04.08.2020 Es wurde eine Bombe auf den Hafen von Beirut in Libanon abgeworfen

Ein Drama trifft das libanesische Volk. Der Hafen und große Teile der Hauptstadt wurden zerstört, überall Blut und Leichen, so als wäre eine Atombombe in Beirut explodiert.
Israel hat wohl eine Bombe auf den Hafen von Beirut in Libanon abgeworfen. Das soll laut den Israelis eine Vergeltung bzw ein Präventivschlag gegen die Hisbollah im Libanon gewesen sein, weil diese angeblich die Golan-Grenze attackieren wollten. Netanjahu sprach in den israelischen Medien am 28 Juli eine Drohung gegen die Hisbollah aus, und heute wurde Beirut bombardiert. Jedenfalls starben bei der Bombardierung tausende unschuldiger Zivilisten. Die Lügenpresse behauptet nun, es seien nur ein paar Dutzend Menschen bei einer Sylvesterknaller Explosion gestorben.

Diesen Chat bekam ich gerade von Jens Hilpert. Danke dafür.
In diesem berichtet sein Freund Rami direkt aus Beirut !
Und er schildert, was er gesehen hat. Nämlich zwei Jet’s !!!
Bitte lesen !
Live aus Beirut: Jens:
This the true?
Rami:
its a very big explosion
near my house
Jens:
Yes, oh, hope you okay
Rami:
its in the port, hizbollah dont have power there
Jens:
Its the US Trash explore?
And Israel?
Rami:
earlier on the same day 2 USA fighter airplanes were flying very low
Jens:
Cracy
Rami:
my ears were about to explode because the airplanes were very low
i saw by my own eyes
Jens:
I understand
Rami:
they destroyed our port
and they will soon bomb our airport
Jens:
Realy this should be Firework?
Rami:
no fireworks mate
Jens:
USA or Israel?
Rami:
in 2014 when isis were in syria and attacking lebanon
Jens:
This its a fucking Statement
Rami:
there was a ship with 2750 tons of chemical weapons and explosions to isis
our port stopped it
Jens:
Ok Rami
Rami:
it was kept in custody, because USA and Israel want lebanon to kneel
they fucked our port
Jens:
Cracy
Rami:
now people will be hungry
Jens:
True
Rami:
people saw a missile fired from sea side towards the port
so small rocket, hitting this huge amount of chemicals and explosions will fuck the whole city
Jens:
that is, the goal was known?
Rami:
yes
Jens:
Think the same
Rami:
i guess another accident will suddenly happen after 6 or 7 months in our airport
and then lebanon will be like Yemen
Jens:
but who is most interested in it?
Rami:
USA wants lebanon to sign a peace agreement with israel. Israel still have part of our country confiscated and they want more of our land and water
we r refusing
Jens:
I understand
Rami:
USA put pressure on us, our currency was deflated and lost 80% of value
no one is supporting us
but we didnt sign
now the port
tomorrow may be the airport
Jens:
Was the same whit Gaddafi, right?
Rami:
yes
but Gaddafi has a lot of info and he was funding many presidential elections like italy, france, ….
so they wanted him dead
Jens:
I have read it
I know
Rami:
they are also milking Saudi Arabi and the gulf
Jens:
True
And pay whit Trash Live: Blick auf den Hafen von Beirut nach der massiven Explosion im Libanon.

Ein atomarer Anschlag auf ein ziviles Ziel. Das Rot ist Eisenoxid & Nitrate Ammoniumnitrat Thermite.
Wurde Thermit nicht auch bei dem 9/11 Terroranschlag benutzt?

Aktuelle Drohnenbilder von der Explosion in Beirut, man kann den Krater deutlich sehen. Mindestens 75 m breit. Da ist Waffentechnik zum Einsatz gekommen. Das war definitiv eine Bombe, kein Feuerwerk.Da ist noch ein zweites Erdloch, neben dem Hafen.zusehen Die Wirkung der Explosion kann nur mit der einer Atombombe verglichen werden. Der Hafen ist das einzige Tor für importierte Waren in das Land. Der Libanon ist stark von Importen abhängig, über 80% der Waren werden importiert. Dies ist eine beispiellose humanitäre Krise. Der Libanon braucht Hilfe von der internationalen Gemeinschaft und den Vereinten Nationen,“ so die Hilferufe aus dem Libanon. Mehr als 300.000 Menschen sind durch die Explosion in Beirut obdachlos geworden. Sie nennen Beirut bereits Beirushima, denn vor 75 Jahren wurde die Atombombe über Hiroshima abgeworfen.  Um keine Probleme mit den Sittenwächtern zu bekommen, muß Ich noch ein wenig recherchieren. Und nur mal nebenbei bemerkt, das war nicht die einzige Explosion am  04.08 Libanon, China, Iran, Nord Korea Wer immer noch denkt, die weltweiten Brände und Explosionen sind Zufall, der sollte mal in sich gehen und erkennen, daß es keine Zufälle gibt.   Nachtrag: ergänzender Beitrag der bestätigt, was Ich hier in meinem Beitrag geschrieben habe.

Israel zerstört Ost-Beirut mit einer neuen Waffe

von Thierry Meyssan

Der erste israelische Ministerpräsident hat die Zerstörung eines Waffenlagers der Hisbollah in Beirut mit einer neuen Waffe angeordnet. Die bisher nicht bekannte Waffe verursachte erhebliche Schäden in der Stadt, in der mehr als 100 Menschen starben, 5 000 verletzt und zahlreiche Gebäude zerstört wurden. Dieses Mal wird es für Benjamin Netanjahu schwierig sein, es zu leugnen.

Am 27. September 2018 zeigt Benjamin Netanjahu auf der Tribüne der Generalversammlung der Vereinten Nationen das Lager, das am 4. August 2020 explodieren wird, als Waffenlager der Hisbollah.

Der erste israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat einen Angriff auf ein Waffenlager der Hisbollah mit einer neuen Waffe genehmigt, die seit sieben Monaten in Syrien getestet wird. Ob der zweite Ministerpräsident, Benny Gantz, seine Zustimmung gegeben hat, ist nicht bekannt.

Der Schlag wurde am 4. August 2020 genau an der Stelle durchgeführt, die Benjamin Netanjahu in seiner Rede vor den Vereinten Nationen am 27. September 2018 angezeigt hat.

Man weiß nicht, was für eine Waffe benutzt wurde. Sie wurde jedoch bereits seit Januar 2020 in Syrien getestet. Es handelt sich um eine Rakete, deren Kopf eine taktische nukleare Komponente enthält, die einen für Atomwaffen typischen Rauchpilz verursacht. Das ist natürlich keine Atombombe im strategischen Sinn.

Israelischer Test in Syrien.

Diese Waffe wurde in Syrien in einer Ebene auf dem Land und dann im Persischen Golf auf den Gewässern gegen iranische Militärschiffe getestet. Es ist das erste Mal, dass sie in Städten eingesetzt wird, in einer besonderen Umgebung, die den Luftdruck und die Vibrationen auf dem Wasser und den Bergen reflektiert hat. Weit davon entfernt, nur den Hafen von Beirut zu zerstören, hat sie ca. hundert Menschen getötet, mindestens 5000 verletzt und den östlichen Teil der Stadt weitgehend zerstört (der westliche Teil wurde weitgehend durch das Getreidesilo geschützt). Auf diesen Satellitenbildern kann man die Zerstörung des Lagers der Hisbollah und eines Teils des Hafens erkennen.

Israel hat sofort seine Netzwerke in den internationalen Medien aktiviert, um sein Verbrechen zu verschleiern und die Idee der versehentlichen Explosion eines Düngemittellagers zu bestätigen. Wie so oft werden falsche Täter genannt, und die internationale Medienmaschine wiederholt diese Lüge in Ermangelung jeglicher Ermittlungen. Jeder konnte jedoch den Rauchpilz beobachten, der mit der These einer Düngemittelexplosion unvereinbar war.

So wie weder Syrien noch der Iran über diese Waffe berichtet haben, als sie damit getroffen wurden, haben die libanesischen politischen Parteien sofort ein Schweige-Abkommen beschlossen, um ihre Bevölkerung nicht zu demoralisieren. Es wurde eine Untersuchung angeordnet, nicht hinsichtlich der Ursache der Explosion, sondern in Bezug auf die Verantwortung des Hafenpersonals bei der Lagerung dieser Düngemittel, die die Ursache der Explosion sein soll. Es dauerte jedoch nicht lange, bis sich diese Lüge gegen die politischen Parteien wendete, die sie ausgedacht hatten.

Das Tribunal der Vereinten Nationen für den Libanon, das sein Urteil zu dem Fall der Ermordung des ehemaligen Ministerpräsidenten Rafik Hariri im Jahr 2005 veröffentlichen sollte, hat beschlossen, das Urteil um einige Tage zu verschieben. In diesem Fall hatte die Explosion eines Lieferwagens in ähnlicher Weise den Schuss einer Rakete mit einer neuen Waffe verdeckt, wie dieses Mal die Nitratammoniumexplosion den Schuss einer Rakete mit einer anderen neuen Waffe verdeckt hat.

Ich hatte fünf Jahre später, fünf Jahre zu spät, in einer russischen Zeitschrift enthüllt, wie Rafik Hariri getötet wurde, während die Hisbollah ein Video veröffentlichte, in dem die Beteiligung Israels bestätigt wurde.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Ermordung von 2005 gegen einen ehemaligen sunnitischen Ministerpräsidenten gerichtet war und dass der Angriff im Jahr 2020 nicht gegen die schiitische Hisbollah gerichtet war, sondern gegen den libanesischen Widerstand als Ganzes.

Dieses Mal haben mehrere Botschaften Messungen durchgeführt, unter anderem durch die Entnahme von Kornproben und Luftfiltern von Krankenwagen, die sich sofort vor Ort kamen. Sie werden bereits in ihren jeweiligen Ländern geprüft. Quelle Thierry Meyssan

Hier mal die Propaganda Bildershow von 2018 Netanjahu vor UN-Vollversammlung anschauen. Bei 2:55 sagt er es. Um seine Aussagen zu bekräftigen, brachte er Karten mit, auf denen die entlarvten angeblichen Atomlager zu sehen seien sollen. Der iranische Außenminister Javad Zarif hat bereits auf die Anschuldigungen reagiert und via Twitter erklärt, dass Israel das einzige Land in der Region sei, das ein geheimes Atomwaffenprogramm hat.

Welche ist diese neue Waffe, die am Golf und in Beirut eingesetzt wurde?

Anfang Juli wurde eine neue Waffe gegen 7 iranische Schiffe im Persischen Golf eingesetzt und dann am 4. August im Hafen von Beirut.

In den acht Fällen hatte die Rauchwolke nichts mit der Wolke zu tun, die bei konventionellen Explosionen beobachtet wird, sondern bildete einen Pilz wie bei Atomexplosionen.

In Beirut hat die Explosion die Erde im Umkreis von 200 Kilometern mit einer Stärke von 3,5 auf der Richterskala beben lassen, laut dem deutschen Geowissenschaftszentrum (GFZ). Es ist diese Schwingung und nicht die Luftdruckwelle der Explosion, die viele Stadtviertel zerstört hat.

Sie hat auch eine riesige Welle ausgelöst und einige Autos im Hafen hochgehoben und nicht das Wasser und die Fahrzeuge seitlich verschoben, sondern so, als ob man auf das Meer und den unmittelbaren Ort des Unglücks gedrückt hätte.

Diese Angriffe erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem das Urteil des Sondergerichtshofs der Vereinten Nationen für den Libanon am 7. August verkündet werden soll. Es sollte verschoben werden.

Auch Trump und das US-Militär vermuten einen Angriff

Berichten zum Trotz, wonach die Explosion in Beirut ein Unfall in einem Chemikalienlager war, behauptet auch US-Präsident Donald Trump, es sei wahrscheinlich ein Angriff gewesen. Er zitiert das US-Militär, das “zu glauben scheint”, dass die Explosion kein Zufall war.

Der Explosion nach zu urteilen sieht es danach aus.

Ich habe mich mit einigen unserer hohen Generäle getroffen, sie scheinen zu glauben, dass es sich nicht um eine Art Fabrikexplosion handelte. Sie scheinen zu glauben, dass es sich um einen Angriff, um eine Art Bombe, handelte.

Nachtrag 12.08.2020
Das Maasmännchen verteilt UNSERE Steuergelder an die israelischen Massenmörder als „Hilfsgelder“ an das korrupte RoteKreuz und korrupte UN …
Kein Wunder, das diese „Organisationen“ des organisierten Verbrechens „Hilfe“ brauchen, nachdem ihnen durch die weltweiten Razzien die Einnahme-Quellen wegbrechen …

„Heiko Maas ist nicht mit leeren Händen nach Beirut gekommen. Im Gepäck neben 500 Hygienekits die ersten vier der 20 Millionen Euro Soforthilfe, die die Bundesregierung bereits am Wochenende freigegeben hatte. Das Geld geht direkt an das Libanesische Rote Kreuz und an einen Fonds der Vereinten Nationen, der die Hilfe direkt vor Ort verteilt, „weil wir wollen, dass das Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird und nicht in irgendwelchen Kanälen versickert, von denen es im Libanon leider zu viele gibt“, stellt Maas nach seinem Gang durch die Trümmerlandschaft unverblümt klar.“

DER JESUS VON NAZARETH

Germanenherz Die Christianisierung

Die Geschichtlichkeit eines „Jesus von Nazareth“ läßt sich nicht erweisen und selbst die theologische Forschung gesteht dies mehr oder weniger unumwunden zu. Sie zieht sich auf den schwankenden Standpunkt einer „Kulterzählung“ zurück, ohne indes irgendwie und irgend etwas an der Offenbarungseigenschaft der Evangelien aufgeben zu wollen. Die Geschichtlichkeit aber des palästinischen Christus verliert alle
Wahrscheinlichkeit schon durch den Umstand, daß das Volk der Juden, in das er hineingeboren worden sein soll, ebensowenig als Volk bestand, jedenfalls niemals in dem Sinne der fragwürdigen Überlieferung des alten Testamentes. Es ist schon von anderer Seite darauf hingewiesen worden, daß die Juden, wie heute, auch schon damals kein Volk bildeten, das mit seinen Wurzeln in einem Heimatboden haftete, sondern von jeher nur aufgepfropft erschien auf anderen, sozusagen echten Völkerschaften. So rastete es auch eine Zeitlang in Palästina mit einer herrschend gewordenen Schicht von Priestern. Wir behaupten, daß der Name der Juden von dem Namen der Goten, der Guten, abgeleitet werden muß: Gute- Gote, in der Vernichtung des Begriffes: Jote-Jude!

Selbstverständlich muß in einem „ausgewählten“ Volke der „Guten“, der Goten, auch der Heiland, der Menschenführer erstehen, was die klare mythische Gestalt eines Christus von selbst fordert. Nur daß ein solches Geschehnis niemals zu irgendeiner behaupteten Zeit in Palästina bei den „Juden“ erfolgte, sondern, wenn überhaupt, vor undenklichen Zeiten bei jenem Volke Gottes, nämlich der Goten im Norden, von denen die geschichtlichen Goten die Nachkommen sind, die uns auch die älteste Übersetzung des Alten und des Neuen Testamentes, heute in Bruchstücken, hinterließen.

Wie diese Dinge eigentlich liegen, ist noch längst nicht geklärt, aber es müßte schon bedenklich stimmen, daß Herodot, der größte bekannte Geschichtschreiber des Altertums, um 460 vor unserer Zeitrechnung, von einem Volke der Juden oder ihrem Staate nichts zu berichten weiß. Hätte dieses Volk die Bedeutung gehabt, die uns seine vielfach übertriebene und gefälschte Geschichte vortäuscht, so wäre Herodot nicht mit Stillschweigen darüberhinweg gegangen. Die Juden spielten eine ähnliche Rolle in Handel und Verkehr des Altertums wie heute noch. Wir hören jetzt wieder von den Versuchen der Juden, sich in Palästina ein völkischjüdisches Staatsgebilde zu schaffen. Es würde nur aufzurichten sein mit fremder Hilfe und auf dem Rücken einer eingeborenen Bevölkerung, heute wie damals, als die eingeborenen nichtjüdischen, zum Teil arischen Stämme noch Galiläer, Samariter, Edomiter, Syrier, Phönizier und Philister hießen.

Es ist darum nicht verwunderlich, wenn Herodot alle alten bodenverwachsenen Völker aufzählt; Griechen, Perser, Phöniker, Meder, Phrygier, Ägypter, Germanen, Araber, Äthiopier, Inder, Babylonier, Assyrer, Skythen, Sarmaten, Massageten und von ihrer Kultur und ihrer Geschichte spricht, aber mit keinem Worte ein Volk oder einen Staat der Juden angibt. Kommt er auf Palästina zu sprechen, erwähnt er nur, daß es damals von Syriern bewohnt sei. Wenn von den Juden in alten Berichten gesprochen wird, außer in dem eigenen geschichtlich ganz anders zu wertenden Alten Testament, so nur in einer lebhaften Abwehr, die ihren Grund hat in der alle seßhaften Völker befremdenden Tatsache, daß die Juden als einziges unter den Völkern nicht für sich auf eigenem Boden wohnen noch je gewohnt haben. Der echte Nomade scheidet hier als Vergleich völlig aus, denn er lebt ebenso gesetzmäßig und „seßhaft“ auf einem bestimmt umgrenzten
Landstrich wie die anderen bodenständigen Völker, nur mit dem Unterschied, daß er nach altgewohnten wirtschaftlichen und klimatischen Notwendigkeiten auf ihm herumzieht, um seine Herden zu ernähren, niemals aber planlos und willkürlich, während die Juden damals und heute, in keinem Boden jemals verwurzelt, mit der Verlegung des wirtschaftlichen Schwergewichts von Land zu Land wandern. Die Geschichtlichkeit der Gestalt des Jesus läßt sich sicherlich am allerwenigsten aus der Geschichte der Juden belegen.

Arier und Jude sind Gegensätze. Wir treten, um diese Wahrheit auszusprechen, gar nicht erst auf den staubigen Kampfplatz politischer Leidenschaften oder wirtschaftlicher Gegensätze. Wir sprechen eine Tatsache aus, die allen Ehrlichen aus beiden Lagern ganz selbstverständlich erscheint. Das Christentum ist, so wie die Verhältnisse heute liegen, eine ganz ausschließliche Eigenschaft arischer oder mehr oder weniger arisch beeinflußter Völker geworden. Jedenfalls erhält sich das Christentum als Religion und Bekenntnis auf einer höheren Betrachtungsebene nur in den germanischen Ländern. Es muß etwas im Urgrunde des Christentums liegen, und sei dies selbst erst nach seiner Berührung mit den Germanen hineingedacht, was ihnen verwandt ist, während das Judentum sich über fast zwei Jahrtausende hinweg dem Christentum und seinem angeblichen Begründer feindlich erweist. Es ist darum schwer faßlich, wie sich eine Meinung bilden konnte, daß Christus ein Jude gewesen sei. Alles innere Wissen, alles Ge-Wissen spricht gegen eine solche Annahme, so daß es wenig auf sich hat, wenn man einige Stellen des Neuen Testamentes im bezweifelten Sinne erklären möchte, andere Stellen wiederum zeigen den Jesus von Nazareth als den ausgesprochenen Gegensatz des Juden und jüdischer Geistesverfassung. Diese Widersprüche liegen eben in der Schwäche aller schriftlichen Überlieferung und warnen vor einer allzu wörtlichen Anlehnung an jeden veränderlichen Text.

Es kann nur von völlig Christus-Gleichen, wenn wir das Gebild, das Inund Sinnbild dieses Christus-Inneren uns zu eigen machen, verstanden und begriffen werden, daß dieser Christus niemals Jude gewesen sein kann, sofern wir seine Gestalt für eine Wirklichkeit zu nehmen bereit sind. Wären die Juden von gestern und heute dieser Überzeugung selbst, daß dieser Christus einer ihresgleichen war, so hätten sie gewiß den Irrtum seiner Tötung mit Freuden schon längst wettgemacht durch den Übergang zu seiner Lehre. Wenn sie trotzdem den Jesus von Nazareth für sich in Anspruch nehmen, tun sie es aus rassepolitischer Klugheit, weil nichts so sehr ihre geistige und wirtschaftliche Herrschaft über ihre christlichen Wirtsvölker befestigt als die vermeintliche Zugehörigkeit dieses „Christus“ zum Volke der Juden. Darum wurde diesem Volke schon vieles verziehen, was Strafe, Zurückweisung oder Vergeltung gefordert hätte. Unter sich aber sprechen sie nach dem Beispiel ihrer zahllosen Schriften nur in den abfälligsten Worten über ihn und schimpfen ihn den „Gehenkten“ und den Sohn einer Hure.

Ich erwähne diese Umstände hier nicht in solcher Ausführlichkeit, um Haß und Mißverständnis auf beiden Seiten weiter zu schüren, sondern um Einsicht und Verständnis für eine ungeheuer wichtige Frage zu schaffen, die keinen Unfrieden mehr stiften wird, von dem Augenblicke an, in dem sie einigermaßen geklärt erscheint und mit Wahrhaftigkeitsmut behandelt wird.

Nur ein gänzlich verdunkeltes Christentum kann noch einen volksjüdischen Christus verteidigen. Wenn die Menschen ernsthaft nachdenken wollten, so müßten sie sich sagen, daß sie hier gar nicht mit irdischen Maßstäben messen dürfen. Nach den Glaubenslehrsätzen der Kirche ist der Christus vom heiligen Geist empfangen und von einer Jungfrau Maria geboren. Eine Abstammung aus dem Judentum wird also gar nicht vorausgesetzt, wenigstens nicht von Vaterseite her. Da Maria schließlich als „Gottesmutter“ auftritt, so ist ihre Herkunft aus dem volksjüdischen Stamme nicht einwandfrei. Hätte es überhaupt einen Sinn, wenn die Juden einen Juden gekreuzigt hätten? Das tun die Juden nie! Das liegt nicht in ihrem Wesen, das sicher eine beachtens- und nachahmungswerte Eigenschaft aufweist, den völkisch-rassischen Zusammenhang. Wenn sie den „Heiland der Welt“ töteten, dann töteten sie damit nichts in sich oder von sich selbst, sondern im Gegenteil den Geist, der sie stets verneinte. Christus war kein Jude, sondern als ein „Sohn Gottes“ sicher sein Ebenbild, das wir heute füglich im arischen Menschen sehen und das so von jeher bei andern Völkern auch gesehen wurde. Es ist undenkbar, sich einen griechischen Apollo als Juden, als Neger, als Angehörigen irgendeiner Mischrasse zu denken, einschließlich der Griechen von heute, die auch nicht einen Mann oder eine Frau mehr aufweisen von jener Rasse, die das Vorbild zu einem Zeus, einem Herakles, einer Venus von Milo oder einer Athene gab. Es ist ganz ersprießlich, solchen Gedankengängen nachzugehen, weil sie unsere geistige Vorstellungskraft beschwingen und mehr zur Beseitigung von falschen Annahmen beitragen als lange „gelehrte“ Abhandlungen.

Selbst der Heilige muß blond sein, griechisch xanthos, um ein Sanctus werden zu können und zu bleiben. Also blond und heilig (heil-ig ist, wer ein heiles Ich hat), entspringen derselben arischen Wortwurzel. Tausende von erleuchteten Künstlern des Mittelalters, dem man noch keine rassekundlichen Kenntnisse zutraut, haben den Christus als den Gottmenschen, den arischen Sonnenmenschen geschaut, geschildert, gezeichnet und gemalt und in Holz, Ton, Erz und Stein gebildet. Tausende begnadeter Künstler haben Maria als die stolze, schöne Mutter irgendeines arischen holden blonden Gotteskindes gemalt und nachgebildet. Nie wäre es einem solchen Meister beigekommen, den „Herrn“, den Sohn Gottes, den Welterlöser als einen Juden, die Himmelskönigin als eine Jüdin darzustellen.

In der Bibliothek des Vatikans befindet sich ein Brief eines gewissen Publius Lentulus, des angeblichen Vorgängers des Pontius Pilatus. Dieser römische Prokonsul in Palästina schreibt in dem Briefe, der zur Zeit des Tiberius an den Senat von Rom gerichtet sein soll: „Es erschien und lebt in diesen Tagen unter uns ein Mann von merkwürdiger Tugend, den einige, die ihn begleiten, einen Sohn Gottes nennen. Er heilt die Kranken und läßt die Toten wieder auferstehen. Er ist wohlgebildet von Gestalt und zieht die Blicke auf sich. Sein Antlitz flößt Liebe und zugleich Furcht ein. Seine Haare sind lang und blond, glatt bis an die Ohren und von den Ohren bis zu den Schultern leicht gelockt. Ein Scheitel teilt sie auf der Mitte des Hauptes und jede Hälfte fällt seitwärts nach dem Brauche von Nazareth. Die Wangen sind leicht gerötet, die Nase ist wohlgeformt. Er trägt einen Vollbart von derselben Farbe wie das Haar, aber etwas heller und in der Mitte geteilt. Sein Blick strahlt Weisheit und Reinheit aus. Die Augen sind blau, von Strahlen verschiedenen Lichtes durchleuchtet. Dieser Mann, der gewöhnlich in der Unterhaltung liebenswürdig ist, wird schrecklich, wenn er gezwungen wird, zu tadeln. Aber auch in diesem Falle geht von ihm ein Gefühl klarer Sicherheit aus.

Niemand hat ihn je lachen sehen, dagegen oft weinen. Sein Wuchs ist normal, die Haltung gerade, seine Hände und Arme sind von solcher Schönheit, daß ihr Anblick Freude bereitet. Der Ton seiner Stimme ist ernst. Er spricht wenig. Er ist bescheiden. Er ist schön, wenn ein Mann schön sein kann. Man nennt ihn Jesus, Sohn der Maria.“ Die Stellen, die von vornherein den Stempel der Fälschung tragen, sind durch Bogen-Schrift gekennzeichnet. Ob die Urkunde überhaupt echt ist oder nicht, spielt keine Rolle. Die Gestalt und das Aussehen eines rein arischen Menschen ist mit großem Geschick geschildert. Daß der Gottmensch das göttliche Lachen nicht kennte, wäre, nach diesem Bilde, sein größter Fehler. Hier verließ den Schreiber das reine Gefühl. Im Vatikan befinden sich noch unersetzliche und unbekannte Urkunden, so daß das Vorhandensein einer ähnlichen, wie dieser Brief, an sich durchaus wahrscheinlich ist. Nehmen wir die Urkunde als echt an, so sehen wir klar, daß jener Eingeweihte, jener „Christos“ der alten Mysterien in Palästina ein Sproß der arischen Restbevölkerung war, der sich vergeblich bemühte, den arischen Geist im Mischvolke zu beleben und darum von den herrschenden Juden getötet werden konnte. Mit dem Christos, dem HARISTOS, dem kosmischen „Gottessohne“ hat er nichts weiter zu tun, als daß er ihn wohl auffaßte und lehrte, wie wir es auch tun. Das menschliche Bild des „Heilandes“ ist jedenfalls ganz das, wie es die mittelalterlichen Maler wie auf Übereinkunft dargestellt haben, und neuere Bilder, die nach dieser Beschreibung entworfen wurden, beweisen zur Genüge, daß im allgemeinen Bewußtsein der „Jesus Christus“ als ein Mensch reinster arischheldischer Rassenerscheinung und nicht als ein mehr oder weniger deutlicher Jude weiterlebt. Die ersten dunkeläugigen und schwarzhaarigen Darstellungen des Christus als eines mittelländischsemitisierenden Proletariers stammen von Malern aus der Renaissance, die bewußt den göttlichen Weg der Kunst verließen und schließlich die Auflösung jeder sakralen Haltung in der Malerei der Moderne vorbereiteten.

Die Bedeutung des Lentulus-Berichtes und der nach ihm, meist ohne seine Kenntnis ganz entsprechend gefertigten Bilder liegt in der Betonung eines Rassebildes, daß die äußerste Hochzüchtung des arischen Gottmenschen in seiner vergeistigten Gestalt darstellt. Dieser Christus ist das Urbild der kommenden sechsten Rasse, die dem Göttlichen, dem GottÄhnlichen um einen Schritt nähertritt. Solche Beziehungen bezeugen mehr als irgendwelche anderen geschichtlichen Nachweise das Christentum, das ja nur ein Ableger der alten arischen Mysterienlehre ist, als eine ausgesprochene Rassenreligion, also Rata-Ra-dix-Wurzel-Religion, die jede Religion sein muß, wenn sie dem Ziele der Vergöttlichung, der Vergötterung, der Vergottung der Menschheit dienen will. Erst in unserer Zeit haben von ihrem Gotte gänzlich Verlassene es gewagt, Christus als Niederrassigen darzustellen, im Vertrauen darauf, bei Gleichgesinnten Beifall zu finden. Mögen sie es tun! Sie zeigen sich als Hörige des Anti-Christes! Nicht der „Höchste“ hängt am Kreuze dann, vom „Niedersten“ gekreuzigt, sondern der Schlechteste, der Schlechtweggekommenste, der sein Schicksal anklagt, weil er noch nicht weiß, daß alles Schlechtweggekommensein eigene Schuld ist, eigene Last aus früheren Verkörperungen. Weil aber ein jeder Geist nur dem Geiste gleicht, den er begreift, so will er seinen Gott nach seinem Bilde, und darüber ist füglich nicht zu rechten und nicht zu richten. Ein Künstler bildet in allen seinen Werken schließlich nur sich selbst, stellt sein Selbst aus sich heraus. Es bleibt denn nur die Frage offen, ob wir im Antlitz eines arischen „Jesus“ ein Spiegelbild, einen Abglanz Gottes erkennen wollen oder in den Gesichtszügen eines Buschmannes.

Es liegt uns wahrlich wenig daran, einen Beweis zu führen, daß geographisch, geschichtlich und rassenwissenschaftlich gesehen, Christus als ein angeblicher Galiläer kein Jude gewesen sein kann, weil jahrhundertelang Galiläa von Juden vollkommen entblößt war. Uns kommt es auf den inneren Wahrheitgehalt an, auf die Untrüglichkeit eines geistigen Erkennens aus göttlichem Urgrunde, daß das Heil, die Geburt des Heilandes nicht aus dem kommen kann, was die Welt als das „Jüdische“, die Edda als das „Jotische“ im Gegensatz zum „Gotischen“ bezeichnen, sondern aus dem reinen Gegensatz zu eben diesem Jüdischen und Jotischen. Und allein aus diesem Grunde muß jeder Heiland „unter“ irgendwelchen „Juden“ geboren werden, selbst ein Nicht-Jude, denn hier nur kann er seinen Verräter finden, seinen Judas Ischariot, seinen Henker, hier muß er seinen Tod leiden, der ihm von Seinesgleichen niemals geworden wäre. Allen „Juden“ war noch im letzten Augenblick die Wahl gegeben zwischen ihm, dem Nicht-Juden und Barnabas, dem Volksgenossen, aber alle „Juden“ aller Zeiten forderten von jeher die Freigabe eines Barnabas, weil er ein Verworfener, ein Mörder ist. Das heißt eine Symbolsprache, wie sie deutlicher und überzeugender nicht reden könnte.

Wer in der feinen, wohlverstandenen Lehre und in dem reinen, wohlbestandenen „Leben“ des „Christus“ Jüdisches sieht, findet auch sonst aus den Finsternissen seines Menschenunglücks nie wieder heraus, er vermehrt noch alles Unheil auf Erden durch sein Nichtwissen, sein Falschraten. So viele Menschen haben kein Unterscheidungsvermögen, ihre Zunge ist wie ein Reibeisen, sie schmeckt und kostet nichts, ihre Seele ist ein lederner Sack, die nie noch zu einem Höhenfluge sich erhob. Es wäre nun ebenso falsch, den „Christus“ einen Arier zu nennen, denn der Christus ist das „Wort“, der „Logos“, kein Mensch oder Gott zu irgendeiner irdischen Zeit an irgendeinem irdischen Ort. Wir lassen die Möglichkeit eines Eingeweihten offen, der zur angegebenen Zeit in Palästina öffentlich aufgetreten ist. Der hätte mit dem Krist-all isationsgedanken des Welt-Kristes, des Welt-Gerüstes nicht mehr und nicht weniger zu tun als wir alle, die wir eines guten Willens sind. „Christen“ nannten sich im alten Griechenland alle in die Mysterien Eingeführten, die einen höheren Grad in den Geheimbünden bekleideten, und der griechische Ausdruck wurde übernommen und übertragen schließlich auf alle, die der offenbarten Geheimlehre, aus deren gewaltigen Trümmern das frühe Christentum seine Bausteine holte, anhingen.

Darum schrieb noch um 70 n. Chr. der Jude Philo von den „Christen“, sie seien noch nicht Christen, d. h. in die innersten Mysterien Eingeweihte, sondern erst Chresten, d. h. noch Außenstehende. Der Unterschied liegt in der Bedeutung der beiden Vokale I und E, die das Innere beziehungsweise das Äußere schon in ihrem Klangwerte andeuten.

ergänzend: Die christliche Lehre kam aus dem Norden. und hier VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN .und hier Die vorchristlichen Ursprünge des Christentums .und hier Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld und hier Die Christianisierung und hier Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums und hier Die Christianisierung Nordgermaniens und hier Die Deutschen – ein auserwähltes Volk