressabgeordnete Cynthia McKinney berichtete gegenüber verschiedenen Quellen, dass alle neu gewählten Kongressmitglieder im Rahmen ihrer AIPAC-Mitgliedschaft einen Treueeid auf Israel ablegen müssen. Wer sich weigert, dem wird ein mit allen Finanzmitteln ausgestatteter Gegner im Wahlkampf gegenübergestellt. McKinney weigerte sich, den Israel-Eid abzulegen und verlor die Wiederwahl.

Wenn wir, das Volk, den Kopf der RKM, also den endlosen, elastischen Geldzufluss, produziert in ihrem privaten „Federal Reserve System“, abschlagen können, dann wird es für das Bankstersystem unmöglich sein, den Menschen RKM-Schulden-Geldscheine zu menschenfeindlichen Zinsen zu verleihen und die Menschen mit betrügerischen Finanzwetten zu versklaven. Damit wird der RKM sofort die Machtbasis entzogen.

Sobald die vollkommen illegalen Steuern wie Mehrwertsteuer, Einkommensteuer abgeschafft und ein ehrliches Geldsystem des Volkes etabliert ist, steigt die Kaufkraft um etwa 40 Prozent an, da dieser Prozentsatz als Tribut vom Fiat-Lustgeld verlangt wird.

Machen wir uns nichts vor, kein geistig zurechnungsfähiger Mensch würde einem ausländischen Bankster für Falschgeld auch noch menschenrechtswidrige Zinsen bezahlen. Unser derzeitiges Geld wird durch keine realen Werte, sondern allein durch Taschenspielertricks geschaffen.

Sobald man versteht, dass alle Preise um etwa 40 Prozent wegen des RKM-Systems (Wucher) aufgebläht sind, obwohl dieses Geld uns gehört, wird sich bei den Menschen Wut einstellen. Wenn wir begreifen, dass wir allesamt vom RKM-System in den USA seit 1913 betrogen und finanziell ausgeraubt werden, wird sich massiver Widerstand formieren.

Um die RKM kalt zu erwischen, endgültig auszuschalten, müssen sich die Völker der Welt zu einem globalen Krieg gegen die RKM, gegen diesen mächtigsten Todeskult der Welt zusammenschließen. Die RKM ist die unheimlichste Organisation, die fast alle Nationen infiltriert hat und ihre Arme reichen in fast alle Regierungen der Welt. Viele Staatsführer sind gekauft, werden kompromittiert oder erpresst. Jene, die sich weigern der RKM zu dienen, werden auf geheimen Wegen ermordet. Dieser Todeskult, dieser antimenschliche Parasit, saugt uns das Leben aus unserem Dasein.

Wir wissen, das die RKM in 25 amerikanischen Städten und in jeder großen europäischen Hauptstadt gestohlene Atomwaffen stationiert hat (die Samson-Option), mit denen sie den Vasallenregierungen drohen. Mit dieser Drohung werden die Staatsführer unter Kontrolle gehalten, was oft auch die „Israelische nukleare Erpressung“ genannt wird.

Wir müssen verstehen, dass sich die RKM-Führungspersönlichkeiten von normalen Menschen unterscheiden.

RKM-Führungspersönlichkeiten wurden entweder ohne menschliche Seele geboren, oder sie haben ihre Seele im Laufe der Zeit verkauft. Normale Menschen, es sei denn, sie sind menschlich total verkommen, haben eine soziale Ader und ein Gewissen. Sie schämen sich, wenn sie anderen etwas Böses tun. Die RKM-Führer hingegen schämen sich niemals, wenn sie anderen Böses tun, vielmehr bereitet es ihnen Freude. Sie nutzen die Beschaffenheit des Normalmenschen aus, der sich für schlechte Taten schämt. Sie konzentrieren sich auf die Politik, um Scham bei jenen zu erzeugen, die sie unterdrücken und ausrauben. Sie haben es verstanden, das Volk mit Hollywood und ihren Massenmedien zum Begehen von Übeltaten abzurichten. Mit der Massenbeeinflussung durch ihre Massenmedien zerstören sie den Charakter und die moralische Stärke der Menschen, wodurch es ein Leichtes wird, zu kontrollieren und zu korrumpieren.

Somit findet man RKM-Führer unausweichlich damit beschäftigt, extreme Formen der Perversion und der Pornographie über die Menschheit zu bringen, was Normalmenschen Unbehagen bereiten würde. Diese Gruppe führt einen Kulturkrieg gegen die Amerikaner und gegen die Menschheit. Sie rauben den Menschen ihren Charakter und manipulieren sie derart, dass sie auch ihre Rechtschaffenheit verlieren.

Es ist offenkundig, dass die Vereinigten Staaten von Amerika 1913 von der RKM infiltriert wurden, als das verfassungswidrige „Federal Reserve System“ einen Brückenkopf in Amerika etablierte.

Sobald der Brückenkopf für die Geldproduktion und –Verteilung in Amerika 1913 eingerichtet war, ging die RKM mit aller Energie daran, jede einzelne amerikanische Institution zu infiltrieren und zu kapern. Eine Institution nach der anderen, manchmal mehrere gleichzeitig, wurden vereinnahmt.

Das rechtswidrige Gesetz (Federal Reserve Act) wurde 1913 verabschiedet, indem Mitglieder des US-Kongress‘ bestochen wurden, damit am Tag vor Heiligabend des Jahres 1913 abgestimmt werden konnte, wohl wissend, dass die Mehrheit der Kongressmitglieder bereits ihren Weihnachtsurlaub angetreten hatten und noch nicht einmal die nötige Anzahl von Abgeordneten für ein Quorum anwesend waren. Dieses kriminelle Gesetz wurde von einem kompromittierten Präsidenten, Woodrow Wilson, willfährig für die Bankster unterzeichnet.

Sobald die RKM ihre betrügerische Geldproduktion und Geldverteilung aufgenommen hatte, dieses weltgrößte Falschgeldsystem, begannen diese kriminellen Bankster fast jeden einzelnen Kongressabgeordneten und jeden Regierungsbeamten zu kaufen und zu bestechen. Auch das Justizsystem sowie die Militärführung wurden gekauft. Das wurde im Jahre 2015 erneut von dem amerikanischen Juden, Buchautor und Journalisten Thomas L. Friedman eindrucksvoll bestätigt. „Unsere jetzige Demokratie ist die beste Demokratie, die man kaufen kann.“ [3]

Während die RKM ihr elastisches Scheckbuch ihres Falschgeldes nutzte, um die amerikanische Politik zu kapern, ließen sie geldgierige Amerikaner wegen Wucher anklagen, aber nur deshalb, um diese Leute als Wucherkonkurrenz auszuschalten.

Natürlich hätte das Massenmedien-Kartell im Rahmen der Anti-Kartellgesetze schon lange aufgebrochen werden können, da aber der US-Kongress, die Regierung, das Justizministerium und die Gerichte sich sozusagen im Besitz der RKM befinden, ist das unmöglich geworden.

Durch die totale Kontrolle der Massenmedien setzte die RKM eine Propagandamaschine mit beispielloser Wucht gegen die Amerikaner ein, damit manipulierte sie die Gedanken der Menschen und setzt somit jede gewünschte Politik durch.

Die RKM schaffte es, die Fakten über ihren Beginn der Macht aus den öffentlichen Bibliotheken zu entfernen. Sie konnten nicht riskieren, dass herauskommen würde, dass sie mit ihrer Propaganda für die Vergewaltigungen, Folterungen, Massenmorden und Kriegen verantwortlich sind.

Die RKM hat es geschafft, dass der amerikanische Normalbürger keinen Zugang zu Informationen erhält, woher die RMK stammt und was ihr tödliches Programm ist. Die Masse darf nicht wissen, wie sie ausgeraubt, tyrannisiert und entwaffnet wird, um Amerika in ein großes GAZA II, also in das größte Freilicht-Gefängnis der Welt zu transformieren. Ein Gebiet, auf dem Amerikaner massengemordet werden können, wie die Palästinenser. Das geheime Ziel der RKM ist es, eine RKM-Apartheid gegen das Volk zu schaffen.

Was die RKM den Russen im Zuge der „Bolschewistischen Revolution“ zufügte, war weniger eine Revolution, als ein Akt der Folter, des Massenmordes und des Raubes des russischen Vermögens. Am besten eignen sich für die Taten die Begriffe „internationales Piratentum“ und „Parasitentum“. Mike Harris schilderte die Geschichte darüber sehr eindrucksvoll als einen rachedurstigen Massenmord, weil Russland die Kazarenführsten im Jahr 1200 aus Kazarien vertrieben hatte. Wir wissen heute, dass die RKM hinter den scheußlichen Massenvergewaltigungen und hinter dem Völkermord an den Armeniern 1915-1917 stand. Rache durch Ausrottung, egal wie lange es auch dauert, ist immer das Motiv Nummer eins für die RKM

Wir müssen wissen, dass die Hauptmotivation, von der die RKM getrieben wird, Hass [4] und Rache ist. Das wird am Beispiel des bolschewistischen Terrors von Folter, Massenvergewaltigungen und Massenmord an 22 Millionen unschuldigen Russen zwischen 1917 und 1920 sowie an den Massenmorden und Massenvergewaltigungen der von Ehrenburg aufgehetzten Sowjetsoldateska an den wehrlosen deutschen Frauen und Kindern 1945 verdeutlicht.

Aber nichts fürchtet die RKM mehr, als Vergeltung durch die Welt, sollte die Öffentlichkeit herausfinden, wer sie sind und was sie tun. Das ist der Grund, warum die RKM ihre Bestechung der Offiziellen, die Kompromittierungen, die Kinderschändungen geheim hält. Ihre schlimmen Taten schieben sie anderen in die Schuhe und agieren als Beschützer der von ihnen terrorisierten Massen.

Die Bevölkerungen haben keinen Zugang zu den kontrollierten Massenmedien, sondern sind darauf angewiesen, was sie von anderen oder über das Internet über den Todeskult erfahren. Bis noch vor kurzem galten die alternativen Medien als Sammelbecken von Verrückten oder Verschwörern, heute gelten sie schon in weiten Bereichen als die einzigen echten Wissensquellen. Das lässt hoffen. Heute, Dank des weltweiten Internets, Dank der Gutenberg Presse, kommt die Wahrheit weltweit zunehmend an die Öffentlichkeit.

Selbstverständlich läuten deshalb bei der RKM alle Alarmglocken. Sie geraten in Panik. Um diese Wahrheitsverbreitung zu stoppen, etablierte die RKM zahlreiche Lock-Webseiten. Sie versuchen, die ganze Leserschaft zu diesen Seiten herüberzuziehen. Aber um anzulocken, müssen sie einen begrenzten Faktenlauf gestatten. In der Hoffnung, mit 60 bis 80 Prozent Wahrheit die Leser einzufangen, werden die Gutgläubigen dann mit Lügen in eine andere Richtung gedrängt, weg von der Wahrheit.

Die Desinformationen durch RKM-Hilfswillige im Internet benutzen bekannte Wahrheiten, an die dann Lügen angeheftet werden, um die Richtung zu ändern. Aber neuerdings geht diese Taktik nicht mehr so richtig auf, da die Internetnutzer sehr aufmerksam geworden sind und die Wahrheitsstückchen von der Lüge unterscheiden können. Sie stellen die Verbindung zur Wahrheit meistens selbst her, ignorieren die kunstvoll verpackten Lügen. Die aufgeweckten Internetleser setzen das Puzzle von Wahrheit selbst zusammen, indem sie die falschen Bestandteile der Meldungen einfach unbeachtet lassen.

Da die Wahrheit überall in der Welt durchbricht, erschrecken die Führer der RKM vielfach bereits in sichtbarer Weise. Sobald die Verbrechen der RKM in Amerika in allen Einzelheiten erklärt wurden, so dass alles leicht verständlich wird, kann der Plan, offiziell den Krieg gegen diesen Feind Amerikas und der Menschheit zu erklären, formuliert werden. [5]

DIE RELIGION DES INTERKOSMOS

Die Heimsuchung der Erde und der Menschheit durch die RKM stützt sich auf die sogenannte jüdische Religion sowie auf die seit 180 vom hohen Rabbinat gekaufte Christenkirche Roms.

Sowohl die jüdische Religion wie auch die falsche Christenreligion des Vatikan nehmen für sich in Anspruch, „Universalreligionen“ zu sein. Keine von beiden, wie quasi alle anderen Religionen auch nicht, hat aber ein Anrecht auf einen solchen Anspruch. Selbst der Anspruch „Weltreligion“ – also eingegrenzt auf die Welt Erde – erscheint fragwürdig, zumal auch das Wort Weltreligion letztlich wieder Universalreligion bedeuten soll; denn dass es auch noch andere, womöglich bedeutendere Welten geben könnte als die irdische – im Diesseits und im Jenseits – befindet sich außerhalb des geistigen Horizonts der Verfechter jener „universellen Religionen“.

Die Anhänger der Thule- und Vril-Gesellschaften gewannen auf diesem Gebiet allerdings einen höheren Erkenntnisstand und eine weiterreichende Sicht als die üblichen Religionsvertreter. Die Religion von Thule, die Religion des Vril, steht auf einer unvergleichlich höheren Stufe als sämtliche sogenannte Weltreligionen mit all ihren Ansprüchen an Universalität; die Religion von Thule, die Religion des Vril, sprengt die Grenzen irdisch diesseitiger Enge.

Die alten Kulturvölker der Erde beanspruchten nicht, „universelle Religionen“ zu besitzen. Ihre Götter, richtiger: Schutzpatrone, waren Nationalgötter, gewissermaßen Schutzheilige für einen jeweils bestimmten Raum. Die meisten von Ihnen kannten außerdem eine über allem stehende Obergottheit, wie sie im germanischen ALLVATER (Alfadur) besonders klar in Erscheinung tritt. Kein Volk aber erhob Anspruch darauf, dass sein Nationalgott zugleich Universalgott sei, bis die Hebräer mit einer solchen Ideologie die Geschichte zu manipulieren versuchten. Aber natürlich ist auch der Judengott kein universeller Gott.

Das Universum ist größer als die Erde – und der Interkosmos ist größer als unser Universum. Umfassende religiöse Erkenntnis kann allein dort gedeihen, wo das Bewusstsein dieser größeren Maßstäbe zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Die heutzutage auf der Erde noch vorherrschenden sogenannten „Weltreligionen“ haben sich geistig um keinen Millimeter aus jener Zeit fortbewegt, als sie noch behaupteten, die Erde müsse sei eine Scheibe. Sie stecken tief in der Nichterkenntnis, eingemauert in die Kerker ihrer auf Irrtum und Fälschung beruhenden „heiligen“ Schriften. Die angeblich universellen Weltreligionen der Erde sind in Wahrheit so fern von Gotterkenntnis wie die Höhle des Neandertalers vom Frankfurter Messeturm. Es fehlt ihnen jeder Blick in die Weite, die Unbegrenztheit, die wahre Freiheit. Und im Wesentlichen ist irdische Religion zum Mittel weltlichen Zwecks geworden – womit sich, sinnbildlich gesprochen, das Neandertalertum in die Lebensformen der Gegenwart einmengt.

Aus begrenzten Räumen erwachsene Nationalreligionen in die Übernationalität erhoben, das musste zu Unheil führen, sollten doch nun Generalmaßstäbe für die ganze Welt angelegt werden, die tatsächlich aus einem begrenzten Kulturkreis kamen und also mit anderen Kulturkreisen unmöglich harmonieren konnten.

Die wahrhaft universelle Religion muss über jeder Enge stehen, die wahre Religion ist „interkosmisch“, sie steht über allen Dingen, sie lässt den einzelnen Völkern die ihnen jeweils gemäßen Gottheiten und Schutzpatrone – und schafft übergeordnete Glaubensgewissheit im überschauenden Großen, ohne Gleichmacherei im Einzelnen.

Denn die wahre Gottheit ist die Gottheit vieler Welten und Dimensionen, ihr Einheitsmaßstäbe unterstellen zu wollen, ist ganz einfach lächerlich. Alle Wesen sind ungleich, kein Mensch ist wie der andere, verschieden sind die Völker – und völlig unterscheiden sich die Rassen voneinander. Welche Absurdität, welche Anmaßung, beispielsweise dem Schwarzen in Afrika die Maßstäbe der christlichen Kirche aufdrängen zu wollen – oder auch die des Demokratismus. Jedes Volk hat seine eigenen Maßstäbe, und so lange man ihm diese belässt, lebt es in Einklang mit sich und der Natur. Als ob, wiederum zum Beispiel, die Schwarzen in Afrika, nicht ihre eigenen Religionen gehabt hätten, die ihnen und ihrer Lebensart gemäß waren! Erst das Aufpressen fremder Maßstäbe rief Elend und Hunger hervor

Alle Religionen und selbsternannten „Heilslehren“, die sich universell geben, bringen Unheil über die Menschen; insbesondere über jene Menschen, die nicht dem Ursprungskulturkreis der jeweiligen Religion oder Heilslehre (z.B. Marxismus, Demokratismus, Globalismus, Geldherrschaft) angehören.

Wer trägt also die Hauptschuld am Unglück der Völker der sogenannten Dritten Welt? – Wo liegen die Ursprünge dieses Unheils – außer im Kolonialismus, der wiederum durch universelle Ansprüche jedweder Art motiviert wurde?

Wäre es nach den angeblich so „bösen Rassisten“ der Thule-Gesellschaft gegangen, so lebten die Völker der Dritten Welt heute nicht in Armut und Elend, bedroht von millionenfachem Hungertod, sondern ihrer Art gemäß in ihrer ureigensten Kultur, in Unabhängigkeit und relativem Wohlstand. Denn ohne Vermischung und Infiltration fremder Maßstäbe wären die Völker der Dritten Welt niemals ins Elend geraten, nie hätten sich die naturverbundenen, hoch anständigen Völker vieler sogenannter Drittweltländer von selber ins Elend gestürzt, wäre ihnen nicht der „westliche Lebensstil“ aufgepfropft worden – der zu ihnen dort ebensowenig passte wie in jenen Ländern zu ihnen passte, in die man sie als Sklaven oder „Immigranten“ brachte. – Respekt vor der Unterschiedlichkeit, Achtung gegenüber der Verschiedenheit, Anerkennung der eigenen Art eines jeden Wesens: Das ist wahre Gotterkenntnis.

Die interkosmische Religion von Thule, die Religion des Vril, ist wahre Gotterkenntnis. Denn sie anerkennt die Verschiedenheit, sie weiß, dass es Wesen auf anderen Welten gibt, Wesen auf anderen Planeten in unserem Kosmos und Wesen in Welten des Jenseits, die alle ihre Eigenart besitzen und allein dann in Harmonie und Wohlbefinden leben können, wenn man sie jeweils in ihrer Mitwelt und unter sich belässt. Dieser „Rassismus“ ist in Wahrheit Gotterkenntnis, ist die einzige Grundlage des Wohlergehens für alle Wesen, die in Achtung vor einander sich selbst bewahren und jede Vermengung, die den Kern des Unheils darstellt, vermeidet. Wenn die Welt Erde vom Unheil der Universalität beanspruchenden Religionen und politischen Heilslehren befreit und von dem durch sie Hervorgerufenen genesen soll, so kann dies allein durch die Ideale des Vril und von Thule geschehen. Denn alle Menschen haben das gleiche Anrecht auf ein artgemäßes Dasein; und alle Völker und Rassen besitzen genug Fähigkeiten aufgrund ihrer eigenen Natur, um das Leben meistern zu können und keiner braucht einen fremden Vormund.

Die Religion des Vril, der Glaube von Thule, achtet einen jeden in seiner Art. Wer weiß, dass in den Fernen des Weltenalls womöglich Lebewesen von solcher Andersartigkeit sind, dass wir sie uns nicht einmal vorstellen können. Der erleuchtete Mensch begreift, dass es ein höheres Gesetz als jedes von Menschen in Verfassungen niedergeschriebenes Gesetz gibt, das lautet:

Alle Wesen sind ungleich, Vermischung ist widergöttlich und die Ursache allen Unheils.

Die „Religion des Interkosmos“, das „Vril von Thule“, (allumspannende Weisheit des Lebens), geboren aus dem Wissen um die Offenbarungen des „ILU“ in Verbindung mit der transmedialen Kommunikation, ist die Erfahrung, dass zwei 68 Lichtjahre voneinander entfernte Welten ein und dieselbe Grundmaßstäbe kennen. Es sind die Lehren, die aus dem überlegenen Wissen einer weit überlegenen Kultur gezogen werden konnten. Und es ist die Glaubensgewissheit aufgrund göttlicher Botschaften.

Die Religion des VRIL erkennt die höchste übergeordnete Gottheit, die allem und jedem gleichermaßen gilt und über allem steht. Und sie anerkennt die Verschiedenheit im Kleinen, wie sie das übergeordnete Große versteht.

Einen „universellen Erdengott“ gibt es nicht.

Atlantis, Edda und Bibel

Um die Weltläufe zu verstehen, muss man diese Bücher kennen!

Jedes Volk hat seine eigenen jenseitigen Bezugswesen – „Götter“ -, die auf das irdische Geschehen in begrenztem Ausmaß einwirken können. Es gibt einen Weltwidersacher, einen „Oberteufel“, der gegen alle lichten Kräfte kämpft und sich als Widersacher der Obergottheit versteht, welche jedoch unendlich hoch über ihm steht.

Das deutsche Volk, als Kernvolk des Germanentums, ist mit dem aldebaranischen Volk der Sumi-Er direkt verwandt. Deshalb ist dessen Gott-Schutzpatron auch für das deutsche Volk bedeutsam (in der Jesaias-Off. kommt dies bereits zum Ausdruck), nämlich durch die Begriffe Molok, Malok, Moloch. In der Edda: „Mörnir“)

Die Thule-Religion des VRIL ist aber vor allem eine Religion des Wissens um das wahre ewige Leben, um den Sinn des Erdendaseins und den Weg nach dem irdischen Sterben zu begreifen.

Die interkosmische Religion trägt diese Bezeichnung, weil sie über das diesseitige Erdenleben hinaus Gültigkeit hat, weil ihre Lehre und ihr Wissen weit über die Schwelle des Irdischen in das Jenseitige hinüberreicht.

Wir könnten wahrscheinlich ganz einfach sagen: VRIL ist die Religion der lichten Gottmenschen von Aldebaran, unserer Ur-Vorfahren – also unsere Religion, die Glaubensgewissheit der ewigen göttlichen Wahrheit.

Der Gott MALOK ist aller Wahrscheinlichkeit nach weitgehend identisch mit dem babylonischen MARDUK und dem germanischen ODIN, bzw. WOTAN. Der Widersacher unserer Gottheit, der Oberteufel, ist der Gott der RKM, genannt Jahwe. Von dem Verkünder des Lichts und der interkosmischen Religion, von Jesus selbst formuliert. Jesus sagte zu den Juden: „Ihr seid die Kinder des Teufels, der ein Lügner und Menschenmörder von Anbeginn war.“
———————————————
1) Chasaren (auch Khasaren, hebräisch Kuzarim)Das jüdische Königreich der Khasaren
2) Adolf Hitler schreibt in MEIN KAMPF: „Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekentnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.“
3) Welt.de, 01.05.2015
4) „Juden verstehen zu hassen.“ (sagte Ariel Sharon, ex Premierminister Israels, Los Angeles Times, 02.02.2002, S. B3)
5) Im englischen Original-Artikel ist der Plan formuliert: http://www.veteranstoday.com/2015/05/08/proposed-declaration-of-war-against-the-rothschild-khazarian-mafia/
6) globalfire.tv
Zionistische Weltregierung ein Griff nach der Macht
Die Protokolle der Weisen von Zion:
Ashkenazis
Es war einmal ein Opfervolk
Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums
Tödliches Wissen Das große Menschenmorden im Namen der Lüge
Israel / Palästina Analysen
Elite plante 1871 3 Weltkriege
Die Georgia Guidestones

Nachtrag 07.05.2022. DEUTSCHLAND: ERLASS DER MILITÄRISCHEN ÜBERGANGSREGIERUNG.

Deutschland ist zur impf- und testfreien Zone erklärt worden. Das bedeutet, dass alle Impfungen, Injektionen und PCR-Tests mit sofortiger Wirkung eingestellt werden müssen. Dies wurde vom Oberbefehlshaber der Spezialkräfte für Deutschland bestätigt.
Die Erklärung wurde in Zusammenarbeit mit den World Allied Forces, der Federation of Earth Defense Special Forces und den Intergalactic Earth Protection Special Forces als White Hats abgegeben.

Entsprechende Unterlassungserklärungen werden nun deutschlandweit per E-Mail, Post etc. verschickt. Überall auf der Welt werden Kräfte der Übergangsregierung zum Schutz der Menschheit eingesetzt. Sie richten Militärgerichte ein, die u.a. Menschen, die gegen diesen Erlass verstoßen, zum Tode verurteilen können. Auch in Deutschland wird es keine Ausnahmen geben. Alle deutschen Politiker haben einen Brief erhalten, in dem sie aufgefordert werden, ihre Aktivitäten einzustellen.

Mit Deutschland ist in diesem Zusammenhang nicht nur das rechtlich fortbestehende Deutsche Reich gemeint, sondern auch alle dort ansässigen Gebilde, wie die Weimarer Republik oder die BRD. Der Oberbefehlshaber nimmt dabei keine Rücksicht auf eine Staatsgrenze. Das Deutsche Reich besteht weiter, weil es nach dem Ersten Weltkrieg nur einen Waffenstillstand gab. Es ist seit 1968 souverän, könnte aber aufgrund von heute nicht mehr existierenden Strukturen handlungsunfähig werden.

Deutschland gilt derzeit nicht mehr als besetzt, so dass die Gesetze der Militär-Übergangsregierung, zur Unterstützung SHAEF genannt, weiterhin gelten.

Alle deutschen Parlamente sind Organe von Körperschaften mit Sitz im Deutschen Reich. Daher können weder der Bundestag noch die Landesparlamente Gesetze oder Verordnungen erlassen.

Dem Bericht zufolge gelten alle Impfungen oder Tests als Völkermord. Sie stellen nach dem Naturgesetz, dem höchsten Gesetz des Universums, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Darüber hinaus verstoßen Impfungen und Gewalttests gegen den Nürnberger Kodex von 1947 und die Genfer Konvention

Für die Mitarbeiter der Firma – Der Bund – oder auch ReGIERung der Bundesrepublik Deutschland, wie der Verbrecherverein sich auch gerne bezeichnet, haben die Militär-Strafgesetze volle Gültigkeit. Plünderer dürfen nach bestehenden Militärgesetzen sogar erschossen werden, aufgrund jahrzehntelanger Plünderungen des deutschen Volkes besteht durchaus die Möglichkeit, dass die Plünderer zumindest zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt werden.

Ich kann jedem nur empfehlen, bei den US-Behörden Strafanzeige wegen Plünderung durch kriminelle Mitarbeiter des durch Militärgesetz (Kontrollrats- Gesetze – SHAEF- Gesetze) verbotenen NS- Regimes zu erstatten. Die USA stehen in der vollen Haftung für alle Straftaten, die durch die besetzte BRiD und deren Angehörige Mitarbeiter begangen werden. Da es sich auch dabei um private Sicherheitskräfte (Constellis Söldnertruppe) handelt, wird allein schon die Tatsache, dass diese Damen und Herren bewaffnet auftreten, als schwere Straftat bewertet.

Thema Militärregierung und Kriegsrecht Es wird einst wieder Recht gesprochen werden. Keiner wird sich dem Tribunalen entziehen können. Und das schon sehr zeitnah zu spüren bekommen. Das Pendel schlägt jetzt noch in die eine Richtung aus , wenn das Pendel zurückschlägt wird es auch für … Weiterlesen

Wir befinden uns im Krieg gegen das System, und es ist nicht länger nur ein Krieg mit Worten. Black Force – The Dark Side – Informiert Black Force – The Dark Side Repression – Unterdrückung der Bevölkerung Der Begriff Repression bezeichnet die Unterdrückung einer Person, Personengruppe oder Gesellschaft. Zwangsmittel von Repressionen sind in der Regel Willkür, Gewalt und Machtmissbrauch. Ziel der politischen Unterdrückung ist die Niederhaltung … Weiterlesen

 Es werden alle „ohne Ausnahmen“ zur Rechenschaft gezogen werden Rechtskunde Justitia ist nur noch, die korrupte und weisungsgebundene Hure, der Wirtschaft und Poliutik. Da ich allen Juristen die „Vorsätzliche Rechtsbeugung“ nachweisen kann, gibt es nur diesen einen Weg der Rechtsprechung. Es müssen alle, Aktiven wie auch Pensionierten Juristen „ … Weiterlesen

Erst wer es durchschaut hat., hat richtig das Spiel des Guten und des Bösen durchgeschaut und kann sich drüber erheben. Die Wahrheit kommt ans Licht  Die Lüge weiß, dass ich sie enttarnt habe, denn ich sehe alles und höre ALLES. Wer kann vorm Vater bestehen? Einige meiner Themenbereiche in meinem Blog Germanenherz sind unteranderem, Religionskritik, Philosophie, Mythologie, Rechtskunde und der Mißstand … Weiterlesen

Ergänzend

Das jüdische Königreich der Khasaren Erstellt am 18. August 2010 von totoweise Einleitung Anlass zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche … Weiterlesen

Der Dreizehnte Stamm“,von Arthur Koestler, bietet für den interessierten Leser neue Erkenntnisse, bezüglich der Historie des „auserwählten Volkes“, denn wann hatte man schon einmal davon gehört, dass ein ganzes Volk den mosaischen Glauben angenommen hatte, um seine Autonomie gegenüber christlichen und moslemischen Reichen zu bewahren.

Die Khasaren haben bei vielen Spielen der Weltgeschichte mitgemischt……..
(Arthur Koestler)
Zur gleichen Zeit als im 8. Jahrhundert ein islamisches Invasionsheer bei Tours und Portiers von Karl Martell zurückgeschlagen, und damit die Islamisierung Europas verhindert wird, kommt es an der östlichen Peripherie des Kontinents zu einer Sensation von gleichfalls weltgeschichtlicher Bedeutung. Nördlich des Kaukasus, zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer verwirft der turkstämmige „Kagan“ Bulan die schamanische Religion seiner Väter und führt in seinem Khanat (Khasarien) das Judentum als Staatsreligion ein. Durch diesen Schritt kann sich Khasarien als unabhängige Macht neben dem christlichen Byzanz, mit dem es jedoch in Freundschaft verbunden ist, etablieren und eine weitere nördliche Expansion des Damaszener Kalifats stoppen.
Aus der Mitte des 10. Jahrhunderts stammt die sogenannte „Khasaren-Korrespondenz“ zwischen dem Kagan (Großkhan) Joseph und dem sephardischen Wesir des omajadischen Kalifats von Cordoba. In hebräischer Schrift, deren sich das Khasarische bediente, berichtet Joseph von der legendären Herkunft seines Volkes, das nicht von Noah’s Sohn Sem, sondern von dessen Bruder Japhet, über dessen Enkel Torgarma (Ahnherr aller Turkstämme) und wiederum dessen 7. Sohnes Khasar abstamme.
Das kosmopolitische Khasarenreich konnte seine Unabhängkeit gegen die beiden damaligen theokratischen Weltmächte Byzanz und Bagdad verteidigen. Das Khanat prosperierte durch Tributzahlungen, sowie Transferzölle und vermittelte den halbbarbarischen Völkern Osteuropas die persische und byzantinische Kunst. Erst der Aufstieg des Warägerreiches der Rus, der mit dem khasarischen Verlust Kiews (862) beginnen sollte, sich über Razzien und die Zerstörung der Hauptstadt Khasariens, Itlis, fortsetzte (965) und schließlich mit der Annahme des orthodoxen Christentums durch die mittlerweile mit den Slawen zu „Russen“ verschmolzenen einstigen Nordleute gekrönt wurde, führte zum Niedergang Khasariens und zu einer Auswanderung seiner jüdischen Gemeinden in Richtung Westen…….
Das im englischen Original erstmals 1979 erschienene, einzigartige Buch erläutert die Hintergründe eines singulären historischen Ereignisses, das einen größeren Einfluss auf die jüdische Geschichte ausübte, als allgemein angenommen wird. Neben der Geschichte der den Khasaren verwandten und benachbarten Völker, wie Ogusen, Kabaren, Magyaren (Ungarn), Bulgaren, Petschenegen usw., werden auch verschiedene Theorien zur Entstehung der Jiddischen Sprache vorgestellt. „Der 13. Stamm“ ist eine Rarität und ein echter Leckerbissen für alle an Religionsgeschichte und dem Judentum interessierten Lesern. Koestler_Arthur_Der_Dreizehnte_Stamm_Das_Reich_Der_Khasaren_Und_Sein_Erbe_1977_Ursprung_Juden_Rasse_Judische_Diaspora_Aschkenasim_Aschkenasische

Die Pflanze der Erkenntnis Oxalis triangularis – Roter Dreiecksklee von einer Besonderen Art, des essbaren Purpur Klee´s.  Da hat mal jemand geschrieben – Es sei Pures Glück im Blumentopf: Der Dreieckige Glücksklee, Oxalis triangularis, auch unter der Bezeichnung Roter Dreiecksklee angeboten, gehört zu den … Weiterlesen

ergänzend: Illuminaten Masterplan. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit

Ich glaube mal, ihr habt überhaupt keine Ahnung, mit wem oder was ihr es zutun habt Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein. Ich habe Euch in dem Beitrag, eine Sabbatlesung zur Deutung der Zeit eingefügt. Vorab bitte mal lesen, was Sabbat überhaupt bedeutet.

Sabbat und Esbat
In Hexenkreisen bedeutet ein Sabbat eine Zusammenkunft. Auch die acht Jahresfeste werden von Hexen gefeiert und heißen bei ihnen ebenfalls Sabbate, häufig werden sie auch „große Sabbate“ genannt (manchmal werden auch nur die Mondfeste so bezeichnet).
Das Wort Sabbat entstand aus dem babylonoischen Namen „Sabattu“, abgeleitet von „sha-bat“ (babylonisch: Herzensruhe), für den Tag an dem die Göttin Ischtar (auch Innana genannt) durch den Vollmond ihre Menstruation bekam und daher unpäßlich war. Um Ischtar nicht zu verärgern oder zu reizen, wurde an diesem Tag nicht gearbeitet. Die Hebräer übernahmen das Wort „Sabattu“ und machten daraus den Tag, an dem ihr Gott von seiner Weltenschöpfung ausruhte. Der Ausdruck wurde dadurch ins Hebräische und später ins Englische übernommen.
Dieser Begriff wurde von den mittelalterlichen Hexenjägern vom Sabbat der Juden hergeleitet, welche noch vor den Hexen die Stereotypen für die Feinde Christi waren. Tatsächlich war die früheste überlieferte Bezeichnung für eine Hexenversammlung „Synagoga“. Erst im 20. Jahrhundert hat sich der wiederbelebte Hexenkult diesen Begriff seiner Feinde zu eigen gemacht.
Von Hexen und vielen Heiden wird jedoch jede Vollmondnacht als ein kleinerer Feiertag angesehen und Esbat genannt. Manchmal werden diese Nächte für Rituale, Feiern in der Gemeinschaft, Meditation o.ä. genutzt. Häufig werden zusätzlich auch die Neumondnächte als Esbat angesehen. Ein Esbat ist auch eine zu diesem Termin stattfindende Versammlung eines Hexenzirkels oder Covens. Das Wort Esbat ist vom französischen „s’ebattre“ (sich amüsieren, sich vergnügen, feiern) abgeleitet.
Im Mittelalter sollen wilde Hexensabbate gefeiert worden sein, so jedenfalls steht es in kirchlich geprägten Quellen zu lesen. In diesem Mythos spiegelt sich der ängstlicher Volksglaube und christliche Verketzerung von wahrscheinlichen einfachen Jahresfesten wieder, die von Menschen gefeiert wurden, die lediglich an ihrer alten Religion festgehalten haben.
Die Zahl 13 spielt heute wie früher dabei eine Rolle. Sie steht ursprünglich für die bis zu 13 Mondmonate eines Jahres, wurde aber später auch für die maximale Mitgliederzahl eines Hexenzirkels oder Covens angenommen. Mit der Übernahme des Sonnenjahres und des gregorianischen Kalenders wurde die 13 von der Kirche als Unglückszahl verteufelt, so wie auch sonst alles, was mit dem Mond zu tun hatte.
Schauen wir mal, was in der Thora steht. Dazu, gibt es von mir, nur wegen der Deutung.… Weiterlesen


Die satanistischen Illuminaten der NWO versuchen eine Weltregierung zu etablieren, notfalls mit Gewalt/(Ordo ab Chao). Menschen mit gesundem Menschenverstand, gesunden Sinnen und gesunder Intelligenz tun sich in dieser Zeit zunehmend schwerer, das politische, insbesondere das finanzpolitische Geschehen in Deutschland, aber auch weltweit nachzuvollziehen.

Nichts trifft im Moment bezogen auf Deutschland den Nagel mehr auf den Kopf als der Buchtitel von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“. Dies gilt nicht nur für die Migrantenpolitik, sondern allgemein für die Politik, die in Deutschland betrieben wird. Und das bereits seit Jahrzehnten. Ob es den „Bau des europäischen Hauses“, die Abschaffung der härtesten Währung der Welt, die DM, die Multikulti-Politik oder die Einführung einer gemeinsamen Währung für die gesamte EU betrifft, ohne die völlig unterschiedlichen wirtschaftlichen, kulturellen und mentalen Strukturen zu berücksichtigen – unsere Politiker waren nie verlegen, wenn es darum ging, ihre historischen Wunderwerke dem Volk schmackhaft zu machen. Erst kürzlich wurde die Einführung des Euro als eine geniale Erfindung der politischen Rasse angepriesen. Das ist etwa so, als würde der Hersteller der „Titanic“ bei ihrem Untergang, nachdem der Bug schon vollständig unter Wasser war, gesagt hätte: „Seht doch, welch eine geniale Erfindung. Das Schiff ist unsinkbar!“
Jeder halbwegs intelligente Mensch muss sich doch fragen, woran liegt es eigentlich, dass von allen politischen Lösungsmöglichkeiten zumeist die schlimmste Variante dem dummen Volk als „große Errungenschaft“ oder „alternativlos“ verkauft wird. Sind wir wirklich so dumm, sind es unsere Politiker oder wird das alles irgendwie gesteuert? Nun bin ich niemand, der leichtfertig Verschwörungstheorien nachplappert und sich dabei wichtig vorkommt. Leider ist es aber aufgrund meiner Erfahrung häufig so, dass das, was heute noch lächerliche und primitive Verschwörungstheorien sind, jedermann morgen in der Bildzeitung lesen kann, weil es nicht länger verheimlicht werden konnte. In diesem Sinne sind auch alle Hartgeldler bislang nur Verschwörungstheoretiker. Weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Ist doch auch klar: würde man heute offiziell zugeben, das Gold und Silber echtes Geld ist und alle Papierwerte nur wertloser Dreck, dann wäre der große Crash morgen da.
Es ist meine ernsthafte Überzeugung, dass das globale Weltgeschehen schon seit vielen Jahrzehnten nach einem Masterplan abläuft, dem Masterplan der Illuminaten. Ich empfehle in diesem Zusammenhang, das Buch von Des Griffin, „Wer regiert die Welt?“Protokolle der Weltdiktatur “ gründlich zu lesen. Ich zitiere im Folgenden einen hoch interessanten wie brisanten Auszug, der für sich spricht:
Die Überschrift lautet: Wir geben den Völkern keine Atempause
„…Der Präsident wird die bestehenden Gesetze, die eine verschiedene Deutung zulassen, stets in unserem Sinn auslegen; er wird sie außer Kraft setzen, wenn wir ihn auf die Notwendigkeit solcher Maßnahmen verweisen. Außerdem wird er das Recht haben, neue Gesetze von kurzer Dauer, ja selbst Änderungen der Verfassung vorzuschlagen. Zur Begründung braucht er ja nur zu sagen, diese Maßnahmen seien für das Wohl des Staates erforderlich.
Auf solche Weise können wir allmählich, Schritt für Schritt, alles vernichten, was wir ursprünglich, zu Beginn unserer Herrschaft, in die Verfassungen der Volksstaaten aufnehmen mussten. Unmerklich werden die letzten Spuren jedes verfassungsmäßigen Rechts verschwinden, bis schließlich die Zeit gekommen sein wird, in der wir offen jede Regierungsgewalt im Namen unserer Selbstherrschaft an uns reißen.
Die Anerkennung unseres Weltherrschers kann schon vor der endgültigen Beseitigung aller Verfassungen erfolgen. Der günstige Augenblick dafür wird dann gekommen sein, wenn die von langen Unruhen geplagten Völker angesichts der von uns herbeigeführten Ohnmacht ihrer Herrscher den Ruf ausstoßen werden: „Beseitigt sie und gebt uns einen einzigen Weltherrscher,
der uns alle vereint und die Ursachen des ewigen Haders – die staatlichen Grenzen, die Religion und die Staatsschulden – beseitigt, der uns endlich Frieden und Ruhe bringt, die wir vergeblich von unseren Herrschern und Volkvertretungen erhofften.“
Sie wissen selbst genau, dass es einer langen und unermüdlichen Arbeit bedarf, um alle Völker zu solchem Ausruf zu bewegen. Wir müssen ohne Unterlaß in allen Ländern die Beziehungen der Völker durch Neid und Haß, durch Streit und Krieg, ja selbst durch Entbehrungen, Hunger und Verbreitung von Seuchen derart zermürben, dass die nicht Illuminierten keinen anderen Ausweg finden, als sich unserer Geldmacht und vollständigen Herrschaft zu unterwerfen.
Geben wir den Völkern eine Atempause, so dürfte der ersehnte Augenblick wohl niemals eintreten…“ (Seiten 280-281).
Soweit das Zitat. Es ist schier unglaublich, mit welcher einer teuflischen Energie Illuminaten planen. Die Menschen sind für sie nur Dreck. Das einzige, was für sie zählt, sind Profit, Gier, Kontrolle und Macht.
Ich bin mir bewusst, dass viele denken, dass mit dem großen Zusammenbruch, der unvermeidlich ist, alle Globalisierungsbestrebungen endgültig beendet sein werden. Ich gehe auch davon aus, dass es nach dem Crash noch einmal zu nationalstaatlichen Währungen kommen wird. Dies wird aber nur von relativ kurzer Dauer sein, vermutlich bis die erneuten Papierwährungen durch die kommende Hyperinflation abgebrannt sind.
Aufgrund meiner Überzeugung komme ich zu folgender Position:Hätte die FED Anfang dieses Jahrtausends die Zinsen nicht künstlich, d.h. diktatorisch unten gehalten, gepaart mit der gleichzeitigen Aufweichung der Kreditvergabekriterien der Banken für Immobilienkredite, hätte es keine Immobilienblase in Amerika gegeben. Die darauf folgende Finanzkrise nach dem Platzen der Immoblase (Subprimekrise) Ende 2007 wäre der Welt erspart geblieben. Die FED gehört den Illuminaten, Bilderbergern, Freimaurern, Hochfinanz oder wie immer man sie nennen mag. Das heißt im Klartext: Hätte man die Entwicklungen für die Krise, die wir seither haben, nicht mutwillig herbeigeführt, gäbe es die Finanzkrise heute nicht, oder zumindest bei weitem nicht in dem Ausmaß wie jetzt. Die Krise ist also gewollt.
Ziel: Die Zerstörung aller nationalstaatlichen Kräfte. Deutschland & Co. sollen ausbluten. Das europäische Haus macht die große Mehrheit der Bevölkerung arm! Erst die Vernichtung des Mittelstands und dann die Enteignung der gesamten Bevölkerung. Die Menschheit soll gefügig gemacht werden durch Armut. Mut und Unternehmergeist sollen völlig unterbunden werden.
Endziel: Drastische Dezimierung und Versklavung der Menschheit.Nach dem Zusammenbruch unseres globalen Geldsystems wird die gesellschaftliche Ordnung und jegliche moralische Werteordnung zerbrechen. Es wird das völlige Chaos regieren. Eine Schreckensnachricht wird die andere jagen. Die Aufstände, die jetzt noch großenteils gewaltlos verlaufen, werden umgehend gewalttätig. Ein Volk wird sich gegen das andere erheben. All das geschieht durch die Umsetzung des Masterplans.
Ziel: Die totale charakterliche Destabilisierung der Menschen. Religion bzw. jegliches Gottvertrauen soll beseitigt werden. Zwischenmenschliche Beziehungen sollen vergiftet werden.
Folge: Die breite Masse ruft nach DEM STARKEN MANN, der endlich wieder Frieden, Ordnung und Sicherheit bringt.
Ergebnis: Weltdiktatur! Der starke Mann wird kommen, indem er von einer globalen politischen Ausnahmesituation, einem totalen Chaos, profitiert. Ähnlich wie Hitler, wird er ein Vakuum ausfüllen, das zuvor künstlich herbeigeführt wurde. Im Gegensatz zu Hitler, der nur ein Vorläufer war, wird der Weltherrscher sein Ziel erreichen. Aber seine Zeit ist begrenzt.
ergänzend:

Alles läuft nach Plan

ergänzend Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

12376381_161308824241143_2810506416405589818_nDie meisten der heutigen Kirchenvertreter sind Handlanger der „Synagoge des Satans“ (Offenbarung). Sie stellen die universellen Werte der Schöpfung auf den Kopf. Mit menschenfeindlichen, „universellen Werten“ trachten sie, die göttliche Schöpfungsordnung zu ersetzen. Beispielsweise sollen sich die Völker, die in ihrer ethnischen Unversehrtheit dem Willen Gottes entsprechen bzw. „Gedanken Gottes sind“ (Herder), selbst auflösen, also Schöpfungs-Suizid begehen. Wer sein eigenes Volk durch andere Völkermassen austauschen will hat vor, Gott und sein großartiges Werk anzugreifen, die Schöpfung zu vernichten, ein wahrlich satanisches Begehren!

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt offen zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. „Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.“ [1]

Will uns Bischof Müller damit sagen, dass Gott eine Wandlung durchlief und sich von einem blutrünstigen, rächenden Gott der Juden in einen liebenden Gott der übrigen Menschheit verwandelte? Natürlich möchte uns der Bischof glauben machen, der Bibel-Gott sei schon immer die liebende himmlische Macht gewesen. Aber das ist eine wissentlich falsche Interpretation, denn in den für alle Christen und Juden verbindlichen Texten des Alten Testaments verlangt Gott von den Juden, folgende Menschheitsverbrechen zu verüben, und zwar unter Vernichtungsandrohung: Völkermord [2], Brudermord [3] Kannibalismus [4], Raub und Diebstahl [5], Sklavenhaltung [6], Diskriminierung von Frauen und Verachtung von Kindern [7] sowie ein Leben auf der Grundlage von Geld- und Raffgier zu führen [8].

Es ist zwar richtig, dass Jahwe, der „Rachegott“ der Juden, dem Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur für den jüdischen Geltungsbereich. Beispiel: „Du sollst nicht töten“, bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, „Du als Jude sollst keine Juden töten.“ [9] Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. „In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. ‚Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.‘ … Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt – ein erstaunlicher Widerspruch.“ [10]

Diesen schrecklichen Mord- Rache- und Ausrottungsgott wagt der katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller (im Einklang mit der aktuellen Vatikan-Lehre) allen Ernstes einen Gott der Liebe zu nennen. Müller: „Gott ist im Alten wie im Neuen Testament der Gott der Liebe.“ [11] Aber ernstzunehmende Rabbiner der Reform-Synagoge (offnbar denkfähig wegen Nichtbeschneidung) überführen Bischof Müller als falschen Gottesmann. Rabbiner Marc L. Solomon schrieb über den falschen Gott der Bibel folgendes: „Im Geiste ernsthafter Würdigung [der Thora, Bibel] sehe ich es als notwendig an zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Thora (Altes Testament, Bibel). Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen ‚mitzvot‘ zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen.“ [12]

Wie kommt es aber, dass die Kirche offen das Werk des jüdischen Schreckensgottes verrichtet, ist er doch gemäß Jesus Christus der Teufel selbst. Schlimmer noch, „die Kinder des Teufels“ müssen von den Christen sozusagen als die „wahren Abkömmlinge Gottes“ verehrt werden. Bischof Müller hat dafür eine recht bedeutsame und unerwartet aufklärerische Antwort parat, von wem das Christentum manipuliert und in die falsche Richtung gesteuert wird: „Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt.“ [13]

Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott, er ist kein liebender Gott, sondern ein „furchtbarer Gott“, wie uns das Jüdische Gesetz (Bibel),. Deuteronomium 7, lehrt. Der Judengott Jahwe wird wie folgt zitiert: „Volk Israel, fürchte dich nicht. Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott. (20) Du sollst aber alle Völker vernichten, die der HERR, dein Gott, in deine Gewalt gibt: dein Auge soll sie nicht mitleidig ansehen.“ (16).

Der Gott der Bibel (Altes Testament) ist in Wirklichkeit der Anti-Gott, der Teufel., wie uns Jesus aufklärt. Das wissen wir aus Johannes. Der Judengott ist nach den Worten Jesu Christi der „Vater der Lüge und des Mordes“. Und deshalb stellte der christliche Erlöser für alle Menschen eindeutig klar, dass der Judengott nicht sein Vater, der liebende Gott ist, und die Juden nicht die Kinder des richtigen Gottes sind. Jesus: „Ihr seid nicht von Gott. … Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater.“ [14]

Dieser Dämon, der „furchtbare Gott“ der Juden, der Widersacher Christi, ist für das Grauen auf diesem Planeten weitestgehend verantwortlich, wie der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann erklärt. „Assmann macht die ‚mosaische Unterscheidung‘ zwischen wahr und unwahr in der Religion, zwischen Juden und Gojim, … für eine Welt ‚voller Konflikte, Intoleranz und Gewalt‘ verantwortlich.“ [15]

Der semitische Gott ist der schrecklichste aller dämonischen Gottheiten, attestiert auch Bruno Bettelheim: „Der semitische Gott, so sah es der Psychologe Bruno Bettelheim, war ’schlimmer als selbst die schrecklichsten Gottheiten der Naturvölker‘. … Die Jahwejünger führten ständig Worte wie ‚ausrotten‘, ‚töten‘, ‚ausmerzen‘ im Munde.“ [16]

Dass uns diese derzeitige Christenkirche sozusagen zwingt, „den schrecklichsten Gott aller schrecklichen Gottheiten“ anzubeten, ist ein wahres Verbrechen an dem wahren Gott. Überdies ist für jeden wissenwollenden Menschen leicht erkennbar, dass dieses furchtbare Wesen nicht göttlicher Natur entspringt. Dieser sogenannte Gott will immer nur töten und Blut fließen sehen. Er wollte selbst Moses töten, war aber offenbar wegen intellektuellem Manko dazu nicht in der Lage [17], was alleine dadurch bewiesen ist, dass er sich von Moses hat bequatschen lassen, woraufhin er sogar seine Meinung änderte. Mehr noch, der Bibel-Gott bereute sogar gegenüber Moses, dass er einen falschen Entschluss gefasst hatte. [18] Dass einem Gott ein Mordvorhaben an einem Erdenbewohner nicht gelingt, müsste bereits jeden Menschen von der Vorstellung befreien, dass es sich hier um den Schöpfer der Welt handelt. Wenn aber derselbe „Gott“ sich auch noch von einem Wüstenjuden bequatschen lässt und seine vorher getroffenen Entscheidungen deshalb sogar rückgängig macht, kann kein zurechnungsfähig gebliebener Mensch diese schizophrenen Gottesgeschichten aus der jüdischen Bibel noch ernst nehmen.

Lange vor Moses konnte schon Abraham dem Bibel-Gott Dinge abhandeln, die „Gott“ gar nicht bereit war zu geben. Eine Geschichte im 18. Kapitel des 1. Buchs Mose, berichtet von einem Handel, den Abraham mit dem Herrgott selbst abschließt. Gott will die Stadt Sodom ihres argen Frevels wegen abstrafen und austilgen. Abraham macht ihm Einwendungen und meint, der Herr werde doch als gerechter Richter, wenn er 50 Gerechte in der Stadt anträfe, um dieser willen die Stadt schonen, damit nicht Unschuldige zu leiden hätten. Nachdem nun Abraham im Interesse dieser angeblich 50 Gerechten das Jawort des Herrn hat, kommt er mit einem geringeren Angebot zum Vorschein. Er hätte sich vermessen; der Herr würde wohl nur 45 Gerechte finden. Richtig lässt sich auch der Herr die 5 abhandeln; aber Abraham hat jetzt den einen Finger, und nun folgen die andern und schließlich wird die ganze Hand in Anspruch genommen. Der nächste Schonungspreis sind nur noch 40 Gerechte, also wieder 5 weniger. Dann geht der Handel in Abstufungen von 30 und 20 bis auf 10 herunter, und der Herr kapituliert richtig von Abraham, nachdem er mit ihm einig geworden, dass die etwaige Vorfindung von 10 Gerechten schon genügen solle, um die Stadt vor seinem Zorn zu bewahren.

Jesus Christus, in Indien von den hinduistisch-arischen Gottheiten auf sein großes Missionswerk vorbereitet, ist das allüberragende Beispiel einer erlösungsstiftenden Religion. Er ist das Wunder der Offenbarung im Zeichen der wirklichen Gotteswelt. Jesus sehnte sich nach keinem Blutrausch, er tötete keine Tiere, ganz zu schweigen vom Töten durch Schächten. Er reichte Brot und Wein beim letzten Abendmahl. Das ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Das wirkliche Gottesreich hat die Tiere nicht geschaffen, um sie zu quälen und zu morden. Tiere sind die Abbilder des Guten, da sie Böses nicht denken können. Sie sind unserer Obhut anvertraut, und nicht unseren Schlachtermessern, das machte der christliche Erlöser deutlich.

Das Heilige ist also das Gegenteil des Bösen. Das Böse ist das moralisch negative Verhalten von Menschen, denen die Verwerflichkeit ihres Wollens bewusst ist. Christof Gestricht von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) definiert das Böse u.a. so: „Was das Böse ist, ist insofern evident als für jedermann erkennbar ist, wie Böses sich auswirkt. Auch wenn es auf leisen Sohlen oder maskiert auftritt, erweist es sich schließlich als finstere, lebensfeindliche, gefühllose, hassende, insbesondere menschenverachtende und gewalttätige, destruktive Macht.“

Religion muss also frei sein von einer Lehre des Hasses und der Menschenverachtung wie sie im Buch der Todsünden (Altes Testament) den Juden eingetrichtert wird. Gemäß der Definition des EZW besteht das „Gesetz des Moses“ (Bibel, Altes Testament) sozusagen nur aus Anleitungen, Böses zu tun.

1 Welt, 02.05.2006, S. 28
2 1Samuel 15:3
3 Exodus 32:27-28
4 Leviticus 26:29
5 Exodus 3:22
6 Leviticus 25:44-46
7 Leviticus 27:2-8
8 Exodus 25:3, 33:5
9 Spiegel, 16/2006, S. 162
10 Spiegel, 16/2006, S. 158
11 Welt, 02.05.2006, S. 28
12 Jewish Chronicle, London, 01.11.1996, S. 24
13 Welt, 02.05.2006, S. 28
14 Johannes 8:38,47
15 Spiegel, 16/2006, S. 162
16 Spiegel, 52/2006, S. 115
17 „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ (Exodus 4:24)
18 »Sodann sprach der Herr zu Moses: „Ich sehe, dass diese Leute ein halsstarriges Volk sind. Darum lass mich, dass mein Zorn wider sie entbrenne und sie verzehre! Dich aber will ich zu einem großen Volk machen!“ Doch Moses versuchte, den Herrn, seinen Gott, zu versöhnen, und sprach: „Warum, Herr, soll dein Zorn wider dein Volk entbrennen, das du aus Ägypten mit großer Kraft und starkem Arm geführt hast? Warum sollen denn die Ägypter sagen dürfen: ‚Zum Verderben hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden zu vertilgen‘? Lass ab von deiner Zornesglut und lasse dich des Unheils gereuen, das du deinem Volke angedroht hast! Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du doch bei dir selbst eidlich versprochen hast: ‚Ich will eure Nachkommen vermehren wie die Sterne des Himmels und will dies ganze Land nach meiner Verheißung euren Nachkommen geben. Sie sollen es für immer besitzen!‘ Da ließ sich der Herr des Unheils gereuen, mit dem er sein Volk bedroht hatte.« (Exodus 32:9-14)

 Ist Chabad eine jüdische, rassistische, kriminelle Terroristensekte? Erstellt am von totoweise  Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

Chabad Lubavitch ist eine bösartige, rassistische, jüdische Sekte, die den Illuminaten dient. Trotz nur 200.000 Anhängern hat sie enge Verbindungen zu fast allen leistungsstarken Regierungschefs auf der Erde.

Die Macht von Chabad ergibt sich aus zwei von ihnen erbrachten Leistungen an die Illuminaten:

1 Sie arbeiten mit dem israelischen Geheimdienst bei kriminellen und geheimen Operationen zusammen.

2 Sie fördern eine rassistische Ideologie, die Zionisten zu schmutzigen Taten ermutigt

Chabad ist ein ketzerischer Kult

Gegründet im 18. Jahrhundert in Russland ist Chabad ein Zweig des Chassidischen Judentums, eine Form des orthodoxen Judentums, der die jüdische Mystik als Weg zur Erleuchtung unterstützt. Chabad Lubavitsch Leute studieren die Kabbala, das satanische Glaubensbekenntnis, dass das moralisch Absolute löscht und glaubt, Gott sei „subjektiv“.

Chabad wurde unter dem Schutz des „Großen Rabbiner“ Menachem Medel Schneerson berühmt. Seine Politik führte Chabad durch eine Periode großer Expansion und gründete Einrichtungen in 900 Städten rund um die Welt.

Der „Große Rabbiner“ führte regelmäßige Gespräche über das Kommen des Messias. Im Laufe der Zeit begannen Lubawitscher zu erkennen, dass er sich selbst meint. Ihr Glaube, Scheerson war der Messias, wurde zum ersten Mal offen von Rabbi Shavom Dol Wolpo in einem Buch von 1984 bekannt und setzte sich schnell durch.

Absurd ist, dass obwohl er im Jahr 1994 gestorben ist, er, der „Große Rabbiner“ immer noch der offizielle Führer der Chabad ist, wie der „Große Führer“ Kim Il-Sung der Führer von Nordkorea ist.

In Chabad Schulen besingen und begrüßen die Kinder den unsichtbaren Rabbiner.

Rassistische Verfechter der Vorherrschaft einer Gruppe

Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

„Es existieren zwei gegenteilige Arten von Seelen, eine nicht-jüdische Seele stammt aus drei satanischen Sphären, währen die jüdische Seele aus der Heiligkeit abstammt.“

„Ein Jude wurde nicht als Mittel für einen [andere] Zweck erschaffen, er sebst ist der Zweck, da die Substanz von allen [göttlichen] Emanationen nur erstellt wurde, den Juden zu dienen.“

Rabbi Ginsburgh, ein führender Chabad Rabbi, argumentierte: da die Heiden wegen ihrer Genetik gegenüber den Juden minderwertig sind, sollte es dem Juden möglich sein, von Heiden Organe zu entnehmen, wenn er sie benötigt. Es wurde aufgezeichnet, als er sagte: ‚Wie für die Gojim … war Zalmans Haltung: „Heiden-Seelen sind von einer ganz anderen und minderwertigen Beschaffenheit. Sie sind völlig böse, wie auch immer ohne erlösende Qualität.“

‚Wenn jede einzelne Zelle in einem jüdischen Körper mit Göttlichkeit verbunden ist, ist sie Teil von Gott. Daher ist etwas Besonderes an der jüdischen DNA.‘

‚Wenn ein Jude eine Leber benötigt, darf er die Leber eines unschuldigen Nichtjuden entnehmen, um sich zu retten? Die Tora würde das wahrscheinlich zulassen. Jüdisches Leben hat einen unendlichen Wert.‘

The Jewish Daily Forward berichtet von einem Vortrag von Chabad Rabbi Mani Friedman.

Doch gefragt, wie er darüber denkt, wie Juden ihre arabischen Nachbarn behandeln sollen, antwortete Friedman: ‚Der einzige Weg, in einem moralischen Krieg zu kämpfen, ist der auf die jüdische Weise: Zerstöre ihre heiligen Stätten. Bring Männer, Frauen und Kinder (und Tiere) um.‘

Zionistische Verteidiger

Chabads Extremismus macht sie zu perfekten Verteidiger für israelische Verbrechen. Ein typisches Beispiel ist Alan Dershowitz, ein Chabad Mitglied.

Dershowitz ist der erste zionistische Apologet, der sich vor Mainstream Nachrichtenkameras auf der ganzen Welt positionierte, um zu erklären, dass Israelis die Opfer aller Massaker sind, die sie durchführten. Als ein bizarres und unheimliches Individuum nahm er während einer kürzlich gehaltenen Rede in der Oxford Universität seine Brille ab und sagte den Studenten, er hat „Zionisten Augen“ und wie alle „vernünftigen Menschen“ ist Dershowitz einer von vielen jüdischen Extremisten im Schafspelz, die im Westen politische Mainstream-Diskurse führen.

Als weiterer Beweis, dass Wikileaks eine Geheimdienst-Operation ist, traf sich Dershowitz kürzlich mit Julian Assange’s legalem Team .

Einfluss

Ein Teil der Politik von Chabad besteht aus der Entsendung von Rabbis rund um die Welt, um Chabad Häuser zu errichten. Diese Bewegung, Shilchus genannt, gab Chabad ein globales Unterstützer-Netzwerk.chabadleaders2ax.jpg Eine Lubavitcher Mischung mit den oberen Rängen der einzelnen Gastländer. Ihr Einfluss in den einzelnen Ländern ist unterschiedlich.Die kanadische Regierung hat der Sekte vor kurzem $800.000 für den Bau eines Chabad-Zentrums in Montreal gegeben. Die Beziehungen zu Russland sind weniger warm; die Russen haben sich vor kurzem geweigert, zwei große Text-Sammlungen der Chabad zu übergeben, die frühere sowjetische Regierungen beschlagnahmt hatten.

Wo ist der Chabad Einfluss am größten? Sie ahnen es, in den USA.

Rabbi Shemtov ist der Chabad Vertreter in Washington und sein enormer Einfluss wurde ersichtlich, als er sich erfolgreich dafür einsetzte, den „Großen Rebbe“ posthum mit der goldenen Kongress-Medaille im Jahr 1995 auszuzeichnen, der einzige religiöse Führer, der jemals die Auszeichnung erhalten hatte.

Rabbi Shemtov ist eine all-durchdringende Präsenz in D.C. Sue Fishkoff, Autorin von ‚Des Rebbe’s Armee: Innerhalb der Welt von Chabat-Lubavitch‚ schreibt: „Es genügt nicht, dass der Chabad Mann in D.C. die Namen und Telefonnummern von fast jedem Kongressabgeordenten, Senator und ausländischen Botschafter in der Haupstadt der Nation kennt – er kennt auch die ihrer rechtmäßigen Assistenten, ihre Sekretäre und die Leute, die ihre Büros säubern.“

Shemtov sagt, dass das ausgedehnte Netzwerk von Schelichim (Boten des Meisters) innerhalb der USA seine politische Macht erzeugt. „Wir haben Schelichim in 47 Staaten und [in mindestens] 310 Distrikten. …manchmal sehen die Leute die Welt von Schelichim bei 3.000 Leuten, aber es sind nicht nur 3.000 Leute, es sind 3.000 miteinander verbundene Netzwerke. So können wir einen Anruf eines Wählers zu fast allen Mitgliedern im Kongress platzieren.“

„Die meisten Schelichim haben gute Verbindungen zu ihren Senatoren, Kongressabgeordneten und Gouverneuren, die die entlegensten Orte in den Vereinigten Staaten vertreten. Zum Beispiel, wenn Sarah Palin, eine Republikanerin, in die Szene reinplatzt, hatte sie bereits vom Rabbi Yosef Greenberg aus Alaska Instruktionen über jüdische Angelegenheiten und Chabad Spezialitäten erhalten.“

Mitglieder aus der Gruppe ‚Friends‘ hatten ein Stück für eine Chabad Fernsehsendung aufgenommen. Von Bob Dylan erschien ein anderes.

Kriminelle und terroristische Unternehmungen

Chabad ist eine kriminelle Organisation mit Bindungen zum Mossad. Chabad-Häuser bieten sichere Häuser und Fassaden für den israelischen Geheimdienst und kriminelle Aktivitäten. Dazu gehört alles, von Terrorismus bis zur Geldwäsche, von Drogenhandel zur Prostitution.

Zum Beispiel fand im März 1989 auf Grund eines Strafverfahrens eine Massenverhaftung eines kriminellen Netzwerkes in Seattle, Los Angeles, Kolumbien und Israel statt, wo Chabad Häuser einbezogen waren, die in Geldwäscheangelegenheiten und Währungsverletzungen beteiligt waren.

Wayne Madsen schreibt:

‚In Bangkok trainieren israelische Piloten und Fahrer, die sich dort im Chabad Haus aufhalten, thailändische Armee-Kommandos, Fahrer und Piloten, die gegen eine muslimische Sezessionsbewegung entlang der südlichen Grenze zu Malaysia kämpfen.

Die Polizei von Bangkok hat schon lange das Chabad Haus als Zentrum für die israelische Mafia in Verdacht, die einen Ecstasy und Ice (Amphetamin ) Handel von Bangkok aus für ganz Südost- und Ostasien betreibt. Wie berichtet wird, betreibt die israelische Mafia auch Heroin-Labore in Myanmar, wo ein israelischer Militäroffizier in einer gefürchteten militärischen Spionageabwehr – Agentur dient.

Vergeltungsmaßnahmen gegen die Chabad Mafia beim Terroranschlag in Mumbai können erkannt werden, als Lashkar-e-Taiba Militante das Chabad Haus in Mumbai in Geiselhaft nahmen und 9 Juden, einschließlich Rabbi Gavriel Holtzberg ermordeten.

Wayne Madsen hat berichtet, dass der Mafia Oberlord Dawood Ibrahim die Angriffe anordnete, teilweise als Reaktion auf den Versuch der israelischen Mafia, seinen Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen.

‚[Wayne Madsen Report] hat von einer asiatischen Geheimdienstquelle gelernt, dass die russisch-israelischen Gangster vom Chabad Haus aus operiert hätten mit dem Versuch, den Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen mit der Hilfe von lokalen jüdischen Gangstern, so Ibrahim, und die CIA und Britannien beschlossen, während sie mit Indien abrechneten, seinen Subunternehmer zu haben, der die Terroristen anführt, einen Besuch im Chabad Haus abzustatten und „die Schuld mit hohen Zinsen einzusammeln.“‘

Chabad dürfen als leistungsfähige internationale Truppe bestehen, denn sie dienen Israel in zweierlei Hinsicht: Zusammenarbeit mit ihnen in geheimdienstlichen und kriminellen Aktivitäten und als Quelle extremistischer Ideologie zionistische Verbrechen anzutreiben. … Weiterlesen

ergänzend

 Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos Das ist die Überlieferung Sumers und Babylons, die Urgeschichte der Welt, gleichzeitig die Zukunftsgeschichte der Welt. Denn Anfang und Ende sind gleich. Echsengötter, Nachfahren der Dinosaurier, schufen die Menschen, bauten das Sonnensystem um und zerstörten die Urerde in der großen … Weiterlesen

Abhandlung über die Kabbala Abhandlung über die Kabbala   Der Begriff Kabbala Das Wort Kabbala kommt von der hebräischen Wurzel kbl, was soviel wie „empfangen“ bedeutet. Allmählich wurde das Wort zu einem Begriff für eine große, fast unverständliche Anzahl jüdischer mystischer Ideen, geheimer Lehren … Weiterlesen

Jetzt wird es Biblisch Aus aktuellem Anlass: Der Beitrag wird etwas größer, und ist noch nicht fertig. Ich weiss, es interessiert Euch nur sekundär. Aber, Ihr solltet euch mit dem Thema etwas primärer beschäftigen. Schon Konfuzius sagte: ,,Wer seinen Kopf in den Sand steckt, … Weiterlesen

  Walhall, Ragnarök: Ende und Neubeginn Walhalla – das Ziel aller tapferen Krieger Walhall (oder Valhall, im Volksmund oftmals auch Walhalla genannt) bezeichnet in der nordischen Mythologie das Ziel aller gefallenen Krieger, die sich als tapfer erwiesen hatten und in der Schlacht ihr Leben gelassen hatten.

Ein Adler kann 70 Jahre alt werden, aber mit 40 muss er eine Entscheidung treffen. Sein Schnabel und seine Krallen sind so lang geworden, dass er keine Beute mehr machen kann und die langen schweren Federn machen das Fliegen fast unmöglich. Er hat zwei Möglichkeiten: Zu sterben oder sich einer schmerzhaften Erneuerung zu unterziehen. Hoch oben zieht er sich in eine schützende Felswand zurück, reißt sich Federn und Krallen aus und schlägt sich den Schnabel ab. Nach einigen langen Monaten, wenn alles nachgewachsen ist, schwingt er sich wieder auf … in ein neues Leben.… Weiterlesen

Thema Spiritualität, Esoterik und Magie und pdf Bücher zum Thema Magic Runes by Germanenherz Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von … Weiterlesen

Sie erschufen die Grundlage, des nichtverstehens dieser Welt Mein Beitrag zum Thema, ist noch nicht fertig, Aber, macht euch mal Gedanken drüber. Es gibt nur Plus und Minus, und wenn sie dicht zusammen kommen, wird in der Mitte Licht. Alles ist Energie. Es gibt auch nur Mann und … Weiterlesen

Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit Schauen wir uns in diesem Zusammenhang die jüngere Entwicklung auf der Erde an, die, so wie es scheint, Mitte 1700 beginnt. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Plan zur Kontrolle der Menschheit erstmalig deutlich. Im Jahre 1743 wurde in Frankfurt am … Weiterlesen

Planmässige Vernichtung einer Hochkultur Unseres Wissens nach ist es bisher noch keinem Herrschersystem gelungen durch Lügen, Misstrauen, Terror, Krieg, Massenmord und ähnlichem ,  ausgenommen das dekadente Rom mit dem bis heute praktizierten  Satanskultur im Vatikan) eine wirkliche  Hochkultur mit intelligenten Menschen auf ewig zum … Weiterlesen

Der globalistische Plan, 90% der Menschheit auszurotten Weit jenseits der Ablenkung politischer Streitereien und kultureller Trends ist das große, große Bild, das sich derzeit  in unserer Welt abspielt, der  Plan, 90% der gegenwärtigen menschlichen Bevölkerung auszurotten , um den Planeten zu „retten“ und das zu schützen, was Globalisten als das bezeichnen Zukunft … Weiterlesen

Alles läuft nach Plan Völkermord durch Überfremdung. Ein UN-Dokument empfiehlt den Austausch der europäischen Bevölkerung mit 674 Mio Migranten ! / 181 Mio für die BRD Elite plante 1871 3 Weltkriege Veröffentlicht am 1. November 2010 von totoweise https://totoweise.files.wordpress.com/2012/07/planung-3-wk.pdf Albert Pike (Illuminati, Freimaurer, Mitbegründer Ku … Weiterlesen

Der Gefängnisplanet steht uns bevor – Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein so wie es jetzt mit Maskenverweigerer geschieht Wenn Gewalt angewendet wird wegen des nicht Tragens von Masken, kann man sich vorstellen, was toleriert, wenn nicht sogar gefördert wird, wenn die Impfzertifikate ihre volle Wirkung entfalten Die Biden-Administration erwägt ernsthaft die Einführung eines Impfpass-Systems, das es ungeimpften Personen … Weiterlesen

Der Yinon-Plan Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

Bis hier erstmal

Hier sind die Worte des jüdischen Philosophen Rabbi Marcus Eli Ravage, veröffentlicht im einem Artikel in The Century Magazine, Vol. 115, Januar 1928, Nr. 3:

“Wenn Ihr es wirklich ernst meint, wenn Ihr über jüdische Verschwörungen redet, darf ich dann eure Aufmerksamkeit auf eine lenken über die es sich zu reden lohnt? Warum Worte wegen der angeblichen Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanziers, Zeitungsbesitzer und Filmmagnaten verschwenden, wenn Ihr uns statt dessen, mit gutem Recht, der bewiesenen Manipulation eurer gesamten Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt?Ihr habt noch nicht einmal angefangen, die wirkliche Tiefe unserer Schuld zu begreifen? Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störer. Wir sind Zerrüttler. Wir haben eure natürliche Welt, eure Ideale, euer Schicksal genommen und zerstört. Wir waren nicht nur die Ursache des letzten Krieges sondern nahezu all eurer Kriege, nicht nur der Russischen sondern nahezu aller Eurer großen Revolutionen. Wir haben Zwist und Verwirrung und Frustration in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Und wir tun das immer noch…”

Helgoland und der 18. April

Die Insel Helgoland wurde nach Kriegsende noch bis Anfang 1952 von den Briten bombardiert.
israbritHelgoland sollte nach dem Willen der Briten (Bnai Brith = Britishjews) am 18. April 1947 ( Zwei Jahre nach Kriegsende) für alle Zeit im Meer versenkt und vernichtet werden. Die gigantische Explosion erschütterte die kleine Insel gewaltig. Aber Helgoland trotzte der Kraft von 6700 Tonnen Sprengstoff und Munition. Am 18. April 1947, lösten die englischen Besatzer beim Versuch, der Hochseeinsel dem Erdboden gleichzumachen, die laut Experten größte nichtnukleare (Operation Big Bang) Explosion der Geschichte aus.

Big Bang Helgoland

Die neun Kilometer hohe Rauchsäule über der Insel.

Am 18. April 1945 verübte die britische Luftwaffe ein verheerendes Bombardement, bei dem 1.000 britische Flugzeuge innerhalb von 104 Minuten etwa 7.000 Bomben abwarfen und die Insel unbewohnbar machten. Die Bewohner hatten in den Luftschutzbunkern überlebt und wurden am nächsten Tag evakuiert. Zwei Jahre später

Am 18. April 1947 ( Zwei Jahre nach Kriegsende) um 13 Uhr war es soweit: Rund 4.000 Torpedoköpfe, fast 9.000 Wasserbomben und über 91.000 Granaten verschiedensten Kalibers, insgesamt 6700 Tonnen Sprengstoff wurden platziert. Eine erste, kleinere Explosion vertreibt die Vögel. Kurze Zeit später explodiert die größte Sprengstoffladung aller Zeiten. Eine Denotation – ein fünftel so stark wie die Hiroshima-Bombe – erschütterte die Insel und ein mächtiger Rauchpilz steigt empor. Doch als sich der Rauch verzieht, blicken alle erstaunt auf die Reste Helgolands: Zwar verwandelte die Explosion die Nordsee-Insel in eine Trümmerwüste – unzählige Krater hinterließ die Explosion – dennoch: Helgoland war nicht im Meer versunken. Die Insel hatte die größte nicht-atomare Explosion der Menschheitsgeschichte überstanden.

Am 1. März 1952 wird Helgoland von den englischen Besatzer zerstört, dennoch nicht komplett von der Landkarte gefegt an Deutschland zurückgegeben.

das einzige unzerstörte Bauwerk auf dem Oberland

Der Flakturm – heute der Leuchtturm für die Deutsche Bucht – war das einzige unzerstörte Bauwerk auf dem Oberland. http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland#Nach_dem_Zweiten_Weltkrieg

Helgoland anschließend in Schutt und Asche

Ohnehin schon von Bombenangriffen weitestgehend zerstört, lag Helgoland in Schutt und Asche.

Helgoland – Zerbombt, besetzt und wieder aufgebaut helgoland-1-3-1952Foto: dapd/DAPD Dieses Bild hat Geschichte geschrieben und steht für die lange Auseinandersetzung um eine kleine Insel, die schon immer der Zankapfel in der Nordsee war: Am 1. März 1952 wird Helgoland von den Briten an Deutschland zurückgegeben. http://www.welt.de/vermischtes/article13895179/Zerbombt-besetzt-und-wieder-aufgebaut.html . Filmaufnahmen von der Insel Helgoland 1955
Die Insel Helgoland gehört heute zu Schleswig Holstein und besitzt das älteste Wappen im Kreis Pinneberg. Es stammt aus dem Jahre 1696 und beruht auf einer von Herzog Friedrich IV. verliehenen Schiffahrtsflagge. Helgoland FlaggeDie Farben des Wappens wurden erst im 19. Jahrhundert mit dem Erscheinungsbild der Insel begründet. Bekannt geworden ist der folgende Spruch:

„Grön is dat Land, rot is de Kant, witt is de Sand. Dat sünd de Farven vun’t hillige Land.“ (Grün ist das Land, rot ist die Kante (seltener: Wand), weiß ist der Sand. Das sind die Farben von Helgoland.) Die Helgoländer sprechen noch heute ein helgoländer Friesisch, das „Halunder“ genannt wird. Es gehört zur nordfriesischen Sprache.

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ergänzend Atlantis in der Nordsee

und  Raubstaat England

Atlantis in der Nordsee

Atlantis in der Nordsee Atlantis in der Nordsee zu suchen erscheint für den lediglich mit der Schulgeschichtsdarstellung vertrauten abwegig, ein Paradiesartig beschriebenes Reich mit einer befestigten Hafenstadt, Tempeln, Götterstatuen und niedergeschriebenen Gesetzen direkt vor der eigenen Haustür ? Wer jedoch aufmerksam die teilweise nur in Randmeldungen erwähnten Funde im nördlichen Europa allein der letzten Jahre zur Kenntnis genommen hat, den überrascht diese These auch bei Nicht – Kenntis der arbeiten Jürgen Spanuths, des wohl bekanntesten Verfechters dieser Hypothese, nicht wirklich verwundern. Neben den frühesten Einbäumen weltweit (Pesse / Niederlande , ca. 8000 v.u.Zt.),die für eine frühe Entwicklung der Hochseeschiffahrt sprechen, stammt auch die älteste bildliche Schiffs – Darstellung aus dem Norden, der Insel Soeroeja, westlich von Hammerfest. Diese wird auf eine Entstehungszeit von 5000 v.u.zt. geschätzt und zeigt einen Drachenboot – ähnlichen Typus mit 6 Ruderreihen. (Schmich: Hünen, S. 178). Daneben wurden nachweislich auch Tempel aus der Bronzezeit sowie eine weltweit ihresgleichen suchende Funddichte an bronzezeitlichen Waffen und Geräten in Nordeuropa festgestellt. Die Himmelsscheibe von Nebra, der erweis einer frühen Beschäftigung mit der Astronomie, stellt da lediglich Spitze des Eisberges dar. Zwar handelt es sich bei dem im heutigen Holland gefundenen Tempel lediglich um Reste eines 4 m² großen Holztempels aus der Zeit um 1500 v.u.Zt.( BdW 5 / 2002), doch beweist dieser Fund bereits die lange in Abrede gestellte Existenz von Tempeln. Auch die postulierte Schriftlosigkeit der frühen Germanen geriet im Laufe der letzten Jahrzehnte immer mehr ins wanken – die Arbeiten des Amerikaners Barry Fell eröffneten mit der – vermeintlichen ?- Entzifferung von Inschriften neue Horizonte: Danach sollen sich nordische Besucher Amerikas aus der Bronzezeit in einer Tiffinagh Schrift verewigt haben. Dieselbe Tiffinagh Schrift läßt sich auch in schwedischen Felsbildern und einigen nordischen Dolmen in Form sogenannter Schalensteine nachweisen (Knauer). Auch die Arbeiten Herman Wirths, bei aller Umstrittenheit seiner Person – lieferten zahlreiche Hinweise auf den Schriftgebrauch im Nordeuropa der Frühzeit. (Die heilige Urschrift der Menschheit )
Zu berücksichtigen bei der Betrachtung der Funde Nordeuropa ist dabei stets die vorauszusetzende – und für die Lokalisierung der Atlantis an dieser Stelle unvermeidliche – Naturkatastrophe, die sich gegen 1250 v.u.Zt. ereignet haben muß – diese im Hinterkopf erscheint es geradezu als logische Folge, daß – wie auch Plato es beschreibt – die einstigen Stein – Tempel und – Häfen zerstört sind und von Wasser überspült wurden, ebenso wie eventuelle schriftliche Aufzeichnungen auf vergänglichem Material. So könnten die freigelegten Reste der stadt – ähnlichen Siedlung Büdelsdorf, der mit einem Alter von über 4000 Jahren frühesten Steinsiedlung Nordeuropas, lediglich ein kleiner Teil einer Reihe von Steinbauten sein. Ein Fund eines 1800 Jahre alten blauen Mantels aus dem Thorsberger Moor weist auch auf die überlieferte Königswürde hin. Tauchfahrten zum Steingrund vor Helgoland 1911, 1943 und zwischen 1950 und 53 (Spanuth) erbrachten dabei neben bearbeiteten Wegesteinen, und mehreren Kupfer – und Bronzeobjekten auch Reste von Steinbauten ,was allerdings bis heute unbestätigt ist (vergl. Bischoff) Weiterhin wurde auch Elfenbein geborgen, welches jedoch wahrscheinlich Importstücke aus späterer Zeit waren. Wenn dieser Fund auch nicht das für Atlantis von Plato bestätigte Vorkommen von Elefanten im bronzezeitlichen Nordeuropa beweist, hat dafür der Erklärungsansatz Steuerwalds einiges für sich, der – ausgehend von nordischen Felszeichnungen von Elfanten, die teilweise auf Schiffen stehend dargestellt werden, Transporte von Elefanten in den Norden annimmt, wo diese dann in den heutigen Tierparks ähnlichen Gehegen lebten – dadurch wird die Nordsee – Lage zum einen der Plato – Überlieferung gerecht und erklärt auch die Funde am Steingrund. (Die Erklärung Spanuths, nach der Plato auch Elephos, das europäische Wildrind, statt elephas gemeint haben könnte, wird dagegen fast einstimmig abgelehnt)

Die Naturkatastrophe
Am 16. Januar 1362, vor 659 Jahren02Wie bereits dargelegt, gelang es im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts an der Nordseeküste den Untergang zahlreicher Marschen und die Zerstörung weiter Küstengebiete nachweisen. Am Ende der Bronzezeit, etwa um -1220, versanken in einer verheerenden Sturmflut ein großer Teil der Westküste von Schleswig-Holstein und Dänemark sowie viele vorgelagerte Inseln. Diese Sturmflut wurde offensichtlich durch den Einschlag eines Kometen, des Phaeton der griechischen Sage, verursacht. Apollonios von Rhodos berichtet, dass Phaeton in die Mündung des Eridanos stürzte. Dadurch wurde die vermutliche Königsinsel Basilea, nahe der Hauptbernsteininsel Althelgoland verwüstet und versank teilweise unter dem Meer. Vieles von Plato beschriebene deckt sich mit der tatsächlich anzunehmenden Lage Helgolands:
– Die im Atlantisbericht erwähnte große Ebene mit einer Ausdehnung von 2000 mal 3000 Stadien (etwa 370 mal 560 km) lässt sich in das – einstige Land – Gebiet zwischen Helgoland (Steingrund), Sylt und Britannien einfügen
– Sie lag an der Mündung großer Ströme
– Auf der Insel gab es rotes, weißes und schwarzes Gestein
– An der Spitze der Insel befand sich ein aufragender Felsen (Helgoländer Kliff / „Wittenklyppe“ – die Reste des weißen Felsens versanken 1771)
– Vor der Insel befand sich nach dem Untergang unpassierbarer Schlamm (Wattenmeer)
– Die Insel bot alles was zum Leben benötigt wurde, auch Kupfererze – Der Geologe W. Witter und andere (Die Untersuchung eines Schwertes der Nord- und Seevölker, das von den Ägyptern zur Zeit des Pharaos Sethos II. erbeutet worden war, lieferte den eindeutigen Beweis, daßdas enthaltene Kupfer nur von der Lagerstätte auf Helgoland stammen konnte (17). In den Folgejahren legten W. Lorenzen und der Geologe H. Schulz weitere Beweise für die Nutzung der Kupfervorkommen bereits in vorgeschichtlicher Zeit vor. ).stellten zweifelsfrei eine bereits zu Beginn der Jungsteinzeit anzusetzende Kupfergewinnung fest, auch wenn die h.L. sich bislang nicht zur Übernahme der Erkenntnisse durchringen konnte (Das Helgoländer Kupfererz hat auch ohne Beimischung von Zinn durch seinen hohen Arsengehalt eine große Härte und war somit für die Herstellung von Waffen besonders gut geeignet.
– Die Insel trug noch in frühmittelalterlicher Zeit verschiedene Tempel, unter anderem eines des Apollon und des Forseti, die ursprünglich ein – und dieselben Himmels – und Schutzgott von Helgoland / Atlantis verkörperten ( Phol / Fosite / Poside)
– Die Insel (Silende – Sylt) trug in frühester Zeit eine Himmelssäule, welche als Ur – Himmelssäule im äußersten Norden das Firmament trug ( Atlas als Himmelsträger) (Zschweigert)
– Auf Helgoland wurde Bernstein gewonnen – vieles spricht dafür, dass es sich hierbei um das Oreichalkos Platos handelte, welches als Lack aufgetragen die Mauern der Königsburg verzierte.
– Mit dem Bernsteinhandel gelangte die Kunde von Atlantis nach Ägypten, dort finden sich auch eindeutige nordische Schwerter, die vermutlich mit den Seevölkern dorthin gelangten
– Der Sonnenkult hat im Norden Europa eine lange Tradition und scheint aus der Zeit eines kalten Klimas zu stammen – in der Bronzezeit entwickelte sich in Nordeuropa ein nie wieder erreichtes Klimaoptimum, welches zur Entfaltung der Kulturblüte im Norden beitrug.(So soll in Südschweden Wein angbaut worden sein, vgl. Bischoff) Die Sonnenverehrung in der weiblichen Form der Lebensspenderin verschob sich zum Himmelsgott Fosite / Poside dem Lichtbringer zum Dank, der die Sonne scheinbar für immer aus dem Labyrinth befreit hat und damit die Kulturblüte ermöglichte.
– Pferdewagen und Rennbahnen haben ebenfalls im megalithischen Europa eine lange Tradition – bei Stonehenge bestand vermutlich eine Rennbahn ebenso wie bei den Externsteinen
– Der Name Basilea läßt sich als germanische Stammform nachweisen:
Ba = leuchten, erhaben – Sil = Säule – eyja = Insel; was Basilea als „strahlende / oberste Säuleninsel ausweist, woraus die Königsinsel wurde (Zschweigert, DGG)

Atlantis der Nordsee – Das sagenumwobene Rungholt  

Rungholt Was Mitte des 14. Jahrhunderts über die norddeutsche Küste hereinbricht, ist dort die verheerendste Sturmflut seit Menschengedenken – und eines der rätselhaften Ereignisse der deutschen Geschichte. Eine ganze Region versinkt in der Tiefe – samt der Stadt Rungholt, die sagenhaft reich gewesen sein soll: ein Atlantis der Nordsee. Nachforschungen bestätigen: Rungholt hat es tatsächlich gegeben.
Januar 1362.
Über der Nordsee braut sich ein schweres Orkantief zusammen. Die aus Westen kommenden Sturmböen peitschen das Meer auf und treiben gewaltige Wellenberge in Richtung Deutsche Bucht. Es kommt zu einer Katastrophensturmflut nie dagewesenen Ausmaßes.

30 Ortschaften werden zerstört. Eine von ihnen, Rungholt, soll spurlos in den Fluten versunken sein. Alten Legenden nach liegt es seitdem irgendwo unversehrt auf dem Meeresgrund, und zu manchen Zeiten sollen aus der Tiefe Glocken zu hören sein.

Der Mythos von Glanz und Verderben des reichen Rungholt stellte Forscher lange vor Rätsel. Hat es diese Stadt überhaupt jemals gegeben? Wenn es sie gegeben hat: Woher kam der Reichtum, und wo genau ist Rungholt untergegangen? Immer wieder gaben Funde Anlass zu Spekulationen. Anfang des 20. Jahrhunderts tauchten tatsächlich Reste einer untergegangenen Ortschaft im Watt nahe Pellworm auf.

Die christliche Lehre kam aus dem Norden

germanenherz

Was wär‘ ein Gott, der nur von außen stieße,
Im Kreis das All am Finger laufen ließe!
Ihm ziemt’s, die Welt im Innern zu bewegen,
Natur in sich, sich in Natur zu hegen,
So daß, was in ihm lebt und webt und ist,
Nie seine Kraft, nie seinen Geist vermißt.“-Goethe.

 

Ja, wir behaupten und können es erweisen: Die christliche Kirche oder besser die christliche Lehre, nahm nicht ihren Ausgangspunkt von Palästina, sondern ist eine Urschöpfung der untergegangenen atlantischen Kultur. Sie gelangte über die Reste jenes Weltteils Atlantis zuerst nach Irland und Schottland, dann nach Osten weiter, und gleichzeitig nach Westen zum amerikanischen Festlande. Die alte ägyptische Kultur einerseits und die alten amerikanischen Kulturen der Inkas, der Mayas und der Azteken andererseits sind die Eckpfeiler, die noch heute vom einstigen atlantischen Weltkulturbaue übrigblieben.

Die Alten wußten darum noch, wie wäre es sonst verständlich, daß wir in Mexiko bei seiner Entdeckung das ganze christliche Brauchtum vorfinden, wie es in der katholischen Kirche sich erhalten hat und in Tibet heute noch, Dinge, von denen man nicht gerne spricht, weil sie die Grundlagen des Lügengebäudes einer nahe-östlichen Herkunft des Christentums von noch nicht 2000 Jahren zu untergraben drohen.

Christentum und sein Mythos sind so alt als Menschen göttlichen Odems leben und denken können, viele hunderttausend Jahre reichen nicht, denn so alt ist die Gottes-Sohnschaft der Menschheit. Ur-arisch-atlantische Gotteserkenntnis und ihr heutiges Wurzelwerk haben sich am längsten lebendig erhalten im Norden Europas, wo die Pflanzstätten der Atlantis bis in unsere Zeitrechnung blühten auf Iona und der Insel Man. Von dort aus sind dann auch merkwürdigerweise die angeblich ersten „christlichen“ Missionare gekommen und wurde die erste christliche Kirche gegründet, die Culdeerkirche. Erst später im 7. und 8. Jahrhundert hat die römische Kirche das Segenswerk jener wahren Christen dem Geiste, der Haltung und der Lehre nach vernichten können. Die untergegangene Kirche des Nordens nahm das Geheimnis ihres Ursprungs mit in das Grab, das ihr die römische Machtkirche frühe bereitete, aber auch die abendländische Verzerrung der Christuslehre erlebt heute an sich die Wahrheit, daß sie wohl den Leib töten kann, aber nicht den Geist. Dieser heilige Wahrheitsgeist steht heute als ihr Herr und Meister auf und wird sie mit ihrem Wortdenken überwinden.

„Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, Und nicht in dir, ging deine Seele dennoch hier verloren. Zum Kreuz auf Golgatha schaust du vergeblich hin, Hast du es nicht errichtet in deinem eignen Sinn.“
Angelus Silesius.

Aus dem „Welsch-„, dem Wälser-Lande führen drei Wege nach Norden, Osten und Süden, die durch die großartigen Steinsetzungen der Megalithgräber gekennzeichnet ist. Der erste zieht sich nach der Nord- und Ostseeküste entlang, springt nach Schweden und Norwegen über, geht dann an der Wolga entlang, um den Südostweg nach Indien zu suchen. Der zweite Weg zieht sich an der Küste Frankreichs südlich, von einem Hauptknotenpunkt in der Bretagne ab über Portugal, Spanien, Italien, Griechenland und Kleinasien, immer nahe der Küste. Der dritte Weg geht bis nach Spanien mit dem ersten gemeinsam, um dann nach Afrika überzusetzen und an seiner Nordküste entlangzuführen mit offenbar demselben Ziele zum fernen Osten.

Das war der Weg der Kultur von Westen nach Osten, der der arischen Wanderung folgte. Das Wort ex oriente lux hat insofern eine Berechtigung, als es sich um ein teilweises Zurückströmen einer Kulturwelle handelte in den folgenden Jahrtausenden, jedoch nicht anders als heute Vieles aus Amerika zu uns zurückfindet, was von uns dorthin getragen wurde. Olaf Kritzinger hat in einer geistreichen Arbeit über die Runen in Heft 17/18 der „Sonne“ eine Fülle von Anregungen gegeben. Er erwähnt darin auch die Insel Jona und ihre Bedeutung als Ausgangspunkt der atlantisch-arischen Erkenntnisse nach dem Untergang der letzten Reste der Atlantis, der Insel Poseidonis, wie sie Plato nennt. Jona ist das Mutterland der Jaones, des Joanes, der Jonier, die auch als Jawones auftauchen. Junier, Juno, Dione, Dion, Zion, Jon sind Ableitungen aus diesem Worte, das die Gehenden, mundartlich die,,Jehenden“ bedeutet. Die „Gehenden“ (gehen, jehen, to go) sind aber die irdischen Söhne der himmlischen Schrittmacher. Von diesen Göttersöhnen, die selbst zuweilen die Bezeichnung Sterne tragen, ruhen in Jonas Erde zweiundzwanzig Könige begraben.

Diese Sage aus der alten keltischen Dichtung ist so zu verstehen, daß das Wissen von 22 Königen, nämlich den 22 Ar-kana, was Sonnen-Kahne, Sonnen-Könige heißt, begraben liegt. Die 22 großen Arkanas sind die 22 Blätter aber des ägyptischen Tarots, jenes Kartenspiels, das in seinen insgesamt 72 Karten die Grundgedanken der Welt verhaftet birgt. Durch die Zigeuner ist es uns, in der Hand von Unwürdigen, überliefert, die immerhin damit außerordentliche Kenntnisse in Wahrsagen und anderer Zauberei verbinden konnten. Unsere 18teilige Runenreihe ist eigentlich als das Ur-Tarot anzusehen und es bleibt die Frage offen, ob die 18 oder die 22 die ursprüngliche Zahl ist. Auch das altgriechische Alphabet hat 22 Buchstaben und schließt mit dem Tau T, wie das Tarot mit dem Galgen T schließt, dem Ende, dem Tau, dem Tet, dem Tod, dem Tot, dem Ganzen!

So schließt auch Tyr-Christus , die zwölfte Rune den Tyr-Tier-Kreis des Lebens. Dieses Alphabet übernahmen auch die Semiten und in der Folge alle Völker der Erde. In der nordischen Heimat selbst versank das Wissen von den 22 Königen, den „Ar-kana“ von Jona, nur die Sage von 22 begrabenen Königen deutet noch auf den Ursprung dieser zweiundzwanziger Reihe aus diesem Fleckchen heiliger Erde. Aber die Kunde von der Druida, der Troja, der Torta, der Tortla, wie die Priesterschule hieß, blieb lebendig weit draußen in der Welt, so vor allem besonders rein in den Eleusischen Mysterien. Dortla, dorda, turtur ist die Turtel-Taube als das Sinnbild des Heiligen Geistes, der hier allgegenwärtig war.

Das sich im Worte Turtel die drehende balzende Bewegung des Täuberich ausdrückt, ist anzunehmen. So erklärt es sich, wenn der „Heilige Geist“ als der Dritte, das Schicksal-Wendende, der Drehende, der Drittelnde, der „Trittelnde“, der „Reinen Jungfrau“ Maria die Empfängnis des Gottessohnes ver-kündet, ver-kindet, was die Rune Kun, Keim, Kind ganz klar andeutet. Unter dem Sinnbild der Taube wurde der Schüler in das Tabernakel seines eigenen Astralkörpers, seiner Aura gestellt, um sich an ihr und den kosmischen Heilsströmen erfühlen zu lernen, die in ihn herniedergehen, wie der Heilige Geist in Gestalt einer Taube auf den von einem Jona-Hanes-Priester eingeweihten jungen Jesus herniederfährt. Columba = Taube zielt auf den selben Ursinn. Columban heißt nicht nur zufällig einer der ersten Missionare in Deutschland aus dem Heiligtum der Insel Jona. Col, cul deutet auf die zeugerische Weisheit der Rune Kun und das Öl, das Öl der Weisheit, der Einweihung, des Gesalbten, wovon auch die alten Cult-Orte ihre Namen haben wie Cöln, Kulm. Ulm (ohne K, aber dafür vermutlich ursprünglich mit dem H), Kölle-da, Culle dei, das von dem Iren Kilian „gegründete“. Nun wissen wir auch, warum im dritten „Buch der Könige“ erzählt wird, daß der mythische König Salomo, der Salman, der mit dem geschichtlichen Vater des David gerne verwechselt wird, „weiser gewesen sei als die Söhne des Machol und der Dordla.“ Diese Weisheit aber errang sich „Salomon“, wie es heißt, durch die Betrachtung des Sechssternes, des sogenannten Magen Davids, der aber, wie wir wissen, die umschriebene Hagall-Rune darstellt. Durch sie wurde er zum „Weisesten der Menschen“, erlangte Kenntnis höherer Welten und die magische Macht, die Magier-, Meisterschaft über ihre Bewohner.

Wie aber kam „Salomon“, das heißt der arische Salmann, in den Besitz des Sechssternes ? „Er hatte ihn aus einem Adlerhorste bekommen.“ Der Adlerhorst deutet auf den Aarhorst, auf den Arierhorst, den Sonnenhorst im Norden, der sicher auch eine Pflanzstätte in Palästina hatte, im Hermon-, Harmann-, Armann-Gebirge, wo noch im Mittelalter blonde Leute wohnten, mit denen die Kreuzfahrer sich auf „deutsch“ verständigen konnten. Mythos und Geschichte liegen hier in Schichten übereinander, die schwerlich mehr getrennt werden können, aber es bedarf nur dieser Hinweise, um zu erkennen, wie doch alles Geschehen der Erde auf den Arierhorst im Geiste zurückgeht.

Eine große nordische christliche Kirche verband schon im 4. Jahrhundert — bestand und „herrschte“ nicht wie die römische Kirche — weite Gebiete von dem Nordrand der Alpen bis nach Irland, Island und Grönland, von den Pyrenäen bis ins Thüringerland und darüber hinaus. Die Tatsache klärt manche Geheimnisse auf. Das Wotansopfer am Kreuze der Weltesche durch seinen Sohn Zui, Tiu, Tys, den „Ichthys“, den Ich-tys, den Ich-Zeus des Nordens, das Asenopfer des Äsus der Gallier, der Kelten, die wir als einen Zweig der Germanen einfach mit dem „Worte Helden ansprechen. Dieser Asus aus Gallien, also aus „Galiläa“, starb am Kreuze lange bevor man diesen Mythos zu fälschenden Zwecken nach Palästina verlegte, zu einem Volke der Juden, das mit seinem „geborgten“ Namen ganz zu Unrecht auf den Guten-, den Goten-Ursprung Anpruch erhebt. In jedem Falle, im Falle der Juden oder der Guten, handelt es sich um ein geistiges Volk, um ein heiliges Volk, um die Gemeinschaft jener Heiligen, die keiner Satzung, keiner Kirche bedürfen, um das „auserwählte“ Volk der reinsten und höchsten und heiligsten Seelenkräfte, dessen König selbstverständlich der „Jesus Christus“, der Arier, die Aar-heit, die Wahr-heit ist.

Die Priesterschaft der germanischen, das heißt auch der keltischen Bewohner Mitteleuropas und des Nordwestens, denn hier lebte an seiner Wiege das arische Urvolk nach dem Untergang der Atlantis, waren die Druiden, die Trojaiden, die Treuen, die die Treue, die Dreie, die große Drei, das Trauen, das Vertrauen in das Göttliche lehrten, das Geschehen vom Entstehen über das Sein zum Vergehen, das wir in allen Dreiheiligkeiten kennen lernten. Troja nennt auch Tacitus die Seelen-Grundverfassung des Germanen. In den englischen Worten Trust, Truth mit der Bedeutung von Wahrheit, Glauben und Vertrauen, lebt noch der Name der arisch-keltischen Priesterschaft fort, der Truiden, der Treuen, der Troien, die das Droit, das Recht der Trois, der „Hochheiligen Drei“ lehrten, die Drei-, Dreh-, Droh- und Trug-Gewalt, aber auch der Trug-Gehalt des himmlischen Tyr-Tri-Tro- und Thor-Kreises.
Otfried von Weißenburg gebraucht in seinem Evangelienbuch aus dem Anfang des 9. Jahrhunderts noch das Wort TRUHTIN für den Namen des Herrn, den. „treuen“, was heißen soll, den „Dreien“-„Drei-Einigen“ Gott. Es versteht sich von selbst, daß dann der germanische Priester auch der Thrutin hieß nach seinem Herrn, wie im Norden der Gode, der Priester, nach dem Gotte.

„Treue“ ist der Urname aller arischen, germanischen und damit deutschen Religion, für welches Fremdwort wir ja im Deutschen keine eigentliche Übersetzung hatten, nicht haben und auch nicht haben werden, weil wir keine brauchen. Rückverbundenheit — religio — bedeutet das Wort. Wer wäre rückverbundener als der wahre, klare Sonnenmensch? Wir werden die Treue, die Troja, die Dreie wieder in uns erwecken, die Erkenntnis des ewigen Wirkens des Gottgesetzes, das das Krist-All beherrscht in Vater, Sohn und Heiliger Geist, das heißt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, und wie jene Drei nur Eins in einer Einheit sind, so sind diese Zeitvorstellungen auch nur eine Einheit, eine Ewigkeit, eine Gesetzlichkeit: Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft in sich schließend. „Es gibt keine vergangene Vergangenheit und keine zukünftige Zukunft, sondern nur eine gegenwärtige Vergangenheit und eine gegenwärtige Zukunft“, lehrt der Kirchenvater Augustin in seinen Bekenntnissen.

Wir wissen von den Druiden, den Tyr- oder Dry-Söhnen, daß sie eine Sonnenreligion lehrten, und keine irdische Religion kann etwas anderes sein oder lehren als eine Sonnenweisheit. Darauf laufen alle religiösen Symbole, Mythen, Glaubensartikel, Bekenntnisformeln hinaus. Wir werden noch zeigen, wie die Sonne der Ur-Inhalt auch der Christus-Religion ist. Wir sehen alle die Sonne und fühlen Licht und Wärme, die von ihr ausstrahlen. Aber das ist nicht alles. Die Sonne sendet auch Kräfte, die jenseits von dem sind, was die Physik erforschen kann, die von ultravioletten Strahlen spricht. Von der inneren Sonne, dem inneren Gestirn, deren Abbild und Sinnbild die äußere Sonne und das äußere Gestirn ist, wie auch der Leib nicht der Mensch allein ist, strömt uns hernieder Liebe und Weisheit. Wem es gelänge, die übersinnlichen Kräfte, Ströme der Sonne mit seinem Bewußtsein zu erfassen, der würde ein Weiser und Führer dieser Erde werden.
Die Druiden waren es, sie erkannten das Übersinnliche der Sonne, das wirkt, wenn das Sinnliche der Sonne abgezogen wird. Sie erkannten in der Sonne, in der inneren Sonne, den Sohn Gottes im Geiste. In ihrem Weistum hatte sich der uralte Sonnen-Sohnes-mythos des Krist-All-Sohnes erhalten aus atlantischer Zeit und hatte sich vererbt auf die Eingeweihten der ganzen Welt, die im Zeitalter der arischen Völkerwelle die Erde befruchteten.

Es genügt darauf hinzuweisen, daß wenn die Druiden nach Überlieferung der römischen Kirche, wie sie sagt, auf Grund ihrer großen inneren Schaukraft, die angeblichen Ereignisse in Palästina zur Zeit von Christi Geburt, unabhängig von jeder äußeren Benachrichtigung, in Schauungen miterlebt hätten, um die Tatsache zu erklären, daß sie dieses Mysterium schon vor seiner angeblichen Ereignung in Palästina kannten und lehrten. Die ersten römischen Missionare sollen denn auch in der Bretagne, einem der Hauptsitze des Druidentums, was durch die riesigen Steinsetzungen der Cromlechs und der „Aligements“ bezeugt wird, schon Christen vorgefunden haben. Ja, sie haben mit Sicherheit überall im Norden Christen vorgefunden, weil der Krist-All-Gedanke des Gottes am Weltkreuze eben älter ist als der gänzlich mißverstandene, weil zeitlich und örtlich festgelegte, neutestamentljche Galgentod. Im Odhin-Äsus- und Chrischna-Opfer hatte dies Mysterium schon eine viele tausend Jahre ältere Prägung gefunden.

Atlantis, Edda und Bibel – 200 000 Jahre Germanischer Weltkultur

Hörbuch

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Die Edda pdf< Die Edda als pdf
Wenn die „Edda“ nicht in Ihrem Bücherschrank steht, dann können Sie sie hier herunterladen: „Edda“ (PDF, 691 kB)

ergänzend

Karl Joseph Simrock Karl Joseph Simrock (geb. 28. August 1802 in Bonn; gest. 18. Juli 1876 ebenda) war ein deutscher Dichter, Philologe und Übersetzer. Er wurde in Bonn als 11. und letztes Kind des Musikers und Musikverlegers Nikolaus Simrock geboren, besuchte in Bonn … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien

  • 1827 Das Nibelungenlied (Übersetzung); (PDF-Datei, HTML-Version)
  • 1830 Der arme Heinrich von Hartmann von Aue (Übersetzung)
  • 1833 Gedichte von Walter von der Vogelweide (Übersetzung)
  • 1835 Wieland der Schmied (Versepos) (PDF-Datei)
  • 1836 Rheinsagen (PDF-Datei)
  • 1839-43 Die deutschen Volksbücher
  • 1842 Parzival und Titurel von Wolfram von Eschenbach (Übersetzung)
  • 1843-49 Das Heldenbuch (Übersetzung)
  • 1844 Gedichte (PDF-Datei)
  • 1845 Reineke Fuchs (PDF-Datei)
  • 1846 Die deutschen Sprichwörter (als Reclam-Band im Nachdruck, ISBN 978-3-15-008453-3 Bestellmöglichkeit)
  • 1848 Kerlingisches Heldenbuch (PDF-Datei)
  • 1851 Die deutschen Volkslieder (PDF-Datei)
  • 1851 Die Edda (Übersetzung) (PDF-Datei Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!, (als E-Buch), Netzbuch und PDF-Datei zum herunterladen)
  • 1851 Gudrun, deutsches Heldenlied (PDF-Datei)
  • 1853 Bertha die Spinnerin (PDF-Datei)
  • 1855 Die Edda, die ältere und jüngere nebst den mythischen Erzählungen der Skalda, (PDF-Datei)
  • 1855 Handbuch der deutschen Mythologie mit Einschluß der nordischen (PDF-Datei)
  • 1855 Tristan und Isolde von Gottfried von Straßburg (Übersetzung) (PDF-Datei)
  • 1855 Legenden (PDF-Datei)
  • 1856 Heliand (altsächsische Evangelienharmonie) (Übersetzung) (PDF-Datei)
  • 1857 Lieder der Minnesinger (Übersetzung) (PDF-Datei)
  • 1858 Der Wartburgkrieg (PDF-Datei)
  • 1859 Beowulf (Übersetzung) (PDF-Datei)
  • 1859 Deutsche Weihnachtslieder, eine Festausgabe (PDF-Datei)
  • 1863 Gedichte
  • 1869 Bäckerjungensage
  • 1870 Deutsche Kriegslieder (PDF-Datei)
  • 1872 Dichtungen (PDF-Datei)
  • 1900 Faust: Das Volksbuch und das Puppenspiel (PDF-Datei)
  • Folgende Geschichten wurden von Simrock behutsam nachbearbeitet und im Jahre 1845 erstmals aufgelegt:
    1. Heinrich der Löwe; Die Schöne Magelone; Reineke Fuchs; Genovefa (PDF-Datei)
    2. Die Heimonskinder; Friedrich Barbarossa; Kaiser Octavianus (PDF-Datei)
    3. Peter Dimringer v.Staufenberg; Fortunatus; König Appllonius v.Tyrus; Herzog Ernst; Der gehörnte Siegfried; Wigoleis vom Rado (PDF-Datei, PDF-Datei auch zusammen mit Band 4 nur schwarz/weiß)
    4. Dr. Johannes Faust; Doctor Johannes Faust. Puppenspiel; Tristan und Isalde; Die heiligen drei Könige (PDF-Datei nur zusammen mit Band 3 nur schwarz/weiß)
    5. Die deutschen Sprichwörter (PDF-Datei)
    6. Melusina; Margraf Walther; Sismunda; Der arme Heinrich; Der Schwanenritter; Flos und Blankflos; Zauberer Virgilius; Bruder Rausch; Ahasverus (PDF-Datei)
    7. Fierabras; König Eginhard; Das deutsche Räthselbuch; Büttner Handwerksgewohnheiten; Der Huff- und Waffenschmiede- Gesellen Handwerksgewohnheit; Der Finkenritter (PDF-Datei)
    8. Die deutschen Volkslieder (PDF-Datei)
    9. Der märkische Eulenspiegel; Das deutsche Kinderbuch; Das deutsche Räthselbuch II; Thedel Unversährt von Walmoden; Hugschapler (PDF-Datei)
    10. Die sieben Schwaben; Das deutsche Räthselbuch 3. Sammlung; Oberon oder Hug v.Bordeaux; Till Eulenspiegel; Historie von der geduldigen Helena (PDF-Datei)
    11. Pontus und Sidonia; Herzog Herpin; Ritter Galmy (PDF-Datei)
    12. Thal Josophat; Hirlanda; Gregorius auf dem Stein; Die sieben weisen Meister; Ritter Malegis (PDF-Datei)
    13. Hans von Montevilla; Aesops Leben und Fabeln; Meister Lucidarius; Zwölf Sibyllen Weiszagungen; Lebensbeschreibung des Grafen von Schafgotsch (PDF-Datei)

Die Edda, das Buch der Götter und Heldensagen!

edda-bannerDas Buch der Götter und Heldensagen, die Edda wird als Überlieferung des alten Nordischen Heidnischen Glaubens gehandelt. Sollte man sich für dieses Thema interessieren ist es unumgänglich die Edda wenigstens einmal gelesen zu haben. Wobei man jetzt schon aus persönlicher Sicht schreiben kann, das einmal lesen nicht ausreichen wird. Die Edda kann man als ein Buch bezeichnen was in Reimen geschrieben ist zumindestens im ersten Teil als „Die Göttersagen“. Im zweiten Teil geht es um „Die Heldensagen“. Für den ein oder anderen wird es nicht im Ansatz zu verstehen sein oder gar einen Sinn ergeben, oder er sieht schlicht und einfach eine Kopie der Christlichen Bibel stellenweise vor sich. Oder andere machen sich wahrlich Gedanken über das was dort überliefert worden ist. Man sollte seinen Instinkten dort vielleicht ein wenig folgen und sich eine Anzahl an Lesestoff zu Gemüte führen was viele vor einem darüber geschrieben haben. Denn man sollte auch wissen das aus den verschiedenen Verlagen die, die Edda herausgebracht haben auch im Vorwort eine eigene Interpretation der Edda zu lesen ist.

Daher dürfte eine Edda nicht ausreichen um sich dort ein weitreichendes Bild zu machen. Ich persönlich werde hier keine Edda jemanden empfehlen, ( außer die Edda die ich hier angebe als PDF Datei zum reinschauen ) da dieses Buch auch nach gut über 800 Jahren nach seiner ersten Abschrift um ca 1200  unserer Zeitrechnung von Snorri Sturluson immer wieder Unklarheiten aufzeigt wie man was sehen könnte. Da jeder Suchender im Leben ist und seine persönlichen Wahrheiten für sich vertritt wäre es auch eine Diskussion, die zu weit führen würde. Da die Edda in der Vergangenheit sowie Zukunft zu deuten sein könnte. Mit Sicherheit ist in den Worten und Reimen der Edda mehr zu erkennen. Wem die Edda seine Aufmerksamkeit erweckt hat wird da auch weiter in die Thematik vordringen und vielleicht auch mehr das nordische Heidentum von einer Seite sehen die bis dato vielleicht noch unbekannt war.

Es wäre vielleicht noch darauf zu achten ob es die Erst Übersetzung in die deutsche Sprache von Karl Simrock ist und diese bis heute in den Nachdrucken von Karl Simrock erhalten ist. Zum anderen gibt es noch die Übersetzung von  Felix Genzmer die sich darin unterscheiden soll das Karl Simrock versucht hat vom Skandinavischen ins Deutsche sich an den genauen Wortlaut zu halten. In der Übersetzung von Felix Genzmer soll die Edda in einem Wortlaut zu lesen sein den man heute mehr verstehen würde. Was aber nicht heißt das, das so richtig sein muss und ist. Man sollte auch dazu schreiben, das man vor über 1000 Jahren eine völlig andere Sprache hatte sowie eine völlig andere Ausdrucksweise und Bedeutung, daher dürfte das dem ein oder anderen schwer fallen das gleich sofort alles richtige zu deuten und zu verstehen.

Wie schon vorher angedeutet, darauf achten aus welchem Verlag die Edda ist, da auch dort im Vorwort der Eddas eine eigene Darstellung der Gesichtspunkte steht wie man dort dem Leser vermittelt wie die Edda zu sehen ist oder zu sehen sein könnte. Will man sich unabhängig davon machen sollte man erst die Edda lesen danach das Vorwort so kann man seine eigenen Gedanken darüber ordnen und sich Anregung darüber hinaus holen. Das als kleiner Tipp von mir dazu.

      

Die Snorra Edda von Ólafur Brynjulfsson (1760). Aus der Dänisch Königlichen Bibliothek in Kopenhagen.

Die Edda als PDF Datei

Die Edda pdf

Vertonte Produkte der Edda

Poeta Magica Edda Vol.1

  1. Edda theme 2. Runes 3. Polska av gustafson 4. Råmund den unge 5. Oravais 6. Darradsljod 7. Polska efter j.a. andersson 8. Kempene på dovrefjell 9. Øgirs visedans 10. Katso katso 11. Asgards golden hall 12. Tuliloitsu 13. Fyr thióòa roc

Poeta Magica Edda Vol.2

Sequentia Edda (Myths From Medieval Iceland)

  1. Leikr elds og isa 2. Veit ek at ek hekk 3. Hliods bid ek allar 4. Vreidr var pa Ving-porr 5. Nu erum komnar 6. Baldurs minni 7. Senn voru aesir allir a pingi 8. Pat man hon folkvig 9. Ragnarok 10. A fellr austan um eitrdala
Sveinbjorn Beinteinsson – EDDA
1. The Prophecy of Seeress (Völuspá) 2. The Sayings of Hár (Hávamál) 3. The Lay Of Sigrdrifa (Sigurdríf) 4. Poems By Sveinbjorn Beinteinsson (Bragaþing)

Freya Aswynn – Fruits Of Yggdrasil

 1. Havamal 2. Voluspa     3. Wotan    4. Invokation Of The Gods 5. Nithing 6. Sigdrifumal 7. Northstar 8. Ragnarok    9. Panzer Rune 10. North 11. Futhark 12. Nietzsche 13. Seeker
Freya Aswynn – Shades Of Yggdrasil
 1. Håvamål        2. Nietzche        3. Ragnarok        4. Futhark        5. Volupsà        6. Wotan        7. Invocation        8. Seeker        9. Explanation        10. Leah Sublime

Odroerir – Götterlieder I

 1. Ginungagap (Intro) 2. Weltenanfang 3. Wanenkrieg 4. Odroerir 5. Ask und Embla 6. Zwergenschmiede 7. Skirnirs Fahrt

Odroerir – Götterlieder II

 1. Heimdall 2. Bifröst 3. Des Thors Hammer Heimholung 4. Idunas Äpfel 5. Skadis Rache 6. Der Riesenbaumeister 7. Allvater

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Die Edda – ihre Bedeutung für uns

Am 21. April 1971 lief ein dänisches Kriegsschiff mit einer Abordnung dänischer Regierungsmitglieder im Hafen von Reykjavik, Island, ein, wo es von einer vieltausendköpfigen Menschenmenge und fast der ganzen isländischen Regierung erwartet wurde. Der Empfang galt aber nicht so sehr der dänischen Abordnung selbst, sondern zwei Pergamenthandschriften, die mit diesem Kriegsschiff unter besonderen Sicherheitsmassnahmen von Kopenhagen unter offiziellem Geleit dänischer Vertreter nach Island gebracht worden waren. Eine der beiden Handschriften war ein grosser, mit prachtvollen Bildern verzierter Codex mit Sagas aus dem Ende des 14. Jahrhunderts, die andere aber war ein kleines, unscheinbares und fast schmuckloses Manuskript: Die Haupthandschrift der Lieder-Edda. Für ganz Island, keineswegs nur wissenschaftliche, literarische oder heidnische Kreise, war dieser Tag ein besonderer Festtag, und der Zug, der sich mit den beiden Handschriften vom Hafen zur Universität bewegte, wurde in den Strassen überall bejubelt. Jahrzehnte hindurch hatte sich Island bemüht, die frühen isländischen Handschriften, die zumeist seit dem 17. oder 18. Jahrhundert in Kopenhagener Bibliotheken lagen, als kostbarsten kulturellen Besitz zurück zu erhalten. Mit diesen beiden Handschriften war der Anfang gemacht, und in den Jahren danach kamen noch hunderte weiterer isländischer Manuskripte aus Dänemark in das vor allem der Forschung gewidmete isländische Handschrifteninstitut.
Es ist schwer vorstellbar, dass in einem anderen Land der Welt die Rückkehr von zwei alten Handschriften den Anlass zu einem nationalen Freudentag geben könnte. Die Isländer hatten aber immer eine besondere Beziehung zu Büchern, und dies gilt in besonderem Masse für die mittelalterlichen Schriften. Eine der bedeutendsten ist die soeben erwähnte Lieder-Edda, der Codex Regius. Diese Handschrift bezeichnet sich selbst nicht als Edda. Auf sie wurde der Name Edda übertragen, der sich in der von Snorri Sturluson zusammengestellten Handschriftensammlung findet, wo es in der Einleitung heisst: „Dieses Buch heisst Edda“. Letztere Sammlung wird gewöhnlich als Prosa-Edda bezeichnet. Zum Wort gibt es verschiedene Deutungen: Isländische Gelehrte des 16. und 17. Jahrhunderts – und so noch Ranisch heute – übersetzen das Wort mit „Poetik“. Aber das ist einfach eine Ableitung, weil die Prosa-Edda ein Skaldenlehrbuch ist. Andere – so Maurer – deuten „Edda“ als „Ahne“ – das sei die nämlich, die die Geschichten erzählt hat. Aber das Geschichtenerzählen war im alten Island nicht Privileg der Grossmütter, sondern der Männer. Die wahrscheinlichste Deutung, die heute überwiegend vertreten wird, übersetzt den Einleitungssatz mit: „Das Buch von Oddi“
Oddi war ein Hof auf Island. Saemund „der Gelehrte“ lebte 1056 bis 1133 als Herr dieses Hofes im südwestlichen Island. Snorri verbrachte auf diesem Hof als Pflegesohn von Saemunds Enkel Jon Loptsson den grössten Teil seiner Jugend bis zu seinem 19. Lebensjahr. Snorri baute in seinem späteren Königsbuch auf den von Saemund und Ari (1067 – 1148) entworfenen Skeletten der norwegischen Königsgeschichte seit Halfdan dem Schwarzen auf. Während Ari in der Landessprache schrieb, verfasste Saemund seine Arbeiten wahrscheinlich auf Lateinisch, da er in Paris studiert hatte – deswegen der Beiname „der Gelehrte“. Dort muss er auch mit der antiken Grammatik, Rhetorik und Poetik Bekanntschaft geschlossen haben, und diese philologischen Studien müssen diesen wissbegierigen Isländer mindestens ebenso stark angezogen haben wie die lateinische Geschichtsschreibung, weil Poesie und Skaldenunterweisung der bevorzugte Bestandteil der Überlieferungen seiner Heimat waren. Saemund hat so nicht nur nordische Geschichte geschrieben, sondern er war der erste Nordmann, der Sammlungen anlegte über germanische Poetik und Stilistik. Wie weit diese Sammlungen reichten, und was sie enthielten, wissen wir nicht; ihr Schatz ist aufgegangen in dem Lebenswerk des berühmten Snorri.
Wer war dieser Snorri Sturluson? Er wurde im Jahre 1178 zu Hjardaholt auf West-Island geboren und stammte väterlicherseits von dem durch eine eigene Saga bekannten Goden Snorri (gestorben 1031), mütterlicherseits durch Gudny, der „gepriesenen Sturlungenmutter“, von dem gleichfalls durch eine eigene Saga verherrlichten grössten Skalden Islands, Egil Skallagrimsson, ab. Erzogen wurde er von 1181 bis 1197 auf dem Hof Oddi, der als „Schule“ bezeichnet werden kann. Mit 23 Jahren heiratete er die wohlhabende Priesterstochter Herdis und übernahm deren Gut Borg am Borgfjord in West-lsland, den ehemaligen Skaldensitz seines Ahnen Egil Skallagrimsson, wodurch er zu einem der reichsten Männer Islands wurde. Er übersiedelte jedoch bald auf das neuerworbene Gut Reykjaholt am selben Fjord, das er stark befestigte, mit Bädern versah und in herrschaftlicher Pracht ausstattete. Er galt als kenntnisreicher Mann und guter Skalde. Nachdem er infolge seines Ansehens, das er durch erfolgreiche Fehden gemehrt hatte vier Jahre lang oberster Gesetzessprecher der Insel gewesen war, zog er mit dreissig Jahren an die Höfe König Hakons und Jarls Skule nach Norwegen, wo er sich zehn Jahre lang als deren Gefolgsmann aufhielt. Bei beiden Herren stand er in grösster Gunst, die sich durch reiche Geschenke und allerlei Ehrenzeichen äusserte. Das Preislied, welches er auf beide dichtete, zählt über hundert Weisen und ist ein Musterbeispiel der verschiedenen Formen der Skaldendichtung und als solches der Edda angehängt. Heimgekehrt, wurde Snorri abermals als Gesetzessprecher zehn Jahre lang der einflussreichste Mann Islands. Nun entstanden ausser der Egilssaga die beiden Hauptwerke Snorris, die Heimskringla und die Edda, die er seinen Schreibern in die Feder sagte.
Ersteres (nach seinem Anfangsworte, das „Erdkreis“ bedeutet, so benannt) behandelt in drei starken Bänden die gesamte norwegische Königsgeschichte, angefangen von den Ynglingen der Urzeit bis auf Magnus Erlingson im Jahre 1177; von der letzteren hören wir hier noch weiter. Beide Werke fanden ihre letzte Ausgestaltung durch die beiden Neffen Snorris, Olaf und Sturla, von denen der ältere Olaf die Edda überarbeitet, der jüngere Sturla die Königsbücher weiterführte. Die letzten Lebensjahre Snorris waren erfüllt von zahlreichen Fehden und Zerwürfnissen, teilweise mit politischem Hintergrund, da König Hakon von Norwegen nunmehr die Unabhängigkeit des isländischen Freistaates antastete. Ein letzter kurzer Besuch, der Snorri nach Norwegen führte, galt nur noch dem Jarl Skurle. Bald nach seiner Heimkehr überfiel auf Befehl König Hakons dessen isländischer Parteigänger Gissur Snorri in Reykjaholt und tötete ihn (1241). Snorri starb – wie sich das für einen Menschen des Sagazeitalters gehörte – also keinen Strohtod. Was Iässt sich nun über seine Edda sagen? Wissenschaftler bezeichnen sie als „Jüngere Edda“, weil in ihr Strophen enthalten sind, und man deshalb mutmasste, dass sie auf reine gestabte Lieder zurückgehe. Als der Codex Regius aufgefunden wurde, der nur aus Götter- und Heldenliedern (z.B. über die Nibelungen) besteht, meinte man, hier die Vorlage für Snorris Edda gefunden zu haben, und benannte den Codex Regius als „Saemunds Edda“ oder „Ältere Edda“. Aber der Codex Regius stammt von 1270 und geht auf eine verlorene Handschrift von 1240 zurück, ist also mit Sicherheit jünger als Snorris Edda. Heute nimmt man an, dass er das, was er sich selbst hatte erzählen lassen, und über Götter und Helden zu erzählen wusste, seinen Schreibern in die Feder diktiert hat. Snorri hatte wohl keine geschriebene Vorlage, schöpfte aber noch aus dem vollen Erzählschatz der heidnischen Zeit.
Aber wie schöpfte er? Hier setzten die Auseinandersetzungen unter den Wissenschaftlern ein. Island war im Jahr 1000 christlich geworden; was können uns da Jahrhunderte später aufgeschriebene Lieder und Erzählungen über das Heidentum berichten, wenden die Kritiker ein. Und ist nicht auch Skepsis angebracht, wenn wir hören, dass schon Saemunds Vater Sigfus, der verheiratet war mit einer Enkelin des Sidu-Heil, eines der ersten isländischen Grossen, die sich taufen liessen, die Priesterweihe empfangen hatte, und auch Saemund selbst Priester war, ebenso wie Ari ? Nun – zur Priestereigenschaft sagt Gustav Neckel zurecht, dass dies damals auf Island nicht viel mehr als eine Art Gelehrtengrad bedeutete, und wirkliche Priestertätigkeit des entsprechenden Hofbesitzers kaum im nennenswerten Grade damit verbunden war: „Wenn Sämund in dem von ihm vergrösserten und energisch bewirtschafteten Oddi als Krönung des Ganzen eine Kirche baut und damit Tempelherr wird, so erscheint er uns nicht viel anders als ein Gode der heidnischen Zeit, der ebenfalls in erster Linie wirtschaftliche und herrschaftliche Interessen verfolgte.“ Ebenso wie manche Goden, ähnlich wie die Fürsten auf dem germanischen Festlande, Förderer der Dichtkunst und Heger der alten Überlieferungen waren, zeigten einige der getauften Nachfolger der Goden diese Neigungen. Und ich habe deshalb so ausführlich Snorris Leben dargestellt, um zu zeigen, dass sein Leben wesentlich dem eines Goden des Heidentums entsprach. Er dichtete ein Preislied auf Jarl und König – wie die heidnischen Skalden vor ihm – nicht auf Christus, obwohl ein Preislied auf Christus schon Jahrhunderte vor ihm auf Island gemacht worden war. An vielen Stellen begegnet Snorri den Göttern mit Achtung. Hans Kuhn – und ihm nachfolgend Siegfried Gutenbrunner – glauben aus einem Satz Snorris herauszuhören, dass dieser zu Odin noch in einem Verhältnis religiöser Überzeugung stand. Der Satz steht in Kapitel 6 von „Gylfis Betörung“ und ist dem Hoch in den Mund gelegt:
„Borr ……… nahm Bestla ……… zur Frau und diese bekamen drei Söhne: Odin, Wili und We. Und das ist mein Glaube, dass dieser Odin und seine Brüder die Regierer von Himmel und Erde sind. Wir glauben, dass dies sein Name ist. Es ist der Name des Grössten und Vornehmsten, den wir kennen, und ihr könnt ihm wohl diesen Namen geben.“ Diese Worte klingen wie ein Glaubensbekenntnis. Zwar werden die Worte dem Hoch in den Mund gelegt, der auf diese Weise dem Gylfi-Gangleri die Auskunft gab. Aber der Klang der Stelle ist der eines Bekenntnisses, und im christlichen Zeitalter wäre es kaum möglich gewesen, als eigene Überzeugung dieses darzulegen. Snorri war seiner Anlage nach kein Dramatiker, so dass er hier eigene Überzeugungen hat einfliessen lassen. Hinzu kommt, dass der „Hoch“ gewöhnlich als Odin gedeutet wird, und anders als der Gott der Bibel pflegen germanische Götter sich nicht selbst zu preisen.
Als weitere Ergänzung möchte ich hinzufügen, dass mein persönlicher Eindruck ist, dass Snorri unter dem Vorwand, eine Skaldenlehre zu geben, das alte Heidentum lebendig erhalten wollte. Wenn er die germanische Religion als solche hätte darstellen wollen, wäre sein Buch genauso auf den Scheiterhaufen gewandert, wie dies Ludwig der Fromme sogar mit den germanischen Heldenliedern, die ihm sicherlich zu viel Heidnisches enthielten, getan hat. Die Sprache der Skalden = Sänger besteht fast ganz aus gekünstelten Umschreibungen, die der Isländer „Kenningar“ nennt. Neben weltlichen Umschreibungen (das Schwert wird z.B. „eines Mannes Messer“ genannt) und Umschreibungen aus der Heldendichtung (Gold wurde das „Lager Fafnirs“ genannt, weil das Gold das Sigurd dem Drachen nahm, in dessen Lager lag) finden sich auch Umschreibungen aus der Götterwelt: Statt Gold heisst es in manchen Strophen „Sifs Haar“, weil Loki der Göttin Sif einmal alle Haare abgeschnitten hatte, und Thor ihn zwang, durch Zwerge Haare aus Gold für Sif zu schalten. Zum Verständnis dieser Umschreibungen erzählte Snorri die Göttergeschichten.
Aus den Personen, die uns die Edda überliefert haben, lassen sich also keine Einwände gegen den heidnischen Charakter der in der Edda befindlichen Götterlieder finden. Und wie steht es mit einer Analyse des Inhaltes? Ende des 19. Jahrhunderts nahm man an, dass in den Liedern und Erzählungen reines Heidentum überliefert sei, und wollte mit der Nähe mancher Stelle zum Christentum das Heidentum „aufwerten“, so im Balder-Mythos den Auferstehungsgedanken nach dem Kreuzestod, oder das Selbstopfer Odins am Baum, um Weisheit zu erlangen. In den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts schlug das Pendel zur anderen Seite aus: Fast alles in der Edda wurde als christlich beeinflusst gesehen. Heute sehen die Forscher es differenzierter, wobei überwiegend der Grossteil des Inhalts als heidnisch angesehen wird. Schärfster Kritiker der Edda ist Bernhard Kummer , der sie als „Danaer-Geschenk“, das der Norden der Religionswissenschaft gemacht habe, bezeichnet hat. Er nennt den Edda-Glauben eine „Erfindung von Vorzeitschwärmern, Dichtern und Mythologen“ und meint, die Edda sei „in erster Linie und oft ausschliesslich literarisch“ zu deuten, zitiert ferner Olrik, der gesagt habe, den Glaubensinhalt der Völuspa habe vielleicht nur der Dichter selbst geglaubt, und Heusler, der die Edda „eher zu den Märchenbüchern“ rechnete und behauptete, „dass ein einzelner vedischer Hymnus, ein jüdischer Psalm, ein attisches Chorlied mehr Religion enthalten als die gesamten altnordischen Pergamente“. Nach Kummer habe kein Mensch an die Edda geglaubt, kein Priester sie gelehrt. Nur die Saga-Literatur vermittele den wahren Heiden-Glauben, und da spiele Thor eine grosse, Odin keine Rolle.
Kummer hat das Verdienst, das Verhängnis des Glaubensumbruchs für unser Wesen und unsere Weltanschauung überzeugend dargestellt zu haben. Aber bei ihm und bei manchen anderen ist der Wunsch Vater des Gedankens. Der beissende Kritiker des Christentums Kummer steht nämlich in Fragen der Moral noch oftmals fest in der christlichen Tradition. Ihn schmerzt es, wenn Hans von Schubert die Sprüche Hars-Odin mit den Worten Jesu aus der Bergpredigt vergleicht, Odins Selbstopfer für eigene Weisheit mit dem „Opfer Christi am Stamm des Kreuzes zum Besten der Brüder“, so dass er zustimmend v. Schubert zitiert, dass „tiefere Geister sich nicht der Erkenntnis hätten entziehen können, wo der höhere religiöse Gehalt, wo die sittliche Überlegenheit lag“. Dementsprechend bezeichnet Kummer Odin wie folgt: „treulos-verschlagen, greisenhaft-lüstern, blindwaltender Gott“.
Nun – vom Standpunkt der christlichen Moral lag die sittliche Überlegenheit natürlich in der Bibel. Es gibt aber keine allgemein-menschliche Moral. Eine geistesgeschichtliche Konsequenz des biblischen Gottesbegriffes hat Kummer nämlich verkannt. Mit einem allmächtigen, allgütigen und allwissenden Gott, den die Christenheit uns beschert hat, sind die Verbrechen in der Welt nicht zu vereinbaren. Wenn Gott allwissend und allmächtig wäre, könnte er die Verbrechen unterbinden; wenn er es nicht tut, obwohl er es könnte, ist er nicht allgütig, sondern sadistisch. Mein Sohn Harald sagte von sich heraus im Alter von 4 Jahren, nachdem er von meiner Schwiegermutter etwas von einem lieben Gott gehört hatte, und ich ihn vorsichtig über Mitschnacker und böse Menschen aufgeklärt hatte: „Warum hat der liebe Gott böse Menschen gemacht ? Das ist doch nicht lieb!“ Wo ist die Überlegenheit der biblischen Überlieferung, wenn ihre Widersprüche bereits einem knapp Vierjährigen auffallen?
Gustav Neckel nimmt beispielhaft die Geschichte von der Erlistung des Suttungen-Metes, wo Odin durch Verwandlungskünste und sogar einen Meineid zum Ziele kommt, und sagt dazu: „Diese Geschichte von der Erlistung des Suttungen-Metes ist die klassiche Stelle für Odins Erhabenheit über Gut und Böse, welche die Grundeigenschaft seines Charakters ausmacht und zusammen mit seinem unvergleichlichen Können ihn zum höchsten Wesen stempelt, zum absoluten Souverän – was nicht Allmacht bedeutet, denn die feindlichen Mächte, die die Welt bedrohen, bestehen weiter bis zum Ragnarök, wo auch die Götter fallen, trotz aller Erfolge, die Odin, Thor und Frey über sie davontragen, und nicht etwa Dank der Duldung des höchsten Herrschers (so wie Gott den Teufel duldet), sondern weil sie unüberwindlich sind, mit der Welt gegeben so gut wie die Asen. Dieser Dualismus der germanischen Religion ist es, der den Macchiavellismus ihres höchsten Gottes bedingt. Auch Macciavellis moralfreier Fürst ist moralfrei, weil er Nebenbuhler und Gegner hat und daher auf andere Weise seinen Staat nicht am Leben halten kann. Der Staat, den Odin am Leben zu erhalten hat, ist Midgard, das Reich der Götter und Menschen. Die Wesen, die er als Bollwerk überlistet, sind Riesen, die unversöhnbaren Feinde dieses Reiches. Zu allen Zeiten haben die wirklich Aufgeklärten – nicht bloss Fichte – Macchiavelli ernst genommen. So will auch der Odinsglaube ernst genommen sein. Er rührt an die tiefste Problematik.
Die so anspruchslos vorgetragene Geschichte von Odin und Suttung, die der Philister abgeschmackt findet, ist eins der wichtigsten Stücke der Edda und verdient auch aus diesem Grunde ihren Platz im Eingang der Skalda, wo sie das in „Gylfis Betörung“ über Odin Gelehrte wesentlich ergänzt. Während Odin auch für viele Germanen unbegreiflich war, und sie ihm scheu entgegenstanden, hatten sie – und das hat wiederum Kummer richtig erkannt – in Thor einen „fulltrui“, also einen fast väterlichen Freund, wobei Thor ganz bewusst (mit nur wenigen Ausnahmen) als ehrlich im Kampf und fair selbst gegenüber den Riesen, seinen Todfeinden. gezeigt wird.
Durch einen Verweis auf die Moral in der Edda kann also die Frage der Herkunft nicht geklärt werden. Dass die Gestalt von Odin-Wotan nicht in der christlichen Umbruchszeit des Wikingerzeitalters entstanden ist, ist schon daraus ersichtlich, dass er schon bei Tacitus erwähnt wird, und er im Stammbaum der englischen und norwegischen Königsgeschlechter erscheint; bei den Karolingern selbstverständlich nicht, weil sie nicht königlicher Abstammung sind, sondern als Hausmeier nicht die ursprünglich bei allen Germanen verbreitete Überlieferung der göttlichen Abstammung des Königshauses auf sich ziehen konnten.
Sicherlich ist nicht jede der Götterfabeln alt. Überwiegend nimmt die Forschung an (wobei allerdings auch auf Burlesken des Aristophanes zum Gegenbeweis verwiesen wird), dass das Scheltgedicht von Loki, wo er die Götter herunterputzt, von Christen erfunden wurde, da Heiden sich nicht so abfällig über ihre Götter äussern würden. Es würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen, im einzelnen darzulegen, welche Herkunft (ob aus Schweden, Dänemark bzw. Norwegen oder Deutschland, teils auch Entstehung in Island selbst) die Forschung annimmt. Einiges nur zum Alter, wobei natürlich mit Rücksicht auf den Gegenstand keine 100 %ige Sicherheit erwartet werden kann. Eine Möglichkeit bietet die Sprache. Besonders archaische oder offensichtlich junge Wörter geben Anhaltspunkte für die Datierung; manchmal ist der Stabreim gestört, würde aber den Reimgesetzen entsprechen, wenn man eine ältere Sprachform einsetzt, und dann ist es wahrscheinlich, dass diese Strophen oder der entsprechende Strophenteil in eine Zeit zurückreichen, in der die älteren Sprachformen noch gültig waren. Aber ganz sicher ist auch das nicht: gerade in Texten religiösen Inhalts oder in formelhaften Wendungen können altertümliche Ausdrücke bewahrt bleiben, auch wenn sie in der Alltagssprache längst geschwunden sind, und andererseits können in einer mündlich überlieferten Dichtung nicht mehr gebräuchliche oder unverständliche Wörter durch neuere ersetzt werden.
Zuweilen haben Eddalieder Wendungen oder Strophen aus anderen übernommen; so findet man den Anfang von „Balders Träume“: „Die Asen eilten alle zum Thing / und die Asinnen alle zum Rat: und das berieten die reichen Götter …“ wörtlich wieder im Thrymlied, Str. 14, und gerade in diesem Lied gibt es noch weitere Beispiele solcher Art. Allerdings lässt sich nicht immer sicher feststellen, in welcher Richtung die Entlehnung gegangen ist. Besser steht es, wenn sich sprachliche Zusammenhänge mit datierbaren Skaldendichtungen nachweisen lassen, oder wenn Eddalieder eine nur in einem begrenzten Zeitraum verwendete Sprachform widerspiegeln. So hat etwa Helmut de Boor gezeigt, dass die verschiedenen, in der Übersetzung nicht in allen Abstufungen genau wiederzugebenden Ausdrücke für „Gott“ oder „Götter“, die in den Liedern „Der Seherin Gesicht“, „Grimnirlied“ und „Wafthrudnirlied“ verwendet werden, auch in Skaldendichtungen des späten 10. Jahrhundert auftauchen. Dort zeigen sie an, dass im Umkreis der norwegischen Jarle von Lade (bei Trondheim) eine Wiederbelebung heidnischer Vorstellungen einsetzte; in diesen zeitlichen und geistigen Umkreis können wohl auch diese drei Eddalieder eingeordnet werden. Dabei ist sehr streitig, welche Einzelheiten etwa bei der Schilderung des Weltendes in der „Seherin Gesicht“ auf christliche Vorstellungen zurückzuführen sein könnten. Manche haben gemeint, das Blasen des Horns von Heimdall beim Ansturm der Riesen sei den Posaunen des Jüngsten Gerichts entlehnt, und das Bild des goldgedeckten Saales Gimle, in dem in einer neuen Welt Freuden herrschen, erinnere an das Neue Jerusalem des Neuen Testaments. Solche Ähnlichkeiten müssen aber nicht Übernahme christlichen Gedankengutes sein, sondern es ist durchaus denkbar, dass manche im Heidentum bereits vorhandene Ideen – wie diejenige vom Untergang der Welt – in der Übergangszeit durch Berührung mit dem Christentum etwas andere Züge angenommen haben. Älter als die Götterlieder sind die Heldenlieder , die die Forschung teilweise bis ins 1. vorchristliche Jahrhundert, überwiegend in die Völkerwanderungszeit legt. Hier finden wir in beiden Eddas manches wertvolle, angefangen von der Urform der Nibelungensage bis hin zu dem bei uns verlorenen Schluss des Hildebrandliedes.
Da es bei den Heldenliedern diese Entsprechungen gibt, sind sie auch bei den Götterliedern anzunehmen, nur hier kaum mehr nachzuweisen, da sie bei der Christianisierung hier restlos vernichtet wurden. Die uns vorliegende sprachliche Form der Götterlieder kann nicht vor 800 n.Zw.. geschaffen sein. Sie wurden mündlich weitergegeben und machten deshalb den Sprachwandel mit. Dass sie in vielem auf frühere gemeingermanische Vorstellungen zurückgehen, und nicht etwa nordische Erfindung des ausgehenden Wikingerzeitalters sind, ist aber aus vielen Punkten ersichtlich. Bis auf die für den Inhalt der Sagen belanglose landschaftliche Färbung, die im übrigen auch nicht allzu unterschiedlich ist, stimmen die Vorstellungen zunächst in den Hauptpunkten überein. Wir können Odin mit Wotan, Thor mit Donar, Baldur mit Balder, Tyr mit Ziu, Freya mit Frea, Freyr mit Fro gleichstellen. Aber auch in so unwesentlichen Punkten wie beispielsweise Ymir und Twisto, die doppelgeschlechtigen Weralti, Hlodyn und Hludana, Urd und Wurt, Nornen und Schephen, Mimir und Mime, Fulla und Volla, Syn und Sunna, Njord und Nerthus, Oerwandil und Orendel, Forseti und Fosittes, Hel und Hölle (got. halia, ahd. hella), Midgard und Mittgart (got. midjungards, ahd. mittilgart), Walküren und Idisen (ahd. valagirida), altn. fiadhrhamr und ahd. fedharhama, Thurs und ahd. durisi zeigt uns die Übereinstimmung des oft Nebensächlichen, dass diese in der Hauptsache gegeben sein muss. Mit beinahe völlig gleichen Worten schildern Völuspa und das bayerische Wessobrunner Gebet den Urzustand, mit beinahe gleichen Worten Völuspa und das bayerische „Muspilli“ den Weltuntergang. Das nordische „Muspel“ scheint sich ebenso von ahd. muspilli abzuleiten, wie die ganze Baldersage von Deutschland, was schon der Name mistiltein beweist, da der Norden dessen Bestimmungswort nur in der Bedeutung „Wolke“ und ähnlich kannte. So erscheint in vielen Fällen auch hier der Ausspruch Jakob Grimms, des Altmeisters der germanischen Mythologie, berechtigt, dass der Norden von uns empfing, was er uns rettete. Die 29 Lieder des Codex Regius (bei dessen Manuskript leider 8 Seiten verloren sind) enthalten neben Götter- und Heldengeschichten auch sittliche Regeln (Havamal) und die Völuspa (Der Seherin Gesicht), eine eindrucksvolle Schau auf Welt und Weltende. Snorris Prosa-Edda enthält nach dem ersten Teil, der Gylfaginning, wo ein mythischer König Gylfi zu den Göttern kommt, und ihm Geschichten erzählt werden, als zweiten Teil „Bragis Gespräche“, als dritten Teil die „Skalda“, wo wir Umschreibungen, Beinamen, Dichtungsarten, Redewendungen und Sprachlehren finden.
Das muss zur Inhaltsangabe genügen; einiges will ich aber noch über die Form sagen. Gedichtet sind die Lieder im Stabreim. Die älteste Form sind Gedichte, die in 4 Langzeilen, die aus je 2 Halbzeilen bestehen, abgefasst sind. Sie werden fornyrthislag oder auch „Altmärenton“ genannt. Jede dieser Halbzeilen hat zwei Takte, wobei die Takte meist zwei- oder mehrsilbig sind. Von mehreren Silben eines Taktes trägt stets die erste den Hauptton, die zweite oder eine spätere oft einen Nebenton, der Auftakt ist frei. Daneben finden wir die Ljothahattr oder auch Spruchweise. Hier folgt auf eine Langzeile stets eine „Vollzeile“, die als Zweitakter aufzufassen ist. Die Taktfüllung ist hier noch freier als im Altmärenton. Die Strophe setzt die Folge Langzeile – und Vollzeile zweimal. Die Spruchweise ist eine nordische Neuschöpfung, bei der die altertümliche Freiheit gemeingermanischer Merkdichtung in regelmässigere Ordnung gebracht erscheint. Als Beispiel für die Spruchweise bringe ich Strophe 77 des Havamal, an dieser Strophe will ich auch beispielhaft die Schwierigkeiten der Übersetzung des altnordischen Textes darstellen. Wohl allen von uns ist die Übersetzung von Genzmer geläufig:

Besitz stirbt, Sippen sterben,   du selbst stirbst wie sie;   eins weiss ich, das ewig lebt:   des Toten Tatenruhm.

Diese Strophe ist vom Dichterischen her dem ursprünglichen Versmass und seinem Stabreim hervorragend nachempfunden. Der Sinn allerdings ist nicht richtig getroffen. Als Sinn dieser Übersetzung erscheint, dass Geschlechter vergehen, einzig der Ruhm bleibt. Die letzte Zeile hat aber nichts mit Ruhm zu tun, der in der davorstehenden Strophe 76 besungen wird, und in der ersten Zeile ist dem Stabreim zuliebe (Besitz-Sippen) ein falsches Wort eingesetzt worden; im Urtext heisst es Fraendr, was wörtlich übersetzt „Freunde“ heisst, wobei man wissen muss, dass damals „Freund“ gleichbedeutend mit „Verwandter“ war. Unglücklich erscheint auch das Sterben des „Besitzes“, der ja nicht im eigentlichen Sinn sterben kann. Näher am Urtext ist die Übersetzung von Hans Naumann:

Es stirbt das Vieh, es stirbt die Freundschaft,   man selbst stirbt ebenso;   eins weiss ich, das ewig lebt,   der Ruhm, den der Tote errang.

Auch hier findet sich noch der „Ruhm“, und der Begriff „Freundschaft“ ist lediglich noch älteren Menschen als „Verwandtschaft“ geläufig; er bedeutet im heutigen Sprachgebrauch etwas anderes. Simrock hat zwei Übersetzungen vorgelegt. Zunächst übersetzte er mit:

Vieh stirbt, Freunde sterben,   ebenso stirbt man selbst;   doch eins weiss ich, das immer bleibt,   das Urteil über jeden Toten.

Seine dann vorgelegte zweite Übersetzung erscheint gegenüber der ersten schlechter:

Das Vieh stirbt, die Freunde sterben,   endlich stirbt man selbst;   doch eins weiss ich, das immer bleibt,   das Urteil über jeden Toten.

Aus Gründen des Stabreims hat er wohl „das Vieh“ und „die Freunde“ gesetzt, wohingegen der Urtext dies nicht nahelegt. Auch das „endlich“ findet im Urtext keine Entsprechung. Demgegenüber übersetzt Ranke wie folgt:

Besitz stirbt, Verwandte sterben,   man selbst stirbt ebenso;   ich weiss etwas, das niemals stirbt,   das Urteil über jeden Toten.

Hier ist wieder der „Besitz“, der stört, ferner das Wort „man“, das es in dieser Form im alten Norden nicht gab. Eine weitere noch lieferbare Übersetzung ist diejenige von Arthur Häny: „Die Edda“, (Manesse-Verlag, Zürich 1987), wobei er ebenfalls die Lieder-Edda als Vorlage hat. Als Beispiel für seine Bearbeitung die Übersetzung der eben erwähnten Strophe:

„Es stirbt Besitz. Verwandte sterben.   Du selbst stirbst einst ebenso:   jedoch ich weiss, was niemals stirbt:   das Urteil über die Toten.

Dem Urtext am nächsten kommt nach meiner Meinung folgende Kombination, die ich aus den verschiedenen Übersetzungen gebildet habe:

Vieh stirbt, es sterben Verwandte,   du selbst stirbst wie sie;   eins weiss ich, das niemals stirbt,   das Urteil über jeden Toten.

Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, mehrere Übersetzungen heranzuziehen, wobei die sprachlich schönste sicherlich die von Genzmer ist, die im Diederichs-Verlag immer wieder neu aufgelegt ist, diejenige, die dem Urtext stärker verpflichtet ist, die Übersetzung von Simrock, von der ein Nachdruck in der VMA -Vertriebsgesellschaft, Wiesbaden, erschienen ist. Bei Reklam sind Auszüge der Simrock-Übersetzung („Die Götterlieder der älteren Edda-Auswahl“) und der Übersetzung von Genzmer („Heldenlieder der Edda- Auswahl“) erschienen und ebenfalls noch greifbar. Wenn wir bedenken, dass der Stabreim bei uns nur bruchstückhaft erhalten ist, kann die Bedeutung der Helden- und Götterlieder des Codex Regius ebenso wie der Snorri-Edda für die Erkenntnis des Heidentums kaum überschätzt werden. Zur Erhellung unseres Wesens – da gebe ich Kummer recht – ist eine Beschäftigung mit den isländischen Sagas erforderlich, die einmal vollständig in 24 Bänden im Diederichs- Verlag vorgelegt worden sind, wobei die 2. Auflage noch in den 60iger Jahren erschien, von denen heute allerdings nur noch einige besonders kennzeichnende Sagas in Auswahlbänden vom Verlag ausgeliefert werden. Daneben aber bewahren beide Eddas einen Schatz heidnischer Überlieferungen, so dass die Beschäftigung mit ihr für jeden germanischen Heiden unumgänglich ist. Dass diese Beschäftigung nicht unkritisch sein kann, wenn wir das Wesen des germanischen Heidentums wahrhaft erschliessen wollen, habe ich dargelegt. Bei aller Vorsicht bleibt aber genug, was uns heidnisches Denken unverfälscht vermittelt. Kritiklose „Offenbarung“ einerseits, Abwertung als „Skaldenerfindungen“ andererseits werden den Götterliedern wie den anderen heidnischen Bestandteilen beider Eddas also gleichermassen nicht gerecht. Zur vertieften Beschäftigung mit dem Stoff verweise ich zunächst einmal auf die in der wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt erschienen Bände von Georges Dumezil: „Loki“ (1959), Sigurdur Nordal: „Voeluspa“ (1980) und Gottfried Lorenz: „Snorri Sturluson: Gylfaginning“ (1984), ferner auf Kummers „Midgards Untergang“ und bei den gegenwärtig nicht lieferbaren Büchern auf Otto Siegfried Reuter: „Das Rätsel der Edda“ 1. und 2. Band 1922 und 1923 (Nachdruck Soyka – Bremen 1987) sowie auf Bernhard Kummers: „Die Lieder des Codex Regius“ Band 1 erster Teil: „Die Schau der Seherin“ (1961) und Band 2: „Heldendichtung erster Teil: Die Dichtung von Helgi und der Walküre“ (1959). Glücklich können wir uns schätzen, dass uns Island diesen Schatz gerettet hat !


Schrifttumsverzeichnis: Neben den Edda-Bänden der Sammlung „Thule“ bei Diederichs wurden verwandt. Felix Nieder: „Islands Kultur zur Wikingerzeit“, Diederichs-Verlag, Jena 1913. F. Ranke: ,.Altnordisches Elementarbuch“, Sammlung Göschen, Band 1115, Berlin 1949. Wilhelm Ranisch: „Edda-Lieder“. Sammlung Göschen, Leipzig 1903 Karl Conrad: „Die Edda des Snorri Sturluson“, Mühlhausen 1926 Hugo Gering: „Edda: Götterlieder/Heldenlieder“. Askadischer Verlag Berlin 1943 Karl Simrock: „Die Edda“, VMA-Wiesbaden 1987 Bernhard Kummer: „Midgards Untergang“, 5. Auflage Zeven 1972